Yato YT-09739 - Schleifmaschine

YT-09739 - Schleifmaschine Yato - Kostenlose Bedienungsanleitung

Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts YT-09739 Yato als PDF.

📄 88 Seiten Deutsch DE Herunterladen 💬 KI-Frage
Notice Yato YT-09739 - page 15
Waehlen Sie Ihre Sprache und Ihre E-Mail-Adresse: wir senden Ihnen eine speziell uebersetzte Version.

Benutzerfragen zu YT-09739 Yato

0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.

Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen

Die E-Mail bleibt privat: Sie dient nur dazu, Sie zu benachrichtigen, wenn jemand auf Ihre Frage antwortet.

Noch keine Fragen. Stellen Sie die erste.

Laden Sie die Anleitung für Ihr Schleifmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch YT-09739 - Yato und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. YT-09739 von der Marke Yato.

BEDIENUNGSANLEITUNG YT-09739 Yato

  1. Lufteintritt

  2. Anschluss für Lufteintritt

  3. Steuerschalterhebel

  4. Werkzeughalter

  5. Druckeinstellung

  6. Schleifscheibe

  7. Anschlussstutzen für Staubabsaugung

  8. Schlüssel

  9. Werkzeug

  10. Druckluftschlauchanschluss

  11. Druckluftschlauch

  12. Druckluftschlauchstecker

  13. Schmiervorrichtung

  14. Reduzierventil

  15. Luftfi Iter

  16. Kompressor

RU

Bedienungsanleitung durchgelesen

Durchmesser des Luftanschlusses

Die pneumatische Exzenter-Schleifmaschine wird mit Druckluft versorgt. Die Schleifscheibe weist einen Klettverschluss auf, damit ein Schleifpapier- oder Schleiftuchkreisblatt mit verschiedener Körnung und Bestimmung befestigt werden können. Die Schleifmaschine wird grundsätzlich bei den Lackierarbeiten für die Untergrundvorbereitung für anschließendes Beschichten eingesetzt. Der fehlerfreie, sichere und zuverlässige Betrieb des Produktes hängt vom korrekten Produktgebrauch ab, deshalb:

Bedienungsanleitung vor Erstgebrauch gründlich lesen und für künftigen Gebrauch aufbewahren.

Der Lieferant haftet nicht für jegliche Schäden und Verletzungen infolge des bestimmungsfremden Produktgebrauches, die Nichtbeachtung der Sicherheitsvorschriften und der Bestimmungen dieser Bedienungsanleitung. Infolge des bestimmungsfremden Produkteinsatzes und der Nichtübereinstimmung mit dem Vertrag gehen die Garantie- und Gewährleistungsansprüche des Betreibers verloren.

ZUBEHÖR

Die Schleifmaschine ist mit einem Druckluftanschluss ausgerüstet. Eine ∅ 150 mm Schleifscheibe wird auch mitgeliefert.

TECHNISCHE DATEN

Parameter ME Wert
Katalog-Nr. YT-09739
Gewicht [kg] 0,95
Durchmesser Druckluftanschluss (PT) [mm / " ] 6,3 / 1/4
Innendurchmesser Druckluftschlauch [mm / " ] 10 / 3/8
Drehzahlbereich [min-1] 12 000
Durchmesser Werkzeughalter [mm] M8
Durchmesser Schleifescheibe [mm] 150
Betriebsdruck, max. [MPa] 0,63
Erforderliche Druckluftströmung (bei 6,2 bar)[l/min] 84
Schalldruck (EN ISO 15744)[dB(A)]90 ± 3
Schallleistung (EN ISO 15744)[dB(A)]101 ± 3
Vibrationen (ISO 28927-3)[m/s2]4,4 ± 2,5

ALLGEMEINE SICHRERHEITSHINWEISE

ACHTUNG! Während des Einsatzes der Druckluftwerkzeuge sind die grundsätzlichen Sicherheitsvorschriften sowie die nachstehend angeführten Hinweise einzuhalten, um die Brandgefährdung, die Gefährdung des elektrischen Schlages und die Verletzungsgefährdung zu beschränken und zu vermeiden.

Vor Arbeitsbeginn mit dem Luftdruckwerkzeug soll die vollständige Betriebsanweisung sorgfältig durchgelesen und aufbewahrt werden

ACHTUNG! Alle nachstehenden Anweisungen sollen durchgelesen werden. Nichtbeachtung der Anweisungen kann zum elektrischen Schlag, Brand oder Körperverletzungen führen. Unter dem Begriff. Druckluftwerkzeuge in den Sicherheitsanweisungen sind die mit Druckluft betriebene Werkzeuge zu verstehen.

NACHSTEHENDE ANWEISUNGEN SIND ZU BEACHTEN

Allgemeine Sicherheitsbestimmungen

Vor Beginn der Installation, des Funktionsbetriebes, einer Reparatur, der Wartung und Änderung des Zubehörs oder beim Arbeiten in der Nähe eines pneumatischen Werkzeuges muss man auf Grund vieler Gefährdungen die Sicherheitshinweise durchlesen und verstehen. Die Nichtausführung der obigen Tätigkeiten kann zu ernsthaften körperlichen Verletzungen führen. Die Installation, Regelung und Montage pneumatischer Werkzeuge darf nur durch qualifiziertes und geschultes Personal ausgeführt werden. Ein pneumatisches Werkzeug darf man auch nicht modifizieren. Die Modifikationen können die Effektivität und das Sicherheitsniveau verringern sowie das Sicherheitsrisiko für den Bediener des Werkzeuges erhöhen. Die Sicherheitsanleitung darf nicht weggeworfen werden, sondern ist dem jeweiligen Bediener des Werkzeuges zu übergeben. Ebenso sind keine beschädigten Werkzeuge zu verwenden. Das Werkzeug muss regelmäßigen Inspektionen unterzogen werden, und zwar unter dem Aspekt der erforderlichen Datensicht entsprechend der Norm ISO 11148. Jedesmal, wenn das notwendig ist, muss sich der Arbeitgeber/Nutzer mit dem Hersteller zwecks Austausch des Typenschilds in Verbindung setzen.

Gefährdungen im Zusammenhang mit ausgeworfenen Teilen

Die Beschädigung des zu bearbeitenden Gegenstands, Zubehörs oder sogar des eingesetzten Werkzeuges kann das Auswerfen von Teilen mit hoher Geschwindigkeit hervorrufen. Deshalb muss man immer einen stossfesten Augenschutz tragen. Der Schutzgrad ist in Abhängigkeit von der auszuführenden Arbeit zu wählen. Man muss sich davon überzeugen, ob der zu bearbeitende Gegenstand sicher befestigt ist. Wird mit dem Werkzeug über Kopf gearbeitet, muss ein Schutzhelm getragen werden. Ebenso ist das Risiko für unbeteiligte Personen zu beachten.

DE

Gefährdungen im Zusammenhang mit Verwicklungen

Eine Gefährdung im Zusammenhang mit Verwicklungen kann zum Erdrosseln, Skalpieren und/oder Verletzungen in dem Fall führen, wenn lose Kleidung, Schmuck, Haare oder Handschuhe nicht weit genug vom Werkzeug oder den Zubehörteilen entfernt gehalten werden.

Gefährdungen durch den Funktionsbetrieb

Durch die Nutzung des Werkzeuges werden die Hände des Bedieners folgenden Gefahren ausgesetzt: Quetschungen, Schläge, Abschneiden, Abscheren sowie heiße Berührungsflächen. Man muss deshalb die richtigen Schutzhandschuhe anziehen. Der Bediener sowie das Wartungspersonal müssen physisch in der Lage sein, mit der Anzahl, dem Gewicht und der Leistung des Werkzeuges fertig zu werden. Das Werkzeug ist richtig festzuhalten. Dabei muss man ständig bereit sein, sich gegen normale oder unerwartete Bewegungen zu stellen und immer über beide Hände verfügen zu können. Gleichgewicht halten und ein sicheres Aufstellen der Füße gewährleisten. Bei einer Unterbrechung der Stromversorgung ist der Druck auf die Start- und Stop-Einrichtung freizugeben. Es sind nur solche Schmiermittel zu verwenden, die vom Hersteller empfohlen werden. Ebenso sind Schutzbrillen zu tragen und auch die Verwendung angepasster Handschuhe und Schutzkleidung wird empfohlen. Vor jedem Gebrauch ist die Polierscheibe zu überprüfen. Es sind keine gerissenen oder gebrochenen bzw. solche Scheiben zu verwenden, die fallen gelassen wurden. Auch der direkte Kontakt mit der rotierenden Polierscheibe ist zu vermeiden, um dadurch dem Einklemmen oder Durchschneiden der Hände oder anderer Körperteile vorzubeugen. Weiterhin sind an die Hände angepasste Schutzhandschuhe anzulegen. Niemals das Werkzeug in Betrieb nehmen, wenn nicht das Poliermittel für das zu bearbeitende Material appliziert wurde. Während des Funktionsbetriebes besteht auf den Plastik- und nichtleitenden Elementen das Risiko einer elektrostatischen Entladung. Beim Polieren oder Schleifen können Staub und Dämpfe entstehen, die zu einer explosionsgefährdeten Atmosphäre führen. Deshalb muss auch immer ein Absaug- und Ableitungssystem für den Staub eingesetzt werden, das für das jeweils zu bearbeitende Material geeignet ist.

Gefährdungen im Zusammenhang mit wiederholbaren Bewegungen

Während der Verwendung eines pneumatischen Werkzeuges für den Funktionsbetrieb, der auf der Wiederholung von Bewegungen beruht, ist der Bediener einer gewissen Unbehaglichkeit der Hände, Schultern, des Halses oder anderer Körperteile ausgesetzt. Bei der Benutzung eines pneumatischen Werkzeuges muss der Bediener eine bequeme Haltung einnehmen, die einen richtigen Stand der Füße gewährleistet sowie komische oder das Gleichgewicht nicht sichernde Haltungen vermeidet. Der Bediener sollte während einer längeren Betriebszeit seine Haltung ändern; dies hilft Unbehagen und Ermüdungen zu vermeiden. Wenn der Bediener solche Symptome verspürt, wie: dauerhaftes oder sich wiederholendes Unbehagen, Schmerzen, pulsierender Schmerz, Kribbeln, Taubheit, ein Brennen oder eine gewisse Steifheit, dann sollte er sie nicht ignorieren, sondern seinem Arbeitgeber davon berichten und einen Arzt konsultieren.

Gefährdungen durch das Zubehör

Vor einer Änderung des eingesetzten Werkzeuges oder Zubehörs ist das Werkzeug von der Stromversorgungsquelle zu trennen. Während und nach dem Funktionsbetrieb ist der Direktkontakt mit dem eingesetzten Werkzeug zu vermeiden, denn es kann heiss oder scharf sein. Das Zubehör und die Betriebsstoffe sind nur in solchen Abmessungen und Typen zu verwenden, , die vom Hersteller empfohlen werden. Zubehör eines anderen Typs oder von einer anderen Abmessung darf nicht verwendet werden. Es sind keine Schleifscheiben zum Schleifen oder Trennen einzusetzen und zu prüfen, ob die maximale Betriebsgeschwindigkeit des eingesetzten Werkzeuges (Leistenschleifscheiben, Schleifstreifen, Scheiben mit Fasern, Polierscheiben) größer ist als die Nenngeschwindigkeit einer Schleif- oder Poliermaschine. Die sich selbst befestigenden Polierscheiben müssen auf der Polierscheibe konzentrisch befestigt werden.

Gefährdungen am Arbeitsort

Ausrutschen, Stolpern und Stürze, das sind die Hauptursachen für Verletzungen. Außerdem muss man sich vor rutschigen Flächen und aber auch vor der Stolpergefahr, hervorgerufen durch die Nutzung des Werkzeuges und aber auch die installierte Pneumatikanlage, in Acht nehmen. In unbekannter Umgebung sollte man vorsichtig vorgehen, denn es können verdeckte Gefahren bestehen, wie Elektrizität oder andere Nutzleitungen. Das Pneumatikwerkzeug ist nicht für den Einsatz in explosionsgefährdeten Zonen bestimmt und ist auch nicht gegen den Kontakt mit Elektroenergie isoliert. Ebenso muss man sich davon überzeugen, dass es keine elektrischen Leitungen, Gasrohre usw. gibt, die im Falle einer Beschädigung während der Anwendung des Werkzeuges eine Gefährdung hervorrufen können.

Gefährdungen im Zusammenhang mit Dämpfen und Staub

Die beim Gebrauch des Pneumatikwerkzeuges entstandenen Dämpfe und Staub können den Gesundheitszustand verschlechtern (zum Beispiel Krebs, angeborene Fehler, Astma und/oder Hautentzündungen hervorrufen). Im Ergebnis dessen ist es notwendig, dass eine Risikobewertung und die Überleitung von Kontrollmaßnahmen in Bezug auf diese Gefährdungen durchgeführt werden. Die Bewertung des Risikos muss den Einfluss des beim Gebrauch des Werkzeuges entstehenden Staubes und die Möglichkeit des Aufwirbelns von vorhandenem Staub enthalten. Die Bedienung und Wartung des Pneumatikwerkzeuges ist entsprechend den Empfehlungen der Bedienanleitung durchzuführen, wodurch eine Minimierung der Emission von Dämpfen und Staub ermöglicht wird. Der Austritt des Luftstroms ist so zu lenken, damit das Aufwirbeln des Staubes in einer verstaubten Umwelt minimiert wird. Dort wo Staub und Dämpfe entstehen, muss ihre Kontrolle in der Emissionsquelle vorrangig sein. Alle integrierten Funktionen und die Ausrüstung zum Sammeln, der Extraktion oder der Verringerung des Staubes oder des Rauches müssen zweckentsprechend genutzt und gemäß den Empfehlungen des Herstellers erhalten werden. Die einzusetzenden Werkzeuge sind entsprechend den Empfehlungen der Anleitung auszuwählen, zu warten und auszutauschen, um einer Zunahme der Dämpfe und des Staubes vorzubeugen. Entsprechend den Anleitungen des Arbeitgebers sowie den Hygiene- und Sicherheitsvorschriften sind die Atemwege zu schützen.

DE

Gefährdung durch Lärm

Wenn man ohne Schutz einem hohen Lärmpegel ausgesetzt ist, so kann dies zu einem dauerhaften und irreversiblen Gehörverlust sowie anderen Problemen führen, wie z.B. ständigen Geräuschen in den Ohren (Klingeln, Summen, Pfeifen oder Brummen in den Ohren). Im Ergebnis dessen ist es notwendig, dass eine Risikobewertung und die Überleitung von Kontrollmaßnahmen in Bezug auf diese Gefährdungen durchgeführt werden. Die entsprechenden Kontrollen zur Risikoverringerung können solche Maßnahmen umfassen, wie den Einsatz von Dämpfungsmaterialien, um dem „Klingeln“ des zu bearbeitenden Gegenstands vorzubeugen. Entsprechend den Anleitungen des Arbeitgebers und den Anforderungen an die Hygiene und Sicherheit ist Gehörschutz zu tragen. Die Bedienung und Wartung des Pneumatikwerkzeuges ist gemäß den Empfehlungen der Bedienanleitung durchzuführen, wodurch ein unnötiges Ansteigen des Lärmpegels vermieden wird. Wenn das Pneumatikwerkzeug einen Dämpfer besitzt, muss man sich immer davon überzeugen, ob er während der Nutzung des Werkzeuges richtig montiert ist. Die Auswahl, die Wartung und der Austausch des verschlissenen, eingesetzten Werkzeuges erfolgt nach den Empfehlungen der Bedienanleitung. Dadurch wird ein unnötiger Anstieg des Lärmpegels vermieden.

Gefährdung durch Schwingungen

Die Einwirkung von Schwingungen kann dauerhafte Schäden der Nerven und Durchblutung der Hände sowie der Schultern hervorrufen. Die Hände sind deshalb weit weg von den Buchsen der Schraubendreher zu halten. Während der Arbeit bei niedrigen Temperaturen muss man sich warm anziehen sowie die Hände warm und trocken halten. Wenn die Hände und Finger gefühllos sind und zu kribbeln oder zu schmerzen beginnen bzw. die Haut blass wird, dann muss man sofort mit der Anwendung des Pneumatikwerkzeuges aufhören und anschließend den Arbeitgeber informieren sowie einen Arzt konsultieren. Durch die Bedienung und Wartung des Pneumatikwerkzeuges entsprechend den Empfehlungen der Bedienanleitung wird ein unnötiges Ansteigen des Schwingungspegels vermieden. Das Werkzeug ist mit einem leichten, aber sicheren Griff und unter der Berücksichtigung der erforderlichen Reaktionskräfte festzuhalten, denn die Gefährdung durch die Schwingungen gewöhnlich ist größer, wenn die Kraft des Griffes höher ist.

Zusätzliche Sicherheitshinweise bzgl. pneumatischer Werkzeuge

Die Druckluft kann ernsthafte Verletzungen hervorrufen und deshalb muss man:

- wenn das Werkzeug nicht genutzt wird, vor dem Austauschen von Zubehör oder beim Ausführen von Reparaturen immer die Luftzufuhr sperren, den Schlauch mit dem Luftdruck entleeren und das Werkzeug von der Luftzufuhr trennen;

- den Luftstrom niemals auf sich oder irgendjemand anders richten.

Ein Schlag mit dem Schlauch kann zu ernsthaften Verletzungen führen. Deshalb sind regelmäßige Kontrollen in Bezug auf lose Schläuche und Verbinder durchzuführen. Die kalte Luft muss von den Händen fern gehalten werden. Jedesmal wenn Universalsteckverbinder zum Zudrehen (sog. Klauenkupplungen) verwendet werden, muss man Sicherungsbolzen und Verbinder einsetzen, die gegen eine mögliche Beschädigung der Verbindungen zwischen den Schläuchen sowie zwischen dem Schlauch und dem Werkzeug schützen. Der für das Werkzeug vorgegebene maximale Luftdruck darf nicht überschritten werden. Beim Herumtragen des Werkzeuges darf es nie am Schlauch gehalten werden.

BETRIEBSBEDINGUNGEN

Es ist sicherzustellen, dass die Versorgungsquelle der Druckluft einen ausreichenden Betriebsdruck und eine erforderliche Luftdurchflussmenge liefert. Ist der Versorgungsdruck zu hoch, dann ist ein Druckminderer mit Sicherheitsventil einzusetzen. Das Druckluftwerkzeug ist über ein Filter und Öler zu versorgen. Damit wird die Luft gereinigt und geölt. Der Zustand des Filters und des Ölers vor jedem Einsatz prüfen und gegebenenfalls das Filter reinigen und das Öl in dem Öler ergänzen. Damit werden entsprechende Betriebsbedingungen des Werkzeuges gewährleistet und seine Lebensdauer verlängert.

Keine Werkzeuge und Schleifscheiben zum Schneiden benutzen.

Keine anderen Schleifscheiben als die in der technischen Spezifikation angegeben, benutzen.

Es ist sicherzustellen, dass die max. Drehzahl der Scheibe höher ist als die Drehzahl der Schleifmaschine.

Die Schleifscheibenblätter zentrisch auf dem Kissen aufl egen.

Während der Arbeit Schutzbrille tragen, die Verwendung von Handschuhen und Schutzkleidung wird empfohlen.

Während der Bearbeitung mancher Werkstoffe können giftige oder brennbare Stäube oder Dunste entstehen. Nur in ausreichend gelüfteten Räumen arbeiten und persönliche Arbeitsschutzmittel verwenden.

GERÄT GEBRAUCHEN

Vor jedem Einsatz des Druckluftgerätes sicherstellen, dass alle Druckluftkomponenten intakt sind. Bei festgestellten Schäden sind nicht intakte Komponenten zu erneuern.

Vor jedem Einsatz des Druckluftsystems ist die innerhalb der Gerätes, des Kompressors und der Druckluftschläuche kondensierte Feuchte zu entfernen.

Gerät für den Einsatz vorbereiten

Entsprechendes Endstück am Lufteintrittgewinde sicher festziehen, um den Druckluftschlauch anschließen zu können (II). Bevor die Schleifscheibe montiert wird, sicherstellen, dass ihre zulässige Drehgeschwindigkeit der maximalen Drehgeschwindigkeit des Gerätes entspricht oder sie überschreitet.

Scheibe mit entsprechenden Abmessungen gemäß den technischen Daten an der Gerätespindel montieren. Gerätespindel mit dem Schlüssel festhalten und die Schleifscheibe mit der Hand festziehen (IV). Sicherstellen, dass der Schlüssel nach dem Werkzeugeinbau entfernt ist. Sonst kann er nach der Geräteinbetriebnahme weggeschleudert werden und ernsthafte Körperver-

DE

letzungen herbeiführen.

Schleifscheibe mit der Hand um einige Umdrehungen bewegen, um sicherzustellen, dass sie ungestört rotieren kann.

Schleifpapier- oder Schleiftuchkreisblatt an der Scheibenunterseite montieren. Die Befestigungsfläche des Kreisblattes muss mit einem Spezialgewebe versehen sein, damit das Kreisblatt am Klettverschluss der Scheibe befestigt und sicher gehalten werden kann. Der Durchmesser des Kreisblattes und der Scheibe müssen gleich sein, das Kreisblatt ist axial zu befestigen. Seine Außenkante darf aus der Scheibe nicht ragen. Es wird empfohlen, Kreisblätter ohne Staubabführungsaussparungen zu verwenden. Die Schleifmaschinenscheibe ist nicht mit Staubabführungsaussparungen ausgerüstet und bei der Verwendung von perforierten Kreisblättern nutzt sie sich schneller ab.

Luftaustritt des Gerätes nicht zum Bediener hin ausrichten (V).

Das Druckgerät kann jetzt am Druckluftsystem angeschlossen werden.

Gerät am Druckluftsystem anschließen

Auf der Abbildung wird der korrekte Geräteanschluss am Druckluftsystem dargestellt. Nur auf diese Art und Weise kann das Gerät am effektivsten eingesetzt und seine Lebensdauer möglichst verlängert werden.

Einige Tropfen Öl der Viskositätsklasse SAE 10 in den Lufteintritt einfüllen.

Entsprechende Drehrichtung einstellen, wenn das Gerät mit einem Drehrichtungsschalter ausgerüstet ist.

Luftdruck wo erforderlich einstellen (Drehmoment).

Gerät am Druckluftsystem mit einem Druckluftschlauch mit dem Innendurchmesser laut der Tabelle mit technischen Daten anschließen. Sicherstellen, dass die Schlauchfestigkeit mindestens 1,38 MPa beträgt (V).

Sicherstellen, dass das Gerät keine Gegenstände berührt, und es für einige Sekunden in Betrieb nehmen, dabei sicherstellen, dass keine abnormalen Geräusche oder Vibrationen wahrnehmbar sind.

Gerät in und außer Betrieb nehmen

Achtung! Vor Inbetriebnahme des Druckluftgerätes sicherstellen, dass das Einbauwerkzeug keine Gegenstände und insbesondere keine Körperteile berührt.

Das Werkzeug wird mit einem Hebel in Betrieb genommen, der das Druckluftventil öffnet und für die Druckluftlieferung für den Geräteantrieb sorgt. Ist der Hebel möglicherweise mit einer Sperre gegen unerwünschtes Hebelbetätigen ausgerüstet, ist der Hebel vor der Inbetriebnahme zu lösen (VI). Die Sperre ist immer einzusetzen, wenn der Steuerschalterhebel nicht gedrückt ist.

Gerät auf Nenndrehzahl gehen lassen und erst danach mit der Arbeit beginnen.

Schleifmaschine gebrauchen

Sicherstellen, dass die maximale Drehgeschwindigkeit des Werkzeuges die Drehgeschwindigkeit der Schleifmaschine überschreitet.

Schleifmaschine in Betrieb nehmen und auf Hochtouren gehen lassen. Material nur mit rotierender Schleifscheibe bearbeiten.

Schleifmaschine so halten, dass das Material mit der ganzen Kreisblattfläche beschliffen wird. Dann nutzt sich das Kreisblatt langsamer ab.

Schleifmaschine von und zu sich sowie Stück für Stück zur Seite bewegen. Holz in Jahresringrichtung beschleifen. Material zuerst mit einer groben, anschließend mit einer immer feineren Körnung des Schleifmaterials beschleifen, bis das gewünschte Ergebnis erzielt wird. Bearbeitung der jeweiligen Fläche nicht mit bloßer Hand nachprüfen, um Verletzungen durch infolge der Bearbeitung entstandene Holzsplitter oder Grat zu verhindern.

Körnung des Schleifmaterials immer entsprechend der bearbeiteten Fläche wählen. Bei einer zu großen Körnung sind Kratzer auf der bearbeiteten Fläche nicht auszuschließen.

Regelmäßige Unterbrechungen bei der Arbeit einsetzen, in dieser Zeit die Beschaffenheit des Schleifmaterials und den Füllstand des Staubbehälters prüfen. Immer neues Schleifmaterial verwenden, wenn es mit dem bei der Arbeit entstandenen Staub verklebt ist oder Kornfehlstellen aufweist.

Werkzeug bei der Bearbeitung nur so anpressen, wie es zum Bearbeiten des jeweiligen Materials erforderlich ist. Ein zu hoher Anpressdruck kann zur übermäßigen Erwärmung der bearbeiteten Fläche und z.B. zur Beschädigung der bearbeiteten Beschichtung führen.

Körnung des Schleifmaterials entsprechend der jeweiligen Bearbeitung wählen. Das Schleifmaterial mit größerer Körnung dient zum Schleifen und Grobschleifen, und kleinere Körnungen werden für die Schlussbearbeitung verwendet.

Das für eine Arbeit verwendete Kreisblatt des Schleifmaterials nicht für eine andere Arbeit verwenden. Beispiel: wird ein Kreisblatt zum Grobschleifen einer Beschichtung verwendet, ist es nicht zum Rostentfernen einsetzbar. Auf dem Kreisblatt nach der Arbeitsbeendigung zurückgebliebene Verunreinigungen können die bei einer anderen Arbeit bearbeitete Fläche beeinträchtigen.

WARTUNG

Zur Reinigung des Werkzeuges keine Benzin, Lösungsmittel oder andere brennbare Flüssigkeiten verwenden. Die Dämpfe können entzünden und eine Explosion des Werkzeuges und ernsthafte Körperverletzungen herbeiführen.

Die bei der Reinigung des Werkzeughalters und des Gehäuses verwendeten Lösungsmittel können die Dichtungen erweichen.

Das Werkzeug vor dem Arbeitsbeginn sorgfältig trocknen lassen.

Sollten irgendwelche Störungen in der Werkzeugfunktion festgestellt werden, dann soll das Werkzeug unverzüglich von der Druckluftinstallation abgetrennt werden.

Sämtliche Bestandteile der Druckluftinstallation sollen vor der Vereinigungen geschützt werden. Die Verreinigungen, die in das

DE

Innere der Druckluftinstallation gelingen, können eine Zerstörung des Werkzeuges und der sonstigen Bestandteile der Druckluft-installation herbeiführen.

Wartung des Werkzeuges vor jedem Gebrauch

Werkzeug von der Druckluftinstallation trennen.

Vor jeder Verwendung eine Kleinmenge des Pflegemittels (z.B. WD-40) über den Lufteinlauf einführen.

Das Werkzeug an die Druckluftinstallation anschließen und für 30 Sekunden in Betrieb setzen. Dadurch wird das Pflegemittel in dem Inneren des Werkzeuges verbreitet und die Innenteile gereinigt.

Das Werkzeug wiederholt von der Druckluftinstallation abschalten.

Eine Kleinmenge des Öls SAE 10 in das Innere des Werkzeuges über den Lufteinlauf und dazugehörige Öffnungen einführen.

Es wird empfohlen, das Öl SAE 10 für die Wartung der Druckluftwerkzeuge zu verwenden. Das Werkzeug anschließen und eine kurze Weile laufen lassen.

Achtung! WD-40 kann nicht als das eigentliche Schmieröl verwendet werden.

Das durch die Auslauföffnungen ausgelaufene Öl abwischen. Das verbleibende Öl kann eine Beschädigung der Werkzeugdichtungen verursachen.

Sonstige Wartungsarbeiten

Vor jeder Verwendung sicherstellen, dass auf dem Werkzeug keine Spuren der Beschädigungen sichtbar sind. Mitnehmer, Spannfutter, Werkzeughalter und Spindel in Sauberkeit halten.

Jede 6 Monate oder nach 100 Betriebsstunden soll das Werkzeug einer Inspektion in der autorisierten Werkstatt unterzogen werden. Wird das Werkzeug ohne der Vorrichtung zur Druckluftreinigung und Ölung betrieben, dann die Zeitintervalle zwischen den Inspektionen des Werkzeuges sollen verkürzt werden.

Beseitigung der Störungen

Nach Feststellung irgendeiner Störung ist die Arbeit sofort einzustellen. Die Benutzung des beschädigten Werkzeuges kann zur Körperverletzungen führen. Sämtliche Reparaturen oder Austausch der Bestandteile sollen von dem Fachpersonal in der autorisierten Werkstatt durchgeführt werden.

Störung Maßnahmen
Drehzahl zu klein oder das Werkzeug läuft nicht anEine Kleinmenge von WD-40 über Lufteinlauf einführen. Das Werkzeug einige Sekunden laufen lassen. Die Schaufeln könnten an dem Rotor angeklebt sein. Das Werkzeug etwa 30 Sekunden laufen lassen. Das Werkzeug mit kleiner Menge von Öl einfetten. Achtung! Zu große Ölmenge kann zur Herabsetzung der Leistung herbeiführen. In diesem Fall den Antrieb reinigen.
Das Werkzeug läuft an und dann die Drehzahl sinktDer Kompressor sichert keine ausreichende Luftmenge. Das Werkzeug läuft mit der in Behälter gespeicherten Luftmenge an. Im Laufe der Entleerung des Behälters liefert der Kompressor keine ausreichende Luftmenge. Einen leistungsstärkeren Kompressor verwenden.
Leistung zu kleinSicherstellen, dass die Schläuche einen Innendurchmesser von zumindest 10/ 3/8" besitzen. Die Druckeinstellung prüfen ob die max. Einstellung vorhanden ist. Prüfen, ob das Werkzeug sachgemäß gereinigt und eingefettet kurde. Falls kein Resultat, das Werkzeug an die Werkstatt zur Reparatur anliefern.

Ersatzteile

Um sich über Ersatzteile für Pneumatikwerkzeuge zu informieren, muss man sich mit dem Hersteller oder dem Handelsvertreter in Verbindung setzen.

Nach der Beendung der Arbeit soll man Gehäuse, Lüftungsschlitze, Schalter, Zusatzhandgriff und Bedeckungen z.B. mit dem Druckluftstrahl (vom Druck nicht größer als von 0,3 MPa), Pinsel oder trockenen Lappen ohne Benutzung von Chemiemittel und Reinigungsflüssigkeiten reinigen. Die Werkzeuge und Handgriffe soll man mit dem sauberen, trockenen Lappen reinigen.

Verschlissene Werkzeuge sind Sekundärrohstoffe – sie dürfen nicht in die Abfallbehälter für den Hausmüll geworfen werden, da sie gesundheits- und umweltgefährdende Stoffe enthalten. Wir bitten um Ihre aktive Mithilfe beim sparsamen Wirtschaften mit natürlichen Ressourcen und dem Umweltschutz, in dem Sie das verschlissene Gerät dem Sammelpunkt für verbrauchte Anlagen und Geräte übergeben. Um die Menge der beseitigten Abfälle zu begrenzen, ist ihre erneute Verwendung, Recycling oder Wiederverwertung in einer anderen Form notwendig.

Handbuch-Assistent
Angetrieben von Anthropic
Warten auf Ihre Nachricht
Produktinformationen

Marke : Yato

Modell : YT-09739

Kategorie : Schleifmaschine