Schmidt Kakerlakensalat - Brettspiel

Kakerlakensalat - Brettspiel Schmidt - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Schmidt Kakerlakensalat - page 4
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Produkttyp Gesellschaftsspiel
Marke Schmidt
Modell Kakerlakensalat
Anzahl der Karten 128 Karten
Spezialkarten 16 Tabu-Gemüse-Karten (TGK)
Spieleranzahl 2 bis 6 Spieler
Empfohlenes Alter ab 8 Jahren
Spieldauer Etwa 20 Minuten
Packungsmaße Etwa 12 x 9 x 2 cm
Gewicht Etwa 200 g
Stromversorgung Keine (Kartenspiel)
Hauptfunktion Schnelligkeits- und Reaktionsspiel, bei dem die Spieler den Namen des Gemüses oder « Kakerlake! » ansagen müssen, ohne einen Fehler zu machen.
Pflege und Reinigung Karten an einem trockenen Ort aufbewahren. Bei Bedarf mit einem weichen Tuch reinigen.
Sicherheit Enthält Kleinteile. Nicht in die Hände von Kindern unter 3 Jahren gelangen lassen.
Ersatzteile und Reparaturfähigkeit Verlorene Karten können durch Kontaktaufnahme mit dem Kundendienst von Schmidt ersetzt werden.
Allgemeine Informationen Originelles und lustiges Kartenspiel, das Gedächtnis, Schnelligkeit und Bluff vereint. Kompatibel mit der Erweiterung « Kakerlaken-Suppe ».

Häufig gestellte Fragen - Kakerlakensalat Schmidt

Was ist das Ziel des Spiels Kakerlakensalat?
Ziel ist es, alle seine Karten loszuwerden, indem man sie auf den Stapel legt und den Namen des Gemüses korrekt nennt, während man die Wahrheits-/Lügen-Regeln und die Tabu-Karten beachtet.
Was tun, wenn man eine Tabu-Gemüse-Karte umdreht?
Man muss sofort « Kakerlake! » rufen. Dieses Gemüse wird tabu und darf nicht mehr genannt werden, solange diese Karte sichtbar ist.
Wann muss man lügen?
Man muss in zwei Fällen lügen: 1) wenn das umgedrehte Gemüse dasselbe ist wie die zuletzt gelegte Karte; 2) wenn das umgedrehte Gemüse dasselbe ist wie die letzte Ansage des vorherigen Spielers.
Wie handhabt man Stapelwechsel?
Wenn eine TGK erscheint, beginnt man einen neuen Stapel. Beim Wechsel sind kurzzeitig zwei TGK sichtbar, also sind zwei Gemüse tabu. Das Spiel wird abwechselnd auf den beiden Stapeln fortgesetzt.
Was ist ein Fehler?
Jede falsche Ansage, jedes Stottern, Zögern von mehr als 3 Sekunden oder Vergessen, « Kakerlake! » zu rufen, ist ein Fehler. Der fehlerhafte Spieler nimmt alle aufgedeckten Karten zurück auf die Hand.
Was tun bei einem Fehler?
Der Spieler nimmt alle Karten der aktuellen Stapel in sein Deck und der Zug wird ab ihm im Uhrzeigersinn fortgesetzt.
Wie viele Karten werden ausgeteilt?
Jedem Spieler wird die gleiche Anzahl Karten ausgeteilt. Die übrigen Karten werden beiseite gelegt.
Kann man mit der Erweiterung Kakerlaken-Suppe spielen?
Ja, indem man 2 Rohkost (Salat + TGK) und 2 Suppengemüse mit ihren Brühkarten mischt. Die Regeln beider Spiele werden gleichzeitig angewendet.
Was tun, wenn ein Spieler vergisst, « Kakerlake! » zu rufen?
Es ist ein Fehler: Er muss alle Karten der Stapel nehmen.
Ist das Spiel für kleine Kinder geeignet?
Empfohlen ab 8 Jahren aufgrund der Komplexität der Regeln und der erforderlichen Schnelligkeit. Enthält Kleinteile, Erstickungsgefahr für Kinder unter 3 Jahren.

Benutzerfragen zu Kakerlakensalat Schmidt

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BEDIENUNGSANLEITUNG Kakerlakensalat Schmidt

by Schmidt Spiele GmbH

Lahnstraße 21

D-12055 Berlin

www.dreimagier.de

Art.-Nr. 40839

Autor: Jacques Zeimet

Gestaltung: Rolf (ARVi) Vogt

2-6

Schmidt Kakerlakensalat - 1

Ab 6 Jahre

10-20min.

D KAKER LAKEN SALAT

112 Gemüsekarten

Schmidt Kakerlakensalat - D KAKER LAKEN SALAT - 1

Spielidee und Spielziel

Schmidt Kakerlakensalat - Spielidee und Spielziel - 1

Die Spieler richten möglichst rasch einen bunten Salat an, indem sie abwechselnd ihre Gemüsekarten ablegen.

Genauso schnell, wie sie die Karten ausspielen, müssen sie das entsprechende Gemüse auch „richtig“ benennen.

Aber aufgepasst, nur wer beim Jonglieren zwischen Wahrheit und (Not-) Lüge schnell und fehlerlos spielt, gewinnt!

Denn versprochen ist versprochen!

Schmidt Kakerlakensalat - Spielidee und Spielziel - 2

Alle 128 Karten werden gut gemischt und gleichmäßig an die Spieler verteilt. Überzählige Karten werden beiseite gelegt.

Jeder Spieler nimmt seine Karten als verdeckten Stapel in die Hand und los geht's!

Spielverlauf

Der jüngste Spieler beginnt. Er legt die oberste Karte seines Handstapels blitzschnell offen auf den Tisch und nennt ohne

zu zögern das abgebildete Gemüse:

Schmidt Kakerlakensalat - Spielverlauf - 1

Tomate; Salat; Blumenkohl oder Paprika.

Es wird im Uhrzeigersinn gespielt, abwechselnd legt jeder seine oberste Karte auf den Ablegestapel und benennt „sein Gemüse“ nach folgenden Regeln:

1 Der Spieler muss das Gemüse immer korrekt benennen! Aber Achtung! Das Gemüse, das man auf dem Stapel sieht, bzw. das gerade genannt wurde, darf nicht gesagt werden. In dem Fall muss der Spieler immer ein anderes Gemüse ansagen. Zum Beispiel: So kann es sein, dass ein Spieler eine Tomate ablegt und „Blumenkohl“ sagt (da eine Tomate auf dem Ablagestapel zu sehen ist oder ein Mitspieler gerade „Tomate“ gesagt hat).

2 Legt der Spieler eine Tabu-Gemüsekarte, muss er immer „Kakerlake“ rufen!

3 Stimmt das Gemüse seiner Karte mit der sichtbaren Tabu-Gemüsekarte überein, muss der Spieler lügen!

Schmidt Kakerlakensalat - Tomate; Salat; Blumenkohl oder Paprika. - 1

Tabugemüsekarte (TGK)

Unter den Karten befinden sich von jeder Gemüsesorte vier, auf denen zusätzlich eine dicke Kakerlake abgebildet ist. Legt ein Spieler eine solche TGK, muss er immer laut „Kakerlake“ rufen! Dieses Gemüse ist ab sofort tabu und darf nicht genannt werden, solange die TGK sichtbar ist. Der erste Ablegestapel wird damit vorläufig geschlossen. Die folgenden Karten werden auf einem zweiten Stapel daneben abgelegt, bis wieder eine TGK erscheint. Auch dann ruft der Spieler „Kakerlake“ und alle wechseln beim Ablegen auf den ersten Stapel zurück, usw.

Natürlich darf ab jetzt das neue Tabugemüse nicht genannt werden.

Vorsicht: Beim Stapelwechsel sind – nur für einen einzigen Kartenspielzug – zwei TGK sichtbar, also auch beide Gemüsesorten tabu!

Fehler: Jedes falsche Wort, jedes Stottern, jedes Ääääh, jedes Öööööh, jedes Zögern von mehr als drei Sekunden wird als Fehler gewertet! Macht ein Spieler einen Fehler, muss er alle ausgespielten Karten in seinen Handstapel aufnehmen, und er startet die neue Runde.

Ende des Spiels und Sieger

Wer zuerst seine Handkarten aufgebraucht hat, beendet und gewinnt das Spiel!

Schmidt Kakerlakensalat - Ende des Spiels und Sieger - 1

1 Sabine spielt einen Salat und sagt: „Salat“!
2 Papa spielt eine Paprika-Tabukarte und ruft: „Kakerlake“!
3 Thomas wechselt den Ablegestapel, spielt eine Tomate und sagt: „Tomate“!
4 Konrad spielt auch eine Tomate und sagt: „Blumenkohl“! (Denn Paprika ist tabu und Tomate wurde als letzte Karte von Thomas gelegt, Salat wäre auch richtig gewesen.)
5 Sabine spielt ebenfalls eine Tomate und sagt: „Salat“! (Denn Paprika ist tabu, Blumenkohl wurde als letztes gesagt und Tomate als letzte Karte gelegt.)
6 Papa spielt eine Blumenkohl-Tabukarte und ruft: „Kakerlake“!
7 Thomas wechselt den Ablegestapel, spielt eine Paprika und sagt: „Salat“! (Denn Blumenkohl und Paprika sind für

diesen einen Spielzug TGK und somit beide tabu. Tomate wäre auch richtig gewesen.)

8 Konrad spielt einen Blumenkohl, sagt: „Tomate“! (Blumenkohl ist tabu, Salat wurde als letztes genannt und Paprika als letzte Karte gelegt. Tomate ist die einzige Möglichkeit.)
9 Sabine spielt eine Paprika und sagt: „Salat“! Das ist ein Fehler und sie muss alle Karten beider Ablegestapel nehmen! (Sabine muss die Wahrheit sagen, denn die Paprika-Tabukarte ist nicht mehr sichtbar und im letzten Spielzug wurde weder eine Paprika gespielt noch genannt.)

Kombination mit Kakerlakensuppe

Man nehme zwei beliebige Salatsorten und zwei beliebige Suppengemüse, sowie die dazugehörigen Tabu- bzw. Schlürfkarten. Die Salatkarten werden nach den Salatregeln gespielt und die Suppenkarten nach den Suppenregeln.

Viel Vergnügen beim „Kaker-Lachen-Salat“!

Schmidt Kakerlakensalat - Kombination mit Kakerlakensuppe - 1

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Produktinformationen

Marke : Schmidt

Modell : Kakerlakensalat

Kategorie : Brettspiel