OG10 - Chaudière centrale Remeha - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG OG10 Remeha
Technische Daten Planungshinweise Installationsanleitung
Spezialheizkessel (NT) nach DIN 4702 Teil 1 Für Öl- und Gas- gebläsefeuerung
Leistungsbereich: 17-69 kW

- Heizkessel 2
1.1 Beschreibung 2
1.2 Anwendung 2
1.3 Versand 2
1.4 Technische Daten und Abmessungen 3
1.5 Ausschreibungstext 4
1.6 Warmwasserbereitung 4
1.7 Raumbedarf 4
1.8 Planungshinweise 5
1.8.1 Allgemeines 5
1.8.2 Gleitender Niedertemperaturbetrieb 5
1.8.3 Normen und Vorschriften 5
1.8.4 Hydraulische Schaltungen - Beispiele - 6
1.9 Installationshinweise / Wartung 11
1.9.1 Allgemeines 11
1.9.2 Kesselunterbau 11
1.9.3 Brennerauswahl 12
1.9.4 Reinigung und Wartung 12
1.10 Hinweise zur Elektroinstallation 13
1.10.1 Kesselschaltfeld 13
1.10.2 Kesselregelung 14
1.10.3 Reglervarianten 14
1.10.4 Stromlaufplan Schaltfeld 15
1.10.5 Elektrischer Anschlussplan 16
- Heizkessel mit Speicher-Wassererwärmer 17
2.1 Beschreibung 17
2.2 Technische Daten und Abmessungen 17
2.3 Leistungsdaten 18
2.3.1 Speicher 18
2.3.2 Kessel-Speicher-Kombination 18
2.4 Ausschreibungstext 19
2.5 Lieferumfang 19
2.6 Zubehör 19
2.7 Versand 19
VORWORT
Diese technische Unterlage enthält wichtige Informationen zur Planung von Heizungsanlagen mit dem Spezialheizkessel remeha OG 10.
Die in dieser technischen Unterlage veröffentlichten Angaben und Daten stellen den augenblicklichen technischen Stand dar.
Wir behalten uns jederzeit die Möglichkeit einer Änderung die dem technischen Fortschritt dient vor, ohne dass daraus eine Verpflichtung abgeleitet werden kann, frühere Lieferungen entsprechend anzupassen.
1. HEIZKESSEL
1.1 Beschreibung
- Spezialheizkessel aus Gusseisen für Öl- und Gasgebläsefeuerung und gleitende Betriebsweise der Kesseltemperatur ab 35°C.
- Dreizug NT-Heizkessel.
- Hochwärmegedämmte Kesselverkleidung aus Stahlblech.
- Brennertür mit innerer Wärmeschutzisolierung.
- Wassergekühltes Endglied.
- Brennerplatte gebohrt nach DIN 4789 für Brennerrohrdurchmesser bis 105 mm.
- Kesselschaltfeld als Aufbaugehäuse mit allen erforderlichen Anzeige-, Steuer- und Regeleinrichtungen:
- Kesseltemperaturregler mit TÜV-Prüftaste und Sicherheitstemperaturbegrenzer, Brennerschalter mit optischer Anzeige, Schraubsicherung, Schalter für Umwälzpumpe, Schalter für Boiler-Ladepumpe.
- Betriebsstundenzähler (Mehrpreis) und Störlampe Brenner.
- Anschlüsse für Netzspannung.
• Brennerstecker 7-polig. - Einschuböffnung für witterungsgeführte Vorlauftemperaturregelung rematic mit Klemmenanschlüssen für einen gemischten Heizkreis und einen ungemischten Heizkreis sowie Boilerladepumpe.
• Temperaturanzeige - Kesselunterbau aus Stahlblech (Zubehör gegen Mehrpreis).
1.2 Anwendung
Warmwasserheizungen bis 110°C (Absicherungsgrenze)
- max. Vorlauftemperatur: 75°C als NT-Heizkessel (umstellbar auf 95°C).
• Betriebsdruck: 4,0 bar
1.3 Versand
In Holzverschlag auf Transportpalette
1.4 Technische Daten und Abmessungen

Abb. 1 Ansichten
| NT-Heizkessel Typ | Glieder-zahl | Nennwärme-leistungs-bereich | Nennwärme-belastungs-bereich | Abmessungen | Brennraum-tiefe | Kessel-wasser-inhalt | Gewicht netto | Zug-bedarf | Gasinhalt des Kessels | ||
| A | B | C | L | ||||||||
| kW | kW | mm | mm | mm | mm | Ltr | kg | mbar | m^3 | ||
| OG 10/3 | 3 | 17-29 | 18,9-31,8 | 750 | 700 | 130 | 430 | 10 | 133 | 0,05 | 0,027 |
| OG 10/4 | 4 | 30-43 | 32,4-46,7 | 910 | 860 | 150 | 590 | 13,5 | 167 | 0,05 | 0,034 |
| OG 10/5 | 5 | 44-58 | 47,5-63,0 | 1070 | 1020 | 150 | 750 | 17 | 202 | 0,05 | 0,041 |
| OG 10/6 | 6 | 59-69 | 63,3-74,6 | 1230 | 1180 | 150 | 910 | 20,5 | 238 | 0,05 | 0,048 |
| NT-Heizkessel Typ | Wasserseitiger Widerstand bei Δt=20 K | Abgas-seitiger Widerstand | Abgas-tempe-ratur3) | Abgas-massen-strom1) | Max. Betriebs-überdruck | Max. einstell-bare Vorlauf-temperatur | Min. Rücklauf-temperatur | Bereitschafts-wärme-aufwand2) |
| mbar | mbar | °C | kg/sec | bar | °C | °C | % | |
| OG 10/3 | 2,7 | 0,06 | 170 | 0,0139 | 4 | 75(95) | 35 | 0,92 |
| OG 10/4 | 5,0 | 0,25 | 165 | 0,0205 | 4 | 75(95) | 35 | 0,79 |
| OG 10/5 | 8,0 | 0,45 | 170 | 0,0276 | 4 | 75(95) | 35 | 0,64 |
| OG 10/6 | 11,5 | 0,65 | 170 | 0,0327 | 4 | 75(95) | 35 | 0,41 |
1) bei Ölfeuerung und CO₂ = 12,5%.
2) in % der Nennwärmebelastung, bezogen auf 55°C Kesseltemperatur.
3) ohne Abgasbremsen erhöht sich die Abgastemperatur um ca. 30°C.
1.5 Ausschreibungstext
Öl-/Gas-Spezialheizkessel nach DIN 4702 Teil 1 für
Gebläsebrenner.
NT-Heizkessel.
Gusseiserner Gliederkessel nach dem Dreizugprinzip für gleitenden abgesenkten Betrieb bis 35°C, beheizt mit Öl-/Gasgebläsebrennern. Kesselblock werksseitig genippelt und auf Dichtheit geprüft, Abgassammler mit rundem Abgasstutzen, nach hinten.
Brennertür mit innerer Wärmeschutzisolierung,
Brennerplatte gebohrt nach DIN 4789.
Kesselschaltfeld als Aufbaugehäuse mit
Kesseltemperaturregler, Sicherheitstemperaturbegrenzer,
Schalter für Brenner, Umwälzpumpe und Ladepumpe,
Temperaturanzeige, Betriebslampe.
Vorverdrahtet für den Einbau einer witterungsgeführten
Kesselverkleidung rundum wärmeisoliert.
Technische Daten:
| Fabrikat | : | Remeha | |
| Typ | : | OG 10 | |
| Anzahl der Glieder | : | St | |
| Nennleistung | : | kW | |
| Betriebsüberdruck | : | bar | |
| Abmessungen(Maße über Alles) | : | Höhe : | mm |
| Breite : | mm | ||
| Tiefe : | mm | ||
| Abgasanschluss | : | mm Durchm. | |
| Gewicht | : | kg |
Kesselunterbau aus Stahlblech (Zubehör gegen Mehrpreis).
1.6 Warmwasserbereitung
Es werden Speicher-Wassererwärmer in liegender Bauweise als Unterbaugeräte angeboten.
2 Baugrössen sind lieferbar: HSL 140/180.
Der Anschluss zum Kessel erfolgt über einen Bausatz aus flexibelen Anschlussschläuchen und einer temperaturgesteuerten Ladepumpe.
Auslegungsdaten siehe Punkt 2.2:
Eine bauseitige Zuordnung von Speicher-Wassererwärmern in stehender Bauweise ist möglich. Aus dem Remeha-Programm werden Wassererwärmer der Baureihe HSRN, 150-1000 I empfohlen. Die wasserseitigen Verbindungen sind bauseits herzustellen, er werden fertige Baugruppen angeboten. Die regeltechnische Schaltung übernimmt die Regeleinheit rematic WK 1P/BW (BUL), bzw.
Vor, hinter und neben dem Heizkessel muss genügend Platz für Bedienung, Reinigung und Wartung sein. Die Brennertür muss mit dem angebauten Brenner um 90 Grad nach links oder rechts ausschwenkbar sein.
Siehe Bild 2.

text_image
500 500 150Abb. 2 Platzbedarf
DR remeha
1.8 Planungshinweise
1.8.1 Allgemeines
Bei der Planung und Aufstellung von NT-Kesseln in Verbindung mit Öl- und Gasgebläsebrennern, sind die einschlägigen baurechtlichen Bestimmungen, die je nach Bundesland unterschiedlich sein können, zu beachten. Es können Öl-Zerstäubungsbrenner nach DIN 4787 und Gas-Gebläsebrenner nach DIN 4788 verwendet werden. Die Ansteuerung erfolgt einstufig. Die Kessel sind für folgende Brennstoffe geeignet.
-
Heizöl EL nach DIN 51603.
-
Brenngase nach DVGW-Arbeitsblatt G 260/II.
Heizkessel der Baureihe OG-10 sind als NT-Kessel nach DIN 4702 Teil 1 geprüft und auf 110°C abgesichert. Die maximale einstellbare Vorlauftemperatur für NT-Kessel darf 75°C betragen.
Um Kesselschäden und Betriebsstörungen zu vermeiden müssen folgende Punkte bei der Planung und Auslegung beachtet werden: Die verwendeten Brenner sollen einstufig arbeiten. Unter allen Betriebsbedingungen ist eine ständige Entlüftung des Kessels, der Rohrleitungssysteme sowie des angeschlossenen Warmwasserbereiters sicherzustellen. Kesselsteinbildung im Kessel ist vorzubeugen. Dazu sind die einschlägigen Richtlinien VDI 2035 und die VDTÜV-Blätter 1453 und 1454 zu beachten. Bei Umstellung von Altanlagen ist darauf zu achten, dass kein Schlamm oder Rückstände in den Kessel gelangen. Wir verweisen auf wartungsgerechte Filtereinrichtungen. Es ist auf eine ausreichende Be- und Entlüftung des Aufstellungsraumes zu achten.
Wir weisen besonders darauf hin, dass die zugeführte Verbrennungsluft keinerlei chemische Zusätze wie Lösungs- und Reinigungsmittel, Sprays usw. enthalten darf. Diese würden an der Verbrennung teilnehmen und zu Korrosionen am Heizkessel und der nachgeschalteten Abgasanlage führen.
1.8.2 Gleitender Niedertemperaturbetrieb
Heizkessel der Baureihe OG 10 können in Verbindung mit der Regeleinheit rematic gleitend nach der Aussentemperatur betrieben werden. Die Kesselglieder bestehen aus hochwertigem, hitzebeständigem Gusseisen und werden nach dem speziellen rem-cast® Verfahren gegossen.
Dadurch ist eine Korrosionsfestigkeit bis zu Wasser-temperaturen von 35°C gegeben. Die minimale Rücklauftemperatur des Heizungswassers soll 35°C nicht unterschreiten. Rücklauftemperatursicherung erfolgt in Verbindung mit der rematic-Regelung und einer Kesselminimaltemperatureinstellung.
Die maximale einzustellen Vorlauftemperatur beträgt 75°C. (gemäss der Heizungsanlagen-Verordnung NT-Betrieb). Der Kesselschaltfeld ist mit einen umstelbaren Kesselregelthermostaten 75°C/80°C ausgferütet.
Mit einer solchen Betriebsweise werden hohe Jahresnutzungsgrade erreicht, ohne dass Korrosionsrisiken zu befürchten sind.
Über die Regeleinheit erfolgt bedarfsabhängig eine Totalabschaltung.
1.8.3 Normen und Vorschriften
| DIN 4701 | Heizungen, Regeln für die Berechnung des Wärmebedarfs von Gebäuden. |
| DIN 4705 | Berechnung von Schornsteinabmessungen. |
| DIN 4751 | Sicherheitstechnische Ausrüstung von |
| Teil 1 und 2 | Heizungsanlagen mit Vorlauftemperaturen bis 110°C. |
| DIN 4708 | Zentrale Wassererwärmungsanlagen. |
| Teil 1 bis 3 | |
| DIN 4753 | Wassererwärmungsanlagen für Trink- und Betriebswasser. |
| DIN 4755 | Ölfeuerungen in Heizungsanlagen. |
| DIN 4756 | Gasfeuerungen in Heizungsanlagen. |
| DIN 18160 | Hausschornsteine, Anforderungen. Planung und Ausführung. |
| TRD 702 | Dampfkesselanlagen mit Heisswassererzeugern der Gruppe II. |
| VDI 2035 | Anforderungen an die Wasserbeschaffenheit. |
| Heizungsanlagen-Verordnung | |
Für die Elektroinstallation gelten die einschlägigen VDE Vorschriften, hier besonders VDE 0100 und VDE 0116.
1.8.4 Hydraulische Schaltungen - Beispiele - Die nachstehend aufgeführten Schaltungen stellen Prinzipbilder dar, wobei auf die Darstellung der Sicher- heitseinrichtungen verzichtet wurde. Die Sicherheitsein- richtungen sind nach örtlichen Vorschriften auszuführen.
Schaltungsbeispiel 1
Anlage mit einem Heizkreis (z.B. Radiatoren), aussentemperaturabhängig geregelt.

flowchart
graph TD
AF["AF"] --> A["rematic"]
KF["KF"] --> B["rematic"]
A --> C["UWP1"]
B --> C
C --> TV["TV"]
TV --> HK1["HK1"]
HK1 --> UV["UV"]
UV --> UWP1
UWP1 --> A
style AF fill:#f9f,stroke:#333
style KF fill:#f9f,stroke:#333
style UWP1 fill:#ccf,stroke:#333
style TV fill:#dfd,stroke:#333
style HK1 fill:#dfd,stroke:#333
style UV fill:#dfd,stroke:#333
Abb. 3 Kessel gleitend nach der Aussentemperatur vorgeregelt. Reglervariante: rematic WK 1P (BU(L)). Bei Wärmeanforderung wird der Brenner eingeschaltet. Wenn die Kesseltemperatur die am Regler einzustellende Kesselminimaltemperatur von 35 °C um 3 K überschritten hat, wird die Umwälzpumpe eingeschaltet. Sinkt während des Heizbetriebes die Kesseltemperatur um 3K unter die eingestellte Kesselminimaltemperatur, wird die Umwälzpumpe ausgeschaltet, bis die Kesseltemperatur wieder angestiegen ist.
Legende
AF (Ba)= Aussentemperaturfühler
KF (Bk) = Kesseltemperaturfühler
TV = Thermostatventil
UWP1 = Umwälzpumpe
UV = Überströmventil
HK1 = Heizkreis
Schaltungsbeispiel 2
Anlage mit einem Heizkreis, (z.B. Radiatoren) aussentemperaturabhängig geregelt und Brauchwasserbereitung mit Speicher

flowchart
graph TD
AF["AF"] --> A["rematic"]
KF["KF"] --> A
A --> B["BLP"]
B --> BF["BF"]
TV["TV"] --> HK1["HK 1"]
HK1 --> UWP1["UWP1"]
UWP1 --> UV["UV"]
UWP1 --> TV
UWP1 --> HK1
UWP1 --> TV
UWP1 --> HK1
UWP1 --> TV
UWP1 --> HK1
Abb. 4
Kessel gleitend nach der Aussentemperatur vorgeregelt, elektronische Brauchwassertemperaturregelung.
Warmwasserbereitung im Vorrang mittels Speicher-Wassererwärmer HSL/HSRN.
Reglervariante: rematic WK 1P/BW (BUL)
Heizungsumwälzpumpenfunktion wie unter Bild 3 beschrieben. Wird die Boilersollwerttemperatur um 5 K unterschritten beginnt die Brauchwasserladung.
Der Brenner schaltet ein, die Kesseltemperatur wird durch den Kesseltemperaturregler begrenzt. Die
Heizungsumwälzpumpe schaltet aus. Die Ladepumpe läuft an.
Ist die Boilersolltemperatur erreicht, schaltet der Brenner ab. Die Boilerladepumpe läuft noch 4 Minuten nach.
Legende:
AF (Ba) = Aussentemperaturfühler
KF (Bk) = Kesseltemperaturfühler
BF (Bb) = Boilertemperaturfühler
TV = Thermostatventil
UWP1 = Umwälzpumpe
UV = Überströmventil
HK1 = Heizkreis
Schaltungsbeispiel 3
Anlage mit einem Niedertemperaturheizkreis (zB. Fussbodenheizung) aussentemperaturabhängig geregelt.

flowchart
graph TD
A["AF"] --> B["rematic"]
C["KF"] --> B
B --> D["M"]
E["V"] --> F["UWP1"]
G["V"] --> F
H["HK 1"] --> F
style A fill:#f9f,stroke:#333
style C fill:#f9f,stroke:#333
style E fill:#ccf,stroke:#333
style G fill:#ccf,stroke:#333
style H fill:#ccf,stroke:#333
Abb. 5
Kessel gleitend nach der Aussentemperatur vorgeregelt. Reglervariante: rematic WK 1P/M (BUMU(L)).
Bei Wärmeanforderung wird der Brenner eingeschaltet. Der Mischer öffnet erst dann, wenn die Kesseltemperatur 3 K über der eingestellten Minimaltemperatur liegt. Die Temperatur im Mischerkreis wird nach einer am rematic-Regler separat einstellbaren Heizkurve geregelt.
Legende:
AF (Ba)= Aussentemperaturfühler
KF (Bk) = Kesseltemperaturfühler
VF (Bv) = Vorlauftemperaturfühler
UWP1 = Umwälzpumpe
M = Mischer
HK1 = Heizkreis
V = Ventil
Schaltungsbeispiel 4
Anlage mit zwei Heizkreisen, Radiatoren und Mischerkreis, aussentemperaturabhängig geregelt

flowchart
graph TD
A["HK 1"] --> B["TV"]
B --> C["HK 2"]
D["AF"] --> E["rematic"]
F["KF"] --> E
E --> G["UWP1"]
E --> H["UWP2"]
I["M"] --> J["M"]
K["UV"] --> L["UV"]
M["VF"] --> N["VF"]
Abb. 6
Kessel gleitend nach der Aussentemperatur vorgeregelt. Reglervariante: rematic WK 1P/M (BUMU(L)). Heizungsumwälzpumpenfunktion wie unter Bild 3 beschrieben. Der Mischer öffnet erst dann, wenn die Kesseltemperatur 3 K über der Minimaltemperatur liegt. Die Temperatur im Mischerkreis wird nach einer am rematic-Regler separat einstellbaren Heizkurve geregelt.
Legende:
AF (Ba) = Aussentemperaturfühler
KF (Bk) = Kesseltemperaturfühler
VF (Bv) = Vorlauftemperaturfühler
TV = Thermostatventil
UWP1 = Umwälzpumpe 1 (ungemischter Heizkreis)
UWP2 = Umwälzpumpe 2 (Mischerkreis)
UV = Überströmventil
M = Mischer für geregelten Heizkreis
HK1 = Ungemischter Heizkreis
HK2 = Mischerkreis
Schaltungsbeispiel 5
Anlage mit zwei Heizkreisen, aussentemperaturabhängig geregelt und Brauchwasserbereitung mit Speicher.

flowchart
graph TD
subgraph Left_Layer
A["RF"] --> B["remotic"]
C["KF"] --> B
D["AF"] --> B
E["TV"] --> F["HK 1"]
G["UWP1"] --> H["UV"]
I["UWP2"] --> J["M"]
K["VF"] --> L["BLP"]
M["BLP"] --> N["BF"]
end
subgraph Right_Layer
O["HK 2"] --> P["Central Unit"]
Q["RF"] --> R["Central Unit"]
S["BF"] --> T["Central Unit"]
U["TV"] --> V["HK 1"]
W["UV"] --> X["HK 2"]
Y["M"] --> Z["BLP"]
end
style Left_Layer fill:#f9f,stroke:#333
style Right_Layer fill:#bbf,stroke:#333
Abb. 7
Kessel gleitend nach der Aussentemperatur vorgeregelt. Elektronische Brauchwassertemperaturreglung im Vorrangbetrieb.
Reglervariante rematic WK 1P/M/BW (BUMUL). Heizungsumwälzpumpenfunktion und Mischerfunktion wie unter Bild 6 beschrieben. Wird die Boilersollwerttemperatur um 5 K unterschritten beginnt die Brauchwasserladung. Der Brenner schaltet ein, die Kesseltemperatur wird durch den Kesseltemperaturregler begrenzt. Die Heizungsumwälzpumpe schaltet aus und der Mischer fährt zu. Die Ladepumpe läuft an. Ist die Boilersollwerttemperatur erreicht, schaltet der Brenner ab. Die Boilerladepumpe läuft noch 3 Minuten nach. Die Temperatur im Mischerkreis wird nach einer am rematic-Regler separat einstellbaren Heizkurve geregelt.
Legende:
AF (Ba)= Aussentemperaturfühler
KF (Bk) = Kesseltemperaturfühler
VF (Bv) = Vorlauftemperaturfühler
BF (Bb)= Boilertemperaturfühler
TV = Thermostatventil
UWP1 = Umwälzpumpe 1 (ungemischter Heizkreis)
UWP2 = Umwälzpumpe 2 (Mischerkreis)
UV = Überströmventil
M = Mischer für geregelten Heizkreis
HK1 = Ungemischter Heizkreis
HK2 = Mischerkreis
B = Brenner
1.9 Installationshinweise / Wartung
1.9.1 Allgemeines
Heizkessel der Baureihe OG 10 werden komplett zusammengebaut angeliefert. Die Kessel sind auf der Transportplatte festgeschraubt.
Nach dem Entfernen der Transportverpackung kann der Kessel direkt an den Aufstellungsort transportiert werden. Es wird empfohlen, die Verkleidung zu entfernen. Das ist auf einfache Art möglich.

Abb. 8 Anordnung der Verkleidung
- Vorderes Abdeckblech nach vorne ziehen und abheben.
- Oberes Abdeckblech abnehmen.
- Hinteres Abdeckblech anheben und abnehmen.
- Seitenbleche aus der Klemmbefestigung heben. Siehe Bild 10.
1.9.2 Kesselunterbau
Bei Kesselaufstellung auf einem Kesselunterbau (Zubehör) ist dieser wie untenstehende Skizze (Bild 9) zeigt zusammenzubauen.

Abb. 9 Kesselunterbau
Kesselblock auf den Kesselunterbau stellen. Es ist darauf zu achten, dass die hinteren Kesselfüsse direkt an der Ecke des Kesselunterbaues stehen.
Kesselverkleidung nun in umgekehrter Reihenfolge wieder montieren.
Bei Kesselaufstellung-auf einen liegenden Speicher-Wassererwärmer der Baureihe HSL ist darauf zu achten, dass die Kesselfüsse auf der markierten Stützplatte stehen.
1.9.3 Brennerauswahl
Der OG 10 arbeitet nach dem Dreizugprinzip mit einer Umkehrflamme im Brennraum. Die Brenner müssen daher für diese Betriebsweise geeignet sein und über einen ausreichend langen Brennerkopf verfügen. Kessel mit 3 und 4 Gliedern sind serienmässig mit einem Rezirkulationsrohr ausgerüstet, um niedrige CO-Emissionen zu erreichen. Die minimale Flammrohrlänge muss 105 mm betragen (Bild 10). Für Kessel mit 5 und 6 Gliedern soll die Brennerrohrlänge ca. 120 mm betragen. Durch Messung der Russzahl und des CO-Gehaltes im Abgas muss der Brenner optimal eingestellt werden.
| Russzahl nach Bacharach | CO ppm. | CO_2 % |
| 0 < 1 | < 75 | 12,5 - 13 für Heizöl EL |
Bei sogenennten NOx-armen Brennern und Brennern mit einer Flammrohrlänge ≤ 105 mm muss durch Messungen festgestellt werden, ob bei Kesseln mit 3 und 4 Gliedern auf das Rezirkulationsrohr verzichtet werden kann. Weitere Hinweise zur Brennerauswahl erhalten Sie von den Brennerherstellern. Die Inbetriebnahme und Einregulierung erfolgt anhand der Hinweise der Brennerhersteller.
Wichtiger Hinweis:
Nach Montage und Inbetriebnahme des Brenners ist der Raum zwischen Brennerrohr und feuerfester Auskleidung der Brennertür mit einer temperaturbeständigen Isolierschnur abzudichten.

text_image
B A Ø100 Ø290 Rezirkulationsrohr für Kessel mit 3 und 4 Gliedern 95 LvAbb. 10 Führung der Verbrennungsabgase
| Anzahl der Glieder | Brennraum-länge (Lv) | Min. Länge Brennerrohr | |
| A | B | ||
| mm | mm | mm | |
| 3 | 430 | 105 | |
| 4 | 590 | 105 | |
| 5 | 750 | 120 | |
| 6 | 910 | 120 | |
1.9.4 Reinigung und Wartung
Um einen einwandfreien Kesselbetrieb sicherzustellen, muss der Kessel einmal im Jahr gereinigt werden. Den Kesselblock gründlich mittels Reinigungsbürste reinigen. Die Rückstände sind mittels Staubsauger abzusaugen. Brennerwartung entsprechend den Hinweisen der Brennerhersteller durchführen. Wir empfehlen den Abschluss eines Wartungsvertrages.
1.10 Hinweise zur Elektroinstallation
1.10.1 Kesselschaltfeld
Das Kesselschaltfeld ist in Modulbauweise aufgebaut. Die Module enthalten alle zum Betrieb des Kessels erforderlichen Steuer-, Anzeige- und Regeleinrichtungen. Das Schaltfeld wird mit Schrauben auf dem oberen Abdeckblech des Kessels befestigt.
Das Kesselschaltfeld wird mit einem Anschlusskabel mit 7 poligen Stecker für den Brenneranschluss sowie dem Netzanschlusskabel geliefert. Die elektrischen Anschlüsse für Umwälzpumpe, Mischer usw. sind bauseits herzustellen und auf einer bezeichneten Klemmleiste im Kesselschaltfeld anzuschliessen. Die Anschlusskabel sind über die obere Isoliermatte des Kessels von der Kesselrückseite in das Schaltfeld zu führen.
Die Reglerfühler werden auf einer 14-poligen Steck-/Klemmleiste auf der Rückseite des Regelgerätes angeklemmt.
Die elektrischen Verbindungen zwischen der rematic Regelung und dem Kesselschaltfeld erfolgen über zwei kodierte Kabelsätze (X9 und X10, Stromlaufplan Bild 12). Die Kapillarfühler der Steuer- und Anzeigegeräte im Kesselschaltfeld werden in die Tauchhülse an der Kesselvorderseite geführt.
Die Module enthalten:
Modul A:
- Kesseltemperaturregler Fabrikat T&G Typ 711 Einstellbereich 35-95°C.
- Einbaumöglichkeit für einen Betriebsstundenzähler.
- TÜV - Taste.
Modul B: unbestückt.
Modul C:
- Sicherheitstemperaturbegrenzer Fabrikat L&G Typ 75.4571, eingestellt auf 110°C.
- Netzschalter Ein-Aus mit optischer Anzeige.
- Schalter Heizungsumwälzpumpe. Hand/Aus/Automatik.
- Schalter Ladepumpe. Hand/Aus/Automatik.
- Sicherungselement 6,3 A MT.
Modul D:
- Analoge Kesseltemperaturanzeige (30-120°C).
- Störlampe Brenner.
Modul E+F:
- Einbaumöglichkeit für elektronische Regeleinheit rematic.
Alle Bauteile sind einzeln und mit dem Schaltfeld VDEgeprüft.

text_image
0°C 1 DR TUV 2A

F
Abb. 11 Ausstattung Kesselschaltfeld
1.10.2 Kesselregelung
Das Kesselschaltfeld ist zum Einbau einer elektronischen Regeleinheit rematic (maximale Ausstattung BUMUL) vorbereitet.
Dazu ist die Kunststoffplatte in der vorderen Frontblende zu entfernen.
Die elektrische Verbindung zwischen Regelgerät rematic und dem Kesselschaltfeld erfolgt steckbar über zwei kodierte Kabelsätze.
Bei Verwendung einer Fremdregelung sind die Kabelsätze bauseits anzupassen.
Als Zubehör wird eine Fühleranschlussverbindung für das Regelgerät rematic geliefert (Beipack zum Regelgerät). Der Fühleranschluss muss bauseits hergestellt und am Regelgerät aufgesteckt werden.
1.10.3 Reglervarianten
Je nach bauseitiger Anforderung und hydraulischer Schaltung sind folgende Reglervarianten lieferbar:
Witterungsabhängige, einstufige Kesselregelung für gleitenden Kesselbetrieb (ungemischter Heizkreis).
Lieferumfang:
Mit oder ohne Brauchwasserbereitung.
Zentralgerät mit Zwei-Kanal-Digitaluhr. Aussenfühler ZAF 200 und Anschlusstechnik.
rematic BUMUL
Witterungsabghängige, einstufige Kesselregelung für gleitenden Kesselbetrieb (ungemischter Heizkreis) sowie zusätzlichem Mischerkreis.
Lieferumfang:
Mit oder ohne Brauchwasserbereitung.
Zentralgerät mit Zwei-Kanal-Digitaluhr. Aussenfühler ZAF 200 und Anschlusstechnik.
Zubehör:
Je nach Heizungsanlage werden zusätzlich folgende Fühler mitgeliefert:
| ZTF 222 | 1 ungemischter Heizkreis |
| ZTF 222(2x) | 1 ungemischter Heizkreisund Brauchwasserbereitung |
| ZTF 222ZVF 210 | 1 ungemischter Heizkreis1 gemischter Heizkreis |
| ZTF 222ZTF 222ZVF 210 | 1 ungemischter Heizkreis1 gemischter HeizkreisBrauchwasserbereitung |
| ZTF 222ZVF 210 | Tauchfühler als Kesselfühler (Bk) oder Boilerfühler (Bb)Anlegefühler(Bk) oder Vorlauffühler (Bv)Mischerkreis |
1.10.4 Stromlaufplan Kesselschaltfeld

flowchart
graph TD
subgraph Left_B Ring
X10["1"] --> M["M"]
X10 --> N["N"]
X10 --> L2["L2"]
X10 --> M["M"]
X10 --> UWP2["UWP2"]
X10 --> WLP1["WLP1/UWP2"]
X10 --> S2["S2"]
X10 --> S3["S3"]
X10 --> I["I"]
X10 --> II["II"]
X9["X9"] --> B["B"]
X9 --> S2
X9 --> S3
X9 --> I
X9 --> II
end
subgraph Right_B Ring
S2 --> H["H"]
S3 --> H
I --> H
II --> H
H --> MT["MT"]
MT --> F1["F1"]
F1 --> L1["L1"]
F1 --> N["N"]
F1 --> L1
H --> S1["S1"]
H --> O["O"]
H --> I["I"]
I --> S3["S3"]
I --> I
S1 --> Netz["Netz 230V,50Hz"]
O --> Netz
I --> Netz
end
Left_B Ring --> Right_B Ring
Left_B Ring --> Right_B Ring
Right_B Ring --> Right_B Ring
Left_B Ring --> Right_B Ring
Right_B Ring --> Right_B Ring
M --> X15["Mischer 1 X15"]
N --> X15
L2 --> X15
M --> X15
UWP2 --> X18["UWP2 X18"]
WLP1 --> X18
WLP1 --> X16["UWP1/UWP2 X16"]
S2 --> X16
S3 --> X16
I --> X16
I --> S3
I --> S3
I --> S3
I --> S3
I --> S3
I --> S3
I --> S3
I --> S3
I --> S3
I --> S3
I --> S3
I --> S3
I --> S3
I --> S3
I --> S3
I --> S3
I --> S3
I -.-> h["P1"]
I -.-> H["H"]
I -.-> S["S"]
style Left_B Ring fill:#f9f,stroke:#333
style Right_B Ring fill:#ccf,stroke:#333
Legende:
F1 - Feinsicherung
H - Signallampe
P1 - Betriebsstundenzähler
STB - Sicherheitstemperaturbegrenzer
S1 - Brennerschalter
S2 - Pumpenschalter Heizung
S3 - Pumpenschalter Speicher
TR1 - Kesseltemperaturregler
1.) - Drahtbrücke
Bei Anschluss einer steckerfertigen Regeleinheit rematic entfernen.
Bei Verwendung einer Fremdregelung Eingriff für das einstufige, potentialfreie Regelsignal.
2.) - Anschlüsse für zweiten Mischerkreis
(Nur bei Mikroprozessorregelung).
1.10.5 Elektrischer Anschlussplan

X9

X10

X8

Fühleranschluss für Regeleinheit rematic BUNUL

text_image
X10-1 1 27 10 2 28 11 3 29 12 4 30 13 5 6 7 8 9 rematic RegelungX9-1
Legendo:
AF - Aussentemperaturfühler
BF - Brauchwassertemperaturfühler
KF - Kesseltemperaturfühler
VF - Vorlauftemperaturfühler
FS - Fernsteller
UWP1 - Umwälzpumpe Heizkreis 1
UWP2 - Umwälzpumpe Heizkreis 2
1.) Drahtbrücke
Bei Anschluss der rematic - Regelung entfernen.
Bei Anschluss einer externen Fremdregelung
trennen und potentialfreien Schaltkontakt anschliessen.
2.) - Anschlusse für zweiten Mischerkreis nur bei Mikroprozessorregelung.
3.) - Montierte Brücke bei Anschluss eines Fernstellers entfernen.
| Regel-funktion | Regelung rematic | Stecker X15 | Stecker X16 | Stecker X17 | Stecker X18 |
| Brenner ungemischter Heizkreis | BU(L) | Pumpe unge-mischter Heizkreis | |||
| Brenner ungemischter Heizkreis Brauchwasser | BUL | Pumpe unge-mischter Heizkreis | Pumpe Speicher | ||
| Brenner Mischer Pumpe-Mischerkreis Pumpe ungemischter Heizkreis | BUMU(L) | Mischer | Pumpe Mischerkreis | Pumpe unge-mischter Heizkreis | |
| Brenner Mischer Pumpe-Mischerkreis Pumpe ungemischter Heizkreis Brauchwasser | BUMUL | Mischer | Pumpe Mischerkreis | Pumpe Speicher | Pumpe unge-mischter Heizkreis |
2. HEIZKESSEL MIT SPEICHER-WASSERERWÄRMER
2.1 Beschreibung
Speicher-Wassererwärmer nach DIN 4753, Typenreihe HSL. Nenninhalte 140/180.
Speicher-Wassererwärmer in liegender Ausführung aus Stahlblech ST37.2 mit Gütenachweis.
Korrosionschutz durch Zweischicht-Emaillierung und Schutzanode. Fest eingebaute, spiralförmige Heizfläche. PU - Hartschaumisolierung. Farbiger Blechmantel mit Brauchwasserthermometer.
2.2 Technische Daten und Abmessungen

text_image
552 150 110 280 F 550Ansicht

text_image
A B 760 615 Touchhülse K D ESeitenansicht

text_image
R1¼(AG) φC R1¼(AG) 393 85 525 WW V Z R H H KW GRückansicht
Abb. 14 Ansichten Kessel mit Speicher-Wassererwärmer HSL
V = Vorlauf R 11/4" (I.G.)
| TypHSL | Nenn-inhalt | Gewicht | Abmessungen | ||||||
| K | D | E | F | G | H | I | |||
| Ltr | kg | mm | mm | mm | mm | mm | mm | mm | |
| 140 | 140 | 110 | 660 | 1050 | 1090 | 600 | 325 | 110 | 190 |
| 180 | 180 | 130 | 840 | 1230 | 1270 | 600 | 325 | 110 | 190 |
| TypHSL | Kalt-wasser | Warm-wasser | Zirku-lation | Vor-lauf | Rück-lauf | Tauchhülse fürReglerfühler |
| R/mm | R/mm | R/mm | R/mm | R/mm | /mm | |
| 140 | 3/4" A.G. | 3/4" A.G. | 3/4" I.G. | 1" A.G. | 1" A.G. | 14/240 |
| 180 | 3/4" A.G. | 3/4" A.G. | 3/4" I.G. | 1" A.G. | 1" A.G. | 14/240 |
| NT-Heizkessel Typ | Abmessungen | ||
| A | B | C | |
| mm | mm | mm | |
| OG 10/3 | 750 | 700 | 130 |
| OG 10/4 | 910 | 860 | 150 |
| OG 10/5 | 1070 | 1020 | 150 |
| OG 10/6 | 1230 | 1180 | 150 |
2.3 Leistungsdaten
2.3.1 Leistungsdaten Speicher
| Typ | Speicher-inhalt | T_v | Leistungskennzahl N_L nach DIN 4708 bei Speichertemperatur | Brauchwasserdauerleistung Kaltwassereintritt = 10°C Brauchwasseraustrittstemperatur | Heizwasser-bedarf | Druck-verlust | ||||
| I | °C | 45°C | 60°C | 45°C | 60°C | m3/h | mbar | |||
| l/h | kW | l/h | kW | |||||||
| HSL 140 | 140 | 70 | 0,5 | 2 | 577 | 24 | 300 | 18 | 2,3 | 17 |
| 80 | 0,5 | 2 | 780 | 32 | 460 | 27 | ||||
| 90 | 0,5 | 2 | 1010 | 41 | 630 | 36 | ||||
| HSL 180 | 180 | 70 | 1,5 | 3,5 | 780 | 32 | 410 | 24 | 2,8 | 135 |
| 80 | 1,5 | 3,5 | 1060 | 43 | 625 | 36 | ||||
| 90 | 1,5 | 3,5 | 1370 | 54 | 850 | 48 | ||||
Um die angegebene N,-Zahl zu erreichen, muss die
Kesselleistung mindestens so gross sein wie die
Brauchwasserdauerleistung.
N_L nach DIN 4708 t_v=80^ , t_sp=60^ .
2.3.2 Leistungsdaten Kessel-Speicher Kombination
| Typ | Speicher-inhalt | T_v | Leistungskennzahl N_L nach DIN 4708 bei Speichertemperatur | Brauchwasserdauerleistung Kaltwassereintritt = 10°C Brauchwasseraustrittstemperatur | Heizwasser-bedarf1) | Druck-verlust1) | ||||
| I | °C | 45°C | 60°C | 45°C | 60°C | m3/h | mbar | |||
| I/h | kW | I/h | kW | |||||||
| HSL 140 mit OG10-3 GI. | 140 | 80 | 1 | 2 | 710 | 29 | 462 | 28 | 0,87/2,31) | 9/701) |
| HSL 180 mit OG10-3 GI. | 180 | 80 | 1,5 | 3,5 | 710 | 29 | 500 | 29 | 0,96/1,41) | 16/291) |
| HSL 180 mit OG10-4 GI. | 180 | 80 | 1,5 | 3,5 | 1000 | 43 | 600 | 29 | 2,9/2,71) | 140/1151) |
^1) Die Werte beziehen sich auf 60°C.
2.4 Ausschreibungstext
Speicher-Wassererwärmer nach DIN 4753, Typenreihe HSL. Nenninhalte 140/180.
Speicher-Wassererwärmer in liegender Ausführung aus Stahlblech ST37.2 mit Gütenachweis.
Korrosionschutz durch Zweischicht-Emaillierung und Schutzanode. Fest eingebaute, spiralförmige Heizfläche. PU - Hartschaumisolierung. Farbiger Blechmantel mit Brauchwasserthermometer.
| Fabrikat | : Remeha |
| Typ | : HSL |
| Inhalt | : l |
| Höhe | : mm |
| Breite | : mm |
| Tiefe | : mm |
| Leistungskennzahl N_L nach DIN 4708 | |
| Dauerleistung bei T_v ... °C; T_k=10^;T_w=45^ | |
| Zulässiger Betriebsüberdruck | |
| Heizungsseite | : 4 bar |
| Wasserseite | : 10 bar |
| Zulässige Betriebstemperatur | |
| Heizungsseite | : 95°C |
| Wasserseite | : 70°C |
2.5 Lieferumfang
Speicher-Wassererwärmer mit direkt aufgeschäumter PU-Hartschaumisolerung und farbigem Blechmantel. Eingeschweisste Tauchhülse zur Montage des Temperaturfühlers. Anschlüsse für Warmwasser- und Heizungsseite an der Rückseite. Eingebautes Fernthermometer für Warmwassertemperatur.
2.6 Zubehör
Anschlussgarnitur zu Heizkessel, bestehend aus 2 Verbindungsschläuchen, Verbindungstechnik und Ladepumpenset.
2.7 Versand
In stabiler Transportverpackung auf Palette.
Urheberecht
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