TOSHIBA Equium U300 - Laptop

Equium U300 - Laptop TOSHIBA - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice TOSHIBA Equium U300 - page 1
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Produkttyp Mobiler Personal Computer (Laptop)
Marke Toshiba
Modell Equium U300
Prozessor Intel Core 2 Duo, Core Duo, Pentium Dual-Core oder Celeron M (modellabhängig)
Chipsatz Mobile Intel GM965/945GM/943GML Express
Arbeitsspeicher Bis zu 4 GB (2 Steckplätze, DDR2)
Festplatte 80/120/160/200 GB (modellabhängig)
Optisches Laufwerk DVD-Super-Multi-Laufwerk (DVD±R Double Layer)
Display 13,3" WXGA (1280x800), 16 Mio. Farben
Grafik Intel GMA 965/945/943 (shared memory, bis zu 251 MB)
Akku Lithium-Ionen, wiederaufladbar
Netzadapter Universell, 100-240V, 50/60Hz
Anschlüsse 3x USB 2.0, VGA, i.LINK (IEEE1394), Modem (RJ11), LAN (RJ45), Kopfhörer, Mikrofon, Express Card, Kartenleser (SD/MMC/MS/xD)
Kommunikation Modem V.90/V.92, Ethernet 10/100, WLAN 802.11 a/b/g/n (modellabhängig)
Eingabegeräte Tastatur (84-87 Tasten), Touchpad, Webcam (modellabhängig)
Abmessungen (ca.) 310 x 240 x 30 mm (geschätzt)
Gewicht (ca.) 2,0 kg (geschätzt)
Betriebssystem Microsoft Windows XP Home/Professional (vorinstalliert)
Besondere Merkmale HDD-Schutz, Energiesparfunktionen, Passwortschutz, TOSHIBA Assist
Reinigung & Pflege Mit trockenem Tuch reinigen; keine Flüssigkeiten; Lüftungsschlitze freihalten
Sicherheit CE-Kennzeichnung, EU-Konformität, Kensington-Schloss
Ersatzteile & Reparatur Akku und Netzadapter erhältlich; Speicher erweiterbar; Service durch autorisierte Fachhändler

Häufig gestellte Fragen - Equium U300 TOSHIBA

Wie schalte ich den Toshiba Equium U300 ein?
Wie kann ich den Akku laden?
Wie verwende ich das Touchpad?
Wie schließe ich einen externen Monitor an?
Wie versetze ich den Computer in den Ruhezustand?
Was tun, wenn der Computer nicht startet?
Wie kann ich die Bildschirmhelligkeit einstellen?
Welche Anschlüsse hat das Gerät?
Wie kann ich Daten auf DVD brennen?
Wie reinige ich den Computer richtig?

Benutzerfragen zu Equium U300 TOSHIBA

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BEDIENUNGSANLEITUNG Equium U300 TOSHIBA

©2007 by TOSHIBA Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Jede Wiedergabe oder Verwertung außerhalb der durch das Copyright erlaubten Grenzen ist ohne vorherige schriftliche Genehmigung seitens TOSHIBA unzulässig. Bezüglich der Nutzung der in diesem Handbuch enthaltenen Informationen wird keine Patenthaftung übernommen.

TOSHIBA Serie U300 Mobiler Personal Computer Benutzerhandbuch Erste Auflage Juli 2007

Die Eigentums- und Urheberrechte für Musik, Filme, Computerprogramme, Datenbanken usw. sind durch Urheberrechtsgesetze geschützt. Dieses urheberrechtlich geschützte Material darf nur für den privaten Gebrauch in der eigenen Wohnung vervielfältigt werden. Jede über den oben beschriebenen Rahmen hinausgehende Vervielfältigung (einschließlich der Umwandlung von Datenformaten) oder Veränderung dieser Materialien sowie ihre Übertragung oder Verbreitung über das Internet ohne die Genehmigung der Inhaber der Urheberrechte stellt eine Verletzung der Urheberrechte bzw. der Persönlichkeitsrechte dar und wird zivil- und strafrechtlich verfolgt. Beim Einsatz dieses Produkts zum Kopieren urheberrechtlich geschützter Materialien und zur Durchführung anderer Aktionen sind daher die Urheberrechte zu beachten.

Die Nutzung der Bildschirmmodi (Breitbildmodus, Breitbild-Zoom-Modus usw.) dieses Produkts zur Großanzeige von Bildern/Video in Cafés oder Hotels zur Gewinnerzielung oder Veröffentlichung stellt ebenfalls eine Verletzung der Urheberrechte des Inhabers dar.

TOSHIBA Equium U300 - 1

Dieses Produkt enthält Technologien zum Schutz des Urheberrechts, die durch US-Patente und anderer Rechte auf geistiges Eigentum geschützt sind. Die Verwendung dieser Technologien zum Schutz des Urheberrechts muss durch Macrovision autorisiert sein und ist nur für die Verwendung zu privaten Zwecken und andere eingeschränkte Verwendung gedacht sofern nicht anders durch die Macrovision Corporation genehmigt.

Die Zurückentwicklung (Reverse Engineering) und die Disassemblierung sind verboten.

Haftungsausschluss

Dieses Handbuch wurde validiert und auf Korrektheit überprüft. Die hierin enthaltenen Anweisungen und Beschreibungen waren zur Zeit der Erstellung des Handbuchs für die Mobilen Personal Computer der TOSHIBA Serie U300 korrekt. Nachfolgende Computer und Handbücher können jedoch ohne vorherige Ankündigung geändert werden. TOSHIBA übernimmt keine Haftung für Schäden, die direkt oder indirekt durch Fehler, Auslassungen oder Abweichungen zwischen Computer und Handbuch verursacht werden.

Marken

Intel, Centrino, Intel Core und Celeron sind Marken oder eingetragene Marken der Intel Corporation oder deren Tochtergesellschaften in den USA und in anderen Ländern.

Windows ^® und Microsoft sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation.

Photo CD ist eine Marke von Eastman Kodak.

In diesem Handbuch können auch andere Marken und eingetragene Marken als die oben aufgeführten verwendet werden.

Erklärung zur EU-Konformität

C€

TOSHIBA erklärt, dass dieses Produkt den folgenden Standards entspricht:

Ergänzende Informationen:

„Dieses Produkt erfüllt die Bestimmungen der Niederspannungsrichtlinie 73/23/EEC und der EMV-Richtlinie 89/336/EEC und/oder der R&TTE-Richtlinie 1999/5/EC.“

Dieses Produkt trägt das CE-Kennzeichen in Übereinstimmung mit den entsprechenden europäischen Richtlinien. Verantwortlich für die CE-Kennzeichnung ist TOSHIBA Europe, Hammfelddamm 8, 41460 Neuss, Deutschland.

GOST

Hinweise zur Verwendung des Modems

Konformitätserklärung

Das Gerät entspricht den EU-Richtlinien [Ratsbeschluss 98/482/EC – „TBR 21“] für Endanschlüsse an öffentliche Telefonwählnetze in Europa.

Wegen der Unterschiede zwischen den Telefonnetzen der einzelnen Länder/Gebiete bedeutet dies jedoch nicht, dass es überall in Betrieb genommen werden kann.

Wenn Probleme auftreten, sollten Sie sich zunächst an Ihren Händler wenden.

Hinweise zur Netzwerkkompatibilität

Dieses Produkt ist für die Verwendung mit folgenden Netzwerken konzipiert. Es wurde auch gemäß EG 201 121 getestet und zugelassen.

Deutschland ATAAB AN005, AN006, AN007, AN009, AN010 und DE03, 04, 05, 08, 09, 12, 14, 17

Griechenland ATAAB AN005, AN006 und GR01, 02, 03, 04

Portugal ATAAB AN001, 005, 006, 007, 011 und P03, 04, 08, 10

Spanien ATAAB AN005, 007, 012 und ES01

Schweiz ATAAB AN002

Alle anderen Länder/ ATAAB AN003, 004 Gebiete

Für jedes Netzwerk sind spezielle Einstellungen oder Konfigurationen der Software erforderlich. Lesen Sie dazu die entsprechenden Abschnitte im Benutzerhandbuch.

Die Umschaltsignalfunktion (Hookflash) muss in den jeweiligen Ländern/Gebieten zugelassen sein. Sie wurde nicht auf ihre Übereinstimmung mit den Standards einzelner Länder/Gebiete geprüft. Daher kann keine Gewähr für den Betrieb dieser Funktion in den jeweiligen Netzwerken übernommen werden.

Die folgenden Informationen gelten nur für die Mitgliedstaaten der EU:

Dieses Symbol zeigt an, dass dieses Produkt nicht als normaler Hausmüll behandelt werden darf. Bitte sorgen Sie dafür, dass dieses Produkt korrekt entsorgt wird, da die falsche Entsorgung des Produkts negative Folgen für die Umwelt und Gesundheitsrisiken verursachen kann. Wenn Sie ausführliche Informationen zum Recycling dieses Produkts wünschen, wenden Sie sich bitte an die örtlichen zuständigen Behörden oder den Händler, bei dem Sie dieses Produkt erworben haben.

TOSHIBA Equium U300 - Die folgenden Informationen gelten nur für die Mitgliedstaaten der EU: - 1

TOSHIBA Equium U300 - Die folgenden Informationen gelten nur für die Mitgliedstaaten der EU: - 2

Das Symbol ist bei Ihrem Modell möglicherweise nicht vorhanden; dies richtet sich nach dem Land/Gebiet, in dem Sie den Computer gekauft haben.

Sicherheitshinweise für optische Laufwerke

TOSHIBA Equium U300 - Sicherheitshinweise für optische Laufwerke - 1

Beachten Sie bitte unbedingt die internationalen Hinweise am Ende dieses Abschnitts.

Panasonic

DVD-Super-Multi UJ-852M/852B

TOSHIBA Equium U300 - DVD-Super-Multi UJ-852M/852B - 1

Das DVD-Super-Multi-Laufwerk arbeitet mit einem Lasersystem. Lesen Sie dieses Handbuch sorgfältig durch und bewahren Sie es zum Nachschlagen für später auf. Wenden Sie sich an ein autorisiertes Service-Center, wenn Wartungsmaßnahmen erforderlich werden.
■Die Verwendung von Bedienelementen, die Änderung von Einstellungen und die Durchführung von Schritten, die in diesem Handbuch nicht angegeben sind, kann zur Freisetzung gefährlicher Strahlung führen.
- Öffnen Sie das Gehäuse nicht, um zu vermeiden, dass Sie dem Laserstrahl direkt ausgesetzt werden.

Das DVD-Super-Multi-Laufwerk arbeitet mit einem Lasersystem. Lesen Sie dieses Handbuch sorgfältig durch und bewahren Sie es zum Nachschlagen für später auf. Wenden Sie sich an ein autorisiertes Service-Center, wenn Wartungsmaßnahmen erforderlich werden.
■Die Verwendung von Bedienelementen, die Änderung von Einstellungen und die Durchführung von Schritten, die in diesem Handbuch nicht angegeben sind, kann zur Freisetzung gefährlicher Strahlung führen.
- Öffnen Sie das Gehäuse nicht, um zu vermeiden, dass Sie dem Laserstrahl direkt ausgesetzt werden.

Internationale Sicherheitshinweise

ACHTUNG: DIE VERWENDUNG VON BEDIENELEMENTEN, DIE ÄNDERUNG VON EINSTELLUNGEN UND DIE DURCHFÜHRUNG VON SCHRITTEN, DIE IN DIESEM HANDBUCH NICHT ANGEGEBEN SIND, KANN ZUR FREISETZUNG GEFÄHRLICHER STRAHLUNG FÜHREN.

Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen

TOSHIBA-Computer gewährleisten ein Optimum an Sicherheit, verringern die gesundheitliche Belastung durch Überanstrengung und minimieren die Risiken beim mobilen Einsatz der Geräte. Dennoch können Sie durch Einhaltung einiger Vorsichtsmaßnahmen dazu beitragen, gesundheitliche Beeinträchtigungen oder Schäden am Computer zu vermeiden.

Lesen Sie deshalb unbedingt die nachfolgenden Hinweise und die mit „Vorsicht“ markierten Abschnitte im Handbuch.

Computerfreundliche Umgebung einrichten

Stellen Sie den Computer auf einer ebenen Oberfläche ab, die ausreichend Platz für den Computer sowie das gesamte erforderliche Zubehör (z. B. Drucker) bietet.

Lassen Sie genügend Platz um den Computer und die Peripheriegeräte herum, damit die Lüftung gewährleistet ist. Andernfalls könnten sie sich überhitzen.

Um den optimalen Betriebszustand des Computers zu erhalten, vermeiden Sie in Ihrem Arbeitsumfeld Folgendes:

■Staub, Feuchtigkeit und direkte Sonneneinstrahlung.
■Geräte, die elektromagnetische Felder erzeugen, wie Stereolautsprecher (andere als an den Computer angeschlossene Lautsprecher) oder Freisprechanlagen.
Rasche Temperaturwechsel oder Veränderungen der Luftfeuchtigkeit und deren Verursacher (z. B. Lüftungsschlitze von Klimaanlagen oder Heizungen).
■Extreme Hitze, Kälte oder Luftfeuchtigkeit.
■Flüssigkeiten und korrosive Chemikalien.

Schäden durch Überlastung

Lesen Sie das Handbuch für sicheres und angenehmes Arbeiten aufmerksam durch. Es enthält Informationen zur Vermeidung von Überlastungserscheinungen an Ihren Handgelenken durch längere Verwendung der Tastatur. In Kapitel 3, Erste Schritte finden Sie auch Hinweise zur Einrichtung des Arbeitsplatzes, zur Körperhaltung und zur Beleuchtung, mit denen sich Überanstrengungen reduzieren lassen.

Verletzung durch Wärmeeinwirkung

■Vermeiden Sie längeren physischen Kontakt mit dem Computer. Wenn der Computer für längere Zeit in Betrieb war, kann die Oberfläche sehr warm werden. Auch wenn die Temperatur bei der einfachen Berührung nicht als zu hoch empfunden wird, sollten Sie den langen physischen Kontakt mit dem Computer vermeiden (z. B. wenn Sie den Computer auf Ihren Schoß oder die Hände auf die Handballenauflage legen). Es könnte zu einer Schädigung der Haut durch die andauernde Wärmeeinwirkung auf niedriger Stufe kommen.
■Vermeiden Sie nach längerer Verwendung des Computers die Berührung der Metallplatte an den verschiedenen Schnittstellenanschlüssen, da diese heiß werden kann.
Auch das Gehäuse des Netzadapters wird bei längerer Verwendung warm. Dieser Zustand weist nicht auf eine Fehlfunktion hin. Ziehen Sie den Netzadapter ab und lassen Sie ihn abkühlen, bevor Sie ihn transportieren.
■Legen Sie den Netzadapter nicht auf hitzeempfindlichem Material ab, da das dieses sonst beschädigt werden könnte.

Schäden durch Druck oder Stöße

Setzen Sie den Computer keinem starken Druck aus und lassen Sie keine Gegenstände auf ihn fallen. Dadurch können die Bauteile des Computers beschädigt werden und es kann zu Funktionsausfällen kommen.

Überhitzung von Express Cards

Einige Express Cards erwärmen sich bei längerem Gebrauch. Dies kann zu Fehlern oder instabilem Betrieb des entsprechenden Geräts führen. Seien Sie vorsichtig, wenn Sie eine Express Card entfernen, die zuvor über längere Zeit verwendet wurde.

Mobiltelefone

Die Verwendung von Mobiltelefonen kann zu Konflikten mit dem Audiosystem des Computers führen. Der Betrieb des Computers wird dadurch nicht beeinträchtigt, dennoch sollte ein Mindestabstand von 30 cm zwischen dem Computer und einem Mobiltelefon, das gerade verwendet wird, eingehalten werden.

Handbuch für sicheres und angenehmes Arbeiten

Alle wichtigen Informationen zur sicheren und richtigen Verwendung des Computers finden Sie im mitgelieferten Handbuch für sicheres und angenehmes Arbeiten. Sie sollten es lesen, bevor Sie am Computer arbeiten.

Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1 Einführung

Teileprüfliste 1-1

Merkmale 1-2

Besondere Merkmale 1-8

Dienstprogramme.... 1-10

Zusatzeinrichtungen 1-12

Kapitel 2 Rund um den Computer

Vorderseite mit geschlossenem Bildschirm 2-1

Linke Seite.... 2-2

Rechte Seite 2-4

Rückseite. 2-5

Unterseite 2-6

Vorderseite mit geöffnetem Bildschirm 2-7

Fest installierte optische Laufwerke. 2-9

Netzadapter 2-11

Kapitel 3 Erste Schritte

Einsetzen des Akkus 3-1

Anschließen des Netzadapters 3-2

Öffnen des Bildschirms 3-4

Einschalten des Computers 3-4

Erstmaliges Starten des Systems 3-5

Ausschalten des Computers 3-5

Neustarten des Computers 3-9

Wiederherstellen der vorinstallierten Software 3-9

Kapitel4 Grundlagen der Bedienung

Verwenden des Touchpads 4-1

Verwendung der Webcam (je nach Modell) 4-2

Verwenden des Mikrofons 4-4

Verwenden des optischen Laufwerks.... 4-5

Beschreiben von CDs/DVDs im DVD-Super-Multi-Laufwerk mit DVD±R Double Layer-Unterstützung 4-9

Umgang mit Datenträgern 4-14

Modem 4-15

Drahtlose Kommunikation.... 4-18

LAN 4-20

Reinigung des Computers.... 4-22

Transport des Computers 4-22

Verwenden des HDD-Schutzes 4-23

Kapitel5Tastatur

Zeichentasten 5-1

Funktionstasten F1 bis F12 5-2

Softkeys: Fn in Kombination mit anderen Tasten 5-2

Hotkeys 5-3

Windows®-Sondertasten 5-5

Integrierte numerische Tastatur (Overlay) 5-5

Erzeugen von ASCII-Zeichen. 5-7

Kapitel6 Stromversorgung und Startmodi

Stromversorgungsbedingungen. 6-1

Stromversorgungs-LEDs 6-2

Akkutypen 6-3

Pflege und Gebrauch des Akkus 6-5

Ersetzen des Akkus 6-12

Starten des Computers mit Passwort. 6-13

Startmodi.... 6-14

LCD-gesteuerte Ein-/Ausschaltung 6-14

Automatische Systemabschaltung. 6-14

Kapitel7HW Setup

Zugriff auf HW Setup 7-1

Fenster „HW Setup“ 7-1

Kapitel 8 Zusatzeinrichtungen

Express Card 8-1

SD/MMC/MS/MS Pro/xD-Speicherkarten. 8-3

Speichererweiterung 8-6

Zusätzliche Akkus 8-10

Zusätzlicher Netzadapter 8-10

Externer Monitor.... 8-10

Sicherheitsschloss.... 8-11

Kapitel 9 Fehlerbehebung

Vorgehen bei der Problemlösung 9-1

Hardware- und System-Checkliste 9-3

Unterstützung von TOSHIBA. 9-16

Anhang A Spezifikationen

Anhang B Grafikadapter und Anzeigemodi

Anhang C Wireless LAN

Anhang D Netzkabel und Netzstecker

Anhang E Rechtliche Hinweise

Anhang F Falls Ihr Computer gestohlen wird

Glossar

Index

Vorwort

Mit dem Kauf eines Computers der TOSHIBA Serie U300 haben Sie eine gute Entscheidung getroffen. Dieser leistungsstarke Notebook-Computer wird Sie jahrelang verlässlich bei der Arbeit unterstützen und bietet dabei hervorragende Erweiterungsmöglichkeiten sowie Multimediafähigkeit.

In diesem Handbuch wird beschrieben, wie Sie Ihren Computer aus der TOSHIBA Serie U300 einrichten und verwenden. Außerdem enthält es ausführliche Informationen zur Konfiguration des Computers, zu Grundlagen der Bedienung und zur Pflege des Computers sowie zum Einsatz von Zusatzgeräten und zur Fehlersuche und -behebung.

Sind Sie mit der Verwendung von Computern im Allgemeinen oder Notebooks im Besonderen noch unerfahren, lesen Sie zuerst die Kapitel Einführung und Rund um den Computer, um sich mit den Merkmalen, den Bestandteilen und dem Zubehör des Computers vertraut zu machen. Im Kapitel Erste Schritte finden Sie dann Schritt-für-Schritt-Anweisungen zum Einrichten des Computers.

Sind Sie bereits ein erfahrener Computerbenutzer, lesen Sie dieses Vorwort weiter, um sich über den Aufbau des Handbuchs zu informieren, und blättern Sie es dann kurz durch. Achten Sie besonders auf den Abschnitt Spezifikationen in der Einführung, um die speziellen Funktionen dieses Computers kennen zu lernen. Wenn Sie PC-Karten installieren oder externe Geräte, zum Beispiel einen Monitor, anschließen möchten, lesen Sie Kapitel 8, Zusatzeinrichtungen.

Inhalt des Handbuchs

Dieses Handbuch besteht aus neun Kapiteln, sechs Anhängen, einem Glossar und einem Stichwortverzeichnis.

Kapitel 1, Einführung, stellt einen Überblick über die Merkmale, Funktionen und Optionen des Computers dar.

In Kapitel 2, Rund um den Computer, werden die Bestandteile des Computers und deren Funktion beschrieben.

Kapitel 3, Erste Schritte, enthält einen kurzen Überblick über die erste Verwendung des Computers und gibt Hinweise zur Sicherheit und Gestaltung des Arbeitsplatzes.

Kapitel 4, Grundlagen der Bedienung, umfasst Hinweise zur Verwendung der folgenden Geräte und Einrichtungen: TouchPad, Audiosystem, optische Laufwerke, Modem, drahtlose Kommunikation und LAN-Anschluss. Darüber hinaus finden Sie hier Hinweise zum Umgang mit dem Computer und mit Datenträgern.

Kapitel 5, Tastatur, enthält eine Beschreibung der besonderen Tastaturfunktionen, darunter die integrierte numerische Tastatur und Hotkeys.

Kapitel 6, Stromversorgung und Startmodi, umfasst Informationen zur Stromversorgung des Computers und zu den Energiesparmodi.

In Kapitel 7, HW Setup, wird die Konfiguration des Computers mit Hilfe des Programms HW Setup beschrieben.

In Kapitel 8, Zusatzeinrichtungen, wird die zusätzlich erhältliche Hardware aufgeführt.

Kapitel 9, Fehlerbehebung, enthält Informationen zur Durchführung von Diagnosetests und über Maßnahmen zum Beheben von eventuell auftretenden Schwierigkeiten.

In den Anhänge finden Sie technische Informationen zu Ihrem Computer.

Im Glossar werden allgemeine Computerbegriffe definiert und die im Text verwendeten Akronyme aufgeführt.

Das Index hilft Ihnen bei der Suche nach bestimmten Themen.

Konventionen

In diesem Handbuch werden die folgenden Formate zum Beschreiben, Kennzeichnen und Hervorheben von Begriffen und Bedienverfahren verwendet.

Abkürzungen

Abkürzungen werden eingeführt, indem der betreffende Begriff beim ersten Auftreten ausgeschrieben und die Abkürzung, die oft auf dem entsprechenden englischen Ausdruck beruht, in Klammern gesetzt wird.

Beispiel: Nur-Lese-Speicher (Read Only Memory, ROM). Akronyme werden auch im Glossar aufgeführt.

Symbole

Symbole kennzeichnen Anschlüsse, Regler und andere Teile des Computers. In der LED-Leiste weisen Symbole auf die Komponente hin, zu der sie Informationen geben.

Tasten

Die Tasten der Tastatur werden im Text zum Beschreiben vieler Computeroperationen verwendet. Die Beschriftung der Tasten, wie sie auf der Tastatur erscheint, wird durch eine besondere Schrift dargestellt.

Beispiel: Enter bezeichnet die Enter-Taste (Eingabetaste).

Tastaturbedienung

Bei manchen Operationen müssen Sie zwei oder mehr Tasten gleichzeitig drücken. Solche Bedienschritte werden durch die Tastenbeschriftungen, verbunden durch Pluszeichen (+), dargestellt. Beispiel: Ctrl + C bedeutet, dass Sie die Taste Ctrl gedrückt halten und dann zur gleichen Zeit C drücken müssen. Wenn drei Tasten benutzt werden, halten Sie die beiden ersten gedrückt und drücken dann die dritte.

ABC Wenn Sie für einen Vorgang auf ein Symbol

klicken oder Text eingeben müssen, wird der Name des Symbols oder der einzugebende Text in der nebenstehenden Schriftart wiedergegeben.

Anzeige

TOSHIBA Equium U300 - Anzeige - 1

ABC

Namen von Fenstern oder Symbolen sowie Text, der vom Computer ausgegeben und auf dem Bildschirm angezeigt wird, wird in der links dargestellten Schrift wiedergegeben.

Besondere Hinweise

Wichtige Informationen werden in diesem Handbuch auf zwei Arten dargestellt. Sie erscheinen jeweils wie unten abgebildet.

TOSHIBA Equium U300 - Besondere Hinweise - 1

Achtung! „Achtung“ zeigt Ihnen an, dass unsachgemäßer Gebrauch der Geräte oder Nichtbefolgung von Anweisungen zu Datenverlust oder Schäden an Ihrem Gerät führen kann.

TOSHIBA Equium U300 - Besondere Hinweise - 2

Bitte lesen. Ein Hinweis ist eine Anmerkung oder ein Ratschlag, der Ihnen bei der optimalen Nutzung Ihrer Geräte hilft.

TOSHIBA Equium U300 - Besondere Hinweise - 3

Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin, die bei Nichtbeachtung der Anweisungen zum Tod oder zu schweren Verletzungen führen kann.

Kapitel 1

Einführung

Dieses Kapitel enthält eine Geräteprüfliste und eine Beschreibung der Merkmale und des optionalen Zubehörs des Computers.

TOSHIBA Equium U300 - Einführung - 1

Einige der Einrichtungen, die in diesem Handbuch beschrieben werden, funktionieren eventuell nicht korrekt, wenn Sie ein Betriebssystem verwenden, das nicht von TOSHIBA vorinstalliert wurde.

Teileprüfliste

Packen Sie den Computer vorsichtig aus. Heben Sie den Karton und das Verpackungsmaterial für den späteren Gebrauch auf.

Hardware

Überprüfen Sie, ob Sie die folgenden Teile erhalten haben:

■TOSHIBA Serie U300 Mobiler Personal Computer
■Universeller Netzadapter und Netzkabel
■Akku (installiert oder separat)

TOSHIBA Equium U300 - Hardware - 1

Der Akku muss installiert werden, damit der Computer verwendet werden kann. Lesen Sie dazu den Abschnitt Einsetzen des Akkus in Kapitel 3, Erste Schritte.

Software

Microsoft® Windows® XP Home Edition/Professional

Die folgende Software ist vorinstalliert:

■Microsoft ^® Windows ^® XP Home Edition/Professional
■Microsoft Internet Explorer
■TOSHIBA-Dienstprogramme
■TOSHIBA Hardware Setup
■TOSHIBA Supervisorpassword
TOSHIBA Assist
TOSHIBA ConfigFree

DVD Video Player
■TOSHIBA CD/DVD Acoustic Silencer
■TOSHIBA SD-Dienstprogramme
TOSHIBA Disc Creator
Grafiktreiber
■Touchpad-Treiber
Audiotreiber
■Verschiedene Treiber (je nach Konfiguration des erworbenen Modells: Modem, Wireless LAN)

Dokumentation

■U300 Serie Personal Computer Benutzerhandbuch
■U300 Serie Kurzanleitung
■Microsoft ^® Windows ^® XP Handbuchpaket (bei bestimmten Modellen)
■Handbuch für sicheres und angenehmes Arbeiten
Garantieinformationen

Backup-Datenträger und Zusatzsoftware

■Product Recovery DVD-ROM

TOSHIBA Equium U300 - Backup-Datenträger und Zusatzsoftware - 1

Sollte etwas fehlen oder beschädigt sein, wenden Sie sich bitte umgehend an Ihren Händler.

Merkmale

Besuchen Sie die Website für Ihr Vertriebsgebiet, um sich über die Konfigurationsdetails Ihres Modells zu informieren.

Prozessor

Ausstattung ab Werkmodellabhängig
Intel® CoreTM 2 Duo Prozessor
Intel® CoreTM Duo Prozessor
Intel® Pentium® Dual Core-Prozessor
Intel® Celeron® M Prozessor
TJ85 Seam CPU-Unterstützung
Chipsatz Mobile Intel® GM965 Express-Chipsatz
Mobile Intel® 945GM Express-Chipsatz
Mobile Intel® 943GML Express Chipsatz

Speicher

Hinweis zum HauptspeicherEin Teil des Systemspeichers kann vom Grafiksystem für die Grafikleistung verwendet werden, wodurch sich der für andere Computerprozesse verfügbare Systemspeicher verringert. Die Größe des Systemspeichers, der für die Grafikunterstützung verwendet wird, richtet sich nach der Grafikkarte, den verwendeten Anwendungen, der Größe des Systemspeichers und anderen Faktoren. Bei Computern, die mit 4 GB Systemspeicher konfiguriert sind, ist der für Computerprozesse verfügbare Systemspeicher deutlich reduziert und vom jeweiligen Modell und der Systemkonfiguration abhängig.
Steckplätze In die beiden Speichersockel können zwei Speichermodule mit bis zu 2048 MB installiert werden, um den Systemspeicher auf insgesamt bis zu 4 GB zu erweitern.
Video-RAM Je nach Modell:
Mobile Intel® GM965/GL960/945GM/943GML Express-Chipsatz, bis zu 251 MB mit Hauptspeicher gemeinsam genutzt.(für mehr als 1 GB Hauptspeicher)

Stromversorgung

Akku Der Computer wird durch einen wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Akku mit Strom versorgt.
RTC-Akku Der Computer verfügt über einen eingebauten Akku für die Versorgung der internen Echtzeituhr (Real Time Clock, RTC) und des Kalenders.
Netzadapter Der universelle Netzadapter versorgt das System mit Strom und lädt die Akkus bei schwachem Ladezustand auf. Er ist mit einem abziehbaren Netzkabel ausgestattet.Da der Adapter universell ist, kann eine Netzspannung zwischen 100 und 240 Volt verwendet werden; der Ausgangsstrom variiert jedoch von Modell zu Modell. Wenn Sie ein falsches Modell verwenden, kann der Computer beschädigt werden. Lesen Sie dazu den AbschnittNetzadapterin Kapitel 2,Rund um den Computer.

Laufwerke

WichtigeInformationen - Festplattenlaufwerk1 Gigabyte (GB) entspricht 10^9 =1.000.000.000 Byte (Zehnerpotenz). Das Computer-Betriebssystem hat jedoch eine geringere Speicherkapazität von 1 GB = 2^30 = 1.073.741.824 Byte (Zweierpotenz). Die verfügbare Speicherkapazität ist zudem geringer, wenn das Produkt ein oder mehrere vorinstallierte Betriebssysteme umfasst, wie z. B. das Microsoft-Betriebssystem und/oder vorinstallierte Software-Anwendungen, oder Inhalte von Datenträgern. Die tatsächlich formatierte Kapazität kann variieren.
FestplattenlaufwerkErhältlich in fünf Größen.■80 Milliarden Bytes (74,51 GB)■120 Milliarden Byte (111,75 GB)■160 Milliarden Byte (149,01 GB)■200 Milliarden Byte (186,26 GB)Zu einem späteren Zeitpunkt sind eventuell Festplattenlaufwerke mit anderen Kapazitäten erhältlich.

TOSHIBA Equium U300 - Merkmale - 1

Die Computer dieser Serie können mit einem fest eingebauten optischen Laufwerk ausgestattet werden. Nachstehend werden die verschiedenen optischen Laufwerke aufgeführt, die erhältlich sind.

DVD-Super-Multi- Laufwerk (mit Unterstützung von DVD±R Double Layer)

Einige Modelle sind mit einem DVD Super Multi Drive-Laufwerk ausgestattet, mit dem Sie Daten auf wiederbeschreibbaren CDs/DVDs aufzeichnen und CDs/DVDs mit 12 cm oder 8 cm Durchmesser ohne Adapter verwenden können. DVD-ROMs werden mit maximal 8-facher, CD-ROMs mit maximal 24-facher Geschwindigkeit gelesen. Die Geschwindigkeit beim Beschreiben ist für CD-R-Discs maximal 24-fach, für CD-RW-Discs maximal 16-fach, für DVD-R-Discs maximal 8-fach und für DVD-RW-Discs maximal 6-fach. Für DVD+R-Medien ist die Geschwindigkeit maximal 8-fach, für DVD+RW-Medien maximal 8-fach, für DVD+R(DL)-Discs maximal 4-fach und für DVD-R(DL)-Discs maximal 4-fach. DVD-RAMs werden mit maximal 5-facher Geschwindigkeit beschrieben. Dieses Laufwerk unterstützt die gleichen Formate wie das DVD-ROM&CD-R/RW-Laufwerk sowie zusätzlich:

DVD+R
DVD+RW
DVD-RAM
DVD-R
DVD-RW
DVD+R (DL)
DVD-R (DL)

Anzeige

Der Flüssigkristallbildschirm (Liquid Crystal Display, LCD) unterstützt hochauflösende Grafik. Der Bildschirm lässt sich in vielen Neigungswinkeln einstellen, sodass optimale Lesbarkeit und maximaler Komfort gewährleistet sind.

Eingebaut 13,3" WXGA 16 Millionen Farben mit der folgenden Auflösung:1280 horizontale × 800 vertikale Pixel
Grafikadapter Der Grafikadapter optimiert die Anzeigeleistung. Nähere Informationen finden Sie im Abschnitt Grafikadapter und Anzeigemodi in Anhang B Grafikadapter und Anzeigemodi.

Tastatur

Eingebaut Zwischen 84 und 87 Tasten, kompatibel mit der erweiterten IBM-Tastatur, integrierte numerische Tastatur, Cursortasten, Tasten und . Nähere Informationen finden Sie in Kapitel 5, Tastatur.

Zeigegerät

Eingebautes TouchpadIn die Handballenauflage ist ein Touchpad mit Klicktasten zur Steuerung des Bildschirmzeigers und zum Scrollen in Fenstern (Bildlauf) integriert.

Anschlüsse

Externer Monitor Je nach Modell:
15-poliger, analoger VGA-Anschluss mit Unterstützung für VESA DDC2B-kompatible Funktionen.
Universal Serial Bus (USB 2.0)Der Computer verfügt über USB-Anschlüsse, die USB 2.0 entsprechen. Dieser Standard ermöglicht die 40-mal schnellere Datenübertragung als der Standard USB 1.1. (Die Anschlüsse unterstützen auch USB 1.1.)
i.LINK (IEEE1394a)Dieser Anschluss ermöglicht die Datenübertragung mit hoher Geschwindigkeit direkt von externen Geräten wie zum Beispiel digitalen Videokameras.

Steckplätze

Express Card In den Express Card-Steckplatz können Sie ein Express Card/34-Modul oder ein Express Card/54-Modul einsetzen. Ein Express Card-Modul ist eine kleine Add-in-Karte, die auf der PCI Express-und USB-Schnittstelle basiert(je nach Modell).
Kartensteckplatz für verschiedene digitale MedienUnterstützt folgenden Karten: SD, Mini SD (mit Adapter), MMS, MS, MS Pro, xD.

Multimedia

Webcam Mit dieser integrierten Webcam können Sie Stand- oder Videobilder aufnehmen/senden (je nach Modell).
Audiosystem Ein Windows® Sound System mit Lautsprechern sowie Buchsen für ein externes Mikrofon und für einen Kopfhörer.
Kopfhörerbuchse Über diese Buchse werden analoge Audiosignale ausgegeben.
Mikrofonbuchse An die Mini-Mikrofonbuchse mit einem Durchmesser von 3,5 mm können Sie einen dreiadrigen Ministecker für die Audioeingabe über ein Monomikrofon anschließen.

Kommunikation

Modem Das interne Modem ermöglicht die Daten- und Faxkommunikation. Es unterstützt den Standard V.90 (V.92). Die Geschwindigkeit der Daten- bzw. Faxübertragung ist von der Qualität der analogen Telefonleitung abhängig. Das Modem wird über eine Modembuchse mit der Telefonleitung verbunden. In einigen Vertriebsgebieten ist das Modem als Standardausstattung vorinstalliert. Beide Standards, V.90 und V.92, werden nur in den USA, Kanada, Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Australien unterstützt. In den anderen Vertriebsgebieten ist V.90 verfügbar.
LAN Der Computer unterstützt Ethernet-LANs(10 Mbit/s, 10BASE-T) und Fast Ethernet-LANs(100 Mbit/s, 100BASE-TX).
Wireless LAN Die Wireless LAN-Funktion steht nicht bei allen Modellen zur Verfügung. Wenn die Funktion vorhanden ist, werden die Standards A, B, G und N unterstützt, die Funktion ist aber auch kompatibel mit anderen LAN-Systemen, die auf der Direct Sequence Spread Spectrum/Orthogonal Frequency Division Multiplexing-Funktechnik gemäß Standard IEEE 802.11 Standard basieren.

Sicherheit

Passwort Einschaltpassword
Passwortschutz auf zwei Ebenen

Besondere Merkmale

Die folgenden Merkmale gibt es entweder nur bei TOSHIBA Computern, oder es sind Funktionen, die den Umgang mit dem Computer erleichtern.

Hotkeys Diese Tastenkombinationen ermöglichen schnelleÄnderungen an der Systemkonfiguration direkt über die Tastatur, ohne dass ein Systemkonfigurationsprogramm ausgeführt werden muss.
Overlay In die Tastatur ist eine numerische Tastatur mit zehn Tasten integriert. Informationen zur Verwendung dieses Overlays finden Sie im Abschnitt Integrierte numerische Tastatur (Overlay) in Kapitel 5, Tastatur.
SofortsperreÜber einen Hotkey (Fn + F1) kann der Bildschirm dunkel geschaltet und der Computer gesperrt werden. Dadurch wird die Datensicherheit gewährleistet.
Automatische Bild-schirmabschaltung *1Mit dieser Funktion wird die Stromversorgung des LCDs unterbrochen, wenn über einen festgelegten Zeitraum keine Tastatureingabe erfolgte. Die Stromversorgung wird wiederhergestellt, wenn eine beliebige Taste gedrückt wird.Dies kann bei in den Energieoptionen angegeben werden.
Automatische Fest-plattenabschaltung *1Mit dieser Funktion wird die Stromversorgung des Festplattenlaufwerks unterbrochen, wenn über einen festgelegten Zeitraum nicht darauf zugegriffen wurde. Die Stromversorgung wird wiederhergestellt, wenn auf die Festplatte zugegriffen wird.Dies kann in den Energieoptionen angegeben werden.
Automatischer Standbymodus/Ruhezustand *1Mit dieser Funktion wird das System automatisch im Standbymodus oder Ruhezustand heruntergefahren, wenn über einen festgelegten Zeitraum keine Eingabe oder Hardwarezugriff erfolgt.Dies kann in den Energieoptionen angegeben werden.
Intelligente Stromversorgung *1Ein Mikroprozessor in der intelligenten Stromversorgung des Computers prüft den Ladezustand des Akkus und ermittelt die verbleibende Akkukapazität. Er schützt die elektronischen Bauteile des Computers auch vor unzulässigen Betriebsbedingungen wie zum Beispiel einer Überspannung aus dem Netzadapter.Dies kann in den Energieoptionen angegeben werden.
Energiesparmodus *1Mit dieser Funktion lässt sich Akkuenergie sparen.Dies kann in den Energieoptionen angegeben werden.
LCD-gesteuerte Ein-/Ausschaltung *1Diese Funktion schaltet die Stromzufuhr zum Computer ab, wenn der Bildschirm zugeklappt wird, und wieder ein, wenn der Bildschirm aufgeklappt wird.Dies kann in den Energieoptionen angegeben werden.
Automatischer Ruhezustand bei Entladung des Akkus *1Reicht der Akkuladezustand für den weiteren Betrieb nicht mehr aus, wird der Computer automatisch in den Ruhezustand heruntergefahren.Dies kann in den Energieoptionen angegeben werden.
TOSHIBA HDD-SchutzDiese Funktion verwendet den in den Computer integrierten Beschleunigungssensor, um Vibrationen und Stöße im Computer zu erkennen und bewegt den Lese-/Schreibkopf des Festplattenlaufwerks automatisch in eine sichere Position, um das Risiko von Schäden durch den Kontakt von Kopf und Festplatte zu vermindern. Nähere Informationen finden Sie im Abschnitt Verwenden des HDD-Schutzes in Kapitel 4, Grundlagen der Bedienung.

TOSHIBA Equium U300 - Besondere Merkmale - 1

Die TOSHIBA HDD-Schutzfunktion stellt keine Garantie dar, dass das Festplattenlaufwerk nicht beschädigt wird.

RuhezustandWenn diese Funktion aktiviert ist, können Sie den Computer ausschalten, ohne die geöffneten Anwendungen schließen zu müssen. Der Inhalt des Arbeitsspeichers wird auf der Festplatte gespeichert. Wenn Sie den Computer wieder einschalten, können Sie direkt dort mit der Arbeit fortfahren, wo Sie sie unterbrochen haben. Nähere Informationen finden Sie im Abschnitt Ausschalten des Computers in Kapitel 3, Erste Schritte.
StandbymodusWenn Sie Ihre Arbeit unterbrechen möchten, können Sie den Computer ausschalten, ohne die Software beenden zu müssen. Die Daten bleiben im Arbeitsspeicher erhalten. Nach dem nächsten Einschalten können Sie Ihre Arbeit dort fortsetzen, wo Sie sie unterbrochen haben.

TOSHIBA Equium U300 - Besondere Merkmale - 2

*1 Klicken Sie auf Start, Systemsteuerung, Leistung und Wartung, Energieoptionen und Alarm.

Dienstprogramme

In diesem Abschnitt werden die vorinstallierten Dienstprogramme beschrieben. Hinweise zur Verwendung der einzelnen Programme finden Sie in den jeweiligen Onlinehandbüchern, Hilfedateien oder Readme-Dateien.

TOSHIBA Power SaverTOSHIBA Power Saver bietet vielfältige Funktionen für die Energieverwaltung.
TOSHIBA Zoom-DienstprogrammMit diesem Dienstprogramm können Sie Symbole auf dem Desktop oder im Anwendungsfenster vergrößern oder verkleinern.Um TOSHIBA Zooming Utility aufzurufen, klicken Sie auf Start, wählen Sie Alle Programme, TOSHIBA, Dienstprogramme, und klicken Sie dann auf Zooming Utility.
TOSHIBA PC-Diagnose-ToolDas TOSHIBA PC-Diagnose-Tool zeigt grundlegende Informationen zur Konfiguration des Computers an und ermöglicht Tests für einige der integrierten Geräte. Um TOSHIBA PC-Diagnose-Tool zu starten, klicken Sie auf Start, zeigen Sie auf Alle Programme, TOSHIBA, Dienstprogramme und klicken Sie auf PC-Diagnose-Tool.
TOSHIBA AccessibilityDas Dienstprogramm TOSHIBA Accessibility unterstützt Benutzer mit eingeschränkten Bewegungsmöglichkeiten bei der Verwendung der TOSHIBA Hotkey-Funktionen. Mit dem Dienstprogramm können Sie einstellen, dass die Taste Fn einrastet. Sie drücken die Taste einmal, lassen sie los und drücken eine der Funktionstasten (F1 .... F12), um ihre spezielle Funktion zu nutzen. Die Taste Fn bleibt aktiviert, bis Sie eine andere Taste drücken.
TOSHIBA Assist TOSHIBA Assist ist eine grafische Benutzeroberfläche für den schnellen Zugriff auf Hilfe und Dienste.
HW Setup Mit diesem Programm passen Sie die Hardwareeinstellungen an Ihre Arbeitsweise und an die verwendeten Peripheriegeräte an. Sie starten das Dienstprogramm, indem Sie auf dem Desktop auf TOSHIBA Assist doppelklicken, die Registerkarte OPTIMIZE (OPTIMIEREN) wählen und dann auf TOSHIBA Hardware Settings klicken.
Einschaltpassword Es stehen zwei Stufen des Passwortschutzes zur Verfügung, um den unbefugten Zugriff auf den Computer zu verhindern: das Supervisor- und das Benutzerpasswort.Um ein Supervisorpasswort einzutragen, doppelklicken Sie auf dem Desktop auf TOSHIBA Assist, wählen Sie die Registerkarte SECURE (SICHER) und starten Sie das Dienstprogramm Supervisorpasswort.Um ein Benutzerpasswort einzutragen, wählen Sie die Registerkarte SECURE (SICHER) und starten Sie das Dienstprogramm Benutzerpasswort Auf der Registerkarte Passwort können Sie ein Benutzerpasswort eintragen.
TOSHIBA DVD PlayerMit dem DVD Video Player können Sie DVD-Videos wiedergeben. Die Steuerungen auf dem Bildschirm ähneln denen eines DVD-Players. Klicken Sie auf Start, zeigen Sie auf Alle Programme, dann auf InterVideo WinDVD, und klicken Sie auf InterVideo WinDVD.
TOSHIBA Disc CreatorSie können CDs/DVDs in verschiedenen Formaten erstellen. So können Sie z. B.Audio-CDs aufnehmen, die auf einem normalen Stereo-CD-Player wiedergeben werden können, oder Daten-CD/DVDs mit Multimedia- und/oder Dokumentdateien vom Festplattenlaufwerk erstellen. Diese Software kann auf Modellen mit CD-RW/DVD-ROM-Laufwerk, DVD-R/-RW-Laufwerk, DVD±R/±RW-Laufwerk und DVD-Super-Multi-Laufwerk verwendet werden.Um TOSHIBA Disc Creator auszuführen, klicken Sie auf Start, wählen Sie Alle Programme, TOSHIBA, CD&DVD-Anwendungen, und klicken Sie dann auf Disc Creator.
TOSHIBA ConfigFreeConfigFree besteht aus mehreren Hilfsprogrammen für die unkomplizierte Steuerung von Kommunikationsgeräten und Netzwerkverbindungen. Außerdem ermöglicht dieses Programm die Analyse von Kommunikationsproblemen und das Erstellen von Profilen für den einfachen Wechsel von Standorten und Netzwerken.Um ConfigFree aufzurufen, klicken Sie auf Start, wählen Sie Alle Programme, TOSHIBA, Netzwerkumgebung, und klicken Sie dann auf ConfigFree.
TOSHIBA TouchPadEin/Aus-DienstprogrammMit Fn + F9 aktivieren oder deaktivieren Sie die Touchpad-Funktion. Wenn Sie diese Hotkeys betätigen, wird die aktuelle Einstellung geändert und als Symbol angezeigt.

Zusatzeinrichtungen

Sie können den Computer noch leistungsfähiger und komfortabler in der Bedienung machen, wenn Sie ihn mit optional erhältlichem Zubehör ausstatten. Nähere Informationen finden Sie in Kapitel 8, Zusatzeinrichtungen. Folgendes Zubehör ist erhältlich:

Speichererweiterung Es können zwei Speichermodule in den Computer installiert werden.

TOSHIBA Equium U300 - Zusatzeinrichtungen - 1

Verwenden Sie nur PC5300*-kompatible DDRII-Speichermodule. Fragen Sie Ihren TOSHIBA-Händler nach Einzelheiten.

* Die Verfügbarkeit von DDRII ist modellabhängig.

Akku Zusätzliche Akkus sind bei Ihrem TOSHIBA

Fachhändler erhältlich. Verwenden Sie sie als Reserveakkus, um die netzunabhängige Betriebszeit des Computers zu verlängern.

Netzadapter Wenn Sie den Computer häufig an zwei Orten

benutzen, zum Beispiel zu Hause und im Büro, haben Sie weniger zu tragen, wenn Sie an beiden Orten einen Netzadapter bereithalten.

Kapitel 2

In diesem Kapitel werden die einzelnen Bestandteile des Computers kurz vorgestellt. Machen Sie sich mit jeder Komponente vertraut, bevor Sie den Computer in Betrieb nehmen.

Vorderseite mit geschlossenem Bildschirm

Die folgende Abbildung zeigt die Vorderseite des Computers mit geschlossenem Bildschirm.

Kartensteckplatz für verschiedene digitale Medien LED Wireless-Aktivität Power-LED Festplatten-LED i.LINK (IEEE 1394a)-Anschluss Schalter für die drahtlose Kommunikation DC IN-LED Akku-LED LED - Kartensteckplatz für verschiedene digitale Medien

Vorderseite des Computers mit geschlossenem Bildschirm

TOSHIBA Equium U300 - Vorderseite mit geschlossenem Bildschirm - 2i.LINK-Anschluss (IEEE1394a)Hier können Sie ein externes Gerät wie eine digitale Videokamera anschließen, um Daten mit hoher Geschwindigkeit zu übertragen.(Abhängig vom erworbenen Computermodell.)
TOSHIBA Equium U300 - Vorderseite mit geschlossenem Bildschirm - 3Kartensteckplatz für verschiedene digitale MedienUnterstützt folgende Karten: SD, mini SD (über Adapter), MMS, MS, MS PRO, xD.
TOSHIBA Equium U300 - Vorderseite mit geschlossenem Bildschirm - 4Schalter für die drahtlose KommunikationMit dem Schalter für die drahtlose Kommunikation wird der Sender/Empfänger für Funknetze eingeschaltet.(Abhängig vom erworbenen Computermodell.)
TOSHIBA Equium U300 - Vorderseite mit geschlossenem Bildschirm - 5In Flugzeugen und Krankenhäusern müssen Sie den Schalter auf „Aus“ stellen. Achten Sie auf die LED für die drahtlose Kommunikation. Sie erlischt, wenn die drahtlose Kommunikation deaktiviert wurde.
TOSHIBA Equium U300 - Vorderseite mit geschlossenem Bildschirm - 6LED Wireless-AktivitätZeigt an, ob Wireless LAN oder Bluetooth aktiv ist. (Abhängig vom erworbenen Computermodell.)
TOSHIBA Equium U300 - Vorderseite mit geschlossenem Bildschirm - 7DC IN-LED Die LED DC-IN (Gleichstromeingang) leuchtet, wenn der Computer über den Netzadapter mit Strom versorgt wird.
TOSHIBA Equium U300 - Vorderseite mit geschlossenem Bildschirm - 8Power-LED Die LED Power leuchtet blau, wenn der Computer eingeschaltet ist. Wenn Sie die Option Standby unter Herunterfahren wählen, blinkt diese Anzeige orange (eine Sekunde an, zwei Sekunden aus), während der Computer in den Standbymodus wechselt.
TOSHIBA Equium U300 - Vorderseite mit geschlossenem Bildschirm - 9Akku-LED Die LED Akku informiert Sie über den Ladezustand des Akkus. Blau bedeutet volle Kapazität, bei Orange wird der Akku geladen, und wenn die LED orange blinkt, ist der Ladezustand des Akkus schwach. Lesen Sie dazu Kapitel 6, Stromversorgung und Startmodi.
TOSHIBA Equium U300 - Vorderseite mit geschlossenem Bildschirm - 10Festplatten-LED Die LED Festplattenlaufwerk zeigt an, dass der Computer auf das Festplattenlaufwerk zugreift. Jedes Mal, wenn der Computer ein Programm ausführt, eine Datei öffnet oder wegen einer anderen Funktion auf die Festplatte zugreift, leuchtet diese LED.
TOSHIBA Equium U300 - Vorderseite mit geschlossenem Bildschirm - 11LED - Kartensteckplatz für verschiedene digitale MedienDiese LED leuchtet, wenn der Computer auf den Kartensteckplatz für verschiedene digitale Medien zugreift. (Abhängig vom erworbenen Computermodell.)

Linke Seite

Die Abbildung unten zeigt die linke Seite des Computers.

Anschluss für einen externen Monitor USB-Anschlüsse Lautstärkeregler Lüftungsschlitze Mikrofonbuchse Kopfhörerbuchse

Linke Seite des Computers

TOSHIBA Equium U300 - Linke Seite - 2

Anschluss für einen externen Monitor An diesen 15-poligen Anschluss können Sie einen externen Monitor anschließen. Der analoge VGA-Anschluss unterstützt VESA DDC2B-kompatible Funktionen. (Abhängig vom erworbenen Computermodell.)

Lüftungsschlitze Durch die Lüftungsschlitze wird die CPU mit Kühlluft versorgt, um ein Überhitzen zu vermeiden.

TOSHIBA Equium U300 - Linke Seite - 3

Blockieren Sie die Lüftungsschlitze nicht. Achten Sie auch darauf, dass keine Fremdkörper in die Lüftungsschlitze gelangen. Eine Nadel oder ein ähnlicher Gegenstand kann die Schaltkreise des Computers beschädigen.

TOSHIBA Equium U300 - Linke Seite - 4

Universal Serial Bus (USB 2.0)-Anschlüsse Auf der linken Seite des Computers befinden sich zwei USB-Anschlüsse. Die Anschlüsse entsprechen dem USB2.0-Standard und ermöglichen 40-mal höhere Datentransferraten als beim USB1.1-Standard. (Die Anschlüsse unterstützen auch USB1.1.) Achten Sie darauf, dass keine Fremdkörper in die USB-Anschlüsse gelangen. Eine Nadel oder ein ähnlicher Gegenstand kann die Schaltkreise des Computers beschädigen. Es kann keine Garantie für den einwandfreien Betrieb sämtlicher Funktionen aller USB-Geräte übernommen werden. Einige nicht getestet Geräte von Drittanbietern funktionieren möglicherweise nicht.

TOSHIBA Equium U300 - Linke Seite - 5

Mikrofonbuchse An die Mini-Mikrofonbuchse mit einem Durchmesser von 3,5 mm können Sie einen dreiadrigen Ministecker für die Audioeingabe über ein Monomikrofon anschließen.

TOSHIBA Equium U300 - Linke Seite - 6

Kopfhörerbuchse Über diese Buchse werden analoge Audiosignale ausgegeben.

TOSHIBA Equium U300 - Linke Seite - 7

Lautstärkeregler Mit diesem Regler können Sie die Lautstärke der Stereolautsprecher oder des Kopfhörers einstellen.

Rechte Seite

Die folgende Abbildung zeigt die rechte Seite des Computers.

Express Card- Steckplatz ODD- LED Entnahmetaste LAN- Buchse Sicherheit sschloss Manuelle Entnahmeöffnung USB- Anschluss Modem buchse

Rechte Seite des Computers

TOSHIBA Equium U300 - Rechte Seite - 2

TOSHIBA Equium U300 - Rechte Seite - 3

TOSHIBA Equium U300 - Rechte Seite - 4

TOSHIBA Equium U300 - Rechte Seite - 5

Express Card-Steckplatz für Cardbus-Kartensteckplatz In diesen Steckplatz können Sie eine Express Card einsetzen. Eine Express Card ist eine kleine modulare Add-in-Karte, die auf der PCI Express- und USB-Schnittstelle basiert. Die maximale Übertragungsrate beträgt 2,5 Gbit/s. Express Card/34 und Express Card/54 werden unterstützt.

ODD-LED Die LED ODD leuchtet gelb, wenn der Computer auf das optische Laufwerk zugreift. Manuelle Entnahmeöffnung Wenn das Laufwerk blockiert oder nicht mehr reagiert, drücken Sie auf diese Taste, um die Laufwerkschublade zu öffnen.

TOSHIBA Equium U300 - Rechte Seite - 6

Entnahmetaste Drücken Sie auf diese Taste, um die Laufwerkschublade zu öffnen. USB-Anschluss (USB 2.0) Ein Universal Serial Bus-Anschluss befindet sich auf der rechten Seite. Der Anschluss entspricht dem USB 2.0-Standard und ermöglicht 40-mal höhere Datentransferraten als beim USB 1.1-Standard. (Der Anschluss unterstützt auch USB 1.1.) Achten Sie darauf, dass keine Fremdkörper in die USB-Anschlüsse gelangen. Eine Nadel oder ein ähnlicher Gegenstand kann die Schaltkreise des Computers beschädigen. Es kann keine Garantie für den einwandfreien Betrieb sämtlicher Funktionen aller USB-Geräte übernommen werden. Einige nicht getestet Geräte von Drittanbietern funktionieren möglicherweise nicht.

TOSHIBA Equium U300 - Rechte Seite - 7

TOSHIBA Equium U300 - Rechte Seite - 8

TOSHIBA Equium U300 - Rechte Seite - 9

LAN-Buchse Über diese Buchse können Sie den Computer an ein LAN anschließen. Unterstützt werden sowohl Ethernet-LANs mit 10 Megabit/Sekunde (10BASE-T) als auch Fast Ethernet-LANs mit 100 Megabit/Sekunde (100BASE-TX). Nähere Informationen finden Sie in Kapitel 4, Grundlagen der Bedienung.

Modembuchse Über die Modembuchse und ein Modemkabel wird das Modem direkt mit einer Telefonleitung verbunden. (Abhängig vom erworbenen Computermodell.) ■Ziehen Sie bei Gewitter das Modemkabel aus der Telefonbuchse. ■Schließen Sie das Modem nur an eine analoge Telefonleitung an. Wenn Sie das Modem an eine digitale Telefonleitung (ISDN) anschließen, wird es beschädigt.

Sicherheitsschloss Diese Vorrichtung dient zur Befestigung einer optional erhältlichen Seilsicherung. Mit der Seilsicherung befestigen Sie den Computer am Schreibtisch oder an einem anderen großen Gegenstand, um die Diebstahlgefahr zu vermindern.

Rückseite

Diese Abbildung zeigt die Rückseite des Computers.

TOSHIBA Equium U300 - Rückseite - 1

19-V-Gleichstromeingang

Die Rückseite des Computers

TOSHIBA Equium U300 - Rückseite - 2

19-V- Gleichstromeingang (DC IN) An diese Buchse wird der Netzadapter angeschlossen. Verwenden Sie nur den zum Lieferumfang des Computers gehörenden Adapter. Durch die Verwendung des falschen Adapters kann der Computer beschädigt werden.

Unterseite

Diese Abbildung zeigt die Unterseite des Computers. Schließen Sie den Bildschirm, bevor Sie den Computer umdrehen.

Akku Akkufreigabe Akkuver- riegelung Speicher- modul und Wireless LAN- Abdec- kung Lüftungs- schlitze Festplattenabdeckung

Unterseite des Computers

TOSHIBA Equium U300 - Unterseite - 2

TOSHIBA Equium U300 - Unterseite - 3

Speichermodul und Wireless LAN-Abdeckung

Diese Abdeckung schützt die zwei Steckplätze für die Speichermodule. Ein oder zwei Module sind vorinstalliert. Lesen Sie dazu den Abschnitt Speichererweiterung in Kapitel 8, Zusatzeinrichtungen.

Akkuverriegelung Schieben Sie diese Verriegelung zur Seite, um den Akku vor dem Herausnehmen zu entsichern.

Akku Der Akku versorgt den Computer mit Strom, wenn kein Netzadapter angeschlossen ist. Nähere Informationen zum Akku finden Sie in Kapitel 6, Stromversorgung und Startmodi.

TOSHIBA Equium U300 - Speichermodul und Wireless LAN-Abdeckung - 1

Akkufreigabe Schieben Sie diese Verriegelung zur Seite und halten Sie sie fest, um den Akku zu entfernen. Nähere Informationen zum Akku finden Sie in Kapitel 6, Stromversorgung und Startmodi.

Lüftungsschlitze Durch die Lüftungsschlitze wird die CPU mit Kühlluft versorgt, um ein Überhitzen zu vermeiden.

Festplattenabdeckung Diese Abdeckung schützt die Festplatte.

Vorderseite mit geöffnetem Bildschirm

Dieser Abschnitt zeigt die Vorderseite des Computers mit geöffnetem Bildschirm. Details finden Sie in den entsprechenden anderen Abbildungen. Um den Bildschirm zu öffnen, klappen Sie ihn nach oben. Stellen Sie einen angenehmen Neigungswinkel ein.

Webcam-LED Webcam Bildschirm Ein/Aus-Taste Internet-Taste CD/DVD-Taste Wiedergabe/Pause-Taste Stopp-Taste Zurück-Taste Vorwärts-Taste Lautsprecher Lautsprecher TouchPad- Klicktasten Touchpad

Vorderseite des Computers mit geöffnetem Bildschirm

Lautsprecher Über die Lautsprecher werden der von der verwendeten Software erzeugte Klang sowie die vom System erzeugten akustischen Alarmsignale, zum Beispiel bei niedriger Akkuladung, ausgegeben.

Bildschirm Das LCD zeigt kontrastreichen Text und Grafiken an. Lesen Sie dazu Anhang B, Grafikadapter und Anzeigemodi. Wenn der Computer über den Akku mit Strom versorgt wird, ist die Bildschirmanzeige etwas dunkler als bei Netzbetrieb. Die geringere Helligkeit ist beabsichtigt, um Akkuenergie zu sparen.

Webcam-LED Die LED für die Webcam zeigt an, ob die Webcam in Betrieb ist. (Abhängig vom erworbenen Computermodell.)

Webcam Nehmen Sie ein Bild auf, oder senden Sie ein Bild an Ihre Webkontakte. (Abhängig vom erworbenen Computermodell.)

TOSHIBA Equium U300 - Vorderseite mit geöffnetem Bildschirm - 2Ein/Aus-Taste Schaltet den Computer ein und aus bzw. versetzt den Computer in den Ruhezustand und reaktiviert ihn aus dem Standbymodus.
TOSHIBA Equium U300 - Vorderseite mit geöffnetem Bildschirm - 3Internet-Taste Mit dieser Taste rufen Sie einen Internetbrowser auf. Wenn der Computer ausgeschaltet ist, können Sie ihn mit dieser Taste einschalten und automatisch den Browser starten.(Abhängig vom erworbenen Computermodell.)
TOSHIBA Equium U300 - Vorderseite mit geöffnetem Bildschirm - 4Präsentationstaste Mit dieser Taste wechselt der Windows-Bildschirm in den Klonmodus. Standardmäßig ist für die Anzeige im Klonmodus 1024 × 768 eingestellt (interne und externe Anzeige). Sie können für die externe Anzeige auch den erweiterten Modus festlegen. Drücken Sie die Taste erneut, um nur in die externe Anzeige zu wechseln(je nach Modell).
TOSHIBA Equium U300 - Vorderseite mit geöffnetem Bildschirm - 5CD/DVD-Taste Mit dieser Taste starten Sie ein Anwendungsprogramm, mit dem Sie CDs oder DVDs wiedergeben können.Welche Anwendung gestartet wird, ist modellabhängig:Windows Media Player/TOSHIBA DVD Player (je nach Modell).
TOSHIBA Equium U300 - Vorderseite mit geöffnetem Bildschirm - 6TOSHIBA Assist-TasteMit dieser Taste starten Sie die TOSHIBA Assist-Anwendung. Wenn der Computer ausgeschaltet ist, können Sie ihn mit dieser Taste einschalten und automatisch die TOSHIBA Assist-Anwendung starten(je nach Modell).
[z8k3]Wiedergabe/Pause-TasteMit dieser Taste starten Sie die Wiedergabe einer Audio-CD, einer Video-DVD oder einer digitalen Audiodatei. Diese Taste wird auch als Pause-Taste verwendet(je nach Modell).
[wyck]Stopp-Taste Mit dieser Taste stoppen Sie die Wiedergabe von CD, DVD oder digitalem Audio(je nach Modell).
TOSHIBA Equium U300 - Vorderseite mit geöffnetem Bildschirm - 7Zurück-Taste Springt zum vorherigen Titel, Kapitel oder zur vorherigen Digitaldatei. Nähere Informationen finden Sie in Kapitel 4, Grundlagen der Bedienung.(je nach Modell).

TOSHIBA Equium U300 - Vorderseite mit geöffnetem Bildschirm - 8

Vorwärts-Taste Springt zum nächsten Titel, Kapitel oder zurnächsten Digitaldatei. Nähere Informationenfinden Sie in Kapitel 4, Grundlagen derBedienung.(je nach Modell).
TouchpadMit dem TouchPad in der Mitte derHandballenauflage steuern Sie den Bildschirmzeiger.
TouchPad-KlicktastenMit diesen Tasten können Sie Menüeinträgeauswählen oder Text und Grafik bearbeiten,nachdem Sie das gewünschte Objekt mit demBildschirmzeiger markiert haben. Lesen Sie dazuden Abschnitt Verwenden des Touchpads inKapitel 4, Grundlagen der Bedienung.

Fest installierte optische Laufwerke

Der Computer ist mit einem der folgenden Laufwerke konfiguriert: entweder ein CD-ROM-Laufwerk oder ein DVD-ROM&CD-R/RW-Laufwerk oder ein DVD-Super-Multi-Laufwerk. Für den CD/DVD-ROM-Betrieb wird ein ATAPI-Schnittstellen-Controller verwendet. Wenn der Computer auf eine CD/DVD zugreift, leuchtet eine LED am Laufwerk.

Regionalcodes für DVD-Laufwerke und -Medien

DVD-ROM&CD-R/RW-Laufwerke und DVD-Super-Multi-Laufwerke sowie die entsprechenden Speichermedien werden entsprechend den Standards für sechs Vertriebsregionen hergestellt. Achten Sie beim Kauf von DVD-Filmen darauf, dass diese für Ihr Laufwerk geeignet sind, da sie sonst nicht wiedergegeben werden können.

Code Region
1 Kanada, USA
2 Japan, Europa, Südafrika, Nahost
3 Südostasien, Ostasien
4 Australien, Neuseeland, Pazifische Inseln,Mittelamerika, Südamerika, Karibik
5 Russland, Indischer Subkontinent, Afrika,Nordkorea, Mongolei
6 China

Beschreibbare Discs

Dieser Abschnitt beschreibt die Typen beschreibbarer CDs. Anhand der Spezifikationen des Laufwerks sehen Sie, welche Medientypen beschrieben werden können. Verwenden Sie TOSHIBA Disc Creator, um CDs zu beschreiben. Lesen Sie dazu Kapitel 4, Grundlagen der Bedienung.

CDs

CD–Rs lassen sich nur einmal beschreiben. Die aufgezeichneten Daten können nicht gelöscht oder geändert werden.
■CD-RWs können mehrfach beschrieben werden. Verwenden Sie CD-RWs für 1- bis 4fache Geschwindigkeit (Standard) oder Highspeed-CD-RWs (4- bis 10fach). Die Schreibgeschwindigkeit für Ultra Speed CD-RW-Medien ist maximal 24-fach (Ultra Speed ist nur beim DVD-ROM- und CD-R/RW-Laufwerk verfügbar).

Formate

Die Laufwerke unterstützen die folgenden Formate:

DVD-ROM*
CD-DA
■Photo CD™ (Single/Multi-Session)
■CD-ROM X A Mode 2 (Form1, Form2)
■CD-R (nur Audio-CD)
DVD-Video*
CD-Text
■CD-ROM Mode 1, Mode 2
■Enhanced CD (CD-EXTRA)
CD-RW

* Nicht für CD-ROM-Laufwerk verfügbar.

DVD-Super-Multi-Laufwerk (mit Unterstützung von DVD±R Double Layer)

Im DVD-Super-Multi-Laufwerkmodul können Sie Daten auf (wieder)beschreibbare CDs/DVDs aufzeichnen (brennen) und CDs/DVDs mit 12 oder 8 cm Durchmesser ohne Adapter verwenden.

TOSHIBA Equium U300 - DVD-Super-Multi-Laufwerk (mit Unterstützung von DVD±R Double Layer) - 1

Die Lesegeschwindigkeit ist in der Mitte des Datenträgers niedriger und am äußeren Rand höher.

DVD lesen 8-fach (maximal)

DVD-R schreiben 8-fach (maximal)

DVD-RW schreiben 6-fach (maximal)

DVD+R schreiben 8-fach (maximal)

DVD+RW schreiben 8-fach (maximal)

DVD-R (DL) schreiben 4-fach (maximal)

DVD+R(DL) schreiben 4-fach (maximal)

DVD-RAM schreiben 5-fach (maximal)

CD lesen 24-fach (maximal)

CD-R schreiben 24-fach (maximal)

CD-RW schreiben 16-fach (maximal, Ultraspeed-Medien)

Netzadapter

Der Netzadapter wandelt Wechselstrom in Gleichstrom um und verringert die an den Computer gelieferte Spannung. Er kann sich automatisch auf jede Spannung zwischen 100 und 240 Volt sowie auf eine Frequenz von 50 oder 60 Hertz einstellen, sodass Sie den Computer praktisch überall auf der Welt verwenden können.

Zum Neuaufladen des Akkus schließen Sie einfach den Netzadapter an eine Steckdose und an den Computer an. Nähere Informationen finden Sie in Kapitel 6, Stromversorgung und Startmodi.

TOSHIBA Equium U300 - Netzadapter - 1

■ Verwenden Sie nur den Netzadapter, den Sie mit dem Computer erhalten haben, oder ein identisches Modell. Die Verwendung eines falschen Adapters kann Ihren Computer beschädigen. TOSHIBA übernimmt in einem solchen Fall keine Haftung.

■ Verwenden Sie nur den Netzadapter, den Sie mit dem Computer erhalten haben, oder ein entsprechendes kompatibles Modell. Nicht kompatible Adapter oder andere Adaptertypen können eine andere Spannung haben, wodurch der Computer beschädigt werden kann oder es zu Fehlfunktionen bzw. Datenverlust kommen kann. TOSHIBA übernimmt keine Haftung für Schäden, Fehlfunktionen oder Datenverluste, die durch die Verwendung eines inkompatiblen Netzadapters entstehen.

TOSHIBA Equium U300 - Netzadapter - 2

Verwenden Sie nur den mitgelieferten Netzadapter. Andere Netzadapter arbeiten mit einer anderen Spannung und anderer Polung, sodass ihre Verwendung zur Erwärmung, unter Umständen zur Entzündung oder anderen Beschädigungen führen kann.

Kapitel 3

Erste Schritte

In diesem Kapitel finden Sie grundlegende Informationen, die Sie benötigen, um die Arbeit mit Ihrem Computer beginnen zu können. Es werden die folgenden Themen behandelt:

TOSHIBA Equium U300 - Erste Schritte - 1

Lesen Sie auch das Handbuch der Sicherheitsvorkehrungen, das Sie mit dem Computer erhalten haben. Es ist im Lieferumfang des Computers enthalten und gibt Informationen zur Produkthaftung.

Einsetzen des Akkus
■Anschließen des Netzadapters
■Öffnen des Bildschirms
■Einschalten des Computers
Erstes Starten des Systems
■Ausschalten des Computers
■Neustarten des Computers
■Wiederherstellen der vorinstallierten Software

TOSHIBA Equium U300 - Erste Schritte - 2

Lesen Sie unbedingt den Abschnitt Erstmaliges Starten des Systems.

Einsetzen des Akkus

So setzen Sie eine Batterie ein:

TOSHIBA Equium U300 - Einsetzen des Akkus - 1

Der Akku besteht aus einer Lithium-Ionen-Batterie, die bei unsachgemäßer Handhabung explodieren kann. Erkundigen Sie sich bei den zuständigen Behörden, wie Sie diese Batterien entsorgen müssen. Verwenden Sie nur einen von TOSHIBA empfohlenen Akku.
Achten Sie darauf, beim Festhalten des Computers nicht versehentlich die Akkufreigabe zu betätigen. Sie könnten sich durch den herausfallenden Akku verletzen.
■ Schalten Sie den Computer nicht vor dem Einsetzen des Akkus ein.

  1. Schalten Sie den Computer aus.
  2. Ziehen Sie alle an den Computer angeschlossenen Kabel ab.
  3. Setzen Sie den Akku ein. Die Akkufreigabe (2) rastet ein.

  4. Sichern Sie die Akkuverriegelung, um den Akku an seinem Platz zu halten. Diese Verriegelung müssen Sie beim Entfernen des Akkus zuerst entsichern.

Akkufreigabe Akkuver- riegelung

Akku sichern

TOSHIBA Equium U300 - Einsetzen des Akkus - 3

Informationen zum Entfernen des Akkus finden Sie im Abschnitt Entfernen des Akkus in Kapitel 5, Stromversorgung und Startmodi.

Anschließen des Netzadapters

Stecken Sie den Netzadapter in den Computer, wenn der Akku aufgeladen werden muss oder Sie über eine Steckdose arbeiten möchten. Dies ist auch die schnellste Art der Inbetriebnahme des Computers, da der Akku zuerst geladen werden muss, bevor dieser den Computer mit Akkuenergie versorgen kann.

Der Netzadapter kann an eine beliebige Stromquelle mit einer Spannung zwischen 100 und 240 Volt sowie 50 oder 60 Hertz angeschlossen werden. Einzelheiten zum Gebrauch des Netzadapters zum Aufladen des Akkus finden Sie in Kapitel 5, Stromversorgung und Startmodi.

TOSHIBA Equium U300 - Anschließen des Netzadapters - 1

Verwenden Sie nur den mitgelieferten Netzadapter. Andere Netzadapter arbeiten mit einer anderen Spannung und anderer Polung, sodass ihre Verwendung zur Erwärmung, unter Umständen zur Entzündung oder anderen Beschädigungen führen kann.

TOSHIBA Equium U300 - Anschließen des Netzadapters - 2

■Verwenden Sie nur den Netzadapter, den Sie mit dem Computer erhalten haben, oder ein entsprechendes kompatibles Modell. Wenn Sie einen ungeeigneten Netzadapter verwenden, kann der Computer beschädigt werden. TOSHIBA übernimmt keine Haftung für Schäden, die durch die Verwendung eines inkompatiblen Netzadapters entstehen.

Halten Sie sich beim Anschließen des Netzadapters an den Computer immer an die Reihenfolge der Schritte, die im Benutzerhandbuch angegeben sind. Als Letztes sollte immer der Anschluss des Netzkabels an die Steckdose erfolgen, da der Gleichstromausgangsstecker des Adapters andernfalls elektrisch geladen sein könnte und bei Berührung einen elektrischen Schlag oder leichte Verletzungen verursachen könnte. Aus Sicherheitsgründen sollten Sie die Berührung der metallenen Teile des Adapters vermeiden.

  1. Schließen Sie das Netzkabel an den Netzadapter an.

TOSHIBA Equium U300 - Anschließen des Netzadapters - 3

Netzkabel an den Netzadapter anschließen

  1. Schließen Sie den Gleichstromausgangsstecker des Netzadapters an den 19-V-Gleichstromeingang (DC IN) auf der Rückseite des Computers an.

TOSHIBA Equium U300 - Anschließen des Netzadapters - 4

Adapter an den Computer anschließen

  1. Stecken Sie das Netzkabel in eine spannungsführende Steckdose.

Öffnen des Bildschirms

Die Neigung des Bildschirms ist in einem großen Bereich einstellbar und ermöglicht so ein Optimum an Lesbarkeit und Komfort.

  1. Klappen Sie den Bildschirm auf und stellen Sie einen angenehmen Neigungswinkel ein.

TOSHIBA Equium U300 - Öffnen des Bildschirms - 1

Seien Sie beim Öffnen und Schließen des Bildschirms vorsichtig. Öffnen Sie ihn nicht ruckartig und lassen Sie ihn nicht heftig zufallen, um Schäden am Computer zu vermeiden.

TOSHIBA Equium U300 - Öffnen des Bildschirms - 2

Öffnen des Bildschirms

Einschalten des Computers

In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie den Computer einschalten.

TOSHIBA Equium U300 - Einschalten des Computers - 1

Nachdem Sie den Computer zum ersten Mal eingeschaltet haben, dürfen Sie ihn erst dann wieder ausschalten, wenn das Betriebssystem vollständig eingerichtet und gestartet wurde. Lesen Sie dazu den Abschnitt Erstmaliges Starten des Systems.

Betätigen Sie den Netzschalter des Computers, und halten Sie ihn zwei bis drei Sekunden lang gedrückt.

TOSHIBA Equium U300 - Einschalten des Computers - 2

Einschalten des Computers

Erstmaliges Starten des Systems

Wenn Sie den Computer zum ersten Mal einschalten, wird der Startbildschirm von Windows® XP angezeigt. Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm. Während des Setups können Sie jederzeit mit der Schaltfläche Back zum vorherigen Bildschirm zurückkehren.

Lesen Sie den angezeigten Windows®-Endbenutzerlizenzvertrag (EULA) sorgfältig durch.

Ausschalten des Computers

Der Computer kann in einem von drei Modi ausgeschaltet werden: Beenden (Boot), Ruhezustand (Hibernation) oder Standby.

Beenden-Modus (Boot-Modus)

Wenn Sie den Computer im Beenden-Modus ausschalten, werden keine Daten gespeichert und es wird beim Start die Hauptanzeige des Betriebssystems angezeigt.

  1. Sichern Sie eingegebene Daten auf der Festplatte.
  2. Überprüfen Sie, ob auf keines der Laufwerke mehr zugegriffen wird und entfernen Sie dann gegebenenfalls die CD/DVD aus dem Laufwerk.

TOSHIBA Equium U300 - Beenden-Modus (Boot-Modus) - 1

Vergewissern Sie sich, dass die LED Eingebautes HDD/ODD nicht mehr leuchtet. Wenn Sie den Computer ausschalten, während er noch auf ein Laufwerk zugreift, riskieren Sie Datenverlust oder eine Beschädigung des Datenträgers.

  1. Klicken Sie auf Start und dann auf Herunterfahren. Wählen Sie im Dialogfeld Windows herunterfahren die Option Herunterfahren.
  2. Schalten Sie alle angeschlossenen Peripheriegeräte aus.

TOSHIBA Equium U300 - Beenden-Modus (Boot-Modus) - 2

Schalten Sie den Computer oder die Peripheriegeräte nicht sofort wieder ein. Warten Sie einen Moment, damit die Kondensatoren vollständig entladen werden können.

Ruhezustand (Hibernation)

Wenn Sie den Computer im Ruhezustandmodus ausschalten, wird der Inhalt des Arbeitsspeichers auf der Festplatte gespeichert. Beim nächsten Einschalten des Geräts wird der zuletzt verwendete Zustand wiederhergestellt. Der Zustand der Peripheriegeräte wird durch den Ruhezustand nicht gespeichert.

TOSHIBA Equium U300 - Ruhezustand (Hibernation) - 1

  1. Wird der Ruhezustand aktiviert, speichert der Computer den Inhalt des Arbeitsspeichers auf dem Festplattenlaufwerk. Wenn Sie den Akku entfernen oder den Netzadapter abtrennen, bevor der Speichervorgang abgeschlossen ist, gehen Daten verloren. Warten Sie, bis die Anzeige Eingebautes Festplattenlaufwerk nicht mehr leuchtet.
  2. Bauen Sie keine Speichermodule ein oder aus, wenn sich der Computer im Ruhezustand befindet. Anderenfalls gehen Daten verloren.

Vorteile des Ruhezustands

Der Ruhezustand bietet die folgenden Vorteile:

■ Die Daten werden auf der Festplatte gespeichert, wenn der Computer wegen geringer Akkuenergie automatisch heruntergefahren wird.

TOSHIBA Equium U300 - Vorteile des Ruhezustands - 1

Damit der Computer in den Ruhezustand wechselt, muss die entsprechende Funktion in den Energieoptionen auf der Registerkarte Ruhezustand aktiviert sein. Andernfalls wird der Computer im Standbymodus heruntergefahren. Wenn der Akku vollständig entladen wird, während sich der Computer im Standbymodus befindet, gehen die im Arbeitsspeicher gespeicherten Daten verloren.

■Beim Einschalten des Computers können Sie sofort in der zuletzt verwendeten Arbeitsumgebung fortfahren.
■Sie sparen Energie, indem der Computer automatisch heruntergefahren wird, wenn nach einem festgelegten Zeitraum keine Eingabe oder Hardwarezugriff erfolgt.
■Sie können die LCD-gesteuerte Ausschaltung verwenden.

Ruhezustand aktivieren

TOSHIBA Equium U300 - Ruhezustand aktivieren - 1

Sie können den Ruhezustand auch mit der Tastenkombination Fn + F4 aktivieren. Nähere Informationen finden Sie in Kapitel 5, Tastatur.

So wechseln Sie in den Ruhezustand:

  1. Klicken Sie auf Start.
  2. Wählen Sie Herunterfahren.

  3. Das Dialogfeld Windows herunterfahren wird geöffnet. Falls Ruhezustand nicht angezeigt wird, fahren Sie mit Schritt 4 fort. Falls Ruhezustand angezeigt wird, fahren Sie mit Schritt 5 fort.

  4. Drücken Sie die Umschalt-Taste. Die Option Standby ändert sich zu Ruhezustand.
  5. Klicken Sie auf Ruhezustand.

Automatisches Aktivieren des Ruhezustands

Der Computer wechselt automatisch in den Ruhezustand, wenn Sie die Ein/Aus-Taste betätigen oder den Bildschirm zuklappen. Nehmen Sie zunächst jedoch die nötigen Einstellungen vor wie nachfolgend beschrieben.

  1. Klicken Sie auf Systemsteuerung.
  2. Klicken Sie auf Leistung und Wartung und dann auf Energieoptionen.
  3. Klicken Sie auf die Registerkarte Ruhezustand.
  4. Wählen Sie Ruhezustand aktivieren und klicken Sie auf OK.

Speichern von Daten im Ruhezustand

Wenn Sie den Computer im Ruhezustand ausschalten, benötigt der Computer einen Moment, um die aktuellen Daten aus dem Arbeitsspeicher auf der Festplatte zu speichern. Während dieser Zeit leuchtet die LED Festplatte.

Nachdem Sie den Computer ausgeschaltet haben und der Inhalt des Arbeitsspeichers auf der Festplatte gespeichert wurde, können Sie die angeschlossenen Peripheriegeräte ausschalten.

TOSHIBA Equium U300 - Speichern von Daten im Ruhezustand - 1

Schalten Sie den Computer oder die Peripheriegeräte nicht sofort wieder ein. Warten Sie einen Moment, damit die Kondensatoren vollständig entladen werden können.

Standbymodus

Im Standby bleibt der Computer zwar eingeschaltet, die CPU und alle anderen Geräte befinden sich aber im Standbymodus.

TOSHIBA Equium U300 - Standbymodus - 1

■Wenn der Computer bei angeschlossenem Netzadapter ungefähr 15 oder 30 Minuten lang in keiner Weise verwendet wurde, auch nicht für den Empfang von E-Mail, aktiviert der Computer automatisch den Standbymodus (Standardeinstellung in den Energieoptionen).
■Um den Computer zu reaktivieren, drücken Sie auf die Ein/Aus-Taste.
■Wenn bei der automatischen Aktivierung des Standby eine Netzwerkanwendung aktiv ist, kann diese bei der Reaktivierung des Systems möglicherweise nicht wiederhergestellt werden.
Mit der entsprechenden Option in den Energieoptionen können Sie verhindern, dass der Standbymodus automatisch aktiviert wird. Damit entspricht der Computer jedoch nicht mehr den Energy Star-Richtlinien.

Vorsichtsmaßnahmen für den Standbymodus

■Speichern Sie Ihre Daten, bevor Sie den Standbymodus aktivieren.

■Bauen Sie keine Speichermodule oder Komponenten der Stromversorgung ein oder aus.

■Bauen Sie kein Speichermodul ein oder aus. Der Computer oder das Modul könnte beschädigt werden.
■Entfernen Sie nicht den Akku.

In beiden Fällen wird die Standbykonfiguration nicht gespeichert.

■Wenn Sie den Computer an Bord eines Flugzeugs oder in ein Krankenhaus mitnehmen, müssen Sie ihn im Ruhezustand oder im Beenden-Modus herunterfahren, um Funkstörungen zu vermeiden.

Vorteile des Standby-Modus

Die Standbyfunktion bietet die folgenden Vorteile:

■Die zuletzt verwendete Arbeitsumgebung wird schneller als im Ruhezustand wiederhergestellt.
- Sie sparen Energie, indem das System heruntergefahren wird, wenn während eines bestimmten Zeitraums, dessen Länge mit der Funktion System-Standby festgelegt wird, keine Eingaben oder Hardwarezugriffe erfolgen.
■Sie können die LCD-gesteuerte Ausschaltung verwenden.

Standby aktivieren

TOSHIBA Equium U300 - Standby aktivieren - 1

Sie können den Standbymodus auch mit der Tastenkombination Fn + F3 aktivieren. Nähere Informationen finden Sie in Kapitel 5, Tastatur.

Der Standbymodus lässt sich auf drei Arten aktivieren:

  1. Klicken Sie auf Start, dann auf Herunterfahren und auf Standby.
  2. Schließen Sie den Bildschirm. Dazu muss diese Funktion aktiviert sein. Verwenden Sie dazu die Registerkarte Erweitert in den Energieoptionen der Systemsteuerung.
  3. Betätigen Sie die Ein/Aus-Taste. Dazu muss diese Funktion aktiviert sein. Verwenden Sie dazu die Registerkarte Erweitert in den Energieoptionen der Systemsteuerung.

Beim nächsten Einschalten des Computers können Sie sofort an der Stelle fortfahren, an der Sie Ihre Arbeit beim Herunterfahren des Systems unterbrochen haben.

TOSHIBA Equium U300 - Standby aktivieren - 2

■ Wenn der Computer im Standbymodus heruntergefahren wird, leuchtet die LED Power gelb.
■ Wenn Sie den Computer im Akkubetrieb verwenden, sparen Sie Akkuenergie, indem Sie den Computer im Ruhezustand herunterfahren. Der Standbymodus verbraucht Energie.

Einschränkungen des Standbymodus

Unter den folgenden Bedingungen schlägt der Standbymodus fehl:

Der Computer wurde sofort nach dem Herunterfahren wieder eingeschaltet.
Speicherschaltkreise sind statischer Elektrizität ausgesetzt.

Neustarten des Computers

Unter bestimmten Umständen müssen Sie den Computer zurücksetzen (ein Reset durchführen). Zum Beispiel wenn:

■Sie bestimmte Einstellungen geändert haben.
■ein Fehler auftritt und der Computer auf Tastaturbefehle nicht reagiert.
Der Computer kann auf drei Arten zurückgesetzt werden:

  1. Wählen Sie im Dialogfeld Herunterfahren die Option Neu starten.
  2. Drücken Sie Ctrl + Alt + Del, um den Windows Task Manager aufzurufen, und wählen Sie Herunterfahren und Neu starten.
  3. Halten Sie die Ein/Aus-Taste fünf Sekunden gedrückt. Sobald der Computer ausgeschaltet ist, warten Sie zwischen zehn und fünfzehn Sekunden, bevor Sie ihn durch drücken der Ein/Aus-Taste erneut einschalten.

Wiederherstellen der vorinstallierten Software

Sollten vorinstallierte Dateien beschädigt werden, können Sie sie mit der Product Recovery-DVD-ROM wiederherstellen.

System vollständig wiederherstellen

Gehen Sie folgendermaßen vor, um das Betriebssystem und alle weiteren vorinstallierten Dateien wiederherzustellen.

TOSHIBA Equium U300 - System vollständig wiederherstellen - 1

Wenn Sie mit der Tastenkombination Fn + ESC den Ton ausgeschaltet haben, schalten Sie ihn vor Beginn des Wiederherstellungsprozesses wieder ein, um die akustischen Signale hören zu können. Weitere Informationen finden Sie in Kapitel 5, Tastatur.

Sie können die Systemwiederherstellungsoptionen nicht verwenden, wenn Sie die vorinstallierte Software ohne Systemwiederherstellungsoptionen wiederherstellen.

TOSHIBA Equium U300 - System vollständig wiederherstellen - 2

Wenn Sie das Windows-Betriebssystem neu installieren, wird die Festplatte neu formatiert, wobei alle darauf gespeicherten Daten gelöscht werden.

  1. Legen Sie die Wiederherstellungs-Disc in das optische Laufwerk ein und schalten Sie den Computer aus.
  2. Halten Sie die Taste F12 gedrückt, während Sie den Computer einschalten. Wenn In Touch with Tomorrow TOSHIBA angezeigt wird, lassen Sie die Taste F12 los.
  3. Wählen Sie im Menü mit der linken und rechten Cursortaste das CD-ROM-Symbol aus. Nähere Informationen finden Sie im Abschnitt Boot-Reihenfolge in Kapitel 7, HW Setup.
  4. Es wird ein Menü angezeigt. Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm.
  5. Zusätzlich auf Ihrem Computer installierte Software kann nicht mit der Product Recovery DVD-ROM wiederhergestellt werden. Installieren Sie diese Anwendungen (zum Beispiel Works Suite, Spiele) von separaten Datenträgern.

Kapitel 4

Grundlagen der Bedienung

Dieses Kapitel enthält grundlegende Informationen zur Bedienung des Computers, darunter zur Verwendung des TouchPads, der optischen Laufwerke, des Audiosystems, des Modems und des Wireless LAN- sowie des LAN-Anschlusses. Darüber hinaus finden Sie hier Hinweise zum Umgang mit dem Computer.

Verwenden des Touchpads

Legen Sie Ihren Finger auf das Touchpad und bewegen Sie ihn in die Richtung, in die sich der Bildschirmzeiger bewegen soll.

Touchpad TouchPad-Klicktasten

Touchpad und Klicktasten

Die zwei Tasten vor der Tastatur haben die gleiche Funktion wie die Tasten einer Maus. Drücken Sie die linke Taste, um einen Menüeintrag auszuwählen oder um ein Text- oder Grafikobjekt zu bearbeiten, auf dem sich der Zeiger befindet. Drücken Sie auf die rechte Taste, um ein Kontextmenü oder je nach Software andere Funktionen aufzurufen.

TOSHIBA Equium U300 - Verwenden des Touchpads - 2

Drücken Sie nicht zu fest auf das Touchpad und verwenden Sie keine spitzen Gegenstände wie zum Beispiel Kugelschreiber. Das Touchpad könnte beschädigt werden.

Einige Funktionen lassen sich durch Tippen auf das Touchpad ausführen, anstatt eine Klicktaste zu betätigen.

TOSHIBA Equium U300 - Verwenden des Touchpads - 3

Klicken: Tippen Sie einmal kurz auf das Touchpad

Doppelklicken: Tippen Sie zwei Mal kurz auf das Touchpad

Ziehen und Ablegen (Drag and drop):

  1. Halten Sie die linke Klicktaste gedrückt und bewegen Sie den Cursor, um das Objekt an die gewünschte Stelle zu verschieben.
  2. Nehmen Sie den Finger vom Touchpad, um das Objekt abzulegen.

Bildlauf Vertikal: Bewegen Sie Ihren Finger am rechten Rand des TouchPads nach oben oder unten.

Horizontal: Bewegen Sie Ihren Finger am unteren Rand des Touchpads nach rechts oder links.

Verwendung der Webcam (je nach Modell)

In diesem Abschnitt wird das mitgelieferte Webcam-Dienstprogramm beschrieben, mit dem Standbilder und Videos aufgenommen werden können. Die Webcam wird beim Start von Windows automatisch ausgeführt.

Webcam-Linse* Webcam-LED* Eingebautes Mikrofon*

* Abhängig vom erworbenen Computermodell

Verwenden der Software

Die Webcam-Software ist so vorkonfiguriert, dass sie beim Starten von Windows XP startet; wenn Sie sie erneut starten möchten, gehen Sie zu Start → Alle Programme → Kamera-Assistenten-Software → Kamera-Assistenten-Software.

Aufnehmen von Standbildern Aufnehmen von Videos Aufnehmen von Audio Web Camera Funktion Anzeigefenster 352 x 288 Kameraauflösung Effekte Ton aus

Aufnehmen von StandbildernKlicken Sie, um eine Vorschau des aufgenommenen Bilds anzuzeigen. Sie können das Bild auch per E-Mail versenden.
Aufnehmen von VideosKlicken Sie, um die Aufnahme vorzubereiten. Klicken Sie noch einmal, um die Aufnahme zu starten. Mit einem weiteren Klicken beenden Sie die Aufnahme und zeigen eine Vorschau des Videos an.
Aufnehmen von AudioKlicken Sie, um die Aufnahme zu starten, und klicken Sie noch einmal, um die Aufnahme zu beenden und die Audioaufnahme wiederzugeben.
Funktion Zugriff auf weitere Funktionen: Info, Player, Effekte, Eigenschaften, Einstellungen und Hilfe.
Info Zeigt Informationen zum Softwarehersteller an.
Player Gibt Videodateien wieder.
Effekte Sie können Bilder zum Anzeigen auswählen und eine Bildschirmaufnahme tätigen.
EigenschaftenAuf der Registerkarte Optionen können Sie das Bild umdrehen, zoomen, die Flimmerrate bearbeiten, den Nachtmodus auswählen oder den Hintergrundbeleuchtungsausgleich einstellen; auf der Registerkarte Bild können Sie die Farbeinstellungen ändern; auf der Registerkarte Profile können Sie die Beleuchtungseinstellungen ändern.
EinstellungenAuf der Registerkarte Optionen können Sie die Position der Symbolleiste ändern; auf der Registerkarte Bild können Sie die Bildausgabeoptionen, wie z. B. Größe, Exportdatei und Dateipfad wählen; auf der Registerkarte Video können Sie die Videoausgabeeinstellungen, wie z. B. Framerate, Größe, Komprimierung und den Dateipfad wählen; auf der Registerkarte Audio können Sie das Audiogerät, die Audiokomprimierung, die Lautstärke und den Dateipfad ändern.

Hilfe Zeigt die Hilfedateien für die Software an.

Verwenden des Mikrofons

Der Computer verfügt über ein eingebautes Mikrofon, mit dem Sie Monoaufnahmen in Ihren Anwendungen erstellen können. Es kann auch verwendet werden, um Sprachbefehle für Anwendungen einzugeben, die diese Funktion unterstützen. (Einige Modelle bieten ein eingebautes Mikrofon.)

Da der Computer über ein eingebautes Mikrofon und einen eingebauten Lautsprecher verfügt, kann es unter Umständen zu einer Rückkopplung kommen. Eine Rückkopplung tritt auf, wenn ein Tonsignal aus dem Lautsprecher vom Mikrofon aufgenommen und an den Lautsprecher zurückgegeben wird, der es dann verstärkt wieder an das Mikrofon leitet.

Diese Rückkopplung tritt wiederholt auf und erzeugt einen sehr lauten, hohen Ton. In allen Tonsystemen kommt es zu Rückkopplungen, wenn eingehende Mikrofonsignale an den Lautsprecher ausgegeben werden und die Lautstärke des Lautsprechers zu hoch eingestellt ist bzw. der Abstand zwischen Lautsprecher und Mikrofon zu gering ist. Verhindern lässt sich eine Rückkopplung, indem Sie die Lautstärke des Lautsprechers verringern oder die Funktion Mute (Ton aus) in der Lautstärkeregelung verwenden. Informationen zur Verwendung des Fensters Lautstärkeregelung finden Sie in der Windows-Hilfe.

Verwenden des optischen Laufwerks

Der Text und die Abbildungen in diesem Abschnitt beziehen sich hauptsächlich auf das CD-ROM-Laufwerk. Die Bedienung ist jedoch für alle anderen optischen Laufwerke identisch. Das Laufwerk ermöglicht die Ausführung CD-ROM-gestützter Programme. Sie können CDs mit 12 cm oder 8 cm Durchmesser ohne Adapter verwenden. Für den CD-ROM-Betrieb wird ein ATAPI-Schnittstellen-Controller verwendet. Wenn der Computer auf eine DVD/CD zugreift, leuchtet eine LED auf dem Laufwerk.

Wenn Sie ein DVD-Super-Multi-Laufwerk haben, lesen Sie auch die Hinweise zum Brennen von CDs/DVDs im Abschnitt Beschreiben von CDs/DVDs im DVD-Super-Multi-Laufwerk mit DVD±R Double Layer-Unterstützung.

Einlegen von Discs

Orientieren Sie sich an den folgenden Abbildungen und Anweisungen, um eine Disc in das Laufwerk einzulegen.

  1. a. Wenn der Computer eingeschaltet ist, drücken Sie die Entnahmetaste, um die Lade leicht zu öffnen.

Entnahmetaste

Entnahmetaste drücken

b. Wenn das Laufwerk für den Datenträger ausgeschaltet ist, kann die Lade durch Drücken der Entnahmetaste nicht geöffnet werden. In diesem Fall können Sie einen schmalen, ca. 15 mm langen Gegenstand wie etwa eine gerade gebogene Büroklammer in die Öffnung rechts neben der Entnahmetaste einführen, um die Lade zu öffnen.

TOSHIBA Equium U300 - Einlegen von Discs - 2

  1. Ziehen Sie vorsichtig an der Schublade, um sie vollständig zu öffnen.

TOSHIBA Equium U300 - Einlegen von Discs - 3

Lade vollständig öffnen

  1. Legen Sie die Disc mit der beschrifteten Seite nach oben in die Laufwerkschublade.

TOSHIBA Equium U300 - Einlegen von Discs - 4

Wenn die Schublade vollständig geöffnet ist, ragt das Gehäuse des Computers etwas über die Schublade hinaus. Deshalb müssen Sie die Disc beim Einlegen leicht geneigt halten. Prüfen Sie nach dem Einlegen, ob die Disc, wie in der Abbildung gezeigt, flach in der Lade liegt.

TOSHIBA Equium U300 - Einlegen von Discs - 5

■Berühren Sie nicht die Laserlinse. Sie könnten ihre Ausrichtung verändern.
Achten Sie darauf, dass keine Fremdkörper in das Laufwerk geraten. Vergewissern Sie sich, dass sich keine Fremdkörper in der Schublade befinden, bevor Sie sie schließen.

  1. Drücken Sie die Disc in der Mitte vorsichtig nach unten, bis sie einrastet. Die Disc sollte unterhalb der Nabenoberfläche und flach auf der Schubladenfläche liegen.
  2. Drücken Sie die Lade in der Mitte nach hinten, um sie zu schließen. Schieben Sie vorsichtig, bis sie einrastet.

TOSHIBA Equium U300 - Einlegen von Discs - 6

Falls die Disc beim Schließen der Schublade nicht korrekt eingelegt ist, kann sie beschädigt werden. Außerdem lässt sich die Lade möglicherweise nicht mehr vollständig öffnen, wenn Sie die Entnahmetaste drücken.

TOSHIBA Equium U300 - Einlegen von Discs - 7

Beachten Sie die folgenden Schritte und halten Sie sich an die Abbildung, um eine Disc aus dem Laufwerk zu nehmen.

TOSHIBA Equium U300 - Einlegen von Discs - 8

Drücken Sie nicht auf die Entnahmetaste, während der Computer noch auf das Laufwerk zugreift. Öffnen Sie die Lade erst, wenn die Laufwerkanzeige nicht mehr leuchtet. Warten Sie außerdem, bis sich die Disc nicht mehr dreht, bevor Sie sie herausnehmen.

  1. Drücken Sie die Entnahmetaste, um die Lade etwas zu öffnen. Ziehen Sie dann vorsichtig an der Lade, bis sie vollständig geöffnet ist.

TOSHIBA Equium U300 - Einlegen von Discs - 9

■Wenn sich die Lade etwas öffnet, warten Sie einen Augenblick, um sicherzugehen, dass die Disc sich nicht mehr dreht, bevor Sie die Schublade vollständig öffnen.

■ Schalten Sie den Computer aus, bevor Sie die Entnahmeöffnung verwenden. Wenn sich die Disc beim Öffnen der Schublade noch dreht, könnte sie herausfliegen und Verletzungen verursachen.

  1. Die Disc ragt etwas über die Seiten der Schublade hinaus, so dass Sie sie leicht entnehmen können. Halten Sie sie am Rand und nehmen Sie sie heraus.

TOSHIBA Equium U300 - Einlegen von Discs - 10

Disc aus dem Laufwerk nehmen

  1. Drücken Sie die Schublade in der Mitte nach hinten, um sie zu schließen. Schieben Sie vorsichtig, bis sie einrastet.

Beschreiben von CDs/DVDs im DVD-Super-Multi-Laufwerk mit DVD±R Double Layer-Unterstützung

TOSHIBA Equium U300 - Beschreiben von CDs/DVDs im DVD-Super-Multi-Laufwerk mit DVD±R Double Layer-Unterstützung - 1

Einige Modelle dieser Serie sind mit einem DVD-Super-Multi-Laufwerk (mit Unterstützung für DVD±R Double Layer) ausgestattet.

Mit dem DVD-Super-Multi-Laufwerk können Sie Daten auf CD-R/RW oder DVD-R/-RW/+R/+RW/-RAM-Medien schreiben (brennen). Die folgenden Schreibprogramme sind bereits vorinstalliert: TOSHIBA Disc Creator und TOSHIBA Direct Disc Writer.

Wichtiger Hinweis (DVD-Super-Multi-Laufwerk (mit Unterstützung von DVD±R Double Layer))

Lesen und befolgen Sie bitte vor dem Schreiben oder Wiederbeschreiben einer CD-R/RW oder DVD-R/-RW/+R/+RW/-RAM die in diesem Abschnitt aufgeführten Hinweise. Andernfalls könnte es bei der Verwendung des DVD-Super-Multi-Laufwerks zu Fehlfunktionen kommen, die zu Datenverlust oder anderen Schäden führen.

Vor dem Aufzeichnen

Ausgehend von TOSHIBAs Tests zur eingeschränkten Kompatibilität empfehlen wir die Produkte der folgenden Hersteller von DVD-R/-RW/+R/+RW/-RAM-Medien. TOSHIBA übernimmt jedoch in keinem Fall die Garantie für die Funktionstüchtigkeit, Qualität oder Leistung der Datenträger. Die Qualität des Mediums kann die Qualität der Aufzeichnung beeinflussen.

DVD-R: DVD Spezifikationen für beschreibbare Medien für General Use Version 2.0 TAIYO YUDEN Co., Ltd. Matsushita Electric Industrial Co., Ltd.

DVD-RW: DVD-Spezifikationen für beschreibbare Datenträger für Version1.1 oder 1.2 Victor Company of Japan, Ltd. (JVC) MITSUBISHI KAGAKU MEDIA CO, LTD.

DVD-RAM: DVD-Spezifikationen für DVD-RAM-Discs für Version 2.0, 2.1 oder 2.2 Hitachi Maxell Ltd. Matsushita Electric Industrial Co., Ltd.

TOSHIBA Equium U300 - Vor dem Aufzeichnen - 1

In diesem Laufwerk können keine Discs verwendet werden, die mit 8-facher Geschwindigkeit oder schneller (DVD-R, DVD+R, DVD+RW) bzw. mit 6-facher Geschwindigkeit oder schneller (DVD-RW) beschrieben werden können.

■Bei der Verwendung von Rohlingen schlechter Qualität oder beschädigten oder verschmutzten Rohlingen ist die Wahrscheinlichkeit von Fehlern beim Aufzeichnen größer. Überprüfen Sie die Disc vor der Verwendung auf Verschmutzung und Beschädigungen.

■Die tatsächliche Anzahl der möglichen Schreibvorgänge für CD-RW, DVD-RW, DVD+RW oder DVD-RAM-Medien ist von der Qualität der Medien und von der Art der Verwendung der Medien abhängig.
Es gibt zwei Arten von DVD-R-Medien: eine für Authoring und eine für allgemeine Verwendung (General Use). Verwenden Sie keine Authoring-Discs. In einem Computerlaufwerk können nur DVDs für die allgemeine Verwendung beschrieben werden.
Es wird nur Format 1 für DVD-R DL unterstützt. Deshalb können Sie keine zusätzlichen Daten hinzufügen. Wenn Sie weniger als 4,7 GB Daten schreiben möchten, sollten Sie DVD-R (SL)-Discs verwenden.
■Sie können DVD-RAMs mit abnehmbarer Cartridge oder ohne Cartridge verwenden. Discs mit einer Kapazität von 2,6 GB einseitig und 5,2 GB doppelseitig lassen sich nicht verwenden.
Andere DVD-ROM-Laufwerke für Computer oder andere DVD-Player können DVD-R/RWs oder DVD+R/RWs unter Umständen nicht lesen.
■Auf CD-R/DVD-R/DVD+R-Medien geschriebene Daten lassen sich weder teilweise noch vollständig löschen.
Von einer CD-RW, DVD-RW, DVD+RW und DVD-RAM gelöschte Daten können nicht wiederhergestellt werden. Überprüfen Sie deshalb den Inhalt der Discs, bevor Sie ihn löschen. Falls mehrere Laufwerke, die zum Schreiben verwendet werden können, angeschlossen sind, achten Sie darauf, nicht versehentlich die Daten im falschen Laufwerk zu löschen.
■Beim Beschreiben einer DVD-R/RW, DVD+R/RW oder DVD-RAM wird etwas Speicherplatz für die Dateiverwaltung benötigt, sodass unter Umständen nicht die gesamte Kapazität des Datenträgers zum Beschreiben mit Daten verfügbar ist.
Da der Datenträger auf dem DVD-Standard basiert, wird er unter Umständen mit Platzhalterdaten gefüllt, wenn sich weniger als 1 GB Daten darauf befinden. Auch wenn Sie nur kleine Datenmengen übertragen, könnte das Schreiben der Platzhalterdaten eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen.
■Mit FAT32 formatierte DVD-RAMs können unter Windows ^® 2000 ohne DVD-RAM-Treibersoftware nicht gelesen werden.
■ Wenn mehrere Laufwerke, die Discs beschreiben können, angeschlossen sind, achten Sie darauf, dass Sie nicht auf dem falschen Laufwerk schreiben.
■Schließen Sie den Netzadapter an, bevor Sie DVDs beschreiben oder wiederbeschreiben.
- Beenden Sie den Schreibvorgang auf die DVD-RAM, bevor Sie den Standby-Modus/Ruhezustand aktivieren. Dies ist der Fall, wenn Sie die DVD-RAM entnehmen können.
■Schließen Sie alle anderen Programme außer der Schreibsoftware.
■Führen Sie keine Software aus, die die CPU stark belastet, zum Beispiel einen Bildschirmschoner.
■ Verwenden Sie den Computer im Energieschema Hohe Leistung. Verwenden Sie keine Energiesparfunktionen.

■Beschreiben Sie keine Discs, während ein Virensuchprogramm ausgeführt wird. Warten Sie, bis das Programm beendet ist, und deaktivieren Sie dann alle Virenerkennungsprogramme (auch solche, die im Hintergrund automatisch ausgeführt werden).
■Verwenden Sie keine Festplatten-Dienstprogramme, zum Beispiel Programme zur Beschleunigung des Festplattenzugriffs. Sie können Instabilitäten verursachen und Daten beschädigen.
■Schreiben Sie von der Festplatte des Computers auf die DVD/CD. Versuchen Sie nicht, von gemeinsam genutzten Geräten wie etwa einem LAN-Server oder einem anderen Netzwerkgerät zu schreiben.
Das Beschreiben von Medien mit anderer Software als TOSHIBA Disc Creator wird nicht empfohlen.

Während des Beschreibens oder Wiederbeschreibens von Discs

Beachten Sie beim Beschreiben oder Wiederbeschreiben von CD-R/-RW-, DVD-R/-RW/-RAM- oder DVD+R/+RW-Medien die folgenden Punkte.

■Vermeiden Sie unbedingt Folgendes beim Beschreiben oder Wiederbeschreiben:

Benutzerwechsel im Windows ^ XP-Betriebssystem.
PC-Funktionen ausführen, zum Beispiel Maus oder Touchpad verwenden, Bildschirm öffnen oder schließen.
■ Kommunikationsanwendung starten (Modem).
■Stoßeinwirkungen oder Vibrationen am Computer.
■Installieren, entfernen und schließen Sie keine externen Geräte an. Dies betrifft: PC-Karten, USB-Geräte, externe Anzeigegeräte, optische Geräte.
■Audio/Video-Steuerungstasten für die Wiedergabe von Musik oder Sprache verwenden.
■Öffnen Sie das DVD Super Multi-Laufwerk.

■Schalten Sie den Computer nicht aus bzw. melden Sie sich nicht ab, während Sie einen Datenträger beschreiben. Beschreiben Sie Datenträger darüber hinaus auch nicht im Standby-Modus/Ruhezustand.

Stellen Sie sicher, dass der Schreibvorgang abgeschlossen ist, bevor Sie in den Standby-Modus/Ruhezustand wechseln. Der Schreibvorgang ist beendet, wenn Sie die Lade des DVD Super Multi-Laufwerks öffnen können.

■Stellen Sie den Computer auf einer geraden Oberfläche ab, die keinen Vibrationen durch Flugzeuge, Züge oder Straßenverkehr ausgesetzt ist. Verwenden Sie eine stabile Abstellfläche für den PC.

■Bringen Sie keine Mobiltelefone oder andere Kommunikationsgeräte in die Nähe des Computers.

Kopieren Sie die Daten von der Festplatte auf die CD-R/-RW, DVD-R/-RW/-RAM oder DVD+R/+RW. Verwenden Sie nicht die Funktion „Ausschneiden“. In diesem Fall sind die Daten unwiederbringlich verloren, wenn es beim Schreibvorgang zu Fehlern kommen sollte.

Haftungsauschluss (DVD-Super-Multi-Laufwerk (mit Unterstützung von DVD±R Double Layer))

TOSHIBA ist für die folgenden Schäden nicht haftbar:

Schäden an CD-R/RWs oder DVD-R/RWs, DVD+R/RWs und DVD-RAMs, die durch das Beschreiben oder Wiederbeschreiben mit diesem Produkt verursacht werden.

Jegliche Veränderungen bzw. Verluste des aufgezeichneten Inhalts der CD-R/RW oder DVD-R/-RW/+R/+RW/-RAM, die beim Beschreiben bzw. Wiederbeschreiben mit diesem Produkt auftreten sowie daraus resultierende wirtschaftliche Verluste oder Unterbrechungen des Geschäftsbetriebs.

Schäden, die durch die Verwendung von Geräten oder Software von Drittherstellern verursacht werden. Wegen der technischen Einschränkungen bei den aktuellen Laufwerken zum Beschreiben optischer Medien können qualitativ minderwertige Datenträger oder Probleme mit den Hardwaregeräten zu unerwarteten Schreibfehlern führen. Deshalb ist es empfehlenswert, mindestens zwei Sicherungskopien wichtiger Daten zu erstellen, auf die Sie notfalls zurückgreifen können.

Beachten Sie bei der Verwendung von TOSHIBA Disc Creator die folgenden Einschränkungen:

■ Sie können kein DVD-Video mit TOSHIBA Disc Creator erstellen.

■Sie können kein DVD-Audio mit TOSHIBA Disc Creator erstellen.

■Sie können mit der TOSHIBA Disc Creator-Funktion „Audio CD“ keine Musik auf DVD-R/-RW- oder DVD+R/+RW-Discs aufzeichnen.

■Verwenden Sie die TOSHIBA Disc Creator-Funktion „Disc Backup“ nicht,

■um kopiergeschützte DVD-Videos oder DVD-ROMs zu kopieren. Mit der TOSHIBA Disc Creator-Funktion „Disc Backup“ lassen sich keine Sicherungskopien von DVD-RAM-Medien erstellen.

Mit der TOSHIBA Disc Creator-Funktion „Disc Backup“ können keine Sicherungskopien von CD-ROMs oder CD-Rs/RWs auf DVD-Rs/-RWs oder DVD+Rs/+RWs erstellt werden.

■Mit TOSHIBA Disc Creator kann keine Sicherungskopie von einer DVD-ROM, DVD-Video, DVD-R/-RW oder DVD+R/+RW auf eine CD-R/RW geschrieben werden.

■TOSHIBA Disc Creator kann keine Aufnahmen im Paketformat erstellen.

■Die TOSHIBA Disc Creator-Funktion „Disc Backup“ kann unter Umständen nicht verwendet werden, um Sicherungskopien von DVD-Rs/-RWs oder DVD+Rs/+RWs zu erstellen, die mit einer anderen Software auf einem anderen DVD-R/-RW- oder DVD+R/+RW-Recorder beschrieben wurden.

■Wenn Sie einer bereits beschriebenen DVD-R oder DVD+R Daten hinzufügen, können Sie die hinzugefügten Daten unter Umständen nicht lesen. Dies ist der Fall, wenn Sie ein 16-Bit-Betriebssystem wie Windows 98SE oder Windows ME verwenden. Für Windows NT4 benötigen Sie Service Pack 6 oder höher, um die Daten zu lesen; für Windows 2000 benötigen Sie dafür Service Pack 2 oder höher. Einige optische Laufwerke können hinzugefügte Daten nie lesen, unabhängig vom Betriebssystem.
■TOSHIBA Disc Creator unterstützt das Beschreiben von DVD-RAMs nicht. Verwenden Sie Explorer oder ein ähnliches Programm, um Daten auf eine DVD-RAM zu schreiben.
Um eine DVD sichern zu können, muss das Quelllaufwerk Aufnahmen auf DVD-R/RWs oder DVD+R/RWs unterstützen. Wenn das Quelllaufwerk keine Aufnahmen auf DVD-R/RWs oder DVD+R/RW unterstützt, werden die Daten möglicherweise nicht ordnungsgemäß gesichert.
■Wenn Sie eine DVD-R, DVD-RW, DVD+R oder DVD+RW sichern, müssen Sie darauf achten, eine DVD des gleichen Typs zu verwenden.
■Sie können auf eine CD-RW, DVD-RW oder DVD+RW geschriebene Daten nicht teilweise löschen.

Überprüfen der Daten

Führen Sie vor dem Beschreiben oder Wiederbeschreiben einer Daten-CD/DVD die folgenden Schritte aus, um sicherzustellen, dass die Daten korrekt geschrieben werden:

  1. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus, um das Einstellungsdialogfeld aufzurufen:

Klicken Sie in der Hauptsymbolleiste im Modus Daten-CD/DVD auf die Schaltfläche für die Einstellungen zum Beschreiben ( ).
Wählen Sie im Menü Einstellungen die Option Einstellungen der einzelnen Modi und dann Daten-CD/DVD.

  1. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Geschriebene Daten überprüfen.
  2. Wählen Sie den Modus Datei öffnen oder Vollständiger Vergleich.
  3. Klicken Sie auf OK.

Umgang mit Datenträgern

In diesem Abschnitt finden Sie Tipps zum Schutz der auf CDs/DVDs gespeicherten Daten.

Gehen Sie mit Ihren Datenträgern sorgfältig um. Durch Einhaltung nachfolgender Richtlinien wird die Lebensdauer der Datenträger verlängert, und die darauf gespeicherten Daten werden geschützt:

CD/DVDs

  1. Bewahren Sie die CDs/DVDs in der Originalverpackung auf, um sie vor Beschädigung und Verschmutzung zu schützen.
  2. Biegen Sie CDs/DVDs nicht.
  3. Schreiben Sie nicht auf die CD/DVD-Oberfläche, und kleben Sie keine Etiketten darauf.
  4. Fassen Sie CDs/DVDs an den Rändern oder an dem Loch in der Mitte an. Fingerabdrücke können zu Problemen beim Lesen der CD/DVD führen.
  5. Setzen Sie CDs/DVDs nicht direkter Sonneneinstrahlung oder extremen Temperaturen aus. Legen Sie keine schweren Gegenstände auf die CD/DVD.
  6. Sind die CDs/DVDs staubig oder schmutzig, wischen Sie sie mit einem trockenen, weichen Tuch ab. Wischen Sie die CD/DVD nicht mit kreisförmigen Bewegungen ab, sondern von der Mitte nach außen. Falls nötig, feuchten Sie das Tuch mit Wasser oder einem neutralen Reinigungsmittel an. Verwenden Sie kein Waschbenzin, Lösungsmittel oder ähnliche Reinigungsmittel.

Modem

In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie das interne Modem an die Telefonleitung anschließen bzw. davon trennen.

TOSHIBA Equium U300 - Modem - 1

Das interne Modem unterstützt keine Sprachfunktionen. Alle Daten- und Faxfunktionen können jedoch verwendet werden.

TOSHIBA Equium U300 - Modem - 2

■Ziehen Sie bei Gewitter das Modemkabel aus der Telefonbuchse.
■Schließen Sie das Modem nur an eine analoge Telefonleitung an. Wenn Sie das Modem an eine digitale Telefonleitung (ISDN) anschließen, wird es beschädigt.

Gebietsauswahl

Die Bestimmungen bezüglich der Telekommunikation variieren von Region zu Region, deshalb müssen Sie darauf achten, dass die Einstellungen für das internationale Modem für das Gebiet, in dem es verwendet wird, korrekt sind.

So wählen Sie ein Gebiet aus:

  1. Klicken Sie auf Start, Alle Programme, TOSHIBA, Netzwerkumgebung und Gebietsauswahl.

TOSHIBA Equium U300 - Gebietsauswahl - 1

Verwenden Sie nicht die Funktion zur Länder-/Gebietsauswahl im Modem-Setup der Systemsteuerung, falls verfügbar. Wenn Sie in der Systemsteuerung Änderungen vornehmen, sind sie nicht wirksam.

  1. Das Symbol für die Gebietsauswahl wird in der Taskleiste angezeigt. Klicken Sie mit der primären Maustaste auf das Symbol, um eine Liste der Gebiete, die das Modem unterstützt, anzuzeigen. Es wird auch ein Untermenü für Telefonstandortinformationen angezeigt. Neben dem aktuell ausgewählten Gebiet und Telefonstandort wird ein Prüfhäkchen angezeigt.

  2. Wählen Sie ein Gebiet aus dem Gebietsmenü oder einen Telefonstandort aus dem Untermenü aus.

■ Wenn Sie auf ein Gebiet klicken, wird dies das ausgewählte Gebiet für die Verwendung des Modems und der neue Telefonstandort wird automatisch eingestellt.

■Wenn Sie einen Telefonstandort auswählen, wird das entsprechende Gebiet automatisch ausgewählt und wird zur aktuellen Einstellung für das Modem.

Menü Eigenschaften

Klicken Sie mit der sekundären Maustaste auf das Symbol, um das Menü Eigenschaften auf dem Bildschirm anzuzeigen.

Einstellungen

Sie können die folgenden Einstellungen aktivieren oder deaktivieren:

Automatischer Modus

Das Dienstprogramm für die Gebietsauswahl wird beim Laden des Betriebssystems automatisch gestartet.

Wahlparameter nach Gebietsauswahl öffnen

Das Dialogfeld Wahlparameter wird automatisch angezeigt, nachdem Sie ein Gebiet ausgewählt haben.

Standortliste für die Gebietsauswahl

Es wird ein Untermenü mit Informationen über die Telefonstandorte angezeigt.

Dialogfeld öffnen, wenn Gebietscodes für Modem und aktuellen Telefon-Standort nicht übereinstimmen

Es wird eine Warnung angezeigt, wenn die Einstellungen für den Gebietscode nicht mit dem Telefonstandort übereinstimmen.

Modemauswahl

Wenn der Computer das interne Modem nicht erkennt, wird ein Dialogfeld angezeigt. Wählen Sie den COM-Port, den das Modem verwendet.

Wahlparameter

Wählen Sie diesen Eintrag, um die Wahlparameter einzustellen.

TOSHIBA Equium U300 - Wahlparameter - 1

Wenn Sie den Computer in Japan verwenden, schreibt das Telecommunications Business Law vor, dass Sie Japan als Gebietsmodus auswählen. Es ist unzulässig, das Modem in Japan mit einer anderen Einstellung zu verwenden.

So schließen Sie das Modemkabel an:

TOSHIBA Equium U300 - i.LINK-Gerät anschließen - 1

Schließen Sie das Modem nur mit dem Modemkabel aus dem Lieferumfang des Computers an. Verbinden Sie den Stecker des Modemkabels mit der entsprechenden Buchse am Computer.
■Ziehen Sie bei Gewitter das Modemkabel aus der Telefonbuchse.
Schließen Sie das Modem nur an eine analoge Telefonleitung an. Wenn Sie das Modem an eine digitale Telefonleitung (ISDN) anschließen, wird es beschädigt.

  1. Schließen Sie ein Ende des Modemkabels an die Modembuchse an.
  2. Stecken Sie das andere Ende des Kabels in eine Telefonanschlussbuchse.

TOSHIBA Equium U300 - i.LINK-Gerät anschließen - 2

Internes Modem anschließen

TOSHIBA Equium U300 - i.LINK-Gerät anschließen - 3

Ziehen Sie nicht am Kabel und bewegen Sie den Computer nicht, während das Kabel angeschlossen ist.

TOSHIBA Equium U300 - i.LINK-Gerät anschließen - 4

Wenn Sie ein Speichergerät wie ein optisches Laufwerk oder ein Festplattenlaufwerk verwenden, das an eine 16-Bit-PC-Karte angeschlossen ist, kann es zu folgenden Problemen kommen:

■Die Modemgeschwindigkeit ist geringer oder die Kommunikation wird unterbrochen.
■Die Klangwiedergabe ist unterbrochen.

So trennen Sie das Kabel des internen Modems ab:

  1. Ziehen Sie den Modemstecker aus der Telefonanschlussbuchse.
  2. Drücken Sie auf die Lasche des Steckers, der sich in der Buchse des Computers befindet, und ziehen Sie ihn heraus.

Drahtlose Kommunikation

Die Funktion für drahtlose Kommunikation unterstützt sowohl Wireless LAN- als auch Bluetooth-Geräte.

Einige Modelle verfügen über Wireless LAN- und Bluetooth-Funktionen.

TOSHIBA Equium U300 - Drahtlose Kommunikation - 1

■Verwenden Sie die Wireless LAN- (Wi-Fi) oder Bluetooth-Funktionen nicht in der Nähe von Mikrowellengeräten oder in Gebieten, die Funkstörungen oder magnetischen Feldern ausgesetzt sind. Störungen durch Mikrowellengeräte oder andere Quellen können den Wi-Fi- oder Bluetooth-Betrieb unterbrechen.
■ Schalten Sie die Wi-Fi- und Bluetooth-Funktionen aus, wenn sich eine Person mit einem Herzschrittmacher oder einem anderen medizinischen elektrischen Gerät in der Nähe befindet. Die Funkwellen können die Funktion des Herzschrittmachers oder Geräts beeinträchtigen und zu schweren Verletzungen führen. Beachten Sie ggf. die Anweisungen zu Ihrem medizinischen Gerät, wenn Sie die Wi-Fi- oder Bluetooth-Funktionen nutzen.
■ Schalten Sie die Wi-Fi - oder Bluetooth-Funktionen immer aus, wenn sich der Computer in der Nähe von automatischen Steuervorrichtungen oder Geräten, zum Beispiel automatische Türen oder Feuermelder, befindet. Funkwellen können bei diesen Einrichtungen zu Fehlfunktionen führen und möglicherweise schwere Verletzungen verursachen.
Es ist u. U. nicht möglich, eine Netzwerkverbindung zu einem bestimmten Netzwerk mithilfe der Adhoc-Netzwerkfunktion herzustellen. In diesem Fall muss das neue Netzwerk* für alle Computer, die in dasselbe Netzwerk eingebunden sind, konfiguriert werden, damit die Netzwerkverbindung wiederhergestellt werden kann. *Achten Sie darauf, den neuen Netzwerknamen zu verwenden.

Wireless LAN

Die Wireless LAN-Funktion steht nicht bei allen Modellen zur Verfügung. Wenn die Funktion vorhanden ist, werden die Standards A, B, G und N unterstützt, die Funktion ist aber auch kompatibel mit anderen LAN-Systemen, die auf der Direct Sequence Spread Spectrum/Orthogonal Frequency Division Multiplexing-Funktechnik gemäß Wireless LAN-Standard IEEE802.11 basieren.

TOSHIBA Equium U300 - Wireless LAN - 1

Wake-on-LAN kann mit drahtlosen LANs nicht verwendet werden.

Sicherheit

Aktivieren Sie die Verschlüsselungsfunktion. Andernfalls ist Ihr Computer nicht vor unberechtigten Zugriffen über das Wireless LAN geschützt, sodass Ihre Daten von Unbefugten ausspioniert, verwendet oder zerstört werden können. TOSHIBA empfiehlt deshalb, unbedingt die Verschlüsselungsfunktion zu aktivieren.
■TOSHIBA ist nicht haftbar für Datenspionage und die Zerstörung von Daten mithilfe des Wireless LAN.

Diese Software wurde speziell für die folgenden Betriebssysteme entwickelt:

■Microsoft ^® Windows XP

Nachstehend finden Sie ausführliche Informationen zur Verwendung der Software mit diesen Betriebssystemen. Lesen Sie auch die Informationen, die Sie in elektronischer Form mit der Software erhalten haben.

TOSHIBA Equium U300 - Sicherheit - 1

Dieser Bluetooth® Stack basiert auf der Spezifikation Bluetooth® Version 1.1/1.2/2.0+EDR. TOSHIBA kann die Kompatibilität zwischen PC-Produkten und/oder anderen elektronischen Geräten mit Bluetooth®-Technologie nicht garantieren, wenn es sich nicht um Notebookcomputer von TOSHIBA handelt.

Versionshinweise für Bluetooth® Stack for Windows® by TOSHIBA

  1. Fax-Software

Einige Fax-Anwendungsprogramme können mit diesem Bluetooth® Stack nicht verwendet werden.

  1. Mehrere Benutzer:

Unter Windows XP wird die Verwendung von Bluetooth in einer Umgebung mit mehreren Benutzern nicht unterstützt. Das bedeutet, dass andere Benutzer, die auf demselben Computer angemeldet sind, die Bluetooth-Funktion nicht nutzen können, wenn Sie Bluetooth verwenden.

Produktunterstützung

Die neuesten Informationen zu den unterstützten Betriebssystemen und Sprachen sowie zu verfügbaren Upgrades finden Sie auf unserer Website unter http://www.toshiba-europe.com/computers/tnt/bluetooth.htm in Europa oder http://www.pcsupport.toshiba.com in den Vereinigten Staaten.

Schalter für drahtlose Kommunikation

Die Wireless LAN-Funktion wird mit diesem Schalter aktiviert oder deaktiviert. Wenn der Schalter auf Aus (Off) steht, werden keine Daten gesendet oder empfangen. Schieben Sie den Schalter nach rechts bzw. nach links, um die drahtlose Kommunikation zu aktivieren bzw. zu deaktivieren.

TOSHIBA Equium U300 - Schalter für drahtlose Kommunikation - 1

In Flugzeugen und Krankenhäusern müssen Sie den Schalter auf „Aus“ stellen. Überprüfen Sie die LED. Sie erlischt, wenn die drahtlose Kommunikation deaktiviert wurde.

LED für drahtlose Kommunikation

Die LED für die drahtlose Kommunikation zeigt den Status der Funktionen für die drahtlose Kommunikation an.

LED-StatusBedeutung
LED aus Drahtlose Kommunikation ist deaktiviert.Automatische Systemabschaltung wegen Überhitzung. Problem mit der Stromversorgung.
LED leuchtet Schalter für die drahtlose Kommunikation ist auf „Ein“ gestellt. Wireless LAN wurde durch eine Anwendung aktiviert.

Wenn Sie Wireless LAN über die Taskleiste deaktiviert haben, müssen Sie den Computer neu starten, um die Funktion wieder zu aktivieren. Sie können aber auch folgendermaßen vorgehen:

  1. Klicken Sie auf Systemsteuerung, Leistung und Wartung und dann auf System.
  2. Klicken Sie auf die Registerkarte Hardware.
  3. Klicken Sie auf Geräte-Manager. Der Geräte-Manager wird geöffnet. Klicken Sie auf Netzwerkadapter.
  4. Wählen Sie Ihren bevorzugten Netzwerkadapter aus und klicken Sie in der Taskleiste auf die Schaltfläche zum Aktivieren.

LAN

Der Computer unterstützt Ethernet-LANs (10 Mbit/s, 10BASE-T) und Fast Ethernet-LANs (100 Mbit/s, 100BASE-TX). Nachfolgend wird beschrieben, wie Sie den Computer an ein LAN anschließen bzw. davon trennen.

LAN-Kabeltypen

TOSHIBA Equium U300 - LAN-Kabeltypen - 1

Vor dem Anschluss an ein LAN muss der Computer entsprechend konfiguriert werden. Wenn Sie sich mit den Standardeinstellungen des Computers an ein LAN anmelden, kann es bei LAN-Vorgängen zu Fehlern kommen. Fragen Sie Ihren LAN-Administrator nach den korrekten Einstellungen und Verfahren.

Wenn Sie die LAN-Schnittstelle mit dem Standard 100BASE-TX (100 Mbit/s, 100BASE-TX) benutzen, müssen Sie Kabel und Stecker der Kategorie 5 (CAT 5) oder höher verwenden. Kabel der Kategorie 3 lassen sich nicht verwenden.

Wenn Sie den Standard 10BASE-T (10 Mbit/s, 10BASE-T) benutzen, können Sie ein Kabel der Kategorie 3 oder höher verwenden.

Anschließen des LAN-Kabels

So schließen Sie das LAN-Kabel an:

  1. Schalten Sie den Computer und alle an den Computer angeschlossenen externen Geräte aus.

  2. Stecken Sie ein Ende des Kabels in die LAN-Buchse. Drücken Sie den Stecker vorsichtig hinein, bis die Verriegelung hörbar einrastet.

TOSHIBA Equium U300 - Anschließen des LAN-Kabels - 1

LAN-Kabel anschließen

  1. Stecken Sie das andere Ende des Kabels in den LAN-Hub-Anschluss. Fragen Sie dazu bitte Ihren LAN-Administrator.

Abtrennen des LAN-Kabels

So trennen Sie das LAN-Kabel ab:

  1. Drücken Sie auf die Lasche des Steckers, der sich in der LAN-Buchse des Computers befindet, und ziehen Sie ihn heraus.
  2. Ziehen Sie das Kabel auf die gleiche Art aus dem LAN-Hub. Fragen Sie Ihren LAN-Administrator, bevor Sie die Verbindung trennen.

Reinigung des Computers

Damit Sie Ihren Computer lange und störungsfrei benutzen können, sollten Sie darauf achten, dass er staubfrei bleibt, und Sie sollten Flüssigkeiten in seiner Nähe mit großer Vorsicht handhaben.

Verschütten Sie keine Flüssigkeit über den Computer. Sollte der Computer nass werden, schalten Sie ihn sofort aus, und lassen Sie ihn vollständig trocknen, bevor Sie ihn wieder einschalten.
■Reinigen Sie den Computer mit einem ganz leicht mit Wasser angefeuchteten Lappen. Für den Bildschirm können Sie einen milden Glasreiniger benutzen. Sprühen Sie dazu ein wenig Glasreiniger auf ein weiches, fusselfreies Tuch und wischen Sie den Bildschirm vorsichtig mit dem Tuch ab.

TOSHIBA Equium U300 - Reinigung des Computers - 1

Sprühen Sie niemals Reinigungsflüssigkeit direkt auf den Computer und lassen Sie niemals Flüssigkeit in den Computer eindringen. Verwenden Sie keine scharfen oder ätzenden Reinigungsmittel.

■Entfernen Sie Staubablagerungen an den Lüftungsschlitzen auf der linken Seite des Computers regelmäßig mit einem Staubsauger. Nähere Informationen finden Sie in Kapitel 2, Rund um den Computer, Linke Seite.

Transport des Computers

Der Computer ist ein robustes Gerät. Trotzdem können Sie mit wenigen einfachen Transportvorkehrungen zu einem langen störungsfreien Betrieb des Computers beitragen.

■Vor dem Transport des Computers wird empfohlen, den Schutz des Festplattenlaufwerks (TOSHIBA HDD Protection) zu aktivieren. Lesen Sie dazu den Abschnitt Verwenden des HDD-Schutzes in diesem Kapitel.
■Stellen Sie vor dem Transport sicher, dass der Computer nicht mehr auf die Laufwerke zugreift. Überprüfen Sie die LED HDD.
■Nehmen Sie die CD/DVD aus dem Laufwerk. Schließen Sie die Lade des Laufwerks vollständig.
■ Schalten Sie den Computer aus.
■Trennen Sie den Netzadapter und alle Peripheriegeräte vom Computer ab.
■Schließen Sie den Bildschirm. Heben Sie den Computer nicht am Bildschirm hoch.

■ Schalten Sie den Computer aus, trennen Sie das Netzkabel ab und warten Sie, bis der Computer abgekühlt ist, bevor Sie ihn transportieren. Andernfalls kann es zu leichteren Verletzungen kommen.
■ Schalten Sie den Computer immer aus, wenn Sie ihn bewegen. Falls die Ein/Aus-Taste mit einer Tastensperre versehen ist, verriegeln Sie diese. Setzen Sie den Computer keinen Stößen aus. Andernfalls können es zu einer Beschädigung des Computers, zu Fehlfunktionen oder Datenverlusten kommen.
■Transportieren Sie den Computer nicht, wenn PC-Karten installiert sind. Dabei könnten der Computer und/oder die PC-Karte beschädigt werden.
■Verwenden Sie zum Transport des Computers eine geeignete Tragetasche.
■Halten Sie den Computer beim Tragen gut fest, damit er nicht herunterfällt.
■Halten Sie den Computer beim Tragen nicht an Teilen fest, die aus dem Gehäuse herausragen.

Verwenden des HDD-Schutzes

Der Computer ist mit einer Funktion ausgestattet, die das Risiko von Schäden am Festplattenlaufwerk verringert.

Mit dem in den Computer integrierten Beschleunigungssensor erkennt der TOSHIBA HDD-Schutz Vibrationen, Stöße und ähnliche Anzeichen von Bewegung im Computer und bewegt den Schreib-/Lesekopf des Festplattenlaufwerks automatisch in eine sichere Position, um das Risiko von Schäden durch den Kontakt von Kopf und Festplatte zu vermindern.

TOSHIBA Equium U300 - Verwenden des HDD-Schutzes - 1

Diese Funktion stellt keine Garantie für die Unversehrtheit des Festplattenlaufwerks dar.

Wenn Vibrationen erkannt werden, wird eine Meldung auf dem Bildschirm angezeigt, und das Symbol in der Taskleiste ändert sich und zeigt den Schutz-Status an. Die Meldung wird nach 30 Sekunden automatisch ausgeblendet, Sie können aber auch auf OK klicken, um sie zu schließen. Werden keine Vibrationen mehr erkannt, ändert sich das Symbol wieder zu der normalen Anzeige.

Taskleistensymbol

Status Symbol Beschreibung

Normal TOSHIBA HDD-Schutz ist aktiviert.

TOSHIBA Equium U300 - Status Symbol Beschreibung - 1

Schutz TOSHIBA HDD-Schutz ist aktiv. Der Lese-/

TOSHIBA Equium U300 - Status Symbol Beschreibung - 2

Schreibkopf der Festplatte befindet sich in einer sicheren Position.

AUS TOSHIBA HDD-Schutz ist deaktiviert.

TOSHIBA Equium U300 - Status Symbol Beschreibung - 3

Eigenschaften des TOSHIBA HDD-Schutzes

Die Einstellungen für den TOSHIBA HDD-Schutz ändern Sie im Fenster Eigenschaften des TOSHIBA HDD-Schutzes. Um das Fenster zu öffnen, klicken Sie auf Start → Alle Programme → TOSHIBA → Dienstprogramme → HDD-Schutz. Alternativ dazu können Sie das Fenster auch über das Symbol in der Taskleiste oder über die Systemsteuerung aufrufen.

HDD-Schutz

Sie können den TOSHIBA HDD-Schutz aktivieren oder deaktivieren.

Schutzstufe

Unter „Detection Level“ können Sie eine von vier Stufen wählen. Die Empfindlichkeit beim Erkennen von Vibrationen, Stößen und ähnlichen Einflüssen kann auf OFF (Aus), 1, 2 oder 3 eingestellt werden. Stufe 3 bietet den besten Schutz für den Computer. Wenn der Computer jedoch in einer mobilen Umgebung oder unter anderen instabilen Bedingungen gehalten wird, wird der TOSHIBA HDD-Schutz mit Stufe 3 häufig ausgelöst und das Schreiben auf die und Lesen von der Festplatte wird verlangsamt. Stellen Sie eine geringere Schutzstufe ein, wenn die Geschwindigkeit der Festplattenverwendung wichtig ist.

Je nach Arbeitsumgebung (als Handheld oder unterwegs, oder auf einer stabilen Unterlage, zum Beispiel Schreibtisch) kann eine andere Empfindlichkeitsstufe für die Erkennung verwendet werden. Wenn Sie unterschiedliche Stufen für den Betrieb mit Akkuenergie (als Handheld, unterwegs) bzw. mit Netzstrom (am Schreibtisch) einstellen, wechselt die Empfindlichkeit der Erkennung automatisch je nach Betriebsart.

3D-Viewer

Mit dieser Funktion wird eine 3D-Objekt auf dem Bildschirm angezeigt, dass sich entsprechend der Neigung oder Vibration des Computers bewegt.

Wenn der TOSHIBA HDD-Schutz die Vibration des Computer erkennt, wird der Lese-/Schreibkopf des Festplattenlaufwerks in eine sichere Position gebracht und das 3D-Objekt bewegt sich nicht mehr. Wenn der Kopf aus dieser „Parkposition“ bewegt wird, dreht sich das Symbol wieder.

Der 3D Viewer kann über das Symbol in der Taskleiste gestartet werden.

TOSHIBA Equium U300 - 3D-Viewer - 1

■Dieses 3D-Objekt ist eine virtuelle Darstellung des internen Festplattenlaufwerks im Computer. Diese Darstellung variiert je nach der tatsächlichen Anzahl der Laufwerk, der Laufwerkbewegung, der Bewegung des Lese-/Schreibkopfs usw.
■Bei einigen Modellen kann diese Funktion einen großen Teil der Prozessorleistung und des Arbeitsspeichers belegen. Der Computer arbeitet möglicherweise langsam, wenn Sie während der Anzeige des 3D-Viewers versuchen, andere Anwendungen zu verwenden.
■Wenn Sie den Computer heftig schütteln oder anderen starken Bewegungen aussetzen, kann er dadurch beschädigt werden.

Details

Um das Fenster mit den Details zu öffnen, klicken Sie im Fenster Eigenschaften des TOSHIBA HDD-Schutzes auf die Schaltfläche Setup-Details.

Schutzstufenverstärkung

Wenn der Netzadapter abgetrennt wird oder der Bildschirm geschlossen wird, nimmt der HDD-Schutz an, dass der Computer transportiert wird und setzt die Erkennungsstufe für 10 Sekunden auf das Maximum.

Meldung vom TOSHIBA HDD-Schutz

Legen Sie fest, ob eine Meldung angezeigt werden soll, wenn der TOSHIBA HDD-Schutz aktiv ist.

TOSHIBA Equium U300 - Meldung vom TOSHIBA HDD-Schutz - 1

Diese Funktion arbeitet nicht, wenn der Computer gestartet wird, sich im Standbymodus oder Ruhezustand befindet, in den Ruhezustand wechselt oder aus dem Ruhezustand reaktiviert wird oder ausgeschaltet ist. Achten Sie darauf, den Computer keinen Vibrationen oder Stößen auszusetzen, wenn die Funktion deaktiviert ist.
■Diese Funktion kann nur unter Windows XP verwendet werden.

Kapitel 5

Tastatur

Die Tastatur des Computers ist kompatibel mit der erweiterten Tastatur mit 101/102 Tasten. Durch gleichzeitiges Drücken bestimmter Tasten stehen sämtliche Funktionen einer 101/102-Tastatur zur Verfügung.

Die Anzahl der Tasten auf der Tastatur ist davon abhängig, für welches Land/Gebiet der Computer konfiguriert wurde. Es stehen Tastaturbelegungen für verschiedene Sprachen zur Verfügung.

Auf der Tastatur befinden sich sechs Tastentypen:

Schreibmaschinentasten, Tasten der integrierten numerischen Tastatur, Funktionstasten, Softkeys, Windows®-Sondertasten und Cursorasten.

Zeichentasten

Mit Zeichentasten erzeugen Sie wie mit den Tasten einer Schreibmaschine die Groß- und Kleinbuchstaben, die Zahlen, die Satzeichen und bestimmte Sonderzeichen auf dem Bildschirm.

Es gibt jedoch einige Unterschiede zwischen einer Schreibmaschinen- und einer Computertastatur:

Vom Computer erzeugte Buchstaben und Zahlen in einem Text haben unterschiedliche Breiten. Auch Leerstellen, die durch das „Leerzeichen“ erzeugt werden, sind je nach Bündigkeit einer Zeile und aufgrund anderer Faktoren nicht unbedingt einheitlich breit.
■Das kleine I (el) und die Ziffer 1 (eins) sind auf dem Computer nicht austauschbar.
Das große O und die Ziffer 0 (Null) sind ebenfalls nicht austauschbar.
■ Die Feststelltaste Caps Lock schaltet nur die Buchstaben auf Großbuchstaben um, während bei der Schreibmaschine alle Tasten auf Großbuchstaben/Sonderzeichen umgeschaltet werden.
Die Umschalttaste Shift, die Tabulatortaste Tab sowie die Rücktaste BkSp haben die gleiche Funktion wie die entsprechenden Schreibmaschinentasten, erfüllen zusätzlich jedoch noch computerspezifische Funktionen.

Funktionstasten F1 bis F12

Die Funktionstasten – nicht zu verwechseln mit der Taste Fn – sind 12 Tasten am oberen Rand der Tastatur. Diese Tasten unterscheiden sich in der Funktion von den anderen Tasten.

ESC F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8 F9 F10 F11 F12

F1 bis F12 heißen Funktionstasten, weil mit ihnen vorprogrammierte Funktionen ausgeführt werden. Tasten, die mit bestimmten Symbolen beschriftet sind, erfüllen beim Computer besondere Aufgaben, wenn sie zusammen mit der Taste Fn benutzt werden. Lesen Sie dazu den Abschnitt Softkeys: Fn in Kombination mit anderen Tasten in diesem Kapitel. Die Funktion der einzelnen Funktionstasten ist von der verwendeten Software abhängig.

Softkeys: Fn in Kombination mit anderen Tasten

Die Taste Fn (Funktion) ist eine besondere Taste, die in Kombination mit anderen Tasten so genannte Softkeys bildet. Softkeys dienen dazu, bestimmte Funktionsmerkmale zu aktivieren, zu deaktivieren oder zu konfigurieren.

TOSHIBA Equium U300 - Softkeys: Fn in Kombination mit anderen Tasten - 1

Bestimmte Softwareprogramme können die Funktion der Softkeys beeinträchtigen oder deaktivieren. Die Softkey-Einstellungen werden bei der Reaktivierung aus dem Standby-Modus nicht wiederhergestellt.

Tasten der erweiterten Tastatur emulieren

ESC GNC F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8 F9 F10 F11 F12 PRISC SYNSRG HOME PAUSE END BREAK INS DEL ~ - 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 + - ← BACK SPACE K- → Q W E R T Y U I O P { } \ CAPS LOCK ○ A S D F G H J K L : " ENTER ← SHIFT Z X C V B N M < > DEL > / ◇ SHIFT PPGUP PGON CTRL FN ALT ALT CTRL ↑ ← ↓ →

Die Anordnung der Tasten einer erweiterten Tastatur mit 101 Tasten

Die Tastatur ist so ausgelegt, dass mit ihr alle Funktionen einer erweiterten Tastatur mit 101 Tasten, wie in der Abbildung oben gezeigt, zur Verfügung stehen. Die erweiterte 101/102-Tastatur verfügt über einen separaten Ziffernblock (Zehnertastatur) und die Taste „Scroll Lock“. Außerdem besitzt sie zusätzliche Enter- und Ctrl-Tasten rechts neben der Haupttastatur. Da die Tastatur Ihres Computers kleiner ist und weniger physische Tasten enthält, müssen einige Tasten der erweiterten Tastatur mithilfe von Tastenkombinationen „nachgebildet“ (emuliert) werden.

Unter Umständen erfordert eine Software die Verwendung von Tasten, die physisch nicht auf der Tastatur vorhanden sind. Wenn Sie gleichzeitig die Taste Fn und eine der unten aufgeführten Tasten drücken, können Sie die Funktionen einer erweiterten Tastatur „simulieren“.

Drücken Sie Fn + F11, um auf die integrierte numerische Tastatur zuzugreifen. Die Tasten mit der grauen Markierung am unteren Rand können dann als numerische Tasten verwendet werden. Nähere Informationen zur Verwendung dieser Tasten finden Sie im Abschnitt Integrierte numerische Tastatur (Overlay) in diesem Kapitel. Standardmäßig sind die beiden Funktionen beim Einschalten des Computers deaktiviert.

Drücken Sie Fn + F12, um den Cursor in einer bestimmten Zeile zu sperren. Beim Einschalten ist diese Funktion standardmäßig deaktiviert.

Hotkeys

TOSHIBA Equium U300 - Hotkeys - 1

Ton aus: Schaltet den Ton ein und aus.

TOSHIBA Equium U300 - Hotkeys - 2

Sicherung: Aktiviert den Sicherungsmodus. Sie müssen sich erneut anmelden, um den Desktop zu reaktivieren.

TOSHIBA Equium U300 - Hotkeys - 3

Stromversorgungsplan: Zeigt die Energiesparmodi an und ermöglicht die Änderung der Stromversorgungseinstellungen.

TOSHIBA Equium U300 - Hotkeys - 4

Standby: Mit dieser Tastenkombination aktivieren Sie den Standbymodus.

TOSHIBA Equium U300 - Hotkeys - 5

Ruhezustand: Mit dieser Tastenkombination aktivieren Sie den Ruhezustand.

TOSHIBA Equium U300 - Hotkeys - 6

Ausgabe: Ändert das aktive Anzeigegerät.

TOSHIBA Equium U300 - Hotkeys - 7

Die Standardbildschirmauflösung für die gleichzeitige Anzeige auf LCD und CRT ist 1024x768. Wenn Sie einen externen Monitor (RGB) anschließen, der nicht die Auflösung 1024 x 768 verwendet, ändern Sie die Auflösung in den Eigenschaften von Anzeige.

TOSHIBA Equium U300 - Hotkeys - 8

Helligkeit (verringern): Verringert die Bildschirmhelligkeit.

TOSHIBA Equium U300 - Hotkeys - 9

Helligkeit (erhöhen): Erhöht die Bildschirmhelligkeit.

TOSHIBA Equium U300 - Hotkeys - 10

Drahtlose Kommunikation: Mit dem Schalter für die drahtlose Kommunikation wechseln Sie zwischen den aktiven drahtlosen Geräten.

TOSHIBA Equium U300 - Hotkeys - 11

TouchPad: Aktiviert oder deaktiviert die Touch Pad-Funktion.

TOSHIBA Equium U300 - Hotkeys - 12

Tastatur aktivieren: Aktiviert oder deaktiviert die Tastaturfunktion.

TOSHIBA Equium U300 - Hotkeys - 13

Zahlenfeld sperren: Aktiviert oder deaktiviert die Funktion zum Sperren des Zahlenfeldes.

TOSHIBA Equium U300 - Hotkeys - 14

Scroll Lock: Aktiviert oder deaktiviert die Scroll Lock-Funktion.

FN + ← BACK SPACE

Zoom: Ändert die Bildschirmauflösung.

TOSHIBA Equium U300 - Hotkeys - 16

TOSHIBA Zooming Utility (verkleinern): Verkleinert die auf dem Desktop angezeigten Symbole oder die in einem der Anwendungsfenster angezeigte Schriftart.

TOSHIBA Equium U300 - Hotkeys - 17

TOSHIBA Zooming Utility (vergrößern): Vergrößert die auf dem Desktop angezeigten Symbole oder die in einem der Anwendungsfenster angezeigte Schriftart.

TOSHIBA Equium U300 - Hotkeys - 18

Damit Sie die Tastenkombinationen Fn + 1 und Fn + 2 verwenden können, müssen Sie zunächst die TOSHIBA Zooming Utility installieren. Dieses Hilfsprogramm unterstützt nur die folgenden Anwendungsfenster: Microsoft Internet Explorer, Microsoft Office, Windows Media Player, Adobe Reader und die Symbole auf dem Desktop.

Fn-Einrastfunktion (je nach Modell)

Mit dem Dienstprogramm TOSHIBA Accessibility Utility können Sie einstellen, dass die Taste Fn nach einmaligem Drücken einrastet. Tastenkombinationen können dann als Tastenfolge eingegeben werden, d. h. Sie können Fn loslassen und dann eine der Funktionstasten (F Zahl) drücken. Sie rufen das Dienstprogramm auf, indem Sie auf Start klicken, auf Alle Programme, auf TOSHIBA und dann auf Dienstprogramme zeigen und auf Accessibility klicken.

Windows®-Sondertasten

Die Tastatur verfügt über zwei Tasten, die unter Windows ^® besondere Funktionen haben: die Windows ^® -Taste ruft das Menü Start auf, die Anwendungstaste hat die gleiche Funktion wie die sekundäre Maustaste.

TOSHIBA Equium U300 - Windows®-Sondertasten - 1

Mit dieser Taste rufen Sie das Windows ^® -Menü Start auf.

TOSHIBA Equium U300 - Windows®-Sondertasten - 2

Diese Taste hat die gleiche Funktion wie die sekundäre Maustaste.

Integrierte numerische Tastatur (Overlay)

Die Tastatur des Computers hat keinen separaten Ziffernblock; die integrierte numerische Tastatur („Overlay“) übernimmt diese Funktion.

Die Tasten mit grauer Aufschrift im Mittelbereich der Tastatur bilden die integrierte numerische Tastatur. Diese Tasten erfüllen die gleiche Funktion wie die Tasten des Ziffernblocks einer erweiterten Tastatur mit 101/102 Tasten (siehe weiter oben).

Integrierte numerische Tastatur aktivieren

Mit den Tasten der integrierten numerischen Tastatur können Sie Ziffern eingeben.

Numerischer Modus

Sie aktivieren den numerischen Modus, indem Sie Fn + F11 drücken Verwenden Sie nun die in der nächsten Abbildung dargestellten Tasten für die Zahleneingabe. Drücken Sie erneut Fn + F11, um die integrierte numerische Tastatur auszuschalten.

& 7 HOME 2 * 8 * 9 PSUP 9 10 U + - I 5 O + 6 P J FNO 1 K + - L PSON 3 : - M INS 0 > DEL ? + ESC OKC F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8 F9 F10 F11 F12 H POTSC SYND HOME PAUSE END BREAK INS DEL - - 1 ESEB 2 ESEB 3 ESEB 4 ESEB 5 ESEB 6 ESEB 7 * 8 6 19 PSP 9 ) 0 - BACK SPACE K- →X Q W E R T Y U\. - 4 I 0 P : 1 CAPS LOCK ○ A S D F G H J\. 1 K L 1 + 2 PESN 5 : - I ENTER ← ◇ SHIFT Z X C V B N M < / ? / - ◇ SHIFT PSUP PSUPN CTRL FN ALT ALT CTRL ↑ ← ↓ →

Die integrierte numerische Tastatur

Kurzzeitig die normale Tastatur verwenden (Overlay ein)

Während Sie die integrierte numerische Tastatur verwenden, können Sie kurzzeitig die normale Tastatur benutzen, ohne dass Sie das Overlay ausschalten müssen:

  1. Halten Sie Fn gedrückt und drücken Sie eine beliebige andere Taste. Alle Tasten funktionieren so, als ob die integrierte numerische Tastatur ausgeschaltet wäre.
  2. Großbuchstaben erzeugen Sie mit Fn + Shift und einer Buchstabentaste.
  3. Wenn Sie Fn loslassen, ist die integrierte numerische Tastatur wieder aktiviert.

Erzeugen von ASCII-Zeichen

Nicht alle ASCII-Zeichen lassen sich mit den normalen Tasten erzeugen.

Sie können diese Zeichen jedoch mit Hilfe ihrer ASCII-Codes erzeugen.

Bei eingeschalteter numerischer Tastatur:

  1. Halten Sie Alt gedrückt.
  2. Geben Sie den ASCII-Code mit den Tasten der integrierten numerischen Tastatur ein.
  3. Lassen Sie Alt los; das ASCII-Zeichen wird nun auf dem Bildschirm angezeigt.

Bei ausgeschalteter numerischer Tastatur:

  1. Halten Sie Alt + Fn gedrückt
  2. Geben Sie den ASCII-Code mit den Tasten der integrierten numerischen Tastatur ein.
  3. Lassen Sie Alt + Fn los. Das ASCII-Zeichen wird auf dem Bildschirm angezeigt.

Kapitel 6

Stromversorgung und Startmodi

Der Computer kann entweder über den Netzadapter oder über die eingebauten Akkus mit Strom versorgt werden. In diesem Kapitel wird erläutert, wie Sie welche Energieressourcen am effektivsten nutzen und die Akkus laden und auswechseln. Darüber hinaus erhalten Sie hier Tipps zum Sparen von Akkuenergie und Informationen zu den Startmodi.

Stromversorgungsbedingungen

Die Einsatzfähigkeit des Computers und der Status des Akkus richten sich nach den Stromversorgungsbedingungen, d.h. danach, ob ein Netzadapter angeschlossen bzw. ein Akku installiert ist, und in welchem Ladezustand sich der Akku befindet.

Tabelle „Stromversorgungsbedingungen“

Computer eingeschaltet Computer ausgeschaltet (außer Betrieb)
Universeller Netzadapter ange-schlossenAkku vollständig aufgeladen• Computer in Betrieb• LED: Akku blau• LED: Akku blau
Akku teilweise oder vollständig entladen• Computer in Betrieb• Schnelles Aufladen• LED: Akku orange• Schnelles Aufladen• LED: Akku orange
Kein Akku installiert• Computer in Betrieb• Kein Aufladen• LED: Akku aus• Kein Aufladen• LED: Akku aus
Universel-ler Netzad-apter nicht ange-schlossenLadung des Akkus liegt über dem Schwellenwert• Computer in Betrieb• LED: Akku aus
Ladung des Akkus liegt unter dem Schwellenwert• Computer in Betrieb• LED: Akku blinkt orange
Akku ist entladen.Computer schaltet sich ab
Kein Akku installiert• Kein Betrieb möglich• LED: Akku aus

Stromversorgungs-LEDs

Wie aus der vorstehenden Tabelle deutlich wird, zeigen die LEDs Akku und Power die Funktionsfähigkeit des Computers sowie den Ladezustand des Akkus an.

Akku-LED

Anhand der LED Akku lässt sich der Ladezustand des Akkus überprüfen. Die folgenden LED-Signale geben Auskunft über den Akkustatus:

Blinkt orange Die Akkuladung ist gering. Der Netzadapter muss angeschlossen werden, um den Akku wieder aufzuladen.

Orange Der Netzadapter ist angeschlossen und der Akku wird aufgeladen.

Blau Der Netzadapter ist angeschlossen und der Akku ist vollständig aufgeladen.

Leuchtet nicht Unter allen sonstigen Bedingungen leuchtet die LED nicht.

TOSHIBA Equium U300 - Akku-LED - 1

Wenn sich der Akku beim Aufladen überhitzt, wird der Ladevorgang unterbrochen, und die LED Akku erlischt. Sobald die Akkutemperatur wieder im normalen Bereich liegt, wird der Ladevorgang fortgesetzt. Dies gilt unabhängig davon, ob der Computer ein- oder ausgeschaltet ist.

LED „Power“

Die LED Power zeigt den Betriebsstatus des Computers an:

Blau Der Computer wird mit Strom versorgt und ist eingeschaltet.

Orange blinkend Der Computer wird mit Strom versorgt und befindet sich im Standbymodus. Die LED ist abwechselnd eine Sekunde an und zwei Sekunden aus.

Leuchtet nicht Unter allen sonstigen Bedingungen leuchtet die LED nicht.

Akkutypen

Der Computer verfügt über die folgenden Akkutypen:

■Akku (3 Zellen, 6 Zellen oder 9 Zellen je nach Modell)

Echtzeituhr-Akku (RTC-Akku)

TOSHIBA Equium U300 - Akkutypen - 1

Der Akku besteht aus einer Lithium-Ionen-Batterie, die bei unsachgemäßer Handhabung explodieren kann. Erkundigen Sie sich bei den zuständigen Behörden, wie Sie diese Batterien entsorgen müssen. Verwenden Sie nur einen von TOSHIBA empfohlenen Akku.

Nehmen Sie den Akku nicht aus dem Computer, während der Standbymodus aktiviert ist. Die Daten im Arbeitsspeicher gehen andernfalls verloren. Wenn der Computer im Standby ausgeschaltet wird und der Netzadapter nicht angeschlossen ist, bleiben die Daten und Programme durch den Hauptakku solange im Speicher erhalten, bis der Akku vollständig entladen ist. Wenn der Akku vollständig entladen ist, funktioniert der Standby-Modus nicht, und alle im Arbeitsspeicher des Computers enthaltenen Daten gehen verloren.

Akku

Der auswechselbare Lithium-lonen-Akku, in diesem Handbuch kurz als Akku bezeichnet, ist die Hauptstromquelle des Computers, wenn der Netzadapter nicht angeschlossen ist. Für den längeren netzunabhängigen Einsatz des Computers können zusätzliche Akkus erworben werden.

Wechseln Sie vor dem Entfernen des Akkus in den Ruhezustand oder speichern Sie Ihre Arbeit und schalten Sie den Computer aus. Tauschen Sie den Akku nicht aus, während der Netzadapter angeschlossen ist.

TOSHIBA Equium U300 - Akku - 1

Um die maximale Kapazität des Akkus zu erhalten, sollten Sie den Computer mindestens einmal im Monat im Akkubetrieb laufen lassen, bis der Akku vollständig entladen ist. Lesen Sie dazu den Abschnitt Akkulebensdauer verlängern in diesem Kapitel. Wird der Computer länger als einen Monat ausschließlich über den Netzadapter mit Netzstrom betrieben, kann der Akku möglicherweise nicht mehr vollständig aufgeladen werden. Die Akkubetriebsdauer ist dann kürzer als erwartet, und die LED Akku kann den niedrigen Ladezustand nicht korrekt anzeigen.

RTC-Akku

Der RTC-Akku (RTC = Real Time Clock; Echtzeituhr) versorgt die eingebaute Echtzeituhr und den Kalender mit Energie. Darüber hinaus erhält er die Systemkonfiguration.

Ist der RTC-Akku vollständig entladen, gehen diese Systemdaten verloren und die Echtzeituhr und der Kalender arbeiten nicht mehr.

TOSHIBA Equium U300 - RTC-Akku - 1

Der RTC-Akku des Computers ist eine Lithium-Ionen-Batterie und sollte nur von Ihrem Fachhändler oder einem TOSHIBA Kundendiensttechniker ausgewechselt werden. Die Batterie kann explodieren, wenn sie unsachgemäß ausgewechselt, gehandhabt, gelagert oder entsorgt wird. Erkundigen Sie sich bei den zuständigen Behörden, wie Sie diese Batterien entsorgen müssen.

TOSHIBA Equium U300 - RTC-Akku - 2

Sie können die Einstellung der Echtzeituhr ändern, indem Sie während des POST die Taste F2 drücken.

Nachdem Sie Datum und Uhrzeit eingestellt haben, sollten Sie den Computer einschalten, damit der Echtzeituhrakku aufgeladen wird. Nähere Informationen finden Sie in Kapitel 9 Fehlerbehebung.

Wenn auf dem LCD die folgende Meldung angezeigt wird:

FEHLER 0271: Überprüfen Sie die Einstellungen für Datum und Uhrzeit. WARNUNG 0251: System CMOS fehlerhafte Prüfsumme - Standardkonfiguration wird verwendet. Weiter mit [F1], Setup aufrufen mit [F2].

ist der RTC-Akkus teilweise oder vollständig entladen. Sie müssen das Datum und die Uhrzeit im BIOS-Setup wie nachstehend beschrieben einstellen:

  1. Drücken Sie F2 - der BIOS-Setup-Bildschirm wird angezeigt.
  2. Stellen Sie das Datum unter Systemdatum ein.
  3. Stellen Sie die Uhrzeit unter Systemzeit ein.
  4. Drücken Sie F10. Eine Bestätigungsmeldung wird angezeigt.
    Drücken Sie Enter. BIOS Setup wird beendet und der Computer neu gestartet.

TOSHIBA Equium U300 - RTC-Akku - 3

Nachdem Sie Datum und Uhrzeit eingestellt haben, sollten Sie den Computer eingeschaltet lassen, damit der Echtzeituhrakku aufgeladen wird.

Pflege und Gebrauch des Akkus

Der Akku ist eine entscheidende Komponente eines tragbaren Computers. Durch sachgerechte Pflege lässt sich sowohl die Betriebszeit als auch die Lebensdauer des Akkus verlängern. Befolgen Sie sorgfältig die Anweisungen in diesem Abschnitt, um einen sicheren Einsatz und maximale Leistung des Akkus sicherzustellen.

Sicherheitsmaßnahmen

Wenn Sie Akkus unsachgemäß handhaben, können Tod, schwere Verletzungen oder Sachschäden die Folge sein. Beachten Sie deshalb dringend die folgenden Ratschläge:

Gefahr: Weist auf eine drohende gefährliche Situation hin, die bei Nichtbeachtung der Anweisungen zum Tod oder zu schweren Verletzungen führen kann.

Warnung: Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin, die bei Nichtbeachtung der Anweisungen zum Tod oder zu schweren Verletzungen führen kann.

Vorsicht: Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin, die zu Verletzungen oder Sachschäden führen kann und deshalb vermieden werden muss.

Hinweis: Gibt wichtige Informationen an.

Gefahr

  1. Verbrennen Sie den Akku nicht und legen Sie ihn nicht in hitzeerzeugende Geräte wie etwa ein Mikrowellengerät. Der Akku könnte explodieren und Verletzungen verursachen.
  2. Versuchen Sie nicht, den Akku auseinander zu nehmen, zu reparieren oder auf andere Weise zu manipulieren. Der Akku kann sich dabei überhitzen und entzünden. Wenn ätzende Alkalilösung oder ein anderer Elektrolyt aus dem Akku austritt, kann es zu Bränden oder Verletzungen mit Todesfolge kommen.

  3. Schließen Sie den Akku nicht kurz, indem Sie beide Anschlüsse mit einem Metallgegenstand berühren. Durch einen Kurzschluss kann ein Feuer entstehen oder der Akku auf andere Weise beschädigt werden, was zu Verletzungen führen kann. Um versehentliche Kurzschlüsse zu vermeiden, wickeln Sie den Akku in Plastik ein und bedecken Sie die Anschlüsse mit Klebeband, wenn Sie den Akku lagern oder entsorgen.

  4. Bohren Sie keine Löcher in den Akku (mit einem Nagel oder einem anderen spitzen Gegenstand). Schlagen Sie niemals mit einem Hammer oder anderen Gegenstand auf den Akku. Treten Sie niemals auf den Akku.

  5. Laden Sie den Akku niemals anders als in diesem Handbuch beschrieben. Schließen Sie den Akku nie an eine Steckdose oder an einen Zigarettenanzünder im Auto an. Der Akku kann reißen oder sich entzünden.

  6. Verwenden Sie nur den Akku, den Sie mit dem Computer erhalten haben, oder einen vom Hersteller zugelassenen Akku. Akkus haben unterschiedliche Spannungen und Polaritäten der Anschlusskontakte. Wenn Sie einen ungeeigneten Akku verwenden, kann dies Rauch oder Feuer erzeugen oder zum Bersten oder Entzünden des Akkus führen.

  7. Setzen Sie den Akku keinen hohen Temperaturen aus; lagern Sie ihn zum Beispiel nicht in der Nähe einer Heizung. Der Akku kann sich entzünden, explodieren oder ätzende Flüssigkeit freisetzen, was Tod oder Verletzungen zur Folge haben kann. Er könnte auch ausfallen oder Funktionsstörungen aufweisen, die zu Datenverlusten führen.

  8. Setzen Sie den Akku keinen starken Stößen, Vibrationen oder hohem Druck aus. Der interne Schutz des Akkus ist dann nicht mehr funktionsfähig und kann dazu führen, dass der Akku sich überhitzt, explodiert, sich entzündet oder ätzende Flüssigkeit verliert, was schwere, unter Umständen tödliche Verletzungen zur Folge haben kann.

  9. Lassen Sie den Akku nicht nass werden. Ein nasser Akku kann sich überhitzen, entzünden oder kann bersten, was zu schweren, unter Umständen tödlichen Verletzungen führen kann.

Warnung

  1. Vermeiden Sie, dass ätzende elektrolytische Flüssigkeit aus einem Akku mit Augen, Haut oder Kleidung in Kontakt kommt. Wenn ätzende Elektrolytflüssigkeit in die Augen gerät, waschen Sie die Augen sofort mit großen Mengen fließenden Wassers aus, und suchen Sie anschließend sofort einen Arzt auf, um Augenschäden zu vermeiden. Ist Ihre Haut mit ätzender elektrolytischer Flüssigkeit in Berührung gekommen, waschen Sie sich unter fließendem Wasser, um Hautreizungen und Ausschlag zu vermeiden. Ist Elektrolytflüssigkeit auf Ihre Kleidung geraten, ziehen Sie diese Kleidungsstücke sofort aus, um zu vermeiden, dass die Flüssigkeit mit Haut oder Augen in Berührung kommt.

  2. Unter den folgenden Umständen müssen Sie den Computer sofort ausschalten, den Netzadapter abtrennen und den Akku entfernen: wenn Sie einen ungewöhnlichen Geruch, starke Hitzeentwicklung, Verfärbung oder Verformung des Akkus bemerken. Verwenden Sie den Computer erst wieder, nachdem er vom TOSHIBA Kundendienst untersucht worden ist. Andernfalls kann es zu Rauch- oder Feuerentwicklung kommen, oder der Akku kann bersten.

  3. Vergewissern Sie sich vor dem Aufladen des Akkus immer, dass dieser korrekt im Computer eingesetzt ist. Bei falscher Installation des Akkus kann es zu Rauch- oder Feuerentwicklung kommen, oder der Akku kann bersten.

  4. Bewahren Sie Akkus außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Er kann Verletzungen verursachen.

Vorsicht

  1. Verwenden Sie den Akku nicht mehr, wenn die Ladekapazität des Akkus beeinträchtigt ist oder wenn die Warnmeldung angezeigt wird, dass die

Akkuenergie erschopft ist. Die Weiterverwendung eines entladenen oder nicht mehr ladefähigen Akkus kann zu Datenverlust führen.

  1. Entsorgen Sie Akkus nicht mit dem normalen Hausmüll. Bringen Sie sie zu Ihrem TOSHIBA-Händler oder zu einer Recycling-Einrichtung zurück, um Ressourcen wiederzuverwenden und Umweltschäden zu vermeiden. Bedecken Sie die Anschlüsse mit Klebeband, um einen Kurzschluss zu vermeiden, der zum Entzünden oder Bersten des Akkus führen könnte.

  2. Verwenden Sie nur von TOSHIBA empfohlene Akkus.

  3. Achten Sie immer darauf, den Akku korrekt und sicher einzusetzen. Andernfalls könnte er herausfallen und Verletzungen verursachen.

  4. Laden Sie den Akku bei einer Umgebungstemperatur zwischen 5 und 35 Grad Celsius auf. Andernfalls könnte sich die Akkuleistung sich verschlechtern und die Akkulebensdauer verkürzen oder die elektrolytische Flüssigkeit könnte auslaufen.

  5. Überwachen Sie den Akkuladezustand fortlaufend. Wenn der Akku und der RTC-Akku vollständig entladen sind, kann der Standbymodus nicht mehr verwendet werden und die Daten im Arbeitsspeicher gehen verloren. Zudem zeigt der Computer möglicherweise eine falsche Uhrzeit und ein falsches Datum an. In diesem Fall müssen Sie den Netzadapter anschließen, um die Akkus aufzuladen.

  6. Schalten Sie immer den Computer aus und trennen Sie den Netzadapter ab, bevor Sie den Akku einsetzen oder herausnehmen. Nehmen Sie den Akku nicht aus dem Computer, während der Standbymodus oder Ruhezustand aktiviert ist. Anderenfalls gehen Daten verloren.

Hinweis

  1. Entfernen Sie den Akku nicht, während die Wake-on-LAN-Funktion aktiviert ist. Anderenfalls gehen Daten verloren. Deaktivieren Sie die Wake-on-LAN-Funktion, bevor Sie den Akku aus dem Computer nehmen.
  2. Vermeiden Sie nach dem Aufladen des Akkus, dass der Netzadapter angeschlossen bleibt und der Computer länger als einige Stunden ausgeschaltet ist. Das weitere Aufladen eines bereits vollständig aufgeladenen Akkus kann diesen beschädigen.

Akkus aufladen

Wenn die Leistung des Akkus nachlässt, blinkt die LED Akku orange, wodurch angezeigt wird, dass die Akkuenergie nur noch für wenige Minuten ausreicht. Wenn Sie den Computer dennoch weiterbenutzen, wird der Ruhezustand aktiviert (verhindert den Verlust von Daten) und der Computer schaltet sich automatisch ab.

Entladene Akkus müssen wiederaufgeladen werden.

Vorgehensweise

Um einen Akku wieder aufzuladen, ohne ihn aus dem Computer zu entfernen, stecken Sie den Netzadapter in den Gleichstromeingang (DC IN 19V) und schließen das Netzkabel an eine spannungsführende Steckdose an.

Die LED Akku leuchtet orange, wenn der Akku geladen wird.

TOSHIBA Equium U300 - Vorgehensweise - 1

Verwenden Sie zum Laden des Akkus nur den an das Stromnetz angeschlossenen Computer. Laden Sie den Akku nicht mit einem anderen Gerät auf.

Ladezeit

Die folgende Tabelle zeigt, wie lange das Aufladen eines vollständig entladenen Akkus ungefähr dauert.

Ladezeit (in Stunden)

Akkutyp ComputereingeschaltetComputer ausgeschaltet
Akku(3 Zellen, 6 Zellen, 9 Zellen)ca. 12 oder längerca. 4
RTC-Akku ca. 24 Wird nichtaufgeladen

TOSHIBA Equium U300 - Ladezeit - 1

Die Ladezeit bei eingeschaltetem Computer ist von der Umgebungstemperatur, der Computertemperatur und vom Einsatz des Computers abhängig. Wenn Sie z. B. externe Geräte stark nutzen, wird der Akku während des Betriebs möglicherweise kaum aufgeladen. Lesen Sie dazu auch den Abschnitt Akkubetriebszeit maximieren.

Hinweise zum Aufladen des Akkus

Unter folgenden Bedingungen kann sich das Laden des Akkus verzögern:

Der Akku ist extrem heiß oder kalt. Wenn der Akku zu heiß ist, wird er möglicherweise gar nicht aufgeladen. Um sicherzustellen, dass der Akku bis zu seiner vollen Kapazität geladen wird, sollten Sie ihn bei einer Zimmertemperatur zwischen 10 °C und 30 °C laden.
Der Akku ist fast vollständig entladen. Lassen Sie den Netzadapter einige Minuten lang angeschlossen; der Akku beginnt dann, sich aufzuladen.

Die LED Akku zeigt eventuell ein rasches Absinken der Akkubetriebszeit an, wenn Sie den Akku unter folgenden Bedingungen laden:

■Der Akku war lange Zeit nicht in Gebrauch.
Der Akku wurde vollständig entladen und lange im Computer gelassen.
Ein kalter Akku wurde in einen warmen Computer eingesetzt.

Gehen Sie in diesen Fällen folgendermaßen vor.

  1. Entladen Sie den Akku vollständig, indem Sie den Computer solange eingeschaltet lassen, bis er automatisch abschaltet.
  2. Schließen Sie den Netzadapter an.
  3. Laden Sie den Akku auf, bis die LED Akku blau leuchtet.

Wiederholen Sie diesen Vorgang zwei- oder dreimal, bis der Akku wieder seine normale Kapazität erreicht.

TOSHIBA Equium U300 - Hinweise zum Aufladen des Akkus - 1

Wenn Sie den Netzadapter angeschlossen lassen, verkürzt sich die Lebensdauer des Akkus. Mindestens ein Mal im Monat sollten Sie den Computer mit Akkuenergie betreiben, bis der Akku vollständig entladen ist. Laden Sie den Akku dann wieder auf.

Akkukapazität überwachen

Die verbleibende Akkuenergie lässt sich mit den folgenden Methoden überwachen.

Klicken auf das Akkusymbol in der Taskleiste
Über das Fenster „Windows Mobility Center“

TOSHIBA Equium U300 - Akkukapazität überwachen - 1

Warten Sie nach dem Einschalten des Computers mindestens 16 Sekunden, bevor Sie versuchen, die verbleibende Akkubetriebszeit anzuzeigen. Der Computer benötigt diese Zeitspanne, um die verbleibende Kapazität zu überprüfen und die verbleibende Betriebszeit aufgrund des aktuellen Energieverbrauchs und der verbleibenden Kapazität zu berechnen. Die tatsächliche verbleibende Betriebszeit kann leicht von der berechneten Zeit abweichen.
Nach häufigen Ent- und Aufladungen nimmt die Kapazität eines Akkus allmählich ab. Deshalb hat ein alter, häufig benutzter Akku eine kürzere Betriebszeit als ein neuer Akku, auch wenn beide vollständig aufgeladen sind.

Akkubetriebszeit maximieren

Die Leistungsfähigkeit eines Akkus zeigt sich daran, wie lange er nach einem Ladevorgang Energie zur Verfügung stellen kann.

Wie lange die Ladung eines Akkus reicht, richtet sich nach den folgenden Faktoren:

■CPU-Taktfrequenz (modellabhängig)
■Bildschirmhelligkeit
Kühlungsmethode (modellabhängig)
■Standbymodus des Systems.
■Ruhezustand
LCD-Abschaltung
Häufigkeit und Dauer der Verwendung der Festplatte und des optischen Datenträgers.
■Anfängliche Ladung des Akkus.
■Intensität der Verwendung von Zusatzgeräten, wie z. B. einer PC-Karte, die über den Akku mit Strom versorgt werden.
■Durch die Aktivierung des Standbymodus sparen Sie Akkuenergie, wenn Sie den Computer häufig ein- und ausschalten.
■Ort der Speicherung von Programmen und Daten.
■ Durch Schließen des Bildschirms bei Nichtbenutzung der Tastatur können Sie Strom sparen.
■Bei niedrigen Temperaturen sinkt die Betriebszeit des Akkus.
■Der Zustand der Akkuanschlüsse. Wischen Sie die Anschlüsse des Akkus mit einem sauberen, trockenen Tuch ab, bevor Sie den Akku einsetzen.

Daten bei ausgeschaltetem Computer aufrechterhalten

Wenn Sie den Computer bei vollständig aufgeladenen Akkus ausschalten, bleiben die Daten durch die Akkus etwa über folgende Zeiträume hinweg erhalten.

Akku(3 Zellen, 6 Zellen, 9 Zellen)Ca. 1,5 Tage(Standbymodus, 3 Zellen)
Ca. 3 Tage(Standbymodus, 6 Zellen)
Ca. 5 Tage(Standbymodus, 9 Zellen)
Ca. 1 Monat(Beenden-Modus, alle Akkutypen)

RTC-Akku Ca. 1 Monat

Akkulebensdauer verlängern

So können Sie die Lebensdauer des Akkus verlängern:

Trennen Sie den Computer mindestens einmal im Monat von der Steckdose und lassen Sie ihn im Akkubetrieb laufen, bis der Akku vollständig entladen ist Führen Sie zuvor die folgenden Schritte aus:

  1. Schalten Sie den Computer aus.
  2. Trennen Sie den Netzadapter ab, und schalten Sie den Computer ein. Lässt sich das Gerät nicht einschalten, fahren Sie mit Schritt 4 fort.
  3. Verwenden Sie den Computer fünf Minuten lang im Akkubetrieb. Wenn die Akkuenergie noch für mindestens fünf Minuten ausreicht, lassen Sie den Computer eingeschaltet, bis der Akku vollständig entladen ist. Wenn die LED Akku blinkt oder Sie auf andere Art über den niedrigen Akkuladezustand informiert werden, fahren Sie mit Schritt 4 fort.
  4. Schließen Sie den Netzadapter an den Computer und das Netzkabel an eine Steckdose an. Die LED Akku sollte orange leuchten, um anzuzeigen, dass der Akku aufgeladen wird. Wenn die LED Akku nicht leuchtet, wird der Computer nicht mit Strom versorgt. Überprüfen Sie, ob der Netzadapter und das Netzkabel richtig angeschlossen sind.
  5. Laden Sie den Akku auf, bis die LED Akku blau leuchtet.
    ■Wenn Sie zusätzliche Akkus haben, verwenden Sie sie abwechselnd.
    ■Nehmen Sie den Akku heraus, wenn Sie den Computer längere Zeit (länger als einen Monat) nicht benutzen.
    Lagern Sie Ersatzakkus an einem kühlen, trockenen Ort ohne direkte Sonneneinstrahlung.

Ersetzen des Akkus

Wenn der Akku das Ende seiner Lebensdauer erreicht, muss er durch einen neuen ersetzt werden. Die Lebensdauer eines Akkus endet etwa nach 500 Wiederaufladungen. Sobald die LED Akku bereits kurz nach einer vollständigen Aufladung orange blinkt, muss der Akku ausgewechselt werden.

Wenn kein Netzstrom zur Verfügung steht, muss ein entladener Akku durch einen geladenen ersetzt werden. In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie der alte Akku entfernt und der neue Akku eingesetzt wird.

Entfernen des Akkus

Gehen Sie wie unten beschrieben vor, um einen entladenen Akku durch einen aufgeladenen zu ersetzen.

TOSHIBA Equium U300 - Entfernen des Akkus - 1

Achten Sie beim Umgang mit Akkus darauf, dass Sie die Anschlüsse nicht kurzschließen. Lassen Sie den Akku nicht fallen, üben Sie keinen Druck darauf aus, zerkratzen, verdrehen und verbiegen Sie das Gehäuse nicht.
Nehmen Sie den Akku nicht aus dem Computer, während der Standbymodus aktiviert ist. Die Daten im Arbeitsspeicher gehen andernfalls verloren.
Im Ruhezustand (Hibernation) gehen die Daten verloren, wenn Sie den Akku entfernen oder den Netzadapter abtrennen, bevor der Speichervorgang abgeschlossen ist. Warten Sie, bis die Anzeige Eingebautes HDD nicht mehr leuchtet.
Achten Sie darauf, beim Festhalten des Computers nicht versehentlich die Akkufreigabe zu betätigen. Sie könnten sich durch den herausfallenden Akku verletzen.

  1. Speichern Sie Ihre Arbeit.
  2. Schalten Sie den Computer aus. Die LED Power darf nicht mehr leuchten.
  3. Ziehen Sie alle an den Computer angeschlossenen Kabel ab.
  4. Legen Sie den Computer mit der Unterseite nach oben hin.
  5. Schieben Sie die Akkufreigabe und halten Sie sie fest, nachdem Sie die Akkuverriegelung entsichert haben, und nehmen Sie den Akku heraus.

Akku Akkufreigabe Akkuver- riegelung

Entsichern des Akkus

Einsetzen des Akkus

So setzen Sie eine Batterie ein:

TOSHIBA Equium U300 - Einsetzen des Akkus - 1

Der Akku besteht aus einer Lithium-Ionen-Batterie, die bei unsachgemäßer Handhabung explodieren kann. Erkundigen Sie sich bei den zuständigen Behörden, wie Sie diese Batterien entsorgen müssen. Verwenden Sie nur einen von TOSHIBA empfohlenen Akku.

Achten Sie darauf, beim Festhalten des Computers nicht versehentlich die Akkufreigabe zu betätigen. Sie könnten sich durch den herausfallenden Akku verletzen.

  1. Schalten Sie den Computer aus.
  2. Ziehen Sie alle an den Computer angeschlossenen Kabel ab.
  3. Setzen Sie den Akku ein.
  4. Vergewissern Sie sich, dass sich die Akkuverriegelung (1) in der gesicherten Position befindet.

Akku Akkuver- riegelung Akku sichern

Starten des Computers mit Passwort

So starten Sie den Computer mit einem Benutzerpasswort:

  1. Schalten Sie den Computer wie in Kapitel 3, Erste Schritte beschrieben ein. Folgende Meldung wird angezeigt:

TOSHIBA Equium U300 - Starten des Computers mit Passwort - 1

Password =

TOSHIBA Equium U300 - Starten des Computers mit Passwort - 2

Zu diesem Zeitpunkt funktionieren die Hotkeys Fn + F1 bis F9 nicht. Sie können erst nach der Eingabe des Passworts verwendet werden.

  1. Geben Sie das Passwort ein.
  2. Drücken Sie Enter.

TOSHIBA Equium U300 - Starten des Computers mit Passwort - 3

Wenn Sie dreimal hintereinander ein falsches Passwort eingeben, schaltet sich der Computer ab. Schalten Sie ihn dann wieder ein und versuchen Sie es erneut.

Startmodi

Der Computer verfügt über drei Startmodi:

■Boot-Modus: Der Computer wird ausgeschaltet, ohne Daten zu speichern. Speichern Sie Ihre Daten, bevor Sie den Computer im Bootmodus ausschalten.
■Ruhezustand: Die Daten im Arbeitsspeichers werden auf der Festplatte gespeichert.
■Standby: Die Daten bleiben im Arbeitsspeicher erhalten.

TOSHIBA Equium U300 - Startmodi - 1

Lesen Sie dazu auch die Abschnitte Einschalten des Computers und Ausschalten des Computers in Kapitel 3, Erste Schritte.

Hotkeys

Sie können den Standybmodus auch mit dem Hotkey Fn + F3 und den Ruhezustand mit Fn + F4 aktivieren. Nähere Informationen finden Sie in Kapitel 5, Tastatur, des Online-Handbuchs.

LCD-gesteuerte Ein-/Ausschaltung

Der Computer kann so eingestellt werden, dass er beim Schließen des Bildschirms automatisch ausgeschaltet wird. Wenn Sie den Bildschirm aufklappen, wird der Computer im Standbymodus oder im Ruhezustand wieder eingeschaltet, nicht jedoch im Bootmodus.

TOSHIBA Equium U300 - LCD-gesteuerte Ein-/Ausschaltung - 1

Wenn diese Funktion aktiviert ist und Sie die Option Herunterfahren verwenden, schließen Sie den Bildschirm erst dann, wenn der Vorgang „Herunterfahren“ abgeschlossen ist.

Automatische Systemabschaltung

Mit dieser Funktion schaltet sich der Computer automatisch ab, wenn er über einen festgelegten Zeitraum hinweg nicht benutzt wird. Das System wird im Standby-Modus oder im Ruhezustand (Windows ^® ) heruntergefahren.

Kapitel 7

HW Setup

In diesem Kapitel wird beschrieben, wie Sie den Computer mit dem Programm TOSHIBA HW Setup konfigurieren. In TOSHIBA HW Setup können Sie die folgenden Einstellungen konfigurieren: Allgemein, Passwort, Anzeige, Boot-Reihenfolge, Tastatur, LAN und USB.

Zugriff auf HW Setup

Zum Ausführen von HW Setup klicken Sie auf Start, Systemsteuerung, Drucker und andere Hardware und wählen dann TOSHIBA HW Setup.

Fenster „HW Setup“

Das Fenster HW Setup enthält die folgenden Registerkarten: Allgemein, Passwort, Anzeige, Boot-Reihenfolge, Tastatur, USB und LAN.

Das Fenster enthält auch drei Schaltflächen:

OK Bestätigt die Änderungen und schließt das Fenster HW Setup.

Abbrechen Schließt das Fenster, ohne die Änderungen zu übernehmen.

Übernehmen Bestätigt die Änderungen, ohne das Fenster HW Setup zu schließen.

Allgemein

Auf dieser Registerkarte wird die BIOS-Version angezeigt. Außerdem enthält sie zwei Schaltflächen:

Standard Setzt alle HW Setup-Werte auf die werkseitigen Einstellungen zurück.

Info Zeigt die HW Setup-Version an.

Setup

In diesem Feld wird die BIOS-Version mit Datum angezeigt.

Passwort

Auf dieser Registerkarte können Sie das Benutzerpasswort zum Einschalten festlegen oder löschen.

Benutzerpasswort

Für die Einrichtung eines neuen Passworts oder Änderung eines vorhandenen Passworts.

Nicht eingetragen Änderung eines vorhandenen Passworts

Registriert Einrichtung eines neuen Passworts anhand der Anweisungen auf dem Bildschirm

Benutzerzeichenfolge

In diesem leeren Feld wird bei der Anzeige des Passwortfeldes beim Start eine Meldung angezeigt. Wenn kein Passwort eingerichtet wird, wird die Meldung nicht angezeigt. Sie können bis zu 256 Zeichen eingeben.

Anzeige

Auf dieser Registerkarte legen Sie fest, welches Anzeigegerät beim Booten des Computers verwendet werden soll.

Anzeigegerät beim Einschalten

Hier können Sie festlegen, welches Anzeigegerät der Computer beim Booten verwendet. (Diese Einstellung ist nur im Standard-VGA-Modus verfügbar und steht auf dem Windows ^® -Desktop nicht zur Verfügung.)

Automatische AuswahlFalls angeschlossen, ist der externe Monitor das aktive Anzeigegerät. Andernfalls wird das LCD des Computers verwendet (Standard).
LCD + Analoges RGBDas LCD des Computers und der externe Monitor werden gleichzeitig als Anzeigegeräte verwendet.

Boot-Reihenfolge

Boot-Reihenfolge

Mit dieser Option können Sie festlegen, in welcher Reihenfolge der Computer die Laufwerke beim Starten nach startfähigen Dateien durchsucht.

So wählen Sie das gewünschte Startlaufwerk:

  1. Starten Sie den Computer, und drücken Sie F12, um das Bootmenü aufzurufen.
  2. Es wird der Bildschirm für die Bootauswahl angezeigt: HDD, CD/DVD, FDD und LAN.
  3. Wählen Sie mit den Nach-oben/Nach-unten-Cursortasten das gewünschte Bootlaufwerk aus und klicken Sie Enter.

Tastatur

Reaktivierung durch Tastatur (Wakeup-on-Keyboard)

Wenn diese Funktion aktiviert ist und sich der Computer im Standby befindet, können Sie das System reaktivieren, indem Sie eine beliebige Taste drücken. Die Funktion gilt nur für die eingebaute Tastatur und nicht für den Ruhezustand.

Aktiviert Aktiviert die Wakeup-on-Keyboard-Funktion.

Deaktiviert Deaktiviert die Wakeup-on-Keyboard-Funktion (Standardeinstellung).

USB

USB Keyboard/Mouse/FDD Legacy Emulation

Mit dieser Option aktivieren oder deaktivieren Sie die USB Legacy-Unterstützung. Wenn das Betriebssystem USB nicht unterstützt, können Sie dennoch eine USB-Maus, eine USB-Tastatur und ein USB-Diskettenlaufwerk (FDD) verwenden, indem Sie die Option USB Legacy-Unterstützung auf aktivieren.

LAN

Eingebaute LAN-Unterstützung

Mit dieser Funktion wird der integrierte LAN-Anschluss aktiviert oder deaktiviert.

Aktiviert Aktiviert die eingebauten LAN-Funktionen (Standardeinstellung).

Deaktiviert Deaktiviert die eingebauten LAN-Funktionen.

Kapitel 8

Zusatzeinrichtungen

Durch spezielle Zusatzeinrichtungen können Sie Ihren Computer noch leistungsfähiger und vielseitiger machen. In diesem Kapitel wird beschrieben, wie Sie die folgenden von Ihrem TOSHIBA Händler erhältlichen Einrichtungen verbinden bzw. installieren:

Karten/Speicher

Express Card
Karten der folgenden Typen: SD (Secure Digital)/MMC (Multi Media Card)/MS (Memory Stick)/MS Pro (Memory Stick Pro)/xD (xD-Picture Card)
Speichererweiterung

Stromversorgung

Zusätzliche Akkus
■Zusätzlicher Netzadapter

Peripheriegeräte

■Externer Monitor

Sonstiges

Sicherheitsschloss

Express Card

In den Express Card-Steckplatz können Sie ein Express Card/34-Modul oder ein Express Card/54-Modul einsetzen. Ein Express Card-Modul ist eine kleine modulare Add-in-Karte, die auf den PCI Express- und USB-Schnittstellen basiert.

Einsetzen von Express Cards

Der Express Card-Steckplatz befindet sich auf der rechten Seite des Computers.

Der Computer ermöglicht die Installation von Express Cards bei laufendem Betrieb; Sie müssen den Computer vor der Installation also nicht ausschalten.

So installieren Sie eine Express Card:

  1. Setzen Sie die Express Card ein.
  2. Drücken Sie sie vorsichtig fest, um eine sichere Verbindung herzustellen.

Windows ^® ermöglicht das Hot-Installing von Express Cards; Sie müssen den Computer vor dem Einsetzen der Karte also nicht ausschalten.

TOSHIBA Equium U300 - Einsetzen von Express Cards - 1

Express Card einsetzen

Lesen Sie nach dem Einsetzen der Karte die Dokumentation zur Karte und prüfen Sie die Konfiguration in Windows ^® , um sicherzustellen, dass sie für die Karte geeignet ist.

Entfernen von Express Cards

TOSHIBA Equium U300 - Entfernen von Express Cards - 1

Vergewissern Sie sich vor dem Herausnehmen der Karte, dass keine Anwendungen oder Systemdienste auf die Karte zugreifen.

■Deaktivieren Sie die Karte, bevor Sie sie herausnehmen. Andernfalls kann das System schwerwiegend beschädigt werden.

So entfernen Sie eine Express Card:

  1. Klicken Sie in der Taskleiste auf das Symbol Hardware sicher entfernen.
  2. Klicken Sie auf die Karte, die Sie entfernen möchten.
  3. Drücken Sie auf die Karte, damit sie herausgeschoben wird.
  4. Ziehen Sie die Karte vollständig heraus.

Express Card Entnahmetaste

Express Card entfernen

SD/MMC/MS/MS Pro/xD-Speicherkarten

Der Computer ist mit einem Kartensteckplatz für verschiedene Speichermedien (Multiple Digital Media Card Slot) ausgestattet, in den Sie eine SD/MMC/MS/MS Pro/xD-Speicherkarte einsetzen können. Über diese Karten lassen sich Daten auf einfache Weise von Geräten, die Flash-Speicherkarten verwenden, übertragen. Dazu gehören zum Beispiel Digitalkameras und Personal Digital Assistants (PDAs).

Kartentyp Kapazitäten

SD bis zu 2 GB
MMC bis zu 2 GB
MSbis zu 128 MB, 256 MB (128 MB × 2)

Kartentyp Kapazitäten

MS Pro bis zu 2 GB

xD bis zu 2 GB

TOSHIBA Equium U300 - Kartentyp Kapazitäten - 1

Achten Sie darauf, dass keine Fremdkörper in den Speicherkartensteckplatz gelangen. Eine Nadel oder ein ähnlicher Gegenstand kann die Schaltkreise des Computers beschädigen.

TOSHIBA Equium U300 - Kartentyp Kapazitäten - 2

Formatieren Sie Speicherkarten nicht mit Windows ^® , da sie dann möglicherweise nicht mehr mit bestimmten Peripheriegeräten verwendet werden können.

TOSHIBA Equium U300 - Kartentyp Kapazitäten - 3

Der Memory Stick Duo/PRO Duo und der Memory Stick-Adapter sind nicht mit dem Multiple Digital Media Card-Steckplatz kompatibel. Setzen Sie den Memory Stick Duo/PRO Duo nicht in den Steckplatz ein. Wenn Sie andere Karten als die unterstützten verwenden, können Daten verloren gehen oder beschädigt werden.

TOSHIBA Equium U300 - Kartentyp Kapazitäten - 4

Die Karte kann nur in einer Richtung eingesetzt werden. Versuchen Sie nicht, die Karte falsch herum in den Steckplatz zu drücken.

TOSHIBA Equium U300 - Kartentyp Kapazitäten - 5

Weitere Informationen zur Verwendung von Speicherkarten finden Sie in der Dokumentation, die Sie mit der Karte erhalten haben.

TOSHIBA Equium U300 - Kartentyp Kapazitäten - 6

Das Logo der SD-Speicherkarte sieht folgendermaßen aus:

Speicherkarten installieren

So installieren Sie eine Speicherkarte:

  1. Setzen Sie die Speicherkarte ein.
  2. Drücken Sie sie vorsichtig fest, um eine sichere Verbindung herzustellen.

TOSHIBA Equium U300 - Speicherkarten installieren - 1

Achten Sie darauf, die Speicherkarte richtig herum einzusetzen. Falls Windows® die Karte nicht lesen kann, nehmen Sie sie heraus und setzen Sie sie erneut ein.

TOSHIBA Equium U300 - Speicherkarten installieren - 2

In den Steckplatz für verschiedene digitale Mediakarten können Sie jeweils nur eine Karte einsetzen. Versuchen Sie nicht, eine weitere Karte in den Steckplatz zu drücken; Sie könnten die Karten oder den Computer beschädigen.

Speicherkarte entfernen

So entfernen Sie eine Speicherkarte:

  1. Klicken Sie in der Taskleiste auf das Symbol Hardware sicher entfernen.

  2. Wählen Sie das gewünschte Gerät aus und klicken Sie auf Stopp. Je nach Registrierung des Geräts im System wird möglicherweise ein Bestätigungsdialogfeld angezeigt. Bestätigen Sie, dass Sie das Gerät entfernen möchten.

  3. Drücken Sie vorsichtig auf die Speicherkarte im Anschluss, um sie auszuwerfen.

  4. Ziehen Sie die Karte vollständig heraus.

TOSHIBA Equium U300 - Speicherkarte entfernen - 1

Speicherkarte entfernen

TOSHIBA Equium U300 - Speicherkarte entfernen - 2

Die LED der Speicherkarte darf nicht mehr leuchten, wenn Sie die Karte entfernen oder den Computer ausschalten. Wenn Sie die Karte herausnehmen oder den Computer ausschalten, während er auf die Karte zugreift, können Sie Daten zerstören oder die Karte beschädigen.

Entfernen Sie keine Karte, wenn sich der Computer im Standbymodus oder im Ruhezustand befindet. Das System könnte instabil werden oder auf der Speicherkarte gespeicherte Daten könnten verloren gehen.

Schalten Sie den Computer nicht aus und aktivieren Sie nicht den Standby oder Ruhezustand, während Daten von oder zu der Speicherkarte übertragen werden. Das System könnte instabil werden oder auf der Speicherkarte gespeicherte Daten könnten verloren gehen.

Umgang mit Speicherkarten

TOSHIBA Equium U300 - Umgang mit Speicherkarten - 1

Stellen Sie den Schreibschutz in die verriegelte Position, wenn Sie keine Daten aufzeichnen möchten.

  1. Schreiben Sie keine Daten auf Speicherkarten, wenn der Akku nur noch wenig Energie hat. Eine zu geringe Spannung kann sich negativ auf die Schreibgenauigkeit auswirken.
  2. Entfernen Sie Speicherkarten nicht aus dem Computer, wenn der Lese- oder Schreibvorgang andauert.
  3. Die Speicherkarte ist so konstruiert, dass sie nur in einer Richtung eingesetzt werden kann. Versuchen Sie nicht, die Karte falsch herum in den Steckplatz zu drücken.
  4. Setzen Sie Speicherkarten immer vollständig in den Steckplatz ein. Achten Sie darauf, dass sie hörbar einrastet.
  5. Drehen oder biegen Sie Speicherkarten nicht.
  6. Lassen Sie eine Speicherkarte auf keinen Fall mit Flüssigkeiten in Berührung kommen, und lagern Sie sie nicht in feuchter Umgebung. Legen Sie sie auch nicht in der Nähe von Flüssigkeitsbehältern ab.
  7. Legen Sie Speicherkarten in ihre Box zurück, wenn Sie sie nicht mehr benötigen.
  8. Berühren Sie nicht den metallenen Bereich der Speichermedien und vermeiden Sie, dass er feucht oder schmutzig wird.

Speichererweiterung

Sie können den Arbeitsspeicher des Computers erweitern, indem Sie ein zusätzliches Speichermodul installieren. In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie Speichermodule installieren und entfernen.

TOSHIBA Equium U300 - Speichererweiterung - 1

■Verwenden Sie nur von TOSHIBA zugelassene Speichermodule.
Unter den nachstehend aufgeführten Bedingungen sollten Sie keine Speichermodule ein- oder ausbauen. Dadurch könnten sowohl der Computer als auch das Modul beschädigt werden. Zudem gehen Daten verloren.

a. Der Computer ist eingeschaltet.
b. Der Computer befindet sich im Standby oder Ruhezustand.

■Wenn ein nicht passendes Modul eingesetzt wurde, finden Sie nähere Informationen im Abschnitt Speichererweiterung in Kapitel 9, Fehlerbehebung.

Speichermodule sind elektronische Präzisionsbauteile, die durch statische Elektrizität unbrauchbar werden können. Leiten Sie deshalb die im menschlichen Körper immer in geringen Mengen vorhandene statische Elektrizität ab, bevor Sie ein Speichererweiterungsmodul installieren. Dazu genügt es, wenn Sie einen beliebigen metallenen Gegenstand in Ihrer Nähe mit bloßen Händen berühren.

TOSHIBA Equium U300 - Speichererweiterung - 2

Verwenden Sie einen passenden Kreuzschlitzschraubendreher, um die Schrauben herauszudrehen und festzuziehen. Ein Schraubendreher der falschen Größe kann die Schraubenköpfe beschädigen.

Speichermodule einsetzen

So installieren Sie ein Speichermodul:

  1. Schalten Sie den Computer im Bootmodus aus.
  2. Ziehen Sie alle an den Computer angeschlossenen Kabel ab.
  3. Legen Sie den Computer mit der Unterseite nach oben hin und nehmen Sie den Akku heraus (siehe Kapitel 6, Stromversorgung und Startmodi).
  4. Lösen Sie die Schrauben, die die Speichermodul-Abdeckung sichern.
  5. Fahren Sie mit dem Fingernagel oder einem flachen Gegenstand unter die Abdeckung und heben Sie sie ab.

Speichermo- dulabdeckung

Speichermodul-Abdeckung entfernen

  1. Heben Sie eine Seite des Isolierblatts an und setzen Sie die Kontakte des Speichermoduls etwa in einem 45°-Winkel in den Sockel. Drücken Sie das Modul vorsichtig fest, um eine sichere Verbindung zu gewährleisten.

TOSHIBA Equium U300 - Speichermodule einsetzen - 2

Berühren Sie nicht die Anschlüsse des Speichermoduls oder des Sockels. Kleine Partikel auf den Anschlüssen können den Zugriff auf das Speichermodul beeinträchtigen.

TOSHIBA Equium U300 - Speichermodule einsetzen - 3

Sockel A ist für den Hauptspeicher reserviert. Setzen Sie Erweiterungsspeicher in Sockel B ein. Wenn nur ein Speichermodul installiert ist, muss es sich in Sockel A befinden.

  1. Drücken Sie das Modul nach unten, damit es flach im Sockel sitzt. Laschen auf beiden Seiten rasten hörbar ein, um das Modul zu sichern.

SOCKEL B SOCKEL A Speichermodul installieren

  1. Setzen Sie die Abdeckung wieder ein und sichern Sie sie mit den Schrauben.
  2. Setzen Sie den Akku ein wie in Kapitel 6, Stromversorgung und Startmodi beschrieben.
  3. Schalten Sie den Computer ein, und vergewissern Sie sich, dass der installierte Speicher erkannt wird. Öffnen Sie dazu das Symbol System in der Systemsteuerung und klicken Sie auf die Registerkarte Allgemein.

Anmerkung zu Speichermodulfehlern

Wenn Sie ein Speichermodul einbauen, das nicht mit dem Computer kompatibel ist, blinkt die LED Power (0,5 Sekunden an, 0,5 Sekunden aus) folgendermaßen:

■ Fehler in Sockel A: die LED leuchtet wiederholt zwei Mal orange, dann blau auf.
■ Fehler in Sockel B: die LED leuchtet wiederholt orange, dann zwei Mal blau auf.
■Fehler in Sockel A und Sockel B: die LED leuchtet wiederholt zwei Mal orange, dann zwei Mal blau auf.

Schalten Sie den Computer aus und entfernen Sie das inkompatible Modul.

Entfernen eines Speichermoduls

So entfernen Sie ein Speichermodul:

  1. Schalten Sie den Computer im Bootmodus aus und trennen Sie alle an den Computer angeschlossenen Kabel ab.
  2. Legen Sie den Computer mit der Unterseite nach oben hin und entfernen Sie den Akku sowie die Schrauben, mit denen die Abdeckung über dem Speichermodul gesichert wird.

  3. Fahren Sie mit dem Fingernagel oder einem flachen Gegenstand unter die Abdeckung und heben Sie sie ab.

  4. Heben Sie eine Seite des Isolierblattes an und drücken Sie die Laschen nach außen, um das Modul zu entsichern. Eine Seite des Moduls wird etwas nach oben geschoben.

  5. Fassen Sie das Modul an den Seiten an und nehmen Sie es heraus.

TOSHIBA Equium U300 - Entfernen eines Speichermoduls - 1

Nach längerem Einsatz des Computers werden die Speichermodule heiß. Lassen Sie die Speichermodule auf Zimmertemperatur abkühlen, bevor Sie sie austauschen. Andernfalls können Sie sich leichte Verbrennungen zuziehen.

■Berühren Sie nicht die Anschlüsse des Speichermoduls oder des Sockels. Kleine Partikel auf den Anschlüssen können den Zugriff auf das Speichermodul beeinträchtigen.

TOSHIBA Equium U300 - Entfernen eines Speichermoduls - 2

Speichermodul entfernen

  1. Setzen Sie die Abdeckung ein und sichern Sie sie mit den Schrauben. Setzen Sie den Akku wieder ein.

Zusätzliche Akkus

Mit zusätzlichen Akkus können Sie die Mobilität Ihres Computers erhöhen. Wenn kein Netzstrom zur Verfügung steht und die Leistung des Akkus nachlässt, können Sie diesen durch einen vollständig aufgeladenen Akku ersetzen. Nähere Informationen finden Sie in Kapitel 6, Stromversorgung und Startmodi.

Zusätzlicher Netzadapter

Wenn Sie den Computer häufig zwischen zwei verschiedenen Orten transportieren, zum Beispiel zwischen Büro und Zuhause, lohnt sich die Anschaffung eines zweiten Netzadapters. Sie haben dann weniger zu tragen.

Externer Monitor

Ein externer analoger Monitor kann an den Anschluss für einen externen Monitor angeschlossen werden. Der Computer unterstützt verschiedene Anzeigemodi. Nähere Informationen finden Sie in Anhang B, Grafikadapter und Anzeigemodi. So schließen Sie einen externen Monitor an:

  1. Schalten Sie den Computer aus.
  2. Schließen Sie den Monitor an den Anschluss für den externen Monitor an.
  3. Schalten Sie den Monitor ein.
  4. Schalten Sie den Computer ein.

Nach dem Einschalten wird der Windows ^® -Boot-Bildschirm (das Windows ^® Logo) auf dem Anzeigegerät angezeigt.

Der Windows ^® -Desktop wird jedoch auf dem Anzeigegerät angezeigt, das beim letzten Ausschalten des PCs aktiv war, sofern dieses beim Einschalten angeschlossen ist.

Zum Ändern der Anzeigeeinstellungen drücken Sie Fn + F5. Wenn Sie den Monitor abtrennen, bevor Sie den Computer ausschalten, drücken Sie ebenfalls Fn + F5, um wieder auf den eingebauten Bildschirm umzuschalten. Nähere Informationen über die Verwendung der Hotkeys zum Ändern der Anzeigeeinstellungen finden Sie in Kapitel 5, Tastatur.

Sicherheitsschloss

Mithilfe von Sicherheitsschlössern können Sie den Computer an einem Schreibtisch oder einem anderen schweren Gegenstand befestigen, um den Diebstahl des Geräts zu verhindern.

Auf der linken Seite des Computers befindet sich eine Vorrichtung zum Anbringen eines Sicherheitsschlosses. Befestigen Sie ein Ende der Seilsicherung am Schreibtisch und das andere am Schlitz für das Sicherheitsschloss.

  1. Drehen Sie den Computer so, dass die linke Seite Ihnen zugewandt ist.
  2. Richten Sie die Öffnungen des Sicherheitsschlosses aus und bringen Sie das Schloss an.

TOSHIBA Equium U300 - Sicherheitsschloss - 1

TOSHIBA-Computer sind für den Langzeiteinsatz konzipiert. Sollten trotzdem einmal Probleme auftreten, können Ihnen die in diesem Kapitel beschriebenen Vorgehensweisen bei der Fehleranalyse helfen.

Jeder Leser sollte sich mit diesem Kapitel vertraut machen. Indem Sie sich potenzielle Probleme bewusst machen, können Sie sie leichter vermeiden.

Vorgehen bei der Problemlösung

Die folgenden Richtlinien erleichtern die Fehlerbehebung:

■Stellen Sie Ihre Arbeit am Computer unverzüglich ein, wenn Sie ein Problem bemerkt haben. Eine Fortführung der Arbeit kann zu Datenverlusten oder Beschädigungen führen. Sie könnten Informationen vernichten, die wertvolle Hinweise für die Lösung des Problems geben könnten.

■Beobachten Sie, was passiert. Notieren Sie sich, welche Vorgänge der Computer ausführt und welche Aktionen Sie unmittelbar vor Auftreten des Problems durchgeführt haben. Wenn Sie einen Drucker angeschlossen haben, drucken Sie die Bildschirmanzeige mit Hilfe der Taste PrtSc.

Die Fragen und Vorgehensweisen in diesem Kapitel sollen als Leitfaden dienen. Sie sind keine immer gültigen Techniken zur Problemlösung. Viele Probleme sind einfach zu lösen, bei manchen müssen Sie sich jedoch an Ihren Händler wenden. Benötigen Sie die Unterstützung des Händlers oder eines anderen Helfers, sollten Sie das Problem so detailliert wie möglich beschreiben können.

Erste Überprüfung im Fehlerfall

Ziehen Sie zunächst die einfachste Lösung in Betracht. Die hier genannten Punkte sind leicht zu überprüfen; trotzdem können sie zu scheinbar ernsten Problemen führen.

Achten Sie darauf, dass vor dem Einschalten des Computers alle Peripheriegeräte eingeschaltet sind. Dazu gehören z. B. Ihr Drucker sowie alle anderen angeschlossenen externen Geräte, die Sie verwenden.

■ Schalten Sie den Computer aus, bevor Sie ein externes Gerät anschließen. Wenn Sie den Computer wieder einschalten, erkennt er das neue Gerät.
Überprüfen Sie, ob im Setup-Programm alle Optionen richtig eingestellt sind.
Überprüfen Sie alle Kabel. Sind sie richtig und fest angeschlossen? Lockere Kabelverbindungen können zu Signalfehlern führen.
Überprüfen Sie alle Kabel auf lose Drähte und alle Anschlüsse auf lose Anschlussstifte.
Überprüfen Sie, ob die CD/DVD/CD-RW korrekt eingelegt ist.

Notieren Sie Ihre Beobachtungen in einem Fehlerbericht. Mithilfe dieses Berichts können Sie dem Händler die Probleme beschreiben. Wenn ein Problem erneut auftritt, können Sie das Problem mithilfe dieses Protokolls schneller bestimmen.

Problem analysieren

Manchmal gibt das System Hinweise, die Ihnen bei der Identifikation des Problems helfen. Beachten Sie bei der Fehlersuche die folgenden Fragen:

Welcher Teil des Systems funktioniert nicht ordnungsgemäß: Tastatur, Festplattenlaufwerk, optisches Laufwerk, Bildschirm? Jede fehlerhafte Systemkomponente zeigt ein bestimmtes Symptom.
Ist das Betriebssystem richtig konfiguriert? Überprüfen Sie die Konfigurationsoptionen.
Was erscheint auf dem Bildschirm? Werden auf dem Bildschirm Meldungen oder unverständliche Zeichen angezeigt? Drucken Sie die Bildschirmanzeige aus, wenn Sie einen Drucker angeschlossen haben. Schlagen Sie die Meldungen in der Dokumentation zur Software und zum Betriebssystem nach. Überprüfen Sie, ob alle Verbindungskabel richtig und fest angeschlossen sind. Lockere Kabel können zu fehlerhaften oder unterbrochenen Signalen führen.
■Leuchten LEDs auf? Welche? Welche Farbe haben sie? Leuchten sie ständig oder blinken sie? Notieren Sie, was Sie sehen.
■Werden akustische Signale ausgegeben? Wie viele? Sind sie lang oder kurz? Sind sie hoch oder tief? Verursacht der Computer ungewöhnliche Geräusche? Notieren Sie, was Sie hören.

Machen Sie sich Notizen über Ihre Beobachtungen, so dass Sie sie Ihrem Händler beschreiben können.

Software Die Probleme können von Ihrer Software oder dem Datenträger verursacht werden. Falls Sie ein Softwarepaket nicht laden können, kann der Datenträger beschädigt oder das Programm fehlerhaft sein. Versuchen Sie, eine andere Kopie der Software zu laden.Wird bei Verwendung eines Softwarepakets eine Fehlermeldung ausgegeben, schlagen Sie in Ihrer Softwaredokumentation nach. Sie enthält normalerweise ein Kapitel über Fehlersuche oder eine Zusammenfassung aller Fehlermeldungen.Lesen Sie als Nächstes die Fehlermeldungen in der Dokumentation des Betriebssystems nach.

Hardware Können Sie kein Problem in Ihrer Software finden, überprüfen Sie Ihre Hardware.

Gehen Sie zuerst die Punkte in der Checkliste weiter oben durch. Können Sie das Problem immer noch nicht beheben, versuchen Sie die Fehlerquelle zu identifizieren. Der nächste Abschnitt enthält Checklisten für einzelne Komponenten und Peripheriegeräte.

Hardware- und System-Checkliste

Dieser Abschnitt behandelt Probleme der Computerhardware und der angeschlossenen Peripheriegeräte. In folgenden Bereichen können Fehler auftreten:

Systemstart
USB
Selbsttest
Speichererweiterung
Stromversorgung
Audiosystem
■RTC (Echtzeituhr)
Monitor
Tastatur
Modem
LCD
LAN
■Festplattenlaufwerk
Wireless LAN
DVD-Super-Multi-Laufwerk
Express Card
Zeigegerät

Systemstart

Wenn sich der Computer nicht ordnungsgemäß starten lässt, überprüfen Sie folgende Punkte:

Selbsttest

Stromquellen

Einschaltpasswort

Selbsttest

Wenn der Computer eingeschaltet wird, läuft der Selbsttest automatisch ab. Auf dem Bildschirm erscheint folgende Anzeige:

TOSHIBA Equium U300 - Selbsttest - 1

Diese Meldung bleibt einige Sekunden auf dem Bildschirm.

Wenn der Selbsttest erfolgreich war, versucht der Computer, das Betriebssystem entsprechend der im Programm TOSHIBA HW Setup eingestellten Boot-Reihenfolge zu laden.

Tritt einer der folgenden Fälle ein, ist der Selbsttest fehlgeschlagen:

■Der Computer stoppt und zeigt außer dem TOSHIBA-Logo keine weiteren Informationen oder Meldungen an.
Der Computer zeigt willkürliche Zeichen an und das System funktioniert nicht ordnungsgemäß.

■Auf dem Bildschirm erscheint eine Fehlermeldung.

Schalten Sie den Computer aus, und überprüfen Sie alle Kabelverbindungen. Schlägt der Test erneut fehl, wenden Sie sich an Ihren Händler.

Stromversorgung

Wenn der Computer nicht an eine Steckdose angeschlossen ist, ist der Akku die Hauptstromquelle. Der Computer verfügt jedoch noch über andere Energieressourcen, etwa die intelligente Stromversorgung und den Echtzeituhrakku. Diese Ressourcen sind miteinander verbunden, so dass ein Stromversorgungsproblem auf jede dieser Ressourcen zurückgehen kann. Dieser Abschnitt erläutert in einer Kurzübersicht Probleme an Netzverbindungen und Akku. Können Sie ein Problem auch nach Befolgung der Anweisungen nicht lösen, könnte der Fehler bei einer anderen Energieressource liegen. Wenden Sie sich in diesem Fall an Ihren Händler.

Abschalten bei Überhitzung

Wenn die Temperatur im Innern des Computers zu hoch wird, wechselt das System automatisch in den Ruhezustand oder Standby und schaltet sich ab. Wenn der Computer wieder Raumtemperatur hat und immer noch nicht startet, oder wenn er startet und sich gleich wieder abschaltet, wenden Sie sich an Ihren Händler.

Netzstrom

Wenn sich der Computer bei angeschlossenem Netzadapter nicht einschalten lässt, überprüfen Sie die LED Akku. Nähere Informationen finden Sie in Kapitel 6, Stromversorgung und Startmodi.

Problem Vorgehensweise

Netzadapter versorgt den Computer nicht mit StromÜberprüfen Sie die Verbindungen. Vergewissern Sie sich, dass das Kabel fest in den Computer und in die Steckdose eingesteckt ist.
Überprüfen Sie den Zustand des Kabels und der Anschlüsse. Ist das Kabel zerschlissen oder anderweitig beschädigt, ersetzen Sie es durch ein neues. Sind die Anschlüsse verschmutzt, reinigen Sie diese mit Watte oder einem sauberen Tuch.
Versorgt der Netzadapter den Computer auch dann nicht mit Strom, wenden Sie sich an Ihren Händler.

Akku

Wenn Sie vermuten, dass ein Problem mit dem Akku vorliegt, überprüfen Sie die LED Akku. Informationen zu den LEDs und zur Verwendung des Akkus finden Sie in Kapitel 6, Stromversorgung und Startmodi.

Problem Vorgehensweise

Akku versorgt den Computer nicht mit StromDer Akku könnte entladen sein. Schließen Sie den Netzadapter an, um den Akku aufzuladen.
Akku wird nicht aufgeladen, wenn der Netzadapter angeschlossen ist (LED Akku leuchtet nicht orange)Ist der Akku vollständig entladen, lädt er sich nicht sofort wieder auf. Warten Sie einige Minuten.Wenn Sie den Akku immer noch nicht laden können, prüfen Sie, ob die Steckdose des Netzadapters Strom liefert.Schließen Sie dazu ein andere Gerät an die Steckdose an.
Überprüfen Sie, ob der Akku heiß oder kalt ist. Ist der Akku zu heiß oder zu kalt, lädt er sich nicht korrekt auf. Warten Sie, bis er Raumtemperatur erreicht hat.

Problem Vorgehensweise

Ziehen Sie den Netzadapter ab und entfernen Sie den Akku, um zu überprüfen, ob die Anschlüsse sauber sind. Wischen Sie diese gegebenenfalls mit einem weichen Tuch ab, das Sie mit Alkohol angefeuchtet haben.Schließen Sie den Netzadapter wieder an, und setzen Sie den Akku wieder ein. Überprüfen Sie, ob der Akku richtig eingesetzt wurde.Überprüfen Sie die LED Akku. Leuchtet sie nicht, lassen Sie den Computer den Akku mindestens 20 Minuten lang aufladen. Leuchtet die LED Akku nach 20 Minuten, lassen Sie den Akku noch weitere 20 Minuten aufladen, bevor Sie den
Akku versorgt den Computer nicht so lange mit Strom wie erwartet.Wenn Sie häufig einen erst teilweise entladenen Akku wiederaufladen, wird der Akku möglicherweise nicht bis zu seiner vollen Kapazität aufgeladen. Warten Sie, bis der Akku vollständig entladen ist und versuchen Sie erneut, ihn aufzuladen.
Überprüfen Sie die Stromverbrauchseinstellungen in den Energieoptionen. Wählen Sie eventuell einen Energiesparmodus.

Entsorgen von PC und Akkus

■Entsorgen Sie diesen PC entsprechend den örtlich geltenden Gesetzen und Vorschriften. Weitere Informationen erhalten Sie bei den zuständigen Behörden Ihrer Gemeinde.
■Dieser PC enthält wiederaufladbare Batterien (Akkus). Nach längerer Verwendung können die Akkus die Ladung nicht mehr halten und müssen ersetzt werden. Akkus und Batterien gehören nicht in den Hausmüll.
Schützen Sie die Umwelt. Fragen Sie die örtlichen Behörden bezüglich des Recyclings von verbrauchten Batterien. Dort erfahren Sie, wo Sie Batterien und Akkus abgeben können. Dieses Produkt enthält Quecksilber. Für dieses Material gelten möglicherweise besondere Bestimmungen. Informationen zur Entsorgung bzw. zum Recycling bekommen Sie bei den zuständigen Behörden Ihrer Gemeinde.
■Falls Ihr Festplattenlaufwerk oder andere Speichermedien vertrauliche Daten enthalten, sollten Sie bei der Entsorgung bedenken, dass die herkömmlichen Methoden zum Löschen von Daten diese nicht physisch zerstören. Zu diesen Standardmethoden gehören:
■Verwenden des Befehls „Löschen“.
■Ablegen von Dateien im Papierkorb und anschließendes Leeren des Papierkorbs.

■Neuformatieren der Medien.
Neuinstallation des Betriebssystems mithilfe der Recovery-CD-ROM. Mit diesen Verfahren wird lediglich der Anfang der Daten gelöscht, der für die Dateiverwaltung verwendet wird. Damit werden die Dateien für das Betriebssystem unsichtbar; mit speziellen Programmen lassen sich die Daten jedoch trotzdem lesen. Wenn Sie den PC entsorgen, löschen Sie alle Daten auf dem Festplattenlaufwerk auch physisch. Die Daten können dann von Unbefugten nicht wiederhergestellt und verwendet werden. Um sicherzustellen, dass Ihre Daten nicht unberechtigterweise wieder zugänglich gemacht werden, haben Sie folgende Möglichkeiten:
■Zerstören Sie das Festplattenlaufwerk.
■Verwenden Sie ein bewährtes Spezialprogramm zum Überschreiben aller Daten.
■ Bringen Sie das Festplattenlaufwerk zu einem professionellen Dienstleister, der auf das Löschen von Daten spezialisiert ist.

RTC (Echtzeituhr)

Problem Vorgehensweise

Die BIOS-Einstellung und Systemdatum/-uhrzeit sind verloren gegangen.

Der RTC-Akku verfügt nur noch über wenig oder keine Ladung. Sie müssen das Datum und die Uhrzeit im BIOS-Setup wie nachstehend beschrieben einstellen

  1. Drücken Sie F2. BIOS Setup wird gestartet.
  2. Stellen Sie das Datum unter Systemdatum ein.
  3. Stellen Sie die Uhrzeit unter Systemzeit ein.
  4. Drücken Sie F10. Eine Bestätigungsmeldung wird angezeigt.
  5. Drücken Sie Enter. BIOS Setup wird beendet und der Computer neu gestartet.

TOSHIBA Equium U300 - Problem Vorgehensweise - 1

Nachdem Sie Datum und Uhrzeit eingestellt haben, sollten Sie den Computer einschalten, damit der Echtzeituhrakku aufgeladen wird.

Tastatur

Probleme mit der Tastatur können durch die Setup-Konfiguration verursacht werden. Weitere Informationen finden Sie in Kapitel 5, Tastatur.

Problem Vorgehensweise

Beim Drücken einiger Buchstabentasten erscheinen Zahlen.

Überprüfen Sie, dass die integrierte numerische Tastatur nicht aktiviert ist. Drücken Sie Fn + F11 und geben Sie erneut Buchstaben ein.

Problem Vorgehensweise

Auf dem Bildschirm erscheinen die falschen Zeichen.Möglicherweise bewirkt das von Ihnen verwendete Programm eine Tastaturneubelegung. Durch eine Tastaturneubelegung erhält jede Taste eine neue Funktion. Lesen Sie die Dokumentation der Software.Funktioniert die Tastatur noch immer nicht, wenden Sie sich an Ihren Händler.

LCD

Scheinbare Probleme mit dem LCD können mit dem Setup des Computers zu tun haben.

Problem Vorgehensweise

Keine AnzeigeDrücken Sie die Hotkeys Fn + F5, um das aktive Anzeigegerät zu ändern, sodass nicht ein externer Monitor verwendet wird.
Oben genannte Probleme können nicht beseitigt werden, oder es treten andere Probleme aufLesen Sie in der Softwaredokumentation nach, ob der Fehler an der verwendeten Software liegt.Führen Sie den Diagnosetest aus.Bestehen die Probleme weiterhin, wenden Sie sich an Ihren Händler.

Festplattenlaufwerk

Problem Vorgehensweise

Computer startet nicht von der FestplatteDas Problem könnte mit den Betriebssystemdateien zusammenhängen. Lesen Sie dazu auch die Dokumentation zum Betriebssystem.
Computer ist sehr langsamDie Dateien sind eventuell fragmentiert. Führen Sie das Defragmentierungsprogramm aus, um den Zustand der Dateien und der Festplatte zu überprüfen. In der Online-Hilfe oder Dokumentation des Betriebssystems finden Sie Informationen zur Ausführung dieses Programms.
Führen Sie als letzten Versuch eine Neuformatierung der Festplatte durch. Laden Sie dann das Betriebssystem und andere Dateien erneut.Lassen sich die Probleme nicht beheben, wenden Sie sich an Ihren Händler.

DVD-Super-Multi-Laufwerk (mit Unterstützung von DVD±R Double Layer)

Weitere Informationen finden Sie in Kapitel 4, Grundlagen der Bedienung.

Problem Vorgehensweise

Kein Zugriff auf CD oder DVD im LaufwerkÜberprüfen Sie, ob die Laufwerklade fest geschlossen ist. Schieben Sie sie vorsichtig nach hinten, bis sie einrastet.
Öffnen Sie die Lade und prüfen Sie, ob die CD/DVD richtig einliegt. Sie sollte ganz gerade und mit der beschrifteten Seite nach oben liegen.
Ein Fremdkörper in der Lade könnte das Lesender CD oder DVD verhindern. Überprüfen Sie, ob ein Fremdkörper vorhanden ist. Entfernen Sie den Fremdkörper.
Möglicherweise ist die CD oder DVD verschmutzt. Wischen Sie sie gegebenenfalls mit einem sauberen Tuch ab, das Sie mit Wasser oder Neutralreiniger leicht angefeuchtet haben. Nähere Informationen zur Reinigung finden Sie im Abschnitt Umgang mit Datenträgern in Kapitel 4, Grundlagen der Bedienung.
Einige CDs/DVDs funktionieren problemlos, andere nichtEventuell verursacht die Software- oder Hardwarekonfiguration Probleme. Überprüfen Sie, ob die Hardwarekonfiguration der Software entspricht. Lesen Sie die CD/DVD-Dokumentation.
Überprüfen Sie, welchen CD/DVD-Typ Sie verwenden. Das Laufwerk unterstützt die folgenden Formate: DVD-ROM: DVD-ROM, DVD-Video, DVD-R, DVD-RW, DVD+R, DVD+RW, DVD-RAM
CD-ROM: CD-DA, CD-Text, Photo CD (Single/Multi-Session), CD-ROM Modus 1, Modus 2, CD-ROM XA Modus 2 (Form1, Form2), Enhanced CD (CDEXTRA)
Beschreibbare CD: CD-R, CD-RW, DVD-R, DVD-R(DL), DVD-RW, DVD+R, DVD+R(DL), DVD+RW, DVD-RAM
Prüfen Sie den Regionalcode auf der DVD. Er muss dem des DVD-Super-Multi-Laufwerks entsprechen. Die Regionalcodes sind im Abschnitt Fest installierte optische Laufwerke in Kapitel 2, Rund um den Computer aufgeführt.

Zeigegerät

Wenn Sie eine USB-Maus verwenden, lesen Sie auch den Abschnitt USB in diesem Kapitel sowie die Mausdokumentation.

Touchpad

Problem Vorgehensweise
Der Bildschirmzeiger reagiert nicht auf die Bedienung des Touchpads.Möglicherweise verarbeitet das System gerade Informationen. Wenn der Zeiger wie eine Sanduhr geformt ist, warten Sie, bis er wieder die normale Form hat und versuchen Sie es dann erneut.
Doppeltippen funktioniert nicht.Verändern Sie die Doppelklickgeschwindigkeit im Mausprogramm.1. Um auf dieses Dienstprogramm zuzugreifen klicken Sie auf Start, Control Panel, Printers and Other Hardware und dann auf das Symbol Mouse.2. Klicken Sie im Fenster Mouse Properties auf die Registerkarte Buttons.3. Stellen Sie die Doppelklickgeschwindigkeit ein und klicken Sie auf OK.
Der Bildschirmzeiger bewegt sich zu schnell oder zu langsamÄndern Sie die Zeigerbeschleunigung in den Mauseigenschaften.1. Um auf dieses Dienstprogramm zuzugreifen klicken Sie auf Start, Control Panel, Printers and Other Hardware und dann auf das Symbol Mouse.2. Klicken Sie im Fenster Mouse Properties auf die Registerkarte Pointer Options.3. Stellen Sie die Zeigergeschwindigkeit ein und klicken Sie auf OK.

Problem Vorgehensweise

Touchpad ist zu empfindlichRegulieren Sie die Berührungsempfindlichkeit des Touchpads.1. Um auf dieses Dienstprogramm zuzugreifen klicken Sie auf Start, Control Panel, Printers and Other Hardware und dann auf das Symbol Mouse.2. Klicken Sie im Fenster Mouse Properties auf die Registerkarte Device Settings.3. Klicken Sie auf Settings.4. Die Registerkarte mit den Eigenschaften für das Synaptics Touchpad am PS/2-Port wird angezeigt Doppelklicken Sie links im Fenster unter Select an item auf Sensitivity.5. PalmCheck und Touch Sensitivity werden angezeigt. Klicken Sie auf Touch Sensitivity.6. Bewegen Sie den Schieberegler für die Berührungsempfindlichkeit (Touch Sensitivity) auf eine andere Einstellung. Klicken Sie auf OK.7. Klicken Sie auf der Registerkarte Device Setting auf OK.

USB-Maus

Problem Vorgehensweise
Bildschirmzeiger reagiert nicht auf die Verwendung der MausMöglicherweise verarbeitet das System gerade Informationen. Wenn der Zeiger wie eine Sanduhr geformt ist, warten Sie, bis er wieder die normale Form hat und versuchen Sie es dann erneut.
Überprüfen Sie, ob die Maus fest an den USB-Anschluss angeschlossen ist.
Doppelklicken funktioniert nichtVerändern Sie die Doppelklickgeschwindigkeit im Mausprogramm.1. Um auf dieses Dienstprogramm zuzugreifen klicken Sie auf Start, Control Panel, Printers and Other Hardware und dann auf das Symbol Mouse.2. Klicken Sie im Fenster Mouse Properties auf die Registerkarte Buttons.3. Stellen Sie die Doppelklickgeschwindigkeit ein und klicken Sie auf OK.

Problem Vorgehensweise

Der Bildschirmzeiger bewegt sich zu schnell oder zu langsamÄndern Sie die Zeigerbeschleunigung in den Mauseigenschaften.1. Um auf dieses Dienstprogramm zuzugreifen klicken Sie auf Start, Control Panel, Printers and Other Hardware und dann auf das Symbol Mouse.2. Klicken Sie im Fenster Mouse Properties auf die Registerkarte Pointer Options.3. Stellen Sie die Zeigergeschwindigkeit ein und klicken Sie auf OK.
Der Bildschirmzeiger bewegt sich nicht richtig.Möglicherweise ist die Maus verschmutzt. Befolgen Sie die Hinweise zur Reinigung in der Mausdokumentation.Lassen sich die Probleme nicht beheben, wenden Sie sich an Ihren Händler.

USB

Lesen Sie dazu auch die Dokumentation zu Ihrem USB-Gerät.

Problem Vorgehensweise

USB-Gerät funktioniert nichtÜberprüfen Sie die Kabelverbindung zwischen den USB-Anschlüssen des Computers und dem USB-Gerät.
Vergewissern Sie sich, dass die USB-Gerätetreiber korrekt installiert sind. Informationen zum Überprüfen der Treiber finden Sie in der Windows® XP-Dokumentation.
Lassen sich die Probleme nicht beheben, wenden Sie sich an Ihren Händler.

Speichererweiterung

Informationen zum Installieren von Speichermodulen finden Sie auch in Kapitel 8, Zusatzeinrichtungen.

Problem Vorgehensweise

Der Computer stürzt abVergewissern Sie sich, dass das im Erweiterungssteckplatz installierte Speichermodul mit dem Computer kompatibel ist.
Gehen Sie folgendermaßen vor, wenn ein inkompatibles Modul installiert wurde.
1. Schalten Sie den Computer aus.
2. Trennen Sie den Netzadapter und alle Peripheriegeräte ab.
3. Nehmen Sie den Akku heraus.
4. Nehmen Sie das Speichermodul heraus.
5. Setzen Sie den Akku wieder ein und/oder schließen Sie den Netzadapter an.
6. Schalten Sie den Computer ein.
Lassen sich die Probleme nicht beheben, wenden Sie sich an Ihren Händler.

Audiosystem

Lesen Sie auch die Dokumentation zu Ihren Audiogeräten.

Problem Vorgehensweise

Es wird kein Ton ausgegeben.Prüfen Sie die Lautstärkeeinstellungen der Software.
Überprüfen Sie die Kopfhörerverbindung. Lassen sich die Probleme nicht beheben, wenden Sie sich an Ihren Händler.

Monitor

Weitere Informationen finden Sie auch in Kapitel 8, Zusatzeinrichtungen, und in der Dokumentation zu Ihrem Monitor.

Problem Vorgehensweise

Monitor lässt sich nicht einschaltenÜberprüfen Sie, ob der externe Monitor eingeschaltet ist. Vergewissern Sie sich, dass das Netzkabel des externen Monitors in eine spannungsführende Steckdose eingesteckt ist.

Problem Vorgehensweise

Keine Anzeige Stellen Sie Kontrast und Helligkeit am externen Monitor richtig ein.
Ändern Sie durch Drücken der Hotkeys Fn + F5 das aktive Anzeigegerät, so dass nicht das interne LCD verwendet wird.
Fehler bei der AnzeigeÜberprüfen Sie, ob das Verbindungskabel zwischen externem Monitor und Computer fest angeschlossen ist.Lassen sich die Probleme nicht beheben, wenden Sie sich an Ihren Händler.

Modem

Problem Vorgehensweise
Modem kann von der Kommunikationssoftware nicht initialisiert werdenÜberprüfen Sie, ob die Einstellungen für das interne Modem korrekt sind. Verwenden Sie die Telefon- und Modemoptionen in der Windows-Systemsteuerung.
Der Wählton ist hörbar, aber es ist keine Verbindung möglichStellen Sie sicher, dass die Funktion zur automatischen Wähltonerkennung deaktiviert ist, wenn die Verbindung über ein PBX-Gerät hergestellt wird.Sie können auch den Befehl ATX verwenden.
Bei einer Anwahl kann keine Verbindung hergestellt werdenÜberprüfen Sie die Einstellungen der Kommunikationsanwendung.
Nach einer Anwahl ist kein Klingelzeichen hörbarStellen Sie sicher, dass im Kommunikationsprogramm Ton- oder Pulswahl korrekt festgelegt ist.Sie können auch den Befehl ATD verwenden.
Kommunikation wird unerwartet abgebrochenDer Computer bricht die Kommunikation automatisch ab, wenn der Kontakt mit dem Trägersignal über einen festgelegten Zeitraum nicht hergestellt werden kann. Verlängern Sie diesen Zeitraum.
Statt CONNECT wird schnell NO CARRIER angezeigtÜberprüfen Sie die Einstellungen für das Fehlerprotokoll im Kommunikationsprogramm. Sie können auch den Befehl AT\N verwenden.

Problem Vorgehensweise

Zeichen werden während der Kommunikation durcheinander angezeigtStellen Sie für die Datenübertragung sicher, dass die Einstellungen der Parität und der Stopp-Bits mit denen des anderen Computers übereinstimmen.Sehen Sie nach, ob die Flusssteuerung und das Protokoll korrekt eingestellt sind.
Eingehende Anrufe können nicht entgegengenommen werden.Überprüfen Sie die Einstellung für die Anzahl der Ruftöne bis zur automatischen Rufannahme im Kommunikationsprogramm.Sie können auch den Befehl ATS0 verwenden.Lassen sich die Probleme nicht beheben, wenden Sie sich an Ihren Händler.

LAN

Problem Vorgehensweise

Zugriff auf das LAN ist nicht möglich.Überprüfen Sie die Kabelverbindung zwischen der LAN-Buchse des Computers und dem LAN-Hub.Lassen sich die Probleme nicht beheben, wenden Sie sich an den LAN-Administrator.

Wireless LAN

Wenn Sie den LAN-Zugriff mit den folgenden Schritten nicht herstellen können, wenden Sie sich an Ihren LAN-Administrator. Nähere Informationen zur drahtlosen Kommunikation finden Sie in Kapitel 4, Grundlagen der Bedienung.

Problem Vorgehensweise

Zugriff auf das Wireless LAN ist nicht möglich.Vergewissern Sie sich, dass der Schalter für drahtlose Kommunikation am Computer auf EIN (ON) steht.Lassen sich die Probleme nicht beheben, wenden Sie sich an den LAN-Administrator.

TOSHIBA Equium U300 - Wireless LAN - 1

Die Wireless LAN-Funktion steht nicht bei allen Modellen zur Verfügung.

Express Card

Lesen Sie dazu auch Kapitel 8, Zusatzeinrichtungen.

Problem Vorgehensweise

Express Card-Fehler Setzen Sie die Express Card erneut ein, um sicherzustellen, dass sie fest angeschlossen ist.

Vergewissern Sie sich, dass zwischen dem externen Gerät und der Karte eine feste Verbindung besteht.

Lesen Sie die Dokumentation zur Karte. Lassen sich die Probleme nicht beheben, wenden Sie sich an Ihren Händler.

Unterstützung von TOSHIBA

Wenn Sie zusätzliche technische Unterstützung benötigen oder Probleme bei der Verwendung des Computers haben, wenden Sie sich an TOSHIBA.

Bevor Sie anrufen

Da die Probleme vom Betriebssystem oder von der Software, die Sie verwenden, verursacht werden können, sollten Sie zuerst andere Hilfequellen konsultieren. Bevor Sie sich an TOSHIBA wenden, sollten Sie Folgendes versuchen:

■Arbeiten Sie die Abschnitte zur Fehlerbehebung in den Dokumentationen zu Ihrer Software und zu den Peripheriegeräten durch.
■Treten Fehler bei der Ausführung von Softwareanwendungen auf, lesen Sie die Abschnitte zur Fehlerbehebung in der Softwaredokumentation. Wenden Sie sich an den technischen Support des Softwareherstellers.
Wenden Sie sich an den Fachhändler, bei dem Sie Ihren Computer bzw. Ihre Anwendungsprogramme erworben haben. Der Fachhändler ist die beste Quelle für aktuelle Informationen.

Kontaktadressen

Wenn Sie das Problem nicht lösen können und glauben, dass es sich um einen Hardwarefehler handelt, wenden Sie sich an TOSHIBA. Die Adresse finden Sie in den beiliegenden Garantieinformationen. Hilfreiche Tipps finden Sie auch im Internet auf der TOSHIBA-Website unter http://www.toshiba-europe.com.

Anhang A

Spezifikationen

In diesem Anhang werden die technischen Daten des Computers zusammengefasst.

Maße und Gewicht

Gewicht 1,99 Kg* Das Gewicht variiert je nach Produktkonfiguration, Herstellerkomponenten, Produktionsabweichungen und ausgewählten Optionen.
Größe310 mm (B) × 227 mm (T) × max. 34,0/min.27,6 mm (H) (nur Hauptgerät).

Umgebungsbedingungen

Betrieb Außer Betrieb
Umgebungstemperatur5 °C bis 35 °C -20 °C bis 65 °C
Wärmegradienthöchstens 15 °C pro Max. 20 °C pro Stunde Stunde
Relative Luftfeuchtigkeit20% bis 80% 10 % bis 95 %
Höhe (über NN)0 bis 3.000 m -60 bis 10.000 m

Stromversorgung

Netzadapter 100-240 Volt Wechselstrom50 oder 60 Hertz
Computer 19 V Gleichspannung3,42 Ampere

Eingebautes Modem

Netzwerksteuerungseinheit (Network Control Unit, NCU)
NCU-TypAA
LeitungstypTelefonleitung (nur analog)
WählverfahrenImpulswahlTonwahl
SteuerbefehleAT-BefehleEIA-578-Befehle
Überwachungs-funktionComputerlautsprecher
Kommunikationsspezifikationen
Kommunikations-systemDaten: VollduplexFax: Halbduplex
Kommunikations-protokollDatenITU-T-Rec (früher CCITT) Bell Fax:ITU-T-Rec (früher CCITT) V.21/V.22/V.22bis/V.32/V.32bis/V.34/V.90/V.92 103/212A V.17/V.29/V.27ter/ V.21 ch2
Kommunikations-geschwindigkeitDatenübertragung und Datenempfang300/1200/2400/4800/7200/9600/12000/14400/16800/19200/21600/24000/26400/28800/31200/33600 bpsDatenempfang nur mit V.9028000/29333/30666/32000/33333/34666/36000/37333/38666/40000/41333/42666/44000/45333/46666/48000/49333/50666/52000/53333/54666/56000 bpsFax2400/4800/7200/9600/12000/14400 bps
Sendepiegel-10 dBm
Empfangspegel-10 bis -40 dBm
Eingangs-/Ausgangsimpedanz600 Ohm ± 30 %
FehlerkorrekturMNP Klasse 4 und ITU-T V.42
DatenkomprimierungMNP Klasse 5 und ITU-T V.42bis
Stromversorgung+3,3 Volt (Versorgung durch den Computer)

Anhang B

Grafikadapter und Anzeigemodi

Grafikadapter

Der Grafik-Controller übersetzt Softwarebefehle in Hardwarebefehle, um bestimmte Bildpunkte ein- oder auszuschalten.

Der Adapter ist ein erweiterter Video Graphics Array (VGA)-Adapter, der Graphics Array (XGA) für den eingebauten LCD-Bildschirm und externe Monitore unterstützt.

Folgendes Modell ist erhältlich:

■13,3", 1280 horizontale × 800 vertikale Pixel

Ein an den Computer angeschlossener hochauflösender, externer Monitor kann bis zu 2048 × 1536 Pixel bei 16 Millionen Farben anzeigen. (Abhängig vom erworbenen Computermodell.)

Der Grafikadapter steuert auch den Anzeigemodus, der nach Industrienormregeln für die Bildschirmauflösung und mit der Höchstzahl der auf dem Bildschirm darstellbaren Farben arbeitet.

Software, die für einen bestimmten Anzeigemodus geschrieben wurde, kann auf jedem Computer ausgeführt werden, der diesen Modus unterstützt.

Der Grafikadapter des Computers unterstützt alle VGA-Modi, die am häufigsten verwendeten Industriestandards.

Diese Serie ist mit Mobile Intel ^® 965 Express Display Adaptors ausgestattet.

In den folgenden Tabellen sind die von den Chipsätzen unterstützten Anzeigemodi aufgeführt.

Anzeigemodi

Der Computer unterstützt die in den folgenden Tabellen aufgeführten Anzeigemodi. Wenn Sie von der Software aufgefordert werden, einen Modus anhand von Nummern auszuwählen, die nicht mit den Nummern in der Tabelle übereinstimmen, wählen Sie einen Modus anhand des Modustyps, der Auflösung, der Zeichenmatrix, der Anzahl der Farben und der Bildwiederholfrequenz. Wenn die Software sowohl Grafik- als auch Textmodi unterstützt, arbeitet die Bildschirmanzeige bei Verwendung eines Textmodus eventuell schneller.

TOSHIBA Equium U300 - Anzeigemodi - 1

Beim Ausführen bestimmter Anwendungen (zum Beispiel 3D-Anwendungen und Filmwiedergabe) kann es zu Störungen, Flimmern oder Bildauslassungen kommen. In diesem Fall ändern Sie die Auflösung des Bildschirms. Verringern Sie sie, bis die Anzeige korrekt erfolgt.

Anzeige-modusTyp AuflösungZeichen-matrix(Bildpunkte)LCD-FarbenCRT-FarbenScanfrequenz vertikal (Hz)
0, 1 VGAText40 × 25 Zeichen8 × 8 16 von 256K 16 von 256K 70
2, 3 VGAText80 × 25 Zeichen8 × 8 16 von 256K 16 von 256K 70
0*, 1* VGAText40 × 25 Zeichen8 × 14 16 von256K 16 von256K 70
2*, 3* VGAText80 × 25 Zeichen8 × 14 16 von256K 16 von256K 70
0+, 1+ VGAText40 × 25 Zeichen9 × 16 16 von256K 16 von256K 70
2+, 3+ VGAText80 × 25 Zeichen9 × 16 16 von256K 16 von256K 70
4, 5 VGAGrafik320 × 200 Bildpunkte8 × 8 4 von 256K 4 von 256K 70
6V Grafik640× 200 Bildpunkte8 × 8 2 von 256K 2 von 256K 70
7V Text80 & 25 Zeichen8 × 14MonochromMonochrom70
7+VGA Text80 × 25 Zeichen9 × 16MonochromMonochrom70
DVGA Grafik320 × 200 Bildpunkte8 × 8 16 von 256K 16 von 256K 70
EVGA Grafik640 × 200 Bildpunkte8 × 8 16 von 256K 16 von 256K 70
FVGA Grafik640 × 350 Bildpunkte8 × 14MonochromMonochrom70
10VGA Grafik640 × 350 Bildpunkte8 × 14 16 von256K 16 von256K 70
11VGA Grafik640 × 480 Bildpunkte8 × 162 von 256K 2von 256K 60
12 VGAGrafik640 × 480 Bildpunkte8 × 16 16 von256K 16 von256K 60
13 VGAGrafik320 × 200 Bildpunkte8 × 8 256 von256K256 von 256K70
Auflösung LCD-Farben CRT-Farben VertikaleFrequenz (Hz)
800 × 600 256K/256K 256K/256K 607585
1024 × 768256K/256K 256K/256K 607585
1280 × 800256K/256K 256K/256K 607585
1280 × 1024256K/256K 607585
1600 × 1200256K/256K 607585
1920 × 1440256K/256K 6075
2048 × 1536256K/256K 60

TOSHIBA Equium U300 - Anzeigemodi - 2

Einige Modi werden nicht unterstützt, wenn die gleichzeitige Anzeige auf LCD und CRT bzw. der LCD+CRT-Multimonitormodus verwendet wird.

TOSHIBA Equium U300 - Anzeigemodi - 3

Einige Modelle unterstützen nur eine maximale Auflösung von 1024 × 768.

AuflösungLCD-Farben CRT-Farben VertikaleFrequenz (Hz)
800 × 600 16M16M 16M 16M 16M 607585
1024 × 768 16M16M 16M 16M 16M 607585
1280 × 800 16M16M 16M 16M 16M 607585
1280 × 1024 16M16M/16M 607585
1600 × 1200 16M16M/16M 607585
1920 × 1440 16M16M/16M 6075
2048 × 1536 16M16M/16M 60

TOSHIBA Equium U300 - Anzeigemodi - 4

Einige Modi werden nicht unterstützt, wenn die gleichzeitige Anzeige auf LCD und CRT bzw. der LCD+CRT-Multimonitormodus verwendet wird.

TOSHIBA Equium U300 - Anzeigemodi - 5

Einige Modelle unterstützen nur eine maximale Auflösung von 1024 × 768.

Anzeigeeinstellungen

  1. Es ist nicht möglich, über die Registerkarte Einstellungen der Eigenschaften von Anzeige zum Multimonitormodus zu wechseln, wenn Sie das LCD des Computers und einen externen CRT-Monitor gleichzeitig verwenden.

So rufen Sie die Registerkarte Einstellungen auf:

Klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Darstellung und Designs.
Klicken Sie auf Anzeige.
■ Wählen Sie die Registerkarte Einstellungen.

TOSHIBA Equium U300 - Anzeigeeinstellungen - 1

Anzeigeeigenschaften von Mobile Intel® 965 Express Eigenschaften des Grafikadapters

■So wechseln Sie in den Multimonitormodus (Intel ^® 965 Express):

Wechseln Sie zum Fenster Eigenschaften von Anzeige wie weiter oben dargestellt.
Klicken Sie in den Eigenschaften von Anzeige auf Erweitert, und wählen Sie Intel Graphics Media Accelerator Driver for Mobile.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Graphics Properties... (Grafikeigenschaften...).
Wählen Sie bei (Multiple Monitors) and Intel 965® Express Properties die Registerkarte Display Devices (Anzeigegeräte).

Während der externe Monitor angeschlossen ist, wählen Sie bei Multiple Display die Optionen, und klicken Sie dann auf OK.

TOSHIBA Equium U300 - Anzeigeeinstellungen - 2

Eigenschaften der Anzeige Eigenschaften von Multimonitormodus und Intel® 965 Express Serie

  1. Einige Film-DVDs lassen sich nicht richtig anzeigen, wenn das LCD und der externe CRT-Monitor gleichzeitig verwendet werden.

Verringern Sie die Auflösung, verwenden Sie nur das LCD bzw. nur den CRT-Monitor oder verwenden Sie mehrere Monitore (Multi-Monitor) als Anzeigegerät und spielen Sie die DVD dann ab.

Informieren Sie sich unter Externer Monitor in Kapitel 8, Zusatzeinrichtungen, oder im Handbuch für die Anwendung über die Einstellungen für die einzelnen Anzeigegeräte.

  1. Das DVD-Video-Overlay wird nicht angezeigt, wenn der Anzeigemodus des CRT-Monitors auf Hohe Auflösung und Hohe Bildwiederholfrequenz gesetzt ist.

Verringern Sie die Auflösung und die Bildwiederholrate des CRT-Bildschirms.

  1. Wenn der Anzeigemodus auf gleichzeitige Anzeige auf LCD eingestellt ist und das System den Standbymodus oder den Ruhezustand aktiviert, können Sie mit Fn + F5 zur Anzeige auf dem LCD wechseln. In diesem Fall können Sie jedoch nicht zur gleichzeitigen Anzeige LCD zurückkehren.

Wählen Sie in diesen Fällen die Optionen, die Sie für die Eigenschaften der Intel 965® Express Serie verwenden möchten.

Anhang C

Wireless LAN

Kartenspezifikationen

Formfaktor Mini PCI Typ III

KompatibilitätIEEE 802.11 Standard für Wireless LANs.Wi-Fi-(Wireless Fidelity-)zertifiziert durch die Wi-Fi Alliance.Das „Wi-Fi CERTIFIED“-Logo ist eine Zertifizierungsmarke der Wi-Fi Alliance.
Netzwerkbetriebs-systemMicrosoft®Windows®Networking.
Medienzugriffs-protokollCSMA/CA (Collision Avoidance) mit Acknowledgement (ACK).

TOSHIBA Equium U300 - Kartenspezifikationen - 1

Die Wireless LAN-Funktion steht nicht bei allen Modellen zur Verfügung.

Funkmerkmale

Die Funkeigenschaften von Wireless LAN-Karten können in Abhängigkeit von den folgenden Punkten variieren:

■Land/Vertriebsgebiet, in dem das Produkt erworben wurde
Produkttyp

Die drahtlose Kommunikation unterliegt häufig den nationalen Vorschriften für den Funkverkehr. Obwohl die drahtlosen Wireless LAN-

Netzwerkprodukte für den Betrieb im lizenzfreien 2,4-GHz-Band konzipiert sind, können nationale Vorschriften für den Funkverkehr eine Reihe von Einschränkungen für die Verwendung drahtloser

Kommunikationseinrichtungen begründen.

TOSHIBA Equium U300 - Funkmerkmale - 1

Lesen Sie die entsprechenden mitgelieferten Zulassungsinformationen, die möglicherweise für Ihr Land/Gebiet gelten.

FunkfrequenzBand 2,4 GHz (2400~2497 MHz) für 802.11a/b/g/n-Spezifikationen
ModulationsverfahrenDSSS-CCK, DSSS-DQPSK, DSSS-DBPSK (IEEE 802.11b)OFDM-BPSK, OFDM-QPSK, OFDM-16QAM, OFDM-64QAM (IEEE 802.11g)

Die Reichweite des Funksignals ist von der Übertragungsrate des drahtlosen Kommunikationsgeräts abhängig. Bei niedrigeren Übertragungsraten sind größere Reichweiten möglich.

■ Die Reichweite der drahtlosen Geräte kann beeinträchtigt werden, wenn die Antennen in der Nähe metallener Oberflächen und fester Materialien hoher Dichte platziert werden.
■ Die Reichweite wird auch durch Hindernisse auf dem Übertragungsweg beeinträchtigt, die das Funksignal absorbieren oder reflektieren können.

Unterstützte Frequenzbänder

Entsprechend den in im jeweiligen Land/Vertriebsgebiet geltenden Bestimmungen für den Funkverkehr unterstützt Ihre Wireless LAN-Karte möglicherweise einen anderen Satz von 2,4-GHz-Kanälen. Fragen Sie Ihren autorisierten Wireless LAN- oder TOSHIBA-Händler nach Informationen über die Funkbestimmungen Ihres Landes/Gebietes.

Wireless IEEE 802.11 Kanalsätze (Version B und G)

Frequenzbereich Kanal-ID2400-2483,5 MHz
124
224
324
424
524
624
724
824
924
10 2457*1
11 2462
12 2467*2
13 2472*2

*1 Werkseitig eingestellte Standardkanäle.
*2 Lesen Sie das Informationsblatt Länder-/Gebietszulassungen, um sich über die Länder/Regionen zu informieren, in denen diese Kanäle verwendet werden können.

Die Kanalkonfiguration wird bei der Installation von Wireless LAN-Karten wie folgt verwaltet:

Für Wireless-Clients in einer Wireless LAN-Infrastruktur nimmt die Wireless LAN-Karte den Betrieb automatisch auf dem vom Wireless LAN Access Point angegebenen Kanal auf. Beim Roaming zwischen verschiedenen Zugriffspunkten kann die Station dynamisch zu einem anderen Kanal wechseln, falls erforderlich.
Für Wireless LAN-Karten, die in Wireless-Clients installiert sind und im Peer-to-Peer-Modus arbeiten, verwendet die Karte den Standardkanal 10.
In einem Wireless LAN Access Point verwendet die Wireless LAN-Karte den werkseitig eingestellten Standardkanal (in der Liste fett geschrieben), sofern der LAN-Administrator im Zuge der Konfiguration des Wireless LAN Access Point-Geräts keinen anderen Kanal ausgewählt hat.

Anhang D

Netzkabel und Netzstecker

Der Stecker des Netzkabels muss mit dem Steckdosentyp des jeweiligen Landes/Gebietes kompatibel sein. Das Netzkabel muss die Normen des Landes/Gebietes erfüllen, in dem es verwendet wird. Alle Netzkabel müssen folgenden Spezifikationen entsprechen:

Länge: Mindestens 1,7 m

Leiterquerschnitt: Mindestens 0,75 mm ^2

Nennstromstärke: Mindestens 2,5 A

Nennspannung: 125 oder 250 V Wechselstrom (je nach landes-/gebietsüblicher Netzspannung)

Sicherheitsstandards

USA und Kanada: UL-gelistet und CSA-zertifiziert Nein. 18 AWG, Typ SVT oder SPT-2 Zweifachleiter

Australien: AS

Japan: DENANHO

Europa:

Österreich: OVE Italien: IMQ

Belgien: CEBEC Niederlande: KEMA

Dänemark: DEMKONorwegen: NEMKO
Finnland:SETISchweden:SEMKO
Frankreich:UTESchweiz:SEV
Deutschland:VDEGroßbritannien:BSI

In Europa müssen Netzkabel des Typs VDE, H05VVH2-F und Zweifachleiter verwendet werden.

In den USA und Kanada ist die Steckerkonfiguration 2-15P (250 V) oder 1-15P (125 V) gemäß U.S. National Electrical Code Handbook und Canadian Electrical Code Part II definiert.

Die folgenden Abbildungen zeigen die Steckerformen für die USA und Kanada, Großbritannien und Europa.

USA und Kanada
TOSHIBA Equium U300 - Europa: - 1
UL-zertifiziert CSA-zertifiziert

Großbritannien
TOSHIBA Equium U300 - Europa: - 2

Von der entsprechenden Behörde zertifiziert

Anhang E

Rechtliche Hinweise

In diesem Kapitel werden rechtliche Hinweise, die für TOSHIBA-Computer gelten, aufgeführt. In diesem Handbuch wird *XX verwendet, um zu kennzeichnen, welche rechtlichen Hinweise sich auf TOSHIBA-Computer beziehen.

Beschreibungen, die sich speziell auf diesen Computer beziehen, sind im Handbuch mit *XX in blauer Schrift gekennzeichnet. Klicken Sie auf *XX, um die jeweilige Beschreibung anzuzeigen.

Nicht verwendete Symbole

Die Gehäuse von Computern sind häufig so konstruiert, dass alle innerhalb einer Produktserie möglichen Konfigurationen darin untergebracht werden können. Das Modell Ihrer Wahl bietet deshalb unter Umständen nicht alle Funktionen und Spezifikationen, für die sich Symbole oder Schalter am Computer-Gehäuse befinden.

CPU

Rechtliche Hinweise zur Leistung der zentralen Recheneinheit (CPU, Central Processing Unit)

Die Leistung der CPU des Computers kann unter den folgenden Bedingungen von den Spezifikationen abweichen:

■bei Verwendung bestimmter externer Peripherieprodukte

■bei Akku- statt Netzbetrieb

■ bei Verwendung bestimmter vom Computer erzeugter Multimedia-Grafiken oder -Videoanwendungen

■bei Verwendung von Standard-Telefonleitungen oder langsamen Netzwerkverbindungen

■ bei Verwendung komplexer Modellierungssoftware, wie z. B. Highend-CAD-Anwendungen

■bei gleichzeitiger Verwendung mehrerer Anwendungen oder Funktionalitäten

■bei Verwendung des Computers in Gebieten mit niedrigem Luftdruck (zum Beispiel über 1000 m über NN)

■bei Verwendung des Computers unter Temperaturbedingungen außerhalb des Bereichs von 5 °C und 30 °C bzw. über 25 °C in großen Höhen. (Alle Temperaturangaben sind Näherungswerte und variieren je nach Computermodell. Weitere Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch oder auf der TOSHIBA-Website unter http://www.pcsupport.toshiba.com.)

Auch Änderungen der Gerätekonfiguration können dazu führen, dass die CPU-Leistung von den Spezifikationen abweicht.

Unter bestimmten Bedingungen schaltet sich der Computer möglicherweise automatisch ab. Dabei handelt es sich um eine normale Schutzfunktion, die das Risiko von Datenverlusten oder Geräteschäden bei Verwendung des Computers außerhalb der empfohlenen Bedingungen verringern soll. Um Datenverlust zu vermeiden, sollten Sie in regelmäßigen Abständen Sicherungskopien (Backups) Ihrer Daten erstellen und auf einem externen Speichermedium speichern. Die optimale Leistung erzielen Sie, wenn Sie den Computer unter den empfohlenen Betriebsbedingungen verwenden. Lesen Sie auch die weiteren Informationen, die Sie mit dem Computer erhalten haben. Wenn Sie sich an den technischen Service und Support von TOSHIBA wenden möchten, lesen Sie bitte den Abschnitt Unterstützung von TOSHIBA in Kapitel 9, Fehlerbehebung.

64-Bit-Computing.

64-Bit-Prozessoren wurden entwickelt, um die Vorteile von 32-Bit- und 64-Bit-Computing zu nutzen.

Für das 64-Bit-Computing müssen die folgenden Hardware- und Softwarevoraussetzungen erfüllt sein:

■64-Bit-Betriebssystem
■64-Bit-CPU, -Chipsatz und -BIOS (Basic Input/Output System)
■64-Bit-Gerätetreiber
■64-Bit-Anwendungen

Bestimmte Gerätetreiber und/oder Anwendungen sind möglicherweise nicht mit einer 64-Bit-CPU kompatibel und funktionieren deshalb nicht korrekt. Auf dem Computer ist ein 32-Bit-Betriebssystem vorinstalliert, sofern nicht ausdrücklich angegeben wird, dass es sich um ein 64-Bit-Betriebssystem handelt.

Speicher (Hauptsystem)

Ein Teil des Systemspeichers kann vom Grafiksystem für die Grafikleistung verwendet werden, wodurch sich der für andere Computerprozesse verfügbare Systemspeicher verringert. Die Größe des Systemspeichers, der für die Grafikunterstützung verwendet wird, richtet sich nach der Grafikkarte, den verwendeten Anwendungen, der Größe des Systemspeichers und anderen Faktoren. Bei Computern, die mit 4 GB Systemspeicher konfiguriert sind, ist der für Computerprozesse verfügbare Systemspeicher deutlich reduziert und vom jeweiligen Modell und der Systemkonfiguration abhängig.

Lebensdauer des Akkus

Die Lebensdauer des Akkus kann je nach Modell, Konfiguration, Anwendungen, Energieverwaltungseinstellungen und verwendeten Funktionen erheblich variieren, dazu tragen auch die normalen Leistungsschwankungen aufgrund der Bauweise einzelner Komponenten bei. Die angegebenen Zeiten für die Akkulebensdauer wurden bei Tests von TOSHIBA zum Zeitpunkt der Veröffentlichung auf bestimmten Modellen unter bestimmten Konfigurationen erzielt. Die Aufladezeit variiert je nach Verwendung. Wenn der Computer viel Energie verbraucht, wird der Akku möglicherweise nicht aufgeladen.

Nach einer gewissen Zeit kann der Akku nicht mehr bis zur vollen Kapazität aufgeladen werden und muss ersetzt werden. Dies gilt für alle Akkus. Wenn Sie einen neuen Akku benötigen, lesen Sie bitte die Informationen zu Zubehörteilen, die Sie mit dem Computer erhalten haben.

Kapazität des Festplattenlaufwerks

1 Gigabyte (GB) entspricht 10^9 = 1.000.000.000 Byte hoch 10. Das Computerbetriebssystem zeigt die Speicherkapazität jedoch in der Form „hoch 2“ für die Definition von 1 GB = 2^30 = 1.073.741.824 Byte an, was zu einem geringeren Wert führt. Die verfügbare Speicherkapazität ist zudem geringer, wenn das Produkt ein oder mehrere vorinstallierte Betriebssysteme umfasst, wie z. B. Microsoft Windows und/oder vorinstallierte Software-Anwendungen, oder Inhalte von Datenträgern. Die tatsächlich formatierte Kapazität kann variieren.

LCD

Nach einem bestimmten Zeitraum kommt es abhängig von der Verwendung des Computers zu einer Beeinträchtigung der Helligkeit des LCDs. Dies ist ein spezifisches Merkmal der LCD-Technologie.

Die maximale Helligkeit wird nur im Netzbetrieb erreicht. Im Akkubetrieb ist die Bildschirmanzeige dunkler, und die Helligkeit kann nicht erhöht werden.

Grafikchip (Graphics Processing Unit, GPU)

Die Leistung des Grafikchips (GPU) variiert je nach Modell, Konfiguration, Anwendungen, Energieverwaltungseinstellungen und verwendeten Funktionen. Die GPU-Leistung ist nur im Netzbetrieb optimal und kann im Akkubetrieb erheblich absinken.

Wireless LAN

Die Übertragungsgeschwindigkeit und die Reichweite des Wireless LAN kann variieren. Sie hängt von folgenden Faktoren ab: elektromagnetische Umgebung, Hindernissen, Aufbau und Konfiguration des Zugangspunktes sowie Aufbau des Clients und Software/Hardware-Konfiguration.

[54 Mbit/s ist das theoretische Maximum unter dem IEEE802.11 (a/b/g)-Standard.] Die tatsächliche Übertragungsgeschwindigkeit liegt unter dem theoretischen Maximum.

Kopierschutz

Die auf einigen Datenträgern enthaltene Kopierschutztechnologie kann eventuell dazu führen, dass Sie auf diesen nicht aufnehmen oder diese nicht anzeigen können.

Abbildungen

Bei allen Abbildungen handelt es sich um Simulationen zu Illustrationszwecken.

Anhang F

Falls Ihr Computer gestohlen wird

TOSHIBA Equium U300 - Falls Ihr Computer gestohlen wird - 1

Achten Sie immer gut auf Ihren Computer, um einen Diebstahl zu verhindern. Dieses wertvolle technische Gerät hat eine hohe Anziehungskraft auf Diebe, deshalb sollten Sie es besonders an öffentlichen Plätzen immer im Auge behalten. Mit optional erhältlichen Diebstahlsicherungen können Sie Ihr Notebook an schweren Gegenständen befestigen und die Diebstahlgefahr verringern.

Schreiben Sie den Typ, die Modellnummer und die Seriennummer Ihres Computers auf und bewahren Sie diese Notiz an einem sicheren Ort auf. Diese Informationen finden Sie auf der Unterseite des Notebooks. Bitte bewahren Sie auch die Quittung auf, die Sie beim Kauf des Computers erhalten haben.

Wenn Ihr Computer gestohlen wird, helfen wir Ihnen beim Versuch, ihn wieder zu finden. Bevor Sie sich an TOSHIBA wenden, halten Sie bitte die folgenden Informationen bereit, mit denen Ihr Computer eindeutig identifiziert werden kann:

In welchem Land wurde der Computer gestohlen?
■Welchen Gerätetyp haben Sie gekauft?
■Wie lautet die Modellnummer (PA-Nummer)?
■Wie lautet die Seriennummer (8 Ziffern)?
■Wann wurde der Computer gestohlen?
■Wie lautet Ihre Adresse, Telefon- und Faxnummer?

So melden Sie den Diebstahl per Post oder Fax:

■Füllen Sie das TOSHIBA Formular zur Diebstahlregistrierung aus (kopieren Sie die Seite gegebenenfalls).
■Fügen Sie eine Kopie des Kaufbelegs bei, den Sie von Ihrem Händler erhalten haben.
■Faxen oder senden Sie die Quittungskopie und das Formular an die weiter unten genannte Adresse.

So melden Sie den Diebstahl online:

Gehen Sie zur Webseite http://www.toshiba-europe.com. Wählen Sie im Produktbereich Computer Systeme.

- Öffnen Sie das Menü Support & Downloads und wählen Sie die Option Gestohlene Geräte.

Anhand Ihrer Angaben wird an unseren Service Points nach dem Gerät gesucht.

TOSHIBA Diebstahlregistrierung

An: TOSHIBA Europe GmbH

Angaben zum Besitzer

Nachname, Vorname:

Firma:

Straße:

PLZ/Ort:

Land:

Telefon:

Fax:

Glossar

In diesem Glossar werden die im Handbuch verwendeten Begriffe erläutert. Alternativbezeichnungen dienen zu Referenzzwecken.

Abkürzungen

AC: Alternating Current, Wechselstrom

AGP: Accelerated Graphics Port, beschleunigte Grafikschnittstelle

IRQ: Interrupt Request (Unterbrechungsanforderung einer Hardwarekomponente)

KB: Kilobyte

LCD: Liquid Crystal Display (Flüssigkristallbildschirm)

PCB: Printed Circuit Board (gedruckte Leiterplatine)

RGB: Rot, Grün, Blau

Adapter: Ein Gerät, das als Schnittstelle zwischen zwei ungleichen elektronischen Geräten fungiert. Zum Beispiel wandelt der Netzadapter den Strom aus einer Steckdose so um, dass der Computer damit betrieben werden kann. Dieser Begriff bezieht sich ebenfalls auf elektronische Add-in-Karten, die externe Geräte, wie z. B. Monitore und Bandlaufwerke, steuern.

alphanumerisch: Tastaturzeichen einschließlich Buchstaben, Zahlen und anderer Symbole wie etwa Satzzeichen oder mathematische Symbole.

analoges Signal: Ein Signal, dessen charakteristische Eigenschaften wie Amplitude und Frequenz sich proportional zum Signalwert ändern (analog zum Signalwert sind). Sprachkommunikation verwendet analoge Signale.

Anschluss: Die elektrische Verbindung, über die der Computer Daten an andere Geräte/Computer überträgt bzw. von anderen Geräten/Computern empfängt. Auch als Port bezeichnet.

ANSI: American National Standards Institute. Eine Organisation, die zur Definition und Annahme von Standards für verschiedene technische Disziplinen ins Leben gerufen wurde. So hat das ANSI beispielsweise den ASCII-Standard und weitere Datenverarbeitungsrichtlinien definiert.

antistatisch: Eigenschaft von Material, das verwendet wird, um die Entstehung statischer Elektrizität zu verhindern.

Anweisung: Befehle, die angeben, wie eine bestimmte Aufgabe auszuführen ist.

Anwendung: Eine Gruppe von Programmen, die zur Bewältigung einer bestimmten Aufgabe eingesetzt werden, z.B. Buchhaltung, Finanzplanung, Tabellenkalkulationen, Textverarbeitung, Spiele usw.

ASCII: American Standard Code for Information Interchange Der ASCII-Code umfasst 256 binäre Codes, die die meistgebrauchten Buchstaben, Ziffern und Symbole darstellen.

async: Kurzform für asynchron.

asynchron: Ohne feste zeitliche Zuordnung. In der Computerkommunikation bezeichnet asynchron eine Datenübertragungsweise, bei der es nicht erforderlich ist, dass die Daten stetig innerhalb regelmäßiger Intervalle übertragen werden.

ausführen: Das Interpretieren und Durchführen einer Anweisung.

Ausgabe: Die ausgegebenen Ergebnisse einer Computeroperation. Unter Ausgaben versteht man im Allgemeinen Daten, die 1) auf Papier gedruckt, 2) auf einem Bildschirm angezeigt, 3) über den seriellen Modemausgang übertragen oder 4) auf einem Datenträger gespeichert werden.

B

Backup: Eine Sicherungskopie einer Datei zum Wiederherstellen der Originaldatei, falls diese beschädigt werden sollte.

Batch-Datei: Eine Stapeldatei, die von der Systemeingabeaufforderung aus ausgeführt werden kann und eine Folge von Betriebssystembefehlen oder ausführbaren Dateien enthält.

Befehle: Anweisungen, die Sie mit der Tastatur eingeben, um die Aktionen des Computers und seiner Peripheriegeräte zu steuern.

Betriebssystem: Eine Gruppe von Computerprogrammen, die den allgemeinen Betrieb eines Computers steuern. Zu den Betriebssystemfunktionen gehören das Interpretieren von Programmen, das Anlegen von Datendateien und das Steuern der Datenübertragung/ des Empfangs (Eingabe/Ausgabe) zwischen Speicher und Peripheriegeräten.

Bildschirm: Ein CRT, LCD oder anderes Anzeigegerät, auf dem die Computer-Ausgabe dargestellt wird. Auch „Display“ genannt.

binär: Das grundlegende Zahlensystem, in dem die Zahlen durch Null und Eins dargestellt werden. Die erste Stelle einer Binärzahl von rechts hat einen Wert von 1, die nächste einen Wert von 2, dann 4, 8, 16 und so weiter. Die Binärzahl 101 beispielsweise hat einen Wert von 5. Siehe auch ASCII.

BIOS: Basic Input Output System. Die Firmware, die den Datenfluss im Computer steuert. Siehe auch Firmware.

bit/s: Bits pro Sekunde, auch „bps“. Beschreibt die Geschwindigkeit eines Modems bei der Datenübertragung.

Bit: Abgeleitet von „binary digit“. Das Bit ist die kleinste Informationseinheit, mit der der Computer arbeitet. Sie besitzt entweder den Wert Null oder Eins. Acht Bits bilden ein Byte. Siehe auch Byte.

booten: Abgeleitet von „bootstrap“. Das Starten oder Neustarten des Computers. Beim Booten werden Anweisungen aus einem Speichergerät in den Arbeitsspeicher des Computers gelesen.

Bus: Eine Schnittstelle zur Übertragung von Signalen, Daten oder elektrischer Energie.

Byte: Repräsentiert ein Zeichen. Folge von acht Bits, die als Einheit behandelt werden; gleichzeitig die kleinste adressierbare Einheit innerhalb des Systemspeichers.

C

Cache-Speicher: Highspeed-Speicher für Daten, der die Prozessorgeschwindigkeit und die Datenübertragungsrate erhöht. Wenn die CPU Daten aus dem Hauptspeicher liest, wird eine Kopie dieser Daten im Cache-Speicher abgelegt. Wenn die CPU das nächste Mal diese Daten benötigt, werden sie nicht aus dem Hauptspeicher, sondern aus dem Cache-Speicher aufgerufen, wodurch Zeit gespart wird. Der Computer hat zwei Cache-Ebenen (Level). Level1 ist im Prozessor integriert, und Level2 befindet sich im externen Speicher.

CardBus: Ein dem Industriestandard entsprechender Bus für 32-Bit-PC-Karten.

CD-R: Compact Disc-Recordable. Eine CD, die ein Mal beschrieben und viele Male gelesen werden kann. Siehe auch CD-ROM.

CD-ROM: Ein Compact Disc-Read Only Memory ist ein Datenträger mit hoher Kapazität, der gelesen, aber nicht beschrieben werden kann. Statt mit Magnetköpfen werden die Daten im CD-ROM-Laufwerk mittels Laser gelesen.

CD-RW: Compact Disc-ReWritable. Eine CD, die viele Male beschrieben werden kann. Siehe auch CD-ROM.

Chip: Ein kleines Halbleiterbauteil, das Schaltungen für die Verarbeitung, den Hauptspeicher, Ein-/Ausgabefunktionen oder Steuereinheiten für andere Chips enthält.

CMOS: Complementary Metal-Oxide Semiconductor. Ein elektronischer Schaltkreis, der auf einem Siliziumplättchen angebracht ist und sehr wenig Strom benötigt. Integrierte Schaltkreise mit CMOS-Technologie lassen sich in hoher Dichte anbringen und sind sehr zuverlässig.

COM1, COM2, COM3 und COM4: Die Namen für serielle Anschlüsse und Kommunikationsanschlüsse.

Computerprogramm: Ein Satz von Anweisungen, die für einen Computer geschrieben wurden, damit er ein bestimmtes Ergebnis erzielt.

Computersystem: Eine Kombination von Hardware, Software, Firmware und peripheren Komponenten, die zur Datenverarbeitung dient.

Controller: Eingebaute Hardware und Software, die die Funktionsweise eines bestimmten internen oder peripheren Geräts steuert (z. B. der Tastatur-Controller).

CPS: Characters per second (Zeichen pro Sekunde). Damit wird üblicherweise die Übertragungsgeschwindigkeit eines Druckers angegeben.

CPU: Central Processing Unit (zentrale Recheneinheit). Der Teil des Computers, der Anweisungen interpretiert und ausführt.

CRT: Cathode Ray Tube (Kathodenstrahlröhre). Eine Vakuumröhre, bei der Elektronenstrahlen durch Abtasten eines mit fluoreszierendem Material beschichteten Bildschirms ein Bild erzeugen. Das bekannteste Beispiel ist eine Fernsehbildröhre.

Cursor: Ein kleines, blinkendes Rechteck bzw. eine kleine, blinkende Linie, die die aktuelle Eingabeposition auf dem Bildschirm anzeigt.

D

Datei: Eine Sammlung von zusammengehörigen Daten; eine Datei kann Daten, Programme oder beides enthalten.

Daten: Sachliche, messbare oder statistische Informationen, die der Computer verarbeiten, speichern oder laden kann.

Datenbits: Ein Parameter für die Datenübertragung. Er legt die Anzahl von Bits fest, aus denen ein Byte besteht. Bei 7 Datenbits kann der Computer 128 eindeutige Zeichen generieren. Beträgt der Wert für Datenbits 8, kann der Computer 256 verschiedene Zeichen erzeugen.

Datenspeicherung: Die Speicherung von Daten auf einem magnetischen Datenträger. Die Daten werden ähnlich wie auf einer Schallplatte in konzentrischen Kreisen aufgezeichnet.

DC: Direct Current, Gleichstrom Elektrischer Strom, der nur in eine Richtung fließt. Diese Stromart wird normalerweise von Batterien geliefert.

Dialogfeld: Ein Fenster für Benutzereingaben, in dem Systemeinstellungen vorgenommen oder andere Informationen eingegeben werden können.

Dokumentation: Die Handbücher und/oder sonstigen schriftlichen Anleitungen für den Benutzer eines Computers oder einer Anwendung. Die Dokumentation für ein Computersystem umfasst in der Regel Verfahrens- und Lernunterlagen sowie Unterlagen über die Systemfunktionen.

DOS: Disk Operating System. Siehe Betriebssystem.

DVD-RAM: Digital Versatile Disc Random Access Memory. Eine DVD mit hoher Kapazität und hoher Performance, auf der große Datenmengen gespeichert werden können. Die Daten werden mittels Laser von der Disc gelesen.

DVD-ROM: Digital Versatile Disc Read Only Memory. Eine DVD mit hoher Kapazität und hoher Performance, die sich besonders für die Wiedergabe von Videodaten und anderen Dateien mit hoher Dichte eignet. Die Daten werden mittels Laser von der Disc gelesen.

E

Echo: Eine Reflexion der übertragenen Daten an das Sendegerät zurücksenden. Sie können die Informationen auf dem Bildschirm anzeigen, ausdrucken oder beides. Wenn ein Computer von ihm an ein CRT (oder anderes peripheres Gerät) gesendete Daten zurückerhält und die Daten dann an den Drucker sendet, führt der Drucker ein „Echo“ des CRT aus.

Eingabe: Die Daten oder Anweisungen, die der Benutzer einem Computer, einem Datenübertragungsgerät oder einem anderen Peripheriegerät über die Tastatur oder auf andere Weise eingibt. Daten eines sendenden Geräts (Ausgabe) stellen die Eingabe des empfangenden Geräts dar.

Eingabeaufforderung: Eine Meldung bzw. Anzeige, die der Computer ausgibt, um dem Benutzer mitzuteilen, dass er eine Eingabe bzw. eine Aktion vom Benutzer erwartet. Manchmal auch als Prompt bezeichnet.

entfernen: Siehe löschen.

Escape Guard Time: Der Zeitraum vor und nach dem Senden eines Escape-Codes an das Modem, der zwischen „Escape“ als Teil der übertragenen Daten und „Escape“ als Befehl an das Modem unterscheidet.

Escape: 1) Ein Code (ASCII-Code 27), der dem Computer mitteilt, dass Befehle folgen, und mit peripheren Geräten wie Druckern und Modems verwendet wird.

2) Abbrechen der momentan ausgeführten Aufgabe.

Extended Capability Port: Ein Industriestandard, der einen Datenpuffer, austauschbare Vorwärts- und Rückwärtsdatenübertragung und die Unterstützung von RLE (run length encoding) bietet.

F

Fast Infrared: Ein Industriestandard für die kabellose, serielle Infrarotübertragung von Daten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 4 Mbit/s.

Fenster: Ein Teil des Bildschirms, in dem eine Anwendung oder ein Dokument angezeigt wird. Bezeichnet häufig ein Microsoft® Windows®-Fenster.

Festplatte: Ein nicht austauschbarer Datenträger, der in der Regel als Laufwerk C bezeichnet wird. Dieser Datenträger wird im Werk installiert und kann zu Wartungsarbeiten nur von einem geschulten Techniker entfernt werden. Auch als fest eingebautes Laufwerk bezeichnet.

Festplattelaufwerk (HDD): Ein elektromechanisches Gerät, das Informationen von einer Festplatte liest und darauf schreibt. Siehe auch Festplatte.

Firmware: Ein Satz von Anweisungen, der in die Hardware eingebaut ist und die Aktivitäten des Mikroprozessors steuert.

flüchtiger Speicher: Als RAM ausgeführter Speicher, der Daten so lange speichert, wie der Computer an eine Stromquelle angeschlossen ist.

Fn-esse: Ein TOSHIBA-Dienstprogramm, mit dem sich Hotkeys Funktionen zuweisen lassen.

formatieren: Vorbereiten eines Datenträgers für die erste Verwendung. Beim Formatiervorgang wird eine Struktur erzeugt, die das Betriebssystem benötigt, um Dateien oder Programme auf den Datenträger zu schreiben.

Funktionstasten: Die Tasten F1 bis F12, die zur Ausführung bestimmter Funktionen betätigt werden.

G

Gehäuse: Die äußere „Hülle“ des Computers.

Gerätetreiber: Ein Programm, das die Kommunikation zwischen einem bestimmten peripheren Gerät und dem Computer steuert. Die Datei CONFIG.SYS enthält Gerätetreiber, die von MS-DOS geladen werden, wenn Sie den Computer einschalten.

Gigabyte (GB): Eine Einheit der Datenspeicher, die 1024 Megabyte entspricht. Siehe auch Megabyte.

Grafik: Informationen, die als Zeichnungen, Illustrationen, Bilder oder Diagramme dargestellt werden.

H

Hardware: Die physischen elektronischen und mechanischen Komponenten eines Computersystems, i.d.R. der Computer selbst, externe Laufwerke usw. Siehe auch Software und Firmware.

Hauptplatine: Bezeichnung für die Leiterplatte, die die Grundplatine eines Datenverarbeitungsgeräts ist. Sie enthält integrierte Schaltungen, um verschiedene Funktionen auszuführen sowie Anschlüsse für Geräte und weitere Leiterplatten. Auch als Motherboard oder Mainboard bezeichnet.

Hertz: Eine Maßeinheit für die Wellenfrequenz, die einem Zyklus pro Sekunde entspricht.

hexadezimal: Das auf 16 Zahlenzeichen basierende Zahlensystem, das aus den Ziffern 0 bis 9 und den Buchstaben A, B, C, D, E und F besteht.

Host-Computer: Der Computer, der Informationen steuert und an Geräte oder andere Computer überträgt.

Hotkey: Eine Tastenkombination mit der erweiterten Funktionstaste Fn, mit der sich Systemparameter wie z. B. die Lautstärke einstellen lassen.

HW Setup: Ein TOSHIBA-Dienstprogramm, mit dem Sie die Parameter verschiedener Hardwarekomponenten einstellen können.

|

i.LINK (IEEE1394): Dieser Anschluss ermöglicht die Datenübertragung mit hoher Geschwindigkeit direkt von externen Geräten wie zum Beispiel digitalen Videokameras.

I/O: Input/Output, Ein-/Ausgabe. Bezieht sich auf den Datentransfer vom und zum Computer.

I/O-Geräte: Geräte für die Kommunikation mit dem Computer und für den Datentransfer vom und zum Computer.

integrierte numerische Tastatur: Eine Funktion, mit der Sie bestimmte Tasten auf der Tastatur (das so genannte Overlay) zur Eingabe von Zahlen oder zur Cursor- oder Seitensteuerung verwenden können.

Interrupt Request: Ein Signal, das einer Komponente Zugriff auf den Prozessor gewährt.

IrDA 1.1: Ein Industriestandard für die kabellose, serielle Übertragung von Daten mittels Infrarot mit Geschwindigkeiten von bis zu 4 Mbit/s.

J

Jumper: Ein kleiner Clip oder Draht, mit dem sich Hardwaremerkmale ändern lassen, indem zwei Punkte eines Schaltkreises miteinander verbunden werden.

K

K: Abkürzung des griechischen Worts „kilo“, das 1000 bedeutet. In der EDV zur Angabe der Speichergröße generell als gleich 1024, d.h. 2 hoch 10, benutzt. Siehe auch Byte und Kilobyte.

Kaltstart: Starten des ausgeschalteten Computers (Stromversorgung einschalten).

Kapazität: Die Datenmenge, die im Speicher eines Computers oder auf einem magnetischen Datenträger (Festplatte) gespeichert werden kann. Die Kapazität wird meistens in Kilobyte (KB) oder Megabyte (MB) angegeben. 1 KB entspricht 1024 Byte; 1 MB entspricht 1024 KB.

Karte: Synonym für Platine oder Board. Siehe Platine.

KB: Siehe Kilobyte.

Kilobyte (KB): Eine Einheit der Datenspeicher, die 1024 Byte entspricht. Siehe auch Byte und Megabyte.

Kommunikation: Art und Weise, in der ein Computer Daten an einen anderen Computer oder ein Gerät sendet. Siehe parallele Schnittstelle; serielle Schnittstelle.

Kompatibilität: 1) Die Fähigkeit des Computers, die Befehle und Speichermedienformate eines anderen Computers oder Geräts zu verwenden, ohne sie ändern zu müssen. 2) Die Fähigkeit eines Geräts, mit einem anderen System oder einer anderen Komponente verbunden zu werden oder damit zu kommunizieren.

Komponenten: Die Elemente oder Teile (eines Systems), die das ganze System bilden.

Konfiguration: Die einzelnen Komponenten des Systems (Eingabegerät, Drucker, Laufwerke etc.) und die Einstellungen der Arbeitsweise des Systems. Sie können das System mit dem Programm HW Setup konfigurieren.

Koprozessor: Ein in den Prozessor integrierter Schaltkreis für umfangreiche mathematische Berechnungen.

L

Laufwerk: Ein Gerät, das wahlfrei auf die Informationen auf einem Datenträger zugreift und in den Arbeitsspeicher des Computers kopiert. Außerdem schreibt es Daten aus dem Speicher auf den Datenträger. Zu diesem Zweck rotiert das Gerät den Datenträger mit hoher Geschwindigkeit an einem Schreib-/Lesekopf vorbei.

LCD: Liquid Crystal Display, Flüssigkristallbildschirm. Flüssigkristalle zwischen zwei Glasschichten, die mit durchsichtigem, leitenden Material beschichtet sind. Die sichtbare Seite der Beschichtung besteht aus zeichenformenden Segmenten, die bis zum Rand der Glasschicht reichen. Wenn eine Spannung zwischen den Glasschichten angelegt wird, ändert sich die Helligkeit der Flüssigkristalle.

LED: Leuchtdiode. Ein Halbleiterbauteil, das Licht aussendet, wenn eine Spannung angelegt wird.

Level-2-Cache: Siehe Cache.

löschen: Daten von einem Datenträger entfernen. Synonym mit entfernen.

1) Eine Technologie, bei der bis zu 100.000 einfache logische Gates auf einem einzelnen Chip angebracht sind.

2) Ein integrierter Schaltkreis, der LSI verwendet.

M

Megabyte (MB): Eine Einheit der Datenspeicher, die 1024 Kilobyte entspricht. Siehe auch Kilobyte.

Megahertz: Eine Maßeinheit für die Wellenfrequenz, die einer Million Zyklen pro Sekunde entspricht. Siehe auch Hertz.

Menü: Eine Liste von Optionen, die auf dem Bildschirm angezeigt werden. Manchmal auch als Bildschirm oder Seite bezeichnet.

Mikroprozessor: Eine Hardwarekomponente, die in Form eines einzelnen Chips Anweisungen ausführt. Auch als CPU bezeichnet, eine der Hauptkomponenten des Computers.

Modem: Kunstwort aus Modulator/Demodulator. Ein Gerät, das digitale Daten für die Übertragung über Telefonleitungen in das analoge Format umwandelt (moduliert) und dann beim Empfang zurück in digitale Daten umwandelt.

Modus: Eine Betriebsart, z. B. der Bootmodus, der Standbymodus oder der Ruhezustand.

Monitor: Ein Gerät, auf dem Pixel in Reihen und Spalten angeordnet werden, um alphanumerische Zeichen oder Grafiken anzuzeigen. Siehe auch CRT.

Motherboard: Siehe Hauptplatine.

MP3: Ein Standard für die Komprimierung von Audiodaten, der Übertragungen mit hoher Qualität und Wiedergabe von Audiodateien in Echtzeit ermöglicht.

N

Neustart: Zurücksetzen (Reset) des Computers, ohne ihn auszuschalten (auch als Warmstart bezeichnet). Siehe auch booten.

nichtflüchtiger Speicher: Speicher, meist ROM, der Informationen dauerhaft speichern kann. Das Ausschalten des Computers bewirkt keinen Verlust von Daten, die im nichtflüchtigen Speicher gespeichert sind.

0

OCR: Optical Character Recognition (Reader). Optische Zeichenerkennung bzw. optisches Lesegerät. Ein Verfahren, bei dem mit Hilfe eines bestimmten Geräts (auf Laser- oder Lichtbasis) geschriebene Zeichen (auf Papier o.Ä.) in den Computer eingelesen und identifiziert werden können.

Online-Modus: Betriebszustand eines Peripheriegerätes, wenn es aktiviert und bereit ist, Daten zu empfangen oder zu übertragen.

Ordner: Ein Verzeichnis in Windows ^® , in dem Dokumente oder weitere Ordner gespeichert werden.

P

Parität: 1) Die symmetrische Beziehung zwischen zwei Parameterwerten (ganzen Zahlen), die ein oder aus, gerade oder ungerade, 0 oder 1 sein kann. 2) In der seriellen Kommunikation ein Prüfbit, das einer Bitgruppe hinzugefügt wird, um die Summe der Bits als gerade oder ungerade anzuzeigen. Die Parität kann auf Even (gerade), Odd (ungerade) oder None (keine) gesetzt werden.

Passwort: Eine eindeutige Zeichenfolge zum Identifizieren eines Benutzers. Der Computer bietet verschiedene Ebenen des Passwortschutzes, darunter Benutzer-, Supervisor- und Abnahmepasswort.

PCB: Gedruckte Leiterplatte. Eine Hardwarekomponente des Prozessors, an die integrierte Schaltkreise und andere Komponenten angeschlossen sind. Die Platte selbst ist normalerweise flach und rechteckig und besteht aus Glasfaser.

PCI: Peripheral Component Interconnect. Ein 32-Bit-Bus nach Industriestandard.

Pel: Bildpunkt, der kleinste von Software adressierbare Bereich des Bildschirms. Hat die gleiche Größe wie ein Pixel oder eine Pixelgruppe. Siehe Pixel.

Peripheriegerät: Ein externes Ein-/Ausgabegerät, das nicht in den Mikroprozessor oder den Hauptspeicher integriert ist, wie etwa ein Drucker oder eine Maus.

Pixel: Bildpunkt. Der kleinste auf einem Bildschirm oder Drucker darstellbare Punkt. Auch als Pel bezeichnet.

Platine: Eine Leiterplatte, auch „Board“ genannt. Eine interne Karte mit elektronischen Komponenten, Chips genannt, die bestimmte Funktionen erfüllen oder die Leistungsfähigkeit des Systems erhöhen.

Plug and Play: Ein Merkmal von Windows ^® , wodurch das System den Anschluss von externen Geräten automatisch erkennt und die erforderlichen Einstellungen am Computer vornimmt.

Programm: Verschiedene Anweisungen, die der Computer ausführt, um ein bestimmtes Ergebnis zu erzielen. Siehe auch Anwendung.

Puffer: Ein Speicherbereich, in dem Daten zwischengespeichert werden. Puffer dienen häufig dazu, den unterschiedlichen Datendurchsatz zweier Geräte zu kompensieren.

R

RAM: Random Access Memory, Speicher mit wahlfreiem Zugriff. Sehr schneller Speicher innerhalb der Computer-Elektronik, der gelesen und in den geschrieben werden kann. Auch Arbeitsspeicher oder Hauptspeicher genannt.

RFI (Radio Frequency interference)-Abschirmung: Eine Metallabschirmung um die gedruckten Schaltkreise eines Druckers oder Computers, um Störungen des Radio- und Fernsehempfangs zu verhindern. Alle Computer erzeugen Radiosignale. Die FCC reglementiert die Menge der zulässigen Signale, die über die Abschirmung hinausgehen dürfen. Ein Gerät der Klasse A ist für die Verwendung im Büro ausreichend. Die strengeren Richtlinien der Klasse B gelten für die Verwendung in Wohngebieten. Die mobilen Computer von TOSHIBA entsprechen Klasse B.

RGB: Rot, Grün, Blau. Ein RGB-Gerät, das drei Eingangssignale zur Erzeugung eines Elektronenstrahls für eine dieser Grundfarben verwendet, oder Schnittstelle dieses Gerätes. Siehe auch CRT.

RJ11: Eine modulare Telefonbuchse.

RJ45: Eine modulare LAN-Buchse.

ROM: Read Only Memory, Nur-Lese-Speicher. Ein nichtflüchtiger Speicherchip, der die Informationen für die Grundfunktionen des Computers enthält. Die hier gespeicherten Informationen können Sie weder aufrufen noch ändern.

S

Schnittstelle: 1) Hardware- oder Softwarekomponenten, die speziell zum Anschließen eines Systems oder Geräts an ein anderes verwendet werden.

2) Eine physische Verbindung von einem System oder Gerät zu einem anderen, sodass Informationen ausgetauscht werden können.
3) Die Elemente, die es dem Benutzer ermöglichen, mit dem Computer und der Anwendung zu interagieren, z. B. die Tastatur oder Menüs.

SCSI: Small Computer System Interface. Ein Industriestandard für den Anschluss verschiedener Peripheriegeräte.

serielle Kommunikation: Ein Kommunikationsart, bei der über nur zwei Leitungen die Bits nacheinander übertragen werden.

serielle Schnittstelle: Eine Kommunikationsschnittstelle, an die Sie verschiedene Geräte, zum Beispiel ein Modem, eine Maus oder einen seriellen Drucker anschließen können. Gegensatz: parallele Schnittstelle.

SIO: Serial Input/Output. Das elektronische Verfahren der seriellen Datenübertragung.

Softkey: Tastenkombinationen, mit denen die Tasten der IBM-Tastatur emuliert, einige Konfigurationsoptionen geändert, Programme gestoppt und die Funktionen der integrierten numerischen Tastatur aufgerufen werden.

Software: Programme und Verfahren, die mit einem Computersystem zusammenhängen. Bezieht sich besonders auf die Programme, die die Systemaktivitäten steuern. Siehe auch Hardware.

Standard(einstellung): Die Werte oder Optionen, die vom System automatisch gewählt werden, wenn der Benutzer oder das Programm keine Werte eingibt. Auch als voreingestellter Wert bezeichnet.

Steuerungstasten: Tasten oder Kombinationen von Tasten, die Sie über die Tastatur betätigen, um innerhalb eines Programms eine bestimmte Funktion auszuführen.

Stoppbit: Ein oder mehr Bits eines Bytes, die in der asynchronen seriellen Kommunikation nach einem übertragenen Zeichen folgen oder Codes gruppieren.

Subpixel: Die drei Elemente, rot, grün und blau (RGB), die auf dem Farb-LCD ein Pixel darstellen. Der Computer stellt Subpixel einzeln ein; jedes kann eine unterschiedliche Helligkeit haben. Siehe auch Pixel.

Symbol: Eine kleine grafische Darstellung auf dem Bildschirm oder der LED-Leiste. Unter Windows® repräsentiert ein Symbol ein Objekt, das der Benutzer manipulieren kann. Auch als Icon bezeichnet.

synchron: Bezeichnung dafür, dass ein konstantes Zeitintervall zwischen aufeinander folgenden Bits, Zeichen oder Ereignissen vorliegt.

Systemdiskette: Ein Datenträger, der mit einem Betriebsystem formatiert wurde. Für MS-DOS ist das Betriebssystem in zwei verborgenen Dateien und der Datei COMMAND.COM enthalten. Mit einem Systemdatenträger können Sie den Computer booten. Auch als bootfähige Diskette bezeichnet.

T

Tastatur: Ein Eingabegerät mit Kontakten, die mit beschrifteten Tasten betätigt werden. Bei jedem Anschlag wird ein Schalter aktiviert, der einen spezifischen Code an den Computer überträgt. Für jede Taste repräsentiert der übertragene Code das Zeichen auf der Taste.

Terminal: Eine schreibmaschinenähnliche Tastatur und ein CRT-Bildschirm, die an einen Computer angeschlossen sind und der Ein- und Ausgabe von Daten dienen.

TFT: Thin Film Transistor, Aktivmatrix. Eine Farb-LCD-Technologie, bei der jeder Pixel über einen Transistor gesteuert wird, um hervorragende Bildqualität zu erreichen.

Touchpad: Ein in die Handballenauflage des TOSHIBA Computers integriertes Zeigegerät.

Treiber: Ein Software-Programm, das im Allgemeinen Teil des Betriebssystems ist und eine bestimmte Hardwarekomponente (häufig ein Peripheriegerät, z. B. Drucker oder Maus) steuert.

TTL: Transistor-transistor logic. Eine logische Schaltung, bei der Transistoren für Gates und Speicherungen verwendet werden.

U

USB: Universal Serial Bus. Über diese serielle Schnittstelle kann der Computer mit verschiedenen Geräten kommunizieren, die in Reihe an den Computer angeschlossen sind.

V

VGA: Video Graphics Array; Grafikadapter nach Industriestandard, mit dem jede gebräuchliche Software verwendet werden kann.

W

Warmstart: Neustart (Reset) des Computers, ohne ihn auszuschalten.

Wechselstrom: Elektrischer Strom, der seine Fließrichtung in regelmäßigen Intervallen ändert.

Z

Zeichen: Alle Buchstaben, Zahlen, Satzzeichen oder Symbole, die der Computer verwendet. Auch synonym mit Byte.

zuweisen: Einer bestimmten Aufgabe einen Platz oder eine Funktion zuordnen.

Index

A

Akku

aufladen, 6-8

Echtzeituhr, 1-3, 6-4

Energiesparmodus, 1-9

ersetzen, 6-12

LED, 6-1

Position, 2-6

sicherer Umgang mit der Batterie, 6-5

Typen, 6-3

Überwachen der Kapazität, 6-9

Verlängern der Akku-Lebensdauer, 6-11

zusätzlicher, 8-10

Anschlüsse, 1-6

Kopfhörerbuchse, 1-7

Mikrofonbuchse, 1-7

Ton aus-Hotkeys, 5-3

B

Bildschirm

automatische

Anschaltung, 1-8

Helligkeit erhöhen, 5-4

Helligkeit verringern, 5-4 öffnen, 3-4

D

Diskette

verwenden, 4-5

F

Festplattenlaufwerk, 1-4

automatische Abschaltung, 1-8

Fn + Esc (Ton aus), 5-3

Fn + F1 (Sofortsperre), 5-3

Fn + F2 (Energiesparmodus), 5-3

Fn + F3 (Standbymodus), 5-3

Fn + F4 (Ruhezustand), 5-3

Fn + F5

(Bildschirmauswahl), 5-3

Fn + F6 (Bildschirmhelligkeit verringern), 5-4

Fn + F7 (Bildschirmhelligkeit erhöhen), 5-4

Fn + F8 (Drahtlose

Kommunikation), 5-4

Fn + F9 (Touchpad), 5-4

Fn-Einrastfunktion, 5-5

Funktionstasten, 5-2

G

Gerät

ausschalten, 3-5

einschalten, 3-4

Grafik

Adapter, 1-5

Grafikadapter, 1-5, B-1

H

Hauptakku, 1-3

HW Setup, 1-11

|

Integrierte numerische Tastatur aktivieren, 5-6

Kurzzeitiges Verwenden der

normalen Tastatur

(bei aktivierter

numerische

Tastatur), 5-6

numerischer Modus, 5-6

Integrierte numerische Tastatur

(Overlay), 1-8, 5-5

L

LAN, 1-7, 4-20

abtrennen, 4-22

anschließen, 4-21

Kabeltypen, 4-21

M

Modem, 1-7, 4-15

abtrennen, 4-18

anschließen, 4-17

Gebietsauswahl, 4-15

Menü „Eigenschaften“, 4-16

Neustarten des Computers, 3-9

P

PC-Karte, 8-1

einsetzen, 8-2

PC-Karten

entfernen, 8-2

Pflege der Datenträger

CDs/DVDs, 4-15

Power

LED, 6-3

Standbymodus, 3-6, 3-7

Probleme

Abschaltung bei

Überhitzung, 9-4

Akku, 9-5

analysieren, 9-2

Audiosystem, 9-13

DVD-Super-Multi-Laufwerk, 9-9

Echtzeituhr, 9-7

Festplattenlaufwerk, 9-8

Hardware- und System- Checkliste, 9-3

LAN, 9-15

LCD, 9-8

Modem, 9-14

Monitor, 9-13

Netzstrom, 9-4

PC-Karte, 9-16

Selbsttest, 9-4

Speichererweiterung, 9-13

Stromversorgung, 9-4

Support von TOSHIBA, 9-16

Systemstart, 9-3

Tastatur, 9-7

USB, 9-12

Wireless LAN, 9-15

Zeigegerät, 9-10

Prozessor, 1-2

R

Reinigung des Computers, 4-22

Ruhezustand, 1-10, 5-3

S

Schalter für die drahtlose

Kommunikation

LED, 4-20

Schalter für drahtlose

Kommunikation, 4-20

Sicherheitsschloss

anbringen, 8-11

Softkeys

Emulieren von Tasten der erweiterten

Tastatur, 5-2

ScrLock, 5-3

Speicher, 1-3

entfernen, 8-8

Erweiterung, 1-13, 8-6

installieren, 8-7

Standby

einstellen, 3-7

Standbymodus, 1-10

automatische Aktivierung, 1-8

einstellen, 3-6

Startmodi, 6-14

Stromversorgung

Automatische

Systemabschaltung , 6-14

Bedingungen, 6-1

Beenden-Modus (Boot-Modus), 3-5

LCD-gesteuerte Ein-/

Ausschaltung, 1-9, 6-14

T

Tastatur, 1-6, 5-1

Emulieren von Tasten der erweiterten, 5-2

Funktionstasten F1 ... F12, 5-2

Hotkeys, 5-3

Schreibmaschinentasten, 5-1

Windows®-Sondertasten, 5-5

Teileprüfliste, 1-1

TOSHIBA ConfigFree, 1-12

TOSHIBA

Diebstahlregistrierung, F-2

Umgang mit Datenträgern, 4-14

USB, 1-6

V

Video-RAM, 1-3

W

Wireless LAN, 1-7

verwenden, 4-19

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Produktinformationen

Marke : TOSHIBA

Modell : Equium U300

Kategorie : Laptop