Kakerlakensalat - Brettspiel Schmidt - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Gesellschaftsspiel |
| Marke | Schmidt |
| Modell | Kakerlakensalat |
| Anzahl der Karten | 128 Karten |
| Spezialkarten | 16 Tabu-Gemüse-Karten (TGK) |
| Spieleranzahl | 2 bis 6 Spieler |
| Empfohlenes Alter | ab 8 Jahren |
| Spieldauer | Etwa 20 Minuten |
| Packungsmaße | Etwa 12 x 9 x 2 cm |
| Gewicht | Etwa 200 g |
| Stromversorgung | Keine (Kartenspiel) |
| Hauptfunktion | Schnelligkeits- und Reaktionsspiel, bei dem die Spieler den Namen des Gemüses oder « Kakerlake! » ansagen müssen, ohne einen Fehler zu machen. |
| Pflege und Reinigung | Karten an einem trockenen Ort aufbewahren. Bei Bedarf mit einem weichen Tuch reinigen. |
| Sicherheit | Enthält Kleinteile. Nicht in die Hände von Kindern unter 3 Jahren gelangen lassen. |
| Ersatzteile und Reparaturfähigkeit | Verlorene Karten können durch Kontaktaufnahme mit dem Kundendienst von Schmidt ersetzt werden. |
| Allgemeine Informationen | Originelles und lustiges Kartenspiel, das Gedächtnis, Schnelligkeit und Bluff vereint. Kompatibel mit der Erweiterung « Kakerlaken-Suppe ». |
Häufig gestellte Fragen - Kakerlakensalat Schmidt
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BEDIENUNGSANLEITUNG Kakerlakensalat Schmidt
by Schmidt Spiele GmbH
Lahnstraße 21
D-12055 Berlin
www.dreimagier.de
Art.-Nr. 40839
Autor: Jacques Zeimet
Gestaltung: Rolf (ARVi) Vogt
2-6

Ab 6 Jahre
10-20min.
D KAKER LAKEN SALAT
112 Gemüsekarten

Spielidee und Spielziel

Die Spieler richten möglichst rasch einen bunten Salat an, indem sie abwechselnd ihre Gemüsekarten ablegen.
Genauso schnell, wie sie die Karten ausspielen, müssen sie das entsprechende Gemüse auch „richtig“ benennen.
Aber aufgepasst, nur wer beim Jonglieren zwischen Wahrheit und (Not-) Lüge schnell und fehlerlos spielt, gewinnt!
Denn versprochen ist versprochen!

Alle 128 Karten werden gut gemischt und gleichmäßig an die Spieler verteilt. Überzählige Karten werden beiseite gelegt.
Jeder Spieler nimmt seine Karten als verdeckten Stapel in die Hand und los geht's!
Spielverlauf
Der jüngste Spieler beginnt. Er legt die oberste Karte seines Handstapels blitzschnell offen auf den Tisch und nennt ohne
zu zögern das abgebildete Gemüse:

Tomate; Salat; Blumenkohl oder Paprika.
Es wird im Uhrzeigersinn gespielt, abwechselnd legt jeder seine oberste Karte auf den Ablegestapel und benennt „sein Gemüse“ nach folgenden Regeln:
1 Der Spieler muss das Gemüse immer korrekt benennen! Aber Achtung! Das Gemüse, das man auf dem Stapel sieht, bzw. das gerade genannt wurde, darf nicht gesagt werden. In dem Fall muss der Spieler immer ein anderes Gemüse ansagen. Zum Beispiel: So kann es sein, dass ein Spieler eine Tomate ablegt und „Blumenkohl“ sagt (da eine Tomate auf dem Ablagestapel zu sehen ist oder ein Mitspieler gerade „Tomate“ gesagt hat).
2 Legt der Spieler eine Tabu-Gemüsekarte, muss er immer „Kakerlake“ rufen!
3 Stimmt das Gemüse seiner Karte mit der sichtbaren Tabu-Gemüsekarte überein, muss der Spieler lügen!

Tabugemüsekarte (TGK)
Unter den Karten befinden sich von jeder Gemüsesorte vier, auf denen zusätzlich eine dicke Kakerlake abgebildet ist. Legt ein Spieler eine solche TGK, muss er immer laut „Kakerlake“ rufen! Dieses Gemüse ist ab sofort tabu und darf nicht genannt werden, solange die TGK sichtbar ist. Der erste Ablegestapel wird damit vorläufig geschlossen. Die folgenden Karten werden auf einem zweiten Stapel daneben abgelegt, bis wieder eine TGK erscheint. Auch dann ruft der Spieler „Kakerlake“ und alle wechseln beim Ablegen auf den ersten Stapel zurück, usw.
Natürlich darf ab jetzt das neue Tabugemüse nicht genannt werden.
Vorsicht: Beim Stapelwechsel sind – nur für einen einzigen Kartenspielzug – zwei TGK sichtbar, also auch beide Gemüsesorten tabu!
Fehler: Jedes falsche Wort, jedes Stottern, jedes Ääääh, jedes Öööööh, jedes Zögern von mehr als drei Sekunden wird als Fehler gewertet! Macht ein Spieler einen Fehler, muss er alle ausgespielten Karten in seinen Handstapel aufnehmen, und er startet die neue Runde.
Ende des Spiels und Sieger
Wer zuerst seine Handkarten aufgebraucht hat, beendet und gewinnt das Spiel!

1 Sabine spielt einen Salat und sagt: „Salat“!
2 Papa spielt eine Paprika-Tabukarte und ruft: „Kakerlake“!
3 Thomas wechselt den Ablegestapel, spielt eine Tomate und sagt: „Tomate“!
4 Konrad spielt auch eine Tomate und sagt: „Blumenkohl“! (Denn Paprika ist tabu und Tomate wurde als letzte Karte von Thomas gelegt, Salat wäre auch richtig gewesen.)
5 Sabine spielt ebenfalls eine Tomate und sagt: „Salat“! (Denn Paprika ist tabu, Blumenkohl wurde als letztes gesagt und Tomate als letzte Karte gelegt.)
6 Papa spielt eine Blumenkohl-Tabukarte und ruft: „Kakerlake“!
7 Thomas wechselt den Ablegestapel, spielt eine Paprika und sagt: „Salat“! (Denn Blumenkohl und Paprika sind für
diesen einen Spielzug TGK und somit beide tabu. Tomate wäre auch richtig gewesen.)
8 Konrad spielt einen Blumenkohl, sagt: „Tomate“! (Blumenkohl ist tabu, Salat wurde als letztes genannt und Paprika als letzte Karte gelegt. Tomate ist die einzige Möglichkeit.)
9 Sabine spielt eine Paprika und sagt: „Salat“! Das ist ein Fehler und sie muss alle Karten beider Ablegestapel nehmen! (Sabine muss die Wahrheit sagen, denn die Paprika-Tabukarte ist nicht mehr sichtbar und im letzten Spielzug wurde weder eine Paprika gespielt noch genannt.)
Kombination mit Kakerlakensuppe
Man nehme zwei beliebige Salatsorten und zwei beliebige Suppengemüse, sowie die dazugehörigen Tabu- bzw. Schlürfkarten. Die Salatkarten werden nach den Salatregeln gespielt und die Suppenkarten nach den Suppenregeln.
Viel Vergnügen beim „Kaker-Lachen-Salat“!

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