MPL 200 - Durchlauferhitzer und Warmwasserbereiter DE DIETRICH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Elektro-Mixt-Wandspeicher |
| Modell | MPL 200 |
| Marke | De Dietrich |
| Fassungsvermögen | 200 Liter |
| Gewicht (leer) | 89 kg |
| Elektrische Heizleistung | 2400 W |
| Anschlussspannung | 230 V ~ (auch 230/400 V Drehstrom) |
| Wärmetauscherinhalt | 10 Liter |
| Wärmetauscher-Heizfläche | 1,2 m² |
| Max. Betriebsüberdruck (Behälter) | 6 bar |
| Max. Betriebsüberdruck (Wärmetauscher) | 8 bar |
| Max. Temperatur (Behälter) | 95 °C |
| Max. Temperatur (Wärmetauscher) | 110 °C |
| Isolierung | FCKW-freier PU-Hartschaum |
| Behältermaterial | Stahl, emailliert (850 °C) |
| Korrosionsschutz | Magnesiumanode (prüfen alle 2 Jahre) |
| Montagearten | Senkrecht, waagerecht, Stand (mit Sockel) |
| Lieferumfang | Speicher, Anleitung, Bohrschablone; Sockel und Pumpenthermostat optional |
| Konformität | EG-Richtlinien 73/23, 89/336 |
| Heizzeit (elektrisch, 10-65 °C) | ca. 4 Std. 40 Min. |
Häufig gestellte Fragen - MPL 200 DE DIETRICH
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BEDIENUNGSANLEITUNG MPL 200 DE DIETRICH
Elektro-Mixt-Wandspeicher
MPL 150 - MPL 200

Installations-, Bedienungs- und Wartungsanleitung
INHALTSVERZEICHNIS
1. WICHTIGE EMPFEHLUNGEN 3
2. BESCHREIBUNG 3
2.1 Anschlußabmessungen für eine senkrechte Montage 4
2.2 Anschlußabmessungen für eine waagerechte Montage 4
2.3 Anschlußabmessungen für eine senkrechte Montage mit Dreifuß-Podest 5
2.4 Technische Daten....6
3. INSTALLATION....7
3.1 Befestigung 7
3.2 Trinkwasserseitige Anschlüsse 7
3.2.1 Anschluß an die Zentralheizung mit Montage einer Ladepumpe 8
3.2.2 Anschluß an die Zentralheizung mit Schwerkraft....9
3.3 Anbringen des Speicherfühlers 10
3.4 Elektroanschluß 10
4. INBETRIEBNAHME 11
5. WARTUNG UND REGELMÄSSIGE ÜBERPRÜFUNGEN 13
6. WARTUNGSPROTOKOLL 14
7. EXPLOSIONSZEICHNUNG UND ERSATZTEILLISTE 14
● EG-Konformitätserklärung / Markierung
Das vorhandene Produkt stimmt mit den Vorschriften folgender europäischen Richtlinien und Normen überein.
- 73.23 EWG Richtlinie zur Verwendung innerhalb bestimmter Spannungsgrenzen Entsprechende Norm : EN 60.335.1
- 89.336 EWG Richtlinie des Rates über die elektromagnetische Verträglichkeit (BMPT) Entsprechende Normen EN 50.081.1 / EN 50.082.1 EN 55.014.
Die Elektro-Mixt-Warmwassererwärmer MPL 150 und MPL 200 sind dazu vorgesehen an einen Heizkessel angeschlossen zu werden und ermöglichen die Warmwasserbereitung durch den Wärmetauscher oder durch den mit Steuerungsthermostat ausgerüsteten Heizstab.
●Lieferumfang
| Bezeichnung Kolli Nr. | |
| Elektro-Mixt-Warmwasser- MPL 150 BE 1 bereiter MPL 200 BE 2 | |
| Sockel (auf Wunsch lieferbar) BE 3 | |
| Thermostat zur Steuerung BE 4 der Ladepumpe (auf Wunsch lieferbar) |
1. WICHTIGE EMPFEHLUNGEN
●Die Kessel/Speicher-Einheit muß in einem frostgeschützten Raum installiert werden. Der Warmwassererwärmer sollte möglichst dicht an der Zapfstelle aufgestellt werden, um Wärmeverluste in den Leitungen auf ein Minimum zu beschränken. Wir empfehlen daher auch letztere zu isolieren.
- Diese Unterlage muß in der Nähe des Aufstellungsortes sichtbar sein.
- Der Warmwassererwärmer muß so installiert werden, daß die Wartungsarbeiten oder die regelmäßigen Überprüfungen durchgeführt werden können ohne diesen abzumontieren.

Warnung :
- Die Installations-, Inbetriebnahme- und Wartungsarbeiten müssen nach der vorliegenden Unterlage und durch einen fachkundigen Techniker ausgeführt werden.
- Für einen zuverlässigen und sicheren Betrieb ist eine regelmäßige Wartung des Gerätes erforderlich.
- Am Warmwasserbereiter darf keine Veränderung vorgenommen werden, damit die Gewährleistung aufrecht erhalten bleibt.
- Heizwasser und Trinkwasser dürfen nicht miteinander in Berührung kommen. Insbesondere darf der Brauchwasserumlauf nicht durch den Wärmetauscher erfolgen.
2. BESCHREIBUNG
Zum Korrosionschutz sind die hochwertigen Stahlbehälter mit lebensmittelverträglicher Emaille bei 850 °C glasiert.
Außerdem werden sie durch eine Magnesiumanode geschützt, die alle zwei Jahre kontrolliert und falls erforderlich ersetzt werden muß (siehe Kapitel 5 "Wartung und regelmäßige Überprüfungen" auf Seite 13).
Der in dem Behälter eingeschweißte Wärmetauscher ist aus glattem Rohr hergestellt, dessen brauchwasserseitige Oberfläche emailliert ist.
Die MPL 150 und MPL 200 Warmwassererwärmer sind mit FCKW-PU-Hartschaum stark wärmegedämmt, wodurch minimale Wärmeverluste erreicht werden.
- Der Warmwassererwärmer ist serienmäßig mit einem Thermometer ausgestattet.
- Die Außenverkleidung ist aus lackiertem Blech.
Am Lebensende des Bereiters läßt sich die Isolierung leicht vom Behälter trennen. Ein Polyethylenfilm verhindert das Haften des Schaums am Behälter.
Diese Bauart liefert einen Beitrag zum Umweltschutz, da sie die Wiederverwendung der verschiedenen Speicher-Bestandteile erlaubt.
2.1 Anschlußabmessungen für eine senkrechte Montage
A Kaltwassereintritt R 3/4
B Kaltwassereintritt R 3/4
C Warmwasseraustritt R 3/4
D Wärmetauscherausgang Rp 1 1/4
E Wärmetauschereingang Rp 1 1/4
Anmerkung :
Bei einer senkrechten Montage kann man sowohl A als auch B als Kaltwasserzulauf verwenden.
Benutzt man A muß B geschlossen werden.
Benutzt man B muß A geschlossen werden.


2.2 Anschlußabmessungen für eine waagerechte Montage
A Warmwasseraustritt R 3/4
B Kaltwassereintritt R 3/4
C Abgedichtet R 3/4
D Wärmetauscherausgang Rp 1 1/4
E Wärmetauschereingang Rp 1 1/4

Bei waagerechter Montage muß, um den optimalen Nutzungsgrad zu bewahren, der Wärmetauscher des Speichers im unteren Teil des Speichers sein.
Hierzu muß sich die Schutzhaube der Elektroanschlüsse an der linken Seite des Speichers befinden.

8964N005
| MPL 150 MPL 200 | ||
| F (mm) 560 | 800 | |
| G (mm) 225 | 245 | |
2.3 Anschlußabmessungen für eine senkrechte Montage mit Dreifuß-Podest (auf Wunsch lieferbar)
A Kaltwassereintritt R 3/4
B Kaltwassereintritt R 3/4
C Warmwasseraustritt R 3/4
D Wärmetauscherausgang
Rp 1 1/4
E Wärmetauschereingang
Rp 1 1/4
Anmerkung : Bei einer senkrechten Montage kann man sowohl A als auch B als Kaltwasser- zulauf verwenden. Benutzt man A muß B geschlossen werden. Benutzt man B muß A geschlossen werden.


2.4 Technische Daten
| Modell MPL 150 MPL 200 | ||||
| Inhalt Ltr 150 200 | ||||
| Wärmetauscherinhalt Ltr 7,7 10 | ||||
| Heizfläche m | 2 | 0,95 1,2 | ||
| Leistung des Elektroheizstabs W 2400 2400 | ||||
| Heizzeit "Elektro" 10 - 65°C Std.Min. 3.30 4.40 | ||||
| Mit Ladepumpe, Wärmetauscher - Vorlauftemperatur 90°C - Primärdurchfluß 2 m3/h (1) (3) | ||||
| Wärmetauscher-Leistung kW | 26 | 29 | ||
| Dauerleistung | Ltr./Min. | 10,7 11,8 | ||
| Schüttleistung in 10 Min. (Gerät auf 60°C) | Ltr./10 Min. | 235 | 302 | |
| Aufheizzeit 10 - 60°C | Min. | 30 | 30 | |
| Mit Ladepumpe, Wärmetauscher - Vorlauftemperatur 60°C - Primärdurchfluß 2 m3/h (1) (3) | ||||
| Wärmetauscher-Leistung kW | 8,8 9,7 | |||
| Dauerleistung | Ltr./Min. | 3,6 4 | ||
| Schüttleistung in 10 Min. (Gerät auf 50°C) | Ltr./10 Min. | 163 | 214 | |
| Aufheizzeit 10 - 50°C | Min. | 95 | 95 | |
| Leistungskennzahl NL (mit Ladepumpe) | nach DIN 4708 | 1 | 3.5 | |
| In Schwerkraft, Wärmetauscher - Vorlauftemperatur 90°C (1) (2) (3) | ||||
| Wärmetauscher-Leistung kW | 17,5 19,2 | |||
| Dauerleistung | Ltr./Min. | 7,1 7,8 | ||
| Schuttleistung in 10 Min. (Gerät auf 60°C) | Ltr./10 Min. | 217 | 282 | |
| Aufheizzeit 10 - 60°C | Min. | 50 | 50 | |
| Bereitschaftsverluste bei 65°C | kWh/24 h | 2,2 | 2,3 | |
| Temperaturbezogene Verlustleistung C | Wh/Tag °CL | 0,38 | 0,30 | |
| Gewicht | kg | 67 | 89 | |
(1) Diese Angaben gelten für ein vertikal angebrachtes Gerät. Bei horizontaler Anbringung ist eine Leistungs- minderung von 10% einzurechnen.
(2) Schwerkraft : die Angaben gelten für eine Anlage mit geringem wasserseitigen Druckverlust (ø 1 1/4) mit 4 Rohrbögen ; dabei befindet sich das untere Ende des Warmwassererwärmers mindestens 2 m oberhalb des Heizkessels.
(3) Kaltwassertemperatur = 10°C Warmwassertemperatur = 45°C.
| MPL | Behälter | Wärmetauscher |
| Maximale Temperatur | 95°C | 110°C |
| Zul. Betriebsüberdruck | 6 bar | 8 bar |
3. INSTALLATION
3.1 Befestigung
Die Befestigungswand muß das Gewicht des mit Wasser gefüllten Speichers tragen können. Im Falle einer dünnen Wand empfehlen wir Ihnen die Benutzung von Anlegeplatten.
Je nach der gewählten Positionierung des Gerätes (Horizontal- oder Vertikalmontage oder als Standgerät, siehe Seiten 2 und 3), die benötigten Befestigungen ( 10 mm) mittels der im Kolli gelieferten Bohrschablone anbringen.
Den MPL-Speicher auf die Befestigungen hängen, dabei die Montagereihenfolge beachten (siehe Seiten 2 und 3).
Wichtig : die Geräte können ebenfalls mit einem Dreifuß-Podest (als Zubehör lieferbar) aufgestellt werden. In diesem Falle, sollte der obere Hängebügel an der Wand befestigt werden.
3.2 Trinkwasserseitige Anschlüsse
Zur Ausführung sind u. a. die DIN 1988 Teil 2 und DIN 4753 Teil 1 zur beachten.
- Vor dem hydraulischen Anschluß, ist es absolut unerlässlich, die Zuleitungsrohre durchzuspülen um zu vermeiden, daß Metallsplitter oder andere Teilchen in den Speicher geraten.
- Absperrventile im Primär- und Sekundärkreis ermöglichen eine Wartung des Speichers und seiner Bauteile ohne Entleerung der gesamten Anlage. Diese Ventile ermöglichen außerdem ein Abtrennen des Warmwassererwärmers bei Druckproben der Anlage, falls der Prüfdruck höher ist als der für den Warmwassererwärmer zulässige Betriebsdruck.
- Jeder geschlossene Trinkwassererwärmer ist mit mindestens einem zugelassenen (mit einem TÜV - Prüfzeichen versehenen) Membransicherheitsventil auszurüsten. Die Nennweite von Sicherheitsventilen wird nach DIN 1988 Teil 2 § 4.3.4.1.1 - Tabelle 5 bestimmt.
| Nennvolumen Liter (es gilt die Größe des kW Eintrittsanschlusses mini.) max. | |
| ≤200 R oder Rp 1/2 75 |
● Hinweise zum Sicherheitsventil :
- es muß in die Kaltwasserleitung eingebaut werden
- es dürfen sich keine Absperrarmaturen zwischen Sicherheitsventil und Speicher befinden
- gut zugänglich in Speichernähe anordnen, Zuführungsleitung mindestens in der Nennweite des Ventils ausführen.
- so hoch anordnen, daß die anschließende Abblaseleitung mit Gefälle verlegt werden kann (Empfehlung : oberhalb Speicheroberkante montieren um bei Arbeiten / Auswechseln den Speicher nicht entleeren zu müssen).
● Hinweise zur Abblaseleitung :
- das Ende der Abblaseleitung muß 20 - 40 mm über einem Ablauftrichter münden und sichtbar angeordnet sein.
- Größe der Leitung mindestens wie Austrittsquerschnitt des Sicherheitsventils, max. 2 m lang mit nicht mehr als 2 Bögen sonst Nennweite größer als Sicherheitsventil-Austritt jedoch mit max. 3 Bögen und 4 m Länge.
- Die Ablaufleitung hinter dem Ablauftrichter muß mindestens den doppelten Querschnitt der Abblaseleitung aufweisen.
- In der Nähe der Abblaseleitung des Sicherheitsventils, zweckmäßig am Sicherheitsventil selbst, muß ein Schild mit folgender Aufschrift angebracht sein :

Während der Beheizung kann aus Sicherheitsgründen Wasser aus der Abblaseleitung austreten! Nicht verschließen!
● Einbau eines Druckminderers
Vor dem Wassererwärmer ist ein Druckminderer dann einzubauen, wenn der Betriebsüberdruck 80% des Ansprechdruckes des Sicherheitsventils überschreitet.
Es ist zweckmäßig, den Druckminderer hinter der Wasserzähleranlage einzubauen, damit in den Kalt- und Warmwasserleitungen des Gebäudes annähernd gleiche Druckverhältnisse herrschen.
● Maßnahmen zum Verhindern des Rückfließens von erwärmtem Wasser
In die Kaltwasser-Zuflußleitung ist - unabhängig von der Beheizungsart des Trinkwassererwärmers - ein Rückflußverhinderer einzubauen.
Bei geschlossenen Trinkwassererwärmern ist zum Prüfen und Auswechseln des Rückflußverhinderers in erreichbarer Nähe davor und dahinter je eine Absperrvorrichtung anzubringen.
Zwischen der ersten Absperrvorrichtung und dem Rückflußverhinderer ist eine Prüfeinrichtung vorzusehen.
Der Speicher hat zwei Kreise :
- einen geschlossenen Heizkreis der an eine Heizquelle angeschlossen sein muß : Heizkessel oder Solaranlage - und einen Brauchwasserkreis.
3.2.1 Anschluß an die Zentralheizung mit Montage einer Ladepumpe
Diese Montageart ist besonders empfehlenswert. Die Ladepumpe sichert einen hohen Durchfluß des Wärmetauschers und erlaubt hohe Warmwasserleistungen. Sie kann durch den am Speicher vorhandenen Thermostaten (auf Wunsch lieferbar - Kolli BE 4) gesteuert werden und daher eine genaue Regulierung der Brauchwassertemperatur gewährleisten.
Der Anschluß an die Heizungsanlage erfolgt, nach Abbildung, durch Rohre mit einem minimalen Durchmesser von 1/2" und einem Abstellhahn.
Speicher in Vertikalmontage Speicher in Horizontalmontage

8964N006
1 Heizungsvorlauf
2 Heizungsrücklauf
3 Sicherheitsventil
3a Membran-Sicherheitsventil (DIN 4753 Teil 1) über Speicheroberkante montieren
7 Automatischer Entlüfter
9 Absperrventil
17 Entleerungshahn
24 Wärmetauschereingang
25 Wärmetauscherausgang
26 Ladepumpe
27 Rückschlagklappe
27a Rückflußverhinderer
28 Kaltwassereintritt
29 Druckminderventil entspr. DIN 1988 T2 (wenn Leitungsdruck höher als 0,8 x Ansprechdruck des Sicherheitsventils)
54 Mündung Abblaseleitung frei und beobachtbar 20 - 40 mm über Trichter
57 Brauchwasseraustritt
59 Prüfventil
60 Manometer-Anschlußstutzen
3.2.2 Anschluß an die Zentralheizung mit Schwerkraft
Der Anschluß erfolgt nach Abbildung durch Rohre mit einem inneren Minimaldurchmesser von 40 mm. Der Heizkreis soll möglichst kurz, direkt und isoliert sein. Richtungswechsel müssen durch Bögen mit großem Radius erfolgen.
Der Speicher muß über dem Kesselniveau installiert werden.
Vor Wasserauffüllung der Anlage, Kreis gründlich säubern und dann entlüften.
Speicher in Vertikalmontage Speicher in Horizontalmontage

flowchart
graph TD
A["1"] --> B["2"]
B --> C["3"]
C --> D["7"]
D --> E["9"]
E --> F["24"]
F --> G["57"]
G --> H["28"]
H --> I["55*"]
I --> J["25"]
J --> K["9*"]
K --> L["53*"]
L --> M["EA"]
M --> N["9"]
N --> O["29"]
O --> P["2 cm (54)"]
P --> Q["17*"]
Q --> R["2"]
R --> S["2"]
S --> T["2"]
T --> U["2"]
U --> V["2"]
V --> W["2"]
W --> X["2"]
X --> Y["2"]
Y --> Z["2"]
Z --> AA["2"]
AA --> AB["2"]
AB --> AC["2"]
AC --> AD["2"]
AD --> AE["2"]
AE --> AF["2"]
AF --> AG["2"]
AG --> AH["2"]
AH --> AI["2"]
AI --> AJ["2"]
AJ --> AK["2"]
AK --> AL["2"]
AL --> AM["2"]
AM --> AN["2"]
AN --> AO["2"]
AO --> AP["2"]
AP --> AQ["2"]
AQ --> AR["2"]
AR --> AS["2"]
AS --> AT["2"]
AT --> AU["2"]
AU --> AV["2"]
AV --> AW["2"]
AW --> AX["2"]
AX --> AY["2"]
AY --> AZ["2"]
AZ --> BA["2"]
BA --> BB["2"]
BB --> BC["2"]
BC --> BD["2"]
BD --> BE["2"]
BE --> BF["2"]
BF --> BG["2"]
BG --> BH["2"]
BH --> BI["2"]
BI --> BJ["2"]
BJ --> BK["2"]
BK --> BL["2"]
BL --> BM["2"]
BM --> BN["2"]
1 Heizungsvorlauf
2 Heizungsrücklauf
3 Sicherheitsventil
3a Membran-Sicherheitsventil (DIN 4753 Teil 1) über Speicheroberkante montieren
7 Automatischer Entlüfter
9 Absperrventil
17 Entleerungshahn
24 Wärmetauschereingang
25 Wärmetauscherausgang
27a Rückflußverhinderer
28 Kaltwassereintritt
29 Druckminderventil entspr. DIN 1988
T2 (wenn Leitungsdruck höher als 0,8 x Ansprechdruck des Sicherheitsventils)
54 Mündung Abblaseleitung frei und beobachtbar 20 - 40 mm über Trichter
57 Brauchwasseraustritt
59 Prüfventil
60 Manometer-Anschlußstutzen
3.3 Anbringen des Speicherfühlers (falls notwendig)

Beim Anschluß des MPL-Warmwassererwärmers an eine Heizungsanlage, die das Anbringen eines Speicherfühlers erfordert, folgendermaßen vorgehen:
- Schutzhaube 1 entfernen,
-
die 2 Fühler 2 und 3 aus der Tauchhülse 4 entfernen,
-
den Speicherfühler 5 ganz in die Tauchhülse einschieben, dabei die Feder umbiegen
- die 2 Fühler 2 und 3 wie in der Abbildung angezeigten Reihenfolge wieder einschieben
- Schutzkappe 1 wieder anbringen.
3.4 Elektroanschluß

ACHTUNG : Der Anschluß muß von einem befugten Elektro-Fachmann durchgeführt werden (VDE 0105 Teil 1).
Der Speicher, ausgestattet mit einem Thermostat mit trockenen Kontakten, kann nur auf ein Wechselstromnetz angeschlossen werden.
Die Anschlüsse sollten nach beiliegenden Verdrahtungsplänen und Netzspannung erfolgen.
Der Speicherschutz kann durch Sicherungen erfolgen, die der auf dem Speicherschild aufgetragenen Leistung entsprechen müssen.
Die Erdung der Metallteile des Speichers ist notwendig und erfolgt durch Anschluß einer gekennzeichne-
ten Spezialklemme.
Die Anschlußkabel sollten in feste Leitungen gelegt werden.
Die Ladepumpe soll auf 230 V - 50 Hz angeschlossen werden und muß geerdet sein.
Ein Umschalter ermöglicht die Umschaltung vom Sommerkreis (Heizung durch Heizstab) auf den Winterkreis (Heizung durch Kessel mit Ladepumpe in Funktion).
| Elektrischer Anschluß MPL 150 MPL 200 | |||
| 230 V Wechselstrom Querschnitt mm | 2 | 1,5 2,5 | |
| Stromstärke A 6,8 10,9 | |||
| 230 V Drehstrom | Querschnitt mm | 2 | 1,5 1,5 |
| Stromstärke A 3,9 6,3 | |||
| 400 V Drehstrom | Querschnitt mm | 2 | 1,5 1,5 |
| Stromstärke A 2,3 3,6 | |||
● Schaltung der Widerstände für vorhandene Anschluß-Spannung (Brücken in dicken Strichen)



8964-4007 B
Thermostat mit Fühler und Kapillar Länge 320 mm
Schaltleistung 20 A bei 230 V \~ 15 A bei 400 V \~
Auslösung in maximaler Stellung bei 70° C
Einschalttemperatur des Thermo-Ausschalters : 110°C
NO \$CHWARZ
MA BRAUN
RO ROT
BA WEISS
● Beispiele einer Elektroinstallation
- mit DIEMATIC-Delta-Schaltfeld ausgerüstetem Heizkessel und der Funktion WWE : KESSEL, ELEKTRISCH

flowchart
graph LR
A["Relais"] --> B["HILFSAUSG."]
B --> C["DIEMATIC-Delta Schaltfeld"]
C --> D["Ladepumpe"]
D --> E["Brauchwasserregelungsfühler"]
E --> F["Elektro-Mixt Warmwassererwärmer MPL"]
F --> G["Elektroheizstab"]
Im Modus "KESSEL" (Werkseinstellung) wird die WWE Sommer wie Winter (ganzjährlich) mittels Speicher, dessen Primär-Wärmetauscher am Kessel angeschlossen ist gewährleistet.
Im Modus "ELEKTRISCH" wird die WWE im Winterbetrieb mittels Kessel und im Sommer mittels Elektroheizstab gelöst.
In diesem zweiten Fall werden die Ausgänge "HILFS-
AUSGANG" zur Umschaltung von Winter- auf Sommerbetrieb benutzt. Im Winterbetrieb ist der Hilfsausgang stromlos und der Speicher wird über den Kessel geladen. Bei Umschaltung auf Sommerbetrieb dient der Hilfsausgang zur Umsteuerung einer Einrichtung die die Beheizung des Warmwasser mittels Elektroheizstab gewährleistet (thermostatische Steurerung/Regelung) benutzt.
- mit anderen Schaltfelder (als DIEMATIC-Delta) ausgerüsteten Heizkessel

flowchart
graph LR
A["Zeitschaltuhr"] --> B["Relais"]
B --> C["Kesselschaldfeld mit Warmwasserregelung"]
C --> D["Ladepumpe"]
D --> E["Umkehrschalter Sommer-Winter"]
E --> F["Elektro-Mixt Warmwassererwärmer MPL"]
F --> G["Elektroheizstab"]
C --> H["Kesselschaldfeld mit Warmwasserregelung"]
H --> I["Brauchwasserregelungsfühler"]
\* Anmerkung :
Der Umkehrschalter "Sommer/Winter" ermöglicht die Warmwassererwärmung elektrisch (Sommer) oder mittels Heizkessel (Winter).
Wenn diese beiden Funktionen getrennt steuerbar sein sollen, braucht der Schalter nur durch zwei Ein/Ausschalter ersetzt zu werden.
4. INBETRIEBNAHME
●Falls erforderlich, den Brauchwasserkreis durchspülen und den Warmwassererwärmer über das Kaltwasserzulaufrohr füllen.
- Es ist erforderlich, die im Speicher oder in den Leitungen beziehungsweise Wasserarmaturen, eventuell vorhandene Luft zu entlüften, um unangenehme Geraüche von eingeschlossener Luft zu vermeiden, die beim Aufheizen oder bei der Wasserentnahme entstehen können.
Hierzu, müssen Sie den Speicher zuerst vollständig mit Wasser füllen und eine Auslaufstelle (Warmwasserhahn z.B.) geöffnet lassen; schließen Sie diesen Hahn nicht bevor der Abfluß des Wassers gleichmäßig und ohne Geräusche erfolgt.
Entlüften Sie alle Warmwasserleitungen, indem Sie die entsprechenden Zapfstellen öffnen.
- Den Primärkreis (Heizung) im höchsten Punkt durch einen geeigneten dazu vorgesehenen Ablaßhahn entgasen (nicht mit dem Warmwassererwärmer mitgeliefert).
- Überprüfen Sie die einwandfreie Funktion aller Regel- und Sicherheitsorgane.
- Bei der Warmwassererwärmung mittels Elektroheizstab (im Sommer zum Beispiel), muß zur Ausdehnung des Wassers das Absperrventil des Wärmetauschers geöffnet werden.
Achtung :
Während des Aufheizvorganges kann eine gewisse Menge Wasser am Sicherheitsventil austreten, was auf die Ausdehnung des Wassers zurückzuführen ist.

Diese Erscheinung ist vollkommen normal und darf auf keinen Fall verhindert werden.
5. WARTUNG UND REGELMÄSSIGE ÜBERPRÜFUNGEN
●Magnesiumanode :
die Magnesiumanode muß wenigstens im Abstand von zwei Jahren überprüft werden. Nach der ersten Kontrolle und je nach der Abnutzung der Anode muß der Abstand zwischen den weiteren Kontrollen festgelegt werden.
Die Anode kann mittels einer der beiden folgenden Methoden geprüft werden :
- Visuelle Prüfung :
Die Anode muß ausgewechselt werden wenn ihr Durchmesser weniger als 15 mm beträgt (ursprünglicher Durchmesser = 33 mm).
- Prüfung nach Messung :
- Massedraht von der Anode abklemmen
- die Stromstärke zwischen Speicher und Anode messen ; wenn diese Stromstärke unter 0,1 mA liegt, ist die Anode zu ersetzen.
Wenn die Anode ausgewechselt werden muß, wie im nachfolgenden Absatz angegeben vorgehen.
●Sicherheitsarmatur :
es ist unerlässlich das korrekte Funktionieren der Sicherheitsarmatur 1 mal pro Monat zu überprüfen, um einen eventuellen Überdruck, der den Speicher beschädigen könnte, zu vermeiden (siehe die der Sicherheitsarmatur beigefügte Anleitung).
●Entkalkung :
es wird empfohlen, in Gegenden mit kalkhaltigem Wasser jährlich eine Entkalkung des Wärmetauschers von einem Fachmann durchführen zu lassen, um die Leistung des Warmwassererwärmers zu erhalten. Siehe nachfolgende Anleitungen.
●Die Speicher-Verkleidung kann mit Seifenwasser gereinigt werden.
Arbeitsgänge zur Entkalkung, Kontrolle oder Auswechseln der Magnesiumanode
●Die Kaltwasserzufuhr absperren und den Speicher entleeren. Zum Entleeren über die Sicherheitsarmatur ist die Armatur auf "Entleerung" zu stellen und anschließend ein Warmwasserhahn (oder ein Ablaufhahn) zu öffnen, um das Eindringen von Luft zu ermöglichen.
●Schutzhaube 1 entfernen.
● Die 6 Schrauben + Zahnscheibe 3 losschrauben und so die Baugruppe Flansch + Thermostat + Elektroheizstab 2 abmontieren.
- Anode 4 mit Dichtung überprüfen und wenn nötig auswechseln (siehe Abbildung).
- Den Kalk, der sich in Form von Schlamm oder Kesselsteinschichten auf dem Boden des Behälters befindet, entfernen. Den Kalk auf der Innenwand des Speichers hingegen nicht entfernen, da er einen zusätzlichen Korrosionschutz gewährleistet und die Isolation des Warmwasserbereiters verstärkt.
Der Wärmetauscher muß gegebenenfalls auch entkalkt werden, um einen perfekten Austausch zu garantieren.
●Die Teile wieder montieren und den Dichtungsring 6 auswechseln. Dabei den Massedraht 5 bei der Montage nicht vergessen.

Die Flansch-Befestigungsschrauben sollten nicht übermäßig angezogen werden (1,3 daN). Dieser Wert wird in etwa erreicht indem man den Rohrsteckschlüssel mit dem kurzen Hebel einsetzt.
●Nach Montage den Speicher auf Dichtheit prüfen.
●Zur Inbetriebnahme die Angaben des Absatzes 4 beachten.

- WARTUNGSPROTOKOLL
| Nr. | Datum Vorgenommene Kontrollen Bemerkungen Ausführender Visum | ||||
7. EXPLOSIONSZEICHNUNG UND ERSATZTEILLISTE
Technisches Büro Emsdetten
Telefon 0 25 72 - 23-71
Telefax 0 25 72 - 23-172

geo
| Region | City Name | Value | |---|---|---| | Berlin | Potsdam | 116 | | Hamburg | Hamburg | 114 | | Lübeck | Lübeck | 112 | | Kiel | Kiel | 111 | | Oldenburg | Oldenburg | 211 | | Bremen | Bremen | 212 | | Emsdetten | Emsdetten | 213 | | Münster | Münster | 215 | | Dortmund | Dortmund | 214 | | Düsseldorf | Düsseldorf | 217 | | Köln | Köln | 218 | | Siegen | Siegen | 216 | | Aachen | Aachen | 218 | | Kassel | Kassel | 216 | | Osnabrück | Osnabrück | 213 | | Bielefeld | Bielefeld | 213 | | Paderborn | Paderborn | 214 | | Rudolfsheim-Frankfurt | Rudolfsheim-Frankfurt | 216 | | Koblenz | Koblenz | 312 | | Trier | Trier | 311 | | Saarbrücken | Saarbrücken | 314 | | Mannheim | Mannheim | 315 | | Karlsruhe | Karlsruhe | 316 | | Frankfurt | Frankfurt | 313 | | Würzburg | Würzburg | 411 | | Stuttgart | Stuttgart | 416 | | Ulm | Ulm | 413 | | Augsburg | Augsburg | 412 | | Mützwiller Niederbronn les Bains Reichshoffen | Mützwiller Niederbronn les Bains Reichshoffen | 317 | | Freiburg | Freiburg | 317 | | Rostock | Rostock | 113 | | Schwerin | Schwerin | 113 | | Hamburg | Hamburg | 114 | | Bauernburg | Bayernburg | 415 | | Brandenburg | Brandenburg | 415 | | Württemberg | Württemberg | 413 | | Regensburg | Regensburg | 414 | | Nürnberg | Nürnberg | 415 | | Mecklenburg-Vorpommern | Mecklenburg-Vorpommern | 415 | | Dresden | Dresden | 118 | | Chemnitz | Chemnitz | 119 | Theorem is not explicitly labeled in the image. The chart contains a legend for the data series: 'N' (Not specified) and 'L' (Not specified). The numbers above the chart are not explicitly provided in the image.NORD-OST
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