BERKER 75262001 - Bewegungsmelder

75262001 - Bewegungsmelder BERKER - Kostenlose Bedienungsanleitung

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BEDIENUNGSANLEITUNG 75262001 BERKER

Bedienungsanleitung Präsenzmelder Best. Nr.: 7526 20 01 Präsenzmelder Komfort Best. Nr.: 7526 40 01

  • GB NL F N2 3 Inhaltsverzeichnis Systeminformation p. 3
  • Gefahrenhinweise p. 4
  • Präsenzmelderprinzip p. 5
  • Funktion Präsenzmelder Standard p. 6
  • Funktion Präsenzmelder Komfort p. 6
  • Beschreibung der Betriebsarten p. 7
  • Montage p. 10
  • Einstellung p. 12
  • Einstellhilfe p. 14
  • Erfassungsfeld p. 16
  • Aufsteckblende p. 18
  • Technische Daten p. 20
  • Gewährleistung p. 21
  • MFGG p. 23
  • - 43 MFGG p. 45
  • - 65 MFGG p. 67
  • - 87 MFGG - 109 Systeminformation Dieses Gerät ist ein Produkt des instabus-EIB-Systems und entspricht den EIBA-Richtlinien. Detaillierte Fach- kenntnisse durch instabus -Schulungen werden zum Verständnis vorausgesetzt. Die Funktion des Gerätes ist software- abhängig. Detaillierte Informationen, wel- che Software geladen werden kann und welcher Funktionsumfang sich damit er- gibt sowie die Software selbst, sind der Produktdatenbank des Herstellers zu entnehmen. Planung, Installation und Inbetriebnah- me des Gerätes erfolgen mit Hilfe einer von der EIBA zertifizierten Software. p. 89

N4 5 Gefahrenhinweise Achtung! Einbau und Montage elektri- scher Geräte dürfen nur durch eine Elektrofachkraft erfolgen. Bei Nichtbeachtung der Installa- tionshinweise können Schäden am Gerät, Brand oder andere Gefahren entstehen. Präsenzmelderprinzip Ein Präsenzmelder gehört zur Gruppe der PIR-Melder genau wie ein Bewegungsmelder oder ein Melder für Alarmanlagen. Durch den internen Aufbau und die Signalerfassung und -auswertung bedingt entstehen dabei jedoch unterschiedliche Anwendungen: Ein Bewegungsmelder schaltet bei Erfassung helligkeitsabhängig Licht ein und helligkeitsunabhängig wieder aus wenn keine Bewegung mehr erkannt wird. Ein Bewegungsmelder für Alarmanlagen gibt helligkeitsunabhängig eine Bewegungs- meldung (Impuls) an eine Alarmzentrale. Häufig gibt es Einstellmöglichkeiten für die Impulsanzahl in einem Zeitfenster. Der Erfassungsbereich ist auf kleinere Winkel (90°, meist sogar kleiner) begrenzt. Ein Präsenzmelder dient dazu das Licht bei Bewegungserfassung helligkeits- abhängig einzuschalten und dann wieder auszuschalten, wenn es nicht mehr benötigt wird. Das ist der Fall, wenn es ohne zusätzliches Kunstlicht bereits ausreichend hell ist oder niemand mehr anwesend ist. Es wird also die „Präsenz“ einer Person in Abhängigkeit einer eingestellten Helligkeit erfasst. Die Unterschiede zwischen diesen PIR-Meldern liegen hauptsächlich in der Aus- führung der Fresnellinse, dem Abgleich auf die Umgebungsbedingungen, der Montageart sowie der Beschaffenheit des Bewegungs- und Helligkeitssignals. Ein Präsenzmelder wird ausschließlich an der Raumdecke montiert und überwacht die unter ihm liegende Fläche. Er arbeitet mit einem Passiv-Infrarot-Sensor (PIR) und reagiert auf Wärmebewe- gung, ausgelöst durch Personen, Tiere oder Gegenstände.6 7 Funktion Präsenzmelder Standard Der Präsenzmelder Standard dient sowohl zur Anwesenheitsüberwachung (Präsenz- melder, Betriebsart Präsenzmelder) als auch zur Bewegungserkennung (Bewegungs- melder, Betriebsart Deckenwächter) in Innenräumen. In beiden Betriebsarten stehen 2 Ausgangskanäle zur Verfügung, die getrennt parametrierbar sind. Die Einstellung der Betriebsarten Deckenwächter und Präsenzmelder erfolgt bei der Parametrierung des Präsenzmelder Standard durch die Software ETS. Eine nachträgliche Umschaltung zwischen den Betriebsarten ist nicht möglich. Um die Betriebsart zu wechseln, ist eine Neuprogrammierung notwendig. Der Präsenzmelder Standard ist ausschließlich als Einzelgerät einsetzbar. Die Verwendung mehrerer Präsenzmelder Standard in einem Raum, um den Erfassungsbereich zu erweitern ist nicht möglich. Beide Geräte würden sich gegenseitig beeinflussen. Funktion Präsenzmelder Komfort Für den instabus-Präsenzmelder Komfort sind drei Betriebsarten einstellbar:

  • Meldebetrieb Die Einstellung der Betriebsarten erfolgt bei der Parametrierung des Gerätes durch die Software ETS. Dabei kann eingestellt werden, ob nur eine Betriebsart aktiv ist (Monobetrieb) oder zwischen zwei eingestellten Betriebsarten über den instabus EIB umgeschaltet wer- den kann (Wechselbetrieb, z.B. tagsüber Präsenzbetrieb und nachts Meldebetrieb). In beiden Betriebsarten stehen je 2 Ausgangskanäle zur Verfügung, die getrennt parametrierbar sind. Der Präsenzmelder Komfort ist je nach Applikation als Einzelgerät, Haupt- oder Nebenstelle einsetzbar. Durch den Haupt-/ Nebenstellenbetrieb lässt sich der Erfassungsbereich erweitern. Der Präsenzmelder Komfort kann auch mit BERKER UP-Automatikschaltern in Haupt und Nebenstellenbetrieb kombiniert werden. Als Nebenstelle für helligkeitsunabhängiges Einschalten kann auch ein Tastsensor verwendet werden. Beschreibung der Betriebsarten mit voreingestellten Parametern Betriebsart Deckenwächter In der Betriebsart Deckenwächter erfasst das Gerät Bewegungen und sendet das am Beginn einer Erfassung parametrierte Telegramm, wenn der gemessene Helligkeits- wert unterhalb der eingestellten Dämmerungsstufe liegt. Das Gerät arbeitet nun unabhängig von der Helligkeit. Werden keine weiteren Bewe- gungen mehr erfasst, sendet das Gerät nach Ablauf der eingestellten Gesamtsende- verzögerung das parametrierte Telegramm am Ende der Erfassung. Betriebsart Präsenzmelder In der Betriebsart Präsenzmelder erfasst das Gerät die Präsenz einer Person und sendet das am Beginn einer Erfassung parametrierte Telegramm, wenn der gemes- sene Helligkeitswert unterhalb der eingestellten Dämmerungsstufe liegt. Wird keine Präsenz mehr erkannt und die eingestellte Gesamtsendeverzögerung ist abgelaufen oder die eingestellte Dämmer-ungsstufe ist für mindestens 10 Minuten um das Doppelte überschritten, sendet der Präsenzmelder das parametrierte Telegramm am Ende der Erfassung.8 9 Die Unterschiede in der Funktionalität im Vergleich zur Betriebsart Deckenwächter liegen in der Bearbeitung … a) des Bewegungssignals Im Unterschied zur Wächterfunktion führen erst mehrere hintereinander auftretende Bewegungsimpulse zum Erkennen einer Anwesenheit (Präsenz). b) des Helligkeitssignals Der als Dämmerungsstufe auszuwertende und einstellbare Helligkeitsbereich ist größer als bei der Betriebsart Deckenwächter. Erst nach Überschreiten des doppelten Wertes der eingestellten Dämmerungsstufe (Abschalthelligkeit) wird, auch bei vorhandener Präsenz, nach ca. 10 Minuten das parametrierte Telegramm am Ende der Erfassung gesendet. Diese Abschalthelligkeit kann über einen Korrekturfaktor in den Parametern verän- dert werden. c) der Kombination bei der Auswertung des Bewegungs- und Helligkeitssignals Licht wird eingeschaltet, wenn eine Person anwesend ist und gleichzeitig der Hellig- keitswert die eingestellte Dämmerungsstufe unterschreitet. Licht wird ausgeschaltet, wenn niemand anwesend ist oder es ohne Beleuchtung ausreichend hell ist. Meldebetrieb (nur Komfortversion) In dieser Betriebsart und der Funktion Melden detektiert das Gerät helligkeitsunabhängig Bewegungsimpulse und zählt diese anhand eines Impulszählers. Wenn innerhalb einer festgelegten Zeitspanne (Standard-Wert: 10 Sekunden ) mindestens die festge- legte Anzahl von Impulsen (Standard-Wert: 4 Impulse) gezählt werden, wird das entsprechend am Beginn der Erfassung parametrierte Telegramm gesendet. Wenn keine Bewegungsimpulse mehr detektiert werden, sendet der Präsenzmelder nach Ablauf der Standardsendeverzögerung von 10s das parametrierte Telegramm am Ende der Erfassung. Im Meldebetrieb arbeitet der Präsenzmelder Komfort grundsätzlich als Einzelgerät. Weitere Produktmerkmale:
  • Alarmfunktion: Beim Abziehen des Präsenzmelders kann ein parametriertes Te- legramm gesendet werden.
  • Teach-in-Funktion: Änderung der Einschaltschwelle der Dämmerungsstufe ist über ein instabus EIB Telegramm möglich. Eine genauere Beschreibung der Funktionalität entnehmen Sie bitte der instabus Dokumentation zu diesen Produkten.10 11 Montage Der Präsenzmelder wird zusammen mit einen instabus Busankoppler ausschließ- lich an Decken montiert. Hinweise zur Montage und Installation eines Busan- kopplers sind der technischen Dokumen- tation dieses Produktes zu entnehmen. Präsenzmelder aufstecken, dabei nicht auf die Linse drücken. Die elektrische Kontaktierung erfolgt über die Anwen- derschnittstelle (AST). Störquellen: Nicht direkt in der Nähe einer Wärme- quelle, z.B. Leuchte, montieren (Bild links). Das abkühlende Leuchtmittel kann von der PIR-Sensorik als Wärmeänderung er- kannt werden und zu erneuter Erfassung führen. Montieren Sie den Präsenzmelder auch nicht in der Nähe von Ventilatoren, Heizkörpern oder Lüftungs-Schächten. Luftbewegungen (z.B. auch durch geöff- nete Fenster) können erfasst und zum erneuten Einschalten führen. Ggf. Erfassungsbereich mit beiliegender Aufsteckblende einschränken (s. Kap. Aufsteckblende). Beachten Sie, dass das Erfassungsfeld durch Hindernisse, wie z. B. Möbel, Säu- len etc. eingeschränkt wird. Bewegungen im Erfassungsschatten werden nicht er- kannt. Der Helligkeitssensor (1) sollte zur fenster- abgewandten Seite montiert werden, um unerwünschte Streulichteinwirkung zu ver- meiden. Präsenzmelder vibrationsfrei montieren, da Sensorbewegungen ebenfalls das Schal- ten auslösen können. Hinweis: Direkte Sonneneinstrahlung in das Sensorfenster vermeiden. Die Sensoren können durch die hohe Wärmestrahlung zerstört werden.12 13 Einstellung Nach Montage und Programmierung mit der ETS ist es möglich, die in der Soft- ware gemachten Einstellungen in einem vorgegebenen Bereich mit Hilfe von Po- tentiometern am Gerät zu verändern, wenn diese Funktion in der Software frei- gegeben ist. Zum Einstellen der Helligkeit, der Ein- schaltzeit und der Empfindlichkeit zu- nächst den Zierring (4) vom Präsenz- melder abziehen. Die Potentiometer sind dann zugänglich. (Bild links) (1) Einschaltzeit: time Die per Software vorgegebene „zusätz- liche Sendeverzögerung“ entspricht der Mittelstellung des Drehreglers und ist um +/- 50% änderbar, z.B. 120 s +/- 60 s. (2) Helligkeit: lux Feineinstellung der per Software vorge- gebenen Dämmerungsstufe. Der Ein- stellbereich ist abhängig von der gewähl- ten Betriebsart und umfasst den kom- pletten Bereich einer Dämmerungsstufe, z.B. 300 – 600 Lux. (3) Empfindlichkeit: sens Stufenlose Reduzierung der max. Reich- weite von 100% auf ca. 20% unabhän- gig von der Software Einstellung. Zierring (4) nach den Einstellungen wie- der aufstecken. Die Nase für den Hellig- keitssensor muss in die entsprechende Ausnehmung im Zierring (4) einrasten. Tipp: Je weniger Bewegungen im überwachten Bereich zu erwar- ten sind, desto länger sollte die zusätzliche Sendeverzögerung gewählt werden. Damit kann ein vorzeitiges Ausschalten der Be- leuchtung verhindert werden.14 15 Last bleibt auch bei hohem Fremdlicht (z.B. helles Sonnenlicht) eingeschaltet. Einstellhilfe Sind die per Software gemachten Vorgaben nicht exakt genug, können mit Hilfe der Drehregler lux und time die Werte in einem begrenzten Bereich angepasst werden, wenn diese Funktion in der Software freigegeben ist. Überschreiten die notwendi- gen Anpassungen diese vorgegebenen Bereiche, muss die Parametrierung des Geräts korrigiert werden. Danach ist das Gerät neu zu programmieren. Ursache Eingestellter Helligkeitswert zu hoch Abhilfe Regler lux in Richtung Mond-Symbol drehen Last schaltet trotz zu geringer Helligkeit bei Bewegung nicht ein. Ursache Eingestellter Helligkeitswert zu niedrig Abhilfe Regler lux in Richtung Sonnen-Symbol drehen Last schaltet aus, obwohl Personen anwesend sind, und die Beleuchtung nicht ausreicht. Ursache Eingestellte Zeit zu kurz Erfassungsproblem, die zu überwa- chende Fläche liegt nicht im Erfass- ungsbereich, Möbel oder Säulen sind im Weg Abhilfe Zeit mit Regler time verlängern Erfassungsfeld überprüfen Last schaltet ohne erkennbare Bewegung ein Bemerkungen zur Messung der Helligkeit: Die vom Präsenzmelder ermittelten Helligkeitswerte hängen von einigen Faktoren ab. So spielt die Reflexion des Lichts durch die Oberfläche direkt unter dem Präsenz- melder eine entscheidende Rolle. Helle Flächen, z.B. weißes Papier auf dem Schreib- tisch, reflektiert naturgemäß wesentlich mehr Licht als z.B. ein dunkler Teppichbo- den. Das wird u.U. dazu führen, dass die Einstellung eines Präsenzmelders geän- dert werden muss, wenn der helle Schreibtisch unter ihm an eine andere Stelle des Raumes versetzt wird und statt dessen ein dunkler Teppichboden zum Vorschein kommt. Ursache Störquellen im Erfassungsbereich Abhilfe siehe Kap. Montage Last schaltet kurz aus und sofort wieder ein Ursache Nach Abschalten wird die eingestellte Mindesthelligkeit unterswchritten, Ge- rät schaltet bei Bewegungserfassung sofort wieder ein. Abhilfe Regler lux ein wenig in Symbol Sonne verstellen16 17 Ansicht Erfassungsfeld von oben: Bild links Ansicht Erfassungsfeld von der Seite: Bild links Erfassungsfeld Der Präsenzmelder besitzt einen Erfassungsbereich von 360°. Die PIR-Sensorik arbeitet mit 6 Erfassungsebenen und 80 Linsen. Die Reichweite beträgt ca. 5 m im Durchmesser in Tischhöhe (ca. 80 cm). Auf dem Boden ergibt sich eine Reichweitendurchmesser von ca. 8 m. Diese Angabe bezieht sich auf eine Montage an der Decke bei einer Montagehöhe von 2,5 m und tangentialer, d.h. seitlicher Bewegungsrichtung. Hinweise: Bei direkter Bewegungsrichtung auf den Präsenzmelder zu, ist mit Reichweitenein- bußen zu rechnen. In diesem Fall ist die Erfassung in der äußeren 4m-Ebene nicht sichergestellt. Geht eine Person schnell auf den Präsenzmelder zu, kann der Eindruck geringerer Reichweite entstehen. Beachten Sie in diesem Zusammenhang auch die möglichen Einschaltverzögerungen der verwendeten Lampen. Dieser Sachverhalt ist besonders bei der Anwendung als Deckenwächter zu beachten. Bei deutlich größeren Montagehöhen sinkt die Empfindlichkeit der Bewegungser- fassung des Gerätes.18 19 Aufsteckblende Die transparente Aufsteckblende ist zum Schutz des Linsensystems im Auslieferzustand bereits montiert. Für den maximalen Erfassungsbereich ziehen Sie die Blende ab. Mit der Aufsteckblende können nicht erwünschte Erfassungsbereiche oder Stör- quellen (siehe Kap. Montage, Störquellen Seiten 10 – 12) durch Eingrenzung des Erfassungsbereichs ausgeschaltet werden. Ermitteln Sie, welche Bereiche nicht erfasst werden sollen. Schneiden Sie dann die vom Präsenzmelder abgezogene Blende entlang der ge- kennzeichneten Linien so aus, dass die zuvor ermittelten Bereiche von der Blende abgedeckt werden. Durch das Ausschneiden ändert sich der Durchmesser des Erfassungsfeldes auf dem Fußboden wie folgt: Bereiche I bis III siehe Bild links. Komplette Blende ohne Ausschnitte, Bereich I: ∅ ca. 2,20 m Bereich II ausgeschnitten: ∅ ca. 4,00 m Bereich II+III ausgeschnitten: ∅ ca. 6,00 m Montage ohne Blende: ∅ ca. 8,00 m Die Angaben beziehen sich auf eine Montagehöhe von ca. 2,50 m. Die Montage der Blende erfolgt durch Aufstecken und Einrasten auf das Lin- sensystem (Bild links).20 21 Technische Daten Anschluss: über AST (2 x 5 polig) Erfassungswinkel: 360° Nennreichweite Schreibtischhöhe: ∅ ca. 5 m Nennreichweite Fußboden: ∅ ca. 8 m Einbauhöhe für Nennreichweite: ca. 2,5 m Bei anderen Einbauhöhen variiert die Nennreichweite. Anzahl Linsen/Erfassungsebenen:80 / 6 Technische Änderungen vorbehalten Bitte geben Sie diese Anleitung nach der Installation an den Endkunden weiter. Berker GmbH & Co. KG Abt. Service Center Klagebach 38 D-58579 Schalksmühle Telefon: 0 23 55 / 90 5-0 Telefax: 0 23 55 / 90 5-111 Gewährleistung Wir leisten Gewähr im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen. Bitte schicken Sie das Gerät portofrei mit einer Fehlerbeschreibung an unsere zentrale Kundendienststelle.22 23 Operating Instructions Presence detector Best. Nr.: 7526 20 01 Presence detector Komfort Best. Nr.: 7526 40 01
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Produktinformationen

Marke : BERKER

Modell : 75262001

Kategorie : Bewegungsmelder