Lavamat 62800 - Waschmaschine AEG-ELECTROLUX - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Waschmaschine |
| Marke | AEG-Electrolux |
| Modell | Lavamat 62800 |
| Abmessungen (H x B x T) | 850 x 598 x 640 mm |
| Tiefe bei geöffneter Tür | 1017 mm |
| Fassungsvermögen (max.) | 6 kg (Trockenwäsche) |
| Schleuderdrehzahl (max.) | 1200 U/min (einstellbar) |
| Wasserdruckbereich | 1–10 bar |
| Energieverbrauch (Energiesparen 60 °C) | 1,02 kWh bei 6 kg |
| Programme | Energiesparen, Koch-/Buntwäsche, Pflegeleicht, Leichtbügeln, Feinwäsche, Wolle, Feinspülen, Pumpen, Schleudern, Auffrischen |
| Zusatzfunktionen | Extra Spülen, Kurz, Vorwäsche, Flecken, Zeitvorwahl, Spülstopp |
| Kindersicherung | Ja (Drehknopf an der Türinnenseite) |
| Selbstreinigende Funktionen | Reinigung der Waschmittelschublade, Laugenpumpe, Notentleerung |
| Sicherheitsmerkmale | Türverriegelung, Überhitzungsschutz, Fehlercode-Anzeige, Notentleerung |
| Installation | Freistehend, nicht unterbaufähig, Höhenverstellbare Füße, Transportsicherung entfernen |
| Wasseranschluss | Kaltwasser, Zulaufschlauch 1,5 m, Ablauf max. 1 m Höhe |
| Elektrischer Anschluss | Siehe Typschild (hinter Einfülltür) |
Häufig gestellte Fragen - Lavamat 62800 AEG-ELECTROLUX
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BEDIENUNGSANLEITUNG Lavamat 62800 AEG-ELECTROLUX
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Sicherheitshinweise
Warnung! Hinweise, die Ihrer persönlichen Sicherheit dienen.
Achtung! Hinweise, die zur Vermeidung von Schäden am Gerät dienen.

Hinweise und praktische Tipps

Umweltinformationen
Inhalt
Gebrauchsanweisung.... 5
Sicherheit.... 5
Entsorgung 6
Gerätebeschreibung 7
Bedienblende 7
Programmübersicht 8
Begriffsübersicht 10
Vor dem ersten Waschen 11
Wäsche vorbereiten und sortieren.... 11
Waschgang durchführen 12
Einfülltür öffnen/Wäsche einfüllen 12
Wasch-/Pflegemittel einfüllen....12
Gerät einschalten/Programm wählen 13
Schleuderdrehzahl ändern/Spülstopp wählen 14
Programmzusätze wählen....14
EXTRASPÜLEN 14
KURZ 14
VORWÄSCHE 15
FLECKEN 15
Zeitvorwahl einstellen 15
Programm starten 15
Ablauf des Programms 16
Programm unterbrechen/Wäsche nachlegen 16
Waschgang beendet/Wäsche entnehmen.... 16
Kindersicherung 17
Reinigen und Pflegen 18
Was tun, wenn.... 19
Kleine Störungen selbst beheben....19
Wenn das Waschergebnis nicht befriedigend ist 21
Notentleerung durchführen 22
Laugenpumpe....23
Technische Daten.... 24
Verbrauchswerte 24
Aufstell- und Anschlussanweisung 25
Sicherheitshinweise für die Installation 25
Aufstellung des Gerätes 26
Gerät transportieren 26
Transportsicherung entfernen 26
Aufstellort. 27
Gerät ausrichten 28
Elektrischer Anschluss.... 29
Wasseranschluss.... 29
Wasserzulauf 30
Wasserablauf 31
Garantiebedingungen.... 32
Kundendienststellen 34
Service 35
Gebrauchsanweisung
⚠ Sicherheit
Vor der ersten Inbetriebnahme
- Beachten Sie die „Aufstell- und Anschlussanweisung“.
- Bei Geräteanlieferung in Wintermonaten mit Minustemperaturen: Waschautomat vor Inbetriebnahme für 24 Stunden bei Raumtemperatur lagern.
Bestimmungsgemäße Verwendung
- Der Waschautomat ist nur zum Waschen haushaltsüblicher Wäsche im Haushalt bestimmt.
- Umbauten oder Veränderungen am Waschautomaten sind nicht zu- lässig.
- Nur Wasch-/Pflegemittel verwenden, die für Haushalts-Waschautomaten geeignet sind.
•Die Wäsche darf keine entflammbaren Lösungsmittel enthalten. Explosionsgefahr! - Den Waschautomaten nicht zur chemischen Reinigung benutzen.
- Färbe-/Entfärbemittel dürfen nur dann im Waschautomaten benutzt werden, wenn der Hersteller dieser Produkte dies ausdrücklich erlaubt. Für eventuelle Schäden können wir nicht haften.
Sicherheit von Kindern
- Verpackungsteile von Kindern fernhalten. Erstickungsgefahr!
- Kinder können Gefahren, die im Umgang mit Elektrogeräten liegen, oft nicht erkennen. Lassen Sie Kinder nicht unbeaufsichtigt beim Waschautomaten.
- Stellen Sie sicher, dass Kinder oder Kleintiere nicht in die Trommel des Waschautomaten klettern. Lebensgefahr!
Allgemeine Sicherheit
- Reparaturen am Waschautomaten dürfen nur von Fachkräften durchgeführt werden.
- Den Waschautomaten niemals in Betrieb nehmen, wenn das Netzkabel beschädigt ist oder Bedienblende, Arbeitsplatte oder Sockelbereich so beschädigt sind, dass das Geräteinnere offen zugänglich ist.
- Vor Reinigung, Pflege und Wartungsarbeiten den Waschautomaten ausschalten. Zusätzlich Netzstecker aus der Steckdose ziehen oder –
bei Festanschluss – LS-Schalter im Sicherungskasten ausschalten bzw. Schraubsicherung ganz herausdrehen.
- Bei Betriebspausen das Gerät vom Stromnetz trennen und Wasserhahn schließen.
- Netzstecker nie am Kabel aus der Steckdose ziehen, sondern am Stecker.
- Vielfachstecker, Kupplungen und Verlängerungskabel dürfen nicht verwendet werden. Brandgefahr durch Überhitzung!
- Den Waschautomaten nicht mit einem Wasserstrahl abspritzen. Stromschlaggefahr!
- Bei Waschprogrammen mit hohen Temperaturen wird das Glas in der Einfülltür heiß. Nicht berühren!
- Vor Notentleerung des Gerätes, vor Reinigung der Laugenpumpe oder vor Notöffnung der Einfülltür Waschlauge abkühlen lassen.
- Kleintiere können Stromleitungen und Wasserschläuche anfressen. Stromschlaggefahr und Gefahr von Wasserschäden! Kleintiere vom Waschautomaten fernhalten.
Entsorgung

Verpackungsmaterial
Die Verpackungsmaterialien sind umweltverträglich und wiederverwertbar. Die Kunststoffteile sind gekennzeichnet, z. B. >PE<, >PS< etc. Entsorgen Sie die Verpackungsmaterialien entsprechend ihrer Kennzeichnung bei den kommunalen Entsorgungsstellen in den dafür vorgesehenen Sammelbehältern.

Altgerät
Das Symbol 🚗 auf dem Produkt oder seiner Verpackung weist darauf hin, dass dieses Produkt nicht als normaler Haushaltsabfall zu behandeln ist, sondern an einem Sammelpunkt für das Recycling von elektrischen und elektronischen Geräten abgegeben werden muss. Durch Ihren Beitrag zum korrekten Entsorgen dieses Produkts schützen Sie die Umwelt und die Gesundheit Ihrer Mitmenschen. Umwelt und Gesundheit werden durch falsches Entsorgen gefährdet. Weitere Informationen über das Recycling dieses Produkts erhalten Sie von Ihrem Rathaus, Ihrer Müllabfuhr oder dem Geschäft, in dem Sie das Produkt gekauft haben.

Warnung! Bei ausgedienten Geräten Netzstecker aus der Steckdose ziehen. Netzkabel abschneiden und mit dem Stecker beseitigen. Schloss der Einfülltür zerstören. Kinder können sich dadurch nicht einsperren und nicht in Lebensgefahr geraten.
Gerätebeschreibung

Bedienblende

Programmübersicht
| Programm | max. Füllmenge 1) (Trockenwäsche) | Programmzusätze | Schleuder-drehzahl | (SPÜLSTOPP) | ||||
| EXTRA SPÜLEN | KURZ | VORWÄSCHE | FLECKEN | 1200 | 700 | |||
| ENERGIESPAREN 2) | 6kg • | • • • | • • | |||||
| KOCHWÄSCHE/BUNTWÄSCHE95, 60, 50, 40, 30 | 6kg • | • • • | 3) | • • | • | |||
| PFLEGELEICHT60, 50, 40, 30 | 3kg • | • • • | 3) | • | • | |||
| LEICHTBÜGELN 40 1kg • • • • • • | ||||||||
| FEINWÄSCHE40, 30 | 3kg • | • • • | • | |||||
| WOLLE (Handwäsche)40, 30, (KALT) | 2kg • | • | ||||||
| FEINSPÜLEN 3kg • • | ||||||||
| PUMPEN | ||||||||
| SCHLEUDERN 6kg • • | ||||||||
| AUFFRISCHEN 3kg • • | ||||||||
1) Ein 10-Liter-Eimer fasst etwa 2,5 kg Trockenwäsche (Baumwolle)
2) Programmeinstellungen für Prüfungen nach bzw. in Anlehnung an EN 60 456 und IEC 60 456 sind im Kapitel „Verbrauchswerte“ beschrieben.
3) FLECKEN erst ab 40° einstellbar, da Fleckenmittel erst bei höheren Temperaturen wirksam werden.
| Anwendung/Eigenschaften | Pflege-symbole1) |
| Energiesparprogramm bei 60 °C für leicht bis normal verschmutzte Koch-/Buntwäsche aus Baumwolle/Leinen. | |
| Programm für normal bis stark verschmutzte Koch-/Buntwäsche aus Baumwolle/Leinen. | |
| Programm für pflegeleichte Mischgewebe und Synthetics. | |
| Spezialprogramm bei 40 °C für pflegeleichte Textilien, die im Anschluss an dieses Programm nur noch leicht oder gar nicht gebügelt werden müssen. | |
| Schonprogramm für feine Textilien wie Schichtfasern, Mikrofasern, Synthetics, Gardinen (max. 20 bis 25 m2 Gardinen einfüllen). Mit SPÜLSTOPP auch für Textilien mit Klimamembrane, z. B. Outdoor-Bekleidung geeignet. | |
| Besonders schonendes Programm für maschinen- und für handwaschbare Wol-le/Seide. | |
| Separates schonendes Spülen (3 Spülgänge, flüssiges Pflegemittel aus Einspülfach ✉ wird eingespült, Schonschleudern). | |
| Abpumpen nach einem Spülstopp. | |
| Abpumpen und Schleudern, z. B. nach Spülstopp, bzw. separates Schleudern von handgewaschener Koch-/Buntwäsche. | |
| Spezialprogramm bei 30 °C, ca. 30 Minuten, zum kurzen Durchwaschen von z. B. einmal getragener, leicht verschmutzer Sportkleidung oder neuer Wäsche. |
1) Die Zahlen in den Pflegesymbolen geben Maximaltemperaturen an.
Begriffsübersicht
Die in dieser Benutzerinformation verwendeten deutschen Begriffe entsprechen nachstehenden niederländisch/französischen Bezeichnungen auf der Bedienblende ihres Gerätes:
| Programmwähler | |
| AUS | UITARRET |
| KOCHWÄSCHE/BUNTWÄSCHE | WITTE/BONTE WAS BLANC/COULEURS |
| PFLEGELEICHT | KREUKHERSTELLEND SYNTHETIQUES |
| LEICHTBÜGELN | STRIJKFRIJSANS REPASSAGE |
| FEINWÄSCHE | FIJNE WAS LINGE DELICAT |
| WOLLE | WOLLAINE |
| FEINSPÜLEN | FIJNSPOELEN RINC. DELICAT |
| PUMPEN | POMPENVIDANGE |
| SCHLEUDERN | CENTRIFUG.ESSORAGE |
| AUFFRISCHEN | OPFRISENRAFRAICHIR |
| ENERGIE-SPAREN | ECO |
| Tasten | |
| EXTRASPÜLEN | SPOELEN + RINCAGE + |
| KURZ | KORT COURT |
| VORWÄSCHE | VOORWAS PRELAVAGE |
| FLECKEN | VLEKKEN TACHES |
| START/PAUSE | START/PAUZE MARCHE/PAUSE |
| ZEITVORWAHL | STARTTIJDKEUZE DEPART DIFF. |
| Anzeigen | |
| VORWÄSCHE | VOORWAS PRELAVAGE |
| HAUPTWÄSCHE | HOOFDWAS LAVAGE |
| SPÜLEN | SPOELEN RINCAGE |
| EXTRASPÜLEN | SPOELEN + RINCAGE + |
| SCHLEUDERN | CENTRIFUG. ESSORAGE |
| ENDE | EINDEFIN |
| TÜR | DEUR PORTE |
| LAUFZEIT | LOOPTIJD TPS. REST. |
Vor dem ersten Waschen
- Waschmittelschublade öffnen.
- Etwa 1 Liter Wasser durch die Waschmittelschublade in den Waschautomaten gießen.
Beim nächsten Programmstart wird dadurch der Laugenbehälter geschlossen und die ÖKO-Schleuse kann ordnungsgemäß funktionieren.
- Um eventuelle fertigungsbedingte Rückstände aus Trommel und Laugenbehälter zu entfernen, den ersten Waschgang ohne Wäsche durchführen. Programm: KOCHWÄSCHE/BUNTWÄSCHE 60, Taste KURZ drücken, ca. 1/4 Messbecher Waschpulver zugeben.
Wäsche vorbereiten und sortieren
Wäsche vorbereiten
- Taschen leeren. Fremdkörper (z. B. Münzen, Büroklammern, Nägel usw.) entfernen.
- Reißverschlüsse schließen, Bezüge zuknöpfen, um Wäscheschäden zu vermeiden.
•Gardinenröllchen entfernen oder in Netz/Beutel einbinden. - Empfindliche und kleine Teile in einem Netz/Kissenbezug waschen, z. B. Gardinen, Strumpfhosen, Söckchen, Taschentücher, Büstenhalter.
Achtung! Büstenhalter- und andere Wäsche mit Formbügeln nur im Netz waschen. Bügel können sich lösen und das Gerät beschädigen.
Wäsche sortieren
- Nach Farbe: Weiße und farbige Wäsche getrennt waschen. Wäsche kann abfärben.
- Nach Temperatur, Wäscheart und Pflegesymbol.
Achtung! Textilien mit Pflegekennzeichen ☒ (= nicht waschen!) nicht im Waschautomaten waschen.
Waschgang durchführen
Einfülltür öffnen/Wäsche einfüllen
- Einfülltür öffnen: am Griff der Einfülltür ziehen.
Die Anzeigen TÜR und START/PAUSE zeigen bei eingeschaltetem Gerät an, ob die Einfülltür geöffnet werden kann:
| Anzeige TÜR Anzeige START/PAUSE Tür öffnen möglich? | ||
| leuchtet grün blinkt rot oder ist aus ja | ||
| leuchtet grün leuchtet rot | ja, nach Drücken der Taste START/PAUSE | |
| leuchtet rot oder ist aus | blinkt rot oder leuchtet rot | nein, zu hoher Wasserstand bzw. zu hohe Temperatur |
- Wäsche auseinanderfalten und locker einfüllen. Große und kleine Teile mischen.
Achtung! Keine Wäsche zwischen Einfülltür und Gummidichtung einklemmen.
- Einfülltür fest zudrücken. Schloss muss hörbar einrasten.

Wasch-/Pflegemittel einfüllen
Achtung! Nur Wasch-/Pflegemittel verwenden, die für Haushalts-Waschautomaten geeignet sind.
Wasch-/Pflegemittel nach den Angaben der Wasch-/Pflegemittelhersteller dosieren. Hinweise auf den Verpackungen beachten.
Die Dosierung ist abhängig:
–von der Verschmutzung der Wäsche,
-von der Wäschemenge
—vom Härtebereich des Leitungswassers.
- Macht der Hersteller keine Dosierangaben für kleine Wäschemengen: Bei halber Beladung ein Drittel weniger, bei Kleinstbeladung nur halb so viel Waschmittel dosieren, als für volle Beladung empfohlen wird.
- Ab Wasserhärtebereich 2 (=mittel) sollte Wasserenthärter verwendet werden. Waschmittel kann dann immer für Härtebereich 1 (=weich) dosiert werden. Auskunft über die örtliche Wasserhärte erteilt das zuständige Wasserwerk.
- Waschmittelschublade bis zum Anschlag herausziehen
- Wasch-/Pflegemittel einfüllen.
- Waschmittelschublade ganz hineinschieben.

Waschpulver/Tabs für die Hauptwäsche
Wenn Sie Wasserenthärter benutzen und das rechte Fach für Vorwaschmittel benötigen, den Wasserenthärter auf das Hauptwaschmittel in das linke Fach geben.
Weichspüler, Formspüler, Stärke
Fach höchstens bis zur Marke MAX füllen. Dickflüssige Konzentrate vor dem Einfüllen nach Anleitung des Herstellers verdünnen. Pulverförmige Stärke auflösen.
Wenn Sie Flüssigwaschmittel verwenden:
Flüssigwaschmittel mit von der Waschmittelindustrie angebotenen Dosierbehältern zugeben.
Gerät einschalten/Programm wählen
Programm und Temperatur mit Programmwähler einstellen.
i Indem Sie ein Programm wählen, schalten Sie zugleich das Gerät ein.
—Die Programmablauf-Anzeige zeigt die Programmschritte an, die das gewählte Programm ausführen wird.
-Im Multidisplay erscheint die voraussichtliche Programm-Laufzeit (in Minuten).

Schleuderdrehzahl ändern/Spülstopp wählen
Der Waschautomat schlägt die maximal zulässige Drehzahl vor, die für das gewählte Programm geeignet ist. Diese Drehzahl können Sie verringern:
Dazu Taste Schleudern/☐ (SPÜL-STOPP) so oft drücken, bis die gewünschte Anzeige leuchtet.

i Die Drehzahl für das Endschleudern kann während des Programms noch geändert werden. Dazu:
- Taste START/PAUSE drücken.
- Drehzahl ändern.
- Taste START/PAUSE erneut drücken.
(SPÜLSTOPP)
Bei ☐ (SPÜLSTOPP) bleibt die Wäsche im letzten Spülwasser liegen. Es erfolgt kein Endschleudern, jedoch Zwischenschleudern. Das Zwischenschleudern ist programmabhängig und kann nicht geändert werden.
Programmzusätze wählen
Falls gewünscht, Programmzusatz-Taste(n) drücken. Die zugehörige Anzeige leuchtet.

Wenn „Err“ im Multidisplay blinkt, ist der gewählte Programmzusatz mit dem eingestellten Waschprogramm nicht kombinierbar.

EXTRASPÜLEN
Bei den Programmen ENERGIESPAREN, KOCH-/BUNTWÄSCHE, FEINWÄSCHE, PFLEGELEICHT und LEICHTBÜGELN werden zwei zusätzliche Spülgänge ausgeführt (z. B. bei Übersensibilität der Haut).
KURZ
Verkürztes Waschprogramm für leichter verschmutzte Wäsche.
VORWÄSCHE
Warmes Vorwaschen vor dem automatisch folgenden Hauptwaschgang; mit Zwischenschleudern bei KOCH-/BUNTWÄSCHE und PFLEGE-LEICHT, ohne Zwischenschleudern bei FEINWÄSCHE.
FLECKEN
Für stark verschmutzte oder verfleckte Wäsche. Fleckenmittel wird zeit- optimiert während des Programmablaufs eingespült. Nur für Waschtemperaturen ab 40°C einstellbar, da Fleckenmittel erst bei höheren Temperaturen wirksam werden.
Zeitvorwahl einstellen
Mit der Taste ZEITVORWAHL können Sie den Start eines Programms um 30 Minuten (30') bis max. 23 Stunden (23h) aufschieben.
- Programm wählen.
- Taste ZEITVORWAHL so oft drücken, bis der gewünschte Startaufschub im Multidisplay erscheint, z. B. 12h, wenn das Programm in 12 Stunden starten soll. Die Anzeige ZEITVORWAHL leuchtet.
Wird 23h angezeigt und Sie drücken ein weiteres Mal, ist die Zeitvorwahl wieder aufgehoben. Es erscheint 0' und anschließend die Laufzeit des eingestellten Programms.
- Um die Zeitvorwahl zu aktivieren, Taste START/PAUSE drücken. Die verbleibende Zeit bis zum Programmstart wird fortlaufend angezeigt (z. B. 12h, 11h, 10h, ... 30' usw.).
Programm starten
- Kontrollieren, ob der Wasserhahn geöffnet ist.
- Taste START/PAUSE drücken. Das Programm wird gestartet, bzw. startet nach Ablauf der eingestellten Zeitvorwahl.
Wenn nach Drücken der Taste START/PAUSE E40 im Multidisplay blinkt, die Anzeige ENDE 4x blinkt und zugleich 4x ein Signalton ertönt, ist die Einfülltür nicht richtig geschlossen. Einfülltür fest zudrücken und Taste START/PAUSE nochmals drücken.
Ablauf des Programms
- Die Programmablauf-Anzeige zeigt den Programmschritt an, der gerade ausgeführt wird.
- Das Multidisplay zeigt die voraussichtliche Restlaufzeit (in Minuten) bis zum Programmende an.

Die Restlaufzeit kann sich während des Waschvorgangs verlängern oder kurz stehen bleiben, da sich das Programm an unterschiedliche Bedingungen beim Waschen anpasst (z. B. Wäscheart und -menge, Unwuchterkennung beim Schleudern, Sonderspülgang etc.).
Programm unterbrechen/Wäsche nachlegen
Programm unterbrechen
- Durch Drücken der Taste START/PAUSE kann ein Programm jederzeit unterbrochen und durch erneuten Tastendruck auf START/PAUSE wieder fortgesetzt werden.
- Zum vorzeitigen Abbruch eines Programms den Programmwähler auf AUS drehen. Achtung! Wasser im Gerät beachten!
Wäsche nachlegen
Wäsche nachlegen ist möglich, solange die Anzeige TÜR grün leuchtet.
- Taste START/PAUSE drücken. Einfülltür lässt sich öffnen.
- Einfülltür schließen und Taste START/PAUSE erneut drücken. Programm läuft weiter.
Waschgang beendet/Wäsche entnehmen
Am Programmende leuchtet ENDE auf der Programmablauf-Anzeige. Sobald die Anzeige TÜR grün leuchtet, lässt sich die Einfülltür öffnen.
- Einfülltür öffnen und Wäsche entnehmen.
- Programmwähler auf AUS drehen.
- Wasserhahn schließen.
- Nach dem Waschen die Waschmittelschublade etwas herausziehen, damit sie austrocknen kann. Einfülltür nur anlehnen, damit der Waschautomat auslüften kann.
Wenn SPÜLSTOPP gewählt war:
Nach Spülstopp leuchtet ENDE auf der Programmablauf-Anzeige. Zuerst muss das Wasser abgepumpt werden:
-Entweder Programmwähler auf AUS, anschließend auf PUMPEN drehen und Taste START/PAUSE drücken (es wird ohne Schleudern abgepumpt),
- oder Programmwähler auf AUS und anschließend auf SCHLEUDERN drehen. Gegebenenfalls Drehzahl ändern und Taste START/PAUSE drücken (es wird abgepumpt und geschleudert).
Kindersicherung
Bei eingestellter Kindersicherung kann die Einfülltür nicht mehr geschlossen werden.
Kindersicherung einstellen:
Drehknopf (an der Innenseite der Einfülltür) mit einer Münze im Uhrzeigersinn bis zum Anschlag drehen.

Warnung! Der Drehknopf darf sich nach dem Einstellen nicht in versenkter Position befinden, sonst ist die Kindersicherung nicht aktiv! Der Drehknopf muss gemäß Abbildung herausstehen.

Kindersicherung aufheben:
Drehknopf entgegen dem Uhrzeigersinn bis zum Anschlag drehen.
Reinigen und Pflegen
Achtung! Keine Möbelpflegemittel oder aggressive Reinigungsmittel zur Reinigung des Gerätes benutzen.
Bedienblende und Gehäuse mit einem feuchten Tuch abwischen.
Waschmittelschublade
Die Waschmittelschublade sollte regelmäßig gereinigt werden.
- Waschmittelschublade mit kräftigem Ruck entnehmen.
- Weichspülereinsatz aus dem mittleren Fach herausnehmen.
- Alle Teile mit Wasser reinigen.
- Weichspülereinsatz bis zum Anschlag aufstecken, so dass er fest sitzt.

- Gesamten Einspülbereich des Waschautomaten, besonders auch die Düsen an der Oberseite der Einspül-kammer, mit einer Bürste reinigen.
- Waschmittelschublade in Führungsschienen einsetzen und einschieben.

Durch rostende Fremdkörper in der Wäsche oder eisenhaltiges Leitungswasser kann es zu Rostablagerungen an der Trommel kommen.
Achtung! Trommel nicht mit säurehaltigen Entkalkungsmitteln, chlor- oder eisenhaltigen Scheuermitteln oder Stahlwolle reinigen.
- Eventuelle Rostablagerungen an der Trommel mit einem Edelstahl-Putzmittel entfernen.
- Waschgang ohne Wäsche durchführen, um Putzmittelreste auszuspülen. Programm: KOCH-/BUNTWÄSCHE 60, Taste KURZ drücken, ca. 1/4 Messbecher Waschpulver zugeben.
Einfülltür und Gummimanschette
Regelmäßig prüfen, ob Ablagerungen oder Fremdkörper in den Falten der Gummimanschette oder innen am Türglas vorhanden sind.
Türglas und Gummimanschette regelmäßig reinigen.
Was tun, wenn...
Kleine Störungen selbst beheben
Falls während des Betriebs einer der folgenden Fehlercodes im Multi-display angezeigt wird:
-E 10 (Probleme mit Wasserzulauf),
-E20 (Probleme mit Wasserablauf),
-E40 (Einfülltür offen),
sehen Sie bitte in nachfolgender Tabelle nach.
Nachdem der Fehler behoben ist, Taste START/PAUSE drücken.
Bei anderen Fehlern (E und Zahl oder Buchstabe): Gerät aus- und wieder einschalten. Programm neu einstellen. Taste START/PAUSE drücken.
Wird der Fehler erneut angezeigt, bitte den Kundendienst verständigen und den Fehlercode nennen.
| Problem Mögliche Ursache Abhilfe | ||
| Waschautomat arbeitet nicht. | Netzstecker nicht einge-steckt oder Sicherung nicht in Ordnung. | Netzstecker einstecken. Sicherung prüfen. |
| Einfülltür nicht richtig geschlossen. | Einfülltür schließen, bis Verschluss hörbar einrastet. | |
| Taste START/PAUSE nicht lange genug gedrückt. | Taste START/PAUSE länger drücken. | |
| Einfülltür lässt sich nicht schließen. | Kindersicherung eingestellt. | Kindersicherung aufheben. |
| Beim Drücken einer Taste erscheint Err im Multidisplay. | Gewählte Funktion ist mit dem eingestellten Programm nicht kombinierbar. | Treffen Sie eine andere Wahl. |
| E40 erscheint.Anzeige ENDE blinkt 4x, gleichzeitig ertönt 4x ein Signalton. | Einfülltür ist nicht richtig geschlossen. | Einfülltür richtig schließen. Programm nochmal starten. |
| E10 erscheint.Anzeige ENDE blinkt 1x, gleichzeitig ertönt 1x ein Signalton.(Probleme mit Wasser-zulauf.) | Wasserhahn geschlossen. Wasserhahn öffnen. | |
| Sieb in der Verschraubung des Zulaufschlauchs verstopft. | Wasserhahn schließen. Schlauch abschrauben, Sieb herausnehmen und reinigen. | |
| Wasserhahn verkalkt oder defekt. | Wasserhahn prüfen, gegebenenfalls reparieren lassen. | |
| Waschautomat vibriert während des Betriebs oder steht unruhig. | Transportsicherung nicht entfernt. | Transportsicherung entfernen. |
| Schraubfüße nicht korrekt eingestellt. | Füße laut Aufstell- und Anschlussanweisung justieren. | |
| Nur sehr wenig Wäsche in der Trommel (z.B. nur ein Bademantel). | Funktion ist dadurch nicht beeinträchtigt. | |
| Wasser läuft unter dem Waschautomaten hervor. | Verschraubung am Zulaufschlauch undicht. | Zulaufschlauch festschrauben. |
| Ablaufschlauch undicht. Ablaufschlauch erneuern. | ||
| Deckel der Laugenpumpe nicht richtig verschlossen. | Deckel richtig schließen. | |
| Wäsche war in Einfülltür eingeklemmt. | Beim nächsten Waschen sorgfältig beladen. | |
| Notentleerungsschlauch undicht. | Notentleerungsschlauch richtig verschließen. | |
| Waschlauge schäumt stark. Am Ende des Waschgangs bricht Schleudern ab. | Es wurde wahrscheinlich zu viel Waschmittel eingefüllt. | Waschmittel genau nach Herstellerangaben dosieren. |
| E20 erscheint.Anzeige ENDE blinkt 2x, gleichzeitig ertönt 2x ein Signalton.(Probleme mit Wasserablauf.) | Knick im Ablaufschlauch. Knick entfernen. | |
| Maximale Pumphöhe von 1m überschritten. | Bitte an den Kundendienst wenden. | |
| Laugenpumpe verstopft. | Gerät ausschalten. Netzstecker ziehen.Laugenpumpe reinigen.Fremdkörper aus Pumpengehäuse entfernen. | |
| Bei Siphonanschluss: Siphon ist verstopft. | Siphon reinigen. | |
| Weichspüler nicht eingespült, Fach für Pflegemittel mit Wasser gefüllt. | Weichspülereinsatz im Fach für Pflegemittel nicht richtig aufgesteckt oder verstopft. | Waschmittelschublade reinigen, Weichspülereinsatz fest aufsetzen. |
| Einfülltür lässt sich bei eingeschaltetem Gerät nicht öffnen. | Einfülltür verriegelt. | Warten, bis Anzeige TÜR grün leuchtet. |
| Stromausfall! (Alle Anzei-gen sind aus.) Einfülltür bleibt ca. 4 bis 10 Minuten verriegelt. | Programm läuft weiter, wenn Stromausfall vorüber ist. | |
| Zum Wäsche entnehmen: Ist Wasser im Gerät zu sehen, vor Öffnen der Einfülltür erst das Wasser ablassen (siehe Abschnitt „Notentleerung durchführen“). | ||
| Wäsche stark verknit-tert. | Eventuell zuviel Wäsche ein-gefüllt. | Maximale Füllmenge beach-ten. |
Wenn das Waschergebnis nicht befriedigend ist
Wäsche ist vergraut und in der Trommel lagert sich Kalk ab
•Das Waschmittel wurde zu gering dosiert.
- Es wurde nicht das richtige Waschmittel eingesetzt.
- Spezielle Verschmutzungen wurden nicht vorbehandelt.
- Programm oder Temperatur wurden nicht richtig eingestellt.
Auf der Wäsche sind graue Flecken
- Mit Salben, Fetten oder Ölen verschmutzte Wäsche wurde mit zu wenig Waschmittel gewaschen.
- Es wurde mit zu niedriger Temperatur gewaschen.
- Häufige Ursache ist, dass Weichspüler – besonders solcher in Konzentratform – auf die Wäsche gelangt ist. Solche Flecken möglichst rasch auswaschen und den betreffenden Weichspüler vorsichtig einsetzen.
Nach dem letzten Spülen ist noch Schaum sichtbar
- Moderne Waschmittel können auch im letzten Spülgang noch Schaum verursachen. Die Wäsche ist dennoch ausreichend gespült.
Weiße Rückstände sind auf der Wäsche
- Es handelt sich um unlösliche Inhaltsstoffe moderner Waschmittel. Sie sind nicht Folge einer unzureichenden Spülwirkung. Wäsche schütteln oder ausbürsten. Eventuell die Wäsche in Zukunft vor dem Waschen wenden. Waschmittelauswahl überprüfen. Speziell bei dunkler Wäsche ist der Einsatz von Flüssigwaschmittel ratsam.
Notentleerung durchführen

Warnung! Waschautomat vor Notentleerung ausschalten und den Netzstecker aus der Steckdose ziehen!
Warnung! Die Waschlauge, die aus dem Notentleerungsschlauch ausläuft, kann heiß sein. Verbrühungsgefahr! Vor einer Notentleerung Waschlauge abkühlen lassen!
- Sockelklappe aufklappen und abziehen.

- Notentleerungsschlauch herausnehmen.

3.Flaches Auffanggefäß unterstellen. Anschließend Verschlussstopfen durch Drehen gegen den Uhrzeigersinn lösen und herausziehen.

- Die Waschlauge läuft ab. Falls es erforderlich ist, das Auffanggefäß mehrfach auszuleeren, den Notentleerungsschlauch zwischenzeitlich m schließen.
Nachdem die Waschlauge abgelaufen ist:
-
Verschlussstopfen fest in Notentleerungsschlauch einschieben und im Uhrzeigersinn festdrehen.
-
Notentleerungsschlauch wieder in Halterung einlegen.
-
Sockelklappe einsetzen und schließen.
Laugenpumpe
Die Laugenpumpe ist wartungsfrei. Das Öffnen des Pumpendeckels ist nur im Störungsfall erforderlich, wenn kein Wasser mehr abgepumpt wird, z. B. bei blockiertem Pumpenrad.
Bitte vor dem Einfüllen der Wäsche immer sicherstellen, dass sich keine Fremdkörper in den Taschen oder zwischen der Wäsche befinden. Büroklammern, Nägel etc., die eventuell mit der Wäsche in den Waschautomaten gelangt sind, bleiben im Pumpengehäuse (Fremdkörperfalle, die das Pumpenrad schützt) liegen.

Warnung! Vor Öffnen des Pumpendeckels Waschautomat ausschalten und Netzstecker aus der Steckdose ziehen!
- Zunächst eine Notentleerung durchführen.
-
Wischtuch auf den Boden vor dem Deckel der Laugenpumpe legen. Es läuft Restwasser aus.
-
Pumpendeckel entgegen dem Uhrzeigersinn abschrauben und herausziehen.

- Fremdkörper sowie Textilflusen aus Pumpengehäuse und vom Pumpenrad entfernen.

- Überprüfen, ob sich das Pumpenrad ganz hinten im Pumpengehäuse drehen lässt. (Ruckartiges Drehen des Pumpenrades ist normal.) Lässt sich das Pumpenrad nicht drehen, bitte den Kundendienst verständigen.

- Pumpendeckel einsetzen. Stege am Deckel seitlich in die Führungsschlitze einführen und Deckel im Uhrzeigersinn festschrauben.

-
Notentleerungsschlauch verschließen und in Halterung einlegen.
-
Sockelklappe schließen.
Technische Daten
CE Dieses Gerät entspricht den folgenden EG-Richtlinien: -73/23/EWG vom 19.02.1973 Niederspannungs-Richtlinie -89/336/EWG vom 03.05.1989 EMV-Richtlinie einschließlich Änderungs-Richtlinie 92/31/EWG -93/68/EWG vom 22.07.1993 CE-Kennzeichnungs-Richtlinie
| Höhe x Breite x Tiefe 850 x 598 x 640mm | |
| Tiefe bei geöffneter Einfülltür 1017 mm | |
| Höhenverstellbarkeit ca. +10/-5mm | |
| Füllmenge (programmabhängig) max. 6kg | |
| Einsatzbereich Haushalt | |
| Trommeldrehzahl Schleudern siehe Typschild | |
| Wasserdruck 1-10bar (=10-100N/cm) | 2 =0,1-1,0MPa) |
Verbrauchswerte
Die Verbrauchswerte wurden unter Normbedingungen ermittelt. Sie können bei Betrieb im Haushalt abweichen.
| Programmwähler (Temperatur) | Füllmenge in kg1) | Wasser in Liter | Energie in kWh |
| ENERGIESPAREN2) | 6 49 1,02 | ||
| KOCHWÄSCHE/BUNTWÄSCHE 95 | 6 | 62 | 2,20 |
| KOCHWÄSCHE/BUNTWÄSCHE 40 6 58 0,70 | |||
| PFLEGELEICHT 40 | 3 | 58 | 0,52 |
| FEINWÄSCHE 30 | 3 | 58 | 0,42 |
| WOLLE (Handwäsche) 30 | 2 | 54 | 0,35 |
1) Die Füllmengenermittlung erfolgt nach EN 60456 Standardload.
2) Hinweis: Programmeinstellung für Prüfungen nach bzw. in Anlehnung an EN 60 456 und IEC 60 456.
Die Verbrauchswerte weichen je nach Wasserdruck, -härte, -einlauftemperatur, Raumtemperatur, Wäscheart und -menge, verwendetem Waschmittel, Schwankungen in der Netzspannung und gewählten Zusatzfunktionen von den angegebenen Werten ab.
Aufstell- und Anschlussanweisung
⚠ Sicherheitshinweise für die Installation
- Dieser Waschautomat ist nicht unterbaufähig.
- Vor Inbetriebnahme das Gerät auf Transportschäden überprüfen. Ein beschädigtes Gerät auf keinen Fall anschließen. Wenden Sie sich im Schadensfall an Ihren Lieferanten.
- Vor Inbetriebnahme müssen alle Teile der Transportsicherung entfernt sein. Andernfalls kann es beim Schleudern zu Schäden am Gerät oder an benachbarten Möbeln kommen.
- Vor Inbetriebnahme muss der Spritzwasserschutz am Gerät hergestellt sein (siehe „Transportsicherung entfernen").
- Stecker immer in vorschriftsmäßig installierte Schutzkontakt-Steck-dose stecken.
- Bei Festanschluss: Ein Festanschluss darf nur durch einen autorisierten Elektro-Fachmann erfolgen.
- Vergewissern Sie sich vor Inbetriebnahme, dass die auf dem Typschild des Geräts angegebene Nennspannung und Stromart mit Netzspannung und Stromart am Aufstellort übereinstimmen. Die erforderliche elektrische Absicherung ist ebenfalls dem Typschild zu entnehmen.
- Sind für den ordnungsgemäßen Wasseranschluss des Waschautomaten Arbeiten an der Wasserinstallation erforderlich, müssen diese von einem autorisierten Installations-Fachmann ausgeführt werden.
- Sind für den ordnungsgemäßen Elektroanschluss des Waschautomaten Arbeiten am Stromnetz erforderlich, müssen diese von einem autorisierten Elektro-Fachmann ausgeführt werden.
- Die Netzzuleitung des Waschautomaten darf nur vom Kundendienst oder einem autorisierten Fachmann ausgetauscht werden.
Aufstellung des Gerätes
Gerät transportieren

Warnung! Der Waschautomat hat ein hohes Gewicht. Verletzungsgefahr! Vorsicht beim Anheben.
- Das Gerät nicht auf die Vorderfront und nicht auf die rechte Seite (von vorne gesehen) legen. Elektrische Bauteile können nass werden.
- Gerät niemals ohne Transportsicherung transportieren. Transportsicherung erst am Aufstellort entfernen! Transport ohne Transportsicherung kann zu Schäden am Gerät führen.
- Das Gerät nicht an der geöffneten Einfülltür und auch nicht am Sockel anheben.
Bei Transport mit der Sackkarre:
•Sackkarre nur seitlich ansetzen.
Transportsicherung entfernen
Achtung! Vor Inbetriebnahme unbedingt alle Teile der Transport-sicherung entfernen! Transportsicherung für einen möglichen späteren Transport (Umzug) aufbewahren.
-
An der Geräterückseite beide Schlauchhalter öffnen und Schläuche sowie Netzkabel herausnehmen.
-
Beide Schlauchhalter mit kräftigem Ruck vom Gerät abziehen.

i Spezialschlüssel A und Verschluss-kappen B (2 Stück) und C (1 Stück) liegen dem Gerät bei.
3.Schraube D inkl. Druckfeder mit Spezialschlüssel A entfernen.
-
Verschlusskappe C gemäß Abbildung umstülpen.
-
Loch mit Verschlusskappe C verschließen.
-
Zwei Schrauben E mit Spezialschlüssel A herausschrauben.
-
Vier Schrauben F mit Spezialschlüssel A herausschrauben.
-
Transportschiene G abnehmen.
9.Die vier Schrauben F wieder einschrauben.
- Die zwei großen Löcher mit Verschlusskappen B verschließen.
Achtung! Alle Verschlusskappen B (2 Stück) und C (1 Stück) so kräftig eindrücken, dass sie in die Rückwand einrasten (Spritzwasserschutz!).

Achtung! Das Gerät darf nicht in einem frostgefährdeten Raum betrieben werden. Frostschäden bzw. Funktionsbeeinträchtigung! Frostschäden fallen nicht unter Garantie!
- Die Aufstellfläche muss fest und eben sein. Das Gerät nicht auf Teppichböden oder weichen Bodenbelägen aufstellen.
•Die Aufstellfläche muss sauber und trocken sein sowie frei von schmierenden Belägen, damit das Gerät nicht wegrutscht.
- Bei Standplätzen mit kleinformatigen Fliesen handelsübliche Gummi-matte unterlegen.
Wenn das Gerät auf einem Sockel stehen soll:
Damit das Gerät sicher auf dem Sockel steht, müssen Standbleche*) montiert werden, in die das Gerät eingestellt wird.

Wenn das Gerät auf schwingenden Böden stehen soll, z. B. Holzbalkenböden mit Dielenbrettern:
Gerät möglichst in einer Ecke des Raumes aufstellen.
-
Eine wasserbeständige Holzplatte (mindestens 15 mm dick) auf mindestens 2 Fußbodenbalken festschrauben.
-
Standbleche*) auf die Holzplatte montieren, in die das Gerät eingestellt wird.
*) Die Standbleche sind beim Kundendienst erhältlich.
Gerät ausrichten
Die vier Füße des Gerätes sind voreingestellt.
Grobe Unebenheiten können durch individuelles Einstellen der höhenverstellbaren Schraubfüße ausgeglichen werden. Dazu den beiliegenden Spezialschlüssel verwenden.
Achtung! Unebenheiten des Bodens nicht durch Unterlegen von Holz, Pappe oder ähnlichem ausgleichen, sondern durch Einstellen der höhenverstellbaren Schraubfüße.

Elektrischer Anschluss
Angaben über Netzspannung, Stromart und die erforderliche Absicherung sind dem Typschild zu entnehmen. Das Typschild ist im Bereich der Einfüllöffnung angebracht.
Wasseranschluss
Achtung!
- Dieses Gerät darf nicht an Warmwasser angeschlossen werden!
- Beim Anschluss nur neue Schlauchsätze verwenden!
- Gerät nur an die Trinkwasserleitung anschließen. Regen- oder Brauchwasser nur dann verwenden, wenn es die Anforderungen nach DIN1986 und DIN1988 erfüllt.
- Zulauf- und Ablaufschlauch nicht knicken oder quetschen!
Zulässiger Wasserdruck
Der Wasserdruck muss mindestens 1bar (=10N/cm 2 =0,1MPa) und darf höchstens 10bar (=100N/cm 2 =1MPa) betragen. -Bei mehr als 10bar: Druckminderventil vorschalten. - Bei weniger als 1 bar: Zulaufschlauch geräteseitig am Magneteinlassventil abschrauben und Durchlaufmengenregler herausnehmen (dazu Sieb mit Spitzange entfernen und dahinterliegende Gummischeibe herausnehmen). Sieb wieder einsetzen.
Wasserzulauf
Mitgeliefert wird ein Druckschlauch von 1,5m Länge.
Wird ein längerer Zulaufschlauch benötigt, sind ausschließlich Originalschläuche zu verwenden. Der Kundendienst hält Schlauchsätze in verschiedenen Längen bereit.

Dichtringe sind entweder in den Kunststoffmuttern der Schlauchverschraubung eingelegt oder im Beipack enthalten. Keine anderen Dichtungen verwenden!
Achtung! Alle Schlauchverschraubungen nur von Hand anziehen.
- Schlauch mit dem abgewinkelten Anschluss an der Maschine anschließen.
Achtung! Den Zulaufschlauch nicht senkrecht nach unten, sondern gemäß Abbildung nach rechts oder links verlegen.

- Schlauch mit dem geraden Anschluss an einen Wasserhahn mit Schraubgewinde R 3/4 (Zoll) anschließen.
3.Wasserhahn langsam öffnen und prüfen, ob alle Anschlüsse dicht sind.

Der Höhenunterschied zwischen Standfläche und Wasserabfluss darf höchstens 1 Meter betragen.
Zur Verlängerung dürfen nur Originalschläuche verwendet werden. (Max. 3 m auf dem Fußboden verlegt und dann bis 80 cm hoch). Der Kundendienst führt Ablaufschläuche in verschiedenen Längen.
Wasserablauf in einen Siphon
Die Verbindungsstelle Tülle/Siphon mit einer Schlauchschelle (im Fachhandel erhältlich) sichern.

Wasserablauf in ein Waschbecken/Badewanne
Achtung!
–Kleine Becken sind nicht geeignet. Wasser kann überlaufen!
—Das Ende des Ablaufschlauches darf nicht ins abgepumpte Wasser eintauchen. Wasser könnte sonst ins Gerät zurückgesaugt werden!
—Bei Ablauf in ein Waschbecken bzw. eine Badewanne den Ablaufschlauch mit dem mitgelieferten Krümmer gegen Abrutschen sichern. Das auslaufende Wasser kann sonst den Schlauch aus dem Becken drücken.
—Beim Abpumpen prüfen, ob das Wasser schnell genug abläuft.

Förderhöhen über 1 Meter
Die Laugenpumpe des Waschautomaten fördert Lauge bis zu einer Höhe von 1Meter, gerechnet ab Standfläche des Gerätes.
Achtung! Bei Förderhöhen über 1 Meter können Fehlfunktionen und Schäden am Gerät auftreten.
Für Förderhöhen über 1 Meter ist ein Umbausatz erhältlich. Setzen Sie sich bitte mit dem Kundendienst in Verbindung.
Garantiebedingungen
Belgien
Unsere Geräte werden mit größter Sorgfalt hergestellt. Trotzdem kann es einmal zu einem Defekt kommen. Unser Kundendienst übernimmt auf Anfrage gerne die Reparatur, und zwar sowohl während des Garantiezeitraums als auch danach. So ist gewährleistet, dass ein Defekt nicht zu einer Verkürzung der Lebensdauer des Geräts führt.
Die vorliegenden Garantiebedingungen beruhen auf der Richtlinie der Europäischen Union 99/44/EG sowie den Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuches. Die dem Kunden aufgrund dieser Gesetze zustehenden Rechte können durch die vorliegenden Garantiebedingungen nicht geändert werden.
Diese Garantiebedingungen ziehen keine Einschränkung der Garantieverpflichtungen des Verkäufers gegenüber dem Endbenutzer nach sich. Die Garantie für das Gerät erfolgt im Rahmen und unter Beachtung folgender Bedingungen:
- Bei Beachtung der in den Absätzen 2 bis 15 niedergelegten Bestimmungen beheben wir kostenlos jeden Defekt, der während eines Zeitraums von 24 Monaten ab dem Datum der Übergabe des Geräts an den ersten Endkunden auftritt. Diese Garantiebedingungen gelten nicht im Falle einer Nutzung des Geräts zu gewerblichen oder vergleichbaren Zwecken.
- Die Garantieleistung zielt auf eine Wiederherstellung des Gerätezustands vor dem Auftreten des Defekts ab. Die defekten Bestandteile werden ausgetauscht oder repariert. Kostenlos ausge- tauschte Bestandteile gehen in unser Eigentum über.
- Um schwereren Schäden vorzubeugen, müssen wir über den Defekt unverzüglich in Kenntnis gesetzt werden.
- Bedingung für die Gewährung der Garantieleistung ist, dass der Kunde die Kaufbelege mit dem Kauf- und/oder Übergabedatum vorlegt.
- Die Garantie greift nicht, wenn Schäden an empfindlichen Bestandteilen, wie z.B. Glas (Glaskeramik), Kunststoffen oder Gummi, auf unsachgemäßen Gebrauch zurückzuführen sind.
- Eine Inanspruchnahme der Garantie ist nicht möglich bei kleinen Veränderungen ohne Auswirkungen auf Gesamtwert und -stabilität des Geräts.
- Die Garantieverpflichtung erlischt, wenn der Defekt auf eine der folgenden Ursachen zurückzuführen ist:
- eine chemische oder elektrochemische Reaktion infolge von Wassereinwirkung,
- allgemein anomale Umweltbedingungen,
- unsachgemäße Betriebsbedingungen,
- Kontakt mit aggressiven Substanzen.
- Die Garantie erstreckt sich nicht auf außerhalb unseres Verantwortungsbereichs auftretende Transportschäden. Auch Schäden infolge unsachgemäßer Aufstellung oder Installation, mangelnder Wartung, oder Nicht-Beachtung der Aufstellungs- und Installationshinweise sind durch die Garantie nicht gedeckt.
- Durch die Garantie nicht gedeckt sind ferner Defekte infolge von Reparaturen oder Eingriffen durch nicht-qualifizierte oder nicht-kompetente Personen, oder infolge des Einbaus von nicht-originalen Zubehör- oder Ersatzteilen.
- Leicht zu transportierende Geräte müssen beim Kundendienst abgegeben bzw. dorthin geschickt werden. Heimkundendienst kommt nur bei großen Geräten oder bei Einbaugeräten in Frage.
- Bei Einbau- oder Unterbaugeräten sowie bei Geräten, die derart befestigt oder aufgehängt sind, dass für den Aus- und Wiedereinbau in die betreffende Einbaunische mehr als eine halbe Stunde erforderlich ist, werden die anfallenden Zusatzleistungen in Rechnung gestellt. Etwaige Schäden infolge derartiger Aus- und Wiedereinbauarbeiten gehen zu Lasten des Kunden.
- Wenn während des Garantiezeitraums eine wiederholte Reparatur ein und desselben Defekts zu keinem befriedigenden Ergebnis führt, oder bei unverhältnismäßig hohen Reparaturkosten kann, in Abstimmung mit dem Kunden, ein Austausch des defekten Geräts durch ein gleichwertiges anderes erfolgen.
In diesem Fall behalten wir uns das Recht vor, vom Kunden eine finanzielle Beteiligung zu verlangen, die anteilig zum verstrichenen Nutzungszeitraum berechnet wird. -
Eine Reparatur im Rahmen der Garantie zieht weder eine Verlängerung des normalen Garantiezeitraums noch den Beginn eines neuen Garantiezyklus nach sich.
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Auf Reparaturen gewähren wir eine Garantie von 12 Monaten, unter Beschränkung auf das Wiederauftreten desselben Defekts.
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Mit Ausnahme der Fälle, in denen eine Haftung gesetzlich vorgeschrieben ist, wird durch die vorliegenden Garantiebedingungen jede durch den Kunden u.U. geforderte Entschädigung für über das Gerät hinausgehende Schäden ausgeschlossen. Im Falle der gesetzlich niedergelegten Haftung erfolgt maximal eine Entschädigung in Höhe des Kaufpreises des Geräts.
Diese Garantiebedingungen gelten ausschließlich für in Belgien gekaufte und benutzte Geräte. Bei Geräten, die exportiert werden, muss sich der Kunde zunächst vergewissern, dass sämtliche technischen Vorgaben (z.B. Netzspannung und -frequenz, Anschlussvorschriften, Gasart usw.) für das betreffende Land erfüllt sind und dass das Gerät sich für die Klima- und Umweltbedingungen vor Ort eignet. Bei im Ausland gekauften Geräten muss der Kunde sich zunächst vergewissern, dass sie die Vorschriften und Anforderungen für Belgien erfüllen. Etwaige erforderliche oder gewünschte Änderungen sind durch die Garantie nicht abgedeckt und sind nicht in allen Fällen möglich.
Der Kundendienst steht auch nach Ablauf des Garantiezeitraums jederzeit gerne zu Ihrer Verfügung.
Adresse unseres Kundendiensts:
ELECTROLUX HOME PRODUCTS BELGIUM
Bergensesteenweg, 719 - B-1502 LEMBEEK
Tel.: 02.363.04.44
Kundendienststellen
Belgien
Adresse Telefon Telefax
Bei technischen Störungen prüfen Sie bitte zunächst, ob Sie mit Hilfe der Gebrauchsanweisung (Kapitel „Was tun, wenn...“) das Problem selbst beheben können.
Wenn Sie das Problem nicht beheben konnten, wenden Sie sich bitte an den Kundendienst oder einen unserer Service-Partner.
Um Ihnen schnell helfen zu können, benötigen wir folgende Angaben:
-Modellbezeichnung -Produkt-Nummer (PNC) -Serien-Nummer (S-No.) (Nummern siehe Typschild)
—Art der Störung —eventuelle Fehlermeldung, die das Gerät anzeigt
Damit Sie die benötigten Kennziffern Ihres Gerätes zur Hand haben, empfehlen wir, sie hier einzutragen:

Modellbezeichnung: ....
PNC: ....
S-No: ....

Die Electrolux-Gruppe ist der weltweit größte Hersteller von gas- und strombetriebenen Geräten für die Küche, zum Reinigen und für Forst und Garten. Jedes Jahr verkauft die Electrolux-Gruppe in über 150 Ländern der Erde über 55 Millionen Produkte (Kühlschränke, Herde, Waschmaschinen, Staubsauger, Motorsägen und Rasenmäher) mit einem Wert von rund 14 Mrd. USD.
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