TOSHIBA Equium L300 - Laptop

Equium L300 - Laptop TOSHIBA - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice TOSHIBA Equium L300 - page 1
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Produkttyp Mobiler Personal Computer (Laptop)
Modell Equium L300 (Serie L300/L300D)
Marke TOSHIBA
Prozessor Intel oder AMD (modellabhängig, z. B. Intel Core, AMD Turion)
Arbeitsspeicher Bis zu 2 GB PC2-5300 (maximal modellabhängig)
Festplatte 80 GB bis 500 GB (modellabhängig)
Optisches Laufwerk DVD-Super-Multi (±R DL) oder HD DVD-ROM (modellabhängig)
Display 15,4" WXGA (1280 × 800 Pixel) TFT-Farb-LCD
Grafik Intel GM965/GL960 oder ATI Radeon X1250 (Shared Memory)
Akku Lithium-Ion, 3-/6-/9-Zellen (modellabhängig)
Netzadapter Universell, 100-240 V, 19 V Gleichstrom
Anschlüsse 3× USB 2.0, 1× VGA, 1× HDMI (modellabhängig), 1× LAN (RJ45), 1× Modem (RJ11, optional), Kopfhörer, Mikrofon
Drahtlose Kommunikation WLAN (IEEE 802.11 a/b/g/n, modellabhängig), Bluetooth (optional)
Kartensteckplätze PC Card (Typ II) oder ExpressCard (modellabhängig), SD/SDHC/MS/MS Pro/MMC-Kartenleser (modellabhängig)
Webcam Integriert (modellabhängig), mit LED
Audio Windows Sound System-kompatibel, interne Stereolautsprecher, Lautstärkeregler
Tastatur 86/87 Tasten, integrierte numerische Tastatur (Overlay), Hotkeys
Touchpad Integriertes Zeigegerät mit zwei Klicktasten
Betriebssystem Microsoft Windows Vista (vorinstalliert)
Maße (ca.) Nicht genau angegeben, typisch für 15,4"-Notebooks: ca. 360 × 260 × 35 mm
Gewicht (ca.) Nicht genau angegeben, typisch: ca. 2,7-3,0 kg je nach Konfiguration
Besondere Merkmale Energiesparmodus, Ruhezustand, Passwortschutz, TOSHIBA Assist, ConfigFree, DVD-Player-Software
Sicherheit Schlitz für Sicherheitsschloss (Kensington-kompatibel), Passwort (Supervisor/Benutzer)
Reinigung und Pflege Nach Gebrauch mit trockenem Tuch reinigen, keine Flüssigkeiten verwenden; Lüftungsschlitze frei halten
Reparatur Nicht selbst reparieren; autorisiertes Service-Center für Wartung und Reparatur aufsuchen

Häufig gestellte Fragen - Equium L300 TOSHIBA

Wie schalte ich den Toshiba Equium L300 aus?
Wie kann ich den Akku des Toshiba Equium L300 schonen?
Welche Speicherkarten werden unterstützt?
Wie verbinde ich den Laptop mit einem externen Monitor?
Was tun, wenn der Bildschirm schwarz bleibt?
Wie kann ich die drahtlose Kommunikation ein- oder ausschalten?
Mein Laptop reagiert nicht mehr – was tun?
Wie lege ich ein Passwort fest?
Welche optischen Medien kann ich abspielen?
Wie reinige ich den Toshiba Equium L300 richtig?

Benutzerfragen zu Equium L300 TOSHIBA

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BEDIENUNGSANLEITUNG Equium L300 TOSHIBA

© 2008 by TOSHIBA Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Jede Wiedergabe oder Verwertung außerhalb der durch das Copyright erlaubten Grenzen ist ohne vorherige schriftliche Genehmigung seitens TOSHIBA unzulässig. Bezüglich der Nutzung der in diesem Handbuch enthaltenen Informationen wird keine Patenthaftung übernommen.

TOSHIBA Serie L300/L300D Mobiler Personal Computer Benutzerhandbuch Erste Auflage Februar 2008

Das Urheberrecht für Musik, Filme, Computerprogramme, Datenbanken und anderes geistiges Eigentum, das durch das Urheberrechtgesetz geschützt ist, liegt bei den Autoren oder den Eigentümern im urheberrechtlichen Sinn. Urheberrechtlich geschütztes Material darf nur für den privaten Gebrauch bzw. den Gebrauch in der eigenen Wohnung vervielfältigt werden. Jegliche andere Verwendung als die oben beschriebene (einschließlich der Digitalisierung, Änderung oder Übertragung von kopiertem Material sowie der Verteilung in einem Netzwerk) ohne Einwilligung der Urheberrechtseigentümer ist eine Verletzung des Urheberrechts oder der Autorenrechte und stellt eine Ordnungswidrigkeit oder strafbare Handlung dar. Bitte halten Sie die Gesetze bezüglich des Urheberrechts ein und erstellen Sie keine unrechtmäßigen Kopien dieses Handbuchs.

Haftungsausschluss

Dieses Handbuch wurde validiert und auf Korrektheit überprüft. Die hierin enthaltenen Anweisungen und Beschreibungen waren zur Zeit der Erstellung des Handbuchs für die Mobilen Personal Computer der TOSHIBA Serie L300/L300D korrekt. Nachfolgende Computer und Handbücher können jedoch ohne vorherige Ankündigung geändert werden. TOSHIBA übernimmt keine Haftung für Schäden, die direkt oder indirekt durch Fehler, Auslassungen oder Abweichungen zwischen Computer und Handbuch verursacht werden.

Marken

IBM ist eine eingetragene Marke und IBM PC und PS/2 sind Marken der International Business Machines Corporation.

Intel, Intel SpeedStep, Intel Core und Centrino sind Marken oder eingetragene Marken der Intel Corporation oder deren Tochtergesellschaften in den USA und in anderen Ländern/Vertriebsgebieten.

AMD, das AMD Arrow-Logo, AMD Athlon, AMD Turion, Radeon und Kombinationen davon, ATI Mobility Radeon sind Marken von Advanced Micro Devices, Inc.

Windows und Microsoft sind eingetragene Marken und Windows Vista ist eine Marke der Microsoft Corporation.

Photo CD ist eine Marke von Eastman Kodak.

Memory Stick ist eine Marke und i.LINK ist eine Marke der Sony Corporation.

DVD MovieFactory ist ein Warenzeichen von Ulead Systems. Inc.

Labelflash™ ist eine Marke von YAMAHA CORPORATION.

Hergestellt unter Lizenz von Digital Theater Systems, Inc. US-Patente Nr. 5,451,942; 5,956,674; 5,974,380; 5,978,762; 6,226,616; 6,487,535; weitere US- und weltweite Patente erteilt oder anhängig. „DTS“ und „DTS Digital Surround“ sind eingetragene Warenzeichen von Digital Theater Systems, Inc. Copyright 1996, 2003 Digital Theater Systems, Inc. Alle Rechte vorbehalten.

In diesem Handbuch können auch andere Marken und eingetragene Marken als die oben aufgeführten verwendet werden.

Sicherheitshinweise

Beachten Sie die nachstehenden Sicherheitsrichtlinien, um Verletzungen und Sachschäden zu vermeiden.

Bei der Verwendung des Computers

TOSHIBA Equium L300 - Bei der Verwendung des Computers - 1

Verwenden Sie den tragbaren Computer nicht über einen längeren Zeitraum, wenn er mit der Unterseite auf Ihren Oberschenkeln steht. Bei längerem Betrieb kann sich die Unterseite stark erwärmen. Der anhaltende Hautkontakt mit dem Computer kann zu Unbehagen oder sogar leichten Verbrennungen führen.

■ Versuchen Sie nicht, den Computer selbst zu reparieren. Halten Sie sich immer genau an die Installationsanweisungen.
■ Transportieren Sie Akkus nicht in Taschen, Geldbörsen oder ähnlichen Behältern, in denen Metallgegenstände (zum Beispiel Autoschlüssel) einen Kurzschluss der Akkuanschlüsse verursachen könnten. Der dabei entstehende Stromfluss kann zu extrem hohen Temperaturen und möglicherweise Brandverletzungen oder -schäden führen.
Achten Sie darauf, dass keine Gegenstände auf dem Netzkabel des Netzadapters abgestellt werden und dass keine Stolpergefahr durch das Netzkabel besteht.
■ Wenn Sie den Computer im Netzbetrieb verwenden oder den Akku aufladen, achten Sie darauf, dass die Wärme des Netzadapters gut abgegeben werden kann. Bedecken Sie den Netzadapter nicht mit Papier oder anderen Materialien; dadurch kann es zu einem Wärmestau kommen. Verwenden Sie den Netzadapter nicht, wenn er sich in einer Tasche befindet.
■ Verwenden Sie nur die für die Verwendung mit diesem Computer empfohlenen Netzadapter und Akkus. Wenn Sie einen anderen Netzadapter oder Akku verwenden, kann es zu einem Brand oder einer Explosion kommen.

Überprüfen Sie vor dem Anschließen des Computers an eine Steckdose, ob der Netzadapter für die Netzspannung ausgelegt ist. 115 V/60 Hz in den meisten Teilen Nord- und Südamerikas und in einigen Ländern in Fernost, zum Beispiel Taiwan. 100 V/50 Hz im östlichen Japan, 100 V/60 Hz im westlichen Japan. 230 V/50 Hz in den meisten Ländern Europas, im Nahen Osten und in Fernost.
■ Wenn Sie den Netzadapter mit einem Verlängerungskabel verwenden, achten Sie darauf, dass die Gesamtstromstärke der an das Verlängerungskabel angeschlossenen Geräte nicht die Nennstromstärke des Verlängerungskabels übersteigt.
Um den Computer vollständig von der Stromzufuhr zu trennen, schalten Sie ihn aus, nehmen den Akku heraus und ziehen den Netzadapter aus der Steckdose.
Um das Risiko eines elektrischen Schlages zu vermeiden, sollten Sie während eines Gewitters keine Kabel anschließen oder abtrennen, Wartungsarbeiten durchführen oder Komponenten ein- oder ausbauen.
■ Stellen Sie den Computer zum Arbeiten auf einer ebenen Oberfläche ab.

Erklärung zur EU-Konformität

CE

Dieses Produkt trägt das CE-Kennzeichen in Übereinstimmung mit der R&TTE-Richtlinie 1999/5/EC, die die Einhaltung der EMV-Richtlinie 2004/108/EC und der Niederspannungsrichtlinie 2006/95/EC beinhaltet.

Verantwortlich für die CE-Kennzeichnung ist die TOSHIBA EUROPE GmbH, Hammfelddamm 8, 41460 Neuss, Tel.: +49-(0)-2131-158-01.

Eine Kopie der entsprechenden EU-Konformitätserklärung erhalten Sie auf folgender Website: http://epps.toshiba-teg.com

Dieses Produkt und die im Lieferumfang enthaltenen Zubehörteile erfüllen die zur CE-Konformität erforderlichen Normen bezüglich der elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) und Sicherheit. Toshiba kann jedoch nicht garantieren, dass dieses Produkt diese EMV-Normen auch dann erfüllt, wenn Zubehörteile oder Kabel, die nicht von Toshiba hergestellt/vertrieben wurden, angeschlossen oder eingebaut werden. Um generell Probleme mit der EMV zu vermeiden, sollten die folgenden Hinweise beachtet werden:

Es sollten nur Zubehörteile mit CE-Kennzeichnung angeschlossen oder eingebaut werden.
Es sollten nur bestmöglich abgeschirmte Datenkabel angeschlossen werden

GOST

Hinweise zur Verwendung des Modems

Einstufung

Das Gerät entspricht den EU-Richtlinien [Kommissionsbeschluss „CTR21“] für Endanschlüsse an öffentliche Telefonwählnetze in Europa.

Wegen der Unterschiede zwischen den Telefonnetzen der einzelnen Länder/Gebiete bedeutet dies jedoch nicht, dass es überall in Betrieb genommen werden kann.

Wenn Probleme auftreten, sollten Sie sich zunächst an Ihren Händler wenden.

Hinweise zur Netzwerkkompatibilität

Dieses Produkt ist für die Verwendung mit folgenden Netzwerken konzipiert. Es wurde auch gemäß EG 201 121 getestet und zugelassen.

Deutschland ATAAB AN005,AN006,AN007,AN009,AN010 und DE03,04,05,08,09,12,14,17

Griechenland ATAAB AN005,AN006 und GR01,02,03,04

Portugal ATAAB AN001,005,006,007,011 P03,04,08,10

Spanien ATAAB AN005,007,012 und ES0

Schweiz ATAAB AN002

Alle anderen Länder/Gebiete ATAAB AN003,004

Für jedes Netzwerk sind spezielle Einstellungen oder Konfigurationen der Software erforderlich. Lesen Sie dazu die entsprechenden Abschnitte im Benutzerhandbuch.

Die Umschaltsignalfunktion (Hookflash) muss in den jeweiligen Ländern/Gebieten zugelassen sein. Sie wurde nicht auf ihre Übereinstimmung mit den Standards einzelner Länder/Gebiete geprüft. Daher kann keine Gewähr für den Betrieb dieser Funktion in den jeweiligen Netzwerken übernommen werden.

Die folgenden Informationen gelten nur für die Mitgliedstaaten der EU

TOSHIBA Equium L300 - Die folgenden Informationen gelten nur für die Mitgliedstaaten der EU - 1

Dieses Symbol zeigt an, dass dieses Produkt nicht als normaler Hausmüll behandelt werden darf. Bitte sorgen Sie dafür, dass dieses Produkt korrekt entsorgt wird, da die falsche Entsorgung des Produkts negative Folgen für die Umwelt und Gesundheitsrisiken verursachen kann.

Wenn Sie ausführliche Informationen zum Recycling dieses Produkts wünschen, wenden Sie sich bitte an die örtlichen zuständigen Behörden oder den Händler, bei dem Sie dieses Produkt erworben haben.

TOSHIBA Equium L300 - Die folgenden Informationen gelten nur für die Mitgliedstaaten der EU - 2

Das Symbol ist bei Ihrem Modell möglicherweise nicht vorhanden; dies richtet sich nach dem Land/Gebiet, in dem Sie den Computer gekauft haben.

ENERGY STAR® Programm

TOSHIBA Equium L300 - ENERGY STAR® Programm - 1

Ihr Computermodell erfüllt möglicherweise die ENERGY STAR®-Bestimmungen. In diesem Fall ist der Computer mit dem ENERGY STAR®-Logo gekennzeichnet, und es gelten die folgenden Angaben.

TOSHIBA ist Partner im ENERGY STAR® Programm der Environmental Protection Agency (EPA) und hat diesen Computer so entwickelt, dass die ENERGY STAR®-Richtlinien für die Energieeffizienz eingehalten werden. Bei Lieferung sind die Energieverwaltungsoptionen des Computers so eingestellt, dass die stabilste Betriebsumgebung und die optimale Systemleistung sowohl für Netzbetrieb als auch für Akkubetrieb erzielt wird.

Um Energie zu sparen, ist der Computer so eingestellt, dass im Netzbetrieb nach 15 Minuten der Inaktivität der Energiesparmodus aktiviert wird, wobei das System und der Bildschirm ausgeschaltet werden. TOSHIBA empfiehlt, diese und andere Energiesparoptionen aktiviert zu lassen, damit der Computer mit größtmöglicher Energieeffizienz arbeitet. Sie können den Computer aus dem Energiesparmodus reaktivieren, indem Sie die Ein/Aus-Taste drücken.

Produkte mit der ENERGY STAR®-Kennzeichnung verhindern das Austreten von Treibhausgasen, indem strenge Energieeffizienzrichtlinien, die von der US-amerikanischen EPA und der EU-Kommission festgelegt wurden, eingehalten werden. Gemäß der EPA verbraucht ein Computer, der die neuen ENERGY STAR®-Richtlinien erfüllt, je nach Verwendung zwischen 20% und 50% weniger Energie.

Wenn Sie mehr über das ENERGY STAR Program erfahren möchten, besuchen Sie http://www.eu-energystar.org oder http://www.energystar.gov.

Standards für optische Laufwerke

Computer der Serie TOSHIBA L300/L300D sind bei Lieferung mit einem der folgenden Laufwerke konfiguriert: CD-RW/DVD-ROM, DVD Super Multi (± R DL), DVD Super Multi (± R DL) mit Label Flash, HD DVD-ROM.

TOSHIBA Equium L300 - Standards für optische Laufwerke - 1

■ Dieses Laufwerk enthält ein Lasersystem. Lesen Sie dieses Handbuch sorgfältig durch und bewahren Sie es zum Nachschlagen für später auf. Wenden Sie sich an ein autorisiertes Service-Center, wenn Wartungsmaßnahmen erforderlich werden.
■ Die Verwendung von Bedienelementen, die Änderung von Einstellungen und die Durchführung von Schritten, die in diesem Handbuch nicht angegeben sind, kann zur Freisetzung gefährlicher Strahlung führen
- Öffnen Sie das Gehäuse nicht, um zu vermeiden, dass Sie dem Laserstrahl direkt ausgesetzt werden..

Das Laufwerk trägt eine der folgenden Beschriftungen:

Vor der Auslieferung wird zertifiziert, dass das Laufwerk den Class 1 Laser-Anforderungen des Artikels 21 der Standards of the Department of Health and Human Services (DHHS 21 CFR) der Vereinigten Staaten entspricht. Für alle anderen Länder wird zertifiziert, dass das Laufwerk den Klasse 1 Laser-Standards IEC825 und EN60825 entspricht.

Dieser Computer ist je nach Modell mit einem der folgenden Laufwerke ausgestattet:

Hersteller Typ

Durch das Urheberrecht sind unter anderem Musik, Video, Computerprogramme und Datenbanken geschützt. Sofern Sie keine spezielle Genehmigung vom Eigentümer der Urbeberrechte haben, dürfen Sie urheberrechtlich geschützte Daten nicht kopieren, verändern, übertragen oder auf andere Weise darüber verfügen. Bitte beachten Sie, dass das unerlaubte Kopieren, Verändern oder Übertragen gegebenenfalls Schadensersatzforderungen und Strafen nach sich zieht.

■ Verwenden Sie während eines Gewitters nur schnurlose Telefone. Andernfalls besteht ein geringes Risiko eines elektrischen Schlags durch Blitzeinschlag.
■ Wenn Sie die Stadtwerke über austretendes Gas benachrichtigen, verwenden Sie dazu nicht ein Telefon in der Nähe der Gasaustrittstelle.
■ Verwenden Sie nur das in diesem Handbuch beschriebene Netzkabel.
- Ersetzen Sie den Akku nur durch einen vom Hersteller empfohlenen identischen oder kompatiblen Akku.
■ Entsorgen Sie Akkus den lokalen Bestimmungen entsprechend.

TOSHIBA Equium L300 - Hersteller Typ - 1

Verwenden Sie nur den Akku, den Sie mit dem Computer erhalten haben, oder einen optional erhältlichen Akku. Die Verwendung eines falschen Akkus kann Ihren Computer beschädigen.

TOSHIBA übernimmt in einem solchen Fall keine Haftung.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen

Kapitel 1 Einführung

Teileprüfliste 1-1

Merkmale 1-3

Besondere Merkmale 1-10

Dienstprogramme und Anwendungen 1-13

Zusatzeinrichtungen 1-15

Kapitel 2 Hardware-Überblick

Vorderseite mit geschlossenem Bildschirm 2-1

Linke Seite.... 2-2

Rechte Seite 2-4

Rückseite. 2-5

Unterseite 2-6

Vorderseite mit offenem Bildschirm 2-7

System-LEDs 2-9

Tastatur-LEDs 2-10

Optisches Laufwerk 2-11

Netzadapter 2-15

Kapitel 3 Erste Schritte

Anschließen des Netzadapters 3-2

Öffnen des Bildschirms 3-3

Einschalten des Computers 3-3

Erstmaliges Starten des Systems 3-4

Ausschalten des Computers 3-4

Neustarten des Computers 3-7

Optionen für die Systemwiederherstellung 3-8

Wiederherstellen der vorinstallierten Software 3-8

Kapitel 4 Grundlagen der Bedienung

Verwenden des Touchpads .....4-1

Verwenden der optischen Laufwerke....4-2

Verwendung von TOSHIBA HD DVD PLAYER zum Abspielen von HD DVDs ....4-6

Verwenden von TOSHIBA HD DVD PLAYER-Software .....4-9

Verwendung des Computers als HD DVD Player .....4-14

Beschreiben von CD/DVDs im DVD-Super-Multi-Laufwerk (± R DL)/HD DVD-ROM-Laufwerk . . . .4-16

TOSHIBA Disc Creator....4-21

Anzeige 4-23

Umgang mit Datenträgern....4-26

Verwenden der Webcam 4-26

Modem. 4-29

LED für drahtlose Kommunikation. 4-31

LAN 4-33

Reinigung des Computers....4-35

Transport des Computers .....4-35

Schutz vor Überhitzung. 4-36

Kapitel 5 Tastatur

Zeichentasten ....5-1

Funktionstasten F1 ... F12 ....5-2

Softkeys: FN mit Kombination mit anderen Tasten .....5-2

Windows-Tasten....5-5

Integrierte numerische Tastatur (Overlay) .....5-6

Erzeugen von ASCII-Zeichen ....5-8

Kapitel 6 Stromversorgung und Startmodi

Stromversorgungsbedingungen. 6-1

Power-LED 6-2

Akkutypen....6-3

RTC-Akku 6-4

Pflege und Gebrauch des Akkus 6-5

Ersetzen des Akkus 6-12

Starten des Computers mit Passwort. 6-14

Startmodi. 6-14

Kapitel 7 HW Setup und Passwörter

HW Setup 7-1

Kapitel 8 Zusatzeinrichtungen

Kartensteckplatz für verschiedene digitale Medien .....8-3

Speichererweiterung ....8-6

Zusätzliche Akkus (3-zellig, 6-zellig oder 9-zellig) .....8-9

Zusätzlicher Netzadapter.... 8-9

USB-Diskettenlaufwerk 8-9

Externer Monitor.... 8-9

HDMI 8-10

Sicherheitsschloss.... 8-12

Kapitel 9 Fehlerbehebung

Vorgehen bei der Problemlösung 9-1

Hardware- und System-Checkliste 9-3

Kapitel 10 Haftungsausschlüsse

Anhang A Technische Daten

Anhang B Grafikadapter und Anzeigemodi

Anhang C Wireless LAN

Anhang D Netzkabel und Netzstecker

Anhang E Falls Ihr Computer gestohlen wird

Glossar

Stichwortverzeichnis

Vorwort

Mit dem Kauf eines Computers der TOSHIBA Serie L300/L300D haben Sie eine gute Entscheidung getroffen. Dieser leistungsstarke Notebook-Computer wird Sie jahrelang zuverlässig bei der Arbeit unterstützen.

In diesem Handbuch wird beschrieben, wie Sie Ihren Computer aus der TOSHIBA Serie L300/L300D einrichten und verwenden. Außerdem enthält es ausführliche Informationen zur Konfiguration des Computers, zu Grundlagen der Bedienung und zur Pflege des Computers sowie zum Einsatz von Zusatzgeräten und zur Fehlersuche und -behebung.

Sind Sie mit der Verwendung von Computern im Allgemeinen oder Notebooks im Besonderen noch unerfahren, lesen Sie zuerst die Kapitel Einführung und Hardware-Überblick, um sich mit den Merkmalen, den Bestandteilen und dem Zubehör des Computers vertraut zu machen. In Erste Schritte finden Sie dann Schritt-für-Schritt-Anweisungen zum Einrichten des Computers.

Sind Sie bereits ein erfahrener Computerbenutzer, lesen Sie dieses Vorwort weiter, um sich über den Aufbau des Handbuchs zu informieren, und blättern Sie es dann kurz durch. Lesen Sie auf jeden Fall den Abschnitt Besondere Merkmale der Einführung, um sich über besondere Merkmale und Funktionen des Computer zu informieren, und beachten Sie HW Setup und Passwörter,. Wenn Sie PC Cards/Express Cards installieren oder externe Geräte, zum Beispiel einen Drucker, anschließen möchten, lesen Sie Kapitel 8, Zusatzeinrichtungen.

Inhalt des Handbuchs

Dieses Handbuch besteht aus den folgenden Kapiteln und Anhängen, einem Glossar und einem Stichwortverzeichnis.

Kapitel 1, Einführung, stellt einen Überblick über die Merkmale, Funktionen und Optionen des Computers dar.

In Kapitel 2, Hardware-Überblick werden die Bestandteile des Computers und deren Funktion beschrieben.

Kapitel 3, Erste Schritte, enthält einen kurzen Überblick über die erste Verwendung des Computers.

Kapitel 4, Grundlagen der Bedienung, enthält Hinweise zum Umgang mit dem Computer und zur Verwendung der folgenden Geräte und Einrichtungen: Touchpad, optische Laufwerke, Audio/Video-Steuerungen, Webcam, Mikrofon, internes Modem, drahtlose Kommunikation und LAN.

Kapitel 5, Tastatur, enthält eine Beschreibung der besonderen Tastaturfunktionen, darunter die integrierte numerische Tastatur und Hotkeys.

Kapitel 6, Stromversorgung und Startmodi, enthält Informationen zur Stromversorgung des Computers und zu den Energiesparmodi.

Kapitel 7, HW Setup und Passwörter, erklärt die Konfiguration des Computers mithilfe des Programms HW Setup. Außerdem erfahren Sie hier, wie Sie ein Passwort einrichten.

In Kapitel 8, Zusatzeinrichtungen, wird die zusätzlich erhältliche Hardware beschrieben.

Kapitel 9, Fehlerbehebung, enthält Informationen zur Durchführung von Diagnosetests und über Maßnahmen zum Beheben von eventuell auftretenden Schwierigkeiten.

Kapitel 10, Haftungsausschlüsse, enthält Informationen zu rechtlichen Hinweisen für Ihren Computer.

In den Anhängen finden Sie die technischen Daten des Computers.

Im Glossar werden allgemeine Computerbegriffe definiert und die im Text verwendeten Akronyme aufgelistet

Das Stichwortverzeichnishilft Ihnen bei der Suche nach bestimmten Themen.

Konventionen

In diesem Handbuch werden die folgenden Formate zum Beschreiben, Kennzeichnen und Hervorheben von Begriffen und Bedienverfahren verwendet.

Abkürzungen

Abkürzungen werden eingeführt, indem der betreffende Begriff beim ersten Auftreten ausgeschrieben und die Abkürzung, die oft auf dem entsprechenden englischen Ausdruck beruht, in Klammern gesetzt wird. Beispiel: Nur-Lese-Speicher (Read Only Memory, ROM). Akronyme werden auch im Glossaraufgeführt.

Symbole

Symbole kennzeichnen Anschlüsse, Regler und andere Teile des Computers. In der LED-Leiste weisen Symbole auf die Komponente hin, zu der sie Informationen geben.

Tasten

Die Tasten der Tastatur werden im Text zum Beschreiben vieler Computeroperationen verwendet. Die Beschriftung der Tasten, wie sie auf der Tastatur erscheint, wird durch eine besondere Schrift dargestellt. Beispiel: ENTER bezeichnet die Enter-Taste.

Tastaturbedienung

Bei manchen Operationen müssen Sie zwei oder mehr Tasten gleichzeitig drücken. Solche Bedienschritte werden durch die Tastenbeschriftungen, verbunden durch Pluszeichen (+), dargestellt. Beispiel: STRG + C bedeutet, dass Sie die Taste STRG gedrückt halten und dann zur gleichen Zeit C drücken müssen. Wenn drei Tasten benutzt werden, halten Sie die beiden ersten gedrückt und drücken dann die dritte.

ABC Wenn Sie für einen Vorgang auf ein Symbol klicken oder Text eingeben müssen, wird der Name des Symbols oder der einzugebende Text in der nebenstehenden Schriftart wiedergegeben.

Anzeige

ABC Namen von Fenstern oder Symbolen sowie Text, der vom Computer ausgegeben und auf dem Bildschirm angezeigt wird, wird in der links dargestellten Schrift wiedergegeben.

Besondere Hinweise

Wichtige Informationen werden in diesem Handbuch auf zwei Arten dargestellt. Sie erscheinen jeweils wie unten abgebildet.

TOSHIBA Equium L300 - Besondere Hinweise - 1

Achtung! „Achtung“ zeigt Ihnen an, dass unsachgemäßer Gebrauch der Geräte oder Nichtbefolgung von Anweisungen zu Datenverlust oder Schäden an Ihrem Gerät führen kann.

TOSHIBA Equium L300 - Besondere Hinweise - 2

Bitte lesen. Ein Hinweis ist eine Anmerkung oder ein Ratschlag, der Ihnen bei der optimalen Nutzung Ihrer Geräte hilft.

Terminologie

Dieser Begriff ist im vorliegenden Dokument folgendermaßen definiert:

Start

Das Wort „Start“ bezieht sich auf die Schaltfläche

TOSHIBA Equium L300 - Terminologie - 1

Microsoft

® Windows Vista™.

Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen

TOSHIBA-Computer gewährleisten ein Optimum an Sicherheit, verringern die gesundheitliche Belastung durch Überanstrengung und minimieren die Risiken beim mobilen Einsatz der Geräte. Dennoch können Sie durch Einhaltung einiger Vorsichtsmaßnahmen dazu beitragen, gesundheitliche Beeinträchtigungen oder Schäden am Computer zu vermeiden.

Lesen Sie deshalb unbedingt die nachfolgenden Hinweise und die mit „Vorsicht“ markierten Abschnitte im Handbuch.

Computerfreundliche Umgebung einrichten

Stellen Sie den Computer auf einer ebenen Oberfläche ab, die ausreichend Platz für den Computer sowie das gesamte erforderliche Zubehör (z. B. Drucker) bietet.

Lassen Sie genügend Platz um den Computer und die Peripheriegeräte herum, damit die Lüftung gewährleistet ist. Andernfalls könnten sie sich überhitzen.

Um den optimalen Betriebszustand des Computers zu erhalten, vermeiden Sie in Ihrem Arbeitsumfeld Folgendes:

■ Staub, Feuchtigkeit und direkte Sonneneinstrahlung
Geräte, die elektromagnetische Felder erzeugen, wie Stereolautsprecher (andere als an den Computer angeschlossene Lautsprecher) oder Freisprechanlagen.
Rasche Temperaturwechsel oder Veränderungen der Luftfeuchtigkeit und deren Verursacher (z. B. Lüftungsschlitze von Klimaanlagen oder Heizungen).
■ Extreme Hitze, Kälte oder Luftfeuchtigkeit.
■ Flüssigkeiten und korrosive Chemikalien

Verletzungen durch Überlastung

Lesen Sie das Handbuch für sicheres und angenehmes Arbeiten aufmerksam durch. Es enthält Informationen zur Vermeidung von Überlastungserscheinungen an Ihren Handgelenken durch längere Verwendung der Tastatur.

Verletzung durch Wärmeeinwirkung

Vermeiden Sie längeren physischen Kontakt mit dem Computer. Wenn der Computer für längere Zeit in Betrieb war, kann die Oberfläche sehr warm werden. Auch wenn die Temperatur bei der einfachen Berührung nicht als zu hoch empfunden wird, sollten Sie den langen physischen Kontakt mit dem Computer vermeiden (z. B. wenn Sie den Computer auf Ihren Schoß oder die Hände auf die Handballenauflage legen). Es könnte zu einer Schädigung der Haut durch die andauernde Wärmeeinwirkung auf niedriger Stufe kommen.
■ Vermeiden Sie nach längerer Verwendung des Computers die Berührung der Metallplatte an den verschiedenen Schnittstellenanschlüssen, da diese heiß werden kann.
Auch das Gehäuse des Netzadapters wird bei längerer Verwendung warm. Dieser Zustand weist nicht auf eine Fehlfunktion hin. Ziehen Sie den Netzadapter ab und lassen Sie ihn abkühlen, bevor Sie ihn transportieren.
■ Legen Sie den Netzadapter nicht auf hitzeempfindlichem Material ab, da das dieses sonst beschädigt werden könnte.

Schäden durch Druck- oder Stoßeinwirkung

Setzen Sie den Computer keinem starken Druck aus und lassen Sie keine Gegenstände auf ihn fallen. Dadurch können die Bauteile des Computers beschädigt werden und es kann zu Funktionsausfällen kommen.

Überhitzung von PC Card/ExpressCard

Einige PC Cards/ExpressCards erwärmen sich bei längerem Gebrauch. Dies kann zu Fehlern oder instabilem Betrieb des entsprechenden Geräts führen. Seien Sie vorsichtig, wenn Sie eine PC Card/ExpressCard entfernen, die zuvor über längere Zeit verwendet wurde.

Mobiltelefone

Die Verwendung von Mobiltelefonen kann zu Konflikten mit dem Audiosystem des Computers führen. Der Betrieb des Computers wird dadurch nicht beeinträchtigt, dennoch sollte ein Mindestabstand von 30 cm zwischen dem Computer und einem Mobiltelefon, das gerade verwendet wird, eingehalten werden.

Handbuch für sicheres und angenehmes Arbeiten

Alle wichtigen Informationen zur sicheren und richtigen Verwendung des Computers finden Sie im mitgelieferten Handbuch für sicheres und angenehmes Arbeiten. Sie sollten es lesen, bevor Sie am Computer arbeiten.

Kapitel 1

Einführung

Dieses Kapitel enthält eine Teileprüfliste und eine Beschreibung der Merkmale, der Optionen und des Zubehörs des Computers.

TOSHIBA Equium L300 - Einführung - 1

Einige der in diesem Handbuch beschriebenen Einrichtungen funktionieren eventuell nicht ordnungsgemäß, wenn Sie ein Betriebssystem verwenden, das nicht von TOSHIBA vorinstalliert wurde.

Teileprüfliste

Packen Sie den Computer vorsichtig aus. Heben Sie den Karton und das Verpackungsmaterial für den späteren Gebrauch auf.

Hardware

Überprüfen Sie, ob Sie die folgenden Teile erhalten haben:

■ TOSHIBA L300/L300D Mobiler Personal Computer
■ Universeller Netzadapter und Netzkabel
■ Modemkabel (Nur bei bestimmten Modellen)

Software

Microsoft® Windows Vista™

Die folgende Software ist vorinstalliert:

■ Microsoft ^® Windows Vista ^TM
Modem-Treiber (kann nur bei Modellen mit Modem-Funktionalität verwendet werden)
■ Grafiktreiber für Windows
LAN-Treiber
■ Treiber für das Zeigegerät
■ TOSHIBA Face Recognition (bei einigen Modellen vorinstalliert)
■ Audiotreiber für Windows
■ Ulead DVD MovieFactory ^® für TOSHIBA
■ Wireless LAN-Treiber (nur für Modelle mit Wireless LAN-Funktion)
TOSHIBA Assist
TOSHIBA HW Setup
TOSHIBA ConfigFree
■ TOSHIBA Disc Creator
■ TOSHIBA DVD PLAYER (bei Modellen mit DVD-Super-Multi-Laufwerk vorinstalliert)
■ TOSHIBA HD DVD PLAYER (vorinstalliert bei Modellen mit HD DVD-ROM-Laufwerk)
■ TOSHIBA Value Added Package

Dokumentation

■ TOSHIBA L300/L300D Benutzerhandbuch
■ TOSHIBA L300/L300D Kurzanleitung
■ Handbuch für sicheres und angenehmes Arbeiten
Garantieinformationen

Sollte etwas fehlen oder beschädigt sein, wenden Sie sich bitte umgehend an Ihren Händler.

Merkmale

Der Computer verfügt über die folgenden Merkmale und Vorteile:

Prozessor

Ausstattung ab Werk Auf der deutschen Website finden Sie Konfigurationsdetails zum von Ihnen erworbenen Modell.

Speicher

Steckplätze PC2-5300-Speichermodule mit 512 MB, 1024 MB oder 2048 MB können in die zwei Speicherplätze eingebaut werden. Die maximale Größe und Geschwindigkeit des Systemspeichers ist modellabhängig. PC2-5300-Speichermodule arbeiten mit dem GL960 Express-Chipsatz als PC2-4200.

Video-RAM Je nach Modell

Mobile Intel® GM965 Express-Chipsatz: Mobile Intel® GL960 Express-Chipsatz:

Die Video-RAM-Kapazität wird mit dem Hauptspeicher gemeinsam genutzt, und der Anteil richtet sich nach der Dynamic Video Speichertechnologie.

ATI Radeon™ X1250:

Die Video-RAM-Kapazität wird mit dem Hauptspeicher gemeinsam genutzt, und der Anteil richtet sich nach dem ATI HyperMemory™.

TOSHIBA Equium L300 - Speicher - 1

Wenn Ihr Computer mit zwei 2-GB-Speichermodulen konfiguriert ist, wird der Speicher möglicherweise nur als ca. 3 GB angezeigt (je nach Hardwarespezifikation des Computers).

Dies ist korrekt, da das Betriebssystem normalerweise den verfügbaren Speicher anstatt des im Computer installierten physischen Speichers (RAM) anzeigt.

Verschiedene Systemkomponenten (z. B. die GPU des Grafikadapters und PCI-Geräte wie Wireless LAN) benötigen ihren eigenen Speicher. Da ein 32-Bit-Betriebssystem nicht mehr als 4 GB Speicher adressieren kann, überschneiden diese Systemressourcen sich mit dem physischen Speicher. Es ist eine technische Einschränkung, dass der sich überschneidende Speicher dem Betriebssystem nicht zur Verfügung steht.

Auch wenn bestimmte Tools möglicherweise den tatsächlichen, physischen Speicher anzeigen, stehen dem Betriebssystem trotzdem nur ca. 3 GB Speicher zur Verfügung.

Laufwerke

Festplattenlaufwerk (HDD)Der Computer ist mit einem der folgenden Festplattenlaufwerktypen ausgestattet. (dies richtet sich nach Ihrem Computermodell). Es ist in den folgenden Größen erhältlich.
■ 80GB
■ 120GB
■ 160GB
■ 200GB
■ 250GB
■ 300GB
■ 320GB
■ 400GB
■ 500GB
Nähere Informationen zu den Einschränkungen bezüglich der Festplattenkapazität finden Sie im Abschnitt Haftungsausschlüsse in Kapitel 10.

DVD-Super-Multi-Laufwerk (± R DL)

Einige Modelle sind mit einem DVD-Super-Multi-Laufwerk (± R DL) ausgestattet, mit dem Sie Daten auf (wieder)beschreibbare CDs/DVDs aufzeichnen (brennen) und CDs/DVDs mit oder Durchmesser ohne Adapter verwenden können. DVD-ROM-Discs werden mit maximal 8-facher, CD-ROM-Discs mit maximal 24-facher Geschwindigkeit gelesen. Beim Schreiben ist die Geschwindigkeit für CD-Rs bis zu 24-fach, für CD-RWs bis zu 16-fach, für DVD-Rs bis zu 8-fach, für DVD-RWs bis zu 6-fach, für DVD-RAMs bis zu 5-fach, für DVD+Rs bis zu 8-fach, für DVD+RWs bis zu 8-fach, für DVD+R DL bis zu 4-fach und für DVD-R DL bis zu 4-fach. Dieses Laufwerk unterstützt folgende Formate:

DVD-ROM
DVD-Video
DVD-R
DVD-RW
DVD+R
DVD+RW
DVD-RAM
DVD+R DL
DVD-R DL
CD-DA
CD-Text
■ CD-ROM Mode 1, Mode 2
■ CD-ROM XA Mode 2 (Form1, Form2)
■ CD-G (nur Audio-CD)
■ Photo CD (Single/Multi-Session)
■ Enhanced CD (CD-EXTRA)
■ Adressierungsmethode 2

HD DVD-ROM- Laufwerk

Einige Modelle sind mit einem HD DVD-ROM-Laufwerk ausgestattet, in dem Sie CDs/DVDs/HD DVDs ohne Adapter verwenden können. Das Laufwerk liest DVD ROMs mit bis zu 8-facher, CD-ROMs mit bis zu 24-facher und HD DVDs mit bis zu 1-facher Geschwindigkeit. Beim Schreiben ist die Geschwindigkeit für CD-Rs bis zu 16-fach, für CD-RWs bis zu 10-fach, für DVD-Rs und DVD+Rs bis zu 4-fach, für DVD-RWs und DVD+RWs bis zu 4-fach, für DVD-R DL bis zu 2-fach, für DVD+R DL bis zu 2,4-fach und für DVD-RAMs bis zu 3-fach. Dieses Laufwerk unterstützt folgende Formate:

CD-R
CD-RW
CD-DA
CD-Text
■ CD-ROM Mode 1, Mode 2
■ CD-ROM XA Mode 2 (Form1, Form2)
■ Photo CD (Single/Multi-Session)
■ Enhanced CD (CD-EXTRA)
■ Adressierungsmethode 2
DVD-ROM
DVD-Video
DVD-R
DVD-R DL
DVD-RW
DVD+R
DVD+R DL
DVD+RW
DVD-RAM
HD DVD-ROM

Tastatur

Ausstattung ab Werk 86 Tasten oder 87 Tasten, kompatibel mit der erweiterten IBM®-Tastatur, integrierte numerische Tastatur, Cursortasten, und Tasten. Nähere Informationen finden Sie in Kapitel 5, Tastatur.

Zeigegeräte

Ausstattung ab WerkIn die Handballenauflage ist ein Touchpad mit Klicktasten zur Steuerung des Bildschirmzeigers integriert.

Stromversorgung

AkkuDer Computer wird durch einen wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Akku mit Strom versorgt.
RTC-AkkuDer Computer verfügt über einen internen Akku für die Versorgung der internen Echtzeituhr (Real Time Clock, RTC) und des Kalenders.
NetzadapterDer universelle Netzadapter versorgt das System mit Strom und lädt die Akkus bei schwachem Ladezustand auf. Er ist mit einem abziehbaren Netzkabel ausgestattet. Da der Adapter mit einer Netzspannung zwischen 100 und 240 Volt verwendet werden kann, ist er praktisch überall auf der Welt einsetzbar.

Anschlüsse

Kopfhörer Für den Anschluss eines Stereokopfhörers.
Mikrofon Für den Anschluss eines Mikrofons.
Externer Monitor 15-poliger, analoger VGA-Anschluss.
Universal Serial Bus (USB2.0)Drei USB-Anschlüsse ermöglichen den Reihenanschluss von USB-fähigen Geräten an den Computer.
HDMI An diese HDMI-Buchse können Sie externeAnzeige-/Audiogeräte anschließen. (Bei einigen Modellen verfügbar)

Steckplätze

Kartensteckplatz für verschiedene digitale MedienMit einer Karte in diesem Steckplatz können Sie unkompliziert Daten von Geräten wie digitalen Kameras und PDAs übertragen, die Flash-Speicher verwenden (SD/SDHC/MS/MS Pro/MMC-Speicherkarten). (Bei einigen Modellen verfügbar)
PC-KartensteckplatzIn den PC-Kartensteckplatz kann eine Karte des Typs II (5 mm) eingesetzt werden. Nähere Informationen finden Sie in Kapitel 8, Zusatzeinrichtungen. (Bei einigen Modellen verfügbar)
ExpressCard-SteckplatzIn den ExpressCard-Steckplatz können Sie eine ExpressCardTM/34 oder ExpressCardTM/54 einsetzen, um die Funktionalität zu erweitern. Nähere Informationen finden Sie in Kapitel 8, Zusatzeinrichtungen. (Bei einigen Modellen verfügbar)

Multimedia

Webcam Mit dieser integrierten Webcam können SieStand- oder Videobilder aufnehmen/senden.(Bei einigen Modellen verfügbar)
Audiosystem Zum Windows Sound System-kompatiblenAudiosystem gehören interne Lautsprecher, ein Anschluss für ein externes Mikrofon und eine Kopfhörerbuchse. Ein Lautstärkeregler ist ebenfalls vorhanden.

Kommunikation

LANDer Computer ist mit einer LAN-Karte ausgestattet, die Ethernet LAN (10 Mbit/s, 10BASE-T) und Fast Ethernet LAN (100 Mbit/s, 100BASE-TX) unterstützt. In einigen Vertriebsgebieten ist das Modem als Standardausstattung vorinstalliert.
Wireless LANDie Wireless LAN-Funktion ist mit anderen LAN-Systemen kompatibel, die auf der Direct Sequence Spread Spectrum /Orthogonal Frequency Division Multiplexing-Funktechnik gemäß IEEE 802.11 (Revision A, B, G oder Entwurf N) basieren.Roaming über mehrere Kanäle(Bei einigen Modellen verfügbar)
ModemEinige Computer dieser Serie sind mit einem internen Modem ausgestattet. Das interne Modem ermöglicht die Daten- und Faxkommunikation. Es unterstützt den Standard V.90 (V.92). Die Geschwindigkeit der Daten- bzw. Faxübertragung hängt von der Qualität der analogen Telefonleitung ab. Das Modem wird über eine Modembuchse mit der Telefonleitung verbunden. In einigen Vertriebsgebieten ist das Modem als Standardausstattung vorinstalliert. In den USA und Kanada werden V.90 und V.92 unterstützt. In den anderen Vertriebsgebieten ist nur V.90 verfügbar.
Schalter für drahtlose KommunikationMit diesem Schalter werden die Funktionen zur Funkübertragung (Wireless LAN) ein- und ausgeschaltet. (Bei einigen Modellen verfügbar)

Sicherheit

Schlitz für ein SicherheitsschlossDient zur Anbringung eines Sicherheitsseils, mit dem der Computer am Schreibtisch oder an einem anderen schweren Gegenstand befestigt werden kann.

Software

BetriebssystemMicrosoft® Windows VistaTM ist verfügbar. Lesen Sie dazu auch den Abschnitt zur vorinstallierten Software weiter oben in diesem Kapitel.
TOSHIBA-DienstprogrammeVerschiedene Dienstprogramme und Treiber, die die Verwendung des Computers noch benutzerfreundlicher machen, sind vorinstalliert. Lesen Sie dazu den Abschnitt Dienstprogramme und Anwendungen in diesem Kapitel.
Plug and Play Wenn Sie ein externes Gerät an den Computer anschließen oder eine Komponente installieren, ermöglicht die Plug-and-Play-Fähigkeit dem System, die Verbindung zu erkennen und die nötige Konfiguration automatisch vorzunehmen.

Besondere Merkmale

Die folgenden Merkmale gibt es entweder nur bei TOSHIBA Computern, oder es sind Funktionen, die den Umgang mit dem Computer erleichtern. Um die Energieoptionen aufzurufen, klicken Sie auf Start ->

Systemsteuerung -> System und Wartung -> Energieoptionen.

Hotkeys Diese Tastenkombinationen ermöglichen dieschnelle Änderung der Systemkonfigurationdirekt über die Tastatur, ohne dass einSystem\konfigurationsprogramm ausgeführtwerden muss.
Automatische BildschirmabschaltungMit dieser Funktion wird die Stromversorgungdes LCDs unterbrochen, wenn über einenfestgelegten Zeitraum keine Tastatureingabe erfolgte. Die Stromversorgung wird wiederhergestellt, wenn eine beliebige Tastegedrückt wird. Diese können Sie in denEnergieoptionen festlegen.
Automatische FestplattenabschaltungDiese Funktion unterbricht die Stromversorgungdes Festplattenlaufwerks, wenn über einenfestgelegten Zeitraum nicht darauf zugegriffenwurde. Die Stromversorgung wird wiederhergestellt, wenn auf die Festplattezugegriffen wird. Diese können Sie in denEnergieoptionen festlegen.
Automatische Aktivierung Energiesparmodus/RuhezustandMit dieser Funktion wird das System automatischim Energiesparmodus oder Ruhezustandheruntergefahren, wenn über einen festgelegtenZeitraum keine Eingabe oder Hardwarezugrifferfolgt. Diese können Sie in den Energieoptionenfestlegen.
Integrierte numerische Tastatur(Overlay)In die Tastatur ist eine numerische Tastatur mitzehn Tasten integriert. Informationen zurVerwendung der integrierten numerischenTastatur (Overlay) finden Sie in Kapitel 5,Tastatur.
Einschaltpasswort Es stehen zwei Stufen des Passwortschutzes zurVerfügung, um den unbefugten Zugriff auf denComputer zu verhindern: das Supervisor- unddas Benutzerpasswort.
Sofortsperre Zur Gewährleistung der Datensicherheit kannder Bildschirm über einen Hotkeydunkelgeschaltet und die Tastatur gesperrtwerden.
Intelligente StromversorgungEin Mikroprozessor in der intelligenten Stromversorgung des Computers prüft den Ladezustand des Akkus und ermittelt die verbleibende Akkukapazität. Er schützt die elektronischen Bauteile des Computers auch vor unzulässigen Betriebsbedingungen wie zum Beispiel einer Überspannung aus dem Netzadapter. Diese können Sie in den Energieoptionen festlegen.
EnergiesparmodusMit dieser Funktion können Sie den Computer so konfigurieren, dass Akkuenergie gespart wird. Diese können Sie in den Energieoptionen festlegen.
LCD-gesteuerte Ein-/AusschaltungDiese Funktion schaltet die Stromzufuhr zum Computer ab, wenn der Bildschirm zugeklappt wird, und wieder ein, wenn der Bildschirm aufgeklappt wird. Diese können Sie in den Energieoptionen festlegen.
Automatischer Ruhezustand bei Entladung des AkkusSobald der Akku so weit entladen ist, dass der Computer nicht weiterbetrieben werden kann, wird automatisch der Ruhezustand aktiviert oder das System heruntergefahren. Diese können Sie in den Energieoptionen festlegen.
Schutz vor ÜberhitzungZum Schutz vor Überhitzung ist die CPU mit einem internen Temperatursensor ausgestattet. Wenn die Temperatur im Innern des Computers einen bestimmten Wert erreicht, wird entweder der Lüfter eingeschaltet oder die Taktfrequenz verringert. Diese können Sie in den Energieoptionen festlegen.
Maximale LeistungZuerst wird bei Bedarf der Lüfter eingeschaltet, dann gegebenenfalls die CPU-Taktfrequenz verringert.
Akkuschonung Verringert zuerst die CPU-Taktfrequenz und schaltet dann gegebenenfalls den Lüfter ein
Ruhezustand Wenn diese Funktion aktiviert ist, können Sie den Computer ausschalten, ohne die geöffneten Anwendungen schließen zu müssen. Der Inhalt des Arbeitsspeichers wird auf der Festplatte gespeichert. Wenn Sie den Computer wieder einschalten, können Sie direkt dort mit der Arbeit fortfahren, wo Sie sie unterbrochen haben. Nähere Informationen finden Sie im Abschnitt Ausschalten des Computers in Kapitel 3, Erste Schritte.
Energiesparmodus Wenn Sie Ihre Arbeit unterbrechen möchten, können Sie den Computer ausschalten, ohne die Software beenden zu müssen. Die Daten bleiben im Arbeitsspeicher erhalten. Nach dem nächsten Einschalten können Sie Ihre Arbeit dort fortsetzen, wo Sie sie unterbrochen haben.

In diesem Abschnitt werden die TOSHIBA Component-Funktionen beschrieben, die auf dem Computer vorinstalliert sind.

TOSHIBA Power OptionTOSHIBA Power Option bietet vielfältige Funktionen für die Energieverwaltung.
TOSHIBA Zoom-DienstprogrammMit diesem Dienstprogramm können Sie Symbole auf dem Windows Desktop oder den mit spezifischen unterstützten Anwendungen verbundenen Zoomfaktor vergrößern oder verkleinern.
TOSHIBA PC-Diagnose-ToolDas TOSHIBA PC-Diagnose-Tool zeigt grundlegende Informationen zur Systemkonfiguration an und ermöglicht das Testen der Funktionalität eines Teils der integrierten Hardwaregeräte des Computers.
TOSHIBA Flash CardsDieses Dienstprogramm unterstützt die folgenden Funktionen:■ Hotkey-Funktion■ TOSHIBA-Dienstprogramm-Startfunktion

TOSHIBA Equium L300 - Besondere Merkmale - 1

Wenn Sie den Computer starten oder reaktivieren, kann es einen Moment dauern, bis TOSHIBA Flash Cards verfügbar sind. Die Hotkeyfunktionen sind verfügbar, wenn die TOSHIBA Flash Cards vollständig aktiviert wurden.
Wenn das System ausgelastet ist und die Meldung „Keine Antwort“ angezeigt wird, warten Sie, bis TOSHIBA Flash Cards vollständig aktiviert wurden, bevor Sie das Dienstprogramm und die Hotkeys verwenden.

TOSHIBA Accessibility

Das Dienstprogramm TOSHIBA Accessibility unterstützt Benutzer mit eingeschränkten Bewegungsmöglichkeiten bei der Verwendung der TOSHIBA Hotkey-Funktionen. Mit diesem Dienstprogramm können Sie einstellen, dass die Taste FN nach einmaligem Drücken einrastet. Tastenkombinationen können dann als Tastenfolge eingegeben werden, d. h. Sie können FN loslassen und dann eine der Funktionstasten (F1 .... F12) drücken. Die Taste FN bleibt aktiviert, bis Sie eine andere Taste drücken.

Dienstprogramme und Anwendungen

In diesem Abschnitt werden die vorinstallierten Dienstprogramme beschrieben. Hinweise zur Verwendung der einzelnen Programme finden Sie in den jeweiligen Onlinehandbüchern, Hilfedateien oder Readme-Dateien

TOSHIBA Assist TOSHIBA Assist ist eine grafische Benutzeroberfläche für den schnellen Zugriff auf Hilfe und Dienste.
HW Setup Um das Dienstprogramm zu starten, klicken Sie auf die Windows-Startschaltfläche, zeigen Sie auf Alle Programme, klicken Sie auf TOSHIBA, klicken Sie auf Dienstprogramme und wählen Sie das HWSetup-Symbol.
TOSHIBA DVD PLAYERDiese Software zum Abspielen von DVD-Video ist im Lieferumfang enthalten.(Diese Software ist beim Modell mit DVD-Super-Multi-Laufwerk vorinstalliert.)
TOSHIBA HD DVD PLAYERDiese Software ermöglicht die Wiedergabe von HD DVD-Video und DVD-Video.(Diese Software ist bei Modellen mit HD DVD-ROM-Laufwerk vorinstalliert.)
TOSHIBA Disc CreatorCDs/DVDs lassen sich in verschiedenen Formaten erstellen, darunter auch Audio-CDs, die in einem normalen Stereo CD Player abgespielt werden können, und Daten-CDs/ DVDs für die Speicherung von Dateien und Software von Ihrer Festplatte. Diese Software kann nur auf einem Modell mit CD-RW/ DVD-ROM-, DVD-Super-Multi- oder HD DVD-ROM-Laufwerk verwendet werden.Sie starten TOSHIBA Disc Creator über die Menüleiste wie folgt:Start -> Alle Programme -> TOSHIBA -> CD&DVD Anwendungen -> Disc Creator
TOSHIBA DVD-RAM UtilityTOSHIBA DVD-RAM Utility verfügt über eine Funktion zum physischen Formatieren und eine Schreibschutzfunktion für DVD-RAMs.Dieses Dienstprogramm ist im Setupmodul von TOSHIBA Disc Creator enthalten.Das TOSHIBA DVD-RAM-Dienstprogramm rufen Sie wie folgt auf:Start -> Alle Programme -> TOSHIBA -> CD&DVD-Anwendungen -> DVD-RAM- Dienstprogramm
Ulead DVD MovieFactory® für TOSHIBASie können digitale Videoaufnahmen bearbeiten und ein DVD-Video erstellen sowie die Labelflash-Funktion unterstützen.
TOSHIBA ConfigFreeConfigFree besteht aus mehreren Utilities für die unkomplizierte Steuerung von Kommunikationsgeräten und Netzwerkverbindungen. Außerdem ermöglicht dieses Programm die Analyse von Kommunikationsproblemen und das Erstellen von Profilen für den einfachen Wechsel von Standorten und Netzwerken.ConfigFree rufen Sie folgendermaßen auf:Start -> Alle Programme -> TOSHIBA -> ConfigFree
TOSHIBA Face RecognitionTOSHIBA Face Recognition verwendet eine Bibliothek mit Gesichtern, um die Gesichtsmerkmale von Benutzern zu überprüfen, wenn sie sich bei Windows anmelden. Wenn die Überprüfung erfolgreich ist, wird der Benutzer automatisch bei Windows angemeldet. Der Anmeldevorgang wird so vereinfacht, da der Benutzer kein Kennwort eingeben muss.(Diese Software ist modellabhängig vorinstalliert.)
Windows Mobility CenterIn diesem Abschnitt wird das Windows Mobility Center beschrieben.Mobility Center ist ein Dienstprogramm, mit dem Sie in einem Fenster Zugriff auf mehrere Einstellungen für mobile PCs haben.Standardmäßig sind vom Betriebssystem höchstens acht Bereiche vordefiniert, zwei weitere lassen sich dem Mobility Center hinzufügen.■ Lock Computer: Hiermit können Sie den Computer sperren, ohne ihn auszuschalten. Dies hat denselben Effekt wie die Verwendung der SchaltflächeLock(Sperren)rechts im Startmenü.■ TOSHIBA Assist: Damit lässt sich das ProgrammTOSHIBA Assiststarten, sofern dies im Computer installiert ist.

Zusatzeinrichtungen

Sie können den Computer noch leistungsfähiger und komfortabler in der Bedienung machen, wenn Sie ihn mit optional erhältlichem Zubehör ausstatten. Folgendes Zubehör ist erhältlich:

Speichererweiterung Es stehen zwei Steckplätze für die Installation von Speichermodulen mit 512MB, 1024MB oder 2048MB zur Verfügung. Bei den Modulen handelt es sich um PC2-5300 SO-DIMMs mit 200 Pins. Die maximale Kapazität und Geschwindigkeit des Systemspeichers ist modellabhängig.*PC2-5300-Speichermodule arbeiten mit dem GL960 Express-Chipsatz als PC2-4200.
Akku Ein zusätzlicher Akku mit3 Zellen (PA3533U-1BRS/PA3533U-1BAS),6 Zellen (PA3534U-1BRS/ PA3534U-1BAS) oder9 Zellen (PA3535U-1BRS/ PA3535U-1BAS) istbei Ihrem TOSHIBA-Händler erhältlich. Sie sindbaugleich mit dem Akku, den Sie mit demComputer erhalten haben. Verwenden Sie dieAkkus als Reserve- oder Ersatzakkus.
Netzadapter Wenn Sie den Computer häufig an zwei Orten benutzen, zum Beispiel zu Hause und im Büro, haben Sie weniger zu tragen, wenn Sie an beiden Orten einen Netzadapter bereithalten.
USB- DiskettenlaufwerkDas USB-Diskettenlaufwerk ist für 1,44-MB- oder 720-KB-Disketten geeignet und kann an einen der USB-Anschlüsse des Computers angeschlossen werden. Achten Sie bei der Verwendung darauf, dass Sie mit Windows VistaTM zwar keine 720-kB-Disketten formatieren, jedoch bereits formatierte Disketten lesen und beschreiben können.
Sicherheitsschloss Der Computer verfügt über einen Schlitz zur Befestigung einer Seilsicherung, die zum Schutz des Computers vor Diebstahl dient.

Kapitel 2

Hardware-Überblick

In diesem Kapitel werden die einzelnen Bestandteile des Computers kurz vorgestellt. Machen Sie sich mit jeder Komponente vertraut, bevor Sie den Computer in Betrieb nehmen.

Vorderseite mit geschlossenem Bildschirm

Diese Abbildung zeigt die Vorderseite des Computers mit geschlossenem Bildschirm.

Logo am vorderen Rand* Kartensteckplatz für verschiedene Medien* LCD-Verriegelung Lautstärkeregler Schalter für drahtlose Kommunikation* Kopfhörerbuchse Mikrofonbuchse

*Je nach Modell

Abb. 2-1 Vorderseite des Computers mit geschlossenem Bildschirm

Logo am vorderen RandDas Logo am vorderen Rand kennzeichnet, welcher Geräteserie Ihr Notebook angehört. (Abhängig vom erworbenen Computermodell.)
Schalter für drahtlose Kommunikation TOSHIBA Equium L300 - Vorderseite mit geschlossenem Bildschirm - 2Schieben Sie den Schalter nach rechts, um die drahtlose Kommunikation einzuschalten. Schieben Sie ihn nach links, um die Funktion zu deaktivieren. (Bei einigen Modellen verfügbar)

TOSHIBA Equium L300 - Vorderseite mit geschlossenem Bildschirm - 3

In Flugzeugen und Krankenhäusern müssen Sie den Schalter auf „Aus“ stellen. Achten Sie auf die LED für die drahtlose Kommunikation. Wenn die drahtlose Kommunikation beendet wurde, leuchtet die LED nicht.

Kartensteckplatz für verschiedene digitale MedienTOSHIBA Equium L300 - Vorderseite mit geschlossenem Bildschirm - 4 TOSHIBA Equium L300 - Vorderseite mit geschlossenem Bildschirm - 5Mit einer Karte in diesem Steckplatz können Sie unkompliziert Daten von Geräten wie digitalen Kameras und PDAs übertragen, die Flash-Speicher verwenden (SD/SDHC/MS/MS Pro/MMC-Speicherkarten). (Bei einigen Modellen vorhanden.)
LCD-VerriegelungDiese Verriegelung sichert den Bildschirm, wenn er geschlossen ist. Schieben Sie die Verriegelung zur Seite, um den Bildschirm zu öffnen.
Mikrofon BuchseTOSHIBA Equium L300 - Vorderseite mit geschlossenem Bildschirm - 6An die standardmäßige Mini-Mikrofonbuchse mit einem Durchmesser von 3,5 mm können Sie ein Mikrofon oder ein anderes Gerät für die Audioeingabe anschließen
KopfhörerbuchseTOSHIBA Equium L300 - Vorderseite mit geschlossenem Bildschirm - 7An die standardmäßige Mini-Kopfhörerbuchse mit 3,5 mm Durchmesser können Sie einen Stereokopfhörer (mindestens 16 Ohm) oder ein anderes Gerät für die Audioausgabe anschließen. Wenn ein Kopfhörer angeschlossen ist, ist der interne Lautsprecher automatisch deaktiviert.
LautstärkereglerTOSHIBA Equium L300 - Vorderseite mit geschlossenem Bildschirm - 8Mit diesem Regler können Sie die Lautstärke der Systemlautsprecher und des Stereokopfhörers einstellen.

Linke Seite

Diese Abbildung zeigt die linke Seite des Computers.

Lüftungsschlitz LAN-Buchse Express Card- oder PC Card-Steckplatz * Anschluss für einen externen Monitor HDMI-Ausgang* USB-Anschlüsse *Je nach Modell

Abb. 2-2 Linke Seite des Computers

TOSHIBA Equium L300 - Linke Seite - 2

Anschluss für einen externen Monitor An diesen 15-poligen Anschluss können Sie einen externen Monitor anschließen.

TOSHIBA Equium L300 - Linke Seite - 3

Lüftungsschlitz Durch diese Öffnungen zirkuliert die Luft zur Kühlung des Computers.

Blockieren Sie die Lüftungsschlitze des Lüfters nicht. Achten Sie darauf, dass keine Fremdkörper in die Lüftungsschlitze gelangen. Eine Nadel oder ein ähnlicher Gegenstand kann die Schaltkreise des Computers beschädigen.

HDMI-Ausgang

TOSHIBA Equium L300 - Linke Seite - 4

An den HDMI-Ausgang können Sie ein HDMI-Kabel (Typ A) anschließen. Über ein HDMI-Kabel lassen sich Video-, Audio- und Steuerungssignale senden und empfangen. (Bei einigen Modellen verfügbar)

LAN-Buchse

TOSHIBA Equium L300 - Linke Seite - 5

Über diese Buchse können Sie den Computer an ein LAN anschließen. Der Computer unterstützt Ethernet LAN (10 Mbit/s, 10BASE-T) oder Fast Ethernet LAN (100 Mbit/s, 100BASE-TX). Zwei LEDs geben Informationen zur LAN-Verbindung. Nähere Informationen finden Sie in Kapitel 4, Grundlagen der Bedienung.

USB-Anschlüsse (USB 2.0)

TOSHIBA Equium L300 - Linke Seite - 6

Die beiden USB-Anschlüsse entsprechen dem Standard USB 2.0, der eine 40-mal schnellere Datenübertragung als USB 1.1 ermöglicht. (Die Anschlüsse unterstützen auch USB 1.1.)

TOSHIBA Equium L300 - Linke Seite - 7

Achten Sie darauf, dass keine Fremdkörper in die USB-Anschlüsse gelangen. Eine Nadel oder ein ähnlicher Gegenstand kann die Schaltkreise des Computers beschädigen.

TOSHIBA Equium L300 - Linke Seite - 8

Es kann keine Garantie für den einwandfreien Betrieb sämtlicher Funktionen aller USB-Geräte übernommen werden. Einige Funktionen werden unter Umständen nicht ordnungsgemäß ausgeführt.

Express Card-Steckplatz

TOSHIBA Equium L300 - Linke Seite - 9

Auf der linken Seite des Computers befindet sich ein Express Card-Steckplatz, in den Sie eine zusätzliche Express Card einsetzen können. (Bei einigen Modellen verfügbar)

PC-Kartensteckplatz

TOSHIBA Equium L300 - PC-Kartensteckplatz - 1

Der PC-Kartensteckplatz nimmt eine PC-Karte, Typ II (5 mm) auf. Der Steckplatz unterstützt 16-Bit-PC-Karten und 32-Bit-CardBus-PC-Karten. (Bei einigen Modellen verfügbar)

TOSHIBA Equium L300 - PC-Kartensteckplatz - 2

Achten Sie darauf, dass keine Fremdkörper in den PC Card/Express Card-Steckplatz gelangen. Eine Nadel oder ein ähnlicher Gegenstand kann die Schaltkreise des Computers beschädigen.

Rechte Seite

Diese Abbildung zeigt die rechte Seite des Computers.

Schlitz für ein Sicherheitsschloss USB-Anschluss Optisches Laufwerk Gleichstrome ingang (DC IN) 19 V

Abb. 2-3 Rechte Seite des Computers

USB-Anschluss (USB 2.0)

TOSHIBA Equium L300 - Rechte Seite - 2

Der USB-Anschluss entspricht dem Standard USB 2.0, der eine 40-mal schnellere Datenübertragung als USB 1.1 ermöglicht. (Der Anschluss unterstützt auch USB1.1.)

TOSHIBA Equium L300 - Rechte Seite - 3

Achten Sie darauf, dass keine Fremdkörper in die USB-Anschlüsse gelangen. Eine Nadel oder ein ähnlicher Gegenstand kann die Schaltkreise des Computers beschädigen.

TOSHIBA Equium L300 - Rechte Seite - 4

Es kann keine Garantie für den einwandfreien Betrieb sämtlicher Funktionen aller USB-Geräte übernommen werden. Einige Funktionen werden unter Umständen nicht ordnungsgemäß ausgeführt.

Optisches Laufwerk Je nach Modell ist der Computer mit einem DVD-Super-Multi-Laufwerk oder einem HD DVD-ROM-Laufwerk ausgestattet.

Gleichstromeingang (DC IN) 19 V

TOSHIBA Equium L300 - Gleichstromeingang (DC IN) 19 V - 1

An diesen Anschluss wird der Netzadapter angeschlossen. Verwenden Sie nur das Modell, das Sie mit dem Computer erhalten haben, andernfalls wird der Computer beschädigt.

Schlitz für ein Sicherheitsschloss

TOSHIBA Equium L300 - Schlitz für ein Sicherheitsschloss - 1

Dieser Schlitz dient zur Befestigung einer optional erhältlichen Seilsicherung. Mit der Seilsicherung befestigen Sie den Computer am Schreibtisch oder an einem anderen großen Gegenstand, um die Diebstahlgefahr zu vermindern.

Rückseite

Die Abbildung unten zeigt die Rückseite des Computers.

*Je nach Modell Modembuchse*

Abb. 2-4 Rückseite des Computers

Modembuchse Über die Modembuchse und ein Modemkabel wird das interne Modem direkt mit einer Telefonleitung verbunden. Das eingebaute Modem gehört in einigen Vertriebsregionen zur Standardausstattung. Das Modem wird nicht in allen Vertriebsgebieten unterstützt. (Bei einigen Modellen verfügbar)

Unterseite

Diese Abbildung zeigt die Unterseite des Computers. Schließen Sie den Bildschirm, bevor Sie den Computer umdrehen.

Akkufreigabe Akku Akkufreigabe Speichermodulabdeckung

Abb. 2-5 Unterseite des Computers

Akku Der Akku versorgt den Computer mit Strom, wenn kein Netzadapter angeschlossen ist. Im Abschnitt über Akkus in Kapitel 6, Stromversorgung und Startmodi, finden Sie Informationen zum Zugriff auf den Akku. Zusätzliche Akkus, mit denen Sie die netzunabhängige Betriebszeit des Computers verlängern, sind bei Ihrem TOSHIBA Händler erhältlich.

Akkufreigabe Schieben Sie diese Freigabe zur Seite, um den Akku zu entsichern. Der Hebel kann nur bewegt werden, wenn der Computer herumgedreht wurde (Unterseite nach oben).

Akkufreigabe Schieben Sie die Akkuverriegelung in die entsicherte Position, um die Akkufreigabe zu lösen.

Speichermodulabdeckung Diese Abdeckung schützt die beiden Sockel für Speichermodule. Es sind ein oder zwei Module vorinstalliert.

TOSHIBA Equium L300 - Unterseite - 2

Vorderseite mit offenem Bildschirm

Diese Abbildung zeigt die Vorderseite des Computers mit geöffnetem Bildschirm. Um den Bildschirm zu öffnen, klappen Sie ihn auf und stellen Sie einen angenehmen Betrachtungswinkel ein.

Webcam-LED* Webcam* Eingebautes Mikrofon* Bildschirm Stereolautsprecher (rechts) Ein/Aus-Taste TOSHIBA Stereolautsprecher (links) Touchpad-Klicktasten Touchpad System-LEDs

*Bei einigen Modellen verfügbar

Abb. 2-6 Die Vorderseite mit geöffnetem Bildschirm

Anzeige Bildschirm

Das Farb-LCD zeigt kontrastreichen Text und Grafiken an. Die Daten des LCDs des Computers sind: 15,4" WXGA, 1280 horizontale x 800 vertikale Pixel. Bei dem LCD handelt es sich um einen TFT-Bildschirm (TFT = Thin-Film Transistor). Lesen Sie dazu Anhang B, Grafikadapter und Anzeigemodi.

Wenn der Computer über den Akku mit Strom versorgt wird, ist die Bildschirmanzeige etwas dunkler als bei Netzbetrieb. Die geringere Helligkeit ist beabsichtigt, um Akkuenergie zu sparen.

Stereolautsprecher Über den Lautsprecher werden der von der verwendeten Software erzeugte Klang sowie die vom System erzeugten akustischen Alarmsignale, zum Beispiel bei niedriger Akkuladung, ausgegeben.
Touchpad Dieses Zeigegerät dient zur Steuerung des Bildschirmzeigers und zur Auswahl oder Aktivierung von Objekten auf dem Bildschirm. Mit dem Touchpad lassen sich auch andere Mausfunktionen ausführen, zum Beispiel ein Bildlauf oder Doppelklicken.
Touchpad-KlicktastenDiese Tasten haben die gleichen Funktionen wie die Tasten einer externen Maus.
System-LEDs Mit fünf LEDs können Sie den Gleichstromeingang, die Stromversorgung, den Hauptakku, das Festplattenlaufwerk und die Multiple Digital Media Card überwachen. Nähere Informationen finden Sie im Abschnitt über System-LEDs in diesem Kapitel.
Ein/Aus-TasteDrücken Sie auf diese Taste, um den Computer ein- oder auszuschalten. Die LED „Netz“ informiert über den Status.
Webcam Mit dieser integrierten Webcam können Sie Stand- oder Videobilder aufnehmen/senden. (Bei einigen Modellen verfügbar)
Webcam-LED Die Webcam-LED leuchtet blau, wenn die Webcam-Software verwendet wird. (Bei einigen Modellen verfügbar)
Eingebautes Mikrofon*Ermöglicht Audioaufzeichnungen für Ihre Anwendungen. (Bei einigen Modellen verfügbar)

TOSHIBA Equium L300 - Anzeige Bildschirm - 1

Gehen Sie bei der Verwendung vorsichtig mit dem Computer um, um Kratzer oder andere Beschädigungen zu vermeiden.

System-LEDs

Diese Abbildung zeigt die System-LEDs, die Sie über bestimmte Vorgänge im Computer informieren.

Multiple digitale Medienkarte Satellite DC IN Stromversorgung Akku HDD/ODD

Abb. 2-7 System-LEDs

DC INTOSHIBA Equium L300 - System-LEDs - 2Die Anzeige DC (Gleichstromeingang) leuchtet grün, wenn über den Netzadapter Gleichstrom zur Verfügung gestellt wird. Wenn es Probleme bei der Stromversorgung oder mit dem Ausgangsstrom des Netzadapters gibt, leuchtet diese LED nicht.
StromversorgungTOSHIBA Equium L300 - System-LEDs - 3Die Anzeige Power leuchtet grün, wenn der Computer eingeschaltet ist. Wenn Sie den Computer im Energiesparmodus ausschalten, blinkt diese LED orange. Wenn der Computer heruntergefahren wird, leuchtet diese LED nicht.
HauptakkuTOSHIBA Equium L300 - System-LEDs - 4Die LED Akku zeigt den Ladezustand des Hauptakkus an. Sie leuchtet grün, wenn der Akku vollständig aufgeladen ist, und orange, wenn der Akku gerade aufgeladen wird. Lesen Sie dazu Kapitel 6, Stromversorgung und Startmodi.
HDD/ODDTOSHIBA Equium L300 - System-LEDs - 5Die LED HDD/ODD leuchtet grün, wenn der Computer auf ein Festplattenlaufwerk oder auf ein optisches Laufwerk zugreift.
Multiple digital Media Card

Tastatur-LEDs

Die folgende Abbildung zeigt die Positionen der LEDs der integrierten numerischen Tastatur und der LED CAPS LOCK.

Wenn die Anzeige der Feststelltaste CAPS LOCK leuchtet, erzeugen Sie mit den Buchstabentasten Großbuchstaben.

CAPS LOCK CAPS LOCK Anzeige Abb. 2-8 CAPS LOCK-LED

CAPS LCOK Diese Anzeige leuchtet grün, wenn die Feststelltaste für die Großbuchstaben betätigt wurde.

Wenn die Anzeige der Taste F10 leuchtet, können Sie mit den Overlay-Tasten den Cursor bewegen.

Leuchtet die Anzeige der Taste F11, können Sie mit den Overlay-Tasten Ziffern eingeben.

Cursormodus Numerischer Modus

Abb. 2-9 LEDs der integrierten numerischen Tastatur

Cursormodus Wenn die LED „Cursormodus“ grün leuchtet,

TOSHIBA Equium L300 - Tastatur-LEDs - 3

können Sie die Tasten der integrierten numerischen Tastatur (dunkelgrau beschriftete Tasten) zur Steuerung des Cursors verwenden. Lesen Sie dazu Abschnitt Integrierte numerische Tastatur (Overlay) in Kapitel 5, Tastatur.

Numerischer Modus Wenn die LED Numerischer Modus grün

TOSHIBA Equium L300 - Tastatur-LEDs - 4

leuchtet, können Sie die integrierte numerische Tastatur (dunkelgrau beschriftete Tasten) zur Eingabe von Zahlen verwenden. Lesen Sie dazu Abschnitt Integrierte numerische Tastatur (Overlay) in Kapitel 5, Tastatur.

Optisches Laufwerk

Der Computer ist mit einem DVD-Super-Multi-Laufwerk (± R DL) oder HD DVD-ROM-Laufwerk konfiguriert. Wenn der Computer auf eine CD/DVD/HD DVD zugreift, leuchtet eine LED am Laufwerk.

Die HD DVD

In diesem Abschnitt werden die Funktionen und die Verwendung des HD DVD-ROM-Laufwerks und von HD DVDs beschrieben.

Übersicht

Mit HD DVDs können Sie Filme, Konzerte und ähnliche Inhalte genießen und dabei die Vorteile der großen Speicherkapazität und der hervorragenden Audio- und Videoqualität dieser Medien nutzen. Auf HD DVD lassen sich auch überlange Filme speichern, wenn die neueste Videokomprimierungstechnologie verwendet wird.

Die Speicherkapazität und die Datenübertragungsrate von HD DVD ist höher als bei Standard-DVDs. Es gibt zwei Arten von Discs, die nur für die Wiedergabe geeignet sind: einseitige Single-Layer-Discs mit einer Kapazität von 15 GB und einseitige Dual-Layer-Discs mit einer Kapazität von 30 GB.

TOSHIBA Equium L300 - Übersicht - 1

Nicht abgeschlossene DVDs, die auf einem DVD-Recorder erstellt wurden, können vom Computer möglicherweise nicht abgespielt werden.
Wenn Sie eine nicht abgeschlossene DVD-R DL in den Computer einlegen, schließt Windows Vista™ die Disc möglicherweise automatisch ab, sodass keine weiteren Daten auf die Disc geschrieben werden können.

Hinweise zur Verwendung

Da es sich bei HD DVD um ein neues Format handelt, werden zu einem späteren Zeitpunkt möglicherweise neue Funktionen und Merkmale hinzugefügt. Deshalb sollten Sie darauf vorbereitet sein, dass nach dem Kauf eventuell Software- und andere Updates erforderlich sind. Füllen Sie bitte die Benutzerregistrierung aus, um frühzeitig über Produkt-Updates informiert zu werden.
■ Dieses Produkt kann vorhandene DVD- und CD-Formate abspielen, unter Umständen ist die Wiedergabe mit bestimmter Software jedoch nicht möglich. Dieses Produkt kann keine Software im FormatBlu-ray DISC™ abspielen.

■ HD DVD ist ein neuer Standard, der neue Technologien nutzt. Deshalb treten unter Umständen in einigen Fällen Probleme beim Anschluss, mit der Kompatibilität oder beim Betrieb von bestimmten Discs und anderen digitalen Geräten auf. Das HD DVD-ROM-Logo zeigt an, dass dieses Laufwerk die physischen HD DVD-Standards erfüllt; es garantiert jedoch nicht die Kompatibilität mit dem HD DVD-Videostandard. Dieses Gerät unterstützt nicht die erweiterten Funktionen des HD DVD-Video-Standards wie vom DVD Forum definiert, beispielsweise Bild-in-Bild- und Netzwerk-Download-Funktionen. Die Bildschirmbewegung ist unter Umständen bei einigen HD DVD-Inhalten „abgehackt“, und die Leistung wird unter Umständen verringert.
■ Die Wiedergabe von High-Bitraten-Inhalten kann zum Auslassen von Einzelbildern, zu Sprüngen in der Audiowiedergabe und zu einer Verschlechterung der Computerleistung führen.
Für die Anzeige von HD DVD-Inhalten auf einem externen Bildschirm ist ein HDCP-fähiger HDMI™- oder DVI-Eingang am externen Gerät erforderlich.
■ Schließen Sie den Netzadapter des Computers an, wenn Sie eine HD DVD abspielen.
■ Die CPU-Leistung konzentriert sich auf die HD DVD-Wiedergabe, wenn eine Disc abgespielt wird, beenden Sie deshalb alle anderen Anwendungen.
Dolby Digital Audio-Verbesserungen werden nur vom Betriebssystem Microsoft® Windows® unterstützt. Inhalte mit einer hohen Abtastrate von 48 kHz oder mehr werden bei der Ausgabe über die eingebauten Lautsprecher oder die Kopfhörerbuchse per Downsampling reduziert.
Dieses Gerät unterstützt AACS (Advanced Access Content System) Kopierschutztechnologie der nächsten Generation. Die Erneuerung des in dieses Gerät integrierten AACS-Schlüssels ist für den ununterbrochenen Genuss von HD DVD erforderlich. Für die Erneuerung des Schlüssels ist eine Internetverbindung erforderlich.
■ Weitere Informationen zu AACS-Schlüsseln finden Sie auf der AACS-Website (www.aacsla.com/home).

Regionalcodes für DVD-Laufwerke und -Medien

Optische Laufwerke und Speichermedien werden entsprechend den Standards für sechs Vertriebsregionen hergestellt. Achten Sie beim Kauf von DVD-Filmen darauf, dass diese für Ihr Laufwerk geeignet sind, da sie sonst nicht wiedergegeben werden können.

Code Region
1 Kanada, USA
2 Japan, Europa, Südafrika, Nahost
3 Südostasien, Ostasien
4 Australien, Neuseeland, Pazifische Inseln, Mittelamerika, Südamerika, Karibik
5 Russland, Indischer Subkontinent, Afrika, Nordkorea, Mongolei
6 China

Beschreibbare Discs

Dieser Abschnitt beschreibt die Typen beschreibbarer CDs/DVDs/HD DVDs. Informieren Sie sich in den Spezifikationen für Ihr Laufwerk über die CD/DVD-Typen, die damit beschrieben werden können. Verwenden Sie TOSHIBA Disc Creator, um CDs zu beschreiben. Lesen Sie dazu Kapitel4, Grundlagen der Bedienung.

CDs

CD-Rs lassen sich nur einmal beschreiben. Die aufgezeichneten Daten können nicht gelöscht oder geändert werden.
CD-RWs können mehrfach beschrieben werden. Verwenden Sie CD-RWs mit einfacher, doppelter oder 4-facher Geschwindigkeit oder Highspeed-CD-RWs (4- bis 10-fach). Die Schreibgeschwindigkeit für Ultra Speed CD-RWs ist maximal 24fach (Ultra Speed ist nur beim CD-RW/DVD-ROM-Laufwerk verfügbar).

DVDs

■ DVD-R, DVD+R, DVD-R DL und DVD+R DL-Discs können nur einmal beschrieben werden. Die aufgezeichneten Daten können nicht gelöscht oder geändert werden.
■ DVD-RW-, DVD+RW- und DVD-RAM-Discs lassen sich mehrmals beschreiben.

HD DVDs

Einige Medien können mit diesem Produkt nicht verwendet werden. Lesen Sie unbedingt den Abschnitt „HD DVD-ROM-Laufwerk“, bevor Sie dieses Produkt verwenden.
■ HD DVD-R: Ein beschreibbares Medium, das nur ein Mal beschrieben werden kann.
■ HD DVD-RW: Ein beschreibbares Medium, das mehrere Male beschrieben werden kann.

DVD-Super-Multi-Laufwerk (± R DL)

Im DVD Super Multi-Laufwerk (± R DL) können Sie Daten auf wiederbeschreibbaren CDs aufzeichnen und CDs/DVDs mit 12 cm oder 8 cm Durchmesser ohne Adapter verwenden.

TOSHIBA Equium L300 - DVD-Super-Multi-Laufwerk (± R DL) - 1

Die Lesegeschwindigkeit ist in der Mitte des Datenträgers niedriger und am äußeren Rand höher.

DVD lesen 8-fach (maximal)
DVD-R schreiben 8fach (maximal)
DVD-RW schreiben 6fach (maximal)
DVD+R schreiben 8fach (maximal)
DVD+RW schreiben 8fach (maximal)
DVD+R DL schreiben 4fach (maximal)
DVD-R DL schreiben 4fach (maximal)
DVD-RAM schreiben 5fach (maximal)
CD lesen 24-fach (maximal)
CD-R schreiben 24-fach (maximal)
CD-RW schreiben 16fach (maximal,
Ultraspeed-Medien 

HD DVD-ROM-Laufwerk

Im HD DVD-ROM-Laufwerkmodul können Sie Daten auf (wieder)beschreibbare CDs aufzeichnen (brennen) und CDs/DVDs mit 12 oder 8 cm Durchmesser sowie HD DVDs mit 12 cm Durchmesser ohne Adapter verwenden.

TOSHIBA Equium L300 - HD DVD-ROM-Laufwerk - 1

Die Lesegeschwindigkeit ist in der Mitte des Datenträgers niedriger und am äußeren Rand höher.

DVD lesen 8-fach (maximal)
DVD-R schreiben 4-fach (maximal)
DVD-RW schreiben 4-fach (maximal)
DVD+R schreiben 4-fach (maximal)
DVD+RW schreiben 4-fach (maximal)
DVD+R DL schreiben 2,4-fach (maximal)
DVD-R DL schreiben 2-fach (maximal)
DVD-RAM schreiben 3-fach (maximal)
HD DVD lesen 1-fach (maximal)
CD lesen 24-fach (maximal)
CD-R schreiben 16fach (maximal)
CD-RW schreiben 10-fach (maximal,
Ultraspeed-Medien 

Netzadapter

Der Netzadapter wandelt Wechselstrom in Gleichstrom um und verringert die an den Computer gelieferte Spannung. Er kann sich automatisch auf eine beliebige Netzspannung zwischen 100 und 240 Volt und auf eine beliebige Netzfrequenz zwischen 50 und 60 Hertz einstellen; dadurch kann der Computer praktisch überall auf der Welt eingesetzt werden.

Zum Neuaufladen des Akkus schließen Sie einfach den Netzadapter an eine Steckdose und an den Computer an. Nähere Informationen finden Sie in Kapitel 6, Stromversorgung und Startmodi.

TOSHIBA Equium L300 - Netzadapter - 1

Abb. 2-10 Netzadapter mit zwei Kontakten

TOSHIBA Equium L300 - Netzadapter - 2

Abb. 2-11 Netzadapter mit drei Kontakten

TOSHIBA Equium L300 - Netzadapter - 3

■ Die Verwendung eines falschen Adapters kann zu Schäden am Computer führen. TOSHIBA übernimmt in einem solchen Fall keine Haftung. Der Nennstrom beträgt 19 Volt Gleichstrom.

■ Verwenden Sie nur den mit dem Computer gelieferten Netzadapter oder einen von TOSHIBA zertifizierten Netzadapter.

Kapitel 3

Erste Schritte

In diesem Kapitel finden Sie grundlegende Informationen, um die Arbeit mit Ihrem Computer beginnen zu können. Es werden die folgenden Themen behandelt:

TOSHIBA Equium L300 - Erste Schritte - 1

Lesen Sie auch das Handbuch für sicheres und angenehmes Arbeiten. Es ist im Lieferumfang des Computers enthalten und gibt Informationen zur Produkthaftung.

■ Anschließen des Netzadapters
■ Öffnen des Bildschirms
■ Einschalten des Computers
Erstmaliges Starten des Systems
■ Ausschalten des Computers
■ Neustarten des Computers
■ Optionen für die Systemwiederherstellung
■ Wiederherstellen der vorinstallierten Software

Wenn Sie kein erfahrener Computerbenutzer sind, befolgen Sie bei der Vorbereitung auf die Arbeit mit dem Computer alle Schritte in den einzelnen Abschnitten dieses Kapitels

TOSHIBA Equium L300 - Erste Schritte - 2

Alle Benutzer sollten den Abschnitt „Einrichten von Windows Vista™“ lesen, in dem beschrieben wird, welche Schritte nach dem erstmaligen Einschalten des Computers auszuführen sind.

Anschließen des Netzadapters

Stecken Sie den Netzadapter in den Computer, wenn der Akku aufgeladen werden muss oder Sie über eine Steckdose arbeiten möchten. Dies ist auch die schnellste Art der Inbetriebnahme des Computers, da der Akku zuerst geladen werden muss, bevor dieser den Computer mit Akkuenergie versorgen kann.

Der Netzadapter kann an eine Stromquelle mit einer Spannung zwischen 100 und 240 Volt sowie einer Frequenz von 50 oder 60 Hertz angeschlossen werden. Nähere Informationen zum Aufladen des Akkus mit dem Netzadapter finden Sie in Kapitel 6, Stromversorgung und Startmodi.

TOSHIBA Equium L300 - Anschließen des Netzadapters - 1

Die Verwendung eines falschen Adapters kann zu Schäden am Computer führen. TOSHIBA übernimmt in einem solchen Fall keine Haftung. Der Nennstrom beträgt 19 Volt Gleichstrom.

  1. Verbinden Sie das Netzkabel mit dem Netzadapter.

TOSHIBA Equium L300 - Anschließen des Netzadapters - 2

Abb. 3-1 Netzkabel an den Netzadapter anschließen

  1. Stecken Sie den Gleichstromausgangsstecker des Netzadapters in die Gleichstrom-Eingangsbuchse DC IN 19V auf der rechten Seite des Computers.

STROMEINGANGSBUCHSE

Abb. 3-2 Adapter an den Computer anschließen

  1. Schließen Sie das Netzkabel an eine spannungsführende Steckdose an - die Anzeigen Akku und DC IN an der Vorderseite des Computers sollten leuchten.

Öffnen des Bildschirms

Die Neigung des Bildschirms ist in einem großen Bereich einstellbar und ermöglicht so ein Optimum an Lesbarkeit und Komfort.

Zum Öffnen des Bildschirms schieben Sie die LCD-Verriegelung nach rechts und klappen den Bildschirm in einem für Sie bequemen Betrachtungswinkel nach oben.

TOSHIBA Equium L300 - Öffnen des Bildschirms - 1

Halten Sie den Computer beim Öffnen des Bildschirms mit beiden Händen fest und klappen Sie den Bildschirm langsam auf.

TOSHIBA Equium L300 - Öffnen des Bildschirms - 2

Abb. 3-3 Bildschirm öffnen

Einschalten des Computers

In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie den Computer einschalten

Nachdem Sie den Computer zum ersten Mal eingeschaltet haben, dürfen Sie ihn erst dann wieder ausschalten, wenn das Betriebssystem vollständig eingerichtet und gestartet wurde.

  1. Falls das externe Diskettenlaufwerk angeschlossen ist, darf sich keine Diskette im Laufwerk befinden. Drücken Sie gegebenenfalls auf die Entnahmetaste und nehmen Sie die Diskette heraus.
  2. Öffnen Sie den Bildschirm.
  3. Drücken Sie für zwei bis drei Sekunden auf die Ein/Aus-Taste des Computers.

Ein/Aus-Taste

Abb. 3-4 Einschalten des Computers

Erstmaliges Starten des Systems

Wenn Sie den Computer zum ersten Mal einschalten, wird der Startbildschirm von Microsoft® Windows Vista™ angezeigt. Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm.

Ausschalten des Computers

Der Computer kann in einem von drei Modi ausgeschaltet werden: Beenden (Boot), Ruhezustand (Hibernation) oder Energiesparmodus.

Beenden-Modus (Bootmodus)

Wenn Sie den Computer im Beenden-Modus ausschalten, werden keine Daten gespeichert und es wird beim Start die Hauptanzeige des Betriebssystems angezeigt.

  1. Sichern Sie eingegebene Daten auf der Festplatte oder auf einer Diskette.
  2. Warten Sie, bis alle Laufwerkaktivitäten abgeschlossen sind und nehmen Sie dann die CD/DVD/HD DVD oder Diskette aus den Laufwerken.

TOSHIBA Equium L300 - Beenden-Modus (Bootmodus) - 1

Vergewissern Sie sich, dass die LED „Laufwerk“ nicht leuchtet. Wenn Sie den Computer ausschalten, während er noch auf ein Laufwerk zugreift, riskieren Sie Datenverlust oder eine Beschädigung des Datenträgers.

  1. Klicken Sie auf die Windows-Startschaltfläche, zeigen Sie auf , und wählen Sie dann Herunterfahren.
  2. Schalten Sie alle angeschlossenen Peripheriegeräte aus.

TOSHIBA Equium L300 - Beenden-Modus (Bootmodus) - 2

Schalten Sie den Computer oder die Peripheriegeräte nicht sofort wieder ein. Warten Sie einen Moment, damit die Kondensatoren vollständig entladen werden können.

Ruhezustand

Wenn Sie den Computer im Ruhezustandmodus ausschalten, wird der Inhalt des Arbeitsspeichers auf der Festplatte gespeichert. Beim nächsten Einschalten des Geräts wird der zuletzt verwendete Zustand wiederhergestellt. Der Zustand der Peripheriegeräte wird durch den Ruhezustand nicht gespeichert.

TOSHIBA Equium L300 - Ruhezustand - 1

Wird der Ruhezustand aktiviert, speichert der Computer den Inhalt des Arbeitsspeichers auf dem Festplattenlaufwerk. Wenn Sie den Akku entfernen oder den Netzadapter abtrennen, bevor der Speichervorgang abgeschlossen ist, gehen Daten verloren. Warten Sie, bis die LED Laufwerk erlischt.
Bauen Sie keine Speichermodule ein oder aus, wenn sich der Computer im Ruhezustand befindet. Dabei können Daten verloren gehen.

Vorteile des Ruhezustands

Der Ruhezustand bietet die folgenden Vorteile:

■ Die Daten werden auf der Festplatte gespeichert, wenn der Computer wegen geringer Akkuenergie automatisch heruntergefahren wird.

TOSHIBA Equium L300 - Vorteile des Ruhezustands - 1

Damit der Computer in den Ruhezustand geschaltet werden kann, muss die Ruhezustandsfunktion aktiviert sein: auf der Registerkarte „Ruhezustand“ in „Energieoptionen“ und auf der Registerkarte „Aktionen einrichten“ in „Power Option“. Andernfalls wird der Computer im Energiesparmodus heruntergefahren. Wenn der Akku vollständig entladen wird, während sich der Computer im Energiesparmmodus befindet, gehen die im Arbeitsspeicher abgelegten Daten verloren.

  • Beim Einschalten des Computers können Sie sofort in der zuletzt verwendeten Arbeitsumgebung fortfahren.
    ■ Sie sparen Energie, indem der Computer automatisch heruntergefahren wird, wenn nach einem festgelegten Zeitraum keine Eingabe oder Hardwarezugriff erfolgt.
    ■ Sie können die LCD-gesteuerte Ausschaltung verwenden.

Ruhezustand aktivieren

So wechseln Sie in den Ruhezustand:

Windows Vista™

  1. Klicken Sie auf die Windows-Startschaltfläche.
  2. Zeigen Sie auf
  3. Klicken Sie auf Ruhezustand.

TOSHIBA Equium L300 - Windows Vista™ - 1

Automatisches Aktivieren des Ruhezustands

Der Computer wechselt automatisch in den Ruhezustand, wenn Sie den Netzschalter betätigen oder den Bildschirm schließen. Nehmen Sie zunächst jedoch die nötigen Einstellungen vor wie nachfolgend beschrieben.

  1. Öffnen Sie die Systemsteuerung.
  2. Öffnen Sie Mobiler PC und dann Energieoptionen.
  3. Wählen Sie was die Ein/Aus-Taste tut.
  4. Aktivieren Sie die gewünschten Ruhezustand-Einstellungen für das Betätigen der Ein/Aus-Taste und das Schließen des Bildschirms.
  5. Klicken Sie auf Änderungen speichern.

TOSHIBA Equium L300 - Automatisches Aktivieren des Ruhezustands - 1

Sie können den Ruhezustand auch mit der Tastenkombination FN + F4 aktivieren. Nähere Informationen finden Sie in Kapitel 5, Tastatur.

Speichern von Daten im Ruhezustand

Wenn Sie den Computer im Ruhezustand ausschalten, benötigt der Computer einen Moment, um die aktuellen Daten aus dem Arbeitsspeicher auf der Festplatte zu speichern. Während dieser Zeit leuchtet die LED Festplattenlaufwerk.

Nachdem Sie den Computer ausgeschaltet haben und der Inhalt des Arbeitsspeichers auf der Festplatte gespeichert wurde, können Sie die angeschlossenen Peripheriegeräte ausschalten.

TOSHIBA Equium L300 - Speichern von Daten im Ruhezustand - 1

Schalten Sie den Computer oder die Peripheriegeräte nicht sofort wieder ein. Warten Sie einen Moment, damit die Kondensatoren vollständig entladen werden können.

Energiesparmodus

Im Energiesparmodus bleibt der Computer zwar eingeschaltet, die CPU und alle anderen Geräte befinden sich aber in einem „Schlafmodus“.

TOSHIBA Equium L300 - Energiesparmodus - 1

Schalten Sie den Computer aus, wenn in der Nähe elektronische Geräte gesteuert oder reguliert werden.

Wenn Sie den Computer an Bord eines Flugzeugs oder in Umgebungen, in denen elektronische Geräte gesteuert oder reguliert werden, ausschalten müssen, fahren Sie den Computer immer vollständig herunter oder aktivieren Sie den Ruhezustand, anstatt den Energiesparmodus zu verwenden. Schalten Sie drahtlose Geräte oder Funktionen aus. Im Energiesparmodus kann sich das System selbst reaktivieren, um geplante Aufgaben auszuführen oder ungesicherte Daten zu speichern, wodurch es zu Störungen von Bordsystemen oder anderen Systemen und damit zu schweren Unfällen kommen kann.

TOSHIBA Equium L300 - Energiesparmodus - 2

Speichern Sie Ihre Daten, bevor Sie den Energiesparmodus aktivieren.
Bauen Sie keine Speichermodule ein oder aus, wenn sich der Computer im Energiesparmodus befindet. Der Computer oder das Modul könnte beschädigt werden.
Nehmen Sie nicht den Akku aus dem Computer, während dieser sich im Energiesparmodus befindet; es sei denn, der Netzadapter ist angeschlossen. Die Daten im Arbeitsspeicher gehen verloren.

Vorteile des Energiesparmodus Modus

Der Energiesparmodus bietet die folgenden Vorteile:

■ Die zuletzt verwendete Arbeitsumgebung wird schneller als im Ruhezustand wiederhergestellt.
■ Sie sparen Energie, indem der Computer automatisch heruntergefahren wird, wenn nach einem festgelegten Zeitraum keine Eingabe oder Hardwarezugriff erfolgt.
■ Sie können die LCD-gesteuerte Ausschaltung verwenden.

Energiesparmodus ausführen

TOSHIBA Equium L300 - Energiesparmodus ausführen - 1

Sie können den Energiesparmodus auch mit der Tastenkombination FN + F3 aktivieren. Nähere Informationen finden Sie in Kapitel 5, Tastatur.

Der Energiesparmodus lässt sich auf drei Arten aktivieren:

  1. Klicken Sie auf die Windows-Startschaltfläche, zeigen Sie auf , und klicken Sie dann auf Energiesparmodus.
  2. Schließen Sie den Bildschirm. Dazu muss diese Funktion aktiviert sein. Verwenden Sie Energieoptionen in der Systemsteuerung.
  3. Betätigen Sie die Ein/Aus-Taste. Dazu muss diese Funktion aktiviert sein. Verwenden Sie Energieoptionen in der Systemsteuerung.

Beim nächsten Einschalten des Computers können Sie sofort an der Stelle fortfahren, an der Sie Ihre Arbeit beim Herunterfahren des Systems unterbrochen haben.

TOSHIBA Equium L300 - Energiesparmodus ausführen - 2

Wenn der Computer im Energiesparmodus heruntergefahren wird, leuchtet die LED „Power“ gelb.
■ Wenn Sie den Computer im Akkubetrieb verwenden, sparen Sie Akkuenergie, indem Sie den Computer im Ruhezustand herunterfahren. Der Energiesparmodus verbraucht mehr Energie.

Einschränkungen des Energiesparmodus

Der Energiesparmodus funktioniert unter den folgenden Bedingungen nicht:

Der Computer wurde sofort nach dem Herunterfahren wieder eingeschaltet.
Speicherschaltkreise sind statischer Elektrizität ausgesetzt.

Neustarten des Computers

Unter bestimmten Bedingungen müssen Sie den Computer zurücksetzen. Beispielsweise, wenn:

■ Sie bestimmte Einstellungen geändert haben.
■ ein Fehler auftritt und der Computer auf Tastaturbefehle nicht reagiert.

Für den Neustart des Computers gibt es drei Möglichkeiten:

  1. Klicken Sie auf Start, dann auf die Pfeiltaste (▶) in den

Energieverwaltungsschaltflächen ( ) und wählen Sie im Menü Neu starten.

  1. Drücken Sie CTRL, ALT und DEL gleichzeitig (einmal), um das Menüfenster anzuzeigen, klicken Sie dann auf die Pfeiltaste rechts unten im Bildschirm und wählen Sie Neu starten.
  2. Halten Sie die Ein/Aus-Taste fünf Sekunden gedrückt. Sobald der Computer ausgeschaltet ist, warten Sie zwischen zehn und fünfzehn Sekunden, bevor Sie ihn durch drücken der Ein/Aus-Taste erneut einschalten.

Optionen für die Systemwiederherstellung

Eine verborgene Partition mit einer Größe von ca. 1,5 GB ist für Systemwiederherstellungsoptionen vorgesehen.

In dieser Partition sind Dateien gespeichert, mit denen sich das System bei Problemen reparieren lässt.

TOSHIBA Equium L300 - Optionen für die Systemwiederherstellung - 1

Wenn diese Partition gelöscht wird, kann die Systemwiederherstellung nicht verwendet werden.

Bei Lieferung ist die Funktion „Systemwiederherstellungsoptionen“ werkseitig installiert. Das Menü mit den Systemwiederherstellungsoptionen enthält Tools zum Beheben von Startproblemen, zum Ausführen von Diagnosetests und zum Wiederherstellen des Systems.

In der Windows-Hilfe finden Sie nähere Informationen zum Beheben von Startproblemen.

Die Systemwiederherstellungsoptionen können auch manuell ausgeführt werden, um Probleme zu beheben.

1 Schalten Sie den Computer aus.
2. Schalten Sie den Computer ein. Wenn der TOSHIBA-Bildschirm angezeigt wird, drücken Sie wiederholt auf die Taste F8.
3. Es wird ein Menü mit erweiterten Bootoptionen angezeigt. Wählen Sie mithilfe der Pfeiltasten die Option Computer reparieren und drücken Sie ENTER.
4. Befolgen Sie ab da die Anweisungen auf dem Bildschirm.

TOSHIBA Equium L300 - Optionen für die Systemwiederherstellung - 2

Die Funktion „Windows Vista™ CompletePC Backup“ ist in Windows Vista™ Business Edition und Ultimate Edition verfügbar.

Wiederherstellen der vorinstallierten Software

Je nach Modell stehen verschiedene Möglichkeiten zur Wiederherstellung der vorinstallierten Software zur Verfügung:

■ Erstellen von optischen Datenträgern für die Wiederherstellung
■ Wiederherstellen der vorinstallierten Software von selbst erstellten Product Recovery-Discs.
■ Wiederherstellen der vorinstallierten Software vom Recovery-Festplattenlaufwerk
■ Wiederherstellen der vorinstallierten Software von der mitgelieferten Product Recovery-DVD-ROM (optional).

Erstellen von optischen Datenträgern für die Wiederherstellung

In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie Recovery-Discs erstellen können.

TOSHIBA Equium L300 - Erstellen von optischen Datenträgern für die Wiederherstellung - 1

Schließen Sie den Netzadapter an, wenn Sie Recovery-Discs erstellen.
Schließen Sie alle Softwareprogramme mit Ausnahme von Recovery Disc Creator.
Deaktivieren Sie Programme (zum Beispiel Bildschirmschoner), die die CPU stark beanspruchen.
■ Betreiben Sie den Computer mit voller Leistung.
■ Verwenden Sie keine Energiesparfunktionen.
Beschreiben Sie keine Discs, während ein Antivirenprogramm ausgeführt wird. Warten Sie, bis das Programm beendet ist, und deaktivieren Sie dann alle Virenerkennungsprogramme (auch solche, die im Hintergrund automatisch ausgeführt werden).
■ Verwenden Sie keine Festplatten-Dienstprogramme, zum Beispiel Programme zur Beschleunigung des Festplattenzugriffs. Dies könnte zu Instabilität und Datenverlusten führen.
Fahren Sie den Computer nicht herunter, melden Sie sich nicht ab und verwenden Sie nicht den Energiesparmodus oder Ruhezustand, wenn Sie Medien beschreiben oder wiederbeschreiben.
■ Stellen Sie den Computer auf einer geraden Oberfläche ab, die keinen Vibrationen durch Flugzeuge, Züge oder Straßenverkehr ausgesetzt ist.
■ Stellen Sie den Computer nicht auf wackligen Tischen oder anderen instabilen Flächen ab.

Ein Wiederherstellungs-Image der Software auf dem Computer wird auf dem Festplattenlaufwerk gespeichert und kann mit den folgenden Schritten auf DVD kopiert werden:

1 Halten Sie eine leere DVD bereit.
2. Sie können in der Anwendung auf einer Vielzahl von Medien wählen, auf die das Wiederherstellungs-Image kopiert werden kann, darunter DVD-R, DVD-RW, DVD+R, DVD+RW.

TOSHIBA Equium L300 - Erstellen von optischen Datenträgern für die Wiederherstellung - 2

Beachten Sie, dass einige der oben genannten Medien möglicherweise nicht mit dem optischen Laufwerk Ihres Computers kompatibel sind. Vergewissern Sie sich, dass das optische Laufwerk den gewählten Medientyp unterstützt, bevor Sie fortfahren.

  1. Schalten Sie den Computer ein und warten Sie, bis das Betriebssystem Windows Vista™ wie gewohnt von der Festplatte geladen wird.
  2. Legen Sie die erste leere Disc in das optische Laufwerk ein.
  3. Doppelklicken Sie auf dem Windows Vista™-Desktop auf das Symbol Recovery Disc Creator oder wählen Sie die Anwendung über das Menü Start.
  4. Nachdem Recovery Disc Creator gestartet wurde, wählen Sie den Medientyp sowie den zu kopierenden Titel aus und klicken auf die Schaltfläche Erstellen.

  5. Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm.

Die Recovery-Discs werden erstellt.

Wiederherstellen der vorinstallierten Software von selbst erstellten Recovery-Discs

Wenn die vorinstallierten Dateien beschädigt sind, können Sie das System mithilfe der Recovery-Discs, die Sie erstellt haben, wieder in den Zustand versetzen, in dem Sie ihn ursprünglich erhalten haben. Gehen Sie wie nachstehend beschrieben vor, um die Wiederherstellung auszuführen:

TOSHIBA Equium L300 - Wiederherstellen der vorinstallierten Software von selbst erstellten Recovery-Discs - 1

Wenn Sie mit der Tastenkombination FN + Esc den Ton ausgeschaltet haben, schalten Sie ihn vor Beginn des Wiederherstellungsprozesses wieder ein, um die akustischen Signale hören zu können. Weitere Informationen finden Sie in Kapitel5, Tastatur.

TOSHIBA Equium L300 - Wiederherstellen der vorinstallierten Software von selbst erstellten Recovery-Discs - 2

Wenn Sie das Windows-Betriebssystem neu installieren, wird die Festplatte neu formatiert, wobei alle darauf gespeicherten Daten gelöscht werden.

1 Legen Sie die Recovery-Disc in das optische Laufwerk ein und schalten Sie den Computer aus.
2. Halten Sie die Taste F12 gedrückt, während Sie den Computer einschalten. Wenn TOSHIBA angezeigt wird, lassen Sie die Taste F12 los.
3. Wählen Sie mithilfe der Cursortasten CD/DVD-ROM-Symbol aus dem Menü aus. Nähere Informationen finden Sie im Abschnitt Bootreihenfolge in Kapitel7, HW Setup und Passwörter.
4. Es wird ein Menü angezeigt. Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm.

Wiederherstellen der vorinstallierten Software vom Recovery-Festplattenlaufwerk

Auf Ihrem Datenlaufwerk finden Sie ggf. einen Ordner „HDDRecovery“. In diesem Ordner sind Dateien gespeichert, mit denen sich das System in den ursprünglichen (werkseitigen) Zustand zurücksetzen lässt.

Wenn Sie das Festplattenlaufwerk später wieder einrichten, sollten Sie Partitionen nur wie im vorliegenden Handbuch beschrieben ändern, hinzufügen oder löschen, andernfalls ist möglicherweise nicht genügend Platz für die Software vorhanden.

Wenn Sie ein Partitionierungsprogramm eines Drittanbieters verwenden, um die Partitionen des Festplattenlaufwerks neu zu konfigurieren, kann der Computer möglicherweise nicht mehr eingerichtet werden.

TOSHIBA Equium L300 - Wiederherstellen der vorinstallierten Software vom Recovery-Festplattenlaufwerk - 1

Wenn Sie mit der Tastenkombination FN + Esc den Ton ausgeschaltet haben, schalten Sie ihn vor Beginn des Wiederherstellungsprozesses wieder ein, um die akustischen Signale hören zu können. Weitere Informationen finden Sie in Kapitel5, Tastatur.

TOSHIBA Equium L300 - Wiederherstellen der vorinstallierten Software vom Recovery-Festplattenlaufwerk - 2

Schließen Sie unbedingt den Netzadapter an, damit nicht während der Wiederherstellung der Akku leer wird.

Wenn Sie das Windows-Betriebssystem neu installieren, wird die Festplatte neu formatiert, wobei alle darauf gespeicherten Daten gelöscht werden.

1 Schalten Sie den Computer aus.
2. Schalten Sie den Computer ein. Wenn der TOSHIBA-Bildschirm angezeigt wird, drücken Sie wiederholt auf die Taste F8.
3. Es wird ein Menü mit erweiterten Bootoptionen angezeigt. Wählen Sie mithilfe der Pfeiltasten die Option Computer reparieren und drücken Sie ENTER.
4. Wählen Sie Ihr bevorzugtes Tastatur-Layout und klicken Sie auf Next (Weiter).
5. Damit Sie Zugriff auf den Wiederherstellungsprozess haben, melden Sie sich als Benutzer mit ausreichenden Berechtigungen an.
6. Klicken Sie im Bildschirm mit den Systemwiederherstellungsoptionen auf „TOSHIBA HDD Recovery“.
7. Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm.
Der Computer wird im ursprünglichen werkseitigen Zustand wiederhergestellt.

Wiederherstellen der vorinstallierten Software von der mitgelieferten Product Recovery-DVD-ROM (optional)

Sollten vorinstallierte Dateien beschädigt werden, können Sie sie mit der Product Recovery-DVD-ROM wiederherstellen. Gehen Sie folgendermaßen vor, um das Betriebssystem und alle weiteren vorinstallierten Dateien wiederherzustellen.

1 Legen Sie die Product Recovery-DVD in das optische Laufwerk ein, und schalten Sie den Computer aus.
2. Halten Sie die Taste F12 gedrückt, während Sie den Computer einschalten. Wenn TOSHIBA angezeigt wird, lassen Sie die Taste F12 los.
3. Wählen Sie im Menü mit den Cursortasten das CD-ROM-Symbol aus. Nähere Informationen finden Sie im Abschnitt über die Bootreihenfolge in Kapitel 7, HW Setup und Passwörter.
4. Es wird ein Menü angezeigt. Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm.
5. Zusätzlich auf Ihrem Computer installierte Software kann nicht mit der Product Recovery DVD-ROM wiederhergestellt werden. Installieren Sie diese Anwendungen (zum Beispiel Works Suite, Spiele) von separaten Datenträgern.

Kapitel 4

Grundlagen der Bedienung

In diesem Kapitel werden die Grundlagen der Bedienung des Computers erläutert, darunter die Verwendung des Touchpads, der optischen Laufwerke, der Audio/Videosteuerungen, der Webcam, des Mikrofons, des internen Modems, der Wireless LAN-Funktion und des LAN-Anschlusses. Darüber hinaus finden Sie hier Hinweise zum Umgang mit dem Computer und mit Datenträgern.

Verwenden des Touchpads

Legen Sie Ihren Finger auf das Touchpad und bewegen Sie ihn in die Richtung, in die sich der Bildschirmzeiger bewegen soll.

Die zwei Tasten vor dem Touchpad haben die gleiche Funktion wie die Tasten einer Maus.

Drücken Sie die linke Taste, um einen Menüeintrag auszuwählen oder um ein Text- oder Grafikobjekt zu bearbeiten, auf dem sich der Zeiger befindet. Drücken Sie auf die rechte Taste, um ein Kontextmenü oder je nach Software andere Funktionen aufzurufen.

TOSHIBA Equium L300 - Verwenden des Touchpads - 1

Sie können auch auf das Touchpad tippen, um Funktionen auszuführen, für die Sie ansonsten die linke Taste oder eine Standardmaus verwenden würden.

Klicken: Tippen Sie einmal kurz auf das Touchpad.

Doppelklicken: Tippen Sie zweimal auf das Touchpad.

Ziehen und Ablegen: Tippen Sie einmal auf das zu verschiebende Objekt, um es zu markieren. Bewegen Sie dann Ihren Finger auf dem Touchpad, bis sich das Objekt an der gewünschten Position befindet.

Touchpad Touchpad-Klicktasten

Abb. 4-1 Touchpad und Klicktasten

Verwenden der optischen Laufwerke

Mit dem optischen Laufwerk können CD/DVD/HD DVD-gestützte Programme ausgeführt werden. Sie können CD/DVD/HD DVDs ohne Adapter verwenden. Wenn der Computer auf eine CD/DVD/HD DVD zugreift, leuchtet eine LED am Laufwerk.

TOSHIBA Equium L300 - Verwenden der optischen Laufwerke - 1

Mit der Anwendung TOSHIBA DVD Player können Sie DVD-Videos wiedergeben.(Modell mit CD-RW-/DVD-ROM-Laufwerk oder DVD-Super-Multi-Laufwerk (± R DL))
Mit der Anwendung TOSHIBA HD DVD PLAYER können Sie DVD-Videos oder HD DVD-Videos wiedergeben. (Modell mit HD DVD-ROM-Laufwerk)

Wenn Sie ein DVD-Super-Multi-Laufwerk oder ein HD DVD-ROM-Laufwerk haben, erhalten Sie im Abschnitt Beschreiben von CD/DVDs im DVD-Super-Multi-Laufwerk (± R DL)/HD DVD-ROM-Laufwerk weitere Hinweise zum Beschreiben von CDs/DVDs.

Einlegen von Discs

Führen Sie folgende Schritte durch, um CDs/DVDs/HD DVDs einzulegen. Orientieren Sie sich dabei an den Abbildungen.

  1. a. Wenn der Computer eingeschaltet ist, drücken Sie die Entnahmetaste, um die Lade leicht zu öffnen.

Entnahmetaste

Abb. 4-2 Entnahmetaste drücken

b. Wenn der Computer ausgeschaltet ist, kann die Schublade durch Drücken der Entnahmetaste nicht geöffnet werden. In diesem Fall können Sie einen schmalen, ca. 15 mm langen Gegenstand wie etwa eine gerade gebogene Büroklammer in die Öffnung rechts neben der Entnahmetaste einführen, um die Lade zu öffnen.

Entnahmeöffnung 15mm Durchmesser 1,0 mm

Abb. 4-3 Lade manuell öffnen

  1. Ziehen Sie vorsichtig an der Schublade, um sie vollständig zu öffnen.

TOSHIBA Equium L300 - Einlegen von Discs - 3

Abb. 4-4 Lade vollständig öffnen

  1. Legen Sie die CD/DVD/HD DVD mit der beschrifteten Seite nach oben in die Laufwerklade.

TOSHIBA Equium L300 - Einlegen von Discs - 4

Abb. 4-5 CD/DVD/HD DVD einlegen

TOSHIBA Equium L300 - Einlegen von Discs - 5

Wenn die Lade vollständig geöffnet ist, ragt das Gehäuse des Computers etwas über die Lade hinaus. Deshalb müssen Sie die CD/DVD/HD DVD beim Einlegen leicht geneigt halten. Dann sollte sie jedoch flach in der Schublade liegen wie in der Abbildung oben gezeigt.

TOSHIBA Equium L300 - Einlegen von Discs - 6

Berühren Sie nicht die Laserlinse. Sie könnten ihre Ausrichtung verändern.
Achten Sie darauf, dass keine Fremdkörper in das Laufwerk geraten. Vergewissern Sie sich, dass sich keine Fremdkörper in der Schublade befinden, bevor Sie sie schließen.

  1. Drücken Sie die CD/DVD/HD DVD in der Mitte vorsichtig nach unten, bis sie einrastet. Die CD/DVD/HD DVD sollte unterhalb der Nabenoberfläche und flach in der Lade liegen.
  2. Drücken Sie die Schublade in der Mitte nach hinten, um sie zu schließen. Schieben Sie vorsichtig, bis sie einrastet.

TOSHIBA Equium L300 - Einlegen von Discs - 7

Wenn die CD/DVD/HD DVD beim Schließen der Lade nicht korrekt eingelegt ist, könnte sie beschädigt werden. Außerdem lässt sich die Schublade dann möglicherweise nicht mehr vollständig öffnen, wenn Sie auf die Entnahmetaste drücken.

TOSHIBA Equium L300 - Einlegen von Discs - 8

Abb. 4-6 Schublade schließen

Discs entnehmen

Gehen Sie wie folgt vor, um CDs/DVDs/HD DVDs aus dem Laufwerk zu nehmen. Orientieren Sie sich dabei an der Abbildung unten.

TOSHIBA Equium L300 - Discs entnehmen - 1

Drücken Sie nicht auf die Entnahmetaste, während der Computer noch auf das Laufwerk zugreift. Warten Sie, bis die Anzeige „Optisches Laufwerk“ nicht mehr leuchtet, bevor Sie die Laufwerkschublade öffnen. Warten Sie außerdem, bis sich die CD/DVD/HD DVD nicht mehr dreht, bevor Sie sie herausnehmen.

  1. Drücken Sie auf die Entnahmetaste, um die Schublade etwas zu öffnen. Ziehen Sie dann vorsichtig an der Lade, bis sie vollständig geöffnet ist.

TOSHIBA Equium L300 - Discs entnehmen - 2

■ Wenn sich die Lade etwas öffnet, warten Sie einen Augenblick, um sicherzugehen, dass die CD/DVD/HD DVD sich nicht mehr dreht, bevor Sie die Lade vollständig öffnen.

■ Schalten Sie den Computer aus, bevor Sie die Entnahmeöffnung verwenden. Wenn sich die CD/DVD/HD DVD beim Öffnen der Lade noch dreht, könnte sie herausfliegen und Verletzungen verursachen.

  1. Die CD/DVD/HD DVD ragt etwas über die Seiten der Lade hinaus, sodass Sie sie leicht entnehmen können. Halten Sie die CD/DVD/HD DVD am Rand fest und heben Sie sie aus der Lade.

TOSHIBA Equium L300 - Discs entnehmen - 3

Abb. 4-7 CD/DVD/HD DVD entnehmen

  1. Drücken Sie die Schublade in der Mitte nach hinten, um sie zu schließen. Schieben Sie vorsichtig, bis sie einrastet.

Verwendung von TOSHIBA HD DVD PLAYER zum Abspielen von HD DVDs

Einschränkungen für die Wiedergabe von HD DVDs

Das Modell mit HD DVD-ROM-Laufwerk ermöglicht Benutzern das Betrachten von qualitativ hochwertigem HD DVD Video.

Die Software TOSHIBA HD DVD PLAYER zum Abspielen von HD DVD-Video ist im Lieferumfang enthalten.

Hinweise zur Verwendung

HD DVD-Wiedergabe

■ HD DVD ist ein neuer Standard, der neue Technologien nutzt. Deshalb treten unter Umständen in einigen Fällen Probleme beim Anschluss, mit der Kompatibilität oder beim Betrieb von bestimmten Discs und anderen digitalen Geräten auf. Das HD DVD-ROM-Logo zeigt an, dass dieses Laufwerk die physischen HD DVD-Standards erfüllt; es garantiert jedoch nicht die Kompatibilität mit dem HD DVD-Videostandard. Dieses Gerät unterstützt möglicherweise nicht die erweiterten Funktionen des HD DVD Video-Standards wie vom DVD Forum definiert, beispielsweise Bild-in-Bild- und Netzwerk-Download-Funktionen. Die Bildschirmbewegung ist unter Umständen bei einigen HD DVD-Inhalten „abgehackt“, und die Leistung wird unter Umständen verringert.
Dieses Gerät unterstützt AACS (Advanced Access Content System) Kopierschutztechnologie der nächsten Generation. Die Erneuerung des in dieses Gerät integrierten AACS-Schlüssels ist für den ununterbrochenen Genuss von HD DVD erforderlich. Für die Erneuerung des Schlüssels ist eine Internetverbindung erforderlich.
Da die HD DVDs den in den Inhalt integrierten Programmen entsprechend abgespielt werden, unterscheiden sich Bedienung, Bedienungsbildschirme, Soundeffekte, Symbole und andere Merkmale von Disc zu Disc. Weitere Informationen hierzu finden Sie in den Anleitungen, die der Disc beiliegen; oder wenden Sie sich direkt an den Hersteller der Inhalte.

Hinweise zur Wiedergabe von HD DVD-Videodiscs

HD DVD-Videodiscs

■ Verwenden Sie TOSHIBA HD DVD PLAYER für die Wiedergabe von HD DVD-Video. Windows Media Player und andere im Handel erhältliche Programme können für die Wiedergabe von HD DVD-Video nicht verwendet werden.
Es kann einen Moment dauern, bis die Wiedergabe des HD DVD-Videos beginnt.

Bei der Verwendung von

Auslassen von Einzelbildern, Springen der Audiospur oder asynchroner Ton und Bild können während der Wiedergabe einiger HD DVD-Videotitel auftreten.
Schließen Sie alle anderen Anwendungen, wenn Sie TOSHIBA HD DVD PLAYER verwenden. Öffnen Sie während der Wiedergabe von HD DVD-Video keine anderen Anwendungen und führen Sie keine anderen Vorgänge aus. Die Wiedergabe kann in einigen Situationen stoppen oder nicht ordnungsgemäß funktionieren.
Spielen Sie keine HD DVD-Videodiscs ab, während Sie Fernsehprogramme mithilfe anderer Anwendungen ansehen oder aufzeichnen. Dies könnte zu Fehlern beim Abspielen des HD DVD-Videos oder bei der Aufnahme der Fernsehsendung führen. Dies gilt auch dann, wenn während der Wiedergabe von HD DVD-Video eine geplante Aufnahme beginnt. Achten Sie darauf, dass keine Aufnahmen geplant sind, wenn Sie HD DVD-Video abspielen.
■ Die Wiederaufnahmefunktion kann mit einigen Discs unter TOSHIBA HD DVD PLAYER nicht verwendet werden.
Schließen Sie den Netzadapter des Computers an, wenn Sie TOSHIBA HD DVD PLAYER verwenden. Energiesparfunktionen können die reibungslose Wiedergabe beeinträchtigen.
Wählen Sie das „Power Option“-Profil „Höchstleistung“, wenn Sie TOSHIBA HD DVD PLAYER verwenden.
Bildschirmschoner werden während der Wiedergabe eines Films mit TOSHIBA HD DVD PLAYER nicht angezeigt. Der Computer wechselt nicht in den Energiesparmodus oder Ruhezustand und lässt sich nicht herunterfahren, während TOSHIBA HD DVD PLAYER verwendet wird.
Aktivieren Sie nicht die automatische Bildschirmabschaltung, während TOSHIBA HD DVD PLAYER ausgeführt wird.
■ Die Windows Aero-Funktion ist deaktiviert, wenn TOSHIBA HD DVD PLAYER ausgeführt wird.

Anzeigegeräte und Audio

TOSHIBA HD DVD PLAYER kann nur ausgeführt werden, wenn für „Farben“ die Einstellung „Höchste (32-Bit)“ gewählt wird. Die Einstellung „Farben“ kann auf der Registerkarte „Monitor“ in den „Anzeigeeinstellungen“ geändert werden. Um die Anzeigeeinstellungen zu öffnen, wählen Sie Start -> Systemsteuerung -> Darstellung und Anpassung -> Anpassung -> Anzeigeeinstellungen.
Wenn das HD DVD Video-Bild nicht auf dem externen Monitor oder Fernsehgerät angezeigt wird, beenden Sie TOSHIBA HD DVD PLAYER und ändern Sie die Bildschirmauflösung auf der Registerkarte „Monitor“ der Anzeigeeinstellungen. Aufgrund der Ausgabe- oder Wiedergabebedingungen können Videos jedoch auf einigen externen Monitoren oder Fernsehgeräten nicht ausgegeben werden.

Ein HDCP-kompatibler HDMI-Eingang ist an externen Monitoren oder Fernsehgeräten erforderlich, um Videos, die mit TOSHIBA HD DVD PLAYER abgespielt werden, darauf anzuzeigen.
■ Wenn die Anzeige auf einem externen Monitor oder einem Fernsehgerät erfolgen soll, schließen Sie das externe Gerät über ein HDMI-Kabel an den HDMI-Ausgang an und wechseln Sie das Anzeigegerät, bevor Sie mit dem Abspielen beginnen. Das Anzeigegerät kann während der Wiedergabe nicht geändert werden.
■ HD DVD-Video kann nur auf dem des Computers oder auf einem Fernsehgerät, das an den HDMI-Ausgang des Computers angeschlossen ist, angezeigt werden. HD DVD-Video kann nicht auf Fernsehgeräten, die an den S-Video-Ausgang oder auf externen Monitoren, die an den RGB-Anschluss angeschlossen sind, angezeigt werden. Die gleichzeitige Anzeige (im Klonmodus oder im Dualview-Modus) auf dem des Computers und einem externen Monitor oder Fernsehgerät ist ebenfalls nicht möglich.
- Ändern Sie die Bildschirmauflösung nicht, während TOSHIBA HD DVD PLAYER ausgeführt wird.
■ Die Audioausgabe über S/PDIF kann nicht aufgezeichnet werden, wenn eine HD DVD mit TOSHIBA HD DVD PLAYER abgespielt wird.
■ Audiodaten mit mehr als 48 kHz/16 Bit werden per Downsampling auf 48 kHz/16 Bit reduziert.

TOSHIBA HD DVD PLAYER

■ Die Software TOSHIBA HD DVD PLAYER zum Abspielen von HD DVD Video, DVD-Video und DVD-VR ist im Lieferumfang enthalten.
■ TOSHIBA HD DVD PLAYER unterstützt keine Jugendschutzeinstellungen.
Wegen des Urheberrechtsschutzes ist die Windows-Bildschirmdruckfunktion deaktiviert, wenn TOSHIBA HD DVD PLAYER läuft. (Die Bildschirmdruckfunktionen sind deaktiviert, wenn andere Anwendungen neben TOSHIBA HD DVD PLAYER ausgeführt werden und TOSHIBA HD DVD PLAYER minimiert ist.) Schließen Sie TOSHIBA HD DVD PLAYER, wenn Sie die Bildschirmdruckfunktion nutzen möchten.
■ Führen Sie die Installation/Deinstallation von TOSHIBA HD DVD PLAYER unter einem Benutzerkonto mit Administratorrechten aus.
■ Führen Sie keinen Windows-Benutzerwechsel aus, während TOSHIBA HD DVD PLAYER läuft.
Einige HD DVD-Videodisctitel kehren möglicherweise zum Titel zurück, bevor die im Steuerungsfenster angezeigte Wiedergabezeit (Wiedergabeposition) das Ende erreicht.
■ Bei einigen HD DVD-Videodiscs werden durch Ändern der Tonspur mithilfe des Steuerungsfensters auch die Untertitel geändert.
Für die fortgesetzte Verwendung von TOSHIBA HD DVD PLAYER sind regelmäßige Updates erforderlich.

Verwenden von TOSHIBA HD DVD PLAYER-Software

TOSHIBA HD DVD PLAYER aufrufen

  1. Gehen Sie wie nachstehend beschrieben vor, um TOSHIBA HD DVD PLAYER zu starten. Legen Sie eine Disc (HD DVD-Video) in das HD DVD-Laufwerk ein, während Windows Vista™ ausgeführt wird. Wenn sich eine HD DVD-Video-Disc oder eine HD DVD (Twin Format Disc) im HD DVD-Laufwerk befindet, wird möglicherweise der folgende Bildschirm zur Auswahl einer Anwendung angezeigt. Wählen Sie in diesem Fall HD DVD-Film abspielen oder HD DVD Launcher ausführen, klicken Sie dann auf OK, um TOSHIBA HD DVD PLAYER zu starten.

AutoPlay DVD RW Drive (D:) XXXXXXXXXXXXX Always do this for HD DVD movies: HD DVD movie options Run the HD DVD Launcher using TOSHIBA HD DVD Launcher Play HD DVD movie using TOSHIBA HD DVD PLAYER General options Open folder to view files using Windows Explorer Set AutoPlay defaults in Control Panel

Abb. 4-8 Anwendungsauswahlbildschirm

  1. Berühren Sie das Bedienfeld CD/DVD/HD DVD auf der vorderen Bedienkonsole. Oder wählen Sie Start -> Alle Programme -> TOSHIBA HD DVD PLAYER, um TOSHIBA HD DVD PLAYER zu starten.

TOSHIBA Equium L300 - TOSHIBA HD DVD PLAYER aufrufen - 2

TOSHIBA HD DVD PLAYER kann auch vom obersten Menü im Media Center gestartet werden.

TOSHIBA HD DVD PLAYER verwenden

Hinweise zur Verwendung von TOSHIBA HD DVD PLAYER

Der HD DVD-Standard definiert die Tasten A, B, C und D. In der Software werden manchmal Meldungen wie „Drücken Sie auf A“ angezeigt. Verwenden Sie in diesem Fall die jeweiligen Tastaturtasten.

Taste A: Taste A auf der Tastatur

Taste B: Taste B auf der Tastatur

Taste C: Taste C auf der Tastatur

Taste D: Taste D auf der Tastatur

■ Die Bildschirminhalte und verfügbaren Funktionen unterscheiden sich zwischen HD DVD-Videos und Szenen.

Beim Abspielen von HD DVDs können nur die Bedienungstasten (einschließlich der Tasten auf der Fernbedienung und der vorderen Bedienkonsole) verwendet werden, die den jeweils verfügbaren und aktiven Funktionen entsprechen.

■ Wenn das Menü im Anzeigebereich mithilfe der Hauptmenü- oder Menütasten des Steuerungsfenster geöffnet wird, können Touchpad- oder Mausmenüoperationen möglicherweise nicht verwendet werden.

Anzeigebereich Maximieren Einstellungen Hilfe Minimieren Beenden TOSHIBA HD DVD PLAYER TOSHIBA HD DVD PLAYER TOSHIBA HD DVD PLAYER-Steuerungsfenster

Abb. 4-9 TOSHIBA HD DVD PLAYER-Fenster

Anzeigebereich

Zeigt das Videobild an. Doppelklicken Sie im Anzeigebereich, um den Vollbildanzeigemodus ein- und auszuschalten. Klicken Sie im Anzeigebereich, um das Steuerungsfenster anzuzeigen, wenn es nicht angezeigt wird.

MaximierenMaximiert das Fenster von TOSHIBA HD DVD PLAYER.
EinstellungenZeigt den Bildschirm mit den Einstellungen an.
HilfeÖffnet die Hilfe.
MinimierenMinimiert das Fenster von TOSHIBA HD DVD PLAYER.
BeendenSchließt TOSHIBA HD DVD PLAYER.
TOSHIBA HD DVD PLAYER-SteuerungsfensterMit den Steuerungen wird die Wiedergabe von HD DVD-Video-Discs gesteuert. Klicken Sie im Anzeigebereich, um das Steuerungsfenster anzuzeigen, wenn es ausgeblendet ist. Im folgenden Abschnitt „TOSHIBA HD DVD PLAYER-Steuerungsfenster“ finden Sie weitere Informationen.

TOSHIBA HD DVD PLAYER-Hilfe öffnen

Die Funktionen und Anleitungen für TOSHIBA HD DVD PLAYER werden außerdem in der TOSHIBA HD DVD PLAYER-Hilfe genau erklärt.

Klicken Sie auf die Schaltfläche „Hilfe“ ( ) im Anzeigebereich, um die TOSHIBA HD DVD PLAYER-Hilfe zu öffnen.

TOSHIBA HD DVD PLAYER-Steuerungsfenster

Nachstehend sind die Hauptsteuerungen für die Wiedergabe von HD DVD-Video aufgeführt. Ausführliche Informationen zu den einzelnen Schaltflächen finden Sie in der Hilfe.

TOSHIBA Equium L300 - TOSHIBA HD DVD PLAYER-Steuerungsfenster - 1

Bei einigen Titeln können möglicherweise keine Schaltflächen verwendet werden, auch wenn die Schaltfläche angezeigt wird.

Zähler Immer im Vordergrund Beenden TOSHIBA TITLE CHAPTER 01 01 00:00:11/01:54:08 Mute LR Aktuelle Position Lautstärkeregler Ton aus Mehrkanal-Audioausgabe

Abb. 4-10 TOSHIBA HD DVD PLAYER-Steuerungsfenster (1)

ZählerZeigt bei der Disc-Wiedergabe die Spieldauer, die Titelnummer und die Kapitelnummer an.
Immer im VordergrundDas Steuerungsfenster wird immer im Vordergrund angezeigt, es wird also nicht durch andere Fenster oder Vollbildanzeige verborgen.
BeendenSchließt TOSHIBA HD DVD PLAYER.
Aktuelle PositionZeigt die aktuelle Position im Titel auf dem Leistensymbol an.
LautstärkereglerDurch Bewegen des Schiebereglers kann die Lautstärke geändert werden.
Ton ausSchaltet den Ton aus. Durch erneutes Klicken wird der Ton wieder mit der zuvor eingestellten Lautstärke wiedergegeben.
Mehrkanal-AudioausgabeWechselt bei der Wiedergabe einer DVD-VR zwischen den verfügbaren Audiokanaleinstellungen. Diese Funktion kann nur bei der Wiedergabe von DVD-VRs verwendet werden.

Auswerfen Vorheriges Kapitel Stopp Direkt wiederholen Nächstes Kapitel Schneller Rücklauf Wiedergabe Schneller Vorlauf Pause TOSHIBA HD DVD PLAYER Zeitlupe Direkt überspringen

Abb. 4-11 TOSHIBA HD DVD PLAYER-Steuerungsfenster (2)

AuswerfenÖffnet die Laufwerklade.
Vorheriges KapitelSpringt zum vorherigen Kapitel.
Nächstes KapitelSpringt zum nächsten Kapitel.
StoppStoppt die HD DVD, die zurzeit abgespielt wird.
Schneller Rücklauf Spult die HD DVD schnell zurück, die zurzeit abgespielt wird.
Wiedergabe Spielt eine HD DVD ab.

Schneller Vorlauf Spult die HD DVD schnell vor, die zurzeit abgespielt wird.

Pause Stoppt die HD DVD vorübergehend, die zurzeit abgespielt wird.

Direkt wiederholen Spult um einen angegebenen Zeitraum zurück und setzt die Wiedergabe von dieser Position aus fort.

Direkt überspringen Springt um einen angegebenen Zeitraum vor und setzt die Wiedergabe von dieser Position aus fort.

Zeitlupe Verlangsamt die Wiedergabe.

Sound Winkel TWIN Format Disc (HD DVD ausgewählt) TWIN Format Disc (DVD ausgewählt) Top-Menü Untertitel Wiederholung Titel-/ Kapitelsuche Top Menu Menu Return Laufwerksangabe Menü Zurück

Abb. 4-12 TOSHIBA HD DVD PLAYER-Steuerungsfenster (3)

UntertitelSchaltet zwischen verfügbaren Untertiteln um.
SoundSchaltet zwischen Tonspuren für Titel um, die mehr als1 Tonspur haben.
WinkelSchaltet bei Titeln mit mehreren Kamerawinkeln zwischen den Winkeln um.
WiederholungSchaltet zwischen Kapitel wiederholen, Titel wiederholen und dem normalen Wiedergabemodus um.
Titel-/KapitelsucheSucht nach Kapiteln oder Titeln.
LaufwerksangabeGibt an, welches Laufwerk verwendet werden soll, wenn ein externes HD DVD-Laufwerk angeschlossen ist.
TWIN Format Disc (HD DVD ausgewählt)*1Liest die HD DVD-Schicht der HD DVD (Twin Format Disc). Klicken Sie auf DVD, um zur DVD-Schicht zu wechseln.
TWIN Format Disc (DVD ausgewählt)*1Liest die DVD Schicht der HD DVD (Twin Format Disc). Klicken Sie auf HD DVD, um zur HD DVD-Schicht zu wechseln.
Top-MenüZeigt das HD DVD-Hauptmenü an.
MenüZeigt das HD DVD-Menü an.
ZurückZeigt den HD DVD-Titelauswahlbildschirm an.

*1: Wird angezeigt, wenn sich eine HD DVD (Twin Format Disc) im optischen Laufwerk befindet.

Verwendung des Computers als HD DVD Player

TOSHIBA Equium L300 - Verwendung des Computers als HD DVD Player - 1

Die Verfügbarkeit dieser Funktion ist modellabhängig.

Filme, die mit dem im Lieferumfang des Computers enthaltenen Programm TOSHIBA HD DVD PLAYER abgespielt werden, lassen sich auf einem Fernsehgerät mit HDMI-Eingang anzeigen.

TOSHIBA Equium L300 - Verwendung des Computers als HD DVD Player - 2

HD DVD-Video kann nur auf dem des Computers oder auf einem Anzeigegerät, das an den HDMI-Ausgang angeschlossen ist, angezeigt werden. HD DVD-Video kann nicht auf Fernsehgeräten, die an den S-Video-Ausgang oder auf externen Monitoren, die an den RGB-Anschluss angeschlossen sind, angezeigt werden.

Vor dem Anschluss

Lesen Sie die Bedienungsanleitung des Fernsehgeräts und dieses Addendum, wenn Sie den Computer an ein Fernsehgerät anschließen möchten.

Fernsehgeräte mit einem HDMI-Eingang können an den Computer angeschlossen werden. Verwenden Sie ein handelsübliches HDMI-Kabel, um Fernsehgerät und Computer zu verbinden.
Nicht alle Fernsehgeräte mit einem HDMI-Eingang wurden auf Kompatibilität mit diesem Produkt getestet. Toshiba kann deshalb nicht garantieren, dass HD DVD-Videoinhalte auf allen Fernsehgeräten mit HDMI-Eingang angezeigt werden können. Auf einigen Fernsehgeräten werden HD DVD-Videoinhalte möglicherweise nicht korrekt abgespielt.

Verbinden mit dem Computer

Schalten Sie das Fernsehgerät und den Computer aus, bevor Sie sie verbinden.

  1. Stecken Sie den Stecker des HDMI-Kabels in den HDMI-Ausgang des Computers.

HDMI-Ausgang HDMI-Kabel

Abb. 4-13 Verbindung mit dem HDMI-Ausgang

  1. Stecken Sie den anderen Stecker des HDMI-Kabels in den HDMI-Eingang des Fernsehgeräts.

  2. Schalten Sie zuerst das Fernsehgerät, dann den Computer an. Audio wird vom Fernsehgerät und vom Computer ausgegeben. Verwenden Sie den Lautstärkeregler oder die Tastenkombination FN + Esc, um den Ton vom Computer auszuschalten. Die Lautstärke für das Fernsehgerät und den Computer kann mit dem Menü WAVE in der Windows-Lautstärkeregelung eingestellt werden.

Zwischen Computer- und Fernsehbild umschalten

HD DVD-Video kann mit der nachstehend genannten Methode abgespielt werden. Die Anzeigemethode lässt sich ändern, indem Sie die Einstellung für das Anzeigegerät ändern.

Konfigurieren Sie die folgenden Einstellungen, um HD DVD-Video auf dem Fernsehgerät anzuzeigen. Wenn die folgenden Einstellungen nicht konfiguriert werden, kann HD DVD-Video nicht auf dem Fernsehgerät angezeigt werden.

Hinweise zur Bedienung

Ändern Sie die Einstellung des Anzeigegeräts, bevor Sie HD DVD-Video abspielen. Ändern Sie die Anzeigeeinstellungen nicht während der HD DVD-Videowiedergabe.

- Ändern Sie das Anzeigegerät nicht in den folgenden Situationen:

■ Beim Schreiben oder Lesen von Daten.

■ Bei Kommunikationsvorgängen.

■ HD DVD-Video kann nicht mit den Anzeigemodi „Klonen“ oder „Dualview“ (erweiterter Desktop) verwendet werden. Stellen Sie entweder das des Computers oder das Fernsehgerät als alleiniges Anzeigegerät ein.

Das Anzeigegerät kann mit der Tastenkombination FN + F5 geändert werden. Wenn Sie diese Hotkeys betätigen, wird ein Dialogfeld angezeigt. Es werden nur die verfügbaren Anzeigegeräte aufgeführt. Halten Sie FN gedrückt und drücken Sie erneut F5, um die Einstellung zu ändern. Beim Loslassen der Tasten FN und F5 wird das ausgewählte Anzeigegerät verwendet. Wenn Sie die Tasten fünf Sekunden gedrückt halten, wird wieder das des Computers verwendet.

Anzeigekompatibilität

Nur das des Computers unterstützt die Anzeige mit High-Definition-Verarbeitung. Bei der Anzeige auf einem an den Computer angeschlossenen Fernsehgerät erfolgt die Anzeige auf dem Fernsehbildschirm normal und nicht mit High-Definition-Verarbeitung. Nachstehend finden Sie eine Liste für die Anzeigekompatibilität für HD DVD-Video.

O: Die Anzeige des TOSHIBA HD DVD PLAYER ist möglich.

X: Die Anzeige des TOSHIBA HD DVD PLAYER ist nicht möglich.

Bei Verwendung von TOSHIBA HD DVD PLAYER
Bildschirm des Computers
Fernsehgerät *
Externer Monitor *
Gleichzeitige AnzeigeX

* Kann nur auf Geräten angezeigt werden, die mit einem HDMI-Anschluss ausgestattet sind.

Beschreiben von CD/DVDs im DVD-Super-Multi-Laufwerk (± R DL)/HD DVD-ROM-Laufwerk

Einige Modelle sind mit einem DVD-Super-Multi-Laufwerk (± R DL)/HD DVD-ROM-Laufwerk ausgestattetet, mit dem sich Daten auf CD-R/-RW oder DVD-R/-RW/+R/+RW/-RAM/+R DL/-R DL schreiben lassen. Die folgenden Schreibprogramme sind bereits vorinstalliert: TOSHIBA Disc Creator Ulead DVD Movie Factory® for TOSHIBA, ein Produkt von Ulead Systems, Inc.

Wichtiger Hinweis (DVD-Super-Multi (± R DL)-Laufwerk/HD DVD-ROM-Laufwerk

Lesen und befolgen Sie bitte vor dem Schreiben oder Wiederbeschreiben einer CD-R/-RW oder DVD-R/-RW/+R/+RW/-RAM/+R DL/-R DL die in diesem Abschnitt aufgeführten Hinweise.

Andernfalls könnte es bei der Verwendung des DVD-Super-Multi-Laufwerks (± R DL) oder des HD DVD-Laufwerks zu Fehlfunktionen kommen, die zu Datenverlust oder anderen Schäden führen.

Vor dem Aufzeichnen

Ausgehend von TOSHIBAs Tests zur eingeschränkten Kompatibilität empfehlen wir die Produkte der folgenden Hersteller von CD-R/-RW und DVD-R/+R/-RW/+RW/-RAM/+R DL/-R DL-Medien. TOSHIBA übernimmt jedoch in keinem Fall die Garantie für die Funktionstüchtigkeit, Qualität oder Leistung der Datenträger. Die Qualität des Mediums kann die Qualität der Aufzeichnung beeinflussen.

CD-R:

DVD-Spezifikationen für DVD-RW Disc für General Version 1.2 MITSUBISHI KAGAKU MEDIA CO., LTD. Victor Company of Japan, LTD.

DVD+RW:

DVD-Spezifikationen für DVD-RAM Disc für Version 2.0, Version 2.1 oder Version 2.2 Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. Hitachi Maxell Ltd.

DVD+R DL

DVD-R für Labelflash™:

DVD+R für Labelflash™:

Mit diesem DVD-Super-Multi-Laufwerk (± R DL) können keine Discs verwendet werden, die schnelleres Schreiben als mit 8-facher Geschwindigkeit (DVD-R, DVD+R und DVD+RW), mit 6-facher Geschwindigkeit (DVD-RW), mit 5-facher Geschwindigkeit (DVD-RAM) und mit 4-facher Geschwindigkeit (DVD-R DL und DVD+R DL).

Mit diesem HD DVD-ROM-Laufwerk können keine Discs verwendet werden, die ein schnelleres Schreiben als mit 4-facher Geschwindigkeit (DVD-R, DVD+R, DVD-RW und DVD+RW, mit 3-facher Geschwindigkeit (DVD-RAM), mit 2,4-facher Geschwindigkeit (DVD+R DL) oder mit 2-facher Geschwindigkeit (DVD-R DL) zulassen.

■ Bei Verwendung minderwertiger, verschmutzter oder beschädigter Datenträger können Schreibfehler auftreten. Überprüfen Sie die Disc vor der Verwendung auf Verschmutzung und Beschädigungen.
■ Die tatsächliche Anzahl der möglichen Schreibvorgänge für CD-RW, DVD-RW, DVD+RW oder DVD-RAM-Medien ist von der Qualität der Medien und von der Art der Verwendung der Medien abhängig.
Es gibt zwei Arten von DVD-R-Medien: eine für Authoring und eine für allgemeine Verwendung (General Use). Verwenden Sie keine Authoring-Discs. In einem Computerlaufwerk können nur DVDs für die allgemeine Verwendung beschrieben werden.
Es wird nur Format 1 für DVD-R DL unterstützt. Deshalb können Sie keine zusätzlichen Daten hinzufügen. Wenn Ihre Datenmenge gering ist, sollten Sie deshalb DVD-R (SL)-Medien verwenden.
■ Sie können DVD-RAMs mit abnehmbarer Cartridge oder ohne Cartridge verwenden. Discs mit einer Kapazität von 2.6 GB einseitig oder 5.2 GB doppelseitig lassen sich nicht verwenden.
Andere DVD-ROM-Laufwerke für Computer oder andere DVD-Player können DVD-R/-R DL/-RW-Discs oder DVD+R/+R DL/+RW-Discs unter Umständen nicht lesen.
■ Auf eine CD-R/DVD-R/DVD+R geschriebene Daten können weder komplett noch teilweise gelöscht werden.

Von CD-RW-, DVD-RW-, DVD+RW- und DVD-RAM-Medien gelöschte Daten lassen sich nicht wiederherstellen. Überprüfen Sie deshalb den Inhalt der Discs, bevor Sie ihn löschen. Falls mehrere Laufwerke, die zum Schreiben verwendet werden können, angeschlossen sind, achten Sie darauf, nicht versehentlich die Daten im falschen Laufwerk zu löschen.
Beim Beschreiben von DVD-R/-R DL/-RW-, DVD+R/+R DL/+RW- oder DVD-RAM-Medien wird etwas Speicherplatz für die Dateiverwaltung benötigt, sodass Sie möglicherweise nicht die volle Kapazität der Disc nutzen können.
Da der Datenträger auf dem DVD-Standard basiert, wird er mit Platzhalterdaten gefüllt, wenn sich weniger als 1 GB Daten darauf befinden. Auch wenn Sie nur kleine Datenmengen übertragen, könnte das Schreiben der Platzhalterdaten eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen.
Mit FAT32 formatierte DVD-RAMs können unter Windows 2000 ohne DVD-RAM-Treibersoftware nicht gelesen werden.
■ Falls mehrere Laufwerke, die zum Schreiben verwendet werden können, angeschlossen sind, achten Sie darauf, nicht versehentlich im falschen Laufwerk zu schreiben.
Schließen Sie den universellen Netzadapter an, bevor Sie DVDs beschreiben oder wiederbeschreiben.
Aktivieren Sie erst dann den Energiesparmodus oder den Ruhezustand, wenn der Schreibvorgang abgeschlossen ist. Dies ist der Fall, wenn Sie die DVD-RAM entnehmen können.
■ Schließen Sie alle anderen Programme außer der Schreibsoftware.
■ Führen Sie keine Software aus, die die CPU stark belastet, zum Beispiel einen Bildschirmschoner.
■ Betreiben Sie den Computer mit voller Leistung. Verwenden Sie keine Energiesparfunktionen.
Beschreiben Sie keine Discs, während ein Virensuchprogramm ausgeführt wird. Warten Sie, bis das Programm beendet ist, und deaktivieren Sie dann alle Virenerkennungsprogramme (auch solche, die im Hintergrund automatisch ausgeführt werden).
■ Verwenden Sie keine Festplatten-Dienstprogramme, zum Beispiel Programme zur Beschleunigung des Festplattenzugriffs. Sie können Instabilitäten verursachen und Daten beschädigen.
Schreiben Sie von der Festplatte des Computers auf die DVD/CD. Versuchen Sie nicht, von gemeinsam genutzten Geräten wie etwa einem LAN-Server oder einem anderen Netzwerkgerät zu schreiben.
Das Beschreiben von Medien mit anderer Software als TOSHIBA Disc Creator wird nicht empfohlen.

Während des Beschreibens oder Wiederbeschreibens von Discs

Beachten Sie beim Beschreiben oder Wiederbeschreiben von CD-R/-RW, DVD-R/-R DL/-RW/-RAM- oder DVD+R/+R DL/+RW-Medien die folgenden Punkte.

■ Vermeiden Sie Folgendes:

Benutzerwechsel im Windows Vista™-Betriebssystem.
■ PC-Funktionen ausführen, zum Beispiel Maus oder Touchpad verwenden, Bildschirm öffnen oder schließen.
■ Kommunikationsanwendung starten (Modem).
■ Den PC anstoßen oder Vibrationen aussetzen.
■ Externe Geräte installieren, entfernen oder anschließen. Dies gilt auch für: SD/SDHC-Speicherkarten, PC Card/ExpressCard, Memory Stick/Memory Stick PRO, MultiMediaCard, USB-Geräte, externe Monitore und optische Lesegeräte.
■ Audio/Video-Steuerungstasten für die Wiedergabe von Musik oder Sprache verwenden.
■ Optisches Laufwerk öffnen.

■ Fahren Sie den Computer nicht herunter, melden Sie sich nicht ab und verwenden Sie nicht den Energiesparmodus oder Ruhezustand, wenn Sie Medien beschreiben oder wiederbeschreiben.

Aktivieren Sie erst dann den Energiesparmodus oder den Ruhezustand, wenn der Schreibvorgang abgeschlossen ist. Der Schreibvorgang ist beendet, wenn Sie die Lade des DVD-Super-Multi-Laufwerks (± R DL) öffnen können.

■ Stellen Sie den Computer auf einer geraden Oberfläche ab, die keinen Vibrationen durch Flugzeuge, Züge oder Straßenverkehr ausgesetzt ist. Verwenden Sie eine stabile Abstellfläche für den PC.

■ Bringen Sie keine Mobiltelefone oder andere Kommunikationsgeräte in die Nähe des Computers.

Kopieren Sie die Daten von der Festplatte auf die optische Disc. Verwenden Sie nicht die Funktion „Ausschneiden“. In diesem Fall sind die Daten unwiederbringlich verloren, wenn es beim Schreibvorgang zu Fehlern kommen sollte.

Haftungsausschluss (DVD-Super-Multi (± R DL)-Laufwerk/HD DVD-ROM-Laufwerk

TOSHIBA ist für die folgenden Schäden nicht haftbar:

Schäden an CD-R/-RW- oder DVD-R/-R DL/-RW/+R/+R DL/+RW/ DVD-RAM-Discs, die durch das Beschreiben oder Wiederbeschreiben mit diesem Produkt verursacht werden.

Jegliche Veränderungen bzw. Verluste des aufgezeichneten Inhalts der CD-R/-RW oder DVD-R/-R DL/-RW/+R/+R DL/+RW/DVD-RAM, die beim Beschreiben bzw. Wiederbeschreiben mit diesem Produkt auftreten sowie daraus resultierende wirtschaftliche Verluste oder Unterbrechungen des Geschäftsbetriebs.

Schäden, die durch die Verwendung von Geräten oder Software von Drittherstellern verursacht werden. Wegen der technischen Einschränkungen bei den aktuellen Laufwerken zum Beschreiben optischer Medien können qualitativ minderwertige Datenträger oder Probleme mit den Hardwaregeräten zu unerwarteten Schreibfehlern führen. Deshalb ist es empfehlenswert, mindestens zwei Sicherungskopien wichtiger Daten zu erstellen, auf die Sie notfalls zurückgreifen können.

Beachten Sie bei der Verwendung von TOSHIBA Disc Creator die folgenden Einschränkungen:

■ Sie können kein DVD-Video mit TOSHIBA Disc Creator erstellen.

■ Sie können kein DVD-Audio mit TOSHIBA Disc Creator erstellen.

■ Sie können die TOSHIBA Disc Creator-Funktion „Audio-CD-Projekt für CD-Player im Auto und zu Hause“ nicht verwenden, um Musik auf DVD-R, DVD-R DL, DVD-RW, DVD+R, DVD+R DL, DVD+RW, HD DVD-R oder HD DVD-RW aufzuzeichnen.

Kopieren Sie keine urheberrechtlich geschützten DVD Video-, DVD-ROM-, HD DVD-R- oder HD DVD-RW-Materialien mit der TOSHIBA Disc Creator-Funktion „Disc Backup“.

Mit der TOSHIBA Disc Creator-Funktion „Disc Backup“ kann keine Sicherungskopie von DVD-RAM-Discs erstellt werden.

Mit der TOSHIBA Disc Creator-Funktion „Disc Backup“ kann keine Sicherungskopie einer CD-ROM, CD-R oder CD-RW auf eine DVD-R, DVD-R DL, DVD-RW, HD DVD-R oder HD DVD-RW geschrieben werden.

Mit der TOSHIBA Disc Creator-Funktion „Disc Backup“ kann keine Sicherungskopie einer CD-ROM, CD-R oder CD-RW auf eine DVD+R, DVD+R DL oder DVD+RW geschrieben werden.

Mit der TOSHIBA Disc Creator-Funktion „Disc Backup“ kann keine Sicherungskopie einer DVD-ROM, DVD Video, DVD-R, DVD-R DL, DVD-RW, DVD+R, DVD+R DL, DVD+RW, HD DVD-R oder HD DVD-RW auf eine CD-R oder CD-RW geschrieben werden.

■ TOSHIBA Disc Creator kann keine Aufnahmen im Paketformat erstellen.
Möglicherweise können Sie die TOSHIBA Disc Creator-Funktion „Disc Backup“ nicht verwenden, um eine Sicherungskopie einer DVD-R, DVD-R DL, DVD-RW, DVD+R, DVD+R DL, DVD+RW, HD DVD-R oder HD DVD-RW zu erstellen, die mit einer anderen Software auf einem anderen Brenner erstellt wurde.
■ Wenn Sie einer bereits beschriebenen DVD-R, DVD-R DL, DVD+R, DVD+R DL, HD DVD-R oder HD DVD-RW Daten hinzufügen, können Sie die hinzugefügten Daten unter Umständen nicht lesen. Dies ist beispielweise der Fall, wenn Sie ein 16-Bit-Betriebssystem wie Windows 98SE oder Windows Me verwenden. Für Windows NT4 benötigen Sie Service Pack 6 oder höher und in Windows 2000 benötigen Sie Service Pack 2. Außerdem können einige DVD-ROM- und DVD-ROM/CD-R/RW-Laufwerke unabhängig vom Betriebssystem generell keine hinzugefügten Daten lesen.
TOSHIBA Disc Creator unterstützt die Aufzeichnung auf DVD-RAM-Discs nicht. Sie sollten dazu Windows Explorer oder ein ähnliches Dienstprogramm verwenden.
■ Wenn Sie eine DVD sichern, sollten Sie darauf achten, dass das Quelllaufwerk die Aufzeichnung auf DVD-R, DVD-R DL, DVD-RW, DVD+R, DVD+R DL oder DVD+RW unterstützt, da sonst die Quelldisc möglicherweise nicht richtig gesichert wird.
■ Wenn Sie eine DVD-R, DVD-R DL, DVD-RW, DVD+R,DVD+R DL, DVD+RW oder HD DVD-R sichern, müssen Sie darauf achten, eine Disc des gleichen Typs zu verwenden.
■ Sie können auf eine CD-RW, DVD-RW oder DVD+RW geschriebene Daten nicht teilweise löschen.

Datenüberprüfung

Um zu überprüfen, ob die Daten richtig auf eine Daten-CD/DVD geschrieben wurden, sollten Sie die folgenden Schritte durchführen, bevor Sie mit dem Beschreiben/Wiederbeschreiben beginnen:

1 Führen Sie einen der folgenden Schritte aus, um das Einstellungsdialogfeld aufzurufen:

Klicken Sie im Modus „Daten-CD/DVD“ in der Haupt-Symbolleiste auf die Einstellungsschaltfläche ( ).
Wählen Sie im Menü Einstellungen den Eintrag Einstellungen zum Schreiben -> Daten-CD/DVD.

  1. Markieren Sie das Kontrollkästchen Geschriebene Daten überprüfen.

  2. Wählen Sie Datei öffnen oder Vollständiger Vergleich.

  3. Klicken Sie auf OK.

ere Informationen zu TOSHIBA Disc Creator

Nähere Informationen zu TOSHIBA Disc Creator finden Sie in den Hilfedateien des Programms.

Anzeige

Mit Ulead DVD MovieFactory® for TOSHIBA können Sie Videos aufzeichnen.

Verwendung von Ulead DVD MovieFactory® for TOSHIBA

Erstellen von Labelflash-DVDs (optional)

TOSHIBA Equium L300 - Erstellen von Labelflash-DVDs (optional) - 1

Die Verfügbarkeit dieser Funktion ist modellabhängig.

Vereinfachte Schritte zum Erstellen einer Labelflash-DVD:

  1. Legen Sie eine Labelflash-Disc in das DVD-Laufwerk ein.

TOSHIBA Equium L300 - Erstellen von Labelflash-DVDs (optional) - 2

Legen Sie DRUCKSEITE als Unterseite fest.

  1. Klicken Sie auf Start -> Alle Programme -> DVD MovieFactory for TOSHIBA -> Ulead DVD MovieFactory for TOSHIBA Launcher, um DVD MovieFactory zu starten.
  2. Klicken Sie auf [Print Disc Label] - [Label Printing]. Ulead Label@Once wird gestartet.
  3. Klicken Sie auf die Registerkarte General (Allgemein).
  4. Wählen Sie DVD Drive als Drucker. Beispiel: PIONEER DVD....
  5. Fügen Sie Bilder und Text ein und passen Sie beides an.
  6. Klicken Sie auf Labelflash setting (Labelflash-Einstellung) und wählen Sie Draw Quality (Zeichenqualität).
  7. Klicken Sie auf Print (Drucken).

Erstellen von DVD-Video

Vereinfachte Schrittfolge für das Erstellen von DVD-Video aus den Videodaten eines DV-Camcorders:

1 Klicken Sie auf Start -> Alle Programme -> DVD MovieFactory for TOSHIBA -> Ulead DVD MovieFactory for TOSHIBA Launcher, um DVD MovieFactory zu starten.
2. Legen Sie eine DVD-RW oder DVD+RW in das Brennlaufwerk ein.
3. Klicken Sie auf Video Disc -> Burn Video to Disc (Video auf Disc brennen), um das Dialogfeld Direct Recording (Direktaufnahme) zu öffnen, wählen Sie DVD-Video/+VR, um die Seite Straight Capture to Disc (Direkte Erfassung auf Disc) aufzurufen.
4. Wählen Sie das Format DVD-Video.
5. Wählen Sie als Quelle DV.
6. Klicken Sie auf Capture (Aufzeichnen).

Vereinfachtes Erstellen eines DVD-Videos durch Hinzufügen der Videoquelle:

1 Klicken Sie auf Start -> Alle Programme -> DVD MovieFactory for TOSHIBA -> Ulead DVD MovieFactory for TOSHIBA Launcher, um DVD MovieFactory zu starten.
2. Klicken Sie auf Video Disc -> New Project, um den zweiten Launcher zu starten, wählen Sie den Projekttyp, und rufen Sie dann DVD MovieFactory auf.
3. Fügen Sie die Quelle von der HD Disk hinzu, indem Sie auf Add Video files (Videodateien hinzufügen) klicken, um das Auswahldialogfeld aufzurufen.
4. Wählen Sie die Videoquelle, und gehen Sie zur nächsten Seite, um das Menü anzuwenden..
5. Nachdem Sie eine Menüvorlage gewählt haben, klicken Sie auf Next (Weiter), um zur Seite Burning (Brennen) zu gehen.
6. Wählen Sie den Ausgabetyp und klicken Sie auf die Schaltfläche Burn (Brennen).

Weitere Informationen über Ulead DVD MovieFactory®

Weitere Informationen über Ulead DVD MovieFactory finden Sie in der Produkthilfe und in den Handbuchdateien.

Wichtige Informationen

Beachten Sie beim Erstellen von DVD-Video die folgenden Einschränkungen:

1 Bearbeiten von Digital Video

■ Melden Sie sich als Administrator an, um DVD MovieFactory zu verwenden.
■ Betreiben Sie Ihren Computer mit Netzstrom, wenn Sie DVD MovieFactory verwenden.
■ Betreiben Sie den Computer mit voller Leistung. Verwenden Sie keine Energiesparfunktionen.
Während der Bearbeitung von DVDs können Sie Vorschauen anzeigen. Wenn eine andere Anwendung ausgeführt wird, wird die Vorschau möglicherweise jedoch nicht korrekt angezeigt.
Mit DVD MovieFactory kann Inhalt mit Kopierschutz nicht abgespielt oder bearbeitet werden.
■ Aktivieren Sie während der Verwendung von DVD MovieFactory nicht den Energiesparmodus oder den Ruhezustand.
■ Verwenden Sie DVD MovieFactory nicht sofort nach dem Einschalten des Computers. Warten Sie, bis alle Laufwerkaktivitäten beendet sind.
Um bei der Übertragung auf einen DV-Camcorder sicherzustellen, dass wirklich alle Daten erfasst werden, starten Sie die Aufzeichnung am Camcorder eine Sekunden vor dem Abspielen der aufzuzeichnende Daten.

■ CD-Recorder-, JPEG-, DVD-Audio-, miniDVD- und Video CD-Funktionen werden in dieser Version nicht unterstützt.
■ Wenn Sie Video auf DVD aufnehmen, schließen Sie alle anderen Programme.
■ Deaktivieren Sie Programme (zum Beispiel Bildschirmschoner), die die CPU stark beanspruchen.
■ MP3-Decodierung und -Codierung wird nicht unterstützt.

  1. Vor dem Brennen des Videos auf DVD

■ Verwenden Sie für die Aufzeichnung auf DVD bitte nur Discs der vom Laufwerkhersteller empfohlenen Hersteller.
■ Verwenden Sie kein langsames Laufwerk, wie zum Beispiel ein USB 1.1-Festplattenlaufwerk als Arbeitslaufwerk, da die DVD dann möglicherweise nicht beschrieben werden kann.
■ Vermeiden Sie Folgendes:

■ PC-Funktionen ausführen, zum Beispiel Maus oder Touchpad verwenden, Bildschirm öffnen oder schließen.
■ Den PC anstoßen oder Vibrationen aussetzen.
■ Verwenden des Modusschalters und der Audio/Video-Steuerungstasten zur Wiedergabe von Musik und Sprache.
■ Öffnen des DVD-Laufwerks.
■ Externe Geräte installieren, entfernen oder anschließen. Dies gilt auch für: SD/SDHC-Speicherkarten, PC Card/ExpressCard, Memory Stick/Memory Stick PRO, MultiMediaCard, USB-Geräte, externe Monitore und optische Lesegeräte.

■ Prüfen Sie den Datenträger nach der Aufzeichnung wichtiger Daten.
■ DVD-R/+R/+RW-Discs können nicht im VR-Format beschrieben werden.
■ Die Ausgabe in den Formaten VCD und SVCD wird nicht unterstützt.

  1. Direkt auf Discs aufnehmen

Das Aufzeichnen auf DVD-R/+R wird nicht unterstützt
Das Aufzeichnen im Format DVD+VR über HDV wird nicht unterstützt
■ HDV-Unterstützung nur beim Brennen von DVD-Video
■ Im Format DVD-VR wird das Hinzufügen eines Menüs nicht unterstützt

  1. Bespielte DVDs

Einige DVD-ROM-Laufwerke für Computer oder andere DVD-Player können DVD-R/+R/-RW/-RAM-Medien unter Umständen nicht lesen.
■ Verwenden Sie für die Wiedergabe der bespielten DVD auf Ihrem Computer die Softwareanwendung InterVideo WinDVD.
■ Wenn Sie eine zu oft verwendete mehrfach beschreibbare DVD verwenden, ist die Komplettformatierung u. U. nicht möglich. Verwenden Sie bitte neue Discs.

Umgang mit Datenträgern

In diesem Abschnitt finden Sie Tipps zum Schutz der auf CD/DVD/HD DVD gespeicherten Daten.

Gehen Sie mit Ihren Datenträgern sorgfältig um. Durch Einhaltung nachfolgender Richtlinien wird die Lebensdauer der Datenträger verlängert, und die darauf gespeicherten Daten werden geschützt:

CD/DVD/HD DVD

  1. Bewahren Sie die CDs/DVDs/HD DVDs in der Originalverpackung auf, um sie vor Beschädigung und Verschmutzung zu schützen.
  2. Biegen Sie CDs/DVDs/HD DVDs nicht.
  3. Schreiben Sie nicht auf die Disc-Oberfläche, und kleben Sie keine Etiketten darauf.
  4. Fassen Sie CDs/DVDs/HD DVDs an den Rändern oder an dem Loch in der Mitte an. Fingerabdrücke können zu Problemen beim Lesen der CD/DVD führen.
  5. Setzen Sie CDs/DVDs nicht direkter Sonneneinstrahlung oder extremen Temperaturen aus. Legen Sie keine schweren Gegenstände auf die CD/DVD/HD DVD.
  6. Sind die CDs/DVDs/HD DVDs staubig oder schmutzig, wischen Sie sie mit einem trockenen, weichen Tuch ab. Wischen Sie die CD/DVD/HD DVD nicht mit kreisförmigen Bewegungen ab, sondern von der Mitte nach außen. Falls nötig, feuchten Sie das Tuch mit Wasser oder einem neutralen Reinigungsmittel an. Verwenden Sie kein Waschbenzin, Lösungsmittel oder ähnliche Reinigungsmittel

Verwenden der Webcam

Einige Modelle sind mit einer integrierten Webcam ausgestattet.

In diesem Abschnitt wird das mitgelieferte Webcam-Dienstprogramm beschrieben, mit dem Standbilder und Videos aufgenommen werden können. Die Webcam wird beim Start von Windows automatisch ausgeführt.

TOSHIBA Equium L300 - Verwenden der Webcam - 1

Entfernen Sie die Plastikschutzfolie, bevor Sie die Webcam verwenden.

Eingebautes Mikrofon* Aktive LED Objektiv der Webcam

Abb. 4-14 Webcam

Verwenden der Software

Die Webcam-Software ist so vorkonfiguriert, dass sie beim Starten von Windows Vista™ startet; wenn Sie sie erneut starten möchten, gehen Sie zu Start -> Programme -> Kamera-Assistenten-Software -> Kamera-Assistenten-Software.

Videoaufnahmen Web Camera Aufnehmen von Audio Funktion Standbilder aufnehmen Anzeigefenster Effekte Ton aus 320 x 240 Kameraauflösung

Abb. 4-15 Verwenden der Software

Standbild aufnehmenKlicken Sie, um eine Vorschau des aufgenommenen Bilds anzuzeigen. Sie können das Bild auch per E-Mail versenden.
Aufnehmen von VideosKlicken Sie, um die Aufnahme vorzubereiten.Klicken Sie noch einmal, um die Aufnahme zu starten. Mit einem weiteren Klicken beenden Sie die Aufnahme und zeigen eine Vorschau des Videos an.
Aufnehmen von AudioKlicken Sie, um die Aufnahme zu starten, und klicken Sie noch einmal, um die Aufnahme zu beenden und die Audioaufnahme wiederzugeben.
Funktion Zugriff auf weitere Funktionen: Info, Player, Effekte, Eigenschaften, Einstellungen und Hilfe.
Info Zeigt Informationen zum Softwarehersteller an.
Player Spielt Videodateien ab.
Effekte Wählt Bilder zur Anzeige auf dem Aufzeichnungsbildschirm aus.
Eigenschaften Auf der Registerkarte „Optionen“ können Sie das Bild umdrehen, zoomen, die Flimmerrate bearbeiten, den Nachtmodus auswählen oder den Hintergrundbeleuchtungsausgleich einstellen; auf der Registerkarte „Bild“ können Sie die Farbeinstellungen ändern; auf der Registerkarte „Profil“ können Sie die Beleuchtungseinstellungen ändern.
EinstellungenAuf der Registerkarte Optionen können Sie die Toolposition ändern; auf der Registerkarte Bild können Sie die Bildausgabeoptionen, wie z. B. Größe, Exportdatei und Speicherort wählen; auf der Registerkarte Video können Sie Ausgabeeinstellungen wie z. B. Framerate, Größe, Komprimierung und den Pfad zum Speichern der Datei wählen; auf der Registerkarte Audio können Sie das Audiogerät, die Komprimierung, die Lautstärke und den Pfad zum Speichern der Datei wählen.

Hilfe Zeigt die Hilfedateien für die Software an.

Verwenden des Mikrofons

Einige Modelle sind mit einem eingebauten Mikrofon ausgestattet, mit dem Sie Monoaufnahmen in Ihren Anwendungen erstellen können. Es kann auch verwendet werden, um Sprachbefehle für Anwendungen einzugeben, die diese Funktion unterstützen.

Da der Computer über ein eingebautes Mikrofon und einen eingebauten Lautsprecher verfügt, kann es unter Umständen zu einer Rückkopplung kommen. Eine Rückkopplung tritt auf, wenn ein Tonsignal aus dem Lautsprecher vom Mikrofon aufgenommen und an den Lautsprecher zurückgegeben wird, der es dann verstärkt wieder an das Mikrofon leitet.

Diese Rückkopplung tritt wiederholt auf und erzeugt einen sehr lauten, hohen Ton. In allen Tonsystemen kommt es zu Rückkopplungen, wenn eingehende Mikrofonsignale an den Lautsprecher ausgegeben werden und die Lautstärke des Lautsprechers zu hoch eingestellt ist bzw. der Abstand zwischen Lautsprecher und Mikrofon zu gering ist. Verhindern lässt sich eine Rückkopplung, indem Sie die Lautstärke des Lautsprechers verringern oder die Funktion Mute (Ton aus) in der Lautstärkeregelung verwenden. Informationen zur Verwendung des Fensters Lautstärkeregelung finden Sie in der Windows-Hilfe.

Modem

Die Verfügbarkeit dieser Funktion ist modellabhängig. In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie das interne Modem an die Telefonleitung anschließen bzw. davon trennen.

TOSHIBA Equium L300 - Modem - 1

Das interne Modem unterstützt keine Sprachfunktionen. Alle Daten- und Faxfunktionen können jedoch verwendet werden.

TOSHIBA Equium L300 - Modem - 2

■ Ziehen Sie bei Gewitter das Modemkabel aus der Telefonbuchse
Schließen Sie das Modem nur an eine analoge Telefonleitung an. Wenn Sie das Modem an eine digitale Telefonleitung (ISDN) anschließen, wird es beschädigt.

Gebietsauswahl

Die Bestimmungen bezüglich der Telekommunikation variieren von Region zu Region, deshalb müssen Sie darauf achten, dass die Einstellungen für das internationale Modem für das Gebiet, in dem es verwendet wird, korrekt sind.

So wählen Sie ein Gebiet aus:

  1. Unter Windows Vista™ klicken Sie auf Start, Alle Programme, TOSHIBA, Netzwerkumgebung und Gebietsauswahl.

TOSHIBA Equium L300 - Gebietsauswahl - 1

Verwenden Sie nicht die Funktion zur Länder-/Gebietsauswahl im Modem-Setup der Systemsteuerung, falls verfügbar. Wenn Sie in der Systemsteuerung Änderungen vornehmen, sind sie nicht wirksam.

  1. Das Symbol für die Gebietsauswahl wird in der Windows-Taskleiste angezeigt.

TOSHIBA Equium L300 - Gebietsauswahl - 2

Abb. 4-16 Symbol für die Gebietsauswahl (Windows Vista™)

  1. Klicken Sie mit der primären Maustaste auf das Symbol, um eine Liste der Gebiete, die das Modem unterstützt, anzuzeigen. Es wird auch ein Untermenü für Telefonstandortinformationen angezeigt. Neben dem aktuell ausgewählten Gebiet und Telefonstandort wird ein Prüfhäkchen angezeigt.

  2. Wählen Sie ein Gebiet aus dem Gebietsmenü oder einen Telefonstandort aus dem Untermenü aus.

Wenn Sie auf ein Gebiet klicken, wird dies das ausgewählte Gebiet für die Verwendung des Modems und der neue Telefonstandort wird automatisch eingestellt.
■ Wenn Sie einen Telefonstandort auswählen, wird das entsprechende Gebiet automatisch ausgewählt und wird zur aktuellen Einstellung für das Modem.

Eigenschaftenmenü

Klicken Sie mit der sekundären Maustaste auf das Symbol, um das folgende Menü aufzurufen.

TOSHIBA Equium L300 - Eigenschaftenmenü - 1

Sie können die folgenden Einstellungen aktivieren oder deaktivieren:

Automatischer Modus

Das Dienstprogramm für die Gebietsauswahl wird beim Laden des Betriebssystems automatisch gestartet.

Wahlparameter nach Gebietsauswahl öffnen

Das Dialogfeld „Wahlparameter“ wird automatisch angezeigt, nachdem Sie ein Gebiet ausgewählt haben.

Standortliste für die Gebietsauswahl

Es wird ein Untermenü mit Informationen über die Telefonstandorte angezeigt.

Dialogfeld öffnen, wenn Gebietscodes für Modem und aktuellen Telefon-Standort nicht übereinstimmen

Es wird eine Warnung angezeigt, wenn die Einstellungen für den Gebietscode nicht mit dem Telefonstandort übereinstimmen.

Modemauswahl

Wenn der Computer das interne Modem nicht erkennt, wird ein Dialogfeld angezeigt. Wählen Sie den COM-Port, den das Modem verwendet.

Wahlparameter

Wählen Sie diesen Eintrag, um die Wahlparameter einzustellen.

TOSHIBA Equium L300 - Wahlparameter - 1

Wenn Sie den Computer in Japan verwenden, schreibt das Telecommunications Business Law vor, dass Sie Japan als Gebietsmodus auswählen. Es ist unzulässig, das Modem in Japan mit einer anderen Einstellung zu verwenden.

Anschließen

So schließen Sie das Kabel des internen Modems an:

  1. Schließen Sie ein Ende des Modemkabels an die Modembuchse an.
  2. Stecken Sie das andere Ende des Kabels in eine Telefonanschlussbuchse.

Modembuchse Telefonbuchse

Abb. 4-18 Internes Modem anschließen

TOSHIBA Equium L300 - Anschließen - 2

Ziehen Sie nicht am Kabel und bewegen Sie den Computer nicht, während das Kabel angeschlossen ist.

Abtrennen

So trennen Sie das Kabel des internen Modems ab:

  1. Ziehen Sie den Modemstecker aus der Telefonanschlussbuchse.
  2. Drücken Sie auf den kleinen Verbindungshebel am anderen Modemstecker und ziehen Sie diesen aus der Modembuchse.

LED für drahtlose Kommunikation

Die Funktion für drahtlose Kommunikation unterstützt Wireless LAN.

Wireless LAN

Die Wireless LAN-Funktion ist mit anderen LAN-Systemen kompatibel, die auf der Direct Sequence Spread Spectrum /Orthogonal Frequency Division Multiplexing-Funktechnik gemäß IEEE 802.11 für drahtlose LANs (Revision A, B, G oder Entwurf N) basieren.

Unterstützte Funktionen. Die folgenden Funktionen werden unterstützt:

■ Automatische Auswahl der Übertragungsrate im Bereich 54, 48, 36, 24, 18, 9 und 6 Mbit/s. (Revision A und G).
■ Automatische Auswahl der Übertragungsrate im Bereich 11, 5,5, 2 und 1 Mbit/s (Version B)
■ Frequenzkanalauswahl (Revision A/Entwurf N: 5 GHz, Revision B/G/Entwurf N: 2,4 GHz)
■ Roaming über mehrere Kanäle
Card Power Management

■ Wired Equivalent Privacy (WEP) Datenverschlüsselung, basierend auf dem 128-Bit-Verschlüsselungsalgorithmus (Typ mit Atheros-Modul)
■ Wireless gemäß 11a, 11b, 11g und 11n basiert jeweils auf IEEE 802.11a, 802.11b, 802.11g und 802.11n. Der Standard IEEE 802.11n ist noch nicht fertig gestellt und befindet sich derzeit im Entwurf. Die TOSHIBA 11a/b/g/n-Wireless LAN-Adapter beruhen auf dem Entwurf, Version 2.0, des Standards IEEE 802.11n. Ein Adapter mit 11a/b, 11a/b/g oder 11a/b/g/n kann mit allen unterstützten Formaten kommunizieren. Die tatsächliche Verbindung basiert auf dem Zugriffspunkt, zu dem er eine Verbindung herstellt.
■ Eine Verbindungskompatibilität mit der drahtlosen Ausrüstung im Entwurf 11n-Modus ist nicht gewährleistet.
■ Die Entwurf 11n-Funktion kann nicht mit WEP/TKIP verwendet werden. Der Entwurf 11n-Modus kann nur mit dem WPA-PSK (AES)-Modus oder unsicheren Modus verwendet werden.

Sicherheit

Aktivieren Sie unbedingt die Verschlüsselungsfunktion. Andernfalls ist Ihr Computer nicht vor unberechtigten Zugriffen über das Wireless LAN geschützt, sodass Ihre Daten von Unbefugten verwendet oder zerstört werden können. TOSHIBA empfiehlt deshalb, unbedingt die WEP-Funktion zu aktivieren.

■ TOSHIBA ist nicht haftbar für Datenspionage und die Zerstörung von Daten mithilfe des Wireless LAN.

Schalter für drahtlose Kommunikation

Mit diesem Schalter können Sie Funkübertragungen (Wireless LAN) ein- und ausschalten. (Bei einigen Modellen vorhanden.) Wenn der Schalter auf Aus (Off) steht, werden keine Daten gesendet oder empfangen. Schieben Sie den Schalter nach rechts, um die Funktionen für drahtlose Kommunikation zu aktivieren, bzw. nach links, um sie auszuschalten.

TOSHIBA Equium L300 - Schalter für drahtlose Kommunikation - 1

In Flugzeugen und Krankenhäusern müssen Sie den Schalter auf „Aus“ stellen. Überprüfen Sie die LED. Wenn die drahtlose Kommunikation ausgeschaltet wurde, leuchtet die LED nicht.

Lassen Sie den Computer in Flugzeugen ausgeschaltet, und beachten Sie die Bestimmungen der Fluglinie, bevor Sie einen Computer an Bord benutzen.

LED für drahtlose Kommunikation

Die LED für die drahtlose Kommunikation zeigt den Status der Funktionen für die drahtlose Kommunikation an.

LED-Status Bedeutung

LED ausDrahtlose Kommunikation ist deaktiviert.Automatische Systemabschaltung wegen Überhitzung.Problem mit der Stromversorgung
LED leuchtetSchalter für die drahtlose Kommunikation ist auf „Ein“ gestellt.Wireless LAN wurde durch eine Anwendung aktiviert.

Wenn Sie Wireless LAN über die Taskleiste deaktiviert haben, können Sie diese Funktion durch einen Neustart des Computers oder durch das folgende Verfahren wieder aktivieren: Start -> Systemsteuerung -> System und Wartung -> System -> Geräte-Manager ->

Netzwerkadapter, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das drahtlose Gerät und aktivieren Sie es.

Es ist u. U. nicht möglich, eine Netzwerkverbindung zu einem bestimmten Netzwerk mithilfe der Adhoc-Netzwerkfunktion herzustellen.

In diesem Fall muss das neue Netzwerk(*) für alle Computer konfiguriert werden, die mit demselben Netzwerk verbunden sind, um Netzwerkverbindungen wieder zu aktivieren.

* Bitte verwenden Sie den neuen Netzwerknamen.

LAN

Der Computer unterstützt Ethernet LAN (10 Mbit/s, 10BASE-T) oder Fast Ethernet LAN (100 Mbit/s, 100BASE-TX)(je nach Modell). Nachfolgend wird beschrieben, wie Sie den Computer an ein LAN anschließen bzw. davon trennen.

TOSHIBA Equium L300 - LAN - 1

Installieren oder entfernen Sie keine optionalen Speichermodule, während Wakeup-on-LAN (Reaktivierung durch LAN) aktiviert ist.

TOSHIBA Equium L300 - LAN - 2

Die Funktion Wakeup-on-LAN benötigt auch dann Energie, wenn das System ausgeschaltet ist. Lassen Sie deshalb den Netzadapter angeschlossen, wenn Sie diese Funktion verwenden möchten.

LAN-Kabel anschließen

TOSHIBA Equium L300 - LAN-Kabel anschließen - 1

Vor dem Anschluss an ein LAN muss der Computer entsprechend konfiguriert werden. Wenn Sie sich mit den Standardeinstellungen des Computers an ein LAN anmelden, kann es bei LAN-Vorgängen zu Fehlern kommen. Fragen Sie Ihren LAN-Administrator nach den korrekten Einstellungen und Verfahren.

Wenn Sie ein Fast Ethernet-LAN (100Mbit/s, 100BASE-TX) benutzen, müssen Sie Kabel der Kategorie 5 (CAT5) oder höher verwenden.

Wenn Sie den Standard 10BASE-T (10Mbit/s, 10BASE-T) benutzen, können Sie ein Kabel der Kategorie 3 (CAT 3) oder höher verwenden.

So schließen Sie das LAN-Kabel an:

  1. Schalten Sie den Computer und alle an den Computer angeschlossenen externen Geräte aus.
  2. Stecken Sie ein Ende des Kabels in die LAN-Buchse des Computers. Drücken Sie den Stecker vorsichtig fest, bis die Lasche hörbar einrastet.

LAN-Buchse

Abb. 4-19 LAN-Kabel anschließen

  1. Stecken Sie das andere Ende des Kabels in einen LAN-Hub-Anschluss. Fragen Sie dazu bitte Ihren LAN-Administrator.

TOSHIBA Equium L300 - LAN-Kabel anschließen - 3

Die LAN-Aktivitätsanzeige leuchtet orange, wenn der Computer Daten mit dem LAN austauscht. Wenn der Computer in ein LAN eingebunden ist, zurzeit aber kein Datenaustausch stattfindet, leuchtet die LAN-Verbindungsanzeige grün.

LAN-Kabel abtrennen

So trennen Sie das LAN-Kabel ab:

TOSHIBA Equium L300 - LAN-Kabel abtrennen - 1

Vergewissern Sie sich, dass die LAN-Aktivitätsanzeige (orangefarbene LED) nicht leuchtet, bevor Sie den Computer vom LAN trennen.

  1. Drücken Sie auf die Lasche des Steckers, der sich in der LAN-Buchse des Computers befindet, und ziehen Sie ihn heraus.
  2. Ziehen Sie das Kabel auf die gleiche Art aus dem LAN-Hub. Fragen Sie Ihren LAN-Administrator, bevor Sie die Verbindung trennen.

Reinigung des Computers

Damit Sie Ihren Computer lange und störungsfrei benutzen können, sollten Sie darauf achten, dass er staubfrei bleibt, und Sie sollten Flüssigkeiten in seiner Nähe mit großer Vorsicht handhaben.

Verschütten Sie keine Flüssigkeit über den Computer. Sollte der Computer nass werden, schalten Sie ihn sofort aus, und lassen Sie ihn vollständig trocknen, bevor Sie ihn wieder einschalten.
■ Reinigen Sie den Computer mit einem ganz leicht mit Wasser angefeuchteten Lappen. Für den Bildschirm können Sie einen milden Glasreiniger benutzen. Sprühen Sie dazu ein wenig Glasreiniger auf ein weiches, fusselfreies Tuch und wischen Sie den Bildschirm vorsichtig mit dem Tuch ab.

TOSHIBA Equium L300 - Reinigung des Computers - 1

Sprühen Sie niemals Reinigungsflüssigkeit direkt auf den Computer und lassen Sie niemals Flüssigkeit in den Computer eindringen. Verwenden Sie keine scharfen oder ätzenden Reinigungsmittel.

Transport des Computers

Der Computer ist ein robustes Gerät. Trotzdem können Sie mit wenigen einfachen Transportvorkehrungen zu einem langen störungsfreien Betrieb des Computers beitragen.

Vergewissern Sie sich, dass kein Laufwerk mehr verwendet wird, bevor Sie den Computer bewegen. Überprüfen Sie, dass die LED Festplatte und alle Anzeigen externer Geräte erloschen sind.
Nehmen Sie gegebenenfalls die CD/DVD oder HD DVD aus dem Laufwerk. Achten Sie darauf, dass die Laufwerkschublade fest geschlossen ist.
■ Schalten Sie den Computer aus.
■ Trennen Sie den Netzadapter und alle Peripheriegeräte vom Computer ab.
■ Schließen Sie den Bildschirm. Heben Sie den Computer nicht am Bildschirm hoch.
■ Schließen Sie alle Anschlussabdeckungen.
■ Verwenden Sie zum Transport des Computers eine geeignete Tragetasche.
■ Halten Sie den Computer beim Tragen gut fest, damit er nicht herunterfällt.
■ Halten Sie den Computer beim Tragen nicht an Teilen fest, die aus dem Gehäuse herausragen.

Schutz vor Überhitzung

Zum Schutz vor Überhitzung ist die CPU mit einem internen Temperatursensor ausgestattet. Wenn die Temperatur im Innern des Computers einen bestimmten Wert erreicht, wird entweder der Lüfter eingeschaltet oder die Taktfrequenz verringert. Sie können festlegen, ob bei Bedarf zunächst der Lüfter eingeschaltet wird und dann, falls nötig, die Taktfrequenz verringert wird, oder ob bei Bedarf zunächst die Taktfrequenz verringert und dann, falls nötig, der Lüfter eingeschaltet wird. Richten Sie die Funktion mit dem Eintrag Kühlungsmethode im Fenster Basis-Setup im Dienstprogramm Power Option ein.

Liegt die Temperatur wieder im normalen Bereich, wird der Lüfter ausgeschaltet und die CPU arbeitet wieder mit Standardtaktfrequenz.

TOSHIBA Equium L300 - Schutz vor Überhitzung - 1

Wenn die CPU-Temperatur trotz der Kühlungsmaßnahmen zu heiß wird, schaltet sich das System automatisch ab, um Schäden zu verhindern. Die Daten im Arbeitsspeicher gehen verloren.

Kapitel 5

Tastatur

Die Tastatur des Computers ist kompatibel mit der erweiterten Tastatur mit 104/105 Tasten. Durch Betätigen der Taste FN in Kombination mit anderen Tasten stehen alle Funktionen einer erweiterten Tastatur zur Verfügung.

Die Anzahl der Tasten auf der Tastatur ist davon abhängig, für welches Land/Gebiet der Computer konfiguriert wurde. Es stehen

Tastaturbelegungen für verschiedene Sprachen zur Verfügung.

Auf der Tastatur befinden sich fünf Tastentypen: Schreibmaschinentasten, Funktionstasten, Softkeys, Windows-Sondertasten und Tasten der integrierten numerischen Tastatur.

Zeichentasten

Mit den Schreibmaschinentasten erzeugen Sie die Groß- und Kleinbuchstaben, die Zahlen, die Satzzeichen und bestimmte Sonderzeichen auf dem Bildschirm.

Es gibt jedoch einige Unterschiede zwischen einer Schreibmaschinentastatur und einer Computertastatur:

Vom Computer erzeugte Buchstaben und Zahlen in einem Text haben unterschiedliche Breiten. Auch Leerstellen, die durch das „Leerzeichen“ erzeugt werden, sind je nach Bündigkeit einer Zeile und aufgrund anderer Faktoren nicht unbedingt einheitlich breit.
Das kleine I (el) und die Ziffer 1 (eins) sind auf dem Computer nicht austauschbar.
Das große O und die Ziffer 0 (Null) sind ebenfalls nicht austauschbar.
■ Die Feststelltaste CAPS LOCK schaltet nur die Buchstaben auf Großbuchstaben um, während bei der Schreibmaschine alle Tasten auf Großbuchstaben/Sonderzeichen umgeschaltet werden.
Die Umschalttaste SHIFT, die Tabulatortaste TAB sowie die Rücktaste BACK SPACE haben die gleiche Funktion wie die entsprechenden Schreibmaschinentasten, erfüllen zusätzlich jedoch noch computerspezifische Funktionen.

Funktionstasten F1 ... F12

Die Funktionstasten – nicht zu verwechseln mit der Taste FN – sind 12 Tasten am oberen Rand der Tastatur. Diese Tasten sind zwar auch dunkelgrau, unterscheiden sich in der Funktion jedoch von den anderen dunkelgrauen Tasten.

F1 F2 F3 →□ F4 →□ F5 □/□ F6 ▼ F7 ▲ F8 #1 F9 □/□ F10 □ F11 □ F12

F1 bis F12 heißen Funktionstasten, weil mit ihnen vorprogrammierte Funktionen ausgeführt werden. Tasten, die mit bestimmten Symbolen beschriftet sind, erfüllen beim Computer besondere Aufgaben, wenn sie zusammen mit der Taste FN benutzt werden. Lesen Sie dazu den Abschnitt Softkeys: FN in Kombination mit anderen Tasten weiter unten in diesem Kapitel. Die Funktion der einzelnen Funktionstasten ist von der verwendeten Software abhängig.

Softkeys: FN mit Kombination mit anderen Tasten

Die Taste FN (Funktion) ist eine besondere Taste, die in Kombination mit anderen Tasten so genannte Softkeys bildet. Softkeys dienen dazu, bestimmte Funktionsmerkmale zu aktivieren, zu deaktivieren oder zu konfigurieren.

TOSHIBA Equium L300 - Softkeys: FN mit Kombination mit anderen Tasten - 1

Bestimmte Softwareprogramme können die Funktion der Softkeys beeinträchtigen oder deaktivieren. Die Softkey-Einstellungen werden bei der Reaktivierung aus dem Energiesparmodus oder Ruhezustand nicht wiederhergestellt.

Emulieren von Tasten der erweiterten Tastatur

Die Tastatur ist so ausgelegt, dass mit ihr alle Funktionen einer erweiterten Tastatur mit 104/105 Tasten, wie in der Abbildung oben gezeigt, zur Verfügung stehen. Die erweiterte 104/105-Tastatur verfügt über einen separaten Ziffernblock (Zehnertastatur) und die Taste „Scroll Lock“.

Außerdem besitzt sie zusätzliche ENTER-, STRG- und ALT-Tasten rechts neben der Haupttastatur. Da die Tastatur Ihres Computers kleiner ist und weniger physische Tasten enthält, müssen einige Tasten der erweiterten Tastatur mithilfe von Tastenkombinationen „nachgebildet“ (emuliert) werden.

Unter Umständen erfordert eine Software die Verwendung von Tasten, die physisch nicht auf der Tastatur vorhanden sind. Wenn Sie gleichzeitig die Taste FN und eine der unten aufgeführten Tasten drücken, können Sie die Funktionen einer erweiterten Tastatur „simulieren“.

Drücken Sie FN + F10 oder FN + F11, um auf die integrierte numerische Tastatur zuzugreifen. Wenn sie aktiviert ist, besitzen die Tasten mit einer dunkelgrauen Beschriftung am unteren Rand dieselbe Funktion wie die Tasten einer Zehnertastatur (FN + F11) oder die Tasten zur Cursorsteuerung (FN + F10). Im Abschnitt Integrierte numerische Tastatur (Overlay) dieses Kapitels finden Sie nähere Informationen zur Verwendung dieser Tasten. Standardmäßig sind die beiden Funktionen beim Einschalten des Computers deaktiviert.

FN + F10 or FN + F11

Drücken Sie FN + F12 (Scroll Lock), um den Cursor in einer bestimmten Zeile zu sperren. Beim Einschalten ist diese Funktion standardmäßig deaktiviert.

TOSHIBA Equium L300 - Emulieren von Tasten der erweiterten Tastatur - 2

Mit FN + ENTER emulieren Sie die Taste ENTER des Ziffernblocks der erweiterten Tastatur.

FN + ENTER ←

Mit FN + CTRL emulieren Sie die rechte STRG-Taste der erweiterten Tastatur.

FN + CTRL

Mit FN + ALT emulieren Sie die rechte ALT-Taste der erweiterten Tastatur.

FN + ALT

Hotkeys

Mit Hotkeys (FN + eine Funktionstaste oder die Escape-Taste) können Sie bestimmte Funktionen des Computers aktivieren bzw. deaktivieren.

Ton aus: Durch Drücken von FN + ESC unter Windows wird der Ton ein- oder ausgeschaltet. Wenn Sie diese Hotkeys betätigen, wird die aktuelle Einstellung als Symbol angezeigt.

TOSHIBA Equium L300 - Hotkeys - 1

Sperren: Mit FN + F1 sperren Sie den Computer. Sie müssen sich erneut anmelden, um den Desktop zu reaktivieren.

TOSHIBA Equium L300 - Hotkeys - 2

Energieplan: Mit FN + F2 ändern Sie die Energieeinstellungen.

TOSHIBA Equium L300 - Hotkeys - 3

Energiesparmodus: Mit FN + F3 versetzen Sie das System in den Energiesparmodus.

TOSHIBA Equium L300 - Hotkeys - 4

Ruhezustand: Mit FN + F4 versetzen Sie das System in den Ruhezustand.

TOSHIBA Equium L300 - Hotkeys - 5

Ausgabe: Mit FN + F5 ändern Sie das aktive Anzeigegerät.

TOSHIBA Equium L300 - Hotkeys - 6

Helligkeit verringern: Mit FN + F6 verringern Sie die Helligkeit der LCD-Anzeige stufenweise.

TOSHIBA Equium L300 - Hotkeys - 7

Helligkeit erhöhen: Mit FN + F7 erhöhen Sie die Helligkeit der LCD-Anzeige stufenweise.

TOSHIBA Equium L300 - Hotkeys - 8

Drahtlos: Mit FN + F8 wechseln Sie das aktive drahtlose Gerät, wenn die drahtlose Kommunikation aktiviert ist.

TOSHIBA Equium L300 - Hotkeys - 9

TOSHIBA Equium L300 - Hotkeys - 10

Wenn kein Gerät für die drahtlose Kommunikation installiert ist, erscheint kein Dialogfeld.

Touchpad: Mit FN + F9 aktivieren oder deaktivieren Sie die Touchpad-Funktion.

TOSHIBA Equium L300 - Hotkeys - 11

Zoom: Mit FN + Leertaste ändern Sie die Bildschirmauflösung.

FN +

TOSHIBA Zooming Utility (verkleinern): Mit FN + 1 verkleinern Sie die auf dem Desktop angezeigten Symbole oder die im Anwendungsfenster angezeigte Schriftart.

TOSHIBA Equium L300 - Hotkeys - 13

TOSHIBA Zooming Utility (vergrößern): Mit FN + 2 vergrößern Sie die auf dem Desktop angezeigten Symbole oder die im Anwendungsfenster angezeigte Schriftart.

TOSHIBA Equium L300 - Hotkeys - 14

FN-Einrastfunktion

Mit dem Dienstprogramm TOSHIBA Accessibility Utility können Sie einstellen, dass die Taste FN nach einmaligem Drücken einrastet. Tastenkombinationen können dann als Tastenfolge eingegeben werden, d.h., Sie können FN loslassen und dann eine der F-Zahl-Tasten drücken, um Hotkeys zu verwenden.

Um das Dienstprogramm TOSHIBA Accessibility aufzurufen, klicken Sie auf Start -> Alle Programme -> TOSHIBA -> Dienstprogramme -> Accessibility.

Windows-Tasten

Die Tastatur verfügt über zwei Tasten, die unter Windows besondere Funktionen haben: eine Taste ruft das Startmenü auf, die andere Taste hat die gleiche Funktion wie die sekundäre Maustaste.

Mit dieser Taste rufen Sie das Windows-Menü Start auf.

TOSHIBA Equium L300 - Windows-Tasten - 1

Diese Taste hat dieselbe Funktion wie die sekundäre Maustaste.

TOSHIBA Equium L300 - Windows-Tasten - 2

Integrierte numerische Tastatur (Overlay)

Die Tastatur des Computers hat keinen separaten Ziffernblock; sie enthält jedoch eine numerische Tastatur (Overlay), die diese Funktion übernimmt. Diese befindet sich in der Mitte der Tastatur; die entsprechenden Tasten haben dunkelgraue Buchstaben an der Vorderkante. Diese Tasten erfüllen die gleiche Funktion wie die Tasten des Ziffernblocks einer standardmäßigen erweiterten Tastatur mit 101/102 Tasten.

Integrierte numerische Tastatur aktivieren

Die integrierte numerische Tastatur kann zur Eingabe numerischer Daten und zur Cursorsteuerung bzw. Seitensteuerung verwendet werden.

Cursormodus

Sie aktivieren den Cursormodus durch Drücken von FN + F10. Die Anzeige „Cursormodus“ leuchtet. Nun können Sie mit den in Abbildung 5-1 gezeigten Tasten die Cursor- bzw. Seitensteuerung verwenden. Drücken Sie erneut FN + F10, um die integrierte numerische Tastatur auszuschalten.

Numerischer Modus

Sie aktivieren den numerischen Modus mit den Tasten FN + F11. Die LED für den numerischen Modus leuchtet. Verwenden Sie nun die in Abbildung 5-1 dargestellten Tasten für die Zahleneingabe. Drücken Sie erneut FN + F11, um die integrierte numerische Tastatur auszuschalten.

& 7 HOME 1 * 8 ? B (9) PGUP 9 0 / U I O P ← S → 6 * J K L PGDN 3 : — M INS 0 > DEL ? + ESC F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8 F9 F10 F11 F12 PRSTC SYBRG PAUSE BREAK INS DEL ~ - 1 RER 2 RER 3 # 4 % 5 6 & 7 8 9 0 - = + ← BACK SPACE HOME ←→X Q W E R T Y U I O P ( ) | PGUP CAPS LOCK ○ A S D F G H J K L : - Enter ← PGDN SHIFT Z X C V B N M ( ) ?/ SHIFT END CTRL FN ALT ALT CTRL ←↓→

Abb. 5-1 Die integrierte numerische Tastatur

Kurzzeitig die normale Tastatur verwenden (Overlay ein)

Während Sie die integrierte numerische Tastatur verwenden, können Sie kurzzeitig die normalen Tastaturfunktionen benutzen, ohne dass Sie das Overlay ausschalten müssen:

  1. Halten Sie FN gedrückt und drücken Sie eine beliebige andere Taste. Alle Tasten funktionieren so, als ob die integrierte numerische Tastatur ausgeschaltet wäre.
  2. Großbuchstaben erzeugen Sie mit FN + SHIFT und einer Buchstabentaste.
  3. Wenn Sie FN loslassen, ist die integrierte numerische Tastatur wieder aktiviert.

Kurzzeitig die integrierte numerische Tastatur verwenden (Overlay aus)

Während Sie mit der normalen Tastatur arbeiten, können Sie kurzzeitig auf die integrierte numerische Tastatur zugreifen, ohne sie einschalten zu müssen:

  1. Drücken Sie FN und halten Sie diese Taste gedrückt.
  2. Überprüfen Sie die Tastatur-LEDs. Mit FN wird das zuletzt benutzte Overlay aktiviert. Leuchtet die Anzeige „Numerischer Modus“, können Sie numerische Daten eingeben. Leuchtet die Anzeige „Cursormodus“, können Sie die Cursor- und Seitensteuerung verwenden.
  3. Lassen Sie FN los, um wieder die normale Tastatur zu verwenden.

Kurzzeitig die Modi ändern

Wenn sich der Computer im numerischen Modus befindet, können Sie durch Drücken einer Umschalttaste kurzfristig in den Cursormodus umschalten.

Wenn sich der Computer im Cursormodus befindet, können Sie durch Drücken einer Umschalttaste kurzfristig in den numerischen Modus umschalten.

Erzeugen von ASCII-Zeichen

Nicht alle ASCII-Zeichen lassen sich mit den normalen Tasten erzeugen. Sie können diese Zeichen jedoch mit Hilfe ihrer ASCII-Codes erzeugen. Bei eingeschalteter numerischer Tastatur:

  1. Halten Sie ALT gedrückt.
  2. Geben Sie den ASCII-Code mit den Tasten der integrierten numerischen Tastatur ein.
  3. Lassen Sie ALT los; das ASCII-Zeichen wird nun auf dem Bildschirm angezeigt.

Bei ausgeschalteter numerischer Tastatur:

  1. Halten Sie ALT + FN gedrückt.
  2. Geben Sie den ASCII-Code mit den Tasten der integrierten numerischen Tastatur ein.
  3. Lassen Sie ALT + FN los; das ASCII-Zeichen wird nun auf dem Bildschirm angezeigt.

Kapitel 6

Stromversorgung und Startmodi

Der Computer kann entweder über das Netzkabel oder über den eingebauten Akku mit Strom versorgt werden. In diesem Kapitel wird erläutert, wie Sie welche Energieressourcen am effektivsten nutzen und die Akkus laden und auswechseln. Darüber hinaus erhalten Sie hier Tipps zum Sparen von Akkuenergie und Informationen zu den Startmodi.

Stromversorgungsbedingungen

Die Einsatzfähigkeit des Computers und der Status des Akkus richten sich nach den Stromversorgungsbedingungen, d.h. danach, ob ein Netzadapter angeschlossen bzw. ein Akku installiert ist, und in welchem Ladezustand sich der Akku befindet.

Stromversorgungsbedingungen

Computer eingeschaltetComputer ausgeschaltet (außer Betrieb)
Netzadapter angeschlossenAkku vollständig aufgeladen• Computer in Betrieb• LED: Akku grünDC IN grün• LED: Akku grünDC IN grün
Akku teilweise oder vollständig entladen• Computer in Betrieb• Schnelles Aufladen• LED: Akku orangeDC IN grün• Schnelles Aufladen• LED: Akku orangeDC IN grün
Kein Akku installiert• Computer in Betrieb• Kein Aufladen• LED: Akku ausDC IN grün• Kein Aufladen• LED: Akku ausDC IN grün
Kein Netzadapter angeschlossenLadung des Akkus liegt über dem Schwellenwert• Computer in Betrieb• LED: Akku aus DC IN aus
Ladung des Akkus liegt unter dem Schwellenwert• Computer in Betrieb• LED: Akku Orange blinkend DC IN aus
Akku ist entladen.Computer wechselt in den Ruhezustand oder schaltet sich ab (abhängig von der Einstellung in der Toshiba Energieverwaltung)
Kein Akku installiert• Computer außer Betrieb• LED: Akku aus DC IN aus

Power-LED

Die LEDs Akku, DC IN und Power in der System-LED-Leiste zeigen Informationen über die Einsatzfähigkeit des Computers und den Ladezustand des Akkus an.

Akku-LED

Anhand der LED Akku lässt sich der Ladezustand des Akkus überprüfen. Die LED zeigt die folgenden Zustände an:

Orange blinkendLadung des Akkus liegt unter dem Schwellenwert.
Orange Der Netzadapter ist angeschlossen und der Akku wird aufgeladen.
GrünDer Netzadapter ist angeschlossen und der Akku ist vollständig aufgeladen.
Leuchtet nichtUnter allen sonstigen Bedingungen leuchtet die LED nicht.

TOSHIBA Equium L300 - Akku-LED - 1

Wenn sich der Akku beim Aufladen überhitzt, wird der Ladevorgang unterbrochen, und die Akku-LED erlischt. Sobald die Akkutemperatur wieder im normalen Bereich liegt, wird der Ladevorgang fortgesetzt. Dies geschieht unabhängig davon, ob der Computer eingeschaltet ist oder nicht.

LED „DC IN“

Anhand der LED DC IN (Gleichstromeingang) lässt sich der Status der Stromversorgung durch den angeschlossenen Netzadapter überprüfen.

GrünDer Netzadapter ist angeschlossen und versorgt den Computer mit Netzstrom.
Leuchtet nichtUnter allen sonstigen Bedingungen leuchtet die LED nicht.

Power-LED

Anhand der LED Power lässt sich der Status der Stromversorgung des Computers überprüfen. Die LED zeigt die folgenden Zustände an:

GrünDer Computer wird mit Strom versorgt und ist eingeschaltet.
Orange blinkendDer Computer wurde im Energiesparmodus ausgeschaltet.
Leuchtet nichtUnter allen sonstigen Bedingungen leuchtet die LED nicht.

Akkutypen

Der Computer verfügt über zwei verschiedene Akkus:

Hauptakku – je nach Modell mit 3, 6 oder 9 Zellen
Echtzeituhr-Akku (RTC-Akku)

Akku

Der auswechselbare Lithium-Ionen-Akku, in diesem Handbuch kurz als Akku bezeichnet, ist die Hauptstromquelle des Computers, wenn der Netzadapter nicht angeschlossen ist. Für den längeren netzunabhängigen Einsatz des Computers können zusätzliche Akkus erworben werden.

TOSHIBA Equium L300 - Akku - 1

Der Akku besteht aus einer Lithium-Ionen-Batterie, die bei unsachgemäßer Handhabung explodieren kann. Erkundigen Sie sich bei den zuständigen Behörden, wie Sie diese Batterien entsorgen müssen. Verwenden Sie nur einen von TOSHIBA empfohlenen Akku.

Der Akku lädt den RTC-Akku wieder auf. Der Akku erhält den Status des Computers aufrecht, wenn Sie den Energiesparmodus oder Ruhezustand aktivieren.

TOSHIBA Equium L300 - Akku - 2

Wenn der Computer im Ruhezustand oder Energiesparmodus ausgeschaltet wird und der Netzadapter nicht angeschlossen ist, bleiben die Daten und Programme durch den Akku solange im Speicher erhalten, bis der Akku vollständig entladen ist. Wenn der Akku vollständig entladen ist, funktioniert der Ruhezustand und der Energiesparmodus nicht, und alle im Arbeitsspeicher des Computers enthaltenen Daten gehen verloren.

Beim Einschalten des Computers erscheint folgende Meldung:

Um die maximale Kapazität des Akkus zu erhalten, sollten Sie den Computer mindestens einmal im Monat im Akkubetrieb laufen lassen, bis der Akku vollständig entladen ist. Akkulebensdauer verlängern Lesen Sie dazu den Abschnitt in diesem Kapitel. Wenn der Computer länger als einen Monat ständig im Netzbetrieb läuft, kann der Akku möglicherweise nicht mehr vollständig aufgeladen werden. Er versorgt den Computer unter Umständen nicht mehr für den erwarteten Zeitraum mit Strom, ohne dass die Akku-LED einen niedrigen Akku-Ladezustand anzeigt.

RTC-Akku

Der RTC-Akku (RTC = Real Time Clock; Echtzeituhr) versorgt die eingebaute Echtzeituhr und den Kalender mit Energie. Darüber hinaus erhält er die Systemkonfiguration.

Ist der RTC-Akku vollständig entladen, gehen diese Systemdaten verloren und die Echtzeituhr und der Kalender arbeiten nicht mehr. Beim Einschalten des Computers erscheint folgende Meldung:

Der RTC-Akku des Computers ist eine Lithium-Ionen-Batterie und sollte nur von Ihrem Fachhändler oder einem TOSHIBA Kundendiensttechniker ausgewechselt werden. Die Batterie kann explodieren, wenn sie unsachgemäß ausgewechselt, gehandhabt, gelagert oder entsorgt wird. Erkundigen Sie sich bei den zuständigen Behörden, wie Sie diese Batterien entsorgen müssen

Pflege und Gebrauch des Akkus

Der Akku ist eine entscheidende Komponente eines tragbaren Computers. Durch sachgerechte Pflege lässt sich sowohl die Betriebszeit als auch die Lebensdauer des Akkus verlängern. Befolgen Sie sorgfältig die Anweisungen in diesem Abschnitt, um einen sicheren Einsatz und maximale Leistung des Akkus sicherzustellen.

Sicherheitsmaßnahmen

Wenn Sie Akkus unsachgemäß handhaben, können Tod, schwere Verletzungen oder Sachschäden die Folge sein. Beachten Sie deshalb dringend die folgenden Ratschläge:

Gefahr: Weist auf eine drohende gefährliche Situation hin, die bei Nichtbeachtung der Anweisungen zum Tod oder zu schweren Verletzungen führen kann.

Warnung: Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin, die bei Nichtbeachtung der Anweisungen zum Tod oder zu schweren Verletzungen führen kann.

Vorsicht: Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin, die zu Verletzungen oder Sachschäden führen kann und deshalb vermieden werden muss.

Hinweis: Gibt wichtige Informationen an.

Gefahr

  1. Verbrennen Sie den Akku nicht und legen Sie ihn nicht in hitzeerzeugende Geräte wie etwa ein Mikrowellengerät. Der Akku könnte explodieren und Verletzungen verursachen.

  2. Versuchen Sie nicht, den Akku auseinander zu nehmen, zu reparieren oder auf andere Weise zu manipulieren. Der Akku kann sich dabei überhitzen und entzünden. Wenn ätzende Alkalilösung oder ein anderer Elektrolyt aus dem Akku austritt, kann es zu Bränden oder Verletzungen mit Todesfolge kommen.

  3. Schließen Sie den Akku nicht kurz, indem Sie beide Anschlüsse mit einem Metallgegenstand berühren. Durch einen Kurzschluss kann ein Feuer entstehen oder der Akku auf andere Weise beschädigt werden, was zu Verletzungen führen kann. Um versehentliche Kurzschlüsse zu vermeiden, wickeln Sie den Akku in Plastik ein und bedecken Sie die Anschlüsse mit Klebeband, wenn Sie den Akku lagern oder entsorgen.

  4. Bohren Sie keine Löcher in den Akku (mit einem Nagel oder einem anderen spitzen Gegenstand). Schlagen Sie niemals mit einem Hammer oder anderen Gegenstand auf den Akku. Treten Sie niemals auf den Akku.

  5. Laden Sie den Akku immer nur mit den im Benutzerhandbuch beschriebenen Verfahren auf. Schließen Sie den Akku nie an eine Steckdose oder an einen Zigarettenanzünder im Auto an. Der Akku kann reißen oder sich entzünden.

  6. Verwenden Sie nur den Akku, den Sie mit dem Computer erhalten haben, oder einen vom Hersteller zugelassenen Akku. Akkus haben unterschiedliche Spannungen und Polaritäten der Anschlusskontakte. Wenn Sie einen ungeeigneten Akku verwenden, kann dies Rauch oder Feuer erzeugen oder zum Bersten oder Entzünden des Akkus führen.

  7. Setzen Sie den Akku keinen hohen Temperaturen aus; lagern Sie ihn zum Beispiel nicht in der Nähe einer Heizung. Der Akku kann sich entzünden, explodieren oder ätzende Flüssigkeit freisetzen, was Tod oder Verletzungen zur Folge haben kann. Außerdem kann dies zu Fehlfunktionen und damit Datenverlust führen.

  8. Setzen Sie den Akku keinen starken Stößen, Vibrationen oder hohem Druck aus. Der interne Schutz des Akkus ist dann nicht mehr funktionsfähig und kann dazu führen, dass der Akku sich überhitzt, explodiert, sich entzündet oder ätzende Flüssigkeit verliert, was schwere, unter Umständen tödliche Verletzungen zur Folge haben kann.

  9. Lassen Sie den Akku nicht nass werden. Ein nasser Akku kann sich überhitzen, entzünden oder kann bersten, was zu schweren, unter Umständen tödlichen Verletzungen führen kann.

Warnung

  1. Vermeiden Sie, dass ätzende elektrolytische Flüssigkeit aus einem Akku mit Augen, Haut oder Kleidung in Kontakt kommt. Wenn ätzende Elektrolytflüssigkeit in die Augen gerät, waschen Sie die Augen sofort mit großen Mengen fließenden Wassers aus, und suchen Sie anschließend sofort einen Arzt auf, um Augenschäden zu vermeiden. Ist Ihre Haut mit ätzender elektrolytischer Flüssigkeit in Berührung gekommen, waschen Sie sich unter fließendem Wasser, um Hautreizungen und Ausschlag zu vermeiden. Ist Elektrolytflüssigkeit auf Ihre Kleidung geraten, ziehen Sie diese Kleidungsstücke sofort aus, um zu vermeiden, dass die Flüssigkeit mit Haut oder Augen in Berührung kommt.

  2. Unter den folgenden Umständen müssen Sie den Computer sofort ausschalten, den Netzadapter abtrennen und den Akku entfernen: wenn Sie einen ungewöhnlichen Geruch, starke Hitzeentwicklung, Verfärbung oder Verformung des Akkus bemerken. Verwenden Sie den Computer erst wieder, nachdem er vom TOSHIBA Kundendienst untersucht worden ist. Andernfalls kann es zu Rauch- oder Feuerentwicklung kommen, oder der Akku kann bersten.

  3. Vergewissern Sie sich vor dem Aufladen des Akkus immer, dass dieser korrekt im Computer eingesetzt ist. Bei falscher Installation des Akkus kann es zu Rauch- oder Feuerentwicklung kommen, oder der Akku kann bersten.

  4. Bewahren Sie Akkus außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Er kann Verletzungen verursachen.

Achtung

  1. Verwenden Sie den Akku nicht mehr, wenn die Ladekapazität des Akkus beeinträchtigt ist oder wenn die Warnmeldung angezeigt wird, dass die Akkuenergie erschöpft ist. Die Weiterverwendung eines entladenen oder nicht mehr ladefähigen Akkus kann zu Datenverlust führen.

  2. Entsorgen Sie Akkus nicht mit dem normalen Hausmüll. Bringen Sie Akkus zu einem TOSHIBA Händler oder einer anderen Recycling-Sammelstelle, um Rohstoffe zu sparen und Umweltschäden zu verhindern. Bedecken Sie die Anschlüsse mit Klebeband, um einen Kurzschluss zu vermeiden, der zum Entzünden oder Bersten des Akkus führen könnte.

  3. Verwenden Sie nur von TOSHIBA empfohlene Akkus.

  4. Achten Sie immer darauf, den Akku korrekt und sicher einzusetzen. Andernfalls könnte er herausfallen und Verletzungen verursachen.

  5. Laden Sie den Akku bei einer Umgebungstemperatur zwischen 5 und 35 Grad Celsius auf. Andernfalls könnte sich die Akkuleistung sich verschlechtern und die Akkulebensdauer verkürzen oder die elektrolytische Flüssigkeit könnte auslaufen.

  6. Behalten Sie die verbleibende Akkuenergie im Auge. Wenn der Akku und der RTC-Akku vollständig entladen sind, funktionieren Energiesparmodus und Ruhezustand nicht und Daten im Arbeitsspeicher gehen verloren. Zudem zeigt der Computer möglicherweise eine falsche Uhrzeit und ein falsches Datum an. In diesem Fall müssen Sie den Netzadapter anschließen, um die Akkus aufzuladen.

  7. Schalten Sie immer den Computer aus und trennen Sie den Netzadapter ab, bevor Sie den Akku einsetzen oder herausnehmen. Nehmen Sie den Akku nicht aus dem Computer, während der Ruhezustand oder Energiesparmodus aktiviert ist. Dabei können Daten verloren gehen.

Hinweis

  1. Entfernen Sie den Akku nicht, während die Wake-on-LAN-Funktion aktiviert ist. Dabei können Daten verloren gehen. Deaktivieren Sie die Wake-on-LAN-Funktion, bevor Sie den Akku aus dem Computer nehmen.

  2. Um die maximale Kapazität des Akkus zu erhalten, sollten Sie den Computer einmal pro Woche im Akkubetrieb laufen lassen, bis der Akku vollständig entladen ist. Lesen Sie dazu den Abschnitt Akkulebensdauer verlängern in diesem Kapitel. Wenn der Computer länger als einen Monat kontinuierlich mit Netzstrom betrieben wird, lässt sich der Akku möglicherweise nicht mehr vollständig aufladen. Die Akkubetriebsdauer ist dann möglicherweise kürzer als erwartet, und die LED Akku kann den niedrigen Ladezustand nicht korrekt anzeigen.

  3. Vermeiden Sie nach dem Aufladen des Akkus, dass der Netzadapter angeschlossen bleibt und der Computer länger als einige Stunden ausgeschaltet ist. Das weitere Aufladen eines bereits vollständig aufgeladenen Akkus kann diesen beschädigen.

Akkus aufladen

Wenn die Leistung des Akkus nachlässt, blinkt die LED Akku orange, wodurch angezeigt wird, dass die Akkuenergie nur noch für wenige Minuten ausreicht. Wenn Sie den Computer dennoch weiterbenutzen, wird der Ruhezustand aktiviert (verhindert den Verlust von Daten) und der Computer schaltet sich automatisch ab.

TOSHIBA Equium L300 - Akkus aufladen - 1

Der Computer wechselt nur dann in den Ruhezustand, wenn diese Funktion in den Energieoptionen auf der Registerkarte „Ruhezustand“ aktiviert ist.

Entladene Akkus müssen wiederaufgeladen werden.

Vorgehensweise

Um einen Akku wieder aufzuladen, ohne ihn aus dem Computer zu entfernen, stecken Sie den Netzadapter in den Gleichstromeingang DC IN und schließen das Netzkabel an eine spannungsführende Steckdose an.

Die LED Akku leuchtet orange, wenn der Akku geladen wird.

TOSHIBA Equium L300 - Vorgehensweise - 1

Verwenden Sie zum Laden des Akkus nur den an das Stromnetz angeschlossenen Computer oder das optional erhältliche Akkuladegerät von TOSHIBA. Laden Sie den Akku nicht mit einem anderen Gerät auf

Ladezeit

Die folgende Tabelle zeigt, wie lange das Aufladen eines vollständig entladenen Akkus ungefähr dauert.

Ladezeit (in Stunden)

Akkutyp Computer eingeschaltet Computerausgeschaltet
Akku (3 Zellen) 8 Stunden oder mehr 3 Stunden
Akku (6 Zellen) 8 Stunden oder mehr 3 Stunden
Akku (9 Zellen) 8 Stunden oder mehr 4 Stunden
RTC-Akku 24 Stunden 24 Stunden

TOSHIBA Equium L300 - Ladezeit - 1

Die Ladezeit bei eingeschaltetem Computer ist von der Umgebungstemperatur, der Computertemperatur und vom Einsatz des Computers abhängig. Wenn Sie z. B. externe Geräte stark nutzen, wird der Akku während des Betriebs möglicherweise kaum aufgeladen. Lesen Sie dazu auch den Abschnitt Akkubetriebszeit maximieren.

Hinweise zum Aufladen des Akkus

Unter folgenden Bedingungen kann sich das Laden des Akkus verzögern:

Der Akku ist extrem heiß oder kalt. Wenn der Akku zu heiß ist, wird er möglicherweise gar nicht aufgeladen. Damit der Akku bis zu seiner vollen Kapazität geladen wird, sollten Sie ihn bei einer

Zimmertemperatur zwischen

Der Akku ist fast vollständig entladen. Lassen Sie den Netzadapter einige Minuten lang angeschlossen; der Akku beginnt dann, sich aufzuladen.

Die LED Akku zeigt u. U. ein rasches Absinken der Akku-Betriebszeit an, wenn Sie den Akku unter folgenden Bedingungen laden:

■ Der Akku war lange Zeit nicht in Gebrauch.
Der Akku wurde vollständig entladen und lange im Computer gelassen.
Ein kalter Akku wurde in einen warmen Computer eingesetzt.

Gehen Sie in diesen Fällen folgendermaßen vor.

  1. Entladen Sie den Akku vollständig, indem Sie den Computer so lange eingeschaltet lassen, bis er sich automatisch abschaltet.
  2. Schließen Sie den Netzadapter an.
  3. Laden Sie den Akku auf, bis die LED Akku grün leuchtet.

Wiederholen Sie diesen Vorgang zwei- oder dreimal, bis der Akku wieder seine normale Kapazität erreicht.

TOSHIBA Equium L300 - Hinweise zum Aufladen des Akkus - 1

Wenn Sie den Netzadapter angeschlossen lassen, verkürzt sich die Lebensdauer des Akkus. Mindestens einmal im Monat sollten Sie den Computer mit Akkuenergie betreiben, bis der Akku vollständig entladen ist. Laden Sie den Akku dann wieder auf.

Akkukapazität überwachen

Der Ladezustand des Akkus kann im Dienstprogramm Power Options überwacht werden.

TOSHIBA Equium L300 - Akkukapazität überwachen - 1

Warten Sie nach dem Einschalten des Computers mindestens 16 Sekunden, bevor Sie versuchen, die verbleibende Akkubetriebszeit anzuzeigen. Der Computer benötigt diese Zeitspanne, um die verbleibende Kapazität zu überprüfen und die verbleibende Betriebszeit aufgrund des aktuellen Energieverbrauchs und der verbleibenden Kapazität zu berechnen. Die tatsächliche verbleibende Betriebszeit kann leicht von der berechneten Zeit abweichen.

Maximieren der Akkubetriebszeit

Die Leistungsfähigkeit eines Akkus zeigt sich daran, wie lange er nach einem Ladevorgang Energie zur Verfügung stellen kann.

Wie lange die Ladung eines Akkus reicht, richtet sich nach den folgenden Faktoren:

■ Konfiguration des Computers (z. B. Aktivierung von
Energiesparoptionen). Der Computer verfügt über einen Sparmodus zur Schonung der Akkuenergie, den Sie im Dienstprogramm Power Options einstellen können. Bei diesem Modus gibt es die folgenden Optionen:
CPU-Taktfrequenz
Bildschirmhelligkeit
Kühlungsmethode
System-Energiesparmodus
Ruhezustand
Monitor ausschalten
■ Festplatte ausschalten

Häufigkeit und Dauer der Verwendung des Festplatten-, des optischen und des Diskettenlaufwerks

■ Anfängliche Ladung des Akkus

■ Verwendung von Zusatzgeräten, wie z. B. einer PC Card/ExpressCard, die über den Akku mit Strom versorgt werden

■ Durch die Aktivierung des Ruhezustands oder des Energiesparmodus sparen Sie Akkuenergie, wenn Sie den Computer häufig ein- und ausschalten

■ Ort der Speicherung von Programmen und Daten

■ Durch Schließen des Bildschirms bei Nichtbenutzung der Tastatur können Sie Strom sparen.

■ Bei niedrigen Temperaturen sinkt die Betriebszeit des Akkus.

Der Zustand der Akkuanschlüsse. Wischen Sie die Anschlüsse des Akkus mit einem sauberen, trockenen Tuch ab, bevor Sie den Akku einsetzen.

Daten bei ausgeschaltetem Computer aufrechterhalten

Wenn Sie den Computer bei vollständig aufgeladenen Akkus ausschalten, bleiben die Daten durch die Akkus etwa über folgende Zeiträume hinweg erhalten.

Aufrechterhaltung der Daten

Akkutyp Status und Dauer der Aufrechterhaltung von Daten
Akku (3 Zellen) ca. 18 Stunden (Energiesparmodus)ca. 7 Tage (Boot-Modus)
Akku (6 Zellen) ca. 1 Tag (Energiesparmodus)ca. 14 Tage (Boot-Modus)
Akku (9 Zellen) ca. 2 Tage (Energiesparmodus)ca. 21 Tage (Bootmodus)
RTC-Akku ca. 3 Monate

Akkulebensdauer verlängern

So können Sie die Lebensdauer des Akkus verlängern:

Trennen Sie den Computer mindestens einmal im Monat von der Steckdose und lassen Sie ihn im Akkubetrieb laufen, bis der Akku vollständig entladen ist. Führen Sie zuvor die folgenden Schritte aus:
1 Schalten Sie den Computer aus.
2. Trennen Sie den Netzadapter ab und schalten Sie den Computer ein. Lässt sich das Gerät nicht einschalten, fahren Sie mit Schritt 4 fort.
3. Verwenden Sie den Computer fünf Minuten lang im Akkubetrieb. Wenn die Akkuenergie noch für mindestens fünf Minuten ausreicht, lassen Sie den Computer eingeschaltet, bis der Akku vollständig entladen ist. Wenn die Akku LED blinkt oder Sie auf andere Art über den niedrigen Akkuladezustand informiert werden, fahren Sie mit Schritt 4 fort
4. Schließen Sie den Netzadapter an den Computer und das Netzkabel an eine Steckdose an. Die LED DC IN leuchtet grün, die LED Akku leuchtet orange um anzuzeigen, dass der Akku aufgeladen wird. Wenn die LED DC IN nicht leuchtet, wird der Computer nicht mit Strom versorgt. Überprüfen Sie, ob der Netzadapter und das Netzkabel richtig angeschlossen sind
5. Laden Sie den Akku auf, bis die LED Akku grün leuchtet.

■ Wenn Sie zusätzliche Akkus haben, verwenden Sie sie abwechselnd.

■ Nehmen Sie den Akku heraus, wenn Sie den Computer längere Zeit (länger als einen Monat) nicht benutzen.

Ziehen Sie das Netzkabel ab, wenn der Akku vollständig aufgeladen ist. Durch Überladung wird der Akku heiß und die Lebensdauer verkürzt sich.

■ Ziehen Sie den Netzadapter ab, wenn Sie den Computer in den nächsten acht Stunden nicht verwenden werden.

Lagern Sie Ersatzakkus an einem kühlen, trockenen Ort ohne direkte Sonneneinstrahlung.

Ersetzen des Akkus

Wenn der Akku das Ende seiner Lebensdauer erreicht, muss er durch einen neuen ersetzt werden. Sobald die LED Akku bereits kurz nach einer vollständigen Aufladung orange blinkt, muss der Akku ausgewechselt werden.

Wenn kein Netzstrom zur Verfügung steht, muss ein entladener Akku durch einen geladenen ersetzt werden. In diesem Abschnitt erfahren Sie Näheres über die Entnahme und Installation der Akkus.

Akku entfernen

Gehen Sie wie unten beschrieben vor, um einen entladenen Akku zu entfernen.

TOSHIBA Equium L300 - Akku entfernen - 1

Achten Sie beim Umgang mit Akkus darauf, dass Sie die Anschlüsse nicht kurzschließen. Lassen Sie den Akku nicht fallen, üben Sie keinen Druck darauf aus, zerkratzen, verdrehen und verbiegen Sie das Gehäuse nicht.
■ Nehmen Sie den Akku nicht aus dem Computer, während der Energiesparmodus aktiviert ist. Die Daten im Arbeitsspeicher gehen andernfalls verloren.
Im Ruhezustand gehen Daten verloren, wenn Sie den Akku entfernen oder den Netzadapter abziehen, bevor die Daten gespeichert sind. Warten Sie, bis die LED Festplatte, die Anzeige des optischen Laufwerks und die Anzeigen externer Gerät erloschen sind.

1 Speichern Sie Ihre Arbeit.
2. Schalten Sie den Computer aus. Die LED Power darf nicht mehr leuchten.
3. Ziehen Sie alle an den Computer angeschlossenen Kabel ab.
4. Drehen Sie den Computer auf den Kopf, so dass die Rückseite des Computers Ihnen zugewandt ist.
5. Schieben Sie die Akkuverriegelung in die entsicherte Position .

Akkuverriegelung Akku Akkufreigabe

Abb. 6-1 Schieben Sie Verriegelung in die entsicherte Position.

  1. Schieben Sie die Akkufreigabe zur Seite, um den Akku zu entsichern, und nehmen Sie den Akku heraus.

Akku

Abb. 6-2 Akku entfernen

  1. Ziehen Sie den Akku nach vorn aus dem Computer.

TOSHIBA Equium L300 - Akku entfernen - 4

Werfen Sie einen verbrauchten Akku zum Schutz der Umwelt nicht in den Hausmüll. Geben Sie verbrauchte Akkus an Ihren TOSHIBA Händler zurück.

Installieren des Akkus

So setzen Sie einen Akku ein:

TOSHIBA Equium L300 - Installieren des Akkus - 1

Der Akku besteht aus einer Lithium-Ionen-Batterie, die bei unsachgemäßer Handhabung explodieren kann. Erkundigen Sie sich bei den zuständigen Behörden, wie Sie diese Batterien entsorgen müssen. Verwenden Sie nur einen von TOSHIBA empfohlenen Akku.

  1. Schalten Sie den Computer aus und trennen Sie alle an den Computer angeschlossenen Kabel ab.

  2. Setzen Sie den Akku ein.

Akku

Abb. 6-3 Installieren des Akkus

  1. Drücken Sie den Akku nach unten, bis er fest sitzt.
  2. Schieben Sie die Akkuverriegelung in die gesicherte Position.

Starten des Computers mit Passwort

Wenn Sie bereits ein Passwort registriert haben, geben Sie es manuell ein, um den Computer zu starten.

So starten Sie den Computer mit einem Benutzerpasswort:

  1. Schalten Sie den Computer ein wie in Kapitel 3, Erste Schritte beschrieben. Folgende Meldung wird angezeigt: Enter Current Password (Aktuelles Passwort eingeben)

TOSHIBA Equium L300 - Starten des Computers mit Passwort - 1

Zu diesem Zeitpunkt funktionieren die Hotkeys FN + F1 bis F9 nicht. Sie können erst nach der Eingabe des Passworts verwendet werden.

  1. Geben Sie das Passwort ein.
  2. Drücken Sie ENTER.

TOSHIBA Equium L300 - Starten des Computers mit Passwort - 2

Wenn Sie dreimal hintereinander ein falsches Passwort eingeben, schaltet sich der Computer ab. Schalten Sie ihn dann wieder ein und versuchen Sie es erneut.

Startmodi

Der Computer verfügt über drei Startmodi:

■ Boot-Modus: Der Computer wird ausgeschaltet, ohne Daten zu speichern. Speichern Sie Ihre Daten, bevor Sie den Computer im Bootmodus ausschalten.
■ Ruhezustand: Die Daten im Arbeitsspeichers werden auf der Festplatte gespeichert.
Energiesparmodus: Die Daten bleiben im Arbeitsspeicher erhalten.

TOSHIBA Equium L300 - Startmodi - 1

Lesen Sie dazu auch die Abschnitte Einschalten des Computers und Ausschalten des Computers in Kapitel 3, Erste Schritte.

Windows-Dienstprogramme

Sie können die Einstellung in den Energieoptionen festlegen.

Hotkeys

Sie können den Energiesparmodus auch mit den Hotkeys FN + F3 und den Ruhezustand mit FN + F4 aktivieren. Nähere Informationen finden Sie in Kapitel 5, Tastatur.

LCD-gesteuerte Ein-/Ausschaltung

Der Computer kann so eingestellt werden, dass er beim Schließen des Bildschirms automatisch ausgeschaltet wird. Wenn Sie den Bildschirm aufklappen, wird der Computer im Energiesparmodus oder im Ruhezustand wieder eingeschaltet, nicht jedoch im Bootmodus.

TOSHIBA Equium L300 - LCD-gesteuerte Ein-/Ausschaltung - 1

Wenn diese Funktion aktiviert ist und Sie die Option Computer ausschalten verwenden, schließen Sie den Bildschirm erst dann, wenn der Vorgang „Herunterfahren“ abgeschlossen ist.

Automatische Systemabschaltung

Mit dieser Funktion schaltet sich der Computer automatisch ab, wenn er über einen festgelegten Zeitraum hinweg nicht benutzt wird. Unter Windows wird das System im Energiesparmodus oder im Ruhezustand heruntergefahren.

Kapitel 7

HW Setup und Passwörter

In diesem Kapitel wird beschrieben, wie Sie den Computer mit dem Programm TOSHIBA HW Setup konfigurieren und Passwörter einrichten.

HW Setup

In TOSHIBA HW Setup können Sie die folgenden Einstellungen konfigurieren: Allgemein, Passwort, Anzeige, CPU, Boot-Reihenfolge, Tastatur, USB, LAN und LED.

TOSHIBA Equium L300 - HW Setup - 1

Wenn ein Supervisorpasswort eingerichtet wurde, kann der Zugriff auf das Programm Toshiba HW Setup verhindert werden, wenn zur Anmeldung das Benutzerpasswort eingegeben wird.

Zugriff auf HW Setup

Um das Dienstprogramm zu starten, klicken Sie auf die Windows-Startschaltfläche, zeigen Sie auf Alle Programme, klicken Sie auf TOSHIBA, klicken Sie auf Dienstprogramme und wählen Sie das HWSetup-Symbol.

Fenster „HW Setup“

Das Fenster „HW Setup“ enthält die folgenden Registerkarten: Allgemein, Passwort, Anzeige, CPU, Bootreihenfolge, Tastatur, USB, LAN und LED. Im Fenster finden Sie außerdem die drei Schaltflächen OK, Abbrechen und Übernehmen.

OK. Bestätigt die Änderungen und schließt das Fenster „HW Setup“.

Abbrechen Schließt das Fenster, ohne die Änderungen zu übernehmen.

Übernehmen Bestätigt die Änderungen, ohne das Fenster „HW Setup“ zu schließen.

Allgemein

Auf dieser Registerkarte wird die BIOS-Version angezeigt, außerdem enthält sie die Schaltflächen Standard und Info.

Standard Setzt alle HW Setup-Werte auf die werkseitigen Einstellungen zurück.

Info Zeigt die HW Setup-Version an.

Setup

In diesem Feld wird die installierte BIOS-Version mit Datum angezeigt.

Passwort

Benutzerpasswort

Mit dieser Option können Sie das Benutzerpasswort zum Einschalten festlegen oder löschen.

Nicht eingetragen Ändert oder entfernt das Passwort. (Standardeinstellung)

Registriert Legt das Passwort fest. Es wird ein Dialogfeld angezeigt, in dem Sie das Passwort einrichten können.

So richten Sie ein Benutzerpasswort ein:

  1. Wählen Sie Eingetragen, um die folgende Eingabeaufforderung aufzurufen:

Passwort eingeben:

Geben Sie ein bis zu zehn Zeichen langes Passwort ein. Die Zeichen werden nur als Sternchen angezeigt. Ist Ihr Passwort beispielsweise vier Zeichen lang, sieht die Anzeige so aus:

Passwort eingeben: ****

  1. Klicken Sie auf OK. Die folgende Meldung fordert Sie zur erneuten Eingabe des Passworts auf.

Passwort bestätigen:

  1. Wenn die Zeichenfolgen übereinstimmen, wird das Passwort eingetragen. Klicken Sie auf OK. Stimmen die Zeichenfolgen nicht überein, wird die folgende Meldung angezeigt. Sie müssen die Eingabe ab Schritt 1 wiederholen.

Eingabefehler!!!

So löschen Sie ein Benutzerpasswort:

  1. Wählen Sie Nicht eingetragen, um die folgende

Eingabeaufforderung aufzurufen:

Passwort eingeben:

  1. Geben Sie das zurzeit gültige Passwort ein. Die Zeichen werden nur als Sternchen angezeigt.

Passwort eingeben: ****

  1. Klicken Sie auf OK. Wenn die eingegebene Zeichenfolge mit dem eingetragenen Passwort übereinstimmt, wird die Passwortoption zurückgesetzt und die Anzeige ändert sich zu:

Nicht eingetragen

Stimmen die Zeichenfolgen nicht überein, wird die folgende Meldung angezeigt. Beginnen Sie erneut mit Schritt 1.

Falsches Passwort!!!

TOSHIBA Equium L300 - Benutzerpasswort - 1

Wenn Sie dreimal hintereinander ein falsches Passwort eingeben, schaltet sich der Computer ab.

Sie können die Passwortoption des Programms HW Setup dann nicht aufrufen. In diesem Fall müssen Sie den Computer aus- und wieder einschalten, um es erneut zu versuchen.

  1. Richten Sie das neue Benutzerpasswort ein, indem Sie wie weiter oben im Abschnitt „So richten Sie ein Benutzerpasswort ein“ beschrieben vorgehen.

Anzeige

Auf dieser Registerkarte können Sie das interne LCD oder einen externen Monitor als aktives Anzeigegerät auswählen.

Anzeigegerät beim Einschalten

Hier können Sie festlegen, welches Anzeigegerät der Computer beim Booten verwendet.

Automatische Auswahl

Falls angeschlossen, ist der externe Monitor das aktive Anzeigegerät. Andernfalls wird das LCD des Computers verwendet (Standard).

LCD + Analoges RGB

Das LCD des Computers und der externe Monitor werden gleichzeitig als Anzeigegeräte verwendet.

CPU

Dynamischer CPU-Takt

Sie können unter den folgenden Einstellungen wählen:

Dynamisch umschaltbar

Die automatische Umschaltfunktion für den CPU-Energieverbrauch und die Taktfrequenz ist aktiviert. Wenn der Computer aktiv ist, wird der CPU-Betrieb bei Bedarf automatisch umgetaktet (Standardeinstellung).

Immer niedrig Die automatische Umschaltfunktion für den CPU-Energieverbrauch und die Taktfrequenz ist deaktiviert. Die CPU läuft immer mit niedriger Taktfrequenz, um den Energieverbrauch zu reduzieren.

Bootreihenfolge

Bootreihenfolge

Mit dieser Option können Sie festlegen, in welcher Reihenfolge der Computer die Laufwerke beim Starten nach startfähigen Dateien durchsucht.

Die Einstellung für die Bootreihenfolge erfolgt wie nachstehend beschrieben.

TOSHIBA Equium L300 - Bootreihenfolge - 1

Sie können diese Einstellungen kurzfristig außer Kraft setzen und manuell ein Bootlaufwerk auswählen, indem Sie während des Bootens eine der folgenden Tasten drücken:

U Wählt das USB-Diskettenlaufwerk.

N Wählt das Netzwerk.

1 Wählt das primäre Festplattenlaufwerk.

C Wählt das CD-ROM-Laufwerk*.

Diese Vorgehensweise hat keine dauerhafte Auswirkung auf die Einstellungen.

* In diesem Abschnitt bezieht sich „CD-ROM“ auf das DVD-ROM-, CD-R/RW- oder CD-RW/DVD-ROM-Laufwerk.

TOSHIBA Equium L300 - Bootreihenfolge - 2

Das Booten von einem ExpressCard-Festplattenlaufwerk wird nicht unterstützt.

So ändern Sie das Startlaufwerk:

  1. Drücken Sie F12 und starten Sie den Computer.
  2. Wählen Sie mit den Nach-oben/Nach-unten-Cursortasten das gewünschte Bootlaufwerk aus und drücken Sie Enter.

TOSHIBA Equium L300 - Bootreihenfolge - 3

■ Falls ein Supervisorpasswort eingerichtet ist und der Computer mit dem Benutzerpasswort gestartet wurde, wird dieses Menü nicht angezeigt.
■ Die oben beschriebene Methode ändert die Einstellung für die Bootreihenfolge in HW Setup nicht.
■ Wenn Sie eine andere Taste als die oben aufgeführten drücken oder wenn das gewählte Gerät nicht installiert ist, verwendet das System das im HW Setup spezifizierte Laufwerk zum Booten.

Tastatur

Reaktivierung durch Tastatur (Wakeup-on-Keyboard)

Wenn diese Funktion aktiviert ist und sich der Computer im Energiesparmodus befindet, können Sie das System reaktivieren, indem Sie eine beliebige Taste drücken. Die Funktion gilt nur für die eingebaute Tastatur und den Energiesparmodus.

Aktiviert Aktiviert die Reaktivierung durch die Tastatur.

Deaktiviert Deaktiviert die Reaktivierung durch die Tastatur (Standardeinstellung)

USB

Legacy-USB-Unterstützung

Mit dieser Option aktivieren oder deaktivieren Sie die USB Legacy Emulation. Wenn das Betriebssystem USB nicht unterstützt, können Sie dennoch eine USB-Maus und eine USB-Tastatur verwenden, indem Sie die Option USB Legacy Emulation auf Aktiviert einstellen.

Aktiviert Aktiviert die USB Legacy Emulation. (Standardeinstellung)

Deaktiviert Deaktiviert die USB Legacy Emulation.

LAN

Reaktivierung durch LAN

Mit dieser Option wird der Computer automatisch eingeschaltet, wenn er ein Reaktivierungssignal vom LAN erhält.

Aktiviert Aktiviert die Reaktivierung durch das LAN.(Standardeinstellung)

Deaktiviert Deaktiviert die Reaktivierung durch das LAN.

TOSHIBA Equium L300 - Reaktivierung durch LAN - 1

Installieren oder entfernen Sie keine optionalen Speichermodule, während Wakeup-on-LAN (Reaktivierung durch LAN) aktiviert ist.

TOSHIBA Equium L300 - Reaktivierung durch LAN - 2

Die Funktion „Wakeup-on-LAN“ kann nur bei angeschlossenem Netzadapter verwendet werden. Wenn Sie die Reaktivierung durch das LAN ermöglichen möchten, müssen Sie den Netzadapter angeschlossen lassen.

Eingebaute LAN-Unterstützung

Aktiviert Aktiviert die eingebauten LAN-Funktionen. (Standardeinstellung)

Deaktiviert Deaktiviert die eingebauten LAN-Funktionen.

Kapitel 8

Zusatzeinrichtungen

Durch spezielle Zusatzeinrichtungen können Sie Ihren Computer noch leistungsfähiger und vielseitiger machen. Bei Ihrem TOSHIBA-Händler sind die folgenden optionalen Komponenten erhältlich:

Karten/Speicher

PC Card
ExpressCard
■ SD-, SDHC-, MS-, MS Pro-, MMC-Speicherkarten
Speichererweiterung

Stromversorgung

■ Zusätzliche Akkus (3-zellig, 6-zellig oder 9-zellig)
■ Zusätzlicher Netzadapter

Peripheriegeräte

USB-Diskettenlaufwerk
■ Externer Monitor
HDMI

Sonstiges

Sicherheitsschloss

PC Card/ExpressCard

Installieren einer PC Card/ExpressCard

Der PC Card/ExpressCard-Steckplatz befindet sich auf der linken Seite des Computers. Sie können eine PC Card/ExpressCard in den Steckplatz einsetzen.

Windows ermöglicht die Hot-Plug-Installation von PC Card/ExpressCards; Sie müssen den Computer vor der Installation also nicht ausschalten.

TOSHIBA Equium L300 - Installieren einer PC Card/ExpressCard - 1

Installieren Sie keine PC Card/ExpressCard, wenn sich der Computer im Energiesparmodus oder Ruhezustand befindet. Einige Karten funktionieren dann möglicherweise nicht korrekt.

So installieren Sie eine PC Card/ExpressCard:

  1. Setzen Sie die PC Card/ExpressCard ein.
  2. Drücken Sie sie vorsichtig fest, um eine sichere Verbindung zu gewährleisten.
  3. Überprüfen Sie nach der Installation der Karte im Programm HW Setup die Konfiguration des Computers, um sicherzugehen, dass sie für die PC-Karte geeignet ist.

ExpressCard* PC Card/ExpressCard-Steckplatz PC-Karte*

*Die Form der Karte unterscheidet sich je nach erworbenem Modell
Abb. 8-1 PC Card/ExpressCard einsetzen

Entfernen einer PC Card/ExpressCard

So entfernen Sie eine PC Card/ExpressCard:

  1. Unter Windows Vista™ öffnen Sie das Symbol Hardware sicher entfernen im Infobereich der Taskleiste und deaktivieren die PC Card/ExpressCard.

  2. Drücken Sie leicht auf die Entnahmetaste, damit die PC Card/ExpressCard etwas herausgeschoben wird.

  3. Ziehen Sie die PC Card/ExpressCard vollständig aus dem Steckplatz.

Satellite

Abb. 8-2 PC Card/ExpressCard entfernen

Kartensteckplatz für verschiedene digitale Medien

Der Computer ist mit einem Kartensteckplatz für verschiedene digitale Speichermedien (Multiple Digital Media Card Slot) ausgestattet, in den Sie eine Secure Digital (SD)/ Secure Digital High Capacity (SDHC)/ Memory Stick (MS)/Memory Stick Pro (MS Pro)/Multi Media Card (MMC)-Speicherkarte einsetzen können. Mit diesen Speichermedien können Sie unkompliziert Daten von Geräten wie Digitalkameras und PDAs übertragen, die Flash-Speicher verwenden (SD/SDHC/MS/MS Pro/MMC-Speicherkarten).

Nachstehend sind die Kapazitäten der verschiedenen Kartentypen aufgeführt:

Kartentyp Kapazitäten

SD 8MB, 16MB, 32MB, 64MB, 128MB, 256MB, 512MB, 1GB, 2GB

SDHC 4 GB, 8 GB, 16 GB

MMC 8MB, 16MB, 32MB, 64MB, 128MB, 256MB, 512MB, 1GB, 2GB

MS 8, 16 MB, 32 MB, 64 MB, 128 MB, 256 MB, MB

MS Pro 256 MB, 512 MB, 1 GB, 2 GB

TOSHIBA Equium L300 - Kartentyp Kapazitäten - 1

Das Logo der SD-Speicherkarte:

TOSHIBA Equium L300 - Kartentyp Kapazitäten - 2

Das Logo der SDHC-Speicherkarte:

TOSHIBA Equium L300 - Kartentyp Kapazitäten - 3

Installieren einer SD/SDHC/MS/MS Pro/MMC-Karte

So installieren Sie eine Speicherkarte:

  1. Setzen Sie die Speicherkarte ein.
  2. Drücken Sie sie vorsichtig fest, um eine sichere Verbindung zu gewährleisten.

Kartensteckplatz für verschiedene digitale Medien SD/SDHC/MS/MS Pro/MMC-Karte*

*Die Form der Karte unterscheidet sich je nach erworbenem Modell

Abb. 8-3 Speicherkarte einsetzen
TOSHIBA Equium L300 - Installieren einer SD/SDHC/MS/MS Pro/MMC-Karte - 2

Achten Sie darauf, dass keine Fremdkörper in den Kartensteckplatz für verschiedene digitale Medien gelangen. Eine Nadel oder ein ähnlicher Gegenstand kann die Schaltkreise des Computers beschädigen.
Achten Sie darauf, die Speicherkarte richtig herum einzusetzen.
Der Memory Stick Duo/PRO Duo und der Memory Stick-Adapter sind nicht mit dem Multiple Digital Media Card-Steckplatz kompatibel. Setzen Sie den Memory Stick Duo/PRO Duo nicht in den Steckplatz ein. Wenn Sie andere Karten als die unterstützten verwenden, können Daten verloren gehen oder beschädigt werden.
■ Sie können jeweils nur eine Speicherkarte verwenden. Setzen Sie nur eine Karte ein, wenn Sie den Steckplatz für verschiedene Speichermedien verwenden.
■ Formatieren Sie Speicherkarten nicht mit Windows®, da sie dann möglicherweise nicht mehr mit bestimmten Peripheriegeräten verwendet werden können.
■ Die Karte kann nur in einer Richtung eingesetzt werden. Versuchen Sie nicht, die Karte falsch herum in den Steckplatz zu drücken.
■ Weitere Informationen zur Verwendung von Speicherkarten finden Sie in der Dokumentation, die Sie mit der Karte erhalten haben.

TOSHIBA Equium L300 - Installieren einer SD/SDHC/MS/MS Pro/MMC-Karte - 3

Falls Windows die SD/SDHC/MS/MS Pro/MMC-Karte nicht lesen kann, nehmen Sie sie heraus und setzen Sie sie erneut ein.

Entfernen einer SD/SDHC/MS/MS Pro/MMC-Karte

So entfernen Sie eine Speicherkarte:

  1. Unter Windows Vista™ öffnen Sie das Symbol Hardware sicher entfernen im Infobereich der Taskleiste und deaktivieren die Speicherkarte.
  2. Drücken Sie vorsichtig auf die Speicherkarte im Anschluss, um sie auszuwerfen.
  3. Ziehen Sie die Karte vollständig heraus.

TOSHIBA Equium L300 - Entfernen einer SD/SDHC/MS/MS Pro/MMC-Karte - 1

SD/SDHC/MS/MS Pro/MMC-Karte
Abb. 8-4 Eingesetzte Speicherkarte entfernen

TOSHIBA Equium L300 - Entfernen einer SD/SDHC/MS/MS Pro/MMC-Karte - 2

■ Die LED der Karte darf nicht mehr leuchten, wenn Sie die Karte entfernen oder den Computer ausschalten. Wenn Sie die Karte herausnehmen oder den Computer ausschalten, während dieser auf die Karte zugreift, können Sie Daten zerstören oder die Karte beschädigen.

Nehmen Sie keine Karte aus dem Steckplatz für verschiedene digitale Speichermedien, wenn sich der Computer im Energiesparmodus oder im Ruhezustand befindet. Es kann sonst zu Funktionsstörungen im PC oder zum Verlust der Daten auf der Speicherkarte kommen.

■ Schalten Sie den Computer nicht aus, und aktivieren Sie nicht den Energiesparmodus oder Ruhezustand, bevor die Daten vollständig übertragen wurden. Der Computerbetrieb könnte instabil werden oder Daten könnten verloren gehen.

Speichererweiterung

Sie können den Arbeitsspeicher des Computers erweitern, indem Sie ein zusätzliches Speichermodul installieren.

Speichermodule installieren

So installieren Sie ein Speichermodul:

  1. Schalten Sie den Computer im Bootmodus aus. Lesen Sie dazu Abschnitt Ausschalten des Computers in Kapitel 3.

TOSHIBA Equium L300 - Speichermodule installieren - 1

Nach längerer Verwendung des Computers werden die Speichermodule heiß. Lassen Sie die Speichermodule auf Zimmertemperatur abkühlen, bevor Sie sie austauschen.

Installieren Sie kein Speichermodul, während der Computer eingeschaltet oder im Energiesparmodus oder Ruhezustand heruntergefahren ist. Sowohl der Computer als auch das Speichermodul könnten dadurch beschädigt werden.

  1. Ziehen Sie alle an den Computer angeschlossenen Kabel ab.
  2. Legen Sie den Computer mit der Unterseite nach oben hin und nehmen Sie den Akku heraus (siehe Kapitel 6, Stromversorgung und Startmodi.)
  3. Drehen Sie die Schraube heraus, mit der die Abdeckung des Speichermoduls gesichert wird.
  4. Nehmen Sie die Abdeckung ab.

TOSHIBA Equium L300 - Speichermodule installieren - 2

■ Verwenden Sie einen Kreuzschlitzschraubendreher in der passenden Größe.
Setzen Sie die beiden Speichermodule derselben Spezifikation und Kapazität in Sockel A und Sockel B ein. Der Computer läuft im Zweikanalmodus. In diesem Modus können Sie effizient auf die Module zugreifen.
■ Sockel A ist für den Hauptspeicher reserviert, Sockel B für den Erweiterungsspeicher. Wenn nur ein Modul installiert wird, setzen Sie es in Sockel A ein, der sich unter Sockel B befindet.

TOSHIBA Equium L300 - Speichermodule installieren - 3

Abb. 8-5 Abdeckung entfernen

  1. Setzen Sie das Modul in den Sockel ein. Drücken Sie es vorsichtig fest, um eine sichere Verbindung herzustellen.
  2. Drücken Sie das Modul nach unten, so dass es flach im Anschluss liegt und durch zwei Laschen auf jeder Seite gesichert wird.

TOSHIBA Equium L300 - Speichermodule installieren - 4

Berühren Sie die Anschlüsse des Speichermoduls oder des Computers nicht. Kleine Partikel auf den Anschlüssen können den Zugriff auf das Speichermodul beeinträchtigen.

TOSHIBA Equium L300 - Speichermodule installieren - 5

Abb. 8-6 Speichermodul einsetzen

TOSHIBA Equium L300 - Speichermodule installieren - 6

Abb. 8-7 Speichermodul nach unten drücken

  1. Setzen Sie die Abdeckung ein, und sichern Sie sie mit einer Schraube.
  2. Wenn Sie den Computer einschalten, wird der gesamte Speicher automatisch erkannt. Überprüfen Sie im Programm HW Setup, ob der zusätzliche Speicher angezeigt wird. Wird der Speicher nicht korrekt erkannt, sehen Sie nach, ob das Modul richtig eingesetzt wurde.

Speichermodule entfernen

So entfernen Sie ein Speichermodul:

  1. Schalten Sie den Computer aus und entfernen Sie alle an den Computer angeschlossenen Kabel.

TOSHIBA Equium L300 - Speichermodule entfernen - 1

Nach längerer Verwendung des Computers werden die Speichermodule heiß. Lassen Sie die Speichermodule auf Zimmertemperatur abkühlen, bevor Sie sie austauschen.
Entfernen Sie kein Speichermodul, während der Computer eingeschaltet oder im Energiesparmodus oder Ruhezustand heruntergefahren ist. Sowohl der Computer als auch das Speichermodul könnten dadurch beschädigt werden.

  1. Legen Sie den Computer mit der Unterseite nach oben hin und nehmen Sie den Akku heraus (siehe Kapitel 6, Stromversorgung und Startmodi.)
  2. Drehen Sie die Schraube heraus, mit der die Abdeckung des Speichermoduls gesichert wird.
  3. Nehmen Sie die Abdeckung ab.
  4. Drücken Sie die beiden Laschen auf den Seiten des Speichermoduls mit einem Stift oder einem anderen schmalen Gegenstand nach außen. Das Modul wird etwas herausgeschoben.
  5. Fassen Sie das Modul an den Seiten an und nehmen Sie es heraus.

TOSHIBA Equium L300 - Speichermodule entfernen - 2

Berühren Sie die Anschlüsse des Speichermoduls oder des Computers nicht. Kleine Partikel auf den Anschlüssen können den Zugriff auf das Speichermodul beeinträchtigen.

TOSHIBA Equium L300 - Speichermodule entfernen - 3

Abb. 8-8 Speichermodul entfernen

  1. Setzen Sie die Abdeckung ein, und sichern Sie sie mit einer Schraube.

Zusätzliche Akkus (3-zellig, 6-zellig oder 9-zellig)

Mit zusätzlichen Akkus (3 Zellen: PA3533U-1BRS/PA3533U-1BAS, 6 Zellen: PA3534U-1BRS/PA3534U-1BAS, 9 Zellen: PA3535U-1BRS/PA3535U-1BAS) können Sie die Mobilität Ihres Computers erhöhen. Wenn kein Netzstrom zur Verfügung steht und die Leistung des Akkus nachlässt, können Sie diesen durch einen aufgeladenen Akku ersetzen. Nähere Informationen finden Sie in Kapitel 6, Stromversorgung und Startmodi.

Zusätzlicher Netzadapter

Wenn Sie den Computer häufig zwischen zwei verschiedenen Orten transportieren, zum Beispiel zwischen Büro und Zuhause, lohnt sich die Anschaffung eines zweiten Netzadapters (PA3468U-1ACA/PA3468E-1AC3). Sie haben dann weniger zu tragen.

USB-Diskettenlaufwerk

Das 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerk (FDD) wird an einen USB-Anschluss angeschlossen

Externer Monitor

Ein externer analoger Monitor kann an den externen Monitoranschluss des Computers oder des Port Replicators angeschlossen werden. Der Computer unterstützt VGA- und Super VGA-Videomodi. So schließen Sie einen externen Monitor an:

TOSHIBA Equium L300 - Externer Monitor - 1

Schließen Sie nicht den Port Replicator an, wenn ein externer Monitor an den Computer angeschlossen ist. Trennen Sie zunächst den externen Monitor vom Computer, schließen Sie dann den Port Replicator an und schließen Sie dann den externen Monitor an den Port Replicator an.

TOSHIBA Equium L300 - Externer Monitor - 2

Der Ruhezustand und der Energiesparmodus kann auch mit einem externen Monitor verwendet werden. Aktivieren Sie einfach den Ruhezustand bzw. den Energiesparmodus. Die Daten bleiben dann im Computer erhalten, wie sie auf dem externen Monitor angezeigt werden.

  1. Schließen Sie den Monitor an den Anschluss für den externen Monitor an.
  2. Schalten Sie den Monitor ein.

Beim Einschalten erkennt der Computer den Monitor automatisch und stellt fest, ob es sich um einen Farb- oder Monochrom-Monitor handelt.

Im Programm HW Setup können Sie die Anzeigeoption Autom. Auswahl oder LCD+Analog-RGB wählen. Lesen Sie dazu Kapitel7, HW Setup und Passwörter.

Wenn Sie im Programm HW Setup unter der Option Anzeige die Einstellung LCD+Analog-RGB gewählt haben, sind beim Einschalten des Computers sowohl der externe Monitor als auch das eingebaute LCD aktiviert. Haben Sie dagegen Autom. Auswahl gewählt, ist nur der externe Monitor aktiv.

Zum Ändern der Anzeigeeinstellungen drücken Sie FN + F5. Wenn Sie den Monitor abtrennen, bevor Sie den Computer ausschalten, drücken Sie ebenfalls FN + F5, um wieder auf den eingebauten Bildschirm umzuschalten. Nähere Informationen über die Verwendung der Hotkeys zum Ändern der Anzeigeeinstellungen finden Sie in Kapitel 5, Tastatur.

TOSHIBA Equium L300 - Externer Monitor - 3

Wenn Sie LCD+Analog-RGB als Einstellung für die Anzeige verwenden, müssen Sie die Bildschirmauflösung des Computers auf den gleichen Wert einstellen wie die des externen Anzeigegeräts (Monitor oder Projektor).

HDMI

Eine Modelle verfügen über einen HDMI-Ausgang, über den sich Video-, Audio- und Steuerungssignale senden und empfangen lassen, wenn ein externes Anzeige-/Audiogerät angeschlossen wird. Die Signalformate 1080p, 720p, 576p und 480p werden unterstützt; welche Signalformat tatsächlich verfügbar sind, richtet sich nach den einzelnen HDMI-Geräten. So schließen Sie externe Geräte an:

TOSHIBA Equium L300 - HDMI - 1

Da die Funktionsfähigkeit des HDMI-Anschlusses nicht mit allen Monitoren getestet werden konnte, können einige HDMI-Monitore möglicherweise nicht verwendet werden. (HDMI=High-Definition Multimedia Interface)

  1. Stecken Sie ein Ende des HDMI-Kabels in den HDMI-Anschluss des HDMI-Geräts.

TOSHIBA Equium L300 - HDMI - 2

Abb. 8-9 HDMI-Kabel anschließen

  1. Stecken Sie das andere Ende des HDMI-Kabels in den HDMI-Anschluss des Computers.

Einstellung für die Anzeige von Videos auf HDMI-Geräten

Verwenden Sie die folgenden Einstellungen, um Video auf dem HDMI-Gerät anzuzeigen.

TOSHIBA Equium L300 - Einstellung für die Anzeige von Videos auf HDMI-Geräten - 1

Wählen Sie mit den Hotkeys FN + F5 das korrekte Anzeigegerät aus, bevor Sie das Video abspielen. Ändern Sie die Anzeigeeinstellungen nicht während der Videowiedergabe.

- Ändern Sie das Anzeigegerät nicht in den folgenden Situationen: wenn Daten gelesen oder geschrieben werden wenn Kommunikationsvorgänge laufen

Audioeinstellungen für HDMI

Gehen Sie wie nachstehend beschrieben vor, um das Audiogerät für HDMI einzustellen.

  1. Klicken Sie auf Start.
  2. Klicken Sie auf „Systemsteuerung“.
  3. Klicken Sie auf „Hardware und Sound“.
  4. Klicken Sie auf „Realtek HD Audio Manager“.
  5. Klicken Sie auf „Digital Output Device (HDMI)“.
  6. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Set Default Device“ (Standardgerät festlegen).

Gehen Sie wie nachstehend beschrieben vor, um das Audiogerät für die internen Lautsprecher einzustellen.

  1. Klicken Sie auf Start.
  2. Klicken Sie auf „Systemsteuerung“.
  3. Klicken Sie auf „Hardware und Sound“.
  4. Klicken Sie auf „Realtek HD Audio Manager“.
  5. Klicken Sie auf „Speaker“ (Lautsprecher).

  6. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Set Default Device“ (Standardgerät festlegen).

Sicherheitsschloss

Mit Hilfe eines Sicherheitsschlosses können Sie den Computer an einem Schreibtisch oder einem anderen schweren Gegenstand befestigen, um den Diebstahl des Geräts zu verhindern.

Befestigen Sie das eine Ende der Seilsicherung am Schreibtisch, das andere in dem dafür vorgesehenen Schlitz auf der rechten Seite des Computers.

TOSHIBA Equium L300 - Sicherheitsschloss - 1

Abb. 8-10 Sicherheitsschloss

Kapitel 9

Fehlerbehebung

TOSHIBA-Computer sind für den Langzeiteinsatz konzipiert. Sollten trotzdem einmal Probleme auftreten, können Ihnen die in diesem Kapitel beschriebenen Vorgehensweisen bei der Fehleranalyse helfen.

Jeder Leser sollte sich mit diesem Kapitel vertraut machen. Indem Sie sich potenzielle Probleme bewusst machen, können Sie sie leichter vermeiden.

Vorgehen bei der Problemlösung

Die folgenden Richtlinien erleichtern die Fehlerbehebung:

■ Stellen Sie Ihre Arbeit am Computer unverzüglich ein, wenn Sie ein Problem bemerkt haben. Eine Fortführung der Arbeit kann zu Datenverlusten oder Beschädigungen führen. Sie könnten Informationen vernichten, die wertvolle Hinweise für die Lösung des Problems geben könnten.

■ Beobachten Sie, was passiert. Notieren Sie sich, welche Vorgänge der Computer ausführt und welche Aktionen Sie unmittelbar vor Auftreten des Problems durchgeführt haben. Wenn Sie einen Drucker angeschlossen haben, drucken Sie die Bildschirmanzeige mit Hilfe der Taste PRTSC(Bildschirmdruck).

Die Fragen und Vorgehensweisen in diesem Kapitel sollen als Leitfaden dienen. Sie sind keine immer gültigen Techniken zur Problemlösung. Viele Probleme sind einfach zu lösen, bei manchen müssen Sie sich jedoch an Ihren Händler wenden. Benötigen Sie die Unterstützung des Händlers oder eines anderen Helfers, sollten Sie das Problem so detailliert wie möglich beschreiben können.

Erste Überprüfung im Fehlerfall

Ziehen Sie zunächst die einfachste Lösung in Betracht. Die hier genannten Punkte sind leicht zu überprüfen; trotzdem können sie zu scheinbar ernsten Problemen führen.

Achten Sie darauf, dass vor dem Einschalten des Computers alle Peripheriegeräte eingeschaltet sind. Dazu gehören z. B. Ihr Drucker sowie alle anderen angeschlossenen externen Geräte, die Sie verwenden.
■ Schalten Sie den Computer aus, bevor Sie ein externes Gerät anschließen. Wenn Sie den Computer wieder einschalten, erkennt er das neue Gerät.
Überprüfen Sie, ob im Setup-Programm alle Optionen richtig eingestellt sind.
Überprüfen Sie alle Kabel. Sind sie richtig und fest angeschlossen? Lockere Kabelverbindungen können zu Signalfehlern führen.
Überprüfen Sie alle Kabel auf lose Drähte und alle Anschlüsse auf lose Anschlussstifte.
Überprüfen Sie, ob die Diskette korrekt eingelegt und der Schreibschutz korrekt eingestellt ist.

Notieren Sie Ihre Beobachtungen in einem Fehlerbericht. Mithilfe dieses Berichts können Sie dem Händler die Probleme beschreiben. Wenn ein Problem erneut auftritt, können Sie das Problem mithilfe dieses Protokolls schneller bestimmen.

Problem analysieren

Manchmal gibt das System Hinweise, die Ihnen bei der Identifikation des Problems helfen. Beachten Sie bei der Fehlersuche die folgenden Fragen:

Welche Systemkomponente arbeitet nicht einwandfrei: Tastatur, Diskettenlaufwerk, Festplattenlaufwerk, Drucker, Bildschirm? Jede fehlerhafte Systemkomponente zeigt ein bestimmtes Symptom.
Ist das Betriebssystem richtig konfiguriert? Überprüfen Sie die Konfigurationsoptionen.
Was erscheint auf dem Bildschirm? Werden auf dem Bildschirm Meldungen oder unverständliche Zeichen angezeigt? Drucken Sie die Bildschirmanzeige aus, wenn Sie einen Drucker angeschlossen haben. Schlagen Sie die Meldungen in der Dokumentation zur Software und zum Betriebssystem nach. Überprüfen Sie, ob alle Verbindungskabel richtig und fest angeschlossen sind. Lockere Kabel können zu fehlerhaften oder unterbrochenen Signalen führen.
■ Leuchten LEDs auf? Welche? Welche Farbe haben sie? Leuchten sie ständig oder blinken sie? Notieren Sie, was Sie sehen.

Machen Sie sich Notizen über Ihre Beobachtungen, so dass Sie sie Ihrem Händler beschreiben können.

SoftwareDie Probleme können von Ihrer Software oder der Diskette verursacht werden. Falls Sie ein Softwarepaket nicht laden können, kann der Datenträger beschädigt oder das Programm fehlerhaft sein. Versuchen Sie, eine andere Kopie der Software zu laden.Wird bei Verwendung eines Softwarepakets eine Fehlermeldung ausgegeben, schlagen Sie in Ihrer Softwaredokumentation nach. Sie enthält normalerweise ein Kapitel über Fehlersuche oder eine Zusammenfassung aller Fehlermeldungen.Lesen Sie als Nächstes die Fehlermeldungen in der Dokumentation des Betriebssystems nach.
HardwareKönnen Sie kein Problem in Ihrer Software finden, überprüfen Sie Ihre Hardware. Gehen Sie zuerst die Punkte in der Checkliste weiter oben durch. Können Sie das Problem immer noch nicht beheben, versuchen Sie die Fehlerquelle zu identifizieren. Der nächste Abschnitt enthält Checklisten für einzelne Komponenten und Peripheriegeräte.

Hardware- und System-Checkliste

Dieser Abschnitt behandelt Probleme der Computerhardware und der angeschlossenen Peripheriegeräte. In folgenden Bereichen können Fehler auftreten:

Systemstart
Selbsttest
Stromversorgung
Passwort
Tastatur
LCD
■ Festplattenlaufwerk
■ DVD-Super-Multi-Laufwerk (± R DL)
HD-DVD ROM-Laufwerk
Diskettenlaufwerk
Zeigegeräte
Touchpad
USB-Maus
PC Card/ExpressCard
SD/SDHC/MS/MS Pro/MMC-Karte
Externer Monitor
Audiosystem
USB
Modem
■ Energiesparmodus/Ruhezustand
LAN
Wireless LAN
Recovery-Discs

Systemstart

Wenn sich der Computer nicht ordnungsgemäß starten lässt, überprüfen Sie folgende Punkte:

Selbsttest
Stromquellen
Einschaltpassword

Selbsttest

Wenn der Computer eingeschaltet wird, läuft der Selbsttest automatisch ab. Auf dem Bildschirm erscheint folgende Anzeige:

Diese Meldung bleibt einige Sekunden auf dem Bildschirm.

Ist der Selbsttest erfolgreich verlaufen, versucht der Computer, das Betriebssystem zu laden.

Je nach der im Programm HW Setup eingestellten Bootreihenfolge sucht der Computer auf den einzelnen Laufwerken nach bootfähigen Dateien.

Tritt einer der folgenden Fälle ein, ist der Selbsttest fehlgeschlagen:

Der Computer stoppt und zeigt außer dem Toshiba-Logo keine weiteren Informationen oder Meldungen an.
Der Computer zeigt willkürliche Zeichen an, und das System funktioniert nicht ordnungsgemäß.
■ Auf dem Bildschirm erscheint eine Fehlermeldung.

Schalten Sie den Computer aus, und überprüfen Sie alle Kabelverbindungen. Schlägt der Test erneut fehl, wenden Sie sich an Ihren Händler.

Stromversorgung

Wenn der Computer nicht (über den Netzadapter) an eine Steckdose angeschlossen ist, ist der Akku die Hauptstromquelle. Der Computer verfügt jedoch noch über andere Energieressourcen, etwa die intelligente Stromversorgung und den Echtzeituhrakku. Diese Ressourcen sind miteinander verbunden, so dass ein Stromversorgungsproblem auf jede dieser Ressourcen zurückgehen kann. Dieser Abschnitt erläutert in einer Kurzübersicht Probleme am Netzadapter und am Hauptakku. Können Sie ein Problem auch nach Befolgung der Anweisungen nicht lösen, könnte der Fehler bei einer anderen Energieressource liegen. Wenden Sie sich in diesem Fall an Ihren Händler.

Systemabschaltung wegen Überhitzung

Wenn die Temperatur im Innern des Computers zu hoch wird, schaltet sich das System automatisch ab.

Netzstrom

Wenn sich der Computer bei angeschlossenem Netzadapter nicht einschalten lässt, überprüfen Sie die LED DC IN. Weitere Informationen finden Sie in Kapitel 6, Stromversorgung und Startmodi.

Problem Vorgehensweise

Netzadapter versorgt Computer nicht mit Strom (LED DC IN leuchtet nicht grün)Überprüfen Sie die Verbindungen. Vergewissern Sie sich, dass das Kabel fest in den Computer und in die Steckdose eingesteckt ist.
Überprüfen Sie den Zustand des Kabels und der Anschlüsse. Ist das Kabel zerschlissen oder anderweitig beschädigt, ersetzen Sie es durch ein neues. Sind die Anschlüsse verschmutzt, reinigen Sie diese mit Watte oder einem sauberen Tuch.
Versorgt der Netzadapter den Computer auch dann nicht mit Strom, wenden Sie sich an Ihren Händler.

Akku

Wenn Sie vermuten, dass ein Problem mit dem Akku vorliegt, überprüfen Sie die LEDs DC IN und Akku. Informationen zu den LEDs und zum Akkubetrieb finden Sie in Kapitel 6, Stromversorgung und Startmodi.

Problem Vorgehensweise

Akku versorgt den Computer nicht mit StromDer Akku könnte entladen sein. Schließen Sie den Netzadapter an, um den Akku aufzuladen.
Akku wird nicht aufgeladen, wenn der Netzadapter angeschlossen ist (LED Akku leuchtet nicht orange)Ist der Akku vollständig entladen, lädt er sich nicht sofort wieder auf. Warten Sie einige Minuten.Wenn Sie den Akku immer noch nicht laden können, prüfen Sie, ob die Steckdose Strom liefert. Schließen Sie dazu ein andere Gerät an die Steckdose an. Ist dies nicht der Fall, verwenden Sie eine andere Steckdose
Überprüfen Sie, ob sich der Akku heiß oder kalt anfühlt. Ist der Akku zu heiß oder zu kalt, lädt er sich nicht korrekt auf. Warten Sie, bis er Raumtemperatur erreicht hat.
Ziehen Sie den Netzadapter ab und entfernen Sie den Akku, um zu überprüfen, ob die Anschlüsse sauber sind. Wischen Sie diese gegebenenfalls mit einem weichen Tuch ab, das Sie mit Alkohol angefeuchtet haben.Schließen Sie den Netzadapter wieder an, und setzen Sie den Akku wieder ein. Überprüfen Sie, ob der Akku richtig eingesetzt wurde.
Überprüfen Sie die Akku-LED. Leuchtet sie nicht, lassen Sie den Computer den Akku mindestens 20 Minuten lang aufladen. Leuchtet die Akku-LED nach 20 Minuten, lassen Sie den Akku noch weitere 20 Minuten aufladen, bevor Sie den Computer einschalten.Leuchtet die LED dann immer noch nicht, hat der Akku möglicherweise das Ende seiner Lebensdauer erreicht. Setzen Sie einen neuen Akku ein.Sollte Letzteres unwahrscheinlich sein, wenden Sie sich an Ihren Händler.

Problem Vorgehensweise

Akku versorgt den Computer nicht so lange mit Strom wie erwartetWenn Sie häufig einen erst teilweise entladenen Akku wiederaufladen, wird der Akku möglicherweise nicht bis zu seiner vollen Kapazität aufgeladen. Warten Sie, bis der Akku vollständig entladen ist und versuchen Sie erneut, ihn aufzuladen.
Überprüfen Sie die Stromverbrauchseinstellungen in den Energieoptionen. Wählen Sie eventuell einen Energiesparmodus.

Passwort

Problem Vorgehensweise

Das Passwort kann nicht eingegeben werden.Nähere Informationen finden Sie im AbschnittPasswortin Kapitel 7, HW Setup und Passwörter.

Tastatur

Probleme mit der Tastatur können durch die Setup-Konfiguration verursacht werden. Weitere Informationen finden Sie in Kapitel 5, Tastatur und in Kapitel 7, HW Setup und Passwörter.

Problem Vorgehensweise

Beim Drücken einiger Buchstabentastenerscheinen ZahlenÜberprüfen Sie, dass die integrierte numerische Tastatur nicht aktiviert ist. Drücken Sie FN + F10 und geben Sie erneut Buchstaben ein.
Auf dem Bildschirm erscheinen die falschen Zeichen.Möglicherweise bewirkt das von Ihnen verwendete Programm eine Tastaturneubelegung. Durch eine Tastaturneubelegung erhält jede Taste eine neue Funktion. Informationen hierzu finden Sie in der Dokumentation zu Ihrer Software.Funktioniert die Tastatur noch immer nicht, wenden Sie sich an Ihren Händler

LCD

Scheinbare Probleme mit dem LCD können mit dem Setup des Computers zu tun haben. Weitere Informationen finden Sie in Kapitel 7, HW Setup und Passwörter.

Problem Vorgehensweise

Keine AnzeigeDrücken Sie die Hotkeys FN + F5, um das aktive Anzeigegerät zu ändern, sodass nicht ein externer Monitor verwendet wird.
Abdrücke auf dem LCDMöglicherweise haben die Tastatur oder das Touchpad das LCD berührt. Wischen Sie das LCD mit einem sauberen, trockenen Tuch ab. Lassen sich die Flecken nicht entfernen, verwenden Sie einen LCD-Reiniger. Lassen Sie das LCD vollständig trocknen, bevor Sie den Bildschirm zuklappen.
Oben genannte Probleme können nicht beseitigt werden, oder es treten andere Probleme aufLesen Sie in der Softwaredokumentation nach, ob der Fehler an der verwendeten Software liegt. Bestehen die Probleme weiterhin, wenden Sie sich an Ihren Händler.

Festplattenlaufwerk

Problem Vorgehensweise

Computer startet nicht von der FestplatteSehen Sie nach, ob sich ein Datenträger im Diskettenlaufwerk oder im optischen Laufwerk befindet. Ist dies der Fall, entfernen Sie ihn und überprüfen Sie die Einstellung der Bootpriorität. Nähere Informationen finden Sie in Kapitel 7,Bootreihenfolge, Abschnitt.
Das Problem könnte mit den Betriebssystemdateien zusammenhängen. Lesen Sie hierzu in der Dokumentation des Betriebssystems nach.

Problem Vorgehensweise

Computer ist sehr langsamDie Dateien sind eventuell fragmentiert. Führen Sie SCANDISK und das Defragmentierungsprogramm aus, um den Zustand der Dateien und der Festplatte zu überprüfen. In der Online-Hilfe oder Dokumentation des Betriebssystems finden Sie Informationen zu diesen Funktionen.
Führen Sie als letzten Versuch eine Neuformatierung der Festplatte durch. Laden Sie dann das Betriebssystem und andere Dateien erneut.Lassen sich die Probleme nicht beheben, wenden Sie sich an Ihren Händler.

DVD-Super-Multi-Laufwerk (± R DL)

Weitere Informationen finden Sie in Kapitel 4, Grundlagen der Bedienung.

Problem Vorgehensweise

Kein Zugriff auf CD oder DVD im LaufwerkÜberprüfen Sie, ob die Laufwerkschublade fest geschlossen ist. Schieben Sie sie vorsichtig nach hinten, bis sie einrastet.
Öffnen Sie die Lade und prüfen Sie, ob die CD/DVD richtig einliegt. Sie sollte ganz gerade und mit der beschrifteten Seite nach oben liegen.
Ein Fremdkörper in der Schublade könnte das Lesen der CD/DVD verhindern. Überprüfen Sie, ob ein Fremdkörper vorhanden ist. Entfernen Sie den Fremdkörper.
Möglicherweise ist die DVD verschmutzt. Wischen Sie sie gegebenenfalls mit einem sauberen Tuch ab, das Sie mit Wasser oder Neutralreiniger leicht angefeuchtet haben. Nähere Informationen zur Reinigung finden Sie im Abschnitt Umgang mit Datenträgern in Kapitel 4.

Problem Vorgehensweise

Einige CDs/DVDs funktionieren problemlos, andere nichtEventuell verursacht die Software- oder Hardwarekonfiguration Probleme. Überprüfen Sie, ob die Hardwarekonfiguration der Software entspricht. Lesen Sie die CD/DVD-Dokumentation.
Überprüfen Sie, welchen CD/DVD-Typ Sie verwenden. Weitere Informationen finden Sie in Kapitel 1, Einführung.
Prüfen Sie den Regionalcode auf der DVD. Er muss dem des Laufwerks entsprechen. Die Regionalcodes sind im Abschnitt Optisches Laufwerk in Kapitel 2, Hardware-Überblick aufgeführt.
Discs werden nicht korrekt gebranntWenn es beim Aufzeichnen (Brennen) von CDs zu Problemen kommt, stellen Sie sicher, dass Sie Folgendes beachten:■ Verwenden Sie nur von TOSHIBA empfohlene Medien.■ Verwenden Sie während des Schreibvorgangs weder die Maus noch die Tastatur.■ Verwenden Sie nur die mit dem Computer gelieferte Brennsoftware.■ Während des Beschreibens dürfen Sie keine andere Software ausführen oder starten.■ Bewegen Sie den Computer während des Schreibvorgangs nicht.■ Während des Schreibvorgangs dürfen Sie weder externe Geräte anschließen oder trennen noch interne Karten einsetzen oder entfernen.Lassen sich die Probleme nicht beheben, wenden Sie sich an Ihren Händler.

HD DVD-ROM-Laufwerk

Weitere Informationen finden Sie in Kapitel 4, Grundlagen der Bedienung.

Problem Vorgehensweise

Kein Zugriff auf CD/DVD/HD DVD im LaufwerkÜberprüfen Sie, ob die Laufwerkschublade fest geschlossen ist. Schieben Sie sie vorsichtig nach hinten, bis sie einrastet.
Öffnen Sie die Lade und prüfen Sie, ob die CD/DVD/HD DVD richtig eingelegt wurde. Sie sollte ganz gerade und mit der beschrifteten Seite nach oben liegen.
Ein Fremdkörper in der Schublade könnte das Lesen der Disc verhindern. Überprüfen Sie, ob ein Fremdkörper vorhanden ist. Entfernen Sie den Fremdkörper.
Möglicherweise ist die CD/DVD/HD DVD verschmutzt. Wischen Sie sie gegebenenfalls mit einem sauberen Tuch ab, das Sie mit Wasser oder Neutralreiniger leicht angefeuchtet haben. Nähere Informationen zur Reinigung finden Sie im Abschnitt Umgang mit Datenträgern in Kapitel 4.
Einige CD/DVD/ HD DVDs funktionieren problemlos, andere nichtEventuell verursacht die Software- oder Hardwarekonfiguration Probleme. Überprüfen Sie, ob die Hardwarekonfiguration der Software entspricht. Lesen Sie die CD/DVD/HD DVD-Dokumentation.
Überprüfen Sie, welchen CD/DVD/HD DVD-Typ Sie verwenden. Weitere Informationen finden Sie in Kapitel 1, Einführung.
Prüfen Sie den Regionalcode auf der DVD. Er muss dem des Laufwerks entsprechen. Die Regionalcodes sind im Abschnitt Optisches Laufwerk in Kapitel 2, Hardware-Überblick aufgeführt.

Problem Vorgehensweise

Discs werden nicht korrekt gebranntWenn es beim Aufzeichnen (Brennen) von CDs zu Problemen kommt, stellen Sie sicher, dass Sie Folgendes beachten:■ Verwenden Sie nur von TOSHIBA empfohlene Medien.■ Verwenden Sie während des Schreibvorgangs weder die Maus noch die Tastatur.■ Verwenden Sie nur die mit dem Computer gelieferte Brennsoftware.■ Während des Beschreibens dürfen Sie keine andere Software ausführen oder starten.■ Bewegen Sie den Computer während des Schreibvorgangs nicht.■ Während des Schreibvorgangs dürfen Sie weder externe Geräte anschließen oder trennen noch interne Karten einsetzen oder entfernen.Lassen sich die Probleme nicht beheben, wenden Sie sich an Ihren Händler.

Diskettenlaufwerk

Problem Vorgehensweise
Laufwerk ist nicht funktionsfähigMöglicherweise ist die Kabelverbindung fehlerhaft. Überprüfen Sie die Verbindung zwischen dem Computer und dem Laufwerk.
Einige Programme laufen problemlos, andere nichtEventuell verursacht die Software- oder Hardwarekonfiguration Probleme. Überprüfen Sie, ob die Hardwarekonfiguration der Software entspricht.
Kein Zugriff auf das externe 3,5-Zoll-DiskettenlaufwerkVersuchen Sie es mit einer anderen Diskette. Können Sie auf diese zugreifen, liegt das Problem wahrscheinlich bei der ursprünglich verwendeten Diskette, nicht beim Laufwerk selbst.Lassen sich die Probleme nicht beheben, wenden Sie sich an Ihren Händler.

Zeigegeräte

Wenn Sie eine USB-Maus verwenden, lesen Sie auch den Abschnitt USB in diesem Kapitel und die Dokumentation zur Maus.

Touchpad

Problem Vorgehensweise
Der Bildschirmzeiger reagiert nicht auf die Bedienung des Touchpads.Möglicherweise verarbeitet das System gerade Informationen. Wenn der Zeiger wie eine Sanduhr geformt ist, warten Sie, bis er wieder die normale Form hat und versuchen Sie es dann erneut.
Doppeltippen funktioniert nicht.Verändern Sie die Doppelklickgeschwindigkeit im Mausprogramm.1. Öffnen Sie dieSystemsteuerung, wählen Sie das SymbolMausund drücken Sie ENTER.2. Klicken Sie auf die RegisterkarteTasten.3. Stellen Sie die Doppelklickgeschwindigkeit ein und klicken Sie aufOK.
Der Bildschirmzeiger bewegt sich zu schnell oder zu langsamÄndern Sie die Zeigerbeschleunigung in den Mauseigenschaften.1 Öffnen Sie dieSystemsteuerung, wählen Sie das SymbolMausund drücken Sie ENTER.2. Klicken Sie auf die RegisterkarteZeigeroptionen.3. Stellen Sie die Geschwindigkeit ein und klicken Sie aufOK.

Problem Vorgehensweise

Wenn das Touchpad zu empfindlich oder träge reagiertRegulieren Sie die Berührungsempfindlichkeit des Touchpads.1 Öffnen Sie die Systemsteuerung.2. Klicken Sie auf Drucker und andere Hardware.3. Klicken Sie auf das Symbol Maus.4. Klicken Sie auf die Registerkarte Geräteeinstellungen.5. Klicken Sie auf Einstellungen.6. Die Registerkarte mit den Eigenschaften für das Synaptics Touchpad am PS/2-Port wird angezeigt Doppelklicken Sie links im Fenster unter „Select an item“ auf „Sensitivity“.7. „PalmCheck“ und „Touch Sensitivity“ werden angezeigt. Klicken Sie auf Touch Sensitivity.8. Bewegen Sie den Schieberegler für die Berührungsempfindlichkeit (Touch Sensitivity) auf eine andere Einstellung. Klicken Sie auf OK.9. Klicken Sie auf der Registerkarte Geräteeinstellungen auf OK.
Lassen sich die Probleme nicht beheben, wenden Sie sich an Ihren Händler.

USB-Maus

Dieser Abschnitt gilt nur für das Betriebssystem Windows Vista™.

Problem Vorgehensweise

Bildschirmzeiger reagiert nicht auf die Verwendung der MausMöglicherweise verarbeitet das System gerade Informationen. Wenn der Zeiger wie eine Sanduhr geformt ist, warten Sie, bis er wieder die normale Form hat und versuchen Sie es dann erneut.
Überprüfen Sie, ob die Maus fest an den USB-Anschluss angeschlossen ist.

Problem Vorgehensweise

Doppelklicken funktioniert nichtÄndern Sie die Doppelklick-Geschwindigkeit in den Mauseigenschaften
1 Öffnen Sie dieSystemsteuerung, wählen Sie das SymbolMausund drücken Sie ENTER.2. Klicken Sie auf die RegisterkarteTasten.3. Stellen Sie die Doppelklickgeschwindigkeit ein und klicken Sie aufOK.
Der Bildschirmzeiger bewegt sich zu schnell oder zu langsamÄndern Sie die Zeigerbeschleunigung in den Mauseigenschaften.1 Öffnen Sie dieSystemsteuerung, wählen Sie das SymbolMausund drücken Sie ENTER.2. Klicken Sie auf die Registerkarte Zeigeroptionen.3. Stellen Sie die Geschwindigkeit ein und klicken Sie aufOK.
Der Bildschirmzeiger bewegt sich nicht richtig.Möglicherweise ist die Maus verschmutzt. Befolgen Sie die Hinweise zur Reinigung in der Mausdokumentation.Lassen sich die Probleme nicht beheben, wenden Sie sich an Ihren Händler.

PC Card/ExpressCard

Lesen Sie dazu auch Kapitel 8, Zusatzeinrichtungen.

Problem Vorgehensweise

PC Card/ExpressCard-FehlerSetzen Sie die PC Card/ExpressCard erneut ein, um sicherzustellen, dass sie fest angeschlossen ist.
Vergewissern Sie sich, dass zwischen dem externen Gerät und der Karte eine feste Verbindung besteht.
Lesen Sie die Dokumentation zur Karte.
Lassen sich die Probleme nicht beheben, wenden Sie sich an Ihren Händler.

SD/SDHC/MS/MS Pro/MMC-Karte

Lesen Sie dazu auch Kapitel 8, Zusatzeinrichtungen.

Problem Vorgehensweise

Speicherkartenfehler Setzen Sie die Speicherkarte erneut ein, um sicherzustellen, dass sie fest angeschlossen ist.
Lesen Sie die Dokumentation zum Speichermedium.
Auf die Speicherkarte kann nicht geschrieben werden.Vergewissern Sie sich, dass die Karte nicht schreibgeschützt ist.
Datei lässt sich nicht lesenÜberprüfen Sie, ob sich die gesuchte Datei tatsächlich auf der Speicherkarte befindet.Lassen sich die Probleme nicht beheben, wenden Sie sich an Ihren Händler.

Externer Monitor

Weitere Informationen finden Sie auch in Kapitel 8, Zusatzeinrichtungen, und in der Dokumentation zu Ihrem Monitor.

Problem Vorgehensweise

Monitor lässt sich nicht einschaltenÜberprüfen Sie, ob der externe Monitor eingeschaltet ist. Vergewissern Sie sich, dass das Netzkabel des externen Monitors in eine spannungsführende Steckdose eingesteckt ist.
Keine Anzeige StellenSie Kontrast und Helligkeit am externen Monitor richtig ein.
Ändern Sie durch Drücken der Hotkeys FN + F5 das aktive Anzeigegerät, so dass nicht das interne LCD verwendet wird.
Fehler bei der AnzeigeÜberprüfen Sie, ob das Verbindungskabel zwischen externem Monitor und Computer fest angeschlossen ist.Lassen sich die Probleme nicht beheben, wenden Sie sich an Ihren Händler.

Audiosystem

Problem Vorgehensweise

Es wird kein Ton ausgegeben.Stellen Sie den Lautstärkeregler ein.
Prüfen Sie die Lautstärkeeinstellungen der Software.
Überprüfen Sie die Kopfhörerverbindung.
Überprüfen Sie den Windows-Geräte-Manager. Stellen Sie sicher, dass die Audiofunktion aktiviert ist, die Einstellungen für E/A-Adresse, Interrupt-Level und DMA für Ihre Software korrekt sind und keine Konflikte mit anderen Hardware-Geräten bestehen, die an Ihren Computer angeschlossen sind.
Lassen sich die Probleme nicht beheben, wenden Sie sich an Ihren Händler.

USB

Lesen Sie dazu auch die Dokumentation zu Ihrem USB-Gerät.

Problem Vorgehensweise

USB-Gerät funktioniert nichtÜberprüfen Sie die Kabelverbindung zwischen den USB-Anschlüssen des Computers und dem USB-Gerät.Vergewissern Sie sich, dass die USB-Gerätetreiber korrekt installiert sind.Informationen zum Überprüfen der Treiber finden Sie in der Windows-Dokumentation.
Auch wenn das verwendete Betriebssystem USB nicht unterstützt, können Sie eine USB-Maus und/oder eine USB-Tastatur verwenden. Wenn diese Geräte nicht funktionieren, überprüfen Sie, ob der Eintrag USB KB/Maus LegacyEmulation in HW Setup aktiviert ist.Lassen sich die Probleme nicht beheben, wenden Sie sich an Ihren Händler.

Modem

Problem Vorgehensweise
Modem kann von der Kommunikations-software nicht initialisiert werdenÜberprüfen Sie, ob die Einstellungen für das interne Modem korrekt sind. Verwenden Sie Telefon- und Modemoptionen in der Windows-Systemsteuerung.
Der Wählton ist hörbar, aber es ist keine Verbindung möglichStellen Sie sicher, dass die Funktion zur automatischen Wähltonerkennung deaktiviert ist, wenn die Verbindung über ein PBX-Gerät hergestellt wird.Sie können auch den Befehl ATX verwenden.
Bei einer Anwahl kann keine Verbindung hergestellt werdenÜberprüfen Sie die Einstellungen der Kommunikationsanwendung.
Nach einer Anwahl ist kein Klingelzeichen hörbarStellen Sie sicher, dass im Kommunikationsprogramm Ton- oder Pulswahl korrekt festgelegt ist.Sie können auch den Befehl ATD verwenden.
Kommunikation wird unerwartet abgebrochenDer Computer bricht die Kommunikation automatisch ab, wenn der Kontakt mit dem Trägersignal über einen festgelegten Zeitraum nicht hergestellt werden kann. Verlängern Sie diesen Zeitraum.
Statt CONNECT erscheint schnell NO CARRIERÜberprüfen Sie die Einstellungen für das Fehlerprotokoll im Kommunikationsprogramm.Sie können auch den Befehl AT\N verwenden.
Zeichen werden während der Kommunikation durcheinander angezeigtStellen Sie für die Datenübertragung sicher, dass die Einstellungen der Parität und der Stopp-Bits mit denen des anderen Computers übereinstimmen.Sehen Sie nach, ob die Flusssteuerung und das Protokoll korrekt eingestellt sind.
Eingehende Anrufe können nicht entgegengenommen werden.Überprüfen Sie die Einstellung für die Anzahl der Klingelzeichen vor dem automatischen Antworten im Kommunikationsprogramm.Sie können auch den Befehl ATS0 verwenden.Lassen sich die Probleme nicht beheben, wenden Sie sich an Ihren Händler.

Energiesparmodus/Ruhezustand

Problem Vorgehensweise

System wechselt nicht in den Energiesparmodus/RuhezustandIst Windows Media Player geöffnet? Das System wechselt möglicherweise nicht in den Energiesparmodus/Ruhezustand, wenn Windows Media Player einen Titel abspielt oder gerade abgespielt hat. Schließen Sie Windows Media Player, bevor Sie den Energiesparmodus/Ruhezustand aktivieren.Lassen sich die Probleme nicht beheben, wenden Sie sich an Ihren Händler.

LAN

Problem Vorgehensweise

Zugriff auf das LAN ist nicht möglich.Überprüfen Sie die Kabelverbindung zwischen der LAN-Buchse des Computers und dem LAN-Hub.
Reaktivierung durch LANStellen Sie sicher, dass der Netzadapter angeschlossen ist. Die Funktion „Wakeup-on-LAN“ verbraucht auch bei ausgeschaltetem System Strom.Lassen sich die Probleme nicht beheben, wenden Sie sich an den LAN-Administrator.

Wireless LAN

Wenn Sie den LAN-Zugriff mit den folgenden Schritten nicht herstellen können, wenden Sie sich an Ihren LAN-Administrator. Nähere Informationen zur drahtlosen Kommunikation finden Sie in Kapitel 4, Grundlagen der Bedienung.

Problem Vorgehensweise

Zugriff auf das Wireless LAN ist nicht möglichVergewissern Sie sich, dass der Schalter für drahtlose Kommunikation am Computer auf EIN (ON) steht.Lassen sich die Probleme nicht beheben, wenden Sie sich an den LAN-Administrator.

Recovery-Discs

Problem Vorgehensweise

Die folgende Meldung wird beim Ausführen von Recovery Disc Creator angezeigt: "The Recovery Disc Creator can not be launched because there is no recovery partition." (Recovery Disc Creator kann nicht gestartet werden, da keine Wiederherstellungspartition vorhanden ist.)

Sie sehen diese Meldung, wenn Sie vorher die Partition entfernt haben und versuchen, ein Wiederherstellungsmedium zu erstellen. Wenn keine Wiederherstellungspartition vorhanden ist, kann Recovery Disc Creator kein Wiederherstellungsmedium erstellen.

Wenn Sie jedoch bereits ein Wiederherstellungsmedium erstellt haben, können Sie es zur Wiederherstellung der Wiederherstellungspartition verwenden.

Befolgen Sie einfach die Anleitung im Abschnitt „Wiederherstellen der vorinstallierten Software von den Wiederherstellungsmedien“ in diesem Handbuch. Sie werden angewiesen „Restore Original Factory Image“ (Werkseitiges Original-Image wiederherstellen) aus dem Dropdown-Menü auszuwählen. Wenn Sie kein Wiederherstellungsmedium erstellt haben, wenden Sie sich bitte an den TOSHIBA-Support, um Hilfe zu erhalten.

TOSHIBA-Support

Wenn Sie zusätzliche technische Unterstützung benötigen oder Probleme bei der Verwendung des Computers haben, wenden Sie sich an TOSHIBA.

Bevor Sie anrufen

Da die Probleme vom Betriebssystem oder von der Software, die Sie verwenden, verursacht werden können, sollten Sie zuerst andere Hilfequellen konsultieren. Bevor Sie sich an TOSHIBA wenden, sollten Sie Folgendes versuchen:

■ Sehen Sie sich die Abschnitte zur Fehlerbehebung in den Dokumentationen zu Ihrer Software und zu den Peripheriegeräten an.
Treten Fehler bei der Ausführung von Softwareanwendungen auf, lesen Sie die Abschnitte zur Fehlerbehebung in der Softwaredokumentation. Sie können sich auch an den technischen Support des Softwareherstellers wenden.

Wenden Sie sich an den Fachhändler, bei dem Sie Ihren Computer bzw. Ihre Anwendungsprogramme erworben haben. Der Fachhändler ist die beste Quelle für aktuelle Informationen.

Unterstützung von TOSHIBA

Wenn Sie das Problem nicht lösen können und glauben, dass es sich um einen Hardwarefehler handelt, wenden Sie sich an TOSHIBA. Die Adresse finden Sie in den beiliegenden Garantieinformationen. Hilfreiche Tipps finden Sie auch im Internet auf der TOSHIBA-Website unter http://www.toshiba-europe.com.

Kapitel 10

Haftungsausschlüsse

In diesem Kapitel werden Hinweise zu Einschränkungen, die für TOSHIBA Computer gelten, aufgeführt.

CPU

Hinweise zur Leistung der zentralen Recheneinheit (Central Processing Unit, CPU)

Die Leistung der CPU des Computers kann unter den folgenden Bedingungen von den Spezifikationen abweichen:

■ bei Verwendung bestimmter externer Peripherieprodukte
■ bei Akku- statt Netzbetrieb
■ bei Verwendung bestimmter vom Computer erzeugter Multimedia-Grafiken oder -Videoanwendungen
■ bei Verwendung von Standard-Telefonleitungen oder langsamen Netzwerkverbindungen
■ bei Verwendung komplexer Design-Software, zum Beispiel CAD-Programme
■ bei gleichzeitiger Verwendung mehrerer Anwendungen oder Funktionalitäten
■ bei Verwendung des Computers in Gebieten mit niedrigem Luftdruck (zum Beispiel über 1000 m über NN)
■ bei Verwendung des Computers unter Temperaturbedingungen außerhalb des Bereichs von 5°C und 30°C bzw. über 25°C in großen Höhen (Alle Werte sind ungefähr und variieren je nach Computermodell. Weitere Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch oder auf der Toshiba-Website unter www.pcsupport.toshiba.com.)

Auch Änderungen der Gerätekonfiguration können dazu führen, dass die CPU-Leistung von den Spezifikationen abweicht.

Unter bestimmten Bedingungen schaltet sich der Computer möglicherweise automatisch ab. Dabei handelt es sich um eine normale Schutzfunktion, die das Risiko von Datenverlusten oder Geräteschäden bei Verwendung des Computers außerhalb der empfohlenen Bedingungen verringern soll. Um Datenverlust zu vermeiden, sollten Sie in regelmäßigen Abständen Sicherungskopien (Backups) Ihrer Daten erstellen und auf einem externen Speichermedium speichern. Die optimale Leistung erzielen Sie, wenn Sie den Computer unter den empfohlenen Betriebsbedingungen verwenden. Lesen Sie auch die weiteren Informationen, die Sie mit dem Computer erhalten haben. Wenn Sie sich an den technischen Service und Support von Toshiba wenden möchten, lesen Sie bitte den Abschnitt TOSHIBA Kundendienst in Kapitel 9. Fehlerbehebung.

64-Bit-Computing. 64-Bit-Prozessoren wurden entwickelt, um die Vorteile von 32-Bit- und 64-Bit-Computing zu nutzen.

Für das 64-Bit-Computing müssen die folgenden Hardware- und Softwarevoraussetzungen erfüllt sein:

64-Bit-Betriebssystem
64-Bit-CPU, -Chipsatz und -BIOS (Basic Input/Output System)
64-Bit-Gerätetreiber
64-Bit-Anwendungen

Bestimmte Gerätetreiber und/oder Anwendungen sind möglicherweise nicht mit einer 64-Bit-CPU kompatibel und funktionieren deshalb nicht korrekt. Auf dem Computer ist ein 32-Bit-Betriebssystem vorinstalliert, sofern nicht ausdrücklich angegeben wird, dass es sich um ein 64-Bit-Betriebssystem handelt. Weitere Informationen finden Sie unter www.pcsupport.toshiba.com.

Core ^TM 2 Duo oder Core ^TM Duo Prozessor.

Intel® Dual Core Technology ist eine neue Technologie, um die Leistung des Notebook-PCs zu verbessern. Die Leistung oder Kompatibilität kann variieren. Weitere Informationen zu Core 2 Duo-Prozessoren von Intel finden Sie unter http://www.intel.com/core2duo/

Lesen Sie ggf. den rechtlichen Hinweis zum 64-Bit-Computing.

Speicher (Hauptsystem)

Ein Teil des Systemspeichers kann vom Grafiksystem für die Grafikleistung verwendet werden, wodurch sich der für andere Computerprozesse verfügbare Systemspeicher verringert. Die Größe des Systemspeichers, der für die Grafikunterstützung verwendet wird, richtet sich nach der Grafikkarte, den verwendeten Anwendungen, der Größe des Systemspeichers und anderen Faktoren.

Bei Computern, die mit 4 GB Systemspeicher konfiguriert sind, ist der für Computerprozesse verfügbare Systemspeicher deutlich reduziert und vom jeweiligen Modell und der Systemkonfiguration abhängig.

Lebensdauer des Akkus

Die Lebensdauer des Akkus kann je nach Modell, Konfiguration, Anwendungen, Energieverwaltungseinstellungen und verwendeten

Funktionen erheblich variieren, dazu tragen auch die normalen

Leistungsschwankungen aufgrund der Bauweise einzelner Komponenten bei. Die angegebenen Zeiten für die Akkulebensdauer wurden bei Tests von Toshiba zum Zeitpunkt der Veröffentlichung auf bestimmten Modellen unter bestimmten Konfigurationen erzielt. Die Aufladezeit variiert je nach Verwendung. Wenn der Computer viel Energie verbraucht, wird der Akku möglicherweise nicht aufgeladen.

Nach einer gewissen Zeit kann der Akku nicht mehr bis zur vollen Kapazität aufgeladen werden und muss ersetzt werden. Dies gilt für alle Akkus.

Wenn Sie einen neuen Akku benötigen, lesen Sie bitte die Informationen zu Zubehörteilen, die Sie mit dem Computer erhalten haben, oder besuchen Sie die Toshiba Website unter www.pcsupport.toshiba.com.

Kapazität des Festplattenlaufwerks

1 Gigabyte (GB) entspricht 10^9 = 1.000.000.000 Byte hoch 10. Das Computerbetriebssystem zeigt die Speicherkapazität jedoch in der Form hoch 2 für die Definition von 1 GB = 2^30 = 1.073.741.824 Byte an, was zu einem geringeren Wert führt. Die verfügbare Speicherkapazität ist zudem geringer, wenn das Produkt ein oder mehrere vorinstallierte

Betriebssysteme umfasst, wie z. B. Microsoft Windows und/oder vorinstallierte Software-Anwendungen, oder Inhalte von Datenträgern.

Die tatsächlich formatierte Kapazität kann variieren.

LCD

Nach einem bestimmten Zeitraum kommt es abhängig von der Verwendung des Computers zu einer Beeinträchtigung der Helligkeit des LCDs. Dies ist ein spezifisches Merkmal der LCD-Technologie.

Die maximale Helligkeit wird nur im Netzbetrieb erreicht. Im Akkubetrieb ist die Bildschirmanzeige dunkler, und die Helligkeit kann nicht erhöht werden.

Hinweise zum Grafikchip (Graphics Processing Unit, GPU)

Die Leistung des Grafikchips (GPU) variiert je nach Modell, Konfiguration, Anwendungen, Energieverwaltungseinstellungen und verwendeten

Funktionen. Die GPU-Leistung ist nur im Netzbetrieb optimal und kann im Akkubetrieb erheblich absinken.

Wireless LAN

Die Übertragungsgeschwindigkeit und die Reichweite des Wireless LAN kann variieren. Sie hängt von folgenden Faktoren ab: elektromagnetische Umgebung, Hindernissen, Aufbau und Konfiguration des Zugangspunktes sowie Aufbau des Clients und Software/Hardware-Konfiguration. Die tatsächliche Übertragungsgeschwindigkeit wird unter dem theoretischen Maximum liegen.

Nicht verwendete Symbole

Die Gehäuse von Notebooks sind häufig so konstruiert, dass alle innerhalb einer Produktserie möglichen Konfigurationen darin untergebracht werden können. Das Modell, für das Sie sich entschieden haben, verfügt möglicherweise nicht über alle Funktionen und Spezifikationen, für die sich Symbole oder Schalter und Tasten am Gehäuse befinden, falls Sie diese Funktionen nicht erworben haben.

Kopierschutz

Die auf einigen Datenträgern enthaltene Kopierschutztechnologie kann eventuell dazu führen, dass Sie auf diesen nicht aufnehmen oder diese nicht anzeigen können.

Abbildungen

Bei allen Abbildungen handelt es sich um Simulationen zu Illustrationszwecken.

LCD-Helligkeit und Überanstrengung der Augen

Die Helligkeit Ihres LCDs entspricht ungefähr der eines Fernsehgeräts. Stellen Sie die Helligkeit Ihres LCDs so ein, dass Ihre Augen nicht überanstrengt werden.

Anhang A

Technische Daten

In diesem Anhang werden die technischen Daten des Computers zusammengefasst.

Umgebungsbedingungen

Betrieb Außer Betrieb
Umgebungstemperatur 5°C bis 35°C -20°C bis 60°C
Relative Luftfeuchtigkeit 20 % bis 80 % 10% bis 90%
Höhe (über NN) 0 bis 3000 m0 bis 10.000 m

Stromversorgung

Netzadapter 100 bis 240 Volt Wechselstrom
50 oder 60 Hertz
Computer 19V DC

Eingebautes Modem

Die Verfügbarkeit dieser Funktion ist modellabhängig.
Netzwerksteuerungseinheit (Network Control Unit, NCU)
NCU-Typ AA
Leitungstyp Telefonleitung (nur analog)
Wählverfahren Impulswahl
Tonwahl
Steuerbefehle AT-Befehle
EIA-578-Befehle
Überwachungsfunktion Lautsprecher des Computers
Kommunikationsspezifikationen
Kommunikationssystem Daten: Vollduplex
Fax: Halbduplex
Kommunikationsprotokoll DatenV.21/V.22/V.22bis/V.32/V.32bis/V.34/V.90
ITU-T-Rec (früher CCITT)
Bell103/212A
FaxV.17/V.29/V.27ter/V.21 ch2.
ITU-T-Rec (früher CCITT)
KommunikationsgeschwindigkeitDatenübertragung und Datenempfang
300/1200/2400/4800/7200/9600/12000/14400/16800/19200/21600/24000/26400/28800/31200/33600 bps
Datenempfang nur mit V.90
28000/29333/30666/32000/33333/34666/36000/37333/38666/40000/41333/42666/44000/45333/46666/48000/49333/50666/52000/53333/54666/56000 bps
Fax
2400/4800/7200/9600/12000/14400 bps
FehlerkorrekturMNP Klasse 4 und ITU-T V.42
DatenkomprimierungMNP Klasse 5 und ITU-T V.42bis

Anhang B

Grafikadapter und Anzeigemodi

Grafikadapter

Der Grafikadapter übersetzt Softwarebefehle in Hardwarebefehle, um bestimmte Pixel ein- oder auszuschalten.

Der Adapter ist ein erweiterter Video Graphics Array (VGA)-Adapter, der Super VGA (SVGA) und Extended Graphics Array (XGA) für den eingebauten LCD-Bildschirm und externe Monitore unterstützt.

Ein an den Computer angeschlossener hochauflösender, externer Monitor kann bis zu 2048 x 1536 Pixel bei bis zu 16 Mio. Farben anzeigen.

Der Grafikadapter steuert auch den Anzeigemodus, der nach Industrienormregeln für die Bildschirmauflösung und mit der Höchstzahl der auf dem Bildschirm darstellbaren Farben arbeitet.

Software, die für einen bestimmten Anzeigemodus geschrieben wurde, kann auf jedem Computer ausgeführt werden, der diesen Modus unterstützt.

Der Grafikadapter des Computers unterstützt alle SVGA- und XGA-Modi, die am häufigsten verwendeten Industriestandards.

Anzeigemodi

Der Computer unterstützt die in der folgenden Tabelle aufgeführten Anzeigemodi. Wenn Sie von Ihrer Software aufgefordert werden, einen Modus anhand von Nummern auszuwählen, die nicht mit denen in der Tabelle übereinstimmen, wählen Sie einen Modus anhand der Auflösung, der Anzahl der Farben und der Auffrischungsrate.

Anzeigemodi

CRT-Auflösung Farbtiefe (bpp) Bildwiederholrate (Hz)
800*600 16 BitPixel 60, 75, 85
32 Bit/Pixel 60, 75, 85
1024*768 16 BitPixel 60, 75, 85
32 Bit/Pixel 60, 75, 85
1280^*800^1 16 Bit/Pixel 60
32 Bit/Pixel 60
1280*1024 16 BitPixel 60, 75, 85
32 Bit/Pixel 60, 75, 85
1600*1200 16 BitPixel 60, 75, 85
32 Bit/Pixel 60, 75, 85
1920*1440 16 BitPixel 60, 75
32 Bit/Pixel 60, 75
2048*1536 16 BitPixel 60
32 Bit/Pixel 60

1. Nur für Intel/LCD

* Nur beim externen Monitor kann die vertikale Frequenz (Hz) geändert werden.

TOSHIBA Equium L300 - Nur für Intel/LCD - 1

Einige Anzeigemodi werden je nach verwendetem externen Monitor unter Umständen nicht unterstützt.

TOSHIBA Equium L300 - Nur für Intel/LCD - 2

Beim Ausführen bestimmter Anwendungen (zum Beispiel 3D-Anwendungen und Filmwiedergabe) kann es zu Störungen, Flimmern oder Bildauslassungen kommen. In diesem Fall ändern Sie die Auflösung des Bildschirms. Verringern Sie sie, bis die Anzeige korrekt erfolgt. Sie können auch Windows Aero™ deaktivieren, um das Problem zu beheben.

Anhang C

Wireless LAN

Dieser Anhang soll Ihnen helfen, Ihr Wireless LAN-Netzwerk unter Verwendung möglichst weniger Parameter in Betrieb zu nehmen.

Kartenspezifikationen

FormfaktorMini Card
KompatibilitätIEEE 802.11-Standard für Wireless LANsWi-Fi-(Wireless Fidelity-)zertifiziert durch die Wi-Fi Alliance. Das „Wi-Fi CERTIFIED“-Logo ist eine Zertifizierungsmarke der Wi-Fi Alliance.
Netzwerkbetriebs-systemMicrosoft® Windows Networking
Medienzugriffs-protokollCSMA/CA (Collision Avoidance) mit Acknowledgment (ACK)
Datenraten54/48/36/24/18/9/6Mb/s (Revision A und G)11/5,5/2/1Mb/s (Revision B)

Funkmerkmale

Die Funkmerkmale der Wireless LAN Cards variieren:

■ Land/Vertriebsgebiet, in dem das Produkt erworben wurde
Produkttyp

Die drahtlose Kommunikation unterliegt häufig den nationalen Vorschriften für den Funkverkehr. Obwohl die drahtlosen Wireless LAN-Netzwerkprodukte für den Betrieb im lizenzfreien 2,4-GHz- und 5-GHz-Band konzipiert sind, können nationale Vorschriften für den Funkverkehr eine Reihe von Einschränkungen für die Verwendung drahtloser Kommunikationseinrichtungen begründen.

TOSHIBA Equium L300 - Funkmerkmale - 1

Lesen Sie die entsprechenden mitgelieferten Zulassungsinformationen, die möglicherweise für Ihr Land/Gebiet gelten.

Funkfrequenz ■ 5-GHz-Band (5150-5850 MHz)

(Revision A, Entwurf N)

■ 2,4-GHz-Band (2400-2483,5 MHz)

(Revision B, G, Entwurf N)

Die Reichweite des Funksignals hängt von der Übertragungsrate für die drahtlose Kommunikation ab. Je kleiner die Übertragungsraten, desto größer die Reichweite der Übertragungen.

■ Die Reichweite der drahtlosen Geräte kann beeinträchtigt werden, wenn die Antennen in der Nähe metallener Oberflächen und fester Materialien hoher Dichte platziert werden.
■ Die Reichweite wird auch durch Hindernisse auf dem Signalweg beeinträchtigt, die das Funksignal absorbieren oder reflektieren können.

Unterstützte Frequenzbänder

Je nach den in Ihrem Land/Gebiet gültigen Funkbestimmungen unterstützt die Wireless LAN Card möglicherweise andere 5 GHz/2,4-GHz-Kanäle. Fragen Sie Ihren autorisierten Wireless LAN- oder TOSHIBA-Händler nach Informationen über die Funkbestimmungen Ihres Landes/Gebietes.

Tabelle Wireless IEEE 802.11 Kanalsätze (Version B und G)

Frequenzbereich Kanal-ID 2400-2483,5 MHz
1 2412
2 2417
3 2422
4 2427
5 2432
6 2437
7 2442
8 2447
9 2452
10 2457*1
11 2462
12 2467*2
13 2472*2

Die Kanalkonfiguration wird bei der Installation von Wireless LAN-Karten wie folgt verwaltet:

Für Wireless-Clients in einer WirelessLAN-Infrastruktur nimmt die WirelessLAN-Karte den Betrieb automatisch auf dem vom Wireless LAN Access Point angegebenen Kanal auf. Beim Roaming zwischen verschiedenen Zugriffspunkten kann die Station dynamisch zu einem anderen Kanal wechseln, falls erforderlich.

In einem Wireless LAN Access Point verwendet die Wireless LAN-Karte den werkseitig eingestellten Standardkanal (in der Liste fett geschrieben), sofern der LAN-Administrator im Zuge der Konfiguration des Wireless LAN Access Point-Geräts keinen anderen Kanal ausgewählt hat.

Tabelle Wireless IEEE 802.11 Kanalsätze (Version A)

Frequenzbereich Kanal-ID 5150-5850MHz Hinweis
36 5180
40 5200
44 5220
48 5240
52 5260
56 5280
60 5300
64 5320
100 5500*3
104 5520*3
108 5540*3
112 5560*3
116 5580*3
120 5600*3
124 5620*3
128 5640*3
132 5660*3
136 5680*3
140 5700*3
149 5745*3nur US*4
153 5765*3nur US*4
157 5785*3nur US*4
161 5805*3nur US*4

*1 Werkseitige Standardkanäle

*2 Lesen Sie das Informationsblatt Länder-/Gebietszulassungen, um sich über die Länder/Regionen zu informieren, in denen diese Kanäle verwendet werden können.

*3 Diese Kanäle sind nur für A/B/G Combo-Typ verfügbar.

*4 Verfügbarkeitsbereich: Nur USA (USA, KANADA)

Anhang D

Netzkabel und Netzstecker

Der Netzstromeingangsstecker des Netzkabels muss mit verschiedenen internationen Netzsteckdosen kompatibel sein. Netzkabel müssen die örtlichen Bestimmungen und die unten aufgeführten Spezifikationen erfüllen:

Länge: Mindestens 1,7 m

Leiterquerschnitt: Minimum 0,75 mm ^2

Nennstromstärke: Minimum 2,5 Ampere

Nennspannung: 125 oder 250 V Wechselspannung (je nach landes/gebietsüblicher Netzspannung)

Sicherheitsstandards

Europa:

Österreich: OVE Italien: IMQ

Belgien: CEBEC Niederlande: KEMA

Dänemark: DEMKO Norwegen: NEMKO

Finnland: FIMKO Schweden: SEMKO

Frankreich: LCIE Schweiz: SEV

Deutschland: VDE Großbritannien: BSI

Außerhalb Europas:

USA und UL-gelistet und CSA-zertifiziert

Kanada: Nr. 18 AWG, Typ SVT oder SPT-2

China: CCC, CQC Indien: STQC

Australien: AS

In Europa müssen zweiadrige Netzkabel des Typs VDE, H05VVH2-F oder H03VVH2-F bzw. dreiadrige Netzkabel des Typs VDE, H05VV-F verwendet werden.

Für die USA und Kanada müssen Konfigurationen mit zwei Kontakten dem Typ 2-15P (250 V) oder 1-15P (125 V) und Konfigurationen mit drei Kontakten dem Typ 6-15P (250 V) oder 5-15P (125 V) entsprechen wie in U.S. National Electrical Code Handbook und Canadian Electrical Code Part II definiert.

In den folgenden Abbildungen sind die Steckerformen für die USA, Australien, Kanada, Großbritannien, Europa und China dargestellt.

TOSHIBA Equium L300 - Außerhalb Europas: - 1

Australien Europa
TOSHIBA Equium L300 - Außerhalb Europas: - 2

Von der entsprechenden Behörde zertifiziert

Kanada
TOSHIBA Equium L300 - Außerhalb Europas: - 3

Falls Ihr Computer gestohlen wird

TOSHIBA Equium L300 - Falls Ihr Computer gestohlen wird - 1

Achten Sie immer gut auf Ihren Computer, um einen Diebstahl zu verhindern. Dieses wertvolle technische Gerät hat eine hohe Anziehungskraft auf Diebe, deshalb sollten Sie es besonders an öffentlichen Plätzen immer im Auge behalten. Mit optional erhältlichen Diebstahlsicherungen können Sie Ihr Notebook an schweren Gegenständen befestigen und die Diebstahlgefahr verringern.

Schreiben Sie den Typ, die Modellnummer und die Seriennummer Ihres Computers auf und bewahren Sie diese Notiz an einem sicheren Ort auf. Diese Informationen finden Sie auf der Unterseite des Notebooks. Bitte bewahren Sie auch die Quittung auf, die Sie beim Kauf des Computers erhalten haben.

Wenn Ihr Computer gestohlen wird, helfen wir Ihnen beim Versuch, ihn wieder zu finden. Bevor Sie sich an TOSHIBA wenden, halten Sie bitte die folgenden Informationen bereit, mit denen Ihr Computer eindeutig identifiziert werden kann:

In welchem Land wurde der Computer gestohlen?
■ Welchen Gerätetyp haben Sie gekauft?
■ Wie lautet die Modellnummer (PA-Nummer)?
■ Wie lautet die Seriennummer (8 Ziffern)?
■ Wann wurde der Computer gestohlen?
■ Wie lautet Ihre Adresse, Telefon- und Faxnummer?

So melden Sie den Diebstahl per Post oder Fax:

■ Füllen Sie das TOSHIBA Formular zur Diebstahlregistrierung aus (kopieren Sie die Seite gegebenenfalls).
■ Fügen Sie eine Kopie des Kaufbelegs bei, den Sie von Ihrem Händler erhalten haben.
■ Faxen oder senden Sie die Quittungskopie und das Formular an die weiter unten genannte Adresse.

So melden Sie den Diebstahl online:

■ Gehen Sie zur Webseite www.toshiba-europe.com.
Wählen Sie im Produktbereich Computersysteme.
- Öffnen Sie das Menü Support & Downloads und wählen Sie die
Option Gestohlene Geräte.

Anhand Ihrer Angaben wird an unseren Service Points nach dem Gerät gesucht.

TOSHIBA Diebstahlregistrierung

An: TOSHIBA Europe GmbH

Faxnummer: +49 (0) 941 7807 921

Land, in dem der

Computer gestohlen

wurde:

Computertyp:

(z. B. Serie L300/

L300D)

Modellnummer:

(z. B. PPM70EYXT)

Seriennummer:

(z. B. 12345678G)

TOSHIBA Equium L300 - TOSHIBA Diebstahlregistrierung - 1

Datum, an dem der

Computer gestohlen wurde:

Jahr Monat Tag

TOSHIBA Equium L300 - TOSHIBA Diebstahlregistrierung - 2

Angaben zum Besitzer

Nachname, Vorname:

Firma:

Straße:

PLZ/Ort:

Land:

Telefon:

Fax:

Glossar

In diesem Glossar werden die im Handbuch verwendeten Begriffe erläutert. Alternativbezeichnungen dienen zu Referenzzwecken.

Abkürzungen

AC: Alternating Current, Wechselstrom

AGP: Accelerated Graphics Port (beschleunigte Grafikschnittstelle)

HDD: Hard Disk Drive, Festplattenlaufwerk

IRQ: Interrupt Request (Unterbrechungsanforderung einer Hardwarekomponente)

KB: Kilobyte

LCD: Liquid Crystal Display

PCI: Peripheral Component Interconnect (Standard für Erweiterungssteckkarten)

RAM: Random Access Memory

RGB: Rot, Grün, Blau

Adapter: Ein Gerät, das als Schnittstelle zwischen zwei ungleichen elektronischen Geräten fungiert. Zum Beispiel wandelt der Netzadapter den Strom aus einer Steckdose so um, dass der Computer damit betrieben werden kann. Dieser Begriff bezieht sich ebenfalls auf elektronische Add-in-Karten, die externe Geräte, wie z. B. Monitore und Bandlaufwerke, steuern.

alphanumerisch: Tastaturzeichen einschließlich Buchstaben, Zahlen und anderer Symbole wie etwa Satzzeichen oder mathematische Symbole.

analoges Signal: Ein Signal, dessen charakteristische Eigenschaften wie Amplitude und Frequenz sich proportional zum Signalwert ändern (analog zum Signalwert sind). Sprachkommunikation verwendet analoge Signale.

Anschluss: Die elektrische Verbindung, über die der Computer Daten an andere Geräte/Computer überträgt bzw. von anderen Geräten/Computern empfängt. Auch als Port bezeichnet.

ANSI: American National Standards Institute. Eine Organisation, die zur Definition und Annahme von Standards für verschiedene technische Disziplinen ins Leben gerufen wurde. So hat das ANSI beispielsweise den ASCII-Standard und weitere Datenverarbeitungsrichtlinien definiert.

antistatisch: Eigenschaft von Material, das verwendet wird, um die Entstehung statischer Elektrizität zu verhindern.

Anweisung: Befehle, die angeben, wie eine bestimmte Aufgabe auszuführen ist.

Anwendung: Eine Gruppe von Programmen, die zur Bewältigung einer bestimmten Aufgabe eingesetzt werden, z. B. Buchhaltung, Finanzplanung, Tabellenkalkulationen, Textverarbeitung, Spiele usw.

ASCII: American Standard Code for Information Interchange. Der ASCII-Code umfasst 256 binäre Codes, welche die meistgebrauchten Buchstaben, Ziffern und Symbole darstellen.

async: Kurzform für asynchron.

asynchron: Ohne feste zeitliche Zuordnung. In der Computerkommunikation bezeichnet asynchron eine Datenübertragungsweise, bei der es nicht erforderlich ist, dass die Daten stetig innerhalb regelmäßiger Intervalle übertragen werden.

ausführen: Eine Anweisung interpretieren und ausführen.

Ausgabe: Die ausgegebenen Ergebnisse einer Computeroperation. Unter Ausgaben versteht man im Allgemeinen Daten, die 1) auf Papier gedruckt, 2) auf einem Bildschirm angezeigt, 3) über den seriellen Modemausgang übertragen oder 4) auf einem Datenträger gespeichert werden.

B

Backup: Eine Sicherungskopie einer Datei zum Wiederherstellen der Originaldatei, falls diese beschädigt werden sollte.

Batch-Datei: Eine Stapeldatei, die von der Systemeingabeaufforderung aus ausgeführt werden kann und eine Folge von Betriebssystembefehlen oder ausführbaren Dateien enthält.

Befehle: Anweisungen, die Sie mit der Tastatur eingeben, um die Aktionen des Computers und seiner Peripheriegeräte zu steuern.

Betriebssystem: Eine Gruppe von Computerprogrammen, die den allgemeinen Betrieb eines Computers steuern. Zu den Betriebssystemfunktionen gehören das Interpretieren von Programmen, das Anlegen von Datendateien und das Steuern der Datenübertragung/ des Empfangs (Eingabe/Ausgabe) zwischen Speicher und Peripheriegeräten.

Bildschirm: Ein CRT, LCD oder anderes Anzeigegerät, auf dem die Computer-Ausgabe dargestellt wird. Auch Display genannt.

binär: Das grundlegende Zahlensystem, in dem die Zahlen durch Null und Eins dargestellt werden. Die erste Stelle einer Binärzahl von rechts hat einen Wert von 1, die nächste einen Wert von 2, dann 4, 8, 16 und so weiter. Die Binärzahl 101 beispielsweise hat einen Wert von 5. Siehe auch ASCII.

BIOS: Basic Input Output System. Die Firmware, die den Datenfluss im Computer steuert. Siehe auch Firmware.

bit/s: Bits pro Sekunde, auch „bps“. Beschreibt die Geschwindigkeit eines Modems bei der Datenübertragung.

Bit: Abgeleitet von „binary digit“. Das Bit ist die kleinste Informationseinheit, mit der der Computer arbeitet. Sie besitzt entweder den Wert Null oder Eins. Acht Bits bilden ein Byte. Siehe auch Byte.

booten: Abgeleitet von „bootstrap“. Das Starten oder Neustarten des Computers. Beim Booten werden Anweisungen aus einem Speichergerät in den Arbeitsspeicher des Computers gelesen.

Bus: Eine Schnittstelle zur Übertragung von Signalen, Daten oder elektrischer Energie.

Byte: Repräsentiert ein Zeichen. Folge von acht Bits, die als Einheit behandelt werden; gleichzeitig die kleinste adressierbare Einheit innerhalb des Systemspeichers.

C

Cache-Speicher: Highspeed-Speicher für Daten, der die Prozessorgeschwindigkeit und die Datenübertragungsrate erhöht. Wenn die CPU Daten aus dem Hauptspeicher liest, wird eine Kopie dieser Daten im Cache-Speicher abgelegt. Wenn die CPU das nächste Mal diese Daten benötigt, werden sie nicht aus dem Hauptspeicher, sondern aus dem Cache-Speicher aufgerufen, wodurch Zeit gespart wird. Der Computer hat zwei Cache-Ebenen (Level). Level 1 ist im Prozessor integriert, und Level 2 befindet sich im externen Speicher.

CardBus: Ein dem Industriestandard entsprechender Bus für 32-Bit-PC-Karten.

CD-R: Compact Disc-Recordable. Eine CD, die ein Mal beschrieben und viele Male gelesen werden kann. Siehe auch CD-ROM.

CD-ROM: Ein Compact Disc-Read Only Memory ist ein Datenträger mit hoher Kapazität, der gelesen, aber nicht beschrieben werden kann. Statt mit Magnetköpfen werden die Daten im CD-ROM-Laufwerk mittels Laser gelesen.

CD-RW: (Compact Disc-ReWritable) Eine CD, die mehrfach beschrieben werden kann. Siehe auch CD-ROM.

Chip: Ein kleines Halbleiterbauteil, das Schaltungen für die Verarbeitung, den Hauptspeicher, Ein-/Ausgabefunktionen oder Steuereinheiten für andere Chips enthält.

CMOS: Complementary Metal-Oxide Semiconductor. Ein elektronischer Schaltkreis, der auf einem Siliziumplättchen angebracht ist und sehr wenig Strom benötigt. Integrierte Schaltkreise mit CMOS-Technologie lassen sich in hoher Dichte anbringen und sind sehr zuverlässig.

COM1, COM2, COM3 und COM4: Die Namen für serielle Anschlüsse und Kommunikationsanschlüsse.

Composite Video (YUV): Ein Standard-Videosignal zur Übertragung von Bildern, z. B. von einem Videorecorder auf ein Fernsehgerät.

Computerprogramm: Ein Satz von Anweisungen, die für einen Computer geschrieben wurden, damit er ein bestimmtes Ergebnis erzielt.

Computersystem: Eine Kombination von Hardware, Software, Firmware und peripheren Komponenten, die zur Datenverarbeitung dient.

Controller: Eingebaute Hardware und Software, die die Funktionsweise eines bestimmten internen oder peripheren Geräts steuert (z. B. der Tastatur-Controller).

CPS: Characters per second (Zeichen pro Sekunde). Damit wird üblicherweise die Übertragungsgeschwindigkeit eines Druckers angegeben.

CPU: Central Processing Unit (Zentraleinheit) Der Teil des Computers, der Anweisungen interpretiert und ausführt.

CRT: Cathode Ray Tube (Kathodenstrahlröhre). Eine Vakuumröhre, bei der Elektronenstrahlen durch Abtasten eines mit fluoreszierendem Material beschichteten Bildschirms ein Bild erzeugen. Das bekannteste Beispiel ist eine Fernsehbildröhre.

Cursor: Ein kleines, blinkendes Rechteck bzw. eine kleine, blinkende Linie, die die aktuelle Eingabeposition auf dem Bildschirm anzeigt.

D

Datei: Eine Sammlung von zusammengehörigen Daten; eine Datei kann Daten, Programme oder beides enthalten.

Daten: Sachliche, messbare oder statistische Informationen, die der Computer verarbeiten, speichern oder laden kann.

Datenbits: Ein Parameter für die Datenübertragung. Er legt die Anzahl von Bits fest, aus denen ein Byte besteht. Bei 7 Datenbits kann der Computer 128 eindeutige Zeichen generieren. Beträgt der Wert für Datenbits 8, kann der Computer 256 verschiedene Zeichen erzeugen.

Datenspeicherung: Die Speicherung von Daten auf einem magnetischen Datenträger. Die Daten werden ähnlich wie auf einer Schallplatte in konzentrischen Kreisen aufgezeichnet.

DC: Direct Current (Gleichstrom) Elektrischer Strom, der nur in eine Richtung fließt. Diese Stromart wird normalerweise von Batterien geliefert.

Dialogfeld: Ein Fenster für Benutzereingaben, in dem Systemeinstellungen vorgenommen oder andere Informationen eingegeben werden können.

Digital Audio: Ein Standard für die Komprimierung von Audiodaten, der Übertragungen mit hoher Qualität und Wiedergabe von Audiodateien in Echtzeit ermöglicht.

Diskette: Ein austauschbarer Datenträger, der magnetisch codierte Daten speichert. Auch als Floppy(disk) bezeichnet.

Diskettenlaufwerk (FDD): Ein elektromechanisches Gerät, das Disketten liest und darauf schreibt.

Dokumentation: Die Handbücher und/oder sonstigen schriftlichen Anleitungen für den Benutzer eines Computers oder einer Anwendung. Die Dokumentation für ein Computersystem umfasst in der Regel Verfahrens- und Lernunterlagen sowie Unterlagen über die Systemfunktionen.

DOS: Disk Operating System. Siehe Betriebssystem.

DVB-T (Digital Video Broadcasting - Terrestrial): Auch bekannt als Terrestrisches Digital-TV oder Erdgebundenes Digitalfernsehen. Übertragungsstandard für digitales Fernsehen.

DVD+R DL: Verfügt über zwei Schichten auf einer Seite und einer DVD+R-Speicherkapazität, die etwa 1,8-mal höher ist als vorher. Das DVD-RW-Laufwerk arbeitet mit einem Laserstrahl, um Daten von der CD zu lesen.

DVD-R (+R, -R): (Digital Versatile Disc-Recordable) Eine DVD, die nur einmal beschrieben, aber nahezu beliebig oft gelesen werden kann. Das DVD-R-Laufwerk arbeitet mit einem Laserstrahl, um Daten von der CD zu lesen.

DVD-R DL: Verfügt über zwei Schichten auf einer Seite und einer DVD-R-Speicherkapazität, die etwa 1,8-mal höher ist als vorher. Das DVD-RW-Laufwerk arbeitet mit einem Laserstrahl, um Daten von der CD zu lesen.

DVD-RAM: Digital Versatile Disc Random Access Memory. Eine DVD mit hoher Kapazität und hoher Performance, auf der große Datenmengen gespeichert werden können. Das DVD-RAM-Laufwerk arbeitet mit einem Laserstrahl, um Daten von der CD zu lesen.

DVD-ROM: Digital Versatile Disc Read Only Memory. Eine DVD mit hoher Kapazität und hoher Performance, die sich besonders für die Wiedergabe von Videodaten und anderen Dateien mit hoher Dichte eignet. Die Daten werden mittels Laser von der Disc gelesen.

DVD-RW (+RW, -RW): (Digital Versatile Disc-ReWritable) Eine DVD, die mehrfach beschrieben werden kann.

E

Echo: Eine Reflexion der übertragenen Daten an das Sendegerät zurücksenden. Sie können die Informationen auf dem Bildschirm anzeigen, ausdrucken oder beides. Wenn ein Computer von ihm an ein CRT (oder anderes peripheres Gerät) gesendete Daten zurückerhält und die Daten dann an den Drucker sendet, führt der Drucker ein „Echo“ des CRT aus.

Eingabe: Die Daten oder Anweisungen, die der Benutzer einem Computer, einem Datenübertragungsgerät oder einem anderen Peripheriegerät über die Tastatur oder auf andere Weise eingibt. Daten eines sendenden Geräts (Ausgabe) stellen die Eingabe des empfangenden Geräts dar.

Eingabeaufforderung: Eine Meldung bzw. Anzeige, die der Computer ausgibt, um dem Benutzer mitzuteilen, dass er eine Eingabe bzw. eine Aktion vom Benutzer erwartet. Manchmal auch als Prompt bezeichnet.

entfernen: Siehe löschen.

Escape Guard Time: Der Zeitraum vor und nach dem Senden eines Escape-Codes an das Modem, der zwischen „Escape“ als Teil der übertragenen Daten und „Escape“ als Befehl an das Modem unterscheidet.

Escape: 1) Ein Code (ASCII-Code 27), der dem Computer mitteilt, dass Befehle folgen, und mit peripheren Geräten wie Druckern und Modems verwendet wird. 2) Abbrechen der momentan ausgeführten Aufgabe.

Extended Capability Port: Ein Industriestandard, der einen Datenpuffer, austauschbare Vorwärts- und Rückwärtsdatenübertragung und die Unterstützung von RLE (run length encoding) bietet.

F

Fast Infrared: Ein Industriestandard für die kabellose, serielle Infrarotübertragung von Daten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 4Mbit/s.

Fenster: Ein Teil des Bildschirms, in dem eine Anwendung oder ein Dokument angezeigt wird. Häufig für Microsoft Windows-Fenster verwendet.

Festplatte: Ein Datenträger, der fest installiert ist und meistens als Laufwerk C: bezeichnet wird. Die Festplatte wird im Werk installiert und kann nur durch geschultes Fachpersonal entfernt werden.

Festplattenlaufwerk (HDD): Ein elektromechanisches Gerät, das Informationen von einer Festplatte liest und darauf schreibt. Siehe auch Festplatte.

Firmware: Ein Satz von Anweisungen, der in die Hardware eingebaut ist und die Aktivitäten des Mikroprozessors steuert.

flüchtiger Speicher: Als RAM ausgeführter Speicher, der Daten so lange speichert, wie der Computer an eine Stromquelle angeschlossen ist.

formatieren: Vorbereiten eines Datenträgers für die erste Verwendung. Beim Formatiervorgang wird eine Struktur erzeugt, die das Betriebssystem benötigt, um Dateien oder Programme auf den Datenträger zu schreiben.

Funktionstasten: Die Tasten F1 bis F12, die zur Ausführung bestimmter Funktionen betätigt werden.

G

Gehäuse: Die äußere „Hülle“ des Computers.

Gerätetreiber: Ein Programm, das die Kommunikation zwischen einem bestimmten peripheren Gerät und dem Computer steuert. Die Datei CONFIG.SYS enthält Gerätetreiber, die von MS-DOS geladen werden, wenn Sie den Computer einschalten.

Gigabyte (GB): Eine Einheit der Datenspeicher, die 1024 Megabyte entspricht. Siehe auch Megabyte.

Grafik: Informationen, die als Zeichnungen, Illustrationen, Bilder oder Diagramme dargestellt werden.

H

Hardware: Die physischen elektronischen und mechanischen Komponenten eines Computersystems, i.d.R. der Computer selbst, externe Laufwerke usw. Siehe auch Software und Firmware.

Hauptplatine: Bezeichnung für die Leiterplatte, die die Grundplatine eines Datenverarbeitungsgeräts ist. Sie enthält integrierte Schaltungen, um verschiedene Funktionen auszuführen sowie Anschlüsse für Geräte und weitere Leiterplatten. Auch als Motherboard oder Mainboard bezeichnet.

Hertz: Eine Maßeinheit für die Wellenfrequenz, die einem Zyklus pro Sekunde entspricht.

hexadezimal: Das auf 16 Zahlenzeichen basierende Zahlensystem, das aus den Ziffern 0bis 9 und den Buchstaben A, B, C, D, E und F besteht.

Host-Computer: Der Computer, der Informationen steuert und an Geräte oder andere Computer überträgt.

Hotkey: Eine Tastenkombination mit der erweiterten Funktionstaste FN, mit der sich Systemparameter wie z. B. die Lautstärke einstellen lassen.

HW Setup: Ein TOSHIBA-Dienstprogramm, mit dem Sie die Parameter verschiedener Hardwarekomponenten einstellen können.

|

i.LINK (IEEE1394): Dieser Anschluss ermöglicht die Datenübertragung mit hoher Geschwindigkeit direkt von einem externen Gerät wie z. B. von einer digitalen Videokamera.

I/O: Input/Output. Bezieht sich auf den Datentransfer vom und zum Computer.

I/O-Geräte: Geräte für die Kommunikation mit dem Computer und für den Datentransfer vom und zum Computer.

integrierte numerische Tastatur: Eine Funktion, mit der Sie bestimmte Tasten auf der Tastatur (das so genannte Overlay) zur Eingabe von Zahlen oder zur Cursor- oder Seitensteuerung verwenden können.

Interrupt Request: Ein Signal, das einer Komponente Zugriff auf den Prozessor gewährt.

IrDA 1.1: Ein Industriestandard für die kabellose, serielle Übertragung von Daten mittels Infrarot mit Geschwindigkeiten von bis zu 4 Mbit/s.

J

Jumper: Ein kleiner Clip oder Draht, mit dem sich Hardwaremerkmale ändern lassen, indem zwei Punkte eines Schaltkreises miteinander verbunden werden.

K

K: Abkürzung des griechischen Worts „kilo“, das 1000 bedeutet. In der EDV zur Angabe der Speichergröße generell als gleich 1024, d.h. 2 hoch 10, benutzt. Siehe auch Byte und Kilobyte.

Kaltstart: Starten des ausgeschalteten Computers (Stromversorgung einschalten).

Kapazität: Die Datenmenge, die im Speicher eines Computers oder auf einem magnetischen Datenträger (Diskette oder Festplattenlaufwerk) gespeichert werden kann. Die Kapazität wird meistens in Kilobyte (KB) oder Megabyte (MB) angegeben. 1 KB entspricht 1024 Byte; 1 MB entspricht 1024 KB.

Karte: Synonym für Platine oder Board. Siehe Platine.

KB: Siehe Kilobyte.

Kilobyte (KB): Eine Einheit der Datenspeicher, die 1024 Byte entspricht. Siehe auch Byte und Megabyte.

Kommunikation: Art und Weise, in der ein Computer Daten an einen anderen Computer oder ein Gerät sendet.

Kompatibilität: 1) Die Fähigkeit des Computers, die Befehle und Speichermedienformate eines anderen Computers oder Geräts zu verwenden, ohne sie ändern zu müssen. 2) Die Fähigkeit eines Geräts, mit einem anderen System oder einer anderen Komponente verbunden zu werden oder damit zu kommunizieren.

Komponenten: Die Elemente oder Teile (eines Systems), die das ganze System bilden.

Konfiguration: Die einzelnen Komponenten des Systems (Eingabegerät, Drucker, Laufwerke etc.) und die Einstellungen der Arbeitsweise des Systems. Sie können das System mit dem Programm HW Setup konfigurieren.

Koprozessor: Ein in den Prozessor integrierter Schaltkreis für umfangreiche mathematische Berechnungen.

L

Laufwerk: Ein Gerät, das wahlfrei auf die Informationen auf einem Datenträger zugreift und in den Arbeitsspeicher des Computers kopiert. Außerdem schreibt es Daten aus dem Speicher auf den Datenträger. Zu diesem Zweck rotiert das Gerät den Datenträger mit hoher Geschwindigkeit an einem Schreib-/Lesekopf vorbei.

LCD: Liquid Crystal Display, Flüssigkristallbildschirm. Flüssigkristalle zwischen zwei Glasschichten, die mit durchsichtigem, leitenden Material beschichtet sind. Die sichtbare Seite der Beschichtung besteht aus zeichenformenden Segmenten, die bis zum Rand der Glasschicht reichen. Wenn eine Spannung zwischen den Glasschichten angelegt wird, ändert sich die Helligkeit der Flüssigkristalle.

LED: Leuchtdiode: Ein Halbleiterbauteil, das Licht aussendet, wenn eine Spannung angelegt wird.

Level-2-Cache: Siehe Cache.

löschen: Daten von einem Datenträger entfernen.

1) Eine Technologie, bei der bis zu 100.000 einfache logische Gates auf einem einzelnen Chip angebracht sind.

2) Ein integrierter Schaltkreis, der LSI verwendet.

M

Megabyte (MB): Eine Einheit der Datenspeicher, die 1024 Kilobyte entspricht. Siehe auch Kilobyte.

Megahertz: Eine Maßeinheit für die Wellenfrequenz, die einer Million Zyklen pro Sekunde entspricht. Siehe auch Hertz.

Menü: Eine Liste von Optionen, die auf dem Bildschirm angezeigt werden. Manchmal auch als Bildschirm oder Seite bezeichnet.

Mikroprozessor: Eine Hardwarekomponente, die in Form eines einzelnen Chips Anweisungen ausführt. Auch als CPU bezeichnet, eine der Hauptkomponenten des Computers.

Modem: Kunstwort aus Modulator/Demodulator. Ein Gerät, das digitale Daten für die Übertragung über Telefonleitungen in das analoge Format umwandelt (moduliert) und dann beim Empfang zurück in digitale Daten umwandelt.

Modus: Eine Betriebsart, z. B. der Bootmodus, der Energiesparmodus oder der Ruhezustand.

Monitor: Ein Gerät, auf dem Pixel in Reihen und Spalten angeordnet werden, um alphanumerische Zeichen oder Grafiken anzuzeigen. Siehe auch CRT.

Motherboard: Siehe Hauptplatine.

N

Neustart: Zurücksetzen (Reset) des Computers, ohne ihn auszuschalten (auch als Warmstart bezeichnet). Siehe auch booten.

nichtflüchtiger Speicher: Speicher, meist ROM, der Informationen dauerhaft speichern kann. Das Ausschalten des Computers bewirkt keinen Verlust von Daten, die im nichtflüchtigem Speicher gespeichert sind.

Nicht-Systemdiskette: Eine formatierte Diskette, die zum Speichern von Programmen und Daten, aber nicht zum Starten des Computers verwendet werden kann. Siehe Systemdiskette.

0

OCR: Optical Character Recognition (Reader). Optische Zeichenerkennung bzw. optisches Lesegerät. Ein Verfahren, bei dem mit Hilfe eines bestimmten Geräts (auf Laser- oder Lichtbasis) geschriebene Zeichen (auf Papier o. Ä.) in den Computer eingelesen und identifiziert werden können.

Online-Modus: Betriebszustand eines Peripheriegerätes, wenn es aktiviert und bereit ist, Daten zu empfangen oder zu übertragen.

Ordner: Ein Verzeichnis in Windows, in dem Dokumente oder weitere Ordner gespeichert werden.

P

PAL: PAL (Phase Alternating Line) ist der führende Übertragungsstandard für Video und Fernsehen in Europa.

Parität: 1) Die symmetrische Beziehung zwischen zwei Parameterwerten (ganzen Zahlen), die ein oder aus, gerade oder ungerade, 0 oder 1 sein kann. 2) In der seriellen Kommunikation ein Prüfbit, das einer Bitgruppe hinzugefügt wird, um die Summe der Bits als gerade oder ungerade anzuzeigen. Die Parität kann auf Even (gerade), Odd (ungerade) oder None (keine) gesetzt werden.

Passwort: Eine eindeutige Zeichenfolge zum Identifizieren eines Benutzers. Der Computer bietet verschiedene Ebenen des Passwortschutzes, darunter Benutzer- und Supervisor-Passwort.

PCB: Gedruckte Leiterplatte. Eine Hardwarekomponente des Prozessors, an die integrierte Schaltkreise und andere Komponenten angeschlossen sind. Die Platte selbst ist normalerweise flach und rechteckig und besteht aus Glasfaser.

Pel: Bildpunkt, der kleinste von Software adressierbare Bereich des Bildschirms. Hat die gleiche Größe wie ein Pixel oder eine Pixelgruppe. Siehe Pixel.

Peripheral Component Interconnect (PCI): Ein 32-Bit-Bus nach Industriestandard.

Peripheriegerät: Ein externes Ein-/Ausgabegerät, das nicht in den Mikroprozessor oder den Hauptspeicher integriert ist, wie etwa ein Drucker oder eine Maus.

Péritel: Péritel ist ein 21-poliges Kabel-/Anschlusssystem, das die Übertragung von Bildern oder hochwertigem Stereosound (einschließlich der Dolby® Pro-Logic-Soundformate) von einem audiovisuellen Gerät an ein anderes ermöglicht. Auch bekannt als SCART-Stecker bzw. Euroconnector.

Pixel: Bildpunkt. Der kleinste auf einem Bildschirm oder Drucker darstellbare Punkt. Auch als Pel bezeichnet.

Platine: Eine Leiterplatte, auch „Board“ genannt. Eine interne Karte mit elektronischen Komponenten, Chips genannt, die bestimmte Funktionen erfüllen oder die Leistungsfähigkeit des Systems erhöhen.

Plug and Play: Ein Merkmal von Windows, wodurch das System den Anschluss von externen Geräten automatisch erkennt und die erforderlichen Einstellungen am Computer vornimmt.

Power Saver Utility: Ein TOSHIBA-Dienstprogramm, mit dem sich Parameter verschiedener Energiesparfunktionen einstellen lassen.

Programm: Verschiedene Anweisungen, die der Computer ausführt, um ein bestimmtes Ergebnis zu erzielen. Siehe auch Anwendung.

Puffer: Ein Speicherbereich, in dem Daten zwischengespeichert werden. Puffer dienen häufig dazu, den unterschiedlichen Datendurchsatz zweier Geräte zu kompensieren.

R

RAM: Random Access Memory, Speicher mit wahlfreiem Zugriff: Sehr schneller Speicher innerhalb der Computer-Elektronik, der gelesen und in den geschrieben werden kann. Auch Arbeitsspeicher oder Hauptspeicher genannt.

RFI (Radio Frequency interference)-Abschirmung: Eine Metallabschirmung um die gedruckten Schaltkreise eines Druckers oder Computers, um Störungen des Radio- und Fernsehempfangs zu verhindern. Alle Computer erzeugen Radiosignale. Die FCC reglementiert die Menge der zulässigen Signale, die über die Abschirmung hinausgehen dürfen. Ein Gerät der Klasse A ist für die Verwendung im Büro ausreichend. Die strengeren Richtlinien der Klasse B gelten für die Verwendung in Wohngebieten. Die mobilen Computer von TOSHIBA entsprechen Klasse B.

RGB: Rot, Grün, Blau. Ein RGB-Gerät verwendet drei Eingangssignale zur Erzeugung eines Elektronenstrahls für je eine dieser Grundfarben; bzw. der Anschluss für ein solches Gerät. Siehe auch CRT.

RJ11: Eine modulare Telefonbuchse.

RJ45: Eine modulare LAN-Buchse.

ROM: Read Only Memory, Nur-Lese-Speicher: Ein nichtflüchtiger Speicherchip, der die Informationen für die Grundfunktionen des Computers enthält. Die hier gespeicherten Informationen können Sie weder aufrufen noch ändern.

S

Schnittstelle: 1) Hardware- oder Softwarekomponenten, die speziell zum Anschließen eines Systems oder Geräts an ein anderes verwendet werden.

2) Eine physische Verbindung von einem System oder Gerät zu einem anderen, sodass Informationen ausgetauscht werden können.
3) Die Elemente, die es dem Benutzer ermöglichen, mit dem Computer und der Anwendung zu interagieren, z. B. die Tastatur oder Menüs.

Schreibschutz: Schutz einer Diskette vor versehentlichem Löschen.

SCSI: Small Computer System Interface. Ein Industriestandard für den Anschluss verschiedener Peripheriegeräte.

SD-Karte: SD-Karten mit Flash-Speicher werden bei digitalen Geräten wie Digitalkameras und PDAs (Personal Digital Assistants) verwendet.

SECAM L: SECAM (Sequential Color Memory) ist ein in Frankreich gebräuchlicher Übertragungsstandard.

serielle Kommunikation: Ein Kommunikationsart, bei der über nur zwei Leitungen die Bits nacheinander übertragen werden.

serielle Schnittstelle: Bezieht sich auf den Informationsaustausch, bei dem Informationen nacheinander Bit für Bit übertragen werden.

SIO: Serial Input/Output. Das elektronische Verfahren der seriellen Datenübertragung.

Softkey: Tastenkombinationen, mit denen die Tasten der IBM-Tastatur emuliert, einige Konfigurationsoptionen geändert, Programme gestoppt und die Funktionen der integrierten numerischen Tastatur aufgerufen werden.

Software: Programme und Verfahren, die mit einem Computersystem zusammenhängen. Bezieht sich besonders auf die Programme, die die Systemaktivitäten steuern. Siehe auch Hardware.

Standard(einstellung): Die Werte oder Optionen, die vom System automatisch gewählt werden, wenn der Benutzer oder das Programm keine Werte eingibt. Auch als voreingestellter Wert bezeichnet.

Steuerungstasten: Tasten oder Kombinationen von Tasten, die Sie über die Tastatur betätigen, um innerhalb eines Programms eine bestimmte Funktion auszuführen.

Stoppbit: Ein oder mehr Bits eines Bytes, die in der asynchronen seriellen Kommunikation nach einem übertragenen Zeichen folgen oder Codes gruppieren.

Subpixel: Die drei Elemente, rot, grün und blau (RGB), die auf dem Farb-LCD ein Pixel darstellen. Der Computer stellt Subpixel einzeln ein; jedes kann eine unterschiedliche Helligkeit haben. Siehe auch Pixel.

S-Video: Kurzform für Super-Video, eine Verbindungsart für S-VHS-Videogeräte, Camcorder, DVD-Player usw. zur Übertragung von Videosignalen hoher Qualität.

Symbol: Eine kleine grafische Darstellung auf dem Bildschirm oder der LED-Leiste. Unter Windows repräsentiert ein Symbol ein Objekt, das der Benutzer manipulieren kann. Auch als Icon bezeichnet.

synchron: Bezeichnung dafür, dass ein konstantes Zeitintervall zwischen aufeinander folgenden Bits, Zeichen oder Ereignissen vorliegt.

Systemdiskette: Ein Datenträger, der mit einem Betriebsystem formatiert wurde. Für MS-DOS ist das Betriebssystem in zwei verborgenen Dateien und der Datei COMMAND.COM enthalten. Mit einem Systemdatenträger können Sie den Computer booten. Auch als bootfähige Diskette bezeichnet.

T

Tastatur: Ein Eingabegerät mit Kontakten, die mit beschrifteten Tasten betätigt werden. Bei jedem Anschlag wird ein Schalter aktiviert, der einen spezifischen Code an den Computer überträgt. Für jede Taste repräsentiert der übertragene Code das Zeichen auf der Taste.

Terminal: Eine schreibmaschinenähnliche Tastatur und ein CRT-Bildschirm, die an einen Computer angeschlossen sind und der Ein- und Ausgabe von Daten dienen.

TFT: Thin Film Transistor, Aktivmatrix. Eine Farb-LCD-Technologie, bei der jeder Pixel über einen Transistor gesteuert wird, um hervorragende Bildqualität zu erreichen.

Touchpad: Ein in die Handballenauflage des TOSHIBA Computers integriertes Zeigegerät.

Treiber: Ein Software-Programm, das im Allgemeinen Teil des Betriebssystems ist und eine bestimmte Hardwarekomponente (häufig ein Peripheriegerät, z. B. Drucker oder Maus) steuert.

TTL: Transistor-transistor logic. Eine logische Schaltung, bei der Transistoren für Gates und Speicherungen verwendet werden.

U

USB: Universal Serial Bus. Über diese serielle Schnittstelle kann der Computer mit verschiedenen Geräten kommunizieren, die in Reihe an den Computer angeschlossen sind.

V

VGA: Video Graphics Array; Grafikadapter nach Industriestandard, mit dem jede gebräuchliche Software verwendet werden kann.

W

Warmstart: Neustart (Reset) des Computers, ohne ihn auszuschalten.

Wechselstrom: Elektrischer Strom, der seine Fließrichtung in regelmäßigen Intervallen ändert.

Wireless LAN: Local Area Network (LAN) über drahtlose Kommunikation

Z

Zeichen: Alle Buchstaben, Zahlen, Satzzeichen oder Symbole, die der Computer verwendet. Auch synonym mit Byte.

zuweisen: Einer bestimmten Aufgabe einen Platz oder eine Funktion zuordnen.

Stichwortverzeichnis

A

Akku-Lebensdauer verlängern, 6-11

aufladen, 6-8

Aufrechterhaltung der Daten, 6-11

Betriebszeit, 6-10

Echtzeituhr, 6-4

Echtzeituhr-Akku, 1-7, 6-4

Energiesparmodus, 1-11

ersetzen, -viii, 6-12

Kapazität überwachen, 6-9

Lebensdauer, 10-3

LED, 2-9, 6-2

Position, 2-6

Probleme, 9-6

Sicherheitshinweise, -iii, 6-5

Typen, 6-3

zusätzlicher, 8-9

Anschlüsse

Kopfhörer, Siehe Audiosystem

LAN, 2-2

USB, 1-7, 2-2

Anzeige, 2-7

Auflösung, 5-5

Grafikadapter und Modi, B-1

Haftungsausschluss, 10-3

HDMI, 8-11

HW Setup, 7-3

Kompatibilität, 4-16

Probleme, 9-8, 9-16

Sicherheitshinweise, 10-4

wechseln, 4-15, 5-4

Anzeigemodi, B-2

ASCII-Zeichen, 5-8

Audiosystem, 1-8

Kopfhörer, 1-7, 2-2

Lautsprecher, 2-8

Lautstärkeregler, 2-2

Mikrofon, 2-2

B

Bildschirm

automatische Anschaltung, 1-10

Helligkeit erhöhen, 5-4

Helligkeit verringern, 5-4

öffnen, 3-3

Bluetooth

LED, 4-33

C

Checkliste

Probleme, 9-2, 9-3

COM-Port, 4-30

D

DC IN

LED, 6-3

DVD-Super-Multi-Laufwerk

(± R DL), 1-5, 4-16

Probleme, 9-9

E

Ein-/Ausschaltung

LCD-gesteuert, 1-11

Einschaltautomatik, Stromversorgung

Energiesparmodus, 1-12

Einstellung, 3-6

Probleme, 9-19

ExpressCard, 1-8

Probleme, 9-15

Überhitzung, -xviii

verwenden, 8-2

Grafikadapter und Modi, B-1

HW Setup, 7-3

Probleme, 9-16

F

Festplattenlaufwerk, 1-4

automatische Abschaltung, 1-10

Kapazität, 10-3

Probleme, 9-8

FN + 1 (TOSHIBA Zoom-Dienstprogramm, verkleinern), 5-5

FN + 2 (TOSHIBA Zoom-Dienstprogramm, vergrößern), 5-5

FN + Alt (erweiterte Tastatur simulieren), 5-3

FN + Enter, 5-3

FN + ESC (Ton aus), 5-3

FN + F1 (Sperren), 5-3

FN + F5 (Ausgabe), 5-4

FN + F6 (Helligkeit verringern), 5-4

FN + F7 (Helligkeit erhöhen), 5-4

FN + F8 (Drahtlos), 5-4

FN + F9 (Touchpad), 5-4

FN + Leertaste (Zoom), 5-5

FN + STRG (erweiterte

Tastatursimulation), 5-3

Funktionstasten, 5-2

G

Gerät

ausschalten, 3-4

einschalten, 3-3

Gleichstromeingang

anschließen, 3-2

Gleichstromeingang (DC IN) 19 V, 2-5

H

Hauptakku, Siehe Akku

Hauptakku, Siehe auch Akku

LED, 2-9

HD DVD-ROM-Laufwerk, 1-6

Probleme, 9-11

HDMI, 8-10

Anschluss, 1-7

Hotkeys, 1-10

Ausgabe/Anzeige, 5-4

Drahtlos, 5-4

Energieplan, 5-4

Energiesparmodus, 5-4

Helligkeit erhöhen, 5-4

Helligkeit verringern, 5-4

Sicherungsmodus, 5-3

Ton aus, 5-3

TOSHIBA Zoom-Dienstprogramm, vergrößern, 5-5

TOSHIBA Zoom-Dienstprogramm, verkleinern, 5-5

Touchpad, 5-4

Zoom, 5-5

Hotkeys Ruhezustand, 5-4

HW Setup

Allgemein, 7-2

Anzeige, 7-3

aufrufen, 7-1

Boot-Reihenfolge, 7-4

CPU, 7-4

Fenster, 7-1

LAN, 7-6

Passwort, 7-2

Tastatur, 7-5

USB, 7-5

I

i.LINK (IEEE1394)

Probleme, 9-19

verwenden, 8-12

Indicator

LED, 6-3

Integrierte numerische Tastatur

aktivieren, 5-6

Cursormodus, 5-6

Kurzzeitiges Verwenden der

integrierten numerischen Tastatur

(bei deaktivierter numerischer

Tastatur), 5-7

Kurzzeitiges Verwenden der normalen

Tastatur (bei aktivierter numerische

Tastatur), 5-7

kurzzeitiges Wechseln der Modi, 5-7

numerischer Modus, 5-6

Integrierte numerische

Tastatur (Overlay), 1-10, 5-6

K

Kartensteckplatz für verschiedene digitale

Medien

verwenden, 8-3

Kopfhörer

Probleme, 9-17

L

LAN, 1-8, 4-33

abtrennen, 4-34

anschließen, 4-34

Kabeltypen, 4-34

LED, 4-34

Lautstärkeregler, Siehe Audiosystem

LED

Akku, 6-2

DC IN, 6-3

drahtlose Kommunikation, 4-33

LAN, 4-34

LED "DC IN", 2-9

LED Festplatte, 2-9

M

Mikrofon, 1-7

Probleme, 9-17

verwenden, 4-28

Mikroprozessor, Siehe Prozessor

Gebietsauswahl, 4-29

Menü "Eigenschaften", 4-30

Probleme, 9-18

N

Netzadapter, 1-7, 2-5, A-1

Gleichstromeingang (DC IN) 19 V, 2-4

anschließen, 3-2

Probleme, 9-5

Sicherheitshinweise, -iii, -xviii

zusätzlicher, 1-15, 8-9

Neustarten des Computers, 3-7

0

Optische Laufwerke

verwenden, 4-2

P

Passwort

beim Einschalten, 1-10

Benutzer, 7-2

Hochfahren des Computers mit, 6-14

Probleme, 9-7

PC-Karte

Steckplätze, Position, 2-2

Power

LED, 2-9, 6-3

Probleme

Abschaltung bei Überhitzung, 9-5

Akku, 9-6

Audiosystem, 9-17

Diskettenlaufwerk, 9-12

DVD-Super-Multi-Laufwerk (± R DL), 9-9

Energiesparmodus/Ruhezustand, 9-19

ExpressCard, 9-15

Festplattenlaufwerk, 9-8

Hardware und System-Checkliste, 9-3

HD DVD-ROM-Laufwerk, 9-11

i.LINK (IEEE1394)-Gerät, 9-19

LAN, 9-19

LCD, 9-8

Modem, 9-18

Netzstrom, 9-5

Passwort, 9-7

Problem analysieren, 9-2

SD/SDHC/MS/MS Pro/MMC/xD-Karte, 9-16

Selbsttest, 9-4

Stromversorgung, 9-5

Systemstart, 9-4

Tastatur, 9-7

Wiederherstellungs-Discs, 9-20

Wireless LAN, 9-19

Prozessor, 1-3

Prüfliste

Teile, 1-1

R

Recovery-Discs, 3-10

Recovery-Festplattenlaufwerk, 3-8, 3-10

Reinigung des Computers, 4-35

RTC-Akku, Siehe Akku

Ruhezustand, 1-12

Einstellung, 3-4

Probleme, 9-19

S

Schloss, Sicherheit, Siehe

Sicherheitsschloss

Sicherheitsschloss

anbringen, 8-12

Position, 2-4

Softkeys

Emulieren von Tasten der erweiterten Tastatur, 5-2

ENTER, 5-3

rechte ALT-Taste, 5-3

rechte Ctrl-Taste, 5-3

Scroll Lock, 5-3

Speicher, 1-3, 10-2

Erweiterung, 1-15, 8-6

Modul entfernen, 8-8

Module installieren, 8-6

Stromversorgung, 1-7

Bedingungen, 6-1

Beenden-Modus (Bootmodus), 3-4

Ein/Aus-Taste, Position, 2-7

Energiesparmodus, 3-6

Ruhezustand, 3-4

T

Tastatur, 1-6, 5-1

Emulieren von Tasten der erweiterten, 5-2

FN-Einrastfunktion, 5-5

Funktionstasten, 5-2

Hotkeys, 5-3

HW Setup, 7-5

Probleme, 9-7

Schreibmaschinentasten, 5-1

Windows-Sondertasten, 5-5

TOSHIBA Diebstahlregistrierung, E-2

Unterstützung von TOSHIBA, 9-20

USB

Position, 2-2

USB-Gerät, 1-7

V

Video-RAM, 1-3

W

Wireless LAN, 1-8

LED, 4-33

verwenden, 4-31

Z

Zehnertastatur, Siehe integrierte

numerische Tastatur

Zeigegeräte

Touchpad, 4-1

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Produktinformationen

Marke : TOSHIBA

Modell : Equium L300

Kategorie : Laptop