DiMAGE Scan Dual IV - Scanner KONICA MINOLTA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Dia- und Negativscanner (35 mm) |
| Marke / Modell | Konica Minolta / DiMAGE Scan Dual IV |
| Auflösung | 3200 x 3200 dpi (optisch) |
| Farbtiefe | 16 Bit pro Farbkanal |
| Scanbereich | 24 x 36 mm (Kleinbild) |
| Lichtquelle | LED |
| Anschluss | USB 1.1 |
| Stromversorgung | Netzadapter (5 V DC) |
| Abmessungen (B x T x H) | 275 x 130 x 95 mm |
| Gewicht | ca. 1,2 kg |
| Kompatible Betriebssysteme | Windows 98/ME/2000/XP, Mac OS 9.x, Mac OS X |
| Software | DiMAGE Scan Utility, Photoshop Plug-in |
| Filmtypen | Positiv (Dia), Negativ (Schwarzweiß, Farbe) |
| Durchsatz | ca. 30 Sekunden pro Scan (Vorschau mit Vorscan) |
| Staub- und Kratzerkorrektur | Digital ICE (optional) |
| Reinigung | Glasfläche mit weichem, trockenem Tuch reinigen |
| Lagertemperatur | 0 °C bis 40 °C |
| Luftfeuchtigkeit (Betrieb) | 20 % bis 80 % (nicht kondensierend) |
| Garantie | 1 Jahr (Herstellergarantie) |
Häufig gestellte Fragen - DiMAGE Scan Dual IV KONICA MINOLTA
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BEDIENUNGSANLEITUNG DiMAGE Scan Dual IV KONICA MINOLTA
Durch Auswahl eines der Farbkanäle der Gradationskurve können Sie die Farbe des Bildes gezielt korrigieren. In diesem Beispiel hat das Bild einen Gelbstich. Wird die Kurve für den Blau-Kanal nach oben gezogen, wirken die Farben natürlicher. Weitere Informationen zur Gradationskurvenkorrektur finden Sie auf S. 60.

Die Palette „Selektive Farbkorrektur“
In dem Original wirken die Farben trüb und blass. Durch die Reduktion von Cyan aus dem Rot-Kanal konnten die Brücke und feine Details in den Wolken hervorgehoben werden. Weitere Details in den Wolken konnten durch die Reduktion von Gelb im Blau-Kanal akzentuiert werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf S. 71.

Vielen Dank, dass Sie sich für dieses Produkt von Konica-Minolta entschieden haben. Bitte lesen Sie sich vor dem Gebrauch die Bedienungsanleitung sorgfältig durch, so dass Sie alle Funktionen Ihres neuen Scanners verwenden können.
Bitte überprüfen Sie die Vollständigkeit des Paketes.
Wenden Sie sich umgehend an Ihren Fachhändler, wenn Teile nicht vorhanden sein sollten.
Kleinbildfilmhalter FH-U2
USB-Kabel UC-2
Netzteil
„DiMAGE Scan Utility“-Software CD-ROM
Adobe Photoshop Elements 2.0 CD-ROM
„DiMAGE Instruction Manuals“ CD-ROM:
Schnellanleitung
Internationales Konica Minolta Garantie-Zertifikat
Das mitgelieferte Netzteil ist je nach Land unterschiedlich. Das Netzteil AC-U25 ist für die Verwendung in Nordamerika, Taiwan und Japan gebaut, das AC-U22 für die Verwendung in Europa, Ozeanien und Asien (außer China und Hong Kong) und das AC-U23 für die Verwendung im Vereinigten Königreich und Hong Kong. Das AC-U24 ist für die Verwendung in China ausgelegt.
Wenn die Schriftgröße Ihres Betriebssystems auf einen großen Wert eingestellt ist, wird der Text in den „DiMAGE Scan“-Anwendungen nicht korrekt angezeigt. Verwenden Sie in Bezug auf die Schriftgröße die Grundeinstellung des Computers.
In dieser Anleitung wird vorausgesetzt, dass Sie über grundlegende Kenntnisse im Umgang mit Computern und deren Betriebssystemen verfügen. Informationen darüber lesen Sie bitte in den jeweiligen Bedienungsanleitungen nach.
Die Beispiele in dieser Anleitung sind mit Windows erstellt worden.
Die Beispiele in dieser Anleitung können auf Ihrem Rechner anders aussehen, wenn Sie Mac OS oder andere Betriebssysteme verwenden.
Es wurden alle notwendigen Maßnahmen getroffen, um die Genauigkeit und Vollständigkeit dieser Bedienungsanleitung sicherzustellen. Angaben in dieser Bedienungsanleitung entsprechen dem aktuellen Stand zum Zeitpunkt des Drucks und können Änderungen unterliegen. Konica Minolta übernimmt keine Haftung für Verlust oder Schäden, die durch die Benutzung des Gerätes entstehen könnten. Diese Bedienungsanleitung darf ohne vorherige schriftliche Zustimmung durch Konica Minolta weder in Teilen noch als Ganzes vervielfältigt werden.
Für den richtigen und sicheren Gebrauch
Lesen Sie sich vor Gebrauch dieses Produktes sorgfältig alle Hinweise und Warnungen durch.
⚠️ WARNING
- Betreiben Sie das Gerät nur mit Strom innerhalb des angegebenen Spannungsbereichs. Eine falsche Spannung kann zu Schäden oder Verletzungen durch elektrische Schläge führen.
- Benutzen Sie nur das mitgelieferte Netzgerät (Ya Hsin Industrial 019-240840) mit der auf dem Gerät angegebenen Spannung. Ein ungeeignetes Netzgerät kann zu Schäden am Gerät oder zu Verletzungen durch Feuer oder zu elektrischen Schlägen führen
- Nehmen Sie das Gerät nicht auseinander. Ein elektrischer Schlag könnte bei Berührung eines der unter Hochspannung stehenden Teile die Folge sein. Sollte eine Reparatur notwendig sein, bringen Sie das Produkt zu einem Konica-Minolta-Reparatur-Service.
- Ziehen Sie den Stecker umgehend aus dem Gerät, wenn es fallen gelassen oder sonstigen Schlägen oder Stößen ausgesetzt wurde und das Gehäuse beschädigt ist. Das Gerät darf erst wieder verwendet werden, wenn es repariert wurde. Die Weiterbenutzung beschädigter Geräte kann zu Verletzungen führen.
- Bewahren Sie das Gerät für Kinder unzugänglich auf, da es sonst zu unvorhergesehenen Unfällen kommen kann.
- Berühren Sie das Gerät oder das Stromkabel nie mit feuchten oder nassen Händen. Halten Sie Flüssigkeiten von dem Gerät fern. Falls Flüssigkeit in das Gerät eindringt, trennen Sie das Netzgerät vom Stromnetz und schalten Sie das Gerät ab. Andernfalls kann es durch Feuer oder einen elektrischen Schlag zu Schäden oder Verletzungen kommen.
- Legen Sie nie Ihre Hände, entflammbare Objekte oder Metallobjekte wie Büroklammern in das Gerät ein, ansonsten können Schäden am Gerät, Feuer oder Verletzungen die Folge sein. Benutzen Sie das Gerät nicht weiter, falls ein solcher Gegenstand in das Gerät gelangt.
- Halten Sie das Gerät fern von leicht brennbaren Gasen oder Flüssigkeiten wie Benzin oder Farbverdünner. Reinigen Sie das Gerät niemals mit solchen Flüssigkeiten, da es ansonsten zu Explosionen oder Ausbruch von Feuer kommen kann.
- Entnehmen Sie das Netzgerät niemals durch Ziehen am Kabel.
- Achten Sie stets auf die Unversehrtheit des Kabels, andernfalls kann es zu einem elektrischen Schlag bzw. zu Ausbruch von Feuer kommen.
- Falls das Gerät einen merkwürdigen Geruch ausströmt, heiß wird oder Rauch entwickelt, beenden Sie sofort die Arbeit mit dem Gerät. Entnehmen Sie anschließend unverzüglich den Netzstecker. Andernfalls kann es zu Verletzungen kommen.
- Sollte eine Reparatur erforderlich sein, schicken Sie das Gerät zu einem Konica Minolta Service.
WARNING
- Es kann zu Schäden oder Verletzungen durch Feuer oder elektrische Schläge kommen, wenn das Gerät in folgenden Situationen benutzt oder gelagert wird:
In feuchten oder staubigen Räumen Bei direkter Sonneneinstrahlung oder in heißen Räumen In rauchiger oder öliger Umgebung In unzureichend belüfteten Räumen Auf instabilen oder schrägen Oberflächen
- Dieses Produkt sollte nur benutzt werden, wenn es sicher in aufrechter Position steht. Unsachgemäße Aufstellung des Gerätes kann zum Ausbruch von Feuer führen.
- Achten Sie darauf, dass der Netzstecker fest in der Steckdose sitzt.
- Verwenden Sie das Produkt nicht, wenn das Stromkabel beschädigt ist.
- Erden Sie das Gerät nicht an Gasleitungen, Wasserleitungen oder Telefonleitungen. Unsachgemäßes Erden des Gerätes kann zu Verletzungen durch elektrische Schläge führen.
- Decken Sie das Netzgerät niemals ab. Andernfalls kann es zum Ausbruch von Feuer kommen.
- Verbauen Sie niemals den Zugriff auf das Netzgerät.
- Ziehen Sie bei längerem Nichtgebrauch oder beim Reinigen der Gerätes das Netzgerät aus der Steckdose.
- Überprüfen Sie in regelmäßigen Abständen die Unversehrtheit des Stromkabels und den Zustand der Steckdose. Es kann sich Staub und Schmutz zwischen den Kontakten ablagern, und dieses kann zum Ausbruch von Feuer führen.

Als Energy Star®-Partner hat Konica Minolta dafür gesorgt, dass das Gerät den „ENERGY STAR“-Richtlinien für Energieeinsparung entspricht.

Das CE-Zeichen zeigt an, dass die relevanten EG-Richtlinien (elektromagnetische Verträglichkeit) eingehalten werden und die vorgeschriebenen Konformitätsbewertungen (Prüfung und Einhaltung der Richtlinien) vorgenommen wurden. CE steht für Conformité Européenne.
Nach ISO 3744 bzw. ISO 7779 beträgt der Schallpegel weniger als 70 dB.
Inhaltsverzeichnis
Farbbeispiele 2
Bevor Sie beginnen 3
Für den richtigen und sicheren Gebrauch 4
Bezeichnung der Teile 9
Installation 9
Bevor Sie die „DiMAGE Scan Utility“-Software installieren. 9
Systemvoraussetzungen für die „DiMAGE Scan Utility“-Software ..... 10
Zusätzliche Systemvoraussetzungen 11
Adobe Photoshop Elements 11
Windows 12
Macintosh 14
Inbetriebnahme des Scanners .... 16
Bevor Sie den Scanner an den Computer anschließen. 16
Anschließen des USB-Kabels 16
Anschließen des Netzteils 17
Einschalten des Scanners 17
Trennen des Scanners vom Computer 17
Einlegen des Films in den Filmhalter....18
Der richtige Umgang mit Filmen. 18
Erkennen der Schichtseite 18
Einlegen von Filmstreifen 18
Einlegen von gerahmten Dias. 19
Einlegen eines Filmhalters in den Scanner 19
Verwendung des APS-Adapters AD-10 (optionales Zubehör) ..... 20
Ausgabe eines Filmhalters 21
Verwenden der „Easy Scan Utility“-Software 24
Grundlagen des Scannens 28
„DiMAGE Scan Utility“-Software starten 28
Grundlagen des Scannens. 28
Scanner-Einstellungen 29
Index-Registerkarte 29
Index-Scan durchführen 30
Bilder aus dem Index auswählen 30
Bilder drehen und spiegeln 31
Vollbildansicht-Button 32
Vorscan-Registerkarte 32
Vorscan durchführen 32
Das Verschiebehandwerkzeug 33
Das Zoomwerkzeug. 33
Autobeschneiden. 33
CHP-Button (für APS-Film) 33
Hauptscan durchführen 34
Grundlagen der Bildbearbeitung 36
Bildkorrektur-Registerkarte 36
Pixel Polish 37
„Auto Dust Brush“ 38
„Auto Dust Brush“ - Einstellen der Korrekturstärke ..... 38
Die Palette „Variationen“ 39
Die Palette „Helligkeit, Kontrast und Farbbalance“. 40
Eine Einführung in die Farblehre. 41
Vergleichen von Original und korrigiertem Bild 42
Korrekturen rückgängig machen und wiederherstellen 42
Die „DiMAGE Scan Utility“-Software verlassen 43
Scannen – Weiterführende Funktionen 44
Festlegen der Voreinstellungen 44
Helligkeitseinstellung-Registerkarte 46
Belichtungskorrekturwert sichern 47
Belichtungskorrekturwert laden. 47
Index-Scan – Weitere Funktionen ..... 48
Bildreihenfolge umkehren 48
Indexbild speichern. 49
Indexdatei speichern. 49
Indexdatei laden 49
Vorscan – Weitere Funktionen 50
Schärfepunkt (Autofokus) 50
Manueller Fokus 51
Arbeitsbereich manuell festlegen. 52
Automatische Helligkeitseinstellung (AE) 53
AE-Bereich wählen 53
Automatische Helligkeitskorrektur festsetzen 53
Scanner-Einstellungen manuell festlegen 54
Auflösung und Ausgabegröße 55
Beispiele für Scan-Einstellungen 56
Scan-Einstellung als Job abspeichern 57
Job löschen....57
Bildkorrektur – Weitere Funktionen 58
Weitere Werkzeuge zur Bildkorrektur 58
Digitale Kornreduktion 59
Die Palette Gradationskurven und Tonwertkorrektur. 60
Verwenden von Gradationskurven 60
Freihandzeichnen einer Gradationskurve 61
Einleitung zur Gradationskurvenkorrektur. 62
Histogrammkorrektur. 64
Automatische Einstellung von Gradationskurve und Histogramm ..... 65
Einleitung zur Histogrammkorrektur 66
Korrigieren des Weiß-, Schwarz- und Graupunktes 68
Einstellen der Werte für den Weiß- und Schwarzpunkt 69
Schnappschuss erstellen 69
Die Palette „Farbton, Sättigung und Helligkeit“ 70
Die Palette „Selektive Farbkorrektur“ 71
RGB und CMY....71
Unscharf maskieren. 72
Bildkorrekturen abspeichern 73
Bildkorrekturjobs laden 73
Scan-Assistent 74
„Batch Scan Utility“-Software....76
Batch Scan - Detaileinstellungen 78
Farbanpassung 80
Farbraum auswählen 80
Ausgabe-Farbräume 81
Einstellen des Monitor-ICC-Profils 82
Scanner-Farbprofile 82
Empfehlungen zur Farbanpassung. 83
Auto Dust Brush - Plug-In. 84
Bevor Sie das Plug-In installieren. 84
Installation - Windows 84
Installation - Macintosh 86
Anwendung des Auto Dust Brush Plug-In 87
Anhang....89
Glossar 89
Deinstallation der „DiMAGE Scan“-Software 90
Installierte Dateien/Ordner 91
Jobdatei-Liste 92
Hilfe bei Störungen. 94
Überprüfen der Software-Installation – Windows ......95
Technische Daten 96
Technische Hilfe 97
Garantie und Registrierung 97
Dokumentation 97
Datenblatt der Scan-Einstellungen 98
Farbbeispiele. 99
Konica Minolta ist eingetragenes Warenzeichen der Konica Minolta Holdings, Inc. DiMAGE eingetragenes Warenzeichen der Konica Minolta Camera, Inc. Microsoft, Windows, Windows 98, Windows Me, Windows 2000 Professional und Windows XP sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation. Macintosh, Apple und Power Macintosh sind eingetragene Warenzeichen der Apple Computer, Inc. Adobe und Photoshop sind eingetragene Warenzeichen der Adobe Systems Incorporated. CorelPhotoPaint ist ein eingetragenes Warenzeichen der Corel Corporation. Paint Shop Pro ist das Copyright der Met's Corporation. Andere Produkt- und Firmennamen sind Warenzeichen und eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Firmen.
Bezeichnung der Teile

Installation
⚠️ Bevor Sie die „DiMAGE Scan Utility“-Software installieren
Arbeitsspeicherresidente Programme wie z.B. eine Anti-Virus-Software oder Installationsüberwachungssoftware können die Installation fehlschlagen lassen. Entfernen Sie diese Programme oder schalten Sie sie aus, bevor Sie die Scannersoftware installieren. Installieren Sie die Programme erneut, bzw. schalten Sie sie wieder ein, nachdem die Installation abgeschlossen ist.
Verbinden Sie den Scanner NICHT mit dem Computer, bevor Sie die „DiMAGE Scan Utility“-Software installiert haben.
Systemvoraussetzungen für die „DiMAGE Scan Utility“-Software
Der Computer und das Betriebssystem müssen über eine vom Hersteller garantierte USB-Unterstützung verfügen. Um den Scanner benutzen zu können, muss Ihr System mindestens die folgenden Leistungsmerkmale aufweisen:
| Pentium 166 MHz oder schnellerer Prozessor. Pentium III Prozessor wird empfohlen. | PowerPC G3 oder besser. PowerPC G4 oder besser empfohlen. |
| Windows 98, 98 SE, 2000 Professional, Me oder XP. (Home/Professional). | Mac OS 8.6–9.2.2 Mac OS X 10.1.3–10.1.5, 10.2.1–10.2.8, 10.3–10.3.1 |
| Mindestens 64 MB freier Arbeitsspeicher. | Mindesten 64 MB Arbeitsspeicher zusätzlich zu den Anforderungen an das Mac OS einschließlich Anwendungen. |
| Freier Speicherplatz auf der Festplatte: 3 bis 10fache Größe der gescannten Bilddatei | |
| Monitor mit mindestens 800 x 600 Bildpunkten Auflösung und High Color Farben (16 Bit). Eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten wird empfohlen. | Monitor mit mindestens 800 x 600 Bildpunkten Auflösung und 32000 Farben. Eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten wird empfohlen. |
| USB-Anschluss (Ver. 2.0 oder 1.1) | |
| Empfohlene USB-Karten: Adaptec USB2connect 3100, Adaptec USB2connect 5100, Adaptec DuoConnect, Belkin Hi-speed USB 2.0 5-Port PCI, Belkin Hi-speed USB 2.0 2-Port PCI oder ein durch den Computer bereitgestellter Anschluss. | Apple USB-Anschluss |
| TWAIN-Treiber kompatibel mit Photoshop 6.0.1 und 7.0.1, Photoshop Elements 2.0, Paint Shop Pro 7.0, CorelPhotoPaint 11.0. | Plug-In kompatibel mit Photoshop 6.0.1 und 7.0.1 sowie Photoshop Elements 2.0 |
Hinweis: Computer-Systeme mit USB 1.1 erreichen nicht die angegebenen Scanzeiten. Benutzen Sie einen USB 2-Anschluss, um die maximale Scangeschwindigkeit zu erreichen.
Aktuelle Informationen zur Kompatibilität finden Sie im Internet unter:
Nordamerika: http://www.konicaminolta.us/
Europa: http://www.konicaminoltasupport.com
Zusätzliche Systemvoraussetzungen
| Beim Scannen mit: | PC / AT kompatible Computer | |
| 16 Bit Farbtiefe | 64 MB freier RAM128 MB empfohlen. | 400 MB frei auf Festplatte800 MB empfohlen. |
| Auto Dust Brush | 128 MB freier RAM256 MB empfohlen. | 600 MB frei auf Festplatte1,2 GB empfohlen. |
| Pixel Polish | 128 MB freier RAM256 MB empfohlen. | 600 MB frei auf Festplatte1,2 GB empfohlen. |
| Auto Dust Brush mit16 Bit Farbtiefe | 128 MB freier RAM256 MB empfohlen. | 1,0 GB frei auf Festplatte2,0 GB empfohlen. |
| Beim Scannen mit: | Macintosh Computer | |
| 16 Bit Farbtiefe | 128 MB freier RAM.256 MB empfohlen. | 400 MB frei auf Festplatte800 MB empfohlen. |
| Auto Dust Brush | 128 MB freier RAM.256 MB empfohlen. | 600 MB frei auf Festplatte1,2 GB empfohlen. |
| Pixel Polish | 128 MB freier RAM256 MB empfohlen. | 600 MB frei auf Festplatte1.2GB empfohlen. |
| Auto Dust Brush mit116 Bit Farbtiefe | 128 MB freier RAM256 MB empfohlen. | 1,0 GB frei auf Festplatte2,0 GB empfohlen. |
Mac OS 8.6 - 9.2.2: Weisen Sie der Easy Scan Utility oder der DiMAGE Scan Utility den oben aufgelisteten Arbeitsspeicher zu. Verwenden Sie die DiMAGE Scan Utility als Plug-In eines Bildbearbeitungsprogramms, erweitern Sie die Speicherzuweisung des Programms um die oben aufgelisteten Werte.
Ist die Utility unter Mac OS 8.6 \~ 9.2.2 über ein Bildbearbeitungsprogramm geöffnet, muss zur Verwendung der Pixel-Polish Funktion der größte unbenutzte Speicherblock für das OS mindestens 128 MB betragen. Überprüfen Sie bei geöffnetem Bildbearbeitungsprogramm vor dem Starten der Scanner-Utility die GRÖSSE des verfügbaren, unbenutzten Speichers. Schließen Sie alle anderen Anwendungsprogramme, wenn weniger als 128 MB Speicher zur Verfügung steht.
Adobe Photoshop Elements 2.0
Nehmen Sie sich die Zeit, Photoshop Elements 2.0 bei Adobe zu registrieren. Sie können das Produkt online, per Fax oder per E-Mail registrieren. Folgen Sie für eine Online-Registrierung den Anweisungen während der Installation. Die Informationen zur Registrierung per E-Mail oder Fax finden Sie im Ordner „Registration“, der sich im Ordner „Technical Information“ auf der „Adobe Photoshop Elements 2.0“-CD-ROM befindet.
| PC / AT kompatible Computer | Macintosh Computer |
| Pentium Prozessor | PowerPC Prozessor |
| Windows 98, 98 SE, Me, 2000, oder XP. | Mac OS 9.1, 9.2.x, oder Mac OS X 10.1.3 bis 10.1.5. |
| Internet Explorer 5.0, 5.5, oder 6.0. | 128 MB freier Arbeitsspeicher (mit virtuellem Speicher) |
| 128 MB freier Arbeitsspeicher | |
| 150 MB freier Festplattenspeicher | 350 MB freier Festplattenspeicher |
| Farbmonitor mit einer Grafikkarte für 256 Farben (8 Bit) oder mehr und einer Auflösung von 800 X 600 oder mehr. | |
Windows
In diesem Beispiel ist „C“ der Buchstabe der Festplatte und „D“ der des CD-ROM-Laufwerks. Die Laufwerksbuchstaben können sich auf verschiedenen Computern unterscheiden.
Schalten Sie den Computer ein und starten Sie Windows. Melden Sie sich als Administrator an, wenn Sie Windows XP oder 2000 verwenden.
Legen Sie die „DiMAGE Scan Utility“-CD-ROM in das CD-ROM-Laufwerk ein. Das „DiMAGE Scan Dual IV“-Setup-Fenster erscheint.
Klicken Sie auf „Die Installation von „DiMAGE Scan“ Dual IV wird gestartet“. Die Datei wird entpackt und der Installations-Assistent startet automatisch.
Gehen Sie wie folgt vor, wenn der Installations-Assistent nicht automatisch startet:
- Wählen Sie „Ausführen...“ aus dem Startmenü.
- Klicken Sie auf „Durchsuchen“ in der Dialogbox.
- Wählen Sie das CD-ROM-Laufwerk in der Dialogbox.
- Öffnen Sie den Ordner „Driver“.
- Öffnen Sie den Ordner „Deutsch“.
- Klicken Sie auf „Setup.exe“. Die Datei und der Pfad werden in der Dialogbox angezeigt:
D:\Driver\Deutsch\Setup.exe. Klicken Sie auf „OK“.


Der Assistent startet. Klicken Sie auf „Weiter >“.

Lesen Sie sich die Lizenzvereinbarungen sorgfältig durch und klicken Sie auf „Ja“, um mit der Installation fortzufahren. Wenn Sie nicht mit den Lizenzvereinbarungen einverstanden sind, klicken Sie auf „Nein“, um den Installations-Assistenten zu verlassen.

Macintosh
Schalten Sie den Computer ein. Legen Sie die „DiMAGE Scan Utility“-CD-ROM in das CD-ROM-Laufwerk. Das „DiMAGE Scan Utility“-CD-ROM Symbol erscheint auf dem Desktop. Klicken Sie doppelt auf das Symbol; es werden die Ordner „Driver“, „Acrobat Reader“ und „Manual“ angezeigt. Klicken Sie doppelt auf den Ordner „Driver“. Die Ordner mit den verschiedenen Sprachversionen werden angezeigt.  Driver Öffnen Sie den Ordner „Deutsch“      JapaneseEnglishFran Klicken Sie doppelt auf den „DiMAGE Scan Installer“. Der Installations-Startbildschirm erscheint.. Klicken Sie auf „Fortfahren...“, um die Installation zu starten.  Die Lizenzbestimmungen werden angezeigt. Klicken Sie auf „Akzeptieren“, wenn die Installation fortgesetzt werden soll. Wenn Sie mit den Bestimmungen nicht einverstanden sind, klicken Sie auf „Ablehnen“, um das Installationsprogramm zu verlassen. Wählen Sie im Fenster des Installationsprogramms oben links im Listenfeld die Option „Manuelle Installation“ und klicken Sie dann in die Kontrollkästchen derjenigen Programme, die Sie installieren möchten. Klicken Sie in das entsprechende Kontrollkästchen, wenn Sie eine Komponente nicht installieren wollen. Bestimmen Sie unten im Fenster des Installationsprogramms das Verzeichnis der Installation. Verwenden Sie das Installations-Zielpfad-Menü, um einen anderes Verzeichnis zu wählen oder anzulegen.   Klicken Sie auf „Installieren“, um mit der Installation zu beginnen. Vor der Installation müssen alle anderen Programme beendet werden. Klicken Sie zum Schließen aller aktiven Anwendungen auf „Fortfahren“. Die Installation wird fortgesetzt. Klicken Sie auf „Abbrechen“, um die Installation zu beenden.  Nach erfolgreicher Installation wird eine entsprechende Meldung angezeigt. Klicken Sie auf „Neustart“, um das Installationsprogramm zu beenden und den Computer neu zu starten. Klicken Sie auf „Beenden“, um das Installationsprogramm ohne Neustart des Computers zu beenden. Klicken Sie auf „Fortfahren“, um weitere Installationen vorzunehmen.  Überprüfen Sie nach dem Neustart, dass sich die gewählten „DiMAGE Scan“-Anwendungen im gewählten Zielverzeichnis befinden. Drucken Sie sich die „Bitte Lesen“-Datei aus. Wenn die Option „DSDual4-Plug-In“ gewählt wurde, können Sie das „DS Dual4 Plug-in“-Zusatzmodul einfach per Drag & Drop in den Import/Export-Ordner einer Bildbearbeitungs-Software, die Photoshop-Plug-Ins unterstützt, ziehen. Dies erlaubt es, die „DiMAGE Scan Utility“-Software direkt aus dieser Anwendung heraus zu starten. Inbetriebnahme des Scanners
Bevor Sie den Scanner an den Computer anschließen
Bevor Sie den Scanner an einen Computer anschließen, muss die DiMAGE Scan Utility installiert werden. Die Installation wird auf den Seiten 9 bis 15 beschrieben.
Der Scanner sollte auf eine ebene, stabile Fläche gestellt werden. Er sollte vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt in einer trockenen, gut belüfteten Umgebung stehen. Schließen Sie den Scanner niemals an, während Daten zwischen Computer und Peripheriegeräten übertragen werden.Anschließen des USB-Kabels
Verbinden Sie das A-Ende des USB-Kabels mit dem USB-Anschluss des Scanners und das B-Ende des Kabels mit einem USB-Anschluss des Computers. Der Scanner sollte direkt mit dem Computer verbunden werden. Der Einsatz eines USB-Hubs kann die einwandfreie Funktion des Gerätes stören.  Beim erstmaligen Anschluss des Scanners an einen Rechner mit Windows 98, 98SE oder 2000 Professional öffnet sich der Dialog „Neue Hardware gefunden – USB Gerät“. Eine Aktion ist jedoch nicht erforderlich. Beim Anschluss unter Windows 2000 kann die Nachricht „Digitale Signatur nicht gefunden. Soll die Installation fortgesetzt werden?“ erscheinen. Klicken Sie auf „Ja“ (bzw „Ok“), um die Installation fortzusetzen. Beim erstmaligen Anschluss des Scanners an einen Rechner mit Windows XP öffnet sich der Dialog „Neue Hardware gefunden – USB Gerät“. Es erscheint eine Nachricht, die sich auf einen „Windows Logo Test“ bezieht. Klicken Sie auf „Trotzdem fortfahren“, um die Installation fertig zu stellen.Anschließen des Netzteils
1. Schließen Sie das Netzgerätekabel am Scanner an. 2. Stecken Sie das Netzteil in eine Steckdose. Einschalten des Scanners
Stellen Sie sicher, dass die Filmkammertür des Scanners geschlossen ist; mit geöffneter Filmkammertür kann sich der Scanner nicht initialisieren. Schalten Sie den Scanner durch Drücken des Hauptschalters ein. Starten Sie nun den Computer. Wenn die „DiMAGE Scan Utility“-Software gestartet wird, blinkt die Bereitschaftsanzeige (1) während der Initialisierung. Der Scanner ist betriebsbereit, wenn die Bereitschaftsanzeige konstant leuchtet.  Ausschalten des Scanners
Trennen Sie niemals den Scanner vom Computer, wenn die Bereitschaftslampe blinkt!
Schließen Sie die „DiMAGE Scan Utility“-Software. Stellen Sie sicher, dass die Bereitschaftslampe nicht blinkt und schalten Sie den Scanner aus. Sie können nun die Kabelverbindung trennen.Einlegen des Films in den Filmhalter
Der richtige Umgang mit Filmmaterial
Um bestmögliche Scanresultate zu erzielen, sollten Filmhalter und Film staubfrei und sauber sein. Arbeiten Sie mit dem Filmmaterial nur in staubfreien, sauberen Umgebungen. Berühren Sie den Film immer nur an den Rändern, um Fingerabdrücke oder Schmutz auf dem Film zu vermeiden. Spezialhandschuhe für den sicheren Umgang mit Filmmaterial, antistatische Reinigungstücher, Reinigungspinsel und Staubentferner können Sie in Fotofachgeschäften erhalten. Spezieller Filmreiniger kann benutzt werden, um Öl- und Fettrückstände oder Schmutz zu entfernen. Beachten Sie dabei stets die Anweisungen der Hersteller des Reinigungsmaterials.Erkennen der Schichtseite
Beim Scannen sollte die Schichtseite des Filmes immer unten sein. Die Schichtseite ist matter als die unbeschichtete Seite. Wenn die Abbildungen spiegelverkehrt zu sehen sind, ist die Schichtseite oben. Sollte es anhand der Abbildungen nicht erkennbar sein, ob sich der Film spiegelverkehrt im Halter befindet oder nicht, können Sie auch die Zahlen und Buchstaben am Rande des Films als Anhaltspunkt nehmen. Diese müssen, genau wie die Abbildung, korrekt lesbar sein. Bei gerahmten Dias ist die Schichtseite der Bilder die Seite, auf der der Herstelleraufdruck auf dem Rahmen zu sehen ist.Einlegen von Filmstreifen
Es können Filmstreifen mit bis zu sechs Bildern in den Filmhalter FH-U1 eingelegt werden. Um den Filmhalter zu öffnen, heben Sie den Schnappverschluss an und öffnen Sie die Klappe (1). Legen Sie den Film mit der Schichtseite nach unten unter die vorstehenden Laschen ein (2). Richten Sie die Bilder am Rahmen des Filmhalters aus. Schließen Sie vorsichtig die Klappe, bis der Schnappverschluss einrastet. Achten Sie darauf, den Film während dieses Vorgangs nicht zu bewegen. Einlegen von gerahmten Dias
In den Diahalter können bis zu vier Diarahmen oder gerahmte APS-Dias eingesetzt werden. Die Diarahmen müssen dicker als 1 mm und dünner als 2 mm sein. Verwenden Sie keine in Glas gerahmten Dias. Das Glas bricht das Licht und führt so zu schlechteren Scan-Ergebnissen. Lassen Sie keine Rahmen im Filmhalter zurück. Halten Sie den Diahalter so, dass die Öffnungen nach oben zeigen und die möglicherweise vorhandenen Nummern auf den Diarahmen oben sind und auf dem Kopf stehen. Legen Sie die Dias mit der Schichtseite nach unten ein. Legen Sie die Dias immer horizontal und nicht vertikal ein, damit das gesamte Bild gescannt werden kann. Einlegen eines Filmhalters in den Scanner
Bevor Sie den Scanner benutzen, müssen Sie die „DiMAGE Scan Utility“-Software installieren.. Schalten Sie den Scanner nur ein, wenn die Filmkammertür geschlossen ist. Starten Sie danach die Software. Legen Sie den Filmhalter erst in den Scanner ein, wenn die Software gestartet und die Scanner-Initialisierung abgeschlossen ist. Die Bereitschaftsanzeige blinkt während der Initialisierung. Wenn die Bereitschaftsanzeige dauerhaft leuchtet, schieben Sie die Filmkammertür bis zur Markierung für Kleinbildfilmhalter nach unten (1). Schieben Sie den Filmhalter in Pfeilrichtung in den Scanner. Achten Sie dabei darauf, dass der Filmhalter waagerecht und gerade eingelegt wird. (2). Schieben Sie den Filmhalter vorsichtig bis zur Markierung (2) in den Scanner. Der Filmhalter wird während des Scanvorgangs automatisch weiter in den Scanner eingezogen. Achten Sie bitte immer darauf, dass der Filmhalter ungehindert eingezogen werden kann. Verwendung des APS-Adapter AD-10 (optionales Zubehör)
APS-Filme (Advanced Photo System) können mit dem APS-Filmhalter AD-10 gescannt werden. Der Film muss bereits entwickelt sein. Die Markierung 4 am Ende des Films sollte weiß hinterlegt sein. Achten Sie darauf, keine unentwickelten Filmpatronen in den Adapter einzulegen. Schieben Sie die Filmkammer-Entriegelung (1) nach oben, bis sich die Filmkammertür öffnet (2). Die Filmkammer-Entriegelung bleibt in ihrer Position, bis die Filmkammertür wieder geschlossen wird. Legen Sie den Film (3) wie gezeigt in den Filmhalter ein und schließen Sie die Filmkammertür (4). Die Filmkammer-Entriegelung (5) bewegt sich in ihre Ausgangsposition zurück. Wenn die Bereitschaftsanzeige dauerhaft leuchtet, öffnen Sie die Filmkammertür am Scanner bis zur Markierung für den APS-Adapter. Legen Sie den APS-Filmhalter mit den Scannerkontakten auf der Oberseite vorsichtig bis zum Anschlag ein. Der Scanner erkennt den Film automatisch und zieht ihn ein. Entnehmen Sie den Filmhalter nicht bevor der Film vollständig zurückgespult wurde (siehe Seite 21).    Sollte der Scanner bei APS-Scanvorgängen merkwürdige Geräusche machen oder die Warnmeldung „Filmtransport-Fehler“ erscheinen, entnehmen Sie den Filmhalter sofort wie nachfolgend beschrieben. (S. 21) und setzen Sie ihn nicht erneut ein. Nehmen Sie Kontakt mit dem Konica Minolta Service auf.Ausgabe eines Filmhalters
Drücken Sie die Quickscan-/Ausgabetaste am Scanner oder klicken Sie in der „DiMAGE Scan Dual Utility“-Software auf den Filmausgabe-Button, damit der Filmhalter wieder ausgegeben wird. Der Scanner schiebt den Filmhalter wieder in die Ausgangsposition. Bitte berühren Sie den Filmhalter nicht, während dieser bewegt wird. Schalten Sie den Scanner wieder an, wenn er ausgeschaltet wurde, ohne den Filmhalter vorher auszuwerfen. Der Filmhalter wird dann automatisch ausgegeben. APS-Filme im APS-Adapter werden bei Betätigung der Ausgabetaste automatisch zurückgespult. Entnehmen Sie den Film erst, wenn der Rückspulmotor nicht mehr aktiv ist. Schließen Sie die Filmkammertür, wenn der Scanner nicht in Gebrauch ist.  DiMAGE Scan Launcher
Durch Drücken der „Quick Scan“-Taste können verschiedene „DiMAGE Scan“-Anwendungen gestartet werden. Sobald Sie die „Quick Scan“-Taste drücken, erscheint der „DiMAGE Scan Launcher“. Klicken Sie einfach auf einen der Buttons, um die entsprechende Anwendung zu starten. Es sollte sich dabei kein Filmhalter im Scanner befinden; bei geöffneter Scanner-Anwendung ist die „Quick Scan“-Taste inaktiv. Nähere Informationen zu den einzelnen Scanner-Anwendungen finden Sie auf folgenden Seiten: DS Dual4 Utility - Seite 28 Easy Scan Utility - Seite 23 Batch Scan Utility - Seite 76  „Quick Scan“-Taste  Die Launcher-Software kann verwendet werden, um eine Bildbearbeitungs-Anwendung zu öffnen, mit der der Scanner verwendet werden soll. Um die Anwendung festzulegen, klicken Sie auf den „Ansicht“-Button (1); die Dialogbox „Öffnen“ erscheint. Klicken Sie auf die Anwendung, die automatisch geöffnet werden soll. Klicken Sie auf „Öffnen“ (2), um den Vorgang fertig zu stellen; der Name der Anwendung wird angezeigt (3).  Die „Quick Scan“-Taste kann dazu verwendet werden, eine einzelne Anwendung direkt zu starten. Wählen Sie einfach die Anwendung aus dem Listenfeld im unteren Bereich des Launchers; jedes Mal, wenn die „Quick Scan“-Taste gedrückt wird, wird diese Anwendung durch die Launcher-Software gestartet. „EASY SCAN UTILITY“-SOFTWARE
Die „Easy Scan Utility“-Software ist eine einfach zu bedienende Scansoftware mit Automatik-Funktionen. Die Utility-Software arbeitet als eigenständiges Programm und kann nicht über ein anderes Anwendungsprogramm gestartet werden. Folgende Einstellungen werden von der „Easy Scan Utility“-Software automatisch vorgenommen: - Automatische Scharfeinstellung für jede Kleinbildvorlage, oder das erste Bild eines APS-Filmes. - Index-Scan Vorgabe für Kleinbildfilm: Geschwindigkeit (S. 45). - Farbtiefe: 8 Bit. - Mehrfach-Scan: AUS. - Automatischer Arbeitsbereich: innerhalb des Bildrahmens (S. 33). - sRGB Ausgabe bei aktivierter Farbanpassung. (S. 80) - AE (Automatische Helligkeitseinstellung) für alle Filme, außer bei S/W-Positivfilm.„Easy Scan Utility“-Software starten
Die Filmtür des Scanners muss komplett geschlossen sein, bevor der Scanner eingeschaltet und die Software gestartet wird. Windows Macintosh
Öffnen Sie den Ordner „DS Dual4“ und klicken Sie doppelt auf das „DS Dual4 Easy“-Symbol. Verwenden der „Easy Scan Utility“-Software
Wenn die „Easy Scan Utility“-Software gestartet wird, öffnet sich der „Easy Scan“-Assistent. Folgen Sie einfach den Anweisungen des Assistenten, um Bilder zu scannen.  Ein Bildschirm erscheint, der Sie auffordert, einen Filmhalter einzulegen. Legen Sie einen Film in den Filmhalter und legen Sie den Filmhalter in den Scanner ein. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt „Einlegen des Filmhalters“ der Scanner-Bedienungsanleitung. Wenn Sie einen optionalen APS-Adapter verwenden, wird ein Index-Scan durchgeführt und das nächste Fenster wird übersprungen. Die APS-Auto-Erkennungsfunktion stellt den Filmtyp automatisch hinsichtlich Farbe und S/W bzw. Positiv- und Negativmaterial ein. -Die Status-Leiste im oberen Bereich jedes Fensters zeigt Anweisungen an oder beschreibt Funktionen näher, auf die der Mauszeiger zeigt. Um die „Easy Scan Utility“-Software zu verlassen, klicken Sie auf „Beenden >“ in der unteren linken Ecke des Fensters. Der Filmhalter wird automatisch ausgegeben. Hinweis (Macintosh)
Um einen Indexscan, Vorscan oder Hauptscan abzubrechen, nachdem er bereits gestartet wurde, klicken Sie auf den Abbrechen-Button in der Fortschritts-Dialogbox und halten Sie die Maustaste gedrückt, oder drücken Sie die Befehls- und die Punkt (.)-Taste und halten Sie sie gedrückt, bis der Scanvorgang unterbrochen wird. Wenn der Index-Scan fertig gestellt wurde, werden Miniaturbilder von allen Bildern im Filmhalter angezeigt. Klicken Sie auf das zu scannende Bild. Der Rand wird markiert, um die Auswahl anzuzeigen. Es kann nur ein Bild ausgewählt werden. Wenn Sie den optionalen APS-Adapter verwenden, entsprechen die Nummern der Miniaturbilder den Nummern der Bilder auf dem Film.  Wählen Sie das zu scannende Bild aus. Wenn Sie mit dem optionalen APS-Adapter scannen, werden mehr Miniaturbilder erzeugt, als angezeigt werden können. Scroll-Pfeile erscheinen auf der Seite des Fensters. Das Einzelpfeil-Symbol scrollt immer eine Zeile, das Doppelpfeil-Symbol zwei Zeilen. Wählen Sie eine Bildbearbeitung oder drehen Sie das Bild, falls notwendig. Wenn eine Bildbearbeitungsfunktion einmal gewählt wurde, bleibt sie solange aktiv, bis sie deaktiviert wird. Klicken Sie auf das „Bild einstellen“-Kontrollkästchen, um in den Bildschirm „Bild einstellen“ zu gelangen, wo Sie Helligkeit, Kontrast und Sättigung einstellen können. Klicken Sie erneut auf das Kontrollkästchen, um direkt zum Auswahl-Bildschirm zurückzukehren. flowchart
graph LR
A["Data processing"] --> B["Feature extraction"]
B --> C["Validation"]
C --> D["Outputting"]
D --> E["Final Output"]
Grundlagen des Scannens
„DiMAGE Scan Utility“-Software starten
Starten Sie die „DiMAGE Scan Utility“-Software nicht, wenn sich ein Filmhalter im Scanner befindet oder die Filmkammertür geöffnet ist. Die Software kann auch von anderen Programmen aus gestartet werden. Informationen hierüber finden Sie im Abschnitt „Installation“. Windows Macintosh
Öffnen Sie den „DS Dual4“-Ordner und klicken Sie doppelt auf das „DS Dual4 Utility“-Symbol. Grundlagen des Scannens
Bitte lesen Sie sich den Abschnitt „Grundlagen des Scannens“ sorgfältig durch, bevor Sie weitere Kapitel lesen. Ein Filmhalter muss in den Scanner eingelegt werden, bevor ein Scanvorgang durchgeführt werden kann. Informationen hierzu und weitere Hinweise zur Handhabung von Filmen finden Sie in dieser Bedienungsanleitung. Im Verlauf eines Scanprozesses können drei verschiedene Scanvorgänge einzeln oder in Kombination ablaufen:| Indexscan | Ein Indexscan stellt Miniaturbilder jedes Bildes eines Kleinbild- oder APS-Filmhalters dar. Es empfiehlt sich, einen Indexscan durchzuführen, wenn Sie mehrere Bilder eines Filmes scannen wollen oder einzelne Bilder aus einer Serie ähnlicher Bilder auswählen wollen. |
| Vorscan | Ein Vorscan zeigt eine Vorschau eines einzelnen Bildes. Mithilfe der Vorschau können Sie den Arbeitsbereich festlegen und die vielfältigen Bildkorrekturwerkzeuge der Scanner-Software einsetzen. |
| Hauptscan | Ein Hauptscan liefert fertige Bilder zum Abspeichern oder Exportieren. Die Bildgröße, Auflösung und das Dateiformat müssen vorher festgelegt werden. |
Scanner-Einstellungen
Das Filmformat und der Filmtyp müssen vor dem Scanvorgang festgelegt werden. Als Filmtyp kann zwischen Farbe und Schwarz/Weiß-Material sowie Dia- und Negativfilm gewählt werden. Diafilm ist Positiv-Material und Film für Fotoabzüge ist Negativ-Material. Bei APS-Film kann auch eine automatische Filmtypenerkennung verwendet werden, wobei der Scanner automatisch den richtigen Filmtyp auswählt. Das Filmformat und der Filmtyp können in den Listenfeldern in der linken oberen Ecke des Hauptfensters gewählt werden. Sollte die Kombination der Einstellungen nicht kompatibel sein, erscheint eine Warnmeldung und der Scanvorgang kann nicht durchgeführt werden.  Das Hauptfenster und die Index-Registerkarte Index-Scan durchführen
Klicken Sie auf den Index-Scan Button im Hauptfenster, wenn ein Filmhalter in den Scanner eingelegt ist. Es werden alle Bilder im Filmhalter gescannt. Die Bildnummer des Miniaturbildes entspricht der Bildnummer im Filmhalter. Ein Vor- und Hauptscan kann auch ohne vorherigen Index-Scan durchgeführt werden.  Klicken Sie zum Abbrechen des Index-Scans auf die Abbrechen-Taste in der Dialogbox, oder drücken Sie die Escape-Taste (Windows) oder gleichzeitig die Befehls-Taste und die Punkt-Taste (Mac OS). Die Miniaturbilder werden so lange angezeigt, bis ein weiterer Index-Scan durchgeführt wird oder das Filmformat oder der Filmtyp geändert werden. Zur Initialisierung der Index-Anzeige und Löschen der bisherigen Indexbilder drücken Sie gleichzeitig die Strg-, Umschalt- und R-Taste (Windows) oder die Befehls-, Umschalt- und R-Taste (Mac OS).Bilder aus dem Index auswählen
Die Index-Anzeige erlaubt es Ihnen, ein einzelnes oder mehrere Bilder eines Index-Scans für den Vor- oder Hauptscan auszuwählen. Ausgewählte Bilder können auch schon in der Index-Anzeige gedreht oder gespiegelt werden. Klicken Sie einfach auf ein Miniaturbild, um es auszuwählen. Das ausgewählte Bild erhält einen dunklen Rahmen.  Klicken Sie zur Auswahl mehrerer Bilder mit gedrückt gehaltener „Strg“-Taste (Windows) bzw. Befehls-Taste (Mac OS) die gewünschten Bilder nacheinander an. Ausgewählte Bilder erhalten einen dunklen Rahmen. Klicken Sie ein Bild mit gedrückt gehaltener „Strg“- (Windows) bzw. Befehls-Taste (Mac OS) erneut an, um die Auswahl aufzuheben. Klicken Sie zur Auswahl einer Serie bei gedrückt gehaltener Umschalt-Taste das erste und letzte Bild an. Drücken Sie zur Auswahl aller Bilder gleichzeitig die „Strg“- (Windows) bzw. Befehls-Taste (Mac OS) und die A-Taste.Bilder drehen und spiegeln
Die Ausrichtung von Bildern nach einem Indexscan oder Vorscan kann mit dem Drehen- oder Spiegeln-Button geändert werden. natural_image
Row of grayscale control buttons with geometric and directional icons (no text or symbols)natural_image
Black-and-white photo of a person in a suit with a small inset showing a pixelated graphic (no readable text or symbols)natural_image
Black-and-white photo of a mechanical device with a highlighted section showing a pixelated graphic overlay (no readable text or symbols)natural_image
Exterior view of a small animal-shaped object with horns, placed on grassy ground near a stone wall (no visible text or symbols)natural_image
Black-and-white photo of a small metallic object on a gravel surface, with a control panel icon in the corner (no readable text or symbols)natural_image
Black-and-white photo of a futuristic spacecraft or spacecraft with a flag symbol above it, no visible text or symbols on the main subject.Vollbildansicht-Button
Normalerweise werden Miniaturbilder und Bilder des Vorscans je nach Größe und Auflösung dargestellt. Wenn die Anzahl der Bilder zu groß oder zu klein für den Anzeigebereich wird, können Sie durch Anklicken des Vollbildansicht-Buttons die Bilder automatisch in ihrer Größe so ändern lassen, dass alle Bilder angezeigt werden können. Wenn Sie den Vollbildansicht-Button erneut anklicken, werden die Bilder wieder in der ursprünglichen Größe dargestellt. Die Vorscan-Funktionen, das Verschiebehandwerkzeug und Zoomwerkzeug können nicht benutzt werden, wenn die Vollbildansicht aktiv ist. Vorscan-Registerkarte
Vorscan durchführen
Wenn ein Indexscan durchgeführt wurde, wählen Sie das Miniaturbild zum Vorscan aus. Klicken Sie auf den Vorscan-Button im Hauptfenster. Ein Doppelklick auf einen Rahmen eines Indexbildes wird ebenfalls den Vorscan durchführen, auch wenn kein Bild in dem Rahmen dargestellt wird. Die Vorscan-Anzeige erscheint automatisch. Das Verschiebehandwerkzeug
Die Verschiebehand steht nur zur Verfügung, wenn das Bild so weit vergrößert wurde, dass es nicht mehr in den Vorscan-Anzeigebereich passt. Klicken Sie auf den Verschiebehandwerkzeug-Button. Klicken Sie nun mit der Verschiebehand auf das Bild und verschieben Sie bei gehaltener Maustaste das Bild in die gewünschte Richtung. Das Verschiebehandwerkzeug kann bei der Vollbildansicht nicht verwendet werden (S. 31).Das Zoomwerkzeug
Das Vorschaubild kann zur genauen Betrachtung vergrößert oder verkleinert werden. Klicken Sie auf den Zoomwerkzeug-Button. Klicken Sie nun auf das Bild, um es zu vergrößern. Um es zu verkleinern, halten Sie die Umschalt-Taste (Windows) oder die Alt-Taste (Mac OS) gedrückt und klicken Sie auf das Bild. Wenn die maximale Vergrößerung oder Verkleinerung erreicht ist, verschwindet das Plus- oder Minuszeichen aus dem Symbol. Das Zoomwerkzeug kann bei der Vollbildansicht nicht verwendet werden (S. 31). natural_image
Close-up of a flower with visible petals and stamens, no text or symbols presentnatural_image
Close-up of a flower bud with magnifying glass highlighting the center (no text or symbols)Autobeschneiden
Der Arbeitsbereich wird automatisch so festgelegt, dass der Filmrand bzw. der Diahalter nicht im Scan erscheinen. Durch nachfolgendes Anklicken des Autobeschneiden-Buttons werden die folgenden Funktionen angewählt: Bildausschnitt außen, Bildausschnitt innen und gesamtes Fenster. Der Auswahlrahmen wird durch eine gestrichelte Linie dargestellt. Der Arbeitsbereich kann auch manuell eingestellt werden (S. 52). Wenn die oben beschriebenen Werkzeuge verwendet werden, wird nur der entsprechende Bildausschnitt angezeigt.CHP-Button (für APS-Filme)
Bei Verwendung des APS-Filmhalters (optionales Zubehör) können Sie durch nachfolgendes Anklicken des CHP-Buttons schnell und einfach den Bildausschnitt aus den Standard-APS-Bildformaten C, H und P auswählen. Der Auswahlrahmen kann noch durch Klicken innerhalb des Rahmens und Bewegen der Maus mit gehaltener Maustaste bewegt oder manuell verändert werden (S. 52). Bei Verwendung der Bildkorrekturen wird nur der Bereich innerhalb des Auswahlrahmens angezeigt. natural_image
Black-and-white photo of a smiling child waving, with a software interface showing a 'AUTO' button (no readable text or symbols on the image itself)Hauptscan durchführen
Bevor Sie den Hauptscan durchführen, müssen die Ein- und Ausgabeparameter des Scanners eingestellt werden. Sie können die Parameter zwar einzeln eingeben, aber die „DiMAGE Scan Utility“-Software stellt Ihnen dazu eine viel einfachere Möglichkeit zur Verfügung – die „Job-Funktion“. Diese Funktion lädt automatisch Einstellungen für eine Vielzahl von späteren Verwendungsmöglichkeiten der Bilder. Der Einstellungsdialog erscheint links von den Anzeigebereichen des Indexscans und des Vorschauscans. Die „DiMAGE Scan Dual4 Utility“-Software verfügt über mehr als 100 vorkonfigurierte Jobs, die eine breite Palette weiterer Verwendungsmöglichkeiten der Bilder abdecken. Sie können auch eigene Job-Dateien erstellen (S. 52). Eine Liste der vorkonfigurierten Jobs finden Sie auf Seite 92 dieser Bedienungsanleitung.  -Die Bildgröße basiert auf den insgesamt im Bild vorhandenen Pixeln und kann sich je nach gewähltem Dateiformat von der Größe der gespeicherten Datei unterscheiden. Klicken Sie auf den „Job laden“-Button. Das Jobauswahl- Listenfeld öffnet sich. Wählen Sie eine Jobkategorie aus der Liste aus.  Klicken Sie auf einen Job-Namen, um den Job auszuwählen. Die Jobnamen können chronologisch oder alphabetisch sortiert werden, indem Sie die Sortierung unten in dem Dialog auswählen. Die Einstellungen für den Hauptscan werden auf der rechten Seite des Fensters angezeigt. Die Einstellungen der jeweiligen Jobs ändern sich mit dem Filmformat. Bestätigen Sie Ihre Auswahl mit „OK“.  Sobald ein Job ausgewählt wurde, erscheint ein Auswahlrahmen auf dem Bild. Der Auswahlrahmen ist proportional zu der gewählten Verwendung des Bildes. Die Größe des Auswahlrahmens kann noch verändert werden, die Verhältnisse bleiben jedoch bestehen. Die Eingabe-/ Ausgabegrößen werden automatisch der Veränderung angepasst. Klicken Sie auf den Hauptscan-Button im Hauptfenster, um den Scanvorgang durchzuführen. Wenn die „DiMAGE Scan Utility“-Software aus einem anderen Programm gestartet wurde, wird das Bild automatisch in das jeweilige Programm übertragen. Wenn die „DiMAGE Scan Utility“-Software nicht aus einem anderen Programm gestartet wurde, erscheint der Dialogbox „Speichern unter...“. Bestimmen Sie in der Dialogbox „Speichern unter...“ den Dateinamen, das Format und das Verzeichnis der Bilddatei. Werden mehrere Bilder in Serie gescannt, kann jedem Bild eine zweistellige Nummer hinzugefügt werden: klicken Sie das Kontrollkästchen „Fortlaufende Nummer wurde hinzugefügt“ und geben Sie die erste Nummer ein. Die Kompressionsrate muss gewählt werden, wenn Sie das Bild als JPEG-Datei speichern. Klicken Sie auf den Speichern-Button, um den Hauptscan durchzuführen.  | JPEG | Die Datei kann komprimiert werden. Die Kompressionsrate kann beim Speichern gewählt werden. Je höher die Kompressionsrate, desto kleiner wird die Bilddatei, aber desto schlechter wird auch die Bildqualität. |
| TIFF | Eine hochauflösende Bitmapdatei, die plattformunabhängig auf jedem Computer geöffnet werden kann. Die Farbtiefe dieses Formates kann in den Einstellungen (S. 45) festgelegt werden. |
| BMP | Das Dateiformat Bitmap wird von Windows benutzt. Dateien dieses Formats können in dem Windows Zubehör-Programm „Paint“ geöffnet werden. |
| PICT | Dieses Dateiformat wird von Mac OS benutzt. Dateien dieses Formats können in dem Programm „Simple Text“, das zu Mac OS gehört, geöffnet werden. Die maximale Breite beträgt in diesem Format 4096 Pixel. |
GRUNDLAGEN DER BILDBEARBEITUNG
Bildkorrektur-Registerkarte
Dieses Kapitel enthält Informationen über grundlegende Bildkorrekturfunktionen. Weitere Funktionen finden Sie im Kapitel „Bildkorrektur – Weitere Funktionen“ auf den Seiten 58 bis 73. Das Vorscan-Bild oder das ausgewählte Miniatur-Bild aus dem Indexscan wird im Anzeigebereich der Bildkorrektur angezeigt, wenn Sie die Bildkorrektur-Registerkarte wählen. Wenn noch kein Vorscan für das Bild durchgeführt wurde, startet der Vorgang automatisch.  Die Größe des Hauptfensters kann durch Ziehen der rechten unteren Fensterecke geändert werden. Wenn die Vollbildansicht aktiviert ist, ändert sich die Größe des Bildes automatisch so, dass das Bild den Anzeigebereich voll ausfüllt. Sobald mit „Pixel Polish“ oder in der Bildkorrektur-Registerkarte eine Änderung der Vorschau vorgenommen wurde, färbt sich die Registerkarte rot (unter Windows) oder es erscheint ein Stern auf der Bildkorrektur-Registerkarte (unter Mac OS). Pixel Polish
Pixel Polish korrigiert Bilder automatisch oder benutzerdefiniert. Informationen über die Systemvoraussetzungen finden Sie auf Seite 11 dieser Bedienungsanleitung. Pixel Polish kann bei S/W-Material und bei einer Farbtiefe von „16-bit“ oder „16-bit linear“ (S. 30) nicht verwendet werden. Der Effekt von Pixel Polish wirkt sich auf den Bildbereich des Vorscans aus. Wenn das Bild nach der Anwendung von Pixel Polish beschnitten wird, klicken Sie auf den „Vorscan beschneiden“-Button (S. 38), um das Ergebnis zu betrachten. Klicken Sie auf den „Pixel Polish“-Button im Hauptfenster, um die Bilder im Filmhalter automatisch zu korrigieren; vorherige Korrekturen werden hierbei verworfen. Die Korrektur erfolgt beim Vorscan. Pixel Polish bleibt solange aktiviert, bis die Funktion deaktiviert wird; klicken Sie hierzu erneut den „Pixel Polish“-Button. Um Korrekturen, die Sie vor der Anwendung von Pixel Polish gemacht haben, erneut auf das Bild anzuwenden, öffnen Sie die „Pixel Polish“-Registerkarte und klicken Sie den Rückgängig-Button.  Um benutzerdefinierte Korrekturen vorzunehmen, klicken Sie auf die „Pixel Polish“-Registerkarte. Falls noch kein Vorscan durchgeführt wurde, führt der Scanner automatisch einen Vorscan durch. Klicken Sie auf die Optionsschaltfläche „Benutzerdefiniert“. Klicken Sie auf die Beschreibung im Listenfeld, die am Besten auf das Bild zutrifft. Um die Markierung einer Beschreibung wieder rückgängig zu machen, klicken Sie erneut darauf (Windows) oder drücken Sie die Befehls-Taste und klicken erneut darauf (Mac OS). Der „Alles anwenden“-Button wendet die benutzerdefinierten Korrekturen auf alle Bilder im Filmhalter an. Um die Automatik-Korrekturen erneut auf die Bilder anzuwenden, klicken Sie auf die Optionsschaltfläche „Automatik“ und dann den „Alles anwenden“-Button. „Auto Dust Brush“
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Close-up of a small insect perched on a flower bud (no visible text or symbols)natural_image
Abstract grayscale image with blurred, indistinct shapes and no visible text or symbolsnatural_image
Close-up of a caterpillar in flight, showing body structure and wing (no text or symbols visible)„Auto Dust Brush“ - Einstellen der Korrekturstärke
Der Grad der Korrekturstärke der „Auto Dust Brush-Funktion kann eingestellt werden. Klicken Sie auf den Voreinstellungen-Button im Hauptfenster, um die Voreinstellungs-Diaologbox zu öffnen. Stellen Sie den Grad der Korrekturstärke mit dem Schieberegler ein und klicken Sie dann auf „OK“. Führen Sie einen Scan durch, um die Korrekturwerte zu überprüfen. 38 Grundlagen der Bildbearbeitung
Die Palette „Variationen“
Die Palette „Variationen“ stellt Bilder mit unterschiedlichen Korrektuten zum Vergleich dar und dient zur Vereinfachung der Bildkorrektur vor allem für in der Bildverarbeitung unerfahrenere Benutzer. Klicken Sie auf den Variationen-Button, um die Palette darzustellen.  Klicken Sie auf den Pfeil neben dem Variationen-Listenfeld (1), um die Bildeigenschaft, die korrigiert werden soll, zu wählen: Farbbalance, Helligkeit und Kontrast oder Sättigung. Jede Palette zeigt korrigierte Beispielbilder um das ursprüngliche Bild in der Mitte herum.  Klicken Sie auf das beste Bild (2). Das ausgewählte Bild rückt an die Stelle des ursprünglichen Bildes in der Mitte und um dieses werden weitere korrigierte Beispielbilder angezeigt., und die Veränderungen werden auf das Vorscan-Bild übertragen. Dieser Vorgang kann so oft wiederholt werden, bis das Bild dem gewünschten Ergebnis entspricht. Durch Anklicken des Zurücksetzen-Buttons wird das ursprüngliche Bild wiederhergestellt. Der Unterschied zwischen den Beispielbildern kann verändert werden. Durch Bewegen des Variationenreglers oder durch Eingabe eines Wertes in das Textfeld kann der Grad der Veränderung eingestellt werden. Der voreingestellte Wert ist 10. Die Veränderung kann schrittweise zwischen 0 und 20 eingestellt werden. Durch Anklicken des „Begrenzung anzeigen“-Buttons wird immer dann ein Hinweis mit der Komplementärfarbe eingeblendet, wenn einer der Werte die Grenzen 0 (Schwarzgrenze) oder 255 (Weißgrenze) überschreitet. Wenn zum Beispiel ein blauer Bereich in dem Bild die Grenzen überschreitet, wird die Grenze mit der Komplementärfarbe Gelb angezeigt. Klicken Sie auf den Schließen-Button, um die Palette „Variationen“ zu beenden und die Änderungen zu übernehmen.Die Palette „Helligkeit, Kontrast und Farbbalance“
Klicken Sie auf den „Helligkeits-/Kontrast-/Farbbalance“-Button, um die Palette zu öffnen.   Verschieben Sie die Helligkeits-, Kontrast- oder Farbbalanceregler oder geben Sie Werte in die jeweiligen Textfelder ein, um Bildkorrekturen vorzunehmen. Das Verschieben der Regler nach rechts oder die Eingabe einer positiven Zahl erhöht die Helligkeit, den Kontrast oder die Farbe. Die Veränderungen werden in dem angezeigten Bild und in dem Diagramm am oberen Rand der Palette dargestellt. Die Horizontalachse des Diagramms repräsentiert hierbei das ursprüngliche Bild, die Vertikalachse das korrigierte Bild. Anklicken des Zurücksetzen-Buttons macht die Änderungen wieder rückgängig. Das Anklicken des „Automatische Einstellung“-Buttons verändert Helligkeit und Kontrast automatisch, die Farbbalance wird jedoch nicht verändert. Sie können die Änderungen durch Anklicken des Zurücksetzen-Buttons wieder rückgängig machen. Dieses Bild erscheint auf den ersten Blick zu hell. Die Justierung von Helligkeit und Kontrast ist allerdings schwieriger, als es auf den ersten Blick erscheint. Dieses Bild, in dem einfach nur die Helligkeit verringert wurde, erscheint trüb und trist. Der Schnee und der Himmel sind grau, und es finden sich keine kräftigen Schwarztöne. Durch Erhöhen des Kontrastes wird der Schnee aufgehellt und die Bäume dunkler. Das Mehr an Kontrast erweckt auch den Eindruck eines schärferen Bildes mit vielen feinen Details. natural_image
Three-panel black-and-white aerial photo of snow-covered mountain ranges with bare trees, no text or symbols visible.Eine Einführung in die Farblehre
In der Fotografie sind die Farben Rot, Grün und Blau die Primärfarben. Die Sekundärfarben Cyan, Magenta und Gelb werden aus Kombinationen der Primärfarben erzeugt: Cyan besteht aus Blau und Grün, Magenta aus Blau und Rot, und Gelb aus Rot und Grün. Die Primär- und Sekundärfarben werden paarweise in Komplementärfarben aufgeteilt: Rot mit Cyan, Grün mit Magenta und Blau mit Gelb.  Es ist wichtig, die Komplementärfarben zur Korrektur der Farbbalance zu kennen. Wenn ein Bild einen Farbstich in eine bestimmte Farbrichtung hat, kann man nur durch Verringern dieser Farbe oder durch Hinzufügen der Komplementärfarbe ein natürlich erscheinendes Bild erzeugen. Sie können nach folgendem Schema vorgehen:  Das Erhöhen oder Verringern aller Farben zu gleichen Teilen verändert nicht die Farbbalance, sondern die Helligkeit und den Kontrast. Normalerweise werden daher höchstens zwei Farbkanäle verändert, um die Farbbalance zu korrigieren. Die Korrektur der Farbbalance kann jedoch nur mit viel Erfahrung perfekt gelingen. Während das menschliche Auge sehr gut vergleichen kann, sind absolute Aussagen über Farben nur schwer möglich. Anfangs kann es sehr schwer sein, zwischen Blau und Cyan oder Rot und Magenta zu unterscheiden. Leider führt jedoch eine falsche Korrektur der Farbbalance nie zu einem besseren Bild. So wird zum Beispiel ein Bild mit Cyanstich, bei dem der Blauanteil verringert wird, grünlich erscheinen.Vergleichen von Original und korrigiertem Bild
Ein Klick auf den Bildvergleichs-Button teilt den Anzeigebereich in zwei Teile. Das ursprüngliche Bild wird in der linken Hälfte dargestellt und das korrigierte Bild auf der rechten. Wenn Sie nur das korrigierte Bild sehen möchten, klicken Sie erneut auf den Bildvergleichs-Button.  Original korrigiertes Bild Veränderungen, die mit dem Zoomwerkzeug, dem Verschiebehandwerkzeug oder mit den Scrollleisten bei einem Bild gemacht werden, werden auch auf der anderen Seite übernommen. Die Vollbildansicht-Funktion verändert die Größe beider Bilder so, dass beide in den Anzeigebereich passen.Korrekturen rückgängig machen und wiederherstellen
 Der Rückgängig-, Wiederherstellen- und Zurücksetzen-Button wirkt nur auf die Änderungen, die mit Hilfe der Werkzeuge der Bildkorrektur-Registerkarte gemacht wurden.| Klicken Sie auf den Rückgängig-Button, um die letzte Korrektur zu widerrufen. Die Anzahl der Korrekturen, die so rückgängig gemacht werden können, hängt vom freien Arbeitsspeicher Ihres Computers ab. | |
| Klicken Sie auf den Wiederherstellen-Button, um die letzte mit dem Rückgängig-Button widerrufene Korrektur wiederherzustellen. | |
| Durch Klicken auf den Zurücksetzen-Button werden alle Bildkorrekturen rückgängig gemacht. |
Die „DiMAGE Scan Utility“-Software verlassen
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Computer window interface with control buttons and a cursor pointer (no text or symbols)Scannen - weiterführende Funktionen
Dieses Kapitel enthält Informationen über weitere Scanfunktionen der „DiMAGE Scan Utility“-Software. Lesen Sie zum besseren Verständnis das Kapitel „Grundlagen des Scannens“ auf den Seiten 28 bis 35.Festlegen der Voreinstellungen
Klicken Sie auf den Voreinstellungen-Button, um die Dialogbox „Voreinstellungen“ zu öffnen.  Belichtungskorrektur für Negative: Die automatische Helligkeitskorrektur kompensiert die Belichtungsunterschiede der Negative. Die manuelle Helligkeitskorrektur benutzt eine feste Helligkeits-einstellung ohne Kompensation der Belichtungsunterschiede des Films. Die manuelle Helligkeitskorrektur kann den Belichtungs-unterschied von Belichtungsreihen darstellen. Wenn die festgesetzte automatische Helligkeitskorrektur oder die Helligkeits-Bereichsauswahl (S. 53) aktiviert ist, muss die Helligkeitskorrektur auf „Automatisch“ eingestellt sein.Automatische Diahelligkeitskorrektur:
Verwendung der automatischen Helligkeitskorrektur, wenn Dias gescannt werden. Da der Dichteumfang von Dias relativ einheitlich ist, wird die Helligkeitskorrektur für jedes einzelne Dia oft überflüssig. Die automatische Helligkeitskorrektur kann allerdings die Unterschiede unter- oder überbelichteter Dias ausgleichen. Wenn die festgesetzte automatische Helligkeitskorrektur oder die Helligkeits-Bereichsauswahl (S. 53) aktiviert ist, muss die automatische Diahelligkeitskorrektur aktiviert sein. „Autofokus beim Scannen“-Kontrollkästchen: Diese Funktion aktiviert den Autofokus bei Vorscan oder Hauptscan. Bei Verwendung von „Auto Dust Brush“ oder der Kornreduktion wird die automatische Fokussierung beim Scannen empfohlen. Der Autofokus beim Scannen erhöht die Scanzeit. Beim Indexscan eines APS-Films oder bei einem Kleinbild-Indexscan mit der Voreinstellung „Qualität“ wird die automatische Scharfeinstellung nur für das erste Bild durchgeführt. „Schließen des Treibers nach dem Scannen“-Kontrollkästchen: Diese Funktion schließt die „DiMAGE Scan Utility“-Software nach jedem Hauptscan, wenn das Programm aus anderen Bildbearbeitungsprogrammen heraus gestartet wird. Aktivieren Sie diese Funktion, wenn jeweils nur ein Bild zur Bearbeitung gescannt werden soll. Deaktivieren Sie diese Funktion, wenn Sie mehrere Bilder erst einscannen und diese später bearbeiten wollen. „Zurückspulen/Ausgabe des Filmhalters“-Kontrollkästchen: hiermit wird eingestellt, ob der Filmhalter nach dem letzten Scan ausgegeben, bzw. der APS-Film zurück in die Patrone gespult wird.Farbtiefe-Listenfeld:
Mit dieser Funktion können Sie die Farbtiefe des gescannten Bildes zwischen „8 Bit“, „16 Bit“ und „16 Bit linear“ für jeden RGB-Kanal einstellen. Wenn „16 Bit linear“ eingestellt ist, wird ein gescanntes Negativ auch als Negativ erscheinen, da keine Gammakorrektur vorgenommen wird. Bilder, die mit der Option „16 Bit“ oder „16 Bit linear“ gescannt wurden, können nur als TIFF-Dateien gespeichert werden (TIFF 48). Einige Bildbearbeitungsprogramme können Bilder mit 16 Bit Farbtiefe nicht öffnen.Mehrfachscan-Listenfeld:
Diese Funktion verringert das Bildrauschen unter Zuhilfenahme von Mittelwerten mehrerer Scanvorgänge. Je mehr Scanvorgänge gewählt werden, desto geringer ist das Bildrauschen und desto länger dauert der gesamte Scanvorgang. Korrekturstärke: dieser Regler stellt den Grad der Automatischen Staubreduzierung ein (siehe Seite 38).Kleinbild-Indexscan-Vorgabe:
Diese Funktion erlaubt die Auswahl zwischen schnellen Indexscans und Indexscans mit hoher Qualität. Klicken Sie einfach auf die entsprechende Optionsschaltfläche.| Geschwindigkeit | Erstellt nur Index-Miniaturbilder. Der Autofokus ist während des Indexscans deaktiviert. |
| Qualität | Erstellt ein Index-Miniaturbild und einen Vorscan jedes Bildes. Die Scanzeit erhöht sich. |
Helligkeitseinstellung-Registerkarte
Mit der Helligkeitseinstellung-Registerkarte kann das Belichtungssystem des Scanners für bestimmte Filme, Belichtungsverhältnisse oder einen persönlichen Belichtungsindex basierend auf Film, Entwicklung, Objektiven und Blendenkombinationen individuell eingestellt werden. So kann auch ein schlecht belichteter Film korrigiert werden.  Klicken Sie einfach auf die Helligkeitseinstellung-Registerkarte, um ein ausgewähltes Bild anzuzeigen. Falls noch kein Vorscan durchgeführt wurde, wird der Vorgang dann gestartet. Sobald eine Änderung vorgenommen wurde, färbt sich die Bildkorrektur-Registerkarte rot (unter Windows), oder es erscheint ein Stern auf der Bildkorrektur-Registerkarte (unter Mac OS). Die zuletzt verwendete Helligkeitseinstellung bleibt auch nach dem Schließen der Utility für jedes Filmformat gespeichert. In der RGB-Anzeige werden die Farbwerte für jeden Punkt im Bild gezeigt. Bewegen Sie einfach den Mauszeiger auf den Punkt, dessen Farbwerte Sie sehen möchten. Drücken Sie dann die Umschalt-Taste (Windows) oder die Alt-Taste (Mac OS), um die CMY-Werte anzeigen zu lassen. Der Regler und die dazugehörige Textbox bestimmen die Gesamtbelichtung. Mit den R-, G- und B-Reglern und den jeweiligen Textboxen können Sie Farbveränderungen korrigieren. Der Kontrast und der Gamma-Wert können nicht verändert werden. Mithilfe der Regler oder durch direkte Eingabe von Werten können Sie die Korrekturwerte in Schritten von 0,1 zwischen -2 und +2 einstellen. Durch Anklicken des Anwenden-Buttons (1) können Sie die Auswirkungen der Änderungen in dem Vorschaubild und in den Histogrammen sehen. Wiederholen Sie die Vorgänge so lange, bis Sie das gewünschte Resultat erzielt haben. Mit dem Zurücksetzen-Button können Sie alle Veränderungen wieder rückgängig machen. Durch einen Klick auf den Anwenden-Button wird das Vorschaubild aktualisiert. Bei aktiver automatischer Helligkeitskorrektur basieren alle Änderungen auf den automatisch ermittelten Werten. Um den Scanner auf eine Referenzvorlage zu kalibrieren, muss die automatische Helligkeitskorrektur (für Dias bzw. Negative) in den Voreinstellungen deaktiviert werden. Diese Einstellung ist auch sinnvoll, wenn Sie Korrekturen an speziellem Filmmaterial vornehmen wollen. Klicken Sie auf den „Alles anwenden“-Button, um die Belichtungseinstellungen auf alle Bilder im Filmhalter anzuwenden. Um nach dem Anklicken der „Alles anwenden“-Funktion die Änderungen zu verwerfen, klicken Sie auf den „Zurücksetzen“-Button und danach auf den „Alles anwenden“-Button.  natural_image
User interface toolbar with icons for file, refresh, rotate, drop, and document (no text or symbols)Belichtungskorrekturwert sichern
Klicken Sie auf den „Einstellungen speichern“-Button, wird die Dialogbox „Einstellungen speichern“ geöffnet. Geben Sie den Namen für die Datei ein und klicken Sie auf „OK“. Belichtungskorrekturwert laden
Klicken Sie auf den „Einstellungen laden“-Button, wird die Dialogbox „Einstellungen laden“ geöffnet. Klicken Sie auf einen Dateinamen, um diesen zu markieren. Klicken Sie danach auf „OK“, um die gespeicherten Einstellungen auf das Vorschaubild anzuwenden. Bestätigen Sie die Einstellungen im Fenster „Voreinstellungen“ (S. 44). Um eine Einstellungen zu löschen, öffnen Sie die Dialogbox „Einstellungen laden“ und markieren Sie die zu löschende Datei. Löschen Sie diese durch Drücken der „Entf“-Taste auf der Tastatur. Index-Scan – Weitere Funktionen
Bildreihenfolge umkehren
Einige Kameras spulen den Film so zurück, dass das letzte belichtete Bild das erste Bild in der Filmpatrone ist. Zum Scannen können die Bilder aber durch einfaches Anklicken des Bildreihenfolgeumkehr-Buttons wieder in eine chronologische Reihenfolge gebracht werden. Erneutes Anklicken des Buttons bringt die Bilder wieder in die ursprüngliche Reihenfolge zurück. Indexbild speichern
Die angezeigten Miniaturbilder können in einer Bilddatei gespeichert werden. Es müssen allerdings vorher alle Bilder in dem Filmhalter gescannt werden, bevor ein Indexbild gespeichert werden kann. Klicken Sie auf den „Indexbild speichern“-Button und die Dialogbox „Datei speichern unter“ wird geöffnet. Geben Sie einen Dateinamen an und wählen Sie einen Zielordner und den Dateityp aus. Klicken Sie auf „Speichern“. Bei Windows-Betriebssystemen können Sie die Dateiformate Bitmap (BMP) oder JPEG auswählen, bei Mac OS Pict oder JPEG. Der Filmhalter muss sich nicht im Scanner befinden, wenn das Bild gespeichert wird. Indexdatei speichern
Die Miniaturbilder können auch als Indexdatei gespeichert werden. Auf diese Weise kann man sich eventuell spätere, nochmalige Indexscans der Bilder sparen. Das Dateiformat für diese Dateien kann nur von der „DiMAGE Scan Utility“-Software gelesen werden. Bevor Sie die Indexdatei speichern können, müssen alle Bilder in einem Filmhalter, auch leere Bilder, gescannt werden. Klicken Sie auf den „Indexdatei speichern“-Button und die Dialogbox „Datei speichern unter“ wird geöffnet. Geben Sie einen Dateinamen an und wählen Sie einen Zielordner. Klicken Sie auf „Speichern“. Der Filmhalter muss sich nicht im Scanner befinden, wenn die Datei gespeichert wird. Indexdatei laden
Eine Indexdatei kann in dem Indexscan Fenster der Utility-Software angezeigt werden Klicken Sie auf den „Indexdatei laden“-Button; die Dialogbox „Öffnen“ wird geöffnet. Klicken Sie auf einen Dateinamen, um diesen zu markieren. Klicken Sie danach auf Öffnen, um die Datei zu laden. Die geladene Datei wird die zuvor angezeigten Miniaturbilder ersetzen. Vorscan – weitere Funktionen
Scan-Tipps
Das DiMAGE Scan Autofokus-System benutzt den CCD-Sensor, um den Scanner scharf-zustellen. Wenn die Option „Autofokus beim Scannen“ im Fenster „Voreinstellungen“ gewählt wurde, benutzt das Autofokus-System die Mitte des Bildes, um den Fokus festzulegen. Dies führt im Normalfall bei glatter Filmoberfläche zu hervorragenden Scanergebnissen. Falls der Film gewellt oder verzogen ist, kann der Scanner mittels Schärfepunkt für den Autofokus oder manuellem Fokus scharfgestellt werden.Schärfepunkt für den Autofokus
Um bei der Verwendung des Schärfepunktes beste Ergebnisse zu erzielen, klicken Sie auf einen kontrast- oder detailreichen Bildteil. Ein kontrastarmer Bereich (z. B. grauer Himmel oder schwarzes Objekt) ist zur Scharfeinstellung nicht geeignet. Klicken Sie auf den Schärfepunkt-Button. Der Mauszeiger verwandelt sich in das Schärfepunkt-Symbol. Durch erneutes Anklicken des Schärfepunkt-Buttons können Sie die Funktion wieder verlassen. Klicken Sie auf die Bildstelle, für die die Schärfe eingestellt werden soll. Das Bild wird mit dem neuen Schärfepunkt erneut vorgescannt, und das Bild wird im Vorschau-Fenster geöffnet. Manueller Fokus
Die Scharfeinstellung kann mit Hilfe der Schärfeanzeige auch manuell verändert werden. Um bei der Verwendung des manuellen Fokus beste Ergebnisse zu erzielen, klicken Sie auf einen kontrast- oder detailreichen Bildteil. Ein kontrastarmer Bereich (z. B. grauer Himmel oder schwarzes Objekt) ist zur Scharfeinstellung nicht geeignet. Klicken Sie auf den „Manuelle Schärfekorrektur“-Button. Der Mauszeiger verwandelt sich in das Symbol zur manuellen Scharfeinstellung. Durch erneutes Anklicken des „Manuelle Schärfekorrektur“-Buttons können Sie die Funktion wieder verlassen. Klicken Sie auf den Bereich des Bildes, der scharfeingestellt werden soll. Das Schärfeanzeige-Fenster erscheint. Verschieben Sie mit der Maus den Regler, bis der schwarze und der weiße Balken die maximale Ausdehnung erreicht haben. Der schwarze Balken zeigt die aktuelle Schärfe an. Der weiße Balken zeigt die maximal erreichte Schärfe an. Klicken Sie auf „OK“, um die Veränderungen zu übernehmen. Ein neuer Vorscan wird durchgeführt, und das neu scharfeingestellte Bild wird angezeigt. natural_image
Close-up grayscale image of a flower with decorative flowers and a toolbar in the corner (no readable text or symbols)Arbeitsbereich manuell festlegen
Der Bildausschnitt für den Hauptscan kann über die Festlegung des Arbeitsbereichs bestimmt werden. Viele Bilder lassen sich verbessern, wenn man störende Bereiche am Bildrand entfernt. Durch Klicken auf den Autobeschneiden-Button kann der Bildausschnitt manuell angepasst werden. Um den Ausschnittsrahmen zu vergrößern oder zu verkleinern, bewegen Sie die Maus einfach auf den Rahmen. Der Mauszeiger verwandelt sich in einen Doppelpfeil. Ziehen Sie dann den Ausschnittsrahmen mit der Maus auf die gewünschte Größe. Um den Ausschnittsrahmen zu verschieben, klicken Sie mit der Maus in die Mitte des Ausschnittsrahmens. Der Mauszeiger verwandelt sich in ein Pfeil-Kreuz. Ziehen Sie dann den Ausschnittsrahmen mit der Maus in die gewünschte Position innerhalb des Bildes. Um einen neuen Ausschnittsrahmen zu bestimmen, klicken Sie mit der Maus außerhalb des Ausschnittsrahmens auf das Bild. Sie können dann mit der Maus einen neuen Ausschnittsrahmen ziehen. Durch erneutes Anklicken des Autobeschneiden- Buttons werden die Veränderungen am Ausschnittsrahmen zurückgesetzt. Zur Maximierung des Ausschnittsrahmens drücken Sie gleichzeitig die Strg- und die „A“-Taste (Windows), bzw. die Befehls- und die „A“-Taste (Mac OS) Klicken Sie auf den „Vorscan beschneiden“-Button, um einen Vorscan des Bereiches innerhalb des Ausschnittsrahmens durchzuführen. Klicken Sie auf den Vorscan-Button, um die manuelle Festlegung des Arbeitsbereiches zu verlassen. natural_image
Black-and-white photo of a smiling child waving, framed within a dashed rectangular border (no text or symbols)natural_image
Black-and-white photo of a smiling child outdoors, with hand reaching toward face and dotted patterned eyes (no text or symbols)natural_image
Black-and-white photo of a smiling child waving, with a diagonal arrow pointing downward (no text or symbols)natural_image
Black-and-white photo of a smiling child waving, with no visible text or symbols in the main image area.Automatische Helligkeitseinstellung (AE)
Wenn die Funktion „Bereich für die autom. Helligkeitskorrektur wählen“ bei Diascans gewählt sind, muss die Funktion „Automatische Diahelligkeitskorrektur“ in der Dialogbox „Voreinstellungen“ aktiviert sein. Bei Scans von Negativen muss die Helligkeitskorrektur für Negative in der Dialogbox „Voreinstellungen“ (S. 30) auf „automatisch“ eingestellt sein.AE-Bereich wählen
Mit der Funktion „Bereich für die autom. Helligkeitskorrektur wählen“ können Sie die Belichtung des Scans mit Hilfe eines kleinen Bildausschnittes bestimmen. Diese Funktion ist hilfreich bei High-Key oder Low-Key-Aufnahmen sowie bei schlecht belichteten Aufnahmen. Klicken Sie auf den „Bereich für die autom. Helligkeitskorrektur wählen"-Button, nachdem der Vorscan für das Bild durchgeführt wurde. Durch Drücken der Umschalt-Taste wird der gestrichelte Ausschnittsrahmen für die Autobeschneidung zum Rahmen für die Wahl des Bereiches für die AE. Sie können den Rahmen bei gedrückter Umschalt-Taste genau wie den Ausschnittsrahmen für die Autobeschneidung verändern (S. 52). Verschieben Sie den Rahmen auf die gewünschte Bildstelle. Die besten Resultate werden normalerweise erzielt, wenn der gewählte Bildausschnitt das Hauptmotiv des Bildes mit einschließt. Der Bereich für die Helligkeitsmessung sollte im Durchschnitt die Mitteltöne des Bildes enthalten. natural_image
Nighttime cityscape with illuminated bridge and boats, no visible text or symbolsAutomatische Helligkeitskorrektur festsetzen
Diese Funktion stellt die Belichtung auf einen Wert für einen bestimmten Vorscan ein. Diese Belichtungseinstellung kann dann auch für Scans von anderen Bildern benutzt werden. Es ist dabei gleich, ob die Werte mit der Funktion „Bereich für die autom. Helligkeitskorrektur wählen“ ermittelt wurden. Diese Funktion wird vor allem für High- und Low-Key Aufnahmen mit gleicher Belichtung verwendet. Durch die Festsetzung der automatischen Helligkeitskorrektur werden die Unterschiede einer Belichtungsreihe gut sichtbar. Klicken Sie nach der Durchführung eines Vorscans oder der Einstellung der AE für ein Referenzbild mit der „Bereich für die autom. Helligkeitskorrektur wählen“-Funktion auf den „Autom. Helligkeitskorrektur festsetzten“-Button.  Wählen Sie ein anderes Bild aus und klicken Sie auf den Vorscan-Button, um das Ergebnis des Vorscans mit den festgesetzten Belichtungswerten zu sehen. Um die automatische Helligkeitskorrektur wieder freizugeben, klicken Sie erneut auf den „Autom. Helligkeitskorrektur festsetzen“-Button. Die festgesetzten Einstellungen bleiben so lange für Vor- und Hauptscans erhalten, bis sie wieder freigegeben werden, der Scanner neu initialisiert oder der Filmtyp geändert wird.Scanner-Einstellungen manuell festlegen
Die Einstellungen für den Hauptscan können in den Fenstern für Indexscan und Vorscan vorgenommen werden.  Eingabeauflösung-Listenfeld: Die Werte können aus dem Listenfeld gewählt werden oder direkt in das Feld eingegeben werden. Die Eingabeauflösung kann im Bereich von 200 dpi bis maximal 3200 dpi eingestellt werden. Ausgabeauflösung-Listenfeld Es können Werte aus dem Listenfeld ausgewählt oder direkt in das Feld eingegeben werden. Die Ausgabeauflösung kann nicht verändert werden, wenn die Einheit „Pixel“ im Einheiten-Listenfeld gewählt ist. Eingabegröße-Textbox Die Eingabegröße kann entweder durch den Ausschnittsrahmen zum Autobeschneiden oder durch direkte Eingabe von Breite und Höhe in die Textboxen festgelegt werden. Der Ausschnittsrahmen passt sich den eingegebenen Werten automatisch an. Die Eingabegröße kann nicht verändert werden, wenn die Einheit „Pixel“ im Einheiten-Listenfeld gewählt ist. „Eingabegröße festsetzen“-Button: Setzt die Eingabegröße fest. Der Ausschnittsrahmen für die Autobeschneidung kann so zwar noch bewegt, aber nicht mehr verändert werden. Die Eingangsgröße wird wieder freigegeben, wenn der Button erneut angeklickt wird. Der „Eingabegröße festsetzen“-Button kann nicht verändert werden, wenn die Einheit „Pixel“ im Einheiten-Listenfeld gewählt ist. Vergrößerungs-Textbox Hier kann die gewünschte Vergrößerung eingestellt werden. Der Wert basiert auf der Eingabe- und Ausgabeauflösung oder der Ausgabe- und Eingabegröße Die Vergrößerung kann nicht verändert werden, wenn die Einheit „Pixel“ im Einheiten-Listenfeld gewählt ist. Bei freigegebener Eingabe- und Ausgabegröße können sich beide Werte mit der Eingabe einer Vergrößerung ändern. Bei festgesetzter Eingabe- oder Ausgabegröße ändert sich nur der freigegebene Wert und die dazugehörende Auflösung. Ausgabegröße-Textbox Die Ausgabegröße kann entweder durch den Ausschnittsrahmen des Arbeitsbereichs oder durch direkte Eingabe von Breite und Höhe in die Textboxen festgelegt werden. Der Ausschnittsrahmen passt sich den eingegebenen Werten automatisch an und die Werte für die Eingabeauflösung und -Eingabegröße ändern sich entsprechend. „Ausgabegröße festsetzen“-Button: Setzt die Ausgabegröße fest.Einheiten-Listenfeld:
Die Eingabe- und Ausgabeeinheiten können gewählt werden: Pixel, Millimeter, Zentimeter, Zoll, Pica, Punkt.Bildgrößenanzeige:
Die Bildgröße basiert auf den insgesamt im Bild vorhandenen Pixeln und kann sich je nach gewähltem Dateiformat von der Größe der gespeicherten Datei unterscheiden. Zurücksetzen-Button: Setzt alle vorgenommenen Veränderungen zurück.Auflösung und Ausgabegröße
Die Auflösung kann in dpi (Dots per Inch = Punkte pro Inch) gemessen werden. Diese Zahl zeigt an, wie viele Bildpunkte pro linearem Inch (ca. 2,54 cm) nebeneinander liegen. Bei einer Auflösung von 350 dpi, einer im kommerziellen Druck häufig angewendeten Auflösung, liegen ca. 18988 Bildpunkte in einem Quadratzentimeter. Je höher die Auflösung gewählt wird, desto detailreicher wird das Bild, aber desto größer wird auch die Bilddatei. Die Bildauflösung sollte gezielt nach der späteren Verwendung des Bildes gewählt werden. Ein Drucker, der eine maximale Auflösung von 150 dpi drucken kann, kann auch ein 300 dpi Bild nur mit 150 dpi drucken. Die 300 dpi Bilddatei wird allerdings viermal so groß sein wie die 150 dpi Bilddatei. Wenn die Ausgabeauflösung einmal gewählt ist, wird die Eingabeauflösung anhand der gewünschten Vergrößerung berechnet. $$ \frac {\text {Eingabeauflösung}}{\text {Ausgabeauflösung}} = \frac {\text {Ausgabegröbe}}{\text {Eingabegröbe}} = \text {Vergrößerungsfaktor} $$ Um zum Beispiel ein 144 mm x 96 mm Ausdruck mit einer 150 dpi Auflösung aus einem 35 mm Film (Bildgröße 36 mm x 24 mm) zu erstellen, kann der Vergrößerungsfaktor aus dem Quotienten der Bildgrößen errechnet werden (96 mm/24 mm) = 4-fach. Die Eingabeauflösung muss daher ebenfalls größer sein als die Ausgabeauflösung (150 dpi x 4 = 600 dpi). Wenn Sie ein Bild scannen, um es auf einem Monitor zu betrachten, ist die einzig relevante Einflussgröße die Auflösung von Bild bzw. Monitor. Während Drucker in der Lage sind, Bilddateien mit verschiedenen Auflösungen bei festen Bildmaßen zu drucken, können Monitore Pixel weder hinzufügen noch herausnehmen. Das Bild im Beispiel oben hat eine Auflösung von 850 X 566 und ist daher zu groß, um auf einem 15-Zoll Monitor mit 800 X 600 Pixel Auflösung im Maßstab 1:1 angezeigt zu werden.Beispiele für Scan-Einstellungen
Beispiel 1: Es soll ein Bild mit der Auflösung 640 x 480 Pixel zur Betrachtung auf einem Monitor erzeugt werden. Wählen Sie Pixel aus dem Einheiten-Listenfeld aus. Die Ausgabeauflösung-Textbox und die Eingabegröße-Textbox werden grau. Geben Sie die gewünschten Auflösungsdaten in die Textfelder der Ausgabegröße ein – Breite 640 und Höhe 480. Klicken Sie auf den „Ausgabegröße festsetzen“-Button, und die Textfelder der Ausgabegröße werden grau. Bestimmen Sie mit der Maus den gewünschten Ausschnittsrahmen für das Autobeschneiden. Damit bestimmen Sie, was letztendlich im Hauptscan gescannt wird. Die Eingabeauflösung ändert sich mit der Größe des Rahmens. Die Einstellungen sind jetzt vollständig und der Hauptscan kann durchgeführt werden. (S. 34). Die Einstellungen bleiben so lange erhalten, bis sie geändert werden.  Beispiel 2: Ein Bild mit der Größe 148 mm x 100 mm soll für einen Drucker, der mit max. 300 dpi drucken kann, erzeugt werden. Wählen Sie Millimeter aus dem Einheiten-Listenfeld aus. Geben Sie dann die gewünschte Druckauflösung als Ausgabeauflösung in das Ausgabeauflösung-Textfeld ein: 300. Geben Sie die Ausgabegröße ein: 148 Breite und 100 Höhe. Klicken Sie auf den „Ausgabegröße festsetzen“-Button, damit die Werte nicht mehr verändert werden. Bestimmen Sie mit der Maus den gewünschten Ausschnittsrahmen für das Autobeschneiden. Damit bestimmen Sie, was letztendlich im Hauptscan gescannt wird. Die Eingabeauflösung ändert sich mit der Größe des Rahmens. Die Einstellungen sind jetzt vollständig und der Hauptscan kann durchgeführt werden (S. 34). Die Einstellungen bleiben so lange erhalten, bis sie geändert werden. Scan-Einstellungen als Job abspeichern
Scan-Einstellungen, die Sie häufiger verwenden, können Sie als Job abspeichern. Klicken Sie auf den „Job speichern“-Button, wenn die gewünschten Einstellungen vorgenommen wurden. Die „Jobregistrierung“-Dialogbox erscheint. Wählen Sie eine Kategorie für den Job aus dem Listenfeld aus. Geben Sie einen Jobnamen ein. Die Einstellungen werden gespeichert, wenn Sie mit „OK“ bestätigen. Ein Jobname kann bis zu 24 Zeichen lang sein. Lesen Sie bitte auf Seite 57 nach, wie Sie einen gespeicherten Job laden können.Job löschen
Jobdateien können gelöscht werden. Sie werden dabei unwiederbringlich gelöscht. Klicken Sie auf den „Job laden“ Button. Wählen Sie die zu löscheide Jobdatei aus. Löschen Sie die ausgewählte Job-Datei mit der Löschen-Taste Ihrer Tastatur. Klicken Sie auf „Abbrechen“, um das Fenster zu schließen.     Bildkorrektur - weitere Funktionen
Weitere Werkzeuge zur Bildkorrektur
In diesem Kapitel werden sowohl die weiterführenden Bildkorrekturwerkzeuge der „DiMAGE Scan Utility“-Software wie auch das Anzeigen und Abspeichern von Bildkorrekturvorgängen erläutert. Sie sollten sich allerdings vorher mit den grundlegenden Bildkorrekturwerkzeugen (S. 36 bis S. 43) vertraut machen.  In der RGB-Anzeige werden die Farbwerte für jeden Punkt im Bild gezeigt. Die erste Zahl in jedem Farbkanal gibt dabei den Wert des ursprünglichen Vorscan-Bildes an, die zweite Zahl den veränderten, aktuellen Wert. Bewegen Sie einfach den Mauszeiger auf den Punkt, dessen Farbwerte Sie sehen möchten. Drücken Sie dann die Umschalt-Taste (Windows) oder die Alt-Taste (Mac OS), um die CMY-Werte anzeigen zu lassen. Digitale Kornreduktion
Die Digitale Kornreduktion reduziert den Effekt des Filmkorns auf das gescannte Bild. Die Körnigkeit eines Films kann als feine Struktur insbesondere in den einfarbigen Bereichen, wie z. B. dem Himmel auffallen. Je empfindlicher ein Film ist, desto körniger ist er in der Regel. Die Ergebnisse der Digitalen Kornreduktion hängen von dem Film ab und die Scanzeit erhöht sich. Wählen Sie das zu korrigierende Bild aus und klicken Sie im Hauptfenster auf den Button „Digitale Kornreduktion“. Klicken Sie dann auf die „Digitale Kornreduktion“-Registerkarte.   Stellen Sie den Kornstärke-Regler auf den ISO-Wert des verwendeten Films ein. Der ISO-Wert des Films ist auf den jeweiligen Filmstreifen am Rand abzulesen. Die tatsächliche Körnigkeit ist vom jeweils verwendetem Filmmaterial abhängig. Stellen Sie mit dem linken Regler die Reduktionsstärke ein. Legen Sie einen Bereich für die Digitale Kornreduktion fest, der für die Berechnung der Kornreduktion verwendet wird. Wählen Sie einen gleichmäßigen Bildbereich, wie z. B. die Haut als Messbereich aus. Durch Klicken und Ziehen auf die Mitte des Auswahlrahmens kann der Bereich verschoben werden, durch Klicken und Ziehen auf den Rand des Auswahlrahmens kann der Bereich vergrößert oder verkleinert werden. Klicken Sie auf den „Anwenden“-Button, um die Auswirkungen von Digitaler Kornreduktion zu sehen. Sie müssen den Button nach jeder Veränderung des Vorschaubereichs oder der Stärke des Effektes erneut anklicken, um die Veränderungen zu sehen. Das Bild kann durch Klicken auf den Vollbildansicht-Button zur genaueren Betrachtung vergrößert werden. Klicken Sie auf den Hauptscan-Button, um das endgültige Bild zu scannen und abzuspeichern. Durch erneutes Anklicken des „Digitale Kornreduktion“-Buttons wird die Funktion wieder ausgeschaltet.Die Palette Gradationskurven und Tonwertkorrektur
Klicken Sie auf den „Gradationskurven und Tonwertkorrektur“-Button, um die Palette zu öffnen. natural_image
User interface toolbar with four icons and a cursor pointing to an email symbol (no text or labels visible)Verwenden von Gradationskurven
Klicken Sie auf den Pfeil neben dem Farbkanal-Listenfeld, um einen Farbkanal auszuwählen. Um die Farbbalance eines Bildes zu verändern, muss der passende Kanal gewählt sein. Wenn Sie den Kontrast oder die Helligkeit ändern wollen, ohne die Farbbalance zu verändern, wählen Sie den RGB-Kanal. Die Gradationskurven können auch mit Tastenkombinationen angezeigt werden. Drücken Sie bei gehaltener Strg-Taste (Windows) bzw. Befehls-Taste (Mac OS) die Ziffern-Taste „0“ für den RGB-Kanal, die „1“ für den Rot-Kanal, die „2“ für den Grün-Kanal und die „3“ für den Blau-Kanal.   Klicken Sie mit der Maus auf die Gradationskurve und verändern Sie deren Form. Jede Veränderung wird sofort im Vorschaubild sichtbar. Mit jedem Klick auf die Kurve wird ein neuer Punkt erzeugt. Die Punkte können mit der Maus verschoben werden. Der Eingabewert (horizontale Achse) ist das Ausgangsbild, der Ausgabewert (vertikale Achse) stellt das korrigierte Bild dar. Wenn Sie den Mauszeiger auf eine Stelle des Vorschaubildes setzen, wird der Helligkeits- oder Farbwert auf der Gradationskurve durch einen weißen Kreis angezeigt. Mit dem Zurücksetzen-Button können Sie alle Veränderungen in allen Farbkanälen rückgängig machen.Freihandzeichnen einer Gradationskurve
Klicken Sie auf den Freihandwerkzeug-Button (1). Der Mauszeiger verwandelt sich in ein Stift-Symbol, wenn er sich im Gradationskurven-Feld befindet. Durch Klicken und Ziehen können Sie die gewünschte Kurvenform zeichnen. Mit dem Freihandwerkzeug sind extreme Bildmanipulationen möglich. Klicken Sie zum Glätten der Kurve auf den „Gradationskurve glätten“-Button (2). Auf der Kurve werden Punkte gebildet, die mit der Maus verschoben werden können. Bei extremen Kurven kann die „Gradationskurve glätten“-Funktion die Kurvenform drastisch abändern. Klicken Sie zur Anzeige der mit dem Freihandwerkzeug erstellten, ungeglätteten Kurve auf den Zurücksetzen-Button.  Einleitung zur Gradationskurvenkorrektur
Digitale Bildbearbeitung ist ein hochspezifisches und schwieriges Aufgabengebiet, das man erst mit langer Erfahrung ganz beherrschen kann. Diese Kurzanleitung zur Gradationskorrektur soll einige einfache Methoden zur Bildverbesserung aufzeigen. Fragen Sie in Ihrer Buchhandlung nach entsprechender, weiterführender Literatur zu diesem Thema. Über die Gradationskurve heatmap
| Region | Value | | ----------- | ----- | | Lichter | 255 | | Mitteltöne | 255 | | Schatten | 0 |natural_image
Black-and-white photo of a smiling boy walking on a paved path beside a stone column, with other children and trees in the background (no visible text or symbols)natural_image
Pure diagonal line drawn on a grid background with no text, numbers, or symbolsnatural_image
Black-and-white photo of a smiling boy walking on a paved path, with other children and trees in the background (no visible text or symbols)natural_image
Black-and-white photo of a baby lying on a blanket, no visible text or symbolsBildkontrast erhöhen
Der Kontrast des Bildes kann verändert werden. Die blaue diagonale Linie repräsentiert den ursprünglichen Kontrast des gescannten Bildes. Durch Aufsteilen der Kurve wird der Bildkontrast erhöht, durch Abflachen der Kurve kann der Bildkontrast verringert werden. natural_image
Black-and-white photo of a baby lying on a bed, with an inset graph showing a rising trend line (no text or symbols)Farbkorrekturen mit der Gradationskurve
Durch Auswahl eines der Farbkanäle der Gradationskurve können Sie die Farbe des Bildes gezielt korrigieren. Dadurch können Sie Farbstiche beseitigen oder z. B. einen wärmeren Farbton erzielen.  In diesem Beispiel weist das Bild einen Gelbstich auf. Wird die Kurve für den Blau-Kanal nach oben gezogen, wirken die Farben natürlicher. Falls das Bild einen Rot-, Grün-, oder Blaustich aufweist, ziehen Sie einfach die entsprechende Gradationskurve dieses Farbkanals nach unten, bis das Bild natürlich aussieht. Falls das Bild einen Farbstich hat, der aus einen der sekundären Farben Cyan, Magenta oder Gelb besteht, ziehen Sie einfach die Gradationskurven deren Komplementärfarbe nach oben. Weitere Informationen zu Sekundär- und Komplementärfarben finden Sie auf Seite 41 in dieser Anleitung.Histogrammkorrektur
Die Histogramm-Anzeige gibt die Verteilung der Helligkeits- oder Farbwerte des Arbeitsbereichs wieder. Durch Festlegen der Anfangs- und Endbereiche der Tonwerte kann der Tonwertumfang des Bildes beeinflusst werden. Die Gradationskurve und das Histogramm sind miteinander verbunden, so dass sich Änderungen in einem der beiden Felder auch auf das andere auswirken.  Die Kanäle für die RGB-Histogramme können sowohl über das Farbkanal-Listenfeld als auch über Tastenkombinationen gewählt werden. Drücken Sie bei gehaltener Strg-Taste (Windows) bzw. Befehls-Taste (Mac OS) die Ziffern-Taste „0“ für den RGB-Kanal, die „1“ für den Rot-Kanal, die „2“ für den Grün-Kanal und die „3“ für den Blau-Kanal. Das Histogramm kann zur Optimierung der Tonwerteverteilung verwendet werden. Die Werte für Lichter, Gamma und Schatten können sowohl über Regler als auch durch Eingabe von Werten in die Textfelder geändert werden. Der Gammaregler repräsentiert die Mitteltöne des Bildes. Schieben Sie den Regler nach links, wird das Bild dunkler; schieben Sie den Regler nach rechts, wird das Bild heller. Vergleichbar mit der Gradations-Korrektur (S. 50) kann mit dem Gammaregler die Bildhelligkeit korrigiert werden, ohne dass Informationen in den Tiefen oder Lichtern verloren gehen. Mit dem Eingaberegler für die Lichter wird der Weiß-Wert eingestellt. Schieben Sie den Regler nach links, erhöht sich deutlich der Kontrast im Vorschaubild. Alle Bildpunkte rechts des Reglers werden auf den Helligkeitswert 255 gesetzt, womit deren Bildinformation verloren geht. Diese Funktion kann z. B. genutzt werden, um die Textdarstellung eines Bildes deutlich zu verbessern. Der negative Effekt von ungleichmäßiger Beleuchtung oder auch der Papierstruktur kann durch gezieltes Einstellen des Weißpunktes fast vollständig beseitigt werden. Mit dem Eingaberegler für die Tiefen wird der Schwarzwert eingestellt. Schieben Sie den Regler nach rechts, erhöht sich deutlich der Kontrast im Vorschaubild. Alle Bildpunkte links des Reglers werden auf den Helligkeitswert 0 gesetzt, womit deren Bildinformation verloren geht. Der Schwarz- und der Weißwert der Ausgabe können korrigiert werden. Durch Verschieben der Ausgaberegler für die Tiefen und die Lichter kann der Kontrast des Bildes reduziert werden.  Klicken Sie auf den RGB-Histogramm-Button, um das Rot-, Grün- oder Blau-Histogramm zu sehen. Klicken Sie den RGB-Histogramm-Button erneut an, um das RGB-Histogramm zu schließen.Automatische Einstellung von Gradationskurve und Histogramm
Die Gradationskurve und das Histogramm werden automatisch unter Verwendung aller Tonwertabstufungen korrigiert. Die dunkelste Bildstelle erhält den Wert 0, der hellste Bildpunkt wird auf den Wert 255 gesetzt. Die restlichen Tonwerte des Bildes werden ohne Informationsverlust gleichverteilt. Klicken Sie auf den „Automatische Einstellung“-Button. Die Korrekturen werden im Vorschaubild sichtbar. Die Veränderungen können auch im Histogramm angezeigt werden, wenn Sie den Anwenden-Button anklicken. Klicken Sie auf den Zurücksetzen-Button, um die Automatische Einstellung wieder zu verlassen. Einleitung zur Histogrammkorrektur
In diesem Abschnitt werden anhand von Beispielen einfache Korrekturen mit dem Histogramm erläutert. Anders als die Gradationskurve spiegelt das Histogramm die spezifischen Eigenschaften eines Bildes wider, anhand derer das Bild gezielt beurteilt und korrigiert werden kann. Das Histogramm der Kirschblüten weist am rechten Rand eine Lücke auf und die Blumen wirken ein wenig gräulich, da das Bild etwas unterbelichtet ist. natural_image
Black-and-white photo of blooming flowers with a histogram overlay (no text or symbols)Konica Minolta Geschichte
Am 20. Februar 1962 gelang es John Glenn als erstem Amerikaner, in einer Umlaufbahn die Erde zu umkreisen. An Bord seiner Rakete „Friendship 7“ nahm er eine Minolta Hi-Matic-Kamera mit, um diesen historischen Moment festzuhalten. In dem 4 Stunden, 55 Minuten und 23 Sekunden andauernden Flug umkreiste er die Erde dreimal bei einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 28.000 km/h. Glenn besuchte am 24. Mai1963 unsere Sakai-Kamera-Fabrik, um zur Feier dieses Ereignisses eine Palme zu pflanzen. Die Palme befindet sich immer noch im Hof der Fabrik und ist inzwischen über acht Meter hoch. Die Kamera existiert noch im „Smithsonian Institution’s National Air and Space Museum“ in Washington D.C. und sie ist ein heiß begehrtes Ausstellungsstück. Sie und andere Teile von John Glenn’s Friendship 7 Mercury-Flug befinden sich in der Gallerie 210, „Apollo to the Moon“.  Das Bild ist flach und die Tonwertverteilung im Histogramm spiegelt das kontrastarme Motiv wider. Das Fehlen von kräftigen dunklen Tönen spiegelt sich in den fehlenden Tonwerten auf der linken Seite des Histogramms wider. Die meisten Details sind innerhalb eines engen Bereichs in den Mitteltönen vorhanden. natural_image
Black-and-white photo of a heron standing on a rock in water, with a corresponding grayscale histogram overlay (no text or symbols)natural_image
Black-and-white photo showing a heron standing on a rock in water, alongside a grayscale histogram-like distribution with an arrow pointing to the left (no text or symbols)natural_image
Black-and-white photo sequence showing a heron perched on a rock in water, with two side-by-side zoomed-in insets highlighting the distribution of a peak.Korrigieren des Weiß-, Schwarz- und Graupunktes
Durch gezieltes Setzen des Weiß-, Grau-, und Schwarzpunktes in der Gradationskurven/Histogramm-Palette kann das Bild effektiv korrigiert werden. Dabei kommt es vor allem darauf an, im Bild neutrale Bildstellen zum Kalibrieren dieser Funktion zu verwenden. Ist eine der Pipetten ausgewählt, kann mit Hilfe der RGB-Anzeige ein neutraler Bildbereich abgeschätzt werden. Alle Korrekturen werden sofort im Vorschaubild sichtbar. Klicken Sie auf den Weißpunkt-Button. Der Mauszeiger wird zu einem weißen Pipetten-Symbol. Klicken Sie mit der Pipette auf die hellste, neutrale Stelle im Bild, um ihn als Weißpunkt zu definieren. Das Bild wird so korrigiert, dass der gewählte Punkt der hellste Punkt im Bild wird. Der Standardwert des Weißpunktes ist 255 für jeden RGB-Kanal. Klicken Sie auf den Schwarzpunkt-Button. Klicken Sie mit der Pipette auf die dunkelste, neutrale Stelle im Bild, um ihn als Schwarzpunkt zu definieren. Das Bild wird so korrigiert, dass der gewählte Punkt der dunkelste Punkt im Bild wird. Die Standardwerte des Schwarzpunktes sind 0 für jeden RGB-Kanal. Klicken Sie auf den Graupunkt-Button. Mit dem Graupunkt wird die Farbe des Bildes korrigiert. Klicken Sie mit der Pipette auf eine farblich neutrale Bildstelle. Die Helligkeit spielt dabei keine Rolle, aber wenn die Bildstelle einen bestimmten Farbton hat, wird das bearbeitete Bild ebenfalls einen Farbstich aufweisen.    Klicken Sie auf den Anwenden-Button, um die Änderungen des Histogramms zu sehen. Klicken Sie auf den Zurücksetzen-Button, um die Korrekturen rückgängig zu machen. Einstellen der Werte für den Weiß- und Schwarzpunkt
Die Weiß- und Schwarzpunkt-Werte sind 255 und 0 für jeden RGB-Kanal. Diese Standardwerte können verändert werden. Durch Ändern dieser Werte kann ein Bild korrigiert werden, so dass es keine echten Weiß- oder Schwarztöne enthält. Klicken Sie doppelt auf den Button für den Weiß- oder den Schwarzpunkt, um auf die Punktwerteinstellungs-Dialogbox zu gelangen. Geben Sie für den Weiß- oder den Schwarzpunkt die neuen Werte ein. Klicken Sie auf „OK“. Bei geöffneter Punktwerteinstellungs-Dialogbox können mit dem Mauszeiger die Farbwerte jeder Bildstelle gemessen werden. Die RGB-Anzeige zeigt auf der linken Seite die ursprünglichen Werte des gescannten Bildes und in der rechten Seite die aktuellen Werte des Bildes an.  Korrigieren Sie das Bild nach den Anweisungen zum Setzen des Weiß-, Schwarz- und Graupunktes.Schnappschuss erstellen
Bildkorrekturen können zeitweilig als Miniaturbilder abspeichert werden. Klicken Sie einfach auf den Schnappschuss-Button, um ein Miniaturbild mit den aktuellen Korrekturen zu erstellen. Um zu einem älteren Schnappschuss zu gelangen, klicken Sie einfach auf das dazugehörende Miniaturbild. Der Schnappschuss ersetzt das aktuelle Bild. Die Zahl der möglichen Schnappschüsse ist von dem Arbeitsspeicher Ihres Computers abhängig. Um einen Schnappschuss zu löschen, klicken Sie einfach das Miniaturbild an und drücken Sie die Löschen-Taste auf der Tastatur. Schnappschuss-Anzeigebereich Die Palette Farbton, Sättigung und Helligkeit
Über diese Palette können Sie Bildeinstellungen anhand des HSB-Farbmodells vornehmen. Über diese Funktion kann die Farbe des Bildes im Ganzen geändert werden. Sie ist eher zur Veränderung des Farbbildes als zur Korrektur geeignet. Das HSB-Farbmodell beschreibt die Farbe eher anhand der menschlichen Wahrnehmung, als anhand fotografischer Prozesse. Der Farbton stellt dabei jede einzelne definierte Farbe im Farbraum dar. Die Sättigung beschreibt die Lebendigkeit und Reinheit der Farbe. Die Helligkeit gibt an, wie hell oder dunkel die Farbe empfunden wird. Mit dem Farbtonregler kann nicht die Farbbalance eingestellt werden. Vielmehr ist es ein kreatives Werkzeug, mit dem jeder Farbe des Ausgangsbildes eine neue Farbe zugeordnet wird, in Abhängigkeit der Drehung des Farbraumes. Beispiel: Ein sehr einfacher Farbraum besteht nur aus drei Farben: rot, grün, und blau. Das Bild sei nun ein roter Zaun neben einem grünen Baum vor einem blauen Himmel. Dreht man nun den Farbraum, werden die Farben der Objekte neu zugeordnet: der Zaun wird grün, der Baum blau und der Himmel rot. Das HSB-Modell ist ähnlich, beinhaltet allerdings viel mehr Farbtöne; ein Beispiel hierzu finden Sie auf S. 75. Anders als der Helligkeitsregler in der Helligkeits- und Kontrast-Palette, verändert der Helligkeitsregler dieser Palette die Dichte der Farben nicht gleichermaßen. Nach starker Erhöhung der Helligkeit in diesem Modell werden die Blautöne z. B. weniger hell als die Gelbtöne sein. Klicken Sie auf den „Farbton-/Sättigungs-/Helligkeits-Korrektur“-Button, um die Palette zu öffnen. Verschieben Sie den Farbton-, Sättigungs-, oder Helligkeitsregler, oder geben Sie zur Korrektur die Werte direkt in die jeweilige Textbox ein. Die Änderungen werden direkt im Vorschaubild angezeigt. Wenn Sie den Regler nach rechts schieben oder einen positiven Wert eingeben, wird die Helligkeit oder die Sättigung erhöht. Mit dem Farbtonregler werden alle Bildfarben anhand der Drehung des Farbraumes geändert. Beide Enden der Skala entsprechen dabei den gleichen Wert (+/-180°). Klicken Sie auf den Zurücksetzen-Button, um die Änderungen zurückzunehmen.  Auf der Unterseite der Palette werden zwei Farbräume angezeigt. Der obere Farbraum repräsentiert die Farben des Ausgangsbildes und der untere Farbraum zeigt die relative Verschiebung aller Farben des Ausgangsbildes an. Wenn Sie auf den „Automatische Einstellung“-Button klicken, wird die Sättigung automatisch korrigiert und eingestellt, ohne dass dabei der Farbton oder die Helligkeit beeinflusst werden. Klicken Sie auf den Zurücksetzen-Button, um die Änderungen zurückzunehmen.Die Palette Selektive Farbkorrektur
Mit der selektiven Farbkorrektur können die Farben im Bild sehr präzise korrigiert werden. Separate Einstellungen für die Farben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz können zur Korrektur der sechs Farbgruppen Rot, Grün, Blau, Cyan, Magenta und Gelb verwendet werden. Der Korrekturregler für Schwarz verändert dabei die Helligkeit einer bestimmten Farbgruppe. Damit kann ein bestimmter Farbton ohne Einfluss auf die anderen Farben verändert werden. Erscheint z. B. der Himmel lila anstatt blau, verringern Sie den Magenta-Anteil in der separierten Farbgruppe Blau. Ein Beispiel hierzu finden Sie auf S. 2. Klicken Sie auf den „Selektive Farbkorrektur“-Button, um die Palette zu öffnen. Wählen Sie die gewünschte Farbe aus dem Listenfeld am oberen Rand des Fensters. Verschieben Sie die Farbregler, oder geben Sie die Werte direkt in die jeweilige Textbox ein, um Korrekturen vorzunehmen. Mehrere Farbregler können zur Korrektur verstellt werden. Die Veränderungen werden im Vorschaubild angezeigt. Klicken Sie auf den Zurücksetzen-Button, um die Änderungen zurückzunehmen.  RGB und CMY
Das RGB-Farbmodell basiert auf additiver Farbmischung der drei Primärfarben: Rot, Grün und Blau. Bei der additiven Farbmischung werden alle Farben des Spektrums aus diesen drei Grundfarben zusammengemischt. Werden alle Grundfarben zu gleichen Teilen gemischt, entsteht Weiß. Fernsehgeräte und Computermonitore verwenden zum Farbbildaufbau die additive RGB-Farbmischung. Das CMY-Farbmodell basiert auf subtraktiver Farbmischung der drei Sekundärfarben: Cyan, Magenta und Gelb (Yellow). Bei der subtraktiven Farbmischung werden die unerwünschten Farbanteile ausgefiltert. Werden alle Farben zu gleichen Teilen gemischt, entsteht Schwarz. Das CMY-System wird in der Fotografie und für den Druck verwendet. Anders als bei der Fotografie, wird beim Druck auch noch Schwarz (K) benötigt, da die drei Farbstoffe Cyan, Magenta und Gelb zusammengemischt kein tiefes Schwarz ergeben können. Drucker verwenden daher zum Bildaufbau die Farben CMYK.Unscharf maskieren
Durch das Unscharf Maskieren wird der Kontrast an den Bildkanten erhöht, ohne dass der gesamte Bildkontrast beeinflusst wird. Diese Funktion kann z. B. auf leicht unscharf fotografierte Aufnahmen angewandt werden. Durch das Unscharf Maskieren lässt sich der Bildeindruck deutlich verbessern. Klicken Sie auf den „Unscharf maskieren“-Button, um die Dialogbox zu öffnen. Verschieben Sie die Regler, oder geben Sie die Werte direkt in die jeweilige Textbox ein, um Änderungen vorzunehmen. Der Effekt des Unscharf Maskieren kann aber erst nach dem Hauptscan im Bild gesehen werden. Die Wirkung ist auch von der Bildauflösung abhängig. Führen Sie mehrere Scans mit leicht unterschiedlichen Einstellungen durch, bis das beste Ergebnis erzielt wird. Klicken Sie auf „Zurücksetzen“, um die Standardeinstellung wiederherzustellen. Betrag: einstellbar zwischen 0% bis 500%. Stellen Sie damit die Kontrasterhöhung an den Bildkanten ein. Stellen Sie einen zu hohen Wert ein, erscheint das Bild mit deutlichen Pixelstrukturen und grobkörnig. Für hochwertige Ausdrucke ist ein Wert zwischen 150 und 200 % empfehlenswert. Radius: einstellbar zwischen 0,1 und 5. Die Standardeinstellung beträgt 1. Stellen Sie mit diesem Regler ein, wie viele Pixel neben der Kante von der Kontraständerung erfasst werden sollen. Für hochwertige Ausdrucke ist eine Einstellung zwischen 1 und 2 empfehlenswert. Änderungen am Radius wirken sich mehr auf Ausdrucke als auf am Monitor angezeigte Bilder aus.   Schwellenwert: einstellbar zwischen 0 und 255. Die Standardeinstellung beträgt 2. Der Schwellenwert gibt an, ab welchem Kontrast zwischen zwei benachbarten Pixeln die Unscharfmaskierung eingesetzt wird. Stellen Sie den Wert 0 ein, wird das gesamte Bild unscharf maskiert. Mit der Schwellenwert-Einstellung kann verhindert werden, dass neben den Bilddetails auch kontrastarme Bildbereiche wie glatte Oberflächen oder der Himmel mit geschärft werden. Schatten-Rauschschutz: einstellbar zwischen 0 und 255. Die Standardeinstellung beträgt 16. Damit werden dunkle Pixel ab dem eingestellten Wert vor unnatürlich wirkender Kontrasterhöhung und Scharfzeichnung geschützt.Bildkorrekturen abspeichern
Alle Korrekturen an einem Bild können als Bildkorrekturjob gespeichert werden. Auf diese Weise können sie jederzeit wieder geladen und auf verschiedene Bilder angewandt werden. Diese Funktion kann sehr viel Zeit sparen, wenn viele verschiedene Bilder in gleicher Weise korrigiert werden sollen. Klicken Sie auf den „Bildkorrekturjob speichern“-Button, um die aktuellen Korrektureinstellungen zu speichern. Geben Sie einen Jobnamen ein. Speichern Sie die Korrektureinstellungen mit „OK“. Bildkorrekturjobs laden
Lassen Sie das zu ändernde Bild in der Bildkorrektur-Registerkarte zur Vorschau anzeigen. Klicken Sie auf den „Bildkorrektur-Job laden“-Button. Klicken Sie auf ein Bildkorrekturjob-Miniaturbild, um es auszuwählen. Bestätigen Sie mit „OK“, wenn der Job auf das angezeigt Bild angewendet werden soll. Bildkorrekturjobs werden in den Schnappschuss-Anzeigebereich geladen. Es können auch mehrere Jobs geladen werden. Um einen Bildkorrekturjob zu löschen, öffnen Sie das „Job laden“-Fenster und markieren Sie den zu löschenden Job. Drücken Sie die Löschen-Taste auf der Tastatur, um die Datei zu entfernen.  Scan-Assistent
Mit dem Scan-Assistenten kann der Scan-Ablauf automatisiert werden. Legen Sie einen Film in den Filmhalter ein. Klicken Sie auf den „Scan-Assistent“-Button.  Wählen Sie aus der Dialogbox „Scan-Assistenten Einstellung wählen“ „Neu“ aus und klicken Sie auf „Weiter >“. Falls Sie bereits vorher Einstellungen für den Scan-Assistenten gespeichert haben, können Sie diese natürlich auch durch einfaches Anklicken aus der Liste auswählen. Mit der Löschen-Taste können Sie die selektierte Einstellung löschen. Stellen Sie in dieser Dialogbox Filmtyp und Filmformat ein. Markieren Sie nun die Bilder, die Sie scannen wollen. Die Bildnummer in dem Dialog entspricht der Bildnummer im Filmhalter, bei Verwendung des APS-Adapters der Bildnummer des Films. Klicken Sie auf „Weiter >“, um fortzufahren. Wählen Sie in der folgenden Dialogbox die Scanner-Voreinstellungen und klicken Sie auf „Weiter >“. Informationen zur Scanner-Voreinstellung finden Sie auf Seite 44. Informationen zur Farbanpassung finden Sie auf Seite 80. Geben Sie die Einstellungen ein und klicken Sie auf „Weiter >“, um fortzufahren. Mehr Informationen über Jobs und Scanner-Einstellungen finden Sie auf den Seiten 34 und 54. Weitere Informationen über Autobeschneiden finden Sie auf der Seite 33. Die Funktion Autobeschneiden wird vor allen anderen Einstellungen ausgeführt    Klicken Sie auf „Speichern“, um die Einstellungen des Scan-Assistenten abzuspeichern. Geben Sie in der Dialogbox „Scan-Assistent – Einstellungen speichern“ den Namen für die Einstellungen ein und klicken Sie auf „OK“. Bei der nächsten Verwendung des Scan-Assistenten können Sie die Einstellungen wieder laden. Klicken Sie auf „Start“, um mit dem automatischen Scannen zu beginnen. Beim Scannen mehrerer Bilder wird automatisch eine fortlaufende Nummer hinzugefügt. „Batch Scan Utility“-Software
Mit der „Batch Scan Utility“-Software können Sie eine große Anzahl von Bildern scannen. Scans, Bildbearbeitung und Speicherung der Bilder eines Filmhalters erfolgen automatisch. Die „Batch Scan Utility“-Software wird mit der „DiMAGE Scan Launcher“-Software geöffnet (S. 22)  Klicken Sie im „DiMAGE Scan Launcher“-Fenster auf den Button „Serienscan Einstellungen“, um die Batch Scan Utility zu konfigurieren. Stellen Sie sicher, dass die Filmkammertür geschlossen ist und sich kein Filmhalter im Scanner befindet, da er sich zunächst initialisieren muss.  Wählen Sie aus dem Arbeitseinstellungen-Listenfeld den Verwendungszweck aus. Die Ausgangsgröße und Auflösung können durch einen Job festgelegt werden. Klicken Sie den „Job laden“-Button, um die „Jobauswahl“-Dialogbox zu öffnen. Weitere Informationen zu Jobs finden Sie auf S. 34. natural_image
Three gray rectangular icons with abstract symbols, no text or labels presentBatch Scan - Detaileinstellungen
   Klicken Sie in der Dialogbox „Batch Scan Einstellungen“ auf den Button „Informationen anzeigen“, um die aktuellen Detaileinstellungen anzuzeigen. Klicken Sie erneut auf den Button, um die Anzeige der Voreinstellungen auszublenden. Klicken Sie auf den Button „Detaileinstellungen“, um die Dialogbox zu öffnen, wenn Sie Änderungen vornehmen möchten. Ändern der Detaileinstellungen. Informationen über die Dialogbox „Detaileinstellungen“ finden Sie auf S. 44. Informationen zur Farbanpassung finden Sie auf S. 80. Autobeschneiden von Bildern und Einstellung von Ausgangsgröße und Auflösung. Wählen Sie die 35 mm- oder APS-Registerkarte, um die Einstellungen vorzunehmen. Informationen über das Autobeschneiden finden Sie auf Seite 33. Auf den Seiten 43 bis 57 wird beschrieben, wie Sie Scan-Einstellungen vornehmen und speichern.Scan Tipps
Bilder, die mit der Batch Scan Utility gescannt werden und deren Bildgröße 4096 Pixel übersteigen, werden automatisch im TIFF-Format gespeichert, auch wenn als Dateiformat JPEG eingestellt wurde.  Einstellung der Helligkeitskorrektur. Informationen zur Einstellung und Speicherung der Helligkeitskorrektur finden Sie auf Seite 46.  Einstellen der Parameter der „Auto Dust Brush“-Funktion (S. 38), Pixel Polish (S. 37) und die Digitale Kornreduktion (S. 59).  Bildbearbeitung der gescannten Bilder. Informationen über Bildbearbeitungsjobs finden Sie auf Seite 73. Die Automatikfunktionen korrigieren das Bild automatisch: die Einstellung „Gradationskurven und Tonwertkorrektur“ verbessert die Farbe und erhöhet den Kontrast. Die Einstellung „Korrektur von Helligkeit, Kontrast und Farbbalance“ verbessert Kontrast und Helligkeit. Die Einstellung „Korrektur von Farbton, Sättigung und Helligkeit“ verbessert die Farbsättigung.Farbanpassung
Jedes Ausgabegerät (Monitor oder Drucker) stellt die Farben und den Kontrast eines Bildes in unterschiedlicher Weise dar. Um sicherzustellen, dass die Wiedergabe des Bildes auf dem Monitor dem ausgedruckten Bild entspricht, müssen die Farbräume beider Geräte definiert und aneinander angepasst werden. Die Farbanpassung wird in der Dialogbox „Voreinstellungen“ aktiviert. Die Farbanpassung verlängert die Scanzeit. Mit der DiMAGE Scan Farbanpassung kann die Farbe des gescannten Bildes bestimmten Farbräumen angepasst werden. Bei dieser Farbanpassung kann das ICC-Profil des Monitors eingebunden werden, um eine möglichst exakte Farbdarstellung zu garantieren. Farbraum auswählen
Klicken Sie auf das „Farbanpassung EIN“-Kontrollkästchen. Wählen Sie den Ausgabe-Farbraum aus dem Farbraum-Listenfeld aus. Weitere Informationen zu Farbräumen finden Sie auf der nächsten Seite. Ausgabe-Farbräume
Die Wahl des Ausgabe-Farbraums entscheidet über die Farbdarstellung bei der Wiedergabe. Für die meisten Anwendungen im nicht professionellen Bereich zur Darstellung auf dem Monitor oder einem Standarddrucker ist die Verwendung des sRGB Farbraums empfohlen. Für professionelle und technische Anwendungen existieren spezifische Farbräume. Empfehlungen zum Gebrauch der Farbräume finden Sie auf Seite 83 in dieser Anleitung.| sRGB | Dieser Farbraum spiegelt die Farbwiedergabe eines Standard-PC-Monitors wider und eignet sich gut für Standard-, Internet- und Multimedia-Anwendungen. Auf Grund seiner begrenzten Farbpalette eignet er sich nicht für die professionelle Druckvorstufe. |
| Apple RGB | Dieser Farbraum wird weitgehend im DTP-Bereich eingesetzt und war lange die Standard-Einstellung vieler Grafik-Applikationen: Adobe Illustrator, Photoshop, usw.. |
| SMPTE-C | Dies ist der aktuelle Standardfarbraum der Fernsehnorm der Vereinigten Staaten. |
| PAL/SECAM | Dies ist der aktuelle Standardfarbraum der Fernsehnorm in Europa. |
| ColorMatch RGB | Dieser Standard besitzt einen großen Farbraum und wird in Verbindung mit Radius Pre-Press-Monitoren in der Druckvorstufe eingesetzt. |
| Adobe RGB | Dieser Farbraum ist noch größer als „ColorMatch RGB“. Der sehr große Farbraum kann als ideal für die Druckvorstufe angesehen werden, allerdings enthält dieser Standard auch viele Farben, die im CMYK-Prozess nicht gedruckt werden können. |
| Großer RGB Farbraum | Durch die Nutzung aller verfügbaren Farbkoordinaten bietet dieser Farbraum ein äußerst weit ausgedehntes Spektrum an möglichen Farben. Allerdings lassen sich die meisten dieser Farben nicht auf Standard-Monitoren oder im Druck darstellen. |
| NTSC | Dies ist der aktuelle Standardfarbraum der Fernsehnorm in Japan. |
| CIE RGB | Dieser Farbraum ist durch die CIE (Commission Internationale d'Eclairage) definiert. |
| Monitor RGB | Dieser Farbraum wird durch das ICC-Profil des Monitors festgelegt. Lesen Sie dazu auch das Kapitel „Einstellen des Monitor ICC-Profils“ auf Seite 82. |
Einstellen des Monitor ICC-Profils
Das spezifische ICC-Profil Ihres Monitors kann in der Dialogbox „Voreinstellungen“ unter „Farbanpassung“ eingestellt werden. Den Namen des Profils entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung des Monitors.  Klicken Sie auf das „Monitor-ICC-Profil verwenden“ Kontrollkästchen. Klicken Sie auf den „Laden“-Button. Die „Öffnen“-Dialogbox des Betriebssystems erscheint. Laden Sie das ICC-Profil für Ihren Monitor. Das gewählte Profil wird im Fenster „Voreinstellungen“ angezeigt. Klicken Sie darin auf „OK“, um das Profil zu verwenden.  Die Monitor-ICC-Profile befinden sich im gleichen Ordner wie die Farbprofile des Scanners. Informationen hierzu finden Sie im nächsten Abschnitt. Wenn Sie Mac OS X benutzen, finden Sie die Monitor-Profile unter: [Library] -> [ColorSync] -> [Profiles] -> [Displays].Scanner-Farbprofile
Bei der Installation der „DiMAGE Scan Utility“-Software werden automatisch Scanner-Farbprofile mit installiert. Diese Profile dienen der professionellen Farbanpassung bei Profil-zu-Profil-Umwandlungen und DTP-Applikationen. Die Beschreibung des Farbprofils Ihres Scanner-Modells finden Sie in der Bedienungsanleitung des Scanners im Kapitel „Farbprofile“. flowchart
graph LR
A["Windows (98, 98SE, Me)"] --> B["Windows"]
B --> C["System Color"]
D["Windows (2000)"] --> E["WINNT"]
E --> F["System32 DriversSpool Color"]
F --> G["System"]
G --> H["MLTF3200.icc"]
G --> I["MLTF3200p.icc"]
J["Windows (XP)"] --> K["System32 DriversWindows Spool Color"]
K --> L["System32 DriversWindows Spool Color"]
flowchart
graph LR
A["Mac OS 8/9"] --> B["System"]
B --> C["ColorSync Profile"]
C --> D["MLTF3200.icc"]
D --> E["MLTF3200p.icc"]
F["Mac OS X"] --> G["Users (Benutzer-name)"]
G --> H["Library Color Sync"]
H --> I["Profiles"]
Empfehlungen zur Farbanpassung
Bezüglich der Einstellung des Ausgabe-Farbraums und des Monitor-ICC Profils ergeben sich die folgenden empfehlenswerten Einstellungen in Abstimmung mit der Anwendung. Einige Anwendungsprogramme, wie z.B Photoshop ab der Version 5, besitzen eine Kalibrierung für den Monitor, so dass die Monitor-Anzeige automatisch für einem bestimmten Farbraum korrigiert wird. Ausgabe-Farbraum: Wählen Sie denselben Farbraum, der auch im Anwendungsprogramm eingestellt ist. Unter Photoshop ab Version. 5.0 kontrollieren Sie die Einstellung im Datei-Menü unter der Option „Farbeinstellung“. ICC-Profil: Wählen Sie das ICC-Profil des verwendeten Monitors. Wenn Sie ein Programm ohne Monitor-Farbanpassung benutzen wie z. B. Adobe Photoshop Elements, oder wenn diese Funktion deaktiviert ist: Ausgabe-Farbraum: Monitor-RGB ICC-Profil: Wählen Sie das ICC-Profil des verwendeten Monitors. Das ICC-Profil für einen bestimmten Monitor sollte vom Monitorhersteller erhältlich sein und kann eventuell von dessen Webseite heruntergeladen werden. Lesen Sie zur Installation des ICC-Profils in der Bedienungsanleitung des Monitors nach. Monitor-ICC-Profile können auch mit auf dem Markt erhältlichen Programmen selbst erstellt werden. Sie lassen sich auch mit dem Kalibrierungs-Assistenten des Mac OS oder mit Adobe-Gamma von Adobe Photoshop (ab Version 5.0) unter Windows erstellen.Auto Dust Brush - Plug-In
Bevor Sie das Plug-In installieren
Installieren Sie die „DiMAGE Scan Utility“-Software und starten dann bei angeschlossenem und eingeschaltetem Scanner eine der installierten Komponenten. Scannen Sie ein Bild. Daraufhin kann das Plug-In Auto Dust Brush für das gescannte Bild angewandt werden. Soll das Plug-In mit Adobe Photoshop Elements 2.0 verwendet werden: Installieren Sie zuerst Adobe Photoshop Elements 2.0, wenn das Plug-In in diesem Programm verwendet werden soll. Bei Verwendung des Plug-In unter Windows oder Mac OS 8.6 \~ 9.2.2 muss der Anwendungssoftware mindestens die dreifache Dateigrösse des gescannten Bildes an Arbeitsspeicher zugewiesen sein. Bei Verwendung von Mac OS X gelten diese Speichervoraussetzungen zusätzlich zu dem Speicherbedarf des Betriebssystems und des Anwendungsprogramms.Installation - Windows
Legen Sie die „DiMAGE Scan Utility“-CD-ROM in das CD-ROM-Laufwerk ein. Das „DiMAGE Scan Dual IV“-Setup-Fenster erscheint. Klicken Sie auf „Die Installation von Auto Dust Brush Plug-In wird gestartet“. Die Datei wird entpackt und der Installations-Assistent startet automatisch.  Der Assistent startet. Klicken Sie auf „Weiter >“.  Lesen Sie sich die Lizenzvereinbarungen sorgfältig durch und klicken Sie auf „Ja“, um mit der Installation fortzufahren. Wenn Sie nicht mit den Lizenzvereinbarungen einverstanden sind, klicken Sie auf „Nein“, um den Installations-Assistenten zu verlassen. Klicken Sie auf „Weiter >“, um das Plug-In in das Standardverzeichnis zu installieren. Klicken Sie auf „Durchsuchen“, um das Plug-In in ein anderes Verzeichnis zu installieren und geben Sie den Pfad ein. Klicken Sie dann auf „Weiter >“. Der Installations-Assistent zeigt an, dass die Installation erfolgreich war. Die Anwendung des Plug-In wird ab Seite 87 beschrieben.   Installation - Macintosh
Wenn das „Auto Dust Brush“-Plug-In installiert wurde, können Sie das Plug-In einfach per Drag & Drop in den Plug-In-Ordner einer Bildbearbeitungs-Software ziehen. Dies erlaubt es, das Plug-In direkt in dieser Anwendung anzuwenden. Die Anwendung des Plug-In wird ab Seite 87 beschrieben.   Wurde das Plug-In nicht bereits bei der Installation der Scannersoftware mit installiert, wiederholen Sie die auf Seite 14 beschriebenen Installationsschritte. Wählen Sie bei der manuellen Installation nur die Option „Auto Dust Brush Plug-In“. Das Zielverzeichnis für das Plug-In kann frei gewählt werden, es wird jedoch stets in einen Ordner mit der Bezeichnung „DS Dual4“ installiert. Anwendung des Auto Dust Brush Plug-In
Öffnen Sie ein Bild in dem Bildbearbeitungsprogramm mit installiertem Plug-In. Das Plug-In kann nur für RGB- und Graustufenbilder angewandt werden. Bestimmen Sie mit dem Auswahlwerkzeug den Bildbereich, der retuschiert werden soll. Wählen Sie keinen bestimmten Bereich aus, wird das Auto Dust Brush Plug-In auf das gesamte Bild angewandt. Die Berechnungszeit verlängert sich, je größer der ausgewählte Bereich ist. Wählen Sie im Filter-Menü unter dem Eintrag „DiMAGE Scan“ das Auto Dust Brush Plug-In aus. natural_image
Black-and-white cityscape photo showing modern skyscrapers and a bridge structure, with no visible text or symbols on the structures themselves.Anhang
Glossar
| Kontrast | Der Kontrast beschreibt das Verhältnis zwischen den hellen und dunklen Bereichen im Bild. Durch Erhöhen des Kontrasts werden die Lichter heller und die Schatten dunkler. Wird der Kontrast erhöht, wirkt das Bild oft auch schärfer. |
| Korn | Der Film verwendet winzige Silberkristalle zur Bildaufzeichnung. Nach der Entwicklung bilden diese Kristalle eine als Körnigkeit bezeichnete feine Struktur. Die Körnigkeit hängt vom verwendeten Filmmaterial, der Bilddichte und der Detailzeichnung ab. |
| Lichter | Als Lichter werden die hellen Töne im Bild bezeichnet. Sind die Lichter zu hell, gehen Bilddetails verloren. Sind die Lichter zu dunkel, wirkt das Bild flach und flau. |
| Farbton | Der Farbton gibt an, um welche Farbe es sich genau handelt. |
| Mitteltöne | Als Mitteltöne werden die Tonwerte zwischen den Schatten und den Lichtern bezeichnet. |
| Pixel | Kurzwort für „Picture Element“. Ein Pixel ist das kleinste Element, aus denen das Bild zusammengesetzt ist. |
| Auflösung | Die Auflösung gibt die Anzahl der Bildpunkte (Pixel) in einem Bild an. Druckauflösungen werden üblicherweise in dpi (Dots per Inch) angegeben. Die Monitorauflösung gibt die maximale darstellbare horizontale und vertikale Anzahl von Bildpunkten an. |
| Sättigung | Die Sättigung gibt an, wie lebendig und kräftig die Farben im Bild wirken. |
| Schatten | Als Schatten werden die dunklen Töne im Bild bezeichnet. Sind die Schatten zu hell, erscheint das Bild flau und gräulich. Sind die Schatten zu dunkel, gehen Bilddetails verloren. |
Deinstallation der „DiMAGE Scan“-Software
 Wenn Sie Mac OS verwenden, legen Sie die „DiMAGE Scan“-CD-ROM ein und starten Sie den Installer. Wählen Sie „Deinstallieren“ aus dem oberen Listenfeld. Wählen Sie mit dem unteren Listenfeld den Pfad des installierten Treibers. Klicken Sie auf „Deinstallieren“, um die Software von dem Computer zu entfernen. Installierte Dateien/Ordner
Die folgenden Dateien und Verzeichnisse werden bei der Installation der „DiMAGE Scan Utility“-Software angelegt. Informationen darüber, wo die Scanner-Profile abgelegt sind, finden Sie auf S.82. Windows flowchart
graph TD
A["Windows (98, Me, XP) ODER WINNT (2000)"] --> B["Twain.dll"]
A --> C["TWAIN32.dll"]
A --> D["Twunk_16.exe"]
A --> E["Twunk_32.exe"]
A --> F["System oder System 32"]
F --> G["MCMLDS.dll"]
F --> H["MFSBaseLib2891.dll"]
F --> I["MFSLib2891.dll"]
F --> J["MFSIFLib2891.dll"]
F --> K["MFS002.clp*"]
F --> L["Pfudsrv.dll"]
F --> M["PQueen20.dll"]
A --> N["TWAIN_32 DS_Dual4"]
style A fill:#ccc,stroke:#333
style F fill:#ccc,stroke:#333
style N fill:#ccc,stroke:#333
flowchart
graph TD
A["System"] --> B["Preferences"]
B --> C["DS_Dual4"]
B --> D["Systemerweiterungen"]
D --> E["DS Dual4 Driver\nMFSButton Monitor2891*"]
D --> F["MCM Library DS\nMFSBaseLib2891"]
D --> G["MFSLib2891"]
D --> H["MFSIFLib2891"]
D --> I["Pfudsrv.Shlb"]
D --> J["PQueen20Lib"]
flowchart
graph TD
A["Library CFMSupport"] --> B["MFSIOUsb2891.bundle"]
A --> C["MCM Library DS"]
A --> D["MFSBaseLib2891"]
A --> E["MFSLib2891"]
A --> F["MFSIFLib2891"]
A --> G["Pfudsrv.Shlb"]
H["Users (Benutzername) Library Preferences"] --> I["DS_Dual4"]
Jobdatei-Liste
Jobs können verwendet werden, um die Voreinstellungen auf die weitere Verwendung des Bildes abzustimmen. Informationen zu „Hauptscan mit Jobs durchführen“ finden Sie auf S. 34. Die folgende Tabelle listet die Parameter der Jobdateien auf: APS| CATEGORY | JOB NAME | INPUT RES. | OUTPUT RES. | MAG. | UNIT | INPUT SIZE | INPUT LOCK | OUTPUT SIZE | OUTPUT LOCK | ||
| W | H | W | H | ||||||||
| Default | Default | 800 | 300 | 266 | pixel | 948 | 546 | OFF | 948 | 546 | OFF |
| ColorLaserPrinter | A4Eighth | 2578 | 600 | 429 | mm | 24.48 | 17.37 | OFF | 105 | 74.5 | ON |
| LetterEighth | 2779 | 600 | 463 | inch | 0.87 | 0.68 | OFF | 4.05 | 3.16 | ON | |
| Photosensitive | A5Full | 3200 | 400 | 800 | mm | 26.25 | 17.35 | OFF | 210 | 138.68 | ON |
| LetterHalf | 3195 | 400 | 798 | inch | 1.07 | 0.68 | OFF | 8.5 | 5.45 | ON | |
| LetterQuarter | 2491 | 400 | 622 | inch | 0.88 | 0.68 | OFF | 5.45 | 4.25 | ON | |
| 2L | 2931 | 400 | 732 | mm | 24.32 | 17.35 | OFF | 178 | 127 | ON | |
| PostCard4x6 | 2345 | 400 | 586 | inch | 1.02 | 0.68 | OFF | 6 | 4 | ON | |
| Ink-Jet & Dye-SubPrinter | A4Full | 3200 | 300 | 1066 | mm | 27.86 | 17.35 | OFF | 297 | 184.91 | ON |
| A4Half | 2562 | 300 | 854 | mm | 24.59 | 17.33 | OFF | 210 | 148 | ON | |
| A4Quarter | 1817 | 300 | 605 | mm | 24.46 | 17.36 | OFF | 148 | 105 | ON | |
| A4Eighth | 1288 | 300 | 429 | mm | 24.48 | 17.37 | OFF | 105 | 74.5 | ON | |
| LetterFull | 3200 | 300 | 1066 | inch | 1.02 | 0.68 | OFF | 10.9 | 7.28 | ON | |
| LetterHalf | 2396 | 300 | 798 | inch | 1.07 | 0.68 | OFF | 8.5 | 5.45 | ON | |
| LetterQuarter | 1869 | 300 | 623 | inch | 0.87 | 0.68 | OFF | 5.45 | 4.25 | ON | |
| LetterEighth | 1390 | 300 | 463 | inch | 0.87 | 0.68 | OFF | 4.05 | 3.16 | ON | |
| Photo4x6 | 1731 | 300 | 577 | mm | .26 | 17.33 | OFF | 150 | 100 | ON | |
| Photo3x5 | 1540 | 300 | 513 | mm | 24.76 | 17.35 | OFF | 127 | 89 | ON | |
| 2L | 2198 | 300 | 732 | mm | 24.32 | 17.35 | OFF | 178 | 127 | ON | |
| WebPage | 1240x836 | 1225 | 72 | 1701 | pixel | 1240 | 836 | OFF | 1240 | 836 | ON |
| 1112x750 | 1099 | 72 | 1526 | pixel | 1112 | 750 | OFF | 1112 | 750 | ON | |
| 984x663 | 972 | 72 | 1350 | pixel | 984 | 663 | OFF | 984 | 663 | ON | |
| 792x534 | 783 | 72 | 1087 | pixel | 792 | 534 | OFF | 792 | 534 | ON | |
| 760x512 | 751 | 72 | 1043 | pixel | 760 | 512 | OFF | 760 | 512 | ON | |
| 600x404 | 592 | 72 | 822 | pixel | 600 | 404 | OFF | 600 | 404 | ON | |
| 320x240 | 352 | 72 | 488 | pixel | 320 | 240 | OFF | 320 | 240 | ON | |
| PhotoCD | PhotoCD2048x3072 | 3001 | 300 | 1000 | pixel | 3072 | 2048 | OFF | 3072 | 2048 | ON |
| PhotoCD1024x1536 | 1501 | 300 | 500 | pixel | 1536 | 1024 | OFF | 1536 | 1024 | ON | |
| PhotoCD512x768 | 751 | 300 | 250 | pixel | 768 | 512 | OFF | 768 | 512 | ON | |
| Screen | 1920x1200 | 1759 | 72 | 2443 | pixel | 1920 | 1200 | OFF | 1920 | 1200 | ON |
| 1600x1200 | 1759 | 72 | 2443 | pixel | 1600 | 1200 | OFF | 1600 | 1200 | ON | |
| 1280x1024 | 1501 | 72 | 2084 | pixel | 1280 | 1024 | OFF | 1280 | 1024 | ON | |
| 1280x960 | 1407 | 72 | 1954 | pixel | 1280 | 960 | OFF | 1280 | 960 | ON | |
| 1152x870 | 1275 | 72 | 1770 | pixel | 1152 | 870 | OFF | 1152 | 870 | ON | |
| 1024x768 | 1126 | 72 | 1563 | pixel | 1024 | 768 | OFF | 1024 | 768 | ON | |
| 832x624 | 915 | 72 | 1270 | pixel | 832 | 624 | OFF | 832 | 624 | ON | |
| 800x600 | 880 | 72 | 1222 | pixel | 800 | 600 | OFF | 800 | 600 | ON | |
| 640x480 | 704 | 72 | 977 | pixel | 640 | 480 | OFF | 640 | 480 | ON | |
| Document | A4Half | 614 | 72 | 852 | mm | 24.65 | 17.37 | OFF | 210 | 148 | ON |
| A4Quarter | 436 | 72 | 605 | mm | 24.46 | 17.36 | OFF | 148 | 105 | ON | |
| A4Eighth | 307 | 72 | 426 | mm | 24.65 | 17.37 | OFF | 105 | 74 | ON | |
| LetterHalf | 575 | 72 | 798 | inch | 1.07 | 0.68 | OFF | 8.5 | 5.45 | ON | |
| LetterQuater | 449 | 72 | 623 | inch | 0.87 | 0.68 | OFF | 5.45 | 4.25 | ON | |
| LetterEighth | 286 | 72 | 397 | inch | 1.07 | 0.69 | OFF | 4.25 | 2.72 | ON | |
| FilmRecorder | 2K | 2000 | 2400 | 83 | pixel | 2048 | 1365 | OFF | 2048 | 1365 | ON |
| DigitalCamera | 0.3-Megapixel Image | 704 | 72 | 977 | pixel | 640 | 480 | OFF | 640 | 480 | ON |
| 0.8-Megapixel Image | 1126 | 72 | 1563 | pixel | 1024 | 768 | OFF | 1024 | 768 | ON | |
| 1.3-Megapixel Image | 1501 | 72 | 2084 | pixel | 1280 | 1024 | OFF | 1280 | 1024 | ON | |
| 2-Megapixel Image | 1759 | 72 | 2443 | pixel | 1600 | 1200 | OFF | 1600 | 1200 | ON | |
| 3-Megapixel Image | 2251 | 72 | 3126 | pixel | 2048 | 1536 | OFF | 2048 | 1536 | ON | |
| 4-Megapixel Image | 2497 | 72 | 3468 | pixel | 2272 | 1704 | OFF | 2272 | 1704 | ON | |
| 5-Megapixel Image | 2814 | 72 | 3908 | pixel | 2560 | 1920 | OFF | 2560 | 1920 | ON | |
| CATEGORY | JOB NAME | INPUT RES. | OUTPUT RES. | MAG. | UNIT | INPUT SIZE | INPUT LOCK | OUTPUT SIZE | OUTPUT LOCK | ||
| W | H | W | H | ||||||||
| Default | Default | 800 | 300 | 266 | pixel | 1170 | 780 | OFF | 1170 | 780 | OFF |
| ColorLaserPrinter | A4Quarter | 2544 | 600 | 424 | mm | 34.91 | 24.76 | OFF | 148 | 105 | ON |
| A4Eighth | 1805 | 600 | 300 | mm | 35 | 24.83 | OFF | 105 | 74.5 | ON | |
| LetterQuarter | 2616 | 600 | 436 | inch | 1.25 | 0.97 | OFF | 5.45 | 4.25 | ON | |
| LetterEighth | 1945 | 600 | 324 | inch | 1.25 | 0.98 | OFF | 4.05 | 3.16 | ON | |
| Photosensitive | A4Full | 3200 | 400 | 800 | mm | 37.13 | 24.77 | OFF | 297 | 198.12 | ON |
| A5Full | 2390 | 400 | 597 | mm | 35.18 | 24.79 | OFF | 210 | 148 | ON | |
| LetterFull | 3200 | 400 | 800 | inch | 1.36 | 0.98 | OFF | 10.9 | 7.8 | ON | |
| LetterHalf | 2325 | 400 | 581 | inch | 1.46 | 0.94 | OFF | 8.5 | 5.45 | ON | |
| LetterQuarter | 1744 | 400 | 436 | inch | 1.25 | 0.97 | OFF | 5.45 | 4.25 | ON | |
| 2L | 2052 | 400 | 513 | mm | 34.7 | 24.76 | OFF | 178 | 127 | ON | |
| PostCard4x6 | 1642 | 400 | 410 | inch | 1.46 | 0.98 | OFF | 6 | 4 | ON | |
| Ink-Jet & Dye-SubPrinter | A4Full | 2544 | 300 | 848 | mm | 35.02 | 24.76 | OFF | 297 | 210 | ON |
| A4Half | 1793 | 300 | 597 | mm | 35.18 | 24.79 | OFF | 210 | 148 | ON | |
| A4Quarter | 1272 | 300 | 424 | mm | 34.91 | 24.76 | OFF | 148 | 105 | ON | |
| A4Eighth | 902 | 300 | 300 | mm | 35 | 24.83 | OFF | 105 | 74.5 | ON | |
| LetterFull | 2616 | 300 | 872 | inch | 1.25 | 0.97 | OFF | 10.9 | 8.5 | ON | |
| LetterHalf | 1744 | 300 | 581 | inch | 1.46 | 0.94 | OFF | 8.5 | 5.45 | ON | |
| LetterQuarter | 1308 | 300 | 436 | inch | 1.25 | 0.97 | OFF | 5.45 | 4.25 | ON | |
| LetterEighth | 973 | 300 | 324 | inch | 1.25 | 0.98 | OFF | 4.05 | 3.16 | ON | |
| Photo4x6 | 1212 | 300 | 404 | mm | 37.13 | 24.75 | OFF | 150 | 100 | ON | |
| Photo3x5 | 1078 | 300 | 359 | mm | 35.38 | 24.79 | OFF | 127 | 89 | ON | |
| 2L | 1539 | 300 | 513 | mm | 34.7 | 24.76 | OFF | 178 | 127 | ON | |
| WebPage | 1240x836 | 858 | 72 | 1191 | pixel | 1240 | 836 | OFF | 1240 | 836 | ON |
| 1112x750 | 770 | 72 | 1069 | pixel | 1112 | 750 | OFF | 1112 | 750 | ON | |
| 984x663 | 680 | 72 | 944 | pixel | 984 | 663 | OFF | 984 | 663 | ON | |
| 792x534 | 548 | 72 | 761 | pixel | 792 | 534 | OFF | 792 | 534 | ON | |
| 760x512 | 526 | 72 | 730 | pixel | 760 | 512 | OFF | 760 | 512 | ON | |
| 600x404 | 415 | 72 | 576 | pixel | 600 | 404 | OFF | 600 | 404 | ON | |
| 320x240 | 247 | 72 | 343 | pixel | 320 | 240 | OFF | 320 | 240 | ON | |
| PhotoCD | PhotoCD2048x3072 | 2101 | 300 | 700 | pixel | 3072 | 2048 | OFF | 3072 | 2048 | ON |
| PhotoCD1024x1536 | 1051 | 300 | 350 | pixel | 1536 | 1024 | OFF | 1536 | 1024 | ON | |
| PhotoCD512x768 | 526 | 300 | 175 | pixel | 768 | 512 | OFF | 768 | 512 | ON | |
| Screen | 1920x1200 | 1313 | 72 | 1823 | pixel | 1920 | 1200 | OFF | 1920 | 1200 | ON |
| 1600x1200 | 1231 | 72 | 1709 | pixel | 1600 | 1200 | OFF | 1600 | 1200 | ON | |
| 1280x1024 | 1051 | 72 | 1459 | pixel | 1280 | 1024 | OFF | 1280 | 1024 | ON | |
| 1280x960 | 985 | 72 | 1368 | pixel | 1280 | 960 | OFF | 1280 | 960 | ON | |
| 1152x870 | 893 | 72 | 1240 | pixel | 1152 | 870 | OFF | 1152 | 870 | ON | |
| 1024x768 | 788 | 72 | 1094 | pixel | 1024 | 768 | OFF | 1024 | 768 | ON | |
| 832x624 | 640 | 72 | 888 | pixel | 832 | 624 | OFF | 832 | 624 | ON | |
| 800x600 | 616 | 72 | 855 | pixel | 800 | 600 | OFF | 800 | 600 | ON | |
| 640x480 | 493 | 72 | 684 | pixel | 640 | 480 | OFF | 640 | 480 | ON | |
| Document | A4Half | 430 | 72 | 597 | mm | 35.18 | 24.79 | OFF | 210 | 148 | ON |
| A4Quarter | 305 | 72 | 423 | mm | 34.99 | 24.82 | OFF | 148 | 105 | ON | |
| A4Eighth | 215 | 72 | 298 | mm | 35.23 | 24.83 | OFF | 105 | 74 | ON | |
| LetterHalf | 419 | 72 | 581 | inch | 1.46 | 0.94 | OFF | 8.5 | 5.45 | ON | |
| LetterQuater | 314 | 72 | 436 | inch | 1.25 | 0.97 | OFF | 5.45 | 4.25 | ON | |
| LetterEighth | 210 | 72 | 291 | inch | 1.46 | 0.93 | OFF | 4.25 | 2.72 | ON | |
| FilmRecorder | 4K | 2802 | 2400 | 116 | pixel | 4096 | 2731 | OFF | 4096 | 2731 | ON |
| 2K | 1401 | 2400 | 58 | pixel | 2048 | 1365 | OFF | 2048 | 1365 | ON | |
| DigitalCamera | 0.3-Megapixel Image | 493 | 72 | 684 | pixel | 640 | 480 | OFF | 640 | 480 | ON |
| 0.8-Megapixel Image | 788 | 72 | 1094 | pixel | 1024 | 768 | OFF | 1024 | 768 | ON | |
| 1.3-Megapixel Image | 1051 | 72 | 1459 | pixel | 1280 | 1024 | OFF | 1280 | 1024 | ON | |
| 2-Megapixel Image | 1231 | 72 | 1709 | pixel | 1600 | 1200 | OFF | 1600 | 1200 | ON | |
| 3-Megapixel Image | 1576 | 72 | 2188 | pixel | 2048 | 1536 | OFF | 2048 | 1536 | ON | |
| 4-Megapixel Image | 1748 | 72 | 2427 | pixel | 2272 | 1704 | OFF | 2272 | 1704 | ON | |
| 5-Megapixel Image | 1970 | 72 | 2736 | pixel | 2560 | 1920 | OFF | 2560 | 1920 | ON | |
| 10-Megapixel Image | 2924 | 72 | 4061 | pixel | 3800 | 2850 | OFF | 3800 | 2850 | ON | |
| 14-Megapixel Image | 3200 | 72 | 4444 | pixel | 4680 | 3120 | OFF | 4680 | 3120 | OFF | |
Hilfe bei Störungen
Dieser Abschnitt behandelt kleinere Störungen beim Betrieb. Falls ein Gerätefehler vorliegt oder ein Problem häufiger auftritt, nehmen Sie Kontakt zu einem Konica Minolta Reparatur-Service auf.| LÖSUNG PROBLEM oder MELDUNG | |
| Beim Starten der Utility-Software erscheint die Meldung „Verbindung zum Scanner kann nicht hergestellt werden“. | Stellen Sie sicher, dass die Kabel am Scanner und Computer richtig angeschlossen sind. Schalten Sie den Scanner aus und wieder ein. Klicken Sie zum Fortfahren auf „Ok“. |
| Beim Starten der Utility-Software erscheint die Meldung, „Schließen Sie die Filmkammertür“. | Schließen Sie die Filmkammertür. Klicken Sie zum Fortfahren auf „Ok“. |
| Die Utility-Software reagiert nicht mehr.Die Scanzeit erhöht sich. | Schalten Sie den Scanner aus. Schließen Sie Adobe Photoshop und weisen Sie dem Programm mehr Speicher zu. Starten Sie den Computer und den Scanner neu. |
| Beim Scannen von Negativen erscheinen die Farben völlig falsch. | Stellen Sie sicher, dass als Filmtyp „Farbnegativ“ eingestellt ist.Stellen Sie die Farbbalance über die Bildkorrektur-Funktionen ein.Installieren Sie die „DiMAGE Scan“-Software neu, wenn das Problem weiterhin besteht. |
| Das gescannte Bild ist nicht scharf. | Wählen Sie in der Dialogbox „Einstellungen“ eine Autofokus-Funktion, oder verwenden Sie die Schärfepunkt-Funktion oder die manuelle Schärfekorrektur. |
| Die Meldung „Startposition kann nicht eingestellt werden“ wird angezeigt. | Der Filmhalter wurde beim Scannen am Transport gehindert. Starten Sie den Scanner und den Computer neu. |
| Die Bereitschaftsanzeige des Scanners blinkt schnell. | Die Filmkammertür wurde während der Initialisierung geöffnet. Schließen Sie die Filmkammertür, beenden Sie die Software und schalten Sie den Scanner aus und wieder ein. Starten Sie die Utility-Software. |
| Die Meldung „Setzen Sie den Filmhalter richtig ein“ wird angezeigt. | Setzen Sie den Filmhalter erneut in den Scanner ein. |
| Die Meldung „Filmhalter entspricht nicht dem gewählten Filmtyp. Wählen Sie das richtige Filmformat oder setzen Sie den richtigen Filmhalter ein.“ wird angezeigt. | Wählen Sie das richtige Filmformat in der „DiMAGE Scan Utility“-Software oder setzen Sie den richtigen Filmhalter ein. |
| Die Meldung „Nicht genügend Speicher“ wird angezeigt. | Erhöhen Sie die Speicherzuweisung des Anwendungsprogramms.Falls mehrere Bilder in Serie gescannt wurden, schließen und starten Sie die Anwendung neu. |
| Die Utility-Software zeigt eine ungewöhnliche Farbdarstellung an. | Entnehmen Sie den Filmhalter und schließen Sie die Filmkammertür. Drücken Sie die Tasten: Umschalt+Strg+I (Windows) oder Befehl+Control+I (Mac OS), um den Scanner neu zu initialisieren. |
Überprüfen der Software-Installation unter Windows
Der Computer kann eventuell den Scanner nicht erkennen, wenn der Scanner an den Computer angeschlossen wurde, bevor die DiMAGE Scan Utility Software installiert worden ist. Befolgen Sie die nachstehenden Anweisungen, um zu prüfen, ob der Treiber korrekt installiert wurde: 1. Windows 98, 2000, Me: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf „Arbeitsplatz“ und wählen Sie „Eigenschaften“. Windows XP: Wählen Sie aus dem Startmenü „Systemsteuerung“. Klicken Sie auf das Symbol „Leistung und Wartung“. Klicken Sie auf „System“, um das Fenster „Systemeigenschaften“ zu öffnen. 2. Windows 2000 und XP: Wählen Sie das Register „Hardware“ und klicken Sie auf „Geräte-Manager“. Windows 98 and Me: Klicken Sie auf das Register „Geräte-Manager“ im Fenster „Eigenschaften“. 3. Die Treiberdatei sollte unter „Bildbearbeitungsgeräte“ erscheinen. Klicken Sie auf „Bildbearbeitungsgeräte“, um die Treiberdatei anzuzeigen. „DS Dual4“ sollte als Bildbearbeitungsgerät erscheinen. Falls die Dateien nicht unter „Bildbearbeitungsgeräte“ zu finden sind, suchen Sie im Gerätemanager unter „Andere Geräte“. Falls „DS Dual4“ dort als Eintrag vorhanden ist, folgen Sie den nachstehenden Anweisungen, um den Treiber zu entfernen: 1. Klicken Sie auf den zu löschenden Treiber. 2. Windows 2000 und XP: Klicken Sie mit der rechten Maustaste und wählen Sie „Deinstallieren“. Bestätigen Sie die Abfrage. Der Treiber wird gelöscht. Windows 98 und Me: Klicken Sie auf „Entfernen“ und bestätigen Sie die Abfrage. Der Treiber wird gelöscht. 3. Starten Sie den Computer neu. Vergewissern Sie sich anhand obiger Beschreibung, dass der Treiber an der richtigen Stelle im System installiert wurde. Wird der Scanner das erste Mal an einen Computer mit Windows 98, 98SE oder Windows 2000 Professional angeschlossen, erscheint für einen kurzen Augenblick der Assistent „Neue Hardware gefunden“. An dieser Stelle ist jedoch kein Eingreifen durch den Benutzer notwendig. Unter Windows 2000 kann die Meldung „Digitale Signatur nicht gefunden...“ erscheinen. Klicken Sie auf „Ja“, um die Scannerinstallation fertig zu stellen. Wird der Scanner das erste Mal an einen Computer mit Windows XP angeschlossen, erscheint der Assistent „Neue Hardware gefunden“. Klicken Sie auf „Weiter“. Es erscheint eine Nachricht, die sich auf einen „Windows Logo Test“ bezieht. Klicken Sie auf „Trotzdem fortfahren“, um die Installation fertig zu stellen. Sie können diese Meldung ignorieren.Technische Daten
Typ: Single-Pass-Scanner mit feststehendem Sensor und bewegtem Filmhalter Verwendbarer Filmtyp: Negativ und Positiv, Farbe oder Schwarz/Weiß Filmformate: 35 mm und APS-Film. Max. Bildgröße: 35 mm - 24,76 x 37,14 mm (3120 x 4680 Pixel) APS - 17,33 x 30,09 mm (2184 x 3782 Pixel) Optische Auflösung: 3200 dpi Bildsensor: 3-Linien Primärfarben-CCD (5340 Pixel/Linie) A/D-Wandlung: 16 bit Farbtiefe: 8 bit und 16 bit pro Farbkanal Dichteumfang: 3,6 Lichtquelle: Kaltlicht-Fluoreszenz-Lampe (3-Wellenlängen) Scharfeinstellung: Autofokus, Punkt-AF, und manuelle Scharfeinstellung Schnittstelle: USB 2.0 (USB 1.1 kompatibel) Stromverbrauch: Max. 30 W Abmessungen (B x H x T): 145 x 100 x 326 mm Gewicht (ca.): 1,5 kg Betriebsumgebung: 10° - 35°C, 15-80 % Feuchtigkeit ohne Kondensation Lagerumgebung: -20° - 60°C, 15-80 % Feuchtigkeit ohne Kondensation Scanzeiten (ca.): Vorscan: 6 s. (Windows), 8 s. (Macintosh) Hauptscan: 21 s Die Scanzeit hängt von den verwendeten Einstellungen ab. Sie kann bei Negativfilmen länger als bei Positivfilmen sein. Hinweis: Computer-Systeme mit USB 1.1 erreichen nicht die angegebenen Scanzeiten. Benutzen Sie einen USB 2-Anschluss, um die maximale Scangeschwindigkeit zu erreichen. Testbedingungen: Diahalter, Positiv-Film, keine automatische Helligkeitskorrektur, keine Bildbearbeitung, Scan mit 3200 dpi und 8 bit. Windows: Pentium IV 3.2 GHz, Windows XP Professional, 1GB RAM, 86 GB Festplattenkapazität, eingebaute USB 2.0 Schnittstelle, Adobe Photoshop 7.0.1. Macintosh: PowerPC G5 1.8 GHz, Mac OS X 10.3.1, 512 MB RAM, 16 GB Festplattenkapazität, Apple USB 2.0 Anschluss, Adobe Photoshop 7.0.1. Die technischen Daten entsprechen dem aktuellen Stand zum Zeitpunkt der Drucklegung. Änderungen vorbehalten.Technische Hilfe
Wenden Sie sich für Informationen zur Installation, den empfohlenen USB-Karten oder Kompatibilität der Anwendungsprogramme zunächst an Ihren Händler. Kann Ihr Händler Ihnen nicht weiterhelfen, wenden Sie sich an die Konica Minolta Hotline. Halten Sie bitte die folgenden Informationen bereit, wenn Sie die Konica Minolta Hotline anrufen: 1. Name und Modell Ihres Computers sowie das verwendete Betriebssystem. 2. Freier Arbeitsspeicher und freier Speicher auf der Festplatte. 3. Andere angeschlossene USB-Geräte. 4. „DiMAGE Scan Utility“-Software Versionsnummer. Die Versionsnummer wird angezeigt, wenn Sie die Maus über die Statusanzeige im Hauptfenster bewegen. 5. Problembeschreibung. 6. Fehlermeldungen. 7. Die Häufigkeit, mit der das Problem auftritt.Garantie und Registrierung
Bitte nehmen Sie sich die Zeit, die Garantiekarte und die Registrierungskarte auszufüllen und einzuschicken. Die technische Hilfe, Softwareaktualisierungen und Produktinformationen werden Ihnen so zugänglich.Dokumentation
Sie sollten Ihre Scanergebnisse dokumentieren. Dies erlaubt es einerseits, Ergebnisse zu reproduzieren, und andererseits stellt die Dokumentation eine gute Referenz dar, falls Sie neue Bilder mit anderen Einstellungen scannen. Aus Ihren Dokumentationen können Sie außerdem lernen, Fehler zu vermeiden, denn sowohl Erfolge als auch Misserfolge sind dokumentiert. Das Scan-Datenblatt auf der folgenden Seite kann kopiert werden und zur Dokumentation herangezogen werden. Details den Film betreffend, die Belichtung und spezielle Filter oder Entwicklungsprozesse können festgehalten werden. Datenblatt der Scaneinstellungen| Bild: Datum: | ||||
| Film: Belichtung (Zeit/Blende): Filter: Entwicklungsprozess: | ||||
| Bildbearbeitung | Bildkorrekturjob: | |||
| Helligkeit, Kontrast & Farbbalance | Farbton, Sättigung & Helligkeit | Selektive FarbkorrekturUnscharf maskieren | ||
| Helligkeit: | Farbton: | Betrag: | Cyan: R/ G/ B/ C/ M/ Y/ | |
| Kontrast: | Sättigung: | Radius: | Magenta: R/ G/ B/ C/ M/ Y/ | |
| Rot: | Helligkeit: | Schwellenwert: | Gelb R/ G/ B/ C/ M/ Y/ | |
| Grün: | Schattenrauschschutz: | Schwarz: R/ G/ B/ C/ M/ Y/ | ||
| Blau: | Auto Dust Brush: Pixel Polish: Digitale Kornreduktion: | |||
| Helligkeitseinstellung | Belichtungskorrekturwert-Datei: | |||
| Vorlage: Rot: Grün: Blau: | ||||
| Scan-Einstellungen | Jobname: | |||
| Eingabeauflösung: | Eingabegröße (B): Eingabegröße (H): Vergrößerung: | |||
| Ausgabeauflösung: | Ausgabegröße (B): Ausgabegröße (H): Einheit: | |||
| Farbanpassung | Farbraum: Monitor-ICC Profil: | |||
| Voreinstellungen | Helligkeits-Automatik: | Farbtiefe: | Mehrfachscan: | |
| Anmerkungen: | ||||