NR-Line 230 - Bürotelefon Telegärtner - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG NR-Line 230 Telegärtner
T-Net Leistungen komfortabel nutzen

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TelegärnerBedienungsanleitung

Telegärtner Elektronik GmbH
Diese Bedienungsanleitung soll Ihnen beim Umgang mit Ihrer Telekommunikationsanlage T-Line 600/NR-Line 230 helfen.
Egal, ob Sie die Telefonanlage T-Line 600/NR-Line 230 geschäftlich oder privat nutzen, sie bietet Ihnen in jedem Fall einen besonderen Telefonkomfort und Spaß beim Telefonieren. Nehmen Sie sich etwas Zeit und probieren Sie einmal alle Funktionen dieser Telefonanlage aus, damit Sie das ganze Angebot an Leistungsmerkmalen der T-Line 600/NR-Line 230 kennen und nutzen lernen.
Sie sollten aber auf jeden Fall die Montage- und Bedienungsanleitung lesen, damit Sie immer sicher telefonieren können.
Die wichtigsten Rufnummern
Rufnummer
Funktion
21 Telefon 21 wird gerufen.
22 Telefon 22 wird gerufen.
23 Telefon 23 wird gerufen.
24 Telefon 24 wird gerufen.
25 Telefon 25 wird gerufen.
26 Telefon 26 wird gerufen.
77 Sammelruf
9 Türsprechstelle
Nachwahl 9 Im Türgespräch wird der Türöffner betätigt
0 Externgespräch einleiten oder Rückfrage beenden.
Inhaltsverzeichnis
1 Allgemeines.... 1
1.1 Leistungsmerkmale 1
1.2 Montageort 2
1.3 Reinigen 2
2 Erläuterung von Begriffen, Symbolen, Tönen und Rufen 2
2.1 Begriffserläuterung 2
2.2 Verwendete Symbole und Zeichen 8
2.3 Übersicht der Hörtöne 9
2.4 Übersicht der Ruftakte 11
3 Inbetriebnahme der T-Line 600/NR-Line 230 12
3.1 Vordefinierte Anlagenkonfigurationen....13
3.1.1 Auslieferzustand - TK-Anlage ohne Nachwahl und Bevorrechtigung......13
3.1.2 Reset1 - TK-Anlage mit Nachwahlfunktion und aktiver Faxweiche .....14
3.1.3 Reset2 - TK-Anlage für den Betrieb mit Notruftelefonen 15
3.2 Besondere Hinweise zu Internverbindungen....16
3.3 Spontane Amtsholung....16
3.4 Hinweise zur Nachwahlfunktion....17
3.5 Hinweise zur Bevorrechtigung....18
4 Internverbindung 1
4.1 Interngespräch einleiten 19
4.2 Internen Anruf entgegennehmen....20
4.3 Interngespräch weitergeben....20
4.4 Anklopfen während eines Interngespräches 21
5 Externe Verbindung
5.1 Externgespräch aufbauen 22
5.2 Externanruf entgegennehmen....23
5.3 Rufnummernanzeige während des Externanrufes (CLIP)......23
5.4 Anklopfen an einem Externgespräch 24
5.5 Externgespräch weitergeben....25
6 Rückfrage.... 25
6.1 Rückfrage 26
6.2 Gesprächsweitergabe mit Ankündigung......27
6.3 Gesprächsweitergabe ohne Ankündigung....28
7 Heranholen des Rufes.... 29
7.1 Heranholen des Externanrufes....29
7.2 Heranholen eines Türstellen- oder Internanrufes....29
8 Anrufbeantwortergespräch übernehmen.... 3
9 Parken.... 31
9.1 Parken von Externgesprächen....31
9.2 Zurückholen des geparkten Gespräches (Rückparken)....31
9.3 Automatisches Melden des geparkten Externgespräches 32
10 Faxbetrieb 32
10.1 Automatisches Fax-Routing 34
10.1.1 Automatisches Fax-Routing bei passiver Faxweiche ohne Weckruf......35
10.1.2 Automatisches Fax-Routing bei passiver Faxweiche mit Weckruf 36
10.2 Manuelles Fax-Routing....36
10.2.1 Manuelles Fax-Routing bei passiver Faxweiche ohne Weckruf 37
10.2.2 Manuelles Fax-Routing bei passiver Faxweiche mit Weckruf....38
11 Sammelruf 39
11.1 Rufen mit Sammelruf....39
11.2 Rückfrage mit Sammelruf....40
12 Durchsagefunktion 41
12.1 Durchsage an einen Teilnehmer tätigen....42
12.2 Sammeldurchsage-43
13 Raumüberwachung.... 44
13.1 Raumüberwachung einschalten 44
13.2 Raumüberwachung durchführen....45
13.3 Raumüberwachung ausschalten 45
14 Türsprechstelle.... 46
14.1 Türstellenruf entgegennehmen 46
14.2 Türsprechstelle abfragen ohne Türstellenruf....47
14.3 Türöffner betätigen 47
15 Schaltkontakte.... 48
15.1 Betriebsart 1....48
15.1.1 Kontakte vom Interntelefon einschalten 49
15.1.2 Kontakt vom Interntelefon ausschalten ....50
15.1.3 Kontakt vom Interntelefon für 3 Sekunden einschalten ....51
15.2 Betriebsart 2....51
15.3 Betriebsart 3....52
15.4 Betriebsart 4....52
15.4.1 Kontakte bei deaktivierter Nachwahlfunktion einschalten....53
15.4.2 Kontakte bei deaktivierter Nachwahlfunktion ausschalten....54
15.4.3 Kontakte bei deaktivierter Nachwahlfunktion für 3 Sekunden einschalten......55
15.4.4 Kontakte bei aktivierter Nachwahlfunktion einschalten 56
15.4.5 Kontakte bei aktivierter Nachwahlfunktion ausschalten 57
15.4.6 Kontakte bei aktivierter Nachwahlfunktion für 3 Sekunden einschalten ....58
16 Zugriff auf T-Net-Leistungsmerkmale während einer Externverbindung (nur mit MFV-Telefonen möglich) 59
16.1 Erzeugung eines Hook-Flash bzw. kurzen Flash durch die T-Line 600/NR-Line 230 .60
16.2 Erzeugen eines Hook-Flash durch das Endgerät....60
17 Betrieb bei Stromausfall....60
18 Programmieranleitung 61
18.1 Programmiereinstieg 61
18.2 Rücksetzen der T-Line 600/NR-Line 230....62
18.3 Wählanschlußmerkmale festlegen 63
18.4 Spezielle Endgerätemerkmale festlegen 64
18.5 Berechtigungen der Internteilnehmer 65
18.6 Anrufverteilung 66
18.7 Rhythmus der Türstellenrufe festlegen 67
18.8 Kontaktbetriebsart festlegen 68
18.9 Kontaktschließzeiten festlegen....69
18.10 PIN für das Fernschalten festlegen....69
19 Wenn einmal etwas nicht funktioniert .... 70
20 Stichwortverzeichnis.... 71
1 Allgemeines
1.1 Leistungsmerkmale
Die Leistungsmerkmale der T-Line 600/NR-Line 230 in der Übersicht:
— Eine Wählleitung.
– Sechs interne Teilnehmer.
— Türfreisprecheinrichtung, Türöffner und Türklingeln anschließbar
- Von jedem Telefon aus kann intern und extern und mit der Türsprechstelle telefoniert werden.
— Integrierte passive bzw. aktive Faxweiche mit oder ohne Weckruf
- Nachwahlfähigkeit
- CLIP-fähig
— Zugriff auf T-Net Leistungsmerkmale der Vermittlungsstelle
- Rückfrage
– Weitergeben mit und ohne Ankündigung
— Wiederanruf
- Parken eines Externgespräches
- Heranholen von Gesprächen
— Heranholen von Anrufbeantwortergesprächen
- Anklopfen
- Anklopfschutz bei Datenübertragung
— Bevorrechtigung für einzelne Internteilnehmer programmierbar
- Fünf Berechtigungsebenen:
• Vollamtsberechtigung
- Halbamtsberechtigung
- Nichtamtsberechtigung
- Nur Türberechtigung
- Keine Türberechtigung
- Variable Anrufverteilung
- Sammelruf
— Einzel- und Sammeldurchsage an jeden Teilnehmer möglich.
- Raumüberwachung
— Vier programmierbare Schaltkontakte (potentialfrei)
— Fernschalten der Kontakte
- Netzausfallbetrieb
— V.24-Schnittstelle zum Konfigurieren vom PC
1.2 Montageort
Ihre Telefonanlage T-Line 600/NR-Line 230 ist für normale Gebrauchsbedingungen entwickelt. Montieren Sie Ihre T-Line 600/NR-Line 230 an einem geeigneten Ort, an dem sie nicht durch Wasser oder Chemikalien bespritzt werden kann. Beachten Sie dieses unbedingt bei der Wahl des Montageortes.
Bitte beachten Sie dabei die Hinweise in der Montageanleitung.
1.3 Reinigen
Sie können Ihre T-Line 600/NR-Line 230 problemlos reinigen. Beachten Sie bitte folgende Punkte:
- Wischen Sie die T-Line 600/NR-Line 230 mit einem leicht feuchten (Wasser) Tuch ab oder verwenden Sie ein Antistatiktuch. Benutzen Sie niemals Lösungsmittel!
- Verwenden sie niemals ein trockenes Tuch, die elektrostatische Aufladung könnte zu Defekten der Elektronik führen.
— Achten Sie auf jeden Fall darauf, dass keine Feuchtigkeit eindringen kann und dadurch die T-Line 600/NR-Line 230 Schaden nimmt.
2 Erläuterung von Begriffen, Symbolen, Tönen und Rufen
2.1 Begriffserläuterung
Anklopfen
Eine Tonfolge, die während eines Gespräches hörbar ist, wenn ein Externanruf oder ein Türstellenruf anliegt.
Berechtigung
- Vollamtsberechtigt: Wenn die spontane Amtsholung programmiert ist, belegen Sie durch Abheben des Telefonhörers sofort die Wählleitung zum Telefonnetz der Deutschen Telekom. Ist die spontane Amtsholung nicht programmiert, können Sie durch Wahl der 0 die Wählleitung zum Telefonnetz der Deutschen Telekom belegen.
- Halbamtsberechtigt: Sie können Externanrufe entgegennehmen, aber selbst keine Externgespräche aufbauen.
— Nichtamtsberechtigt: Sie können nur Interngespräche führen. - Türberechtigt: Sie können Gespräche mit einer an der T-Line 600/NR-Line 230 angeschlossenen Türsprechstelle führen und den Türöffner betätigen.
- Nicht türberechtigt: Sie können keine Gespräche mit der Türsprechstelle führen und den Türöffner nicht betätigen.
- Nur türberechtigt: Sie können nur Gespräche mit der Türsprechstelleführen und den Türöffner betätigen. Es sind keine Interngespräche und Externgespräche möglich.
Bevorrechtigung
Ein bevorrechtigter Teilnehmer kann ein bestehendes Externgespräch eines nicht bevorrechtigten Teilnehmers unterbrechen, und selber eine Externverbindung aufbauen. Das Externgespräch eines bevorrechtigten Teilnehmers kann nicht unterbrochen werden.
CLIP
CLIP ist die Abkürzung für Calling Line Identification Presentation, was soviel bedeutet wie „Anzeige der Rufnummer des Anrufers“. Dies ist ein neues T-Net Leistungsmerkmal der digitalen Vermittlungsstellen der Deutschen Telekom. Endgeräte, die dieses Leistungsmerkmal unterstützen, zeigen Ihnen noch bevor Sie das Gespräch entgegennehmen die Rufnummer des Anrufers an.
Ihre T-Line 600/NR-Line 230 unterstützt dieses Leistungsmerkmal, und leitet diese CLIP-Information an alle Teilnehmer der T-Line 600/NR-Line 230 weiter.
CNG-Ton
Der CNG-Ton ist ein Erkennungston, den ein Faxgerät zu Beginn einer Verbindung aussendet. Durch diesen CNG-Ton ist es einer Faxweiche möglich, nach der Entgegennahme des Externgespräches zu unterscheiden, ob die Verbindung ein Telefongespräch oder eine Faxverbindung ist. Der CNG-Ton ist ein „Piepton“ mit einer Frequenz von 1100 Herz und einer Dauer von 0,5 Sekunden, und wird alle 3 Sekunden wiederholt.
Endgerät
Als Endgeräte werden Geräte bezeichnet, die an das Telefonnetz der Deutschen Telekom angeschlossen werden können. Die bekanntesten Endgeräte sind das einfache Telefon sowie Anrufbeantworter und Fernkopierer (Faxgeräte).
Externanruf
Ein Anruf, der über die Wählleitung der T-Line 600/NR-Line 230 von einem Externteilnehmer kommt.
Externgespräch
Eine Verbindung zwischen einem Teilnehmer der T-Line 600/NR-Line 230 und einem Externteilnehmer.
Externteilnehmer
Ein Teilnehmer des Telefonnetzes der Deutschen Telekom.
Fax-Routing
Ein Vorgang, bei dem ein Anruf von einem Faxgerät, nachdem die Verbindung hergestellt ist, erkannt und an ein anderes Faxgerät weitergeleitet wird. Man unterscheidet zwischen automatischem Fax-Routing und manuellem Fax-Routing.
— Automatisches Fax-Routing ist nur in Verbindung mit einer Faxweiche möglich.
Die Faxweiche erkennt nach der Entgegennahme eines Externgespräches automatisch, ob die Verbindung ein Telefongespräch oder eine Faxverbindung ist. Faxverbindungen werden von der Faxweiche an ein Faxgerät weitergeleitet.
— Manuelles Fax-Routing können sie mit jedem Telefon an Ihrer T-Line 600/NR-Line 230 durchführen, indem Sie eine Gesprächsweitergabe ohne Ankündigung an den Teilnehmer 26 durchführen, sobald sie einen CNG-Ton hören.
Faxweiche
Als Faxweiche wird ein Gerät oder das Leistungsmerkmal eines Gerätes bezeichnet, mit dessen Hilfe automatisch Faxverbindungen und Telefonverbindungen unterschieden werden können.
Die Fax- oder Telefonverbindungen werden von der Faxweiche an das richtige Endgerät weitergeleitet.
Man unterscheidet zwei Arten von Faxweichen.
- Aktive Faxweichen nehmen Anrufe selbsttätig entgegen und erkennen dann ob der Anruf von einem Faxgerät oder einem anderen Endgerätkommt. Die Faxweiche leitet diese Verbindung an das richtige Endgerätweiter.
- Passive Faxweichen treten erst in Aktion, wenn ein Anrufbeantworter oder Telefon den Anruf entgegengenommen hat. Die Faxweiche „hört“ dann in die Verbindung hinein, ob ein CNG-Ton vorhanden ist. Wird ein CNG-Ton erkannt, leitet die Faxweiche die Verbindung an das Faxgerät um.
Die T-Line 600/NR-Line 230 enthält sowohl eine passive als auch eine aktive Faxweiche. Wenn die Nachwahlfunktion aktiviert ist, wird die Faxweiche als aktive Faxweiche betrieben.
Ohne Nachwahlfunktion wird sie als passive Faxweiche betrieben.
Fernschalten
Schalten der Schaltkontakte der T-Line 600/NR-Line 230 aus der Ferne. Jeder der vier Schaltkontakte der T-Line 600/NR-Line 230 kann für das Fernschalten programmiert werden. Diese Kontakte können Sie dann aus der Ferne, d.h. über das Telefonnetz der Deutschen Telekom von Überall her betätigen. Bei Fehlfunktionen können keine Gewährleistungsansprüche gegenüber der Deutschen Telekom geltend gemacht werden.
Flash-Taste
Funktionstaste (R-Taste) bei Telefonen mit Tonwahl. Sie unterbricht beim Drücken den Stromfluss in der Telefonleitung für eine definierte Zeit. Diese Unterbrechung wertet die T-Line 600/NR-Line 230 in bestimmten Betriebszuständen als Steuersignal aus. Flash wird oft auch als kurzer Flash bezeichnet, da im Vergleich zum Hook-Flash eine kurze Unterbrechung erzeugt wird.
Gesprächszustand
Hierunter versteht man bei Telefonanlagen(TK-Anlagen), dass zwei Teilnehmer über die Telefonanlage miteinander sprechen. Es sind Externgespräche und Interngespräche zu unterscheiden.
Hook-Flash
Der Hook-Flash ist ein Steuersignal für digitale Vermittlungsstellen um die T-Net Leistungsmerkmale zu steuern. Der Hook-Flash wird oft auch als langer Flash bezeichnet.
Impulswahl (IWV)
Die Wahl von Ziffern erfolgt auf einer Telefonleitung dadurch, dass der Stromfluss in der Leitung vom Endgerät entsprechend der Ziffer ein bis zehnmal aus- und wieder eingeschaltet wird. Hierbei wird bei Wahl der Ziffer 1 der Stromfluss einmal aus- und wieder eingeschaltet, und bei der Ziffer 0 zehnmal. Sie können die Impulswahl als Knacken im Hörer wahrnehmen. Die T-Line 600/NR-Line 230 erkennt das Wahlverfahren der Endgeräte automatisch (bilingual).
Interngespräch
Ein Telefongespräch zwischen Teilnehmern der T-Line 600/NR-Line 230 (z.B. Teilnehmer 21 spricht mit Teilnehmer 24).
Internweg
Die T-Line 600/NR-Line 230 verfügt über drei Internwege für Telefongespräche. Jeweils drei Interngespräche können gleichzeitig geführt werden.
Internteilnehmer
Teilnehmer, die an der T-Line 600/NR-Line 230 über die Anschlüsse 21 - 26 angeschlossen sind.
Klingeln
Bei älteren Telefonen wird der Ruf durch eine Klingel signalisiert. Der Einfachheit halber wird dieser Begriff auch bei neuen Endgeräten mit Tonruf beibehalten.
Nachwahlfunktion
Ist die Nachwahlfunktion aktiviert, kann jeder Internteilnehmer der amtsrufberechtigt ist, von einem Externteilnehmer durch Nachwahl der Internrufnummer 21 – 26 gezielt angerufen werden. Die Nachwahl ist erst nach Entgegennahme des Amtsanrufs durch die T-Line 600/NR-Line 230 möglich.
Programmieren
Unter Programmieren versteht man das Verändern und Neueinrichten von Leistungsmerkmalen und Funktionen der T-Line 600/NR-Line 230.
R-Taste
Siehe Flash-Taste.
Rufnummernanzeige
Siehe CLIP-Funktion.
Spontane Amtsholung
Die spontane Amtsholung ist im Auslieferungszustand der T-Line 600/NR-Line 230 programmiert. Teilnehmer der T-Line 600/NR-Line 230, die vollamtsberechtigtsind, belegen durch Abheben des Telefonhörers sofort die Wählleitung zum Telefonnetz der Deutschen Telekom. Der Teilnehmer darf keine 0 zum belegen der Wählleitung wählen! Alle Endgeräte die an der T-Line 600/NR-Line 230 angeschlossen werden, müssen im Tonwah/Verfahren betrieben werden, wenn die spontane Amtsholung programmiert ist.
Die spontane Amtsholung kann auch ausgeschaltet werden (siehe Programmieranleitung).
Die T-Line 600/NR-Line 230 verhält sich dann wie „normale“ Telefonanlagen, bei denen die Wählleitung mit Wahl der 0 belegt werden muss. Hierbei können die an der
T-Line 600/NR-Line 230 angeschlossenen Endgeräte sowohl im Impulswah als auch im Tonwah/Verfahren betrieben werden.
T-Net Leistungsmerkmale
Durch die Digitalisierung der Vermittlungsstellen der Deutschen Telekom steht Ihnen eine Reihe neuer Leistungsmerkmale zur Verfügung. Zu diesen Leistungsmerkmalen gehört beispielsweise die Rückfrage zu einem weiteren externen Gesprächspartner oder die Dreierkonferenz mit zwei externen Gesprächspartnern. Erkundigen Sie sich bitte im T-Punkt, welche Leistungsmerkmale Sie wie nutzen können.
T-Punkt
Fachgeschäft für Telekommunikation der Deutschen Telekom.
TAE-Dose
Die TAE-Dose (Telekommunikations-Anschluss-Einheit) ist die Anschlussdose, welche ihnen von der Deutschen Telekom zum steckbaren Anschluss Ihres Telefons installiert wurde
(NT oder Monopoldose genannt). Für den Anschluss Ihrer Telefone an die
T-Line 600/NR-Line 230 sind ebenfalls TAE-Dosen erforderlich. Diese erhalten Sie im T-Punkt.
Telefonanlage (TK-Anlage)
Ihre T-Line 600/NR-Line 230 ist eine Telefonanlage (auch Telekommunikationsanlage, kurz TK-Anlage). Mit ihr ist es möglich, intern Telefongespräche automatisch nur durch die Wahl einer Rufnummer zu vermitteln und von allen angeschlossenen Telefonen Externgespräche zu führen.
Tonwahl (MFV)
Die Wahl von Ziffern erfolgt auf einer Telefonleitung dadurch, dass entsprechend der gewählten Ziffer ein Tongemisch aus zwei Tönen vom Endgerät gesendet wird. Sie können diese Töne im Hörer wahrnehmen. Die T-Line 600/NR-Line 230 erkennt das Wahlverfahren der Endgeräte automatisch (bilingual).
Tonwahl-Telefone dürfen an die T-Line 600/NR-Line 230 nur angeschlossen werden, wenn sie über eine R-Tasteverfügen.
Türsprechstelle (TFE)
Die Abkürzung TFE bedeutet Türfreisprecheinrichtung. Sie stellt eine an die T-Line 600/NR-Line 230 anschließbare Zusatzeinrichtung dar. Mit ihr sind Gespräche zwischen Teilnehmern der T-Line 600/NR-Line 230 und einer Türsprechstelle an der Haustüre oder am Gartentor möglich. An die T-Line 600/NR-Line 230 sind im Moment die Türsprechsysteme DoorLine T01 / T02, DoorLine T03 / T04, DoorLine M03 und DoorLine M04 anschließbar. Erkundigen Sie sich bitte im T-Punkt über die verschiedenen Türsprechsysteme und deren Leistungsumfang.
Türstellenruf
Rufsignalisierung bei den Internteilnehmern der T-Line 600/NR-Line 230, wenn an einer an die T-Line 600/NR-Line 230 angeschlossenen Türsprechstelle ein Klingeltaster gedrückt wurde. Bei der T-Line 600/NR-Line 230 können Sie zwischen fünf verschiedenen Rufrhythmen für den Türstellenruf wählen (siehe Programmieranleitung).
Wählleitung
Anschlussleitung Ihrer T-Line 600/NR-Line 230 an das Telefonnetz der Deutschen Telekom.
Wartemusik
Die Wartemusik aus der T-Line 600/NR-Line 230 hört ein Externteilnehmer, wenn Sie eine Rückfrage einleiten oder ein Externgespräch „parken“. Sie können durch Programmierung die Wartemusik ständig ausschalten.
2.2 Verwendete Symbole und Zeichen

Dieses Symbol fordert Sie zum Abheben des Hörers oder zum Aktivschalten der Lauthör-/Freisprecheinrichtung Ihres Telefons auf. Im Folgenden wird dieses Symbol nur als Hörer abheben bezeichnet.

Dieses Symbol zeigt Ihnen den Gesprächszustand an. Sie haben den Hörer Ihres Telefons abgehoben oder die Freisprecheinrichtung Ihres Telefons eingeschaltet.

Dieses Symbol fordert Sie zum Auflegen des Hörers oder zum Ausschalten der Lauthör-/Freisprecheinrichtung Ihres Telefons auf. Im Folgenden wird dieses Symbol nur als Hörer auflegen bezeichnet.

Dieses Symbol fordert Sie zur Wahl einer Ziffer oder Rufnummer auf.

Diese Symbole zeigen Ihnen eine Verzweigung des Bedienablaufs an. Sie können die Bedienprozedur am Ende eines Bedienabschnittes an der gekennzeichneten Stelle weiterführen. Der Text ist zur Kennzeichnung hellgrau gedruckt.


Diese Symbole fordern Sie auf, die R-Taste Ihres MFV-Telefons zu drücken.

Dieses Symbol zeigt Ihnen eine Wartezeit von 12 Sekunden an. Die Zeit dient der T-Line 600/NR-Line 230 zur Unterscheidung von Wahl- und Steuerimpulsen bei Endgeräten mit IWV-Wahlverfahren.
2.3 Übersicht der Hörtöne
Diese Symbole sollen Ihnen die Dauer der Hörtöne anzeigen.

Amtswählton. Ein Dauerton, den Sie hören, wenn Sie den Wählanschluss belegt haben. Sie hören ihn auch, wenn sie bei Netzausfall den Hörer von Telefon 21 abheben.

Internwählton. Nach Abheben des Hörers hören Sie diesen Ton.
Nach 12 Sekunden wechselt er in den Besetztton, legen Sie dann den Hörer auf und heben ihn wieder ab. Sie hören dann erneut den Internwählton.

Besetzton. Wenn Sie diesen Ton im Hörer Ihres Telefons hören, ist der gewählte Externteilnehmer oder Internteilnehmer nicht erreichbar oder ein Leistungsmerkmal ist für Sie nicht verfügbar. Nach 12 Sekunden wird der Besetzton abgeschaltet und dieser Anschluss erhält nur noch Speisung von der T-Line 600/NR-Line 230.

Interner Freiton. Dieser Ton signalisiert Ihnen, dass bei dem angerufenen Internteilnehmer das Telefon klingelt.

Externer Freiton. Dieser Ton signalisiert Ihnen, dass bei dem angerufenen Externteilnehmer das Telefon klingelt.

Türaufton. Diesen Ton hören Sie einmalig in Hörer Ihres Telefons, wenn der Türöffner betätigt wird.

Positiver Quittungston. Dieser Ton signalisiert Ihnen, dass eine durchgeführte Prozedur von der T-Line 600/NR-Line 230 akzeptiert wurde.

Negativer Quittungston. Dieser Ton signalisiert Ihnen, dass die durchgeführte Prozedur von der T-Line 600/NR-Line 230 nicht akzeptiert wird. Sie wollen z.B. ein nicht programmiertes Leistungsmerkmal einschalten.

Anklopfton Wählleitung. Diesen Ton hören Sie im Hörer Ihres Telefons, wenn Sie ein Interngespräch führen und Sie von einem externen Teilnehmer angerufen werden.

Anklopfton TFE. Diesen Ton hören Sie im Hörer Ihres Telefons, wenn Sie ein Intern- oder Externgespräch führen und ein Klingelknopf der Türsprechstelle gedrückt wird.

Bereitschaftston Durchsage. Signalisiert dem rufenden und gerufenen Teilnehmer die Bereitschaft für eine Durchsage.
2.4 Übersicht der Ruftakte
Diese Symbole sollen Ihnen die Dauer der Ruftakte anzeigen.

Internanruf. Sie werden von einem Internteilnehmer direkt oder in Rückfrage angerufen.

Externanruf. Sie werden von extern angerufen. Ihr Telefon klingelt im gleichen Takt wie der Externanruf der Wählleitung.

Wiederanruf extern. Dieser Anruf signalisiert Ihnen, dass Sie in Rückfrage aufgelegt haben. Bei einem weitergegebenen Gespräch, das vom Zieltelefon nicht abgefragt wird, erfolgt nach 120 Sekunden Wiederanruf.

Sammelruf. Alle Telefone klingeln im Takt des Sammelrufes.

Türstellenruf lang. Ist für die Türrufsignalisierung ein langer Türstellenruf programmiert, so klingelt das Zieltelefon nach Drücken des Klingeltasters in diesem Takt. Die Anzahl der Rufe kann programmiert werden, und liegt zwischen 1 und 4 Rufen (Programmierung ist in der Programmieranleitung beschrieben). Die gesamte Türrufsignalisierung dauert 40 Sekunden, unabhängig von der Anzahl der programmierten Rufe. Teilnehmer, denen der Türstellenruf signalisiert wird, können das Türgespräch innerhalb dieser 40 Sekunden einfach durch abheben des Hörers entgegennehmen.
Türstellenruf kurz. Ist für die Türrufsignalisierung der kurze Türstellenruf programmiert, so klingelt das Zieltelefon nach Drücken des Klingeltasters in diesem Takt. Die Anzahl der Rufe kann nicht verändert werden. Die gesamte Türrufsignalisierung dauert 40 Sekunden. Teilnehmer, denen der Türstellenruf signalisiert wird, können das Türgespräch innerhalb dieser 40 Sekunden einfach durch abheben des Hörers entgegennehmen.
3 Inbetriebnahme der T-Line 600/NR-Line 230
Wenn Sie alle in der Montageanleitung beschriebenen Arbeiten durchgeführt haben, können Sie jetzt mit der Inbetriebnahme beginnen. Stecken Sie den Netzstecker noch nicht!
— Heben Sie den Hörer des Telefons 21 ab.
- Sie hören jetzt einen Dauerton, den Amtswählton des Wählanschlusses im Hörer des Telefons.
Hören Sie keinen Ton, überprüfen Sie bitte Ihre Anschlüsse noch einmal.
— Sie haben Ihre T-Line 600/NR-Line 230 erfolgreich installiert!
— An Ihrem Telefon 21 können Sie bereits jetzt und auch bei jedem Stromausfall externe Gespräche führen und externe Anrufe entgegennehmen.
— Stecken Sie den Netzstecker der T-Line 600/NR-Line 230 in die 230 V Netzsteckdose.
- Prüfen Sie jetzt anhand der Bedienungsanleitung, ob Sie alle Leistungsmerkmale des Auslieferungszustandes auch nutzen können.
- Wollen Sie weitere Leistungsmerkmale aktivieren, müssen diese programmiert werden (siehe Programmieranleitung).
3.1 Vordefinierte Anlagenkonfigurationen
3.1.1 Auslieferzustand - TK-Anlage ohne Nachwahl und Bevorrechtigung
Der Auslieferzustand ist vom Werk her eingestellt. Er ist auch durch die Programmierung „Auslieferzustand der T-Line 600/NR-Line 230 wieder herstellen“ zu erreichen (siehe Programmieranleitung weiter hinten). Im Auslieferzustand sind folgende Leistungsmerkmale für die Teilnehmer eingeschaltet:
– Alle Teilnehmer sind vollamtsberechtigt.
— Alle Teilnehmer sind türberechtigt, falls eine Türsprechstelle angeschlossen ist.
– Kein Teilnehmer ist bevorrechtigt
- Kein Teilnehmer ist für Durchsage eingerichtet.
— Die Raumüberwachung ist für keinen Teilnehmer eingerichtet.
- Teilnehmer 25 ist für das Anschalten eines Anrufbeantworters vorgesehen. Sammelruf, Türsprechstellenrufe und Durchsagerufe sowie Anklopftöne werden nicht signalisiert. Internanrufe werden im Rhythmus wie Externanrufe signalisiert.
- Teilnehmer 26 ist für das Anschalten eines Faxgerätes vorgesehen (ohne Weckruf). Sammelruf, Türsprechstellenrufe, Amtsanrufe und Durchsagerufe sowie Anklopftöne werden nicht signalisiert. Internanrufe werden im Rhythmus wie Externanrufe signalisiert. Der Internwählton wird wie der Wählton des Telefonnetzes der Deutschen Telekom als Dauerton signalisiert.
Wählanschlußmerkmale:
— Die spontane Amtsholung ist eingerichtet. Vollamtsberechtigte Teilnehmer erhalten nach Abheben des Hörers sofort den Amtswählton.
— Die Nachwahlfunktion ist ausgeschaltet.
— Externanrufe werden bei allen Teilnehmern außer bei Teilnehmer 26 signalisiert.
- Heranholen von Externanrufen ist möglich.
— Anklopfen der Wählleitung ist bei allen Teilnehmern außer bei Teilnehmer 25 und 26 erlaubt.
— Die Wartemusik ist eingeschaltet.
— Die Faxweiche ist passiv und eingeschaltet.
— Die CLIP-Weiterleitung an die Teilnehmer ist immer aktiv.
Grundeinstellung der Kontakte:
— Alle vier Kontakte können von jedem Teilnehmer ein- und ausgeschaltet werden.
— Die PIN für Fernschalten ist 0000. Damit ist kein Fernschalten möglich.
Türsprechstelle
Die T-Line 600/NR-Line 230 erkennt automatisch, ob eine Türsprechstelle angeschlossen ist oder nicht.
- Ist eine Türsprechstelle angeschlossen, werden bei Betätigen der Klingeltasten 1, 2, 3 oder 4 alle Teilnehmer außer Teilnehmer 25 und 26 gerufen.
- Als Türstellenruf ist der Rufrhythmus 4 x lang eingestellt. Dabei werden vier Rufe mit 2 Sekunden Rufdauer und 8 Sekunden Rufpause erzeugt.
3.1.2 Reset1 - TK-Anlage mit Nachwahlfunktion und aktiver Faxweiche
Nach einem Reset1 (siehe Programmieranleitung weiter hinten) sind folgende Leistungsmerkmale für die Teilnehmer eingeschaltet:
– Alle Teilnehmer sind vollamtsberechtigt.
— Alle Teilnehmer sind türberechtigt, falls eine Türsprechstelle angeschlossen ist.
– Kein Teilnehmer ist bevorrechtigt
- Kein Teilnehmer ist für Durchsage eingerichtet.
— Die Raumüberwachung ist für keinen Teilnehmer eingerichtet.
- Teilnehmer 25 ist für das Anschalten eines Anrufbeantworters vorgesehen. Sammelruf, Türsprechstellenrufe und Durchsagerufe sowie Anklopftöne werden nicht signalisiert. Internanrufe werden im Rhythmus wie Externanrufe signalisiert.
- Teilnehmer 26 ist für das Anschalten eines Faxgerätes vorgesehen (ohne Weckruf). Sammelruf, Türsprechstellenrufe, Amtsanrufe und Durchsagerufe sowie Anklopftöne werden nicht signalisiert. Internanrufe werden im Rhythmus wie Externanrufe signalisiert. Der Internwählton wird wie der Wählton des Telefonnetzes der Deutschen Telekom als Dauerton signalisiert.
Wählanschlußmerkmale:
— Die spontane Amtsholung ist eingerichtet. Vollamtsberechtigte Teilnehmer erhalten nach Abheben des Hörers sofort den Amtswählton.
— Die Nachwahlfunktion ist eingeschaltet, d.h. die internen Teilnehmer können durch Nachwahl ihrer Rufnummern 21 – 26 von extern angerufen werden.
- Externanrufe werden bei erfolgter Nachwahl nur beim ausgewählten Teilnehmer signalisiert. Erfolgt keine Nachwahl, wird der Externanruf an allen Teilnehmern außer bei Teilnehmer 26 signalisiert.
— Heranholen von Externanrufen ist möglich.
— Anklopfen der Wählleitung ist bei allen Teilnehmern außer bei Teilnehmer 25 und 26 erlaubt.
— Die Wartemusik ist eingeschaltet.
— Die Faxweiche ist aktiv und eingeschaltet.
— Die CLIP-Weiterleitung an die Teilnehmer ist nicht möglich.
Grundeinstellung der Kontakte:
— Alle vier Kontakte können von jedem Teilnehmer ein- und ausgeschaltet werden.
— Die PIN für Fernschaften ist 0000. Damit ist kein Fernschaften möglich.
Türsprechstelle
Die T-Line 600/NR-Line 230 erkennt automatisch, ob eine Türsprechstelle angeschlossen ist oder nicht.
- Ist eine Türsprechstelle angeschlossen, werden bei Betätigen der Klingeltasten 1, 2, 3 oder 4 alle Teilnehmer außer Teilnehmer 25 und 26 gerufen.
- Als Türstellenruf ist der Rufrhythmus 4 x lang eingestellt. Dabei werden vier Rufe mit 2 Sekunden Rufdauer und 8 Sekunden Rufpause erzeugt.
3.1.3 Reset2 - TK-Anlage für den Betrieb mit Notruftelefonen
Nach einem Reset2 (siehe Programmieranleitung weiter hinten) sind folgende Leistungsmerkmale für die Teilnehmer eingeschaltet:
– Alle Teilnehmer sind vollamtsberechtigt.
— Alle Teilnehmer sind türberechtigt, falls eine Türsprechstelle angeschlossen ist.
- Teilnehmer 21 – 23 sind bevorrechtigt. Hier werden die Notruftelefone angeschaltet. Ein bevorrechtigter Teilnehmer kann ein bestehendes Externgespräch eines nicht bevorrechtigten Teilnehmers unterbrechen, und selber eine Externverbindung aufbauen.
- Teilnehmer 24 – 26 sind nicht bevorrechtigt, und für das Anschalten von normalen analogen Telefonen oder Modems vorgesehen.
- Kein Teilnehmer ist für Durchsage eingerichtet.
— Die Raumüberwachung ist für keinen Teilnehmer eingerichtet.
Wählanschlussmerkmale:
— Die spontane Amtsholung ist ausgeschaltet. Vollamtsberechtigte Teilnehmer müssen zum Belegen der Wählleitung die Amtskennziffer 0 vorwählen.
— Die Nachwahlfunktion ist eingeschaltet, d.h. die internen Teilnehmer können durch Nachwahl ihrer Rufnummern 21 – 26 von extern angerufen werden.
- Externanrufe werden bei erfolgter Nachwahl nur beim ausgewählten Teilnehmer signalisiert. Erfolgt keine Nachwahl, wird der Externanruf an allen Teilnehmern außer bei Teilnehmer 26 signalisiert.
- Heranholen von Externanrufen ist möglich.
— Anklopfen der Wählleitung ist bei allen Teilnehmern außer bei Teilnehmer 25 und 26 erlaubt.
— Die Wartemusik ist eingeschaltet.
— Die Faxweiche ist aktiv und eingeschaltet.
— Die CLIP-Weiterleitung an die Teilnehmer ist nicht möglich.
Grundeinstellung der Kontakte:
— Alle vier Kontakte können von jedem Teilnehmer ein- und ausgeschaltet werden.
— Die PIN für Fernschaften ist 0000. Damit ist kein Fernschaften möglich.
Türsprechstelle
Die T-Line 600/NR-Line 230 erkennt automatisch, ob eine Türsprechstelle angeschlossen ist oder nicht.
- Ist eine Türsprechstelle angeschlossen, werden bei Betätigen der Klingeltasten 1, 2, 3 oder 4 alle Teilnehmer außer Teilnehmer 25 und 26 gerufen.
- Als Türstellenruf ist der Rufrhythmus 4 x lang eingestellt. Dabei werden vier Rufe mit 2 Sekunden Rufdauer und 8 Sekunden Rufpause erzeugt.
3.2 Besondere Hinweise zu Internverbindungen
Die T-Line 600/NR-Line 230 verfügt über drei Internwege für Telefongespräche. Damit können drei Interngespräche gleichzeitig geführt werden.
Nach Abheben des Hörers hören Sie normalerweise bei spontaner Amtsholung und Vollamtsberechtigung den Amtswählton sonst den Internwählton. Sie müssen innerhalb von 12 Sekunden mit der Wahl beginnen. Sind alle Internwege besetzt, erhalten Sie den Besetzton. Externanrufe können trotzdem noch angenommen werden, sie können dann aber keine Rückfrage oder Weitergabe mehr durchführen.
Versuchen Sie trotzdem eine Rückfrage oder Gesprächsweitergabe durchzuführen, erhalten Sie den Besetztton. Sie werden dann nach 12 Sekunden automatisch wieder auf die Wählleitung bzw. externen Teilnehmer zurückgeschaltet. Vor Ablauf dieser Zeit kann bei IWV-Telefonen mit der Ziffer 0 oder der Ziffer 1 und bei MFV-Telefonen mittels der R-Taste auf die Wählleitung bzw. den externen Teilnehmer zurückgeschaltet werden.
Internrufe, Sammelrufe und Wiederanrufe sind grundsätzlich auf 120 Sekunden begrenzt. Zur besseren Übersicht werden diese Funktionsmerkmale nicht in jedem Abschnitt neu beschrieben, sie gelten aber immer, wenn Sie den Hörer eines Telefons abheben und wählen wollen, bzw. auf einen Internweg zugreifen wollen.
3.3 Spontane Amtsholung
Die spontane Amtsholung ist ein Leistungsmerkmal, welches das Verhalten der gesamten Telefonanlage T-Line 600/NR-Line 230 verändert. Ist die spontane Amtsholung programmiert (Auslieferzustand), müssen alle Endgeräte, die halb- oder vollamtsberechtigt sind im MFV-Wahlverfahren betrieben werden! Dies bedeutet auch, dass Sie an einer digitalen Vermittlungsstelle angeschlossen sein müssen.
Bei herkömmlichen Telefonanlagen mit ähnlichem Leistungsumfang wie die T-Line 600/NR-Line 230 erhalten Sie nach Abheben des Hörers immer den Internwählton, und müssen die Wählleitung durch Wahl einer Amtskennziffer belegen, um ein Externgespräch aufzubauen.
Bei der spontanen Amtsholung werden Sie nach Abheben des Hörers sofort mit der Wählleitung verbunden, es sei denn, die Wählleitung ist bereits von einem anderen Teilnehmer belegt, oder Sie sind nicht vollamtsberechtigt. In diesem Fall erhalten Sie den internen Wählton.
Sie erhalten den Amtswählton und können sofort mit der Wahl der Rufnummer des externen Teilnehmers beginnen. Dabei müssen Sie innerhalb von 12 Sekunden mit der Wahl der Rufnummer beginnen, da sie sonst von der Wählleitung abgeschaltet werden, und den Besetztton erhalten.
Um eine Internverbindung aufzubauen, heben Sie den Hörer ab, und Drücken nachdem Sie den Amtswählton hören die R-Taste. Sie sollten vor dem Drücken der R-Taste keine Ziffer wählen, da die T-Line 600/NR-Line 230 sonst in Rückfrage gehen und die Wählleitung halten würde.
Zur besseren Übersicht wird dieses Verhalten nicht in jedem Abschnitt neu beschrieben, es ist aber immer dann zu berücksichtigen, wenn Sie den Hörer eines Telefons abheben und wählen wollen.
3.4 Hinweise zur Nachwahlfunktion
Die Nachwahlfunktion ist ein Leistungsmerkmal, welches das Verhalten der gesamten
Telefonanlage T-Line 600/NR-Line 230 verändert. Ist die Nachwahlfunktion aktiviert, kann jeder Internteilnehmer der amtsrufberechtigt ist, von einem Externteilnehmer durch Nachwahl der Internrufnummer 21 – 26 gezielt angerufen werden.
Ein Externteilnehmer wählt dazu zunächst die Rufnummer des Anschlusses an dem die T-Line 600/NR-Line 230 angeschaltet ist. Nach dem ersten Rufzeichen meldet sich die T-Line 600/NR-Line 230 mit einem kurzen Quittungszeichen. In den nächsten fünf Sekunden kann nun die zweistellige Internrufnummer 21 – 26 nachgewählt werden. Der gewählte Internteilnehmer wird dann gerufen. Ist der Internteilnehmer besetzt, ertönt ein negatives Quittungszeichen, und die Externverbindung wird durch die T-Line 600/NR-Line 230 ausgelöst.
Wird keine Nachwahl durchgeführt, werden alle amtsrufberechtigten Internports gerufen.
Die maximale Rufdauer bei Nachwahl ist 40 Sekunden. Nimmt ein gerufener Internport nach dieser Zeit nicht ab, wird die Externverbindung durch die T-Line 600/NR-Line 230 ausgelöst.
Bei aktivierter Nachwahlfunktion wird die integrierte Faxweiche automatisch von passiv auf aktiv umgeschaltet. Nach dem ersten Rufzeichen, wenn die T-Line 600/NR-Line 230 auf eine Nachwahl wartet, wird auch überprüft, ob ein CNG-Ton von einem anrufenden Faxgerät vorhanden ist. Wird ein CNG-Ton erkannt, und der Internport 26 ist als Fax-Port definiert, wird der Externanruf an den Fax-Port weitergeleitet.
Das Fernschalten der vier Schaltkontakte ist bei aktivierter Nachwahlfunktion auch möglich.
Dazu muss mindestens ein Schaltkontakt für das Fernschalten programmiert und eine PIN für das Fernschalten festgelegt worden sein (siehe auch im Kapitel Schaltkontakte weiter hinten).
Nach dem ersten Rufzeichen, wenn die T-Line 600/NR-Line 230 auf eine Nachwahl wartet, kann durch Nachwahl der Kennziffer 5 und der PIN für Fernschalten in den Fernschaltemodus gewechselt werden. Das Bedienen der Schaltkontakte erfolgt dann genau so wie im Kapitel Schaltkontakte bei der Betriebsart 4 beschrieben ist.
3.5 Hinweise zur Bevorrechtigung
Das Leistungsmerkmal Bevorrechtigung kann für jeden Internteilnehmer getrennt eingestellt werden. Ein bevorrechtigter Teilnehmer kann ein bestehendes Externgespräch eines nicht bevorrechtigten Teilnehmers unterbrechen, und selber eine Externverbindung aufbauen. Ist die T-Line 600/NR-Line 230 auf spontane Amtsholung eingestellt, so reicht das Abheben des Handapparates, um dem nicht bevorrechtigten Teilnehmer das Amt wegzunehmen. Ist die spontane Amtsholung nicht eingeschaltet, so muss der bevorrechtigte Teilnehmer die Amtskennziffer 0 wählen, um dem nicht bevorrechtigten Teilnehmer das Amts wegzunehmen. Das Externgespräch eines bevorrechtigten Teilnehmers kann nicht unterbrochen werden.
Bevorrechtigt werden üblicherweise nur Internteilnehmer, welche zur Signalisierung von Notfallsituationen oder sicherheitsrelevanten Ereignissen jederzeit eine Externverbindung aufbauen können müssen.
4 Internverbindung
Sie möchten eine Verbindung mit einem Teilnehmer der T-Line 600/NR-Line 230 aufbauen. Die Verbindungen sind geheim, d.h. kein anderer Teilnehmer kann Ihr Gespräch mithören.
4.1 Interngespräch einleiten
Spontane Amtsholung ist programmiert

Sie heben den Hörer Ihres Telefons ab.
Sie hören Amtswählton.


Sie drücken die R-Taste
Spontane Amtsholung ist nicht programmiert

Sie heben den Hörer Ihres Telefons ab.
Sie hören Internwählton.

Gewünschten Teilnehmer 21 ... 26 innerhalb von 12 Sekunden wählen.
Der Teilnehmer wird gerufen.
Der Teilnehmer hebt den Hörer ab.

Interngespräch.

Sie möchten das Interngespräch beenden; legen Sie den Hörer auf.
Ihr Interngesprächspartner legt zuerst den Hörer auf.


Sie hören Besetztton
Sie legen den Hörer auf. Internverbindung ist beendet.
4.2 Internen Anruf entgegennehmen
Ihr Telefon klingelt im Ruftakt des Internanrufs.
Hörer abheben.


Interngespräch.

Sie möchten das Interngespräch beenden; legen Sie den Hörer auf.
4.3 Interngespräch weitergeben

Sie führen ein Interngespräch.
Sie möchten das Gespräch an einen anderen Internteilnehmer weitergeben.


R-Taste drücken. Nur bei MFV-Telefonen.

Gewünschten Internteilnehmer 21 ... 26 wählen.
Sie hören internen Freiton. Der Internteilnehmer wird gerufen.
Sie hören den Besetztton.


Der gewählte Internteilnehmer hebt den Hörer ab.
Interngespräch. Hinweis auf Gesprächswunsch des anderen Internteilnehmers.

Sie legen den Hörer auf.
Die beiden anderen Internteilnehmer führt das Interngespräch weiter.

Besetzton im Hörer. Internteilnehmer ist nicht frei.

Ziffer 0 wählen oder 12 Sekunden warten.

Interngespräch weiterführen.
4.4 Anklopfen während eines Interngespräches
Mit dem Leistungsmerkmal Anklopfen wird sichergestellt, dass Externanrufe oder Türstellenrufe auch dann signalisiert werden, wenn die signalisierungsberechtigten Telefone durch Interngespräche bereits belegt sind. Werden Interngespräche mit amtsruf- bzw. türrufsignalisierungsberechtigten Telefonen geführt, wird in die bestehende Telefonverbindung ein akustisches Signal, das "Anklopfsignal" eingebendet. Dabei wird zwischen einem „Anklopfton Wählleitung“ und „Anklopfton TFE“ unterschieden (siehe Übersicht der Hörtöne). Ist an dem Interngespräch der für den Faxbetrieb programmierte Teilnehmer 26 oder der für den Anrufbeantworterbetrieb programmierte Teilnehmer 25 beteiligt, so wird nicht angeklopft. Wenn Sie bereits ein Rückfragegespräch führen, wird ebenfalls nicht angeklopft.

Sie führen ein Interngespräch und hören einen Anklopfton.


R-Taste drücken. Nur bei MFV-Telefonen.

Ziffer 4 wählen.

Extern- oder TFE-Gespräch. Das Interngespräch wird beendet. Der Interngesprächspartner erhält Besetztton.
5 Externe Verbindung
Ihre T-Line 600/NR-Line 230 verfügt über einen Wählleitungsanschluss. Über diesen können Sie von jedem berechtigten Telefon aus externe Gespräche führen. Führt ein für Externanrufe berechtigter Teilnehmer ein Interngespräch, wird ihm ein anstehender Externanruf über den Anklopfton im Hörer signalisiert. Die T-Line 600/NR-Line 230 unterscheidet für Gespräche die Sie aufbauen wollen zwischen vier Berechtigungsarten:
- Vollamtsberechtigt: Sie können Externgespräche selbst aufbauen und entgegennehmen.
- Halbamtsberechtigt: Sie können Externgespräche entgegennehmen, aber nicht selbst aufbauen.
— Nichtamtsberechtigt: Sie können nur Interngespräche führen.
— Nur Türberechtigt: Sie können nur Gespräche mit der Türsprechstelle führen.
Zusätzlich können Sie einzelnen Internteilnehmern eine Bevorrechtigung geben. Diese Teilnehmer können ein bestehendes Externgespräch eines nicht bevorrechtigten Teilnehmers unterbrechen, um dann selbst ein Externgespräch aufbauen zu können.
5.1 Externgespräch aufbauen
Um ein Externgespräch aufbauen zu können muss der Teilnehmer vollamtsberechtigt sein.
Spontane Amtsholung ist programmiert

Sie heben den Hörer Ihres Telefons ab.
Sie hören Internwählton
Spontane Amtsholung ist nicht programmiert

Sie heben den Hörer Ihres Telefons ab.

Ziffer 0 wählen
Sie hören Amtswählton.
Sie müssen innerhalb von 12 Sekunden mit der Wahl beginnen.

Gewünschten Rufnummer wählen.
Die Wahlpause zwischen den Ziffern darf nicht langer als 12 Sekunden sein.
Sie hören externen Freiton im Hörer. Der Externteilnehmer wird gerufen.
Der Externteilnehmer hebt den Hörer ab.

Externgespräch.

Gespräch beenden; legen Sie den Hörer auf.
5.2 Externanruf entgegennehmen
Externanrufe können nur an voll- oder halbamtsberechtigten Teilnehmern signalisiert werden. Der Teilnehmer muss die Externrufberechtigung haben.
Ihr Telefon klingelt im Ruftakt des Externanrufs.

Hörer abheben.

Externgespräch.

Gespräch beenden; legen Sie den Hörer auf.
Bei Nachwahl wird der Externanruf nur an dem angewählten Internteilnehmer signalisiert.
5.3 Rufnummernanzeige während des Externanrufes (CLIP)
Ihre T-Line 600/NR-Line 230 unterstützt dieses neue T-Net Leistungsmerkmal. Erkundigen Sie sich ggf. beim T-Punkt, ob dieses Leistungsmerkmal für Sie schon verfügbar ist, bzw. lassen Sie es freischalten, wenn Sie die Rufnummer eines Externteilnehmers der Sie anruft an Ihren Telefonen sehen möchten. Sie benötigen dazu aber auch entsprechend vorbereitete Endgeräte, die CLIP unterstützen.
Ist das Leistungsmerkmal CLIP für Sie freigeschaltet, wird nach dem ersten Ruf eines Externanrufes die Rufnummer des Anrufers von der Vermittlungsstelle der Deutschen Telekom übermittelt. Die T-Line 600/NR-Line 230 empfängt diese Information und leitet sie an alle externrufberechtigten Internteilnehmer weiter. Sie können dann an allen gerufenen Telefonen die Rufnummer des Externteilnehmers sehen.
Die CLIP-Funktion der T-Line 600/NR-Line 230 ist nur aktiv, wenn die Nachwahlfunktion nicht aktiv ist. Sie brauchen also nichts zu programmieren, um das Leistungsmerkmal CLIP nutzen zu können.
5.4 Anklopfen an einem Externgespräch
Führt ein Teilnehmer ein Externgespräch und es wurde durch Drücken einer Klingeltaste an der Türsprechstelle ein Türstellenruf für diesen Teilnehmer ausgelöst, wird an dem Externgespräch angeklopft.
Führt der Teilnehmer 26 das Externgespräch, und ist dieser Teilnehmer für den Faxbetrieb programmiert, wird nicht angeklopft. Ebenfalls wird nicht angeklopft, wenn der Teilnehmer 25 das Externgespräch führt, und für den Anrufbeantworterbetrieb programmiert ist. Um den Türstellenruf entgegenzunehmen, gehen Sie wie folgt vor:

Sie führen ein Externgespräch (bei IWV-Telefonen länger als 12 Sekunden) oder sind angerufen worden.
An dem Externgespräch wird durch einen Türstellenruf angeklopft.


R-Taste drücken. Nur bei MFV-Telefonen.

Kennziffer 4 wählen.

Türgespräch.
Sie wollen das Türgespräch beenden und zum Externgespräch zurückkehren. Sie wollen die Türe öffnen.


R-Taste drücken. Nur bei MFV-Telefonen.

Kennziffer 0 wählen.
Das Türgespräch wird beendet.

Externgespräch weiterführen.



R-Taste drücken. Nur bei MFV-Telefonen.

Kennziffer 9 wählen.
Der Türöffner wird betätigt.
Danach sind Sie wieder im Türgespräch.
5.5 Externgespräch weitergeben

Sie führen ein Externgespräch (bei IWV-Telefonen länger als 12 Sekunden) oder sind angerufen worden.
Sie möchten das Gespräch an einen anderen Internteilnehmer weitergeben.


R-Taste drücken. Nur bei MFV-Telefonen.

Gewünschten Internteilnehmer 21 ... 26 wählen.
Sie hören internen Freiton.
Der Internteilnehmer wird gerufen.
Der Externteilnehmer hört ggf. Wartemusik.
Der gewählte Internteilnehmer hebt den Hörer ab.

Interngespräch. Hinweis auf Gesprächswunsch des Externteilnehmers.

Sie legen den Hörer auf.
Der andere Internteilnehmer führt das Externgespräch weiter.
6 Rückfrage
Durch die Rückfrage wird es Ihnen ermöglicht, ein Externgespräch, Interngespräch oder TFE-Gespräch zu halten, um ein Interngespräch (Rückfragegespräch) zu führen.
Haben Sie ein Externgespräch selbst aufgebaut, und dabei ein IWV-Telefon verwendet, müssen Sie mindestens 12 Sekunden nach Ende der Wahl warten, bevor Sie die Rückfrage beginnen können. Bei MFV-Telefonen können Sie jederzeit mit der Rückfrage beginnen. Der gehaltene Teilnehmer kann Ihr Rückfragegespräch nicht mithören. Wenn Sie Ihr Rückfragegespräch beendet haben, können Sie wieder mit dem gehaltenen Teilnehmer sprechen.
Ein gehaltener Externteilnehmer hört während des Rückfragegespräches ggf. Wartemusik.
6.1 Rückfrage

Sie führen ein Gespräch und möchten ein Rückfragegespräch führen.


R-Taste drücken. Nur bei MFV-Telefonen.

Gewünschten Internteilnehmer 21 ... 26 wählen.
Sie hören internen Freiton. Der Internteilnehmer wird gerufen.
Sie hören den Besetztton.
Der gewählte Internteilnehmer hebt den Hörer ab.


Rückfragegespräch.
Sie wollen das Rückfragegespräch beenden.


R-Taste drücken. Nur bei MFV-Telefonen.
Ziffer 0 wählen oder der Internteilnehmer des Rückfragegespräches legt den Hörer auf.


Gespräch weiterführen.


Besetzton im Hörer.
Ziffer 0 wählen oder 12 Sekunden warten.

Gespräch weiterführen.
6.2 Gesprächsweitergabe mit Ankündigung

Sie führen ein Gespräch und möchten ein Rückfragegespräch führen.


R-Taste drücken. Nur bei MFV-Telefonen.

Gewünschten Internteilnehmer 21 ... 26 wählen.
Sie hören internen Freiton. Der Internteilnehmer wird gerufen.
Sie hören den Besetztton.
Der gewählte Internteilnehmer hebt den Hörer ab.


Rückfragegespräch.


Sie wollen das Rückfragegespräch beenden.
R-Taste drücken. Nur bei MFV-Telefonen.

Ziffer 0 wählen oder der Internteilnehmer des Rückfragegespräches legt den Hörer auf.
Wenn Sie den Hörer in Rückfrage auflegen.


Gespräch weiterführen.


Besetztton im Hörer.
Ziffer 0 wählen oder 12 Sekunden warten.

Gespräch weiterführen.

Der Internteilnehmer übernimmt das Gespräch.
6.3 Gesprächsweitergabe ohne Ankündigung

Sie führen ein Gespräch und möchten es an einen anderen freien Internteilnehmer weitergeben, ohne mit diesem zu sprechen.


R-Taste drücken. Nur bei MFV-Telefonen.

Gewünschten Internteilnehmer 21 ... 26 wählen.
Sie hören internen Freiton. Der Internteilnehmer wird gerufen.
Sie hören den Besetztton.
Der Internteilnehmer hebt nach 40 Sekunden nicht ab


Sie legen den Hörer auf.
Der Internteilnehmer wird weiter gerufen.
Der Internteilnehmer hebt den Hörer ab und führt das Externgespräch weiter.


Besetztton im Hörer.
Ziffer 0 wählen oder 12 Sekunden warten.

Gespräch weiterführen.


Ihr Telefon klingelt.
Hörer abnehmen.
Gespräch weiterführen.
Geben Sie ein Gespräch zu einem besetzten Internteilnehmer weiter und legen den Hörer auf, erhalten Sie sofort Wiederanruf. Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab, sind Sie wieder mit dem gehaltenen Teilnehmer verbunden.
7 Heranholen des Rufes
Dieses Leistungsmerkmal ermöglicht es Ihnen, Intern-, Extern- oder Türstellenanrufe, die bei anderen Teilnehmern der T-Line 600/NR-Line 230 durch Klingeln signalisiert werden, zu Ihrem Telefon heranzuholen. Externanrufe haben beim Heranholen eine höhere Priorität als Türstellenanrufe, und Türstellenanrufe haben eine höhere Priorität als Internanrufe. Dieses Leistungsmerkmal kann für Externrufe aufgehoben werden.
7.1 Heranholen des Externanrufes
Ein Telefon klingelt im Ruftakt des Externanrufs.

Hörer abheben.
Sie hören Internwählton.
Ziffer 4 wählen.

Sie haben das Externgespräch übernommen.
Gespräch beenden; legen Sie den Hörer auf.
7.2 Heranholen eines Türstellen- oder Internanrufes
Spontane Amtsholung ist programmiert

Sie heben den Hörer Ihres
Telefons ab.
Sie hören Amtswählton


R-Taste drücken.
Spontane Amtsholung ist nicht programmiert

Sie heben den Hörer Ihres
Telefons ab.

Sie hören Internwählton.
Ziffer 4 wählen.

Sie haben das Gespräch übernommen.

Gespräch beenden; legen Sie den Hörer auf.
8 Anrufbeantwortergespräch übernehmen
Dieses Leistungsmerkmal ermöglicht es Ihnen, Externgespräche, die am angeschalteten und programmierten Anrufbeantworter anstehen, zu Ihrem Telefon heranzuholen. Sie müssen den Anrufbeantworter hierzu am Anschluss 25 Ihrer T-Line 600/NR-Line 230 angeschaltet haben, und diesen Anschluss für den Anrufbeantworterbetrieb programmiert haben.
Dies ist im Auslieferzustand bereits voreingestellt.

Sie heben den Hörer Ihres Telefons ab.
Sie hören Internwählton.

Kennziffer 75 wählen.

Sie haben das Gespräch übernommen.

Gespräch beenden; legen Sie den Hörer auf.
9 Parken
Das Leistungsmerkmal „Parken“ bietet Ihnen die Möglichkeit, ein Externgespräch zu halten (wie Rückfrage, aber ohne Wahl eines Internteilnehmers). Der gehaltene Externteilnehmer hört ggf. Wartemusik. Ein geparktes Externgespräch wird nach 120 Sekunden durch Wiederanruf bei dem Teilnehmer, der das Gespräch geparkt hat, signalisiert.
9.1 Parken von Externgesprächen

Sie führen ein Externgespräch und möchten dieses parken.


R-Taste drücken. Nur bei MFV-Telefonen.

Kennziffer 71 wählen.
Sie hören den positiven Quittungston, und anschließend den Internwählton. Der Externteilnehmer hört ggf. Wartemusik.

Sie können den Hörer auflegen.
9.2 Zurückholen des geparkten Gespräches (Rückparken)
Innerhalb von 120 Sekunden nach dem Parken.

Hörer abheben.
Sie hören Internwählton.

Ziffer 70 wählen.

Sie können das Externgespräch weiterführen.
9.3 Automatisches Melden des geparkten Externgespräches

Hörer auflegen.
120 Sekunden nach dem Parken.
Ihr Telefon klingelt. Wiederanruf extern.

Hörer abheben.

Sie können das Externgespräch weiterführen.
Hat der Externteilnehmer inzwischen aufgelegt, hören Sie ggf. den Besetztton des Wählanschlusses.
10 Faxbetrieb
Ihre T-Line 600/NR-Line 230 verfügt über eine integrierte Faxweiche um zwischen Telefon- und Faxverbindungen zu unterscheiden. Wenn die Nachwahlfunktion aktiviert ist, wird die Faxweiche als aktive Faxweiche betrieben. Ohne Nachwahlfunktion wird sie als passive Faxweiche betrieben. Die Faxweiche prüft dabei nach der Entgegennahme eines Externgespräches, ob der Anruf von einem Faxgerät oder einem Telefon kommt.
Das Erkennungsmerkmal eines Faxgerätes ist dabei der sogenannte CNG-Ton. Der CNG-Ton ist ein Piepton mit einer Frequenz von 1100 Herz und einer Dauer von 0,5 Sekunde, das alle 3 Sekunden wiederholt wird.
Sie können die T-Line 600/NR-Line 230 auf zwei Faxbetriebsarten einstellen:
- Anschluss 26 ist für das Anschalten eines Faxgerätes vorgesehen
(Faxgerät erhält keinen Weckruf).
Passive Faxweiche:
Die T-Line 600/NR-Line 230 erkennt nach der Entgegennahme eines Externgespräches innerhalb von 12 Sekunden, ob der Anruf von einem Faxgerät oder einem Telefon kommt. Ist der Anruf von einem Faxgerät, so wird das Faxgerät am Anschluss 26 gerufen. Schaltet sich das Faxgerät am Anschluss 26 ein, wird ihm das Externgespräch übergeben, und der Internteilnehmer, der das Externgespräch entgegengenommen hatte, erhält den Besetztton. Da das Faxgerät erst nachdem ein CNG-Ton erkannt wurde gerufen wird, ist die Gesamtzeit bis zum Durchschalten des Externgespräches abhängig von der Anzahl der Rufe, die Ihr Faxgerät benötigt, um sich zu aktivieren. Bei ungünstigen Verhältnissen, z.B. Sie oder Ihr Anrufbeantworter nehmen das Externgespräch erst nach dem vierten Ruf entgegen und Ihr Faxgerät benötigt mindestens drei Rufe um sich zu aktivieren, kann es deshalb vorkommen, dass das anrufende Faxgerät bereits aufgelegt hat, bevor eine Faxverbindung zustande kam.
Aktive Faxweiche:
Bei aktivierter Nachwahlfunktion wird die integrierte Faxweiche automatisch von passiv auf aktiv umgeschaltet. Nach dem ersten Rufzeichen, wenn die T-Line 600/NR-Line 230 auf eine Nachwahl wartet, wird auch überprüft, ob ein CNG-Ton von einem anrufenden Faxgerät vorhanden ist. Wird ein CNG-Ton erkannt, und der Internport 26 ist als Fax-Port definiert, wird der Externanruf an den Fax-Port weitergeleitet. Das gesamte Fax-Routing erfolgt bei der aktiven Faxweiche wesentlich schneller als bei der passiven Faxweiche.
- Anschluss 26 ist für das Anschalten eines Faxgerätes vorgesehen (Faxgerät erhält Weckrufe). Passive Faxweiche:
Das Faxgerät am Anschluss 26 erhält bereits mit dem ersten Externruf für 20 Sekunden einen Ruf im Rhythmus des Externanrufes (Weckrufe). Das Faxgerät schaltet sich somit bei jedem Externanruf aktiv, ob der Anruf von einem Faxgerät oder einem Telefon kommt.
Die T-Line 600/NR-Line 230 erkennt nach der Entgegennahme des Externgespräches innerhalb von 12 Sekunden, ob der Anruf von einem Faxgerät oder einem Telefon kommt. Ist der Anruf von einem Faxgerät, so wird das Externgespräch an das Faxgerät am Anschluss 26 übergeben, und der Internteilnehmer, der das Externgespräch entgegengenommen hatte, erhält den Besetztton. Da das Faxgerät bereits aktiv ist, entfällt die Zeit für das Rufen des Faxgerätes. Dadurch verkürzt sich die Gesamtzeit bis zum Durchschalten des Externgespräches wesentlich. In dieser Betriebsart reicht es normalerweise aus, wenn Sie oder Ihr Anrufbeantworter den Externruf spätestens nach dem fünften Externruf entgegennehmen. Aktive Faxweiche:
Die T-Line 600/NR-Line 230 verhält sich hier genauso wie unter 1. beschrieben wurde, nur dass schon der erste Externruf, der vor der Nachwahl kommt, an das Faxgerät am Anschluss 26 weitergegeben wird. Dadurch kann das Fax-Routing insgesamt noch etwas schneller ablaufen, als unter 1. beschrieben wurde.
Die Faxweiche ist immer betriebsbereit, wenn der Teilnehmer 26 für eine der beiden Faxbetriebsarten programmiert ist (siehe Programmieranleitung).
Wichtige Hinweise – nur für passive Faxweiche
Folgende Hinweise sollten Sie beachten, um Fehlfunktionen der passiven Faxweiche zu vermeiden:
- Ansagetexte eines angeschlossenen Anrufbeantworters sollten nicht zu laut sein, und sollten keine Hintergrundmusik enthalten, da sonst die CNG-Erkennung gestört wird. Weiterhin sollten Sie bei Ihrem Ansagetext Sprachpausen vorsehen, soweit der Anrufbeantworter dies zulässt.
- Bei der Gesprächsannahme an einem Telefon sollten Sie zunächst nicht zu laut sprechen, und Nebengeräusche wie Musik o.ä. vermeiden, da sonst die CNG-Erkennung gestört wird.
— Ein angeschlossener Anrufbeantworter sollte auf maximal drei Rufe vor Gesprächsannahme eingestellt werden, da sonst die Gesamtdauer des Fax-Routing zu lange dauern kann, und das anrufende Faxgerät abschaltet, bevor die Faxverbindung aufgebaut ist.
— Das Faxgerät sollte möglichst nach einem oder zwei Rufen anschalten, und muss im Automatikbetrieb sein.
10.1 Automatisches Fax-Routing
Passive Faxweiche:
Das automatische Fax-Routing wird meistens dann benötigt, wenn sie nicht Zuhause sind, und Externanrufe durch einen am Anschluss 25 der T-Line 600/NR-Line 230 angeschalteten Anrufbeantworter entgegengenommen werden. Wenn Sie Zuhause sind, und Anrufe selbst entgegennehmen ist das manuelle Fax-Routing der schnellere Weg eine Faxverbindung an Ihr Faxgerät weiterzuleiten.
Aktive Faxweiche:
Bei aktivierter Nachwahlfunktion wird die integrierte Faxweiche automatisch als aktive Faxweiche betrieben. Nach dem ersten Rufzeichen, wenn die T-Line 600/NR-Line 230 auf eine Nachwahl wartet, wird auch überprüft, ob ein CNG-Ton von einem anrufenden Faxgerät vorhanden ist. Wird ein CNG-Ton erkannt, und der Internport 26 ist als Fax-Port definiert, wird der Externanruf an den Fax-Port weitergeleitet. Das gesamte Fax-Routing erfolgt bei der aktiven Faxweiche wesentlich schneller und sicherer als bei der passiven Faxweiche.
10.1.1 Automatisches Fax-Routing bei passiver Faxweiche ohne Weckruf

Ein Anrufbeantworter oder Sie haben spätestens nach dem dritten Externruf das Externgespräch entgegengenommen. Wird erst nach dem vierten Externruf das Gespräch durch den Anrufbeantworter oder das Interntelefon entgegengenommen, ist ein Zustandekommen der Faxverbindung fraglich, da eventuell das anrufende Faxgerät vorher abschaltet.
Die Faxweiche wurde automatisch aktiviert, und überprüft das Externgespräch auf den CNG-Ton.
Die Faxweiche hat innerhalb von 12 Sekunden den CNG-Ton erkannt.
Die Faxweiche hat innerhalb von 12 Sekunden keinen CNG-Ton erkannt.

Der Teilnehmer 26 ist frei und wird gerufen.
Der Teilnehmer 26 ist nicht frei.

Das Faxgerät am Anschluss 26 schaltet ein.
Das Externgespräch wird an das Faxgerät übergeben.
Das Faxgerät empfängt das Fax.
Sie hören den Besetztton.

Sie legen den Hörer auf.

Kein Anruf von einem Faxgerät. Sie „behalten“ das Externgespräch.

Sie hören während des Externgespräches den negativen Quittungston im Hörer. Sie „behalten“ das Externgespräch.

Hörer auflegen. Faxgespräch kann nicht an Ihr Faxgerät übergeben werden.
10.1.2 Automatisches Fax-Routing bei passiver Faxweiche mit Weckruf
Ein Externanruf liegt an, und das Faxgerät am Anschluss 26 erhält Weckrufe und schaltet sich aktiv.

Ein Anrufbeantworter oder Sie haben spätestens nach dem fünften Externruf das Externgespräch entgegengenommen. Wird erst nach dem sechsten Externruf das Gespräch durch den Anrufbeantworter oder das Interntelefon entgegengenommen, ist ein Zustandekommen der Faxverbindung fraglich, da eventuell das anrufende Faxgerät vorher abschaltet. Die Faxweiche wurde automatisch aktiviert, und überprüft das Externgespräch auf den CNG-Ton.
Die Faxweiche hat innerhalb von 12 Sekunden den CNG-Ton erkannt.
Die Faxweiche hat innerhalb von 12 Sekunden keinen CNG-Ton erkannt.
Das Externgespräch wird an das Faxgerät übergeben.
Das Faxgerät empfängt das Fax.
Sie hören den Besetztton.

Sie legen den Hörer auf.

Kein Anruf von einem Faxgerät. Sie „behalten“ das Externgespräch.
10.2 Manuelles Fax-Routing
Aktive Faxweiche :
Das manuelle Fax-Routing ist nur in Verbindung mit der passiven Faxweiche von Bedeutung, da bei der aktiven Faxweiche (bei aktivierter Nachwahlfunktion) immer nach dem ersten Externruf geprüft wird, ob ein Fax anruft. In diesem Fall wird kein Telefon gerufen, sondern der Anruf sofort an das Faxgerät am Anschluss 26 weitergeleitet.
Passive Faxweiche:
Wenn Sie an einem Interntelefon einen Externanruf entgegennehmen, und den weiter oben beschriebene CNG-Ton im Hörer Ihres Telefons hören, brauchen Sie nicht zu warten, bis die Faxweiche das Fax-Routing vornimmt. Sie können das Gespräch direkt an Ihr Faxgerät am Anschluss 26 übergeben. Gehen Sie dazu wie folgt vor:
10.2.1 Manuelles Fax-Routing bei passiver Faxweiche ohne Weckruf

Sie haben einen Externanruf spätestens nach dem dritten Externruf das Externgespräch entgegengenommen und hören den CNG-Ton. Wird erst nach dem vierten Externruf das Gespräch durch den Anrufbeantworter oder das Interntelefon entgegengenommen, ist ein Zustandekommen der Faxverbindung fraglich, da eventuell das anrufende Faxgerät vorher abschaltet.
Sie möchten das Faxgespräch ohne auf das Fax-Routing der Faxweiche zu warten direkt an Ihr Faxgerät am Anschluss 26 weiterleiten.


R-Taste drücken. Nur bei MFV-Telefonen.

Internteilnehmer 26 wählen.
Sie hören internen Freiton. Das Faxgerät wird gerufen. Sie hören den Besetztton.


Sie legen den Hörer auf.
Das Faxgerät am Anschluss 26 wird weiter gerufen.
Das Faxgerät schaltet sich ein und empfängt das Fax.


Der Teilnehmer 26 ist besetzt.

Ziffer 0 wählen oder 12 Sekunden warten.
Gespräch weiterführen. Faxgespräch kann nicht übergeben werden.
10.2.2 Manuelles Fax-Routing bei passiver Faxweiche mit Weckruf
Ein Externanruf liegt an, und das Faxgerät am Anschluss 26 erhält Weckrufe und schaltet sich aktiv.

Sie haben einen Externanruf spätestens nach dem fünften Externruf das Externgespräch entgegengenommen und hören den CNG-Ton. Wird erst nach dem sechsten Externruf das Gespräch durch den Anrufbeantworter oder das Interntelefon entgegengenommen, ist ein Zustandekommen der Faxverbindung fraglich, da eventuell das anrufende Faxgerät vorher abschaltet.
Sie möchten das Faxgespräch ohne auf das Fax-Routing der Faxweiche zu warten direkt an Ihr Faxgerät am Anschluss 26 weiterleiten.


R-Taste drücken. Nur bei MFV-Telefonen.

Internteilnehmer 26 wählen.
Sie hören keinen internen Freiton und sind gleich mit dem Faxgerät verbunden.
Sie hören den Besetztton.


Sie legen den Hörer auf.
Das Faxgerät empfängt das Fax.


Der Teilnehmer 26 ist besetzt.
Ziffer 0 wählen oder 12 Sekunden warten.

Gespräch weiterführen. Faxgespräch kann nicht übergeben werden.
11 Sammelruf
Das Leistungsmerkmal „Sammelruf“ bietet Ihnen die Möglichkeit, eine vorgegebene Ruffolge intern auszusenden. Diese Ruffolge wird bei allen Internteilnehmern signalisiert (Ausnahme: Ein Teilnehmer spricht gerade selbst oder ist nur türberechtigt, oder der Anschluss ist für Anrufbeantworterbetrieb oder Faxbetrieb programmiert - siehe Programmieranleitung). Der Ruf kann durch Abheben des Hörers an einem der internen Telefone angenommen werden.
11.1 Rufen mit Sammelruf
Spontane Amtsholung ist programmiert

Sie heben den Hörer Ihres Telefons ab.
Sie hören Amtswählton


R-Taste drücken.
Spontane Amtsholung ist nicht programmiert

Sie heben den Hörer Ihres Telefons ab.
Sie hören Internwählton.

Kennziffer 77 wählen.
Sie hören internen Freiton im Hörer.
Sie hören Besetztton.

Die Internteilnehmer werden im Rufrhythmus des Sammelrufes gerufen

Ein Internteilnehmer nimmt den Hörer ab.
Interngespräch.


Hörer auflegen. Alle Teilnehmer sind besetzt.
11.2 Rückfrage mit Sammelruf

Sie führen ein Gespräch und möchten ein Rückfragegespräch führen.


R-Taste drücken. Nur bei MFV-Telefonen.

Sie hören internen Freiton.
Sie hören den Besetztton.

Die Internteilnehmer werden im Rufrhythmus des Sammelrufes gerufen

Ein Internteilnehmer hebt den Hörer ab.
Rückfragegespräch.
Sie wollen das Rückfragegespräch beenden.


R-Taste drücken. Nur bei MFV-Telefonen.
Ziffer 0 wählen oder der Internteilnehmer des Rückfragegespräches legt den Hörer auf.

Wenn Sie den Hörer in Rückfrage auflegen.


Gespräch weiterführen.


Alle Teilnehmer sind besetzt.
Ziffer 0 wählen oder 12 Sekunden warten.

Gespräch weiterführen.

Der Internteilnehmer übernimmt das Gespräch.
12 Durchsagefunktion
Sie können an alle Anschlüsse der T-Line 600/NR-Line 230 Telefone mit Durchsagefunktion (z.B. Actron C1, C2, card oder Tarsis C) anschließen. Sie können jeden Anschluss für die Durchsagefunktion freigeben oder sperren (siehe Programmieranleitung). Steht ein Durchsagetelefon z.B. im Warteraum eines Arztes, so kann dieser über das Telefon in seinem Arbeitszimmer eine Durchsage tätigen, die dann im Wartezimmer gehört wird. Sie können die Durchsagetelefone entsprechend Ihrem Anwendungsbedarf unterschiedlich programmieren. Die Berechtigungen des Durchsageports können entsprechend den Bedürfnissen programmiert werden (z.B. nichtamtsberechtigt im Wartezimmer).
Ist der Teilnehmeranschluss 26 für den Faxbetrieb, bzw. der Teilnehmeranschluss 25 für den Anrufbeantworterbetrieb programmiert, kann für diese Teilnehmer keine Durchsage programmiert werden.
Programmiermöglichkeiten der Telefone:
Modus 1: Durchsage ohne Tonruf. Wird das Telefon angerufen, so läutet es nicht, sondern schaltet automatisch in den Lauthör- bzw. Freisprechbetrieb. Normale Telefonanrufe werden nicht signalisiert.
Modus 2: Durchsage mit Tonruf. Wird das Telefon über eine bestimmte Kennzahl angerufen, so läutet es und schaltet nach einer bestimmten Zeit automatisch in den Lauthör- bzw. Freisprechbetrieb.
Das Telefon steht aber auch dem normalen Telefonverkehr zur Verfügung.
Bei der T-Line 600/NR-Line 230 steht für jeden Teilnehmer eine Durchsagerufnummer zur Verfügung.
Die Durchsagerufnummern sind:
31 Durchsage an Teilnehmer 21
32 Durchsage an Teilnehmer 22
33 Durchsage an Teilnehmer 23
34 Durchsage an Teilnehmer 24
35 Durchsage an Teilnehmer 25
36 Durchsage an Teilnehmer 26
30 Sammeldurchsage an alle für Durchsage freigegebenen Teilnehmer.
12.1 Durchsage an einen Teilnehmer tätigen
Spontane Amtsholung ist programmiert

Sie heben den Hörer Ihres Telefons ab.
Sie hören Amtswählton


R-Taste drücken.
Spontane Amtsholung ist nicht programmiert

Sie heben den Hörer Ihres Telefons ab.
Sie hören Internwählton.

Durchsagerufnummer des Teilnehmers wählen (31 ... 36).
Je nach Einstellung wird am angerufenen Telefon der Ruf signalisiert oder nicht signalisiert, und das Telefon schaltet auf Lauthören bzw. Freisprechen.
Bereitschaftston im Hörer und beim gerufene Teilnehmer.

Durchsagegespräch.
Sie wollen die Durchsage beenden.

Hörer auflegen.
12.2 Sammeldurchsage-
Spontane Amtsholung ist programmiert

Sie heben den Hörer Ihres Telefons ab.
Sie hören Amtswählton


R-Taste drücken.
Spontane Amtsholung ist nicht programmiert

Sie heben den Hörer Ihres Telefons ab.
Sie hören Internwählton.

Kennziffer 30 wählen.
Alle für die Durchsage freigegebenen Teilnehmer erhalten Durchsageruf. Je nach Einstellung wird am einzelnen Telefon der Ruf signalisiert oder nicht signalisiert, und das Telefon schaltet auf Lauthören bzw. Freisprechen.
Bereitschaftston im Hörer und beim allen gerufene Teilnehmer.

Durchsagegespräch.
Sie wollen die Durchsage beenden.

Hörer auflegen.
13 Raumüberwachung
Durch die Raumüberwachung ist es Ihnen möglich, entfernte Räume akustisch zu überwachen. Sie können die Raumüberwachung z.B. verwenden, um einen Raum in dem ein Kind schläft telefonisch zu überwachen. Sie können jedes an der T-Line 600/NR-Line 230 angeschlossene Telefon zur Überwachung verwenden. Es kann nur ein Teilnehmer gleichzeitig den Raum überwachen.
Im zu überwachenden Raum muss nach Einschalten der Raumüberwachung der Hörer des Telefons abgehoben oder die Freisprecheinrichtung aktiviert bleiben. Von jedem Telefon an der T-Line 600/NR-Line 230 kann der Raum dann überwacht werden. Es kann aber nur ein Teilnehmer gleichzeitig den Raum überwachen.
13.1 Raumüberwachung einschalten
Spontane Amtsholung ist programmiert

Sie heben den Hörer Ihres Telefons ab.
Sie hören Amtswählton


R-Taste drücken.
Spontane Amtsholung ist nicht programmiert

Sie heben den Hörer Ihres Telefons ab.
Sie hören Internwählton.

Kennziffer 55 wählen.
Sie hören positiven Quittungston im Hörer.
Hörer nicht auflegen! Hörer neben dem Telefon liegen lassen.
13.2 Raumüberwachung durchführen
Spontane Amtsholung ist programmiert

Sie heben den Hörer Ihres Telefons ab.
Sie hören Amtswählton


R-Taste drücken.
Spontane Amtsholung ist nicht programmiert

Sie heben den Hörer Ihres Telefons ab.
Sie hören Internwählton.

Rufnummer des zu überwachenden Raumes wählen (21 ... 26).

Hineinhören in den Raum.

Hörer auflegen.
13.3 Raumüberwachung ausschalten

Sie legen den Hörer des Telefons im zu überwachenden Raum auf.
14 Türsprechstelle
Haben Sie eine Türsprechstelle an Ihre T-Line 600/NR-Line 230 angeschlossen, können Sie diese von jedem dafür berechtigten Telefon aus erreichen. Wird an der Türsprechstelle ein Klingeltaster gedrückt, werden alle für diesen Klingelknopf berechtigten Teilnehmer im programmierten Türstellenruf-Rhythmus gerufen. Wird innerhalb von 40 Sekunden der Türruf an einem Telefon entgegengenommen, wird direkt zur Türsprechstelle durchgeschaltet. Nach 40 Sekunden muss wie unter 14.2 beschrieben der Türruf abgefragt werden. Der Türöffner kann nur während eines Türgespräches aktiviert werden.
Über die Schaltkontakte der T-Line 600/NR-Line 230 können Sie auch Hausklingeln anschließen, die sie dann parallel zu den Teilnehmern der T-Line 600/NR-Line 230 oder auch alleine zur Signalisierung von Klingeltastenbetätigungen verwenden können (Beispiele für die Anschaltung von Hausklingeln sind in der Montageanleitung enthalten). Besteht ein Türstellengespräch und ein Klingeltaster wird erneut gedrückt, erfolgt keine Signalisierung. Führt ein Teilnehmer ein Externgespräch, wird ihm ein Türstellenruf als Anklopfton signalisiert.
Der Türsprechstellenanschluss der T-Line 600/NR-Line 230 ist bilingual. D.h. eine angeschlossene DoorLine T01 – T04 kann sowohl auf MFV- als auch auf IWV-Wahlverfahren eingestellt sein. Vorzugsweise sollte das Wahlverfahren MFV verwendet werden.
14.1 Türstellenruf entgegennehmen
Ihr Telefon klingelt im Ruftakt des Türstellenrufes.

Hörer abheben.

Türgespräch.

Gespräch beenden; legen Sie den Hörer auf.
14.2 Türsprechstelle abfragen ohne Türstellenruf
Spontane Amtsholung ist programmiert

Sie heben den Hörer Ihres Telefons ab.
Sie hören Amtswählton


R-Taste drücken.
Spontane Amtsholung ist nicht programmiert

Sie heben den Hörer Ihres Telefons ab.

Sie hören Internwählton.
Kennziffer 9 wählen.

Türgespräch.

Gespräch beenden; legen Sie den Hörer auf.
14.3 Türöffner betätigen

Türgespräch.


R-Taste drücken. Nur bei MFV-Telefonen.

Kennziffer 9 wählen.
Sie hören Türaufton.
Der Türöffner wird geschaltet.

Türgespräch.

Gespräch beenden; legen Sie den Hörer auf.
Sie können den Türöffner während eines Türgespräches auch mehr als einmal betätigen, indem Sie während des Türgespräches immer wieder die R-Taste drücken (nur bei MFV-Telefonen und die 9 wählen. Der Türöffner wird dann jedesmal für 3 Sekunden geschaltet.
15 Schaltkontakte
Die vier Schaltkontakte der T-Line 600/NR-Line 230 sind vielseitig verwendbar. Die Betriebsart jedes einzelnen Kontaktes wird durch Programmierung festgelegt (siehe Programmieranleitung). Für jeden Kontakt muss eine der vier möglichen Betriebsarten programmiert werden. Mehrere Betriebsarten je Kontakt sind nicht möglich.
Betriebsart 1: Der Kontakt kann einzeln von den Internteilnehmern ein- und ausgeschaltet oder für 3 Sekunden eingeschaltet werden.
Betriebsart 2: Der Kontakt wird bei angeschlossener Türsprechstelle bei jedem Drücken eines Klingeltasters für einen bestimmte Zeit eingeschaltet. Der Kontakt kann dabei einer oder mehreren Klingeltasten zugeordnet werden. Damit können Sie beispielsweise einen Türgong betreiben. Die Schließzeit nach drücken eines Klingeltasters ist für jeden Kontakt getrennt programmierbar (siehe Programmieranleitung).
Betriebsart 3: Der Kontakt schließt mit jedem Ruf eines Externanrufes. Damit können Sie die Funktion einer zentralen Klingel zur Signalisierung von Externanrufen erreichen. Der Kontakt schließt dabei im Ruftakt des Externanrufes.
Betriebsart 4: Als weiteres Leistungsmerkmal können sie jeden Kontakt für das Fernschalten freigeben. Dadurch können Sie einen Kontakt aus der Ferne schalten. D.h., Sie können durch einen Anruf über das Telefonnetz der Deutschen Telekom und nach Eingabe eines Sicherheitscodes (PIN) diesen Kontakt ein- und ausschalten oder für 3 Sekunden einschalten. Parallel dazu ist der Kontakt auch wie unter 1. beschrieben von den Interntelefonen steuerbar.
In der Montageanleitung finden Sie einige Beispiele für die verschiedenen Betriebsarten der Schaltkontakte. Unabhängig von der Betriebsart des Kontaktes dürfen Sie niemals die maximale Schaltleistung der Kontakte überschreiten (siehe Montageanleitung)!
15.1 Betriebsart 1
Ein für die Betriebsart 1 programmierter Kontakte wird von den Interntelefonen der T-Line 600/NR-Line 230 aus geschaltet. Dazu sind bei der T-Line 600/NR-Line 230 folgende Kennziffern festgelegt:
| dauernd schalten | dauernelraus-schalten | für 3 Sekunden einschalten | |
| Kontakt 1 511 510 512 | |||
| Kontakt 2 521 520 522 | |||
| Kontakt 3 531 530 532 | |||
| Kontakt 4 541 540 542 |
15.1.1 Kontakte vom Interntelefon einschalten
Spontane Amtsholung ist programmiert

Sie heben den Hörer Ihres Telefons ab.
Sie hören Amtswählton


R-Taste drücken.
Spontane Amtsholung ist nicht programmiert

Sie heben den Hörer Ihres Telefons ab.
Sie hören Internwählton.

Kennziffer 511 für Kontakt 1, oder 521 für Kontakt 2, oder 531 für Kontakt 3, oder 541 für Kontakt 4 wählen.
Sie hören positiven Quittungston.
Sie hören Besetztton.

Sie hören negativen Quittungston.


Hörer auflegen.
Wenn Sie den Hörer nicht auflegen erhalten Sie wieder den Internwählton und können weitere Kontakte durch Eingabe der Kennziffern schalten.

Der Kontakt ist nicht für Betriebsart 1 (Schalten vom Interntelefon) programmiert.

Der Kontakt ist bereits eingeschaltet.
15.1.2 Kontakt vom Interntelefon ausschalten
Spontane Amtsholung ist programmiert

Sie heben den Hörer Ihres Telefons ab.
Sie hören Amtswählton


R-Taste drücken.
Spontane Amtsholung ist nicht programmiert

Sie heben den Hörer Ihres Telefons ab.
Sie hören Internwählton.

Kennziffer 510 für Kontakt 1, oder 520 für Kontakt 2, oder 530 für Kontakt 3, oder 540 für Kontakt 4 wählen.
Sie hören positiven Quittungston.
Sie hören Besetztton.

Sie hören negativen Quittungston.


Hörer auflegen.
Wenn Sie den Hörer nicht auflegen erhalten Sie wieder den Internwählton und können weitere Kontakte durch Eingabe der Kennziffern schalten.

Der Kontakt ist nicht für Betriebsart 1 (Schalten vom Interntelefon) programmiert.

Der Kontakt ist bereits ausgeschaltet.
15.1.3 Kontakt vom Interntelefon für 3 Sekunden einschalten
Spontane Amtsholung ist programmiert

Sie heben den Hörer Ihres Telefons ab.
Sie hören Amtswählton


R-Taste drücken.
Spontane Amtsholung ist nicht programmiert

Sie heben den Hörer Ihres Telefons ab.
Sie hören Internwählton.

Kennziffer 512 für Kontakt 1, oder 522 für Kontakt 2, oder 532 für Kontakt 3, oder 542 für Kontakt 4 wählen.
Sie hören positiven Quittungston.
Sie hören Besetztton.
Sie hören negativen Quittungston.



Hörer auflegen.
Wenn Sie den Hörer nicht auflegen erhalten Sie wieder den Internwählton und können weitere Kontakte durch Eingabe der Kennziffern schalten.

Der Kontakt ist nicht für Betriebsart 1 (Schalten vom Interntelefon) programmiert.

Der Kontakt ist bereits eingeschaltet.
15.2 Betriebsart 2
Ein für die Betriebsart 2 programmierter Kontakte wird von den Klingeltasten 1 bis 4 einer angeschlossenen Türsprechstelle gesteuert. Der Kontakt kann dabei einer oder mehreren Klingeltasten zugeordnet werden. Mit jedem Drücken eines dem Kontakt zugeordneten Klingeltasters wird der Kontakt für die programmierte Zeit (siehe Programmieranleitung) geschlossen.
Besteht allerdings ein Türgespräch mit einem Internteilnehmer, wird der Kontakte beim Drücken eines Klingeltasters nicht mehr geschaltet. Mit Hilfe der Betriebsart 2 können Sie z.B. vorhandene Türgongs weiterhin verwenden (siehe Anschlussbeispiel hierfür in der Montageanleitung).
15.3 Betriebsart 3
Ein für die Betriebsart 3 programmierter Kontakte wird vom Externanruf gesteuert. Der Kontakt wird dann mit jedem Ruf des Externanrufes eingeschaltet. Diese Betriebsart ist nur bei nicht aktivierter Nachwahlfunktion sinnvoll.

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Ruf Ruf RufRuppause RufpauseRufpause Externanruf ein ein einaus aus ausKontakt
Mit dieser Betriebsart können Sie eine zentrale Klingel für Externanrufe betreiben.
15.4 Betriebsart 4
Ein für die Betriebsart 4 programmierter Kontakt wird aus der Ferne, d.h. über das Telefonnetz der Deutschen Telekom geschaltet. Sie können den Kontakt aber auch von den Interntelefonen der T-Line 600/NR-Line 230 aus schalten. Die Kennziffern für das Fernschalten der Kontakte entsprechen den oben aufgeführten Kennziffern unter Betriebsart 1. Sie sind hier nochmals aufgeführt:
| dauernd schalten | dauernelraus-schalten | für 3 Sekunden einschalten | |
| Kontakt 1 511 510 512 | |||
| Kontakt 2 521 520 522 | |||
| Kontakt 3 531 530 532 | |||
| Kontakt 4 541 540 542 |
Um den Kontakt fernschaften zu können, müssen Sie die PIN (Persönliche Identifikations Nummer) programmiert haben. Wie Sie die PIN programmieren, ist in der Programmieranleitung beschrieben. Das Fernschaften kann erst durchgeführt werden, wenn sie eine PIN festgelegt und mindestens einen Kontakt für die Betriebsart 4 programmiert haben.
Wenn die Nachwahlfunktion in der T-Line 600/NR-Line 230 nicht aktiviert ist und Sie einen Anrufbeantworter angeschlossen haben, muss dieser ausgeschaltet sein, da sonst kein Fernschalten möglich ist!
Das Telefon oder Handy, von dem aus Sie Zuhause anrufen und die Kontakte schalten wollen, sollte im MFV-Modus betrieben werden. Sonst benötigen Sie zur Eingabe der PIN und der Kennziffern zum Schalten der Kontakte einen MFV-Codesender.
Bei Fehlfunktionen durch oder beim Fernschalten können keine Gewährleistungsansprüche gegenüber der Deutschen Telekom geltend gemacht werden.
15.4.1 Kontakte bei deaktivierter Nachwahlfunktion einschalten

Sie heben den Hörer an dem Externtelefon ab, und rufen Zuhause an. Es klingelt Zuhause 9 mal.
Die T-Line 600/NR-Line 230 nimmt den Externanruf automatisch entgegen.
Sie hören den positiven Quittungston.
Die T-Line 600/NR-Line 230 nimmt den Externanruf nicht entgegen.


PIN eingeben.
Sie müssen innerhalb von 20 Sekunden mit der Eingabe der PIN beginnen. Zwischen den Ziffern der PIN dürfen Sie nicht länger als 3 Sekunden warten.
Sie hören den positiven Quittungston (PIN korrekt).
Sie hören den negativen Quittungston (PIN falsch).


Kennziffer 511 für Kontakt 1, oder 521 für Kontakt 2, oder 531 für Kontakt 3, oder 541 für Kontakt 4 eingeben.
Sie hören positiven Quittungston.
Sie hören negativen Quittungston.


Hörer auflegen oder durch Eingabe weiterer Kennziffern Kontakte schalten.
Die T-Line 600/NR-Line 230 löst das Externgespräch 20 Sekunden nach Eingabe der letzten Kennziffer automatisch aus.

Kein Kontakt ist für Betriebsart 4 (Fernschalten) programmiert, oder es ist keine PIN programmiert.

Die PIN war falsch oder die Zeit zwischen den Ziffern der PIN war länger als 3 Sekunden. Sie haben insgesamt drei Versuche zur Eingabe der PIN. Nach dem dritten Fehlversuch löst die T-Line 600/NR-Line 230 die Verbindung aus. Sie müssen die Verbindung dann neu aufbauen.

Der gewählte Kontakt ist nicht für Betriebsart 4 programmiert, oder der Kontakt ist bereits eingeschaltet.
15.4.2 Kontakte bei deaktivierter Nachwahlfunktion ausschalten

Sie heben den Hörer an dem Externtelefon ab, und rufen Zuhause an.
Es klingelt Zuhause 9 mal.
Die T-Line 600/NR-Line 230 nimmt den Externanruf automatisch entgegen.
Sie hören den positiven Quittungston.

Die T-Line 600/NR-Line 230 nimmt den Externanruf nicht entgegen.

PIN eingeben.
Sie müssen innerhalb von 20 Sekunden mit der Eingabe der PIN beginnen. Zwischen den Ziffern der PIN dürfen Sie nicht länger als 3 Sekunden warten.
Sie hören den positiven Quittungston (PIN korrekt).
Sie hören den negativen Quittungston (PIN falsch).


Kennziffer 510 für Kontakt 1, oder 520 für Kontakt 2, oder 530 für Kontakt 3, oder 540 für Kontakt 4 eingeben.
Sie hören positiven Quittungston.
Sie hören negativen Quittungston.


Hörer auflegen oder durch Eingabe weiterer Kennziffern Kontakte schalten.
Die T-Line 600/NR-Line 230 löst das Externgespräch 20 Sekunden nach Eingabe der letzten Kennziffer automatisch aus.

Kein Kontakt ist für Betriebsart 4 (Fernschalten) programmiert, oder es ist keine PIN programmiert.

Die PIN war falsch oder die Zeit zwischen den Ziffern der PIN war länger als 3 Sekunden. Sie haben insgesamt drei Versuche zur Eingabe der PIN. Nach dem dritten Fehlversuch löst die T-Line 600/NR-Line 230 die Verbindung aus. Sie müssen die Verbindung dann neu aufbauen.

Der gewählte Kontakt ist nicht für Betriebsart 4 programmiert, oder der Kontakt ist bereits ausgeschaltet.
15.4.3 Kontakte bei deaktivierter Nachwahlfunktion für 3 Sekunden einschalten

Sie heben den Hörer an dem Externtelefon ab, und rufen
Zuhause an.
Es klingelt Zuhause 9 mal.
Die T-Line 600/NR-Line 230 nimmt den Externanruf automatisch entgegen.
Sie hören den positiven Quittungston.

Die T-Line 600/NR-Line 230 nimmt den Externanruf nicht
entgegen.

PIN eingeben.
Sie müssen innerhalb von 20 Sekunden mit der Eingabe der PIN beginnen. Zwischen den Ziffern der PIN dürfen Sie nicht länger als 3 Sekunden warten.
Sie hören den positiven Quittungston (PIN korrekt).
Sie hören den negativen Quittungston (PIN falsch).


Kennziffer 512 für Kontakt 1, oder 522 für Kontakt 2, oder 532 für Kontakt 3, oder 542 für Kontakt 4 eingeben.
Sie hören positiven Quittungston.
Sie hören negativen Quittungston.


Hörer auflegen oder durch Eingabe weiterer Kennziffern Kontakte schalten.
Die T-Line 600/NR-Line 230 löst das Externgespräch 20 Sekunden nach Eingabe der letzten Kennziffer automatisch aus.

Kein Kontakt ist für Betriebsart 4 (Fernschalten) programmiert, oder es ist keine PIN programmiert.

Die PIN war falsch oder die Zeit zwischen den Ziffern der PIN war länger als 3 Sekunden. Sie haben insgesamt drei Versuche zur Eingabe der PIN. Nach dem dritten Fehlversuch löst die T-Line 600/NR-Line 230 die Verbindung aus. Sie müssen die Verbindung dann neu aufbauen.

Der gewählte Kontakt ist nicht für Betriebsart 4 programmiert, oder der Kontakt ist bereits eingeschaltet.
15.4.4 Kontakte bei aktivierter Nachwahlfunktion einschalten

Sie heben den Hörer an dem Externtelefon ab, und rufen
Zuhause an. Es klingelt Zuhause 1 mal.
Die T-Line 600/NR-Line 230 nimmt den Externanruf automatisch an.
Sie hören das Quittungszeichen als Aufforderung zur Nachwahl.
Die T-Line 600/NR-Line 230 nimmt den Externanruf nicht entgegen.

Kennziffer 5 eingeben.
Sie hören den positiven Quittungston.
Sie hören den negativen Quittungston.


PIN eingeben.
Sie müssen innerhalb von 20 Sekunden mit der Eingabe der PIN beginnen. Zwischen den Ziffern der PIN dürfen Sie nicht länger als 3 Sekunden warten.
Sie hören den positiven Quittungston (PIN korrekt).
Sie hören den negativen Quittungston (PIN falsch).


Kennziffer 511 für Kontakt 1, oder 521 für Kontakt 2, oder 531 für Kontakt 3, oder 541 für Kontakt 4 eingeben.
Sie hören positiven Quittungston.
Sie hören negativen Quittungston.


Hörer auflegen oder durch Eingabe weiterer Kennziffern Kontakte schalten.
Die T-Line 600/NR-Line 230 löst das Externgespräch 20 Sekunden nach Eingabe der letzten Kennziffer automatisch aus.

Kein Kontakt ist für Betriebsart 4 (Fernschalten) programmiert, oder es ist keine PIN programmiert.

Die PIN war falsch oder die Zeit zwischen den Ziffern der PIN war länger als 3 Sekunden. Sie haben insgesamt drei Versuche zur Eingabe der PIN. Nach dem dritten Fehlversuch löst die T-Line 600/NR-Line 230 die Verbindung aus. Sie müssen die Verbindung dann neu aufbauen.

Der gewählte Kontakt ist nicht für Betriebsart 4 programmiert, oder der Kontakt ist bereits eingeschaltet.
15.4.5 Kontakte bei aktivierter Nachwahlfunktion ausschalten

Sie heben den Hörer an dem Externtelefon ab, und rufen Zuhause an. Es klingelt Zuhause 1 mal.
Die T-Line 600/NR-Line 230 nimmt den Externanruf automatisch an. Sie hören das Quittungszeichen als Aufforderung zur Nachwahl.
Die T-Line 600/NR-Line 230 nimmt den Externanruf nicht entgegen.

Kennziffer 5 eingeben.
Sie hören den positiven Quittungston.
Sie hören den negativen Quittungston.


PIN eingeben.
Sie müssen innerhalb von 20 Sekunden mit der Eingabe der PIN beginnen. Zwischen den Ziffern der PIN dürfen Sie nicht länger als 3 Sekunden warten.
Sie hören den positiven Quittungston (PIN korrekt).
Sie hören den negativen Quittungston (PIN falsch).


Kennziffer 510 für Kontakt 1, oder 520 für Kontakt 2, oder 530 für Kontakt 3, oder 540 für Kontakt 4 eingeben.
Sie hören positiven Quittungston.
Sie hören negativen Quittungston.


Hörer auflegen oder durch Eingabe weiterer Kennziffern Kontakte schalten.
Die T-Line 600/NR-Line 230 löst das Externgespräch 20 Sekunden nach Eingabe der letzten Kennziffer automatisch aus.

Kein Kontakt ist für Betriebsart 4 (Fernschalten) programmiert, oder es ist keine PIN programmiert.

Die PIN war falsch oder die Zeit zwischen den Ziffern der PIN war länger als 3 Sekunden. Sie haben insgesamt drei Versuche zur Eingabe der PIN. Nach dem dritten Fehlversuch löst die T-Line 600/NR-Line 230 die Verbindung aus. Sie müssen die Verbindung dann neu aufbauen.

Der gewählte Kontakt ist nicht für Betriebsart 4 programmiert, oder der Kontakt ist bereits eingeschaltet.
15.4.6 Kontakte bei aktivierter Nachwahlfunktion für 3 Sekunden einschalten

Sie heben den Hörer an dem Externtelefon ab, und rufen Zuhause an. Es klingelt Zuhause 1 mal.
Die T-Line 600/NR-Line 230 nimmt den Externanruf automatisch an. Sie hören das Quittungszeichen als Aufforderung zur Nachwahl.
Die T-Line 600/NR-Line 230 nimmt den Externanruf nicht entgegen.

Kennziffer 5 eingeben.
Sie hören den positiven Quittungston.
Sie hören den negativen Quittungston.


PIN eingeben.
Sie müssen innerhalb von 20 Sekunden mit der Eingabe der PIN beginnen. Zwischen den Ziffern der PIN dürfen Sie nicht länger als 3 Sekunden warten.
Sie hören den positiven Quittungston (PIN korrekt).
Sie hören den negativen Quittungston (PIN falsch).


Kennziffer 512 für Kontakt 1, oder 522 für Kontakt 2, oder 532 für Kontakt 3, oder 542 für Kontakt 4 eingeben.
Sie hören positiven Quittungston.
Sie hören negativen Quittungston.


Hörer auflegen oder durch Eingabe weiterer Kennziffern Kontakte schalten.
Die T-Line 600/NR-Line 230 löst das Externgespräch 20 Sekunden nach Eingabe der letzten Kennziffer automatisch aus.

Kein Kontakt ist für Betriebsart 4 (Fernschalten) programmiert, oder es ist keine PIN programmiert.

Die PIN war falsch oder die Zeit zwischen den Ziffern der PIN war länger als 3 Sekunden. Sie haben insgesamt drei Versuche zur Eingabe der PIN. Nach dem dritten Fehlversuch löst die T-Line 600/NR-Line 230 die Verbindung aus. Sie müssen die Verbindung dann neu aufbauen.

Der gewählte Kontakt ist nicht für Betriebsart 4 programmiert, oder der Kontakt ist bereits eingeschaltet.
16 Zugriff auf T-Net-Leistungsmerkmale während einer Externverbindung (nur mit MFV-Telefonen möglich)
Diese Leistungsmerkmale werden als „Neue Telefondienst-Leistungsmerkmale“ bezeichnet. Erkundigen Sie sich bitte bei ihrem Netzbetreiber, welche Leistungsmerkmale Sie wie nutzen können. Die „Neuen Telefondienst-Leistungsmerkmale“ umfassen z.B. Rückfragen zu einem weiteren externen Gesprächspartner, Makeln zwischen zwei externen Gesprächspartnern, Konferenzgespräch mit zwei externen Gesprächspartnern. Diese müssen eventuell separat beauftragt werden. Die Aktivierung dieser Leistungsmerkmale im Telefonnetz der Deutschen Telekom erfolgt mit der Hook-Flash-Funktion. Bei anderen Netzbetreibern oder in anderen Ländern erfolgt die Aktivierung evtl. durch einen kurzen Flash (bitte bei Ihrem Netzbetreiber nachfragen).
Der Hook-Flash kann entweder durch Drücken der R-Taste und nachfolgender Wahl einer Kennziffer am Telefon, oder direkt durch die Hook-Flash-Funktion des Telefons erzeugt werden. Der kurze Flash kann nur durch Drücken der R-Taste und anschließend der Stern-Taste von einem auf MFV eingestellten Telefon erzeugt werden.
Die T-Line 600/NR-Line 230 erzeugt in jedem der beiden Fälle einen korrekten Hook-Flash bzw. kurzen Flash zur Vermittlungsstelle hin. Nachfolgend hören Sie den Sonderwählton und können die entsprechenden Kennziffern zur Nutzung der „Neuen Telefondienst-Leistungsmerkmale“ wählen.
Die T-Net Leistungsmerkmale können nur vollamtsberechtigte Teilnehmeranschlüsse nutzen. Dies ist auch der Fall, wenn ein Externgespräch z.B. an einen halbamtsberechtigten Teilnehmeranschluss weitergegeben wird.
Anmerkungen:
Das Generieren des Hook-Flash durch Drücken der R-Taste und nachfolgender Wahl einer Kennziffer am Telefon ist nur bei Endgeräten notwendig, die nicht wahlweise einen Flash oder Hook-Flash erzeugen können. Schauen Sie bitte in den Bedienungsanleitungen Ihrer Endgeräte nach, ob sie über die Möglichkeit zur wahlweisen Generierung eines Flash oder Hook-Flash verfügen. Endgeräte, die nur einen Flash oder einen Hook-Flash erzeugen können, dürfen sie nicht auf Hook-Flash einstellen. Sie können sonst keinen Flash mehr erzeugen, den Sie für die Steuerung der Funktionen der T-Line 600/NR-Line 230 benötigen.
16.1 Erzeugung eines Hook-Flash bzw. kurzen Flash durch die T-Line 600/NR-Line 230

Sie führen ein Externgespräch und möchten ein Leistungsmerkmal der Vermittlungsstelle nutzen.
R-Taste drücken.
Sie hören Internwählton.

Für einen Hook-Flash die Kennziffer 6 wählen.
Für einen kurzen Flash die Taste ★ drücken.
Sie hören Sonderwählton.

Leistungsmerkmal durch die entsprechende Kennziffer anwählen und nutzen.
16.2 Erzeugen eines Hook-Flash durch das Endgerät

Sie führen ein Externgespräch und möchten ein Leistungsmerkmal der Vermittlungsstelle nutzen.
Hook-Flash-Taste oder T-Net-Taste ihres Telefons drücken.
Sie hören Sonderwählton.

Leistungsmerkmal durch die entsprechende Kennziffer anwählen und nutzen.
17 Betrieb bei Stromausfall
Bei einem Stromausfall ist automatisch das Telefon 21 zum Wählanschluss durchgeschaltet. Wenn Sie den Hörer am Telefon 21 abheben erhalten Sie sofort den Amtswählton, wie bei der spontanen Amtsholung. Sie müssen bei Netzausfall keine 0 vorwegwählen um den Wählanschluss zu erreichen.
Telefongespräche, die Sie während des Stromausfalles oder bei der Wiederkehr der Stromversorgung führen, werden unterbrochen.
Schaltkontakte, die vor dem Stromausfall eingeschaltet waren, sind während des Stromausfalles und nach Wiederkehr der Stromversorgung ausgeschaltet.
18 Programmieranleitung
Die Leistungsmerkmale der T-Line 600/NR-Line 230 können Sie über bestimmte Programmierprozeduren ein- und ausschalten. Diese Programmierprozeduren können Sie nur vom Teilnehmer 21 aus durchführen. Die programmierten Leistungsmerkmale bleiben auch nach einem Stromausfall erhalten. Leistungsmerkmale, die von Teilnehmer 21 programmiert wurden, können durch Bedienprozeduren der Teilnehmer 22 - 26 nicht verändert werden.
Der Einstieg in die Programmierung ist immer gleich.
Die T-Line 600/NR-Line 230 bietet Ihnen zwei weitere Möglichkeiten der Programmierung. Zum einen können Sie alle Programmierungen nach Ihren Vorgaben von der Hotline der Deutschen Telekom aus der Ferne durchführen lassen. Diese Fernprogrammierung wird in einem extra Kapitel weiter hinten beschrieben. Zum andern können Sie die Programmierung über eine V24- Schnittstelle Ihres PC's durchführen. Dies wird in einer separaten Bedienungsanleitung beschrieben. Zunächst wird die Programmierung vom Teilnehmer 21 aus beschrieben.
18.1 Programmiereinstieg
Tragen Sie bitte die von Ihnen vorgesehenen Leistungsmerkmale in das Anlagendatenblatt ein und programmieren Sie dann nach dieser Eintragung.
Spontane Amtsholung ist programmiert

Sie heben den Hörer Ihres Telefons ab.
Sie hören Amtswählton


Bei MFV-Telefonen
R-Taste drücken
Bei IWV-Telefonen
Ziffer 1 wählen.
Spontane Amtsholung ist nicht programmiert

Sie heben den Hörer Ihres Telefons ab.
Sie hören Internwählton.

Kennziffer 88 wählen.
5 Sekunden warten. Sie hören den positiven Quittungston.

Kennziffer 88 wählen.
Sie hören den positiven Quittungston.

Sie befinden sich jetzt im Programmiermodus. Geben Sie die auf den nachfolgenden Seiten beschriebenen Kennziffern für die einzustellenden Leistungsmerkmale ein.

Programmierung beenden.
Hörer auflegen.
Mit dem Schritt „Kennziffer eingeben“ beginnen Sie mit der Programmierung der T-Line 600/NR-Line 230. Sie können die Leistungsmerkmale in beliebiger Reihenfolge programmieren. Die Daten werden automatisch in der T-Line 600/NR-Line 230 gespeichert, wenn Sie den positiven Quittungston hören. Wenn Sie den Hörer des Telefons 21 auflegen, ist die Programmierung beendet.
Bei Kennziffern, die mit „nn“ enden, z.B. 51nn, muss an Stelle von „nn“ die entsprechende Telefonnummer des Teilnehmer eingesetzt werden.
18.2 Rücksetzen der T-Line 600/NR-Line 230
Kennziffer:
90 Auslieferzustand der T-Line 600/NR-Line 230 wieder herstellen.
Die T-Line 600/NR-Line 230 befindet sich wieder in der Grundprogrammierung, wie sie beim Kauf Ihrer T-Line 600/NR-Line 230 vorhanden war (siehe Kapitel „Vordefinierte Anlagenkonfigurationen“). Dabei werden alle Verbindungen getrennt, alle Kontakte und Funktionen ausgeschaltet.
Nach dem Rücksetzen befinden Sie sich nicht mehr im Programmiermodus, und sie erhalten den Amtswählton.
Kennziffer:
91 Reset1 - TK-Anlage mit Nachwahlfunktion und aktiver Faxweiche.
Die T-Line 600/NR-Line 230 hat die selbe Konfiguration wie im Auslieferzustand jedoch ist die Nachwahlfunktion aktiviert, und die Faxweiche wird als aktive Faxweiche betrieben (siehe Kapitel „Vordefinierte Anlagenkonfigurationen“). Dabei werden alle Verbindungen getrennt, alle Kontakte und Funktionen ausgeschaltet.
Nach dem Rücksetzen befinden Sie sich nicht mehr im Programmiermodus, und sie erhalten den Amtswählton.
Kennziffer:
92 Reset2 - TK-Anlage für den Betrieb mit Notruftelefonen.
Die T-Line 600/NR-Line 230 hat die im Kapitel „Vordefinierte Anlagenkonfigurationen“ unter Reset2 aufgeführten Einstellungen. Durch die Bevorrechtigung der ersten 3 Internteilnehmer und die aktivierte Nachwahlfunktion ist die T-Line 600/NR-Line 230 in dieser Einstellung besonders für den Einsatz mit Notruftelefonen der Firma Telegärtner Elektronik GmbH geeignet. Nach dem Reset2 werden alle Verbindungen getrennt, und alle Kontakte und Funktionen ausgeschaltet. Sie befinden sich nicht mehr im Programmiermodus, und sie erhalten den Internwählton.
18.3 Wählanschlußmerkmale festlegen
Kennziffer:
010 Heranholen der Externanrufe nicht erlaubt.
Externanrufe können nicht herangeholt werden.
011 Heranholen der Externanrufe erlaubt.
Halbamts- und vollamtsberechtigte Teilnehmer können Externanrufe, die bei ihnen nicht signalisiert werden, heranholen.
020 Spontane Amtsholung ausschalten.
Vollamtsberechtigte Teilnehmer müssen zum belegen der Wählleitung die Amtskennziffer 0 wählen.
021 Spontane Amtsholung einschalten.
Vollamtsberechtigte Teilnehmer werden sofort nach abheben des Handapparates auf die Wählleitung durchgeschaltet. Sie dürfen zum Belegen der Wählleitung keine 0 mehr vorwählen.
030 Anklopfen für alle Internteilnehmer ein.
Anstehende Externanrufe oder Torstellenrufe werden berechtigten Internteilnehmern durch Anklopfen signalisiert.
031 Anklopfen für alle Internteilnehmer aus.
Anstehende Externanrufe oder Torstellenrufe werden keinem Internteilnehmer durch Anklopfen signalisiert.
040 Nachwahlfunktion aus.
Es kann kein Internteilnehmer gezielt angerufen werden. Es werden alle amtsrufberechtigten Internteilnehmer gerufen. Die Faxweiche wird als passive Faxweiche betrieben.
041 Nachwahlfunktion ein.
Ein Externanrufer kann gezielt einen Internteilnehmer durch Nachwahl der Internrufnummer anrufen. Die Faxweiche wird als aktive Faxweiche betrieben.
890 Wartemusik aus.
Wartemusik für Externteilnehmer während einer Rückfrage oder wenn sie das Externgespräch parken ist ausgeschaltet. Der Externteilnehmer hört nichts.
891 Wartemusik ein.
Wartemusik für Externteilnehmer während einer Rückfrage oder wenn sie das Externgespräch parken ist eingeschaltet.
18.4 Spezielle Endgerätemerkmale festlegen
Kennziffer:
570nn Durchsagefunktion am Teilnehmer nn ausgeschaltet.
An den Teilnehmer nn kann keine Durchsage durchgeführt werden.
571nn Durchsagefunktion am Teilnehmer nn eingeschaltet.
An den Teilnehmer nn kann eine Durchsage durchgeführt werden. Der Teilnehmer steht aber auch für den normalen Telefonverkehr zur Verfügung. Ist der Teilnehmeranschluss 25 oder 26 nicht als Telefon programmiert, kann die Durchsage nicht eingeschaltet werden.
580 Anschluss 25 ist für das Anschalten eines Telefons vorgesehen.
Das Leistungsmerkmal „Anrufbeantwortergespräch übernehmen“ ist damit nicht möglich.
581 Anschluss 25 ist für das Anschalten eines Anrufbeantworters vorgesehen.
Das Leistungsmerkmal „Anrufbeantwortergespräch übernehmen“ ist damit möglich. Sammelruf, Türsprechstellenrufe und Durchsagerufe sowie Anklopftöne werden nicht signalisiert. Internanrufe werden wie Externanrufe signalisiert.
590 Anschluss 26 ist für das Anschalten eines Telefons vorgesehen.
Die passive Faxweiche ist damit nicht betriebsbereit. Es ist kein automatisches Fax-Routing möglich.
591 Anschluss 26 ist für das Anschalten eines Faxgerätes vorgesehen und erhält keine Weckrufe.
Die passive Faxweiche ist damit funktionsbereit und ein automatisches Fax-Routing möglich. Sammelruf, Türsprechstellenrufe und Durchsagerufe sowie Anklopftöne werden nicht signalisiert. Der Internwählton wird wie der Wählton des Telefonnetzes der Deutschen Telekom als Dauerton signalisiert. Internanrufe werden wie Externanrufe signalisiert.
592 Anschluss 26 ist für das Anschalten eines Faxgerätes vorgesehen und erhält Weckrufe.
Die passive Faxweiche ist damit funktionsbereit und ein automatisches Fax-Routing möglich. Sammelruf, Türsprechstellenrufe und Durchsagerufe sowie Anklopftöne werden nicht signalisiert. Der Internwählton wird wie der Wählton des Telefonnetzes der Deutschen Telekom als Dauerton signalisiert. Internanrufe werden wie Externanrufe signalisiert. Das Faxgerät erhält bei jedem Externanruf Weckrufe, um die Zeit für das Fax-Routing zu verkürzen.
18.5 Berechtigungen der Internteilnehmer
Kennziffer:
51nn Teilnehmer nn ist vollamtsberechtigt.
Der Teilnehmer hat keine Wahleinschränkungen für Externgespräche. Der Teilnehmer kann Intern- und Externgespräche aufbauen und entgegennehmen.
52nn Teilnehmer nn ist halbamtsberechtigt.
Der Teilnehmer kann selbst keine Externgespräche aufbauen. Sonst hat er sie selben Rechte wie ein vollamtsberechtigter Teilnehmer.
53nn Teilnehmer nn ist nichtamtsberechtigt.
Der Teilnehmer kann nur Interngespräche führen. Für Teilnehmer 21 ist dieses Leistungsmerkmal nicht verfügbar. Ist der Teilnehmeranschluss 25 oder 26 nicht als Telefon programmiert, ist diese Programmierung nicht möglich.
54nn Teilnehmer nn ist nur türberechtigt.
Der Teilnehmer kann nur Türgespräche führen. Intern - und Externgespräche sind nicht möglich. Für Teilnehmer 21 ist dieses Leistungsmerkmal nicht verfügbar. Ist der Teilnehmeranschluss 25 oder 26 nicht als Telefon programmiert, ist diese Programmierung nicht möglich.
55nn Teilnehmer nn ist türberechtigt.
Zusätzlich zu der Vollamts-, Halbamts- oder Nichtamtsberechtigung ist der Teilnehmer türberechtigt. Er kann Türgespräche führen.
56nn Teilnehmer nn ist nicht türberechtigt.
Unabhängig von der Vollamts-, Halbamts- oder Nichtamtsberechtigung ist der Teilnehmer nicht türberechtigt. Er kann keine Türgespräche führen.
Wird einem nur türberechtigten Teilnehmer die Türberechtigung entzogen, so wird er automatisch nichtamtsberechtigt und kann somit Interngespräche führen.
500nn Teilnehmer nn ist nicht bevorrechtigt.
Der Teilnehmer kann kein Externgespräche unterbrechen um selbst ein Externgespräch aufbauen zu können.
501nn Teilnehmer nn ist bevorrechtigt.
Der Teilnehmer kann ein bestehendes Externgespräche eines nicht bevorrechtigten Teilnehmers unterbrechen um selbst ein Externgespräch aufbauen zu können. Diese Funktion ist besonders in Verbindung mit Notruftelefonen von Vorteil, um im Notruffall sicher eine Verbindung zu einer Leitzentrale aufbauen zu können.
18.6 Anrufverteilung
Kennziffer:
70nn Am Teilnehmer nn werden Externanrufe nicht signalisiert.
Für den Teilnehmer 21 ist dieses Leistungsmerkmal nicht verfügbar. Ist der Teilnehmeranschluss 25 bzw. 26 für den Anrufbeantworterbetrieb bzw. Faxbetrieb programmiert, ist für diese Anschlüsse das Leistungsmerkmal nicht verfügbar.
71nn Am Teilnehmer nn werden Externanrufe signalisiert.
Diese Einstellung ist nur möglich, wenn der Teilnehmer nn voll- oder halbamtsberechtigt ist. Für den Teilnehmer 21 ist dieses Leistungsmerkmal nicht verfügbar. Ist der Teilnehmeranschluss 26 für den Faxbetrieb programmiert, ist für diesen Anschluss das Leistungsmerkmal nicht verfügbar.
60nn Am Teilnehmer nn werden keine Türstellenrufe signalisiert.
61nn Türstellenruf der Klingeltaste 1 wird am Teilnehmer nn signalisiert
Diese Einstellung ist nur möglich, wenn der Teilnehmer nn türberechtigt ist.
62nn Türstellenruf der Klingeltaste 2 wird am Teilnehmer nn signalisiert
Diese Einstellung ist nur möglich, wenn der Teilnehmer nn türberechtigt ist.
63nn Türstellenruf der Klingeltaste 3 wird am Teilnehmer nn signalisiert
Diese Einstellung ist nur möglich, wenn der Teilnehmer nn türberechtigt ist.
64nn Türstellenruf der Klingeltaste 4 wird am Teilnehmer nn signalisiert
Diese Einstellung ist nur möglich, wenn der Teilnehmer nn türberechtigt ist.
65 Türstellenrufe der Klingeltasten 1-4 werden an allen Teilnehmern signalisiert.
An allen türberechtigten Teilnehmern werden alle Türstellenrufe signalisiert.
66 Es werden an allen Teilnehmern keine Türstellenrufe signalisiert.
Hinweis zur Rufverteilung der Türstellenrufe:
Wenn Sie die Türstellenrufe für alle Teilnehmer neu verteilen wollen, ist es sinnvoll, zuerst mit der Kennziffer 66 die Türrufsignalisierung an allen Teilnehmer auszuschalten, und anschließend über die Kennziffern 61nn - 64nn neu zu verteilen.
Wollen Sie die Türrufsignalisierung nur für einen Teilnehmer neu verteilen, ist es sinnvoll, die Tür-rufsignalisierung für diesen Teilnehmer mit der Kennziffer 60nn auszuschalten, und anschließend über die Kennziffern 61nn - 64nn neu zu verteilen.
18.7 Rhythmus der Türstellenrufe festlegen
Kennziffer:
170 Keine Türrufsignalisierung.
An keinem Teilnehmer wird ein Türstellenruf signalisiert.
171 Türstellenruf „1 mal lang“
Der Türstellenruf wird an allen berechtigten Teilnehmern als ein Ruf mit 2 Sekunden Dauer signalisiert. Ein gerufener Teilnehmer wird direkt zur Türsprechstelle durchgeschaltet, wenn er innerhalb von 40 Sekunden ab Beginn der Rufsignalisierung den Hörer anhebt.
172 Türstellenruf „2 mal lang“
Der Türstellenruf wird an allen berechtigten Teilnehmern als zwei Rufe im Rhythmus - 2 Sekunden Ruf, 8 Sekunden Pause - signalisiert. Ein gerufener Teilnehmer wird direkt zur Türsprechstelle durchgeschaltet, wenn er innerhalb von 40 Sekunden ab Beginn der Rufsignalisierung den Hörer anhebt.
173 Türstellenruf „3 mal lang“
Der Türstellenruf wird an allen berechtigten Teilnehmern als drei Rufe im Rhythmus - 2 Sekunden Ruf, 8 Sekunden Pause - signalisiert. Ein gerufener Teilnehmer wird direkt zur Türsprechstelle durchgeschaltet, wenn er innerhalb von 40 Sekunden ab Beginn der Rufsignalisierung den Hörer anhebt.
174 Türstellenruf „4 mal lang“
Der Türstellenruf wird an allen berechtigten Teilnehmern als vier Rufe im Rhythmus - 2 Sekunden Ruf, 8 Sekunden Pause - signalisiert. Ein gerufener Teilnehmer wird direkt zur Türsprechstelle durchgeschaltet, wenn er innerhalb von 40 Sekunden ab Beginn der Rufsignalisierung den Hörer anhebt.
175 Türstellenruf „4 mal kurz“
Der Türstellenruf wird an allen berechtigten Teilnehmern als vier Rufe im Rhythmus - 0,4 Sekunden Ruf, 0,4 Sekunden Pause - signalisiert. Ein gerufener Teilnehmer wird direkt zur Türsprechstelle durchgeschaltet, wenn er innerhalb von 40 Sekunden ab Beginn der Rufsignalisierung den Hörer anhebt.
18.8 Kontaktbetriebsart festlegen
Für x müssen Sie die Nummer des Kontaktes einsetzen, den Sie programmieren wollen. Für Kontakt 1 müssen statt x die 1 einsetzen, für Kontakt 2 die 2 usw.
Kennziffer:
x0 Kontakt x wird von den Internteilnehmern gesteuert (Betriebsart 1)
Der Kontakt x kann von den Internteilnehmern ein- und ausgeschaltet oder für 3 Sekunden eingeschaltet werden.
x1 Kontakt x wird von der Klingeltaste 1 gesteuert (Betriebsart 2)
Der Kontakt x wird beim Drücken der Klingeltaste 1 für eine definierte Zeit geschlossen. Die Festlegung der Schließzeit wird im Kapitel „Kontaktschließzeit festlegen“ beschrieben.
x2 Kontakt x wird von der Klingeltaste 2 gesteuert (Betriebsart 2)
Der Kontakt x wird beim Drücken der Klingeltaste 2 für eine definierte Zeit geschlossen. Die Festlegung der Schließzeit wird im Kapitel „Kontaktschließzeit festlegen“ beschrieben.
x3 Kontakt x wird von der Klingeltaste 3 gesteuert (Betriebsart 2)
Der Kontakt x wird beim Drücken der Klingeltaste 3 für eine definierte Zeit geschlossen. Die Festlegung der Schließzeit wird im Kapitel „Kontaktschließzeit festlegen“ beschrieben.
x4 Kontakt x wird von der Klingeltaste 4 gesteuert (Betriebsart 2)
Der Kontakt x wird beim Drücken der Klingeltaste 4 für eine definierte Zeit geschlossen. Die Festlegung der Schließzeit wird im Kapitel „Kontaktschließzeit festlegen“ beschrieben.
x5 Kontakt x wird vom Externanruf gesteuert (Betriebsart 3)
Der Kontakt x wird im Rufrhythmus des Externanrufes ein-/ausgeschaltet.
x6 Kontakt x wird aus der Ferne gesteuert (Betriebsart 4)
Der Kontakt x wird aus der Ferne, d.h. über das Telefonnetz der Deutschen Telekom geschaltet. Sie können den Kontakt aber auch von Ihren Interntelefonen der T-Line 600/NR-Line 230 aus schalten (wie Betriebsart 1).
Hinweis:
Jeder der Kontakte kann nur für eine der vier Betriebsarten programmiert werden. Innerhalb der Betriebsart 2 können Sie mehrere Programmierungen vornehmen.
Beispiel:
Kontakt 1 soll von Klingeltaster 1 und 2 gesteuert werden: Kennziffern 11 und 12
Kontakt 2 soll von Klingeltaster 1 und 3 gesteuert werden: Kennziffern 21 und 23
Kontakt 3 soll vom Externanruf gesteuert werden: Kennziffer 35
Kontakt 4 soll aus der Ferne gesteuert werden: Kennziffer 46
18.9 Kontaktschließzeiten festlegen
Die hier festgelegten Schließzeiten der Kontakte betreffen nur die Betriebsart 2
(Kontakt wird von Klingeltaste gesteuert).
Für x müssen Sie die Nummer des Kontaktes einsetzen, für den Sie die Schließzeit
programmieren wollen. Für Kontakt 1 müssen statt x die 1 einsetzen, für Kontakt 2 die 2 usw.
Kennziffer:
8x2 Schließzeit für Kontakt x beträgt 0,2 Sekunden.
8x3 Schließzeit für Kontakt x beträgt 3 Sekunden.
8x6 Schließzeit für Kontakt x beträgt 60 Sekunden.
8x9zzz Schließzeit für Kontakt x beträgt (zzz x 0,1) Sekunden.
Der Wert für zzz muss zwischen 001 und 999 liegen. Der Wert muss immer dreistellig sein, und gibt die Schließzeit in 0,1 Sekunden an.
Beispiel:
Sie wollen für den Kontakt 1 eine Schließzeit von 5,5 Sekunden programmieren.
Dazu geben Sie die Programmierkennziffer 819055 ein. Für zzz muss hier 055 eingegeben werden, da
55 x 0,1 Sekunde = 5,5 Sekunden
ergibt.
18.10 PIN für das Fernschalten festlegen
Für xxxx geben Sie eine vierstellige Zahl ein. 0000 ist nicht erlaubt.
Kennziffer:
99xxxx PIN für Fernschalten der Kontakte.
19 Wenn einmal etwas nicht funktioniert
Wenn einmal etwas nicht funktioniert, dann prüfen Sie anhand dieses Abschnittes, ob Sie die Störung selbst beheben können. Überprüfen Sie bei Störung immer die Programmierung der T-Line 600/NR-Line 230. Durch eine fehlende oder falsche Programmierung kann die T-Line 600/NR-Line 230 die gewünschte Funktion nicht erfüllen. Sonst steht Ihnen die Hotline gerne zur Verfügung.
| Symptom | Ursache | Abhilfe |
| Bei einem Externanruf klingelt immer nur Telefon 21. | Stromausfall, oder T-Line 600/NR-Line 230 ist gestört. | Prüfen Sie das 230V Netz. Ziehen Sie den Netzstecker der T-Line 600/NR-Line 230 und stecken Sie ihn nach ca. einer Minute wieder in die Steckdose. Gegebenenfalls Rücksetzen in Auslieferzustand. |
| Externanrufe werden an keinem Telefon signalisiert. | Der TAE- oder die TSV-Stecker der Anschlussschnur sind nicht gesteckt. | Telefone überprüfen. Steckverbinder überprüfen. |
| Nach dem Abheben des Hörers hören Sie keinen Ton. | Ihre T-Line 600/NR-Line 230 ist gestört. | TAE- und TSV-Stecker überprüfen; Anlage neu starten, oder T-Service benachrichtigen. |
| Nach dem Abheben hören Sie den Besetztton. | Alle Internwege sind besetzt. Warten, bis ein Internweg frei wird. | |
| Sie werden Angerufen, und hören nach Abheben des Hö- rers einen Piepton. | Ein Faxgerät versucht, eine Verbindung aufzubauen. | Manuelles Fax-Routing durchführen, oder warten, bis die passive Faxweiche ein automatisches Fax-Routing durchführt. |
| Sie möchten Ihre T-Line 600/NR-Line 230 umprogrammieren und be-kommen nach Wahl der Kenn-ziffer negativen Quittungston. | Unzulässige Programmierung. | Siehe Programmieranleitung. |
| Ihre Türsprechstelle lässt sich nicht betreiben. | Verkabelung nicht richtig. Anschlusskabel nach Angaben in der Montageanleitung überprüfen. | |
| Türöffner funktioniert nicht. Keine | Stromversorgung für den Türöffner. Verkabelung falsch. | Stromversorgung für Türöffner anschließen. Anschlüsse überprüfen. |
20 Stichwortverzeichnis
A
Anklopfen 2, 21, 24
Anklopfschutz 63
Anrufbeantwortergespräch übernehmen 30
Anrufverteilung 66
Auslieferzustand 13,62
B
Begriffserläuterung 2
Berechtigung
halbamtsberechtigt....2,65
nicht türberechtigt 2,65
nichtamtsberechtigt....2,65
nur türberechtigt 2,65
türberechtigt....2,65
vollamtsberechtigt 2,65
bevorrechtigt....13, 14, 15, 65
Bevorrechtigung 3,18
C
CLIP 3,23
CNG-Ton 3,32
D
Durchsagefunktion....41, 64
E
Endgerät....3
Endgerätemerkmale....64
Externteilnehmer....3
F
Faxbetrieb....32
Fax-Routing....4
automatisches 4,34
manuelles 4,36
Faxweiche....4
aktive....4
passive 4
Fernschalten 4,52,69
Flash
Hook-5
kurzer 5
langer 5
-Taste....5
G
Gesprächszustand ....5
H
Heranholen des Rufes 29
Hook-Flash....60
Hörtöne....9
Amtswählton 9
Anklopfton TFE 10
Anklopfton Wählleitung ....10
Bereitschaftston Durchsage 10
Besetzton....9
Externer Freiton 9
Interner Freiton 9
Internwählton....9
Negativer Quittungston ....10
positiver Quittungston....10
Türaufton....10
|
Impulswahl (IWV)....5
Inbetriebnahme....12
Internanruf 11,29
Interngespräch....5, 19, 20
Internteilnehmer....5
Internverbindung....16, 19
Internweg....5
K
Kontakt 48
Kontaktbetriebsart 48, 68
Kontaktschließzeit....69
M
Montageort 2
N
Nachwahlfunktion 5,17,63
P
Parken 31
PIN....52,69
Programmieranleitung....61
Programmiereinstieg....61
Programmieren ....6
R
Raumüberwachung 44
Reinigen 2
Reset1 14,62
Reset2 15,62
R-Taste 6
Rückfrage 25,40
Rückparken ....31
Rücksetzen....62
Rufnummernanzeige .... siehe CLIP
Ruftakte....11
S
Sammeldurchsage 43
Sammelruf 11,39,40
Schaltkontakte .... siehe Kontakt
Spontane Amtsholung 6, 16, 63
Stromausfall....60
Symbole....8
T
TAE-Dose 6
Telefonanlage (TK-Anlage) 6
T-Net Leistungsmerkmale 6,59
Tonwahl (MFV) 7
T-Punkt 6
Türöffner betätigen 47
Türsprechstelle 14, 15, 16, 46, 51
Türsprechstelle (TFE)....7
Türstellenruf 29, 46, 67
kurz 12,67
lang 11,67
W
Wählanschlußmerkmale 13, 14, 15, 63
Wählleitung....7
Wartemusik....7,63
Wenn einmal etwas nicht funktioniert....70
Wiederanruf 11
Z
zentrale Klingel ....52
Wichtige Telefonnummern
Bei vertrieblichen Rückfragen:
Bei Geräteübergabe bitte Telefonnummer eintragen!

Herausgeber:
Telegärtner Elektronik GmbH
Änderungen vorbehalten.
Stand: Juli 2005
Gedruckt auf umweltfreundlichem Recyclingpapier.
Internet:
www.telegaertner-elektronik.de
e-mail:
info@telegaertner-elektronik.de