BEDIENUNGSANLEITUNG WTE 7611 BW BEKO
1 Allgemeine Sicherheitshinweise
Dieser Abschnitt enthält Sicherheitsanweisungen, die bei der Verhinderung von Verletzungen und Materialschäden helfen können. Alle Arten von Garantien erlöschen, falls diese Anweisungen nicht beachtet werden.
1.1 Vermeidung von Personen- und Sachschäden
- Stellen Sie das Produkt niemals auf einen Teppichboden. Elektrische Teile überhitzen, da Luft nicht unter dem Gerät zirkulieren kann. Dies kann zu Problemen mit Ihrem Gerät führen. Ziehen Sie den Netzstecker, wenn Sie das Gerät nicht benutzen. Lassen Sie Installations- und Reparaturarbeiten grundsätzlich vom autorisierten Kundendienst ausführen. Der Hersteller haftet nicht bei Schäden, die durch Aktivitäten nicht autorisierter Personen entstehen. Wasserzulauf- und Wasserablaufschläuche müssen fixiert und dürfen nicht beschädigt werden. Andernfalls kann Wasser lecken.
- Öffnen Sie niemals die Tür des Gerätes, nehmen Sie niemals den Filter heraus, wenn sich noch Wasser im Produkt befindet. Andernfalls besteht Überschwemmungsgefahr und Verletzungsgefahr durch heißes Wasser.
- Versuchen Sie niemals, die Waschmaschinentür mit Gewalt zu öffnen. Die Tür lässt sich erst ein paar Minuten nach dem Ende des Waschzyklus öffnen. Falls Sie versuchen, die Tür gewaltsam zu öffnen, können Tür und Sperrmechanismus beschädigt werden. Verwenden Sie ausschließlich für Waschmaschinen geeignete Waschmittel, Weichspüler und Zusatzstoffe.
- Halten Sie sich an die Hinweise auf Pflegeetiketten und auf der Waschmittelpackung.

Dieses Produkt wurde mit Hilfe neuester Technologie unter umweltfreundlichen Bedingungen hergestellt.
1.2 Sicherheit von Kindern
- Dieses Produkt kann von Kindern im Alter von mindestens 8 Jahren sowie von Personen, deren physische, sensorische oder geistige Fähigkeiten vermindert sind oder die einen Mangel an Erfahrung und Kenntnissen aufweisen, verwendet werden, sofern sie beaufsichtigt bzw. über den sicheren Umgang mit dem Gerät und den damit verbundenen Gefahren unterrichtet wurden. Kinder dürfen niemals mit dem Gerät spielen. Reinigungs- und Wartungsarbeiten sollten nicht von Kindern durchgeführt werden, sofern sie nicht beaufsichtigt werden. Kinder unter 3 Jahren sollten ferngehalten werden, es sei denn, sie befinden sich unter ständiger Beaufsichtigung.
- Verpackungsmaterialien können für Kinder gefährlich sein. Lagern Sie sämtliche Verpackungsmaterialien an einem sicheren Ort und außerhalb der Reichweite von Kindern. Elektrogeräte können für Kinder gefährlich sein. Halten Sie Kinder im Betrieb unbedingt vom Gerät fern. Lassen Sie Kinder nicht mit dem Gerät spielen. Nutzen Sie die Kindersicherung, damit Kinder das Gerät nicht manipulieren können. Vergessen Sie nicht, die Tür des Gerätes zu schließen, wenn Sie den Raum verlassen. Bewahren Sie alle Wasch- und Zusatzmittel an einem sicheren Ort außerhalb der Reichweite von Kindern auf, beispielsweise indem Sie den Deckel des Waschmittelbehälters schließen oder die Waschmittelverpackung versiegeln.
1.3 Elektrische Sicherheit
Bei Fehlfunktionen darf das Gerät erst dann wieder in Betrieb genommen werden, nachdem es durch den autorisierten Kundendienst repariert wurde. Es besteht Stromschlaggefahr! Nach einem Stromausfall setzt das Gerät den Betrieb wieder automatisch fort. Wenn Sie ein Programm abbrechen möchten, schauen Sie bitte den Abschnitt „Programm abbrechen“ an. Schließen Sie das Gerät an eine durch eine 16-A-Sicherung geschützte geerdete Steckdose an. Die Installation der Schutzerde muss grundsätzlich von einem qualifizierten Elektriker ausgeführt werden. Wir haften nicht für jegliche Schäden, die durch mangelhafte, nicht den örtlichen Vorschriften entsprechende Erdung entstehen. Sprühen Sie niemals Wasser oder andere Flüssigkeiten direkt auf das Gerät! Es besteht Stromschlaggefahr! Berühren Sie den Netzstecker niemals mit feuchten oder gar nassen Händen! Greifen Sie zum Ziehen des Netzkabels niemals am Kabel; halten Sie immer den Anschluss am Gerät mit einer Hand und ziehen den Stecker mit der anderen Hand heraus. Vor Aufstellung, Wartung, Reinigung und vor Reparaturen muss unbedingt der Netzstecker gezogen werden. - Falls das Netzkabel beschädigt ist, muss es zur Vermeidung möglicher Gefahren vom Hersteller, vom Kundendienst oder einer ähnlich qualifizierten Person (idealerweise einem Elektriker) bzw. einer vom Importeur zugewiesenen Person ersetzt werden.
1.4 Richtiger Umgang mit heißen Oberflächen


Während des Waschens bei hohen Temperaturen wird das Glas der Tür heiß. Daher sollten Sie Kinder während des Waschens von der Gerätetür fernhalten, damit sie diese nicht berühren.

Dieses Produkt stimmt mit der WEEE-Richtlinie der Europäischen Gemeinschaft (2012/19/EG) überein. Dieses Produkt trägt ein Klassifizierungssymbol für elektrische und elektronische Altgeräte (WEEE). Dieses Produkt wurde mit hochwertigen Teilen und Materialien gefertigt, die recyclingfähig sind und wiederverwertet werden können. Entsorgen Sie das Produkt am Ende seiner Einsatzzeit nicht mit dem regulären Hausmüll. Bringen Sie es zu einer Sammelstelle zum Recycling elektrischer und elektronischer
Geräte. Erkundigen Sie sich bei ihren örtlichen Behörden nach diesen Stellen.
Konformität mit RoHS-Richtlinie:
Das von Ihnen erworbene Produkt stimmt mit der RoHS-Richtlinie der EU überein (2011/65/EG). Es enthält keine in der Richtlinie angegebenen schädlichen und verbotenen Materialien.
Verpackungsmaterialien des Produktes werden aus recyclingfähigen Materialien entsprechend unseren nationalen Umweltrichtlinien hergestellt. Entsorgen Sie Verpackungsmaterialien nicht über den Haus- oder anderen Müll. Bringen Sie sie zu den von örtlichen Behörden zugewiesenen Sammelstellen für Verpackungsmaterialien.
3 Bestimmungsgemäßer Gebrauch
- Dieses Produkt wurde für den Hausgebrauch entwickelt. Es darf nicht für kommerzielle Zwecke und nicht außerhalb seines bestimmungsgemäßen Einsatzgebietes eingesetzt werden.
- Das Gerät darf nur zum Waschen und Spülen von Textilien verwendet werden, die entsprechend gekennzeichnet sind.
- Der Hersteller haftet nicht bei Schäden, die durch falschen Gebrauch oder unsachgemäßen Transport entstehen.
- Die Einsatzzeit Ihres Gerätes beträgt 10 Jahre. In diesem Zeitraum erhalten Sie Original-Ersatzteile, damit Ihr Gerät seine Funktion stets optimal erfüllen kann.
- Dieses Gerät ist für den Einsatz in Haushalten und ähnlichen Anwendungsbereichen vorgesehen, wie z. B.:
- Personalküchen in Geschäften, Büros und anderen Arbeitsumgebungen. Bauernhöfen.
- Durch Kunden in Hotels, Motels und anderen Wohnumgebungen.
- Jugendherbergen.
- Gemeinschaftsbereiche in Wohnblöcken oder Wäschereien.
4 Technische Daten
| Herstellername oder Marken Beko | |
| Modellname | WTE 7611 BWR |
| 7147342300 |
| Nennkapazität (kg) 7 | |
| Maximale Schleudergeschwindigkeit (U/min) 1200 | |
| Eingebaut No | |
| Maximale Trockenwäschefüllmenge (kg) | 7 |
| Höhe (cm) 84 | |
| Breite (cm) 60 | |
| Tiefe (cm) 49 | |
| Einzelwassereinlass/Doppelwassereinlass | ●/● |
| • Verfügbar |
| Stromversorgung (V/Hz) 230 V / 50Hz | |
| Maximaler Strom (A) 10 | |
| Gesamtleistung (W) 2200 | |
| Hauptmodellcode 9217 | |


Die in der Produktdatenbank gespeicherten Modellinformationen können Sie auf folgender Webseite durch Eingabe der auf dem Typenschild angegebenen Modellkennung (*) finden.
- Lassen Sie Ihr Gerät vom autorisierten Kundendienst in Ihrer Höhe installieren.
- Die Vorbereitung des Aufstellungsortes, der Wasserzu- und -ableitung sowie des elektrischen Anschlusses ist Sache des Kunden.
- Achten Sie darauf, dass Wasserzulauf- und -ablaufschläuche sowie das Netzkabel nicht geknickt und nicht anderweitig beschädigt werden, wenn Sie das Gerät nach dem Anschluss an Ort und Stelle rücken oder es reinigen.
- Stellen Sie sicher, dass Aufstellung und elektrische Anschlüsse des Produkts von einem autorisierten Kundendienstmitarbeiter durchgeführt werden. Der Hersteller haftet nicht für Schäden, die durch den Eingriff nicht autorisierter Personen entstehen.
- Untersuchen Sie das Gerät vor der Installation auf eventuelle sichtbare Defekte. Falls Defekte vorliegen, darf das Gerät nicht installiert werden. Beschädigte Geräte können gefährlich sein.
4.1.1 Der richtige Aufstellungsort
- Stellen Sie das Produkt auf einen harten und ebenen Untergrund. Stellen Sie es nicht auf einen langflorigen Teppich oder vergleichbare Oberflächen.
- Eine Kombination aus Waschmaschine und Trockner kann - voll beladen - bis zu 180 kg Gewicht erreichen. Stellen Sie das Gerät auf einem stabilen, ebenen Untergrund auf, der das Gewicht der Maschine(n) mühelos tragen kann!
- Stellen Sie das Gerät nicht auf das Netzkabel.
- Stellen Sie das Gerät nicht an Orten auf, an denen die Temperatur unter 0 °C abfallen kann.
- Wir empfehlen, an den Seiten des Gerätes etwas Platz zu lassen - so beschränken sich Vibrationen und Betriebsgeräusche auf ein absolutes Minimum.
- Stellen Sie das Produkt auf einem erhöhten Untergrund nicht an einer Kante oder auf einer Plattform auf.
- Platzieren Sie keine Wärmequellen, wie Kochfelder, Bügeleisen, Öfen usw., auf der Waschmaschine und nutzen Sie sie nicht am Produkt.
4.1.2 Transportstabilisatoren entfernen

Zum Entfernen der Transportstabilisatoren neigen Sie die Maschine etwas nach hinten. Entfernen Sie die Stabilisatoren durch Ziehen am Band. Führen Sie diese Arbeit nicht alleine durch.
4.1.3 Transportsicherungen entfernen
1. Lösen Sie alle Sicherungen mit einem geeigneten Schlüssel, bis sie sich frei drehen lassen. 2. Entfernen Sie die Transportsicherungen, indem Sie diese vorsichtig herausdrehen. 3. Setzen Sie die Kunststoffabdeckungen (diese finden Sie in der Tüte mit der Bedienungsanleitung) in die Löcher an der Rückwand ein.

| ! | ACHTUNG: Entfernen Sie die Transportssicherungen vor der Inbetriebnahme der Waschmaschine! Andernfalls kann das Produkt beschädigt werden. |
| i | Bewahren Sie die Transportssicherungen an einem sicheren Ort auf. Sie brauchen sie, wenn Sie die Waschmaschine zukünftig transportieren möchen. |
| Bringen Sie die Transportssicherungen (Bolzen) wieder an, indem Sie die Schritte zur Demontage in umgekehrter Reihenfolge durchführren. |
| Transportieren Sie das Gerät niemals ohne korrekt angebrachte Transportssicherungen! |
4.1.4 Wasseranschluss
| i | Die Maschine besteht zum Arbeiten einen Wasserdruck zwischen 1 und 10 Bar (0,1 bis 1 MPa). (In der Praxis beteutet dies, dass innerhalb einer Minute 10 bis 80 Liter Wasser aus dem voll geöffneten Wasserhahn laufen,Müssen,damit ihre Maschine richtig arbeiten kann.) Falls der WasserdruckHigher sein,sollete, verwenden Sie ein Druckreduzierventil. |
| ! | ACHTUNG:Modelle mit einzelnem Wasserzulauf sollenn nicht an den Warmwasserhahn angeschlossen werden.Falls Sie dies DENnoch versuchen, wird ihre Wäsche beschädigt - oder das Gerät wechselt in den Sicherheitsmodus und arbeitet nicht. |
| ACHTUNG:Verwenden Sie keine alten oder gebrauchten Wassereinlaufschläuche mit ihrem neuen Gerät. Diese können zu Verschmutzungen ihrer Wäsche führen. |

1. Ziehen Sie die Muttern des Schlauches von Hand fest. Ziehen Sie die Muttern niemals mit einem Werkzeug an. 2. Sobald der Schlauchanschluss abgeschlossen ist, prüfen Sie die Anschlusspunkte auf Lecks, indem Sie die Wasserhähne vollständig öffnen. Falls Wasser austreten sollte, drehen Sie den Hahn zu und lösen anschließend die Mutter. Überprüfen Sie die Dichtung und ziehen Sie die Mutter anschließend wieder gut an. Halten Sie zur Vermeidung von Wasserlecks und damit verbundenen Schäden die Wasserhähne bei Nichtbenutzung des Produkts geschlossen.
4.1.5 Ablaufschlauch an Ablauf anschließen
- Schließen Sie das Ende des Ablaufschlauchs direkt an den Wasserablauf (Abfluss), ein WC oder eine Badewanne an.

ACHTUNG: Ansonsten kann es zu Überschwemmungen kommen, falls sich der Ablaufschlauch beim Abpumpen des Wassers lösen sollte. Bei hohen Waschtemperaturen besteht Verbrühungsgefahr! Sie können solche Situationen verhindern und sicherstellen, dass Wasserzulauf und Abpumpen problemlos funktionieren, indem Sie den Ablaufschlauch sicher fixieren.

- Verbinden Sie den Ablaufschlauch auf einer Mindesthöhe von 40 cm und einer Maximalhöhe von 100 cm.
- Wenn der Ablaufschlauch zuerst am Boden (bis etwa 40 cm über dem Boden) und danach wieder nach oben verläuft, kann es zu Schwierigkeiten beim Wasserablauf kommen; es kann vorkommen, dass die Wäsche beim Herausnehmen noch sehr nass ist. Halten Sie sich deshalb an die in der Abbildung angegebenen Höhen.
- Damit kein verschmutztes Wasser in die Maschine zurückfließen kann und um der Maschine das Abpumpen zu erleichtern, darf das Ende des Schlauches nur maximal 15 cm tief in den Ablauf eingeführt werden. Falls das Schlauchende zu lang sein sollte, schneiden Sie ein Stück ab.
- Das Schlauchende sollte nicht gebogen werden, es sollte nicht darauf getreten werden und es darf nicht zwischen Ablauf und Maschine eingeklemmt werden.
- Falls der Schlauch zu kurz sein sollte, können Sie einen Verlängerungsschlauch verwenden. Die Gesamtlänge des Schlauches ab Austrittspunkt aus der Maschine darf 3,2 m nicht überschreiten. Um ein Auslaufen von Wasser zu vermeiden, müssen Ablaufschlauch und Verlängerungsschlauch mit einer passenden Schelle gesichert werden, damit sich die Verbindung nicht lösen und kein Wasser austreten kann.
4.1.6 Füße einstellen

ACHTUNG: Damit ihre Maschine leise und vibrationsfrei arbeiten kann, muss sie absolut gerade und ausbalanciert stehen. Sie balancieren die Maschine aus, indem Sie die Füße entsprechend einstellen. Sollte das Gerät nicht fest und gerade stehen, kann es sich im Betrieb bewegen, stark vibrieren und gegen andere Gegenstände oder Möbelstücke stoßen.
ACHTUNG: Lösen Sie die Kontermuttern grundsätzlich nur mit den Händen, benutzen Sie keinerlei Werkzeuge dafür. Andernfalls kann es zu Beschädigungen kommen.
1. Lösen Sie die Kontermuttern an den Füßen von Hand. 2. Stellen Sie die Füße so ein, dass das Gerät stabil und absolut gerade steht. 3. Ziehen Sie die Kontermuttern anschließend mit der Hand an.

4.1.7 Elektrischer Anschluss
Schließen Sie das Gerät an eine durch eine 16-A-Sicherung geschützte geerdete Steckdose an. Wir haften nicht für jegliche Schäden, die durch mangelhafte, nicht den örtlichen Vorschriften entsprechende Erdung entstehen.
- Der Anschluss muss gemäß örtlichen Vorschriften erfolgen.
- Die Verkabelung des Stromkreises der Steckdose muss die Anforderungen des Gerätes erfüllen. Der Einsatz eines Fehlerstrom-Schutzschalters wird empfohlen.
- Der Netzstecker muss nach der Installation frei zugänglich bleiben.
- Falls ihre Stromversorgung mit einer geringeren als einer 16-A-Sicherung ausgestattet ist, lassen Sie eine 16-A-Sicherung durch einen qualifizierten Elektriker installieren. Die im Abschnitt „Technische Daten“ angegebene Spannung muss mit ihrer Netzspannung übereinstimmen.
- Schließen Sie das Gerät nicht über Verlängerungskabel oder Mehrfachsteckdosen an.

ACHTUNG: Beschädigte Netzkabel müssen durch den autorisierten Kundendienst ersetzt werden.
4.1.8 Erste Benutzung

Bevor Sie Ihr neues Gerät zum ersten Mal benutzen, machen Sie sich unbedingt mit dem Abschnitt „Wichtige Hinweise zu Sicherheit und Umwelt“ und den Anweisungen im Abschnitt „Installation/Aufstellung“ vertraut. Bereiten Sie die Maschine entsprechend vor, indem Sie zuerst das Trommelreinigungsprogramm ausführen. Falls dieses Programm an Ihrer Maschine nicht verfügbar ist, wenden Sie die in Abschnitt 4.4.2 beschriebene Methode an.

Verwenden Sie nur für Waschmaschinen geeignete Kalkentferner.
Eventuell befindet sich noch etwas Wasser in der Trommel. Dies liegt daran, dass das Gerät vor der Auslieferung noch einmal gründlich geprüft wurde. Ihrer Maschine schadet dies nicht.
4.2 Vorbereitung
4.2.1 Wäsche sortieren
- Sortieren Sie die Wäsche nach Textilart, Farbe, Verschmutzungsgrad und zulässiger Waschtemperatur.
- Halten Sie sich grundsätzlich an die Angaben auf den Pflegeetiketten.
4.2.2 Wäsche vorbereiten
- Wäsche mit Metallteilen wie Büstenhaltern, Gürtelschnallen und Metallknöpfen kann die Maschine beschädigen. Entfernen Sie die Metallteile oder waschen Sie die Textilien in einem Wäschebeutel oder einem Kissenbezug.
- Leeren Sie sämtliche Taschen komplett aus und entfernen Sie Münzen, Kugelschreiber, Büroklammern, Papiertaschentücher und ähnliche Dinge, bevor Sie die Wäsche in die Maschine geben. Drehen Sie Taschen auf links, entfernen Sie Fusseln. Fremdkörper können das Gerät beschädigen und zu lauten Betriebsgeräuschen führen.
- Geben Sie sehr kleine Textilien wie Kinder- und Nylonstrümpfe in einen Wäschebeutel oder Kissenbezug.
- Drücken Sie Vorhänge nicht zusammen, wenn Sie diese in die Maschine geben. Bei Vorhängen entfernen Sie zuvor sämtliche Applikationen und sonstige nicht textile Teile.
- Schließen Sie Reißverschlüsse, nähen Sie lose Knöpfe an und reparieren Sie Risse und sonstige Defekte.
- Waschen Sie Textilien, die mit „maschinenwaschbar“ oder „Handwäsche“ gekennzeichnet sind, ausschließlich mit dem passenden Waschprogramm.
- Waschen Sie bunte und weiße Textilien nicht zusammen. Neue, intensiv gefärbte Baumwollsachen (z. B. schwarze Jeans) können beim Waschen stark abfärben. Waschen Sie solche Wäschestücke grundsätzlich separat.
- Hartnäckige Verschmutzungen müssen vor dem Waschen richtig behandelt werden. Fragen Sie im Zweifelsfall bei einer chemischen Reinigung nach.
- Verwenden Sie nur Färbemittel / Farbwechsler und Entkalker, die für Maschinenwäsche geeignet sind. Beachten Sie dabei immer die Hinweise auf der Verpackung.
- Waschen Sie Hosen und empfindliche Kleidungsstücke "auf links", also mit der Innenseite nach außen.
- Legen Sie Wäschestücke aus Angorawolle vor dem Waschen ein paar Stunden in das Gefrierfach Ihres Kühlschranks. Dadurch bilden sich weniger Knötchen im Material.
- Wäsche, die mit Substanzen wie Mehl, Kalk, Milchpulver oder ähnlichen Dingen verunreinigt ist, muss zuvor gründlich ausgeschüttelt werden, bevor sie in die Maschine gegeben wird. Andernfalls können sich staub- oder pulverförmige Substanzen innerhalb der Maschine ablagern und im Laufe der Zeit Schäden verursachen.
4.2.3 Tipps zum Einsparen von Energie und Wasser
Die folgenden Hinweise helfen Ihnen, Ihre neue Maschine umweltfreundlich und energie-/wassersparend zu benutzen.
- Beladen Sie die Maschine möglichst bis zur maximalen Kapazität des von Ihnen gewählten Programms, ohne sie jedoch zu überladen. Schauen Sie in die "Programm- und Verbrauchstabelle".
- Beachten Sie die Temperaturvorgaben auf der Waschmittelverpackung.
- Waschen Sie nur leicht verschmutzte Wäsche bei niedrigeren Temperaturen.
- Nutzen Sie kürzere Programme, wenn Sie nur weniger leicht verschmutzte Wäsche waschen.
- Verzichten Sie bei nur gering verschmutzter Wäsche auf Vorwäsche und hohe Temperaturen.
- Wenn Sie die Wäsche später im Trockner trocknen möchten, wählen Sie beim Waschen die höchste Schleudergeschwindigkeit.
- Geben Sie nicht mehr Waschmittel als auf der Waschmittelpackung empfohlen in die Maschine.
4.2.4 Wäsche in die Maschine geben
- Öffnen Sie die Tür.
- Geben Sie die Wäschestücke locker in die Maschine.
- Schließen Sie die Tür, sodass Sie ein Schließgeräusch hören. Vergewissern Sie sich, dass nichts in der Tür eingeklemmt wurde. Bei laufender Maschine wird die Gerätetür gesperrt. Die Tür kann erst eine Weile nach dem Abschluss des Programms geöffnet werden.
4.2.5 Die richtige Wäschemenge
Die maximale Ladungskapazität (Wäschemenge) hängt vom Textilientyp, dem
Verschmutzungsgrad und dem gewünschten Waschprogramm ab.
Die Maschine reguliert die Wassermenge automatisch je nach Waschevolumen.

Warnung: Halten Sie sich an die Hinweise in der „Programm- und Verbrauchstabelle". Bei Überlastung nimmt die Waschleistung ab. Zusätzlich kann es zu starker Geräuschentwicklung und zu Vibrationen kommen.
4.2.6 Waschmittel und Weichspüler verwenden

Lesen Sie beim Einsatz von Waschmittel, Weichspüler, Stärke, Färbemittel, Bleichmittel oder Kalkentferner aufmerksam die Dosierungsanweisungen auf der Verpackung, halten Sie sich an die Dosierungsempfehlungen. Verwenden Sie einen Messbecher, falls vorhanden.

Die Waschmittelschublade besteht aus drei Fächern:
(1) für Vorwaschmittel (2) für Hauptwaschmittel (3) für Weichspüler - im Weichspülerfach befindet sich zusammen ein Siphon.
Waschmittel, Weichspüler und andere Reinigungsmittel
- Geben Sie Waschmittel und Weichspüler in die Maschine, bevor Sie das Waschprogramm starten.
- Lassen Sie das Waschmittelschubfach während des Waschgangs nicht offen!
- Wenn Sie ein Programm ohne Vorwäsche nutzen, geben Sie kein Waschmittel in das Vorwaschmittelfach (Fach I) ein.
- Wenn Sie ein Programm mit Vorwäsche nutzen, füllen Sie kein Flüssigwaschmittel in das Vorwaschmittelfach (Fach I) ein.
- Wenn Sie Waschmittel im Säckchen oder in einer Dosierkugel zur Wäsche geben, sollten Sie grundsätzlich auf eine Vorwäsche verzichten. Geben Sie das Waschmittelsäckchen oder die Dosierkugel direkt zur Wäsche in die Maschine.
Wenn Sie Flüssigwaschmittel verwenden, vergessen Sie nicht, den
Flüssigwaschmittelbehälter in das Hauptwaschmittelfach (Fach II) zu geben.
Der richtige Waschmitteltyp
Die richtige Waschmittelauswahl hängt vom Waschprogramm sowie von Typ und Farbe der Textilien ab.
- Für Buntwäsche und Weißwäsche sollten Sie unterschiedliche Waschmittel benutzen.
- Waschen Sie empfindliche Textilien ausschließlich mit speziellen Waschmitteln (spezielle Flüssigwaschmittel, Wollshampoo usw.), die speziell auf den jeweiligen Textilientyp abgestimmt sind, und dies mit empfohlenen Programmen.
- Für dunkle Wäsche und Bettzeug empfehlen wir Flüssigwaschmittel.
- Wollsachen waschen Sie mit einem speziellen Wollwaschmittel und den empfohlenen Programmen.
- Das für verschiedene Textilien empfohlene Programm entnehmen Sie dem Abschnitt mit den Programmbeschreibungen.
- Alle Empfehlungen in Bezug auf Waschmittel gelten für den wählbaren Temperaturbereich der Programme.

ACHTUNG: Verwenden Sie ausschließlich Waschmittel, die speziell für Waschmaschinen hergestellt wurden.
ACHTUNG: Verzichten Sie auf Seifenpulver.
Die richtige Waschmittelmenge
Die richtige Waschmittelmenge hängt von der Wäschemenge, dem Verschmutzungsgrad und der Wasserhärte ab.
- Benutzen Sie nicht mehr Waschmittel als auf der jeweiligen Verpackung angegeben; Sie verhindern damit übermäßige Schaumbildung und schlechtes Ausspülen. Außerdem sparen Sie Geld und leisten einen Beitrag zum Umweltschutz, wenn Sie nur so viel Waschmittel wie nötig verwenden.
- Verwenden Sie weniger Waschmittel, wenn Sie nur geringe Wäschemengen oder nur leicht verschmutzte Kleidung waschen.
Weichspüler
Gießen Sie den Weichspüler in das Weichspülerfach der Waschmittelschublade.
- Füllen Sie Weichspüler nicht über die Maximalmarkierung (max) im Weichspülerfach hinaus ein.
- Falls der Weichspüler fest geworden ist, lösen Sie den Weichspüler in etwas Wasser auf, bevor Sie ihn in die Schublade geben.
Flüssigwaschmittel
Bei Flüssigwaschmitteln mit Flüssigwaschmittelbehälter:

- Stecken Sie den Flüssigwaschmittelbehälter in Fach II.
- Falls das Flüssigwaschmittel fest geworden ist, lösen Sie es in etwas Wasser auf, bevor Sie es in den Waschmittelbehälter geben.
Falls das Produkt mit einem Flüssigwaschmittel-Dosierer ausgestattet ist:

- Wenn Sie Flüssigwaschmittel verwenden, ziehen Sie das Gerät zu sich. Das Teil, das herunterfällt, dient als Barriere für das Flüssigwaschmittel.
- Bei Bedarf reinigen Sie das Gerät mit Wasser, indem Sie es an Ort und Stelle belassen oder entfernen.
- Wenn Sie pulverförmiges Waschmittel verwenden, muss das Gerät in der oberen Position gesichert werden.
Flüssigwaschmittel, ohne Flüssigwaschmittelbehälter:
- Benutzen Sie Flüssigwaschmittel nicht als Vorwaschmittel.
- Flüssigwaschmittel können Flecken in der Kleidung verursachen, wenn Sie solche Waschmittel in Kombination mit der Zeitverzögerungsfunktion benutzen. Verzichten Sie daher grundsätzlich auf Flüssigwaschmittel, wenn Sie mit der Zeitverzögerung arbeiten.
Gel- und Tab-Waschmittel
- Wenn Sie dünnflüssige Gel-Waschmittel verwenden und Ihre Maschine nicht über einen speziellen Flüssigwaschmittelbehälter verfügt, geben Sie das Flüssigwaschmittel in das Hauptwaschmittelfach, sobald das Wasser einläuft. Ist Ihre Maschine mit einem Flüssigwaschmittelbehälter ausgestattet, geben Sie das Waschmittel in den Behälter, bevor Sie das Programm starten.
- Bei dickflüssigem Gel-Waschmittel und bei Waschmittelkapseln geben Sie das Waschmittel vor Programmstart direkt zur Wäsche in die Trommel.
- Waschmittel in Tablettenform geben Sie entweder in das Hauptwäschefach (Fach II) oder direkt zur Wäsche in die Trommel.
Stärke
- Geben Sie Stärke (Flüssig- oder Pulverform) bzw. Färbemittel in das Weichspülerfach.
- Verwenden Sie Weichspüler und Stärke niemals gemeinsam in einem Waschprogramm.
- Wischen Sie das Innere der Trommel mit einem sauberen, feuchten Tuch ab, wenn Sie Wäschesterke verwendet haben.
Kalkentferner
- Bei Bedarf verwenden Sie einen speziell für Waschmaschinen hergestellten Kalkentferner.
Bleichmittel
- Wählen Sie ein Programm mit Vorwäsche, geben Sie das Bleichmittel zu Beginn der Vorwäsche hinzu. Kein Waschmittel in das Vorwäschefach geben. Alternativ können Sie ein Programm mit Extraspülungen wählen und das Bleichmittel beim ersten Spülungsschnitt in das Waschmittelfach geben.
- Vermischen Sie niemals Bleichmittel und Waschmittel miteinander.
- Verwenden Sie lediglich eine geringe Menge (etwa 50 ml) Bleichmittel, spülen Sie die Wäsche anschließend sehr gut aus, damit es nicht zu Hautreizungen kommt. Geben Sie Bleichmittel niemals direkt auf die Wäsche, behandeln Sie Buntwäsche nicht mit Bleichmitteln.
- Wählen Sie bei Verwendung von sauerstoffbasierten Bleichmitteln ein Programm, das die Wäsche bei niedrigen Temperaturen wäscht.
- Sauerstoffbasierte Bleichmittel können mit Waschmittel verwendet werden; wenn beides jedoch nicht die gleiche Konsistenz aufweist, geben Sie zunächst Waschmittel in Fach II in der Waschmittelschublade und warten, bis die Maschine das Waschmittel herausspült, während die Maschine Wasser aufnimmt. Anschließend geben Sie das Bleichmittel in dasselbe Fach, während die Maschine noch Wasser aufnimmt.
4.2.7 Nützliche Tipps zum Waschen
| Kleidung |
| Helle Farben und Weißenwäsche | Farben Schwarzes/Dunkles | | Pflegeleicht/Wolle/Seide |
| (Empfohlene Temperaturen je nach Verschmutzungsgrad: 40 - 90 °C) | (Empfohlene Temperaturen je nach Verschmutzungsgrad: Kalt - 40 °C) | (Empfohlene Temperaturen je nach Verschmutzungsgrad: Kalt - 40 °C) | (Empfohlene Temperaturen je nach Verschmutzungsgrad: Kalt - 30 °C) |
| Verschmutzungsgrad | Stark verschmutz (hartrückige Flecken wie Gras, Kaffee, Früchte und Blut) | Bei solchen Verschmutzungen kann es erforderlich sein, die Flecken zuvor zu behandeln oder ein Programm mit Vorwässche auszuwahlen. Für Weißenwäsche geeignete Pulver- und Flüssigwaschmittel können bei für stark verschmutzte Kleidung empfohlenen Dosierungen verwendet werden. Wir empfehlen Pulverwaschmittel zum Entfernen von Verschmutzungen durch Ton oder Erde sowie bei Verschmutzungen, die gut auf Bleichmittel reagieren. Gut auf Bleichmittel reagieren. | Für Buntwässche geeignete Pulver- und Flüssigwaschmittel können bei für stark verschmutzte Kleidung empfohlenen Dosierungen verwendet werden. Wir empfehlen Pulverwaschmittel zum Entfernen von Verschmutzungen durch Ton oder Erde sowie bei Verschmutzungen, die gut auf Bleichmittel reagieren. Nutzen Sie Waschmittel ohne Bleichmittelzusatz. | Für Buntwässche und Dunkles geeignete Pulver- und Flüssigwaschmittel können bei für stark verschmutzte Kleidung empfohlenen Dosierungen verwendet werden. | Bevorzugen Sie Flüssigwaschmittel für Feinwässe. Woll- und Seidentextilien müssen mit einem speziellen Wollwaschmittel gewaschen werden. |
| Normal verschmutz (beispieleweise kragen-oder Manschettenschutz) | Für Weißenwäsche geeignete Pulver- und Flüssigwaschmittel können bei für normal verschmutzte Kleidung empfohlenen Dosierungen verwendet werden. | Für Buntwässche geeignete Pulver- und Flüssigwaschmittel können bei für normal verschmutzte Kleidung empfohlenen Dosierungen verwendet werden. Es sollen den Waschmittel ohne Bleichmittel verwendet werden. | Für Buntwässche und Dunkles geeignete Pulver- und Flüssigwaschmittel können bei für normal verschmutzte Kleidung empfohlenen Dosierungen verwendet werden. | Bevorzugen Sie Flüssigwaschmittel für Feinwässe. Woll- und Seidentextilien müssen mit einem speziellen Wollwaschmittel gewaschen werden. |
| Leicht verschmutz (keine sightbaren Flecken) | Für Weißenwäsche geeignete Pulver- und Flüssigwaschmittel können bei für leicht verschmutzte Kleidung empfohlenen Dosierungen verwendet werden. | Für Buntwässche geeignete Pulver- und Flüssigwaschmittel können bei für leicht verschmutzte Kleidung empfohlenen Dosierungen verwendet werden. Es sollen den Waschmittel ohne Bleichmittel verwendet werden. | Für Buntwässche und Dunkles geeignete Pulver- und Flüssigwaschmittel können bei für leicht verschmutzte Kleidung empfohlenen Dosierungen verwendet werden. | Bevorzugen Sie Flüssigwaschmittel für Feinwässe. Woll- und Seidentextilien müssen mit einem speziellen Wollwaschmittel gewaschen werden. |
4.3 Bedienung
4.3.1 Bedienfeld

1 - Programmauswahlknopf (oberste Position: Ein/Aus) 2 - Schleuderdrehzahlanzeige-LEDs 3 - Kindersicherungs-LED 4 - Türverriegelungs-LED
5 - Startverzögerungsanzeige-LEDs 6 - Programmfolge-LEDs 7 - Start-/Pause-Taste 8 - Startverzögerungseinstelltaste 9 - Schleuderdrehzahl-Einstelltaste
Symboltabelle

4.3.2 Die Maschine vorbereiten
- Stellen Sie sicher, dass alle Schläuche fest und dicht angeschlossen sind.
- Netzstecker der Maschine einstecken.
- Wasserhahn vollständig aufdrehen.
- Wäsche in die Maschine geben.
- Waschmittel und Weichspüler einfüllen.
4.3.3 Programmauswahl und nützliche Tipps zum Waschen
- Wählen Sie ein geeignetes Programm aus der „Programm- und Verbrauchstabelle“ (Temperaturtabelle beachten). Orientieren Sie sich dabei an Wäschetyp, Wäschemenge und Verschmutzungsgrad.
- Das gewünschte Programm mit dem Knopf Programmauswahl wählen.
4.3.4 Programm- und Verbrauchstabelle
| DE | | | | | | |
| Programm | Max. Beladung (kg) | Programmdauer (Minutes) | Wasserverbrauch (Liter) | Stromverbrauch (KWh) | Maximalgeschwindigkeit |
| Algodón | 90 | 7 195 98 2,45 | 1200 | | | |
| 60** | 7 207 52,0 0 | 945 1200 | | | |
| 60** 3 | 5 161 44,5 0,60 | 1200 | | | |
| 40 7 | 95 96 1,10 1200 | | | | |
| 20 | 7 195 96 0,55 | 1200 | | | |
| Algodón 60° mit Vorwäsche 60 | | 7 215 106 1,95 | 1200 | | | |
| Eco 40-60 | 40*** | 7 207 52,0 0 | 955 1200 | | | |
| 40**, *** | 3,5 161 42,0 0,635 | 1200 | | | |
| 40*** | 2 161 37,0 0 | 355 1200 | | | |
| Sintéticos | 40 | 3 130 69 0,80 | 1200 | | | |
| 20 | 3 130 67 0,26 | 1200 | | | |
| Rápido 30 | | 7 | 28 | 65 0,1 | 5 1200 | |
| Lana | 40 | 1,5 | 65 | 53 0,47 | 1200 | |
| Plumíferos | 40 | 1,5 105 90 0,85 | 1000 | | | |
| Camisas | 40 | 3 | 80 | 45 0,60 | 800 | |
| Lav. Tambor | 90 | - 160 70 2,20 | 600 | | | |
**: Eco 40-60 (und Cottons 60°C) sind die Testprogramme gemäß EN 60456:2016 für das Energielabel laut der Verordnung (EU) 1061/2010 der Europäischen Kommission. **: Eco 40-60 ist das Prüfprogramm nach EN 60456:2016/prA:2019 mit dem Energielabel gemäß der EU-Verordnung 2019/2014. - : Die maximale Beladung ist der Programmbeschreibung zu entnehmen.
| i | Wasser- und Stromverbrauch können sich je nach Wasserdruck, Wasserhärte und Wassertemperatur, Umgebungstemperatur, Wäscheart und Wäschemenge, Schleuderdrehzahl sowie Schwankungen der Versorgungsspannungändern. |
| Je nach Wäschemenge in der Maschine kann sich eine Differenz von 1 - 1,5 Stunden zwischen der in der Programm- und Verbrauchstabelle angezeigten Dauer und der tatsächlichen Dauer des Waschprogramms ergeben. Die angezeigte Dauer wird nach Beginn des Waschprogramms automatisch auf den neuesten Stand gebracht. |
| Grundsätzlich die niedrigstmögliche Temperatur wahren. Die effizientesten Programme in Bezug auf den Energieverbrauch sind im Allgemeinen diejenigen, die mit niedrigeren Temperaturen und längerer Dauer arbeiten. |
| Lärn und Restfeuche werden durch die Schleuderdrehzahl beeinflusst: jeHigher die Schleuderdrehzahl in der Schleuderphase,estoher der Lärn und desto niedriger die Restfeuche. |
| Verbrauchswerte (DE) |
| Temperaturauswahl(℃) | Schleuderrehzahl(U/min) | Kapazität (kg) | Programmduer(hh:mm) | Energieverbrauch(KWh/Zyklus) | Wasserverbrauch(I/Zyklus) | Wäschentematür(℃) | Restlaufchte (%) |
| Eco 40-60 | 40 1200 | 7 03:27 0,95 | 55 52,0 40 53 | | | | | |
| 40 1200 | 3,5 02:41 0 | 635 42,0 39 53 | | | | | |
| 40 1200 | 2 02:41 0,35 | 55 37,0 26 53 | | | | | |
| Algodón 20 1200 7 03:15 0,550 96,0 20 | 550 | 53 | | | | | | |
| Algodón 60° mit Vorwäschere | 60 | 1200 | 7 | 03:35 | 1,950 | 106,0 | 60 | 53 |
| Sintéticos | 40 | 1200 | 3 | 02:10 | 0,800 | 69,0 | 40 | 40 |
| Rápido 30 1200 7 00:28 0,150 65,0 23 62 | | | | | | |
4.3.5 Hauptprogramme
Je nach Textilientyp kann unter folgenden Hauptprogrammen gewählt werden:
- Algodón (Baumwolle) 20-40-90
Dieses Programm eignet sich zum Waschen von Baumwollwäsche (Bettlaken, Bettwäsche, Handtücher, Bademantel, Unterwäsche). Die Wäsche wird in einem längeren Waschprogramm mit intensiveren Bewegungen gewaschen.
- Sintéticos (Synthetik)
Mit diesem Programm waschen Sie Synthetiktextilien (Hemden, Blusen, Synthetik/Baumwoll-Mischtextilien usw.). Ihre Textilien werden mit sanften Waschbewegungen und schneller als mit dem „Baumwolle“-Programm gewaschen. Bei Gardinen und Tüll sollten Sie das Programm Synthetik 20°C oder 40°C verwenden.
- Lana (Wolle / Handwäsche)
Mit diesem Programm waschen Sie Wollsachen und empfindliche Kleidungsstücke. Ihre Wäsche wird besonders schonend und mit besonders sanften Waschbewegungen gewaschen.
4.3.6 Zusätzliche Programme
Für spezielle Fälle stehen zusätzliche Programme zur Verfügung.

Zusatzprogramme können je nach Modell Ihrer Maschine abweichen.
Eco 40-60
Das Programm Eco 40-60 wäscht normal verschmutzte Baumwollwäsche, die als bei 40 oder 60°C waschbar angegeben ist, zusammen im selben Zyklus. Dieses Programm wird verwendet, um die Einhaltung der Ökodesign-Rechtsvorschriften der EU zu bewerten. Obwohl es länger als andere Programme wäscht, spart es Energie und Wasser. Die tatsächliche Wassertemperatur kann von der angegebenen Waschtemperatur abweichen. Wenn die Maschine mit weniger Wäsche (z. B. halber Kapazität oder weniger) beladen wird, verkürzt sich die Dauer bestimmter Programmschritte möglicherweise automatisch. In diesem Fall verringern sich Energie- und Wasserverbrauch weiter, was ein noch umweltfreundlicheres Waschen ermöglicht.
- Algodón (Baumwolle) 60
Mit diesem Programm kann normal verschmutzte, strapazierfähige Baumwoll- und Leinenwäsche gewaschen werden. Obwohl es länger als andere Programme wäscht, bietet es höhere Energie- und Wassereinsparungen. Die tatsächliche Wassertemperatur kann von der angegebenen Waschtemperatur abweichen. Beim Waschen einer geringeren Wäschemenge (z. B. halbe Beladung oder weniger) könnte sich die Dauer der Programmschritte automatisch verringern. In diesem Fall verringern sich Energie- und Wasserverbrauch weiter, was ein noch umweltfreundlicheres Waschen ermöglicht.
- Algodón 60°C mit Vorwäsche (Baumwolle 60°C mit Vorwäsche)
Verwenden Sie dieses Programm nur bei stark verschmutzten Baumwolltextilien. Füllen Sie Waschmittel in das Vorwaschmittelfach ein.
Rápido (Express)
Dieses Programm eignet sich zum schnellen Waschen leicht verschmutzter Baumwolltextilien.
Camisas (Hemden)
Dieses Programm eignet sich zum gemeinsamen Waschen von Hemden aus Baumwolle, Synthetik und Mischfasern. Es hält die Faltenbildung gering. Der Vorbehandlungsalgorithmus wird ausgeführt.
- Wenden Sie das Vorbehandlungsmittel direkt auf die Wäsche an oder geben Sie es gemeinsam mit dem Waschmittel in das Hauptwäschefach der Maschine, wenn die Maschine Wasser einlässt. Daher dauert das Programm nicht so lange und Ihre Hemden halten länger.
Plumiferos (Daunenartikel)
Mit diesem Programm können Sie Ihre Daunenjacken, -westen, -anoraks usw. waschen, sofern diese ausdrücklich als maschinenwaschbar ausgewiesen sind. Dank spezieller Schleuderprofile wird gewährleistet, dass das Wasser auch die Luftpolster zwischen den Daunen erreicht.
Lav. Tambor (Trommelreinigung)
Reinigen Sie mit diesem Programm die Trommel alle 1 - 2 Monate; so bleibt die nötige Hygiene erhalten. Dieses Programm ist mit komplett leerer Maschine auszuführen. Füllen Sie für einen noch besseren Reinigungseffekt Kalkentferner für Waschmaschinen in das Waschmittelfach 2 ein. Nach Abschluss des Programms die Waschmaschinentür offen stehen lassen, damit das Innere der Maschine trocknen kann.

Dies ist kein Wasch-, sondern ein Wartungsprogramm.
Dieses Programm nur starten, wenn die Maschine komplett leer ist. Falls sie nicht leer ist, erkennt die Maschine Objekte im Inneren und bricht das Programm ab.
4.3.7 Spezialprogramme
Für spezielle Zwecke können folgende Programme gewählt werden:
Spülen
Dieses Programm dient zum separaten Spülen oder Stärken.
- Schleudern + Abpumpen
Mit dieser Funktion können Sie fast das gesamte Wasser aus der Wäsche entfernen oder die Maschine leer pumpen.
Dazu wählen Sie zunächst die gewünschte Schleuderdrehzahl und starten das Programm anschließend mit der Start/Pause-Taste. Zuerst wird das Wasser aus der Maschine abgepumpt. Anschließend wird die Wäsche mit der festgelegten Geschwindigkeit geschleudert und weitestgehend von Nässe befreit.
Falls Sie lediglich das Wasser abpumpen möchten, ohne die Wäsche zu schleudern: Wählen Sie das „Abpumpen + Schleudern“-Programm, stellen Sie anschließend „Nicht schleudern“ über die Schleuderdrehzahl-Einstelltaste ein. Drücken Sie die Start-/Pause-Taste.

Bei empfindlichen Wäschestücken sollten Sie eine niedrige Schleuderdrehzahl wählen.
4.3.8 Drehzahl auswählen
Nachdem ein Programm ausgewählt wurde, wird die empfohlene Schleuderdrehzahl des gewählten Programms in der Schleuderdrehzahlanzeige dargestellt.
Drücken Sie zum Verringern der Schleuderdrehzahl die Schleuderdrehzahltaste. Die Schleuderdrehzahl wird Schritt für Schritt vermindert. Anschließend werden je nach Modell die Optionen „Spülstopp“ und „Nicht schleudern“ angezeigt. Wird „Nicht schleudern“ gewählt, leuchtet die Schleuderstufenleuchte nicht.
Spülstopp
Wenn die Textilien nicht gleich nach Abschluss des Waschprogramms aus der Maschine genommen werden sollen, kann mit Hilfe der Spülstopp-Funktion, bei der die Wäsche im Wasser des letzten Spülgangs verbleibt, verhindert werden, dass sie durch Antrocknen in der Maschine verknittert. Nach diesem Vorgang die Taste Start/Pause drücken, wenn das Wasser ohne Schleudern der Wäsche abgepumpt werden soll. Das Programm fährt nach Abpumpen des Wassers fort und endet.
Falls die im Wasser gehaltene Wäsche geschleudert werden soll, Schleuderdrehzahl anpassen und Taste Start/Pause drücken.
Das Programm wird fortgesetzt. Das Wasser wird abgepumpt, die Wäsche geschleudert, das Programm endet.

Wenn das Programm den Schleuderschnitt noch nicht erreicht hat, können Sie die Drehzahl ändern, ohne die Maschine in den Pausenmodus zu schalten.
4.3.9 Zeitversetzer Start
Mit der Startverzögerungsfunktion kann der Start des Programms um bis zu 3, 6 oder 9 Stunden verzögert werden.

Benutzen Sie keine Flüssigwaschmittel, wenn Sie die Startverzögerungsfunktion nutzen! Es besteht die Gefahr, dass sich Flecken auf Ihren Textilien bilden.
- Öffnen Sie die Waschmaschinentür, füllen Sie die Wäsche und das Waschmittel ein, usw.
- Wählen Sie Waschprogramm und Schleuderdrehzahl.
- Wählen Sie die gewünschte Zeit mit der Startverzögerungstaste. Beim ersten Tastendruck wird der Programmstart um 3 Stunden verzögert. Mit dem nächsten Tastendruck wählen Sie eine Verzögerung von 6 Stunden, beim dritten Tastendruck eine Verzögerung um 9 Stunden aus. Drücken Sie die Startverzögerungstaste noch einmal, wird die Startverzögerung wieder aufgehoben.
- Drücken Sie die Start-/Pause-Taste. Die zuvor leuchtenden Startverzögerungsleuchten erlöschen, die nächsten Leuchten schalten sich alle drei Stunden ein.
- Nach Ablauf der Zeit erlöschen sämtliche Startverzögerungsleuchten, das Programm beginnt.

Während der Zeit des verzögerten Starts können Sie die Maschine in den Pausemodus umschalten und Wäsche hinzugeben.
Verzögerungszeit ändern
Wenn Sie die Zeit bei laufendem Countdown ändern möchten, müssen Sie das Programm abbrechen und die Verzögerungszeit erneut einstellen.
Startverzögerung aufheben
Wenn Sie die Startverzögerung aufheben und das Waschprogramm sofort starten möchten:
- Wählen Sie mit dem Programmauswahlknopf ein beliebiges Programm. Dadurch wird die Startverzögerung aufgehoben. Die Ende-/Abbrechen-Leuchte blinkt.
- Dann das gewünschte Programm wählen.
- Programm mit Taste Start/Pause starten.
4.3.10 Programm starten
- Programm mit Taste Start/Pause starten.
- Die Programmfolgeanzeige leuchtet zur Anzeige des Programmstarts auf.
4.3.11 Kindersicherung
Die Kindersicherung verhindert unerwünschte Manipulationen der Maschine. Auf diese Weise verhindern Sie Änderungen an einem laufenden Programm.

Falls der Programmauswahlknopf bei aktiver Kindersicherung gedreht wird, blinkt die „Kindersicherungs-LED“ dreimal auf. Bei aktiver Kindersicherung können keine Änderungen am Programm sowie an der Geschwindigkeit vorgenommen werden.
Auch wenn bei aktiver Kindersicherung ein anderes Programm mit dem Programmauswahlknopf ausgewählt werden soll, wird weiterhin das zuvor eingestellte Programm ausgeführt.
Im laufenden Betrieb können Sie die Maschine auch bei aktiver Kindersicherung anhalten, indem Sie den Programmauswahlknopf auf die Ein/Aus-Position drehen. Das Programm wird beim Drehen des Programmauswahlknopfes wieder fortgesetzt.
Kindersicherung einschalten:
Halten Sie Drehzahl- und Startverzögerungstaste 3 Sekunden lang gemeinsam gedrückt. Während Sie sie 3 Sekunden gedrückt halten, blinkt die „Kindersicherungs-LED“. Sie können die Tasten loslassen, sobald die LEDs dauerhaft leuchten.
Kindersicherung abschalten:
Halten Sie Drehzahl- und Startverzögerungstaste 3 Sekunden lang gemeinsam gedrückt, während ein Programm läuft. Während Sie sie 3 Sekunden gedrückt halten, blinkt die „Kindersicherungs-LED“. Sie können die Tasten loslassen, sobald die LED vollständig erlischt.

Alternativ können Sie die Kindersicherung auch abschalten, indem Sie den Programmauswahlknopf im Leerlauf der Maschine auf die Ein/Aus-Position drehen und anschließend ein anderes Programm auswählen.
Auch bei Stromausfällen (oder wenn der Netzstecker gezogen wird) bleibt die Kindersicherung eingeschaltet.
4.3.12 Programmfortschritt
Die Programmfolgeanzeige informiert Sie über den Fortschritt des laufenden Programms. Zu Beginn eines jeden Programmschrittes leuchtet die entsprechende Anzeigeleuchte auf, die Leuchte des gerade abgeschlossenen Programmschrittes erlischt.
Sie können Geschwindigkeitseinstellungen ändern, ohne ein laufendes Programm zuvor stoppen zu müssen. Damit dies funktioniert, darf der jeweilige Programmschritt natürlich noch nicht erreicht sein. Falls keine Änderung möglich ist, blinkt die entsprechende Leuchte dreimal.

Falls die Maschine nicht schleudern soll, ist eventuell die Spülstopp-Funktion aktiv - oder die Wäsche ist so ungleichmäßig in der Trommel verteilt, dass Schleudern nicht ratsam wäre.
4.3.13 Türverriegelung
Ein spezielles Sicherungssystem verhindert das Öffnen der Tür, solange der Wasserpegel innerhalb der Maschine noch nicht als sicher gilt.
Die Tür-Leuchte beginnt zu blinken, wenn die Maschine angehalten wird. Die Maschine prüft nun den Wasserstand im Inneren. Wenn der Wasserstand dies zulässt, erlischt die Tür-Leuchte und die Gerätetür kann nach 1 bis 2 Minuten geöffnet werden.
Solange die Tür-Leuchte nicht dauerhaft leuchtet, lässt sich die Tür aufgrund des unsicheren Wasserstandes nicht öffnen. Falls Sie die Tür öffnen müssen, während die Tür-Leuchte leuchtet, müssen Sie das aktuelle Programm abbrechen. Siehe „Programm abbrechen"
4.3.14 Änderungen nach Programmstart
Maschine anhalten (Pause)
Zum Anhalten der Maschine bei laufendem Programm die Taste Start/Pause drücken. In der Programmfolgeanzeige beginnt die Leuchte des entsprechenden Programmschrittes zu blinken und zeigt an, dass die Maschine angehalten wurde.
Sobald sich die Waschmaschinentür öffnen lässt, erlischt die Tür-Leuchte vollständig.
Drehzahleinstellungen ändern
Sie können die Drehzahl des aktuell laufenden Programmes ändern. Siehe „Drehzahl auswählen".

Wenn keine Änderung erlaubt ist, blinkt die entsprechende Anzeige dreimal.
Wäsche hinzugeben oder herausnehmen
Sie können Wäsche im laufenden Programm hineingeben/herausnehmen, falls der Wasserstand das Öffnen der Gerätetür zulässt. Gehen Sie dazu wie folgt vor:
- Halten Sie die Maschine durch Drücken der Start-/Pause-Taste an. Die Programmfolgeanzeige des Schritts, bei dem die Maschine angehalten wurde, blinkt.
- Warten Sie, bis die Tür geöffnet werden kann.
- Öffnen Sie die Gerätetür und fügen Sie Wäsche hinzu oder nehmen Sie welche heraus.
- Schließen Sie die Waschmaschinentür.
- Nehmen Sie bei Bedarf Änderungen an der Drehzahleinstellung vor.
- Starten Sie das Programm mit der Start-/Pause-Taste.
4.3.15 Programm abbrechen
Zum Abbrechen eines Programms wählen Sie einfach ein anderes Programm mit dem Programmauswahlknopf. Das zuvor aktive Programm wird abgebrochen. Die Ende-/Abbrechen-Leuchte blinkt und zeigt an, dass das vorherige Programm abgebrochen wurde.
Wenn Sie den Programmauswahlknopf drehen, wechselt die Maschine zu einem anderen Programm, allerdings wird das Wasser nicht aus der Maschine abgepumpt. Nach Auswahl und Starten eines neuen Programms wird das neue Programm passend zu dem Schritt fortgesetzt, bei dem das vorherige Programm abgebrochen wurde. Beispielsweise wird neues Wasser eingelassen oder die Wäsche gleich fortgesetzt, wenn sich noch Wasser in der Maschine befindet.

Einige Programme starten möglicherweise durch Ablassen des Wassers aus der Maschine. Je nachdem, bei welchem Schritt ein Programm abgebrochen wurde, müssen Sie eventuell erneut Waschmittel und Weichspüler einfüllen, nachdem Sie ein neues Programm ausgewählt haben.
4.3.16 Programmende
Wenn das Programm endet, leuchtet die „Ende“-LED in der Programmfolgeanzeige auf.
- Warten Sie, bis die „Türverriegelungs-LED“ vollständig erlischt.
- Drehen Sie den Programmauswahlknopf zum Abschalten der Maschine in die Ein/Aus-Position.
- Nehmen Sie die Wäsche heraus, schließen Sie die Waschmaschinentür. Die Maschine ist nun zum nächsten Waschen bereit.
4.3.17 Ihre Maschine verfügt über einen Pausemodus.
Wenn nach dem Einschalten Ihrer Maschine über den Programmauswahlknopf (durch Einstellung auf eine andere Position als Ein/Aus) etwa 2 Minuten lang kein Programm gestartet und keine Auswahlschritte vorgenommen werden oder nach Programmauswahl keine weitere Aktion erfolgt, schaltet die Maschine automatisch in den Energiesparmodus. Die Helligkeit der Leuchten verringert sich. Falls Ihr Produkt mit einem Display ausgestattet ist, das die Programmdauer anzeigt, erlischt auch dieses Display vollständig. Falls Sie den Programmauswahlknopf drehen oder eine beliebige Taste drücken, werden Anzeigen und Display auf den vorherigen Zustand zurückgesetzt. Die Auswahl, die Sie beim Verlassen des Energiesparmodus vornehmen, kann sich ändern. Prüfen Sie, ob Sie alles richtig ausgewählt haben, bevor Sie das Programm starten. Einstellungen bei Bedarf noch einmal vornehmen. Dies ist kein Fehler.
4.4 Reinigung und Wartung
Viele Probleme lassen sich vermeiden, wenn Sie Ihre Waschmaschine in regelmäßigen Abständen reinigen; zusätzlich verlängern Sie die Lebensdauer Ihres neuen Gerätes.
4.4.1 Waschmittelschublade reinigen

Reinigen Sie die Waschmittelschublade regelmäßig (jeweils nach 4 - 5 Wäschen), damit sich im Laufe der Zeit keine Waschmittelreste ansammeln. Gehen Sie dazu wie folgt vor:
Heben Sie den Siphon wie abgebildet am hinteren Teil an und heraus.
Wenn sich eine Mischung aus Wasser und Weichspüler im Weichspülerfach ansammelt, ist es Zeit, den Siphon zu reinigen.
1. Drücken Sie die runde Markierung im Weichspülerfach hinab und ziehen Sie die Schublade zu sich hin, bis Sie sie aus der Maschine halten können. 2. Waschen Sie die Waschmittelschublade und den Siphon mit reichlich warmem Wasser im Waschbecken aus. Damit Reste nicht mit Ihrer Haut in Kontakt kommen, tragen Sie Handschuhe, während Sie sie mit einer Bürste entfernen. 3. Schieben Sie die Waschmittelschublade nach der Reinigung wieder an Ort und Stelle; vergewissern Sie sich, dass sie richtig sitzt.
4.4.2 Waschmaschinentür und Trommel reinigen
Bei Produkten mit Trommelreinigungsprogramm beachten Sie bitte „Programme“ unter „Produkt bedienen“.

Lassen Sie das Trommelreinigungsprogramm alle zwei Monate durchlaufen.
Verwenden Sie nur für Waschmaschinen geeignete Kalkentferner.

Achten Sie nach jeder Wäsche darauf, dass keine Fremdkörper in der Trommel zurückbleiben.
Falls die in der Abbildung gezeigten Öffnungen in der Gummidichtung verstopft sein sollten, entfernen Sie die Verstopfung mit einem Zahnstocher.
Metallische Objekte können Rostflecken in der Trommel verursachen. Reinigen Sie die Trommel mit einem Edelstahlreiniger.
Verwenden Sie niemals Stahlwolle. Solche Mittel beschädigen lackierte, chromatierte Flächen und Kunststoffteile.
4.4.3 Gehäuse und Bedienfeld reinigen
Wischen Sie das Gehäuse der Maschine bei Bedarf mit Seifenwasser oder einem milden Gel-Reinigungsmittel ab; anschließend mit einem weichen Tuch trocknen.
Das Bedienfeld reinigen Sie lediglich mit einem weichen, leicht angefeuchteten Tuch.
4.4.4 Wasserzulauffilter reinigen
Am Endstück jedes Wasserzulaufventils an der Rückseite der Maschine sowie am Ende der Wasserzulaufschläuche (dort, wo diese an den Wasserhahn angeschlossen werden) befindet sich ein Filter. Diese Filter verhindern, dass Fremdkörper und Schmutz mit dem Wasser in die Waschmaschine gelangen. Die Filter sollen bei Verschmutzung gereinigt werden.

- Schließen Sie die Wasserhähne.
- Entfernen Sie die Muttern der Wasserzulaufschläuche, damit Sie auf die Filter an den Wasserzulaufventilen zugreifen können. Reinigen Sie sie mit einer geeigneten Bürste. Falls die Filter zu verschmutzt sind, entfernen Sie sie mit einer Zange und reinigen sie dann auf diese Weise.
- Die Filter an den flachen Enden der Wasserzulaufschläuche erhöhen Sie zusammen mit den Dichtungen heraus und reinigen sie gründlich unter fließendem Wasser.
- Setzen Sie die Dichtungen und Filter sorgfältig wieder ein und ziehen deren Mutter von Hand fest.
4.4.5 Restliches Wasser ablaufen lassen und Pumpenfilter reinigen
Die Filtersysteme in Ihrer Maschine sorgen dafür, dass Festkörper wie Knöpfe, Münzen und Textilfasern ausgefiltert werden und den Propeller der Pumpe beim Ablaufen des Wassers nicht zusetzen können. So wird die Pumpe beim Abpumpen des Wassers weniger stark belastet und hält länger.
Falls das Wasser nicht mehr vollständig aus Ihrer Maschine abgepumpt wird, kann der Pumpenfilter verstopft sein. Dieser Filter muss mindestens alle drei Monate (und tatsächlich, wenn er verstopft ist) gereinigt werden. Zum Reinigen des Pumpenfilters muss das Wasser zunächst abgelassen werden.
In bestimmten Fällen – beispielsweise bei einem Umzug oder wenn Frostgefahr droht – muss das Wasser komplett abgelassen werden.

ACHTUNG: Im Pumpenfilter verbliebene Fremdkörper können die Maschine beschädigen und zu starken Betriebsgeräuschen führen.
ACHTUNG: Falls das Produkt nicht genutzt wird, schließen Sie den Wasserzulauf, trennen den Zulaufschlauch und pumpen das Wasser aus der Maschine, damit es je nach Aufstellungsort nicht gefrieren kann.
ACHTUNG: Schließen Sie nach jeder Benutzung den Hahn des Wasserzulaufs Ihres Produktes.
So lassen Sie das Wasser ab und reinigen einen verschmutzten Filter:
1 Trennen Sie das Gerät vollständig von der Stromversorgung, indem Sie den Netzstecker ziehen.

ACHTUNG: Die Wassertemperatur im Inneren der Maschine kann bis zu 90°C erreichen. Reinigen Sie den Filter zur Vermeidung von Verbrennungsgefahr, nachdem sich das Wasser in der Maschine abgekühlt hat.
2 Öffnen Sie die Filterabdeckung.

3 Befolgen Sie das nachstehende Verfahren zum Ablassen des Wassers.
Wasser bei Geräten ohne Notfall-Ablaufschlauch ablassen:

a. Stellen Sie zum Sammeln des aus dem Filter ablaufenden Wassers ein großes Gefäß vor dem Filter auf.
b. Drehen und lösen Sie den Pumpenfilter (gegen den Uhrzeigersinn), bis Wasser austritt. Leiten Sie den Wasserfluss in das Gefäß, das Sie unter dem Filter aufgestellt haben. Halten Sie am besten einen Lappen für den Fall bereit, dass etwas Wasser auf den Boden gelangen sollte.
c. Wenn das Wasser vollständig aus der Maschine abgelaufen ist, drehen Sie den Filter komplett heraus.
4 Reinigen Sie den Filter sorgfältig von sämtlichen Rückständen und entfernen Sie sämtliche Textilfasern (sofern vorhanden) in der Nähe der Pumpenflügel. 5 Setzen Sie den Filter wieder ein. 6. Falls die Filterklappe aus zwei Teilen besteht, schließen Sie die Filterklappe, indem Sie auf die Lasche drücken. Bei einer einteiligen Filterklappe setzen Sie zuerst die Nasen im unteren Teil entsprechend ein, anschließend drücken Sie zum Verschieben den oberen Teil nach unten.
5 Problemlösung
| Problem Ursache Lösung | |
| Programm startet nach Schließen der Tür nicht. | Start/Pause/Abbrechen-Taste wurde nicht gedrückt. | • Drücken Sie die Start/Pause/Abbrechen-Taste. |
| Möglicherweise{lassst sich die Geräteür bei übermäßig Beladung nur schwer schreiben. | • Reduzieren Sie die Wäschemenge und stellen Sie sich, dass die Geräteür richtig schreiben. |
| Programme{lassen sich nicht starten oder auswahlen. | Das Gerät schaltete sich aus Sicherheitsgründen selbst ab; dies kann äußere Ursachen (z. B. Schwankungen von Spannung, Wasserdruck etc.) haben. | • Zum Abbrechen eines Programms wahren Sie einfach ein anderes Programm mit dem Programmauswahlknopf. Das zuvor aktive Programm wird abgebrochen.(Siehe „Programme abbrechen“) |
| Es befindet sich Wasser in der Maschine. | Eventuell befindet sich noch etwas Wasser in der Trommel. Dies liegt daran, dass das Gerät vor der Auslieferung noch einmal gründlich geprüft wurde. | • Dies ist kein Defekt – tatsächlich wird ihre Waschmaschine nicht von Wasser beinträchtigt. |
| Das Gerät ruft nach Programmstart den Bereitschaftsmodus auf oder es ziett kein Wasser. | Der Wasserhahn ist geschlossen. • Drehen Sie die Wasserhöhne auf. | • Schließen Sie die Tür. |
| Der Wasserzulaufschlauch ist gebogen. • Begrändigen Sie den Schlauch. | • Prüfen Sie den Wasseranschluss. Falls die Wasserversorgung unterbrochen wurde, drücken Sie nach Wiederherstellung der Wasserversorgung die Start/Pause-Taste, damit der Betrieb aus dem Bereitschaftsmodus fortgesetzt wird. |
| Der Filter im Wasserzulauf ist verstopft. • Reinigen Sie den Filter. | • Reinigen oder begradigen Sie den Schlauch. |
| Die Waschmaschineniert ist eventuell geöffnet. | • Schließen Sie die Tür. |
| Möglicherweise stimmt etwas mit dem Wasseranschluss nicht oder die Wasserversorgung ist unterbrochen (wenn die Wasserversorgung unterbrochen ist, blinkt die Waschen- oder Spülen-LED). | • Entfernen Sie die Transportsicherungsbolzen. |
| Das Wasser fließt nicht aus der Maschine ab. | Der Wasserablaufschlauch ist eventuell verstopft oder geknicht. | • Achten Sie darauf, dass die Maschine nirgendwoo anstößt. |
| Der Pumpenfilter ist verstopft. • Reinigen Sie den Pumpenfilter. | • Reinigen oder begradigen Sie den Schlauch. |
| Die Maschine vibriert stark oder arbeitet sehr laut. | Die Maschine steht eventuell nicht gerade. • Stabilisieren Sie die Maschine, indem Sie die Fuß entsprechend einstellen. | • Die Maschine setzt den Betrieb fort, wenn die Spannung wieder den Normalwert erreicht hat. |
| Ein Fremdkörper ist in den Pumpenfilter eingedrungen. | • Reinigen Sie den Pumpenfilter. |
| Die Transportssicherungen (Bolzen) wurden nicht entfern. | • Entfernen Sie die Transportssicherungsbolzen. |
| Zu wichtig Wäsche in der Maschine. • Geben Sie mehr Wäsche in die Maschine. | • Die Maschine oder verteilen Sie die Wäsche von Hand gleichmäßiger. |
| Zu viel Wäsche in der Maschine. • Reduzieren Sie die Wäschemenge in der Maschine oder verteilen Sie die Wäsche von Hand gleichmäßiger. | • Achten Sie darauf, dass die Maschine nirgendwoo anstößt. |
| Die Maschine stört gegen einen anderen Gegenstand. | • Achten Sie darauf, dass die Maschine nirgendwoo anstößt. |
| Wasser tritt aus dem unteren Teil der Maschine aus. | Der Wasserablaufschlauch ist eventuell verstopft oder geknicht. | • Reinigen oder begradigen Sie den Schlauch. |
| Der Pumpenfilter ist verstopft. • Reinigen Sie den Pumpenfilter. | • Reinigen oder begradigen Sie den Schlauch. |
| Die Maschine stoppt kurz nach Programmbeginn. | Die Maschine kann vorübergehend anhalten, wenn die Spannung zu niedrig ist. | • Die Maschine setzt den Betrieb fort, wenn die Spannung wieder den Normalwert erreicht hat. |
| Gleich nach dem Einlaufen wird das Wasser wieder ausgestoßen. | Eventuell befindet sich der Ablaufschlauch nicht in der richtigen Höhe. | • Schließen Sie den Wasserablaufschlauch;, wie in der Bedienungsanleitung beschrieben an. |
| Beim Waschen ist kein Wasser in der Maschine zu sehen. | Wasser befindet sich im nicht sightbaren Bereich der Maschine. | Dies ist kein Problem. |
| Die Waschmaschinentür{lätst sich nicht öffnen. | Die Sperre ist aufgrund des Wasserstandim Inneren der Maschine aktiviert. | Entfernen Sie das Wasser mit dem Abpumpen- oder Schleudern-Programm. |
| Die Maschine heizt gerade das Wasser auf oder befindet sich im Schleudergang. | Warten Sie, bis das Programm abgeschlossen ist. |
| Die Kindersicherung ist aktiv. Die Türsperre wird weniger Minuten nach Abschluss des Programms wieder aufgehoben. | Warten Sie ein paar Minuten ab, bis die Türsperre nicht mehr wirkt. |
| Die Gerätetur klemmt möglicherweise aufgrund des Drucks, dem sie ausgesetzt ist. | Greifen Sie den Griff, drucken undziehen Sie die Gerätetur zum Lösen und Öffnen. |
| Das Waschen dauer langer als in der Anleitung angegeben. (*) | Der Wasserdruck ist sehr niedrig. • Die Maschine wartet ab, bis genugend Wasser eingeflossen ist, damit das Waschergebnis nicht durch eine unzureichende Wassermenge leidet. Dadurch verlangert sich die Waschzeit entsprechend. | |
| Die Netzspannung ist eventuell zu niedrig. | Bei geringer Versorgungsspannung verlangert sich der Waschvorgang, damit dennoch gute Resultate erzielt werden können. |
| Das einlaufende Wasser ist möglicherweise sehr kalt. | Die Maschine braucht mehr Zeit zum Aufheizen des Wassers, dies gilt insbesondere in der kalten Jahreszeit. Darüber hinaus kann sich die Programmdauer verlangern, wenn dies zum Erreichen eines gute Waschergebnisses erforderlich ist. |
| Die Anzahl der Spülvorgänge steigt an und/oder es wird mehr Wasser zum Spulen gebraucht. | Wenn notig,utz die Maschine mehr Wasser zum Spullen oder hangt einen zusätzlichen Spülgang an, um die Waschqualität zu verbessern. |
| Durch übermöbig viel Waschmittel hat sich zu viel Schaum gebildet; das automatische Schaumbeseitigungssystem wurde aktiv. | Verwenden Sie nicht mehr als die empfohlene Waschmittelmenge. |
| Die Programmdauer wird nicht heruntergebnzt. (bei Modellen mit Anzeige) (*) | Der Timer hält an, solange Wasser in die Maschine einläuft. | Die Zeit lauft erst dann weiter, wenn sich ausreichend viel Wasser in der Maschine befindet. Die Maschine wartet, bis eine ausreichende Menge Wasser eingelaufen ist; ansonsten kann es vorkommen, dass die Wäsche nicht richtig sauber wird. Anschließend lauft die Zeit weiter. |
| Der Timer hält an, solange das Wasser aufgewärmt wird. | Die Zeit lauft erst dann weiter, wenn das Wasser die vorgegebene Temperatur erreicht hat. |
| Die Zeit lauft beim Schleudern eventuell nicht weiter. | Bei sehr ungleichsmäßiger Wäscheverteilung spricht eine spezielle Schutzschaltung an. |
| Die Programmdauer wird nicht heruntergebnzt. (*) | Dies kann an ungleichsmäßiger Verteilung der Wäsche in der Maschine liegen. | Bei sehr ungleichsmäßiger Wäscheverteilung spricht eine spezielle Schutzschaltung an. |
| Die Maschine schleudert nicht. (*) | Dies kann an ungleichmäßiger Verteilung der Wäsche in der Maschine liegen. | Bei sehr ungleichmäßiger Wäscheverteilung spricht eine spezielle Schutzschaltung an. |
| Die Maschine schleudert nicht, wenn das Wasser nicht komplett abgepumpt werden konnte. | Überprüfen Sie Filter und Ablaufschauch. |
| Durch übermöbig viel Waschmittel hat sich zu viel Schaum gebildet; das automatische Schaumbeseitigungssystem wurde aktiv. | Verwenden Sie nicht mehr als die empfohlene Waschmittelmenge. |
| Die Waschleistung ist schlecht: Die Wäsche wird grau. (*) | Über länger Zeit wurde zu weniger Waschmittel benutzt. | Benutzen Sie die für Wasserhärte und Wäsche empfohlene Waschmittelmenge. |
| Über länger Zeit wurde bei niedrigen Temperatoren gewaschen. | Wahlen Sie die zur Wäsche passende Temperatur. |
| Bei hoher Wasserhärte wurde nicht die richtige Waschmittelmenge verwendet. | Wenn Sie bei hoher Wasserhärte zu weniger Waschmittel verwenden, hatten Verschmutzungen an der Wäsche an und färben die Textilien mit der Zeit grau. Ein Grauschleier der Wäsche{lösst sich nur schwierig beseitigen, wenn diese Problem einmal aufgetreten ist. Benutzen Sie die für Wasserhärte und Wäsche empfohlene Waschmittelmenge. |
| Es wurde zu viel Waschmittel verwendet. • Beruften Sie die für Wasserhärte und Wäsche empfohlene Waschmittelmenge. |
| Die Waschleistung ist schlecht: Flecken verschwinden nicht oder die Wäsche wird nicht richtig weiß. (*) | Zu weniger Waschmittel. • Benutzen Sie die für Wasserhärte und Wäsche empfohlene Waschmittelmenge. |
| Es wurde zu viel Wäsche in die Maschine gegeben. | Überladen Sie die Maschine nicht. Orientieren Sie sich bei der Beladung an den Angaben in der „Programm- und Verbrauchstabelle". |
| Es wurde ein falsches Programm/eine falsche Temperatur gewählt. | Wahlen Sie das zur Wäsche passende Waschprogramm und die entsprechende Temperatur. |
| Ein falsches Waschmittel wurde verwendet. • Wahlen Sie ein für die Maschine geeignetes Waschmittel. |
| Es wurde zu viel Waschmittel verwendet. • Auf den Sie darauf, das Waschmittel in das richtige Fach einzufllen. Mischen Sie Waschmittel nicht mit Bleichmitteln. |
| Die Waschleistung ist schlecht: Die Wäsche weist ülige Flecken auf. (*) | Die Trommel wurde nicht regulmäßigereinigt. | Reinigen Sie die Trommel regelmäßig. Dieses Verfahren enthalten Sieitte „Waschmaschinentür und Trommel reinigen". |
| Die Waschleistung ist schlecht: Die Wäsche riecht unangenehm. (*) | Bei permanenter Nutzung von geringem Temperaturen und/oder Kurzprogrammen können sich Bakterien in der Trommel bilden, die auch einen üblen Geruch verursachen können. | Lassen Sie nach jeder Wäsche sowohl Waschmittelschubblade als auch Waschmaschinentür offen. Dadurch kann sich kein feuchter Nährboden für Bakterien in der Maschine bilden. |
| Die Farben der Textilien verblassen. (*) | Es wurde zu viel Wäsche in die Maschine gegeben. | Überladen Sie die Maschine nicht. |
| Das Waschmittel ist feucht geworden. • Lager | Sie Waschmittel an einem trockenen Ort, meiden Sie starke Temperaturschwankungen. |
| Eine zu hohe Temperatur wurde ausgewählt. • | Wahlen Sie das richtige Programm und die richtige Temperatur je nach Typ und Verschmutzungsgrad der Wäsche. |
| Die Wäsche wird nicht richtig gesetzt. | Waschmittelmenge, Marke und Lagerbedingungen des Waschmittels waren möglicherweise nicht optimal. | • Wahlen Sie ein für Wäsche und Waschmaschine geeignetes Waschmittel. Lager Sie Waschmittel an einem trockenen Ort, meiden Sie starke Temperaturschwankungen. |
| Das Waschmittel wurde in das falsche Fach eingefüllt. | • Wenn Waschmittel in das Vorwäschefach eingefüllt wird, jedoch keine Vorwäscherefolgt, kann diese Waschmittel beim Spälen oder Weichspälen in die Maschine geschwemmt werden. Achten Sie darauf, das Waschmittel in das richtige Fach einzufüssen. |
| Der Pumpenfilter ist verstoptf. • Überprüfen Sie | den Filter. |
| Der Ablaufschlauch ist geknicht. • Überprüufen Sie | die den Ablaufschlauch. |
| Die Wäsche wird nach dem Waschen steif. (*) | Zu weniger Waschmittel. • Bei hoher Wasserhärte | kann die Wäsche mit der Zeit stief werden, wenn Sie zu weniger Waschmittel benutzen. Verwenden Sie eine an die Wasserhärte angepasste Waschmittelmenge. |
| Das Waschmittel wurde in das falsche Fach eingefüllt. | • Wenn Waschmittel in das Vorwäschefach eingefüllt wird, jedoch keine Vorwäscherefolgt, kann diese Waschmittel beim Spälen oder Weichspälen in die Maschine geschwemmt werden. Achten Sie darauf, das Waschmittel in das richtige Fach einzufüssen. |
| Das Waschmittel wurde mit Weichspäler vermischt. | • Weichspäler nicht mit dem Waschmittel vermischen. Waschen Sie die Waschmittelschublade gut mit freiBem Wasser aus. |
| Die Wäsche riecht nicht nach Weichspäler. (*) | Das Waschmittel wurde in das falsche Fach eingefüllt. | • Wenn Waschmittel in das Vorwäschefach eingefüllt wird,IODoch keine Vorwäscherefolgt, kann diese Waschmittel beim Spälen oder Weichspälen in die Maschine geschwemmt werden. Waschen Sie die Waschmittelschublade gut mit freiBem Wasser aus. Achten Sie darauf, das Waschmittel in das richtige Fach einzufüssen. |
| Das Waschmittel wurde mit Weichspäler vermischt. | • Weichspäler nicht mit dem Waschmittel vermischen. Waschen Sie die Waschmittelschublade gut mit freiBem Wasser aus. |
| Waschmittelrückstände in der Waschmittelschublade. (*) | Das Waschmittel wurde eingefüllt, während die Waschmittelschublade noch feucht war. | • Trocknen Sie die Waschmittelschublade, bevor Sie das Waschmittel einfüllen. |
| Das Waschmittel ist feucht geworden. • Lager | Sie Waschmittel an einem trockenen Ort, meiden Sie starke Temperaturschwankungen. |
| Der Wasserdruck ist sehr niedrig. • Prüfen Sie den Wasserdruck. | |
| Das Waschmittel im Hauptfach wurde beim Einlassen des Wassers zur Vorwässe durchnässt. Die Öffnungen in der Waschmittelschublade sind verstopft. | • Prüfen Sie die Öffnungen, reinigen Sie diese, falls sie verstopft sein sollenen. |
| Ein Problem mit den Düsen der Waschmittelschublade ist aufgetreten. | • Wenden Sie sich an den autorisierten Kundendienst. |
| Das Waschmittel wurde mit Weichspürler vermischt. | • Weichspürler nicht mit dem Waschmittel vermischen. Waschen Sie die Waschmittelschublade gut mit weißem Wasser aus. |
| Die Trommel wurde nicht regelmäßig gereinigt. | • Reinigen Sie die Trommel regelmäßig. Dieses Verfahren enthalten Sieitte „Waschmaschinentür und Trommel reinigen". |
| Zu starke Schaumbildung in der Maschine. (*) | Ein falsches, eventuell nicht für Waschmaschinen geeignetes, Waschmittel wurde benutzt. | • Nutzen Sie ein für Waschmaschinen geeignetes Waschmittel. |
| Zu viel Waschmittel. • Benutzten Sie lediglich die erforderliche Waschmittelmenge. | |
| Das Waschmittel wurde falsch gelagert. • Lager | Sie Waschmittel gut verschlussen an einem trockenen Ort. Lager Sie Waschmittel nicht an übermäßig warmen Stellen. |
| Bei bestimmen Textilien (wie zum Beispiel Gardinen) kommt es durch die Maschenstruktur des Materials zu überfälligiger Schaumbildung. | • Verwenden Sie für solche Textilien eine geringere Waschmittelmenge. |
| Das Waschmittel wurde in das falsche Fach eingefültt. | • Achten Sie darauf, das Waschmittel in das richtige Fach einzufüssen. |
| Der Weichspürler wurde von der Maschine zu früher freiagegeben. | • Eventuell liegt eine Störung der Ventile oder der Waschmittelschublade vor. Wenden Sie sich an den autorisierten Kundendienst. |
| Schaum tritt aus der Waschmittelschublade aus. | Zu viel Waschmittel. • Mischen Sie einen Teelöfftel | Weichspürler mit einem halben Liter Wasser, goiben Sie die Mischung in das Hauptwäschefach der Waschmittelschublade. |
| • Orientieren Sie sich bei der Auswahr der passenden Waschmittelmenge an den Angaben zu Programmen und maximaler Beladung in der „Programm- und Verbrauchstabelle“. Wenn Sie zusätzliche Chemikalien (Fleckentferner, Bleichmittel und dergleichen) verwenden, geben Sie weniger Waschmittel hinzu. |
| Die Wäsche ist nach Abschluss des Programms noch Nass. (*) | Durch übermäßig viel Waschmittel hat sich zu viel Schaum gebildet; das automatische Schaumbeseitigungssystem wurde aktiv. | • Verwenden Sie nicht mehr als die empfohlene Waschmittelmenge. |
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| (*) Bei unregelmäßiger Wäscheverteilung (Unwucht) in der Trommel schleudert die Maschine nicht, damit es nicht zu Beschädigungen der Maschine oder ihrer Umgebung kommt. In dieser Fall sollenn Sie die Wäsche aufflockern, gleichmäßiger verteilen und erneut schleudern. |
| (**) Die Trommel wurde nicht regelmäßig gereinigt. Reinigen Sie die Trommel regelmäßig. Siehe 4.4.2 |
| ! | ACHTUNG: Falls sich Störungen nicht durch die Hinweise in dieser Abschnitt beseitigen halten, wenden Sie sichitte an ihren Handlcer oder an den autorisierten Kundendienst. Versuchen Sie niemals, ein defektes Gerät selbst zu reparieren. |

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