Remeha Gas 3000 Eco - Chaudière centrale de chauffage

Gas 3000 Eco - Chaudière centrale de chauffage Remeha - Kostenlose Bedienungsanleitung

Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts Gas 3000 Eco Remeha als PDF.

📄 28 Seiten Deutsch DE Herunterladen 💬 KI-Frage
Notice Remeha Gas 3000 Eco - page 1
Waehlen Sie Ihre Sprache und Ihre E-Mail-Adresse: wir senden Ihnen eine speziell uebersetzte Version.

Benutzerfragen zu Gas 3000 Eco Remeha

0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.

Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen

Die E-Mail bleibt privat: Sie dient nur dazu, Sie zu benachrichtigen, wenn jemand auf Ihre Frage antwortet.

Noch keine Fragen. Stellen Sie die erste.

Laden Sie die Anleitung für Ihr Chaudière centrale de chauffage kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Gas 3000 Eco - Remeha und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Gas 3000 Eco von der Marke Remeha.

BEDIENUNGSANLEITUNG Gas 3000 Eco Remeha

Installationsanleitung

Inbetriebnahmeanweisung

Remeha Gas 3000 ECO

• Gas-Brennwertkessel

• Nennwärmeleistung

176 bis 529 kW

- mbc 2.4/2.5

Remeha Gas 3000 Eco - Remeha Gas 3000 ECO - 1

1.1 Allgemeines 4
1.2 Aufbau 4
1.3 Anwendung 4

2. Abmessungen und technische Daten 5

2.1 Abmessungen 5
2.2 Technische Daten 6

3. Installationshinweise 7

3.1 Vorschriften 7
3.2 Installationsort 7
3.3 Heizungsanschlüsse 7
3.4 Gasanschluss 7
3.5 Wasserseitige Hinweise 7
3.6 Kondenswasserabführung 8
3.7 Kesselaufstellung 8
3.8 Abgassysteme 8
3.9 Elektrischer Schaltplan 9

3.10 Anschlussmöglichkeiten zum elektrischen Schaltplan 10

3.10.1 Elektrische Eingänge 10

3.10.2 Elektrische Ausgänge 10

3.11 Kesselschaltfeld 12
3.11.1 Allgemeines 12
3.11.2 Ausstattung des Kesselschaltfeldes 12

3.12 Der Kesselautomat 12

3.12.1 Allgemeines 12

3.12.2 Betriebsebene 12

3.12.3 Serviceebene 12

3.13 Heizungsregelung 14

3.13.1 Allgemeines 14
3.13.2 Modulierende Kesselregelung über rematic®-Regelung 14

3.13.3 Modulierende Kesselregelung mittels PC oder Fremdregler 14

3.13.4 Zweistufige Kesselregelung 15

3.13.5 Übersicht der verschiedenen Menüs 16

4. Inbetriebnahmeanweisung 17

4.1 Allgemeines 17
4.2 Gas - Luftverbundregelung 17
4.3 Schematische Darstellung der Gasarmatur 17
4.4 Spezifikation 17
4.5 Armaturenliste 18
4.6 Technische Daten 18
4.7 Erstinbetriebnahme 18
4.8 Anpassung an Erdgas L/LL 22
4.9 Ausserbetriebnahme 22

5. Richtlinien für die Störungssuche und -beseitigung 23

5.1 Allgemeines 23
5.2 Störungen 23

6. Wartungsvorschrift 27

6.1 Allgemeines 27
6.2 Wartungsarbeiten 27

VORWORT

Diese technische Unterlage enthält wichtige Informationen zur Inbetriebnahme und Wartung der Gas-Brennwertkessel Baureihe Remeha Gas 3000 ECO. Lesen Sie diese Information vor der Inbetriebnahme gewissenhaft durch und machen Sie sich mit den erforderlichen Arbeitsgängen zur Inbetriebnahme vertraut. Die Einhaltung aller Hinweise ist die Basis für eine einwandfreie und störungsfreie Betriebsweise des Kessels. Die in dieser technischen Unterlage veröffentlichten Angaben und Daten stellen den jeweils letzten technischen Stand dar. Wir behalten uns jederzeit die Möglichkeit einer Änderung die dem technischen Fortschritt dient vor, ohne dass daraus eine Verpflichtung abgeleitet werden kann frühere Lieferungen entsprechend anzupassen.

Sicherheitshinweise:

bitte unbedingt beachten.

Bei Arbeiten an der Heizungsanlage:

Installationsarbeiten, Inbetriebnahme-, Wartungs- und Servicearbeiten an Heizkesseln, an der Abgasanlage und an der Heizungsanlage, dürfen nur von autorisierten Fachfirmen durchgeführt werden.

Bei Arbeiten an Heizkesseln:

Heizkessel spannungslos machen, Heizungshaupt- schalter gegen Wiedereinschalten sichern. Gasgerätehahn schliessen und gegen unbeabsichtigtes öffnen sichern.

1. LIEFERUMFANG

1.1 Allgemeines

Gas-Brennwertkessel nach:

- 90/396/EWG - Gasgeräterichtlinie

- 92/42/EWG - Wirkungsgradrichtlinie

- 89/336/EWG - Elektromagnetische

Verträglichkeit

und übereinstimmend mit:

  • 73/23/EWG - Niederspannungsrichtlinie
  • 89/392/EWG - Maschinenrichtlinie.

CE-zugelassen, Kategorie I _2ELL für Erdgas H/L und LL.

Vollautomatisch, modulierend oder zweistufig.

Der Kessel ist werksseitig auf Erdgas H/Wobbe-Index 15,0 kWh/m ^3 eingestellt, umstellbar auf Erdgas L/LL ohne Düsenwechsel.

Gerätetyp: B23, C13, C33 und C53.

1.2 Aufbau

Gas-Brennwertkessel aus Gusseisen rem-cast® mit nachgeschaltetem Wärmetauscher aus Aluminiumrohren mit hoher Korrosionsbeständigkeit.

Vormischflächenbrenner aus Edelstahl mit Metallvlies-oberfläche zur schadstoffarmen Verbrennung von Erdgas. Drehzahlregelung des Verbrennungsluftgebläses mittels Frequenzregler, Überwachung mittels Differenzdrucksensor. Gas-/Luft-Verbundregelung zur Optimierung der Verbrennung. Vollautomatischer Brennerbetrieb, Hochspannungszündung, Ionisationsflammenüberwachung.

Eingebautes Kesselschaltfeld mit Bedienungs- und Sicherungselementen.

Menügeführter Sicherheitsautomat in Mikroprozessor-technik mit ausgedehnter Betriebs- und

Servicediagnostik; RS 232-Anschluss für BUS-

Verbindung zur Kombination mit PC, Modem oder Gebäudeleittechnik.

Einbaumöglichkeit einer witterungsabhängigen Regel- einheit rematic®.

Gaskombinationsventil bestehend aus zwei Hauptgas-ventilen, Gasdruckverhältnisregler und Gasdruckwächter unter der Verkleidung montiert.

Zweiter Rücklaufanschluss für Heizkreise mit niedriger Rücklauftemperatur.

Farbige pulverbeschichtete Verkleidung, hochwertige Wärmeschutzisolierung.

Elektroanschluss: 230 V, 50 Hz.

1.3 Anwendung

Warmwasserheizungen bis 90°C

Max. Vorlauftemperatur : 75°C/90°C

Max. Betriebstemperatur : 110°C (Absicherungsgrenze)

Max. Betriebsüberdruck : 6,0 bar

Min. Betriebsüberdruck : 0,8 bar.

Remeha Gas 3000 Eco - Anwendung - 1

2. ABMESSUNGEN UND TECHNISCHE DATEN

2.1 Abmessungen

Remeha Gas 3000 Eco - Abmessungen - 1

text_image B C L E Abgas ØD i. 1) 2. Rücklauf NW65 Vorlauf NW Y 1. Rücklauf NW Y Gasanschluß Rp X° IG Kabelschacht 246 550 216 130 A Draufsicht

Remeha Gas 3000 Eco - Abmessungen - 2

text_image 1280 86 1795 1700 1603 1650 2) 60 296 295 796 Seitenansicht rechts

Bild 02 Abmessungen

Anzahl der GliederAbmessungen
A mmB mmC mm D/ d^1) mmE mmF mmL mmX "Y 4)
7123568361820045020313 1^1/_2 NW 65
9179096089520055020235 1^1/_2 NW 65
111790960895200720602352NW 65
13203510831018250820603122NW 80
15234512381173250920601562NW 80
172495136012952501020602332NW 80
192645148314182501160601102NW 80

1) Verbrennungsluftanschluss. Nur bei raumluftunabhängigem Betrieb.

2) Durchdrucköffnungen links und rechts vom Kessel für Kondenswasserabführung ∅ 32 mm.

3) Anschlussmöglichkeit für Sicherheitsventil (Montagemöglichkeit des oberen Seitenbleches beachten).

4) Flansche nach DIN 2576.

2.2 Technische Daten

CE-Ident. Nr63AQ6520/112784
7 Glieder 9Glieder 11Glieder 13Glieder 15Glieder 17Glieder19 Glieder
Nennwärmeleistung 75/60°CkW176235294349411470529
Nennwärmeleistung 40/30°CkW192255318380443505566
NennwärmebelastungkW181241302362422482543
Kleinste WärmebelastungkW91121151181212242272
Wasserseitiger Widerstand ΔT = 20°Cmbar8095119145177220285
Wasserseitiger Widerstand ΔT = 10°Cmbar3203804765807088801140
Höchstumlaufwassermengem3/h18,925,331,637,844,250,556,9
Mindestumlaufwassermenge *m3/h2,22,93,64,35,15,86,5
Betriebsüberdruck max.bar6666666
Vordruck Erdgas H/L/LLmbar20 - 2520 - 2520 - 2520 - 2520 - 2520 - 2520 - 25
Schadstoffwerte gewichtet, luftfrei, trocken NOxmg/kWh< 43< 43< 43< 43< 43< 43< 43
COmg/kWh< 15< 15< 15< 15< 15< 15< 15
Werte zur Schornsteinbemessung
Verfügbarer FörderdruckPa150150150150150150150
CO2-Gehalt Vollast%8,58,58,58,58,58,58,5
CO2-Gehalt Teillast%8,28,28,28,28,28,28,2
Abgasmassenstrom Vollastkg/sek0,08900,11850,14850,17800,20760,23710,2670
Abgasmassenstrom Teillastkg/sek0,04620,06140,07670,09190,10770,12290,1381
Abgastemperatur Vollast bei 75/60°C°C69696868676665
Abgastemperatur Teillast bei 75/60°C°C59585857575656
Anschlüsse:
VorlaufDN65656580808080
Rücklauf 1 (Niedertemperaturrücklauf) **DN65656580808080
Rücklauf 2DN65656565656565
GasR11/2"11/2"2"2"2"2"2"
Kondensat∅ mm32323232323232
Abgas∅ mm200200200250250250250
Verbrennungsluft ***∅ mm200200200250250250250
ElektroanschlussV/Hz230/50230/50230/50230/50230/50230/50230/50
Elektrische Leistungsaufnahme VollastW270330420490560675745
Elektrische Leistungsaufnahme TeillastW175180210215220265275
KesselwasserinhaltI90108121141158171188
Gewicht netto ca.kg893109212281380152016591799
Geräteart B23, C33, C53, C63

* Durch eine integrierte Kesselblockpumpe (nur Wärmeverteilung über den Gussblock) kann auf eine Mindestumlaufwassermenge verzichtet werden, wenn die maximale Kesseltemperatur 75°C nicht überschreitet und die Laufzeit der nachgeschalteten Stellglieder (Heizungsmischer) ≥ 1 Minute ist.
** Sofern nur ein Anlagenrücklauf vorhanden ist, soll dieser Anschluss verwendet werden.
*** Nur bei raumluftunabhängigem Betrieb.

3. INSTALLATIONSHINWEISE

3.1 Vorschriften

Gas-Brennwertkessel übereinstimmend mit der europäischen Heizkessel- und Wirkungsgradrichtlinie. CE-zugelassen, Kategorie I _2 ELL für Erdgas H/L und LL.

Vollautomatisch, modulierend oder zweistufig. Bei der Installation des Heizkessels sind die Vorschriften des Baurechts, des Gewerberechts und des Immisions-schutzes zu beachten.

Wir weisen auf die nachstehend aufgeführten Vorschriften, Richtlinien und Normen hin:

  • DIN 4751 Teil 2 : Sicherheitstechnische Aus-rüstung von Heizungsanlagen
  • DVGW-TRGI : Technische Regeln für Gas- Installationen einschl. Ergän- zungen
  • DIN 4705 : Berechnung von Schornstein-abmessungen
  • DIN 18160 Teil 1 und 2 : Hausschornsteine
  • Heiz. Anl. V : Heizungsanlagen-Verordnung
  • Heiz. Betr. V : Heizungsbetriebs-Verordnung
  • DIN-VDE : Bestimmungen für die elektrische Ausrüstung und den Anschluss
  • VDI 2035 : Anforderungen an die Wasserbeschaffenheit

3.2 Installationsort

Der Heizkessel muss in einem gut belüfteten trockenen Raum aufgestellt werden. Die Zuluft kann über die Aussenwand zugeführt werden. Brennwertkessel der Baureihe Remeha Gas 3000 ECO haben getrennte Anschlüsse für die Verbrennungsluftzu - und die Abgasabführung. Es ist möglich, die Verbrennungsluft dem Heizraum zu entnehmen (raumluftabhängiger Betrieb): über eine Verbrennungsluftleitung kann die Verbrennungsluft auch separat zugeführt werden (raumluftunabhängiger Betrieb). Es ist darauf zu achten, dass die Verbrennungsluft keinerlei chemische Zusätze enthalten darf, die bei der Verbrennung zu Korrosion des Kessels führen. Lacke, Lösungsmittel, Sprays und Waschmittel enthalten solche Stoffe.

Die gültigen Fueuerungsverordnungen der Länder sind zu beachten.

3.3 Heizungsanschlüsse

Die Vor- und Rücklaufanschlüsse sind als Flanschverbindung nach DIN 2633 ausgeführt.

GliederzahlVorlaufRücklauf 1 (NT)Rücklauf 2
7 - 11DN 65DN 65DN 65
13 - 19DN 80DN 80DN 65

Die Anschlüsse befinden sich serienmässig an der linken Kesselseite, Vorlauf und Rücklauf 1 nach oben gerichtet, Rücklauf 2 nach links. Lieferung mit Anschlüssen an der rechten Kesselseite als Sonderausführung. Soll nur ein Rücklaufanschluss verwendet werden, Anschluss 1 (NT) benutzen. Wasseranschlüsse, Gasanschluss und Kesselschaltfeld immer gemeinsam auf einer Seite. Sicherheitstechnische Ausrüstung der Heizungsanlage entsprechend DIN 4751 Teil 2. Tauchhülse für Temperatur- und Reglerfühler unter der Kesselverkleidung in der Vorlaufleitung.

3.4 Gasanschluss

Der Gasanschluss befindet sich an der gleichen Seite des Kessels wie der Vor- und Rücklaufanschluss: Kessel mit 7 und 9 Gliedern (176 und 235 kW) R1 ^1/2 Zoll Kessel mit 11 bis 19 Gliedern (294 bis 529 kW) R 2". Die einschlägigen Vorschriften der TRGI sind zu beachten. Heizkessel der Baureihe Remeha Gas 3000 ECO sind für Erdgas H/L und LL eingerichtet. Sie werden voreingestellt für Erdgas H ausgeliefert. Zum sicheren Kesselbetrieb ist ein Mindestgasfliessdruck gemessen am Gasgerätehahn vor dem Kessel von 18 mbar erforderlich.

3.5 Wasserseitige Hinweise

Der Gas-Brennwertkessel Remeha Gas 3000 ECO ist für gleitenden Betrieb (witterungsgeführte Vorlauftemperaturregelung) geeignet. Der steckerfertige Einbau einer Regeleinheit rematic® ist vorbereitet. Getrennte Rücklaufanschlüsse für Heizkreise mit unterschiedlichen Rücklauftemperaturen. Durch eine integrierte Kesselblockpumpe (nur Wärmeverteilung über den Gussblock) kann auf eine Mindestumlaufwassermenge verzichtet werden, wenn die maximale Kesseltemperatur 75°C nicht überschreitet und die Laufzeit der nachgeschalteten Stellglieder (Heizungsmischer) ≥ 1 Minute ist. Die minimale Rücklauftemperatur aus der Anlage kann 20°C betragen, bei einer Wasserdurchflussmenge entsprechend einem ΔT von 20°C. Kurzzeitige Unterschreitungen sind möglich. Die maximale Temperaturspreitung zwischen Vor- und Rücklauf darf nicht grösser sein als 40°C. Die maximale Durchlaufwassermenge darf nicht überschritten werden (Tabellenwerte Par. 2.2) Bei Mehrkesselanlagen muss der nicht in Betrieb befindliche Kessel wasserseitig vom Netz getrennt werden.

3.6 Kondenswasserabführung

Bei Betrieb von Gas-Brennwertkesseln fällt sowohl im zweiten Wärmetauscher (ECO) des Kessels wie auch im Abgassystem Kondenswasser an. Das Kondenswasser ist sauer mit einem PH-Wert von ca. 4,0. Es muss über das öffentliche Abwassernetz abgeführt werden.

Die Abwassersatzungen der Gemeinden lassen die Einleitung von saueren Wässern in der Regel nur bis zu einer Kesselleistung von 25 kW zu. Für alle Gas-Brennwertkessel werden Kondenswasserneutralisations-einrichtungen angeboten.

Die Neutralisationseinrichtung ist zwischen Siphon an der Kondenswasserauffangwanne des Kessels und dem Abwasserkanal zu installieren. Die Neutralisationseinrichtung mit Dosierpumpe, Typenbezeichnung 310 ist so anzuschliessen, dass der Einlauf in den Sammelbehälter auf der gleichen Höhe oder tiefer liegt als der Siphon. Die Verbindung zur Neutralisationseinrichtung muss frei geführt und mit Gefälle verlegt werden.

Das neutralisierte Kondenswasser muss in freiem Zulauf etwa über einen Einlauftrichter dem Abwasserkanal zugeführt werden.

Die Standzeit der Füllung (Granulat) der Neutralisationsanlage entspricht der Heizperiode. Im Rahmen der Wartung ist das Granulat zu prüfen und verbrauchtes Granulat nachzufüllen.

Remeha Gas 3000 Eco - Kondenswasserabführung - 1

text_image Aussen φ32 Aussen φ20 50

Bild 03 Neutralisationseinrichtung mit Dosierpumpe, Type 310.

3.7 Kesselaufstellung

Der Remeha Gas 3000 ECO wird teilmontiert angeliefert. Die Baueinheiten sind so bemessen, dass sie durch eine normale Türöffnung eingebracht werden können.

Besondere Einbringöffnungen sind nicht erforderlich.

Der Heizraum muss trocken und frostsicher sein.

Der Remeha Gas 3000 ECO ist zur Aufstellung in Dachheizzentralen geeignet.

Platzbedarf und Lastverteilung entsprechend Bild 04.

Remeha Gas 3000 Eco - Kesselaufstellung - 1

text_image A C 70 = B = 70 462 30 240 30 925 1280 120 390 + B

Remeha Gas 3000 Eco - Kesselaufstellung - 2
Benötigte Grundfläche

Remeha Gas 3000 Eco - Kesselaufstellung - 3
Kesselstützfläche
* Nur für 7, 11, 15 und 19 Glieder.

Bild 04 Stützfläche Remeha Gas 3000 ECO

Gliederzahl A B C
71235745240
91790944418
1117901143318
1320351342341
1523451541397
1724951740420
1926451939443

3.8 Abgassysteme

Einsetzbar sind alle bauaufsichlich zugelassenen Abgasleitungen für niedrige Abgastemperaturen vom Typ B (bis max. 120°C) und Typ C (bis max. 160°C). Der Anschluss an einen feuchteunempfindlichen Schornstein ist möglich.

Die Dimensionierung erfolgt anhand der Angaben über Abgastemperaturen, Förderdruck des Ventilators, Abgas-massenstrom und CO₂ - Gehalt der Abgase.

Der Kessel ist mit einer Sicherheitstemperaturbegrenzerfunktion (STB Abgas) ausgerüstet. Der Schaltpunkt ist einzustellen, die Werkseinstellung beträgt 230°C.

Zur Änderung dieser Einstellung siehe Par. 3.12.3.

Der Kessel kann sowohl raumluftabhängig als auch raumluftunabhängig mit einer separaten Verbrennungsluftleitung betrieben werden. Dabei sind die jeweils gültigen Feuerungsverordnungen zu beachten.

Bild 05 Elektrischer Schalplan
Remeha Gas 3000 Eco - Abgassysteme - 1

text_image 1. Beteleving 2. Pamp type 3. Computer + interface- Verbindung 4. Sitzversing 5. Sitzversing 6. Sitzversing 7. Sitzversing 8. Sitzversing 9. Sitzversing 10. Sitzversing 11. Sitzversing 12. Sitzversing 13. Sitzversing 14. Sitzversing 15. Sitzversing 16. Sitzversing 17. Sitzversing 18. Sitzversing 19. Sitzversing 20. Sitzversing 21. Sitzversing 22. Sitzversing 23. Sitzversing 24. Sitzversing 25. Sitzversing 26. Sitzversing 27. Sitzversing 28. Sitzversing 29. Sitzversing 30. Sitzversing 31. Sitzversing 32. Sitzversing 33. Sitzversing 34. Sitzversing 35. Sitzversing 36. Sitzversing 37. Sitzversing 38. Sitzversing 39. Sitzversing 40. Sitzversing 41. Sitzversing 42. Sitzversing 43. Sitzversing 44. Sitzversing 45. Sitzversing 46. Sitzversing 47. Sitzversing 48. Sitzversing 49. Sitzversing 50. Sitzversing 51. Sitzversing 52. Sitzversing 53. Sitzversing 54. Sitzversing 55. Sitzversing 56. Sitzversing 57. Sitzversing 58. Sitzversing 59. Sitzversing 60. Sitzversing 61. Sitzversing 62. Sitzversing 63. Sitzversing 64. Sitzversing 65. Sitzversing 66. Sitzversing 67. Sitzversing 68. Sitzversing 69. Sitzversing 70. Sitzversing 71. Sitzversing 72. Sitzversing 73. Sitzversing 74. Sitzversing 75. Sitzversing 76. Sitzversing 77. Sitzversing 78. Sitzversing 79. Sitzversing 80. Sitzversing 81. Sitzversing 82. Sitzversing 83. Sitzversing 84. Sitzversing 85. Sitzversing 86. Sitzversing 87. Sitzversing 88. Sitzversing 89. Sitzversing 90. Sitzversing 91. Sitzversing 92. Sitzversing 93. Sitzversing 94. Sitzversing 95. Sitzversing 96. Sitzversing 97. Sitzversing 98. Sitzversing 99. Sitzversing 100. Sitzversing

3.9 Electrischer Schaltplan

3.10 Anschlussmöglichkeiten zum elektrischen Schaltplan

3.10.1 Elektrische Eingänge

Allgemeines

Alle Eingänge (Analogeingang ausgenommen) werden von dem Kessel mit 24-Volt-Gleichspannung versorgt. Der Strom beträgt ca. 6 mA pro Eingang. Die Anschlüsse dürfen niemals mit Phasen-, Null- oder Erdleiter des Netzes verbunden werden. Alle Anschlüsse müssen über potentialfreie Kontakte erfolgen.

Blockierende Eingänge

Die Steuerung besitzt zwei Eingänge, die den Kessel ausschalten und blockieren. An diese Eingänge können beispielsweise die Endschalter von Drosselventilen oder Mindestgasdruckschalter angeschlossen werden. Eingang 1 ist mit Klemme 29 und 30, Eingang 2 mit Klemme 31 und 32 verbunden. Beide Eingänge besitzen folgendes Symbol:

Remeha Gas 3000 Eco - Blockierende Eingänge - 1

Soll einer der beiden Eingänge benutzt werden, so muss zunächst die vorhandene Drahtbrücke entfernt werden. Solange der Eingang geöffnet ist, erscheint eine Meldung auf dem Display, die erst nach schliessen der Verbindung verschwindet.

Verriegelender Eingang

Die Steuerung verfügt über einen Eingang, der den Kessel verriegelt. An diesen Eingang kann beispielweise ein Maximal-Gasdruckschalter angeschlossen werden. Eingang 1 ist mit Klemme 33 und 34. Das Eingang besitzt folgendes Symbol:

Remeha Gas 3000 Eco - Verriegelender Eingang - 1

Soll der Eingang benutzt werden, so muss zunächst die vorhandene Drahtbrücke entfernt werden. Solange der Eingang geöffnet ist, wird der Kessel verriegelt und es erscheint eine Meldung auf dem Display. Nach schliessen der Verbindung muss der Kessel mit der Reset-Taste wieder entriegelt werden.

Gaslekkontrolle

An die Eingänge 37 und 38 kann eine von Remeha erhältliche Gasleckkontrolle angeschlossen werden. Dazu muss die Steuerung in der Wartungsebene (siehe Par. 3.12.3, Option 7) auf das Vorhandensein einer Gasleckkontrolle eingestellt werden. Dieser Eingang hat folgendes Symbol:

Remeha Gas 3000 Eco - Gaslekkontrolle - 1

Ansteuerung mittels analogem Signal

Die Klemmen 27 (-) und 28 (+) sind als Eingang für einen externen Signalgeber (0 bis 10V Signal) vorbereitet. Der Eingangswiderstand des analogen Einganges beträgt ca. 10kΩ. Dieses Signal verbindet den Einschaltbefehl und den Sollwert für die Kesseltemperatur (interne Regelung) gemäss der Kennlinie in Bild. 08, Seite 15, oder Kessellast (externe Regelung) gemäss der Kennlinie in Bild. 09, Seite 15. Bitte beachten Sie die Hinweise zur Programmierung "Heizungsregelung".

Ansteuerung über die RS 232 Schnittstelle.

Für eine derartige Ansteuerung ist die Computer Interfaceverbindung vorgesehen. Weitere Informationen zur Kommunikation über die RS 232 Schnittstelle auf Anfrage.

3.10.2 Elektrische Ausgänge

Alarmausgang

Der Kessel ist mit einem potentialfreien Wechselkontakt für die Alarm- beziehungsweise Bereitschaftsmeldung ausgerüstet. Wenn der Kessel verriegelt ist oder nicht mit Spannung versorgt wird, sind Kontakt 11 und 12 miteinander verbunden. Ist der Kessel betriebsbereit, so sind Kontakt 11 und 10 geschlossen. Der Kontakt kann bis 250 V/2 A belastet werden. Dieser Ausgang ist mit folgendem Symbol gekennzeichnet:

Remeha Gas 3000 Eco - Alarmausgang - 1

Der Kessel besitzt zwei potentialfreie Schliesskontakte für die Betriebszustandsmeldung "Teillast" und die Betriebszustandsmeldung "Vollast". Die Kontakte 13 und 14 sind für die Betriebszustandsmeldung "Teillast", Kontakte 15 und 16 für die Betriebszustandsmeldung "Vollast" vorgesehen. Der Umschaltpunkt von Teil- auf Vollast lässt sich in der Wartungsebene programmieren (siehe Par. 3.12.3, Option 6). Dieser Ausgang besitzt folgendes Symbol:

Remeha Gas 3000 Eco - Alarmausgang - 2

Remeha Gas 3000 Eco - Alarmausgang - 3

R remeha

Externes Gasventil

Bei Bedarf kann ein externes Gasventil an Klemme 17 und 18 angeschlossen werden. An diesen Klemmen liegt eine Spannung von 230 Volt an, sobald das Gebläse anläuft. Nach abschalten des Gebläses wird auch die Spannung wieder ausgeschaltet. Die maximale Stromaufnahme des Gasventils soll 0,1A nicht überschreiten. Dieser Ausgang besitzt folgendes Symbol:

Remeha Gas 3000 Eco - Externes Gasventil - 1

Zusätzlicher 230-V-Anschluss

An den Klemmen 8 und 9 wird die externe Stromversorgung wieder nach aussen geführt, um den Anschluss externer Komponenten wie Relais und Pumpen zu ermöglichen. Die Spannung an diesen Klemmen wird nicht mit dem Hauptschalter am Kesselschaltfeld unterbrochen.

Der Spannungausgang ist nicht abgesichert oder gefiltert. Die Klemmen dürfen mit höchtens 10 A belastet werden. Dieser Ausgang ist mit folgendem Symbol gekennzeichnet:

Remeha Gas 3000 Eco - Zusätzlicher 230-V-Anschluss - 1

Gebäudeleittechnik

Für den Anschluss an ein Gebäudeleitsystem ist der Remeha Gas 3000 ECO werksseitig mit einem RS 232-Anschluss ausgestattet.

Ferner ist der Kessel mit folgenden potentialfreien

Kontakten bestückt: - Betriebsmeldung

- zentrale Störmeldung.

Frequenzregler

Das Gebläse wird über einen Frequenzregler gesteuert. Dieser Frequenzregler liefert eine Drehspannung von 230V, wobei die Frequenz zwischen 0 und maximal 60Hz liegen kann. Mittels dieser Frequenzänderung wird die Drehzahl des Gebläsemotors geregelt.

Dem Frequenzregler sind Leuchtdioden zugeordnet: die grüne Leuchtdiode zeigt die Bereitschaftsstellung an und die rote eine Fehlfunktion.

Bei ordnungsgemäsem Zustand des Frequenzreglers hat die grüne Leuchtdiode Dauerlicht. Wenn die grüne Leuchtdiode blinkt, bedeutet dies, dass der Frequenzregler nicht funktionsbereit ist. Überprüfen Sie in diesem Fall die Verbindung zwischen den Klemmen 7 und 39 sowie die Verbindung zwischen den Klemmen 20 und 28 (dazu Schaltplan, Par. 3.9).

Wenn die rote Leuchtdiode blinkt, ist der Frequenzregler gestört.

Die Störung kenn folgende Ursachen haben:

- Einen Kurzschluss in einer der Motorwicklungen oder in der Verdrahtung zum Motor.

- Kontrollieren Sie die Motorverdrahtung und messen Sie die Spannung in den Motorwicklungen.

- Das Gebläserad berührt das Gehäuse. Das führt zu einer erhöhten Stromaufnahme.

- Kontrollieren Sie, ob das Gebläse frei und rund läuft.

- Der Frequenzregler ist zu heiss.

- Kontrollieren Sie, ob die Kühlrippe des Frequenzreglers heiss ist und ob diese ordnungsgemäss am Schaltfeld befestigt ist.

Der Frequenzregler lässt sich rückstellen, indem Sie die Spannung aus- und wieder einschalten.

3.11 Kesselschaltfeld

3.11.1 Allgemeines

Der Remeha Gas 3000 ECO wird mit eingebautem Kesselschaltfeld geliefert. Dieses Kesselschaltfeld ist mit einer elektronischen mikroprozessorgesteuerten Steuereinheit mit alphanumerischem LCD-Fenster ausgestattet.

Dieses Fenster zeigt 4 Zeilen mit jeweils 20 Zeichen, wobei Betriebs-, Servicezustände aber auch sonstige Hinweise ausgelesen werden können. Mit den Drucktasten können die verschiedenen Menüs "durchlaufen" und so verschiedene Angaben abgelesen oder Einstellungen vorgegeben werden.

3.11.2 Ausstattung des Kesselschaltfeldes

Das Kesselschaltfeld setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen:

  1. Hauptschalter.
  2. Einbaumöglichkeit für eine witterungsgeführte rematic® Kesselregelung.
  3. Zentrale Störlampe.
  4. Vierzeiliges LCD-Fenster, mit 20 Zeichen je Zeile.
  5. 'Reset'-Taste für die Entriegelung nach einer Störung.
    6,7. 'Step'-Tasten, mit denen ein Sollwert geändert oder eine Menü-Auswahl getroffen werden kann.
  6. 'Enter'-Taste für die Bestätigung einer Einstellungsänderung oder eines eingegebenen Codes.
  7. 'Escape'-Taste, mit der man von einem Menü zu dem anderen übergehen kann.

Remeha Gas 3000 Eco - Ausstattung des Kesselschaltfeldes - 1

text_image 2 1 3 4 5 6 7 8 9 remeha

Bild 06 Kesselschaltfeld

3.12 Der Kesselautomat

3.12.1 Allgemeines

Der Remeha Gas 3000 ECO ist serienmässig mit einem modernen menügeführten Mikroprozessor-

Kesselautomaten mit umfassender Betriebs- und Servicediagnostik ausgestattet.

Mit den Drucktasten können verschiedene Menüs aufgerufen werden; es lassen sich verschiedene Angaben ablesen sowie Einstellungen vorgeben.

Die Anzeige- und Einstellmöglichkeiten sind auf unterschiedliche Ebenen aufgeteilt:

Betreibsebene - frei zugänglich

Serviceebene - zugänglich mit Servicecode

Werksebene - nicht zugänglich.

3.12.2 Betriebsebene

Die Betriebsebene umfasst eine Reihe von Menüs, die sich mit der 'Faste aufrufen lassen.

Das Hauptmenü zeigt ständig den Betriebszustand, die Vorlauf- und Rücklaufwassertemperatur wie auch den Ionisationsstrom der ersten Ionisationselektrode an.

Drücken der ''-Taste ruft das nächste Menü auf.

Jetzt können die Wassertemperatur an der Messstelle im Kesselblock, die Abgastemperatur, die Luftdruckdifferenz und der Ionisationsstrom der zweiten Ionisationselektrode abgelesen werden. Erneutes Drücken der '-Taste ruft das dritte Menü auf. In diesem Menü können die vorgegebene maximale (Vorlauf-)Betriebstemperatur (Werks-einstellung 80°C) und die Betriebsstundenzahl abgelesen werden.

Im vierten Menü wird die STB Einstellung angezeigt, weiterhin ist es jetzt möglich, mit den '▲'- und '▼'-Tasten die maximale Betriebstemperatur zu ändern. Die Betriebstemperatur lässt sich bis zu einem Maximalwert von 90°C einstellen. Die Ausschalttemperatur beträgt in diesem Fall 95°C. Wenn nach einer vorgenommenen Änderung die '-'Taste gedrückt wird, wird die Änderung bestätigt und übernommen. Drücken der '-'Taste ruft das fünfte Menü auf. Im fünften Menü wird ein Code verlangt, damit Zugang zur Serviceebene möglich ist. Durch Drücken der '-'Taste kehrt man zum Hauptmenü zurück. Wenn nach der Eingabe des Servicecodes die '-'Taste gedrückt wird, ist der Zugang zur Serviceebene möglich.

3.12.3 Serviceebene

Zugang zur Serviceebene ist nur nach Eingabe eines Sicherheitscodes möglich. Dadurch wird verhindert, dass nicht sachgerechte Einstellungen vorgenommen werden. Der Sicherheitscode für diese Ebene ist 00 12.

Nach Eingabe dieses Codes über die '▲'- und '▼'-Tasten im 5. Menü und Bestätigung mit der ''-Taste gelangt man in die Serviceebene.

Sie können jetzt aus 4 Optionen wählen:

1) Serviceeinstellungen
2) Servicetest
3) Gespeicherte Störungen
4) Fabriksebene (Werksebene).

Springen Sie mit der '▼'-Taste zur Option Ihrer Wahl und bestätigen Sie diese Wahl mit der ''-Taste.

Hinweise zu Serviceeinstellungen

Kessel der Baureihe Remeha Gas 3000 ECO sind werksseitig für einen zweistufigen Betrieb bei Ansteuerung über die zweistufige rematic®-Regelung vorbereitet. Die entsprechende Betriebseinstellung ist: Kesselsteuerung mittels Relaiskontakte, Kesselregelung extern. Alle weiteren, nachstehend beschriebenen Betriebsarten sind nur bei entsprechender bauseitiger Anpassung der Regelung möglich. Weitere Hinweise auf Anfrage.

Sie können jetzt verteilt über zwei Menüs mehrere Einstellungen vornehmen (jedes mal mit Hilfe der '▼'-Taste zur gewünschten Option springen und mit '-bestätigen):

1. Kesselsteuerung

Kessel der Baureihe Remeha Gas 3000 ECO sind werksseitig für einen zweistufigen Betrieb bei Ansteuerung über die zweistufige rematic®-Regelung vorbereitet. Bei Verwendung einer modulierenden rematic®-Regelung muss der Kesselautomat eingestellt werden auf: Kesselsteuerung mittels Computer, Kesselregelung intern.

Siehe Abschnitt 3.12 für andere Betriebsarten.

2. Sprache

Je nach Wahl Deutsch, Niederländisch, Englisch oder Französisch.

3.Schaltdifferenz

Der Schaltdifferenz der Vorlauftemperatur ist einstellbar zwischen 5 und 15°C (Werkseinstellung 10°C). Eine Einstellung von zB. 10°C bedeutet dass nachdem der Kessel auf seiner eingestellten maximalen Betriebstemperatur +5°C abgeschaltet hat, der Kessel wieder in Betrieb geht wenn die Vorlauftemperatur auf einen Wert 5°C niedriger als die eingestellte maximale Betriebstemperatur abgefallen ist.

4. Maximale Abgastemperatur

Überwachung der Abgastemperatur, einstellbar von 80°C bis 230°C (Werkseinstellung 230°C).

5. Luftdruckdifferenz

  • Maximale Luftdruckdifferenz, werkseitig auf den 100%-Lastwert eingestellt (siehe Klebeschild auf dem Kessel). Dieser Wert kann niedriger eingestellt werden, um so die maximale Kesselbelastung zu reduzieren. Auf diese Art lässt sich die maximale Kesselleistung dem Wärmebedarf des Gebäudes anpassen.
  • Minimale Luftdruckdifferenz, werksseitig auf den 50%-Lastwert eingestellt (siehe Tabelle neben dem Typenschild auf dem Kessel). Dieser Wert kann höher eingestellt werden, um so die minimale Kesselleistung zu erhöhen, eine Veränderung nach unten ist nicht zulässig.

6.Betriebsmeldungen

Wenn der Kessel in Betrieb ist, kann er eine Meldung "Betrieb Hoch" oder eine Meldung "Betrieb Niedrig" geben. Der Umschaltpunkt liegt in der Werkseinstellung bei 95%. Das heisst, das bei Kesselleistungen oberhalb 95% der Meldung "Betrieb Hoch" gegeben wird und bei Kesselleistungen unterhalb 95% die Meldung "Betrieb Niedrig". Dieser Umschaltpunkt ist einstellbar zwischen 10 und 99%.

7. Gasleckkontrolle

Wenn der Kessel mit einem Gasleckkontrollgerät nachgerüstet wird, kann dies der Steuereinheit über den Bildschirm mitgeteilt werden.

8. Betriebsstunden

Mit Hilfe dieser Option kann man die Betriebsstunden Niedrig und Betriebsstunden Hoch einstellen. Diese Funktion kann nützlich sein, wenn ein Display ersetzt wird und man die Betriebsstunden in die neue Printplatte übernehmen will.

9. Maximaltemperatur

Mit Hilfe dieser Option kann man die Maximaltemperatur (STB-Einstellung) der Kessel reduzieren. Werks-einstellung beträgt 110°C (zu reduzieren bis 80°C).

Achtung: Wenn eine niedrigere Einstellung bestätigt ist, kann man diese nicht wieder erhöhen.

Die Einstellung der maximalen Betriebstemperatur in der Bedienungsebene muss immer 20°C niedriger sein als die STB-Einstellung.

10.Teillastzeit

Diese Einstellung bestimmt, wie lange nach dem Start der Kessel auf minimaler Belastung arbeitet, bevor die Regelung freigegeben wird.

Die Einstellung ist zwischen 35 und 600 Sek. wählbar (Werkseinstellung 180 Sek). Diese Einstellung darf nicht verändert werden.

Hinweise zu Servicetests

Mit dieser Option kann der Servicemonteur den Kessel direkt von Hand steuern. Wenn der Servicemonteur diese Möglichkeiten nutzt, werden sämtliche Einflüsse von aussen überbrückt (die Sicherheitsfunktionen bleiben erhalten). Folgende Einstellungen sind möglich (jedes Mal mit Hilfe der '▼'-Taste zur gewünschten Option springen und mit '←bestätigen):

Wenn der Kessel in Betrieb ist:

  • Den Kessel ausschalten
  • Den Kessel von minimaler auf maximale Leistung fahren (oder umgekehrt).
    Wenn der Kessel ausser Betrieb ist:
  • Den Kessel einschalten
  • Das Gebläse ein- bzw. ausschalten
  • Das Gebläse bei maximaler bzw. minimaler Drehzahl laufen lassen
  • Die Zündung für eine Dauer von 5 Sekunden aktivieren (zunächst wird das Gebläse 30 Sekunden vorspülen).

Hinweise zu gespeicherten Störungen/Störungsdaten

Im Speicher der Steuereinheit lassen sich 5 blockierende (der Automat macht eine Regelabschaltung) und 5 verriegelnde Störungen (der Automat macht eine Störabschaltung mit Verriegelung) ablegen. Sollte bei einem Kessel mehrere Male unmittelbar hintereinander die gleiche Störung auftreten, so wird diese jedoch nur einmal gespeichert. Für jede im Speicher abgelegte Störung lässt sich der Betriebszustand beim Auftreten der Störung abrufen. Auf diese Weise wird die Ermittlung

der Störungsursache vereinfacht.

Im Hauptmenü der Option "Störungsdaten" können Sie über die '▲'- und '▼'-Tasten zwischen dem Speicher für verriegelnde Störungen und dem Speicher für blockierende Störungen wählen, gefolgt von einer Bestätigung mit der '←Taste. Je nach der getroffenen Wahl wird jetzt angegeben, wieviel blockierende bzw. verriegelnde Störungen im Speicher abgelegt worden sind (jeweils höchstens 5 Stück).

Störung Nummer 1 ist die zuletzt aufgetretene Störung, Störung Nummer 2 die vorhergehende Störung usw. Wenn man sich anschauen möchte, worum es sich bei der letzten Störung handelte, so soll der Störungszähler mit Hilfe der '▲'- und '▼' -Tasten auf 1 gestellt werden. Nach Bestätigung über die '←-Taste wird angezeigt, um welche Art von Störung es sich hier handelte. Mit der '→Taste lassen sich nun mehrere Menüs aufrufen, die den Betriebszustand im Augenblick des Störfalls angeben. Der Speicher für blockierende Störungen wird bei einer Ausschaltung des Netzstroms gelöscht, die verriegelnden Störungen bleiben erhalten.

Die Serviceebene 2 (Fabriksebene) ist nicht zugänglich.

Rückkehr in die Benutzerebene

Von jeder Position in der Serviceebene aus kann man wieder zur Benutzerebene zurückkehren, indem man, je nach der aktuellen Position, ein bzw. mehrere Male auf die 'Taste drückt. Bei Verlassen der Serviceebene wird der eingegebene Servicecode weitere 15 Minuten beibehalten. Dies bedeutet, dass man während dieser 15 Minuten automatisch wieder von der Benutzerebene in die Serviceebene gelangen kann, ohne dass der Code von neuem eingegeben werden muss. Sollte in der Serviceebene während 15 Minuten keinerlei Änderung vorgenommen worden sein, kehrt die Steuereinheit automatisch wieder zur Benutzerebene zurück.

3.13 Heizungsregelung

3.13.1 Allgemeines

Der Remeha Gas 3000 ECO kann wahlweise modulierend oder zweistufig geregelt werden. Werksseitig ist der zweistufige Betrieb über die zweistufige rematic®-Regelung vorbereitet. Alle anderen, nachstehend beschriebenen Betriebsarten erfordern eine bauseitige Anpassung der Heizungsregelung.

3.13.2 Modulierende Kesselregelung über rematic®-Regelung

In Verbindung mit der modulierenden rematic®-Regelung wird der Remeha Gas 3000 ECO modulierend witterungsabhängig geregelt. Der Kesselautomat muss eingestellt werden auf: Kesselsteuerung mittels Computer, Kesselregelung intern. Die elektrischen Anschlüsse für Heizungsumwälzpumpe, Mischer, Umwälzpumpe Mischerkreis, Boilerladepumpe sowie der benötigten Fühler erfolgen je nach Reglertyp über den rematic®-Adapter (Bild 7). Die maximale Schaltleistung für die externen Ausgänge beträgt 450 VA.

Remeha Gas 3000 Eco - Modulierende Kesselregelung über rematic®-Regelung - 1

text_image Fühlerseite 230 V Seite

Bild 07 Elektrische Anschlüsse des Regler-Adapters

Montageanleitung und Anschlussplan sind dem Regler beigelegt.

3.13.3 Modulierende Kesselregelung mittels PC oder Fremdregler

Der Remeha Gas 3000 ECO kann auf zweierlei Art mittels PC oder Fremdregeler modulierend angesteuert werden, über die interne Regelung oder über ein externes Signal.

A. Die interne Regelung

Die Steuereinheit ist mit einem modernen PI-Regler ausgestattet, der die Kesselfunktion modulierend ansteuern kann. Das erfolgt auf Basis eines Sollwertes für die Vor-lauftemperatur. Damit diese Regelung aktiviert wird, muss in der Serviceebene (Siehe Par. 3.12.3) die Option 'Kesselregelung: intern' gewählt werden. Es gibt mehrere Möglichkeiten, den Sollwert für die Temperatur des Vorlaufwassers sowie den Einschaltbefehl an den Kessel weiterzuleiten.

A1. Ansteuerung über einen potentialfreien Kontakt

Wählen Sie in der Serviceebene die Option 'Kesselsteuerung: Kontakte' (siehe Par. 3.12.3) Der Einschaltbefehl für den Kessel wird ausgelöst, nachdem ein potentialfreier Kontakt geschlossen wird. Dieser Einschaltbefehl muss auf den Klemmen 23 und 24 (Symbol der Klemmenleiste im elektrischen Anschlusskasten angeschlossen werden. Die benötigte Spannung für diesen Eingang liefert der Kessel, sie beträgt 24V DC. Der Strom durch diesen Kontakt beträgt ca. 6 mA. Der Anschlusskasten befindet sich hinter der vorderen Kesselverkleidung. Hinweise dazu im Schaltplan, Par. 3.9. Der Sollwert für die Vorlauftemperatur lässt sich am Kesselschaltfeld von Hand eingeben. Rufen Sie mit der 'Taste das vierte Menü auf, in dem Sie die maximale Betriebstemperatur einstellen können (siehe auch Par. 3.12.2) Der Kessel arbeitet jetzt modulierend auf Basis der eingestellten Vorlauftemperatur.

A2. Ansteuerung mittels eines analogen Signals

Wählen Sie in der Serviceebene die Option 'Kesselsteuerung: analog' (siehe Par. 3.12.3).

Verbinden Sie anschliessend den Signalgeber (0-10V) mit den Klemmen 27 (-) und 28 (+) auf der Klemmenleiste im elektrischen Anschlusskasten (Symbol). Der Eingangs- widerstand des analogen Einganges beträgt ca. 10 kΩ. Hinweise dazu im Schaltplan, Par. 3.9. Dieses Signal verbindet den Einschaltbefehl und den Sollwert für die Vorlauftemperatur gemäss der Kennlinie in Bild 08. Mittels zwei weiterer Menüs ist es möglich, abhängig von der verwendeten Regelung, den Start- und Endpunkt auf andere Werte einzustellen.

Remeha Gas 3000 Eco - A2. Ansteuerung mittels eines analogen Signals - 1

line | Eingangsspannung [V=≡] | Vorlaufwassertemperatur | |---|---| | 0 | 0 | | 1 | 20 | | 2 | 20 | | 3 | 35 | | 4 | 45 | | 5 | 55 | | 6 | 65 | | 7 | 75 | | 8 | 85 | | 9 | 90 | | 10 | 90 |

Bild 08 Interne Kesselsteuerung mittels eines analogen Signals (0-10 V).

Bei 10V ist eine Temperatureinstellung von +50°C bis +300°C möglich, bei 0 V von -50°C bis +50°C. Der Kessel wird über die interne PI-Regelung und auf der Basis des Sollwerts für die Vorlaufwassertemperatur modulierend arbeiten. In der Benutzerebene ist es möglich die maximale (Vorlauf-) Betriebstemperatur (Werkseinstellung 80°C) zu verändern.

A 3. Ansteuerung durch einen Computer, ein Modem oder ein Gebäudeleitsystem.

Wählen Sie in der Serviceebene die Option 'Kesselsteuerung: Computer'. Der Ein- und Ausschaltbefehl wie auch der Sollwert für die Vorlaufwassertemperatur werden dem Kessel jetzt über den RS 232-Anschluss zugeleitet. Der Kessel wird modulierend über seine interne PI-Regelung arbeiten. Sämtliche Werte, Meldungen usw., die über die verschiedenen Menüs auf dem LCD-Fenster gezeigt werden, können jetzt auch an anderer Stelle abgelesen und interpretiert werden. Weitere Informationen zu den Möglichkeiten, die der RS 232-Anschluss bietet auf Anfrage.

B. Die externe Regelung

Schalten Sie die interne Regelung aus, indem Sie in der ersten Serviceebene (siehe Par. 3.12.3) die Option 'Kesselsteuerung: extern' wählen. Anschliessend lässt sich die Kessellast durch zwei verschiedene Arten der Ansteuerung vorgeben:

B1. Ansteuerung mittels eines analogen Signals

Wählen Sie in der Serviceebene die Option 'Kesselsteuerung: analog' (Par. 3.11.3) Verbinden Sie anschliessend den analogen Signalgeber (0-10 V) mit den Klemmen 27 (-) und 28 (+) auf der Klemmenleiste im elektrischen Anschlusskasten (Symbol √ Der Eingangswiderstand des analogen Einganges beträgt ca. 10 kΩ. Hinweise dazu im Schaltplan, Par. 3.9. Dieses Signal verbindet den Einschaltbefehl und den Sollwert für die Kessellast gemäss der Kennlinie in Bild 09.

B2. Ansteuerung über die RS232-Schnittstelle

Wählen Sie in der Serviceebene die Option 'Kesselsteuerung: Computer' (Par. 3.12.3) Anschliessend kann man über einen PC, ein Gebäudeleitsystem oder ein anderes intelligentes Steuersystem den Einschaltbefehl und den Sollwert für die Kessellast verbinden. Der Ein- und Ausschaltbefehl wie auch der Sollwert für die Kesselleistung werden dem Kessel jetzt über den RS 232-Anschluss zugeleitet. Sämtliche Werte, Meldungen usw., die über die verschiedenen Menüs auf dem LCD-Fenster gezeigt werden, können jetzt auch an anderer Stelle abgelesen und interpretiert werden. Weitere Informationen zur Kommunikation über die RS

Remeha Gas 3000 Eco - B2. Ansteuerung über die RS232-Schnittstelle - 1

line | Eingangsspannung [V===] | Leistungssollwert (%) | | :--- | :--- | | 0 | 0 | | 1 | 50 | | 2 | 50 | | 3 | 50 | | 4 | 50 | | 5 | 50 | | 6 | 60 | | 7 | 70 | | 8 | 80 | | 9 | 90 | | 10 | 100 |

Bild 09 Externe Kesselsteuerung mittels eines analogen Signals (0-10V).

3.13.4 Zweistufige Kesselregelung

Um den Kessel zweistufig zu regeln muss in der Service-ebene die Kesselsteuerung auf 'Relaiskontakte' und die Kesselregelung auf 'Extern' eingestellt werden (Werkseinstellung, Siehe Par. 3.12.3). In Verbindung mit der zweistufigen rematic®-Regelung wird der Remeha Gas 3000 ECO zweistufig witterungsabhängig geregelt. Die elektrischen Anschlüsse für Heizungsumwälzpumpe, Mischer, Umwälzpumpe Mischerkreis, Boilerladepumpe sowie der benötigten Fühler erfolgen je nach Regelertyp über den rematic®-Adapter (Bild 7). Die maximale Schaltleistung für die externen Ausgänge beträgt 450 VA. Montageanleitung und Anschlussplan sind dem Regler beigelegt.

Bild 10 Kesselsteuerung

Remeha Gas 3000 Eco - Zweistufige Kesselregelung - 1

flowchart
graph TD
    A["Betriebsebene"] --> B["Servicebene"]
    B --> C1["Servicebene"]
    B --> C2["Servicebene"]
    B --> C3["Servicebene"]
    B --> C4["Servicebene"]
    B --> C5["Servicebene"]
    B --> C6["Servicebene"]
    B --> C7["Servicebene"]
    B --> C8["Servicebene"]
    B --> C9["Servicebene"]
    B --> C10["Servicebene"]
    B --> C11["Servicebene"]
    B --> C12["Servicebene"]
    B --> C13["Servicebene"]
    B --> C14["Servicebene"]
    B --> C15["Servicebene"]
    B --> C16["Servicebene"]
    B --> C17["Servicebene"]
    B --> C18["Servicebene"]
    B --> C19["Servicebene"]
    B --> C20["Servicebene"]
    B --> C21["Servicebene"]
    B --> C22["Servicebene"]
    B --> C23["Servicebene"]
    B --> C24["Servicebene"]
    B --> C25["Servicebene"]
    B --> C26["Servicebene"]
    B --> C27["Servicebene"]
    B --> C28["Servicebene"]
    B --> C29["Servicebene"]
    B --> C30["Servicebene"]
    B --> C31["Servicebene"]
    B --> C32["Servicebene"]
    B --> C33["Servicebene"]
    B --> C34["Servicebene"]
    B --> C35["Servicebene"]
    B --> C36["Servicebene"]
    B --> C37["Servicebene"]
    B --> C38["Servicebene"]
    B --> C39["Servicebene"]
    B --> C40["Servicebene"]
    B --> C41["Servicebene"]
    B --> C42["Servicebene"]
    B --> C43["Servicebene"]
    B --> C44["Servicebene"]
    B --> C45["Servicebene"]
    B --> C46["Servicebene"]
    B --> C47["Servicebene"]
    B --> C48["Servicebene"]
    B --> C49["Servicebene"]
    B --> C50["Servicebene"]
    B --> C51["Servicebene"]
    B --> C52["Servicebene"]
    B --> C53["Servicebene"]
    B --> C54["Servicebene"]
    B --> C55["Servicebene"]
    B --> C56["Servicebene"]
    B --> C57["Servicebene"]
    B --> C58["Servicebene"]
    B --> C59["Servicebene"]
    B --> C60["Servicebene"]
    B --> C61["Servicebene"]
    B --> C62["Servicebene"]
    B --> C63["Servicebene"]
    B --> C64["Servicebene"]
    B --> C65["Servicebene"]
    B --> C66["Servicebene"]
    B --> C67["Servicebene"]
    B --> C68["Servicebene"]
    B --> C69["Servicebene"]
    B --> C70["Servicebene"]
    B --> C71["Servicebene"]
    B --> C72["Servicebene"]
    B --> C73["Servicebene"]
    B --> C74["Servicebene"]
    B --> C75["Servicebene"]
    B --> C76["Servicebene"]
    B --> C77["Servicebene"]
    B --> C78["Servicebene"]
    B --> C79["Servicebene"]
    B --> C80["Servicebene"]

3.13.5 Ubersicht der verzichende Ménus

4. INBETRIEBNAHMEANWEISUNG

4.1 Allgemeines

Der Remeha Gas 3000 ECO ist werksseitig auf den Betrieb mit Erdgas H voreingestellt.

Bei Betrieb mit Erdgas L oder LL ist eine

Leistungsanpassung ohne Düsenwechsel erforderlich.

Erforderlicher Gasfliessdruck: 18 - 25 mbar.

4.2 Gas - Luftverbundregelung

Der Remeha Gas 3000 ECO ist mit einer Gas-/Luft-verbundregelung ausgerüstet. Diese Regelung hat die Aufgabe, bei wechselnder Belastung das Gas-/Luft-verhältnis innerhalb enger Grenzen konstant zu halten. Dadurch wird die Verbrennung optimiert, es werden gleichbleibende hohe Wirkungsgrade erreicht. Die Gasnachführung bei sich verändernder Luftmenge erfolgt über zwei Steuerleitungen, die direkt mit dem Gaskombinationsventil verbunden sind. Die erforderliche Verbrennungsluftmenge wird mittels Differenzdrucksensor überwacht.

4.3 Schematische Darstellung der Gasarmatur
Remeha Gas 3000 Eco - Gas - Luftverbundregelung - 1

Bild 11 Schematische Darstellung Gasarmatur, 7 und 9 Glieder-Kessel

Remeha Gas 3000 Eco - Gas - Luftverbundregelung - 2

flowchart
graph LR
    A["A"] --> F["F"]
    F --> MP["MP"]
    MP --> HGV1["HGV1"]
    MP --> HGV2["HGV2"]
    MP --> DR["DR"]
    HGV1 --> MB["MB"]
    HGV2 --> MB
    DR --> MB
    MB --> IE1["IE1"]
    IE1 --> IE2["IE2"]
    IE2 --> HB["HB"]

Bild 12 Schematische Darstellung Gasarmatur, 11 bis 19 Glieder-Kessel

A Gasgerätehahn (handbedient)
MP Messpunkt
F Gasfilter
HGV Gasventile
DR Gasdruckregler
MB Gaskombinationsventil
OI Zündelektrode
HB Vormischbrenner
IE Flammenüberwachungselektrode
--- wird nicht mitgelieferd.

4.4 Spezifikation

Gaskombinationsventil mit Gas-/Luftverbundregelung bestehend aus:

  • Gasfilter (nur 7 und 9 Glieder Kessel)
  • Zwei Gasventile
  • Gas-/Luftverbundregelung.

4.5 Armaturenliste

Bezeichnung:Fabrikat:Typ:Reg. No
Gaskombinationsventil 7 - 9 Gl.KromschröderCG 340 R01 VT2 WF1Nach DIN-EN 161
Gaskombinationsventil 11 - 19 Gl.KromschröderCG 450 F05 VT2 WF0Nach DIN-EN 161
LuftdrucksensorHubaDDT 697
ZündelektrodeReba
IonisationselektrodeReba
ZündtrafoSatronicZT 870
Zündtrafo
TemperatursensorELTH297007 oder
TemperatursensorAcal Auriema6655 RN
GasfeuerungsautomatIMI PactrolRemeha mbc
Gebläse 7 - 9 Gl.ElektrorRD 14 RV
Gebläse 11 - 13 Gl.ElektrorRD 2 RV
Gebläse 15 - 17 Gl.ElektrorRD 4 RV
Gebläse 19 Gl.ElektrorRD 5 RV oder
Gebläse 7 - 19 Gl.KleinDMV 300
Gebläseregelung 7 - 15 Gl.Lenze33.8201-E
Gebläseregelung 17 - 19 Gl.Lenze33.8202-E
Funk-EntstörfilterIMI PactrolNFB-110RS
Abgastemp. SensorTasseron2322 64066123
WassermangelsicherungELTH297007

4.6 Technische Daten

Kesselautomat : Remeha mbc version 2.4

Anschlussspannung : 230 V, 50 Hz

Mindest-Ionisationsstrom : 1 μA GS

Reaktionszeit Flammensicherung : 1 Sek.

Höchstzulässige Umgebungstemp.: 60°C

Anzahl Startversuche : 5

Ausschaltdruckdifferenz : 50 Pa.

Der Feuerungsautomat ist Phase/Null empfindlich!

Auf richtige Polung achten!

Das Kesselschaltfeld ist mit einem alphanumerischen LCD-Fenster ausgestattet. Auf diesem Fenster lässt sich der Startzyklus verfolgen. Über einen Codeverbinder (Kesselerkennungsverbinder) erkennt der Feuerungsautomat, um welche Kesselausführung es sich handelt. Bei der ersten Inbetriebnahme wird der Feuerungsautomat anzeigen, dass er den Kesselausführungscode erkennt (ist dies nicht der Fall, Hinweise unter Par. 5) Prüfen Sie, ob die Kesselausführung mit den Angaben auf dem Klebeschild - Kesselausführungen - übereinstimmt. Das Klebeschild befindet sich neben dem Typenschild hinter der vorderen Kesselverkleidung.

4.7 Erstinbetriebnahme

Achtung:

Die Inbetriebnahme des Kessels während der Bauphase kann zur Verschmutzung des Brenners und des Gebläses führen. In diesem Fall ist eine regelmässige Überprüfung ggf. Reinigung erforderlich oder es muss ein Luftfilter (als Zubehör lieferbar) eingesetzt werden.

Vor der Erstinbetriebnahme müssen folgende Arbeiten durchgeführt werden:

  1. Prüfen Sie ob der Kessel wasserseitig angeschlossen, die Verbindung zur Kondensat-neutralisationseinrichtung angeschlossen, die elektrischen Anschlüsse VDE-gerecht hergestellt wurden.

  2. Vor der ersten Wasserfüllung Anlage gründlich durchspülen. Schweissperlen, Metallspäne, Zunder, Fett, aber auch Schlamm und Ablagerungen bei Altanlagen müssen gründlich ausgespült werden.

  3. Siphon für den Kondenswasserablauf mit Wasser füllen.

Folgende Arbeitsgänge sind nun durchzuführen:

  1. Überprüfung der Gaszuleitung auf Dichtheit.

  2. Überprüfung der elektrischen Anschlüsse, Phase, Null, Schutzleiter.

  3. Überprüfung des Wasserstandes in der Anlage. Der Wasserdruck muss mindestens 0,8 bar betragen, ggf. über den KFE-Hahn Kessel und Anlage langsam nachfüllen, bei gleichzeitigem Entlüften des Kessels. Dazu sind die Kappen aller 3 Schnellentlüfter zu lösen. Diese befinden sich unter der Kesselverkleidung links und rechts vom gusseisernen Wärmetauscher und am linken Kehrkaste des zweiten Wärmetauschers. Entlüftungsventile erst schliessen wenn nur noch Wasser austritt. Wir empfehlen einen Kaltwasserdruck von min. 1,5 bar.

  4. Überprüfung der Voreinstellungen der V- und N-Regler (Bild 17 bzw. 18):

Zahl der GliederRegler
NV
7-9+ 0,1+ 2,5
11-19+ 0+ 3,0
  1. Elektrischen Hauptschalter einschalten.

  2. Heizungsumwälzpumpe einschalten.

10. Nur bei der ersten Inbetriebnahme

Wählen Sie die Sprache, in der die Texte auf der Anzeige wiedergegeben werden sollen, indem Sie die '▲'- und '▼'-Tasten betätigen und Ihre Auswahl mit der '←Taste bestätigen. Überprüfen Sie die Kesselausführung.

Auf der Anzeige der Steuereinheit erscheinen die Ausführungsangaben des Kessels, und zwar auf mehrere Menüs verteilt. Vergleichen Sie diese Angaben mit den Angaben auf dem Klebeschild - Kesselausführung neben dem Typenschild hinter der vorderen Kesselverkleidung. Wenn Sie im Anschluss an jede Überprüfung der in einem bestimmten Menü gemachten Angaben die Richtigkeit dieser Angaben mit der Taste bestätigen, durchlaufen Sie die verschiedenen Menüs bis Sie in das Hauptmenü gelangen (siehe Par. 3.11)

  1. Gehen Sie zur Serviceebene, indem Sie mit Hilfe der 'Taste die Benutzermenüs durchlaufen und geben Sie dort mit Hilfe der '▲' - und '▼'-Tasten den Code 00 12 ein; bestätigen Sie die Eingabe mit der 'Taste.
  2. Wählen Sie anschliessend die Option "Servicetests" mit der '▼'-Taste und bestätigen Sie diese Auswahl mit der '←Taste. Der Cursor kann jetzt auf die folgenden Wahlmöglichkeiten eingestellt werden:

1.) Kessel an
2.) Gebläse an
3.) Zündung an

Wählen Sie "Zündung an?" und bestätigen Sie mit der 'Taste. Der Kessel wird jetzt mit geschlossenen Gashaupthahn einen Startversuch simulieren. Kontrollieren Sie durch das Schauglas im Endglied, ob die Zündung gut sichtbar ist (wenn nicht, Position der Zündelektrode kontrolieren).

  1. Wählen Sie anschliessend die Option "Gebläse an". Das Gebläse geht jetzt in Betrieb. Schalten Sie das Gebläse nach maximaler Drehzahl, indem Sie mit Hilfe der '▼'-Taste den Cursor auf diese Wählmöglichkeit stellen und bestätigen mit der '◀Taste. Drücken Sie jetzt die '◀Taste. Wählen Sie die Option "Service-einstellungen"; bestätigen Sie mit der '◀ Taste. Drücken Sie die '◀Taste. Jetzt wählen Sie "Druck-einstellungen" und bestätigen mit der '◀Taste. Stellen Sie jetzt mit die '▲'-Taste die maximale Luft-druckdifferenz auf (Δp Luft) 450 Pa ein. Drücken Sie einige Male auf die '◀Taste bis Sie in des Menü kommen in dem die Luftdruckdifferenz abzulesen ist. Eine Luftdruckdifferenz von minimal 400 Pa soll erreicht werden. Wenn nicht, kontrollieren Sie die Dimensionierung der Abgas- und evt. Luftzufuhrleitung.

Stellen Sie jetzt in den Serviceebene die maximale Luftdruckdifferenz zurück auf den normalen Wert von 360 Pa.

  1. Testen Sie jetzt den Öffnungsdruck vom Gasventil. Schliessen Sie ein Druckdifferenz-Messgerät auf den Messpunkten pG und pL (siehe Bild 15 für Kessel mit 7 und 9 Gliedern und Bild 16 für Kessel mit 11 bis 19 Gliedern) an. Gashaupthahn öffnen und

Gasleitung ausgiebig entlüften. Zündübertrager von der Zündelektrode abnehmen. Drücken Sie einige Male auf die 'Taste bis Sie das Menü mit der Wahlmöglichkeit "Serviceeinstellungen" erreichen und wählen Sie diese Option.

Bestätigen mit der 'Taste.

Wählen Sie jetzt "Kessel" und bestätigen Sie mit der 'Taste. Der Kessel macht jetzt einen Startversuch ohne Zündung. Sobald das Gasventil öffnet, kann der Öffnungsdruck am Druckdifferenz-Messgerät abgelesen werden. Dieser Wert soll 1 bis 3 mbar betragen. Wenn Sie einen höheren Druck ablesen, den N-Regler nach links verstellen. Sobald Sie den Kessel entriegelt haben, Punkt 14 wiederholen. Wenn der Öffnungsdruck zwischen 1 und 3 mbar liegt, ist eine wichtige Voreinstellung gewährleistet. Stecken Sie jetzt den Zündübertrager wieder auf die Zündelektrode und entriegeln Sie den Kessel. Wählen Sie jetzt in der Serviceebene die Wahlmöglichkeit "Servicetests" und bestätigen Sie mit der 'Taste.

  1. Der Cursor befindet sich jetzt auf der Wahlmöglichkeit "Kessel an". Drücken Sie die ✉Taste.

Daraufhin geschieht folgendes:

Die Steuereinheit wird aus dem Ruhezustand gestartet. Nach einer internen Kontrolle und einer Überprüfung der Luftdruckdifferenz wird das Gebläse anlaufen. Sobald die Luftdruckdifferenz ausreichend hoch ist, fängt die Vorspülzeit an. Das Gebläse spült jetzt 30 Sekunden in Vollastbetrieb. Danach schaltet der Kessel in Teillastbetrieb. Die Vorzündung erfolgt und das Gasventil wird geöffnet. Steht am Ende der Sicherheitszeit ein ausreichendes Flammensignal an (das Überzünden der Flamme wird von einem zweiten Ionisationsstab kontrolliert) geht der Kessel auf Teillastbetrieb über.

Nach einiger Zeit (einstellbar, siehe par. 3.12.3) geht der Kessel dann auf Vollastbetrieb.

KesselausführungElektrod. zahl2
GebläsejaHDLnein
Stufen >1jaZündbr. kont.nein
ZündbrennerneinMin. luftdruck50
Vent.dichtkontr.neinVormischja

Bild 13 Klebeschild Kesselausführung

Anmerkung

Die Gas-/Luftverbundreglung ist werksseitig voreingestellt. Dennoch ist es erforderlich, die Einstellwerte zu kontrollieren und ggf. zu korrigieren.

  1. Zur Kontrolle und einer eventuellen Nachregulierung des CO₂-Gehaltes im Abgas und der Last muss die Differenz zwischen Brennerdruck und Mischkammerdruck (Δp Gas) zwischen den Messpunkten pL und pG gemessen werden (Siehe Bild 15 für Kessel mit 7 und 9 Gliedern und Bild 16 für Kessel von 11 bis 19 Gliedern). Vergleichen Sie den Messwert mit dem Wert auf dem Klebeschild auf dem Kessel. Wenn der Messwert vom Tabellenwert abweicht, kann dieser durch Verstellen des V-Reglers (Bild 17 bzw. 18) angepasst werden; dieser V-Regler ist auf dem Gas-kombinationsventil angeordnet.

Anmerkung:

Im Vollastbetrieb darf nur der V-Regler und im Teillastbetrieb darf nur der N-Regler verdreht werden. Eine geringfügige Drehung des Reglers kann sich bereits stark auf die Belastung und den CO₂-Gehalt im Abgas auswirken.

Durch Drehen dieses Reglers nach rechts nimmt die Druckdifferenz zu. Wenn der Wert durch das Drehen des V-Reglers dem Tabellenwert entspricht oder zumindest in den Toleranzbereich fällt, gehen Sie zur Kontrolle folgendermassen vor:

a) Überprüfen Sie die Qualität der Verbrennung über die Schauöffnungen in den Endgliedern.

Achten Sie darauf, dass:

- die Flammen nicht abheben;

- die Brenneroberfläche nicht glüht.

b) Überprüfen Sie den CO _2 -Gehalt im Abgas, der in der Abgasleitung direkt über dem Kessel gemessen wird (mit Tabellenwert auf dem Klebeschild).

Wenn während der Kontrolle der unter a) und b) genannten Punkte eine grosse Abweichung festgestellt wird, kann diese durch Drehen des V-Reglers korrigiert werden. Die Differenz zwischen Brenner- und Mischkammerdruck (Δp Gas) soll sich dabei im Toleranzbereich halten. Die Werte sind auf dem Klebeschild neben dem Typenschild angegeben.

  1. Schalten Sie den Kessel auf Teillast, indem Sie mit der '▼' -Taste zur Wahlmöglichkeit 2 'Zur min. Leistung' springen und die Auswahl mit der ▲Taste bestätigen. Messen Sie die Differenz zwischen Brenner- und Mischkammerdruck (Δp Gas) und vergleichen Sie diesen Wert mit dem Tabellenwert. Falls dieser Wert um mehr als die in der Tabelle angegebene Toleranz vom Sollwert abweicht, kann dieser Wert angepasst werden, indem der auf dem Gaskombinationsventil angeordnete N-Regler (Bild 17 bzw. 18) verdreht wird. Wenn beim Verdrehen des N-Reglers die Druckdifferenz dem Tabellenwert gleich ist oder zumindest in den Toleranzbereich fällt, gehen Sie zur Kontrolle folgendermassen vor:

a) Überprüfen Sie die Qualität der Verbrennung über die Schauöffnungen in den Endgliedern. Achten Sie darauf, dass:

- die Flammen nicht abheben;

- die Brenneroberfläche nicht glüht.

b) Überprüfen Sie den CO _2 -Gehalt im Abgas, der in der Abgasleitung direkt über dem Kessel gemessen wird (mit dem Tabellenwert auf dem Klebeschild).

Remeha Gas 3000 Eco - Anmerkung: - 1

other | Event | Max. | min. | | --- | --- | --- | | DIFFERENZDRUCK | 30 | 45 | | Zündung | 45 | 2.5 | | HAUPTGASVENTIL | 60 | 3 | | IONISATIONS-ELEKTRODE 1 | 35 | 600 | | IONISATIONS-ELEKTRODE 2 | 60 | 35 | | INTERNEN KONTROLLE | 60 | 60 |

Bild 14 Programmablauf Kesselautomat

Remeha Gas 3000 Eco - Anmerkung: - 2

text_image Gasverteilerrohr blau pG seitenansicht schwarz Gaskombinationsventil Brenner pL pF blau schwarz

Bild 15 Messpunkte Druckdifferenz 7 und 9 Glieder-Kessel

Remeha Gas 3000 Eco - Anmerkung: - 3

text_image Gasverteilerrohr pG blau schwarz (2x) pL pF Brenner Gaskombinationsventil blau schwarz

Bild 16 Messpunkte Druckdifferenz 11 bis 19 Glieder-Kessel

Wenn während der Kontrolle der unter a) und b) genannten Punkte eine grosse Abweichung festgestellt wird, kann diese durch Drehen des N-Reglers korrigiert werden. Die Differenz zwischen Brenner- und Mischkammerdruck ( p Gas) soll sich dabei im Toleranzbereich halten, der am Kessel angegeben ist.

  1. Schalten Sie den Kessel auf Vollast, indem Sie mit der '▼'-Taste zur Wahlmöglichkeit 2 'Zur max. Leistung' springen und Ihre Auswahl mit der '→ Taste bestätigen. Vergleichen Sie die Differenz zwischen Brennerdruck und Mischkammerdruck mit dem Tabellenwert. Stellen Sie diesen Wert nötigenfalls mit dem V-Regler nach. Schalten Sie den Kessel wieder auf Teillast, messen und vergleichen Sie die Druck-differenz mit dem Tabellenwert und stellen Sie den Wert, falls erforderlich, mit dem N-Regler nach.
  2. Wiederholen Sie die Vollast-/Teillast-Umschaltung, bis die Werte der Druckdifferenz bei Vollast/Teillast in die Tabellentoleranzen fallen. Messen Sie zur Kontrolle den CO₂-Gehalt und vergleichen Sie diesen mit den Tabellenwerten.

Kessel ausschalten durch 1 "Kessel aus" wählen, sonst bleibt den Kessel 15 Minuten in Betrieb.

Remeha Gas 3000 Eco - Anmerkung: - 4

text_image N -1 0 +1 L 2 V 4 1 0,8 5

Bild 17 N - und V-Regler, 7 und 9 Glieder - Kessel

Remeha Gas 3000 Eco - Anmerkung: - 5

text_image N + 0 - 9 V 5 β 2 1,7 N - 0 - 2 V 5 2 J N V

Bild 18 N - und V-Regler, 11 bis 19 Glieder - Kessel

  1. Jetzt 'Taste drücken, und Sie kehren ins Hauptmenü der Serviceebene zurück. Stellen Sie die gewünschte Kesselsteuerung ein, wie beschrieben in Par. 3.12.3. Dreimal auf die Taste drücken und Sie gelangen wieder in das Hauptmenü der Betriebsebene.
  2. Tragen Sie im Anschluss an die Inbetriebnahme die Einstellwerte in die entsprechende Tabelle auf dem Kessel ein (Bild 19).
INSTELLING/ADJUSTMENT/EINSTELLUNG/REGLAGE
REMEHA MODEL/MODELE GAS 3000 ECOINSTALLATEUR INSTALLER
G 20 - 2000 Pa WO=14.8 KWH/M3 (53.28 MJ/M3)
P(pG-pL) GAS/GAZ PaCO2 % P(pL-p^2) LUCHT/LUFT/AIR Pa P(pG-pL) GAS/GAZ Pa
VOLLAST/HIGH/2.ST./2.ALL
DEELLAST/LOW/1.ST./1.ALL
G 25 - 2500 Pa WO=12.2 KWH/M3 (43.92 MJ/M3)
P(pG-pL) GAS/GAZ PaCO2 % P(pL-p^2) LUCHT/LUFT/AIR Pa P(pG-pL) GAS/GAZ Pa
VOLLAST/HIGH/2.ST./2.ALL
DEELLAST/LOW/1.ST./2.ALL

Bild 19 Beispiel der Tabelle auf dem Kessel

4.8 Anpassung an Erdgas L/LL

Schliessen Sie ein Druckmessgerät und ein Messgerät zur CO₂ Messung im Abgasweg wie unter Punkt 14 beschrieben an. Nun ist der Differenzdruck ΔP Gas zwischen Brennerdruck und Mischkammer entsprechend dem Tabellenwert für Erdgas L (G25) des Klebeschildes auf dem Kessel einzustellen.

Die Einstellungen bei Vollast erfolgen am V-Regler, die Einstellungen für Teillast am N-Regler. Eine geringfügige Drehung des Reglers kann sich bereits stark auf die Belastung auswirken, daher sind alle Einstellungsveränderungen nur in kleinen Schritten durchzuführen.

Wiederholen Sie die Vollast-/Teillastumschaltungen, bis sich die Werte der Druckdifferenz bei Vollast und Teillast an die Tabellenwerte annähern (zulässige Differenzen 0,2 mbar bei Vollast und 0,1 mbar bei Teillast).

Messen Sie zur Kontrolle den CO₂-Gehalt und vergleichen Sie diesen mit den Tabellenwerten des Klebeschildes auf dem Kessel.

Die Messwerte für den CO_2 -Gehalt müssen mit den Tabellenwerten auf dem Kessel übereinstimmen.

4.9 Ausserbetriebnahme

  1. Heizungsnotschalter ausschalten.
  2. Hauptschalter am Kesselschaltfeld ausschalten.
  3. Gasgerätehahn schliessen.

Achtung:

In dieser Situation ist kein Frostschutz gegeben.

Einstellung der witterungsabhängigen Regeleinheit rematic® entsprechend separater Anleitung.

5. RICHTLINIEN FÜR DIE STÖRUNGSSUCHE UND -BESEITIGUNG

5.1 Allgemeines

Bedienen Sie sich bei der Störungssuche des Schalt-schemas und des Schaltfolgediagramms aus Par. 3.9. Das Kesselschaltfeld ist mit einem alphanumerischen LCD-Fenster ausgestattet. Wenn eine Störung vorliegt, wird diese im Fenster angegeben, ebenso eine Angabe der Störungsursache und der Zeit, die seit der Kessel-störung verstrichen ist. Die Störung wird, zusammen mit dem Betriebszustand beim Auftreten der Störung, im Speicher der Steuereinheit abgelegt. In diesem Speicher können 5 blockierende und 5 verriegelnde Störungen abgelegt werden. Sollte bei einem Kessel mehrere Male unmittelbar hintereinander die gleiche Störung auftreten, wird diese nur ein einziges Mal gespeichert.

Stellen Sie verriegelnde Störungen mit der im Kessel-schaltfeld angeordneten 'Reset'-Taste zurück (14).

5.2 Störungen

Im Störfall wird im LCD-Fenster die Störungsursache angezeigt und ausserdem angegeben, ob es sich um eine blockierende oder eine verriegelnde Störung handelt und welche Zeit seit Eintritt der Störung vergangen ist. Im Falle einer blockierenden Störung wird der Kessel nach Behebung der Störungsursache wieder automatisch gestartet. Wenn 5 Mal unmittelbar hintereinander die gleiche blockierende Störung auftritt, wird der Kessel verriegelt.

Bei der Störungssuche kann das Abrufen des Betriebszustands im Augenblick des Störfalls zu einer schnellen Störungsbehebung beitragen.

Gehen Sie dabei folgendermassen vor:

  • Suchen Sie die Serviceebene auf, indem Sie mit Hilfe der 'Taste die Betriebsmenüs durchlaufen und geben Sie mit Hilfe der '▲' - und '▼'-Tasten den Code 00 12 ein; bestätigen Sie diese Eingabe mit der 'Taste.
  • Wählen Sie mit der '▼'-Taste die Option "Gespeicherte Störungen" aus und bestätigen Sie diese Auswahl mit der '←Taste.
  • Wählen Sie anschliessend mit Hilfe der '▼'-Taste den Speicher mit verriegelnden oder blockierenden Störungen aus und bestätigen Sie mit der '←Taste. Je nach der getroffenen Wahl wird jetzt angezeigt, wieviel blockierende bzw. verriegelnde Störungen im Speicher abgelegt worden sind (jeweils maximal 5). Störung Nummer 1 ist die zuletzt aufgetretene Störung, Störung Nummer 2 die vorhergehende Störung usw. Wenn man sich anschauen möchte, worum es sich bei der letzten Störung handelte, so soll der Störungszähler mit Hilfe der '▲' - und '▼'-Tasten auf 1 gestellt werden. Nach Bestätigung über die '←Taste wird angezeigt, um welche Art von Störung es sich in diesem Fall handelt. Mit der '←Taste lassen sich nun mehrere Menüs aufrufen, die den Betriebszustand im Augenblick des Störfalles angeben. Die nachfolgende Tabelle enthält die verschiedenen Störmeldungen, die im LCD-Fenster angezeigt werden können; hinter den jeweiligen Meldungen sind Hinweise zur Störungsbehebung aufgeführt. Im Hinblick auf eventuell anzuwendende Möglichkeiten wird auf Kapitel 4 "Inbetriebnahmeanweisung" verwiesen. Wenn eine Störmeldung erscheint die nicht in der Tabelle angegeben ist, bitte Rückfrage bei der Kundendienstabteilung.
Störmeldung im LCD-FensterHinweise
Phase und Null vertauscht. Spannung Spannung abschalten und Anschlüsse ändern.abschalten und Anschluss aendern
falscher Code Die Steuereinheit erkennt den Kessel nicht über den Codekonnektor.Verdrahtung kontr.Überprüfen Sie die Verdrahtung; wenn richtig verdrahtet: Kundendienst benachrichtigen
Code nicht in Ordnung Es liegt entweder ein Fehler in der Verdrahtung oder ein Fehler in der Steuereinheit vor.Rueckfrage bei Kundendienst Setzen Sie sich mit unserer Kundendienstabteilung in Verbindung.
Vorlaufsensor Kurzschluss Elektrischen Anschluss des betreffenden Temperatursensors überprüfen.Ruecklaufsensor KurzschlussWaermetauschersensor KurzschlussAbgassensor KurzschlussVorlaufsensor defekt oder nicht angeschl.Ruecklaufsensor def. oder nicht angeschl.Waermet.sensor def. oder nicht angeschl.Abgassensor defekt oder nicht angeschl.Bei ordnungsgemässer Verdrahtung: den betreffenden Sensor und/oder Anschlusskabel auswechseln.
Vorlaufsensor Temp. zu hoch Es wurde eine überhöhte Temperatur festgestellt.Ruecklaufsensor Temp. zu hoch.Waermetauschersensor Temp. zu hochÜberprüfen Sie: - den Wasserdurchfluss durch den Kessel/durch die Anlage- das Wasserniveau im Kessel- den Betriebsdruck (mindestens 0,8 bar)
max. Abgastemperatur ueberschrittendie vorgegebene maximale Abgastemperatur (siehe Par. 7.3.3, Option nr. 4)- Die minimale Einstellung soll 15°C über des maximalen Rücklauftemperatur liegenÜberprüfen Sie: - die Kesseleinstellung;- die Verschmutzung des Kessels
Rueckl. temp. hoher als Waermet. temp.Die Rücklaufwassertemperatur ist höher als die Kesselblocktemperatur.Überprüfen Sie: - ob Kesselblock- und Rücklaufsensoren vertauscht wurden;- ob die Strömungsrichtung durch den Kessel richtig ist
Rueckl. temp. hoher als Vorlauftemp.Die Rücklaufwassertemperatur ist höher als die Vorlauftemperatur.Überprüfen Sie: - ob Vorlauf- und Rücklaufsensoren vertauscht wurden;- ob die Strömungsrichtung durch den Kessel richtig ist
Luftdruck Vorspuelen nicht erreichtLuftdrdiff.zu niedr waehrend VorspuelenWährend des Spülvorgangs wird die erforderliche minimale Luftdruckdifferenz über den Kessel nicht erreicht.Überprüfen Sie: - die Abgasabfuhr, die Luftzufuhr, den Kessel und/oder den Siphonauf Verschmutzung;- den Durchmesser der Abgasleitung und Luftzuleitung (siehe Par 5.6)- Messschläuche auf Verschmutzung/Feuchtigkeit.
Luftmangel waehrend TeillastLuftdruck Start ausgefallenLuftdruck Start nicht erreichtDie Luftdruckdifferenz bei Teillast ist zu gering. Diese soll mindestens 50 Pa betragen.Überprüfen Sie: - die Abgasleitung und die Luftzuleitung, den Kessel und/oder den Siphonauf Verschmutzung;- das Gebläse, den Frequenzregler und den Luftdrucksensor.- die Messschläuche
nicht ausr. Luftm. waehrend VollastDie Luftdruckdifferenz bei Vollast ist zu gering.Überprüfen Sie: - die Abgasleitung und die Luftzuleitung, den Kessel und/oder den Siphonauf Verschmutzung;- das Gebläse, den Frequenzregler (siehe Par. 10.9)und den Luftdrucksensor- die Messschläuche
Luft ueber schuss waehrend TeillastLDS Signal waehrend Geblaese ausDie Luftdruckdifferenz bei Teillast ist zu hoch.Überprüfen Sie: - das Gebläse, den Frequenzregler (siehe Par. 10.9)und den LuftdrucksensorWährend der Kessel ausser Betrieb ist, wird ein überhöhter Stillstandszug signaliert (>25 Pa).Setzen Sie einen Widerstand in die Abgasleitung oder die Luftzuleitung ein.Anschlüsse am Luftdruckwächter (LDS) kontrollieren.
Flammenmeldg. von Ionisationselektr.1Flammenmeldg. von Ionisationselektr. 2Überprüfen Sie: - ob der Gasventilkreislauf unterbrochen wurde;- ob die Elektrode den Brenner nicht berührt
Flammensignal 1 zu niedr.waehrend Betr.Flammensignal 2 zu niedr. soll ca. 11 mm waehrend Betr. - den Gaszufuhrdruckkein Flammensign. 1waehrend Hauptzuend.kein Flammensign. 2waehrend Ueberlaufkein Flammensign. 1waehrend Hauptzund.kein Flammensign. 2waehrend UeberlautFlam. sig. 1 zu niedr.waehr. start teill.Flam. sig. 2 zu niedr.waerh. start teill.Überprüfen Sie: - Die Verdrahtung der ersten bzw. zweiten Ionisationselektrode- Die Position der ersten bzw. zweiten Ionisationselektrode.Den Abstand zwischen der Elektrode und dem Brenner; dieserbetragen- das Oeffnen des Gasventils
Blokkiereingang 1 ist aktiviert Überprüfen Blokkiereingang 2 ist aktiviert - ob die Verdrahtung zur Klemmenleiste- ob der Konnektor richtig angeschlossen ist
Verriegel. Eingang 1 ist aktiviert Überprüfen Verriegel. Eingang 2 ist aktiviert - die Verdrahtung zum Klemmeleiste- ob der Konnektor richtig angeschlossen ist
Falscher Zustand Überprüfen Sie: - die Verdrahtung der PlatinenAusgangsrelais- die Sicherung F3 auf der Ausgangsplatine (4,0 AT)Wenn in Ordnung, dann die Ausgangsplatine ersetzen.
Leck von SV1detektiertLeck von SV2detektiertEr wurde ein Gasleck festgestellt.(nur möglich wenn eine Gasleckkontrolle vorhanden ist).Überprüfen Sie: - Gaskupplungen, -leitungen, -messpunkte, Kondensatabfuhrleitung,Ggf. Neutralisationsgefäss, usw.Wenn in Ordnung: Gaskombinationsventil ersetzenAchtung: Wenn keine Gasleckkontrolle montiert ist, überprüfen Sie ob in der Einstellung OptionGasleckkontrolle 'nein' gewählt worden ist.
Luftdruckdifferenz zu grossDie Luftdruckdifferenz ist zu gross:Überprüfen Sie: - die Verdrahtung zum Frequenzregler- den Frequenzregler- die Anschlüsse am Luftdruckwächter (LDS)
Luftdrucksignal nicht in OrdnungDer Differenzdrucksensor gibt ein Signal < 0,5 VoltÜberprüfen Sie: - die Verdrahtung zum Frequenzregler- den Frequenzregler- die Anschlüsse am Luftdruckwächter (LDS)
RegelabschaltungHinweise
Temperaturdifferenz über den Die Temperaturdifferenz über den Kessel wurde zu gross.Kessel zu hoch Überprüfen Sie: - den Wasserdurchfluss durch den Kessel- den Betriebsdruck (mindestens 0,8 bar)- das Wasserniveau im Kessel
Zu schneller Anstieg der Wärme- Der Anstieg der Kesseltemperatur war zu schnell.tauschertemperatur Überprüfen Sie: - den Wasserdurchfluss durch den Kessel- den Betriebsdruck (mindestens 0,8 bar)- das Wasserniveau im Kessel
Abgastemperatur Die Abgastemperatur hat den vorgegebenen Höchstwert überschritten.zu hoch Überprüfen Sie: - die maximale Abgastemperatureinstellung(Siehe Par. 7.3.3 option 4)Die minimale Einstellung soll 15K über der maximalen Rücklauftemperaturdes Kessel liegen- die Kesseleinstellung- die Verschmutzung des Kessels
Netzspannungzu niedrigNetzspannungzu hochDie Netzspannung ist zu niedrig oder zu hoch.Überprüfen Sie die Netzspannung.Kabel des Ventilators aus der Kabelrinne entfernen
Sonstige Meldungen Hinweise
Luftdruck hat abgenommen Dies könnte auf eine Verschmutzung des Kessels, der Abgaswege, der Luftzuleitung und/oder des Siphons hindeuten.Für die erforderliche Luftdruckdifferenz wird eine höhere Gebläsedrehzahl als normal benötigt.
Kontrolle/Wartung Vorwarnung

6. WARTUNGSVORSCHRIFT

6.1 Allgemeines

Um eine optimale Verbrennung zu gewährleisten, ist es erforderlich, dass der Kessel und der Raum, in dem der Kessel aufgestellt ist, wenigstens einmal jährlich gereinigt werden.

6.2 Wartungsarbeiten

Bevor die Wartung des Kessels durchgeführt werden kann, müssen folgende Teile abgenommen werden:

- die oberen und vorderen Verkleidungsteile der obere Seitenmantel an der Seite der Anschlüsse.

Die Wartungsarbeiten schliessen folgendes ein:

a. Reinigung des verbrennungsseitigen Teils des Kessels und des Kondensationswärmetauschers.

- Überprüfen des Kesselblocks auf Verschmutzung; dazu ein oder zwei Brennereinheiten, einschliesslich Mischstück (siehe Bild 20), demontieren. Ist eine Reinigung erforderlich, sind sämtliche Brennereinheiten zu demontieren. Achten Sie darauf dass die Brenneroberfläche nicht beschädigt wird. Demontieren Sie anschliessend die Frontplatte des zweiten Wärmetauschers (a, Bild 21).

Anschliessend kann der Kesselblock mit einer Reinigungsbürste von der Oberseite aus gereinigt werden. Um zu vermeiden, dass der beim Reinigungsvorgang anfallende Schmutz in de Kondensationswärmetauscher fällt, empfehlen wir z.B. ein Stück Karton zwischen beide Wärmetauscher zu schieben.

-Überprüfen der Brenner.

Die Brenneroberfläche darf nicht mechanisch gereinigt werden. Wenn eine Reinigung erforderlich ist, vorsichtig mit Luft ausblasen. (Z.B. mit pressluftdruck zwischen 2 und 5 bar, distanz bis zur brennerobenfläche ungefähr 1 zentimeter).

-Überprüfen des Kondensationswärmetauschers auf etwaige Verschmutzungen, wenn die Frontplatte des Kondensationswärmetauschers noch nicht demon-tiert ist, über die Schauluken (Siehe b, Bild 21) (bei der Ausführung mit 7 Gliedern ist nur 1 Schauluke vorhanden). Für eine Reinigung ist die Frontplatte des Kondensationswärmetauschers abzunehmen. Mit Wasser und eventuell einer Nylon-Reinigungsbürste reinigen.

b. Aussenreinigung des Kesselmantels.
c. Aussenreinigung der Gasarmatur; Zündeinrichtung, Ionisationselektrode, Verkabelung und Gasarmatur.
d. Reinigung des Gebläses.

Remeha Gas 3000 Eco - Wartungsarbeiten - 1

text_image * Nur 7-9 Gliedern

Bild 20 Befestigungspunkte der Brennereinheit

Montieren Sie nach Abschluss der Wartungsarbeiten wieder sämtliche abgenommenen Teile. Achten Sie dabei besonders auf die verschiedenen Dichtungen (der Kessel wird mit Überdruck beaufschlagt). Wenn die Dichtungen irgendwelche Schäden aufweisen oder hart geworden sind (sie sind dann weiss beschlagen), müssen sie durch neue ersetzt werden.

e. Überprüfen der Regelung und der Sicherheitssignale der Flammenüberwachung.
f. Überprüfen der Lastregelung.
g. Durchführung einer Abgasmessung.
h. Überprüfen des Gesammtzustands der Anlage (Kontrolle auf Lecks usw.).

Remeha Gas 3000 Eco - Wartungsarbeiten - 2

text_image b a

Schnitt
Bild 21 Schnittzeichnung des Kondensationswärmetauschers

Remeha Gas 3000 Eco - Wartungsarbeiten - 3

Remeha Wärmetechnik GmbH.

Bischofstrasse 96

47809 Krefeld-Oppum

Telefon: 02151 5587-0

Telefax: 02151 542445

Internet: www.remeha.com

©Urheberrecht

Alle in dieser technischen Unterlage festgelegten Informationen sowie die von uns zur Verfügung gestellten Zeichnungen und Beschreibungen bleiben unser Eigentum und dürfen ohne unsere vorherige schriftliche Erlaubnis nicht vervielfältigt werden.

Remeha Gas 3000 Eco - ©Urheberrecht - 1

Remeha Gas 3000 Eco - ©Urheberrecht - 2

Änderungen vorbehalten Art. nr. 52.360/1.000/03.00/Ho.

Remeha Gas 3000 Eco - ©Urheberrecht - 3

Remeha Gas 3000 Eco - ©Urheberrecht - 4

Saubere Wärme

Inhaltsverzeichnis Klicken Sie auf einen Titel, um darauf zuzugreifen
Handbuch-Assistent
Angetrieben von Anthropic
Warten auf Ihre Nachricht
Produktinformationen

Marke : Remeha

Modell : Gas 3000 Eco

Kategorie : Chaudière centrale de chauffage