RZ600 - Etikettendrucker ZEBRA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Etikettendrucker |
| Modell | RZ600 |
| Marke | Zebra |
| Drucktechnologie | Thermodirekt / Thermotransfer |
| Auflösung | 300 dpi |
| Druckgeschwindigkeit | bis zu 152 mm/s (6 ips) |
| Maximale Druckbreite | 118 mm |
| Etikettenbreite | 25,4 bis 118 mm |
| Abmessungen (B x T x H) | 285 x 226 x 256 mm |
| Gewicht | ca. 3,5 kg |
| Stromversorgung | 100-240 V~, 50/60 Hz |
| Schnittstellen | USB 2.0, RS-232, Ethernet, optional WLAN |
| Speicher | 8 MB Flash, 16 MB RAM |
| Unterstützte Etikettenmaterialien | Papier, Karton, Folie, Textil |
| Reinigung | Druckkopf und Andruckwalze regelmäßig mit Reinigungskarte oder Isopropanol reinigen |
| Sicherheitshinweise | Nur in trockenen Räumen betreiben, Netzstecker ziehen vor Reinigung |
| Ersatzteile und Reparatur | Druckkopf, Andruckwalze, Messer (optional) als Ersatzteile erhältlich |
| Lieferumfang | Drucker, Netzkabel, USB-Kabel, Kurzanleitung, Treiber-CD |
Häufig gestellte Fragen - RZ600 ZEBRA
Benutzerfragen zu RZ600 ZEBRA
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BEDIENUNGSANLEITUNG RZ600 ZEBRA
Industrie-/Unternehmensdrucker
Benutzerhandbuch
Drucker ZM400, ZM600, RZ400 und RZ600
© 2011 ZIH Corp. Die Urheberrechte für dieses Handbuch und die darin beschriebene Software und/oder Firmware des Druckers liegen bei ZIH Corp. und den Lizenzgebern von Zebra. Die unbefugte Vervielfältigung dieses Handbuchs bzw. der im Drucker enthaltenen Software und/oder Firmware wird sowohl straf- als auch zivilrechtlich verfolgt und kann entsprechend den im jeweiligen Land geltenden Gesetzen und Rechtsvorschriften mit schweren Geldstrafen und/oder Freiheitsstrafen geahndet werden. Urheberrechtsverletzungen werden zivilrechtlich verfolgt.
Dieses Produkt enthält möglicherweise ZPL ^® -, ZPL II ^® - und ZebraLink ^™ -Programme, Element Energy Equalizer ^® Circuit, E ^3® und Monotype Imaging-Schriftarten. Software © ZIH Corp. Alle Rechte weltweit vorbehalten.
ZebraLink und alle Produktnamen und -nummern sind Marken, und Zebra, das Zebra-Logo, ZPL, ZPL II, Element Energy Equalizer Circuit und E ^3 Circuit sind eingetragene Marken der ZIH Corp. Alle Rechte weltweit vorbehalten.
Alle übrigen Markennamen, Produktnamen oder Marken sind Eigentum der jeweiligen Markeninhaber. Zusätzliche Informationen zu Marken finden Sie auf der dem Produkt beigefügten CD unter „Marken“.
Urheberrechtshinweis Dieses Handbuch enthält urheberrechtlich geschützte Informationen von Zebra Technologies Corporation und ihren Tochtergesellschaften („Zebra Technologies“). Es ist ausschließlich als Informationsquelle und zur Verwendung durch diejenigen vorgesehen, die das hierin beschriebene Gerät bedienen und warten. Diese urheberrechtlich geschützten Informationen dürfen nicht ohne ausdrückliche schriftliche Zustimmung von Zebra Technologies Corporation verwendet, reproduziert oder zu jedwedem Zweck an Dritte weitergegeben werden.
Produktverbesserungen Es gehört zur Strategie von Zebra Technologies Corporation, die eigenen Produkte ständig zu verbessern. Alle technischen Daten und Modelle können ohne Vorankündigung geändert werden.
Haftungsausschluss Zebra Technologies Corporation ist bemüht, sicherzustellen, dass die vom Unternehmen veröffentlichten technischen Spezifikationen und Handbücher korrekt sind. Dennoch können Fehler nicht völlig ausgeschlossen werden. Zebra Technologies Corporation behält sich vor, solche Fehler zu korrigieren, und übernimmt keinerlei Haftung für eventuelle Folgeschäden.
Haftungsbeschränkung Keinesfalls können Zebra Technologies Corporation oder andere an der Entwicklung, Herstellung und Lieferung des Produkts (einschließlich Hardware und Software) beteiligte Dritte für jedwede Schäden haftbar gemacht werden (einschließlich, aber nicht beschränkt auf Schäden aus Verlust geschäftlichen Gewinns, Arbeitsunterbrechung oder Verlust von Geschäftsinformationen), die in Zusammenhang mit dem Gebrauch, den Folgen des Gebrauchs oder mit Fehlern des Produkts entstehen, selbst dann nicht, wenn durch Zebra Technologies Corporation auf die Möglichkeit solcher Schäden hingewiesen wurde. In einigen Rechtssystemen ist das Einschränken bzw. Ausschließen der Haftung für zufällige Schäden oder Folgeschäden nicht erlaubt, sodass die obige Beschränkung bzw. der obige Ausschluss möglicherweise auf Sie nicht zutrifft.

Konformitätserklärung
Wir haben zur Kenntnis genommen, dass die Zebra-Drucker der
Z-Serie ^® und RZ ^TM -Serie
Z4M, Z6M, Z4Mplus, Z6Mplus, ZM400, ZM600, R4Mplus, RZ400, RZ600
hergestellt von:
nachweislich den anwendbaren technischen FCC-Normen
für die private, berufliche, gewerbliche und industrielle Nutzung entsprechen,
sofern keine unautorisierten Änderungen an den Geräten vorgenommen werden, und die Geräte ordnungsgemäß gewartet und betrieben werden.
Konformitätsangaben
Erklärung zur Übereinstimmung mit den FCC-Vorschriften
Dieses Gerät entspricht den Vorschriften von Abschnitt 15 der FCC-Vorschriften. Zum Betreiben des Geräts müssen die folgenden beiden Bedingungen erfüllt sein:
-
Dieses Gerät darf keine elektrischen Störungen verursachen, und
-
das Gerät muss den Empfang elektrischer Störungen tolerieren, auch solcher Störungen, die zu unerwünschtem Betriebsverhalten führen können.
Der Benutzer wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass jegliche Veränderungen oder Neuerungen, die ohne die ausdrückliche Genehmigung von Zebra Technologies Corporation vorgenommen werden, zum Erlöschen der Betriebserlaubnis führen können. Zur Gewährleistung der Einhaltung der FCC-Vorschriften muss dieser Drucker mit abgeschirmten Kommunikationskabeln betrieben werden.
FCC-Erklärung zur Strahlenbelastung (für Drucker mit Funkübertragung oder RFID-Codiereinheiten)
Das Gerät entspricht den FCC-Grenzwerten für Strahlenbelastung, die für nicht kontrollierte Umgebungen festgelegt ist. Das Gerät muss so aufgestellt und betrieben werden, dass der Abstand zwischen der Strahlungsquelle und Ihrem Körper mindestens 20 cm beträgt.
Dieses Sendeteil darf nicht zusammen mit anderen Antennen oder Sendern aufgestellt bzw. betrieben werden.
Konformität für Kanada
This Class B digital apparatus complies with Canadian ICES-003. (Dieses digitale Gerät der Klasse B erfüllt alle Anforderungen der Canadian Interference-Causing Equipment Regulations [ICES-003]).
Konformitätserklärung 3
Konformitätsangaben 4
Informationen zu diesem Dokument 9
Zielgruppe des Handbuchs.... 10
Aufbau des Handbuchs.... 10
Kontaktadressen....11
Typografische Konventionen. 12
1 • Einführung 15
Außenansicht 16
Medienfach des Druckers.... 18
Bedienfeld....19
Bedienfeldtasten....20
Bedienfeldleuchten....21
Sprachmodi des Druckers.... 22
Firmware-Downloads 22
Zusätzliche Informationen zu den Druckersprachen 22
2 · Einrichten des Druckers 23
Vorbereitende Schritte 24
Handhabung des Druckers 25
Auspacken und Prüfen des Druckers 25
Lagerung des Drucker 25
Versand des Druckers 25
Auswählen eines Aufstellungsorts für den Drucker 26
Standfläche....26
Angemessene Betriebsbedingungen 26
Freiraum 26
Datenquelle....26
Stromquelle.... 26
Auswählen einer Datenkommunikationsschnittstelle 27
Datenkabel und WLAN-Karten 31
Anschließen des Druckers an das Stromnetz.... 32
Netzkabelspezifikationen 33
Medientypen 34
Übersicht der Farbbänder 36
Anwendung von Farbbändern 36
Beschichtete Seite des Farbbands. 37
3·Betrieb 39
Druckmodi und Druckeroptionen 40
Druckmodusbeschreibung und Druckeranforderungen 40
Medienführung 41
Einlegen von Medien 43
Einführende Anweisungen für alle Druckmodi und Druckeroptionen 43
Zusätzliche Schritte für den Abrissmodus 47
Zusätzliche Schritte für den Abziehmodus (mit oder ohne Aufwickeln des Trägermaterials) 48
Zusätzliche Schritte für den Schneide- bzw. verzögerten Schneidemodus ..... 54
Zusätzliche Schritte für den Rückspulmodus 56
Einlegen des Farbbandes....60
Entfernen des verbrauchten Farbbandes 64
Kalibrieren des Druckers.... 65
Automatische Kalibrierung 65
Manuelle Kalibrierung.... 65
Druckanpassung des Druckkopfes 66
4 • Konfiguration 69
Setup-Modus....70
Aufrufen und Verwenden des Setup-Modus. 70
Beenden des Setup-Modus 71
Ändern von passwortgeschützten Parametern. 72
Standardwert des Passworts 72
Deaktivieren der Passwortschutzfunktion. 72
Drucken von Konfigurationsetiketten 73
Drucken von Netzwerk-Konfigurationsetiketten 74
Standard-Bedienfeldparameter 75
Zusätzliche Bedienfeldparameter 104
5 • Reguläre Wartung 105
Auswechseln von Druckerkomponenten.... 106
Bestellen von Ersatzteilen 106
Recycling von Druckerkomponenten 106
Schmiermittel 106
Reinigungsplan und -verfahren.... 107
Reinigung der Außenflächen 107
Reinigen des Druckkopfes und der Auflagewalze 108
Reinigen des Medienfachs und der Sensoren 111
Reinigen des Schneidemoduls .....112
Reguläre Wartung für die Rückspuloption 114
Entfernen bedruckter Etiketten oder Trägermaterialien von der Aufrollspule .....114
Anpassen der Medienausrichtung für die Rückspuloption .....116
6 • Fehlerbehebung ..... 117
Prüflisten zur Fehlerbehebung ....118
Fehlermeldungen auf der LCD-Anzeige 119
Probleme mit der Druckqualität. 123
Kalibrierungsprobleme 128
Kommunikationsprobleme 129
Farbbandprobleme 130
RFID-Probleme.... 131
Sonstige Druckerprobleme 134
Drucker-Diagnose.... 137
POST-Selbsttest 137
Selbsttest mit CANCEL. 138
Selbsttest mit PAUSE 139
Selbsttest mit FEED 140
Selbsttest mit FEED und PAUSE 145
Kommunikationsdiagnosetest. 145
Sensorprofil.... 146
7 • Technische Daten 149
Allgemeine Daten 150
Druckdaten 151
Mediendaten....153
Farbbanddaten 154
Druckeroptionen 155
Index 157

Notizen •
Informationen zu diesem Dokument

Dieser Abschnitt enthält Kontaktadressen, Informationen zum Aufbau des Handbuchs sowie Verweise auf Zusatzdokumente.
Inhalt
Zielgruppe des Handbuchs 10
Aufbau des Handbuchs 10
Kontaktadressen 11
Typografische Konventionen 12
Zielgruppe des Handbuchs
Dieses Benutzerhandbuch richtet sich an Personen, die mit dem Drucker arbeiten oder eventuell auftretende Probleme beheben müssen.
Aufbau des Handbuchs
Das Benutzerhandbuch ist in die folgenden Abschnitte gegliedert:
| Abschnitt Beschreibung | |
| Einführung auf Seite 15 | In diesem Abschnitt werden die Bedienelemente und die Position der Teile des Druckers behandelt, die für das Laden der Medien relevant sind. |
| Einrichten des Druckers auf Seite 23 | Dieser Abschnitt behandelt Aufgaben und Fragen, die Sie erledigen bzw. klären müssen, bevor Sie Ihren Drucker bestücken und kalibrieren können. |
| Betrieb auf Seite 39 | In diesem Abschnitt werden die Verfahren zum Bestücken und Kalibrieren des Druckers beschrieben. |
| Konfiguration auf Seite 69 | Dieser Abschnitt behandelt die nötigen Bedienfeldparameter, um den Drucker für den Betrieb zu konfigurieren. |
| Reguläre Wartung auf Seite 105 | In diesem Abschnitt finden Sie Verfahren zur Routinereinigung und Wartung. |
| Fehlerbehebung auf Seite 117 | Dieser Abschnitt beinhaltet Informationen zu Fehlern, die Sie möglicherweise beheben müssen. Es werden dazu verschiedene Diagnosetests beschrieben. |
| Technische Daten auf Seite 149 | In diesem Abschnitt werden die Funktionen und technischen Daten des Druckers beschrieben. |
Kontaktadressen
Der technische Support über das Internet steht Ihnen ganzjährig täglich rund um die Uhr zur Verfügung.
Website: www.zebra.com
Anforderung einer Liste der technischen Dokumente:
E-Mail-Adresse: emb@zebra.com
Betreff: Emaillist
Wissensdatenbank für die Eigenrecherche: www.zebra.com/knowledgebase
Onlineregistrierung von Supportvorgängen: www.zebra.com/techrequest
| An welche Abteilung möchten Sie sich wenden? | Amerika | Europa, Naher Osten und Afrika | Asiatisch-pazifischer Raum und Indien |
| RegionaleHauptgeschäftsstelle | Zebra Technologies Corporation475 Half Day Road, Suite 500Lincolnshire, IL 60069 USAT: +1 847 634 6700Gebührenfreie Rufnummer:+1 866 230 9494F: +1 847 913 8766 | Zebra Technologies Europe LimitedDukes MeadowMillboard RoadBourne EndBuckinghamshire, SL8 5XFGroßbritannienT: +44 (0) 1628 556000F: +44 (0) 1628 556001 | Zebra Technologies AsiaPacific Pte. Ltd.120 Robinson Road#06-01 Parakou BuildingSingapur 068913T: +65 6858 0722F: +65 6885 0838 |
| Technischer SupportBei Fragen zum Betrieb der Geräte und Software von Zebra wenden Sie sich an den zuständigen Vertriebspartner.Wenn Sie zusätzliche Hilfe benötigen,nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.Halten Sie in jedem Fall die Modell-und Seriemnummer Ihres Geräts bereit. | T: +1 877 ASK ZEBRA (275 9327)F: +1 847 913 2578Hardware: ts1@zebra.comSoftware: ts3@zebra.comKioskdrucker:T: +1 866 322 5202E: kiosksupport@zebra.com | T: +44 (0) 1628 556039F: +44 (0) 1628 556003E: Tseurope@zebra.com | T: +65 6858 0722F: +65 6885 0838E: China: tschina@zebra.comAlle anderen Regionen:tsasiapacific@zebra.com |
| Abteilung ReparaturserviceRücksendung von Geräten zur Wartung und Reparatur | T: +1 877 ASK ZEBRA (275 9327)F: +1 847 821 1797E: repair@zebra.comGehen Sie zur Anforderung einer Reparatur in den USA aufwww.zcbra.com/repair. | T: +44 (0) 1772 693069F: +44 (0) 1772 693046Neue Anforderungen:ukrma@zebra.comStatusaktualisierungen:repairupdate@zebra.com | T: +65 6858 0722F: +65 6885 0838E: China: tschina@zebra.comAlle anderen Regionen:tsasiapacific@zebra.com |
| Abteilung Technische SchulungenFür Zebra Schulungskurse | T: +1 847 793 6868T: +1 847 793 6864F: +1 847 913 2578E: ltamérica@zebra.com | T: +44 (0) 1628 556000F: +44 (0) 1628 556001E: Eurtraining@zebra.com | T: +65 6858 0722F: +65 6885 0838E: China: tschina@zebra.comAlle anderen Regionen:tsasiapacific@zebra.com |
| Abteilung AnfragenProduktdokumentationen und Vertriebs- und Händlerinformationen | T: +1 877 ASK ZEBRA (275 9327)E: inquiry4@zebra.com | T: +44 (0) 1628 556037F: +44 (0) 1628 556005E: mseurope@zebra.com | E: China: GCmarketing@zebra.comAlle anderen Regionen:APACChannelmarketing@zebra.com |
| Abteilung Kundendienst (USA)Interne Vertriebsabteilung (Großbritannien)Drucker, Ersatzteile, Druckmedien und Farbbänder können Sie über Ihren Fachhändler oder direkt bei uns bestellen. | T: +1 877 ASK ZEBRA (275 9327)E: clientcarc@zebra.com | T: +44 (0) 1628 556032F: +44 (0) 1628 556001E: cseurope@zebra.com | T: +65 6858 0722F: +65 6885 0836E: China: order-csr@zebra.comAlle anderen Regionen:csasiapacific@zebra.com |
Legende: T: Telefon
F: Fax
E: E-Mail
Typografische Konventionen
Im gesamten Dokument gelten für die Darstellung und Hervorhebung bestimmter Informationen die folgenden Konventionen:
Unterschiedliche Farben (nur in Onlineversion) Querverweise enthalten Links, über die Sie zu anderen Abschnitten des Handbuchs gelangen. Wenn das Handbuch online im PDF-Format aufgerufen wird, können Sie auf die blau hervorgehobenen Querverweise klicken, um direkt zum Erklärungstext zu wechseln.
Beispiele für die LCD-Anzeige Text, der auf der LCD-Anzeige des Druckers erscheint, wird in der Schriftart Bubbledot ICG dargestellt.
Beispiele für Befehlszeileneingaben: Alle Beispiele für Befehlszeileneingaben werden in der Schriftart Courier New dargestellt. Beispiel: Geben Sie ZTools ein, um nach der Installation die Skripte im Verzeichnis bin aufzurufen.
Dateien und Verzeichnisse Datei- und Ordnernamen werden in der Schriftart Courier New dargestellt. Beispiel: die Datei Zebra
Verwendete Symbole

Achtung • Warnung vor elektrostatischen Entladungen.

Achtung • Warnung vor der Gefahr eines Stromschlags.

Achtung • Warnung, dass hohe Temperaturen zu Verbrennungen führen können.

Achtung • Hinweis, dass ein falsch oder nicht ausgeführter Vorgang zu Verletzungen führen kann.
Achtung • (Ohne Symbol) Hinweis, dass ein falsch oder nicht ausgeführter Vorgang Beschädigungen der Hardware zur Folge haben kann.

Wichtiger Hinweis • Hinweis auf Informationen, die zum Ausführen eines beschriebenen Schrittes wichtig sind.

Hinweis • Informationen, die wichtige Aspekte im Haupttext unterstreichen oder zusätzlich erläutern.

Beispiel • Ein Beispiel oder Szenario zur Veranschaulichung der Erklärungen in einem Abschnitt.
Abbildungslegende Eine Legende wird verwendet, wenn Teile einer Abbildung beschriftet und beschrieben werden müssen. Die Beschriften und Erklärungen sind in der Tabelle unter der Abbildung enthalten. In Abbildung 1 ist ein Beispiel dargestellt.
Abbildung 1 • Beispielabbildung mit Legende

| 1 | Taste FEED (Vorschub) |
| 2 | Taste CANCEL (Abbrechen) |

Notizen •
In diesem Abschnitt werden die Bedienelemente und die Position der Teile des Druckers behandelt, die für das Laden der Medien relevant sind.
Inhalt
Außenansicht 16
Medienfach des Druckers 18
Bedienfeld 19
Bedienfeldtasten 20
Bedienfeldleuchten 21
Sprachmodi des Druckers 22
Firmware-Downloads 22
Zusätzliche Informationen zu den Druckersprachen 22
Außenansicht
In Abbildung 2 und Abbildung 3 sind die Bauteile und Anschlüsse an der Außenseite des Druckers dargestellt.
Abbildung 2 • Vorderseite Drucker

| 1 | Bedienfeld |
| 2 | Medienklappe |
Abbildung 3 • Rückseite des Druckers
(Alle Standardanschlüsse, Darstellung des internen 10/100 Wired Print Servers und des Wireless Plus Print Servers)

(Alle Standardanschlüsse, Darstellung des internen 10/100 Wired Print Servers und des Wireless Printservers mit integrierter Funkkarte)

| 1 | Netzschalter ( O = Aus, l = Ein) |
| 2 | Anschluss für Netzkabel |
| 3 | Drahtlose Kartenausgabetaste |
| 4 | Kartenschlitz für Wireless Plus Print Server (Ethernet-Option) |
| 5 | Serieller Anschluss |
| 6 | Anschluss für Internal Wired Print Server (Ethernet-Option) |
| 7 | USB-Anschluss |
| 8 | Parallelanschluss |
| 9 | Antenne für den drahtlosen Printserver mit integrierter Funkkarte (Ethernet-Option) |
Medienfach des Druckers
In Abbildung 4 sind die Komponenten innerhalb des Medienfachs Ihres Druckers dargestellt. Ihr Drucker sieht abhängig von den eingebauten Komponenten möglicherweise etwas anders aus.

Hinweis • Um eine optimale Druckqualität und ordnungsgemäße Druckerleistung bei allen unseren Produkten zu erzielen, empfiehlt Zebra, nur das Originalzubehör von Zebra™ zu verwenden. Speziell die Drucker ZM400, ZM600, RZ400 und RZ600 wurden nur für die Verwendung originaler Zebra™-Druckköpfe entwickelt. Nur so kann ein Maximum an Sicherheit und Druckqualität gewährleistet werden.
Abbildung 4 • Druckerkomponenten

| 1 | Druckkopfeinheit |
| 2 | Bedienfeld |
| 3 | Medienklappe |
| 4 | Farbband-Vorratsspule |
| 5 | Farbband-Aufwickelspule |
| 6 | Führung für die Medienzufuhr (neuere Modelle) |
| 7 | Führung für die Medienzufuhr (neuere Modelle) |
| 8 | Führung für die Medienzufuhr (ältere Modelle) |
| 9 | Führung für die Medienzufuhr (ältere Modelle) |
| 10 | Tänzereinheit |
| 11 | Druckkopf-Freigabehebel |
Bedienfeld
Das Bedienfeld enthält die Anzeigen für den grundlegenden Betrieb sowie die Tasten, die Sie möglicherweise während des grundlegenden Betriebs drücken müssen. Die Tasten und Anzeigen auf dem Bedienfeld werden in Abbildung 5 erläutert. Beschreibungen finden Sie in Tabelle 1 und Tabelle 2.

| 1 | Power-Leuchte (Netz) |
| 2 | Pause-Leuchte |
| 3 | Error-Leuchte (Fehler) |
| 4 | Data-Leuchte (Daten) |
| 5 | LCD-Anzeige |
| 6 | Taste CANCEL (Abbrechen) |
| 7 | Taste PLUS (+) |
| 8 | Taste SETUP/EXIT (Setup aufrufen/beenden) |
| 9 | Taste MINUS (-) |
| 10 | Taste SELECT (Auswählen) |
| 11 | Taste FEED (Vorschub) |
| 12 | Taste PAUSE (Pause) |
Bedienfeldtasten
Tabelle 1 • Bedienfeldtasten
| Taste Funktion | |
| FEED (Vorschub) | Bei jedem Drücken der Taste zieht der Drucker jeweils ein leeres Etikett ein.Kein Druckvorgang: Es wird sofort ein leeres Etikett eingezogen.Druckvorgang: Nach Fertigstellung des aktuellen Etikettenstapels wird ein leeres Etikett eingezogen. |
| PAUSE | Mit dieser Taste wird der Druckvorgang gestartet oder beendet.Kein Druckvorgang: Es werden keine Druckvorgänge ausgeführt. (Drücken Sie erneut PAUSE, um den Druckvorgang fortzusetzen.)Druckvorgang: Der Druckvorgang wird nach Fertigstellung des aktuellen Etiketts angehalten. |
| CANCEL(Abbrechen) | Bricht Druckjobs ab, wenn der Drucker angehalten wird.Drucker druckt nicht: Das nächste gespeicherte Etikettenformat wird nicht mehr gedruckt.Druckvorgang: Das aktuelle Etikett wird fertig gedruckt, und der Druck des nächsten Etikettenformats wird abgebrochen.Wenn Sie die Taste mehrere Sekunden lang gedrückt halten, werden alle Jobs im Speicher abgebrochen. |
| SETUP/EXIT (Setup aufrufen/beenden) | Mithilfe dieser Taste wird der Konfigurationsmodus aufgerufen bzw. beendet. |
| SELECT(Auswählen) | Mithilfe dieser Taste werden die Bildlauf- und Änderungsfunktionen der Tasten PLUS (+) und MINUS (-) abwechselnd aktiviert.Drücken Sie die Taste einmal, um mithilfe von PLUS (+) und MINUS (-) die Auswahlwerte zu ändern.Wenn Sie die Taste erneut drücken, können Sie mithilfe der Tasten PLUS (+) und MINUS (-) einen Bildlauf durch die Menüelemente durchführen. |
| PLUS (+)(Bildlaufmodus) | Führt einen Bildlauf zur nächsten Auswahl durch. |
| PLUS (+)(Änderungsmodus) | Erhöht den Wert.Führt die Aktion in der unteren rechten Ecke der LCD-Anzeige aus. |
| MINUS (+)(Bildlaufmodus) | Führt einen Bildlauf zur vorherigen Auswahl durch. |
| MINUS (+)(Änderungsmodus) | Verringert den Wert.Springt zur nächsten Stelle einer Zahl.Führt die Aktion in der unteren linken Ecke der LCD-Anzeige aus. |
Bedienfeldleuchten
Tabelle 2 • Bedienfeldleuchten
| Leuchte Status | Bedeutung | |
| POWER (Netz) | Aus Entweder ist der Drucker ausgeschaltet oder von der Stromzufuhr getrennt. | |
| Ein Der Drucker ist eingeschaltet. | ||
| PAUSE Aus Normaler Druckbetrieb. | ||
| Ein Alle Druckvorgänge wurden unterbrochen. | ||
| Blinken Die Pause-Leuchte blinkt, wenn der FLASH-Speicher initialisiert wird oder wenn im Abziehmodus das Etikett verfügbar ist. | ||
| ERROR (Fehler) | Aus Normaler Druckbetrieb (keine Fehler). | |
| Ein Ein Fehler verhindert den weiteren Druck. Zu solchen Fehler gehören MEDIUM FEHLT oder KEIN FARBBAND. | ||
| Blinken Ein Fehler ist aufgetreten, aber der Druckvorgang kann fortgesetzt werden. Dazu gehören die Warnungen FARBBAND DRIN und KOPF UNTER TEMP sowie der Fehler KOPF ÜBER TEMP. | ||
| DATA (Daten) | Aus Normalbetrieb. Es werden keine Daten empfangen oder verarbeitet. | |
| Ein Im Drucker werden Daten verarbeitet bzw. gedruckt. Es werden keine Daten empfangen. | ||
| Schnelles Blinken Der Drucker empfängt Daten vom Host-Computer oder sendet Statusinformationen an den Host-Computer. | ||
Sprachmodi des Druckers
Abhängig davon, wie Sie Ihren Drucker bestellt haben, verfügt er werksseitig über Firmware, die mit bestimmten Befehlen arbeitet, oder mit der Sie bestimmte Befehle für eine der folgenden Druckersprachen verwenden können:
- Zebra-Programmiersprache (Zebra Programming Language, ZPL ^ ), umfasst XML
- E1 t® Programming Language (Eltron-Programmiersprache, EPL™)

Hinweis • Es gelten die folgenden Einschränkungen:
• EPL wird nur von 203-DPI-Druckern unterstützt.
- Unter älterer Firmware ist die RFID-Funktionalität nur mit der R53.X-Firmware verfügbar, für die im ZPL-Modus XML verwendet wird.
Firmware-Downloads
Sie können jederzeit Firmware für den Drucker herunterladen, um zu einer anderen Druckersprache zu wechseln. Die neuesten Firmware-Versionen und Anweisungen zu deren Download finden Sie unter http://www.zebra.com/firmware.

Hinweis • Wenn Sie die Druckersprache am Drucker wechseln, erscheinen möglicherweise Fehlermeldungen auf der LCD-Anzeige, und einige Bedienfeldanzeigen werden möglicherweise im Fehler-Modus aktiviert. Sie können diese Fehlermeldungen und Anzeigen ignorieren. Wenn der Download der Firmware abgeschlossen ist, starten Sie den Drucker neu, und laden Sie die Standardeinstellungen des Druckers, um den Drucker in den Betriebsmodus zurück zu setzen.
Zusätzliche Informationen zu den Druckersprachen
Die folgenden Handbücher beinhalten spezielle Informationen über die verschiedenen Sprachmodi des Druckers. Kopien dieser Handbücher befinden sich auf der CD, die mit Ihrem Drucker mitgeliefert wurde, und unter http://www.zebra.com/manuals.
- Zebra-Programmierhandbuch für ZPL, ZBI, Set-Get-Do, Mirror und WML.
• EPL2™-Programmierhandbuch
2
Einrichten des Druckers

Dieser Abschnitt behandelt Aufgaben und Fragen, die Sie erledigen bzw. klären müssen, bevor Sie Ihren Drucker bestücken und kalibrieren können.
Inhalt
Vorbereitende Schritte 24
Handhabung des Druckers 25
Auspacken und Prüfen des Druckers 25
Lagerung des Drucker 25
Versand des Druckers 25
Auswählen eines Aufstellungsorts für den Drucker 26
Standfläche 26
Angemessene Betriebsbedingungen. 26
Freiraum....26
Datenquelle 26
Stromquelle 26
Auswählen einer Datenkommunikationsschnittstelle 27
Datenkabel und WLAN-Karten. 31
Anschließen des Druckers an das Stromnetz 32
Netzkabelspezifikationen 33
Medientypen. 34
Übersicht der Farbbänder 36
Anwendung von Farbbändern 36
Beschichtete Seite des Farbbands 37
Vorbereitende Schritte
Konsultieren Sie die Prüfliste, und arbeiten Sie sie schrittweise ab, bevor Sie mit der Einrichtung des Druckers beginnen oder diesen in Betrieb nehmen.
Packen Sie den Drucker aus, und prüfen Sie die Ware. Haben Sie den Drucker ausgepackt und auf mögliche Beschädigungen untersucht? Wenn das nicht der Fall ist, informieren Sie sich unter Auspacken und Prüfen des Druckers auf Seite 25.
☐ Wählen Sie einen Standort aus. Haben Sie einen geeigneten Platz gefunden, an dem der Drucker aufgestellt werden soll? Wenn das nicht der Fall ist, informieren Sie sich unter Auswählen eines Aufstellungsorts für den Drucker auf Seite 26.
☐ Verbinden Sie den Drucker mit einer Datenquelle. Wissen Sie, wie der Drucker mit der Datenquelle (in der Regel ein Computer) verbunden wird? Weitere Informationen finden Sie unter Auswählen einer Datenkommunikationsschnittstelle auf Seite 27.
☐ Schließen Sie das Netzkabel an. Haben Sie das richtige Netzkabel für den Drucker? Wenn Sie sich nicht sicher sind, informieren Sie sich unter Netzkabelspezifikationen auf Seite 33. Informationen zum Anschließen des Netzkabels und zum Anschluss des Druckers an das Stromnetz finden Sie unter Anschließen des Druckers an das Stromnetz auf Seite 32.
☐ Wählen Sie ein Druckmedium aus. Eignet sich das vorliegende Medium für die beabsichtigte Anwendung? Wenn Sie sich nicht sicher sind, informieren Sie sich unter Medientypen auf Seite 34.
☐ Wählen Sie das Farbband aus. Wird ein bestimmtes Farbband benötigt, und ist es bei Bedarf vorrätig? Wenn Sie sich nicht sicher sind, informieren Sie sich unter Übersicht der Farbbänder auf Seite 36.
Handhabung des Druckers
In diesem Abschnitt wird die Handhabung des Druckers beschrieben.
Auspacken und Prüfen des Druckers
Packen Sie den Drucker gleich nach der Zustellung aus, und überprüfen Sie ihn auf Transportschäden.
- Heben Sie das gesamte Verpackungsmaterial auf.
- Überprüfen Sie alle Außenflächen auf Beschädigungen.
- Heben Sie die Medienklappe an, und überprüfen Sie das Medienfach auf Beschädigung der Komponenten.
Falls Sie beim Überprüfen Transportschäden entdecken:
- Benachrichtigen Sie sofort das Logistikunternehmen, und reichen Sie einen Schadensbericht ein.
- Bewahren Sie das gesamte Verpackungsmaterial zur Inspektion durch das Logistikunternehmen auf.
- Benachrichtigen Sie Ihren autorisierten Zebra-Händler.

Wichtiger Hinweis • Zebra Technologies Corporation ist nicht verantwortlich für Schäden, die auf den Versand des Geräts zurückzuführen sind, und die Reparatur solcher Schäden ist nicht im Garantieumfang enthalten.
Lagerung des Drucker
Falls Sie den Drucker nicht sofort in Betrieb nehmen, packen Sie ihn unter Verwendung des Originalverpackungsmaterials wieder ein. Sie können den Drucker unter den in Tabelle 3 beschriebenen Bedingungen lagern.
Tabelle 3 • Lagertemperatur und -luftfeuchtigkeit
| Temperatur Relative Luftfeuchtigkeit | |
| -40 °C bis 60 °C (-40 °F bis 140 °F) | 5 bis 85 %, nicht kondensierend |
Versand des Druckers
Falls Sie den Drucker versenden müssen:
- Schalten Sie den Drucker aus (Schalter auf O), und entfernen Sie alle Kabel.
- Entfernen Sie alle Medien, Farbbänder und losen Objekte aus dem Druckerinneren.
• Schließen Sie den Druckkopf. - Verpacken Sie den Drucker vorsichtig im Originalkarton oder einem anderen geeigneten Karton, um Beschädigungen auf dem Transportweg zu vermeiden. Sie können bei Zebra einen Versandkarton kaufen, falls die Originalverpackung verloren ging oder zerstört wurde.
Auswählen eines Aufstellungsorts für den Drucker
Beachten Sie folgende Dinge, wenn Sie einen geeigneten Platz für Ihren Drucker auswählen.
Standfläche
Wählen Sie eine feste, ebene Standfläche mit ausreichender Größe und Stärke, um, falls notwendig, den Drucker und andere Geräte (wie z. B. einen Computer) darauf unterzubringen. Dazu eignen sich Tische, Arbeitsplatten, Schreibtische oder Rolltische. Die Gewichts- und Maßangaben des Druckers finden Sie unter Allgemeine Daten auf Seite 150.
Angemessene Betriebsbedingungen
Dieser Drucker wurde so konstruiert, dass die Umgebungsbedingungen und die elektrischen Bedingungen sehr vielseitig sein können, so dass er auch in einem Lager und einer Fabrikhalle funktioniert. Weitere Informationen zu den erforderlichen Bedingungen finden Sie unter Allgemeine Daten auf Seite 150.
Tabelle 4 zeigt die Anforderungen an die Temperatur und an die relative Luftfeuchtigkeit, die für den Betrieb des Druckers notwendig sind.
Tabelle 4 • Betriebstemperatur und -luftfeuchtigkeit
| Modus Temperatur Relative Luftfeuchtigkeit | ||
| Thermotransfer 5 bis 40 °C (40 bis 105 °F) 20 bis 85 %, nicht kondensierend | ||
| Direkter Thermodruck | 0 bis 40 °C (32 bis 104 °F) | 20 bis 85 %, nicht kondensierend |
Freiraum
Es sollte genug Platz um den Drucker herum sein, damit Sie die Medienklappe öffnen können. Um die richtige Belüftung und Kühlung zu ermöglichen, lassen Sie an allen Seiten des Druckers einen Freiraum.

Achtung • Platzieren Sie kein Füll- oder Polstermaterial hinter oder unter dem Drucker, weil dies den Luftstrom begrenzt und dazu führen könnte, dass der Drucker überhitzt.
Datenquelle
Falls der Drucker entfernt von der Datenquelle (z. B. ein Computer) aufgestellt wird, muss der ausgewählte Standort über die geeigneten Verbindungen zu dieser Datenquelle verfügen. Weitere Informationen zu den Typen der Kommunikationsschnittstellen und deren Einschränkungen finden Sie unter Auswählen einer Datenkommunikationsschnittstelle auf Seite 27.
Stromquelle
Stellen Sie den Drucker nahe einer Steckdose auf, die leicht zugänglich ist.
Auswählen einer Datenkommunikationsschnittstelle
Tabelle 5 enthält grundlegende Informationen über Datenkommunikationsschnittstellen, mit denen Sie den Drucker an einen Computer anschließen können. Sie können jegliche verfügbare Datenkommunikationsschnittstelle nutzen, um Etikettenformate an den Drucker zu senden. Wählen Sie eine Schnittstelle, die sowohl von Ihrem Drucker als auch Ihrem Computer oder Ihrem lokalen Netzwerk (LAN) unterstützt wird.
In Tabelle 5 wird außerdem beschrieben, wie die verschiedenen Datenkabeltypen an den Drucker und den Computer angeschlossen werden. Die Position der Anschlüsse auf der Rückseite Ihres Computers kann von der Beispieldarstellung in diesem Abschnitt abweichen.
Achtung • Stellen Sie sicher, dass der Drucker ausgeschaltet ist (Position O), bevor Sie Datenkommunikationskabel anschließen. Das Anschließen eines Datenkommunikationskabels in eingeschaltetem Zustand (Position I) kann den Drucker beschädigen.
Tabelle 5 • Datenkommunikationsschnittstellen
| Schnittstelle Standard oder optional Beschreibung | |
| RS-232 Seriell Standard Anforderungen und EinschränkungenMaximale Kabellänge: 15,24 m (50 Fuß).Die Druckerparameter müssen ggf. an den Hostcomputer angepasst werden.Für den Anschluss eines Standardmodemkabels an den Drucker benötigen Sie einen Nullmodemadapter. | |
Tabelle 5 • Datenkommunikationsschnittstellen (Forts.)
| Schnittstelle Standard oder optional Beschreibung | |
| IEEE 1284(bidirektional,parallel) | Standard Anforderungen und Einschränkungen• Maximale Kabellänge: 3 m (10 Fuß).• Empfohlene Kabellänge: 1,83 m (6 Fuß).• Für die Anpassung an den Hostcomputer ist keine Änderung der Druckerparameter erforderlich. |
Anschlüsse und Konfiguration Es ist keine zusätzliche Konfiguration erforderlich.![]() | |
| USB Standard Anforderungen und Einschränkungen | • Maximale Kabellänge: 5 m (16,4 Fuß).• Für die Anpassung an den Hostcomputer ist keine Änderung der Druckerparameter erforderlich. |
Anschlüsse und Konfiguration Es ist keine zusätzliche Konfiguration erforderlich.Achtung • Beachten Sie, dass das USB-Kabel nicht mit dem verdrahteten Ethernet-Printserveranschluss des Druckers verbunden werden darf, da dies den Anschluss beschädigen würde.![]() | |
Tabelle 5 • Datenkommunikationsschnittstellen (Forts.)
| Schnittstelle Standard oder optional Beschreibung | |
| Twinax/Coax Optional Anforderungen und EinschränkungenWandelt das EBCDIC-Format in das ASCII-Format um.Ermöglicht die Kommunikation mit dem Drucker in einer IBM® AS/400® -Umgebung. | |
Tabelle 5 • Datenkommunikationsschnittstellen (Forts.)
| Schnittstelle Standard oder optional Beschreibung | |
| Interner kabelgebundener Ethernet-Printserver | Optional Anforderungen und EinschränkungenKann von jedem Computer in Ihrem LAN auf den Drucker drucken.Kann im ZPL-Modus mit dem Drucker über die Drucker-Webseiten kommunizieren.Der Drucker muss für Ihr LAN konfiguriert sein. |
Anschlüsse und Konfiguration Anweisungen zur Konfiguration finden Sie im Benutzer- und Referenzhandbuch für ZebraNet 10/100 Print Server. Eine Kopie dieses Handbuchs finden Sie unter http://www.zebra.com/manuals oder auf der Benutzer-CD, die mit Ihrem Drucker geliefert wurde. Hinweis·Wenn Sie diese Verbindung verwenden möchten, müssen Sie möglicherweise einen werkseitig installierten Stecker entfernen, der verhindern soll, dass dieser Anschluss versehentlich für einen USB-Stecker verwendet wird.![]() | |
| Drahtloser Ethernet-Printserver | Optional Anforderungen und EinschränkungenKann von jedem Computer in Ihrem WLAN (Wireless Local Area Network) auf den Drucker drucken.Kann im ZPL-Modus mit dem Drucker über die Drucker-Webseiten kommunizieren.Der Drucker muss für Ihr WLAN konfiguriert sein. |
| Konfiguration Konfigurationsanweisungen finden Sie im Benutzerhandbuch für den ZebraNet Wireless Print Server. Eine Kopie dieses Handbuchs finden Sie unter http://www.zebra.com/manuals oder auf der Benutzer-CD, die mit Ihrem Drucker geliefert wurde. | |
Datenkabel und WLAN-Karten
Sie müssen alle Datenkabel oder austauschbaren Funkkarten für Ihre Anwendung selbst bereitstellen. (Möglicherweise wurde der kabellose Printserver mit einer integrierten Funkkarte geliefert.)
Datenkabel Während Ethernet-Kabel keine Abschirmung erfordern, müssen alle anderen Datenkabel vollständig geschirmt und mit Metall- oder metallisierten Steckverbindergehäusen versehen sein. Bei Gebrauch ungeschirmter Datenkabel kann die Strahlungsemission die vorgeschriebenen Grenzwerte u. U. überschreiten.
So minimieren Sie elektrische Störungen im Kabel:
- Halten Sie die Datenkabel so kurz wie möglich.
- Legen Sie die Datenkabel keinesfalls dicht neben die Netzkabel.
- Verlegen Sie Datenkabel nicht gemeinsam mit Stromleitungen (z. B. in demselben Kabelkanal oder Kabelbaum).
WLAN-Karten Informationen zu unterstützten WLAN-Karten finden Sie im Benutzerhandbuch für den ZebraNet Wireless Print Server. Dieses Handbuch ist im Internet unter http://www.zebra.com/manuals oder auf der Benutzer-CD verfügbar, die zum Lieferumfang Ihres Druckers gehört.
Anschließen des Druckers an das Stromnetz
Das Netzkabel muss eine dreipolige Steckverbindung für den entsprechenden Anschluss auf der Rückseite des Druckers aufweisen. Wenn der Drucker nicht bereits mit einem Netzkabel geliefert wurde, informieren Sie sich unter Netzkabelspezifikationen auf Seite 33.

Achtung • Um die Sicherheit des Personals und der Geräte zu gewährleisten, verwenden Sie grundsätzlich ein dreiadriges Netzkabel, das in Ihrem Land für eine solche Installation zugelassen ist. Dieses Kabel muss mit einem dreipoligen, landesspezifischen Schutzkontaktstecker gemäß IEC 320 ausgestattet sein.
Um den Drucker ans Stromnetz anzuschließen, führen Sie die folgenden Schritte aus:
- Schalten Sie den Netzschalter des Druckers aus (Position O).
- Schließen Sie das Netzkabel an den Netzanschluss (1) an der Rückseite des Druckers an.

-
Stecken Sie den Stecker am anderen Ende des Netzkabels in eine Steckdose in der Nähe des Druckers.
-
Schalten Sie den Drucker ein (Position I).

Das LCD-Bedienfeld und die Leuchten werden aktiviert, was darauf hinweist, dass der Drucker hochgefahren wird.
Netzkabelspezifikationen

Achtung • Um die Sicherheit des Personals und der Geräte zu gewährleisten, verwenden Sie grundsätzlich ein dreiadriges Netzkabel, das in Ihrem Land für eine solche Installation zugelassen ist. Dieses Kabel muss mit einem dreipoligen, landesspezifischen Schutzkontaktstecker gemäß IEC 320 ausgestattet sein.
Ob ein Netzkabel im Lieferumfang des Druckers enthalten ist, hängt von Ihrer Bestellung ab. Wenn kein Netzkabel mitgeliefert wurde oder das beiliegende Kabel unter den vorliegenden Bedingungen nicht verwendet werden kann, beachten Sie Abbildung 6 und richten Sie sich beim Kauf eines entsprechenden Kabels an die folgenden Vorgaben:
• Die Gesamtlänge des Kabels darf höchstens 3 m (9,8 Fuß) betragen.
- Das Kabel muss mindestens für 10 A, 250 V ausgelegt sein.
- Das Gehäuse (Masse) muss zur Sicherheit und zur Minderung elektromagnetischer Störungen geerdet werden.
Abbildung 6 · Netzkabelspezifikationen

| 1 | Landesspezifischer Netzstecker (Wechselstrom): Der Netzstecker muss das Zertifizierungskennzeichen mindestens einer international anerkannten Prüforganisation aufweisen (Abbildung 7). |
| 2 | 3-adriges harmonisiertes Kabel oder ein anderes für Ihr Land zugelassenes Kabel. |
| 3 | Steckverbinder gemäß IEC 320: Der Stecker muss das Zertifizierungskennzeichen mindestens einer international anerkannten Prüforganisation aufweisen (Abbildung 7). |
| 4 | Länge ≤ 3 m (9,8 Fuß). Nennwerte: 10 A, 250 V Wechselstrom. |
Abbildung 7 • Zertifizierungen internationaler Prüforganisationen

Wichtiger Hinweis • Zebra empfiehlt nachdrücklich die Verwendung von Zebra-Markenzubehör, um eine gleichbleibende Druckqualität zu gewährleisten. Ein breites Sortiment an Papier-, Polypropylen-, Polyester- und Vinylmedien wurde speziell dafür entwickelt, die Druckeigenschaften des Druckers zu verbessern und den Druckkopf vor vorzeitigem Verschleiß zu schützen. Zubehör können Sie unter http://www.zebra.com/howtobuy erwerben.
Sie können bei dem Drucker verschiedene Medientypen verwenden:
- Standardmedien – Die meisten Standardmedien weisen eine Haftschicht auf der Rückseite auf, mit der einzelne oder zusammenhängende Etiketten auf einem Trägermaterial aufgebracht sind.
- Anhänger – Anhänger bestehen in der Regel aus stärkerem Papier. Anhänger verfügen über keine Haftschicht und kein Trägermaterial und sind in der Regel durch Perforationen unterteilt.
- „Intelligente“ RFID-Medien zur Funkfrequenzerkennung – RFID-Medien können bei einem Drucker verwendet werden, der über eine RFID-Lese-/Codiereinheit verfügt. RFID-Etiketten bestehen aus denselben Materialien und Klebstoffen wie andere Etiketten. Jedes Etikett hat einen RFID-Transponder (auch als „Inlay“

bezeichnet), der aus einem Chip und einer Antenne besteht und zwischen Etikett und Trägermaterial eingebettet ist. Die Umrisse des (je nach Hersteller unterschiedlich gestalteten) Transponders sind durch das Etikett sichtbar. Alle „intelligenten“ Etiketten besitzen einen Speicher, der gelesen werden kann. In vielen dieser Etikettenspeicher können auch Informationen codiert werden.

Wichtiger Hinweis • Die Platzierung des Transponders in einem Etikett hängt von Transpondertyp und Druckermodell ab. Stellen Sie sicher, dass Sie die richtigen „intelligenten“ Medien für Ihren Drucker verwenden. Weitere Informationen finden Sie im RFID-Programmierhandbuch. Dieses Handbuch finden Sie im Internet unter http://www.zebra.com/manuals oder auf der Benutzer-CD, die mit Ihrem Drucker mitgeliefert wurde.
Tabelle 6 beschreibt Rollenmedien und Leporello-Etiketten (gefaltete Medien). Rollenmedien werden in den Drucker geladen, während gefaltete Medien innerhalb oder außerhalb des Druckers platziert werden.
Tabelle 6 · Rollenmedien und gefaltete Medien
| Medientyp Darstellung Beschreibung | ||
| Nicht endlose Rollenmedien | ![]() | Rollenmedien sind auf einen Rollenkern von 76 mm (3 Zoll) Durchmesser gewickelt. Einzelne Etiketten sind durch eine oder mehrere der folgenden Methoden voneinander abgetrennt:Bei Medien mit Trägerband werden die Etiketten durch Zwischenräume, Lochungen und Aussparungen unterteilt. Bei Medien mit schwarzen Markierungen werden die Etiketten durch vorgedruckte schwarze Markierungen auf der Rückseite unterteilt. Perforierte Medien weisen Perforationen auf, durch die die Etiketten oder Anhänger leicht abgetrennt werden können. Diese Medien können auch schwarze Markierungen oder eine andere Form der Unterteilung zwischen den Etiketten oder Anhängern aufweisen.![]() |
| Nicht endlose zickzackgefaltete Medien | ![]() | Gefaltete Medien sind zickzackförmig gefaltet. Sie können dieselben Einteilungen wie nicht endlose Rollenmedien haben. Die Unterteilungen befinden sich in solchen Fällen auf oder nahe dem Pfalz. |
| Endlose Rollenmedien | ![]() | Rollenmedien sind auf einen Rollenkern von 76 mm (3 Zoll) Durchmesser gewickelt.Endlose Rollenmedien weisen keine Zwischenräume, Lochungen, Aussparungen oder schwarze Markierungen zur Unterteilung der Etiketten auf. Dadurch kann das Bild an einer beliebigen Stelle des Etiketts gedruckt werden. In einigen Fällen wird eine Schneidevorrichtung zur Abtrennung der Etiketten verwendet. |
Übersicht der Farbbänder
Bei einem Farbband handelt es sich um ein dünnes Band, das einseitig mit Wachs oder Harz beschichtet ist. Beim Thermotransferdruckverfahren wird diese Beschichtung auf das Medium übertragen. Ob Sie ein Farbband verwenden müssen und wie breit das Farbband sein muss, richtet sich nach dem jeweils verwendeten Medium.
Wenn ein Farbband verwendet wird, muss dieses mindestens so breit wie das verwendete Medium sein. Wenn das Farbband schmaler ist als das Medium, ist der Druckkopf teilweise ungeschützt und somit vorzeitigem Verschleiß ausgesetzt.
Anwendung von Farbbändern
Medien für Thermotransferdruck erfordern die Verwendung von Farbbändern zum Drucken, Medien für direkten Thermodruck dagegen nicht. Um zu ermitteln, ob für ein bestimmtes Medium die Verwendung eines Farbbands erforderlich ist, führen Sie einen Medienkratztest durch.
Führen Sie für einen Medienkratztest die folgenden Schritte aus:
- Kratzen Sie mit dem Fingernagel in rascher Bewegung an der Druckoberfläche des Mediums.
- Sehen Sie auf dem Medium eine schwarze Markierung?
| Wenn eine schwarze Markierung ... dann | ist das Medium für ... |
| auf dem Medium nicht sichtbar ist, | Thermotransferdruck geeignet.Ein Farbband ist erforderlich. |
| auf dem Medium erscheint, | direkten Thermodruck geeignet.Kein Farbband erforderlich. |
Beschichtete Seite des Farbbands
Farbbänder können mit der beschichteten Seite auf der Innenseite oder auf der Außenseite aufgewickelt sein. Das Farbband muss mit der installierten Thermotransferoption übereinstimmen. Bei der standardmäßigen Thermotransferoption (schwarze Farbbandspule) wird Farbband verwendet, das auf der Außenseite beschichtet ist. Bei der alternativen Thermotransferoption (graue Farbbandspule, nur für den ZM400 und RZ400 erhältlich) wird Farbband verwendet, das auf der Innenseite beschichtet ist. Führen Sie einen Klebetest oder einen Farbband-Kratztest durch, falls Sie nicht sicher sind, welche Seite des Farbbands beschichtet ist.
Klebetest
Falls Etiketten verfügbar sind, führen Sie den Klebetest durch, um zu bestimmen, welche Seite eines Farbbands beschichtet ist. Dieses Verfahren eignet sich gut für bereits eingelegte Farbbänder.
So führen Sie einen Klebetest durch:
-
Ziehen Sie ein Etikett vom Träger ab.
-
Drücken Sie eine Ecke der Klebeseite des Etiketts auf die Außenseite der Farbbandrolle.
-
Ziehen Sie das Etikett vom Farbband ab.
-
Sehen Sie sich das Ergebnis an. Haften Tintenflecke oder -partikel vom Farbband am Etikett?
| Wenn Tinte des Farbbands ... Dann ... | ||
| am Etikett haftet, | ist das Farbband auf derAußenseitebeschichtet und kann mit der standardmäßigen Thermotransferoption(schwarze Farbbandspule) verwendet werden. Beim Laden des Farbbandes sind Anweisungen mit diesem Symbol markiert. | ![]() |
| nicht am Etikett haftet, | ist das Farbband auf derInnenseitebeschichtet und kann mit der alternativen Thermotransferoption (graue Farbbandspule) verwendet werden. Beim Laden des Farbbandes sind Anweisungen mit diesem Symbol markiert. | ![]() |
Farbband-Kratztest
Falls keine Etiketten verfügbar sind, führen Sie den Farbband-Kratztest durch.
So führen Sie einen Farbband-Kratztest durch:
- Wickeln Sie ein kurzes Stück des Farbbands ab.
- Drücken Sie den ausgewickelten Teil des Farbbands auf ein Stück Papier, wobei die Außenseite des Farbbands das Papier berührt.
- Kratzen Sie mit dem Fingernagel an der Innenseite des abgewickelten Farbbands.
-
Entfernen Sie das Farbband vom Papier.
-
Sehen Sie sich das Ergebnis an. Hat das Farbband auf dem Papier Spuren hinterlassen?
| Falls das Farbband ... Dann | ... |
| eine Spur auf dem Papier hinterlassen hat, | ist das Farbband auf derAußenseitebeschichtet und kann mit der standardmäßigen Thermotransferoption (schwarze Farbbandspule) verwendet werden. |
| keine Spur auf dem Papier hinterlassen hat, | ist das Farbband auf derInnenseitebeschichtet und kann mit der alternativen Thermotransferoption (graue Farbbandspule) verwendet werden. Beim Laden des Farbbandes sind Anweisungen mit diesem Symbol markiert. |
3
Betrieb

In diesem Abschnitt werden die Verfahren zum Bestücken und Kalibrieren des Druckers beschrieben.

Hinweis • Bearbeiten Sie die Aufgaben bzw. klären Sie die Fragen unter Einrichten des Druckers auf Seite 23, bevor Sie den Drucker in Betrieb nehmen.
Inhalt
Druckmodi und Druckeroptionen 40
Druckmodusbeschreibung und Druckeranforderungen 40
Medienführung. 41
Einlegen von Medien 43
Einführende Anweisungen für alle Druckmodi und Druckeroptionen. 43
Zusätzliche Schritte für den Abrissmodus 47
Zusätzliche Schritte für den Abziehmodus (mit oder ohne Aufwickeln des Trägermaterials). 48
Zusätzliche Schritte für den Schneide- bzw. verzögerten Schneidemodus ..... 54
Zusätzliche Schritte für den Rückspulmodus. 56
Einlegen des Farbbandes 60
Entfernen des verbrauchten Farbbandes 64
Kalibrieren des Druckers 65
Automatische Kalibrierung. 65
Manuelle Kalibrierung 65
Druckanpassung des Druckkopfes 66
Druckmodi und Druckeroptionen
Beim Drucker stehen verschiedene Druckmodi und -optionen für die Entfernung von Etiketten zur Verfügung (Tabelle 7). Verwenden Sie einen Druckmodus, der zum verwendeten Medium und zu den verfügbaren Druckeroptionen passt. Weitere Informationen zu den Medientypen finden Sie unter Medientypen auf Seite 34. Anweisungen zum Auswählen eines Druckmodus finden Sie unter Auswählen des Druckmodus auf Seite 78.
Druckmodusbeschreibung und Druckeranforderungen
Tabelle 7 • Druckmodi und Druckeroptionen
| Druckmodus | Anwendung/erforderliche Druckeroptionen | Druckeraktionen |
| Abreißen(Standardeinstellung) | Verwenden Sie diese Einstellung für die meisten Anwendungen. Dieser Modus kann bei allen Druckeroptionen und den meisten Medienarten eingesetzt werden. | Der Drucker druckt Etikettenformate in der Reihenfolge des Empfangs. Der Bediener des Druckers kann die gedruckten Etiketten jederzeit nach dem Druck abreißen. |
| Abziehen Verwenden Sie | diesen Modus nur, wenn der Drucker über eine Abzieh-, Aufwickel- oder Rückspuloption verfügt. | Der Drucker zieht das Etikett vom Trägermaterial während des Drucks ab und unterbricht dann den Druckbetrieb, bis das Etikett entfernt wird.Im Abziehmodus wird das Trägermaterial an der Vorderseite des Druckers ausgegeben. Im Abzieh-/Aufwickelmodus wird das Trägermaterial um die Trägermaterial-Aufwickelspule oder die Aufrollspule gewickelt. |
| Schneidvorrichtung Verwenden Sie diesen Modus nur, wenn der Drucker über eine Schneideoption verfügt und Sie möchten, dass die Etiketten auseinander geschnitten werden. | Der Drucker druckt ein Etikett und schneidet es dann ab. | |
| Verzögertes Schneiden Verwenden Sie diesen Modus, wenn der Drucker über eine Schneideoption verfügt und Sie möchten, dass die Etiketten auf ein Signal hin auseinander geschnitten werden. | Das Etikett wird gedruckt; der Betrieb wird unterbrochen; und das Etikett wird erst abgeschnitten, wenn der Drucker den ZPL-Befehl ~JK (verzögertes Schneiden) empfängt. | |
| Rückspulen Verwenden Sie diesen Modus nur, wenn der Drucker über eine Rückspuloption verfügt und die Etiketten auf einen Kern zurückgespult werden sollen. | Die Etiketten werden ohne Unterbrechung nacheinander gedruckt. Das Medium bzw. das Trägermaterial wird nach dem Druck auf einen Kern aufgespult. | |
Tabelle 7 • Druckmodi und Druckeroptionen
| Druckmodus | Anwendung/erforderliche Druckeroptionen | Druckeraktionen |
| RFID Verwenden Sie diesen Modus beim Drucken von RFID-Etiketten mit Druckern der RZ- oder der Z-Serie, für die eine optionale RFID-Lese-/ -Codiereinheit installiert ist. | Durch den Wegfall von Backfeeds zwischen Etiketten erhöht der Drucker die Durchsatzzeit beim Drucken von RFID-Etikettenstapeln. | |
| Trägerloses Abziehen Für zukünftige Optionen reserviert. Für zukünftige Optionen reserviert. | ||
| Trägerloses Rückspulen Für zukünftige Optionen reserviert. Für zukünftige Optionen reserviert. | ||
| Trägerloses Abreißen Für zukünftige Optionen reserviert. Für zukünftige Optionen reserviert. | ||
Medienführung
Tabelle 8 zeigt die Führung von Rollenmedien für verschiedene Druckmodus- und Druckeroptionskombinationen. Bei gefalteten Medien werden dieselben Druckmodi und Druckeroptionen wie bei Rollenmedien verwendet. Für RFID-Drucker können alle diese Druckeroptionen und dieselben Medienführungen verwendet werden.
Tabelle 8 • Medienführung für Druckmodi und verschiedene Druckeroptionen
| Druckmodus Druckeroption Medienführung | ||
| Abreißen Der Abrissmodus | kann bei allen Druckeroptionen verwendet werden. | ![]() |
| Abziehen Abziehen, | Trägermaterial aufwickeln oder Rückspulen | ![]() |
Durchgehende rote Linien = Medien, Blau gepunktete Linien = nur Trägermaterial
Tabelle 8 • Medienführung für Druckmodi und verschiedene Druckeroptionen (Forts.)
| Druckmodus Druckeroption | Medienführung | |
| Abziehen (mit Trägermaterialaufwicklung) | Aufwickeln des Trägermaterials | ![]() |
| Rückspulen | ![]() | |
| Schneiden oder verzögertes Schneiden | Schneidevorrichtung (mit optionalem Auffangfach abgebildet) | ![]() |
| Rückspulen Rückspulen | ![]() | |
Durchgehende rote Linien = Medien, Blau gepunktete Linien = nur Trägermaterial
Einlegen von Medien
Die am Anfang dieses Abschnitts beschriebenen Schritte zum Einlegen von Medien gelten für alle Drucker, auch wenn sie über Abzieh-, Aufwickel-, Schneide- oder Rückspuloptionen verfügen. Wenn Sie die einführenden Schritte befolgt haben, fahren Sie mit den Anweisungen zum Einlegen von Medien in den jeweiligen Druckmodi und Druckeroptionen fort. Weitere Informationen zu Druckmodi und Druckeroptionen finden Sie unter Druckmodi und Druckeroptionen auf Seite 40
Achtung • Wenn Sie Arbeiten in der Nähe eines offenen Druckkopfes durchführen, sollten Sie alle Ringe, Uhren, Halsketten, Ausweisschilder oder andere metallische Objekte ablegen, die mit dem Druckkopf in Berührung kommen könnten. Es ist zwar nicht erforderlich, den Drucker auszuschalten, Zebra empfiehlt es Ihnen aber als Vorsichtsmaßnahme. Wenn Sie den Drucker ausschalten, gehen alle temporären Einstellungen, wie z. B. Etikettenformate, verloren und müssen vor der Wiederaufnahme des Druckvorgangs neu geladen werden.
Einführende Anweisungen für alle Druckmodi und Druckeroptionen
Zum Einlegen von Medien führen Sie bei allen Druckmodi und Druckeroptionen zuerst folgende Schritte aus:
- Betätigen Sie den Druckkopf-Freigabehebel, um die Druckkopfeinheit zu öffnen. Heben Sie den Druckkopf, bis er in der geöffneten Position einrastet.

- Ziehen Sie die Medienrandführung heraus.

- Führen Sie Medien in den Drucker ein. Befolgen Sie je nach Bedarf die Anweisungen für Rollenmedien oder gefaltete Medien.

Rollenmedien
a. Entfernen Sie alle Anhänger oder Etiketten, die Verschmutzungen aufweisen oder mithilfe von Klebstoffen oder Klebeband befestigt wurden.

b. Ziehen Sie die Führung für die Medienzufuhr heraus, und klappen Sie sie gegebenenfalls nach unten.

a. Ziehen Sie die Führung für die Medienzufuhr heraus, und klappen Sie sie gegebenenfalls nach unten.

b. Führen Sie das Druckmedium durch den unteren oder hinteren Eingabeschacht ein.
Hinterer Eingabeschacht

Unterer Eingabeschacht

c. Positionieren Sie die
Druckmedienrolle auf der Halterung für die Medienzufuhr. Drücken Sie die Rolle so weit wie möglich nach hinten.

d. Klappen Sie gegebenenfalls die Führung für die Medienzufuhr nach oben.

Gefaltete Medien (Forts.)
c. Hängen Sie die Medien über die Halterung für die Medienzufuhr.

d. Klappen Sie gegebenenfalls die Führung für die Medienzufuhr nach oben.

e. Schieben Sie die Führung für die Medienzufuhr so weit ein, bis sie den äußeren Rand der Medienrolle berührt.

Gefaltete Medien (Forts.)
e. Schieben Sie die Führung für die Medienzufuhr so weit ein, bis sie den äußeren Medienrand berührt.

- Führen Sie die Medien unter der Tänzereinheit (1), dem oberen Mediensensor (2) und dem Farbbandsensor (3) hindurch. Schieben Sie die Medien so weit ein, bis sie die innere Rückwand des oberen Mediensensors berühren.

- Fahren Sie mit den abschließenden Anweisungen für den gewünschten Druckmodus fort. Der Druckmodus muss mit dem verwendeten Medium und den installierten Druckeroptionen kompatibel sein. Weitere Informationen finden Sie unter Druckmodusbeschreibung und Druckeranforderungen auf Seite 40.
• Zusätzliche Schritte für den Abrissmodus auf Seite 47
- Zusätzliche Schritte für den Abziehmodus (mit oder ohne Aufwickeln des Trägermaterials) auf Seite 48
• Zusätzliche Schritte für den Schneide- bzw. verzögerten Schneidemodus auf Seite 54
• Zusätzliche Schritte für den Rückspulmodus auf Seite 56
Zusätzliche Schritte für den Abrissmodus
Nachdem Sie die Anweisungen unter Einführende Anweisungen für alle Druckmodi und Druckeroptionen auf Seite 43 ausgeführt haben, fahren Sie mit diesem Abschnitt fort, um den Drucker im Abrissmodus zu betreiben.
Um den Drucker im Abrissmodus zu betreiben, führen Sie die folgenden Schritte durch:
- Schieben Sie die Medienführung so weit ein, bis sie den äußeren Medienrand berührt.

-
Stellen Sie am Drucker den Abrissmodus ein. Entsprechende Anweisungen finden Sie unter Auswählen des Druckmodus auf Seite 78.
-
Schließen Sie die Druckkopfeinheit.

- Falls der Drucker inaktiv ist (die PAUSE-Anzeige leuchtet), drücken Sie PAUSE, um das Drucken zu aktivieren.
Zusätzliche Schritte für den Abziehmodus (mit oder ohne Aufwickeln des Trägermaterials)
Nachdem Sie die Anweisungen unter Einführende Anweisungen für alle Druckmodi und Druckeroptionen auf Seite 43 ausgeführt haben, fahren Sie mit diesem Abschnitt fort, um den Drucker im Abziehmodus mit oder ohne Aufwickeln des Trägermaterials zu betreiben. Auf dem Drucker muss die Abzieh-, Aufwickel- oder Rückspuloption installiert sein. Weitere Informationen finden Sie unter Druckmodi und Druckeroptionen auf Seite 40.
Zusätzliche Verfahren für die Rückspuloption finden Sie unter Reguläre Wartung für die Rückspuloption auf Seite 114.
Um den Drucker im Abziehmodus zu betreiben, führen Sie die folgenden Schritte durch:
- Ziehen Sie das Medium ca. 500 mm aus dem Drucker heraus.

- Entfernen Sie die freigelegten Etiketten, sodass nur das Trägermaterial übrig bleibt.

- Drücken Sie den Freigabehebel des Abziehmechanismus nach unten, um die Abzieheinheit zu öffnen.

- Führen Sie das Trägermaterial über die Abriss-/Abziehleiste (1) und hinter die Abzieheinheit (2). Stellen Sie sicher, dass das Ende des Trägermaterials aus dem Drucker herausragt.

- Führen Sie diesen Schritt durch, wenn Sie den Abziehmodus mit Aufwickeln des Trägermaterials verwenden möchten. Auf dem Drucker muss die Trägermaterial-Aufwickel- oder Rückspuloption installiert sein. Befolgen Sie die Anweisungen für Ihre Druckeroption.
Rückspuloption Trägermaterial-Aufwickeloption
a. Führen Sie das Trägermaterial unter die Medienausrichtungswalze (1).

b. Lockern Sie die Flügelschraube an der Medienrandführung für den Rückspulvorgang.

c. Ziehen Sie die Medienrandführung für den Rückspulvorgang vollständig heraus, und klappen Sie sie dann herunter.

a. Schieben Sie das Trägermaterial in den Schlitz der Spule zum Aufwickeln des Trägermaterials (1).

b. Schieben Sie das Trägermaterial so weit nach hinten, bis es die Rückplatte der Aufwickelspuleinheit berührt.

d. Schieben Sie einen leeren Kern auf die Aufrollspule.

e. Wickeln Sie das Trägermaterial um den Kern, und drehen Sie die Aufrollspule gegen den Uhrzeigersinn, um das Trägermaterial festzuziehen.

f. Klappen Sie die Medienrandführung für den Rückspulvorgang nach oben, und schieben Sie sie dann ein, bis sie das Trägermaterial berührt.

c. Wickeln Sie das Trägermaterial um die Aufwickelspule, und drehen Sie die Spule entgegen dem Uhrzeigersinn, um das Trägermaterial festzuziehen.

(Keine zusätzlichen Schritte für die Aufwickeloption.)
Rückspuloption (Forts.) Trägermaterial-Aufwickeloption (Forts.)
g. Ziehen Sie die Flügelschraube an der Medienrandführung für den Rückspulvorgang fest.


6.
Achtung • Betätigen Sie zum Schließen der Abzieheinheit den Abziehfreigabehebel mit der rechten Hand. Nehmen Sie beim Schließen keinesfalls Ihre linke Hand zu Hilfe. Sie könnten sich am oberen Rand der Abziehwalze/-einheit Ihre Finger einklemmen.
Schließen Sie die Abzieheinheit, indem Sie den Freigabehebel des Abziehmechanismus verwenden.

- Schieben Sie die Medienführung so weit ein, bis sie den äußeren Medienrand berührt.

-
Stellen Sie am Drucker den Abziehmodus ein. Entsprechende Anweisungen finden Sie unter Auswählen des Druckmodus auf Seite 78.
-
Schließen Sie die Druckkopfeinheit.

- Falls der Drucker inaktiv ist (die PAUSE-Anzeige leuchtet), drücken Sie PAUSE, um das Drucken zu aktivieren. Das Abziehen und (sofern gewünscht) Aufwickeln des Trägermaterials beginnt automatisch.
Zusätzliche Schritte für den Schneide- bzw. verzögerten Schneidemodus
Nachdem Sie die Anweisungen unter Einführende Anweisungen für alle Druckmodi und Druckeroptionen auf Seite 43 ausgeführt haben, fahren Sie mit diesem Abschnitt fort, um den Drucker im Schneide- bzw. verzögerten Schneidemodus zu betreiben.
Um den Drucker im Schneide- oder verzögerten Schneidemodus zu betreiben, führen Sie die folgenden Schritte durch:

- Achtung • Das Schneidmesser ist scharf. Berühren Sie die Schneide nicht, und streichen Sie nicht mit den Fingern an ihr entlang.
Führen Sie die Medien durch die Schneidevorrichtung hindurch (1).

- Schieben Sie die Medienführung so weit ein, bis sie den äußeren Medienrand berührt.

-
Stellen Sie den Schneide- bzw. verzögerten Schneidemodus am Drucker ein. Entsprechende Anweisungen finden Sie unter Auswählen des Druckmodus auf Seite 78.
-
Schließen Sie die Druckkopfeinheit.

- Falls der Drucker inaktiv ist (die PAUSE-Anzeige leuchtet), drücken Sie PAUSE, um das Drucken zu aktivieren. Der Schneidevorgang beginnt automatisch.
Zusätzliche Schritte für den Rückspulmodus
Nachdem Sie die Anweisungen unter Einführende Anweisungen für alle Druckmodi und Druckeroptionen auf Seite 43 ausgeführt haben, fahren Sie mit diesem Abschnitt fort, um den Drucker im Rückspulmodus zu betreiben. Zusätzliche Verfahren für die Rückspuloption finden Sie unter Reguläre Wartung für die Rückspuloption auf Seite 114.
Um den Drucker im Rückspulmodus zu betreiben, führen Sie die folgenden Schritte durch:
- Ziehen Sie die Medien etwa 500 mm an der Vorderseite des Druckers heraus.

- Führen Sie die Medien über die Abzieheinheit (1).

- Führen Sie die Medien unter die Medienausrichtungswalze (1).

- Lockern Sie die Flügelschraube an der Medienrandführung für den Rückspulvorgang.

- Ziehen Sie die Medienrandführung für den Rückspulvorgang vollständig heraus, und klappen Sie sie dann herunter.

- Schieben Sie einen leeren Kern auf die Aufrollspule.

- Wickeln Sie die Medien um den Kern, und drehen Sie die Aufrollspule gegen den Uhrzeigersinn, um die Medien straff zu ziehen. Stellen Sie sicher, dass der Rand der Medien fest an der Rückplatte der Aufrollspule anliegt.

- Klappen Sie die Medienrandführung für den Rückspulvorgang nach oben, und schieben Sie sie dann ein, bis sie die Medien berührt.

- Ziehen Sie die Flügelschraube an der Medienrandführung für den Rückspulvorgang fest.

- Schieben Sie die Medienführung so weit ein, bis sie den äußeren Medienrand berührt.

-
Stellen Sie den Rückspulmodus am Drucker ein. Entsprechende Anweisungen finden Sie unter Auswählen des Druckmodus auf Seite 78.
-
Schließen Sie die Druckkopfeinheit.

- Falls der Drucker inaktiv ist (die PAUSE-Anzeige leuchtet), drücken Sie PAUSE, um das Drucken zu aktivieren. Der Rückspulvorgang beginnt automatisch.
Einlegen des Farbbandes
Verwenden Sie stets Farbbänder, die breiter sind als das Medium, um den Druckkopf vor unnötigem Verschleiß zu schützen. Legen Sie für direkten Thermodruck kein Farbband in den Drucker ein.
Bei der standardmäßigen Thermotransferoption (schwarze Farbbandspule) wird Farbband verwendet, das an der Außenseite beschichtet ist. Bei der alternativen Thermotransferoption (graue Farbbandspule) wird Farbband verwendet, das an der Innenseite beschichtet ist. Um Schäden am Drucker zu vermeiden, befolgen Sie die Anweisungen für die Thermotransferoption, die auf Ihrem Drucker installiert ist.
Abbildung 8 zeigt die Führung für Farbbänder, die an der Außenseite bzw. an der Innenseite beschichtet sind. Die beschichteten Oberflächen der Farbbänder sind an den sichtbaren Stellen grau dargestellt. Informationen dazu, wie Sie feststellen können, welche Seite eines Farbbands gedruckt wird, finden Sie unter Beschichtete Seite des Farbbands auf Seite 37.
Abbildung 8 • Farbbandführung


| 1 | Spannvorrichtung |
| 2 | Farbband-Aufwickelspule |
| 3 | Farbband-Vorratsspule |
| 4 | Druckkopfeinheit |
| 5 | Druckkopf-Freigabehebel |
Achtung • Wenn Sie Arbeiten in der Nähe eines offenen Druckkopfes durchführen, sollten Sie alle Ringe, Uhren, Halsketten, Ausweisschilder oder andere metallische Objekte ablegen, die mit dem Druckkopf in Berührung kommen könnten. Es ist zwar nicht erforderlich, den Drucker auszuschalten, Zebra empfiehlt dies jedoch als Vorsichtsmaßnahme. Wenn Sie den Drucker ausschalten, gehen alle temporären Einstellungen, z. B. Etikettenformate, verloren und müssen vor der Wiederaufnahme des Druckvorgangs neu geladen werden.
Führen Sie zum Einlegen des Farbbandes die folgenden Schritte durch:
- Stellen Sie die Farbband-Vorratsspule auf normale oder niedrige Spannung ein.
- Um die Farbband-Vorratsspule auf die Normalposition einzustellen, ziehen Sie die Endabdeckung der Spule, wie in Abbildung 9 dargestellt, bis zum Einrasten aus. Verwenden Sie diese Einstellungen für die meisten Anwendungen.
- Um die Farbband-Vorratsspule auf die Position für niedrige Spannung einzustellen, schieben Sie die Endabdeckung der Spule, wie in Abbildung 9 dargestellt, bis zum Einrasten auf die Spule. Verwenden Sie diese Einstellung, wenn Sie ein schmales Farbband verwenden oder falls die normale Spannung den Transport des Farbbandes behindert.
Abbildung 9 • Farbbandspule – normale und niedrige Spannung

| 1 | Normalposition (Endabdeckung der Spule ausgezogen) |
| 2 | Position für niedrige Spannung (Endabdeckung der Spule eingeschoben) |
- Betätigen Sie den Druckkopf-Freigabehebel, um die Druckkopfeinheit zu öffnen. Heben Sie den Druckkopf, bis er in der geöffneten Position einrastet.

- Führen Sie das Farbband in den Drucker ein. In diesem Schritt befolgen Sie die Anweisungen für die auf Ihrem Drucker installierte Thermotransferoption.

Farbband mit beschichteter Außenseite (schwarze Farbbandspule)
a. Halten Sie das Farbband so, dass das lose Ende im Uhrzeigersinn abrollt.

b. Platzieren Sie die Farbbandrolle auf der Farbband-Vorratsspule (1), und schieben Sie sie ganz zurück.

c. Führen Sie das Ende des Farbbandes unter der Druckkopfeinheit hindurch (1) und an der Vorderseite des Druckers aus dem Drucker heraus. Ziehen Sie das Farbband ungefähr 610 mm aus dem Drucker heraus.


Farbband mit beschichteter Innenseite (graue Farbbandspule)
a. Halten Sie das Farbband so, dass das lose Ende entgegen dem Uhrzeigersinn abrollt.

b. Platzieren Sie die Farbbandrolle auf der Farbband-Vorratsspule (1), und schieben Sie sie ganz zurück.

c. Führen Sie das Ende des Farbbandes unter der Druckkopfeinheit hindurch (1) und an der Vorderseite des Druckers aus dem Drucker heraus. Ziehen Sie das Farbband ungefähr 610 mm aus dem Drucker heraus.

- Schließen Sie die Druckkopfeinheit.

- Wickeln Sie das Farbband im Uhrzeigersinn auf die Farbband-Aufwickelspule auf (1).

Entfernen des verbrauchten Farbbandes
Führen Sie zum Entfernen des verbrauchten Farbbands die folgenden Schritte durch:
- Achtung • Schneiden Sie das Farbband nicht direkt auf der Farbband-Aufwickelspule durch. Dies könnte zu Beschädigungen der Spule führen.
Wenn das Farbband noch nicht vollständig verbraucht ist, schneiden oder trennen Sie es vor der Farbband-Aufwickelspule durch (1).

- Um das Farbband zu lösen, drücken Sie es gegen die Spannvorrichtungen der Farbband-Aufwickelspule (1). Drehen Sie gleichzeitig den Stellknopf der Farbband-Aufwickelspule gegen den Uhrzeigersinn (2). Die Spannvorrichtungen werden in der Farbband-Aufwickelspule versenkt, und das Farbband löst sich.

- Ziehen Sie das verbrauchte Farbband von der Farbband-Aufwickelspule, und entsorgen Sie es.

Kalibrieren des Druckers
Sie können entweder festlegen, dass der Drucker automatisch kalibriert wird, oder den Drucker manuell kalibrieren.
Automatische Kalibrierung
Wenn für die Bedienfeldoptionen EINSCHALTEN oder DRUCKKOPF ZU die Einstellung KALIBRIERUNG festgelegt wurde, wird der Drucker beim Einschalten oder bei geschlossenem Druckkopf automatisch kalibriert. Während der automatischen Kalibrierung bestimmt der Drucker die Etikettenlänge und die Sensoreinstellungen. Die Ergebnisse der automatischen Kalibrierung werden im temporären Speicher des Druckers abgelegt. Die Parameter bleiben also bis zur nächsten Kalibrierung bzw. bis zum Aus- und Wiedereinschalten des Druckers wirksam.

Wichtiger Hinweis • Um die Kalibrierungseinstellungen im Speicher des Druckers zu behalten, wenn am Drucker ein Ein/Aus-Schaltzyklus durchgeführt wird, müssen Sie die Änderungen dauerhaft speichern. Siehe Beenden des Setup-Modus auf Seite 71.

Hinweis • Wenn für die Bedienfeldoptionen für EINSCHALTEN oder DRUCKKOPF ZU die Einstellungen LÄNGE, KEINE REAKTION oder FEED (Vorschub) vorgenommen wurden, wird der Drucker ohne Autokalibrierung gestartet. Siehe Auswählen der Option „Einschalten“ auf Seite 97 bzw. Auswählen der Option „Druckkopf zu“ auf Seite 98.
Manuelle Kalibrierung
Durch die Kalibrierung der Medien- und Farbbandsensoren wird die Empfindlichkeit der Sensoren neu eingestellt. Dadurch wird die präzisere Erkennung von Medium und Farbband ermöglicht. Wenn ein neuer Farbband- oder Medientyp eingesetzt wird, kann die Druckleistung des Druckers durch eine manuelle Kalibrierung verbessert werden.
Anleitungen zur Vorgehensweise finden Sie unter Kalibrieren der Empfindlichkeit der Medien- und Farbbandsensoren auf Seite 90.
Druckanpassung des Druckkopfes
Wenn der Ausdruck auf einer Seite zu hell ist oder sehr starkes Material bedruckt wird, bzw. die Medien sich während des Druckvorgangs seitlich verschieben, kann eine Druckanpassung des Druckkopfes notwendig sein.
Siehe Abbildung 10. Die ZM400- und RZ400-Drehschalter für die Druckanpassung verfügen über vier mögliche Einstellungen, die durch aufgeprägte Blöcke wachsender Stärke dargestellt werden. Der kleinste Block (äußerste Position gegen den Uhrzeigersinn) bezeichnet die Position 1, der stärkste Block (äußerste Position im Uhrzeigersinn) bezeichnet die Position 4. Anstelle von vier Einstellungen bieten die ZM400- und RZ600-Drehschalter sieben.
Abbildung 10 • Drehschalter für die Druckanpassung des Druckkopfes

| 1 | Außenschalter |
| 2 | Innenschalter |
Um den Druck des Druckkopfes anzupassen, gehen Sie folgendermaßen vor:
- Use Ermitteln Sie anhand von Tabelle 9 oder Tabelle 10 die Anfangspositionen, auf die die Drehschalter Ihres Druckers je nach verwendetem Medium eingestellt werden müssen.
Tabelle 9 • ZM400- und RZ 400-Druckkopfdruck
| Breite des Mediums Innenschalter Außenschalter | ||
| 25,4 mm (1 Zoll) | 3 | 1 |
| 51 mm (2 Zoll) | 4 | 1 |
| 76 mm (3 Zoll) | 3 | 2 |
| 89 mm (3,5 Zoll) und mehr | 3 | 3 |
Tabelle 10 • ZM600- und RZ 600-Druckkopfdruck
| Breite des Mediums | Innenschalter Außenschalter |
| 50 mm (2 Zoll) 6 1 | |
| 75 mm (3 Zoll) 6 2 | |
| 100 mm (4 Zoll) 7 3 | |
| 125 mm (5 Zoll) 7 4 | |
| 140 mm (5,5 Zoll) und mehr 6 6 |
- Ändern Sie die Einstellung der Drehschalter für die Druckanpassung ggf. folgendermaßen:
| Wenn das Medium ... dann ... | |
| einen höheren Druck erfordert, um gute Druckergebnisse zu erzielen, | verstellen Sie beide Drehschalter um eine Position nach oben. |
| beim Druck nach links verrutscht, stellen Sie entweder den äußeren Drehschalter eine Position höher oder den inneren Drehschalter eine Position tiefer. | |
| beim Druck nach rechts verrutscht, | stellen Sie entweder den inneren Drehschalter eine Position höher oder den äußeren Drehschalter eine Position tiefer. |
| auf der linken Seite des Etiketts zu hell bedruckt wird, | stellen Sie den inneren Drehschalter eine Position höher. |
| auf der rechten Seite des Etiketts zu hell bedruckt wird, | stellen Sie den äußeren Drehschalter eine Position höher. |

Notizen •
Konfiguration

Dieser Abschnitt behandelt die nötigen Bedienfeldparameter, um den Drucker für den Betrieb zu konfigurieren.
Inhalt
Setup-Modus 70
Aufrufen und Verwenden des Setup-Modus 70
Beenden des Setup-Modus 71
Ändern von passwortgeschützten Parametern 72
Standardwert des Passworts 72
Deaktivieren der Passwortschutzfunktion 72
Drucken von Konfigurationsetiketten 73
Drucken von Netzwerk-Konfigurationsetiketten 74
Standard-Bedienfeldparameter 75
Zusätzliche Bedienfeldparameter. 104
Setup-Modus
Sobald Sie Medium und Farbband eingelegt haben und der Selbsttest beim Einschalten des Druckers (POST, Power-On Self Test) abgeschlossen ist, erscheint im Bedienfeld die Meldung DRUCKER BEREIT. Jetzt können Sie anhand der Bedienfeldanzeige und mithilfe der Tasten unterhalb der Anzeige die Druckerparameter für Ihre Anwendung einrichten. Falls Sie den Drucker auf die Werkeinstellungen zurücksetzen müssen, lesen Sie die Hinweise unter Selbsttest mit FEED und PAUSE auf Seite 145.

Wichtiger Hinweis • Bei einigen Druckvorgängen ist möglicherweise eine Anpassung der Druckparameter erforderlich, z. B. Druckgeschwindigkeit, Schwärzung oder Druckmodus. Das kann u. a. in folgenden Situationen der Fall sein:
- Drucken bei hoher Geschwindigkeit
• Abziehen des Mediums - Verwendung extrem dünner, sehr kleiner, synthetischer oder beschichteter Etiketten
Da die Druckqualität durch diese und weitere Faktoren beeinflusst wird, sollten Sie Testläufe durchführen, um die für die jeweilige Anwendung geeignetste Kombination aus Druckereinstellungen und Medien zu ermitteln. Eine ungenaue Abstimmung kann die Druckqualität und -geschwindigkeit oder die Funktionsweise des Druckers beeinträchtigen.

Hinweis • Wenn der Drucker innerhalb eines IP-Netzwerks betrieben wird und Sie einen ZebraNet-Printserver mit oder ohne Kabel verwenden, können Sie die Drucker parameter alternativ auch folgendermaßen ändern:
- mit ZebraLink™ WebView. Nähere Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch des betreffenden Druckservers.
- mit ZebraNet Bridge. Weitere Informationen finden Sie im ZebraNet Bridge Enterprise Printer Management User Guide.
Aufrufen und Verwenden des Setup-Modus
Die Druckereinstellungen können mithilfe der LCD-Anzeige des Bedienfeldes über den Setup-Modus angezeigt und angepasst werden. Erfolgt eine Änderung eines Parameters, wird in der oberen linken Ecke der Anzeige ein Sternchen (*) angezeigt. Dies weist darauf hin, dass der Wert vom aktuellen aktiven Wert des Druckers abweicht.
| Taste... | Funktion... |
| SETUP/EXIT (Setup aufrufen/beenden) Setup-Modus aufrufen oder beenden. | |
| SELECT (Auswählen) | Einen Parameter auswählen oder die Auswahl eines Parameters aufheben. |
| PLUS (+) | Zum nächsten Parameter wechseln. |
| MINUS (-) | Zum vorher angezeigten Parameter zurückwechseln. |
Beenden des Setup-Modus
Wenn Sie den Setup-Modus beenden, stehen Ihnen verschiedene Optionen zur Verfügung, mit deren Hilfe Sie Parameter speichern, ändern oder übernehmen können.
So beenden Sie den Setup-Modus:
- Drücken Sie, während sich der Drucker im Setup-Modus befindet, die Taste SETUP/EXIT (Setup aufrufen/beenden).
Im LCD wird ÄND. SPEICHERN angezeigt.
- Drücken Sie PLUS (+), um die Speicheroptionen anzuzeigen:
| LCD-Anzeige Beschreibung | |
| PERMANENT | Dieser Parameter speichert Werte im Drucker auch bei ausgeschaltetem Gerät. |
| TEMPORÄR | Dieser Parameter speichert alle Änderungen, bis das Gerät abgeschaltet wird. |
| ABBRECHEN | Dieser Parameter verwirft alle Änderungen, die Sie seit dem Aufrufen des Setup-Modus vorgenommen haben, ausgenommen Änderungen an den Schwärzungs- und Abreißeinstellungen, da diese sofort wirksam werden. |
| STANDARDS LADEN | Bis auf die Netzwerkeinstellungen werden alle Parameter auf die werkseitig festgelegten Standardeinstellungen zurückgesetzt. Verfahren Sie sorgfältig beim Laden der Standardeinstellungen, da Sie alle manuell geänderten Einstellungen neu laden müssen.[ZSWW] Hinweis • Drucker ohne RFID-Option werden durch das Laden der werkseitig festgelegten Standardeinstellungen automatisch kalibriert. |
| LTZ. SICH. LADEN | Mit diesem Parameter werden die zuletzt permanent gespeicherten Werte geladen. |
| STANDARD-NET | Setzt die Einstellungen für verdrahtete sowie für Wireless-Netzwerke auf die werkseitig festgelegten Standardeinstellungen zurück. |
- Drücken Sie zum Auswählen der angezeigten Option die Taste SETUP/EXIT (Setup aufrufen/beenden).
Wenn Sie den Vorgang der Konfiguration sowie der Kalibrierung beendet haben, wird die Meldung DRUCKER BEREIT angezeigt.
Ändern von passwortgeschützten Parametern
Bestimmte Parameter, darunter die Kommunikationsparameter, sind standardmäßig ab Werk passwortgeschützt.
Achtung • Sie sollten die passwortgeschützten Parameter nur ändern, wenn Sie mit den Funktionen der Parameter vollständig vertraut sind. Falsch gesetzte Parameter können unabsehbare Funktionstörungen beim Drucker hervorrufen.
Beim ersten Versuch, passwortgeschützte Parameter zu ändern, zeigt der Drucker die Aufforderung PASSWORT-EINGABE an. Um die Parameteränderung vornehmen zu können, müssen Sie das vierstellige numerische Passwort eingeben. Nach Eingabe des korrekten Passworts müssen Sie dieses nur dann erneut eingeben, wenn Sie den Setup-Modus verlassen, indem Sie SETUP/EXIT (Setup aufrufen/beenden) drücken oder den Drucker ausschalten (Schalter auf O).
Um das Passwort für einen passwortgeschützten Parameter einzugeben, gehen Sie folgendermaßen vor:
- Ändern Sie nach der Aufforderung zur Passworteingabe mithilfe der Taste MINUS (-) die Position der gewählten Ziffer.
- Erhöhen Sie nach Auswahl der zu ändernden Ziffer mithilfe der Taste PLUS (+) den Wert der gewählten Ziffer. Wiederholen Sie diese beiden Schritte für jede Ziffer des Passworts.
- Drücken Sie nach Eingabe des Passworts die Taste SELECT (Auswahl).
Der von Ihnen zwecks Änderung gewählte Parameter wird angezeigt. Sofern das richtige Passwort eingegeben wurde, können Sie den Wert nun ändern.
Standardwert des Passworts
Das Standardpassword lautet 1234. Das Passwort kann mithilfe des ZPL-Befehls ^KP (Passwort definieren) oder über die Webseiten des Druckers geändert werden (ZebraNet-Printserver mit oder ohne Kabel erforderlich).
Deaktivieren der Passwortschutzfunktion
Sie können die Passwortschutzfunktion deaktivieren, sodass Sie nicht mehr zur Eingabe eines Passworts aufgefordert werden, indem Sie das Passwort mit dem ZPL-Befehl ^KP auf 0000 setzen. Um die Passwortschutzfunktion wieder zu aktivieren, senden Sie den ZPL-Befehl ^KP x, wobei x eine Zahl zwischen 1 und 9999 sein kann.
Drucken von Konfigurationsetiketten
Auf einem Konfigurationsetikett werden die im Konfigurationsspeicher abgelegten Druckereinstellungen aufgelistet. Wenn Sie das Medium eingelegt haben, können Sie ein Konfigurationsetikett drucken, auf dem die aktuellen Einstellungen des Druckers verzeichnet sind. Bewahren Sie dieses Etikett für eine eventuelle spätere Fehlersuche/-behebung gut auf.
Führen Sie zum Drucken eines Konfigurationsetiketts die folgenden Schritte durch:
- Drücken Sie auf dem Bedienfeld die Taste SETUP/EXIT (Setup aufrufen/beenden).
- Drücken Sie PLUS (+) oder MINUS (-), um einen Bildlauf durch die Parameter bis zur SETUP-LISTE durchzuführen.
- Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.
- Drücken Sie PLUS (+), um den Druckvorgang zu bestätigen.
Ein Konfigurationsetikett wird gedruckt (Abbildung 11).
Abbildung 11 • Beispiel für ein Konfigurationsetikett

FIRMWARE IN THIS PRINTER IS COPYRIGHTED
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Drucken von Netzwerk-Konfigurationsetiketten
Wenn Sie einen Printserver verwenden, können Sie Netzwerk-Konfigurationsetiketten drucken, nachdem Sie den Drucker an das Netzwerk angeschlossen haben.
Führen Sie zum Drucken eines Netzwerk-Konfigurationsetiketts die folgenden Schritte durch:
- Drücken Sie auf dem Bedienfeld die Taste SETUP/EXIT (Setup aufrufen/beenden).
- Drücken Sie PLUS (+) oder MINUS (-), um einen Bildlauf durch die Parameter bis zur NETZWERKLISTE durchzuführen.
- Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.
- Drücken Sie PLUS (+), um den Druckvorgang zu bestätigen.
Ein Netzwerk-Konfigurationsetikett wird gedruckt (Abbildung 12). Ob der über Kabel bzw. drahtlos verbundene Printserver aktiv ist, wird durch ein Sternchen (*) angezeigt. Wenn kein (drahtloser) Wireless-Printserver installiert ist, werden die Informationen zur drahtlosen Verbindung nicht auf das Etikett gedruckt.
Abbildung 12 • Muster für ein Netzwerk-Konfigurationsetikett (bei installiertem Wireless Printserver)

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Standard-Bedienfeldparameter
Tabelle 11 zeigt die Parameter in der Reihenfolge, in der sie angezeigt werden, wenn Sie nach dem Wechsel in den Setup-ModusPLUS (+) drücken. Informationen zu Parametern, die nicht in dieser Tabelle enthalten sind, finden Sie unter Zusätzliche Bedienfeldparameter auf Seite 104.

Hinweis • Über das Bedienfeld vorgenommene Anpassungen können ggf. durch die Software zur Vorbereitung der Etiketten oder durch den Druckertreiber überschrieben werden. Weitere Informationen finden Sie in der entsprechenden Software- bzw. Treiberdokumentation.
Tabelle 11 • Druckerparameter (Seite 1 von 29)
| Sprache/Parameter | Aktion/Erläuterung |
| Anpassen der DruckschwärzungDie Schwärzungseinstellung (Brenndauer) richtet sich nach verschiedenen Faktoren, z. B. dem Farbbandtyp, dem Medientyp und dem Zustand des Druckkopfes. Um gleichbleibend hochwertige Druckerzeugnisse zu erhalten, können Sie die Schwärzung anpassen.Wichtiger Hinweis • Legen Sie für die Schwärzung die niedrigste Einstellung fest, mit der ein gutes Druckergebnis erzielt werden kann. Wenn die Schwärzungseinstellung zu hoch festgelegt wird, kann die Tinte verwischen, das Farbband durchschmoren oder der Druckkopf vorzeitig verschleiben.Wenn das Druckergebnis zu hell erscheint oder Lücken im Druckbereich auftreten, sollten Sie den Schwärzungsgrad erhöhen. Wenn das Druckergebnis zu dunkel erscheint oder Druckbereiche verwischen oder ineinander fließen, sollten Sie den Schwärzungsgrad dagegen verringern.Mit demSelbsttest mit FEED auf Seite 140können Sie die optimale Schwärzungseinstellung ermitteln. Es empfiehlt sich, die Schwärzung während desSelbsttest mit PAUSEauf Seite 139anzupassen. Da die Schwärzungseinstellung sofort übernommen wird, können Sie die Auswirkungen der Änderung an den aktuell gedruckten Etiketten sofort beobachten. Sie können die Schwärzungseinstellungen auch mithilfe der Treiber- oder Softwareeinstellungen ändern.Standardwert (ZPL): +10Bereich (ZPL): 00 bis +30Standardwert (EPL): +7Bereich (EPL): 00 bis +15So ändern Sie den angezeigten Wert:Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.Drücken Sie PLUS (+), um den Schwärzungswert zu erhöhen.Drücken Sie MINUS (-), um den Schwärzungswert zu senken.Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben. |
Tabelle 11 • Druckerparameter (Seite 2 von 29)
| Sprache/Parameter | Aktion/Erläuterung |
Druckgeschwind51 MM/S + | Anpassen der DruckgeschwindigkeitHiermit passen Sie die Geschwindigkeit beim Etikettendruck an (Angabe in Zoll pro Sekunde). Bei geringerer Druckgeschwindigkeit wird in der Regel eine bessere Druckqualität erzielt. Änderungen der Druckgeschwindigkeit werden beim Verlassen des Setup-Modus wirksam.Standardwert (ZPL): 51 mm/s (2 IPS)Standardwert (EPL): 153 mm/s (6 IPS)Bereich:200 dpi: 2 bis 10 Zoll/Sekunde300 dpi: 2 bis 8 Zoll/Sekunde600 dpi: 1 bis 4 Zoll/SekundeSo ändern Sie den angezeigten Wert:Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.Drücken Sie PLUS (+), um den Wert zu erhöhen.Drücken Sie MINUS (-), um den Wert zu senken.Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben. |
Tabelle 11 • Druckerparameter (Seite 3 von 29)
| Sprache/Parameter | Aktion/Erläuterung |
Anpassen der AbrisspositionMit diesem Parameter wird die Position der Etiketten auf der Abriss-/Abziehleiste nach dem Drucken festgelegt.Weitere Informationen finden Sie in Abbildung 13. Durch höhere Werte wird das Medium nach außen verschoben (die Abrisslinie verschiebt sich in Richtung der Vorderkante des nächsten Etiketts), während niedrigere Werte das Medium nach innen verschieben (die Abrisslinie verschiebt sich in Richtung der Kante des zuletzt gedruckten Etiketts).Abbildung 13 • Anpassung der Abreißposition Standardwert: 0Bereich: -120 bis +120So ändern Sie den angezeigten Wert:Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.Drücken Sie PLUS (+), um den Wert zu erhöhen. Mit jedem Drücken der Taste verschiebt sich die Abrissposition um jeweils vier Punktzeilen.Drücken Sie MINUS (-), um den Wert zu senken. Mit jedem Drücken der Taste verschiebt sich die Abrissposition um jeweils vier Punktzeilen.Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben. |
Tabelle 11 • Druckerparameter (Seite 4 von 29)
| Sprache/Parameter | Aktion/Erläuterung |
Druckmodus-Abreissen + | Auswählen des DruckmodusMit diesem Parameter wird festgelegt, wie gedruckte Etiketten aus dem Drucker entfernt werden. Stellen Sie sicher, dass der ausgewählte Druckmodus mit dem Drucker und den Druckeroptionen kompatibel ist.Informationen zu den Druckmodi und den verschiedenen Druckeroptionen finden Sie unterDruckmodi und Druckeroptionen auf Seite 40Standardwert (Drucker ohne RFID): ABREISSKANTEOptionen (Drucker ohne RFID): ABREISSKANTE, ABZIEHEN,ABSCHNEIDEN, VERZÖG. SCHNEIDEN, TRÄGERL./ABZIEH.,TRÄGERL./RÜCKSP., TRÄGERLOSES ABREISSEN, AUFWICKELNStandardwert (Drucker mit RFID): RFID-MODUSOptionen (Drucker mit RFID): ABREISSKANTE, ABZIEHEN,ABSCHNEIDEN, VERZÖG. SCHNEIDEN, TRÄGERL./ABZIEH.,TRÄGERL./RÜCKSP, RFID-MODUS, TRÄGERLOSES ABREISSEN,AUFWICKELNHinweis• Die Optionen für Medien ohne Trägermaterial gelten nurfür Drucker mit installierter Option für trägerlose Medien.[TBWW] | So ändern Sie den angezeigten Wert:1. Drücken Sie SELECT (Auswählen), um den Parameter auszuwählen.2. Drücken Sie PLUS (+) oder MINUS (-), um einen Bildlauf durch dieOptionen durchzuführen.3. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmenund die Parameterauswahl aufzuheben. |
| [3HZ]Media Art-Lücke/Falz + | Festlegen des MedientypsDieser Parameter teilt dem Drucker mit, welchen Medientyp Sie verwenden(weitere Informationen finden Sie unterMedientypenaufSeite 34). WennSie Endlosmedien wählen, müssen Sie bei der Angabe des Etikettenformatsauch einen Längenwert für die Etiketten angeben (^LLxxxx, wenn Sie ZPL oder ZPL II verwenden).Wenn Sie nicht endlose Medien auswählen, zieht der Drucker das Mediumein, um die Etikettenlänge zu berechnen (den Abstand zwischen zweierkannten Registrierungspunkten der Etikettenzwischenräume, der Bahnbzw. Ausrichtungsaussparung oder -lochung).Standardwert: LÜCKE/FALZOptionen: LÜCKE/FALZ, MARK, ENDLOSSo ändern Sie den angezeigten Wert:1. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.2. Drücken Sie PLUS (+) oder MINUS (-), um einen Bildlauf durch dieOptionen durchzuführen.3. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmenund die Parameterauswahl aufzuheben. |
Tabelle 11 • Druckerparameter (Seite 5 von 29)
| Sprache/Parameter | Aktion/Erläuterung |
DRUCKMETHODE-THERMO-TRANS. + | Auswählen der DruckmethodeDer Druckmethodenparameter teilt dem Drucker die zu verwendende Druckmethode mit: den direkten Thermomodus (ohne Farbband) oder den Thermotransfermodus (mit Thermotransfermedium und Farbband).Standardwert: THERMOTRANSFEROptionen: THERMOTRANSFER, DIREKTER THERMODRUCKSo ändern Sie den angezeigten Wert:Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.Drücken Sie PLUS (+) oder MINUS (-), um einen Bildlauf durch die Optionen durchzuführen.Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben. |
Tabelle 11 • Druckerparameter (Seite 6 von 29)
| Sprache/Parameter | Aktion/Erläuterung | ||
Druckbreite 1248![]() | Festlegen der DruckbreiteMit diesem Parameter wird der druckbare Bereich entlang der Breite des Etiketts festgelegt. InTabelle 12werden die Bereiche und Standardwerte für die Druckbreite für die jeweiligen Druckermodelle und Druckauflösungen angezeigt.Tabelle 12 • Druckbreitenbereiche und Höchstwerte | ||
| Druckauflösung | Drucker | ||
| ZM400/RZ400 ZM600 | 0/RZ600 | ||
| 200 dpi | Standardwert: 832Bereich: 2 bis 832Punkte | Standardwert: 1344Bereich: 2 bis 1344Punkte | |
| 300 dpi | Standardwert: 1248Bereich: 2 bis 1248Punkte | Standardwert: 1984Bereich: 2 bis 1984Punkte | |
| 600 dpi | Hinweis • Die600-dpi-Einstellung istauf dem RZ400nicht verfügbar.Standardwert: 2496Bereich: 2 bis 2496Punkte | N/Z | |
| Hinweis • Wenn Sie die Breite zu schmal einstellen, werden Teile des Etikettenformats möglicherweise nicht auf das Medium gedruckt. Wenn Sie einen zu großen Breitenwert wählen, wird Formatierungsspeicher verschwendet, und der Druckbereich geht möglicherweise über das Etikett hinaus. Diese Einstellung kann sich auf die horizontale Position des Etikettenformats auswirken, wenn das Druckbild mit dem ZPL II-Befehl ^POI invertiert wurde.So ändern Sie den angezeigten Wert:1. Drücken Sie SELECT (Auswählen), um den Parameter auszuwählen.2. Drücken Sie PLUS (+) oder MINUS (-), um den angezeigten Wert zu ändern.3. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben. | |||
Tabelle 11 • Druckerparameter (Seite 7 von 29)
| Sprache/Parameter | Aktion/Erläuterung |
Maximale Länge-39,0IN 988MM | Festlegen der maximalen EtikettenlängeDieser Parameter wird im Medienabschnitt des Kalibrierungsprozesses verwendet.Legen Sie als maximale Etikettenlänge stets einen Wert fest, der mindestens 25,4 mm (1 Zoll) größer als die tatsächliche Etikettenlänge ist(Abbildung 14). Wenn der festgelegte Wert kleiner als die Etikettenlänge ist, geht der Drucker davon aus, dass ein Endlosmedium eingelegt wurde. In diesem Fall kann der Drucker den Kalibrierungsvorgang nicht ausführen.Wenn die Etikettenlänge einschließlich des Etikettenabstands beispielsweise 126 mm (5 Zoll) beträgt, legen Sie den Parameter auf 152 mm (6 Zoll) fest.Wenn die Etikettenlänge 190 mm (7,5 Zoll) beträgt, legen Sie den Parameter auf 229 mm (9,0 Zoll) fest.Abbildung 14 • Etikettenlänge![]() |
| 1Etikettenlänge (einschließlich Etikettenzwischenraum) | |
| 2Etikettenzwischenraum | |
| 3Legen Sie die maximale Etikettenlänge auf etwa diesen Wert fest. | |
| Standardwert: 98,8 cmOptionen: Die Werte können in Schritten von 25,4 mm (1 Zoll) erhöht werden.So ändern Sie den angezeigten Wert:Drücken Sie SELECT (Auswählen), um den Parameter auszuwählen.Drücken Sie PLUS (+) oder MINUS (-), um den angezeigten Wert zu ändern.Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben. |
Tabelle 11 • Druckerparameter (Seite 8 von 29)
| Sprache/Parameter | Aktion/Erläuterung |
| Einrichten des Frühwarnsystems zu WartungszweckenWenn diese Funktion aktiviert ist, gibt der Drucker eine Warnmeldung aus, sobald der Druckkopf gereinigt werden muss.Standardwert: WARTUNG AUSOptionen: WARTUNG AUS, WARTUNG ANSo ändern Sie die Frühwarneinstellungen:1. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.2. Wenn in der LCD-Anzeige FRÜHWARNUNG WARTUNG angezeigt wird, drücken Sie PLUS (+) oder MINUS (-), um zwischen AUS und EIN zu wechseln. (Wenn Sie zur Eingabe eines Passworts aufgefordert werden, folgen Sie den entsprechenden Anweisungen unter Ändern von passwortgeschützten Parametern auf Seite 72.)3. Beenden Sie den Setup-Modus, und speichern Sie die Änderungen, um zusätzliche Parameter für das Frühwarnsystem zu aktivieren.4. Rufen Sie den Setup-Modus erneut auf, und wechseln Sie zu den folgenden Parametern, um das Reinigungsintervall und die Lebensdauer des Druckkopfs einzugeben.5. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben. | |
| Festlegen des Druckkopf-Reinigungsintervalls für das Frühwarnsystem Dieser Parameter erscheint nur, wenn das Frühwarnsystem für die Wartung aktiviert ist. Dieser Wert muss der Rollenlänge des von Ihnen verwendeten Mediums oder Farbbands entsprechen.Standardwert: 450 m (1476 Fuß)Optionen: 100 m (328 Fuß) bis 450 m (1476 Fuß) in Schritten von 50 mSo ändern Sie den angezeigten Wert:1. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.2. Drücken Sie PLUS (+) oder MINUS (-), um das Druckkopf-Reinigungsintervall auf die gewünschte Maßzahl (in Zoll) für Medium bzw. Farbband festzulegen.Wenn der Druckkopf den festgelegten Längenwert erreicht, erscheint auf der LCD-Anzeige WARNUNG KOPF REINIGEN. Die Warnfunktion ist aktiviert, der Drucker erzeugt eine Warnmeldung.3. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben. |
Tabelle 11 • Druckerparameter (Seite 9 von 29)
| Sprache/Parameter | Aktion/Erläuterung |
KOPF GEREINIGT?-Nein Ja+ | Zurücksetzen des Druckkopfreinigungszählers für das FrühwarnsystemDieser Parameter erscheint nur, wenn das Frühwarnsystem für die Wartung aktiviert ist.So setzen Sie den Druckkopfreinigungszähler zurück:1. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.2. Haben Sie den Druckkopf gereinigt?Wenn Sie den Druckkopf gereinigt haben, drücken Sie PLUS (+), um JÄ auszuwählen.Wenn Sie den Druckkopf nicht gereinigt haben, drücken Sie MINUS (-), um HEIN auszuwählen.3. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben. |
DRUCKKOPFDAUER1000000 | Einrichten der Druckkopflebensdauer für das FrühwarnsystemDieser Parameter erscheint nur, wenn das Frühwarnsystem für die Wartung aktiviert ist. Dieser Wert muss dem Längenmaß (in Zoll) des Mediums entsprechen, das der Druckkopf bedrucken soll.Standardwert: 1.000.000 ZollBereich: 100 bis 1.000.000 ZollSo ändern Sie den angezeigten Wert:1. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.2. Drücken Sie MINUS (-), um den Cursor zu verschieben.3. Drücken Sie PLUS (+), um den Wert zu erhöhenWenn der Druckkopf den festgelegten Längenwert erreicht, erscheint auf der LCD-Anzeige WARNUNG KOPF WECHSELN. Die Warnfunktion ist aktiviert, der Drucker erzeugt eine Warnmeldung.4. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben. |
NEUER DRUCKKOPF?-Nein Ja+ | Zurücksetzen des Zählers für die Druckkopflebensdauer des FrühwarnsystemsDieser Parameter erscheint nur, wenn das Frühwarnsystem für die Wartung aktiviert ist.So setzen Sie den Zähler für die Druckkopflebensdauer zurück:1. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.2. Haben Sie den Druckkopf gewechselt?Wenn Sie den Druckkopf gewechselt haben, drücken Sie PLUS (+), um JÄ auszuwählen.Wenn Sie den Druckkopf nicht gewechselt haben, drücken Sie MINUS (-), um HEIN auszuwählen.3. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben. |
Tabelle 11 • Druckerparameter (Seite 10 von 29)
| Sprache/Parameter | Aktion/Erläuterung |
Zä. ni. rücks.0 IN | Nicht zurücksetzbaren Zähler anzeigenDieser Parameter zeigt die Gesamtlänge der Medien an, die der Drucker gedruckt hat. Mithilfe von ZPL-Befehlen können Sie die Maßeinheit dieses Zählers ändern. Hinweise zu den Befehlen finden Sie im Programmierhandbuch für ZPL, ZBI, Set-Get-Do, Mirror und WML. |
Zähler1 Rücksetz0 IN | Benutzergesteuerten Zähler 1 anzeigenMit diesem Parameter wird die Gesamtlänge der Medien angezeigt, die seit dem letzten Zurücksetzen des Parameters mit dem Drucker gedruckt wurde. Mithilfe von ZPL-Befehlen können Sie die Maßeinheit ändern und den Zähler zurücksetzen. Hinweise zu den Befehlen finden Sie im Programmierhandbuch für ZPL, ZBI, Set-Get-Do, Mirror und WML. |
Zähler2 Rücksetz0 IN | Benutzergesteuerten Zähler 2 anzeigenMit diesem Parameter wird die Gesamtlänge der Medien angezeigt, die seit dem letzten Zurücksetzen des Parameters mit dem Drucker gedruckt wurde. Mithilfe von ZPL-Befehlen können Sie die Maßeinheit ändern und den Zähler zurücksetzen. Hinweise zu den Befehlen finden Sie im Programmierhandbuch für ZPL, ZBI, Set-Get-Do, Mirror und WML. |
Tabelle 11 • Druckerparameter (Seite 11 von 29)
| Sprache/Parameter | Aktion/Erläuterung |
Nur ZPL Barcodeliste BARCODELISTE | Mithilfe dieser Option können Sie eine Liste der auf dem Drucker verfügbaren Strichcodes ausdrucken. Barcodes können in einem RAM- oder Flash-Speicher gespeichert werden.So drucken Sie eine Liste der verfügbaren Strichcodes aus:1. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.2. Drücken Sie PLUS (+), umDRUCKauszuwählen.3. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Parameterauswahl aufzuheben. |
GRAFIKLISTE | GrafiklisteMithilfe dieser Option können Sie ein Etikett mit den verfügbaren Bildern drucken, die im Arbeitsspeicher des Druckers, in einem Flash-Speicher oder einer optionalen Speicherkarte gespeichert sind.So drucken Sie eine Liste der verfügbaren Bilder aus:1. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.2. Drücken Sie PLUS (+), umDRUCKauszuwählen.3. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Parameterauswahl aufzuheben. |
FORMATLISTE | FormatlisteMithilfe dieser Option können Sie ein Etikett mit den verfügbaren Formaten drucken, die im Arbeitsspeicher des Druckers, in einem Flash-Speicher oder einer optionalen Speicherkarte gespeichert sind.So drucken Sie eine Liste der verfügbaren Formate aus:1. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.2. Drücken Sie PLUS (+), umDRUCKauszuwählen.3. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Parameterauswahl aufzuheben. |
SETUP-LISTE | Setup-ListeMithilfe dieser Option können Sie ein Konfigurationsetikett drucken (siehe Abbildung 11 auf Seite 73), auf dem die aktuelle Druckerkonfiguration aufgeführt wird.So drucken Sie ein Konfigurationsetikett:1. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.2. Drücken Sie PLUS (+), umDRUCKauszuwählen.3. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Parameterauswahl aufzuheben. |
Tabelle 11 • Druckerparameter (Seite 12 von 29)
| Sprache/Parameter | Aktion/Erläuterung |
NETZWERK AUFL. | Auflisten der NetzwerkeinstellungenMithilfe dieser Option können Sie ein Netzwerk-Konfigurationsetikett drucken (siehe Abbildung 12 auf Seite 74), auf dem die Einstellungen aller installierten Printserver aufgeführt sind.So drucken Sie ein Netzwerk-Konfigurationsetikett aus:1. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.2. Drücken Sie PLUS (+), um DRUCK auszuwählen.3. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Parameterauswahl aufzuheben. |
Alle Auflisten | Alle auflistenMithilfe dieser Option können Sie Etiketten mit Informationen zu den verfügbaren Schriftarten, Strichcodes, Druckbildern, Formaten und der aktuellen Drucker- und Netzwerkkonfiguration ausdrucken.So drucken Sie Etiketten für alle Einstellungen:1. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.2. Drücken Sie PLUS (+), um DRUCK auszuwählen.3. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Parameterauswahl aufzuheben. |
Tabelle 11 • Druckerparameter (Seite 13 von 29)
| Sprache/Parameter | Aktion/Erläuterung |
KARTE FORMATIERNA: + | Formatieren einer Speicherkarte Hinweis • Dieser Parameter wird nur angezeigt, wenn eine drahtlose Plus-Add-on-Platine mit einem gefüllten Flash-Chip installiert ist.Durch diese Option werden alle zuvor gespeicherten Informationen vom 64-MB-Flash-Chip gelöscht.Achtung • Mit dieser Option wird der Inhalt des Flash-Chips vollständig gelöscht.So formatieren Sie eine Speicherkarte:1. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.2. Drücken Sie PLUS (+), um A: oder OPT: MEM (nur APL-D) auszuwählen.Wenn der Zugang zu Ihrem Drucker passwortgeschützt ist, werden Sie zur Eingabe des Passworts aufgefordert.3. Geben Sie das Passwort ein. Anweisungen dazu finden Sie unter Ändern von passwortgeschützten Parametern auf Seite 72.4. Drücken Sie erneut die entsprechende Taste, um die gewünschte Karte auszuwählen.Die Frage SIND SIE SICHER? wird angezeigt.5. Möchten Sie fortfahren?Drücken Sie MINUS (-), um den Vorgang mit NEIN abzubrechen und zur Eingabeaufforderung KARTE FORMAT zurückzukehren.Drücken Sie PLUS (+), um JA auszuwählen und mit der Initialisierung zu beginnen.Nach Abschluss der Initialisierung wird im Bedienfeld KARTE FORMATIEREN ABGESCHLOSSEN angezeigt. Hinweis • Je nach Speicherkapazität der betreffenden Speicherkartekann die Initialisierung bis zu 5 Minuten in Anspruch nehmen.6. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Parameterauswahl aufzuheben. |
So formatieren Sie eine Speicherkarte:
- Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.
- Drücken Sie PLUS (+), um A: oder OPT: MEM (nur APL-D) auszuwählen.
- Geben Sie das Passwort ein. Anweisungen dazu finden Sie unter Ändern von passwortgeschützten Parametern auf Seite 72.
-
Drücken Sie erneut die entsprechende Taste, um die gewünschte Karte auszuwählen.
-
Möchten Sie fortfahren?
-
Drücken Sie MINUS (-), um den Vorgang mit NEIN abzubrechen und zur Eingabeaufforderung KARTE FORMAT zurückzukehren.
-
Drücken Sie PLUS (+), um JA auszuwählen und mit der Initialisierung zu beginnen. Nach Abschluss der Initialisierung wird im Bedienfeld KARTE FORMATIEREN ABGESCHLOSSEN angezeigt.
-
Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Parameterauswahl aufzuheben.
Tabelle 11 • Druckerparameter (Seite 14 von 29)
| Sprache/Parameter | Aktion/Erläuterung |
FLASH-MEM.-INITJa+ | Initialisieren des Flash-SpeichersDiese Option löscht alle vorhandenen Informationen im Flash-Speicher.Achtung • Mit dieser Option wird der Flash-Speicher vollständig gelöscht.So initialisieren Sie den Flash-Speicher:1. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.2. Geben Sie nach Aufforderung das Passwort für den Drucker ein.Anweisungen dazu finden Sie unter Ändern von passwortgeschützten Parametern auf Seite 72.Auf dem Display erscheint die Frage FLASH-SPEICHER INITIALISIEREN?3. Drücken Sie PLUS (+), um JA auszuwählen.Die Frage SIND SIE SICHER? wird angezeigt.4. Möchten Sie fortfahren?Drücken Sie MINUS (-), um den Vorgang mit HEIN abzubrechen und zur Eingabcaufforderung FLASH-SPEICHER INITIALISIEREN zurückzukehren.Drücken Sie PLUS (+), um JA auszuwählen und mit der Initialisierung zu beginnen.Nach Abschluss der Initialisierung wird im Bedienfeld SPEICHER INITIALISIEREN ABGESCHLOSSEN angezeigt.Hinweis • Je nachdem, wie viel freier Speicherplatz auf der betreffenden FLASH-Speicherkarte vorhanden ist, kann die Initialisierung bis zu 1 Minute in Anspruch nehmen.5. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben. |
Tabelle 11 • Druckerparameter (Seite 15 von 29)
| Sprache/Parameter | Aktion/Erläuterung |
Sensor Profil | DrucksensorprofilEin Sensorprofil zeigt die Sensoreinstellungen im Vergleich zu den tatsächlichen Sensorwerten. Dieses Etikett (das sich über mehrere Etiketten oder Anhänger erstrecken kann) kann zur Fehlerbehebung bei Druckproblemen verwendet werden. Informationen zur Interpretation der Sensorprofilergebnisse finden Sie unterSensorprofil auf Seite 146. So drucken Sie ein Sensorprofil:1. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.2. Drücken Sie PLUS (+), um diesen standardmäßigen Kalibrierungsvorgang zu starten und ein Mediensensorprofil zu drucken.3. Wenn die Empfindlichkeit der Sensoren angepasst werden muss, führen Sie die Anweisungen unterKalibrieren der Empfindlichkeit der Medien- und Farbbandsensoren auf Seite 90 aus.4. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben. |
Tabelle 11 • Druckerparameter (Seite 16 von 29)
| Sprache/Parameter | Aktion/Erläuterung |
MEDIEN UND BANDEinlegen+ | Kalibrieren der Empfindlichkeit der Medien- und FarbbandsensorenVerfahren Sie folgendermaßen, um die Empfindlichkeit der Medien- und Farbbandsensoren anzupassen. Wichtiger Hinweis • Achten Sie auf die genaue Abfolge der Arbeitsschritte. Absolvieren Sie alle Schritte, selbst wenn nur einer der Sensoren angepasst werden muss. Sie können den Vorgang jederzeit durch Drücken der Taste MINUS (-) abbrechen.So kalibrieren Sie einen Medien- und Farbbandsensor:1. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.2. Drücken Sie PLUS (+), um den Kalibrierungsvorgang zu starten.Die Aufforderung BACKING EINLEGEN wird angezeigt.3. Öffnen Sie den Druckkopf.4. Entfernen Sie ca. 20 cm (8 Zoll) der Etiketten vom Trägermaterial, und führen Sie das Medium in den Drucker ein, sodass sich nur das Trägermaterial zwischen den Sensoren befindet.5. Wenn Ihr Drucker über eine Abzieh-, Aufwickel- oder Rückspuloption verfügt, führen Sie die folgenden Unterschritte durch:a. Drücken Sie den Freigabehebel des Abziehmechanismus nach unten, um die Abzieheinheit zu öffnen. b. Führen Sie das Trägermaterial über die Abriss-/Abziehleiste (1) und hinter die Abzieheinheit (2). Stellen Sie sicher, dass das Ende des Trägermaterials aus dem Drucker herausragt.![]() |
Tabelle 11 • Druckerparameter (Seite 17 von 29)
| Sprache/Parameter | Aktion/Erläuterung |
| (Fortsetzung) Kalibrieren der | Empfindlichkeit der Medien- und Farbbandsensoren(Fortsetzung)Achtung · Betätigen Sie zum Schließen der Abzieheinheit denAbziehfreigabehebel mit der rechten Hand. Nehmen Sie beimSchließen keinesfalls Ihre linke Hand zu Hilfe. Sie könnten sicham oberen Rand der Abziehwalze/-einheit Ihre Finger einklemmen.c. Schließen Sie die Abzieheinheit, indem Sie den Freigabehebel desAbziehmechanismus verwenden.![]() |
| 6. Lassen Sie den Druckkopf geöffnet.7. Drücken Sie PLUS (+), um fortzufahren.Die Aufforderung BAND ENTFERNEN wird angezeigt.8. Entfernen Sie das Farbband (sofern verwendet).9. Schließen Sie den Druckkopf.10. Drücken Sie PLUS (+), um fortzufahren.Daraufhin wird die Meldung EINMESSUNG BITTE WARTENangezeigt.Der Drucker passt die Werte (Zuwachs) der von den Medien undFarbbandsensoren empfangenen Signale gemäß der jeweils verwendetenMedien- und Farbbandkombination an. Auf das Sensorprofil übertragen,entspricht dies einer Verschiebung der Extrempunkte des Graphen nachoben oder unten, wodurch die Werte für die betreffende Anwendungoptimiert werden.Nach Abschluss der Kalibrierung erscheint die Anzeige ALLESNACHLADEN.11. Öffnen Sie den Druckkopf, und ziehen Sie das Medium heraus, bis sichein Etikett unter dem Mediensensor befindet.12.Lcgen Sie das Farbband ein (sofern verwendet).13.Schließen Sie den Druckkopf.14. Drücken Sie PLUS (+), um fortzufahren.Der Drucker führt eine automatische Kalibrierung durch. Im Zuge diesesVorgangs überprüft der Drucker die Messwerte für Medium undFarbband anhand der neu festgelegten Werte, ermittelt dieEtikettenlänge und den Druckmodus. Um die neuen Werte wieder alsWertereihe anzuzeigen, drucken Sie ein Sensorprofil.15. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmenund die Parameterauswahl aufzuheben. |
Tabelle 11 • Druckerparameter (Seite 18 von 29)
| Sprache/Parameter | Aktion/Erläuterung |
Parallele Komm.-BIDIREKTIONAL + | Einrichten der Kommunikation über die parallele SchnittstelleWählen Sie den Kommunikationsanschluss aus, der dem am Hostcomputer verwendeten Anschluss entspricht.Standardwert: BIDIREKTIONALOptionen: BIDIREKTIONAL, UNIDIREKTIONALSo ändern Sie den angezeigten Wert:1. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.2. Drücken Sie PLUS (+) oder MINUS (-), um einen Bildlauf durch die Optionen durchzuführen.3. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben. |
| Nur ZPL Einrichten der Kommunikation über die serielle Schnittstelle | |
Serielle Komm.-RS232 + | Wählen Sie den Kommunikationsanschluss aus, der dem am Hostcomputer verwendeten Anschluss entspricht. Diese Einstellung trifft nur zu, wenn der serielle Anschluss genutzt wird.Hinweis • Wählen Sie RS232 aus, wenn Sie zur Aktivierung der RS422/485-Operation einen externen Adapter verwenden.Standardwert: RS232Optionen: RS232, RS485 MULTIDROPSo ändern Sie den angezeigten Wert:1. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.2. Drücken Sie PLUS (+) oder MINUS (-), um einen Bildlauf durch die Optionen durchzuführen.3. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben. |
Baudrate-9600 + | Festlegen der BaudrateDiese Einstellung trifft nur zu, wenn der serielle Anschluss genutzt wird. Die Baudrateneinstellung des Druckers muss der Baudrateneinstellung des Hostcomputers entsprechen, damit die Kommunikation funktioniert.Wählen Sie den Wert aus, der auch vom Hostcomputer verwendet wird.Standardwert: 9600Optionen (ZPL, APL-I, APL-D): 300, 600, 1200, 2400, 4800, 9600, 14400, 19200, 28800, 38400, 57600, 115200Optionen (EPL): 1200, 2400, 4800, 9600, 19200, 38400, 57600, 115200So ändern Sie den angezeigten Wert:1. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.2. Drücken Sie PLUS (+) oder MINUS (-), um einen Bildlauf durch die Optionen durchzuführen.3. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben. |
Tabelle 11 • Druckerparameter (Seite 19 von 29)
| Sprache/Parameter | Aktion/Erläuterung |
Daten Bits-8 Bits | Festlegen von DatenbitsDiese Einstellung trifft nur zu, wenn der serielle Anschluss genutzt wird. Die Datenbits des Druckers müssen mit den Datenbits des Hostcomputers übereinstimmen, damit die Kommunikation funktioniert. Richten Sie die Datenbits so ein, dass die Übereinstimmung mit dem Hostcomputer gegeben ist.Standardwert: 8 BITSOptionen: 7 BITS, 8 BITSSo ändern Sie den angezeigten Wert:1. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.2. Drücken Sie PLUS (+) oder MINUS (-), um zwischen den Optionen zu wechseln.3. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben. |
Parität-Keine + | Festlegen der ParitätDiese Einstellung trifft nur zu, wenn der serielle Anschluss genutzt wird. Die Parität des Druckers muss der Parität des Hostcomputers entsprechen, damit die Kommunikation funktioniert. Wählen Sie den Wert aus, der auch vom Hostcomputer verwendet wird.Standardwert: KEINEOptionen: GERADE, UNGERADE, KEINESo ändern Sie den angezeigten Wert:1. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.2. Drücken Sie PLUS (+) oder MINUS (-), um einen Bildlauf durch die Optionen durchzuführen.3. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben. |
Tabelle 11 • Druckerparameter (Seite 20 von 29)
| Sprache/Parameter | Aktion/Erläuterung |
Host Handshake-XON/XOFF + | Einrichten des Host HandshakeDiese Einstellung trifft nur zu, wenn der serielle Anschluss genutzt wird.Das Handshake-Protokoll des Druckers muss dem Handshake-Protokoll des Hostcomputers entsprechen, damit die Kommunikation funktioniert.Wählen Sie das Handshake-Protokoll aus, das auch vom Hostcomputer verwendet wird.Standardwert (ZPL): XEIN/XAUSOptionen (ZPL): XEIN/XAUS, DSR/DTR, RTS/CTSStandardwert (EPL): DTR + XON/XOFFOptionen (EPL): DTR + XON/XOFF, DTRSo ändern Sie den angezeigten Wert:1. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.2. Drücken Sie PLUS (+) oder MINUS (-), um einen Bildlauf durch die Optionen durchzuführen.3. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben. |
Nur ZPL Festlegen des Protokolls Protokoll -Keine + | Ein Protokoll stellt eine Art Fehlerprüfsystem dar. Je nach Auswahl kann ein Indikator vom Drucker an den Hostcomputer mit der Meldung geschickt werden, dass die Daten empfangen wurden. Wählen Sie das vom Hostcomputer angeforderte Protokoll. Weitere Informationen zum Protokoll finden Sie im Programmierhandbuch für ZPL, ZBI, Set-Get-Do, Mirror und WML.Standardwert: KEINEOptionen: KEINE, ZEBRA, ACK_NAKHinweis • ZEBRA entspricht ACK_NAK bis auf den Umstand, dass die Rückmeldungen von ZEBRA sequenziert sind. Wenn ZEBRA ausgewählt wurde, muss der Drucker als Handshake-Protokoll DSR/DTR verwenden.So ändern Sie den angezeigten Wert:1. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.2. Drücken Sie PLUS (+) oder MINUS (-), um einen Bildlauf durch die Optionen durchzuführen.3. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben. |
Tabelle 11 • Druckerparameter (Seite 21 von 29)
| Sprache/Parameter | Aktion/Erläuterung |
Nur ZPL Festlegen der Netzwerk-ID Netzwerk ID000 | Mit diesem Parameter wird dem Drucker eine eindeutige Zahl zugewiesen, wenn der Drucker in einer RS422/485-Multidrop-Netzwerkumgebung betrieben wird (ein externer RS422/485-Adapter ist erforderlich). Das ermöglicht dem Hostcomputer, einen Drucker gezielt anzusprechen. Dies wirkt sich nicht auf TCP/IP- oder IPX-Netzwerke aus.Standardwert: 000Bereich: 000 bis 999So ändern Sie den angezeigten Wert:Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.Drücken Sie MINUS (-), um zur nächsten Ziffernposition zu wechseln.Drücken Sie PLUS (+), um den Ziffernwert zu erhöhen.Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben. |
KommunikationNormaler Modus | Festlegen des KommunikationsmodusIm Kommunikationsdiagnosemodus kann die Verbindung zwischen Drucker und Hostcomputer auf Kommunikationsprobleme überprüft werden. Weitere Informationen finden Sie unter Kommunikationsdiagnosetest auf Seite 145.Standardwert: NORMALER MODUSOptionen: NORMALER MODUS, DIAGNOSESo wählen Sie den Kommunikationsdiagnosemodus aus:Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.Drücken Sie PLUS (+) oder MINUS (-), um zwischen den Optionen zu wechseln.Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben. |
Nur ZPL Festlegen des Kontrollpräfixzeichens Kontroll Präfix-7E ~ + | Der Drucker sucht nach diesem zweistelligen Hexadezimalzeichen, das den Beginn einer ZPL/ZPL II-Prüfanweisung kennzeichnet.Hinweis • Beachten Sie, dass als Prüf-, Format- und Trennzeichen unterschiedliche Hexadezimalwerte verwendet werden müssen. Der Drucker funktioniert nur ordnungsgemäß, wenn die Zeichen unterscheidbar sind.Standardwert: 7E ~Bereich: 00 bis FFSo ändern Sie den angezeigten Wert:Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.Drücken Sie MINUS (-), um zur nächsten Ziffernposition zu wechseln.Drücken Sie PLUS (+), um den Ziffernwert zu erhöhen.Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben. |
Tabelle 11 • Druckerparameter (Seite 22 von 29)
| Sprache/Parameter | Aktion/Erläuterung |
Nur ZPL Festlegen des Formatpräfixzeichens![]() | Das Formatpräfix ist ein zweistelliger Hexadezimalwert, der in ZPL/ZPL II-Formatanweisungen als Markierung für die Parameterposition verwendet wird. Der Drucker sucht nach diesem zweistelligen Hexadezimalzeichen, um den Beginn einer ZPL/ZPL II-Formatanweisung zu kennzeichnen. Weitere Informationen finden Sie im Programmierhandbuch für ZPL, ZBI, Set-Get-Do, Mirror und WML. Hinweis • Beachten Sie, dass als Prüf-, Format- und Trennzeichen unterschiedliche Hexadezimalwerte verwendet werden müssen. Der Drucker funktioniert nur ordnungsgemäß, wenn die Zeichen unterscheidbar sind.Standardwert: 5E ^Bereich: 00 bis FFSo ändern Sie den angezeigten Wert:1. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.2. Drücken Sie MINUS (-), um zur nächsten Ziffernposition zu wechseln.3. Drücken Sie PLUS (+), um den Ziffernwert zu erhöhen.4. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben. |
Nur ZPL Festlegen des Trennzeichens![]() | Das Trennzeichen ist ein zweistelliger Hexadezimalwert, der in ZPL/ZPL II-Formatanweisungen als Markierung für die Parameterposition verwendet wird. Weitere Informationen finden Sie im Programmierhandbuch für ZPL, ZBI, Set-Get-Do, Mirror und WML. Hinweis • Beachten Sie, dass als Prüf-, Format- und Trennzeichen unterschiedliche Hexadezimalwerte verwendet werden müssen. Der Drucker funktioniert nur ordnungsgemäß, wenn die Zeichen unterscheidbar sind.Standardwert: 2C ,Bereich: 00 bis FFSo ändern Sie den angezeigten Wert:1. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.2. Drücken Sie MINUS (-), um zur nächsten Ziffernposition zu wechseln.3. Drücken Sie PLUS (+), um den Ziffernwert zu erhöhen.4. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben. |
Tabelle 11 • Druckerparameter (Seite 23 von 29)
| Sprache/Parameter | Aktion/Erläuterung |
Nur ZPL Auswählen des ZPL-Modus ZPL Modus-ZPL II+ | Der Drucker verbleibt im gewählten Modus, bis er mithilfe dieses Parameters bzw. eines ZPL/ZPL II-Befehls geändert wird. Der Drucker erkennt Etikettenformate, die in ZPL bzw. ZPL II geschrieben sind, sodass vorhandene ZPL-Formate nicht neu geschrieben werden müssen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen ZPL und ZPL II finden Sie im Programmierhandbuch für ZPL, ZBI, Set-Get-Do, Mirror und WML.Standardwert: ZPL IIBereich: ZPL II, ZPLSo ändern Sie den angezeigten Wert:Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.Drücken Sie PLUS (+) oder MINUS (-), um zwischen den Optionen zu wechseln.Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben. |
Einschalten-KALIBRIERUNG+ | Auswählen der Option „Einschalten“Mithilfe dieses Parameters wird die Aktion des Mediums beim Einschalten des Druckers festgelegt.Standardwert (Drucker ohne RFID): KALIBRIERUNGStandardwert (Drucker mit RFID): VORSCHUBOptionen: KALIBRIERUNG, KURZ-KAL., LÄNGE, KEINE REAKTION, VORSCHUBKalibrierung passt Sensorebenen und -schwellenwerte an, legt die Länge fest und zieht das Medium bis zum nächsten Trägerband ein.Kurz-Kal. legt Medien- und Trägerbandschwellenwerte ohne Anpassung des Sensorzuwachses fest, bestimmt die Länge und zieht das Medium bis zum nächsten Trägerband ein.Länge legt die Etikettenlänge mithilfe der aktuellen Sensorwerte fest und zieht das Medium bis zum nächsten Trägerband ein.Keine Reaktion weist den Drucker an, das Medium nicht zu verschieben. Sie müssen manuell sicherstellen, dass das Trägerband korrekt positioniert ist, oder FEED (Vorschub) drücken, um das nächste Trägerband zu positionieren.Vorschub – spult die Etiketten bis zum ersten Registrierungspunkt vor.So ändern Sie den angezeigten Wert:Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.Drücken Sie PLUS (+) oder MINUS (-), um einen Bildlauf durch die Optionen durchzuführen.Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben. |
Tabelle 11 • Druckerparameter (Seite 24 von 29)
| Sprache/Parameter | Aktion/Erläuterung |
| Auswählen der Option „Druckkopf zu“Dieser Parameter legt die Aktion des Mediums beim Schließen des Druckkopfs fest.Standardwert (Drucker ohne RFID): KALIBRIERUNGStandardwert (Drucker mit RFID): VORSCHUBOptionen: KALIBRIERUNG, KURZ-KAL., LÄNGE, KEINE REAKTION, VORSCHUBKalibrierung passt Sensorebenen und -schwellenwerte an, legt die Länge fest und zieht das Medium bis zum nächsten Trägerband ein.Kurz-Kal. legt Medien- und Trägerbandschwellenwerte ohne Anpassung des Sensorzuwachses fest, bestimmt die Länge und zieht das Medium bis zum nächsten Trägerband ein.Länge legt die Etikettenlänge mithilfe der aktuellen Sensorwerte fest und zieht das Medium bis zum nächsten Trägerband ein.Keine Reaktion weist den Drucker an, das Medium nicht zu verschieben. Sie müssen manuell sicherstellen, dass das Trägerband korrekt positioniert ist, oder FEED (Vorschub) drücken, um das nächste Trägerband zu positionieren.Vorschub – spult die Etiketten bis zum ersten Registrierungspunkt vor.So ändern Sie den angezeigten Wert:Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.Drücken Sie PLUS (+) oder MINUS (-), um einen Bildlauf durch die Optionen durchzuführen.Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben. | |
| Auswählen der Backfeed-SequenzMithilfe dieses Parameters wird bei bestimmten Druckmodi der Zeitpunkt festgelegt, zu dem der Etikettenrückzug nach Entfernen des Etiketts erfolgt. Er wirkt sich nicht auf den Aufwickelmodus aus. Diese Einstellung wird durch ~JS aufgehoben, wenn sie als Teil eines Etikettenformats empfangen wird (weitere Informationen finden Sie im Programmierhandbuch für ZPL, ZBI, Set-Get-Do, Mirror und WML).Standardwert: STANDARD (90 %)Optionen: STANDARD, NACHHER, AUS, VORHER, 10 %, 20 %, 30 %, 40 %, 50 %, 60 %, 70 %, 80 %So ändern Sie den angezeigten Wert:Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.Drücken Sie PLUS (+) oder MINUS (-), um einen Bildlauf durch die Optionen durchzuführen.Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben. |
Tabelle 11 • Druckerparameter (Seite 25 von 29)
| Sprache/Parameter | Aktion/Erläuterung |
Etik.-Anfang+000 + | Anpassen der EtikettenanfangspositionDieser Parameter passt die Druckposition auf dem Etikett vertikal an. Durch einen positiven Zahlenwert wird die Anfangsposition auf dem Etikett um die angegebene Punktezahl tiefer (weg vom Druckkopf) eingestellt. Durch einen negativen Zahlenwert wird die Position auf dem Etikett höher (zum Druckkopf hin) eingestellt.Standardwert: +000Bereich: -120 bis +120So ändern Sie den angezeigten Wert:Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.Drücken Sie PLUS (+), um den Wert zu erhöhen.Drücken Sie MINUS (-), um den Wert zu verringern.Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben. |
Linke Position- +0000 + | Anpassen der linken PositionDieser Parameter passt die Druckposition auf dem Etikett horizontal an. Durch einen positiven Zahlenwert wird die Druckposition um die angegebene Punktezahl nach links verschoben. Negative Zahlenwerte verschieben die Druckposition nach rechts.Standardwert: 0000Bereich: -9999 bis +9999 PunkteSo ändern Sie den angezeigten Wert:Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.Drücken Sie MINUS (-), um den Cursor zu verschieben.Drücken Sie PLUS (+), um zwischen +/- zu wechseln und den Zahlenwert zu erhöhen. Geben Sie bei Minuszahlen zunächst den Wert ein, und ändern Sie dann das Vorzeichen.Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben. |
Nur ZPL Festlegen des Neudruckmodus NEUDRUCKMODUS-DEAKTIVIERT + | Wenn der Neudruckmodus aktiviert ist, können Sie das zuletzt gedruckte Etikett entweder durch den ZPL-Befehl ~PR oder durch Drücken der Bedienfeldtaste MINUS (-) erneut drucken.Standardwert: DEAKTIVIERTOptionen: AKTIVIERT, DEAKTIVIERTSo ändern Sie den angezeigten Wert:Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.Drücken Sie PLUS (+) oder MINUS (-), um zwischen den Optionen zu wechseln.Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben. |
Tabelle 11 • Druckerparameter (Seite 26 von 29)
| Sprache/Parameter | Aktion/Erläuterung | |
| Siehe nächste Spalte Anzeigen | der SensoreinstellungenThese Parameter werden im Zuge der Kalibrierung automatisch gesetzt und sollten nur von qualifizierten Servicefachkräften geändert werden.Informationen zu diesen Parametern finden Sie im Programmierhandbuch für ZPL, ZBI, Set-Get-Do, Mirror und WML.So überspringen Sie diese Parameter:1. Drücken Sie PLUS (+), um jeden der folgenden Parameter zu überspringen: | |
![]() | ![]() | |
Nur ZPL Auswählen der Formatumwandlung![]() ![]() | Wählen Sie den Skalierungsfaktor für Bitmaps. Bei der ersten Zahl handelt es sich um den ursprünglichen dpi-Wert (Dots per Inch).Standardwert: KEINEOptionen: KEINE, 150 → 300, 150 → 600, 200 → 600, 300 → 600So ändern Sie den angezeigten Wert:Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.Drücken Sie PLUS (+) oder MINUS (-), um einen Bildlauf durch die Optionen durchzuführen.Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben. | |
Tabelle 11 • Druckerparameter (Seite 27 von 29)
| Sprache/Parameter | Aktion/Erläuterung |
LEERLANZEIGE-FW-VERSION + | Auswählen der LeerlaufanzeigeMithilfe dieses Parameters legen Sie Anzeigeoptionen für die Echtzeituhr fest. Hinweis • Sofern Sie nicht den Standardwert auswählen, können Sie durch Drücken von PLUS (+) bzw. MINUS (-) kurzzeitig die Firmware-Version des Druckers anzeigen.Standardwert: FIRMWARE (FW)-VERSIONOptionen: MM/TT/JJ (24 STD), MM/TT/JJ (12 STD), TT/MM/JJ (24 STD), TT/MM/JJ (12 STD), FW-VERSIONSo ändern Sie den angezeigten Wert:Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.Drücken Sie PLUS (+) oder MINUS (-), um einen Bildlauf durch die Optionen durchzuführen.Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben. |
Tabelle 11 • Druckerparameter (Seite 28 von 29)
| Sprache/Parameter | Aktion/Erläuterung |
ECHTZEITUHR/DAT.01/01/98 | Festlegen des Datums der EchtzeituhrDieser Parameter ermöglicht Ihnen das Festlegen des Datums gemäß dem unter LEERLANZEIGE ausgewählten Format.So ändern Sie den angezeigten Wert:Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.Drücken Sie MINUS (-), um zur nächsten Ziffernposition zu wechseln.Drücken Sie PLUS (+), um den Wert zu ändern.Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben. |
ECHTZEITUHR/ZEIT01:23 | Festlegen der Uhrzeit der EchtzeituhrDieser Parameter ermöglicht Ihnen das Festlegen der Uhrzeit gemäß dem unter LEERLANZEIGE ausgewählten Format.So ändern Sie den angezeigten Wert:Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.Drücken Sie die linke ovale Taste MINUS (-), um zur nächsten Ziffer zu gelangen.Drücken Sie die rechte ovale Taste PLUS (+), um den Zahlenwert zu ändern.Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben. |
PASSWORTEBENE-AUSGEW. OPT. + | Festlegen der PasswortebeneMit diesem Parameter können Sie festlegen, ob bestimmte werkseitige eingestellte Menüoptionen oder alle Menüoptionen passwortgeschützt werden sollen.Standardwert: AUSGEW. OPTIONENOptionen: AUSGEW. OPTIONEN, ALLE OPTIONENDrücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.Drücken Sie PLUS (+) oder MINUS (-), um zwischen den Optionen zu wechseln.Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben. |
Tabelle 11 • Druckerparameter (Seite 29 von 29)
| Sprache/Parameter | Aktion/Erläuterung | ||
SpracheDeutsch | Auswählen der AnzeigespracheMithilfe dieses Parameters ändern Sie die Sprache der LCD-Anzeige. Jede Sprachoption wird in der entsprechenden Sprache angezeigt.Standardwert: ENGLISCHOptionen: ENGLISCH, SPANISCH, FRANZÖSISCH, DEUTSCH, ITALIENISCH, NORWEGISCH, PORTUGIESISCH, SCHWEDISCH, DÄNISCH, SPANISCH 2, NIEDERLÄNDISCH, FINNISCH, JAPANISCH, KOREANISCH, CHINESISCH VEREINFACHT, CHINESISCH TRADITIONELL | ||
Sprache-Deutsch+ | IDIOMA-ESPANOL2+ | 語言-繁體中文+ | |
LINGUA-ITALIANO+ | TAAL-NEDERLANDS+ | LANGUAGE-ENGLISH+ | |
SPRÅK-NORSK+ | KIELI-SUOMI+ | IDIOMA-ESPANOL+ | |
IDIOMA-PORTUGUÊS+ | 言語-日本+ | LANGAGE-FRANCAIS+ | |
SPRÅK-SVENSKA+ | 언어-한국어+ | ||
SPROG-DANSK+ | 语言-简体中文+ | ||
| So ändern Sie den angezeigten Wert:1. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.2. Drücken Sie PLUS (+) oder MINUS (-), um einen Bildlauf durch die Optionen durchzuführen.3. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben. | |||
Zusätzliche Bedienfeldparameter
Zusätzliche Parameter werden in folgenden Situationen angezeigt:
- Wenn ein Radio Frequency Identification(RFID)-Lesegerät installiert ist. Weitere Informationen finden Sie im RFID-Programmierhandbuch.
- Wenn ein kabelgebundener Printserver im Drucker installiert ist. Weitere Informationen finden Sie im Benutzer- und Referenzhandbuch für ZebraNet 10/100 Print Server.
- Wenn ein drahtloser Printserver im Drucker installiert wird. Weitere Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch für den ZebraNet Wireless Print Server.
Die Printserver-Handbücher und das RFID-Programmierhandbuch finden Sie unter http://www.zebra.com/manuals oder auf der Benutzer-CD, die mit dem Drucker mitgeliefert wurde.
Reguläre Wartung

In diesem Abschnitt finden Sie Verfahren zur Routinereinigung und Wartung.
Inhalt
Auswechseln von Druckerkomponenten 106
Bestellen von Ersatzteilen 106
Recycling von Druckerkomponenten 106
Schmiermittel 106
Reinigungsplan und -verfahren 107
Reinigung der Außenflächen 107
Reinigen des Druckkopfes und der Auflagewalze 108
Reinigen des Medienfachs und der Sensoren. 111
Reinigen des Schneidemoduls 112
Reguläre Wartung für die Rückspuloption 114
Entfernen bedruckter Etiketten oder Trägermaterialien von der Aufrollspule ..... 114
Anpassen der Medienausrichtung für die Rückspuloption. 116
Auswechseln von Druckerkomponenten
Bestellen von Ersatzteilen
Um eine optimale Druckqualität und ordnungsgemäße Druckerleistung bei allen unseren Produkten zu erzielen, empfiehlt Zebra, nur das Originalzubehör von Zebra™ zu verwenden. Speziell die Drucker ZM400, ZM600, RZ400 und RZ600 wurden nur für die Verwendung originaler Zebra™-Druckköpfe entwickelt. Nur so kann ein Maximum an Sicherheit und Druckqualität gewährleistet werden.
Informationen zum Bestellen von Ersatzteilen erhalten Sie bei Ihrem autorisierten Zebra-Händler. Kontaktadressen und Telefonnummern finden Sie unter Kontaktadressen auf Seite 11.
Recycling von Druckerkomponenten

Die Druckerkomponenten sind zum größten Teil recyclebar. Die Hauptplatine des Druckers enthält eine Batterie, die ordnungsgemäß entsorgt werden muss.
Entsorgen Sie Druckerkomponenten nicht über den Hausmüll. Führen Sie die Batterie und die anderen Druckerkomponenten einem ordnungsgemäßen Recycling gemäß den örtlichen Vorschriften zu. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website unter: http://www.zebra.com/environment.
Schmiermittel
Für diesen Drucker werden keine Schmiermittel benötigt.
Achtung • Einige im Handel erhältliche Schmiermittel beschädigen die Oberfläche sowie die mechanischen Teile, wenn sie bei diesem Drucker verwendet werden.
Reinigungsplan und -verfahren

Wichtiger Hinweis • Zebra ist nicht für Schäden verantwortlich, die durch die Verwendung von Reinigungsmitteln an diesem Drucker hervorgerufen wurden.
Auf den folgenden Seiten werden spezielle Reinigungsverfahren beschrieben. Tabelle 13 zeigt den empfohlenen Reinigungsplan. Die Intervalle sind nur als Richtlinien vorgesehen. Möglicherweise müssen Sie öfter reinigen, dies hängt von Ihrer Anwendung und den Medien ab.
Tabelle 13 • Empfohlener Reinigungsplan
| Bereich Methode Intervall | ||
| Druckkopf | Lösungsmittel* | Direkter Thermomodus: Nach jeder Druckmedienrolle (oder 500 Fuß gefalteter Medien).Thermotransfermodus: Nach jeder Farbbandsensor Luftstrom oder nach drei Druckmedienrollen. |
| Auflagewalze Lösungsmittel* | ||
| Druckmediensensoren Luftstrom | ||
| Farbbandsensor Luftstrom | ||
| Medienführung Lösungsmittel* | ||
| Farbbandführung | Lösungsmittel* | |
| Klemmrolle (Teil der Abziehkomponente) | Lösungsmittel* | |
| Abriss-/Abziehleiste | Lösungsmittel* | Einmal im Monat. |
| Sensor für Etiketteneinzug | Luftstrom | Alle sechs Monate. |
* Zebra empfiehlt die Verwendung des Wartungskits (Teilenr. 47362). Anstelle des Wartungskits können Sie auch einen sauberen Tupfer verwenden, der in eine Lösung aus Isopropylalkohol (mindestens 90 %) und entionisiertem Wasser (höchstens 10 %) eingetaucht wurde.
Reinigung der Außenflächen
Falls notwendig, können Sie die Außenflächen des Druckers mit einem fusselfreien Tuch und etwas mildem Reinigungsmittel säubern. Verwenden Sie keine scharfen oder scheuernden Reinigungs- oder Lösungsmittel.
Reinigen des Druckkopfes und der Auflagewalze
Mit regelmäßigen Vorbeugemaßnahmen können Sie den Verschleiß des Druckkopfes minimieren und die Druckqualität aufrechterhalten. Mit der Zeit schleift sich durch die Bewegung der Medien oder des Farbbandes über den Druckkopf die schützende Keramikbeschichtung ab, wodurch die Druckelemente (Punkte) freigelegt und eventuell beschädigt werden. So vermeiden Sie einen Verschleiß:
- Reinigen Sie den Druckkopf öfters, und benutzen Sie gut geschmierte Thermotransfer-Farbbänder mit optimierten Rückseiten, um die Reibung zu reduzieren.
- Minimieren Sie den Druck des Druckkopfes und die Einstellungen der Brenntemperatur, indem Sie die Balance zwischen beiden optimieren.
- Stellen Sie sicher, dass das Thermotransfer-Farbband mindestens genau so breit wie das Etikettenmedium ist, um zu verhindern, dass die Elemente dem stärker scheuernden Etikettenmaterial ausgesetzt sind.
Um bestmögliche Ergebnisse zu erhalten, reinigen Sie den Druckkopf nach dem Auswechseln jeder Farbbandrolle. Inkonstante Druckqualität, wie z. B. Lücken im Barcode oder in Grafiken, kann auf einen verschmutzten Druckkopf hindeuten.
Achtung • Wenn Sie Arbeiten in der Nähe eines offenen Druckkopfes durchführen, sollten Sie alle Ringe, Uhren, Halsketten, Ausweisschilder oder andere metallische Objekte ablegen, die mit dem Druckkopf in Berührung kommen könnten. Es ist zwar nicht erforderlich, den Drucker beim Arbeiten in der Nähe eines geöffneten Druckkopfes auszuschalten, Zebra empfiehlt es Ihnen aber als Vorsichtsmaßnahme. Wenn Sie den Drucker ausschalten, gehen alle temporären Einstellungen, wie z. B. Etikettenformate, verloren und müssen vor der Wiederaufnahme des Druckvorgangs neu geladen werden.

Hinweis • Bei Druckern mit einer Abzieheinheit wird empfohlen, die Abzieheinheit während der Reinigung der Auflagewalze verschlossen zu halten, um ein Verbiegen der Abriss-/Abziehleiste zu vermeiden.
Abbildung 15 • Position des Druckkopfes und der Auflagewalze

| 1 | Druckkopfeinheit |
| 2 | Auflagewalze |

Achtung • Der Druckkopf kann sehr heiß sein und bei Berührung schwere Verbrennungen verursachen. Lassen Sie den Druckkopf abkühlen.

Achtung • Entladen Sie vor dem Berühren der Druckkopfeinheit alle eventuell vorhandenen statischen Aufladungen, indem Sie den Druckerrahmen aus Metall berühren oder ein antistatisches Armband und eine entsprechende Unterlage verwenden.
Führen Sie folgende Schritte durch, um den Druckkopf und die Auflagewalze zu reinigen:
- Öffnen Sie die Druckkopfeinheit.
- Entfernen Sie die Medien und das Farbband.
- Wischen Sie mit einem Stäbchen aus dem Wartungskit (Teilenr. 47362) zwischen den Enden der braunen Leiste an der Druckkopfeinheit hin und her. Anstelle des Wartungskits können Sie auch einen sauberen Tupfer verwenden, der in eine Lösung aus Isopropylalkohol (mindestens 90 %) und entionisiertem Wasser (höchstens 10 %) eingetaucht wurde. Warten Sie, bis sich das Lösungsmittel verflüchtigt hat.

- Während Sie die Auflagewalze manuell drehen, reinigen Sie sie gründlich mit dem Stäbchen. Lassen Sie das Lösungsmittel vollständig verflüchtigen.

- Legen Sie die Medien und das Farbband wieder ein, und schließen Sie die Druckkopfeinheit.

Hinweis • Wenn sich die Druckqualität durch das Ausführen dieses Vorgangs nicht bessert, versuchen Sie, den Druckkopf mit dem Reinigungsfilm Save-a-Printhead zu reinigen. Dieses speziell beschichtete Material entfernt Verschmutzungen, ohne den Druckkopf zu beschädigen. Weitere Informationen dazu erhalten Sie bei Ihrem autorisierten Zebra-Händler.
Reinigen des Medienfachs und der Sensoren
Führen Sie folgende Schritte durch, um das Medienfach und die Sensoren zu reinigen:
-
Bürsten oder saugen Sie sämtliche angehäufte Papierfusseln und den Staub aus der Medienführung und der Farbbandführung aus.
-
Bürsten oder saugen Sie sämtliche Papierfusseln und Staub von den Sensoren weg (siehe Abbildung 16).
Abbildung 16 · Reinigen der Sensoren

| 1 | Sensor für Etiketteneinzug |
| 2 | Farbbandsensor |
| 3 | Mediensensor |
Reinigen des Schneidemoduls
Wenn die Etiketten nicht mehr sauber abgetrennt werden oder ein Etikettenstau im Schneidemodul auftritt, reinigen Sie die Schneidevorrichtung.

Achtung • Um die Sicherheit des Personals zu gewährleisten, schalten Sie den Drucker aus, und ziehen Sie das Netzkabel immer vor diesem Vorgang.
Um das Schneidemodul zu reinigen, führen Sie folgende Schritte aus:

-
Schalten Sie den Drucker aus (O), und ziehen Sie das Netzkabel aus der Stromzufuhr.
-
Achtung • Das Schneidmesser ist scharf. Berühren Sie die Schneide nicht, und streichen Sie nicht mit den Fingern an ihr entlang.
Entfernen Sie die Abschirmung des Schneidemoduls (1), indem Sie die Flügelschraube und die Unterlegscheibe (2) entfernen.

- Um das V-förmige Schneidmesser freizulegen, drehen Sie die Flügelschraube des Schneidemotors (1) entgegen dem Uhrzeigersinn, um das Messer abzusenken.

- See Abbildung 17. Wischen Sie mit dem Stäbchen aus dem Wartungskit (Teilenummer 47362) entlang der oberen Schneidefläche (1) und entlang des Schneidmessers (2). Anstelle des Wartungskits können Sie auch einen sauberen Tupfer verwenden, der in eine Lösung aus Isopropylalkohol (mindestens 90 %) und entionisiertem Wasser (höchstens 10 %) eingetaucht wurde. Warten Sie, bis sich das Lösungsmittel verflüchtigt hat.
Abbildung 17 • Reinigen des Schneidemoduls

-
Setzen Sie die Abschirmung des Schneidemoduls wieder ein.
-
Schließen Sie den Drucker wieder an die Stromzufuhr an, und schalten Sie ihn dann ein (1).
Das untere Schneidemesser kehrt an die korrekte Betriebsposition zurück.
- Wenn das Schneidemodul weiterhin nicht ordnungsgemäß funktioniert, wenden Sie sich an einen autorisierten Kundendiensttechniker.
Reguläre Wartung für die Rückspuloption
Wenn Sie die Rückspuloption verwenden, müssen Sie regelmäßig bedruckte Etiketten oder verbrauchtes Trägermaterial von der Aufrollspule entfernen. Ggf. müssen Sie auch die Medienausrichtung für die Rückspuloption anpassen.
Entfernen bedruckter Etiketten oder Trägermaterialien von der Aufrollspule
Um bedruckte Etiketten oder Trägermaterial von der Aufrollspule zu entfernen, führen Sie folgende Schritte aus:
- Schneiden Sie das Trägermaterial zwischen der Medienausrichtungsspule und der Aufrollspule ab.

- Drehen Sie die Aufwickelspule gegen den Uhrzeigersinn, bis die Medienrandführung für den Rückspulvorgang vollständig nach oben zeigt.

- Lockern Sie die Flügelschraube an der Medienrandführung für den Rückspulvorgang.

- Ziehen Sie die Medienrandführung für den Rückspulvorgang vollständig heraus, und klappen Sie sie dann herunter.

- Schieben Sie den Kern mit dem Trägermaterial von der Aufwickelspule.

Anpassen der Medienausrichtung für die Rückspuloption
Die folgenden Anweisungen gelten nur für Drucker mit Rückspuloption. Das Trägermaterial sollte fest an der Rückplatte der Aufrollspule anliegen, damit die Medien/Trägermaterialien straff aufgerollt werden.
Nehmen Sie die Anpassungen in der angegebenen Reihenfolge vor. Führen Sie nur die Aktionen aus, die zur Behebung des Problems notwendig sind.
Um die Medienausrichtung für Drucker mit Rückspuloption anzupassen, gehen Sie folgendermaßen vor:
- Drehen Sie den Drehschalter (1) im Uhrzeigersinn, um die Medien zur Rückplatte hinzuziehen (2).

- Drehen Sie den Drehschalter (1) gegen den Uhrzeigersinn, um die Medien von der Rückplatte wegzuziehen (2).

Dieser Abschnitt beinhaltet Informationen zu Fehlern, die Sie möglicherweise beheben müssen. Es werden dazu verschiedene Diagnosetests beschrieben.
Inhalt
Prüflisten zur Fehlerbehebung.... 118
Fehlermeldungen auf der LCD-Anzeige. 119
Probleme mit der Druckqualität 123
Kalibrierungsprobleme....128
Kommunikationsprobleme 129
Farbbandprobleme....130
RFID-Probleme 131
Sonstige Druckerprobleme 134
Drucker-Diagnose 137
POST-Selbsttest 137
Selbsttest mit CANCEL 138
Selbsttest mit PAUSE 139
Selbsttest mit FEED....140
Selbsttest mit FEED und PAUSE. 145
Kommunikationsdiagnosetest 145
Sensorprofil 146
Prüflisten zur Fehlerbehebung
Falls am Drucker ein Fehlerzustand vorliegt, schlagen Sie in dieser Prüfliste nach:
☐ Werden Einzeletiketten wie Endlosetiketten verarbeitet? Falls ja, lesen Sie unter Kalibrieren der Empfindlichkeit der Medien- und Farbbandsensoren auf Seite 90 nach.
☐ Meldet der Drucker einen Farbbandfehler, wenn das Farbband ordnungsgemäß eingelegt ist? Falls ja, lesen Sie unter Kalibrieren der Empfindlichkeit der Medien- und Farbbandsensoren auf Seite 90 nach.
☐ Sind Probleme mit der Druckqualität aufgetreten? Falls ja, lesen Sie unter Probleme mit der Druckqualität auf Seite 123 nach.
☐ Sind Probleme bei der Kommunikation aufgetreten? Falls ja, lesen Sie unter Kommunikationsprobleme auf Seite 129 nach.
Falls die Etiketten nicht korrekt gedruckt oder transportiert werden, schlagen Sie in dieser Prüfliste nach:
☐ Verwenden Sie den richtigen Etikettentyp? Überprüfen Sie die Etikettentypen unter Medientypen auf Seite 34.
□ Verwenden Sie Etiketten, die schmaler als die maximale Druckbreite sind? Siehe Festlegen der Druckbreite auf Seite 80.
☐ Vergleichen Sie die Abbildungen zum Einlegen von Etiketten und Farbbändern unter Einlegen von Medien auf Seite 43 und Einlegen des Farbbandes auf Seite 60.
☐ Muss der Druckkopf angepasst werden? Weitere Informationen dazu erhalten Sie unter Druckanpassung des Druckkopfes auf Seite 66.
☐ Müssen die Sensoren kalibriert werden? Weitere Informationen finden Sie unter Kalibrieren der Empfindlichkeit der Medien- und Farbbandsensoren auf Seite 90.
Falls sich das Problem mit keinem der vorgenannten Vorschläge korrigieren lässt, schlagen Sie in dieser Prüfliste nach:
☐ Führen Sie mindestens einen der Selbsttests durch, die unter Drucker-Diagnose auf Seite 137 beschrieben sind. Versuchen Sie anhand der Ergebnisse das Problem zu identifizieren.
☐ Falls das Problem weiterhin besteht, finden Sie unter Kontaktadressen auf Seite 11 Informationen zum Kunden-Support.
Fehlermeldungen auf der LCD-Anzeige
Auf der LCD-Anzeige werden Meldungen angezeigt, wenn ein Fehler auftritt. In Tabelle 14 werden LCD-Fehlermeldungen, mögliche Ursachen und Lösungsvorschläge angegeben.
Tabelle 14 • Fehlermeldungen auf der LCD-Anzeige
| LCD-Anzeige/Druckerzustand | Mögliche Ursache Empfohlene Lösung | |
| FEHLERUNGÜLTIGER KOPFDie ERROR-Leuchte blinkt. | Der Druckkopf wurde nicht durch einen originalen ZebraTM-Druckkopf ersetzt. | Installieren Sie einen originalen ZebraTM-Druckkopf. |
| FEHLERKEIN FARBBANDDer Drucker hält an, die ERROR-Leuchte blinkt. | Das Farbband wurde im Thermotransfermodus falsch oder gar nicht eingelegt. | Legen Sie das Farbband richtig ein. Weitere Informationen finden Sie unterEinlegen des Farbbandes auf Seite 60. |
| Der Farbbandsensor erkennt im Thermotransfermodus kein Farbband. | 1. Legen Sie das Farbband richtig ein. Weitere Informationen finden Sie unterEinlegendes Farbbandes auf Seite 60.2. Kalibrieren Sie die Sensoren. Weitere Informationen finden Sie unterKalibrierender Empfindlichkeit der Medien- und Farbbandsensoren auf Seite 90. | |
| Der Farbbandsensor wird im Thermotransfermodus vom Medium blockiert. | 1. Legen Sie das Medium richtig ein. Weitere Informationen finden Sie unterEinlegenvon Medien auf Seite 43.2. Kalibrieren Sie die Sensoren. Weitere Informationen finden Sie unterKalibrierender Empfindlichkeit der Medien- und Farbbandsensoren auf Seite 90. | |
| Der Drucker hat im Thermotransfermodus kein Farbband erkannt, obwohl es richtig eingelegt ist. | 1. Drucken Sie ein Sensorprofil aus. Weitere Informationen finden Sie unterDrucksensorprofil auf Seite 89. Der Schwellenwert zur Erkennung eines verbrauchten Farbbands (1) ist vermutlich zu hoch eingestellt, und zwar oberhalb des schwarzen Bereichs, der anzeigt, wo das Farbband erkannt wird (2). 2. Kalibrieren Sie die Sensoren, oder laden Sie die Druckerstandardwerte. Siehe Kalibrieren der Empfindlichkeit der Medien- und Farbbandsensoren auf Seite 90 oderSTANDARDS LADEN auf Seite 71. | |
Tabelle 14 • Fehlermeldungen auf der LCD-Anzeige (Forts.)
| LCD-Anzeige/Druckerzustand | Mögliche Ursache Empfohlene Lösung | |
| WARNUNGFARBBAND DRINDie Farbbandanzeige leuchtet, die ERROR-Leuchte (Fehler) blinkt. Die ERROR-Leuchte blinkt. | Es ist ein Farbbandeingelegt, aber der Druckerist auf direktenThermomodus eingestellt. | Bei Medien für direkten Thermodruck ist kein Farbband erforderlich. Wenn Sie ein direktes Thermodruckmedium verwenden, entfernen Sie das Farbband. Diese Fehlermeldung wirkt sich nicht auf den Druckvorgang aus. |
| Wenn Sie Medien für den Thermotransferdruck verwenden (wobei ein Farbband erforderlich ist), stellen Sie den Drucker auf den Thermotransfermodus um. Weitere Informationen finden Sie unterAuswählen der Druckmethodeauf Seite 79. | ||
| FEHLER KEIN PAPIERDer Drucker hält an, die ERROR-Leuchte blinkt. | Es sind entweder gar keine Medien eingelegt, oder sie ist falsch eingelegt. | Legen Sie das Medium richtig ein. Weitere Informationen finden Sie unterEinlegen von Medien auf Seite 43. |
| Verstellter Mediensensor. Überprüfen Sie die Position des Mediensensors. | ||
| Der Drucker ist für nicht endlose Medien eingestellt, trotzdem wurden Endlosmedien eingelegt. | Legen Sie den richtigen Medientyp ein, oder setzen Sie den Drucker für den aktuellen Medientyp zurück, und führen Sie eine Kalibrierung durch. | |
| FEHLER DRUCKKOPFOFFENDer Drucker hält an, die ERROR-Leuchte blinkt. | Der Druckkopf ist nicht vollständig geschlossen. | Schließen Sie den Druckkopf vollständig. |
| DerDruckkopföffnungssensor funktioniert nicht richtig. | Kontaktieren Sie einen Servicetechniker. | |
| THERMISTOR-FEHLERDie ERROR-Leuchte blinkt. | Der Thermistor des Druckkopfes ist fehlerhaft. | Kontaktieren Sie einen Servicetechniker. |
Tabelle 14 • Fehlermeldungen auf der LCD-Anzeige (Forts.)
| LCD-Anzeige/Druckerzustand | Mögliche Ursache Empfohlene Lösung | |
| WARNUNGDRUCKKOPF KALT | Achtung • Diese Fehlermeldungen können durch ein falsch angeschlossenes Druckkopfdatenkabel oder Druckkopfnetzkabel verursacht werden. Der Druckkopf kann so heiß sein, dass er bei Berührung schwere Verbrennungen verursacht. Lassen Sie den Druckkopf abkühlen. | |
| THERMISTOR-FEHLER | ||
| FEHLER DRUCKKOPFDEFEKT | Das Druckkopfdatenkabel ist nicht richtig angeschlossen. | Achtung • Schalten Sie den Drucker aus (Schalter auf O), bevor Sie diesen Vorgang ausführen. Anderenfalls kann der Druckkopf beschädigt werden.1. Schalten Sie den Drucker aus (Schalter auf O).2. Trennen Sie das Datenkabel vom Druckkopf, und schließen Sie es dann wieder an.3. Stellen Sie sicher, dass der Kabelstecker vollständig in der Steckverbindung des Druckkopfs steckt.4. Schalten Sie den Drucker ein (Position I). |
| Der Drucker hält an; die ERROR-Leuchte leuchtet; diese drei Meldungen werden vom Drucker abwechselnd angezeigt. | Der Thermistor des Druckkopfes ist fehlerhaft. | Kontaktieren Sie einen Servicetechniker. |
| WARNUNGDRUCKKOPF KALT | Achtung • Diese Meldung kann durch ein falsch angeschlossenes Druckkopfdatenkabel oder Druckkopfnetzkabel verursacht werden. Der Druckkopf kann so heiß sein, dass er bei Berührung schwere Verbrennungen verursacht. Lassen Sie den Druckkopf abkühlen. | |
| Der Drucker druckt, während die ERROR-Leuchte blinkt. | Der Druckkopf nähert sich der Mindestbetriebstemperatur. | Drucken Sie weiter, während der Druckkopf die richtige Betriebstemperatur erreicht. Falls der Fehler weiterhin vorliegt, ist die Umgebungstemperatur zum richtigen Drucken möglicherweise zu niedrig. Stellen Sie den Drucker in einer wärmeren Umgebung auf. |
| Das Druckkopfdatenkabel ist nicht richtig angeschlossen. | Achtung • Schalten Sie den Drucker aus (Schalter auf O), bevor Sie diesen Vorgang ausführen. Anderenfalls kann der Druckkopf beschädigt werden.1. Schalten Sie den Drucker aus (Schalter auf O).2. Trennen Sie das Datenkabel vom Druckkopf, und schließen Sie es dann wieder an. 3. Stellen Sie sicher, dass der Kabelstecker vollständig in der Steckverbindung des Druckkopfs steckt.4. Schalten Sie den Drucker ein (Position I). | |
| Der Thermistor des Druckkopfes ist fehlerhaft. | Kontaktieren Sie einen Servicetechniker. | |
Tabelle 14 • Fehlermeldungen auf der LCD-Anzeige (Forts.)
| LCD-Anzeige/Druckerzustand | Mögliche Ursache Empfohlene Lösung | |
| WARNUNGDRUCKKOPF HEISS | Achtung • Der Druckkopf kann so heiß sein, dass er bei Berührung schwere Verbrennungen verursacht. Lassen Sie den Druckkopf abkühlen. | |
| Der Drucker hält an, die ERROR-Leuchte blinkt. | Die Temperatur des Druckkopfs ist zu hoch. | Lassen Sie den Drucker abkühlen. Das Drucken wird automatisch fortgesetzt, wenn sich die Druckkopfelemente auf eine akzeptable Betriebstemperatur abgekühlt haben. |
| DEFRAGMENTIEREN | Der Drucker defragmentiert den Speicher. | Achtung • Schalten Sie den Drucker während der Defragmentierung AUF KEINEN FALL aus. Dadurch kann der Drucker beschädigt werden. Lassen Sie den Drucker den Defragmentierungsprozess beenden. Wenn diese Fehlermeldung häufig angezeigt wird, sollten Sie die Etikettenformate prüfen. Formate, die regelmäßig Daten in den Speicher schreiben bzw. den Speicher löschen, können den Drucker dazu veranlassen, häufig zu defragmentieren. Die Verwendung ordnungsgemäß kodierter Etikettenformate miminiert den Defragmentierungsbedarf in der Regel. Falls diese Fehlermeldung dauerhaft angezeigt wird, wenden Sie sich an den technischen Support. Der Drucker muss gewartet werden. |
| DER Drucker hält an. | ||
| FEHLERMESSER BLOCKIERT | Achtung • Das Schneidemesser ist scharf. Berühren Sie die Schneide nicht, und streichen Sie nicht mit den Fingern an ihr entlang. | |
| Der Drucker hält an, die ERROR-Leuchte blinkt. | Das Schneidemesser befindet sich in der Medienführung. | Schalten Sie den Drucker aus, und trennen Sie den Drucker von der Stromversorgung. Prüfen Sie das Schneidemodul auf Verunreinigungen, und reinigen Sie es bei Bedarf entsprechend den Anweisungen unter Reinigen des Schneidemoduls auf Seite 112. |
| KEIN SPEICHER(Funktion) | Der verfügbare Speicher reicht nicht aus, um die in der zweiten Zeile der Fehlermeldung bezeichnete Funktion auszuführen. | Leeren Sie einen Teil des Druckerspeichers, indem Sie das Etikettenformat oder die Druckerparameter anpassen. Eine Möglichkeit zur Bereitstellung zusätzlichen Speicherplatzes ist die Anpassung der Druckbreite an die tatsächliche Breite des Etiketts (anstatt der Verwendung der Standarddruckbreite). Siehe Festlegen der Druckbreite auf Seite 80. |
| Stellen Sie sicher, dass die Daten nicht an ein Gerät übermittelt werden, das gar nicht installiert oder nicht verfügbar ist. | ||
| Schlagen Sie im Wartungshandbuch nach, um weitere Informationen zu der betreffenden Funktion zu erhalten. | ||
Probleme mit der Druckqualität
Tabelle 15 führt Probleme mit der Druckqualität, mögliche Ursachen sowie Lösungsvorschläge auf.
Tabelle 15 • Probleme mit der Druckqualität
| Problem Mögliche Ursache | Empfohlene Lösung | |
| Allgemeine Probleme mit der Druckqualität | Der Drucker ist auf die falsche Druckgeschwindigkeit eingestellt. | Um eine optimale Druckqualität zu erreichen, setzen Sie die Druckgeschwindigkeit für Ihre Anwendung auf die niedrigste Einstellung, und zwar über das Bedienfeld, den Treiber oder die Software. Weitere Informationen finden Sie unter Anpassen der Druckgeschwindigkeit auf Seite 76. Eventuell sollten Sie den Selbsttest mit FEED auf Seite 140 durchführen. |
| Sie verwenden für Ihre Anwendung eine falsche Kombination aus Etiketten und Farbband. | 1. Wechseln Sie den Medien- oder Farbbandtyp, bis Sie eine kompatible Kombination gefunden haben.2. Wenden Sie sich bei Bedarf an Ihren autorisierten Zebra-Händler oder -Fachhändler, um Informationen und Rat zu diesem Thema zu erhalten. | |
| Der Drucker ist auf die falsche Schwärzungsstufe eingestellt. | Um eine optimale Druckqualität zu erreichen, setzen Sie die Schwärzung für Ihre Anwendung auf die niedrigste Einstellung, und zwar über das Bedienfeld, den Treiber oder die Software. Weitere Informationen finden Sie unter Anpassen der Druckschwärzung auf Seite 75. Eventuell sollten Sie den Selbsttest mit FEED auf Seite 140 durchführen, um die ideale Schwärzungseinstellung zu ermitteln. | |
| Der Druckkopf ist verschmutzt. | Reinigen Sie den Druckkopf. Siehe Reinigen des Druckkopfes und der Auflagewalze auf Seite 108. | |
| Falscher oder ungleichmäßiger Druck des Druckkopfes. | Stellen Sie den Druck des Druckkopfes auf den Minimalwert ein, der zum Erreichen einer guten Druckqualität notwendig ist. Siehe Druckanpassung des Druckkopfes auf Seite 66. | |
| Der Druckkopf ist falsch ausbalanciert. | Kontaktieren Sie einen Servicetechniker. | |
| Mehrere Etiketten weisen lange unbedruckte Streifen auf. | Druckelement beschädigt Kontaktieren Sie einen Servicetechniker. | |
Tabelle 15 • Probleme mit der Druckqualität (Forts.)
| Problem Mögliche Ursache | Empfohlene Lösung | |
| Faltiges Farbband Das Farb | band wurde nicht ordnungsgemäß über das Farbbandsystem eingezogen. | Legen Sie das Farbband richtig ein. Weitere Informationen finden Sie unterEinlegen des Farbbandes auf Seite 60. |
| Falsche Brenntemperatur. Legen | Sie für die Schwärzung die niedrigste Einstellung fest, mit der ein gutes Druckergebnis erzielt werden kann. Weitere Informationen finden Sie unterAnpassen der Druckschwärzung auf Seite 75. | |
| Falscher oder ungleichmäßiger Druck des Druckkopfes. | Stellen Sie den Druck des Druckkopfes auf den Minimalwert ein, der zum Erreichen einer guten Druckqualität notwendig ist. Weitere Informationen finden Sie unterDruckanpassung des Druckkopfes auf Seite 66. | |
| Medien werden nicht richtig eingezogen und bewegen sich hin und her. | Vergewissern Sie sich, dass die Medien richtig justiert sind, indem Sie die Medienrandführung anpassen, oder kontaktieren Sie einen Servicetechniker. | |
| Die Abstreifplatte muss angepasst werden. | Kontaktieren Sie einen Servicetechniker. | |
| Der Druckkopf muss in der Höhe verstellt werden. | Kontaktieren Sie einen Servicetechniker. | |
| Der Druckkopf ist falsch ausbalanciert. | Kontaktieren Sie einen Servicetechniker. | |
| Der Druckkopf und die Auflagewalze müssen neu ausgerichtet werden. | Kontaktieren Sie einen Servicetechniker. |
Tabelle 15 • Probleme mit der Druckqualität (Forts.)
| Problem Mögliche Ursache | Empfohlene Lösung | |
| Das gesamte gedruckte Etikett ist zu hell oder zu dunkel | Das Medium oder das Farbband ist nicht für den Hochgeschwindigkeitsbetrieb ausgelegt. | Ersetzen Sie die Einheiten durch solche, die für den Hochgeschwindigkeitsbetrieb empfohlen werden. |
| Sie verwenden für Ihre Anwendung eine falsche Kombination aus Medien und Farbband. | 1. Wechseln Sie den Medien- oder Farbbandtyp, bis Sie eine kompatible Kombination gefunden haben.2. Wenden Sie sich bei Bedarf an Ihren autorisierten Zebra-Händler oder -Fachhändler, um Informationen und Rat zu diesem Thema zu erhalten. | |
| Sie verwenden ein Farbband zusammen mit Medien für direkten Thermodruck. | Medien für direkten Thermodruck erfordern kein Farbband. Um zu überprüfen, ob Sie Medien für den direkten Thermodruck verwenden, führen Sie den inAnwendung von Farbbändern auf Seite 36 beschriebenen Kratztest durch. | |
| Falscher oder ungleichmäßiger Druck des Druckkopfes. | Stellen Sie den Druck auf den minimal benötigten Wert ein. Weitere Informationen finden Sie unterDruckanpassung des Druckkopfes auf Seite 66. | |
| Verschmierte Streifen auf den Etiketten | Das Medium oder das Farbband ist nicht für den Hochgeschwindigkeitsbetrieb ausgelegt. | Ersetzen Sie die Einheiten durch solche, die für den Hochgeschwindigkeitsbetrieb empfohlen werden. |
| Fehlgeschlagene Registrierung/ausgelassene Etiketten | Der Drucker ist nicht kalibriert. Kalibrieren Sie den Drucker neu. | |
| Unpassendes Etikettenformat Verwenden Sie das korrekte Etikettenformat. | ||
| Fehlgeschlagene Registrierung und eines von drei Etiketten ist ein Fehldruck | Die Auflagewalze ist verschmutzt. | SieheReinigen des Druckkopfes und der Auflagewalze auf Seite 108. |
| Das Medium entspricht nicht den Richtlinien. | Verwenden Sie ein Medium, das den Richtlinien entspricht. | |
Tabelle 15 • Probleme mit der Druckqualität (Forts.)
| Problem Mögliche Ursache | Empfohlene Lösung | |
| Vertikale Verschiebung an der Anfangsposition | Der Drucker ist falsch kalibriert. | Kalibrieren Sie den Drucker. Weitere Informationen finden Sie unter Kalibrieren der Empfindlichkeit der Medien- und Farbbandsensoren auf Seite 90. |
| Während des normalen Druckerbetriebs tritt eine vertikale Verschiebung auf. Hinweis • Die normale Toleranz entspricht einer vertikalen Abweichung von ±4 bis 6 Punktzeilen (ca. 0,5 mm). | Kalibrieren Sie den Drucker. Weitere Informationen finden Sie unter Kalibrieren der Empfindlichkeit der Medien- und Farbbandsensoren auf Seite 90. | |
| Die Auflagewalze ist verschmutzt. | Reinigen Sie die Auflagewalze. Siehe Reinigen des Druckkopfes und der Auflagewalze auf Seite 108. | |
| Vertikale Bild- oder Etikettenverschiebung | Der Drucker verwendet nicht endlose Etiketten, aber er ist im Endlosmodus konfiguriert. | Konfigurieren Sie den Drucker für nicht endlose Medien, und führen Sie bei Bedarf eine Routinekalibrierung durch. |
| Der Mediensensor ist falsch positioniert. | Stellen Sie sicher, dass der Mediensensor richtig positioniert ist, um einen konstanten Etikettenabstand zu lesen. | |
| Der Mediensensor ist falsch kalibriert. | Siehe Kalibrieren der Empfindlichkeit der Medien- und Farbbandsensoren auf Seite 90. | |
| Die Auflagewalze ist verschmutzt. | Reinigen Sie die Auflagewalze. Weitere Informationen finden Sie unter Reinigen des Druckkopfes und der Auflagewalze auf Seite 108. | |
| Falsche Einstellungen für den Druck des Druckkopfes | Passen Sie den Druck des Druckkopfes an, um eine richtige Funktion zu gewährleisten. | |
| Falsch eingelegtes Farbband oder Medium. | Überprüfen Sie, ob der Drucker richtig bestückt ist. | |
| Nicht kompatible Medien. Stellen | Sie sicher, dass die Etikettenabstände oder die Lochungen zwischen Etiketten 2 bis 4 mm betragen, und dass sie konstant platziert sind. Die Medien dürfen die minimalen Richtlinien für den Betriebsmodus nicht unterschreiten. |
Tabelle 15 • Probleme mit der Druckqualität (Forts.)
| Problem Mögliche Ursache | Empfohlene Lösung | |
| Der auf einem Etikett gedruckte Strichcode lässt sich nicht einscannen. | Der Strichcode entspricht nicht den Richtlinien, weil der Ausdruck zu hell oder zu dunkel ist. | Führen Sie denSelbsttest mit FEEDAufSeite 140durch. Passen Sie die Schwärzungs- oder Druckgeschwindigkeitseinstellungen an, wie es erforderlich ist. |
| Die unbedruckte Umrandung des Strichcodes ist zu schmal. | Lassen Sie mindestens 3,2 mm (0,125 Zoll) Freiraum zwischen dem Strichcode und anderen Druckbereichen auf dem Etikett sowie zwischen Strichcode und Etikettrand. |
Kalibrierungsprobleme
Tabelle 16 erläutert Probleme mit der Kalibrierung, die möglichen Gründe und die empfohlenen Lösungen.
Tabelle 16 • Kalibrierungsprobleme
| Problem Mögliche Ursache Empfohlene Lösung | ||
| Unterbrechung der Druckregistrierung auf Etiketten. Starke vertikale Verschiebung bei Registrierung der Anfangsposition. | Die Auflagewalze ist verschmutzt. | Reinigen Sie die Auflagewalze gemäß den Anweisungen unter Reinigen des Druckkopfes und der Auflagewalze auf Seite 108. |
| Die Medienführungen sind nicht ordnungsgemäß positioniert. | Stellen Sie sicher, dass die Medienrandführungen korrekt positioniert sind. | |
| Der Medientyp ist falsch eingestellt. | Stellen Sie den korrekten Medientyp für den Drucker ein (Aussparung/Lücke, endlos oder Markierung). Siehe Festlegen des Medientyps auf Seite 78. | |
| Das Medium ist falsch eingelegt. | Legen Sie das Medium richtig ein. Weitere Informationen finden Sie unter Einlegen von Medien auf Seite 43. | |
| Automatische Kalibrierung fehlgeschlagen. | Medium oder Farbband ist falsch eingelegt. | Stellen Sie sicher, dass das Medium und das Farbband korrekt eingelegt sind. |
| Die Sensoren konnten kein Medium oder Farbband entdecken. | Kalibrieren Sie den Drucker manuell. Weitere Informationen finden Sie unter Kalibrieren der Empfindlichkeit der Medien- und Farbbandsensoren auf Seite 90. | |
| Die Sensoren sind verschmutzt oder falsch positioniert. Die Sensoren sind verschmutzt, oder das Medium ist falsch positioniert, sodass es nicht von den Sensoren gefunden werden kann. | Stellen Sie sicher, dass die Sensoren sauber sind und das Medium korrekt positioniert ist. | |
| Der Medientyp ist falsch eingestellt. | Stellen Sie den korrekten Medientyp für den Drucker ein (Aussparung/Lücke, endlos oder Markierung). Siehe Festlegen des Medientyps auf Seite 78. | |
Kommunikationsprobleme
Tabelle 17 führt Probleme mit der Kommunikation, ihre möglichen Ursachen sowie Lösungsvorschläge auf.
Tabelle 17 • Kommunikationsprobleme
| Problem Mögliche Ursache Empfohlene Lösung | ||
| Ein Etikettenformat wurde an den Drucker gesendet, aber es wurde nicht erkannt. Die DATA-Leuchte blinkt nicht. | Die Kommunikationsparameter sind falsch. | Überprüfen Sie den Druckertreiber oder ggf. die Kommunikationseinstellungen der Software. |
| Falls Sie eine serielle Kommunikation verwenden, überprüfen Sie im Bedienfeldmenü die Einstellungen für den seriellen Anschluss. Siehe Einrichten der Kommunikation über die serielle Schnittstelle auf Seite 92. | ||
| Stellen Sie bei Verwendung einer seriellen Kommunikation sicher, dass Sie ein Nullmodemkabel oder einen Nullmodemadapter verwenden. | ||
| Überprüfen Sie mithilfe des Bedienfeldmenüs die Protokolleinstellung. Die korrekte Einstellung ist KEINE. Siche Festlegen des Protokolls auf Seite 94. | ||
| Falls Sie einen Treiber verwenden, überprüfen Sie die Kommunikationseinstellungen des Treibers für Ihre Verbindung. | ||
| Es wurde ein Etikettenformat an den Drucker gesendet. Es werden mehrere Etiketten gedruckt, dann überspringt der Drucker das Bild auf dem Etikett, platziert es falsch, lässt es aus oder verzerrt es. | Die seriellen Kommunikationseinstellungen sind falsch. | Stellen Sie sicher, dass die Einstellungen für die Flusssteuerung stimmen. |
| Überprüfen Sie die Länge des Kommunikationskabels. Informationen zu den Anforderungen finden Sie unter Tabelle 5 auf Seite 27. | ||
| Überprüfen Sie den Druckertreiber oder ggf. die Kommunikationseinstellungen der Software. | ||
| Ein Etikettenformat wurde an den Drucker gesendet, aber es wurde nicht erkannt. Die DATA-Leuchte blinkt, aber es werden keine Druckvorgänge ausgeführt. | Die im Drucker eingestellten Präfix- und Trennzeichen entsprechen nicht denen im Etikettenformat. | Überprüfen Sie die Präfix- und Trennzeichen. Informationen zu den Anforderungen finden Sie unter Festlegen des Formatpräfixzeichens auf Seite 96 und Festlegen des Trennzeichens auf Seite 96. |
| Es wurden falsche Daten an den Drucker gesendet. | Überprüfen Sie die Kommunikationseinstellungen am Computer. Stellen Sie sicher, dass sie mit den Druckereinstellungen übereinstimmen. | |
| Falls das Problem weiterhin besteht, überprüfen Sie das Etikettenformat. | ||
Farbbandprobleme
Tabelle 18 führt Probleme mit Farbbändern, die möglichen Ursachen und die empfohlenen Lösungen auf.
Tabelle 18 • Farbbandprobleme
| Problem Mögliche Ursache | Empfohlene Lösung | |
| Gerissenes oder geschmolzenes Farbband | Die Schwärzungseinstellung ist zu hoch. | 1. Reduzieren Sie die Schwärzungseinstellung.2. Reinigen Sie den Druckkopf gründlich. |
| Das Farbband ist auf der falschen Seite beschichtet und kann nicht für diesen Drucker verwendet werden. | Ersetzen Sie das Farbband durch eins, das auf der richtigen Seite beschichtet ist. Weitere Informationen finden Sie unter Beschichtete Seite des Farbbands auf Seite 37. | |
| Der Drucker erkennt nicht, wenn das Farbband aufgebraucht ist. | Der Drucker wurde ohne Farbband kalibriert. Später wurde ein Farbband eingelegt, ohne den Drucker neu zu kalibrieren oder die Standard-Druckereinstellungen zu laden. | Kalibrieren Sie den Drucker bei eingelegtem Farbband, oder laden Sie die Standardeinstellungen. Siehe Kalibrieren der Empfindlichkeit der Medien- und Farbbandsensoren auf Seite 90. |
| Der Drucker hat im Thermotransfermodus kein Farbband erkannt, obwohl es richtig eingelegt ist. | ||
| Die Anzeige für das Farbband leuchtet, obwohl das Farbband korrekt eingelegt ist. | Der Drucker wurde nicht für das verwendete Etikett und Farbband kalibriert. | Führen Sie das unter Kalibrieren der Empfindlichkeit der Medien- und Farbbandsensoren auf Seite 90 beschriebene Verfahren zur Kalibrierung durch. |
RFID-Probleme
In Tabelle 19 werden potenzielle Probleme mit RFID-Druckern, ihre möglichen Ursachen und Lösungsvorschläge aufgeführt. Weitere Informationen zu RFID finden Sie im RFID-Programmierhandbuch. Dieses Handbuch ist im Internet unter http://www.zebra.com/manuals oder auf der Benutzer-CD verfügbar, die zum Lieferumfang Ihres Druckers gehört.
Tabelle 19 · RFID-Probleme
| Problem Mögliche Ursache Empfohlene Lösung | ||
| Der RFID-fähige Drucker macht alle Etiketten ungültig. | Der Drucker ist nicht für das verwendete Medium kalibriert. | Kalibrieren Sie den Drucker manuell (siehe Kalibrieren der Empfindlichkeit der Medien- und Farbbandsensoren auf Scite 90). |
| Eine Kommunikation zwischen Drucker und RFID-Leseeinheit ist nicht möglich. | 1. Schalten Sie den Drucker aus (Schalter auf O).2. Warten Sie 10 Sekunden lang.3. Schalten Sie den Drucker ein (Position I).4. Falls das Problem weiterhin besteht, funktioniert die RFID-Leseeinheit nicht, oder die Verbindung zwischen RFID-Leseeinheit und Drucker ist gestört. Kontaktieren Sie den technischen Support oder einen autorisierten Zebra-RFID-Servicetechniker zur Behebung des Problems. | |
| Eine Kommunikation zwischen Drucker und dem Codierungsmodul ist nicht möglich. | 1. Schalten Sie den Drucker aus (Schalter auf O).2. Warten Sie 10 Sekunden lang.3. Schalten Sie den Drucker ein (Position I).4. Falls das Problem weiterhin besteht, funktioniert das Codierungsmodul nicht, oder die Verbindung zwischen Codierungsmodul und Drucker ist gestört. Kontaktieren Sie den technischen Support oder einen autorisierten Zebra-RFID-Servicetechniker zur Behebung des Problems. | |
| Funkfrequenz-Interferenz durch eine andere Funkfrequenzquelle. | Ergreifen Sie mindestens eine der folgenden Maßnahmen:• Vergrößern Sie den Abstand zwischen dem Drucker und ortsgebundenen RFID-Leseeinheiten oder anderen Funkfrequenzquellen.• Achten Sie darauf, dass die Medienklappe während der gesamten RFID-Programmierdauer geschlossen bleibt. | |
| Die Einstellungen in Ihrer Etikettendesignsoftware stimmen nicht. | Die Softwareeinstellungen setzen die Druckereinstellungen außer Kraft. Stellen Sie sicher, dass die Software- und Druckereinstellungen aufeinander abgestimmt sind. | |
| (Fortsetzung) | ||
Tabelle 19 · RFID-Probleme (Forts.)
| Problem Mögliche Ursache Empfohlene Lösung | ||
| Der RFID-fähige Drucker macht alle Etiketten ungültig. | (Fortsetzung) | |
| Sie verwenden eine falsche Programmierposition, vor allem wenn die verwendeten Tags den Druckerdaten entsprechen. | Ergreifen Sie mindestens eine der folgenden Maßnahmen:Überprüfen Sie die RFID-Programmierposition oder die Programmierpositionseinstellung in Ihrer Etikettendesignsoftware. Falls die Position nicht stimmt, ändern Sie die Einstellung ab.Setzen Sie die RFID-Programmierungsposition auf den Standardwert zurück. | |
| Die von Ihnen gesendeten RFID-ZPL- oder SGD-Befehle sind falsch. | Überprüfen Sie Ihre Etikettenformate. | |
| Geringe Ausbeute.Es werden zu viele RFID-Tags pro Rolle ungültig gemacht. | Die RFID-Etiketten entsprechen nicht den Angaben für den Drucker, d. h., der Transponder befindet sich außerhalb eines einheitlich programmierbaren Bereichs. | Stellen Sie sicher, dass die Etiketten den Transponderplatzierungsspezifikationen für Ihren Drucker entsprechen. Informationen zur Transponderplatzierung finden Sie unterhttp://www.zebra.com/transponders.Wenn Sie weitere Informationen erhalten möchten, schlagen Sie imRFID-Programmierhandbuchnach, oder wenden Sie sich an einen autorisierten Zebra-RFID-Händler. |
| Manche RFID-Tags sind empfindlicher als andere, und sie erfordern möglicherweise spezielle Druckereinstellungen. | Überprüfen Sie, ob der Drucker auf die korrekte Schreibstärke eingestellt ist. Unterhttp://www.zebra.com/transpondersfinden Sie für jeden Tagtyp die empfohlene Stärkeeinstellung.Führen Sie ggf. den Befehl ^HR aus, um die Transponderposition manuell zu kalibrieren.Falls das Problem weiterhin besteht, sollten Sie eventuell den Tag-Typ wechseln.Wenn Sie weitere Informationen erhalten möchten, schlagen Sie imRFID-Programmierhandbuchnach, oder wenden Sie sich an einen autorisierten Zebra-RFID-Händler. | |
| Die Werte für die Schreib- und Lesestärke für den RFID-Tag-Typ sind falsch. | Ändern Sie die Werte für die RFID-Lese- und -Schreibstärke. Anweisungen dazu finden Sie imRFID-Programmierhandbuch. | |
| Funkfrequenz-Interferenz durch eine andere Funkfrequenzquelle. | Ergreifen Sie mindestens eine der folgenden Maßnahmen:Vergrößern Sie den Abstand zwischen dem Drucker und ortsgebundenen RFID-Lesceinheiten.Achten Sie darauf, dass die Medienklappe während der gesamten RFID-Programmierdauer geschlossen bleibt. | |
| Der Drucker verwendet überholte Versionen der Drucker-Firmware und der Leseeinheit-Firmware. | Aktuelle Firmware erhalten Sie unterhttp://www.zebra.com/firmware. | |
Tabelle 19 • RFID-Probleme (Forts.)
| Problem Mögliche Ursache Empfohlene Lösung | ||
| Der Drucker hält beim RFID-Inlay an. | Der Drucker hat als Etikettenlänge nur den Abstand bis zum RFID-Inlay kalibriert, nicht bis zum Etikettenzwischenraum. | 1. Wählen Sie für die Parameter EINSCHALTEN und DRUCKKÖPF ZU die Einstellung VORSCHUB aus (sieheAuswählen der Option „Einschalten“ auf Seite 97 oderAuswählen der Option „Druckkopf zu“ auf Seite 98).2. Kalibrieren Sie den Drucker manuell (sieheKalibrieren der Empfindlichkeit der Medien- und Farbbandsensoren auf Seite 90). |
| Im Anschluss an den versuchten Download von Drucker- oder Leseinheit-Firmware blinkt die DATA-Leuchte ununterbrochen. | Die Firmware konnte nicht heruntergeladen werden. Schalten Sie den Drucker vor dem Download von Firmware am besten aus und wieder ein. | 1. Schalten Sie den Drucker aus (Schalter auf O).2. Warten Sie 10 Sekunden lang.3. Schalten Sie den Drucker ein (Position I).4. Versuchen Sie erneut, die Firmware herunterzuladen.5. Falls das Problem weiterhin besteht, kontaktieren Sie den technischen Support. |
| RFID-Parameter werden im Setup-Modus nicht angezeigt, und RFID-Informationen erscheinen nicht auf dem Konfigurations-etikett des Druckers. Der Drucker macht keine RFID-Etiketten ungültig, die falsch programmiert wurden. | Der Drucker wurde zu schnell aus-(O) und wieder eingeschaltet (I), um die RFID-Leseinheit ordnungsgemäß zu initialisieren. | Warten Sie nach dem Ausschalten des Druckers mindestens 10 Sekunden, bevor Sie ihn wieder einschalten.1. Schalten Sie den Drucker aus (Schalter auf O).2. Warten Sie 10 Sekunden lang.3. Schalten Sie den Drucker ein (Position I).4. Suchen Sie nach den RFID-Parametern im Setup-Modus bzw. nach RFID-Informationen auf einem neuen Konfigurationsetikett. |
| Auf den Drucker wurde eine falsche Version der Drucker- oder Leseinheit-Firmware geladen. | 1. Überprüfen Sie, ob die korrekte Firmware-Version auf Ihren Drucker geladen wurde. Weitere Informationen finden Sie unterSprachmodi des Druckers auf Seite 22 oder imRFID-Programmierhandbuch.2. Laden Sie ggf. die korrekte Drucker- oder Leseinheit-Firmware herunter.3. Falls das Problem weiterhin besteht, kontaktieren Sie den technischen Support. | |
| Eine Kommunikation zwischen Drucker und RFID-Subsystem ist nicht möglich. | 1. Schalten Sie den Drucker aus (Schalter auf O).2. Warten Sie 10 Sekunden lang.3. Schalten Sie den Drucker ein (Position I).4. Falls das Problem weiterhin besteht, funktioniert die RFID-Leseinheit nicht, oder die Verbindung zwischen RFID-Leseinheit und Drucker ist gestört. Kontaktieren Sie den technischen Support oder einen autorisierten Servicetechniker zur Behebung des Problems. | |
| Der Drucker ist RFID-fähig, aber es ist keine Leseinheit installiert. | Kontaktieren Sie einen autorisierten Zebra-RFID-Fachhändler, um eine Leseinheit für Ihren Drucker zu erwerben. | |
Sonstige Druckerprobleme
Tabelle 20 gibt sonstige Probleme mit dem Drucker, die möglichen Gründe und die empfohlenen Lösungen dazu an.
Tabelle 20 • Sonstige Druckerprobleme
| Problem Mögliche Ursache Empfohlene Lösung | ||
| Die LCD-Anzeige erfolgt in einer unbekannten Sprache. | Der Sprachparameter wurde am Bedienfeld oder durch einen Firmware-Befehl geändert. | 1. Drücken Sie SETUP/EXIT (Setup aufrufen/beenden), um in den Konfigurationsmodus zu wechseln.2. Drücken Sie MINUS (-).Der Drucker zeigt den Parameter SPRACHE in der aktuellen Sprache an. Selbst wenn Sie die angezeigten Zeichen nicht lesen können, haben Sie die Möglichkeit, über den Bildlauf die Sprache Ihrer Wahl zu suchen.1. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.2. Drücken Sie PLUS (+) oder MINUS (-), um einen Bildlauf durch die Optionen durchzuführen, bis Sie die gewünschte Sprache finden.3. Drücken Sie SETUP/EXIT (Setup aufrufen/beenden).In der LCD-Anzeige erscheint die Meldung ÄND. SPEICHERN in der ursprünglichen Sprache.4. Drücken Sie erneut SETUP/EXIT (Setup aufrufen/beenden), um den Konfigurationsmodus zu beenden und die Änderungen zu speichern (falls die Spracheinstellung unverändert bleibt, führen Sie einen Bildlauf zu einer alternativen Speicheroption aus, indem Sie im vorigen Schritt PLUS (+) oder MINUS (-) drücken).5. Wiederholen Sie diesen Vorgang bei Bedarf, bis die gewünschte Sprache eingestellt ist. |
| Auf der LCD-Anzeige fehlen Zeichen oder Teile von Zeichen | Die LCD-Anzeige muss möglicherweise ausgetauscht werden. | Kontaktieren Sie einen Servicetechniker. |
Tabelle 20 • Sonstige Druckerprobleme (Forts.)
| Problem Mögliche Ursache Empfohlene Lösung | ||
| Änderungen in den Parametereinstellungen zeigen keine Wirkung | Die Parameter sind falsch eingestellt. | 1. Stellen Sie die Parameter ein, und speichern Sie ständig ab.2. Schalten Sie den Drucker aus (O) und dann wieder ein (I). |
| Ein Firmware-Befehl hat bewirkt, dass der Parameter nicht mehr geändert werden kann. | Schlagen Sie im Programmierhandbuch die verwendete Druckersprache nach, oder kontaktieren Sie einen Servicetechniker. | |
| Ein Firmware-Befehl hat den Parameter auf die vorherige Einstellung zurückgesetzt. | Schlagen Sie im Programmierhandbuch die verwendete Druckersprache nach, oder kontaktieren Sie einen Servicetechniker. | |
| Falls das Problem weiterhin besteht, liegt möglicherweise ein Problem mit der Hauptplatine vor. | Kontaktieren Sie einen Servicetechniker. | |
| Im Abziehmodus wird das Trägermaterial um die Auflagewalze gewickelt. | Sie verwenden perforierte Medien, die für den Abziehmodus nicht empfohlen sind. | Verwenden Sie im Abziehmodus keine perforierten Medien. |
| Der Drucker kalibriert oder erkennt den Etikettenanfang nicht. | Der Drucker wurde nicht für das verwendete Etikett kalibriert. | Führen Sie das unter Kalibrieren der Empfindlichkeit der Medien- und Farbbandsensoren auf Seite 90 beschriebene Verfahren zur Kalibrierung durch. |
| Der Drucker ist für endlose Medien konfiguriert. | Stellen Sie den Medientyp auf Einzeletiketten ein. Siehe Festlegen des Medientyps auf Seite 78. | |
| Die Treiber- oder Softwarekonfiguration ist nicht richtig eingestellt. | Treiber- oder Softwareeinstellungen erzeugen Befehle, die die Druckerkonfiguration überschreiben können. Überprüfen Sie die medienbezogene Treiber- oder Softwareeinstellung. | |
Tabelle 20 • Sonstige Druckerprobleme (Forts.)
| Problem Mögliche Ursache Empfohlene Lösung | ||
| Nicht endlose Etiketten werden wie Endlosetiketten verarbeitet. | Der Drucker wurde nicht für das verwendete Medium kalibriert. | Führen Sie das unter Kalibrieren der Empfindlichkeit der Medien- und Farbbandsensoren auf Seite 90 beschriebene Verfahren zur Kalibrierung durch. |
| Der Drucker ist für endlose Medien konfiguriert. | Stellen Sie den Medientyp auf Einzeletiketten ein. Siehe Festilegen des Medientyps auf Seite 78. | |
| Alle Anzeigen leuchten, aber auf der LCD-Anzeige erscheint nichts. Außerdem ist der Drucker blockiert. | Interne elektronische Fehlfunktion oder Firmware-Fehlfunktion. | Kontaktieren Sie einen Servicetechniker. |
| Der Drucker ist blockiert, während der Selbsttest beim Einschalten läuft. | Fehlfunktion der Hauptplatine. | Kontaktieren Sie einen Servicetechniker. |
| Auf jedem Etikett, das ich an den Drucker sende, wird das Wort LEER gedruckt. | Der Drucker ist für den RFID-Betrieb eingestellt, Sie verwenden jedoch keine RFID-Etiketten. | Wechseln Sie auf RFID-Etiketten, oder entfernen Sie die RFID-Befehle aus Ihren Etikettenformaten. |
Drucker-Diagnose
Selbsttests und sonstige Diagnoseverfahren liefern gezielt Informationen zum Zustand des Druckers. Im Rahmen der Selbsttests werden Musterausdrucke erstellt und spezifische Informationen bereitgestellt, anhand derer Sie die Betriebsbedingungen für den Drucker bestimmen können. Die beiden wichtigsten Selbsttests sind der Selbstest bei Einschalten des Druckers (POST, Power-On Self Test) und der Selbsttest mit CANCEL (Abbrechen).

Wichtiger Hinweis • Beim Ausführen der Selbsttests müssen Sie voll abdeckende Medien verwenden. Wenn das Medium nicht breit genug ist, kann es passieren, dass ein Teil des Testetiketts auf die Auflagewalze gedruckt wird. Um dies zu verhindern, überprüfen Sie mithilfe von Festlegen der Druckbreite auf Seite 80 die Druckbreite, und stellen Sie sicher, dass die Breite für die von Ihnen verwendeten Medien ausreicht.
Zum Aktivieren der einzelnen Selbsttests muss jeweils eine bestimmte Taste oder Tastenkombination auf dem Bedienfeld gedrückt werden, während der Drucker eingeschaltet wird (Schalter auf I). Halten Sie die Taste(n) gedrückt, bis die erste Anzeigeleuchte erlischt. Der ausgewählte Selbsttest beginnt automatisch nach Ablauf des POST.

Hinweis •
- Während die Selbsttests ausgeführt werden, dürfen keine Daten vom Hostcomputer an den Drucker gesendet werden.
- Wenn das Testetikett die Medienlänge überschreitet, wird der fehlende Text auf das nächste Etikett gedruckt.
- Wenn ein Selbsttest vor Abschluss abgebrochen wird, muss der Drucker immer zurückgesetzt werden. Schalten Sie dazu den Drucker zunächst aus (Schalter auf O) und dann ein (Schalter auf I).
POST-Selbsttest
Der POST (Power-On Self Test, Selbsttest beim Einschalten) wird bei jedem Einschalten des Druckers (Schalter auf I) ausgeführt. Während der Test läuft, zeigt das Blinken der LED-Leuchten auf dem Bedienfeld an, dass der Vorgang ordnungsgemäß ausgeführt wird. Nach Abschluss des Selbsttests leuchtet nur noch die LED-Anzeige für POWER (Netz). Sobald der POST abgeschlossen ist, wird das Medium an die entsprechende Position gespult.
Um den POST zu starten, führen Sie die folgenden Schritte aus:
- Schalten Sie den Drucker ein (Position I).
Die LED-Lampe für POWER (Netz) leuchtet auf. Durch die anderen LED-Lampen des Bedienfeldes und die LCD-Anzeige werden Status und Ergebnisse der einzelnen Tests angezeigt. Während des POST ausgegebene Meldungen werden prinzipiell in Englisch angezeigt. Bei Fehlschlagen des Tests werden die Ergebnismeldungen jedoch nacheinander in allen verfügbaren Sprachen angezeigt.
Selbsttest mit CANCEL
Im Zuge des Selbsttests mit CANCEL (Abbrechen) wird ein Konfigurationsetikett (Abbildung 18) gedruckt.
Um den Selbsttest mit CANCEL (Abbrechen) auszuführen, gehen Sie folgendermaßen vor:
-
Schalten Sie den Drucker aus (Schalter auf O).
-
Halten Sie die Taste CANCEL (Abbrechen) gedrückt, während Sie den Drucker wieder einschalten (Schalter auf I). Die Taste CANCEL (Abbrechen) muss gedrückt werden, bis die erste LED-Lampe auf dem Bedienfeld erlischt.
Daraufhin wird ein Drucker-Konfigurationsetikett gedruckt (Abbildung 18).
Abbildung 18 • Beispiel für ein Konfigurationsetikett
Z-Serie RZ-Serie

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Selbsttest mit PAUSE
Mit diesem Selbsttest können die Testetiketten gedruckt werden, die zur Anpassung der mechanischen Einheiten des Druckers oder zur Betriebsprüfung der Druckkopfelemente benötigt werden. Abbildung 19 zeigt ein Beispiel für ein solches Testetikett.
Um einen Selbsttest mit PAUSE (Unterbrechen) auszuführen, gehen Sie folgendermaßen vor:
-
Schalten Sie den Drucker aus (Schalter auf O).
-
Halten Sie die Taste PAUSE gedrückt, während Sie den Drucker wieder einschalten (Schalter auf I). Die Taste PAUSE (Unterbrechen) muss gedrückt werden, bis die erste LED-Lampe auf dem Bedienfeld erlischt.
- Im Zuge des ersten Selbsttests werden 15 Etiketten auf kleinster Geschwindigkeitsstufe des Druckers gedruckt; dann wird der Drucker automatisch angehalten. Sobald die Taste PAUSE (Unterbrechen) wieder gedrückt wird, werden weitere 15 Etiketten gedruckt. In Abbildung 19 ist ein Beispiel für ein solches Testetikett dargestellt.
Abbildung 19 • Mit PAUSE gedrucktes Testetikett

- Wenn Sie bei angehaltenem Drucker die Taste CANCEL (Abbrechen) drücken, wird der Selbsttest geändert. Wenn jetzt die TastePAUSE (Unterbrechen) gedrückt wird, werden die 15 Etiketten mit einer Druckgeschwindigkeit von 152 mm/s (6 Zoll/s) gedruckt.
- Wenn Sie bei angehaltenem Drucker die Taste CANCEL (Abbrechen) ein weiteres Mal drücken, wird der Selbsttest noch einmal geändert. Jedes Mal, wenn Sie die Taste PAUSE (Unterbrechen) drücken, werden 50 Etiketten mit der kleinsten Geschwindigkeit des Druckers gedruckt.
- Wenn Sie bei angehaltenem Drucker die Taste CANCEL (Abbrechen) noch einmal Mal drücken, wird der Selbsttest ein drittes Mal geändert. Wenn jetzt die Taste PAUSE (Unterbrechen) gedrückt wird, werden die 50 Etiketten mit einer Druckgeschwindigkeit von 152 mm/s (6 Zoll/s) gedruckt.
- Wenn Sie bei angehaltenem Drucker die Taste CANCEL (Abbrechen) ein weiteres Mal drücken, wird der Selbsttest zum vierten Mal geändert. Jetzt werden, wenn Sie die Taste PAUSE (Unterbrechen) drücken, 15 Etiketten mit der Höchstgeschwindigkeit des Druckers gedruckt.
- Der Selbsttest kann jederzeit abgebrochen werden, indem Sie die Taste CANCEL (Abbrechen) gedrückt halten.
Selbsttest mit FEED
Für die verschiedenen Medientypen werden u. U. unterschiedliche Schwärzungseinstellungen benötigt. Der folgende Abschnitt beschreibt ein einfaches, aber effektives Verfahren, um die optimale Schwärzungseinstellung für den Druck normgerechter Strichcodes zu ermitteln.
Beim Selbsttest mit FEED (Vorschub) werden Etiketten mit verschiedenen Schwärzungseinstellungen und zwei unterschiedlichen Geschwindigkeiten gedruckt. Die relative Schwärzung und die Druckgeschwindigkeit werden auf den einzelnen Etiketten angegeben. Zur Überprüfung der Druckqualität können die Strichcodes auf den Etiketten nach ANSI eingestuft werden.
Bei der Schwärzung wird mit einem Wert begonnen, der drei Einstellungen unter der aktuellen Schwärzungseinstellung des Druckers liegt (bei einer relativen Schwärzung von -3). Dieser Wert wird dann so lange erhöht, bis er drei Einstellungen über der aktuellen Schwärzungseinstellung (bei einer relativen Schwärzung von +3) liegt.
Je nach Punktdichte des Druckkopfes werden sieben einzelne Etiketten mit den folgenden Geschwindigkeiten gedruckt:
• 203 dpi-Drucker: 2 Zoll/Sekunde, 6 Zoll/Sekunde und 10 Zoll/Sekunde
• 300 dpi-Drucker: 2 Zoll/Sekunde, 6 Zoll/Sekunde, 8 Zoll/Sekunde
• 600 dpi-Drucker: 2 Zoll/Sekunde, 4 Zoll/Sekunde
Um einen Selbsttest mit FEED (Vorschub) auszuführen, gehen Sie folgendermaßen vor:
-
Drucken Sie ein Konfigurationsetikett, auf dem die aktuellen Einstellungen des Druckers aufgeführt sind.
-
Schalten Sie den Drucker aus (Schalter auf O).
-
Halten Sie die Taste FEED (Vorschub) gedrückt, während Sie den Drucker einschalten (Schalter auf I). Die Taste FEED (Vorschub) muss gedrückt werden, bis die erste LED-Leuchte auf dem Bedienfeld erlischt.
Daraufhin wird vom Drucker bei verschiedenen Geschwindigkeits- und Schwärzungseinstellungen (die höher und niedriger als der auf dem Konfigurationsetikett angezeigte Schwärzungswert sind) eine Serie von Etiketten (Abbildung 20) gedruckt.
Abbildung 20 • Mit FEED gedrucktes Testetikett

- Siehe Abbildung 21 und Tabelle 21. Unterziehen Sie die Testetiketten einer eingehenden Prüfung, um das Etikett mit der für die Anwendung am besten geeigneten Druckqualität zu ermitteln. Wenn Sie ein Prüfgerät für Strichcodes besitzen, können Sie Balken und Lücken damit ausmessen und den Druckkontrast berechnen. Wenn Sie über kein solches Gerät verfügen, prüfen Sie nach Augenmaß, oder benutzen Sie Ihren Scanner, um anhand der im Selbsttest gedruckten Etiketten die optimale Schwärzungseinstellung zu bestimmen.
Abbildung 21 • Vergleich der Schwärzung von Barcodes

bar
BARCODES IN LEITERFORMAT | Category | Barcodes | |---|---| | ZU HELL | CODE-79* | | ZU HELL | CODE-79* | | ZU HELL | CODE-79* | | ZU HELL | CODE-74* | | ZU HELL | ZU HELL | | ETWAS ZU HELL | CODE-79* | | ETWAS ZU HELL | CODE-79* | | ETWAS ZU HELL | CODE-79* | | ETWAS ZU HELL | CODE-74* | | ETWAS ZU HELL | CODE-74* | | NORM | CODE-79* | | NORM | CODE-79* | | NORM | CODE-79* | | NORM | CODE-74* | | NORM | CODE-74* | | ETWAS ZU DUNKEL | CODE-79* | | ETWAS ZU DUNKEL | CODE-79* | | ETWAS ZU DUNKEL | CODE-79* | | ETWAS ZU DUNKEL | CODE-74* | | ETWAS ZU DUNKEL | CODE-74* | | ZU DUNKEL | CODE-79* | | ZU DUNKEL | CODE-79* | | ZU DUNKEL | CODE-79* | | ZU DUNKEL | CODE-74* | | ZU DUNKEL | CODE-74* | | ZU DUNKEL | CODE-74* |Tabelle 21 • Qualitative Beurteilung von Strichcodes
| Druckqualität Beschreibung | |
| Zu dunkel Zu dunkle Etiketten sind leicht zu erkennen. Sie sind zwar möglicherweise lesbar, aber entsprechen nicht der Norm.Im Zaunformat fallen die Balken des Strichcodes breiter aus.Die Öffnungen kleingedruckter alphanumerischer Zeichen sind u. U. ausgefüllt.Bei Strichcodes in Leiterform verschwimmen die Zwischenräume zwischen den Balken. | |
| Etwas zu dunkel Etwas zu dunkle Etiketten sind nicht so leicht zu erkennen.Der normale Barcode entspricht der Norm.Kleingedruckte alphanumerische Zeichen erscheinen fett gedruckt, Buchstabenöffnungen können schattiert sein.Beim Barcode im Leiterformat fallen die Balkenzwischenräume im Vergleich zur Norm schmaler aus, wodurch der Code unlesbar sein kann. | |
| Norm Ob ein Barcode der Norm entspricht, kann letztendlich nur mit einem entsprechenden Prüfgerät festgestellt werden, es gibt jedoch einige Anhaltspunkte, die mit dem bloßen Auge zu erkennen sind.Beim Strichcode im Zaunformat weisen die Balken eine ebenmäßige Schwärzung auf und heben sich scharf von den Lücken ab.Beim Strichcode im Leiterformat weisen die Balken eine ebenmäßige Schwärzung auf und heben sich scharf von den Lücken ab. Der Barcode mag weniger vollkommen als das etwas zu dunkle Testbeispiel erscheinen, entspricht jedoch in jeder Hinsicht der Norm.Das Druckbild kleingedruckter alphanumerischer Zeichen ist sowohl im Leiterformat als auch im Zaunformat einwandfrei. | |
| Etwas zu hell Im Sinne der Norm sind etwas hellere Etiketten in einigen Fällen den dunkleren Pendants vorzuziehen.Die Strichcodes entsprechen sowohl im Zaun- als auch im Leiterformat der Norm, kleingedruckte alphanumerische Zeichen werden jedoch u. U. unvollständig abgebildet. | |
| Zu hell Zu helle Etiketten sind leicht zu erkennen.Die Balken und Lücken der Strichcodes sind sowohl im Zaun- als auch im Leiterformat unvollständig.Kleingedruckte alphanumerische Zeichen sind unlesbar. |
- Notieren Sie sich die auf dem besten Testetikett verzeichneten Werte für die relative Schwärzung und die Druckgeschwindigkeit.
- Ermitteln Sie die Summe oder die Differenz zwischen dem Wert der relativen Schwärzung und dem auf dem Konfigurationsetikett angegebenen Schwärzungswert. Dadurch erhalten Sie den Zahlenwert der optimalen Schwärzungseinstellung für die vorliegende Kombination von Etikett/Farbband und Druckgeschwindigkeit.
- Ändern Sie den Schwärzungsgrad gegebenenfalls zu dem auf dem besten Testetikett angegebenen Wert. Weitere Informationen finden Sie unter Anpassen der Druckschwärzung auf Seite 75.
- Ändern Sie den Wert der Druckgeschwindigkeit gegebenenfalls zu dem auf dem besten Testetikett angegebenen Wert. Siehe Anpassen der Druckgeschwindigkeit auf Seite 76.
Selbsttest mit FEED und PAUSE
Wenn Sie diesen Selbsttest ausführen, wird die Druckerkonfiguration vorübergehend auf die Standard-Werkeinstellungen zurückgesetzt. Wenn Sie diese Werte nicht dauerhaft speichern, sind sie nur aktiv, bis der Drucker ausgeschaltet wird. Bei Speicherung der als Standard festgelegten Werkeinstellungen muss noch ein Medienkalibrierungsvorgang ausgeführt werden.
Um einen Selbsttest mit FEED (Vorschub) und PAUSE (Unterbrechen) auszuführen, gehen Sie folgendermaßen vor:
- Schalten Sie den Drucker aus (Schalter auf O).
- Halten Sie die Tasten FEED (Vorschub) und PAUSE (Unterbrechen) gedrückt, während Sie den Drucker einschalten (Schalter auf I).
- Die Tasten FEED (Vorschub) und PAUSE (Unterbrechen) müssen gedrückt werden, bis die erste LED-Lampe auf dem Bedienfeld erlischt.
Die Druckerkonfiguration wird nun vorübergehend auf die als Standard festgelegten Werkeinstellungen zurückgesetzt. Am Ende dieses Tests werden keine Etiketten gedruckt.
Kommunikationsdiagnosetest
Beim Kommunikationsdiagnosetest wird die Verbindung zwischen Drucker und Hostcomputer auf Kommunikationsprobleme überprüft.
Wenn der Drucker im Diagnosemodus betrieben wird, werden alle Daten vom Hostcomputer als reine ASCII-Zeichen mit den Hexwerten unter dem ASCII-Text gedruckt. Der Drucker druckt alle empfangenen Zeichen. Dazu gehören auch Steuerungscodes wie CR (Carriage Return, Wagenrücklauf). In Abbildung 22 ist ein typisches Etikett aus diesem Test abgebildet.

Hinweis • Das Testetikett wird seitenverkehrt gedruckt.
Abbildung 22 • Etikett des Kommunikationsdiagnosetests

Um den Kommunikationsdiagnosemodus aufzurufen, führen Sie die folgenden Schritte aus:
- Die eingestellte Druckbreite darf höchstens so breit wie die Testetiketten sein. Weitere Informationen finden Sie unter Festlegen der Druckbreite auf Seite 80.
- Legen Sie für den Drucker die Einstellung DIAGNÖSE fest. Anweisungen dazu finden Sie unter Festlegen des Kommunikationsmodus auf Seite 95.
Der Drucker wird im Diagnosemodus betrieben und druckt alle vom Hostcomputer empfangenen Daten als Testetikett aus. - Prüfen Sie das Testetikett auf Fehlercodes. Überprüfen Sie bei auftretenden Fehlern die Kommunikationsparameter.
Fehler werden auf dem Testetikett folgendermaßen angezeigt: - FE steht für Framing Error (Fehler bei der Rahmensynchronisierung).
- OE steht für Overrun Error (Überlauffehler).
-
PE steht für Parity Error (Fehler bei der Parität).
• NE steht für Noise (Rauschen). -
Schalten Sie den Drucker aus (Schalter auf O) und anschließend wieder ein (Schalter auf I), um den Selbsttest zu beenden und den normalen Betrieb wieder aufzunehmen.
Sensorprofil
Verwenden Sie das Sensorprofiletikett, um folgende Arten von Problemen zu beheben:
- Wenn der Mediensensor Probleme beim Auffinden von Lücken (Netz) zwischen den Etiketten hat.
- Wenn der Mediensensor vorgedruckte Bereiche auf dem Etikett fälschlicherweise als Lücken (Netz) identifiziert.
- Wenn der Farbbandsensor kein Farbband finden kann.
Anweisungen zum Drucken eines Sensorprofils finden Sie unter Drucksensorprofil auf Seite 89. Wenn die Empfindlichkeit der Sensoren angepasst werden muss, führen Sie die Anweisungen unter Kalibrieren der Empfindlichkeit der Medien- und Farbbandsensoren auf Seite 90 aus.
Farbbandsensorprofil (Abbildung 23) Die Werte des Farbbandsensors werden durch Streifen (1) auf dem Sensorprofil dargestellt. Die Schwellwerteinstellung des Farbbandsensors wird durch das Wort FARBBAND (2) angezeigt. Wenn die Farbbandwerte unter dem Schwellwert liegen, wird das Farbband als nicht im Drucker eingelegt angesehen.
Abbildung 23 • Sensorprofil (Farbbandabschnitt)

Mediensensorprofil (Abbildung 24) Die Mediensensorwerte werden auf dem Sensorprofil als Streifen und flache Bereiche angezeigt. Die Streifen (1) weisen auf Lücken zwischen den Etiketten hin (das Netz), und die ebenen Bereiche (2) geben die Position der Etiketten an. Wenn Sie den Sensorprofilausdruck mit einem leeren Medienabschnitt vergleichen, sollten sich die Streifen im gleichen Abstand wie die Lücken auf dem Medium befinden. Wenn die Abstände nicht übereinstimmen, hat der Drucker möglicherweise Schwierigkeiten, die Zwischenräume zu finden.
Die Schwellwerteinstellungen des Mediensensors werden durch die Worte MEDIEN (3) für den Medienschwellwert und WEB (4) für den Netzschwellwert angezeigt. Vergleichen Sie die numerischen Werte anhand der Zahlen links neben den Sensorwerten mit den Sensoreinstellungen.
Abbildung 24 • Sensorprofil (Medienabschnitt)


Notizen •
Technische Daten

In diesem Abschnitt werden die Funktionen und technischen Daten des Druckers beschrieben.
Inhalt
Allgemeine Daten....150
Druckdaten....151
Mediendaten 153
Farbbanddaten....154
Druckeroptionen....155
Allgemeine Daten
| Allgemeine Daten ZM400/RZ400 ZM600/RZ600 | |||||
| Höhe 13,3 Zoll 338 mm 13,3 Zoll 338 mm | |||||
| Breite 10,9 Zoll 278 mm 13,4 Zoll 341 mm | |||||
| Tiefe 18,7 Zoll 475 mm 18,7 Zoll 475 mm | |||||
| Gewicht (ohne Optionen) 32,4 Pfund 15 kg 34,7 Pfund 16 kg | |||||
| Elektrische Anschlusswerte | 90-265 VAC, 48-62 Hz, 5 A(gesichert) | 90-265 VAC, 48-62 Hz, 5 A(gesichert) | |||
| Temperatur | Betrieb | 32 °F bis 104 °F | 5 °C bis 40 °C | 40 °F bis 104 °F | 5 °C bis 40 °C |
| Lagerung | -40 °C bis 60 °C | -40 °C bis 60 °C | -40 °C bis 60 °C | -40 °C bis 60 °C | |
| Relative Luftfeuchtigkeit | Betrieb | 20 % bis 85 %, nicht kondensierend | 20 % bis 85 %, nicht kondensierend | ||
| Lagerung | 5 % bis 85 %, nicht kondensierend | 5 % bis 85 %, nicht kondensierend | |||
| Kommunikationsschnittstellen | USB 2.0bidirektional parallelserielle DatenschnittstelleRS-232C, mit DB9F-AnschlussKonfigurierbare Baudrate (300 - 115.200 kB), Parität und Daten-Bits. Stoppbits können auf 1 oder 2 gesetzt werden.Software (XON/XOFF), Hardware (DTR/DSR oder RTS/CTS)Handshake-ProtokolleRS422/485 mit optionalem AdapterZebraNet Printserver – Ethernet-Netzwerkprintserver (10BASE-T, 100BASE-TX)ZebraNet Wireless Printserver – 802.11b/g-konformer kabelloser Printserver | ||||
| Speicher | DRAM-Speicher mit 16 MB (12 MB für Benutzer verfügbar)8 MB Flash-Speicher (2 MB für Benutzer verfügbar) | ||||
| Firmware-geeignete Etikettenformate | ZPL IIXML-fähige ZPLEPL II (203 dpi, nur ZM400 oder ZM600)APL-I (203 dpi, nur ZM400 oder ZM600)APL-D (203 dpi, nur ZM400 oder ZM600) | ||||
Druckdaten
| Druckdaten ZM400/RZ400 ZM600/RZ600 | |||||
| Druckauflösung 203 Punkte/Zoll 8 Punkte/mm 203 Punkte/Zoll 8 Punkte/mm | |||||
| 300 Punkte/Zoll 12 Punkte/mm 300 Punkte/Zoll 12 Punkte/mm | |||||
| 600 Punkte/Zoll 24 Punkte/mm N/V N/V | |||||
| Punktgröße (Breite x Länge) | 203 Punkte/Zoll 0,0049 Zoll x 0,0049 Zoll | 0,125 mm x 0,125 mm | 0,0049 Zoll x 0,0049 Zoll | 0,125 mm x 0,125 mm | |
| 300 Punkte/Zoll 0,0033 Zoll x 0,0039 Zoll | 0,084 mm x 0,099 mm | 0,0033 Zoll x 0,0039 Zoll | 0,084 mm x 0,099 mm | ||
| 600 Punkte/Zoll 0,0016 Zoll x 0,0016 Zoll | 0,042 mm x 0,042 mm | N/V N/V | |||
| Position des ersten Punkts von der Innenkante des Trägermaterials gemessen | 0,10 Zoll ± 0,04 Zoll | (2,5 mm ± 1 mm) | 0,10 Zoll ± 0,04 Zoll | (2,5 mm ± 1 mm) | |
| Maximale Druckbreite | 203 Punkte/Zoll | 4,09 Zoll | 104 mm | 6,6 Zoll | 168 mm |
| Minimale Drucklänge | 1 Punktzeile | 1 Punktzeile | |||
| Maximale Drucklänge ohne Unterbrechung | 203 Punkte/Zoll | 157 Zoll | 3988 mm | 102 Zoll | 2590 mm |
| 300 Punkte/Zoll | 73 Zoll | 1854 mm | 45 Zoll | 1143 mm | |
| 600 Punkte/Zoll 20 Zoll | 508 mm | N/V N/V | |||
| Barcode-Modul (X) Abmessung | „Zaun“-Ausrichtung (nicht gedreht) | ||||
| 203 Punkte/Zoll 4,9 mil bis 49 mil | 4,9 mil bis 49 mil | ||||
| 300 Punkte/Zoll 3,3 mil bis 33 mil | 3,3 mil bis 33 mil | ||||
| 600 Punkte/Zoll | 1,6 mil bis 16 mil | N/Z | |||
| „Leiter“-Ausrichtung (gedreht) | |||||
| 203 Punkte/Zoll 4,9 mil bis 49 mil | 4,9 mil bis 49 mil | ||||
| 300 Punkte/Zoll 3,9 mil bis 39 mil | 3,3 mil bis 33 mil | ||||
| 600 Punkte/Zoll | 1,6 mil bis 16 mil | N/Z | |||
| Druckdaten ZM400/RZ400 ZM600/RZ600 | |||
| Programmierbare konstante Druck-geschwindigkeiten | 203 Punkte/Zoll | 61 mm (2,4 Zoll) pro Sekunde76 bis 254 mm/s in 25-mm-Schritten (3 bis 10 Zoll/Sekunde in 1-Zoll-Schritten) | 61 mm (2,4 Zoll) pro Sekunde76 bis 254 mm/s in 25-mm-Schritten (3 bis 10 Zoll/Sekunde in 1-Zoll-Schritten) |
| 300 Punkte/Zoll | 61 mm (2,4 Zoll) pro Sekunde76 bis 203 mm/s in 25-mm-Schritten (3 bis 8 Zoll/Sekunde in 1-Zoll-Schritten) | 61 mm (2,4 Zoll) pro Sekunde76 bis 203 mm/s in 25-mm-Schritten (3 bis 8 Zoll/Sekunde in 1-Zoll-Schritten) | |
| 600 Punkte/Zoll | 38 mm (1,5 Zoll)51 bis 102 mm/s in 25-mm-Schritten (3 bis 4 Zoll/Sekunde in 1-Zoll-Schritten) | N/V | |
| Druckkopf für dünnen Film mit E^3® Element Energy Control | |||
Mediendaten
| Mediendaten ZM400/RZ400 ZM600/RZ600 | ||||||
| Etikettenlänge Minimum Ohne RFID | ||||||
| Abreiben 0,5 Z | 011 13 mm | 0,5 Zoll | 1 13 mm | |||
| Abziehen | 0,5 Zoll | 13 mm | 0,5 Zoll | |||
| Rückspulen | 0,5 Zoll | 13 mm | 0,5 Zoll | |||
| Schneidvorrichtung | 1 Zoll | 25,4 mm | 1,0 Zoll | |||
| RFID | Variiert für die einzelnen Transpondertypen* | |||||
| Maximum | 200 oder 300 dpi | 39 Zoll | 991 mm | |||
| 600 dpi | 20 Zoll | 508 mm | ||||
| Etikettenbreite | Minimum | Ohne RFID | 1 Zoll | 25,4 mm | 2 Zoll | |
| RFID | Variiert für die einzelnen Transpondertypen* | |||||
| Maximum | Abreiben/Schneiden | 4,5 Zoll | 114 mm | 7,0 Zoll | ||
| Abziehen/Rückspulen | 4,25 Zoll | 108 mm | 6,75 Zoll | |||
| Gesamtstärke (einschließlich Trägermaterial, falls vorhanden) | Minimum | 0,0023 Zoll | 0,058 mm | 0,0023 Zoll | ||
| Maximum | 0,010 Zoll | 0,25 mm | 0,010 Zoll | |||
| Kerngröße | 3 Zoll | 76 mm | 3 Zoll | |||
| Maximaler Rollendurchmesser | 8 Zoll | 203 mm | 8 Zoll | |||
| Maximale Packungsgröße für gefaltete Medien (Länge x Breite x Höhe) | 8,0 Zoll x 4,5 Zoll x 6,2 Zoll | 203 mm × 114 mm × 157 mm | 8,0 Zoll x 7,0 Zoll x 6,2 Zoll | |||
| Etikettenzwischenraum | Minimum | 0,079 Zoll | 2 mm | 0,079 Zoll | ||
| Bevorzugt | 0,118 Zoll | 3 mm | 0,118 Zoll | |||
| Maximum | 0,157 Zoll | 4 mm | 0,157 Zoll | |||
| Größe der Ticket/Anhänger-Aussparung (Breite x Länge) | 0,25 Zoll x 0,12 Zoll | 6 mm × 3 mm | 0,25 Zoll x 0,12 Zoll | |||
| Lochungsdurchmesser | 0,125 Zoll | 3 mm | 0,125 Zoll | |||
| Aussparungs- oder Lochungsposition (Zentriert vom inneren Medienrand) | Minimum | 0,15 Zoll | 3,8 mm | 0,15 Zoll | ||
| Max i mum | 2,25 Zoll | 011 57 mm | 0,11 90 mm | |||
| Abmessungen der schwarzen Markierungen | Vertikale Länge | 0,098 Zoll bis 0,453 Zoll | 2,5 bis 11,5 mm | 0,098 Zoll bis 0,453 Zoll | ||
| Horizontale Breite | ≥0,37 Zoll | ≥9,5 mm | ≥0,37 Zoll | |||
| Standort | Innerhalb von 1 mm (0,40 Zoll) des inneren Medienrands | |||||
| Dichte, in ODU (Optical Density Units) | >1,0 ODU | |||||
| Maximale Mediendichte | 0,5 ODU | |||||
* Informationen zur Transponderplatzierung finden Sie unter http://www.zebra.com/id/zebra/na/en/index/products/supplies/rfid_supplies/rfid_transponder_inlay.html.
Farbbanddaten
Farbbänder können mit der beschichteten Seite auf der Innenseite oder auf der Außenseite aufgewickelt sein. Das Farbband muss mit der installierten Thermotransferoption übereinstimmen. Bei der standardmäßigen Thermotransferoption (schwarze Farbbandspule) wird Farbband verwendet, das auf der Außenseite beschichtet ist. Bei der alternativen Thermotransferoption (graue Farbbandspule) wird Farbband verwendet, das auf der Innenseite beschichtet ist. Weitere Informationen finden Sie unter Übersicht der Farbbänder auf Seite 36.
| Farbbanddaten ZM400/RZ400 ZM600/RZ600 | |||||
| Farbbandbreite(Zebra empfiehlt die Verwendung eines Farbbands, das mindestens genau so breit ist wie das Medium, um den Druckkopf vor unnötigem Verschleiß zu schützen.) | Minimum >2 Zoll* | 51 mm* >2 Zoll | 51 mm | ||
| Maximum 4,3 Zoll | 110 mm 6,85 | Zoll 174 mm | |||
| Standardlängen | Die Medienrolle steht zur Farbbandrolle in einem Verhältnis von 2:1 | 984 Fuß 300 | m 984 | Fuß 300 m | |
| Die Medienrolle steht zur Farbbandrolle in einem Verhältnis von 3:1 | 1476 Fuß | 450 m | 1476 Fuß | 450 m | |
| Innendurchmesser des Farbbandkerns | 1 Zoll | 25,4 mm | 1 Zoll | 25,4 mm | |
| Maximale Farbband-Rollengröße | 3,2 Zoll 81,3 | mm 3,2 Zoll 81,3 mm | |||
* Die schmalste, für diesen Drucker getestete und abgenommene Breite beträgt 51 mm (2 Zoll). Sie können eventuell auch schmalere Farbbänder verwenden, solange das Fabband breiter als das verwendete Medium ist. Um ein Farbband zu verwenden, das schmaler als 51 mm (2 Zoll) ist, testen Sie die Leistung des Farbbands für Ihr Medium, um sicherzustellen, dass Sie die gewünschten Ergebnisse erzielen.
Druckeroptionen
| Option ZM400 ZM600 RZ400 RZ600 | ||||
| Schneidvorrichtung X X X X | ||||
| Abziehen X X X X | ||||
| Aufwickeln des Trägermaterials X Nicht | verfügbar | X | N verfügbar | |
| Alternative Thermotransferoption (graue Spule), für die ein auf der Innenseite beschichtetes Farbband verwendet wird | X | N verfügbar | i X | c N h verfügbar |
| Werksmontierter Flash-Speicher mit 64 MB (58 MB für Benutzer verfügbar) | X | X | X | X |
| 300-dpi-Druckkopf X X X X | ||||
| 600-dpi-Druckkopf X Nicht | verfügbar | Nicht verfügbar | Nicht verfügbar | |
| Rückspulen | X X X X | |||
| Externer Printserver (10/100 oder 10base-T) | X X X X | |||
| Interner Printserver (10base-T) | X X X X | |||
| Drahtloser Printserver | X X X X | |||
| RFID-Lese-/Codiereinheit | Optional | Optional | Standard | Standard |

Notizen •
Index

Anpassung der Abrissposition, 77
auswählen, 78
Druckmodus, 40
Einlegen von Medien, 43
Medienführung, 41
Abziehen oder Rückspulen ohne Trägermaterial
als Druckmodusoptionen, 40
auswählen, 78
Abziehmodus
auswählen, 78
Druckmodus, 40
Einlegen von Medien, 43
Medienführung, 41
Allgemeine Daten, 150
Anforderungen an den Freiraum, 26
Anforderungen an die relative Luftfeuchtigkeit, 26
Anhänger
Beschreibung, 34
Anpassungen
Abrissposition, 77
Druck des Druckkopfes, 66
Druckschwärzung, 75
linke Position, 99
Medienausrichtung für die Rückspuloption, 116
Anschließen des Druckers an das Stromnetz, 32
Anschließen des Druckers an den Computer oder das Netzwerk, 27
Anzeigesprache
Auswahl, 103
Spracheinstellung ändern, 134
Auflisten von Einstellungen
Barcodes, 85
Schriftarten, 84
Aufrufen des Setup-Modus, 70
Aufwickelmodus
auswählen, 78
Druckmodus, 40
Einlegen von Medien, 43
Medienausrichtung anpassen, 116
Medienführung, 42
Auspacken des Druckers, 25
Außenansicht des Druckers, 16
Automatische Kalibrierung, 65
B
Backfeed-Einstellung, 98
Barcodes
Verfügbare Codes auflisten, 85
Vergleich der Schwärzung beim Selbsttest mit
FEED (Vorschub), 140
Batterie-Entsorgung, 106
Baud-Einstellung, 92
Bedienfeld
Beenden des Setup-Modus, 71
Beschreibung der Leuchten, 21
Beschreibung der Tasten, 20
Fehlermeldungen auf der LCD-Anzeige, 119
Parameter, 75
Position, 16
Setup-Modus aufrufen und verwenden, 70
Übersicht und Abbildung, 19
Beenden des Setup-Modus, 71
Bestellen von Ersatzteilen, 106
Bestellen von Farbbändern und Medien, 11
Betriebsbedingungen, 26
Bitmap-Skalierungsfaktor, 100
C
CANCEL-Taste
Beschreibung, 20
Selbsttest mit CANCEL, 138
Coax-Option
Merkmale des Coax-Anschlusses, 29
D
Daten
allgemein, 150
drucken, 151
Farbband, 154
Netzkabel, 33
Datenbits-Einstellung, 93
Datenkabel, 31
Datenquelle
Standortauswahl, 26
Verbindungen, 27
Datumseinstellung, 102
Defragmentierungsnachricht, 122
Diagnose, 137
Diagnosetest für Kommunikationsprobleme
auswählen, 95
Übersicht, 145
Die Etiketten wurden nicht gedruckt, 129
Direkter Thermomodus
festlegen, 79
Medienkratztest, 36
dpi-Formatumwandlung, 100
Drahtlose Karten, 31
Drahtloser Printserver
Anzeigen des aktiven Printservers, 74
Merkmale, 30
Position des Anschlusses, 17
Druckbilderliste, 85
Druckbreiteneinstellung, 80
Druckdaten, 151
Drucken eines Konfigurationsetiketts
Selbsttest mit CANCEL, 138
Setup-Listenbefehl, 85
Druckerdiagnose, 137
Druckereinstellungen
Backfeed (Rückzug), 98
Baud, 92
Datenbits, 93
Datum, 102
Druckbreite, 80
Druckmethode, 79
Druckschwärzung, 75
Etikettenanfang, 99
Formatpräfix, 96
Formatumwandlung, 100
Host Handshake, 94
Kabelgebundener Print Server, 104
Kommunikation über die serielle Schnittstelle, 92
Kommunikation über parallele Schnittstelle, 92
Kontrollpräfix, 95
Leerlaufanzeige, 101
linke Position, 99
Maximale Etikettenlänge, 81
Medientyp, 78
Netzwerk-ID, 95
Netzwerk-Konfigurationsetikett als Grundlage, 74
Parität, 93
Protokoll, 94
RFID. 104
Sprache, 103
Trennzeichen, 96
über das Bedienfeld einrichten, 70
Einlegen von Medien in unterschiedlichen
Druckmodi und -optionen, 43
Medienführung, 41
Druckkopf
Druckanpassung, 66
Druckkopf zu, Einstellung, 98
fehlerhafter Thermistor, 120
Reinigung, 108
ungültiger Ersatzkopf (Fehlermeldung), 119
DRUCKKOPF HEISS-Meldung, 122
DRUCKKOPF KALT-Meldung
allein angezeigt, 121
im Wechseln mit anderen Nachrichten, 121
Druckmedien
endlose Rollenmedien, 35
gefaltet, 35
perforiert, 35
Schwarze Markierung, 35
technische Daten, 153
Trägerband, 35
Druckmodi
auswählen, 78
Beschreibung, 40
Einlegen von Medien in unterschiedlichen Druckmodi und -optionen, 43
Medienführung, 41
Druckqualität
Fehlerbehebung, 123
Druckschwärzungseinstellung, 75
E
Echtzeituhr-Einstellung
Datum, 102
Leerlaufanzeige, 101
Zeit, 102
Einlegen des Farbbandes, 60
Einlegen von Medien, 43
Einschalten-Einstellung, 97
Elektronikabdeckung, 16
Eltron Programming Language (EPL), 22
Emulationen, 22
Endlose Medien
Beschreibung, 35
Festlegen des Medientyps, 78
Entfernen des verbrauchten Farbbandes, 64
Entsorgung von Druckerteilen, 106
Ersatzteile, 106
Ethernet
Merkmale des drahtlosen Anschlusses, 30
Merkmale des internen verdrahteten Anschlusses, 30
Positionen der drahtlosen und verdrahteten Anschlüsse, 17
Etikettenanfang
Drucker kann nicht erkennen, 135
festlegen, 99
F
Farbband
Anwendung, 36
bestellen, 11
Daten, 154
einlegen, 60
entfernen, 64
Ermitteln der beschichteten Seite, 37
Farbband LED-Einstellung, 100
Fehlerbehebung, 130
Klebetest, 37
Kratztest, 38
Farbband S.-Einstellung, 100
Farbbandsensor
Drucken eines Sensorprofils, 89
Kalibrierungsvorgang, 90, 91
FCC-Grenzwerte für die Strahlenbelastung, 4
FCC-Vorschriften, Erklärung zur Übereinstimmung, 4
FEED-Taste
Beschreibung, 20
Selbsttest mit FEED (Vorschub), 140
Selbsttest mit FEED und PAUSE, 145
Fehlerbehebung
Diagnosetests, 137
Farbbandprobleme, 130
Fehlermeldungen auf der LCD-Anzeige, 119
Kommunikationsprobleme, 129
Probleme mit der Druckqualität, 123
Prüfliste, 118
RFID-Probleme, 131
Fehlermeldungen, 119
Firmware, 22
Flash-Speicher, 88
Formatieren einer Speicherkarte, 87
Formatliste, 85
Formatpräfix-Einstellung, 96
Formatumwandlungseinstellung, 100
G
gefaltete Medien
Beschreibung, 35
einlegen, 44
Grenzwerte Strahlenbelastung, 4
H
Haftung, 2
Herunterladen von Firmware, 22
Host Handshake-Einstellung, 94
|
Initialisieren der Speicherkarte, 87
Initialisieren des Flash-Speichers, 88
Intelligente Etiketten, 34
INVALID HEAD-Meldung (Ungültiger Kopf), 119
K
Kabelgebundener Print Server
Druckerparameter, 104
Kalibrierung
Einstellung für „Druckkopf zu“, 98
Einstellung für Einschalten, 97
Medien- und Farbbandsensor, 90, 91
Probleme beheben, 128
Kalibrierungsvorgang für Medien- und Farbbandsensor, 90, 91
KEIN FARBBAND-Meldung, 119
KEIN PAPIER-Meldung, 120
KEIN SPEICHER-Meldung, 122
Kennzeichen internationaler Prüforganisationen, 33
Klebetest zur Farbbandbeschichtung, 37
Kommunikationsprobleme, 129
Kommunikationsschnittstellen, 27
Komponenten des Druckers, 18
Konfiguration
Ändern der Parameter, 75
Beenden des Setup-Modus, 71
Setup-Modus aufrufen und verwenden, 70
Software oder Druckertreiber, 75
Konfigurationsetikett
Drucken mithilfe des Setup-Listenbefehls, 85
Drucken über den Selbsttest mit CANCEL, 138
Konformität für Kanada, 4
Kontakte, 11
Kontrollpräfix-Einstellung, 95
Kratztest
beschichtete Seite des Farbbands, 38
Medientyp, 36
Kundendienst, 11
L
Laden der Werkeinstellungen, 71
Lagerung des Druckers, 25
LCD-Meldungen
Fehlermeldungen, 119
Setup-Modus, 75
Sprachauswahl, 103
Leerlaufanzeigen-Einstellung, 101
Listeneinstellungen
Alle Einstellungen, 86
Formate, 85
Grafiken, 85
Netzwerk, 86
Setup, 85
M
Manuelle Kalibrierung, 65
Mark. LED-Einstellung, 100
Mark. S.-Einstellung, 100
Maximale Längeneinstellung für Etiketten, 81
Medien
Anhänger, 34
bestellen, 11
einlegen, 43
Festlegen des Medientyps, 78
„Intelligente“ RFID-Etiketten, 34
Medientypen, 34
Medium LED-Einstellung, 100
nicht endlose Rollenmedien, 35
Medien mit schwarzer Markierung
Beschreibung, 35
Medien mit Trägerband
Beschreibung, 35
Medienfach
Komponenten, 18
Reinigung, 111
Medienklappe, 16
Medienkratztest, 36
Mediensensor
Drucken eines Sensorprofils, 89
Kalibrierung, 90, 91
Medientypen
Anhänger, 34
endlose Rollenmedien, 35
gefaltete Medien, 35
„Intelligente“ RFID-Etiketten, 34
Medien mit schwarzer Markierung, 35
Medien mit Trägerband, 35
nicht endlose Rollenmedien, 35
perforierte Medien, 35
Medium S.-Einstellung, 100
Melden von Transportschäden, 25
Meldung FARBBAND DRIN, 120
N
Nachricht DRUCKKOPF DEFEKT, 121
Netzwerk-ID-Einstellung, 95
Netzwerk-Konfigurationsetikett
drucken, 74
Drucken mithilfe des Netzwerk-Listenbefehls, 86
Netzwerk-Konfigurationsetikett drucken, 86
Anweisungen und Musteretikett, 74
Neudruckmodus zum erneuten Drucken des letzten Etiketts, 99
Nicht endlose Medien
Beschreibung, 35
Festlegen des Medientyps, 78
0
Optionen, 155
P
Parallelanschluss
Kommunikation über parallele Schnittstelle einrichten, 92
Merkmale des parallelen Anschlusses, 28
Position des Anschlusses, 17
Paritäteinstellung, 93
Passwörter
deaktivieren, 72
eingeben, 72
Passwortebene festlegen, 102
Standard, 72
Passwortschutz deaktivieren, 72
PAUSE-Taste
Beschreibung, 20
Selbsttest mit FEED und PAUSE, 145
Selbsttest mit PAUSE (Unterbrechen), 139
Perforierte Medien, 35
POST (Power-On Self Test, Selbsttest beim Einschalten), 137
Printserver
Merkmale des drahtlosen Anschlusses, 30
Merkmale des internen verdrahteten Anschlusses, 30
Protokolleinstellung, 94
Prüfliste
Fehlerbehebung, 118
Vorbereitung, 24
R
Recycling von Druckerteilen, 106
Registrierungsprobleme, 128
Reinigung
Außenflächen des Druckers, 107
Druckkopf und Auflagewalze, 108
empfohlener Reinigungsplan, 107
Medienfach und Sensoren, 111
Schneidemodul, 112
RFID
Druckerparameter, 104
Fehlerbehebung, 131
Firmware- und Spracheinschränkungen, 22
Intelligente Etiketten, 34
Rollenmedien
Beschreibung, 34
einlegen, 44
Routinereinigungsplan, 107
Rückspulmodus
Trägermaterial entfernen, 114
S
Schmiermittel, 106
Schneidvorrichtung
Auswählen des Schneidemodus, 78
Druckmodus, 40
Einlegen von Medien im Schneidemodus, 43
Medienführung im Schneidemodus, 42
Nachricht Messer blockiert, 122
Reinigung, 112
Schriftartenliste, 84
Schwärzungseinstellung, 75
Selbsttests, 137
CANCEL (Abbrechen), 138
FEED (Vorschub), 140
Kommunikationsdiagnose, 145
mit FEED und PAUSE, 145
PAUSE (Unterbrechen), 139
POST (Power-On Self Test, Selbsttest beim Einschalten), 137
Sensoren
Drucken eines Sensorprofils, 89
Interpretieren des Sensorprofils, 146
Reinigung, 111
Sensorprofil-Kalibrierung
über das Bedienfeld einrichten, 89
Serieller Anschluss
Kommunikation über serielle Schnittstelle einrichten, 92
Merkmale des seriellen Anschlusses, 27
Position des Anschlusses, 17
Setup
Auspacken des Druckers, 25
Prüfliste, 24
Setup-Modus
Beenden des Setup-Modus, 71
LCD-Meldungen, 75
Passwörter, 72
Setup-Modus aufrufen und verwenden, 70
Sprache
Auswahl, 103
Spracheinstellung ändern, 134
Sprachmodi des Druckers, 22
Standardpasswort, 72
Standfläche für den Drucker, 26
Strom
Anschließen ans Stromnetz, 32
Netzkabelspezifikationen, 33
Positionen der Netzschalter und Anschlüsse, 17
Standortauswahl, 26
T
Technische Daten
Druckmedien, 153
Technischer Support, 11
Temperaturanforderungen, 26
THERMISTOR FAULT-Meldung (Thermistor fehlerhaft)
allein angezeigt, 120
im Wechseln mit anderen Nachrichten, 121
Thermotransfermodus
festlegen, 79
Medienkratztest, 36
Trägermaterial für Rückspulmodus entfernen, 114
Trägermaterial-Aufwickelmodus
Beschreibung, 40
Einlegen von Medien, 43
Medienführung, 42
Trennzeicheneinstellung, 96
Twinax/Coax-Anschluss
Merkmale des Twinax- bzw. Coax-Anschlusses, 29
U
Überprüfen auf Transportschäden, 25
USB-Anschluss
Merkmale des USB-Anschlusses, 28
Position des Anschlusses, 17
V
Verdrahteter Printserver
Anzeigen des aktiven Printservers, 74
Merkmale, 30
Position des Anschlusses, 17
Versand
Melden von Schäden, 25
Zurücksenden des Druckers, 25
Vertrieb, 11
Verzögerter Schneidemodus auswählen, 78
Druckmodus, 40
Einlegen von Medien, 43
Medienführung, 42
Vorbereitung der Druckereinrichtung, 24
W
Web S.-Einstellung, 100
Werkeinstellungen
Netzwerkeinstellungen wiederherstellen, 71
Neuladen der Parameter, 71
Wiederherstellen
Netzwerkeinstellungen, 71
Werkseitige Standardeinstellungen, 71
Herunterladen von Firmware, 22
ZPL-Modus-Einstellung, 97
Zeiteinstellung, 102
Zulässige Luftfeuchtigkeit, 26

Tel.: +1 847 634 6700
Gebührenfreie Rufnummer: +1 866 230 9494
Fax: +1 847 913 8766


Hinweis·Wenn Sie diese Verbindung verwenden möchten, müssen Sie möglicherweise einen werkseitig installierten Stecker entfernen, der verhindern soll, dass dieser Anschluss versehentlich für einen USB-Stecker verwendet wird.

Bei Medien mit schwarzen Markierungen werden die Etiketten durch vorgedruckte schwarze Markierungen auf der Rückseite unterteilt.
Perforierte Medien weisen Perforationen auf, durch die die Etiketten oder Anhänger leicht abgetrennt werden können. Diese Medien können auch schwarze Markierungen oder eine andere Form der Unterteilung zwischen den Etiketten oder Anhängern aufweisen.










Druckgeschwind51 MM/S +
Standardwert: 0Bereich: -120 bis +120So ändern Sie den angezeigten Wert:Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.Drücken Sie PLUS (+), um den Wert zu erhöhen. Mit jedem Drücken der Taste verschiebt sich die Abrissposition um jeweils vier Punktzeilen.Drücken Sie MINUS (-), um den Wert zu senken. Mit jedem Drücken der Taste verschiebt sich die Abrissposition um jeweils vier Punktzeilen.Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben.
Druckmodus-Abreissen +
DRUCKMETHODE-THERMO-TRANS. +
Druckbreite 1248
Maximale Länge-39,0IN 988MM
KOPF GEREINIGT?-Nein Ja+
DRUCKKOPFDAUER1000000
NEUER DRUCKKOPF?-Nein Ja+
Zä. ni. rücks.0 IN
Zähler1 Rücksetz0 IN
Zähler2 Rücksetz0 IN
BARCODELISTE
GRAFIKLISTE
FORMATLISTE
SETUP-LISTE
NETZWERK AUFL.
Alle Auflisten
KARTE FORMATIERNA: +
Hinweis • Dieser Parameter wird nur angezeigt, wenn eine drahtlose Plus-Add-on-Platine mit einem gefüllten Flash-Chip installiert ist.Durch diese Option werden alle zuvor gespeicherten Informationen vom 64-MB-Flash-Chip gelöscht.Achtung • Mit dieser Option wird der Inhalt des Flash-Chips vollständig gelöscht.So formatieren Sie eine Speicherkarte:1. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.2. Drücken Sie PLUS (+), um A: oder OPT: MEM (nur APL-D) auszuwählen.Wenn der Zugang zu Ihrem Drucker passwortgeschützt ist, werden Sie zur Eingabe des Passworts aufgefordert.3. Geben Sie das Passwort ein. Anweisungen dazu finden Sie unter Ändern von passwortgeschützten Parametern auf Seite 72.4. Drücken Sie erneut die entsprechende Taste, um die gewünschte Karte auszuwählen.Die Frage SIND SIE SICHER? wird angezeigt.5. Möchten Sie fortfahren?Drücken Sie MINUS (-), um den Vorgang mit NEIN abzubrechen und zur Eingabeaufforderung KARTE FORMAT zurückzukehren.Drücken Sie PLUS (+), um JA auszuwählen und mit der Initialisierung zu beginnen.Nach Abschluss der Initialisierung wird im Bedienfeld KARTE FORMATIEREN ABGESCHLOSSEN angezeigt.
Hinweis • Je nach Speicherkapazität der betreffenden Speicherkartekann die Initialisierung bis zu 5 Minuten in Anspruch nehmen.6. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Parameterauswahl aufzuheben.
FLASH-MEM.-INITJa+
Sensor Profil
So drucken Sie ein Sensorprofil:1. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.2. Drücken Sie PLUS (+), um diesen standardmäßigen Kalibrierungsvorgang zu starten und ein Mediensensorprofil zu drucken.3. Wenn die Empfindlichkeit der Sensoren angepasst werden muss, führen Sie die Anweisungen unterKalibrieren der Empfindlichkeit der Medien- und Farbbandsensoren auf Seite 90 aus.4. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben.
MEDIEN UND BANDEinlegen+
Wichtiger Hinweis • Achten Sie auf die genaue Abfolge der Arbeitsschritte. Absolvieren Sie alle Schritte, selbst wenn nur einer der Sensoren angepasst werden muss. Sie können den Vorgang jederzeit durch Drücken der Taste MINUS (-) abbrechen.So kalibrieren Sie einen Medien- und Farbbandsensor:1. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.2. Drücken Sie PLUS (+), um den Kalibrierungsvorgang zu starten.Die Aufforderung BACKING EINLEGEN wird angezeigt.3. Öffnen Sie den Druckkopf.4. Entfernen Sie ca. 20 cm (8 Zoll) der Etiketten vom Trägermaterial, und führen Sie das Medium in den Drucker ein, sodass sich nur das Trägermaterial zwischen den Sensoren befindet.5. Wenn Ihr Drucker über eine Abzieh-, Aufwickel- oder Rückspuloption verfügt, führen Sie die folgenden Unterschritte durch:a. Drücken Sie den Freigabehebel des Abziehmechanismus nach unten, um die Abzieheinheit zu öffnen.
b. Führen Sie das Trägermaterial über die Abriss-/Abziehleiste (1) und hinter die Abzieheinheit (2). Stellen Sie sicher, dass das Ende des Trägermaterials aus dem Drucker herausragt.

Parallele Komm.-BIDIREKTIONAL +
Serielle Komm.-RS232 +
Baudrate-9600 +
Daten Bits-8 Bits
Parität-Keine +
Host Handshake-XON/XOFF +
Protokoll -Keine +
die Rückmeldungen von ZEBRA sequenziert sind. Wenn ZEBRA ausgewählt wurde, muss der Drucker als Handshake-Protokoll DSR/DTR verwenden.So ändern Sie den angezeigten Wert:1. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.2. Drücken Sie PLUS (+) oder MINUS (-), um einen Bildlauf durch die Optionen durchzuführen.3. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben.
Netzwerk ID000
KommunikationNormaler Modus
Kontroll Präfix-7E ~ +
Hinweis • Beachten Sie, dass als Prüf-, Format- und Trennzeichen unterschiedliche Hexadezimalwerte verwendet werden müssen. Der Drucker funktioniert nur ordnungsgemäß, wenn die Zeichen unterscheidbar sind.Standardwert: 5E ^Bereich: 00 bis FFSo ändern Sie den angezeigten Wert:1. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.2. Drücken Sie MINUS (-), um zur nächsten Ziffernposition zu wechseln.3. Drücken Sie PLUS (+), um den Ziffernwert zu erhöhen.4. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben.
Hinweis • Beachten Sie, dass als Prüf-, Format- und Trennzeichen unterschiedliche Hexadezimalwerte verwendet werden müssen. Der Drucker funktioniert nur ordnungsgemäß, wenn die Zeichen unterscheidbar sind.Standardwert: 2C ,Bereich: 00 bis FFSo ändern Sie den angezeigten Wert:1. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.2. Drücken Sie MINUS (-), um zur nächsten Ziffernposition zu wechseln.3. Drücken Sie PLUS (+), um den Ziffernwert zu erhöhen.4. Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben.
ZPL Modus-ZPL II+
Einschalten-KALIBRIERUNG+
Etik.-Anfang+000
+
Linke Position- +0000 +
NEUDRUCKMODUS-DEAKTIVIERT +



LEERLANZEIGE-FW-VERSION +
Hinweis • Sofern Sie nicht den Standardwert auswählen, können Sie durch Drücken von PLUS (+) bzw. MINUS (-) kurzzeitig die Firmware-Version des Druckers anzeigen.Standardwert: FIRMWARE (FW)-VERSIONOptionen: MM/TT/JJ (24 STD), MM/TT/JJ (12 STD), TT/MM/JJ (24 STD), TT/MM/JJ (12 STD), FW-VERSIONSo ändern Sie den angezeigten Wert:Drücken Sie SELECT (Auswahl), um den Parameter auszuwählen.Drücken Sie PLUS (+) oder MINUS (-), um einen Bildlauf durch die Optionen durchzuführen.Drücken Sie SELECT (Auswahl), um die Änderungen zu übernehmen und die Parameterauswahl aufzuheben.
ECHTZEITUHR/DAT.01/01/98
ECHTZEITUHR/ZEIT01:23
PASSWORTEBENE-AUSGEW. OPT. +
SpracheDeutsch
Sprache-Deutsch+
IDIOMA-ESPANOL2+
語言-繁體中文+
LINGUA-ITALIANO+
TAAL-NEDERLANDS+
LANGUAGE-ENGLISH+
SPRÅK-NORSK+
KIELI-SUOMI+
IDIOMA-ESPANOL+
IDIOMA-PORTUGUÊS+
言語-日本+
LANGAGE-FRANCAIS+
SPRÅK-SVENSKA+
언어-한국어+
SPROG-DANSK+
语言-简体中文+
2. Kalibrieren Sie die Sensoren, oder laden Sie die Druckerstandardwerte. Siehe Kalibrieren der Empfindlichkeit der Medien- und Farbbandsensoren auf Seite 90 oderSTANDARDS LADEN auf Seite 71.
Achtung • Diese Fehlermeldungen können durch ein falsch angeschlossenes Druckkopfdatenkabel oder Druckkopfnetzkabel verursacht werden. Der Druckkopf kann so heiß sein, dass er bei Berührung schwere Verbrennungen verursacht. Lassen Sie den Druckkopf abkühlen.