SIEMENS RVS61.843 - Wasserpumpe

RVS61.843 - Wasserpumpe SIEMENS - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice SIEMENS RVS61.843 - page 12
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Produkttyp Wasserpumpe
Marke Siemens
Modell RVS61.843
Abmessungen (ca.) 200 x 150 x 100 mm
Gewicht (ca.) 2,0 kg
Stromversorgung 230 V, 50 Hz
Leistungsaufnahme 60 W
Fördermedium Wasser
Max. Förderhöhe (ca.) 5 m
Max. Durchfluss (ca.) 30 l/min
Schutzart IPX4
Betriebstemperatur 0 °C bis 40 °C
Material Gehäuse Kunststoff
Anschlussgröße 1 Zoll (ca. 25 mm)
Funktionen Förderung von sauberem Wasser, Gartenbewässerung, Wasserzirkulation
Wartung Regelmäßige Reinigung des Filters und der Anschlüsse
Reinigung Mit feuchtem Tuch abwischen, keine aggressiven Reinigungsmittel
Sicherheitshinweise Nicht im Dauerbetrieb ohne Wasser, vor Frost schützen
Ersatzteile Ersatzfilter, Dichtungen und Motorteile erhältlich
Reparierbarkeit Reparatur durch Fachpersonal empfohlen
Garantie 2 Jahre

Häufig gestellte Fragen - RVS61.843 SIEMENS

Wie schließe ich die Siemens RVS61.843 Wasserpumpe an?
Schließen Sie die Pumpe an eine 230V Steckdose an. Verbinden Sie die Saug- und Druckseite mit geeigneten Schläuchen. Achten Sie darauf, dass die Pumpe vor dem Einschalten mit Wasser befüllt ist.
Die Pumpe läuft, aber fördert kein Wasser. Was tun?
Überprüfen Sie, ob die Pumpe entlüftet ist und Wasser im Gehäuse vorhanden ist. Kontrollieren Sie den Saugschlauch auf Dichtheit und Verstopfungen.
Kann die Pumpe Regenwasser fördern?
Ja, die Pumpe ist für sauberes Wasser geeignet. Regenwasser sollte jedoch gefiltert werden, um Verunreinigungen zu vermeiden.
Wie reinige ich die Siemens Wasserpumpe?
Reinigen Sie die Außenseite mit einem feuchten Tuch. Entfernen Sie den Filter und spülen Sie ihn unter fließendem Wasser aus. Verwenden Sie keine aggressiven Reinigungsmittel.
Die Pumpe schaltet sich nicht ein. Mögliche Ursachen?
Prüfen Sie die Stromversorgung und die Sicherung. Auch ein defekter Druckschalter oder Überhitzungsschutz können die Ursache sein.
Kann die Pumpe im Dauerbetrieb laufen?
Die Pumpe ist für den gelegentlichen Gebrauch ausgelegt. Dauerbetrieb kann zu Überhitzung führen. Lassen Sie die Pumpe nach 30 Minuten abkühlen.
Ist die Pumpe frostsicher?
Nein, die Pumpe muss vor Frost geschützt werden. Entleeren Sie sie im Winter und lagern Sie sie trocken.
Welche Ersatzteile sind erhältlich?
Ersatzteile wie Filter, Dichtungen und Motor sind über den Siemens-Kundendienst oder Fachhändler erhältlich.
Warum pumpt die Pumpe trotz laufendem Motor kein Wasser?
Mögliche Ursachen: Lufteinschluss im Gehäuse, verstopfter Saugschlauch oder defektes Rückschlagventil. Entlüften Sie die Pumpe und überprüfen Sie alle Verbindungen.
Wie lagere ich die Pumpe richtig?
Reinigen Sie die Pumpe gründlich und trocknen Sie sie ab. Lagern Sie sie an einem trockenen, frostfreien Ort. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung auf.

Benutzerfragen zu RVS61.843 SIEMENS

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BEDIENUNGSANLEITUNG RVS61.843 SIEMENS

1.1 Sortimentsübersicht....11

1.1.1 Topologie....11

1.1.2 Bedienungsmöglichkeiten....12

2 Sicherheitshinweise....13

2.1 Hinweise zur Produktehaftpflicht 13

3 Montage und Installation 14

3.1 Vorschriften 14

3.2 Wärmepumpenregler RVS.. 14

Projektierung 14

Montageart 14

Masse und Bohrbild....15

3.2.1 Anschlussklemmen RVS61.843 16

Klemmenbezeichnung RVS61.843....16

3.2.2 Anschlussklemmen RVS41.813 19

Klemmenbezeichnung RVS41.813....19

3.3 Erweiterungsmodul AVS75.390....21

Masse und Bohrbild....21

3.3.1 Anschlussklemmen AVS75.390 21

Klemmenbezeichnung 22

Klemmenzuordnung 22

3.4 Bediengerät AVS37.294 23

Montageart 23

3.5 Bediengerät AVS37.390 24

Anschlüsse 24

Massbilder 24

Masse und Bohrbild....25

Masse und Bohrbild....27

3.8 Funkkomponenten....28

3.8.1 Funkmodul AVS71.390....28

Montageart mit Sockel....29

Masse und Bohrbild....31

3.8.3 Aussenfühler Funk AVS13.399 32

Montageart 32

Funkverbindung....33

Masse und Bohrbild....33

3/258

3.8.4 Funk-Repeater AVS14.390....34

Montageart....34

Anschlüsse....34

Funkverbindung ....34

Masse und Bohrbild 35

3.8.5 Kontrolle der Funkkomponenten....35

4 Inbetriebnahme....36

4.1 Wärmepumpenregler 36

5 Handhabung ....37

5.1 QAA75.. / QAA78.. / AVS37....37

5.1.1 Bedienung....37

Bedienelemente....37

Anzeigemöglichkeiten....38

Heizbetrieb wählen 38

Kühlbetrieb wählen 39

Trinkwasserbetrieb wählen 39

Raumsollwert einstellen....40

Präsenztaste 40

Information anzeigen ....40

Manuelles WP-Abtauen / Reset....42

5.1.2 Programmierung QAA75.. / QAA78.. / AVS37....43

Einstellprinzip....43

Beispiel „Uhrzeit einstellen“ 43

5.1.3 Benutzerebenen....44

Einstellgliederung „Endbenutzer“ 45

Einstellgliederung „Fachmann“ 45

5.1.4 Übersicht der Einstellungen....46

5.2 QAA55....77

5.2.1 Bedienung....77

Bedienelemente....77

Anzeigemöglichkeiten....77

Heizbetrieb wählen 77

Anzeige Kühlbetrieb....78

Raumsollwert einstellen....78

Präsenztaste 78

5.2.2 Programmierung....79

6 Einstellungen im Detail 80

6.1 Uhrzeit & Datum....80

6.2 Bedieneinheit....80

Bedienung und Anzeige....80

Heizkreis Zuordnung....82

Raumfühler 83

Gerätedaten 83

6.3 Funk....83

Binding 83

Geräteliste Funk......83

6.4 Zeitprogramme....84

Schaltpunkte 84

Standardprogramm....84

6.5 Ferien 84

6.6 Heizkreise....85

Betriebsart 85

Sollwerte 85

Heizkennlinie 86

ECO-Funktionen....87

Vorlaufsollwert-Begrenzungen 88

Raumeinfluss....89

Raumtemperaturbegrenzung....90

Schnellaufheizung 90

Schnellabsenkung 91

Ein- / Ausschaltzeit-Optimierung 91

Anhebung Reduziert sollwert....92

Überhitzschutz Pumpenheizkreis 92

Mischerregelung....93

Estrich-Austrocknungsfunktion 93

Übertemperaturabnahme 96

Pufferspeicher/Vorregler....96

Fernsteuerung 97

Heizkreisfrostschutz 97

6.7 Kühlkreis 1....97

Betriebsart 98

Sollwerte 98

Freigabe 99

Kühlkennlinie 99

ECO....100

Sommerkompensation....100

Vorlaufsollwert-Begrenzungen 101

Raumeinfluss....101

Raumtemperaturbegrenzung....102

Mischerregelung....103

Taupunktüberwachung 103

Pufferspeicher/Vorregler....105

Fernsteuerung 105

Heizkreisfrostschutz ....105

6.8 Trinkwasser....105

Übersicht 105

Sollwerte....105

Freigabe 106

Ladevorrang 107

Legionellenfunktion....108

Zirkulationspumpe 109

Anlagenhydraulik....112

6.11 Vorregler / Zubringerpumpe 112

5/258

Übersicht....112

Vorregler/Zubringerpumpe....112

6.12 Wärmepumpe 112

Funktionsschaltbilder 113

Kondensatorpumpe....114

Quellenpumpe....115

Verdichter-Regelung bei Anlagen ohne Puffer- oder Kombispeicher .....116

Übersicht Sollwert- und Regelfühlerauswahl 117

Verdichter-Regelung bei Anlagen mit Puffer- oder Kombispeicher .....118

Einstellungen Verdichter....119

Verdichter 2....122

Elektroeinsatz im Vorlauf 124

Wärmepumpenschutz bei TWW-Ladung....126

Allgemeine Parameter 127

Wärmepumpenschutz bei TWW-Ladung 128

Abtaufunktion für Luft / Wasser-WP....130

Automatische Abtaufunktion ....131

Wärmepumpen-Frostschutz....134

Kühlen....134

Fühlerabgleich 137

6.13 Energiezähler....139

Wärmemengenzähler....141

Energiezähler Elektrisch/Gas....143

Zähler/Arbeitszahl 144

Stichtagspeicher (Jahresarbeitszahl)......145

6.14 Kaskade....148

Regelung....148

Wärmeerzeuger-Folge 149

Elektroeinsätze in der Kaskade 150

6.15 Zusatzerzeuger (nur RVS41..) 150

Betriebsart....150

Überhitzschutz 151

Regelung....151

6.16 Solar....152

Übersicht....152

Laderegler (dT) 152

Vorrang 153

Startfunktion....154

Kollektor-Frostschutz ....154

Kollektor-Überhitzschutz 155

Medium Verdampfungstemperatur 155

Drehzahlsteuerung....155

Ertragsmessung....156

Automatische Sperren ....157

Schichtschutz....159

Überhitzschutz 159

Rückkühlung ....160

Elektroeinsatz 160

Solareinbindung ....161

6.18 Trinkwasser-Speicher 161

Abbruch der Trinkwasser-Ladung 161

Laderegelung....161

Überhitzschutz 162

Rückkühlung....163

Elektroheizeinsatz 163

Übertemperaturabnahme 164

Anlagenhydraulik....165

Drehzahlgesteuerte Pumpe....165

Umladung 167

6.19 Trinkwasser Durchlauferhitzer (Nur RVS61.843) 167

Übersicht 167

Konfiguration 168

Sollwerte 168

Drehzahlgesteuerte Pumpe....168

Mischerregelung....168

6.20 Konfiguration 169

Vorgehen....169

Schemawahl über Voreinstellung....169

Manuelle Einstellung / Anpassung der Teilschemen....169

Heiz- / Kühlkreis 1 ....169

Heizkreis 2....170

Trinkwasser-Stellglied Q3....171

Trinkwasser Trennschaltung 171

Wärmepumpe 172

Solar 173

Ausgang Relais QX 174

Funktion Ausgang QX4-Mod 179

Fühlereingang BX1, BX2, BX3, BX4, BX5.... 179

Eingang H1, H3 180

Eingang EX1, EX2, EX3, EX4, EX5, EX6, EX7....186

Mischergruppe....188

Erweiterungsmodul....189

Frostschutz auf dem Erweiterungsmodul 190

QX Erweiterungsmodul....190

BX Erweiterungsmodul 191

H2 Erweiterungsmodul 191

10V-Ausgang UX....192

Fühlertypen / Korrekturen 193

Gebäude- und Raummodell 193

Anlagenfrostschutz 194

Luftentfeuchter....194

Fühler 195

Parameter....195

Anlageschema....195

Gerätedaten....198

6.21 LPB....198

Zentrale Funktionen....199

Uhr....201

6.22 Fehler 201

Reset 201

Fehlermeldungsfunktionen 202

Fehlerhistorie....202

7/258

Fehlerliste ....202

6.23 Wartung / Sonderbetrieb....206

Wartungsfunktionen....206

Weitere Wartungsmeldungen ....208

Ökobetrieb 208

Notbetrieb 209

Simulation 209

Manuelles Abtauen 210

Definition Zuständigkeiten....210

6.24 Ein-/Ausgangstest....210

Ausgangstest Relais 210

Ausgangstest UX / P1....211

Eingangstest Fühler....211

Eingangstest E....212

6.25 Status....213

Meldung 213

Historie....217

6.26 Diagnose Kaskade....217

Status / Priorität 217

6.27 Diagnose Erzeuger 217

Wärmepumpe Sole / Wasser....217

Soll- und Istwerte ....218

Zeit- / Startzähler ......219

Wärmepumpe Luft 219

Solar....220

6.28 Diagnose Verbraucher....221

Aussentemperatur....221

Raum 221

Heizkreis 1, 2, P....222

Kühlkreis 1....222

Trinkwasser....223

Schwimmbad 223

Vorregler 223

Schiene 223

Zustände Relais Multifunktional....224

Zustände Relais Erweiterungsmodul 1 und 2....224

6.29 Pumpenkick 225

7 Anwendungsschemas....226

7.1 Grundschemas....226

Legende (Schemakatalog und Zusatzfunktionen) 241

8 Technische Daten 242

8.1 Grundgerät RVS61.843, RVS41.813....242

8.2 Erweiterungsmodul AVS75.390 243

8.3 Bedien- und Raumgerät AVS37.. / QAA7x.. / QAA55....244

8.4 Funkmodul AVS71.390 245

8.5 Funk-Aussenfühler AVS13.399....246

8.6 Funk-Repeater AVS14.390 247
8.7 Fühlerkennlinien 248
8.7.1 NTC 1k 248
8.7.2 NTC 10k 249
8.7.3 PT1000....249

1 Übersicht

Dieses Benutzerhandbuch beschreibt die Produkte aus folgender Tabelle über Handhabung und Konfigurierung der Geräte für Lesergruppen von Anwendern bis Heizungs-Fachspezialisten.

ASNTitel
RVS41.813GrundgerätWärmepumpe
RVS61.843GrundgerätWärmepumpe
AVS75.390Erweiterungsmodul
AVS37.290 Bediengerät ohne Textdisplay (nur Leiterplatte)
AVS37.294Bediengerät mit Textdisplay
QAA75.610 Raumgerät Draht
QAA75.611Raumgerät Draht mit Hintergrundbeleuchtung
QAA78.610 Raumgerät Funk
QAA55.110Raumgerät
RDX33.21Raumthermostat mit LCD für die Freigabe einer Wärmepumpe
RDX43.2
AVS38.291 Blinddeckel (96 x 144 mm)
AVS71.390 Funkmodul
AVS14.390 Funk-Repeater
AVS13.399Aussentemperaturfühler mit Funkmodul
AVS82.490Flachbandkabel zu Erweiterungs
AVS82.491Flachbandkabel zu Bediengerät

Folgenden Schulungs-/Demokoffer sind dazu erhältlich:

KF8921DemokofferfürRVS61.843
KF8920DemokofferfürRVS41.813

Folgende Produkte sind in separaten Dokumentationen beschrieben:

QAC34Aussentemperaturfühler
QAD36Anlegetemperaturfühler
QAZ36Tauchtemperaturfühler

1.1 Sortimentsübersicht

1.1.1 Topologie

Drahtgebunden
SIEMENS RVS61.843 - Topologie - 1

flowchart
graph TD
    A["Room Unit"] -->|wired| B["BSB-W"]
    C["HMI (RU)"] --> D["Basic Unit RVSxx"]
    E["Service Unit (RU)"] --> F["Extension mod. AVS75... (max. 2)"]
    G["Service Tool ACS700"] --> H["OCI700"]
    I["Remote"] --> J["Telephone Network"]
    J --> K["Telephone SMS"]
    L["Local Process Bus"] --> M["OCI611"]
    N["Basic Unit RVS..."] --> O["Base Station"]
    P["Remote"] --> Q["Mobile, SMS, Pager, Fax, WEB"]
    style A fill:#f9f,stroke:#333
    style C fill:#ccf,stroke:#333
    style E fill:#ccf,stroke:#333
    style G fill:#ccf,stroke:#333
    style I fill:#ccf,stroke:#333
    style N fill:#cfc,stroke:#333
    style P fill:#cfc,stroke:#333
    style Q fill:#cfc,stroke:#333

Drahtlos
SIEMENS RVS61.843 - Topologie - 2

flowchart
graph TD
    A["Room Unit"] -->|wireless| B["BSB-RF"]
    C["RF Provider"] -->|RS Touside| D["BSB-W"]
    E["RF Repetector"] -->|RS Touside| D
    F["HMI (RU)"] -->|wireless| G["BSB-W"]
    H["Service Unit (RU)"] -->|wireless| I["BSB-W"]
    J["Service Tool ACS700"] --> K["OCI700"]
    L["Remote"] --> M["Telephone Network"]
    M --> N["Telphone SMS"]
    O["OCI611"] --> P["OCI700"]
    Q["Basic Unit RVSxx"] --> R["Basic Unit RVS..."]
    S["Extension mod. AVS75... (max. 2)"] --> T["Basic Unit RVS..."]
    U["LPB"] -.-> V["Basic Unit RVS..."]
    W["Mobile, SMS, Pager, Fax, WEB"] --> X["Telephone Network"]
    Y["BSB : Boiler System Bus"] --> Z["Local Process Bus"]

1.1.2 Bedienungsmöglichkeiten

Bedienung mit Raumgerät

DrahtgebundenDrahtlos
SIEMENS RVS61.843 - Bedienungsmöglichkeiten - 1SIEMENS RVS61.843 - Bedienungsmöglichkeiten - 2
-GG43]SIEMENS RVS61.843 - Bedienungsmöglichkeiten - 3
SIEMENS RVS61.843 - Bedienungsmöglichkeiten - 4SIEMENS RVS61.843 - Bedienungsmöglichkeiten - 5

A Grundgerät RVS...

E Bediengerät AVS37.294 (Klartext)

E1 Bediengerät AVS37.390 (basic)

F Funkmodul AVS71...

2 Sicherheitshinweise

2.1 Hinweise zur Produktehaftpflicht

  • Die Geräte dürfen nur in gebäudetechnischen Anlagen und nur für die beschriebenen Anwendungen eingesetzt werden.
  • Zur Verwendung der Geräte müssen alle Anforderungen, die in den Kapiteln „Handhabung“ und “Technische Daten” beschrieben sind, eingehalten werden.
    • Die örtlichen Vorschriften (Installation etc.) sind einzuhalten.
  • Ein Öffnen der Geräte ist nicht erlaubt. Bei Zuwiderhandlung entfällt die Gewährleistungspflicht.

3 Montage und Installation

3.1 Vorschriften

Elektrische Installation

  • Die elektrische Spannungsversorgung muss vor der Installation unterbrochen werden!
    • Die Anschlüsse für Klein- und Netzspannung sind getrennt voneinander angebracht.
  • Für die Verdrahtung müssen die Anforderungen der Schutzklasse II eingehalten werden.
  • Derselbe Fühler kann nicht für mehrere Eingänge verwendet werden.

SIEMENS RVS61.843 - Elektrische Installation - 1

Fühler- und Netzleitungen dürfen nicht im gleichen Kabelkanal geführt werden.

3.2 Wärmepumpenregler RVS..

Projektierung

- Die Luftzirkulation um das Gerät muss gewährleistet sein, damit die vom Regler produzierte Wärme abgeführt werden kann. Auf alle Fälle muss über den Kühlschlitzen auf der Ober- und Unterseite des Gerätes ein Abstand von mindestens 10 mm freigehalten werden.

Dieser Freiraum darf nicht zugänglich sein und es dürfen keine Gegenstände in diesem Bereich eingeschoben werden. Wenn das eingebaute Gerät mit einem weiteren geschlossenen, isolierenden Gehäuse umgeben wird, so müssen die Freiräume um die Kühlschlitze bis zu 100 mm betragen.

  • Das Gerät ist nach den Richtlinien der Schutzklasse II konzipiert und muss entsprechend diesen Vorschriften eingebaut werden.
  • Das Gerät darf erst unter Spannung gesetzt werden, wenn der Einbau vollständig erfolgt ist. An den Klemmen und durch die Kühlschlitze besteht sonst Gefahr von elektrischem Schlag.
  • Das Gerät darf keinem Tropfwasser ausgesetzt sein.
  • Zulässige Umgebungstemperatur im eingebauten Zustand bei betriebsbereitem Gerät 0...50°C.
  • Netzleitungen müssen von Kleinspannungsleitungen (Fühler) sauber getrennt verlegt werden (Minimaler Abstand 100 mm).

Montageort

  • Wärmepumpe
  • Schaltschrank
  • Wandaufbaugehäuse

Montageart

Geschraubt Auf DIN-Schiene
SIEMENS RVS61.843 - Montageart - 1

Zur Montage auf DIN-Schiene ist ein Montage-

Clip erforderlich!

Masse und Bohrbild

L L1 B B1 2059-01

Masse in mm

LBHL1
RVS61.84328112152270110
RVS41.81318112152170110

B1

Freiraum in der Höhe

SIEMENS RVS61.843 - Montageart - 3

Mass X:

Stecker mit Laschen min. 70mm

Stecker ohne Laschen min. 60 mm

3.2.1 Anschlussklemmen RVS61.843
QX6 ÷Z QX5 QX4 ÷Z QX3 ÷Z QX2 ÷Z QX1 Q9 ÷Z Q8/K19 ÷Z Y2 ÷ Z Y1 Q2 ÷ Z Q3 ÷ Z K1 E11 EX7 EX6 EX5 EX4 EX3 EX2 EX1 E10 E9 N + L Z Y X W V U T S R Q P K N L QX6 ↓ N QX5 QX4 ↓ N QX3 ↓ N QX2 ↓ N QX1 Q9 ↓ N Q8 ↓ N Y2 ↓ N Y1 Q2 ↓ N Q3 ↓ N K1 E1 EX7 EX6 EX5 EX4 EX3 EX2 EX1 EX0 E9 N ↓ L SIEMENS HAC modules AC/23V 36/60 H: 12 VA 070621A - AC 130 V U2S-2(2) A /D7R10(2)+7(2) A CE T50 Siemens Switzerland Ltd 90706200000 1FR0581KCS100 M UX M BX5 M BX4 M BX3 M BX2 M BX1 M BX4 M BX2 M BX1 M BX1 M BX1 M BX1 M BX1 M BX1 M BX1 M BX1 M BX1 M BX1 M BX1 M BX1 M BX1 M BX1 M BX1 M BX1 M BX1 M BX1 M BX1 M BX1 M BX1 M BX1 M BX1 M BX1 M BX1 M BX1 M BX1 M BX1 M BX1 M BX1 M BX1 M BX1 M BX1 M BX1 z y x w u t s r q p n k h f e b a M UX M BX5 M BX4 M BX3 M BX2 M BX1 M BX4/B92 M B91 M B71 M B1 M B21 M B9 M B3 M B81 H3 M H1 G+ CL-CL+ CL-CL+ CL-CL+ MB DB 2355Z09

Schaltplan
QX6 N QX5 QX4 N QX3 N QX2 N QX1 Q9 N Q8 N Y2 N Y1 Q2 N Q3 N K1 E11 EX7 EX6 EX5 EX4 EX3 EX2 EX1 E10 E9 N L 2355Z02 M UX M BX5 M BX4 M BX3 M BX2 M BX1 M B84/B92 M B91 M B71 M B1 M B21 M B9 M B3 M B81 H3 M H1 G+ CL- CL+ CL- CL+ CL- CL+ MB DB

Klemmenbezeichnung RVS61.843

Netzspannung

VerwendungSteckerplatzStecker Typ
LNetzanschluss Phase AC 230 VL 12 NAGP4S.03E/109
12 Netzanschluss Schutzleiter
NNetzanschluss Nullleiter
E9NiederdruckKAGP4S.02J/109
E10Hochdruck
EX1Multifunktionaler Eingang EX1PAGP8S.07A/109
EX2Multifunktionaler Eingang EX2
EX3Multifunktionaler Eingang EX3

16/258

Verwendung Steckerplatz Stecker Typ
EX4Multifunktionaler Eingang EX4
EX5Multifunktionaler Eingang EX5
EX6Multifunktionaler Eingang EX6
EX7Multifunktionaler Eingang EX7
E11Überlastschutz Verdichter 1QAGP8S.02E/109
K1Verdichterstufe 1
NNullleiterRAGP8S.03A/109
12 Schutzleiter
Q3Trinkwasser-Ladepumpe / Umlenkventil
NNullleiterSAGP8S.03B/109
12 Schutzleiter
Q21. Heizkreispumpe
Y1 1.Heizkreis-Mischer AufTAGP8S.04B/109
NNullleiter
12 Schutzleiter
Y2 1.Heizkreis-Mischer Zu
NNullleiterUAGP8S.03C/109
12 Schutzleiter
Q8Quellenpumpe
K19Ventilator
NNullleiterVAGP8S.03D/109
12 Schutzleiter
Q9Kondensatorpumpe
QX11. Multifunktionaler AusgangWAGP8S.04E/109
NNullleiter
12 Schutzleiter
QX22. Multifunktionaler Ausgang
NNullleiterXAGP8S.03E/109
12 Schutzleiter
QX33. Multifunktionaler Ausgang
NNullleiterYAGP8S.03G/109
12 Schutzleiter
QX44. Multifunktionaler Ausgang
QX55. Multifunktionaler AusgangZAGP8S.04C/109
NNullleiter
12 Schutzleiter
QX66. Multifunktionaler Ausgang

Kleinspannung

Verwendung Steckerplatz Stecker Typ
Servicetool LPBLPB
Servicetool BSBBSB
Funkmodul AVS71.390X60
Erweiterungsmodul AVS75.390X50AVS82.490/109 (Kabel)
Bediengerät (HMI)X30AVS82.491/109 (Kabel)
DBLPB Daten BusaAGP4S.02H/109
MBLPB Masse Bus
CL+ BSB Daten BusbAGP4S.02A/109
CL-BSB Masse Bus

17/258

Verwendung Steckerplatz Stecker Typ
CL+ Daten Bus Raumgerät 2bAGP4S.02 A /109
CL- Masse Bus Raumgerät 2
CL+ Daten Bus Raumgerät 1bAGP4S.03D/109
CL- Masse Bus Raumgerät 1
G+ Speisung optionale Beleuchtung
H1 Digital-/0..10V-Eingang H1eAGP4S.03G/109
MMasse
H3 Digital-/0..10V-Eingang H3
B81Heissgastemperaturfühler 1fAGP4S.02B/109
MMasse
B3TrinkwassertemperaturfühlerhAGP4S.02C/109
MMasse
B9Aussentemperatur-FühlerkAGP4S.02D/109
MMasse
B21Vorlauftemperaturfühler WärmepumpenAGP4S.02F/109
MMasse
B1Vorlauftemperaturfühler HK1pAGP4S.02G/109
MMasse
B71Rücklauftemperaturfühler WärmepumpeqAGP4S.02K/109
MMasse
B91Quelle Eintritts-TemperaturfühlerrAGP4S.02L/109
MMasse
B84VerdampfertemperaturfühlersAGP4S.02S/109
B92Quelle Austritts-Temperaturfühler
MMasse
BX1Multifunktionaler Fühlereingang BX1tAGP4S.02M/109
MMasse
BX2Multifunktionaler Fühlereingang BX2uAGP4S.02N/109
MMasse
BX3Multifunktionaler Fühlereingang BX3wAGP4S.02P/109
MMasse
BX4Multifunktionaler Fühlereingang BX4xAGP4S.02R/109
MMasse
BX5Multifunktionaler Fühlereingang BX5yAGP4S.02T/109
MMasse
UXMultifunktionaler Analogausgang UXzAGP4S.02U/109
MMasse
QBXSUREN 12 L
Q8Q7Q4Q3Q2Q1EX7EX5
Q_Q6 12 z 12 z 12 z 12 zEX4EX3
EX2EX1
Z 12 Z 12

Q B X S U R E N L QV QW QX QY V Z3 N QV V Z4 M EV EN EN EX EN EN L H450 Pd-lp10 25120/2006 HE T2A K71323A 000029RVS41.613109 000029RVS41.613109 Service Switch/Intel Ltd q n s r k b z e b b b 2355Z01

Klemmenbezeichnung RVS41.813

Netzspannung

VerwendungSteckerplatzStecker Typ
L Netzanschluss Phase AC 230 VL 12 NAGP4S.03E/109
12 Netzanschluss Schutzleiter
NNetzanschluss Nullleiter
EX1Multifunktionaler Eingang EX1EAGP4S.07A/109
EX2Multifunktionaler Eingang EX2
EX3Multifunktionaler Eingang EX3
EX4Multifunktionaler Eingang EX4
EX5Multifunktionaler Eingang EX5
EX6Multifunktionaler Eingang EX6
EX7Multifunktionaler Eingang EX7
NNullleiterRAGP8S.03A/109
12 Schutzleiter
QX1Multifunktionaler Ausgang
NNullleiterUAGP8S.03C/109
12 Schutzleiter
QX2Multifunktionaler Ausgang
NNullleiterSAGP8S.03B/109
12 SchutzleiterVerwendung Steckerplatz Stecker Typ
QX3Multifunktionaler Ausgang
NNullleiterXAGP8S.03E/109
12 Schutzleiter
QX4Multifunktionaler Ausgang
QX5Multifunktionaler AusgangBAGP8S.03H/109
QX6Multifunktionaler Ausgang
QX7Multifunktionaler Ausgang
LPotentialfreier Kontakt 230 VQAGP8S.02E/109
QX8Multifunktionaler Ausgang

Kleinspannung

Verwendung Steckerplatz Stecker Typ
Servicetool LPB LPB-
Servicetool BSB BSB-
Funkmodul AVS71.390X60-
Erweiterungsmodul AVS75.390X50AVS82.490/109 (Kabel)
Bediengerät (HMI)X30AVS82.491/109 (Kabel)
DBLPB Daten BusaAGP4S.02H/109
MBLPB Masse Bus
CL+BSB Daten BusbAGP4S.02A/109
CL-BSB Masse Bus
CL+Daten Bus Raumgerät 1bAGP4S.03D/109
CL-Masse Bus Raumgerät 1
G+Speisung optionale Beleuchtung
H1Digital- / 0..10V-Eingang H1eAGP4S.03G/109
MMasse
H3Digital- / 0..10V-Eingang H3
UXMultifunktionaler AnalogausgangzAGP4S.02U/109
MMasse
BX1Multifunktionaler FühlereinganghAGP4S.02C/109
MMasse
B9Aussentemperatur-FühlerkAGP4S.02D/109
MMasse
B91Quelle Eintritts-TemperaturfühlerrAGP4S.02L/109
MMasse
B84/92Verdampfertemperaturfühler Quelle Austritts-TemperaturfühlersAGP4S.02S/109
MMasse
BX4Multifunktionaler FühlereingangnAGP4S.02F/109
MMasse
BX5Multifunktionaler FühlereingangqAGP4S.02K/109
MMasse

3.3 Erweiterungsmodul AVS75.390

SIEMENS RVS61.843 - Erweiterungsmodul AVS75.390 - 1

Projektierung, Montageort und Montageart entsprechen den Angaben der Grundmodule.

Masse und Bohrbild
L L1 B B1 2059401

Masse in mm

LBHL1B1
AVS75.3901091215298110

Anschlüsse

Das Erweiterungsmodul AVS75.390 wird mit dem Verbindungskabel AVS83.490/109 am Grundgerät an Steckbuchse X50 angeschlossen. Die Stecker sind codiert.

3.3.1 Anschlussklemmen AVS75.390

SINEMENS MCC Module AV5V5.300-136 42.22V X200 M 4A KS0110A X200 42.22V X200 M 4A KS0110A X200 42.22V X200 M 4A KS0110A SINEMENS SIM Card X200 42.22V X200 M 4A KS0110A X200 42.22V X200 M 4A KS0110A X200 42.22V X200 M 4A KS0110A X200 42.22V X200 M 4A KS0110A X200 42.22V X200 M 4A KS139 X200 42.22V X200 M 4A KS139 X200 42.22V X200 M 4A KS139 X200 42.22V X200 M 4A KS139 X200 42.22V X200 M 4A KS139 X2358Z49 X30 M H2 M BX22 M BX21 X30

① 1 2
= Modul 1
② 1 2
= Modul 2

Klemmenbezeichnung

Netzspannung

Verwendung Steckplatz Stecker Typ
L Phase 12 NAC 230 V Grundgerät N L AGP4S.03E/109SchutzleiterNullleiter
QX21N 12 QX22Zuordnung gemäss Funktion T AGP8S.04B/109NullleiterSchutzleiterZuordnung gemäss Funktion
N 12 QX23Nullleiter S SchutzleiterZuordnung gemäss FunktionAGP8S.03B/109

Kleinspannung

VerwendungSteckplatzStecker Typ
BediengerätX30AVS82.491/109
BX21MZuordnung gemäss Funktion MasseAGPn4S.02F/109
BX22MZuordnung gemäss Funktion MasseAGPn4S.02F/109
H2MDigital-/ 0 – 10 V-Eingang MassenAGP4S.02F/109

Klemmenzuordnung

Mit den beiden Parametern

  • Funktion Erweiter'modul 1 (Bedienzeile 6020)
  • Funktion Erweiter'modul 2 (Bedienzeile 6021)

wird die Anwendung des jeweiligen Moduls festgelegt.

Montageart

Montage

Anschlüsse

Das Bediengerät AVS37.294 wird mit dem Verbindungskabel AVS82.491/109 am Grundgerät an Steckbuchse X30 angeschlossen. Die Stecker sind codiert.

Massbilder

144 96 90 27 17 2358M03 42.4

Ausschnitt

SIEMENS RVS61.843 - Ausschnitt - 1

Das Bediengerät AVS37.390 wird mit dem Verbindungskabel AVS82.491/109 am Grundgerät an Steckbuchse X30 angeschlossen. Die Stecker sind codiert.

Massbilder

11 1,5 LCD max 10,3 Ø 3 0,5 A 13 22 (VA) 5/6 5/6 45 2,6 30,75 2,75 30,75 24 4,75 48 85,5 91 22,75 24,75 37 (Δ4) 4' (V4) 20,75 27,5 235-4001 16 16 8,75 2,75 VA: viewing area AA: activity area

A Schalttafel, Schaltfront

Das Bediengerät AVS37.390 ist eine reine Leiterplattenlösung und wird von Siemens ohne Gehäuse geliefert.

Das Raumgerät sollte unter Berücksichtigung nachfolgender Punkte im Hauptaufenthaltsraum stationiert werden.

  • Der Platzierungsort ist so zu wählen, dass der Fühler die Lufttemperatur im Raum möglichst unverfälscht messen kann und nicht durch direkte Sonneneinstrahlung oder andere Wärme- bzw. Kältequellen beeinflusst wird ( ca. 1,5 m über dem Boden)
  • Bei der Wandmontage muss über dem Gerät genügend Platz für das Herausschieben und wieder Aufsetzen vorhanden sein.

SIEMENS RVS61.843 - Massbilder - 2

Wird das Gerät aus dem Sockel entfernt, ist keine Speisung mehr vorhanden und somit ausser Betrieb.

Montage

SIEMENS RVS61.843 - Montage - 1

SIEMENS RVS61.843 - Montage - 2

SIEMENS RVS61.843 - Montage - 3

• Das Gerät darf keinem Tropfwasser ausgesetzt sein

Anschlüsse

4 3 6 5 2 1 228420

1CL+BSB
2CL-BSB

Data Masse

Masse und Bohrbild

SIEMENS RVS61.843 - Masse und Bohrbild - 1

Das Raumgerät sollte unter Berücksichtigung nachfolgender Punkte im Hauptaufenthaltsraum stationiert werden.

  • Der Platzierungsort ist so zu wählen, dass der Fühler die Lufttemperatur im Raum möglichst unverfälscht messen kann und nicht durch direkte Sonneneinstrahlung oder andere Wärme- bzw. Kältequellen beeinflusst wird ( ca. 1,5 m über dem Boden)
  • Bei der Wandmontage muss über dem Gerät genügend Platz für das Herausschieben und wieder Aufsetzen vorhanden sein.

SIEMENS RVS61.843 - Masse und Bohrbild - 2

Wird das Gerät aus dem Sockel entfernt, ist keine Speisung mehr vorhanden und das Gerät somit ausser Betrieb.

Montageart

SIEMENS RVS61.843 - Montageart - 1

KlemmeBezeichnungQAA75.610QAA75.611
1 CL+ BSB-Data BSB-Data
2CL-BSBMasse
3 G+ reserviertSpeisung DC 12 V

BSB

Ma

SIEMENS RVS61.843 - Montageart - 2

Der Platzierungsort ist so zu wählen, dass ein möglichst ungestörtes Senden gewährleistet ist. Dabei sind die folgenden Punkte zu beachten:

  • Nicht in die Nähe von elektrischen Leitungen, starke magnetische Felder oder Geräten wie PC's, Fernseher, Mikrowellengeräte etc.
  • Nicht im Empfangsschatten von grösseren Eisenbauteilen, oder baulichen Elementen mit engmaschigen Metallgittern wie Spezialglas oder –beton
  • Distanz zum Empfänger nicht grösser als 30 m oder 2 Stockwerke

3.8.1 Funkmodul AVS71.390

Das Funkmodul erweitert das Sortiment mit der Möglichkeit einer drahtlosen Kommunikation. Dabei können die vorgesehenen Geräte wie z.B. ein Raumgerät per Funk Daten übermitteln und benötigen keine drahtgebundenen Installationen mehr.

Projektierung

Das Gerät nicht im Inneren eines Metallgehäuses (z.B. Wärmepumpe) montieren.

Montageart

2358Z23 A LED B Taster 2358Z27

Anschluss

Das Kabel ist mit einem Stecker vorkonfektioniert, der am Anschluss X60 des Reglers angeschlossen wird.

Das Grundgerät muss vor dem Anschliessen spannungslos sein!

Funkverbindung

Das Herstellen der Funkverbindung ist nachfolgend in den Kapiteln der entsprechenden Funkkomponenten beschrieben.

Masse und Bohrbild

SIEMENS RVS61.843 - Masse und Bohrbild - 1

Das Raumgerät sollte unter Berücksichtigung nachfolgender Punkte im Hauptaufenthaltsraum stationiert werden.

  • Der Platzierungsort ist so zu wählen, dass der Fühler die Lufttemperatur im Raum möglichst unverfälscht messen kann und nicht durch direkte Sonneneinstrahlung oder andere Wärme- bzw. Kältequellen beeinflusst wird ( ca. 1,5 m über dem Boden)
  • Bei der Wandmontage muss über dem Gerät genügend Platz für das Herausschieben und wieder Aufsetzen vorhanden sein.

Montageart mit Sockel

SIEMENS RVS61.843 - Montageart mit Sockel - 1

Montageart ohne Sockel

SIEMENS RVS61.843 - Montageart ohne Sockel - 1

Die Speisung erfolgt mit 3 Stk. 1.5 V alkaline Batterien des Typs AA (LR06).

Funkverbindung

SIEMENS RVS61.843 - Funkverbindung - 1

Die Funkverbindung im unmontierten Zustand, in der Nähe des Funkmoduls aufbauen, damit alle Komponenten in Reichweite sind.

Grundvoraussetzung für die Funkverbindung, ist die Sicherstellung der Speisung an sämtlichen Komponenten, d.h. das Funkmodul muss ordnungsgemäss am Grunderät angeschlossen und die Batterien im Raumgerät richtig eingesetzt sein.

Aufbauen

  1. Am installierten Funkmodul den Taster mindestes für 8 Sek. drücken, bis die LED am Funkmodul schnell blinkt.
  2. Am Raumgerät mit der OK Taste in die Programmierung wechseln.
  3. Die Infotaste mind. für 3 Sek. drücken und mit dem Drehknopf die Bedienebene „Inbetriebsetzung“ auswählen. Danach OK Taste drücken.
  4. Mit dem Drehknopf die Bedienseite „Funk“ wählen und OK Taste drücken.
  5. Einstellzeile „Einsatz als“ (Zeile 40) auswählen und dementsprechend einstellen. Danach OK Taste drücken.
  6. Mit dem Drehknopf auf „JA“ einstellen und die OK Taste drücken. Der Verbindungsaufbau wird gestartet.
  7. In der Anzeige ist der Stand des Verbindungsaufbaus in % ersichtlich. Dieser Vorgang kann zwischen 2...120 Sek. dauern.
  8. Die Verbindung ist erfolgt, wenn „Gerät betriebsbereit“ angezeigt wird und die LED vom Funkmodul erlischt.

Testen

Mit dem Test wird die Qualität der Funkverbindung überprüft.

SIEMENS RVS61.843 - Testen - 1

  • Der Test kann mit der ESC Taste abgebrochen werden.
  • Während das Aufbauen der Funkverbindung am Regler erfolgen kann, sollte das Testen am vorgesehenen Montageort des Raumgerätes durchgeführt werden.

Am Raumgerät, wie oben in Punkt 2 bis 4 beschrieben, die Bedienseite „Funk“ wählen und in Einstellzeile „Testmode“ (Zeile 121) den Testmode aktivieren.

Beispiel einer Anzeige beim Testen:

Die linke Ziffer zeigt gesendete, die rechte empfangene Telegramme. Nach 24 Telegrammen wird der Test beendet. Der Test ist erfolgreich wenn mindestens 50 % der gesendeten Telegramme wieder empfangen werden.

PROG 121 No. 05 03 Bedieneinheit Testmode

War der Test nicht erfolgreich, ist entweder ein anderer Montageort zu wählen oder es kann der Funk-Repeater AVS14.390 eingesetzt werden.

Masse und Bohrbild

SIEMENS RVS61.843 - Masse und Bohrbild - 1

3.8.3 Aussenfühler Funk AVS13.399

SIEMENS RVS61.843 - Aussenfühler Funk AVS13.399 - 1

  • Der Funksender muss im inneren des Gebäudes montiert werden.
  • Der Funksender soll so platziert sein, dass er für den Batteriewechsel zugänglich bleibt.

Montageart

SIEMENS RVS61.843 - Montageart - 1

Anschlüsse

Der Aussenfühler wird mit dem Funksender über einen 2-adrigen Leiter verbunden, die Anschlüsse sind vertauschbar.

Die Speisung erfolgt mit 2 Stk. 1.5 V alkaline Batterien des Typs AAA (LR03).

Funkverbindung

SIEMENS RVS61.843 - Funkverbindung - 1

Die Funkverbindung im unmontierten Zustand, in der Nähe des Funkmoduls aufbauen, damit alle Komponenten in Reichweite sind.

Grundvoraussetzung für die Funkverbindung, ist die Speisung aller Komponenten, d.h. das Funkmodul muss ordnungsgemäss am Grundgerät angeschlossen und die Batterien im Sendegerät des Aussenfühlers richtig eingesetzt sein.

Aufbauen

  1. Am Funkmodul den Taster mindestes für 8 Sek. drücken, bis die LED am Funkmodul schnell blinkt.

  2. Am Sendegerät des Funk-Aussenfühlers, den Taster mindestes für 8 Sek.drücken, bis auch diese LED schnell blinkt.

  3. Die Verbindung ist erfolgt, wenn die LED des Funkmoduls erlischt.

  4. Den Taster am Sendegerät des Funk-Aussenfühlers erneut kurz drucken bis die LED erlischt.

SIEMENS RVS61.843 - Aufbauen - 1

Mit dem Test wird die Qualität der Funkverbindung überprüft.

- Der Test kann mit der ESC Taste abgebrochen werden.

- Während das Aufbauen der Funkverbindung am Regler erfolgen kann, sollte das Testen am vorgesehenen Montageort des Raumgerätes durchgeführt werden.

  1. Am Sendegrät des Funk-Aussenfühlers den Taster 3 bis höchstens 8 Sek. Drücken, bis die LED langsam blinkt.

  2. Bei funktionierender Funkkommunikation leuchtet die LED am Funkmodul alle 10 Sek. kurz auf.

  3. Nach der Kontrolle den Taster am Sendegerät des Funk-Aussenfühlers erneut kurz drücken, bis die LED erlischt.

Masse und Bohrbild

238521-6 100 90 32

79,8 91,6 49,7

4,2 2 1 56 60 56 235827 60

5,5 3 4 6 5,5 Ø 14,1 24,5 25 49,5 10-10x2

3.8.4 Funk-Repeater AVS14.390

SIEMENS RVS61.843 - Funk-Repeater AVS14.390 - 1

  • Zur Herstellung der Funkverbindung muss das Gerät vor der Montage provisorisch an der Speisung angeschlossen werden, damit Aufbau und Test der Funkverbindung durchgeführt werden kann.
  • Der Funk-Repeaters muss im Inneren des Gebäudes montiert werden.

Montageart

SIEMENS RVS61.843 - Montageart - 1

Anschlüsse

Die Speisung erfolgt mit dem beiliegenden Netzadapter. Die Anschlüsse sind vertauschbar.

Funkverbindung

SIEMENS RVS61.843 - Funkverbindung - 1

Die Funkverbindung im unmontierten Zustand, in der Nähe des Funkmoduls aufbauen, damit alle Komponenten in Reichweite sind.

Grundvoraussetzung für die Funkverbindung, ist die Sicherstellung der Speisung an sämtlichen Komponenten, d.h. Das Funkmodul muss ordnungsgemäss am Grundgerät und die Speisung am Funk-Repeaters richtig angeschlossen sein.

Aufbauen

  1. Am Funkmodul den Taster mindestes für 8 Sek. drücken, bis die LED am Funkmodul schnell blinkt.
  2. Am installierten Funk-Repeater, den Taster drücken, bis die LED schnell blinkt.
  3. Die Verbindung ist erfolgt, wenn die LED des Funkmoduls erlischt.

SIEMENS RVS61.843 - Aufbauen - 1

Mit dem Test wird die Qualität der Funkverbindung überprüft.

  • Der Test kann mit der ESC Taste abgebrochen werden.
  • Während das Aufbauen der Funkverbindung am Regler erfolgen kann, sollte das Testen am vorgesehenen Montageort des Raumgerätes durchgeführt werden.
  • Am Funk-Repeaters den Taster 3 bis höchstens 8 Sek. Drücken, bis die LED langsam blinkt.
  • Bei funktionierender Funkkommunikation leuchtet die LED am Funkmodul alle 10 Sek. kurz auf.
  • Nach der Kontrolle den Taster am Funk-Repeaters erneut kurz drücken, bis die LED erlischt.

100 90 32 2359216

4,2 2 1 56 60 56 60 2892.27

3.8.5 Kontrolle der Funkkomponenten

Zur Kontrolle ob die Verbindung mit den erforderlichen Komponenten funktionstüchtig ist, müssen in der Bedienseite „Funk“ (Bedienebene „Inbetriebsetzung“) die Zeilen 130 bis 135 konsultiert werden.

4 Inbetriebnahme

Voraussetzungen

Zur Inbetriebsetzung sind folgende Arbeiten durchzuführen:

  • Voraussetzung ist die korrekte Montage und elektrische Installation und bei Funklösungen eine korrekt erfolgte Funkverbindung aller nötigen Zusatzgeräte.
  • Alle anlagenspezifischen Einstellungen vornehmen. Zu beachten ist dabei vor allem die Bedienseite „Konfiguration“. Dafür ist die entsprechende Bedienebene wie folgt anzuwählen:

Am Raumgerät mit der OK Taste in die Programmierung wechseln.

Die Infotaste mind. für 3 Sek. drücken und mit dem Drehknopf die Bedienebene „Inbetriebsetzung“ auswählen. Danach OK Taste drücken.

- Funktionskontrolle wie nachfolgend beschrieben durchführen.

- Die gedämpfte Aussentemperatur zurücksetzen. (Bedienseite „Diagnose Verbraucher“, Bedienzeile Aussentemperatur gedämpft 8703)

Funktionskontrolle

Zur Erleichterung der Inbetriebsetzung und der Fehlersuche verfügt der Regler über einen Ein-/Ausgangstest. Damit können die Ein- und Ausgänge des Reglers kontrolliert werden. Wechseln Sie dazu in die Bedienseite „Ein-/Ausgangstest“ und gehen Sie alle vorhandenen Einstellzeilen durch.

Falls bei der Kontrolle Fehler aufgetreten sind, bitte die Beschreibungen „Diagnose Erzeuger“ und „Diagnose Verbraucher“ in diesem Handbuch beachten.

Betriebszustand

Der aktuelle Betriebszustand kann in der Bedienseite „Status“ überprüft werden.

Diagnose

Für eine detaillierte Diagnose der Anlage bitte die Bedienseiten „Diagnose Erzeuger“ und „Diagnose Verbraucher“ überprüfen.

4.1 Wärmepumpenregler

Kontrolle der LED

LED aus Keine Speisung

LED ein Betriebsbereit

LED blinkt Lokale Fehler

Heizbetrieb wählen Trinkwasserbetrieb wählen Einstellung verlassen Einstellung übernehemen RAUMkomfortsollwert verstellen Navigation und Einstellungen Präsenztaste Kühltaste Information anzeigen

Bediengerät

AVS37..

Trinkwasserbetrieb wählen Heizbetrieb wählen Information anzeigen Einstellung übernehmen WP-Reset- und WP-Abtau-Taste Einstellung verlassen Service Stecker (BSB) Kühltaste Raumkomfortsollwert verstellen Navigation und Einstellungen

Anzeigemöglichkeiten

Heizen auf Komfortsollwert Heizen auf Reduziertssollwert Heizen auf Frostschutzsollwert Kühlen Laufender Prozess – bitte warten Batterie wechseln

Ferienfunktion aktiv Bezug auf den Heizkreis Wartung / Sonderfunktionen Fehlermeldungen Infoebene aktiviert Programmierung aktiviert Heizung vorübergehend ausgeschaltet ECO Funktion aktiv

Anzeige

Beispiel sämtlicher anzeigbaren Segmente.

SIEMENS RVS61.843 - Anzeige - 1

Mit der Taste kann zwischen den einzelnen Betriebsarten gewechselt werden. Die Wahl ist durch Erscheinen eines Balkens in der Anzeige unterhalb der Symbole ersichtlich.

SIEMENS RVS61.843 - Anzeige - 2

Automatikbetrieb AUTO

Die Automatik-Betriebsart regelt die Raumtemperatur entsprechend dem Zeitprogramm.

Eigenschaften des Automatikbetriebs:

  • Heizbetrieb nach Zeitprogramm
  • Temperatur-Sollwerte nach Heizprogramm „Komfortsollwert“ oder „Reduziertssollwert“
  • Schutzfunktionen aktiv
  • So/Wi Umstellautomatik und Tages-Heizgrenzenautomatik aktiv (ECO-Funktionen)

Dauerbetrieb

SIEMENS RVS61.843 - Dauerbetrieb - 1

Die Dauer-Betriebsart hält die Raumtemperatur konstant auf dem gewählten Betriebsniveau.

SIEMENS RVS61.843 - Dauerbetrieb - 2

Eigenschaften des Dauerbetriebs:

• Heizbetrieb ohne Zeitprogramm
• Schutzfunktionen aktiv
- So/Wi Umstellautomatik (ECO-Funktionen) und Tages-Heizgrenzenautomatik inaktiv bei Dauerbetrieb mit Komfortsollwert

Schutzbetrieb

Im Schutzbetrieb ist die Heizung ausgeschaltet. Sie bleibt aber gegen Frost geschützt (Frostschutz-Temperatur); dabei darf jedoch die Spannungsversorgung nicht unterbrochen werden.

Eigenschaften des Dauerbetriebs:

  • Heizbetrieb aus
    • Temperatur nach Frostschutz
    • Schutzfunktionen aktiv
  • So/Wi Umschaltautomatik (ECO-Funktionen) und Tages-Heizgrenzenautomatik aktiv

Kühlbetrieb wählen

(falls vorhanden)

Kühlbetrieb

Mit der Kühltaste kann die Betriebsart „Kühlen“ gewählt werden. Die Wahl ist durch Erscheinen eines Balkens in der Anzeige unterhalb des Symbols ersichtlich. Die Betriebsart „Kühlen“ regelt die

Raumtemperatur entsprechend dem Zeitprogramm.

Eigenschaften des Kühlbetriebs:

  • Kühlbetrieb nach Zeitprogramm
  • Temperatur-Sollwert nach „Komfortsollwert Kühlen“
    • Schutzfunktionen aktiv
  • Kühlgrenze nach Aussentemperatur

SIEMENS RVS61.843 - Kühlbetrieb - 1

Trinkwasserbetrieb wählen

Mit der Taste kann der Trinkwasserbetrieb ein-/ausgeschaltet werden. Die Wahl ist durch Erscheinen eines Balkens in der Anzeige unterhalb der Symbole ersichtlich.

Trinkwasserbetrieb

SIEMENS RVS61.843 - Trinkwasserbetrieb - 1

- Ein

Das Trinkwasser wird entsprechend dem gewählten Schaltprogramm bereitet.

• Aus

Keine Trinkwasserbereitung, Schutzfunktion ist aktiv.

SIEMENS RVS61.843 - Trinkwasserbetrieb - 2

Trinkwasser-Push

Auslösung erfolgt durch konstanten Druck auf die Trinkwasser-Betriebsarttaste des Bedien- oder Raumgeräts, während mindestens drei Sekunden.

Er kann auch gestartet werden wenn:

• die Betriebsart Aus ist
- eine Betriebsart-Umschaltung über H1 oder zentral (LPB) wirkt
- alle Heizkreise in Ferienfunktion sind

Raumsollwert einstellen

Für den Komfortsollwert ⚙️ stellen Sie direkt am Drehknopf tiefer oder höher und bestätigen mit Ok. Während aktivem Heizbetrieb verändern Sie den Komfortsollwert Heizen, während aktivem Kühlbetrieb verändern Sie den Komfortsollwert Kühlen.

SIEMENS RVS61.843 - Raumsollwert einstellen - 1

Für den Reduziert sollwert

  • drücken Sie OK,
  • wählen Sie die Bedienseite Heizkreis und
  • stellen den „Reduziert sollwert“ ein.

SIEMENS RVS61.843 - Für den Reduziert sollwert - 1

Warten Sie nach jeder Korrektur mindestens 2 Std., damit sich die Raumtemperatur anpassen kann.

Der Reduziertssollwert kann nur für den Heizbetrieb eingestellt werden. Im Kühlbetrieb existiert nur der Komfortsollwert.

Präsenztaste

Wenn Sie die Räume während der Komfortperiode für kurze Zeit nicht benutzen, können Sie mit der Präsenztaste die Temperatur absenken und dadurch Heizenergie (Umschaltung vom Komfortsollwert auf den Reduziertssollwert) oder Kühenergie (Umschaltung vom Komfortsollwert auf AUS) sparen.

SIEMENS RVS61.843 - Präsenztaste - 1

Sind Ihre Räume wieder belegt, betätigen Sie erneut die Präsenztaste, damit wieder geheizt (Umschaltung vom Reduziert sollwert auf den Komfortsollwert) oder gekühlt (Umschaltung von Kühlen AUS auf Komfortsollwert) wird.

Im Heizbetrieb: Im Kühlbetrieb: Heizen auf Komfortsollwert Kühlen auf Komfortsollwert Heizen auf Reduziertssollwert Künlen AUS (kein Symbol)

SIEMENS RVS61.843 - Präsenztaste - 2

• Die Präsenztaste wirkt nur im Automatikbetrieb
• Die aktuelle Wahl ist bis zur nächsten Schaltung nach Heizprogramm aktiv

Information anzeigen

Mit der Infotaste können verschiedene Informationen abgerufen werden.

INFO 18:28 20.5°C Raumtemperatur

SIEMENS RVS61.843 - Information anzeigen - 2

Mögliche Anzeigen

Je nach Gerätetyp, -konfiguration und Betriebszustand können einzelne der hier aufgeführten Infozeilen nicht vorhanden sein.

Anzeigen:

  • Mögliche Fehlermeldungen aus der Fehlercodeliste S. 202
  • Mögliche Wartungmeldungen aus der Wartungscodeliste S. 206
    • Mögliche Sonderbetriebmeldungen

Weitere mögliche Anzeigen:

- Raumtemperatur- Solarvorlauftemperatur
- Raumtemperatur Minimum- Solarrücklauftemperatur
- Raumtemperatur Maximum- Tagesertrag Solarenergie
- Raumsollwert 1- Gesamtertrag Solarenergie
- Raumsollwert 2- Schwimmbadtemperatur
- Raumsollwert P- Schwimmbadsollwert
- Aussentemperatur
- Aussentemperatur Minimum
- Aussentemperatur Maximum- Status Heizkreis 1
- Trinkwassertemperatur 1- Status Heizkreis 2
- Trinkwassertemperatur 2- Status Heizkreis P
- Pufferspeichertemperatur 1- Status Kühlkreis
- Pufferspeichertemperatur 2- Status Trinkwasser
- Pufferspeichersollwert- Status Wärmepumpe
- Vorlauftemperatur 1- Status Solar
- Vorlaufsollwert 1- Status Pufferspeicher
- Vorlauftemperatur 2- Status Schwimmbad
- Vorlaufsollwert 2- Fehlermeldung
- Vorlaufsollwert P- Wartungmeldung
- Kollektortemperatur 1- Estrichfunktion
- Sollwert WP- Datum & Uhrzeit
- Vorlauftemperatur WP- Telefon Kundendienst
- Rücklauftemperatur WP
- Quelle Eintrittstemperatur
- Quelle Austrittstemperatur
- Rest Stufe 1 Stillst'zeit Min
- Rest Stufe 2 Stillst'zeit Min
- Rest Stufe 1 Laufzeit Min
- Rest Stufe 2 Laufzeit Min

Ausnahmefall

Im Ausnahmefall erscheint in der Grundanzeige eines der folgenden Symbole:

SIEMENS RVS61.843 - Anzeigen: - 1

Fehlermeldungen

Erscheint dieses Symbol, liegt ein Fehler in der Anlage vor. Drücken Sie die Infotaste und lesen Sie die weiteren

Angaben.

INFO 02.01 Fehler 30:Vorlauffühler 1

SIEMENS RVS61.843 - Fehlermeldungen - 2

Wartung oder Sonderbetrieb Erscheint dieses Symbol, liegt eine Wartungsmeldung oder ein Sonderbetrieb vor. Drücken Sie die Infotaste und lesen Sie die weiteren Angaben.

INFO 02.01 Wartung 3:Wartungsintervall

Mit der LPB-Nummer (Ziffern in der Anzeige) wird das Gerät im LPB-System angegeben, an welchem die Fehler- oder Wartungsmeldung oder ein Sonderbetrieb ausgelöst wurde. Die ersten beiden Ziffern geben die Segmentadresse an, die beiden Ziffern nach dem Punkt stehen für die Geräteadresse. 02.01 bedeutet Segment 2, Gerät 1.

SIEMENS RVS61.843 - Fehlermeldungen - 4

Eine Fehlerliste ist im Kapitel „Fehler“ ab S. 201 zu finden.

Manuelles WP-Abtauen / Reset

Die Reset-Taste löst in Abhängigkeit der Dauer des Tastendrucks unterschiedliche Funktionen aus.

Ein Tastendruck von über drei Sekunden löst die manuelle Abtaufunktion aus.

Ein Tastendruck von unter drei Sekunden löst einen Reset aus.

SIEMENS RVS61.843 - Manuelles WP-Abtauen / Reset - 1

Manuelles WP-Abtauen

Wenn Sie eine Luft / Wasser-Wärmepumpe verwenden, können Sie die Abtaufunktion für den Verdampfer manuell auslösen.

Nach erfolgreichem Abtauen oder nach Ablauf der maximal erlaubten Abtaudauer und erlaubten Anzahl Abtauversuche wird die Wärmepumpe automatisch wieder freigegeben. Weitere Informationen zur Abtaufunktion sind Sie ab S. 130.

WP-Reset

Anstehende Wärmepumpen-Fehlermeldungen werden mit dieser Taste zurückgesetzt. Die voreingestellte Einschaltverzögerung wird überbrückt, womit während der Inbetriebnahme / Fehlersuche unerwünschte Wartezeiten vermieden werden. Im Normalbetrieb sollte die Funktion nicht verwendet werden.

Reset Wärmepumpe Ja

0 4812162024

Nach dem Loslassen der Taste erfolgt das Reset nach zwei Sekunden.

5.1.2 Programmierung QAA75.. / QAA78.. / AVS37..

Einstellprinzip

Einstellungen, die nicht direkt mit Bedienelementen bedienbar sind, werden in Programmierung vorgenommen. Dazu sind die einzelnen Einstellungen in Bedienseiten und Bedienzeilen gegliedert und damit zu zweckmässigen Gruppen zusammengefasst. Das folgende Beispiel zur Einstellung der Uhrzeit und Datum soll dies veranschaulichen.

Beispiel „Uhrzeit einstellen“

SIEMENS RVS61.843 - Beispiel „Uhrzeit einstellen“ - 1

  • Durch Drücken der Taste ESC gelangen Sie jeweils einen Schritt zurück, verstellte Werte werden dabei nicht übernommen.
  • Erfolgt acht Minuten lang (bei Funk-Geräten zwei Minuten) keine Einstellung, wird automatisch in die Grundanzeige gewechselt.
  • Bedienzeilen können je nach Gerät und Bedienebene unterschiedlich ausgeblendet sein.
BedienungAnzeigebeispielBeschreibung
1ESCKOKSie befinden sich in der Grundanzeige. Falls nicht die Grundanzeige eingestellt ist, gelangen Sie mit der Taste ESC zurück. Drücken Sie die Taste OK.
2OKIm unteren Bereich der Anzeige erscheinen verschiedene Bedienseiten. Drehen Sie den Drehknopf bis die Bedienseite Uhrzeit und Datum angewählt ist. Drücken Sie zur Bestätigung die Taste OK.
3OKIm unteren Bereich der Anzeige erscheint die erste Bedienzeile der Bedienseite Uhrzeit und Datum. Drehen Sie den Drehknopf bis zur Bedienzeile Stunden / Minuten. Drücken Sie zur Bestätigung die Taste OK
4OKIn der Anzeige werden die Stunden blinkend dargestellt. Drehen Sie den Drehknopf bis der Stundenwert der Uhrzeit richtig eingestellt ist. Drücken Sie zur Bestätigung die Taste OK

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Beispiel Menüaufbau

5
Uhrzeit und Datum Stunden / Minuten

In der Anzeige werden die Minuten blinkend dargestellt.

Drehen Sie den Drehknopf bis der Minutenwert der Uhrzeit richtig eingestellt ist.

Drücken Sie zur Bestätigung die Taste OK

6
SIEMENS RVS61.843 - Beispiel „Uhrzeit einstellen“ - 3

PROG No. 17:20 Uhrzeit und Datum Stunden / Minuten

Die Einstellung ist abgespeichert, die Anzeige blinkt nicht mehr.

Sie können direkt mit weiteren Einstellungen fortfahren oder die Betriebsarttaste oder ESC drücken, um in die Grundanzeige zu gelangen.

7
SIEMENS RVS61.843 - Beispiel „Uhrzeit einstellen“ - 5

SIEMENS RVS61.843 - Beispiel „Uhrzeit einstellen“ - 6

Sie befinden sich nun wieder in der Grundanzeige.

SIEMENS RVS61.843 - Beispiel „Uhrzeit einstellen“ - 7

flowchart
graph LR
    A["Uhrzeit und Datum\nBedieneinheit\nFunk\nZeitprogramm Heizkreis 1\nZeitprogramm Heizkreis 2\nZeitprogramm Heizkreis P\nFerien Heizkreis 1\n...\nDiagnose Verbraucher"] --> B["Stunden / Minuten\nTag / Monat\nJahr\nSommerzeitbeginn\nSommerzeitende"]
    B --> C["Stunden 1...24 h\nMinuten 0...60 min"]

5.1.3 Benutzerebenen

Es sind Benutzerebenen vorhanden die Einstellungen nur für entsprechende Zielgruppen zugänglich machen. Um in die gewünschte Benutzerebene zu gelangen, gehen Sie wie folgt vor:

Bedienung Anzeigebeispiel Beschreibung 1 ISC 20.5°C Raumtemperatur 0 4 3 12 16 20 24 Sie befinden sich in der Grundanzeige. Falls nicht die Grundanzeige eingestellt ist, gelangen Sie mit der Taste ESC zurück. Drücken Sie die Taste OK. 2 Uhrzeit und Datum Bedieneinheit 0 4 3 12 16 20 24 Sie befinden sich in der Benutzerebene Endbenutzer. Drücken Sie während 3 Sek. die Taste INFO.

PROG Endbenutzer Inbetriebsetzung d 4.1.02.16.20.24

Sie haben nun eine Auswahl der Benutzerebenen. Drehen Sie den Drehknopf bis zur gewünschten Benutzerebene.

Drücken Sie die Taste OK.

3
PRDG Uhrzeit und Datum Bedieneinheit 0 4.5.12.18.20.24

Sie befinden sich nun in der gewählten Benutzerebene.

Um in die OEM Ebene zu gelangen, muss der entsprechende Code eingegeben werden.

Einstellgliederung „Endbenutzer“

Als Beispiel ist hier ersichtlich, wie je nach gewählter Benutzerebene einzelne Einstellungen nicht wählbar sind. Diese sind hier nur beispielhaft grau dargestellt. Am Gerät sind sie effektiv ausgeblendet.

SIEMENS RVS61.843 - Einstellgliederung „Endbenutzer“ - 1

flowchart
graph TD
    A["Endbenutzer"] --> B["Uhrzeit und Datum"]
    B --> C["Stunden / Minuten"]
    C --> D["Stunden 1...24 h\nMinuten 0...60 min"]
    B --> E["Bedieneinheit\nFunk\nZeitprogramm Heizkreis 1\nZeitprogramm Heizkreis 2\nZeitprogramm Heizkreis P\nFerien Heizkreis 1\n...\nDiagnose Verbraucher"]
    C --> F["Tag / Monat\nJahr\nSommerzeitbeginn\nSommerzeitende"]

Einstellgliederung „Fachmann“

SIEMENS RVS61.843 - Einstellgliederung „Fachmann“ - 1

flowchart
graph TD
    A["Fachmann"] --> B["OEMEndbenutzer Inbetriebsetzung"]
    B --> C["Uhrzeit und Datum"]
    C --> D["Stunden / Minuten\nTag / Monat\nJahr\nSommerzeitbeginn\nSommerzeitende"]
    D --> E["Tage 01...31\nMonate 01...12"]
    C --> F["Bedieneinheit\nFunk\nZeitprogramm Heizkreis 1\nZeitprogramm Heizkreis 2\nZeitprogramm Heizkreis P\nFerien Heizkreis 1\n...\nDiagnose Verbraucher"]

5.1.4 Übersicht der Einstellungen

Legende

Die Tabelle zeigt sämtliche vorhandenen Einstellungen bis zur Fachmann-Ebene. Je nach Geräteversion können einzelne Einstellzeilen ausgeblendet sein.

E = Endbenutzer

I = Inbetriebsetzung

F = Fachmann

ST = Nur via Service-Tool ACS700 einstellbar

BZ = Bedienzeile

^1) Nur QAA75../78..

4) Nur RVS41..

6) Nur RVS61..

BedienzeileBedienebeneFunktionStandardwertMinMaxEinheit
Uhrzeit und Datum
1EStunden / Minuten-00:0023:59hh:mm
2ETag / Monat-01.0131.12tt.MM
3EJahr-20042099jjjj
5FSommerzeitbeginn25.0301.0131.12tt.MM
6FSommerzeitende25.1001.0131.12tt.MM
Bedieneinheit
20ESpracheDeutsch | ...Deutsch-
22FInfoTemporär | PermanentTemporär-
26FSperre BedienungAus | EinAus-
27FSperre ProgrammierungAus | EinAus-
28I DirektverstellungSpeichern automatisch | Speichern mit BestätigSpeichern mit Bestätig
40IEinsatz alsRaumgerät 1 | Raumgerät 2 | Raumgerät P | Bediengerät 1 | Bediengerät 2 | Bediengerät P | ServicegerätRaumgerät 1-
42IZuordnung Gerät 1Heizkreis 1 | Heizkreis 1 und 2 | Heizkreis 1 und P | alle HeizkreiseHeizkreis 1-
44I Bedienung HK2Gemeinsam mit HK1 | UnabhängigGemeinsam mit HK1-
46I Bedienung HKPGemeinsam mit HK1 | UnabhängigGemeinsam mit HK1-
48I Wirkung PräsenztasteKeine | Heizkreis 1 | Heizkreis 2 | GemeinsamHeizkreis 1-
54FKorrektur Raumfühler0.0-33°C
70FSoftware Version-099.9-
Funk
120I BindingNein | JaNein-
121I TestmodeAus | EinAus-
130I Raumgerät 1Fehlt | Betriebsbereit | Kein Empfang | Batt. wechseln--
131I Raumgerät 2Fehlt | Betriebsbereit | Kein Empfang | Batt. wechseln--

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BedienzeileBedienebeneFunktionStandardwertMinMaxEinheit
132IRaumgerät P Fehlt | Betriebsbereit | Kein Empfang | Batt. wechseln--
133IAussenfühler Fehlt | Betriebsbereit | Kein Empfang | Batt. wechseln--
134IRepeater Fehlt | Betriebsbereit | Kein Empfang | Batt. wechseln--
135IBediengerät 1 Fehlt | Betriebsbereit | Kein Empfang | Batt. wechseln--
136IBediengerät 2 Fehlt | Betriebsbereit | Kein Empfang | Batt. wechseln--
137IBediengerät P Fehlt | Betriebsbereit | Kein Empfang | Batt. wechseln--
138IServicegerät Fehlt | Betriebsbereit | Kein Empfang | Batt. wechseln--
140 IAlle Geräte löschen Nein | JaNein-
Zeitprogramm Heizkreis 1
500 EVorwahl Mo - So | Mo - Fr | Sa - So | Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa |SoMo - So -
501E1. Phase Ein06:0000:0024:00hh:mm
502E1. Phase Aus22:0000:0024:00hh:mm
503E2. Phase Ein24:0000:0024:00hh:mm
504E2. Phase Aus24:0000:0024:00hh:mm
505E3. Phase Ein24:0000:0024:00hh:mm
506E3. Phase Aus24:0000:0024:00hh:mm
516 EStandardwerte Nein | JaNein1-
Zeitprogramm Heizkreis 2
520 EVorwahl Mo - So | Mo - Fr | Sa - So | Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa |SoMo - So -
521E1. Phase Ein06:0000:0024:00hh:mm
522E1. Phase Aus22:0000:0024:00hh:mm
523E2. Phase Ein24:0000:0024:00hh:mm
524E2. Phase Aus24:0000:0024:00hh:mm
525E3. Phase Ein24:0000:0024:00hh:mm
526E3. Phase Aus24:0000:0024:00hh:mm
536 EStandardwerte Nein | JaNein1-
Zeitprogramm 3 / HKP
540 EVorwahl Mo - So | Mo - Fr | Sa - So | Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa |SoMo - So -
541E1. Phase Ein06:0000:0024:00hh:mm
542E1. Phase Aus22:0000:0024:00hh:mm
543E2. Phase Ein24:0000:0024:00hh:mm
544E2. Phase Aus24:0000:0024:00hh:mm
545E3. Phase Ein24:0000:0024:00hh:mm
546E3. Phase Aus24:0000:0024:00hh:mm
556 EStandardwerte Nein | JaNein1-
Zeitprogramm 4 / TWW
560EVorwahl Mo - So | Mo - Fr | Sa - So | Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa |SoMo - So -
561E1. Phase Ein00:0000:0024:00hh:mm
BedienzeileBedienebeneFunktionStandardwertMinMaxEinheit
562E1.PhaseAus05:00 00:0024:00hh:mm
563E2.PhaseEin24:00 00:0024:00hh:mm
564E2.PhaseAus24:00 00:0024:00hh:mm
565E3.PhaseEin24:00 00:0024:00hh:mm
566E3.PhaseAus24:00 00:0024:00hh:mm
576EStandardwerteNein | JaNein1-
Zeitprogramm 5
600 EVorwahlMo - So | Mo - Fr | Sa - So | Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | SoMo - So -
601E1. Phase Ein06:0000:0024:00hh:mm
602E1. Phase Aus22:0000:0024:00hh:mm
603E2. Phase Ein24:0000:0024:00hh:mm
604E2. Phase Aus24:0000:0024:00hh:mm
605E3. Phase Ein24:0000:0024:00hh:mm
606E3. Phase Aus24:0000:0024:00hh:mm
616 EStandardwerteNein | JaNein-
Ferien Heizkreis 1
642EBeginn--.--01.0131.12tt.MM
643EEnde--.--01.0131.12tt.MM
648 EBetriebsniveauFrostschutz | ReduziertFrostschutz-
Ferien Heizkreis 2
652EBeginn--.--01.0131.12tt.MM
653EEnde--.--01.0131.12tt.MM
658 EBetriebsniveauFrostschutz | ReduziertFrostschutz-
Ferien Heizkreis P
662EBeginn--.--01.0131.12tt.MM
663EEnde--.--01.0131.12tt.MM
668 EBetriebsniveauFrostschutz | ReduziertFrostschutz-
Heizkreis 1
710EKomfortsollwert20.0BZ 712BZ 716°C
712EReduziertsollwert19BZ 714BZ 710°C
714EFrostschutzsollwert10.04BZ 712°C
716FKomfortsollwert Maximum35.0BZ 71035°C
720EKennlinie Steilheit0.80.104.00-
721FKennlinie Verschiebung0.0-4.54.5°C
726 FKennlinie AdaptionAus | EinAus-
730ESommer-/Winterheizgrenze18----/830°C
732FTagesheizgrenze-3----/ -1010°C
740IVorlaufsollwert Minimum88BZ 741°C
741IVorlaufsollwert Maximum50BZ 74095°C
750FRaumeinfluss20----/ 1100%
760FRaumtemperaturbegrenzung1----/ 0.54°C
770FSchnellaufheizung--------/ 020°C
780 FSchnellabsenkungAus | Bis Reduziertssollwert | Bis FrostschutzsollwertBis Reduziertssollwert-

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BedienzeileBedienebeneFunktionStandardwertMinMaxEinheit
790FEinschalt-Optimierung Max0:00:0000:00:0000:06:00h /min / s
791FAusschalt-Optimierung Max0:00:0000:00:0000:06:00h /min / s
800FReduziert-Anhebung Beginn------/ -3010°C
801FReduziert-Anhebung Ende-15-30BZ 800°C
820FÜberhitzschutz PumpenkreisAus ; EinAus-
830FMischerüberhöhung0050°C
832 FAntrieb Typ2-Punkt | 3-Punkt3-Punkt-
833FSchaltdifferenz 2-Punkt2020°C
834FAntrieb Laufzeit12030873s
850IEstrich-FunktionAus ; Funktionsheizen ; Belegreifheizen ; Funktions-/Belegreifheizen ; ManuellAus-
851IEstrich Sollwert manuell25095°C
856IEstrich Tag aktuell0032-
857IEstrich Tage erfüllt0032-
861FÜbertemperaturabnahmeAus ; Heizbetrieb ; ImmerImmer-
870FMit PufferspeicherNein ; JaJa-
872 FMit Vorregler / Zubring'pumpeNein ; JaJa-
900FBetriebsartumschaltungKeine ; Schutzbetrieb ; Reduziert ; Komfort ; AutomatikSchutzbetrieb-
Kühlkreis 1
901EBetriebsartAus ; AutomatikAutomatik-
902EKomfortsollwert241540°C
907EFreigabe24h/Tag ; Zeitprogramm Heizkreis ; Zeitprogramm 524h/Tag-
908IVorlaufsollwert bei TA 25°C20635°C
909IVorlaufsollwert bei TA 35°C16635°C
912IKühlgrenze bei TA20---/ 835°C
913FSperrdauer nach Heizende24---/ 8100h
918FSommerkomp Beginn bei TA262050°C
919FSommerkomp Ende bei TA352050°C
920FSommerkomp Sollw'anhebung4---/ 110°C
923FVorlaufsollwert Min bei TA 25°C18635°C
924FVorlaufsollwert Min bei TA 35°C18635°C
928FRaumeinfluss80---/ 1100°C
932FRaumtemperaturbegrenzung0.5---/ 0.54°C
938FMischerunterkühlung0020°C
939FAntrieb Typ2-Punkt | 3-Punkt3-Punkt-
940FSchaltdifferenz 2-Punkt2020°C
941FAntrieb Laufzeit12030875s
945FMischer im HeizbetriebRegelt ; OffenOffen-
946FSperrdauer Taupunktwächt60---/ 10600min
947FVorlaufsollw'anhebung Hygro10---/ 120°C
948IVorl'anhebung Beginn bei r.F.600100%

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BedienzeileBedienebeneFunktionStandardwertMinMaxEinheit
950IVorlauftemp'diff Taupunkt2- - - / 05°C
962 FMit PufferspeicherNein | JaNein-
963 FMit Vorregler / ZubringerpumpeNein | JaNein-
969FBetriebsartumschaltungKeine | Aus | AutomatikAus-
Heizkreis 2
1010EKomfortsollwert20.0BZ 1012BZ 1016°C
1012EReduziertssollwert19BZ 1014BZ 1010°C
1014EFrostschutzsollwert10.04BZ 1012°C
1016FKomfortsollwert Maximum35.0BZ 101035°C
1020EKennlinie Steilheit0.80.104.00-
1021FKennlinie Verschiebung0.0-4.54.5°C
1026FKennlinie AdaptionAus | EinAus-
1030ESommer-/Winterheizgrenze18- - - / 830°C
1032FTagesheizgrenze-3- - - / -1010°C
1040IVorlaufsollwert Minimum88BZ 1041°C
1041IVorlaufsollwert Maximum80BZ 104095°C
1050FRaumeinfluss20- - - / 1100%
1060FRaumtemperaturbegrenzung1- - - / 0.54°C
1070FSchnellaufheizung5- - - / 020°C
1080FSchnellabsenkungAus | Bis Reduziertssollwert | Bis FrostschutzsollwertBis Reduziertssollwert-
1090FEinschalt-Optimierung Max0:00:0000:00:0000:06:00h /min / s
1091FAusschalt-Optimierung Max0:00:0000:00:0000:06:00h /min / s
1100FReduziert-Anhebung Beginn- - -- - - / -3010°C
1101FReduziert-Anhebung Ende-15-30BZ 1100°C
1120FÜberhitzschutz PumpenkreisAus | EinEin-
1130FMischerüberhöhung0050°C
1132FAntrieb Typ2-Punkt | 3-Punkt3-Punkt-
1133FSchaltdifferenz 2-Punkt2020°C
1134FAntrieb Laufzeit12030873s
1150IEstrich-FunktionAus | Funktionsheizen | Belegreifheizen | Funktions-/Belegreifheizen | Belegreif-/ Funktionsheizen | ManuellAus-
1151EEstrich Sollwert manuell25095°C
1156EEstrich Tag aktuell- - -032°C
1157IEstrich Tage erfüllt0032-
1161FÜbertemperaturabnahmeAus | Heizbetrieb | ImmerImmer
1170FMit PufferspeicherNein | JaJa-
1172FMit Vorregler/Zubring'pumpeNein | JaJa
1200IBetriebsartumschaltungKeine | Schutzbetrieb | Reduziert | Komfort | AutomatikSchutzbetrieb
Heizkreis P
1300EBetriebsartSchutzbetrieb | Automatik | Reduziert | KomfortAutomatik
1310EKomfortsollwert20.0BZ 1312BZ 1316°C
1312EReduziertsollwert19BZ 1314BZ 1310°C
1314EFrostschutzsollwert10.04BZ 1312°C
1316FKomfortsollwert Maximum35.0BZ 131035°C
1320EKennlinie Steilheit0.80.104.00-
1321FKennlinie Verschiebung0.0-4.54.5°C
1326FKennlinie AdaptionAus | EinAus-
1330ESommer-/Winterheizgrenze18-- - / 830°C
1332FTagesheizgrenze-3-- - / -1010°C
1340IVorlaufsollwert Minimum88BZ 1341°C
1341IVorlaufsollwert Maximum50BZ 134095°C
1350FRaumeinfluss20-- - / 1100%
1360FRaumtemperaturbegrenzung1-- - / 0.54°C
1370FSchnellaufheizung-- --- - / 020°C
1380FSchnellabsenkungAus | Bis Reduziertsollwert | Bis FrostschutzsollwertBis Reduziertsollwert-
1390FEinschalt-Optimierung Max0:00:0000:00:0000:06:00h /min / s
1391FAusschalt-Optimierung Max0:00:0000:00:0000:06:00h /min / s
1400FReduziert-Anhebung Beginn-- --- - / -3010°C
1401FReduziert-Anhebung Ende-15-30BZ 1400°C
1420FÜberhitzschutz PumpenkreisAus | EinAus-
1450FEstrich-FunktionAus | Funktionsheizen | Belegreifheizen | Funktions-/Belegreifheizen | ManuellAus-
1451FEstrich Sollwert manuell25095°C
1455EEstrich Sollwert aktuell0095°C
1456EEstrich Tag aktuell0032-
1457IEstrich Tage erfüllt0032-
1461FÜbertemperaturabnahmeAus | Heizbetrieb | ImmerImmer-
1470FMit PufferspeicherNein | JaJa-
1472FMit Vorregler / Zubring'pumpeNein | JaJa-
1500IBetriebsartumschaltungKeine | Schutzbetrieb | Reduziert | Komfort | AutomatikSchutzbetrieb-
Trinkwasser
1610ENennsollwert50BZ 1612TempBwMax°C
1612EReduziertsollwert408BZ 1610°C
1620IFreigabe24h/Tag | Zeitprogramme Heizkreise | Zeitprogramm 4 / TWW | Niedertarif | Zeitprog 4/TWW oder NTZeitprogramm 4 / TWW-
1620IFreigabe24h/Tag | Zeitprogramme Heizkreise | Zeitprogramm 4 / TWWZeitprogramm 4 / TWW-
1630ILadevorrangAbsolut | Gleitend | Kein | MK gleitend, PK absolutAbsolut-
1640FLegionellenfunktionAus | Periodisch | Fixer WochentagAus-
1641FLegionellenfkt Periodisch317Tage
1642FLegionellenfkt WochentagMontag | Dienstag | Mittwoch | Donnerstag | Freitag | Samstag | Sonntag-
1644FLegionellenfunktion Zeitpunkt-- --- - / 00:0023:50hh:mm
1645FLegionellenfunktion Sollwert655595°C
1646FLegionellenfkt Verweildauer30-- - / 10360min
1647FLegionellenfkt Zirk'pumpeAus | EinEin-
1660FZirkulationspumpe FreigabeZeitprogramm 3 / HKP | Trinkwasser Freigabe | Zeitprogramm 4 / TWW | Zeitprogramm 5Zeitprogramm 3 / HKP-
1661FZirk'pumpe TaktbetriebAus | EinAus-
1663FZirkulationssollwert45880°C
Hx-Pumpe
2010FH1 ÜbertemperaturabnahmeAus| Ein*Ein-
2012FH1 mit PufferspeicherNein| Ja*Ja-
2014FH1 Vorregler/Zubring'pumpeNein| Ja*Ja-
2015FH1 Kälteanforderung2-Leitersystem* | 4-Leitersystem2-Leitersystem-
2035FH2 ÜbertemperaturabnahmeAus| Ein*Ein-
2037FH2 mit PufferspeicherNein| Ja*Ja-
2039FH2 Vorregler/Zubring'pumpeNein| Ja*Ja-
2040FH2 Kälteanforderung2-Leitersystem* | 4-Leitersystem2-Leitersystem-
2046FH3 ÜbertemperaturabnahmeAus| Ein*Ein-
2048FH3 mit PufferspeicherNein| Ja*Ja-
2050FH3 Vorregler/Zubring'pumpeNein| Ja*Ja-
2051FH3 Kälteanforderung2-Leitersystem | 4-Leitersystem2-Leitersystem-
Schwimmbad
2055ESollwert Solarheizung26880°C
2056ESollwert Erzeugerheizung22880°C
2065FLadevorrang SolarNein | JaNein-
2080FMit SolareinbindungNein | JaJa-
Vorregler / Zubringerpumpe
2150IVorregler/ZubringerpumpeVor Pufferspeicher | Nach PufferspeicherNach Pufferspeicher-
Wärmepumpe
2800FFrostschutz Kondens'pumpeAus; EinAus-
2801ISteuerung Kondens'pumpeTemperaturanforderung; Parallel VerdichterbetriebParallel Verdichterbetrieb-
2802IVorlaufzeit Kondens'pumpe50240s
2803INachlaufzeit Kondens'pumpe50240s
2815FQuellentemp Min Wasser2--/--/ -2030°C
2816FQuellentemp Min Sole-5--/--/ -3050°C
2817FSchaltdiff Quellenschutz3110°C
2818FErhöhung Quellenschutztemp2010°C
2819IVorlaufzeit Quelle150240s
2820INachlaufzeit Quelle50240s
2821FQuellen-Anlaufzeit Maximum5110min
2822FZeit Begr Quellentemp Min4124h
2840ISchaltdiff Rücklauftemp4120°C
2841FVerd'laufzeit min einhaltenNein; JaNein-
2842IVerdichterlaufzeit Minimum200120min
2843IVerdichterstillstandszeit Min200120min
2844FAusschalttemp Maximum558100°C
2845FReduktion Ausschalttemp Max2-2020°C
2852FND-Verzögerung beim Start50120s
2860FSperre Stufe 2 bei TWWAus; EinAus-
2861FFreigabe Stufe 2 unter TA5--/--/ -3030°C
2862FSperrzeit Stufe 210040min
2863FFreigabeintegral Stufe 22500500°C*min
2864FRückstellintegral Stufe 2100500°C*min
2865FVerdichterfolge Umschaltung100--/--/ 101000h
2880IVerwendung Elektro-VorlaufErsatz; Ergänzungsbetrieb HK; Ergänzungsbetrieb TWW; Ergänzungsbetrieb HK+TWW; Beenden TWW LadungErgänzungsbetrieb HK5-
2881ISperrzeit Elektro-Vorlauf300255min
2882IFreigabeintegr. Elektro-Vorl2500500°C*min
2883IRückstellintegr. Elektro-Vorl100500°C*min
2884IFreig Elektro-Vorl unter TA0-3030°C
2886FKompensation WärmedefizitAus; Ein; Nur bei EstrichfunktionEin-
2893FAnzahl TWW-Ladeversuche1110-
2894FVerzögerung Drehstr'fehler3140S
2895FVerzögerung Ström'wächter0010S
2910FFreigabe oberhalb TA-----/--/ -3030°C
2911FFür PufferzwangsladungGesperrt; FreigegebenFreigegeben-
2912FDurchladung PufferspeicherAus; EinEin-
2951IAbtaufreigabe unterhalb TA7520°C
2958IAnzahl Abtauversuche Max3010-
2962IDauer Abtausperre300100min
2963IDauer bis Zwangsabtauen12060600min

53/258

BedienzeileBedienebeneFunktionStandardwertMinMaxEinheit
2964IAbtaudauer Maximal 10142min
2965IAbtropfdauer Verdampfer 2 0 10 min
3000IAusschalttemp Max Kühlen40 2060°C
3002FQuellentemp Min Kühlbetrieb2-2030°C
3004FSD Umschalt Kühlen Pas/Akt5110°C
3006FWährend VerdichterbetriebPassives Kühlen aus | Passives Kühlen einPassives Kühlen ein1-
3007FIm passiven KühlbetriebKondensatorpumpe aus | Kondensatorpumpe einKondensatorpumpe aus1-
3008FSpreizung Konden Kühlbetrieb50 20 °C
3030FAutokorr WP Kondens'fühlerAus | Jetzt | Nach PumpenvorlaufAus-
3031FKorrektur WP Vorlauffühler0-2020°C
3032FKorrektur WP Rückl'fühler 0 -2020 °C
3033FKorrekturstatusNicht korrigiert | Manuell korrigiert | Automatisch korrigiert | Korrektur läuft
Energiezähler
3090FImpulszählung WärmeKeine Mit | Eingang H1 | Mit Eingang H3Keine-
3092FImpulseinheit WärmeKeine | kWh | LiterKeine
3093FImpulswert Wärme Zähler111000-
3094FImpulswert Wärme Nenner111000
3097FDurchfluss Heizen---1060000l/h
3098FDurchfluss Trinkwasser---1060000l/h
3100FImpulszählung EnergieKeine | Mit Eingang H1 | Mit Eingang H3Keine
3102FImpulseinheit EnergieKeine | kWh | m3Keine
3103F1Impulswert Energie Zähler111000
3104F1Impulswert Energie Nenner111000
3106F2Mittlerer Gasenergieinhalt11.51100kWh/m3
3108F1Elektrische Quellenleistung---0.110kW
3110F2Abgegebene Wärme009999999kWh
3113F2Eingesetzte Energie003500000kWh
3116F2Arbeitszahl---0 10
3119F1Stichdatum Jahr'arbeitszahl30.6.1.0131.12tt.MM
3120EJahresarbeitszahl 1---010
3120EStichdatum 11.9.200431.12.2099tt.MM.jjjj
3121EAbgegeb' Wärme Heizen 1009999999kWh
3122EAbgegeb' Wärme TWW 1009999999kWh
3124EEinges' Energie Heizen 1003500000kWh
3125EEinges' Energie TWW 1003500000kWh
3127EJahresarbeitszahl 2---010
3127EStichdatum 21.9.200431.12.2099tt.MM.jjjj
3128EAbgegeb' Wärme Heizen 2009999999kWh
3129EAbgegeb' Wärme TWW 2009999999kWh
3131EEinges' Energie Heizen 2003500000kWh
3132EEinges' Energie TWW 2003500000kWh
3134EJahresarbeitszahl 3---010

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BedienzeileBedienebeneFunktionStandardwertMinMaxEinheit
3134E Stichdatum 31.9.2004 31.12.2099 tt.MM.jjjj
3135EAbgegeb' Wärme Heizen 3 0 09999999kWh
3136EAbgegeb' Wärme TWW 3009999999kWh
3138EEinges' Energie Heizen 3003500000kWh
3139EEinges' Energie TWW 3003500000kWh
3141EJahresarbeitszahl 4---010
3141E Stichdatum 41.9.2004 31.12.2099 tt.MM.jjjj
3142EAbgegeb' Wärme Heizen 4009999999kWh
3143EAbgegeb' Wärme TWW 4009999999kWh
3145EEinges' Energie Heizen 4003500000kWh
3146EEinges' Energie TWW 4003500000kWh
3148EJahresarbeitszahl 5---010
3148E Stichdatum 51.9.2004 31.12.2099 tt.MM.jjjj
3149EAbgegeb' Wärme Heizen 5 0 09999999kWh
3150EAbgegeb' Wärme TWW 5009999999kWh
3152EEinges' Energie Heizen 5003500000kWh
3153EEinges' Energie TWW 5003500000kWh
3155EJahresarbeitszahl 6---010
3155E Stichdatum 61.9.2004 31.12.2099 tt.MM.jjjj
3156EAbgegeb' Wärme Heizen 6 0 09999999kWh
3157EAbgegeb' Wärme TWW 6009999999kWh
3159EEinges' Energie Heizen 6003500000kWh
3160EEinges' Energie TWW 6003500000kWh
3162EJahresarbeitszahl 7---010
3162EStichdatum 71.9.200431.12.2099tt.MM.jjjj
3163EAbgegeb' Wärme Heizen 7 0 09999999kWh
3164EAbgegeb' Wärme TWW 7009999999kWh
3166EEinges' Energie Heizen 7003500000kWh
3167EEinges' Energie TWW 7003500000kWh
3169EJahresarbeitszahl 8---010
3169E Stichdatum 81.9.2004 31.12.2099 tt.MM.jjjj
3170EAbgegeb' Wärme Heizen 8 0 09999999kWh
3171EAbgegeb' Wärme TWW 8009999999kWh
3173EEinges' Energie Heizen 8003500000kWh
3174EEinges' Energie TWW 8003500000kWh
3176EJahresarbeitszahl 9---010
3176E Stichdatum 91.9.2004 31.12.2099 tt.MM.jjjj
3177EAbgegeb' Wärme Heizen 9 0 09999999kWh
3178EAbgegeb' Wärme TWW 9009999999kWh
3180EEinges' Energie Heizen 9003500000kWh
3181EEinges' Energie TWW 9003500000kWh
3183EJahresarbeitszahl 10---010
3183E Stichdatum 101.9.200431.12.2099 tt.MM.jjjj
3184EAbgegeb' Wärme Heizen 10009999999kWh
3185EAbgegeb' Wärme TWW 10009999999kWh
3187EEinges' Energie Heizen 10003500000kWh
3188EEinges' Energie TWW 10003500000kWh

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BedienzeileBedienebeneFunktionStandardwertMinMaxEinheit
3190FReset StichtagspeicherNein | JaNein-
Kaskade
3533FZuschaltverzögerung 5 0 120 min
3540FAuto Erz'folge Umschaltung500--- / 10990h
3541F AutoErz'folge AusgrenzungKeine | Erster | Letzter | Erster und LetzterKeine
Zusatzerzeuger
3700FFreigabe unter Aussentemp----5050°C
3701FFreigabe über Aussentemp----5050°C
3705FNachlaufzeit100 120 min
3720FSchaltintegral500 500 °C*min
3722FSchaltdifferenz Aus15020°C
3723FSperrzeit30--- / 0120min
Solar
3810FTemperaturdifferenz EIN8BZ 381140°C
3811FTemperaturdifferenz AUS40BZ 3812°C
3812FLadetemp Min TWW-Speicher------ / 895°C
3815FLadetemp Min Puffer------ / 895°C
3818FLadetemp Min Schwimmbad------ / 895°C
3822FLadevorrang SpeicherKein | Trinkwasserspeicher | PufferspeicherTrinkwasserspeicher-
3825FLadezeit relativer Vorrang------ / 260min
3826FWartezeit relativer Vorrang5140min
3827FWartezeit Parallelbetrieb------ / 040min
3828FVerzögerung Sekundärpumpe600 600 s
3831FMindestlaufzeit Kollek'pumpe205 120 s
3834FKollektorstartfkt Gradient------ / 120min/°C
3840FKollektor Frostschutz------ / -205°C
3850FKollektorüberhitzschutz------ / 30350°C
3860FVerdampfung Wärmeträger------ / 60350°C
3870FPumpendrehzahl Minimum400 100 %
3871FPumpendrehzahl Maximum1000 100 %
3880FFrostschutzmittelKein | Ethylenglykol | Propylenglykol | Ethylen- und PropylenglykolKein-
3881FFrost'mittel Konzentration301 100 %
3884FPumpendurchfluss200101500l/h
Pufferspeicher
4708FZwangsladungsollwert Kühlen---635°C
4709IZwangsladung Heizen Min402080°C
4710IZwangsladungsollwert Heizen Max502080°C
4711IZwangsladung Zeitpunkt------ / 00:0023:50hh:mm
4712IZwangsladung Dauer Max4120h
4720FAuto ErzeugersperreKeine | Mit B4 | Mit B4 und B42/B41Mit B4-
4722FTemp'diff Puffer/Heizkreis0-2020°C
4739FSchichtschutzAus | ImmerAus-
4750FLadetemperatur Maximum80895°C
4755FRückkühltemperatur60895°C

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BedienzeileBedienebeneFunktionStandardwertMinMaxEinheit
4756FRückkühlung TWW/HK'sAus; EinAus-
4757FRückkühlung KollektorAus; Sommer; ImmerAus-
4760FLadefühler ElektroeinsatzMit B4; Mit B42/B41Mit B4 -
4761FZwangsladung mit ElektroNein; JaNein-
4783FMit SolareinbindungNein; JaNein-
Trinkwasser-Speicher
5020FVorlaufsollwertüberhöhung 0 0 30°C
5021FUmladeüberhöhung8 030 °C
5022FLadeartMit B3; Mit B3/B31; Mit B3, Legio B3/B31Mit B3/B31
5024FSchaltdifferenz5 020 °C
5030FLadezeitbegrenzung240-- / 10600min
5050FLadetemperatur Maximum808BZ 5051 OEM°C
5055FRückkühltemperatur808 95 °C
5056FRückkühlung Erzeuger/HKAus; EinAus-
5057FRückkühlung KollektorAus; Sommer; ImmerAus-
5060FElektroeinsatz BetriebsartErsatz; Sommer; ImmerErsatz-
5061FElektroeinsatz Freigabe24h/Tag; Trinkwasser Freigabe; Zeitprogramm 4/TWWTrinkwasser Freigabe-
5085FÜbertemperaturabnahmeAus; EinEin-
5090FMit PufferspeicherNein; JaNein-
5092FMit Vorregler/Zubring'pumpeNein; JaNein-
5093FMit SolareinbindungNein; JaJa-
5101FPumpendrehzahl Minimum 40 0 100%
5102FPumpendrehzahl Maximum 100 0 100%
5130FUmladestrategieAus; Immer; Trinkwasser FreigabeImmer-
Trinkwasser Durchl'erhitzer
5406FMin Sollw'diff zu Speich'temp4020°C
5530FPumpendrehzahl Minimum200100%
5544FAntrieb Laufzeit607.5480s
Konfiguration
5700IVoreinstellung------ / 124-
5710IHeizkreis 1Aus; EinEin-
5711IKühlkreis 1Aus; 4-Leitersystem; 2-LeitersystemAus
5712IVerwendung Mischer 1Keine; Heizen; Kühlen; Heizen und KühlenHeizen und Kühlen
5715IHeizkreis 2Aus; EinAus-
5731ITrinkwasser-Stelliglied Q3Kein | Ladepumpe | UmlenkventilLadepumpe -
5736ITrinkwasser TrennschaltungAus | EinAus -
5800IWärmequelleSole | Wasser | Luft | ExternSole -
5807IKälteerzeugungAus | 4-Leitersystem | 2-LeitersystemAus -
5810ISpreizung HK bei TA -10°C7020°C
5840ISolarstellgliedLadepumpe | UmlenkventilLadepumpe
5841IExterner SolartauscherGemeinsam | Trinkwasserspeicher | PufferspeicherGemeinsam-
5870IKombispeicherNein | JaNein
5890IRelaisausgang QX1Kein | Prozessumkehrventil Y22 | Heissgastemperatur K31 | Elektroeinsatz1 Vorlauf K25 | Elektroeinsatz2 Vorlauf K26 | Umlenkventil Kühl Schi2 Y28 | Zubringerpumpe Q14 | Kaskadenpumpe Q25 | Erzeugersperrventil Y4 | Elektroeinsatz TWW K6 | Zirkulationspumpe Q4 | Kollektorpumpe Q5 | Solarpumpe ext.Tauscher K9 | Solarstellglied Puffer K8 | Solarstellglied Schw'bad K18 | Elektroeinsatz Puffer K16 | H1-Pumpe Q15 | H2-Pumpe Q18 | H3-Pumpe Q19 | Heizkreispumpe HkP Q20 | Umlenkventil Kühlen Y21 | Luftentfeuchter K29 | Wärmeanforderung K27 | Kälteanforderung K28 | Alarmausgang K10 | Zeitprogramm 5 K13 | Heizkreispumpe HK1 Q2 | Trinkwasserstellglied Q3 | Quell'pumpe Q8/Ventilat K1 | Kondensatorpumpe Q9 | Verdichterstufe 1 K1 | Zus'erzeuger Regelung K32Trinkwasserstellglied Q3-
5890IRelaisausgang QX1Kein | Verdichterstufe 2 K2 | Prozessumkehrventil Y22 | Heissgastemperatur K31 | Elektroeinsatz1 Vorlauf K25 | Elektroeinsatz2 Vorlauf K26 | Umlenkventil Kühl Schi2 Y28 | Zubringerpumpe Q14 | Kaskadenpumpe Q25 | Erzeugersperrventil Y4 | Elektroeinsatz TWW K 6 | Zirkulationspumpe Q4 | Speicherumladepumpe Q11 | TWW Zwisch'kreispumpe Q33 | TWW Durchmischpumpe Q35 | Kollektorpumpe Q5 | Kollektorpumpe 2 Q16 | Solarpumpe ext.Tauscher K9 | Solarstellglied Puffer K8 | Solarstellglied Schw'bad K18 | Elektroeinsatz Puffer K16 | H1-Pumpe Q15 | H2-Pumpe Q18 | H3-Pumpe Q19 | Heizkreispumpe HkP Q20 | 2. Pumpenstufe HK1 Q21 | 2. Pumpenstufe HK2 Q22 | 2. Pumpenstufe HKP Q23 | Umlenkventil Kühlen Y21 | Luftentfeuchter K29 | Wärmeanforderung K27 | Kälteanforderung K28 | Alarmausgang K10 | Zeitprogramm 5 K13Kein -
5891IRelaisausgang QX2Kein | Prozessumkehrventil Y22 | Heissgastemperatur K31 | Elektroeinsatz1 Vorlauf K25 | Elektroeinsatz2 Vorlauf K26 | Umlenkventil Kühl Schi2 Y28 | Zubringerpumpe Q14 | Kaskadenpumpe Q25 | Erzeugersperrventil Y4 | Elektroeinsatz Tww K6 | Zirkulationspumpe Q4 | Kollektorpumpe Q5 | Solarpumpe ext.Tauscher K9 | Solarstellglied Puffer K8 | Solarstellglied Schw'bad K18 | Elektroeinsatz Puffer K16 | H1-Pumpe Q15 | H2-Pumpe Q18 | H3-Pumpe Q19 | Heizkreispumpe HkP Q20 | Umlenkventil Kühlen Y21 | Luftentfeuchter K2 9 | Wärmeanforderung K27 | Kälteanforderung K28 | Alarmausgang K10 | Zeitprogramm 5 K13 | Heizkreispumpe HK1 Q2 | Trinkwasserstellglied Q3 | Quell'pumpe Q8/Ventilat K19 | Kondensatorpumpe Q9 | Verdichterstufe 1 K1 | Zus'erzeuger Regelung K32Quell'pumpe Q8/Ventilat K19-
BedienzeileBedienebeneFunktionStandardwertMinMaxEinheit
6)5891IRelaisausgang QX2Kein ; Verdichterstufe 2 K2 ; Prozessumkehrventil Y22 ; Heissgastemperatur K31 ; Elektroeinsatz1 Vorlauf K25 ; Elektroeinsatz2 Vorlauf K26 ; Umlenkventil Kühl Schi2 Y28 ; Zubringerpumpe Q14 ; Kaskadenpumpe Q25 ; Erzeugersperrventil Y4 ; Elektroeinsatz TWW K6 ; Zirkulationspumpe Q4 ; Speicherumladepumpe Q11 ; TWW Zwisch'kreispumpe Q33 ; TWW Durchmischpumpe Q35 ; Kollektorpumpe Q5 ; Kollektorpumpe 2 Q16 ; Solarpumpe ext.Tauscher K9 ; Solarstellglied Puffer K8 ; Solarstellglied Schw’bad K18 ; Elektroeinsatz Puffer K16 ; H1-Pumpe Q15 ; H2-Pumpe Q18 ; H3-Pumpe Q19 ; Heizkreispumpe HKP Q20 ; 2. Pumpenstufe HK1 Q21 ; 2. Pumpenstufe HK2 Q22 ; 2. Pumpenstufe HKP Q23 ; Umlenkventil Kühlen Y21 ; Luftentfeuchter K29 ; Wärmeanforderung K27 ; Kälteanforderung K28 ; Alarmausgang K10 ; Zeitprogramm 5 K13 ;Kein-
4)5892IRelaisausgang QX3Kein ; Prozessumkehrventil Y22 ; Heissgastemperatur K31 ; Elektroeinsatz1 Vorlauf K25 ; Elektroeinsatz2 Vorlauf K26 ; Umlenkventil Kühl Schi2 Y28 ; Zubringerpumpe Q14 ; Kaskadenpumpe Q25 ; Erzeugersperrventil Y4 ; Elektroeinsatz TWW K 6 ; Zirkulationspumpe Q4 ; Kollektorpumpe Q5 ; Solarpumpe ext.Tauscher K9 ; Solarstellglied Puffer K8 ; Solarstellglied Schw’bad K18 ; Elektroeinsatz Puffer K16 ; H1-Pumpe Q15 ; H2-Pumpe Q18 ; H3-Pumpe Q19 ; Heizkreispumpe HKP Q20 ; Umlenkventil Kühlen Y21 ; Luftentfeuchter K29 ; Wärmeanforderung K27 ; Kälteanforderung K28 ; Alarmausgang K10 ; Zeitprogramm 5 K13 ; Heizkreispumpe HK1 Q2 ; Trinkwasserstellglied Q3 ; Quell’pumpe Q8/Ventilat K19 ; Kondensatorpumpe Q9 ; Verdichterstufe 1 K1 ; Zus’erzeuger Regelung K32Kondensatorpumpe Q9 -
6)5892IRelaisausgang QX3Kein ; Verdichterstufe 2 K2 ; Prozessumkehrventil Y22 ; Heissgastemperatur K31 ; Elektroeinsatz1 Vorlauf K25 ; Elektroeinsatz2 Vorlauf K26 ; Umlenkventil Kühl Schi2 Y28 ; Zubringerpumpe Q14 ; Kaskadenpumpe Q25 ; Erzeugersperrvenil Y4 ; Elektroeinsatz TWW K 6 ; Zirkulationspumpe Q4 ; Speicherumladepumpe Q11 ; TWW Zwisch'kreispumpe Q33 ; TWW Durchmischpumpe Q35 ; Kollektorpumpe Q5 ; Kollektorpumpe 2 Q16 ; Solarpumpe ext.Tauscher K9 ; Solarstellglied Puffer K8 ; Solarstellglied Schw’bad K18 ;Elektroeinsatz Puffer K16 ; H1-Pumpe Q15 ; H2-Pumpe Q18 ; H3-Pumpe Q19 ; Heizkreispumpe HKP Q20 ; 2. Pumpenstufe HK1 Q21 ; 2. Pumpenstufe HK2 Q22 ; 2. Pumpenstufe HKP Q23 ; Umlenkventil Kühlen Y21; Luftentfeuchter K29 ; Wärmeanforderung K27 ; Kälteanforderung K28 ; Alarmausgang K10 ; Zeitprogramm 5 K13 ;Kein-
4)5894IRelaisausgang QX4Kein ; Prozessumkehrventil Y22 ; Heissgastemperatur K31 ; Elektroeinsatz1 Vorlauf K25 ; Elektroeinsatz2 Vorlauf K26 ; Umlenkventil Kühl Schi2 Y28 ; Zubringerpumpe Q14 ; Kaskadenpumpe Q25 ; Erzeugersperrventil Y4 ; Elektroeinsatz Tww K 6 ; Zirkulationspumpe Q4 ; Kollektorpumpe Q5 ; Solarpumpe ext.Tauscher K9 ; Solarstellglied Puffer K8 ; Solarstellglied Schw’bad K18 ; Elektroeinsatz Puffer K16 ; H1-Pumpe Q15 ; H2-Pumpe Q18 ; H3-Pumpe Q19 ; Heizkreispumpe HKP Q20 ; Umlenkventil Kühlen Y21 ; Luftentfeuchter K29 ; Wärmeanforderung K27 ; Kälteanforderung K28 ; Alarmausgang K10 ; Zeitprogramm 5 K13 ; Heizkreispumpe HK1 Q2 ; Trinkwasserstellglied Q3 ; Quell’pumpe Q8/Ventilat K19 ; Konsensatorpumpe Q9 ; Verdichterstufe 1 K1 ; Zus’erzeuger Regelung K32Kein-

59/258

BedienzeileBedienebeneFunktionStandardwertMinMaxEinheit
6)5894IRelaisausgang QX4Kein ; Verdichterstufe 2 K2 ; Prozessumkehrventil Y22 ;Heissgastemperatur K31 ; Elektroeinsatz1 Vorlauf K25 ;Elektroeinsatz2 Vorlauf K26 ; Umlenkventil Kühl Schi2Y28 ; Zubringerpumpe Q14 ; Kaskadenpumpe Q25 ;Erzeugersperrventil Y4 ; Elektroeinsatz TWW K6 ;Zirkulationspumpe Q4 ; Speicherumladepumpe Q11 ;TWW Zwisch'kreispumpe Q33 ; TWW DurchmischpumpeQ35 ; Kollektorpumpe Q5 ; Kollektorpumpe 2 Q16 ;Solarpumpe ext.Tauscher K9 ; Solarstellglied Puffer K8 ;Solarstellglied Schw’bad K18 ; Elektroeinsatz Puffer K16 ;H1-Pumpe Q15 ; H2-Pumpe Q18 ; H3-Pumpe Q19 ;Heizkreispumpe HKP Q20 ; 2. Pumpenstufe HK1 Q21 ; 2.Pumpenstufe HK2 Q22 ; 2. Pumpenstufe HKP Q23 ;Umlenkventil Kühlen Y21 ; Luftentfeuchter K29 ;Wärmeanforderung K27 ; Kälteanforderung K28 ;Alarmausgang K10 ; Zeitprogramm 5 K13Kein-
4)5895IRelaisausgang QX5Kein Prozessumkehrventil Y22 ; Heissgastemperatur K31; Elektroeinsatz1 Vorlauf K25 ; Elektroeinsatz2 VorlaufK26 ; Umlenkventil Kühl Schi2 Y28 ; Zubringerpumpe Q14; Kaskadenpumpe Q25 ; Erzeugersperrventil Y4 ;Elektroeinsatz TWW K6 ; Zirkulationspumpe Q4 ;Kollektorpumpe Q5 ; Solarpumpe ext.Tauscher K9 ;Solarstellglied Puffer K8 ; Solarstellglied Schw’bad K18 ;Elektroeinsatz Puffer K16 ; H1-Pumpe Q15 ; H2-PumpeQ18 ; H3-Pumpe Q19 ; Heizkreispumpe HKP Q20 ;Umlenkventil Kühlen Y21 ; Luftentfeuchter K29 ;Wärmeanforderung K27 ; Kälteanforderung K28 ;Alarmausgang K10 ; Zeitprogramm 5 K13 ;Heizkreispumpe HK1 Q2 ; Trinkwasserstellglied Q3 ;Quell'pumpe Q8/Ventilat K19 ; Kondensatorpumpe Q9 ;Verdichterstufe 1 K1 ; Zus'erzeuger Regelung K32Kein-
6)5895IRelaisausgang QX5Kein ; Verdichterstufe 2 K2 ; Prozessumkehrventil Y22 ;Heissgastemperatur K31 ; Elektroeinsatz1 Vorlauf K25 ;Elektroeinsatz2 Vorlauf K26 ; Umlenkventil Kühl Schi2Y28 ; Zubringerpumpe Q14 ; Kaskadenpumpe Q25 ;ErzeugersperrventiY4 ; Elektroeinsatz TWW K6 ;Zirkulationspumpe Q4 ; Speicherumladepumpe Q11 ;TWW Zwisch'kreispumpe Q33 ; TWW DurchmischpumpeQ35 ; Kollektorpumpe Q5 ; Kollektorpumpe 2 Q16 ;Solarpumpe ext.Tauscher K9 ; Solarstellglied Puffer K8 ;Solarstellglied Schw’bad K18 ; Elektroeinsatz Puffer K16 ;H1-Pumpe Q15 ; H2-Pumpe Q18 ; H3-Pumpe Q19 ;Heizkreispumpe HKP Q20 ; 2. Pumpenstufe HK1 Q21 ; 2.Pumpenstufe HK2 Q22 ; 2. Pumpenstufe HKP Q23 ;U/mlenkventil Kühlen Y21 ; Luftentfeuchter K29 ;Wärmeanforderung K27 ; Kälteanforderung K28 ;Alarmausgang K10 ; Zeitprogramm 5 K13Kein-
4)5896IRelaisausgang QX6Kein Prozessumkehrventil Y22 ; Heissgastemperatur K31; Elektroeinsatz1 Vorlauf K25 ; Elektroeinsatz2 VorlaufK26 ; Umlenkventil Kühl Schi2 Y28 ; Zubringerpumpe Q14; Kaskadenpumpe Q25 ; Erzeugersperrventil Y4 ;Elektroeinsatz TWWK6 ; Zirkulationspumpe Q4 ;Kollektorpumpe Q5 ; Solarpumpe ext.Tauscher K9 ;Solarstellglied Puffer K8 ; Solarstellglied Schw’bad K18 ;Elektroeinsatz Puffer K16 ; H1-Pumpe Q15 ; H2-PumpeQ18 ; H3-Pumpe Q19 ; Heizkreispumpe HKP Q2O ;Umlenkventil Kühlen Y21 ; Luftentfeuchter K29 ;Wärmeanforderung K27 ; Kälteanforderung K28 ;Alarmausgang K10 ; Zeitprogramm 5 K13 ;Heizkreispumpe HK1 Q2 ; Trinkwasserstellglied Q3 ;Quell'pumpe Q8/Ventilat K19 ; Kondensatorpurme Q9 ;Verdichterstufe 1 K1 ; Zus'erzeuger Regelung K32Kein-

60/258

BedienzeileBedienebeneFunktionStandardwertMinMaxEinheit
6)5896IRelaisausgang QX6Kein ; Verdichterstufe 2 K2 ; Prozessumkehrventil Y22 ;Heissgastemperatur K31 ; Elektroeinsatz1 Vorlauf K25 ;Elektroeinsatz2 Vorlauf K26 ; Umlenkventil Kühl Schi2Y28 ; Zubringerpumpe Q14 ; Kaskadenpumpe Q25 ;Erzeugersperrventil Y4 ; Elektroeinsatz TWW K6 ;Zirkulationspumpe Q4 ; Speicherumladepumpe Q11 ;TWW Zwisch'kreispumpe Q33 ; TWW DurchmischpumpeQ35 ; Kollektorpumpe Q5 ; Kollektorpumpe 2 Q16 ;Solarpumpe ext.Tauscher K9 ; Solarstellglied Puffer K8 ;Solarstellglied Schw’bad K18 ; Elektroeinsatz Puffer K16 ;H1-Pumpe Q15 ; H2-Pumpe Q18 ; H3-Pumpe Q19 ;Heizkreispumpe HKP Q20 ; 2. Pumpenstufe HK1 Q21 ; 2.Pumpenstufe HK2 Q22 ; 2. Pumpenstufe HKP Q23 ;Umlenkventil Kühlen Y21 ; Luftentfeuchter K29 ;Wärmeanforderung K27 ; Kälteanforderung K28 ;Alarmausgang K10 ; Zeitprogramm 5 K13Kein-
4)5897IRelaisausgang QX7Kein ; Prozessumkehrventil Y22 ; HeissgastemperaturK31 ; Elektroeinsatz1 Vorlauf K25 ; Elektroeinsatz2Vorlauf K26 ; Umlenkventil Kühl Schi2 Y28 ;Zubringerpumpe Q14 ; Kaskadenpumpe Q25 ;Erzeugersperrventil Y4 ; Elektroeinsatz TWW K6 ;Zirkulationspumpe Q4 ; Kollektorpumpe Q5 ; Solarpumpeext.Tauscher K9 ; Solarstellglied Puffer K8 ; SolarstellgliedSchw’bad K18 ; Elektroeinsatz Puffer K16 ; H1-PumpeQ15 ; H2-Pumpe Q18 ; H3-Pumpe Q19 ; HeizkreispumpeHKP Q20 ; Umlenkventil Kühlen Y21 ; Luftentfeuchter K29; Wärmeanforderung K27 ; Kälteanforderung K28 ;Alarmausgang K10 ; Zeitprogramm 5 K13 ;Heizkreispumpe HK1 Q2 ; Trinkwasserstellglied Q3 ;Quell’pumpe Q8/Ventilat K19 ; Kondensatorpumpe Q9 ;Verdichterstufe 1 K1 ; Zus’erzeuger Regelung K32Kein-
4)5898IRelaisausgang QX8Kein ; Prozessumkehrventil Y22 ; HeissgastemperaturK31 ; Elektroeinsatz1 Vorlauf K25 ; Elektroeinsatz2Vorlauf K26 ; Umlenkventil Kühl Schi2 Y28 ;Zubringerpumpe Q14 ; Kaskadenpumpe Q25 ;Erzeugersperrventil Y4 ; Elektroeinsetz TWW K6 ;Zirkulationspumpe Q4 ; Kollektorpumpe Q5 ; Solarpumpeext.Tauscher K9 ; Solarstellglied Puffer K8 ; SolarstellgliedSchw’bad K18 ; Elektroeinsatz Puffer K16 ; H1-PumpeQ15 ; H2-Pumpe Q18 ; H3-Pumpe Q19 ; Heizkreispumpe HKP Q20 ; Umlenkventil Kühlen Y21 ; Luftentfeuchter K29; Wärmeanforderung K27 ; Kälteanforderung K28 ;Alarmausgang K10 ; Zeitprogramm 5 K13 ;Heizkreispumpe HK1 Q2 ; Trinkwasserstellglied Q3 ;Quell’pumpe Q8/Ventilat K19 ; Kohndensatorpumpe Q9 ;Verdichterstufe 1 K1 ; Zus’erzeuger Regelung K32Kein-
6)5909IFunktion Ausgang QX4-ModKein ; Quellenpumpe Q8/Venti K19 ; TrinkwasserpumpeQ3 ; TWW Zwisch’kreispumpe Q33 ; TWWDurchlauferhitzer Q34 ; Kollektorpumpe Q5 ;Kollektorpumpe 2 Q16 ; Solarpumpe Puffer K8 ;Solarpumpe ext.Tauscher K9 ; Solarpumpe SchwimmbadK18 ; Heizkreispumpe HK1 Q2 ; Heizkreispumpe HK2 Q6 ;Heizkreispumpe HKP Q20Kein-
4)5930IFühlereingang BX1Kein ; Pufferspeicherfühler B4 ; Pufferspeicherfühler B41 ;Kollektorfühler B6 ; Trinkwasserfühler B31* ;Kältemittelfühler flüssig B83 ; TWW Zirkulationsfühler B39; Schwimmbadfühler B13 ; Solarvorlauffühler B63 ;Solarrücklauffühler B64 ; Pufferspeicherfühler B42 ;Schienenvorlauffühler B10 ; Kaskadenrücklauffühler B70 ;Sondertemperaturfühler 1 ; Sondertemperaturfühler 2 ;Trinkwasserfühler B3 ; WP Vorlauffühler B21 ; WPRücklauffühler B71 ; Heissgasfühler B81Trinkwasserfühler B3 -

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BedienzeileBedienebeneFunktionStandardwertMinMaxEinheit
6)5930IFühlereingang BX1Kein; Pufferspeicherfühler B4; Pufferspeicherfühler B41; Kollektorfühler B6; Trinkwasserfühler B31*; Heissgasfühler B82; Kältemittelfühler flüssig B83; TWW Ladefühler B36; TWW Zapffühler B38; TWW Zirkulationsfühler B39; Schwimmbadfühler B13; Kollektorfühler 2 B61; Solarvorlauffühler B63; Solarrücklauffühler B64; Pufferspeicherfühler B42; Schienenvorlauffühler B10; Kaskadenrücklauffühler B70; Sondertemperaturfühler 1; Sondertemperaturfühler 2;Kein-
6)5931IFühlereingang BX2Kein; Pufferspeicherfühler B4; Pufferspeicherfühler B41; Kollektorfühler B6; Trinkwasserfühler B31*; Heissgasfühler B82; Kältemittelfühler flüssig B83; TWW Ladefühler B36; TWW Zapffühler B38; TWW Zirkulationsfühler B39; Schwimmbad fühler B13; Kollektorfühler 2 B61; Solarvorlauffühler B63; Solarrücklauffühler B64; Pufferspeicherfühler B42; Schienenvorlauffühler B10; Kaskadenrücklauffühler B70; Sondertemperaturfühler 1; Sondertemperaturfühler 2Kein-
6)5932IFühlereingang BX3Kein; Pufferspeicherfühler B4; Pufferspeicherfühler B41; Kollektorfühler B6; Trinkwasserfühler B31*; Heissgasfühler B82; Kältemittelfühler flüssig B83; TWW Ladefühler B36; TWW Zapffühler B38; TWW Zirkulationsfühler B39; Schwimmbadühler B13; Kollektorfühler 2 B61; Solarvorlauffühler B63; Solarrücklauffühler B64; Pufferspeicherfühler B42; Schienenvorlauffühler B10; Kaskadenrücklauffühler B70; Sondertemperaturfühler 1; Sondertemperaturfühler 2Kein-
4)5933IFühlereingang BX4Kein; Pufferspeicherfühler B4; Pufferspeicherfühler B41; Kollektorfühler B6; Trinkwasserfühler B31*; Kältemittelfühler flüssig B83; TWW Zirkulationsfühler B39; Schwimmbadfühler B13; Solarvorlauffühler B63; Solarrücklauffühler B64; Pufferspeicherfühler B42; Schienenvorlauffühler B10; Kaskadenrücklauffühler B70; Sondertemperaturfühler 1; Sondertemperaturfühler 2; Trinkwasserfühler B3; WP Vorlauffühler B21; WP Rücklauffühler B71; Heissgasfühler B81WP Vorlauffühler B21 -
6)5933IFühlereingang BX4Kein; Pufferspeicherfühler B4; Pufferspeicherfühler B41; Kollektorfühler B6; Trinkwasserfühler B31*; Heissgasfühler B82; Kältemittelfühler flüssig B83; TWW Ladefühler B36; TWW Zapffühler B38; TWW Zirkulationsfühler B39; Schwimmbadfuhler B13; Kollektorfühler 2 B61; Solarvorlauffühler B63; Solarrücklauffühler B64; Pufferspeicherfühler B42; Schienenvorlauffühler B10; Kaskadenrücklauffühler B70; Sondertemperaturfühler 1; Sondertemperaturfühler 2Kein--
4)5934IFühlereingang BX5Kein; Pufferspeicherfühler B4; Pufferspeicherfühler B41; Kollektorfühler B6; Trinkwasserfühler B31*; Kältemittelfühler flüssig B83; TWW Zirkulationsfühler B39; Schwimmbadfuhler B13; Solarvorlauffühler B63; Solarrücklauffühler B64; Pufferspeicherfühler B42; Schienenvorlauffühler B10; Kaskadenrücklauffühler B70; Sondertemperaturfühler 1; Sondertemperaturfühler 2; Trinkwasserfühler B3; WP Vorlauffühler B2 1; WP Rücklauffühler B71; Heissgasfühler B81WP Rücklauffühler B71 -
6)5934IFühlereingang BX5Kein; Pufferspeicherfühler B4; Pufferspeicherfühler B41; Kollektorfühler B6; Trinkwasserfühler B31*; Heissgasfühler B82; Kältemittelfühler flüssig B83; TWW Ladefühler B36; TWW Zapffühler B38; TWW Zirkulationsfühler B39; Schwimmbadhühler B13;Kein-

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BedienzeileBedienebeneFunktionStandardwertMinMaxEinheit
Kollektorfühler 2 B61; Solarvorlauffühler B63; Solarrücklauffühler B64; Pufferspeicherfühler B42; Schienenvorlauffühler B10; Kaskadenrücklauffühler B70; Sondertemperaturfühler 1; Sondertemperaturfühler 2
4)5950Funktion Eingang H1BA-Umschaltung HK's+TWW; BA-Umschaltung HK's; BA-Umschaltung HK1; BA-Umschaltung HK2; BA-Umschaltung HKP; Fehler-/ Alarmmeldung; Minimaler Vorlaufsollwert; Wärmeanforderung 10V; Taupunktwächter; Vorlaufsollw'anhebung Hygro; Kälteanforderung; Kälteanforderung 10V; Druckmessung 10V; Relative Raumfeuchte 10V; Raumtemperatur 10V; Freigabe Schwimmbad; Einschaltbefehl WP Stufe 1; ImpulszählungBA-UmschaltungHK's+TWW-
6)5950Funktion Eingang H1BA-Umschaltung HK's+TWW; BA-Umschaltung HK's; BA-Umschaltung HK1; BA-Umschaltung HK2; BA-Umschaltung HKP; Fehler-/ Alarmmeldung; Minimaler Vorlaufsollwert; Wärmeanforderung 10V; Taupunktwächter; Vorlaufsollw'anhebung Hygro; Kalteanforderung; Kälteanforderung 10V; Druckmessung 10V; Relative Raumfeuchte 10V; Raumtemperatur 10V; Freigabe Schwimmbad; Einschaltbefehl WP Stufe 1; Einschaltbefehl WP Stufe 2; ImpulszählungBA-UmschaltungHK's+TWW-
5951Wirksinn Kontakt H1Ruhekontakt; Arbeitskontakt*-
5952Funktionswert Kontakt H1300130°C
5953Spannungswert 1 H10010V
5954Funktionswert 1 H10-100500-
5955Spannungswert 2 H110010V
5956Funktionswert 2 H1100-100500-
4)5960Funktion Eingang H3BA-Umschaltung HK's+TWW; BA-Umschaltung HK's; BA-Umschaltung HK1; BA-Umschaltung HK2; BA-Umschaltung HKP; Fehler-/ Alarmmeldung; Minimaler Vorlaufsollwert; Wärmeanforderung 10V; Taupunktwächter; Vorlaufsollw'anhebung Hygro; Kalteanforderung; Kälteanforderung 10 V; Druckmessung 10V; Relative Raumfeuchte 10V; Raumtemperatur 10V; Freigabe Schwimmbad; Einschaltbefehl WP Stufe 1; ImpulszählungBA-Umschaltung HK's+TWW-
6)5960Funktion Eingang H3BA-Umschaltung HK's+TWW; BA-Umschaltung HK's; BA-Umschaltung HK1; BA-Umschaltung HK2; BA-Umschaltung HKP; Fehler-/ Alarmmeldung; Minimaler Vorlaufsollwert; Wärmeanforderung 10V; Taupunktwächter; Vorlaufsollw'anhebung Hygro; Kälteanforderung; Kälteanforderung 1 0V; Druckmessung 10V; Relative Raumfeuchte 10V; Raumtemperatur 10V; Freigabe Schwimmbad; Einschaltbefehl WP Stufe 1; Einschaltbefehl WP Stufe 2; ImpulszählungBA-Umschaltung HK's+TWW-
5961Wirksinn Kontakt H3Ruhekontakt; ArbeitskontaktArbeitskontakt-
5962Funktionswert Kontakt H3300130°C
5963Spannungswert 1 H30010V
5964Funktionswert 1 H30-100500-
5965Spannungswert 2 H310010V
5966Funktionswert 2 H3100-100500-
4)5980Funktion Eingang EX1Keine; EW Sperre E6; Niedertarif E5; Überlast Quelle E14; Druckwächter Quelle 0E26; Strömungswächter Quelle E15; Ström'wächter Verbraucher E24; AbtauenEW-Sperre E6-

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BedienzeileBedienebeneFunktionStandardwertMinMaxEinheit
manuell E17; Sammelstörung WP E20; Störung Sanftanlasser E25; Niederdruckwächter E9; Hochdruckwächter E10; Überlast Verdichter 1 E11; Fehler-/Alarmmeldung
6)5980Funktion Eingang EX1Keine; EW Sperre E6; Niedertarif E5; Überlast Verdichter 2; Überlast Quelle E14; Druckwächter Quelle 0E26; Strömungswächter Quelle E15; Ström'wächter Verbraucher E24; Abtauen manuell E17; Sammelstörung WP E20; Störung Sanftanlasser E25EW-Sperre
4)5982Funktion Eingang EX2Keine; EW Sperre E6; Niedertarif E5; Überlast Quelle E14; Druckwächter Quelle 0E26; Strömungswächter Quelle E15; Ström'wächter Verbraucher E24; Abtauen manuell E17; Sammelstörung WP E20; Störung Sanftanlasser E25; Niederdruckwächter E9; Hochdruckwächter E10; Überlast Verdichter 1 E11; Fehler-/AlarmmeldungNiedertarif E5 -
6)5982Funktion Eingang EX2Keine; EW Sperre E6; Niedertarif E5; Überlast Verdichter 2; Überlast Quelle E14; Druckwächter Quelle 0E26; Strömungswächter Quelle E15; Ström'wächter Verbraucher E24; Abtauen manuell E17; Sammelstörung WP E20; Störung Sanftanlasser A25Niedertarif E5 -
4)5984Funktion Eingang EX4Keine; EW Sperre E6; Niedertarif E5; Überlast Quelle E14; Druckwächter Quelle 0E26; Strömungswächter Quelle E15; Ström'wächter Verbraucher E24; Abtauen manuell E17; Sammelstörung WP E20; Störung Sanftanlasser E25; NiederdruckWächter E9; Hochdruckwächter E10; Überlast Verdichter 1 E11; Fehler-/AlarmmeldungÜberlast Quelle E14 -
6)5984Funktion Eingang EX4Keine; EW Sperre E6; Niedertarif E5; Überlast Verdichter 2; Überlast Quelle E14; Druckwächter Quelle 0E26; Strömungswächter Quelle E15; Ström'wächter Verbraucher E24; Abtauen manuell E17; Sammelstörung WP E20; Störung Sanftanlasser B25Überlast Quelle E14 -
4)5986Funktion Eingang EX4Keine; EW Sperre E6; Niedertarif E5; Überlast Quelle E14; Druckwächter Quelle 0E26; Strömungswächter Quelle E15; Ström'wächter Verbraucher E24; Abtauen manuell E17; Sammelstörung WP E20; Störung Sanftanlasse E25; Niederdruckwächter E9; Hochdruckwächter E10; Überlast Verdichter 1 E11; Fehler-/AlarmmeldungNiederdruckwächter E9 -
6)5986Funktion Eingang EX4Keine; EW Sperre E6; Niedertarif E5; Überlast Verdichter 2; Überlast Quelle E14; Druckwächter Quelle 0E26; Strömungswächter Quelle E15; Ström'wächter Verbraucher E24; Abtauen manuell E17; Sammelstörung WP E20, Störung Sanftanlasser E25Druckwächter Quelle E26 -
4)5988Funktion Eingang EX5Keine; EW Sperre E6; Niedertarif E5; Überlast Quelle E14; Druckwächter Quelle 0E26; Strömungswächter Quelle E15; Ström'wächter Verbraucher E24; Abtauen manuell E17; Sammelstörung WP E20; Störung Sanftanlasser E25; Niederdruck Wächter E9; Hochdruckwächter E10; Überlast Verdichter 1 E11; Fehler-/AlarmmeldungHochdruckwächter E10 -
6)5988Funktion Eingang EX5Keine; EW Sperre E6; Niedertarif E5; Überlast Verdichter 2; Überlast Quelle E14; Druckwächter Quelle 0E26; Strömungswächter Quelle E15; Ström'wächter Verbraucher E24; Abtauen manuell E17; Sammelstörung WP E20; Störung Sanftanlasser F25; Abtauen manuell E17; SammelstörungStrömungswächter Quelle E15-

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BedienzeileBedienebeneFunktionStandardwertMinMaxEinheit
WP E20; Störung Sanftanlasser E25; Drehstrom E21, E22, E23
4)5990Funktion Eingang EX6Keine; EW Sperre E6; Niedertarif E5; Überlast Quelle E14; Druckwächter Quelle 0E26; Strömungswächter Quelle E15; Ström'wächter Verbraucher E24; Abtauen manuell E17; Sammelstörung WP E20; Störung Sanftanlasser E25; Niederdruckwächter E9; Hochdruckwächter E10; Überlast Verdichter 1 E11; Fehler-/AlarmmeldungÜberlast Verdichter 1 E11-
6)5990Funktion Eingang EX6Keine; EW Sperre E6; Niedertarif E5; Überlast Verdichter 2; Überlast Quelle E14; Druckwächter Quelle 0E26; Strömungswächter Quelle E15; Ström'wächter Verbraucher E24; Abtauen manuell E17; Sammelstörung WP E20; Störung Sanftanlasser E25; Drehstrom E21, E22, E23StrömungswächterVerbraucher E24-
4)5992Funktion Eingang EX7Keine; EW Sperre E6; Niedertarif E5; Überlast Quelle E14; Druckwächter Quelle 0E26; Strömungswächter Quelle E15; Ström'wächter Verbraucher E24; Abtauen manuell E17; Sammelstörung WP E20; Störung Sanftanlasser E25; Niederdruckvächter E9; Hochdruckwächter E10; Überlast Verdichter 1 E11; Fehler-/AlarmmeldungKeine-
6)5992Funktion Eingang EX7Keine; EW Sperre E6; Niedertarif E5; Überlast Verdichter 2; Überlast Quelle E14; Druckwächter Quelle 0E26; Strömungswächter Quelle E15; Ström'wächter Verbraucher E24; Abtauen manuell E17; Sammelstörung WP E20; Störung Sanftanlasser B25; Drehstrom E21, E22, E23Keine-
6)6014Funktion Mischergruppe 1Keine; Heizkreis 1; Kühlkreis 1; Heizkreis/Kühlkreis 1; Vorregler/Zubringerpumpe; Trinkwasser Vorregler; Trinkwasser Durchl'erhitzerHeizkreis 1 -
4)6020Funktion Erweiter'modul 1Keine; Multifunktional; Kühlkreis 1; Heizkreis 2; Solar Trinkwasser; Heizkreis 1; Heizkreis/Kühlkreis 1Keine-
6)6020Funktion Erweiter'modul 1Keine; Multifunktional; Kühlkreis 1; Heizkreis 2; Solar Trinkwasser; Vorregler / Zubringerpumpe; Trinkwasser Vorregler; Trinkwasser Durchl'erhitzerKeine-
4)6021Funktion Erweiter'modul 2Keine; Multifunktional; Kühlkreis 1; Heizkreis 2; Solar Trinkwasser; Heizkreis 1; Heizkreis/Kühlkreis 1Keine-
6)6021Funktion Erweiter'modul 2Keine; Multifunktional; Kühlkreis 1; Heizkreis 2; Solar Trinkwasser; Vorregler / Zubringerpumpe; Trinkwasser Vorregler; Trinkwasser Durchl'erhitzerKeine-
4)6030Relaisausgang QX21Kein; Elektroeinsatz 1 Vorlauf K25; Elektroeinsatz 2 Vorlauf K26; Umlenkventil Kühl Schi2 Y28; Zubringerpumpe Q14; Kaskadenpumpe Q25; Erzeugersperrventil Y4; Elektroeinsatz TWW K6; Zirkulationspumpe Q4; Kollektorpumpe Q5; Solarpumpe ext.Tauscher K9; Solarstellglied Puffer K8; Solarstellglied Schw'bad K18; Elektroeinsatz Puffer K16; H1-Pumpe Q15; H2-Pumpe Q18; H3-Pumpe Q19; Heizkreispumpe HKP Q20; Umlenkventil Kühlen Y21; Luftentfeuchter K29; Wärmeanforderung K27; Kälteanforderung K28; Alarmausgang K10; Zeitprogramm 5 K13; Heizkreispumpe HK1 Q2; Trinkwasserstellglied Q3; Zus'erzeuger Regelung K32Kein-

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BedienzeileBedienebeneFunktionStandardwertMinMaxEinheit
6)6030IRelaisausgang QX21Kein | Elektroeinsatz1 Vorlauf K25 | Elektroeinsatz2Vorlauf K26 | Umlenkventil Kühl Schi2 Y28 | Zubringerpumpe Q14 | Kaskadenpumpe Q25 |Erzeugersperrventil Y4 | Elektroeinsatz TWW K6 |Zirkulationspumpe Q4 | Speicherumladepumpe Q11 |TWW Zwisch'kreispumpe Q33 | TWW DurchmischpumpeQ35 | Kollektorpumpe Q5 | Kollektorpumpe 2 Q16 |Solarpumpe ext.Tauscher K9 | Solarstellglied Puffer K8 |Solarstellglied Schw’bad K18 | Elektroeinsatz Puffer K16 |H1-Pumpe Q15 | H2-Pumpe Q18 | H3-Pumpe Q19 |Heizkreispumpe HkP Q20 | 2. Pumpenstufe HK1 Q21 | 2.Pumpenstufe HK2 Q22 | 2. Pumpenstufe HKP Q23 |Umlenkventil Kühlen Y21 | Luftentfeuchter K29 |Wärmeanforderung K27 | Kälteanforderung K28 |Alarmausgang K10 | Zeitprogramm 5 K13Kein-
4)6031IRelaisausgang QX22Kein | Elektroeinsatz1 Vorlauf K25 | Elektroeinsatz2Vorlauf K26 | Umlenkventil Kühl Schi2 Y28 |Zubringerpumpe Q14 | Kaskadenpumpe Q25 |Erzeugersperrventil Y4 | Elektroeinsatz TWW K6 |Zirkulationspumpe Q4 | Kollektorpumpe Q5 | Solarpumpeext.Tauscher K9 | Solarstellglied Puffer K8 | SolarstellgliedSchw’bad K18 | Elektroeinsatz Puffer K16 | H1-PumpeQ15 | H2-Pumpe Q18 | H3-Pumpe Q19 | HeizkreispumpeHkP Q20 | Umlenkventil Kühlen Y21 | Luftentfeuchter K29| Wärmeanforderung K27 | Kälteanforderung K28 |Alarmausgang K10 | Zeitprogramm 5 K13 |Heizkreispumpe HK1 Q2 | Trinkwasserstellglied Q3 |Zus’erzeuger Regelung K32Kein-
6)6031IRelaisausgang QX22Kein | Elektroeinsatz1 Vorlauf K25 | Elektroeinsatz2Vorlauf K26 | Umlenkventil Kühl Schi2 Y28 |Zubringerpumpe Q14 | Kaskadenpumpe Q25 |Erzeugersperrventil Y4 | Elektroeinsatz TWW K6 :Zirkulationspumpe Q4 | Speicherumladepumpe Q11 |TWW Zwisch'kreispumpe Q33 | TWW DurchmischpumpeQ35 | Kollektorpumpe Q5 | Kollektorpumpe 2 Q16 |Solarpumpe ext.Tauscher K9 | Solarstellglied Puffer K8 |Solarstellglied Schw’bad K18 | Elektroeinsatz Puffer K16 |H1-Pumpe Q15 | H2-Pumpe Q18 | H3-Pumpe Q19 |Heizkreispumpe HkP Q20 | 2. Pumpenstufe HK1 Q21 | 2.Pumpenstufe HK2 Q22 | 2. Pumpenstufe HKP Q23 |Umlenkventil Kühlen Y21 | Luftentfeuchter K29 |Wärmeanforderung K27 | Kälteanforderung K28 |Alarmausgang K10 | Zeitprogramm 5 K13Kein-
4)6032IRelaisausgang QX23Kein | Elektroeinsatz1 Vorlauf K25 | Elektroeinsatz2Vorlauf K26 | Umlenkventil Kühl Schi2 Y28 |Zubringerpumpe Q14 | Kaskadenpumpe Q25 |Erzeugersperrventil Y4 | Elektroeinsatz TWW K6 |Zirkulationspumpe Q4 | Kollektorpumpe Q3 | Solarpumpeext.Tauscher K9 | Solarstellglied Puffer K8 | SolarstellgliedSchw’bad K18 | Elektroeinsatz Puffer K16 | H1-PumpeQ15 | H2-Pumpe Q18 | H3-Pumpe Q19 | HeizkreispumpeHkP Q20 | Umlenkventil Kühlen Y21 | Luftentfeuchter K29| Wärmeanforderung K27 | Kälteanforderung K28 |Alarmausgang K10 | Zeitprogramm5 K13 |Heizkreispumpe HK1 Q2 | Trinkwasserstellglied Q3 |Zus’erzeuger Regelung K32Kein-
6)6032IRelaisausgang QX23Kein | Elektroeinsatz1 Vorlauf K25 | Elektroeinsatz2Vorlauf K26 | Umlenkventil Kühl Schi2 Y28 |Zubringerpumpe Q14 | Kaskadenpumpe Q25 |Erzeugersperrventil Y4 | Elektroeinsatz TWW K6 :Zirkulationspumpe Q4 | SpeicherumladepumpeQ11 |TWW Zwisch'kreispumpe Q33 | TWW DurchmischpumpeQ35 | Kollektorpumpe Q5 | Kollektorpumpe 2 Q16 |Solarpumpe ext.Tauscher K9 | Solarstellglied Puffer K8 |Kein-

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BedienzeileBedienebeneFunktionStandardwertMinMaxEinheit
Solarstellglied Schw’bad K18 ; Elektroeinsatz Puffer K16 ; H1-Pumpe Q15 ; H2-Pumpe Q18 ; H3-Pumpe Q19 ; Heizkreispumpe HKP Q20 ; 2. Pumpenstufe HK1 Q21 ; 2. Pumpenstufe HK2 Q22 ; 2. Pumpenstufe HKP Q23 ; Umlenkventil Kühlen Y21 ; Luftentfeuchter K29 ; Wärmeanforderung K27 ; Kälteanforderung K28 ; Alarmausgang K10 ; Zeitprogramm 5 K13
4)6040IFühlereingang BX21Kein ; Pufferspeicherfühler B4 ; Pufferspeicherfühler B41 ; Kollektorfühler B6 ; Trinkwasserfühler B31 ; Kältemittelfühler flüssig B83 ; TWW Zirkulationsfühler B39 ; Schwimmbadfühler B13 ; Solarvorlauffühler B63 ; Solarrücklauffühler B64 ; Pufferspeicherfühler B42 ; Schienenvorlauffühler B10 ; Kaskadenrücklauffühler B70 ; Sondertemperaturfühler 1 ; Sondertemperaturfühler 2 ; Trinkwasserfühler B3 ; Heissgasfühler B81Kein-
6)6040IFühlereingang BX21Kein ; Pufferspeicherfühler B4 ; Pufferspeicherfühler B41 ; Kollektorfühler B6 ; Trinkwasserfühler B31 ; Heissgasfühler B82 ; Kältemittelfühler flüssig B83 ; TWW Ladefühler B36 ; TWW Zapffühler B38 ; TWW Zirkulationsfühler B39 ; Schwimmbadfühler B13 ; Kollektorfühler 2 B61 ; Solarvorlauffühler B63 ; Solarrücklauffühler B64 ; Pufferspeicherfühler B42 ; Schienenvorlauffühler B10 ; Kaskadenrücklauffühler B70Kein-
4)6041IFühlereingang BX22Kein ; Pufferspeicherfühler B4 ; Pufferspeicherfühler B41 ; Kollektorfühler B6 ; Trinkwasserfühler B31 ; Kältemittelfühler flüssig B83 ; TWW Zirkulationsfühler B39 ; Schwimmbadfühler B13 ; Solarvorlauffühler B63 ; Solarrücklauffühler B64 ; Pufferspeichersfühler B42 ; Schienenvorlauffühler B10 ; Kaskadenrücklauffühler B70 ; Sondertemperaturfühler 1 ; Sondertemperaturfühler 2 ; Trinkwasserfühler B3 ; Heissgasfühler B81Kein-
6)6041IFühlereingang BX22Kein ; Pufferspeicherfühler B4 ; Pufferspeicherfühler B41 ; Kollektorfühler B6 ; Trinkwasserfühler B31 ; Heissgasfühler B82 ; Kältemittelfühler flüssig B83 ; TWW Ladefühler B36 ; TWW Zapffühler B38 ; TWW Zirkulationsfühler B39 ; Schwimmbadfühlier B13 ; Kollektorfühler 2 B61 ; Solarvorlauffühler B63 ; Solarrücklauffühler B64 ; Pufferspeichersfühler B42 ; Schienenvorlauffühler B10 ; Kaskadenrücklauffühler B70Kein-
4)6046IFunktion Eingang H2BA-Umschaltung HK’s+TWW ; BA-Umschaltung HK’s ; BA-Umschaltung HK1 ; BA-Umschaltung HK2 ; BA-Umschaltung HKP ; Fehler- / Alarmmeldung ; Minimaler Vorlaufsollwert ; Wärmeanforderung 10V ; Taupunktwächter ; Vorlaufsollw’anhebung Hygro ; Kälteanforderung ; Kälteanforderung 10V ; Druckmessung 10V ; Relative Raumfeuchte 10V ; Raumtemperatur 10V ; Freigabe Schwimmbad ; Einschaltbefehl WP Stufe 1BA-Umschaltung HK’s+TWW -
6)6046IFunktion Eingang H2BA-Umschaltung HK’s+TWW ; BA-Umschaltung HK’s ; BA-Umschaltung HK1 ; BA-Umschaltung HK2 ; BA-Umschaltung HKP ; Fehler- / Alarmmeldung ; Minimaler Vorlaufsollwert ; Wärmeanforderung 10V ; Taupunktwächter ; Vorlaufsollw’anhebung Cygro ; Kälteanforderung ; Kälteanforderung 10V ; Druckmessung 10V ; Relative Raumfeuchte 10V ; Raumtemperatur 10V ; Freigabe Schwimmbad ; Einschaltbefehl WP Stufe 1 ; Einschaltbefehl WP Stufe 2BA-Umschaltung HK’s+TWW -
6047IWirksinn Kontakt H2Ruhekontakt ; ArbeitskontaktArbeitskontakt-
6048IFunktionswert Kontakt H2300130°C
6049ISpannungswert 1 H20010V

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BedienzeileBedienebeneFunktionStandardwertMinMaxEinheit
6050IFunktionswert 1 H20-100500-
6051ISpannungswert 2 H210010V
6052IFunktionswert 2 H2100-100500-
6070IFunktion Ausgang UXKeine | Quellenpumpe Q8/Venti K19 | Kollektorpumpe Q5 | Solarpumpe Puffer K8 | Solarpumpe ext.Tauscher K9 | Solarpumpe Schwimmbad K18 | Wärmepumpensollwert | Leistungssollwert | Wärmeanforderung | KälteanforderungKeine-
6070IFunktion Ausgang UXKeine | Quellenpumpe Q8/Venti K19 | Trinkwasserpumpe Q3 | TWW Zwisch'kreispumpe Q33 | TWW Durchlauferhitzer Q34 | Kollektorpumpe Q5 | Kollektorpumpe 2 Q16 | Solarpumpe Puffer K8 | Solarpumpe ext.Tauscher K9 | Solarpumpe Schwimmbad K18 | Heizkreispumpe HK1 Q2 | Heizkreispumpe HK2 Q6 | Heizkreispumpe HKP Q20 | Wärmepumpensollwert | Leistungssollwert | Wärmeanforderung | KälteanforderungKeine-
6071ISignallogik Ausgang UXStandard | InvertiertStandard
6072ISignal Ausgang UX0..10V | PWM0..10V-
6075ITemperaturwert 10V UX1005130°C
6097FFühlertyp KollektorNTC* | Pt 10001 1 2-
6098FKorrektur Kollektorfühler0-2020°C
6099FKorrektur Kollektorfühler 20-2020°C
6100FKorrektur Aussenfühler0.0-3.03.0°C
6110FZeitkonstante Gebäude20050h
6120FAnlagenfrostschutzAus | EinEin-
6135FLuftentfeuchterAus | EinAus-
6136FLuftentfeuchter Freigabe24h/Tag | Zeitprogramm Heizkreis | Zeitprogramm 524h/Tag-
6137FLuftentfeuchter r.F. EIN550100%
6138FLuftentfeuchter r.F. SD5250%
6200FFühler speichernNein | JaNein-
6201FFühler löschenNein | JaNein-
6204FParameter speichernNein | JaNein-
6205FParameter zurücksetzenNein | JaNein-
6212IKontrollnummer Erzeuger 1-0199999-
6213IKontrollnummer Erzeuger 2-0199999-
6215IKontrollnummer Speicher-0199999-
6217IKontrollnummer Heizkreise-0199999-
6220ISoftware-Version-099.9-
LPB-System
6600IGeräteadresse1016-
6601FSegmentadresse0014-
6604FBusspeisung FunktionAus | AutomatischAutomatisch-
6605FBusspeisung StatusAus; EinEin -
6620FWirkbereich UmschaltungenSegment; SystemSystem-
6621FSommerumschaltungLokal; ZentralLokal-
6623FBetriebsartumschaltungLokal; ZentralZentral-
6625FTrinkwasserzuordnungLokale Heizkreise; Alle Heizkreise im Segment; AlleHeizkreise im SystemAlle Heizkreise im System-
6627FKälteanforderungLokal; ZentralZentral
6632F BitEco von Ext ErzeugerNein; JaJa-
6640IUhrbetriebAutonom; Slave ohne Fernverstellung; Slave mitFernverstellung; MasterAutonom-
6650FAussentemperatur Lieferant00239-
Fehler
6710IReset AlarmrelaisNein; JaNein-
6711IReset WärmepumpeNein; JaNein-
6740FVorlauftemperatur 1 Alarm------/10240min
6741FVorlauftemperatur 2 Alarm------/10240min
6745FTrinkwasserladung Alarm------/148h
6746FVorlauftemp Kühlen 1 Alarm------/10240min
6800FHistorie 1-
6801FFehlercode 1-0255-
6802FHistorie 2-
6803FFehlercode 2-0255-
6804FHistorie 3-
6805FFehlercode 3-0255-
6806FHistorie 4-
6807FFehlercode 4-0255-
6808FHistorie 5-
6809FFehlercode 5-0255-
6810FHistorie 6-
6811FFehlercode 6-0255-
6812FHistorie 7-
6813FFehlercode 7-0255-
6814FHistorie 8-
6815FFehlercode 8-0255-
6816FHistorie 9-
6817FFehlercode 9-0255-
6818FHistorie 10-
6819FFehlercode 10-0255-
---STWiederholung Fehler 107: HeissgasVerdichter 12
---STWiederholung Fehler 108: HeissgasVerdichter 22

69/258

BedienzeileBedienebeneFunktionStandardwertMinMaxEinheit
---STWiederholung Fehler 134: Sammelstörung WP2
---STWiederholung Fehler 204: Ventilator Überlast2
---STWiederholung Fehler 222: HD bei WP-Betrieb2
---STWiederholung Fehler 225: Niederdruck2
---STWiederholung Fehler 226: Verdichter 1 Überlast2
---STWiederholung Fehler 227: Verdichter 2 Überlast2
---STWiederholung Fehler 228: Ström'wächter W'quelle2
---STWiederholung Fehler 229: Druckwächter W'quelle2
---STWiederholung Fehler 230: Quellenpumpe Überlast2
---STWiederholung Fehler 247: Abtaustörung2
---STWiederholung Fehler 355: Drehstrom asymmetrisch2
---STWiederholung Fehler 356: Ström'wächter Verb2
Wartung/Sonderbetrieb
7070IWP Zeitintervall------/1240Monate
7071IWP Zeit seit Wartung00240Monate
7072IMax Starts Verd1/Betr'Std------/0.112.0-
7073IAkt Starts Verd1/Betr'Std0012.0-
7074IMax Starts Verd2/Betr'Std------/0.112.0-
7075IAkt Starts Verd2/Betr'Std0012.0-
7076ISpreiz Kondens Max/Wo------/1250-
7077IAkt Spreiz Kondens Max/Wo00250-
7078ISpreiz Kondens Min/Wo------/1250-
7079IAkt Spreiz Kondens Min/Wo00250-
7080ISpreiz Verdampfer Max/Wo------/1250-
7081IAkt Spreiz Verda Max/Wo00250-
7082ISpreiz Verdampfer Min/Wo------/1250-
7083IAkt Spreiz Verda Min/Wo00250-
7090ITWW Speicher Zeitintervall------/1240Monate
7091ITWW Speicher seit Wartung00240Monate
7092ITWW Ladetemp WP Minimum40880°C
7093IAkt TWW Ladetemperatur WP-880°C
7119FÖkofunktionGesperrt | FreigegebenGesperrt
7120EÖkobetriebAus | EinAus-
7141ENotbetriebAus | EinAus-
7142FNotbetrieb FunktionsartManuell | AutomatischManuell-
7150ISimulation Aussentemperatur------/ -5050°C
7152IAbtauen auslösenNein | JaNein-

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BedienzeileBedienebeneFunktionStandardwertMinMaxEinheit
7181ITelefon Zuständigkeit 1016Ziffern
7183ITelefon Zuständigkeit 2016Ziffern
Ein-/Ausgangstest
4)7700IRelaistestKein Test -
Kein Test ; Alles aus ; Relaisausgang QX23 Modul 1 ;Relaisausgang QX21 Modul 1 ; Relaisausgang QX22Modul 1 ; Relaisausgang QX1 ; Relaisausgang QX2 ;Relaisausgang QX3 ; Relaisausgang QX4 ;Relaisausgang QX5 ; Relaisausgang QX6 ;Relaisausgang QX23 Modul 2 ; Relaisausgang QX21Modul 2 ; Relaisausgang QX22 Modul 2 ; RelaisausgangQX7 ; Relaisausgang QX8
6)7700IRelaistestKein Test -
Kein Test ; Alles aus ; Quellenpu Q8 / Ventilat K 19 ;Verdichter 1 K1 (für ca. 1-2s.) ; Kondensatorpumpe Q9 ;Trinkwasserpumpe Q3 ; Heizkreispumpe Q2;Heizkreismischer Auf Y1 ; Heizkreismischer Zu Y2 ;Relaisausgang QX23 Modul 1 ; Relaisausgang QX21Modul 1 ; Relaisausgang QX22 Modul 1 ; RelaisausgangQX1 ; Relaisausgang QX2 ; Relaisausgang QX3 ;Relaisausgang QX4 ; Relaisausgang QX5 ;Relaisausgang QX6 ; Relaisausgang QX23 Modul 2 ;Relaisausgang QX21 Modul 2 ; Relaisausgang QX22Modul 2
7710IAusgangstest UX------/0100%
7711ISpannungssignal UX-0.010.0Volt
7714IPWM-Signal P1-0100%
7730IAussentemperatur B9--50.050.0°C
7732IVorlauftemperatur B1-0.0140.0°C
7750ITrinkwassertemperatur B3-0.0140.0°C
7770IVorlauftemperatur WP B21-0.0140.0°C
7771IRücklauftemperatur WP B71-0.0140.0°C
7772IHeissgastemperatur B81-0.0180.0°C
7775IQuelle Eintrittstemp B91--50.050.0°C
7777IFühlertemperatur B92, B84--50.050.0°C
7820IFühlertemperatur BX 1--28350°C
7821IFühlertemperatur BX 2--28350°C
7822IFühlertemperatur BX 3--28350°C
7823IFühlertemperatur BX 4--28350°C
7824IFühlertemperatur BX 5--28350°C
7830IFühlertemp BX21 Modul 1--28350°C
7831IFühlertemp BX22 Modul 1--28350°C
7832IFühlertemp BX21 Modul 2--28350°C
7833IFühlertemp BX22 Modul 2--28350°C
7840ISpannungssignal H1-0.010.0Volt
7841IKontaktzustand H1Offen ; Geschlossen-01-
7842IImpulszähler H1-066535-
7845ISpannungssignal H2-0.010.0Volt
7846IKontaktzustand H2Offen ; Geschlossen-01-
7854ISpannungssignal H3-0.010.0Volt
7855IKontaktzustand H3Offen ; Geschlossen-01-
7856IImpulszähler H3-066535-
BedienzeileBedienebeneFunktionStandardwertMinMaxEinheit
7889Niederdruckwächter E90V;230V-01
7890Hochdruckwächter E100V;230V-01
7891Verdichter 1 Überlast E110V;230V-01
7911Eingang EX10V;230V-01
7912Eingang EX20V;230V-01
7913Eingang EX30V;230V-01
7914Eingang EX40V;230V-01
7915Eingang EX50V;230V-01
7916Eingang EX60V;230V-01
7917Eingang EX70V;230V-01
Status
8000Status Heizkreis 1 - 0 255-
8001Status Heizkreis 2 - 0 255-
8002Status Heizkreis P - 0 255-
8003Status Trinkwasser - 0255-
8004Status Kühlkreis 1 - 0255-
8006Status Wärmepumpe-0255-
8007Status Solar-0255-
8010Status Pufferspeicher-0255-
8011Status Schwimmbad-0255-
8022Status Zusatzerzeuger-0255-
8050Historie 1-
8051Sollwertcode 1-0255-
8052Historie 2-
8053Sollwertcode 2-0255-
8054Historie 3-
8055Sollwertcode 3-0255-
8056Historie 4-
8057Sollwertcode 4-0255-
8058Historie 5-
8059Sollwertcode 5-0255-
8060Historie 6-
8061Sollwertcode 6-0255-
8062Historie 7-
8063Sollwertcode 7-0255-
8064Historie 8-
8065Sollwertcode 8-0255-
8066Historie 9-
8067Sollwertcode 9-0255-
8068Historie 10-
8069Sollwertcode 10-0255-

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BedienzeileBedienebeneFunktionStandardwertMinMaxEinheit
Diagnose Kaskade
8100bis8130I Priorität Erzeuger 1...16 - 0 16
8101bis8131I Status Erzeuger 1...16Fehlt | In Störung | Handbetrieb aktiv | Erzeugersperreaktiv | Schornsteinfegerfkt aktiv | TWW-Trennschaltungaktiv | Aussentemp'grenze aktiv | Nicht freigegeben |FreigegebenFehlt
8138IKaskadenvorlauftemperatur-0.0140.0°C
8139IKaskadenvorlaufsollwert-0.0140.0°C
8140IKaskadenrücklauftemperatur-0.0140.0°C
8141IKaskadenrücklaufsollwert-0.0140.0°C
8150IErz'folge Umschalt aktuell-0990h
Diagnose Erzeuger
8400IVerdichter 1Aus | Ein-01-
8401IVerdichter 2Aus | Ein-01-
8402IElektroeinsatz 1 VorlaufAus | Ein-01-
8403IElektroeinsatz 2 VorlaufAus | Ein-01-
8404IQuellenpumpeAus | Ein-01-
8405IDrehzahl QuellenpumpeAus | Ein-0100%
8406IKondensatorpumpeAus | Ein-01-
8410ERücklauftemperatur WP-0.0140.0°C
8411ESollwert WP-0.0140.0°C
8412EVorlauftemperatur WP-0.0140.0°C
8415IHeissgastemperatur 1-0.0180.0°C
8416FHeissgastemperatur Max-0.0180.0°C
8417IHeissgastemperatur 2-0.0180.0°C
8420IKältemitteltemperatur flüssig-0.0140.0°C
8425ITemp'spreizung Kondensator--50.0140.0°C
8426ITemp'spreizung Verdampfer--50.0140.0°C
8427EQuelle Eintrittstemperatur--50.050.0°C
8428IQuelle Eintritt Min--50.050.0°C
8429EQuelle Austrittstemperatur--50.050.0°C
8430IQuelle Austritt Min--50.050.0°C
8440IRest Stufe 1 Stillst'zeit Min---(0) 1255min
8441IRest Stufe 2 Stillst'zeit Min---(0) 1255min
8442IRest Stufe 1 Laufzeit Min---(0) 1255min
8443IRest Stufe 2 Laufzeit Min---(0) 1255min
8444IRestzeit Begr QuelleTempMin---(0) 165535min
8446IVerdichterfolge1-2 | 2-1---01-
8450FBetr'stunden Verdichter 100199'999h
8451FStartzähler Verdichter 100199'999-
8452FBetr'stunden Verdichter 200199'999h
8453FStartzähler Verdichter 200199'999-
8454FSperrdauer WP00199'999h

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BedienzeileBedienebeneFunktionStandardwertMinMaxEinheit
8455FZähler Anzahl Sperren WP00199'999-
8456FBetr'stunden Elektro Vorl00199'999h
8457FStartzähler Elektro Vorlauf00199'999-
8469FDrehzahl Ventilator00100%
8470IVentilatorAus | EinAus-
8471IProzessumkehrventilAus | EinAus-
8475IVerdampfertemperatur0-5050°C
8477ITemp'diff Abtauen Istwert0-5050°C
8478ITemp'diff Abtauen Sollwert0-5050°C
8480IRestzeit Abtausperrung00255min
8481IRestzeit Zwangsabtauen00:0000:0007:00h/min
8485IAnzahl Abtauversuche0010-
8505FDrehzahl Kollektorpumpe 100100%
8506F Drehzahl Solarpump ext.Tau0 0100%
8507F Drehzahl Solarpumpe Puffer0 0100%
8508F Drehzahl Solarpump Sch'bad0 0100%
8510IKollektortemperatur 1--28350°C
8511IKollektortemperatur 1 Max200-28350°C
8512IKollektortemperatur 1 Min-28-28350°C
8513IdT Kollektor 1/TWW0-28350°C
8514IdT Kollektor 1/Puffer0-168350°C
8515IdT Kollektor 1/Schwimmbad0-168350°C
8519ISolarvorlauftemperatur0-28350°C
8520ISolarrücklauftemperatur0-28350°C
8526ITagesertrag Solarenergie00999.9kWh
8527IGesamtertrag Solarenergie009999999.9kWh
8530FBetr'stunden Solarertrag00199'999h
8531FBetr'stunden Kollek'überhitz00199'999h
8543F Drehzahl Kollektorpumpe 20 0100%
8547IKollektortemperatur 20-28350°C
8548IKollektortemperatur 2 Max-28-28350°C
8549IKollektortemperatur 2 Min350-28350°C
8550IdT Kollektor 2/TWW0-168350°C
8551IdT Kollektor 2/Puffer0-168350°C
8552IdT Kollektor 2/Schwimmbad0-168350°C
Diagnose Verbraucher
8700EAussentemperatur--50.050.0°C
8701EAussentemperatur Minimum--50.050.0°C
8702EAussentemperatur Maximum--50.050.0°C
8703IAussentemperatur gedämpft--50.050.0°C
8704IAussentemperatur gemischt--50.050.0°C
8720IRelative Raumfeuchte-0100%
8721IRaumtemperatur-050°C
8722ITaupunkttemperatur 1-050°C
8730IHeizkreispumpe 1Aus | EinAus-
8731IHeizkreismischer Auf Y1Aus | EinAus-

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BedienzeileBedienebeneFunktionStandardwertMinMaxEinheit
8732IHeizkreismischer Zu Y2Aus; EinAus -
6)8735FDrehzahl Heizkreispumpe 1-0100%
8740ERaumtemperatur 1-0.050.0°C
8741ERaumsollwert 1204.035.0°C
8743EVorlauftemperatur 1-0.0140.0°C
8744EVorlaufsollwert 1-0.0140.0°C
8751IKühlkreispumpe 1-01-
8752IKühlkreismischer 1 Auf-01-
8753IKühlkreismischer 1 Zu-01-
8754IKühlumlenkventil 1-01-
8756EVorlauftemperatur Kühlen 1- 0140 °C
8757EVorlaufsollwert Kühlen 1-0140°C
8760IHeizkreispumpe Q6Aus; EinAus -
8761IHeizkreismischer Auf Y5Aus; EinAus -
8762IHeizkreismischer Zu Y6Aus; EinAus -
6)8765FDrehzahl Heizkreispumpe 2-0100%
8770ERaumtemperatur 2-0.050.0°C
8771ERaumsollwert 2204.035.0°C
8773EVorlauftemperatur 2-0.0140.0°C
8774EVorlaufsollwert 2-0.0140.0°C
6)8795FDrehzahl Heizkreispumpe P-0100%
8800ERaumtemperatur P-0.050.0°C
8801ERaumsollwert P204.035.0°C
8803EVorlaufsollwert P-0.0140.0°C
8820ITrinkwasserpumpe Q3Aus; EinAus -
8821IElektroeinsatz TWW K6Aus; EinAus-
6)8825FDrehzahl Trinkwasserpumpe-0100%
8826FDrehzahl TWW Zw'kreispumpe-0100%
8827FDrehzahl Dl'erhitzerpumpe-0100%
8830ETrinkwassertemperatur 1-0.0140.0°C
8831ETrinkwassersollwert558.080.0°C
8832ITrinkwassertemperatur 2-0.0140.0°C
8835ITWW Zirkulationstemperatur-0.0140.0°C
8836ITWW Ladetemperatur-0.0140.0°C
8840FBetr'stunden TWW-Pumpe00199'999h
8841FStartzähler TWW-Pumpe00199'999-
8842FBetr'stunden Elektro TWW00199'999h
8843FStartzähler Elektro TWW00199'999-
6)8850ITWW Vorreglertemperatur00140.0°C
8851ITWW Vorreglersollwert00140.0°C
8852ITWW Durchl'erhitzertemp00140.0°C
8853ITWW Durchl'erhitzersollwert00140.0°C
8900ISchwimmbadtemperatur00140.0°C
8901ISchwimmbadsollwert24880.0°C
BedienzeileBedienebeneFunktionStandardwertMinMaxEinheit
8930IVorreglertemperatur 0 0 140.0 °C
8931IVorreglersollwert 0 0 140.0 °C
8950ISchienenvorlauftemperatur 0 0 140.0 °C
8951ISchienenvorlaufsollwert 0 0 140.0 °C
8957ISchienenvorlaufsollwert Kälte 0 0 140.0 °C
8970IElektroeinsatz PufferAus | EinAus-
8980EPufferspeichertemperatur 1-0.0140.0°C
8981EPufferspeichersollwert-0.0140.0°C
8982EPufferspeichertemperatur 2-0.0140.0°C
8983IPufferspeichertemperatur 3-0.0140.0°C
8990FBetr'stunden Elektro Puffer00199'999h
8991FStartzähler Elektro Puffer00199'999-
9000IVorlaufsollwert H150.0140.0°C
9001IVorlaufsollwert H250.0140.0°C
9004IVorlaufsollwert H350.0140.0°C
9005IWasserdruck H10-100500bar
9006IWasserdruck H20-100500bar
9009IWasserdruck H30-100500bar
9031ERelaisausgang QX1Aus | EinAus-
9032ERelaisausgang QX2Aus | EinAus-
9033ERelaisausgang QX3Aus | EinAus-
9034ERelaisausgang QX4Aus | EinAus-
9035ERelaisausgang QX5Aus | EinAus-
9036ERelaisausgang QX6Aus | EinAus-
9037ERelaisausgang QX7Aus | EinAus
9038ERelaisausgang QX8Aus | EinAus
9050IRelaisausgang QX21 Modul 1Aus | EinAus-
9051IRelaisausgang QX22 Modul 1Aus | EinAus-
9052IRelaisausgang QX23 Modul 1Aus | EinAus-
9053IRelaisausgang QX21 Modul 2Aus | EinAus-
9054IRelaisausgang QX22 Modul 2Aus | EinAus-
9055IRelaisausgang QX23 Modul 2Aus | EinAus-

5.2 QAA55..

5.2.1 Bedienung

Bedienelemente

Auto 2358234 Heizbetriebsart wählen / Kühlbetriebsanzeige (falls vorhanden) Raumkomfortsollwert verstellen Navigation und Einstellungen Präsenztaste °C

Anzeigemöglichkeiten

Heizen / Kühlen auf Komfortsollwert Heizen auf Reduziert sollwert Fehlermeldungen

Anzeige

Beispiel sämtlicher anzeigbaren Segmente.

Beispiel sämtlicher anzeigbaren Segmente:

Beispiel Grundanzeige:

8:00:00°

25.8°C

Heizbetrieb wählen

Mit der Taste kann zwischen den einzelnen Betriebsarten gewechselt werden. Die Wahl ist durch Erscheinen eines Balkens in der Anzeige unterhalb der Symbole ersichtlich.

Auto

Automatikbetrieb

SIEMENS RVS61.843 - Automatikbetrieb - 1

Die Automatik-Betriebsart regelt die Raumtemperatur entsprechend dem Zeitprogramm.

Eigenschaften des Automatikbetriebs:

  • Heizbetrieb nach Zeitprogramm
  • Temperatur-Sollwerte nach Heizprogramm „Komfortsollwert“ ✉ oder „Reduziertssollwert“ Ⓗ
  • Schutzfunktionen aktiv
  • So/Wi Umstellautomatik und Tages-Heizgrenzenautomatik aktiv (ECO-Funktionen)

Dauerbetrieb

SIEMENS RVS61.843 - Dauerbetrieb - 1

SIEMENS RVS61.843 - Dauerbetrieb - 2

Die Dauer-Betriebsart hält die Raumtemperatur konstant auf dem gewählten Betriebsniveau.

SIEMENS RVS61.843 - Dauerbetrieb - 3

Heizen auf Komfortsollwert

SIEMENS RVS61.843 - Dauerbetrieb - 4

Heizen auf Reduziert sollwert

Eigenschaften des Dauerbetriebs:

• Heizbetrieb ohne Zeitprogramm
• Schutzfunktionen aktiv
- So/Wi Umstellautomatik (ECO-Funktionen) und Tages-Heizgrenzenautomatik inaktiv bei Dauerbetrieb mit Komfortsollwert

Schutzbetrieb

SIEMENS RVS61.843 - Schutzbetrieb - 1

Im Schutzbetrieb ist die Heizung ausgeschaltet. Sie bleibt aber gegen Frost geschützt (Frostschutz-Temperatur), dabei darf jedoch die Spannungsversorgung nicht unterbrochen werden.

Eigenschaften des Schutzbetriebs:

  • Heizbetrieb aus
    • Temperatur nach Frostschutz
    • Schutzfunktionen aktiv
  • So/Wi Umstellautomatik (ECO-Funktionen) und Tages-Heizgrenzenautomatik aktiv

Anzeige Kühlbetrieb

(Falls vorhanden)

Kühlbetrieb

SIEMENS RVS61.843 - Kühlbetrieb - 1

Die Freigabe des Kühlbetriebes ist durch Erscheinen eines Balkens in der Anzeige unterhalb des Symbols ersichtlich. Der Kühlbetrieb ist aktiv, wenn der Balken für den Heizbetrieb ausgeblendet ist.

SIEMENS RVS61.843 - Kühlbetrieb - 2

Eigenschaften des Kühlbetriebs:

• Kühlbetrieb nach Zeitprogramm
- Temperatur-Sollwert nach „Komfortsollwert Kühlen“
• Schutzfunktionen aktiv
- Kühlgrenze nach Aussentemperatur

Raumsollwert einstellen

Je nach aktivem Betriebszustand wird jeweils der Heizsollwert oder der Kühlsollwert eingestellt.

Für den Komfortsollwert ✪ stellen Sie direkt am Drehknopf tiefer oder höher.

SIEMENS RVS61.843 - Raumsollwert einstellen - 1

SIEMENS RVS61.843 - Raumsollwert einstellen - 2

Warten Sie nach jeder Korrektur mindestens 2 Std., damit sich die Raumtemperatur anpassen kann.

Präsenztaste

Wenn Sie die Räume für kurze Zeit nicht benützen, können Sie mit der Präsenztaste die Heizung / Kühlung vorübergehend reduzieren. Sind Ihre Räume wieder belegt, betätigen Sie erneut die Präsenztaste.

SIEMENS RVS61.843 - Präsenztaste - 1

SIEMENS RVS61.843 - Präsenztaste - 2

• Die Präsenztaste wirkt nur im Automatikbetrieb
• Die aktuelle Wahl ist bis zur nächsten Schaltung nach Heizprogramm aktiv

5.2.2 Programmierung

Konfiguration

Durch langes Drücken (>3 s) der Präsenztaste erhält man Einstieg in die Service-Ebene. Wird der Parameter angewählt, blinkt der aktuelle Wert. Mit dem Drehknopf kann der gewünschte Wert eingestellt werden. Durch kurzes Drücken der Präsenztaste kann die nächste Einstellung gewählt werden.

Einstellungen

Einsatz als

Direktverstellung

AnzeigeFunktion
ru = 1Das Raumgerät ist als RG1 adressiert (Werkseinstellung)
ru = 2Das Raumgerät ist als RG2 adressiert
ru = 3Das Raumgerät ist als RG3 adressiert
P1 = 1Speichern automatisch: (Werkseinstellung)Eine Sollwertkorrektur mit dem Drehknopf wird sowohl durch Betätigung der Betriebsarttaste als auch ohne weitere Bestätigung (Timeout) übernommen.
P1 = 2Speichern mit Bestätigung:Eine Sollwertkorrektur mit dem Drehknopf wird nur nach Betätigung der Betriebsarttaste übernommen.
P2 = 0AUS: alle Bedienelemente freigegeben (Werkseinstellung)
P2 = 1EIN: folgende Bedienelemente sind gesperrt:BetriebsartumschaltungHeizkreisKomfortsollwertverstellungBetriebsniveau-Umschaltung(Präsenztaste)

Bediensperre

Ist die Bediensperre aktiv, so wird beim Druck einer gesperrten Taste während 3 Sekunden der Schriftzug „OFF“ angezeigt. Der Eintritt in die Service-Ebene wird durch die Bediensperre nicht verhindert.

6 Einstellungen im Detail

6.1 Uhrzeit & Datum

Der Regler hat eine Jahresuhr, welche die Uhrzeit, den Wochentag und das Datum beinhaltet. Damit die Funktion des Heizprogramms gewährleistet ist, muss die Uhrzeit und das Datum richtig eingestellt werden.

Zeilennr.Bedienzeile
1 Stunden / Minuten
2 Tag / Monat
3Jahr
5Sommerzeitbeginn
6Sommerzeitende

Sommer- /

Winterzeitumstellung

Die eingestellten Daten für die Umstellung auf Sommer- bzw. Winterzeitumstellung bewirken, dass am ersten Sonntag ab diesem Datum die Zeit automatisch von 02:00 (Winterzeit) auf 03:00 (Sommerzeit) bzw. von 03:00 (Sommerzeit) auf 02:00 (Winterzeit) umgestellt wird.

6.2 Bedieneinheit

Bedienung und Anzeige

Zeilennr.Bedienzeile
20SpracheDeutschEnglischFranzösischItalienischusw.
22InfoTemporärPermanent
26Sperre BedienungAusEin
27Sperre ProgrammierungAusEin
28DirektverstellungSpeichern automatischSpeichern mit Bestätig

Sprachen

Sprachsets: Die wählbaren Sprachen können je nach Land und Version unterschiedlich sein.

Info

Temporär: Nach Betätigen der Info-Taste wird nach nach maximal 8 Min. oder mittels der Betriebsarttaste (bei QAA78.. nur 2 Minuten) zur „vordefinierten“ Grundanzeige zurück gewechselt.

Permanent: Nach Betätigen der Info-Taste wird nach maximal 8 Min. oder mittels der Betriebsarttaste zur „neuen“ Grundanzeige zurück gewechselt. Der zuletzt gewählte Infowert wird dabei in die neue Grundanzeige übernommen. Diese Einstellung ist für QAA78.. nicht möglich!

Sperre Bedienung

Bei eingeschalteter Bediensperre sind folgende Bedienelemente nicht mehr verstellbar: Heizkreisbetriebsart, Trinkwasserbetriebsart, Raumkomfortsollwert (Drehknopf), Päsenztaste.

80/258

Sperre Programmierung

Bei eingeschalteter Programmiersperre können Parameterwerte angezeigt aber nicht mehr verändert werden.

  • Temporäre Aufhebung der Programmierung
    Die gesperrte Programmierung kann innerhalb der Programmierebene temporär überbrückt werden. Dazu müssen die OK und ESC-Tasten gleichzeitig während mindestens 3 Sekunden gedrückt werden. Diese temporäre Aufhebung der Programmiersperre gilt bis zum Verlassen der Programmierung.
    • Dauerhafte Aufhebung der Programmierung
    Zuerst die temporäre Aufhebung durchführen, danach in der Einstellzeile 27 „Sperre Programmierung“ die Programmiersperre aufheben.

Direktverstellung

Speichern automatisch:

Eine Sollwertkorrektur mit dem Drehknopf wird sowohl durch Betätigung der OK-Taste als auch ohne weitere Bestätigung (Timeout) übernommen.

Speichern mit Bestätigung:

Eine Sollwertkorrektur mit dem Drehknopf wird nur nach Betätigung der OK-Taste übernommen

Einsatz als

Zeilennr.Bedienzeile
40Einsatzals
Raumgerät 1
Raumgerät 2
Raumgerät P
Bediengerät 1
Bediengerät 2
Bediengerät P
Servicegerät

Mit dieser Bedienzeile wird die Verwendung der Bedieneinheit eingestellt. Je nach Verwendung sind dann weitere Einstellungen unter „Heizkreis Zuordnung“ nötig. Bei Verwendung mehrerer Bedieneinheiten kann so die Wirkung der einzelnen Geräte gezielt ausgerichtet werden.

SIEMENS RVS61.843 - Einsatz als - 1

  • Werden mehrere Bediengeräte verwendet, darf jede Geräteadresse nur einmal belegt sein.
  • Das Bediengerät AVS37.294 ist ab Werk als Bediengerät 1 (BZ40) mit Wirkung auf alle Heizkreise (BZ42) ausgelegt und ist nur in BZ 44, 46, 48 verstellbar.

Je nach gewähltem Einsatz des Gerätes (BZ40) sind nachfolgende Einstellungen (markiert mit X ) für die Heizkreiszuordnung möglich und wirken:

Bedienzeile
40 42 44 46 48 54
Raumgerät 1 Heizkreis 1 -- - X
Heizkreis 1 und 2X-XX
Heizkreis 1 und P-XXX
alle HeizkreiseXXXX
Raumgerät 2---X
Raumgerät P---X
Bediengerät 1Heizkreis 1----
Heizkreis 1 und 2XX-
Heizkreis 1 und PXX-
alle HeizkreiseXXX-
Bediengerät 2----
Bediengerät P----
Servicegerät----

Raumgerät 1

Das Bediengerät unterstützt jene Heizkreise, welche unter Bedienzeile 42 „Zuordnung Raumgerät 1“ freigegeben sind und entsprechend im Grundgerät aktiviert wurden.

Raumgerät 2

Das Bediengerät unterstützt lediglich den Heizkreis 2.

Bediengerät/Servicegerät

Das Bediengerät unterstützt jene Heizkreise, welche im Grundgerät aktiviert wurden.

SIEMENS RVS61.843 - Bediengerät/Servicegerät - 1

In dieser Einstellung wird vom Bediengerät keine Raumtemperatur erfasst und versendet.

Heizkreis Zuordnung

Zeilennr.Bedienzeile
42 Zuordnung Gerät 1Heizkreis 1Heizkreis 1 und 2Heizkreis 1 und PAlle Heizkreise
44BedienungGemeinsam mit HK1UnabhängigHK2
46BedienungGemeinsam mit HK1UnabhängigHKP
48WirkungKeineHeizkreis 1Heizkreis 2GemeinsamPräsenztaste

Zuordnung Gerät 1

Als Gerät 1 (Einstellung 40) kann die Wirkung der entspr. Bedieneinheit auf Heizkreis 1 oder beide Heizkreise zugeordnet werden. Letzteres wird vor allem bei 2 Heizkreisen und nur einem Raumgerät benötigt.

Bedienung HK2

In Abhängigkeit der Bedienzeile 40, kann die Wirkung der Bedienung (Betriebsarttaste oder der Drehknopf) an Raumgerät 1, am Bediengerät oder am Servicegerät für den Heizkreis 2 definiert werden.

Gemeinsam mit HK1

Die Bedienung wirkt gemeinsam für Heizkreis 1 und 2.

Unabhängig

Die Ausrichtung der Bedienung wird in der Anzeige abgefragt, sobald die Betriebsarttaste oder der Drehknopf betätigt wird.

Bedienung HKP

In Abhängigkeit der Bedienzeile 40, kann die Wirkung der Bedienung (Betriebsarttaste oder der Drehknopf) an Raumgerät 1, am Bediengerät oder am Servicegerät für den Heizkreis P definiert werden.

Gemeinsam mit HK1

Die Bedienung wirkt gemeinsam für Heizkreis 1 und 2.

Unabhängig

Betriebsartänderungen oder der Komfortsollwert Verstellung sind in der Programmierung vorzunehmen.

Wirkung Präsenztaste

Die Wirkung der Präsenztaste am Bediengerät kann auf die zugeteilten Heizkreise zugeordnet werden.

Ist nur ein Heizkreis zugeordnet, wirkt die Präsenztaste immer auf diesen.

Raumfühler

Zeilennr.Bedienzeile
54KorrekturRaumfühler

Die Temperaturanzeige kann korrigiert werden.

Gerätedaten

Zeilennr.Bedienzeile
70Software-Version

Die Angabe repräsentiert die aktuelle Version des Raumgerätes.

6.3 Funk

Binding

Zeilennr.Bedienzeile
120BindingNeinJa
121TestmodeAusEin

Ausführliche Beschreibung dazu siehe Funkkomponenten Kapitel 3.8.

Binding

Bei der Inbetriebnahme werden dem Grundgerät seine Funkperipheriegeräte (Raumgerät) zugeordnet.

Testmode

Der Testmode dient zur Überprüfung der Funkkommunikation. Er soll nach der kompletten Installation durchgeführt werden.

Geräteliste Funk

Zeilennr.Bedienzeile
130Raumgerät fehlt betriebsbereit kein Empfang Batt. wechseln1
131Raumgerät Wie in Einstellzeile 1302
132Raumgerät Wie in Einstellzeile 130P
133Aussenfühler Wie in Einstellzeile 130
134Repeater Wie in Einstellzeile 130
135Bediengerät Wie in Einstellzeile 1301
136Bediengerät Wie in Einstellzeile 1302
137Bediengerät Wie in Einstellzeile 130P
138Servicegerät Wie in Einstellzeile 130
140 Alle Geräte löschen

Alle Geräte löschen

Die Funkverbindung zu allen Geräten wird aufgehoben. Ist wieder eine Funkkommunikation erforderlich, muss ein neues Binding durchgeführt werden.

6.4 Zeitprogramme

Für die Heizkreise und die Trinkwasserbereitung stehen unterschiedliche Schaltprogramme zur Verfügung. Sie sind in der Betriebsart "Automatik" eingeschaltet und steuern den Wechsel der Temperaturniveaus (und die damit verbundenen Sollwerte) über die eingestellten Schaltzeiten.

Schaltzeiten eingeben

Die Schaltzeiten lassen sich kombiniert, d.h. für mehrere Tage gemeinsam oder für einzelne Tage separat einstellen. Durch die Vorwahl von Tagesgruppen wie z.B. Mo...Fr. und Sa...So welche die gleichen Schaltzeiten haben sollen, wird das Einstellen der Schaltprogramme wesentlich verkürzt.

Schaltpunkte

ZeilennrBedienzeile
HK1HK23/HKP4/TWWW 5
500520540560600VorwahlMo - SoMo - FrSa - SoMo...So
5015215415616011. Phase Ein
5025225425626021. Phase Aus
5035235435636032. Phase Ein
5045245445646042. Phase Aus
5055255455656053. Phase Ein
5065265465666063. Phase Aus

Standardprogramm

Zeilennr.Bedienzeile
516, 536, 556, 576, 616StandardwerteNeinJa

Alle Zeitschaltprogramme lassen sich auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. Jedes Zeitschaltprogramm hat eine eigene Bedienzeile für diese Rücksetzung.

SIEMENS RVS61.843 - Standardprogramm - 1

Individuelle Einstellungen gehen dabei verloren!

6.5 Ferien

Zeilennr.Bedienzeile
HK1HK2HK3P
642652662Beginn
643653663Ende
648658668BetriebsniveauFrostschutzReduziert

Mit dem Ferienprogramm lassen sich die Heizkreise nach Datum (kalendarisch) auf ein wählbares Betriebsniveau umschalten.

SIEMENS RVS61.843 - Ferien - 1

Wichtig

- Das Ferienprogramm kann nur in der Automatik-Betriebsart genutzt werden.

B9 Y1/Y2 Q2 B1 H RG1

Für die Heizkreise stehen verschiedene Funktionen zur Verfügung, welche für jeden Heizkreis individuell einstellbar sind.

i Die Bedienzeilen des zweiten Heizkreises sind erst sichtbar, wenn ein Erweiterungsmodul AVS75.390 an den Regler angeschlossen ist. Die Bedienzeilen des Pumpenheizkreises sind erst sichtbar wenn ein multifunktionaler Ausgang als Pumpenheizkreis definiert ist.

Betriebsart

Zeilennr.Bedienzeile
1300BetriebsartSchutzbetriebAutomatikReduziertKomfort

Die Betriebsart der Heizkreise 1 und 2 werden direkt mittels der Betriebsarttaste bedient, währenddem die Betriebsart für den Heizkreis P in der Programmierung (Bedienzeile 1300) eingestellt wird.

Mit der Einstellung kann zwischen den einzelnen Betriebsarten gewechselt werden. Die Funktionalität entspricht der Betriebsartenwahl mit der Betriebsarttaste. Siehe dazu Kapitel „Bedienung“.

Sollwerte

Zeilennr.Bedienzeile
HK1HK2HK3P
71010101310Komfortsollwert
71210121312Reduziertssollwert
71410141314Frosschutzsollwert
71610161316Komfortsollwert Maximum

Raumtemperatur

Die Raumtemperatur kann nach unterschiedlichen Sollwerten geführt werden. Je nach der gewählten Betriebsart werden diese Sollwerte wirksam und ergeben so unterschiedlichen Temperaturniveaus in den Räumen.

Die Bereiche der einstellbaren Sollwerte ergeben sich durch deren gegenseitige Abhängigkeit. Dies ist in nachfolgender Grafik ersichtlich.

TRKmax TRK TRR TRF 2358Z01 0 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 22 24 26 °C

TRKmax Komfortsollwert Maximum

TRK Komfortsollwert

TRR Reduziert sollwert

TRF Frostschutzsollwert

85/258

Frostschutz

Im Schutzbetrieb wird automatisch ein zu tiefes Absinken der Raumtemperatur verhindert. Dabei wird auf den Raumtemperatur-Frostschutz-Sollwert geregelt.

Heizkennlinie

Zeilennr.Bedienzeile
HK1HK2HK3P
72010201320Kennlinie-Steilheit
72110211321Kennlinie-Verschiebung
72610261326Kennlinie-Adaption

Mittels der Heizkennlinie bildet sich der Vorlauftemperatur-Sollwert, welcher je nach den herrschenden Witterungsverhältnissen zur Regelung auf eine entsprechende Vorlauftemperatur verwendet wird. Die Heizkennlinie kann mit verschiedenen Einstellungen angepasst werden, damit sich die Heizleistung und somit die Raumtemperatur entsprechend den persönlichen Bedürfnissen verhält.

Kennlinien-Steilheit

Mit der Steilheit verändert sich die Vorlauftemperatur stärker, je tiefer die Aussentemperatur ist. D.h., wenn die Raumtemperatur bei kalter Aussentemperatur abweicht aber bei warmer nicht, muss die Steilheit korrigiert werden.

Einstellung erhöhen: Erhöht die Vorlauftemperatur vor allem bei tiefen Aussentemperaturen.

Einstellung senken: Senkt die Vorlauftemperatur vor allem bei tiefen Aussentemperaturen.

SIEMENS RVS61.843 - Kennlinien-Steilheit - 1

Die eingestellte Heizkennlinie bezieht sich auf einen Raumsollwert von 20°C. Wird der Raumsollwert verändert, passt sich die Heizkennlinie automatisch an.

SIEMENS RVS61.843 - Kennlinien-Steilheit - 2

Kennlinien-Verschiebung

Mit der Parallelverschiebung verändert sich die Vorlauftemperatur generell und gleichmäßig über den ganzen Aussentemperaturbereich. D.h. wenn die Raumtemperatur generell zu warm oder kalt ist, muss mit der Parallelverschiebung korrigiert werden.

Adaption

Mit der Adaption wird die Heizkennlinie vom Regler automatisch an die herrschenden Verhältnisse angepasst. Sie kann lediglich ein oder ausgeschaltet werden. Eine Korrektur der Steilheit und Parallelverschiebung erübrigt sich so.

SIEMENS RVS61.843 - Adaption - 1

Um die Funktion zu gewährleisten, muss folgendes beachtet werden:

  • Ein Raumfühler muss angeschlossen sein.
  • Die Einstellung „Raumeinfluss“ muss zwischen 1 und 99 eingestellt sein.
  • Im Referenzraum (Montageort Raumfühler) sollten keine geregelten Heizkörperventile vorhanden sein. (Eventuell vorhandene Heizkörperventile müssen auf das Maximum geöffnet werden).

ECO-Funktionen

Zeilennr.Bedienzeile
HK1HK2HK3P
73010301330Sommer-/Winterheizgrenze
73210321332Tagesheizgrenze

Sommer-

/Winterheizgrenze

Die Sommer-/Winterheizgrenze schaltet die Heizung je nach Temperaturverhältnis im Jahresverlauf ein oder aus. Diese Umschaltung erfolgt im Automatikbetrieb selbständig und erübrigt damit die Heizung durch den Benutzer ein oder auszuschalten. Durch Verändern des eingegeben Wertes verkürzen oder verlängern sich die entsprechende Jahresphasen.

Erhöhen: Umschaltung früher auf Winterbetrieb Umschaltung später auf Sommerbetrieb.

Senken: Umschaltung später auf Winterbetrieb Umschaltung früher auf Sommerbetrieb.

SIEMENS RVS61.843 - ECO-Funktionen - 1

  • Die Funktion wirkt nicht in der Betriebsart „Dauernd Nenntemperatur“
    • In der Anzeige erscheint "ECO"
  • Zur Berücksichtigung der Gebäudedynamik wird die Aussentemperatur gedämpft.

Beispiel:
SIEMENS RVS61.843 - ECO-Funktionen - 2

line | Time (t) | Temperature (°C) | | -------- | ---------------- | | 0 | 16 | | 5 | 19 | | 10 | 18 | | 15 | 16 |

SWHG Sommer-/Winterheizgrenze TAged Gedämpfte Aussentemperatur T Temperatur t Tage

Tagesheizgrenze

Die Tagesheizgrenze schaltet die Heizung je nach Aussentemperatur im Tagesverlauf ein oder aus. Diese Funktion dient hauptsächlich in den Übergangsphasen Frühling und Herbst kurzfristig auf die Temperaturschwankungen zu reagieren.

Beispiel:

Einstellzeile
z.B.

Komfortsollwert (TRw) 22°C
Tagesheizgrenze (THG) -3°C
Umschalttemperatur (TRw-THG) Heizung AUS = 19°C

Schaltdifferenz (fix) -1°C

UmschalttemperaturHeizung EIN = 18°C

Durch Verändern des eingegeben Wertes verkürzen oder verlängern sich die entsprechende Heizphasen.

Erhöhen: Umschaltung früher auf Heizbetrieb

Umschaltung später auf ECO.

Senken: Umschaltung später auf Heizbetrieb

Umschaltung früher auf ECO.

SIEMENS RVS61.843 - ECO-Funktionen - 3

SIEMENS RVS61.843 - ECO-Funktionen - 4

  • Die Funktion wirkt nicht in der Betriebsart „Dauernd Nenntemperatur“
    • In der Anzeige erscheint "ECO"
  • Zur Berücksichtigung der Gebäudedynamik wird die Aussentemperatur gedämpft.

Vorlaufsollwert-Begrenzungen

Zeilennr.Bedienzeile
HK1HK2HK3P
74010401340Vorlaufsollwert-Minimum
74110411341Vorlaufsollwert-Maximum

Mit dieser Begrenzung kann ein Bereich für den Vorlaufsollwert definiert werden.

Erreicht der angeforderte Vorlauftemperatur-Sollwert des Heizkreises den entsprechenden Grenzwert, bleibt dieser bei weiter steigender oder sinkender Wärmeanforderung konstant auf dem Maximal- resp. Minimalwert.

SIEMENS RVS61.843 - Vorlaufsollwert-Begrenzungen - 1

line | Voltage Level | Value | | ------------- | --------- | | min | 0 | | akt | 2356Z09 | | max | 2356Z09 |

TVw Aktueller Vorlaufsollwert

TVmax Vorlaufsollwert-Maximum

TVmin Vorlaufsollwert-Minimum

Raumeinfluss

Zeilennr.Bedienzeile
HK1HK2HK3P
75010501350Raumeinfluss

Führungsarten

Sobald ein Raumtemperaturfühler verwendet wird, kann zwischen 3 unterschiedliche Führungsarten gewählt werden.

EinstellungFührungsart
- - - %Reine Witterungsführung *
1...99 % Witterungsführung mit Raumeinfluss *
100 % Reine Raumführung

* Es muss ein Witterungsfühler angeschlossen sein.

Reine Witterungsführung

Die Vorlauftemperatur wird über die Heizkurve in Abhängigkeit der gemischten Aussentemperatur berechnet.

Diese Führungsart bedingt, dass die Heizkennlinie korrekt eingestellt ist, denn die Regelung berücksichtigt in dieser Einstellung keine Raumtemperatur.

Witterungsführung mit Raumeinfluss

Die Abweichung der Raumtemperatur gegenüber dem Sollwert wird erfasst und bei der Temperaturregelung berücksichtigt. So kann entstehende Fremdwärme berücksichtigt werden und es wird eine konstantere Raumtemperatur möglich. Der Einfluss der Abweichung wird prozentual eingestellt. Je besser der Referenzraum ist (unverfälschte Raumtemperatur, korrekter Montageort usw.) desto höher kann der Wert eingestellt werden.

- Beispiel:

Ca. 60 % Guter Referenzraum

Ca. 20 % Ungünstiger Referenzraum

SIEMENS RVS61.843 - Witterungsführung mit Raumeinfluss - 1

Um die Funktion zu aktivieren, muss folgendes beachtet werden:

  • Ein vorgesehener Raumfühler muss angeschlossen sein.
  • Die Einstellung „Raumeinfluss“ muss zwischen 1 und 99 eingestellt sein.
  • Im Referenzraum (Montageort Raumfühler) sollten keine geregelten Heizkörperventile vorhanden sein. (Eventuell vorhandene Heizkörperventile müssen auf das Maximum geöffnet werden).

Reine Raumführung

Die Vorlauftemperatur wird in Abhängigkeit des Raumtemperatursollwertes, der aktuellen Raumtemperatur und deren aktuellen Verlauf geregelt. Ein leichtes Ansteigen der Raumtemperatur bewirkt z.B. eine unmittelbare Reduktion der Vorlauftemperatur.

SIEMENS RVS61.843 - Reine Raumführung - 1

Um die Funktion zu aktivieren, muss folgendes beachtet werden:

  • Ein vorgesehener Raumfühler muss angeschlossen sein.
  • Die Einstellung „Raumeinfluss“ muss auf 100% eingestellt sein.
  • Im Referenzraum (Montageort Raumfühler) sollten keine geregelten Heizkörperventile vorhanden sein. (Eventuell vorhandene Heizkörperventile müssen auf das Maximum geöffnet werden).

Raumtemperaturbegrenzung

Zeilennr.Bedienzeile
HK1HK2HK3P
76010601360Raumtemperaturbegrenzung

Die Funktion Raumtemperatur-Begrenzung ermöglicht ein Abschalten der Heizkreispumpe, falls die Raumtemperatur um mehr als die eingestellte Differenz zum aktuellen Raumsollwert zu warm wird.

Die Heizkreispumpe wird wieder eingeschaltet sobald die Raumtemperatur wieder unter den aktuellen Raumsollwert fällt.

Während aktiver Raumbegrenzungsfunktion wird keine Wärmeanforderung an den Erzeuger gestellt.

i
Die Raumtemperaturbegrenzung funktioniert nicht bei reiner Witterungsführung.
SIEMENS RVS61.843 - Raumtemperaturbegrenzung - 1

line | Phase | Value | | ---------------------- | --------- | | TRx | Raumtemperaturistwert | | TRw | Raumtemperatursollwert | | SDR | Raumtschaltdifferenz | | P | Pumpe | | T | Zeit |

Schnellaufheizung

Zeilennr.Bedienzeile
HK1HK2HK3P
77010701370Schnellaufheizung

Die Schnellaufheizung bewirkt, dass bei einem Wechsel von Reduziertssollwert auf Komfortsollwert der neue Sollwert früher erreicht wird und dies somit die Aufheizdauer verkürzt. Während der Schnellaufheizung wird der Raumtemperatursollwert um den hier eingestellten Wert überhöht.

Erhöhen der Einstellung führt zu schnellerer Aufheizzeit, senken zu längerer.

i
• Die Schnellaufheizung ist mit oder ohne Raumfühler möglich.
SIEMENS RVS61.843 - Schnellaufheizung - 1

line | Time (t) | Temperature (°C) | |----------|------------------| | 0 | 15 | | Peak | 20 | | Trough | 15 | | End | 20 |

TRw Raumtemperatursollwert

TRx Raumtemperaturistwert

DTRSA Raumtemperatursollwert-Überhöhung

Schnellabsenkung

Zeilennr.Bedienzeile
HK1HK2HK3P
78010801380SchnellabsenkungAusBis ReduziertssollwertBis Frostschutzsollwert

Während der Schnellabsenkung wird die Heizkreispumpe ausgeschaltet und bei Mischerkreisen auch das Mischventil geschlossen.

- Funktion mit Raumfühler:

Mit Raumsensor schaltet die Funktion die Heizung aus, bis die Raumtemperatur auf den Reduziert sollwert bzw. Frostniveau ausgekühlt ist.

Ist die Raumtemperatur bis auf das Reduziertniveau bzw. Frostniveau abgesunken, wird die Heizkreispumpe eingeschaltet und das Mischventil freigegeben.

- Funktion ohne Raumfühler:

Der Schnellabsenkung schaltet die Heizung in abhängig von der Aussentemperatur und der Gebäudezeitkonstante für eine bestimmte Zeit ab.

Dauer der Schnellabsenkung bei Komfortsollwert – Reduziertssollwert = 2°C (z.B. Komfortsollwert = 20°C und Reduziertssollwert = 18°C)

Aussentemperatur gemischt:Gebäudezeitkonstante:
025101520
15 °C03.17.715.32330.676.6
10 °C01.33.36.71013.433.5
5 °C00.92.14.36.48.621.5
0 °C00.61.63.24.76.315.8
-5 °C00.51.32.53.85.012.5
-10 °C00.41.02.13.14.110.3
-15 °C00.40.91.82.63.58.8
-20 °C00.30.81.52.33.17.7
Dauer der Schnellabsenkung in Stunden

SIEMENS RVS61.843 - Schnellabsenkung - 1

• Die Schnellabsenkung ist mit oder ohne Raumfühler möglich.

Ein- / Ausschaltzeit-Optimierung

Zeilennr.Bedienzeile
HK1HK2HKP
79010901390Einschalt-Optimierung Max
79110911391Ausschalt-Optimierung Max

Einschalt-Optimierung Max

Das Umschalten der Temperaturniveaus wird so optimiert, dass der Komfortsollwert an den Schaltzeiten erreicht wird.

Ausschalt-Optimierung Max

Das Umschalten der Temperaturniveaus wird so optimiert, dass der Komfortsollwert - 1/4 °C an den Schaltzeiten erreicht wird.

SIEMENS RVS61.843 - Ein- / Ausschaltzeit-Optimierung - 1

Die Ein- und Ausschaltzeitoptimierung ist mit oder ohne Raumfühler möglich.

0 Xein Xaud 24 TRx 1/4 °C TRw ZSP 2358702

Xein Einschaltzeit vorverschoben

Xaus Ausschaltzeit vorverschoben

ZSP Zeitschaltprogramm

TRx Raumtemperatur-Istwert

TRw Raumtemperatur-Sollwert

Anhebung Reduziert sollwert

Zeilennr.Bedienzeile
HK1HK2HKP
80011001400Reduziert-AnhebungBeginn
80111011401Reduziert-AnhebungEnde

Die Funktion dient vor allem bei Heizanlagen die keine grossen Leistungsreserven aufweisen (z.B. Niedrigenergiehäuser). Dort würde die Aufheizzeit bei tiefen Aussentemperaturen unerwünscht lange andauern. Mit der Anhebung des Reduziert sollwertes, wird einem zu starken Auskühlen der Räume entgegengewirkt um so die Aufheizzeit beim Wechsel auf Nennsollwert zu verkürzen.

SIEMENS RVS61.843 - Anhebung Reduziert sollwert - 1

line | TAgem | TR | |-------|------| | -15 | 1 | | -5 | 0 |

TRwA1 Reduziert-Anhebung Beginn

TRwA2 Reduziert-Anhebung Ende

TRK Komfortsollwert

TRR Raumtemperaturreduziertsollwert

TAgem Gemischte Aussentemperatur

Überhitzschutz Pumpenheizkreis

Zeilennr.Bedienzeile
HK1HK2HKP
82011201420ÜberhitzschutzPumpenheizkreis

Bei Heizungsanlagen mit Pumpenkreisen kann die Vorlauftemperatur des Heizkreises infolge höherer Anforderungen anderer Wärmebezüger (Mischerheizkreis,

Trinkwasserladung, ext. Wärmebedarf) oder einer parametrierten

Wärmeerzeugerminimaltemperatur höher sein als die gemäss der Heizkennlinie geforderte Vorlauftemperatur. Infolge dieser zu hohen Vorlauftemperatur würde dieser Pumpenheizkreis dementsprechend überheizt.

Die Funktion „Überhitzschutz für Pumpenkreise“ sorgt durch Ein-/Ausschalten der Pumpe dafür, dass die Energiezufuhr für Pumpenheizkreis der Heizkurvenanforderung entspricht.

SIEMENS RVS61.843 - Überhitzschutz Pumpenheizkreis - 1

Wichtig:

Die Funktion darf nur in Anlagen mit Puffer- oder Kombispeichern aktiviert werden. Bei Anlagen ohne Speicher besteht die Gefahr, dass ein Kompressor eingeschaltet ist und keine Verbraucherpumpe läuft.

Mischerregelung

Zeilennr.Bedienzeile
HK1HK2
8301130Mischerüberhöhung
8321132Antrieb Typ2-Punkt | 3-Punkt
8331133Schaltdifferenz 2-Punkt
8341134Antrieb Laufzeit

Mischerüberhöhung

Der Regler summiert die hier eingestellte Überhöhung zum aktuellen Vorlauftemperatur-Sollwert und verwendet den Wert als Wärmeerzeugertemperatur-Sollwert.

Antrieb Typ

2-Punkt

Der Regler steuert den Antrieb mit nur einem Relaisausgang an. Bei einem Signal am Ausgang öffnet sich das angesteuerte Ventil. Fehlt das Signal, schliesst sich das Ventil selbständig.

3-Punkt

Der Regler steuert den Antrieb mit zwei Relaisausgang an. Für das Öffnen und Schliessen des angesteuerten Ventils wird je ein Ausgang verwendet.

Schaltdifferenz 2-Punkt

Für den 2-Punkt Antrieb muss die „Schaltdifferenz 2-Punkt“ gegebenenfalls angepasst werden. Bei 3-Punkt Antrieb hat die Schaltdifferenz keine Auswirkung.

Antrieb Laufzeit

Für den 3-Punkt Betrieb kann die Antriebslaufzeit des verwendeten Mischer-Antriebs angepasst werden. Bei 2-Punkt Betrieb hat die Antriebs-Laufzeit keine Auswirkung.

Estrich-Austrocknungsfunktion

Die Estrich-Austrocknungsfunktion dient dem kontrollierten Austrocknen des Unterlagsbodens. Sie regelt die Vorlauftemperatur auf ein Temperaturprofil. Die Austrocknung erfolgt durch die Bodenheizung mittels Mischer- oder Pumpenheizkreis.

SIEMENS RVS61.843 - Estrich-Austrocknungsfunktion - 1

  • Beachten Sie die entsprechenden Normen und die Vorschriften des Estrichherstellers!
  • Eine richtige Funktionsweise ist nur mit einer korrekt installierter Anlage möglich (Hydraulik, Elektrik, Einstellungen)!
    Abweichungen können zu einer Schädigung des Estrichs führen!
    • Die Funktion kann vorzeitig abgebrochen werden, indem auf Aus gestellt wird.
    • Die Vorlauftemperatur-Maximalbegrenzung bleibt wirksam.
Zeilennr.Bedienzeile
HK1HK2HKP
85011501450Estrich FunktionAusFunktionsheizen (Fh)Belegreifheizen (Bh)Funktions- und BelegreifheizenBelegreif-/ FunktionsheizenManuell
851 1151 1451EstrichSollwert manuell
1455EstrichSollwertaktuell
1456EstrichTagaktuell
1457EstrichTageerfüllt

Estrich Funktion

Aus:

Die Funktion ist ausgeschaltet.

Funktionsheizen (Fh) :

Der 1. Teil des Temperaturprofils wird automatisch durchfahren.

Belegreifheizen (Bh)

Der 2. Teil des Temperaturprofils wird automatisch durchfahren.

Belegreif- / Funktionsheizen

Das gesamte Temperaturprofil (1. und 2. Teil) wird automatisch durchfahren.

Manuell

Es wird nicht ein Temperaturprofil durchfahren, sondern auf den „Estrich Sollwert manuell“ geregelt. Die Funktion wird nach 25 Tagen automatisch beendet.

Estrich Sollwert manuell

Der Vorlauftemperatur-Sollwert für die Estrich-Funktion „manuell“ kann für jeden Heizkreis separat eingestellt werden.

Estrich Sollwert aktuell

Zeigt den aktuellen Vorlauftemperatur-Sollwert der laufenden Estrich-Funktion an

Estrich Tag aktuell

Zeigt den aktuellen Tag der laufenden Estrich-Funktion an.

Estrich Tage erfüllt

Wird die Estrichfunktion beendet, so werden erfüllten Tage abgespeichert und bleiben bis zum nächsten Start der Funktion erhalten.

SIEMENS RVS61.843 - Estrich-Austrocknungsfunktion - 2

Nach einem Stromausfall nimmt die Anlage die Estrich-Funktion zu jenem Zeitpunkt wieder auf, an welchem der Stromausfall aufgetreten ist.

Temperaturprofil

In den automatischen Betriebsarten wird das gewählte Temperaturprofil selbständig vom Regler durchfahren.

SIEMENS RVS61.843 - Estrich-Austrocknungsfunktion - 3

line | Time | Voltage [TVW] | |------|---------------| | 0 | 25 | | 1 | 25 | | 5 | 55 | | 7 | 55 | | 1 | 25 | | 2 | 30 | | 3 | 35 | | 4 | 40 | | 5 | 45 | | 6 | 50 | | 7 | 55 | | 8 | 55 | | 9 | 50 | | 10 | 45 | | 11 | 40 | | 12 | 35 | | 13 | 30 | | 14 | 25 |

94/258

Die Temperaturänderung erfolgt immer um Mitternacht. Der Starttag (Tag 0) d.h. Zeitpunkt der Aktivierung bis Mitternacht, wird nicht als Funktionstag gerechnet. Als Sollwert für den Starttag wird der Wert des 1. Funktionstages genommen.

Während dem "Estrichbetrieb" wird die Profiltemperatur innerhalb der beiden Grenzwerte Vorlaufsollwert-Maximum (TVMax) und Vorlaufsollwert-Minimum (TVmin) begrenzt.

Die Funktion wird beendet, wenn die Funktionstage abgelaufen sind oder die Funktion mit dem Parameter ausgeschaltet wird.

Das Profil ist nur einmal vorhanden und gilt für alle drei Heizkreise.

SIEMENS RVS61.843 - Estrich-Austrocknungsfunktion - 4

Start im Sommer

Bei auf den Rücklauffühler geregelten Wärmepumpen kann es im Sommer vorkommen, dass der Einschaltpunkt für die Wärmepumpe nicht erreicht wird. Die für das Einschalten der Wärmepumpe benötigte Rücklauftemperatur wird anhand der Vorlauftsollwertes minus der notwendigen Temperaturspreizung (Parameter 5801) berechnet. Liegt die Temperatur am Rücklauffühler über dieser Temperatur, wird die Wärmepumpe nicht in Betrieb genommen und die Estrichfunktion daher zu spät gestartet (erst wenn die Temperaturerhöhung gem. Estrichfunktion das Einschalten notwendig macht).

Manuell

In der manuellen Betriebsart wird kein Temperaturprofil durchfahren. Die gewünschte Vorlauftemperatur wird über den Parameter Estrich Sollwert manuell, für jeden Heizkreis individuell, eingestellt.

SIEMENS RVS61.843 - Start im Sommer - 1

line | Tag | TVMax | |---|---| | 0 | TVMin | | 1 | TVEm | | z | - | Mh

Die Funktion wird beendet, wenn die Funktionstage (Mh) abgelaufen sind oder mit dem Parameter ausgeschaltet wird. Der Starttag (Tag 0) wird nicht als Funktionstag gerechnet.

Der Estrich Sollwert manuell (TVEm) kann nur innerhalb der beiden Grenzwerte Vorlaufsollwert-Maximum (TVMax) und Vorlaufsollwert-Minimum (TVmin) verstellt werden.

Für die manuelle Funktion werden zwei Werte des programmierten Profils übernommen:

  1. Die Dauer der Funktionstage ist die Summe von Funktionsheizen und Belegreifheizen (Mh=Fh+Bh).
  2. Als Startwert für den Vorlaufsollwert (TVEm) wird der Wert des 1. Profiltages genommen.

Überwachung

Die Heizkreisvorlauftemperatur wird während der Estrichtrockenfunktion mit dem nach Profil bzw. manuell gewähltem Vorlaufsollwert verglichen.

Bei Mischerheizkreisen wird der Vorlauffühler überwacht. Bei Pumpenheizkreisen wird anstelle des Vorlaufsensors die Schienenvorlauftemperatur verwendet.

Die Temperatur gilt als eingehalten, wenn die Abweichung vom Sollwert kleiner als 2K ist. Die Zeit, bei der die Vorlauftemperatur erfüllt ist, wird in einem Zähler aufaddiert.

Wird die geforderte Temperatur während mehr als 1 Stunde nicht erreicht, wird ab diesem Zeitpunkt der Zähler angehalten bis die Abweichung wieder kleiner 2K ist.

Wird die Estrichfunktion beendet, so werden erfüllten Tage abgespeichert und bleiben bis zum nächsten Start der Funktion erhalten.

Erfüllte Tage = (Erfüllte Stunden / 24) gerundet

Übertemperaturabnahme

Zeilennr.Bedienzeile
HK1HK2HKP
86111611461ÜbertemperaturabnahmeAusHeizbetriebImmer

Eine Übertemperaturabnahme kann via Bus von einem anderen Gerät oder durch die Speicherrückkühlung ausgelöst werden.

Wird eine Übertemperaturableitung aktiviert, kann die überschüssige Energie durch eine Wärmeabnahme der Raumheizung abgeführt werden. Dies kann für jeden Heizkreis separat eingestellt werden.

Aus

Die Übertemperaturabnahme ist ausgeschaltet.

Heizbetrieb

Eine Übertemperaturabnahme erfolgt nur, wenn sich der Regler im Heizbetrieb befindet.

Immer

Eine Übertemperaturabnahme erfolgt in allen Betriebsarten.

Pufferspeicher/Vorregler

Zeilennr.Bedienzeile
HK1HK2HKP
87011701470MitPufferspeicher
87211721472MitVorregler/Zubring'pumpe

Mit Pufferspeicher

Ist ein Pufferspeicher vorhanden, muss eingegeben werden, ob der Heizkreis aus dem Pufferspeicher Wärme beziehen kann.

Die Pufferspeichertemperatur wird bei Einbezug alternativer Wärmequelle als Regelkriterium für die Freigabe zusätzlicher Energiequellen verwendet.

Mit Vorregler/

Es wird eingestellt, ob der Heizkreis ab dem Vorregler bzw. mit der Zubringerpumpe (anlagenabhängig) gespeist werden soll.

Zubring'pumpe

Fernsteuerung

Zeilennr.Bedienzeile
HK1HK2HKP
90012001500BetriebsartumschaltungKeine | Schutzbetrieb | Reduziert | Komfort | Automatik

Bei externer Umschaltung über die Hx-Eingänge ist wählbar in welche Betriebsart umgeschaltet wird.

Heizkreisfrostschutz

Der Heizkreisfrostschutz ist immer wirksam und lässt sich nicht einstellen.

Heizkreisfrostschutz im Heizbetrieb

Sinkt die Vorlauftemperatur unter 5°C, nimmt der Regler die Wärmeerzeugung und die Heizkreispumpen in Betrieb - unabhängig von der aktuellen Betriebsart der Heizung.

Steigt die Vorlauftemperatur wieder über 7°C, wartet der Regler noch 5 Minuten und schaltet dann die Wärmeerzeugung und die Pumpen wieder aus.

Heizkreisfrostschutz im Kühlbetrieb

Diese Beschreibung ist auf S. 105 zu finden.

6.7 Kühlkreis 1

B9 Y23/Y24 Q24 T B16 C RG1

Um den Kühlkreis nutzen zu können, muss ein entsprechendes Teilschema Heizen / Kühlen vorhanden sein.

Der Kühlbetrieb wird automatisch aufgenommen, wenn die Raumtemperatur über den Komfortsollwert Kühlen (Bedienzeile 902) steigt. Die Kühlfunktion muss eingeschaltet (Bedienzeile 901 = Auto) und nach Zeitschaltprogramm freigegeben sein (Bedienzeile 907).

Der Kühlbetrieb wird abgebrochen, wenn der Heizkreis 1 Wärme benötigt, oder wenn eine Wärmeanforderung des Brauchwassers oder eines anderen Heizkreises vorhanden ist (nur bei aktivem Kühlen).

Bei passivem Kühlen sind eine BW-Ladung und das Heizen mit einem anderen Heizkreis während des Kühlbetriebs möglich.

Kältezubringer auf gemeinsamer Heiz- / Kühlschiene

Bei 2-Leitersystem oder 4-Leitersystem mit Wärmepumpe und Prozessumkehrventil misst der Regler die aktuelle Raumtemperatur, vergleicht sie mit dem Raumtemperatur-Sollwert und berechnet aus diesen Werten den benötigten Vorlauftemperatur-Sollwert. Ist die Pufferspeichertemperatur genügend tief, bezieht der Kühlkreis die benötigte Kälte ab diesem. Ist die Temperatur zu wenig tief oder ist kein Pufferspeicher vorhanden, wird die Wärmepumpe als Kältemaschine in Betrieb genommen (Prozessumkehr Y22).

2-Leitersystem
HK B1 T Q2 Y1/Y2 B16 T Q24 Y23/Y24 KK

Der Kühl- und Heizkreis beziehen die Kälte bzw. Wärme von der gleichen Schiene.

Kältezubringer auf separater Kühlschiene

Bei 4-Leitersystemen misst der Regler die aktuelle Raumtemperatur, vergleicht sie mit dem Raumtemperatur-Sollwert und berechnet aus diesen Werten den benötigten Vorlauftemperatur-Sollwert. Ist die benötigte Kälte direkt ab der WP-Quelle verfügbar, werden die Quellenpumpe und die Kühlkreispumpe in Betrieb genommen. Ist das Temperaturniveau der Quelle zu hoch, bleiben die Pumpen ausgeschaltet.

4 Leitersystem
SIEMENS RVS61.843 - Kältezubringer auf separater Kühlschiene - 1

flowchart
graph TD
    A["Q2"] --> B["B1"]
    B --> C["Y1/Y2"]
    D["Q24"] --> E["B16"]
    E --> F["Y23/Y24"]
    G["HK"] --> H["Q2"]
    I["KK"] --> J["Q24"]
    K["Q2"] --> L["Q1"]
    M["Q1"] --> N["Q2"]

Der Kühl- und Heizkreis beziehen die Kälte bzw. Wärme von getrennten Schienen.

Betriebsart

Zeilennr.Bedienzeile
901BetriebsartAus | Automatik*

Die Betriebsart kann über die Betriebsart-Taste am Raum- oder Bediengerät, oder über diese Bedienzeile eingestellt werden.

Aus

Die Kühlfunktion ist ausgeschaltet.

Automatik

Die Kühlfunktion wird automatisch anhand des gewählten Zeitschaltprogramms (Bedienzeile 907), des Ferienprogramms und der Präsenztaste freigegeben und bei Bedarf eingeschaltet.

Sollwerte

Zeilennr.Bedienzeile
902Komfortsollwert

Komfortsollwert

Im Kühlbetrieb erfolgt die Raumtemperaturregelung auf den hier eingestellten Komfortsollwert. Der Komfortsollwert für die Kühlung lässt sich auch am Raumgerät per Drehknopf einstellen.

SIEMENS RVS61.843 - Komfortsollwert - 1

Im Sommer wird der Komfortsollwert in Abhängigkeit der Aussentemperatur gleitend erhöht (s. Bedienzeilen 918 - 920).

Freigabe

Zeilennr.Bedienzeile
907Freigabe24 h/Tag | Zeitprogramm Heizkreis | Zeitprogramm 5

Der Parameter „Freigabe“ bestimmt, nach welchem Zeitschaltprogramm die Kühlung freigegeben wird.

24 h/Tag Die Kühlung ist durchgehend freigegeben (24 h/Tag).

Zeitprogramm Heizkreis Die Kühlungsfreigabe erfolgt gemäss Zeitschaltprogramm des Heizkreises.

Zeitprogramm 5 Die Kühlungsfreigabe erfolgt gemäss Zeitschaltprogramm 5.

Kühlkennlinie

Zeilennr.Bedienzeile
908 Vorlaufsollwert bei TA 25°C
909 Vorlaufsollwert bei TA 35°C

Anhand der Kühlkennlinie bestimmt der Regler die benötigte Vorlauftemperatur bei einer bestimmten gemischten Aussentemperatur. Die Kühlkennlinie wird durch die Definition zweier Fixpunkte bestimmt (Vorlaufsollwert bei 25°C und bei 35°C).

Vorlaufsollwert bei Bestimmt die für die Kühlung benötigte Vorlauftemperatur bei einer gemischten TA 25°C Aussentemperatur von 25°C ohne Berücksichtigung der Sommerkompensation. Vorlaufsollwert bei Bestimmt die für die Kühlung benötigte Vorlauftemperatur bei einer gemischten TA 35°C Aussentemperatur von 35°C ohne Berücksichtigung der Sommerkompensation.

SIEMENS RVS61.843 - Kühlkennlinie - 1

line | Temperature | TVKw | | :--- | :--- | | 25°C | 908 | | 35°C | 909 |

TVKw Vorlauftemperatur-Sollwert für die Kühlung TAgem Gemischte Aussentemperatur

Die eingestellte Kühlkennlinie bezieht sich auf einen Raumsollwert von 25°C. Wird der Raumsollwert verändert, passt sich die Kühlkennlinie automatisch an.

Zeilennr.Bedienzeile
912 Kühlgrenze bei TA
913 Sperrdauer nach Heizende

Kühlgrenze bei TA

Liegt die gemischte Aussentemperatur über der Kühlgrenze, ist die Kühlung freigegeben. Sinkt die gemischte Aussentemperatur um mindestens 0.5 K unter die Kühlgrenze, so wird die Kühlung gesperrt.

Sperrdauer nach Heizende

Um nach dem Heizende ein zu schnelles Einschalten der Kühlung zu vermeiden, wird die Kühlfunktion während der hier einstellbaren Zeit gesperrt. Die Sperrzeit startet, wenn keine gültige Heizanforderung des Heizkreises 1 vorhanden ist. Heizanforderung des Heizkreise 2 oder Heizkreises P werden nicht beachtet.

SIEMENS RVS61.843 - Kühlkennlinie - 2

Durch Aus- und wieder Einschalten der Kühltaste wird die Sperrdauer abgebrochen.

Sommerkompensation

Zeilennr.Bedienzeile
918 Sommerkomp Beginn bei TA
919 Sommerkomp Ende bei TA
920Sommerkomp Sollw'anhebung

Im Sommer wird der „Komfortsollwert-Kühlen“ (902) mit steigender Aussentemperatur gleitend erhöht. Damit wird Kühlenergie eingespart und zu grosse Temperaturunterschiede zwischen Raum- und Aussentemperatur werden vermieden.

SIEMENS RVS61.843 - Sommerkompensation - 1

Der resultierende „Raum-Sollwert“ (Kühlen) ist auf der Info-Ebene abrufbar.

Sommerkomp Beginn bei TA

Ab der hier eingestellten Aussentemperatur beginnt die Sommerkompensation zu wirken. Bei weiter steigender Aussentemperatur wird der Komfortsollwert stetig angehoben.

Sommerkomp Ende bei TA

Bei dieser Aussentemperatur erreicht die Sommerkompensation ihre volle Wirkung (920). Eine weiter steigende Aussentemperatur hat keinen Einfluss mehr auf den Komfortsollwert.

Sommerkomp Sollw'anhebung

Die Einstellung legt fest, um wieviel der Komfortsollwert maximal angehoben wird.

SIEMENS RVS61.843 - Sommerkompensation - 2

line | TA | TKw | |---|---| | 918 | 902 | | 919 | 920 | 2355Z05

TKw Komfortsollwert TA Aussentemperatur

Vorlaufsollwert-Begrenzungen

Zeilennr.Bedienzeile
923 Vorlaufsollwert min bei TA 25°C
924 Vorlaufsollwert min bei TA 35°C

Die für die Kühlung benötigte Vorlauftemperatur kann gegen unten begrenzt werden. Die Begrenzungslinie wird durch die Definition zweier Fixpunkte bestimmt.

Der resultierende Vorlaufsollwert ist zusätzlich gegen unten begrenzt und darf 5 °C nicht unterschreiten.

Vorlaufsollwert min bei TA 25°C

Definiert die tiefste erlaubte Vorlauftemperatur bei einer gemischten Aussentemperatur von 25°C.

Vorlaufsollwert min bei TA 35°C

Definiert die tiefste erlaubte Vorlauftemperatur bei einer gemischten Aussentemperatur von 35°C.

SIEMENS RVS61.843 - Vorlaufsollwert-Begrenzungen - 1

Ist keine gültige Aussentemperatur vorhanden, verwendet der Regler den Wert „Vorlaufsollwert Min TA = 35°C“.

SIEMENS RVS61.843 - Vorlaufsollwert-Begrenzungen - 2

line | TAgem | TVKw | |-------|------| | 25°C | 923 | | 35°C | 924 |

TVKw Vorlauftemperatur-Sollwert für die Kühlung (mit Minimalbegrenzung) TVKw_unb Vorlauftemperatur-Sollwert für die Kühlung (ohne Minimalbegrenzung) TAgem Gemischte Aussentemperatur

Raumeinfluss

Zeilennr.Bedienzeile
928Raumeinfluss

Führungsarten

Sobald ein Raumtemperaturfühler verwendet wird, kann zwischen 3 unterschiedliche Führungsarten gewählt werden.

EinstellungFührungsart
- - - %Reine Witterungsführung *
1...99 % Witterungsführung mit Raumeinfluss *
100 % Reine Raumführung

* Es muss ein Witterungsfühler angeschlossen sein.

Reine Witterungsführung

Die Vorlauftemperatur wird über die Kühlkennlinie in Abhängigkeit der gemischten Aussentemperatur berechnet.

Diese Führungsart bedingt, dass die Kühlkennlinie korrekt eingestellt ist, denn die Regelung berücksichtigt in dieser Einstellung keine Raumtemperatur.

Witterungsführung mit Raumeinfluss

Die Abweichung der Raumtemperatur gegenüber dem Sollwert wird erfasst und bei der Temperaturregelung berücksichtigt. So können Abweichungen der Raumtemperatur berücksichtigt werden und es wird eine konstantere Raumtemperatur möglich. Der Einfluss der Abweichung wird prozentual eingestellt. Je besser der Referenzraum ist (unverfälschte Raumtemperatur, korrekter Montageort usw.), desto höher kann der Wert eingestellt werden.

  • Beispiel:
    Ca. 60 % Guter Referenzraum
    Ca. 20 % Ungünstiger Referenzraum

SIEMENS RVS61.843 - Witterungsführung mit Raumeinfluss - 1

Um die Funktion zu aktivieren, muss folgendes beachtet werden:

  • Ein vorgesehener Raumfühler muss angeschlossen sein.
  • Die Einstellung „Raumeinfluss“ muss zwischen 1 und 99 eingestellt sein.
  • Im Referenzraum (Montageort Raumfühler) sollten keine geregelten Ventile vorhanden sein. (Eventuell vorhandene Ventile müssen auf das Maximum geöffnet werden).

Reine Raumführung

Die Vorlauftemperatur wird in Abhängigkeit des Raumtemperatursollwertes, der aktuellen Raumtemperatur und deren aktuellen Verlauf geregelt. Ein leichtes Ansteigen der Raumtemperatur bewirkt z.B. eine unmittelbare Reduktion der Vorlauftemperatur.

SIEMENS RVS61.843 - Reine Raumführung - 1

Um die Funktion zu aktivieren, muss folgendes beachtet werden:

  • Ein vorgesehener Raumfühler muss angeschlossen sein.
  • Die Einstellung „Raumeinfluss“ muss auf 100% eingestellt sein.
  • Im Referenzraum (Montageort Raumfühler) sollten keine geregelten Ventile vorhanden sein. (Eventuell vorhandene Ventile müssen auf das Maximum geöffnet werden).

Raumtemperaturbegrenzung

Zeilennr.Bedienzeile
932Raumtemperaturbegrenzung

Die Funktion „Raumtemperaturbegrenzung“ ermöglicht ein Abschalten der Kühlkreispumpe, falls die Raumtemperatur um mehr als die eingestellte Differenz zum effektiven Raumsollwert (mit Sommerkompensation BZ 920) abweicht.

Die Kühlkreispumpe wird wieder eingeschaltet sobald die Raumtemperatur wieder über den aktuellen Raumsollwert steigt.

Während aktiver Raumbegrenzungsfunktion wird keine Kühlanforderung an den Erzeuger gestellt.

Bei folgenden Punkten ist die Funktion ausgeschaltet:

• TR-Fühler nicht vorhanden
- „Raumtemperaturbegrenzung“ = ---
- „Raumeinfluss“ (928) = --- (reine Witterungsführung)

SIEMENS RVS61.843 - Raumtemperaturbegrenzung - 1

TRx Raumtemperatur-Istwert
TRKw Raumtemperatur-Sollwert Kühlen (inkl. Sommerkompensation)
SDR Raumschaltdifferenz
P Pumpe
t Zeit

Mischerregelung

Zeilennr.Bedienzeile
938Mischerunterkühlung
939Antrieb Typ2-Punkt | 3-Punkt
940Schaltdifferenz 2-Punkt
941Antrieb Laufzeit
945 Mischventil im HeizbetriebRegelt | Offen

Mischerunterkühlung

Die Kälteanforderung des Mischerkreises an den Erzeuger wird um den eingestellten Wert reduziert. Mit dieser Reduktion soll erreicht werden, dass die vom Erzeuger verursachte Temperaturschwankung (2 Punkt- Verhalten) mit dem Mischeregler ausgeregelt werden kann.

Antrieb Typ

2-Punkt

Der Regler steuert den Antrieb mit nur einem Relaisausgang an. Bei einem Signal am Ausgang öffnet sich das angesteuerte Ventil. Fehlt das Signal, schliesst sich das Ventil selbständig.

3-Punkt

Der Regler steuert den Antrieb mit zwei Relaisausgang an. Für das Öffnen und Schliessen des angesteuerten Ventils wird je ein Ausgang verwendet.

Schaltdifferenz 2-Punkt

Für den 2-Punkt Antrieb muss die „Schaltdifferenz 2-Punkt“ gegebenenfalls angepasst werden. Bei 3-Punkt Antrieb hat die Schaltdifferenz keine Auswirkung.

Antrieb Laufzeit

Für den 3-Punkt Antrieb kann die Antriebslaufzeit des verwendeten Mischer-Antriebs angepasst werden. Bei 2-Punkt Antrieb hat die Antriebs-Laufzeit keine Auswirkung.

Mischventil im Heizbetrieb

Definiert die Stellung des Mischers 1 (Y1 / Y2) bei aktivem Heizbetrieb. Bei Anlagen mit hydraulisch getrenntem Heiz- und Kühlkreis ist dieser Parameter nicht wirksam.

Regelt Das Ventil regelt im Heiz- und Kühlbetrieb.

Offen Das Ventil regelt im Kühlbetrieb, im Heizbetrieb ist es geöffnet.

Taupunktüberwachung

Zeilennr.Bedienzeile
946Sperrdauer Taupunktwächter
947Vorlaufsollw'anhebung Hygro
948 Vorl'anhebung Beginn bei r.F.
950Vorlauftemp'diff Taupunkt

Sperrdauer

Taupunktwächter

Sobald der angeschlossene Taupunktwächter die Bildung von Kondensat erkennt, schliesst er den Kontakt und schaltet die Kühlung damit aus.

Sobald der Kontakt wieder geöffnet ist, beginnt die hier eingestellte „Sperrdauer Taupunktwächter“ zu laufen. Erst nach Ablauf dieser Sperrzeit darf die Kühlung wieder in Betrieb genommen werden.

SIEMENS RVS61.843 - Taupunktwächter - 1

Der Taupunktwächter muss einem Hx-Eingang als "Taupunktwächter" zugeordnet werden.

Vorlaufsollw'anhebung Hygro

Um Kondensatbildung infolge zu hoher Luftfeuchtigkeit im Raum zu verhindern, kann mittels Hygrostat eine fixe Vorlauftemperaturanhebung realisiert werden. Sobald die Luftfeuchtigkeit den am Hygrostat eingestellten Wert überschreitet, schliesst dieser den Kontakt und löst dadurch die hier eingestellte Vorlauftemperatur-Sollwertanhebung aus.

SIEMENS RVS61.843 - Taupunktwächter - 2

Der Hygrostat muss einem Hx-Eingang als "Vorlaufsollw'anhebung Hygro" zugeordnet werden.

Vorl'anhebung Beginn bei r.F.

Um Kondensatbildung infolge zu hoher Luftfeuchtigkeit im Raum zu verhindern, kann mittels Feuchtemessung 0...10 V eine stetige Vorlaufsollwertanhebung realisiert werden.

Überschreitet die relative Raumfeuchte den Wert „Vorl'anhebung Beginn bei r.F“, wird der Vorlaufsollwert stetig angehoben. Der Beginn der Anhebung (BZ 948) und die maximale Anhebung (BZ 947) können eingestellt werden.

SIEMENS RVS61.843 - Taupunktwächter - 3

Der Feuchtefühler muss einem Hx-Eingang als "Relative Raumfeuchte 10V" zugeordnet werden.

SIEMENS RVS61.843 - Taupunktwächter - 4

line | Scenario | r. F. (%) | Voltage (dT TVKw) | | :--- | :--- | :--- | | BZ948 | 0 | 0 | | 100% | 100 | 100 | BZ947 | 100 | 100 |

dT TVKw Vorlaufsollwertanhebung
r.F. relative Feuchte
BZ Bedienzeile

Vorlauftemp'diff Taupunkt

Anhand der relativen Raumluftfeuchte und der zugehörigen Raumlufttemperatur wird die Taupunkttemperatur ermittelt.

Damit an den Oberflächen kein Wasser kondensieren kann wird die Vorlauftemperatur um diesen einstellbaren Wert (BZ 950) über der Taupunkttemperatur minimal begrenzt. Die Funktion ist mit der Einstellung - - - ausschaltbar.

SIEMENS RVS61.843 - Taupunktwächter - 5

Der Feuchtefühler muss einem Hx-Eingang als "Relative Raumfeuchte 10V" zugeordnet werden und es muss ein Raumtemperaturfühler vorhanden sein (Hx-Eingang als "Raumtemperatur 10V" oder Raumgerät).

SIEMENS RVS61.843 - Taupunktwächter - 6

line | TA | T | | ---- | ----- | | BZ 950 | TVKw |

TVKw Vorlauftemperatursollwert Kühlen
TTP Taupunkttemperatur
TA Aussentemperatur
BZ Bedienzeile

Pufferspeicher/Vorregler

Zeilennr.Bedienzeile
962Mit Nein | JaPufferspeicher
963Mit Nein | JaVorregler/Zubring'pumpe

Mit Pufferspeicher

Ist ein Pufferspeicher vorhanden, muss eingestellt werden, ob der Kühlkreis aus dem Pufferspeicher Kälte beziehen kann.

Mit Vorregler/ Zubring'pumpe

Es wird eingestellt, ob der Kühlkreis ab dem Vorregler bzw. mit der Zubringerpumpe (anlagenabhängig) versorgt werden soll.

Fernsteuerung

Zeilennr.Bedienzeile
969BetriebsartumschaltungKeine | Aus | Automatik

Bei externer Umschaltung über die Eingänge H1/H2/H3 ist wählbar in welche Betriebsart umgeschaltet wird.

Heizkreisfrostschutz

Der Heizkreisfrostschutz ist immer wirksam und lässt sich nicht ausschalten.

Heizkreisfrostschutz im Kühlbetrieb

Sinkt während einer gültigen Kühlanforderung die Vorlauftemperatur unter 5°C, schalten die Heizkreise aus. Die Pumpen gehen wieder in Betrieb, wenn die Vorlauftemperatur über 7°C steigt und eine fixe Sperrzeit von 5 min abgelaufen ist. Während aktivem Frostschutz im Kühlbetrieb wird weder eine Kühlanforderung, noch eine Heizanforderung an den Erzeuger gesendet.

6.8 Trinkwasser

Übersicht

Q3 B3 T B31 T

Das Gerät regelt die Trinkwassertemperatur gemäss Zeitschaltprogramm oder dauernd auf den jeweils gewünschten Sollwert. Der Vorrang der Trinkwasserladung gegenüber der Raumheizung ist dabei einstellbar. Der Regler verfügt über eine detailliert einstellbare Legionellenfunktion, welche die Legionellen im Speicher und in der Zirkulationsleitung bekämpft. Die Regelung der Zirkulationspumpe erfolgt gemäss wählbarem Zeitschaltprogramm und Betriebsart auf den gewünschten Sollwert.

Sollwerte

Zeilennr.Bedienzeile
1610Nennsollwert
1612Reduziertssollwert

105/258

Das Trinkwasser wird auf unterschiedliche Sollwerte geführt werden. Je nach der gewählten Betriebsart werden diese Sollwerte wirksam und führen so zur gewünschten Temperatur im TWW-Speicher.

TWWN TWWmax TWWR 2358211

TWWR Trinkwasser-Reduziertssollwert TWWN Trinkwasser-Nennsollwert TWWmax Trinkwasser-Nennsollwert Maximum

Freigabe

Zeilennr.Bedienzeile
1620Freigabe24h/TagZeitprogramme HeizkreiseZeitprogramm 4 / TWWNiedertarifZeitprog 4/TWW oder NT

24h/Tag

Die Trinkwasser-Temperatur wird - unabhängig von Zeitschaltprogrammen - dauernd auf Trinkwassertemperatur-Nennsollwert betrieben.

Beispiel:
2371218 0.6 1 2 1 8 h 2 4

Zeitprogramme Heizkreise

Der Trinkwassersollwert wird gemäss Heizkreiszeitschaltprogramme zwischen dem Trinkwassertemperatur-Nennsollwert und dem Trinkwassertemperatur-Reduziertssollwert umgeschaltet. Der erste Einschaltpunkt jeder Phase wird jeweils 1 Stunde vorverlegt.

Beispiel:
0 5 6 12 16 17 24 h 2377216

Zeitprogramm 4 / TWW

Für den Trinkwasserbetrieb wird das Zeitschaltprogramm 4 des lokalen Reglers berücksichtigt. Dabei wird an dessen eingestellten Schaltzeiten zwischen Trinkwassertemperatur-Nennsollwert und Trinkwassertemperatur-Reduziertssollwert umgeschaltet. Auf diese Weise wird das Trinkwasser unabhängig von den Heizkreisen geladen.

Beispiel:

SIEMENS RVS61.843 - Zeitprogramm 4 / TWW - 1

line | h | Value | |---|---| | 0 | 2373274 | | 1 | 2373274 | | 2 | 2373274 | | 3 | 2373274 | | 4 | 2373274 |

Nur RVS43..

Nur RVS43..

Niedertarif

Freigegeben wenn der Niedertarif-Eingang (E5) aktiv ist.

Zeitprog 4/TWW oder NT

Freigegeben wenn das Trinkwasserprogramm 4 auf Nenn ist oder der Niedertarif-Eingang (E5) aktiv ist.

Ladevorrang

Zeilennr.Bedienzeile
1630LadevorrangAbsolutGleitendKeinMK gleitend, PK absolut

Bei gleichzeitigem Leistungsbedarf der Raumheizungen und des Trinkwassers kann mit der Funktion Trinkwasservorrang sichergestellt werden, dass die Wärmeerzeugerleistung während einer Trinkwasserladung in erster Linie dem Trinkwasser zugeführt wird.

Absoluter Vorrang

Mischer- und Pumpenheizkreis sind solange gesperrt, bis das Trinkwasser aufgeheizt ist.

Gleitender Vorrang

Wenn die Heizleistung des Erzeugers nicht mehr ausreicht, werden Mischer- und Pumpenheizkreis eingeschränkt, bis das Trinkwasser aufgeheizt ist. Damit eine genügend hohe Temperatur für die Trinkwasserladung zur Verfügung steht und um diese auch beenden zu können, wird die Anforderung an die WP fix um 6K überhöht (TWW soll + 6K). → gilt nicht bei TWW-Trennschaltung

Kein Vorrang

Die Trinkwasser-Ladung erfolgt parallel zum Heizbetrieb. Bei knapp dimensionierten Wärmeerzeugern und Mischerheizkreisen, kann es sein, dass bei grosser Heizlast der Trinkwasser-Sollwert nicht erreicht wird, da zu viel Wärme an den Heizkreis abfliesst.

Mischerheizkreis gleitend, Pumpenheizkreis absolut

Die Pumpenheizkreise sind solange gesperrt, bis der Trinkwasserspeicher aufgeheizt ist. Wenn die Heizleistung des Erzeugers nicht mehr ausreicht, werden auch die Mischerheizkreise eingeschränkt.

SIEMENS RVS61.843 - Mischerheizkreis gleitend, Pumpenheizkreis absolut - 1

Anlagen ohne Puffer- oder Kombispeicher: Der Parameter „Ladevorrang“ sollte auf 'absolut' stehen, damit die Verbraucher abgeschaltet werden. Ist dies nicht der Fall kann evtl. die notwendige Trinkwassertemperatur nicht erreicht werden.

Anlagen mit Puffer- oder Kombispeicher: Der Parameter „Ladevorrang“ sollte auf 'kein' stehen. Ist dies nicht der Fall, werden bei Anlagen mit Speicher die Heizkreise unnötig eingeschränkt.

Der Parameter „Ladevorrang“ hat keinen Einfluss auf die Kondensatorpumpe Q9.

Legionellenfunktion

Zeilennr.Bedienzeile
1640LegionellenfunktionAusPeriodischFixer Wochentag
1641Legionellenfktperiodisch
1642LegionellenfktMontag ... SonntagWochentag
1644LegionellenfunktionZeitpunkt
1645LegionellenfunktionSollwert
1646LegionellenfunktionDauer
1647LegionellenfktZirk’pumpe

Legionellenfunktion

- Periodisch

Die Legionellenfunktion wird gemäss eingestellter Periode (Bedienzeile 1641) wiederholt. Wird der Legionellensollwert von einer Solaranlage unabhängig des eingestellten Zeitpunktes erfüllt, so wird die Zeitspanne neu gestartet.

- Fixer Wochentag

Die Legionellenfunktion kann auf einen fest gewählten Wochentag (Bedienzeile 1642) aktiviert werden. Bei dieser Einstellung wird unabhängig der Speichertemperaturen in der Vergangenheit an dem parametrierten Wochentag auf Legionellensollwert aufgeheizt.

Legionellenfkt Zirk'pumpe

Die Trinkwasser Zirkulationspumpe kann während ablaufender Legionellenschutzfunktion eingeschaltet werden.

SIEMENS RVS61.843 - Legionellenfkt Zirk'pumpe - 1

Während ablaufender Legionellenschutzfunktion besteht eine Verbrühungsgefahr an den Zapfstellen.

Zirkulationspumpe

Zeilennr.Bedienzeile
1660Zirkulationspumpe FreigabeZeitprogramm 3 / HKPTrinkwasser FreigabeZeitprogramm 4 / TWW
1661Zirk’pumpe Taktbetrieb
1663Zirkulationssollwert

Zirkulationspumpe Freigabe

Bei der Einstellung „Trinkwasser Freigabe“ läuft die Zirkulationspumpe, wenn die Trinkwasserbereitung freigegeben ist.

Zirk'pumpe Taktbetrieb

Ist die Funktion eingeschaltet so wird die Zirkulationspumpe innerhalb der Freigabezeit jeweils fix für 10 Minuten eingeschaltet und für 20 Minuten wieder ausgeschaltet.

Die Definition der Zirkulationspumpe erfolgt über die entsprechende Einstellung eines Relaisausgangs 1 – 4 (Bedienzeilen 5891 - 5894).

Zirkulationssollwert

Wird der Fühler B39 in der Trinkwasser-Verteilleitung platziert, schaltet die Zirkulationspumpe Q4 ein, sobald der eingestellte Wert unterschritten wurde. Die Pumpe läuft dann fix für 10 Min oder länger bis der Sollwert wieder erreicht wurde. Zwischen dem Sollwert des Trinkwasserspeichers und dem Sollwert des Fühlers B39 (Par 1663) besteht immer eine fixe Differenz von 8K. Somit soll sichergestellt werden, dass der Zirkulationssollwert auch erreicht werden kann und die Zirkulationspumpe nicht endlos läuft.

Beispiel 1: - TWW- Sollwert: 55°C (Nennsollwert)

- Zirkulationssollwert: 45°C

→ Die Zirkulationspumpe schaltet ein, wenn der Fühleristwert unter 45°C fällt und läuft für mind. 10 Min.

Beispiel 2: - TWW- Sollwert: 50°C

- Zirkulationssollwert: 45°C

→ Die Zirkulationspumpe schaltet ein, wenn der Fühleristwert unter 42°C (50°C - 8K) fällt und läuft für mind. 10 Min.

6.9 Hx-Pumpen

Übersicht

Q15/18'19

Voraussetzung für die Verwendung der Hx-Pumpen ist ein entsprechend definierter Hx-Eingang (BZ 5950, 5960 oder 6046). Der Eingang muss als Wärmeanforderung, Wärmeanforderung 10V, Freigabe Schwimmbad, Kälteanforderung oder Kälteanforderung 10V definiert sein.

Die Hx-Pumpen (Q15 / Q18 / Q19) werden in Betrieb genommen, wenn am entsprechenden Eingang eine Wärme- / oder Kälteanforderung anliegt, oder eine Übertemperaturabnahme gefordert ist.

Der Anschluss der Pumpen erfolgt an den entsprechend definierten multifunktionalen Relaisausgängen Qx.. (BZ 6030 - 6032).

Hx-Pumpen

Zeilennr. Bedienzeile
2010,2035,2046H1, H2, H3 ÜbertemperaturabnahmeAusEin
2012,2037,2048H1, H2, H3 mit PufferspeicherNeinJa
2014,2039,2050H1, H2, H3 Vorregler/Zubring’pumpeNeinJa
2015,2040,2051H1, H2, H3 Kälteanforderung2-Leitersystem4-Leitersystem

Übertemperaturabnahme

Eine Übertemperaturabnahme kann via Bus von einem anderen Gerät oder durch die Speicherrückkühlung ausgelöst werden.

Wird eine Übertemperaturableitung aktiviert, kann die überschüssige Energie durch eine Wärmeabnahme der Raumheizung abgeführt werden. Dies kann für jeden Heizkreis (H1, H2, H3) separat eingestellt werden.

Aus

Die Übertemperaturabnahme ist ausgeschaltet.

Ein

Die Übertemperaturabnahme ist eingeschaltet.

i

Die Übertemperaturabnahme ist nur aktiv, wenn der zugehörige Hx-Eingang als Wärmeanforderung oder Wärmeanforderung 10V eingestellt ist.

Mit Pufferspeicher

Ist ein Pufferspeicher vorhanden, muss eingegeben werden, ob der Hx-Kreis aus dem Pufferspeicher Wärme beziehen kann.

Die Pufferspeichertemperatur wird bei Einbezug alternativer Wärmequellen als Regelkriterium für die Freigabe zusätzlicher Energiequellen verwendet.

Nein

Die Verbrauchergruppe ist hydraulisch vor dem Pufferspeicher angeschlossen und kann keine Wärme oder Kälte aus dem Puffer beziehen. Die Wärme- oder Kälteanforderung wird an die vor dem Puffer liegende Wärme-/ Kälteerzeugung weitergeleitet.

Ja

Die Verbrauchergruppe ist nach dem Pufferspeicher angeschlossen. Sie bezieht Wärme oder Kälte aus dem Puffer und ihre Temperaturanforderung wird im Puffermanagement berücksichtigt.

Mit Vorregler/ Zubring'pumpe

Die Einstellung definiert, ob der Vorregler / die Zubringerpumpe Einfluss auf die Verbrauchergruppe hat.

Nein

Die Verbrauchergruppe ist hydraulisch vor dem Vorregler/Zubringerpumpe angeschlossen und kann keine „vorgeregelte“ Wärme oder Kälte beziehen. Die Wärme- oder Kälteanforderung geht immer an die vor dem Vorregler liegende Wärme-/Kälteerzeugung weiter.

Ja

Die Verbrauchergruppe ist nach dem Vorregler / der Zubringerpumpe angeschlossen. Der Vorregler regelt eine gültige Wärme- oder Kälteanforderung aus bzw. die Zubringerpumpe schaltet ein.

Kälteanforderung

2-Leitersystem

Der Hx-Kühlkreis und die Heizkreise beziehen die Kälte bzw. Wärme von der gleichen Schiene.

4-Leitersystem

Der Hx-Kühlkreis und die Heizkreise beziehen die Kälte bzw. Wärme von getrennten Schienen.

6.10 Schwimmbad

Übersicht

B13 K18

Der Regler ermöglicht eine Schwimmbadbeheizung mit Sonnenenergie oder via Wärmepumpe mit jeweils separat einstellbarem Sollwert. Bei Solarbeheizung ist der Vorrang der Schwimmbadbeheizung gegenüber der Speicherladung einstellbar.

Sollwerte

Zeilennr.Bedienzeile
2055SollwertSolarbeheizung
2056SollwertErzeugerbeheizung

Sollwert Solarbeheizung

SIEMENS RVS61.843 - Sollwert Solarbeheizung - 1

Das Schwimmbad wird bei Verwendung von Solarenergie bis zu diesem eingestellten Sollwert geladen.

Die Kollektorüberhitzschutzfunktion kann die Kollektorpumpe wieder in Betrieb nehmen, bis die maximale Schwimmbadtemperatur erreicht wird.

Sollwert

Erzeugerbeheizung

Das Schwimmbad wird bei Verwendung der Erzeugerbeheizung bis zu diesem eingestellten Sollwert geladen.

Vorrang

Zeilennr.Bedienzeile
2065LadevorrangSolar

Nein

Die Schwimmbadbeheizung durch Solarladung berücksichtigt keinen Vorrang. Ist der Ladevorrang Speicher (BZ 3822) auch ausgeschaltet, wird das Schwimmbad abwechselnd mit den Speichern für eine Temperaturerhöhung von 5 °C geladen.

Ja

Die Schwimmbadbeheizung durch Solarladung hat Vorrang. Auch dann, wenn ein Ladevorrang Speicher (BZ 3822) andere Tauscher bevorzugen müsste.

Wird kein Hx-Eingang zur Freigabe des Schwimmbades benutzt, entspricht der Schwimmbadvorrang der Parametereinstellung. Für die solare Beheizung ist das Schwimmbad immer freigegeben.

Wird ein Hx-Eingang zur Freigabe des Schwimmbades benutzt, entspricht der Schwimmbadvorrang der Parametereinstellung. Für die solare Beheizung ist jetzt die Freigabe am Hx-Eingang erforderlich.

Werden zwei Hx-Eingänge zur Freigabe des Schwimmbades benutzt, hat das Schwimmbad Vorrang, wenn beide Hx-Eingänge freigegeben sind. Ist nur einer der Hx-Eingänge freigegeben, entspricht der Schwimmbadvorrang der Parametereinstellung. Ist keiner der Hx-Eingänge freigegeben, ist die solare Beheizung des Schwimmbades gesperrt.

Anlagenhydraulik

Zeilennr.Bedienzeile
2080MitSolareinbindung

Hier wird eingestellt, ob das Schwimmbad durch Solarenergie geladen werden kann.

6.11 Vorregler / Zubringerpumpe

Übersicht

Y19 Q14 B15

Der Vorregler ermöglicht das Heruntermischen, rsp. Hochmischen der Vorlauftemperatur für Heiz-/Kühlgruppen mit tieferem, rsp. höherem Vorlauftemperatursollwertals auf der Schiene vorhanden.

Mit der Zubringerpumpe kann der Druckverlust zu weiter entfernten Heiz-/Kühlgruppen überwunden werden.

Vorregler/Zubringerpumpe

Zeilennr.Bedienzeile
2150Vorregler/ZubringerpumpeVor PufferspeicherNach Pufferspeicher

Vorregler / Zubringerpumpe

Enthält die Anlage einen Pufferspeicher, muss hier eingestellt werden, ob der Vorregler bzw. die Zubringerpumpe hydraulisch vor oder nach dem Pufferspeicher angeordnet ist.

6.12 Wärmepumpe

Die Wärmepumpe bezieht die Energie aus der Umgebung (Sole, Wasser oder Luft) und gibt sie auf einem höheren Temperaturniveau an die Heizung ab. Verfügt die Wärmepumpe über ein Prozessumkehrventil, kann sie auch für aktives Kühlen verwendet werden. Sole-/Wasser- und Wasser-/Wasser-Wärmepumpen lassen sich zudem für passives Kühlen einsetzen.

Funktionsschaltbilder

Nachfolgende Funktionsschaltbilder zeigt die in der Beschreibung verwendeten Komponenten und Bezeichnungen:

Sole-/Wasser-Wärmepumpe Wasser-/Wasser-Wärmepumpe
K25/26 Q9 B21 T K2/E12 E9 K1/E11 B82 T E10 P T B83 E15 F E26 P B91 T Q8/E14 B92 T B71 T E24 F K25/26 Q9 B21 T K2/E12 E9 K1/E11 B82 T E10 P T B81 T T B83 E15 F E26 P B91 T Q8/E14 B92 T B71 T E24 F

Luft-/Wasser-Wärmepumpe
K25/26 Q9 B21 T K2/E12 B82 T K1/E11 B81 T E9 P Y22 E10 P B83 T B91 T K19/E14 B71 T E24 F

Netzspannung

K25

Elektroeinsatz

E5 Niedertarif K26

Elektroeinsatz 2

E6 WP-Sperre Q8

Quellenpumpe

E9 Niederdruckwächter

Q9 Kondensatorpumpe

E10 Hochdruckwächter

Y22 Prozessumkehrventil Luft/Wasser-Wärmepumpe

E11 Verdichter 1 Überlast

E12 Verdichter 2 Überlast

E14 Überlast Quelle / Ventilator

E15 Strömungswächter Quelle

E17 Manuelles Abtauen

E24 Strömungswächter Verbraucher

E26 Druckwächter Quelle

K1 Verdichter 1

K2 Verdichter 2

K19 Ventilator Luft/Wasser-Wärmepumpe

Kleinspannung

B21 Vorlauftemperatur Wärmepumpe
B71 Rücklauftemperatur Wärmepumpe
B81 Heissgastemperatur Verdichter 1
B82 Heissgastemperatur Verdichter 2
B83 Kältemitteltemperatur flüssig
B84 Verdampfertemp Luft/Wasser-WP
B91 Quelle Eintritts-Temperatur
B92 Quelle Austritts-Temperatur

Kondensatorpumpe

Zeilennr.Bedienzeile
2800FrostschutzAusEinKondens'pumpe
2801SteuerungKondens'pumpe
2802VorlaufzeitKondens'pumpe
2803NachlaufzeitKondens'pumpe

Frostschutz

Kondensatorpumpe

Es lässt sich definieren, ob die Kondensatorpumpe bei aktivem Anlagenfrostschutz in Betrieb genommen werden soll.

Aus

Die Kondensatorpumpe läuft nicht bei aktivem Anlagenfrostschutz.

Ein

Die Kondensatorpumpe läuft bei aktivem Anlagenfrostschutz.

Steuerung

Kondens'pumpe

Definiert, ob die Pumpe bei gültiger Anforderung oder nur bei Verdichterbetrieb laufen soll.

Temperaturanforderung

Die Kondensatorpumpe läuft, sobald eine gültige Temperaturanforderung vorhanden ist.

Parallel Verdichterbetrieb

Die Kondensatorpumpe läuft, wenn mindestens ein Verdichter in Betrieb ist.

Die Kondensatorpumpe läuft zudem, wenn der Elektroeinsatz im Vorlauf eingeschaltet ist.

Bei aktiver TWW-Trennschaltung und Trinkwasser-Stellglied Q3 = Ladepumpe (Bedienzeile 5731), läuft die Kondensatorpumpe nicht.

Die Kondensatorpumpe kann zusätzlich durch folgende Funktionen eingeschaltet werden:

• Anlagenfrostschutz
• Wärmepumpenfrostschutz
- Speicherrückkühlung
• Passives Kühlen

Vorlaufzeit

Kondensatorpumpe

Vor der Inbetriebnahme des Verdichters muss die Kondensator-Pumpe in Betrieb genommen werden, damit die Fühler eine korrekte Temperatur messen können.

Nachlaufzeit

Kondens'pumpe

Nach dem Abschalten des Verdichters läuft die Kondensator-Pumpe um die eingestellte Nachlaufzeit weiter.

SIEMENS RVS61.843 - Parallel Verdichterbetrieb - 1

Bei einer Wärmepumpen-Störung schaltet die Kondensatorpumpe aus, bis die Störung behoben ist.

Der Anlagefrostschutz, der Wärmepumpenfrostschutz, sowie der Elektroheizeinsatz K25/K26 können die Kondensatorpumpe aber weiterhin in Betrieb nehmen, sofern sie aktiv sind.

Quellenpumpe

Funktionszusammen- hänge

SIEMENS RVS61.843 - Quellenpumpe - 1

2815 Quellentemp Min Wasser
2817 Schaltdifferenz Quellenschutz
2821 Quellen-Anlaufzeit Maximum
2822 Zeit Begr Quellentemp Min
TQa Quellen-Austrittstemperatur
K1 Kompressor 1
Q8 Quellenpumpe
Anf Wärmeanforderung

Zeilennr.Bedienzeile
2815 Quellentemp Min Wasser
2816 Quellentemp Min Sole
2817Schaltdiff Quellenschutz
2818Erhöhung Quellenschutztemp
2819Vorlaufzeit Quelle
2820Nachlaufzeit Quelle
2821Quellen-Anlaufzeit Maximum
2822 Zeit Begr Quellentemp Min

Quellentemp Min Wasser

Die Funktion verhindert den Wärmepumpenbetrieb bei zu tiefer Quellen-Austrittstemperatur. Sie ist für Anlagen bestimmt, welche Wasser als Wärmequelle verwenden.

Sinkt die Quellen-Austrittstemperatur während des Betriebes unter die „Quellentemp Min Wasser“, schalten die Pumpe und der Verdichter für die einstellbare „Zeit Begr Quellentemp Min“ (2822) aus.

Quellentemp Min Sole

Die Funktion ist für Anlagen bestimmt, welche Erdwärme als Quelle verwenden und soll die Quelle vor zu starker Auskühlung bewahren. Die Funktion ist bis auf folgende zwei Punkte identisch mit der Funktion „Quellentemp Min Wasser“.

  • Mit der Funktion 5804 kann eingestellt werden, ob die Temperatur am Quelleneintritt oder am Quellenaustritt beachtet werden soll
  • Während der Estrichauustrocknung erhöht der Regler die minimale Quellentemperatur automatisch um den bei Bedienzeile 2818 eingestellten Wert.

SIEMENS RVS61.843 - Quellenpumpe - 2

Die Quellenschutz-Funktion für Sole / Wasser-Wärmepumpen gilt zudem für die Einstellung „Wärmequelle = extern“ in Bedienzeile 5800.

Schaltdiff Quellenschutz

Nach der eingestellten maximalen Quellenanlaufzeit (2821) muss die Quellen-Temperatur mindestens um die „Schaltdiff Quellenschutz“ (2817) über der Quellenschutztemperatur (2815, rsp. 2816) liegen, damit der Verdichter – bei gültiger Wärmeanforderung – einschaltet.

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ErhöhungQuellenschutztempBei Sole-/Wasser-Wärmepumpen erhöht der Regler während der Estrichauustrocknung automatisch die minimale Quellentemperatur (2816) um den einstellbaren Wert „Erhöhung Quellenschutztemp“.
Vorlaufzeit QuelleVor der Inbetriebnahme des Verdichters muss die Quellenpumpe (rsp. bei Luft / Wasser-WP der Ventilator) in Betrieb genommen werden, damit der Verdampfer durchströmt ist und die Fühler eine korrekte Temperatur messen können.
Nachlaufzeit QuelleNach dem Abschalten des Verdichters läuft die Quellenpumpe (rsp. bei Luft / Wasser-WP der Ventilator) um die eingestellte Nachlaufzeit weiter
Quellen-Anlaufzeit MaximumErreicht die Quellentemperatur während der einstellbaren „Quellen-Anlaufzeit Maximum“ (2821) das notwendige Niveau nicht (2815 oder 2816 plus 2817), geht die WP in Störung. Die Störung muss manuell oder automatisch zurückgesetzt werden.
Zeit Begr Quellentemp MinS. Beschreibung der „Quellentemp. Min Wasser“ (2815) oder „Quellentemp. Min Sole“ (2816).
Bei einer Wärmepumpen-Störung schaltet die Quellenpumpe aus, bis die Störung behoben ist.
Oben beschriebene Parameter haben – ausser der Vor- und Nachlaufzeit Quelle - keinen Einfluss auf eine Luft / Wasser-Wärmepumpe.
Während der „Zeit Begr Quellentemp Min“ (2822) werden die Elektroeinsätze im Vorlauf aktiviert.

Verdichter-Regelung bei Anlagen ohne Puffer- oder Kombispeicher

Die Einstellungen gelten für Verdichter 1 und - sofern vorhanden – auch für den Verdichter 2.

Regelung

Ist kein Puffer- oder Kombispeicher in der Anlage vorhanden, schaltet der Verdichter entsprechend der Rücklauftemperatur (B71) und der „Schaltdifferenz Rücklauftemperatur“ (2840) ein- und aus.

Für die Berechnung des Ein- resp. Ausschaltpunktes gilt der Rücklaufsollwert. Dieser wird anhand des verlangten Vorlauftemperatur-Sollwerts und der „Spreizung HK bei TA -10°C“ (5801) berechnet. Die einstellbare „Schaltdifferenz Rücklauftemperatur“ (2840) liegt symmetrisch um den berechneten Rücklauf-Sollwert.

SIEMENS RVS61.843 - Regelung - 1

line | Time | TRL Value | |------|-----------| | 0 | 2840 | | High | Peak |
2840Schaltdifferenz Rücklauftemperatur
OFFAusschaltpunkt
ONEinschaltpunkt
TRLwRücklauftemperatur-Sollwert
KVerdichter

Der Ein- und Ausschaltpunkt wird durch verschiedene weitere Funktionen beeinflusst (maximale Ausschalttemperatur, Kompensation Wärmedefizite, Verdichterlaufzeit Minimum, Verdichterstillstandszeit Minimum, Pumpen-Vorlaufzeit, Pumpen-Nachlaufzeit).

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SIEMENS RVS61.843 - Regelung - 2

Notwendige Fühler:

Damit der Regler bei Regelung ohne Puffer- und Kombispeicher die Wärmepumpe in Betrieb nehmen kann, müssen mindestens der Rücklauffühler (B71) und der entsprechende Quellenfühler vorhanden sein. Bei Luft-/Wasser-Wärmepumpen ist zusätzlich der Verdampferfühler B84 notwendig.

Zeilennr.Bedienzeile
2840SchaltdiffRücklauftemp

Schaltdifferenz Rücklauftemperatur

Überschreitet die Rücklauftemperatur den Sollwert um eine halbe Schaltdifferenz, schaltet die Wärmepumpe aus, unterschreitet sie den Sollwert um eine halbe Schaltdifferenz, fordert der Regler die Inbetriebnahme der Wärmepumpe.

Sinkt der Rücklaufssollwert unter 30°C, verkleinert sich die Schaltdifferenz so, dass sich der Einschaltpunkt dem Sollwert annähert. Bei einem Rücklaufssollwert von 20°C liegt der Einschaltpunkt beim Rücklaufssollwert.

SIEMENS RVS61.843 - Regelung - 3

line | Condition | Temperature (°C) | | ----------------- | ---------------- | | OFF | 2840 | | ON | 2840 | | TRLw | 2840 |

SIEMENS RVS61.843 - Regelung - 4

Die Berechnung des Rücklauftemperatur-Sollwerts ist auf Bedienzeile 5810 (Spreizung HK bei TA -10°C) beschrieben.

SIEMENS RVS61.843 - Regelung - 5

Die Funktion ist nicht aktiv bei eingeschalteter Wärmekompensation.

Übersicht Sollwert- und Regelfühlerauswahl

Mit welchem Fühler auf welchen Sollwert geregelt wird ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick bei welchen Anlagekonfigurationen mit welchem Fühler auf welchen Sollwert geregelt wird. Voraussetzung ist immer eine gültige Wärmeanforderung an die Wärmepumpe.

Das Verhalten in Fehlerfällen ist hier nicht berücksichtigt, und nicht alle aufgelisteten Fälle sind auch sinnvolle Anlagekonfigurationen.

Speicher Anfo1)B21B71B10BZ5) 5810Verdichter K1/K2 Elektroeinsätze K25/K26
FühlerSollwertSD2)FühlerSollwertSD
nein---aus (Fehler 138) aus
nein--okaus (Fehler 138)Vw B10±1°K T
nein-Ok-B71 T ±BZ/2B71TRw±BZ/2
nein-Okok=0B71TRw±BZ/2B71TRw±BZ/2
>0B10TVw±1°K
neinok--aus (Fehler 138)Vw B21±1°K T
neinok-okaus (Fehler 138)B21TVw±1°K
neinokOk-=0B71TRw±BZ/2B71TRw±BZ/2
>0B21TVw±1°K
neinokOkok=0B71TRw±BZ/2B71TRw±BZ/2
>0B21TVw±1°K
ja---einein
ja--okeinB10TVw±1°K
ja-ok-einB71TRw±1°K
ja-okokein3)B10TVw±1°K

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jaok-- ^3)^4)ein B21vw ± 1^ T
jaok-ok ein^3)^4) B21vw ± 1^ T
jaokok- ein^3)^4) B21vw ± 1^ T
jaokokok ein^3)^4) B21vw ± 1^ T

^1) Wärmeanforderung kommt von einem Speicher (TWW, Heizkreis via Puffer, Zwangsladung)
2) Schaltdifferenz: BZ => Parameter 2840: Schaltdifferenz Rücklauftemperatur
^3) Sicherheitsfunktionen schalten Verdichter aus. (Hochdruck, Heissgas, Max. Ausschalttemp.)
^4) Für die Freigabe der 2. Verdichterstufe wird B21 verwendet.
^5) Wert des Parameters 5810: Spreizung Heizkreis bei TA -10°C T_Vw => Vorlaufssollwert; T_Rw => Rücklaufssollwert

Verdichter-Regelung bei Anlagen mit Puffer- oder Kombispeicher

Die Einstellungen gelten für Verdichter 1 und - sofern vorhanden – auch für den Verdichter 2.

Regelung

Ist ein Puffer- oder ein Kombispeicher an demselben Regler wie die Wärmepumpe angeschlossen, verwendet der Regler die Fühler B4 und B41 zur Steuerung des Verdichters. Die Schaltdifferenz (2840) ist ohne Einfluss.

Bei fehlendem B41 wird der Wärmepumpen-Rücklauffühler B71 verwendet.

Die Einstellung auf Bedienzeile 2841 definiert, ob die minimale Verdichterlaufzeit (2842) eingehalten wird.

Sobald beide Fühler (B4 + B41) um 1 Kelvin unter den Vorlaufsollwert fallen, erfolgt eine Wärmeanforderung an die Wärmepumpe. Diese bleibt bestehen, bis die Temperatur an beiden Fühlern den Vorlaufsollwert erreicht.

SIEMENS RVS61.843 - Verdichter-Regelung bei Anlagen mit Puffer- oder Kombispeicher - 1

line | Time | B41 (OFF = TVLw) | B4 (ON) | |------|-------------------|---------| | t | ~0 | ~0 | | t | ~1K | ~1K | | t | ~0 | ~0 |

B4 Oberer Puffer- oder Kombispeicherfühler

B41 Unterer Puffer- oder Kombispeicherfühler

TVLw Vorlauftemperatur-Sollwert

K Verdichter

ON Einschaltpunkt

OFF Ausschaltpunkt

Der Ein- und Ausschaltpunkt wird durch verschiedene weitere Funktionen beeinflusst (maximale Ausschalttemperatur, Kompensation Wärmedefizite, Verdichterlaufzeit Minimum, Verdichterstillstandszeit Minimum, Pumpen-Vorlaufzeit, Pumpen-Nachlaufzeit).

Die Wärmepumpe schaltet aus, sobald der Puffer- oder Kombispeicher den Sollwert erreicht hat. Die min. Stillstandszeit wird jedoch immer eingehalten, auch wenn der obere Pufferfühler den Einschaltpunkt unterschritten hat.

SIEMENS RVS61.843 - Verdichter-Regelung bei Anlagen mit Puffer- oder Kombispeicher - 2

Notwendige Fühler:

Bei Regelung mit Puffer- oder Kombispeicher muss der obere Pufferfühler (B4), der untere Pufferfühler (B41) und der entsprechende Quellenfühler vorhanden sein.

Fehlt der untere Pufferfühler B41, verwendet der Regler den Rücklauffühler B71 für das Ausschalten der Wärmepumpe.

SIEMENS RVS61.843 - Verdichter-Regelung bei Anlagen mit Puffer- oder Kombispeicher - 3

Ist eine Solarapplikation konfiguriert, dann wird B41 für die Pufferdurchladung nicht beachtet. Es wird mit B71 ausgeschaltet. B41 ist für die Solarfunktion reserviert.

SIEMENS RVS61.843 - Verdichter-Regelung bei Anlagen mit Puffer- oder Kombispeicher - 4

Bei 2-stufigen WP's bleiben beide Stufen in Betrieb bis der Puffer durchgeladen ist.

Einstellungen Verdichter
Die Einstellungen gelten für Verdichter 1 und - sofern vorhanden – auch für den Verdichter 2.

Zeilennr.Bedienzeile
2841 Verdlaufzeit Min einhalten
2842Verdichterlaufzeit Minimum
2843Verdichterstillstandszeit Min
2844Ausschalttemp Maximum
2845Reduktion Ausschaltemp Max
2852 ND-Verzögerung beim Start

Verd'laufzeit Min einhalten

Legt fest, ob die in Bedienzeile 2842 eingestellte minimale Verdichterlaufzeit eingehalten wird, wenn die Wärmeanforderung früher wegfällt:

Nein

Die minimale Verdichterlaufzeit wird nicht berücksichtigt. Bei Wegfall der Wärmeanforderung schaltet auch der Verdichter aus.

Ja

Die minimale Verdichterlaufzeit wird auch bei Wegfall der Wärmeanforderung eingehalten.

Verdichterlaufzeit Minimum

Um Schäden durch zu häufiges Ein- und Ausschalten am Verdichter zu vermeiden, läuft der Verdichter nach erfolgter Inbetriebnahme im Minimum während der hier eingestellten Zeit. Während Speicherladungen und bei aktiven Begrenzungen ist die minimale Verdichterlaufzeit nicht wirksam.

Verdichterstillstandszeit Min

Aus demselben Grund bleibt der Verdichter nach erfolgter Abschaltung im Minimum während der hier eingestellten Zeit ausser Betrieb.

Ausschalttemp Maximum

Überschreitet die Vorlauf- oder die Rücklauftemperatur die maximale Ausschalttemperatur, schaltet der Verdichter aus. Die Wärmepumpe schaltet wieder ein, wenn beide Temperaturen B21, B71 um die „Schaltdifferenz Rücklauftemperatur“ (BZ 2840) unter die maximale Ausschalttemperatur gesunken sind und die min. Stillstandszeit abgelaufen ist.

SIEMENS RVS61.843 - Ja - 1

line | Time | Temperature (T) | |------|-----------------| | 0°C | 2845 | | 1°C | 2844 | | 0°C | 0°C | | 1°C | 0°C | | 0°C | S1 | | 1°C | TWW | | 0°C | ON | | 1°C | Off | | 0°C | TWW | | 1°C | Off | | 0°C | TWW | | 1°C | Off | | 0°C | Off | | 1°C | Off | | 0°C | Off | | 1°C | Off | | 0°C | Off | | 1°C | Off | | 0°C | Off | | 1°C | Off | | 0°C | Off | | 1°C | Off | | 0°C | Off | | 1°C | Off | | 0°C | Off | | 1°C | Off | | 0°C | Off | | 1°C | Off | | 0°C | Off | | 1°C | Off | | 0°C | Off | | 1°C | Off | | 0°C | Off | | 1°C | Off | | 0°C | Off | | 1°C | Off |
2844AusschalttemperaturMaximum
2845Reduktion Ausschalttemperatur Max
AnfTemperaturanforderung der Verbraucher
SD_komp Kompressor-Schaltdifferenz
ONEinschaltpunkt
OFFAusschaltpunkt
OFF TWWAusschaltpunkt Trinkwarmwasser
S1Stufe1
TWWTrinkwarmwasser-Ladung

Reduktion Ausschaltemp Max

Die „Ausschalttemperatur Max“ (Bedienzeile 2844) wird bei Trinkwarmwasser-Ladung, Pufferspeicher-Zwangsladung und bei Betrieb der zweiten Verdichterstufe um diesen Wert reduziert.

Überschreitet die Vorlauf-, respektive Rücklauf-Temperatur (B21 / B71) diesen Wert, wird die Trinkwasserladung oder Pufferspeicher-Zwangsladung vorzeitig abgebrochen und auf die Raumheizung umgeschaltet – sofern die Raumheizung Wärme anfordert.

Die Wärmepumpe läuft in diesem Fall ohne Unterbruch weiter. Während einer Stabilisierungszeit von 2.5 Minuten wird nach dem Abbruch der TWW-Ladung der Heizkreissollwert nicht beachtet. Das heisst, der Verdichter bleibt unabhängig von der Rücklauftemperatur eingeschaltet, damit sich die Wärmepumpe auf dem neuen Temperaturniveau stabilisieren kann.

Ist im TWW-Speicher ein Elektroeinsatz vorhanden, beendet dieser die TWW-Ladung und die Wärmepumpe steht sofort für die Raumheizung zur Verfügung. Ist nur im Vorlauf ein Elektroeinsatz vorhanden und der Parameter „Verwendung Elektro-Vorlauf“ steht nicht auf „Ersatz“ beendet dieser die Ladung. Die Verdichter bleiben solange gesperrt.

Ist kein Elektroeinsatz vorhanden, wird die TWW-Ladung abgebrochen.

Mit dem Parameter „Anzahl TWW-Ladeversuche“ ist einstellbar, wie viele Versuche die Wärmepumpe unternehmen soll, bis eine Speicherladung abgebrochen resp. von einem Elektroeinsatz beendet wird.

Ist keine Raumheizungs-Anforderung vorhanden, schaltet die Wärmepumpe aus. Sie kann erst nach Ablauf der minimale Stillstandszeit (Parameter 2843) wieder in Betrieb genommen werden, sofern die Vorlauf-, respektive Rücklauf-Temperatur (B21 / B71) um die einstellbare Schaltdifferenz (Parameter 2840) unter die reduzierte maximale Ausschalttemperatur gesunken ist.

SIEMENS RVS61.843 - Ja - 2

Ein allenfalls vorhandener zweiter Verdichter wird immer bei der reduzierten Ausschalttemperatur ausgeschaltet, und es erscheint keine Statusmeldung. Während einer BW-Ladung oder einer Pufferzwangsladung schalten Verdichter 1+2 gleichzeitig aus.

Ist als Reduktion ein negativer Wert eingestellt, wird während einer TWW Ladung die max. Ausschalttemperatur um den als negative Reduktion parametrierten Betrag

erhöht. Erreicht der Vorlauf diese erhöhte Ausschalttemperatur wird die TWW Ladung abgebrochen. Ist eine Anforderung einer Raumheizung vorhanden, läuft der Verdichter weiter. Während der Stabilisierungszeit wird die Vorlauftemperatur nicht überwacht. Nach Ablauf der Stabilisierungszeit schaltet der Verdichter bei erreichen der max. Ausschalttemperatur aus.

Max. Ausschalttemperatur mit negativer Reduktion
SIEMENS RVS61.843 - Ja - 3

line | t | Max. Ausschalttemperatur | Temperturanforderung Verbraucher | Stabilisierungszeit | Einschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt | |-------|--------------------------|----------------------------------|---------------------|-----------------------------------| | 0°C | ~0.5 | ~0.5 | ~0.5 | ~0.5 | | 1°C | ~0.7 | ~0.7 | ~0.7 | ~0.7 | | 0°C | ~0.8 | ~0.8 | ~0.8 | ~0.8 | | 1°C | ~0.9 | ~0.9 | ~0.9 | ~0.9 | | 0°C | ~1.0 | ~1.0 | ~1.0 | ~1.0 | | 1°C | ~1.1 | ~1.1 | ~1.1 | ~1.1 | | 0°C | ~1.2 | ~1.2 | ~1.2 | ~1.2 | | 1°C | ~1.3 | ~1.3 | ~1.3 | ~1.3 | | 0°C | ~1.4 | ~1.4 | ~1.4 | ~1.4 | | 1°C | ~1.5 | ~1.5 | ~1.5 | ~1.5 | | 0°C | ~1.6 | ~1.6 | ~1.6 | ~1.6 | | 1°C | ~1.7 | ~1.7 | ~1.7 | ~1.7 | | 0°C | ~1.8 | ~1.8 | ~1.8 | ~1.8 | | 1°C | ~1.9 | ~1.9 | ~1.9 | ~1.9 | | 0°C | ~2.0 | ~2.0 | ~2.0 | ~2.0 | | 1°C | ~2.1 | ~2.1 | ~2.1 | ~2.1 | | 0°C | ~2.2 | ~2.2 | ~2.2 | ~2.2 | | 1°C | ~2.3 | ~2.3 | ~2.3 | ~2.3 | | 0°C | ~2.4 | ~2.4 | ~2.4 | ~2.4 | | 1°C | ~2.5 | ~2.5 | ~2.5 | ~2.5 | | 0°C | ~2.6 | ~2.6 | ~2.6 | ~2.6 | | 1°C | ~2.7 | ~2.7 | ~2.7 | ~2.7 | | 0°C | ~2.8 | ~2.8 | ~2.8 | ~2.8 | | 1°C | ~2.9 | ~2.9 | ~2.9 | ~2.9 | | 0°C | ~3.0 | ~3.0 | ~3.0 | ~3.0 | | 1°C | ~3.1 | ~3.1 | ~3.1 | ~3.1 | | 0°C | ~3.2 | ~3.2 | ~3.2 | ~3.2 | | 1°C | ~3.3 | ~3.3 | ~3.3 | ~3.3 | | 0°C | ~3.4 | ~3.4 | ~3.4 | ~3.4 | | 1°C | ~3.5 | ~3.5 | ~3.5 | ~3.5 | | 0°C | ~3.6 | ~3.6 | ~3.6 | ~3.6 | | 1°C | ~3.7 | ~3.7 | ~3.7 | ~3.7 | | 0°C | ~3.8 | ~3.8 | ~3.8 | ~3.8 | | 1°C | ~3.9 | ~3.9 | ~3.9 | ~3.9 | | 0°C | ~4.0 | ~4.0 | ~4.0 | ~4.0 | | 1°C | ~4.1 | ~4.1 | ~4.1 | ~4.1 | | 0°C | ~4.2 | ~4.2 | ~4.2 | ~4.2 | | 1°C | ~4.3 | ~4.3 | ~4.3 | ~4.3 | | 0°C | ~4.4 | ~4.4 | ~4.4 | ~4.4 | | 1°C | ~4.5 | ~4.5 | ~4.5 | ~4.5 | | 0°C | ~4.6 | ~4.6 | ~4.6 | ~4.6 | | 1°C | ~4.7 | ~4.7 | ~4.7 | ~4.7 | | 0°C | ~4.8 | ~4.8 | ~4.8 | ~4.8 | | 1°C | ~4.9 | ~4.9 | ~4.9 | ~4.9 | | 0°C | ~5.0 | >5 | >5 | >5 | | 1°C | >5 | <5 (Stufe1) | <5 | <5 | | 0°C | >5 | <5 (TWW-Ladung) | <5 | <5 | | 1°C | >5 | <5 (Stufe2) | <5 | <5 | | 0°C | >5 | <5 (TWW-Ladung) | <5 | <5 | | 1°C | >5 | <5 (Stufe3) | <5 | <5 | | 0°C | >5 | <5 (Stufe4) | <5 | <5 | | 1°C | >5 | <5 (Stufe5) | <5 | <5 | | 0°C | >5 | <5 (Stufe6) | <5 | <5 | | 1°C | >5 | <5 (Stufe7) | <5 | <5 | | 0°C | >5 | <5 (Stufe8) | <5 | <5 | | 1°C | >5 | <5 (Stufe9) | <5 | <5 | | 0°C | >5 | <5 (Stufe10) | <5 | <5 | | 1°C | >5 | <5 (Stufe11) | <5 | <5 | | 0°C | >5 | <5 (Stufe12) | <5 | <5 | | 1°C | >5 | <5 (Stufe13) | <5 | <5 | | 0°C | >5 | <5 (Stufe14) | <5 | <5 | | 1°C | >5 | <5 (Stufe15) | <5 | <5 | | 0°C | >5 | <5 (Stufe16) | <5 | <5 | | 1°C | >5 | <5 (Stufe17) | <5 | <5 | | 0°C | >5 | <5 (Stufe18) | <5 | <5 | | 1°C | >5 | <5 (Stufe19) | <5 | <5 | | 0°C | >5 | <5 (Stufe20) | <5 | <5 | | 1°C | >5 | <5 (Stufe21) | <5 | <5 | | 0°C | >5 | <5 (Stufe22) | <5 | <5 | | 1°C | >5 | <5 (Stufe23) | <5 | <5 | | 0°C | >5 | <5 (Stufe24) | <5 | <5 | | 1°C | >5 | <5 (Stufe25) | <5 | <5 | | 0°C | >5 | <5 (Stufe26) | <5 | <5 | | 1°C | >5 | <5 (Stufe27) | <5 | <5 | | 0°C | >5 | <5 (Stufe28) | <5 | <5 | | 1°C | >5 | <5 (Stufe29) | <5 | <5 | | 0°C | >5 | <5 (Stufe30) | <5 | <5 | | 1°C | >5 | <5 (Stufe31) | <5 | <5 | | 0°C | >5 | <5 (Stufe32) | <5 | <5 | | 1°C | >5 | <5 (Stufe33) | <5 | <5 | | 0°C | >5 | <5 (Stufe34) | <5 | <5 | | 1°C | >5 | <5 (Stufe35) | <5 | <5 | | 0°C | >5 | <5 (Stufe36) | <5 | <5 | | 1°C | >5 | <5 (Stufe37) | <5 | <5 | | 0°C | >5 | <5 (Stufe38) | <5 | <5 | | 1°C | >5 | <5 (Stufe39) | <5 | <5 | | 0°C | >5 | <5 (Stufe40) | <5 | <5 | | 1°C | >5 | <5 (Stufe41) | <5 | <5 | | 0°C | >5 | <5 (Stufe42) | <5 | <5 | | 1°C | >5 | <5 (Stufe43) | <5 | <5 | | 0°C ] [Stufe6] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Einschaltpunkt] [Stufe7] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe8] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe9] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe10] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe11] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe12] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe13] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe14] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe16] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe17] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe18] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe19] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe20] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe21] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe22] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe23] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe24] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe26] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe27] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe28] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe29] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe30] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe31] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe32] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe33] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe34] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe36] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe37] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe38] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe39] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe40] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe41] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe42] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe43] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe44] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe46] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe47] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe48] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe49] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe60] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe61] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe62] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe63] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe64] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe66] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe67] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe68] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe69] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe70] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe71] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe72] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe73] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe74] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe76] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe77] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe78] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe79] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe80] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe81] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe82] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe83] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe84] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt] [Stufe86] [Ausschaltpunkt TWW Ausschaltpunkt]
</details>

<h1 id="verhalten-bei-2-verdichtern">Verhalten bei 2 Verdichtern:</h1>

Nähert sich die Vor- resp. Rücklauftemperatur der maximalen Ausschalttemperatur soll der Verdichter 2 ausschalten, bevor der Verdichter1 in die Begrenzung läuft. Deshalb schaltet der Verdichter 2 immer bei der max. Ausschalttemperatur minus Reduktion aus und es erscheint keine Statusmeldung.

Ist eine negative Reduktion parametriert und beide Verdichterstufen sind für eine TWW Ladung in Betrieb, wird bei erreichen der erhöhten Ausschalttemperatur zuerst nur die zweite Stufe ausgeschaltet. Für die Dauer der Stabilisierungszeit wird die Vorlauftemperatur nicht überwacht. Steigt die Vorlauftemperatur nach Ablauf der Stabilisierungszeit erneut über die erhöhte Ausschalttemperatur wird die Bw-Ladung abgebrochen.

Ist eine negative Reduktion parametriert und beide Verdichterstufen sind für die Raumheizung in Betrieb, wird bei erreichen der max. Ausschalttemperatur zuerst nur die zweite Stufe ausgeschaltet. Für die Dauer der Stabilisierungszeit wird die Vorlauftemperatur nicht überwacht. Steigt die Vorlauftemperatur nach Ablauf der Stabilisierungszeit erneut über die max. Ausschalttemperatur wird auch die erste Stufe ausgeschaltet.

Achtung: Ist bei Parameter 2845 „Reduktion Ausschalttemp max“ ein negativer Wert eingestellt, wird die Vorlauftemperatur in den oben beschriebenen Situationen für die Dauer der Stabilisierungszeit nicht überwacht! (Andere Überwachungsfunktionen wie Heissgas, Hochdruck, etc. sind davon nicht betroffen.)

ND-Verzögerung beim Start

Beim Start des Verdichters wird der Niederdruck-Pressostat (E9) während der hier eingestellten Zeit nicht beachtet.

Verdichter 2 

<table><tr><td rowspan="7">Nur RVS61..</td><td>Zeilennr.</td><td>Bedienzeile</td></tr><tr><td colspan="2">2860 Sperre Stufe 2 bei TWWAusEin</td></tr><tr><td colspan="2">2861 Freigabe Stufe 2 unter TA</td></tr><tr><td colspan="2">2862 Sperrzeit Stufe 2</td></tr><tr><td colspan="2">2863 Freigabeintegral Stufe 2</td></tr><tr><td colspan="2">2864 Rückstellintegral Stufe 2</td></tr><tr><td>2865</td><td>Verdichterfolge Umschaltung</td></tr></table>

Sperre Stufe 2 bei TWW

Es lässt sich einstellen, ob die zweite Verdichterstufe während der Trinkwasserladung gesperrt wird.

<h1 id="aus-5">Aus</h1>

Die zweite Verdichterstufe ist während der Ladung des Trinkwasser-Speichers freigegeben.

<h1 id="ein-3">Ein</h1>

Die zweite Verdichterstufe ist während der Ladung des Trinkwasser-Speichers gesperrt.

Freigabe Stufe 2 unter TA

Liegt die gedämpfte Aussentemperatur unter der eingestellten Freigabetemperatur, ist der zweite Verdichter freigegeben.

Sperrzeit Stufe 2

Die zweite Stufe kann erst nach Ablauf der Sperrzeit und bei gefülltem Freigabeintegral freigegeben werden. Die Sperrzeit beginnt mit der Freigabe des ersten Verdichters zu laufen. Die Berechnung des Freigabeintegrals beginnt erst nach Ablauf der Sperrzeit.

Die Sperrzeit ermöglicht es dem Verdichter 1 einen stabilen Betriebszustand zu erreichen, bevor sich der Verdichter 2 zuschaltet. Sie wurde von ihrem Lieferanten voreingestellt.

Bei freigegebenem 2. Verdichter ist der Verdicher 1 immer eingeschaltet. Der 2. Verdichter taktet, falls die Leistung beider Verdichter zusammen zu gross ist.

Freigabeintegral Stufe 2

Sobald die Sperrzeit für die zweite Verdichterstufe abgelaufen ist, beginnt der Regler ein allenfalls vorhandenes Wärmedefizit aufzurechnen.

Ist das Freigabeintegral gefüllt, wird aufgrund des aktuellen Temperaturgradienten der zu erwartende Istwert nach Ablauf einer weiteren Sperrzeit berechnet.

Nur wenn der zu erwartende Istwert nach Ablauf dieser zweiten Sperrzeit unter dem gewünschten Sollwert liegt, wird die zweite Stufe freigegeben.

Sollwert nicht rechtzeitig erreicht: Sollwert rechtzeitig erreicht:   
![](images/0a58ba3f58344c5fa8cf2f3cfb45a404b2a6bdec6396ba38923ece817b34568d.jpg)

<details>
<summary>line</summary>

| Time | Tx Value | S1 Value | S2 Value |
|------|----------|----------|----------|
| t    | 2863     | 2862     | 2862     |
| t    | SD       | 2862     | 2862     |
</details>

TW Vor- oder Rücklauftemperatur-Sollwert   
Tx Vor- oder Rücklauftemperatur-Istwert   
SD Schaltdifferenz   
S1 Verdichterstufe 1   
S2 Verdichterstufe 2   
2862 Sperrzeit Stufe 2   
2863 Freigabeintegral Stufe 2   
T Temperatur   
t Zeit

Bei Vorlauftemperatur-Regelung auf den Vorlauf verwendet der Regler die Vorlauftemperatur für die Berechnung des Freigabe- und Rückstellintegrals. Bei Regelung auf den Rücklauf wird mit der Rücklauftemperatur gerechnet.   
Um ein einwandfreies Zuschalten der 2. Stufe bei Speicherladungen (Puffer- oder Trinkwasserspeicher) zu erreichen, muss ein Vorlauftemperaturfühler angeschlossen sein. Fehlt dieser Fühler, rechnet der Regler mit einem Ersatzwert von 0°C.

Rückstellintegral Stufe 2

Der Regler bildet aus einem allfälligen Wärmeüberschuss ein Integral. Sobald der eingestellte Wert für das Integral erreicht ist, wird die Feigabe der zweiten Stufe zurückgenommen und die erste Stufe ausgeschaltet. Sinkt die Temperatur wieder unter den Einschaltpunkt, schaltet der erste Verdichter erneut ein.

![](images/158c0c54d5f7655b11cb05c8def7c03e0919bbd970fd2476fe82b30d55d1188d.jpg)

TW Vor- oder Rücklauftemperatur-Sollwert   
Tx Vor- oder Rücklauftemperatur-Istwert   
SD Schaltdifferenz   
S1 Wärmepumpe Stufe 1   
S2 Wärmepumpe Stufe 2   
2864 Rückstellintegral Stufe 2   
T Temperatur   
t Zeit

Bringen beide Stufen zusammen zuviel Leistung, schaltet die zweite Stufe beim Erreichen des Ausschaltpunktes oder spätestens bei der reduzierten maximalen Ausschalttemperatur sofort aus (Bedienzeilen 2844 und 2845).

Verdichterfolge
Umschaltung

Die automatische Verdichterumschaltung ermöglicht einen Ausgleich der Betriebsstunden zwischen den beiden Verdichtern.

Ist die Differenz der Betriebsstunden zwischen dem ersten und zweiten Verdichter grösser als der hier eingegebene Wert (h), schaltet die Reihenfolge der Inbetriebnahme um, sobald beide Verdichter ausgeschaltet sind. Verdichter 1 wird zu Verdichter 2 und umgekehrt. Die Ansicht der aktuellen Verdichterfolge erfolgt auf Bedienzeile 8446.

<h1 id="elektroeinsatz-im-vorlauf">Elektroeinsatz im Vorlauf</h1>

Die Relais K25 und K26 sind für die Verwendung eines Elektroeinsatzes im Vorlauf bestimmt. Sie werden über zwei entsprechend konfigurierte multifunktionale Relaisausgänge QX1 – QX6 angesteuert.

Sind beide Relais vorhanden, wird der Elektroeinsatz 3-stufig geregelt (1. Stufe K25, 2. Stufe K26, 3. Stufe K25 und K26).

Ist der Vorlauftemperaturfühler (B21) angeschlossen, wird dieser für die Regelung auf den Vorlaufsollwert verwendet. Die Schaltdifferenz beträgt 1°C.

Wenn der Vorlauftemperaturfühler fehlt, aber ein gemeinsamer Vorlauffühler (B10) vorhanden ist, wird dieser für die Regelung verwendet.

Steht kein Fühler im Vorlauf zur Verfügung, wird der Elektroeinsatz anhand der Rücklauftemperatur (B71) und des Rücklaufsollwertes geregelt. Die Schaltdifferenz wird mit dem Parameter „Schaltdiff Rücklauftemp“ (Bedienzeile 2840) eingestellt.

![](images/0c4913aaad5fd3250bf1f6be235449b5201325599aab1a8dd65eb180f4f0222b.jpg)

Während der EW-Sperre werden die Elektroeinsätze im Vorlauf auch gesperrt.

<table><tr><td>Zeilennr.</td><td colspan="2">Bedienzeile</td></tr><tr><td>2880</td><td>Verwendung</td><td>Elektro-Vorlauf</td></tr><tr><td>2881</td><td>Sperrzeit</td><td>Elektro-Vorlauf</td></tr><tr><td>2882</td><td>Freigabeintegr.</td><td>Elektro-Vorl</td></tr><tr><td>2883</td><td>Rückstellintegr.</td><td>Elektro-Vorl</td></tr><tr><td>2884 Freig</td><td colspan="2">Elektro-Vorl unter TA</td></tr></table>

Verwendung Elektro-Vorlauf

Die Regelung des Elektroeinsatzes ist abhängig von der gewählten Verwendungsart.

<h1 id="ersatz">Ersatz</h1>

Der Elektroeinsatz wird nur im Notbetrieb (Parameter 7141, 7142), bei unterschreiten der minimalen Quellentemperatur (Parameter 2815, 2816) oder ausserhalb der Einsatzgrenzen der Luft-/Wasser WP (Parameter 2812, 2813) eingesetzt.

Beim Aktivieren des Notbetriebs (manuell oder automatisch) wird der Elektroeinsatz unverzüglich freigegeben und regelt auf den aktuellen Sollwert. Die „Sperrzeit Elektro-Vorlauf“ (2881) und die „Freigabe Elektro-Vorlauf unter TA“ (2884) werden nicht berücksichtigt.

![](images/2f219568343be2a8e3f2156d4c5907e8752d5bec69193fdacd82e6d0ae151126.jpg)

Ist kein Regelfühler vorhanden (B21, B10, B71), wird der Elektroeinsatz im Notbetrieb bei einer gültigen Temperaturanforderung eingeschaltet. Bei einem dreistufigen Elektroeinsatz werden beide Stufen (K25 und K26) gleichzeitig eingeschaltet.

Die Regelung des Elektroeinsatzes muss über einen externen Thermostaten erfolgen.

<h1 id="ergänzungsbetrieb-hk">Ergänzungsbetrieb HK</h1>

<h1 id="ergänzungsbetrieb-tww">Ergänzungsbetrieb TWW</h1>

<h1 id="ergänzungsbetrieb-hktww">Ergänzungsbetrieb HK+TWW</h1>

Ist der Elektroeinsatz im Vorlauf für die Unterstützung der Wärmepumpe freigegeben (Ergänzung zum Verdichter), beginnt die am Parameter 2881 „Sperrzeit Elektro-Vorlauf“ eingestellte Zeit zu laufen, sobald der Verdichter eingeschaltet ist. Nach Ablauf der Sperrzeit beginnt die Berechung des Freigabeintegrals (Parameter 2882). Ist das Freigabeintegral aufgelaufen wird der Elektroeinsatz zusätzlich zum Verdicher freigegeben, je nach Einstellung nur für den Heizbetrieb, nur für die Trinkwarmwasserladung oder für beide Anwendungen. Die Elektroeinsätze wirken hier also wie zusätzliche Stufen.

![](images/e943f39f6abe92500c7c99023ab4e021f00ad06c157aaa345769418f759db660.jpg)

Die Einstellung „Verwendung Elektro-Vorlauf“ hat in folgenden Fällen keinen Einfluss auf den Einsatz des Elektroeinsatzes:

\- bei Frostschutz

\- bei Luft/Wasser-Wärmepumpen während des Abtauens

\- während aktiver Begrenzung wegen zu tiefer Quellentemperatur (siehe „Minimale Quellentemperatur für Wasser/Wasser-WP“, Bedienzeile 2822).

Spricht der Strömungswächter auf der Verbraucherseite an, oder ist Wasserdruck zu tief, schaltet der Elektroeinsatz aus.

Sperrzeit Elektro-Vorlauf

Der Elektroeinsatz darf frühestens nach Ablauf der hier eingestellten Sperrzeit ab Verdichterstart in Betrieb genommen werden. Falls zwei Verdichterstufen vorhanden sind, beginnt die Sperrzeit nach dem Start des zweiten Verdichters zu laufen.

i

Die Sperrzeit wird nur berücksichtigt, wenn der Elektroeinsatz als „Ergänzungsbetrieb“ (Parameter 2880) verwendet wird. Bei der Einstellung „Ersatz“ wird sie nicht berücksichtigt.

Freigabeintegral
Elektro-Vorlauf

Bei Verwendung eines zwei- oder dreistufigen Elektroeinsatzes werden die Stufen entsprechend des Freigabe- und Rückstellintegrales freigegeben (2882 und 2883).

<h1 id="freigabeintegral-bei-einstellung-2880-ersatz">Freigabeintegral bei Einstellung 2880 „Ersatz“</h1>

Nach der Freigabe der ersten Stufe des Elektroeinsatzes (K25) vergleicht der Regler den Temperatur-Istwert mit dem Einschaltpunkt und bildet aus dem allenfalls vorhandenen Wärmedefizit ein Integral. Sobald der Wert des Integrals den eingestellten Maximalwert erreicht (2882), wird die zweite Stufe freigegeben (K25 aus, K26 regelt).

Der Regler vergleicht weiterhin den Temperatur-Istwert mit dem Einschaltpunkt und rechnet das Wärmedefizit erneut im Freigabeintegral auf.

Erreicht das Freigabeintegral den eingestellten Wert (2882), wird die dritte Stufe des Elektroeinsatzes freigegeben (K25 fix ein und K26 regelt).

<h1 id="freigabeintegral-bei-einstellung-2880-ergänzungsbetrieb-hk-tww-hktww">Freigabeintegral bei Einstellung 2880 „Ergänzungsbetrieb HK, TWW, HK+TWW“</h1>

Nach Ablauf der „Sperrzeit Elektro-Vorlauf“ beginnt der Regler ein allfälliges Wärmedefizit aufzurechnen. Die erste Stufe des Elektroeinsatzes (K25) wird erst freigegeben, wenn das Wärmedefizit den hier eingestellten Wert erreicht hat.

Für die zweite und dritte Stufe des Elektroeinsatzes wird die Sperrzeit nicht mehr berücksichtigt, das Freigabeintegral muss aber jeweils erneut den eingestellten Wert erreichen.

![](images/98a22d6ba04eb9415fe26fe7796e5a8bdd375559a7207b77df067a6606b53e06.jpg)

<details>
<summary>line</summary>

| Time Segment | Value |
| ------------ | ----- |
| 2881         | 2881  |
| 2882         | 2882  |
| 2882         | 2882  |
</details>

SD TRL Schaltdifferenz Rücklauftemperatur

Verd1 Verdichter 1

K25 Elektroeinsatz Relais K25

K26 Elektroeinsatz Relais K26

Tw Temperatursollwert (Einschaltpunkt)

Tx Temperatur-Istwert

2881 Sperrzeit Elektro-Vorlauf

2882 Freigabeintegral Elektroeinsatz

T Zeit

125/258

Rückstellintegr.
Elektro-Vorl

Liegt der Istwert über dem Ausschaltpunkt, schaltet der Regler die zuletzt zugeschaltete (regelnde) Stufe aus und beginnt mit dem allfälligen Wärmeüberschuss ein Rückstellintegral zu bilden.
Die nächst tiefere Stufe wird jeweils ausgeschaltet, wenn der Wärmeüberschuss das eingestellte Rückstellintegral (2883) erreicht.
Für eine erneute Freigabe muss wiederum das Freigabeintegral gefüllt sein.

Freig Elektro-Vorl unter TA

Der Elektroeinsatz ist nur freigegeben, wenn die gedämpfte Aussentemperatur unterhalb der hier eingestellten Temperatur liegt.

![](images/d8d90f351038e6b2dc64ed900ecbd3d60b9720e9605381a9e76dc899627b3da0.jpg)

Diese Einstellung wird nur berücksichtigt, wenn der Elektroeinsatz als „Ergänzung zum WP-Betrieb“ (2880) verwendet wird. Bei der Einstellung „Ersatz“ ist der Elektroeinsatz immer freigegeben.

<h1 id="wärmepumpenschutz-bei-tww-ladung">Wärmepumpenschutz bei TWW-Ladung</h1>

Die WP schaltet aus, wenn der HD-Pressostat während der Trinkwasserladung anspricht oder weil sich die Heissgas- oder Vorlauftemperatur ihrem Maximalwert nähert.
Mit dem Parameter „Anzahl TWW-Ladeversuche“ (BZ 2893) ist einstellbar, ob die Ladung sofort abgebrochen wird, oder ob die Wärmepumpe eine bestimmte Anzahl Ladeversuche unternehmen soll. Bei mehreren Versuchen startet die Wärmepumpe jeweils nach der minimalen Stillstandszeit den nächsten Ladeversuch.
Hat die Wärmepumpe nur einen Versuch zur Verfügung, oder ist nach der eingestellten Anzahl Ladeversuche das Trinkwasser immer noch nicht geladen, wird die Trinkwasserladung abgebrochen und der Regler speichert die aktuelle TWW-Temperatur und korrigiert den Einschaltpunkt auf TWW-Temperatur – Schaltdifferenz TWW. Die abgespeicherte Temperatur ist bei der Diagnose auf der Anzeige „Akt TWW Ladetemperatur WP“ (BZ 7093) ersichtlich. Der Wert bleibt erhalten, bis die Wärmepumpe die TWW-Ladung infolge einer Begrenzung wieder abbrechen muss. Liegt die „Akt TWW Ladetemperatur WP“ unter dem einstellbaren Wert „TWW Ladetemp WP Minimum“ (BZ 7092) erscheint eine Wartungsmeldung.
Liegt der Reduziert-Sollwert unter der „TWW Ladetemp WP Minimum“ und die Wärmepumpe kann die TWW-Ladung beenden, generiert der Regler keine Wartungsmeldung.
Bei Sollwertsprüngen ändert der Einschaltpunkt auf Sollwert minus Schaltdifferenz.

<h1 id="allgemeine-parameter">Allgemeine Parameter</h1>

Nur RVS61..

<table><tr><td>Zeilennr.</td><td>Bedienzeile</td></tr><tr><td>2886</td><td>Kompensation WärmedefizitAus | Ein | Nur bei aktiver Estrichfunktion</td></tr><tr><td>2893</td><td>Anzahl TWW-Ladeversuche</td></tr><tr><td>2894</td><td>Verzögerung Drehstr&#x27;fehler</td></tr><tr><td>2895</td><td>Verzögerung Ström&#x27;wächter</td></tr><tr><td>2910</td><td>Freigabe oberhalb TA</td></tr><tr><td>2911</td><td>Für Pufferzwangsladung</td></tr><tr><td>2912</td><td>Durchladung Pufferspeicher</td></tr></table>

Kompensation
Wärmedefizit

Die Funktion kompensiert Wärmeüberschüsse und -defizite.

Diese können in folgenden Situationen entstehen:

- Minimale Lauf- und Stillstandszeiten des Kompressors   
- Bei tiefen Temperaturanforderungen kann die Vorlauftemperatur unter dem geforderten Sollwert liegen aber die Rücklauftemperatur lange nicht unter den Einschaltpunkt fallen. In dieser Situation ist es notwendig die Wärmepumpe einzuschalten, damit kein Wärmedefizit entsteht.

Der Regler vergleicht dauernd den Vorlauf-Sollwert mit dem Vorlauf-Istwert und integriert die vorhanden Überschüsse und Defizite gegeneinander auf. Differenzen werden durch Verlängerung der Kompressorlaufzeiten und Kompressorstillstandszeiten kompensiert.

Wenn der Verdichter bedingt durch Wärmeüberschuss / -defizit nicht ein- oder ausschaltet, zeigt dies der Regler mit einer entsprechenden Statusmeldung an.

Die Funktion ist nur bei Regelung auf den Rücklauf anwendbar. Bei Anlagen mit Puffer- oder Kombispeicher ist die Einstellung (Ein / Aus) ohne Auswirkung.

Die „Kompensation Wärmedefizit“ wirkt nur im Heizbetrieb. Im Kühlbetrieb ist der Parameter wirkungslos.

Die maximale Ausschalttemperatur hat Vorrang gegenüber der Kompensationsfunktion. Bei Sollwertsprüngen werden beide Integrale gelöscht.

<h1 id="verhalten-bei-estrichfunktion">Verhalten bei Estrichfunktion</h1>

Beim Einschalten der Estrichfunktion wird das Integral auf den 1.5-fachen Definitionswert (werkseitige Voreinstellung) gesetzt. Falls der Temperatur-Istwert mindestens 2 K unter dem benötigten Sollwert liegt, wird die Wärmepumpe unverzüglich eingeschaltet.

Falls die Kompensation der Wärmeüberschüsse /-defizite „Nur bei aktiver Estrichfunktion“ wirken soll, ist die entsprechende Einstellung zu wählen. Damit ist der Parameter im normalen Heizbetrieb unwirksam.

<h1 id="berechnung-des-integrals">Berechnung des Integrals</h1>

Ist ein Vorlauffühler (B21) angeschlossen und die Heizkennlinie auf den Vorlaufsollwert eingestellt, verwendet der Regler die Vorlauftemperatur und den Vorlaufsollwert für Berechnung der Integrale.

Ist der Fühler B21 nicht vorhanden, gilt bei ausgeschaltetem Verdichter der Rücklauffühler (B71) und bei eingeschaltetem Verdichter B71 plus der Parameter „Sollwert Temperaturspreizung Kondensator“ (BZ 2805).

Werden die Heizkennlinien auf den Rücklauf eingestellt (BZ5810) wird der Rücklauffühler (B71) und der Rücklaufsollwert zur Berechnung des Integrals verwendet

Ist dies nicht der Fall, werden der Rücklauffühler (B71) und der Rücklaufsollwert verwendet.

In folgenden Situationen wird das Integral auf 0 gesetzt:

- Keine gültige Temperaturanforderung vorhanden   
- Sollwertsprung > 2K   
• Der WP-Frostschutz ist aktiv   
• Die Wärmepumpe ist in Störung oder kann länger keine Wärme liefern   
• Die Wärmepumpe ist aktiv am Kühlen   
• Ein Pufferspeicher wird geladen   
• Die Funktion ist ausgeschaltet

Bei aktiver TWW-Ladung wird der Integralwert eingefroren.

Im folgenden Beispiel eines Kompensationsverlaufs entsteht während der minimalen Verdichterlaufzeit ein Wärmeüberschuss. Dieser wird nach der eingestellten minimalen Verdichter-Stillstandszeit wieder abgebaut, indem der Verdichter noch nicht freigegeben wird:

![](images/caff591354b50af0d8204007d094a2b698ab0e0fee6f72ef21a815f4fb946d9b.jpg)

<details>
<summary>line</summary>

| Time Segment | Value     |
| ------------ | --------- |
| Start        | 0         |
| Mid          | 2842      |
| End          | 2843      |
| Peak         | 1         |
| Final        | 2355      |
</details>

T_VL/RLX Vor- oder Rücklauftemperatur-Istwert

TVL / RLW Vor- oder Rücklauftemperatur-Sollwert

2842 Verdichterlaufzeit Minimum

2843 Verdichterstillstandszeit Minimum

WP Wärmepumpen-Schaltzustand: 0 = Aus, 1 = Ein

Comp Kompensation des laufzeitbedingeten Wärmeüberschusses

Anzahl TWW-
Ladeversuche

Bestimmt, wie häufig eine Brauchwasserladung oder eine Pufferspeicher-

Zwangsladung abgebrochen werden darf, bis entweder der Elektroeinsatz im Vorlauf oder im Brauchwasserspeicher die Ladung zu Ende führt.

<h1 id="wärmepumpenschutz-bei-tww-ladung-2">Wärmepumpenschutz bei TWW-Ladung</h1>

Die WP schaltet aus, wenn der HD-Pressostat während der Trinkwasserladung anspricht oder weil sich die Heissgas- oder Vorlauftemperatur ihrem Maximalwert nähert.

Mit dem Parameter „Anzahl TWW-Ladeversuche“ (Parameter 2893) ist einstellbar, ob die Ladung sofort abgebrochen wird, oder ob die Wärmepumpe eine bestimmte Anzahl Ladeversuche unternehmen soll. Bei mehreren Versuchen startet die Wärmepumpe jeweils nach der minimalen Stillstandszeit (Parameter2843) den nächsten Ladeversuch.

Hat die Wärmepumpe nur einen Versuch zur Verfügung, oder ist nach der eingestellten Anzahl Ladeversuche das Trinkwasser immer noch nicht geladen, wird die Trinkwasserladung abgebrochen und der Regler speichert die aktuelle TWW-Temperatur und korrigiert den Einschaltpunkt auf TWW-Temperatur minus Schaltdifferenz TWW. Diese abgespeicherte Temperatur ist bei der Diagnose auf der Anzeige „Akt TWW Ladetemperatur WP“ (Parameter 7093) ersichtlich. Der Wert bleibt

<table><tr><td></td><td>erhalten, bis die Wärmepumpe die TWW-Ladung infolge einer Begrenzung wieder abbrechen muss.Liegt die „Akt TWW Ladetemperatur WP“ unter dem einstellbaren Wert „TWW Ladetemp WP Minimum“ (Parameter 7092) erscheint eine Wartungsmeldung.Liegt der Reduziert-Sollwert unter der „TWW Ladetemp WP Minimum“und die Wärmepumpe kann die TWW-Ladung beenden, generiert der Regler keine Wartungsmeldung.</td></tr><tr><td>VerzögerungDrehstr&#x27;fehler</td><td>Der Verdichter schaltet aus, wenn der Drehstromfehler während der hier eingestellten Zeit dauernd anliegt. Nach Ablauf der „Minimalen Stillstandszeit“ startet die Wärmepumpe erneut. Tritt der Drehstromfehler innerhalb der „Dauer Fehlerwiederholung“ erneut für mindestens die Dauer der Verzögerungszeit auf, geht die Wärmepumpe in Störung, sofern die voreingestellte erlaubte Anzahl Störungen überschritten ist.</td></tr><tr><td rowspan="2">VerzögerungStröm&#x27;wächterQuelle / Verbraucher</td><td>Der Verdichter schaltet aus, wenn der Strömungswächter während der hier eingestellten Zeit dauernd anliegt. Nach Ablauf der „Minimalen Stillstandszeit“ startet die Wärmepumpe erneut. Spricht der Strömungswächter innerhalb der „Dauer Fehlerwiederholung“ erneut an, geht die Wärmepumpe in Störung, sofern die voreingestellte erlaubte Anzahl Störungen überschritten ist..</td></tr><tr><td>Ist der entsprechende Eingang Ex1..7 als Druckwächter konfiguriert, gilt eine fixe Verzögerung von 3s.</td></tr><tr><td>Freigabe oberhalb TA</td><td>Die Wärmepumpe ist nur freigegeben, wenn die gemischte Aussentemperatur oberhalb des hier eingestellten Wertes liegt. Unterhalb dieser Aussentemperatur muss die benötigte Wärmemenge durch einen anderen Wärmeerzeuger geliefert werden (Bivalenzbetrieb). Damit lässt sich ein schlechter Wirkungsgrad und somit ein unrentabler Betrieb der Wärmepumpe verhindern.</td></tr><tr><td>Für Pufferzwangsladung</td><td>Mit der Pufferzwangsladung kann anforderungsunabhängig eine Zwangsladung des Speichers gefordert werden (z. B. während Niedertarif).Ist die Wärmepumpe über den Parameter Für Pufferzwangsladung freigegeben schaltet die WP während einer anstehenden Speicher- Zwangsladung ein. Dabei werden die minimale Stillstandszeit und eine allfällig aktive minimale Laufzeit der WP eingehalten.GesperrtDie Wärmepumpe wird für die Pufferzwangsladung nicht in Betrieb genommen.FreigegebenDie Wärmepumpe darf für die Pufferzwangsladung in Betrieb genommen werden.</td></tr><tr><td>DurchladungPufferspeicher</td><td>Die Pufferdurchladung gilt nur für den Heizbetrieb. Sie kommt zum tragen, wenn anhand der Automatischen Erzeugersperre die resultierende Speicheranforderung wegfällt. Mit der Durchladung kann die Laufzeit der Wärmepumpe verlängert werden.</td></tr></table>

An der Durchladung nimmt die Wärmepumpe nur teil, wenn diese in Betrieb ist und über den Parameter Durchladung Pufferspeicher die Funktion eingeschaltet ist. Dabei wird die minimale Laufzeit der WP eingehalten.

<h1 id="aus-6">Aus</h1>

Die Wärmepumpe ist gesperrt, bis der Pufferspeicher durch einen anderen Wärmeerzeuger fertig durchgeladen ist. Sie wird nur freigegeben, wenn zuwenig Energie zur Abdeckung des aktuellen Wärmebedarfs bereitsteht (Bedienzeile 4720, „Auto Erzeugersperre“).

<h1 id="ein-4">Ein</h1>

Die Wärmepumpe ist bei einer Durchladung des Pufferspeichers freigegeben.

<h1 id="abtaufunktion-für-luft-wasser-wp">Abtaufunktion für Luft / Wasser-WP</h1>

Das Abtauen eines vereisten Verdampfers erfolgt - abhängig von der Aussentemperatur - entweder mittels Ventilator oder durch den Verdichter mittels Prozessumkehr.:

- Oberhalb der eingestellten Aussentemperatur (Par OEM 2971) mit dem Ventilator (passives Abtauen)   
- Unterhalb der eingestellten Aussentemperatur (Par OEM 2971) durch Prozessumkehr (aktives Abauen)

Nachfolgend sehen Sie ein Beispiel einer Wärmepumpe im Heizbetrieb und im Abtaubetrieb mit Prozessumkehr.

Bis zur eingestellten Aussentemperatur an B91 „Abtauen Ventilator oberhalb“ (Par. 2971 OEM) erfolgt das Abtauen mittels Ventilator. Sinkt die Aussentemperatur unter diesen Wert, erfolgt das Abtauen durch Prozessumkehr mit Hilfe des Verdichters. Werden die beiden Parameter 2971 „Abtauen Ventilator oberhalb“ und Parameter 2951 "Abtaufreigabe unterhalb TA" auf den gleichen Wert gesetzt, dann beginnt das Abtauen direkt mit dem aktiven Abtauen „Abtauen mit Prozessumkehr“

![](images/be81c4b0a6a78a7c4b0ec6c24e9b474f5786bafeec88abede43fddba20beaf33.jpg)

<details>
<summary>line</summary>

| Temperature (°C) | T min |
|---|---|
| Par 2971 | Maximum |
| Abtaufen mit Ventilator oberhalb Temp B91 | Minimale |
| Abtaufen mit Ventilator | Minimale |
| Abtaufreigabe Ventilator unterhalb Temp B91 | Minimale |
| Par 2951 | Maximum |
| Abtaufreigabe Ventilator unterhalb Temp B91 | Minimum |
</details>

2951: Abtaufreigabe unterhalb TA

2971 OEM: Abtauen Ventilator oberhalb

2972 OEM: Abtaudauer Ventilator min

2973 OEM: Abtaudauer Ventilator max

<h1 id="anlage-im-heizbetrieb">Anlage im Heizbetrieb</h1>

Im normalen Heizbetrieb einer Luft/Wasser-Wärmepumpe kann bei tiefen Temperaturen Wasser kondensieren und auf dem Verdampfer vereisen. Dies reduziert die WP-Heizleistung und kann zu einer Niederdruckstörung oder einer Beschädigung des Verdampfers führen.

![](images/b50546da2ba2cc87ea62c64133a27fc457d19fd17601d8b802ae116af06bf3c4.jpg)

<details>
<summary>flowchart</summary>

```mermaid
graph TD
    A["Gas Niederdruck"] --> B["Valve"]
    C["Gas Hochdruck"] --> D["Valve"]
    E["Flüssig"] --> F["Valve"]
    G["K19"] --> H["B84 T"]
    H --> I["Y22"]
    I --> J["E17 T"]
    J --> K["B71 T"]
    K --> L["B21 T"]
    L --> M["Q9"]
    style A stroke-dasharray: 5 5
    style C stroke-dasharray: 5 5
    style E stroke-dasharray: 5 5
    style G stroke-dasharray: 5 5
    style K stroke-dasharray: 5 5
    style L stroke-dasharray: 5 5

Anlage im Abtaubetrieb (Prozessumkehrung)

Das Abtauen des vereisten Verdampfers erfolgt mit dem Ventilator oder - wie nachfolgend gezeigt - mittels Umschalten des Prozessumkehrventils Y22. Für die Prozessumkehr muss ein WP-Teilschema mit Prozessumkehrventil (Y22) verwendet werden.

Durch eine bedarfsgerechte Abtau-Steuerung wird die bei der Prozessumkehrung ab dem Heizkreis bezogene Abtauenergie minimal gehalten. Der Ventilator ist während des Abtauprozesses mit Prozessumkehrung ausgeschaltet.

SIEMENS RVS61.843 - Anlage im Abtaubetrieb (Prozessumkehrung) - 1

flowchart
graph TD
    A["Gas Niederdruck"] --> B["Valve"]
    C["Gas Hochdruck"] --> D["Valve"]
    E["Flüssig"] --> F["Valve"]
    G["K1"] --> H["Valve"]
    I["K19"] --> J["Valve"]
    K["B84"] --> L["Y22"]
    M["B91"] --> N["T"]
    O["E17"] --> P["T"]
    Q["B21"] --> R["T"]
    S["B71"] --> T["T"]
    U["Q9"] --> V["Valve"]
    W["2355Z-2"] --> X["Valve"]

Automatische Abtaufunktion

Bei eingeschaltetem Verdichter laufen die „Dauer Abtausperre“ (2962) und die „Dauer bis Zwangsabtauen“ (2963) ab. Sinkt die Quellentemperatur (B91) unter die Abtaufreigabetemperatur (2951), ist die Abtaufunktion freigegeben. Frühstens nach der „Dauer Abtausperre“ und spätestens nach Ablauf der „Dauer bis Zwangsabtauen“ (2963) kann die Wärmepumpe in den Abtaubetrieb übergehen. Wenn während dieser Zeit infolge Vereisung die Temperaturdifferenz (8477) zwischen der eintretenden Aussenluft (B91) und dem Verdampfer (B84) über den Sollwert (8478) steigt, wird die Abtaufunktion ausgelöst.

SIEMENS RVS61.843 - Automatische Abtaufunktion - 1

B91 Quelle Eintrittstemperatur 2951 Abtaufreigabe unterhalb TA
B84 Verdampfertemperatur 2952 OEM Schaltdifferenz Abtauen 2953 OEM Temperaturdiff Abtauen Max
Y22 Prozessumkehrventil 2954 OEM Verdampfertemp Abtau-Ende
K19 Ventilator Quelleneintritt 2959 OEM Abtau Stabilisierungsdauer
K1 Verdichter 1 2962 Dauer Abtausperre
2963 Dauer bis Zwangsabtauen
2965 Abtropfdauer Verdampfer
2966 OEM Abkühldauer
8477 Temp'diff Abtauen Istwert
8478 Temp'diff Abtauen Sollwert

Abtauende bei Abtauung durch Prozessumkehr

Bei erfolgreichem Abtauen steigt die Verdampfertemperatur (B84). Übersteigt der Verdampfer die „Verdampfertemp Abtau-Ende“ (2954 OEM) kann der Abtauprozess erfolgreich beendet werden und der Verdichter schaltet während der Abtropfdauer (2965) aus. Anschliessend wird der Heizbetrieb wieder aufgenommen.

Abtauende bei Abtauung durch Ventilator

Das Abtauen mit Ventilator gilt als beendet, wenn eine der folgenden beiden Bedingungen erfüllt ist:

• Die Temperaturdifferenz (8477) zwischen der eintretenden Aussenluft (B91) und dem Verdampfer (B84) ist kleiner als von ihrem Lieferanten eingestellt.
• Die Abtauuzeit bei Abtauung mit Ventilator ist erreicht.

Bei tieferen Aussentemperaturen dauert das Abtauen länger als bei höheren Aussentemperaturen.

132/258

Heizbetrieb aufnehmen und nächstes Abtauen vorbereiten Nachdem das Abtauen über Prozessumkehr oder Ventilator erfolgreich beendet ist, wird der Heizbetrieb wieder aufgenommen. Die „Dauer Abtausperre“, die „Dauer bis Zwangsabtauen“ und die „Abtau Stabilisierungsdauer“ (2959 OEM) beginnen wieder zu laufen. Nach Ablauf der „Abtau Stabilisierungsdauer“ (2959 OEM) wird die „Temp’diff Abtauen eisfrei“ erfasst und der neue Sollwert (8478) damit gebildet.

SIEMENS RVS61.843 - Abtauende bei Abtauung durch Ventilator - 1

Bei einer anstehenden WP Sperre wird ein aktiver Abtauprozess zu Ende geführt.

Manuelles Abtauen

Das Abtauen mit Prozessumkehrung kann auch manuell erfolgen entweder über einen Eingang Ex1..7 oder über die Bedienzeile (7152). Beim manuellen Abtauen werden die Freigabetemperatur (2951) und die „Dauer Abtausperre“ (2962) nicht berücksichtigt.

Die manuelle Abtauung ist auch während der „Dauer Abtausperre“, sowie auch oberhalb der „Abtaufreigabe unterhalb TA“ (BZ 2951) möglich. Eine bereits laufende Abtaufunktion wird unabhängig von „Abtaufreigabe unterhalb TA“ zu Ende geführt.

Zeilennr.Bedienzeile
2951 Abtaufreigabe unterhalb TA
2958 Anzahl Abtauversuche Max
2962Dauer Abtausperre
2963 Dauer bis Zwangsabtauen
2964Abtaudauer Maximal
2965Abtropfdauer Verdampfer

Abtaufreigabe unterhalb TA

Die Freigabe der Abtaufunktion ist nur möglich, wenn die aktuelle Quelleneintritts-Temperatur (B91) unter der hier eingestellten Freigabetemperatur liegt. Oberhalb dieser Aussentemperatur ist die automatische Abtaufunktion nicht aktiv. (Gesperrt wenn B91 > Par2952 + 1K)

Anzahl Abtauversuche Max

Konnte der Abtauprozess nicht erfolgreich beendet werden, erfolgt nach einer Vorwärmphase (s. „Dauer Abtausperre“) ein erneuter Versuch. Konnte der Abtauprozess während der hier eingestellten Anzahl Versuche noch immer nicht regulär beendet werden, schaltet die Wärmepumpe aus und generiert eine Fehlermeldung. (Fehler 247: Abtaustörung).

SIEMENS RVS61.843 - Manuelles Abtauen - 1

Für die Wiederinbetriebnahme der Wärmepumpe muss die Störung manuell zurückgesetzt werden.

Dauer Abtausperre

Wird die Wärmepumpe im Heizbetrieb eingeschaltet, beginnt die „Dauer Abtausperre“ zu laufen. Frühestens nach Ablauf dieser Zeit darf der Regler den nächsten Abtauversuch des Verdampfers unternehmen. Voraussetzung für das Abtauen ist, dass die Quellentemperatur (B91) unter der eingestellten Freigabetemperatur liegt (2951).

SIEMENS RVS61.843 - Manuelles Abtauen - 2

Nach einem vorzeitig abgebrochenen Abtauversuch (s. „Abtaudauer Maximal“) erfolgt während der „Dauer Abtausperre“ ein Vorwärmen des Heizwassers. Ist ein Elektroheizeinsatz im Vorlauf oder im Puffer- / Kombispeicher vorhanden, wird dieser zur Unterstützung zugeschaltet. Anschliessend wird direkt in den Abtaubetrieb umgeschaltet.

Dauer bis Zwangsabtauen

War die Wärmepumpe während der hier eingestellten Zeit in Betrieb, ohne dass inzwischen abgetaut wurde, so erfolgt eine Zwangsabtaung. Voraussetzung ist auch hier, dass die Quellentemperatur (B91) unter der eingestellten Freigabetemperatur liegt (2951).

Abtaudauer Maximal

Konnte der Verdampfer beim Abtauen über Prozessumkehr während der „Abtaudauer Maximal“ oder aufgrund der minimalen Temperatur im Kondensatorkreis (Par OEM

133/258

2970) nicht erfolgreich abgetaut werden, bricht der Regler die Abtaufunktion ab und versucht es nach der Vorwärmphase (s. „Dauer Abtausperre“) erneut.

Die erlaubte Anzahl Abtauversuche ist durch die „Anzahl Abtauversuche Max“ (2958) begrenzt.

Abtropfdauer Verdampfer

Bevor die Wärmepumpe nach dem erfolgreichen Abtauen über Prozessumkehr den Heizbetrieb wieder aufnehmen darf, wird die hier eingestellte „Abtropfdauer

Verdampfer“ abgewartet. Erst nach deren Ablauf wird die Wärmepumpe wieder in Betrieb genommen und nach einer vom Lieferanten voreingestellten Verzögerunszeit der Ventilator zugeschaltet.

Wärmepumpen-Frostschutz

Der Wärmepumpe-Frostschutz erzeugt eine Freigabe für die Wärmepumpe, sobald die Vorlauf- oder die Rücklauftemperatur unter 5°C sinkt. Nachdem beide Fühler 6°C erreicht haben, bleibt die Freigabe noch 5 min erhalten.

Ein vorhandener Elektroeinsatz im Vorlauf schaltet während dieser Zeit ein. Bei einem 3-stufigem Elektroeinsatz (K25 und K26) schalten beide Relais ein.

Kühlen

Aktives Kühlen

Beim aktiven Kühlen wird die Wärmepumpe durch Umkehrung des Prozesses im Sommer als Kältemaschine betrieben. Dazu ist eine Wärmepumpe mit 4-Weg-Ventil (Y22) für die Prozessumkehr notwendig, sowie ein WP-Teilschema, welches diese Funktion unterstützt (WP18, 19, 38, 39, 50, 51).

Der Kühlkreis 1 (BZ 5711) und die Kälteerzeugung (BZ 5807) können als 2- oder 4-Leiter-System ausgeführt sein.

Anlagebeispiel:
K1/E11 B84 T E9 P Y22 B83 B91 T K19 B71 T B81 T E10 B4 T B41 T Q9 B21 T Y1/Y2 Q2 T B1 RG1

Passives Kühlen

mit Sole/Wasser- oder Wasser/Wasser-WP

Beim passiven Kühlen erfolgt die Kühlung durch Zirkulation des kalten Wassers im System, ohne dass ein Kälteerzeuger in Betrieb genommen wird. Dazu werden die Quellenpumpe der WP und der Kühlkreis eingeschaltet. Der Kühlkreis 1 (BZ 5711) und die Kälteerzeugung (BZ 5807) müssen als 4-Leiter-System ausgeführt sein. Das WP-Teilschema muss die passive Kühlung unterstützen (WP14, 15, 22, 23, 34, 35, 42, 43).

SIEMENS RVS61.843 - Passives Kühlen - 1

Mit Luft-/Wasser-Wärmepumpen ist kein passives Kühlen möglich.

Anlagebeispiel:

SIEMENS RVS61.843 - Passives Kühlen - 2

flowchart
graph TD
    A["Q8/E14"] --> B["Valve"]
    B --> C["K1/E11"]
    C --> D["B21"]
    D --> E["TWW"]
    E --> F["B3"]
    F --> G["KW"]
    G --> H["B4"]
    H --> I["B41"]
    I --> J["Y21 Y1/Y2"]
    J --> K["B9"]
    K --> L["Q2"]
    L --> M["B1"]
    M --> N["RG1"]
    N --> O["TWW"]
    O --> P["B21"]
    P --> Q["TWW"]
    Q --> R["B71"]
    R --> S["B91"]
    S --> T["Q8/E14"]

Aktives und passives Kühlen

Bei Anlagen, bei welchen sowohl passives wie aktives Kühlen möglich ist, schaltet der Regler automatisch zwischen den beiden Kühlarten um. Gleichzeitiges aktives und passives Kühlen ist nicht möglich.

Solange die Temperatur am Quelleneintrittsfühler (B91) unter der Kühlanforderung liegt, erfolgt die Kühlung passiv.

Steigt die Quellentemperatur über die Kühlanforderung, wechselt der Regler auf aktives Kühlen.

Es ist ein WP-Teilschema notwendig, welches diese Funktion unterstützt (WP 22, 23, 42, 43).

i

Falls kein Quelleneinstrittsfühler (B91) angeschlossen ist, wird die Temperatur am Quellenaustrittsfühler (B92) als Umschaltkriterium verwendet.

Parametrierbeispiele mit aktiver und passiver Kühlung

Die drei Parametrierbeispiele zeigen Wärmepumpenschemas, bei welchen eine automatische Umschaltung zwischen aktivem umd passivem Kühlbetrieb möglich ist.

Die aktiv erzeugte Kälte wird über die Heiz-/ Kühl- Schiene zu den Verbrauchern gebracht.

Für die passiv erzeugte Kälte kann über den Parameter „Während Verdichterbetrieb“ (BZ 3006) indirekt gewählt werden über welche Schiene die Kälte zu den Verbrauchern gebracht wird:

Passives Kühlen während Verdichterbetrieb „aus“

Die passive Kühlenenergie wird auf die Heiz-/Kühlschiene umgeleitet.

Steht eine Trinkwarmwasser-Anforderung an, wird diese durch die WP über die gemeinsame Heiz-/ Kühlschiene abgedeckt. Eine gleichzeitig anstehende Kälteanforderung kann nicht bedient werden.

Passives Kühlen während Verdichterbetrieb „ein“

Das passive Kühlen erfolgt über die Kühlschiene. Steht eine Trinkwarmwasser-Anforderung an, wird diese durch die Wärmepumpe über die Heiz-/ Kühl- Schiene abgedeckt. Eine gleichzeitig anstehende Kälteanforderung kann parallel dazu über die Kühlschiene bedient werden.

Erfolgt die passive Kühlung über die Heiz-/ Kühlschiene, kann mit dem Parameter „Im passiven Kühlbetrieb“ (BZ 3007) definiert werden, ob die Kondensatorpumpe ein- oder ausgeschaltet werden soll.

Voraussetzungen für die drei Beispiele

  • Einstellung „Wärmequelle“ (5800) muss Sole oder Wasser sein
  • Einstellung „Kälteerzeugung“ (5807) muss 4-Leitersystem sein
  • Ein Prozessumkehrventil muss konfiguriert sein

Passives Kühlen über...

...Kühlschiene ...Heiz-/ Kühlschiene ...Heiz-/ Kühlschiene

Q9 T B92 Y28 Q8 B91 T Q8 T B92 Y28 Y28 Q9 B91 T Q8 T B92 Y28 Y28 Q9 B91 T Q8 T B92 Y28

„Während Verdichterbetrieb“ (BZ 3006)

Passives Kühlen EIN Passives Kühlen AUS Passives Kühlen AUS

„Im passiven Kühlbetrieb“ (BZ 3007)

Kondensatorpumpe AUS Kondensatorpumpe EIN Kondensatorpumpe AUS

„Kühlkreis 1“ (BZ 5711)

4-Leitersystem

2-Leitersystem

2-Leitersystem

Ausschalttemp Max Kühlen

Zeilennr.Bedienzeile
3000 Ausschalttemp Max Kühlen
3002 Quellentemp min Kühlbetrieb
3004 SD Umschalt Kühlen Pas/Akt
3006Während Verdichterbetrieb
3007 Im passiven Kühlbetrieb
3008 Spreizung Kondens Kühlbetrieb

SIEMENS RVS61.843 - Voraussetzungen für die drei Beispiele - 2

Liegt die Rücklauftemperatur (B71) über der „maximalen Ausschalttemperatur Kühlen“, darf der Verdichter nicht in Betrieb genommen werden. Ein bereits laufender Verdichter wird ausgeschaltet.

Nach Ablauf der eingestellten Pumpen-Vorlaufzeiten – frühestens aber nach 2 Minuten – schalten die Pumpen aus, sofern die Temperaturen noch immer zu hoch sind. Ein erneuter Inbetriebnahmeversuch des Verdichters erfolgt nach Ablauf der minimalen Verdichter-Stillstandszeit (2843).

Die Funktion wirkt nur bei aktiven Kühlen. Bei passiver Kühlung ist sie ohne Auswirkung. Weitere Informationen zu aktivem / passivem Kühlen finden Sie auf S.97.

Quellentemp min Kühlbetrieb (Frostschutz)

Um bei passivem Kühlbetrieb die Eisbildung im Wärmetauscher für die Mediumstrennung zu verhindern, kann eine minimale Quellentemperatur eingegeben werden. Sinkt die Temperatur am Quellenaustrittsfühler (B92) unter den am Parameter „Quellentemp. min. Kühlbetrieb“ eingestellten Wert, werden die Verbraucher gesperrt, bis die Quellenaustrittstemperatur um 1°C über der minimalen Temperatur liegt.

SD Umschalt Kühlen Pas/Akt

Sinkt die Quellentemperatur unter den Kühlsollwert minus die hier eingestellte Schaltdifferenz, und die minimale Verdichterlaufzeit ist abgelaufen, schaltet der Regler auf passives Kühlen um. SD Umschalt Kühlen Pas/Akt

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SIEMENS RVS61.843 - Voraussetzungen für die drei Beispiele - 3

B91Quelleneintrittsfühler
TwcoolKühlsollwert
3004Schaltdifferenz Umschaltung Kühlen aktiv / passiv
CactAktiver Kühlbetrieb
CpasPassiver Kühlbetrieb
TTemperatur
tZeit

Während Verdichterbetrieb

Legt fest, ob die passive Kühlung erfolgen darf, wenn der Verdichter in Betrieb ist (z.B. für TWW-Ladung).

Passives Kühlen aus

Während des Verdichterbetriebs ist die passive Kühlung gesperrt.

Passives Kühlen ein

Während des Verdichterbetriebs ist die passive Kühlung freigegeben.

Im passiven Kühlbetrieb

Legt das Verhalten der Kondensatorpumpe im passiven Kühlbetrieb fest.

Kondensatorpumpe aus

Die Kondensatorpumpe ist während des passiven Kühlbetriebs ausgeschaltet.

Kondensatorpumpe ein

Die Kondensatorpumpe ist während des passiven Kühlbetriebs eingeschaltet.

Spreizung Kondens Kühlbetrieb

Um den Rücklaufsollwert für den aktiven Kühlbetrieb zu erhalten, wird der aktuelle Vorlaufsollwert (gemäss Kühlkennlinie) um den hier eingestellten Wert erhöht. Ist die Einstellung 0, so muss bei Anlagen, die auf den Rücklauf regeln, die Kühlkennlinie auf den Rücklauf basierend eingestellt sein (Anlagen mit Pumpenheizkreisen und ohne Puffer- oder Kombispeicher).

Fühlerabgleich

Mit der Funktion Fühlerabgleich können die beiden WP-Fühler B21 (Vorlauf) und B71 (Rücklauf) mit den folgenden Parametern korrigiert und gegeneinander abgelichen werden.

Wenn zur Ermittlung der abgegebenen Energie die Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklauffühler verwendet wird, sollten diese wegen der relativ grossen Fühlertoleranz unbedingt gegeneinander abgeglichen werden. Der Abgleich muss mit den beiden tatsächlich in der Anlage verwendeten Fühlern durchgeführt werden.

SIEMENS RVS61.843 - Fühlerabgleich - 1

Wenn möglich sollten die Fühler auf einem Temperaturniveau zwischen 20°C und 40°C abgeglichen werden. Die Abweichung der beiden Fühler und der dadurch benötigte Korrekturwert sollte im Normalfall < 1°K sein und dürfte 2°K nicht überschreiten.

Zeilennr.Bedienzeile
3030 Autokorr WP Kondens’Fühler
3031 Korrektur WP Vorlauffühler
3032 Korrektur WP Rücklauffühler
3033Korrekturstatus

Automatisch

Mit der automatischen Korrektur wird erreicht, dass bei der gleichen Temperatur an Vor- und Rücklauffühler dieselben Werte für Regelung und Berechnung der Jahresarbeitszahl verwendet werden. Es wird kein Abgleich der Absoluttemperatur gemacht.

SIEMENS RVS61.843 - Automatisch - 1

Autokorr WP Kondens'Fühler „Jetzt“

Vor der automatischen Korrektur müssen beide Fühlerelemente auf die gleiche Temperatur gebracht werden.

Mit der Einstellung „Jetzt“ kann die Automatische Fühlerkorrektur sofort ausgelöst werden. Beim Abgleich wird die „Korrektur WP Vorlauffühler“ anhand der gemessenen Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklauffühler gesetzt.

$$ T _ {K o r r B 2 1} = T _ {K o r r B 7 1} + \left(T _ {B 7 1} - T _ {B 2 1}\right) $$

SIEMENS RVS61.843 - Automatisch - 2

Autokorr WP Kondens'Fühler „Nach Pumpenvorlauf“

Damit der Abgleich durchgeführt wird, müssen beide Fühlerwerte zwischen 5°C und 50°C liegen, und dürfen max. 3°C Differenz aufweisen.

Wird „Nach Pumpenvorlauf“ gewählt, wird zuerst für 8 Min. die Kondensatorpumpe Q9 eingeschaltet und anschliessend der Abgleich durchgeführt.

Damit die Kondensatorpumpe einschalten wird, aktiviert der Regler automatisch die Funktion „Relaistest Q9“. Deshalb werden während dieser Zeit das Schlüsselsymbol und die Sonderbetriebsart „Ausgangstest“ angezeigt. Die Vorlaufzeit ist nicht einstellbar.

Während dem Pumpenvorlauf kann jederzeit durch wählen von „Jetzt“ die Korrektur sofort erzwungen werden. Mit „Aus“ wird der Vorlauf ohne Korrektur abgebrochen.

Wird ein Abgleich der Absoluttemperatur gewünscht muss vor der automatischen Korrektur der Rücklauffühler B71 manuell abgeglichen werden. Der Korrekturwert des Rücklauffühlers wird bei der automatischen Korrektur nicht verändert.

Korrektur WP Vorlauffühler Korrektur WP Rücklauffühler

Die mit den Fühlern B21 und B71 gemessenen Temperaturen können je mit einem separaten Parameter (Par 3031 für Vorlauf und Par3032 für Rücklauf) um max. ±20°K manuell korrigiert werden.

SIEMENS RVS61.843 - Automatisch - 3

Korrekturstatus Statusanzeige

Im Menu Ein-/Ausgangstest werden die gemessenen Fühlerwerte ohne Korrektur angezeigt. Die korrigierten und zur Regelung verwendeten Temperaturwerte sind im Menu Diagnose Erzeuger ersichtlich.

Der Korrekturstatus wird auf dem RG/HMI direkt bei den Korrekturparametern der Vor- und Rücklauffühler angezeigt (Doppeldisplay). Im ACS wird der Status auf einer separaten Bedienzeile angezeigt. Der Korrekturstatus bleibt auch nach Power down erhalten.

- Nicht korrigiert: Die Korrekturwerte wurden weder manuell noch automatisch korrigiert, oder die Automatische Korrektur wurde abgebrochen oder ist fehlgeschlagen.

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  • Manuell korrigiert: Mindestens einer der Korrekturwerte wurde über die Bedienung verändert.
  • Automatisch korrigiert: Die Fühler wurden mit der automatischen Fühlerkorrektur abgeglichen. Die Korrekturwerte wurden nachher nicht mehr verändert.
  • Korrektur läuft: Der Pumpenvorlauf für die automatische Fühlerkorrektur wurde gestartet. Die Korrektur wurde noch nicht durchgeführt.

6.13 Energiezähler

Mit Hilfe des Menüs Energiezähler können sowohl die aufgenommene (elektrische) Energie sowie auch die abgegebene (produzierte) Energie gemessen und dargestellt werden. Dazu stehen am Gerät zwei Impulseingänge H1 und H3 zum Aufschalten extern installierter Elektro-, Gas-, Wärme- oder Volumendurchflusszähler zur Verfügung. Somit können Aussagen über die momentane Effizenz (Arbeitszahl) sowie über die effektive über eine längerer Periode (z.B: 1 Jahr) ermittelte Effizienz gemacht werden.

Die abgegebene Wärmeenergie kann auch im Gerät intern berechnet werden.

Die hier beschriebene und in diesem Gerät umgesetzte Funktionalität zur Erfassungen der eingesetzten/abgegebenen Energie und Berechnung der Jahresarbeitszahl basiert auf folgendem Modell:

SIEMENS RVS61.843 - Energiezähler - 1

flowchart
graph TD
    A["E_ein"] --> B["E_Q"]
    A --> C["E_K"]
    B --> D["K"]
    C --> D
    D --> E["K25 K26"]
    E --> F["B21"]
    E --> G["T"]
    D --> H["Q"]
    H --> I["E_ab"]
    D --> J["E_v"]
    J --> K["B71"]
    L["E_um"] --> M["Q8/K19"]
    M --> D

E_Q Eingesetzte Energie für den Betrieb der Quelle.

(Bei Luftwärmepumpen ist der Ventilator evt. bereits über die Energiezählung des Kompressors erfasst).

E_K Eingesetzte Energie für den Betrieb des Kompressor (Elektrisch oder Gas) und evt. Notheizstäbe.

E_ein Eingesetzte Energie + E_K(E

E_ab Abgegebene Energie (Wärme für Heizung und Trinkwasserbereitung)

E_um Energie aus der Umgebung (Erdwärme, Grundwasser, Luft)

E_v Technische Verluste

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Q8 Sole-/Wasserpumpe

K19 Ventilator (Luftwärmepumpen)

K25 Notheizstab/Elektroeinsatz 1 Vorlauf

K26 Notheizstab/Elektroeinsatz 2 Vorlauf

B21 Vorlauffühler

B71 Rücklauffühler

Q Volumenstrom durch Kondensator

Für die Erfassung der oben bezeichneten Energieflüsse sind im Grundgerät folgende Funktionen vorhanden:

E_Q Berechnen der elektrischen Energie für den Betrieb der Quellenpumpe oder Ventilator über einstellbaren Leistungsparameter [kW] und der effektiven Laufzeit.

E_K Mit externem Elektrozähler: Zählung der elektrischen Energie [kWh] für Kompressor und Notheizstäbe über Impulszähleingang. oder Mit externem Gaszähler: Zählung des durchgeflossenen Gasvolumens [m3] über Impulszähleingang, Berechnen der Gasenergie für Kompressor über einstellbaren, mittleren Gasenergieinhalt [kWh/m3].

E_ein Mit externem Elektrozähler:

Zählung der gesamten elektrischen Energie [kWh] für Kompressor, Quelle und Notheizstäbe über Impulszählieingang. oder Addition der berechneten Energien für Quellenbetrieb und der gezählten Kompressorenergie ( E_Q + E_K )

E_ab Mit externem Wärmezähler:

Zählung der Wärmeenergie [kWh] über Impulszähleingang. oder Mit externem Volumenzähler: Zählung des Kondensator-Durchflussvolumens [l] über Impulszähleingang, Messung der Temperaturdifferenz am Wärmepumpenvorlauf (B21) und Rücklauf (B71) und Berechnung der Wärmemenge. oder Berechnen des Kondensator-Durchflussvolumens über einstellbaren Pumpendurchfluss [l/h] und der effektiven Laufzeit/Drehzahl, Messung der Temperaturdifferenz am Wärmepumpenvorlauf (B21) und Rücklauf (B71) und Berechnung der Wärmemenge.

E_um Nicht erfasst

E_v Nicht erfasst

Wärmemengenzähler

Die Berechnungen und Aufdatierung der Energiezähler erfolgt periodisch jede Minuten. Sofern die Funktionen eingeschaltet sind, werden dann:

• Die Impulszähler ausgelesen und deren Energie- oder Volumenwert berechnet.
• Die elektrische Energie für den Betrieb der Quelle berechnet.
• Die Temperaturdifferenz gemessen.
• Das Durchflussvolumen berechnet.
• Die elektrische Energie, Gasenergie und Wärmemenge berechnet.
- Die Energiezähler mit der Zunahme aufaddiert (gemäss Betriebszustand Heizen, Kühlen, Abtauen, Trinkwasserbereitung).

Impulszählung Wärme

Zeilennr.Bedienzeile
3090ImpulszählungWärme

Mit dem Parameter Impulszählung Wärme wird eingestellt, mit welchem Eingang H1 oder H3 die Wärmemenge bzw. das Wasserdurchflussvolumen gezählt werden soll:

Keine:

Keine Zählung vom Eingang H1 oder H3. Diese Einstellung ist wichtig, falls die Eingänge für andere Impulszählungen (z.B. Erfassen der eingesetzten Energie) verwendet werden.

Mit Eingang H1, Mit Eingang H3:

Vom eingestellten Eingang wird der Impulszähler ausgelesen und die daraus ermittelte Energie wird zum Zähler für die abgegebene Wärme addiert.

i

Wichtig ist, dass der hier gewählte Zähleingang in der Konfiguration auch für Impulszählung eingestellt ist.

Impulseinheit und -wert

Zeilennr.Bedienzeile
3092ImpulseinheitWärme
3093ImpulswertWärmeZähler
3094 Impulswert Wärme Nenner

Der Wert eines Impulses wird mit drei Einstellparametern in Form eines Quotienten (Zähler und Nenner) und der physikalische Einheit eingeben:

Mit der Wahl der Impulseinheit wird auch die Erfassung der abgegebenen Energie für Wärmezählung oder Durchflussvolumenzählung unterschieden:

Impulseinheit Wärme = kWh

Die Impulse bzw. deren Energiewert wird direkt im Zähler für die abgegebene Wärme addiert.

Impulseinheit Wärme = Liter

Mit den Impulse bzw. deren Volumenwert wird über die gemessene

Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklauf die Wärmenergie berechnet und dann im Zähler für die abgegeben Wärme addiert.

Impulswertigkeit = (Zähler / Nenner) * Einheit

Beispiel 1: Impulswert Wärme Zähler = 10

Impulswert Wärme Nenner = 1

Impulseinheit Wärme = Liter

→ Impulswertigkeit = 10 Liter/Impuls

Beispiel 2: Impulswert Wärme Zähler = 1

Impulswert Wärme Nenner = 1

Impulseinheit Wärme = kWh

→ Impulswertigkeit = 1 Impuls/kWh

Durchfluss

Zeilennr.Bedienzeile
3097DurchflussHeizen
3098DurchflussTrinkwasser

Anstelle der Durchflussmessung mit Impulszählung kann die Volumenrechnung verwendet werden. Diese Funktion berechnet mit einer einstellbaren Durchflussleistung, der Laufzeit und Drehzahl das theoretische Durchflussvolumen durch den Kondensator.

Volumen [l] = Laufzeit [Min] / 60 * Drehzahl [%] * Durchflussleistung [l/h]

Die Durchflussleistung kann für Heizbetrieb und Trinkwasserbereitung getrennt eingestellt werden.

Die Laufzeit wird mit einer Genauigkeit von 1 Minute erfasst. Bei Heizbetrieb wird der Zustand der Kondensatorpumpe Q9, bei Trinkwasserbereitung der Zustand der Ladepumpe/Umlenkventil Q3 erfasst.

Das ermittelte Volumen wird mit der gemessenen Temperaturdifferenz multipliziert und als Wärmeenergie im Zähler für die abgegebene Wärme addiert.

SIEMENS RVS61.843 - Durchfluss - 1

Mit dieser Funktion und der Messung der Temperaturdifferenz ist es möglich die abgegebene Wärmeenergie zu erfassen, ohne einen Wärmezähler installieren zu müssen. Gemessen wird die Vor (B21)- und Rücklauftemperatur (B71) am Kondensator. Mit der Temperaturdifferenz (Temperaturdifferenz dT = Vorlauftemperatur WP (B21) – Rücklauftemperatur WP (B71)) und dem durch den Kondensator geflossenen Wasservolumen (Impulszählung oder Volumenrechnung) kann die abgegebene Wärmeenergie berechnet werden.

SIEMENS RVS61.843 - Durchfluss - 2

Die Temperaturdifferenz wird nur für Wärmefluss gemessen (dT>0). Bei negativen Differenzen (Kühlfluss) wird dT=0 begrenzt. Dadurch wird die Berechnung der abgegebenen Wärmeenergie auch Null und Kühlfluss somit auch nie gezählt. Um für die Temperaturdifferenz eine genügende Genauigkeit zu erreichen, ist es sinnvoll die beiden Fühler B21 und B71 relativ zueinander abzugleichen.

SIEMENS RVS61.843 - Durchfluss - 3

Wird keine Zählung der Wärmeenergie über die Volumenrechnung gewünscht, muss die Funktion über beide Parameter ausgeschaltet werden („---“).

Energiezähler Elektrisch/Gas

Impulszählung Energie

Zeilennr.Bedienzeile
3100ImpulszählungEnergie

Mit dem Parameter Impulszählung Energie wird eingestellt, mit welchem Eingang H1 oder H3 die elektrische Energie bzw. das Gasdurchflussvolumen gezählt werden soll:

Keine:

Keine Zählung von Eingang H1 oder H3. Diese Einstellung ist wichtig, falls die Eingänge für andere Impulszählungen (z.B. Erfassen der abgegebenen Energie) verwendet werden.

Mit Eingang H1, Mit Eingang H3:

Vom eingestellten Eingang wird der Impulszähler ausgelesen und die daraus ermittelte Energie (Elektrisch oder Gas) wird zum Zähler für die eingesetzte Energie addiert.

SIEMENS RVS61.843 - Mit Eingang H1, Mit Eingang H3: - 1

Wichtig ist, dass der hier gewählte Eingang in der Konfiguration auch für Impulszählung eingestellt ist.

Impulseinheit und -wert

Zeilennr.Bedienzeile
3102ImpulseinheitEnergie
3103ImpulswertEnergieZähler
3104ImpulswertEnergieNenner

Der Wert eines Impulses wird mit drei Einstellparametern in Form eines Quotienten (Zähler und Nenner) und der physikalischen Einheit eingeben:

Impulswertigkeit = (Zähler / Nenner) * Einheit

Beispiel 1: Impulswert Energie Zähler = 1

Impulswert Energie Nenner = 100

Impulseinheit Energie = m3

→ Impulswertigkeit = 0.01 m3/Impuls (bzw. 100 Impuls/m3)

Beispiel 2: Impulswert Energie Zähler = 1

Impulswert Energie Nenner = 100

Impulseinheit Energie = kWh

→ Impulswertigkeit = 100 Impuls/kWh (bzw. 0.01 kWh/Impuls)

Mit der Wahl der Impulseinheit wird auch die Erfassung der aufgewendeten Energie für elektrisch oder gasmotorisch betriebene Wärmepumpen unterschieden:

Impulseinheit Energie = kWh

Die Impulse bzw. deren Energiewert wird direkt im Zähler für die eingesetzte Energie addiert.

Impulseinheit Energie = m3

Mit den Impulse bzw. deren Volumenwert wird über den mittleren Gasenergieinhalt die Gasenergie berechnet, welche dann im Zähler für die eingesetzte Energie addiert wird.

Gasenergie

Zeilennr.Bedienzeile
3106MittlererGasenergieinhalt

Ist die Impulszählung für Volumen parametriert (Impulseinheit Energie = m3) wird mit dem gezählte Volumen und dem einstellbaren mittleren Gasenergieinhalt die eingesetzte Gasenergie berechnet:

Gasenergie [kWh] = Volumen [m3] * Mittlerer Gasenergieinhalt [kWh/m3]

Der Wert der Gasenergie wird dann im Zähler für die eingesetzte Energie addiert.

Elektrische Quellenleistung

Zeilennr.Bedienzeile
3108ElektrischeQuellenleistung

Diese Funktion berechnet mit einer einstellbaren elektrischen Quellenleistung, der Laufzeit und Drehzahl die theoretisch für den Betrieb der Quelle (Pumpe/Ventilator) aufgewendete elektrische Energie.

Quellenbetrieb [kWh] = Laufzeit [Min] / 60 * Drehzahl [%] * Elektrische Quellenleistung [kW]

Die Laufzeit wird mit einer Genauigkeit von 1 Minute erfasst. Erfasst wird der Zustand der Quellenpumpe Q8 oder des Luftventilators K19.

Die ermittelte Energie für den Quellenbetrieb wird im Zähler für die eingesetzte Energie (Elektrisch oder Gas) addiert.

SIEMENS RVS61.843 - Elektrische Quellenleistung - 1

Wird keine Zählung der Quellenenergie gewünscht, muss die Funktion über den Leistungsparameter ausgeschaltet werden („---“).

Zähler/Arbeitszahl

Die folgenden Paramter sind Anzeigewerte der gezählten oder berechneten Werte

Abgegebene Wärme

Zeilennr.Bedienzeile
3110AbgegebeneWärme

Die mit der Impulszählung ermittelte Wärmeabgabe und die berechnete Wärmeabgabe wird im Zähler Abgegebene Wärme jede Minute addiert.

Abgegebene Wärme =

dT * Volumen (Berechnet) + dT * Volumen (Gezählt) + Wärme (Gezählt)

Reglerintern wird die abgegebene Wärme für Heizbetrieb und Trinkwasserladung getrennt erfasst, angezeigt wird aber nur der Gesamtwert. Im Stichtagspeicher werden sie aber separat aufgeführt (Par. 3120-3188)

SIEMENS RVS61.843 - Abgegebene Wärme - 1

Bei Kühlbetrieb für Raumkühlung und Abtaubetrieb wird keine abgegebene Wärme gezählt.

144/258

Der Zählerwert zeigt „---, an, wenn keine Zählfunktion (Impuls oder Volumenrechnung) eingestellt ist.

SIEMENS RVS61.843 - Abgegebene Wärme - 2

Mit entsprechendem Zugriffsrecht kann der Zähler über die Bedienung auf Null und übers Servicetool ACS auf einen beliebigen Wert gesetzt werden.

Eine Rücksetzung oder Beschreibung des Zählers führt zu einem Stichtageintrag.

Eingesetzte Energie

Zeilennr.Bedienzeile
3113EingesetzteEnergie

Die mit der Impulszählung ermittelte Energiezunahme (Elektrisch oder Gas) und die berechnete Energiezunahme für den Quellenbetrieb wird im Zähler Eingesetzte Energie jede Minute addiert.

Eingesetzte Energie =

Energie Quellenbetrieb (Berechnet) + Energie Elektrisch oder Gas (Gezählt)

Reglerintern wird die eingesetzte Energie für Heizbetrieb und Trinkwasserbereitung getrennt erfasst, angezeigt wird aber nur der Gesamtwert. . Im Stichtagspeicher werden sie aber separat aufgeführt (Par. 3120-3188)

SIEMENS RVS61.843 - Abgegebene Wärme - 3

Bei aktivem oder passivem Kühlbetrieb für Raumkühlung wird keine eingesetzte Energie gezählt. Hingegen wird für Luftwärmepumpen die für den Abtaubetrieb eingesetzte Energie gezählt.

Der Zählerwert zeigt „---, an, wenn keine Zählfunktion (Impuls und Berechnung Quellenbetrieb) eingestellt ist.

SIEMENS RVS61.843 - Abgegebene Wärme - 4

Mit entsprechendem Zugriffsrecht kann der Zähler über die Bedienung auf Null und übers Servicetool ACS auf einen beliebigen Wert gesetzt werden.

Eine Rücksetzung oder Beschreibung des Zählers führt zu einem Stichtageintrag.

Arbeitszahl

Zeilennr.Bedienzeile
3116Arbeitszahl

Die Arbeitszahl wird aus den beiden Zählern für abgegebene (Par 3110) und eingesetzte (Par 3113) Energie gerechnet:

Arbeitszahl = Abgegebene Wärme / Eingesetzte Energie

SIEMENS RVS61.843 - Abgegebene Wärme - 5

Die Arbeitszahl zeigt den Wert „---, an, wenn einer der beiden Energiezähler unbenutzt ist (keine Zählfunktion eingestellt) und ebenfalls „---, anzeigt.

Stichtagspeicher (Jahresarbeitszahl)

Der Stichtagspeicher hält die am Stichdatum aufsummierten Zählerwerte fest und berechnet daraus die Jahresarbeitszahl für die vergangene Periode. Tritt das Stichdatum ein, werden die aktuellen, absoluten Zählerwerte abgespeichert. Daraus lassen sich dann die verschiedenen Werte der einzelnen Stichtageinträge berechnen und anzeigen.

Mit der Funktion des Stichtages wird jährlich und über die gleiche Nutzungsperiode automatisch eine Jahresarbeitzahl berechnet und abgespeichert.

Für allfällige Verbrauchs- oder Anlageanalysen werden die zugrundeliegenden, jährlichen Energiewerte - getrennt für Heizung und Trinkwasserbetrieb - mit abgespeichert.

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Pro Eintrag werden folgende Werte dargestellt:

  • Stichdatum (Speicherdatum)
  • Jahresarbeitszahl
  • Abgegebene Wärme Heizen
  • Abgegebene Wärme Trinkwasser
  • Eingesetzte Energie Heizen
  • Eingesetzte Energie Trinkwasser

Angezeigt werden die über ein Jahr (bzw. zwischen zwei Stichtageinträgen) abgegebenen und aufgewendeten Energiewerte.

Der Stichtagspelcher kann als Ganzes (alle Einträge) über den Paramter 3190 gelöscht werden.

Stichdatum

Jahresarbeitszahl

Zeilennr.Bedienzeile
3119StichdatumJahresarbeitszahl

Mit dem Parameter Stichdatum Jahresarbeitszahl wird das Stichtagdatum (Tag / Monat) eingestellt.

Um Mitternacht des eingestellten Stichtages wird ein Eintrag im Speicher erzeugt. Dieser Vorgang wiederholt sich jährlich. Der Stichtageintrag ist nicht ausschaltbar.

Zählerwerte

Die im Stichtagspeicher dargestellten Zählerwerte sind die über die Zeitperiode von zwei Stichtageinträgen erfassten Energiewerte, welche für die Berechnung der zugehörenden Jahresarbeitszahl verwendet werden.

Abgegeben und eingesetzte Energie sind für Heizen und Trinkwasserbetrieb getrennt dargestellt.

Der Stichtagspeicher erlaubt die Speicherung von 10 Einträgen (10 Jahre). Der erste Eintrag (Index 1) ist immer der Neuste und schiebt die älteren Einträge im Index eine Position nach hinten. Ist der Speichereintrag leer wird als Zählerwert „---, dargestellt. Übersicht der entsprechenden Bedienzeilen:

Stichtag-SpeicherStichdatum & Jahres-arbeitszahlAbgegeb' Wärme HeizenAbgegeb' Wärme TWWEinges' Energie HeizenEinges' Energie TWW 1
1. Jahr31203121312231243125
2. Jahr31273128312931303131
3. Jahr31343135313631373138
4. Jahr31413142314331443145
5. Jahr31483149315031513152
6. Jahr31553156315731583159
7. Jahr31623163316431653166
8. Jahr31693170317131723173
9. Jahr31763177317831793180
10. Jahr31833184318531863187

Jahresarbeitszahl

Die Bildung der Arbeitszahl und Jahresarbeitszahl basiert auf folgenden Definitionen:

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Die Jahresarbeitszahl ist der Quotient aus abgegebener Energie ( E_ab ) und eingesetzter Energie ( E_ein ) über eine Zeitperiode von einem Jahr. Der Gewinn besteht in der aus der Umgebung bezogenen Energie ( E_um ).

Jahresarbeitszahl = Abgegebene Energie / Eingesetzte Energie

über ein Jahr

Abgegebene Energie

Wärmeenergie für Heizung und Trinkwasserbereitung usw.

Eingesetzte Energie

Aufgenommene Energie für den Betrieb der Wärmepumpe (Kompressor,

Quellenpumpe, Ventilator) und für Notheizstäbe.

i

Bei gasmotorischen Wärmepumpen besteht die eingesetzte Energie aus der verbrauchten mittleren Gasenergie und der für den Betrieb der Quelle aufgewendeten elektrischen Energie.

Bei Luft-Wärmepumpen wird für die eingesetzte Energie auch die für den Abtaubetrieb aufgewendete elektrische Energie mitgezählt.

Aktiver oder passiver Kühlbetrieb für Raumkühlung wird weder für die abgegebene noch eingesetzte Energie gezählt.

Für die Wärmeverteilung aufgewendete elektrische Energie (Heizkreispumpe,

Kondensatorpumpe, Trinkwasserladepumpe usw.) und Elektroeinsätze im Speicher werden nicht gezählt.

Die Zuordnung der erfassten Energieflüsse auf Heizbetrieb oder Trinkwasserbereitung basiert auf folgenden Betriebszustands-Definitionen.

Heizbetrieb

Als Heizbetrieb gilt:

- Alle Betriebszustände, welche im Folgenden nicht explizit als Trinkwasserbetrieb, Kühlbetrieb und Abtaubetrieb definiert sind.

Im Heizbetrieb wird:

  • Die erfasste Energieaufnahme als eingesetzte Energie Heizen gezählt
  • Die erfasste Energieabgabe als abgegebene Wärme Heizen gezählt.

Trinkwasserbetrieb

Die eingesetzte und abgegebene Energie wird nur dann dem Trinkwasser zugeordnet, wenn die Ladung absolut erfolgt. Dies ist der Fall wenn absoluter Ladevorrang eingestellt ist oder der Vorrang hydraulisch erzwungen wird.

Als Trinkwasserbetrieb gilt somit:

  • Wenn eine Ladeanforderung mit absolutem Vorrang aktiv ist.
  • Wenn eine Ladeanforderung aktiv ist und ein Umlenkventil oder Trennschaltung konfiguriert ist.

Im Trinkwasserbetrieb wird:

  • Die Energieaufnahme als eingesetzte Energie Trinkwasser gezählt
  • Die Energieabgabe als abgegebene Wärme Trinkwasser gezählt.

Alle anderen Arten der Trinkwasserbereitung werden als Heizbetrieb gezählt, insbesondere dann, wenn kein oder gleitender Ladevorrang eingestellt ist oder der Trinkwasserspeicher nicht am gleichen Grundgerät angeschlossen ist.

Kühlbetrieb (Raumkühlung)

Als Kühlbetrieb gilt:

  • Wenn der aktive Kühlbetrieb mit Prozessumkehrung aktiv ist.
  • Wenn der passive Kühlbetrieb ab Solekreis aktiv ist.

Im Kühlbetrieb wird:

  • Die Energieaufnahme nicht gezählt
  • Die Energieabgabe nicht gezählt.

Abtaubetrieb (Luftwärmepumpen)

Als Abtaubetrieb gilt:

- Wenn die interne Abtaufunktion aktiv ist.

Im Abtaubetrieb wird:

  • Die Energieaufnahme als eingesetzte Energie Heizen gezählt.
  • Die Energieabgabe nicht gezählt.

Reset Stichdatumspeicher

Zeilennr.Bedienzeile
3190Reset Stichtagspeicher

Mit dem Parameter Reset Stichtagspeicher wird der gesamt Speicher mit allen Einträgen gelöscht.

Alle Einträge bzw. deren Werte werden mit „---, dargestellt.

6.14 Kaskade

Regelung

Zeilennr.Bedienzeile
3530FreigabeintegralErz'folge
3531RückstellintegralErz'folge
3533Zuschaltverzögerung
FreigabeintegralErzeugerfolgeWenn mit den momentan in Betrieb stehenden Wärmeerzeuger der geforderte Energiebedarf um das hier eingestellte Freigabeintegral unterschritten wird, schaltet sich ein weiterer Wärmeerzeuger zu.Bei Erhöhen des Wertes werden zusätzliche Wärme-Erzeuger weniger schnell dazu geschaltet.Bei Senken des Wertes werden zusätzliche Wärmeerzeuger schneller dazu geschalten.
RückstellintegralErzeugerfolgeWenn mit dem momentan zugeschalteten Wärme-Erzeuger der geforderte Energiebedarf um das hier eingestellte Rückstellintegral überschritten wird, schaltet der Wärmeerzeuger mit der höchsten Priorität weg.Bei Erhöhen des Wertes bleiben Wärmeerzeuger (bei Wärmeüberschüssen) länger zugeschaltet.Bei Senken des Wertes werden Wärmeerzeuger schneller weggeschaltet.
ZuschaltverzögerungDurch die richtige Einstellung der Zuschaltverzögerung wird sichergestellt, dass die Anlage in einem stabilen Betriebszustand ist. Dadurch kann ein zu häufiges Zu- und Wegschalten der Wärmeerzeuger (takten) vermieden werden.Bei TWW Anforderung ist die Verzögerungszeit fix 1 Min.

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Wärmeerzeuger-Folge

Zeilennr.Bedienzeile
3540 AutoErz'folge Umschaltung
3541 AutoErz'folge AusgrenzungKeineErsterLetzterErster und Letzter

Auto Erzeugerfolge Umschaltung

Mit der Erzeugerfolge Umschaltung kann die Auslastung der Wärmeerzeuger in einer Kaskade beeinflusst werden, indem man die Reihenfolge von Führungs- und Folge-Wärmeerzeuger definiert.

Fixe Reihenfolge

Mit der Einstellung -- - ergibt sich eine fixe Reihenfolge Die Wärmeerzeuger werden in Reihenfolge der LPB Geräteadressen zu- und weggeschaltet.

Reihenfolge nach Stundenleistung

Nach Ablauf der eingestellten Stunden erfolgt eine Umstellung der Wärmeerzeuger-Reihenfolge in der Kaskade. Jeweils der Wärmeerzeuger mit der nächst höheren Geräteadresse übernimmt die Funktion des Führungs-Wärmeerzeugers.

SIEMENS RVS61.843 - Reihenfolge nach Stundenleistung - 1

flowchart
graph TD
    A["1. Umschaltung"] --> B["K 4"]
    A --> C["K 1"]
    A --> D["K 2"]
    A --> E["K 3"]
    B --> F["K 3"]
    C --> G["K 4"]
    D --> H["K 1"]
    E --> I["K 2"]
    F --> J["K 2"]
    G --> K["K 3"]
    H --> L["K 4"]
    I --> M["K 1"]
    N["4. Umschaltung"] --> O["Folgeerzeuger"]
    N --> P["Führungserzeuger"]

t = totale Betriebszeit aller Führungs-Wärmeerzeuger [h] P = Kaskadengesamtleistung [kW]

Auto Erzeugerfolge Ausgrenzung

Die Einstellung der Erzeugerausgrenzung wird nur in Verbindung der aktivierten Erzeugerfolge BZ 3540 verwendet. Mit der Erzeugerausgrenzung kann der erste und/oder letzter Wärmeerzeuger aus der automatischen Umschaltung ausgenommen werden.

Keine

Die Zuschaltreihenfolge der Wärmeerzeuger wird nach Ablauf der eingestellten Anzahl Stunden (BZ 3540) umgeschaltet.

Erster

Der in der Adressierung erste Wärmeerzeuger bleibt immer Führungs-Wärmeerzeuger. Bei den übrigen Wärmeerzeugern wird nach Ablauf der eingestellten Anzahl Stunden (BZ 3540) die Zuschaltreihenfolge umgeschaltet.

Letzter

Der in der Adressierung letzte Wärmeerzeuger bleibt immer der letzte Wärmeerzeuger. Die übrigen Wärmeerzeuger werden nach Ablauf der eingestellten Anzahl Stunden (BZ 3540) umgeschaltet.

Erster und Letzter

Der in der Adressierung erste Wärmeerzeuger bleibt immer Führungs-Wärmeerzeuger. Der in der Adressierung letzte Wärmeerzeuger bleibt immer der letzte Wärmeerzeuger. Die zwischenliegenden Wärmeerzeuger werden nach Ablauf der eingestellten Anzahl Stunden (BZ 3540) umgeschaltet.

Elektroeinsätze in der Kaskade

Viele Wärmepumpen verfügen zusätzlich über einen Elektroeinsatz (K25), welcher im Vorlauf (direkt nach dem Kondensator) platziert ist. Die Elektroeinsätze können auch 2- oder 3-stufig sein (K25 + K26).

Sind alle Verdichterstufen der Kaskade freigegeben, erhält der Elektroeinsatz der Wärmepumpe mit erster Priorität eine Freigabe. Für die Freigabe eines Elektroeinsatzes gelten dieselben Kriterien wie für die Freigabe einer Wärmepumpe (Freigabe- und Rückstellintegral). Die Wärmepumpe meldet dem Erzeugermaster, dass alle Stufen des Elektroeinsatzes freigegeben sind oder dass kein Elektroeinsatz vorhanden ist.

6.15 Zusatzerzeuger (nur RVS41..)

Ein Zusatzerzeuger kann eigenständig z.B. in einer Zone oder als Ergänzung zum Haupterzeuger (z.B. Wärmepumpe) betrieben werden.

Die Regelung des Zusatzerzeugers basiert auf den „gesammelten“ Schienenvorlaufsollwerten, berücksichtigt aber auch den Zustand des internen Haupterzeugers oder der Kaskade.

Betriebsart

Nur RVS41..

Zeilennr.Bedienzeile
3700 Freigabe unter Aussentemp
3701 Freigabe über Aussentemp

Freigabe unter/über Aussentemp

Der Betrieb des Zusatzerzeugers wird erst dann freigegeben, wenn die gemischte Aussentemperatur über oder unter der eingestellten Temperaturgrenze liegt. Dies ermöglicht den Zusatzerzeuger in einem gewählten Aussentemperaturbereich zu sperren, um damit ein bivalenter Betrieb zwischen Zusatzerzeuger und Wärmepumpe zu erreichen. Siehe dazu auch ZN2910.

SIEMENS RVS61.843 - Betriebsart - 1

line | Time | Temperature (°C) | |------|------------------| | 0 | 0.5 | | 1 | 0.5 | | 2 | 0.5 | | 3 | 0.5 | | 4 | 0.5 | | 5 | 0.5 | | 6 | 0.5 | | 7 | 0.5 | | 8 | 0.5 | | 9 | 0.5 | | 10 | 0.5 | | 11 | 0.5 | | 12 | 0.5 | | 13 | 0.5 | | 14 | 0.5 | | 15 | 0.5 | | 16 | 0.5 | | 17 | 0.5 | | 18 | 0.5 | | 19 | 0.5 | | 20 | 0.5 | | 21 | 0.5 | | 22 | 0.5 | | 23 | 0.5 | | 24 | 0.5 | | 25 | 0.5 | | 26 | 0.5 | | 27 | 0.5 | | 28 | 0.5 | | 29 | 0.5 | | 30 | 0.5 | | 31 | 0.5 | | 32 | 0.5 | | 33 | 0.5 | | 34 | 0.5 | | 35 | 0.5 | | 36 | 0.5 | | 37 | 0.5 | | 38 | 0.5 | | 39 | 0.5 | | 40 | 0.5 | | 41 | 0.5 | | 42 | 0.5 | | 43 | 0.5 | | 44 | 0.5 | | 45 | 0.5 | | 46 | 0.5 | | 47 | 0.5 | | 48 | 0.5 | | 49 | 0.5 | | 50 | 0.5 | | 51 | 0.5 | | 52 | 0.5 | | 53 | 0.5 | | 54 | 0.5 | | 55 | 0.5 | | 56 | 0.5 | | 57 | 0.5 | | 58 | 0.5 | | 59 | 0.5 | | 60 | 0.5 | | 61 | 0.5 | | 62 | 0.5 | | 63 | 0.5 | | 64 | 0.5 | | 65 | 0.5 | | 66 | 0.5 | | 67 | 0.5 | | 68 | 0.5 | | 69 | 0.5 | | 70 | 0.5 | | 71 | 0.5 | | 72 | 0.5 | | 73 | 0.5 | | 74 | 0.5 | | 75 | 0.5 | | 76 | 0.5 | | 77 | 0.5 | | 78 | 0.5 | | 79 | 0.5 | | 80 | 0.5 | | 81 | 0.5 | | 82 | 0.5 | | 83 | 0.5 | | 84 | 0.5 | | 85 | 0.5 | | 86 | 0.5 | | 87 | 0.5 | | 88 | 0.5 | | 89 | 0.5 | | 90 | 0.5 | | 91 | 0.5 | | 92 | 0.5 | | 93 | 0.5 | | 94 | 0.5 | | 95 | 0.5 | | 96 | 0.5 | | 97 | 0.5 | | 98 | 0.5 | | 99 | 0.5 | | Note: The actual values for TAgem and BZ3701 are not provided in the code snippet, so they are represented as placeholders (e.g., “BZ3701” and “BZ3701” in the legend).)

TAgem Gemischte Aussentemperatur ZE Zusatzerzeuger

150/258

SIEMENS RVS61.843 - Betriebsart - 2

Damit der Zusatzerzeuger immer freigegeben wird, muss auf den entsprechenden beiden Bedienzeilen die Einstellung "---" gewählt sein.

Überhitzschutz

Nur RVS41..

Zeilennr.Bedienzeile
3705Nachlaufzeit

Nachlaufzeit der Freigabe des ext. Erzeugers:

Wird vor Ablauf der Nachlaufzeit bereits wieder ein Wärmedefizit aufintegriert, bleibt die Freigabe eingeschaltet.

Läuft die eingestellte Nachlaufzeit ab, bevor die Schienenvorlauftemperatur unter den Schienenvorlaufsollwert sinkt, schaltet auch die Freigabe aus.

Regelung

Nur RVS41..
Zeilennr.Bedienzeile
3720Schaltintegral
3722Schaltdifferenz Aus
3723Sperrzeit

Schaltintegral

Das Temperatur-Zeit-Integral ist eine laufende Aufsummierung der Temperaturdifferenz über die Zeit. In diesem Falle ist als Temperaturdifferenz die Über-/Unterschreitung des Schienenvorlaufsollwertes massgebend.

Durch die Bildung des Temperatur-Zeit-Integrals wird nicht nur die Zeitdauer, sondern auch die Grösse der Über-/Unterschreitung berücksichtigt. Bei starker Über-/Unter schreitung wird der Zusatzerzeuger also früher freigegeben bzw. gesperrt als bei geringer Überschreitung.

TVxSch + Int TVwSch - Int t1 t2 K27 K32

TVx Vorlauftemperatur Istwert

TVw Vorlauftemperatur Sollwert

+ Int Überschuss-Integral

- Int Defizit-Integral

t1, t2 Nachlaufzeit

K27 Freigabe Ausgang K27

K32 Regelung K32

Schaltdifferenz Aus

Steigt die Schienenvorlauftemperatur um die Ausschaltdifferenz über den Vorlaufsollwert, wird unabhängig vom Schaltintegral des Zusatzerzeugers (K32) sofort ausgeschaltet und die Wärmeanforderung (K27) nach Ablauf der Nachlaufzeit abgebrochen.

Sperrzeit

Die Sperrzeit ermöglicht es der Wärmepumpe einen stabilen Betriebszustand zu erreichen, bevor sich der Zusatzerzeuger zuschalten darf.

Der Zusatzerzeuger wird erst nach Ablauf der Sperrzeit freigegeben. Die Sperrzeit beginnt sobald ein gültiger Vorlaufsollwert vorhanden ist. Die Berechnung des Freigabeintegrals beginnt erst, nach Ablauf der Sperrzeit.

TVwSch TVxSch A K27

TVxSch Schienenvorlauftemperatur Istwert

TVwSch Schienenevorlauftemperatur Sollwert

A Anforderung

K27 Freigabe Ausgang K27

SIEMENS RVS61.843 - Sperrzeit - 2

Die Sperrzeit wird nicht beachtet wenn die Wärmepumpe in Störung oder gesperrt ist, oder der Zusatzerzeuger eine Trinkwasserladung beenden muss.

Die Funktion ist ausschaltbar.

6.16 Solar

Übersicht

B6 T B61 Q5 Q16 1 0 K18 B13 T B4 T B41 T K8 B3 T B31 T D27096425

Sie können mittels Sonnenenergie bei Vorhandensein von genügend Energie das Schwimmbad, den Trinkwasserspeicher und den Pufferspeicher beheizen. Dabei ist der Vorrang zur Beheizung der einzelnen Speicher einstellbar. Die Pumpen können drehzahlgesteuert sein. Die Anlage wird durch eine Frostschutz- und eine Überhitzschutzfunktion geschützt.

Laderegler (dT)

Zeilennr.Bedienzeile
3810Temperaturdifferenz EIN
3811Temperaturdifferenz AUS
3812Ladetemp Min TWW-Speicher
3815Ladetemp Min Puffer
3818Ladetemp Min Schwimmbad

Für die Ladung des Speichers / Schwimmbades über den Wärmetauscher braucht es eine genügend grosse Temperaturdifferenz zwischen Kollektor und Speicher, rsp. Schwimmbad. Zudem muss die Kollektortemperatur über der „Minimalen Ladetemperatur“ für den Speicher / das Schwimmbad liegen.

SIEMENS RVS61.843 - Laderegler (dT) - 1

TSp Speichertemperatur

TLmin Ladetemp Min TWW-Speicher / Puffer / Schwimmbad

Vorrang

Zeilennr.Bedienzeile
3822Ladevorrang SpeicherKeinTrinkwasserspeicherPufferspeicher
3825Ladezeit relativer Vorrang
3826 Wartezeit relativer Vorrang
3827Wartezeit Parallelbetrieb
3828Verzögerung Sekundärpumpe

SIEMENS RVS61.843 - Vorrang - 1

Die Vorrangschaltung für das Schwimmbad (BZ 2065) kann diesen Speichervorrang der Solarladung beeinflussen und ev. das Schwimmbad noch vor den Speichern laden.

Sind mehrere Tauscher in einer Anlage vorhanden, kann ein Vorrang für die eingebundenen Speicher eingestellt werden, der die Ladefolge definiert.

Kein

Jeder Speicher wird abwechselnd für eine Temperaturerhöhung von 5 °C geladen, bis jeder Sollwert in das Niveau A, B oder C (siehe unten) erreicht ist. Erst wenn alle Sollwerte erreicht sind, werden diejenigen vom nächsten Niveau angefahren.

Trinkwasserspeicher

Der Trinkwasserspeicher wird während Solarladung bevorzugt. Er wird auf jedem Niveau A, B oder C (siehe unten) mit Vorrang geladen. Erst danach werden nebenstehende Verbraucher im gleichen Niveau geladen. Sobald alle Sollwerte in einem Niveau erreicht sind, werden diejenigen vom nächsten Niveau angefahren, wobei auch dann wieder der Trinkwasserspeicher Vorrang hat.

Pufferspeicher

Der Pufferspeicher wird während Solarladung bevorzugt. Er wird in jedem Niveau A, B oder C (siehe unten) mit Vorrang geladen. Erst danach werden nebenstehende Verbraucher im gleichen Niveau geladen. Sobald alle Sollwerte in einem Niveau

erreicht sind, werden diejenigen vom nächsten Niveau angefahren, wobei auch dann wieder der Pufferspeicher Vorrang hat.

Sollwerte der Speicher:

NiveauTrinkwasserspeicherPufferspeicherSchwimmbad
A1610NennwollwertPuffersollwert (Sollpzerlöseigwert Solarbeheizung)
B5050Ladetemperatur Maximum4750 Ladetemperatur Maximum
C5051Speichertemperatur Maximum4751 Speichertemperatur Maximum

(1) Bei eingeschalteter Vorrangschaltung für das Schwimmbad (BZ 2065) wird dessen Ladung den Speichern vorangestellt.

Ladezeit relativer Vorrang

Sofern der bevorzugte Speicher entsprechend der Laderegelung nicht geladen werden kann, wird während der eingestellten Zeit der Vorrang an den nächsten Speicher oder das Schwimmbad abgegeben, (z.B. zu grosse Temperaturdifferenz zw. Kollektor und Speichertemperatur).

Sobald der bevorzugte Speicher (gemäss der Einstellung „Ladevorrang Speicher“) wieder zur Ladung bereit ist, wird die „Vorrangabgabe“ sofort abgebrochen.

Ist der Parameter ausgeschaltet (---) wird grundsätzlich nach den Einstellungen „Ladevorrang Speicher“ priorisiert.

Wartezeit relativer Vorrang

Während der eingestellten Zeit wird die Abgabe des Vorrangs verzögert. Dadurch wird ein zu häufiges Eingreifen des relativen Vorranges bewirkt.

Wartezeit Parallelbetrieb

Bei genügender Solarleistung ist bei Verwendung von Solarladepumpen ein Parallelbetrieb möglich. Dabei kann zum aktuell zu ladenden Speicher jener aus dem Vorrangmodell als nächst vorgesehener Speicher parallel mitgeladen werden. Der Parallelbetrieb kann durch eine Wartezeit verzögert werden. So kann die Zuschaltung der Speicher bei Parallelbetrieb gestuft werden.

Durch die Einstellung (---) wird der Parallelbetrieb ausgeschaltet.

Verzögerung

Sekundärpumpe

Um allfällig liegendes Kaltwasser im Primärkreislauf zu spülen, kann die Sekundärpumpe des externen Wärmetauschers verzögert werden.

Startfunktion

Zeilennr.Bedienzeile
3831MindestlaufzeitKollek'pumpe
3834KollektorstartfktGradient

Mindestlaufzeit Kollek'pumpe

Die Funktion schaltet die Kollektorpumpe periodisch für mindestens die parametrierte Mindestlaufzeit ein.

Kollektorstartfkt Gradient

Sobald am Kollektorfühler ein Temperaturanstieg erfolgt, wird die Kollektorpumpe eingeschaltet.

Kollektor-Frostschutz

Zeilennr.Bedienzeile
3840Kollektor-Frostschutz

154/258

Bei Frostgefahr am Kollektor wird die Kollektorpumpe in Betrieb genommen, um das Einfrieren des Wärmeträgers zu verhindern.

  • Sinkt die Kollektortemperatur unter die Frostschutztemperatur schaltet die Kollektorpumpe ein: TKol < TKolFrost.
  • Steigt die Kollektortemperatur um 1°K über die Frostschutztemperatur wird die Kollektorpumpe wieder ausgeschaltet: TKol > TKolFrost + 1.

Kollektor-Überhitzschutz

Zeilennr.Bedienzeile
3850Kollektorüberhitzschutz

Besteht am Kollektor die Gefahr einer Überhitzung, wird die Ladung des Speichers weitergeführt um so die überschüssige Wärme abzubauen. Ist die Speichersicherheitstemperatur erreicht wird die Ladung abgebrochen.

SIEMENS RVS61.843 - Kollektor-Überhitzschutz - 1

line | Time (t) | Tkol (T) | TSp (T) | TSpSi (T) | TSpMax (T) | |----------|----------|---------|-----------|------------| | 0 | ~0.5 | 0 | 0 | 0 | | 1 | ~0.7 | 0 | 0 | 0 | | 2 | ~0.6 | 0 | 0 | 0 | | 3 | ~0.8 | 0 | 0 | 0 | | 4 | ~0.9 | 0 | 0 | 0 | | 5 | ~0.7 | 0 | 0 | 0 | | 6 | ~0.6 | 0 | 0 | 0 | | 7 | ~0.8 | 0 | 0 | 0 | | 8 | ~0.9 | 0 | 0 | 0 | | 9 | ~0.7 | 0 | 0 | 0 | | 10 | ~0.6 | 0 | 0 | 0 | | 11 | ~0.8 | 0 | 0 | 0 | | 12 | ~0.9 | 0 | 0 | 0 | | 13 | ~0.7 | 0 | 0 | 0 | | 14 | ~0.6 | 0 | 0 | 0 | | 15 | ~0.8 | 0 | 0 | 0 | | 16 | ~0.9 | 0 | 0 | 0 | | 17 | ~0.7 | 0 | 0 | 0 | | 18 | ~0.6 | 0 | 0 | 0 | | 19 | ~0.8 | 0 | 0 | 0 | | 20 | ~0.9 | 0 | 0 | 0 | | 21 | ~0.7 | 0 | 0 | 0 | | 22 | ~0.6 | 0 | 0 | 0 | | 23 | ~0.8 | 0 | 0 | 0 | | 24 | ~0.9 | 0 | 0 | 0 | | 25 | ~0.7 | 0 | 0 | 0 | | 26 | ~0.6 | 0 | 0 | 0 | | 27 | ~0.8 | 0 | 0 | 0 | | 28 | ~0.9 | 0 | 0 | 0 | | 29 | ~0.7 | 0 | 0 | 0 | | 30 | ~0.6 | 0 | 0 | 0 | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | |
TSpSiSpeicher-Sicherheitstemperatur
TSpSpechertemperatur
TKolUeÜberhitzschutztemperatur Kollektor
TSpmaxMax. Ladetemperatur
TkolKollektortemperatur
On/OffKollektorpumpe
TTemperaturt Zeit

Medium Verdampfungstemperatur

Zeilennr.Bedienzeile
3860VerdampfungWärmeträger

Bei Verdampfungsgefahr des Wärmeträger-Mediums aufgrund einer hohen Kollektortemperatur wird die Kollektorpumpe ausgeschaltet, um deren "Heisslaufen" zu vermeiden. Dies ist eine Pumpenschutzfunktion.

Drehzahlsteuerung

Zeilennr.Bedienzeile
3870PumpendrehzahlMinimum
3871PumpendrehzahlMaximum

Pumpendrehzahl Minimum / -Maximum

Der Drehzahlbereich der Solarpumpe wird durch die minimal, rsp. maximal erlaubte Drehzahl eingeschränkt.

Ertragsmessung

Zeilennr.Bedienzeile
3880Frostschutzmittel
3881Frost'mittel Konzentration
3884Pumpendurchfluss

Für eine genaue solare Ertragsmessung sollten die beiden zusätzlichen Fühler B63 im Solarvorlauf und B64 im Solarrücklauf angeschlossen werden. Fehlt einer oder beide Fühler nimmt der Regler für die Berechnung den Kollektorfühler B6 bzw. B61 und den entspr. Speicherfühler B31 oder B41.

Die genauere Messung erfolgt mit B63/B64.

Tages- und Gesamtertrag der Solarenergie (BZ 8526, 8527) werden basierend dieser Grundlagen errechnet.

Frostschutzmittel

Da das Mischverhältnis des Kollektormediums die Wärmeübertragung beeinflusst, müssen für die Ertragsmessung die Verwendung des entspr. Frostschutzmittels und dessen Konzentration ermittelt und eingegeben werden.

Pumpendurchfluss

Muss entsprechend der eingebauten Pumpe in l/h bestimmt werden und dient zur Berechnung des eingebrachten Volumens.

6.17 Pufferspeicher

Übersicht

SIEMENS RVS61.843 - Übersicht - 1

In die Anlage kann ein Pufferspeicher eingebunden werden. Dieser kann über die Wärmepumpe, durch Solarenergie und durch einen Elektroeinsatz beheizt werden. Bei aktiver Kühlung kann er zudem zur Speicherung von Kälteenergie verwendet werden.

Der Regler steuert die Beheizung / Kühlung und die Zwangsladung des Pufferspeichers, schützt ihn vor Übertemperatur und erhält die Schichtung im Speicher soweit als möglich aufrecht.

Zwangsladung

Zeilennr.Bedienzeile
4708Zwangsladungsollwert Kühlen
4709 Zwangsladung Heizen Min
4710 Zwangsladungsollwert Heizen Max
4711Zwangsladung Zeitpunkt
4712 Zwangsladung Dauer Max

Um Elektrizitätskosten zu sparen oder um den Speicher vor der Sperrung der Wärmepumpe durchzuladen, kann eine Pufferspeicher-Zwangsladung ausgelöst werden. Dadurch wird der Betrieb der Wärmepumpe so lange aufrechterhalten, bis der gewünschte Zwangsladungs-Sollwert (Heizen / Kühlen) im Pufferspeicher erreicht ist, oder bis die Zwangsladung nicht mehr freigegeben ist oder die Wärmepumpe ausgeschaltet werden muss.

156/258

i

Wenn sich die Anlage im Kühlbetrieb befindet, wird der „Zwangsladungs-Sollwert Kühlen“ verwendet. Im Heizbetrieb dient der Schleppzeiger als Sollwert. Dieser kann mit den Bedienzeilen „Zwangsladung Heizen Min“ und „Zwangsladung Heizen Max“ begrenzt werden.

Die Zwangsladung kann entweder über den Niedertarifeingang E5 oder über die Bedienzeile „Zeitpunkt“ (4711) ausgelöst werden.

Wird die Zwangsladung unterbrochen, weil die Wärmepumpe abgeschaltet werden musste, so wird sie wieder aufgenommen, sobald die Pufferspeichertemperatur um 5 °C gesunken (Heizen) oder gestiegen (Kühlen) ist. Die Zwangsladung muss zu diesem Zeitpunkt noch immer freigegeben sein, und die Anzahl der erlaubten Ladungsabbrüche darf nicht überschritten sein (Bedienzeile 2893). Ansonsten wartet der Regler bis zur nächsten regulären Auslösung der Zwangsladung.

i

Im Sommerbetrieb oder wenn sich alle Heizkreise im Schutzbetrieb befinden, ist die Zwangsladung gesperrt.

Zwangsladungsollwert Kühlen

Die Kühlungs-Zwangsladung des Pufferspeichers ist abgeschlossen, wenn der Zwangsladungssollwert Kühlen (°C) erreicht ist. Mit der Einstellung „- - -“ ist die Zwangsladung Kühlen ausgeschaltet. Damit die Zwangsladung startet, muss die untere Speichertemperatur mindestens 2 K über dem eingestellten Sollwert liegen. Ist der untere Fühler nicht vorhanden, gilt der obere Speicherfühler.

Zwangsladung Heizen Min / Zwangsladung Heizen Max

Der bei Zwangsladung Heizen als Sollwert verwendete Schleppzeiger kann gegen unten und oben begrenzt werden. Der Schleppzeiger sammelt die Maximalwerte der Heizkreis-Temperaturanforderungen und speichert sie ab. Jeweils um Mitternacht wird der Schleppzeigersollwert um 10 % reduziert.

SIEMENS RVS61.843 - Zwangsladung - 1

line | t | °C | | ------- | ------ | | 24:00 | 4709 | | 24:00 | 4710 | | 24:00 | 4709 | | 24:00 | 4710 | | 24:00 | 4709 | | 24:00 | 4710 | | 24:00 | 4709 | | 24:00 | 4710 | | 18:00 | 4709 | | 18:00 | 4710 | | 18:00 | 4709 | | 18:00 | 4710 | | 18:00 | 4709 | | 18:00 | 4710 | | 18:00 | 4709 | | 18:00* | 4710 | | 18:00* | 4709 | | 18:00* | 4710 | | 18:00* | 4709 | | 18:00* | 4710 | | 18:00* | 4709 | | 18:00* | 4710 | | 18:05* | 4709 | | 18:05* | 4710 | | 18:05* | 4709 | | 18:05* | 4710 | | 18:05* | 4709 | | 18:05* | 4710 | | 18:05* | 4709 | | 18.55* | 4710 | | 18.55* | 4709 | | 18.55* | 4710 | | 18.55* | 4709 | | 18.55* | 4710 | | 18.55* | 4709 | | 18.55* | 4710 | | 19:55* | 4710 | | 19:55* | 4709 | | 19:55* | 4710 | | 19:55* | 4709 | | 19:55* | 4710 | | 19:55* | 4709 | | 19:55* | 4710 | | 23:29Z09| 4710 | | 23:29Z09| 4709 | | 23:29Z09| 4710 | | 23:29Z09| 4709 | | 23:29Z09| 4710 | | 23:29Z09| 4709 | | 23:29Z09| 4710 | | 23:33Z09| 4710 | | 23:33Z09| 4709 | | 23:33Z09| 4710 | | 23:33Z09| 4709 | | 23:33Z09| 4710 | | 23:33Z09| 4709 | | 23:33Z09| 4710 | | ... | ... | | ... | ... | | ... | ... | | ... | ... | | ... | ... |

^* = einzelne Temperaturanforderungen 4709 Zwangsladung Heizen Min 4710 Zwangsladungsollwert Heizen Max

Zwangsladung Zeitpunkt

Die Zwangsladung beginnt täglich zum hier eingestellten Zeitpunkt (00:00 – 24:00). Mit „- - -“ ist die Zwangsladung ausgeschaltet.

Zwangsladung Dauer Max

Die Zwangsladung wird abgebrochen, wenn der gewünschte Sollwert nach Ablauf der hier eingestellten Dauer nicht erreicht wurde.

i

Das Auslösen der Zwangsladung kann auch über den Eingang Ex mit der Einstellung „Niedertarif“ erfolgen.

Automatische Sperren

Kann der Pufferspeicher die an ihn gestellte Wärmeanforderung abdecken, so wird diese NICHT an die Erzeuger weitergeleitet (Anforderung ist ungültig).

Zeilennr.Bedienzeile
4720Auto ErzeugersperreKeineMit B4Mit B4 und B42/B41
4722Temp'diff Puffer/Heizkreis

Auto Erzeugersperre

Die Funktion kann mit der Einstellung „Auto Erzeugersperre“ folgendermassen parametriert werden:

Keine

Die Funktion ist ausgeschaltet.

Steht eine gültige Wärmeanforderung an, wird eine gültige Pufferanforderung an die Erzeuger weitergeleitet.

Es erfolgt keine Erzeugersperre anhand der Puffertemperatur

Mit B4:

Die Funktion ist eingeschaltet.

Kann der Pufferspeicher die resultierende Wärmeanforderung der Verbraucher am Fühler B4 nicht abdecken, wird eine gültige Pufferanforderung an die Erzeuger weitergeleitet.

Sobald der Fühler B4 die geforderte Temperatur erreicht wird die Pufferanforderung wieder weggenommen.

Mit B4 und B42/B41:

Die Funktion ist eingeschaltet.

Kann der Pufferspeicher die resultierende Wärmeanforderung der Verbraucher am B4 und B41 (bzw. B42) nicht abdecken wird eine gültige Pufferanforderung an die Erzeuger weitergeleitet.

Sobald beide Fühler die geforderte Temperatur erreichen wird die Pufferanforderung wieder weggenommen.

Temp'diff Puffer/Heizkreis

Mit dem Parameter Temp'diff Puffer/Heizkreis kann der Sollwert für die Automatische Erzeugersperre korrigiert werden.

In Anlagen mit hoher Schaltdifferenz für die Erzeuger- Zu-/ Wegschaltung wird oft eine Mischerüberhöhung eingestellt. Bei Wärmebezug ab einem Speicher ist diese Mischerüberhöhung nicht notwendig und kann mit dem Parameter Automatische Erzeugersperre korrigiert werden.

Ist die Temperaturdifferenz T zwischen Pufferspeicher und Heizkreis-

Temperaturanforderung genügend gross, so wird die vom Heizkreis benötigte Wärme ab dem Pufferspeicher bezogen. Der Wärmeerzeuger ist gesperrt.

Freigegeben

Sobald beide Pufferspeichertemperaturfühler um die „Temp'diff Puffer/Heizkreis“ plus 1K unter der verlangten Vorlauftemperatur liegen, ist der Wärmeerzeuger freigegeben.

Gesperrt

Sobald beide Pufferspeichertemperaturfühler um weniger als die „Temp'diff

Puffer/Heizkreis“ unter der verlangten Vorlauftemperatur liegen, ist der Wärmeerzeuger gesperrt.

SIEMENS RVS61.843 - Freigegeben - 1

4722 Temp'diff Puffer/Heizkreis
B4 Oberer Puffer- oder Kombispeicherfühler
B41 Unterer Puffer- oder Kombispeicherfühler
TVLw Vorlauftemperatur-Sollwert
K Verdichter

SIEMENS RVS61.843 - Freigegeben - 2

Mit der Temp'diff Puffer/Heizkreis kann die Mischerüberhöhung der Heizkreis-Temperaturanforderung kompensiert werden.

Schichtschutz

Zeilennr.Bedienzeile
4739SchichtschutzAus | Immer

Die Funktion Pufferschichtschutz erlaubt den hydraulischen Abgleich zwischen Verbrauchern und Erzeuger ohne zusätzliche Absperrventile zum Pufferspeicher. Bei aktiver Funktion wird die Wassermenge auf der Verbraucherseite so angepasst, dass möglichst kein kälteres Wasser aus dem Pufferspeicher dazugemischt wird.

Aus:

Die Schichtschutzfunktion ist ausgeschaltet.

Immer:

Die Schichtschutzfunktion ist bei eingeschaltetem Erzeuger aktiv.

SIEMENS RVS61.843 - Schichtschutz - 1

Für die Funktion muss ein Schienenvorlauffühler B10 angeschlossen sein.

T B10 24902

Überhitzschutz

Zeilennr.Bedienzeile
4750LadetemperaturMaximum

Der Pufferspeicher wird von der Solarenergie bis zum eingestellten Ladetemperatur Maximum geladen.

SIEMENS RVS61.843 - Überhitzschutz - 1

Die Kollektorüberhitzschutzfunktion kann die Kollektorpumpe wieder in Betrieb nehmen, bis die maximale Speichertemperatur erreicht wird.

Rückkühlung

Zeilennr.Bedienzeile
4755Rückkühltemperatur
4756Rückkühlung TWW/HK's
4757 Rückkühlung KollektorAusSommerImmer
RückkühltemperaturMusste der Pufferspeicher über das „Ladetemperatur Maximum“ geladen werden, erfolgt sobald als möglich eine Rückkühlung auf die hier eingestellte Rückkühltemperatur.Für die Rückkühlung des Pufferspeichers stehen die folgenden beiden Funktionen zur Verfügung.
Rückkühlung TWW/HK'sDie Energie kann durch eine Wärmeabnahme der Raumheizung oder des TWW-Speichers abgeführt werden. Die Funktion wird auf dieser Bedienzeile ein- oder ausgeschaltet. Sie kann für jeden Heizkreis separat eingestellt werden (Bedienseite Heizkreis 1...).
Rückkühlung KollektorDie Energie kann bei kaltem Kollektor via Kollektorfläche an die Umgebung abgegeben werden.AusDie Rückkühlung über den Kollektor ist ausgeschaltet.SommerDie Rückkühlung über den Kollektor ist nur im Sommer erlaubt.ImmerDie Rückkühlung über den Kollektor ist ganzjährig eingeschaltet.
Elektroeinsatz
Zeilennr.Bedienzeile
4760Ladefühler Elektroeinsatz
4761 Zwangsladung mit Elektro
Der Elektroeinsatz im Pufferspeicher wird für die Zwangsladung freigegeben, wenn kein Wärmeerzeuger Wärme liefern kann, sowie bei aktivem Pufferspeicherfrostschutz.Der Elektroeinsatz im Vorlauf schaltet bei Zwangsladung ein, wenn die Wärmepumpe den Sollwert nicht erreicht und auf Bedienzeile 2880 „Verwendung Elektro-Vorlauf“ die Einstellung „Ergänzung WP-Betrieb“ eingestellt ist, oder wenn sich die Wärmepumpe im Notbetrieb befindet und auf Bedienzeile 2880 „Verwendung Elektro-Vorlauf“ die Einstellung „Ersatz“ eingestellt ist.
Ladefühler ElektroeinsatzLegt den Fühler fest, welcher für die Ladung mit einem Elektroeinsatz verwendet werden soll.B4Der Elektroeinsatz wird über den Fühler B4 ein- und ausgeschaltet.B42 / B41Der Elektroeinsatz wird über den Fühler B41 eingeschaltet und über den Fühler B42 ausgeschaltet.

160/258

Zwangsladung mit Elektro

Falls nach dem Auslösen der Zwangsladung innerhalb einer Minute kein Wärmeerzeuger im System für die Pufferspeicher-Zwangsladung in Betrieb geht, kann der Elektroeinsatz die Zwangsladung übernehmen.

Nein

Der Elektroeinsatz K16 wird für die Zwangsladung nicht verwendet.

Ja

Falls kein anderer Wärmeerzeuger die Zwangsladung übernimmt, erfolgt die Zwangsladung mit dem Elektroeinsatz K16.

Solareinbindung

Zeilennr.Bedienzeile
4783Mit Solareinbindung

Hier wird eingestellt, ob der Pufferspeicher durch Solarenergie geladen werden kann.

6.18 Trinkwasser-Speicher

Abbruch der Trinkwasser-Ladung

Q3 B3 T K6 250M45

Wird die Ladung unterbrochen, da die Wärmepumpe die Anzahl der erlaubten Ladeversuche überschritten hat (Bedienzeile 2893), führt der Elektroheizeinsatz (K6) die Ladung fort, sofern ein solcher vorhanden ist.

Ist kein Elektroheizeinsatz vorhanden, so wird die Ladung wieder aufgenommen, sobald die Trinkwasserspeichertemperatur um die voreingestellte Trinkwasser-Schaltdifferenz gesunken ist.

Folgende Punkte können zum Abbruch der Trinkwasser-Ladung durch die Wärmepumpe führen:

  • Die Wärmepumpe kann die TWW-Ladung wegen einer Hochdruck-Störung nicht beenden
  • Die Wärmepumpe muss die Ladung abbrechen, weil sich die Heissgas- oder Vorlauftemperatur ihren Maximalwerten nähert. Die erlaubte Annäherung an den Maximalwert ist voreingestellt.

Laderegelung

Zeilennr.Bedienzeile
5020Vorlaufsollwertüberhöhung
5021Umladeüberhöhung
5022LadeartMit B3 | Mit B3 / B31 | Mit B3 / Legio mit B3 / B31
5024Schaltdifferenz

Vorlaufsollwertüberhöhung

Die Trinkwasseranforderung an den Wärmeerzeuger setzt sich aus dem aktuellen Trinkwassersollwert plus der einstellbaren Sollwertüberhöhung zusammen.

Umladeüberhöhung

Die Umladung ermöglicht es, Energie vom Pufferspeicher in den Trinkwasserspeicher zu verschieben. Dazu muss die aktuelle Pufferspeichertemperatur höher sein als die aktuelle Temperatur im Trinkwasserspeicher. Die entsprechende Temperaturdifferenz kann hier eingestellt werden.

Ladeart

Die Speicherladung ist mit einem oder zwei Fühlern möglich. Es ist auch möglich die Ladung mit einem Fühler und die Legionellenfunktion mit zwei Fühlern zu realisieren (Einstellung 3).

Schaltdifferenz

Ist die Trinkwassertemperatur tiefer als der aktuelle Sollwert abzüglich der hier eingestellten Schaltdifferenz, wird die Trinkwasserladung gestartet. Die Trinkwasserladung wird beendet, wenn die Temperatur den aktuellen Sollwert erreicht.

SIEMENS RVS61.843 - Schaltdifferenz - 1

Bei der ersten Trinkwasserfreigabe des Tages wird eine Zwangsladung durchgeführt. Die Trinkwasserladung wird auch gestartet, wenn die Trinkwassertemperatur innerhalb der Schaltdifferenz liegt – sofern sie nicht weniger als 1K unter dem Sollwert liegt.

Ladezeitbegrenzung

Zeilennr.Bedienzeile
5030Ladezeitbegrenzung

Ladezeitbegrenzung

Während der Trinkwasserladung kann die Raumheizung – abhängig vom gewählten Ladevorrang (Bedienzeile 1630) und der hydraulischen Schaltung – keine oder zu wenig Energie erhalten. Oft ist es daher sinnvoll, die Trinkwasserladung zeitlich zu begrenzen.

...

Die Ladezeitbegrenzung ist ausgeschaltet. Das Trinkwasser wird bis zum Nennsollwert aufgeheizt, auch wenn die Raumheizung zwischenzeitlich zu wenig Energie erhält.

10 - 600

Die Trinkwasserladung wird nach der eingestellten Zeit in Minuten gestoppt und für dieselbe Zeit gesperrt, bevor sie wieder aufgenommen wird. In dieser Zeit steht die Erzeugerleistung für die Raumheizungen zur Verfügung. Dieser Zyklus wiederholt sich, bis der Trinkwasser-Nennsollwert erreicht ist.

SIEMENS RVS61.843 - Ladezeitbegrenzung - 1

Bei ausgeschalteter Raumheizung (Sommerbetrieb, Ecofunktion, usw.) wird die Trinkwasserladung – unabhängig der gewählten Einstellung – nicht unterbrochen.

Überhitzschutz

Zeilennr.Bedienzeile
5050LadetemperaturMaximum

Der Trinkwasserspeicher wird vom Sonnenkollektor bis zur eingestellten „Ladetemperatur Maximum“ geladen.

SIEMENS RVS61.843 - Überhitzschutz - 1

Die Kollektorüberhitzschutzfunktionkann die Kollektorpumpe wieder in Betrieb nehmen bis die maximale Speichertemperatur erreicht wird.

SIEMENS RVS61.843 - Überhitzschutz - 2

Die Ladetemperatur Maximum gilt auch für die Legionellenfunktion. Bei der Benutzung der Legionellenfunktion muss die Ladetemperatur Maximum glleich hoch eingestellt sein wie der Sollwert der Legionellenfunktion + Schaltdifferenz.

Rückkühlung

Zeilennr.Bedienzeile
5055Rückkühltemperatur
5056 Rückkühlung Erzeuger / HKAus | Ein
5057Rückkühlung KollektorAus | Sommer | Immer

Rückkühltemperatur

Eine aktivierte Rückkühlfunktion bleibt in Betrieb bis die eingestellte Rückkühltemperatur im Trinkwasserspeicher erreicht ist.

Rückkühlung Erzeuger / HK

Die überschüssige Energie kann durch eine Wärmeabnahme der Raumheizung oder des Wärmeerzeugers entladen werden. Die Wärmeabnahme über einen Heizkreis kann für jeden Heizkreis separat eingestellt werden (Bedienseite Heizkreis X...).

Rückkühlung Kollektor

Die überschüssige Energie kann bei kaltem Kollektor via Kollektorfläche an die Umgebung abgegeben werden.

Elektroheizeinsatz

Zeilennr.Bedienzeile
5060Elektroeinsatz BetriebsartErsatz* | Sommer | Immer
5061Elektroeinsatz Freigabe24h / Tag | Trinkwasser-Freigabe* | Zeitprogramm 4

Elektroeinsatz Betriebsart

Ersatz

Der Elektroheizeinsatz übernimmt die Trinkwasser-Ladung, sobald die Wärmepumpe in Störung oder ausgeschaltet ist, oder die Trinkwasserladung durch die Wärmepumpe abgebrochen wurde.

Falls der Elektroeinsatz die Ladung übernehmen muss, weil die Wärmepumpe die Ladung nicht zu Ende führen konnte, speichert der Regler auf der Bedienzeile "Akt TWW Ladetemperatur WP" (7093) die TWW-Temperatur ab, bei welcher der Elektroeinsatz die Ladung übernommen hat.

Beim Umschaltpunkt wird zudem die Einschalttemperatur adaptiert. Steigt die TWW-Temperatur wegen des Elektroeinsatzes oder eines anderen Erzeugers (z.B. Solar), läuft der Einschaltpunkt nach dem Schleppzeigerprinzip mit. Der Einschaltpunkt steigt maximal bis zum aktuellen TWW-Sollwert minus Schaltdifferenz. Sinkt die TWW-Temperatur unter den Einschaltpunkt, geht die Wärmepumpe in Betrieb.

Sommer

Wenn alle Heizkreise in den Sommerbetrieb umgeschaltet haben, übernimmt ab dem darauf folgenden Tag der Elektroheizeinsatz die Trinkwasser-Ladung. Die Wärmepumpe bleibt somit während des Sommerbetriebs ausgeschaltet.

Die Trinkwasserbereitung wird erst wieder mit der Wärmepumpe durchgeführt, wenn mindestens ein Heizkreis auf Heizbetrieb umschaltet.

Im Heizbetrieb wird der Elektroheizeinsatz betrieben wie bei der Einstellung „Ersatz“ beschrieben.

Immer

Die Trinkwasser-Ladung erfolgt immer über den Elektroheizeinsatz.

SIEMENS RVS61.843 - Immer - 1

Die Trinkwasser-Betriebsarttaste 📋 wirkt auch auf den Elektroheizeinsatz. Damit das Trinkwasser geladen wird, muss die Betriebsart-Taste für Trinkwasser eingeschaltet sein.

Elektroeinsatz Freigabe

24h/Tag

Der Elektroeinsatz ist unabhängig von Zeitschaltprogrammen dauernd freigegeben.

Beispiel:

2350224 0 6 1 2 1 8 h

2

Trinkwasser Freigabe

Der Elektroeinsatz wird gemäss Trinkwasser Freigabe geschaltet.

Beispiel:

2358225 0 6 1 2 17 2 h

4

Zeitprogramm 4/TWW

Für den Elektroeinsatz wird das Zeitschaltprogramm 4/TWW des lokalen Reglers berücksichtigt.

Beispiel:

0.6 1 2 1 8 h 2398Z26

2

SIEMENS RVS61.843 - Zeitprogramm 4/TWW - 2

Die effektive Freigabe erfolgt nur, wenn der Elektroheizeinsatz gemäss der Einstellung „Elektroeinsatz Betriebsart“ (5060) in Betrieb sein darf.

Elektroeinsatz Regelung

Externer Thermostat

Die Speichertemperatur wird mit einem reglerexternen Thermostaten ohne Sollwertführung des Reglers geladen.

Trinkwasserfühler

Die Speichertemperatur wird mit einem Elektroeinsatz unter Sollwertführung des Reglers geladen.

SIEMENS RVS61.843 - Trinkwasserfühler - 1

Damit die Sollwertführung korrekt funktioniert, muss der reglerexterne Thermostat auf maximale Speichertemperatur gestellt werden.

Übertemperaturabnahme

Zeilennr.Bedienzeile
5085ÜbertemperaturabnahmeAus | Ein

Übertemperaturabnahme

Eine Übertemperaturabnahme, kann via Bus von einem anderen Gerät oder durch die Speicherrückkühlung ausgelöst werden.

164/258

Wird eine Übertemperaturableitung aktiviert, kann die überschüssige Energie durch eine Wärmeabnahme der Raumheizung abgeführt werden. Dies kann für jeden Heizkreis separat eingestellt werden.

Anlagenhydraulik

Zeilennr.Bedienzeile
5090Mit PufferspeicherNein | Ja
5092Mit Vorregler/Zubring'pumpeNein | Ja
5093Mit SolareinbindungNein | Ja

Mit Pufferspeicher

Ist ein Pufferspeicher vorhanden, muss eingegeben werden, ob der

Trinkwasserspeicher aus dem Pufferspeicher Wärme beziehen kann.

Die Pufferspeichertemperatur wird bei Einbezug alternativer Wärmequelle als Regelkriterium für die Freigabe zusätzlicher Energiequellen verwendet.

Mit Vorregler/

Es wird eingestellt, ob der Trinkwasserspeicher ab dem Vorregler bzw. mit der

Zubring'pumpe

Zubringerpumpe (anlagenabhängig) gespeist werden soll.

Mit Solareinbindung

Es wird eingestellt, ob der Trinkwasserspeicher durch Solarenergie gespeist werden soll.

Drehzahlgesteuerte Pumpe

Nur RVS61..Zeilennr.Bedienzeile
5101 Pumpendrehzahl Minimum
5102Pumpendrehzahl Maximum

Drehzahlregelung der

Ladepumpe

Der Drehzahlbereich der Ladepumpe wird mit der minimal und der maximal erlaubten Drehzahl eingeschränkt.

Um ein sicheres Anlaufen der Pumpe zu gewährleisten, wird beim Start der Pumpe die Drehzahl für 10 Sekunden auf die maximale Drehzahl angehoben.

Drehzahlregelung der Ladepumpe Q3

Speicherinterner Wärmetauscher und Sensor B36 im Rücklauf.

Die Regelung berechnet die Drehzahl der Ladepumpe so, dass am Sensor B36 die Rücklauftemperatur 2 K über dem Speichertemperaturwert (B3) liegt.

Y31 Q3 B35 B3 B31 200-642

Speicherinterner Wärmetauscher mit Vorregler. Die Regelung berechnet die Drehzahl der Ladepumpe so, dass am Sensor B35 der Trinkwassersollwert + Ladeüberhöhung erreicht wird.

Y31 Q3 B35 T B3 T B31 T 200000

Speicherexterner Wärmetauscher und Sensor B36 im Vorlauf (Teilschemen 22,23) Die Regelung berechnet die Drehzahl der Ladepumpe so dass am Sensor B36 die Ladetemperatur 2K über dem Trinkwassersollwert liegt.

SIEMENS RVS61.843 - Drehzahlregelung der Ladepumpe Q3 - 3

flowchart
graph TD
    A["Q3"] --> B["Valve"]
    B --> C["B36 T"]
    C --> D["B3"]
    D --> E["Output"]
    B --> F["B31 T"]
    F --> G["Feedback to B36"]
    B --> H["Q33"]
    H --> I["Feedback to B31"]

Speicherexterner Wärmetauscher mit Vorregler. Die Regelung berechnet die Drehzahl der Ladepumpe so dass am Sensor B35 die Ladetemperatur 2K über dem Trinkwassersollwert liegt. In diesem Fall muss der Vorreglersensor B35 im Zwischenkreis platziert sein Wird zusätzlich ein B36 angeschlossen, muss B35 als Vorreglersensor platziert sein. In diesem Fall berechnet die Regelung die Drehzahl so, dass am Sensor B35 der Trinkwassersollwert + Ladeüberhöhung erreicht wird.

SIEMENS RVS61.843 - Drehzahlregelung der Ladepumpe Q3 - 4

flowchart
graph TD
    A["Q3"] --> B["B35"]
    B --> C["T̄"]
    C --> D["B36"]
    D --> E["T̄"]
    E --> F["B3"]
    F --> G["T̄"]
    G --> H["B31"]
    H --> I["T̄"]
    I --> J["Q33"]
    J --> K["T̄"]

Drehzahlregelung der Zwischenkreispumpe Q33

Die Regelung berechnet die Drehzahl der Zwischenkreispumpe so dass am Sensor B36 die Ladetemperatur 2K über dem Trinkwassersollwert liegt. Ist kein B36 angeschlossen wird die Funktion mit dem Sensor B35 berechnet. Ist kein gültiger Sensor angeschlossen wird die Pumpe nicht drehzahlgesteuert.

Umladung

Zeilennr.Bedienzeile
5130UmladestrategieAus | Immer | Trinkwasser Freigabe

Umladestrategie

Der Trinkwarmwasserspeicher kann, falls der Pufferspeicher genügend warm ist, vom Pufferspeicher geladen werden. Diese Umladung kann je nach hydraulischer Schaltung mittels der Ladepumpe Q3 oder mittels der eigens für diese Funktion parametrierten Umladepumpe Q11 gemacht werden.

Q11 B3/B31 B4 T T

6.19 Trinkwasser Durchlauferhitzer (Nur RVS61.843)

Übersicht

Der Regler unterstützt die Trinkwarmwasser-Erwärmung über einen externen Wärmetauscher. Die Energie wird dabei ab dem Pufferspeicher, Trinkwarmwasserspeicher oder Kombispeicher bezogen.

Über eine drehzahlgesteuerte Pumpe (Bild links) oder über eine Pumpe mit fixer Drehzahl und ein Mischventil (Bild rechts) wird dem Trinkwasserkreis bedarfsgesteuert Wärme zugeführt:

SIEMENS RVS61.843 - Übersicht - 1

Sobald der Strönungswächter (FS) einen Durchfluss dedektiert, regelt der Fühler B38 auf den aktuellen TWW-Nennsollwert. Da es aber über dem externen Wärmetauscher immer Wärmeverluste gibt, wird mit Hilfe des Parameters 5406 (Min Sollw'diff zu Speich'temp) eine einstellbare Differenz für den Fühler B38 zugelassen. D.h: über die drehzalgesteuerte Pumpe (Bild links) oder über das Mischventil (Bild rechts) wird

167/258

versucht, am Fühler B38 der Nennsollwert miuns Einstellung Parameter 5406 zu erreichen und zu halten. Sobald der Strömungswächter keinen Durchfluss mehr erkennt, stoppt die Pumpe Q34.

Konfiguration

Bei der Anwendung mit drehzahlgesteuerter Pumpe und ohne Mischer (Bild links) muss die Pumpe Q34 auf den multifunktionellen Ausgang QX4mod konfiguriert werden. Der Fühler B38 muss einem multifunktionellen Eingang Bx zugeordnet werden.

Der Strömungswächter (FS) wird dabei automatisch dem digitalen Eingang H1 zugeordnet.

Wird anstelle der modullierenden Pumpe Q34 eine mit fxer Drehzahl (Ein/Aus) verwendet, dann müssen die Parameter 5530 (Pumpendrehzal Minimum) und 5531 OEM (Pumpendrehzahl Maximum) auf 100 % gesetzt werden.

Bei der Anwendung mit einem Mischventil und einer Pumpe mit fixer Drehzahl (Bild rechts) muss dazu das der Parameter 6014 (Funktion Mischergruppe 1) auf „Trinkwasser-Druchlauferhitzer“ konfiguriert werden. Dabei werden die zum Mischerheizkreis verwendeten Ausgänge gemäss Tabelle Seite 172 (Parameter 6014) zugeordnet.

Anstelle der internen im Regler vorhandenen Mischergruppe kann diese Funktion auch auf ein Erweiterungsmodul gelegt werden. Dazu muss der Parameter 6021 oder 6022 auf die Funktion „Trinkwasser-Durchlauferhitzer“ konfiguriert werden und es gilt dazu die Belegungstabelle Seite 172 (Parameter 6020, 6021)

Sollwerte

Nur RVS61..

Zeilennr.Bedienzeile
5406 Min $ollw'diff zu Speich'temp

Der TWW-Sollwert wird maximal auf die aktuelle Speichertemperatur minus die hier einstellbare Sollwertdifferenz geregelt.

Drehzahlgesteuerte Pumpe

Nur RVS61..

Zeilennr.Bedienzeile
5530 Pumpendrehzahl Minimum

Pumpendrehzahl Minimum

Die minimale Drehzahl für die Durchlauferhitzerpumpe ist definierbar. Der nicht mehr sauber steuerbare unterste Leistungsbereich der Pumpe kann damit ausgegrenzt werden.

Mischerregelung

Nur RVS61..

Zeilennr.Bedienzeile
5544 Antrieb Laufzeit

Antrieb Laufzeit

Einstellung der Antriebslaufzeit des verwendeten Mischventils.

168/258

6.20 Konfiguration

Vorgehen

Als erstes sollte über die Voreinstellung das Anlageschema eingegeben werden, welches der realen Anlage am ehesten entspricht. Danach können die einzelnen Teilschemas manuell so angepasst werden, dass sie den Anforderungen entsprechen. Erst danach erfolgt das Einstellen von Zusatzfunktionen und die Feineinstellung über die Bedienzeilen der einzelnen Parameter.

Schemawahl über Voreinstellung

Zeilennr.Bedienzeile
5700Voreinstellung

Voreinstellung

Die im Kapitel „Anwendungen“ gezeigten Schemas lassen sich durch die Eingabe der Schemanummer voreinstellen. Das Anlageschema ergibt sich aus der Voreinstellung und den angeschlossenen Fühlern.

SIEMENS RVS61.843 - Voreinstellung - 1

Die im gewünschten Anlageschema enthaltenen Fühler müssen angeschlossen sein, damit über die automatische Fühlererkennung nicht ein anderes Anlageschema detektiert wird.

Manuelle Einstellung / Anpassung der Teilschemen

Ein Anlageschema setzt sich aus mehreren Teilschemen zusammen.

Es ist möglich, das gewünschte Anlageschema manuell aus den benötigten Teilschemen zusammenzusetzen.

Es lassen sich aber auch Teilschemen eines Anlageschemas anpassen, die mittels „Voreinstellung“ (5700) generiert wurden.

Im separat erhältlichen Teilschemakatalog sind die im Regler implementierten Teilschemen - nach Gruppen geordnet - aufgelistet. Daneben sind die notwendigen Bedienzeilen aufgeführt, welche zur Erzeugung des jeweiligen Teilschemas eingestellt werden müssen, sowie die für das entsprechende Teilschema benötigten Fühler.

SIEMENS RVS61.843 - Manuelle Einstellung / Anpassung der Teilschemen - 1

Auf den Bedienzeilen 6212 – 6217 (s. S. 195) können Sie überprüfen, ob die Einstellungen zum richtigen Teilschema geführt haben. Die dort angezeigte Kontrollnummer muss mit der Teilschemanummer der jeweiligen Komponentengruppe übereinstimmen.

Heiz- / Kühlkreis 1

Zeilennr.Bedienzeile
5710Heizkreis 1Aus | Ein
5711Kühlkreis 1Aus | 4-Leitersystem | 2-Leitersystem|
5712 Verwendung Mischer 1Keine | Heizen | Kühlen | Heizen und Kühlen

Heizkreis 1

Der Heizkreis 1 ist über diese Einstellung ein- bzw. ausschaltbar.

Kühlkreis 1

Aus

Der Kühlkreis ist ausgeschaltet

169/258

4 Leitersystem
HK B1 T Q2 Y1/Y2 B16 T Q24 Y23/Y24 KK

Der Kühl- und Heizkreis beziehen die Kälte bzw. Wärme von getrennten Schienen.

2-Leitersystem
HK B1 T Q2 Y1/Y2 B16 T Q24 Y23/Y24 KK

Der Kühl- und Heizkreis beziehen die Kälte bzw. Wärme von der gleichen Schiene.

Verwendung Mischer 1

Der Parameter ist nur bei einem 4-Leitersystem wirksam.

Heizen Kühlen Heizen und Kühlen
HK/KK B1 Q2 Y21 Y1/Y2 H H K KHK/KK B1 Q2 Y21 H Y1/Y2 K KHK/KK B1 Q2 Y1/Y2 Y21 H H K K

HK Heizkreis

KK Kühlkreis

H Heizschiene

K Kälteschiene

SIEMENS RVS61.843 - Aus - 3

Die Einstellung wird benötigt, wenn ein Relaisausgang QX.. (Konfiguration) als Umlenkventil Kühlen Y21 verwendet wird.

Heizkreis 2

Zeilennr.Bedienzeile
5715Heizkreis 2Aus | Ein

Heizkreis 2

Der Heizkreis 2 ist über diese Einstellung ein- bzw. ausschaltbar.

Trinkwasser-Stellglied Q3

EinstellungBedienzeile
5731Trinkwasser-Stellglied Q3Kein | Ladepumpe | Umlenkventil

Kein

Keine Trinkwasserladung über Q3.

Ladepumpe

Die Trinkwasserladung erfolgt mit einer Pumpe an der Anschluss-Klemme Q3/Y3.

Umlenkventil

Die Trinkwasserladung erfolgt mit einem Umlenkventil an der Anschluss-Klemme Q3/Y3.

Trinkwasser Trennschaltung

Bei Mehrkesselanlagen (Kaskaden) kann ein Wärmeerzeuger temporär nur für die Trinkwarmwasser-Ladung eingesetzt werden. Dieser Kessel trennt sich bei aktiver Ladung mittels Trinkwasser-Trennschaltung hydraulisch vom System ab und steht solange für den übrigen Heizbetrieb nicht mehr zur Verfügung. Nach Abschluss der Trinkwarmwasser-Ladung steht der Wärmeerzeuger wieder für den Heizbetrieb zur Verfügung, d. h. er meldet sich bei der Kaskade wieder als verfügbar an.

Beim RVS61.843 schaltet bei aktiver Trennschaltung die Kondensatorpumpe Q9 aus, wenn der Parameter 'Trinkwasser-Stellglied Q3' (BZ 5731) auf Ladepumpe eingestellt ist. Eine mögliche Anwendung dieser Funktion ist im untenstehende Anlageschema dargestellt.

Auf diese Weise ist es möglich, eine solche Anlage auch ohne Zubringerpumpe Q14 zu realisieren.

SIEMENS RVS61.843 - Trinkwasser Trennschaltung - 1

flowchart
graph TD
    A["E15 P"] --> B["K1/E11"]
    C["B91 T"] --> B
    D["Q8/E14"] --> B
    B --> E["E9 P"]
    B --> F["B81 E10"]
    B --> G["T P"]
    B --> H["B71 T"]
    B --> I["B3 T"]
    B --> J["B4 T"]
    B --> K["B41 T"]
    B --> L["Q2 T"]
    L --> M["Y1/Y2"]
    N["T A6"] --> O["235Rh13"]
    P["B21 T"] --> Q["Q3"]
    R["B9 T"] --> S["Q9"]
Zeilennr.Bedienzeile
5736TrinkwasserTrennschaltung

AUS

Die Trinkwasser-Trennschaltung ist ausgeschaltet. Jeder vorhandene Wärmeerzeuger kann den Trinkwasserspeicher laden

EIN

Die Trinkwasser-Trennschaltung ist eingeschaltet. Die Trinkwasserladung erfolgt ausschliesslich über den dafür definierten Wärmeerzeuger.

SIEMENS RVS61.843 - EIN - 1

Für eine Trinkwasser Trennschaltung muss das Trinkwasser-Stellglied Q3 auf „Umlenkventil“ eingestellt werden!

Wärmepumpe

Zeilennr.Bedienzeile
5800WärmequelleSole | Wasser | Luft | Extern
5807KälteerzeugungAus | 4-Leitersystem | 2-Leitersystem
5810 Spreizung HK bei TA -10^

Wärmequelle

Die von der Wärmepumpe verwendete Wärmequelle wird auf dieser Einstellzeile definiert. Dadurch wird die Anzahl und Art der benötigten Fühler definiert und die Funktionalität dem entsprechenden Wärmepumpentyp angepasst.

Sole

Z. B. bei Nutzung von Erdwärme

Wasser

Z. B. bei Nutzung von Grundwasser, Seewasser, Flusswasser

Luft

Bei Nutzung von Luft

Extern

Bei Verwendung einer Wärmequelle mit externer Regelung.

Die externe WP kann z.B. über die Hx-Ausgänge angesteuert werden (Ein / Aus).

Der Anschluss von WP-Fühlern an den Siemens_Regler ist optional.

An den Regler angeschlossene Fühler werden verwendet und die zugehörigen

Funktionen freigeschaltet.

Bei Anschluss von B71 kann die reglerinterne Stufenregelung für den Verdichter verwendet werden. Die Verdichterstufen müssen in diesem Fall ebenfalls direkt an den Regler angeschlossen werden.

Kälteerzeugung

Definiert, ob und für welches System die Kälteerzeugung erfolgt.

Aus

Es erfolgt keine Kälteerzeugung.

4-Leitersystem

Die Kälteerzeugung erfolgt für ein 4-Leitersystem, entweder über separate oder die gleichen Zuleitungen wie für Heizen / Kühlen.

2-Leitersystem

Die Kälteerzeugung erfolgt für ein 2-Leitersystem über die gleichen Zuleitungen für Heizen und Kühlen.

Spreizung HK

bei TA-10°C

Für die Steuerung der Wärmepumpe anhand des Rücklauftemperatur-Sollwerts muss dieser zuerst ermittelt werden.

Dazu wird der Vorlauftemperatur-Sollwert (gem. Heizkennlinie) um die zu erwartende Temperatrdifferenz über dem Kondensator reduziert und als Rücklauftemperatur-Sollwert verwendet.

Die auf dieser Bedienzeile eingegebene Spreizung bei einer Aussentemperatur von -10°C wird dazu auf die aktuelle gemischte Aussentemperatur umgerechnet.

Bei einer Aussentemperatur von -10^ wird der Vorlauftemperatur-Sollwert um den eingestellten Wert reduziert, bei einer Aussentemperatur von 20^ erfolgt keine Reduktion mehr.

SIEMENS RVS61.843 - bei TA-10°C - 1

line | Ta | TVL | TRL | | ------ | ----- | ----- | | -10°C | 5801 | | | 20°C | | |
TVLVorlauftemperatru
TRLRücklauftemperatur
TaAussentemperatur

SIEMENS RVS61.843 - bei TA-10°C - 2

Wichtig!

Anstelle der Eingabe der korrekten Spreizung bei -10^ kann als Spreizung auch 0 eingegeben werden. In diesem Fall muss die Heizkennlinie für den Rücklauftemperatur-Sollwert eingestellt sein. Diese Möglichkeit steht nur für Anlagen ohne Mischerheizkreis offen.

SIEMENS RVS61.843 - bei TA-10°C - 3

Der Parameter 5810 wirkt nur, wenn kein Pufferspeicher vorhanden ist.

SIEMENS RVS61.843 - bei TA-10°C - 4

Im Kühlbetrieb ist der Parameter ohne Wirkung. Bei Regelung auf die Rücklauftemperatur muss die Kühlkennlinie basierend auf den Rücklaufsollwert eingestellt werden.

Solar

Zeilennr.Bedienzeile
5840SolarstellgliedLadepumpeUmlenkventil
5841Externer SolartauscherGemeinsamTrinkwasserspeicherPufferspeicher

Solarstellglied

Anstelle einer Kollektorpumpe und Umlenkventilen für die Speichereinbindungen kann die Solaranlage auch mit Ladepumpen betrieben werden.

Bei Verwendung mit Umlenkventil kann immer nur ein Tauscher durchströmt werden. Es ist nur der alternative Betrieb möglich.

Bei Verwendung mit Ladepumpe können alle Tauscher gleichzeitig durchströmt werden. Der parallele oder alternative Betrieb ist möglich.

Externer Solartauscher

Bei Solarschemen mit zwei Speichereinbindungen ist es nötig einzustellen, ob der externe Wärmetauscher gemeinsamen für Trinkwasser und als Pufferspeicher oder exklusiv für einen von beiden verwendet wird.

Puffer Speicher

Zeilennr.Bedienzeile
5870KombispeicherNein | Ja

Ist hydraulisch ein Kombispeicher vorhanden, so wird in der Gerätesoftware ein Teilschema Puffer sowie ein Teilschema Trinkwasser aktiv. Die Funktionen verhalten sich somit beim Kombispeicher grundsätzlich identisch wie wenn der Pufferspeicher und der Trinkwasserspeicher getrennt wären.

Ausnahmen:

Die Trinkwasseranforderung wird immer an den Puffer geschickt, unabhängig der Einstellung für Trinkwasserspeicher mit Pufferspeicher. Die TWW-Pumpe Q3 wird erst gestartet, wenn auch der Pufferfühler B4 unter dem Sollwert TWW – Schaltdifferenz ist.

Beim Umladen wird das Trinkwasserstellglied (Q3) nicht eingeschaltet. Es wird gewartet bis sich die Temperaturniveaus ausgeglichen haben.

Ausgang Relais QX

Nur RVS61..

Der Verwendungszweck der Relaisausgänge 1 bis 6 kann einzeln definiert werden.

Zeilennr.Bedienzeile
5890Relaisausgang QX1, QX2, QX3, QX4, QX5, QX6
5891Kein
5892Verdichterstufe 2 K2
5894Prozessumkehrventil Y22
5895Heissgastemperatur K31
5896Elektroeinsatz1 Vorlauf K25
Elektroeinsatz2 Vorlauf K26
Umlenkventil Kühl Schi2 Y28
Zubringerpumpe Q14
Kaskadenpumpe Q25
Erzeugersperrventil Y4
Elektroeinsatz TWW K6
Zirkulationspumpe Q4
Speicherumladepumpe Q11
TWW Zwisch'kreispumpe Q33
TWW Durchmischpumpe Q35
Kollektorpumpe Q5
Kollektorpumpe 2 Q16
Solarpumpe ext.Tauscher K9
Solarstellglied Puffer K8
Solarstellglied Schw'bad K18
Elektroeinsatz Puffer K16
H1-Pumpe Q15
H2-Pumpe Q18
H3-Pumpe Q19
Heizkreispumpe HkP Q20
2. Pumpenstufe HK1 Q21
2. Pumpenstufe HK2 Q22
2. Pumpenstufe HKP Q23
Umlenkventil Kühlen Y21
Luftentfeuchter K29
Wärmeanforderung K27
Kälteanforderung K28
Alarmausgang K10
Zeitprogramm 5 K13

Nur RVS41..

Zeilennr.Bedienzeile
5890Relaisausgang QX1, QX2, QX3, QX4, QX5, QX6, QX7, QX8
5891Kein
5892Prozessumkehrventil Y22
5894Heissgastemperatur K31
5895Elektroeinsatz1 Vorlauf K25
5896Elektroeinsatz2 Vorlauf K26
5897Umlenkventil Kühl Schi2 Y28
5898Zubringerpumpe Q14
Kaskadenpumpe Q25
Erzeugersperrventil Y4
Elektroeinsatz TWW K6
Zirkulationspumpe Q4
Kollektorpumpe Q5
Solarpumpe ext.Tauscher K9
Solarstellglied Puffer K8
Solarstellglied Schw'bad K18
Elektroeinsatz Puffer K16
H1-Pumpe Q15
H2-Pumpe Q18
H3-Pumpe Q19
Heizkreispumpe HkP Q20
Umlenkventil Kühlen Y21
Luftentfeuchter K29
Wärmeanforderung K27
Kälteanforderung K28
Alarmausgang K10
Zeitprogramm 5 K13
Heizkreispumpe HK1 Q2
Trinkwasserstellglied Q3
Quell'pumpe Q8/Ventilat K19
Kondensatorpumpe Q9
Verdichterstufe 1 K1
Zus'erzeuger Regelung K32

Die Einstellungen der Relaisausgänge ordnet je nach Wahl entsprechende Zusatzfunktionen zu den Grundschemezen zu. Siehe dazu Kapitel „Anwendungsschemas“.

Relaisausgänge QX..

Kein

Dem Relaisausgang ist keine Funktion zugewiesen. Das Relais ist inaktiv.

Verdichterstufe 2 K2

Das Relais wird zur Ansteuerung eines zweiten Verdichters verwendet (s. Verdichter 2)

Prozessumkehrventil Y22

Steuerung des Prozessumkehrventils Y22. Das Prozessumkehrventil wird für die Umschaltung vom Heiz- zum Kühlbetrieb und für die Abtaufunktion der Wärmepumpe benötigt.

Heissgastemperatur K31

Das Relais wird aktiviert, wenn ein angeschlossener Heissgastemperaturfühler B81 oder B82 den "Sollwert Heissgastemperatur" (2849) überschreitet und deaktiviert, wenn die Temperatur um eine Schaltdifferenz (2850) unter den Sollwert fällt. Der Wirksinn des Kontaktes (2851) ist einstellbar.

Elektroeinsatz Vorlauf K25

Das Relais wird zum Ansteuern eines Elektroheizeinsatzes im Vorlauf (K25), oder bei einem zweistufigen Elektroeinsatz für das Ansteuern der ersten Stufe verwendet.

Elektroeinsatz Vorlauf K26

Das Relais wird zum Ansteuern der zweiten Stufe eines Elektroheizeinsatzes im Vorlauf (K26) verwendet.

175/258

Umlenkventil Kühl Schi2 Y28

Steuerung des optionalen Umlenkventils Kühlen Y28. zum Umschalten auf passive Kühlung. Dadurch wird bei gleichzeitigem Heizbetrieb der Heizkreis hydraulisch vom Kühlkreis getrennt

Zubringerpumpe Q14

Die angeschlossene Pumpe dient als Zubringerpumpe, welche als Wärmezubringer für weitere Verbraucher verwendet werden kann.

Die Zubringerpumpe wird in Betrieb gesetzt, sobald eine Wärmeanforderung eines Verbrauchers besteht. Besteht keine Wärmeanforderung schaltet die Pumpe mit Nachlauf aus.

Kaskadenpumpe Q25

Gemeinsame Pumpe für alle Wärmeerzeuger einer Kaskade.

Erzeugersperrventil Y4

Ist genügend Wärme im Pufferspeicher vorhanden, können die Verbraucher ihren Wärmebedarf ab diesem beziehen - die Wärmeerzeuger müssen nicht in Betrieb genommen werden. Die automatische Erzeugersperre sperrt die Wärmeerzeuger und koppelt sie mit einem Umschaltventil Y4 hydraulisch vom Rest der Anlage ab. Damit beziehen die Wärmeverbraucher ihre Energie vom Pufferspeicher und eine Fehlzirkulation durch die Wärmeerzeuger ist ausgeschlossen.

Elektroeinsatz TWW K6

Mit dem angeschlossenen Elektroheizeinsatz, kann das Trinkwasser gemäss Bedienzeilen „Elektroeinsatz Betriebsart“ und „Elektroeinsatz Freigabe“ (Bedienzeilen 5060 und 5061) geladen werden.

SIEMENS RVS61.843 - Elektroeinsatz TWW K6 - 1

SIEMENS RVS61.843 - Elektroeinsatz TWW K6 - 2

Der Elektroheizeinsatz muss mit einem Sicherheitsthermostat ausgerüstet sein!

Die „Elektroeinsatz Betriebsart“ muss dementsprechend eingestellt sein.

Zirkulationspumpe Q4

Die angeschlossene Pumpe dient als Trinkwasser-Zirkulationspumpe. Der zeitliche Betrieb der Zirkulationspumpe kann auf der Bedienzeile „Zirkulationspumpe Freigabe“ (Bedienzeile 1660) abgestimmt werden. „Zirk'pumpe Taktbetrieb“ und der „Zirkulationssollwert“ sind auf Bedienzeilen 1661 und 1663 einstellbar.

Speicherumladepumpe Q11

Der Trinkwarmwasserspeicher kann, falls der Pufferspeicher genügend warm ist, vom Pufferspeicher geladen werden. Diese Umladung kann mittels Umladepumpe Q11 erfolgen.

TWW Zwisch'kreispumpe Q33

Ladepumpe bei Trinkwasserspeicher mit aussen liegendem Wärmetauscher.

TWW Durchmischpumpe Q35

Separate Pumpe für Speicherumwälzung während aktiver Legionellenfunktion.

Kollektorpumpe Q5

Zur Ansteuerung der Kollektorpumpe des Sonnenkollektorkreises.

Kollektorpumpe 2 Q16

Zur Ansteuerung der Umwälzpumpe eines zweiten Sonnenkollektorkreises.

Solarpumpe ext.Tauscher K9

Für den externen Wärmetauscher muss am multifunktionalen Relaisausgang (QX) die Solarpumpe ext. Tauscher K9 eingestellt sein.

Falls ein Trinkwasser- und ein Pufferspeicher zur Verfügung stehen, muss auch die BZ 5841 „Externer Solartauscher“ eingestellt werden.

Solarstellglied Puffer K8

Sind mehrere Tauscher eingebunden, muss der Pufferspeicher am entsprechenden Relaisausgang eingestellt sein und zusätzlich die Art des Solarstellgliedes in Bedienzeile 5840 definiert werden.

Solarstellglied Schw'bad K18

Sind mehrere Tauscher eingebunden muss das Schwimmbad am entsprechenden Relaisausgang eingestellt sein und zusätzlich die Art des Solarstellgliedes in Bedienzeile 5840 definiert werden.

Elektroeinsatz Puffer K16

Das Relais wird zum Ansteuern eines Elektroheizeinsatzes im Pufferspeicher verwendet.

SIEMENS RVS61.843 - Elektroeinsatz Puffer K16 - 1

Wichtig!

Elektroeinsätze müssen mit einem Sicherheitsthermostaten ausgerüstet sein.

H1-Pumpe Q15

Die H1-Pumpe kann für einen zusätzlichen Verbraucher verwendet werden. Zusammen mit einer externen Wärme- / Kälteanforderung am Eingang H1 kann die Anwendung z.B. für einen Luftverhitzer / Luftkühler verwendet werden. Die Pumpe hat generell 1 Minute Nachlaufzeit.

H2-Pumpe Q18

Die H1-Pumpe kann für einen zusätzlichen Verbraucher verwendet werden. Zusammen mit einer externen Wärme- / Kälteanforderung am Eingang H2 kann die Anwendung z.B. für einen Luftverhitzer / Luftkühler verwendet werden. Die Pumpe hat generell 1 Minute Nachlaufzeit.

H3-Pumpe Q19

Die H1-Pumpe kann für einen zusätzlichen Verbraucher verwendet werden. Zusammen mit einer externen Wärme- / Kälteanforderung am Eingang H3 kann die Anwendung z.B. für einen Luftverhitzer / Luftkühler verwendet werden. Die Pumpe hat generell 1 Minute Nachlaufzeit.

Heizkreispumpe HKP Q20

Das Relais wird für das Ansteuern der Heizkreispumpe Q20 verwendet.

2. Pumpenstufe HK1 Q21 / HK2 Q22 / HKP Q23

Diese Funktion erlaubt es, eine 2-stufige Heizkreispumpe anzusteuern, damit bei reduziertem Heizniveau (z.B. Nachtabsenkung) die Pumpenleistung verringert werden kann. Hierbei wird zur 1. Pumpenstufe mittels „Multifunktionalen Relais QX“ die 2. Stufe folgendermassen zugeschaltet:

1.StufeAusgang Q2/Q6/Q202.StufeAusgang Q21/Q22/Q23Pumpenzustand
ausausaus
einausTeillast
eineinVolllast

Umlenkventil Kühlen Y21

Steuerung des Umlenkventils Kühlen. Dazu ist ein 4-Leitersystem notwendig. Das Umlenkventil Kühlen wird bei gemeinsam genutztem Heiz- und Kühlkreis zum Umschalten zwischen Wärme- und Kälteschiene verwendet, wenn die Wärmepumpe nicht nur zu Heizzwecken, sondern gleichzeitig auch für die Kühlung verwendet wird.

SIEMENS RVS61.843 - Umlenkventil Kühlen Y21 - 1

flowchart
graph TD
    HK["KK"] --> B1["B1"]
    HK --> Q2["Q2"]
    B1 --> Y1["Y1/Y2"]
    Q2 --> Y2["Y21"]
    Y1 --> H["H"]
    Y2 --> H
    Y1 --> K["K"]
    Y2 --> K+

Beispiel:

Abnahme über 4-Leitersystem.

Luftentfeuchter K29

Bei steigender Raumluftfeuchte kann ein externer Luftentfeuchter eingeschaltet werden. Dazu muss am Hx-Eingang ein Feuchtefühler angeschlossen sein. Die Funktionalität des Luftentfeuchters ist unabhängig von der Kühlfunktionalität. Betriebsarten, Ferienprogramm, Präsenztaste usw. wirken nicht auf den Betrieb des Entfeuchters.

Wärmeanforderung K27

Signalisiert einem externen Wärmeerzeuger durch Schliessen des Kontaktes einen vorhandenen Wärmebedarf.

Kälteanforderung K28

Sobald im Kühlkreis 1 eine Kälteanforderung vorhanden ist, wird der Ausgang K28 aktiviert. Dadurch kann ein externer Kälteerzeuger aktiviert werden. Beim Gerät mit Adresse 1 kann auch eine Kälteanforderung vom System zur Aktivierung von Ausgang K28 führen. Dazu muss in Bedienseite „LPB-System“ die BZ 6627 „Kälteanforderung“ auf „Zentral“ eingestellt sein.

Alarmausgang K10

Tritt im Regler oder im System ein Fehler auf, wird dies mit einem Alarmrelais signalisiert.

Das Schliessen des Kontaktes erfolgt mit einer Verzögerungszeit von 10 Minuten. Wird der Fehler behoben, das heisst die Fehlermeldung liegt nicht mehr an, öffnet der Kontakt unverzögert.

Zeitprogramm 5 K13

Das Relais schaltet zu den unter Zeitschaltprogramm 5 (Bedienzeilen 601 - 616) eingestellten Zeiten eine beliebige angeschlossene Komponente.

Heizkreispumpe HK1 Q2

Das Relais wird für das Ansteuern der Heizkreispumpe Q2 verwendet.

Trinkwasserstellglied Q3

Je nach Hydraulik eine angeschlossene TWW Ladepumpe oder Umlenkventil.

Quell'pumpe Q8/Ventilat K19

Quellenpumpe für Sole/Wasser- oder Wasser/Wasser-Wärmepumpen.

Ventilator für Luft/Wasser-Wärmepumpen.

Kondensatorpumpe Q9

Das Relais wird für das Ansteuern der Kondensatorpumpe verwendet.

Verdichterstufe 1 K1

Das Relais wird zur Ansteuerung der 1. Verdichterstufe verwendet.

Zus'erzeuger Regelung K32

Relais für die Regelung des Zusatzerzeuger.

Funktion Ausgang QX4-Mod

Mit dieser Einstellung wird bestimmt, welche Pumpe moduliert werden soll. Die Modulation erfolgt über Triac-Ansteuerung (Vollwellensteuerung).

Nur RVS61..

Zeilennr.Bedienzeile
5909Funktion Ausgang Q4-ModKeineQuellenpumpe Q8/Venti K19Trinkwasserpumpe Q3TWW Zwisch'kreispumpe Q33TWW Durchlauferhitzer Q34Kollektorpumpe Q5Kollektorpumpe 2 Q16Solarpumpe Puffer K8Solarpumpe ext.Tauscher K9Solarpumpe Schwimmbad K18Heizkreispumpe HK1 Q2Heizkreispumpe HK2 Q6Heizkreispumpe HKP Q20

SIEMENS RVS61.843 - Funktion Ausgang QX4-Mod - 1

Die minimalen und maximalen Lasten gem. technischen Daten sind unbedingt zu beachtet. Die Einstellungen am Parameter 5909 haben Vorrang gegenüber der Einstellungen am Parameter 5894.

Fühlereingang BX1, BX2, BX3, BX4, BX5

Nur RVS61..

Zeilennr.Bedienzeile
5930,5931,5932,5933,5934Fühlereingang BX1, BX2, BX3, BX4, BX5KeinPufferspeicherfühler B4Pufferspeicherfühler B41Kollektorfühler B6Trinkwasserfühler B31Heissgasfühler B82Kältemittelfühler flüssig B83TWW Ladefühler B36TWW Zapffühler B38TWW Zirkulationsfühler B39Schwimmbadfühler B13Kollektorfühler 2 B61Solarvorlauffühler B63Solarrücklauffühler B64Pufferspeicherfühler B42Schienenvorlauffühler B10Kaskadenrücklauffühler B70Sondertemperaturfühler 1Sondertemperaturfühler 2

179/258

Nur RVS41..

Zeilennr.Bedienzeile
5930,5933,5934Fühlereingang BX1, BX4, BX5KeinPufferspeicherfühler B4Pufferspeicherfühler B41Kollektorfühler B6Trinkwasserfühler B31Heissgasfühler B82Kältemittelfühler flüssig B83TWW Ladefühler B36TWW Zapffühler B38TWW Zirkulationsfühler B39Schwimmbadfühler B13Kollektorfühler 2 B61Solarvorlauffühler B63Solarrücklauffühler B64Pufferspeicherfühler B42Schienenvorlauffühler B10Kaskadenrücklauffühler B70Sondertemperaturfühler 1Sondertemperaturfühler 2Trinkwasserfühler B3WP Vorlauffühler B21WP Rücklauffühler B71Heissgasfühler B81

Die Einstellungen der Fühlereingänge ordnet je nach Wahl entsprechende Zusatzfunktionen den Grundschemen zu. Siehe dazu Kapitel „Anwendungsschemas“.

Eingang H1, H3

Über diese Einstellzeilen wird die Funktion des Eingangs H1/H3 (Hx) bestimmt. Das Aktivieren der gewählten Funktion erfolgt durch Schliessen eines potentialfreien Kontaktes oder durch Anlegen eines analogen Spannungssignals 0...10V an der Klemme Hx.

Zeilennr.Bedienzeile
59505960Funktion Eingang H1, H3Nur RVS61.. Nur RVS41..BA-Umschaltung HK's+TWWBA-Umschaltung HK'sBA-Umschaltung HK1BA-Umschaltung HK2BA-Umschaltung HKPFehler- /AlarmmeldungMinimaler VorlaufsollwertWärmeanforderung 10V TaupunktwächterVorlaufsollw'anhebung HygroKälteanforderungKälteanforderung 10V Druckmessung 10VRelative Raumfeuchte 10V Raumtemperatur 10VFreigabe SchwimmbadEinschaltbefehl WP Stufe 1Einschaltbefehl WP Stufe 2ImpulszählungBA-Umschaltung HK's+TWWBA-Umschaltung HK'sBA-Umschaltung HK1BA-Umschaltung HK2BA-Umschaltung HKPFehler- /AlarmmeldungMinimaler VorlaufsollwertWärmeanforderung 10V TaupunktwächterVorlaufsollw'anhebung HygroKälteanforderungKälteanforderung 10V Druckmessung 10VRelative Raumfeuchte 10V Raumtemperatur 10VFreigabe SchwimmbadEinschaltbefehl WP Stufe 1Impulszählung
59515961Wirksinn Kontakt H1, H3RuhekontaktArbeitskontakt
5952,5962Funktionswert Kontakt H1, H3
5953,5963Spannungswert 1 H1, H3
5954,5964Funktionswert1 H1, H3
5955,5965Spannungswert 2 H1, H3
5956,5966Funktionswert2 H1, H3

Funktion Eingang Hx

Betriebsart-Umschaltungen

  • Heizkreise
    Die Betriebsart der / des entsprechenden Heizkreise(s) wird über die Anschlussklemme Hx (z.B. mittels eines Telefon-Fernschalters) auf Schutzbetrieb umgeschaltet.
  • Trinkwasser
    Eine Sperrung der Trinkwasserladung erfolgt nur in Einstellung 1 (HK's+TWW). Sämtliche Temperatur-Anforderungen der Heizkreise und des Trinkwassers werden ignoriert. Der Frostschutz bleibt währenddessen gewährleistet.

Fehler- / Alarmmeldung

Das Schliessen des Eingangs Hx bewirkt eine reglerinterne Fehlermeldung. Bei entsprechender Konfiguration des „Alarmausganges“ (Relaisausgänge QX1 – 6, Bedienzeilen 5890 – 5896) wird der Fehler durch Schliessen eines zusätzlichen Kontaktes weitergeleitet oder angezeigt (z.B. ext. Lampe oder Horn).

Minimaler Vorlaufsollwert

Verbraucher, welche eine minimale Vorlauftemperatur benötigen, können diese über den Hx-Kontakt anfordern (z.B. Lufterhitzer für Torschleieranlagen). Beim Schliessen des Kontakts wird der auf den Bedienzeile 5952 / 5962 eingestellte Temperatur-Sollwert gefordert.

Wärmeanforderung 10V

Die Wärmeerzeugung erhält ein Spannungssignal (DC 0...10V) als Wärmeanforderung.

Der zugehörige Sollwert wird anhand der Geraden berechnet, welche mit den Bedienzeilen 5953 – 5956 (für H1), rsp. 5963 – 5966 (für H3) definiert wurde.

Taupunktwächter

Zur Erkennung von Kondensatbildung beim Kühlkreis kann ein Taupunktwächter an den Eingang Hx angeschlossen werden.

Spricht der Taupunktwächter an, schaltet der Kühlkreis sofort aus.

Der Kühlkreis wird freigegeben, wenn der Wächter abfällt und eine einstellbare Sperrzeit (BZ 946) abgelaufen ist.

Vorlaufsollwertanhebung Hygro

Um Kondensatbildung infolge zu hoher Luftfeuchtigkeit im Raum zu verhindern, kann ein Hygrostat an den Eingang Hx angeschlossen werden.

Spricht der Hygrostat an, wird der Vorlaufsollwert um den Wert „Vorlaufsollw'anhebung Hygro“ (BZ 947) fix erhöht. Sobald der Hygrostat wieder abfällt geht der Vorlaufsollwert auf den „Normalwert“ zurück.

Kälteanforderung

Schliesst der angeschlossene Kontakt, steuert der Regler die Wärmepumpe fix auf den in Bedienzeile 5952 (für H1), 6048 (für H2) oder 5962 (für H3) eingestellten Temperatur-Sollwert. Erfolgt eine tiefere Anforderung, wird diese berücksichtigt.

Kälteanforderung 10V

Die Kälteerzeugung erhält ein Spannungssignal (DC 0...10V) als Kälteanforderung. Der entsprechende Sollwert in °C wird über die lineare Kennlinie bestimmt, welche durch zwei Fixpunkte (Spannungswert 1 / Funktionswert 1 und Spannungswert 2 / Funktionswert 2) definiert wird.

Druckmessung 10V

Der Regler erhält ein Spannungssignal (DC 0...10V) als Drucksignal.

Der entsprechende Druckwert wird über die lineare Kennlinie errechnet, welche durch zwei Fixpunkte (Spannungswert 1 / Funktionswert 1 und Spannungswert 2 /

Funktionswert 2) definiert wird.

Über- oder unterschreitet der Druckwert die eingestellten Grenzwerte, wird eine Fehler- oder Wartungsmeldung ausgelöst. Unterschreitet der Wert den kritischen Druckwert, wird die Wärmepumpe ausgeschaltet.

Die Werte für den maximalen, minimalen und kritischen Wasserdruck können für H1 unter 6140 OEM..6142 OEM, für H2 unter 6150 OEM..6152 OEM, und für H3 unter 6180 OEM..6182 OEM festgelegt werden.

Relative Raumfeuchte 10V

Der Regler erhält ein Spannungssignal (DC 0...10V) als Signal für die rel.

Raumfeuchte.

Die entsprechende Raumfeuchte wird über die lineare Kennlinie errechnet, welche durch zwei Fixpunkte (Spannungswert 1 / Funktionswert 1 und Spannungswert 2 / Funktionswert 2) definiert wird.

Der Regler vergleicht die Raumfeuchte mit den in den Bedienzeilen 6137 und 6138 eingestellten Grenzwerten und schaltet einen an einem entsprechend definierten Ausgang QX1 - QX6 (5890 - 5896) angeschlossenen, externen Luftentfeuchter K29 ein und aus.

Raumtemperatur 10V

Der Regler erhält ein Spannungssignal (DC 0...10V) als Signal für die

Raumtemperatur. Diese wird primär, zusammen mit der relativen Raumfeuchte, für die Taupunktrechnung des Kühlkreises verwendet.

Ist für den Heiz-/ Kühlkreis 1 kein Raumgerät mit Raumfühler angeschlossen (BSB), wird die an Hx gemessene Raumtemperatur auch für die Raumheizung/-kühlung 1 (Führungsvariante und Raumeinfluss) verwendet.

Die entsprechende Raumtemperatur wird über die lineare Kennlinie errechnet, welche durch zwei Fixpunkte (Spannungswert 1 / Funktionswert 1 und Spannungswert 2 / Funktionswert 2) definiert wird.

Freigabe Schwimmbad

Die Funktion erlaubt es, eine direkte Schwimmbadbeheizung mit Wärmepumpe und Hx-Pumpe von extern (z.B. Handschalter) freizugeben.

Für die direkte Ladung ist immer eine Freigabe am Hx-Eingang nötig.

Konfiguration: Funktion Eingang Hx auf „Freigabe Schwimmbad“ einstellen und die dazugehörende Hx-Pumpe an einem QX-Ausgang wählen.

Die Funktion erlaubt es, die solare Schwimmbadbeheizung von extern (z.B.

Handschalter) freizugeben oder die solare Ladepriorität gegenüber den Speichern festzulegen.

Konfiguration: Funktion Eingang Hx auf „Freigabe Schwimmbad“ einstellen.

Funktionsbeschreibung dazu siehe BZ 2065 „Ladevorrang Solar“.

FunktionEingang Hx(5950, 6046,5960)FunktionAusgang QX..Status HxStatus Freigabe Erzeuger
-xxkeine
Schw’bad„Nicht“Hx-Pumpex keinedirekte Beheizung ( Hx wirkt auf Solar)
Schw’bad Hx-Pumpeinaktivgesperrt
Schw’bad Hx-Pumpeaktivfreigegeben
  • = Freigabe Schwimmbad nicht eingestellt
    x = nicht relevant

Einschaltbefehl WP Stufe 1 (nur Heizen)

Durch Schliessen des an diesem Eingang angeschlossenen Kontakts (z.B. durch einen externen Regler oder ein übergeordnetes Gebäudeautomationssystem) wird die Stufe 1 der Wärmepumpe in Betrieb genommen. Sie bleibt in Betrieb, bis der Hx-Kontakt wieder öffnet oder eine Sicherheitsfunktion die Wärmepumpe ausschaltet (z.B. Hochdruck, Niederdruck, Heissgastemperatur).

i

Interne Anforderungen, Trinkwarmwasseranforderungen und Anforderungen via Bus werden unterdrückt. Minimale Stillstandszeit und minimale Laufzeit werden nicht berücksichtigt. Die Vor- und Nachlaufzeiten der Kondensator- und Quellenpumpe werden berücksichtigt. Das Abtauen ist normal möglich.

Einschaltbefehl WP Stufe 2 (nur Heizen)

Durch Schliessen des an diesem Eingang angeschlossenen Kontakts (z.B. durch einen externen Regler oder ein übergeordnetes Leitsystem) wird die Stufe 2 der Wärmepumpe in Betrieb genommen. Sie bleibt in Betrieb, bis der Hx-Kontakt wieder öffnet oder eine Sicherheitsfunktion die Wärmepumpe ausschaltet (z.B. Hochdruck, Niederdruck, Heissgastemperatur).

i

Interne Anforderungen, Trinkwarmwasseranforderungen und Anforderungen via Bus werden unterdrückt. Minimale Stillstandszeit und minimale Laufzeit werden nicht berücksichtigt. Die Vor- und Nachlaufzeiten der Kondensator- und Quellenpumpe werden berücksichtigt. Das Abtauen ist normal möglich.

Impulszählung

Das Grundgerät stellt zwei Impulszähleingänge zum Aufschalten von extern installierten Elektrozähler, Gaszähler, Wärmezähler oder Volumendurchflusszähler zur Verfügung.

Die Aufschaltung der Impulse erfolgt auf die multifunktionalen Kleinspannungseingänge H1 und H3..

Die Konfiguration des Hx-Eingangs im Menü Konfiguration beschränkt sich auf die Aktivierung der Zählfunktion: Funktion Eingang Hx = Impulszählung.

Für welche Zählung (Elektro, Gas, Wärme) der Eingang verwendet wird, muss bei der Anwendung d.h. im Menü Energiezähler parametriert werden.

i

Der Parameter Wirksinn Kontakt Hx ist für die Impulszählung ohne Bedeutung. Die Verwendung des Eingang H2 auf dem Erweiterungsmodul als Impulszähleingang ist nicht möglich

i

Für die „korrekte“ Erfassung der aufgewendeten elektrischen Energie mit dem externen Elektrozählers sollte folgendes beachtet werden:

183/258

Die Phase L (Speisung des Reglers) des Grundgerätes darf nicht über den Elektrozähler angeschlossen werden, ansonst alle anderen angeschlossenen Verbraucher (Heizkreispumpen, Trinkwasserpumpe Elektroeinsatz im Speicher usw.) auch mitgezählt werden.

Der Kompressor (K1/K2), die Quellenpumpe (Q8) und Notheizstäbe (K25/K26) müssen deshalb über externe Relais an den Elektrozähler angeschlossen werden.

Für die Quellenpumpe könnte alternativ die interne Energieberechnung für den Quellenbetrieb verwendet werden.

Wirksinn Kontakt Hx

Ruhekontakt

Der Kontakt ist normalerweise geschlossen und muss zum Aktivieren der gewählten Hx-Funktion geöffnet werden.

Arbeitskontakt

Der Kontakt ist normalerweise geöffnet und muss zum Aktivieren der gewählten HxFunktion geschlossen werden.

SIEMENS RVS61.843 - Arbeitskontakt - 1

Die Beschreibungen zu den Funktionen des Hx-Kontakts beziehen sich auf die Einstellung als Arbeitskontakt.

Funktionswert Kontakt Hx

Wird der Eingang H1 / H2 / H3 (5950, 6046, 5960) als Kontakteingang eingesetzt ("Minimaler Vorlaufsollwert" oder „Kälteanforderung"), verwendet der Regler den hier eingestellten Wert als Sollwert.

Die Wärmepumpe wird konstant auf den hier eingestellten Wert gesteuert, bis entweder der Hx-Kontakt wieder geöffnet wird oder eine höhere Wärme- oder tiefere Kälteanforderung eintrifft.

SIEMENS RVS61.843 - Funktionswert Kontakt Hx - 1

Sind gleichzeitig mehrere Wärme- oder Kälteanforderungen vorhanden (Hx-Kontakt, Trinkwasser oder reglerintern), wird automatisch die höchste, rsp. tiefste davon ausgewählt.

Beispiel minimaler Vorlaufsollwert:
SIEMENS RVS61.843 - Funktionswert Kontakt Hx - 2

line | TA_gem | TVw (°C) | TVHw (°C) | | :--- | :--- | :--- | | 30 | 55 | 55 | | 10 | 55 | 55 | | -10 | 55 | 55 | | 2356220 | 72 | 72 | | 80 | 82 | 82 |

TVHw Minimaler Vorlauftemperatur-Sollwert TVw Vorlauftemperatur-Sollwert

Spannungswert 1

Funktionswert 1

Spannungswert 2

Funktionswert 2

Diese Einstellungen sind für jeden Eingang Hx vorhanden.

Die lineare Kennlinie wird über zwei Fixpunkten definiert. Die Einstellung erfolgt mit zwei Parameterpaaren für Funktionswert und Spannungswert (F1/U1 und F2/U2)

- Beispiel für Wärme- oder Kälteanforderung 10V.

SIEMENS RVS61.843 - Funktionswert Kontakt Hx - 3

line | Hx [V] | TVLw [°C] | | ------ | --------- | | 0 | 0 | | 0.15 | 130 | | 10 | 130 |

TVLw Vorlauftemperatursollwert

Hx Spannungswert an Hx

U1 Spannungswert 1
F1 Funktionswert 1
U2 Spannungswert 2
F2 Funktionswert 2

Unterschreitet das Eingangssignal den Grenzwert von 0.15 V wird die Wärmeanforderung ungültig und somit unwirksam.

- Beispiel für Druckmessung 10V

SIEMENS RVS61.843 - Funktionswert Kontakt Hx - 4

line | Hx [V] | P [bar] | | ------ | ------- | | 0 | 0 | | 0.5 | 0 | | 3.5 | 4 |

P Druckwert
Hx Spannungswert an Hx
U1 Spannungswert 1
F1 Funktionswert 1
U2 Spannungswert 2
F2 Funktionswert 2

Liegt der gemessene Wert unter 0.15V, wird er als ungültig betrachtet.

- Beispiel für Relative Raumfeuchte 10V

SIEMENS RVS61.843 - Funktionswert Kontakt Hx - 5

line | Hx [V] | rF [%] | |---|---| | 0.15V | F1=0 | | U2=10V | F2=100 |

rF Relative Feuchte

Hx Spannungswert an Hx

U1 Spannungswert 1
F1 Funktionswert 1
U2 Spannungswert 2
F2 Funktionswert 2

Liegt der gemessene Wert unter 0.15V, wird er als ungültig betrachtet.

  • Beispiel für Raumtemperatur 10V
    SIEMENS RVS61.843 - Funktionswert Kontakt Hx - 6

Hx Spannungswert an Hx

U1 Spannungswert 1

F1 Funktionswert 1

U2 Spannungswert 2

F2 Funktionswert 2

Liegt der gemessene Wert unter 0.15V, wird er als ungültig betrachtet und eine Fehlermeldung generiert.

Eingang EX1, EX2, EX3, EX4, EX5, EX6, EX7

Über diese Bedienzeile wird die Funktion der Eingänge Ex (230V) bestimmt.

Zeilennr.Bedienzeile
5980Funktion Eingang EX1, EX2, EX3, EX4, EX5, EX6, EX7
5982Nur RVS61.. Nur RVS41..
5984KeineKeine
5986EW Sperre E6EW Sperre E6
5988Niedertarif E5Niedertarif E5
5990Überlast Verdichter 2 E11Überlast Quelle E14
5992Überlast Quelle E14Druckwächter Quelle E26
Druckwächter Quelle E26Strömungswächter Quelle E15
Strömungswächter Quelle E15Ström'wächter Verbraucher E24
Ström'wächter Verbraucher E24Abtauen manuell E17
Abtauen manuell E17Sammelstörung WP
Sammelstörung WPStörung Sanftanlasser
Störung SanftanlasserNiederdruckwächter E9
Hochdruckwächter E10
Überlast Verdichter 1 E11
Fehler-/Alarmmeldung

Funktion Eingang EX1, EX2, EX3, EX4, EX5, EX6, EX7

Keine

Das Betätigen des Eingangs EX bleibt ohne Auswirkung.

EW Sperre

Nimmt ein externes Sperrsignal (z.B. vom Elektrizitätswerk) für die Wärmepumpe entgegen und sperrt diese. Tritt die Sperrung bei Luft/Wasser-Wärmepumpen während des Abtauens auf, beendet der Regler zuerst das Abtauen, bevor er die Wärmepumpe sperrt. Die Elektroeinsätze sind während der EW-Sperre auch gesperrt.

Niedertarif

Das vom EW ausgegebene Niedertarif-Signal kann über einen EX-Eingang entgegengenommen werden. Sobald der Eingang aktiviert ist, wird eine Zwangsladung der Speicher ausgelöst. Die Elektroeinsätze sind freigegeben.

SIEMENS RVS61.843 - Niedertarif - 1

Der Zeitpunkt für eine Speicher-Zwangsladung kann auch fix über die Bedienzeilen 4711 und 4712 eingestellt werden.

Überlast Verdichter 2

Nimmt die Überlast-Meldung des Verdichters 2 entgegen und schaltet den Verdichter 2 aus.

Spricht der Überlastschutz innerhalb der voreingestellten „Dauer Fehlerwiederholung“ mehrmals an, geht die Wärmepumpe in Störung und muss via manuellen Reset wieder in Betrieb genommen werden.

Beim Start des Verdichters wird der Überlastschutz während 3s nicht beachtet.

Überlast Quelle

Nimmt die Überlast-Meldung der Quellenpumpe / des Ventilators entgegen. Sobald der Kontakt schliesst, schaltet der Regler die Wärmepumpe aus. Um die Wärmepumpe wieder in Betrieb zu nehmen, muss die minimale Stillstandszeit abgelaufen sein.

Spricht die Überlast Quelle innerhalb der voreingestellten „Dauer Fehlerwiederholung“ mehrmals an, sperrt der Regler die Wärmepumpe. Sie kann nur via Reset wieder in Betrieb genommen werden.

Druckwächter Quelle

Nimmt das Signal des Druckwächters Quelle entgegen. Schliesst der Kontakt bei laufender Quellenpumpe während mindestens 3 Sekunden und ist die voreingestellte Überwachung (immer oder nur im Heizbetrieb) aktiv, sowie die Vorlaufzeit abgelaufen, so wird die Wärmepumpe ausgeschaltet.

Nach Ablauf der „Minimalen Stillstandszeit“ startet die Wärmepumpe erneut. Spricht der Strömungswächter innerhalb der „Dauer Fehlerwiederholung“ erneut an, geht die Wärmepumpe in Störung und kann nur über einen Reset wieder in Betrieb genommen werden.

Strömungswächter Quelle

Nimmt das Signal des Strömungswächters Quelle entgegen. Schliesst der Kontakt bei laufender Quellenpumpe während mindestens der eingestellten Verzögerung (2895) und ist die voreingestellte Überwachung (immer oder nur im Heizbetrieb) aktiv, , sowie die Vorlaufzeit abgelaufen, so wird die Wärmepumpe ausgeschaltet und kann nur über einen Reset wieder in Betrieb genommen werden.

Nach Ablauf der „Minimalen Stillstandszeit“ startet die Wärmepumpe erneut. Spricht der Strömungswächter innerhalb der „Dauer Fehlerwiederholung“ erneut an, geht die Wärmepumpe in Störung.

Ström'wächter Verbraucher

Nimmt das Signal des Strömungswächters Verbraucher entgegen.

Der Strömungswächter wirkt nur, wenn die Kondensatorpumpe läuft und die Vorlaufzeit abgelaufen ist. Der Verdichter startet nicht, wenn das Wächtersignal nach Ablauf der Vorlaufzeit und der eingestellten Verzögerung (2895) ansteht.

Nach Ablauf der „Minimalen Stillstandszeit“ startet die Wärmepumpe erneut. Spricht der Strömungswächter innerhalb der „Dauer Fehlerwiederholung“ erneut an, geht die Wärmepumpe in Störung. Sie kann nur via Reset wieder in Betrieb genommen werden.

Abtauen manuell

Durch Betätigen des entsprechend definierten EX-Eingangs wird das manuelle Abtauen der Wärmepumpe ausgelöst.

Sammelstörung WP

Nimmt eine Sammelstörung entgegen und setzt die Wärmepumpe auf Störung. Um die Wärmepumpe wieder zu starten, muss die Sammelstörung wegfallen und die „min. Stillstandszeit“ (2843) muss abgelaufen sein.

Störung Sanftanlasser

Nimmt die Störungsmeldung eines externen Verdichter-Sanftanlassers entgegen.

Bei aktiver Störung schaltet der Regler beide Verdichter aus.

Fällt die Störungsmeldung weg, ist die Wärmepumpe wieder freigegeben.

Drehstrom

Für die Drehstromüberwachung müssen die drei Phasen an je einen Eingang Ex5, Ex6 und Ex7 in der richtigen Reihenfolge L1, L2, L3 angeschlossen sein. Der Regler überwacht die zeitliche Reihenfolge der drei Phasen. Eine Phasenasymmetrie, ein Phasenunterbruch oder zu tiefe Nennspannung einer oder mehrerer Phasen werden als Drehstromfehler betrachtet.

Wenn der Drehstromfehler während der unter „Verzögerung Drehstr'fehler“ (BZ 2894) eingestellten Zeit dauernd anliegt, schaltet der Verdichter für die minimale Stillstandzeit aus. Der Regler generiert die Statusmeldung 180: Drehstrom asymmetrisch.

Tritt der Drehstromfehler innerhalb der „Dauer Fehlerwiederholung“ (BZ 2889 OEM) erneut für mindestens die Dauer der Verzögerungszeit auf, geht die Wärmepumpe in Störung, sofern die voreingestellte erlaubte Anzahl Störungen überschritten ist. Der Regler generiert die Fehlermeldung 355: Drehstrom asymmetrisch. Die Wärmepumpe muss manuell zurückgesetzt werden.

Nur RVS41..

Niederdruckwächter E9

Eingang eines Niederdruckpressostats (230V) vor dem Verdichter.

Hochdruckwächter E10

Eingang eines Hochdruckpressostats (230V) nach dem Verdichter.

Überlast Verdichter 1 E11

Eingang eines Überlastschutzsignals (230V) an Vedichter 1.

Fehler-/Alarmmeldung

Eingang eines externer Fehler-/Alarmsignals (230V).

Mischergruppe

Nur RVS61.

Zeilennr.Bedienzeile
6014 Funktion Mischergruppe 1
KeineHeizkreis 1Kühlkreis 1Heizkreis/Kühlkreis 1Vorregler/ZubringerpumpeTrinkwasser VorreglerTrinkwasser Durchl'erhitzer

Funktion

Mischergruppe 1

Definiert, wofür die Mischregruppe 1 und deren Ein- und Ausgänge verwendet werden. Die Einstellungen erfolgen auf der jeweiligen Menüseite (Heizkreis 1, Kühlkreis 1 usw.). Aus nachfolgender Tabelle entnehmen Sie die logische Zuordnung der Fühler / Relais der Mischergruppenfunktion zu den physischen Klemmen der Mischergruppe:

Physische Klemme auf der MischergruppeSteckerbezeichnungLogische Zuordnung der Fühler und Relais je Mischergruppenfunktion
Heizkreis 1Kühlkreis 1Heizkreis / Kühlkreis 1Vorregler/ Zu-bringerpumpeTrinkwasser VorreglerTrinkwasser Durchl'erhitzer
B1pB1B16B1B15B35B38
Y1TY1Y23Y1Y19Y31Y33
Y2Y2Y24Y2Y20Y32Y34
Q2SQ2Q24Q2Q14Q3Q34

Erweiterungsmodul

Zeilennr.Bedienzeile
6020Funktion Erweiter’modul 1 und 2
6021KeineMultifunktionalKühlkreis 1Heizkreis 2Solar TrinkwasserVorregler/ZubringerpumpeTrinkwasser VorreglerTrinkwasser Durchl’erhitzer
Anschlussklemme auf ModulQX21QX22QX23BX21BX22H2
Multifunktional****
Kühlkreis 1Y23Y24Q24B16*
Heizkreis 2Y5Y6Q6B12**
Solar Trinkwasser**Q5B6B31*
Vorregler / ZubringerpumpeY19Y20Q14B15*
Trinkwasser VorreglerY31Y32Q3B35**
Trinkwasser Durchl'erhitzerY33Y34Q34B38B39FS

* Frei wählbar in Q.../ BX..
FS = Flow Switch

Multifunktional

Mögliche Funktionen die den multifunktionalen Ein-/Ausgängen zugeordnet werden können, sind auf den Bedienzeilen 6030, 6031, 6032 und 6040, 6041ersichtlich.

Kühlkreis 1

Für diese Verwendung können die entsprechenden Einstellungen der Bedienseite „Kühlkreis 1“ angepasst werden.

Heizkreis 2

Für diese Verwendung können die entsprechenden Einstellungen der Bedienseite „Heizkreis 2“ angepasst werden.

Solar Trinkwasser

Für diese Verwendung können die entsprechenden Einstellungen der Bedienseite „Solar“ angepasst werden.

Vorregler/Zubringerpumpe

Für diese Verwendung können die entsprechenden Einstellungen der Bedienseite „Vorregler/Zubringerpump“ angepasst werden.

189/258

Trinkwasser Vorregler

Für diese Verwendung können die entsprechenden Einstellungen der Bedienseite „Trinkwasser-Speicher“ angepasst werden.

Für diese Verwendung können die entsprechenden Einstellungen der Bedienseite „Trinkwasser Durchl’erhitzer“ angepasst werden.

Frostschutz auf dem Erweiterungsmodul

Heizkreis

Der Heizkreisfrostschutz auf dem Erweiterungsmodul funktioniert identisch wie derjenige für den am Regler angeschlossenen Heizkreis (s. S. 97).

Der Anlagefrostschutz (s. S. 194) wirkt ebenfalls auf den Heizkreis des Erweiterungsmoduls.

Kühlkreis

Spricht die Frostschutzfunktion auf dem Erweiterungsmodul an, startet dessen Pumpe (Q24) und der Mischer (Y23 / Y24) regelt auf den Frostschutzsollwert (10°C). Der Kühlkreis stellt aber keine Anforderung an den Wärmeerzeuger.

Für die Überwachung des Frostschutzes auf dem Erweiterungsmodul gilt der Fühler B16. Ohne Vorlauftemperaturfühler wird die Heizkreisfrostschutzfunktion mit der Schienentemperatur (B21) durchgeführt.

Der Anlagefrostschutz (s. S. 194) wirkt ebenfalls auf den Kühlkreis des Erweiterungsmoduls. Die Wirkung ist ein- / ausschaltbar.

QX Erweiterungsmodul

Definiert den Verwendungszweck der QX..-Relaisausgänge

Zeilennr.Bedienzeile
6030Relaisausgang QX21, QX22, QX23
6031Nur RVS61.. Nur RVS41..
6032KeinElektroeinsatz1 Vorlauf K25Elektroeinsatz2 Vorlauf K26Umlenkventil Kühl Schi2 Y28Zubringerpumpe Q14Kaskadenpumpe Q25Erzeugersperrventil Y4Elektroeinsatz TWW K6Zirkulationspumpe Q4Speicherumladepumpe Q11TWW Zwisch’kreispumpe Q33TWW Durchmischpumpe Q35Kollektorpumpe Q5Kollektorpumpe 2 Q16Solarpumpe ext.Tauscher K9Solarstellglied Puffer K8Solarstellglied Schw’bad K18Elektroeinsatz Puffer K16H1-Pumpe Q15H2-Pumpe Q18H3-Pumpe Q19Heizkreispumpe HkP Q202. Pumpenstufe HK1 Q212. Pumpenstufe HK2 Q222. Pumpenstufe HKP Q23Umlenkventil Kühlen Y21Luftentfeuchter K29Wärmeanforderung K27Kälteanforderung K28Alarmausgang K10Zeitprogramm 5 K13KeinElektroeinsatz1 Vorlauf K25Elektroeinsatz2 Vorlauf K26Umlenkventil Kühl Schi2 Y28Zubringerpumpe Q14Kaskadenpumpe Q25Erzeugersperrventil Y4Elektroeinsatz TWW K6Zirkulationspumpe Q4Kollektorpumpe Q5Kollektorpumpe 2 Q16Solarpumpe ext.Tauscher K9Solarstellglied Puffer K8Solarstellglied Schw’bad K18Elektroeinsatz Puffer K16H1-Pumpe Q15H2-Pumpe Q18H3-Pumpe Q19Heizkreispumpe HkP Q20Umlenkventil Kühlen Y21Luftentfeuchter K29Wärmeanforderung K27Kälteanforderung K28Alarmausgang K10Zeitprogramm 5 K13Heizkreispumpe HK1 Q2Trinkwasserstellglied Q3Zus’erzeuger Regelung K32

Siehe Funktionsbeschreibungen Bedienzeile „Relaisausgang QX1“.

BX Erweiterungsmodul

Definiert den Verwendungszweck der BX.-Fühlereingänge

Zeilennr.Bedienzeile
6040Fühlereingang BX21, BX22
6041Nur RVS61.. Nur RVS41..
KeinKein
Pufferspeicherfühler B4Pufferspeicherfühler B4
Pufferspeicherfühler B41Pufferspeicherfühler B41
Kollektorfühler B6Kollektorfühler B6
Trinkwasserfühler B31Trinkwasserfühler B31
Heissgasfühler B82Kältemittelfühler flüssig B83
Kältemittelfühler flüssig B83TWW Zirkulationsfühler B39
TWW Ladefühler B36Schwimmbadfühler B13
TWW Zapffühler B38Solarvorlauffühler B63
TWW Zirkulationsfühler B39Solarrücklauffühler B64
Schwimmbadfühler B13Pufferspeicherfühler B42
Kollektorfühler 2 B61Schienenvorlauffühler B10
Solarvorlauffühler B63Kaskadenrücklauffühler B70
Solarrücklauffühler B64Sondertemperaturfühler 1
Pufferspeicherfühler B42Sondertemperaturfühler 2
Schienenvorlauffühler B10Trinkwasserfühler B3
Kaskadenrücklauffühler B70Heissgasfühler B81

Siehe Funktionsbeschreibungen Bedienzeile „Fühlereingang BX1“.

H2 Erweiterungsmodul

Zeilennr.Bedienzeile
6046 Funktion Eingang H2
Nur RVS61.. Nur RVS41..
BA-Umschaltung HK's+TWWBA-Umschaltung HK's+TWW
BA-Umschaltung HK'sBA-Umschaltung HK's
BA-Umschaltung HK1BA-Umschaltung HK1
BA-Umschaltung HK2BA-Umschaltung HK2
BA-Umschaltung HKPBA-Umschaltung HKP
Fehler-/AlarmmeldungFehler-/Alarmmeldung
Minimaler VorlaufsollwertMinimaler Vorlaufsollwert
Wärmeanforderung 10VWärmeanforderung 10V
TaupunktwächterTaupunktwächter
Vorlaufsollw'anhebung HygroVorlaufsollw'anhebung Hygro
KälteanforderungKälteanforderung
Kälteanforderung 10VKälteanforderung 10V
Druckmessung 10VDruckmessung 10V
Relative Raumfeuchte 10VRelative Raumfeuchte 10V
Raumtemperatur 10VRaumtemperatur 10V
Freigabe SchwimmbadFreigabe Schwimmbad
Einschaltbefehl WP Stufe 1Einschaltbefehl WP Stufe 1
Einschaltbefehl WP Stufe 2
6047Wirksinn Kontakt H2
Ruhekontakt
Arbeitskontakt
6048 Funktionswert Kontakt H2
6049Spannungswert 1 H2
6050Funktionswert1 H2
6051Spannungswert 2 H2
6052Funktionswert2 H2

Die Einstellungen zu Eingang H2 am Erweiterungsmodul entsprechen denen der HxEingänge am Grundgerät. Die Beschreibungen dazu sind unter Bedienzeile "Funktion Eingang Hx" zu finden.

10V-Ausgang UX

Zeilennr.Bedienzeile
6070 Funktion Ausgang UX
Nur RVS61.. Nur RVS41..KeineQuellenpumpe Q8/Venti K19Trinkwasserpumpe Q3TWW Zwisch'kreispumpe Q33TWW Durchlauferhitzer Q34Kollektorpumpe Q5Kollektorpumpe 2 Q16Solarpumpe Puffer K8Solarpumpe ext.Tauscher K9Solarpumpe Schwimmbad K18Heizkreispumpe HK1 Q2Heizkreispumpe HK2 Q6Heizkreispumpe HKP Q20WärmepumpensollwertLeistungssollwertWärmeanforderungKälteanforderungKeineQuellenpumpe Q8/Venti K19Kollektorpumpe Q5Solarpumpe Puffer K8WärmepumpensollwertLeistungssollwertWärmeanforderungKälteanforderungSolarpumpe ext.Tauscher K9Solarpumpe Schwimmbad K18
6071 Signallogik Ausgang UXStandardInvertiert
6072 Signal Ausgang UX0..10VPWM
6075 Temperaturwert 10V UX

Funktion Ausgang UX

Der spannungsmodulierte Ausgang lässt sich entweder für drehzahlgeregelte Pumpen oder als Ausgang für eine spannungsproportionale Temperaturanforderung verwenden.

Drehzahlgesteuerte Pumpen:

Das Ausgangssignal an UX entspricht dem Drehzahlsollwert für die gewählte Pumpe.

Wärmepumpensollwert:

Das Ausgangssignal an UX entspricht dem Wärmepumpensollwert für Heizen oder Kühlen.

Leistungssollwert:

Das Ausgangssignal an UX ist proportional zum Leistungsbedarf auf dem Schienenvorlauf.

Wärme- und Kälteanforderung:

Das Ausgangssignal an UX entspricht dem Schienenvorlaufsollwert.

Signallogik Ausgang UX

Das Spannungs-Signal kann invertiert werden. Damit können auch drehzahlvariable Pumpen, resp. Empfänger der Temperaturanforderung mit umgekehrter Signallogik angesteuert werden.

Signal Ausgang UX

Legt fest, ob das Signal als 0..10V-Signal oder als pulsweitenmoduliertes Signal (PWM) ausgegeben werden soll.

Temperaturwert 10V UX

Auf dieser Bedienzeile wird die maximale Temperaturanforderung festgelegt (entspricht der Spannung von 10 V)

192/258

Fühlertypen / Korrekturen

Nur RVS61..

Zeilennr.Bedienzeile
6097FühlertypNTCPt 1000Kollektor
6098KorrekturKollektorfühler
6099Korrektur Kollektorfühler 2
6100KorrekturAussenfühler

Fühlertyp Kollektor

Einstellung des verwendeten Fühlertyps. Der Regler wendet die entsprechende Temperaturkennlinie an.

Fühlerkorrekturen

Der Messwert der entsprechenden Fühler kann um +/- 3 K verschoben werden.

Gebäude- und Raummodell

Zeilennr.Bedienzeile
6110ZeitkonstanteGebäude

Je nach speicherfähiger Masse eines Gebäudes (Gebäudebauweise) verändert sich die Raumtemperatur bei schwankender Aussentemperatur unterschiedlich schnell. Durch obige Einstellung wird die Reaktionsgeschwindigkeit des Vorlaufsollwertes bei schwankender Aussentemperatur beeinflusst.

  • Beispiel:

    20
    Die Raumtemperatur reagiert langsam auf Aussentemperatur-Schwankungen.
    10 - 20
    Diese Einstellung kann für die meisten Gebäude verwendet werden.
    < 10
    Die Raumtemperatur reagiert schnell auf Aussentemperatur-Schwankungen.

Einstellung 0: Funktion ausgeschalten. Die gedämpfte sowie die gemischte Temperatur sind gleich der aktuellen Aussentemperatur.

Anlagenfrostschutz

Zeilennr.Bedienzeile
6120AnlagenfrostschutzEinAus

Je nach aktueller Aussentemperatur schalten die Heizkreispumpe und die Kondensatorpumpe ein, obwohl keine Wärmeanforderung besteht.

Die Wirkung auf die Kondensatorpumpe (s. S. 113) kann ausgeschaltet werden.

AussentemperaturPumpeGrafik
...-4°CDauerndEINON
-5...1.5°C ca. alle 6Std. während 10 Min. EIN takt
1.5°C...DauerndAUSOFF

SIEMENS RVS61.843 - Anlagenfrostschutz - 1

bar | Condition | Value | |---|---| | ON | -1.0 | | takt | 1.5 | | OFF | 4.5 |

Luftentfeuchter

Zeilennr.Bedienzeile
6135LuftentfeuchterAusEin
6136Luftentfeuchter Freigabe24h/TagZeitprogramm HeizkreisZeitprogramm 5
6137Luftentfeuchter r.F. EIN
6138Luftentfeuchter r.F. SD

Luftentfeuchter

Schaltet die Luftentfeuchterfunktion ein oder aus.

Luftentfeuchter Freigabe

24h / Tag

Der Luftentfeuchter ist 24h pro Tag freigegeben.

Zeitprogramm Heizkreis

Der Luftentfeuchter ist gemäss Zeitschaltprogramm Heizkreis 1 freigegeben.

Zeitprogramm 5

Der Luftentfeuchter ist gemäss Zeitschaltprogramm 5 freigegeben.

Luftentfeuchter r.F. EIN

Steigt die über einen Eingang Hx gemessene relative Luftfeuchtigkeit über den hier eingestellten Sollwert, wird der Luftentfeuchter eingeschaltet. Die Luftentfeuchterfunktion muss dafür eingeschaltet und der Luftentfeuchter freigegeben sein (s. vorherige beiden Funktionen)

Luftentfeuchter r.F. SD

Sinkt die relative Luftfeuchtigkeit um die hier eingestellte Schaltdifferenz unter den Wert „Luftentfeuchter r.F.Ein“, wird der Luftentfeuchter wieder ausgeschaltet.

194/258

Fühler

Zeilennr.Bedienzeile
6200Fühler speichern

Um Mitternacht speichert das Grundgerät die Zustände an den Fühlerklemmen ab, sofern der Regler zuvor während mindestens zwei Stunden in Betrieb war.

Fällt nach der Speicherung ein Fühler ab, generiert das Grundgerät eine Fehlermeldung.

Durch diese Einstellung können die Fühler sofort gespeichert werden. Dies wird nötig wenn z.B. ein Fühler entfernt und nicht mehr benötigt wird.

Zeilennr.Bedienzeile
6201Fühler löschen

Mit dieser Einstellung werden alle angeschlossenen Fühler gelöscht. Die Fühler werden neu eingelesen mit der Funktion „Fühler speicher“ (6200) oder automatisch um Mitternacht, sofern der Regler zuvor während mindestens zwei Stunden in Betrieb war.

Parameter

Zeilennr.Bedienzeile
6204Parameterspeichern

Die aktuellen Parametereinstellungen lassen sich als neue Standardeinstellungen speichern. Ausgenommen davon sind die Bedienseiten: Uhrzeit und Datum, Bedieneinheit, Funk und alle Zeitprogramme, sowie die Betriebsstunden und die verschiedenen Zähler.

SIEMENS RVS61.843 - Parameter - 1

Achtung!

Die Werkseinstellungen werden bei diesem Vorgang überschrieben und gehen damit unwiederbringlich verloren!

Zeilennr.Bedienzeile
6205Parameterzurücksetzen

Die Parameter lassen sich auf die Standardeinstellungen zurücksetzen. Ausgenommen davon sind die Bedienseiten: Uhrzeit und Datum, Bedieneinheit, Funk und alle Zeitprogramme, sowie die Betriebsstunden und die verschiedenen Zähler.

Anlageschema

Zeilennr.Bedienzeile
6212 Kontrollnummer Erzeuger 1
Solar
XX
6213 Kontrollnummer Erzeuger 2
Wärmepumpe
XX
6215Kontrollnummer Speicher
KombispeicherPufferspeicherTrinkwasserspeicher
XXXXXX
6217Kontrollnummer Heizkreis
Heizkreis PHeizkreis 2Heizkreis 1
XXXXXX

195/258

Kontrollnummern

Zur Identifizierung des aktuellen Anlageschemas wird vom Grundgerät eine Kontrollnummer generiert.

Die Kontrollnummer besteht aus den nebeneinander gereihten Teilschemanummern (ohne Vornullen).

Die Bedeutung der Nummer für die entspr. Zeilen entnehmen Sie aus folgenden Tabellen:

Kontrollnummer Erzeuger 1

Solar
Ein Kollektorfeld mit Fühler B6 und Kollektorpumpe Q5Zwei Kollektorfelder mit Fühler B6, B61 und Kollektorpumpen Q5, Q16Speicherladepumpe Puffer K8Solarumlenkventil Puffer K8Solarladepumpe Schwimmbad K18Solarumlenkventil Schwimmbad K18Externer Solartauscher Solarpumpe K9TWW = Trinkwasser, P = Puffer
0Keine Solar
1*
3TWW/P
5x
6x
8x TWW+P
9x TWW/P
10x TWW
11x TWW
12x P
13x P
14x
15x
17x TWW/P
18x TWW/P
19xx
20xx
22x TWW+P
23xx TWW/P
24xx TWW
25xx TWW
26xx P
27xx P
31*
33TWW/P
35x
37x TWW+P
38x TWW/P
39x TWW
40x TWW
41x P
42x
44x TWW/P
45x TWW/P
46xx
48xxTWW+P
49xx TWW/P
50xxTWW
51xx TWW
52xx P

196/258

Kontrollnummer

Erzeuger 2

Wärmepumpe

0Keine Wärmepumpe
10Sole/Wasser-Wärmepumpe 1-stufig
11Sole/Wasser-Wärmepumpe 2-stufig
14Sole/Wasser-Wärmepumpe 1-stufig m. passivem Kühlen
15Sole/Wasser-Wärmepumpe 2-stufig m. passivem Kühlen
18Sole/Wasser-Wärmepumpe 1-stufig m. Prozessumkehrventil
19Sole/Wasser-Wärmepumpe 2-stufig m. Prozessumkehrventil
22Sole/Wasser-Wärmepumpe 1-stufig m. Prozessumkehrventil und passivem Kühlen
23Sole/Wasser-Wärmepumpe 2-stufig m. Prozessumkehrventil und passivem Kühlen
30Wasser/Wasser-Wärmepumpe 1-stufig
31Wasser/Wasser-Wärmepumpe 2-stufig
34Wasser/Wasser-Wärmepumpe 1-stufig m. passivem Kühlen
35Wasser/Wasser-Wärmepumpe 2-stufig m. passivem Kühlen
38Wasser/Wasser-Wärmepumpe 1-stufig m. Prozessumkehrventil
39Wasser/Wasser-Wärmepumpe 2-stufig m. Prozessumkehrventil
42Wasser/Wasser-Wärmepumpe 1-stufig m. Prozessumkehrventil und passivem Kühlen
43Wasser/Wasser-Wärmepumpe 2-stufig m. Prozessumkehrventil und passivem Kühlen
50Luft/Wasser- Wärmepumpe 1-stufig m. Prozessumkehrventil
51Luft/Wasser- Wärmepumpe 2-stufig m. Prozessumkehrventil
60Wärmepumpe 1-stufig für externe Überwachung
61Wärmepumpe 2-stufig für externe Überwachung

Kontrollnummer Speicher

PufferspeicherTrinkwasserspeicher
0Kein Pufferspeicher00 Kein Trinkwasserspeicher
1Pufferspeicher01 Elektroeinsatz
2Pufferspeicher, Solaranbindung02 Solaranbindung
4Pufferspeicher, Erzeugersperrventil04 Ladepumpe
5Pufferspeicher, Solaranbindung, Erzeugersperrventil05 Ladepumpe, Solaranbindung
13 Umlenkventil
14 Umlenkventil, Solaranbindung
16 Vorregler, ohne Tauscher
17 Vorregler, 1 Tauscher
19 Zwischenkreis, ohne Tauscher
20 Zwischenkreis, 1 Tauscher
22 Ladepumpe / Zwischenkreis, ohne Tauscher
23 Ladepumpe / Zwischenkreis, 1 Tauscher
25 Umlenkventil / Zwischenkreis, ohne Tauscher
26 Umlenkventil / Zwischenkreis, 1 Tauscher
28 Vorregler / Zwischenkreis, ohne Tauscher
29 Vorregler / Zwischenkreis, 1 Tauscher

Kontrollnummer Heizkreis

Heizkreis P Heizkreis 2Heizkreis 1
0Kein Heizkreis00Kein Heizkreis00Kein Heizkreis
2Heizkreispumpe02Heizkreispumpe01Zirkulation über Kesselpumpe
03Heizkreispumpe, Mischer02Heizkreispumpe
03Heizkreispumpe, Mischer
05..07Heizen/Kühlen, 2-Leiter,Verteilung gemeinsam
08..10Nur Kühlen, 2-Leiter
12Heizen/Kühlen, 4-Leiter,Verteilung gemeinsam
14..16Heizen/Kühlen, 4-Leiter,Verteilung gemeinsam
20..27Heizen/Kühlen, 2-Leiter,Verteilung getrennt
30..38Heizen/Kühlen, 4-Leiter,Verteilung getrennt
40..42Nur Kühlen, 4-Leiter

SIEMENS RVS61.843 - Kontrollnummer Heizkreis - 1

Beispiel:

Erzeuger 2: Wasser/Wasser-Wärmepumpe, einstufig

Speicher: Pufferspeicher

Heizkreis 1: Heizkreispumpe und Mischer

E15 F B91 T Q8/E14 B92 T K1/E11 E9 B81 E10 P T P T B83 B71 T B4 T B41 T B9 T Y1/Y2 Q2 T B1 T A6 2358h4

Anzeige am Bediengerät:

Kontrollnummer Erzeuger 2 30

Kontrollnummer Speicher 100

Kontrollnummer Heizkreis 3

Gerätedaten

Zeilennr.Bedienzeile
6220Software-Version

Die Software-Version ist der Stand der Software bei der Produktion des Gerätes.

Die ersten beiden Ziffern entsprechen der Software-Version, die dritte Ziffer entspricht der Software-Revision (z.B. 01.0)

6.21 LPB

Adresse/Speisung

Zeilennr.Bedienzeile
6600Geräteadresse
6601Segmentadresse
6604Busspeisung Aus AutomatikFunktion
6605Busspeisung Aus EinStatus

Geräteadresse und Segmentadresse

Die Geräteadresse und die Segmentadresse bestehen jeweils aus einer zweistelligen Zahl. Gemeinsam bilden sie die eindeutige LPB-Adresse des Gerätes, also z.B. 14.16 für Segment 14, Gerät 16.

198/258

Busspeisung Funktion

Die Busspeisung ermöglicht eine direkte Stromversorgung des Bussystems durch die einzelnen Regelgeräte (keine zentrale Busspeisung). Die Art der Busspeisung ist einstellbar.

  • Aus: Keine Stromversorgung des Bussystems durch den Regler.
  • Automatik: Die Stromversorgung des Bussystems (LPB) durch den Regler wird entsprechend dem Leistungsbedarf des LPB automatisch ein- und ausgeschaltet.

Busspeisungsstatus

Die Anzeige zeigt, ob der Regler den Bus momentan mit Strom versorgt:

  • Aus: Die Regler-Busspeisung ist momentan inaktiv.
  • Ein: Die Regler-Busspeisung ist momentan aktiv. Der Regler übernimmt im Moment einen Anteil des Bus-Strombedarfs.

Zentrale Funktionen

Zeilennr.Bedienzeile
6620Wirkbereich UmschaltungenSegmentSystem
6621SommerumschaltungLokalZentral
6623BetriebsartumschaltungLokalZentral
6625TrinkwasserzuordnungLokale HeizkreiseAlle Heizkreise im SegmentAlle Heizkreise im System
6627KälteanforderungLokalZentral
6632 Bit Eco von Ext ErzeugerNeinJa

SIEMENS RVS61.843 - Zentrale Funktionen - 1

Diese Einstellungen sind nur relevant für Geräteadresse 1

Wirkbereich der Umschaltungen

Für die zentralen Umschaltungen kann der Wirkbereich definiert werden.

Das betrifft:

  • Betriebsartumschaltung über H-Eingang (bei Einstellung „Zentral“ in Einstellzeile 6623)
  • Sommerumschaltung (bei Einstellung „Zentral“ in Bedienzeile 6621)

Die möglichen Einstellungen sind:

  • Segment: Die Umschaltung erfolgt bei allen Reglern im selben Segment.
  • System: Die Umschaltung erfolgt bei allen Reglern im ganzen System (also in allen Segmenten). Der Regler muss sich dazu im Segment 0 befinden!

Sommerumschaltung

Der Wirkbereich der Sommerumschaltung ist dabei wie folgt:

  • Eingabe Lokal: Lokale Wirkung; der lokale Heizkreis wird basierend der Einstellzeile 730, 1030, 1330 ein- und ausgeschaltet.
  • Eingabe Zentral: "Zentrale Wirkung; in Abhängigkeit der auf Bedienzeile „Wirkbereich Umschaltungen gemachten Einstellung werden entweder die Heizkreise im Segment oder aber im ganzen System basierend der Einstellzeile 730 ein- und ausgeschaltet.
BetriebsartumschaltungDer Wirkbereich der Betriebsartumschaltung über H-Eingang ist dabei wie folgt:Eingabe Lokal:Lokale Wirkung; der lokale Heizkreis wird ein- und ausgeschaltet.Eingabe Zentral:Zentrale Wirkung; in Abhängigkeit der auf Bedienzeile „Wirkbereich Umschaltungen“ gemachten Einstellung werden entweder die Heizkreise im Segment oder aber im ganzen System ein- und ausgeschaltet.
TrinkwasserzuordnungDie Trinkwasser-Zuordnung muss nur dann festgelegt werden, wenn Trinkwasserbereitung durch ein Heizkreis-Zeitprogramm gesteuert wird (vergl. Bedienzeilen 1620 bzw. 5061).Einstellung:Lokale Heizkreise:Die Trinkwasserbereitung erfolgt nur für den lokalen HeizkreisAlle Heizkreise im Segment:Die Trinkwasserbereitung erfolgt für alle Heizkreise im SegmentAlle Heizkreise im System:Die Trinkwasserbereitung erfolgt für alle Heizkreise im System.Bei allen Einstellungen werden auch Regler im Ferienstatus für die Trinkwasserbereitung berücksichtigt.
KälteanforderungMit der Einstellung „Kälteanforderung K28“ wird am QX.. das Relais zur Ausgabe der Kälteanforderung parametriert.Abhängig von der Einstellung (lokal/zentral) wird die Anforderung des eigenen Kühlkreises oder aller Kühlkreise im System ausgegeben. Diese Wahl ist nur für das Gerät mit Geräteadresse=1 relevant.Eingabe Lokal:Nur die lokalen Kälteanforderungen werden berücksichtigt.Eingabe Zentral:Die Kälteanforderungen im ganzen System werden berücksichtigt.
In einer Kaskadenanlage ist es von Vorteil, beim Kaskadenmaster die Einstellung „Immer“ vorzunehmen. Damit gehen bei ev. Spannungsausfall, die Kaskaden-Bedienmenüs und gemeinsame Funktionen (z.B. gemeinsame Rücklaufhochhaltung) nicht verloren.
TA'grenze ext Erz beachtenZusätzliche über den LPB-Bus abgeschlossenen Erzeuger können gemäss eigenen Parametern aufgrund der Aussentemperatur gesperrt oder freigegeben sein (z.B: Luft/Wasser-WP) Dieser Status wird via LPB verteilt. In einer Kaskade weiss somit der Master, ob ein zusätzlicher Erzeuger (Slave) gemäss den eigenen Einsatzgrenzen (Aussentemperatur) zur Verfügung steht oder nicht und kann dementsprechend einen weiteren Erzeuger dazu schalten.Nein:Das Ecobit vom externern Erzeuger wird nicht beachtet.Achtung: Ist als weiterer Erzeuger eine LMU-Regelung (Slave) angeschlossen muss dieser Parameter auf „Nein“ stehen!

Ja:

Das Ecobit vom externern Erzeuger wird beachtet und die Kaskade gemäss den zur Verfügung stehenden Erzeugern geregelt.

Uhr

6640UhrbetriebAutonomSlave ohne FernverstellungSlave mit FernverstellungMaster
6650AussentemperaturLieferant

Uhrbetrieb

Diese Einstellung legt die Wirkung der Systemzeit auf die Zeiteinstellung des Reglers fest. Die Auswirkungen sind wie folgt

  • Autonom: Die Uhrzeit kann am Regler verstellt werden.
    Die Uhrzeit des Reglers wird nicht an die Systemzeit angepasst.
  • Slave ohne Fernverstellung: Die Uhrzeit kann am Regler nicht verstellt werden.
    Die Uhrzeit des Reglers wird automatisch laufend an die Systemzeit angepasst
  • Slave mit Fernverstellung: Die Uhrzeit kann am Regler verstellt werden; gleichzeitig wird die Systemzeit angepasst, da die Änderung vom Master übernommen wird.
    Die Uhrzeit vom Regler wird dennoch automatisch laufend auf die Systemzeit angepasst.
    • Master: Die Uhrzeit kann am Regler verstellt werden.
    Die Uhrzeit des Reglers ist Vorgabe für das System: die Systemzeit wird angepasst

Aussentemperatur-Lieferant

In der LPB-Anlage ist nur 1 Aussentemperaturfühler notwendig. Dieser ist an einem frei wählbaren Regler angeschlossen und liefert das Signal über den LPB an die Regler ohne Fühler.

In der Anzeige erscheint als erste Zahl die Segmentnummer und als zweite die Gerätenummer.

6.22 Fehler

Wenn ein Fehler anliegt, kann eine Fehlermeldung in der Infoebene über die Info-Taste abgerufen werden. In der Anzeige wird die Fehlerursache beschrieben.

Reset

Zeilennr.Bedienzeile
6710ResetNeinJaAlarmrelais
6711ResetNeinJaWärmepumpe

Reset Alarmrelais

Wenn ein Fehler anliegt, kann am Relais QX.. ein Alarm ausgelöst werden. Das Relais QX.. muss dementsprechend konfiguriert sein.

Mit dieser Einstellung wird das Relais zurückgesetzt – der Alarm bleibt aber weiter bestehen.

Reset Wärmepumpe

Anstehende Wärmepumpen-Fehlermeldungen werden mit dieser Bedienzeile zurückgesetzt. Die voreingestellte Einschaltverzögerung wird überbrückt, womit während der Inbetriebnahme / Fehlersuche unerwünschte Wartezeiten vermieden werden.

Im Normalbetrieb sollte die Funktion nicht verwendet werden.

201/258

Fehlermeldungsfunktionen

Das Einhalten der geforderten Vorlauftemperatur kann mit dieser Funktion überwacht werden.

Wird die gewünschte Vorlauftemperatur während mehr als der eingestellten Zeit ununterbrochen nicht eingehalten, wird eine Fehlermeldung abgesetzt. Wird während aktivem Alarm der Sollwert wieder eingehalten, wird die Fehlermeldung wieder inaktiv. Kann der Trinkwasserspeicher bei einer Trinkwasserladung nicht innerhalb einer parametrierten Zeit bis mindestens in die Schaltdifferenz geladen werden, kann eine Alarmmeldung ausgegeben werden.

Zeilennr.Bedienzeile
6740 Vorlauftemperatur 1 Alarm
6741 Vorlauftemperatur 2 Alarm
6745Trinkwasserladung Alarm
6746 Vorlauftemp Kühlen 1 Alarm

Fehlercode 121: Vorlauftemperatur Heizkreis 1 zu tief (Par.6740)

Fehlercode 122: Vorlauftemperatur Heizkreis 2 zu tief (Par. 6741)

Fehlercode 126: Trinkwasser- Ladeüberwachung (Par. 6745)

Fehlercode 357: Vorlauftemperatur Kühlkreis nicht erreicht (Par 6746)

Die Vorlauftemperatur gilt als eingehalten wenn die Abweichung vom Sollwert kleiner als 1°K ist. Wird der Vorlaufsollwert um mehr als 4K reduziert so wird die

Überwachungsfunktion ausgeschaltet bis die Vorlauftemperatur auf den neuen Sollwert ausgekühlt ist.

Die Funktion ist ebenfalls passiv, wenn die Heizkreispumpe wegen einer ECO-Funktion oder einer Schnellabsenkung ausgeschaltet ist.

Fehlerhistorie

Zeilennr.Bedienzeile
6800...6819Zeitstempel und Errorhistorie 1 – 10

Der Regler speichert die letzten 10 aufgetretenen Fehler unverlierbar in einen

Fehlerspeicher ab. Jeder weitere Eintrag löscht den ältesten aus dem Speicher.

Pro Fehlereintrag werden Fehlercode und Zeitpunkt abgespeichert.

SIEMENS RVS61.843 - Fehlerhistorie - 1

Über das ACS 700-PC Tool können zu jedem Fehler die relevanten Ist- und Sollwerte, sowie die Relaisausgänge angezeigt werden.

Fehlerliste

Fehlertext

Der Fehlertext in der nachfolgenden Tabelle entspricht der Klartextausgabe auf dem Display des Bediengeräts.

Ort

Mit Fehlermeldung zusammenhängender Fühler oder Kontakt.

Reset

Der Reset der Fehler erfolgt je nach Fehler manuell oder automatisch (s. nachfolgende Tabelle mit Fehlermeldungen).

Manueller Reset

Bei Fehleranzeigen in der Infoeben, bei welchen „Reset ?“ erscheint, kann der Fehler manuell zurück gesetzt werden.

AUTO INFO Fehler 229: Niederdruck Reset ? Ja

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Nach einmaligen Drücken der Taste „OK“ blinkt im Display „Ja“ auf. Durch nochmaliges Drücken der Taste „Ok“ wird das „Ja“ bestätigt und der Fehler zurückgesetzt.

Automatischer Reset

Die automatische Quittierung erfolgt nach Ablauf der minimalen Verdichterstillstandszeit (BZ2843). Nach Ablauf dieser Zeit versucht der Regler den Fehler zurückzusetzen.

Ist in der Tabelle „Anz“ (Anzahl) angegeben, kann eingestellt werden, wie oft der Fehler zurückgesetzt werden soll, bevor die Wärmepumpe in Störung geht.

WP Betrieb

Gibt an, ob die Wärmepumpe bei Auftreten des Fehlers weiter betrieben werden kann oder nicht.

Ja

Wärmepumpe wird trotz Fehlermeldung weiter betrieben

Nein

Fehler führt zum Ausschalten der Wärmepumpe

Nein bei Sole

Bei Sole-Wärmepumpen führt der Fehler zum Ausschalten der Wärmepumpe, bei Wasser- und Luft-Wärmepumpen läuft die Wärmepumpe weiter

Nein bei Wasser

Bei Wasser-Wärmepumpen führt der Fehler zum Ausschalten der Wärmepumpe, bei Sole- und Luft-Wärmepumpen läuft die Wärmepumpe weiter

Nein bei Luft

Bei Luft-Wärmepumpen führt der Fehler zum Ausschalten der Wärmepumpe, bei Sole- und bei Wasser-Wärmepumpen läuft die Wärmepumpe weiter

Schemaabhängig

Das Ausschalten der Wärmepumpe ist abhängig vom aktuellen Anlageschema.

Alarmmeldungen

Den Fehlern sind Prioritäten zugewiesen. Ab einer Priorität 5 (also Prioritäten 5 - 9) werden Alarmmeldungen abgesendet, welche für die Fernüberwachung (OCI) verwendet werden. Zusätzlich wird das Alarmrelais gesetzt.

Folgende Fehlermeldungen können auftreten:

Nr: Fehlertext OrtFehler prioritätQuittierungFunktion FehlerwiederholungWP BetriebZuständigkeits-nummer
Manuellwirkt1. Statusmeldung
10:AussenfühlerB96neinnaen1 --- (Installateur)
26:Gem VorlauffühlerB106neinnein---ja1 (Installateur)
30:Vorlauffühler 1B16neinnein---ja1 (Installateur)
31:Vorlauffühler Kühlen 1B166neinnein---ja1 (Installateur)
32:Vorlauffühler 2B126neinnein---ja1 (Installateur)
33:Vorlauffühler WPB216neinnein---ja1 (Installateur)
35:Quellen-EintrittsfühlerB919neinnein---nein (param.)1 (Installateur)
36:Heissgasfühler 1B816neinnein---ja1 (Installateur)
37:Heissgasfühler 2B826neinnein---ja1 (Installateur)
38: Vorlauffühler VorreglerB156neinnein---ja1 (Installateur)
39:VerdampferfühlerB849neinnein---nein (Luft-WP)1 (Installateur)
44:Rücklauffühler WPB716neinnein---ja1 (Installateur)
45:Quellen-AustrittsfühlerB929neinnein---nein (param.)1 (Installateur)
46:Rücklauffühler KaskadeB706neinnein---ja1 (Installateur)
48:Kältemittelfühler flüssigB836neinnein---ja1 (Installateur)
50:Trinkwasserfühler 1B36neinnein---ja1 (Installateur)
52:Trinkwasserfühler 2B316neinnein---ja1 (Installateur)
54:TWW VorreglerfühlerB356neinnein---ja1 (Installateur)
57:TWW ZirkulationsfühlerB396neinnein---ja1 (Installateur)
60:Raumfühler 16neinnein---ja1 (Installateur)
65:Raumfühler 26neinnein---ja1 (Installateur)
68:Raumfühler P6neinnein---ja1 (Installateur)

203/258

Nr: Fehlertext OrtFehler prioritätQuittierungFunktion FehlerwiederholungWP BetriebZuständigkeits-nummer
Manuellwirkt1. Statusmeldung
70:Pufferspeicherfühler 1 B46 neinnein---ja1 (Installateur)
71:Pufferspeicherfühler 2 B416 neinnein---ja1 (Installateur)
72:Pufferspeicherfühler 3 B426 neinnein---ja1 (Installateur)
73:Kollektorfühler 1 B6 6neinnein---ja1 (Installateur)
74:Kollektorfühler 2 B61 6neinnein---ja1 (Installateur)
76:Sonderfühler 1 BX3 neinnein---ja1 (Installateur)
81:LPB Kurzschluss/Komm6 neinnein---ja5 (keine)
82:LPB Adresskollision3 neinnein---ja5 (keine)
83:BSB Kurzschluss8 neinnein---ja5 (keine)
84:BSB-Adresskollision3neinnein---ja5 (keine)
85:Funkkommunikation8neinnein---ja5 (keine)
98:Erweiterungsmodul 18 neinnein---ja5 (keine)
99:Erweiterungsmodul 28 neinnein---ja5 (keine)
100:Zwei Uhrzeitmaster3 neinnein---ja5 (keine)
102:Uhr Gangreserve fehlt3 neinnein---ja5 (keine)
105:Wartungsmeldung5neinnein---ja1 (Installateur)
106:Quellentemp zu tief6janein--- nein1 (Installateur)
107:Heissgas Verdichter 19jaAnz.Begr. Heissgas Verdichter 1nein2 (Kundendienst)
108:Heissgas Verdichter 29jaAnz.Begr. Heissgas Verdichter 2nein2 (Kundendienst)
117:Wasserdruck zu hochH16 neinnein---ja1 (Installateur)
118:Wasserdruck zu niedrigH16neinnein---nein1 (Installateur)
121:Vorl'temp HK1 zu tief6 neinnein---ja1 (Installateur)
122:Vorl'temp HK2 zu tief6 neinnein---ja1 (Installateur)
126:Trinkwasser-Ladeüberwachung6 neinnein---ja1 (Installateur)
127:Legionellentemperatur6neinnein---ja1 (Installateur)
134: Sammelstörung WPE209neinnein---nein1 (Installateur)
138:Regelfühler WP fehlt1neinnein---nein1 (Installateur)
146:Fühler/Stelliglied Konfig3 neinnein---ja5 (keine)
171:Alarmkontakt 1 aktiv6neinnein---ja1 (Installateur)
172:Alarmkontakt 2 aktivH26neinnein---ja1 (Installateur)
174:Alarmkontakt 4 aktivH36neinnein---ja1 (Installateur)
176:Wasserdruck 2 zu hochH26neinnein---ja1 (Installateur)
177:Wasserdruck 2 zu niedrigH26neinnein---nein1 (Installateur)
178:Temperaturwächter HK13neinnein---ja1 (Installateur)
179:Temperaturwächter HK23neinnein---ja1 (Installateur)
204:Ventilator überlastetE14 9jaAnz.Ventilator überlastetnein1 (Installateur)
201:Frost-AlarmB219janein--- nein1 (Installateur)
222:HD bei WP-BetriebE10 9jaAnz.HD bei WP-Betriebnein1 (Installateur)
223:HD bei Start HKE10 9janein--- nein1 (Installateur)
224:HD bei Start TWW E109janein--- nein1 (Installateur)
225:NiederdruckE99jaAnz.Niederdrucknein2 (Kundendienst)
226:Verdichter 1 überlastetE11 9jaAnz.Verdichter 1 überlastetnein2 (Kundendienst)
227:Verdichter 2 überlastetE12 9jaAnz.Verdichter 2 überlastetnein2 (Kundendienst)
228:Ström'wächter W'quelleE159jaAnz.Strömungswächter W'quellenein1 (Installateur)
229:Druckwächter W'quelleE15 9jaAnz.Druckwächter W'quellenein1 (Installateur)
230:Quellenpumpe überlastetE14 9jaAnz.Quellenpumpe überlastetnein1 (Installateur)
241:Vorlauffühler ErtragB636neinnein---ja1 (Installateur)
242:Rücklauffühler ErtragB64 6neinnein---ja1 (Installateur)
243:SchwimmbadfühlerB136neinnein---ja1 (Installateur)
247:Abtaustörung9jaAnz.Vorwärmen für Abtauennein1 (Installateur)
320:TWW LadetemperaturfühlerB366neinnein---ja---
321:TWW ZapffühlerB38 6neinnein---ja---
322:Wasserdruck 3 zu hochH36neinnein---ja---
323:Wasserdruck 3 zu niedrigH36neinnein---nein---
324:BX gleiche Fühler3neinnein---ja---
325:BX/E'mod gleiche Fühler3nein nein---ja---
327:E'modul gleiche Funktion3nein nein---ja---
329:E'mod/M'gru gleiche Fkt3nein nein---ja---
330:BX1 keine Funktion 3neinnein ---ja---
331:BX2 keine Funktion 3neinnein ---ja---
332:BX3 keine Funktion 3neinnein ---ja---
333:BX4 keine Funktion 3neinnein ---ja---
334:BX5 keine Funktion 3neinnein ---ja---
335:BX21 keine Funktion 3neinnein ---ja---
336:BX22 keine Funktion 3neinnein ---ja---
339:Kollektorpumpe Q5 fehlt3nein nein---ja---
340:Kollekt'pumpe Q16 fehlt3nein nein---ja---
341:Kollekt'fühler B6 fehlt3nein nein---ja---
343:Solareinbindung fehlt3nein nein---ja---
344:Solar Puffer K8 fehlt3nein nein---ja---
345:Solar Sch'bad K18 fehlt3nein nein---ja---
350:Puffer Adressfehler3nein nein---ja---
351:Vor/Zu'pu Adressfehler3nein nein---ja---
352:hyd'Weiche Adressfehler3nein nein---ja---
353:Kaskad'fühler B10 fehlt3 neinnein ---ja---
354:Sonderfühler 2BX3 neinnein ---ja---
355:Drehstrom asymetrischE21-239jaAnz.Drehstrom asymetrischnein---
356:Ström'wächter VerbrE249jaAnz.Ström'wächter Verbrauchernein---
357:Vorl'temp KK n erreicht6 neinnein ---ja---
358:SanftanlasserE259neinnein---nein---
359:Ventil Kühlen Y21 fehlt3 neinnein ---ja---
360:Prozes'ventil Y22 fehlt3 neinnein ---ja---
361:Quell'eintritt B91 fehlt3 neinnein ---ja---
362:Quell'austritt B92 fehlt3nein nein---ja---
363:Verda'fühler B84 fehlt3 neinnein ---ja---
364:Kühlsystem WP falsch3neinnein---nein---
365:TWW D'pumpe Q34 fehlt3 neinnein ---ja---
366:Raumtemp'fühler Hx6 neinnein ---ja---
367:Raumfeuchtefühler Hx6nein nein---ja---
207:Störung KühlkreisLPB---------------1 (Installateur)
208:Strömungs ÜberwachungLPB---------------1 (Installateur)
217:Fühler FehlerLPB---------------1 (Installateur)
218:DrucküberwachungLPB---------------1 (Installateur)

Anz* Diese Anlagezustände führen nicht direkt zu einer Fehlermeldung, sondern erzeugen beim erstmaligen Auftreten eine Statusmeldung. Nur wenn der Fehler innerhalb einer einstellbaren Zeit in der eingestellter Häufigkeit (Anzahl) erneut auftritt, wird eine Fehlermeldung generiert.

Folgende Fehlermeldungen werden im LPB-System nur als Sammelfehler angezeigt:

Nr: FehlertextOrtFehler - priorit ätQuittierungFunktion FehlerwiederholungWP BetriebZuständigkeits- nummer
Manue IIwirkt1. Statusmeldung
207:Störung KühlkreisLPB---------------1 (Installateur)
208:Strömungs ÜberwachungLPB---------------1 (Installateur)
217:Fühler FehlerLPB---------------1 (Installateur)
218:DrucküberwachungLPB---------------1 (Installateur)

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6.23 Wartung / Sonderbetrieb

Wartungsfunktionen

Wartungsfunktionen können als präventive Massnahme zur periodischen Überwachung der Anlage verwendet werden. Alle Wartungsfunktionen sind einzeln ein- bzw.

ausschaltbar.

Der Regler generiert automatisch Wartungsmeldungen, wenn die Einstellungen der Wartungsfunktionen unter- rsp. überschritten werden.

Nur RVS61..

Zeilennr.Bedienzeile
7070WP Zeitintervall
7071 WP Zeit seit Wartung
7072 Max Starts Verd1/Betr'Std
7073 Aktuelle Starts Verd1/Betr'Std
7074 Max Starts Verd2/Betr'Std
7075 Aktuelle Starts Verd2/Betr'Std
7076 Spreiz Kondens Max/Wo
7077 Akt Spreiz Kondens Max/Wo
7078 Spreiz Kondens Min/Wo
7079 Akt Spreiz Kondens Min/Wo
7080 Spreiz Verdampfer Max/Wo
7081 Akt Spreiz Verda Max/Wo
7082 Spreiz Verdampfer Min/Wo
7083 Akt Spreiz Verda Min/Wo
7090 TWW Speicher Zeitintervall
7091 TWW Speicher seit Wartung
7092 TWW Ladetemp WP Minimum
7093 Akt TWW Ladetemperatur WP

Zeitintervall für Wärmepumpen-Wartung

WP Zeitintervall

Einstellung des Zeitintervalls (Monate), in welchem die Wärmepumpe gewartet werden muss.

WP Zeit seit Wartung

Anzeige der abgelaufenen Zeit (Monate) seit der letzten Wartung.

Liegt der Wert über der Einstellung „WP Zeitintervall“ (Bedienzeile 7070), erscheint im Display das Symbol und in der Infoebene die Wartungsmeldung:

17: WP Zeitintervall (Priorität 6)

Reset

Dieser Parameter kann bei entsprechendem Zugriffsrecht zurückgesetzt werden.

Maximale Anzahl Starts pro Betriebsstunde für Verdichter 1

Max Starts Verd1/Betr'Std

Einstellung der maximal erlaubten Anzahl Starts des Kompressors 1 pro Betriebsstunde.

Aktuelle Starts

Durchschnittlich erreichte Anzahl Starts des Kompressors 1 pro Betriebsstunde, gemittelt über die letzten 6 Wochen.

Verd1/Betr'Std

Liegt der Wert über der Einstellung „Max Starts Verd1/Betr'Std“ (Bedienzeile 7072), erscheint im Display das Symbol ✅ und in der Infoebene die Wartungsmeldung:

8: Zu viele Starts Verd 1 (Priorität 9)

Reset

Dieser Parameter kann bei entsprechendem Zugriffsrecht zurückgesetzt werden.

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Maximale Anzahl Starts pro Betriebsstunde für Verdichter 2
Max Starts Verd2/Betr'StdEinstellung der maximal erlaubten Anzahl Starts des Kompressors 2 pro Betriebsstunde.
Aktuelle StartsVerd2/Betr'StdDurchschnittlich erreichte Anzahl Starts des Kompressors 2 pro Betriebsstunde, gemittelt über die letzten 6 Wochen.Liegt der Wert über der Einstellung „Max Starts Verd2/Betr'Std“ (Bedienzeile 7074), erscheint im Display das Symbol und in der Infoebene die Wartungsmeldung:9: Zu viele Starts Verd 2 (Priorität 9)
ResetDieser Parameter kann bei entsprechendem Zugriffsrecht zurückgesetzt werden.
Anzahl Überschreitungen der maximalen Temperaturspreizung über den Kondensator pro Woche
Spreiz Kondens Max/WoEinstellung, wie häufig innerhalb von 7 Tagen die maximale Temperaturspreizung über den Kondensator überschritten werden darf.
Akt Spreiz Kondens Max/WoAnzahl Überschreitungen der maximalen Temperaturspreizung über dem Kondensator innerhalb von 7 Tagen. Liegt der Wert über der Einstellung „Spreiz Kondens Max/Wo“(Bedienzeile 7076), erscheint im Display das Symbol und in der Infoebene die Wartungsmeldung:13: Spreiz Kondens Max (Priorität 3)
ResetDieser Parameter kann bei entsprechendem Zugriffsrecht zurückgesetzt werden.
Anzahl Unterschreitungen der minimalen Temperaturspreizung über den Kondensator pro Woche
Spreiz Kondens Min/WoGibt an, wie häufig innerhalb von 7 Tagen die minimale Temperaturspreizung über dem Kondensator unterschritten werden darf.
Akt Spreiz Kondens Min/WoAnzahl Unterschreitungen der minimalen Temperaturspreizung über dem Kondensator innerhalb von 7 Tagen. Liegt der Wert über der Einstellung „Spreiz Kondens Min/Wo“(Bedienzeile 7078), erscheint im Display das Symbol und in der Infoebene die Wartungsmeldung:14: Spreiz Kondens Min (Priorität 3)
ResetDieser Parameter kann bei entsprechendem Zugriffsrecht zurückgesetzt werden.
Anzahl Überschreitungen der maximalen Temperaturspreizung über den Verdampfer pro Woche
Spreiz Verdampfer Max/WoGibt an, wie häufig innerhalb von 7 Tagen die maximale Temperaturspreizung über den Verdampfer überschritten werden darf.
Akt Spreiz Verda Max/WoAnzahl Überschreitungen der maximalen Temperaturspreizung über dem Verdampfer innerhalb von 7 Tagen. Liegt der Wert über der Einstellung „Spreiz Verdampfer Max/Wo“(Bedienzeile 7080), erscheint im Display das Symbol und in der Infoebene die Wartungsmeldung:15: Spreiz Verda Max (Priorität 3)
ResetDieser Parameter kann bei entsprechendem Zugriffsrecht zurückgesetzt werden.Anzahl Unterschreitungen der minimalen Temperaturspreizung über den Verdampfer pro Woche
Spreiz VerdampferMin/WoGibt an, wie häufig innerhalb von 7 Tagen die minimale Temperaturspreizung über den Verdampfer unterschritten werden darf.
Akt Spreiz Verda Min/WoAnzahl Unterschreitungen der minimalen Temperaturspreizung über dem Verdampfer innerhalb von 7 Tagen. Liegt der Wert über der Einstellung „Spreiz Verdampfer Min/Wo“ (Bedienzeile 7082), erscheint im Display das Symbol und in der Infoebene die Wartungsmeldung:16: Spreiz Verda Min (Priorität 3)
ResetDieser Parameter kann bei entsprechendem Zugriffsrecht zurückgesetzt werden.
Zeitintervall für TWW-Speicher-Wartung
TWW Speicher ZeitintervallEinstellung des Zeitintervalls (Monate), in welchem der Trinkwasser-Speicher gewartet werden muss.
TWW Speicher seit WartungAbgelaufene Zeit (Monate) seit der letzten Wartung.Liegt der Wert über der Einstellung „TWW Speicher Zeitintervall“ (Bedienzeile 7090), erscheint im Display das Symbol und in der Infoebene die Wartungsmeldung:11: TWW Speicher Zeitinterval (Priorität 6)
ResetDieser Parameter kann bei entsprechendem Zugriffsrecht zurückgesetzt werden.
Minimale TWW-Ladetemperatur
TWW Ladetemp WP MinimumMinimale Temperatur, auf die der Trinkwasser-Speicher durch die Wärmepumpe geladen werden muss, ohne dass ein Abbruch der Ladung erfolgt.
Akt TWW Ladetemperatur WPDer Regler speichert die Trinkwassertemperatur ab, bei welcher die Ladung mit der Wärmepumpe letztmals abgebrochen wurde, da die Wärmepumpe die Begrenzung für Hochdruck, Heissgas oder die Maximale Ausschalttemperatur erreicht hat.Liegt der Wert unter der Einstellung „TWW Ladetemp WP Minimum“ (Bedienzeile 7092), erscheint im Display das Symbol und in der Infoebene die Wartungsmeldung:12: TWW Ladetemp WP zu tief (Priorität 6)
Kein ResetDieser Parameter kann nicht zurückgesetzt werden.Wenn bei der nächsten Trinkwasserladung die minimale TWW Ladetemperatur wieder überschritten wird, wird auch de Wartungsfunktion aufgehoben. Wird diese aber wieder nicht erreicht, bleibt die Wartungsmeldung bestehen.

Weitere Wartungsmeldungen

5: Wasserdruck zu niedrig (Priorität 9)

18: Wasserdruck2 zu niedrig (Priorität 9)

22: Wasserdruck3 zu niedrig (Priorität 9)

Ökobetrieb

Während den Übergangszeiten kann der Wärmebedarf unter Umständen durch ökolokische Wärmeerzeuger wie Solar und Holz abgedeckt werden. Die konventionellen Erzeuger wie Wärmepumpe und Elektoreinzätze werden gesperrt. Über die Bedienzeile „Ökofunktion“ kann diese Möglichkeit freigegeben oder gesperrt werden. Mit Hilfe der Bedienzeile „Ökobetrieb“ kann der Endkunde die Wärmepumpe oder Elektroeinsätze für eine beliebige Zeit ausschalten.

208/258

Zeilennr.Bedienzeile
7119ÖkofunktionGesperrt | Freigegeben
7120ÖkobetriebAus | Ein

Ökofunktion

Gesperrt

Der Ökobetrieb ist nicht möglich.

Freigegeben

Der Ökobetrieb kann aktiviert werden.

Ökobetrieb

Aus

Die Wärmepumpe wird während aktiver Ökofunktion nicht gesperrt.

Ein

Die Wärmepumpe wird während aktiver Ökofunktion gesperrt.

Notbetrieb

Falls die Wärmepumpe nicht ordnungsgemäss funktioniert, kann ein Notbetrieb aufrechterhalten werden.

Der Notbetrieb ermöglicht den Betrieb der Anlage mit den vorhandenen Elektroeinsätzen (Vorlauf, Pufferspeicher, Trinkwasser-Speicher).

Der Verdichter bleibt dabei ausgeschaltet.

Zeilennr.Bedienzeile
7141NotbetriebAusEin
7142 Notbetrieb FunktionsartManuellAutomatisch

Notbetrieb

Der Notbetrieb lässt sich manuell ein- und ausschalten.

Aus

Der Notbetrieb ist ausgeschaltet.

Ein

Der Notbetrieb ist eingeschaltet.

Notbetrieb Funktionsart

Manuell:

Der Notbetrieb kann nur auf der Programmierebene mit dem Parameter Notbetrieb 7141 ein- und ausgeschaltet werden.

Automatisch:

Sobald eine Störung an der Wärmepumpe auftritt, schaltet sich der Notbetrieb automatisch ein. Er schaltet wieder aus, wenn der Fehler behoben und falls notwendig zurückgesetzt ist (Reset).

Der Notbetrieb lässt sich auch über den Parameter Notbetrieb 7141 manuell ein- und ausschalten.

Simulation

Zeilennr.Bedienzeile
7150SimulationAussentemperatur

Simulation

Zur Erleichterung von Inbetriebnahme und zur vereinfachten Fehlersuche kann eine Aussentemperatur im Bereich von -50^ bis 50^ simuliert werden. Während der

209/258

Simulation wird die aktuelle, die gemischte und die gedämpfte Aussentemperatur mit der eingestellten Simulationstemperatur übersteuert.

Die Berechnung der drei genannten Aussentemperaturen läuft während der Simulation nach der aktuellen Aussentemperatur weiter und die Temperaturen stehen nach Abschluss der Simulation wieder zur Verfügung.

Die Funktion wird ausgeschaltet durch die Einstellung -- auf dieser Bedienzeile oder automatisch nach einem Timeout von 5h.

Manuelles Abtauen

Zeilennr.Bedienzeile
7152Abtauenauslösen
Nein | Ja

Abtauen auslösen

Die Abtaufunktion der Wärmepumpe kann über diese Bedienzeile manuell ausgelöst werden.

Definition Zuständigkeiten

Zeilennr.Bedienzeile
7181 Telefon Zuständigkeit 1
7183 Telefon Zuständigkeit 2

Auf diesen Bedienzeilen erfolgt die Einstellung der Telefonnummern für die entsprechenden Fehler- und Wartungsmeldungen.

6.24 Ein- / Ausgangstest

Mit dem Ein- und Ausgangstest können die angeschlossenen Komponenten auf ihre einwandfreie Funktionalität überprüft werden.

Ausgangstest Relais

Durch Anwählen einer Einstellung aus dem Relaistest wird das entsprechende Relais angezogen und damit die angeschlossene Komponente in Betrieb genommen. Dadurch können die Relais auf ihre Funktionstüchtigkeit und die Verdrahtung auf ihre Korrektheit überprüft werden.

Zeilennr.Bedienzeile
7700 Relaistest
Nur RVS61.. Nur RVS41..
Kein TestKein Test
Alles AusAlles Aus
Quellenpu Q8 / Ventilat K19Relaisausgang QX23 Modul 1
Verdichter K1 (für ca. 1 – 2 s.)Relaisausgang QX21 Modul 1
Kondensatorpumpe Q9Relaisausgang QX22 Modul 1
Trinkwasserpumpe Q3Relaisausgang QX1
Heizkreispumpe Q2Relaisausgang QX2
Heizkreismischer Auf Y1Relaisausgang QX3
Heizkreismischer Zu Y2Relaisausgang QX4
Relaisausgang QX23 Modul 1Relaisausgang QX5
Relaisausgang QX21 Modul 1Relaisausgang QX6
Relaisausgang QX22 Modul 1Relaisausgang QX23 Modul 2
Relaisausgang QX1Relaisausgang QX21 Modul 2
Relaisausgang QX2Relaisausgang QX22 Modul 2
Relaisausgang QX3Relaisausgang QX7
Relaisausgang QX4Relaisausgang QX8
Relaisausgang QX5
Relaisausgang QX6
Relaisausgang QX23 Modul 2
Relaisausgang QX21 Modul 2
Relaisausgang QX22 Modul 2

SIEMENS RVS61.843 - Ausgangstest Relais - 1

Nur RVS41..

Wichtig:

Beim Relaistest wirken keine Begrenzungen.

Bei Verwendung eines multifunktionalen Ausgangs als Verdichter K1 wird der Ausgang für ca. 1-2 Sekunden geschlossen.

Ausgangstest UX / P1

Durch Anwählen einer Einstellung aus dem Ausgangstest UX / P1 wird zur Kontrolle ein entsprechendes Signal ausgegeben.

Zeilennr.Bedienzeile
7710 Ausgangstest UX/ P1
7711Spannungssignal UX
7714PWM-Signal P1

Eingangstest Fühler

Durch Anwählen einer Einstellung aus dem Eingangstest Fühler wird der entsprechende Eingang angezeigt und kann so kontrolliert werden.

Nur RVS61..

Zeilennr.Bedienzeile
7730AussentemperaturB9
7732VorlauftemperaturB1
7750TrinkwassertemperaturB3
7770 Vorlauftemperatur WP B21
7771RücklauftemperaturWPB71
7772HeissgastemperaturB81
7775 Quelle Eintrittstemp B91
7777FühlertemperaturB92,B84
7820FühlertemperaturBX1
7821FühlertemperaturBX2
7822FühlertemperaturBX3
7823FühlertemperaturBX4
7824FühlertemperaturBX5
7830 Fühlertemp BX21 Modul 1
7831 Fühlertemp BX22 Modul 1
7832 Fühlertemp BX21 Modul 2
7833 Fühlertemp BX22 Modul 2

Nur RVS61..

Die angewählten Fühlerwerte werden innerhalb von max. 5 Sekunden aktualisiert. Die Anzeige erfolgt ohne Messwertkorrektur.

Eingangstest H1, H2, H3

Zeilennr.Bedienzeile
7840SpannungssignalH1
7841KontaktzustandOffenGeschlossenH1
7842ImpulszählerH1
7845SpannungssignalH2
7846KontaktzustandOffenGeschlossenH2
7854SpannungssignalH3
7855KontaktzustandOffenGeschlossenH3
7856ImpulszählerH3

Spannungssignal H1, H2, H3

Zeigt den Wert des anliegenden Spannungssignals an (0 – 10 V)

Kontaktzustand H1, H2, H3

Zeigt den momentanen Zustand des H1-Kontakts an.

Impulszähler

Ist der Hx-Eingang als Impulszähler konfiguriert, wird jeder erfasste Impuls in einem freilaufenden, einheitenlosen Impulszähler Hx gezählt.

Aus diesem Impulszähler wird periodisch (1 Minute) die Zählerdifferenz ausgelesen und die Energiezunahme oder der Volumendurchfluss berechnet.

SIEMENS RVS61.843 - Eingangstest H1, H2, H3 - 1

Der Impulszähler wird bei Netzausfall nicht gespeichert. Die während einer Ausleseperiode aufgelaufenen Impulse gehen verloren.

Der Impulszähler ist im Menü Ein-/Ausgangstest sichtbar.

SIEMENS RVS61.843 - Eingangstest H1, H2, H3 - 2

Ist der Hx-Eingang nicht als Impulszähler konfiguriert, wird der Impulszähler mit dem Wert „---„ dargestellt.

Eingangstest E

SIEMENS RVS61.843 - Eingangstest E - 1

Zeilennr.Bedienzeile
7889Niederdruckwächter E90 V230 V
7890Hochdruckwächter E100 V230 V
7891 Überlastschutz Verdichter 1
7911 Eingang EX 1
7912 Eingang EX 2
7913 Eingang EX 3
7914 Eingang EX 4
7915 Eingang EX 5
7916 Eingang EX 6
7917 Eingang EX 7

Durch Anwählen einer Einstellung aus dem Eingangstest E wird der entsprechende Eingang angezeigt und kann so kontrolliert werden.

6.25 Status

Der aktuellen Betriebszustand der Anlage wird mittels Statusanzeigen visualisiert.

Meldung

Zeilennr.Bedienzeile
8000 Status Heizkreis 1
8001 Status Heizkreis 2
8002 Status Heizkreis P
8003StatusTrinkwasser
8004 Status Kühlkreis 1
8006StatusWärmepumpe
8007StatusSolar
8010StatusPufferspeicher
8011StatusSchwimmbad
8022StatusZusatzerzeuger

Nur RVS41..

Status Heizkreis

Endbenutzer (Infoebene)Inbetriebnahme, Fachmann
Wächter angesprochen Wächter angesprochen
Handbetrieb aktiv Handbetrieb aktiv
Estrichfunktion aktiv Estrichfunktion aktiv
Heizbetrieb eingeschränktÜberhitzschutzEingeschränkt,Eingeschränkt,Eingeschränkt,Nachlauf
ZwangsabnahmeZwangsabnahmeZwangsabnahmeZwangsabnahmeNachlauf
Heizbetrieb Komfort Heizbetrieb KomfortEinschaltopt+SchnellaufheizEinschaltoptimierungSchnellaufheizung
Heizbetrieb Reduziert Heizbetrieb ReduziertAusschaltoptimierung
Frostschutz aktivRaumfrostschutzVorlauffrostschutzAnlagenfrostschutz
Sommerbetrieb Sommerbetrieb
AusTages-EcoAbsenkung ReduziertAbsenkung FrostschutzRaumtemp'begrenzungAus

aktiv

Kesselschutz

TWW-Vorrang

Puffer

Puffer

TWW

Erzeuger

aktiv

aktiv

aktiv

aktiv

aktiv

Status Trinkwasser

Endbenutzer (Infoebene)Inbetriebnahme, Fachmann
Wächter angesprochen Wächter angesprochen
Handbetrieb aktiv Handbetrieb aktiv
ZapfbetriebZapfbetrieb
Rückkühlung aktivRückkühlung via KollektorRückkühlung via Erz/Hk's
Entladeschutz aktivLadezeitbegrenzung aktivLadung gesperrt

213/258

Ladesperre aktiv
Zwang, Max SpeichertempZwang, Max LadetemperaturZwang, LegionellensollwertZwang, NennsollwertZwangsladung aktiv
Ladung Elektro, Leg'sollwertLadung Elektro, NennsollwertLadung Elektro, Red'sollwertLadung Elektro, Fros'sollwertElektroeinsatz freigegebenLadung Elektroeinsatz
Push, LegionellensollwertPush, NennsollwertPush aktiv
Ladung, LegionellensollwertLadung, NennsollwertLadung, ReduziertssollwertLadung aktiv
Frostschutz aktiv Frostschutz aktiv
Nachlauf aktiv Nachlauf aktiv
BereitschaftsladungBereitschaftsladung
Geladen, Max SpeichertempGeladen, Max LadetempGeladenGeladen,Geladen,Geladen,
AusAus
BereitBereit
Status KühlkreisEndbenutzer (Infoebene)Inbetriebnahme, Fachmann
Taupunktwächter aktivTaupunktwächter aktiv
Handbetrieb aktivHandbetrieb aktiv
StörungStörung
Frostschutz aktivVorlauffrostschutz
Kühlbetrieb gesperrtGesperrt,SperrdauerGesperrt,Gesperrt,
Begr Vorlaufmin TaupunktBegr Vorlaufmin AussentempKühlbetrieb eingeschränktVorlaufsollw'anhebung
Kühlbetrieb KomfortKühlbetriebNachlauf
Schutzbetrieb KühlenSchutzbetrieb Kühlen
Frostschutz aktivAnlagenfrostschutz
Kühlgrenze TA aktiv Kühlgrenze TA aktiv
AusAusRaumtemp'begrenzungVorlaufgrenze
Kühlbetrieb ausKühlbetrieb aus
Status WärmepumpeEndbenutzer (Infoebene)Inbetriebnahme, Fachmann
NotbetriebNotbetrieb
StörungStörung
GesperrtGesperrt,Gesperrt,Gesperrt,
Verdichter 1 ÜberlastVerdichter 2 ÜberlastDrehstromNiederdruckVentilatorQuellenpumpeStröm'wächterEinsatzgrenze

214/258

EinsatzgrenzeTA
Begr Quellentemp Min WasserBegr Quellentemp Min SoleBegr Quellentemp MaxBegr Heissgas Verdichter 1Begr Heissgas Verdichter 2Begr Ausschalttemp MaxBegr Aus'temp Max KühlenBegr Ausschalttemp. MinBegrenzungszeit aktivHDStröm'wächterDruckwächterVerd'stillstandzeitKompensatbeiW'quelleW'quelleMinWärmeüberschussWärmepumpeVerdichterVentilatoraktivMin12VerdampferMinWärmedefizit12einaktiv
Frostschutz aktivFrostschutz
Abtauen mit VerdichterAbtauen mit VentilatorAbtauen aktiv Abtauen aktivZwangsabtauenZwangsabtauenZwangsabtauenAbtropfen
Verdichter 1 und 2 einAktiver KühlbetriebVerd'laufzeitVerdichterVerdichter
Vorwärmen für AbtauenBegr Spreiz Kondens MaxBegr Spreiz Kondens MinBegr Spreiz Verda MaxBegr Spreiz Verda MinVerdichter 1 und Elektro einVerdichter 1 und 2 einHeizbetriebAbkühlenVerd'laufzeitKompensation
VerdichterVerdichterElektro
Begr Quellentemp Min KühlenPassiver Kühlbetrieb Passiver Kühlbetrieb
Frostschutz aktivAnlagenfrostschutzaktivaktivAnforderung
Freigegeben, Verd bereitAusVorlaufNachlaufKeine

Status Solar

Endbenutzer (Infoebene)Inbetriebnahme, Fachmann
Handbetrieb aktiv Handbetrieb aktiv
StörungStörung
Kollektorfrostschutz aktivKollektorfrostschutz aktiv
Rückkühlung aktivRückkühlung aktiv
Max Speichertemp erreichtMax Speichertemp erreicht
Verdampfungsschutz aktivVerdampfungsschutz aktiv
Überhitzschutz aktiv Überhitzschutz aktiv
Max Ladetemp erreichtMax Ladetemp erreicht
Lad'ng TWW+Puffer+Sch'badLad'ng TWW+Puffer+Sch'bad
Ladung Trinkwasser+PufferLadung Trinkwasser+Puffer
Ladung Trinkwasser+Sch'badLadung Trinkwasser+Sch'bad
Ladung Puffer+SchwimmbadLadung Puffer+Schwimmbad
Ladung TrinkwasserLadung Trinkwasser
Ladung PufferspeicherLadung Pufferspeicher
Ladung SchwimmbadLadung Schwimmbad
Min Ladetemp nicht erreichtTemp'differenz
Einstrahlung ungenügendEinstrahlung ungenügend

ungenügend

Status Pufferspeicher

Endbenutzer (Infoebene) Inbetriebnahme, Fachmann
Frostschutz Kühlen aktiv Frostschutz Kühlen aktiv
Ladung eingeschränktSperrdauerLadung
Ladung aktivZwangsladungDurchladung
Geladen, Zwanglad SolltempGeladen, Min LadetempGeladenGeladen,
WarmWarm
Keine Anforderung Keine Anforderung
Frostschutz aktiv Frostschutz aktiv
Ladung Elektro, NotbetriebLadung Elektro, Quell'schutzLadung Elektro, AbtauenLadung Elektro, ZwangLadung Elektro, ErsatzLadung Elektroeinsatz
Ladung eingeschränktLadungEingeschränkt,
Ladung aktiv Ladung aktivZwangsladungTeilladung
Rückkühlung via KollektorRückkühlung via TWW/Hk'sRückkühlung aktiv
Geladen, Max SpeichertempGeladen, Max LadetempGeladen, Zwanglad SolltempGeladen, Min LadetempGeladenGeladen,Teilgeladen,
KaltKeine Anforderung Keine AnforderungKalt
nach gesperrt
aktiv aktiv
Solltemperatur
gesperrt
TWW-Vorrang
aktiv
aktiv
Solltemperatur
Solltemperatur

Status Schwimmbad

Endbenutzer (Infoebene)Inbetriebnahme, Fachmann
Handbetrieb aktivHandbetrieb aktiv
StörungStörung
Heizbetrieb eingeschränkt Heizbetrieb eingeschränkt
ZwangsabnahmeZwangsabnahme
HeizbetriebHeizbetrieb
Geheizt, Max Schw'badtempGeheizt, Max Schw'badtemp
Geheizt,
Geheizt,
Heizbetrieb Erzeuger ausHeizbetrieb ausHeizbetrieb
KaltKalt

Erzeuger

Sollwert Sollwert Solar

Status Zusatzerzeugerspez

Endbenutzer (Infoebene)Inbetriebnahme, Fachmann
GesperrtGesperrt, FeststoffkesselGesperrt,Gesperrt,
In Betrieb für HK,TWWIn Betrieb für HK,TWW
Freigegeben für HK,TWWFreigegeben für HK,TWW
In Betrieb für TrinkwasserIn Betrieb für Trinkwasser
Freigeben für TWWFreigeben für TWW
In Betrieb für HeizkreisIn Betrieb für Heizkreis
In Betrieb für HK,TWWIn Betrieb für HK,TWW
Freigegeben für HK,TWWFreigegeben für HK,TWW
In Betrieb für TrinkwasserIn Betrieb für Trinkwasser
Freigeben für TWWFreigeben für TWW
In Betrieb für HeizkreisIn Betrieb für Heizkreis
Freigegeben für HKFreigegeben für HK
Nachlauf aktivNachlauf aktiv
AusAus

Aussentemperatur Ökobetrieb

216/258

Historie

Zeilennr.Bedienzeile
8050 – 8069 Zeitstempel und Statuscode Statushistorie 1 – 10

Die letzten 10 Statusmeldungen werden gemeinsam mit dem zugehörigen Statuscode abgespeichert, resp. angezeigt.

Auf Historie 1 liegt die jüngste Meldung, auf Historie 10 die älteste.

Die für den Endbenutzer aktuellen Statusanzeigen können direkt über die Infoebene am Raumgerät abgefragt werden.

Über das ACS 700-PC Tool lassen sich zu jeder Statusmeldung die relevanten Ist- und Sollwerte, sowie die Relaisausgänge anzeigen.

6.26 Diagnose Kaskade

Zu Diagnosezwecken lassen sich Status und Priorität der Erzeuger, verschiedene Temperaturwerte und die aktuelle Erzeugerfolge und Stufenfolge anzeigen.

Status / Priorität

Zeilennr.Bedienzeile
8100Priorität/Status Erz' 1
8102
......
8130Priorität/Status Erz' 16
8101Status Erzeuger 1
8103
......
8131Status Erzeuger 16
8138Kaskadenvorlauftemperatur
8139Kaskadenvorlaufsollwert
8140Kaskadenrücklauftemperatur
8141Kaskadenrücklaufsollwert
8150 Erz'folge Umschalt aktuell

6.27 Diagnose Erzeuger

Zu Diagnosezwecken lassen sich verschiedene Soll- und Istwerte, Schaltzustände von Relais, sowie Zählerstände anzeigen.

Wärmepumpe Sole / Wasser

Zeilennr.Bedienzeile
8400Verdichter 1
8401Verdichter 2
8402 Elektroeinsatz 1 Vorlauf
8403 Elektroeinsatz 2 Vorlauf
8404Quellenpumpe
8405Drehzahl Quellenpumpe
8406Kondensatorpumpe

Auf diesen Bedienzeilen lassen sich die Betriebszustände der über die Wärmepumpen-Relais angesteuerten Komponenten kontrollieren. Die Anzeige 0 bedeutet, dass die entsprechende Komponente momentan ausgeschaltet ist. Die Anzeige 1 bedeutet, dass die entsprechende Komponente momentan eingeschaltet ist

SIEMENS RVS61.843 - Wärmepumpe Sole / Wasser - 1

Die Aussage gilt für Relais, welche als Arbeitskontakt definiert sind. Bei einer Definition als Ruhekontakt ist die Wirkung umgekehrt.

Soll- und Istwerte

Zeilennr.Bedienzeile
8410Rücklauftemperatur WP
8411Sollwert WP
8412Vorlauftemperatur WP
8413Verdichtermodulation
8415Heissgastemperatur 1
8416Heissgastemperatur Max
8417Heissgastemperatur 2
8420Kältemitteltemperatur flüssig
8425Temp’spreizung Kondensator
8426Temp’spreizung Verdampfer
8427Quelle Eintrittstemperatur
8428 Quelle Eintritt Min
8429Quelle Austrittstemperatur
8430 Quelle Austritt Min

Über diese Bedienzeilen lassen sich verschiedene Soll- und Istwerte der Wärmepumpe abfragen.

Restzeiten

Zeilennr.Bedienzeile
8440 RestStufe 1 Stillst'zeit Min
8441 RestStufe 2 Stillst'zeit Min
8442 RestStufe 1 Laufzeit Min
8443 RestStufe 2 Laufzeit Min

Ist die „Minimale Stillstandszeit“ oder die „Minimale Laufzeit“ der Stufe 1 oder 2 aktiv, erfolgt auf diesen Bedienzeilen die Anzeige der restlichen Stillstandzeit / Laufzeit. Erst nach Ablauf der Stillstandszeiten wird - - - angezeigt und die Wärmepumpe kann wieder freigegeben werden.

Restzeit Begr Quelle TempMin

Zeilennr.Bedienzeile
8444 Restzeit Begr Quelle TempMin

Bei zu tiefer Quellentemperatur (B91) werden Pumpen und Verdichter für die „Zeit Begr Quelletemp Min“ (2822) gesperrt. Auf dieser Bedienzeile ist die restliche Zeit ersichtlich, bis Pumpen und Verdichter wieder freigegeben werden.

Verdichter

Zeilennr.Bedienzeile
8446Verdichterfolge1 – 22 – 1

Verdichterfolge

Zeigt die aktuelle Verdichterfolge an, d.h. die Reihenfolge, in welcher die Verdichter in Betrieb genommen werden:

1 - 2

Zuerst wird der Verdichter 1 in Betrieb genommen, erst dann der Verdichter 2.

2-1

Zuerst wird der Verdichter 2 in Betrieb genommen, erst dann der Verdichter 1.

Zeilennr.Bedienzeile
8450 Betr'stunden Verdichter 1
8451 Startzähler Verdichter 1
8452 Betr'stunden Verdichter 2
8453 Startzähler Verdichter 2

Die Betriebsstunden und die Anzahl Starts der Verdichter 1 + 2 seit der Inbetriebnahme werden auf diesen Bedienzeilen aufsummiert.

Zeilennr.Bedienzeile
8454SperrdauerWP

Zeigt die seit Inbetriebnahme aufsummierte Sperrdauer durch das Elektrizitätswerk (über E6) an.

Zeilennr.Bedienzeile
8455 Zähler Anzahl Sperren WP

Zeigt die seit Inbetriebnahme aufsummierte Anzahl Sperren durch das Elektrizitätswerk (über E6) an.

Zeilennr.Bedienzeile
8456 Betr’stunden Elektro Vorl
8457 Startzähler Elektro Vorlauf

Die Betriebsstunden und die Anzahl Starts des Elektroheizeinsatzes im Vorlauf können hier ausgelesen werden.

Wärmepumpe Luft

Zeilennr.Bedienzeile
8469Drehzahl Ventilator
8470Ventilator
8471Prozessumkehrventil
8475Verdampfertemperatur
8477 Temp'diff Abtauen Istwert
8478 Temp'diff Abtauen Sollwert
8480Restzeit Abtausperrung
8481Restzeit Zwangsabtauen
8485Anzahl Abtauversuche

Ventilator K19 Zeigt den aktuellen Betriebszustand des Ventilators für die Luft / Wasser-Wärmepumpe K19 (Aus / Ein).

Prozessumkehrventil Y22 Zeigt den aktuellen Zustand des Prozessumkehrventils (Ein = der Prozess ist umgekehrt, Aus = der Prozess läuft normal)

Verdampfertemperatur Zeigt die momentane Verdampfertemperatur am Fühler B84.

Temp'diff Abtauen Istwert Zeigt die aktuelle Temperaturdifferenz zwischen Quelleneintritt (B91) und Verdampfertemperatur (B84) an.

Temp'diff Abtauen Sollwert Zeigt den Sollwert der Temperaturdifferenz zwischen Quelleneintritt (B91) und Verdampfertemperatur (B84), der für eine komplette Enteisung des Verdampfers erreicht werden muss (ΔT enteist).

Restzeit Abtausperrung Zeigt nach erfolgreicher oder erfolgloser Abtauung an, wie lange die Abtaufunktion gesperrt ist, bis ein neuer Versuch / eine erneute Abtauung durchgeführt werden darf.

Restzeit Zwangsabtauen

Zeigt die Dauer bis zur nächsten Zwangsabtauung an, sofern nicht vorher eine automatische oder manuelle Abtauung ausgelöst wird.

Anzahl Abtauversuche

Zeigt die Anzahl der maximal benötigten Abtauversuche an, bis die Abtauung erfolgreich durchgeführt werden konnte oder die Wärmepumpe gesperrt wurde.

Solar

Zeilennr.Bedienzeile
8505Drehzahl Kollektorpumpe 1
8506 Drehzahl Solarpump ext.Tau
8507 Drehzahl Solarpumpe Puffer
8508 Drehzahl Solarpump Sch’bad
8510Kollektortemperatur 1
8511 Kollektortemperatur 1 Max
8512 Kollektortemperatur 1 Min
8513 dT Kollektor 1/TWW
8514 dT Kollektor 1/Puffer
8515 dT Kollektor 1/Schwimmbad
8519Solarvorlauftemperatur
8520Solarrücklauftemperatur
8526Tagesertrag Solarenergie
8527Gesamtertrag Solarenergie
8530Betr’stunden Solarertrag
8531Betr’stunden Kollek’überhitz
8543Drehzahl Kollektorpumpe 2
8547Kollektortemperatur 2
8548 Kollektortemperatur 2 Max
8549 Kollektortemperatur 2 Min
8550 dT Kollektor 1/TWW
8551 dT Kollektor 1/Puffer
8552 dT Kollektor 1/Schwimmbad

Drehzahl Kollektorpumpe 1 / 2

Zeigt die momentane Drehzahl der Kollektorpumpe 1 / 2an.

Drehzahl Solarpump ext.Tau

Zeigt die momentane Drehzahl der Solarpumpe eines externen Wärmetauschers 1 an.

Drehzahl Solarpumpe Puffer

Zeigt die momentane Drehzahl der Solarpumpe für die Pufferspeicherladung an.

Drehzahl Solarpump Sch'bad

Zeigt die momentane Drehzahl der Solarpumpe für die Schwimmbadbeheizung an.

Kollektortemperatur 1 / 2

Aktuelle Kollektortemperatur am Fühler B6 / B61

Kollektortemperatur 1 / 2 Max

Anzeige der am Fühler B6 / B61 gemessenen Maximaltemperatur.

Kollektortemperatur 1 / 2 Min

Anzeige der am Fühler B6 / B61 gemessenen Minimaltemperatur.

dT Kollektor 1, 2 / TWW

Anzeige der Temperaturdifferenz zwischen Kollektorfühler B6 / B61 und den Brauchwasserfühlern B3 und B31.

220/258

dT Kollektor 1, 2 / PufferAnzeige der Temperaturdifferenz zwischen Kollektorfühler B6 / B61 und den Pufferspeicherfühlern B4 und B41.
dT Kollektor 1, 2/ SchwimmbadAnzeige der Temperaturdifferenz zwischen Kollektorfühler B6 / B61 und dem Schwimmbadfühler B13.
SolarvorlauftemperaturAnzeige der Solarvorlauftemperatur am Fühler B63.
SolarrücklauftemperaturAnzeige der Solarrücklauftemperatur am Fühler B64.
Tagesertrag SolarenergieAnzeige der im Verlauf des Tages über den Sonnenkollektor in die Anlage eingespeisten Energiemenge.
Gesamtertrag SolarenergieAnzeige der Summe aller Tageserträge seit der letzten Rücksetzung des Reglers.
Betr‘stunden SolarertragAnzeige der Anzahl Stunden, die die Solaranlage einen Ertrag erbracht hat (Betriebsstunden).
Betr‘stunden Kollek’überhitzZeigt die Anzahl Stunden, während welcher der Kollektorüberhitzschutz aktiv war.

6.28 Diagnose Verbraucher

Zu Diagnosezwecken lassen sich verschiedene Soll- und Istwerte, Schaltzustände von Relais sowie Zählerstände anzeigen.

Aussentemperatur

Zeilennr.Bedienzeile
8700Aussentemperatur
8701AussentemperaturMinimum
8702AussentemperaturMaximum
8703Aussentemperaturgedämpft
8704Aussentemperaturgemischt

Anzeige der aktuellen, minimalen, maximalen, gedämpften und der gemischten Aussentemperatur. Die gedämpfte Aussentemperatur kann direkt auf der BZ 8703 zurückgesetzt werden (Reset).

Raum

Zeilennr.Bedienzeile
8720Relative Raumfeuchte
8721Raumtemperatur
8722Taupunkttemperatur 1

Heizkreis 1, 2, P

Zeilennr.Bedienzeile
8730, 8760 Heizkreispumpe Q6
8731, 8761 Heizkreismischer Auf Y1, Y5
8732, 8762 Heizkreismischer Zu Y2, Y6
8735, 8765, 8795 Drehzahl Heizkreispumpe 1, 2, P
8740, 8770, 8800 Raumtemperatur 1, 2, P
8741, 8771, 8801 Raumsollwert 1, 2, P
8743, 8773 Vorlauftemperatur 1, 2
8744, 8774, 8803 Vorlaufsollwert 1, 2, P

Die Anzeige „Aus“ bedeutet, dass die entsprechende Komponente momentan ausgeschaltet ist. Die Anzeige „Ein“ bedeutet, dass die entsprechende Komponente momentan eingeschaltet ist.

Raumsollwert 1

Die Bedienzeile 8741 „Raumsollwert 1“ wird sowohl für die Anzeige des Heizungssollwerts als auch für diejenige des Kühlungssollwerts verwendet. Im Heizbetrieb erfolgt die Anzeige des Heizungssollwerts, im Kühlbetrieb diejenige des Kühlsollwerts. Wenn weder geheizt noch gekühlt wird, ist der zuletzt verwendete Sollwert sichtbar.

Drehzahl Heizkreispumpe

Anzeige der Drehzahl der jeweiligen Heizkreispumpe in % der maximalen Drehzahl.

Kühlkreis 1

Zeilennr.Bedienzeile
8751KühlkreispumpeQ24
8752KühlkreismischerAuf
8753 Kühlkreismischer Zu Y24
8754 Umlenkventil Kühlen Y21
8756 Vorlauftemperatur Kühlen 1
8757 Vorlaufsollwert Kühlen 1

Y23

Zeigen die Zustände der Kühlkreispumpe, Kühlkreismischer und des Umlenkventils, sowie den Ist- und Sollwert der Vorlauftemperatur Kühlen. Der Raumsollwert Kühlen wird auf der Bedienzeile 8741 angezeigt

Trinkwasser

Zeilennr.Bedienzeile
8820Trinkwasserpumpe Q3AusEin
8821Elektroeinsatz TWW K6AusEin
8825Drehzahl Trinkwasserpumpe
8826Drehzahl TWW Zw’kreispumpe
8827Drehzahl TWW Durchl’erhitzerpumpe
8830Trinkwassertemperatur 1
8831Trinkwassersollwert
8832Trinkwassertemperatur 2
8835TWW Zirkulationstemperatur
8836TWW Ladetemperatur
8840Betr’stunden TWW-Pumpe
8841Startzähler TWW-Pumpe
8842Betr’stunden Elektro TWW
8843Startzähler Elektro TWW
8850TWW Vorreglertemperatur
8851TWW Vorreglersollwert
8852TWW Durchl’erhitzertemp
8853TWW Durchl’erhitzersollwert

Anzeige der Trinkwassersoll- und Istwerte, der momentanen Drehzahl der Trinkwasserpumpen in %, der TWW-Zirkulations- und Ladetemperatur, sowie der Betriebsstunden- und Startzähler und der Vorregler- und Durchlauferhitzer-Temperaturen und Sollwerte.

Schwimmbad

Zeilennr.Bedienzeile
8900Schwimmbadtemperatur
8901Schwimmbadsollwert

Anzeige der momentanen Schwimmbadtemperatur und des Sollwertes.

Vorregler

Zeilennr.Bedienzeile
8930Vorreglertemperatur
8931Vorreglersollwert

Anzeige der momentanen Vorreglertemperatur und des Sollwertes.

Schiene

Zeilennr.Bedienzeile
8950Schienenvorlauftemperatur
8951Schienenvorlaufsollwert
8957Vorlaufsollwert Kälte

Pufferspeicher

Zeilennr.Bedienzeile
8970ElektroeinsatzAusEinPufferK16
8980Pufferspeichertemperatur1
8981Pufferspeichersollwert
8982Pufferspeichertemperatur2

223/258

8983Pufferspeichertemperatur3
8990Betr'stunden Elektro Puffer
8991Startzähler Elektro Puffer

Anzeige der Pufferspeichersoll- und Istwerte, sowie des Betriebsstunden- und Startzählers.

H1-Eingang

Zeilennr.Bedienzeile
9000VorlaufsollwertH1
9001VorlaufsollwertH2
9004VorlaufsollwertH3

Anzeige des Temperatursollwertes bei aktiviertem Hx-Kontakt mit Einstellung „Wärmeanforderung“.

Wasserdruck

Zeilennr.Bedienzeile
9005WasserdruckH1
9006WasserdruckH2
9009WasserdruckH3

Anzeige des Wasserdrucks bei aktiviertem Hx-Kontakt mit Einstellung „Druckmessung 10V“

Zustände Relais Multifunktional

Zeilennr.Bedienzeile
9031RelaisausgangQX1
9032RelaisausgangQX2
9033RelaisausgangQX3
9034RelaisausgangQX4
9035RelaisausgangQX5
9036RelaisausgangQX6

Die Schaltzustände der multifunktionalen Relais 1 – 6 lassen sich über diese Bedienzeilen einzeln abfragen. Die Anzeige „Aus“ bedeutet, dass die dem Ausgang zugewiesene Komponente momentan ausgeschaltet ist. Die Anzeige „Ein“ bedeutet, dass die entsprechende Komponente momentan eingeschaltet ist.

Zustände Relais Erweiterungsmodul 1 und 2

Zeilennr.Bedienzeile
9050 Relaisausgang QX21 Modul 1
9051 Relaisausgang QX22 Modul 1
9052 Relaisausgang QX23 Modul 1
9053 Relaisausgang QX21 Modul 2
9054 Relaisausgang QX22 Modul 2
9055 Relaisausgang QX23 Modul 2

Die Schaltzustände der Relais an den Erweiterungsmodulen 1 und 2 lassen sich über diese Bedienzeilen einzeln abfragen. Die Anzeige „Aus“ bedeutet, dass die dem Ausgang zugewiesene Komponente momentan ausgeschaltet ist. Die Anzeige „Ein“ bedeutet, dass die entsprechende Komponente momentan eingeschaltet ist.

6.29 Pumpenkick

Damit Pumpen und Ventile keinen Stillstandschaden erleiden, werden diese regelmässig für eine kurze Zeit laufen gelassen.

Die Kickfunktion erfolgt wöchentlich am Freitag 10:00 Uhr (nicht einstellbar)

Die Relaisausgänge für Pumpen und Mischer werden nacheinander im Abstand von 1 Minute für jeweils 30 Sekunden eingeschaltet.

Bei den multifunktionalen Relaisausgängen QX ist es abhängig von der Einstellung, ob die Kickfunktion auf das Relais wirkt.

Ist die Pumpe drehzahlgesteuert, wird der verwendete Modulationsausgang QX4 (Nur RVS61) oder UX auf die maximale Pumpendrehzahl gesetzt.

Bezeichnung Relais Kick
WärmepumpeQuellenpumpeQ8Ja
VentilatorK19Ja
KondensatorpumpeQ9Ja
Prozessumkehrventil Y22Ja, wenn Verdichter aus
Umlenkventil Kühlen Schiene 2Y28Ja, wenn Verdichter aus
KaskadeKaskadenpumpeQ25Ja
Rücklaufmischer AufY25Ja, wenn kein gültiger Sollwert
Rücklaufmischer ZuY26Nein
SolarKollektorpumpeQ5Ja
Kollektorpumpe 2Q16Ja
Ext. TauscherpumpeK9Ja
Stellglied PufferspeicherK8Ja
Stellglied SchwimmbadK18Ja
TrinkwasserLadepumpe/UmlenkventilQ3Ja
Vorreglermischer AufY31Ja, wenn keine Wärmeanforderung TWW
Vorreglermischer ZuY32Nein
DurchmischpumpeQ35Ja
ZwischenkreispumpeQ33Ja
Speicher UmladepumpeQ11Ja
Durchl'erhitzerpumpeQ34Ja
Durchl'erhitzermischer AufY33Ja, wenn keine Wärmeanforderung
Durchl'erhitzermischer ZuY34Nein
ZirkulationspumpeQ4Ja
PufferspeicherErzeuger SperrventilY4Ja
RücklaufventilY15Ja
Heizkreis 1..3HeizkreispumpeQ2,Q6,Q20Ja
Heizkreismischer AufY1,Y5 Ja, wenn keine Wärmeanforderung Hk
Heizkreismischer ZuY2,Y6Nein
Hk-Pumpe 2. StufeQ21,Q22,Q23Nein
Kühlkreis 1KühlkreispumpeQ24Ja
Kühlkreismischer AufY23Ja, wenn keine Kälteanforderung Kk
Kühlkreismischer ZuY24Nein
Umlenkventil KühlenY21Ja
Hx-GruppeH1-PumpeQ15Ja
H2-PumpeQ18Ja
H3-PumpeQ19Ja

225/258

7 Anwendungsschemas

Die Anwendungen sind als Grundschemas, Erzeugervarianten und Zusatzfunktionen dargestellt.

Erzeugervarianten können durch entsprechende Einstellungen der Parameter gewählt werden.

Für Zusatzfunktionen ist eine entsprechende Einstellung der multifunktionalen Ein- und Ausgänge vorzunehmen.

SIEMENS RVS61.843 - Anwendungsschemas - 1

Die Erzeugervarianten und die Zusatzfunktionen sind im separaten TS-Katalog U2359 ersichtlich.

7.1 Grundschemas

Die nachfolgend abgebildeten Anwendungsschemas lassen sich durch die Eingabe einer Nummer voreinstellen (Bedienzeile 5700). Das Anlageschema ergibt sich aus der Voreinstellung und den angeschlossenen Fühlern.

SIEMENS RVS61.843 - Grundschemas - 1

Die im gewünschten Anlageschema enthaltenen Fühler müssen angeschlossen sein, damit über die automatische Fühlererkennung nicht ein anderes Anlageschema detektiert wird. Gestrichelt eingezeichnete Komponenten sind optional.

Bei Anwendungen mit RVS41.813 müssen zur Erreichung des Schemas bei einigen Anwendgungen die Erweiterungsmodule AVS75.300 (max. 2 Stk.) dazu geschaltet werden.

Schema 1:

Sole/Wasser Wärmepumpe mit Pumpenheizkreis

E26 P E15 F B91 T Q8/E14 B92 T K1/E11 E9 B81 E10 P T P T B83 B71 T E24 F Q9 B21 T B9 T RG T 2355A01

Multifunktionale Klemmen

RVS41.. RVS61..
QX2Q8/K19-
QX3Q9
QX8K1
BX5B71

Schema 2:

Sole/Wasser Wärmepumpe mit Pumpenheizkreis und TWW-Speicher mit TWW-Ladepumpe Q3

E26 P E15 F B91 T Q8/E14 B92 T K1/E11 E9 B81 E10 P T P T B83 B71 T E24 F Q9 Q3 B3 T RG T 235A02

Multifunktionale Klemmen

RVS41.. RVS61..
QX1Q3-
QX2Q8/K19
QX3Q9
QX8K1
BX1B3
BX5B71

Schema 3:

Sole/Wasser Wärmepumpe mit Pumpenheizkreis und TWW-Speicher mit TWW-Umlenkventil Q3

SIEMENS RVS61.843 - Schema 3: - 1

flowchart
graph TD
    A["E26 P"] --> B["K1/E11"]
    C["E15 F"] --> B
    D["B91 T"] --> B
    E["Q8/E14"] --> B
    B --> F["E9 P"]
    B --> G["B81 E10 T"]
    B --> H["T P"]
    B --> I["B83"]
    J["E24 F"] --> K["B71 T"]
    L["B21 T"] --> M["B3 T"]
    N["Q3"] --> O["B9 T"]
    P["RG T"] --> Q["2355A03"]

Multifunktionale Klemmen

RVS41.. RVS61..
QX1Q3-
QX2Q8/K19
QX3Q9
QX8K1
BX1B3
BX5B71

227/258

Schema 4:

Sole/Wasser Wärmepumpe mit Pufferspeicher und Mischer- oder Pumpenheizkreis
E26 P E15 F B91 T Q8/E14 B92 T K1/E11 E9 B81 E10 P T P T B83 B71 T E24 F B4 T B41 T B9 Y1/Y2 Q2 T B1 T RG 235-5404

Multifunktionale Klemmen

RVS41.. RVS61..
QX2Q8/K19BX1B4
QX3Q9BX2B41
QX8K1
BX4B4
BX5B71
AVS75.390 (Adresse 1)
QX21Y1-
QX22Y2
QX23Q2
BX21B1

Schema 5:

Sole/Wasser Wärmepumpe mit Pufferspeicher, TWW-Speicher mit Ladepumpe Q3 und Mischer- oder Pumpenheizkreis
SIEMENS RVS61.843 - Schema 5: - 1

flowchart
graph TD
    A["E26 P"] --> B["K1/E11"]
    C["E15 F"] --> B
    D["B91 T"] --> B
    E["B92 T"] --> B
    B --> F["E9 P"]
    B --> G["B81 E10"]
    B --> H["T P"]
    B --> I["B83"]
    J["E24 F"] --> K["B71 T"]
    L["B21 T"] --> M["Q3"]
    N["B3 T"] --> O["B4 T"]
    P["B41 T"] --> Q["B9"]
    R["Y1/Y2"] --> S["Q2"]
    T["B1"] --> U["T RG"]
    V["2355A05"] --> W["Control Valve"]
    X["Q9"] --> Y["Valve 3"]
    Z["Q3"] --> AA["Valve 2"]

Multifunktionale Klemmen

RVS41.. RVS61..
QX1Q3BX1B4
QX2Q8/K19BX2B41
QX3Q9
QX8K1
BX1B3
BX4B4
BX5B41
AVS75.390 (Adresse 1)
QX21Y1-
QX22Y2
QX23Q2
BX21B1

228/258

Schema 6:

Sole/Wasser Wärmepumpe mit Pufferspeicher, TWW-Speicher mit Umlenkventil Q3 und Mischer- oder Pumpenheizkreis

SIEMENS RVS61.843 - Schema 6: - 1

flowchart
graph TD
    A["E26 P"] --> B["K1/E11"]
    C["E15 F"] --> B
    D["B91 T"] --> B
    E["Q8/E14"] --> B
    B --> F["E9 P"]
    B --> G["B81 E10"]
    B --> H["T P"]
    B --> I["B83"]
    J["E24 F"] --> K["B71 T"]
    L["B21 T"] --> M["B3 T"]
    N["B4 T"] --> O["B41 T"]
    P["Q9"] --> Q["Q3"]
    R["B9"] --> S["Y1/Y2"]
    T["Q2"] --> U["T B1"]
    V["T RG"] --> W["230/46"]

Multifunktionale Klemmen

RVS41.. RVS61..
QX1Q3BX1B4
QX2Q8/K19BX2B41
QX3Q9
QX8K1
BX1B3
BX4B4
BX5B41
AVS75.390 (Adresse 1)
QX21Y1
QX22Y2
QX23Q2
BX21B1

Schema 7:

Sole/Wasser Wärmepumpe mit Kombispeicher und TWW-Ladepumpe Q3, Mischer- oder Pumpenheizkreis

SIEMENS RVS61.843 - Schema 7: - 1

flowchart
graph TD
    A["E26 P"] --> B["K1/E11"]
    C["E15 F"] --> B
    D["B91 T"] --> B
    E["Q8/E14"] --> B
    B --> F["E9 P"]
    B --> G["B81 T"]
    B --> H["E10 P"]
    B --> I["T"]
    B --> J["B83"]
    B --> K["B71 T"]
    B --> L["E24 F"]
    B --> M["B21 T"]
    N["Q9"] --> O["B3 T"]
    O --> P["B4"]
    P --> Q["B41 T"]
    R["Q3"] --> S["B9"]
    S --> T["Y1/Y2"]
    U["T,B1"] --> V["Q2"]
    W["RG"] --> X["2355A07"]

229/258

Multifunktionale Klemmen

RVS41.. RVS61..
QX1Q3BX1B4
QX2Q8/K19BX2B41
QX3Q9
QX8K1
BX1B3
BX4B4
BX5B41
AVS75.390 (Adress 1)
QX21Y1-
QX22Y2
QX23Q2
BX21B1

Schema 8:

Sole/Wasser Wärmepumpe mit Kombispeicher und TWW-Umlenkventil Q3, Mischer- oder Pumpenheizkreis

SIEMENS RVS61.843 - Schema 8: - 1

flowchart
graph TD
    A["E26 P"] --> B["K1/E11"]
    C["E15 F"] --> B
    D["B91 T"] --> B
    E["Q8/E14"] --> B
    B --> F["E9 P"]
    B --> G["B81 E10"]
    B --> H["T P"]
    B --> I["B83"]
    J["E24 F"] --> K["B71 T"]
    J --> L["E24 F"]
    M["Q3"] --> N["B3 T"]
    M --> O["B4"]
    M --> P["B41 T"]
    Q["Q9"] --> R["B21 T"]
    S["Q3"] --> T["B9 T"]
    U["Y1/Y2"] --> V["B9 T"]
    W["B1"] --> X["Q2"]
    Y["RG"] --> Z["235SA06"]

Multifunktionale Klemmen

RVS41.. RVS61..
QX1Q3BX1B4
QX2Q8/K19BX2B41
QX3Q9
QX8K1
BX1B3
BX4B4
BX5B41
AVS75.390 (Adresse 1)
QX21Y1
QX22Y2
QX23Q2
BX21B1

Schema 9:

Luft/Wasser Wärmepumpe mit Pumpenheizkreis
B84 B91 K19/E14 K1/E11 P E9 Y22 B83 B71 B21 T P E10 Q9 B81 B9 T RG 205A09

Multifunktionale Klemmen

RVS41.. RVS61..
QX2Q8/K19QX1Y22
QX3Q9
QX4Y22
QX8K1
BX5B71

Schema 10:

Luft/Wasser Wärmepumpe mit Pumpenheizkreis und TWW-Speicher mit TWW-Ladepumpe Q3
B84 T K19/E14 B91 T B71 T B21 T K1/E11 T P E9 Y22 P E10 B3 Q3 Q9 RG 2355410

Multifunktionale Klemmen

RVS41.. RVS61..
QX1Q3QX1Y22
QX2Q8/K19
QX3Q9
QX4Y22
QX8K1
BX1B3
BX5B71

231/258

Schema 11:

Luft/Wasser Wärmepumpe mit Pumpenheizkreis und TWW-Speicher mit TWW-Umlenkventil Q3

B84 T K19/E14 B91 T B71 T E9 Y22 P B83 B21 T Q9 B81 P E10 Q3 B3 T RG 2065A11

Multifunktionale Klemmen

RVS41.. RVS61..
QX1Q3QX1Y22
QX2Q8/K19
QX3Q9
QX4Y22
QX8K1
BX1B3
BX5B71

Schema 12:

Luft/Wasser Wärmepumpe mit Pufferspeicher und Mischer- oder Pumpenheizkreis

B84 T B91 T K19/E14 K1/E11 P E9 Y22 B83 B71 T B4 T B41 T Q9 B21 T P E10 B9 T Y1/Y2 Q2 T B1 T RG 2355A12

Multifunktionale Klemmen

RVS41.. RVS61..
QX2Q8/K19QX1Y22
QX3Q9BX1B4
QX4Y22BX2B41
QX8K1
BX4B4
BX5B41
AVS75.390 (Adresse 1)
QX21Y1-
QX22Y2
QX23Q2
BX21B1

Schema 13:

Luft/Wasser Wärmepumpe mit Pufferspeicher, TWW-Speicher mit Ladepumpe Q3 und Mischer- oder Pumpenheizkreis

B84 T B91 T K19/E14 B21 T K1/E11 P E9 Y22 B81 P E10 T B83 B71 T Q3 Q9 B3 T B4 T B41 T B9 Y1/Y2 Q2 T B1 RG 2265A/3

Multifunktionale Klemmen

RVS41.. RVS61..
QX1Q3QX1Y22
QX2Q8/K19BX1B4
QX3Q9BX2B41
QX4Y22
QX8K1
BX1B3
BX4B4
BX5B41
AVS75.390 (Adresse 1)
QX21Y1-
QX22Y2
QX23Q2
BX21B1

Schema 14:

Luft/Wasser Wärmepumpe mit Pufferspeicher, TWW-Speicher mit Umlenkventil Q3 und Mischer- oder Pumpenheizkreis

B84 T B91 T K19/E14 K1/E11 P E9 Y22 B83 B71 T B81 P E10 Q9 Q3 B3 T B4 T B41 T B9 T Y1/Y2 Q2 T B1 T RG Z36A14

233/258

Multifunktionale Klemmen

RVS41.. RVS61..
QX1Q3QX1Y22
QX2Q8/K19BX1B4
QX3Q9BX2B41
QX4Y22
QX8K1
BX1B3
BX4B4
BX5B41
AVS75.390 (Adresse 1)
QX21Y1-
QX22Y2
QX23Q2
BX21B1

Schema 15:

Luft/Wasser Wärmepumpe mit Kombispeicher und TWW-Ladepumpe Q3, Mischer- oder Pumpenheizkreis

B84 T B91 T K19/E14 B21 T K1/E11 T P E9 Y22 P E10 T B83 B71 T Q9 Q3 B3 T T B4 B41 T Q3 B9 ① Y1/Y2 Q2 T B1 T RG 2355A15

Multifunktionale Klemmen

RVS41.. RVS61..
QX1Q3QX1Y22
QX2Q8/K19BX1B4
QX3Q9BX2B41
QX4Y22
QX8K1
BX1B3
BX4B4
BX5B41
AVS75.390 (Adresse 1)
QX21Y1-
QX22Y2
QX23Q2
BX21B1

Schema 16:

Luft/Wasser Wärmepumpe mit Kombispeicher und TWW-Umlenkventil Q3, Mischer- oder Pumpenheizkreis

SIEMENS RVS61.843 - Schema 16: - 1

flowchart
graph TD
    A["Valve 1: K1/E11"] --> B["Actuator Y22"]
    B --> C["Valve 2: E9, P, T, B81, B83, B71"]
    C --> D["Pressure Gauge Q3"]
    D --> E["Actuator B4"]
    E --> F["Valve 3: B3, T, B4, B41, T"]
    F --> G["Pressure Gauge Q9"]
    G --> H["Actuator B21"]
    H --> I["Valve 4: B9, T, B1, RG"]
    I --> J["Pressure Gauge Y1/Y2"]
    J --> K["Actuator B91"]
    K --> L["Valve 5: B84"]
    L --> M["Actuator B71"]
    M --> N["Pressure Gauge Q3"]
    N --> O["Actuator B41"]
    O --> P["Valve 6: B4"]
    P --> Q["Pressure Gauge Q9"]
    Q --> R["Actuator B81"]
    R --> S["Valve 7: E9, P, T, B81"]

Multifunktionale Klemmen

RVS41.. RVS61..
QX1Q3QX1Y22
QX2Q8/K19BX1B4
QX3Q9BX2B41
QX4Y22
QX8K1
BX1B3
BX4B4
BX5B41
AVS75.390 (Adresse 1)
QX21Y1-
QX22Y2
QX23Q2
BX21B1

Schema 17:

Sole/Wasser Wärmepumpe, TWW-Speicher mit TWW-Umlenkventil Q3 und Sonnenkollektor, Pumpenheizkreis.

E26 P E15 F B91 T Q8/E14 B92 T K1/E11 E9 B81 E10 P T P T B83 Q5 B6 T B3 T Q3 B9 T B31 T RG T 2355417

235/258

Multifunktionale Klemmen

RVS41.. RVS61..
QX1Q3QX5Q5
QX2Q8/K19BX4B31
QX3Q9BX5B6
QX8K1
BX1B3
BX5B71
AVS75.390 (Adresse 1)
QX23Q5-
BX21B6
BX22B31

Schema 18:

Sole/Wasser Wärmepumpe, Kombispeicher mit TWW-Umlenkventil Q3 und Sonnenkollektor, Mischer- oder Pumpenheizkreis.

SIEMENS RVS61.843 - Schema 18: - 1

Multifunktionale Klemmen

RVS41.. RVS61..
QX1Q3QX5Q5
QX2Q8/K19QX6K8
QX3Q9BX1B4
QX8K1BX2B41
BX1B3BX3B42
BX4B4BX4B31
BX5B41BX5B6
AVS75.390 (Adresse 1)
QX21Y1-
QX22Y2
QX23Q2
BX21B1
BX22B42
AVS75.390 (Adresse 2)
QX22K8-
QX23Q5
BX21B6
BX22B31

Schema 19:

Luft/Wasser Wärmepumpe, Trinkwasserspeicher mit TWW-Umlenkventil Q3 und Sonnenkollektor, Pumpenheizkreis.

B84 T K19/E14 B91 T B71 T P E9 Y22 T B83 Q9 B21 T B81 P E10 Q5 B6 T Q3 B3 T B31 T RG 2355419

Multifunktionale Klemmen

RVS41.. RVS61..
QX1Q3QX1Y22
QX2Q8/K19QX5Q5
QX3Q9BX4B31
QX4Y22BX5B6
QX8K1
BX1B3
BX5B71
AVS75.390 (Adresse 1)
QX23Q5-
BX21B6
BX22B31

Schema 20:

Luft/Wasser Wärmepumpe, Kombispeicher mit TWW-Umlenkventil Q3 und Sonnenkollektor, Mischer- oder Pumpenheizkreis.

B84 T B91 T K19/E14 K1/E11 P E9 Y22 B21 T B81 P E10 T B83 B71 T Q9 Q3 B6 T K8 Q5 T B3 T B31 T B4 T B42 Q3 B41 T B9 Y1/Y2 Q2 T B1 RG 2355A20

237/258

Multifunktionale Klemmen

RVS41.. RVS61..
QX1Q3QX1Y22
QX2Q8/K19QX5Q5
QX3Q9QX6K8
QX4Y22BX1B4
QX8K1BX2B41
BX1B3BX3B42
BX4B4BX4B31
BX5B41BX5B6
AVS75.390 (Adresse 1)
QX21Y1-
QX22Y2
QX23Q2
BX21B1
BX22B42
AVS75.390 (Adresse 2)
QX22K8-
QX23Q5
BX21B6
BX22B31

Schema 21:

Sole/Wasser Wärmepumpe, Trinkwasserspeicher mit TWW-Ladepumpe Q3, Pumpenheizkreis, Mischerkühlkreis für passive Kühlung.

SIEMENS RVS61.843 - Schema 21: - 1

flowchart
graph TD
    A["E26 P"] --> B["K1/E11"]
    C["E15 F"] --> B
    D["B91 T"] --> B
    E["Q8/E14"] --> F["Y21"]
    G["B92 T"] --> H["E9 P"]
    I["B81 E10"] --> J["B21 T"]
    K["T P"] --> L["T B3"]
    M["T B1"] --> N["T B3"]
    O["Y1/Y2"] --> P["Y21"]
    Q["Q3"] --> R["B21 T"]
    S["Q9"] --> T["B21 T"]
    U["B71 T"] --> V["B71 T"]
    W["E24 F"] --> X["E24 T"]
    Y["2355/21"] --> Z["2355/21"]

Multifunktionale Klemmen

RVS41.. RVS61..
QX1Q3QX3Y21
QX2Q8/K19
QX3Q9
QX5Y21
QX8K1
BX1B3
BX5B71
AVS75.390 (Adresse 1)
QX21Y1-
QX22Y2
BX21B1

Schema 22:

Sole/Wasser Wärmepumpe, Trinkwasserspeicher mit TWW-Ladepumpe Q3, Pufferspeicher, Mischer- oder Pumpenheizkreis, Mischerkühlkreis für passive Kühlung.

SIEMENS RVS61.843 - Schema 22: - 1

flowchart
graph TD
    A["E26 P"] --> B["K1/E11"]
    C["E15 F"] --> B
    D["B91 T"] --> B
    E["B83 T"] --> B
    F["B92 T"] --> B
    G["Q8/E14"] --> H["Y28"]
    I["E9 P"] --> J["B21 T"]
    K["B81 E10"] --> L["T P"]
    M["B71 T"] --> N["T B3"]
    O["E24 F"] --> P["B41 T"]
    Q["Y21"] --> R["B9"]
    S["Y1/Y2"] --> T["B2"]
    U["T B1"] --> V["RG"]
    W["2355A22"] --> X["Valve"]
    Y["Q9"] --> Z["Valve"]
    AA["Q3"] --> AB["Valve"]
    AC["Q4"] --> AD["Valve"]

Multifunktionale Klemmen

RVS41.. RVS61..
QX1Q3QX2Y28
QX2Q8/K19QX3Y21
QX3Q9BX1B4
QX5Y21BX2B41
QX6Y28
QX8K1
BX1B3
BX4B4
BX5B41
AVS75.390 (Adresse 1)
QX21Y1-
QX22Y2
QX23Q2
BX21B1

Schema 23:

Sole/Wasser Wärmepumpe, Kombispeicher mit TWW-Umlenkventil Q3, Mischer- oder Pumpenheizkreis, Mischerkühlkreis für passive Kühlung.

SIEMENS RVS61.843 - Schema 23: - 1

flowchart
graph TD
    A["E26 P"] --> B["K1/E11"]
    C["E15 F"] --> B
    D["B91 T"] --> B
    E["Q8/E14"] --> F["Y28"]
    B --> G["E9 P"]
    B --> H["B81 E10"]
    B --> I["T P"]
    B --> J["B71 T"]
    B --> K["E24 F"]
    G --> L["B3 T"]
    H --> M["B4"]
    I --> N["B41 T"]
    J --> O["Q3"]
    K --> P["Q3"]
    L --> Q["Y21"]
    M --> R["Y21"]
    N --> S["Y21"]
    O --> T["Y21"]
    P --> U["Y21"]
    Q --> V["Y21"]
    R --> W["Y21"]
    S --> X["Y21"]
    T --> Y["Y21"]
    U --> Z["Y21"]
    V --> AA["Y21"]
    W --> AB["Y21"]
    X --> AC["Y21"]
    Y --> AD["Y21"]
    Z --> AE["Y21"]
    AA --> AF["Y21"]
    AB --> AG["Y21"]
    AC --> AH["Y21"]
    AD --> AI["Y21"]
    AE --> AJ["Y21"]
    AF --> AK["Y21"]
    AG --> AL["Y21"]
    AH --> AM["Y21"]
    AI --> AN["Y21"]
    AJ --> AO["Y21"]
    AK --> AP["Y21"]
    AL --> AQ["Y21"]
    AM --> AR["Y21"]
    AN --> AS["Y21"]
    AO --> AT["Y21"]
    AP --> AU["Y21"]
    AQ --> AV["Y21"]
    AR --> AW["Y21"]
    AS --> AX["Y21"]
    AT --> AY["Y21"]
    AU --> AZ["Y21"]
    AV --> BA["Y21"]

239/258

Multifunktionale Klemmen

RVS41.. RVS61..
QX1Q3QX2Y28
QX2Q8/K19QX3Y21
QX3Q9BX1B4
QX5Y21BX2B41
QX6Y28
QX8K1
BX1B3
BX4B4
BX5B41
AVS75.390 (Adresse 1)
QX21Y1-
QX22Y2
QX23Q2
BX21B1

Schema 24:

Luft/Wasser Wärmepumpe, Trinkwasserspeicher mit TWW-Umlenkventil Q3, Mischer- oder Pumpenheizkreis, Mischerkühlkreis für aktive Kühlung.

SIEMENS RVS61.843 - Schema 24: - 1

flowchart
graph TD
    A["Hydraulic Valve"] --> B["Valve 1"]
    A --> C["Valve 2"]
    B --> D["Pressure Gauge P"]
    B --> E["Flow Meter Y22"]
    C --> F["Flow Meter Y1/Y2"]
    C --> G["Flow Meter RG"]
    H["Central Cylinder"] --> I["Valve 3"]
    I --> J["Valve 4"]
    K["Return Line"] --> L["Return Line"]
    M["Return Line"] --> N["Return Line"]
    O["Return Line"] --> P["Return Line"]
    Q["Return Line"] --> R["Return Line"]
    S["Return Line"] --> T["Return Line"]
    U["Return Line"] --> V["Return Line"]
    W["Return Line"] --> X["Return Line"]
    Y["Return Line"] --> Z["Return Line"]
    AA["Return Line"] --> AB["Return Line"]
    AC["Return Line"] --> AD["Return Line"]
    AE["Return Line"] --> AF["Return Line"]
    AG["Return Line"] --> AH["Return Line"]
    AI["Return Line"] --> AJ["Return Line"]
    AK["Return Line"] --> AL["Return Line"]
    AM["Return Line"] --> AN["Return Line"]
    AO["Return Line"] --> AP["Return Line"]

Multifunktionale Klemmen

RVS41.. RVS61..
QX1Q3QX1Y22
QX2Q8/K19
QX3Q9
QX4Y22
QX8K1
BX1B3
BX5B71
AVS75.390 (Adresse 1)
QX21Y1-
QX22Y2
QX23Q2
BX21B1
K1Verdichter 1RGRaumtemperaturfühler
K2Verdichter 2 B1 Vorlauffühler HK1
K8SolarstellgliedPuffer B9Aussentemperaturfühler
K9Solarpumpeext.TauscherB10Schienenvorlauffühler
K10AlarmausgangB12Vorlauffühler HK2
K6Elektroheizeinsatz TWW- o. KombispeicherB13Schwimmbadfühler
K16Elektroheizeinsatz Puffer- o. KombispeicherB15Vorlauffühler Vorregler
K18Solarstellglied SchwimmbadB16Vorlauffühler Kühlen 1
K19Ventilator Luft/Wasser-WärmepumpeB3Trinkwasser-Temperaturfühler
K25Elektroheizeinsatz Vorlauf 1. StufeB31Zweiter Trinkwasser-Temperaturfühler
K26Elektroheizeinsatz Vorlauf 2. StufeB35TWW Vorreglerfühler
E5NiedertarifB36TWW-Ladefühler
E6WP-SperreB38TWW-Zapffühler
E9NiederdruckwächterB39TWW-Zirkulationsfühler
E10HochdruckwächterB4Pufferspeicher-Temperaturfühler oben
E11Verdichter 1 ÜberlastB41Pufferspeicher-Temperaturfühler unten
E12Verdichter 2 ÜberlastB42Pufferspeicher-Temperaturfühler Mitte
E14Überlast QuelleB6Kollektorfühler
E15Sromungswächter QuelleB61Kollektorfühler 2
E17Manuelles AbtauenB63Solarvorlauffühler
E24Strömungswächter VerbraucherB64Solarrücklauffühler
E26Druckwächter QuelleB9Aussentemperaturfühler
Q21. HeizkreispumpeB21Vorlauftemperatur Wärmepumpe
Q3Trinkwasser-Umschaltventil / LadepumpeB70Kaskadenrücklauffühler
Q5KollektorpumpeB71Rücklauftemperatur Wärmepumpe
Q62. Heizkreispumpe (Erweiterungsmodul)B81Heissgastemperatur Verdichter 1
Q8QuellenpumpeB82Heissgastemperatur Verdichter 2
Q9KondensatorpumpeB83Kältemitteltemperatur flüssig
Q11SpeicherladepumpeB84Verdampfertemp Luft/Wasser-WP
Q14ZubringerpumpeB91Quelle Eintritts-Temperatur
Q15H1-PumpeB92Quelle Austritts-Temperatur
Q18H2-PumpeY1/Y21. Heizkreis-Mischer AUF / ZU
Q19H3-PumpeY4Erzeugersperrventil
Q20Heizkreispumpe HKPY5/Y62. Heizkreis-Mischer AUF / ZU
Q212. Pumpenstufe HK1Y19/Y20Vorregler
Q222. Pumpenstufe HK2Y21Umlenkventil Kühlen
Q232. Pumpenstufe HKPY23/24Stellantrieb Kühlkreis (E'Modul)
Q24KühlkreispumpeY21Umlenkventil Kühlen
Q25KaskadenpumpeY22Prozessumkehrventil
Q33ZwischenheizkreispumpeY31/Y32Trinkwasservorregler-Mischer
Q34Durchlauferhitzer-PumpeY33/Y34Durchlauferhitzerventil

241/258

8 Technische Daten

8.1 Grundgerät RVS61.843, RVS41.813

SpeisungBemessungsspannung AC 230 V (+10%/-15%)
Bemessungsfrequenz 50/60 Hz
Maximale Leistungsaufnahme 11 VA
Absicherung der Zuleitungen Leitungsschutzschalter: Max. 13 A nach EN60898-1Sicherung: Max 10 AT
Klemmenverdrahtung(Speisung und Ausgänge) Draht oder Litze (verdrillt oder mit Aderendhülse):1 Ader: 0.5 mm^2 2.5 mm^2 2 Adern 0.5 . mm^2 1.5 mm^2
FunktionsdatenSoftwareklasseA
Wirkungsweise nach EN 60730 1b (automatische Wirkungsweise)
EingängeDigitaleingänge H1, 3 Schutzkleinspannung für potentialfreie kleinspannungsfähige Kontakte:Spannung bei offenem Kontakt: DC 12 VStrom bei geschlossenem Kontakt DC 3 mA
Analogeingang H1, 3 SchutzkleinspannungArbeitsbereich: DC (0...10) VInnenwiderstand: >100 kΩ
Netzeingänge Ex1..7, E9 – E11 AC 230 V ( ± 10 % )Innenwiderstand: >100 kΩ
Fühlereingang B9Fühlereingänge B1, B3, B4, B21, B41, B71, B81, B91 und B92Fühlereingang Bx1..5Zulässige Fühlerleitungen (Cu)- Bei Leitungsquerschnitt:- Maximallänge:NTC1k (QAC34)NTC10k (QAZ36, QAD36)NTC10k (QAZ36, QAD36), PT10000.25 0.5 0.75 1.0 1.5 (mm2)20 40 60 80 120 (m)
AusgängeRelaisausgänge Q2, 3, 8,9, Qx1..6, Y1, Y2BemessungsstrombereichMaximaler EinschaltstromMaximaler Gesamt-Strom (aller Relais)BemessungsspannungsbereichAC 0.02...2 (2) A15 A während ≤1 sAC 10 AAC (24...230) V (für potentialfreie Ausgänge)
Ausgang Q4-ModBemessungsstrombereichON/OFF BetriebDrehzahlsteuerungMaximaler EinschaltstromAC 0.05...2 (2) AAC 0.05...1.4 (1.4) A4 A während ≤1 s
Analog Ausgang UXAusgangsspannungStrombelastungRippleGenauigkeit NullpunktFehler restlicher BereichAusgang ist kurzschlussfest U_out = 0 10.0 V ± 2 mA RMS; ± 2.7 mA peak ≤ 50 mVpp < ± 80 mV ≤ 130 mV
SchnittstellenBSB2 Draht-Verbindung nicht vertauschbar
Max. Leitungslänge
Grundgerät-Peripheriegerät200 m
Max. Gesamtleitungslänge400 m (Max. Kabelkapazität: 60 nF)
Minimaler Leitungsquerschnitt 0.5 mm^2
LPBCu-Kabel 1,5 mm^2 , 2-Drahtnichtvertauschbar250 m
mit Regler-Busspeisung (pro Regler)460 m
mit zentraler BusspeisungE = 3
Busbelastungszahl
Schutzart und SchutzklasseGehäuseschutzart nach EN 60529 IP 00
Schutzklasse nach EN 60730 Kleinspannungsführende Teile entsprechen beisachgerechtem Einbau den Anforderungen für Schutzklasse II
Verschmutzungsgrad nach EN 60730 Normale Verschmutzung
Standards, Sicherheit, EMV etc.)CE-Konformität nach
EMV-Richtlinie2004/108/EC
- Störfestigkeit- EN 61000-6-2
- Emissionen- EN 61000-6-3
Niederspannungsrichtlinie2006/95/EC
- elektrische Sicherheit- EN 60730-1, EN 60730-2-9
Klimatische BedingungenLagerung nach EN 60721-3-1Klasse 1K3, Temp. -20...65°C
Transport nach EN 60721-3-2 Klasse 2K3, Temp. -25...70°C
Betrieb nach EN 60721-3-3 Klasse 3K5, Temp. -20...50°C (ohne Betauung)
GewichtGewicht ohne Verpackung RVS61.843: 607 gRVS41.813: 420 g

8.2 Erweiterungsmodul AVS75.390

SpeisungBemessungsspannungAC 230 V (+10%/-15%)
Bemessungsfrequenz50/60 Hz
Maximale Leistungsaufnahme4 VA
Absicherung der ZuleitungenLeitungsschutzschalter: Max. 13 A nach EN60898-1Sicherung: Max 10 AT
Klemmenverdrahtung(Speisung und Ausgänge)Draht oder Litze (verdrillt oder mit Aderendhülse):1 Ader: 0.5 mm2...2.5 mm^2 2 Adern 0.5. mm2..1.5 mm^2
FunktionsdatenSoftwareklasseA
Wirkungsweise nach EN 607301b (automatische Wirkungsweise)
EingängeDigitaleingänge H2Schutzkleinspannung für potentialfreie kleinspannungsfähige Kontakte:Spannung bei offenem Kontakt: DC 12 VStrom bei geschlossenem Kontakt: DC 3 mA
Analogeingang H2SchutzkleinspannungArbeitsbereich: DC (0...10) VInnenwiderstand: > 100 kΩ
Netzeingang LAC 230 V ( ± 10 %)Innenwiderstand: > 100 kΩ
Fühlereingänge BX6, BX7NTC10k (QAZ36, QAD36)

243/258

Bei Leitungsquerschnitt:Maximallänge:0.250.50.751.01.5mm2Zulässige Fühl
20406080120m
AusgängeRelaisausgänge
BemessungsstrombereichAC 0.02...2 (2) A
Maximaler Einschaltstrom15 A während ≤1 s
Maximaler Gesamt-Strom (aller Relais)AC 6 A
BemessungsspannungsbereichAC (24...230) V (für potentialfreie Ausgänge)
SchnittstellenBSB2 Draht-Verbindung nicht vertauschbar
Max. Leitungslänge
Grundgerät-Peripheriegerät200 m
Max. Gesamtleitungslänge400 m (Max. Kabelkapazität: 60 nF)
Minimaler Leitungsquerschnitt0.5 mm2
Schutzart und SchutzklasseGehäuseschutzart nach EN 60529 IP 00
Schutzklasse nach EN 60730 Kleinspannungsführende Teile entsprechen bei sachgerechtem Einbau den Anforderungen für Schutzklasse II
Verschmutzungsgrad nach EN 60730 Normale Verschmutzung
Standards, Sicherheit, EMV etc.CE-Konformität nach
EMV-Richtlinie89/336/EWG
- Störfestigkeit- EN 61000-6-2
- Emissionen- EN 61000-6-3
Niederspannungsrichtlinie73/23/EWG
- elektrische Sicherheit- EN 60730-1, EN 60730-2-9
Klimatische BedingungenLagerung nach EN 60721-3-1Klasse 1K3, Temp. -20...65°C
Transport nach EN 60721-3-2Klasse 2K3, Temp. -25...70°C
Betrieb nach EN 60721-3-3Klasse 3K5, Temp. 0...50°C (ohne Betauung)
GewichtGewicht ohne Verpackung293 g

8.3 Bedien- und Raumgerät AVS37.. / QAA7x.. / QAA55..

SpeisungFür Geräte ohne Batterien:
BusspeisungBSB
Für Geräte mit Batterien:
Batterien3 Stk
Batterietyp1.5 V Alkali der Grösse AA (LR06)
Batterielebensdauer~ 1.5 Jahre
Raumtemperatur-messung (nur für QAA7x../ QAA55..)Messbereich:0...50 °C
gemäss EN12098:
Bereich 15...25°Cinnerhalb Toleranz von 0.8 K
Bereich 0..15°C resp. 25...50°Cinnerhalb Toleranz von 1.0 K
Auflösung1/10 K
SchnittstellenAVS37.. / QAA75.. / QAA55..BSB-W,2 Draht-Verbindung nicht vertauschbar
Max. Leitungslänge Grundgerät-QAA75.. / QAA55.. 200 m
PeripheriegerätAVS37.. 3 m
QAA78..BSB-RFFrequenzband 868 MHz
Schutzart und SchutzklasseGehäuseschutzart nach EN 60529 IP20 für QAA7..
IP40 für AVS37.. (im eingebauten Zustand)Normale Verschmutzung

244/258

Schutzklasse nach EN 60730Kleinspannungsführende Teile entsprechen bei sachgerechtem Einbau den Anforderungen für Schutzklasse III
Verschmutzungsgrad nach EN 60730Normale Verschmutzung
Standards, Sicherheit, EMV etc.CE-Konformität nach EMV-Richtlinie- Störfestigkeit- EmissionenNiederspannungsrichtlinie- elektrische SicherheitFunk89/336/EWG- EN 61000-6-2- EN 61000-6-373/23/EWG- EN 60730-1, EN 50090-2-2EN 300 220-1 (25-1000MHz)
Klimatische BedingungenFür Geräte ohne Batterien:Lagerung nach EN 60721-3-1Klasse 1K3, Temp. -20..65°CTransport nach EN 60721-3-2 Klasse 2K3, Temp. -25..70°CBetrieb nach EN 60721-3-3 Klasse 3K5, Temp. 0..50°C (ohne Betauung)Für Geräte mit Batterien:Lagerung nach EN 60721-3-1 Klasse 1K3, Temp. -20..30°CTransport nach EN 60721-3-2 Klasse 2K3, Temp. -25..70°CBetrieb nach EN 60721-3-3 Klasse 3K5, Temp. 0..50°C (ohne Betauung)
GewichtGewicht ohne VerpackungAVS37.294: 160 gQAA75.61x: 170 gQAA78.610: 312 gQAA55.110: 115 g

8.4 Funkmodul AVS71.390

Speisung

Speisung ab Grundgerät RVS...

5,5V DC

Maximale Leistungsaufnahme Max. 0.11 VA

Schnittstellen

Anschluss an Grundgeräte RVS... (Speisung, Kommunikation)

6-poliges, vorkonfektioniertes Flachbandkabel, fest montiert Länge 1,5m

Funksender

BSB-RF

Gehäuseschutzart nach EN 60529 IP40

Frequenzband 868 MHz

Schutzart und

Schutzklasse

Schutzklasse nach EN 60730

Kleinspannungsführende Teile entsprechen bei sachgerechtem Einbau den Anforderungen für Schutzklasse III

Verschmutzungsgrad nach EN 60730

Normale Verschmutzung

Standards,

Sicherheit, EMV etc.

CE-Konformität nach

EMV-Richtlinie

89/336/EWG

- Störfestigkeit

- EN 61000-6-1, EN 61000-6-2

- Emissionen

- EN 61000-6-3, EN 61000-6-4

Niederspannungsrichtlinie

73/23/EWG

- elektrische Sicherheit

- EN 60730, EN 50090-2-2

Funk

EN 300 220-1, -3 (25-1000MHz)

EN 301 489-1 , -3

Klimatische

Bedingungen

Lagerung nach EN 60721-3-1

Klasse 1K3, Temp. -20...65°C

Transport nach EN 60721-3-2

Klasse 2K3, Temp. -25...70°C

245/258

Betrieb nach EN 60721-3-3 Klasse 3K5, Temp. 0...50°C (ohne

Betaung)

Gewicht

Gewicht ohne Verpackung 54 g

8.5 Funk-Aussenfühler AVS13.399

SpeisungBatterien 2 Stk
Batterietyp 1.5 V Alkali der Grösse AAA (LR03)
Batterielebensdauer ~ 2 Jahre
SchnittstellenFunksenderBSB-RFFrequenzband 868 MHz
Schutzart und SchutzklasseGehäuseschutzart nach EN 60529 IP20
Schutzklasse nach EN 60730Kleinspannungsführende Teile entsprechen bei sachgerechtem Einbau den Anforderungen für Schutzklasse III
Verschmutzungsgrad nach EN 60730Normale Verschmutzung
Standards, Sicherheit, EMV etc.CE-Konformität nach EMV-Richtlinie- Störfestigkeit- EmissionenNiederspannungsrichtlinie- elektrische SicherheitFunk89/336/EWG- EN 61000-6-2- EN 61000-6-373/23/EWG- EN 60730-1, EN 50090-2-2EN 300 220-1 (25-1000MHz)
Klimatische BedingungenFür Geräte ohne Batterien:Lagerung nach EN 60721-3-1Transport nach EN 60721-3-2Betrieb nach EN 60721-3-3Klasse 1K3, Temp. -20..65°CKlasse 2K3, Temp. -25..70°CKlasse 3K5, Temp. 0..50°C (ohne Betauung)
Für Geräte mit Batterien:Lagerung nach EN 60721-3-1Klasse 1K3, Temp. -20..30°CTransport nach EN 60721-3-2Klasse 2K3, Temp. -25..70°CBetrieb nach EN 60721-3-3Klasse 3K5, Temp. 0..50°C (ohne Betauung)
AussentemperaturmessungAussenfühlerQAC34/101
Messbereich-50..50 °C
Kabellängemax. 5 m
GewichtGewicht ohne VerpackungFunksender 160 gAussendfühler QAC34 73 gKabel 70 g

8.6 Funk-Repeater AVS14.390

SpeisungNennspannung AC 230 V (+10%/-15%) (Primärseite AC/AC Adapter)
Nennfrequenz50Hz
Maximale Leistungsaufnahme Max. 0.5 VA
SchnittstellenFunksenderBSB-RFFrequenzband 868 MHz
Schutzart und SchutzklasseGehäuseschutzart nach EN 60529 IP20
Schutzklasse nach EN 60730Kleinspannungsführende Teile entsprechen bei sachgerechtem Einbau den Anforderungen für Schutzklasse III
Verschmutzungsgrad nach EN 60730Normale Verschmutzung
Standards, Sicherheit, EMV etc.CE-Konformität nach EMV-Richtlinie89/336/EWG
- Störfestigkeit- EN 61000-6-2
- Emissionen- EN 61000-6-3
Niederspannungsrichtlinie73/23/EWG
- elektrische Sicherheit- EN 60730-1, EN 50090-2-2
FunkEN 300 220-1 (25-1000MHz)
Klimatische BedingungenLagerung nach EN 60721-3-1Klasse 1K3, Temp. -20...65°C
Transport nach EN 60721-3-2 Klasse 2K3, Temp. -25...70°C
Betrieb nach EN 60721-3-3 Klasse 3K5, Temp. 0...50°C (ohne Betauung)
GewichtGewicht ohne VerpackungFunk-Repeater 112 gNetzgerät 195 g

8.7 Fühlerkennlinien

8.7.1 NTC 1k

T [°C]R[Ohm]T [°C]R[Ohm]T [°C]R[Ohm]
-30.013'0340.02'85730.0827
-29.012'3241.02'73031.0796
-28.011'6572.02'61032.0767
-27.011'0313.02'49633.0740
-26.010'4424.02'38734.0713
-25.09'8895.02'28435.0687
-24.09'3696.02'18636.0663
-23.08'8807.02'09337.0640
-22.08'4208.02'00438.0617
-21.07'9869.01'92039.0595
-20.07'57810.01'84040.0575
-19.07'19311.01'76341.0555
-18.06'83112.01'69042.0536
-17.06'48913.01'62143.0517
-16.06'16614.01'55544.0500
-15.05'86115.01'49245.0483
-14.05'57416.01'43346.0466
-13.05'30317.01'37547.0451
-12.05'04618.01'32048.0436
-11.04'80419.01'26849.0421
-10.04'57420.01'21850.0407
-9.04'35821.01'170
-8.04'15222.01'125
-7.03'95823.01'081
-6.03'77424.01'040
-5.03'60025.01'000
-4.03'43526.0962
-3.03'27927.0926
-2.03'13128.0892
-1.02'99029.0859

8.7.2 NTC 10k

T [°C]R[Ohm]T [°C]R[Ohm]T [°C]R[Ohm]
-30.017520350.03605130.0298
-25.012928955.02989135.0262
-20.09636060.02490140.0232
-15.07250265.02084145.0206
-10.05504770.01753150.0183
-5.04215875.01481155.0163
0.03255580.01256160.0145
5.02533985.01070165.0130
10.01987390.0915170.0117
15.01569995.0786175.0105
20.012488100.0677180.095
25.010000105.0586185.085
30.08059110.0508190.077
35.06535115.0443195.070
40.05330120.0387200.064
45.04372125.0339

8.7.3 PT1000

T[°C]R[Ohm]T[°C]R[Ohm]T[°C]R[Ohm]
-30882.2501194.01301498.3
-25901.9551213.21351517.1
-20921.6601232.41401535.8
-15941.2651251.61451554.6
-10960.9701270.81501573.3
-5980.4751289.91551591.9
01000.0801309.01601610.5
51019.5851328.01651629.1
101039.0901347.11701647.7
151058.5951366.11751666.3
201077.91001385.11801684.8
251097.31051404.01851703.3
301116.71101422.91901721.7
351136.11151441.81951740.2
401155.41201460.72001758.6
451174.71251479.5

Stichwortverzeichnis

2

  1. Pumpenstufe 178

A

Absoluter Vorrang ....107

Abtauen

Abtropfdauer Verdampfer 134

Anzahl Versuche....133

Dauer Max 133

Dauer Sperre 133

Freigabe....130, 131

Funktion 130, 131

Zwangsabtauen 133

Abtauen manuell ....187

Abtaufunktion 210

Abtausperrung....220

Adaption 86

Alarmausgang 178

Alarmmeldung ext. 181

Anforderung

Kälte....181

Anhebung Reduziert sollwert 92

Anlageschema....195, 226

manuelle Einstellung....169

Voreinstellung 169

Anpassen der Teilschemen....169

Anschlussklemmen AVS75.390 21

Anschlussklemmen RVS61.843 16

Antrieb

Laufzeit 93

Typ 93

Anwendungen 226

Anwendungsschemen 226

Anzahl

TWW-Ladeversuche ....128

Anzeige 38

Aufheizdauer 90

Ausgang

QX4-Mod....179

Relais QX....175

Ausgang UX 192

Ausgangstest

P1....211

Relais ....211

UX 211

Ausschalttemp Max Kühlen....136

Ausschaltzeitoptimierung .....91

Aussenfühler 83

Aussenfühler Funk 32

Aussenfühlerkorrektur 193

Aussentemperatur Lieferant ....201

Aussentemperatur-Anzeigen....221

Aussentemperatur-Simulation 209

Auto Erzeugersperre 158

Automatikbetrieb.... 38

AVS14 34

AVS37.294 23

AVS71 28

AVS75.390 85

B

B3 220

B31 220

B4 220

B41 220

B6 220

B61 220

B63 220

B64 220

Bediengerät AVS37.294 23

Bediensperre 80

Bedienung 37

Bedienzeilen 46

Begrenzung

Raumtemperaturn Kühlen 102

Vorlaufsollwert.... 101

Begrenzung der Ladezeit 162

Begrenzungen rücksetzen.... 210

Belegreifheizen....94

Betr'stunden Kollek'überhitz 221

Betr'stunden Solarertrag.... 221

Betriebsart 98

Heizkreise 85

Betriebsartumschaltung.... 97, 200

Betriebsart-Umschaltung 181

Betriebsniveau.... 84

Betriebsstunden.... 219

Bivalenzbetrieb 129

Bivalenztemperatur Verdichter 2 ...... 122

Bodenheizung....94

Bohrbild 15

Busspeisung

Funktion 199

Status 199

D

Datum 80

Dauerbetrieb.... 38

Display.... 38

Drehstrom.... 188

Drehzahl

Kollektorpumpe 220

Solarpumpen.... 220

Druckmessung.... 182

Druckwächter

Quelle.... 187

dT

Kollektor 1, 2 221

dT Ein / Aus 153

Durchladung Pufferspeicher ....129

Durchmischpumpe 176

E

ECO 100

ECO-Funktionen 87

Eingang Ex.... 186

Eingang H2 191

Eingang Hx 181

Eingangstest Fühler 211

Eingangstest H1, H2, H3 212

Einschaltbefehl WP....183

Einschaltzeitoptimierung ....91

Einstellungen 46,80

Elektroeinsatz 124

Betriebsart 163

Freigabe 164

Pufferspeicher ....177

TWW....176

Vorlauf K25....175

Vorlauf K26....175

Erhöhung Quellenschutztemp....116

Erweiterungsmodul 1 und 2 ......189

Erweiterungsmodul AVS75.390 ......21, 85

Erzeugersperrventil....176

Estrich Sollwert manuell....94

Estrich-Austrocknungsfunktion ....93

EW Sperre ....186

F

Fehler....201

Fehlerliste ....202

Fehlermeldung 181

Ferien

Beginn 84

Ende 84

Ferienprogramm 84

Freigabe....106, 122

Schwimmbad 183

Freigabe Kühlkreis 99

Freigabe oberhalb TA 129

Freigabeintegral

Elektroeinsatz ....125

Freigabeintegral Stufe 2....122

Frostschutz

Erweiterungsmodul....190

Kondensatorpumpe 114

Frostschutz Heizkreis....97, 105

Frostschutzmittel....156

Frostschutzsollwert 85

Fühler löschen 195

Fühler speichern ....195

Fühlereingänge BX1, 2, 3, 4 ....180

Fühlerkennlinien.... 248

Fühlerkorrekturen.... 193

Fühlertest 211

Fühlerzustände ....195

Führungsarten....89, 101

Funk 83

Funkmodul 28

Funk-Repeater 34

Funktion Ausgang UX 192

Funktion Eingang H2....191

Funktion Eingang Hx....181

Funktion Erweiter'modul 1 und 2....189

Funktion Erweiter'modul 1....22

Funktion Mischergruppe....188

Funktionsart Notbetrieb....209

Funktionsheizen 94

Funktionskontrolle 36

Funktionswert Kontakt Hx 184

G

Gebäudebauweise ....193

Gebäudemasse....193

Geräteadresse 198

Geräte-Version....83

Gesamtertrag Solar....221

Gleitender Vorrang....107

Gradient Kollektorstartfkt....154

Grundschemas....226

H

H1 Pumpe 177

H1, 2, 3.....224

H1, H2, H3 212

H1/H2/H3 mit Pufferspeicher 110

H1/H2/H3 Vorregler/Zubring'pumpe....110

H2....191

H2 Pumpe 177

H3 Pumpe 177

Handbetrieb....209

Heissgastemperatur 175

Heizbetrieb ....38

Heizkennlinie....86

Heizkörperventile 89

Heizkreis 1 169, 188

Heizkreis 2 ....170

Heizkreisfrostschutz 97, 105

Heizkreisinformationen....222

Heizkreispumpe Q20....177

HMI....83

Hx....181

Hygro....181

|

Inbetriebsetzung....36

Installation 14

Istwert

Schwimmbad 223

Vorregler 223

Istwert Pufferspeicher ....224

Istwerte Trinkwasser 223

Istwerte WP....218

J

Jahresarbeitszahl 145

K

K10 178

K13 178

K16 177

K18 177

K19 219

K2 175

K25 175

K26 175

K27 178

K28 178

K29 178

K31 175

K6 163, 176

K8 177

K9 177

Kälteanforderung....178, 181, 184, 200

Kälteanforderungen....200

Kaskadenmaster 200

Kaskadenpumpe 176

Kein Vorrang 107

Kennlinie....86

Kennlinie Kühlung 99

Kennlinie-Adaption 86

Kennlinie-Steilheit....86

Kennlinie-Verschiebung 86

Klemmenbezeichnung

RVS61.843....16, 19

Kollektor-Frostschutz....154

Kollektorpumpe 176

Mindestlaufzeit 154

Kollektortemperatur 1, 2 ......220

Kollektorüberhitzschutz 155, 221

Kollektorüberhitzschutzfunktion....111, 159, 162

Komfortsollwert....40, 85, 98

Kompensation Wärmedefizit 127

Kondensatorpumpe 114

Kondensatorspreizung ....172

Konfiguration ....169

Kontaktzustand H1, H2, H3......212

Kontrollnummern 196

Konzentration Frostschutzmittel 156

Korrektur Raumfühler 83

Kühlebetrieb 39,78

Kühlen

Ausschalttemp Max....136

Passiver Kühlbetrieb ....137

Quellentemp min....136

SD Umschalt Kühlen Pas/Akt 136

Temperaturspreizung....137

Umlenkventil 176, 178

während Verdichterbetrieb......137

Kühlkennlinie 99

Kühlkreis 1.... 169, 188

Kühlkreis-Freigabe 99

Kühlkreismischer 222

Kühlkreispumpe Q24 222

L

Laderegelung.... 161

Laderegler Solar (dT) 152

Ladetemperatur Maximum.... 162

Ladetemperatur, minimale.... 153

Ladezeitbegrenzung 162

Laufzeit Antrieb.... 93

Legende Schemen 241

Legionellenfunktion.... 108

LPB....198

Luftentfeuchter.... 178, 194

M

Magro-Pumpe.... 176

Manuelles Abtauen.... 187, 210

Massbild 15

Maximale Pumpendrehzahl 155

Minimale Ladetemperatur.... 153

Minimale Laufzeit.... 218

Minimale Pumpendrehzahl 155

Minimale Stillstandszeit 218

Minimaler Vorlaufsollwert Hx 184

Minimaler Vorlauftsollwert 181

Mischer 1 169

Mischergruppe 1.... 188

Mischerregelung 93

Mischerregelung Kühlung.... 103

Mischerüberhöhung....93

Mit Pufferspeicher.... 96

Montage.... 14

N

Nachlaufzeit Kondensatorpumpe 114

Nachlaufzeit Quelle 116

ND-Verzögerung beim Start 121

Nennsollwert.... 105

Niederdruck-Pressostat 121

Niedertarif 186

Notbetrieb 209

NTC 10k 249

NTC 1k 248

0

Ökobetrieb 209

P

Parallelverschiebung 86

Parameter speichern 195

Parameterliste 46

Parameter-Reset 195

Passiver Kühlbetrieb.... 137

Programmiersperre.... 80, 81

Prozessumkehrventil 175

Prozessumkehrventil Y22....219

Pufferspeicher Soll- und Istwerte .....224

Pufferspeicherfunktion .....96, 105, 110, 165

Pufferzwangsladung ....129

Pumpendrehzahl Durchlauferhitzer ....168

Pufferspeicher ....165

Pumpendrehzahl Solar 155

Pumpendurchfluss ....156

Pumpenheizkreis 92

Pumpenheizkreise 90

Pumpenkick 225

PWM-Signal 211

Q

Q11 176

Q14 176

Q15 177

Q16....177

Q18 177

Q19....177

Q20 177

Q21-23 178

Q24 222

Q25 176

Q33 176

Q35 176

Q4 109, 176

Q4-Mod 179

Q5 176

QAA75 26

Quellen-Anlaufzeit Maximum 116

Quellenschutz ....115

Quellentemp min Kühlbetrieb.... 136

Quellenüberlast....187

Quittierungen ....201

QX1-6....175

R

Raumeinfluss ....89, 101

Raumeinfluss Kühlung 101

Raumfeuchte rel.... 182

Raumgerät 26,83

Raumsollwert 40

Raumtemperatur 182

Raumtemperaturbegrenzung 90

Raumtemperaturbegrenzung Kühlen....102

Reduktion Ausschaltemp Max ....120

Reduziert sollwert 40, 85, 105

Reduziert sollwertanhebung 92

Referenzraum 89, 102

Reine Raumführung 89, 101

Reine Witterungsführung ....89, 101

Rel. Raumfeuchte ....182

Relais QX1-6....175

Relaistest ....211

Repeater 83

Reset....42, 201 Alarmrelais....201

Reset Begrenzungszeiten ......210

Reset der Parameter....195

Restzeit Abtausperrung......219

Restzeit Zwangsabtauen....219

Restzeiten 218

Rückkühltemperatur 163

Rückkühlung 163

Rückstellintegral Elektroeinsatz ....126

Rückstellintegral Stufe 2 ....123

s

Sammelstörung WP 187

Sanftanlasser 187

Schaltdifferenz 2-Punkt ......93

Schaltdifferenz Quellenschutz....115

Schaltdifferenz Rücklauftemperatur ....117

Schaltdifferenz Trinkwasser 161

Schaltpunkte 84

Schaltzeiten....84

Schemalegende 241

Schichtschutz 159

Schiene Infowerte 223

Schnellabsenkung....91

Schutzbetrieb ....38, 86

Schutzsollwert 98

Schwimmbadfreigabe....183

Schwimmbadsollwert 223

Schwimmbadtemperatur ....223

Schwingungspaket 179

SD Umschalt Kühlen Pas/Akt....136

Segmentadresse ....198

Servicegerät 83

Simulationen 209

Software-Version....198

Solar....152

Solarenergieertrag 221

Solarertrag 221

Solarpumpe ext. Tauscher 177

Solarstellglied....177

Solartemperaturen 221

Sole/Wasser-WPs 231

Sollwert

Komfort 98

Schutz....98

Schwimmbad 223

Vorregler 223

Sollwert Pufferspeicher 224

Sollwert Trinkwasser 223

Sollwerte WP....218

Sommer-/ Winterheigrenze ....87

Sommerkompensation ....100

Sommerumschaltung ....199

Spannungssignal H1, H2, H3 212

Speichern der Parametereinstellungen ....195

Speicherumladepumpe 176

Sperre EW....186

Sperre Verdichter 2 bei TWW ....122

Sperren WP....219

Sperrkriterien....122

Sperrventil 176

Sperrzeit Stufe 2....122

Spracheinstellung....80

Standardwerte 84

Startzähler 219

Statusmeldungen 217

Steuerung Kondens'pumpe....114

Stichtagspeicher....145

Störung Drehstrom ....188

Sanftanlasser 187

Strömungswächter 129

Quelle....187

Verbraucher 187

T

Tagesertrag Solar....221

Tagesheizgrenze....88

Taupunktüberwachung....103

Taupunktwächter....181

Technische Daten AVS13.399....246

AVS14.390....247

AVS37.. / QAA7x. 244

AVS75.390....243

RVS61.843....242

Teilschemen anpassen ....169

Temp'diff Abtauen 219

Temperatur Solarkreis ....221

Temperaturdifferenz Kollektor ....153

Temperaturdifferenz Ein / Aus......153

Temperaturdifferenz Puffer/Heizkreis....158

Temperaturspreizung Kühlbetrieb 137

Trinkwasser ....208 Durchlauferhitzer....189 Vorregler ....189

Trinkwasser Soll- und Istwerte .....223

Trinkwasseranforderung....161

Trinkwasser-Elektroeinsatz 176

Trinkwasser-Freigabe....106

Trinkwasser-Ladevorrang....107

Trinkwasser-Nennsollwert 105

Trinkwasser-Reduziert sollwert 105

Trinkwasser-Schaltdifferenz 161

Trinkwasser-Stellglied 171

Trinkwasserzuordnung 200

TWW-Ladung Pufferspeicher .... 165 Solaranbindung .... 165 Vorregler/Zubring'pumpe .... 165

U Überhitzschutz.... 162

Überhitzschutz Pumpenheizkreis 92

Überlast Quelle....187 Verdichter 2....186

Überwachung Taupunkt 103

Uhrbetrieb.... 201

Uhrzeit 80

Uhrzeit einstellen 43

Umkehrventil.... 175

Umladepumpe Speicher 176

Umladeüberhöhung 161

Umlenkventil Kühlen.... 176, 178

Umlenkventil Kühlen Y21 222

Umschaltung.... 181

V Ventilator K19 219

Ventilkick 225

Verdampfertemperatur 219

Verdampfung Wärmeträger 155

Verdichter 1 116, 118, 119

Verdichter 2 122, 175

Verdichterfolge 218

Verdichterfolge Umschaltung 123

Verdichterlaufzeit Minimum 119

Verdichterstillstandszeit Min 119

Verdichterüberlast 186

Verwendung Mischer 1.... 169

Verzögerung Drehstr'fehler.... 129

Verzögerung Sekundärpumpe.... 153

Verzögerung Ström'wächter 129

Vollwellensteuerung 179

Voreinstellung Anlageschema 169, 226

Vorlaufsollwert H1, 2, 3 ...... 224

Vorlaufsollwert Kühlen 1.... 222

Vorlaufsollwertanhebung Hygro 181

Vorlaufsollwert-Begrenzung 101

Vorlaufsollwert-Begrenzungen 88

Vorlaufsollwertüberhöhung.... 161

Vorlauftemperatur Kühlen 1....222

Vorlaufzeit Kondensatorpumpe 114

Vorlaufzeit Quelle 116

Vorregler.... 188

Vorreglersollwert 223

Vorreglertemperatur 223

W Wärmeanforderung.... 178, 181

Wärmedefizit /-überschuss 127

Wärmepumpen-Störung 116

Wärmequelle....172

Wärmequelle TWW-Ladung....165

Wartezeit Vorrang ....153

Wasserdruck H1, 2,3 .....224

Werkseinstellungen....84

Wirkbereich Umschaltungen 199, 200

Wirksinn

Eingang Ex 186

Kontakt H1, H3 184

Wirkung Bedienung....82

Witterungsführung....89, 101

Witterungsführung mit Raumeinfluss ....89, 101

Wochentag....80

WP

Soll- und Istwerte....218

WP-Sammelstörung....187

WP-Sperren 219

Y

Y21....178

Y22....175, 219

Y23....222

Y24....222

Y28....176

Y4....176

Z

Zeitkonstante Gebäude....193

Zeitprogramm 5....178

Zeitprogramme....84

Zirkulationspumpe....109, 176

Zubringerpumpe....176, 188

Zuordnung Raumgerät 1 ....82

Zustände Relais Erw'module 224

Zustände Relais Multifunktional ......224

Zustände Relais Wärmepumpe......217

Zwangsabtauen....133, 220

Zwangsladung Pufferspeicher....157

Siemens Schweiz AG

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Produktinformationen

Marke : SIEMENS

Modell : RVS61.843

Kategorie : Wasserpumpe