ZH77A-G41 - Motherboard MSI - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Mainboard |
| Marke | MSI |
| Modell | ZH77A-G41 |
| Formfaktor | ATX |
| Abmessungen | 30,5 cm x 21,6 cm |
| Prozessorsockel | LGA 1155 |
| Unterstützte Prozessoren | Intel Core i7 / i5 / i3 / Pentium / Celeron der 3. Generation |
| Chipsatz | Intel H77 |
| Speichertyp | DDR3 |
| Anzahl der Speichersteckplätze | 4 x DIMM |
| Maximale Speicherkapazität | 32 Go |
| Unterstützte Speicherfrequenzen | DDR3-1066/1333/1600/1800/2000/2200/2400 MHz |
| SATA-Anschlüsse | 2 x SATA 6 Gb/s, 4 x SATA 3 Gb/s |
| USB 3.0 | 2 rückseitige Anschlüsse + 1 interner Anschluss |
| USB 2.0 | 4 rückseitige Anschlüsse + 2 interne Anschlüsse |
| Videoausgänge | HDMI, VGA (Doppelbildschirm unterstützt) |
| Erweiterungssteckplätze | 1 x PCIe 3.0 x16, 1 x PCIe 2.0 x16 (x4), 2 x PCIe 2.0 x1, 2 x PCI |
| Audio | Realtek ALC887, 8-Kanal HD |
| Netzwerk | Realtek RTL8111E Gigabit Ethernet |
| Erforderliche Stromversorgung | ATX 24-Pin + ATX 8-Pin (12 V CPU) |
| BIOS | CLICK BIOS II |
| Wartung | Mit einem weichen, trockenen Tuch reinigen. Feuchtigkeit und elektrostatische Entladungen vermeiden. |
| Sicherheit | Vor allen Arbeiten Netzstecker ziehen. Die Stifte des Sockels nicht berühren. |
| Ersatzteile | Wenden Sie sich an den MSI-Kundendienst. Die Teile werden nicht mit der Karte geliefert. |
Häufig gestellte Fragen - ZH77A-G41 MSI
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BEDIENUNGSANLEITUNG ZH77A-G41 MSI
Hinweis von MSI zur Erhaltung und Schutz unserer Umwelt
Gemäß der Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte dürfen Elektro- und Elektronik-Altgeräte nicht mehr als kommunale Abfälle entsorgt werden. MSI hat europaweit verschiedene Sammel- und Recyclingunternehmen beauftragt, die in die Europäische Union in Verkehr gebrachten Produkte am Ende ihres Lebenszyklus zurückzunehmen. Bitte entsorgen Sie dieses Produkt zum gegebenen Zeitpunkt ausschließlich an einer lokalen Altgerätesammelstelle in Ihrer Nähe.
- Unterstützung für Intel® Core™ i7/ Core™ i5/ Core™ i3/ Pentium®/ Celeron® Prozessoren der 3. Generation für LGA 1155 Sockel
Chipsatz
Intel® Z77 Chipsatz (Z77A-G41) Intel® H77 Chipsatz (ZH77A-G41) Intel® B75 Chipsatz (B75A-G41)
- Unterstützt Intel® SBA über Intel® B75
Speicher
4x DDR3 DIMMs unterstützen bis zu 32GB
- Unterstützt DDR3-1066/ 1333/ 1600/ 1866(OC)/ 2133(OC), 2200/ 2400/ 2667/ 2800 MHz (OC, 22nm CPU erforderlich) (Z77A-G41)
- Unterstützt DDR3-1066/ 1333/ 1600/ 1800/ 2000/ 2200/ 2400 MHz (OC, 22nm CPU erforderlich) (ZH77A-G41, B75A-G41)
- Unterstützt den Dual-Kanal-Modus
LAN
- Unterstützung LAN 10/100/1000 Fast Ethernet über Realtek® RTL8111E
Audio
Integrierter Realtek® ALC887 HD-Audiocodec, 8-Kanal-Audio-Ausgang mit Anschlusserkennung, erfüllt die Azalia-Spezifikationen
SATA
SATA 6Gb/s
- 2x SATA 6Gb/s Anschlüsse (SATA1~2) über Intel® Z77/H77 (Z77A-G41/ZH77A-G41)
- 1x SATA 6Gb/s Anschluss (SATA1) über Intel® B75 (B75A-G41)
SATA 3Gb/s
- 4x SATA 3Gb/s Anschlüsse (SATA3~6) über Intel® Z77/H77 (Z77A-G41/ZH77A-G41)
- 5x SATA 3Gb/s Anschlüsse (SATA2~6) über Intel® B75 (B75A-G41)
RAID (Z77A-G41/ZH77A-G41)
SATA1~6 unterstützen die Intel® Rapid Storage Technologie (AHCI/RAID 0/1/5/10)
USB 3.0
2x USB 3.0 rückseitig über Intel® Z77/H77/B75, 1x USB 3.0 Onboard-Anschluss über Intel® Z77/H77/B75
Multi-GPU
- Unterstützung der AMD® CrossFire™ Technologie
Anschlüsse & Tasten
- Hintere Ein- und Ausgänge
- PS/2 Maus-Anschluss x1
- PS/2 Tastatur-Anschluss x1
- USB 2.0 Anschlüsse x4
- USB 3.0 Anschlüsse x2
- LAN Anschluss x1
- HDMI Anschluss x1**, unterstützt eine maximale Auflösung von 1920x1200 @ 60 Hz
- VGA Anschluss x1**, unterstützt eine maximale Auflösung von 2048x1536 @ 75 Hz
- Audiobuchsen x3***
(**Dieses Mainboard unterstützt die Doppelanzeigefunktion durch zwei Onboard-Grafikausgänge).
(***Die 7. und 8. Kanäle müssen an der Frontplatte ausgegeben werden, um den 8-Kanal-Klangeffekt zu erreichen.)
On-Board
- USB 2.0 Stiftleisten x2
- USB 3.0 Stiftleiste x1
- TPM Stiftleiste x1
- Serielle Stiftleiste x1
- Parallele Stiftleiste x1
- Audio-Stiftleiste für Gehäuse-Audio-Ein-/Ausgänge x1
- Gehäusekontaktschalter x1
- MultiConnect-Panel-Anschluss x1 (optional)
- Voice-Genie-Anschluss x1 (optional)
Steckplätze
- 1x PCIe 3.0 x16-Steckplatz, PCI_E2, unterstützt Geschwindigkeiten bis zu PCIe 3.0 x16
- 1x PCIe 2.0 x16-Steckplatz, PCI_E4, unterstützt Geschwindigkeiten bis zu PCIe 2.0 x4; 2x PCIe 2.0 x1-Steckplätze; 2x PCI-Steckplätze
Formfaktor
ATX (30,5 cm x 21,6 cm)
Schraubenlöcher für die Montage
- Schraubenlöcher für die Montage x6

Weitere CPU-Informationen finden Sie unter
Weitere Informationen zu kompatiblen Speichermodulen finden Sie unter
http://www.msi.com/service/test-report
Wenn Sie für Bestellungen von Zubehör Teilenummern benötigen, finden Sie diese auf unserer Produktseite unter http://www.msi.com/index.php
Anschlussübersicht

Übersicht der Mainboard-Anschlüsse
| Port-Name | Port-Typ | Seite |
| Rücktafel | E/A Anschlüsse | De-6 |
| CPU | LGA 1155 CPU Sockel | De-9 |
| CPUFAN,SYSFAN1~4 | Stromanschlüsse für Lüfter | De-19 |
| DIMM1~4 | DDR3 Speicherstockpläte | De-14 |
| JAUD1 | Audioanschluss des Frontpanels | De-23 |
| JBAT1 | Stockbrücke zur CMOS-Lösung | De-26 |
| JCI1 | Gehäusekontaktanschluss | De-22 |
| JCOM1 | Serieller An Schluss | De-24 |
| JDLED3 | Voice Genie An Schluss | De-25 |
| JFP1, JFP2 | Frontpanel An Schlüsse | De-20 |
| JLPT1 | Paralleler Schnittstelle | De-24 |
| JPWR1 | ATX 24-poliger Stromanschluss | De-13 |
| JPWR2 | ATX 8-poliger Stromanschluss | De-13 |
| JTPM1 | TPM An Schluss | De-23 |
| JTURBO1 | MultiConnect Panel An Schluss | De-25 |
| JUSB1~2 | USB 2.0 Erweiterungsanschluss | De-22 |
| JUSB3 | USB 3.0 Erweiterungsanschluss | De-21 |
| PCI1~2 | PCI Erweiterungssteckpläte | De-17 |
| PCI_E2, PCI_E4 | PCIe x16 Erweiterungssteckpläte | De-16 |
| PCI_E1, PCI_E3 | PCIe x1 Erweiterungssteckpläte | De-16 |
| SATA1 | SATA 6Gb/s An Schluss | De-18 |
| SATA2 | SATA 6Gb/s oder 3Gb/s An Schluss | De-18 |
| SATA3~6 | SATA 3Gb/s An Schlüsse | De-18 |
Rücktafel-Übersicht

Maus/Tastatur
Der Standard-PS/2®-Maus/Tastatur-Stecker (DIN) ist für eine PS/2®-Maus/Tastatur.
USB-2.0-Anschluss
Der USB-2.0-Anschluss dient zum direkten Anschluss von USB-2.0-Geräten, wie etwa Tastatur, Maus oder weiterer USB-2.0-kompatibler Geräte.
USB-3.0-Anschluss
Der USB 3.0 Anschluss ist abwärtskompatibel mit USB 2.0-Geräten. Er unterstützt Datentransferraten bis zu 5 Gbit/s (SuperSpeed).

Wichtig
Um ein USB 3.0 einzusetzen, schließen Sie es bitte mit einem USB 3.0 kompatiblen Kabel an einen USB 3.0 Anschluss an.
> HDMI Anschluss

Das High-Definition Multimedia Interface (kurz HDMI) ist eine Schnittstelle für die volldigitale Übertragung von dekomprimierten Audio- und Video-Daten. Diese HDMI besteht alle Formate für Fernsehen, einschließlich Standard- und Enhanced- oder HD-Video sowie das Audioformate der Unterhaltungselektronik.
VGA Anschluss
Die DB 15-Pin Buchse dient zum Anschluss eines VGA Monitors.

Wichtig
Dieses Mainboard unterstützt die Doppelanzeigefunktion durch zwei Ausgangs-Ports.
LAN
Die Standard RJ-45 Buchse dient zur Verbindung in einem lokalen Netzwerk (LAN).

| LED | Farbe | LED Status | Zustand |
| Links | Gelb | Aus | Keine Verbindung mit dem LAN. |
| An (ständig) | Verbindung mit dem LAN. | ||
| An (blinkend) | Der Computer kommuniziert mit einem anderen Rechner im LAN. | ||
| Rechts | Grün | Aus | Datenrate 10 MBit/s |
| An | Datenrate 100 MBit/s | ||
| Orange | An | Datenrate 1000 MBit/s |
Audioanschlüsse
Diese Audioanschlüsse dienen zur Verbindung mit Audiogeräten. Durch die Farben erkennen Sie die entsprechenden Funktionen der Audioanschlüsse.
Blau - Line-In : Der Anschluss "Line In" kann externe Audioausgabegeräte aufnehmen. - Grün - Line-Out : An den Anschluss "Line Out" können Sie Lautsprecher oder Kopfhörer anschließen. Rosa - Mikrofon : Der Anschluss "Mic" nimmt ein Mikrofon auf.

Wichtig
Die 7. und 8. Kanäle müssen an der Frontplatte ausgegeben werden, um den 8-Kanal-Klangeffekt zu erreichen.
CPU (Prozessor)
Erklärung zur LGA 1155 CPU
Die Oberseite der LGA 1155 CPU hat zwei Justierungen und ein gelbes Dreieck, um die korrekte Ausrichtung der CPU auf dem Motherboard zu gewährleisten. Das gelbe Dreieck des Prozessors definiert die Position des ersten Pins.
Das gelbe Dreieck des Prozessors definiert die Position des ersten Pins.


Wichtig
Überhitzung
Überhitzung beschädigt die CPU und das System nachhaltig. Stellen Sie stets eine korrekte Funktionsweise des CPU-Kühlers sicher, um die CPU vor Überhitzung zu schützen. Überprüfen Sie, ob eine gleichmäßige Schicht der thermischen Paste (oder des thermischen Klebebands) zwischen der CPU und dem Kühlblech aufgetragen ist, um die Wärmeableitung zu erhöhen.
CPU-Wechsel
Stellen Sie vor einem Wechsel des Prozessors stets sicher, dass das Netzteil ausgeschaltet und der Netzstecker gezogen ist, um die Unversehrtheit der CPU zu gewährleisten.
Übertakten
Dieses Motherboard wurde so entworfen, dass es Übertakten unterstützt. Stellen Sie jedoch bitte sicher, dass die betroffenen Komponenten mit den abweichenden Einstellungen während des Übertaktens zurechtkommen. Von jedem Versuch des Betriebs außerhalb der Produktspezifikationen kann nur abgeraten werden. Wir übernehmen keinerlei Garantie für die Schäden und Risiken, die aus einem unzulässigen Betrieb oder einem Betrieb außerhalb der Produktspezifikation resultieren.
Wenn Sie die CPU einbauen, denken Sie bitte daran, einen CPU-Kühler zu installieren. Ein CPU-Kühler ist notwendig, um eine Überhitzung zu vermeiden und die Systemstabilität beizubehalten. Befolgen Sie die nachstehenden Schritte, um die richtige CPU- und CPU-Kühler-Installation zu gewährleisten. Ein fehlerhafter Einbau führt zu Schäden an der CPU und dem Mainboard.
- Hängen Sie den Verschlusshebel aus und klappen Sie ihn in eine vollständig geöffnete Stellung.

- Positionieren Sie die CPU so, dass sie auf den Sockel passt. Die CPU muss mit der Pin-Seite nach unten zeigen. Vergewissern Sie sich anhand der Justiermarkierungen, dass die CPU in der korrekten Position ist.

- Die Abdeckplatte soll nach vollständigem Zurückklappen des Verschlusshebels mit nach hinten klappen. Berühren Sie keinesfalls die CPU-Pins!

- Verschlieben Sie die Abdeckplatte und entfernen Sie die Plastikabdeckung.

- Begutachten Sie, ob die CPU richtig im Sockel sitzt. Drücken Sie den Verschlusshebel nach unten und arretieren Sie den Hebel unter dem Lüfteranschluss.

- Machen Sie den CPU-Lüfteranschluss auf dem Motherboard ausfindig.

- Verteilen Sie die darauf geeignete Wärmeleitpaste oder ein Wärmeleitkissen auf der Oberseite der eingesetzten CPU. Dies verbessert die Wärmeableitung maßgeblich und verhindert damit die Überhitzung des Prozessors.

- Setzen Sie den Prozessorkühler auf die CPU und beachten Sie die Übereinstimmung der Lüfterverankerungen mit den darauf vorgesehenen Löchern auf der Mainboard-Platine.

- Drücken Sie nach der korrekten Positionierung des Lüfters die Arretierungsstifte mit leichtem Druck nach unten, bis sie einrasten. Das Einrasten sollte mit einem Klick hörbar sein.

- Schließlich verbinden Sie das Stromkabel des CPU-Lüfters mit dem Anschluss auf dem Mainboard.


Wichtig
- Berühren Sie die Pins des CPU-Sockels nicht.
- Stellen Sie sicher, dass Ihr Kühler eine feste Verbindung mit der CPU hergestellt hat, bevor Sie Ihr System starten.
- Wenn keine CPU installiert ist, schützen Sie immer den CPU-Sockel durch die Plastikabdeckung.
- Beziehen Sie sich auf die Unterlagen im CPU-Kühlerpaket für mehr Details über die CPU-Kühlerinstallation.
- Überprüfen Sie das Mainboard, um sicherzustellen, dass der Kühler korrekt installiert ist.

Schraubenlöcher für die Montage
Verwenden Sie die dem Mainboard beiliegende I/O-Platte und setzen Sie sie mit leichtem Druck von innen in die Aussparung des Computergehäuses ein. Zur Installation des Mainboards in Ihr PC-Gehäuse befestigen Sie zunächst die dem Gehäuse beiliegenden Abstandhalter im Gehäuse. Legen Sie das Mainboard mit den Schraubenöffnungen über den Abstandhaltern und schrauben Sie das Mainboard mit den dem Gehäuse beiliegenden Schrauben fest. Die Positionen der Befestigungslöcher sehen Sie in der Zeichnung unten. Weitere Informationen erhalten Sie über Ihr Gehäusehandbuch.


Wichtig
- Installieren Sie das Mainboard auf einer ebenen Fläche ohne Schmutz.
- Um Schäden am Mainboard zu verhindern, vermeiden Sie jegliche Berührung des Mainboards mit dem Gehäuse mit Ausnahme der Abstandhalter unter den Befestigungslöchern.
- Stellen Sie sicher, dass sich keine losen metallischen Teile im Gehäuseinneren befinden.
Stromversorgung
JPWR1: ATX 24-poliger Stromanschluss
Mit diesem Anschluss verbinden Sie den ATX 24-poligen Anschluss des Netzteils. Achten Sie beim Verbinden des ATX 24-poligen Stromanschlusses darauf, dass der Anschluss des Netzteils richtig auf den Anschluss an der Hauptplatine ausgerichtet ist. Drücken Sie dann den Anschluss des Netzteils fest nach unten, um eine richtige Verbindung zu gewährleisten.


JPWR2: ATX 8-poliger Stromanschluss
Diese 12V-Stromanschlüsse werden verwendet, um die CPU mit Strom zu versorgen.



Wichtig
Stellen Sie sicher, dass diese Anschlüsse mit den richtigen Anschlüssen des Netzteils verbunden werden, um einen stabilen Betrieb der Hauptplatine sicherzustellen.
Speicher
Diese DIMM-Steckplätze nehmen Arbeitsspeichermodule auf. Die neuesten Informationen über kompatible Bauteile finden Sie unter
http://www.msi.com/service/test-report
DDR3
240-polig, 1,5V

Populationsregeln für Dual-Kanal-Speicher
Im Dual-Kanal-Modus können Arbeitsspeichermodule Daten über zwei Datenbusleitungen gleichzeitig senden und empfangen. Durch Aktivierung des Dual-Kanal-Modus wird die Leistung Ihres Systems verbessert. Bitte beachten Sie die folgenden Abbildungen zur Veranschaulichung der Installationsvorgaben im Dual-Kanal-Modus.
1
2


Wichtig
- DDR3 und DDR2 können nicht untereinander getauscht werden und der Standard DDR3 ist nicht abwärtskompatibel. Installieren Sie DDR3 Speichermodule stets in DDR3 DIMM Slots.
- Sie verwenden die Speichermodule des gleichen Typs und identischer Speicherdichte im Zweikanalbetrieb, um die Systemstabilität zu gewährleisten.
- Aufgrund der Chipsatzressourcennutzung wird nur eine Systemdichte bis 31+GB (nicht volle 32GB) erkannt, wenn jeder DIMM Slot mit einem 8GB Speichermodul besetzt wird.
Vorgehensweise beim Einbau von Speichermodulen
- Öffnen Sie den DIMM-Steckplatz, indem Sie die Befestigungsclips zur Seite klappen. Stecken Sie das Speichermodul senkrecht in den DIMM-Steckplatz ein. Das Speichermodul hat eine Kerbe an der Unterseite, so dass es nur in einer Richtung eingesetzt werden kann.
- Drücken Sie die Speichermodule tief in den DIMM-Steckplatz hinein. Der Kunststoffbügel an jedem Ende des DIMM-Steckplatzes schnappt automatisch ein, wobei ein deutliches Klicken die korrekte Arretierung bestätigt.
- Prüfen Sie von Hand, ob das Arbeitsspeichermodul von den seitlichen Bügeln am DIMM-Steckplatz richtig gehalten wird.



Erweiterungssteckplätze
Dieses Motherboard enthält zahlreiche Schnittstellen für Erweiterungskarten, wie diskrete Grafik- oder Soundkarten.
PCIe (Peripheral Component Interconnect Express) Steckplatz
Der PCIe-Steckplatz unterstützt PCIe-Erweiterungskarten.

PCIe 3.0 x16-Steckplatz
PCIe 2.0 x16-Steckplatz
PCIe 2.0 x1-Steckplatz
PCI (Peripheral Component Interconnect) Steckplatz
Der PCI-Steckplatz kann LAN-Karten, SCSI-Karten, USB-Karten und sonstige Zusatzkarten aufnehmen, die mit den PCI-Spezifikationen konform sind.

32-Bit-PCI-Steckplatz

Wichtig
Achten Sie darauf, dass Sie den Strom abschalten und das Netzkabel aus der Steckdose herausziehen, bevor Sie eine Erweiterungskarte installieren oder entfernen. Lesen Sie auch die Dokumentation der Erweiterungskarte, um notwendige zusätzliche Hardware oder Software-Änderungen zu überprüfen.
PCI-Unterbrechungsanforderungs-Routing
Eine IRQ (Interrupt Request; Unterbrechungsanforderung)-Leitung ist eine Hardwareleitung, über die ein Gerät Unterbrechungssignale zu dem Mikroprozessor schicken kann. Die PCI-IRQ-Pole werden in der Regel mit den PCI-Bus-Polen wie folgt verbunden:
| Folge1 | Folge2 | Folge3 | Folge4 | |
| PCI Steckplatz1 | INT A# | INT B# | INT C# | INT D# |
| PCI Steckplatz2 | INT B# | INT C# | INT D# | INT A# |
Interne Anschlüsse
SATA1~6: SATA-Anschlüsse
Dieser Anschluss basiert auf der Hochgeschwindigkeitsschnittstelle Serial ATA (SATA). Pro Anschluss kann ein Serial-ATA-Gerät angeschlossen werden. Zu den Serial-ATA-Geräten gehören Festplatten (HDD), SSD-Festplatten (SSD) und optische Laufwerke (CD-/DVD-/Blu-ray-Laufwerke).
* Das Mainboard-Layout dieser Abbildung dient lediglich Illustrationszwecken.

SATA1 (6 Gbit/s, über Intel® Z77/H77/B75)
SATA2 (6 Gbit/s, über Intel® Z77/H77)
(3 Gbit/s, über Intel® B75)
SATA3~6 (3 Gbit/s, über Intel® Z77/H77/B75)

Wichtig
- Viele Serial-ATA-Geräte benötigen eine zusätzliche Stromversorgung über das PC-Netzteil. Dazu gehören Festplatten (SSD und HDD) und optische Laufwerke (CD/DVD/Blu-ray). Weitere Informationen bietet das entsprechende Handbuch des Laufwerks.
- Meist müssen Serial-ATA-Geräte im Gehäuse verschraubt werden. Informationen dazu finden Sie im Gehäuse- oder Gerätehandbuch.
- Knicken Sie das Serial-ATA-Kabel nicht in einem 90°-Winkel. Datenverlust könnte die Folge sein.
- SATA-Kabel haben identische Stecker an beiden Enden. Es wird empfohlen, den flachen Stecker auf dem Mainboard einzustecken.
CPUFAN, SYSFAN1~4: Stromanschlüsse für Lüfter
Die Anschlüsse unterstützen aktive Systemlüfter mit +12 V. Ist Ihr Mainboard mit einem Chipsatz zur Überwachung der Systemhardware versehen, dann benötigen Sie einen speziellen Lüfter mit Geschwindigkeitsregelung, um die Vorteile der Steuerung des CPU-Lüfters zu nutzen. Vergessen Sie nicht, alle Systemlüfter anzuschließen. Einige Systemlüfter können nicht am Mainboard angeschlossen werden und werden stattdessen direkt mit der Stromversorgung verbunden. Ein Systemlüfter kann an jeder verfügbaren Steckdose des Systemlüfters angeschlossen werden.






SYSFAN3/ SYSFAN4

Wichtig
- Informieren Sie sich vor dem Kühlerkauf über die empfohlenen CPU-Kühler des Prozessorherstellers auf dessen Website.
- Der CPUFAN-Anschluss unterstützt die Smart-Fan-Lüftersteuerung im Linear-Modus. Das Utility Control Center II kann installiert werden, um die Lüftergeschwindigkeit in Abhängigkeit von der Prozessor- und System-Temperatur zu steuern.
- Für den Fall, dass nicht genügend Lüfteranschlüsse auf dem Mainboard zur Verfügung stehen, können weitere Lüfter mittels Adapter direkt am Netzteil angeschlossen werden.
- Stellen Sie vor dem ersten Systemstart sicher, dass sich keine Kabel in den Lüftern verfangen können.
Diese Anschlüsse sind für das Frontpanel. Sie dienen zum Anschluss der Schalter und LEDs des Frontpanels. JFP1 erfüllt die Anforderungen des "Intel® Front Panel I/O Connectivity Design Guide". Bei der Installation der Frontpanel-Anschlüsse nutzen Sie bitte die beiliegenden mConnectors, um die Installation zu vereinfachen. Schließen Sie alle Kabel aus dem PC-Gehäuse in die mConnectors und stecken Sie das mConnector in das Mainboard.



Wichtig
- An den Anschlüssen aus dem Gehäuse sind die positiven Kabel an den Pins, die mit keinen Dreiecken markiert sind, erkennbar. Bitte verwenden Sie das Diagramm oben und die Bezeichnungen auf den mConnectors, um die korrekte Positionierung und Platzierung festzustellen. Die meisten Anschlüsse in der Frontplatte des PC-Gehäuses sollen vor allem in JFP1 gesteckt werden.
JUSB3: USB 3.0 Erweiterungsanschluss
Der USB 3.0 Anschluss ist abwärtskompatibel mit USB 2.0-Geräten. Unterstützt Datentransferraten bis zu 5 Gbit/s (SuperSpeed).

USB 3.0 Slotblech (optional)
* Das MB-Layout dieser Abbildung dient lediglich Illustrationszwecken.

Wichtig
Bitte beachten Sie, dass Sie die mit VCC (stromführende Leitung) und GND (Erdleitung) bezeichneten Pins korrekt verbinden müssen, ansonsten kann es zu Schäden kommen. - Zur Verwendung eines USB 3.0-Geräts müssen Sie das Gerät an einen USB 3.0-Port über ein optionales USB 3.0-kompatibles Kabel anschließen.
JUSB1~2: USB 2.0-Erweiterungsanschlüsse
Dieser Anschluss eignet sich für die Verbindung von Hochgeschwindigkeits-USB-Peripheriegeräten wie z.B. USB-Festplattenlaufwerken, Digitalkameras, MP3-Playern, Druckern, Modems und ähnlichen Geräten.


Wichtig
Bitte beachten Sie, dass Sie die mit VCC (stromführende Leitung) und GND (Erdleitung) bezeichneten Pins korrekt verbinden müssen, ansonsten kann es zu Schäden kommen.
JCI1: Gehäusekontaktanschluss
Dieser Anschluss wird mit einem Kontaktschalter verbunden. Wenn das PC-Gehäuse geöffnet wird, aktiviert dies den Gehäuse-Kontaktschalter und eine Warnmeldung wird auf dem Bildschirm angezeigt. Um die Warnmeldung zu löschen, muss das BIOS aufgerufen und die Aufzeichnung gelöscht werden.


JAUD1: Audioanschluss des Frontpanels
Dieser Anschluss ermöglicht den Anschluss von Audio-Ein- und -Ausgängen eines Frontpanels. Der Anschluss entspricht den Richtlinien des "Intel® Front Panel I/O Connectivity Design Guide".


JTPM1: TPM-Anschluss
Dieser Anschluss wird für das TPM-Modul (Trusted Platform Module) verwendet. Weitere Informationen über den Einsatz des optionalen TPM-Moduls entnehmen Sie bitte dem TPM-Plattform-Handbuch.
* Das MB-Layout dieser Abbildung dient lediglich Illustrationszwecken.
JCOM1: Serieller Anschluss
Es handelt sich um eine 16550A-Kommunikationsschnittstelle, die 16 Bytes FIFOs sendet/empfängt. Hier lässt sich ein serielles Gerät direkt anschließen.


JLPT1: Parallele Schnittstelle
Die Parallele Schnittstelle ist eine Standard-Druckerschnittstelle, die ebenso als Enhanced Parallel Port (EPP) und als Extended Capabilities Parallel Port (ECP) betrieben werden kann.


JDLED3: Voice Genie Anschluss (optional)
Dieser Anschluss wird genutzt, um die Sprachsteuerung (optional) anzuschließen. Weitere Informationen über den Einsatz des Anschlusses finden Sie im Benutzerhandbuch.


JTURBO1: MultiConnect Panel Anschluss (optional)
Dieser Anschluss wird für das optionale Frontpanel zur Steuerung des OC Genie und einige zusätzliche Funktionen verwendet. Weitere Informationen über den Einsatz des Anschlusses finden Sie im Benutzerhandbuch.


Steckbrücken
JBAT1: Steckbrücke zur CMOS-Lösung
Der Onboard-CMOS-Speicher (RAM) wird durch eine externe Spannungsversorgung durch eine Batterie auf dem Mainboard versorgt, um die Daten der Systemkonfiguration zu speichern. Er ermöglicht es dem Betriebssystem, mit jedem Einschalten automatisch hochzufahren. Wenn Sie die Systemkonfiguration löschen wollen, müssen Sie die Steckbrücke für kurze Zeit umsetzen. Halten Sie sich an die Anweisungen in der Grafik, um die Daten zu löschen.

Datum beibehalten
CMOS-Daten löschen

Wichtig
Wenn das System ausgeschaltet ist, können Sie die Steckbrücke stecken, um die Daten im CMOS zu löschen. Danach entfernen Sie die Steckbrücke. Versuchen Sie niemals, die Daten im CMOS zu löschen, wenn das System eingeschaltet ist. Die Hauptplatine kann dadurch beschädigt werden.
BIOS Setup
CLICK BIOS II wird von MSI entwickelt, die eine grafische Benutzeroberfläche der BIOS-Einstellparameter mit Maus und Tastatur bietet.
Mit CLICK BIOS II können Benutzer die BIOS-Einstellungen ändern, die CPU-Temperatur überwachen, die Boot-Reihenfolge festlegen und die Systeminformationen anzeigen, wie CPU-Name, DRAM-Kapazität, OS-Version und BIOS-Version. Benutzer können die Parameter-Daten exportieren und importieren, um sie zu sichern oder mit Freunden zu teilen. Bei bestehender Internetverbindung können die Benutzer im Internet surfen, E-Mails abrufen und Ihr System mit Live-Update aktualisieren.
Aufruf des BIOS-Setups
Nach dem Einschalten beginnt der Computer den POST (Power On Self Test - Selbstüberprüfung nach dem Anschalten). Sobald die Meldung erscheint, drücken Sie die Taste ( ), um das Setup aufzurufen.
Drücken Sie die ENTF-Taste, um das Setup-Menü zu öffnen, F11, um das Boot-Menü zu erreichen.
Wenn die Meldung verschwindet, bevor Sie reagieren, und Sie möchten immer noch ins Setup, starten Sie das System neu, indem Sie es erst AUS- und danach wieder ANSCHALTEN, oder die "RESET"-Taste am Gehäuse betätigen. Sie können das System außerdem neu starten, indem Sie gleichzeitig die Tasten <Strg>, <Alt> und <Entf> drücken (bei manchen Tastaturen <Ctrl>, <Alt> und <Del>).

Wichtig
Die Menüpunkte jeder in diesem Kapitel beschriebenen BIOS-Kategorie befinden sich in permanenter Weiterentwicklung, um die Systemleistung zu verbessern. Deswegen können die Beschreibungen leicht von der letzten Fassung des BIOS abweichen und sollen demnach nur als Anhaltspunkte dienen.
Überblick
Nach dem Aufrufen von CLICK BIOS II erscheint eine der folgenden Anzeigen.


Wichtig
Die Bilder in diesem Handbuch sind nur zur Bezugnahme und können von dem von Ihnen gekauften Produkt abweichen. Für weitere Informationen beachten Sie bitte die tatsächlichen Anzeigen Ihres Systems.
▸ Temperaturüberwachung
Es zeigt die Temperatur des Prozessors und des Mainboards.
▸ Systeminformationen
Es zeigt die Zeit, das Datum, den CPU-Namen, die CPU-Frequenz, die DRAM-Frequenz, die DRAM-Kapazität und die BIOS-Version.
BIOS-Menü-Auswahl
Diese Menüpunkte können im Menü des BIOS ausgewählt werden. Die folgenden Optionen stehen zur Verfügung:
- SETTINGS - Mit diesem Menü können Sie Ihre Einstellungen für Chipsatz und Boot-Gerät angeben.
- OC - Dieses Menü enthält Optionen zu Frequenz- und Spannungsanpassungen. Die Erhöhung der Frequenz kann eine bessere Leistung erreichen. Andererseits kann hohe Frequenz und Wärmeentwicklung Instabilität verursachen. Daher empfehlen wir unerfahrenen Benutzern nicht zu übertakten. ECO - Dieses Menü ermöglicht Energiespar-Einstellungen. BROWSER - Mit dieser Funktion können Sie den MSI-Winki-Webbrowser starten.
- UTILITIES - Dieses Menü enthält Utilities für die Sicherung und Aktualisierungen.
SECURITY - Mit Hilfe dieses Menüs verhindern Sie Eingriffe nicht autorisierter Personen. Verwenden Sie diese Sicherheitsfunktionen, um Ihr System zu schützen.
Bootgerät-Prioritätsleiste Sie können die Symbole verschieben, um die Boot-Priorität zu ändern.
Boot-Menü
Mit dieser Taste können Sie das Boot-Menü aufrufen. Klicken Sie auf den Eintrag, um das System von dem Gerät sofort zu starten. Auswahl des Modus
Mit dieser Funktion können Sie Voreinstellungen des Energiesparens oder Übertaktung laden.
Menüanzeige
Dieser Bereich ermöglicht die Konfiguration von BIOS-Einstellungen. Sprache
Hier können Sie die Sprache der BIOS-Einstellungen auswählen.
Boot-Geräte-Prioritätsleiste
Die Leiste zeigt die Reihenfolge der Boot-Geräte. Die Symbole zeigen die verfügbaren Geräte.

Klicken Sie und ziehen Sie das Symbol nach links oder rechts, um die Boot-Priorität festzulegen.
Untermenü
Wenn Sie an der linken Seite bestimmter Felder ein Dreieckssymbol finden, bedeutet dies, dass Sie über das entsprechende Feld ein Untermenü mit zusätzlichen Optionen aufrufen können. Durch die Steuertasten (↑↓) oder Maus können Sie ein Feld hervorheben und durch Drücken der Eingabetaste oder Doppelklicken mit der linken Maustaste in das Untermenü gelangen. Dort können Sie mit den Steuertasten Werte eingeben und navigieren. Um in das vorherige Menü zu gelangen, drücken Sie die Escape-Taste oder klicken Sie mit der rechten Maustaste.
Allgemeine Hilfe
Die allgemeine Hilfe listet die entsprechenden Tasten für die Navigation. Sie können diese aus jedem BIOS-Menü einfach durch Drücken der Taste <F1> aufrufen. Die allgemeine Hilfe listet die entsprechenden Tasten und die Auswahlmöglichkeiten für den markierten Punkt.
Betrieb
CLICK BIOS II ermöglicht, die BIOS-Einstellungen mit der Maus oder Tastatur zu steuern. Die folgende Tabelle listet und beschreibt die Hotkeys und Mausaktionen.
| Hotkey | Maus | Beschreibung |
| <↑↓→←> | Bewegen Sie den Cursor | Auswahl eines Eintrages |
| <Enter> | Klicken/ doppelts-klicken Sie mit der linken Maustaste | Auswahl eines Symbols/ Feldes |
| <Esc> | Klicken Sie mit der rechten Maustaste | Aufruf Exit Menu oder zurück zum Hauptmenü von Untermenü |
| <++> | Hochzahlen oder ändern eines Wertes | |
| <-> | Herunterzahlen oder ändern eines Wertes | |
| <F1> | Allgemeine Hilfe | |
| <F4> | CPU-Spezifikationen | |
| <F5> | Aufruf des Memory-Z Fensters mit Details zum Speicher | |
| <F6> | Laden der ursprünglichen Setup-Standardwerte | |
| <F8> | OC-Profil wird vom USB-Stick geladen | |
| <F9> | OC-Profil wird auf einem USB-Stick gespeichert | |
| <F10> | Speichern oder Zurücksetzen der Änderungen | |
| <F12> | Speichern des Bildschirmfotos auf einen FAT/FAT32 USB-Laufwerk |
OC-Menü
In diesem Menü können Benutzer das BIOS anpassen und übertakten. Bitte führen Sie nur Änderungen durch, wenn Sie sich über das Ergebnis sicher sind. Sie sollten Erfahrung beim Übertakten haben, da Sie sonst das Mainboard oder Komponenten des Systems beschädigen können.


Wichtig
- Die Übertaktung ist nur für fortgeschrittene Benutzer zu empfehlen.
- Die Übertaktung ist nicht gewährleistet. Anwendung kann zu Verlust der Garantie oder zur Beschädigung der Hardware führen.
- Falls Sie sich mit der Übertaktung nicht auskennen, empfehlen wir für einfaches Übertakten die OC-Genie-Funktion.
Current CPU/ DRAM Frequency
Zeigt den derzeitigen Takt der CPU und die Geschwindigkeit des Speichers an. Nur Anzeige - keine Änderung möglich.
Hier können Sie den CPU-Grundtakt (in 10-kHz-Schritten) anpassen. Sie können die CPU übertakten, indem Sie diesen Wert verändern. Bitte beachten Sie, dass die Übertaktung (und das Ergebnis) und die Stabilität nicht gewährleistet sind.
CPU-Multiplikator einstellen
Diese Funktion steuert den Multiplikator der internen Taktfrequenz des Prozessors. Dieser Eintrag ist nur verfügbar, wenn der Prozessor diese Funktion unterstützt (freier Multiplikator).
Zeigt die eingestellte Frequenz der CPU an. Nur Anzeige - keine Änderung möglich.
Wenn Sie dieses Element aktivieren, können Sie die CPU-Taktrate im Betriebssystem ändern, indem Sie MSI Control Center verwenden.
Interne PLL-Überspannung
Diese Option bietet Ihnen die Möglichkeit, die PLL-Spannung anzupassen.
EIST
Die weiterentwickelte Intel SpeedStep-Technologie ermöglicht es, die Prozessorleistung in Abhängigkeit von der Stromquelle einzustellen. Dieses Feld ist nur verfügbar, wenn die Funktion unterstützt wird.
Intel Turbo Boost
Aktiviert oder deaktiviert Turbo Boost, um die CPU-Leistung automatisch über die Standardtaktung zu erhöhen, wenn Anwendungen zusätzliche Leistung benötigen.
Erweiterter Turbo
Diese Funktion erhöht die CPU-Leistung erheblich, indem sie die Geschwindigkeit für alle CPU-Kerne bis auf eine maximale Frequenz von Intel Turbo Boost erhöht.
OC-Genie-Funktionssteuerung
Hier können Sie die OC-Genie-Tasten aktivieren/deaktivieren.
My OC Genie
Hier können Sie auswählen, ob OC Genie-Parameter durch den Benutzer angepasst werden. Die Einstellung [MSI] ermöglicht es OC Genie, vorgegebene OC-Parameter zu verwenden, um das System zu übertakten. Wenn Sie die Einstellung [Customize] wählen, können Sie die folgenden verwandten "Customize OC Genie Option"-Untermenüs für OC Genie manuell konfigurieren.
My OC Genie Option
Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen.
My OC Genie GT Overclocking
Hier können Sie die Übertaktung der integrierten Grafik für die OC Genie-Funktion aktivieren/deaktivieren.
My OC Genie GT Ratio
Hier können Sie die GT-Ratio für die OC Genie-Funktion angeben.
Zeigt die iGPU-Frequenz an, wenn OC Genie gestartet wird. Nur Anzeige.
DRAM Reference Clock
Geben Sie den DRAM-Bezugstakt für die CPU an. Bitte beachten Sie, dass das Übertaktungsverhalten nicht garantiert wird.
▸ DRAM Frequency
Hier können Sie die Speicherfrequenz einstellen. Bitte beachten Sie, dass das Übertaktungsverhalten nicht garantiert wird.
Zeigt die Speicherfrequenz an. Nur Anzeige - keine Änderung möglich.
DRAM Timing Mode
Wählen Sie aus, wie das DRAM-Timing durch das SPD (Serial Presence Detect) EEPROM des DRAM-Moduls gesteuert wird. Die Einstellung [Auto] ermöglicht die automatische Erkennung der DRAM-Timings anhand der SPD-Daten. Im Untermenü Advanced DRAM Configuration können die Einstellungen für die Module einzeln [Unlink] oder für alle Module gemeinsam [Link] manuell vorgenommen werden.
Erweiterte DRAM-Konfiguration
Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen.
Befehlsrate
Legt die DRAM-Kommandorate fest.
tCL
Hier wird die Verzögerung (CAS-Timing) in Taktzyklen eingestellt, bevor das SDRAM einen Lesebefehl nach dessen Erhalt ausführt.
tRCD
Dies gestattet es, die Anzahl der Zyklen und der Verzögerung einzustellen, die zwischen den CAS- und RAS-Abtastsignalen liegen, die verwendet werden, wenn der DRAM beschrieben, ausgelesen oder aufgefrischt wird. Eine hohe Geschwindigkeit führt zu höherer Leistung, während langsamere Geschwindigkeiten einen stabileren Betrieb bieten.
tRP
Legt die Anzahl der Taktzyklen fest, die das Reihenadressierungssignal (Row Address Strobe - RAS) für eine Vorbereitung benötigt. Wird dem RAS bis zur Auffrischung des DRAM nicht genug Zeit zum Aufbau seiner Ladung gegeben, kann der Refresh unvollständig ausfallen und das DRAM Daten verlieren. Dieser Menüpunkt ist nur relevant, wenn synchroner DRAM verwendet wird.
tRAS
Diese Einstellung definiert die Zeit (RAS) zum Lesen und Schreiben einer Speicherzelle.
tRFC
Diese Einstellung definiert die Zeit (RFC) zum Lesen und Schreiben einer Speicherzelle.
Definiert das minimale Intervall zwischen dem Datenflussende und dem Beginn eines vorgeladenen Befehls. Erlaubt die Wiederherstellung der Daten in die Zellen.
tWTR
Definiert das minimale Intervall zwischen dem Datenflussende und dem Beginn eines Spaltenlesebefehls. Es gestattet den I/O-Ansteuerungssignalen, die Datenwiederherstellung der Zelle vor dem Lesebefehl zu überschreiben.
tRRD
Legt die Aktiv-zu-Aktiv-Verzögerung für entsprechende Bänke fest.
tRTP
Legt das Zeitintervall zwischen dem Lesebefehl und dem vorgeladenen Befehl fest.
tFAW
Einstellen des tFAW-Zeitintervalls (Four Activate Window Delay).
tWCL
Einstellen des tWCL-Zeitintervalls (Write CAS Latency).
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen. Hier können für jeden Kanal erweiterte Speichereinstellungen vorgenommen werden.
GT OverClocking
Hier können Sie die Übertaktung der integrierten Grafik aktivieren/deaktivieren.
GT Ratio
Diese Einstellung steuert das Verhältnis der integrierten Grafikfrequenz, um die integrierte Grafik mit anderen Frequenzkombinationen zu betreiben.
Zeigt die angepasste Frequenz der integrierten Grafik. Nur Anzeige - keine Änderung möglich.
Spread Spectrum
Die Spread-Spectrum-Funktion reduziert die erzeugte elektromagnetische Strahlung durch Modulation eines Taktgeneratorimpulses.

Wichtig
- Sollten Sie keine Probleme mit Interferenzen haben, belassen Sie es bei der Einstellung [Disabled] (ausgeschaltet), um bestmögliche Systemstabilität und -leistung zu gewährleisten. Stellt EMI für Sie ein Problem dar, wählen Sie die gewünschte Bandbreite zur Reduktion der EMI.
- Je größer der Spread-Spectrum-Wert ist, desto stärker nimmt die EMI ab, und das System wird weniger stabil. Bitte fragen Sie Ihre lokale EMI-Regelung nach dem am besten passenden Spread-Spectrum-Wert.
- Denken Sie daran, Spread Spectrum zu deaktivieren, wenn Sie übertakten, da selbst eine leichte Schwankung eine vorübergehende Taktsteigerung erzeugen kann, die gerade ausreichen mag, um Ihren übertakteten Prozessor zum Einfrieren zu bringen.
CPU Core Voltage/ DRAM Voltage.
Hier können Sie die Spannung anpassen.
Zeigt die aktuelle Spannung der CPU/DRAM. Nur Anzeige.
Overclocking-Profile
Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen.
Overclocking-Profil 1/2/3/4/5/6
Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen.
Geben Sie einen Namen ein, indem Sie in diesem Artikel tippen.
Overclocking-Profil 1/2/3/4/5/6 speichern. Speichern Sie die aktuellen Übertaktungseinstellungen im ROM für das ausgewählte Profil.
Overclocking-Profil 1/2/3/4/5/6 laden/löschen
Laden oder Löschen der gespeicherten Profileinstellungen vom ROM.
▷ OC-Profil auf USB speichern. Speichern Sie die aktuellen Übertaktungseinstellungen auf einem USB-Flash-Speicher. ▷ OC-Profil von USB laden
Laden Sie die gespeicherten Einstellungen vom USB-Flash-Speicher.
▷ CPU-Spezifikationen
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen. Das Untermenü zeigt alle Einstellungen und Timings Ihrer DIMMs an. Diese Informationen können je nach Modell variieren und sind schreibgeschützt. Um diese Informationen zu erhalten, drücken Sie die Taste [F4]. Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen.
Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen. Das Untermenü zeigt die Technologien des verwendeten Prozessors an. Nur Anzeige.
>MEMORY-Z
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen. Das Untermenü zeigt alle Einstellungen und Timings Ihrer DIMMs an. Diese Informationen können je nach Modell variieren und sind schreibgeschützt. Um diese Informationen zu erhalten, drücken Sie die Taste [F5]. Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen.
DIMM1~4 Memory SPD
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen. Das Untermenü zeigt die Informationen des installierten Speichers an.
CPU Features
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen.
Active Processor Cores: Hier können Sie die Anzahl der aktiven Prozessorkerne einstellen. Limit CPUID Maximum
Max CPUID Value Limit kann die angezeigte Geschwindigkeit des Prozessors für ältere Betriebssysteme begrenzen.
Execute Disable Bit
Es kann an den Rechner gerichtete "Buffer Overflow"-Angriffe verhindern, bei denen Würmer versuchen, Ihr System mit Codeausführung zu beschädigen. Es wird empfohlen, diese Funktion stets aktiviert zu lassen. Intel Virtualization Tech
Verbessert die Virtualisierung und erhöht die Fähigkeit des Systems, mehrere virtuelle Systeme zu handhaben. Für weitere Informationen besuchen Sie die offizielle Intel-Website.
Intel VT-D Tech
Hier können Sie die Intel VT-D-Technologie aktivieren/deaktivieren. Für weitere Informationen besuchen Sie die offizielle Intel-Website.
Power Technology
Hier können Sie den Modus der Intel Dynamic Power Technologie auswählen.
C1E Support
Während des Leerlaufs aktiviert diese Funktion die Reduzierung der Stromaufnahme. Nicht alle Prozessoren unterstützen Enhanced Halt State (C1E).
Die Funktion kann den aktuellen CPU-Status sowie seine Leistungsaufnahme überwachen. Wenn ein bestimmtes Niveau überschritten wird, verringert der Prozessor automatisch seine Taktrate. Wenn Sie Ihre CPU übertakten möchten, wird empfohlen, diese Funktion zu deaktivieren.
Intel C-State
C-Zustand ist ein Power-Management-Zustand, der erkennt, wenn das System im Leerlauf ist, und den Stromverbrauch entsprechend senkt.
Package C State Limit
Hier können Sie einen C-State-Modus auswählen.
Hier können Sie die TDP-Leistungsgrenze für einen langen Zeitraum einstellen.
Hier stellen Sie den Zeitraum (ms) für die TDP-Leistungsgrenze (W) für einen bestimmten Zeitraum ein.
Hier können Sie die TDP-Leistungsgrenze für einen kurzen Zeitraum einstellen.
Hier können Sie den aktuellen Wert der CPU (die primäre Ebene) / iGPU (die sekundäre Ebene) für das Turbo-Ratio einstellen.
Hier können Sie die Turbo-Leistungsgrenze der CPU (die primäre Ebene) / iGPU (die sekundäre Ebene) für Turbo Boost einstellen.
1/2/3/4-Core Ratio Limit
Anzeigen der maximalen Kerne der CPU 1/2/3/4.
BIOS-Update mit Live-Update
Dieser Abschnitt erklärt, wie Sie das BIOS mit Hilfe des Live-Update-Programms aktualisieren können, bevor das Betriebssystem gestartet wurde. Bei einer bestehenden Internetverbindung kann Live-Update das BIOS selbstständig aktualisieren. Um das BIOS mit dem Live-Update-Programm zu aktualisieren, führen Sie bitte folgende Schritte aus:
- Klicken Sie auf die Taste Live-Update im Menü für BIOS-Dienstprogramme. (Die Winki muss installiert sein).

- Wenn nötig, bauen Sie die Verbindung auf durch einen Klick auf die Einstellung-Taste
- Klicken Sie auf die Taste "Weiter"
- Live Update erkennt automatisch die BIOS-Version und lädt die entsprechende Datei.

- Klicken Sie auf den Bestätigen-Button, um das BIOS zu aktualisieren.


Aktualisieren Sie das BIOS nicht, wenn Ihr System gut läuft.
Software-Information
Die im Mainboard-Paket enthaltene Disc enthält alle notwendigen Treiber. Um die Installation automatisch laufen zu lassen, klicken Sie einfach auf den Treiber oder das Utility und folgen Sie dem Pop-up-Bildschirm, um die Installation durchzuführen. Die Treibergebrauchs-Disc enthält:
- Treibermenü: Es zeigt die vorhandenen Treiber. Aktivieren Sie den gewünschten Treiber.
- Gebrauchsmenü: Es erlaubt Ihnen, verfügbare Software-Anwendungen zu installieren.
- Service-Basismenü: Mit diesem Menü können Sie offizielle Websites von MSI verlinken.
- Produktinformation-Menü: Es zeigt die neuesten Informationen von MSI-Produkten.
- Sicherheits-Menü: Es bietet das nützliche Antivirenprogramm.

Wichtig
Besuchen Sie bitte die offizielle Website von MSI, um die neuesten Treiber und BIOS für bessere Systemleistung zu erhalten.
Installation von MSI Winki
Der BIOS Browser und weitere Utilities setzen eine vorherige Installation der Winki-Software voraus. Bitte installieren Sie dazu zunächst die Winki-Software von der MSI-Treiber-CD unter Windows.
Befolgen Sie die nachstehenden Schritte, um Winki zu installieren:

- Schalten Sie den Computer ein und starten Sie das Windows-Betriebssystem.
- Legen Sie die MSI-Treiber-Disk in das optische Laufwerk ein. Der Setup-Bildschirm erscheint automatisch.
- Klicken Sie auf den Treiber-Tab.
- Klicken Sie auf die Taste "OTHERS (ANDERE)".
- Wählen Sie Winki, um den Vorgang zu starten.
- Wenn das Programm beendet wurde, starten Sie den Computer neu.

