Satellite L870D - Laptop TOSHIBA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Notebook (Laptop) |
| Marke | TOSHIBA |
| Modell | Satellite L870D |
| Bildschirmdiagonale | 43,9 cm (17,3 Zoll) |
| Bildschirmauflösung | HD+ (1600 x 900) oder Full HD (1920 x 1080) |
| Prozessor | AMD (modellabhängig) |
| Arbeitsspeicher | Bis zu 16 GB (2 Steckplätze, unterstützt 1/2/4/8 GB Module) |
| Festplatte | Kapazität modellabhängig (z. B. 500 GB, 640 GB) |
| Optisches Laufwerk | DVD-SuperMulti, Blu-ray™-Combo oder Blu-ray™-Brenner (BDXL™) |
| Anschlüsse | USB 2.0, USB 3.0, HDMI, LAN (RJ-45), Kopfhörer, Mikrofon, VGA |
| Drahtlose Kommunikation | WLAN (802.11 b/g/n) und Bluetooth (modellabhängig) |
| Akku | Lithium-Ionen, wiederaufladbar |
| Netzadapter | Eingang 100-240 V, 50-60 Hz; Ausgang 19 V Gleichstrom |
| Gewicht | ca. 2,9 kg (modellabhängig) |
| Abmessungen (ca.) | 418 x 272 x 36,5 mm (B x T x H) |
| Betriebssystem | Windows 7 (vorinstalliert) |
| Touchpad | Ja, mit Klicktasten |
| Webcam | Ja (modellabhängig) |
| Lüftung | Lüftungsschlitze an der Unterseite und rechten Seite |
| Sicherheit | Schlitz für Sicherheitsschloss (Kensington) |
Häufig gestellte Fragen - Satellite L870D TOSHIBA
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BEDIENUNGSANLEITUNG Satellite L870D TOSHIBA
Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen
Kapitel 1
Erste Schritte
Teileprüfliste 1-1
Erste Schritte 1-2
Kapitel 2
Hardware-Überblick
Vorderseite mit geschlossenem Bildschirm 2-1
Linke Seite 2-2
Rechte Seite 2-3
Rückseite 2-5
Unterseite 2-6
Vorderseite mit geöffnetem Bildschirm 2-7
Interne Hardwarekomponenten 2-10
Kapitel 3
Grundlagen der Bedienung
Verwenden des Touchpads 3-1
Tastatur 3-1
Optische Laufwerke 3-6
3D-Wiedergabe auf einem externen 3D-Gerät 3-22
Drahtlose Kommunikation 3-27
LAN 3-31
Zusatzeinrichtungen 3-32
Speichermediensteckplatz 3-33
Speichermedien 3-34
Umgang mit Datenträgern 3-35
Einsetzen von Speichermedien 3-35
Entfernen von Speichermedien 3-36
Zusätzliche Speichermodule 3-37
Externer Monitor 3-41
HDMI-Gerät 3-42
Sicherheitsschloss 3-44
Optionales TOSHIBA-Zubehör 3-45
Audiosystem 3-45
Anzeigemodus 3-47
Umgang mit dem Computer .... 3-48 Schutz vor Überhitzung .... 3-49
Kapitel 4 Utility und erweiterte Verwendung Utility und Anwendungen .... 4-1 Sonderfunktionen .... 4-5 Verwenden des TOSHIBA Schlaf-Dienstprogramms .... 4-7 TOSHIBA Passwort-Dienstprogramm .... 4-10 HW Setup .... 4-11 TOSHIBA PC Health Monitor .... 4-17 Systemwiederherstellung .... 4-18
Kapitel 5 Stromversorgung und Startmodi Stromversorgungsbedingungen .... 5-1 Überwachen der Stromversorgungsbedingungen .... 5-2 Akku .... 5-3 Startmodi .... 5-10 LCD-gesteuerte Ein-/Ausschaltung .... 5-11 Automatische Aktivierung des Standbymodus/Ruhezustands .... 5-11
Kapitel 6 Fehlerbehebung Vorgehen bei der Problemlösung .... 6-1 Hardware- und System-Checkliste .... 6-4 Unterstützung von TOSHIBA .... 6-16
Anhang A Technische Daten Anhang B Netzkabel und Netzstecker Anhang C Rechtliche Hinweise Anhang D Informationen zu drahtlosen Geräten Stichwortverzeichnis
Copyright
©2012 by TOSHIBA Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Jede Wiedergabe oder Verwertung außerhalb der durch das Copyright erlaubten Grenzen ist ohne vorherige schriftliche Genehmigung seitens TOSHIBA unzulässig. Bezüglich der Nutzung der in diesem Handbuch enthaltenen Informationen wird keine Patenthaftung übernommen.
Erste Auflage Februar 2012
Das Urheberrecht für Musik, Filme, Computerprogramme, Datenbanken und anderes geistiges Eigentum, das durch das Urheberrechtgesetz geschützt ist, liegt bei den Autoren oder den Eigentümern im urheberrechtlichen Sinn. Urheberrechtlich geschütztes Material darf nur für den privaten Gebrauch bzw. den Gebrauch in der eigenen Wohnung vervielfältigt werden. Jede über den oben beschriebenen Rahmen hinausgehende Nutzung (einschließlich der Umwandlung in ein digitales Format, der Veränderung, der Übertragung kopierter Materialien und der Verteilung in einem Netzwerk) ohne die Erlaubnis des Inhabers der Urheberrechte stellt eine Verletzung der Urheberrechte bzw. der Rechte des Autoren dar und wird zivil- und strafrechtlich verfolgt. Bitte halten Sie die Gesetze bezüglich des Urheberrechts ein und erstellen Sie keine unrechtmäßigen Kopien dieses Handbuchs.
Haftungssauschluss
Dieses Handbuch wurde validiert und auf Korrektheit überprüft. Die hierin enthaltenen Anweisungen und Beschreibungen waren zur Zeit der Erstellung des Handbuchs für Ihren Computer korrekt. Nachfolgende Computer und Handbücher können jedoch ohne vorherige Ankündigung geändert werden. TOSHIBA übernimmt keine Haftung für Schäden, die direkt oder indirekt durch Fehler, Auslassungen oder Abweichungen zwischen Computer und Handbuch verursacht werden.
Marken
Intel, Intel SpeedStep, Intel Core und Centrino sind Marken oder eingetragene Marken der Intel Corporation.
AMD, das AMD Arrow-Logo, PowerPlay, Vari-Bright und Kombinationen davon sind Marken von Advanced Micro Devices, Inc.
Windows, Microsoft und das Windows-Logo sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation.
Bluetooth ist eine Marke der Eigentümer und wird von TOSHIBA unter Lizenz verwendet.
HDMI, das HDMI-Logo und High-Definition Multimedia Interface sind Marken oder eingetragene Marken von HDMI Licensing LLC.
SRS und das SRS-Logo sind Marken oder eingetragene Marken von SRS Labs, Inc. SRS-Technologie wird unter Lizenz von SRS Labs, Inc. verwendet.
Corel Digital Studio ist eine Marke oder eingetragene Marke der Corel Corporation.
TouchPad ist eine Marke von Synaptics, Inc.
Wi-Fi ist eine eingetragene Marke der Wi-Fi Alliance.
Secure Digital und SD sind Marken der SD Card Association.
MultiMediaCard und MMC sind Marken der MultiMediaCard Association.
Blu-ray Disc™, Blu-ray™, BDXL™, Blu-ray 3D™ und die entsprechenden Logos sind Marken der Blu-ray Disc Association.
QUALCOMM ist eine Marke von Qualcomm Incorporated, eingetragen in den USA und in anderen Ländern. ATHEROS ist eine Marke von Qualcomm Atheros, Inc., eingetragen in den USA und in anderen Ländern.
Realtek ist eine eingetragene Marke der Realtek Semiconductor Corporation.
In diesem Handbuch können auch andere Marken und eingetragene Marken als die oben aufgeführten verwendet werden.
FCC-Informationen
FCC-Hinweis „Konformitätserklärung“
Dieses Gerät wurde erfolgreich bezüglich der Erfüllung der Klasse B-Normen für digitale Geräte, Abschnitt 15 der FCC-Bestimmungen, getestet. Diese Grenzwerte sollen einen angemessenen Schutz vor störenden Interferenzen in einer Wohnumgebung gewährleisten. Dieses Gerät erzeugt und verwendet hochfrequente Energie, kann diese abstrahlen und den Funkverkehr stören, wenn es nicht entsprechend den Anleitungen installiert und verwendet wird. Es gibt jedoch keine Garantie, dass in einer bestimmten Installation keine Interferenzen verursacht werden. Ob dieses Gerät den Rundfunk- oder Fernsehempfang tatsächlich stört, kann durch Aus- und Einschalten festgestellt werden. In diesem Fall empfiehlt es sich, einen oder mehrere der folgenden Schritte auszuführen:
■ Richten Sie die Antenne neu aus.
Vergrößern Sie den Abstand zwischen dem Gerät und dem Empfänger.
Schließen Sie das Gerät und den Empfänger an unterschiedliche Stromkreise an.
Wenden Sie sich an den Händler oder an einen erfahrenen Rundfunk-/Fernsehtechniker.

An dieses Gerät dürfen nur Peripheriegeräte angeschlossen werden, die den FCC-Bestimmungen der Klasse B entsprechen. Beim Betrieb mit nicht konformen oder nicht von TOSHIBA empfohlenen Peripheriegeräten kommt es wahrscheinlich zu Störungen des Rundfunk- und Fernsehempfangs. Zwischen den externen Geräten und dem externen RGB-Monitoranschluss, den USB-Anschlüssen (USB 2.0 und 3.0), dem
HDMI-Anschluss und der Mikrofonbuchse müssen abgeschirmte Kabel verwendet werden. Wenn Sie Änderungen an diesem Gerät vornehmen, die nicht ausdrücklich von TOSHIBA oder von durch TOSHIBA autorisierten Dritten genehmigt wurden, verlieren Sie möglicherweise das Recht, dieses Gerät zu verwenden.
FCC-Bedingungen
Dieses Gerät entspricht Teil 15 der FCC-Bestimmungen. Der Betrieb unterliegt folgenden Bedingungen:
- Dieses Gerät darf keine störenden Interferenzen verursachen.
- Dieses Gerät muss Störungen durch andere Geräte oder Einrichtungen akzeptieren, selbst wenn der erwünschte Betrieb dann nicht mehr gewährleistet ist.
Ansprechpartner
Adresse:TOSHIBA America Information Systems, Inc.
9740 Irvine Boulevard
Irvine, California 92618-1697
Telefon:(949) 583-3000
Erklärung zur EU-Konformität
CE
Dieses Produkt trägt das CE-Kennzeichen in Übereinstimmung mit den entsprechenden europäischen Richtlinien. Verantwortlich für die CE-Kennzeichnung ist TOSHIBA Europe GmbH, Hammfelddamm 8, 41460 Neuss, Deutschland. Den vollständigen und offiziellen Text der EU-Konformitätserklärung finden Sie auf der TOSHIBA-Website unter http://epps.toshiba-teg.com im Internet.
Erfüllung von CE-Normen
Dieses Produkt trägt das CE-Kennzeichen in Übereinstimmung mit den entsprechenden europäischen Richtlinien, besonders der EMV-Richtlinie 2004/108/EG für das Notebook und elektronische Zubehörteile einschließlich des mitgelieferten Netzadapters, der R&TTE-Richtlinie 1999/5/EG bei implementierten Telekommunikations-Zubehörteilen sowie der Niederspannungsrichtlinie 2006/95/EG für den mitgelieferten Netzadapter. Außerdem erfüllt das Produkt die Bestimmungen der Ecodesign-Richtlinie 2009/125/EG (ErP) und der dazugehörigen Implementierungsmaßnahmen.
Dieses Produkt und die Originaloptionen (Zubehör/Erweiterungen) erfüllen die zur CE-Konformität herangezogenen Normen bezüglich der
elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) und Sicherheit. TOSHIBA kann jedoch nicht garantieren, dass dieses Produkt diese EMV-Normen auch dann erfüllt, wenn Optionen (z.B. Grafikkarte, Modem) oder Kabel (z.B. Druckerkabel), die nicht von TOSHIBA hergestellt oder vertrieben werden, angeschlossen oder eingebaut werden. In diesem Fall ist die Person, die diese Optionen / Kabel angeschlossen / eingebaut hat, dafür verantwortlich, dass die erforderlichen Normen erfüllt werden. Um generell Probleme mit der EMV zu vermeiden, sollten die folgenden Hinweise beachtet werden:
Es sollten nur Optionen mit CE-Kennzeichnung angeschlossen oder eingebaut werden
Es sollten nur bestmöglich abgeschirmte Kabel angeschlossen werden.
Arbeitsumgebung
Dieses Produkt erfüllt die EMV-Standards (elektromagnetische Verträglichkeit) für Wohn-, Gewerbe- und Geschäftsbereiche sowie Kleinbetriebe. TOSHIBA weist ausdrücklich darauf hin, dass dieses Produkt nicht für die Verwendung in anderen Arbeitsumgebungen freigegeben ist.
Folgende Umgebungen sind beispielsweise nicht geeignet:
- Industrieumgebungen (z. B. Bereiche, in denen mit einer Netzspannung von 380 V und drei Phasen gearbeitet wird).
■ Medizinische Einrichtungen
Fahrzeuge
Flugzeuge
Für alle eventuellen Folgen, die aufgrund der Verwendung dieses Produkts in nicht geeigneten Arbeitsumgebungen entstehen könnten, ist TOSHIBA nicht verantwortlich.
Mögliche Folgen der Verwendung dieses Produkts in nicht geeigneten Umgebungen sind:
Störung/Fehlfunktion von anderen Geräten oder Maschinen in der näheren Umgebung des Betriebsortes dieses Produkts
Fehlfunktion oder Datenverlust, der bei diesem Produkt durch Störungen durch andere Geräte oder Maschinen in der näheren Umgebung hervorgerufen wird
TOSHIBA empfiehlt daher dringend die Überprüfung der elektromagnetischen Verträglichkeit, bevor dieses Produkt in einer nicht ausdrücklich als geeignet bezeichneten Umgebung eingesetzt wird. Bei Fahrzeugen oder Flugzeugen ist für die Verwendung dieses Produkts die Erlaubnis des Herstellers bzw. der Fluggesellschaft erforderlich.
Des Weiteren ist die Verwendung dieses Produkts aus allgemeinen Sicherheitsgründen in Bereichen mit Explosionsgefahr (z. B. wegen explosiver Atmosphäre) nicht zulässig.
Videostandardhinweis
DIESES PRODUKT WIRD FÜR PERSÖNLICHEN, NICHT-KOMMERZIELLEN GEBRAUCH UNTER DER AVC-, VC1- UND MPEG-4-PATENTPORTFOLIOLIZENZ AN ENDKONSUMENTEN LIZENZIERT. HIERDURCH IST ES DIESEN MÖGLICH (I) VIDEOS UNTER EINHALTUNG DER OBEN GENANNTEN STANDARDS ("VIDEO") ZU CODIEREN BZW. (II) AVC-, VC-1 UND MPEG-4-VIDEOS, DIE VON EINEM ENDKONSUMENTEN IN EINER PERSÖNLICHEN, NICHT-KOMMERZIELLEN AKTIVITÄT CODIERT WURDEN BZW. VON EINEM VON MPEG LA LIZENZIERTEN VIDEOANBIETER, DER SOLCHE VIDEOS BEREITSTELLEN DARF, ERHALTEN WURDEN, ZU DECODIEREN. FÜR ANDERE ZWECKE WIRD KEINE LIZENZ ERTEILT. ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN Z. B. ZU WERBETECHNISCHEN, INTERNEN ODER KOMMERZIELLEN VERWENDUNGSARTEN SOWIE LIZENZIERUNG ERHALTEN SIE VON MPEG LA, L.L.C. UNTER HTTP://WWW.MPEGLA.COM.
Kanadische Zulassungsbestimmungen (nur für Kanada)
Dieses digitale Gerät überschreitet nicht die Klasse-B-Grenzen für Störgeräusche, die von digitalen Geräten abgegeben werden, wie in der Radio Interference Regulation des Canadian Department of Communications festgelegt.
Die Bestimmungen des Canadian Department of Communications (DOC) sehen vor, dass Benutzer die Berechtigung zum Betrieb dieses Geräts verlieren können, wenn sie daran Änderungen vornehmen, die nicht ausdrücklich von der TOSHIBA Corporation genehmigt wurden.
Dieses digitale Gerät der Klasse B erfüllt alle Anforderungen der Canadian Interference-Causing Equipment Regulations.
Die folgenden Informationen gelten nur für die Mitgliedstaaten der EU:
Entsorgung von Produkten

Das Symbol mit der durchgestrichenen Mülltonne weist darauf hin, dass Produkte getrennt vom Hausmüll gesammelt und entsorgt werden müssen. Eingebaute Batterien und Akkus können zusammen mit dem Produkt entsorgt werden. Sie werden in den Recyclingzentralen entnommen und gesondert entsorgt.
Der schwarze Balken zeigt an, dass das Produkt nach dem 13. August 2005 auf den Markt gebracht wurde.
Indem Sie Produkte und Batterien separat sammeln, tragen Sie zur sicheren Entsorgung von Produkten und Batterien bei und helfen damit, mögliche umwelt- oder gesundheitsschädliche Folgen zu vermeiden.
Genauere Informationen über Sammel- und Recycling-Programme, die in Ihrem Land verfügbar sind, finden Sie auf unsere Website (http://eu.computers.toshiba-europe.com) oder wenden Sie sich an die örtlichen Behörden oder das Geschäft, in dem Sie das Produkt gekauft haben.
Entsorgung von Batterien und/oder Akkus

Das Symbol mit der durchgestrichenen Mülltonne weist darauf hin, dass Batterien und/oder Akkus getrennt vom Hausmüll gesammelt und entsorgt werden müssen.
Wenn die Batterie bzw. der Akku höhere als die in der Batterierichtlinie (2006/66/EG) angegebenen Werte von Blei (Pb), Quecksilber (Hg) und/oder Kadmium (Cd) enthält, werden die chemischen Symbole für Blei (Pb), Quecksilber (Hg) und/oder Kadmium (Cd) unter dem durchgestrichenen Mülltonnensymbol aufgeführt.
Indem Sie Batterien separat sammeln, tragen Sie zur sicheren Entsorgung von Produkten und Batterien bei und helfen damit, mögliche umwelt- oder gesundheitsschädliche Folgen zu vermeiden.
Genauere Informationen über Sammel- und Recycling-Programme, die in Ihrem Land verfügbar sind, finden Sie auf unsere Website (http://eu.computers.toshiba-europe.com) oder wenden Sie sich an die örtlichen Behörden oder das Geschäft, in dem Sie das Produkt gekauft haben.

Diese Symbole sind bei Ihrem Modell möglicherweise nicht vorhanden; dies richtet sich nach dem Land/Gebiet, in dem Sie den Computer gekauft haben.
Entsorgung des Computers und der Akkus
Entsorgen Sie diesen Computer entsprechend den örtlich geltenden Gesetzen und Vorschriften. Weitere Informationen erhalten Sie bei den zuständigen Behörden Ihrer Gemeinde.
Dieser Computer enthält wiederaufladbare Batterien (Akkus). Nach längerer Verwendung können die Akkus die Ladung nicht mehr halten und müssen ersetzt werden. Akkus und Batterien gehören nicht in den Hausmüll.
Schützen Sie die Umwelt. Fragen Sie die örtlichen Behörden bezüglich des Recyclings von verbrauchten Batterien. Dort erfahren Sie, wo Sie Batterien und Akkus abgeben können.
REACH - Konformitätserklärung
Am 1. Juni 2007 trat die neue Chemikalienverordnung der Europäischen Union (EU), REACH, in Kraft. REACH steht für Registration, Evaluation, Authorization and Restriction of Chemicals (Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien). Toshiba erfüllt alle REACH-Anforderungen und ist verpflichtet, den Kunden gemäß REACH-Verordnung über die chemischen Substanzen in Toshiba-Produkten zu informieren.
Unter der Internetadresse www.toshiba-europe.com/computers/info/reach finden Sie Informationen zu Toshiba-Produkten, die auf der Kandidatenliste gemäß Artikel 59(1) der Verordnung (EC) Nr. 1907/2006 („REACH“) aufgeführte Substanzen enthalten, und zwar in einer Konzentration von mehr als 0,1 % Massenanteil.
Die folgenden Informationen gelten nur für die Türkei:
Konform mit EEE-Bestimmungen: Toshiba erfüllt alle Anforderungen der türkischen Regulierung 26891 zur „Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten“.
Die Anzahl möglicher Pixelfehler des Bildschirms ist gemäß ISO 9241-307 definiert. Wenn die Anzahl der Pixelfehler unter diesem Standard liegt, werden sie nicht als Defekt oder Fehlfunktion gewertet.
Der Akku ist ein Verbrauchsprodukt, da die Akkulebensdauer von der Verwendung des Computers abhängig ist. Wenn der Akku überhaupt nicht aufgeladen werden kann, liegt ein Defekt oder eine Fehlfunktion vor. Die Änderungen der Akkubetriebszeit stellen keinen Defekt oder eine Fehlfunktion dar.
ENERGY STAR® Programm

Ihr Computermodell erfüllt möglicherweise die ENERGY STAR®-Bestimmungen. In diesem Fall ist der Computer mit dem ENERGY STAR®-Logo gekennzeichnet, und es gelten die folgenden Angaben.
TOSHIBA ist Partner im ENERGY STAR Program und hat diesen Computer so entwickelt, dass die ENERGY STAR-Richtlinien für die Energieeffizienz eingehalten werden. Bei Lieferung sind die Energieverwaltungsoptionen des Computers so eingestellt, dass die stabilste Betriebsumgebung und die optimale Systemleistung sowohl für Netzbetrieb als auch für Akkubetrieb erzielt wird.
Um den Stromverbrauch zu senken, ist für Ihren Computer der Niedrigenergie-Modus eingestellt, der das System herunterfährt und die Anzeige beendet, wenn der Computer 15 Minuten nicht im Netzbetrieb verwendet wird.
TOSHIBA empfiehlt, diese und andere Energiesparoptionen aktiviert zu lassen, damit der Computer mit größtmöglicher Energieeffizienz arbeitet. Sie können den Computer aus dem Energiesparmodus reaktivieren, indem Sie die Ein/Aus-Taste drücken.
Produkte mit der ENERGY STAR-Kennzeichnung verhindern das Austreten von Treibhausgasen, indem strenge Energieeffizienzrichtlinien, die von der US-amerikanischen EPA und der EU-Kommission festgelegt wurden, eingehalten werden. Laut EPA verbraucht ein Computer, der die neuen ENERGY STAR®-Spezifikationen erfüllt, je nach Verwendung zwischen 20 und 50 % weniger Energie. Wenn Sie mehr über das ENERGY STAR Program erfahren möchten, besuchen Sie http://www.eu-energystar.org oder http://www.energystar.gov.
Sicherheitshinweise für optische Laufwerke

Beachten Sie bitte unbedingt die Hinweise am Ende dieses Abschnitts.

Das optische Laufwerk arbeitet mit einem Lasersystem. Lesen Sie diese Anleitungen sorgfältig durch und bewahren Sie sie zum Nachschlagen für später auf. Wenden Sie sich an ein autorisiertes Service-Center, wenn Wartungsmaßnahmen erforderlich werden.
Die Verwendung von Bedienelementen, die Änderung von Einstellungen und die Durchführung von Schritten, die in diesem Handbuch nicht angegeben sind, kann zur Freisetzung gefährlicher Strahlung führen.
Öffnen Sie das Gehäuse nicht, um zu vermeiden, dass Sie dem Laserstrahl direkt ausgesetzt werden.
1. Panasonic Precision Devices Co., Ltd.
DVD-SuperMulti mit Double Layer UJ8B0
Blu-ray™ Combo-Laufwerk UJ160
Blu-ray™-Brenner UJ260

2. TOSHIBA SAMSUNG SPEICHERTECHNOLOGIE
DVD SuperMulti mit Double Layer SN-208AB
Blu-ray™ Combo-Laufwerk TS-LB23D
Blu-ray™-Brenner SN-506AF

DVD SuperMulti mit Double Layer GT51N
Blu-ray™ Combo-Laufwerk CT40F
Blu-ray™-Brenner BT-20F

DVD SuperMulti mit Double Layer AD-7760H

CAUTION: Dieses Gerät arbeitet mit einem Lasersystem und ist als „PRODUKT DER LASERSCHUTZKLASSE
1" eingestuft. Lesen Sie dieses Handbuch sorgfältig durch und bewahren Sie es zum Nachschlagen für später auf. Wenden Sie sich an das nächste autorisierte Service-Center, wenn Probleme mit diesem Modell auftreten. Öffnen Sie das Gehäuse nicht, um zu vermeiden, dass Sie dem Laserstrahl direkt ausgesetzt werden.
Vorwort
Mit dem Kauf dieses Computers haben Sie eine gute Entscheidung getroffen. Dieser leistungsstarke Notebook-Computer wird Sie jahrelang verlässlich bei der Arbeit unterstützen und bietet dabei hervorragende Erweiterungsmöglichkeiten sowie Multimediafähigkeit.
In diesem Handbuch wird beschrieben, wie Sie Ihren Computer einrichten und verwenden. Außerdem enthält es ausführliche Informationen zur Konfiguration des Computers, zu Grundlagen der Bedienung und zur Pflege des Computers sowie zum Einsatz von Zusatzgeräten und zur Fehlersuche und -behebung.
Konventionen
In diesem Handbuch werden die folgenden Formate zum Beschreiben, Kennzeichnen und Hervorheben von Begriffen und Bedienverfahren verwendet.
Abkürzungen
Abkürzungen werden eingeführt, indem der betreffende Begriff beim ersten Auftreten ausgeschrieben und die Abkürzung, die oft auf dem entsprechenden englischen Ausdruck beruht, in Klammern gesetzt wird. Beispiel: Nur-Lese-Speicher (Read Only Memory, ROM). Akronyme werden auch im Glossar aufgeführt.
Symbole
Symbole kennzeichnen Anschlüsse, Regler und andere Teile des Computers. In der Anzeigeleiste weisen Symbole auf die Komponente hin, zu der sie Informationen geben.
Tasten
Die Tasten der Tastatur werden im Text zum Beschreiben vieler Computeroperationen verwendet. Die Beschriftung der Tasten, wie sie auf der Tastatur erscheint, wird durch eine besondere Schrift dargestellt. Beispiel: ENTER bezeichnet die ENTER-Taste (Eingabetaste).
Tastaturbedienung
Bei manchen Operationen müssen Sie zwei oder mehr Tasten gleichzeitig drücken. Solche Bedienschritte werden durch die Tastenbeschriftungen, verbunden durch Pluszeichen (+), dargestellt. CTRL + C bedeutet zum Beispiel, dass Sie CTRL gedrückt halten und gleichzeitig C drücken müssen. Wenn drei Tasten benutzt werden, halten Sie die beiden ersten gedrückt und drücken dann die dritte.
ABCWenn Sie für einen Vorgang auf ein Symbol
klicken oder Text eingeben müssen, wird der Name des Symbols oder der einzugebende Text in der links dargestellten Schriftart wiedergegeben.
Hinweise
Wichtige Informationen werden in diesem Handbuch auf zwei Arten dargestellt. Sie erscheinen jeweils wie unten abgebildet.

Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin, die bei Nichtbeachtung der Anweisungen zum Tod oder zu schweren Verletzungen führen kann.

Achtung! „Vorsicht“ zeigt Ihnen an, dass unsachgemäßer Gebrauch der Geräte oder Nichtbefolgung von Anweisungen zu Datenverlust oder Schäden an Ihrem Gerät führen kann.

Bitte lesen. Ein Hinweis ist eine Anmerkung oder ein Ratschlag, der Ihnen bei der optimalen Nutzung Ihrer Geräte hilft.
Terminologie
Dieser Begriff ist im vorliegenden Dokument folgendermaßen definiert:
StartDer Begriff „Start“ bezieht sich auf die
Schaltfläche in Windows 7.
Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen
TOSHIBA-Computer gewährleisten ein Optimum an Sicherheit, verringern die gesundheitliche Belastung durch Überanstrengung und minimieren die Risiken beim mobilen Einsatz der Geräte. Dennoch können Sie durch Einhaltung einiger Vorsichtsmaßnahmen dazu beitragen, gesundheitliche Beeinträchtigungen oder Schäden am Computer zu vermeiden.
Lesen Sie deshalb unbedingt die nachfolgenden Hinweise und die mit „Vorsicht“ markierten Abschnitte im Handbuch.
Für ausreichende Lüftung sorgen
Achten Sie stets darauf, dass eine ausreichende Lüftung für Computer und Netzadapter gewährleistet ist und dass sie vor Überhitzung geschützt sind (selbst wenn sich der Computer im Energiesparmodus befindet), wenn Sie die Stromversorgung einschalten oder den Netzadapter an eine Steckdose anschließen. Beachten Sie in dieser Situation folgendes:
■ Legen Sie keine Gegenstände auf den Computer oder Netzadapter.
Stellen Sie Computer oder Netzadapter niemals in der Nähe einer Wärmequelle, wie z. B. einer Heizdecke oder eines Heizkörpers, auf.
Lüftungsöffnungen, auch die, die sich unten am Computergehäuse befinden, nicht abdecken oder versperren.
Computer stets auf einer harten, stabilen Arbeitsfläche betreiben. Wenn Sie den Computer auf einem Teppich oder einem anderen weichen Material einsetzen, werden die Lüftungsschlitze unter Umständen blockiert.
Immer ausreichend Platz um den Computer lassen.
Eine Überhitzung von Computer oder Netzadapter könnte zu einem Systemausfall, zu Schäden an Computer oder Netzadapter oder zu einem Brand führen, was schwere Verletzungen zur Folge haben kann.
Computerfreundliche Umgebung einrichten
Stellen Sie den Computer auf einer ebenen Oberfläche ab, die ausreichend Platz für den Computer sowie das gesamte erforderliche Zubehör (z. B. Drucker) bietet.
Lassen Sie genügend Platz um den Computer und die Peripheriegeräte herum, damit die Lüftung gewährleistet ist. Andernfalls könnten sie sich überhitzen.
Um den optimalen Betriebszustand des Computers zu erhalten, vermeiden Sie in Ihrem Arbeitsumfeld Folgendes:
Staub, Feuchtigkeit und direkte Sonneneinstrahlung
Geräte, die elektromagnetische Felder erzeugen, wie Stereolautsprecher (andere als an den Computer angeschlossene Lautsprecher) oder Freisprechanlagen.
Rasche Temperaturwechsel oder Veränderungen der Luftfeuchtigkeit und deren Verursacher (z. B. Lüftungsschlitze von Klimaanlagen oder Heizungen).
Extreme Hitze, Kälte oder Luftfeuchtigkeit.
Flüssigkeiten und korrosive Chemikalien
Verletzungen durch Überlastung
Lesen Sie das Handbuch für sicheres und angenehmes Arbeiten aufmerksam durch. Es enthält Informationen zur Vermeidung von Überlastungserscheinungen an Ihren Handgelenken durch längere Verwendung der Tastatur. Hier finden Sie auch Hinweise zur Einrichtung des Arbeitsplatzes, zur Körperhaltung und zur Beleuchtung, mit denen sich Überanstrengungen reduzieren lassen.
Verletzungen durch Wärmeeinwirkung
Vermeiden Sie längeren physischen Kontakt mit dem Computer. Wenn der Computer für längere Zeit in Betrieb war, kann die Oberfläche sehr warm werden. Auch wenn die Temperatur bei der einfachen Berührung nicht als zu hoch empfunden wird, sollten Sie den langen physischen Kontakt mit dem Computer vermeiden (z. B. wenn Sie den Computer auf Ihren Schoß oder die Hände auf die Handballenauflage legen). Es könnte zu einer Schädigung der Haut durch die andauernde Wärmeeinwirkung auf niedriger Stufe kommen.
Vermeiden Sie nach längerer Verwendung des Computers die Berührung der Metallplatte an den verschiedenen Schnittstellenanschlüssen, da diese heiß werden kann.
Auch das Gehäuse des Netzadapters wird bei längerer Verwendung warm. Dieser Zustand weist nicht auf eine Fehlfunktion hin. Ziehen Sie den Netzadapter ab und lassen Sie ihn abkühlen, bevor Sie ihn transportieren.
Legen Sie den Netzadapter nicht auf hitzeempfindlichem Material ab, da das dieses sonst beschädigt werden könnte.
Schäden durch Druck- oder Stoßeinwirkung
Setzen Sie den Computer keinem starken Druck aus und lassen Sie keine Gegenstände auf ihn fallen. Dadurch können die Bauteile des Computers beschädigt werden und es kann zu Funktionsausfällen kommen.
Mobiltelefone
Die Verwendung von Mobiltelefonen kann zu Konflikten mit dem Audiosystem führen. Der Betrieb des Computers wird dadurch nicht beeinträchtigt, dennoch sollte ein Mindestabstand von 30 cm zwischen
dem Computer und einem Mobiltelefon, das gerade verwendet wird, eingehalten werden.
Handbuch für sicheres und angenehmes Arbeiten
Alle wichtigen Informationen zur sicheren und richtigen Verwendung des Computers finden Sie im mitgelieferten Handbuch für sicheres und angenehmes Arbeiten. Sie sollten es lesen, bevor Sie am Computer arbeiten.
Kapitel 1
Erste Schritte
In diesem Kapitel finden Sie eine Teileprüfliste sowie grundlegende Informationen, um mit der Verwendung des Computers zu beginnen.

Einige der in diesem Handbuch beschriebenen Einrichtungen funktionieren eventuell nicht ordnungsgemäß, wenn Sie ein Betriebssystem verwenden, das nicht von TOSHIBA vorinstalliert wurde.
Teileprüfliste
Packen Sie den Computer vorsichtig aus. Heben Sie den Karton und das Verpackungsmaterial für den späteren Gebrauch auf.
Hardware
Überprüfen Sie, ob Sie die folgenden Teile erhalten haben:
TOSHIBA Mobiler Personal Computer
Netzadapter und Netzkabel (Stecker mit 2 oder 3 Kontakten)
Dokumentation
C870/C870D oder L870/L870D/L875/L875D Kurzanleitung
Handbuch für sicheres und angenehmes Arbeiten
Garantie-Informationen
Sollte etwas fehlen oder beschädigt sein, wenden Sie sich bitte umgehend an Ihren Händler.
Software
Das folgende Windows®-Betriebssystem und die folgenden Utilitys sind vorinstalliert.
Windows 7
TOSHIBA Recovery Media Creator
TOSHIBA Assist
TOSHIBA Flash Cards
TOSHIBA Disc Creator
TOSHIBA VIDEO PLAYER*
■ TOSHIBA Resolution+ Plug-in For Windows Media Player
TOSHIBA Blu-ray Disc Player*
Corel Digital Studio für TOSHIBA*
TOSHIBA eco Utility
TOSHIBA HW Setup
■ TOSHIBA Value Added Package
TOSHIBA Web-Kamera-Anwendung
TOSHIBA Service Station
TOSHIBA PC Health Monitor
TOSHIBA Schlaf- Dienstprogramm*
Benutzerhandbuch (vorliegendes Handbuch)
* Bei einigen Modellen verfügbar.

Je nach Modell verfügen Sie möglicherweise nicht über sämtliche oben aufgeführte Software.
Erste Schritte

Lesen Sie unbedingt den Abschnitt Erstmaliges Starten des Systems.
Lesen Sie auch das mitgelieferte Handbuch für sicheres und angenehmes Arbeiten, um sich über die sichere und richtige Verwendung des Computers zu informieren. Die Richtlinien in diesem Handbuch sollen Ihnen helfen, bequemer und produktiver am Notebook zu arbeiten. Wenn Sie sich an die Empfehlungen in dem Handbuch halten, können Sie das Risiko schmerzhafter gesundheitlicher Schädigungen an Händen, Armen, Schultern und Nacken mindern.
In diesem Abschnitt finden Sie grundlegende Informationen, um die Arbeit mit Ihrem Computer beginnen zu können. Es werden die folgenden Themen behandelt:
■ Anschließen des Netzadapters
Öffnen des Bildschirms
Einschalten des Computers
Erstmaliges Starten des Systems
■ Ausschalten des Computers
■ Neustarten des Computers

■ Verwenden Sie ein Virensuchprogramm und aktualisieren Sie es regelmäßig.
Formatieren Sie Speichermedien nie, ohne zuvor den Inhalt zu überprüfen - beim Formatieren werden alle gespeicherten Daten gelöscht.
Es ist empfehlenswert, den Inhalt des eingebauten Festplattenlaufwerks oder anderer wichtiger Speichergeräte regelmäßig auf externen Medien zu sichern. Die allgemein verwendeten Speichermedien sind nicht dauerhaft stabil; unter bestimmten Umständen können Daten verloren gehen.
Speichern Sie den Inhalt des Arbeitsspeichers auf der Festplatte oder auf einem anderen Speichermedium, bevor Sie ein Gerät oder eine Anwendung installieren. Andernfalls könnten Sie Daten verlieren.
Anschließen des Netzadapters
Stecken Sie den Netzadapter in den Computer, wenn der Akku aufgeladen werden muss oder Sie über eine Steckdose arbeiten möchten. Dies ist auch die schnellste Art der Inbetriebnahme, da der Akku zuerst geladen werden muss, bevor dieser das Gerät mit Akkuenergie versorgen kann.
Der Netzadapter kann sich automatisch auf eine beliebige Netzspannung zwischen 100 und 240 Volt und auf eine beliebige Netzfrequenz zwischen 50 und 60 Hertz einstellen; dadurch kann der Computer praktisch überall auf der Welt eingesetzt werden. Der Netzadapter wandelt Wechselstrom in Gleichstrom um und verringert die an den Computer gelieferte Spannung.

Verwenden Sie stets nur den TOSHIBA-Netzadapter, den Sie mit dem Computer erhalten haben, oder von TOSHIBA empfohlene Netzadapter, um Feuergefahr und eine Beschädigung des Computer zu vermeiden. Bei Verwendung nicht kompatibler Netzadapter kann es zu einem Brand oder zu einer sonstigen Beschädigung des Computers sowie ernsthaften Verletzungen kommen. TOSHIBA übernimmt keine Haftung für Schäden, die durch die Verwendung eines inkompatiblen Netzadapters entstehen.
Schließen Sie den Netzadapter nicht an eine Steckdose an, die nicht den beiden auf der Plakette des Adapters angegebenen Nennwerten für Spannung und Frequenz entspricht. Andernfalls kann es zu einem Brand oder elektrischen Schlag und damit zu schweren Verletzungen kommen.
Verwenden Sie nur Netzkabel, die mit den Spannungs- und Frequenzwerten des Stromversorgungsnetzes im jeweiligen Land der Verwendung übereinstimmen. Andernfalls kann es zu einem Brand oder elektrischen Schlag und damit zu schweren Verletzungen kommen.
Das mitgelieferte Netzkabel entspricht den Sicherheitsvorschriften und Bestimmungen in der Vertriebsregion, in der das Produkt gekauft wurde, und sollte nicht außerhalb dieser Region verwendet werden. Für die Verwendung in anderen Ländern/Gebieten erwerben Sie bitte Netzkabel, die den jeweiligen Sicherheitsvorschriften und Bestimmungen entsprechen.
■ Verwenden Sie keinen 3-zu-2-Kontaktadapter.
Halten Sie sich beim Anschließen des Netzadapters an den Computer immer an die Reihenfolge der Schritte, die im Benutzerhandbuch angegeben sind. Das Anschließen des Netzkabels an eine Strom führende elektrische Steckdose muss in der Prozedur immer zuletzt erfolgen. Andernfalls könnte es am Stecker für den Gleichstromausgang des Adapters eine elektrische Ladung geben, die bei Berührung einen elektrischen Schlag auslöst oder zu leichten Verletzungen führen kann. Aus Sicherheitsgründen sollten Sie die Berührung der metallenen Teile des Adapters vermeiden.
Legen Sie den Computer oder Netzadapter nicht auf einer hölzernen Oberfläche ab (oder einer anderen Oberfläche, die durch Hitze beschädigt werden kann), während Sie ihn verwenden, da die äußere Temperatur der Unterseite des Computers und des Adapters bei normaler Verwendung zunimmt.
Legen Sie Computer und Netzadapter immer auf einer flachen und harten Oberfläche ab, die nicht hitzeempfindlich ist.
Ausführliche Informationen zum Umgang mit Akkus finden Sie im mitgelieferten Handbuch für sicheres und angenehmes Arbeiten.
- Verbinden Sie das Netzkabel mit dem Netzadapter.
Abbildung 1-1 Netzkabel an den Netzadapter (mit 2 Kontakten) anschließen

Abbildung 1-2 Netzkabel an den Netzadapter (mit 3 Kontakten) anschließen

Je nach Modell wird der Computer entweder mit einem 2-Kontakt-Stecker/-Kabel oder mit einem 3-Kontakt-Stecker/-Kabel geliefert.
- Stecken Sie den Gleichstromausgangsstecker des Netzadapters in die Gleichstrom-Eingangsbuchse DC IN 19V auf der linken Seite des Computers.
Abbildung 1-3 Gleichstromausgangsstecker an den Computer anschließen

-
19-V-Gleichstromeingang (DC IN) 2. Gleichstromausgangsstecker
-
Schließen Sie das Netzkabel an eine spannungsführende Steckdose an - die DC IN/Akku-Anzeige an der Vorderseite des Computers sollte leuchten.
Öffnen des Bildschirms
Die Neigung des Bildschirms ist in einem großen Bereich einstellbar und ermöglicht so ein Optimum an Lesbarkeit und Komfort.
Öffnen Sie den Bildschirm langsam. Legen Sie dabei eine Hand auf die Handballenablage, damit der Computer nicht angehoben wird. Dadurch können Sie den Winkel des Bildschirms für optimale Schärfe einstellen.
Abbildung 1-4 Bildschirm öffnen

Seien Sie beim Öffnen und Schließen des Bildschirms vorsichtig. Öffnen Sie ihn nicht ruckartig und lassen Sie ihn nicht heftig zufallen, um Schäden am Computer zu vermeiden.

Klappen Sie den Bildschirm nicht zu weit auf, da hierbei die Scharniere des Bildschirms zu großen Belastungen ausgesetzt werden und es zu Beschädigungen kommen kann.
Drücken Sie nicht auf den Bildschirm.
■ Heben Sie den Computer nicht am Bildschirm hoch.
Schließen Sie den Bildschirm nicht, wenn sich Stifte oder andere Gegenstände zwischen dem Bildschirm und der Tastatur befinden.
Halten Sie den Computer mit einer Hand an der Handballenauflage fest, wenn Sie den Bildschirm mit der anderen Hand auf- oder zuklappen. Öffnen und schließen Sie den Bildschirm langsam und üben Sie dabei keine zu große Kraft aus.

In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie den Computer einschalten - die Anzeige Power gibt den Status an. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Überwachen der Stromversorgungsbedingungen in Kapitel 5, „Stromversorgung und Startmodi“.

Nachdem Sie das Gerät zum ersten Mal eingeschaltet haben, dürfen Sie ihn erst dann wieder ausschalten, wenn das Betriebssystem vollständig eingerichtet und gestartet wurde.
Die Lautstärke kann während des Windows-Setup eingestellt werden.
- Öffnen Sie den Bildschirm.
- Drücken Sie für zwei bis drei Sekunden auf die Ein/Aus-Taste des Computers.
Abbildung 1-6 Einschalten

Erstmaliges Starten des Systems
Der Einrichtungsbildschirm von Windows 7 ist der erste Bildschirm, der nach dem Einschalten angezeigt wird. Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm, um das Betriebssystem korrekt zu installieren.

Lesen Sie die Software-Lizenzbedingungen sorgfältig durch, wenn sie angezeigt werden.
Ausschalten
Der Computer kann in einem von drei Modi ausgeschaltet werden: Beenden (Boot), Ruhezustand oder Energiesparmodus.
Beenden-Modus
Wenn Sie den Computer im Beenden-Modus ausschalten, werden keine Daten gespeichert und es wird beim nächsten Start die Hauptanzeige des Betriebssystems angezeigt.
- Sichern Sie eingegebene Daten auf der Festplatte oder auf einem anderen Speichermedium.
- Nehmen Sie eine Disc erst dann aus dem Laufwerk, wenn der Computer nicht mehr auf die Festplatte oder ein optisches Laufwerk mehr zugreift.

Wenn Sie den Computer ausschalten, während er noch auf ein Laufwerk zugreift, riskieren Sie Datenverlust oder eine Beschädigung des Datenträgers.
Schalten Sie das Gerät nie aus, während eine Anwendung ausgeführt wird. Dies könnte zu Datenverlust führen.
Schalten Sie das Gerät nicht aus, trennen Sie kein externes Speichergerät ab und entfernen Sie kein Speichermedium während Lese- oder Schreibvorgängen. Dies kann zu Datenverlust führen.
-
Klicken Sie auf Start.
-
Klicken Sie auf die Schaltfläche Ausschalten ( ) Shut down
-
Schalten Sie die an den Computer angeschlossenen Peripheriegeräte aus.

Schalten Sie die Computer oder die Peripheriegeräte nicht sofort wieder an, sondern warten Sie einen Moment, um Beschädigungen zu vermeiden.
Energiesparmodus
Wenn Sie Ihre Arbeit unterbrechen müssen, können Sie den Computer ausschalten, ohne die Software zu beenden, indem Sie den Computer in den Energiesparmodus versetzen. In diesem Modus bleiben die Daten im
Hauptspeicher des Computers, sodass Sie beim nächsten Einschalten dort mit Ihrer Arbeit fortfahren können, wo Sie sie unterbrochen haben.

Wenn Sie den Computer an Bord eines Flugzeugs oder in Umgebungen, in denen elektronische Geräte gesteuert oder reguliert werden, ausschalten müssen, fahren Sie den Computer immer vollständig herunter. Dazu gehört das Ausschalten aller drahtlosen Kommunikationsfunktionen und das Deaktivieren von Funktionen, die den Computer automatisch einschalten, zum Beispiel programmierte Aufnahmen. Wenn Sie den Computer nicht wie beschrieben vollständig ausschalten, kann sich das System selbst reaktivieren, um geplante Aufgaben auszuführen oder ungesicherte Daten zu speichern, wodurch es zu Störungen von Bordsystemen oder anderen Systemen und damit zu schweren Unfällen kommen kann.

Speichern Sie Ihre Daten, bevor Sie den Energiesparmodus aktivieren.

Wenn der Netzadapter angeschlossen ist, wechselt der Computer entsprechend den Einstellungen in den Energieoptionen in den Energiesparmodus (um die Energieoptionen aufzurufen, klicken Sie auf Start -> Systemsteuerung -> System und Sicherheit -> Energieoptionen).
Um den Computer aus dem Energiesparmodus zu reaktivieren, halten Sie die Ein/Aus-Taste oder eine beliebige Taste auf der Tastatur für einen kurzen Moment lang gedrückt. Beachten Sie bitte, dass die Tasten der Tastatur nur dann zu diesem Zweck verwendet werden können, wenn die Reaktivierung durch die Tastatur im HW Setup aktiviert wurde.
Wenn bei der automatischen Aktivierung des Energiesparmodus eine Netzwerkanwendung aktiv ist, kann diese beim nächsten Einschalten des Computers und der Reaktivierung des Systems möglicherweise nicht wiederhergestellt werden.
Um zu verhindern, dass der Computer automatisch in den Energiesparmodus wechselt, deaktivieren Sie die entsprechende Option in den Energieoptionen (um die Energieoptionen aufzurufen, klicken Sie auf Start -> Systemsteuerung -> System und Sicherheit -> Energieoptionen).
Wenn Sie die Hybrid Sleep-Funktion verwenden möchten, konfigurieren Sie sie in den Energieoptionen.
Vorteile des Energiesparmodus
Der Energiesparmodus bietet die folgenden Vorteile:
Die zuletzt verwendete Arbeitsumgebung wird schneller als im Ruhezustand wiederhergestellt.
Sie sparen Energie, indem das System heruntergefahren wird, wenn während eines bestimmten Zeitraums, dessen Länge mit der Funktion „System-Energiesparmodus“ festgelegt wird, keine Eingaben oder Hardwarezugriffe erfolgen.
■ Sie können die LCD-gesteuerte Ausschaltung verwenden.
Energiesparmodus ausführen
Der Energiesparmodus lässt sich auf drei Arten starten:
Klicken Sie auf Start, zeigen Sie auf das Pfeilsymbol ( ) slund wählen Sie Energiesparmodus aus dem Menü.
Schließen Sie den Bildschirm. Diese Funktion muss zuvor in den Energieoptionen aktiviert werden (um die Energieoptionen aufzurufen, klicken Sie auf Start -> Systemsteuerung -> System und Sicherheit -> Energieoptionen).
Betätigen Sie die Ein/Aus-Taste. Diese Funktion muss zuvor in den Energieoptionen aktiviert werden (um die Energieoptionen aufzurufen, klicken Sie auf Start -> Systemsteuerung -> System und Sicherheit -> Energieoptionen).
Beim nächsten Einschalten des Computers können Sie sofort an der Stelle fortfahren, an der Sie Ihre Arbeit beim Herunterfahren des Systems unterbrochen haben.

Wenn sich der Computer im Energiesparmodus befindet, blinkt die LED Power weiß.
Wenn Sie den Computer im Akkubetrieb verwenden, sparen Sie Akkuenergie, indem Sie den Computer im Ruhezustand herunterfahren. Der Energiesparmodus verbraucht bei ausgeschaltetem Computer mehr Energie.
Einschränkungen des Energiesparmodus
Der Energiesparmodus funktioniert unter den folgenden Bedingungen nicht:
Der Computer wurde sofort nach dem Herunterfahren wieder eingeschaltet.
Speicherschaltkreise sind statischer Elektrizität ausgesetzt.
Ruhezustand
Wenn Sie den Computer in den Ruhezustand schalten, wird der Inhalt des Arbeitsspeichers auf der Festplatte gespeichert, sodass beim nächsten Einschalten des Geräts der zuletzt verwendete Zustand wiederhergestellt wird. Bitte beachten Sie, dass die Ruhezustandsfunktion nicht den Status angeschlossener Peripheriegeräte speichert.

Speichern Sie Ihre Arbeit. Wird der Ruhezustand aktiviert, speichert der Computer den Inhalt des Arbeitsspeichers auf der Festplatte. Aus Sicherheitsgründen sollten Sie die Daten jedoch auch selbst speichern.
Wenn Sie den Akku entfernen oder den Netzadapter abtrennen, bevor der Speichervorgang abgeschlossen ist, gehen Daten verloren.
Bauen Sie keine Speichermodule ein oder aus, wenn sich der Computer im Ruhezustand befindet. Dabei können Daten verloren gehen.
Vorteile des Ruhezustands
Der Ruhezustand bietet die folgenden Vorteile:
Die Daten werden auf der Festplatte gespeichert, wenn der Computer wegen geringer Akkuenergie automatisch heruntergefahren wird.
- Beim Einschalten des Computers können Sie sofort in der zuletzt verwendeten Arbeitsumgebung fortfahren.
Sie sparen Energie, indem das System heruntergefahren wird, wenn während eines bestimmten Zeitraums, dessen Länge mit der Ruhezustandsfunktion des Systems festgelegt wird, keine Eingaben oder Hardwarezugriffe erfolgen.
- Sie können die LCD-gesteuerte Ausschaltung verwenden.
Ruhezustand aktivieren
So wechseln Sie in den Ruhezustand:
- Klicken Sie auf Start.
- Zeigen Sie auf das Pfeilsymbol ( Shut down ) und wählen Sie Ruhezustand aus dem Menü.
Automatisches Aktivieren des Ruhezustands
Der Computer kann so konfiguriert werden, dass er automatisch in den Ruhezustand wechselt, wenn Sie den Netzschalter betätigen oder den Bildschirm schließen. Um diese Einstellungen zu definieren, können Sie die folgenden Schritte durchführen:
- Klicken Sie auf Start und dann auf Systemsteuerung.
- Klicken Sie auf System und Sicherheit und dann auf Energieoptionen.
- Klicken Sie auf die Option zum Einstellen der Ein/Aus-Tasten-Funktion oder der Funktion beim Schließen des Bildschirms.
- Aktivieren Sie die gewünschten Ruhezustand-Einstellungen für das Betätigen der Ein/Aus-Taste und das Schließen des Bildschirms.
- Klicken Sie auf Änderungen speichern.
Daten im Ruhezustand speichern
Wenn Sie den Computer im Ruhezustand ausschalten, benötigt der Computer einen Moment, um die aktuellen Daten aus dem Arbeitsspeicher auf der Festplatte zu speichern.
Nachdem Sie den Computer ausgeschaltet haben und der Inhalt des Arbeitsspeichers auf der Festplatte gespeichert wurde, schalten Sie die angeschlossenen Peripheriegeräte aus.

Schalten Sie den Computer oder die Peripheriegeräte nicht sofort wieder ein. Warten Sie einen Moment, damit die Kondensatoren vollständig entladen werden können.
Neustarten des Computers
Unter bestimmten Bedingungen müssen Sie den Computer zurücksetzen. Beispielsweise, wenn:
■ Sie bestimmte Einstellungen geändert haben.
■ ein Fehler auftritt und der Computer auf Tastaturbefehle nicht reagiert.
Für den Neustart des Computers gibt es drei Möglichkeiten:
Klicken Sie auf Start, zeigen Sie auf das Pfeilsymbol ( ) slund wählen Sie Neu starten aus dem Menü.
Drücken Sie gleichzeitig Ctrl, Alt und Del (einmal), um das Menüfenster aufzurufen, und wählen Sie dann Neu starten in den Optionen zum Herunterfahren.
Halten Sie die Ein/Aus-Taste fünf Sekunden gedrückt. Sobald der Computer ausgeschaltet ist, warten Sie zwischen zehn und fünfzehn Sekunden, bevor Sie ihn durch drücken der Ein/Aus-Taste erneut einschalten.
Kapitel 2
Hardware-Überblick
In diesem Kapitel werden die einzelnen Bestandteile des Computers vorgestellt. Machen Sie sich mit jeder Komponente vertraut, bevor Sie den Computer in Betrieb nehmen.
Rechtlicher Hinweis (nicht zutreffende Symbole)
Weitere Informationen zu nicht zutreffenden Symbolen finden Sie in Anhang C, Rechtliche Hinweise.

Gehen Sie vorsichtig mit dem Computer um, um Kratzer oder andere Beschädigungen der Oberfläche zu vermeiden.
Vorderseite mit geschlossenem Bildschirm
Diese Abbildung zeigt die Vorderseite des Computers mit geschlossenem Bildschirm.
Abbildung 2-1 Vorderseite des Computers mit geschlossenem Bildschirm

text_image
TOSHIBA 12 3/□ 4 (###)-
DC IN/Akku-LED
-
LED für die drahtlose Kommunikation
-
Power-LED 4. Speichermediensteckplatz
Darstellung kann je nach Modell abweichen.

DC IN/Akku-LED Die LED DC IN/Akku zeigt den Staus des DC IN-
Eingangs und den Ladezustand des Akkus an.
Weiß zeigt an, dass der Akku vollständig
aufgeladen ist, während der Computer über den Netzadapter ordnungsgemäß mit Strom versorgt wird.
Nähere Informationen zu dieser Funktion finden Sie in Kapitel 5, Stromversorgung und Startmodi.
| LED „Power“ Die Anzeige Power leuchtet normalerweise weiß, wenn der Computer eingeschaltet ist. Wenn Sie den Computer jedoch in den Ruhezustand schalten, blinkt diese LED weiß - ungefähr zwei Sekunden an, zwei Sekunden aus. | ||
| LED „Drahtlose Kommunikation“ | Die LED für die Drahtlose Kommunikation leuchtet gelb, wenn die Bluetooth- oder Wireless LAN-Funktionen aktiviert sind.Einige Modelle verfügen über Bluetooth und Wireless LAN-Funktionen. | |
| Speichermediensteckplatz | In diesen Steckplatz können Sie eine Karte des folgenden Typs einsetzen: SDTM/SDHCTM/SDXCTM-Speicherkarte, miniSDTM/microSDTM Card und MultiMediaCardTM. Lesen Sie dazu den Abschnitt Zusatzeinrichtungen in Kapitel 3, „Grundlagen der Bedienung“. | |

Achten Sie darauf, dass keine Metallgegenstände, z. B. Schrauben, Heftklammern und Büroklammern in den Speichermediensteckplatz gelangen. Fremdkörper können einen Kurzschluss verursachen, wodurch Schäden verursacht werden könnten und ein Feuer ausbrechen könnte.
Linke Seite
Diese Abbildung zeigt die linke Seite des Computers.
Abbildung 2-2 Linke Seite des Computers

- 19-V-Gleichstromeingang (DC IN)
-
USB-Anschluss (USB 2.0)
-
Optisches Laufwerk
Darstellung kann je nach Modell abweichen.

19-V-Gleichstromein-gang
Der Netzadapter wird an diese Buchse angeschlossen, um den Computer mit Strom zu versorgen und die internen Batterien aufzuladen. Bitte beachten Sie, dass Sie nur das mit dem Computer beim Kauf mitgeliefert Netzadaptermodell verwenden sollten - die Verwendung eines falschen Netzadapters kann zu Schäden am Computer führen.

Universal Serial Bus (USB 2.0)-Anschlüsse
Ein USB-Anschluss, der dem USB 2.0-Standard entspricht, befindet sich an der linken Seite des Computers. Ein USB-2.0-Anschluss ist nicht mit USB-3.0-Geräten kompatibel.

Bitte beachten Sie, dass keine Garantie für den einwandfreien Betrieb sämtlicher Funktionen aller USB-Geräte übernommen werden kann. Wir möchten Sie daher darauf hinweisen, dass einige mit einem spezifischen Gerät verbundene Funktionen möglicherweise nicht richtig funktionieren.

Achten Sie darauf, dass keine Metallgegenstände, z. B. Schrauben, Heftklammern und Büroklammern in den USB-Anschluss gelangen. Fremdkörper können einen Kurzschluss verursachen, wodurch Schäden verursacht werden könnten und ein Feuer ausbrechen könnte.
Rechte Seite
Diese Abbildung zeigt die rechte Seite des Computers.
Abbildung 2-3 Rechte Seite des Computers

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12 678 USB HDMI- Kopfhörerbuchse
- LAN-Buchse
- Mikrofonbuchse 7. Anschluss für einen externen RGB-Monitor
- USB-Anschluss (USB 2.0 oder 3.0)* 8. Lüftungsschlitze
- USB-Anschluss (USB 2.0 oder 3.0)* 9. Schlitz für ein Sicherheitsschloss
- HDMI-Ausgang

Kopfhörerbuchse An die Mini-Kopfhörerbuchse mit einem Durchmesser von 3,5mm können Sie einen Stereokopfhörer anschließen.

Mikrofonbuchse An die Mini-Mikrofonbuchse mit einem Durchmesser von 3,5mm können Sie einen dreiadrigen Ministecker für die Audioeingabe über ein Stereomikrofon anschließen.

Zum integrierten Audiosystem gehören die internen Lautsprecher und ein internes Mikrofon; außerdem können ein externes Mikrofon und Kopfhörer über die entsprechenden Buchsen angeschlossen werden.

USB-Anschlüsse (USB 2.0 oder 3.0)
Zwei USB-Anschlüsse, die dem USB-2.0- oder 3.0-Standard entsprechen, befinden sich auf der rechten Seite des Computers.
Der USB-Anschlusstyp ist modellabhängig. Der blau gekennzeichnete Anschluss entspricht USB 3.0
Der USB-2.0-Anschluss entspricht dem Standard USB 2.0 und ist mit USB-3.0-Geräten nicht kompatibel.
Der USB-3.0-Anschluss entspricht dem Standard USB 3.0 und ist mit USB-2.0-Geräten abwärtskompatibel.
Der Anschluss mit dem Symbol ♦ unterstützt die Schlaf- und Ladefunktion.

Bei Verwendung des Modus „USB Legacy Emulation“ funktionieren USB-3.0-Anschlüsse unter Umständen als USB-2.0- oder -1.1-Anschlüsse.
HDMI
HDMI-Ausgang An den HDMI-Ausgang können Sie ein HDMI-Kabel (Typ A) anschließen.

LAN-Buchse Über diese Buchse können Sie den Computer an ein LAN anschließen. Die in den Computer integrierte LAN-Schnittstelle unterstützt Ethernet LAN (10 Mbit/s, 10BASE-T), Fast Ethernet LAN (100 Mbit/s, 100BASE-TX) oder Gigabit Ethernet LAN (1000 Mbit/s, 1000BASE-T). Nähere Informationen finden Sie in Kapitel 3, Grundlagen der Bedienung.

Schließen Sie nur ein LAN-Kabel an die LAN-Buchse an. Wenn Sie ein anderes Kabel anschließen, kann es zu Schäden oder Fehlfunktionen kommen.
Schließen Sie das LAN-Kabel nicht an eine Stromversorgung an. Wenn Sie ein anderes Kabel anschließen, kann es zu Schäden oder Fehlfunktionen kommen.

Anschluss für einen externen RGB-Monitor
Dieser Anschluss ist ein 15-poliger, analoger VGA-Anschluss. Informationen zur Pinbelegung des RGB-Monitoranschlusses finden Sie in Anhang A. Über diesen Anschluss können Sie einen externen RGB-Monitor an den Computer anschließen.
Lüftungsschlitze Die Lüftungsschlitze verhindern das Überhitzen des Prozessors.

Schlitz für ein Sicher- heitsschloss
Ein Sicherheitskabel kann an diesem Schlitz befestigt und dann mit einem Schreibtisch oder einem anderen großen Gegenstand verbunden werden, um einen Diebstahl des Computers zu verhindern.
Rückseite
Die folgende Abbildung zeigt die Rückseite des Computers.
Abbildung 2-4 Rückseite des Computers

Darstellung kann je nach Modell abweichen.
Akku Der wiederaufladbare Lithium-Ionen-Akku
versorgt den Computer mit Strom, wenn kein Netzadapter angeschlossen ist.
Nähere Informationen zur Verwendung und zum Betrieb des Akkus finden Sie in Kapitel 5, Stromversorgung und Startmodi.
Unterseite
Diese Abbildung zeigt die Unterseite des Computers. Sie sollten darauf achten, dass der Bildschirm geschlossen ist, bevor Sie den Computer herumdrehen, um Schäden zu vermeiden.
Abbildung 2-5 Unterseite des Computers

- Akkuverriegelung 3. Sockel für Speichermodul
- Akkufreigabe 4. Lüftungsschlitze
Darstellung kann je nach Modell abweichen.

Akkuverriegelung Schieben Sie diese Verriegelung zur Seite, um den Akku entfernen zu können.

Akkufreigabe Schieben Sie diese Verriegelung bis zur Position „Entriegeln“ und halten Sie sie, um den Akku zu entsichern.
Nähere Informationen zum Entfernen des Akkus finden Sie in Kapitel 5, Stromversorgung und Startmodi.

Sockel für Speicher- modul Der Sockel für Speichermodule ermöglicht den Einbau, Austausch und das Entfernen eines zusätzlichen Speichermoduls.
In die beiden Speichersockel können Speichermodule mit 1 GB, 2 GB, 4 GB oder 8 GB installiert werden, um den Systemspeicher auf bis zu 16 GB zu erweitern. Der tatsächlich vom System verwendbare Speicher ist etwas kleiner als die Gesamtkapazität der Speichermodule.
Lesen Sie dazu den Abschnitt Zusätzliche Speichermodule in Kapitel 3, „Grundlagen der Bedienung“.
Lüftungsschlitze Die Lüftungsschlitze verhindern das Überhitzen des Prozessors.

Blockieren Sie die Lüftungsschlitze nicht. Achten Sie darauf, dass keine Metallgegenstände, z. B. Schrauben, Heftklammern und Büroklammern in die Lüftungsschlitze gelangen. Fremdkörper können einen Kurzschluss verursachen, wodurch Schäden verursacht werden könnten und ein Feuer ausbrechen könnte.
Entfernen Sie die Staubansammlungen an den Lüftungsschlitzen vorsichtig mit einem weichen Tuch.
Vorderseite mit geöffnetem Bildschirm
Diese Abbildung zeigt den Computer mit geöffnetem Bildschirm. Um den Bildschirm zu öffnen, klappen Sie ihn auf und stellen Sie einen angenehmen Neigungswinkel ein.
Abbildung 2-6 Vorderseite des Computers mit geöffnetem Bildschirm

- Antennen für drahtlose Kommunikation (nicht abgebildet)*
- Mikrofon* 8. Stereolautsprecher
- Webcam-LED* 9. Tastatur
- Webcam* 10. Touchpad
- Bildschirm 11. Touchpad-Klicktasten
- Ein/Aus-Taste 12. LCD-Sensorschalter (nicht abgebildet)
* Bei einigen Modellen verfügbar. Darstellung kann je nach Modell abweichen.
Antennen für draht- lose Kommunikation
Einige Computer dieser Serie sind mit Wireless LAN/Bluetooth-Antennen ausgestattet.
Rechtliche Hinweise (Wireless LAN)
Weitere Informationen zur Wireless-LAN-Funktion finden Sie in Anhang C, Rechtliche Hinweise.
Mikrofon Mit dem integrierten Mikrofon können Sie Audiosequenzen in Ihre Anwendungen importieren und aufnehmen. Weitere Informationen dazu finden Sie im Abschnitt Audiosystem in Kapitel 3, „Grundlagen der Bedienung“.
Webcam-LED Die Webcam-LED leuchtet, wenn die Webcam in Betrieb ist.
Webcam Eine Webcam ist ein Gerät, mit dem Sie über Ihren Computer Video aufzeichnen oder Fotos aufnehmen können. Sie können die Webcam für Video-Chats oder Videokonferenzen einsetzen, wenn Sie ein Tool wie etwa Windows Live Messenger verwenden. Mit der TOSHIBA Web-Kamera-Anwendung können Sie verschiedene Videoeffekte auf Ihre Videos oder Fotos anwenden. Sie aktiviert die Übertragung von Video und die Verwendung von Video-Chat über das Internet mit speziellen Anwendungen. Einige Modelle sind mit einer Webcam ausgestattet. Nähere Informationen finden Sie in der Hilfe der Web-Kamera-Anwendung.

■ Halten Sie die Webcam nicht direkt in Richtung der Sonne.
Berühren Sie nicht die Linse der Webcam und drücken Sie nicht darauf. Sie könnten dadurch die Bildqualität beeinträchtigen. Verwenden Sie ein Brillenputztuch oder ein andere weiches Tuch, falls die Linse gereinigt werden muss.
Bei Aufnahmen in schlecht beleuchteten Umgebungen sollten Sie den Nachtmodus verwenden, um hellere Bilder mit weniger Störungen zu erhalten.
Bildschirm43,9 cm (17,3") LCD mit einer der folgenden Auflösungen:
HD+, 1600 horizontale x 900 vertikale Pixel
Full HD, 1920 horizontale x 1080 vertikale Pixel
Wenn der Computer mit dem Netzadapter betrieben wird, ist das auf dem internen Bildschirm angezeigte Bild etwas heller als bei Akkubetrieb. Der Unterschied bei der Helligkeit soll bei Akkubetrieb Energie sparen.
Rechtliche Hinweise (LCD)
Weitere Informationen zum LCD finden Sie in Anhang C, Rechtliche Hinweise.

Ein/Aus-Taste Drücken Sie auf diese Taste, um den Computer ein- oder auszuschalten.
LCD-Scharniere Die LCD-Scharniere ermöglichen die Positionierung des Bildschirms in einer Vielzahl von angenehmen Betrachtungswinkeln.
StereolautsprecherÜber die Lautsprecher werden der von der verwendeten Software erzeugte Klang sowie die vom System erzeugten akustischen Alarmsignale, zum Beispiel bei niedriger Akkuladung, ausgegeben.
TastaturDie Computertastatur verfügt über eine integrierte numerische Tastatur, Cursorasten sowie die Tasten und .
Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tastatur in Kapitel 3, „Grundlagen der Bedienung“.
TouchpadDas Touchpad befindet sich in der Handballenauflage und wird zur Steuerung des Bildschirmzeigers verwendet. Nähere Informationen finden Sie im Abschnitt Touchpad verwenden in Kapitel3, Grundlagen der Bedienung.
Touchpad-KlicktastenMit den vor dem Touchpad gelegenen Tasten können Sie Menüeinträge auswählen oder Text und Grafik bearbeiten, nachdem Sie das gewünschte Objekt mit dem Bildschirmzeiger markiert haben.
LCD-Sensorschalter Dieser Schalter wird beim Schließen oder Öffnen des Bildschirms automatisch betätigt und aktiviert die LCD-gesteuerte Ein-/Ausschaltung. Wenn Sie beispielsweise den Bildschirm schließen, geht der Computer in den Ruhezustand und schaltet sich selbst ab. Wenn Sie dann den Bildschirm das nächste Mal öffnen, startet der Computer automatisch und kehrt zu der Anwendung zurück, an der Sie zuletzt gearbeitet haben.
Diese Funktion steuern Sie in den Energieoptionen.
Um die Energieoptionen aufzurufen, klicken Sie auf Start -> Systemsteuerung -> System und Sicherheit -> Energieoptionen.
Interne Hardwarekomponenten
In diesem Kapitel werden die internen Hardwarekomponenten des Computers beschrieben.
Die tatsächliche Konfiguration richtet sich nach dem Modell, das Sie erworben haben.
CPU Der Prozessortyp variiert je nach Modell.
Um festzustellen, mit welchem Prozessortyp Ihr Computer ausgestattet ist, öffnen Sie das PC-Diagnose-Tool, indem Sie auf Folgendes klicken: Start -> Alle Programme -> TOSHIBA -> Support & Wiederherstellung -> PC-Diagnose-Tool.
Rechtliche Hinweise (CPU)
Weitere Informationen zur CPU finden Sie in Anhang C, Rechtliche Hinweise.
HDD Die Größe des Festplattenlaufwerks ist modellabhängig.
Um festzustellen, mit welchem Festplattentyp Ihr Computer ausgestattet ist, öffnen Sie das PC-Diagnose-Tool, indem Sie auf Folgendes klicken: Start -> Alle Programme -> TOSHIBA -> Support & Wiederherstellung -> PC-Diagnose-Tool.
Bitte beachten Sie, dass ein Teil der Festplatten-Gesamtkapazität für Verwaltungszwecke reserviert ist.
Rechtliche Hinweise (Kapazität des Festplattenlaufwerks)
Weitere Informationen zur Kapazität des Festplattenlaufwerks finden Sie in Anhang C, „Rechtliche Hinweise“.
RTC-Batterie Das Gerät verfügt über einen internen Akku für die Versorgung der internen Echtzeituhr (Real Time Clock, RTC) und des Kalenders.
Video-RAM Der Speicher im Grafikadapter eines Computers, der verwendet wird, um ein im Bitmap-Format angezeigtes Bild zu speichern. Die Größe des verfügbaren Video-RAM richtet sich nach dem Systemspeicher des Computers.
Start -> Systemsteuerung -> Darstellung und Anpassung -> Anzeige -> Bildschirmauflösung anpassen.
Sie können die Größe des Video-RAM überprüfen, indem Sie im Fenster „Bildschirmauflösung“ auf die Schaltfläche Erweiterte Einstellungen klicken.
Rechtliche Hinweise (Systemspeicher)
Weitere Informationen zum Arbeitsspeicher finden Sie in Anhang C, „Rechtliche Hinweise“.
Grafikadapter Der Grafikadapter übersetzt Softwarebefehle in Hardwarebefehle, um bestimmte Teile des Bildschirms ein- oder auszuschalten.
Der Grafikadapter steuert auch den Anzeigemodus, der nach Industrienormregeln für die Bildschirmauflösung und mit der Höchstzahl der gleichzeitig auf dem Bildschirm darstellbaren Farben arbeitet. Software, die für einen bestimmten Anzeigemodus geschrieben wurde, kann auf jedem Computer ausgeführt werden, der diesen Modus unterstützt.

Aufgrund der höheren Auflösung des LCDs können bei der Anzeige von Bildern im Vollbildmodus Zeilen unterbrochen erscheinen.
Grafikcontroller Der Grafikcontroller optimiert die Anzeigeleistung.
Rechtliche Hinweise (Grafikchip, „GPU“)
Weitere Informationen zum Grafikchip (GPU) finden Sie in Anhang C, „Rechtliche Hinweise“.
Intel® Display Power Saving Technology
Das Modell mit Intel-GPU ist möglicherweise mit der Display Power Saving Technology (DPST) ausgestattet, die den Energieverbrauch des Computers durch Optimierung des Bildkontrasts beim internen LCD verringern kann.
Diese Funktion kann verwendet werden, wenn der Computer
im Akkubetrieb läuft
- nur das eingebaute LCD verwendet
DPST ist standardmäßig aktiviert. Bei Bedarf können Sie diese Funktion deaktivieren.
DPST wird im Intel® „Graphics and Media Control Panel“ deaktiviert.
Sie können dieses Bedienfeld auf verschiedene Weise aufrufen:
Klicken Sie auf Start -> Systemsteuerung. Wählen Sie Große Symbole oder Kleine Symbole unter Ansicht und klicken Sie dann auf Intel(R) Graphics and Media.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop und wählen Sie Graphics Properties....
In diesem Bedienfeld:
- Klicken Sie auf Power (Stromversorgung).
- Wählen Sie On battery (Akkubetrieb) aus dem Dropdownmenü Power Source (Stromquelle).
- Entfernen Sie die Markierung vom Kontrollkästchen Display Power Saving Technology.
- Klicken Sie auf OK.
Wenn Sie diese Funktion aktivieren möchten, gehen Sie wie oben beschrieben vor und aktivieren Sie dann das Kontrollkästchen Display Power Saving Technology.
AMD® Vari-Bright™
Das Modell mit AMD-GPU kann die AMD® Vari-Bright™-Funktion enthalten, die den Energieverbrauch des Computers durch Optimierung des Bildkontrasts beim internen LCD verringern kann.
Diese Funktion kann verwendet werden, wenn der Computer
im Akkubetrieb läuft
nur das eingebaute LCD verwendet
Die Vari-Bright-Funktion kann in der AMD VISION Engine-Steuerung/Catalyst-Steuerung aktiviert werden. Um dieses Bedienfeld zu öffnen, wählen Sie
In diesem Bedienfeld:
- Wählen Sie PowerPlay™ unter Power.
- Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Enable PowerPlay™ (PowerPlay™ aktivieren), ebenso wie das Kontrollkästchen Enable Vari-Bright™ (Vari-Bright™ aktivieren).
Wenn Sie die Bildqualität unter den oben genannten Bedingungen verbessern möchten, regeln Sie die Einstellung auf „Maximize Quality“ (Maximale Qualität) oder deaktivieren Sie diese Funktion.
Kapitel 3
Grundlagen der Bedienung
In diesem Kapitel werden die wichtigsten Funktionen des Computers beschrieben. Hier finden Sie auch Hinweise zu Vorsichtsmaßnahmen.
Verwenden des Touchpads
Legen Sie Ihren Finger auf das Touchpad, und bewegen Sie ihn in die gewünschte Richtung. Der Bildschirmzeiger folgt Ihren Bewegungen.
Abbildung 3-1 Touchpad und Touchpad-Klicktasten

Darstellung kann je nach Modell abweichen.
Die zwei Tasten unterhalb des Touchpads entsprechen den beiden Tasten einer Standardmaus. Drücken Sie die linke Taste, um einen Menüeintrag auszuwählen oder um ein Text- oder Grafikobjekt zu bearbeiten, auf dem sich der Zeiger befindet. Drücken Sie auf die rechte Taste, um ein Kontextmenü oder je nach Software andere Funktionen aufzurufen.

Sie können auch auf das Touchpad tippen, um Funktionen auszuführen, für die Sie ansonsten die linke Taste oder eine Standardmaus verwenden würden.
Klicken: Tippen Sie einmal auf das Touchpad.
Doppelklicken: Tippen Sie zweimal auf das Touchpad.
Ziehen und Ablegen: Tippen Sie, um die Elemente auszuwählen, die Sie bewegen möchten. Lassen Sie Ihren Finger nach dem zweiten Tippen auf dem Touchpad und verschieben Sie die Elemente dann an ihr neues Ziel.
Tastatur
Die Tastatur des Computers ist kompatibel mit der erweiterten Tastatur mit 104/105 Tasten. Durch gleichzeitiges Drücken bestimmter Tasten stehen sämtliche Funktionen einer 104/105-Tastatur zur Verfügung.
Die Anzahl der Tasten auf der Tastatur ist davon abhängig, für welches Land/Gebiet der Computer konfiguriert wurde. Es stehen Tastaturbelegungen für verschiedene Sprachen zur Verfügung.
Auf der Tastatur befinden sich verschiedene Tastentypen: Schreibmaschinentasten, Funktionstasten, Softkeys, Hotkeys, und Windows-Sondertasten.

Entfernen Sie nie die Tastenkappen der Tastatur. Dadurch könnten Sie Komponenten unter den Tastenkappen beschädigen.
Tastaturanzeigen
Die folgenden Abbildungen zeigen die Position der CAPS LOCK-LED und der LED „Numerischer Modus“, die folgende Bedingungen anzeigen:
Wenn die Caps-Lock-LED leuchtet, werden mit den Buchstabentasten der Tastatur Großbuchstaben erzeugt.
Wenn die LED NUM LOCK (Numerischer Modus) leuchtet, können Sie mit den entsprechenden 10 Tasten Ziffern eingeben.
Abbildung 3-2 Tastaturanzeigen

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CAPS LOCK NUM LOCK- CAPS LOCK 2. Numerischer Modus
| CAPS LOCK Diese Anzeige leuchtet grün, wenn die Feststelltaste für die Großbuchstaben betätigt wurde. | |
| NUMERISCHER MODUS | Wenn die LED Numerischer Modus leuchtet, können Sie mit den Zifferntasten der Tastatur Ziffern eingeben. |
Funktionstasten F1 ... F12
Die Funktionstasten (nicht zu verwechseln mit der speziellen FN-Taste) sind die zwölf Tasten oben auf Ihrer Tastatur. Diese Tasten unterscheiden sich in der Funktion von den anderen Tasten.

F1 bis F12 heißen Funktionstasten, weil mit ihnen vorprogrammierte Funktionen ausgeführt werden. Tasten, die mit bestimmten Symbolen
beschriftet sind, erfüllen beim Computer besondere Aufgaben, wenn sie zusammen mit der Taste FN benutzt werden.
Softkeys: FN mit Kombination mit anderen Tasten
Die Taste Fn (Funktion) ist eine besondere Taste, die in Kombination mit anderen Tasten so genannte Softkeys bildet. Softkeys dienen dazu, bestimmte Funktionsmerkmale zu aktivieren, zu deaktivieren oder zu konfigurieren.

Bestimmte Softwareprogramme können die Funktion der Softkeys beeinträchtigen oder deaktivieren. Die Softkey-Einstellungen werden nicht wiederhergestellt, wenn der Computer aus dem Energiesparmodus wieder eingeschaltet wird.
Hotkey-Funktionen
Mit Hotkeys können Sie bestimmte Funktionen des Computers aktivieren oder deaktivieren. Die Hotkey-Funktionen lassen sich ausführen, indem Sie entweder die Hotkey-Karten oder die entsprechenden Tastenkombinationen verwenden.
Sie können den Funktionstastenmodus konfigurieren, indem Sie den „Sonderfunktionsmodus“ oder den „F1-F12-Standardmodus“ auswählen. Lesen Sie dazu den Abschnitt HW-Setup in Kapitel 4, „Utilitys und erweiterte Verwendung“.
Hotkey-Karten
Die Hotkey-Karten sind normalerweise nicht sichtbar.
So verwenden Sie Hotkey-Karten:
-
Starten Sie die Hotkey-Karten mit einer der folgenden Methoden:
Halten Sie die FN-Taste gedrückt (im F1-F12-Standardmodus).
Drücken Sie den entsprechenden Hotkey (im Sonderfunktionsmodus). -
Wählen Sie die gewünschte Option aus.
Die ausgewählte Karte wird in voller Größe mit den verfügbaren Optionen darunter angezeigt. Alle anderen Karten werden wieder ausgeblendet.
So verwenden Sie eine Hotkey-Karte mit einem Hotkey im F1-F12-Standardmodus:
- Halten Sie die FN-Taste gedrückt.
- Drücken Sie den Hotkey, der mit der gewünschten Funktion verknüpft ist. Die entsprechende Hotkey-Karte wird am oberen Bildschirmrand mit den verfügbaren Optionen darunter angezeigt.
- Um die angezeigten Optionen zu durchlaufen, halten Sie FN gedrückt und drücken Sie wiederholt auf den Hotkey. Lassen Sie die FN-Taste los, wenn die gewünschte Option ausgewählt ist.
Weitere Informationen finden Sie in der Hilfe zu TOSHIBA FlashCards.
Um diese Hilfe aufzurufen, klicken Sie auf Start -> Alle Programme -> TOSHIBA -> Tools & Utilitys -> FlashCards. Klicken Sie im Fenster Einstellungen für Flash Cards auf die Schaltfläche Hilfe.
Hotkeys
In diesem Abschnitt werden die den Hotkeys zugeordneten Funktionen beschrieben.
| Sonderfunktionsmodus | F1-F12-Standardmodus | Funktion |
| F1 FN + F1 Ruft die mit der Softwarebereitgestellte Hilfedatei auf. | ||
| F2 FN + F2 Verringert die Helligkeit der LCD-Anzeige stufenweise. | ||
| F3 FN + F3 Erhöht die Helligkeit der LCD-Anzeige stufenweise. | ||
| F4 FN + F4 Ändert das aktive Anzeigegerät.Für die gleichzeitige Anzeige müssen Sie die Auflösung des eingebauten Bildschirms so einstellen, dass sie der Auflösung des externenAnzeigegeräts entspricht. | ||
| F5 FN + F5 Aktiviert oder deaktiviert das Touchpad. | ||
| F6 FN + F6 Führt einen Rücklauf durch die Medien aus. | ||
| F7 FN + F7 Spielt Medien ab oder unterbricht die Wiedergabe. | ||
| F8 FN + F8 Spult Medien vor | ||
| F9 FN + F9 Verringert die Lautstärke des Computers. | ||
| F10 FN + F10 Erhöht die Lautstärke des Computers. | ||
| F11 FN + F11 Schaltet den Ton ein und aus. | ||
| F12 FN + F12 Aktiviert/Deaktiviert das drahtlose Gerät. | ||
| Sonderfunktionsmodus | F1-F12-Standardmodus | Funktion |
| FN + 1 FN + 1 Verkleinert die auf dem Desktop angezeigten Symbole oder die im Anwendungsfenster angezeigte Schriftart. |
| FN + 2 FN + 2 Vergrößert die auf dem Desktop angezeigten Symbole oder die im Anwendungsfenster angezeigte Schriftart. |
| FN + Leertaste FN + Leertaste Ändert die Bildschirmauflösung. |
FN-Einrastfunktion
Mit dem TOSHIBA Accessibility Utility können Sie einstellen, dass die Taste FN nach einmaligem Drücken einrastet. Tastenkombinationen können dann als Tastenfolge eingegeben werden, d. h. Sie können FN loslassen und dann eine der Funktionstasten (F1 ... F12) drücken. Um das Dienstprogramm TOSHIBA Accessibility aufzurufen, klicken Sie auf Start -> Alle Programme -> TOSHIBA -> Tools & Utilitys -> Accessibility.
Windows-Tasten
Die Tastatur verfügt über zwei Tasten, die unter Windows besondere Funktionen haben: die Windows-Starttaste ruft das Menü Start auf, die Anwendungstaste hat die gleiche Funktion wie die sekundäre (rechte) Maustaste.

Mit dieser Taste rufen Sie das Windows-Menü Start auf.

Diese Taste hat die gleiche Funktion wie die sekundäre (rechte) Maustaste.
Erzeugen von ASCII-Zeichen
Nicht alle ASCII-Zeichen lassen sich mit den normalen Tasten erzeugen. Sie können diese Zeichen jedoch mithilfe der spezifischen ASCII-Codes erzeugen.
- Halten Sie die ALT gedrückt.
-
Geben Sie den ASCII-Code des gewünschten Zeichens über die Tasten des Ziffernblocks ein.
-
Lassen Sie ALT los; das ASCII-Zeichen wird nun auf dem Bildschirm angezeigt.
Optische Laufwerke
Der Computer ist mit einem DVD-Super-Multi-Laufwerk, Blu-ray™-Combo-Laufwerk oder Blu-ray™-Brenner (BDXL™) ausgestattet. Wenn der Computer auf ein optisches Laufwerk zugreift, leuchtet am Laufwerk eine Anzeige.
Formate
Die Laufwerke unterstützen die folgenden Formate:
DVD-Super-Multi-Laufwerk
Das Laufwerk unterstützt die folgenden Formate: CD-ROM, DVD-ROM, DVD-Video, CD-DA, CD-Text, Photo CD™ (Single/Multi-Session), CD-ROM Mode 1/Mode 2, CD-ROM XA Mode 2 (Form1, Form2), Enhanced CD (CD-EXTRA), Addressing Method 2, DVD-R, DVD-RW, DVD+R, DVD+RW, DVD-RAM, DVD-R DL (Format1), DVD+R DL.
Blu-ray™-Combo-Laufwerk
Zusätzlich zu den oben aufgeführten Formaten unterstützt das Blu-ray™-Combo-Laufwerk auch BD-ROM und BD DL.
Blu-ray™-Brenner
Zusätzlich zu den oben aufgeführten Formaten unterstützt der Blu-ray™-Brenner auch BD-R, BD-R DL, BD-RE und BD-RE DL.
Blu-ray™-Brenner BDXL™
Zusätzlich zu den oben aufgeführten Formaten unterstützt der Blu-ray™-Brenner BDXL™ auch BD-R TL, BD-R QL und BD-RE TL.

Einige Arten und Formate von DVD-R DL- und DVD+R DL-Discs können möglicherweise nicht gelesen werden.
Verwenden des optischen Laufwerks
Mit dem Laufwerk können Sie disc-gestützte Programme ausführen. Sie können Discs mit 12 cm oder 8 cm Durchmesser ohne Adapter verwenden.

Mit der Anwendung DVD-Wiedergabe können Sie DVD-Videos wiedergeben.
Hinweise zum Beschreiben von Discs finden Sie im Abschnitt Beschreiben von Discs.
So legen Sie eine Disc ein:
- Wenn der Computer eingeschaltet ist, drücken Sie auf die Entnahmetaste, um die Laufwerklade etwas zu öffnen.
- Ziehen Sie vorsichtig an der Lade, um sie vollständig zu öffnen. Abbildung 3-6 Entnahmetaste drücken und Laufwerklade öffnen.

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Entnahmetaste 2. Laufwerklade
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Legen Sie die Disc mit der beschrifteten Seite nach oben in die Laufwerklade.
Abbildung 3-7 Disc einlegen

Wenn die Laufwerklade vollständig geöffnet ist, ragt das Gehäuse des Computers etwas über die Lade hinaus. Deshalb müssen Sie die Disc beim Einlegen leicht geneigt halten. Nach dem Einpassen muss die Disc jedoch flach in der Lade liegen.

Berühren Sie nicht die Laserlinse und den umgebenden Bereich; sie könnte dadurch falsch ausgerichtet werden.
Achten Sie darauf, dass keine Fremdkörper in das Laufwerk gelangen. Prüfen Sie die Oberseite der Lade, insbesondere den Bereich hinter dem vorderen Rand, um sicherzustellen, dass sich keine Fremdkörper in der Lade befinden, bevor Sie das Laufwerk schließen.
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Drücken Sie die Disc in der Mitte vorsichtig nach unten, bis sie einrastet. Die Disc sollte unterhalb der Nabenoberfläche und flach auf der Schubladenfläche liegen.
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Drücken Sie die Lade in der Mitte nach hinten, um sie zu schließen. Schieben Sie vorsichtig, bis sie einrastet.

Falls dies Disc nicht korrekt eingelegt ist, kann sie beim Schließen der Lade beschädigt werden. Außerdem lässt sich die Lade dann möglicherweise nicht mehr vollständig öffnen, wenn Sie auf die Entnahmetaste drücken.
Discs entnehmen
Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine Disc aus dem Laufwerk zu nehmen:

Drücken Sie nicht auf die Entnahmetaste, während der Computer noch auf das optische Laufwerk zugreift. Warten Sie, bis die Anzeige für das optische Laufwerk nicht mehr leuchtet, bevor Sie die Lade öffnen. Warten Sie außerdem, bis sich die Disc nicht mehr dreht, bevor Sie sie herausnehmen.
- Drücken Sie auf die Entnahmetaste, um die Lade etwas zu öffnen. Ziehen Sie die Lade dann vorsichtig heraus, bis sie vollständig geöffnet ist.

Wenn sich die Lade etwas öffnet, warten Sie einen Augenblick, um sicherzugehen, dass sich die Disc nicht mehr dreht, bevor Sie die Lade vollständig öffnen.
- Die Disc ragt leicht über die Seiten der Lade hinaus, sodass Sie sie leicht greifen können. Nehmen Sie die Disc vorsichtig heraus.
- Drücken Sie die Lade in der Mitte nach hinten, um sie zu schließen. Schieben Sie vorsichtig, bis sie einrastet.
Entnahme von Discs, wenn sich die Lade nicht öffnet
Wenn der Computer ausgeschaltet ist, lässt sich die Lade nicht mit der Entnahmetaste öffnen. In diesem Fall können Sie die Lade öffnen, indem Sie einen dünnen Gegenstand (ca. 15 mm lang) wie etwa eine gerade gebogene Büroklammer in die Öffnung neben der Entnahmetaste einführen.
Abbildung 3-8 Lade manuell öffnen

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Φ1.0mm1. Entnahmeöffnung

Schalten Sie den Computer aus, bevor Sie die Entnahmeöffnung verwenden. Wenn sich die Disc beim Öffnen der Lade noch dreht, könnte sie herausfliegen und Verletzungen verursachen.
Beschreibbare Discs
Dieser Abschnitt führt die Typen beschreibbarer Discs auf. Informieren Sie sich in den Spezifikationen für Ihr Laufwerk über die Disc-Typen, die damit beschrieben werden können. Beschreiben Sie Discs mit dem Programm TOSHIBA Disc Creator oder Corel Digital Studio.
CDs
CD-Rs lassen sich nur einmal beschreiben. Die aufgezeichneten Daten können nicht gelöscht oder geändert werden.
CD-RWs, darunter Multispeed-CD-RWs, Highspeed-CD-RWs und Ultraspeed-CD-RWs, können mehrmals beschrieben werden.
DVDs
DVD-R, DVD+R, DVD-R DL und DVD+R DL-Discs können nur einmal beschrieben werden. Die aufgezeichneten Daten können nicht gelöscht oder geändert werden.
DVD-RW-, DVD+RW- und DVD-RAM-Discs lassen sich mehrmals beschreiben.
Blu-ray™-Discs
BD-R, BD-R DL, BD-R TL und BD-R QL-Discs können nur einmal beschrieben werden. Die aufgezeichneten Daten können nicht gelöscht oder geändert werden.
BD-RE, BD-RE DL und BD-RE TL-Discs können mehrmals beschrieben werden.
Beschreiben von Discs
Als Schreibsoftware sind TOSHIBA Disc Creator und Corel Digital Studio im Lieferumfang des Computers enthalten.
Mit Corel Digital Studio lassen sich Dateien im Videoformat schreiben. TOSHIBA Disc Creator kann zum Schreiben von Daten verwendet werden.
Mit dem DVD-Super-Multi- oder Blu-ray™-Combo-Laufwerk können Sie Daten auf CD-R, CD-RW, DVD-R, DVD-R DL, DVD-RW, DVD+R, DVD+R DL, DVD+RW oder DVD-RAM schreiben.
Mit dem Blu-ray™-Brenner können Sie Daten auf CD-R, CD-RW, DVD-R, DVD-R DL, DVD-RW, DVD+R, DVD+R DL, DVD+RW, DVD-RAM, BD-R, BD-R DL, BD-RE oder BD-RE DL schreiben.
Mit dem Blu-ray™-Brenner BDXL™ können Sie Daten auf CD-R, CD-RW, DVD-R, DVD-R DL, DVD-RW, DVD+R, DVD+R DL, DVD+RW, DVD-RAM, BD-R, BD-R DL, BD-RE, BD-RE DL, BD-R TL, BD-R QL oder BD-RE TL schreiben.

Beim Schreiben von Informationen auf Medien mithilfe eines optischen Laufwerks sollten Sie immer sicherstellen, dass der Netzadapter an eine stromführende Steckdose angeschlossen ist. Wenn Daten geschrieben werden, während der Computer vom Akku mit Strom versorgt wird, kann der Schreibvorgang manchmal aufgrund schwacher Akkuleistung fehlschlagen und Datenverlust kann auftreten.
Wichtiger Hinweis
Bevor Sie vom optischen Laufwerk unterstützte Medien beschreiben oder wiederbeschreiben, sollten Sie alle Setup- und Bedienungshinweise in diesem Abschnitt durchlesen und befolgen. Andernfalls ist es möglich, dass das optische Laufwerk nicht richtig funktioniert und Sie die Informationen nicht erfolgreich schreiben können - dies kann entweder zu Datenverlust führen oder andere Schäden am Laufwerk oder den Medien verursachen.
Haftungssauschluss
TOSHIBA ist für die folgenden Schäden nicht haftbar:
Schäden an der, die beim Beschreiben bzw. Wiederbeschreiben mit diesem Produkt auftreten.
Jegliche Veränderungen bzw. Verluste des aufgezeichneten Inhalts der, die beim Beschreiben bzw. Wiederbeschreiben mit diesem Produkt auftreten sowie daraus resultierende wirtschaftliche Verluste oder Unterbrechungen des Geschäftsbetriebs.
Schäden, die durch die Verwendung von Geräten oder Software von Drittherstellern verursacht werden.
Wegen der technischen Einschränkungen bei den aktuellen Laufwerken zum Beschreiben optischer Medien können qualitativ minderwertige
Datenträger oder Probleme mit den Hardwaregeräten zu unerwarteten Schreibfehlern führen. Deshalb ist es empfehlenswert, mindestens zwei Sicherungskopien wichtiger Daten zu erstellen, auf die Sie notfalls zurückgreifen können.
Vor dem Schreiben oder Wiederbeschreiben
Ausgehend von TOSHIBAs Kompatibilitätstests empfehlen wir die Produkte der folgenden Hersteller von optischen Medien. Die Qualität der Datenträger kann jedoch die Qualität der Aufzeichnung beeinflussen. TOSHIBA übernimmt in keinem Fall eine Garantie für die Funktionstüchtigkeit, Qualität oder Leistung der Datenträger.
CD-R:
DVD-Spezifikationen für beschreibbare Discs für GeneralVersion 2.0
TAIYO YUDEN Co., Ltd. (für Medien mit 8- und 16-facher Geschwindigkeit)
MITSUBISHI KAGAKU MEDIA CO., LTD. (für Medien mit 8- und 16-facher Geschwindigkeit)
Hitachi Maxell, Ltd. (für 8-fach- und 16-fach-Medien)
DVD-R DL:
MITSUBISHI KAGAKU MEDIA CO., LTD. (für Medien mit 4- und 8-facher Geschwindigkeit)
DVD+R:
MITSUBISHI KAGAKU MEDIA CO., LTD. (für Medien mit 8- und 16-facher Geschwindigkeit)
TAIYO YUDEN Co., Ltd. (für 8-fach- und 16-fach-Medien)
DVD+R DL:
MITSUBISHI KAGAKU MEDIA CO., LTD. (für Medien mit 8-facher Geschwindigkeit)
DVD-RW:
DVD-Spezifikationen für wiederbeschreibbare Datenträger für Version 1.1 oder 1.2
Victor Company of Japan, Ltd. (JVC) (für Medien mit 2-, 4- und 6-facher Geschwindigkeit)
MITSUBISHI KAGAKU MEDIA CO., LTD. (für Medien mit 2-, 4- und 6-facher Geschwindigkeit)
DVD+RW:
MITSUBISHI KAGAKU MEDIA CO., LTD. (für Medien mit 4- und 8-facher Geschwindigkeit)
DVD-RAM: (nur DVD-Super-Multi-Laufwerk)
DVD-Spezifikationen für DVD-RAMs für Version 2.0, Version 2.1 oder Version 2.2
Panasonic Corporation (für 3-fach- und 5-fach-Medien)
Hitachi Maxell, Ltd. (für 3-fach- und 5-fach-Medien)
BD-R:
Panasonic Corporation
BD-R DL:
Panasonic Corporation
BD-RE:
Panasonic Corporation
BD-RE DL:
Panasonic Corporation
BD-R TL:
TDK.
SHARP
BD-RE TL:
Panasonic Corporation

Einige Arten und Formate von DVD-R DL- und DVD+R DL-Discs können möglicherweise nicht gelesen werden.
Discs, die als DVD-R DL format4 (Layer Jump Recording) erstellt wurden, können nicht gelesen werden.
Während des Beschreibens oder Wiederbeschreibens von Discs
Beachten Sie während des Schreibens oder Wiederbeschreibens von Discs die folgenden Punkte:
Kopieren Sie die Daten von der Festplatte auf das optische Medium. Verwenden Sie nicht die Methode Ausschneiden und Einfügen, da die Daten bei einem Schreibfehler verloren gehen. Vermeiden Sie Folgendes:
Benutzerwechsel unter
PC-Funktionen ausführen, zum Beispiel Maus oder Touchpad verwenden, Bildschirm öffnen oder schließen.
Kommunikationsanwendungen starten.
■ Stoßeinwirkungen oder Vibrationen am Computer.
Externe Geräte installieren, entfernen oder anschließen. Dies gilt auch für: Speicherkarten, USB-Geräte, externe Monitore und optische Lesegeräte.
■ Audio/Video-Steuerungstasten für die Wiedergabe von Musik oder Sprache verwenden.
Optisches Laufwerk öffnen.
Schalten Sie den Computer nicht aus bzw. melden Sie sich nicht ab, während Sie einen Datenträger beschreiben. Aktivieren Sie während des Schreibvorgangs auch nicht den Energiesparmodus/Ruhezustand.
Achten Sie darauf, dass das Schreiben/Beschreiben abgeschlossen ist, bevor Sie in den Energiesparmodus oder Ruhezustand gehen (Sie können das optische Medium aus dem optischen Laufwerk nehmen, wenn der Schreibvorgang beendet ist).
Bei der Verwendung von Rohlingen schlechter Qualität oder beschädigten oder verschmutzten Rohlingen ist die Wahrscheinlichkeit von Fehlern beim Aufzeichnen größer.
Stellen Sie den Computer auf einer geraden Oberfläche ab, die keinen Vibrationen durch Flugzeuge, Züge oder Straßenverkehr ausgesetzt ist. Außerdem sollten Sie den Computer nicht auf eine instabile Fläche stellen.
■ Bringen Sie keine Mobiltelefone oder andere Kommunikationsgeräte in die Nähe des Computers.
Achten Sie auf die folgenden Einschränkungen bei der Verwendung von TOSHIBA Disc Creator:
Sie können kein DVD-Video mit TOSHIBA Disc Creator erstellen.
Sie können kein DVD-Audio mit TOSHIBA Disc Creator erstellen.
Sie können die TOSHIBA Disc Creator-Funktion „Audio-CD“ nicht verwenden, um Musik auf DVD-R-, DVD-R DL-, DVD-RW-, DVD+R-, DVD+R DL- oder DVD+RW-Medien aufzuzeichnen.
Kopieren Sie keine urheberrechtlich geschützten DVD-Videos und DVD-ROMs mit der TOSHIBA Disc Creator-Funktion „Disc Backup“.
Mit der TOSHIBA Disc Creator-Funktion „Disc Backup“ lassen sich keine Sicherungskopien von DVD-RAM-Medien erstellen.
Mit der TOSHIBA Disc Creator-Funktion „Disc Backup“ kann keine Sicherungskopie einer CD-ROM, CD-R oder CD-RW auf eine DVD-R, DVD-R DL oder DVD-RW geschrieben werden.
Mit der TOSHIBA Disc Creator-Funktion „Disc Backup“ kann keine Sicherungskopie einer CD-ROM, CD-R oder CD-RW auf DVD+R, DVD+R DL oder DVD+RW geschrieben werden.
Mit der TOSHIBA Disc Creator-Funktion „Disc Backup“ kann keine Sicherungskopie einer DVD-ROM, DVD Video, DVD-R, DVD-R DL, DVD-RW, DVD+R, DVD+R DL oder DVD+RW auf eine CD-R oder CD-RW geschrieben werden.
■ TOSHIBA Disc Creator kann keine Aufnahmen im Paketformat erstellen.
Möglicherweise können Sie die TOSHIBA Creator-Funktion „Disc Backup“ nicht verwenden, um eine Sicherungskopie einer DVD-R, DVD-R DL, DVD-RW, DVD+R, DVD+R DL oder DVD+RW zu erstellen, die mit einer anderen Software auf einem anderen Brenner erstellt wurde.
Wenn Sie einer bereits beschriebenen DVD-R, DVD-R DL, DVD+R oder DVD+R DL Daten hinzufügen, können Sie die hinzugefügten Daten unter Umständen nicht lesen. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn Sie ein 16-Bit-Betriebssystem wie Windows 98SE oder Windows Me verwenden. Für Windows NT4 benötigen Sie Service Pack 6 oder höher und in Windows 2000 benötigen Sie Service Pack 2. Außerdem können einige DVD-ROM- und DVD-ROM/CD-R/RW-Laufwerke unabhängig vom Betriebssystem generell keine hinzugefügten Daten lesen.
TOSHIBA Disc Creator unterstützt die Aufzeichnung auf DVD-RAM-Discs nicht. Sie sollten dazu Windows Explorer oder ein ähnliches Utility verwenden.
Wenn Sie eine DVD sichern, sollten Sie darauf achten, dass das Quelllaufwerk die Aufzeichnung auf DVD-R, DVD-R DL, DVD-RW, DVD+R, DVD+R DL oder DVD+RW unterstützt, da sonst die Quelldisc möglicherweise nicht richtig gesichert wird.
Wenn Sie eine DVD-R, DVD-R DL, DVD-RW, DVD+R, DVD+R DL oder DVD+RW sichern, müssen Sie darauf achten, eine DVD des gleichen Typs zu verwenden.
Sie können auf eine CD-RW, DVD-RW oder DVD+RW geschriebene Daten nicht teilweise löschen.
Überprüfen der Daten
Um zu überprüfen, ob die Daten richtig auf eine Daten-Disc geschrieben wurden, sollten Sie die folgenden Schritte durchführen, bevor Sie mit dem Beschreiben/Wiederbeschreiben beginnen:
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Klicken Sie auf Start -> Alle Programme -> TOSHIBA -> Medien & Unterhaltung -> Disc Creator, um das Utility TOSHIBA Disc Creator aufzurufen.
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Führen Sie einen der folgenden Schritte aus, um das Einstellungsdialogfeld aufzurufen:
Klicken Sie im Modus Daten-CD/DVD in der Haupt-Symbolleiste auf die Einstellungsschaltfläche ().
Wählen Sie Einstellungen für jeden Modus -> Daten-CD/DVD im Menü Einstellungen.
- Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Geschriebene Daten überprüfen.
- Wählen Sie Datei öffnen oder Vollständiger Vergleich.
- Klicken Sie auf OK.
Weitere Informationen zu TOSHIBA Disc Creator
Nähere Informationen zu TOSHIBA Disc Creator finden Sie in den Hilfedateien des Programms.
Verwenden von Corel Digital Studio für TOSHIBA
Diese Funktion wird von bestimmten Modellen unterstützt.
Erstellen von DVD-Video oder Blu-ray Disc™-Filmen
Vereinfachte Schritte zum Erstellen von DVD-Video oder Blu-ray Disc™-Filmen durch Hinzufügen der Videoquelle:
- Klicken Sie auf Start -> Alle Programme -> Corel Digital Studio für TOSHIBA -> Corel Digital Studio für TOSHIBA, um Corel Digital Studio zu starten.
- Legen Sie eine Disc in das optische Laufwerk ein.
- Suchen Sie ein Quellvideo und ziehen Sie es in das Media Tray.
- Klicken Sie auf Burn -> Video Disc (Videodisc brennen).
- Wählen Sie DVD oder Blu-ray unter Select disc (Disc auswählen).
- Wählen Sie DVD-Video oder BDMV unter Project format (Projektformat).
- Geben Sie einen Namen für das Projekt ein und wählen Sie einen Stil.
- Klicken Sie auf Go to menu editing (Zur Menübearbeitung).
- Klicken Sie auf Burn (Brennen).
Weitere Informationen über Corel Digital Studio
Weitere Informationen über Corel Digital Studio finden Sie in der Produkthilfe und in den Handbuchdateien.
- Öffnen des Handbuchs zu Corel Digital Studio
Drücken Sie beim Starten von Corel Digital Studio F1.
Wichtige Informationen
Beachten Sie die folgenden Einschränkungen beim Brennen von Video-DVD- oder Blu-ray Disc™-Filmen, beim Konvertieren von Dateien oder beim Abspielen von Dateien.
Bearbeiten von Digital Video
Melden Sie sich mit Administratorberechtigung an, um Corel Digital Studio zu verwenden.
■ Betreiben Sie Ihren Computer mit Netzstrom, wenn Sie Corel Digital Studio verwenden.
■ Betreiben Sie den Computer mit voller Leistung. Verwenden Sie keine Energiesparfunktionen.
Während der Bearbeitung von DVDs können Sie Vorschauen anzeigen. Wenn eine andere Anwendung ausgeführt wird, wird die Vorschau möglicherweise jedoch nicht korrekt angezeigt.
Mit Corel Digital Studio können Sie keine kopiergeschützten Inhalte bearbeiten oder abspielen.
Aktivieren Sie während der Verwendung von Corel Digital Studio nicht den Energiesparmodus oder den Ruhezustand.
■ Verwenden Sie Corel Digital Studio nicht sofort nach dem Einschalten des Computers. Warten Sie, bis alle Laufwerkaktivitäten beendet sind.
CD-Recorder-, DVD-Audio- und Video CD-Funktionen werden in dieser Version nicht unterstützt.
■ Deaktivieren Sie Programme (zum Beispiel Bildschirmschoner), die die CPU stark beanspruchen.
MP3-Decodierung und -Codierung wird nicht unterstützt.
Das DVD-VR-Format wird in dieser Version nicht unterstützt.
Vor dem Brennen des Videos auf DVD oder Blu-ray-Disc™
■ Verwenden Sie für die Aufzeichnung auf DVD oder Blu-ray Disc™ bitte nur Discs der vom Laufwerkhersteller empfohlenen Hersteller.
■ Verwenden Sie kein langsames Laufwerk, wie zum Beispiel ein USB 1.1-Festplattenlaufwerk, als Arbeitslaufwerk, da die DVD oder Blu-ray-Disc™ dann möglicherweise nicht beschrieben werden kann.
■ Vermeiden Sie Folgendes:
Führen Sie keine anderen Funktionen auf dem Computer aus. Dies gilt auch für die Verwendung einer Maus oder eines Touchpads und für das Schließen/Öffnen des Bildschirms.
Den PC anstoßen oder Vibrationen aussetzen.
■ Verwenden des Modusschalters und der Audio/Video-Steuerungstasten zur Wiedergabe von Musik und Sprache.
Optisches Laufwerk öffnen.
Externe Geräte installieren, entfernen oder anschließen. Dies gilt auch für: Speichermedienkarten, USB-Geräte, externe Monitore und optische Lesegeräte.
■ Prüfen Sie den Datenträger nach der Aufzeichnung wichtiger Daten.
Die Ausgabe in den Formaten VCD und SVCD wird nicht unterstützt.
- Öffnen der Laufwerklade erzwingen.
Bespielte DVDs und Blu-ray™-Discs
Einige DVD-ROM-Laufwerke für Computer oder andere DVD-Player können DVD-R/+R/-RW/+RW/-RAM-Medien unter Umständen nicht lesen.
Wenn Sie Ihre aufgenommene DVD auf dem Computer abspielen, verwenden Sie bitte den TOSHIBA VIDEO PLAYER oder den TOSHIBA Blu-ray Disc Player.
Verwenden Sie zum Abspielen einer aufgezeichneten Blu-ray Disc™ auf dem Computer bitte die Software TOSHIBA Blu-ray Disc Player.
Wenn Sie eine zu oft verwendete mehrfach beschreibbare DVD verwenden, ist die Komplettformatierung u. U. nicht möglich. Verwenden Sie bitte neue Discs.
Beachten Sie die folgenden Einschränkungen bei der Verwendung von TOSHIBA VIDEO PLAYER:
Hinweise zur Verwendung
■ Diese Software kann nur mit Windows 7 verwendet werden.
Die Software TOSHIBA VIDEO PLAYER zum Abspielen von DVD-Video und DVD-VR ist im Lieferumfang enthalten.
Auslassen von Einzelbildern, Springen der Audiospur oder asynchroner Ton und Bild können während der Wiedergabe einiger DVD-Videotitel auftreten.
Schließen Sie alle anderen Anwendungen, wenn Sie TOSHIBA VIDEO PLAYER verwenden. Öffnen Sie während der Videowiedergabe keine anderen Anwendungen und führen Sie keine anderen Vorgänge aus. Die Wiedergabe kann in einigen Situationen stoppen oder nicht ordnungsgemäß funktionieren.
Nicht abgeschlossene DVDs, die auf einem DVD-Recorder erstellt wurden, können vom Computer möglicherweise nicht abgespielt werden.
Verwenden Sie Video-DVDs mit einem Regionalcode, der entweder derselbe wie die werkseitige Voreinstellung ist oder „ALLE“.
Spielen Sie kein Video ab, während Sie Fernsehprogramme mithilfe anderer Anwendungen ansehen oder aufzeichnen. Dies könnte zu Fehlern beim Abspielen des DVD-Videos oder bei der Aufnahme der Fernsehsendung führen. Dies gilt auch dann, wenn während der Wiedergabe von DVD-Video eine geplante Aufnahme beginnt. Achten Sie darauf, dass keine Aufnahmen geplant sind, wenn Sie DVD-Video abspielen.
Die Wiederaufnahmefunktion kann mit einigen Discs unter TOSHIBA VIDEO PLAYER nicht verwendet werden.
Bei der Videowiedergabe sollte der Netzadapter angeschlossen werden. Energiesparfunktionen können die reibungslose Wiedergabe beeinträchtigen. Wenn Sie bei der Wiedergabe von Video-DVDs den Akku verwenden, stellen Sie die Energieoptionen auf „Ausgewogen“.
Der Bildschirmschoner ist während der Videowiedergabe mit TOSHIBA VIDEO PLAYER deaktiviert. Der Computer wechselt nicht automatisch in den Ruhezustand, Standbymodus oder Beenden-Modus.
Aktivieren Sie nicht die automatische Bildschirmabschaltung, während TOSHIBA VIDEO PLAYER ausgeführt wird.
■ Schalten Sie nicht in den Ruhezustand oder in den Energiesparmodus, wenn TOSHIBA VIDEO PLAYER ausgeführt wird.
Sperren Sie den Computer nicht mithilfe der Tastenkombinationen Windows-Logo ( + L, wenn TOSHIBA VIDEO PLAYER ausgeführt wird.
■ TOSHIBA VIDEO PLAYER unterstützt keine Jugendschutzeinstellungen.
Um Urheberrechte zu schützen, ist die Windows-Bildschirmdruckfunktion während der Ausführung von TOSHIBA VIDEO PLAYER deaktiviert.
(Die Bildschirmdruckfunktionen sind auch deaktiviert, wenn andere Anwendungen neben TOSHIBA VIDEO PLAYER ausgeführt werden und TOSHIBA VIDEO PLAYER minimiert ist.) Beenden Sie TOSHIBA VIDEO PLAYER, wenn Sie die Bildschirmdruckfunktion verwenden möchten.
Führen Sie die Installation/Deinstallation von TOSHIBA VIDEO PLAYER unter einem Benutzerkonto mit Administratorrechten aus.
Führen Sie keinen Windows-Benutzerwechsel aus, während TOSHIBA VIDEO PLAYER läuft.
Bei einigen DVD-Videodiscs werden durch Ändern der Tonspur mithilfe des Steuerungsfensters auch die Untertitel geändert.
Diese Software kann MPEG2-, MP4- und WTV-Dateien abspielen, die mit Corel Digital Studio for TOSHIBA erstellt wurden. Dateien in einem anderen Format können möglicherweise nicht korrekt abgespielt werden.
Anzeigegeräte und Ton
TOSHIBA VIDEO PLAYER kann nur ausgeführt werden, wenn für „Farben“ die Einstellung „True Color (32-Bit)“ gewählt wird. Klicken Sie auf Start -> Systemsteuerung -> Darstellung und Personalisierung -> Anzeige -> Auflösung anpassen, klicken Sie auf „Erweiterte Einstellungen“, wählen Sie die Registerkarte „Monitor“ und stellen Sie „Farben“ auf „True Color (32-Bit)“ ein.
Wenn das DVD-Video-Bild nicht auf dem externen Monitor oder Fernsehgerät angezeigt wird, beenden Sie TOSHIBA VIDEO PLAYER und ändern Sie die Bildschirmauflösung. Um die Bildschirmauflösung zu ändern, klicken Sie auf Start -> Systemsteuerung -> Darstellung und Personalisierung -> Anzeige -> Auflösung anpassen.
Aufgrund der Ausgabe- oder Wiedergabebedingungen können Videos jedoch auf einigen externen Monitoren oder Fernsehgeräten nicht ausgegeben werden.
Wechseln Sie vor der Wiedergabe einer Video-DVD auf einem externen Display oder Fernsehgerät das Anzeigegerät. DVD-Video kann entweder auf dem internen LCD oder auf einem externen Monitor angezeigt werden. Im Klonmodus (Dual View) funktioniert TOSHIBA VIDEO PLAYER nicht korrekt.
Ändern Sie die Bildschirmauflösung nicht, während TOSHIBA VIDEO PLAYER ausgeführt wird.
Ändern Sie das Anzeigegerät nicht, während TOSHIBA VIDEO PLAYER ausgeführt wird.
Starten von TOSHIBA VIDEO PLAYER
Gehen Sie wie nachstehend beschrieben vor, um TOSHIBA VIDEO PLAYER zu starten.
- Legen Sie eine DVD-Video-Disc in das optische Laufwerk ein, während Windows® 7 ausgeführt wird.
Wenn sich eine DVD-Videodisc im DVD-Laufwerk befindet (bei Modellen mit DVD-Laufwerk), startet TOSHIBA VIDEO PLAYER möglicherweise automatisch.
- Wählen Sie Start -> Alle Programme -> TOSHIBA -> Medien & Unterhaltung -> TOSHIBA VIDEO PLAYER, um TOSHIBA VIDEO PLAYER zu starten.
Verwendung von TOSHIBA VIDEO PLAYER
Hinweise zur Verwendung von TOSHIBA VIDEO PLAYER.
Die Bildschirminhalte und verfügbaren Funktionen unterscheiden sich zwischen DVD-Videos und Szenen.
Wenn das Menü im Anzeigebereich mithilfe des Top-Menüs im Steuerungsfenster oder der Menütasten geöffnet wird, stehen das Touchpad und das Maus-Menü nicht zur Verfügung.
Öffnen des TOSHIBA VIDEO PLAYER-Handbuchs
Die Funktionen und Anleitungen für TOSHIBA VIDEO PLAYER werden im TOSHIBA VIDEO PLAYER-Handbuch ausführlich erklärt. Führen Sie die folgenden Schritte aus, um das TOSHIBA VIDEO PLAYER-Handbuch aufzurufen.
Drücken Sie die nach dem Starten von TOSHIBA VIDEO PLAYER die Taste F1 und klicken Sie auf Hilfe.
TOSHIBA Blu-ray Disc Player
Achten Sie auf die folgenden Einschränkungen bei der Verwendung von TOSHIBA Blu-ray Disc Player.
Hinweise zur Verwendung
■ Diese Software kann nur mit Windows 7 verwendet werden.
Die Wiedergabe von High-Bitraten-Inhalten kann zum Auslassen von Einzelbildern, zu Sprüngen in der Audiowiedergabe und zu einer Verschlechterung der Computerleistung führen.
Schließen Sie alle anderen Anwendungen, bevor Sie eine Blu-ray Disc abspielen™. Öffnen Sie während der Blu-ray Disc™-Wiedergabe keine anderen Anwendungen und führen Sie keine anderen Vorgänge aus.
■ Schalten Sie nicht in den Ruhezustand oder in den Energiesparmodus, wenn TOSHIBA Blu-ray Disc Player ausgeführt wird.
Da die Blu-ray Disc™-Wiedergabe auf Programmen basiert, die in den Inhalt geschrieben sind, können Bedienung, Bildschirme, Soundeffekte, Symbole und andere Merkmale sich von Disc zu Disc unterscheiden. Weitere Informationen zu diesen Elementen finden Sie in den Anleitungen, die Sie mit der Disc erhalten haben, oder wenden Sie sich direkt an den Hersteller der Disc.
Schließen Sie den Netzadapter des Computers an, wenn Sie eine Blu-ray Disc abspielen™.
TOSHIBA Blu-ray Disc Player unterstützt die Kopierschutztechnologie AACS (Advanced Access Control System). Die Erneuerung des in dieses Produkt integrierten AACS-Schlüssels ist für den ununterbrochenen Genuss von Blu-ray Discs erforderlich™. Für diese Erneuerung wird eine Internetverbindung benötigt.
Die Erneuerung des AACS-Schlüssels ist ab Kauf dieses Produkts 5 Jahre lang kostenlos; danach gelten jedoch die vom Softwareanbieter TOSHIBA Corporation angegebenen Bedingungen.
Spielen Sie kein Blu-ray Disc™ ab, während Sie mit der Funktion „Eigene TV-Kanäle“ von Windows Media Center oder einer anderen Anwendung Fernsehprogramme aufzeichnen. Dies könnte zu Fehlern beim Abspielen der Blu-ray Disc™ oder bei der Aufnahme der Fernsehsendung führen. Dies gilt auch dann, wenn während der Videowiedergabe einer Blu-ray Disc™ eine geplante Aufnahme beginnt. Achten Sie darauf, dass keine Aufnahmen geplant sind, wenn Sie eine Blu-ray Disc™ abspielen.
Während der Wiedergabe eines BD-J-Titels steht das Tastenkürzel nicht zur Verfügung.
Bei einigen Discs kann mit dem TOSHIBA Blu-ray Disc Player die Wiederaufnahme der Wiedergabe nicht verwendet werden.
Die interaktive Funktion von Blu-ray™ Discs funktioniert je nach Inhalt oder Netzwerksituation möglicherweise nicht.
Blu-ray™-Laufwerke und die damit verbundenen Speichermedien werden entsprechend den Spezifikationen für drei Vertriebsregionen hergestellt. Regionalcodes können in TOSHIBA Blu-ray Disc Player festgelegt werden. (Klicken Sie im Anzeigebereich auf die Hilfe-Schaltfläche. Klicken Sie dann auf das Menü Region.) Achten Sie beim Kauf von Blu-ray™-Video darauf, dass es zu Ihrem Laufwerk passt, andernfalls wird es möglicherweise nicht korrekt abgespielt.
Um Video mit TOSHIBA Blu-ray Disc Player auf einem externen Monitor oder Fernsehgerät anzuzeigen, verwenden Sie Anzeigegeräte, die über einen HDMI-Anschluss mit HDCP-Unterstützung verfügen. Das Video kann nicht auf einem externen Monitor oder Fernseher angezeigt werden, der an den RGB-Anschluss angeschlossen ist.
Filme auf Blu-ray Disc™ können nur auf dem internen LCD oder auf externen Geräten, die über den HDMI-Ausgang angeschlossen sind, abgespielt werden. Im Klonmodus (Dual View) funktioniert TOSHIBA Blu-ray Disc Player nicht korrekt.
Dieses Produkt spielt keine HD DVDs ab. Für die HD-Wiedergabe werden Blu-ray™-Discs mit High-Definition-Inhalt benötigt.
Diese Software kann MPEG2-, MP4- und WTV-Dateien abspielen, die mit Corel Digital Studio for TOSHIBA erstellt wurden. Dateien in einem anderen Format können möglicherweise nicht korrekt abgespielt werden.
Starten von TOSHIBA Blu-ray™ Disc Player
Gehen Sie wie nachstehend beschrieben vor, um TOSHIBA Blu-ray Disc Player zu starten.
Legen Sie eine Blu-ray™ Movie Disc in das optische Laufwerk ein, während Windows® 7 ausgeführt wird. Wenn sich eine Blu-ray™ Movie Disc im Blu-ray™-Laufwerk befindet (bei Modellen mit Blu-ray™-Laufwerk), startet TOSHIBA Blu-ray Disc Player möglicherweise automatisch.
Wählen Sie Start -> Alle Programme -> TOSHIBA -> Medien & Unterhaltung -> TOSHIBA Blu-ray Disc™ Player.
Verwenden von TOSHIBA Blu-ray™ Disc Player
Hinweise zur Verwendung von TOSHIBA Blu-ray™ Disc Player.
Die Bildschirminhalte und verfügbaren Funktionen unterscheiden sich zwischen Blu-ray™-Videos und Szenen.
Wenn das Menü im Anzeigebereich mithilfe des Top-Menüs im Steuerungsfenster oder der Menütasten geöffnet wird, stehen das Touchpad und das Maus-Menü nicht zur Verfügung.
Öffnen des TOSHIBA Blu-ray Disc Player-Handbuchs
Die Merkmale und Funktionen von TOSHIBA Blu-ray Disc Player sind im Handbuch ausführlich beschrieben.
Gehen Sie wie nachstehend beschrieben vor, um das Handbuch zu TOSHIBA Blu-ray Disc Player zu öffnen.
Drücken Sie die nach dem Starten von TOSHIBA Blu-ray Disc Player die Taste F1 und klicken Sie auf Hilfe.
3D-Wiedergabe auf einem externen 3D-Gerät
Die 3D-Wiedergabe auf einem externen 3D-fähigen Gerät ist nur mit bestimmten Modellen möglich.
Die 3D-Effekte können nur auf einem über HDMI angeschlossenen externen Gerät angezeigt werden. Auf dem internen Bildschirm ist dies nicht möglich. Damit die 3D-Wiedergabe auf einem externen Anzeigegerät oder Fernsehgerät erfolgen kann, benötigen Sie ein 3D-fähiges Anzeigegerät oder Fernsehgerät mit HDCP-kompatiblem HDMI-Anschluss.

Für die 3D-Wiedergabe werden die folgenden Auflösungen unterstützt: 1920x1080, 24 Hz und 1280x720, 60Hz
Ändern Sie die Bildschirmauflösung auf einen der oben genannten Werte, bevor Sie die 3D-Wiedergabefunktion verwenden.
Wichtige Sicherheitshinweise zur 3D-Funktion
Unterlassen oder beenden Sie das Ansehen von 3D-Filmen, wenn Sie sich dabei unwohl fühlen.
■ Sehen Sie sich bitte keine 3D-Filme an, wenn Sie an Krämpfen, lichtempfindlichen Reaktionen oder Herzkrankheiten leiden.
Aufgrund von möglichen Beeinträchtigungen der Entwicklung des Sehvermögens sollten Kinder unter sechs Jahren keine 3D-Filme ansehen. Bei Kindern und Jugendlichen können gesundheitliche Probleme im Zusammenhang mit dem Betrachten von 3D-Filmen unter Umständen eher als bei Erwachsenen auftreten. Sie sollten deshalb beaufsichtigt werden, um längeres Ansehen von 3D-Filmen ohne Pause zu vermeiden.
■ Verwenden Sie die 3D-Funktion nicht, nachdem Sie Alkohol zu sich genommen haben.
■ Lesen Sie sorgfältig das Benutzerhandbuch, das Sie mit dem Computer erhalten haben, bevor Sie die 3D-Wiedergabefunktion verwenden.
Der 3D-Effekt ist auch vom Betrachter abhängig; er unterscheidet sich von Person zu Person.
Hinweise zur 3D-Wiedergabe mit TOSHIBA VIDEO PLAYER
TOSHIBA VIDEO PLAYER verfügt über eine 3D-Wiedergabefunktion, die 3D-Videoinhalte und 2D-Videoinhalte (DVD oder Videodatei) mit 2D-zu-3D-Konvertierung in Echtzeit in 3D abspielen kann.
Die 3D-Effekte können nur auf einem über HDMI angeschlossenen externen Gerät angezeigt werden. Auf dem internen Bildschirm ist dies nicht möglich.
Die 2D-zu-3D-Konvertierungsfunktion verwendet einen Originalalgorithmus von TOSHIBA, um Ihre 2D-Videos mit 3D-Effekt zu versehen. Beachten Sie dabei jedoch, dass diese Funktion nicht dieselben Effekte darstellen kann wie ein ursprünglich in 3D bereitgestelltes Video, und dass kein neues Video im 3D-Format erstellt wird; vielmehr werden 2D-Videos in einem 3D-ähnlichen Modus abgespielt.
Die 2D-zu-3D-Konvertierungsfunktion ist zu Ihrer Unterhaltung gedacht, damit Sie Ihre eigenen 2D-Videos in 3D genießen können.
Der TOSHIBA VIDEO PLAYER ist standardmäßig auf das 2D-Format eingestellt. Wenn Sie die Schaltfläche für die 2D-zu-3D-Konvertierungsfunktion betätigen, aktivieren Sie die 2D-zu-3D-Konvertierungsfunktion und betrachten Ihre 2D-Inhalte in 3D. TOSHIBA VIDEO PLAYER führt die 2D-zu-3D-Konvertierungsfunktion nicht automatisch aus. Bitte beachten Sie die Warnhinweise in diesem Abschnitt bezüglich möglicher Verletzungen des Urheberrechts und vergewissern Sie sich, dass Sie über die erforderliche Berechtigung verfügen.
Der TOSHIBA VIDEO PLAYER ist für das Abspielen von DVD-Video, DVD-VR und Videodateien sowie für das Betrachten von selbst aufgenommen 2D-Videos in 3D gedacht. Für die 3D-Wiedergabe von Videoinhalten, die nicht vom Benutzer selbst erstellt wurden, ist unter Umständen die Genehmigung von Dritten erforderlich, falls der Inhalt urheberrechtlich geschützt ist. Der Schutz geistigen Eigentums ist TOSHIBA sehr wichtig. Deswegen betont TOSHIBA, dass der Player nicht in einer Weise verwendet werden darf, die diese Rechte verletzt. Sie sind dafür verantwortlich, sicherzustellen, dass Sie keine geltenden Urheberrechte oder Rechte auf geistiges Eigentum verletzen, wenn Sie den Player verwenden, speziell wenn Sie die 2D-zu-3D-Konvertierungsfunktion von TOSHIBA VIDEO PLAYER verwenden.
Einige Funktionen können während der 3D-Wiedergabe nicht verwendet werden. In diesem Fall sind die entsprechenden Schaltflächen deaktiviert.
Bei der Anzeige im Vollbildmodus kann es zu einer Verzögerung beim Ausführen der folgenden Vorgänge kommen.
Aufrufen von folgenden Elementen: [Kontextmenü], [Einstellungsfenster], [Titel-/Kapitelsuche], [Dateiauswahl] oder [Fehlermeldung].
Windows-Vorgänge
Vorgänge in anderen Anwendungen
Achten Sie darauf, für die 3D-Wiedergabe den Netzadapter anzuschließen.
Die 3D-Wiedergabe kann nur im Vollbildmodus erfolgen. Wenn Sie die 3D-Wiedergabe aktivieren, wird das Anzeigefenster automatisch auf Vollbildgröße vergrößert.
- Damit die 3D-Wiedergabe auf einem externen Anzeigegerät oder Fernsehgerät erfolgen kann, benötigen Sie ein 3D-fähiges Anzeigegerät oder Fernsehgerät mit HDCP-kompatiblem HDMI-Anschluss.
3D-Videoinhalte können nur auf einem externen Anzeigegerät abgespielt werden, das HDMI „mit 3D“ verwendet.
Der 3D-Effekt ist auch vom Betrachter abhängig; er unterscheidet sich von Person zu Person.
Das Betrachten von 3D-Inhalten kann zu Unwohlsein führen. Beenden Sie in diesem Fall die Wiedergabe und suchen Sie einen Arzt auf.
- Bitte überlegen Sie, ob es generell angemessen ist oder eventuell erforderlich ist, die Betrachtungszeit einzuschränken, bevor Sie Kinder 3D-Inhalte ansehen lassen.
Je nach den Beleuchtungsverhältnissen im Raum können Sie unter Umständen ein Flimmern bemerken, wenn Sie die 3D-Brille tragen.
Die Konvertierung und 3D-Funktionen können nicht gleichzeitig verwendet werden. Wenn Sie während der Konvertierung zur 3D-Wiedergabe wechseln, wird die Konvertierungsfunktion automatisch abgebrochen.
Nicht alle Videoinhalte können in 3D abgespielt werden.
Für die Wiedergabe von 3D-Videoinhalten werden nur die Videoformate „Side-by-Side“ und „Interleave“ unterstützt.
Hinweise zur 3D-Wiedergabe mit TOSHIBA Blu-ray Disc Player
Die 3D-Wiedergabefunktion kann 3D-Videoinhalte abspielen sowie Videos in 2D, die Sie selbst aufgenommen oder erstellt haben (DVD oder Videodatei), mithilfe der 2D-zu-3D-Echtzeitkonvertierung in 3D anzeigen.
Die 3D-Wiedergabefunktion kann NICHT verwendet werden, um 2D-Videoinhalte von Blu-ray Disc oder AVCHD mithilfe der 2D-zu-3D-Konvertierung in 3D anzuzeigen.
Die 3D-Wiedergabefunktion des Players ist nur für den privaten Gebrauch gedacht. Bitte beachten Sie, dass die öffentliche 3D-Vorführung von Inhalten von Drittanbietern für unbekannte Personen oder ein größeres Publikum durch geltende Urheberrechte untersagt sein kann.
Die 2D-zu-3D-Konvertierungsfunktion verwendet einen Originalalgorithmus von TOSHIBA, um Ihre 2D-Videos mit 3D-Effekt zu versehen. Beachten Sie dabei jedoch, dass diese Funktion nicht dieselben Effekte darstellen kann wie ein ursprünglich in 3D bereitgestelltes Video, und dass kein neues Video im 3D-Format erstellt wird; vielmehr werden 2D-Videos in einem 3D-ähnlichen Modus abgespielt.
Das Bild, das mit der 2D-zu3D-Konvertierungsfunktion erstellt wird, ist nicht dasselbe wie ein Bild, das für die 3D-Wiedergabe produziert wurde. Die 2D-zu-3D-Konvertierungsfunktion verwendet lediglich einen Originalalgorithmus von TOSHIBA, um Ihre 2D-Videos mit einem Pseudo-3D-Effekt zu versehen.
Der Player ist standardmäßig auf das 2D-Format eingestellt. Wenn Sie die Schaltfläche für die 2D-zu-3D-Konvertierungsfunktion betätigen, aktivieren Sie die 2D-zu-3D-Konvertierungsfunktion und betrachten Ihre 2D-Inhalte in 3D. Der Player führt die 2D-zu-3D-Konvertierungsfunktion nicht automatisch aus. Bitte beachten Sie die Warnhinweise in diesem Abschnitt bezüglich möglicher Verletzungen des Urheberrechts und vergewissern Sie sich, dass Sie über die erforderliche Berechtigung verfügen.
Der Player ist für die Wiedergabe von DVD-Video, DVD-VR und Videodateien sowie für die Anzeige von 2D-Homevideos und anderen 2D-Inhalten, die Sie erstellt haben, in 3D vorgesehen. Die 3D-Wiedergabe von Videoinhalten, die nicht vom Benutzer erstellt wurden, kann die direkte oder indirekte Zustimmung von Dritten erfordern, wenn die Inhalte urheberrechtlich geschützt sind, sofern dies nicht durch geltende Gesetze anders geregelt ist. Der Schutz geistigen Eigentums ist TOSHIBA sehr wichtig. Deswegen betont TOSHIBA, dass der Player nicht in einer Weise verwendet werden darf, die diese Rechte verletzt. Sie sind dafür verantwortlich, sicherzustellen, dass Sie keine geltenden Urheberrechte oder Rechte auf geistiges Eigentum verletzen, wenn Sie den Player verwenden, speziell wenn Sie die 2D-zu-3D-Konvertierungsfunktion des Players verwenden.
Einige Funktionen können während der 3D-Wiedergabe nicht verwendet werden. In diesem Fall sind die Tasten/Schaltflächen für die entsprechenden Funktionen deaktiviert.
Je nach Systemumgebung kann der Player automatisch in den 2D-Modus umschalten, wenn Sie einen der folgenden Vorgänge während der 3D-Wiedergabe ausführen. Außerdem kann es zu einer zeitlichen Verzögerung kommen, wenn die Umschaltung erfolgt.
- Öffnen von Fenstern oder Popups wie [Rechtsklick-Menü], [Einstellungsfenster], [Dateiauswahl] oder [Fehlermeldung].
- Verwenden von Windows-Funktionen.
- Verwenden von anderen Anwendungen.
Achten Sie bei der Wiedergabe mit aktivierter 3D-Funktion darauf, den Netzadapter zu verwenden.
Je nach Systemumgebung kann die 3D-Wiedergabe eventuell nur im Vollbild verwendet werden. Bei der Anzeige in Fenstern funktioniert die 3D-Wiedergabe unter Umständen nicht.
- Damit die 3D-Wiedergabe auf einem externen Anzeigegerät oder Fernsehgerät erfolgen kann, benötigen Sie ein 3D-fähiges Anzeigegerät oder Fernsehgerät mit HDCP-kompatiblem HDMI-Anschluss.
3D-Videoinhalte können nur auf einem externen Anzeigegerät abgespielt werden, das über HDMI „mit 3D“ angeschlossen ist.
3D-Einstellungen können im Einstellungsfenster zwar geändert werden, es wird jedoch dringend empfohlen, die Standardeinstellungen zu verwenden. Beim Ändern der Einstellungen kann der stereoskopische 3D-Effekt verstärkt werden, was die Augen überanstrengen kann.
Der 3D-Effekt ist auch vom Betrachter abhängig; er unterscheidet sich von Person zu Person. Unterlassen oder beenden Sie die Wiedergabe und überprüfen Sie die Einstellungen Ihrer Geräte, wenn Sie doppelte Videobilder sehen oder den stereoskopischen 3D-Effekt beim Betrachten von 3D-Bildern nicht wahrnehmen können. Sollten Sie dann immer noch kein korrektes Bild sehen, verzichten Sie bitte auf die 3D-Wiedergabe.
Unterlassen oder beenden Sie das Ansehen von 3D-Filmen, wenn Sie sich dabei unwohl fühlen.
Setzen Sie sich in gerader Linie vor den Bildschirm, wenn Sie 3D-Videobilder ansehen möchten. Legen Sie regelmäßig Pausen ein.
Aufgrund von möglichen Beeinträchtigungen der Entwicklung des Sehvermögens sollten Kinder unter sechs Jahren keine 3D-Filme ansehen.
- Bitte überlegen Sie, ob es generell angemessen ist oder eventuell erforderlich ist, die Betrachtungszeit einzuschränken, bevor Sie Kinder 3D-Inhalte ansehen lassen.
Diese Software ist nicht mit einer Kinderschutzfunktion für die Anzeige von 3D-Video ausgestattet. Wenn Sie den ungehinderten Zugriff von Kindern auf die 3D-Funktion unterbinden möchten, verwenden Sie bitte die Kennwortfunktionen von Windows.
Diese Software kann MPEG2-, MP4- und WTV-Dateien abspielen. Ihre eigenen 2D-Videoinhalte, die Sie mit einem Camcorder aufgenommen haben, und andere Inhalte, die Sie selbst erstellt haben, können in 2D oder mithilfe der 2D-zu-3D-Konvertierung in 3D abgespielt werden. Für die Wiedergabe von 3D-Inhalten werden nur Side-by-Side- und Interleave-3D-Videoformate unterstützt.
Es können nicht alle Dateien abgespielt werden.
Drahtlose Kommunikation
Die Funktion für drahtlose Kommunikation unterstützt verschiedene drahtlose Kommunikationsgeräte.
Einige Modelle verfügen über Wireless LAN- und Bluetooth-Funktionen.

Verwenden Sie die Wireless LAN- (Wi-Fi) oder Bluetooth-Funktionen nicht in der Nähe von Mikrowellengeräten oder in Gebieten, die Funkstörungen oder magnetischen Feldern ausgesetzt sind. Störungen durch Mikrowellengeräte oder andere Quellen können den Wi-Fi- oder Bluetooth-Betrieb unterbrechen.
Schalten Sie alle Drahtlosfunktionen aus, wenn sich eine Person mit einem Herzschrittmacher oder einem anderen medizinischen elektrischen Gerät in der Nähe befindet. Die Funkwellen können die Funktion des Herzschrittmachers oder Geräts beeinträchtigen und zu schweren Verletzungen führen. Beachten Sie ggf. die Anweisungen zu Ihrem medizinischen Gerät, wenn Sie Drahtlosfunktionen nutzen.
Schalten Sie die Drahtlosfunktionen immer aus, wenn sich der Computer in der Nähe von automatischen Steuervorrichtungen oder Geräten, zum Beispiel automatische Türen oder Feuermelder, befindet. Funkwellen können bei diesen Einrichtungen zu Fehlfunktionen führen und möglicherweise schwere Verletzungen verursachen.
Es ist u. U. nicht möglich, eine Netzwerkverbindung zu einem bestimmten Netzwerk mithilfe der Adhoc-Netzwerkfunktion herzustellen. In diesem Fall muss das neue Netzwerk(*) für alle Computer konfiguriert werden, die mit demselben Netzwerk verbunden sind, um Netzwerkverbindungen wieder zu aktivieren. * Bitte verwenden Sie den neuen Netzwerknamen.
Wireless LAN
Das Wireless LAN ist mit anderen LAN-Systemen kompatibel, die auf der Direct Sequence Spread Spectrum/Orthogonal Frequency Division Multiplexing-Funktechnik gemäß IEEE 802.11 für Wireless LANs basieren.
Frequenzkanalauswahl von 5 GHz für IEEE 802.11a oder/und IEEE802.11n
Frequenzkanalauswahl von 2,4 GHz für IEEE 802.11b/g oder/und IEEE802.11n
■ Roaming über mehrere Kanäle
Card Power Management
Wired Equivalent Privacy (WEP)-Datenverschlüsselung basierend auf dem 128-Bit-Verschlüsselungsalgorithmus
■ Wi-Fi Protected Access™ (WPA™)

Die Übertragungsgeschwindigkeit und die Reichweite des Wireless LAN kann variieren. Sie hängt von folgenden Faktoren ab: elektromagnetische Umgebung, Hindernissen, Aufbau und Konfiguration des Zugangspunktes sowie Aufbau des Clients und Software/Hardware-Konfiguration. Die angegebene Übertragungsrate ist das theoretische Maximum unter dem jeweiligen Standard. Die tatsächliche Übertragungsgeschwindigkeit wird unter dem theoretischen Maximum liegen.
Einstellung
- Vergewissern Sie sich, dass die Funktion für drahtlose Kommunikation eingeschaltet ist.
- Klicken Sie auf Start -> Systemsteuerung -> Netzwerk und Internet -> Netzwerk- und Freigabecenter.
- Klicken Sie auf neue Verbindung oder Netzwerk einrichten.
- Befolgen Sie die Anweisungen des Assistenten. Sie benötigen den Namen des drahtlosen Netzwerks zusammen mit den Sicherheitseinstellungen. Schlagen Sie in der Begleitdokumentation zu Ihrem Router nach oder fragen Sie den Administrator des drahtlosen Netzwerks nach den Einstellungen.
Sicherheit
TOSHIBA empfiehlt dringend, die Verschlüsselungsfunktion zu aktivieren, andernfalls ist Ihr Computer nicht vor unberechtigten Zugriffen über das Wireless LAN geschützt. Wenn dies geschieht, können Unbefugte in Ihr System eindringen, Sie „belauschen“, Daten stehlen oder Daten zerstören.
TOSHIBA ist nicht haftbar für Datenverluste und Schäden aufgrund von Datenspionage oder unberechtigtem Zugriff mithilfe der Wireless LAN-Funktion.
Kartenspezifikationen
Formfaktor PCI Express Mini Card
Kompatibilität IEEE 802.11-Standard für Wireless LANs
Wi-Fi-(Wireless Fidelity-)zertifiziert durch die Wi-Fi Alliance. Das „Wi-Fi CERTIFIED“-Logo ist eine Zertifizierungsmarke der Wi-Fi Alliance.
| Netzwerkbetriebssystem | ■ Microsoft Windows Networking |
| Medienzugriffsprotokoll | ■ CSMA/CA (Collision Avoidance) mit Acknowledgment (ACK) |
Funkmerkmale
Die Funkeigenschaften von Wireless LAN-Modulen können in Abhängigkeit von den folgenden Punkten variieren:
Land/Vertriebsgebiet, in dem das Produkt erworben wurde
Produkttyp
Die drahtlose Kommunikation unterliegt häufig den nationalen Vorschriften für den Funkverkehr. Obwohl die drahtlosen Wireless LAN-Netzwerkprodukte für den Betrieb im lizenzfreien 2,4-GHz- und 5-GHz-Band konzipiert sind, können nationale Vorschriften für den Funkverkehr eine Reihe von Einschränkungen für die Verwendung drahtloser Kommunikationseinrichtungen begründen.
| Funkfrequenz5-GHz-Band (5150-5850 MHz) (Revision a und n) |
| ■ 2,4-GHz-Band (2400-2483,5 MHz) (Revision b/g und n) |
Die Reichweite des Funksignals hängt von der Übertragungsrate für die drahtlose Kommunikation ab. Je kleiner die Übertragungsraten, desto größer die Reichweite der Übertragungen.
Die Reichweite der drahtlosen Geräte kann beeinträchtigt werden, wenn die Antennen in der Nähe metallener Oberflächen und fester Materialien hoher Dichte platziert werden.
Die Reichweite wird auch durch Hindernisse auf dem Signalweg beeinträchtigt, die das Funksignal absorbieren oder reflektieren können.
Bluetooth-Drahtlostechnologie
Einige Computer in dieser Serie bieten drahtlose Bluetooth-Kommunikation, die Kabel zwischen elektronischen Geräten wie Computern, Druckern und Mobiltelefonen überflüssig macht. Wenn diese Funktion aktiviert ist, bietet Bluetooth eine drahtlose persönliche Netzwerkumgebung, die schnell und einfach einzurichten und sicher und vertrauenswürdig ist.
Die in den Computer integrierten Bluetooth-Funktionen und ein externer Bluetooth-Adapter können nicht gleichzeitig verwendet werden. Die Bluetooth-Drahtlostechnologie verfügt über die folgenden Merkmale:
Weltweiter Einsatz
Der Bluetooth-Funksender und -empfänger operieren im 2,4-GHz-Frequenzband. Dieses Band kann lizenzfrei verwendet werden und ist mit den Funksystemen in den meisten Ländern/Gebieten kompatibel.
Funkverbindungen
Verbindungen zwischen zwei oder mehr Geräten lassen sich unkompliziert herstellen und werden auch dann aufrechterhalten, wenn sich Hindernisse zwischen den Geräten befinden.
Sicherheit
Zwei moderne Sicherheitsmechanismen gewährleisten eine hohe Sicherheitsstufe:
Die Authentifizierung verhindert den Zugriff auf kritische Daten und die Vertuschung der Herkunft einer Nachricht.
Die Verschlüsselung verhindert das „Abhören“ und gewährleistet die Vertraulichkeit der Verbindung.
Diese Software wurde speziell für die folgenden Betriebssysteme entwickelt:
Windows
Informationen zur Verwendung dieser Software mit diesen Betriebssystemen finden Sie weiter unten. Weitere Informationen sind in den elektronischen Hilfedateien enthalten, die mit der Software mitgeliefert werden.

Dieser Bluetooth Stack basiert je nach Modell auf der Bluetooth-Spezifikation Version 1.1/1.2/2.0+EDR/2.1+EDR/3.0/3.0+HS/4.0. TOSHIBA kann die Kompatibilität zwischen PC-Produkten und/oder anderen elektronischen Geräten mit Bluetooth®-Technologie nicht garantieren, wenn es sich nicht um Notebooks von TOSHIBA handelt.
Versionshinweise für Bluetooth Stack for Windows by TOSHIBA
- Fax-Software: Einige Fax-Anwendungen können Sie mit diesem Bluetooth™ Stack nicht verwenden.
- Mehrere Benutzer: Die Verwendung von Bluetooth in einer Umgebung mit mehreren Benutzern wird nicht unterstützt. Das bedeutet, dass andere Benutzer, die auf demselben Computer angemeldet sind, die diese Funktion nicht nutzen können, wenn Sie Bluetooth verwenden.
Produktunterstützung:
Aktuelle Informationen zur Unterstützung von Betriebssystemen, verfügbaren Sprachen oder Upgrades finden Sie auf unserer Website unter http://www.toshiba-europe.com/computers/tnt/bluetooth.htm.
LAN
Der Computer unterstützt Ethernet-LANs (10 Megabits pro Sekunde, 10BASE-T), Fast Ethernet-LANs (100 Megabits pro Sekunde, 100BASE-TX) und Gigabit Ethernet-LANs (1000 Megabits pro Sekunde, 1000BASE-T).
Nachfolgend wird beschrieben, wie Sie den Computer an ein LAN anschließen bzw. davon trennen.

Installieren oder entfernen Sie keine Speichermodule, während Wakeup-on LAN (Reaktivierung durch Wireless LAN) aktiviert ist.

Die Funktion Wake-up on LAN benötigt auch dann Energie, wenn das System ausgeschaltet ist. Lassen Sie deshalb den Netzadapter angeschlossen, wenn Sie diese Funktion verwenden möchten.
Die Übertragungsgeschwindigkeit (10/100/1000 Megabit pro Sekunde) ändert sich je nach Netzwerkbedingungen (angeschlossenes Gerät, Kabel, Störungen etc.) automatisch.
LAN-Kabeltypen

Vor dem Anschluss an ein LAN muss der Computer entsprechend konfiguriert werden. Wenn Sie sich mit den Standardeinstellungen des Computers an ein LAN anmelden, kann es bei LAN-Vorgängen zu Fehlern kommen. Fragen Sie Ihren LAN-Administrator nach den korrekten Einstellungen und Verfahren.
Wenn Sie ein Gigabit Ethernet-LAN (1000 Mbit/s, 1000BASE-T) benutzen, müssen Sie Kabel der Kategorie CAT5E oder höher verwenden. Kabel der Kategorie CAT3 oder CAT5 können nicht verwendet werden.
Wenn Sie die LAN-Schnittstelle mit dem Standard 100BASE-TX (100 MBit/s, 100BASE-TX) benutzen, müssen Sie Kabel und Stecker der Kategorie 5 (CAT 5) oder höher verwenden. Kabel der Kategorie 3 lassen sich nicht verwenden.
Wenn Sie den Standard 10BASE-T (10 MBit/s, 10BASE-T) benutzen, können Sie ein Kabel der Kategorie 3 oder höher verwenden.
Anschließen des LAN-Kabels
So schließen Sie das LAN-Kabel an:

Schließen Sie den Netzadapter an, bevor Sie das LAN-Kabel anschließen. Der Netzadapter muss angeschlossen bleiben, während das LAN verwendet wird. Wenn Sie den Netzadapter abtrennen, während der Computer auf das LAN zugreift, kann das System abstürzen.
Schließen Sie nur das LAN-Kabel, keine andere Kabel an die LAN-Buchse an. Andernfalls könnte es zu Fehlfunktionen kommen.
Schließen Sie kein Strom abgebendes Gerät an das LAN-Kabel an, wenn es mit der LAN-Buchse verbunden ist. Andernfalls könnte es zu Fehlfunktionen kommen.
-
Schalten Sie alle an den Computer angeschlossenen externen Geräte aus.
-
Stecken Sie ein Ende des Kabels in die LAN-Buchse des Computers. Drücken Sie den Stecker vorsichtig fest, bis die Lasche hörbar einrastet.
Abbildung 3-9 Anschließen des LAN-Kabels

1. LAN-Buchse 2. LAN-Kabel
- Stecken Sie das andere Ende des Kabels in den LAN-Hub-Anschluss oder Router. Sprechen Sie mit Ihrem LAN-Administrator und Ihrem Hardware- oder Software-Händler, bevor Sie eine Netzwerkverbindung konfigurieren.
Zusatzeinrichtungen
Durch spezielle Zusatzeinrichtungen können Sie Ihren Computer noch leistungsfähiger und vielseitiger machen. In diesem Abschnitt wird der Anschluss oder die Installation der folgenden Geräte beschrieben:
Karten/Speicher
Speichermediensteckplatz
Secure Digital™ (SD) Card (SD-Speicherkarte, SDHC-Speicherkarte, SDXC-Speicherkarte, miniSD Card, microSD Card)
MultiMedia-Karte
Zusätzliche Speichermodule
Peripheriegeräte
Sicherheitsschloss
■ Optionales TOSHIBA-Zubehör
Speichermediensteckplatz
Der Computer ist mit einem Speichermediensteckplatz für verschiedene Speichermedien mit unterschiedlicher Speicherkapazität ausgerüstet. Damit können Sie problemlos Daten von Geräten wie Digitalkameras und PDAs übertragen.

Achten Sie darauf, dass keine Fremdkörper in den Speichermediensteckplatz gelangen. Achten Sie darauf, dass keine Gegenstände aus Metall, wie z. B. Heft- oder Büroklammern, in den Speichermediensteckplatz gelangen. Fremdkörper können einen Kurzschluss verursachen, wodurch der Computer beschädigt und ein Feuer ausbrechen könnte.

Dieser Speichermediensteckplatz unterstützt folgende Speichermedien:
Secure Digital (SD)-Karte (SD-Speicherkarte, SDHC-Speicherkarte, SDXC-Speicherkarte, miniSD Card, microSD Card)
MultiMediaCard (MMC™)
Beachten Sie, dass für die Verwendung von miniSD/microSD-Karten ein Adapter erforderlich ist.
- Bitte beachten Sie, dass nicht alle Speichermedien getestet wurden. Daher kann keine Garantie dafür übernommen werden, dass alle Speichermedien erwartungsgemäß funktionieren.
Dieser Steckplatz unterstützt keine Magic Gate-Funktionen.
Abbildung 3-10 Beispiele für Speichermedien

Secure Digital (SD)-Karte

microSD Card-
Adapter und microSD
Card

MultiMediaCard (MMC)
Speichermedien
In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zu wichtigen Sicherheitsmaßnahmen beim Umgang mit Speichermedien.
Hinweise zu Speicherkarten
SD/SDHC/SDXC-Speicherkarten erfüllen die Anforderungen der SDMI (Secure Digital Music Initiative), einer Technologie, die das unrechtmäßige Kopieren oder Wiedergeben digitaler Musik verhindert. Aus diesem Grund können Sie urheberrechtlich geschütztes Material nicht auf einem anderen Computer oder einem anderen Gerät wiedergeben oder kopieren. Sie dürfen urheberrechtlich geschütztes Material nur zum persönlichen Gebrauch wiedergeben.
Nachstehend finden Sie einige Anhaltspunkte, um SD-Speicherkarten von SDHC- und SDXC-Speicherkarten zu unterscheiden.
SD-, SDHC- und SDXC-Speicherkarten sehen auf den ersten Blick identisch aus. Das Logo auf Speicherkarten unterscheidet sich jedoch, deshalb sollten Sie beim Kauf besonders auf das Logo achten.

Das Logo von SD-Speicherkarten:
Das Logo von SDHC-Speicherkarten:
Das Logo von SDXC-Speicherkarten:
SD-Speicherkarten haben eine maximale Kapazität von 2 GB. SDHC-Speicherkarten haben eine maximale Kapazität von 32 GB. SDXC-Speicherkarten haben eine maximale Kapazität von 64 GB.
Kartentyp Kapazitäten
SD8MB, 16MB, 32MB, 64MB, 128MB, 256MB, 512MB, 1GB, 2GB
Formatierung von Speichermedien
Neue Speicherkarten sind entsprechend bestimmten Standards formatiert. Wenn Sie eine Speicherkarte neu formatieren möchten, verwenden Sie ein Gerät, dass diese Speicherkarte unterstützt.
Formatieren von Speichermedienkarten
Speichermedienkarten werden nach bestimmten Standards formatiert verkauft. Wenn Sie eine Speicherkarte neu formatieren, formatieren Sie sie mit einem Gerät (zum Beispiel Digitalkamera oder Digitalplayer), das die Speicherkarte verwendet, und nicht mit der Formatierungsfunktion von Windows.

Wenn Sie die gesamte SD-Speicherkarte inklusive geschützten Bereich formatieren möchten, verwenden Sie eine Anwendung, die das Kopierschutzsystem vollständig unterstützt.
Umgang mit Datenträgern
Beachten Sie folgenden Vorsichtsmaßnahmen, wenn Sie Karten handhaben.
Biegen oder verdrehen Sie die Karten nicht.
Lassen Sie eine Karte auf keinen Fall mit Flüssigkeiten in Berührung kommen, und lagern Sie sie nicht in feuchter Umgebung. Legen Sie sie auch nicht in der Nähe von Flüssigkeitsbehältern ab.
Berühren Sie nicht den metallenen Bereich der Karte und vermeiden Sie, dass er feucht oder schmutzig wird.
■ Legen Sie Karten in ihre Box zurück, wenn Sie sie nicht mehr benötigen.
Die Karte kann nur in einer Richtung eingesetzt werden. Versuchen Sie nicht, die Karte falsch herum in den Steckplatz zu drücken.
Eine Karte muss immer vollständig in den Steckplatz eingesetzt werden. Drücken Sie auf die Karte, bis Sie ein Klicken hören.
■ Bringen Sie den Schreibschutzschalter in die gesicherte Position, wenn Sie die Aufzeichnung von Daten verhindern möchten.
Speicherkarten haben eine begrenzte Lebensdauer, deshalb sollten Sie wichtige Daten immer sichern.
Schreiben Sie nicht auf eine Karte, wenn der Akkuladezustand bereits schwach ist. Eine zu geringe Spannung kann sich negativ auf die Schreibgenauigkeit auswirken.
Entfernen Sie keine Karte während eines Lese-/Schreibvorgangs.

Weitere Informationen zur Verwendung von Speicherkarten finden Sie in der Dokumentation, die Sie mit der Karte erhalten haben.
Hinweise zum Schreibschutz
Speichermedienkarten verfügen über die Möglichkeit zum Schreibschutz.
SD-Karte (SD-Speicherkarte, SDHC-Speicherkarte und SDXC-Speicherkarte)

Bringen Sie den Schreibschutzschalter in die gesicherte Position, wenn Sie die Aufzeichnung von Daten verhindern möchten.
Einsetzen von Speichermedien
Die nachstehenden Anleitungen gelten für alle unterstützten Speichergeräte. So setzen Sie Speichermedien ein:
- Halten Sie das Speichermedium so, dass die Kontakte (metallene Bereiche) nach unten zeigen.
- Stecken Sie das Speichermedium in den Speichermediensteckplatz auf der Vorderseite des Computers.
- Drücken Sie das Speichermedium vorsichtig, um eine sichere Verbindung herzustellen. Das Speichermedium ragt etwas aus dem Steckplatz heraus.
Abbildung 3-11 Einsetzen von Speichermedien

- Speichermediensteckplatz 2. Speichermedium

Achten Sie darauf, das Speichermedium richtig herum einzusetzen. Wenn Sie das Speichermedium falsch herum einsetzen, können Sie es möglicherweise nicht wieder entfernen.
Achten Sie beim Einsetzen von Speichermedien darauf, die metallenen Kontakte nicht zu berühren. Der Speicherbereich könnte statischer Elektrizität ausgesetzt werden, was zu Datenverlusten führen kann.
Schalten Sie den Computer nicht aus und wechseln Sie nicht in den Energiesparmodus oder Ruhezustand, während Dateien kopiert werden, andernfalls können Daten verloren gehen.
Entfernen von Speichermedien
Die nachstehenden Anleitungen gelten für alle unterstützten Speichergeräte. So entfernen Sie Speichermedien:
- Öffnen Sie das Symbol Hardware sicher entfernen und Medium auswerfen in der Windows-Taskleiste.
- Zeigen Sie auf Speichermedium und klicken Sie mit der linken Touchpad-Klicktaste.
- Ziehen Sie das Medium vollständig heraus.

Entfernen Sie keine Speichermedien, während sich der Computer im Energiesparmodus oder Ruhezustand befindet. Das System könnte instabil werden oder auf dem Speichermedium gespeicherte Daten könnten verloren gehen.
Nehmen Sie miniSD-/microSD-Karten nicht ohne den Adapter aus dem Speichermediensteckplatz.
Zusätzliche Speichermodule
Sie können zusätzlichen Speicher im Computer installieren, um den verfügbaren Systemspeicher zu erhöhen. In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie optionale Speichermodule installieren und entfernen.

Legen Sie ein Tuch unter den Computer, um zu verhindern, dass die Außenseite des Bildschirms verkratzt wird, wenn Sie den Speicher auswechseln. Verwenden Sie kein Tuch, das statische Elektrizität erzeugt.
Berühren Sie keine anderen internen Bereiche des Computers, wenn Sie Speichermodule installieren oder entfernen.

■ Verwenden Sie nur von TOSHIBA zugelassene Speichermodule.
Installieren oder entfernen Sie ein Speichermodul auf keinen Fall unter den folgenden Bedingungen.
a. Der Computer ist eingeschaltet.
b. Der Computer wurde im Energiesparmodus oder Ruhezustand ausgeschaltet.
c. Die Funktion „Wakeup-on-LAN“ ist aktiviert.
d. Die Funktion für die drahtlose Kommunikation ist eingeschaltet.
e. Die Schlaf- und Ladefunktion ist aktiviert.
Achten Sie darauf, keine Schrauben oder Fremdkörper in den Computer fallen zu lassen. Dies kann zu Fehlfunktionen führen oder Stromschläge verursachen.
Zusätzliche Speichermodule sind elektronische Präzisionsbauteile, die durch statische Elektrizität unbrauchbar werden können. Leiten Sie ggf. vorhandene statische Elektrizität von Ihrem Körper ab, bevor Sie ein zusätzliches Speichermodul anfassen. Dazu genügt es, wenn Sie einen beliebigen metallenen Gegenstand in Ihrer Nähe mit bloßen Händen berühren.

Verwenden Sie einen passenden Kreuzschlitzschraubendreher, um die Schrauben herauszudrehen und festzuziehen. Ein Schraubendreher der falschen Größe kann die Schraubenköpfe beschädigen.
Speichermodule einsetzen
Gehen Sie wie nachstehend beschrieben vor, um ein Speichermodul einzubauen:
- Schalten Sie den Computer aus und achten Sie darauf, dass die Power-LED aus ist (siehe Abschnitt Ausschalten des Computers in Kapitel 1, „Erste Schritte“).
- Entfernen Sie den Netzadapter und alle an den Computer angeschlossenen Kabel und Peripheriegeräte.
- Schließen Sie den Bildschirm.
- Legen Sie den Computer mit der Unterseite nach oben hin und nehmen Sie den Akku heraus (siehe Abschnitt Ersetzen des Akkus in Kapitel 5 „Stromversorgung und Startmodi“).
- Lösen Sie die Schraube, die die Abdeckung des Speichermodulsockels sichert. Die Schraube ist an der Abdeckung befestigt, damit sie nicht verloren geht.
- Fahren Sie mit dem Fingernagel oder einem flachen Gegenstand unter die Abdeckung und heben Sie sie ab.
Abbildung 3-12 Speichermodul-Abdeckung entfernen

- Speichermodulabdeckung 2. Schraube
Darstellung kann je nach Modell abweichen.
- Richten Sie die Kerbe am Speichermodul mit der am Sockel aus und setzen Sie das Modul vorsichtig in einem 30-Grad-Winkel in den Sockel, bevor Sie es nach unten drücken, bis die seitlichen Laschen einrasten.
Abbildung 3-13 Speichermodul einsetzen

-
Nut 3. Sockel A
-
Sockel B
Darstellung kann je nach Modell abweichen.

Achten Sie darauf, dass keine Gegenstände aus Metall, wie z. B. Heft- oder Büroklammern, in das Innere des Computers gelangen. Fremdkörper können einen Kurzschluss verursachen, wodurch der Computer beschädigt und ein Feuer ausbrechen könnte.
Berühren Sie die Anschlüsse des Speichermoduls oder des Computers nicht. Kleine Partikel auf den Anschlüssen können den Zugriff auf das Speichermodul beeinträchtigen.

Sockel A ist für das erste Speichermodul reserviert. Setzen Sie Erweiterungsspeicher in Sockel B ein. Wenn nur ein Speichermodul installiert ist, muss es sich in Sockel A befinden.
Richten Sie die Kerben an den Seiten des Speichermoduls mit den Laschen des Anschlusses aus und setzen Sie das Modul fest in den Anschluss ein. Lässt sich das Speichermodul nicht problemlos einsetzen, drücken Sie die Laschen mit der Fingerspitze vorsichtig nach außen.
■ Halten Sie das Speichermodul an den Seiten (mit den Einkerbungen) fest.
- Setzen Sie die Speichermodul-Abdeckung ein und sichern Sie sie mit der Schraube.

Achten Sie darauf, dass die Speichermodul-Abdeckung fest geschlossen ist.
Abbildung 3-14 Speichermodulabdeckung einsetzen

- Speichermodulabdeckung 2. Schraube
Darstellung kann je nach Modell abweichen.
-
Einsetzen des Akkus – Nähere Informationen finden Sie im Abschnitt Ersetzen des Akkus in Kapitel 5, Stromversorgung und Startmodi.
-
Drehen Sie den Computer um.
-
Schalten Sie den Computer ein und überprüfen Sie, ob der zusätzliche Speicher erkannt wird. Wählen Sie dazu Start -> Systemsteuerung -> System und Sicherheit -> System.
Speichermodule entfernen
So entfernen Sie das Speichermodul:
-
Schalten Sie den Computer aus und achten Sie darauf, dass die Power-LED aus ist (siehe Abschnitt Ausschalten des Computers in Kapitel 1, „Erste Schritte“).
-
Entfernen Sie den Netzadapter und alle an den Computer angeschlossenen Kabel und Peripheriegeräte.
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Schließen Sie den Bildschirm.
-
Drehen Sie den Computer um, und entfernen Sie den Akku.
-
Lösen Sie die Schraube, die die Abdeckung des Speichermodulsockels sichert. Die Schraube ist an der Abdeckung befestigt, damit sie nicht verloren geht.
-
Fahren Sie mit dem Fingernagel oder einem flachen Gegenstand unter die Abdeckung und heben Sie sie ab.
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Drücken Sie die Klammern vom Modul weg, um es freizugeben. Eine Seite des Speichermoduls wird etwas nach oben geschoben.
- Fassen Sie das Modul an den Kanten und nehmen Sie es aus dem Computer.

Nach längerer Verwendung des Computers werden die Speichermodule und die Schaltkreise neben den Speichermodulen sehr warm. Lassen Sie die Speichermodule auf Zimmertemperatur abkühlen, bevor Sie sie ersetzen. Andernfalls können Sie sich leichte Verbrennungen zuziehen.
Berühren Sie die Anschlüsse des Speichermoduls oder des Computers nicht. Kleine Partikel auf den Anschlüssen können den Zugriff auf das Speichermodul beeinträchtigen.
Abbildung 3-15 Speichermodul entfernen

Darstellung kann je nach Modell abweichen.
- Setzen Sie die Speichermodul-Abdeckung ein und sichern Sie sie mit der Schraube.

Achten Sie darauf, dass die Speichermodul-Abdeckung fest geschlossen ist.
- Installieren Sie den Akku.
- Drehen Sie den Computer um.
Externer Monitor
Ein externer analoger Monitor kann an den Anschluss für einen externen RGB-Monitor angeschlossen werden. So schließen Sie den Monitor an:
Anschließen des Monitorkabels
- Schließen Sie das Monitorkabel an den Anschluss für einen externen RGB-Monitor an.
Abbildung 3-16 Monitorkabel an den Anschluss für einen externen RGB-Monitor anschließen

- Anschluss für einen externen RGB- 2. Monitorkabel Monitor

Am Anschluss für einen externen RGB-Monitor am Computer befinden sich keine Gewindebuchsen zur Verschraubung des Monitorkabels. Kabel von externen Monitoren, die über Befestigungsschrauben verfügen, können jedoch trotzdem verwendet werden.
2. Schalten Sie den externen Monitor ein.
Beim Einschalten erkennt der Computer den Monitor automatisch und stellt fest, ob es sich um einen Farb- oder Monochrom-Monitor handelt. Falls bei der Darstellung des Bilds auf dem Monitor Probleme auftreten, können Sie den Hotkey verwenden, um die Anzeigeeinstellungen zu ändern. (Wenn Sie den externen Monitor trennen, bevor Sie den Computer ausschalten, müssen Sie den Hotkey erneut drücken, um auf das eingebaute LCD umzuschalten.)
Informationen zur Verwendung der Hotkeys zum Ändern der Bildschirmeinstellung finden Sie im Abschnitt Tastatur.

Trennen Sie den externen Monitor im Energiesparmodus oder Ruhezustand nicht ab. Schalten Sie den Computer aus, bevor Sie den externen Monitor abtrennen.
Wenn der Desktop auf einem externen Analogmonitor angezeigt wird, erscheint er manchmal in der Mitte des Bildschirms, umgeben von schwarzen Bereichen.
Lesen Sie in diesem Fall bitte die Dokumentation, die Sie mit dem Monitor erhalten haben, und stellen Sie den Anzeigemodus auf einen vom Bildschirm unterstützten Wert ein. Der Desktop wird dann mit dem richtigen Seitenverhältnis und in einer akzeptablen Größe angezeigt.
HDMI-Gerät
An den HDMI-Ausgang des Computers kann ein HDMI-Anzeigegerät angeschlossen werden. Gehen Sie wie nachstehend beschrieben vor, um das HDMI-Anzeigegerät anzuschließen:

Da die Funktionsfähigkeit des HDMI-Anschlusses nicht mit allen Anzeigegeräten getestet werden konnte, können einige HDMI-Anzeigegeräte möglicherweise nicht verwendet werden. (HDMI=High-Definition Multimedia Interface)
Verbindung mit dem HDMI-Ausgang
-
Stecken Sie ein Ende des HDMI-Kabels in den HDMI-Eingang des HDMI-Anzeigegeräts.
-
Stecken Sie das andere Ende des HDMI-Kabels in den HDMI-Anschluss des Computers.
Abbildung 3-17 Verbindung mit dem HDMI-Ausgang

- HDMI-Ausgang 2. HDMI-Kabel

Wenn Sie ein HDMI-Anzeigegerät an den Computer anschließen bzw. davon trennen, müssen die folgenden Bedingungen erfüllt sein:
Der Computer ist eingeschaltet.
Der Computer ist vollständig ausgeschaltet.
Sie sollten dies nicht tun, wenn sich der Computer im Energiesparmodus oder im Ruhezustand befindet.
Wenn Sie ein Fernsehgerät oder einen externen Monitor an den HDMI-Port anschließen, ist das Anzeigeausgabegerät auf „HDMI“ eingestellt.
Wenn Sie das HDMI-Kabel getrennt haben, warten Sie mindestens 5 Sekunden, bevor Sie es wieder anschließen.
Wenn Sie das Anzeigegerät mit dem Hotkey ändern, wird das Wiedergabegerät möglicherweise nicht automatisch gewechselt. Um in diesem Fall das Wiedergabegerät auf dasselbe Gerät wie das Anzeigegerät einzustellen, gehen Sie folgendermaßen vor:
- Klicken Sie auf Start -> Systemsteuerung -> Hardware und Sound -> Sound.
-
Wählen Sie in der Registerkarte Wiedergabe das Wiedergabegerät aus, das Sie verwenden möchten.
-
Um die internen Lautsprecher des Computers zu verwenden, wählen Sie Lautsprecher. Um das Fernseher oder den externen Monitor zu verwenden, den Sie an den Computer angeschlossen haben, wählen Sie ein anderes Wiedergabegerät.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Standard, falls diese verfügbar ist.
- Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld Sound zu schließen.
Einstellungen für die Anzeige von Videos auf HDMI-Geräten
Verwenden Sie die folgenden Einstellungen, um Video auf dem HDMI-Anzeigegerät anzuzeigen.

Wählen Sie mit den Hotkeys das korrekte Anzeigegerät aus, bevor Sie das Video abspielen. Ändern Sie die Anzeigeeinstellungen nicht während der Videowiedergabe.
Ändern Sie das Anzeigegerät nicht in den folgenden Situationen:
■ wenn Daten gelesen oder geschrieben werden
■ wenn Kommunikationsvorgänge laufen
Auswahl des HD-Formats
So wählen Sie den Anzeigemodus aus:
- Klicken Sie auf Start und dann auf Systemsteuerung.
- Klicken Sie auf Darstellung und Anpassung.
- Klicken Sie auf Anzeige.
- Klicken Sie auf Anzeigeeinstellungen ändern.
- Klicken Sie auf Erweiterte Einstellungen.
- Klicken Sie auf Alle Modi auflisten.
- Wählen Sie einen der Modi unter Alle Modi auflisten.
Sicherheitsschloss
Mit Hilfe eines Sicherheitsschlosses können Sie den Computer an einem Schreibtisch oder einem anderen schweren Gegenstand befestigen, um den Diebstahl des Geräts zu verhindern. Der Computer hat einen Schlitz an der rechten Seite, an dem Sie das Ende der Seilsicherung befestigen können. Befestigen Sie das andere Ende an einem Schreibtisch oder einem anderen schweren Gegenstand. Die für die Befestigung von Seilsicherungen verwendeten Methoden unterscheiden sich von Produkt zu Produkt. Nähere Informationen finden Sie in der Anleitung des jeweiligen Produkts.
Befestigen des Sicherheitsschlosses
So befestigen Sie ein Sicherheitsseil am Computer:
-
Drehen Sie den Computer so, dass Ihnen die rechte Seite zugewandt ist.
-
Richten Sie das Sicherheitsseil an dem dafür vorgesehenen Schlitz aus und befestigen Sie es.
Abbildung 3-18 Sicherheitsschloss

- Schlitz für ein Sicherheitsschloss 2. Sicherheitsschloss
Optionales TOSHIBA-Zubehör
Sie können den Computer noch leistungsfähiger und komfortabler in der Bedienung machen, wenn Sie ihn mit optional erhältlichen Optionen und Zubehör ausstatten. Die folgende Liste zeigt einige der Artikel, die Sie bei Ihrem TOSHIBA-Händler erhalten:
| Speicher Sie können problemlos Speichermodule mit 1GB, 2 GB, 4GB oder 8GB (DDR3-1333/1600) in den Computer einbauen.Welche zusätzlichen Speichermodule verfügbar sind, ist von der TOSHIBA-Zulassung abhängig. | |
| Universeller Netzadapter | Wenn Sie den Computer häufig an zwei Orten benutzen, zum Beispiel zu Hause und im Büro, haben Sie weniger zu tragen, wenn Sie an beiden Orten einen Netzadapter bereithalten. |
| Akku Als Ersatz oder Austausch kann ein zusätzlicher Akku erworben werden. Weitere Informationen finden Sie in Kapitel 5, Stromversorgung und Startmodi. | |
Audiosystem
In diesem Abschnitt werden verschiedene Audiosteuerungsfunktionen beschrieben.
Volume Mixer
Mit dem Dienstprogramm Volume Mixer können Sie die Wiedergabelautstärke für Geräte und Anwendungen in Windows einstellen.
Um das Dienstprogramm Volume Mixer zu starten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Lautsprechersymbol in der Taskleiste und wählen Sie Volume Mixer öffnen aus dem Menü.
Verschieben Sie den Schieberegler Lautsprecher, um die Lautstärke der Lautsprecher oder des Kopfhörers zu regeln.
Um die Lautstärke einer Anwendung zu regeln, verschieben Sie den Schieberegler für diese Anwendung.
Mikrofonpegel
Gehen Sie wie nachstehend beschrieben vor, um die Aufnahmelautstärke für das Mikrofon einzustellen.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Lautsprechersymbol in der Taskleiste und wählen Sie Aufnahmegeräte.
- Wählen Sie Mikrofon und klicken Sie auf Eigenschaften.
- Verschieben Sie auf der Registerkarte Pegel den Schieberegler Mikrofon, um die Aufnahmelautstärke zu erhöhen oder zu verringern.
Stellen Sie ggf. den Schieberegler Mikrofonverstärkung auf einen höheren Wert.
SRS
SRS Premium Sound™ bietet in allen Umgebungen das intensivste Audioerlebnis mit Technologie von SRSLabs.
- Klicken Sie auf Start -> Alle Programme -> SRS Labs -> SRS Premium Sound HD.
- Stellen Sie auf der Registerkarte SRS Ihre SRS-Soundverbesserungen ein und klicken Sie auf Apply (Übernehmen).
Audioverbesserungen
Um die Audioeffekte für den aktuellen Lautsprecher anzuwenden, gehen Sie wie nachstehend beschrieben vor.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Lautsprechersymbol in der Taskleiste und wählen Sie Wiedergabegeräte.
- Wählen Sie Lautsprecher und klicken Sie auf Eigenschaften.
- Wählen Sie auf der Registerkarte Enhancements (Erweiterungen) die gewünschten Soundeffekte und klicken Sie auf Übernehmen.
Realtek HD Audio Manager
Sie können die Audiokonfiguration mit dem Realtek HD Audio Manager überprüfen und ändern. Um den Realtek HD Audio Manager zu starten, klicken Sie auf Start -> Systemsteuerung, wählen Sie Große Symbole unter Ansicht und klicken Sie auf Realtek HD Audio Manager.
Wenn Sie den Realtek HD Audio Manager erstmals starten, sehen Sie die folgenden Registerkarten. Speakers (Lautsprecher) ist das
Standardausgabegerät. Microphone (Mikrofon) ist das
Standardeingabegerät. Um das Standardgerät zu ändern, klicken Sie auf der ausgewählten Geräte-Registerkarte auf Set Default Device (Standardgerät festlegen).
Informationen
Klicken Sie auf die Info-Schaltfläche 🔍 um Informationen zur Hardware, zur Software und zur Spracheinstellung anzuzeigen.
Energieverwaltung
Der Audio-Controller im Computer kann ausgeschaltet werden, wenn die Audiofunktion nicht aktiv ist. Klicken Sie auf die Schaltfläche Energieverwaltung um die Konfiguration der Audio-Energieverwaltung zu ändern.
Wenn die Audio-Energieverwaltung aktiviert ist, wird die Kreisschaltfläche links oben in der Energieverwaltung blau und konvex angezeigt.
Wenn die Schaltfläche schwarz und konkav angezeigt wird, ist die Audio-Energieverwaltung deaktiviert.
Lautsprecherkonfiguration
Klicken Sie auf die Schaltfläche Auto Test ▶ um zu überprüfen, ob der Sound der eingebauten Lautsprecher oder des Kopfhörers aus der richtigen Richtung (links/rechts) kommt.
Standardformat
Sie können die Sample-Rate und die Bittiefe des Sounds einstellen.
Anzeigemodus
Die Einstellungen für den Anzeigemodus werden im Dialogfeld Bildschirmauflösung festgelegt.
Um das Dialogfeld Bildschirmauflösung zu öffnen, klicken Sie auf Start -> Systemsteuerung -> Darstellung und Personalisierung -> Anzeige -> Anzeigeeinstellungen ändern.

Beim Ausführen bestimmter Anwendungen (zum Beispiel 3D-Anwendungen und Filmwiedergabe) kann es zu Störungen, Flimmern oder Bildauslassungen kommen.
In diesem Fall ändern Sie die Auflösung des Bildschirms. Verringern Sie sie, bis die Anzeige korrekt erfolgt.
Dieses Problem kann möglicherweise auch durch Deaktivierung von Windows Aero™ behoben werden.
Umgang mit dem Computer
In diesem Abschnitt wird die Pflege und Wartung des Computers beschrieben.
Reinigung des Computers
Damit Sie Ihren Computer lange und störungsfrei benutzen können, sollten Sie darauf achten, dass er frei von Staub und Schmutz bleibt, und Sie sollten Flüssigkeiten in seiner Nähe mit großer Vorsicht handhaben.
Verschütten Sie keine Flüssigkeit über den Computer. Sollte der Computer nass werden, schalten Sie ihn sofort aus, und lassen Sie ihn vollständig trocknen. In einem solchen Fall sollten Sie den Computer durch einen autorisierten Service-Anbieter untersuchen lassen, um den Umfang möglicher Schäden zu beurteilen.
■ Reinigen den Kunststoff des Computer mit einem leicht angefeuchteten Tuch.
Sie können den Bildschirm reinigen, indem Sie ein wenig Glasreiniger auf ein weiches, sauberes Tuch sprühen und den Bildschirm vorsichtig mit dem Tuch abwischen.

Sprühen Sie niemals Reinigungsflüssigkeit direkt auf den Computer und lassen Sie niemals Flüssigkeit in den Computer eindringen. Verwenden Sie keine scharfen oder ätzenden Reinigungsmittel.
Transport des Computers
Der Computer ist zwar für den flexiblen Alltagseinsatz konzipiert, dennoch können Sie mit einigen einfachen Vorsichtsmaßnahmen beim Transport zum problemlosen Betrieb des Geräts beitragen.
■ Stellen Sie vor dem Transport sicher, dass der Computer nicht mehr auf die Laufwerke zugreift.
■ Schalten Sie den Computer aus.
Trennen Sie den Netzadapter und alle Peripheriegeräte vom Computer ab.
■ Schließen Sie den Bildschirm.
■ Heben Sie den Computer nicht am Bildschirm hoch.
Schalten Sie den Computer aus, trennen Sie den Netzadapter und warten Sie, bis der Computer abgekühlt ist, bevor Sie ihn transportieren. Andernfalls kann es zu leichteren Verbrennungen kommen.
Setzen Sie den Computer keinen Stößen aus. Andernfalls können es zu einer Beschädigung des Computers, zu Fehlfunktionen oder Datenverlusten kommen.
Transportieren Sie den Computer nicht, wenn Karten installiert sind. Dies kann zu Schäden am Computer und/oder der Karte und zu einem Ausfall des Produkts führen.
■ Verwenden Sie immer eine geeignete Tragetasche zum Transport des Computers.
■ Halten Sie den Computer beim Tragen gut fest, damit er nicht herunterfällt.
■ Halten Sie den Computer beim Tragen nicht an Teilen fest, die aus dem Gehäuse herausragen.
Schutz vor Überhitzung
Zum Schutz vor Überhitzung verfügt der Prozessor über einen eingebauten Temperatursensor, der bei Bedarf einen Lüfter aktiviert oder die CPU-Taktfrequenz herabsetzt. Sie können festlegen, ob bei Bedarf zunächst der Lüfter eingeschaltet wird und dann, falls nötig, die Taktfrequenz verringert wird, oder ob bei Bedarf zunächst die Taktfrequenz verringert und dann, falls nötig, der Lüfter eingeschaltet wird. Diese Funktionen werden über die Energieoptionen gesteuert.
Liegt die Temperatur wieder im normalen Bereich, wird der Lüfter ausgeschaltet und der Prozessor arbeitet wieder mit Standardtaktfrequenz.

Wenn die Temperatur des Prozessors trotz der Kühlungsmaßnahmen zu heiß wird, schaltet sich das System automatisch ab, um Schäden zu verhindern. In diesem Fall gehen die Daten im Arbeitsspeicher verloren.
Kapitel 4
Utilitys und erweiterte Verwendung
In diesem Kapitel werden die Utilitys und Sonderfunktionen dieses Computers sowie die erweiterte Verwendung einiger Utilitys beschrieben.
Utilitys und Anwendungen
Dieser Abschnitt beschreibt die vorinstallierten Utilitys, die mit dem Computer geliefert werden, und erklärt, wie sie gestartet werden. Weitere Informationen zum Betrieb der einzelnen Programme finden Sie in den jeweiligen Onlinehandbüchern, Hilfedateien oder README.TXT-Dateien (falls zutreffend).

Je nach Modell verfügen Sie möglicherweise nicht über sämtliche aufgeführte Software.
| TOSHIBA PC-Diagnose-Tool | Das TOSHIBA PC-Diagnose-Tool zeigt grundlegende Informationen zur Systemkonfiguration an und ermöglicht das Testen der Funktionalität bestimmter integrierter Hardwaregeräte des Computers. |
| TOSHIBA Hi-Speed Start | Im Modus „Hi-Speed Start“ kann der Computer schneller als nach dem normalen Ausschalten starten. |

Die effiziente Leistung wird möglicherweise nicht erzielt, wenn mehrere Benutzerkonten registriert sind.
Der Hi-Speed Start-Modus wird nur beim Starten von der eingebauten Festplatte unterstützt.
Wenn das System aufgrund eines Windows-Updates, einer Treiberaktualisierung oder einer Anwendungsin installation neu gestartet werden muss, wählen Sie bitte Herunterfahren oder Neu starten. Andernfalls werden die Änderungen im Hi-Speed Start-Modus nicht korrekt übernommen.
Wenn Sie ein Kennwort festlegen (z. B. ein Benutzerpasswort oder Festplattenpasswort), geben Sie es über die Tastatur ein.
Beim Systemstart im Hi-Speed Start-Modus gelten einige Einschränkungen für die Einstellungen im BIOS-Setup. Falls Sie das BIOS-Setup aufrufen müssen, verwenden Sie nicht den Hi-Speed Start-Modus. Führen Sie das BIOS-Setup aus, nachdem Sie Windows einmal heruntergefahren haben.
Beenden Sie vor dem Aktivieren des Hi-Speed Start-Modus alle geöffneten Programme.
Wenn Sie die Startzertifizierung (einmaliges Anmelden) bei einem Modell mit Fingerabdruck-Authentifizierung festlegen, ist nach der Anmeldung erneut ein Fingerabdruck (oder Passwort) erforderlich.
| TOSHIBA Passwort-Dienstprogramm | Das TOSHIBA-Password-Dienstprogramm ermöglicht Ihnen die Einrichtung eines Passworts, um den Zugriff auf den Computer einzuschränken. |
| HW Setup Mit diesem Utility passen Sie die Hardwareeinstellungen an Ihre Arbeitsweise und an die verwendeten Peripheriegeräte an. | |
| TOSHIBA Accessibility | Das TOSHIBA Accessibility Utility unterstützt Benutzer mit eingeschränktenBewegungsmöglichkeiten bei der Verwendung der TOSHIBA Hotkey-Funktionen. Mit diesem Dienstprogramm können Sie einstellen, dass die Taste Fn nach einmaligem Drücken einrastet. Tastenkombinationen können dann als Tastenfolge eingegeben werden, d. h. Sie können Fn loslassen und dann eine der Funktionstasten (F1 ... F12) drücken. Die Taste FN bleibt aktiviert, bis Sie eine andere Taste drücken. |
| TOSHIBA VIDEO PLAYER | Diese Software wird zum Abspielen von DVD Video bereitgestellt. Um das Utility aufzurufen, klicken Sie auf Start -> Alle Programme -> TOSHIBA -> Medien & Unterhaltung -> TOSHIBA VIDEO PLAYER. Ausführliche Informationen zur Verwendung von TOSHIBA VIDEO PLAYER finden Sie in der Hilfedatei. |
| Bluetooth Stack for Windows by Toshiba | Diese Software ermöglicht die Kommunikation zwischen dem Computer und externen Bluetooth-Geräten wie Druckern und Mobiltelefonen.Bluetooth-Funktionen können nicht bei Modellen verwendet werden, bei denen Bluetooth nicht installiert ist. |
| TOSHIBA Assist TOSHIBA Assist ist eine grafischeBenutzeroberfläche für den schnellen Zugriff aufspezifische Tools, Utilitys und Anwendungen, diedie Verwendung und Konfiguration desComputers erleichtern.Klicken Sie auf Start -> Alle Programme ->TOSHIBA -> Support & Wiederherstellung ->TOSHIBA Assist , um dieses Utility aufzurufen. | |
| TOSHIBA eco Utility Dieser Computer ist mit dem „eco-Modus“ ausgestattet. In diesem Modus wird dieLeistung einiger Geräte leicht verringert, um denStromverbrauch zu senken. Bei durchgehenderVerwendung können Sie eine messbareEnergieersparnis erzielen. Das TOSHIBA ecoUtility hilft Ihnen, die Energieeinsparung zuüberwachen, indem derEchtzeitenergieverbrauch näherungsweiseangezeigt wird. Des Weiteren werden derakkumulierte Energieverbrauch und dieakkumulierte Energieeinsparung bei täglicher,wöchentlicher und monatlicher Verwendung desEco-Modus näherungsweise angezeigt. WennSie den Eco-Modus kontinuierlich verwenden,können Sie die Energieeinsparung verfolgen.Klicken Sie auf Start -> Alle Programme ->TOSHIBA -> Tools & Utilitys -> eco Utility, umdieses Utility aufzurufen. | |
| TOSHIBA Disc Creator | Sie können CDs und DVDs in verschiedenenFormaten erstellen, darunter Audio-CDs, die aufeinem standardmäßigen CD-Player abgespieltwerden können, und Datendiscs zurBackupzwecken. Um dieses Utility zu starten,klicken Sie auf Start -> Alle Programme ->TOSHIBA -> Medien & Unterhaltung -> DiscCreator. |
| TOSHIBA HDD/SSDAlert Utility | Dieses Utility verfügt über Assistentenfunktionen,die den Laufwerk-Betriebsstatus überwachenund die Systemsicherung ausführen.Klicken Sie auf Start -> Alle Programme ->TOSHIBA -> Support & Wiederherstellung ->HDD SSD Alert, um dieses Utility aufzurufen. |
| TOSHIBA Blu-rayDisc Player | Diese Software dient zur Wiedergabe von Blu-ray DiscsTM. Sie verfügt über eine Bildschirmsteuerung und verschiedene Funktionen. Um das Utility zu starten, klicken Sie auf Start -> Alle Programme -> TOSHIBA -> Medien & Unterhaltung -> TOSHIBA Blu-ray Disc Player. |
| Corel Digital Studio für TOSHIBA | Corel Digital Studio für TOSHIBA ermöglicht über eine benutzerfreundliche Oberfläche mit aufgabenorientierten Funktionen das unkomplizierte Erstellen von Filmen auf Blu-ray DiscTM, Video-DVDs oder Discs mit Diashows. |
| TOSHIBA Service Station | Diese Anwendung ermöglicht, dass der Computer automatisch nach Updates für TOSHIBA-Software oder nach anderen wichtigen Informationen von TOSHIBA, die Ihr Computersystem und dessen Programme betreffen, sucht. Wenn diese Anwendung aktiviert ist, überträgt sie eine begrenzte Menge von Systeminformationen an unsere Server. Diese Informationen werden unter strikter Einhaltung der Regeln und Vorschriften sowie geltender Datenschutzbestimmungen behandelt.Klicken Sie auf Start -> Alle Programme -> TOSHIBA -> Support & Wiederherstellung -> Service Station, um dieses Utility aufzurufen. |
| TOSHIBA Schlaf-Dienstprogramm | Mit diesem Utility können Sie die folgenden Funktionen aktivieren oder deaktivieren:Schlaf- und Ladefunktion: Beim Anschluss an einen USB-Port können Geräte wie digitale Audioplayer aufgeladen werden, selbst wenn sich der Computer im Standby/Energiesparzustand oder Ruhemodus befindet bzw. ausgeschaltet ist.Klicken Sie auf Start -> Alle Programme -> TOSHIBA -> Tools & Utilitys -> Schlaf-Dienstprogramm, um dieses Utility aufzurufen. |
| TOSHIBA Media Controller | Mit dieser Anwendung können Sie Ihre Musikdateien, Bilder und Videos steuern, indem Sie Inhalte an ein beliebiges kompatibles Gerät streamen.Klicken Sie auf Start -> Alle Programme -> TOSHIBA -> Medien & Unterhaltung -> TOSHIBA Media Controller, um dieses Utility aufzurufen.Weitere Informationen finden Sie in der Hilfe von TOSHIBA Media Controller. |
| TOSHIBA Resolution+ Plug-in for Windows Media Player | Mit diesem Plug-In können Sie WMV- und MP4-Videos mit Windows Media Player konvertieren.Weitere Informationen finden Sie in der Hilfe zum TOSHIBA Resolution+ Plug-in for Windows Media Player.Klicken Sie auf Start -> Alle Programme -> TOSHIBA -> Medien & Unterhaltung -> TOSHIBA Resolution+ Plug-in for Windows Media Player - Help, um diese Hilfe aufzurufen. |
Sonderfunktionen
Die folgenden Merkmale gibt es entweder nur bei TOSHIBA Computern, oder es sind Funktionen, die den Umgang mit dem Computer erleichtern. Rufen Sie die einzelnen Funktionen wie nachstehend beschrieben auf.
*1 Um die Energieoptionen aufzurufen, klicken Sie auf Start -> Systemsteuerung -> System und Sicherheit -> Energieoptionen.
| Hotkeys Hotkeys sind bestimmte Tastenkombinationen, die schnelle Änderungen an der Systemkonfiguration direkt über die Tastatur ermöglichen, ohne dass ein Systemprogramm ausgeführt werden muss. | |
| Automatische Bild-schirmabschaltung *1 | Mit dieser Funktion wird die Stromversorgung des Computer-LCDs unterbrochen, wenn über einen festgelegten Zeitraum keine Tastatureingabe erfolgte. Sobald eine Taste gedrückt wird, wird die Stromversorgung wieder hergestellt. Diese können Sie in den Energieoptionen festlegen. |
| Automatische Festplattenabschaltung *1 | Mit dieser Funktion wird die Stromversorgung des Festplattenlaufwerks unterbrochen, wenn über einen festgelegten Zeitraum nicht darauf zugegriffen wurde. Sobald das nächste Mal auf die Festplatte zugegriffen wird, wird die Stromversorgung wieder hergestellt. Diese können Sie in den Energieoptionen festlegen. |
| Automatischer Energiesparmodus/Ruhezustand *1 | Mit dieser Funktion wird das System automatisch im Energiesparmodus oder Ruhezustand heruntergefahren, wenn über einen festgelegten Zeitraum keine Eingabe oder Hardwarezugriff erfolgt. Diese können Sie in den Energieoptionen festlegen. |
| Einschaltpasswort Es stehen zwei Stufen des Passwortschutzes zur Verfügung, um den unbefugten Zugriff auf den Computer zu verhindern: das Supervisor- und das Benutzerpasswort. | |
| Intelligente Stromversorgung *1 | Ein Mikroprozessor in der intelligenten Stromversorgung des Computers prüft den Ladezustand des Akkus, ermittelt automatisch die verbleibende Akkukapazität und schützt die elektronischen Bauteile des Computers auch vor unzulässigen Betriebsbedingungen wie zum Beispiel einer Überspannung aus dem Netzadapter. Diese können Sie in den Energieoptionen festlegen. |
| Energiesparmodus *1 | Mit dieser Funktion können Sie den Computer so konfigurieren, dass Akkuenergie gespart wird. Diese können Sie in den Energieoptionen festlegen. |
| LCD-gesteuerte Ein-/Ausschaltung *1 | Diese Funktion schaltet die Stromzufuhr zum Computer automatisch ab, wenn der Bildschirm zugeklappt wird, und wieder ein, wenn der Bildschirm aufgeklappt wird. Diese können Sie in den Energieoptionen festlegen. |
| Automatischer Ruhezustand bei Entladung des Akkus *1 | Reicht der Akkuladezustand für den weiteren Betrieb nicht mehr aus, wird der Computer automatisch in den Ruhezustand heruntergefahren. Diese können Sie in den Energieoptionen festlegen. |
| Schutz vor Überhitzung *1 | Zum Schutz vor Überhitzung verfügt der Prozessor über einen eingebauten Temperatursensor, der bei Bedarf einen Lüfter aktiviert oder die CPU-Taktfrequenz herabsetzt. Diese können Sie in den Energieoptionen festlegen. |
| Ruhezustand Wenn diese Funktion aktiviert ist, können Sie den Computer ausschalten, ohne die geöffneten Anwendungen schließen zu müssen. Der Inhalt des Arbeitsspeichers wird automatisch auf der Festplatte gespeichert. Wenn Sie den Computer wieder einschalten, können Sie direkt dort mit der Arbeit fortfahren, wo Sie sie unterbrochen haben. Lesen Sie dazu den Abschnitt Ausschalten des Computers in Kapitel 1, „Erste Schritte“. | |
| Energiesparmodus Wenn Sie Ihre Arbeit unterbrechen müssen, können Sie diese Funktion verwenden, um den Computer auszuschalten, ohne die Software zu beenden. Die Daten werden im Hauptspeicher des Computers aufrechterhalten, sodass Sie beim nächsten Einschalten dort mit Ihrer Arbeit fortfahren können, wo Sie sie unterbrochen haben. | |
| USB-Wakeup-Funktion | Mit dieser Funktion kann der Computer abhängig von den an die USB-Anschlüsse angeschlossenen externen Geräten aus dem Energiesparmodus reaktiviert werden.Wenn zum Beispiel eine Maus oder eine USB-Tastatur an einen USB-Anschluss angeschlossen ist, wird der Computer durch Drücken einer Maustaste oder einer Taste auf der Tastatur reaktiviert. |
| TOSHIBA PC Health Monitor | Die Anwendung TOSHIBA PC Health Monitor überwacht proaktiv verschiedene Systemfunktionen, zum Beispiel Energieverbrauch, Akkuzustand und Systemkühlung, und informiert Sie über wichtige Zustände im System. Die Anwendung erkennt die Seriennummern des Systems und einzelnen Komponenten und verfolgt bestimmten Aktivitäten bezüglich ihrer Verwendung. |
Verwenden des TOSHIBA Schlaf-Dienstprogramms
Das TOSHIBA Schlaf-Dienstprogramm wird zum Ändern der Einstellungen für die folgenden Funktionen verwendet:
Schlaf- und Ladefunktion
Außerdem wird die verbleibende Akkukapazität angezeigt.
Schlaf- und Ladefunktion
Ihr Computer kann den USB-Anschluss auch dann mit USB Bus Power (DC 5 V) versorgen, wenn der Computer ausgeschaltet ist. Der Begriff „ausgeschaltet“ schließt den Energiesparmodus, den Ruhezustand und den vollständig ausgeschalteten Zustand ein.
Diese Funktion kann für Anschlüsse verwendet werden, die die Schlaf- und Ladefunktion unterstützen.
Der Anschluss mit dem Symbol (⚡) unterstützt die Schlaf- und Ladefunktion.
Sie können die Schlaf- und Ladefunktion verwenden, um bestimmte USB-kompatible externe Geräte wie Mobiltelefone oder MP3-Player aufzuladen.
Es ist jedoch möglich, dass die Schlaf- und Ladefunktion mit bestimmten externen Geräten nicht verwendet werden kann, obwohl diese der USB-Spezifikation entsprechen. Schalten Sie in diesem Fall den Computer ein, um das Gerät aufzuladen.

Wenn die USB-Schlaf- und Ladefunktion aktiviert ist, wird der kompatible Anschluss auch bei ausgeschaltetem Computer mit Bus Power (DC 5 V) versorgt. USB Bus Power (DC 5 V) wird an alle externen Geräte geliefert, die an die kompatiblen Anschlüsse angeschlossen sind. Einige externe Geräte können jedoch nicht allein durch USB Bus Power (DC 5 V) aufgeladen werden. Wenden Sie sich an den Hersteller des Geräts oder überprüfen Sie die technischen Daten des externen Geräts, bevor Sie versuchen, es aufzuladen.
Das Aufladen von externen Geräten mithilfe der Schlaf- und Ladefunktion dauert länger als das Aufladen der Geräte mit ihren eigenen Aufladegeräten.
Wenn die Schlaf- und Ladefunktion aktiviert ist, entlädt sich der Akku des Computers im Ruhezustand oder wenn der Computer ausgeschaltet ist. Es wird empfohlen, den Netzadapter anzuschließen, wenn Sie die Schlaf- und Ladefunktion aktivieren.
Externe Geräte, die an die USB Bus Power (DC 5 V)-Funktion angeschlossen sind, sind unter Umständen immer im Betriebszustand.
Wenn ein an einen kompatiblen Anschluss angeschlossenes Gerät überladen wird, kann die USB Bus Power-Versorgung (DC 5V) aus Sicherheitsgründen beendet werden.
Wenn die Schlaf- und Ladefunktion aktiviert ist, kann die USB-Reaktivierungsfunktion für kompatible Anschlüsse nicht verwendet werden. Schließen Sie in diesem Fall die Maus oder die Tastatur an einen USB-Anschluss an, der nicht mit dem Kompatibilitätssymbol für die Schlaf- und Ladefunktion gekennzeichnet ist. Wenn alle USB-Anschlüsse mit dem Symbol für die Schlaf- und Ladefunktion versehen sind, deaktivieren Sie die Schlaf- und Ladefunktion. Die USB-Reaktivierungsfunktion funktioniert jetzt, die Schlaf- und Ladefunktion ist jedoch deaktiviert.

Büroklammer, Haarklammer und ähnliche Gegenstände aus Metall erhitzen sich, wenn sie mit USB-Anschlüssen in Kontakt kommen. Achten Sie darauf, dass USB-Anschlüsse nicht mit Gegenständen aus Metall in Berührung kommen, zum Beispiel beim Transport des Computers in einer Tasche.
Aufrufen des TOSHIBA Schlaf-Dienstprogramms
Um das Utility zu starten, klicken Sie auf Start -> Alle Programme -> TOSHIBA -> Tools & Utilitys -> Schlaf-Dienstprogramm.
Aktivieren der Schlaf- und Ladefunktion
Mit diesem Utility können Sie die Schlaf- und Ladefunktion aktivieren oder deaktivieren.
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Schlaf- und Ladefunktion aktivieren, um diese Funktion für kompatible USB-Anschlüsse zu aktivieren. Standardmäßig ist diese Funktion deaktiviert.
Einstellungen für den Stromversorgungsmodus
Der Computer verfügt über mehrere Lademodi, sodass zahlreiche unterschiedliche USB-Geräte für die Schlaf- und Ladefunktion unterstützt werden können. Auto-Modus (Standard) ist für eine Vielzahl von digitalen Audioplayern geeignet.
Ohne es auszuprobieren können Sie jedoch nicht feststellen, welcher Modus für Ihr USB-Gerät verwendet werden muss. Probieren Sie die einzelnen Modi vom Auto-Modus bis zum alternativen Modus aus, um den geeigneten Modus für die Aufladung Ihres USB-Geräts zu finden.
Diese Funktion kann möglicherweise mit einigen angeschlossenen Geräten nicht verwendet werden, auch wenn der passende Modus ausgewählt wurde. Deaktivieren Sie in diesem Fall das Kontrollkästchen „Schlaf- und Ladefunktion aktivieren“ und verwenden Sie diese Funktion nicht.
Akkueinstellungen
Mit diesem Utility können Sie die untere Grenze der verbleibenden Akkuenergie für die Schlaf- und Ladefunktion festlegen. Bewegen Sie den Schieberegler, um die untere Grenze zu verschieben. Wenn die verbleibende Akkubetriebszeit unter den Grenzwert fällt, wird die Schlaf- und Ladefunktion beendet. Wenn Sie das Kontrollkästchen „Bei Akkubetrieb aktivieren“ deaktivieren, werden die Geräte nur dann aufgeladen, wenn der Netzadapter angeschlossen ist.
TOSHIBA Passwort-Dienstprogramm
Das TOSHIBA Passwort-Dienstprogramm bietet zwei Stufen der Passwortsicherheit: das Benutzer- und das Supervisorpasswort.

Im TOSHIBA Passwort-Dienstprogramm eingerichtete Passwörter unterscheiden sich vom Windows-Kennwort.
Benutzerpasswort
Sie starten das Utility, indem Sie Folgendes wählen:
Start -> Alle Programme -> TOSHIBA -> Support & Wiederherstellung -> TOSHIBA Assist -> SICHERHEIT -> Benutzerkennwort
Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Benutzerpasswort unter „HW-Setup“.
Supervisorpasswort
Wenn Sie ein Supervisor-Passwort einrichten, sind einige Funktionen für Benutzer, die sich mit dem Benutzerpasswort anmelden, nur eingeschränkt nutzbar. So legen Sie ein Supervisorpasswort fest:
Start -> Alle Programme -> TOSHIBA -> Support & Wiederherstellung -> TOSHIBA Assist -> SECURE -> Supervisorpasswort
Mit diesem Utility haben Sie die folgenden Möglichkeiten:
Supervisorpasswort registrieren oder löschen.
Beschränkungen für allgemeine Benutzer festlegen.
Starten des Computers mit Passwort
Wenn Sie bereits ein Benutzerpasswort eingetragen haben, können Sie den Computer auf folgende Art starten:
■ Geben Sie das Passwort über die Tastatur ein.

Das Kennwort muss nur eingegeben werden, wenn der Computer im Bootmodus oder im Ruhezustand ausgeschaltet wurde; im Energiesparmodus und beim Neustart ist dies nicht erforderlich.
Um das Passwort manuell einzugeben, gehen Sie wie nachstehend beschrieben vor:
- Schalten Sie den Computer ein wie in Kapitel 1, Erste Schritte beschrieben. Es erscheint folgende Meldung auf dem Bildschirm:
Passwort eingeben [ ]
![TOSHIBA Satellite L870D - Passwort eingeben [ ] - 1](/content/2026/05/767943/images/0def9206afe073c13ea0445c0813eb6e9c281b1bd32340c0dd69d14be2188837.jpg)
Zu diesem Zeitpunkt funktionieren die Hotkeys nicht. Sie können erst nach der Eingabe des Passworts verwendet werden.
- Geben Sie das Passwort ein.
- Drücken Sie ENTER.
![TOSHIBA Satellite L870D - Passwort eingeben [ ] - 2](/content/2026/05/767943/images/7ec0254e2c6f26f11430f38d1835ca9469e9990652f044bccc682d685bb70b0a.jpg)
Wenn Sie dreimal hintereinander ein falsches Passwort eingeben, schaltet sich der Computer ab. Schalten Sie ihn dann wieder ein und versuchen Sie es erneut.
HW Setup
In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie den Computer mit dem Programm TOSHIBA HW Setup konfigurieren und wie Sie Einstellungen für verschiedene Funktionen vornehmen.

Nachdem Sie die Einstellungen im HW Setup geändert haben, wird ggf. ein Dialogfeld angezeigt, das Sie darüber informiert, dass die Änderungen erst nach einem Neustart des Computers wirksam werden. Starten Sie den Computer sofort neu, um die Änderungen zu übernehmen.
Zugriff auf HW Setup
Um das Programm HW Setup aufzurufen, klicken Sie auf Start -> Alle Programme -> TOSHIBA -> Tools & Utilitys -> HWSetup.
Fenster „HW Setup“
Das HW Setup-Fenster enthält eine Reihe von Registerkarten (Allgemein, Passwort, Anzeige, Bootreihenfolge, Tastatur, USB, LAN und SATA), auf denen Sie bestimmte Funktionen des Computers konfigurieren können.
Das Fenster enthält auch drei Schaltflächen: OK, Abbrechen und Übernehmen.
OK Bestätigt die Änderungen und schließt das Fenster „HW Setup“.
Abbrechen Schließt das Fenster, ohne die Änderungen zu übernehmen.
Übernehmen Bestätigt die Änderungen, ohne das Fenster „HW Setup“ zu schließen.

Einige Optionen werden in Grau angezeigt; sie können nicht bearbeitet werden, sondern zeigen nur den jeweiligen Status an.
Allgemein
Auf dieser Registerkarte wird die BIOS/EC-Version angezeigt, außerdem enthält sie die Schaltflächen Standard und Info.
Standard Setzt alle HW Setup-Werte auf die werkseitigen Einstellungen zurück.
Info Zeigt die HW Setup-Version an.
Einrichtung
In diesem Feld wird die installierte BIOS-Version, das Datum und die EC-Version angezeigt.
Passwort
Mit dieser Option können Sie das Benutzerpasswort zum Einschalten festlegen oder löschen.
Benutzerpasswort
Für die Einrichtung eines neuen Passworts oder Änderung/Entfernung eines vorhandenen Passworts.
Nicht eingetragen Ändert oder entfernt das Passwort (Standardeinstellung).
Registriert Wählt das Kennwort aus. Es wird ein Dialogfeld angezeigt, in dem Sie das Passwort einrichten können.
So richten Sie ein Benutzerpasswort ein:
- Wählen Sie Eingetragen, um die folgende Eingabeaufforderung aufzurufen:
Passwort eingeben:
Geben Sie ein Passwort ein. Die Zeichen werden nur als Sternchen angezeigt.
- Klicken Sie auf OK. Die folgende Meldung fordert Sie zur erneuten Eingabe des Passworts auf.
Passwort bestätigen:
- Wenn die Zeichenfolgen übereinstimmen, wird das Passwort eingetragen. Klicken Sie auf OK. Stimmen die Zeichenfolgen nicht überein, wird die folgende Meldung angezeigt. Sie müssen die Eingabe ab Schritt 1 wiederholen.
Eingabefehler!!!
So löschen Sie ein Benutzerpasswort:
- Wählen Sie Nicht eingetragen, um die folgende Eingabeaufforderung aufzurufen:
Passwort eingeben:
-
Geben Sie das zurzeit gültige Passwort ein. Die Zeichen werden nur als Sternchen angezeigt.
-
Klicken Sie auf OK. Wenn die eingegebene Zeichenfolge mit dem eingetragenen Passwort übereinstimmt, wird die Passwortoption zurückgesetzt und die Anzeige ändert sich zu Nicht eingetragen
Stimmen die Zeichenfolgen nicht überein, wird die folgende Meldung angezeigt. Sie müssen die Eingabe ab Schritt 1 wiederholen.
Falsches Kennwort.
Benutzerzeichenfolge
In dieses leere Feld können Sie einen Hinweistext eingeben, der bei der Abfrage des Passwortes mit angezeigt wird. Wenn kein Passwort eingerichtet wird, wird die Meldung nicht angezeigt.
Anzeige
Auf dieser Registerkarte können Sie den internen Bildschirm oder einen externen Monitor als aktives Anzeigegerät auswählen.
Anzeigegerät beim Einschalten
Auf dieser Registerkarte können Sie festlegen, welches Anzeigegerät aktiv ist, wenn der Computer gestartet wird. Diese Einstellung ist nur im Standard-VGA-Modus verfügbar und steht in den Windows-Eigenschaften von Anzeige nicht zur Verfügung.
Power-on-Display wird bei einigen Modellen unterstützt.

Automatische Aus- wahl
Falls angeschlossen, ist der externe Monitor das aktive Anzeigegerät. Andernfalls wird der interne Bildschirm des Computers verwendet. (Standard)
Nur System-LCD Verwendet das interne LCD, auch wenn ein externer Monitor angeschlossen ist.
Starteinstellungen
Mit dieser Funktion können Sie die Booteinstellungen ändern.
Bootreihenfolge
Auf dieser Registerkarte können Sie die Laufwerkpriorität beim Starten des Computers festlegen. Das Fenster mit den Optionen für die
Bootreihenfolge wird angezeigt. Verändern Sie die Reihenfolge der Laufwerke mit den Pfeiltasten nach oben und nach unten.
So ändern Sie das Startlaufwerk:
- Drücken Sie F12 und starten Sie den Computer. Wenn der Bildschirm TOSHIBA Leading Innovation>>> angezeigt wird, lassen Sie die Taste F12 los.
- Wählen Sie mit den Nach-oben- und Nach-unten-Cursortasten das gewünschte Bootlaufwerk aus und drücken Sie Enter.

Falls ein Supervisorpasswort eingerichtet ist, sind die Auswahlfunktionen für das Bootgerät möglicherweise eingeschränkt.
Die oben beschriebenen Methoden zur Auswahl des Bootgeräts haben keinen Einfluss auf die Einstellungen für die Bootreihenfolge, die in HW Setup festgelegt wurden. Wenn Sie eine andere Taste als die oben aufgeführten drücken oder wenn das gewählte Gerät nicht installiert ist, verwendet das System das im HW Setup spezifizierte Laufwerk zum Booten (nach Verfügbarkeit).
Bootgeschwindigkeit
Mit dieser Funktion können Sie die Geschwindigkeit des Systemstarts auswählen.
Schnell Verringert die Systemstartzeit. Das System kann nur von der eingebauten Festplatte starten, und beim Starten werden nur das interne LCD und die interne Tastatur unterstützt.
Normal Das System startet mit normaler Geschwindigkeit. (Standard)
Aufklappen - Einschalten
Mit dieser Funktion können Sie die Einstellung für Aufklappen - Einschalten ändern.
Aktiviert Aktiviert die Funktion Aufklappen - Einschalten. Wenn Sie den Bildschirm aufklappen, während der Computer ausgeschaltet ist, startet das System automatisch.
Deaktiviert Deaktiviert die Funktion Aufklappen - Einschalten (Standardeinstellung).

Die Funktion „Aufklappen - Einschalten“ wird bei bestimmten Modellen unterstützt.
Tastatur
Auf dieser Registerkarte können Sie die Einstellungen für die Tastatur vornehmen.
Funktionstastenmodus (ohne Drücken von FN)
Mit dieser Option können Sie den Modus für die Funktionstasten festlegen. Informationen zu den Hotkeyfunktionen finden Sie im Abschnitt Hotkeys in Kapitel 3, Grundlagen der Bedienung.
| Sonderfunktionsmodus | Drücken Sie nur die jeweilige Funktionstaste, um Sonderfunktionen zu verwenden. Halten Sie FN gedrückt, um die standardmäßigen Funktionen von F1-F12 zu verwenden. |
| F1-F12-Standardmodus | Drücken Sie nur die Funktionstaste, um die standardmäßigen Funktionen von F1-F12 zu verwenden. Halten Sie FN gedrückt, um Sonderfunktionen zu verwenden. |
Reaktivierung durch Tastatur (Wakeup-on-Keyboard)
Wenn diese Funktion aktiviert ist und sich der Computer im Energiesparmodus befindet, können Sie das System reaktivieren, indem Sie eine beliebige Taste drücken. Diese Option funktioniert jedoch nur mit der eingebauten Tastatur und nur wenn sich der Computer im Energiesparmodus befindet.
AktiviertAktiviert die Wakeup-on-Keyboard-Funktion.
Deaktiviert Deaktiviert die Wakeup-on-Keyboard-Funktion. (Standardeinstellung)
USB
Legacy-USB-Unterstützung
Mit dieser Option aktivieren oder deaktivieren Sie die USB Legacy Emulation. Wenn das Betriebssystem USB nicht unterstützt, können Sie dennoch eine USB-Maus und eine USB-Tastatur verwenden, indem Sie die Option Legacy USB Support aktivieren.
AktiviertAktiviert die USB Legacy Emulation. (Standard)
Deaktiviert Deaktiviert die USB Legacy Emulation.
Interner USB3.0-Controller
Mit dieser Option aktivieren oder deaktivieren Sie den internen USB-3.0-Controller. Bei der Einstellung Deaktiviert werden die internen USB-3.0-Anschlüsse des Computers als USB-2.0-Anschlüsse verwendet, wodurch Energie gespart wird.
AktiviertAktiviert den internen USB3.0-Controller. (Standard)
Deaktiviert Deaktiviert den internen USB 3.0-Controller.
LAN
Reaktivierung durch LAN
Mit dieser Funktion kann der Computer eingeschaltet werden, wenn ein Reaktivierungspaket (Magic Packet) vom LAN empfangen wird.

Die Funktion Wake-up on LAN benötigt auch dann Energie, wenn das System ausgeschaltet ist. Lassen Sie deshalb den Netzadapter angeschlossen, wenn Sie diese Funktion verwenden möchten.
Wenn der Computer aus dem Energiesparmodus oder aus dem Ruhezustand reaktiviert werden soll, muss das Kontrollkästchen „Das Gerät kann den Computer aus dem Ruhezustand aktivieren“ in den Eigenschaften des LAN-Geräts aktiviert sein. (Diese Funktion hat keinen Einfluss auf die Reaktivierung durch das LAN aus dem Energiesparmodus oder Ruhezustand.)
Er wird automatisch eingeschaltet, wenn er ein Signal vom Computer des Administrators erhält, der über das Netzwerk verbunden ist.
Wenn der integrierte LAN-Anschluss Aktiviert ist, können die folgenden Einstellungen geändert werden.
Schließen Sie den Netzadapter an, wenn Sie die Wakeup-on-LAN-Funktion verwenden. Bei Aktivierung dieser Funktion ist die Akkuzeit kürzer als in diesem Handbuch aufgeführt.
AktiviertAktiviert die Reaktivierung durch LAN bei ausgeschaltetem Computer.
Deaktiviert Deaktiviert die Reaktivierung durch das LAN bei ausgeschaltetem Computer (Standardeinstellung).
Eingebaute LAN-Unterstützung
Mit dieser Funktion wird der integrierte LAN-Anschluss aktiviert oder deaktiviert.
AktiviertAktiviert die eingebauten LAN-Funktionen. (Standardeinstellung)
Deaktiviert Deaktiviert die eingebauten LAN-Funktionen.
SATA
Mit dieser Funktion können Sie die SATA-Bedingungen festlegen.
SATA-Schnittstelleneinstellung
Mit dieser Funktionen können Sie die SATA-Schnittstelleneinstellung festlegen.
Leistung HDD/SSD arbeiten mit maximaler Leistung. (Standard)
Akkulaufzeit HDD/SSD arbeiten im Akkuschonungsmodus. Mit dieser Einstellung verschlechtert sich die Leistung etwas.
Die Anwendung TOSHIBA PC Health Monitor überwacht proaktiv verschiedene Systemfunktionen wie Energieverbrauch, Akkuladezustand und Systemkühlung und informiert Sie über wichtige Systembedingungen. Die Anwendung erkennt die Seriennummern des Systems und der einzelnen Komponenten und verfolgt bestimmte Aktivitäten und ihre Verwendung.
Zu den gesammelten Informationen gehört Folgendes: Gerätebetriebszeit und Anzahl von Betätigungen oder Statusänderungen (d. h. wie häufig die Ein/Aus-Taste und FN-Tastenkombinationen verwendet wurden, Informationen zu Netzadapter, Akku, LCD, Lüfter Festplattenlaufwerk, Lautstärke, Funktionen für drahtlose Kommunikation, und USB), Datum der ersten Systemverwendung sowie Computer- und Gerätenutzung (d. h. Energieeinstellungen, Akkutemperatur und Wiederaufladung, CPU, Speicher, Hintergrundbeleuchtungszeit und Temperaturen verschiedener Geräte). Die gespeicherten Daten belegen nur einen sehr kleinen Teil der Festplattenkapazität, ungefähr 10 MB oder weniger pro Jahr.
Diese Informationen werden verwendet, um Systembedingungen, die sich negativ auf die Leistung des Toshiba-Computers auswirken können, zu identifizieren und eine entsprechende Meldung auszugeben. Die Informationen sind auch hilfreich bei der Diagnose von Problemen, falls der Computer von Toshiba oder einem autorisierten Service-Partner von Toshiba repariert werden muss. Toshiba kann diese Informationen auch zur Analyse bei der Qualitätssicherung verwenden.
Im Rahmen der oben genannten Einschränkungen können die auf der Festplatte gespeicherten Daten an Einrichtungen außerhalb Ihres Landes oder Gebietes (z. B. EU) übermittelt werden. In anderen Ländern gelten unter Umständen andere Datenschutzgesetze als in Ihrem Land oder Gebiet.
Nachdem der TOSHIBA PC Health Monitor aktiviert wurde, können Sie ihn jederzeit wieder deaktivieren, indem Sie die Software über Programm deinstallieren in der Systemsteuerung deinstallieren. Dabei werden automatisch alle gesammelten Informationen von der Festplatte gelöscht.
Die TOSHIBA PC Health Monitor-Software verlängert oder ändert die Verpflichtungen von TOSHIBA im Rahmen der Standardgarantie in keiner
Weise. Es gelten die Bedingungen und Einschränkungen der standardmäßigen eingeschränkten Garantie von TOSHIBA.
Starten von TOSHIBA PC Health Monitor
TOSHIBA PC Health Monitor kann auf folgende Weise gestartet werden:
Klicken Sie auf Start -> Alle Programme -> TOSHIBA -> Support & Wiederherstellung -> PC Health Monitor.
Klicken Sie auf das Symbol ( ) im Infobereich der Taskleiste und dann auf die Meldung „Enable PC Health Monitor...“ (PC Health Monitor aktivieren), wenn Sie die Anwendung erstmals ausführen, bzw. auf „Run PC Health Monitor...“ (PC Health Monitor ausführen), wenn Sie die Anwendung schon einmal ausgeführt haben.
Unabhängig von der Startmethode wird der Erklärungsbildschirm von TOSHIBA PC Health Monitor angezeigt.
Wenn Sie auf Next (Weiter) klicken, wird der Bildschirm „PC Health Monitor Software Notice & Acceptance“ angezeigt. Lesen Sie die angezeigten Informationen sorgfältig durch. Wenn Sie ACCEPT (Ich stimme zu) wählen und auf OK klicken, wird das Programm aktiviert. Indem Sie die TOSHIBA PC Health Monitor-Software aktivieren, erklären Sie sich mit den Bedingungen und der Verwendung und Weitergabe der gesammelten Informationen einverstanden. Nachdem das Programm aktiviert wurde, wird der TOSHIBA PC Health Monitor-Bildschirm angezeigt, und das Programm beginnt mit der Überwachung der Systemfunktionen und dem Sammeln von Informationen.
Wenn eine TOSHIBA PC Health Monitor-Meldung angezeigt wird
Es wird eine Meldung angezeigt, wenn Änderungen erkannt werden, die den Betrieb des Programms stören könnten. Folgen Sie den Anweisungen, die auf dem Bildschirm angezeigt werden.
Systemwiederherstellung
Es gibt eine versteckte Partition für die Systemwiederherstellungsoptionen auf der Festplatte.
Sie können auch ein Wiederherstellungsmedium erstellen und das System wiederherstellen.
In diesem Abschnitt werden die folgenden Punkte beschrieben:
Optionen für die Systemwiederherstellung
Erstellen von Wiederherstellungsmedien
Wiederherstellen der vorinstallierten Software von selbst erstellten Wiederherstellungsmedien
Wiederherstellen der vorinstallierten Software vom Recovery-Festplattenlaufwerk
■ Bestellen von Recovery-Discs bei TOSHIBA
Optionen für die Systemwiederherstellung
Bei Lieferung ist die Funktion
„Systemwiederherstellungsoptionen“ werkseitig installiert. Das Menü mit den Systemwiederherstellungsoptionen enthält Tools zum Beheben von Startproblemen, zum Ausführen von Diagnosetests und zum Wiederherstellen des Systems.
In der Windows-Hilfe finden Sie nähere Informationen zum Beheben von Startproblemen.
Die Systemwiederherstellungsoptionen können auch manuell ausgeführt werden, um Probleme zu beheben.
Gehen Sie dazu folgendermaßen vor: Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm.
- Schalten Sie den Computer aus.
- Halten Sie die Taste F8 gedrückt, während Sie den Computer einschalten.
- Es wird ein Menü mit erweiterten Bootoptionen angezeigt. Wählen Sie mithilfe der Pfeiltasten die Option Computer reparieren und drücken Sie ENTER.
- Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm.

In Ihrem Windows ^® -Handbuch finden Sie weitere Informationen zur Systemsicherung (einschließlich der System-Image-Backupfunktion).
Erstellen von Wiederherstellungsmedien
In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie Wiederherstellungsmedien erstellen können.

Schließen Sie den Netzadapter an, wenn Sie Wiederherstellungsmedien erstellen.
Schließen Sie alle Softwareprogramme mit Ausnahme von Recovery Media Creator.
Deaktivieren Sie Programme (zum Beispiel Bildschirmschoner), die die CPU stark beanspruchen.
■ Betreiben Sie den Computer mit voller Leistung.
■ Verwenden Sie keine Energiesparfunktionen.
Beschreiben Sie keine Medien, während ein Antivirenprogramm ausgeführt wird. Warten Sie, bis das Programm beendet ist, und deaktivieren Sie dann alle Virenerkennungsprogramme (auch solche, die im Hintergrund automatisch ausgeführt werden).
Verwenden Sie keine Festplatten-Utilitys, zum Beispiel Programme zur Beschleunigung des Festplattenzugriffs. Dies könnte zu Instabilität und Datenverlusten führen.
Fahren Sie den Computer nicht herunter, melden Sie sich nicht ab und verwenden Sie nicht den Energiesparmodus oder Ruhezustand, wenn Sie Medien beschreiben oder wiederbeschreiben.
Stellen Sie den Computer auf einer geraden Oberfläche ab, die keinen Vibrationen durch Flugzeuge, Züge oder Straßenverkehr ausgesetzt ist.
■ Verwenden Sie eine stabile Abstellfläche für den PC.
Ein Wiederherstellungs-Image der Software auf dem Computer wird auf dem Festplattenlaufwerk gespeichert und kann mit den folgenden Schritten entweder auf Disc oder USB-Flash-Speicher kopiert werden:
- Wählen Sie eine leere Disc oder einen USB-Flash-Speicher. Sie können in der Anwendung auf einer Vielzahl von Medien wählen, auf die das Wiederherstellungs-Image kopiert werden kann, darunter Discs und USB-Flash-Speicher.

Einige der oben genannten Medientypen sind eventuell nicht mit dem optischen Laufwerk kompatibel. Vergewissern Sie sich, dass das optische Laufwerk den gewählten Medientyp unterstützt, bevor Sie fortfahren.
USB-Flash-Speicher wird formatiert und alle Daten im USB-Flash-Speicher gehen verloren, wenn Sie den Vorgang fortsetzen.
- Schalten Sie den Computer ein. Der Computer lädt das Betriebssystem Windows 7 wie gewohnt vom Festplattenlaufwerk aus.
- Legen Sie die erste leere Disc in das optische Laufwerk ein oder schließen Sie den USB-Flash-Speicher an einen freien USB-Anschluss an.
- Doppelklicken Sie auf dem Windows 7-Desktop auf das Symbol Recovery Media Creator oder wählen Sie die Anwendung über das Menü Start.
- Nachdem Recovery Media Creator gestartet wurde, wählen Sie den Medientyp sowie den zu kopierenden Titel aus und klicken auf die Schaltfläche Erstellen.
Wiederherstellen der vorinstallierten Software von selbst erstellten Wiederherstellungsmedien
Wenn vorinstallierte Dateien beschädigt wurden, können Sie sie wiederherstellen, indem Sie entweder die von Ihnen erstellten Wiederherstellungsdatenträger oder den Festplatten-Wiederherstellungsprozess verwenden, um den Computer in den Zustand zurückzuversetzen, in dem Sie ihn erhalten haben. Gehen Sie wie nachstehend beschrieben vor, um die Wiederherstellung auszuführen:

Wenn Sie den Ton ausgeschaltet haben, schalten Sie ihn vor Beginn des Wiederherstellungsprozesses wieder ein, um die akustischen Signale hören zu können. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tastatur in Kapitel 3, „Grundlagen der Bedienung“.
Sie können die Systemwiederherstellungsoptionen nicht verwenden, wenn Sie die vorinstallierte Software ohne Systemwiederherstellungsoptionen wiederherstellen.

Wenn Sie das Windows-Betriebssystem neu installieren, wird die Festplatte neu formatiert, wobei alle darauf gespeicherten Daten gelöscht werden.
- Legen Sie das Wiederherstellungsmedium in das optische Laufwerk ein oder schließen Sie den Recovery-USB-Stick an einen der verfügbaren USB-Anschlüsse an.
- Schalten Sie den Computer aus.
- Halten Sie die Taste F12 gedrückt, während Sie den Computer einschalten. Wenn der Bildschirm mit dem TOSHIBA Leading Innovation >>>-Logo angezeigt wird, lassen Sie die Taste F12 los.
- Wählen Sie mithilfe der Pfeiltasten nach oben und nach unten die entsprechende Option für Ihr Wiederherstellungsmedium aus. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Starteinstellungen.
- Es wird ein Menü angezeigt. Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm.

Wenn Treiber und Utilitys installiert sind, können Sie die entsprechenden Treiber und Utilitys einrichten, indem Sie wie folgt vorgehen. Um die Setup-Dateien zu öffnen, klicken Sie auf Start -> Alle Programme -> TOSHIBA -> Support & Wiederherstellung -> Anwendungen und Treiber.

Wenn Sie sich zuvor entschieden haben, die Wiederherstellungspartition zu entfernen und versuchen, ein Wiederherstellungsmedium zu erstellen, wird die folgende Meldung angezeigt: „The Recovery Media Creator can not be launched because there is no recovery partition.“ (Recovery Media Creator kann nicht gestartet werden, da keine Wiederherstellungspartition vorhanden ist).
Wenn keine Wiederherstellungspartition vorhanden ist, kann Recovery Media Creator kein Wiederherstellungsmedium erstellen.
Wenn Sie jedoch bereits ein Wiederherstellungsmedium erstellt haben, können Sie es zur Wiederherstellung der Wiederherstellungspartition verwenden.
Wenn Sie kein Wiederherstellungsmedium erstellt haben, wenden Sie sich bitte an den TOSHIBA-Support, um Hilfe zu erhalten.
Wiederherstellen der vorinstallierten Software vom Recovery-Festplattenlaufwerk
Ein Teil des Festplattenspeichers ist als verborgene
Wiederherstellungspartition konfiguriert. In dieser Partition sind Dateien gespeichert, mit denen sich die vorinstallierte Software bei Problemen reparieren lässt.
Wenn Sie das Festplattenlaufwerk später wieder einrichten, sollten Sie Partitionen nur wie im vorliegenden Handbuch beschrieben ändern, hinzufügen oder löschen, andernfalls ist möglicherweise nicht genügend Platz für die Software vorhanden.
Wenn Sie Partitionen auf der Festplatte darüber hinaus mit dem Partitionierungsprogramm eines Drittanbieters neu konfigurieren, kann ein Einrichten des Computers unter Umständen nicht mehr möglich sein.

Wenn Sie den Ton ausgeschaltet haben, schalten Sie ihn vor Beginn des Wiederherstellungsprozesses wieder ein, um die akustischen Signale hören zu können. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tastatur in Kapitel 3, „Grundlagen der Bedienung“.
Sie können die Systemwiederherstellungsoptionen nicht verwenden, wenn Sie die vorinstallierte Software ohne Systemwiederherstellungsoptionen wiederherstellen.

Wenn Sie das Windows-Betriebssystem neu installieren, wird die Festplatte neu formatiert, wobei alle darauf gespeicherten Daten gelöscht werden.
- Schalten Sie den Computer aus.
- Halten Sie die Taste 0 (Null) auf der Tastatur gedrückt und schalten Sie den Computer ein.
- Es wird ein Menü angezeigt. Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm.
Bestellen von Recovery-Discs bei TOSHIBA\*
Sie können Produkt-Wiederherstellungsdiscs für Ihr Notebook im Online-Shop für Backup-Medien von TOSHIBA Europe bestellen.

* Bitte beachten Sie, dass dieser Service nicht kostenlos ist.
- Besuchen Sie https://backupmedia.toshiba.eu im Internet.
- Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie erhalten Ihre Recovery-Discs innerhalb von zwei Wochen nach Bestellung.
Kapitel 5
Stromversorgung und Startmodi
Zu den Stromversorgungskomponenten des Computers gehören der Netzadapter, der Hauptakku und die internen Akkus. In diesem Kapitel wird erläutert, wie Sie welche Energieressourcen am effektivsten nutzen und die Akkus laden. Darüber hinaus erhalten Sie hier Tipps zum Sparen von Akkuenergie und Informationen zu den verschiedenen Startmodi.
Stromversorgungsbedingungen
Die Einsatzfähigkeit des Computers und der Status des Akkus richten sich nach den Stromversorgungsbedingungen, d. h. danach, ob ein Netzadapter angeschlossen ist, und in welchem Ladezustand sich der Akku befindet.

Die LED in der Tabelle unten bezieht sich auf die LED DC IN/Akku.
| Computer | eingeschaltet | Computer ausgeschaltet (kein Betrieb) | |
| Netz-adapter angeschlossen | Akku vollständig aufgeladen | • Computer in Betrieb• Kein Aufladen• LED: weiß | • Kein Aufladen• LED: weiß |
| Akku teilweise oder vollständig entladen | • Computer in Betrieb• Aufladen• LED: gelb | • Schnelles Aufladen• LED: gelb | |
| Kein Netz-adapter angeschlossen | Verbleibende Ladung des Akkus liegt über dem Schwellenwert | • Computer in Betrieb• LED: aus | |
| Verbleibende Ladung des Akkus liegt unter dem Schwellenwert | • Computer in Betrieb• LED: blinkt gelb | ||
| Akku ist leer Computer schaltet sich ab | |||
Überwachen der Stromversorgungsbedingungen
Wie aus der folgenden Tabelle deutlich wird, zeigen die LEDs DC IN/Akku und Power die Funktionsfähigkeit des Computers sowie den Ladezustand des Akkus an.
DC IN/Akku-LED
Prüfen Sie die DC IN/Akku-LED, um den Ladezustand des Akkus und den Status der Stromversorgung durch den angeschlossenen Netzadapter zu überprüfen. Die LED zeigt die folgenden Zustände an:
| Gelb blinkend Die Akkuladung ist gering. Der Netzadapter muss angeschlossen werden, um den Akku wieder aufzuladen.■ Es gibt ein Problem bei der Stromversorgung. Sie sollten zuerst versuchen, den Netzadapter an eine andere Steckdose anzuschließen. Funktioniert er immer noch nicht richtig, wenden Sie sich an Ihren Wiederverkäufer oder Fachhändler. |
Gelb Der Netzadapter ist angeschlossen und der Akku wird aufgeladen.
Weiß Der Netzadapter ist angeschlossen und der Akku ist vollständig aufgeladen.
Leuchtet nicht Unter allen sonstigen Bedingungen leuchtet die Anzeige nicht.

Wenn sich der Akku beim Aufladen überhitzt, wird der Ladevorgang unterbrochen und die LED DC IN/Akku erlischt. Wenn die Akkutemperatur wieder im normalen Bereich liegt, wird der Akku weiter aufgeladen, unabhängig davon, ob der Computer ein- oder ausgeschaltet ist.
„Power“-LED
Anhand der Anzeige Power lässt sich der Status der Stromversorgung des Computers überprüfen. Die Anzeige zeigt die folgenden Zustände an:
Weiß Der Computer wird mit Strom versorgt und ist eingeschaltet.
Weiß blinkend Der Computer befindet sich im Energiesparmodus und wird ausreichend mit Strom versorgt (Netzadapter oder Akku), um diesen Zustand beizubehalten. Im Energiesparmodus schaltet sich diese Anzeige eine Sekunde lang ein und zwei Sekunden lang aus.
Leuchtet nicht Unter allen sonstigen Bedingungen leuchtet die Anzeige nicht.
Akku
In diesem Abschnitt werden die Akkutypen und ihre Verwendung sowie die Auflademethoden beschrieben.
Akkutypen
Der Computer verfügt über verschiedene Akkus.
Akku
Der auswechselbare Lithium-Ionen-Akku, in diesem Handbuch kurz als Akku bezeichnet, ist die Hauptstromquelle des Computers, wenn der Netzadapter nicht angeschlossen ist. Für den längeren netzunabhängigen Einsatz des Computers können zusätzliche Akkus erworben werden. Tauschen Sie den Akku aber nicht aus, während der Netzadapter angeschlossen ist.
Wechseln Sie vor dem Entfernen des Akkus in den Ruhezustand oder speichern Sie Ihre Arbeit und schalten Sie den Computer aus. Wenn Sie den Computer in den Ruhezustand schalten, wird der Inhalt des Arbeitsspeichers auf der Festplatte gespeichert. Aus Sicherheitsgründen sollten Sie die Daten jedoch auch selbst speichern.
Echtzeituhr-Akku (RTC-Akku)
Der RTC-Akku (RTC = Real Time Clock; Echtzeituhr) versorgt die eingebaute Echtzeituhr und den Kalender mit Energie. Außerdem speichert er die Systemkonfiguration, wenn der Computer ausgeschaltet ist. Ist der RTC-Akku vollständig entladen, gehen diese Systemdaten verloren und die Echtzeituhr und der Kalender arbeiten nicht mehr.
Sie können die RTC-Einstellungen im BIOS-Setup ändern. Um dieses Utility zu öffnen, halten Sie die Taste F2 gedrückt und schalten Sie den Computer ein. Das BIOS-Setup wird gestartet. Nähere Informationen finden Sie in Kapitel 6, Fehlerbehebung.
Pflege und Gebrauch des Akkus
In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zu wichtigen Sicherheitsmaßnahmen beim Umgang mit dem Akku.
Ausführliche Informationen zum Umgang mit Akkus finden Sie im mitgelieferten Handbuch für sicheres und angenehmes Arbeiten.

Vergewissern Sie sich vor dem Aufladen des Akkus immer, dass dieser korrekt im Computer eingesetzt ist. Bei falscher Installation des Akkus kann es zu Rauch- oder Feuerentwicklung kommen, oder der Akku kann bersten.
Bewahren Sie Akkus außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Er kann Verletzungen verursachen.

Der Lithium-Ionen-Akku kann bei unsachgemäßer Handhabung explodieren. Erkundigen Sie sich bei den zuständigen Behörden, wie Sie diese Batterien entsorgen müssen. Verwenden Sie nur von TOSHIBA empfohlene Akkus als Ersatz.
Der RTC-Akku des Computers ist eine Lithium-Batterie und sollte nur von Ihrem Fachhändler oder einem TOSHIBA-Kundendienstmitarbeiter ausgewechselt werden. Die Batterie kann explodieren, wenn sie unsachgemäß ausgewechselt, gehandhabt, gelagert oder entsorgt wird. Erkundigen Sie sich bei den zuständigen Behörden, wie Sie diese Batterien entsorgen müssen.
Laden Sie den Akku bei einer Umgebungstemperatur zwischen 5 und 35 Grad Celsius auf. Andernfalls könnte sich die Akkuleistung verschlechtern und die Akkulebensdauer verkürzen oder die elektrolytische Flüssigkeit könnte auslaufen.
Schalten Sie immer den Computer aus und trennen Sie den Netzadapter ab, bevor Sie den Akku einsetzen oder herausnehmen. Nehmen Sie den Akku nicht aus dem Computer, während der Energiesparmodus aktiviert ist. Anderenfalls gehen Daten verloren.

Entfernen Sie den Akku nicht, während die Wake-on-LAN-Funktion aktiviert ist. Dabei können Daten verloren gehen. Deaktivieren Sie die Wake-on-LAN-Funktion, bevor Sie den Akku aus dem Computer nehmen.
Aufladen des Akkus
Wenn die Leistung des Akkus nachlässt, blinkt die LED DC IN/Akku gelb, wodurch angezeigt wird, dass die Akkuenergie nur noch für wenige Minuten ausreicht. Wenn Sie den Computer dennoch weiter verwenden, während die LED DC IN/Akku blinkt, wird der Ruhezustand aktiviert (verhindert den Verlust von Daten) und der Computer schaltet sich automatisch ab.
Entladene Akkus müssen wiederaufgeladen werden.
Vorgehensweise
Um einen Akku wiederaufzuladen, stecken Sie den Netzadapter in die Buchse DC IN 19V (Gleichstrom) und das Kabel des Netzadapters in eine spannungsführende Steckdose. Die LED DC IN/Akku leuchtet gelb, während der Akku aufgeladen wird.

Verwenden Sie zum Laden des Akkus nur den an das Stromnetz angeschlossenen Computer oder das optional erhältliche Akkuladegerät von TOSHIBA. Laden Sie den Akku nicht mit einem anderen Gerät auf.
Ladezeit
Die folgende Tabelle zeigt, wie lange das Aufladen eines vollständig entladenen Akkus ungefähr dauert.
| Akkutyp Computer | ausgeschaltet | Computer eingeschaltet |
| Akku(24 Wh, 3 Zellen) | max. 3 Stunden 3-5 Stunden | |
| Akku(48 Wh, 6 Zellen) | max. 3 Stunden 3-5 Stunden | |
| Akku(66 Wh, 6 Zellen, hohe Kapazität) | max. 4 Stunden 4-5 Stunden |

Die Ladezeit bei eingeschaltetem Computer ist von der Umgebungstemperatur, der Computertemperatur und vom Einsatz des
Computers abhängig. Wenn Sie z. B. externe Geräte stark nutzen, wird der Akku während des Betriebs möglicherweise kaum aufgeladen.
Hinweise zum Aufladen des Akkus
Unter folgenden Bedingungen kann sich das Laden des Akkus verzögern:
Der Akku ist extrem heiß oder kalt (wenn der Akku zu heiß ist, wird er möglicherweise gar nicht aufgeladen). Um sicherzustellen, dass der Akku bis zu seiner vollen Kapazität aufgeladen wird, sollten Sie ihn bei Zimmertemperatur (5°C bis 35°C) aufladen.
Der Akku ist fast vollständig entladen. Lassen Sie den Netzadapter in diesem Fall einige Minuten lang angeschlossen; der Akku beginnt dann, sich aufzuladen.
Die LED DC IN/Akku zeigt u. U. ein rasches Absinken der Akkubetriebszeit an, wenn Sie den Akku unter folgenden Bedingungen laden:
Der Akku war lange Zeit nicht in Gebrauch.
Der Akku wurde vollständig entladen und lange im Computer gelassen.
Gehen Sie in solchen Fällen wie folgt vor:
- Entladen Sie den Akku vollständig, indem Sie den Computer solange eingeschaltet lassen, bis er automatisch abschaltet.
- Schließen Sie den Netzadapter an den Gleichstromeingang (DC IN 19 V) des Computer und an eine stromführende Steckdose an.
- Laden Sie den Akku auf, bis die LED DC IN/Akku weiß leuchtet.
Wiederholen Sie diesen Vorgang zwei- oder dreimal, bis der Akku wieder seine normale Kapazität erreicht.
Akkukapazität überwachen
Die verbleibende Akkuenergie lässt sich mit den folgenden Methoden überwachen.
Klicken auf das Akkusymbol in der Taskleiste
Über den Batteriestatus im Windows Mobility Center

Warten Sie nach dem Einschalten des Computers mindestens 16 Sekunden, bevor Sie versuchen, die verbleibende Akkubetriebszeit anzuzeigen. Der Computer benötigt diese Zeitspanne, um die verbleibende Kapazität zu überprüfen und die verbleibende Betriebszeit basierend darauf und aufgrund des aktuellen Energieverbrauchs zu berechnen.
Die tatsächliche verbleibende Betriebszeit kann leicht von der berechneten Zeit abweichen.
Nach häufigen Ent- und Aufladungen nimmt die Kapazität eines Akkus allmählich ab. Deshalb hat ein alter, häufig benutzter Akku eine kürzere Betriebszeit als ein neuer Akku, auch wenn beide vollständig aufgeladen sind.
Maximieren der Akkubetriebszeit
Die Leistungsfähigkeit eines Akkus zeigt sich daran, wie lange er nach einem Ladevorgang Energie zur Verfügung stellen kann. Wie lange die Ladung eines Akkus reicht, richtet sich nach den folgenden Faktoren:
Prozessorgeschwindigkeit
Bildschirmhelligkeit
System-Energiesparmodus
■ Ruhezustand des Systems
LCD-Abschaltung
■ Festplattenabschaltung
Häufigkeit und Dauer der Verwendung der Festplatte und der externen Laufwerke (z. B. optische Laufwerke)
Anfängliche Ladung des Akkus
■ Verwendung von Zusatzgeräten, wie z. B. eines USB-Geräts, die über den Akku mit Strom versorgt werden.
Durch die Aktivierung des Energiesparmodus sparen Sie Akkuenergie, wenn Sie den Computer häufig ein- und ausschalten
■ Ort der Speicherung von Programmen und Daten
Durch Schließen des Bildschirms bei Nichtbenutzung der Tastatur lässt sich Strom sparen.
Die Umgebungstemperatur. Bei niedrigen Temperaturen sinkt die Betriebszeit des Akkus.
Aktivierung der Schlaf- und Ladefunktion.
Der Zustand der Akkuanschlüsse. Wischen Sie die Anschlüsse des Akkus mit einem sauberen, trockenen Tuch ab, bevor Sie den Akku einsetzen.
Akkuentladezeit
Wenn Sie den Computer mit vollständig aufgeladenem Akku ausschalten, ist der Akku ungefähr nach der folgenden Zeit entladen.
AkkutypEnergiesparmodusBeenden-Modus
| Akku(24 Wh, 3 Zellen) | ca. 1.9 Tage ca. 2.9 Monate |
| Akku(48 Wh, 6 Zellen) | ca. 3.7 Tage ca. 5.8 Monate |
Akkutyp Energiesparmodus Beenden-Modus
Akku
ca. 5.1 Tage ca. 8 Monate
Verlängern der Akkulebensdauer
So maximieren Sie die Lebensdauer der Akkus:
Trennen Sie den Computer mindestens einmal im Monat von der Steckdose und lassen Sie ihn im Akkubetrieb laufen, bis der Akku vollständig entladen ist. Führen Sie zuvor die folgenden Schritte aus:
- Schalten Sie den Computer aus.
- Ziehen Sie den Netzadapter ab und schalten Sie den Computer ein. Lässt sich das Gerät nicht einschalten, fahren Sie mit Schritt 4 fort.
-
Verwenden Sie den Computer fünf Minuten lang im Akkubetrieb. Wenn die Akkuenergie noch für mindestens fünf Minuten ausreicht, lassen Sie den Computer eingeschaltet, bis der Akku vollständig entladen ist. Wenn die LED DC IN/Akku blinkt oder Sie auf andere Art über den niedrigen Akkuladezustand informiert werden, fahren Sie mit Schritt 4 fort.
-
Schließen Sie den Netzadapter an den Gleichstromeingang (DC IN 19 V) des Computer und an eine stromführende Steckdose an. Die DC IN/Akku leuchtet gelb und zeigt dadurch an, dass der Akku aufgeladen wird. Wenn die LED DC IN/Akku nicht leuchtet, wird der Computer nicht mit Strom versorgt. Überprüfen Sie, ob der Netzadapter und das Netzkabel richtig angeschlossen sind.
-
Laden Sie den Akku auf, bis die LED DC IN/Akku weiß leuchtet.
■ Wenn Sie zusätzliche Akkus haben, verwenden Sie sie abwechselnd.
Nehmen Sie den Akku heraus, wenn Sie den Computer längere Zeit (länger als einen Monat) nicht benutzen.
Lagern Sie Ersatzakkus an einem kühlen, trockenen Ort ohne direkte Sonneneinstrahlung.
Ersetzen des Akkus
Akkus unterliegen Verschleißerscheinungen und gelten deshalb als Verbrauchsmaterial.
Die Betriebsdauer des Akkus nimmt nach wiederholten Entlade- und Ladevorgängen allmählich ab, sodass der Akku schließlich ausgewechselt werden muss. Wenn längere Zeit kein Netzstrom zur Verfügung steht, muss ein entladener Akku durch einen geladenen ersetzt werden.
In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie der alte Akku entfernt und der neue Akku eingesetzt wird. Zuerst werden die Schritte für das Entfernen beschrieben.

Nehmen Sie den Akku nicht aus dem Computer, während der Energiesparmodus aktiviert ist. Die Daten im Arbeitsspeicher könnten andernfalls verloren gehen.
Im Ruhezustand gehen die Daten verloren, wenn Sie den Akku entfernen oder den Netzadapter abtrennen, bevor der Speichervorgang abgeschlossen ist.
Berühren Sie nicht den Akkufreigabehebel, während Sie den Computer halten. Sie könnten den Akku versehentlich entriegeln und sich durch den herausfallenden Akku verletzen.
Entfernen des Akkus
Gehen Sie wie unten beschrieben vor, um einen entladenen Akku zu entfernen.
- Speichern Sie Ihre Arbeit.
- Schalten Sie den Computer aus. Die LED Power darf nicht mehr leuchten.
- Trennen Sie alle an den Computer angeschlossenen Kabel und Peripheriegeräte ab.
- Schließen Sie den Bildschirm und legen Sie den Computer mit der Unterseite nach oben hin.
- Schieben Sie die Akkuverriegelung in die entsicherte Position ( ).
- Schieben Sie die Akkufreigabe zur Seite und halten Sie sie fest, um den Akku zu entsichern, und heben Sie den Akku dann an, um ihn aus dem Computer zu entfernen.
Abbildung 5-1 Akku entsichern -1

Abbildung 5-2 Akku entsichern -2

- Akkuverriegelung 3. Akku
- Akkufreigabe
Installieren des Akkus
So setzen Sie einen Akku ein:

Berühren Sie nicht den Akkufreigabehebel, während Sie den Computer halten. Sie könnten den Akku versehentlich entriegeln und sich durch den herausfallenden Akku verletzen.
- Stecken Sie den Akku soweit wie möglich in den Computer.
- Vergewissern Sie sich, dass der Akku richtig an seinem Platz sitzt und die Akkuverriegelung sich in der gesicherten Position befindet.
- Drehen Sie den Computer um.
Startmodi
Der Computer verfügt über drei verschiedene Startmodi:
- Beenden-Modus: Der Computer wird ausgeschaltet, ohne Daten zu speichern. Sie müssen Ihre Arbeit immer speichern, bevor Sie den Computer ausschalten.
■ Ruhezustand: Die Daten im Arbeitsspeicher werden auf der Festplatte gespeichert.
Energiesparmodus: Die Daten bleiben im Arbeitsspeicher erhalten.

Weitere Informationen finden Sie in den Abschnitten Einschalten des Computers und Ausschalten des Computers in Kapitel 1, „Erste Schritte“.
Windows-Utilitys
In den Energieoptionen können Sie verschiedene Einstellungen für den Energiesparmodus und den Ruhezustand vornehmen. (Um die Energieoptionen aufzurufen, wählen Sie Start -> Systemsteuerung -> System und Sicherheit -> Energieoptionen).
LCD-gesteuerte Ein-/Ausschaltung
Der Computer kann so eingestellt werden, dass er beim Schließen des Bildschirms automatisch ausgeschaltet und wieder eingeschaltet wird, wenn Sie ihn wieder öffnen. Diese Funktion ist nur im Energiesparmodus oder Ruhezustand verfügbar, jedoch nicht im Beenden-Modus.

Wenn die LCD-gesteuerte Ausschaltung aktiviert ist und Sie im Menü Windows herunterfahren den Befehl Herunterfahren zum Ausschalten des Computers verwenden, dann schließen Sie den Bildschirm erst, wenn das System vollständig heruntergefahren wurde.
Automatische Aktivierung des Standbymodus/Ruhezustands
Mit dieser Funktion schaltet sich der Computer automatisch im Energiesparmodus oder Ruhezustand ab, wenn er über einen festgelegten Zeitraum hinweg nicht benutzt wird. Wie Sie diesen Zeitraum einstellen, lesen Sie im Abschnitt Besondere Merkmale in Kapitel 4.
Kapitel 6
Fehlerbehebung
TOSHIBA-Computer sind für den Langzeiteinsatz konzipiert. Sollten trotzdem einmal Probleme auftreten, können Ihnen die in diesem Kapitel beschriebenen Vorgehensweisen bei der Fehleranalyse helfen.
Jeder Benutzer sollte sich mit diesem Kapitel vertraut machen. Indem Sie sich potenzielle Probleme bewusst machen, können Sie sie leichter vermeiden.
Vorgehen bei der Problemlösung
Die folgenden Richtlinien erleichtern die Fehlerbehebung:
Stellen Sie Ihre Arbeit unverzüglich ein, wenn Sie ein Problem bemerkt haben, da es ansonsten zu Datenverlust oder Schäden kommen kann oder Sie Informationen vernichten könnten, die wertvolle Hinweise für die Lösung des Problems geben könnten.
Notieren Sie, was passiert und welche Aktionen Sie unmittelbar vor Auftreten des Problems durchgeführt haben. Erfassen Sie einen Screenshot der aktuellen Anzeige.
Die Fragen und Vorgehensweisen in diesem Kapitel sollen als Leitfaden dienen. Sie sind keine immer gültigen Techniken zur Problemlösung. Viele Probleme sind einfach zu lösen, bei manchen müssen Sie sich jedoch an den TOSHIBA-Support wenden. Benötigen Sie die Unterstützung anderer, sollten Sie das Problem so detailliert wie möglich beschreiben können.
Erste Überprüfung im Fehlerfall
Ziehen Sie zunächst die einfachste Lösung in Betracht. Die hier genannten Punkte sind leicht zu überprüfen; trotzdem können sie zu scheinbar ernsten Problemen führen.
Achten Sie darauf, dass vor dem Einschalten des Computers alle Peripheriegeräte eingeschaltet sind. Dazu gehören z. B. Ihr Drucker sowie alle anderen angeschlossenen externen Geräte, die Sie verwenden.
Schalten Sie den Computer aus, bevor Sie ein externes Gerät anschließen. Wenn Sie den Computer wieder einschalten, erkennt er das neue Gerät.
Überprüfen Sie, ob im Setup-Programm des Computers alle optionalen Zusatzeinrichtungen richtig konfiguriert sind und das alle erforderlichen Treiber geladen sind (bitte sehen Sie in der jeweils mitgelieferten Dokumentation nach, wenn Sie weitere Informationen zur Installation und Konfiguration benötigen).
Überprüfen Sie, ob alle Kabel richtig und fest am Computer angeschlossen sind. Lockere Kabel können zu Signalfehlern führen.
Überprüfen Sie alle Kabel auf lose Drähte und alle Anschlüsse auf lose Anschlussstifte.
Überprüfen Sie, ob die Disc richtig eingelegt wurde
Notieren Sie Ihre Beobachtungen in einem Fehlerbericht. Dies hilft Ihnen, den Fehler beim TOSHIBA-Support zu beschreiben Falls ein Problem erneut auftritt, kann der von Ihnen erstellte Bericht außerdem dazu beitragen, dass das Problem schneller gefunden wird.
Problemanalyse
Manchmal gibt der Computer Hinweise, die Ihnen bei der Identifikation des Problems helfen. Daher sollten Sie immer an Folgendes beachten:
Welcher Teil des Computers funktioniert nicht richtig. Tastatur, Festplattenlaufwerk, Bildschirm, Touchpad, Touchpad-Klicktasten - jedes Geräte produziert andere Symptome.
■ Sehen Sie in den Optionen des Betriebssystems nach, um sicherzustellen, dass es richtig konfiguriert ist.
Was erscheint auf dem Bildschirm? Werden auf dem Bildschirm Meldungen oder unverständliche Zeichen angezeigt? Erfassen Sie einen Screenshot der aktuellen Anzeige und schlagen Sie die Meldung nach Möglichkeit in der Dokumentation zum Computer, zur Software oder zum Betriebssystem nach.
Überprüfen Sie, ob alle Verbindungskabel richtig und fest angeschlossen sind. Lockere Kabel können zu fehlerhaften oder unterbrochenen Signalen führen.
Leuchten Anzeigen auf? Falls ja, welche, in welcher Farbe und leuchten sie ständig oder blinken sie? Notieren Sie, was Sie sehen.
Werden akustische Signale ausgegeben? Falls ja, wie viele, wie lang oder kurz und sind sie hoch oder tief? Verursacht der Computer ungewöhnliche Geräusche? Notieren Sie, was Sie hören.
Zeichnen Sie Ihre Beobachtungen auf, damit Sie sie dem Toshiba-Support beschreiben können.
Software Die Probleme können von Ihrer Software oder
dem Datenträger verursacht werden. Falls Sie ein Softwarepaket nicht laden können, kann der Datenträger beschädigt oder das Programm fehlerhaft sein. Versuchen Sie, eine andere Kopie der Software zu laden.
Wird bei Verwendung eines Softwarepakets eine Fehlermeldung ausgegeben, schlagen Sie in der mitgelieferten Dokumentation nach. Sie enthält normalerweise ein Kapitel über Fehlersuche oder eine Zusammenfassung aller Fehlermeldungen.
Lesen Sie als Nächstes die Fehlermeldungen in der Dokumentation des Betriebssystems nach.
Hardware Können Sie kein Problem in Ihrer Software
finden, überprüfen Sie das Setup und die Konfiguration Ihrer Hardware. Gehen Sie zuerst die weiter oben beschriebenen Punkte in der Checkliste durch. Können Sie das Problem immer noch nicht beheben, versuchen Sie die Fehlerquelle zu identifizieren. Der nächste Abschnitt enthält Checklisten für einzelne Komponenten und Peripheriegeräte.

Bevor Sie Peripheriegeräte oder ein Softwareprogramme verwenden, bei denen es sich nicht um autorisierte Toshiba-Teile oder Produkte handelt, überprüfen Sie, ob die Hardware oder Software mit dem Computer kompatibel ist. Nicht kompatible Geräte können Verletzungen verursachen oder Schäden am Computer verursachen.
Fehlerbehebung
Ein Programm reagiert nicht mehr
Wenn während der Arbeit in einem Programm plötzlich alle Funktionen gestoppt werden, reagiert das Programm in den meisten Fällen gar nicht mehr. Sie können das betroffene Programm schließen, ohne das Betriebssystem oder andere Anwendungen zu beenden.
So schließen Sie ein Programm, das nicht mehr reagiert:
-
Drücken Sie gleichzeitig Ctrl, Alt und Del (einmal) und klicken Sie dann auf Task-Manager starten. Das Fenster des Windows® Task-Managers wird angezeigt.
-
Klicken Sie auf die Registerkarte Anwendungen. Wenn ein Programm nicht mehr reagiert, wird dies neben dem Namen des Programms angezeigt.
-
Wählen Sie das zu schließende Programm und klicken Sie auf Task beenden. Das Schließen des fehlerhaften Programms ermöglicht es normalerweise, die Arbeit fortzusetzen. Andernfalls fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort.
- Schließen Sie alle noch geöffneten Programme, indem Sie sie nacheinander auswählen und jeweils auf Task beenden klicken. Nachdem Sie alle Programme geschlossen haben, sollten Sie Ihre Arbeit fortsetzen können. Andernfalls schalten Sie den Computer aus und dann wieder ein.
Der Computer startet nicht
Achten Sie darauf, den Netzadapter und das Netzkabel korrekt anzuschließen.
Wenn Sie den Netzadapter verwenden, überprüfen Sie die Steckdose, indem Sie ein anderes Gerät, zum Beispiel eine Lampe, an die Steckdose anschließen.
Überprüfen Sie anhand der Power-LED, ob der Computer eingeschaltet ist.
Wenn die LED leuchtet, ist der Computer eingeschaltet. Versuchen Sie, den Computer aus-, dann wieder einzuschalten.
Wenn Sie den Netzadapter verwenden, überprüfen Sie die Stromversorgung des Computers anhand der LED „DC IN/Akku“. Wenn die Anzeige leuchtet, ist der Computer mit einer funktionierenden externen Stromquelle verbunden.
Hardware- und System-Checkliste
Dieser Abschnitt behandelt Probleme der Computerhardware und der angeschlossenen Peripheriegeräte. In folgenden Bereichen können Fehler auftreten:
Stromversorgung
Tastatur
Interner Bildschirm
HDD
Optisches Laufwerk
Speichermedien
Zeigegeräte
USB-Gerät
Zusätzliche Speichermodule
Audiosystem
Externer Monitor
LAN
Wireless LAN
Bluetooth
Stromversorgung
Wenn der Computer nicht an eine Steckdose angeschlossen ist, ist der Akku die Hauptstromquelle. Ihr Computer verfügt jedoch auch über eine Reihe anderer Stromquellen, etwa die intelligente Stromversorgung und den Echtzeitakku (RTC-Akku), die alle miteinander verbunden sind und bei offensichtlichen Problemen mit der Stromversorgung einspringen können.
Systemabschaltung wegen Überhitzung
Wenn die Temperatur des Prozessors trotz der Kühlungsmaßnahmen zu heiß wird, schaltet sich das System automatisch ab, um Schäden zu verhindern. Die Daten im Arbeitsspeicher gehen verloren.
Problem Vorgehensweise
| Computer fährt automatisch herunter. | Lassen Sie den Computer ausgeschaltet abkühlen, bis er Zimmertemperatur erreicht hat. Wenn der Computer Raumtemperatur erreicht hat und sich immer noch nicht einschalten lässt oder sich schnell wieder ausschaltet, wenden Sie sich an den TOSHIBA Support. |
Netzstrom
Wenn sich der Computer bei angeschlossenem Netzadapter nicht einschalten lässt, überprüfen Sie den Status der LED DC IN/Akku. Weitere Informationen finden Sie in Kapitel 5, Stromversorgung und Startmodi.
Problem Vorgehensweise
| Netzadapter versorgt den Computer nicht mit Strom | Überprüfen Sie die Anschlüsse, um sicherzustellen, dass das Netzkabel/der Netzadapter fest an den Computer und eine stromführende Steckdose angeschlossen ist. Überprüfen Sie den Zustand des Kabels und der Anschlüsse. Ist das Kabel zerschlissen oder anderweitig beschädigt, ersetzen Sie es durch ein neues. Sind die Anschlüsse verschmutzt, reinigen Sie diese mit einem sauberen Baumwolltuch. Wenn der Netzadapter den Computer immer noch nicht mit Strom versorgt, sollten Sie sich an den TOSHIBA-Support wenden. |
Akku
Wenn Sie vermuten, dass ein Problem mit dem Akku vorliegt, sollten Sie den Status der LED DC IN/Akku überprüfen.
Problem Vorgehensweise
| Akku versorgt den Computer nicht mit Strom | Der Akku könnte entladen sein. Schließen Sie den Netzadapter an, um den Akku aufzuladen. |
Problem Vorgehensweise
| Akku wird nicht aufgeladen, wenn der Netzadapter angeschlossen ist | Ist der Akku vollständig entladen, lädt er sich nicht sofort wieder auf. Warten Sie einige Minuten, bis Sie es erneut versuchen. Wenn Sie den Akku immer noch nicht laden können, prüfen Sie, ob die Steckdose des Netzadapters Strom liefert.Schließen Sie dazu ein anderes Gerät daran an.Überprüfen Sie, ob sich der Akku heiß oder kalt anfühlt. Er kann dann nicht richtig aufgeladen werden. Warten Sie, bis er Raumtemperatur erreicht hat, bevor Sie es erneut versuchen.Trennen Sie den Netzadapter und entfernen Sie den Akku, um zu überprüfen, ob die Anschlüsse sauber sind. Wischen Sie diese gegebenenfalls mit einem weichen Tuch ab, das Sie mit Alkohol angefeuchtet haben.Schließen Sie den Netzadapter wieder an und setzen Sie den Akku wieder ein. Achten Sie darauf, dass er im Computer einrastet.Überprüfen Sie die LED DC IN/Akku. Wenn sie nicht leuchtet, lassen Sie den Computer den Akku mindestens zwanzig Minuten lang aufladen. Wenn die LED DC IN/Akku danach immer noch nicht leuchtet, lassen Sie den Akku noch mindestens weitere zwanzig Minuten lang aufladen, bevor Sie den Computer einschalten. Leuchtet die Anzeige dann immer noch nicht, hat der Akku möglicherweise das Ende seiner Lebensdauer erreicht und sollte ausgetauscht werden. Wenn Sie jedoch nicht glauben, dass der Akku das Ende seiner Lebensdauer erreicht hat, sollten Sie sich an TOSHIBA-Support wenden. |
| Akku versorgt den Computer nicht so lange mit Strom wie erwartet | Wenn Sie häufig einen erst teilweise entladenen Akku wiederaufladen, wird der Akku möglicherweise nicht bis zu seiner vollen Kapazität aufgeladen. Warten Sie in solchen Fällen, bis der Akku vollständig entladen ist und versuchen Sie erneut, ihn aufzuladen.Überprüfen Sie die Power Saver-Einstellungen unter Energieplan auswählen in den Energieoptionen. |
RTC (Echtzeituhr)
ProblemVorgehensweise
| Die BIOS-Einstellung und Systemdatum/-uhrzeit sind verloren gegangen | Der RTC-Akku ist entladen. Gehen Sie folgendermaßen vor, um das Datum und die Uhrzeit im BIOS-Setup einzustellen:1. Halten Sie die Taste F2 gedrückt und schalten Sie den Computer ein. Das BIOS-Setup wird gestartet.2. Stellen Sie das Datum im Feld Systemdatum ein.3. Stellen Sie die Uhrzeit im Feld Systemzeit ein.4. Drücken Sie F10 - es wird eine Bestätigungsmeldung angezeigt.5. Drücken Sie ENTER. Das BIOS-Setup wird beendet und der Computer wird neu gestartet. |
Tastatur
Tastaturprobleme können durch die Einrichtung und die Konfiguration des Computers verursacht werden - lesen Sie dazu den Abschnitt Tastatur in Kapitel 3, „Grundlagen der Bedienung.
ProblemVorgehensweise
| Auf dem Bildschirm erscheinen die falschen Zeichen. | Sehen Sie in der Softwaredokumentation nach und überprüfen Sie, dass keine Tastaturneubelegung erfolgt (eine Neubelegung umfasst die Änderung oder Neuzuweisung der Funktion der einzelnen Tasten).Lässt sich die Tastatur immer noch nicht verwenden, wenden Sie sich an den TOSHIBA-Support. |
Interner Bildschirm
Offensichtliche Probleme mit dem Bildschirm des Computers können mit dem Setup und der Konfiguration des Computers zusammenhängen. Lesen Sie dazu den Abschnitt HW Setup in Kapitel 4, „Utilitys und erweiterte Verwendung“.
ProblemVorgehensweise
| Keine Anzeige Drücken Sie die Hotkeys , , um das aktiveAnzeigegerät zu ändern, sodass kein externerMonitor verwendet wird. |
ProblemVorgehensweise
| Abdrücke auf dem Bildschirm | Möglicherweise haben die Tastatur oder das Touchpad den Bildschirm berührt, während er geschlossen war. Versuchen Sie, die Abdrücke durch vorsichtiges Abwischen des Bildschirms mit einem sauberen trockenen Tuch zu entfernen. Verwenden Sie, falls dies nicht funktioniert, einen hochwertigen LCD-Bildschirmreiniger. Befolgen Sie immer die Anweisungen für den Bildschirmreiniger und lassen Sie den Bildschirm immer richtig trocknen, bevor Sie ihn schließen. |
HDD
| ProblemeVorgehensweise | |
| Computer startet nicht von der Festplatte | Prüfen Sie, ob sich eine Disc im optischen Laufwerk befindet. Falls ja, entnehmen Sie sie, und versuchen Sie erneut, den Computer zu starten.Falls dies keine Wirkung zeigt, überprüfen Sie die Einstellung für die Bootreihenfolge im TOSHIBA HW-Setup. Nähere Informationen finden Sie im Abschnitt Starteinstellungen in Kapitel 4, „Utility und erweiterte Verwendung“. |
| Computer ist sehr langsam | Die Dateien auf dem Festplattenlaufwerk sind möglicherweise fragmentiert. Führen Sie das Defragmentierungsprogramm aus, um den Zustand der Dateien und des Festplattenlaufwerks zu überprüfen. In der Dokumentation zum Betriebssystem oder in der Online-Hilfedatei finden Sie nähere Informationen zur Ausführung und Verwendung des Defragmentierungsprogramms.Wenn sich keine andere Lösung finden lässt, formatieren Sie das Festplattenlaufwerk neu und laden Sie das Betriebssystem und andere Dateien und Daten erneut. Lässt sich das Problem immer noch nicht beheben, wenden Sie sich an den TOSHIBA-Support. |
Optisches Laufwerk
Weitere Informationen finden Sie in Kapitel 3, Grundlagen der Bedienung.
ProblemVorgehensweise
| Kein Zugriff auf CD/DVD/Blu-rayTM DVDim Laufwerk | Überprüfen Sie, ob die Laufwerklade sicher geschlossen ist. Schieben Sie sie vorsichtig nach hinten, bis sie einrastet.Öffnen Sie die Lade und prüfen Sie, ob die Disc richtig eingelegt wurde. Sie sollte ganz gerade und mit der beschrifteten Seite nach oben liegen.Ein Fremdkörper in der Lade könnte das Lesen der Disc verhindern. Überprüfen Sie, ob ein Fremdkörper vorhanden ist. Entfernen Sie den Fremdkörper.Möglicherweise ist die Disc verschmutzt. Wischen Sie sie gegebenenfalls mit einem sauberen Tuch ab, das Sie mit Wasser oder Neutralreiniger leicht angefeuchtet haben. |
Speichermedien
Weitere Informationen finden Sie in Kapitel 3, Grundlagen der Bedienung.
ProblemVorgehensweise
| Speichermedien-fehler | Nehmen Sie das Speichermedium aus dem Computer und stecken Sie es wieder hinein, um zu gewährleisten, dass es richtig angeschlossen ist.Falls das Problem immer noch besteht, sollten Sie in der mit dem Speichermedium mitgelieferten Dokumentation nachschlagen. |
| Schreiben auf Speichermedium ist nicht möglich | Nehmen Sie das Speichermedium aus dem Computer und überprüfen Sie, ob es einen Schreibschutz hat. |
| Datei lässt sich nicht lesen | Überprüfen Sie, ob sich die benötigte Datei wirklich auf dem Speichermedium befindet, das Sie in den Computer gesteckt haben.Lässt sich das Problem immer noch nicht beheben, wenden Sie sich an den TOSHIBA-Support. |
Zeigegeräte
Wenn Sie eine USB-Maus verwenden, lesen Sie bitte auch den Abschnitt USB-Maus in diesem Kapitel sowie die mit der Maus mitgelieferte Dokumentation.
Touchpad
| Problem Vorgehensweise | |
| Das Touchpad funktioniert nicht. | Überprüfen Sie die Geräteeinstellungen.Klicken Sie dazu auf Start -> Systemsteuerung -> Hardware und Sound -> Maus.Drücken Sie den Hotkey zum Aktivieren. |
| Bildschirmzeiger reagiert nicht auf die Verwendung des Zeigegeräts | Möglicherweise verarbeitet das System gerade Informationen. Warten Sie einen Moment und bewegen Sie die Maus dann erneut. |
| Doppeltippen (Touchpad) funktioniert nicht | Verändern Sie die Doppelklickgeschwindigkeit im Mausprogramm.1. Um dieses Utility aufzurufen, klicken Sie auf Start -> Systemsteuerung -> Hardware und Sound -> Maus.2. Klicken Sie im Fenster „Eigenschaften von Maus“ auf die Registerkarte Tasten.3. Stellen Sie die Doppelklickgeschwindigkeit ein und klicken Sie auf OK. |
| Der Bildschirmzeiger bewegt sich zu schnell oder zu langsam. | Verändern Sie die Doppelklickgeschwindigkeit im Mausprogramm.1. Um dieses Utility aufzurufen, klicken Sie auf Start -> Systemsteuerung -> Hardware und Sound -> Maus.2. Klicken Sie im Fenster „Eigenschaften von Maus“ auf die Registerkarte Zeigeroptionen.3. Stellen Sie die Zeigergeschwindigkeit ein und klicken Sie auf OK.Lässt sich das Problem immer noch nicht beheben, wenden Sie sich an den TOSHIBA-Support. |
| Touchpad reagiert zu empfindlich oder nicht empfindlich genug | Regulieren Sie die Berührungsempfindlichkeit des Touchpads.Um dieses Utility aufzurufen, klicken Sie auf Start -> Systemsteuerung -> Hardware und Sound -> Maus.Lässt sich das Problem immer noch nicht beheben, wenden Sie sich an den TOSHIBA-Support. |
USB-Maus
| Problem Vorgehensweise | |
| Bildschirmzeiger reagiert nicht auf die Verwendung der Maus | Möglicherweise verarbeitet das System gerade Informationen. Warten Sie einen Moment und bewegen Sie die Maus dann erneut. |
| Entfernen Sie die Maus vom Computer und schließen Sie sie an einen freien USB-Anschluss an. Achten Sie darauf, dass sie fest angeschlossen ist. | |
| Doppelklicken funktioniert nicht | Verändern Sie die Doppelklickgeschwindigkeit im Mausprogramm.1. Um dieses Utility aufzurufen, klicken Sie auf Start -> Systemsteuerung -> Hardware und Sound -> Maus.2. Klicken Sie im Fenster „Eigenschaften von Maus“ auf die Registerkarte Tasten.3. Stellen Sie die Doppelklickgeschwindigkeit ein und klicken Sie auf OK. |
| Der Bildschirmzeiger bewegt sich zu schnell oder zu langsam. | Verändern Sie die Doppelklickgeschwindigkeit im Mausprogramm.1. Um dieses Utility aufzurufen, klicken Sie auf Start -> Systemsteuerung -> Hardware und Sound -> Maus.2. Klicken Sie im Fenster „Eigenschaften von Maus“ auf die Registerkarte Zeigeroptionen.3. Stellen Sie die Zeigergeschwindigkeit ein und klicken Sie auf OK. |
| Der Bildschirmzeiger bewegt sich nicht richtig. | Die Elemente der Maus, die für die Erkennung der Bewegung verantwortlich sind, sind möglicherweise schmutzig. In der mit der Maus mitgelieferten Dokumentation finden Sie eine Reinigungsanleitung.Lässt sich das Problem immer noch nicht beheben, wenden Sie sich an den TOSHIBA-Support. |
USB-Gerät
Lesen Sie zusätzlich zu diesem Abschnitt auch die Dokumentation, die Sie mit dem USB-Gerät erhalten haben.
ProblemVorgehensweise
| USB-Gerät funktioniert nicht | Entfernen Sie das USB-Gerät vom Computer und schließen Sie es an einen freien Anschluss an. Achten Sie darauf, dass sie fest angeschlossen ist. Vergewissern Sie sich, dass die USB-Gerätetreiber korrekt installiert sind. Sehen Sie dazu sowohl in der Gerätedokumentation als auch in der Betriebssystemdokumentation nach. |
Schlaf- und Ladefunktion
Weitere Informationen finden Sie unter Verwenden des TOSHIBA Schlaf-Dienstprogramms in Kapitel 4, „Utilitys und erweiterte Verwendung“.
ProblemVorgehensweise
| Schlaf- und Ladefunktion kann nicht verwendet werden | Möglicherweise ist die Schlaf- und Ladefunktion deaktiviert.Markieren Sie das Kontrollkästchen „Schlaf- und Lademodus aktivieren“ im TOSHIBA Schlaf-Dienstprogramm.Wenn ein an einen kompatiblen Anschluss angeschlossenes Gerät überladen wird, kann die USB Bus Power-Versorgung (DC 5V) aus Sicherheitsgründen beendet werden. Trennen Sie in diesem Fall das betreffende Gerät vom USB-Anschluss, falls noch weitere Geräte angeschlossen sind. Schalten Sie danach den Computer ein und wieder aus, um die Funktion wieder zu aktivieren. Lässt sich die Funktion dann immer noch nicht verwenden, auch wenn nur ein externes Gerät angeschlossen ist, trennen Sie dieses Gerät ab, da dessen Stromwert zu hoch für den Computer ist.Einige externe Geräte können die Schlaf- und Ladefunktion nicht verwenden. Versuchen Sie in diesem Fall Folgendes:Wählen Sie einen anderen Modus.Schalten Sie den Computer aus, während die externen Geräte angeschlossen sind.Schließen Sie die externen Geräte nach dem Ausschalten des Computers an.Kann die Funktion immer noch nicht verwendet werden, deaktivieren Sie sie und benutzen Sie sie nicht mehr. |
ProblemVorgehensweise
| Der Akku entlädt sich schnell, selbst wenn der Computer ausgeschaltet ist. | Wenn die Schlaf- und Ladefunktion aktiviert ist, entlädt sich der Akku des Computers im Ruhezustand oder wenn der Computer ausgeschaltet ist.Schließen Sie den Netzadapter an den Computer an oder deaktivieren Sie die Schlaf- und Ladefunktion. |
| An einen kompatiblen Anschluss angeschlossene externe Geräte funktionieren nicht. | Einige externe Geräte funktionieren möglicherweise nicht, wenn sie an einen kompatiblen Anschluss angeschlossen sind, während die Schlaf- und Ladefunktion aktiviert ist.Schließen Sie das externe Gerät erneut an, nachdem Sie den Computer eingeschaltet haben.Kann das externe Gerät dann immer noch nicht verwendet werden, schließen Sie es an einen USB-Anschluss an, der nicht die Schlaf- und Ladefunktion unterstützt. Alternativ dazu können Sie die Schlaf- und Ladefunktion deaktivieren. |
| Die USB-Reaktivierungsfunktion funktioniert nicht. | Wenn die Schlaf- und Ladefunktion aktiviert ist, kann die USB-Reaktivierungsfunktion für Anschlüsse, die die Schlaf- und Ladefunktion unterstützen, nicht verwendet werden.Verwenden Sie in diesem Fall einen USB-Anschluss, der nicht die Schlaf- und Ladefunktion unterstützt. Alternativ dazu können Sie die USB-Schlaf- und Ladefunktion deaktivieren. |
Audiosystem
Lesen Sie neben den Informationen in diesem Abschnitt auch die Dokumentation, die Sie mit dem Audiogerät erhalten haben.
ProblemVorgehensweise
| Es wird kein Ton ausgegeben. | Drücken Sie die Hotkeys zum Erhöhen oder Verringern der Lautstärke.Prüfen Sie die Lautstärkeeinstellungen der Software.Überprüfen Sie, ob die Mute-Funktion (Ton aus) aktiviert wurdeÜberprüfen Sie die Kopfhörerverbindung.Überprüfen Sie im Windows-Geräte-Manager, dass das Audiogerät aktiviert ist und ordnungsgemäß arbeitet. |
| Unangenehmer Ton Es könnte sich um eine Rückkopplung vom internen Mikrofon oder von einem an den Computer angeschlossenen externen Mikrofon handeln. Lesen Sie hierzu den Abschnitt Audiosystem in Kapitel 3, „Grundlagen der Bedienung“.Beim Starten oder Herunterfahren von Windows kann die Lautstärke nicht geändert werden.Lässt sich das Problem immer noch nicht beheben, wenden Sie sich an den TOSHIBA-Support. | |
Externer Monitor
Weitere Informationen finden Sie auch in Kapitel 3, Grundlagen der Bedienung, sowie in der mit dem Monitor mitgelieferten Dokumentation.
ProblemVorgehensweise
| Monitor lässt sich nicht einschalten | Wenn Sie überprüft haben, dass der Monitor eingeschaltet ist, sollten Sie die Anschlüsse überprüfen, um sicherzustellen, dass Netzkabel/Netzadapter fest an den Monitor und eine stromführende Steckdose angeschlossen ist. |
ProblemVorgehensweise
| Keine Anzeige Stellen | Sie Kontrast und Helligkeit am externen Monitor richtig ein.Ändern Sie mit den Hotkeys das aktive Anzeigegerät, sodass nicht das interne LCD verwendet wird.Überprüfen Sie, dass der externe Monitor angeschlossen ist.Wenn der externe Monitor als primäres Anzeigegerät im erweiterten Desktopmodus festgelegt wurde, erfolgt nach der Reaktivierung aus dem Energiesparmodus keine Anzeige auf dem externen Monitor, falls dieser während des Energiesparmodus abgetrennt wurde.Um dies zu verhindern, schließen Sie den externen Monitor nicht an, wenn sich der Computer im Energiesparmodus oder im Ruhezustand befindet.Schalten Sie den Computer aus, bevor Sie den externen Monitor abtrennen.Wenn das LCD und ein externer Monitor auf den Klonmodus eingestellt sind und die Bildschirme nach dem festgelegten Zeitraum automatisch abgeschaltet werden, erfolgt bei der Reaktivierung möglicherweise keine Anzeige auf dem LCD oder auf dem externen Monitor.Drücken Sie in diesem Fall den Hotkey, um das LCD und den externen Monitor in den Klonmodus zurückzusetzen. |
| Fehler bei der Anzeige | Überprüfen Sie, ob das Verbindungskabel zwischen externem Monitor und Computer fest angeschlossen ist.Lässt sich das Problem immer noch nicht beheben, wenden Sie sich an den TOSHIBA-Support. |
LAN
ProblemVorgehensweise
| Kein Zugriff auf LAN Überprüfen Sie die Kabelverbindung zwischen der LAN-Buchse des Computers und dem LAN-Hub. |
ProblemVorgehensweise
| Wake-up on LAN ist nicht funktionsfähig | Stellen Sie sicher, dass der Netzadapter angeschlossen ist. Die Funktion Wake-up on LAN benötigt auch dann Energie, wenn das System ausgeschaltet ist.Lassen sich die Probleme nicht beheben, wenden Sie sich an den LAN-Administrator. |
Wireless LAN
Wenn Sie den LAN-Zugriff mit den folgenden Schritten nicht herstellen können, wenden Sie sich an Ihren LAN-Administrator. Nähere Informationen zur drahtlosen Kommunikation finden Sie in Kapitel 3, Grundlagen der Bedienung.
ProblemVorgehensweise
| Zugriff auf das Wireless LAN ist nicht möglich | Stellen Sie sicher, dass die drahtlose Kommunikation beim Computer eingeschaltet ist. Lassen sich die Probleme nicht beheben, wenden Sie sich an den LAN-Administrator. |
Bluetooth
Weitere Informationen zur drahtlosen Kommunikation mit Bluetooth finden Sie in Kapitel 3, Grundlagen der Bedienung.
ProblemVorgehensweise
| Kein Zugriff auf das Bluetooth-Gerät | Prüfen Sie, ob die drahtlose Kommunikation beim Computer eingeschaltet ist.Überprüfen Sie, ob der Bluetooth Manager auf dem Computer ausgeführt wird und ob das externe Bluetooth-Gerät eingeschaltet ist.Es darf kein optional erhältlicher Bluetooth-Adapter im Computer installiert sein. Die eingebaute Bluetooth-Hardware und ein anderer Bluetooth-Controller können nicht gleichzeitig verwendet werden.Lässt sich das Problem immer noch nicht beheben, wenden Sie sich an den TOSHIBA-Support. |
Unterstützung von TOSHIBA
Wenn Sie zusätzliche technische Unterstützung benötigen oder Probleme bei der Verwendung des Computers haben, wenden Sie sich an TOSHIBA.
Bevor Sie anrufen
Da die Probleme vom Betriebssystem oder von der Software, die Sie verwenden, verursacht werden können, sollten Sie zuerst andere Hilfequellen konsultieren. Bevor Sie sich an TOSHIBA wenden, sollten Sie Folgendes versuchen:
■ Sehen Sie sich die Abschnitte zur Fehlerbehebung in den Dokumentationen zu Ihrer Software und zu den Peripheriegeräten an.
Treten Fehler bei der Ausführung von Softwareanwendungen auf, lesen Sie die Abschnitte zur Fehlerbehebung in der Softwaredokumentation. Sie können sich auch an den technischen Support des Softwareherstellers wenden.
Wenden Sie sich an den Wiederverkäufer oder Fachhändler, bei dem Sie Ihren Computer bzw. Ihre Anwendungsprogramme erworben haben. Sie sind die beste Quelle für aktuelle Informationen.
Technischer Support von TOSHIBA
Wenn Sie das Problem nicht lösen können und glauben, dass es sich um einen Hardwarefehler handelt, wenden Sie sich an TOSHIBA. Die Adresse finden Sie in den beiliegenden Garantieinformationen. Hilfreiche Tipps finden Sie auch im Internet auf der TOSHIBA-Website unter www.toshiba-europe.com.
Anhang A
Technische Daten
In diesem Anhang werden die technischen Daten des Computers zusammengefasst.
Maße und Gewicht
Größe Ca. 413 mm x 268 mm x 30/34 mm (B x T x H)
(überstehende Teile nicht eingeschlossen).
Die physischen Abmessungen sind modellabhängig.
Umgebungsbedingungen
| Bedingungen Umgebungs-temperatur | Relative Luftfeuchtigkeit |
Betrieb 5°C bis 35°C 20% bis 80%(nicht
kondensierend)
Außer Betrieb -20°C bis 60°C 10% bis 90%(nicht
kondensierend)
Verdunstungs- Max. 29 C temperatur
Bedingungen Höhe (über NN)
Betrieb -60 bis 3,000 m
Außer Betrieb -60 bis höchstens
10.000 m
Stromversorgung
Netzadapter 100-240 V Wechselstrom
50 oder 60 Hertz
Computer 19V DC
Pinbelegung beim Anschluss für einen externen RGB-Monitor

PinSignalnameBeschreibungl/O
| 1 CRV Rotes Videosignal O | |||
| 2 CGV Grünes Videosignal O | |||
| 3 CBV Blaues Videosignal O | |||
| 4 Reserviert Reserviert | |||
| 5 GND Ground, Erdung | |||
| 6 GND Ground, Erdung | |||
| 7 GND Ground, Erdung | |||
| 8 GND Ground, Erdung | |||
| 9 +5 V Stromversorgung | |||
| 10 | GND Ground, Erdung | ||
| 11 | Reserviert Reserviert | ||
| 12 | SDA Datensignal | I/O | |
| 13 | HSYNC | Horizontales Sync-Signal | O |
| 14 | VSYNC | Vertikales Sync-Signal | O |
| 15 | SCL | Datentaktsignal | O |
I/O (I): Eingang an den Computer
I/O (O): Ausgang vom Computer
Anhang B
Netzkabel und Netzstecker
Der Stecker des Netzkabels muss mit dem Steckdosentyp des jeweiligen Landes/Gebietes kompatibel sein. Das Netzkabel muss die Normen des Landes/Gebietes erfüllen, in dem es verwendet wird. Alle Netzkabel müssen folgenden Spezifikationen entsprechen:
Leiterquerschnitt: Minimum 0,75 mm ^4
Nennstromstärke: Minimum 2,5 Ampere
Sicherheitsstandards
China: CQC
USA und Kanada: UL-gelistet und CSA-zertifiziert
Nr. 18 AWG, Typ SVT oder SPT-2
Australien: AS
Japan: DENANHO
Europa:
Österreich: OVE Italien: IMQ
Belgien: CEBEC Niederlande: KEMA
Dänemark: DEMKO Norwegen: NEMKO
Finnland: FIMKO Schweden: SEMKO
Frankreich: LCIE Schweiz: SEV
Deutschland: VDE Großbritannien: BSI
In Europa müssen zweiadrige Netzkabel des Typs VDE, H05VVH2-F oder H03VVH2-F bzw. dreiadrige Netzkabel des Typs VDE, H05VV-F verwendet werden.
Für die USA und Kanada müssen Konfigurationen mit zwei Kontakten dem Typ 2-15P (250 V) oder 1-15P (125 V) und Konfigurationen mit drei Kontakten dem Typ 6-15P (250 V) oder 5-15P (125 V) entsprechen wie in
U.S. National Electrical Code Handbook und Canadian Electrical Code Part II definiert.
Die folgenden Abbildungen zeigen die Steckerformen für die USA und Kanada, Großbritannien, Australien, Europa und China.
USA

UL-zertifiziert
Großbritannien

BS-zertifiziert
Australien

AS-zertifiziert
Europa

Von der entsprechenden Behörde zertifiziert
Kanada

CSA-zertifiziert
China

CCC-zertifiziert
Anhang C
Rechtliche Hinweise
In diesem Kapitel werden rechtliche Hinweise, die für TOSHIBA-Computer gelten, aufgeführt.
Nicht verwendete Symbole
Die Gehäuse von Computern sind häufig so konstruiert, dass alle innerhalb einer Produktserie möglichen Konfigurationen darin untergebracht werden können. Das Modell Ihrer Wahl bietet deshalb unter Umständen nicht alle Funktionen und Spezifikationen, für die sich Symbole oder Schalter am Computer-Gehäuse befinden.
CPU
Rechtliche Hinweise zur Leistung der zentralen Recheneinheit (CPU, Central Processing Unit)
Die Leistung der CPU des Computers kann unter den folgenden Bedingungen von den Spezifikationen abweichen:
■ bei Verwendung bestimmter externer Peripherieprodukte
bei Akku- statt Netzbetrieb
bei Verwendung bestimmter vom Computer erzeugter Multimedia-Grafiken oder -Videoanwendungen
■ bei Verwendung von Standard-Telefonleitungen oder langsamen Netzwerkverbindungen
■ bei Verwendung komplexer Design-Software, zum Beispiel CAD-Programme
■ bei gleichzeitiger Verwendung mehrerer Anwendungen oder Funktionalitäten
bei Verwendung des Computers in Gebieten mit niedrigem Luftdruck (zum Beispiel über 1000 m über NN)
bei Verwendung des Computers unter Temperaturbedingungen außerhalb des Bereichs von 5°C und 30°C bzw. über 25°C in großen Höhen (Alle Werte sind ungefähr und variieren je nach Computermodell. Weitere Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch oder auf der Toshiba-Website unter :// www.pcsupport.toshiba.com.)
Auch Änderungen der Gerätekonfiguration können dazu führen, dass die CPU-Leistung von den Spezifikationen abweicht.
Unter bestimmten Bedingungen schaltet sich der Computer möglicherweise automatisch ab. Dabei handelt es sich um eine normale
Schutzfunktion, die das Risiko von Datenverlusten oder Geräteschäden bei Verwendung des Computers außerhalb der empfohlenen Bedingungen verringern soll. Um Datenverlust zu vermeiden, sollten Sie in regelmäßigen Abständen Sicherungskopien (Backups) Ihrer Daten erstellen und auf einem externen Speichermedium speichern. Die optimale Leistung erzielen Sie, wenn Sie den Computer unter den empfohlenen Betriebsbedingungen verwenden. Lesen Sie auch die weiteren Informationen, die Sie mit dem Computer erhalten haben. Wenn Sie sich an den technischen Service und Support von TOSHIBA wenden möchten, lesen Sie bitte den Abschnitt TOSHIBA Kundendienst in Kapitel 6, „Fehlerbehebung“.
64-Bit-Computing
64-Bit-Prozessoren wurden entwickelt, um die Vorteile von 32-Bit- und 64-Bit-Computing zu nutzen.
Für das 64-Bit-Computing müssen die folgenden Hardware- und Softwarevoraussetzungen erfüllt sein:
64-Bit-Betriebssystem
64-Bit-CPU, -Chipsatz und -BIOS (Basic Input/Output System)
64-Bit-Gerätetreiber
64-Bit-Anwendungen
Bestimmte Gerätetreiber und/oder Anwendungen sind möglicherweise nicht mit einer 64-Bit-CPU kompatibel und funktionieren deshalb nicht korrekt.
Speicher (Hauptsystem)
Ein Teil des Systemspeichers kann vom Grafiksystem für die Grafikleistung verwendet werden, wodurch sich der für andere Computerprozesse verfügbare Systemspeicher verringert. Die Größe des Systemspeichers, der für die Grafikunterstützung verwendet wird, richtet sich nach der Grafikkarte, den verwendeten Anwendungen, der Größe des Systemspeichers und anderen Faktoren.
Wenn Ihr Computer mit mehr als 3 GB Speicher konfiguriert ist, wird der Speicher möglicherweise nur als ca. 3 GB angezeigt (je nach Hardwarespezifikation des Computers).
Dies ist korrekt, da das Betriebssystem normalerweise den verfügbaren Speicher anstatt des im Computer installierten physischen Speichers (RAM) anzeigt.
Verschiedene Systemkomponenten (z. B. die GPU des Grafikadapters und PCI-Geräte wie Wireless LAN) benötigen ihren eigenen Speicher. Da ein 32-Bit-Betriebssystem nicht mehr als 4 GB Speicher adressieren kann, überschneiden diese Systemressourcen sich mit dem physischen Speicher. Es ist eine technische Einschränkung, dass der sich überschneidende Speicher dem Betriebssystem nicht zur Verfügung steht. Auch wenn bestimmte Tools möglicherweise den tatsächlichen, physischen
Speicher anzeigen, stehen dem Betriebssystem trotzdem nur ca. 3 GB Speicher zur Verfügung.
Computer mit einem 64-Bit-Betriebssystem können 4 GB oder mehr Systemspeicher ansprechen.
Akkulaufzeit
Die Akkulaufzeit kann je nach Modell, Konfiguration, Anwendungen, Energieverwaltungseinstellungen und verwendeten Funktionen erheblich variieren, dazu tragen auch die normalen Leistungsschwankungen aufgrund der Bauweise einzelner Komponenten bei. Die angegebenen Zeiten für die Akkulaufzeit wurden bei Tests von TOSHIBA zum Zeitpunkt der Veröffentlichung auf bestimmten Modellen unter bestimmten Konfigurationen erzielt. Die Aufladezeit variiert je nach Verwendung. Wenn der Computer viel Energie verbraucht, wird der Akku möglicherweise nicht aufgeladen.
Nach einer gewissen Zeit kann der Akku nicht mehr bis zur vollen Kapazität aufgeladen werden und muss ersetzt werden. Dies gilt für alle Akkus. Wenn Sie einen neuen Akku benötigen, lesen Sie bitte die Informationen zu Zubehörteilen, die Sie mit dem Computer erhalten haben.
Kapazität des Festplattenlaufwerks
1 Gigabyte (GB) entspricht 10^9 = 1.000.000.000 Byte hoch 10. Das Computer-Betriebssystem hat jedoch eine geringere Speicherkapazität von 1 GB = 2^30 = 1.073.741.824 Byte (Zweierpotenz). Die frei verfügbare Speicherkapazität ist zudem geringer, wenn auf dem Computer ein oder mehrere Betriebssysteme, Anwendungen und/oder Medien-Dateien vorinstalliert sind. Die tatsächlich formatierte Kapazität kann variieren.
LCD
Nach einem bestimmten Zeitraum kommt es abhängig von der Verwendung des Computers zu einer Beeinträchtigung der Helligkeit des LCDs. Dies ist ein spezifisches Merkmal der LCD-Technologie.
Die maximale Helligkeit wird nur im Netzbetrieb erreicht. Die Anzeige wird dunkler, wenn der Computer mit Akkuenergie betrieben wird; und die Helligkeit lässt sich dann nicht weiter erhöhen.
Grafikchip (Graphics Processing Unit, GPU)
Die Leistung des Grafikchips (GPU) variiert je nach Modell, Konfiguration, Anwendungen, Energieverwaltungseinstellungen und verwendeten Funktionen. Die GPU-Leistung ist nur im Netzbetrieb optimal und kann im Akkubetrieb erheblich absinken.
Der gesamte verfügbare Grafikspeicher ist die Summe des dedizierten Grafikspeichers, des Systemgrafikspeichers und des gemeinsam genutzten Systemspeichers. Der gemeinsam genutzte Systemspeicher
variiert in Abhängigkeit von der Größe des Systemspeichers und anderen Faktoren.
Wireless LAN
Die Übertragungsgeschwindigkeit und die Reichweite des Wireless LAN kann variieren. Sie hängt von folgenden Faktoren ab: elektromagnetische Umgebung, Hindernissen, Aufbau und Konfiguration des Zugangspunktes sowie Aufbau des Clients und Software/Hardware-Konfiguration.
Die tatsächliche Übertragungsgeschwindigkeit wird unter dem theoretischen Maximum liegen.
Kopierschutz
Die auf einigen Datenträgern enthaltene Kopierschutztechnologie kann eventuell dazu führen, dass Sie auf diesen nicht aufnehmen oder diese nicht anzeigen können.
Anhang D
Informationen zu drahtlosen Geräten
Wireless-LAN-Interoperabilität
Die Wireless-LAN-Funktion ist mit anderen LAN-Systemen kompatibel, die auf der Direct Sequence Spread Spectrum/Orthogonal Frequency Division Multiplexing-Funktechnik basieren, und erfüllt die folgenden Standards:
IEEE 802.11 Standard für Wireless LANs (Revision a/b/g/n oder b/g/n) wie vom Institute of Electrical and Electronics Engineers definiert und genehmigt.
■ Wireless Fidelity (Wi-Fi®)-Zertifizierung wie von der Wi-Fi Alliance® definiert.
Das Wi-Fi CERTIFIED™-Logo ist eine Zertifizierungsmarke der Wi-Fi Alliance®.
Übergreifende Funktionalität von Bluetooth
Bluetooth™ -Karten von TOSHIBA sind so entwickelt, dass sie mit jedem Bluetooth-Gerät zusammenarbeiten, das auf der Funktechnologie Frequency Hopping Spread Spectrum (FHSS) basiert, und entsprechen:
Bluetooth-Spezifikation Ver. 4.0, Ver. 3.0+HS oder Ver. 3.0 (modellabhängig) wie von der Bluetooth Special Interest Group definiert.
- Logo-Zertifizierung mit Bluetooth-Drahtlostechnologie wie von der Bluetooth Special Interest Group definiert.
Vorsichtshinweise zu drahtlosen Geräten

Es konnten noch nicht alle drahtlosen Geräte, die die WLAN- oder Bluetooth-Technologie verwenden, bezüglich ihrer Anschluss- und Verwendungsfähigkeit getestet werden.
Bluetooth- und Wireless LAN-Geräte arbeiten im selben Funkfrequenzbereich und können sich deshalb gegenseitig stören. Wenn Sie Bluetooth- und Wireless LAN-Geräte gleichzeitig verwenden, kann die Netzwerkleistung möglicherweise beeinträchtigt werden; unter Umständen wird die Netzwerkverbindung sogar getrennt.
Schalten Sie in diesem Fall umgehend eines der Geräte ab.
Wenn Sie Fragen zur Verwendung der Wireless-LAN- oder Bluetooth-Module von TOSHIBA haben, besuchen Sie http://www.pc.support.global.toshiba.com.
In Europa können Sie die Website http://www.toshiba-europe.com/computers/tnt/bluetooth.htm konsultieren.
Ihr Bluetooth-Produkt ist nicht mit Geräten kompatibel, die Bluetooth-Spezifikationen Version 1.0B verwenden.
Drahtlose Geräte und Ihre Gesundheit
Wie andere Produkte auch geben drahtlose Produkte hochfrequente elektromagnetische Strahlung ab. Die Menge der von drahtlosen Produkten abgegebenen Strahlung ist jedoch erheblich niedriger als die von anderen drahtlosen Geräten, zum Beispiel von Mobiltelefonen, abgegebene elektromagnetische Energie.
Da drahtlose Produkte den in Hochfrequenz-Sicherheitsstandards und Empfehlungen definierten Richtlinien entsprechen, geht TOSHIBA davon aus, dass die Drahtlostechnologie kein Risiko für die Verbraucher darstellt. Diese Standards und Empfehlungen geben die vorherrschende Meinung aus der Forschung wieder und sind das Ergebnis von wissenschaftlichen Komitees, in denen die umfangreiche Forschungsliteratur ständig ausgewertet und interpretiert wird.
In einigen Situationen oder Umgebungen ist die Verwendung von drahtlosen Geräten durch den Eigentümer eines Gebäudes oder durch einen Unternehmensrepräsentanten möglicherweise untersagt oder eingeschränkt. Beispiel:
An Bord von Flugzeugen, oder
In anderen Umgebungen, in denen es zu Interferenzen mit anderen Geräten oder Diensten kommen kann.
Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie drahtlose Geräte in einer bestimmten Umgebung verwenden dürfen (z. B. auf Flughäfen), sollten Sie sich bei den zuständigen Stellen erkundigen, bevor Sie die drahtlosen Geräte einschalten.
Funk-Zulassungsbestimmungen
Das drahtlose Gerät muss entsprechend den Anweisungen des Herstellers, die Sie mit dem Gerät erhalten haben, installiert und verwendet werden. Dieses Produkt erfüllt die folgenden Hochfrequenz- und Sicherheitsstandards.
Europa
Eingeschränkte Verwendung der 2400,0-2483,5-MHz-Frequenzen in Europa
| Frankreich:Verwendung im Freien begrenzt auf 10 m W.e.i.r.p. innerhalb der Frequenz 2454-2483,5 MHz | Nutzung für militärische Funkortung. Die Flexibilisierung des 2,4-GHz-Frequenzbands („Refarming“) wurde in den letzten Jahren vorangetrieben, um die aktuelle gelockerte Regulierung zu ermöglichen. Vollständige Umsetzung für 2012 geplant. |
| Italien:- Bei der privaten Verwendung ist eine allgemeine Autorisierung erforderlich, wenn WAS/RLANs außerhalb der eigenen Gebäude verwendet werden. Für die öffentliche Verwendung ist eine allgemeine Autorisierung erforderlich. |
| Luxemburg:Implementiert Allgemeine Autorisierung erforderlich für Netzwerk- und Dienstbereitstellung. |
| Norwegen:Implementiert Dieser Teilabschnitt gilt nicht für das Gebiet in einem Umkreis von 20 km um das Zentrum von Ny-Ålesund. |
| Russische Föderation: | - Nur für den Betrieb in Gebäuden. |
Eingeschränkte Verwendung der 5150-5350-MHz-Frequenzen in Europa
| Italien:- Bei der privaten Verwendung ist eine allgemeine Autorisierung erforderlich, wenn WAS/RLANs außerhalb der eigenen Gebäude verwendet werden. |
| Luxemburg:Implementiert Allgemeine Autorisierung erforderlich für Netzwerk- und Dienstbereitstellung. |
Russische Föderation:
Eingeschränkt EIRP 100mW. Verwendung nur in Gebäuden, auf geschlossenen Industrie- und Lagergeländen und in Flugzeugen zulässig.
-
Zur Verwendung für lokale Netzwerke zur Kommunikation von Bordbesatzungen im Bereich des Flughafens und während aller Flugphasen zugelassen.
-
Zur Verwendung für öffentlich zugängliche lokale Netzwerke an Bord von Flugzeigen während des Flugs in Flughöhen über 3000 m zugelassen.
Eingeschränkte Verwendung der 5470-5725-MHz-Frequenzen in Europa
Italien:- Bei der privaten Verwendung ist
eine allgemeine Autorisierung erforderlich, wenn WAS/RLANs außerhalb der eigenen Gebäude verwendet werden.
Luxemburg: Implementiert Allgemeine Autorisierung
erforderlich für Netzwerk- und Dienstbereitstellung.
Russische Föderation
Eingeschränkt EIRP 100mW. Verwendung nur in Gebäuden, auf geschlossenen Industrie- und Lagergeländen und in Flugzeugen zulässig.
-
Zur Verwendung für lokale Netzwerke zur Kommunikation von Bordbesatzungen im Bereich des Flughafens und während aller Flugphasen zugelassen.
-
Zur Verwendung für öffentlich zugängliche lokale Netzwerke an Bord von Flugzeigen während des Flugs in Flughöhen über 3000 m zugelassen.
Um den europäischen Gesetzen zum Betrieb von Wireless LANs zu entsprechen, gelten die obigen Einschränkungen für die Verwendung der 2,4- und 5-GHz-Kanäle nur für den Betrieb im Freien. Überprüfen Sie bitte mithilfe der Wireless LAN Utility, welcher Kanale jeweils für den Betrieb verwendet wird. Wenn der Betrieb außerhalb der oben genannten zulässigen Frequenzen für den Betrieb im Freien erfolgt, muss der Benutzer sich an die zuständigen Behörden des jeweiligen Landes wenden, um eine Lizenz für den Betrieb im Freien zu beantragen.
Dieses Gerät entspricht RSS 210 von Industry Canada. Der Betrieb unterliegt den folgenden Bedingungen: (1) Dieses Gerät darf keine Interferenzen verursachen, und (2) Dieses Gerät muss Störungen durch andere Geräte oder Einrichtungen akzeptieren, selbst wenn der erwünschte Betrieb dann nicht mehr gewährleistet ist.
Die Kennzeichnung „IC“ vor der Gerätezertifizierung zeigt lediglich an, dass die technischen Spezifikationen von Industry Canada eingehalten werden.
Dieses Gerät wurde erfolgreich bezüglich der Erfüllung der Klasse B-Normen für digitale Geräte, Abschnitt 15 der FCC-Bestimmungen, getestet. Diese Grenzwerte sollen einen angemessenen Schutz vor störenden Interferenzen in einer Wohnumgebung gewährleisten.
Ausführliche Informationen finden Sie im Abschnitt über die FCC-Bestimmungen.
Achtung: Abgabe hochfrequenter Strahlung
Die abgegebene Strahlung des drahtlosen Geräts liegt weit unter den entsprechenden Grenzwerten der FCC. Trotzdem sollte das drahtlose Gerät so verwendet werden, dass beim normalen Betrieb das Risiko des Kontakts mit der Strahlung minimiert wird.
Bei normaler Betriebskonfiguration sollte der Abstand zwischen der Antenne und dem Benutzer mindestens 20 cm betragen. Die genaue Position der Antenne können Sie den Benutzerhandbuch entnehmen.
Die Person, die diese Funkeinrichtung installiert, muss sicherstellen, dass die Antenne so ausgerichtet ist, dass keine Hochfrequenzfelder erzeugt werden, die über die von Health Canada festgelegten allgemeinen Grenzwerte hinausgehen. Siehe dazu Safety Code, verfügbar auf der Website von Health Canada unter www.hc-sc.gc.ca/237
Vorsicht: Bestimmungen bezüglich Störungen durch hochfrequente Felder
Wegen der Verwendung des Frequenzbereichs zwischen 5,15 und 5.25 GHz darf dieses Gerät nur im Indoor-Bereich (d. h. in Gebäuden) benutzt werden.
Taiwan
Artikel 12 Ohne Genehmigung von der DGT darf kein
Unternehmen oder Benutzer bei einer zugelassenen Niedrigenergiefunkeinrichtung die Frequenz ändern, die Übertragungsstärke ändern oder die ursprünglichen Merkmale und die Leistung ändern.
Artikel 14 Die Geräte der Niedrigenergiefunkeinrichtung
dürfen die Sicherheit des Flugverkehrs nicht beinträchtigen und die gesetzliche Kommunikation nicht stören;
andernfalls muss der Benutzer den Betrieb sofort unterlassen, bis keine Störung mehr auftritt.
Bei besagter legaler Kommunikation handelt es sich um Funkübertragungen gemäß der Telekommunikationsgesetze.
Niedrigenergiefunkeinrichtungen müssen Strörungen durch legale Kommunikation oder durch ISM-Funkwellen ausstrahlende Geräte zulassen.
Verwendung dieses Geräts in Japan
In Japan überschneidet sich die Frequenzbandbreite von 2.400 bis 2.483 MHz für Niedrigenergiekommunikationsgeräte der zweiten Generation (wozu dieses Gerät zählt) mit der von mobilen Objektidentifikationssystemen (Gebäudefunkstationen und bestimmte Niedrigenergiefunkstationen).
1. Wichtiger Hinweis
Dieses Gerät kann in derselben Frequenzbandbreite arbeiten wie industrielle, wissenschaftliche oder medizinische Geräte, Mikrowellengeräte, lizenzierte Funkstationen und nicht lizenzierte Niedrigenergiefunkstationen zur mobilen Objekterkennung (RFID), die in Fertigungsanlagen verwendet werden (= Sonstige Funkstationen).
- Vergewissern Sie sich vor der Verwendung dieses Geräts, dass es keine Störungen der oben genannten Einrichtungen verursacht.
- Falls es durch dieses Gerät zu Störungen anderer Funkstationen kommt, ändern Sie sofort die verwendete Frequenz, wechseln Sie den Standort oder schalten Sie das Gerät aus
- Wenden Sie sich an einen autorisierten TOSHIBA-Serviceanbieter, wenn es durch dieses Gerät zu Problemen mit sonstigen Funkstationen kommt.
2. Angaben für Wireless LAN
Folgende Angaben sind für dieses Gerät zutreffend.

- 2.4 : Dieses Gerät verwendet eine Frequenz von 2,4 GHz.
- DS: Dieses Gerät verwendet DS-SS-Modulation.
- OF: Dieses Gerät verwendet OFDM-Modulation.
- 4: Der Interferenzbereich dieses Geräts liegt unter 40m.
- ■■■ : Dieses Gerät verwendet eine Frequenzbandbreite von 2.400MHz bis 2.483,5 MHz. Es ist möglich, das Frequenzband von mobilen Objektidentifikationssystemen zu vermeiden.
3. Angaben für Bluetooth
Folgende Angaben sind für dieses Gerät zutreffend.

- 2.4 : Dieses Gerät verwendet eine Frequenz von 2,4 GHz.
- FH: Dieses Gerät verwendet FH-SS-Modulation.
- 1: Der Interferenzbereich dieses Geräts liegt unter 10 m.
- : Dieses Gerät verwendet eine Frequenzbandbreite von 2.400MHz bis 2.483,5 MHz. Es ist nicht möglich, das Frequenzband von mobilen Objektidentifikationssystemen zu vermeiden.
4. Informationen zur JEITA
5 GHz Wireless LAN unterstützt den Kanal W52/W53/W56.

Geräteautorisierung
Dieses Gerät trägt die Technical Regulation Conformity Certification und gehört zur Geräteklasse von Funkeinrichtungen von Niedrigenergie-Datenkommunikationssystemen gemäß den entsprechenden japanischen Gesetzen.
Realtek® RTL8188CE Wireless LAN 802.11n PCI-E NIC b/g/n Wireless LAN
Name der Funkeinrichtung: RTL8188CE
Japanische Behörde für die Zulassung von
Telekommunikationseinrichtungen
Zulassungsnummer: D100075001
Realtek® RTL8723AE Wireless LAN 802.11n PCI-E NIC b/g/n Wireless LAN und Bluetooth
Name der Funkeinrichtung: RTL8723AE
DSP Research, Inc.
Zulassungsnummer: D111514003
Atheros WB225 802.11b/g/n Wireless LAN und Bluetooth
Name der Funkeinrichtung: AR5B225
DSP Research, Inc.
Zulassungsnummer: D110317003
Atheros HB125 802.11b/g/n Wireless LAN
Name der Funkeinrichtung: AR5B125
DSP Research, Inc.
Zulassungsnummer: D110320003
Es gelten folgende Einschränkungen:
Das Gerät darf nicht auseinander gebaut oder verändert werden.
- Installieren Sie das Drahtlosmodul nicht in ein anderes Gerät.
Funkzulassungen für drahtlose Geräte
Länder-/Gebietszulassungen für Realtek® RTL8188CE 802.11n PCI-E NIC b/g/n Wireless LAN
Dieses Gerät ist gemäß den Funkstandards der in der folgenden Tabelle aufgeführten Länder/Gebiete zugelassen.

Verwenden Sie dieses Gerät nicht in Gebieten oder Ländern, die in der folgenden Tabelle nicht aufgeführt sind.

Ein Ad-hoc-Modus ist im Modus 802.11n nicht verfügbar.
Verfügbare Kanäle der Peer-to-Peer-Verbindung im Ad-hoc-Modus ist Ch1-Ch11.
Die Verbindung mit einem Access Point im Infrastrukturmodus erfolgt über CH1-CH13.
Stand Januar 2012
| Albanien Algerien Argentinien Australien | |||
| Österreich Aserbaidschan Bahrain Barbados | |||
| Weißrussland Belgien Bolivien Bosnien und Herzegovina | |||
| Botsuana Brasilien Brunei Bulgarien | |||
| Kambodscha Kanada Chile China | |||
| Costa Rica Cote d'Ivoire Kroatien Zypern | |||
| Tschechien | Dänemark Ecuador | Ägypten | |
| Estland Finnland Frankreich Deutschland | |||
| Ghana | Griechenland | Grenada Haiti | |
| Hongkong | Ungarn | Island | Indien |
| Indonesien Irland | Israel | Iran | |
| Italien | Jamaika | Japan | Jordanien |
| Kasachstan | Kenia | Kuwait | Kirgisistan |
| Lettland | Libanon | Lesotho | Liechtenstein |
| Litauen | Luxemburg | Macau | Mazedonien |
| Malaysia | Malta | Mexiko | Monaco |
| Moldawien | Montenegro | Marokko Mosambik | |
| Namibia Nepal | Niederlande | Neuseeland | |
| Nicaragua | Nigeria | Norwegen | Oman |
| Pakistan Papua-Neuguinea | Paraguay | Peru | |
| Philippinen Polen | Portugal | Katar | |
| Rumänien | Russland | Ruanda St. Vincent und die Grenadinen | |
| Saudi-Arabien | Senegal Serbien Singapur | ||
| Slowakei | Slowenien Südafrika Südkorea | ||
Spanien Schweden Schweiz Taiwan
| Thailand Trinidad und Tobago | Tunesien Türkei |
| Uganda Ukraine VAE Großbritannien | |
| USA Uruguay Venezuela Vietnam | |
| Simbabwe | |
Realtek® RTL8723AE Wireless LAN 802.11n PCI-E NIC b/g/n Wireless LAN und Bluetooth
Dieses Gerät ist gemäß den Funkstandards der in der folgenden Tabelle aufgeführten Länder/Gebiete zugelassen.

Verwenden Sie dieses Gerät nicht in Gebieten oder Ländern, die in der folgenden Tabelle nicht aufgeführt sind.

Ein Ad-hoc-Modus ist im Modus 802.11n nicht verfügbar.
Verfügbare Kanäle der Peer-to-Peer-Verbindung im Ad-hoc-Modus ist Ch1-Ch11.
Die Verbindung mit einem Access Point im Infrastrukturmodus erfolgt über CH1-CH13.
Stand Januar 2012
Argentinien Albanien Australien Österreich
| Aserbaidschan Bahrain Belgien | Bolivien | ||
| Bosnien und Herzegovina | Brasilien Bulgarien | Kambodscha | |
| Kanada Chile | Costa Rica | Kroatien | |
| Zypern | Tschechien | Dänemark | Ägypten |
| Estland | Finnland Frankreich Deutschland | ||
| Ghana | Griechenland | Hongkong | Ungarn |
| Island | Indien | Indonesien | Irland |
| Israel | Italien | Jamaika Japan | |
| Jordanien | Kasachstan | Kenia | Kuwait |
| Kirgisistan | Lettland | Libanon | Liechtenstein |
| Litauen | Luxemburg | Malaysia | Malta |
| Mexiko Monaco Marokko Mosambik | ||
| Namibia Niederlande Norwegen Oman | ||
| Pakistan Papua-Neuguinea | Paraguay Philippinen | |
| Polen Portugal Katar Rumänien | ||
| Russland Saudi-Arabien Senegal Serbien | ||
| Singapur Slowakei Slowenien Südkorea | ||
| Spanien Schweden Schweiz Taiwan | ||
| Thailand Trinidad und Tobago | Tunesien Türkei | |
| Ukraine | VAE | Großbritannien USA |
| Uruguay | Venezuela | Vietnam Simbabwe |
Länder-/Gebietszulassungen für Atheros WB225 802.11b/g/n Wireless LAN und Bluetooth
Dieses Gerät ist gemäß den Funkstandards der in der folgenden Tabelle aufgeführten Länder/Gebiete zugelassen.

Verwenden Sie dieses Gerät nicht in Gebieten oder Ländern, die in der folgenden Tabelle nicht aufgeführt sind.

Ein Ad-hoc-Modus ist im Modus 802.11n nicht verfügbar.
Verfügbare Kanäle der Peer-to-Peer-Verbindung im Ad-hoc-Modus ist Ch1-Ch11.
Die Verbindung mit einem Access Point im Infrastrukturmodus erfolgt über CH1-CH13.
Stand Januar 2012
| Argentinien | Australien | Österreich Aserbaidschan | |
| Bahrain | Belgien | Bolivien | Bulgarien |
| Bosnien und Herzegovina | Brasilien Kambodscha | Kanada | |
| Chile | China | Costa Rica | Kroatien |
| Zypern | Tschechien | Dänemark Ecuador | |
| Ägypten Estland | Finnland Frankreich | ||
| Deutschland Griechenland Honduras Ungarn | |||
| Island Indien Indonesien Irland | |||
| Israel Italien Jamaika Japan | |||
| Jordanien Kenia Kuwait Lettland | |||
| Libanon Liechtenstein Litauen Luxemburg | |||
| Malaysia Malta Mexiko Marokko | |||
| Nepal | Niederlande | Neuseeland | Norwegen |
| Oman Pakistan | Papua- | Neuguinea | Paraguay |
| Peru | Philippinen Polen | Portugal | |
| Katar | Rumänien | Russland | Saudi-Arabien |
| Serbien | Singapur | Slowakei | Slowenien |
| Südafrika | Südkorea | Spanien | Schweden |
| Schweiz Taiwan | Thailand | Ukraine | |
| VAE | Großbritannien | USA | Uruguay |
| Venezuela | Vietnam | ||
Länder-/Gebietszulassungen für Atheros HB125 802.11b/g/n Wireless LAN
Dieses Gerät ist gemäß den Funkstandards der in der folgenden Tabelle aufgeführten Länder/Gebiete zugelassen.

Verwenden Sie dieses Gerät nicht in Gebieten oder Ländern, die in der folgenden Tabelle nicht aufgeführt sind.

Ein Ad-hoc-Modus ist im Modus 802.11n nicht verfügbar.
Verfügbare Kanäle der Peer-to-Peer-Verbindung im Ad-hoc-Modus ist Ch1-Ch11.
Die Verbindung mit einem Access Point im Infrastrukturmodus erfolgt über CH1-CH13.
Stand Januar 2012
| Argentinien | Australien | Österreich | Aserbaidschan |
| Bahrain | Belgien | Bolivien | Bulgarien |
Bosnien und Brasilien Kambodscha Kanada Herzegowina
Chile China Costa Rica Kroatien
Zypern Tschechien Dänemark Ecuador
Ägypten Estland Finnland Frankreich
Deutschland Griechenland Honduras Ungarn
Island Indien Indonesien Irland
Israel Italien Jamaika Japan
Jordanien Kenia Kuwait Lettland
Libanon Liechtenstein Litauen Luxemburg
Malaysia Malta Mexiko Marokko
Nepal Niederlande Neuseeland Norwegen
Oman Pakistan Papua- Neuguinea Paraguay
| Peru | Philippinen Polen | Portugal | ||
| Katar | Rumänien | Russland | Saudi-Arabien | |
| Serbien | Singapur | Slowakei | Slowenien | |
| Südafrika | Südkorea | Spanien Schweden | ||
| Schweiz | Taiwan | Thailand Ukraine | ||
| VAE | Großbritannien | USA | Uruguay | |
| Venezuela | Vietnam | |||
Stichwortverzeich nis
A
D
Akku
Echtzeituhr 5-4
Energiesparmodus 4-6
ersetzen 5-8
Kapazität überwachen 5-6
Lebensdauer
verlängern 5-8
RTC-Akku 2-11
Typen 5-3
Datenträger für die Software-
Wiederherstellung 4-22
DC IN
LED 2-1
DC IN/Akku-LED 5-2
Dokumentationsliste 1-1
Anzeige
automatische
Abschaltung 4-5
Drahtlose
Kommunikation 3-27
Duales Zeigegerät
Touchpad 6-10
Anzeigemodus 3-47
Audiosystem
Probleme 6-13
DVD-Super-Multi-Laufwerk
schreiben 3-10
verwenden 3-6
B
E
Bildschirm
Anzeige 2-9
öffnen 1-5
Energiesparmodus
automatisch 4-6
einstellen 1-7
Bluetooth
Bluetooth Stack for
Bootreihenfolge 4-13
F
Festplatte
automatische
Abschaltung 4-6
Funktionstasten 3-2
G
Grafikadapter 2-11
Grafikcontroller 2-11
H
HDD 2-10
HDMI-Ausgang 2-4
Hotkeys 4-5
HW Setup allgemein 4-12 Anzeige 4-13 Boot 4-13 Fenster 4-11 LAN 4-16 öffnen 4-11 SATA 4-17 Tastatur 4-15 USB 4-15
L
LAN anschließen 3-31 Kabeltypen 3-31 Probleme 6-15
LCD Scharniere 2-9
Lüftungsschlitze 2-5, 2-6
M
MultiMediaCard entfernen 3-36
N
Netzadapter anschließen 1-3 DC IN 19V-Buchse 2-3 zusätzlicher 3-45
Neustarten des Computers 1-11
P
Passwort beim Einschalten 4-6 Benutzer 4-10 Starten des Computers mit Passwort 4-10 Supervisor 4-10
Probleme Abschaltung bei Überhitzung 6-5 Akku 6-5 Audiosystem 6-13 Bluetooth 6-16 Echtzeituhr 6-7 externer Monitor 6-14 Festplatte 6-8 Hardware- und System- Checkliste 6-4 interner Bildschirm 6-7 LAN 6-15, 6-16 Netzstrom 6-5 optisches Laufwerk 6-8 Problem analysieren 6-2 Speichermedien 6-9 Stromversorgung 6-4 Tastatur 6-7 Touchpad 6-10 Unterstützung von TOSHIBA 6-16 USB-Gerät 6-11 USB-Maus 6-11 Wireless LAN 6-16 Zeigegerät 6-9
R
Recovery- Festplattenlaufwerk 4-22
Reinigung des Computers 3-48
Ruhezustand 1-9, 4-7
S
Schutz vor Überhitzung 3-49, 4-6
SD/SDHC/SDXC-Karte formatieren 3-34
SD/SDHC/SDXC-Karten Hinweis 3-34
Sicherheitsschloss 3-44
Speicher einsetzen 3-37 entfernen 3-40
Speichermedienkarte einsetzen 3-35 entfernen 3-36
Speichermediensteckplatz 3-33
Stromversorgung ausschalten 1-7 automatische Systemabschaltung 5-11 Bedingungen 5-1 Beenden-Modus 1-7 einschalten 1-6 Energiesparmodus 1-7 LCD-gesteuerte Ein-/Ausschaltung 4-6, 5-11 Ruhezustand 1-9
T
Tastatur FN-Einrastfunktion 3-5 Funktionstasten F1...F12 3-2
Hotkey-Funktionen 3-3 Probleme 6-7
Windows-Sondertasten 3-5
Teileprüfliste 1-1
TOSHIBA Assist 4-3
TOSHIBA Disc Creator 3-13
TOSHIBA HDD/SSD Alert 4-3
TOSHIBA PC-Diagnose-Tool 4-1
Transport des Computers 3-48
U
Wiederherstellungsmedien 4-20
Wireless LAN Probleme 6-16
Z
Zeigegerät
Touchpad 2-9, 3-1
Touchpad-Klicktasten 3-1