P-6031DN - Drucker Triumph-Adler - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Drucker kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch P-6031DN - Triumph-Adler und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. P-6031DN von der Marke Triumph-Adler.
BEDIENUNGSANLEITUNG P-6031DN Triumph-Adler
Lesen Sie diese Bedienungsanleitung, bevor Sie mit der Arbeit am Gerät beginnen und bewahren Sie sie in der Nähe des Geräts auf, damit Sie jederzeit Informationen nachschlagen können.
Einleitung
Vielen Dank für den Kauf dieses Geräts.
In dieser Bedienungsanleitung lernen Sie, wie Sie das Gerät korrekt bedienen, die Routinewartung durchführen und erforderlichenfalls einfache Maßnahmen zur Behebung von Störungen vornehmen, damit das Gerät immer in gutem Betriebszustand bleibt.
Lesen Sie diese Bedienungsanleitung, bevor Sie das Gerät verwenden.
Um eine dauerhafte Qualität zu gewährleisten, empfehlen wir ausschließlich unsere Original Tonerbehälter zu verwenden, da diese eine ganze Reihe von Qualitätstests bestehen müssen.
Wenn kein Originaltoner verwendet wird, kann dies eine Ursache für Störungen sein.
Bei Beschädigungen durch die Verwendung von Verbrauchsmaterial anderer Anbieter übernehmen wir keine Haftung.
Überprüfen der Geräteseriennummer
Die Seriennummer des Geräts ist, wie auf der Abbildung zu sehen, an folgender Stelle zu finden.

In einigen Regionen befindet sich die Seriennummer auf der Rückseite des Geräts.
Sie sollten die Seriennummer kennen, wenn Sie mit dem Kundendienst Kontakt aufnehmen. Daher überprüfen Sie diese bitte vorher.
Enthaltene Dokumentationen
Für dieses Gerät stehen die nachfolgend aufgeführten Dokumentationen zur Verfügung. Sie können diesen Dokumentationen bei Bedarf weitere Informationen entnehmen.
| Quick Guide Beschreibt die Vorgehensweise zur Installation des Geräts. | |
| Sicherheitsleitfaden | Listet alle Sicherheitsmaßnahmen zur Installation und zur Benutzung des Geräts auf. Stellen Sie sicher, dass Sie diese Dokumentation vor der Benutzung gelesen haben. |
| Sicherheitsleitfaden (P-4531DN/P-5031DN/P-5531DN/P-6031DN) | Beschreibt den optimalen Aufstellungsort, die Sicherheitsaufkleber und andere wichtige Informationen. Stellen Sie sicher, dass Sie diese Dokumentation vor der Benutzung gelesen haben. |
Product Library Disk
| Bedienungsanleitung (Dieses Dokument) | Beschreibt die Papierhandhabung, grundlegende Bedienung des Druckers sowie die Störungsbeseitigung. |
| Embedded Web Server RX User Guide | Beschreibt wie man über den Webbrowser vom PC aus den Gerätestatus prüft oder Einstellungen verändert. |
| Printing System Driver User Guide | Beschreibt die Installation des Druckertreibers und die Druckfunktionen. |
| Network Tool for Direct Printing Operation Guide | Beschreibt wie PDF-Dateien gedruckt werden können, ohne Adobe Acrobat oder Reader zu öffnen. |
| NETWORK PRINT MONITOR User Guide | Beschreibt die Überwachung des Drucksystems mit dem NETWORK PRINT MONITOR. |
| Card Authentication Kit (B) Operation Guide | Beschreibt wie man sich am Gerät mit einer ID-Karte anmeldet. |
| Data Security Kit (E) Operation Guide | Beschreibt wie man das Data Security Kit installiert und einstellt. |
| PRESCRIBE Commands Command Reference | Beschreibt die Original Druckersprache mit PRESCRIBE Kommandos. |
| PRESCRIBE Commands Technical Reference | Beschreibt die PRESCRIBE Kommandos und deren Ausführung für jede Emulation. |
| Maintenance Menu User Guide | Im Wartungsmenü finden Sie die Anleitung, wie Sie die Druckeinstellungen vornehmen. |
Konventionen in dieser Bedienungsanleitung
In dieser Bedienungsanleitung sowie am Gerät befinden sich Warnungen und Symbole, die auf Gefahren hinweisen und zur Gewährleistung des sicheren Gerätebetriebs beachtet werden müssen. Die Bedeutung der einzelnen Symbole wird im Folgenden erläutert.

WARNUNG: Dieses Symbol weist darauf hin, dass ein Abweichen von den Anweisungen höchstwahrscheinlich Gefahren für Leib und Leben oder sogar den Tod zur Folge haben können.

ACHTUNG: Dieses Symbol weist darauf hin, dass ein Abweichen von den Anweisungen höchstwahrscheinlich Gefahren für Leib und Leben zur Folge haben können.
Symbole
Das △ Symbol weist auf eine Warnung hin. Die verwendeten Gefahrensymbole haben folgende Bedeutung:

... [Allgemeine Warnung]

... [Verbrennungsgefahr]
Das Symbol weist auf ein Verbot hin. Die verwendeten Verbotssymbole haben folgende Bedeutung:

... [Unzulässige Aktion]

... [Demontage untersagt]
Die mit dem ● Symbol gekennzeichneten Abschnitte enthalten Informationen zu Maßnahmen, die unbedingt durchgeführt werden müssen. Die verwendeten Gebotssymbole haben folgende Bedeutung:

... [Erforderliche Maßnahme]

... [Netzstecker ziehen]

... [Gerät grundsätzlich an eine ordnungsgemäß geerdete Steckdose anschließen]
Wenden Sie sich unverzüglich an den Kundendienst, um eine neue Anleitung zu bestellen, wenn die Sicherheitshinweise in dieser Anleitung nicht lesbar sind oder Sie die Anleitung nicht im Internet herunterladen können (Die Bestellung einer neuen Anleitung ist kostenpflichtig).

Hinweis Das Kopieren von Banknoten ist untersagt. Das System ist mit einem Schutzmechanismus gegen das Kopieren von Banknoten ausgestattet.
Rechtliche Informationen und Sicherheitsrichtlinien
1 Bezeichnung der Bauteile
Bauteile an der Vorder- und rechten Seite des Druckers 1-2
Bauteile an der vorderen und linken Seite des Druckers 1-2
Bauteile im Inneren 1-3
Bauteile auf der Rückseite 1-4
Bedienfeld 1-5
2 Vorbereitung zum Betrieb
Einstellungen der Netzwerkschnittstelle ändern 2-2
Das drahtlose Netzwerk einrichten 2-7
Wi-Fi Direct einrichten 2-13
Statusseite drucken 2-17
Software installieren 2-18
Status Monitor 2-26
Embedded Web Server RX 2-30
Ein- und Ausschalten 2-37
Energiesparfunktionen 2-38
Papier einlegen 2-40
3 Drucken
Drucken aus Anwendungen 3-2
Druckauftrag abbrechen 3-3
Druckertreiber Fenster 3-4
Papierformate anlegen und speichern 3-6
Bannerdruck 3-7
Druckertreiber Hilfe 3-9
Ändern der Standarddruckeinstellungen unter Windows 8.1 3-9
Druckfunktionen 3-10
4 Umgang mit dem Bedienfeld
Anzeige 4-2
Tasten 4-4
Bedienung über das Menüsystem 4-7
Einstellungen über das Menüsystem 4-9
Bericht 4-9
Listenausdrucke 4-10
USB-Speicher 4-24
Anzeigen des Zählerstands 4-33
Papiereinstellungen 4-34
Druckeinstellungen 4-49
Netzwerk (Netzwerkeinstellungen) 4-68
Optionale Netzwerkeinstellungen 4-91
Allgemeine Geräte Einstellungen 4-104
Sicherheits-Einstellungen 4-135
Benutzer- / Kostenstellenverwaltung 4-143
Einstellung/Wartung 4-167
Optionale Funktionen 4-171
5 Dokumentenbox
Dokumentenbox 5-2
Anwender-Box 5-4
Auftragsbox 5-26
Einstellungen über den Druckertreiber 5-37
6 Statusmenü
Anzeige des Statusmenü 6-2
Auftragsstatus 6-3
Auftragsprotokoll 6-5
USB Tastatur 6-6
Netzwerk 6-6
Wi-Fi 6-7
Wi-Fi Direct 6-7
Opt. Netzwerk 6-9
7 Wartung
Tonerbehälter ersetzen 7-2
Austausch des Resttonerbehälters 7-7
Reinigung des Druckers 7-9
Längere Nichtbenutzung oder Transport des Druckers 7-11
8 Störungsbeseitigung
Störungsbeseitigung 8-2
Fehlermeldungen 8-7
Beseitigung von Papierstaus 8-19
Anhang
Zeicheneingabe ......A-2
Verfügbare Optionen ......A-5
Speichererweiterung ....A-6
Allgemeine Beschreibung der Optionen ......A-7
Papier ......A-11
Technische Daten ......A-21
Glossar
Index

VORSICHT FÜR SCHÄDEN, DIE DURCH NICHT VORSCHRIFTSMÄSSIGE INSTALLATION ENTSTEHEN, WIRD KEINERLEI HAFTUNG ÜBERNOMMEN.
Hinweis zur Software
DIE IN VERBINDUNG MIT DIESEM DRUCKER VERWENDETE SOFTWARE MUSS DEN EMULATIONSMODUS DES DRUCKERS UNTERSTÜTZEN. Werkseitig ist der Drucker auf PCL-Emulation vorkonfiguriert.
Hinweis
Die Informationen in dieser Bedienungsanleitung können ohne Ankündigung geändert werden. In zukünftige Auflagen können zusätzlich Seiten eingefügt werden. Technische und typografische Fehler werden in künftigen Auflagen korrigiert.
Es wird keine Haftung für Unfälle übernommen, die sich im Rahmen der Befolgung der Anweisungen dieser Bedienungsanleitung ereignen. Es wird keine Haftung für Schäden an der Druckerfirmware (Inhalt des Geräte-ROM) übernommen.
Diese Bedienungsanleitung sowie sämtliche urheberrechtsfähigen Materialien, die mit dem Seitendrucker vertrieben werden, sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte sind vorbehalten. Das vorliegende Handbuch sowie sämtliche urheberrechtsfähigen Materialien dürfen ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Copyright-Eigentümers weder ganz noch teilweise kopiert oder auf sonstige Art und Weise reproduziert werden. Jegliche Kopien dieser Bedienungsanleitung bzw. von Teilen daraus müssen den gleichen Hinweis auf das Urheberrecht enthalten wie das Original.
Zu den Markennamen
- PRESCRIBE ist eine Marke der Kyocera Corporation.
- KPDL ist eine Marke der Kyocera Corporation.
- Microsoft, Windows, Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows Server 2008, Windows 7, Windows Server 2012, Windows 8, Windows 8.1, Windows 10 und Internet Explorer sind eingetragene Warenzeichen von Microsoft Corporation in den USA und/oder anderen Ländern.
- PCL ist ein Warenzeichen von Hewlett-Packard Company.
- Adobe Acrobat, Adobe Reader und PostScript sind Warenzeichen von Adobe Systems, Incorporated.
- Ethernet ist ein eingetragenes Warenzeichen der Xerox Corporation.
- Novell und NetWare sind eingetragene Warenzeichen von Novell, Inc.
- IBM und IBM PC/AT sind Warenzeichen von International Business Machines Corporation.
- AppleTalk, Bonjour, Macintosh und Mac OS sind eingetragene Warenzeichen von Apple Computer, Inc. in den USA und anderen Ländern.
- Alle in diesem Gerät installierten Fonts für europäische Sprachen unterliegen Lizenzabkommen mit Monotype Imaging Inc.
- Helvetica, Palatino und Times sind eingetragene Warenzeichen von Linotype GmbH.
- ITC Avant Garde Gothic, ITC Bookman, ITC Zapf Chancery und ITC Zapf Dingbats sind eingetragene Warenzeichen von International Typeface Corporation.
- ThinPrint ist ein eingetragenes Warenzeichen der Cortado AG in Deutschland und anderen Ländern.
- In diesem Gerät sind UFST™ MicroType® Fonts von Monotype Imaging Inc. installiert.
- Dieses Gerät enthält Software mit Modulen, die von Independent JPEG Group entwickelt worden sind.
-
iPad, iPhone und iPod Touch sind eingetragene Warenzeichen von Apple Inc. in den USA und anderen Ländern.
-
iOS ist ein eingetragenes Warenzeichen von Cisco in den USA und anderen Ländern und wird in Lizenz von Apple Inc. verwendet.
- Google und Google Cloud Print™ sind Warenzeichen und/oder eingetragene Warenzeichen von Google Inc.
- Wi-Fi und Wi-Fi Direct sind Warenzeichen und/oder eingetragene Warenzeichen der Wi-Fi Alliance.
Alle anderen Marken-/Produktnamen werden hiermit anerkannt. Die Symbole ^TM und ^® werden in diesem Handbuch nicht verwendet.
Lizenzvereinbarungen
GPL/LGPL
Die Firmware dieses Geräts nutzt teilweise Codes der GPL-Software (http://www.gnu.org/licenses/gpl.html) und/oder LGPL (http://www.gnu.org/licenses/lgpl.html). Der Quellcode ist verfügbar, es besteht jedoch die Verpflichtung, die Kopie, Verteilung und Änderung nach den Bedingungen von GPL/LGPL vorzunehmen.
Open SSL License
Der Drucker verfügt über einen Energiesparmodus, der den Stromverbrauch nach einem festgelegten Zeitraum reduziert, wenn dieser nicht benutzt wird. Zusätzlich verfügt der Drucker über einen Ruhemodus, der den Drucker druckbereit hält und den Stromverbrauch nach einem festgelegten Zeitraum auf ein Minimum reduziert, wenn dieser nicht benutzt wird. Details finden Sie unter Energiesparfunktionen auf Seite 2-38.
Ruhemodus
Der Drucker fällt automatisch in einen Ruhemodus, wenn dieser länger als 1 Minute nicht benutzt wird. Die Inaktivitätsdauer bis zum Eintritt in den Ruhemodus kann bei Bedarf verlängert werden. Siehe hierzu auch Ruhe-Timer (Timeout für den Ruhe-Timer).
Das Gerät verfügt über zwei Ruhe-Modi: Die schnelle Bereitschaft und den Energiesparmodus. Standardmäßig ist der Energiesparmodus werkseitig voreingestellt.
Schnelle Bereitschaft
Die Druckbereitschaft aus dem Ruhemodus wird schneller hergestellt als aus dem Energiesparmodus. Wird ein Druckauftrag erkannt, wacht das Gerät auf und der Druck beginnt.
Energiesparmodus
In diesem Modus wird mehr Energie gespart als im Modus der schnellen Bereitschaft.
Ausschalt-Timer (In Europa)
Wird der Drucker im Ruhemodus eine bestimmte Zeit nicht benutzt, schaltet er sich aus. Der Ausschalt-Timer dient zur Einstellung dieser Zeitspanne. Die Zeitspanne bis zur Abschaltung beträgt in der Werkseinstellung 3 Tage.
Duplexdruck
Der Drucker verfügt standardmäßig über eine Duplexfunktion. Zur Einsparung von Papier können die Drucke im Duplexmodus zweiseitig ausgegeben werden.
Der Duplexdruck reduziert den Papierverbrauch und trägt zum Naturschutz und zur Walderhaltung bei. Gleichzeitig wird die Menge des erforderlichen Papiers reduziert und schont so den Geldbeutel. Es wird daher empfohlen, den Duplexmodus standardmäßig einzuschalten.
Ressourcenschonender Umgang mit Papier
Zur Erhaltung und zum nachhaltigen Umgang der Waldbestände wird empfohlen, dass sowohl Recyclingpapier als auch Normalpapier verwendet wird, welches nach den Vorgaben zur Verbesserung des Umweltschutzes produziert worden ist. Diese können am Ecolabel EN 12281:2002*1 oder einem ähnlichen Standard erkannt werden.
Das Gerät unterstützt den Druck auf 64 g/m² Papier. Dieses Papier enthält weniger Rohstoffe und trägt so zur Walderhaltung bei.
*1: EN12281:2002 "Druck- und Büropapier - Anforderungen an Kopierpapier für Vervielfältigungen mit Trockentoner"
Welche Recyclingpapiere für das Gerät geeignet sind, ist beim Vertriebs- oder Kundendienstrepräsentanten zu erfahren.
Umweltverbesserung durch Energiemanagement
Um den Stromverbrauch während Wartezeiten zu reduzieren, ist das Gerät mit einem Energiemanagement ausgestattet, das den Stromverbrauch automatisch reduziert, sobald das Gerät nach einer bestimmten Zeitspanne nicht benutzt wird. Auch wenn die Zeit zum Aufheizen zur Druckbereitschaft dadurch verlängert wird, ist eine erhebliche Energieeinsparung möglich.
Es wird empfohlen, den Energiesparmodus standardmäßig zu aktivieren.
Als am Energy Star teilnehmende Firma erklären wir, dass das Gerät den Auflagen des International Energy Star Programms entspricht.
Der ENERGY STAR ^® ist ein freiwilliges Programm zur Reduzierung des Stromverbrauchs mit dem Ziel, die globale Erderwärmung zu reduzieren. Durch den Erwerb nach ENERGY STAR ^® qualifizierter Geräte kann der Kunde einen Beitrag zur Reduzierung von Treibhausgasen leisten und Energiekosten senken.
EN ISO 7779
Der höchste Schalldruckpegel beträgt 70 dB (A) oder weniger gemäß ISO 7779.
EK1-ITB 2000
Das Gerät ist nicht für die Benutzung im unmittelbaren Gesichtsfeld am Bildschirmarbeitsplatz vorgesehen. Um störende Reflexionen am Bildschirmarbeitsplatz zu vermeiden, darf dieses Produkt nicht im unmittelbaren Gesichtsfeld platziert werden.
Vorsichtsmaßnahmen bei der Verwendung von WLAN (optional)
Die Verwendung von WLAN ermöglicht den Austausch von Informationen zwischen Zugangspunkten ohne eine Kabelverbindung. Dies hat gegenüber der herkömmlichen Kabelverbindung den Vorteil, dass der Standort im Bereich der Funkwellen frei gewählt werden kann.
Allerdings können die folgenden Probleme auftreten, wenn keine Sicherheitsmerkmale konfiguriert worden sind. Radiowellen durchdringen Hindernisse, auch Wände, und können innerhalb der Reichweite jeden Punkt erreichen.
Sicherheitshinweise beim Austausch von Daten
Dritte Personen mit krimineller Absicht können Radiowellen abfangen und auswerten und so unerlaubten Zugang zu Übertragungen erhalten.
- Dies gilt für personenbezogene Daten einschließlich Ausweisen, Passwörter und Kreditkarten-Daten
- Inhalt von E-Mails
Illegales Eindringen
Dritte mit krimineller Absicht können sich unerlaubten Zugang zu persönlichen oder Firmen-Netzwerken verschaffen und die folgenden strafbaren Handlungen durchführen.
- Sie können persönliche und vertrauliche Informationen entnehmen (Sicherheitsleck).
- Sie können vortäuschen, eine bestimmte Person zu sein, um eine Verbindung herzustellen und unerlaubte Informationen zu verteilen (Spoofing).
- Sie können die abgefangenen Informationen verändern und dann erneut übertragen (Fälschung).
- Sie können Computerviren übertragen sowie Daten und Systeme zerstören (Zerstörung).
Aufgrund dieser Probleme sind WLAN-Karten und WLAN-Zugangspunkte mit integrierten Sicherheitsmechanismen ausgestattet. Sie verringern die Möglichkeit, dass diese Probleme auftreten, indem Sie die Sicherheitseinstellungen der WLAN-Produkte vor ihrer Verwendung einrichten.
Wir empfehlen den Kunden, sich ihrer Verantwortung bewusst zu sein und die Sicherheitseinstellungen nach eigenem Ermessen einzurichten. Sie sollten sich über die Probleme im Klaren sein, die auftreten können, wenn das Produkt ohne Sicherheitseinstellungen verwendet wird.
Eingeschränkte Verwendung dieses Produkts (Falls vorhanden)
- Die von diesem Produkt ausgehenden Radiowellen können medizinische Geräte beeinflussen. Wenn dieses Produkt in einer medizinischen Einrichtung oder in der Nähe medizinischer Instrumente eingesetzt werden soll, verwenden Sie es bitte gemäß den Anweisungen und Vorkehrungen, die entweder der Administrator der Einrichtung vorschreibt, oder die auf den medizinischen Geräten selbst angegeben sind.
- Die von diesem Produkt ausgehenden Radiowellen können automatische Steuerungen wie z. B. automatische Türen und Feuermelder beeinflussen. Wenn dieses Produkt in der Nähe von automatischen Steuerungen eingesetzt werden soll, verwenden Sie es bitte gemäß den Anweisungen und Vorkehrungen, die auf den automatischen Steuerungen angegeben sind.
- In den folgenden Fällen verwenden Sie dieses Produkt bitte erst, nachdem Sie die Sicherheit des gesamten Systems berücksichtigt und ein ausfallsicheres und redundantes System für die Zuverlässigkeit und Sicherheit des gesamten Systems eingeführt haben:
wenn dieses Produkt im Umfeld von Flugzeugen, Zügen, Schiffen und Autos eingesetzt wird;
wenn dieses Produkt in Anwendungen eingesetzt werden soll, die eine hohe Zuverlässigkeit und Sicherheit für ihre korrekte Funktion benötigen;
wenn dieses Produkt im Zusammenhang mit Geräten eingesetzt werden soll, die sehr genau arbeiten müssen, wie z. B. Geräte für den Katastrophenschutz, die Verbrechensverhütung oder sonstige sicherheitsrelevanten Geräte. Dieses Produkt sollte nicht in Anwendungen eingesetzt werden, die eine hohe Zuverlässigkeit und Sicherheit für ihre korrekte Funktion benötigen, einschließlich Luftfahrtinstrumenten, Geräten für die Kommunikation über Amtsleitungen, Steuerungsgeräten in Atomkraftanlagen sowie medizinischen Geräten. Deshalb wägen Sie den Einsatz dieses Produkts in solchen Umgebungen sorgfältig ab.
Geeignete Umgebung
Folgende Umweltbedingungen müssen zum einwandfreien Betrieb eingehalten werden:
• Temperatur: 10 bis 32,5 °C
• Luftfeuchtigkeit: 15 bis 80 %
Abweichungen von diesen Werten können Beeinträchtigungen der Druckqualität zur Folge haben. Vermeiden Sie folgende Umgebungsbedingungen.
- Gerät nicht in der Nähe eines Fensters oder einem anderen, direktem Sonnenlicht ausgesetzten Ort aufstellen.
- Gerät nicht an einem Ort aufstellen, der Vibrationen ausgesetzt ist.
- Gerät nicht an einem Ort mit starken Temperaturschwankungen aufstellen.
- Gerät nicht direkter Heiß- oder Kaltzugluft aussetzen.
- Gerät nur an einem ausreichend belüfteten Ort aufstellen.
Ist der Boden empfindlich gegen Rollen, stellen Sie sicher, dass die Bodenoberfläche bei späterem Verschieben des Geräts nicht beschädigt wird.
Während des Druckens können kleine Mengen Ozon freigesetzt werden. Diese Mengen stellen jedoch kein Gesundheitsrisiko dar. Wird das Gerät jedoch in einem schlecht gelüfteten Raum über längere Zeit ununterbrochen verwendet, kann es zur Entwicklung unangenehmen Geruchs kommen. Es empfiehlt sich daher, den Raum, in dem das Gerät steht, immer gut zu lüften.
Schnittstellenanschlüsse
WICHTIG Stellen Sie sicher, dass der Drucker ausgeschaltet ist, bevor ein Schnittstellenkabel angeschlossen bzw. entfernt wird. Um die interne Elektronik des Druckers vor elektrostatischer Entladung über die Schnittstellenanschlüsse zu schützen, sind alle nicht genutzten Anschlüsse mit den mitgelieferten Schutzkappen abzudecken.

Hinweis Benutzen Sie nur abgeschirmte Kabel.
Vorsichtsmaßnahmen beim Umgang mit Verbrauchsmaterial
Versuchen Sie nicht Teile zu verbrennen, die Toner enthalten. Durch Funkenflug können Verbrennungen entstehen.
Bewahren Sie alle Teile, die Toner enthalten, außerhalb der Reichweite von Kindern auf.
Tritt Toner aus Teilen aus, die Toner enthalten, vermeiden Sie Kontakt mit Haut und Augen und verschlucken oder atmen Sie keinen Toner ein.
- Wird versehentlich Toner eingeatmet, in einem gut gelüfteten Raum mit einer großen Wassermenge gurgeln. Bei Husten einen Arzt aufsuchen.
- Wird versehentlich Toner verschluckt, Mund spülen und ein bis zwei Gläser Wasser trinken. Falls nötig einen Arzt aufsuchen.
- Gelangt Toner in die Augen, gründlich mit Wasser spülen. Bei bleibenden Problemen einen Arzt aufsuchen.
- Toner, der mit der Haut in Berührung gekommen ist, mit Wasser und Seife abwaschen.
Versuchen Sie nicht Teile, die Toner enthalten, gewaltsam zu öffnen oder zu zerstören.


Sonstige Vorsichtsmaßnahmen
Entsorgen Sie den leeren Tonerbehälter und den Resttonerbehälter bei Ihrem Händler oder Kundendienst. Die leeren Tonerbehälter und Resttonerbehälter können recycelt bzw. gemäß den geltenden Vorschriften entsorgt werden.
Der Kopierer sollte nicht direktem Sonnenlicht ausgesetzt sein.
Stellen Sie das Gerät in einem Raum auf, in dem die Temperatur konstant unter 40 °C bleibt. Weiterhin sollte der Raum keiner stark schwankenden Temperatur oder Feuchtigkeit ausgesetzt sein.
Wird der Gerät über einen längeren Zeitraum nicht benutzt, sämtliche Papierstapel aus den Kassetten entfernen und in der Originalverpackung vor Feuchtigkeit geschützt lagern.
Lasersicherheit (Europa)
Laserstrahlung ist für den Menschen gefährlich. Der Laserstrahl des Geräts ist daher jederzeit hermetisch abgeriegelt. Beim normalen Betrieb kann keine Laserstrahlung aus dem Gerät austreten.
Das Gerät ist ein Laserprodukt der Klasse 1 (IEC/EN 60825-1:2014).
Bei KLASSE 1-Laserprodukten ist die Klassifikation auf dem entsprechenden Schild angegeben.
Überblick über die Kapitel der Bedienungsanleitung
Die vorliegende Bedienungsanleitung ist in folgende Kapitel unterteilt:
Kapitel 1 - Bezeichnung der Bauteile
Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die einzelnen Geräteteile.
Kapitel 2 - Vorbereitung zum Betrieb
Beschreibt die Vorbereitungen und Einstellungen zur Inbetriebnahme und das Einlegen von Papier.
Kapitel 3 - Drucken
Beschreibt die Vorgehensweise für das Drucken über den Computer.
Kapitel 4 - Umgang mit dem Bedienfeld
Beschreibt die Konfiguration des Druckers mit Hilfe des Bedienfelds.
Kapitel 5 - Dokumentenbox
Gibt einen Überblick über die Dokumentenbox.
Kapitel 6 - Statusmenü
In diesem Kapitel wird erklärt, wie der Status eines Auftrags angezeigt wird und Aufträge während der Verarbeitung oder im Wartestatus gelöscht werden können.
Kapitel 7 - Wartung
Beschreibt das Reinigen und Austauschen des Tonerbehälters.
Kapitel 8 - Störungsbeseitigung
Dieses Kapitel enthält Erläuterungen zu Fehlermeldungen, Beseitigung von Papierstaus und anderen Fehlern.
Anhang
Erläutert wie Zeichen eingegeben werden und listet die technischen Daten des Geräts auf. Beschreibt das praktische Zubehör, das für dieses Gerät erhältlich ist.
Konventionen
In dieser Bedienungsanleitung gelten folgende Konventionen:
| Konventionen | Beschreibung Beispiel | |
| Kursivdruck | Zur Hervorhebung eines zentralen Begriffs, einer Aussage oder eines Verweises auf Zusatzinformationen. | Zum Wechsel des Tonerbehälters, siehe Tonerwechsel auf Seite 3-2. |
| Fett | Hebt Knöpfe der Software hervor. | Den Druckvorgang mit OK starten. |
| [Fett] | Kennzeichnet Tasten am Bedienfeld. | Druckvorgang mit [OK] fortsetzen. |
| Hinweis | Zusätzliche Informationen zu einer Funktion oder Leistungsmerkmal. | Hinweis Fragen Sie Ihren Netzwerk-Administrator nach den korrekten Netzwerkeinstellungen. |
| Wichtig | Zusätzliche relevante Erläuterungen. | WICHTIG Achten Sie darauf, dass das Papier nicht gefaltet, gewellt oder beschädigt ist. |
| Vorsicht | Zeigt die Regeln an, die eingehalten werden müssen, um Schäden oder Verletzungen zu vermeiden und wie damit umgegangen werden soll. | VORSICHT Die Heizung im Inneren des Druckers ist heiß! Nicht berühren - Verbrennungsgefahr! |
| Achtung | Hinweise, deren Nichtbeachtung zu Verletzungen führen kann. | ACHTUNG Soll der Drucker versendet werden, packen Sie die Entwicklereinheit in einen Plastikbeutel, verschließen ihn gut und transportieren Sie diesen getrennt vom Drucker. |
1 Bezeichnung der Bauteile
In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt:
Bauteile an der Vorder- und rechten Seite des Druckers....1-2
Bauteile an der vorderen und linken Seite des Druckers 1-2
Bauteile im Inneren....1-3
Bauteile auf der Rückseite....1-4
Bedienfeld....1-5
Bauteile an der Vorder- und rechten Seite des Druckers

1 Papieranschlag
2 Obere Ablage
3 Papierbreitenführungen (Universalzufuhr)
4 Universalzufuhr
5 Ablageverlängerung der Universalzufuhr
6 Kassette 1
7 Bedienfeld
8 Steckplatz für USB-Speicher
9 Hauptschalter
10 Griffmulden
11 Papierformatanzeige
Bauteile an der vorderen und linken Seite des Druckers

1 Linke Abdeckung
2 Resttonerbehälter
3 Griffmulden
Bauteile im Inneren

1 Obere Abdeckung
2 Tonerbehälter
3 Freigabehebel
4 Vordere Abdeckung
5 Vordere Duplex-Abdeckung
6 Entwicklereinheit
7 Ausrichtwalze
8 Papierbreitenführungen
9 Seitlicher Papieranschlag
10 Papierlängenführung
11 Hinterer Papieranschlag
12 Papierformatregler
Bauteile auf der Rückseite

1 Optionaler Schnittstellen-Einschub
2 Netzwerk-Schnittstelle
3 USB-Schnittstelle (Für Card Authentication Kit)
4 USB-Schnittstellenanschluss
5 Schnittstellen-Abdeckung
6 Abdeckung für Stromkabel
7 Heizungsabdeckung
8 Hintere Abdeckung
9 Netzanschluss
10 Öffnung für Diebstahlsicherung
Bedienfeld

text_image
1 2 3 O-Bereit Energiesparen !Warnung Abmelden Abbrechen Menü Zurück 1 .@ 4 GHI 7 PQRS 2 ABC 3 DEF C Löschen 5 JKL 6 MNO Dokumentenbox 8 TUV 9WXYZ 0 ., */a↔A 10 11 12 13 14 151 Anzeige Bereit
2 Anzeige Energiesparen
3 Anzeige Warnung
4 Anzeige
5 [Linke Auswahl] Taste
6 [ A b m e l d e n ] Taste
7 [ M e n ü ] Taste
8 [Zurück] Taste
9 Zifferntasten
10 [Rechte Auswahl] Taste
11 [Abbrechen] Taste
12 Pfeil Tasten
13 [OK] Taste
14 [Löschen] Taste
15 [Dokumentenbox] Taste
2 Vorbereitung zum Betrieb
In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt:
Einstellungen der Netzwerkschnittstelle ändern 2-2
Das drahtlose Netzwerk einrichten 2-7
Wi-Fi Direct einrichten....2-13
Statusseite drucken....2-17
Software installieren....2-18
Status Monitor 2-26
Embedded Web Server RX....2-30
Ein- und Ausschalten 2-37
Energiesparfunktionen 2-38
Papier einlegen 2-40
Einstellungen der Netzwerkschnittstelle ändern
Der Drucker unterstützt TCP/IP(IPv4), TCP/IP (IPv6), IPP, SSL Server, IPSec Protokolle und Sicherheitsstufen.
Die folgende Tabelle zeigt die Menüpunkte für jede Einstellung.
Konfigurieren Sie die Netzwerkeinstellungen des Druckers in Abhängigkeit zum PC und des Netzwerks.
| Menü Untermenü Einstellungen | ||||||
| Netzwerk-Karte | Ein. draht. Netz | TCP/IP-Einstell. | TCP/IP Ein/Aus | |||
| IPv4 einstellen DHCP Ein/Aus | ||||||
| Auto-IP Ein/Aus | ||||||
| IP-Adresse IP-Adresse | ||||||
| Subnetzmaske IP-Adresse | ||||||
| Standard Gateway IP-Adresse | ||||||
| IPv6 einstellen IPv6 einstellen Ein/Aus | ||||||
| Manuelle Einst. | IP-Adresse IP-Adresse | |||||
| Präfixlänge 0-128 | ||||||
| Standard Gateway | IP-Adresse | |||||
| RA(Stateless) Ein/Aus | ||||||
| DHCPv6 Ein/Aus | ||||||
| LAN-Schnitt. | Auto/10BASE-Half/10BASE-Full/100BASE-Half/100BASE-Full/1000BASE-T | |||||
| Protokoll-Einst. | Bonjour | Aus/Ein | Ein/Aus | |||
| IPSec | Aus/Ein | Ein/Aus | ||||
| NetBEUI | Aus/Ein | Ein/Aus | ||||
| SNMPv3 | Aus/Ein | Ein/Aus | ||||
| FTP(Server) | Aus/Ein | Ein/Aus | ||||
| SNMP | Aus/Ein | Ein/Aus | ||||
| SMTP | Aus/Ein | Ein/Aus | ||||
| POP3 | Aus/Ein | Ein/Aus | ||||
| Raw-Port | Aus/Ein | Ein/Aus | ||||
| LPD | Aus/Ein | Ein/Aus | ||||
| IPP | Aus/Ein | Ein/Aus | ||||
| Port-Nummer | 1 - 32767 | |||||
| IPP over SSL | Aus/Ein | Ein/Aus | ||||
| Menü Untermenü Einstellungen | |||||
| Netzwerk Protokoll-Einst. | HTTP Aus/Ein | Ein/Aus | |||
| HTTPS Aus/Ein | Ein/Aus | ||||
| LDAP Aus/Ein | Ein/Aus | ||||
| ThinPrint Aus/ | Ein Ein/Aus | ||||
| Port-Nummer 1 - 32767 | |||||
| ThinPrintOverSSL Ein/Aus | |||||
| WSD-Druck Aus | Aus/Ein Ein/Aus | ||||
| Enhanced WSD (SSL) | Aus/Ein Ein/Aus | ||||
| Enhanced WSD | Aus/Ein Ein/Aus | ||||
| Netzw. Neustart Ja/Nein | |||||
| Sicherheit Netzwerk-sicherh. | SSL-Einstellung | SSL Aus/Ein Ein/Aus | |||

Hinweis Nachdem alle Netzwerkeinstellungen gemacht wurden, starten Sie den Netzwerkteil des Geräts neu. Dies ist notwendig, um die geänderten Einstellungen wirksam zu machen! Details finden Sie unter Netzwerk neu starten auf Seite 4-90.
Netzwerk Einstellungen
Der folgende Abschnitt erklärt die Einstellungen bei Verwendung von DHCP und TCP(IPv4). Weitere Hinweise siehe Netzwerk (Netzwerkeinstellungen) auf Seite 4-68. Zur Erklärung der Bedienung des Menüsystems siehe Bedienung über das Menüsystem auf Seite 4-7.

Hinweis Falls Sie eine IP-Adresse manuell eingeben, lassen Sie sich die IP-Adresse, Subnetzmaske und Standard-Gateway vom Administrator bestätigen.

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Menu 01 Listendruck 02 Zähler 03 Papiereinstell. [ Beenden ]
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Netzwerk 01 Hostname 02 Wi-FiDirect Ein. 03 Wi-Fi Einstell. [ Beenden ]1 Zeigt die Anzeige Druckbereit., Bitte warten., oder Verarbeitung, drücken Sie [Menü]. Daraufhin erscheint das Menüsystem.
2 Drücken Sie △ oder ▽, um Netzwerk auszuwählen.
3 Drücken Sie [OK]. Die Netzwerk Anzeige erscheint.
4 Drücken Sie △ oder ∇, um Ein draht. Netz zu wählen.

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Ein. draht. Netz ① TCP/IP-Einstell. ② LAN-Schnitt. [ Beenden ]5 Drücken Sie auf [OK]. Das Menü Ein draht. Netz wird angezeigt.
Aktivierung von TCP/IP prüfen
Dieser Abschnitt beschreibt die Einstellung für IPv4, aber die Einstellung Ein sollte auch für IPv6 überprüft werden.

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TCP/IP-Einstell.: OK 01 TCP/IP 02 IPv4 einstellen 03 IPv6 einstellen [Beenden]6 Wählen Sie TCP/IP-Einstell. und drücken Sie [OK]. Das Menü TCP/IP-Einstell. erscheint.

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TCP/IP: 01 Aus 02 *Ein7 Drücken Sie die △ oder ▽ Taste, um TCP/IP zu wählen.
8 Drücken Sie [OK]. Das Menü TCP/IP erscheint.
9 Stellen Sie sicher, dass Ein aktiviert ist. Ist Aus aktiviert, drücken Sie auf oder , um Ein zu wählen.

Hinweis Die gewählte Einstellung wird mit "*" markiert.

text_image
TCP/IP-Einstell.: OK 01 TCP/IP 02 IPv4 einstellen 03 IPv6 einstellen [Beenden]10 Drücken Sie [OK]. Die TCP/IP Einstellungen sind gespeichert und das Menü TCP/IP-Einstell. erscheint erneut.
DHCP ein- oder ausschalten
Wählen Sie Ein, wenn DHCP zum automatischen Beziehen einer IP-Adresse verwendet werden soll. Bei Auswahl von Aus geben Sie eine IP-Adresse manuell ein.

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IPv4 einstellen: 01 DHCP 02 Auto-IP 03 IP-Adresse [Beenden]11 Drücken Sie △ oder ∇, bis IPv4 einstellen erscheint.
12 Drücken Sie [OK]. Das Menü IPv4 einstellen erscheint.
13 Drücken Sie △ oder ▽, um DHCP auszuwählen.

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DHCP: 0 1 Aus 0 2 *Ein
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IPv4 einstellen: 01 DHCP 02 Auto-IP 03 IP-Adresse [Beenden]14 Drücken Sie [OK]. Die DHCP Anzeige erscheint.
15 Drücken Sie die △ oder ▽ Taste, um Aus oder Ein zu wählen.
16 Drücken Sie [OK]. Die Einstellung wird gespeichert und das Menü IPv4 einstellen erscheint erneut.

Hinweis DHCP wird aktiviert, wenn Ein ausgewählt wird. Drücken Sie die Taste [Menü], um das Moduswahl-Menü zu verlassen.
Bei Auswahl von Aus, geben Sie die IP-Adresse manuell ein.
IP-Adresse eingeben
Steht DHCP auf Aus, geben Sie die IP-Adresse manuell ein.

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IP-Adresse: OK 0. 0. 0. 017 Drücken Sie △ oder ∇, um IP-Adresse auszuwählen.
18 Drücken Sie [OK]. Das Menü IP-Adresse erscheint.
19 Mit den Zifferntasten oder den Tasten △ oder ▽ können Sie die IP-Adresse eingeben.
Eine Eingabe zwischen 000 und 255 ist möglich.
Der Wert kann durch Drücken von △ oder ▽verkleinert oder vergrößert werden.
Mit ◀ oder ▷ kann der Cursor zu einer anderen Eingabeposition bewegt werden.
20 Drücken Sie auf [OK]. Die Einstellung wird gespeichert und das Menü IPv4 einstellen erscheint erneut.

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IPv4 einstellen: OK 01 DHCP 02 Auto-IP 03 IP-Adresse [Beenden]Festlegen der Subnetzmaske
Steht DHCP auf Aus, geben Sie die Subnetzmaske manuell ein.

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Subnetzmaske: OK 0. 0. 0. 021 Drücken Sie △ oder ∇, um Subnetzmaske auszuwählen.
22 Drücken Sie [OK]. Die Anzeige Subnetzmaske erscheint.

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IPv4 einstellen: OK 04 Subnetzmaske 05 Standard-Gateway 06 Bonjour [Beenden]23 Mit den Zifferntasten oder den Tasten △ oder ▽ können Sie die Subnetzmaske eingeben.
Eine Eingabe zwischen 000 und 255 ist möglich.
Die Vorgehensweise zur Eingabe ist die gleiche wie bei der IP-Adresse.
24 Drücken Sie [OK]. Die Einstellung wird gespeichert und das Menü IPv4 einstellen erscheint erneut.
Standard-Gateway eingeben
Steht DHCP auf Aus, geben Sie die das Standard-Gateway manuell ein.

25 Drücken Sie △ oder ∇, um Standard-Gateway auszuwählen.
26 Drücken Sie [OK]. Die Anzeige Standard-Gateway erscheint.
27 Mit den Zifferntasten oder den Tasten △ oder ▽ können Sie das Standard-Gateway eingeben.
Eine Eingabe zwischen 000 und 255 ist möglich.
Die Vorgehensweise zur Eingabe ist die gleiche wie bei der IP-Adresse.
28 Drücken Sie [OK]. Die Einstellung wird gespeichert und das Menü IPv4 einstellen erscheint erneut.
Die Netzwerkeinstellungen sind nun beendet. Drücken Sie die Taste [Menü], um das Moduswahl-Menü zu verlassen.

Hinweis Nachdem alle Netzwerkeinstellungen gemacht wurden, starten Sie den Netzwerkteil des Geräts neu. Dies ist notwendig, um die geänderten Einstellungen wirksam zu machen! Details finden Sie unter Netzwerk neu starten auf Seite 4-90.
Das drahtlose Netzwerk einrichten
Falls das Wireless Network Interface Kit (IB-36 und IB-51) auf dem Gerät installiert ist und die Verbindungseinstellungen konfiguriert sind, können Sie auch in einer drahtlosen Netzwerkumgebung (WLAN) senden und drucken. Es stehen die folgenden Konfigurationsmethoden zur Verfügung:
| Konfigurationsmethode Beschreibung Siehe | ||
| Konfiguration der Verbindung über das Bedienfeld auf diesem Gerät | Wählen Sie Wi-Fi Einstellungen oder Drahtlos Netzwerk und konfigurieren Sie das Netzwerk detailliert über das Systemmenü. | Wi-Fi Einstell. (Wi-Fi-Einstellungen)...4-71WLAN Einstellungen...4-92 |
| Konfiguration der Verbindung mithilfe des Wi-Fi-Setup-Tool | Dieses Werkzeug ist Bestandteil der Product Library. Richten Sie die Verbindung gemäß den Anweisungen des Assistenten ein. | Konfiguration der Verbindung mithilfe des Wi-Fi Setup Tool...2-7 |
| Konfiguration der Verbindung mithilfe des Einrichtungsprogramms der IB-51 | Dieses Werkzeug finden Sie auf der CD der IB-51. Es eignet sich sowohl für Windows- als auch Mac-Betriebssysteme. | IB-51 Bedienungsanleitung |
| Konfiguration der Verbindung über die Webseite | Wenn Sie eine IB-51 einsetzen, können Sie die Verbindung über den Embedded Web Server RX einrichten. | Embedded Web Server RX User Guide |
| Wenn Sie eine IB-51 einsetzen, können Sie die Verbindung über die entsprechende Webseite einrichten. | IB-51 Bedienungsanleitung | |

Hinweis Wenn Sie weitere Informationen zu dem optionalen Wireless Network Interface Kit (IB-36/IB-51) wünschen, sprechen Sie mit Ihrem Händler oder unseren Vertriebsmitarbeitern.
- Wireless Network Interface Kit (IB-36)...A-8
• Wireless Network Interface Kit (IB-51)...A-7
Nachdem Sie entweder das optionale Network Interface Kit (IB-50) bzw. ein Wireless Network Interface Kit (IB-36 oder IB-51) installiert haben und Sie eine andere Netzwerkschnittstelle als die verkabelte (Standard) verwenden möchten, nehmen Sie die gewünschten Einstellungen unter Primär-Netzwerk (Netzwerkkarte für Netzwerkkommunikation auswählen) auf Seite 4-89 vor.
Konfiguration der Verbindung mithilfe des Wi-Fi Setup Tool
Um die mit dem Wi-Fi Setup Tool konfigurierten Wi-Fi-Einstellungen an das Gerät senden zu können, müssen Sie den Computer oder das Mobilgerät lokal mit dem Gerät verbinden. Dafür steht Ihnen entweder eine Verbindung über Netzwerkkabel oder eine WLAN-Verbindung (Wi-Fi Direct) zur Verfügung.

Hinweis Bevor Sie das Wi-Fi Setup Tool verwenden können, müssen Sie Ihren Computer lokal über ein Netzwerkkabel oder über Wi-Fi Direct mit diesem Gerät verbinden.
Um Wi-Fi Direct benutzen zu können, vergewissern Sie sich, dass Wi-Fi Direct aktiviert ist (Wi-Fi Direct auf EIN). Wählen Sie am Bedienfeld die Option Netzw. Neustart, bevor sich Ihr Computer über Wi-Fi Direct mit dem Gerät verbindet.
Damit das direkt mit diesem Gerät verbundene Netzwerkkabel verwendet werden kann, wird dem Gerät und dem Computer die Auto-IP (Link-local)-Adresse zugewiesen. Auf diesem Gerät ist Auto-IP als Standard eingestellt.
Sie können die Einstellungen über das Bedienfeld vornehmen, falls Ihr Computer WPS unterstützt.
• Wi-Fi Einstell. (Wi-Fi-Einstellungen)...4-71
- WLAN Einstellungen...4-92
Verbindung über Netzwerkkabel

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Hinweis Durch die Verwendung und Installation der Gesätterreiber und Software in diesem Pakat erklären Sie ihr Erverständnis mit allen Bedingungen dieser Lizenzvereinbarung. Abzessener Besenden
1 Starten Sie das Gerät und verbinden Sie es über ein Netzwerkkabel mit dem Computer.
2 Schalten Sie den Computer ein. Die IP-Adresse (link local address) des Geräts und des Computers werden automatisch erzeugt.
3 Legen Sie die Product Library disk ein.

Hinweis Die Installation unter Windows muss mit Administratorrechten erfolgen.
Falls das Dialogfenster Neue Hardware gefunden von Windows angezeigt wird, klicken Sie auf Abbrechen.
Erscheint ein Fenster zum automatischen Ausführen eines Programms, bestätigen Sie mit Setup.exe ausführen.
Falls die Benutzerkontoverwaltung von Windows geöffnet wird, klicken Sie auf Ja (Erlauben).
4 Klicken Sie auf Lizenzvereinbarung anzeigen, um diese zu lesen. Klicken Sie auf Akzeptieren.
5 Wählen Sie Wartung.
6 Wählen Sie Wi-Fi-Setup-Tool.
7 Klicken Sie auf Ausführen.
8 Wählen Sie Keine automatische Konfiguration verwenden.
9 Klicken Sie zweimal auf Weiter.
10 Wählen Sie Netzwerkkabel verwenden.
11 Klicken Sie zweimal auf Weiter.
12 Klicken Sie auf Einfache Einstellung.
13 Drücken Sie auf Weiter.
Das Gerät wird erkannt.

Hinweis Mit dem Wi-Fi Setup Tool kann nur nach einem Gerät gesucht werden. Der Suchvorgang kann einige Zeit in Anspruch nehmen.
Wird das Gerät nicht erkannt, wählen Sie Erweiterte Einstellung > Weiter. Wählen Sie die Geräteerkennungsmethode Express oder Anwender und geben Sie die IP-Adresse oder den Hostnamen des zu suchenden Geräts ein.
14 Wählen Sie das Gerät aus.
15 Drücken Sie auf Weiter.
16 Wählen Sie Geräteeinstellungen verwenden unter Authentifizierungsart
17 Geben Sie für den Login-Namen und das Passwort (beides Admin) ein und klicken Sie auf Weiter.
18 Konfigurieren Sie die Kommunikationseinstellungen und klicken Sie auf Weiter.
19 Ändern Sie die Einstellungen für den Zugangspunkt und klicken Sie auf Weiter.
Das Netzwerk ist jetzt eingerichtet.
LAN-Verbindung mit Wi-Fi Direct
Wenn das optionale Wireless Network Interface Kit (IB-36) auf dem Gerät installiert ist, können Sie die Verbindungseinstellungen über Wi-Fi Direct konfigurieren.

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Netzwerk ⑪ Hostname ⑫ Wi-FiDirect Ein. ⑬ Wi-Fi Einstell. [ Beenden ]
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Wi-FiDirect Ein. ① Wi-Fi Direct ② Gerätename ③ IP-Adresse [ Beenden ]
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Wi-Fi Direct ① Aus ②*Ein
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Netzwerk 06 Primär-Netzwerk 07 Ping 08 Netzw. Neustart Beenden
1 Drücken Sie auf [Menü].
2 Drücken Sie △ oder ∇, um Netzwerk auszuwählen.
3 Drücken Sie [OK]. Die Netzwerk Anzeige erscheint.
4 Im Menü Netzwerk drücken Sie △ oder ∇, um Wi-FiDirect Ein. auszuwählen.
5 Drücken Sie auf [OK]. Das Menü Wi-FiDirect Ein. wird angezeigt.
6 Im Menü Wi-FiDirect Ein. drücken Sie △ oder ∇, um Wi-Fi Direct auszuwählen.
7 Drücken Sie auf [OK]. Die Anzeige Wi-Fi Direct erscheint.
8 Drücken Sie △ oder ∇, um Ein auszuwählen.
9 Drücken Sie auf [OK]. Die Einstellung Wi-Fi Direct wird übernommen und Sie kehren zum Menü Wi-FiDirect Ein zurück.
10 Drücken Sie auf [Zurück]. Das Menü Netzwerk wird angezeigt.
11 Im Menü Netzwerk drücken Sie △ oder ∇, um Netzw. Neustart auszuwählen.
12 Drücken Sie auf [OK]. Eine Bestätigungsanzeige erscheint.
13 Drücken Sie [Ja] ([Linke Auswahltaste]). Die Meldung Neustart... Bitte warten. erscheint und die Netzwerkkomponente wird neu gestartet.

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Hinweis Durch die Verwendung und Installation der Gesiketrieber und Software in diesem Paktat erklären Sie ihr Einverständnis mit allen Bedingungen dieser Lizenzvereinbarung. Lizenzvereinbarung anzehen Abzifferen Beenden
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Wertung Diemeprogramme aus Afrika Übriges zur am Vorizierung der Liste und Einkommen Sie auf Auskosten. Optimali Diversifikationsergebnis Ausbarzen für die optimali Diversifikationsergebnis für einen Draskenkosten. Quick Network Sistem Sistem Sistem sind für die Konsolidierung der Haftsegment Betriebveränderungen über einem einfach zu verwertenender Ausforderungen. Multi-Service Mers Mers zum den Struck- und Subschnittungen am Wertes an Wi-Fi Setup Tool Mens auch bei der Abfallveränderungen ausgestellt gegeben, sich für seine Konsolidierung der Haftsegment Betriebveränderungen un Packendstät. Zusik Verkauf Buchan14 Legen Sie die Product Library disk ein.

Hinweis Die Installation unter Windows muss mit Administratorrechten erfolgen.
Falls das Dialogfenster Neue Hardware gefunden von Windows angezeigt wird, klicken Sie auf Abbrechen.
Erscheint ein Fenster zum automatischen Ausführen eines Programms, bestätigen Sie mit Setup.exe ausführen.
Falls die Benutzerkontoverwaltung von Windows geöffnet wird, klicken Sie auf Ja (Erlauben).
15 Klicken Sie auf Lizenzvereinbarung anzeigen, um diese zu lesen. Klicken Sie auf Akzeptieren.
16 Wählen Sie Wartung.
17 Wählen Sie Wi-Fi-Setup-Tool.
18 Klicken Sie auf Ausführen.
19 Wählen Sie Keine automatische Konfiguration verwenden.
20 Klicken Sie zweimal auf Weiter.
21 Klicken Sie auf Wi-Fi Direct.
22 Klicken Sie zweimal auf Weiter.
23 Klicken Sie auf Erweiterte Einstellungen.
24 Drücken Sie auf Weiter.
Wählen Sie die Geräteerkennungsmethode Express oder Anwender und geben Sie die IP-Adresse oder den Hostnamen des zu suchenden Geräts ein.
25 Wählen Sie das Gerät aus.
26 Drücken Sie auf Weiter.
27 Wählen Sie Geräteeinstellungen verwenden unter Authentifizierungsart
28 Geben Sie für den Login-Namen und das Passwort (beides Admin) ein und klicken Sie auf Weiter.
29 Konfigurieren Sie die Kommunikationseinstellungen und klicken Sie auf Weiter.
30 Ändern Sie die Einstellungen für den Zugangspunkt und klicken Sie auf Weiter.
Das Netzwerk ist jetzt eingerichtet.
Wi-Fi Direct einrichten
Falls Sie das Gerät mit einem optionalen Wireless Interface Kit betreiben, muss kein Netzwerkkabel angeschlossen werden. Wenn Sie Wi-Fi Direct einrichten, können Sie aus der Wi-Fi Direct-Umgebung heraus drucken. Es stehen die folgenden Konfigurationsmethoden zur Verfügung:
Konfiguration der Verbindung über das Bedienfeld auf diesem Gerät
Verbindung mit Computern oder Mobilgeräten, die Wi-Fi Direct unterstützen

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Netzwerk 01 Hostname 02 Wi-FiDirect Ein. 03 Wi-Fi Einstell. [Beenden]1 Drücken Sie auf [Menü].
2 Drücken Sie △ oder ∇, um Netzwerk auszuwählen.
3 Drücken Sie [OK]. Die Netzwerk Anzeige erscheint.

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Wi-FiDirect Ein. ① Wi-Fi Direct ② Gerätename ③ IP-Adresse [ Beenden ]4 Im Menü Netzwerk drücken Sie oder , um Wi-FiDirect Ein. auszuwählen.
5 Drücken Sie auf [OK]. Das Menü Wi-FiDirect Ein. wird angezeigt.

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Wi-Fi Direct 01 Aus 02*Ein6 Im Menü Wi-FiDirect Ein. drücken Sie △ oder ∇, um Wi-Fi Direct auszuwählen.
7 Drücken Sie auf [OK]. Die Anzeige Wi-Fi Direct erscheint.
8 Drücken Sie △ oder ∇, um Ein auszuwählen.
9 Drücken Sie auf [OK]. Die Einstellung Wi-Fi Direct wird übernommen und Sie kehren zum Menü Wi-FiDirect Ein zurück.
10 Drücken Sie auf [Zurück]. Das Menü Netzwerk wird angezeigt.
11 Im Menü Netzwerk drücken Sie oder , um Netzw. Neustart auszuwählen.

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Netzwerk 06 Primär-Netzwerk 07 Ping 08 Netzw. Neustart Beenden12 Drücken Sie auf [OK]. Eine Bestätigungsanzeige erscheint.
13 Drücken Sie [Ja] ([Linke Auswahltaste]). Die Meldung Neustart... Bitte warten. erscheint und die Netzwerkkomponente wird neu gestartet.

14 Geben Sie den Gerätenamen des Computers oder Mobilgeräts an. Wenn eine Bestätigungsmeldung auf dem Bedienfeld des Geräts angezeigt wird, drücken Sie auf [Ja] ([Linke Auswahltaste]). Die Netzwerkverbindung zwischen diesem Gerät und dem Mobilgerät ist eingerichtet.
Verbindung mit Computern oder Mobilgeräten, die Wi-Fi Direct nicht unterstützen
Es wird die Verbindung zu iOS-Mobilgeräten erklärt.

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Netzwerk 01 Hostname 02 Wi-FiDirect Ein. 03 Wi-Fi Einstell. [ Beenden ]
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Wi-FiDirect Ein. 01 Wi-Fi Direct 02 Gerätename 03 IP-Adresse [ Beenden ]
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Wi-Fi Direct ① Aus ②*Ein
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Netzwerk Primär-Netzwerk Ping Netzw. Neustart Beenden
1 Drücken Sie auf [Menü].
2 Drücken Sie △ oder ∇, um Netzwerk auszuwählen.
3 Drücken Sie [OK]. Die Netzwerk Anzeige erscheint.
4 Im Menü Netzwerk drücken Sie △ oder ∇, um Wi-FiDirect Ein. auszuwählen.
5 Drücken Sie auf [OK]. Das Menü Wi-FiDirect Ein. wird angezeigt.
6 Im Menü Wi-FiDirect Ein. drücken Sie △ oder ∇, um Wi-Fi Direct auszuwählen.
7 Drücken Sie auf [OK]. Die Anzeige Wi-Fi Direct erscheint.
8 Drücken Sie △ oder ∇, um Ein auszuwählen. 9 Drücken Sie auf [OK]. Die Einstellung Wi-Fi Direct wird übernommen und Sie kehren zum Menü Wi-FiDirect Ein zurück.
10 Drücken Sie auf [Zurück]. Das Menü Netzwerk wird angezeigt.
11 Im Menü Netzwerk drücken Sie △ oder ∇, um Netzw. Neustart auszuwählen.
12 Drücken Sie auf [OK]. Eine Bestätigungsanzeige erscheint.
13 Drücken Sie [Ja] ([Linke Auswahltaste]). Die Meldung Neustart... Bitte warten. erscheint und die Netzwerkkomponente wird neu gestartet.

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Status 01 Auftragsstatus 02 Auftragsprotok. 03 Netzwerk [ Beenden ]14 Drücken Sie [Status] ([Linke Auswahltaste]). Das Menü Status erscheint.

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Wi-Fi Direct 01 Knopfdruck Einst 02 Detail Info 03 Verbindungstatus15 Im Menü Status drücken Sie △ oder ∇, um Wi-Fi Direct auszuwählen.
16 Drücken Sie auf [OK]. Das Menü Wi-Fi Direct wird angezeigt.
17 Im Menü Wi-Fi Direct drücken Sie △ oder ∇, um Detail Info auszuwählen.
18 Drücken Sie auf [OK]. Die Anzeige Detail Info erscheint. Notieren Sie den Netzwerknamen (SSID), die IP-Adresse und das Passwort.

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Detail Info NetzwName(SSID) 2/ 6 Direct-KMxxxxxxxxxxxxxx [ Detail ]19 Wählen Sie an Ihrem Mobilgerät die Menüoption Einstellungen > Wi-Fi.
20 Wählen Sie den Netzwerknamen (SSID) von Schritt 18 aus der Liste aus.
21 Geben Sie das in Schritt 18 ermittelte Passwort ein.
22 Betätigen Sie [Verbind.]. Die Netzwerkverbindung zwischen diesem Gerät und dem Mobilgerät ist eingerichtet.
Einrichten der Verbindung per Knopfdruck
Falls Ihr Computer oder Mobilgerät zwar nicht Wi-Fi Direct, aber WPS unterstützt, können Sie die Netzwerkverbindung per Knopfdruck einrichten.

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Netzwerk 01 Hostname 02 Wi-FiDirect Ein. 03 Wi-Fi Einstell. [ Beenden ]1 Drücken Sie auf [Menü].
2 Drücken Sie △ oder ∇, um Netzwerk auszuwählen.
3 Drücken Sie [OK]. Die Netzwerk Anzeige erscheint.

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Wi-FiDirect Ein. 01 Wi-Fi Direct 02 Gerätename 03 IP-Adresse [ Beenden ]4 Im Menü Netzwerk drücken Sie △ oder ∇, um Wi-FiDirect Ein. auszuwählen.
5 Drücken Sie auf [OK]. Das Menü Wi-FiDirect Ein. wird angezeigt.

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Wi-Fi Direct ① Aus ②*Ein
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Netzwerk 06 Primär-Netzwerk 07 Ping 08 Netzw. Neustart Beenden
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Status 01 Auftragsstatus 02 Auftragsprotok. 03 Netzwerk [ Beenden ]
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Wi-Fi Direct ① Knopfdruck Einst ② Detail Info ③ Verbindungstatus
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Drücken Sie den Kon- figurationsknopf am Gerät. Danach drücken Sie [Weiter]. [ Weiter ]6 Im Menü Wi-FiDirect Ein. drücken Sie △ oder ∇, um Wi-Fi Direct auszuwählen.
7 Drücken Sie auf [OK]. Die Anzeige Wi-Fi Direct erscheint.
8 Drücken Sie △ oder ∇, um Ein auszuwählen.
9 Drücken Sie auf [OK]. Die Einstellung Wi-Fi Direct wird übernommen und Sie kehren zum Menü Wi-FiDirect Ein. zurück.
10 Drücken Sie auf [Zurück]. Das Menü Netzwerk wird angezeigt.
11 Im Menü Netzwerk drücken Sie △ oder ∇, um Netzw. Neustart auszuwählen.
12 Drücken Sie auf [OK]. Eine Bestätigungsanzeige erscheint.
13 Drücken Sie [Ja] ([Linke Auswahltaste]). Die Meldung Neustart... Bitte warten. erscheint und die Netzwerkkomponente wird neu gestartet.
14 Drücken Sie [Status] ([Linke Auswahltaste]). Das Menü Status erscheint.
15 Im Menü Status drücken Sie △ oder ∇, um Wi-Fi Direct auszuwählen.
16 Drücken Sie auf [OK]. Das Menü Wi-Fi Direct wird angezeigt.
17 Im Menü Wi-Fi Direct drücken Sie △ oder ∇, um Knopfdruck Einst auszuwählen.
18 Drücken Sie auf [OK]. Eine Bestätigungsmeldung wird angezeigt.
19 Drücken Sie den Knopf am Computer oder Mobilgerät.
20 Drücken Sie [Weiter] ([Rechte Auswahltaste]).
Die Netzwerkverbindung zwischen diesem Gerät und dem Computer oder Mobilgerät ist eingerichtet.
WICHTIG Sie können mit Wi-Fi Direct bis zu drei Mobilgeräte gleichzeitig verbinden. Wenn Geräte, die Wi-Fi Direct unterstützen, bereits verbunden sind und Sie ein weiteres Gerät anschließen möchten, müssen Sie die bereits angeschlossenen Geräte vom Netzwerk trennen. Es stehen die folgenden Methoden zur Verfügung, um die Geräte zu trennen:
- Trennung des Netzwerks vom Computer oder Mobilgerät
- Trennen aller Geräte vom Netzwerk über das Bedienfeld (Verbindungstatus...6-8)
- Einrichten der automatischen Trennzeit im Systemmenü (Timer-Trennung (Trennzeit einstellen)...4-71)
- Einrichten der automatischen Trennzeit im Embedded Web Server RX (Embedded Web Server RX User Guide)
Statusseite drucken
Nachdem alle Netzwerkeinstellungen vorgenommen worden sind, sollte eine Statusseite gedruckt werden. Diese Statusseite zeigt die Netzwerkadressen sowie weitere spezifische Informationen der Schnittstellenkarten für die verschiedenen Netzwerkprotokolle.
Um eine Statusseite zu drucken, wählen Sie Bericht drucken aus dem Menü Bericht und dann Statusseite. Weitere Informationen siehe Listenausdrucke auf Seite 4-10.
Software installieren
Sie müssen die geeignete Software auf Ihrem PC von der mitgelieferten DVD (Product Library) installieren, wenn Sie die Druckfunktionen des Geräts verwenden wollen.
Software
Wählen Sie als Installationsart entweder Schnellinstallation oder Benutzerdefinierte Installation aus.
Schnellinstallation ist die Standardmethode für die Installation. Software, die nicht mit der Schnellinstallation installiert werden kann, kann mit der Benutzerdefinierten Installation installiert werden.
Details finden Sie unter Benutzerdefinierte Installation auf Seite 2-21.
| Software Beschreibung | Schnell-installation | |
| Printing System Driver Der | Druckertreiber dient dazu, Dateien vom Computer auf dem Gerät auszudrucken.Es werden verschiedene Druckersprachen (PCL XL, KPDL usw.) von einem einzigen Treiber unterstützt. Dieser Druckertreiber ermöglicht die Nutzung aller Leistungsmerkmale des Geräts.Der Druckertreiber kann auch benutzt werden, um PDF-Dateien zu erstellen. | ○ |
| Printing System (XPS) Driver | Dieser Druckertreiber unterstützt XPS (XML Papier-Spezifikation) der Microsoft Corporation. | — |
| KPDL mini-driver/PCL mini-driver | Hierbei handelt es sich um einen Microsoft MiniTreiber, der PCL und KPDL unterstützt. Unter diesem Treiber bestehen Einschränkungen hinsichtlich einiger Gerätefunktionen und -optionen. | — |
| NETWORK PRINT MONITOR | Dieses Tool ermöglicht die Überwachung des Geräts über das Netzwerk. — | |
| Status Monitor Der Status | Monitor überwacht den Druckerstatus und bietet eine ständige Berichtsfunktion. | ○ |
| Network Tool for Direct Printing | Mit dieser Anwendung kann eine PDF-Datei gedruckt werden, ohne den Acrobat Reader zu verwenden. | — |
| FONTS Diese Bildschirms | schriftarten ermöglichen die Nutzung der internen Geräte-Schriftarten in einer Anwendungssoftware. | ○ |

Hinweis
• Die Installation unter Windows muss mit Administratorrechten erfolgen.
- Unter Windows XP kann der Printing System (XPS) Driver nicht installiert werden.
Installieren des Druckertreibers unter Windows
Schnellinstallation
Der folgende Ablauf erklärt die Installation der Software unter Windows 8.1, nachdem Schnellinstallation ausgewählt wurde.
Details finden Sie unter Benutzerdefinierte Installation auf Seite 2-21.

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Hinweis Durch die Verwendung und Installation der Gesketreiber und Software in diesem Paktat erklären Sie ihr Einverständnis mit allen Bedingungen dieser Lizenzvereinbarung. Lizenzvereinbarung anlagen Abzahlen Besenden
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Schneffinstallation Einzelgelt und zugehörige Standardwirber hinsunägen Kälten für die hinsunfälligkeit sind! Schnitt Datum Datum Status Nichtschaft von Pensions anhangen Wirkten für die Particles, die sie mit diesem Markt verändern einschinen. Name: Becktwertung Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlichkeit Verändlichkeit Verändlichkeit Verändlichkeit Verändlichkeit Verändlichkeit Verändlichkeit Verändlichkeit Verändlichkeit Verändlichkeit Verändlichkeit Verändlichkeit Verändlichkeit Verändlichkeit Verändlichkeit Verändlichkeit Verändlichkeit Verändlichkeit Verändlichkeit Verändlichkeit Verändlichkeit Verändlichkeit Verändlichkeit Verändlichkeit Verändlichkeit Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlich Verändlicher1 Legen Sie die Product Library disk ein.

Hinweis Die Installation unter Windows muss mit Administratorrechten erfolgen.
Falls das Dialogfenster Neue Hardware gefunden von Windows angezeigt wird, klicken Sie auf Abbrechen.
Erscheint ein Fenster zum automatischen Ausführen eines Programms, bestätigen Sie mit Setup.exe ausführen.
Falls die Benutzerkontoverwaltung von Windows geöffnet wird, klicken Sie auf Ja (Erlauben).
2 Klicken Sie auf Lizenzvereinbarung anzeigen, um diese zu lesen. Klicken Sie auf Akzeptieren.
3 Wählen Sie die Registerkarte Schnellinstallation.
4 Wählen Sie den zu installierenden Drucker.
Sie können auch die Einstellung Hostnamen als Portnamen verwenden auswählen, um den Hostnamen für die Bezeichnung des Standard TCP/IP-Anschlusses zu verwenden. (Eine USB-Verbindung kann nicht verwendet werden.)
WICHTIG Falls Wi-Fi oder Wi-Fi Direct aktiviert ist, müssen Sie die IP-Adresse für den Anschlussnamen angeben.
Die Installation kann unter Umständen fehlschlagen, falls der Hostname angegeben wird.

Hinweis Falls das Gerät nicht erkannt wird, auch wenn es betriebsbereit ist, prüfen Sie Folgendes. Wird kein Drucker gefunden, prüfen Sie, ob die Kabelverbindungen zwischen USB oder Netzwerk und Drucker korrekt sind und ob der Drucker eingeschaltet ist. Dann klicken Sie auf C (Aktualisieren).

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Schneffinstallation Einzelwert und zugehöriger Standardreiber Nisufügen Rückten für die Nebezüpfekte Gmbt Gmbt Details 1. Sitzeln 2. Konsumenten auf Papiere umwerte 3. Konsumenten auf Papiere umwerte 4. Konsumenten auf Papiere umwerte 5. Konsumenten auf Papiere umwerte 6. Konsumenten auf Papiere umwerte 7. Konsumenten auf Papiere umwerte 8. Konsumenten auf Papiere umwerte 9. Konsumenten auf Papiere umwerte 10. Konsumenten auf Papiere umwerte 11. Konsumenten auf Papiere umwerte 12. Konsumenten auf Papiere umwerte 13. Konsumenten auf Papiere umwerte 14. Konsumenten auf Papiere umwerte 15. Konsumenten auf Papiere umwerte 16. Konsumenten auf Papiere umwerte 17. Konsumenten auf Papiere umwerte 18. Konsumenten auf Papiere umwerte 19. Konsumenten auf Papiere umwerte 20. Konsumenten auf Papiere umwerte 21. Konsumenten auf Papiere umwerte 22. Konsumenten auf Papiere umwerte 23. Konsumenten auf Papiere umwerte 24. Konsumenten auf Papiere umwerte 25. Konsumenten auf Papiere umwerte 26. Konsumenten auf Papiere umwerte 27. Konsumenten auf Papiere umwerte 28. Konsumenten auf Papiere umwerte 29. Konsumenten auf Papiere umwerte 30. Konsumenten auf Papiere umwerte 31. Konsumenten auf Papiere umwerte 32. Konsumenten auf Papiere umwerte 33. Konsumenten auf Papiere umwerte 34. Konsumenten auf Papiere umwerte 35. Konsumenten auf Papiere umwerte 36. Konsumenten auf Papiere umwerte 37. Konsumenten auf Papiere umwerte 38. Konsumenten auf Papiere umwerte 39. Konsumenten auf Papiere umwerte 40. Konsumenten auf Papiere umwerte 41. Konsumenten auf Papiere umwerte 42. Konsumenten auf Papiere umwerte 43. Konsumenten auf Papiere umwerte 44. Konsumenten auf Papiere umwerte 45. Konsumenten auf Papiere umwerte 46. Konsumenten auf Papiere umwerte 47. Konsumenten auf Papiere umwerte 48. Konsumenten auf Papiere umwerte 49. Konsumenten auf Papiere umwerte 50. Konsumenten auf Papiere umwerte 51. Konsumenten auf Papiere umwerte 52. Konsumenten auf Papiere umwerte 53. Konsumenten auf Papiere umwerte 54. Konsumenten auf Papiere umwerte 55. Konsumenten auf Papiere umwerte 56. Konsumenten auf Papiere umwerte 57. Konsumenten auf Papiere umwerte 58. Konsumenten auf Papiere umwerte 59. Konsumenten auf Papiere umwerte 60. Konsumenten auf Papiere umwerte 61. Konsumenten auf Papiere umwerte 62. Konsumenten auf Papiere umwerte 63. Konsumenten auf Papiere umwerte 64. Konsumenten auf Papiere umwerte 65. Konsumenten auf Papiere umwerte 66. Konsumenten auf Papiere umwerte 67. Konsumenten auf Papiere umwerte 68. Konsumenten auf Papiere umwerte 69. Konsumenten auf Papiere umwerte 70. Konsumenten auf Papiere umwerte 71. Konsumenten auf Papiere umwerte 72. Konsumenten auf Papiere umwerte 73. Konsumenten auf Papiere umwerte 74. Konsumenten auf Papiere umwerte 75. Konsumenten auf Papiere umwerte 76. Konsumenten auf Papiere umwerte 77. Konsumenten auf Papiere umwerte 78. Konsumenten auf Papiere umwerte 79. Konsumenten auf Papiere umwerte 80. Konsumenten auf Papiere umwerte 81. Konsumenten auf Papiere umwerte 82. Konsumenten auf Papiere umwerte 83. Konsumenten auf Papiere umwerte 84. Konsumenten auf Papiere umwerte 85. Konsumenten auf Papiere umwerte 86. Konsumenten auf Papiere umwerte 87. Konsumenten auf Papiere umwerte 88. Konsumenten auf Papiere umwerte 89. Konsumenten auf Papiere umwerte 90. Konsumenten auf Papiere umwerte 91. Konsumenten auf Papiere umwerte 92. Konsumenten auf Papiere umwerte 93. Konsumenten auf Papiere umwerte 94. Konsumenten auf Papiere umwerte 95. Konsumenten auf Papiere umwerte 96. Konsumenten auf Papiere umwerte 97. Konsumenten auf Papiere umwerte 98. Konsumenten auf Papiere umwerte 99. Konsumenten auf Papiere umwerte5 Wählen Sie die zu verwendenden Funktionen aus.
6 Klicken Sie auf Installieren.

Hinweis Falls ein Warnfenster mit Windows Sicherheitshinweisen erscheint, klicken Sie auf Treibersoftware installieren.
Um den Status Monitor zu installieren, müssen Sie vorher Microsoft .NET Framework 4.0 installieren.

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Das Setup hat erkannt, dess die folgenden Voraussetzungen nicht erfüllt werden. Microsoft .NET Framework 4.0 www.microsoft.com OK
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Fortig Ire Software kann jetzt verwendet werden Produkte Installart... Installart Installart Uninstaller Installart Testato drucken Energieberücksichtigung aktivieren Schnelbrack-Register anlagen Don't7 Installation beenden.
Sobald Ihre Software kann jetzt verwendet werden angezeigt wird, können Sie die Software verwenden. Um eine Testseite zu drucken, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Testseite drucken und wählen Sie ein Gerät aus.
Klicken Sie auf Beenden, um den Installationsassistenten zu verlassen.

Hinweis Falls Sie unter Windows XP Geräteeinstellungen gewählt haben, erscheint das Dialogfenster für die Geräteeinstellungen, nachdem Sie auf Beenden geklickt haben. Legen Sie die Einstellungen für die am Gerät installierten Optionen fest. Die Geräteeinstellungen können auch nach der Installation konfiguriert werden.
Siehe hierzu auch Printing System Driver User Guide.
Falls eine Aufforderung zum Neustart erscheint, starten Sie den Computer neu und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Die Installation des Druckertreibers ist nun beendet.
Benutzerdefinierte Installation
Der folgende Ablauf erklärt die Installation der Software unter Windows 8.1, nachdem Benutzerdefinierte Installation ausgewählt wurde.

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Hinweis Durch die Verwendung und Installation der Gesellsreiber und Software in diesem Paktat erklären Sie ihr Einverständnis mit allen Bedingungen dieser Lizenzvereinbarung. Lizenzvereinbarung andersen Akzeptieren Beenden
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Benutzendefinierte Installation Kategorie-Definite und Durchdienstprogramme hircutigen File Edit Programs Name Details 1.000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000 1.1.1.2.3.4.5.6.7.8.9.10.11.12.13.14.15.16.17.18.19.20.21.22.23.24.25.26.27.28.29.30.31.32.33.34.35.36.37.38.39.40.41.42.43.44.45.46.47.48.49.50.51.52.53.54.55.56.57.58.59.60.61.62.63.64.65.66.67.68.69.70.71.72.73.74.75.76.77.78.79.80.81.82.83.84.85.86.87.88.89.90.91.92.93.94.95.96.97.98.99.10 Status Rechnungs- Veränderungen Veränderungen Veränderungen Veränderungen Veränderungen Veränderungen Veränderungen Veränderungen Veränderungen Veränderungen Veränderungen Veränderungen Veränderungen Veränderungen Veränderungen Veränderungen Veränderungen Veränderungen Veränderungen Veränderungen Veränderungen Veränderungen Veränderungen Veränderungen Veränderungen Veränderungen
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Benutzendefinierte Installation Seizinsen Gärde und Druckdienstprogramme hinzufügen Index Endpoints Gärde Gerd Dakets Endpoints Endpoints Endpoints Endpoints Endpoints Endpoints Endpoints Endpoints Endpoints Endpoints Endpoints Endpoints Endpoints Endpoints Endpoints Endpoints Endpoints Endpoints Endpoints Endpoints Endpoints Endpoints Endpoints Endpoints Endpoints Endpoints Endpoints Endpoints Endpoints Endpoints Endpoints Endpoints Endpoints Endpoints1 Legen Sie die Product Library disk ein.

Hinweis Die Installation unter Windows muss mit Administratorrechten erfolgen.
Falls das Dialogfenster Neue Hardware gefunden von Windows angezeigt wird, klicken Sie auf Abbrechen.
Erscheint ein Fenster zum automatischen Ausführen eines Programms, bestätigen Sie mit Setup.exe ausführen.
Falls die Benutzerkontoverwaltung von Windows geöffnet wird, klicken Sie auf Ja (Erlauben).
2 Klicken Sie auf Lizenzvereinbarung anzeigen, um diese zu lesen. Klicken Sie auf Akzeptieren.
3 Wählen Sie die Registerkarte Benutzerdefinierte Installation.
4 Wählen Sie das zu installierende Gerät und klicken Sie auf die Pfeiltaste, um es in die Liste Zu installierende Produkte zu übernehmen.
WICHTIG Falls Wi-Fi oder Wi-Fi Direct aktiviert ist, müssen Sie die IP-Adresse für den Anschlussnamen angeben.
Die Installation kann unter Umständen fehlschlagen, falls der Hostname angegeben wird.

Hinweis Falls das Gerät nicht erkannt wird, auch wenn es betriebsbereit ist, prüfen Sie Folgendes. Wird kein Drucker gefunden, prüfen Sie, ob die Kabelverbindungen zwischen USB oder Netzwerk und Drucker korrekt sind und ob der Drucker eingeschaltet ist. Dann klicken Sie auf C (Aktualisieren).
Falls das gewünschte Gerät nicht angezeigt wird, klicken Sie auf Benutzerdefiniertes Gerät hinzufügen, um das Gerät direkt auszuwählen.
5 Wählen Sie den zu installierenden Treiber und klicken Sie auf die Pfeiltaste, um ihn in die Liste Zu installierende Produkte zu übernehmen.

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Berutzerdefinierte Installation Schlussige Geräte und Druckdienstprogramme Inzuflügen StartProgramme StartProgramme StartProgramme StartProgramme StartProgramme StartProgramme StartProgramme StartProgramme StartProgramme StartProgramme StartProgramme StartProgramme StartProgramme StartProgramme StartProgramme StartProgramme StartProgramme StartProgramme StartProgramme StartProgramme StartProgramme StartProgramme StartProgramme StartProgramme StartProgramme StartProgramm StartProgramm StartProgramm StartProgramm StartProgramm StartProgramm StartProgramm StartProgramm StartProgramm StartProgramm StartProgramm StartProgramm StartProgramm StartProgramm StartProgramm StartProgramm StartProgramm StartProgramm StartProgramm StartProgramm StartProgramm StartProgramm StartProgramm StartProgramm StartProgramm StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramen StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramn StartProgramm
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Renutzerdefinierte Installation Nautere Gärde und Grundhaltensprogramme hirsutigen Seite: Standprogramme Standprogramme Seite: Standrate Seite: Standrate Seite: Standrate Seite: Standrate Seite: Standrate Seite: Standrate Seite: Standrate Seite: Standrate Seite: Standrate Seite: Standrate Seite: Standrate Seite: Standrate Seite: Standrate Seite: Standrate Seite: Standrate Seite: Standrate Seite: Standrate Seite:
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Fertig Aus Software kann jetzt verrendet werden. Produkte Debit ✓ FORTS ✓ Uninstaller Installiert Installiert Installiert Testisste drücken Einzgmbrenachrichtigung aktivieren Schnelbruck-Register anlagen Sendem6 Klicken Sie auf die Registerkarte Dienstprogramme und wählen Sie das zu installierende Dienstprogramm aus.
7 Klicken Sie auf Installieren.

Hinweis Um den Status Monitor zu installieren, müssen Sie vorher Microsoft .NET Framework 4.0 installieren.

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Das Setup hel erkannt, dess die folgenden Voraussetzungen nicht erfüllt werden. Microsoft .NET Framework 4.0 www.microsoft.com OK8 Installation beenden.
Sobald Ihre Software kann jetzt verwendet werden angezeigt wird, können Sie die Software verwenden. Um eine Testseite zu drucken, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Testseite drucken und wählen Sie ein Gerät aus.
Klicken Sie auf Beenden, um den Installationsassistenten zu verlassen.

Hinweis Falls Sie unter Windows XP Geräteeinstellungen gewählt haben, erscheint das Dialogfenster für die Geräteeinstellungen, nachdem Sie auf Beenden geklickt haben. Legen Sie die Einstellungen für die am Gerät installierten Optionen fest. Die Geräteeinstellungen können auch nach der Installation konfiguriert werden.
Siehe hierzu auch Printing System Driver User Guide.
Falls eine Aufforderung zum Neustart erscheint, starten Sie den Computer neu und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Die Installation des Druckertreibers ist nun beendet.
Deinstallieren der Software
Gehen Sie wie folgt vor, um die Software von Ihrem Computer zu entfernen.

Hinweis Die Deinstallation unter Windows muss mit Administratorrechten erfolgen.

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Willkommen beim Assistenten zum Entfermen Schnellen Sie als Anwendungen, bevor Sie faltiführen. Deiner Assistent hift Ihnen beim Entfermen von Drucksoftware Alle ausvatten: 1.000 mm x 200 mm x 300 mm 2.000 mm x 300 mm x 400 mm Densitizen Abgaben1 Klicken Sie in der Charms-Leiste auf Suchen und geben Sie im Suchfeld Product Library deinstallieren ein. Wählen Sie im Suchfeld Product Library deinstallieren.

Hinweis In Windows 7 klicken Sie auf die Schaltfläche Start. Wählen Sie Alle Programme, (Name der anbietenden Firma) und Product Library deinstallieren, um den Assistenten zum Entfernen zu öffnen.
2 Aktivieren Sie das Kontrollkästchen der Software, die entfernt werden soll. Klicken Sie auf Deinstallieren.
3 Falls eine Aufforderung zum Neustart erscheint, starten Sie den Computer neu und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Die Deinstallation der Software ist nun abgeschlossen.

Hinweis Die Software kann ebenfalls über die Product Library disk deinstalliert werden. Im Dialogfenster der Product Library wählen Sie Deinstallieren und folgen den Anweisungen auf dem Bildschirm.
Installation des Druckertreibers unter Macintosh
Die Druckfunktion des Geräts kann auch mit einem Macintosh Computer genutzt werden.
Der folgende Ablauf erklärt die Installation unter MAC OSX 10.9.

Hinweis Die Installation unter MAC OS muss mit Administratorrechten erfolgen.
Wollen Sie mit einem Macintosh Computer drucken, setzen Sie die Druckeremulation auf KPDL oder KPDL(Automatisch). Für weitere Details siehe auch Emulation einstellen auf Seite 4-54.
Soll das Gerät über Bonjour verbunden werden, aktivieren Sie Bonjour in den Netzwerkeinstellungen. Für weitere Details siehe auch Detaileinstellungen des Netzwerkprotokolls auf Seite 4-87.
Erscheint das Dialogfeld der Benutzeranmeldung, geben Sie Namen und Kennwort zum Einloggen ein.

1 Legen Sie die Product Library disk ein.

2 Doppelklicken Sie auf das GEN_LIB Symbol.
3 Doppelklicken Sie auf OS X 10.5 or higher.

4 Doppelklicken Sie auf (Markenname) OS X x.x.

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Installungen Willkommen bei: 0 Einführung ■ Böse Leizen ■ Umsitz ■ Erksherrige auschließlich ■ Installationsvertrag ■ Installations ■ Zusammierung/Assung Sie werden durch alle Schritte geführt, die für die Installation dieser Software erforderlich sind. Macintosh Installer Zusich Fenflahren5 Die Druckertreiber-Installation beginnt.
6 Installieren Sie den Druckertreiber, indem Sie die Anweisungen der Installationssoftware befolgen.
Die Installation ist nun abgeschlossen.
Bei Benutzung einer USB-Verbindung wird der Drucker automatisch erkannt und verbunden.
Wird ein IP-Anschluss verwendet, sind die folgenden Einstellungen nötig.
7 Öffnen Sie die Systemeinstellungen und klicken Sie auf Drucker & Scanner.

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SystemControlungen Algemini, Schnebeck & Stadzummeister Clock Mission Control Sprasse & Region Schenet Spotlight Mitterlungen CDs & DVDs Monitor Energie Spein Testatur Mask Trackpass Drucker & Scanner Ter Cloud Human accounts Overhangs Networks Bluetooth Freigarten Berücker & Sroppen Kinder-sicherung App Store Dollar & Sondere Datum & Utrecht Starboxus Time Machine Backlitungs-fatten Flash Player FlipMac Java PCs.saturation
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Drucker & Snaker Drucker snack: Zulette hanger Drucker-Workdata offer ... Optioner & Fällstände ... On: An Status: Helly Dassen Drucker im Netzwerk hangelten Systemenstellung - Pogeder Standarddrucker: Zulette verwendeter Drucker Standard-Papierformat: DIN A48 Klicken Sie auf das Symbol (+), um den installierten Druckertreiber hinzuzufügen.

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Hinzufügen Standard Windows Sucher Name Tip Bonus Name: Standort: Verwenden: Hinzufügen9 Wählen Sie Standard. Klicken Sie dann auf den Punkt, der unter Name eingetragen ist. Wählen Sie den Treiber, der unter Drucken mit eingetragen ist und klicken Sie auf Hinzufügen.

Hinweis Falls Sie eine IP-Verbindung verwenden, klicken Sie auf das IP-Symbol für einen IP-Anschluss. Geben Sie die IP-Adresse und den Druckernamen ein. Die unter Adresse eingegebene Nummer erscheint automatisch im Feld Name. Ändern Sie diese bei Bedarf.

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Heszüllgen Sachan Buchten Buchten kontigurieren ... Verpassiert: Sie sich, dass für Druckenoptionen als angesetzt worden, damit Sie sie vollständig setzen können. Papierzauführungen: Nicht installiert Optionater Datenträger: RAM-Orak Abbrachte OK Hindlungen10 Wählen Sie die verfügbaren Druckeroptionen aus und klicken Sie auf OK.

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Drucker & Scinner 15.180.63.70 Drucker-Wartelsätze öffnen... Optionen & Fällstände... U.S. A+B Status: Inlette Diesen Drucker im Netwerk fregaben Systemenstehung / Fregaben* Standardbruckier: Zusamt versonderter Drucker Standard-Popierformat: DIN A411 Der gewählte Drucker wird hinzugefügt.
Status Monitor
Der Status Monitor zeigt den aktuellen Status des Druckers an und meldet jede Veränderung.

Hinweis Wenn Sie Status Monitor aktivieren, prüfen Sie Folgendes.
- Der Printing System Driver ist installiert.
- Entweder Enhanced WSD oder EnhancedWSD (SSL) sind in den Detaileinstellungen des Netzwerkprotokolls auf Seite 4-87 auf Ein eingestellt.
Status Monitor aufrufen
Der Status Monitor startet, sobald ein Druckvorgang beginnt.
Status Monitor schließen
Der Status Monitor kann auf unterschiedliche Arten geschlossen werden.
• Manuell schließen:
Klicken Sie auf das Einstellungs-Symbol und wählen Sie Beenden im Menü, um den Status Monitor zu schließen.
• Automatisch schließen:
Der Status Monitor schließt sich automatisch, wenn er länger als 7 Minuten nicht benutzt wurde.
Anzeige des Status Monitor
So sieht die Ansicht des Status Monitors aus.
Schnellübersicht
Der Druckerstatus wird mittels Symbolen dargestellt. Wenn die Pfeiltaste angeklickt wird, werden detaillierte Informationen angezeigt.

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0% 30% 99% Einstellungs-Symbol Erweiterungstaste Alarmanzeige Tonerstatusanzeige Papiervorratanzeige DruckfortschrittanzzeigeSobald Sie auf eine Anzeige klicken, werden die entsprechenden detaillierten Informationen ausgegeben.
Druckfortschrittanzeige

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Auftragsname Gedruc... Status Drucken Status-Symbol AuftragslisteDer Status des Druckauftrags wird angezeigt.
Wenn Sie einen Auftrag aus der Auftragsliste auswählen, können Sie ihn über das angezeigte Menü mit einem Rechtsklick abbrechen.
Papiervorratanzeige

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Name Große Typ Stand Universatzuf... A4 Normal... 0% Kessette 1 A4 Normal... 30%Es werden das Papier im Drucker und die Menge verbliebenen Papiers angezeigt.
Tonerstatusanzeige

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Toner Stand Name Schwarz 99%Es wird der verbleibende Tonervorrat angezeigt.
Alarmanzeige

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Abdeckung offen Die obere Abdeckung des Drucksystems ist geöffnet. Schnellen Sie diese korrektFalls ein Fehler auftritt, werden eine Meldung und eine 3D-Ansicht angezeigt.
Kontextmenü des Status Monitors
Sobald das Einstellungs-Symbol angeklickt wird, wird das folgende Menü angezeigt.

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Einstellungs-Symbol Konfigurieren... Anzeige... Beenden 0% 30% 99% Fertig.- Embedded Web Server RX
Ist der Drucker über ein TCP/IP-Netzwerk angeschlossen und besitzt er eine eigene IP-Adresse, können mit dem Webbrowser Einstellungen des Embedded Web Server RX verändert oder bestätigt werden. Für weitere Informationen siehe auch Embedded Web Server RX User Guide.
Dieses Menü wird bei einer USB-Verbindung nicht angezeigt.
- Benachrichtigung...
Hier wird die Anzeige des Status Monitors angezeigt. Für weitere Details siehe auch Status Monitor Benachrichtigungseinstellungen auf Seite 2-29.
- Beenden
Beendet den Status Monitor.
Status Monitor Benachrichtigungseinstellungen
Es werden die Einstellungen für den Status Monitor und die Details der Ereignisliste angezeigt.

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Aktiviert die Ereignisbenachrichtigung. Verfügbare Ereignisse: Ereignisse Audiodatei / Texteingabe Abdeckung offen Papierstau Papier hinzufügen Ruhemodus Toner hinzufügen Nur wenig Toner Nicht verbunden Druck abgeschlossen Andere OK AbbrechenWählen Sie aus, ob eine Benachrichtigung erfolgen soll, sobald ein Fehler in der Ereignisliste auftritt.
1 Aktivieren Sie Aktiviert die Ereignisbenachrichtigung.
Steht diese Einstellung auf Aus, wird der Status Monitor nicht geöffnet, selbst wenn ein Druck ausgeführt wird.
2 Wählen Sie ein Ereignis unter Verfügbare Ereignisse aus, das mit dem Ton verknüpft werden soll.
3 Klicken Sie auf die Zeile Audiodatei / Texteingabe.
Drücken Sie Durchsuchen (...), um das Ereignis mit einer Tondatei zu verknüpfen.

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Aktiviert die Ereignisberachrichtigung. Verfügbare Ereignisse Ereignisse Audiodatei / Texteingabe Abdeckung offen Papierstau Papier hinzufügen Ruhemodus Toner hinzufügen
Hinweis Es können *.WAV-Dateien.verarbeitet werden.
Falls Sie den Text der Meldungen anpassen wollen, so dass er laut auf dem Bildschirm vorgelesen werden kann, geben Sie den Text in das Textfeld ein.
Embedded Web Server RX
Falls das Gerät über das Netzwerk betrieben wird, können über den Embedded Web Server RX die erforderlichen Einstellungen vorgenommen werden.
Der folgende Abschnitt erklärt, wie man den Embedded Web Server RX öffnet und wie die Sicherheitseinstellungen und der Hostname geändert werden können. Für weitere Informationen zum Embedded Web Server RX siehe auch Embedded Web Server RX User Guide.

Hinweis Um vollen Zugriff auf alle Funktionen der Embedded Web Server RX-Seiten zu erhalten, geben Sie den Login-Benutzernamen und das Passwort ein und klicken auf Anmelden. Die Eingabe des Administrator-Passworts erlaubt den Benutzern den vollen Zugriff auf alle Seiten wie Dokumentenbox und auf Einstellungen im Navigationsmenü. Der werksseitig standardmäßig hinterlegte Benutzer mit Administratorrechten lautet wie folgt:
Login-Benutzername: Admin
Login-Password: Admin
* Achten Sie bei der Eingabe darauf, dass zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden wird.
Folgende Einstellungen können vom Administrator und vom allgemeinen Benutzer im Embedded Web Server RX vorgenommen werden:
| Einstellung Beschreibung | Administrator | Allgemeiner Benutzer | |
| Geräteinformation Die Grundinformation des Geräts kann überprüft werden. | ○ | ○ | |
| Auftragsstatus Zeigt alle Geräteinformationen wie Druckaufträge und Auftraghistorie. | ○ | ○ | |
| Dokumentenbox Fügt eine Dokumentenbox hinzu oder löscht diese oder löscht Dokumente innerhalb einer Dokumentenbox. | ○ | O^† | |
| Geräte-Einstellungen | Ermöglicht erweiterte Einstellungen des Geräts. — | ○ | |
| Funktions-Einstellungen | Ermöglicht erweiterte Funktions-Einstellungen des Geräts. — | ○ | |
| Netzwerk-einstellungen | Konfiguriert die erweiterten Netzwerkeinstellungen. — | ○ | |
| Sicherheits-Einstellungen | Konfiguriert die erweiterten Sicherheits-Einstellungen. — | ○ | |
| Management-Einstellungen | Konfiguriert die erweiterten Management-Einstellungen. — | ○ | |
In Abhängigkeit von der Zugangsberechtigung des Benutzers können gegebenenfalls einige Einstellungen nicht vorgenommen werden.
Embedded Web Server RX öffnen

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http://192.168.0.188 192.168.0.188 Home Deutsch1 Starten Sie Ihren Webbrowser.
2 In der Adresszeile geben Sie die IP-Adresse des Geräts oder den Hostnamen ein.

Hinweis Um die IP-Adresse und den Hostnamen des Geräts zu prüfen, drucken Sie die Statusseite. Für weitere Details siehe auch Statusseite drucken auf Seite 4-12.
Beispiele: https://10.180.81.2/ (für die IP-Adresse) https://DEVICE001 (falls der Hostname "DEVICE001" lautet)
Die nun angezeigte Webseite enthält Basisinformationen über das Gerät und den Embedded Web Server RX sowie über ihren aktuellen Status.

Hinweis Falls die Anzeige Es gibt ein Problem mit dem Sicherheitszertifikat der Webseite erscheint, konfigurieren Sie das Zertifikat. Für weitere Informationen zu Zertifikaten siehe auch Embedded Web Server RX User Guide.
Sie können auch fortfahren, ohne die Zertifikate zu konfigurieren.
3 Wählen Sie eine Kategorie aus der Navigationsleiste im linken Fensterbereich aus.

Hinweis Um vollen Zugriff auf alle Funktionen der Embedded Web Server RX-Seiten zu erhalten, geben Sie den Login-Benutzernamen und das Passwort ein und klicken auf Anmelden. Die Eingabe des Administrator-Passworts erlaubt den Benutzern den vollen Zugriff auf alle Seiten wie Dokumentenbox und auf Einstellungen im Navigationsmenü. Der werksseitig standardmäßig hinterlegte Benutzer mit Administratorrechten lautet wie folgt.
Login-Benutzername: Admin Login-Password: Admin
* Achten Sie bei der Eingabe darauf, dass zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden wird.
Sicherheits-Einstellungen ändern
Dieser Abschnitt erklärt, wie die Sicherheits-Einstellungen geändert werden können.
1 Starten Sie Ihren Webbrowser.
2 In der Adresszeile geben Sie die IP-Adresse des Geräts oder den Hostnamen ein.

Hinweis Um die IP-Adresse und den Hostnamen des Geräts zu prüfen, drucken Sie die Statusseite. Für weitere Details siehe auch Statusseite drucken auf Seite 4-12.
3 Melden Sie sich mit Administratorrechten an.
Der werksseitig standardmäßig hinterlegte Benutzer mit Administratorrechten lautet wie folgt.
Login-Benutzername: Admin
Login-Password: Admin
* Achten Sie bei der Eingabe darauf, dass zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden wird.

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http://192.168.0.188 192.168.0.188 Home Deutsch
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Admin Anmeldung Anwendername Admin Password ••••••# Anmelden Gerätest Gerät
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Schnittlaser Speire Nahrung USB-Geräte USB Inst USB Speicher Prüchee Schriftschaie Optenske Schriftschaie Beizahlte Speiren Extragsch Status/Protocol anlagen Auftragscherte Status Auftragscherte anlagen Alle zirgen Alle zirgen Senden ZurichkeitenGeräteinformation ändern
Sie können die Geräteinformation ändern.

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http://192.168.0.188 192.168.0.188 Home Deutsch
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Admin Anmeldung Anwendername Admin Password ••••••# Anmelden Gerätest Gerät
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Gastie-Erduhungen - System Latente Retraubierung 2019/10/21 13:14 System-Endruhungen Garantinformation Harbarne ANSABEN Bestandnummer Standard Abgänge Sprache Deutsch RAM Desminder Ein Aus RAM Dugroße 16 WB (1 - 16) Akteter geworden Ein Aus Fahrer Erdreihungen Umler zur Leer Ein Aus Befebesamt, f. Fährer Ein Aus Nang Tafar Alimentungs Ein Aus4 Im Menü Sicherheits-Einstellungen wählen Sie die Einstellung, die geändert werden soll.

Hinweis Die konfigurierbaren Einstellungen unter Geräte-Sicherheit und Netzwerksicherheit können auch über das Bedienfeld des Geräts geändert werden. Für weitere Details siehe auch Umgang mit dem Bedienfeld auf Seite 4-1.
Für weitere Informationen zu Einstellungen, die mit Zertifikaten zusammenhängen, siehe auch Embedded Web Server RX User Guide.
1 Starten Sie Ihren Webbrowser.
2 In der Adresszeile geben Sie die IP-Adresse des Geräts oder den Hostnamen ein.

Hinweis Um die IP-Adresse und den Hostnamen des Geräts zu prüfen, drucken Sie die Statusseite. Für weitere Details siehe auch Statusseite drucken auf Seite 4-12.
3 Melden Sie sich mit Administratorrechten an.
Der werksseitig standardmäßig hinterlegte Benutzer mit Administratorrechten lautet wie folgt.
Login-Benutzername: Admin Login-Passwort: Admin
* Achten Sie bei der Eingabe darauf, dass zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden wird.
4 Im Menü Geräte-Einstellungen wählen Sie System.
5 Geben Sie die Geräteinformation ein und klicken Sie auf Senden.
WICHTIG Nachdem alle Netzwerkeinstellungen beendet sind, starten Sie den Netzwerkteil des Druckers neu. Alternativ schalten Sie das Gerät einmal AUS und wieder EIN.
Um den Netzwerkteil des Geräts neu zu starten, klicken Sie in Management-Einstellungen auf Zurücksetzen. Klicken Sie dann in Neustart auf Netzwerk neu starten.
E-Mail-Einstellungen
Die Eingabe der SMTP-Einstellungen ermöglicht das Versenden von Benachrichtigungen über fertige Aufträge per E-Mail. Um diese Funktion nutzen zu können, muss das Gerät mit einem Mailserver verbunden sein, der das SMTP-Protokoll verwendet. Zusätzlich muss Folgendes eingerichtet sein.
- SMTP-Einstellungen
Punkt: SMTP-Protokoll und SMTP-Servername unter SMTP
• Die Absenderadresse zum Versenden von E-Mails Punkt: Absenderadresse unter E-Mail Sende-Einstellungen
• Die Begrenzung der Größe von E-Mails Punkt: E-Mail-Größenlimit unter E-Mail Sende-Einstellungen
Die Vorgehensweise zur Angabe der SMTP-Einstellungen wird nachstehend erklärt.

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http://192.168.0.188 192.168.0.188 Home Deutsch
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Admin Anmeldung Anwendername Admin Password ********# Anmelden Gerätest Gerät1 Starten Sie Ihren Webbrowser.
2 In der Adresszeile geben Sie die IP-Adresse des Geräts oder den Hostnamen ein.

Hinweis Um die IP-Adresse und den Hostnamen des Geräts zu prüfen, drucken Sie die Statusseite. Für weitere Details siehe auch Statusseite drucken auf Seite 4-12.
3 Melden Sie sich mit Administratorrechten an.
Der werksseitig standardmäßig hinterlegte Benutzer mit Administratorrechten lautet wie folgt.
Login-Benutzername: Admin Login-Password: Admin
* Achten Sie bei der Eingabe darauf, dass zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden wird.

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Productveränderungen Durch-Veränderte NetBEUR Content/Veränderungs Konseller LPG FTP Surat (Endning) HP Anschlussnummer: HP over 500 HP over 500 (1 - 32767) HP over 500 (1 - 32767) Anschlussnummer: HP over 500 (1 - 32767) HP over 500 (1 - 32767) Endeignungen Sachereinflüsse Sachereinflüsse Management Sachereinflüsse Sachereinflüsse Sachereinflüsse Sachereinflüsse Sachereinflüsse Sachereinflüsse Sachereinflüsse Sachereinflüsse Sachereinflüsse Sachereinflüsse Sachereinflüsse Sachereinflüsse Sachereinflüsse Sachereschinenflüsse Sachereschinenflüsse Sachereschinenflüsse Sachereschinenflüsse Sachereschinenflüsse Sachereschinenflüsse Sachereschinenflüsse Sachereschinenflüsse Sachereschinenflüsse Sachereschinenflüsse Sachereschinenflüsse Sachereschinenflußungs- Sachereschinenflußungs- Sachereschinenflußungs- Sachereschinenflußungs- Sachereschinenflußungs- Sachereschinenflußungs- Sachereschinenflußungs- Sachereschinenflußungs- Sachereschinenflußungs- Sachereschinenflußungs- Sachereschinenflußungs- Sachereschinenflußungs- Tursenfluss Tursenfluss Tursenfluss Tursenfluss Tursenfluss Tursenfluss Tursenfluss Tursenfluss Tursenfluss Tursenfluss Tursenfluss Tursenfluss Tursenfluss Tursenfluss Tursenfluss Tursenfluss Tursenfluss Tursenfuss Tursenfuss Tursenfuss Tursenfuss Tursenfuss Tursenfuss Tursenfuss Tursenfuss Tursenfuss Tursenfuss Tursenfuss Tursenfuss Tursenfuss Tursenfuss Tursenfuss Tursenfuss Tursenfuss Tarsenfluss Tarsenfluss Tarsenfluss Tarsenfluss Tarsenfluss Tarsenfluss Tarsenfluss Tarsenfluss Tarsenfluss Tarsenfluss Tarsenfluss Tarsenfluss Tarsenfluss Tarsenfluss Tarsenfluss Tarsenfluss4 Im Menü Netzwerk-Einstellungen wählen Sie Protokoll.

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Sands Protocol SNFP (E-Mail User) En Aus Gesamt-Veränderungen vorher E-mail Inkreditnote SNFP Subtotal: Aus Andere Protocol: SNFP/1v2: En Aus Gesamt- Gesamt-Veränderungen vorher E-mail Inkreditnote SNFP/0: En Aus Gesamt- Gesamt-Veränderungen vorher E-mail Inkreditnote HTTP: En Aus HTTPS: En Aus Gesamt- Gesamt-Veränderungen vorher E-mail Inkreditnote HTTPS Antibat: Orbitabetrieb 1 Einleiterungen Enhanced SSD: En Aus Enhanced SSD (DSL): En Aus Gesamt-Veränderungen vorher E-mail, Advanzier- for E-mail - Inkreditnote5 Unter Sende-Protokolle stellen Sie SMTP (E-Mail-Übertr.) auf Ein.

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Name Active Aberrations E-Mail-Emissionungen SMTP SMTP-Protocol En Die Erwartungen über eine SMTP (eufelbarck) vorzinschlag werden. Mitarl SMTP-Serverkurs Prechen Sie der 2008-2010, und der Betriebschlag auf der Zentralamerien Uspflichter. 2008 SMTP-Asschreibnehmer 15 - 100% SMTP-Derver-Trendt 16. Sekunden Aufwendungsprogrammt: No SMTP-Senschol Aus Verbindung Test: Text Durch-Beschreibung Pass Veränderung: 100% Sachwirkschuss: 100%6 Im Menü Funktions-Einstellungen wählen Sie E-Mail.
7 Machen Sie Eingaben für "SMTP" und "E-Mail Sende-Einstellungen".
| Einstellung Beschreibung | ||
| SMTP Diese Einstellungen werden für den E-Mail-Versand benötigt. | ||
| SMTP-Protokoll | Zeigt die Einstellungen für das SMTP-Protokoll. SMTP-Protokoll muss auf Ein eingestellt sein. Falls die Einstellung auf Aus steht, klicken Sie auf Protokoll und stellen das SMTP-Protokoll auf Ein. | |
| SMTP-Servername^ | Geben Sie den Hostnamen oder die IP-Adresse des SMTP-Servers ein. | |
| SMTP-Anschlussnummer | Legt die Anschlussnummer fest, die für SMTP benutzt werden soll. Standard für SMTP ist der Anschluss 25. | |
| SMTP-Server-Timeout | Geben Sie den Timeout-Standardwert für den Server in Sekunden ein. | |
| Authentifizierungsprotokoll | Um SMTP-Authentifizierung zu verwenden, geben Sie die entsprechenden Benutzerdaten ein. | |
| SMTP Sicherheit Legt die | SMTP-Sicherheit fest.Aktivieren Sie SMTP Sicherheit unter SMTP (E-Mail-Übertr.) auf der Seite Protokolleinstellungen. | |
| POP vor SMTP-Timeout | Geben Sie den Timeout-Wert in Sekunden ein, bis die Verbindung zum POP-Server abgebrochen wird. Die Auswahl ist möglich, wenn unter Authentifizierungsprotokoll POP vor SMTP gewählt wurde. | |
| Verbindung Test Führt einen Test aus, um die Einstellungen dieser Seite zu prüfen. | ||
| Domain-Beschränkung | Um Domänen zu beschränken, klicken Sie auf Domänenliste und geben die Domänennamen der Adressen ein, die erlaubt oder zurückgewiesen werden sollen. Die Beschränkung kann auch über die E-Mail-Adresse erfolgen. | |
| POP3 | POP3-Protokoll | Die folgenden Punkte müssen nicht eingestellt werden, wenn das Gerät nur zum Senden von E-Mails verwendet werden soll. Stellen Sie die Punkte ein, wenn das Gerät für den Empfang von E-Mails verwendet werden soll. Für weitere Informationen siehe auch Embedded Web Server RX User Guide. |
| Prüfintervall | ||
| Jetzt einmal ausführen | ||
| Domain-Beschränkung | ||
| POP3 Benutzer Einstellungen | ||
| E-Mail Sende-Einstellungen | E-Mail-Größenlimit | Geben Sie die maximale E-Mail-Größe (in KB) für die Übertragung ein. Falls die Größe der E-Mail die hier angegebene Größe überschreitet, erscheint eine Fehlermeldung und der Versand wird abgebrochen. Benutzen Sie diese Einstellung, wenn auf dem SMTP-Server ein Größenlimit für E-Mails vorhanden ist. Falls nicht, geben Sie den Wert 0 (Null) ein, um den Versand von E-Mails unabhängig von ihrer Größe zu erlauben. |
| Absenderadresse ^ | Geben Sie hier die E-Mail-Adresse der für das System verantwortlichen Person (z. B. Geräteverwalter) an, damit dorthin Antworten bzw. Hinweise auf Übermittlungsfehler gesendet werden können. Die Absenderadresse muss für die SMTP-Authentifizierung korrekt eingegeben werden. Die Absenderadresse darf max. 128 Zeichen lang sein. | |
| Signatur | Geben Sie die Signatur ein. Die Signatur ist ein Textblock, der am Ende der E-Mail-Nachrichten erscheint. Sie wird häufig für die weitere Identifikation des Geräts verwendet. Die Signatur darf max. 512 Zeichen lang sein. | |
| Funktions-standardwerte | Ändern Sie die Funktionsstandardwerte auf der Seite Allgemeine/Standard Auftrags-Einstellungen. | |
† Machen Sie die nötigen Eingaben.
8 Klicken Sie auf Senden.
Neue anwenderdefinierte Box anlegen
Sie können im Embedded Web Server RX eine anwenderdefinierte Box anlegen.

Hinweis Um die Anwender-Box zu nutzen, muss eine optionale SSD im Gerät installiert sein.

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http://192.168.0.188/ 192.163.0.188 Home Deutsch1 Starten Sie Ihren Webbrowser.
2 In der Adresszeile geben Sie die IP-Adresse des Geräts oder den Hostnamen ein.

Hinweis Um die IP-Adresse und den Hostnamen des Geräts zu prüfen, drucken Sie die Statusseite. Für weitere Details siehe auch Statusseite drucken auf Seite 4-12.

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Saharomia-Era - Aneurelschaffnote files Lathe Aktualizierung: 2016/1/7 15:14:21 Abweichstoffen Name Type Balance Exposure Date Format B011 Box 01 1 90.8 KB B022 Box 02 1 90.0 KB B023 Box 03 1 95.0 KB 1 / 1 / 7 Bocci3 Im Menü Dokumentenbox klicken Sie auf Anwenderdefinierte Box.
4 Klicken Sie auf Hinzufügen.
5 Legen Sie die Details der Box fest.
Geben Sie Informationen zu der anwenderdefinierten Box ein, die Sie speichern möchten. Für weitere Informationen zu den Eingabefeldern siehe auch Embedded Web Server RX User Guide.
6 Klicken Sie auf Senden.
Ein in einer anwenderdefinierten Box gespeichertes Dokument drucken
Ein in einer anwenderdefinierten Box gespeichertes Dokument kann über den Embedded Web Server RX gedruckt werden.

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http://192.168.0.188/ 192.168.0.188 Home Deutsch1 Starten Sie Ihren Webbrowser.
2 In der Adresszeile geben Sie die IP-Adresse des Geräts oder den Hostnamen ein.

Hinweis Um die IP-Adresse und den Hostnamen des Geräts zu prüfen, drucken Sie die Statusseite. Für weitere Details siehe auch Statusseite drucken auf Seite 4-12.

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Dokumenta-Bor - Anweltschäftscha Bet Lotte Abbrevierung: 2015/5/13 19:14:21 Abwensionsflichten File Edit View Tools Help M A T P B o u t i n e E i g e r t i o n e D d d e t e n F o r m f B001 Bax.01 1 96.8 KB B002 Bax.02 1 99.8 KB B003 Bax.03 1 96.8 KB 1 1 - 3 / 5 (Biome)3 Im Menü Dokumentenbox klicken Sie auf Anwenderdefinierte Box.
4 Klicken Sie auf die Nummer oder den Namen der anwenderdefinierten Box, in der sich das Dokument befindet.
5 Aktivieren Sie das Kontrollkästchen des zu druckenden Dokuments.

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Dokumente-Box - AnwenderteBonds Bar 2017 - Box 31 Dokumente-Box File Bar: 2017/01/13 2018/01/09 Dokumente: Data Location Name Date Description Description Description Description Description Description Description Description Description Description Description Description Description Description Description Description Description Description Description Description Description Description Description Description Description Description Description Description Description Description Description Description Description Description Description Description Description Description Description Description Description Description Description Description Description Description Description Description Description Description Instructional Descriptional Descriptional Descriptional Descriptional Descriptional Descriptional Descriptional Descriptional Descriptional Descriptional Descriptional Descriptional Descriptional Descriptional Descriptional Descriptional Descriptional Descriptional Descriptional Descriptional Descriptional Descriptional Descriptional Descriptional Descriptional Descriptional Descriptional Descriptional Descriptional Descriptional Descriptional Descriptional Descriptional Descriptiona Documenta Documenta Documenta Documenta Documenta Documenta Documenta Documenta Documenta Documenta Documenta Documenta Documenta Documenta Documenta Documenta Documenta Documenta Documenta Documenta Documenta Documenta Documenta Documenta Documenta Documenta Documenta Documenta Documenta Documenta Documenta Documenta Documenta Documentb1.1.1.2.1.2.2.2.3.1.1.1.2.2.3.1.1.2.2.3.1.1.2.2.3.1.1.2.2.3.1.1.2.2.3.1.1.2.2.3.1.1.2.2.3.1.1.2.2.3.1.1.2.2.3.1.1.2.2.3.1.1.2.2.4.1.1.1.2.2.3.1.1.2.2.3.1.1.2.2.3.1.1.2.2.3.1.1.2.2.3.1.1.2.2.3.1.1.2.2.3.1.1.2.2.3.1.1.2.2.3.1.1.2.4. 6 / 3 Augenwerte 1 - 3 / 2 Dokumentals6 Klicken Sie auf Drucken.
Für weitere Informationen zu weiteren Einstellungen siehe auch Embedded Web Server RX User Guide.
Ein- und Ausschalten
Einschalten

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ON ON1 Drücken Sie den Hauptschalter.
WICHTIG Nach dem Ausschalten schalten Sie das Gerät nicht sofort über den Hauptschalter wieder ein. Warten Sie ca. 5 Sekunden nach dem Ausschalten. Erst dann schalten Sie es wieder ein.
Ausschalten

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OFF OFF1 Drücken Sie den Netzschalter.
Es wird eine Abschaltbestätigung angezeigt.
Bis zum Ausschalten des Geräts dauert es ca. 3 Minuten.
Energiesparfunktionen
Ruhemodus
In Europa
Wenn das Gerät über einen bestimmten Zeitraum inaktiv ist (Werkseinstellung 1 Minute), aktiviert der Drucker automatisch den Ruhemodus. Die Hintergrundbeleuchtung der Anzeige und die Lampen werden ausgeschaltet, um Strom zu sparen. Dieser Status wird als Ruhemodus bezeichnet.
Um den Drucker zu benutzen, drücken Sie auf [OK]. Das Gerät ist dann innerhalb von 18 Sekunden betriebsbereit.
Für weitere Informationen zu den Einstellungen siehe auch Ruhe-Timer (Timeout für den Ruhe-Timer) auf Seite 4-123.
Außerhalb von Europa
Wenn das Gerät über einen bestimmten Zeitraum inaktiv ist (Werkseinstellung 1 Minute), aktiviert der Drucker automatisch den Ruhemodus. Die Hintergrundbeleuchtung der Anzeige und die Lampen werden ausgeschaltet, um Strom zu sparen. Dieser Status wird als Ruhemodus bezeichnet.
Das Gerät verfügt über zwei Ruhe-Modi: Die schnelle Bereitschaft und den Energiesparmodus. Standardmäßig ist der Energiesparmodus werksseitig voreingestellt.
Schnelle Bereitschaft
Die Druckbereitschaft aus dem Ruhemodus wird schneller hergestellt als aus dem Energiesparmodus.
Die Anzeige wird abgeschaltet, sobald der Drucker den Ruhemodus aktiviert hat und die Anzeige Bereit blinkt.
Das Gerät ist schnell wieder bereit, wenn die Taste [OK] gedrückt wird. Wird ein Druckauftrag erkannt, wacht das Gerät auf und der Druck beginnt.
Werden während des Ruhemodus Druckdaten empfangen, wird der Druck durchgeführt, die Anzeige bleibt aber ausgeschaltet.
Um den Drucker zu benutzen, drücken Sie auf [OK].
Je nach Umgebungsbedingungen, wie z. B. Zugluft, kann das System verzögert reagieren.
Für weitere Informationen zu den Einstellungen siehe auch Ruhe-Timer (Timeout für den Ruhe-Timer) auf Seite 4-123.
Energiesparmodus
Dieser Modus reduziert den Energieverbrauch mehr als der Modus "Schnelle Bereitschaft". Der Ruhemodus kann für jede Funktion getrennt eingestellt werden.
WICHTIG Vorsichtsmaßnahmen bei Verwendung des Energiesparmodus
- ID-Karten werden im Energiesparmodus nicht erkannt.
Um den Drucker zu benutzen, drücken Sie auf [OK].
Die Zeit bis zur Betriebsbereitschaft aus dem Ruhemodus beträgt:
• P-5531DN/P-6031DN: 25 Sekunden oder weniger
• P-5031DN: 20 Sekunden oder weniger
• P-4531DN: 15 Sekunden oder weniger
Für weitere Informationen zu den Einstellungen siehe auch Ruhemodusstufe auf Seite 4-119.
Ausschalt-Timer (in Europa)
Wird der Drucker im Ruhemodus eine bestimmte Zeit nicht benutzt, schaltet es sich aus. Der Ausschalt-Timer dient zur Einstellung dieser Zeitspanne. Die Zeitspanne bis zur Abschaltung beträgt in der Werkseinstellung 3 Tage.
WICHTIG Sie können die Ausschalt-Regel und den Ausschalt-Timer einstellen. Für weitere Details siehe auch Ausschalt-Regel festlegen (in Europa) auf Seite 4-123 und Ausschalt-Timer festlegen (in Europa) auf Seite 4-124.
Bei längerem Stillstand des Geräts

VORSICHT Wird das System längere Zeit nicht benutzt (z. B. über Nacht oder am Wochenende), schalten Sie es über den Hauptschalter aus. Wird das System längere Zeit nicht benutzt (z. B. im Urlaub), ziehen Sie den Netzstecker aus der Dose.
VORSICHT Nehmen Sie das Papier aus der Kassette und verstauen Sie es in der Originalverpackung.
Papier einlegen
Im Folgenden wird das Einlegen von Papier in die Kassette und die Universalzufuhr beschrieben.
Papier in die Kassette einlegen
In die Kassetten kann Normalpapier, Recyclingpapier oder farbiges Papier eingelegt werden.
Die Kassetten 1 bis 5 können mit bis zu 500 Blatt Normalpapier (80 g/m²) befüllt werden.
Für weitere Hinweise zu den unterstützten Papierformaten siehe auch Wahl des geeigneten Papiers auf Seite A-13. Für weitere Informationen zur Einstellung des Papiertyps siehe auch Medientyp für Kassetten auf Seite 4-41.
WICHTIG Benutzen Sie kein Papier für Tintenstrahldrucker oder Papier mit einer Oberflächenbehandlung. (Papierstau oder andere Störungen könnten die Folge sein.)
Die Kassetten können mit Papier von 60 bis 120 g/m² befüllt werden.
Legen Sie kein Papier über 120 g/m² in die Kassetten. Für Papier über 120 g/m² benutzen Sie die Universalzufuhr.
Stellen Sie die Kassette auf eine stabile Abstellfläche wie z. B. einen Tisch, wenn Sie Papier einlegen.

Hinweis Papier im A6-Format kann nur aus Kassette 1 des P-5031DN/P-5531DN/P-6031DN benutzt werden. Papier im B6- und Postkartenformat kann nicht aus Kassette 1 des P-4531DN benutzt werden.

1 Das Druckmaterial (Papier bzw. Folien) zunächst auffächern und den Papierstapel dann auf einer ebenen Fläche kantenbündig ausrichten, um Papierstaus oder Schräglauf beim Drucken zu vermeiden.

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Kassette2 Ziehen Sie die Kassette aus dem Gerät. WICHTIG Wenn Sie die Kassette herausziehen, fassen Sie sie mit beiden Händen, damit sie nicht herausfällt.

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Andruckplatte3 (Nur für P-4531DN) Die Andruckplatte herunterdrücken, bis sie einrastet.

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Papierbreiten- führung Seitlicher Papieranschlag4 Justieren Sie die Position der Breitenführungen links und rechts in der Kassette. Drücken auf den seitlichen Papieranschlag und schieben Sie die Führungen auf das gewünschte Papierformat.

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A4 LTR BS STMT AS A8 A6 STMT AS BSI A4 LTR IGL
Hinweis Die Papierformate sind in der Kassette markiert.

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Hinterer Papieranschlag Papierlängenführung5 Stellen Sie die Papierlängenführung auf das gewünschte Papierformat ein.

Falls Sie Papier verwenden, das länger ist als A4-R, müssen Sie die Kassette bis zum hinteren Anschlag herausziehen und die Papierlängenführung auf das gewünschte Papierformat einstellen.

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A6 STMT BSI A4I LTR LGL A4 LTR BS STMT A5 A4
Hinweis Die Papierformate sind auf der Kassette markiert.

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Papierformatregler Papierformatanzeige6 Stellen Sie den Papierformatregler (an der Vorderseite der Kassette) so ein, dass das Format des zu verwendenden Papiers im Anzeigefenster erscheint.

Hinweis Wird der Regler auf Other eingestellt, muss das verarbeitete Papierformat über das Bedienfeld des Druckers eingestellt werden. Siehe auch Papierformat Kassette (1 bis 5) einstellen auf Seite 4-36.

7 Legen Sie Papier in die Kassette ein.

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Halteecke StapelmarkierungWICHTIG Achten Sie beim Einlegen darauf, dass die zu bedruckende Seite nach unten zeigt.
Vor dem Einlegen des Papiers muss sichergestellt werden, dass das Papier nicht gewellt oder gefaltet ist. Gefaltetes oder gewelltes Papier kann zu Papierstau führen.
Das eingelegte Papier darf die angegebene Füllgrenze nicht überschreiten (siehe linke Abbildung).
Legen Sie den Papierstapel so ein, dass er sich unter den beiden Halteecken befindet (siehe linke Abbildung).
Die Längen- und Breitenführungen müssen auf das Papierformat eingestellt werden. Wenn Sie diese Führungen nicht richtig einstellen, können die Blätter schräg eingezogen werden und Papierstau verursachen.

8 Setzen Sie die Papierkassette in den Druckerschacht ein. Die Kassette bis zum Anschlag einschieben.

Hinweis Wenn das Gerät über einen längeren Zeitraum nicht verwendet wird, schützen Sie sämtliches Papier vor Feuchtigkeit, indem Sie es aus den Kassetten nehmen und in der Originalverpackung verschließen.
9 Wählen Sie den Medientyp (Normalpapier, Recyclingpapier etc.), der in die Kassette eingelegt wird. (Siehe auch Medientyp für Kassetten auf Seite 4-37.)
Papier in die Universalzufuhr einlegen
Die Universalzufuhr fasst bis zu 100 Blatt A4 Papier (80 g/m²).
Für weitere Hinweise zu den unterstützten Papierformaten siehe auch Wahl des geeigneten Papiers auf Seite A-13. Für weitere Informationen zur Einstellung des Papiertyps siehe auch Medientyp der Universalzufuhr auf Seite 4-36.
WICHTIG Wenn Sie einen anderen Medientyp (Papiersorte) als Normalpapier benutzen (z. B. Recyclingpapier), ändern Sie die Medientyp-Einstellung. Bei Verwendung von Papier mit Gewicht von 106 g/m² oder mehr stellen Sie den Medientyp auf Dick und geben Sie das Papiergewicht an.
Kapazität der Universalzufuhr:
• A4 Papierformat (80 g/m²): 100 Blatt
- Hagaki: 1 Blatt
• Kuvert DL, Kuvert C5, Kuvert #10, Kuvert #9, Kuvert #6, Kuvert Monarch, Youkei 4, Youkei 2: 5 Blatt
- Folio: 20 Blatt
• Dickes Papier: 5 Blatt

Hinweis Wenn Sie spezielle Papierformate einlegen, wählen Sie Spezial wie unter Papierformat der Universalzufuhr auf Seite 4-34 beschrieben.
Wenn Sie Spezialpapier wie z. B. Umschläge oder dickes Papier verwenden, wählen Sie den Medientyp gemäß Medientyp der Universalzufuhr auf Seite 4-36 aus.

1 Das Druckmaterial (Papier bzw. Folien) zunächst auffächern und den Papierstapel dann auf einer ebenen Fläche kantenbündig ausrichten, um Papierstaus oder Schräglauf beim Drucken zu vermeiden.

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Universal- zufuhr2 Die Universalzufuhr öffnen, indem sie so weit nach vorne geklappt wird bis sie stoppt.

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Ablageverlängerung der Universalzufuhr3 Ziehen Sie die Ablageverlängerung der Universalzufuhr heraus.

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A6| STMT| B5| A4| A5| LTR LGL4 Die Papierführungen der Universalzufuhr auf das gewünschte Format einstellen. Standardpapierformate sind an der Universalzufuhr markiert. Bei Verarbeitung solcher Formate müssen die Papierführungen nur an die entsprechenden Markierungen verschoben werden.

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Füllstandsanzeige5 Das Papier auf die Papierführungen ausrichten und es so weit wie möglich einschieben.
WICHTIG Achten Sie beim Einlegen darauf, dass die zu bedruckende Seite nach oben zeigt.
Gewelltes Papier muss vor dem Einlegen geglättet werden.
Beim Befüllen der Universalzufuhr stellen Sie sicher, dass sich kein anderes Papier im Einzug befindet. Geht der Papiervorrat in der Universalzufuhr zur Neige und Sie wollen Papier nachfüllen, entnehmen Sie das restliche Papier aus der Zufuhr und legen Sie es zusammen mit dem neuen Papier in die Universalzufuhr.
Falls zwischen dem Papier und den Papierbreitenführungen ein Spalt zu sehen ist, justieren Sie die Führungen, um einen schiefen Papierlauf oder Papierstau zu vermeiden.
Das eingelegte Papier darf die angegebene Füllgrenze nicht überschreiten.
6 Am Bedienfeld des Druckers das Papierformat für die Universalzufuhr einstellen. Siehe auch Einstellungen der Universalzufuhr auf Seite 4-34.
Briefumschläge einlegen
In die Universalzufuhr können bis zu fünf Briefumschläge eingelegt werden.
Folgende Briefumschlagformate sind vorgesehen:
| Zulässiger Briefumschlag Format | |
| Youkei 2 114 × 162 (mm) | |
| Youkei 4 105 × 235 (mm) | |
| Kuvert Monarch 3 7/8" × 7 1/2" | |
| Kuvert #10 4 1/8" × 9 1/2" | |
| Kuvert DL 110 × 220 (mm) | |
| Kuvert C5 162 × 229 (mm) | |
| Executive 7 1/4" × 10 1/2" | |
| Kuvert #9 3 7/8" × 8 7/8" | |
| Kuvert #6 3 5/8" × 6 1/2" |
Einlegen von Briefumschlägen oder Hagaki (Karteikarten) in die Universalzufuhr
Legen Sie Briefumschläge mit der zu bedruckenden Seite nach oben ein. Für weitere Informationen zum Druck siehe auch Printing System Driver User Guide.

flowchart
graph TD
A["Printer"] --> B["Oufukuhagaki (Rückantwortkarte)"]
A --> C["Hagaki (Karteikarte)"]
A --> D["Umschläge in Hochformat"]
A --> E["Umschläge in Querformat"]
D --> F["Lasche öffnen."]
E --> G["Lasche schließen."]
WICHTIG Verwenden Sie ungefaltete Oufukuhagaki (Rückantwortkarten).
Wie Sie die Briefumschläge einführen (Ausrichtung und bedruckbare Seite) hängt vom Typ des Briefumschlags ab. Achten Sie darauf, dass Sie die Briefumschläge richtig einlegen, da sonst der Druck in der falschen Richtung oder auf der falschen Seite erfolgt.

Hinweis Wenn Sie Briefumschläge in die Universalzufuhr einlegen, wählen Sie den Typ des Briefumschlags gemäß Medientyp der Universalzufuhr auf Seite 4-36.
Einlegen von Umschlägen in die Stapelzufuhr
Sie können Umschläge in die Stapelzufuhr (PF-3100) einlegen. Gehen Sie dabei hinsichtlich Ausrichtung und bedruckbarer Seite wie beim Einlegen von Papier in die Universalzufuhr vor.
Papieranschlag

Falls Sie Papier verwenden möchten, das größer als A4-R/Letter-R ist, klappen Sie den Papieranschlag hoch.
3 Dr u c k e n
In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt:
Drucken aus Anwendungen....3-2
Druckauftrag abbrechen 3-3
Druckertreiber Fenster 3-4
Papierformate anlegen und speichern....3-6
Druckertreiber Hilfe 3-9
Druckfunktionen 3-10
Drucken aus Anwendungen
Dieses Kapitel beschreibt die Vorgehensweise zum Ausdruck von Dokumenten. Die Vorgehensweise wird am Beispiel von Windows 7 erklärt. Zum Drucken muss zuerst der Druckertreiber installiert werden. Dieser befindet sich auf der mitgelieferten Product Library Disk.

Hinweis Siehe Software installieren auf Seite 2-18.
Gehen Sie wie nachstehend beschrieben vor, um Dokumente aus Anwendungen auszudrucken.

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Schneffstück Grundlagen Layout Bildesbeding Publishing Auftrag Enwertet Druckformat: An 500% Subderivate... Modentop Modt angegeben Quelle: Auton Quittensauwalt Quin: Grunderrufwand Kapren: 1 Durfchuldige Endefühungen... Techniken: An Ausrichtung: Hochfremel Duplex: Aiz EcpHind: An Description Element Detail Emmerüberk Ausrichtung Hochfremel Sethanen An Duplex Aus Sahlen pro Staat Aus EcoPoint An Grundlagen Quelle: Auton Quittensauwalt Kapren: 1 Durfchuldige Aus Druckenheld Post-er... OK Additions1 Erstellen Sie ein Dokument in einer Anwendung.
2 Klicken Sie auf Datei und wählen Sie Drucken in der Anwendung. Das Dialogfeld Drucken wird aufgerufen.
3 Klicken Sie auf das Symbol ▼ neben dem Feld mit dem Druckernamen und wählen Sie dieses Gerät aus der Liste.
4 Geben Sie die gewünschte Kopienanzahl in Exemplare ein. Geben Sie eine beliebige Zahl bis 999 ein.
Wenn Sie ein Dokument mit mehr als einer Seite ausdrucken, wählen Sie Sortieren, um die Dokumente in der Reihenfolge der Seiten auszudrucken.
5 Klicken Sie auf Eigenschaften. Das Dialogfeld Eigenschaften wird aufgerufen.
6 Wählen Sie die Karteikarte Grundlagen und klicken Sie auf Druckformat, um das Papierformat auszuwählen.
Wenn Sie auf Spezialpapier (Dickes Papier oder Folien) drucken, klicken Sie auf Medientyp und wählen den Medientyp aus.
7 Klicken Sie auf Quelle und wählen Sie eine Papierquelle.

Hinweis Wenn Sie Autom. Quellenauswahl wählen, wird das Papier automatisch aus der Papierquelle eingezogen, in der das Papier in passender Größe und Medientyp eingelegt ist. Um auf Spezialpapier (Briefumschläge oder dickes Papier) zu drucken, legen Sie es in die Universalzufuhr und wählen Universalzufuhr.
8 Wählen Sie als Papierausrichtung Hochformat oder Querformat, damit die Ausrichtung zum Dokument passt.
9 Klicken Sie auf OK, um in das Dialogfeld Drucken zurückzukehren.
10 Klicken Sie auf OK, um den Druck zu starten.
Druckauftrag abbrechen

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Abmelden Abbrechen Menu Zurück 1 ,e 4 GHI 7 PGRS 2 ABC 3 DEF C Löschen 5 JKL 6 MNO Dokumentenbes 8 TUV 9 WXYZ 0 -r % 2A++A1 Wenn in der Anzeige die Meldung Verarbeitung erscheint, drücken Sie [Abbrechen].
Die Job-Abbruchliste mit einer Auflistung der aktuellen Druckaufträge erscheint.
2 Drücken Sie △ oder ∇, um den gewünschten Auftrag anzuzeigen und [OK].
Wenn in der Anzeige die Meldung Auftrag abbrechen. Sind Sie sicher? erscheint, bestätigen Sie mit [Ja] ([Linke Auswahl-Taste]), um den Auftrag abzubrechen oder [Nein] ([Rechte Auswahl-Taste]), um den Ausdruck fortzusetzen.
Während der Druckauftrag gelöscht wird, erscheint wird abgebrochen... in der Anzeige und der Ausdruck stoppt, sobald die aktuelle Seite ausgedruckt wurde.
Druckertreiber Fenster
Das Druckertreiber Fenster erlaubt eine Vielzahl von Einstellungen des Druckertreibers. Siehe hierzu auch Printing System Driver User Guide in der Product Library Disk.

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Scheffstoff Grundlagen Layout Bildesarbeitung Publishing Auftrag Erselakt Ausstattung Sortanzen Displays Setlen und Blatt EraPrint Zusifikation Druckersprüchler Verkurs... Überschüsse Element Detail Scheffstoff Ausstattung Sortanzen Displays Setlen und Blatt 2 Grundlagen Quelle Kapien Eintrichkafter Autism Quellenzinsatz Rut Spachens an... Reflex... 2 3Nr. Beschreibung
1
Schnelldruck
Zeigt Symbole zur schnellen Einstellung für häufig verwendete Funktionen. Bei jedem Klick auf ein Symbol werden die Änderungen automatisch angepasst.

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Schnelldruck Grundlagen Layout Ausrichtung Sortieren Duplex Seiten pro Blatt EcoPrintGrundlagen
Die Karteikarte Grundlagen stellt die wichtigsten Einstellungen zur Verfügung. Die Einstellungen für Papierformat, Ausgabeziel, Duplexdruck oder Medientyp können gewählt werden.
Layout
Die Karteikarte Layout erlaubt den Ausdruck in verschiedenen Layouts wie Broschüre, Kombinieren, Poster oder Skalierung.
Bildbearbeitung
Diese Karteikarte verändert die Einstellungen für Bildqualität oder Graustufen des Ausdrucks.
Publishing
Diese Karteikarte ermöglicht das Anlegen und Einfügen von Deckblättern oder das Einfügen von Zwischenblättern zwischen Overheadfolien.
Auftrag
In dieser Karteikarte können Sie Einstellungen vornehmen, um Druckdaten vom Computer im Gerät zu speichern. Häufig benutzte Dokumente oder andere Daten können für den späteren Ausdruck im Gerät gespeichert werden. Da der Ausdruck in diesem Fall direkt am Gerät ausgelöst wird, ist die Datensicherheit gewährleistet, weil andere Personen den Ausdruck nicht sehen können.
Erweitert
Diese Karteikarte ermöglicht das Zufügen von Textseiten oder Wasserzeichen zum Ausdruck.
| Nr. | Beschreibung |
| 2 | ProfileDie vorgenommenen Einstellungen können als Profil gespeichert werden. Die gespeicherten Profile können später erneut aufgerufen werden, um häufig benutzte Funktionen schnell aufzurufen. |
| 3 | ZurücksetzenSetzt Einstellungen auf die Standardwerte zurück. |
Papierformate anlegen und speichern
Werden Karteikarten oder Briefumschläge in die Universalzufuhr eingelegt, geben Sie das Papierformat und den Medientyp an und speichern Sie das Papierformat in der Karteikarte Grundlagen des Druckertreibers.
1 Ist dieses gespeichert, kann es immer wieder über die Auswahl Seitenformate aufgerufen werden. Anzeige der Druckeinstellungen.
2 Klicken Sie auf die Karteikarte Grundlagen.
3 Klicken Sie auf Seitenformate..., um die Größe einzustellen.
4 Klicken Sie auf Neu.
5 Geben Sie den Namen des Papiers ein.
6 Geben Sie das Papierformat an.
7 Klicken Sie auf Speichern.
8 Klicken Sie auf die Schaltfläche OK.
9 Wählen Sie im Menü Druckformat den Papierformatnamen aus, der in den Schritten 4 bis 8 gespeichert wurde.
10 Wählen Sie im Menü Quelle die Option Universalzufuhr.
11 Wählen Sie im Menü Medientyp den Papiertyp.

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9 3 11 10 2 Schmelbruck Grundlagen Grundkursatz Akt. (GMP) Sehreinssrate... Minderlungs: Börd angegeben Quart: Autres Quetenauswahl Zahl Grundkursatzskursals Autrichtung: Hachformat Duplex: Aus ErsPrint: An Kapitalen 1 Durchschnittlage Hachstellungen... Zurkschutzern Element Detail Schmelbruck Ausdilierung Hachlortrisat Softeran An Diaplex Aus Sahlen pro-Blatt Aus ErsPrint An Grundlagen Quart: Autres Quetenauswahl Kapitalen 1 Durchschnittlage Aus Speichem zu... Profile... OK Abbruchten

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Seitenformat: 210 x 297 mm Brieftumschlag #6 Brieftumschlag CS Brieftumschlag DL 1CK 216 x 540 mm Ofico II Benutzerdefiniert_01 New L0xchen 215.3 mm 279.4 mm Name: Benutzer definiert_01 Speichem OK Abbrachen 4 6 5 7 8Bannerdruck
Es ist möglich, eine Dokumentenlänge von 470,5 mm bis maximal 915 mm im Druck anzugeben. In diesem Fall wird der Druckauftrag als Bannerdruck ausgeführt.
| Maximale Blattanzahl | 1 Blatt (manuelle Papierzufuhr) |
| Papierbreite | 210 mm bis 216 mm |
| Papierlänge | 470,5 mm bis 915 mm |
| Papiergewicht | 120 bis 163 g/m ^2 |
| Medientyp | Schwer 2 |
1 Rufen Sie die Druckeinstellungen auf.
2 Klicken Sie auf die Karteikarte Grundlagen.
3 Klicken Sie auf Seitenformate..., um das Papierformat zu speichern.
4 Klicken Sie auf Neu.
5 Geben Sie die gewünschte Papierbezeichnung ein.
6 Geben Sie die Länge (470,5 mm oder länger) und Breite des für den Bannerdruck zu speichernden benutzerdefinierten Papierformats ein.
7 Klicken Sie auf Speichern.
8 Klicken Sie auf OK.
9 Wählen Sie im Menü Druckformat die Papierbezeichnung, die Sie in den Schritten 4 bis 8 eingestellt haben.
10 Wählen Sie unter Quelle die Option Universalzufuhr aus.
11 Wählen Sie unter Medientyp die Art des verwendeten Papiers aus.

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9 3 11 10 2 Schneffwerk Grundlagen Bruckformat: All (800g) Seitenfornate... Minderfapp Nicht angegeben Quick Auto: Quotterauswahl Sutterze Ausrichtung: Hochformat Dots Grauchstandard. Kopiers: 4 Durchschnittlage: Restruktungen... Zuräußerungen Seitenformat: 210 x 297 mm Briefumschlag #6 Briefumschlag CS Briefumschlag DL 1CK 216 x 340 mm Ortico II Ecnutzerdefiniert 01 Neu Löschen 215,3 mm 273,4 mm Name: Benutzerdefiniert_01 Speichem OIL Abbrechen 8
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Folgendes Papier über Univ.-zufuhr drucken. Anwender Normal Weiter12 Klicken Sie auf OK.

Hinweis Wurde KPDL als Druckersprache gewählt, werden alle Ausdrucke, die länger als 470,5 mm sind, als Bannerdruck behandelt.
13 Klicken Sie auf OK.
Bei Verwendung des Bannerdrucks erscheint eine Meldung im Bedienfeld. Legen Sie das Papier in die Universalzufuhr und halten Sie es fest, sodass es nicht herunterfällt und tippen Sie auf [Weiter] ([Rechte Auswahltaste]). Um den Druck abzubrechen, drücken Sie auf [Abbrechen].
WICHTIG Nachdem Sie auf [Weiter] ([Rechte Auswahltaste]) gedrückt haben, unterstützen Sie den Einzug, indem Sie das Papier vorsichtig mit beiden Händen führen, um einen geraden Einzug zu gewährleisten.

Nachdem der Ausdruck gestartet ist, halten Sie das Papier während der Ausgabe fest, wie im unteren Bild gezeigt, so dass es nicht auf den Boden fällt. Wird das innere Fach als Ausgabe benutzt, stellen Sie sicher, dass der Papierstopper eingeklappt ist.

Falls Sie mehrere Seiten Bannerdruck ausführen, müssen Sie festlegen, ob vor dem Ausdruck jedes Blattes eine Bestätigungsmeldung angezeigt werden soll.
- Einstellung vor Bannerdruck prüfen...4-134
Druckertreiber Hilfe
Im Druckertreiber ist eine Hilfefunktion integriert. Um mehr über die Druckeinstellungen zu erfahren, öffnen Sie den Druckertreiber und rufen Sie die Hilfefunktion mit einer der unten beschriebenen Methoden auf.

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Schmiddruck Grundlagen Layout Bildbearbetang Publishing Auftrag Envoite Druckopierfer Wertes... Element Detail Schmiddruck Grundlagen Autumnhang Russtefeld Sutteren 4x1 Duplex An Langente werden Sutter pro EMT 2 Grundlagen Quelle Autumnungsrechnet Rizen 1 Durchsätze Aus Druckerschlag Post-Print OK Adderden- Klicken Sie auf das ? in der oberen rechten Ecke des Bildschirms. Klicken Sie dann auf das Thema, über das Sie mehr erfahren möchten.
- Klicken Sie auf das Thema, über das Sie mehr erfahren möchten, und drücken Sie die Taste [F1] auf Ihrer Tastatur.
Ändern der Standarddruckeinstellungen unter Windows 8.1
Es besteht die Möglichkeit, die Standarddruckeinstellungen zu ändern. Durch die Auswahl von häufig benutzen Einstellungen können Schritte zum Ausdruck übersprungen werden. Für weitere Hinweise zu den Einstellungen siehe auch Printing System Driver User Guide.
1 Klicken Sie in der Charms-Leiste auf Einstellungen, Systemsteuerung und dann Geräte und Drucker.
2 Rechtsklicken Sie auf das Druckersymbol des Geräts. Klicken Sie dann auf das Menü Druckereigenschaften des Druckertreibers.
3 In der Karteikarte Allgemein klicken Sie auf Einstellungen.
4 Wählen Sie die Standardeinstellungen aus und klicken Sie auf OK.
Druckfunktionen
Dieser Abschnitt erklärt hilfreiche Funktionen, die im Druckertreiber vorgenommen werden können. Siehe hierzu auch im Printing System Driver User Guide.
Drucken mit halbierter Geschwindigkeit über den Druckertreiber
Das Drucken mit halbierter Geschwindigkeit verringert die Druckgeschwindigkeit um die Hälfte. Dies ist von Vorteil, wenn auf schwierigen Medien wie kleinem Format, dickem Papier oder Papier mit Struktur gedruckt werden soll, weil dann der Toner besser haftet. Da dieser Modus die Papierstauwahrscheinlichkeit verringert, sollte er bei dickem Papier gewählt werden. Außerdem ist der Druckvorgang leiser.

Hinweis Das Drucken mit halbierter Geschwindigkeit kann auf alle Medientypen außer Folien und Pergament angewendet werden.
Strichstärke über den Druckertreiber verringern
Die Strickstärke für dünne Linien, Barcodes oder Zeichnungen kann verringert werden. Falls die Strichstärke über das Anwendungsprogramm kontrolliert wird, ist diese Einstellung ohne Wirkung.
| Eigenschaft Beschreibung | |
| Aus Die Strichstärke wird nicht verändert. | |
| Barcode | Die Strichstärke wird für vertikale und horizontale Linien reduziert. Die Lesbarkeit von Barcodes wird dadurch verbessert. |
| Feine Linien | Die Strichstärke wird für vertikale, horizontale und diagonale Linien reduziert. |
| Alle Die Strichstärke wird um den Wert 1 für vertikale und horizontale Linien reduziert, die in Strichzeichnungen und Barcodes verwendet werden. | |

Hinweis Der Verringerung der Strichstärke ist möglich, wenn in den Einstellungen der Druckersprache PCL XL ausgewählt wird. Wird in den Einstellungen der Druckersprache GDI ausgewählt, steht diese Funktion nicht zur Verfügung.
Feine Linien durch Drucker korrigieren
Die Veränderung der Strichstärke kann am Gerät aktiviert werden. Diese Funktion steht nur bei einigen Betriebsarten zur Verfügung.
Anwender-Box (optional)
Die Anwender-Box ist ein Teil der Dokumentenbox und speichert Daten für den späteren Ausdruck.
Die Anwender-Box kann angelegt oder gelöscht werden. Die Daten können auf vielfache Weise ausgetauscht werden. Um die Anwender-Box zu nutzen, muss eine optionale SSD im Drucker installiert sein.
Weitere Informationen zur Anwender-Box siehe Anwender-Box auf Seite 5-4.
Auftragsbox (optional)
Die Auftragsbox speichert Druckdaten temporär oder permanent. Die Aufträge können als privater Druck, gespeicherter Druck, Schnellkopie oder Prüfen und Halten abgewickelt werden.
Vier individuelle Auftragsboxen stehen dafür in der Dokumentenbox standardmäßig zur Verfügung. Diese Auftragsboxen können vom Benutzer angelegt oder gelöscht werden.
Weitere Informationen zur Auftragsbox siehe Auftragsbox auf Seite 5-26.
ThinPrint aktivieren (optional)
Legt fest, ob über ThinPrint kommuniziert werden soll oder nicht.
Weitere Informationen zu ThinPrint siehe Optionale Funktionen auf Seite 4-171.
Sicherer Pull Druck (optional)
Der sichere Pull Druck ermöglicht das Anfordern eines Druckauftrags zu einem Drucker, der erst nachträglich auf einem Server ausgesucht wird. Um diese Funktion nutzen zu können, werden folgende Systemvoraussetzungen benötigt:

flowchart
graph LR
A["Printer"] --> B["Printer"]
B --> C["Server"]
C --> D["Laptop"]
D --> E["Computer"]
A --> F["Druckauftrag über ausgewählten Drucker an."]
F --> G["Ein Spool Server sendet den Druckauftrag zum ausgewählten Drucker."]
G --> H["Der Spooler Server empfängt den Druckauftrag."]
H --> I["1. Der Anwender sendet den Druckauftrag zu einem Spool Server."]
A --> J["3. Der Anwender meldet sich mit einer ID-Karte über den Authentifizierungsserver am Drucker oder MFP an."]
J --> K["4. Der Authentifizierungsserver bestätigt, dass die Logindaten korrekt sind."]
Authentifizierungsserver: Auf diesem ist der aQrate (optional) installiert.
ID-Karte und ID-Kartenleser: Über diese wird der Benutzer gespeichert und meldet sich an.
Spool Server: Dieser sendet den Druckauftrag zu einem nachträglich ausgewählten Drucker.
Weiter Informationen beim jeweiligen Händler oder Kundendienst.
Drucken mit Google Cloud Print
Bei Google Cloud Print handelt es sich um einen Druckdienst von Google, bei dem kein Druckertreiber benötigt wird. Mit diesem Dienst kann ein Benutzer, der ein Google-Account hat, von einem Gerät drucken, das mit dem Internet verbunden ist.
Das Gerät kann im Embedded Web Server RX eingerichtet werden. Siehe auch Embedded Web Server RX User Guide.

Hinweis Um Google Cloud Print verwenden zu können, wird ein Google-Account benötigt. Falls Sie keinen Google-Account besitzen, müssen Sie sich dort anmelden.
Sie müssen das Gerät auch vorher bei Google Cloud Print registrieren. Das Gerät kann von einem PC, der mit dem gleichen Netzwerk verbunden ist, registriert werden.
Drucken über Wi-Fi Direct
Bei Wi-Fi Direct handelt es sich um einen WLAN-Standard der Wi-Fi Alliance. Mit WLAN können Mobilgeräte und MFPs direkt ohne einen WLAN-Zugangspunkt oder einen WLAN-Router auf einer Peer-zu-Peer-Basis kommunizieren.
Der Druckvorgang verläuft bei Wi-Fi Direct genauso wie bei anderen Mobilgeräten.
Wenn Sie einen Drucker- oder Bonjour-Namen bei den Anschlusseinstellungen der Druckereigenschaften eingegeben haben, können Sie drucken, indem Sie den Namen bei der Wi-Fi-Direct-Verbindung eingeben.
Wenn Sie für den Anschluss eine IP-Adresse verwenden, müssen Sie die IP-Adresse dieses Geräts angeben.
4 Umgang mit dem Bedienfeld
In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt:
Anzeige 4-2
Tasten 4-4
Bedienung über das Menüsystem....4-7
Einstellungen über das Menüsystem....4-9
Listenausdrucke 4-10
USB-Speicher 4-24
Anzeigen des Zählerstands 4-33
Papiereinstellungen....4-34
Druckeinstellungen....4-49
Netzwerk (Netzwerkeinstellungen)......4-68
Optionale Netzwerkeinstellungen 4-91
Allgemeine Geräte Einstellungen....4-104
Sicherheits-Einstellungen 4-135
Benutzer- / Kostenstellenverwaltung....4-143
Einstellung/Wartung 4-167
Optionale Funktionen 4-171
Anzeige
In der Anzeige wird der aktuelle Status des Druckers angezeigt.
Statusinformationen
| Meldung Bedeutung | |
| Bitte warten. | Der Drucker befindet sich in der Aufwärmphase und ist noch nicht betriebsbereit. Beim erstmaligen Einschalten des Druckers wird diese Meldung länger (evtl. einige Minuten) angezeigt. |
| Bitte warten.Papier hochfahren. | Erscheint, wenn das Papier in der Kassette hochgefahren wird bis die Papiereinzugsposition erreicht ist. Diese Anzeige erscheint häufig dann für einen kurzen Augenblick, wenn z. B. Papier neu eingelegt worden ist.Hinweis Diese Meldung wird am P-4531DN nicht angezeigt. |
| Bitte warten.Toner zuführen... | Toner wird nachgefüllt. Diese Meldung kann erscheinen, wenn im Dauerbetrieb hohe Auflagen von Seiten erstellt werden, die viel Toner verbrauchen (beispielsweise beim Drucken von Fotos etc.). |
| Druckbereit. Der Drucker | ist betriebsbereit. |
| Verarbeitung. | Der Drucker empfängt Daten für den Druck. Diese Meldung erscheint auch, wenn der Drucker eine SD/SDHC-Speicherkarte, einen USB-Speicher, eine SSD oder eine RAM-Disk liest. |
| Ruhemodus... | Der Drucker befindet sich im Ruhemodus. Der Drucker verlässt den Ruhemodus automatisch, sobald er Druckdaten empfängt. |
| Wird abgebrochen... | Im Drucker werden Aufträge gelöscht. Zum Löschen eines Auftrags siehe Druckauftrag abbrechen auf Seite 4-4. |
Fehlercodes
Informationen zu Fehlermeldungen oder wenn ein Bedienereingriff erforderlich ist, siehe Fehlermeldungen auf Seite 8-7.
Bedeutung der LED-Anzeigen

text_image
O-BereitBereit, Energiesparen und Warnung
Die nachfolgenden LED-Anzeigen des Bedienfelds leuchten sowohl im normalen Druckbetrieb als auch dann, wenn ein Eingreifen des Benutzers erforderlich ist. Der jeweilige Anzeigenstatus signalisiert:| LED-Anzeige Beschreibung | |
| _2H2A | Blinkt: Der Drucker empfängt oder verarbeitet Daten, greift auf den Speicher zu oder erkennt einen behebbaren Fehler. Details finden Sie unter Störungsbeseitigung auf Seite 8-1.Leuchtet: Signalisiert, dass der Drucker betriebsbereit und online ist. Empfangene Daten werden umgehend ausgedruckt.Aus: Signalisiert, dass der Drucker offline ist, weil das Drucken manuell gestoppt wurde oder weil ein Fehler vorliegt. Daten werden empfangen, aber nicht gedruckt. Für weitere Informationen siehe Fehlermeldungen auf Seite 8-7 falls der Druck automatisch gestoppt wurde, weil ein Fehler vorliegt. |
| _2TCD | Leuchtet: Der Drucker befindet sich im Ruhemodus. Der Drucker verlässt den Ruhemodus automatisch, sobald er Druckdaten empfängt. Der Drucker heizt dann auf und geht wieder online. Detaillierte Informationen zum Ruhemodus siehe Ruhe-Timer (Timeout für den Ruhe-Timer) auf Seite 4-123. |
| _27HA | Blinkt: Falls Bitte warten angezeigt wird, befindet sich der Drucker in der Aufwärmphase. Zeigt auch an, dass der Drucker nicht drucken kann, weil z. B. die entsprechende Papierkassette leer ist. Überprüfen Sie die Anzeige und führen Sie die erforderlichen Schritte aus. Siehe hierzu Fehlermeldungen auf Seite 8-7.Leuchtet: Der Drucker kann wegen eines Fehlers nicht drucken. Überprüfen Sie die Anzeige und führen Sie die erforderlichen Schritte aus. Siehe hierzu Fehlermeldungen auf Seite 8-7. |
Tasten
Die nachfolgende Auflistung erläutert die zur Bedienung des Druckers verwendeten Tasten des Bedienfelds. Hierbei ist zu beachten, dass einige Tasten doppelt belegt sind.Abbrechen Taste
 Die Taste verwenden, um: - Einen laufenden Druckvorgang abzubrechen. • Das akustische Alarmsignal abzuschalten.Druckauftrag abbrechen
1 Wenn in der Anzeige die Meldung Verarbeitung erscheint, drücken Sie [Abbrechen]. Die Job-Abbruchliste mit einer Auflistung der aktuellen Druckaufträge erscheint. 2 Drücken Sie △ oder ∇, um den gewünschten Auftrag anzuzeigen und [OK]. Wenn in der Anzeige die Meldung Auftrag abbrechen. Sind Sie sicher? erscheint, bestätigen Sie mit [Ja] ([Linke Auswahl Taste]), um den Auftrag abzubrechen oder [Nein] ([Rechte Auswahl Taste]), um den Ausdruck fortzusetzen. Während der Druckauftrag gelöscht wird, erscheint wird abgebrochen... in der Anzeige und der Ausdruck stoppt, sobald die aktuelle Seite ausgedruckt wurde.Abmelden Taste
 \- Falls die Benutzerverwaltung aktiviert ist, kann sich der Benutzer durch die Taste [Abmelden] vom Gerät abmelden, sobald die Bedienung beendet ist.Menü Taste
Menü  \- [Menü] – Über diese Taste wird das Menüsystem aufgerufen, um Einstellungen bzw. die Druckumgebung des Druckers zu ändern.Zurück Taste
Zurück  \- Bricht die Eingabe des aktuellen Menüs ab und geht zum letzten Schritt des Menüs zurück.Pfeil Tasten
natural_image
Simple diagram with four directional arrows inside a rounded rectangle (no text or symbols)OK Taste
 • Die Eingabe von Zahlen und sonstige ausgewählte Positionen zu bestätigen.Zifferntasten
text_image
1 .@ 4 GHI 7 PQRS 2 ABC 5 JKL 8 TUV 0 ., 3 DEF 6 MNO 9 WXYZ *%. a↔ALöschen Taste
C Löschen  \- Taste Löschen zum Löschen von Zahlen und Buchstaben.Dokumentenbox Taste
 Dokumentenbox  \- Öffnet das Menü zur Benutzung der Dokumentenbox. Details finden Sie unter Dokumentenbox auf Seite 5-1.Linke Auswahl Taste / Rechte Auswahl Taste
  \- Die Tasten haben nur eine Funktion, falls die jeweiligen Tastenfunktionen in der Anzeige erscheinen. Das Drücken der Taste führt die angezeigte Funktion aus. Das Drücken der Taste führt die angezeigte Funktion aus.Beispiel:
Durch Drücken der [Linke Auswahl Taste]([Ja]) wird der Ausdruck der Datei ausgelöst. Durch Drücken der [Rechte Auswahl Taste] ([Nein]) wird der Ausdruck gestoppt und man kehrt zum vorherigen Schritt im Menü zurück.Ausdruck.
Sind Sie sicher?
→Menüplan
[ Ja ] [ Nein ]
\- Weiterhin werden die Tasten bei Papierstau in der Anzeige eingeblendet. In diesem Fall erscheint ein Hilfetext, der die Beseitigung des Papierstaus erläutert.
Bedienung über das Menüsystem
Das Menüsystem
In diesem Abschnitt wird der Einsatz des Menüsystems erläutert. Über die Taste [Menü] des Bedienfelds erfolgt der Zugriff auf verschiedene Menüs, in denen die jeweils erforderlichen Druckereinstellungen vorgenommen werden können. Dies ist jedoch nur möglich, wenn die Anzeigen Druckbereit., Bitte warten, Verarbeitung. oder Ruhemodus... erscheinen.  Hinweis Einstellungen, die über die Anwendungssoftware bzw. den Druckertreiber festgelegt werden, haben Vorrang vor den Bedienfeld-Einstellungen.Menüsystem aufrufen
Auf die Taste [Menü] drücken, wenn in der Anzeige Bereit angezeigt wird. Daraufhin erscheint das Menüsystem. flowchart
graph TD
A["Druckbereit."] --> B["Manü"]
B --> C["Menüsystem"]
C --> D["Seite bewegen"]
D --> E["Druckeinstell."]
E --> F["Ein Sternsymbol (*) zeigt die aktuelle Menüposition an."]
F --> G["Papierquelle 01 Universalzufuhr 02* Kassette 1"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
style E fill:#cff,stroke:#333
style F fill:#ffc,stroke:#333
style G fill:#fcc,stroke:#333
Menü auswählen
Das Menüsystem dieses Druckers ist hierarchisch aufgebaut. Drücken Sie die Tasten △, ∇, ◀ oder ▷, um das gewünschte Menü aufzurufen. text_image
Menu 01 Listendruck 02 Zähler 03 Papiereinstell. [ Beenden ]text_image
Detail: Dateiname: 1/ 4 ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ... [ Detail ]Einstellen eines Menüpunkts
text_image
Medientyp: 01 *Normal 02 Vorgedruckt 03 FeinEinstellung abbrechen
Wenn bei Auswahl eines Menüs die Taste [Menü] betätigt wird, erscheint in der Anzeige wieder die Meldung Druckbereit.Einstellungen über das Menüsystem
Dieser Abschnitt erklärt, wie Einstellungen über das Menüsystem geändert werden können. text_image
Menu 01 Listendruck 02 Zähler 03 Papiereinstell. [ Beenden ]Bericht
Die folgenden Einstellungen dienen dem Ausdruck von Berichten und der Versendung der Auftraghistorie. Folgende Optionen stehen im Menü Bericht zur Verfügung: • Listenausdrucke...4-10 • Auftraghistorie (Auftraghistorie senden)...4-18 text_image
Listendruck 01Bericht drucken 02Auftraghistorie [ Beenden ]Listenausdrucke
Der Drucker kann Listenausdrucke, genannt "Berichte" erstellen. Folgende Punkte sind unter "Bericht drucken" zu finden: - Menüplan drucken...4-10 - Statusseite drucken...4-12 • Schriftartliste drucken...4-15 - Dateiliste RAM-Disk drucken...4-16 • Dateiliste SSD drucken...4-16 \- Dateiliste der SD/SDHC-Speicherkarte drucken...4-17 text_image
Bericht drucken: 01 Menüplan 02 Statusseite 03 Schriftartliste [Beenden]Menüplan drucken
Der Drucker gibt auf Wunsch eine vollständige Liste aller Auswahlmenüs aus – den Menüplan. 1 Im Menü Bericht drucken drücken Sie △ oder ∇, um Menüplan zu wählen. 2 Drücken Sie [OK]. Eine Bestätigungsmeldung wird angezeigt.  Hinweis Ist die Kostenstellenverwaltung ohne Benutzerverwaltung aktiviert, erscheint die Anzeige der Kostenstellenverwaltung. Geben Sie die Konto-ID ein und drücken Sie auf [OK]. 3 Drücken Sie [Ja] ([Linke Auswahl Taste]). In der Anzeige erscheint Akzeptiert. und der Drucker gibt den Menüplan aus. Falls Sie keinen Ausdruck aktivieren wollen, drücken Sie [Nein] ([Rechte Auswahl Taste]) und Sie kehren zum Menü Bericht drucken zurück.Ausdruck.
Sind Sie sicher?
→Menüplan
[ Ja ] [ Nein ]

Hinweis Es ist möglich, die laufende Nummer des jeweiligen Menüpunkts direkt über den Zifferntasten einzugeben. Das entsprechende Menü wird dann eingeblendet.
Beispiel: Das Menü zum Ausdruck des Menüplans wird angezeigt.
1 Die Taste [Menü] drücken.
2 Die [1] auf der Zifferntastatur drücken. Das Menü Bericht erscheint.
3 Die [1] auf der Zifferntastatur drücken. Das Menü Bericht drucken erscheint.
4 Die [1] auf der Zifferntastatur drücken. Eine Bestätigungsmeldung wird angezeigt.
Beispiel eines Menüplans

flowchart
graph TD
A["Menu Map - Printer"] --> B["Firmware version"]
B --> C1["数据采集与存储管理模块"]
B --> C2["数据处理与存储管理模块"]
B --> C3["数据存储与存储管理模块"]
B --> C4["数据存储与存储管理模块"]
B --> C5["数据存储与存储管理模块"]
B --> C6["数据存储与存储管理模块"]
B --> C7["数据存储与存储管理模块"]
B --> C8["数据存储与存储管理模块"]
B --> C9["数据存储与存储管理模块"]
B --> C10["数据存储与存储管理模块"]
B --> C11["数据存储与存储管理模块"]
B --> C12["数据存储与存储管理模块"]
B --> C13["数据存储与存储管理模块"]
B --> C14["数据存储与存储管理模块"]
B --> C15["数据存储与存储管理模块"]
B --> C16["数据存储与存储管理模块"]
B --> C17["数据存储与存储管理模块"]
B --> C18["数据存储与存储管理模块"]
B --> C19["数据存储与存储管理模块"]
B --> C20["数据存储与存储管理模块"]
B --> C21["数据存储与存储管理模块"]
B --> C22["数据存储与存储管理模块"]
B --> C23["数据存储与存储管理模块"]
B --> C24["数据存储与存储管理模块"]
B --> C25["数据存储与存储管理模块"]
B --> C26["数据存储与存储管理模块"]
B --> C27["数据存储与存储管理模块"]
B --> C28["数据存储与存储管理模块"]
B --> C29["数据存储与存储管理模块"]
B --> C30["数据存储与存储管理模块"]
B --> C31["数据存储与存储管理模块"]
B --> C32["数据存储与存储管理模块"]
B --> C33["数据存储与存储管理模块"]
B --> C34["数据存储与存储管理模块"]
B --> C35["数据存储与存储管理模块"]
B --> C36["数据存储与存储管理模块"]
B --> C37["数据存储与存储管理模块"]
B --> C38["数据存储与存储管理模块"]
B --> C39["数据存储与存储管理模块"]
B --> C40["数据存储与存储管理模块"]
B --> C41["数据存储与存储管理模块"]
B --> C42["数据存储与存储管理模块"]
B --> C43["数据存储与存储管理模块"]
B --> C44["数据存储与存储管理模块"]
B --> C45["数据存储与存储管理模块"]
B --> C46["数据存储与存储管理模块"]
B --> C47["数据存储与存储管理模块"]
B --> C48["数据存储与存储管理模块"]
B --> C49["数据存储与存储管理模块"]
B --> C50["数据存储与存储管理模块"]
Statusseite drucken
Um den aktuellen Druckerstatus, die verfügbare Speicherkapazität oder die aktuellen Einstellungen für die installierten Geräteoptionen abzurufen, können Sie eine entsprechende Statusseite ausdrucken. 1 Im Menü Bericht drucken drücken Sie △ oder ∇, um Statusseite zu wählen. 2 Drücken Sie [OK]. Eine Bestätigungsmeldung wird angezeigt.  Hinweis Ist die Kostenstellenverwaltung ohne Benutzerverwaltung aktiviert, erscheint die Anzeige der Kostenstellenverwaltung. Geben Sie die Konto-ID ein und drücken Sie auf [OK]. 3 Drücken Sie [Ja] ([Linke Auswahl Taste]). Akzepiert. erscheint in der Anzeige und der Drucker gibt eine Statusseite aus. Falls Sie keinen Ausdruck aktivieren wollen, drücken Sie [Nein] ([Rechte Auswahl Taste]) und das Menü Bericht drucken erscheint erneut.Ausdruck.
Sind Sie sicher?
→Statusseite
[ Ja ] [ Nein ]
Die Positionen der Statusseite
Die Zahlen in der nachfolgenden Abbildung dienen als Verweis zu den Erläuterungen auf den Folgeseiten. Welche Positionen und Werte die Statusseite enthält, hängt von der Firmware-Version des Druckers ab. flowchart
graph TD
A["Status Page Printer"] --> B["Firmware version"]
B --> C["Group Settings"]
C --> D["Print Settings"]
D --> E["Device Common Settings"]
E --> F["Option Status"]
F --> G["Network"]
G --> H["Data Sanitization"]
H --> I["Toner Gauge"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
style E fill:#cff,stroke:#333
style F fill:#ffc,stroke:#333
style G fill:#cfc,stroke:#333
style H fill:#fcc,stroke:#333
style I fill:#ffc,stroke:#333
1 Firmware-Version
Hier erscheinen die Firmware-Version und das Freigabedatum.2 Informationen über Drucker-Einstellungen
Hier erscheinen die verschiedenen hardwarebezogenen Drucker-Einstellungen: - Papierformat und Medientyp der Universalzufuhr - Papierformat und Medientyp der Kassette - Kopien - KIR-Modus - Auflösung - Universalzufuhr Priorität einräumen - Stufe des Ruhemodus - Zeit bis Ruhemodus - Ausschalt-Timer - Zeiteinstellung FormFeed-Timeout - Verhalten bei leerer Universalzufuhr3 Installierte Optionen
Hier wird angezeigt, welche Druckeroptionen installiert sind: - Zusatzkassetten - Stapelzufuhr - SD/SDHC-Speicherkarte - SSD - Card Authentication Kit (B) - Data Security Kit (E) - UG-334 Netzwerkstatus
Hier werden die IP-, die Subnetzmasken- sowie die Standard-Gateway-Adressen der im Drucker installierten Netzwerkkarte angezeigt.5 Schnittstellen-Information
Hier wird eine mögliche Sperrung des USB-Speichers oder der USB-Schnittstelle angezeigt. Erfolgt ein Anschluss über die Netzwerkschnittstelle, wird auch eine mögliche Sperrung der optionalen Schnittstelle angezeigt.6 Speicher
Hier erscheinen folgende Informationen: - Standardspeicher des Druckers - Zusatzspeicher in MB - Gesamtspeicher des Druckers - RAM-Disk-Status7 Emulation
Hier werden alle verfügbaren Emulationen des Druckers angezeigt. Werkseitig ist PCL6 als Emulation eingestellt. Folgende Emulationen stehen zur Verfügung: - P C L 6 - K P D L - Line Printer - IBM Proprinter - EPSON LQ-8508 Seiteninformation
Hier werden die Zählerstände angezeigt. Gesamtseitenzahl und Seitenzahl nach Papierformat.9 Datenbereinigung
Der Status der Datenbereinigung wird angezeigt.10 Status Verbrauchsmaterial
Hier wird der ungefähre Resttonervorrat angezeigt. Lautet der Wert 100, ist der Tonerbehälter voll. Je kleiner der Wert, desto weniger Toner ist vorhanden.Schriftartliste drucken
Um die Auswahl der richtigen Schrift zu erleichtern, können Beispiele aller verfügbaren Schriften ausgedruckt werden (dies gilt auch für heruntergeladene Schriften). 1 Im Menü Bericht drucken drücken Sie △ oder ∇, um Schriftartliste zu wählen. 2 Drücken Sie [OK]. Eine Bestätigungsmeldung wird angezeigt.  Hinweis Ist die Kostenstellenverwaltung ohne Benutzerverwaltung aktiviert, erscheint die Anzeige der Kostenstellenverwaltung. Geben Sie die Konto-ID ein und drücken Sie auf [OK]. 3 Drücken Sie [Ja] ([Linke Auswahl Taste]). In der Anzeige erscheint Akzeptiert. und der Drucker gibt die Schriftartliste aus. Falls Sie keinen Ausdruck aktivieren wollen, drücken Sie [Nein] ([Rechte Auswahl Taste]) und das Menu Bericht drucken erscheint erneut.Ausdruck.
Sind Sie sicher?
→Schriftartliste
[ Ja ] [ Nein ]
Beispiel einer Schriftartliste
text_image
Internal Scalable and Bitmapped Fonts List PRESCRIBE Font Name Scalable/Bitmap Password Selection [FSET] Font ID Internal Scalable and Bitmapped Fonts List PRESCRIBE Font Name Scalable/Bitmap Password Selection [FSET] Font IDDateiliste RAM-Disk drucken
Gibt eine Liste aller Dateien auf der RAM-Disk aus. WICHTIG Diese Anzeige erfolgt, wenn die RAM-Disk auf Ein steht.Ausdruck.
Sind Sie sicher?
→Dateiliste RAM
[ Ja ] [ Nein ]
1 Im Menü Bericht drucken drücken Sie △ oder ∇, um Dateiliste RAM zu wählen.
2 Drücken Sie auf [OK]. Eine Bestätigungsmeldung wird angezeigt.

Hinweis Ist die Kostenstellenverwaltung ohne Benutzerverwaltung aktiviert, erscheint die Anzeige der Kostenstellenverwaltung. Geben Sie die Konto-ID ein und drücken Sie auf [OK].
3 Drücken Sie [Ja] ([Linke Auswahl Taste]). Die Anzeige Akzeptiert. erscheint und der Drucker druckt eine Liste mit allen auf der RAM-Disk befindlichen Dateien.
Falls Sie keinen Ausdruck aktivieren wollen, drücken Sie [Nein] ([Rechte Auswahl Taste]) und das Menü Bericht drucken erscheint erneut.
Dateiliste SSD drucken
Gibt eine Liste aller Dateien auf der SSD aus. WICHTIG Dieses Menü wird nur bei installierter SSD angezeigt bzw. wenn die Platte korrekt formatiert ist. 1 Im Menü Bericht drucken drücken Sie △ oder ∇, um Dateil. Festpl. zu wählen. 2 Drücken Sie auf [OK]. Eine Bestätigungsmeldung wird angezeigt.  Hinweis Ist die Kostenstellenverwaltung ohne Benutzerverwaltung aktiviert, erscheint die Anzeige der Kostenstellenverwaltung. Geben Sie die Konto-ID ein und drücken Sie auf [OK]. 3 Drücken Sie [Ja] ([Linke Auswahl Taste]). Die Anzeige Akzeptiert. erscheint und der Drucker druckt eine Liste mit allen auf der SSD befindlichen Dateien. Falls Sie keinen Ausdruck aktivieren wollen, drücken Sie [Nein] ([Rechte Auswahl Taste]) und das Menü Bericht drucken erscheint erneut.Ausdruck.
Sind Sie sicher?
→Dateil. Festpl.
[ Ja ] [ Nein ]
Dateiliste der SD/SDHC-Speicherkarte drucken
Gibt eine Liste aller Dateien auf der SD/SDHC-Speicherkarte aus. WICHTIG Wird nur bei installierter und korrekt formatierter SD/SDHC-Speicherkarte angezeigt. 1 Im Menü Bericht drucken drücken Sie △ oder ∇, um SD Karte Dateil. zu wählen. 2 Drücken Sie auf [OK]. Eine Bestätigungsmeldung wird angezeigt.  Hinweis Ist die Kostenstellenverwaltung ohne Benutzerverwaltung aktiviert, erscheint die Anzeige der Kostenstellenverwaltung. Geben Sie die Konto-ID ein und drücken Sie auf [OK]. 3 Drücken Sie [Ja] ([Linke Auswahl Taste]). Die Anzeige Akzeptiert. erscheint und der Drucker druckt eine Liste mit allen auf der SD/SDHC -Speicherkarte befindlichen Dateien. Falls Sie keinen Ausdruck aktivieren wollen, drücken Sie [Nein] ([Rechte Auswahl Taste]) und das Menü Bericht drucken erscheint erneut.Ausdruck.
Sind Sie sicher?
→SD Karte Dateil.
[ Ja ] [ Nein ]
Auftraghistorie (Auftraghistorie senden)
Legt die Einstellungen für den Versand der Auftraghistorie fest.  Hinweis Falls die Benutzerverwaltung aktiv ist, wird Auftraghistorie angezeigt, sobald man sich mit Administratorrechten anmeldet. Um eine E-Mail über das Gerät verschicken zu können, müssen vorher die SMTP-Einstellungen auf Ein gestellt werden. Für weitere Details siehe auch Detaileinstellungen des Netzwerkprotokolls auf Seite 4-87. Die Zugangsdaten für den E-Mail-Server müssen vorab gespeichert werden. Für weitere Informationen zur korrekten Einstellung des Servers siehe auch Embedded Web Server RX auf Seite 2-30. Im Menü Auftraghistorie stehen die folgenden Optionen zur Verfügung: - Auto. Senden (Automatisches Versenden der Auftraghistorie)...4-18 - Sendehistorie (Auftraghistorie senden)...4-20 • Ziel (Ziel einstellen)...4-20 - Betreff (Betreff des Auftragsprotokolls einstellen)...4-22 - Persönliche Information (Einstellung der persönlichen Information)...4-23 text_image
Auftraghistorie 01 Auto. Senden 02 Sendehistorie 03 Ziel [ Beenden ]Auto. Senden (Automatisches Versenden der Auftraghistorie)
Nach einer bestimmten Auftragszahl wird die Auftraghistorie automatisch an das angegebene Ziel gesendet. Stellen Sie die Ziele vorher ein, wie unter Ziel (Ziel einstellen) auf Seite 4-20 beschrieben. text_image
Auto. Senden 01 Aus/An [ Beenden ]text_image
Aus/An 01*Aus 02 Eintext_image
Auftraghistiorie 01 Auto. Senden 02 Sendehistorie 03 Ziel [ Beenden ]text_image
Auto. Senden 01Aus/An 02Aufträge [ Beenden ]text_image
Aufträge (1 - 100) 100 Auftr.Sendehistorie (Auftraghistorie senden)
Die Auftragshistorie kann auch manuell an das angegebene Ziel versendet werden. Stellen Sie die Ziele vorher ein, wie unter Ziel (Ziel einstellen) auf Seite 4-20 beschrieben. text_image
Auftragsprotokoll- historie senden. Sind Sie sicher? [ Ja ] [ Nein ]text_image
Ziel eingeben.Ziel (Ziel einstellen)
Geben Sie das Ziel an, an das die Auftraghistorien versendet werden sollen. Es können nur E-Mail-Adressen eingegeben werden. Folgende Optionen stehen im Menü Ziel zur Verfügung: - Adresseintrag (Eingabe einer E-Mail-Adresse)...4-21 - Bestätigung (Prüfen und Bearbeiten des Ziels)...4-21 1 Drücken Sie im Menü Auftraghistorie auf △ oder ∇, um Ziel zu wählen. 2 Drücken Sie auf [OK]. Das Menü Ziel erscheint. text_image
Ziel 01 Bestätigung 02 AdresseintragAdresseintrag (Eingabe einer E-Mail-Adresse)
Geben Sie das Ziel ein, an das die Auftraghistorien versendet werden sollen. text_image
Adresseintrag ABC [ Text ]Bestätigung (Prüfen und Bearbeiten des Ziels)
Das gespeicherte Ziel kann geprüft und bearbeitet werden. text_image
Ziel bestät. ✓ aaa@bbb.com [ Beenden ]text_image
aaa@bbb.com 01 Bearbeiten 02 Löschentext_image
Adresseintrag aaa@bbb.com ABC Texttext_image
Ziel bestät. aaa@bbb.com [ Beenden ]text_image
aaa@bbb.com 01 Bearbeiten 02 Löschentext_image
Wird gelöscht. Sind Sie sicher? → aaa@bbb.com [ Ja ] [ Nein ]Betreff (Betreff des Auftragsprotokolls einstellen)
Richten Sie ein, dass automatisch ein Betreff eingegeben wird, wenn die Auftraghistorien per E-Mail gesendet werden. 1 Drücken Sie im Menü Auftraghistorie auf △ oder ∇, um Betreff zu wählen. 2 Drücken Sie auf [OK]. Die Anzeige Betreff erscheint. text_image
Betreff ABC TextPersönliche Information (Einstellung der persönlichen Information)
Legen Sie fest, ob die Auftraghistorie persönliche Informationen enthalten soll. text_image
Persönl. Info. 01*Enthält 02 AusschließenUSB-Speicher
Dieser Abschnitt erklärt wie aus dem USB-Speicher gedruckt und dieser entfernt wird. Die Auswahl des USB-Speicher Menüs erscheint, sobald ein USB-Speicher eingesteckt wird. WICHTIG Die Anzeige erscheint nur, wenn die USB-Speicher Einstellungen auf Entsperren stehen. Siehe hierzu auch Schnittstelle sperren auf Seite 4-138. Folgende Optionen sind für den USB-Speicher möglich: \- Datei des USB-Speichers anzeigen und drucken...4-24 Dateiliste anzeigen...4-24 Ausdruck einer Datei...4-25 • Druckeinstellungen...4-26 Leiser Druck...4-26 Duplex ausdrucken...4-26 EcoPrint Modus...4-27 Dateinamen eingeben...4-27 Auftragsendenachricht aktivieren...4-28 Passwort für verschlüsseltes PDF...4-29 TIFF/JPEG Größe an Druckformat anpassen...4-30 XPS Datei an Seite anpassen...4-30 • Detailanzeige...4-31 \- Entfernen des USB Speichers...4-32 text_image
USB-Speicher: 01 Datei drucken 02 Speich. abziehen [Beenden]Datei des USB-Speichers anzeigen und drucken
Es wird eine Liste der Dateien und Verzeichnisse des USB-Speichers angezeigt. Die ausgewählte Datei kann gedruckt werden. Es können auch Details der gewählten Datei oder des Verzeichnisses angezeigt werden. Folgende Optionen sind für das Menü Datei drucken möglich: \- Dateiliste anzeigen...4-24 • Ausdruck einer Datei...4-25Dateiliste anzeigen
text_image
Datei drucken File-1.jpg Folder-1 Folder-2 [ Detail ]text_image
Folder-1 File-2.tif File-3.pdf Folder-11 [ Detail ]Ausdruck einer Datei
Die auszudruckenden Dateien können vom USB-Speicher gewählt werden. 1 Lassen Sie sich die Dateien wie unter Datei des USB-Speichers anzeigen und drucken auf Seite 4-24 beschrieben anzeigen. 2 Drücken Sie △ oder ∇, um die zu druckende Datei auszuwählen. 3 Drücken Sie [OK]. Die Anzeige Kopien erscheint.  Hinweis Ist die Kostenstellenverwaltung ohne Benutzerverwaltung aktiviert, erscheint die Anzeige der Kostenstellenverwaltung. Geben Sie die Konto-ID ein und drücken Sie auf [OK]. 4 Benutzen Sie die Zifferntasten oder △ und ∇, um 2 oder mehr Kopien zu erstellen. text_image
Kopien: (1 - 999) 1 Kopien [Funktion]text_image
Papierquelle A4 Etikett. A4 Normal A3 Normal [Funktion]text_image
Akzeptiert.Druckeinstellungen
Für einen Ausdruck können die Druckeinstellungen verändert werden. Folgende Punkte sind unter Druckeinstellungen zu finden: • Leiser Druck...4-26 • Duplex ausdrucken...4-26 - EcoPrint Modus...4-27 - Dateinamen eingeben...4-27 - Auftragsendenachricht aktivieren...4-28 • Passwort für verschlüsseltes PDF...4-29 • TIFF/JPEG Größe an Druckformat anpassen...4-30 • XPS Datei an Seite anpassen...4-30Leiser Druck
Niedrigere Druckgeschwindigkeit für leisere Verarbeitung. Wählen Sie diesen Modus, wenn das Betriebsgeräusch störend ist. Für weitere Details siehe auch Leiser Druck (Leiser Druck einstellen) auf Seite 4-167.  Hinweis Im Modus Leiser Druck ist die Verarbeitungsgeschwindigkeit niedriger als im normalen Modus. Die Funktion kann nicht benutzt werden, wenn die Option Abweisen für Jeder Auftrag (Einstellungen für jeden Auftrag zulassen) auf Seite 4-168 eingestellt ist. text_image
Funktion 01 Leiser Betrieb 02 Duplex 03 EcoPrinttext_image
Leiser Betrieb 01 *Aus 02 EinDuplex ausdrucken
Die Ausdrucke können doppelseitig bedruckt ausgegeben werden. Details finden Sie unter Duplexdruck einstellen auf Seite 4-51. text_image
Funktion 01 Leiser Betrieb 02 Duplex 03 EcoPrinttext_image
Duplex: [0.1] *Aus [0.2] Lange Seite [0.3] Kurze SeiteEcoPrint Modus
Das Gerät kann zur Einsparung von Toner im EcoPrint Modus drucken. Details finden Sie unter EcoPrint Modus auf Seite 4-60. text_image
Funktion 01 Leiser Betrieb 02 Duplex 03 EcoPrinttext_image
EcoPrint: 0.1 *Aus 0.2 EinDateinamen eingeben
Sie können einen Dateinamen vergeben. Der eingegebene Dateiname wird als Auftragsname im Auftragsstatus und im Auftragsprotokoll angezeigt. text_image
Funktion 01 Leiser Betrieb 02 Duplex 03 EcoPrinttext_image
Dateinam.Eingabe: ◆ OK doc ABC [ Text ]text_image
Weitere Infos: 04 *Auftragnr.+Datum 05 Datum+Auftragnr.Auftragsendenachricht aktivieren
Es besteht die Möglichkeit, eine Auftragsendenachricht per E-Mail zu versenden, sobald ein Auftrag abgeschlossen ist.  Hinweis Um eine E-Mail über das Gerät verschicken zu können, müssen vorher POP3- und SMTP-Einstellungen auf Ein gestellt werden. Details finden Sie unter Detaileinstellungen des Netzwerkprotokolls auf Seite 4-87. Die Zugangsdaten für den E-Mail Server müssen vorab gespeichert werden. Weitere Informationen zur korrekten Einstellung des Servers siehe im Embedded Web Server RX auf Seite 2-30. text_image
Funktion 01 Leiser Betrieb 02 Duplex 03 EcoPrinttext_image
Auftr.ende Nach. 01*Aus 02 Nur beendet 03 Beendet+Unterbr.text_image
Adresseintrag: ABC [ Text ]Passwort für verschlüsseltes PDF
Falls Sie ein PDF verschlüsseln wollen, kann hier das Passwort eingegeben werden. text_image
Funktion 01 Leiser Betrieb 02 Duplex 03 EcoPrinttext_image
Password: ABC [ Text ]TIFF/JPEG Größe an Druckformat anpassen
Wählen Sie die Druckmethode beim Direktdruck von TIFF oder JPEG Dateien. text_image
Funktion 01 Leiser Betrieb 02 Duplex 03 EcoPrinttext_image
TIFF/JPEG Größe: 01 *Papierformat 02 Bildauflösung 03 DruckauflösungXPS Datei an Seite anpassen
Wählen Sie Ein, um die zu druckende XPS Datei zu vergrößern oder zu verkleineren, so dass diese in den druckbaren Bereich der Seite passt. text_image
Funktion 01 Leiser Betrieb 02 Duplex 03 EcoPrinttext_image
XPS pass.z.Seite: OK 01 *Aus 02 EinDetailanzeige
In diesem Menü können Detailinformationen der Dateien und Verzeichnisse auf dem USB-Speicher abgerufen werden.Detail:
Dateiname: 1/4
ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ...
[ Detail ]
1 Gehen Sie wie unter Datei des USB-Speichers anzeigen und drucken auf Seite 4-24 beschrieben vor, um sich Informationen über Dateien oder Verzeichnisse anzeigen zu lassen.
2 Drücken Sie △ oder ∇, um die zu prüfende Datei oder das Verzeichnis auszuwählen.
3 Drücken Sie [Detail] ([Rechte Auswahl Taste]). Die Anzeige Detail erscheint.
Sobald Sie eine Datei gewählt haben, gibt es 4 Detailanzeigen. Drücken Sie ◀ oder ▷, um zwischen den Anzeigen umzuschalten.
Sobald Sie ein Verzeichnis gewählt haben, gibt es 2 Detailanzeigen. Drücken Sie ◀ oder ▷, um zwischen den Anzeigen umzuschalten.
Durch zweimaliges Drücken von [OK] während der Anzeige gelangen Sie ins Menü Datei drucken zurück.
Detail: ◀▶OK
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Detail: OK
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Entfernen des USB Speichers
Dieses Menü ermöglicht das Entfernen des USB-Speichers. 1 Im Menü USB-Speicher drücken Sie △ oder ∇, um Speich. abziehen zu wählen. 2 Drücken Sie auf [OK]. Erscheint das Auswahlmenü, kann der USB-Speicher aus dem Drucker entfernt werden. Speicher bei Nutzung nicht zu entfernen. WICHTIG Erscheint die Anzeige wie links abgebildet, wird der USB-Speicher noch benutzt. Warten Sie, bis der Zugriff auf den Speicher beendet ist und wiederholen Sie die Eingabe.Anzeigen des Zählerstands
Die Gesamtzahl der erstellten Druckseiten kann, wie nachfolgend erläutert, abgerufen werden. Eine Modifikation der hier angezeigten Werte ist jedoch nicht möglich. text_image
Zähler 01 nach Papierform. 02 mit Duplex 03 mit Kombinieren [ Beenden ]Papiereinstellungen
Mit dieser Einstellung können das Papierformat und der Medientyp für die Universalzufuhr und die Kassetten eingestellt werden. Folgende Punkte sind unter Papiereinstellungen zu finden: • Einstellungen der Universalzufuhr...4-34 - Papierformat Kassette (1 bis 5) einstellen...4-36 • Einstellen der Stapelzufuhr...4-41 - Papiergewicht für Medientyp einstellen...4-43 - Spezielle Medientypen zurücksetzen...4-47 \- Anz.Papiereinst. (Einstellung beim Einlegen von Papier überprüfen)...4-48 text_image
Papiereinstell.: OK 01 Univ.-Zuf.setzen 02 Kass. 1 setzen 03 Medientyp setzen [Beenden]Einstellungen der Universalzufuhr
Um wie gewünscht auf dem richtigen Papier aus der Universalzufuhr zu drucken, gehen Sie wie folgt vor, um das Papierformat und den Medientyp einzustellen.  Hinweis Wenn Papier mit einem anderen als dem jeweils eingestellten Papierformat über die Universalzufuhr verarbeitet wird, können Papierstaus auftreten. Folgende Optionen sind für die Universalzufuhr möglich: • Papierformat der Universalzufuhr...4-34 • Medientyp der Universalzufuhr...4-36Papierformat der Universalzufuhr
Mit dieser Einstellung wählen Sie das Papierformat, das aus der Universalzufuhr gezogen wird. Nähere Informationen zu den Papierformaten, die über die Universalzufuhr verarbeitet werden können, siehe Papier auf Seite A-11. text_image
Univ.-Zuf.setzen: OK 01 Papierformat 02 Medientyp [Beenden]text_image
Papierformat 08*A4 09 B5 10 A5-RKuvert Monarch
Kuvert #10
Kuvert DL
Kuvert C5
Executive
Letter
Legal
A4
B5
A5-R
A5
A6
B6
Kuvert #9
Kuvert #6
ISO B5
Spezial
Hagaki
Oufukuhagaki
Oficio II
216 x 340mm
16K
Statement
Folio
Youkei 2
Youkei 4
5 Mit den Tasten △ oder ▽ das gewünschte Papierformat aufrufen.
6 Drücken Sie [OK]. Das Papierformat für die Universalzufuhr ist nun eingestellt und das Menü Papiereinstellung erscheint erneut.
Medientyp der Universalzufuhr
Mit dieser Einstellung wählen Sie den Medientyp, der aus der Universalzufuhr gezogen wird. Nähere Informationen zu den Medientypen, die über die Universalzufuhr verarbeitet werden können, enthält der Abschnitt Papier auf Seite A-11. text_image
Univ.-Zuf.setzen: OK 01 Papierformat 02 Medientyp [Beenden]text_image
Medientyp: 01 *Normal 02 Folien 03 VorgedrucktNormal
Folien
Vorgedruckt
Etiketten
Fein
Recycling
Pergament
Grobes
Briefpapier
Farbig
Vorgelocht
Kuvert
Karteikarte
Dick
Hohe Qualität
Spezial 1 bis 8
5 Mit den Tasten △ oder ▽ den gewünschten Medientyp aufrufen.
6 Drücken Sie auf [OK]. Der Medientyp für die Universalzufuhr ist nun eingestellt und das Menü Univ.-Zuf. setzen erscheint erneut.
Papierformat Kassette (1 bis 5) einstellen
Um wie gewünscht auf dem richtigen Papier jeder Kassette zu drucken, gehen Sie wie folgt vor: Stellen Sie die Kassette auf das Papierformat ein. - Standard Papierformat einstellen...4-37 - Nicht Standard Papierformate einstellen...4-38 Folgende Optionen sind für die Kassetten (1 bis 5) möglich: • Medientyp für Kassetten...4-37 - Auswahl des Papierformats über das Bedienfeld...4-38 • Anwenderdefiniertes Papierformat...4-40Standard Papierformat einstellen
Um A5, A4, B5, Letter, Legal und A6 als Standard Format für die Kassetten einzustellen, gehen Sie wie folgt vor: - Papierformat für Papierkassette einstellen...4-37 • Medientyp für Kassetten...4-37Papierformat für Papierkassette einstellen
Wenn die Standardformate verwendet werden sollen, den Papierformatregler der Papierkassette nach dem Einlegen des Papiers so einstellen, dass das entsprechende Format im Anzeigefenster erscheint. Um den seitlichen Papieranschlag und die Papierlängenführung der Kassette einzustellen, siehe Papier in die Kassette einlegen auf Seite 2-40. Ist die optionale Papierzuführung PF-320 installiert, gehen Sie wie beim Befüllen der Kassetten vor. text_image
PapierformatreglerMedientyp für Kassetten
Wird für die Papierkassette ein Medientyp (Normalpapier, Recyclingpapier etc.) eingestellt wird, zieht der Drucker automatisch aus der Kassette, die entsprechend der Einstellung im Druckertreiber den Medientyp enthält. Ist die optionale Papierzuführung PF-320 installiert, gehen Sie wie beim Einstellen der Kassetten vor. Weitere Informationen zu den für die Papierkassette geeigneten Medientypen siehe Papierspezifikationen auf Seite A-11. text_image
Kass. 1 setzen: [0] Medientyp [0] And. Papiergröße [Beenden]zeigt die jeweilige Kassettennummer (1 bis 5) an.
3 Drücken Sie △ oder ∇, um Medientyp auszuwählen. text_image
Medientyp: [0 1] *Normal [0 2] Vorgedruckt [0 3] FeinNormal
Vorgedruckt
Fein
Recycling
Grobes
Briefpapier
Farbiges
Vorgelocht
Hohe Qualität
Spezial 1 bis 8
5 Mit den Tasten △ oder ▽ den gewünschten Medientyp aufrufen.
6 Drücken Sie auf [OK]. Das Papierformat für die Kassetten ist nun eingestellt und das Menü Kass. # setzen erscheint erneut.
Nicht Standard Papierformate einstellen
Um nicht Standard Papierformate (andere als A5, A4, B5, Letter, Legal und A6) als Standard Format für die Kassetten einzustellen, gehen Sie wie folgt vor. • Papierformatregler einstellen...4-38 - Auswahl des Papierformats über das Bedienfeld...4-38 • Anwenderdefiniertes Papierformat...4-40 • Medientyp für Kassetten...4-41Papierformatregler einstellen
1 Ziehen Sie die Kassette aus dem Drucker und stellen Sie den Papierformatregler auf Other. Näheres hierzu siehe Schritt 1 in Papierformat für Papierkassette einstellen auf Seite 4-37. 2 Passen Sie die Papierführungen in der Kassette an das gewünschte Papierformat an und befüllen Sie die Kassette.Auswahl des Papierformats über das Bedienfeld
Benutzen Sie das Bedienfeld, um das Papierformat der Kassette einzustellen. Dieses Menü erscheint nur, wenn der Papierformatschalter auf Other steht.  Hinweis Bei Auswahl von Spezial ist es möglich, das Papierformat einzustellen. Details finden Sie unter Anwenderdefiniertes Papierformat auf Seite 4-40 text_image
Kass. 1 setzen: 01 Medientyp 02 And. Papiergröße [Beenden]text_image
And. Papiergröße 05 Legal 06* A4 07 B5Kuvert Monarch (#1)
Kuvert #10 (#1)
Kuvert DL (#1)
Kuvert C5 (#1)
Executive
Letter
Legal
A4
B5
A5-R
A5
A6 (#2)
B6 (#3)
Kuvert #9 (#1)
Kuvert #6 (#1)
ISO B5
Spezial
Oufuku Hagaki (#3)
Oficio II
216 x 340mm
16K
Statement
Folio
Youkei 2 (#1)
Youkei 4 (#1)
#1 Nur möglich, wenn der optionale Paper Feeder PF-320 installiert ist.
#2 Kassette 1 für das Modell P-5031DN, P-5531DN und P-6031DN.
#3 Kassette 1 außer für P-4531DN.
5 Mit den Tasten △ oder ▽ das gewünschte Papierformat aufrufen.

Hinweis Bei Auswahl von Spezial ist es möglich, das Papierformat einzustellen. Details finden Sie unter Anwenderdefiniertes Papierformat auf Seite 4-40
6 Drücken Sie auf [OK]. Das Papierformat für die Kassetten ist nun eingestellt und das Menü Kass. # setzen erscheint erneut.
Falls Sie Spezial in Schritt 4 gewählt haben, geben Sie nun die Papierlänge und Papierbreite an.
Anwenderdefiniertes Papierformat
Geben Sie weiter unten die Maßeinheit für das spezielle Papierformat sowie Länge und Breite ein. Geben Sie die Formate als X und Y Werte für die Größe ein. text_image
Kassette: 148 bis 356 mm Zusatzkassette PF-320: 162 bis 356 mm Y Länge X Breitetext_image
Kass. 1 setzen: OK 01 Medientyp 02 And. Papiergröße 03 Anwen.-Pap.form. [Beenden]text_image
Anwenderformat: 01 Maßeinheit 02 Größeneingabe (y) 02 Größeneingabe (x) [Beenden]text_image
Maßeinheit: 01 *inch 02 mmtext_image
Größeneingabe (y) (148 - 356) 200 mmzeigt die jeweilige Kassettennummer (1 bis 5) an.
2 Drücken Sie auf [OK]. Die Anzeige Anwenderformat erscheint. 3 Drücken Sie △ oder ∇, um Maßeinheit auszuwählen. 4 Drücken Sie auf [OK]. Die Anzeige Maßeinheit erscheint. 5 Drücken Sie △ oder ∇, um eine Maßeinheit auszuwählen. Danach drücken Sie [OK]. Die Maßeinheit ist nun eingestellt und das Menü Anwenderformat erscheint erneut. 6 Drücken Sie △ oder ∇, um Größeneingabe (y) auszuwählen. 7 Drücken Sie auf [OK]. Die Anzeige Größeneingabe (y) erscheint text_image
Größeneingabe (x) (105 - 216) 216 mmMedientyp für Kassetten
Um den Medientyp für die Kassetten einzugeben, siehe Medientyp für Kassetten auf Seite 4-37Einstellen der Stapelzufuhr
Um wie gewünscht auf dem richtigen Papier aus der optionalen Stapelzufuhr zu drucken, gehen Sie wie folgt vor, um das Papierformat und den Medientyp einzustellen.  Hinweis Das Menü Einst.Stapelzuf. wird nur bei installierter Stapelzufuhr angezeigt. Folgende Optionen sind in der Einstellung der Stapelzufuhr möglich: • Papierformat der Stapelzufuhr...4-41 • Medientyp der Stapelzufuhr...4-42Papierformat der Stapelzufuhr
Mit dieser Einstellung wählen Sie das Papierformat, das aus der Stapelzufuhr gezogen wird. 1 Im Menü Papiereinstellung drücken Sie △ oder ∇, um Einst.Stapelzuf. zu wählen. text_image
Einst.Stapelzuf. ①1 Papierformat ② Medientyp [ Beenden ]text_image
Papierformat 07* A4 08 B5 09 A5-RKuvert Monarch
Kuvert #10
Kuvert DL
Kuvert C5
Executive
Letter
A4
B5
A5-R
A6
B6
Kuvert #9
Kuvert #6
ISO B5
Spezial
Hagaki
Oufuku Hagaki
16K
Statement
Youkei 2
Youkei 4
5 Mit den Tasten △ oder ▽ das gewünschte Papierformat aufrufen.
6 Drücken Sie [OK]. Das Papierformat für die Stapelzufuhr ist nun eingestellt und das Menü Einst.Stapelzuf. erscheint erneut.
Medientyp der Stapelzufuhr
Mit dieser Einstellung wählen Sie den Medientyp, der aus der optionalen Stapelzufuhr gezogen wird. text_image
Einst.Stapelzuf. ①1 Papierformat ② Medientyp [ Beenden ]text_image
Medientyp 01*Normalpapier 02 Folien 03 VorgedrucktNormal
Folien
Vorgedruckt
Etiketten
Fein
Recycling
Pergament
Grobes
Briefpapier
Farbiges
Vorgelocht
Kuvert
Karteikarte
Dickes
Hohe Qualität
Spezial 1 bis 8
5 Mit den Tasten △ oder ▽ den gewünschten Medientyp aufrufen.
6 Drücken Sie auf [OK]. Der Medientyp für die Stapelzufuhr ist nun eingestellt und das Menü Einst.Stapelzuf. erscheint erneut.
Papiergewicht für Medientyp einstellen
Die Papierdicke kann über das Gewicht eingestellt werden. Für jeden Medientyp kann die Papierdicke festgelegt werden. Für bis zu 8 spezielle Medientypen können Papiergewicht und möglicher Duplexdruck eingestellt werden. (Zur Vorgehensweise zum Speichern spezieller Papierformate siehe Anwenderdefiniertes Papierformat auf Seite 4-40.) Für normale Einstellungen siehe hierzu Papiergewicht einstellen auf Seite 4-44. Für spezielle Papiereinstellungen siehe Spezielle Papiereinstellungen auf Seite 4-45. Folgende Optionen sind für den Medientyp möglich: • Papiergewicht einstellen...4-44 - Spezielle Papiereinstellungen...4-45Papiergewicht einstellen
Die Papierdicke kann über das Gewicht eingestellt werden. Folgende Papiergewichte stehen zur Verfügung: - Sehr schwer - Schwer 3 • Schwer 2 • Schwer 1 • Normal 3 - Normal 2 - Normal 1 • Leicht Für jeden Medientyp wird das Standardgewicht angezeigt.| Medientyp Papiergewicht | Medientyp Papiergewicht | ||
| Normal Normal 2 Briefpapier | Normal 2 | ||
| Folien Sehr schwer Farbiges | Normal 2 | ||
| Vorgedruckt Normal 2 Vorgelocht Normal 2 | |||
| Etiketten Schwer 1 Kuvert | Schwer 3 | ||
| Fein | Normal 3 Karteikarte Schwer 3 | ||
| Recycling | Normal 2 Dickes | Schwer 3 | |
| Pergament | Leicht | Hohe Qual. | Normal 2 |
| Grobes | Normal 2 Spezial 1 bis 8 | Normal 2 | |
text_image
Medientyp setzen: OK 01 Normal 02 Folien 03 Vorgedruckt [Beenden]text_image
Normal: [01] Papiergewicht [Beenden]text_image
Papiergewicht: 04 Schwer 1 05 Normal 3 06 *Normal 2Spezielle Papiereinstellungen
Diese Einstellung legt das Papiergewicht des speziellen Papiers und die Möglichkeit von Duplexdruck fest. Außerdem wird hier der Name des speziellen Papiers festgelegt.So stellen Sie das spezielle Papiergewicht ein.
text_image
Medientyp setzen: OK 01 Normal 02 Folien 03 Vorgedruckt [Beenden]text_image
SPEZIAL 1: [0.1] Papiergewicht [0.2] Duplex [0.3] Namenseingabe [Beenden]text_image
Papiergewicht: 01 Schwer 1 02 Normal 3 03 *Normal 2So stellen Sie den Duplexdruck auf speziellem Papier ein.
text_image
Medientyp setzen: OK 01 Normal 02 Folien 03 Vorgedruckt [Beenden]text_image
SPEZIAL 1: 01 Papiergewicht 02 Duplex 03 Namenseingabe [Beenden]text_image
Duplex: 01 *Zulassen 02 AbweisenSo stellen Sie einen Namen für das spezielle Papier ein.
text_image
Medientyp setzen: OK 01 Normal 02 Folien 03 Vorgedruckt [Beenden]text_image
SPEZIAL 1: [01] Papiergewicht [02] Duplex [03] Namenseingabe [Beenden]text_image
Namenseingabe: ABC [ Text ]Spezielle Medientypen zurücksetzen
Zum Rücksetzen aller Einstellungen siehe Papiergewicht für Medientyp einstellen auf Seite 4-43. Pap. Typ rücksetzen Sind Sie sicher? [Ja] [Nein] 1 Im Menü Papiereinstellung drücken Sie △ oder ∇, um Pap. Typ rücksetzen zu wählen. 2 Drücken Sie auf [OK]. Eine Bestätigungsanzeige erscheint. 3 Drücken Sie [Ja] ([Linke Auswahl Taste]). Die Anzeige Fertig. erscheint und das Menü Papiereinstellung wird erneut angezeigt. Falls Sie keine Einstellung zurücksetzen wollen, drücken Sie [Nein] ([Rechte Auswahl Taste]) und das Menü Papiereinstellung wird wieder angezeigt.Anz.Papiereinst. (Einstellung beim Einlegen von Papier überprüfen)
Legen Sie fest, ob eine Bestätigungsanzeige erscheinen soll, wenn für jede Kassette neues Papier eingerichtet wird. text_image
Anz.Papiereinst. ①1 Universalzufuhr ② Kassette 1 ③ Kassette 2Druckeinstellungen
Diese Einstellungen bestimmen die Druckparameter wie Papierquelle, Duplexdruck, A4/Letter ignorieren, Emulationstyp, Druckqualität und Seiteneinstellungen. Folgende Punkte sind unter Druckeinstellungen zu finden: • Papierquelle auswählen...4-49 - Universalzufuhr Priorität einräumen...4-50 - Einzugsart der Papierquelle festlegen...4-51 • Duplexdruck einstellen...4-51 • Ablagefach festlegen...4-53 - Unterscheidung A4/Letter ignorieren...4-53 - Emulation einstellen...4-54 • Standard Schriftart festlegen...4-56 • Zeichensatz festlegen...4-59 - Druckqualität einstellen...4-59 - Seiteneinstellungen...4-62 • Benutzernamen anzeigen...4-67 • Auftragsnamen anzeigen...4-67 • Auto Kass.wechs. (Automatische Kassettenumschaltung)...4-50 \- Abschluss von Druckaufträgen (Job Terminator Einstellungen)...4-68 text_image
Druckeinstell.: 01 Papierquelle 02 Univ.-Zuf. Prio. 03 Papiereinzugsart [Beenden]Papierquelle auswählen
Über das Bedienfeld kann eine Papierquelle festgelegt werden, aus der das Papier standardmäßig eingezogen wird. Ist eine optionale Zusatzkassette installiert, kann auch diese als Standard Papierquelle eingestellt werden. text_image
Papierquelle: 01 Universalzufuhr 02 *Kassette 1Auto Kass.wechs. (Automatische Kassettenumschaltung)
Falls während des Ausdrucks eine Papierquelle leer wird, kann folgendes eingestellt werden:| Aus | Der Drucker zeigt Lade Kassette # (# gleich der Kassettennummer) oder Lade Universalzufuhr an und hört auf zu drucken.Befüllen Sie die angezeigte Papierquelle, um den Druck fortzusetzen.Um aus einer anderen Papierquelle weiter zu drucken, drücken Sie auf [Alt.] ([Linke Auswahl Taste]) erscheint. Drücken Sie △ oder ∇, um die gewünschte Papierquelle auszuwählen und drücken auf [OK]. |
| Ein | Der Drucker setzt den Druckvorgang fort, sofern sich in der Kassette der gleiche Medientyp befindet. |
text_image
Auto Kass.wechs. 01 Aus 02*EinUniversalzufuhr Priorität einräumen
Falls Papier in der Universalzufuhr vorhanden ist, ist es möglich, dem Einzug über die Universalzufuhr Vorrang einzuräumen. text_image
Univ.-Zuf. Prio.: OK 01 *Aus 02 Autom. einziehen 03 ImmerEinzugsart der Papierquelle festlegen
Wählen Sie, wie das Papier gezogen wird, wenn die Papierquelle und der Medientyp festgelegt worden sind. Wird Auto gewählt, sucht der Drucker die Papierquelle automatisch, die dem Papierformat und dem Medientyp entspricht. Wird Fest gewählt, sucht der Drucker die Papierquelle wie unter Falsches Papier in Fehlerbehandlung festgelegt. Für weitere Informationen zur Papiereinzugsart, wenn Fest gewählt wurde, siehe Format-/Medientyp-Fehler bei fester Papierquelle auf Seite 4-116. Um die Einstellung zu ändern, gehen sie wie folgt vor. text_image
Papiereinzugsart: OK 01 *Auto 02 FestDuplexdruck einstellen
Es ist möglich, automatisch auf beiden Seiten des Papiers zu drucken. Im Duplexdruck können folgende Medientypen verarbeitet werden: Normal Vorgedruckt Fein Recycling Grobes Briefpapier Farbiges Vorgelocht Hohe Qual. Spezial 1 bis 8  Hinweis Auch über die Universalzufuhr kann im Duplexbetrieb gedruckt werden. Stimmen Papierformat und Medientyp des in der Universalzufuhr eingelegten Papiers hiermit nicht überein, können Papierstaus auftreten. Für die Einstellung Spezial kann der Duplexdruck festgelegt werden. Details finden Sie unter Spezielle Papiereinstellungen auf Seite 4-45.Bindevarianten
Der Begriff "Binden" bezeichnet die Art und Weise, in der bedruckte Papierseiten (durch Kleben, Heften etc.) in eine Buchform gebracht werden. Dieses Binden kann sowohl entlang der langen Kante als auch entlang der kurzen Kante erfolgen. Außer der Bindung muss dabei auch die Ausrichtung der gedruckten Seite beachtet werden. Die Bindung an der langen und an der kurzen Seite kann wahlweise mit dem Hoch- und dem Querformatdruck kombiniert werden. Daraus ergeben sich bei Benutzung der Duplexeinheit je nach Bindung und Druckausrichtung vier Varianten: Und zwar: (1) Hochformat, lange Kante, (2) Hochformat, kurze Kante, (3) Querformat, lange Kante and (4) Querformat, kurze Kante. Die Bilder zeigen die Bindearten.  Hochformat, Lange Seite Querformat, Lange Seite text_image
Duplex: 01 *Aus 02 Lange Seite 03 Kurze SeiteAblagefach festlegen
Im Menü "Papierausgabe" des Bedienfelds kann ein Ausgabeziel für die fertigen Drucke gewählt werden: die obere Druckablage (Schriftbild nach unten) oder die hintere Druckablage (Schriftbild nach oben).  Hinweis Diese Auswahl steht nur für die Modelle P-5031DN, P-5531DN und P-6031DN zur Verfügung. text_image
Ablagefach: [01]*ObAblagBildunten [02] Fach h. Bild ob.Unterscheidung A4/Letter ignorieren
Wird über das Bedienfeld die Option A4/Letter ignor. aktiviert, ignoriert der Drucker den Unterschied zwischen den Papierformaten A4 und Letter. In diesem Fall gibt der Drucker keine Fehlermeldung aus, wenn das in der momentan verwendeten Kassette enthaltene Papierformat von den Formatierungsanweisungen des Druckauftrags abweicht. text_image
A4/Letter ignor. 01 Aus 02 *EinEmulation einstellen
Die verwendete Emulation kann geändert werden. Gehen Sie wie folgt vor.  Hinweis Um eine PDF Datei über FTP-Druck zu drucken, wählen Sie als Emulation KPDL. text_image
Emulation setzen [01] Emulation [ Beenden ]text_image
Emulation 01*PCL6 02 IBM Proprinter 03 EPSON LQ-850PCL6
IBM Proprinter
EPSON LQ-850
Line Printer
KPDL
KPDL (Auto)
5 Mit den Tasten △ oder ▽ die gewünschte Emulation aufrufen.
6 Drücken Sie auf [OK]. Die Emulation ist eingestellt und das Menü Emulation erscheint erneut.
KPDL Fehlerbericht ausdrucken
Der Drucker kann eine Beschreibung von Druckfehlern ausgeben, die in der KPDL-Emulation auftreten. WICHTIG Die Anzeige erscheint nur, wenn KPDL oder KPDL (Auto) als Emulation gewählt wurde. text_image
Emulation: 01 Emulation setzen 02 KPDL Fehlerliste 03 Alt. Emulation [Beenden]text_image
KPDL Fehlerliste: OK 01 *Aus 02 EinAlternative Emulation für KPDL festlegen
Die Einstellung KPDL (AUTO) ermöglicht es dem Drucker, automatisch die Emulation in Abhängigkeit der gesendeten Druckdaten umzuschalten. WICHTIG Die Anzeige erscheint nur, wenn KPDL (Auto) als Emulation gewählt wurde. text_image
Emulation: [01] Emulation setzen [02] KPDL Fehlerliste [03] Alt. Emulation [Beenden]Standard Schriftart festlegen
Wählen Sie die Standard Schriftart aus. Dabei kann es sich um eine interne Schrift handeln oder um eine Schrift, die in den Druckerspeicher geladen oder auf einer SD/SDHC-Speicherkarte oder der SSD gespeichert ist. In diesem Menü können darüber hinaus Typ und Zeichenabstand (Pitch) für die Schriften Courier und Letter Gothic eingestellt werden. Folgende Punkte sind unter Schriftart zu finden: - Schriftstärke für Courier/Letter Gothic...4-57 • Standard-Schriftgröße ändern...4-58 - Zeichenabstand...4-58 text_image
Schriftart: [01] Schriftart [02] Schriftart ID [03] Courier [Beenden]text_image
Schriftart: 01 *Intern 02 Optiontext_image
Schriftart: [01] Schriftart [02] Schriftart ID [03] Courier [Beenden]text_image
Schriftart ID 1000Schriftstärke für Courier/Letter Gothic
Für die Schriften Courier und Letter Gothic kann die Schriftstärke auf Normal oder Dunkel eingestellt werden. Das nachstehende Beispiel geht von der Schrift Courier aus. Diese Vorgehensweise gilt jedoch auch für Letter Gothic. text_image
Schriftart: 01 Schriftart 02 Schriftart ID 03 Courier [Beenden]text_image
Courier: [01] *Normal [02] DunkelStandard-Schriftgröße ändern
Die Größe der Standardschrift kann eingestellt werden. Bei Auswahl einer Proportionalschrift kann auch die Zeichengröße geändert werden. text_image
Schriftart: 01 Schriftart 02 Schriftart ID 03 Courier [Beenden]text_image
Größe (4.00 - 999.75) 12.00 PunktZeichenabstand
Es können Zeichenabstände oder feste Schriftarten gewählt werden. text_image
Schriftart: 01 Schriftart 02 Schriftart ID 03 Courier [Beenden]text_image
Zeichenabstand (0.44 - 99.99) 10.00 cpiZeichensatz festlegen
Sie können den Zeichensatz der aktuellen Schrift wie nachfolgend beschrieben ändern. Welche Zeichensätze zur Verfügung stehen, hängt von der jeweils aktiven Schrift ab. text_image
Zeichensatz: *IBM PC-8 IBM PC-8 (D/N) IBM PC-850Druckqualität einstellen
In den Druckqualitätsmenüs können KIR-Modus, EcoPrint-Modus und andere Optionen eingestellt werden. Folgende Punkte sind unter Druckqualität zu finden: • KIR-Modus auswählen...4-60 - EcoPrint Modus...4-60 - Druckauflösung festlegen...4-60 • Druckhelligkeit festlegen...4-61 text_image
Druckqualität: 01 KIR 02 EcoPrint 03 Druckauflösung [Beenden]KIR-Modus auswählen
Dieser Drucker verfügt über die KIR-Funktion, die zur Optimierung der Druckergebnisse dient. Mit KIR kann die Auflösung verbessert werden; das Ergebnis sind qualitativ hochwertige Drucke mit Auflösungen von 600 dpi und 300 dpi. Die KIR-Einstellung hat keine Auswirkungen auf die Druckgeschwindigkeit. text_image
KIR: 01 Aus 02 *EinEcoPrint Modus
Mit aktivierten EcoPrint Modus, kann der Tonerverbrauch beim Ausdruck reduziert werden. Da der Ausdruck jedoch größer erscheint, sollte der EcoPrint nur für Testdrucke oder Ausdrucke verwendet werden, bei denen es nicht auf Qualität ankommt. Die EcoPrint Einstellung hat keine Auswirkungen auf die Druckgeschwindigkeit. Um den EcoPrint-Modus zu aktivieren, gehen Sie wie folgt vor. text_image
EcoPrint: 01 *Aus 02 EinDruckauflösung festlegen
Die Druckauflösung kann in vier Stufen festgelegt werden. 300dpi, 600dpi, 1200 Schnell und 1200 Fein. Gedruckte Zeichen werden deutlicher und Grafiken exakter. text_image
Druckauflösung: 01 1200 Fein 02 *1200 Schnell 03 600dpiDruckhelligkeit festlegen
Die Druckhelligkeit kann in fünf Schritten eingerichtet werden: von 1 Heller bis 5 Dunkler. text_image
Druckhelligkeit: 01 1 Heller 02 2 03 *3Seiteneinstellungen
Im Menü Seiteneinstellungen können die Anzahl der Kopien, die Ausrichtung oder andere Seiteneinstellungen verändert werden. Folgende Punkte sind unter Seiteneinstellungen zu finden: • Anzahl der Kopien...4-62 • Ausrichtung der Seite...4-64 - Zeilenvorschub (LF) festlegen...4-65 • Wagenrücklauf (CR) festlegen...4-65 • A4 Breit...4-65 • XPS Datei an Seite anpassen...4-66 • TIFF/JPEG Datei an Seite anpassen...4-66 \- Reduziertes Drucken (Reduzierte Druckeinstellungen)...4-63 text_image
Seiteneinstell. 01 Kopien 02 Reduz. Drucken 03 Ausrichtung [ Beenden ]Anzahl der Kopien
Die Anzahl der zu druckenden Kopien kann eingestellt werden. text_image
Kopien: (1 - 999) 1 KopienReduziertes Drucken (Reduzierte Druckeinstellungen)
Legt die Einstellungen für eine geringere Größe der Druckdaten und deren Ausdruck fest (reduzierter Druck). Legen Sie vor der Verkleinerung das Papierformat und das Verkleinerungsverhältnis fest.  Hinweis Bei der Option "Reduz. Drucken" können die Ergebnisse von den Ergebnissen eines Drucks in der gleichen Größe abweichen. So ist z. B. die Zeilenbreite unter Umständen nicht konstant und es können Linien in der Mitte von Zahlen, Bildern oder Mustern auftreten. Es kann auch sein, dass dünne Linien etc. nicht gedruckt werden. Außerdem werden Barcodes, die mit reduziertem Druck gedruckt wurden, unter Umständen nicht gelesen. text_image
Reduz. Drucken OK 100% Quellgröße Zielgröße / Verkleinerungs- verhältnis| Format der Papierquelle | Zielformat/Verkleinerungsfaktor |
| Kassette 100 % | |
| 98 % | |
| Legal 100 % | |
| 98 % | |
| Letter 100 % | |
| A4 | |
| 98 % | |
| Oficio II 100 % | |
| Folio 100 % | |
| 16K 100 % | |
| A5 100 % | |
| 98 % | |
| B5 100% | |
| A5 | |
| 98 % | |
| A4 100 % | |
| Letter | |
| B5 | |
| A5 | |
| 98 % |
text_image
Reduz. Drucken Kassette → 100%| Format der Papierquelle | Zielformat/Verkleinerungsfaktor |
| B4 B5 | |
| A4 | |
| A3 A4 | |
| SF A4 |
Ausrichtung der Seite
Die Druckseite kann im Hochformat (senkrecht) oder im Querformat (waagerecht) ausgerichtet werden. Hochformat text_image
Atext_image
Atext_image
Ausrichtung: 01 *Hochformat 02 QuerformatZeilenvorschub (LF) festlegen
Hiermit wird festgelegt, wie der Drucker reagiert, wenn er einen Zeilenvorschubcode (0AH) empfängt. - Nur LF: Ein Zeilenvorschub wird ausgeführt. - LF und CR: Ein Zeilenvorschub und ein Wagenrücklauf werden ausgeführt. - LF ignor.: Der Zeilenvorschub wird ignoriert. text_image
LF. Einstellung: 01 *Nur LF 02 LF und CR 03 LF ignor.Wagenrücklauf (CR) festlegen
Hiermit wird festgelegt, wie der Drucker reagiert, wenn er einen Wagenrücklaufcode (0DH) empfängt. - Nur CR: Ein Wagenrücklauf wird ausgeführt. - LF und CR: Ein Zeilenvorschub und ein Wagenrücklauf werden ausgeführt. - CR ignor.: Der Wagenrücklauf wird ignoriert. text_image
CR-Einstellung: 01 *Nur CR 02 LF und CR 03 CR ignor.A4 Breit
Aktivieren Sie diese Option (Ein), um die maximale Anzahl von Zeichen, die in eine Zeile einer A4-Seite (78 Zeichen bei Pitch 10) bzw. einer Letter-Seite (80 Zeichen bei Pitch 10) gedruckt werden können, zu erhöhen. Diese Einstellung ist nur in der PCL 6-Emulation möglich. text_image
A4. Breit: 01 *Aus 02 EinXPS Datei an Seite anpassen
Wählen Sie Ein, um die zu druckende XPS Datei zu vergrößern oder zu verkleineren, so dass diese in den druckbaren Bereich der Seite passt. text_image
XPS pass.z.Seite: ◆ OK 01 *Aus 02 EinTIFF/JPEG Datei an Seite anpassen
Wählen Sie die Druckmethode beim Direktdruck von TIFF- oder JPEG-Dateien. text_image
TIFF/JPEG Größe: 01 *Papierformat 02 Bildauflösung 03 DruckauflösungBenutzernamen anzeigen
Legt fest, ob der Benutzername, der im Druckertreiber vergeben wurde, angezeigt wird. text_image
Benutzername: 01 Aus 02 *EinAuftragsnamen anzeigen
Legt fest, ob der Auftragsname, der im Druckertreiber vergeben wurde, angezeigt wird. text_image
Auftragsname 01 Aus 02*Auftragsname 03 Auftragsname+Nr.Abschluss von Druckaufträgen (Job Terminator Einstellungen)
Sie können festlegen, welches Schlusszeichen den Abschluss eines Druckauftrags kennzeichnen soll, wenn der Druckauftrag aus irgendeinem Grund nicht bis zum Ende ausgeführt werden konnte. Bei Wahl von EOJ wird das Schlusszeichen der Auftragsdaten (R RES;!! EXIT;) bis zu seiner Erkennung als ein Auftrag angesehen. Bei Wahl von Ende der Sitzung werden die Daten in einer Verbindungssitzung der Netzwerkverbindung als ein Auftrag angesehen. Bei Wahl von UEL wird die UEL im Schlusszeichen der Auftragsdaten bis zur Erkennung als ein Auftrag angesehen. text_image
Job Terminator 01*EOJ 02 Ende der Sitzung 03 UELNetzwerk (Netzwerkeinstellungen)
Legt die Netzwerkeinstellungen fest. Folgende Punkte sind in den Netzwerkeinstellungen zu finden: - Hostname (Hostnamen des Geräts anzeigen)...4-69 • Wi-FiDirect Ein. (Wi-Fi Direct-Einstellungen)...4-69 • Wi-Fi Einstell. (Wi-Fi-Einstellungen)...4-71 - Ein. draht. Netz (Kabelnetzwerk-Einstellungen)...4-78 • Detaileinstellungen des Netzwerkprotokolls...4-87 - Primär-Netzwerk (Netzwerkkarte für Netzwerkkommunikation auswählen)...4-89 - Mit Ping die Verbindung eines angeschlossenen Geräts prüfen...4-90 • Netzwerk neu starten...4-90  Hinweis Fragen Sie Ihren Netzwerkadministrator nach den korrekten Netzwerkeinstellungen. Nachdem alle Netzwerkeinstellungen beendet sind, starten Sie den Netzwerkteil des Druckers neu. Siehe Netzwerk neu starten auf Seite 4-90. Dies ist zwingend notwendig, um die geänderten Einstellungen wirksam zu machen! Falls der Embedded Web Server RX benutzt wird, können die Netzwerkeinstellungen und die Sicherheitseinstellungen bequem über den PC geprüft oder geändert werden. Siehe hierzu auch Embedded Web Server RX User Guide. text_image
Netzwerk 01 Hostname 02 Wi-FiDirect Ein. 03 Wi-Fi Einstell. [ Beenden ]Hostname (Hostnamen des Geräts anzeigen)
Zeigt den Hostnamen des Geräts an. Der Hostname kann über den Embedded Web Server RX geändert werden. text_image
Hostname DEVICE001Wi-FiDirect Ein. (Wi-Fi Direct-Einstellungen)
Richten Sie Wi-Fi Direct ein.  Hinweis Wi-FiDirect Ein. wird nur angezeigt, wenn das optionale Wireless Network Interface Kit (IB-36) installiert ist. Folgende Punkte sind in den Wi-Fi Direct-Einstellungen zu finden: • Wi-Fi Direct (Wi-Fi Direct aktivieren/deaktivieren)...4-69 - Gerätename (Gerätenamen festlegen)...4-70 - IP-Adresse (IP-Adresse des Geräts anzeigen)...4-70 - Autom. trennen (Einstellungen zum automatischen Trennen)...4-70 - Timer-Trennung (Trennzeit einstellen)...4-71 text_image
Wi-FiDirect Ein. 01 Wi-Fi Direct 02 Gerätename 03 IP-Adresse [ Beenden ]Wi-Fi Direct (Wi-Fi Direct aktivieren/deaktivieren)
Legt fest, ob Wi-Fi Direct verwendet wird. text_image
Wi-Fi Direct ① Aus ② *EinGerätename (Gerätenamen festlegen)
Legt den Gerätenamen fest.  Hinweis Diese Einstellung wird angezeigt, wenn Wi-Fi Direct (Wi-Fi Direct aktivieren/deaktivieren) auf Seite 4-69 auf Ein steht. text_image
Gerätename AAAA ABC TextIP-Adresse (IP-Adresse des Geräts anzeigen)
Zeigt die IP-Adresse des Geräts an.  Hinweis Diese Einstellung wird angezeigt, wenn Wi-Fi Direct (Wi-Fi Direct aktivieren/deaktivieren) auf Seite 4-69 auf Ein steht. text_image
IP-Adresse 192. 168. 0. 10Autom. trennen (Einstellungen zum automatischen Trennen)
Trennt automatisch Geräte, die über Wi-Fi Direct verbunden sind.  Hinweis Diese Einstellung wird angezeigt, wenn Wi-Fi Direct (Wi-Fi Direct aktivieren/deaktivieren) auf Seite 4-69 auf Ein steht. text_image
Autom. trennen 01 Aus 02*EinTimer-Trennung (Trennzeit einstellen)
Legt die Zeit fest, nach der Geräte, die über Wi-Fi Direct verbunden sind, automatisch getrennt werden.  Hinweis Diese Einstellung wird angezeigt, wenn Autom. trennen (Einstellungen zum automatischen Trennen) auf Seite 4-70 auf Ein steht. text_image
Timer-Trennung Tag Stunde Min. 01 : : 00Wi-Fi Einstell. (Wi-Fi-Einstellungen)
Richtet Wi-Fi ein.  Hinweis Wi-Fi Einstell. wird nur angezeigt, wenn das optionale Wireless Network Interface Kit (IB-36) installiert ist. Folgende Punkte sind in den Wi-Fi-Einstellungen zu finden: • Wi-Fi (Wi-Fi aktivieren/deaktivieren)...4-71 • Einstellung (WLAN-Einstellungen)...4-72 • TCP/IP Einstellungen der optionalen Netzwerk-Karten...4-100 - Optionales Network Interface Kit neu starten...4-78 text_image
Wi-Fi Einstell. ① Wi-Fi ② Einstellung ③ TCP/IP-Einstell. [ Beenden ]Wi-Fi (Wi-Fi aktivieren/deaktivieren)
Legt fest, ob Wi-Fi verwendet wird. text_image
Wi-Fi 01 Aus 02*EinEinstellung (WLAN-Einstellungen)
Hier finden Sie die WLAN-Einstellungen.  Hinweis Diese Einstellung wird angezeigt, wenn Wi-Fi (Wi-Fi aktivieren/deaktivieren) auf Seite 4-71 auf Ein steht. text_image
Einstellung: ① Verbindungstatus ② Schnelleinstell. ③ Nutzereinstell. [ Beenden ]Verbindungstatus (Status der WLAN-Verbindung prüfen)
Ist das optionale Wireless Network Interface Kit (IB-36) installiert, ist es möglich den Status des WLAN zu prüfen. text_image
Verbindungstatus ← OK Status 1/2 Verbundentext_image
Verbindungstatus < OK NetzName(SSID) 2/2 ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ[ ] [ Detail ]text_image
Detail ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZabcdefghijklmnopqrstuvwxyz1234567890Schnelleinstellung für WLAN
Unterstützt der Zugangspunkt den automatischen WLAN Zugang, können die Einstellungen über die Schnelleinstellung gewählt werden. text_image
Schnelleinstell. 01 VerfügbareNetzw. 02 Knopfdruck 03 PIN (Am Gerät) [ Beenden ]Verfügbare Netzwerke anzeigen
Zeigt die verfügbaren Zugangspunkte der Netzwerke an. text_image
VerfügbareNetzw. AccessPoint_001 AccessPoint_002 AccessPoint_003 [ Menü ] [Neuladen ]Falls ein WEP Schlüssel eingegeben werden muss:
Geben Sie den WEP Schlüssel über die Zifferntasten ein. Danach drücken Sie auf [OK].  Bis zu 26 Zeichen können eingegeben werden. Detaillierte Informationen zur Eingabe von Zeichen siehe Zeicheneingabe auf Seite A-2.Falls ein gemeinsamer Schlüssel eingegeben werden muss:
Geben Sie den vereinbarten Schlüssel über die Zifferntasten ein. Danach drücken Sie auf [OK].  Hinweis Es müssen zwischen 8 und 64 Zeichen eingegeben werden. Detaillierte Informationen zur Eingabe von Zeichen siehe Zeicheneingabe auf Seite A-2. text_image
WEP Schlüssel ABC Texttext_image
VereinbSchlüssel ABC TextKnopfdruck (Per Knopfdruck verbinden)
Falls der Zugangspunkt den Verbindungsaufbau per Knopfdruck (Push button) unterstützt, können die WLAN Einstellungen per Knopfdruck am Zugangspunkt und die Bedienung über das Bedienfeld des Geräts konfiguriert werden. text_image
Drücken Sie den Kon- figurationsknopf am Zugangspunkt. Danach drücken Sie [Weiter]. [ Weiter ]PIN (Am Gerät) (Per PIN-Code verbinden (für Wireless Network Interface Kit))
Die Verbindung kann auch über einen PIN-Code für das Gerät hergestellt werden. Der PIN-Code muss am Zugangspunkt eingegeben werden. Der PIN-Code für das Gerät wird automatisch generiert. text_image
Beginne PIN-Code- Einrichtung. Sind Sie sicher? [ Ja Nein[ ]text_image
PIN-Code für Zugangs- punkt eingeben und [Weiter] drücken. PIN:xxxxxxxxx [ Weiter ] PIN-CodeBenutzerdefinierte Einstellung für WLAN
Sie können die WLAN-Einstellungen verändern. text_image
Nutzereinstell. ⑪ Netzw.Name (SSID) ⑫ Netzwerkauthent. ⑬ Verschlüsselung [Verbind.] BeendenNetzwerkname (SSID) für Zugangspunkt speichern
Soll sich das Gerät mit einem Zugangspunkt per WLAN verbinden, muss der Netzwerkname SSID (Service Set Identifier) eingespeichert werden. text_image
Netzw.Name (SSID) ABC TextNetzwerkauthent. (Einstellungen für die Netzwerkauthentifizierung)
Diese Einstellung legt die Authentifizierungsmethode zur Verbindung mit dem Zugangspunkt fest.  Hinweis Sie können die Netzwerkauthentifizierung für WPA-Enterprise und WPA2-Enterprise auch über die Webseite des optionalen Wireless Network Interface Kits (IB-36) eingeben. Siehe hierzu Embedded Web Server RX User Guide. text_image
Netzwerkauthent. 01 *Offen 02 WPA2/WPA-PSK 03 WPA2-PSKOffen
WPA2/WPA-PSK
WPA2-PSK
WPA2/WPA-EAP
WPA2-EAP
3 Mithilfe der Taste △ oder ▽ die gewünschte Authentifizierungsmethode wählen.
4 Drücken Sie auf [OK]. Das Menü Nutzereinstell. wird erneut geöffnet.
Verschlüsselungseinstellungen
Hier werden die Einstellungen für die Verschlüsselung vorgenommen. text_image
Verschlüsselung 01 Verschlüsselung 02 WEP Schlüssel 03 WEP Key Index [ Beenden ]Datenverschlüsselungseinstellung
Hier werden die Einstellungen für die Verschlüsselung vorgenommen. text_image
Verschlüsselung ①* Deaktivieren ② WEPWEP Schlüssel Einstellungen
Geben Sie einen WEP Schlüssel ein. text_image
WEP Schlüssel ---- [Bearbeit]text_image
WEP Schlüssel ABC TextWEP Key Index Einstellungen
Wählen Sie den Key Index des Zugangspunkts. text_image
WEP Key Index 01*0 02 1 03 2Vorab vereinbarten Schlüssel einstellen
Geben Sie den vorab vereinbarten Schlüssel ein. text_image
VereinbSchlüssel ---- [Bearbeit]text_image
VereinbSchlüssel: OK [ ABC [ Text ]TCP/IP-Einstellungen für optionales Network Interface Kit
Nehmen Sie die benötigten TCP/IP-Einstellungen vor. Folgende Punkte sind unter TCP/IP-Einstellungen zu finden: • TCP/IP aktivieren/deaktivieren...4-100 • TCP/IP IPv4 Einstellungen...4-100 • TCP/IP (IPv6) Einstellungen...4-100 1 Im Menü Wi-Fi Einstell. drücken Sie △ oder ∇, um TCP/IP-Einstell. zu wählen. text_image
TCP/IP-Einstell. ①1 TCP/IP ② IPv4 einstellen ③ IPv6 einstellen [ Beenden ]TCP/IP aktivieren/deaktivieren
Geben Sie an, ob TCP/IP benutzt werden soll. Die Vorgehensweise zur Eingabe ist die gleiche wie bei den Standard Netzwerkeinstellungen. Details finden Sie unter TCP/IP aktivieren/deaktivieren auf Seite 4-79.IPv4 Einstellungen
Hier gelangen Sie in die TCP/IP (IPv4)-Einstellungen. Die Vorgehensweise zur Eingabe ist die gleiche wie bei den Standard Netzwerkeinstellungen. Details finden Sie unter IPv4 einstellen (TCP/IP IPv4-Einstellungen) auf Seite 4-79.IPv6 Einstellungen
Hier gelangen Sie in die TCP/IP (IPv6)-Einstellungen. Die Vorgehensweise zur Eingabe ist die gleiche wie bei den Standard Netzwerkeinstellungen. Details finden Sie unter TCP/IP (IPv6) Einstellungen auf Seite 4-82.Optionales Network Interface Kit neu starten
Nachdem alle Netzwerkeinstellungen gemacht wurden, starten Sie den Netzwerkteil des Geräts neu. Dies ist zwingend notwendig, um die geänderten Einstellungen wirksam zu machen! text_image
Wi-Fi Einstell. ①2 Einstellung ③ TCP/IP-Einstell. ④ Netzw. Neustart Beendentext_image
Restart. Are you sure? [ Ja ] [ Nein ]Ein. draht. Netz (Kabelnetzwerk-Einstellungen)
Konfigurieren Sie die Kabelnetzwerk-Einstellungen. Folgende Punkte sind in den Kabelnetzwerk-Einstellungen zu finden: • TCP/IP-Einstellungen...4-79 • Einstellung der LAN-Schnittstelle...4-86 text_image
Ein. draht. Netz ① TCP/IP-Einstell. ② LAN-Schnitt. [ Beenden ]TCP/IP-Einstellungen
Nehmen Sie die benötigten TCP/IP-Einstellungen vor. Folgende Punkte sind unter TCP/IP-Einstellungen zu finden: • TCP/IP aktivieren/deaktivieren...4-79 - IPv4 einstellen (TCP/IP IPv4-Einstellungen)...4-79 • TCP/IP (IPv6) Einstellungen...4-82 text_image
TCP/IP-Einstell. ① TCP/IP ② IPv4 einstellen ③ IPv6 einstellen [ Beenden ]TCP/IP aktivieren/deaktivieren
Das TCP/IP-System bezieht sich auf das Internetsystem, welches mit einer 5-Schichten-Struktur arbeitet. Diese besteht aus der Schnittstellenschicht, der Verbindungsschicht, der Netzwerk-(IP)-Schicht, der Transportschicht (TCP/UDP) und der Anwendungsschicht. Die Schnittstellenschicht ist die wichtigste im TCP/IP System, welche eine abstrakte Schnittstelle zur Verfügung stellt, die nicht von der Verbindung zur Netzwerkschicht abhängig ist. Das bedeutet, dass das Netzwerkmodul diese abstrakte Schnittstelle benutzen kann, sodass die Netzwerkpakete in der Verbindungsschicht vor und zurück ausgetauscht werden können. text_image
TCP/IP ① Aus ② *EinIPv4 einstellen (TCP/IP IPv4-Einstellungen)
Hier gelangen Sie in die TCP/IP (IPv4)-Einstellungen. text_image
IPv4 einstellen 01 DHCP 02 Auto-IP 03 IP-Adresse [ Beenden ]DHCP-Einstellungen
Bei DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) handelt es sich um ein Protokoll, welches automatisch alle erforderlichen Informationen zur Verbindung zwischen PC und Netzwerk (Internet) zuweist. Dies beinhaltet die IP-Adresse des lokalen Knotenpunkts und des Standard-Routers (im eigenen Netz) und dem DNS (Domain Name System)-Server. DHCP ist eine Erweiterung des BOOTP (Bootstrap)-Startprotokolls. text_image
DHCP 01 Aus 02*EinAuto-IP-Einstellungen
Dieses Protokoll wird zur automatischen Zuweisung von IP-Adressen benutzt, wenn mit einem kleinen Netzwerk ohne DHCP-Server verbunden werden soll. Wählen Sie einen Adressbereich von 169.254.0.1 bis 169.254.255.254. Wenn diese Adresse von keinem anderen Gerät benutzt wird, wird diese dem Drucker zugewiesen. text_image
Auto-IP ① Aus ②*EinIP-Adresse einstellen
Eine IP-Adresse ist die Anschrift von Druckern oder PCs im Netzwerk und in den IP-Paketen enthalten, die zum Senden oder Empfangen von Internetdaten (IP-Paketen) benötigt werden. (IP-Adressen können Empfangs- oder Ursprungsadressen sein.) Eine IP-Adresse ist eine Bit-Folge bestehend aus der Host-Adresse, welche den mit dem Internet verbundenen Computer (Host) identifiziert und der Netzwerkadresse, die das Netzwerk, zu dem der Computer oder genauer die Netzwerkschnittstelle gehört, identifiziert. Die IP-Adressen sind im Internet einmalig, so dass jeder Computer oder jede Schnittstelle zugeordnet werden kann. Die IP-Adressen, die unter IPv4 verwendet werden, haben eine feste Länge von 32 Bits.  Hinweis Falls Sie eine IP-Adresse eingeben, stellen Sie sicher, dass DHCP auf Aus steht. 1 Im Menü IPv4 einstellen drücken Sie △ oder ∇, um IP-Adresse zu wählen. text_image
IP-Adresse 0. 0. 0. 0Subnetzmaske einstellen
Die Subnetzmaske ermöglicht die Erweiterung des Netzwerkadressteils der IP-Adresse. Die Subnetzmaske repräsentiert alle Netzwerkadressteile als 1 und alle Hostadressteile als 0. Die Anzahl der Bits im Präfix stellt die Länge der Netzwerkadresse dar. Die Bezeichnung "Präfix" bedeutet, dass etwas am Anfang hinzugefügt wird, bezeichnet also den ersten Teil der IP-Adresse. Wird eine IP-Adresse geschrieben, kann die Länge der Netzwerkadresse durch die Präfix-Länge nach dem Schrägstrich (/) angezeigt werden. Zum Beispiel, "24" in der Adresse "133.210.2.0/24". Daher bezeichnet "133.210.2.0/24" die IP Adresse "133.210.2.0" mit einem 24-Bit-Präfix des Netzwerkteils. Dieser neue Netzwerk-Adressteil (ursprünglich Teil der Hostadresse) macht es möglich, dass durch die Subnetzmaske auf eine Subnetzadresse verwiesen wird.  Hinweis Falls Sie eine Subnetzmaske eingeben, stellen Sie sicher, dass DHCP auf Aus steht. text_image
Subnetzmaske 0. 0. 0. 0Standard Gateway-Einstellung
Das Gateway bezieht sich auf ein Gerät zur Protokollanpassung, damit sich Netzwerke mit unterschiedlichen Protokollen verbinden können. So wird ein "Gateway"-Gerät benötigt, um verschiedene geschlossene Netzwerke (mit eigenen Protokollen) für das Internet über TCP/IP zu öffnen. Installiert man ein Gateway, werden die Kommunikationsprotokolle und die Anzeigearten der Daten kompatibel. In TCP/IP-Netzwerken werden mit dem Wort Gateway auch Router bezeichnet.  Hinweis Falls Sie ein Gateway eingeben, stellen Sie sicher, dass DHCP auf Aus steht. text_image
Standard Gateway OK 0. 0. 0. 0TCP/IP (IPv6) Einstellungen
Hier gelangen Sie in die TCP/IP (IPv6)-Einstellungen. TCP/IP (IPv6) basiert auf dem Internetprotokoll TCP/IP (IPv4). IPv6 ist die nächste Generation des Internetprotokolls und vergrößert den verfügbaren Adressraum, so dass das Problem mit dem Engpass von Netzwerkadressen unter IPv4 gelöst wird. Zusätzlich wurden neue Sicherheitsstandards und eine priorisierende Datenübertragung implementiert. text_image
IPv6 einstellen ① IPv6 einstellen [ Beenden ]TCP/IP(IPv6) aktivieren/deaktivieren
Geben Sie an, ob TCP/IP(IPv6) benutzt werden soll. text_image
IPv6 einstellen 01 *Aus 02 EinIP-Adresse des Geräts prüfen
Prüft die IP-Adresse des Geräts. text_image
Lok. Verbindung 1123 : 1451TCP / IP (IPv6) manuell einstellen
Die IP-Adresse, Präfix-Länge und Gateway-Adresse in TCP/IP (IPv6) können manuell eingestellt werden. text_image
Manuelle Einst. 01 IP-Adresse 02 Präfixlänge 03 Standard Gateway [ Beenden ]IP-Adresse einstellen
Legt die IP-Adresse von TCP/IP (IPv6) fest. text_image
IP-Adresse 1123 : 1451 : 1167 : 1189 :1123 : 1451 :1167 : 1189Präfixlänge festlegen
Legt die Präfixlänge von TCP/IP (IPv6) fest. text_image
Präfixlänge (0 - 128) 100Standard Gateway-Einstellung
Legt das Standard Gateway von TCP/IP (IPv6) fest.  Hinweis Falls Sie ein Gateway eingeben, stellen Sie sicher, dass RA(Stateless) auf Aus steht. text_image
Standard Gateway 1123 : 1451 : 1167 : 1189 :1123 : 1451 :1167 : 1189RA (Stateless)-Einstellung
Ein IPv6-Router überträgt Informationen wie z. B. ein globales Adresspräfix über ICMPv6. Diese Information nennt man Router Advertisement (RA). ICMPv6 steht für Internet Control Message Protocol und ist als ein IPv6 Standard in der RFC 2463 "Internet Control Message Protocol (ICMPv6) des Internet Protocol Version 6 (IPv6) Specification" definiert. text_image
RA(Stateless) 01 RA(Stateless)text_image
RA(Stateless) 01*Aus 02 EinDHCPv6-Einstellungen
DHCPv6 ist das Protokoll der automatischen Adresszuweisung der nächsten Generation und unterstützt IPv6. Es vergrößert das BOOTP-Startprotokoll, das definiert, welche Protokolle für das Übertragen der Konfigurationsinformationen zwischen PC und Netzwerk verwendet werden. DHCPv6 erlaubt dem DHCP-Server die erweiterten Funktionalitäten zum Senden von Konfigurationsparametern zu einem IPv6-Knotenpunkt. Weil die benutzbaren IP-Adressen automatisch zugewiesen werden, reduziert das IPv6-Knotenpunktmanagement die Arbeit für den Administrator in Systemen, wo eine genaue Kontrolle der IP-Adresszuweisung nötig ist. text_image
DHCPv6-Einstell. ①1 DHCPv6 ② IP-AdresseEinstellung der LAN-Schnittstelle
Legt die der LAN-Schnittstelle fest. text_image
LAN-Schnitt. 01*Auto 02 10BASE-Half 03 10BASE-FullAuto
10BASE-Half
10BASE-Full
100BASE-Half
100BASE-Full
1000BASE-T
3 Mit den Tasten △ und ▽ die gewünschte LAN-Schnittstelle auswählen.
4 Drücken Sie auf [OK]. Die Einstellung wird übernommen und die Anzeige Ein draht. Netz. erscheint erneut.
Detaileinstellungen des Netzwerkprotokolls
Hier gelangen Sie in die Netzwerkprotokoll-Einstellungen.| Menüpunkt Beschreibung | System neu starten ^ | |
| Bonjour^ | Wählen Sie, ob Bonjour benutzt werden soll. | × |
| IPSec Diese Einstellung wird für den Gebrauch von IPSec benötigt. | × | |
| NetBEUI^ | Legt fest, ob Dokumente über NetBEUI empfangen werden sollen. | × |
| SNMPv3^ | SNMPv3 einstellen. | ● |
| FTP (Server)^ | Legt fest, ob Dokumente über FTP empfangen werden sollen. | ● |
| SNMP^ | Legt fest, ob über SNMP kommuniziert werden soll oder nicht. | ● |
| SMTP Legt fest, ob zum Senden von E-Mails SMTP genutzt wird. | × | |
| POP3 Legt fest, ob zum Empfangen von E-Mails POP3 genutzt wird. | × | |
| Raw-Port^ | Legt fest, ob Dokumente über Raw Port empfangen werden sollen. | ● |
| LPD^ | Legt fest, ob Dokumente über LPD als Protokoll empfangen werden sollen. | ● |
| IPP^ | Legt fest, ob Dokumente über IPP empfangen werden sollen.Um das IPP-Protokoll zu nutzen, wählen Sie am Embedded Web Server RX unter Sicherheits-Einstellungen imPunkt IPP Sicherheit die Option Nicht sicher(IPP&IPPS). Die Standard-Portnummer ist 631. | ● |
| IPP over SSL ^ | Legt fest, ob IPP over SSL aktiviert werden soll oder nicht. | ● |
| HTTP^ | Legt fest, ob über HTTP kommuniziert werden soll oder nicht. | ● |
| HTTPS^ | Legt fest, ob über HTTPS kommuniziert werden soll. | ● |
| LDAP Legen Sie fest, ob LDAP aktiviert werden soll oder nicht. | × | |
| ThinPrint^ | Legt fest, ob ThinPrint benutzt werden soll. Um das ThinPrint-Protokoll zu verwenden, wählen Sie Ein. Die Standard-Portnummer ist 4000.Um das ThinPrintOverSSL-Protokoll zu verwenden, wählenSie für ThinPrintOverSSL die Option Ein.Hinweis Diese Funktion wird nur angezeigt, wenn dieoptionale ThinPrint-Option (UG-33) aktiviert ist. | ● |
| WSD-Druck^ | Legt fest, ob der firmeneigene Webservice benutzt werden soll. | ● |
| Enhanced WSD^ | Legt fest, ob der firmeneigene Webservice benutzt werden soll. | ● |
| EnhancedWSD(SSL)^ | Legt fest, ob der firmeneigene Webservice über SSL benutztwerden soll. | ● |
text_image
Protokoll-Einst. ① Bonjour ② IPSec ③ NetBEUI [ Beenden ]text_image
IPP 01* Aus/An 02 Port-Nummer 03 Verfügb. Netzw.text_image
Aus/An 01 Aus 02*EinPortnummer einstellen
Legt die Portnummer fest.  Hinweis Diese Funktion wird angezeigt, wenn IPP oder ThinPrint in Protokoll-Einst. gewählt ist. (Detaileinstellungen des Netzwerkprotokolls auf Seite 4-25.) text_image
Port-Nummer (1 - 32767) 12345Verfügb. Netzw. (Protokolleinstellungen für jedes Netzwerk)
Legt fest, ob diese Funktion für jedes Netzwerk aktiviert werden soll.  Hinweis Diese Einstellung erscheint nur, wenn das optionale Wireless Network Interface Kit installiert ist. text_image
Verfügb. Netzw. 01 Wi-Fi Direct 02 Wi-Fi 03 Kabelnetzwerktext_image
Wi-Fi Direct 01 Deaktivieren 02*EinschaltenPrimär-Netzwerk (Netzwerkkarte für Netzwerkkommunikation auswählen)
Legt das Netzwerk fest, das für die Sendefunktion und die Netzwerkauthentifizierung verwendet werden soll.  Hinweis Diese Einstellung erscheint nur, wenn das optionale Network Interface Kit (IB-50) oder Wireless Network Interface Kit (IB-51 oder IB-36) installiert ist. text_image
Primär-Netzwerk 01*Wi-Fi 02 Kabelnetzwerk 03 Opt. NetzwerkMit Ping die Verbindung eines angeschlossenen Geräts prüfen
Prüft die Kommunikation mit dem Ziel durch die Eingabe des Hostnamens oder der IP-Adresse des Ziels.  Hinweis Diese Einstellung wird angezeigt, wenn Primär-Netzwerk (Netzwerkkarte für Netzwerkkommunikation auswählen) auf Seite 4-89 nicht auf Opt. Netzwerk steht. text_image
Ping ABC Texttext_image
Zielhost pingen Sind Sie sicher? → Device001 [ Ja Nein]n [ ]Netzwerk neu starten
Nachdem alle Netzwerkeinstellungen gemacht wurden, starten Sie den Netzwerkteil des Geräts neu. Dies ist notwendig, um die geänderten Einstellungen wirksam zu machen! text_image
Netzwerk 06 Primär-Netzwerk 07 Ping 08 Netzw. Neustart BeendenNeustart.
Sind Sie sicher?
[ Ja ] [ Nein ]
Optionale Netzwerkeinstellungen
Diese Einstellungen betreffen die optionale Schnittstellen-Karte (IB-50) oder die WLAN-Karte (IB-51).  Hinweis Die Anzeige erfolgt nur, wenn eine zusätzliche Netzwerk-Karte (IB-50) oder WLAN-Karte (IB-51) als Option eingebaut ist. Folgende Punkte sind unter optionale Netzwerk-Einstellungen zu finden: • WLAN Einstellungen...4-92 - Allgemeine Einstellungen für die optionalen Netzwerk-Karten...4-100  Hinweis Fragen Sie Ihren Netzwerk-Administrator nach den korrekten Netzwerkeinstellungen. Nachdem alle Netzwerkeinstellungen beendet sind, starten Sie den Netzwerkteil des Druckers neu. Siehe Netzwerk neu starten auf Seite 4-90. Dies ist notwendig, um die geänderten Einstellungen wirksam zu machen! Falls die Karten IB-50 oder IB-51 über die Web-Schnittstelle konfiguriert werden, können die Netzwerkeinstellungen und die Sicherheitseinstellungen bequem über den PC geprüft oder geändert werden. Siehe hierzu auch das IB-50/IB-51 User Manual. text_image
Login-Name: Login-Password: [ Login ]text_image
Login-Name: ABC [ Text ]text_image
Login-Name 6000 Login-Password Logintext_image
Login-Password: ABC [ Text ]text_image
Login-Name 6000 Login-Password Logintext_image
Opt. Netzwerk: 01 DrahtlosNetzwerk 02 Allgemein 03 Kommunikation [Beenden]WLAN Einstellungen
Hier finden Sie die WLAN Einstellungen.  Hinweis DrahtlosNetzwerk wird nur angezeigt, wenn die optionale WLAN-Karte (IB-51) installiert ist. text_image
DrahtlosNetzwerk: OK 01 Verbindungstatus 02 Schnelleinstell. 03 Nutzereinstell. [Beenden]WLAN Verbindung prüfen
Ist die optionale WLAN-Karte (IB-51) installiert, ist es möglich den Status des WLAN zu prüfen.Verbindungstatus: OK
Status: 1/2
Anschließen
1 Im Menü DrahtlosNetzwerk drücken Sie △ oder ∇, um Verbindungstatus zu wählen.
2 Drücken Sie auf [OK]. Die Anzeige Verbindungstatus erscheint.
Verbindungstatus: ◀ OK
NetzwnName(SSID): 2/2
Spedi BrumBrum
[ Detail ]
3 Drücken Sie ◀ oder ▷. Der NetzwName (SSID) wird angezeigt.
Detail: OK
ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZabcdefghijklmnopqrstuvwxyz1234567890
Passt die Länge von NetzwName (SSID) nicht in die Anzeige, drücken Sie [Detail] ([Rechte Auswahl Taste]), um auf eine 3-zeilige Ansicht zu wechseln.
Schnelleinstellung für WLAN
Unterstützt der Zugangspunkt den automatischen WLAN Zugang, können die Einstellungen über die Schnelleinstellung gewählt werden.Schnelleinstell.: OK
[01] VerfügbareNetzw.
[02] Knopfdruck
[03] PIN (Am Gerät)
[Beenden]
1 Im Menü DrahtlosNetzwerk drücken Sie △ oder ∇, um Schnelleinstell. zu wählen.
2 Drücken Sie auf [OK]. Die Anzeige Schnelleinstell. erscheint. Folgende Bedienmöglichkeiten bestehen:
- Verfügbare Netzwerke anzeigen
- Verbindung per Knopfdruck herstellen
• PIN (Gerät) (Verbindung mit PIN Code (für WLAN Netzwerkkarte))
• PIN-Code für Zugangspunkt erzeugen
Verfügbare Netzwerke anzeigen
Zeigt die verfügbaren Zugangspunkte der Netzwerke an.VerfügbareNetzw.: OK
Zugangspunkt 001
Zugangspunkt_002
Zugangspunkt_003
[Neuladen]
1 Im Menü Schnelleinstellung drücken Sie △ oder ∇, um VerfügbareNetzw. zu wählen.
2 Drücken Sie auf [OK]. Eine Anzeige VerfügbareNetzw. erscheint.

Hinweis Kann der gewünschte Zugangspunkt nicht gefunden werden, drücken Sie [Neuladen] ([Linke Auswahl Taste]), um die Anzeige zu aktualisieren.

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WEP Schlüssel ABC Texttext_image
VereinbSchlüssel: OK ABC [ Text ]Verbindung per Knopfdruck herstellen
Falls der Zugangspunkt den Verbindungsaufbau per Knopfdruck (Push button) unterstützt, können die WLAN Einstellungen per Knopfdruck am Zugangspunkt und die Bedienung über das Bedienfeld des Geräts konfiguriert werden. Drücken Sie den Kon- figurationsknopf am Zugangspunkt. Danach drücken Sie [Weiter]. 1 Im Menü Schnelleinstellung drücken Sie △ oder ∇, um Knopfdruck zu wählen. 2 Drücken Sie auf [OK]. Eine Bestätigungsmeldung wird angezeigt. 3 Drücken Sie den Knopf für automatisches Setup am Zugangspunkt. 4 Drücken Sie [Weiter] ([Rechte Auswahl Taste]). Die Anzeige Verbinde... erscheint und der Zugangsversuch zum Zugangspunkt wird gestartet.PIN (Gerät) (Verbindung mit PIN Code (für WLAN Netzwerkkarte))
Die Verbindung kann auch über einen PIN-Code für das Gerät hergestellt werden. Der PIN-Code muss am Zugangspunkt eingegeben werden. Der PIN-Code für das Gerät wird automatisch generiert. text_image
PIN-Code für Zugangs- punkt eingeben und [Weiter] drücken. PIN:xxxxxxxxx [ Weiter ] PIN-CodePIN-Code für Zugangspunkt erzeugen
Die Verbindung kann auch über einen PIN-Code für den Zugangspunkt hergestellt werden. Der PIN-Code für den Zugangspunkt muss eingegeben werden. Weitere Informationen zum PIN-Code das Zugangspunkts siehe in der Bedienungsanleitung des Zugangspunkts. text_image
PIN Code: ABC [ Text ]Benutzerdefinierte Einstellung für WLAN
Sie können die WLAN-Einstellungen verändern. text_image
Nutzereinstell. 01 Netzw.Name (SSID) 02 Verbindungsart 03 Kanal [Verbind.]Be[enden]Netzwerk Name (SSID) für Zugangspunkt speichern
Soll sich das Gerät mit einem Zugangspunkt per WLAN verbinden, muss der Netzwerkname SSID (Service Set Identifier) eingespeichert werden. text_image
Netzw.Name (SSID): ◆ OK ABC [ Text ]Verbindungsart wechseln
Hiermit wird die Verbindungsart zum WLAN festgelegt. Wählen Sie Ad Hoc, wenn Geräte direkt miteinander ohne Zugangspunkt verbunden werden sollen. text_image
Verbindungsart: 01 Ad Hoc 02*InfrastrukturKanalwahl
Für die Verbindung mit WLAN müssen die verfügbaren Kanäle festgelegt werden. text_image
Kanal: (1 - 11) 11Netzwerk Authentifizierung festlegen
Diese Einstellung legt die Authentifizierungsmethode zur Verbindung mit dem Zugangspunkt fest.  Hinweis Sie können die Netzwerk-Authentifizierung für WPA-Enterprise und WPA2-Enterprise auch über die Web-Seite der optionalen WLAN-Karte (IB-51) eingeben. Details finden Sie unter IB-51 User's Manual. text_image
Netzwerkauthent.: OK 01 *Offen 02 Geteilt 03 WPA-PSKOffen
Geteilt
WPA-PSK
WPA2-PSK

Hinweis WPA-PSK und WPA2-PSK werden nur angezeigt, wenn in Infrastruktur in Verbindungsart wechseln auf Seite 4-96 gewählt wurde.
3 Mit den Tasten △ oder ▽ die gewünschte Authentifizierungsmethode wählen.
4 Drücken Sie auf [OK]. Die Anzeige Nutzereinstellung erscheint erneut.
Verschlüsselung
Hier werden die Einstellungen für die Verschlüsselung vorgenommen.  Hinweis Die Anzeige erfolgt nicht, wenn unter Netzwerk Authentifizierung festlegen auf Seite 4-97 eine andere Authentifizierungsmethode als Offen, Geteilt, WPA-PSK und WPA2-PSK gewählt wurde. text_image
Verschlüsselung: 01 Verschlüsselung 02 WEP Schlüssel [Beenden]Daten Verschlüsselung
Hier werden die Einstellungen für die Verschlüsselung vorgenommen. text_image
Verschlüsselung: 01 *Deaktivieren 02 WEPWEP Schlüssel Einstellungen
Geben Sie einen WEP Schlüssel ein. text_image
WEP Schlüssel ••••••••••••• [Bearbeit]text_image
WEP Schlüssel ABC TextVorab vereinbarten Schlüssel einstellen
Geben Sie den vorab vereinbarten Schlüssel ein. text_image
VereinbSchlüssel: ◆ OK [Bearbeit]text_image
VereinbSchlüssel: ◆ OK ABC [ Text ]Allgemeine Einstellungen für die optionalen Netzwerk-Karten
Diese Einstellungen betreffen die optionale Schnittstellen-Karte (IB-50) oder die optionale WLAN-Karte (IB-51). text_image
Allgemein: 01 TCP/IP-Einstell. 02 NetWare 03 AppleTalk [Beenden]TCP/IP Einstellungen der optionalen Netzwerk-Karten
Nehmen Sie die benötigten TCP/IP Einstellungen vor. Folgende Punkte sind unter TCP/IP Einstellungen zu finden: • TCP/IP aktivieren/deaktivieren • TCP/IP IPv4 Einstellungen • TCP/IP (IPv6) Einstellungen text_image
TCP/IP-Einstell.: OK 01 TCP/IP 02 IPv4 einstellen 03 IPv6 einstellen [Beenden]TCP/IP aktivieren/deaktivieren
Geben Sie an, ob TCP/IP benutzt werden soll. Die Vorgehensweise zur Eingabe ist die gleiche wie bei den Standard Netzwerkeinstellungen. Details finden Sie unter TCP/IP aktivieren/deaktivieren auf Seite 4-78.TCP/IP IPv4 Einstellungen
Hier gelangen Sie in die TCP/IP (IPv4) Einstellungen. Die Vorgehensweise zur Eingabe ist die gleiche wie bei den Standard Netzwerkeinstellungen. Details finden Sie unter IPv4 Einstellungen auf Seite 4-78.TCP/IP (IPv6) Einstellungen
Hier gelangen Sie in die TCP/IP (IPv6) Einstellungen. Die Vorgehensweise zur Eingabe ist die gleiche wie bei den Standard Netzwerkeinstellungen. Details finden Sie unter IPv6 Einstellungen auf Seite 4-78.NetWare Einstellungen
Als NetWare bezeichnet man ein PC-basiertes Betriebssystem speziell für Server. NetWare ist ein Client-Server System, das mit einem NetWare Betriebssystem für Server und speziellen Client Modulen auf PCs mit MS-DOS, OS/2 oder Windows arbeitet. Die Basis Netzwerk-Schicht benutzt als Protokoll ein NetWare eigenes IPX-Protokoll (Internetwork Packet eXchange)/SPX (Sequenced Packet eXchange), unterstützt aber auch TCP/IP. Die Eigenschaften des NetWare Betriebssystems sind speziell für Server ausgelegt, anders als Windows NT oder Unix. Die minimale Bedienung des Servers kann auch von einer NetWare Konsole aus erfolgen. Server- und Datei-Management werden über Management Tools vom Client ausgeführt. Alle Treiber und Protokollebenen bestehen in Form von Modulen, genannt NetWare Loadable Modules (NLMs). Die Möglichkeit der NLMs dynamisch und flexibel Daten zu tauschen, ist einer der großen Vorteile. text_image
NetWare: 01 Aus 02 *EinAppleTalk Einstellungen
AppleTalk ist ein Kommunikationsprotokoll hauptsächlich zwischen Macintosh Computern und bezieht sich auf das Mac Netzwerk-Betriebssystem. AppleTalk weist 24-Bit Netzwerkadressen zu (ein 16-Bit Netzwerkblock und eine 8-Bit Knotenadresse). Diese identifizieren Geräte wie Drucker oder Computer im Netzwerk. Beim Einschalten wird ein Rundsendesignal ins Netzwerk geschickt und die Adressen und Namen werden automatisch zugewiesen. text_image
AppleTalk: 01 Aus 02 *EinIPSec-Einstellungen
IPSec (IP Security Protocol) ist ein Sicherheitsprotokoll, welches den Standard der IETF zum Authentifizieren und Verschlüsseln in der dritten Netzwerk-Schicht ermöglicht. Es kann mit IPv4 und IPv6 verwendet werden.  Hinweis IPv4 benutzt 32-Bit IP-Adressen und IPv6 benutzt 128-Bit IP-Adressen. text_image
IPSec: 01 *Aus 02 EinLAN-Schnittstelle einstellen
Nehmen Sie die nötigen Netzwerkeinstellungen vor. Die Standardeinstellung ist Auto.  Hinweis LAN-Schnitt. wird nur angezeigt, wenn die optionale Netzwerk-Karte (IB-50) installiert ist. text_image
LAN-Schnitt.: 01 *Auto 02 10BASE-Halb 03 10BASE-VollMAC Adress Filter einstellen
Diese Einstellung legt fest, ob die MAC Adressen Filterung aktiviert werden soll.  Hinweis Die detaillierten Einstellungen zur MAC Adressen Filterung werden über Utility Software der optionalen Schnittstellen-Karte vorgenommen. text_image
MAC AdressFilter: ◆ OK [0 1] *Aus [0 2] EinOptionale Netzwerk-Karte neu starten
Nachdem alle Netzwerkeinstellungen gemacht wurden, starten Sie den Netzwerkteil des Geräts neu. Dies ist notwendig, um die geänderten Einstellungen wirksam zu machen!Neustart.
Sind Sie sicher?
[ Ja ] [ Nein ]
1 Im Menü Allgemein drücken Sie △ oder ∇, um Netzw. Neustart zu wählen.
2 Drücken Sie auf [OK]. Eine Bestätigungsanzeige erscheint.
3 Drücken Sie [Ja] ([Linke Auswahl Taste]). Die Meldung Neustart... erscheint und der Netzwerkteil wird neu gestartet. Falls Sie keinen Neustart aktivieren wollen, drücken Sie [Nein] ([Rechte Auswahl Taste]) und das Menü Allgemein wird wieder angezeigt.
Allgemeine Geräte Einstellungen
In diesem Menü können Sie die grundsätzliche Funktionsweise des Druckers verändern. Folgende Punkte sind unter Gerät allgemein zu finden: • Anzeigesprache wählen...4-104 - Standardanzeige für Dokumentenbox auswählen...4-105 • Datum / Uhrzeit einstellen...4-106 • Warnton einstellen...4-109 • Benutzung der RAM-Disk...4-111 - SSD formatieren...4-113 • SD-Speicherkarte formatieren...4-114 • Helligkeit der Anzeige einstellen...4-114 - Hintergrundbeleuchtung der Anzeige einstellen...4-115 • Verhalten bei Fehlern...4-115 • Zeitschalter verändern...4-117 - Zeige Status/Protokoll (Einstellung der Anzeige für Status/Protokoll)...4-130 - USB Tastatur...4-131 • Alarm WenigToner...4-132 - Einstellung vor Bannerdruck prüfen...4-134 WICHTIG Std. Anzeige(Box), Festpl. formatieren und SD Karte format. erscheinen nur, wenn die jeweilige Option installiert ist. text_image
Allg. Einstell. ① Sprache ② Datumseinstell. ③ Warnton [ Beenden ]Anzeigesprache wählen
Es kann ausgewählt werden, in welcher Sprache die Meldungen der Anzeige angezeigt werden sollen. Wahlweise können auch Meldungen in anderen Sprachen geladen werden. Nähere Auskünfte hält der Kundendienst bereit. text_image
Sprache: 01 *English 02 Deutsch 03 FrançaisPortuguês
Folgende optionalen Sprachen sind möglich:| Optionale Sprachen Anzeige | |
| Türkisch Türkçe | |
| Griechisch Ελληνικά | |
| Polnisch Polski | |
| Tschechisch | Česky |
| Ungarisch Magyar | |
| Finnisch Suomi | |
| Hebräisch | הכלה |
| Arabisch | عربية |
| Schwedisch Svenska | |
| Dänisch Dansk | |
| Norwegisch Norsk | |
| Rumänisch | Română |
| Katalan Català |
Standardanzeige für Dokumentenbox auswählen
Es kann ausgewählt werden, welcher Boxtyp in der Anzeige angezeigt werden sollen, wenn die Taste [Dokumentenbox] gedrückt wird. text_image
Std.Anzeige(Box) : 01 *Anwender-Box 02 AuftragboxDatum / Uhrzeit einstellen
Stellen Sie das aktuelle Datum und die aktuelle Uhrzeit ein. WICHTIG Um die Datumseinstellungen ändem zu können, müssen der Admin Login-Name und das Passwort eingegeben werden. Weitere Hinweise siehe Administrator auf Seite 4-151. Falls Sie während der Benutzung der Anwendung Datum/Uhrzeit verändern, können Sie die Anwendung nicht länger benutzen. Unter Datum / Uhrzeit finden Sie folgende Einstellungen: - Datum einstellen...4-107 • Uhrzeit einstellen...4-108 • Datumsformat auswählen...4-108 - Zeitzone festlegen...4-108 - Sommerzeitumstellung wählen...4-109 text_image
Login-Name: Login-Password: [ Login ]text_image
Login-Name: ABC [ Text ]text_image
Login-Name 6000 Login-Password Logintext_image
Login-Password: ABC [ Text ]text_image
Login-Name 6000 Login-Password Logintext_image
Datumseinstell.: 01 Datum 02 Zeit 03 Datumsformat [Beenden]Datum einstellen
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Datum Jahr Monat Tag 2016 / 08 / 20 Zeitzone( Osaka, Sa )Uhrzeit einstellen
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Zeit: Stunde Min. Sek. 11 : 45: 50 (Zeitzzone:Std Zeit)Datumsformat auswählen
Es stehen drei unterschiedliche Datumsformate zur Verfügung. text_image
Datumsformat: 01 *MM/TT/JJJJ 02 TT/MM/JJJJ 03 JJJJ/MM/TTZeitzone festlegen
Geben Sie die Zeitdifferenz zur GMT ein. text_image
Zeitzone 34 GMT Casablanca 35*GMT Greenwich Mean 36 GMT Monrovia, ReykSommerzeitumstellung wählen
Legen Sie fest, ob die Sommerzeitumstellung automatisch erfolgen soll. text_image
Sommerzeit: 01 *Aus 02 EinWarnton einstellen
Der Drucker kann zur Benachrichtigung des Anwenders per Ton den Druckerstatus anzeigen. Dies ist sehr hilfreich, wenn der Anwender sich in einiger Entfernung zum Drucker aufhält. Folgende Punkte sind unter Warnton zu finden: • Ton für Tastenbestätigung...4-110 • Ton für Auftragsende Nachricht...4-110 • Ton bei Druckbereitschaft...4-110 • Warnton bei Fehler...4-111 - Bestätigungston für externe Tastatur...4-111 text_image
Warnton: 01 Tastenbestät. 02 Auftragsende 03 Bereit [Beenden]Ton für Tastenbestätigung
Wird Ein als Einstellung gewählt, wird immer ein Ton erzeugt, sobald eine Taste betätigt wird. text_image
Tastenbestät.: 01 Aus 02 *EinTon für Auftragsende Nachricht
Wird Ein als Einstellung gewählt, wird immer ein Ton erzeugt, sobald ein Auftrag beendet wird. text_image
Auftragsende: 01 *Aus 02 EinTon bei Druckbereitschaft
Wird Ein als Einstellung gewählt, wird immer ein Ton erzeugt, sobald die Druckvorbereitung nach dem Einschalten beendet ist. text_image
Bereit: 01 *Aus 02 EinWarnton bei Fehler
Wird Ein als Einstellung gewählt, wird immer ein Ton erzeugt, wenn ein Problem wie Papiermangel oder Papierstau während des Ausdrucks auftritt. text_image
Fehler: 01 Aus 02 *EinBestätigungston für externe Tastatur
Wird Ein als Einstellung gewählt, wird immer ein Ton erzeugt, sobald eine Taste auf der USB Tastatur betätigt wird. text_image
Tastatur bestät.: ◆ OK [01]*Aus [02]EinBenutzung der RAM-Disk
Eine RAM-Disk ist ein bestimmter Teil des Druckerspeichers, der für die vorübergehende Ablage von Druckaufträgen benutzt wird. Anhand der gespeicherten Druckdaten können dann mehrere Kopien eines Auftrags in kürzerer Zeit als üblich erstellt werden. Sie funktioniert ähnlich wie die SSD, nur dass die Daten nur zur Verfügung stehen, wenn der Drucker angeschaltet ist. Zur Benutzung die RAM-Disk aktivieren und die gewünschte Größe wie nachfolgend beschrieben eingeben. Die Maximalkapazität der RAM-Disk lässt sich wie folgt berechnen: RAM-Disk aktiviert = Die maximale Größe der RAM-Disk beträgt 16 MB (ohne optionalen Speicher). Optionaler Speicher installiert = Die maximale Größe der RAM-Disk beträgt die Hälfte der optionalen Speichergröße. Um die RAM-Disk im Druckerspeicher zu aktivieren, muss über das Menüsystem des Druckers zunächst wie nachfolgend beschrieben der RAM-Disk-Modus auf Ein gesetzt werden und die gewünschte Größe der RAM-Disk eingestellt werden. Dann sind auf der RAM-Disk folgende Funktionen ausführbar:  Hinweis Bei der RAM-Disk handelt es sich um einen bestimmten Teil des Druckerspeichers, der für die vorübergehende Ablage von Druckaufträgen reserviert ist. WICHTIG Die RAM-Disk steht mit optionaler SSD nicht zur Verfügung. Auf der RAM-Disk werden Daten nur vorübergehend gespeichert. Wird der Drucker zurückgesetzt oder ausgeschaltet, werden die hier gespeicherten Daten automatisch gelöscht. Die RAM-Disk erlaubt einige Auftragsbox Funktionen. Die RAM-Disk wird im Arbeitsspeicher des Druckers für die Anwender eingerichtet. Je nach Umfang der RAM-Disk kann es daher zu einer Reduzierung der Druckgeschwindigkeit und/oder zu Fehlermeldungen aufgrund unzureichender Speicherkapazitäten kommen. Folgende Punkte sind unter RAM-Disk Einstellungen zu finden: • RAM-Disk Modus einstellen...4-112 • RAM-Disk Größe einstellen...4-113 text_image
RAM DISK Einst.: 01 RAM DISK Modus 02 RAM DISK Größe [Beenden]RAM-Disk Modus einstellen
Die Auswahl von Ein in den Einstellungen aktiviert die RAM-Disk. text_image
RAM DISK Modus: 01 Aus 02 *EinRAM-Disk Größe einstellen
Verändern Sie die Größe der RAM-Disk wie folgt. text_image
RAM DISK Größe: (1-16) 16 MBSSD formatieren
Nachdem die optionale SSD in den Drucker eingebaut wurde, muss diese vor der Benutzung formatiert werden. Dieses Menü wird nur bei installierter SSD angezeigt.  Hinweis Wenn die SSD im Drucker installiert ist, steht die Dokumentenbox zur Verfügung. Bei der Formatierung werden alle eventuell bereits auf der SSD gespeicherten Daten gelöscht. Die Formatierung der SSD muss vom Bedienfeld aus vorgenommen werden. Falls die SSD nicht formatiert wurde, blinkt die Attention-Anzeige und die Meldung Festpl. formatieren. wird angezeigt. Gehen Sie wie folgt vor, um die SSD zu formatieren. Wenn eine neue SSD eingesetzt wird, erscheint Festpl. formatieren, in der Anzeige.Formatieren.
Sind Sie sicher?
→ SSD
[ Ja ] [ Nein ]
1 Im Menü Allgemeine Einstellung drücken Sie △ oder ∇, um Festpl. formatieren. zu wählen.
2 Drücken Sie auf [OK]. Eine Bestätigungsanzeige erscheint.
3 Drücken Sie [Ja] ([Linke Auswahl Taste]). Die Anzeige Formatiere Festplatte... erscheint und das Formatieren der SSD beginnt. Sobald das Formatieren beendet ist, erscheint die Anzeige Druckbereit.
Falls Sie nicht formatieren wollen, drücken Sie [Nein] ([Rechte Auswahl Taste]) und das Menü Allgemeine Einstellung wird wieder angezeigt.
SD-Speicherkarte formatieren
Der Drucker verfügt über einen Steckplatz für eine SD-Speicherkarte. Bevor eine neue SD-Speicherkarte benutzt werden kann, muss diese formatiert werden. Erst dann können Daten darauf geschrieben werden.  Hinweis Bei der Formatierung werden alle eventuell bereits auf der SD-Speicherkarte gespeicherten Daten gelöscht. Die Formatierung der SD-Speicherkarte muss vom Bedienfeld aus vorgenommen werden. Wenn eine neue Speicherkarte in den Steckplatz des Druckers geschoben wird, erscheint im Display die Meldung SD Karte format..Formatieren.
Sind Sie sicher?
→ SD-Karte
[ Ja ] [ Nein ]
1 Im Menü Allgemeine Einstellung drücken Sie △ oder ∇, um SD Karte format. zu wählen.
2 Drücken Sie auf [OK]. Eine Bestätigungsanzeige erscheint.
3 Drücken Sie [Ja] ([Linke Auswahl Taste]). Die Anzeige Formatiere SD-Karte... erscheint und das Formatieren des Speichers beginnt. Sobald das Formatieren beendet ist, erscheint die Anzeige Druckbereit.
Falls Sie nicht formatieren wollen, drücken Sie [Nein] ([Rechte Auswahl Taste]) und das Menü Allgemeine Einstellung wird wieder angezeigt.
Helligkeit der Anzeige einstellen
Sie können die Helligkeit der Anzeige verändern. text_image
Anzeigestärke: 01 Dunkler -2 02 Dunkler -1 03 *Normal 0Dunkler -2
Dunkler -1
Normal 0
Heller +1
Heller +2
3 Mit den Tasten △ oder ▽ die gewünschte Anzeigestärke wählen.
4 Drücken Sie auf [OK]. Die Einstellung wird gespeichert und das Menü Allgemeine Einstellung erscheint erneut.
Hintergrundbeleuchtung der Anzeige einstellen
Sie können die Helligkeit für die Hintergrundbeleuchtung der Anzeige verändern. text_image
Anzeigenleuchte: 01 *Ein 02 Aus 03 AngetipptVerhalten bei Fehlern
Hier kann die Reaktion auf Fehler beim Duplexdruck, Papierformat-Fehler und Medientyp-Fehler bei fester Papierquelle verändert werden. Folgende Punkte sind unter Fehlerbehandlung zu finden: • Verhalten bei Duplex Fehler...4-115 - Format-/Medientyp-Fehler bei fester Papierquelle...4-116 - Aktion bei Formatfehler bei Papierzufuhr...4-116 • Verhalten bei leerer Universalzufuhr...4-117 text_image
Fehlerbehandlung: OK 01 Duplex Fehler 02 Falsches Papier 03 Univ.zuf. leer [Beenden]Verhalten bei Duplex Fehler
Wenn die Fehlererkennung für den Duplexdruck auf Anzeige Fehler steht und im Duplexbetrieb versucht wird, ungeeignete Papierformate und Medientypen zu verarbeiten, erscheint in der Anzeige die Fehlermeldung Duplex deaktiviert. Gleichzeitig wird der Druckbetrieb unterbrochen.| Anzeige Fehler | Wenn bei Erscheinen dieser Meldung einseitig weitergedruckt werden soll, auf [OK] drücken.Drücken Sie [Abbrechen], um den Druck abzubrechen. |
| 1-seitig • Zum Ausdruck auf einseitigem Papier. | |
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Duplex Fehler: [01]*1-seitig [02] Anzeige FehlerFormat-/Medientyp-Fehler bei fester Papierquelle
Stellen Sie diese Einstellung auf Weiter, wenn der Ausdruck fortgesetzt werden soll, auch wenn Papierformat oder Medientyp nicht mit der Papierquelle übereinstimmen. Bei der Einstellung Anzeige Fehler wird eine Fehlermeldung angezeigt. text_image
Falsches Papier: 01 *Weiter 02 Anzeige FehlerAktion bei Formatfehler bei Papierzufuhr
Wenn bei Nutzung einer festen Papierquelle das Format des zugeführten Papiers von dem voreingestellten Papierformat abweicht, können Sie je nach Wahl der Option den Druckvorgang fortsetzen oder den Fehler bei der Papierzufuhr anzeigen. text_image
Falsches Papier 01* Weiter 02 Anzeige FehlerVerhalten bei leerer Universalzufuhr
Diese Einstellung sollte auf Ein stehen, wenn ein Fehler bei folgender Situation angezeigt werden soll: Die Universalzufuhr ist als Standard Papierquelle definiert, es befindet sich jedoch kein Papier in der Zufuhr. Schalten Sie diese Einstellung auf Aus, wenn kein Fehler angezeigt werden soll. Die Einstellung Ein erzeugt eine Fehlermeldung, sobald die Universalzufuhr leer ist. text_image
Univ.zuf. leer: 01 Aus 02 *EinZeitschalter verändern
Die folgenden Einstellungen bestimmen zeitgesteuerte Abläufe wie Seitenvorschub oder Ruhemodus. WICHTIG Um die Zeitschalter ändern zu können, müssen der Admin Login-Name und das Passwort eingegeben werden. Weitere Hinweise siehe Administrator auf Seite 4-151. Folgende Punkte sind unter Timer Einstell. zu finden: • Bedienfeld Einstellungen zurücksetzen...4-119 - Zeitspanne bis Rückstellung des Bedienfelds...4-119 • Ruhemodusstufe...4-119 - Ruhe-Timer (Timeout für den Ruhe-Timer)...4-123 • Ausschalt-Regel festlegen (in Europa)...4-123 • Ausschalt-Timer festlegen (in Europa)...4-124 • Wochentimer-Einstellungen...4-125 • Auto. Fehlerlöschzeit...4-128 • Rückstellzeit bei Fehler...4-129 - Seitenvorschub Timeout...4-129 - Zeit für Ping Timeout einstellen...4-129 text_image
Login-Name: Login-Password: [ Login ]text_image
Login-Name: ABC [ Text ]text_image
Login-Name 6000 Login-Password Logintext_image
Login-Password: ABC [ Text ]text_image
Login-Name 6000 Login-Password Logintext_image
Timer Einstell.: OK 01 Auto Bedienrück. 02 Bedien.Rück.zeit 03 Ruhemodusstufe [Beenden]Bedienfeld Einstellungen zurücksetzen
Die automatische Rückstellung des Bedienfelds stellt die Grundeinstellungen nach einer festgelegten Zeit der Nicht-Benutzung wieder her. Für die Einstellung der Zeitspanne bis zur Grundstellung, siehe Zeitspanne bis Rückstellung des Bedienfelds auf Seite 4-119. text_image
Auto Bedienrück.: OK 01 Aus 02 *EinZeitspanne bis Rückstellung des Bedienfelds
Steht die Auto Bedienrück. auf Ein, kann hier die Zeitspanne bis zur Rückstellung des Bedienfelds festgelegt werden. text_image
Bedien.Rück.zeit: ◆ OK (5 - 495) 90 Sek.Ruhemodusstufe
Ruhemodusstufe (Ruhemodusstufe einstellen)
In Europa
Es kann für jede Funktion eingestellt werden, ob das Gerät in den Ruhemodus wechseln soll.  Hinweis Die Anzeige Ruhemodusstufe erscheint nicht, wenn das optionale Network Interface Kit (IB-50), das Wireless Network Interface Kit (IB-51) oder das Parallel Interface Kit (IB-32B) installiert ist. 1 Drücken Sie im Menü Timer Einstell. auf △ oder ∇, um Ruhemodusstufe zu wählen. text_image
Ruhemodusstufe 01 Status [ Beenden ]text_image
Status 01 Netzwerk 02 USB Kabel 03 Kartenleser [ Beenden ]text_image
Netzwerk 01 Aus 02* Ein| Menüpunkt Werkseinstellung | |
| Netzwerk (Netzwerkschnittstelle) | Ein |
| USB Kabel (USB-Schnittstelle) | Ein |
| Kartenleser (ID-Kartenleser) | Aus |
| NIC (Einstellung des optionalen Network Interface Kit (NIC)) | Aus |
| Paralleles Kabel (Parallele Schnittstelle) | Aus |
Außerhalb von Europa
Das Gerät verfügt über zwei unterschiedliche Ruhemodi: Die schnelle Bereitschaft und den Energiesparmodus. Schnelle Bereitschaft: Die Druckbereitschaft aus dem Ruhemodus wird schneller hergestellt als aus dem Energiesparmodus. Energiesparmodus: In diesem Modus wird mehr Energie gespart als im Modus der schnellen Bereitschaft. Der Energiesparmodus kann für mehrere Gerätefunktionen getrennt eingestellt werden.  Hinweis Für weitere Informationen zur schnellen Bereitschaft und zum Energiesparmodus siehe auch Energiesparfunktionen auf Seite 2-38. Wenn das optionale Network Interface Kit (IB-50), das Wireless Network Interface Kit (IB-51) oder das Parallel Interface Kit (IB-32B) installiert ist, wird das Menü Ruhemodusstufe nicht angezeigt und das Gerät geht in den Modus Schnell bereit. text_image
Ruhemodusstufe ①1 Ruhemodusstufe ⑫ Status [ Beenden ]text_image
Ruhemodusstufe ⑪ Schnell bereit ⑫*Energie sparentext_image
Ruhemodusstufe 01 Ruhemodusstufe 02 Status [ Beenden ]| Menüpunkt Werkseinstellung | |
| Netzwerk (Netzwerkschnittstelle) | Ein |
| USB Kabel (USB-Schnittstelle) | Ein |
| Kartenleser (ID-Kartenleser) | Aus |
text_image
Status 01 Netzwerk 02 USB Kabel 03 Kartenleser [ Beenden ]| Menüpunkt Werkseinstellung | |
| NIC (Einstellung des optionalen Network Interface Kit (NIC)) | Aus |
| Paralleles Kabel ( Parallele Schnittstelle) | Aus |
text_image
Netzwerk 01 Aus 02*EinRuhe-Timer (Timeout für den Ruhe-Timer)
Geben Sie die Zeitspanne an, bevor das Gerät in den Ruhemodus geht. Der Drucker kehrt in den Normalzustand zurück, wenn ein Druckauftrag eingeht, [OK] gedrückt oder eine der äußeren Abdeckungen geöffnet wird. text_image
Ruhe-Timer (1 - 120) 1 Min.Ausschalt-Regel festlegen (in Europa)
Die Ausschalt-Regel legt fest, ob der Drucker nach einer bestimmten Zeit der Nichtbenutzung ausgeschaltet werden soll. Die Regeln können festgelegt werden und die Werkseinstellungen lauten:| Menüpunkt Werkseinstellung | |
| Netzwerk (Netzwerkschnittstelle) | Aus |
| USB Kabel (USB-Schnittstelle) | Aus |
| USB-Host (USB Speicher) | Ein |
| RAM-Disk (RAM-Disk Modus) ^ | Ein |
| Netzwerkkarte (optional) | Aus |
| Paralleles I/F (Parallele Schnittstelle) | Aus |
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Ausschalt-Regel: OK 01 Netzwerk 02 USB Kabel 03 USB Host [Beenden]text_image
Netzwerk: [0 1] *Aus [0 2] EinAusschalt-Timer festlegen (in Europa)
Die Zeitspanne bis zum Ausschalten kann festgelegt werden. Die Grundeinstellung lautet 3 Tage. text_image
Ausschalt-Timer: OK 01 *1 Stunde 02 2 Stunden 03 3 StundenWochentimer-Einstellungen
Legt die Ruhemodus-Einstellungen für jeden Wochentag fest und bestimmt den Eintritt des Ruhemodus sowie das automatische Aktivieren des Geräts. Folgende Punkte sind unter den Wochentimer-Einstellungen zu finden: • Wochentimer-Einstellungen...4-125 • Einstellungen für Zeitplanung...4-125 • Wiederholungseinstellungen...4-127 text_image
Wochentim.Einst. 01 Wochentimer 02 Zeit planen 03 Wiederhol-Einst. [Beenden]Wochentimer-Einstellungen
Legt fest, ob der Wochentimer benutzt werden soll. text_image
Wochentimer 01*Aus 02 EinEinstellungen für Zeitplanung
Legt die Zeit für das Ein- und Ausschalten des Geräts fest. Folgende Punkte sind unter den Wochentimer-Einstellungen zu finden: • Einstellungen für Zeitplanung...4-125 • Einschalteinstellungen...4-126 • Ausschalteinstellungen...4-126Einstellungen für Zeitplanung
Legt für jeden Wochentag fest, wann das Gerät in den Ruhemodus schalten soll. text_image
Zeit planen 01 Montag 02 Dienstag 03 Mittwoch [ Menü ]text_image
Montag OK 1/ 2E ---- [ Ändern ]Einschalteinstellungen
Legt die Einschaltzeit für das Gerät fest. text_image
Einschalten 01 Deaktivieren 02*Einschaltentext_image
Einschalt-Timer Stunde Min. 00 : 00Ausschalteinstellungen
Legt die Ausschaltzeit für das Gerät fest. text_image
Montag OK 2 / 2A ---- [ Ändern ]text_image
Auschalten ⑪ Deaktivieren ⑫*Einschaltentext_image
Ausschalt-Timer Stunde Min. 00 : 00Wiederholungseinstellungen
Wählen Sie die Wiederholungseinstellungen für die Geräteabschaltung. Folgende Punkte sind unter den Wochentimer-Einstellungen zu finden: • Wiederholungen einstellen...4-127 • Einstellung der Wiederholversuche...4-127 • Einstellung des Versuchsintervalls...4-128 text_image
Wiederhol-Einst. 01 Wiederh. 02 Wiederholversuch 03 Versuchsinterv. [ Beenden ]Wiederholungen einstellen
Legt fest, ob Wiederholungsversuche unternommen werden sollen. text_image
Wiederh. 01*Begrenzt 02 UnbegrenztEinstellung der Wiederholversuche
Legt die Anzahl der Wiederholversuche fest. text_image
Wiederholversuch (0 - 10) 0 ZeitEinstellung des Versuchsintervalls
Legt das Intervall der Versuche fest. text_image
Versuchsinterv. (10 - 60) 50 Sek.Auto. Fehlerlöschzeit
Wenn ein Fehler auftritt, der jedoch den Druckbetrieb nicht behindert, werden nach Ablauf einer bestimmten Zeitspanne die nächsten empfangenen Daten automatisch ausgedruckt. Wenn der Drucker beispielsweise von mehreren Personen gemeinsam im Netzwerk genutzt wird und eine dieser Personen einen der nachfolgenden Fehler verursacht, können die von einer anderen Person im Anschluss daran übertragenen Daten nach Ablauf einer bestimmten Zeitspanne gedruckt werden. Eine automatische Wiederaufnahme des Druckbetriebs erfolgt nach folgenden Fehlern: KPDL Fehler. Festplattenfehler. RAM-Disk Fehler. SD Kartenfehler. Falsche Konto-ID. Kontofehler. Duplexdruck auf Papier nicht möglich. Kostenstellenlimit überschritten. Keine Mehrfachkopie. USB-Speicher Fehler. Durch Kostenstellen verhindert. Auftrag ungespeichert. Zur Einstellung der automatischen Fehlerlöschzeit siehe Rückstellzeit bei Fehler auf Seite 4-129. text_image
Auto.Fehlerlösch 01 *Aus 02 EinRückstellzeit bei Fehler
Falls Auto Fehlerlösch. auf Ein steht und ein Fehler tritt auf, der das Weiterdrucken erlaubt, gibt diese Einstellung die Zeitspanne an, wann der Ausdruck wieder aufgenommen wird. text_image
Fehlerlöschzeit: (5 - 495) 30 Sek.Seitenvorschub Timeout
Beim Empfang von Daten vom Computer muss das Gerät manchmal abwarten, ob die letzte Seite noch weitere Daten zum Ausdrucken hat. Wenn der voreingestellte Timeout abläuft, druckt das Gerät automatisch aus. text_image
Formfeed-Timeout: ◆ OK (5 - 495) 30 Sek.Zeit für Ping Timeout einstellen
Legt die Zeit fest, bis ein Timeout auftritt, wenn ein Ping in Netzwerk ausgeführt wurde. text_image
Ping Timeout (1 - 30) 5 Sek.Zeige Status/Protokoll (Einstellung der Anzeige für Status/Protokoll)
Legt die Anzeigeart für Status/Protokoll fest. text_image
Login-Name Login-Password [ Login ]text_image
Login-Name ABC Texttext_image
Login-Name 6000 Login-Password Logintext_image
Login-Password ABC TextAlarm WenigToner
Legen Sie fest, ab welchem Füllstand ein Toneralarm im Statusmonitor ausgelöst werden soll. text_image
Login-Name: Login-Password: [ Login ]text_image
Login-Name: ABC [ Text ]text_image
Login-Name 6000 Login-Password Logintext_image
Login-Password: ABC [ Text ]text_image
Login-Name 6000 Login-Password Logintext_image
Alarm WenigToner: OK [01] Aus/Ein [02] Alarmmenge Toner [Beenden]text_image
Ein/Aus: [0 1] *Aus [0 2] Eintext_image
Alarm WenigToner: OK [0 1] Aus/Ein [0 2] Tonermenge [Beenden]text_image
Tonermenge: (5 - 100) 5 %Einstellung vor Bannerdruck prüfen
Falls Sie mehrere Seiten Bannerdruck ausführen, müssen Sie festlegen, ob vor dem Ausdruck jedes Blattes eine Bestätigungsmeldung angezeigt werden soll. text_image
Meld.Bannerdruck 01* Aus 02 EinSicherheits-Einstellungen
Sicherheitsfunktionen können aktiviert werden, um den Drucker und die Druckdaten zu schützen. WICHTIG Um die Sicherheitsfunktionen ändern zu können, müssen der Admin Login-Name und das Passwort eingegeben werden. Weitere Hinweise siehe Administrator auf Seite 4-151. Folgende Punkte sind unter Sicherheit zu finden: - Netzwerk-Sicherheits-Einstellungen...4-136 • Schnittstelle sperren...4-138 - Sicherheitsstufe...4-140 • Datensicherheit einstellen...4-140  Hinweis Das Menü Datensicherheit wird mit dem optionalen Data Security Kit (E) verwendet. Für weitere Informationen siehe Data Security Kit (E) Operation Guide. text_image
Login-Name: Login-Password: [ Login ]text_image
Login-Name: ABC [ Text ]text_image
Login-Name 6000 Login-Password Logintext_image
Login-Password: ABC [ Text ]text_image
Login-Name 6000 Login-Password Logintext_image
Sicherheit: 01 Netzwerksicherh. 02 Interface block. 03 Sicherheitsstufe [Beenden]Netzwerk-Sicherheits-Einstellungen
Die folgenden Einstellungen verändern die Sicherheitseinstellungen für das jeweilige Protokoll. WICHTIG Fragen Sie Ihren Netzwerk-Administrator nach den korrekten Netzwerkeinstellungen. Folgende Punkte sind unter Sicherheit zu finden: \- SSL-Server-Einstellungen...4-137 text_image
Netzwerksicherh. 01 SSL-Einstellung [ Beenden ]SSL-Server-Einstellungen
SSL (Secure Sockets Layer) bezieht sich auf ein Protokoll zum Verschlüsseln von Informationen, die über das Netzwerk gesendet und empfangen werden. SSL wird zum Verschlüsseln von Daten im WWW oder von FTP-Dateien benutzt. Daher können private Informationen wie Kreditkarten-Nummern, Firmen-Geheimnisse oder andere Informationen sicher gesendet und empfangen werden. SSL-Server benutzen das Protokoll, um Server und Clients zu authentifizieren. Folgende Punkte sind in den SSL-Einstellungen zu finden: \- SSL (SSL-Server-Einstellungen)...4-137 text_image
SSL-Einstellung 01 SSL [ Beenden ]SSL (SSL-Server-Einstellungen)
Schalten Sie hier SSL aus oder ein. text_image
SSL 01 Aus/An [ Beenden ]text_image
Aus/An 01 Aus 02*EinSchnittstelle sperren
Diese Funktion kann zum Blockieren und damit zur Sicherung der Schnittstellen benutzt werden. Folgende Punkte sind unter Interface block. zu finden: • USB-Host Steckplatz sperren...4-138 • USB-Gerät Schnittstelle sperren...4-138 - Optionale Schnittstelle (NIC) sperren...4-139 • Parallele Schnittstelle sperren...4-139 • USB-Speicher sichern...4-139 text_image
Interface block.: OK 01 USB Host 02 USB Gerät 03 Opt Schnittst. [Beenden]USB-Host Steckplatz sperren
Der USB-Port (USB-Host) wird blockiert und geschützt. text_image
USB-Host: 01 *Entsperren 02 SperrenUSB-Gerät Schnittstelle sperren
Die USB-Schnittstelle kann abgeschlossen und gesichert werden. text_image
USB-Gerät: [01]*Entsperren [02] SperrenOptionale Schnittstelle (NIC) sperren
Die optionale Netzwerkschnittstelle kann blockiert und gesichert werden. text_image
Opt Schnittst.: 01 *Entsperren 02 SperrenParallele Schnittstelle sperren
Die parallele Schnittstelle kann blockiert und gesichert werden. text_image
Paralleles I/F: 01 *Entsperren 02 SperrenUSB-Speicher sichern
Der USB-Speicher lässt sich blockieren und sichern. text_image
USB-Speicher: [01]*Entsperren [02] SperrenSicherheitsstufe
Die Einstellung der Sicherheitsstufe ist in erster Linie eine Einstellung für Wartungspersonal. Der Anwender braucht dieses Menü nicht zu öffnen.Datensicherheit einstellen
Um das Sicherheitspasswort zu ändern, führen Sie die Initialisierung der optionalen SSD (HD-6) und eine Datenbereinigung durch. - SSD initialisieren...4-140 - Datenbereinigung...4-142  Hinweis SSD Initialisie. wird nur bei installiertem optionalen Data Security Kit angezeigt. text_image
Datensicherheit: OK 01 SSD Initialisie. 02 Datenbereinigung [Beenden]SSD initialisieren
Mit dieser Einstellung kann das Sicherheitspasswort geändert und die optionale SSD (HD-6) initialisiert werden. - Sicherheitspasswort ändern...4-141 - SSD überschreiben...4-141 text_image
Sicherheitspassw: OK ABC [ Text ]text_image
SSD Initialisie.: ◆ OK [01] Sicherheitspassw [02] Initialisierung [Beenden]Sicherheitspasswort ändern
Das Sicherheitspasswort kann geändert werden. text_image
Neues Passwort: ABC [ Text ]text_image
Password richtig: OK ABC [ Text ]SSD überschreiben
Alle auf der SSD gespeicherten Daten können gelöscht werden, wenn der Drucker entsorgt werden soll. WICHTIG Wenn der Drucker während dieses Vorgangs ausgeschaltet wird, ist die SSD möglicherweise unbrauchbar oder das Überschreiben schlägt fehl. Systeminitialisierung wird gestartet. Sind Sie sicher? [Ja] [Nein] 1 Im Menü SSD Initialisie. drücken Sie △ oder ∇, um Initialisierung zu wählen. 2 Drücken Sie auf [OK]. Eine Bestätigungsmeldung wird angezeigt. 3 Drücken Sie [Ja] ([Linke Auswahl Taste]). Der Drucker startet automatisch neu und die Löschung startet. Wenn Sie den Vorgang nich starten wollen, drücken Sie [Nein] ([Rechte Auswahl Taste]). Die Anzeige SSD Initialisie. erscheint erneut. Vorgang vollendet. Den Hauptschalter aus und an schalten. 4 Nachdem der Vorgang erfolgreich abgeschlossen wurde, erscheint Vorgang vollendet. in der Anzeige. Schalten Sie den Hauptschalter aus- und wieder ein.Datenbereinigung
Dieser Vorgang löscht das komplette Adressbuch und den Bereich mit den Bilddaten. WICHTIG Dieser Vorgang ein paar Minuten, wenn keine SSD eingebaut ist, ca. 30 Minuten, wenn die optionale SSD (HD-6) eingebaut ist und 2 Stunden, wenn die optionale SSD (HD-7) eingebaut ist. Die Datenbereinigung ist nur möglich, wenn Sie sich mit Administratorrechten am Gerät angemeldet haben. Ist der Prozess einmal gestartet, kann er nicht unterbrochen werden. Bevor Sie den Vorgang starten, lösen Sie alle Kabelverbindungen, wie USB- oder Netzwerkkabel. Schalten Sie das Gerät während der Datenbereinigung nicht aus. Wird das Gerät ausgeschaltet, wird die Datenbereinigung automatisch nach dem Einschalten fortgesetzt, aber eine lückenlose Datenbereinigung kann nicht gewährleistet werden. Folgende Daten werden gelöscht: • Auftrags-Einstellungen - Geräte-Einstellungen (Netzwerk-Einstellungen) - Zertifikate - Benutzer-Einstellungen (Benutzer-Listen, Dokumentenboxen) - Geräte-Administration (Auftragsprotokolle, Kostenstellen)  Hinweis Es ist möglich den Status der Datenbereinigung auf der Statusseite einzusehen. Details finden Sie unter Statusseite drucken auf Seite 4-12. Datenbereinigung. Sind Sie sicher? \* Dies wird eine Zeit lang dauern. [ Ja ] [ Nein ] 1 Im Menü Datensicherheit drücken Sie △ oder ∇, um Datenbereinigung zu wählen. 2 Drücken Sie auf [OK]. Eine Bestätigungsmeldung wird angezeigt. 3 Drücken Sie [Ja] ([Linke Auswahl Taste]). Die Anzeige Datenbereinigung. erscheint und der Vorgang startet.  Hinweis Ist die optionale SSD (HD-6) installiert, führt der Drucker einen Neustart durch und startet dann die Datenbereinigung automatisch. Falls Sie nicht bereinigen wollen, drücken Sie [Nein] ([Rechte Auswahl Taste]) und die Anzeige Datensicherheit erscheint ohne die Datenbereinigung durchgeführt zu haben. Datenbereinigung. Hauptspeicher: Fertig SSD : Fertig [ O K 4 Nachdem der Vorgang erfolgreich abgeschlossen wurde, erscheint Fertig. in der Anzeige. Drücken Sie [OK] ([Rechte Auswahl Taste]) und schalten den Drucker aus.  Hinweis Es ist möglich den Status der Datenbereinigung auf der Statusseite einzusehen. Details finden Sie unter Statusseite drucken auf Seite 4-12.Benutzer- / Kostenstellenverwaltung
Das Gerät verfügt über die Möglichkeit, Benutzer- und Kostenstellenverwaltung durchzuführen. Unter Benutzer- und Kostenstellenverwaltung finden Sie folgende Punkte. • Benutzer Anmelde-Einstellungen...4-143 - Kostenstellenverwaltung...4-156 • Verhalten bei unbekannter Kostenstelle...4-165Benutzer Anmelde-Einstellungen
Die Benutzerverwaltung ermöglicht es, Benutzer anzulegen, die das Gerät benutzen können. Sie ermöglicht ferner die Verwaltung der verschiedenen Nutzer. Stimmen der eingegebene Login-Name und das Passwort mit den gespeicherten Daten überein, ist die Anmeldung erfolgreich. Die Benutzer werden basierend auf ihren Rechten als Benutzer, Administrator oder Geräteverwalter (DeviceAdmin) unterschieden. Die Einstellungen der Sicherheitsstufen kann nur vom Geräteverwalter vorgenommen werden. Die Anmeldung am Gerät wird durch einen Authentifizierungsserver durchgeführt. Die Speicherung der Benutzer erfolgt auf dem Server. In der lokalen Benutzerliste sind werksseitig 1 Benutzer mit Admin Rechten und 1 Benutzer mit DeviceAdmin Rechten hinterlegt. Zur Änderung der Administratorinformationen siehe Administrator auf Seite 4-151. Ist das optionale Card Authentication Kit aktiviert, ist es möglich, sich mit einem Kartensystem anzumelden.Benutzer-Login Verwaltung beginnen
Führen Sie diese Schritte aus, um mit der Benutzer-Login Verwaltung zu beginnen. Aktivieren Sie die Benutzer-Login Verwaltung. (Seite 4-145) text_image
Legen Sie einen Benutzer auf dem Netzwerk-Server an. Melden Sie sich ab. (Seite 4-149)text_image
Login-Name: Login-Password: [ Login ]Hinweis Falls die Benutzerverwaltung aktiviert ist:
- Falls Sie bereits als Admin angemeldet sind, erscheint keine Abfrage und die Anzeige Ben./Kostenst. wird eingeblendet. - Diese Einstellung ist nur für den Administrator möglich. Melden Sie sich als Administrator an. text_image
Login-Name: ABC [ Text ]text_image
Login-Name 6000 Login-Password Logintext_image
Login-Password: ABC [ Text ]text_image
Login-Name 6000 Login-Password Logintext_image
Ben./Kostenst. 01 Ben.Login-Einst. 02 Kostenst. setzen 03 Unbekann. ID Job [ Beenden ]text_image
Ben.Login-Einst.: OK [01] Anmelder-Login [02] Lok. Ben.-Liste [Beenden]Benutzer-Anmeldung
Die Benutzerverwaltung wird wie folgt aktiviert. Diese Einstellung schaltet die Benutzerverwaltung an oder aus und stellt den Authentifizierungsserver ein. text_image
Anmelder-Login: [01] Login-Typ [Beenden]Login-Typ für Anmeldung festlegen
Wählen Sie Netzwerkauthent., um die Benutzerverwaltung zu aktivieren. text_image
Anmelder-Login: [01] Login-Typ [Beenden]text_image
Login-Typ: [0 1] *Aus [0 2] Netzwerkauthent.Authentifizierungsserver einstellen
Dies ist die Einstellung für den Authentifizierungsserver.  Hinweis Diese Anzeige erfolgt nur, wenn Netzwerkauthent. wie unter Login-Typ für Anmeldung festlegen auf Seite 4-145 beschrieben gewählt wurde. text_image
Einst. Netz.Auth 01 Servertyp 02 Hostname 03 Anschluss [ Beenden ]Servertyp auswählen
Wählen Sie die Art des Authentifizierungsservers. text_image
Servertyp: 01 NTLM 02*Kerberos 03 Ext.Hostnamen eingeben
Geben Sie den Hostname für den Authentifizierungsserver ein. text_image
Hostname: ABC [ Text ]text_image
Domäne 01 Domain 01* 02 Domain 02 03 ---- [ Menü ]Portnummer festlegen
Die Portnummer (der Anschluss) für den Authentifizierungsserver muss hinterlegt sein.  Hinweis Diese Anzeige erfolgt nur, wenn Ext. wie unter Servertyp auswählen auf Seite 4-146 beschrieben gewählt wurde. text_image
Anschluss: 9093Domänennamen eingeben
Geben Sie den Domänenname für den Authentifizierungsserver ein.  Hinweis Diese Anzeige erfolgt nur, wenn NTLM oder Kerberos wie unter Servertyp auswählen auf Seite 4-146 beschrieben gewählt wurde. text_image
Domäne 01 Domain 01* 02 Domain 02 03 ---- [ Menü ]text_image
Domäne ABC TextBenutzerrechte über das Netzwerk beziehen
Diese Einstellung ermöglicht es, Benutzerinformationen über einen LDAP-Server zu beziehen.  Hinweis Diese Anzeige erfolgt nur, wenn die Einstellung Netzwerkauthent. in Login-Typ für Anmeldung festlegen auf Seite 4-145 und NTLM oder Kerberos in Servertyp auswählen auf Seite 4-146 gewählt wurde. text_image
Netz-Ben.-Eigen: OK 01 Aus/Ein 02 Authentifiz. Art [Beenden]Beziehen von Benutzerrechten aktivieren/deaktivieren
Schaltet das Beziehen von Benutzerrechten ein oder aus. text_image
Ein/Aus: 01 Aus 02 *EinAuthentifizierungsmethode festlegen
Wählen Sie die Authentifizierungsmethode aus. text_image
Authentifiz. Art: OK 01 *Einfach 02 SASLPIN Login
Legt fest, ob eine Anmeldung über PIN möglich ist. Wenn diese Option auf Ein gesetzt ist, können Sie sich durch Eingabe einer PIN anmelden.  Hinweis Diese Anzeige erfolgt nur, wenn Netzwerkauthent. als Login-Typ für Anmeldung festlegen auf Seite 4-145 und wenn Ext. als Servertyp auswählen auf Seite 4-146 festgelegt wurde. text_image
PIN Login 01 *Aus 02 EinAnmelden/Abmelden
Ist die Benutzerverwaltung aktiviert, erscheint eine Anzeige zur Eingabe von Login-Name und Passwort. Geben Sie die auf dem Authentifizierungsserver hinterlegten Benutzerinformationen als Login-Name und Passwort ein. Neue Benutzer werden über den aQrate angelegt. Details finden Sie unter aQrate User Guide.  Hinweis Um Einstellungen im Systemmenü durchführen zu können oder um das Bedienfeld zu sperren, muss sich der Benutzer mit Administratorrechten anmelden. Weitere Hinweise, siehe Administrator auf Seite 4-151. Zum Sperren des Bedienfelds siehe Embedded Web Server RX User Guide.Anmelden
Gehen Sie wie folgt vor. text_image
Login-Name: Login-Password: [ Menü ] [ Login ]text_image
Login-Name: ABC [ Text ]text_image
Login-Name: Benutzer 1 Login-Password: [ Menü ] [ Login ]text_image
Login-Password: ABC [ Text ]text_image
Login-Name: Benutzer 1 Login-Password: [ Menü ] [ Login ]Abmelden
text_image
Abmelden Abbrechen Menu Zurück 1 ,# 4 GHI 7 PQRS 2 ABC 3 DEF 5 IKL 6 MNO 8 TUV 9 WXYZ 0 ,, * / a++A OK C Löschen DokumentarboxAutomatisches Abmelden
In folgenden Fällen wird der Benutzer vom System automatisch abgemeldet: - Bei Stromausfall - Wenn der automatische Ruhemodus aktiviert wird - Wenn der Ausschalt-Modus aktiviert wird - Wenn die automatische Rückstellung aktiviert wirdAdministrator
In der lokalen Benutzerliste sind werksseitig 1 Benutzer mit Admin Rechten und 1 Benutzer mit DeviceAdmin Rechten hinterlegt. Die Daten dieser Standardbenutzer lauten:| Maschinen Administrator Administrator | |||
| Benutzername: | DeviceAdmin | Benutzername: | Admin |
| Login-Name: P-4531DN: 4500P-5031DN: 5000P-5531DN: 5500P-6031DN: 6000 | Login-Name: Admin | ||
| Login-Password: P-4531DN: | 4500P-5031DN: 5000P-5531DN: 5500P-6031DN: 6000 | Login-Password: Admin | |
| Zugangsstufe: Maschinen Administrator Zugangsstufe: Administrator | |||
Ändern der Administrator Information
Es ist möglich, die Administratorinformationen zu ändern. Ändern Sie die hinterlegten Daten wie nachstehend erklärt.  Hinweis Melden Sie sich als Geräteverwalter (DeviceAdmin) an, um die Administratorinformationen zu ändern. Falls Sie sich lediglich als Administrator anmelden, können Sie die Informationen nur überprüfen. text_image
Lok. Ben.-Liste: Admin DeviceAdmintext_image
Detail: Benutzername: 1/ 5 Admintext_image
Detail: Login-Name: 2/ 5 Admin [Bearbeit]text_image
Login-Name: Admin ABC [ Text ]text_image
Detail: Login-Password: 3/ 5 [Bearbeit]text_image
Neues Passwort: ABC [ Text ]text_image
Password richtig: OK ABC [ Text ]So ändern Sie die E-Mail Adresse
text_image
Detail: ✓E-Mail Adresse:4/ 5 [Bearbeit]text_image
Adresseintrag: ABC [ Text ]So ändern Sie die Konto-ID
 Hinweis Diese Anzeige erfolgt nur, wenn die Kostenstellenverwaltung aktiviert ist. text_image
Detail OK 5/ 5% 00000001 [ Ändern ]text_image
Konto-ID 11111111 22222222 33333333Kartenleser Einstellung
Hier wird die Art der Anmeldung festgelegt, wenn ein optionales Card Authentication Kit verwendet wird und sich die Benutzer über ein Kartensystem anmelden.  Hinweis Die Anzeige erfolgt nur, wenn das optionale Card Authentication Kit aktiviert ist. Weitere Informationen siehe Card Authentication Kit (B) Operation Guide for Printer. text_image
ID-Karten-Einst.: OK 01 Tastatur Login 02 Passwort Login [Beenden]Tastatur Login abschalten
Diese Einstellung ermöglicht das Deaktivieren der Anmeldung über die Tastatur, wenn ein Kartenzugang aktiviert ist. Wird die Einstellung Zulassen gewählt, erscheint die Anzeige Tastatur Login. Somit ist es möglich, den Login-Namen und das Passwort über die Zifferntasten einzugeben. Wird die Einstellung Nicht zulassen gewählt, ist es nicht möglich, sich über die Zifferntasten anzumelden. text_image
Tastatur Login: 01 *Zulassen 02 AbweisenZusatz Anmeldung (Einstellung für zusätzliche Anmeldung)
Legt fest, ob eine Passworteingabe oder eine PIN (persönliche Identifikationsnummer) erforderlich sein soll, wenn eine Authentifizierung über ID-Karte stattgefunden hat. Wird die Einstellung Ein gewählt, erscheint nach der Anmeldung über das Kartensystem die Anzeige für die Eingabe eines Passworts oder einer PIN.  Hinweis Diese Anzeige erfolgt nur, wenn Ext. als Servertyp auswählen auf Seite 4-146 gewählt wurde. Wurde PIN benutzen in dieser Einstellung ausgewählt, können Sie eine PIN zur zusätzlichen Authentifizierung eingeben, selbst wenn PIN Login auf Aus gesetzt ist. text_image
Password Login 01*Aus 02 EinKostenstellenverwaltung
Die Kostenstellenverwaltung erlaubt die Verwaltung der gedruckten Seiten nach Abteilungen und erfordert die Eingabe von Kostenstellen. Um Kostenstellen anzulegen, ist es nötig, sich mit Administrator Login-Name und Passwort anzumelden. Weitere Hinweise siehe Benutzer Anmelde-Einstellungen auf Seite 4-143. Die Kostenstellenverwaltung ermöglicht folgende Funktionen: • Verwaltung von bis zu 100 Abteilungen • 8-stellige Kostenstellen von 1 bis 99.999.999. - Einheitliche Druckverwaltung in einer Kostenstelle - Zusammenführung der Druckmenge für jede Abteilung • Vergabe von Drucklimits von 1 bis 9.999.999 Seiten. Folgende Punkte sind unter Kostenst. setzen zu finden: \- Kostenstellen Eingabe und Einstellungen...4-157 \- Zugang zur Kostenstellenverwaltung (Zugang zu Kostenstellen einstellen)...4-158 \- Kostenstellen (Lokal) (Einstellungen für Kostenstellen)...4-158 \- Verhalten bei Überschreiten der Druckbegrenzung...4-164 text_image
Login-Name: Login-Password: [ Login ]text_image
Login-Name: ABC [ Text ]text_image
Login-Name 6000 Login-Password Logintext_image
Login-Password: ABC [ Text ]text_image
Login-Name 6000 Login-Password Logintext_image
Ben./Kostenst. 01 Ben.Login-Einst. 02 Kostenst. setzen 03 Unbekann. ID Job [ Beenden ]text_image
Kostenst. setzen OK 01 Kostenstellen: 02 Ko. St. (Lokal) 03 Limit übernehmen [ Beenden ]Kostenstellen Eingabe und Einstellungen
Diese Einstellung erlaubt die Kostenstellenverwaltung An und Aus zu schalten. 1 Im Menü Kostenstelle setzen drücken Sie △ oder ∇, um Kostenstelle zu wählen. 2 Drücken Sie auf [OK]. Die Anzeige Kostenstellen erscheint. 3 Drücken Sie △ oder ∇, um Ein oder Aus auszuwählen. Danach drücken Sie [OK]. Die Anzeige Kostenstelle setzen erscheint erneut. text_image
Kostenstelle: 01 *Aus 02 EinZugang zur Kostenstellenverwaltung (Zugang zu Kostenstellen einstellen)
Legt den Zugang zu den Kostenstellen fest. text_image
Zugg. Kost.Verw. 01* Lokal 02 NetzwerkKostenstellen (Lokal) (Einstellungen für Kostenstellen)
Sie können ein Konto hinzufügen, ändern und löschen, Beschränkungen für jedes Konto einrichten und die Anzahl gedruckter Seiten zählen. Folgende Optionen stehen im Menü [Ko. St. (Lokal)] zur Verfügung: - Konto-Bericht...4-158 • Jede Kostenstelle anzeigen...4-159 • Konto-Liste bearbeiten...4-160 text_image
Ko. St. (Lokal) ① Konto-Bericht ② Jede Kostenst. ③ Konto-Liste [ Beenden ]Konto-Bericht
Eine Liste mit der Gesamtzahl aller gedruckten Seiten für alle Abteilungen kann gedruckt werden.Ausdruck.
Sind Sie sicher?
→Konto- Bericht
[ Ja ] [ Nein ]
1 Im Menü Kostenstelle setzen drücken Sie △ oder ∇, um Konto- Bericht zu wählen.
2 Drücken Sie auf [OK]. Eine Bestätigungsanzeige erscheint.
Drücken Sie [Ja] ([Linke Auswahl Taste]). Akzeptiert. erscheint und ein Kostenstellenbericht wird gedruckt.
Falls Sie keinen Ausdruck aktivieren wollen, drücken Sie [Nein] ([Rechte Auswahl Taste]) und das Kostenstellenmenü wird wieder angezeigt.
Jede Kostenstelle anzeigen
Zeigt die Gesamtzahl der gedruckten Seiten für die gewählte Abteilung an. Diese Einstellung ermöglicht die Druckseiten pro Druckfunktion aufzulisten: • Gesamt - Kombin.(Kein) - Kombin.(2in1) - Kombin.(4in1) - Duplex(1seit) - Duplex(2seit)  Hinweis Bevor Sie diese Funktion aufrufen, legen Sie die Konten wie unter Konto-Liste bearbeiten auf Seite 4-160 beschrieben an. text_image
Jede Kostenst. 00000001 00000002 00000003text_image
00000001: 01 Druckseiten 02 Zähler rücksetzentext_image
Druckseiten: Gesamt 300000 Kombin.(Kein) 200000 Kombin.(2in1) 100000Zähler einer Kostenstelle löschen
Löscht die Gesamtzahl der gedruckten Seiten für die gewählte Abteilung.  Hinweis Bevor Sie diese Funktion aufrufen, legen Sie die Konten wie unter Konto-Liste bearbeiten auf Seite 4-160 beschrieben an. text_image
Jede Kostenst. 0000001 0000002 0000003text_image
00000001: 01 Druckseiten 02 Zähler rücksetzentext_image
Zähler zurücksetzen. Sind Sie sicher? →♣00000001 [ Ja ] [ Nein ]Konto-Liste bearbeiten
Hier werden die Einstellungen der Konten für die Kostenstellenverwaltung beschrieben.Neues Konto anlegen
Wie folgt beschrieben legen Sie ein neues Konto an.  Hinweis Da die Konto-IDs als nummerischer Wert gespeichert werden, sind "1" und "001" unterschiedliche Abteilungen. Sobald die Kostenstellenverwaltung aktiviert ist, werden keine Aufträge ohne korrekte Konto-ID mehr gedruckt. text_image
Konto-Liste 00000001 00000002 00000003 [Hinzufüg]text_image
Konto-ID OKtext_image
00000004: 01 Detail/Bearb. 02 Löschen 03 Beendentext_image
Die Konto-ID ist schon vorhanden.Konto-ID prüfen oder bearbeiten
Der folgende Abschnitt erklärt das Prüfen oder Bearbeiten vorhandener Konten. text_image
Konto-Liste 0000001 0000002 0000003 [Hinzufüg]text_image
00000001: 01 Detail/Bearb. 02 Löschen 03 Beendentext_image
Detail/Bearb.: 01 Konto-ID 02 Druck Begrenzungtext_image
Konto-ID 00000001text_image
Detail/Bearb.: 01 Konto-ID 02 Druck Begrenzungtext_image
Die Konto-ID ist schon vorhanden.text_image
Druck Begrenzung: OK 01 *Aus 02 Zählerlimit 03 Nutzung abweisentext_image
Detail/Bearb.: 01 Konto-ID 02 Druck Begrenzung 03 Zählerlimittext_image
Zählerlimit: (1 - 9999999) 9999999 Seitentext_image
Detail/Bearb.: 01 Konto-ID 02 Druck Begrenzung 03 ZählerlimitKonten löschen
Ein gespeichertes Konto kann gelöscht werden. text_image
Konto-Liste 00000001 00000002 00000003 [Hinzufüg]text_image
00000001: 01 Detail/Bearb. 02 Löschen 03 Beendentext_image
Wird gelöscht. Sind Sie sicher? →♣00000001 [ Ja ] [ Nein ]text_image
Konto-Liste 00000002 00000003 [Hinzufüg]Verhalten bei Überschreiten der Druckbegrenzung
Hier legen Sie fest, was passieren soll, wenn die Druckbegrenzung für ein Konto überschritten wird. text_image
Limit übernehmen: ◆ OK 01 Sofort 02 *Danachtext_image
Kostenst. setzen OK 04 Limit übernehmen [ Beenden ]Verhalten bei unbekannter Kostenstelle
Damit wird festgelegt, wie Aufträge behandelt werden sollen, die mit unbekannten Login-Benutzernamen oder ohne Benutzer-IDs übergeben werden. Wenn das Benutzer-Login auf "ungültig" gesetzt und die Kostenstellenabrechnung aktiviert wurde, wird die Prozedur wie bei unbekannter Konto-ID eingehalten. text_image
Login-Name Login-Password [ Login ]text_image
Login-Name ABC Texttext_image
Login-Name 6000 Login-Password Logintext_image
Login-Password ABC Texttext_image
Login-Name 6000 Login-Password [ Login ]text_image
Ben./Kostenst. 01 Ben.Login-Einst. 02 Kostenst. setzen 03 Unbekann. ID Job [ Beenden ]text_image
Unbekann. ID Job 01*Abweisen 02 ZulassenEinstellung/Wartung
Das Menü Einstellung/Wartung wird benutzt, um die Druckqualität einzustellen und nötige Wartungen des Druckers durchzuführen. Folgende Punkte sind unter Einstellung/Wartung zu finden: • Leiser Druck (Leiser Druck einstellen)...4-167 • Drucker neu starten...4-168 • Service (zur Wartung)...4-169 WICHTIG Service Einst. ist eine Einstellung für das Servicepersonal zur Wartung. Als Endkunde ist es nicht notwendig, dieses Menü zu nutzen. text_image
Einstell/Wartung 01 Leiser Betrieb 02 Neustart 03 Service Einst. [ Beenden ]Leiser Druck (Leiser Druck einstellen)
Niedrigere Druckgeschwindigkeit für leisere Verarbeitung. Folgende Optionen sind unter Leiser Druck zu finden: • Leiser Druck (Leiser Druck auswählen)...4-167 - Jeder Auftrag (Einstellungen für jeden Auftrag zulassen)...4-168 text_image
Leiser Betrieb ① Leiser Betrieb ② Jeder Auftrag [ Beenden ]Leiser Druck (Leiser Druck auswählen)
Stellt die Funktion Leiser Druck ein. Wählen Sie diesen Modus, wenn das Betriebsgeräusch störend ist.  Hinweis Im Modus Leiser Druck ist die Verarbeitungsgeschwindigkeit niedriger als im normalen Modus. 1 Drücken Sie im Menü Leiser Druck auf oder , um Leiser Druck zu wählen. text_image
Leiser Betrieb 01* Aus 02 EinJeder Auftrag (Einstellungen für jeden Auftrag zulassen)
Die Funktion Leiser Druck kann für jeden Auftrag eingestellt werden. Legen Sie fest, ob die Einstellung für jeden Auftrag erlaubt sein soll. text_image
Jeder Auftrag 01*Zulassen 02 AbweisenDrucker neu starten
Nachfolgend wird beschrieben, wie temporäre Druckereinstellungen (aktuelle Maßeinheit, Seitenorientierung, Schrift etc.), die über entsprechende Kommandos geändert wurden, auf ihre Standardwerte zurückgesetzt werden. Geladene Schriften und Makros werden dabei aus dem Druckerspeicher gelöscht. Drucker neu starten Sind Sie sicher? [Ja] [Nein] 1 Im Menü Einstell. /Wartung drücken Sie △ oder ∇, um Neustart. zu wählen. 2 Drücken Sie auf [OK]. Eine Bestätigungsanzeige erscheint. Drücken Sie [Ja] ([Linke Auswahl Taste]). Der Drucker wird neu gestartet. Falls Sie keinen Neustart aktivieren wollen, drücken Sie [Nein] ([Rechte Auswahl Taste]) und das Einstell./Wartung Menü wird wieder angezeigt.Service (zur Wartung)
WICHTIG Service Einst. ist eine Einstellung für das Servicepersonal zur Wartung.| Menüpunkt Beschreibung Wert | ||
| Servicestatus Die Service-Statusseite enthält wesentlich detailliertere Informationen zu den Druckereinstellungen als die Standard-Statusseite und wird daher vorwiegend für Wartungszwecke benötigt. Da viele Informationen der Service-Statusseite jedoch auch für den Anwender von Nutzen sein können, wird die Ausgabe dieser Seite nachfolgend beschrieben. | Ja, Nein | |
| Netzwerkstatus Die Netzwerk-Statusseite enthält Detailinformationen zu Netzwerkeinstellungen. Diese sind in erster Linie für den Service, helfen Ihnen aber auch vielleicht weiter.Hinweis Das Menü Netzwerkstatus wird nur angezeigt, wenn der Drucker mit einer Netzwerkschnittstelle ausgerüstet ist. | Ja, Nein | |
| Opt.Netzw.Status Die optionale Netzwerk-Statusseite enthält Detailinformationen zu Netzwerkeinstellungen. Diese sind in erster Linie für den Service, helfen Ihnen aber auch vielleicht weiter.Hinweis Das Menü Opt.Netzw.Status wird nur angezeigt, wenn die optionale Netzwerk-Karte (IB-50) oder die WLAN-Karte (IB-51) installiert ist. | Ja, Nein | |
| Testseite Mit diesem Ausdruck wird die Korrektheit der Druckereinstellungen geprüft. Diese sind in erster Linie für den Service, helfen Ihnen aber auch vielleicht weiter. | Ja, Nein | |
| Wartung Dies bestätigt den Einbau eines neuen Wartungs-Kits. Dies sollte nur durch den Kundendienst erfolgen.Hinweis Das Wartungs Menü wird nur angezeigt, wenn Wartungskit wechseln erscheint. | Ja, Nein | |
| Trommel Diese Einstellung frischt die Trommel auf. Lässt die Druckqualität nach, kann die Auffrischung der Trommel Abhilfe schaffen. Dies sollte nur durch den Kundendienst erfolgen.Hinweis Trommel2 wird bei P-4531DN nicht angezeigt. | Ja, Nein | |
| Neuer Entwickler Dies bestätigt das Auswechseln des Entwicklers. Der Zähler für den Entwickler wird zurückgesetzt. Dies sollte nur durch den Kundendienst erfolgen. | Ja, Nein | |
| AutoTrommelauffr Die automatische Trommelauffrischung wird von Zeit zu Zeit nach dem Einschalten oder dem Aufwachen aus dem Ruhemodus durchgeführt. Diese dient der Bildqualität. Daher wird die automatische Trommelauffrischung in Abhängigkeit von Temperatur und Luftfeuchtigkeit durchgeführt. Hier wird die Zeit für eine automatische Trommelauffrischung eingestellt. | Aus, Kurz, Standard, Lang | |
| Trommelheizung Die Option Ein/Aus schaltet die integrierte Trommelheizung an bzw. aus. Ist die Trommelheizung auf Ein gestellt, beginnt die Trommelheizung. Es wird aber keine Trommelauffrischung ausgeführt.Wird das Gerät in einer Umgebung mit hoher Luftfeuchtigkeit installiert, kann die Hochlaufzeit verkürzt werden.Hinweis Diese Einstellung ist in einigen Regionen nicht verfügbar. | Aus, Ein | |
| Schreibe Daten Schreibt die Daten auf den USB-Speicher. Hinweis Dieses Menü wird nur angezeigt, wenn ein USB-Speicher eingesetzt ist. | Ja, Nein | |
| Höheneinstellung Diese Einstellung legt die Höhe über Meeresspiegel fest, in der das Gerät betrieben wird. Wird das Gerät in großer Höhe benutzt und die Druckqualität lässt nach, kann die Höheneinstellung die Druckqualität verbessern. | Normal, 1.001-2.000 m, 2.001-3.000 m, 3.001-3.500 m | |
| MC Diese Einstellung verändert die Spannung der Hauptbeladung. Lässt die Druckqualität nach, kann die Veränderung der Spannung der Hauptbeladung die Druckqualität verbessern. | 1 - 7 | |
Optionale Funktionen
Die folgenden optionalen Anwendungen können auf dem System installiert werden.Überblick der Anwendungen
Folgende Anwendungen sind auf dem System installiert. Diese können für eine bestimmte Zeit als Testversion ausprobiert werden. • DATA SECURITY (Data Security Kit (E)) • ID-Karte (Card Authentication Kit (B)) - UG-33 (ThinPrint) Einige Anwendungen können für eine begrenzte Zeit als Testversion benutzt werden.  Hinweis Je nach Anwendung kann die Anzahl der Benutzung oder die Zeitspanne limitiert sein. Folgende optionale Funktionen sind möglich: • Anwendungen starten...4-171 - Anwendungsdetails prüfen...4-174Anwendungen starten
Zum Starten der Anwendung gehen Sie wie folgt vor. text_image
Login-Name: Login-Password: [ Login ]text_image
Login-Name: ABC [ Text ]text_image
Login-Name 6000 Login-Password Logintext_image
Login-Password: ABC [ Text ]text_image
Login-Name 6000 Login-Password Logintext_image
Opt. Funktion: [0 1] DATA SECURITY [0 2] ID-Karte [0 3] UG-33 [Beenden]text_image
DATA SECURITY: [01] Lizenz aktiv [02] Detailtext_image
Lizenz aktiv: [0] Offizielltext_image
Lizenzschlüssel: (0000 - 9999) 0000 - 0000 -text_image
Lizenzschlüssel: (0000 - 9999) 1234 - 5678 -Anwendungsdetails prüfen
Gehen Sie wie folgt vor, um die Details einer Anwendung zu prüfen. text_image
DATA SECURITY: 01 Lizenz aktiv 02 Detailtext_image
Detail: Funktionsname: 1/ 4 DATA SECURITY [ Detail ]5 Dokumentenbox
In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: Dokumentenbox 5-2 Anwender-Box 5-4 Auftragsbox....5-26 Einstellungen über den Druckertreiber 5-37Dokumentenbox
Die Dokumentenbox ermöglicht das Speichern von Druckdaten vom PC auf eine SSD (optional), eine SD/SDHC-Speicherkarte (optional) oder RAM-Disk des Druckers. Diese können dann später vom Bedienfeld aufgerufen und gedruckt werden. Drücken Sie auf [Dokumentenbox], um das Menü der Dokumentenbox anzuzeigen. text_image
Abmelden Abbrechen Menü Zurück 1. + 4 GHI 7 PQRS 2 ABC 3 DEF 5 JKL 6 MNO 8 TUV 9 WXYZ 0 . . OK C Löschen DokumenterboxÜberblick über die Anwender-Box und die Auftragsbox
Folgende Funktionen stellen die Anwender-Box und die Auftragsbox je nach installierten Optionen zur Verfügung:| Anwender-Box Auftragsbox | ||
| Hauptfunktion Dies ist eine Ablage für vielfältige Zwecke. In ihr können Druckdaten gespeichert und später erneut benutzt werden. | Die Auftragsbox ermöglicht das Aufbewahren von Druckaufträgen.Die Funktion Auftragsspeicherung unterstützt vier Modi, die nachstehend näher erläutert sind.Schnellkopie: Drucken zusätzlicher Kopien fertig gestellter AufträgePrüfen und aufbewahren: Ausgabe des ersten Exemplars als Probedruck vor Ausdruck der verbleibenden KopienPrivater Druck: Ablegen von Aufträgen im Drucker als Schutz vor unberechtigtem ZugriffAuftragsspeicher: Zum Speichern von Dokumenten wie Fax-Deckblättern oder ähnliches | |
| Speicherung durch Druckertreiber | Druckertreiber | |
| Anlegen weiterer Boxen Ja (max mal 1.000 Boxen) Nein | ||
| Passwortschutz Ja Ja (für privaten Druck und Auftragsspeicher) | ||
| Daten werden nach dem Drucken | Gespeichert Gespeichert, außer | privater Druck |
| Unterstützung für Benutzerverwaltung | Ja (getrennt für jede Box möglich) | Nein |
| SSD-Installation Verfügbar Verfügbar | ||
| RAM-Disk Nutzung Nicht möglich | Verfügbar (Nur Prüfen und Aufbewahren sowie privater Druck können genutzt werden.) | |
Anwender-Box
WICHTIG Um die Anwender-Box zu nutzen, muss eine optionale SSD im Drucker installiert sein. Die SSD muss im Drucker formatiert worden sein. Siehe hierzu auch SSD formatieren auf Seite 4-113. Bei der Anwender-Box handelt es sich um einen universellen Ablageort, der Druckdaten auf der SSD speichert und zum erneuten Ausdruck zur Verfügung stellt. Das Ansteuern der Box erfolgt über den Druckertreiber. Siehe hierzu auch im Printing System Driver User Guide. Die in einer Anwender-Box gespeicherten Daten werden über das Bedienfeld ausgedruckt.  Hinweis Das Anlegen von Boxen oder die Änderung von Einstellungen ist über den Embedded Web Server RX möglich.Vorgehensweise zur Nutzung der Anwender-Box
Gehen Sie wie folgt vor, um die Anwender-Box zu nutzen. Anlegen der Anwender-Box (Seite 5-5)  Auswahl der Anwender-Box über den PC und senden des Druckauftrags (Seite 5-37)  Auswahl des Druckauftrags über das Bedienfeld und Ausdruck (Seite 5-16)Anzeige im Bedienfeld
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Anwender-Box: [ Menü ] [Hinzufüg]Bedienung der Anwender-Box (Anlegen, Bearbeiten und Löschen)
Es besteht die Möglichkeit, Anwender-Boxen anzulegen oder Box-Einstellungen zu ändern. Folgende Bedienmöglichkeiten bestehen: • Anlegen einer Anwender-Box...5-5 - Anwender-Box bearbeiten oder löschen...5-12 • Anwender-Boxen sortieren...5-13 - Anwender-Boxen suchen...5-14 - Inhalte in Anwender-Boxen automatisch löschen...5-15  Hinweis Das Anlegen von Boxen oder die Änderung von Einstellungen ist ebenso über den Embedded Web Server RX möglich. Siehe hierzu auch Embedded Web Server RX User Guide.Anlegen einer Anwender-Box
Legen Sie eine Anwender-Box an. Geben Sie den Boxnamen und die Boxnummer an. Danach ist es möglich, fortzufahren und die Details der Box festzulegen.  Hinweis Falls die Benutzerverwaltung aktiv ist, muss die Anmeldung am Gerät mit Administratorrechten erfolgen. text_image
Boxnamen-Eintrag: OK ABC [ Text ]text_image
Boxnr.-Eintrag: (0001 - 1000) 0001text_image
Box01: 01 Beenden 02 DetailDetails einer Box einstellen
Wenn gewünscht, können die Details einer Box eingestellt werden. Die möglichen Einstellungen unterscheiden sich untereinander, abhängig davon mit welcher Berechtigung sich der Benutzer angemeldet hat. Es wird unterschieden zwischen: Keine Benutzerverwaltung, Benutzerverwaltung aktiviert und angemeldet mit Adminrechten und Benutzerverwaltung aktiviert und angemeldet mit Benutzerechten. text_image
Detail: Box-Name: 1/9 Box 01 [ Bearbeit]| Einstellung | Benutzer-verwaltung deaktiviert | Benutzerverwaltung aktiviert | Siehe | |
| Administrator | Benutzer | |||
| Box-Name | Ja | Ja | Ja Box-Namen | |
| Eigentümer – Ja Nein | Eigentümer Einstellungen...5-7 | |||
| Berechtigung – Ja Ja | Berechtigung für Freigabe der Box...5-8 | |||
| Box-Passwort | Ja Ja Ja | Box Passwort festlegen...5-8 | ||
| Box-Nr. | Ja Ja Ja | Box-Nr. ändern...5-9 | ||
| Nutzungslimit | Ja Ja Nein | Nutzungungslimit angeben...5-10 | ||
| Autom. Dateilöschung | Ja Ja Ja | Automatische Dateilöschung...5-10 | ||
| Wert neu setzen | Ja Ja Ja | Überschreiben zulassen...5-11 | ||
| Löschen n. Druck | Ja Ja Ja | Nach Ausdruck löschen...5-11 | ||
Box-Namen ändern
Ändert den Box-Namen.Detail:
Box-Name: 1/9
Box 01
[ Bearbeit]
1 Im Menü Detail drücken Sie ◀ oder ▷, um Box-Name zu wählen.
Boxnamen-Eintrag: OK
Box 01
ABC
[ Text ]
2 Drücken Sie [Bearbeit] ([Rechte Auswahl Taste]). Die Anzeige Boxnamen-Eintrag erscheint.
3 Geben Sie den Boxnamen über die Zifferntasten ein.

Hinweis Bis zu 32 Zeichen können eingegeben werden.
Hinweise zur Eingabe von Zeichen finden Sie unter Zeicheneingabe auf Seite A-2.
4 Drücken Sie [OK]. Die Anzeige Detail erscheint erneut.
Eigentümer Einstellungen
Ist die Benutzerverwaltung aktiviert, kann der Eigentümer der Box festgelegt werden. Wird kein Eigentümer festgelegt, erscheint das Symbol ----.Detail:
Eigentümer: 2/9
Benutzer
[ Ändern ]
1 Im Menü Detail drücken Sie ◀ oder ▷, um Eigentümer zu wählen.
Benutz.Einstell.: OK
01 Netzwerkbenutzer
02 Keine
2 Drücken Sie [Ändern] ([Rechte Auswahl Taste]). Die Anzeige Benutz. Einstell. erscheint.
Login-Name:
ABC
[ Domäne ] [ Text ]
3 Drücken Sie △ oder ∇, um Netzwerkbenutzer auszuwählen.
Hinweis Soll kein Eigentümer festgelegt werden, wählen Sie Keine. Bestätigen Sie mit [OK].
4 Drücken Sie [OK]. Die Anzeige Login-Name erscheint.
5 Geben Sie den Login-Namen über die Zifferntasten ein.

Hinweis Bis zu 64 Zeichen können eingegeben werden.
Hinweise zur Eingabe von Zeichen finden Sie unter Zeicheneingabe auf Seite A-2.
Falls die Domäne gespeichert wurde, wird [Domäne] ([Linke Auswahltaste]) angezeigt. Drücken Sie auf [Domäne] ([Linke Auswahltaste]). Drücken Sie dann auf △ oder ∇, um den Domänennamen auszuwählen.
6 Drücken Sie [OK]. Die Anzeige Detail erscheint erneut.
Berechtigung für Freigabe der Box
Ist die Benutzerverwaltung aktiviert, legt diese Einstellung fest, ob die Box für andere Benutzer freigegeben werden soll. Diese Einstellung ist möglich, wenn Netzwerkbenutzer als Eigentümer Einstellungen auf Seite 5-7 ausgewählt wurde. text_image
Detail: Berechtigung: 3/9 Freigegeben [ Ändern ]text_image
Berechtigung: 01*Freigegeben 02 PrivatBox Passwort festlegen
Es ist möglich, den Zugang zur Box mit einem Passwort zu schützen. Falls nötig, geben Sie es ein.  Hinweis Die Anzeige erscheint nicht, wenn die Benutzerverwaltung aktiviert ist und Berechtigung für Freigabe der Box auf Seite 5-8 auf Privat steht. text_image
Detail: Box-Password: 4/9 [ Bearbeit]text_image
Neues Password: ABC [ Text ]text_image
Hinweis Bis zu 16 Zeichen können eingegeben werden. Detaillierte Informationen zur Eingabe von Zeichen siehe Zeicheneingabe auf Seite A-2.text_image
Password richtig: OK ABC [ Text ]Box-Nr. ändern
Ändert die Box-Nummer. text_image
Detail: Box-Nr.: 5/9 0001 [ Bearbeit ]text_image
Boxnr.-Eintrag: (0001 - 1000) 0001text_image
Hinweis Die Boxnummer muss vierstellig zwischen 0001 - 1000 eingegeben werden.Nutzungungslimit angeben
Es besteht die Möglichkeit, die maximale Größe einer Box zu begrenzen, um SSD-Kapazität zu sparen. Um die maximale Größe einer Box zu begrenzen, geben Sie den Wert in MB über die Zifferntasten ein. Der Höchstwert hängt von der insgesamt angelegten Boxenmenge ab. In der Regel kann ein Wert zwischen 1 und 30.000 MB gewählt werden. text_image
Detail: Nutzunglimit: 6/9 200MB [ Ändern ]text_image
Nutzunglimit: (1 - 30000) 200 MBAutomatische Dateilöschung
Es ist möglich, die in einer Box gespeicherten Dokumente nach einer bestimmten Zeitspanne zu löschen. Wählen Sie zuerst Ein für die automatische Dateilöschung und geben dann die Anzahl der Speichertage ein. Es können zwischen 1 und 31 Tagen gewählt werden. Die Einstellung Aus schaltet die Dateilöschung ab. text_image
Detail: Auto.Dateilösch: 7/9 Aus [ Ändern ]text_image
Auto.Dateilösch: 01 Aus/Eintext_image
Ein/Aus: 01 *Aus 02 Eintext_image
Auto.Dateilösch: 01 Aus/Ein 02 Zeitraumtext_image
Zeitraum: (1 - 31) 7 Tag(e)Überschreiben zulassen
Diese Einstellung bestimmt, ob schon gespeicherte Dokumente von neuen Dokumenten überschrieben werden dürfen. text_image
Detail: Wert neu setzen: 8/9 Zulassen [ Ändern ]text_image
Wert neu setzen: 01 *Zulassen 02 AbweisenNach Ausdruck löschen
Diese Einstellung erlaubt das Löschen von Dokumenten, nachdem diese ausgedruckt wurden. text_image
Detail: Löschen n. Druck: 9/9 Aus [ Ändern ]text_image
Löschen n. Druck: OK 01 *Aus 02 EinAnwender-Box bearbeiten oder löschen
Sie können die Einstellungen der Boxen ändern oder Boxen löschen. text_image
Anwender-Box: 0001 Box 01 0002 Box 02 0003 Box 03 [ Menü ] [Hinzufüg]text_image
0001 Box 01: Alle Dateien Daten 01 Daten 02 [ Menü ] [ Wählen ]Anwender-Boxen bearbeiten
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Menu: 01 Suchen (Name) 02 Boxdetail/Bearb. 03 LöschenAnwender-Boxen löschen
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Menu: 01 Suchen (Name) 02 Boxdetail/Bearb. 03 Löschentext_image
Wird gelöscht. Sind Sie sicher? → Box 01 [ Ja ] [Nein ]text_image
Anwender-Box: 0002 Box 02 0003 Box 03 0004 Box 04 [ Menü ] [Hinzufüg]Anwender-Boxen sortieren
Bei aktivierter Benutzerverwaltung ist es möglich, die Boxen nach Box-Nr. oder nach Box-Eigentümer anzuzeigen. text_image
Menu: 01 Sortieren 02 Suchen (Nr.) 03 Datei Löschzeittext_image
Sortieren: 01 *Box-Nr. 02 Box-EigentümerAnwender-Boxen suchen
Es ist möglich, eine Box nach Name oder Nummer zu suchen. text_image
Menu: 01 Sortieren 02 Suchen (Nr.) 03 Datei Löschzeittext_image
Suchen (Nr.): (0001 - 1000) 0001 [ Menü ]text_image
Menu: 01 *Suchen (Nr.) 02 Suchen (Name)text_image
Suchen (Nr.): (0001 - 1000) 0001 [ Menü ]text_image
Menu: 01 * Suchen (Nr.) 02 Suchen (Name)text_image
Suchen (Name) : Box ABC [ Menü ] [ Text ]Inhalte in Anwender-Boxen automatisch löschen
Die Zeitspanne bis zum Löschen der in einer Anwender-Box gespeicherten Dokumente kann eingestellt werden. text_image
Menu: 01 Sortieren 02 Suchen (Nr.) 03 Datei Löschzeittext_image
Datei Löschzeit: Stunde Min. 00 : 00Dateien drucken, löschen oder verschieben
Es ist möglich, in einer Box gespeicherte Dateien zu drucken, zu löschen oder in eine andere Box zu verschieben. Folgende Bedienmöglichkeiten bestehen: - Datei über Box-Nummer oder Box-Namen auswählen...5-16 - Alle Dateien aus- oder abwählen...5-16 - Datei ausdrucken...5-17 - Datei mit Einstellungsänderungen ausdrucken...5-18 • Dateien löschen...5-23 • Dateien verschieben...5-24 • Details einer Datei prüfen...5-25 text_image
Anwender-Box: 0001 Box 01 0002 Box 02 0003 Box 03 [ Menü ] [Hinzufüg]text_image
0001 Box 01 Alle Dateien Daten 01 Daten 02 [ Menü ] [ Wählen ]Datei über Box-Nummer oder Box-Namen auswählen
Um eine Datei in einer Anwender-Box zu drucken oder zu löschen, muss eine Datei ausgewählt werden. text_image
0001 Box 01 Alle Dateien Daten 01 Daten 02 [ Menü ] [ Wählen ]Alle Dateien aus- oder abwählen
Sie können auch alle Dateien in der Box komplett anwählen. text_image
0001 Box 01 Alle Dateien Daten 01 Daten 02 [ Menü ] [ Wählen ]text_image
0001 Box 01 Alle Dateien Daten 01 Daten 02 [ Menü ] [ Wählen ]2 Drücken Sie [Wählen] ([Rechte Auswahl Taste]).
Sollte eine Datei bisher nicht angewählt worden sein, werden nun alle Dateien in der Box ausgewählt. text_image
0001 Box 01 Alle Dateien Daten 01 Daten 02 [ Menü ] [ Wählen ]Datei ausdrucken
Sie können die in der Anwender-Box gespeicherten Dokumente drucken. text_image
0001 Box 01 [0 1] Drucken [0 2] Druck(Einst.änd) [0 3] Löschentext_image
Kopien: (1 - 999, ---) --- Kopientext_image
Akzeptiert.Datei mit Einstellungsänderungen ausdrucken
Sie können die in der Anwender-Box gespeicherten Dokumente drucken, nachdem Sie Einstellungen geändert haben. text_image
0001 Box 01 01 Drucken 02 Druck(Einst.änd) 03 Löschentext_image
Kopien: (1 - 999) 1 Kopien [Funktion]text_image
Papierquelle: Auto A4 Etiketten A4 Normal [Funktion]text_image
Akzeptiert.Druckeinstellungen
Vor dem Ausdruck können die Druckeinstellungen verändert werden. Folgende Punkte sind unter Druckeinstellungen zu finden: • Leiser Druck (Leiser Druck auswählen)...5-19 • Duplex Ausgabe...5-19 - EcoPrint Modus...5-20 - Dateinamen eingeben...5-20 • Auftragsendenachricht aktivieren...5-21 - Dateilöschung nach Druck...5-22Leiser Druck (Leiser Druck auswählen)
Niedrigere Druckgeschwindigkeit für leisere Verarbeitung. Wählen Sie diesen Modus, wenn das Betriebsgeräusch störend ist. Für weitere Details siehe auch Leiser Druck (Leiser Druck einstellen) auf Seite 4-167.  Hinweis Im Modus Leiser Druck ist die Verarbeitungsgeschwindigkeit niedriger als im normalen Modus. Die Funktion kann nicht benutzt werden, wenn für Jeder Auftrag (Einstellungen für jeden Auftrag zulassen) auf Seite 4-168 die Option Nicht zulassen eingestellt ist. text_image
Funktion 01 Leiser Betrieb 02 Duplex 03 EcoPrinttext_image
Leiser Betrieb 01*Aus 12 EinDuplex Ausgabe
Wählen Sie aus, ob Duplex ausgegeben werden soll. Details finden Sie unter Duplexdruck einstellen auf Seite 4-51. text_image
Funktion 01 Leiser Betrieb 02 Duplex 03 EcoPrinttext_image
Duplex: 01 *Aus 02 Lange Seite 03 Kurze SeiteEcoPrint Modus
Wählen Sie aus, ob mit EcoPrint ausgegeben werden soll. Details finden Sie unter EcoPrint Modus auf Seite 4-60. text_image
Funktion 01 Leiser Betrieb 02 Duplex 03 EcoPrinttext_image
EcoPrint: 01 *Aus 02 EinDateinamen eingeben
Geben Sie einen Dateinamen ein. Der eingegebene Dateiname wird als Auftragsname im Auftragsstatus und Auftragsprotokoll angezeigt. text_image
Funktion 01 Leiser Betrieb 02 Duplex 03 EcoPrinttext_image
Dateinam.Eingabe: ◆ OK doc ABC [ Text ]text_image
Weitere Infos: 04 *Auftragnr.+Datum 05 Datum+Auftragnr.Auftragsendenachricht aktivieren
Sobald ein Auftrag fertiggestellt ist, kann eine Nachricht per E-Mail verschickt werden.  Hinweis Um eine E-Mail über das Gerät verschicken zu können, müssen vorher POP3 und SMTP auf Ein gestellt werden. Details finden Sie unter Detaileinstellungen des Netzwerkprotokolls auf Seite 4-87. Es muss ein E-Mail Server angegeben werden. Weitere Informationen zur korrekten Einstellung des Servers siehe im Embedded Web Server RX User Guide. text_image
Funktion 01 Leiser Betrieb 02 Duplex 03 EcoPrinttext_image
Auftr.ende Nach. 01*Aus 02 Nur beendet 03 Beendet+Unterbr.text_image
Adresseintrag: ABC [ Text ]Dateilöschung nach Druck
Es kann gewählt werden, ob nach dem Ausdruck die Datei gelöscht wird oder nicht. text_image
Funktion 01 Leiser Betrieb 02 Duplex 03 EcoPrinttext_image
Löschen n. Druck: OK 01 *Aus 02 EinDateien löschen
Sie können die in der Anwender-Box gespeicherten Dokumente löschen. text_image
0001 Box 01: [0 1] Drucken [0 2] Druck(Einst.änd) [0 3] Löschentext_image
Wird gelöscht. Sind Sie sicher? → Dokument_201408... [ Ja ] [ Nein ]| Fertig. |
Dateien verschieben
Sie können Dateien in eine andere Anwender-Box verschieben. text_image
0001 Box 01: 01 Drucken 02 Druck(Einst.änd) 03 Löschentext_image
0001 Box 01: 04 Verschiebentext_image
Anwender-Box: 0002 Box 02 0003 Box 03 0004 Box 04| Fertig. |
Details einer Datei prüfen
Sie können die Details einer mit dem Cursor markierten Datei überprüfen. text_image
Menu: 01 Suchen (Name) 02 Boxdetail/Bearb. 03 Dateidetailtext_image
Detail: Dateiname: 1/ 5 ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ... [ Detail ]text_image
Detail: ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ.txt OKAuftragsbox
WICHTIG Um die Auftragsbox zu nutzen, muss die optionale SSD (HD-6) oder SD/SDHC-Speicherkarte im Drucker installiert sein. Für "Prüfen und aufbewahren" und "Privater Druck" kann auch die RAM-Disk benutzt werden. Die Auftragsbox ermöglicht die Aufbewahrung von Druckaufträgen. Die Einstellungen werden über den Druckertreiber getroffen. Siehe Einstellungen über den Druckertreiber auf Seite 5-37 oder Printing System Driver User Guide.  Hinweis Soll die Auftragsbox über eine RAM-Disk genutzt werden, muss die RAM-Disk aktiviert werden.Auftragsspeicherung
Die Funktion Auftragsspeicherung unterstützt vier Modi, die nachstehend näher erläutert sind. Die Aktivierung der gewünschten Betriebsart in der Anwendungssoftware kann über folgende Druckertreiber-Einstellungen gewählt werden:| Schnellkopie | Prüfen und aufbewahren | Privater Druck Auftragsspeicher | ||
| Hauptfunktion Drucken | zusätzlicher Kopien fertig gestellter Aufträge | Ausgabe des ersten Exemplars als Probedruck vor Ausdruck der verbleibenden Kopien | Ablegen von Aufträgen im Drucker als Schutz vor unberechtigtem Zugriff | Zum Speichern von Dokumenten (Fax-Deckblätter etc.) |
| Speicherung durch Druckertreiber Druckertreiber Druckertreiber | ||||
| Bei Beendigung der Druckeinstellung aus der Anwendung | Druckt gleichzeitig Druckt eine Kopie gleichzeitig | Druckt nicht Druckt nicht | ||
| Abruf über Bedienfeld Bedienfeld Bedienfeld Bedienfeld | ||||
| Standardzahl Kopien bei Abruf | Identisch mit gespeicherter Anzahl (kann geändert werden) | Eine weniger (kann geändert werden) | Identisch mit gespeicherter Anzahl (kann geändert werden) | Eine (kann geändert werden) |
| Maximale Anzahl gespeicherter Aufträge † | 300 300 Hängt von der Größe | der SSD oder SD/SDHC-Speicherkarte ab (Auftrag wird nach Ausdruck gelöscht) | Hängt von der Größe der SSD oder SD/SDHC-Speicherkarte ab | |
| PIN-Sicherheit Nein Nein Ja Ja (sofern) | erforderlich) | |||
| Daten werden nach dem Drucken | Gespeichert Gespeichert Gelöscht Gespeichert | |||
| Daten werden beim Ausschalten | Gelöscht Gelöscht Gelöscht Gespeichert | |||
| SSD Erforderlich | Nicht nötig | (RAM-Disk kann auch genutzt werden) | Nicht nötig (RAM-Disk kann auch genutzt werden) | Erforderlich |
Drucken aus der Auftragsbox
Gehen Sie wie folgt vor, um die Auftragsbox zu nutzen. Auswahl der Auftragsbox über den PC und senden des Druckauftrags (Seite 5-37)  Auswahl des Druckauftrags in der Box über das Bedienfeld und Ausdruck • Schnellkopie (Seite 5-27) - Prüfen und aufbewahren(Seite 5-27) • Privater Druck (Seite 5-31) • Auftragsspeicher (Seite 5-31)Bedienung über das Bedienfeld
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Auftragsbox: 01 Auftragbox Einst [Beenden]Schnellkopie/Prüfen und aufbewahren
Diese Funktion erlaubt es, die gewünschte Anzahl Kopien eines Auftrags zu drucken und gleichzeitig den Auftrag auf der SSD oder SD/SDHC-Speicherkarte zu speichern. Werden weitere Kopien benötigt, lassen sich diese jederzeit über das Bedienfeld des Druckers abrufen. Die maximale Anzahl von Druckaufträgen, die auf der SSD oder SD/SDHC-Speicherkarte gespeichert werden können, beträgt 32. Dieser Wert kann bis auf 300 erhöht werden. Details finden Sie unter Auftragsbox konfigurieren auf Seite 5-35. Ist die maximale Anzahl von Druckaufträgen erreicht, wird der älteste Auftrag durch einen neu eingehenden Auftrag überschrieben. Wenn in diesem Modus mehrere Kopien erstellt werden, wird zunächst nur ein Probedruck ausgegeben, der vor der Erstellung weiterer Kopien geprüft werden kann. So kann übermäßiger Ausschuss aufgrund eventuell fehlerhafter Drucke vermieden werden. Der Drucker gibt den Auftrag einmal aus und speichert ihn gleichzeitig auf der SSD, SD/SDHC-Speicherkarte oder RAM-Disk ab. Wenn der Druckvorgang über das Bedienfeld wieder aufgenommen wird, kann außerdem die Anzahl der Kopien geändert werden. Wird der Drucker ausgeschaltet, gehen alle gespeicherten Druckaufträge verloren.  Hinweis Der Stromverbrauch im Ruhemodus erhöht sich, wenn ein Prüfen und Aufbewahren Druck in der Auftragsbox gespeichert wird. Hinweise zu den Treibereinstellungen entnehmen Sie dem Printing System Driver User Guide. Folgende Bedienmöglichkeiten bestehen: - Zusätzliche Schnellkopien drucken/Restliche Kopien von Prüfen und Aufbewahren drucken...5-28 - Alle Dateien aus- oder abwählen...5-29 - Datei ausdrucken...5-29 - Schnellkopie-Auftrag / Prüfen und Aufbewahren löschen...5-30 - Dateien löschen...5-30Zusätzliche Schnellkopien drucken/Restliche Kopien von Prüfen und Aufbewahren drucken
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Schnellkopie: Benutzer 01 Benutzer 02 Benutzer 03text_image
Benutzer 01 Alle Dateien Daten 01 Daten 02 [ Wählen ]Alle Dateien aus- oder abwählen
Alle Dateien in der Box können komplett angewählt werden. text_image
Benutzer 01 Alle Dateien Daten 01 Daten 02 [ Wählen ]text_image
Benutzer 01 Alle Dateien Daten 01 Daten 02 [ Wählen ]text_image
Benutzer 01 Alle Dateien Daten 01 Daten 02 [ Wählen ]Datei ausdrucken
Sie können die in der Auftragsbox gespeicherten Dokumente drucken. text_image
Benutzer 01 01 Drucken 02 Löschentext_image
Kopien: (1 - 999, ---) --- Kopientext_image
Akzeptiert.Schnellkopie-Auftrag / Prüfen und Aufbewahren löschen
Aufträge, die unter Schnellkopie und Prüfen und Aufbewahren gespeichert wurden, werden beim Ausschalten des Druckers gelöscht. Sie können jedoch auch Aufträge manuell löschen. text_image
Schnellkopie: Benutzer 01 Benutzer 02 Benutzer 03text_image
Benutzer 01 Alle Dateien Daten 01 Daten 02 [ Wählen ]Dateien löschen
Sie können die in der Auftragsbox gespeicherten Dokumente löschen. text_image
Benutzer 01 01 Drucken 02 Löschentext_image
Wird gelöscht. Sind Sie sicher? → Dokument_201408... [ Ja ] [ Nein ]Ausdruck eines gespeicherten/privaten Auftrags
Der private Druck ermöglicht es, dass ein Druckauftrag erst gedruckt wird, wenn er über das Bedienfeld freigegeben wurde. Wird der Auftrag aus einer Anwendungssoftware gesendet, geben Sie den 4-stelligen Code über den Druckertreiber ein. Der Auftrag wird für den Druck freigegeben, sobald diese PIN am Bedienfeld eingegeben wird. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass vertrauliche Druckaufträge für Unbefugte nicht zugänglich sind. Im Auftragsspeicher-Modus sind Zugangscodes nicht obligatorisch, sie können jedoch im Druckertreiber definiert werden, wenn Drucken mit PIN-Sicherheit erforderlich ist. Dann muss der Zugangscode am Bedienfeld des Druckers eingegeben werden, um einen gespeicherten Auftrag drucken zu können. Die Druckdaten bleiben nach dem Ausdruck auf der SSD, SD/SDHC-Speicherkarte oder RAM-Disk gespeichert.  Hinweis Der Stromverbrauch im Ruhemodus erhöht sich, wenn ein privater Druck in der Auftragsbox gespeichert wird. Hinweise zu den Treibereinstellungen entnehmen Sie dem Printing System Driver User Guide. Folgende Bedienmöglichkeiten bestehen: - Private bzw. gespeicherte Aufträge freigeben...5-31 - Datei ausdrucken...5-32 - Private bzw. gespeicherte Aufträge löschen...5-33 - Dateien löschen...5-33Private bzw. gespeicherte Aufträge freigeben
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Privat/Gespeich.: OK Benutzer 01 Benutzer 02 Benutzer 03text_image
Benutzer 01 Alle Dateien Daten 01 Daten 02 [ Wählen ]Datei ausdrucken
Sie können die in der Auftragsbox gespeicherten Dokumente drucken. text_image
Benutzer 01 01 Drucken 02 Löschentext_image
ID: 0001text_image
Kopien: (1 - 999, ---) --- Kopientext_image
Akzeptiert.Private bzw. gespeicherte Aufträge löschen
Durch Ausführung der nachfolgenden Schritte können gespeicherte Druckaufträge einzeln gelöscht werden. Im Modus "Privater Druck" gespeicherte Aufträge werden automatisch gelöscht, wenn der Drucker nach dem Druckvorgang ausgeschaltet wird. Als Speicheraufträge gespeicherte Aufträge werden dagegen nicht automatisch gelöscht. text_image
Privat/Gespeich.: OK Benutzer 01 Benutzer 02 Benutzer 03text_image
Benutzer 01 Alle Dateien Daten 01 Daten 02 [ Wählen ]Dateien löschen
Sie können die in der Auftragsbox gespeicherten Dokumente löschen. text_image
Benutzer 01 [0 1] Drucken [0 2] Löschentext_image
ID: 0001Wird gelöscht.
Sind Sie sicher?
→ Dokument_201408...
[ Ja ] [ Nein
Fertig.
3 Geben Sie über die Zifferntasten den über den Druckertreiber hinterlegten Zugangscode ein.
4 Drücken Sie [Eingabe] ([Rechte Auswahl Taste]). Haben Sie den Zugangscode korrekt eingegeben, erscheint die Anzeige Löschen. Haben Sie den Zugangscode falsch eingegeben, erscheint die Anzeige ID.

Hinweis Wurde für das gewählte Dokument ein Zugangscode vergeben, erscheint die Anzeige ID-Fehler.
5 Drücken Sie [Ja] ([Linke Auswahl Taste]). Fertig. erscheint in der Anzeige und der Drucker löscht den Auftrag.
Um zur Dateiauswahl zurückzukehren, drücken Sie [Nein] ([Rechte Auswahl Taste]).
Auftragsbox konfigurieren
Sie können die Auftragsbox Einstellungen, wie die maximale Anzahl der in der Dokumentenbox speicherbaren Dokumente und das Löschen von Dokumenten, ändern. Folgende Einstellungen sind möglich. - Maximale Auftragsmenge für Schnellkopie ändern...5-35 - Automatisches Löschen von temporären Aufträgen...5-35 - Speichermedium zur Auftragsspeicherung festlegen...5-36Maximale Auftragsmenge für Schnellkopie ändern
Die Anzahl der Schnellkopie-Aufträge kann von 0 bis 300 beliebig festgelegt werden. text_image
Auftragbox Einst: OK 01 Schnellkopie Job 02 Lösch. Jobspeic. 03 Speichermedium [Beenden]text_image
Schnellkopie Job: ◆ OK (0 - 300) 32 Job(s)Automatisches Löschen von temporären Aufträgen
Die Zeitspanne bis zur Löschung von temporären Aufträgen kann eingestellt werden. text_image
Auftragbox Einst: OK [01] Schnellkopie Job [02] Lösch. Jobspeic. [03] Speichermedium [Beenden]text_image
Lösch. Jobspeic.: 01 *Aus 02 1 Stunde 03 4 StundenSpeichermedium zur Auftragsspeicherung festlegen
Sind sowohl die optionale SSD und die SD/SDHC-Speicherkarte installiert, kann gewählt werden, welches Speichermedium benutzt werden soll.  Hinweis Nachdem alle Einstellungen gemacht wurden, schalten Sie die Maschine einmal AUS und EIN. Dies ist notwendig, um die geänderten Einstellungen wirksam zu machen! text_image
Auftragbox Einst: OK 01 Schnellkopie Job 02 Lösch. Jobspeic. 03 Speichermedium [Beenden]text_image
Speichermedium: 01 *SSD 02 SD-KarteEinstellungen über den Druckertreiber
Gehen Sie wie folgt vor, um Daten in der Anwender-Box oder Auftragsbox zu speichern. 1 Wählen Sie im Menü Datei der Anwendung die Option Drucken aus. Das Dialogfeld Drucken erscheint. 2 Die Dropdown-Liste mit den Druckernamen öffnen. Es erscheinen alle installierten Drucker. Klicken Sie auf den Druckernamen Ihres Druckers. 3 Klicken Sie auf Eigenschaften. Das Dialogfeld Eigenschaften erscheint. 4 Klicken Sie auf die Karteikarte Auftrag und wählen Sie Auftragsspeicher (e-MPS) an, um die Funktion zu aktivieren. text_image
Schnelldruck Grundlagen Layout Bätkbarbeitung Publishing Auftrag Erweitert Auftragsspeicher (e-MPS) Typ: Denutzanspezifische Box Denutzanspezifische Box Schnellkopie Prüfen und aufbewahren Prüfer Druck Auftragsspeicher Auftragsnami: Anwendungdefiniert Anwendungsmessen nicht vomenden Benutzsdefiniert: Falls Druckauftragsnami existiert: Druckauftrag - Datum und AuftragsspeicherDokumentenbox Einstellungen im Druckertreiber
Anwender-Box 1. Wählen Sie Benutzerspezifische Box. 2. Klicken Sie auf Einstellungen. 3. Wählen Sie eine Einstellung für die Anwender-Box aus: - Wählen Sie Spezielle Box-Nummer verwenden aus und geben Box-Nummer und Passwort ein. - Wählen Sie "Eingabeaufforderung für Box-Nummer" aus und bestätigen Sie mit OK. Sobald das Dialogfeld Benutzerspezifische Box erscheint, geben Sie eine Box-Nummer der angelegten Boxen ein. Wurde ein Passwort vergeben, geben Sie es ein. - Wählen Sie Liste der Box-Nummern anzeigen und bestätigen Sie mit OK. Sobald das Dialogfeld Benutzerspezifische Box erscheint, wählen Sie eine Box-Nummer aus der Liste aus. Wurde ein Passwort vergeben, geben Sie es ein. Diese Auswahl ist möglich, wenn die Einstellung "Freigegebene Box" in SSD-Einstellungen gewählt wurde. - Wählen Sie Box-Nummern aller Login-Benutzer überprüfen und bestätigen Sie mit OK. Sobald das Dialogfeld Benutzerspezifische Box erscheint, geben Sie eine Box-Nummer ein. Zur Eingabe des Passworts wählen Sie Passwort verlangen und geben das Passwort ein. Diese Auswahl ist möglich, wenn die Einstellung "Freigegebene Box" in SSD-Einstellungen gewählt wurde. 4. Klicken Sie auf OK, um in das Dialogfeld Drucken zurückzukehren. Auftragsbox Schnellkopie Wählen Sie Schnellkopie aus. Prüfen und aufbewahren Wählen Sie Prüfen und aufbewahren aus. Privater Druck | Wählen Sie Privater Druck und geben den Zugangscode ein. Auftragsspeicher | Wählen Sie Auftragsspeicher aus. Falls nötig, geben Sie einen Zugangscode ein.  Hinweis Für Informationen zum Druckertreiber, siehe Printing System Driver User Guide.6 Statusmenü
In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: Anzeige des Statusmenü....6-2 Auftragsstatus....6-3 Auftragsprotokoll 6-5 USB Tastatur....6-6 Netzwerk 6-6 Wi-Fi 6-7 Wi-Fi Direct....6-7 Opt. Netzwerk....6-9Anzeige des Statusmenü
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Druckbereit. M≡ A4 '≡A4 [ Status ] [ Toner ]text_image
Status 01 Auftragsstatus 02 Auftragsprotok. 03 Netzwerk [ Beenden ]Auftragsstatus
Es ist möglich, den Status der Druckaufträge zu prüfen, die gedruckt werden oder auf den Druck warten. Zusätzlich zu den vom Computer gedruckten Aufträgen ist es möglich, Berichte auszudrucken oder Ausdrucke vom USB-Speicher zu starten. Die folgende Liste gibt einen Überblick über die im Auftragsstatus verfügbaren Informationen.| Menüpunkt Inhalt | Darstellungsart | |||
| Anzeige Symbol Beschreibung | ||||
| Auftragsname Auftragsname Auftragsname Auftragsname | ||||
| Status Auftragsstatus Verarbeitung ▶Druck läuft | ||||
| Pause II Druck unterbrochen | ||||
| Abbrechen ☑Auftrag abgebrochen. | ||||
| Auftragstyp Auftragstyp Ausdruck □Vom PC gedruckt | ||||
| Bericht ☑Bericht | ||||
| USB ➔Aus USB-Speicher gedruckt | ||||
| Box | ☐Aus Auftrags-Box gedruckt | |||
| Mögliche Zeit | Eingabezeit des Auftrags | Jahr/Monat/Tag Stunde: Minute ^ Monat/Tag/Jahr Stunde:Minute ^ Jahr/Monat/Tag Stunde:Minute ^ | ||
| Benutzername | Gedruckter Benutzername | Benutzername | ||
| Druckseiten | Anzahl gedruckter Seiten | ***Seite(n) | Anzahl der Seiten | |
| ***/*** | Fertiggestellte Kopien/Angegebene Kopien | |||
text_image
Auftragsstatus 0006 ABCDEFGHIJ... [ Detail ]0006 Detail: ◀ OK
Auftragsname: 1/6
Ladeliste...
[ Detail ]
0006 Detail: ▶ OK
Auftragsname: 1/6
Ladeliste...
[ Detail ]
Detail: OK
ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZabcdefghijklmnopqrstuvwxyz1234567890
1 Im Menü Status drücken Sie oder , um Auftragsstatus zu wählen.
2 Drücken Sie auf [OK]. Der Auftragsstatus wird angezeigt und die laufende Auftragsnummer und der Auftragsname des aktuellen Ausdrucks werden angezeigt. Zusätzlich werden der Auftragstyp und das Ergebnis mit einem Symbol dargestellt.
3 Drücken Sie oder , um den Namen des zu prüfenden Auftrags zu wählen.
4 Drücken Sie [Detail] ([Rechte Auswahl Taste]). Die Detail Anzeige erscheint.
Die detaillierte Auftragsstatusanzeige besteht aus 6 Seiten. Drücken Sie ▷, um die nächste Seite anzuzeigen oder ◀, um zur letzten Seite zurückzukehren.
Durch Drücken von [OK] gelangen Sie in das Menü Auftragsstatus zurück.
Passt die Länge des Auftragsnamen nicht in die Anzeige, drücken Sie [Detail] ([Rechte Auswahl Taste]), um auf eine 3-zeilige Ansicht zu wechseln.
Durch das Drücken von [OK] während der 3-zeiligen Anzeige gelangen Sie wieder in die 1-zeilige Ansicht.
Auftragsprotokoll
Das Auftragsprotokoll ermöglicht, die Historie von Aufträgen zu prüfen. Es werden sowohl Aufträge angezeigt, die vom PC gedruckt wurden, als auch Aufträge, die vom USB-Speicher gedruckt wurden. Des weiteren können Statusseiten gedruckt werden. Es ist möglich, die letzten 100 Aufträge zu prüfen. Die folgende Liste gibt einen Überblick über das Auftragsprotokoll.| Menüpunkt Inhalt | Darstellungsart | |||
| Anzeige Symbol Beschreibung | ||||
| Auftragsname Auftragsname Auftragsname Auftragsname | ||||
| Ergebnis Auftragsstatus OK OKOhne Fehler beendet | ||||
| Fehler ▲Fehler aufgetreten. | ||||
| Abgebrochen ▼Auftrag abgebrochen. | ||||
| Auftragstyp Auftragstyp Ausdruck □Vom PC gedruckt | ||||
| Bericht ▶Bericht | ||||
| USB ➔Aus USB-Speicher gedruckt | ||||
| Box □Aus Auftrags-Box gedruckt | ||||
| Mögliche Zeit | Eingabezeit des Auftrags | Jahr/Monat/Tag Stunde: Minute ^ Monat/Tag/Jahr Stunde:Minute ^ Jahr/Monat/Tag Stunde:Minute ^ | ||
| Benutzername | Gedruckter Benutzername | Benutzername | ||
| Druckseiten | Anzahl gedruckter Seiten | ***Seite(n) | Anzahl der Seiten | |
| ***/*** | Fertiggestellte Kopien/Angegebene Kopien | |||
text_image
Auftragsprotok. 0006 ABCDEFGHIJ... OK 0005 abcdefghij... OK 0004 0123456789... Detail0006 Detail: ◀ OK
Auftragsname: 1/6
Ladeliste...
[ Detail ]
4 Drücken Sie [Detail] ([Rechte Auswahl Taste]). Die Detail Anzeige erscheint.
Die detaillierte Auftragsprotokollanzeige besteht aus 6 Seiten. Drücken Sie ▷, um die nächste Seite anzuzeigen oder ◀, um zur letzten Seite zurückzukehren.
Durch Drücken von [OK] gelangen Sie in das Menü Auftragsstatus zurück.
Detail: OK ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZabcdefghijklmnopqrstuvwxyz1234567890
Passt die Länge des Auftragsnamen nicht in die Anzeige, drücken Sie [Detail] ([Rechte Auswahl Taste]), um auf eine 3-zeilige Ansicht zu wechseln.
USB Tastatur
Ist eine USB Tastatur angeschlossen, ist es möglich, diese zu prüfen.USB Tastatur:
Verfügbar
1 Im Menü Status drücken Sie △ oder ∇, um USB Tastatur zu wählen.
2 Drücken Sie auf [OK]. Wird die USB Tastatur ordnungsgemäß erkannt, wird USB Tastatur angezeigt.
Netzwerk
Es ist möglich, den Status des Netzwerks zu prüfen, mit dem das Gerät verbunden ist. text_image
Netzwerk Status Hostname IP-Adresse (IPv4)Wi-Fi
Ist das optionale Wireless Network Interface Kit (IB-36) installiert, kann der Status des WLAN geprüft werden.  Hinweis Wi-Fi wird nur angezeigt, wenn das optionale Wireless Network Interface Kit (IB-36) installiert ist. text_image
Wi-Fi 01 Status 02 Hostname 03 IP-Adresse (IPv4) [ Beenden ]Wi-Fi Direct
Sie können den Verbindungsstatus des optionalen Wireless Network Interface Kit prüfen und die Netzwerkverbindung per Knopfdruck einrichten.  Hinweis Wi-Fi Direct wird nur angezeigt, wenn das optionale Wireless Network Interface Kit (IB-36) installiert ist. text_image
Wi-Fi Direct ① Knopfdruck Einst ② Detail Info ③ VerbindungstatusKnopfdruck Einst
Falls Ihr Computer oder Mobilgerät nicht Wi-Fi Direct jedoch WPS unterstützt, können Sie die Netzwerkverbindung per Knopfdruck einrichten. text_image
Drücken Sie den Kon- figurationsknopf am Gerät. Danach drücken Sie [Weiter]. [ Weiter ]Detail Info
Es ist möglich, die Detailinformationen zur Wi-Fi Direct-Verbindung zu prüfen. text_image
Detail Info NetzwName(SSID) 2/6 Direct-KMxxxxxxxxxxxxxxxxx [ Detail ]text_image
Detail Info NetzwName(SSID) 2/6 Direct-KMxxxxxxxxxxxxxx [ Detail ]Verbindungstatus
Es ist möglich, den Status der Wi-Fi Direct-Verbindung zu prüfen. text_image
Verbindungstatus Verbunden 3 Limit 3 [ Menü ]Opt. Netzwerk
Ist das optionale Network Interface Kit (IB-50) oder Wireless Network Interface Kit (IB-51) installiert, kann der Status des optionalen Netzwerks geprüft werden.  Hinweis Opt. Netzwerk wird nur angezeigt, wenn das Network Interface Kit (IB-50) oder das Wireless Network Interface Kit (IB-51) installiert ist. text_image
Opt. Netzwerk 01 Status 02 Hostname 03 IP-Adresse (IPv4)7 Wartung
In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: Tonerbehälter ersetzen....7-2 Austausch des Resttonerbehälters....7-7 Reinigung des Druckers....7-9Tonerbehälter ersetzen
In der Anzeige des Druckers erscheinen in zwei Phasen Meldungen über den Tonerstand: - Wenn der Toner im Drucker fast aufgebraucht ist, zeigt die Anzeige des Druckers als erste Warnung die Meldung Toner bald leer. an. Ein Austausch ist jetzt noch nicht zwingend nötig. Halten Sie einen neuen Tonerbehälter bereit. - Wenn die erste Meldung ignoriert und mit dem Druckbetrieb fortgefahren wird, erscheint die Meldung Toner ersetzen. -- unmittelbar bevor der Toner vollständig verbraucht ist. Der Drucker stoppt den Ausdruck. In diesem Fall muss der Tonerbehälter sofort ausgetauscht werden. Siehe auch Tonerbehälter austauschen on page 7-3.Laufleistung des Tonerbehälters
Die Laufleistung des Tonerbehälters hängt davon ab, wie viel Toner bei Druckaufträgen verbraucht wird. Die durchschnittliche Seitenzahl des Tonerbehälters beträgt nach ISO/IEC 19752 ohne EcoPrint auf einer A4-/Letter-Seite: 12.500 Bilder (P-4531DN), 15.500 Bilder (P-5031DN) oder 25.000 Bilder (P-5531DN und P-6031DN)Tonerbehälter der Erstausstattung
Der in der Erstaurüstung mit dem Drucker gelieferte Tonerbehälter muss das System erstmalig befüllen. Daher kann technisch bedingt nicht die gesamte Menge Toner zum Druck verwendet werden. Der Tonerbehälter der Erstausstattung hat eine Laufleistung von 6.000 Bildern (P-4531DN), 8.000 Bildern (P-5031DN) oder 10.000 Bildern (P-5531DN und P-6031DN).Toner-Kits
- Tonerbehälter - Resttonerbehälter - Plastikbeutel für die Entsorgung des alten Tonerbehälters und des alten Resttonerbehälters - Installationsanleitung WICHTIG Beim Austausch eines Tonerbehälters vorübergehend alle Speichermedien und Verbrauchsmaterialien (Disketten, USB-Speicher etc.) aus der unmittelbaren Umgebung des Tonerbehälters entfernen. Dies ist angeraten, um eine Beschädigung der Datenträger durch die magnetische Ladung des Toners auszuschließen. Reinigen Sie bei jedem Tonerwechsel ebenfalls das Innere des Druckers. Für weitere Details siehe auch Reinigung des Druckers on page 7-9. Wir haften nicht für Beschädigungen oder Störungen, die durch die Benutzung von nicht Original Toner entstehen. Für optimale Ergebnisse wird empfohlen, nur Original Toner zu verwenden, der zur Benutzung im jeweiligen Land freigegeben ist. Wird Toner verwendet, der für andere Regionen bestimmt ist, stoppt der Drucker den Ausdruck.  Hinweis Um eine dauerhafte Qualität zu gewährleisten, empfehlen wir ausschließlich unsere Original Tonerbehälter zu verwenden, da diese eine ganze Reihe von Qualitätstests bestehen müssen. Informationsspeicherung auf Speicherchip - Im Tonerbehälter befindet sich ein Speicherchip, welcher die Kundezufriedenheit verbessern soll. Dieser erleichtert das Sortieren leerer Tonerbehälter und enthält Informationen zur verbesserten Produktplanung und Entwicklung. Die Daten werden anonym gespeichert, können keinen Personen oder Firmen zugeordnet werden und sind als nicht personenbezogene Daten angelegt.Tonerbehälter austauschen
In diesem Abschnitt wird erläutert, wie der Tonerbehälter zu wechseln ist. Dabei grundsätzlich immer auch den Resttonerbehälter austauschen. Ist dieser Behälter voll, kann es durch Austreten von Alttoner aus dem Behälter zu einer Verschmutzung oder Beschädigung des Druckers kommen.  VORSICHT Der Tonerbehälter ist entzündlich! Keinesfalls offenen Flammen aussetzen. Durch Funkenflug kann ein Brand entstehen. Den Tonerbehälter nicht gewaltsam öffnen oder beschädigen. WICHTIG Bevor Sie einen neuen Tonerbehälter einsetzen, entfernen Sie das Papier aus der Universalzufuhr.  Hinweis Für den Austausch des Tonerbehälters muss der Drucker nicht ausgeschaltet werden. Druckdaten, die noch nicht vollständig ausgegeben sind, würden bei Ausschalten des Druckers gelöscht werden. text_image
Obere Abdeckungtext_image
Verriegelungs- hebelnatural_image
Mechanical assembly diagram showing a motor inside a housing with an arrow indicating motion (no text or symbols present)text_image
Plastikbeutelflowchart
graph TD
A["Raw Material"] --> B["3D Box"]
B --> C["Packaging"]
C --> D["Final Product"]
flowchart
graph TD
A["Step 10: Initial device assembly"] --> B["Step 10: Internal component assembly"]
B --> C["Step 10: Final device assembly"]
text_image
Technical diagram showing mechanical assembly with no-handled hand signals and labeled componentsnatural_image
Technical diagram of an open industrial machine with a black arrow indicating a component (no text or symbols present)text_image
Verriegelungs- hebelnatural_image
Line drawing of a printer with a black arrow indicating the process (no text or symbols present)Austausch des Resttonerbehälters
Tauschen Sie den Resttonerbehälter aus, sobald die Meldung Der Resttonerbehälter ist voll. angezeigt wird und wenn Sie den Tonerbehälter austauschen. Einen neuen Resttonerbehälter finden Sie im Toner-Kit. Der Resttonerbehälter muss ausgetauscht werden, bevor der Drucker wieder arbeitet.  VORSICHT Versuchen Sie nicht, den Tonerbehälter zu verbrennen. Durch Funkenflug kann ein Brand entstehen. Den Tonerbehälter nicht gewaltsam öffnen oder beschädigen. text_image
Linke Abdeckungtext_image
Verriegelungs- hebeltext_image
Verschluss Alter Rest- tonerbehälter Plastikbeuteltext_image
Neuer Rest- tonerbehälter Vers- schlusstext_image
Neuer Resttonerbehälternatural_image
Line drawing of a mechanical device with a clamped button and ventilation slots (no text or symbols)Reinigung des Druckers
Die Bauteile im Inneren des Druckers sollten nach jedem Tonerwechsel gereinigt werden, um Probleme mit der Druckqualität zu vermeiden. WICHTIG Bevor Sie den Drucker reinigen, entfernen Sie das Papier aus der Universalzufuhr. text_image
Technical diagram of a printer internal structure with numbered components and directional arrows indicating assembly or movement.text_image
Technical diagram showing a printer's internal structure with labeled component 'D' and directional arrows indicating assembly or operation.text_image
Ausrichtwalze (Metall)natural_image
Technical line drawing of an open industrial machine with internal components (no text or symbols)text_image
Diagram of a printer with labeled parts showing two directional arrows indicating movement or operation.natural_image
Line drawing of a printer with three red-circled ports indicating internal structure (no text or symbols)natural_image
Line drawing of a printer with a red circle highlighting the internal structure (no text or symbols present)Längere Nichtbenutzung oder Transport des Druckers
Längere Nichtbenutzung
Wird der Drucker längere Zeit nicht benutzt, ziehen Sie den Netzstecker aus der Dose. Wir empfehlen, Ihren Händler nach längerer Zeit der Nichtbenutzung zu befragen, um Beschädigungen des Druckers zu vermeiden.Transport des Druckers
Soll der Drucker transportiert werden, so beachten Sie: • Bewegen Sie den Drucker vorsichtig. - Halten Sie den Drucker waagerecht, um Tonerverschmutzung im Drucker zu verhindern. - Für längeren Transport kontaktieren Sie vorher den technischen Kundendienst. - Halten Sie den Drucker in der Horizontalen.  WARNUNG Soll der Drucker versendet werden, packen Sie die Entwicklereinheit in einen Plastikbeutel, verschließen Sie diesen gut und transportieren Sie diesen getrennt vom Drucker.8 Störungsbeseitigung
In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: Störungsbeseitigung 8-2 Fehlermeldungen 8-7 Beseitigung von Papierstaus....8-19 Lässt sich ein Problem nicht wie hier beschrieben beseitigen, wenden Sie sich an den Kundendienst.Störungsbeseitigung
Fehler beseitigen
Die nachfolgende Tabelle enthält Richtlinien für die Störungsbeseitigung. Die nachfolgende Tabelle enthält einige allgemeine Lösungen für mögliche Probleme, die bei Einsatz des Geräts auftreten und vom Anwender gegebenenfalls selbst behoben werden können. Wenn die Störung weiterhin besteht, benachrichtigen Sie den Kundendienst.  Hinweis Zur besseren Fehlerbehebung wird die Seriennummer benötigt. Um die Seriennummer zu prüfen, siehe Überprüfen der Geräteseriennummer auf Seite i.Störungen im Gerät
Wenn die folgenden Störungen im Gerät auftreten, führen Sie die entsprechenden Maßnahmen aus.| Symptom | Überprüfung | Korrekturmaßnahmen | Siehe |
| Eine Anwendung startet nicht. | Ist die Rückstellzeit für die automatische Rückstellung des Bedienfelds zu kurz? | Setzen Sie die Rückstellzeit auf 30 Sekunden oder länger. | Seite 4-119 |
| Die Berührungsanzeige reagiert nicht, wenn das Gerät am Netzschalter eingeschaltet wird. | Prüfen Sie das Stromkabel. Kontrollieren Sie an beiden Enden den Sitz des Netzsteckers. | — | |
| Leere Seiten werden ausgeworfen. | — Überprüfen Sie die Einstellungen der Anwendungssoftware. | — | |
| Es kommt häufig zu Papierstau. | Wurde das Papier richtig eingelegt? | Legen Sie das Papier richtig ein. Seite 2-40 | |
| — Drehen Sie das Papier um 180 Grad herum. | Seite 2-40 | ||
| Wird der Medientyp unterstützt? Befindet sich das Papier in einwandfreiem Zustand? | Papier entnehmen, umdrehen und erneut einlegen. | Seite 2-40 | |
| Ist das Papier gewellt, gefaltet oder verknittert? | Ersetzen Sie das Papier durch neues Papier. | Seite 2-40 | |
| Befinden sich lose Papierstücke oder gestautes Papier im Gerät? | Entfernen Sie das gestaute Papier. Seite 8-19 | ||
Es werden 2 oder mehr Blätter leicht überlappend ausgegeben. Es kommt zum Doppeleinzug.![]() | — Legen Sie das Papier richtig ein. | Seite 2-40 | |
| — Drehen Sie das Papier um 180 Grad herum. | Seite 2-40 | ||
| Ist das Kopierpapier feucht? Ersetzen | Sie das Papier durch neues Papier. | Seite 2-40 | |
Ausdrucke sind leicht gerollt.![]() | — Wenden Sie das Papier in der | Kassette, oder drehen es um 180 Grad. | Seite 2-40 |
| Ist das Kopierpapier feucht? Ersetzen | Sie das Papier durch neues Papier. | Seite 2-40 | |
| Der Druckertreiber kann nicht installiert werden. | Wurde der Treiber mit dem Hostnamen installiert, während Wi-Fi oder Wi-Fi Direct verfügbar war? | Geben Sie die IP-Adresse anstelle des Hostnamens an. | — |
| Es kann nicht gedruckt werden. | Ist das Gerät an eine Netzsteckdose angeschlossen? | Stecken Sie den Netzstecker in die Steckdose. | — |
| Ist das Gerät eingeschaltet? Schalten | Sie das Gerät am Hauptschalter ein. | Seite 2-37 | |
| Sind das USB- und das Netzwerkkabel korrekt verbunden? | Schließen Sie das korrekte USB-Kabel und das Netzwerkkabel an und achten Sie auf festen Sitz. | — | |
| Druck mit USB-Speicher ist nicht möglich.USB-Speicher wird nicht erkannt. | Ist die USB-Schnittstelle gesperrt? | Wählen Sie Entsperren in den USB-Schnittstellen-Einstellungen. | Seite 4-138 |
| — Prüfen Sie, ob der USB-Speicher | korrekt ins System eingesteckt ist. | — | |
| Die Option Auto-IP ist auf Ein gestellt, aber die IP-Adresse wird nicht automatisch zugewiesen. | Wurde ein anderer Wert als "0.0.0.0" für die Link-Local-Adresse von TCP/IP(v4) eingegeben? | Geben Sie "0.0.0.0" als IP-Adresse von TCP/IP(v4) ein. | Seite 2-5 |
| Aus dem Drucker tritt im Bereich der oberen Ablage Dampf aus. | Prüfen Sie die Raumtemperatur. Eventuell wurde auch zu feuchtes Papier verwendet. | Je nach Umgebung und verwendetem Papier kann der Dampf von zu feuchtem Papier stammen, der dann wie Rauch aussieht. Dies ist dann kein Problem und der Druck kann fortgesetzt werden. Jedoch ist es besser, stattdessen die Raumtemperatur zu erhöhen und neues, trockenes Papier zu verwenden. | — |
Probleme bei den Ausdrucken
Wenn die folgenden Störungen bei den Ausdrucken auftreten, führen Sie die entsprechenden Maßnahmen aus.| Symptom Überprüfung Korrekturmaßnahmen Siehe | |||
| Das Druckbild ist viel zu hell.ABC123 ABC123 | Ist das Kopierpapier feucht? Ersetzen | Sie das Papier durch neues Papier. | Seite 2-40 |
| Haben Sie die Helligkeit geändert? Wählen Sie die korrekte Helligkeitsstufe. | Seite 4-60 | ||
| Ist der Toner gleichmäßig im Behälter verteilt? | Schütteln Sie den Tonerbehälter durch seitliches hin und her bewegen mehrmals. | Seite 7-3 | |
| Ist der EcoPrint-Modus aktiviert? | Schalten Sie den EcoPrint-Modus ab. | Seite 4-60 | |
| — Stellen Sie sicher, dass der korrekte Medientyp für das verwendete Papier eingestellt ist. | Seite 4-43 | ||
| — | Wählen Sie [Menü] >Einstell/Wartung >Service Einst. >Trommel >[OK] >[OK]. | — | |
| Die Ausdrucke sind zu dunkel, obwohl der Hintergrund des gescanntes Bildes weiß ist.ABC123 | Haben Sie die Helligkeit geändert? Wählen Sie die korrekte Helligkeitsstufe. | Seite 4-60 | |
| — | Wählen Sie [Menü] >Einstell/Wartung >Service Einst. >Trommel >[OK] >[OK]. | — | |
| — | Wählen Sie [Menü] >Einstell/Wartung >Service Einst. >MC >[OK] >[OK] und erhöhen Sie den Einstellwert. Erhöhen Sie den aktuell eingestellten Wert jeweils um den Faktor 1. Stellt sich keine Verbesserung ein, erhöhen Sie den Wert nochmals um den Faktor 1. Ist immer noch keine Verbesserung zu erkennen, stellen Sie den Wert wieder auf die ursprüngliche Höhe zurück. | — | |
| Beim Scannen weißer Flächen erscheinen schwarze Punkte auf dem weißem Hintergrund.ABC123. | — | Wählen Sie [Menü] >Einstell/Wartung >Service Einst. >Trommel2, legen Sie A4-Papier in die Universalzufuhr ein und wählen Sie [OK] >[OK]. (Außer P-4531DN) | — |
Die Ausdrucke sind verschwommen.![]() | Wird das Gerät in einer feuchten Umgebung verwendet oder ändern sich Luftfeuchtigkeit und Temperatur schlagartig? | Betreiben Sie das Gerät in einer Umgebung mit geeigneter Luftfeuchtigkeit. | — |
| — | Wählen Sie [Menü] >Einstell/Wartung >Service Einst. >Trommel >[OK] >[OK]. | — | |
Die Ausdrucke sind verzerrt.![]() | Wurde das Papier richtig eingelegt? | Prüfen Sie die Position der Papierbreitenführungen. | Seite 2-40 |
Das Gerät befindet sich in mehr als 1.000 m Höhe und stellenweise erscheinen horizontale Linien im Ausdruck.![]() | — | Wählen Sie [Menü] >Einstell/Wartung >Service Einstell. >Höheneinstellung >2.001 - 3.000 m oder 3.001 - 3.500 m und wählen Sie [OK] >[OK]. | — |
Das Gerät befindet sich in mehr als 1.000 m Höhe und Punkte erscheinen auf dem Ausdruck.![]() | — | Wählen Sie [Menü] >Einstell/Wartung >Service Einstell. >Höheneinstellung >2.001 - 3.000 m oder 3.001 - 3.500 m und wählen Sie [OK] >[OK]. | — |
Schmutz an der oberen Papierkante oder der Rückseite. ![]() | Ist das Geräteinnere verschmutzt? | Reinigen Sie das Geräteinnere. Seite 7-9 | |
Teile des Ausdrucks sind blass oder verzerrt.![]() | — | Wählen Sie [Menü] >Einstell/Wartung >Service Einst. >Trommel >[OK] >[OK]. | — |
| Das zuvor gedruckte Bild erscheint hell auf dem nächsten Ausdruck.ABAB | — Stellen Sie sicher, dass der korrekteMedientyp für das verwendete Papier eingestellt ist. | Seite 4-43 | |
Fehlermeldungen
Die nachfolgende Tabelle enthält Fehler- und Wartungsmeldungen, deren Ursache selbstständig durch den Anwender behoben werden können. Falls Maschinenfehler. Service rufen erscheint, den Drucker vom Stromnetz trennen und den Kundendienst informieren. Falls Maschinenfehler. Service rufen. oder Fehler aufgetreten. Netzschalter AUS und AN schalten. angezeigt wird, schalten Sie den Drucker einmal aus und wieder ein. Ist das Problem weiterhin vorhanden, den Drucker ausschalten, vom Stromnetz trennen und den Kundendienst informieren. Bei einigen Fehlerbedingungen ertönt ein Alarmsignal. Dieses Signal durch Drücken von [Abbrechen] ausschalten.| Meldung Mögliche Lösung | |
| Eventuell werden Masch.-Administrator-rechte benötigt. | Die Einstellungen des Geräts können nur geändert werden, wenn Sie sich mit Maschinen-Administratorrechten anmelden. |
| Zugang verweigert.Sie können sich nicht einloggen. | Die Anmeldung am Gerät schlug mehrmals fehl, so dass eine Anmeldung nicht mehr möglich ist. Kontaktieren Sie den Administrator. |
| Es wurde kein Zugangspunkt gefunden. | Die optionale Netzwerk-Karte kann sich mit keinem Netzwerk verbinden. Überprüfen Sie, ob der Zugangspunkt korrekt eingestellt ist.Details finden Sie unterOptionale Netzwerkeinstellungen auf Seite 4-91. |
| Kontofehler.Drücke [OK]. | Diese Meldung erscheint, wenn die Kostenstellenverwaltung aktiv ist. Eine Einstellung der Kostenstellen oder das Anlegen/Löschen ist fehlgeschlagen. Um den Drucker wieder in den Bereitschaftsmodus zu versetzen, drücken Sie [OK]. |
| Papier Kass. # füllen | Die in der Meldung genannte Papierquelle ist leer. Die Papierquelle (Kassette, Universalzufuhr, optionale Papierzufuhr oder Stapelzufuhr) mit der angegebenen Papiersorte füllen. |
| Pap. Univ.Zuf. füllen | |
| Papier in Stapelzuf. | |
| Nur für Administrator. | Die Einstellungen des Geräts können nur geändert werden, wenn Sie sich mit Administratorrechten anmelden. |
| Box-Limit überschritten. | Die Kapazität der Boxen ist erschöpft.Entweder müssen Dateien aus der Box gelöscht werden oder die Kapazität der Box wird vergrößert.Details finden Sie unter Bedienung der Anwender-Box (Anlegen, Bearbeiten und Löschen) auf Seite 5-5. |
| Wird abgebrochen... | Wird beim Löschen von Daten angezeigt. |
| Verbindung unmöglich. | Dieses Problem kann bei einer nicht ordnungsgemäßen Wi-Fi- oder Wi-Fi Direct-Verbindung auftreten. Überprüfen Sie die Einstellungen und Signale.Details finden Sie unter Netzwerk (Netzwerkeinstellungen) auf Seite 4-68. |
| Verbindung zumAuthentifizierungs-Server nicht möglich. | Tippen Sie auf [OK] und überprüfen Sie Folgendes:Kontodaten am AuthentifizierungsserverPasswort und Computeradresse für den AuthentifizierungsserverNetzwerkanbindungDetails finden Sie unter Authentifizierungsserver einstellen auf Seite 4-146. |
| Verbindung zumNetzwerk unmöglich.Netzwerk prüfen. | Es kann keine Verbindung zum optionalen Netzwerk hergestellt werden.Überprüfen Sie die Einstellungen für das optionale Netzwerk.Details finden Sie unterOptionale Netzwerkeinstellungen auf Seite 4-91. |
| Verbindung unmöglich.Mehrere Zugangspunktesind aktiviert. | Wurde die Verbindungstaste an mehreren Zugangspunkten gleichzeitig gedrückt?Bestimmen Sie einen Zugangspunkt, den Sie verwenden wollen, und drücken Sie erneut die Taste.Wählen Sie nach einer kurzen Wartezeit einen Zugangspunkt und versuchen Sie einen erneuten Verbindungsaufbau. |
| Duplexdruck aufPapier nicht möglich. | Es wurde versucht, ein Papierformat und ein Medientyp zu verarbeiten, die für den Duplexdruck ungeeignet sind. [Weiter] ([Rechte Auswahl]) drücken, um das Papier nur einseitig zu bedrucken. |
| Kann Auftrag nichtausführen. Verhindertdurch Autorisierungs-einstellungen. | Diese Mitteilung wird bei aktivierter Kostenstellenverwaltung angezeigt. Die Kontoestellungen lassen die Ausführung des Auftrags nicht zu.Zur Änderung der Kontoestellungen siehe Konto-ID prüfen oder bearbeiten auf Seite 4-161. |
| Ausführung nichtmöglich. | Die Datenbereinigung kann nicht durchgeführt werden, weil ein Auftrag ausgeführt wird. |
| Nicht erkannt. | Vergewissern Sie sich, dass Ihre ID-Karte registriert ist. |
| ID-Karte nicht erkannt. | Überprüfen Sie den korrekten Anschluss des ID-Karten-Lesers an das Gerät.Wenn die USB Host-Option auf Sperren eingestellt ist, wählen Sie die Einstellung Entsperren. |
| Speicher bei Nutzung nicht zu entfernen. | Wird angezeigt, wenn Speich. abziehen ausgewählt wurde, während der USB-Speicher benutzt wurde.Die vorherige Anzeige wird für ein bis zwei Sekunden eingeblendet. |
| Kass. # schließen. | Die entsprechende Papierkassette ist nicht eingesetzt. |
| Prüfen Sie Kassette#. | Wird angezeigt, wenn das Papier in der Kassette nicht in die Einzugsposition angehoben werden konnte. Ziehen Sie die angezeigte Kassette heraus und prüfen Sie, ob das Papier korrekt eingelegt ist.Die Meldung Service rufen. wird angezeigt, wenn sich der Fehler ständig wiederholt. |
| Linke Abdeckungschließen. | Die linke Abdeckung des Druckers ist offen. Die linke Abdeckung schließen. |
| Schließen Sie die hintere Abdeckung. | Die hintere Abdeckung des Druckers ist offen. Schließen Sie die hintere Abdeckung. |
| Obere Abdeckungschließen. | Die obere Abdeckung des Druckers ist offen. Die obere Abdeckung schließen. |
| Setzen Sie die IPv6 Adresse in Klammern [ ]. | Die an den Hostnamen angehängte IPv6 Adresse ist nicht in eckige Klammern [ ] gesetzt. Die korrekte IPv6 Adresse könnte so aussehen: ([ae3:9a0:cd05:b1d2:28a:1fc0:a1:10ae]:140) |
| Fehler aufgetreten. Netzschalter AUS und AN schalten. #### | Drücken Sie den Hauptschalter, um das Gerät auszuschalten. Dann drücken Sie ihn erneut, um das Gerät einzuschalten. Wenn diese Meldung weiterhin angezeigt wird, benachrichtigen Sie den Kundendienst. |
| Erhalt der Netzwerk-Benutzerinformation fehlgeschlagen. | Es trat ein Fehler auf, weil die Benutzerinformation nach der Anmeldung nicht bezogen werden konnte. Melden Sie sich erneut an. |
| Datei wurde gelöscht. Prüfen Sie die Dokumentenbox. | Die ausgewählte Datei oder Box existiert nicht. Überprüfen Sie, ob die Box gelöscht oder die Datei verschoben oder gelöscht wurde. |
| SD-Karte formatieren. | Die im Drucker eingesetzte Speicherkarte ist nicht formatiert und kann deshalb weder gelesen noch beschrieben werden. Zum Formatieren der SD/SDHC-Speicherkarte siehe SD-Speicherkarte formatieren auf Seite 4-114. |
| Festpl. formatieren. | Die im Drucker eingesetzte SSD ist nicht formatiert und kann deshalb weder gelesen noch beschrieben werden. Zum Formatieren der SSD siehe SSD formatieren auf Seite 4-113. |
| Falsche Konto-ID. | Die Konto-ID ist nicht korrekt.Überprüfen Sie die gespeicherte Konto-ID.Siehe hierzu auch Kostenstellenverwaltung auf Seite 4-156. |
| Falsche Konto-ID.Drücke[OK]. | Wird angezeigt, wenn die Kostenstellenverwaltung aktiv ist. Entweder wurde keine Kostenstelle mit dem Druckauftrag übertragen oder die Kostenstelle ist nicht vorhanden.Um den Drucker wieder in den Bereitschaftsmodus zu versetzen, drücken Sie [OK].Siehe hierzu auch Kostenstellenverwaltung auf Seite 4-156. |
| Unbekannte ID. | Die Benutzer-ID für den privaten Druckauftrag ist nicht korrekt. Prüfen Sie, welche Benutzer-ID im Druckertreiber angegeben wurde. |
| Falscher Login-Name oder Passwort. | Der NTLM Server hat die Authentifizierung zurückgewiesen. Geben Sie den Login-Namen oder das Passwort richtig ein. |
| Falscher Login-Name oder Passwort.Auftrag abgebrochen. | Geben Sie den Login-Namen oder das Passwort richtig ein. |
| Falsches Passwort. | Geben Sie das korrekte Passwort ein. |
| Kostenstellenlimit überschritten.Drücke[OK]. | Wird angezeigt, wenn die Kostenstellenverwaltung aktiv ist und das Limit einer Kostenstelle überschritten wurde. Um den Drucker wieder in den Bereitschaftsmodus zu versetzen, drücken Sie [OK].Siehe hierzu auch Kostenstellenverwaltung auf Seite 4-156. |
| Auftrag ungespeichert. Drücke[OK]. | Der Auftrag wird abgebrochen. Drücken Sie [OK]. |
| KPDL Fehler. Drücke[OK]. | Der laufende Druckvorgang kann aufgrund eines KPDL-Fehlers nicht fortgesetzt werden. Drucken Sie über das Bedienfeld einen Fehlerbericht aus, indem Sie KPDL Fehlerliste wählen und aktivieren Sie Ein. Druckvorgang mit [OK] fortsetzen. Soll der Druckvorgang abgebrochen werden, die Taste [Abbrechen] drücken.Wenn "Auto Fehler lösch" auf Ein steht, wird der Druck nach dem festgelegten Zeitraum automatisch wieder aufgenommen. |
| Max. Grenze erreicht. Weitere können nicht hinzugefügt werden. | Die maximale Anzahl Boxen ist erreicht.Löschen Sie eine Box.Details finden Sie unter Bedienung der Anwender-Box (Anlegen, Bearbeiten und Löschen) auf Seite 5-5. |
| Papier in Univ.-Zuf. Kassette #. A4 | Das Papierformat der Universalzufuhr und die Formateinstellung des Papierformatreglers unterscheiden sich. Prüfen Sie das Papierformat. |
| Anderes Papier-format eingestellt. Papierformat prüfen. | |
| Papier in Stapel-zufuhr einlegen. A4 Normal | Das Papier in der Stapelzufuhr eignet sich nicht für die Druckdaten. Passendes Papier in die Universalzufuhr einlegen. Drücken Sie [Weiter] ([Rechte Auswahltaste]), um den Druckvorgang fortzusetzen.Alternativ kann auch aus einer anderen Papierquelle gedruckt werden, indem Sie [Alt] ([Linke Auswahltaste]) drücken, um Alternativ anzuzeigen.Die Quelle kann dann geändert werden. Soll der Druckvorgang abgebrochen werden, die Taste [Abbrechen] drücken. |
| Papier in Univ.-Zuf.Kassette #.A4Normal | Die Papierkassette mit dem Papierformat des Medientyps für den aktuellen Druckauftrag ist leer. Papier in Kassette # einlegen. Druckvorgang mit [Weiter] ([Rechte Auswahltaste]) fortsetzen.Alternativ kann auch aus einer anderen Papierquelle gedruckt werden, indem Sie [Alt] ([Linke Auswahl Taste]) drücken, um Alternativ anzuzeigen.Die Quelle kann dann geändert werden. Soll der Druckvorgang abgebrochen werden, die Taste [Abbrechen] drücken. |
| Papier in Univ.-Zuf.einlegen.A4Normal | Keine der im Drucker eingesetzten Papierkassetten enthält das benötigte Papierformat oder den benötigten Medientyp für den aktuellen Druckauftrag. Passendes Papier in die Universalzufuhr legen. Druckvorgang mit [Weiter] ([Rechte Auswahltaste]) fortsetzen. (Wird Papier eingelegt, dessen Format nicht mit der aktuellen Formateinstellung für die Universalzufuhr übereinstimmt, kann ein Papierstau auftreten.)Alternativ kann auch aus einer anderen Papierquelle gedruckt werden, indem Sie [Alt] ([Linke Auswahl Taste]) drücken, um Alternativ anzuzeigen.Die Quelle kann dann geändert werden. Soll der Druckvorgang abgebrochen werden, die Taste [Abbrechen] drücken. |
| Wenig Sicherheit | Wird angezeigt, wenn Gering als Sicherheitsstufe gewählt wurde. |
| Maschinenfehler.Service rufen.######:0123456 | ###### steht für einen mechanischen Fehler ( \# = 0, 1, 2, ... ). Service rufen. Der Drucker geht nicht in Betrieb, wenn diese Meldung erscheint. Außerdem wird die Gesamtzahl der gedruckten Seiten angezeigt, z. B. 0123456.Wenn der Fehler weiterhin auftritt, notieren Sie den angezeigten Fehlercode und benachrichtigen Sie den Kundendienst. |
| Speicher voll.Druckauftrag nicht komplett auszuführen. | Die vom Computer an den Drucker übergebenen Druckdaten passen nicht in den Druckerspeicher.Druckvorgang mit [OK] fortsetzen. Soll der Druckvorgang abgebrochen werden, die Taste [Abbrechen] drücken.Wenn "Auto Fehler lösch" aktiviert (Ein) ist, wird der Druck nach dem festgelegten Zeitraum automatisch wieder aufgenommen. |
| Keine Mehrfachkopie.Drücke[OK]. | Mehrfachausgabe nicht möglich, da die RAM-Disk deaktiviert oder keine SSD installiert ist. Gegebenenfalls zusätzlichen Speicher oder eine SSD installieren und die RAM-Disk Einstellungen verändern.Drücken Sie [OK], um nur ein Exemplar zu drucken. |
| Kein Original Toner.[Hilfe] drücken. | Diese Meldung wird angezeigt, wenn nicht unser Original Toner eingesetzt ist. Bei Beschädigungen durch die Verwendung von Verbrauchsmaterial anderer Anbieter übernehmen wir keine Haftung.Wollen Sie den aktuell eingesetzten Tonerbehälter dennoch verwenden, drücken Sie die Taste [OK] und [Abbrechen] gleichzeitig für drei Sekunden oder mehr. |
Papierstau in######[ Hilfe ] | Es liegt ein Papierstau vor. Der jeweilige Staubereich wird durch die #-Zeichen angezeigt. Einzelheiten siehe Beseitigung von Papierstaus auf Seite 8-19. |
| Papierweg Fehler.Papiermagazinschließen. | Es befindet sich keine Kassette in der Zusatzkassette bzw. ist die Kassette falsch eingeschoben. Wird die Kassette ordnungsgemäß eingeschoben, müsste wieder gedruckt werden können. Sind zwei oder mehr optionale Zusatzkassetten installiert und ist die unterste ausgewählt, erscheint dieselbe Meldung, wenn eine Kassette der oberen Zusatzkassette bzw. die Papierkassette des Druckers fehlerhaft eingeschoben ist. |
| RAM-Disk Fehler.Drücke [OK].## | Ein RAM-DISK-Fehler ist aufgetreten. Den Fehlercode ## notieren und Erläuterungen nachschlagen.Die eventuell angezeigten Fehlercodes haben folgende Bedeutung:02: Der RAM-Disk-Modus ist deaktiviert (Aus). Ändern Sie die Einstellung auf Ein. Siehe RAM-Disk Modus einstellen auf Seite 4-112.03: Die RAM-Disk ist über einen Befehl schreibgeschützt. Entfernen Sie den Schreibschutz mit dem entsprechenden Befehl.04: Unzureichende RAM-Disk-Kapazität. Löschen Sie unnötige Dateien oder erhöhen Sie die Größe der RAM-Disk. Siehe hierzu auch RAM-Disk Größe einstellen auf Seite 4-113.05: Die angegebene Datei existiert nicht auf der RAM-Disk. Speichern Sie die benötigte Datei auf der RAM-Disk.10: Die Datei auf der RAM-Disk ist über einen Befehl schreibgeschützt. Entfernen Sie den Schreibschutz mit dem entsprechenden Befehl. |
| Trommel auffrischen.Bitte warten. | Das Gerät führt eine Justage aus, um die Qualität sicherzustellen. Bitte warten. |
| Speicherbare Anzahlüberschritten.Zufügen unmöglich. | Es sind schon 100 Konten gespeichert. Das Speichern von weiteren Konten ist nicht möglich. |
| Wartungskit wechseln. | Tauschen Sie das Wartungs-Kit aus, das in der Anzeige erscheint. Verständigen Sie den Kundendienst. |
| Toner ersetzen. | Der Tonerbehälter ist leer. Wechseln Sie den Tonerbehälter gegen eine neuen aus. Der Drucker geht nicht in Betrieb, wenn diese Meldung erscheint. |
| Durch Kostenstellen verhindert.Drücke [OK]. | Wird angezeigt, wenn ein Druck versucht wurde, obwohl die Kostenstellenverwaltung aktiv ist oder eine Begrenzung vorhanden ist.Um den Drucker wieder in den Bereitschaftsmodus zu versetzen, drücken Sie [OK].Siehe hierzu auch Kostenstellenverwaltung auf Seite 4-156. |
| SD Kartenfehler.Drücke [OK].## | Beim Zugriff auf die SD/SDHC-Speicherkarte ist ein Fehler aufgetreten. Den Fehlercode ## notieren und Erläuterungen nachschlagen.Die eventuell angezeigten Fehlercodes haben folgende Bedeutung:02: Der Drucker unterstützt die eingesetzte SD/SDHC-Speicherkarte nicht oder diese ist beschädigt. Installieren Sie eine korrekte SD/SDHC-Speicherkarte.03: Die SD/SDHC-Speicherkarte ist über einen Befehl schreibgeschützt.Entfernen Sie den Schreibschutz mit dem entsprechenden Befehl.04: Nicht genug freier Speicher auf der SD/SDHC-Speicherkarte. Nicht mehr benötigte Dateien löschen oder eine neue SD/SDHC-Speicherkarte einschieben.05: Die angeforderte Datei befindet sich nicht auf der SD/SDHC-Speicherkarte.Speichern Sie die benötigte Datei auf der SD/SDHC-Speicherkarte.10: Die Datei auf der SD/SDHC-Speicherkarte ist über einen Befehlschreibgeschützt. Entfernen Sie den Schreibschutz mit dem entsprechenden Befehl. |
| Festplattenfehler.Drücke [OK].## | Ein Fehler auf der SSD ist aufgetreten. Den Fehlercode ## notieren und Erläuterungen nachschlagen.Die eventuell angezeigten Fehlercodes haben folgende Bedeutung:03: Die SSD ist über einen Befehl schreibgeschützt. Entfernen Sie den Schreibschutz mit dem entsprechenden Befehl.04: Unzureichende Kapazität auf der SSD. Nicht mehr benötigte Dateien etc.löschen, um zusätzliche Kapazitäten freizusetzen.05: Die angegebene Datei existiert nicht auf der SSD. Speichern Sie die benötigte Datei auf der SSD.10: Die Datei auf der SSD ist über einen Befehl schreibgeschützt. Entfernen Sie den Schreibschutz mit dem entsprechenden Befehl. |
| Verbindung mit Gerät nicht möglich, da die Verbindungsanzahl überschritten ist. | Sind gleichzeitig drei Mobilgeräte verbunden? Beenden Sie eine der Verbindungen zu einem Mobilgerät oder richten Sie am Gerät die automatische Trennzeit ein, um die Mobilgeräteverbindungen zu beenden. |
| Der Dateiname ist schon vorhanden.Kopieren unmöglich. | Das Kopieren ist nicht möglich, weil am Ziel schon Daten mit dem gleichen Namen vorhanden sind. Löschen Sie die Daten mit dem gleichen Namen, bevor Sie kopieren. |
| Benutzername nicht vorhanden. | Der Login-Name ist nicht vorhanden oder falsch. Überprüfen Sie den Login-Namen. |
| Der Resttonerbehälter ist voll. | Tauschen Sie den Resttonerbehälter aus. Details finden Sie unter Austausch des Resttonerbehälters auf Seite 7-7. |
| Der Resttonerbehälter ist nicht korrekt eingesetzt. | Der Resttonerbehälter ist nicht korrekt eingesetzt. Setzen Sie ihn richtig ein.Details finden Sie unter Austausch des Resttonerbehälters auf Seite 7-7. |
| Die Konto-ID ist schon vorhanden. | Die Konto-ID wurde schon gespeichert. Wählen Sie eine andere Konto-ID. |
| Login-Name bereits vorhanden. | Der geänderte Login-Name wurde schon gespeichert. Wählen Sie einen anderen Login-Namen. |
| Tonerstand niedrig. | Der Tonerbehälter ist fast leer. Stellen Sie sicher, dass ein Reserve-Toner vorhanden ist. Details finden Sie unter Tonerbehälter ersetzen auf Seite 7-2. |
| Obere Ablageist voll.Papier entfernen. | Entfernen Sie das Papier aus der oberen Ablage. Der Druckvorgang wird dann fortgesetzt. |
| Unbekannter Toner installiert. PC | Wird angezeigt, wenn der eingesetzte Tonerbehälter nicht mit dem regionalen Ländercode des Druckers übereinstimmt.Setzen Sie den richtigen Tonerbehälter ein. |
| USB-Speicher Fehler.Drücke[OK].## | Ein Fehler ist im USB-Speicher aufgetreten.Den Fehlercode ## notieren und Erläuterungen nachschlagen.Die eventuell angezeigten Fehlercodes haben folgende Bedeutung:01: Die Datenmenge, die in einem Auftrag abgewickelt werden kann, wurde überschritten. Teilen Sie den Druckauftrag in mehrere kleinere Aufträge auf.Der USB-Speicher ist schreibgeschützt. Entfernen Sie den Schreibschutz.Der USB-Speicher ist defekt.Falls Sie das Problem nicht lösen konnten, formatieren Sie den USB-Speicher mit dem Gerät oder benutzen Sie einen USB-Speicher, der mit dem Gerät kompatibel ist.04: Der Speicher ist zu klein. Nicht mehr benötigte Dateien etc. löschen, um zusätzliche Kapazitäten freizusetzen. |
Beseitigung von Papierstaus
Die Meldung Papierstau erscheint, wenn sich Papier im Papiertransportsystem verklemmt hat oder gar kein Papier eingezogen wird. Gleichzeitig wird der Staubereich angezeigt (die Position, wo sich das gestaute Blatt befindet). Der Statusmonitor oder der Embedded Web Server RX geben eventuell den Ort des Papierstaus an. Beseitigen Sie den Papierstau. Nach der Beseitigung des Papierstaus, setzt der Drucker den Ausdruck fort. WICHTIG Je nach verwendetem Medientyp zieht der Drucker eventuell das Papier nicht korrekt ein. Überprüfen Sie daher durch den Druck mehrerer Seiten, ob das Medium für den Drucker geeignet ist. Um das Einziehen des Papiers zu erleichtern, stellen Sie den Drucker auf halbierte Druckgeschwindigkeit. Siehe hierzu auch Drucken mit halbierter Geschwindigkeit über den Druckertreiber auf Seite 3-10.Mögliche Staubereiche
Die nachstehende Abbildung zeigt den Papierweg des Druckers einschließlich aller verfügbaren Optionen. Die Bereiche, in denen Staus auftreten können, sind entsprechend gekennzeichnet und werden in der Tabelle unter der Abbildung erläutert. Papierstaus können auch gleichzeitig in mehreren Bereichen des Papierwegs auftreten. flowchart
graph TD
A[" "] --> B["D"]
A --> C["E"]
A --> D["A"]
A --> E["C"]
A --> F["B"]
A --> G["B"]
A --> H["B"]
A --> I["B"]
A --> J["B"]
A --> K["B"]
natural_image
Pure technical line drawing of a mechanical assembly without any text, numbers, or symbols| Papierstau-Meldung | Papier-stau Position | Beschreibung Siehe | |
![]() | A Papier hat sich in der Universalzufuhr gestaut. | Seite 8-21 | |
![]() | B Papier hat sich an der Kassette gestaut.Als Kassettennummer kann eine Zahl zwischen 1 (oberste Kassette) und 5 (unterste Kassette) erscheinen. | Seite 8-21 | |
![]() | C Papierstau | im Duplexbereich. Seite 8-22 | |
![]() | D Papierstau | im Druckerinneren. Seite 8-23 | |
![]() | E Papierstau | in der hinteren Einheit. Seite 8-25 | |
![]() | F Papier hat | sich an der optionalen Stapelzufuhr gestaut. | Seite 8-26 |
Allgemeine Anmerkungen zur Beseitigung von Papierstaus
Bei dem Versuch, einen Papierstau zu beheben, sollten Sie Folgendes berücksichtigen: - Treten Papierstaus häufiger auf, probeweise eine andere Papiersorte oder Papier aus einem anderen Paket benutzen oder den Papierstapel umdrehen. Kann das Problem durch Wechseln der Papiersorte nicht gelöst werden, liegt möglicherweise ein Druckerfehler vor. - Ob eine gestaute Seite nochmals gedruckt wird, hängt davon ab, an welcher Stelle der Papierstau aufgetreten ist.Vorbeugung von Papierstaus
- Einmal gestautes Papier darf nicht wieder eingelegt werden. - Wenn das Papier während der Staubeseitigung gerissen ist, müssen Sie sicherstellen, dass alle losen Papierteile aus dem Geräteinneren entfernt wurden. Im Gerät gebliebene Papierteile können weitere Staus verursachen.Nützliche Hilfemeldungen
Wird ein Papierstau angezeigt, drücken Sie [Hilfe] ([Linke Auswahl Taste]), um eine Anleitung zur Beseitigung einzublenden. Drücken Sie ▽, um den nächsten Schritt einzublenden. Um den vorherigen Schritt zu sehen, drücken Sie △. Drücken Sie [OK], um die Hilfe Anzeige zu verlassen.Universalzufuhr
Papier hat sich in der Universalzufuhr gestaut. Gehen Sie wie nachfolgend beschrieben vor, um den Stau zu beseitigen. natural_image
Line drawing of a printer with paper feed and paper output (no text or symbols)natural_image
Diagram showing a printer being inserted into a paper airplane, with no text or symbols present.Kassette/Zusatzkassetten
Ein Papierstau ist in der Kassette aufgetreten. Gehen Sie wie nachfolgend beschrieben vor, um den Stau zu beseitigen. Papierstaus in der Zusatzkassette werden auf die gleiche Art und Weise beseitigt. In diesem Abschnitt wird der Vorgang anhand der Kassette 1 erklärt. natural_image
Diagram of a printer with a paper feed into the main frame, showing internal components and a directional arrow (no text or symbols)natural_image
Technical line drawing of a printer with an open lid and internal structure, showing no text or symbols.natural_image
Line drawing of a printer with an arrow pointing to the front panel (no text or symbols present)Duplexeinheit
Es kam zum Papierstau im Duplexbereich. Gehen Sie wie nachfolgend beschrieben vor, um den Stau zu beseitigen. natural_image
Technical illustration of a printer's internal structure and external view, showing part assembly and alignment (no text or symbols)natural_image
Diagram showing a device interior with a downward arrow indicating a process or transformation (no text or symbols present)natural_image
Diagram of a printer internal structure showing internal components and a paperclip (no text or symbols)natural_image
Line drawing of a printer with an arrow pointing to the front panel (no text or symbols present)Im Druckerinneren
Es kam zum Papierstau im Druckerinneren. Gehen Sie wie nachfolgend beschrieben vor, um den Stau zu beseitigen. text_image
Technical diagram of a printer internal structure with numbered components and directional arrows indicating assembly or movement.text_image
Technical diagram showing a printer's internal structure with labeled component 'D' and directional arrows indicating assembly or operation.natural_image
Technical illustration of a printer internal structure with an inset showing a mechanical component (no text or symbols present)natural_image
Technical line drawing of an open industrial machine with internal components (no text or symbols)text_image
Diagram of a printer with labeled parts showing two numbered components and directional arrows indicating movement or assembly.Hintere Einheit
Ein Papierstau ist im Bereich der hinteren Abdeckung aufgetreten. Gehen Sie wie nachfolgend beschrieben vor, um den Stau zu beseitigen. natural_image
Line drawing of a printer with an open circuit board and cable, showing internal components (no text or symbols)natural_image
Diagram showing two views of a server rack with cable routing and internal components (no text or symbols)natural_image
Line drawing of a printer with cable inserted, showing internal components and a black arrow indicating a download or file (no text or symbols present)text_image
Diagram of a printer with numbered parts and directional arrows indicating motion or operationStapelzufuhr (optional)
Papier hat sich an der optionalen Stapelzufuhr gestaut. Die Stapelzufuhr durch Schieben auf der Schiene vom Drucker trennen. Die Zufuhr dabei mit beiden Händen halten. Wenn das Papier teilweise in den Ausgabebereich ausgegeben wurde, das Papier manuell herausziehen.Stapelzufuhr
natural_image
Illustration of hands operating a printer to process a printer into a device (no text or symbols visible)natural_image
Illustration of a printer being inserted into a rack, showing the printer's handle and base (no text or symbols present)natural_image
Illustration of a printer being inserted into a box, showing mechanical components and a hand inserting a paper into the printer (no text or symbols present)text_image
Diagram showing printer press operation with labeled parts and directional arrows indicating process flowDuplexeinheit (wenn Stapelzufuhr installiert ist)
natural_image
Line drawing of a mechanical device with an open lid and internal compartments, showing no text or symbols.text_image
Technical diagram showing a printer's internal structure with labeled parts and directional arrows indicating assembly or processing steps.natural_image
Technical illustration of a printer's internal structure and external housing assembly (no text or symbols)natural_image
Diagram showing a device interior with a downward arrow indicating a process or transformation (no text or symbols present)text_image
Diagram showing hands operating a printer with labeled parts and directional arrows indicating process flowAnhang
In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: Zeicheneingabe...... A-2 Verfügbare Optionen A-5 Speichererweiterung ...... A-6 Allgemeine Beschreibung der Optionen ...... A-7 Papier....A-11 Technische Daten ...... A-21 Informationen zur Verfügbarkeit der gewünschten Optionen hält der Kundendienst bereit.Zeicheneingabe
Zur Zeicheneingabe gehen Sie wie folgt vor.Verwendete Tasten
Mit den folgenden Tasten können Zeichen eingegeben werden. text_image
Abmelden Abbrechen Menu Zurück 1 .0 2 ABC 3 DEF C Löschen 4 GHI 5 JKL 6 MNO Dokumentenbox 7 PQRS 8 TUV 9WXYZ 0 ., *.a↔AZeichensatz auswählen
Zur Zeicheneingabe stehen 3 Zeichensätze zur Verfügung. text_image
Dateinam.Eingabe: Bericht3 123 [ Text ] Aktueller Zeichensatzflowchart
graph TD
A["ABC<br>[ Text "]] --> B["123<br>[ Text "]
B --> C["Symbol: <br>!"#$%&' () *+, -./ :; <=><br>?@[¥"]^-_ { | }~€, f,,...+#^%
<V"''•--~™>; ¢£a¥|S"©a
[ Text ]
| Typen Beschreibung | |
| ABC | Dient zur Eingabe alphabetischer Zeichen. |
| 123 | Dient zur Eingabe von Ziffern. |
| Symbole | Dient zur Eingabe von Symbolen. |
Zeicheneingabe
Zur Zeicheneingabe gehen Sie wie folgt vor.Eingabe von Zeichen und Ziffern
Die Tabelle zeigt den Zusammenhang zwischen Tasten und Zeichen.| Taste Eingabemethode Mögliche Zeichen | ||
| 1 _@ | Alphabet/Symbol . @ - _ / : ~ 1 | |
| Ziffern 1 | ||
| 2 ABC | Alphabet/Symbol a b c A B C 2 | |
| Ziffern 2 | ||
| 3 DEF | Alphabet/Symbol d e f D E F 3 | |
| Ziffern 3 | ||
| 4 GHI | Alphabet/Symbol g h i G H I 4 | |
| Ziffern 4 | ||
| 5JKL | Alphabet/Symbol j k l J K L 5 | |
| Ziffern 5 | ||
| 6MNO | Alphabet/Symbol m n o M N O 6 | |
| Ziffern 6 | ||
| 7PQRS | Alphabet/Symbol p q r s P Q R S 7 | |
| Ziffern 7 | ||
| 8TUV | Alphabet/Symbol t u v T U V 8 | |
| Ziffern 8 | ||
| 9WXYZ | Alphabet/Symbol w x y z W X Y Z 9 | |
| Ziffern 9 | ||
| 0-, | Alphabet/Symbol . , - _ ’ ! ? (Leerzeichen) 0 | |
| Ziffern 0 | ||
| */-a↔A | Alphabet/Symbol Umschaltung Klein/Groß | |
| Ziffern . (Dezimalpunkt) | ||
Eingabe von Symbolen
Durch Drücken von [Text] ([Rechte Auswahl Taste]) gelangen Sie zur Anzeige der Symbole. Mit den Pfeiltasten wählen Sie das gewünschte Symbol aus und bestätigen mit [OK]. text_image
Symbole: !"#$%&' () *+,-./:;<=> ?@[¥]^_^ { | }~€,f,...†^% <^\%"•--~TM>;£¥|S"©a [ Text ]Verfügbare Optionen
Für individuelle Druckanforderungen stehen die nachfolgenden Druckeroptionen zur Verfügung. Anweisungen zur Installation dieser Optionen befinden sich in der jeweils mitgelieferten Dokumentation. Einige dieser Optionen werden auch auf den folgenden Seiten beschrieben. flowchart
graph TD
A["Card Authentication Kit(B)"] --> B["CPU"]
C["Faceup Output Tray PT-320 Expansion Memory"] --> B
D["SD Memory Card SDHC Memory Card"] --> B
E["Wireless Network Interface Kit IB-36"] --> B
F["USB Flash Memory"] --> B
G["Bulk Feeder PF-3100"] --> B
H["Paper Feeder PF-320"] --> B
I["Network Interface Kit IB-50"] --> B
J["SSD HD-6/HD-7"] --> B
K["Wireless Network Interface Kit IB-51"] --> B
L["Parallel Interface Kit IB-32B"] --> B
Softwareoption
Data Security Kit(E) UG-33Speichererweiterung
Auf der Hauptplatine des Druckers steht ein Steckplatz für eine optionale Speichererweiterung (Dual in line Module) zur Verfügung. Die maximale Speichergröße beträgt 2,5 GB.  Hinweis Ein 512 MB Modul ist werksseitig bereits eingebaut. Um den Speicher auf 2,5 GB aufzurüsten, setzen Sie ein 2048 MB Modul ein.Speichererweiterungsmodule
Es stehen Speichererweiterungen mit Kapazitäten von 512, 1024 oder 2048 MB zur Verfügung.Speichererweiterung prüfen
Nach der Installation der Speichererweiterung, kann diese wie folgt geprüft werden.Ausdruck.
Sind Sie sicher?
→Statusseite
[ Ja ] [ Nein ]
1 Im Menü Bericht drucken, drücken Sie △ oder ∇, um Statusseite zu wählen.
2 Drücken Sie [OK]. Eine Bestätigungsmeldung wird angezeigt.
3 Drücken Sie [Ja] ([Linke Auswahl Taste]). Akzepiert. erscheint in der Anzeige und der Drucker gibt eine Statusseite aus.
Prüfen Sie die Größe des Speichers, der im Ausdruck angezeigt wird. Ist die Speichererweiterung korrekt eingebaut, hat sich die Speichergröße erhöht. (Die Originalspeichergröße beträgt 256 MB.)
Allgemeine Beschreibung der Optionen
SD/SDHC-Speicherkarte
Der Drucker verfügt über einen Steckplatz für eine SDHC-Speicherkarte mit max. 32 GB und eine SD-Speicherkarte mit max. 2 GB. Die SD/SDHC-Speicherkarte dient zum Speichern von Schriftsätzen (Fonts), Makros und Overlays. Anhand dieser gespeicherten Daten können mit Hilfe einer elektronischen Sortierfunktion Mehrfachkopien eines Druckauftrags mit hoher Geschwindigkeit ausgegeben werden. Außerdem kann die Auftragsbox verwendet werden. Details finden Sie unter Auftragsbox auf Seite 5-26. WICHTIG Daten werden auf der SD/SDHC Memory Card unverschlüsselt gespeichert. Speichern Sie vertrauliche Dokumente mit Vorsicht.Lesen der SD/SDHC-Speicherkarte
Ist die SD/SDHC-Speicherkarte in den Drucker gesteckt, kann der Inhalt über das Bedienfeld gelesen werden oder sie wird nach Einschalten/Rücksetzen des Druckers automatisch gelesen.PF-320 Zusatzkassette
natural_image
Technical line drawing of a mechanical device with no visible text or symbolsSSD (HD-6/HD-7)
Ist eine SSD im Drucker installiert, können die eingehenden Druckdaten in Rasterdaten umgewandelt und auf der SSD gespeichert werden. Anhand dieser gespeicherten Daten können mit Hilfe einer elektronischen Sortierfunktion Mehrfachkopien eines Druckauftrags mit hoher Geschwindigkeit ausgegeben werden. Außerdem kann die Dokumentenbox verwendet werden. Für weitere Details siehe auch Dokumentenbox auf Seite 5-1Network Interface Kit (IB-50)
Die Network Interface Kit ist eine Hochgeschwindigkeitsschnittstelle, die Übertragungsgeschwindigkeiten von 1 Gigabit/Sekunde ermöglicht. Die Karte ist, wie das Gerät auch, für den Betrieb mit TCP/IP- und NetBEUI-Protokollen ausgelegt. Sie unterstützt ebenfalls IPX/SPX und Apple Talk, so dass die Anforderungen von Windows-, Macintosh-, UNIX- und Netware-Umgebungen erfüllt werden. Sie wird genauso wie eine SSD installiert.Wireless Network Interface Kit (IB-51)
Die Wireless Network Interface Kit unterstützt die Spezifikationen IEEE802.11n (max. 300 Mbps) und 11 g/b. Sobald diese installiert ist, können am Gerät Einstellungen für die Netzwerkprotokolle und das Betriebssystem vorgenommen werden. Sie wird genauso wie eine SSD installiert.Wireless Network Interface Kit (IB-36)
Die WLAN-Schnittstellenkarte unterstützt die Standards IEEE802.11n (Max. 65 Mbps) und 11 g/b. Außerdem ist Drucken im Netzwerk ohne einen WLAN-Router möglich, da Wi-Fi Direct unterstützt wird.Parallel Interface Kit (IB-32B)
Die parallele Schnittstelle unterstützt Geschwindigkeiten bis 2 Mbps. Zum Betrieb ist ein paralleles Druckerkabel erforderlich.USB-Speicher
natural_image
Technical line drawing showing a device with a connector inserted into a container, alongside its exploded view (no text or symbols present)PT-320 Face-up-Ablagefach (Nur P-5031DN/P-5531DN/P-6031DN)
Verwenden Sie die hintere Druckablage, wenn Drucke mit der Schriftseite nach oben ausgegeben werden sollen (umgekehrte Reihenfolge). Das Face-up-Ablagefach wird wie folgt installiert: natural_image
Technical line drawing showing a wooden mechanical component before and after assembly, with no visible text or symbols.natural_image
Technical line drawing of a printer's internal structure showing base and top view (no text or symbols)Weitere Optionen
PF-3100 Stapelzufuhr
Fasst etwa 2.000 Blatt Papier im Format 76 bis 216 mm × 148 bis 305 mm. Die Stapelzufuhr kann nach Entfernen der Universalzufuhr an der Vorderseite des Druckers angebracht werden.Data Security Kit(E)
Das Data Security Kit überschreibt Daten, die nicht mehr benötigt werden, so dass diese nicht nachvollziehbar sind. Das Data Security Kit verschlüsselt die Daten, bevor diese auf die SSD geschrieben werden. Dies gewährleistet einen hohen Sicherheitsstandard, da die Daten nicht durch Auslesen oder Bedienung entschlüsselt werden können.Card Authentication Kit(B)
Es ist möglich, sich am Gerät mit einer ID-Karte anzumelden. Dazu muss die ID-Karte zuerst in der Liste der Benutzer gespeichert werden. Zur Vorgehensweise des Speichern's siehe im Card Authentication Kit (B) Operation Guide.USB Tastatur
Eine USB Tastatur kann verwendet werden, um Informationen in die Textfelder auf der Anzeige einzugeben. Es steht eine spezielle Befestigung zur Verfügung, um die Tastatur am Drucker zu installieren. Bevor Sie eine Tastatur erwerben, fragen Sie bitte Sie Ihren Händler oder Servicerepräsentanten, um Informationen über Tastaturen zu erhalten, die mit Ihrem Drucker kompatibel sind.ThinPrint Option
Diese Anwendung erlaubt das Drucken von Druckdaten ohne Druckertreiber.Papier
Allgemeine Richtlinien
Das Gerät ist für normales Kopierpapier ausgelegt, kann allerdings auch eine Reihe anderer Papiersorten verarbeiten, sofern deren Beschaffenheit die unten aufgeführten Bedingungen erfüllt.  Hinweis Der Hersteller übernimmt keinerlei Verantwortung für Probleme, die bei Verwendung eines Papiers, das diese Bedingungen nicht erfüllt, auftreten können. Es ist wichtig, das richtige Papier zu verwenden. Die Verwendung von ungeeignetem Papier kann Papierstaus, Rollneigung, schlechte Druckqualität, übermäßige Fehldrucke und in Extremfällen sogar die Beschädigung des Geräts zur Folge haben. Für den produktiven und problemlosen Betrieb des Geräts sind die nachfolgenden Richtlinien zur Papierwahl zu beachten.Unterstütztes Papier
Die meisten Papiersorten können in einer Vielzahl von Geräten verarbeitet werden. In diesem Gerät kann Papier für xerografische Kopierer verwendet werden. Es gibt drei Papier-Hauptklassen: preiswertes Papier, normales Papier und hochwertiges Papier. Gerätetechnisch gesehen liegt der Hauptunterschied bei diesen Papierklassen darin, wie leicht das Papier durch das Gerät transportiert werden kann. Dies wiederum hängt von Glätte, Größe und Feuchtigkeitsgehalt des Papiers ab sowie davon, wie es geschnitten wurde. Je hochwertiger ein Papier ist, desto geringer ist das Risiko von Fehleinzügen und Papierstaus und umso besser ist die Druckqualität. Auch Unterschiede bei Papieren verschiedener Hersteller können sich auf die Geräteleistung auswirken. Ein hochwertiger Drucker kann keine guten Drucke produzieren, wenn das falsche Papier verwendet wird. Billiges Papier ist langfristig nicht wirklich preiswerter, wenn es zu Problemen beim Betrieb führt. Das empfohlene Papiergewicht lautet: • Kassette: 60 bis 120 g/m ^2 - Universalzufuhr: 60 bis 220 g/m ^2 , 209,5 g/m ^2 (Karteikarte) • PF-320: 60 bis 120 g/m ^2 • PF-3100: 60 bis 220 g/m ^2Papierspezifikationen
Die folgende Tabelle enthält eine Übersicht über die wichtigsten Papierspezifikationen. Ausführlichere Informationen finden sich auf den Folgeseiten.| Eigenschaft Spezifikation | |
| Gewicht Kassette, PF-320: 60 bis 120 g/m ^2 Universalzufuhr, PF-3100: 60 bis 220 g/m ^2 , 209,5 g/m ^2 (Karteikarte) | |
| Abmessungen | Siehe Unterstützte Papierformate auf Seite A-13. |
| Formatpräzision ± 0,7 mm | |
| Rechtwinkeligkeit der Ecken 90° ± 0,2° | |
| Feuchtigkeitsgehalt 4 % bis 6 % | |
| Zellstoffgehalt 80 % oder mehr | |
Minimales und maximales Papierformat
Die nachfolgende Abbildung zeigt das kleinste und größte Papierformat, das im Drucker verarbeitet werden kann. Papier in unüblichen Papierformaten wie Folien, Etiketten, Pergamentpapier, Karton, Briefumschläge, beschichtetes oder dickes Papier muss über die Universalzufuhr zugeführt werden. Für Informationen zur Eingabe siehe Einstellungen der Universalzufuhr auf Seite 4-34. Papierkassette Universalzufuhr text_image
Minimales Papier- format 148 mm 105 mm 356 mm Maximales Papierformat 216 mmtext_image
Minimales Papier- format 148 mm 70 mm 356 mm Maximales Papierformat 216 mmEmpfohlenes Papier
Mit den nachstehenden Produkten erzielt der Drucker beste Druckergebnisse.| Format Produkt Gewicht | ||
| Letter, Legal International Paper | Hammermill Tidal MP 75 g/m2 | |
| A4 Nautilus ReFresh TRIOTEC | 80 g/m2 |
Wahl des geeigneten Papiers
Dieser Abschnitt enthält Richtlinien zur Paperauswahl.Beschaffenheit
An den Ecken geknicktes sowie gewelltes, verschmutztes, zerrissenes und mit Fasern, Staub oder Papierschnipseln bzw. auf andere Weise verunreinigtes Papier, ist zu vermeiden. Der Einsatz derartigen Papiers kann zu unleserlichen Ausdrucken, Fehleinzügen und Papierstaus führen und die Lebensdauer des Geräts verkürzen. Insbesondere zu vermeiden ist Papier mit einer Beschichtung oder einer anderen Oberflächenbehandlung. Das Papier sollte so glatt wie möglich sein.Zusammensetzung
Beschichtetes Papier oder Papier, das Kunststoff oder Kohlenstoff enthält, ist nicht zu verwenden. Solche Stoffe entwickeln unter Wärmeeinwirkung bei der Tonerfixierung giftige Dämpfe. Normalpapier sollte mindestens 80 % Faserstoff enthalten. Maximal 20 % des Papiers sollten aus Baumwolle oder anderen Fasern bestehen.Unterstützte Papierformate
Kassetten und die Universalzufuhr können Papier der nachfolgend aufgeführten Formate aufnehmen. Für Einzelheiten der Papierformate für die optionalen Zusatzkassetten (PF-320) siehe Standard Papierformat einstellen auf Seite 4-37. Die Längen-/Breitentoleranz beträgt ±0,7 mm. Die Winkeltoleranz an den Ecken muss 90° (±0,2°) betragen. Ja: Kann verwendet werden Nein: Kann nicht verwendet werden| Papierformat Größe | Kassette (P-4531DN) | Kassette (P-5031DN/P-5531DN/P-6031DN) | Kassette (PF-320) | Stapelzufuhr (PF-3100) | Universal-zufuhr | |
| Kuvert Monarch 3,88 × 7,5 inches Nein Nein Ja Ja Ja | ||||||
| Kuvert #10 4,13 × 9,5 inches Nein Nein Ja Ja Ja | ||||||
| Kuvert DL 110 × 220 mm Ja Ja Ja Ja Ja | ||||||
| Kuvert C5 162 × 229 mm Ja Ja Ja Ja Ja | ||||||
| Executive 7,25 × 10,5 inches Ja Ja Ja Ja Ja | ||||||
| Letter | 8,5 × 11 inches | Ja Ja Ja Ja Ja | ||||
| Legal | 8,5 × 14 inches | Ja Ja Ja Nein Ja | ||||
| A4 | 210 × 297 mm Ja Ja Ja Ja Ja | |||||
| B5(JIS) | 182 × 257 mm Ja Ja Ja Ja Ja | |||||
| A5-R | 148 × 210 mm Ja Ja Ja Ja Ja | |||||
| A5 | 210 × 148 mm Ja Ja Nein Nein Ja | |||||
| A6 | 105 × 148 mm Nein Ja Nein Ja | † | Ja | |||
| B6 | 128 × 182 mm Nein Ja Ja Ja Ja | |||||
| Kuvert #9 | 3,88 × 8,88 inches Nein Nein Ja Ja Ja | |||||
| Kuvert #6 3/4 | 3,63 × 6,5 inches Nein Nein Ja Ja | † | Ja | |||
| ISO B5 | 176 × 250 mm Ja Ja Ja Ja Ja | |||||
| Hagaki 100 × 148 mm Nein Nein Nein Ja | † | Ja | ||||
| Papierformat | Größe | Kassette (P-4531DN) | Kassette (P-5031DN/P-5531DN/P-6031DN) | Kassette (PF-320) | Stapelzufuhr (PF-3100) | Universal-zufuhr |
| OufukuHagaki 148 | × 200 mm Nein Ja Ja Ja | Ja | ||||
| Oficio II 8,5 × 13 inches Ja Ja Ja Nein Ja | ||||||
| 216 × 340 mm 216 | × 340 mm Ja Ja Ja Nein Ja | |||||
| 16 kai 197 × 273 mm Ja Ja Ja Ja Ja | ||||||
| Statement 5,5 × 8,5 inches Ja Ja Ja Ja Ja | ||||||
| Folio 210 × 330 mm Ja Ja Ja Nein Ja | ||||||
| Youkei 4 | 105 × 235 mm Nein Nein Ja Ja Ja | |||||
| Youkei 2 | 114 × 162 mm | Nein Nein Ja Ja | Ja | |||
| Spezial | Kassette:105 bis 216 mm × 148 bis 356 mmKassette (PF-320):92 bis 216 mm × 162 bis 356 mmUniversalzufuhr:70 bis 216 mm × 148 bis 356 mmBulk Paper Feeder (Stapelzufuhr, PF-3100):76 bis 216 mm × 148 bis 305 mm | |||||
Oberfläche
Das Papier muss über eine glatte, unbeschichtete Oberfläche verfügen. Bei rauem Papier kann es vorkommen, dass Teile nicht bedruckt werden. Ist das Papier zu glatt, wird es möglicherweise mehrfach eingezogen. Außerdem kann die Druckqualität leiden (Grauschleier auf dem Druckbild).Papiergewicht
Das Papiergewicht wird in Gramm pro Quadratmeter (g/m²) angegeben. Ist das Papier zu leicht oder zu schwer, kann es zu Fehleinzügen, Papierstaus und vorzeitigem Verschleiß des Produkts kommen. Ist das Papier unterschiedlich schwer, werden möglicherweise mehrere Blätter gleichzeitig eingezogen oder mangelhaft bedruckt oder es kommt zu Problemen mit der Druckqualität (z. B. unscharfes Druckbild), da der Toner schlecht fixiert wird. Das empfohlene Papiergewicht liegt zwischen 60 und 120 g/m² für die Kassette und zwischen 60 und 220 g/m² für die Universalzufuhr.Flächengewichte in den USA und in Europa
In den Vereinigten Staaten wird das Flächengewicht in Ib, in Europa (im metrischen System) in g/m² angegeben. Bei den blau unterlegten Werten handelt es sich um die Standardgewichte.| USA (lb) | Europa, metrisch (g/m2) | USA (lb) | Europa, metrisch (g/m2) |
| 16 | 60 | 32 | 120 |
| 17 | 64 | 34 | 128 |
| 20 | 75 | 36 | 135 |
| 21 | 80 | 39 | 148 |
| 22 81 42 157 | |||
| 24 90 43 163 | |||
| 27 | 100 47 176 | ||
| 28 105 53 199 |
Feuchtigkeitsgehalt
Der Feuchtigkeitsgehalt wird als Prozentwert angegeben. Er wirkt sich auf das Aussehen, die Art wie es eingezogen wird, die Wellung, elektrostatische Eigenschaften und die Tonerfixierung aus. Der Feuchtigkeitsgehalt des Papiers hängt von der relativen Luftfeuchtigkeit in der Umgebung ab. Ist die Luftfeuchtigkeit hoch und absorbiert das Papier Feuchtigkeit, können die Papierkanten aufquellen und sich wellen. Bei niedriger Luftfeuchtigkeit dagegen trocknet das Papier aus, so dass sich die Papierkanten zusammenziehen und der Ausdruck kontrastschwächer wird. Gewellte oder zusammengezogene Kanten können zu Papierstaus und Ausrichtungsfehlern führen. Es ist daher darauf zu achten, dass das Papier richtig gelagert wird. Bei der Lagerung von Papier gilt Folgendes: \- Papier in einer kühlen, trockenen Umgebung lagern. \- Papier erst dann auspacken, wenn es benötigt wird; nicht verwendetes Papier wieder einpacken. \- Papier in der Originalverpackung lagern. Verpackung nicht direkt auf den Boden, sondern auf eine Palette oder ähnliches stellen. \- Papier vor der Benutzung mindestens 48 Stunden in dem Raum lagern, in dem gedruckt wird. \- Papier nicht Wärme, Sonnenlicht oder Feuchtigkeit aussetzen.  Hinweis Falls Sie beschichtetes Papier benutzen, beachten Sie, dass das Papier in feuchter Umgebung leicht zusammenklebt.Papierlaufrichtung
Papier wird so hergestellt, dass seine Fasern entweder längs oder quer verlaufen. Papier mit quer verlaufenden Fasern werden vom Gerät möglicherweise nicht richtig eingezogen. Daher sollte für das hier beschriebene Gerät stets Schmalbahnpapier verwendet werden.Weitere Papiereigenschaften
Durchlässigkeit: Bezieht sich auf die Dichte der Papierstruktur, d. h. darauf, wie eng die Papierfasern gebunden sind. Stelfe: Zu steifes Papier kann im Gerät hängen bleiben und Papierstaus verursachen. Rollneigung: Jedes Papier neigt dazu, sich in eine Richtung aufzurollen. Elektrostatische Eigenschaften: Während des Druckvorgangs wird das Papier elektrostatisch aufgeladen, so dass der Toner darauf haften bleibt. Diese Ladung muss dann beseitigt werden, damit die Blätter in der Druckablage nicht zusammenkleben. Weiße: Der Kontrast einer bedruckten Seite hängt von der Weiße des Papiers ab. Weißeres Papier liefert einen höheren Kontrast. Qualitätskontrolle: Formatabweichungen, nicht exakt rechtwinklige Ecken, gezackte Kanten, nicht richtig geschnittene Blätter und Blätter mit beschädigten Ecken sind Faktoren, die zu diversen Funktionsstörungen führen können. Hersteller, die auf Qualität achten, sorgen dafür, dass solche Probleme nicht auftreten. Verpackung: Papier sollte in einem robusten Karton verpackt sein, so dass es beim Transport nicht beschädigt wird. Hochwertiges Papier namhafter Hersteller ist normalerweise adäquat verpackt.  Hinweis Beim Ausdruck in kalten Räumen oder mit feuchtem Papier kann im Bereich der oberen Ablage Dampf austreten, das ist nicht ungewöhnlich.Spezialpapier
Neben normalem Papier können folgende Spezialpapiere verwendet werden:| Verwendetes Druckmaterial Druckereinstellung | |
| Transparentfolien für Overhead-Projektoren Folien | |
| Raues Papier Grobes | |
| Dünnes Papier Pergament | |
| Etiketten Etiketten | |
| Recyclingpapier Recycling | |
| Vordrucke Vorgedruckt | |
| Feinpapier Fein | |
| Postkarten Karteikarte | |
| Farbiges Papier Farbiges | |
| Vorgelochtes Papier Vorgelocht | |
| Briefpapier Briefpapier | |
| Briefumschläge Kuvert | |
| Dickes Papier Dickes | |
| Hochwertiges Papier | Hohe Qual. |
| Spezial | Spezial 1~8 |
Folien
natural_image
Diagram of a printer's front panel with an arrow indicating the paper edge (no text or symbols present)Etiketten
Etiketten müssen über die Universalzufuhr zugeführt werden. Bei selbstklebenden Etiketten ist vor allem wichtig, dass der Klebstoff niemals mit einem Geräteteil in Kontakt kommen darf. Werden Transportrollen oder die Trommel mit Klebstoff verschmutzt, führt dies zu Schäden am Gerät. bar_stacked
| Category | Value | |---|---| | Obere Schicht (weißes Feinpapier) | 10 | | Klebstoff | 8 | | Trägermaterial | 8 |text_image
Nicht akzeptabelAkzepta Obere Schicht Träger- material| Eigenschaft Spezifikation | |
| Gewicht, obere Schicht 44 bis 74 g/m2 | |
| Gesamtgewicht 104 bis 151 g/m2 | |
| Stärke, obere Schicht 0,086 bis 0,107 mm | |
| Gesamtstärke 0,115 bis 0,145 mm | |
| Feuchtigkeitsgehalt 4 - 6 % (gesamt) | |
Postkarten
Postkarten auffächern und sorgfältig stapeln, bevor sie in die Universalzufuhr eingelegt werden. Die Postkarten dürfen nicht gewellt sein. Ansonsten kann es zu Staus kommen. text_image
Raue Kante Raue KanteBriefumschläge
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Diagram of a printer or printer mechanism with an arrow indicating compression or insertion (no text or symbols present)Dickes Papier
Dickes Papier vor dem Einlegen in die Universalzufuhr auffächern und sorgfältig stapeln. Einige Papiersorten haben eine raue Kante an einer Seite, die durch den Schneidevorgang entsteht. Solches Papier auf eine flache Unterlage legen und die Kanten mit einem Gegenstand (z. B. einem Lineal) glatt streichen. Papier mit rauen Kanten kann Papierstaus verursachen. text_image
Diagram showing a printer's internal structure with an arrow indicating orientation, alongside a magnified view of the printer's screen and cover.Farbiges Papier
Farbiges Papier muss die gleichen Spezifikationen wie normales Papier erfüllen, siehe Papierspezifikationen auf Seite A-11. Außerdem müssen die Farbstoffe im Papier die Drucktemperatur (bis 200 °C) aushalten.Vordrucke
Vorgedrucktes Papier muss die gleichen Spezifikationen wie normales Papier erfüllen, siehe Papierspezifikationen auf Seite A-11. Die Farbtinte muss gegen die beim Drucken entstehende Hitze resistent sein. Außerdem muss sie gegen Silikonöl resistent sein. Verwenden Sie kein Papier mit einer vorbehandelten Oberfläche wie z. B. Glanzpapier für Kalender.Recyclingpapier
Mit Ausnahme des Weißgehalts muss Recyclingpapier die gleichen Anforderungen erfüllen wie weißes Feinpapier, siehe auch Papierspezifikationen auf Seite A-11.  Hinweis Vor dem Kauf von Recyclingpapier empfiehlt es sich, ein Muster auf dem Gerät auszuprobieren.Medientyp
Der Drucker kann optimal auf das jeweils verarbeitete Druckmaterial eingestellt werden. Wird der Medientyp für eine Papierquelle über das Bedienfeld eingestellt, wählt der Drucker automatisch die optimalen Einstellungen zum Bedrucken des betreffenden Medientyps. Für jede Papierquelle, auch für die Universalzufuhr, kann ein anderer Medientyp eingestellt werden. Dabei können nicht nur fest eingestellte, sondern auch anwenderdefinierte Medientypen ausgewählt werden. Siehe Papiergewicht für Medientyp einstellen auf Seite 4-43. Folgende Medientypen werden unterstützt: Ja: Kann verwendet werden Nein: Kann nicht verwendet werden| Medientyp | Papierquelle | ||||
| Universalzufuhr/Optionale Stapelzufuhr PF-3100 | Papier-kassette | Optionale Zusatz-kassette PF-320 | Papiergewicht Duplex Weg | ||
| Normal Ja Ja Ja Normal 2 Ja | |||||
| Folien Ja Nein Nein Sehr schwer Nein | |||||
| Vorgedruckt Ja Ja Ja Normal 2 Ja | |||||
| Etiketten Ja Nein Nein Schwer 1 Nein | |||||
| Fein Ja Ja Ja Normal 3 Ja | |||||
| Recycling Ja Ja Ja Normal 2 Ja | |||||
| Pergament Ja Nein Nein Leicht Nein | |||||
| Grobes Ja Ja Ja Normal 2 Ja | |||||
| Briefpapier Ja Ja Ja Normal 2 Ja | |||||
| Farbiges Ja Ja Ja Normal 2 Ja | |||||
| Vorgelocht Ja Ja Ja Normal 2 Ja | |||||
| Kuvert Ja Nein Ja Schwer 3 Nein | |||||
| Karteikarte Ja Nein Nein Schwer 3 Nein | |||||
| Dickes Ja Nein Nein Schwer 3 Nein | |||||
| Hohe Qualität Ja Ja Ja Normal 2 Ja | |||||
| Spezial 1 (bis 8)† Ja Ja Ja Normal 2 Ja | |||||
Technische Daten
 Hinweis Änderungen der technischen Daten vorbehalten. Gerät| Eigenschaft | Beschreibung | ||||||||
| P-4531DN P-5031DN P-5531DN P-6031DN | |||||||||
| Typ Tischgerät | |||||||||
| Druckmethode Elektrografisch mit Halbleiter-Laser, Trommelsystem | |||||||||
| Papiergewicht Kassette 60 bis 120 g/m | ^2 | ||||||||
| Universalzufuhr 60 bis 220 g/m ^2 , 209,5 g/m ^2 (Karteikarte) | |||||||||
| Medientyp Kassette Normal, Vorgedruckt, Fein, Recycling, Grobes, Briefpapier, Farbiges, Vorgelocht, Hohe Qual. und Spezial 1 (bis 8) | |||||||||
| Universalzufuhr Normal, Folien, Vorgedruckt, Etiketten, Fein, Recycling, Pergament, Grobes, Briefpapier, Farbiges, Vorgelocht, Kuvert, Karteikarte, Dickes, Hohe Qual. und Spezial 1 (bis 8) | |||||||||
| Papierformate Kassette Kuvert DL, | Kuvert C5, Executive, 8 1/2 × 11"(Letter), 8 1/2 × 14"(Legal), A4, B5, A5, A5-R, ISO B5, Oficio II, 216 × 340 mm, 16K, Statement, Folio und Spezial | Kuvert DL, Kuvert C5, Executive, 8 1/2 × 11"(Letter), 8 1/2 × 14" (Legal), A4, B5, A5, A5-R, A6, B6, ISO B5, Oufuku Hagaki, Oficio II, 216 × 340 mm, 16K, Statement, Folio und Spezial | |||||||
| Universalzufuhr Kuvert Monarch, Kuvert #10, Kuvert DL, Kuvert C5, Executive, 8 1/2 × 11"(Letter), 8 1/2 × 14"(Legal), A4, B5, A5, A5-R, A6, B6, Kuvert #9, Kuvert #6, ISO B5, Hagaki, Oufuku Hagaki, Oficio II, 216 × 340 mm, 16K, Statement, Folio, Youkei 2, Youkei 4 und Spezial | |||||||||
| Zoom-Stufen 20 bis 500%, in 1% Schritten | |||||||||
| Druckgeschwindigkeit | Einseitig A4: 45 Seiten/Min.B5: 36 Seiten/Min.A5: 12 Seiten/Min.Letter: 47 Seiten/Min.Legal: 38 Seiten/Min. | A4: 50 Seiten/Min.B5: 40 Seiten/Min.A5: 27 Seiten/Min.A6: 27 Seiten/Min.Letter: 52 Seiten/Min.Legal: 42 Seiten/Min. | A4: 55 Seiten/Min.B5: 44 Seiten/Min.A5: 29 Seiten/Min.A6: 29 Seiten/Min.Letter: 57 Seiten/Min.Legal: 46 Seiten/Min. | A4: 60 Seiten/Min.B5: 48 Seiten/Min.A5: 32 Seiten/Min.A6: 32 Seiten/Min.Letter: 62 Seiten/Min.Legal: 50 Seiten/Min. | |||||
| Duplex A4: 22,5 Seiten/Min.B5: 18 Seiten/Min.A5: 11,5 Seiten/Min.Letter: 23,5 Seiten/Min.Legal: 19 Seiten/Min. | A4: 36 Seiten/Min.B5: 28 Seiten/Min.A5: 19 Seiten/Min.Letter: 37 Seiten/Min.Legal: 21 Seiten/Min. | A4: 39,5 Seiten/Min.B5: 20,3 Seiten/Min.A5: 20,3 Seiten/Min.Letter: 40,5 Seiten/Min.Legal: 23 Seiten/Min. | A4: 42 Seiten/Min.B5: 34 Seiten/Min.A5: 23 Seiten/Min.Letter: 44 Seiten/Min.Legal: 25 Seiten/Min. | ||||||
| Zeit für ersten Druck(A4 aus Kassette) | 5,9 Sekunden oder weniger | 6,2 Sekunden oder weniger | 6,6 Sekunden oder weniger | 4,9 Sekunden oder weniger | |||||
| Aufwärmzeit(22 °C, 60%) | Einschalten 15 Sekunden oder weniger | 20 Sekunden oder weniger | 25 Sekunden oder weniger | 25 Sekunden oder weniger | |||||
| Ruhemodus† | 15 Sekunden oder weniger | 20 Sekunden oder weniger | 25 Sekunden oder weniger | 25 Sekunden oder weniger | |||||
| Papiervorrat Kassette 500 Blatt (80 g/m) | 2) | ||||||||
| Universalzufuhr 100 Blatt (80 g/m)2) | |||||||||
| Kapazität des Ausgabefachs | Obere Ablage 250 Blatt 500 Blatt | ||||||||
| Hinteres Ausgabefach – 250 Blatt | |||||||||
| Max. Kopienzahl 1 bis 999 Blatt | |||||||||
| Auflösung 1200 Fein, 1200 Schnell, 600 dpi, 300 dpi | |||||||||
| Umgebungsbedingungen | Temperatur | 10 bis 32,5 °C | |||||||
| Relative Luftfeuchtigkeit | 15 bis 80 % | ||||||||
| Höhe | 3.500 m Maximum | ||||||||
| Beleuchtungsstärke | 1.500 Lux Maximum | ||||||||
| Controller | ARM Cortex-A9, ARM Cortex-M3 | ||||||||
| Betriebssysteme Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows 7, Windows 8,Windows 8.1, Windows 10, Windows Server 2008/R2,Windows Server 2012/R2, Mac OS 10.5 oder höher | |||||||||
| Schnittstelle Standard USB-Anschluss: | USB-Host: 2eKUIO Slot: 1 | ||||||||
| Optionen HD-6/HD-7, | B-50, IB-51, IB-36, IB-32B | ||||||||
| Druckersprache PRESCRIBE | |||||||||
| Emulation PCL6 (PCL5e, PCL-XL), KPDL3 (PostScript3-kompatibel), XPS, Open XPS,TIFF/JPEG Direct Print, IBM Proprinter, LQ-850, Line Printer | |||||||||
| Speicher Standard 512 MB | |||||||||
| Maximum 2,5 GB | |||||||||
| Abmessungen (B) x (T) x (H) 380 x 410 | x 285mm | 380 x 410 x 320 mm | |||||||
| Gewicht | Ca. 14,5 kg | Ca. 15,5 kg | |||||||
| Stromaufnahme 220-240 V, 50 Hz/ | 60 Hz, 5,4 A | 220-240 V, 50 Hz/60 Hz, 5,6 A | |||||||
| Strom-verbrauch(Standard) | Maximum 1218 W 1222 W 1238 W 1238 W | ||||||||
| Beim Ausdruck 618 W | 636 W 757 W 757 W | ||||||||
| In Bereitschaft 12,5 W | 10,5 W 12,5 W 12,5 W | ||||||||
| Ruhemodus† | 1,0 W | 1,0 W | 1,0 W | 1,0 W | |||||
| Ausgeschaltet | 0,1 W oder weniger | ||||||||
| Strom-verbrauch(Mit Optionen) | Maximum 1256 W 1256 W 1275 W 1275 W | ||||||||
| Beim Ausdruck | 679 W | 715 W | 811 W | 811 W | |||||
| In Bereitschaft 20 W | 19,6 W | 19,6 W 19,6 W | |||||||
| Ruhemodus† | 4,7 W | 4,7 W | 4,7 W | 4,7 W | |||||
| Ausgeschaltet | 0,1 W oder weniger | ||||||||
| Die Stromaufnahme des Produkts im Netzwerk im Standby-Betrieb (falls alle Netzwerkports angeschlossen sind). | 1,0 W | ||||||||
| Eigenschaft | Beschreibung | |||
| P-4531DN P-5031DN P-5531DN P-6031DN | ||||
| Zubehör Expanded | Memory, Paper Feeder (500-Blatt × 4), SSD (HD-6/HD-7), SD Card, Network Interface Kit (IB-50), Wireless Network Interface Kit (IB-51), Wireless Network Interface Kit (IB-36), Parallel Interface Kit (IB-32B), Bulk Paper Feeder (PF-3100) | Expanded Memory, Paper Feeder (500-Blatt × 4), SSD (HD-6/HD-7), SD Card, Network Interface Kit (IB-50), Wireless Network Interface Kit (IB-51), Wireless Network Interface Kit (IB-36), Parallel Interface Kit (IB-32B), Bulk Paper Feeder (PF-3100), Faceup Output Tray (PT-320) | ||
| Eigenschaft Beschreibung | |
| Maximale Anzahl Zusatzkassetten 4 | |
| Papierformat Kuvert Monarch, Kuvert # | 10, Kuvert DL, Kuvert C5, Executive, 8 1/2 × 11"(Letter), 8 1/2 × 14"(Legal), A4, B5, A5, A6, B6, Kuvert #9, Kuvert #6, ISO B5, Oufuku Hagaki, Oficio II, 216 × 340 mm, 16K, Statement, Folio, Youkei 2, Youkei 4 und Spezial |
| Medientyp Normal, Vorgedruckt, Fein, Recycling, Grobes, Briefpapier, Farbiges,Vorgelocht, Kuvert, Hohe Qual. und Spezial 1 (bis 8) | |
| Papiervorrat 500 Blatt (80 g/m) | 2) |
| Abmessungen (B) x (T) x (H) 380 × 410 | × 121 mm |
| Gewicht 3,8 kg oder weniger | |
| Eigenschaft Beschreibung | |
| Papierformat Kuvert Monarch, Kuvert #10, Kuvert DL, Kuvert C5, Executive, Letter, A4, B5,A5, A6, B6, Kuvert #9, Kuvert #6, ISO B5, Spezial, Hagaki, Oufuku Hagaki, 16K,Statement, Youkei 2 und Youkei 4 | |
| Medientyp Normal, Folien, Vorgedruckt | Etiketten, Fein, Recycling, Pergament, Grobes,Briefpapier, Farbiges, Vorgelocht, Kuvert, Karteikarte, Dickes, Hohe Qual. undSpezial 1 (bis 8) |
| Papiervorrat 2.000 Blatt (75 g/m) | ^2 |
| Geräusch (Lwad) | P-4531DN: 70 dB(A)P-5031DN: 71 dB(A)P-5531DN: 72 dB(A)P-6031DN: 72 dB(A)(Bei Einzug von Standard Papier) |
| Abmessungen (B) x (T) x (H) 345 × 420 | × 371 mm |
| Gewicht 7,5 kg oder weniger | |
| Eigenschaft | Beschreibung | |
| HD-6 HD-7 | ||
| Kapazität 32 GB 128 GB | ||
| Stromversorgung Über das Gerät | ||
| Eigenschaft Beschreibung | ||
| CPU | SoC 88F6180 | |
| RAM | 64 MB | |
| Flash ROM 16 MB | ||
| Anschlüsse 10BASE-T / 100BASE-TX / 1000BASE-T | ||
| Anschluss an Drucker eKUIO (5,0V) | ||
| Betriebssystem Windows XP (32bit/64bit) / Vista (32bit/64bit) / Server 2003 (32bit/64bit) / Server 2008 (32bit/64bit)NetWare 3.x. / 4.x. / 5.x. / 6.xMacOS 9.x / Mac OS X (PowerPC: Ver 10.3.x-Ver 10.5.5 /Intel: Ver 10.4.4-Ver 10.7.x)UNIX | ||
| Netzwerkprotokolle | IPv6 | Apple BonjourHTTP, HTTPS, ICMPv6, IKEv1, IPP, IPPS, Kerberos, LDAP, LPD, POP3, RawPort, SLP, SMTP, SNMP, SNMPv1/v2c/v3, SNTP, ThinPrint |
| IPv4 Apple Bonjour Compatible, BOOTP, DHCP, DNS, FTP, FTPS, HTTP, HTTPS, ICMP, IPP, IPPS, KCP, Kerberos, LDAP, LPD, NetBIOS over TCP/IP, POP3, POP3 over SSL, RawPort, SLP, SMTP, SNMP, SNMPv1/v2c/v3, SNTP, ThinPrint, WINS | ||
| Andere AppleTalk, IPX/SPX, LLTD, NetBEUI, NetWare (NDS/Bindery) | ||
| Sicherheitsprotokolle EAP-TLS, EAP-TTLS, EAP-FAST | IKE, PEAP, SNMPv3, SSL/TLS (HTTPS) | |
| Betriebsumgebung | 0 bis 70°C, 20 bis 80 %, relative Luftfeuchtigkeit keine Kondensation | |
| Lagerbedingungen | -20 bis 50 °C, 20 bis 90 %, relative Luftfeuchtigkeit keine Kondensation | |
| EMI Konformität | FCC Class B (USA), CE (EU), VCCI Class B (Japan) | |
| Eigenschaft Beschreibung | |||
| CPU SoC 88F6180 | |||
| RAM 64 MB | |||
| ROM 16 MB | |||
| WLAN-Schnittstelle | IEEE802.11b | Frequenz | 2,4 GHz |
| Übertragungs-system | DS-SS | ||
| Übertragungs-geschwindigkeit | 1 / 2 / 5,5 / 11 (Mbps) | ||
| Kanal 1-11ch | |||
| IEEE802.11g | Frequenz | 2,4 GHz | |
| Übertragungs-system | OFDM | ||
| Übertragungs-geschwindigkeit | 6 / 9 / 12 / 18 / 24 / 36 / 48 / 54 (Mbps) | ||
| Kanal 1-11ch | |||
| IEEE802.11n | Frequenz | 2,4 GHz | |
| Übertragungs-system | OFDM | ||
| Übertragungs-geschwindigkeit | Max 300 Mbps | ||
| Kanal 1-11ch | |||
| Authentifizierung Open System / Shared Key / WPA / WPA2 | |||
| Verschlüsselung Keine / WEP (64bit / 128bit) / TKIP / AES Unter IEEE 802.11n wird nur AES unterstützt. | |||
| Antenne Nicht richtungsgebundenes Profil × 2 | |||
| Anschluss an Drucker eKUIO (5,0 V) | |||
| Betriebssystem Windows XP (32bit/64bit) / Vista (32bit/64bit) / 7 (32bit/64bit) / Server 2003 (32bit/64bit) / Server 2008 (32bit/64bit) NetWare 3.x. / 4.x. / 5.x. / 6.xMacOS 9.x / Mac OS X (PowerPC: Ver 10.3.x-Ver 10.5.5 / Intel: Ver 10.4.4-Ver 10.7.x)UNIX | |||
| Eigenschaft Beschreibung | ||
| Netzwerkprotokolle IPv6 Apple Bonjour | Compatible, DHCPv6, DNSv6, FTP, FTPS,HTTP, HTTPS(IPPS), ICMPv6, IKEv1, IPP, IPPS, Kerberos,LDAP, LPD, POP3, RawPort, SLP, SMTP, SNMP, SNMPv1/v2c/v3, SNTP, ThinPrint | |
| IPv4 Apple Bonjour | Compatible, BOOTP, DHCP, DNS, FTP,FTPS, HTTP, HTTPS, ICMP, IPP, IPPS, KCP, Kerberos,LDAP, LPD, NetBIOS over TCP/IP, POP3, POP3 over SSL,RawPort, SLP, SMTP, SNMP, SNMPv1/v2c/v3, SNTP,ThinPrint, WINS | |
| Andere AppleTalk, | IPX/SPX, LLTD, NetBEUI, NetWare (NDS/ Bindery) | |
| Sicherheitsprotokolle | EAP-TLS, EAP-TTLS, EAP-FAST, IKE, PEAP, SNMPv3, SSL/TLS (HTTPS) | |
| Betriebsumgebung 0 bis 60 °C, 20 bis 80 % relative Luftfeuchtigkeit, keineKondensation | ||
| Lagerbedingungen -20 bis 50 °C, 20 bis 90 % relative Luftfeuchtigkeit, keineKondensation | ||
| EMI Konformität FCC Class B (USA), CE (EU), VCCI Class | B (Japan) | |
| Eigenschaft Beschreibung | |
| Betriebsumgebung Wie Gerät | |
| Schnittstelle Wireless Network Interface | × 1 (IEEE802.11n-konform) |
| Stromversorgung | Über das Gerät |
| Eigenschaft Beschreibung | |
| Betriebsumgebung Wie Gerät | |
| Schnittstelle Parallele Schnittstelle × 1 (IEEE-1284 konform) | |
| Stromversorgung | Über das Gerät |
| Eigenschaft Beschreibung | |
| Wechsel in Ruhemodus (werksseitige Standardeinstellung) | 1 Minute |
| Wiederaufnahme aus Ruhemodus P-4531DN: 15 Sekunden oder wenigerP-5031DN: 20 Sekunden oder wenigerP-5531DN: 25 Sekunden oder wenigerP-6031DN: 25 Sekunden oder weniger | |
| Duplexdruck Standard | |
| Papiervorrat 100 % Recyclingpapier kann benutzt werden. | |








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