PWC 7168 W (EU) - Waschmaschine INDESIT - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG PWC 7168 W (EU) INDESIT
Deutsch INHALTSVERZEICHNIS Installation 26-27 Auspacken und Aufstellen Wasser- und Elektroanschlüsse Erster Waschgang Technische Daten Beschreibung des Waschvollautomaten und Starten eines Waschprogramms 28-29 Bedienblende Kontrollleuchten Starten eines Waschprogramms Waschprogramme, 30 Programmtabelle Personalisierungen 31 Temperatureinstellung Schleudereinstellung Funktionen Waschmittel und Wäsche 32 Waschmittelschublade Bleichen Vorsortieren der Wäsche Besondere Wäscheteile Unwuchtkontrollsystem Vorsichtsmaßregeln und Hinweise 33 Allgemeine Sicherheit Entsorgung Manuelles Öffnen der Gerätetür Reinigung und Pflege 34 Abstellen der Wasser- und Stromversorgung Reinigung des Gerätes Reinigung der Waschmittelschublade Reinigung der Pumpe Kontrolle des Wasserzulaufschlauchs Störungen und Abhilfe 35 Kundendienst 36
PWC 7168 W Bedienungsanleitungen WASCHVOLLAUTOMAT26
Installation Es ist äußerst wichtig, diese Bedienungsanleitung sorgfältig aufzubewahren, um sie jederzeit zu Rate ziehen zu können. Sorgen Sie dafür, dass sie im Falle eines Umzugs oder einer Übergabe an einen anderen Benutzer das Gerät stets begleitet, damit auch der neue Inhaber die Möglichkeit hat, diese zu Rate zu ziehen. Lesen Sie die Hinweise bitte aufmerksam durch, sie liefern wichtige Informationen hinsichtlich der Installation, des Gebrauchs und der Sicherheit. Auspacken und Aufstellen Auspacken
2. Sicherstellen, dass der Waschvollautomat keine
Transportschäden erlitten hat. Im Falle einer Beschädigung Gerät bitte nicht anschließen, sondern den Kundendienst anfordern.
3. Die 4 Transportschutz-
schrauben herausschrauben und die an der Geräterückwand befindlichen Distanzstücke aus Gummi entfernen (siehe Abbildung).
4. Die Öffnungen mittels der mitgelieferten Abdeckungen
5. Sämtliche Teile aufbewahren: Sollte der
Waschautomat erneut transportiert werden, müssen diese Teile wieder eingesetzt werden. Verpackungsmaterial ist kein Spielzeug für Kinder. Nivellierung
1. Der Waschvollautomat muss auf einem ebenen,
festen, schwingungsfreien Untergrund aufgestellt werden ohne diesen an Wände, Möbel etc. direkt anzulehnen.
2. Sollte der Boden nicht
perfekt eben sein, müssen die Unebenheiten durch An- bzw. Ausdrehen der vorderen Stellfüße ausgeglichen werden (siehe Abbildung), der auf der Arbeitsfläche zu ermittelnde Neigungsgrad darf 2° nicht überschreiten. Eine präzise Nivellierung verleiht dem Gerät die erforderliche Stabilität, durch die Vibrationen, Betriebsgeräusche und ein Verrücken des Gerätes vermieden werden. Bei Teppichböden müssen die Stellfüße so reguliert werden, dass ein ausreichender Freiraum zur Belüftung unter dem Waschvollautomaten gewährleistet ist. Wasser- und Elektroanschlüsse Anschluss des Zulaufschlauches
1. Schrauben Sie den
Wasserschlauch an einen Kaltwasserhahn mit ¾- GAS-Gewindeanschluss an (siehe Abb.). Lassen Sie das Wasser vor dem Anschluss so lange auslaufen, bis klares Wasser austritt.
2. Das andere Ende des
Schlauches an den oben rechts am Rückteil des Waschvollautomaten befindlichen Wasseranschluss anschließen (siehe Abbildung).
3. Der Schlauch darf hierbei nicht eingeklemmt oder
abgeknickt werden. Der Wasserdruck muss innerhalb der Werte liegen, die in der Tabelle der technischen Daten angegeben sind (siehe nebenstehende Seite). Sollte der Zulaufschlauch nicht lang genug sein, dann wenden Sie sich bitte an einen Fachhändler oder an einen autorisierten Fachmann. Verwenden Sie niemals bereits gebrauchte Schläuche. Verwenden Sie die Schläuche, die mit dem Gerät geliefert wurden.DE
Technische Daten ModellPWC 7168 WAbmessungenBreite 59,5 cmHöhe 85 cmTiefe 55 cmFassungsvermögen1 bis 7 kgElektroanschlüssesiehe das am Gerät befindlicheTypensch ildWasseranschlüsseHöchstdruck 1 MPa (10 bar)Mindestdruck 0,05 MPa (0,5 bar)Trommelvolumen 52 LiterSchleudertourenbis zu 1600 U/min.Prüfprogrammegemäß EN 60456Programm 2; Temperatur 60°C;bei einer Lademenge von 7 kg.Dieses Gerät entspricht denfolgenden EG-Richtlinien:- 89/336/EWG vom 03.05.89(elektromagnetische Verträglichkeit)und nachfolgenden Änderungen- 2002/96/CE- 2006/95/CE (Niederspannung)
Anschluss des Ablaufschlauches Schließen Sie den Ablaufschlauch ohne ihn dabei abzuknicken an einen geeigneten Abfluss an. Die Mindestablaufhöhe beträgt 65 - 100 cm (gemessen vom Boden), oder hängen Sie diesen mittels des Schlauchhalters gesichert in ein Becken oder Wanne ein; Befestigen Sie diesen mittels des mitgelieferten Schlauchhalters z.B. an einen Wasserhahn (siehe Abbildung). Das freie Ablaufschlauchende darf nicht unter Wasser positioniert werden. Verlängerungsschläuche sollten nicht eingesetzt werden. Sollte dies unvermeidlich sein, muss die Verlängerung denselben Durchmesser des Originalschlauchs aufweisen und darf eine Länge von 150 cm nicht überschreiten. Stromanschluss Vor Einfügen des Netzsteckers in die Steckdose ist sicherzustellen, dass: die Steckdose über eine normgerechte Erdung verfügt; die Steckdose die in den Technischen Daten angegebenen Höchstlast des Gerätes trägt (siehe nebenstehende Tabelle); die Stromspannung den in den Technischen Daten angegebenen Werten entspricht (siehe nebenstehende Tabelle); die Steckdose mit dem Netzstecker des Waschvollautomaten kompatibel ist. Andernfalls muss der Netzstecker (oder die Steckdose) ersetzt werden. Der Waschvollautomat darf nicht im Freien installiert werden, auch nicht, wenn es sich um einen geschützten Platz handelt. Es ist gefährlich, das Gerät Gewittern und Unwettern auszusetzen. Die Steckdose sollte nach installiertem Gerät leicht zugänglich sein. Verwenden Sie bitte keine Verlängerungen oder Mehrfachstecker. Das Netzkabel darf nicht gebogen bzw. eingeklemmt werden. Das Versorgungskabel darf nur durch autorisierte Fachkräfte ausgetauscht werden. Achtung! Der Hersteller übernimmt keinerlei Haftung, sollten diese Vorschriften nicht genau beachtet werden. Erster Waschgang Lassen Sie nach der Installation bzw. vor erstmaligem Gebrauch erst einen Waschgang (mit Waschmittel) ohne Wäsche durchlaufen. Stellen Sie hierzu das Waschprogramm 2 ein.28
Waschmittelschublade: für Waschmittel und Zusätze (siehe Waschmittel und Wäsche). Taste ON/OFF: zum Ein- und Ausschalten Ihres Waschvollautomaten. Wählschalter PROGRAMME: zur Wahl der Waschprogramme. Während des Programmablaufs bleibt der Schalter feststehend. Tasten mit Kontrollleuchten FUNKTIONEN: zur Einstellung der verfügbaren Funktionen. Die der gewählten Einstellung entsprechende Kontrollleuchte bleibt eingeschaltet. Taste SCHLEUDERN: oder um das Schleudern auszuschliessen (siehe Personalisierungen). Taste TEMPERATUREN: zur Einstellung der Waschtemperatur oder einer Kaltwäsche (siehe Personalisierungen). Taste STARTZEITVORWAHL: der Start des Waschprogramms kann bis zu 9 Stunden verschoben werden. Drücken Sie die Taste mehrmals, bis die der gewünschten Zeitverschiebung entsprechende Kontrollleuchte aufleuchtet. Ein vierter Tastendruck deaktiviert die Funktion. N.B.: Ist die Taste START/PAUSE einmal gedrückt, kann der gewählte Zeitverschiebungswert nur noch herabgesetzt werden bis zum Start des eingestellten Programms. Obiges gilt für alle Programme. Kontrollleuchten PROGRAMMABLAUF: zur Kontrolle des Waschprogrammablaufs. Die eingeschaltete Kontrollleuchte zeigt die laufende Programmphase an. Kontrollleuchte GERÄTETÜR GESPERRT: diese Taste zeigt an, ob die Gerätetür geöffnet werden kann oder nicht (siehe Nebenseite). Taste mit Kontrollleuchte START/PAUSE: mittels dieser Taste werden die Waschprogramme gestartet oder kurz unterbrochen. NB: Durch Drücken dieser Taste, kann das Waschprogramm zeitweilig unterbrochen werden (Pause). Die entsprechende Kontrollleuchte schaltet auf orangefarbenes Blinklicht, die Kontrollleuchte der bestehenden Programmphase dagegen schaltet auf Dauerlicht. Sobald die Kontrollleuchte GERÄTETÜR GESPERRT erlischt, kann die Gerätetür geöffnet werden. Um das Programm an der Stelle, an der es unterbrochen wurde, wieder in Gang zu setzen, drücken Sie diese Taste erneut. Funktion Standby Zur Erfüllung der neuen Richtlinien zum Energieverbrauch ist diese Waschmaschine mit einem automatischen Ausschaltsystem (Standby) ausgestattet, das nach einigen Minuten des Nichtgebrauchs in Funktion tritt. Drücken Sie kurz die Taste ON-OFF und warten Sie, bis sich die Maschine wieder einschaltet. Beschreibung des Waschvollautomaten und Starten eines Waschprogramms Kontrollleuchten PROGRAMMABLAUF Kontrollleuchte
GESPERRT Taste mitKontrollleuchte START/ PAUSE Bedienblende Taste ON/OFF Taste STARTZEITVORWAHL Kontrollleuchten Waschmittelschublade Wählschalter PROGRAMME Taste TEMPERATUREN Taste SCHLEUDERN Tasten mitKontrollleuchten FUNKTIONENDE
Kontrollleuchten Die Kontrollleuchten liefern wichtige Hinweise. Sie signalisieren: Startzeitvorwahl Wurde die Funktion Startzeitvorwahl (siehe Personalisierungen) aktiviert, und das Programm in Gang gesetzt, schaltet die Kontrollleuchte, die der eingestellten Zeitverschiebung entspricht, auf Blinklicht: Nach und nach wird die bis zum effektiven Start noch verbleibende Zeit eingeblendet, die entsprechende Kontrollleuchte blinkt: Nach Ablauf der eingestellten Verzögerungszeit startet das ausgewählte Programm. Laufende Programmphase Wurde das Waschprogramm gewählt und gestartet, leuchten die Kontrollleuchten nach und nach auf, und zeigen so den jeweiligen Programmstand an. Funktionstasten und entsprechende Kontrollleuchten Nach der Wahl einer Funktion leuchtet die entsprechendeTaste auf. Ist die gewählte Funktion nicht vereinbar mit dem eingestellten Programm, schaltet die entsprechende Kontrollleuchte auf Blinklicht und die Funktion wird nicht aktiviert. Ist die gewählte Funktion mit einer anderen bereits eingestellten nicht kompatibel, schaltet die der ersten Funktion entsprechende Kontrollleuchte auf Blinklicht und nur die zweite Funktion wird aktiviert, die Kontrollleuchte der aktivierten Funktion schaltet auf Dauerlicht. Hinweis: wenn die Funktion SMART aktiv ist, dann kann keine andere, nicht kompatible Option aktiviert werden. Kontrollleuchte Gerätetür gesperrt: Ist diese Kontrollleuchte eingeschaltet, bedeutet dies, dass das Bullauge gesperrt ist; warten Sie, bis die Leuchte erlischt, um das Bullauge zu öffnen. Um während eines laufenden Programms das Bullauge zu öffnen, drücken Sie die Taste START/PAUSE; ist die der GERÄTETÜR GESPERRT entsprechende Kontrollleuchte ausgeschaltet, kann das Bullauge geöffnet werden. Das rasche Blinken der Kontrollleuchten der "Funktionen" und START/PAUSE signalisiert zusammen mit den Kontrollleuchten "laufende Programmfase" und GERÄTETÜR GESPERRT eine Gerätestörung (siehe "Störungen und Abhilfe"). Starten eines Waschprogramms
1. Schalten Sie das Gerät über die ON/OFF-Taste ein. Sämtliche Kontrollleuchten leuchten für einige Sekunden auf,
dann bleiben die Kontrollleuchten der Einstellungen des ausgewählten Programms eingeschaltet und die Kontrollleuchte START/PAUSE schaltet auf Blinklicht.
2. Füllen Sie die Wäsche ein, und schließen Sie die Gerätetür.
3. Stellen Sie mittels des Wählschalters PROGRAMME das gewünschte Programm ein.
4. Stellen Sie die Waschtemperatur ein (siehe Personalisierungen).
5. Stellen Sie die Schleuderstufe ein (siehe Personalisierungen).
6. Füllen Sie Waschmittel und Zusätze ein (siehe Waschmittel und Wäsche).
7. Wählen Sie die gewünschten Funktionen.
8. Setzen Sie das Programm mit der Taste START/PAUSE in Gang. Die entsprechende Kontrollleuchte bleibt
eingeschaltet (blaues Dauerlicht). Um die Waschprogramm-Einstellung rückgängig zu machen, muss das Gerät auf Pause geschaltet werden. Drücken Sie hierzu die Taste START/PAUSE. Wählen Sie daraufhin das neue Programm.
9. Nach Ablauf des Waschprogramms leuchtet die Kontrollleuchte
END auf. Sobald die Kontrollleuchte GERÄTETÜR GESPERRT erlischt, kann das Bullauge geöffnet werden. Nehmen Sie die Wäsche aus der Maschine und lassen Sie die Gerätetür leicht offen stehen, damit die Trommel trocknen kann. Schalten Sie den Waschvollautomaten durch Drücken der ON/OFF-Taste aus. Hauptwäsche Spülen Schleudern Abpumpen Ende des Waschgangs END30
Waschmittel und Zusätze Beschreibung des Programms Max. Temp. (°C) Max. Schleuder-Geschwindigkeit (U/min) Vor wäs che Hau ptw äsc
mitt Weic hspü ler Max. Beladu ngs- menge (kg) Prog ram mda uer Smart 1 Baumwolle mit Vorwäsche: Stark verschmutzte Weißwäsche. 90° 1600 • • - • 7 171 2 Weiße Baumwolle: Stark verschmutzte Weißwäsche. 90° 1600 - • • • 7 152 2 Weiße Baumwolle (1): Stark verschmutzte Weiß- und farbechte Buntwäsche. 60° 1600 - • • • 7 153 2 Baumwolle (2): Stark verschmutzte Weiß- und empfindliche Buntwäsche 40° 1600 - • • • 7 147 3 Baumwolle: Stark verschmutzte Weiß- und farbechte Buntwäsche. 60° 1600 - • • • 7 130 Baumwoll-Buntwäsche (3): Leicht verschmutzte Weißwäsche und empfindliche Buntwäsche. 40° 1600 - • • • 7 92 5 Kunstfasern: Stark verschmutzte farbechte Buntwäsche. 60° 800 - • • • 3 80 6 Kunstfasern: Leicht verschmutzte farbechte Buntwäsche. 40° 800 - • • • 3 74 7 Jeans 40° 800 - • - • 3,5 80 8 Oberhemden 40° 600 - • • • 2 70 Mix-Cool 30': Zum kurzen Auffrischen leicht verschmutzter Wäsche (nicht geeignet für Wolle, Seide und Handwäsche). kaltes Wasser 800 - • - • 3 30 Spezialprogramme 10 Wolle: Wolle, Kaschmir usw. 40° 600 - • - • 1,5 55 11 Seide/Gardinen Kleidungsstücke aus Seide, Viskose und Feinwäsche. 30° 0 - • - • 1 55 12 Sport Shoes 30° 600 - • - • Max. 2 paar 13 Outwear 30° 600 - • - - 2 46 Teilprogramme Klarspülen - 1600 - - • • 7
Wasserablauf - 0 - - - - 7
Waschprogramme Bei den in der Tabelle angegebenen Daten handelt es sich um Richtwerte. Für alle Testinstitute:
1) Prüfprogramm gemäß EN 60456: Programm 2 und eine Temperatur von 60°C einstellen.
2) Langes Baumwollprogramm: Programm 2 und eine Temperatur von 40°C einstellen.
3) Kurzes Baumwollprogramm: Programm 4 und eine Temperatur von 40°C einstellen.
Waschprogramme ProgrammtabelleDE
Temperatureinstellung Durch Drücken der Taste TEMPERATUREN, um die Waschtemperatur einzustellen (siehe Programmtabelle). Die Temperatur kann bis auf Kaltwäsche herabgesetzt werden. Der Waschvollautomat verhindert automatisch die Einstellung einer höheren Schleuderstufe, sollte diese die für das jeweilige Programm vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit übersteigen. Schleudereinstellung Durch Drücken der Taste SCHLEUDER wird die Schleudergeschwindigkeit des gewählten Waschprogramms eingestellt. Folgende Höchstgeschwindigkeiten sind für die einzelnen Programme vorgesehen: Waschprogramme Höchstgeschwindigkeit Baumwolle 1600 U/min Kunstfasern 800 U/min Wolle 600 U/min Seide nur Wasserablauf Die Schleudergeschwindigkeit kann herabgesetzt werden. Durch Wahl des Symbols kann die Schleuder gänzlich ausgeschlossen werden. Der Waschvollautomat verhindert automatisch ein stärkeres Schleudern, sollte dieses die für das jeweilige Programm vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit übersteigen. Funktionen Die verschiedenen Waschfunktionen, die Ihnen Ihr Waschvollautomat bietet, ermöglichen es Ihnen, hygienisch saubere und weiße Wäsche zu erhalten, die Ihren Wünschen entspricht. Aktivierung der Funktionen:
1. Drücken Sie die Taste, die der gewünschten Funktion entspricht.
2. Das Aufleuchten der entsprechenden Kontrollleuchte zeigt an, dass die Funktion aktiviert wurde.
Anmerkung: Sollte die Kontrollleuchte jedoch auf rasches Blinklicht schalten, dann bedeutet dies, dass die Funktion zu dem eingestellten Programm nicht zugeschaltet werden kann. Mit der Zusatzfunktion kann der Waschgang entsprechend der tatsächlich eingefüllten Wäschemenge optimiert werden, dadurch verkürzen sich die Waschzeiten und Wasser- und Stromverbrauch werden reduziert. Durch Drücken der Taste kann darüber hinaus der gewünschte Waschgang gewählt werden: Intensive: Energischer Waschgang für stark verschmutzte Wäsche. 4 You: Standardwaschgang für normal verschmutzte Wäsche. Fast: Kurzer Waschgang für wenig verschmutzte Wäsche. Kann nur bei den Programmen 1, 2, 3, 4, 5, 6 (alle drei Stufen) und 7, 8, 9 (Stufe 4 You und Fast) aktiviert werden. Extra Spülen Wählen Sie diese Zusatzfunktion, wird die Spülwirkung erhöht und somit ein optimales Ausspülen des Waschmittels garantiert. Dies ist besonders angezeigt bei sehr empfindlicher Haut bzw. Waschmittelallergien. Diese Funktion kann zu den Programmen 9, , nicht zugeschaltet werden. Bügelleicht Wird diese Funktion eingestellt, werden Waschgang und Schleuder entsprechend geändert, um Knitterbildung zu vermeiden. Am Ende des Waschgangs erfolgen langsame Umdrehungen der Trommel; die Kontrollleuchte der Option BÜGELLEICHT und die von START/PAUSE blinken (die erste blau, die zweite bernsteinfarben) und die Kontrollleuchte END schaltet sich ein. Um den Waschgang abzuschließen, drücken Sie die Taste START/PAUSE oder die Taste BÜGELLEICHT. Wird das Programm 11-13 eingestellt, unterbricht Ihr Gerät das Programm, ohne das Wasser abzupumpen. Ihre Wäsche bleibt so im letzen Aufwaschwasser liegen, die Kontrollleuchte der Funktion BÜGELLEICHT und die der Funktion START/PAUSE blinken, die der Phase SPÜLEN bleibt auf Dauerlicht eingeschaltet. Zum Abpumpen des Wassers und um die Wäsche herausnehmen zu können, muss die Taste START/ PAUSE, oder die Taste BÜGELLEICHT gedrückt werden. Diese Funktion kann zu den Programmen 9, 10, 12, , nicht zugeschaltet werden. Flecken Bleichzyklus, zur Entfernung auch hartnäckigster Flecken. Vergessen Sie nicht, dass das Bleichmittel in die Zusatzkammer 4 eingegeben werden muss (siehe "Bleichen"). Diese Funktion kann zu den Programmen 1, 7, 9, 10, 11, 12, 13, , nicht zugeschaltet werden. Personalisierungen32
Waschmittel und Wäsche Waschmittel und Wäsche Ein gutes Waschergebnis hängt auch von einer korrekten Waschmitteldosierung ab: Eine zu hohe Dosierung bedeutet nicht unbedingt reinere Wäsche, sie trägt nur dazu bei, die Maschineninnenteile zu verkrusten und die Umwelt zu belasten. Verwenden Sie keine Handwaschmittel, sie verursachen eine zu hohe Schaumbildung. Schublade herausziehen und Waschmittel oder Zusätze wie folgt einfüllen: In Kammer 1: Waschpulver für die Vorwäsche (Waschpulver) Vergewissern Sie sich vor Einfüllen des Waschmittels, dass die Zusatzkammer 4 nicht eingesetzt wurde. In Kammer 2: Waschmittel für die Hauptwäsche (Waschpulver oder Flüssigwaschmittel) Flüssigwaschmittel nur kurz vor dem Start einfüllen. In Kammer 3: Zusätze (Weichspüler usw.) Der Weichspüler darf das Gitter nicht übersteigen. Zusätzliche Kammer 4: Bleichmittel Bleichen Normale Bleichmittel sind für strapazierfähige Weiß- wäsche zu verwenden, milde Bleichmittel dagegen für Buntwäsche, Feinwäsche und Wolle. Diese Funktion ermöglicht das Entfernen von hartnäckigen Flecken. Setzen Sie die mitgelieferte, zusätzliche Kammer 4 in Kammer 1 ein. Bei der Dosierung des Bleichmittels darf der gekennzeichneten Höchststand "max" (siehe Abbildung) nicht überschritten werden. Wenn Sie nur bleichen möchten, füllen Sie das Bleichmittel in die Zusatzkammer 4 ein, stellen Sie das Programm "Spülen" ein und aktivieren Sie die Funktion "Flecken" . Um während des Waschgangs zu bleichen, geben Sie das Waschmittel und die Zusätze ein, stellen Sie das gewünschte Programm ein und aktivieren Sie die Funktion "Flecken" . Die Verwendung der zusätzlichen Kammer 4 schließt die Vorwäsche aus. Vorsortieren der Wäsche Sortieren Sie die Wäsche nach: - Gewebeart / Waschetikettensymbol. - und Farben: Buntwäsche von Weißwäsche trennen. Entleeren Sie alle Taschen. Das angegebene Gewicht, das sich auf die maximale Ladung an Trockenwäsche bezieht, sollte nicht überschritten werden: Widerstandsfähige Gewebe: max 7 kg Kunstfasergewebe: max 3 kg Feinwäsche: max 2 kg Wolle: max 1,5 kg Seide: max 1 kg
Wie schwer ist Wäsche? 1 Betttuch 400-500 gr 1 Kissenbezug 150-200 gr 1 Tischdecke 400-500 gr 1 Bademantel 900-1.200 gr 1 Handtuch 150-250 gr Besondere Wäscheteile Jeans: drehen Sie die Wäschestücke vor der Wäsche auf links und verwenden Sie ein Flüssigwaschmittel. Stellen Sie das Programma 7 ein. Oberhemden: Wählen Sie das Spezialprogramm 8 zum Waschen von Oberhemden jeglicher Gewebeart und Farbe. Es gewährleistet höchste Pflege und weitgehende Vermeidung von Faltenbildung. Mix-Cool 30': das Kurzprogramm ist für die Wäsche leicht verschmutzter Teile: in nur 30 Minuten, zur Einsparung von Zeit und Energie. Stellen Sie dieses Waschprogramm 9 ein, dann können, bei einer maximalen Lademenge von 3 kg, Gewebe unterschiedlicher Art (mit Ausnahme von Wolle und Seide) zusammen gewaschen werden. Wolle: mit dem Programm 10 können alle Wollkleidungsstücke in der Maschine gewaschen werden, auch die, die das Etikett nur Handwäsche tragen. Für optimale Ergebnisse verwenden Sie Spezialwaschmittel; Lademenge von 1,5 kg bitte nicht überschreiten. Seide: Wählen Sie das Spezialprogramm 11 zum Waschen aller Kleidungs- bzw. Wäschestücke aus Seide. Es empfiehlt sich der Einsatz von Feinwaschmittel. Gardinen: Gardinen sollten zusammengefaltet in einem Kissenbezug oder in einem netzartigen Beutel gewaschen werden. Stellen Sie das Programma 11 ein. Sport Shoes (programma 12): ist speziell für das Waschen von Sportschuhen; für beste Resultate waschen Sie nicht mehr als 2 Paar. Outwear (programm 13): ist speziell für wasserabweisende Stoffe und Windjacken (z.B. Goretex, Polyester, Nylon); für beste Resultate verwenden Sie ein Flüssigwaschmittel und nur die Menge für eine halbe Gerätefüllung; behandeln Sie Bündchen, Kragen und Flecken vor; verwenden Sie keinen Weichspüler oder Waschmittel mit Weichspüler. Mit diesem Programm können keine Steppdecken gewaschen werden. Unwuchtkontrollsystem Um starke Vibrationen oder eine Unwucht beim Schleudern zu vermeiden, verfügt das Gerät über ein Schleuderunwuchtsystem. Die Waschladung wird durch eine erhöhte Rotation der Trommel als die des WAschgangs ausbalanciert. Sollte die Wäscheladung nach Ablauf mehrerer Versuche immer noch nicht korrekt verteilt sein, schleudert das Gerät die Wäsche bei einer niedrigeren Geschwindigkeit als die der vorgesehenen Schleudergeschwindigkeit. Sollte die Wäsche extrem ungleichmäßig verteilt sein, führt das Gerät anstelle des Schleudergangs einen Wäscheverteilungs-Zyklus durch. Um eine optimale Verteilung der Wäscheladung und somit eine korrekte Auswuchtung zu fördern, sollten große und kleine Wäscheteile gemischt eingefüllt werden.DE
Vorsichtsmaßregeln und Hinweise Der Waschvollautomat wurde nach den strengsten internationalen Sicherheitsvorschriften entworfen undgebaut. Nachstehende Hinweise werden ausSicherheitsgründen geliefert und sollten aufmerksamgelesen werden. Allgemeine Sicherheit Dieses Gerät wurde ausschließlich für den Einsatz imprivaten Haushalt konzipiert. Der Waschvollautomat darf nur von Erwachsenen undgemäß den Anleitungen dieses Handbuchs bedientwerden. Berühren Sie das Gerät nicht, wenn Sie barfuß sind, undauch nicht mit nassen oder feuchten Händen oder Füßen. Ziehen Sie den Gerätestecker nicht am Kabel aus derSteckdose, sondern nur am Netzstecker selbst. Öffnen Sie die Waschmittelschublade nicht, wenn dasGerät in Betrieb ist. Berühren Sie nicht das Ablaufwasser, es könnte sehr heißsein. Öffnen Sie die Gerätetür nicht mit Gewalt: DerSicherheits-Schließmechanismus könnte hierdurchbeschädigt werden. Bei etwaigen Störungen versuchen Sie bitte nicht,Innenteile selbst zu reparieren. Halten Sie Kinder stets von dem in Betrieb befindlichenGerät fern. Während des Waschgangs kann die Gerätetür sehr heißwerden. Muss das Gerät versetzt werden, sollten hierfür zweioder drei Personen verfügbar sein. Versetzen Sie esniemals allein, das Gerät ist äußerst schwer. Bevor Sie die Wäsche einfüllen, stellen Sie bitte sicher,dass die Wäschetrommel leer ist. Entsorgung Entsorgung des Verpackungsmaterials: Befolgen Sie die lokalen Vorschriften, Verpackungsmaterial kannwiederverwertet werden. Gemäß der Europäischen Richtlinie 2002/96/EC überElektro- und Elektronik-Altgeräte dürfen Elektro-haushalts-Altgeräte nicht über den herkömmlichenHaushaltsmüllkreislauf entsorgt werden. Altgerätemüssen separat gesammelt werden, um die Wiederver-wertung und das Recycling der beinhalteten Materialienzu optimieren und die Einflüsse auf die Umwelt und dieGesundheit zu reduzieren. Das Symbol durchgestriche-ne Mülltonne auf jedem Produkt erinnert Sie an IhreVerpflichtung, dass Elektrohaushaltsgeräte gesondertentsorgt werden müssen. Endverbraucher können sichan Abfallämter der Gemeinden wenden, um mehrInformationen über die korrekte Entsorgung ihrerElektrohaushaltsgeräte zu erhalten. Manuelles Öffnen der Gerätetür Sollte die Gerätetür aufgrund eines Stromausfalls nicht geöffnet werden können, gehen Sie wie folgt vor, um die Wäsche entnehmen und somit aufhängen zu können:
Netzstecker aus der Steckdose.
2. Stellen Sie sicher, dass
der Wasserstand im Innern des Gerätes die Gerätetür nicht übersteigt, andernfalls lassen Sie das überschüssige Wasser, so wie auf der Abbildung veranschaulicht, durch den Ablaufschlauch in einen Eimer ablaufen.
3. Nehmen Sie die Abdeckung an der Gerätefront ab
(siehe Abbildung auf nachfolgender Seite).
4. Befreien Sie mithilfe der auf der Abbildung
veranschaulichten Zunge (nach vorne ziehen) die Kunststoff-Spannvorrichtung aus der Arretierung; ziehen Sie letztere dann nach unten und öffnen Sie gleichzeitig die Gerätetür.
5. Bringen Sie die Abdeckung wieder an. Stellen Sie
hierbei sicher, dass die Haken in die Schlitze eingreifen, bevor Sie die Abdeckung fest andrücken.34
Reinigung und Pflege Abstellen der Wasser- und Stromversorgung Drehen Sie den Wasserhahn nach jedem Waschvorgang zu. Hierdurch wird der Verschleiß der Wasseranlage verringert und Wasserlecks vorgebeugt. Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose, bevor Sie Ihren Waschvollautomaten reinigen. Reinigung des Gerätes Die Gehäuseteile und die Teile aus Gummi können mit einem mit warmer Spülmittellauge angefeuchteten Tuch gereinigt werden. Vermeiden Sie Löse- und Scheuermittel Reinigung der Waschmittelschublade Drücken Sie auf den Arretierhebel (1) und ziehen Sie die Waschmittelschublade nach vorne hin heraus (2) (siehe Abbildung). Spülen Sie sie regelmäßig unter fließendem Wasser gründlich aus. Reinigung der Pumpe Ihr Gerät ist mit einer selbstreinigenden Pumpe ausgerüstet, eine Wartung ist demnach nicht erforderlich. Es könnte jedoch vorkommen, dass kleine Gegenstände (Münzen, Knöpfe) in die zum Schutz der Pumpe dienende Vorkammer (befindlich unter der Pumpe) fallen. Vergewissern Sie sich, dass der Waschgang abgeschlossen ist und ziehen Sie den Netzstecker heraus. Zugang zur Vorkammer:
Abdeckung an der Gerätefront ab, indem Sie zur Mitte hin drücken, dann drücken Sie beide Seiten nach unten und ziehen sie heraus (siehe Abbildungen).
Deckel gegen den Uhrzeigersinn ab (siehe Abbildung): es ist ganz normal, wenn etwas Wasser austritt;
3. Reinigen Sie das Innere gründlich;
4. Schrauben Sie den Deckel wieder auf;
5. Bringen Sie die Abdeckung wieder an. Stellen Sie
hierbei sicher, dass die Haken in die Schlitze eingreifen, bevor Sie die Abdeckung fest andrücken. Kontrolle des Wasserzulaufschlauchs Kontrollieren Sie den Zulaufschlauch mindestens einmal im Jahr. Weist er Risse bzw. Brüche auf, muss er ausgetauscht werden. Der starke Druck während des Waschprogramms könnte zu plötzlichem Platzen führen. Verwenden Sie niemals bereits gebrauchte Schläuche.
Störungen und Abhilfe Bei Funktionsstörung: Bevor Sie sich an den Technischen Kundendienst wenden (siehe Kundendienst), vergewissern Sie sich zuerst, ob es sich nicht um eine Kleinigkeit handelt, die Sie selbst beheben können. Ziehen Sie hierzu nachstehendes Verzeichnis zu Rate. Störungen: Der Waschvollautomat schaltet sich nicht ein. Der Waschgang startet nicht. Der Waschvollautomat lädt kein Wasser. Die Kontrollleuchte der ersten Waschphase blinkt (rasches Blinklicht). Der Waschvollautomat lädt laufend Wasser und pumpt es laufend ab. Der Waschvollautomat pumpt nicht ab und schleudert nicht. Der Waschvollautomat vibriert zu stark während des Schleuderns. Der Waschvollautomat ist undicht. Die Kontrollleuchten "Funktionen" und "Start/Pause" blinken und eine der Kontrollleuchten der "laufenden Programmphase" sowie die für "Gerätetür gesperrt" bleiben eingeschaltet. Es bildet sich zu viel Schaum. Mögliche Ursachen / Lösungen: Der Stecker steckt nicht in der Steckdose, oder nicht so, dass der Kontakt hergestellt wird. Der Strom ist ausgefallen. Die Gerätetür wurde nicht vorschriftsmäßig geschlossen. Die ON/OFF-Taste wurde nicht gedrückt. Die Taste START/PAUSE wurde nicht gedrückt. Der Wasserhahn ist nicht aufgedreht. Es wurde ein verzögerter Start gewählt (siehe Personalisierungen). Der Zufuhrschlauch ist nicht am Wasserhahn angeschlossen. Der Schlauch ist geknickt. Der Wasserhahn ist nicht aufgedreht. Es ist kein Wasser da. Der Druck ist unzureichend. Die Taste START/PAUSE wurde nicht gedrückt. Der Ablaufschlauch befindet sich nicht auf der vorgeschriebenen Höhe, d.h. 65 100 cm vom Boden (siehe Installation). Das Schlauchende liegt unter Wasser (siehe Installation). Der Abfluss der Hausinstallation wurde nicht mit einer Entlüftungsöffnung versehen. Konnte die Störung durch diese Kontrollen nicht behoben werden, dann drehen Sie den Wasserhahn zu, schalten das Gerät aus und fordern den Kundendienst an. Falls Sie in einer der obersten Etagen eines Gebäudes wohnen, kann es vorkommen, dass sich im Syphon ein Vakuum bildet, und der Waschvollautomat ständig Wasser ansaugt und wieder abpumpt. Zur Lösung dieser Probleme bietet der Handel spezielle Syphonventile. Das Programm siehe kein Abpumpen vor: Bei einigen Programmen muss es von Hand eingestellt werden (siehe Starten eines Waschprogramms). Die Option BÜGELLEICHT wurde eingestellt: zur Beendung des Programms Taste START/PAUSE drücken (siehe Programme und Zusatzprogramme). Der Ablaufschlauch ist geknickt (siehe Installation). Die Ablaufleitung ist verstopft. Die Trommel wurde bei der Installation nicht korrekt befreit (siehe Installation). Der Waschvollautomat steht nicht eben (siehe Installation). Der Waschvollautomat steht zu eng zwischen der Wand und einem Möbel (siehe Installation). Der Zulaufschlauch wurde nicht ordnungsgemäß aufgeschraubt (siehe Installation). Die Waschmittelschublade ist verstopft (zur Reinigung siehe Wartung und Pflege). Der Ablaufschlauch ist nicht korrekt befestigt (siehe Installation). Schalten Sie das Gerät aus und ziehen Sie den Netzstecker; warten Sie daraufhin ca. 1 Minute und schalten Sie es wieder ein. Bleibt die Störung bestehen, kontaktieren Sie bitte den Kundendienst. Das Waschmittel ist für Waschmaschinen nicht geeignet (es muss mit der Aufschrift Für Waschmaschinen, Für Handwäsche und Waschmaschinen usw. versehen sein. Es wurde zu hoch dosiert.36
Kundendienst Bevor Sie sich an den Kundendienst wenden: Sollten einige Kontrollen vorab selbst durchgeführt werden (siehe Störungen und Abhilfe); Starten Sie daraufhin das Programm erneut, um sicherzustellen, dass die Störung auch wirklich behoben wurde; Ist dies nicht der Fall, dann kontaktieren Sie den autorisierten Kundendienst unter der auf dem Garantieschein befindlichen Telefonnummer. Wenden Sie sich auf keinen Fall an nicht autorisierte Techniker. Geben Sie bitte Folgendes an: die Art der Störung; das Maschinenmodell (Mod.); die Seriennummer (S/N). Diese Daten entnehmen Sie bitte dem auf der Rückseite des Waschvollautomaten und auf der Vorderseite (Gerätetür öffnen) befindlichen Typenschild.SE
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