KBH 3614 - Herd Koenic - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Marke | Koenic |
| Modell | KBH 3614 |
| Produkttyp | Einbau-Induktionskochfeld |
| Anzahl der Kochzonen | 4 Induktionskochzonen mit Booster-Funktion |
| Vordere linke Kochzone | ∅ 210-220 mm, 2000 W / Booster 3000 W |
| Vordere rechte Kochzone | ∅ 180 mm, 1600 W / Booster 2500 W |
| Hintere linke Kochzone | ∅ 160-180 mm, 1200 W / Booster 1400 W |
| Hintere rechte Kochzone | ∅ 180 mm, 1600 W / Booster 2500 W |
| Gesamtnennleistung | 7,4 kW |
| Versorgungsspannung | 230/400 V 3N~ 50 Hz (einphasig, zweiphasig oder dreiphasig je nach Verkabelung) |
| Abmessungen (B x T x H) | 576 x 518 x 60 mm |
| Nettogewicht | ca. 7,89 kg |
| Bedienungsart | Touch (Sensoren) mit Tonsignal |
| Hauptfunktionen | Booster, Bridge, Stop'n Go, Timer, Warmhalten (3 Stufen: 42°C, 70°C, 94°C), Kindersicherung, Topferkennung |
| Restwärmeanzeige | Ja (Buchstaben « H » und « h ») |
| Reinigung und Pflege | Glaskeramik: Schaber für hartnäckige Verschmutzungen, spezielle Reinigungsmittel; keine Dampfreiniger oder Scheuermittel verwenden |
| Sicherheit | Automatische Abschaltung bei Überhitzung, Topferkennung, Kindersicherung, Kochzeitbegrenzung, Schutz vor Metallgegenständen |
| Installation | Einbau in Arbeitsplatte (Stärke 28-40 mm); erfordert Dichtungsband; Elektroanschluss durch Fachmann |
| Mitgeliefertes Zubehör | Schaumstoffdichtung, Netzkabel, Bedienungsanleitung |
| Reparierbarkeit | Regelmäßige Überprüfung empfohlen (alle 2 Jahre nach Garantie); Reparaturen durch autorisierten Fachmann |
| Allgemeine Informationen | Konform mit EU-Richtlinien (Niederspannung, EMV, ErP); entsprechende Schutzklasse; geschätzte Lebensdauer je nach Nutzung |
Häufig gestellte Fragen - KBH 3614 Koenic
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BEDIENUNGSANLEITUNG KBH 3614 Koenic
Das Kochfeld verbindet außergewöhnliche Bedienungsfreundlichkeit mit perfekter Kochwirkung. Wenn Sie sich mit dieser Bedienungsanleitung vertraut gemacht haben, wird die Bedienung des Geräts kein Problem sein.
Bevor das Kochfeld das Herstellerwerk verlassen konnte, wurde es eingehend auf Sicherheit und Funktionstüchtigkeit überprüft.
Vor Inbetriebnahme lesen Sie bitte die Bedienungsanleitung aufmerksam durch. Durch Befolgung der darin enthaltenen Hinweise vermeiden Sie Bedienungsfehler.
Diese Bedienungsanleitung ist so aufzubewahren, dass sie im Bedarfsfall jederzeit griffbereit ist. Befolgen Sie ihre Hinweise sorgfältig, um mögliche Unfälle zu vermeiden.
Achtung!
Das Gerät ist erst nach dem Durchlesen dieser Gebrauchsanweisung zu benutzen.
Das Gerät ist ausschließlich zum Kochen im haushaltsüblichen Rahmen ausgelegt.
Ein anderweitiger Gebrauch jeder Art (z.B. zur Raumbeheizung) ist nicht bestimmungsgemäß und kann gefährlich sein.
Der Hersteller behält sich das Recht vor, Änderungen vorzunehmen, die die Gerätefunktion nicht beeinträchtigen.
Übereinstimmungserklärung des Herstellers
Hiermit erklärt der Hersteller, dass das Gerät grundsätzlich den folgenden EU Richtlinien entspricht:
● Niederspannungsrichtlinie 2014/35/EC,
- Elektromagnetische Verträglichkeit 2014/30/EC,
• ErP Richtlinie 2009/125/EC,
Dem Gerät wurde deshalb das CE Zeichen zugewiesen und es erhielt die Konformitätserklärung vorgesehen für die Marktaufsichtsbehörde.
INHALTSVERZEICHNIS
Grundinformationen....2
Wichtige Sicherheitshinweise....4
Bedienelemente und Komponenten....9
Installation....10
Bedienung....16
Reinigung und Wartung......28
Lösung von Problemen....30
Technische Daten....32
Achtung. Das Gerät und seine zugänglichen Teile werden während der Benutzung heiß. Seien Sie beim Berühren sehr vorsichtig. Kinder unter 8 Jahren sollten sich nicht in der Nähe des Geräts aufhalten. Das Gerät darf von Kindern nur unter Aufsicht benutzt werden.
Das Gerät darf von Kindern (ab einem Alter von 8 Jahren) sowie von Personen, die nicht im vollen Besitz ihrer körperlichen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten sind nur unter Aufsicht und gebrauchsanweisungsgemäß benutzt werden. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Kinder dürfen Reinigungsarbeiten nur unter Aufsicht durchführen. Kinder dürfen das Gerät nur unter Aufsicht bedienen.
Achtung! Erhitzen Sie Fett oder Öl niemals unbeaufsichtigt (Brandgefahr!).
Versuchen Sie Flammen niemals mit Wasser zu löschen. Schalten Sie das Gerät aus und ersticken Sie die Flammen z.B. mit einem Topfdeckel oder einer nichtentflammbaren Decke.
Achtung! Verwenden Sie die Kochfläche nicht als Ablagefläche (Brandgefahr!).
Achtung! Sollten Sie auf der Kochfläche Beschädigungen bemerken (Sprünge oder Brüche), schalten Sie das Gerät ab und trennen Sie es von der Stromversorgung (Stromschlaggefahr!).
Starke Erhitzung des Geräts während des Betriebs. Seien Sie vorsichtig und vermeiden Sie das Berühren der heißen Teile im Inneren des Gerätes.
Zugängliche Teile können bei Be nut zung heiß werden. Kinder fern halten.
Achtung. Verwenden Sie zur Reinigung der Kochfläche keine aggressiven Putzmittel oder scharfen Metallgegenstände, die die Oberfläche beschädigen könnten (Entstehung von Sprüngen oder Brüchen).
Achtung. Um Stromschläge zu vermeiden, muss vor dem Wechseln der Glühlampe sichergestellt werden, dass das Gerät abgeschaltet ist.
Zur Reinigung des Geräts keine Dampfreiniger verwenden.

- Andere Haushaltsgeräte samt ihren Anschlusskabeln dürfen nicht auf den Kochflächen aufliegen, da deren Isolierung unter Umständen nicht hitzebeständig ist.
-
Beim Braten den Herd nicht ohne Aufsicht lassen! Öl und Fett können sich durch Überhitzen oder Überlaufen selbst entzünden.
-
Die Kochfläche frei von Verunreinigungen, z.B. übergelaufenes Kochgut, halten. Dies betrifft insbesondere Zucker, der mit dem Glaskeramik-Kochfeld reagiert und dadurch eine bleibende Beschädigung verursachen kann. Etwaige Verschmutzungen sind laufend zu beseitigen.
- Zur Vermeidung von irreversiblen Veränderungen des Kochfelds darf Geschirr mit feuchtem Boden nicht auf warme Kochflächen gestellt werden.
- Nur Kochgeschirr verwenden, das nach Herstellerangaben für die Verwendung auf Glaskeramik-Kochfeldern geeignet ist.
- Bei Feststellung einer Beschädigung des Kochfelds – Kratzern, Rissen oder Absplitterungen – ist der Betrieb des Herdes sofort abzubrechen und den Kundendienst zu kontaktieren.
- Das Kochfeld nicht einschalten, ohne vorher ein Kochgeschirr darauf zu stellen.
- Scharfkantiges Geschirr, das eine Beschädigung des Kochfelds verursachen kann, darf nicht benutzt werden.
- Nicht auf die sich vorheizenden (nicht mit Geschirr überdeckten) Halogen-Kochflächen schauen.
- Kochgeschirr mit einem Gewicht über 25kg darf nicht auf die Kochflächen gestellt werden.
- Keine Scheuermittel oder scharfkantigen Metallgegenstände zur Glasreinigung verwenden, da diese die Oberfläche zerkratzen und so die Bildung von Sprüngen begünstigen.
- In nicht betriebsfähigem Zustand darf der Herd nicht benutzt werden. Sämtliche Mängel dürfen nur von einer autorisierten Fachkraft beseitigt werden.
- Bei Betriebsstörungen, die durch technische Mängel verursacht sind, muss unbedingt die Stromzufuhr unterbrochen und eine Reparatur veranlasst werden.
- Dieses Gerät ist nicht für eine Bedienung durch Personen mit eingeschränkten physischen, psychischen bzw. sensorischen Fähigkeiten, einschließlich Kindern, bzw. Personen ohne Kenntnisse des Gerätes vorgesehen, es sei denn, sie werden beaufsichtigt oder wurden bezüglich des sicheren Gebrauchs des Produktes unterwiesen und verstehen es, das Gerät entsprechend der Bedienungsanleitung zu verwenden.
- Es ist dafür zu sorgen, dass Kinder nicht mit dem Gerät spielen.
- Das Gerät ist ausschließlich zum Kochen im haushaltsüblichen Rahmen ausgelegt. Ein anderweitiger Gebrauch jeder Art (z.B. zur Raumbeheizung) ist nicht bestimmungsgemäß und kann gefährlich sein.
Relevante Informationen zur Verringerung der Umweltauswirkungen nach (EU) Nr. 66/2014

Wer Energie verantwortlich verbraucht, der schont nicht nur die Haushaltskasse, sondern handelt auch umweltbewusst. Seien Sie dabei! Sparen Sie Elektroenergie! Folgendes können Sie tun:
- Das richtige Kochgeschirr benutzen. Töpfe mit flachem und dickem Boden sparen bis zu 1/3 an Strom. Verwenden Sie immer einen Deckel, da der Stromverbrauch sonst bis zu vier-mal so hoch sein kann.
- Kochgeschirr auf die Kochfläche abstimmen. Das Kochgeschirr sollte nie kleiner als die Kochfläche sein.
- Kochflächen und Topfböden stets sauber halten.
Verschmutzungen stören die Wärmeübertragung – sind sie erst einmal stark eingebrannt, ist die Reinigung oft nur noch mit umweltbelastenden Mitteln möglich.
- Unnötiges „Topfgucken“ vermeiden. Auch die Backofentür nicht unnötig oft öffnen.
- Rechtzeitig herunterschalten und Restwärme nutzen. Bei langen Garzeiten den Herd 5-10 Minuten vor Ende der Garzeit ausschalten. So können Sie bis zu 20% an Strom sparen.
- Herd nicht direkt neben Kühl- oder Gefrieranlagen einbauen. Deren Stromverbrauch steigt dadurch unnötig.

Für den Transport haben wir das Gerät durch die Verpackung gegen Be- schädigung gesichert. Nach dem Auspacken entsorgen Sie die Verpackungsteile umweltfreundlich und gemäß den geltenden Bestimmungen. Alle Verpackungsmaterialien sind umweltverträglich, hundertprozentig wieder zu verwerten und wurden mit einem entsprechenden Symbol gekennzeichnet.
Achtung! Die Verpackungsmaterialien (Polyäthylenbeutel, Polystyrolstücke etc.) sind beim Auspacken von Kindern fern zu halten.
Bedienelemte und Komponenten
Induktionskochzone
Booster ∅ 180 mm (hinten rechts)

text_image
Induktionskochzone Booster Ø 160-180 mm (hinten links) Induktionskochzone Booster Ø 210-220 mm (vorne links) Induktionskochzone Booster Ø 180 mm (vorne rechts)Bedienfeld

flowchart
graph TD
A["10"] --> B["O⁻"]
B --> C["9"]
D["3"] --> E["8."]
F["3"] --> G["8."]
H["5"] --> I["4"]
J["8.8."] --> K["5"]
L["3"] --> M["8."]
N["3"] --> O["8."]
P["2"] --> Q["..."]
R["6"] --> S["P"]
T["..."] --> U["8"]
V["..."] --> W["7"]
X["..."] --> Y["I"]
- Sensor zum Ein- und Ausschalten des Kochfeldes
- Sensor der Heizleistungsänderung
- Kochzonenanzeige
- Timer
- Diode zum Einschalten der Uhr
- Sensor Booster
- Sensor der Pause
- Sensor der Aufwärmfunktion
- Sensor "Schlüssel"
- Anzeige der Aktivierung der Kindersicherung
- Anzeige der Minutenuhr
Vorbereitung der Arbeitsplatte der Küchenmöbel für den Einbau des Kochfelds
- Der Küchenraum sollte trocken sein und eine gute Belüftung haben; die Platzierung des Gerätes sollte einen freien Zugang zu allen Steuerelementen sicherstellen. Der Herd entspricht der Wärmeschutzklasse Y, d.h. er darf nur auf einer Seite neben höheren Küchenmöbeln oder Wänden eingebaut werden.
- Die Arbeitsplatte muss zwischen 28 und 40 mm dick und mindestens 600 mm tief sein. Sie muss flach sein und waagerecht liegen. Die Arbeitsplatte ist an den Kanten gegen überlaufende Flüssigkeiten und Feuchte abzudichten.
- Der Abstand zwischen der Ausschnittkante und der Kante der Arbeitsplatte sollte vorne mind. 60 mm und hinten mind. 50 mm betragen.
- Die Einbaumöbel müssen auf der Oberfläche furniert und die zum Verkleben eingesetzten Klebstoffe gegen Temperaturen von >100^ C hitzebeständig sein. Bei Nichterfüllung dieser Anforderung kann es zur Verformung der Oberfläche und zum Ablösen des Furniers kommen.
- Die Ausschnittkanten sollten mit einem Mittel behandelt werden, dass ein Auf-quellen durch Feuchtigkeit verhindert.
- Den Ausschnitt in der Arbeitsplatte gemäß den Maßen in Zeichnung 1 vorbereiten und durchführen.
1

text_image
560 50 490 60 minAbb. 2

Einbau in der Arbeitsplatte des tragenden Schranks.

Einbau im Arbeitsblatt über einem Backofen mit Lüftung.

Der Einbau des Kochfeldes über einem Backofen ohne Ventilation ist verboten.
Montage der Schaumstoffdichtung \*
Der Einbau des Geräts ohne Schaumstoffdichtung ist verboten.
Die Dichtung ist am Gerät folgenderweise anzubringen.
Vor Einbau des Geräts in der Küchenarbeitsplatte ist die mit dem Gerät mitgelieferte Schaumstoffdichtung an der Unterseite des Rahmens der Küchenarbeit- splatte anzubringen:
- Die Schutzfolie von der Dichtung entfernen,
- Die Dichtung anschließend an der Unterseite des Rahmens ankleben (Abb.)

* bei einigen Modellen ist die Dichtung an der Platte angeklebt
Installation des Kochfeldes
- Das Kochfeld mit der elektrischen Anschlussleitung gemäß dem Schaltplan anschließen
- Die Arbeitsplatte reinigen, das Kochfeld in die Öffnung einsetzen und stark andrücken (Abb. 3).
Abb. 3

text_image
1 2 31 - Arbeitsplatte
2 - Dichtung des Kochfeldes
3 - Kochfeld
Gerät elektrisch anschließen
Achtung!
Der elektrische Anschluss darf nur von einem qualifizierten, entsprechend zugelassenen Fachmann vorgenommen werden. Eigenwillige Eingriffe und Änderungen der elektrischen Anlage sind strengstens verboten.
Hinweise für den Installateur
Das Kochfeld ist mit einer Klemmleiste ausgerüstet, welche die Anwahl von richtigen Verbindungen für die jeweilige Art der Stromversorgung ermöglicht.
Die Klemmleiste ermöglicht folgende Verbindungen:
- einphasig 230V \~
- zweiphasig 400V 2N \~
• dreiphasiger 400 V 3N\~
Das Kochfeld kann auch an eine entsprechende Stromversorgung durch eine entsprechende Überbrückung an der Klemmleiste gemäß dem beigelegten Schaltplan angepasst werden. Der Schaltplan ist auch am unteren Teil der unteren Geräteabdeckung angebracht. Der Zugang zur Anschlussleiste ist nach der Entfernung des Deckels des Klemmkastens möglich. Es ist an eine entsprechende Auswahl des Netzanschlusskabels unter Berücksichtigung der Anschlussart und der Nennleistung des Kochfeldes zu denken.
Achtung!
Beachten Sie dass der Schutzkreis an die mit dem Zeichen ⏻ markierten Klemme der Anschlussleiste angeschlossen werden muss. Die elektrische Installation, von der das Kochfeld versorgt wird, muss mit einer entsprechend ausgewählten Sicherung und neben der Absicherung des Stromnetzes mit einem entsprechenden Schalter ausgestattet werden, der die Abschaltung der Stromzufuhr zum ganzen Gerät im Falle von eventuellen Störungen ermöglicht.
Vor dem Anschluss des Kochfeldes an die elektrische Installation müssen die Informationen, die dem Typenschild und dem Schaltplan zu entnehmen sind, beachtet werden.
Sollte das Kochfeld auf eine andere vom Schema abweichende Art und Weise angeschlossen werden, kann das Kochfeld beschädigt werden.
Hinweis. Der Installateur ist verpflichtet, dem Benutzer die "Bescheinigung über den Anschluss des Gerätes ans Stromnetz" auszuhändigen (Das Formular gibt es im Garantieschein). Nach dem erfolgten Anschluss hat der Installateur auch die Information über die Art des ausgeführten Anschlusses anzubringen:
- einphasiger, zweiphasiger oder dreiphasiger Anschluss,
- Querschnitt des Anschlusskabels,
- Art der eingesetzten Sicherung.
| SCHEMA VON MÖGLICHEN VERBINDUNGENHinweis! Die Heizelemente sind für eine Spannung von 230 V ausgelegt. | |||||
| Hinweis! Bei jeder Verbindungsart muss der Schutzleiter an die mit gekennzeichnete Klemme angeschlossen sein. | Typ / Querschnitt des Anschluss-kabels | Sicherung | |||
| 1 | Bei einem Netz mit Spannung von 230 V einphasiger Anschluss mit Nullleiter, die Brücke verbindet die Klemmen L1, L2, Nullleiter bis N, Schutzleiter bis | 1N~ | ![]() | HO5VV-FG 3X 4 mm2 | mind.30 A |
| 2* | Bei einem Netz mit Spannung von 230/400 V zweiphasiger An-schluss mit Nullleiter, Nullleiter bis N, Schutzleiter bis | 2N~ | ![]() | HO5VV-FG 4X2,5mm2 | mind.16 A |
| 3* | Bei einem Netz mit Spannung von 230/400 V dreiphasiger An-schluss mit Nullleiter, Nullleiter bis N, Schutzleiter bis | 3N~ | H05 | 5X 1,5 mm2 | mind.16 A |
| L1=R, L2=S, L3=T, N= Klemme des Nullleiter, = Klemme des Schutzleiters | |||||
* Im Falle einer hauseigenen dreiphasigen Netz mit Spannung von 230/400 V ist die übrige Leitung an die Klemme: L3 anzuschließen, die an die internen Installation des Kochfeldes nicht angeschlossen ist.
* Die Klemmen N-N sind intern verbunden und müssen daher nicht mehr überbrückt werden.
Vor dem ersten Einschalten des Gerätes
- Das Induktionskochfeld gründlich reinigen. Das Induktionskochfeld dabei wie eine Glasoberfläche behandeln.
- Während der ersten Inbetriebnahme kann es zur vorübergehenden Entstehung von Gerüchen kommen. Dies ist jedoch unbedenklich. Achten Sie auf eine ausreichende Belüftung.
- Das Gerät ist unter Beachtung der Sicherheitshinweise zu bedienen.
Wirkungsweise des induktiven Feldes

Der Stromgenerator versorgt die im Inneren des Geräts befindliche Spule.
Diese Spule erzeugt ein magnetisches Feld, das an das Kochgeschirr übertragen wird.
Das magnetische Feld bewirkt, dass das Kochgeschirr erhitzt wird.
Bei der Verwendung eines Induktionskochfelds ist darauf zu achten, dass das Kochgeschirr dafür vorgesehen und geeignet ist.
Im Allgemeinen weist die Induktionstechnik zwei Vorteile auf:
- Da die Wärme ausschließlich über das Kochgeschirr abgegeben wird, ist eine maximale Wärmenutzung möglich.
- Der Effekt der Wärmeträgheit kommt nicht vor, denn der Kochvorgang beginnt automatisch in dem Zeitpunkt, in dem das Kochgeschirr auf die Kochzone gestellt, und endet zu dem Zeitpunkt, in dem der Topf davon weggenommen wird.
Bei gewöhnlichem Gebrauch des Induktionskochfelds können Geräusche verschiedener Art auftreten, die für den Betrieb des Induktionskochfeldes keine Bedeutung haben.
- Pfeifen von niedriger Frequenz. Dieses Geräusch entsteht, wenn das Kochgeschirr leer ist, und verschwindet wieder, sobald man Wasser oder Lebensmittel ins Kochgeschirr gibt.
- Pfeifen von hoher Frequenz. Das Geräusch entsteht bei der Verwendung von Kochgeschirr, das aus mehreren Schichten verschiedener Werkstoffe gefertigt sind und die maximale Leistung eingeschaltet wurde. Das Geräusch wird stärker, wenn zugleich zwei oder mehrere Kochzonen bei maximaler Leistung genutzt werden. Das Geräusch verschwindet oder ist weniger intensiv, nachdem die Leistungsstufe gemindert worden ist.
- Knarren. Das Geräusch entsteht im Kochgeschirr, das aus mehreren Schichten verschiedener Werkstoffe gefertigt wurden. Die Geräuschintensität hängt von der Art des Kochens ab.
- Summen. Das Geräusch entsteht, wenn der Ventilator läuft, mit dem die Elektronik gekühlt wird.
Die Geräusche, die bei ordnungsgemäßem Betrieb hörbar sind, sind auf den Betrieb des Ventilators, die Größe des Kochgeschirrs und auf die Werkstoffe, aus denen diese gefertigt sind, und auf die Art des Kochens und die eingeschaltete Leistung zurückzuführen.
Die Geräusche sind eine normale Erscheinung und weisen nicht auf eine Störung des Induktionskochfelds hin.
Schutzeinrichtungen:
Ventilator: Dient zum Schutz und zur Abkühlung von Steuer- und Versorgungselementen. Er kann mit zwei verschiedenen Drehgeschwindigkeiten arbeiten und funktioniert automatisch. Der Ventilator arbeitet nur dann, wenn die Kochzonen eingeschaltet sind, und bleibt bei einem ausgeschalteten Kochfeld in Betrieb, bis die Elektronik ausreichend abgekühlt ist.
Transistor: Die Temperatur der elektronischen Ausrüstungselemente wird mit einer Sonde ununterbrochen gemessen. Steigt die Wärme gefährlich an, verringert das System die Leistung der Kochzone automatisch oder schaltet die Kochzonen, die sich direkt an den erwärmten elektronischen Elementen befinden, ab.
Topferkennung: Die Topferkennung gibt die Kochfeldfunktion und somit auch die Heizung frei. Kleine Gegenstände, die auf die Kochzonen gelegt werden (wie z.B. Teelöffel, Messer, Ringe ...), werden als Töpfe nicht erkannt und das Kochfeld wird nicht eingeschaltet.
Topferkennung des Induktionskochfelds
Die Topferkennung ist in den Kochfeldern installiert, die mit den Induktionskochzonen ausgestattet sind. Wird das Kochfeld genutzt, beginnt mit der Topferkennung automatisch die Wärmeerzeugung, wenn der Topf in der jeweiligen Kochzone aufgestellt wird, oder beendet sie, wenn der Topf weggenommen wird. Auf diese Art wird auch Energie gespart.
- Wird die Kochzone zusammen mit einem geeigneten Topf benutzt, wird die Wärmeleistung angezeigt.
- Zum Kochen auf dem Induktionskochfeld sind entsprechende Töpfe erforderlich, deren Böden aus einem magnetischen Material hergestellt sind (siehe: Tabelle).
Steht auf der Kochzone kein Topf oder ist der Topf ungeeignet, erscheint das
Symbol in der Anzeige. Die Kochzone wird nicht eingeschaltet. Wird ein Topf innerhalb von 90 Sekunden nicht erkannt, wird der Vorgang der Einschaltung des Kochfeldes gelöscht.
Um die Kochzone auszuschalten, muss sie mittels Sensorsteuerung und nicht nur durch Wegnehmen des Topfes ausgeschaltet werden.

Die Topferkennung funktioniert nicht als eine Ein-/Ausschalttaste des Gerätes.
Das Induktionskochfeld ist mit Sensoren ausgerüstet, die durch die Berührung von markierten Flächen mit dem Finger bedient werden.
Jede Ansteuerung des Sensors wird mit einem akustischen Signal bestätigt.
Es muss beachtet werden, dass sowohl beim Ein- und Ausschalten, als auch bei der Einstellung der Heizleistungsstufe immer nur ein Sensor gleichzeitig gedrückt werden darf. Falls mehrere Sensoren gleichzeitig gedrückt werden (mit Ausnahme von Timer und Schlüssel, ignoriert das System die eingegebenen Steuersignale und bei dauerhaften Drücken wird eine Fehlermeldung ausgelöst. Die Kochzone ist nach dem Gebrauch mittels Regel- und Steuereinrichtung auszuschalten.
Eine hohe Qualität des Kochgeschirrs gilt als Grundlage für die Sicherstellung einer guten Heizleistung des Gerätes.

Auswahl der Kochtöpfe zum induktiven Kochen

Charakteristik des Kochgeschirrs.
- Es sollten immer Töpfe hoher Qualität, mit flachem Boden verwendet werden: Durch die Verwendung solcher Töpfe wird verhindert, dass sich das Kochgeschirr ungleichmäßig erhitzt und heißere Stellen entstehen, an denen die Speisen beim Kochen anhaften könnten. Töpfe und Pfannen mit dicken Metallwänden verbessern die Wärmeverteilung.
- Es ist darauf zu achten, dass die Topfböden stets sauber bleiben: Beim Auffüllen eines Topfes oder bei der Verwendung eines aus dem Kühlschrank genommenen Topfes ist vor dem Aufstellen des Topfes auf dem Kochfeld zu überprüfen, ob die Oberfläche des Topfbodens trocken ist. Dadurch lässt sich die Verschmutzung der Oberfläche des Kochfeldes vermeiden.
- Der Topfdeckel verhindert, dass unnötigerweise Wärme aus dem Topf entweicht. Auf diese Weise können die Kochzeit und der Energieverbrauch reduziert werden.
- Um festzustellen, ob das Kochgeschirr geeignet ist, ist zu prüfen, ob der Boden des Kochgeschirrs ein Magnet anzieht.
- Zur Sicherstellung einer optimalen Kontrolle der Temperatur durch das Induktionsmodul muss der Topfboden flach sein.
- Ein konvexer Topfboden oder ein Topfboden mit einem tief geprägten Logo des Herstellers beeinträchtigen die Kontrolle der Temperatur durch das Induktionsmodul und können zur Überhitzung des Kochgeschirrs führen.
- Kein beschädigtes Kochgeschirr verwenden - z.B. mit verformten oder beschädigtem Boden.
- Wird Kochgeschirr verwendet, dessen Boden nur teilweise ferromagnetisch ist, so wird nur der ferromagnetische Teil erhitzt. Dies verhindert eine gleichmäßige Wärmeverteilung im Kochgeschirr. Darüber hinaus kann es zu Problemen bei der Erkennung des Kochgeschirrs kommen, insbesondere wenn der ferromagnetische Teil kleiner als die gewählte Kochzone ist. Um ein optimales Kochergebnis zu erzielen, muss die Größe des Kochgeschirrs auf die Kochzone abgestimmt sein.

Zum Kochen mit Induktion sollte ausschließlich ferromagnetisches Kochgeschirr verwendet werden, das aus folgenden Werkstoffen hergestellt ist:
- emailierter Stahl
- Gusseisen
- spezielles Kochgeschirr aus nichtrostendem Stahl zum Kochen mit Induktion.
| Kennzeichnung am Kochgeschirr | Überprüfen Sie, ob das Kochgeschirr miteinem Zeichen versehen ist, dass auf die Induktionseignung hinweist. |
| Töpfe aus magnetischem Material verwenden (aus emailliertem Blech, ferritischem Nirostahl, Gusseisen). Überprüfen,ob ein Magnet am Topfboden haften bleibt | |
| Nichtrostender Stahl Mit | Ausnahme von ferromagnetischem rostfreiem Stahl wirddieses Kochgeschirr nicht erkannt. |
| Aluminium Der Topf wird | nicht erkannt. |
| Gusseisen Hohe Leistungsfähigkeit | |
| Emaillierter Stahl Hohe Leistungsfähigkeit | |
| Glas Der Topf wird nicht erkannt. | |
| Porzellan Der Topf wird nicht erkannt. | |
| Gefäße mit Kupferboden | Der Topf wird nicht erkannt. |

Hohe Qualität der Töpfe gilt als eine grundlegende Voraussetzung für die Gewährleistung einer guten Leistungsfähigkeit des Kochfeldes. Sollten leere Töpfe auf den Kochzonen verwendet werden, können dadurch Schäden sowie Probleme mit deren Detektion entstehen.
Mindestgröße des Kochgeschirrs für das Kochfeld:
| Durchmesser des Kochfelds | Mindestdurchmesser für Kochgeschirrböden aus emailliertem Stahl |
| [mm] [mm] | |
| 160 - 180 | 110 |
| 180 - 200 | |
| 210 - 220 | 125220 x 190 |
| 260 - 280 |
Für Kochgeschirr aus einem anderen Material als emailliertem Stahl können andere Mindestdurchmesser gelten.
Bedienfeld
- Nach dem ersten Anschließen des Kochfeldes an das Stromversorgungsnetz leuchten kurz alle Anzeigen auf. Das Kochfeld ist daraufhin betriebsbereit.
- Das Kochfeld ist mit elektronischen Sensoren ausgerüstet, die eingeschaltet werden, indem sie mindestens 1 Sekunde lang mit dem Finger gedrückt werden.
- Jedes Betätigen der Sensoren wird akustisch signalisiert.

Keine Gegenstände auf die Oberflächen der Sensoren legen (dadurch kann eine Fehlermeldung ausgelöst werden). Die Oberflächen sind stets sauber zu halten.
Das Kochfeld einschalten
Den Sensor Ein/Aus (1) mindestens eine Sekunde lang mit dem Finger gedrückt halten. Das Kochfeld ist aktiv, wenn in allen Anzeigen der Leistungsstufe die Ziffer „0“ leuchte.

Wird daraufhin kein Sensor innerhalb von 10 Sekunden betätigt, schaltet das Kochfeld automatisch ab.
Die Kochzone einschalten
Nach dem Einschalten des Kochfeldes mit dem Sensor (1) muss innerhalb der nächsten 10 Sekunden eine bestimmte Kochzone (3) gewählt werden.
- Nach der Berührung des Sensors, der einer bestimmten Kochzone (3) zugeordnet ist, blinkt die Ziffer „0“ in der Anzeige der Kochzone,
- Verschiebt man den Finger auf dem Sensor (2), wird die gewünschte Heizleistungsstufe eingestellt.

Wird kein Sensor innerhalb von 10 Sekunden nach dem Einschalten des Kochfeldes betätigt, schaltet die Kochzone automatisch ab.

Die Kochzone ist aktiv, wenn in der Anzeige eine Ziffer oder ein Buchstabe leuchtet. Dies weist daraufhin, dass die Kochzone zur Einstellung der Heizleistung bereit ist.
Einstellung der Heizleistung für die gewünschte Induktionskochzone
Leuchtet in der Anzeige der gewählten Kochzone (3) die Ziffer "0", kann die gewünschte Heizleistungsstufe durch Verschieben des Fingers auf dem Sensor (2) eingestellt werden.
Die Kochzonen ausschalten
- Eine Kochzone ist aktiv, wenn die Anzeige der Heizleistung blinkt.
- Das Ausschalten erfolgt durch Berühren der Sensors Ein/Aus am Kochfeld oder durch das Gedrückthalten des Sensors (3) für 3 Sekunden. Alternativ kann auch die Leistungsstufe auf „0“ reduziert werden, indem man den Finger auf dem Sensor (2) nach links verschiebt.
Das ganze Kochfeld ausschalten.
- Das Kochfeld ist in Betrieb, wenn zuvor mindestens eine Kochzone eingeschaltet wurde.
- Durch Drücken des Sensors Ein/Aus (1) wird das ganze Kochfeld abgeschaltet.
Wenn die Kochzone heiß ist, leuchtet der Buchstabe „H“ in der Anzeige für Kochzone (3) - das Symbol der Restwärme.
Booster-Funktion „P”
Die Booster-Funktion erwirkt eine Leistungserhöhung der jeweiligen Kochzone. Die genaue Erhöhung finden Sie in nachfolgender Übersicht.
∅ 180 - von 1600W auf 2500W
∅ 210-220 - von 2000W auf 3000W
∅ 160-180 - von 1200W auf 1400W
Bridge von 3000W auf 5000W.
Um die Booster-Funktion einzuschalten, die Kochzone wählen und anschließend mit dem Sensor (6) die Booster-Funktion einschalten. Die Aktivierung wird mit dem Erscheinen des Buchstabens „P“ signalisiert.
Das Ausschalten der Booster-Funktion erfolgt durch Drücken des Sensors (2) und durch Verringerung der Heizleistung der aktiven Kochzone oder durch das Entfernen des Topfes von der Kochzone.

Für die Kochzone ∅ 180, ∅ 210-220, ∅ 160-180 ist die Dauer der Booster-Funktion von der Sensorsteuerung auf 10 Minuten begrenzt. Nach dem automatischen Ausschalten der Booster-Funktion erfolgt die weitere Beheizung der Kochzone mit der vorab eingestellten Leistung.
Wird ein Topf während der aktivierten Booster-Funktion von der Kochzone abgestellt, bleibt die Funktion bis zur automatischen Abschaltung weiterhin aktiv. Wird die Temperatur der Kochzone während der aktivierten Booster-Funktion überschritten, wird die Booster-Funktion automatisch abgeschaltet. Die Kochzone heizt mit der vorab eingestellten Leistung weiter.
Steuerung der Booster-Funktion

Die Kochzonen sind je nach Modell vertikal oder kreuzweise in Paaren verbunden. Die Gesamtleistung wird innerhalb dieser Paare geteilt.
Der Versuch, die Booster-Funktion für beide Kochzonen gleichzeitig einzuschalten, würde zur Überschreitung der maximal verfügbaren Leistung führen. In diesem Fall wird die Heizleistung der ersten aktivierten Kochzone auf das maximal höchste Niveau gesenkt.
Kindersicherung
Die Verriegelungsfunktion dient dazu, das Kochfeld vor unbeabsichtigter Betätigung durch Kinder zu schützen, und das Einschalten dieser Funktion ist erst nach Entriegelung möglich. Die Kindersicherung ist möglich, wenn das Kochfeld ein- und ausgeschaltet ist.
Ein- und Ausschalten der Kindersicherung
Das Ein- und Ausschalten der Kindersicherung erfolgt mit dem Sensor (9), indem der Sensor über 5 Sekunden gedrückt gehalten wird. Das Einschalten der Kindersicherung wird signalisiert, indem die Diode (10) aufleuchtet.

Das Kochfeld bleibt bis zur Entriegelung verriegelt, selbst wenn das Bedienfeld ein- und ausgeschaltet wird. Durch das Trennen des Kochfeldes vom Stromnetz wird die Verriegelung des Kochfeldes ausgeschaltet.
Restwärmeanzeige
Nach dem Kochen bleibt in der Glaskeramik noch Wärmeenergie, auch Restwärme genannt, enthalten. Die Anzeige der Restwärme erscheint auf zwei Stufen. Nach Ausschalten der Kochzone oder des Gerätes, wenn die Temperatur 60°C überschreitet, erscheint in der entsprechenden Anzeige der Buchstabe „H“. Die Anzeige der Restwärme hält an, solange die Temperatur der Kochzone den Wert von überschreitet. Im Temperaturbereich von 45°C bis 60°C wird der Buchstabe „h“ angezeigt, mit dem auf einen niedrigen Wert der Restwärme hingedeutet wird. Fällt die Temperatur unter 45°C, erlischt die Restwärmeanzeige.

Ist die Restwärmeanzeige aktiviert, dürfen weder die Kochzone berührt, da die Verbrennungsgefahr besteht, noch wärmeempfindlichen Gegenstände darauf gestellt werden!

Bei Stromausfall erscheint das Symbol der Restwärme „H“ in der Anzeige nicht. Trotzdem können die jeweiligen Kochzonen noch heiß sein!

Betriebsdauerbegrenzung
Das Induktionskochfeld wurde zur Steigerung dessen Betriebssicherheit mit einer Betriebsdauerbegrenzung für jede Kochzone ausgestattet. Die maximale Betriebsdauer richtet sich nach der zuletzt angewählten Heizleistungsstufe.
Falls die Heizleistungsstufe über einen längeren Zeitraum (siehe Tabelle) nicht geändert worden ist, wird die entsprechende Kochzone automatisch abgeschaltet und die Restwärmeanzeige aktiviert. Es ist jedoch möglich, die einzelnen Kochzonen jederzeit einzuschalten und gemäß der Gebrauchsanweisung zu bedienen.
Funktion der automatischen Zusatzheizung
- Die ausgewählte Kochzone mit dem Sensor (3) aktivieren.
- Anschließend mit dem Sensor (2) die Heizleistung im Bereich von 1 bis 8 einstellen und erneut den Sensor (3) drücken.
- In der Anzeige leuchten die Ziffer der eingestellten Heizleistung und der Buchstabe A abwechselnd.
Nach Ablauf der Zeit, in der die Versorgung mit der Zusatzheizung erfolgte, schaltet die Kochzone automatisch auf die gewählte Heizleistungsstufe, die in der Anzeige sichtbar bleibt, um.

Wird ein Topf von der Kochzone entfernt und vor Ablauf der Dauer der automatischen Zusatzheizung wieder hingestellt, wird der Prozess der Zusatzheizung mit Zusatzleistung bis zum vorgesehenen Ende fortgesetzt.
| Heizleistungs-stufe | Maximale Betriebsdauer in Stunden |
| — — — | 8 |
| 1 | 8 |
| 2 8 | |
| 3 | 5 |
| 4 5 | |
| 5 | 5 |
| 6 1,5 | |
| 7 1,5 | |
| 8 1,5 | |
| 9 1,5 | |
| P 0,16 |
| Heizleistungs-stufe | Dauer der automa-tischen Zusatzhei-zung mit Zusatz-leistung (in Minuten) |
| - | |
| 1 0,8 | |
| 2 1,2 | |
| 3 2,3 | |
| 4 3,5 | |
| 5 4,4 | |
| 6 7,2 | |
| 7 2 | |
| 8 3,2 |
Funktion der Uhr
Die Programmieruhr macht das Kochen durch die Möglichkeit, die Betriebsdauer der Kochzonen zu programmieren, wesentlich leichter. Sie kann auch als Timer genutzt werden.
Einschalten der Uhr
Diese Funktion kann nur beim Kochen betätigt werden (wenn die Heizleistung höher als „0“ ist). Die Funktion der Uhr kann bei allen vier Kochzonen gleichzeitig aktiviert werden. Die Uhr kann im Bereich von 1 bis 99 Minuten auf eine Minute genau eingestellt werden.
Um die Uhrzeit einzustellen, muss man folgenderweise vorgehen:
- Die Kochzone mit dem Sensor (3) auswählen und die Heizleistung im Bereich von 1 bis 9 mit dem Sensor (2) einstellen. In der Anzeige blinkt die gewählte Heizleistung im Bereich von 1 bis 9.
- Dann den Sensor der Uhr-Aktivierung (4) innerhalb von 10 Sekunden betätigen. In der Anzeige (4) erscheint die Ziffer „00“ in Kombination mit der Diode (5), mit der signalisiert wird, dass eine bestimmte Kochzone eingeschaltet wurde.
- Anschließend die Uhrzeit einstellen, indem man den Finger auf dem Sensor (2) verschiebt. Zuerst erfolgt die Einstellung der zweiten Ziffer und danach der ersten Ziffer. Nach der Einstellung der zweiten Ziffer erneut den Sensor (4) drücken und zur Einstellung der ersten Ziffer übergehen. Wenn kein Wert für die erste Ziffer gewählt wird, übernimmt die Uhr nach 10 Sekunden den Wert „0“ (z.B. „0 6”).
Die Uhr läuft, wenn die Diode (5), mit der die Betätigung einer bestimmten Kochzone signalisiert wird, zu blinken beginnt.

Alle Kochzonen können gleichzeitig im System der Zeitprogrammierung mit Hilfe der Uhr arbeiten.

Wurden in der Anzeige der Uhr mehr als eine Zeitangabe eingestellt, wird die kürzeste eingestellte Zeit angezeigt. Zusätzlich wird dies mit der blinkenden Diode (5) signalisiert.
Änderung der programmierten Kochdauer
Beim Kochen kann die programmierte Kochdauer jederzeit geändert werden.
Dazu ist hinsichtlich der Programmierung wie im Kapitel „Ausschalten der Uhr“ vorzugehen, allerdings mit dem Unterschied, dass nach der Wahl der Kochzone mit dem Sensor (3) die Heizleistung nicht mit dem Sensor (2) eingestellt wird, sondern man geht direkt zur Aktivierung der Uhr mit dem Sensor (4) über.
Kontrolle des Ablaufs der Kochdauer
Die Zeit, die bis Ende der Kochdauer übrig bleibt, kann jederzeit geprüft werden, indem der Sensor der Uhr (4) gedrückt wird. Die aktive Zeit der Uhr wird mit der blinkenden Diode (5) für die jeweilige Kochzone signalisiert.
Ausschalten der Uhr
Nach Ablauf der programmierten Kochdauer ertönt ein akustisches Signal, das durch Berühren eines beliebigen Sensors ausgeschaltet werden kann oder das Alarmsignal schaltet nach 2 Minuten automatisch ab.
Wenn die Uhr vorzeitig ausgeschaltet werden soll, muss man folgenderweise vorgehen:
• Die Kochzone Mit dem Sensor (3) aktivieren. Die Ziffer der Heizleistung leuchtet stärker.
- Anschließend den Sensor (4), über 3 Sekunden gedrückt halten oder die Zeit der Minutenuhr mit dem Sensor (2) auf „00“ ändern.
Uhr als Timer
Die Uhr, die zur Programmierung der Kochdauer dient, kann als zusätzlicher Alarm genutzt werden, wenn die Funktion der Kochzonen vorübergehend nicht gesteuert wird.
Ausschalten des Timer
Wenn das Kochfeld ausgeschaltet ist:
- Das Kochfeld durch Berühren des Sensors Ein/Aus (1) einschalten. In den Anzeigen der Kochzonen (3) erscheint die Ziffer „0“.
- Dann den Sensor der Aktivierung des Timers (4) innerhalb von 10 Sekunden betätigen. In der Anzeige des Timers (4) erscheint die Ziffer „00“.
- Nach der Aktivierung des Timers die Uhrzeit einstellen, indem man den Finger auf dem Sensor (2) verschiebt. Zuerst erfolgt die Einstellung der zweiten Ziffer und nachher der ersten Ziffer. Nach der Einstellung der zweiten Ziffer geht die Minutenuhr zur Einstellung der ersten Ziffer automatisch über. Wenn kein Wert für die erste Ziffer gewählt wird, übernimmt die Uhr nach 10 Sekunden den Wert „0“. (z.B. „06“). Die Minutenuhr wird betätigt, wenn die Diode der Minutenuhr zu blinken beginnt (11).
Den Timer ausschalten
Nach Ablauf der programmierten Kochdauer ertönt ein akustisches Signal, das durch Berühren eines beliebigen Sensors ausgeschaltet werden kann. Geschieht dies nicht, schaltet sich das Alarmsignal nach 2 Minuten automatisch ab.
Wenn der Alarm vorzeitig ausgeschaltet werden soll, muss man folgenderweise vorgehen:
- Den Sensor (4) für 3 Sekunden gedrückt halten oder die Uhrzeit des Timers mit dem Sensor (2) auf „00“ ändern.
- Sollte die Uhr als Timer voreingestellt werden, dann kann keine Kochdauer programmiert werden.

Die Funktion des Timers wird gelöscht, wenn die Funktion der Uhr aktiviert wird.
Aufwärmfunktion
Die Aufwärmfunktion sorgt für die Aufrechterhaltung der Wärme der zubereiteten Speise auf der Kochzone. Die ausgewählte Kochzone ist auf eine niedrige Heizleistung gestellt. Diese Funktion kann auch zum Zerlassen von Butter oder Schokolade usw. genutzt werden.
Eine ordnungsmäßige Nutzung dieser Funktion ist allerdings durch den Einsatz von Kochgeschirr mit flachem Boden bedingt, damit die Temperatur des Kochtopfs durch den in der Kochzone befindlichen Sensor genau gemessen werden kann. Die Aufwärmfunktion kann für jede Kochzone eingeschaltet werden.
Für die Kochzone können 3 Temperaturstufen 42°C, 70°C und 94°C eingestellt werden.
Die Aufwärmfunktion wird wie folgt aktiviert:
- nach Wahl der entsprechenden Kochzone mit dem Sensor (3) wird der Sensor der Aufwärmfunktion (8) gedrückt, was mit dem Leuchten des horizontalen Zeichens (—) in der Anzeige signalisiert wird - dies bedeutet, dass die Heizstufe von 42°C gewählt wurde,
- wird der Sensor der Aufwärmfunktion (8) ein zweites gedrückt, wird die Heizstufe von 70°C gewählt. Dies wird durch ein Aufleuchten des doppelten horizontalen Balkens signalisiert.
- wird der Sensor der Aufwärmfunktion (8) ein weiteres gedrückt, wird die Heizstufe von 94°C gewählt. Dies wird durch ein Aufleuchten des dreifachen horizontalen Balkens signalisiert.
- Die Aufwärmfunktion kann jederzeit ausgeschaltet werden, indem die gewählte Kochzone durch Drücken des Sensors (3) ausgewählt wird, und anschließend durch Verschieben des Sensors (2) die Stufe der Heizleistung auf „0“ eingestellt wird.
Funktion Stop'n go „II“
Die Funktion Stop'n go funktioniert wie eine Pause. Dank dieser Funktion kann der Betrieb des Kochfeldes jederzeit unterbrochen werden und die früheren Einstellungen werden wieder aufgerufen.
Um die Funktion stop'n go einzuschalten, muss mindestens eine Kochzone eingeschaltet sein.
Daraufhin wird der Sensor (7) gedrückt. In allen Anzeigen der Kochzonen (3) leuchtet das Symbol „II“ auf. Wenn die Kochzone heiß ist, blinkt das Symbol „II“ abwechselnd zwischen „H“ bzw. „h“ und zeigt dadurch auch die Restwärme der Kochzone an.
Um die Funktion stop'n go auszuschalten, den Sensor (7) erneut drücken. In den Anzeigen der Kochzonen (3) leuchten die Einstellungen auf, die vor dem Einschalten der Funktion stop'n go genutzt wurden.
Bridge-Funktion
Mit der Bridge-Funktion können 2 Kochzonen des Kochfeldes als eine Kochzone kontrolliert werden. Die Bridge-Funktion erweist sich als sehr praktisch, insbesondere wenn Kochgeschirr wie z.B. Bratpfannen genutzt wird.
Das Kochfeld verfügt über die Bridge-Funktion für die beiden rechten Kochfelder.
Um die Bridge-Funktion einzuschalten, den Sensor der Kochzone (3) drücken und anschließend 2 Sensoren der Wahl der Kochzone (3) drücken. In der oberen Anzeige leuchtet das Symbol „☐” auf und in der unteren Anzeige erscheint die Ziffer „0”. Anschließend wird die beliebige Heizleistung durch Verschieben des Fingers auf dem Sensor der Heizleistungsänderung (2) eingestellt.

Nun können zwei Kochzonen mit einem Sensor gesteuert werden.
Um die Bridge-Funktion auszuschalten, den Sensor zur Wahl der Kochzone (3) mit dem eingeschalteten Symbol „☐” über 3 Sekunden gedrückt halten. In den Anzeigen leuchtet die Ziffer „0“ auf.

Ab jetzt arbeiten die jeweiligen Kochzonen wieder getrennt.
Wird eine Reinigung und Pflege des Glaskeramik-Kochfeldes sowie dessen entsprechende Wartung sichergestellt, trägt dies zur Verlängerung eines störungsfreien Betriebs des Gerätes entscheidend bei.

Bei der Reinigung des Glaskeramik-Kochfeldes sind dieselben Grundsätze wie bei Glasoberflächen zu beachten. Dazu dürfen auf keinen Fall Scheuermittel, aggressive Reinigungsmittel, Sand oder Scheuerschwämme verwendet werden. Dampfreiniger dürfen zur Reinigung ebenfalls nicht genutzt werden.

Reinigung Kochfeldes nach jeder Benutzung
- Leichte, nicht eingebrannte Verschmutzungen mit feuchtem Tuch ohne Reinigungsmittel abwischen. Durch die Verwendung eines Geschirrspülmittels können bläuliche Verfärbungen entstehen. Selbst wenn spezielle Reinigungsmittel verwendet werden, lassen sich diese hartnäckigen Flecke erst nach mehreren Reinigungsversuchen entfernen.
- Fest eingebrannte Verschmutzungen müssen mit einem scharfen Schaber entfernt werden. Anschließend die Kochzone mit feuchtem Tuch abwischen.

Schaber für die Reinigung des Kochfeldes

- Helle, perlenweiße Flecken (Aluminiumrückstände) können vom abgekühlten Kochfeld mit Hilfe von speziellen Reinigungsmitteln entfernt werden. Kalksteinrückstände (nach dem Überlaufen von Wasser) können mit Essig oder einem speziellem Reinigungsmittel entfernt werden. - Bei der Entfernung der Verschmutzungen von Zucker, zuckerhaltigen Speisen, Kunststoffen oder Aluminiumfolie darf die Kochzone nicht ausgeschaltet werden! Die Rückstände von der Kochzone sofort (wenn heiß) mit einem scharfen Schaber gründlich abkratzen. Nach der Entfernung von Schmutz darf die Kochzone ausgeschaltet und nach dem Abkühlen mit Hilfe von speziellen Reinigungsmitteln endgültig gereinigt werden.
Spezielle Reinigungsmittel sind in Supermärkten, elektrotechnischen Fachgeschäften, Drogerien, Lebensmittelgeschäften und Läden mit Haushaltsgeräten zu kaufen. Scharfe Schaber können in den Fachgeschäften für Heimwerker, Baumärkten und Geschäften mit Malerzubehör gekauft werden.
Das Reinigungsmittel nie auftragen, wenn das Kochfeld heiß ist. Das aufgetragene Reinigungsmittel am besten trocknen lassen und erst dann mit nassem Tuch abwischen. Bevor das Kochfeld wieder erhitzt wird, sollten die Überreste des Reinigungsmittels mit feuchtem Tuch abgewischt werden. Sonst könnten sie eine ätzende Wirkung haben.
Bei Nichtbeachtung der Anweisungen bezüglich der Behandlung der Glaskeramik-Kochfelder verliert der Benutzer seine Garantierechte!
Periodische Inspektionen
Neben den Maßnahmen zur Sicherstellung laufender Sauberhaltung des Kochfeldes sollte man:
- periodische Kontrollen der Funktionalität der Steuerkomponenten und Baugruppen des Kochfeldes durchführen lassen. Nach Ablauf der Garantie sollte man die technischen Inspektion des Kochfeldes mindestens einmal pro zwei Jahre in einem Servicepunkt durchführen lassen,
- festgestellte Mängel beseitigen lassen,
• periodische Wartung der Baugruppen des Kochfeldes durchführen lassen.
Achtung!
Wenn die Steuerung bei einem eingeschalteten Kochfeld aus irgendeinem Grunde nicht bedient werden kann, ist der Hauptschalter auszuschalten oder die Sicherung auszudrehen und den Kontakt mit dem zuständigen Kundendienst aufzunehmen.
Achtung!
Sollten Risse oder Absplitterungen auf der Oberfläche des Glaskeramik-Kochfeldes vorkommen, so ist es sofort auszuschalten und von der Stromversorgung sofort zu trennen. Zu diesem Zweck die Sicherung abschalten oder den Stecker herausziehen. Anschließend sich mit dem nächstgelegenen Servicepunkt in Verbindung setzen.
Achtung!
Sämtliche Reparaturen und Einstellarbeiten sollten an einem zuständigen Servicepunkt oder durch einen entsprechend zugelassenen Fachmann vorgenommen werden.
Bei jedem Problem ist wie folgt vorzugehen:
• Das Gerät ausschalten
• Von der Stromversorgung trennen
• Service kontaktieren
- da einige geringfügige Fehler entsprechend den unten angegebenen Anweisungen durch den Benutzer selbst entfernt werden können, ist das Gerät gemäß den Punkten der nachstehenden Tabelle zu überprüfen, bevor der Kundendienst angerufen wird.
| PROBLEM MÖGLICHE URSACHE BEHEBUNG | ||
| 1.Keine Gerätefunktion - Stromausfall -die Sicherung der Hausanlage überprüfen und - falls diese durchgebrannt ist - auswechseln | ||
| 2.Keine Gerätereaktion auf die Eingabewerte | - die Bedienblende ist nicht eingeschaltet | - Einschalten |
| - eine Taste wurde zu kurz gedrückt (kürzer als eine Sekunde) | - Tasten ein wenig länger drücken | |
| - mehrere Tasten gleichzeitig gedrückt | - immer nur eine Taste drücken (Ausnahme: Kindersicherung) | |
| 3.Das Gerät reagiert nicht und gibt ein langes Schallsignal aus. | - unsachgemäße Bedienung (falsche Sensoren oder zu schnell gedrückt) | -Gerät erneut einschalten |
| - Sensor(en) verdeckt oder verschmutzt | - Sensoren aufdecken oder reinigen | |
| 4.Das ganze Gerät wird ausgeschaltet. | - Nach dem Einschalten wurden über einen längeren Zeitraum als 10 Sekunden keine Werte eingegeben. | - Bedienblende erneut einschalten und sofort Werte eingeben |
| - Sensor(en) verdeckt oder verschmutzt | - Sensoren aufdecken oder reinigen | |
| 5.Eine Kochzone schaltet automatisch ab und auf dem Display erscheint die Anzeige „H”. | - Betriebsdauerbegrenzung - | die Kochzone emeut einschalten |
| - Sensor(en) verdeckt oder verschmutzt | - Sensoren aufdecken oder reinigen | |
| - Überhitzung der elektronischen Elemente | ||
| PROBLEM URSACHE BEHEBUNG | ||
| 6. Die Restwärmeanzeige leuchtet nicht, obwohl die Kochfelder noch heiß sind. | - Stromausfall, Gerät vom Energieversorgungsnetz getrennt. | - Die Restwärmeanzeige wird erst nach dem nächsten Ein- und Ausschalten der Bedienblende wieder ansprechen. |
| 7.Ein Riss im Kochfeld. Gefahr! Das Kochfeld sofort vom Netz trennen (Sicherung). Service kontaktieren. | ||
| 8. Das Induktionskochfeld gibt Lüftergeräusche aus. | Diese Erscheinung ist normal. Es funktioniert der Ventilator, der die elektronischen Systeme kühlt. | |
| 9. Das Induktionskochfeld gibt Pfeiftöne aus. | Diese Erscheinung ist normal. Bei der Betriebsfrequenz der Induktionsspulen wird bei der Benutzung von mehreren Kochzonen mit maximaler Leistung ein leiser Pfeifton ausgegeben. | |
| 10. Das Kochfeld funktioniert nicht, die Kochzonen können nicht eingeschaltet oder bedient werden. | - Fehler der Elektronik - Das | Kochfeld für kurze Zeit vom Stromnetz trennen und danach einschalten (Sicherung herausnehmen). |
| 11.Wenn die Störung immer noch nicht behoben ist. | Das Kochfeld sofort vom Netz trennen (Sicherung). Service kontaktieren.Wichtig!Sie sind für den ordnungsmäßigen Zustand des Gerätes und dessen richtigen Einsatz im Haushalt verantwortlich. Wenn Sie durch einen Fehler bei der Bedienung den Servicedienst zu sich bestellen, dann ist solch ein Besuch auch im Garantiezeitraum für Sie kostenpflichtig.Für Schäden, die durch Nichtbeachtung dieser Gebrauchsanleitung entstehen, übernehmen wir leider keine Haftung. | |
Nennspannung 230/400V 3N\~50 Hz
Nennleistung der Kochfelder: 7,4 kW
Model: KBH 3614
- Induktionskochzone: ∅ 180 mm 1600 W
- Induktionskochzone: ∅ 210-220 mm 2000 W
- Induktionskochzone: ∅ 160-180 mm 1200 W
- Induktionskochzone Booster: ∅ 180 mm 1600/2500 W
- Induktionskochzone Booster: ∅ 210-220 mm 2000/3000 W
- Induktionskochzone Booster: ∅ 160-180 mm 1200/1400W
Abmessungen 576 x 518 x 60;
Gewicht ca.7,89 kg;
Erfüllt die Anforderungen der Normen EN 60335-1; EN 60335-2-6, die in der Europäischen Union gelten.
Media-Saturn-Straße 1
85053 Ingolstadt
Germany
www.imtron.eu

