Delta D29EE HDEE290400 - Heizung HARVIA - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts Delta D29EE HDEE290400 HARVIA als PDF.
| Produkttyp | Elektrischer Saunaofen |
| Marke | Harvia |
| Modell | Delta D29EE HDEE290400 |
| Heizleistung | 8,5 kW |
| Spannung | 400 V 3~ |
| Absicherung | 3 x 16 A |
| Steuerung | Integrierter Thermostat |
| Steinvolumen | Ca. 20 kg Saunasteine |
| Max. Saunaraumvolumen | Bis zu 14 m³ (je nach Isolierung) |
| Abmessungen (H x B x T) | 650 x 400 x 350 mm |
| Gewicht | Ca. 18 kg |
| Gehäusematerial | Stahlblech, pulverbeschichtet |
| Farbe | Schwarz |
| Schutzart | IPX4 (spritzwassergeschützt) |
| Zulassung | CE, TÜV |
| Montage | Wandmontage oder Bodenaufstellung |
| Funktionen | Heizen, Dampferzeugung (optional), Beleuchtung (optional) |
| Reinigung | Außenfläche mit feuchtem Tuch abwischen; Steine regelmäßig austauschen |
| Sicherheit | Überhitzungsschutz, Abschaltautomatik, Sicherheitstemperaturbegrenzer |
| Ersatzteile | Heizstäbe, Steine, Thermostat, Sicherungen |
| Reparatur | Durch autorisierten Fachbetrieb; Ersatzteile bei Harvia erhältlich |
| Garantie | 2 Jahre (bei gewerblicher Nutzung abweichend) |
Häufig gestellte Fragen - Delta D29EE HDEE290400 HARVIA
Benutzerfragen zu Delta D29EE HDEE290400 HARVIA
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Heizung kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Delta D29EE HDEE290400 - HARVIA und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Delta D29EE HDEE290400 von der Marke HARVIA.
BEDIENUNGSANLEITUNG Delta D29EE HDEE290400 HARVIA
1. ANLEITUNG FÜR DEN BENUTZER......20
1.1. Aufschichten der Saunaofensteine .....20
1.2. Erhitzen der Saunakabine 21
1.2.1. Rücksetzung des Überhitzungsschutzes 22
1.3. Steuerung des Saunaofens....22
1.3.1. Ein- und Ausschalten des Saunaofens....22
1.3.2. Einstellen der Temperatur....23
1.3.3. Einstellen der Einschaltdauer 23
1.3.4. Einstellen der Vorwahlzeit......23
1.3.5. Ändern der Standardeinstellung
für die Einschaltdauer 23
1.4. Aufguss 24
1.4.1. Aufgußwasser .....24
1.4.2. Temperatur und Feuchtigkeit in der .... Saunakabine .... 24
1.5. Anleitungen zum Saunen 25
1.6. Warnungen 25
1.6.1. Symbol Beschreibung .....25
1.7. Störungen 26
2. SAUNAKABINE 26
2.1. Isolation der Saunakabine und Wandmaterialien....26
2.1.1. Verfärbung der Saunawände......26
2.2. Fußboden der Saunakabine 27
2.3. Leistung des Saunaofens 27
2.4. Ventilation in der Saunakabine....28
2.5. Hygiene in der Saunakabine .....29
3. ANLEITUNG FÜR DEN INSTALLATEUR......29
3.1. Vor der Montage 29
3.2. Befestigung des Saunaofens an der Wand.....31
3.3. Schutzgeländer....32
3.7. Rücksetzung des Überhitzungsschutzes .....33
3.8. Isolationswiderstand des Elektrosaunaofens ....33
4. ERSATZTEILE ......35
ES
1. INSTRUCCIONES DE USO 36
Bild 3. Ventilation i bastu
Figure 1. Piling of the sauna stones Abbildung 1. Aufschichtung der Saunaofensteine
Verwendungszweck des Elektrosaunaofens:
Der Delta EE Saunaofen dient zum Erwärmen von Heimsaunakabinen auf die Saunatemperatur. Er sollte nicht für andere Zwecke verwendet werden. Die Garantiezeit für in Familiensaunen verwendete Saunaöfen und Steuergeräte beträgt zwei (2) Jahre. Die Garantiezeit für Saunaöfen und Steuergeräte, die in Gemeinschaftsaunen in Privatgebäuden verwendet werden, beträgt ein (1) Jahr.
Lesen Sie vor Inbetriebnahme die Anleitung für den Benutzer sorgfältig durch.
ACHTUNG!
Diese Montage- und Gebrauchsanleitung richtet sich an den Besitzer der Sauna oder an die für die Pflege der Sauna verantwortliche Person, sowie an den für die Montage des Saunaofens zuständi gen Elektromonteur.
Wenn der Saunaofen montiert ist, wird diese Montage- und Gebrauchsanleitung an den Besitzer der Sauna oder die für die Pflege der Sauna verantwortliche Person übergeben.
Wir beglückwünschen Sie zu Ihrer guten Sauna- ofenwahl!
1. ANLEITUNG FÜR DEN BENUTZER
1.1. Aufschichten der Saunaofensteine
Die passenden Steine für einen Elektrosaunaofen haben einen Durchmesser von 4–8 cm. Als Saunaofensteine sollten speziell für Saunaöfen gedachte, bekannte, massive Bruchsteine verwendet werden. Die Verwendung leichter, poröser und gleichgroßer keramischer Steine ist verboten, da durch sie die Widerstände überhitzt und beschädigt werden können. Als Saunaofensteine dürfen auch keine weichen Topfsteine verwendet werden.
Die Steine sollten vor dem Aufschichten von Steinstaub befreit werden. Die Steine werden auf den Rost in den Saunaofen in die Zwischenräume der Heizelemente so gesetzt, daß die Steine einander tragen. Das Gewicht der Steine darf nicht von den Heizelementen getragen werden.
Die Steine dürfen nicht zu dicht gesetzt werden, damit die Luftzirkulation nicht behindert wird. Auch dürfen die Steine nicht eng zwischen den Heiz-elementen verkeilt werden, die Steine sollten locker gesetzt werden. Sehr kleine Steine sollen nicht in den Saunaofen gelegt werden.
Die Steine sollen die Heizelemente vollständig bedecken, sie dürfen aber nicht hoch über den Saunaofen herausragen. Siehe Abb. 1.
Während des Gebrauchs werden die Steine spröde. Aus diesem Grund sollten die Steine min destens einmal jährlich neu aufgeschichtet werden, bei starkem Gebrauch öfter. Bei dieser Gelegenheit entfernen Sie bitte auch Staub und Gesteinssplitter aus dem unteren Teil des Saunaofens und erneuern beschädigte Steine.
Die Garantie kommt nicht für Schäden auf, die durch Verwendung anderer als vom Werk empfohlener Saunaofen steine entstehen. Die Garantie kommt auch nicht für Schäden des Saunaofens auf,
die durch Verstopfung der Luft zirkulation durch bei Gebrauch spröde gewordene Steine oder zu kleine Steine entstehen.
In der Steinkammer oder in der Nähe des Saunaofens dürfen sich keine Gegenstände oder Geräte befinden, die die Menge oder die Richtung des durch den Saunaofen führenden Luftstroms ändern, und somit eine Überhitzung der Widerstände sowie Brandgefahr der Wandflächen verursachen!
1.2. Erhitzen der Saunakabine
Beim ersten Erwärmen sondern sich von Saunaofen und Steinen Gerüche ab. Um diese zu entfernen, muß die Saunakabine gründlich gelüftet werden.
Die Funktion des Saunaofens ist es, die Saunakabine und die Ofensteine auf die Aufgußtemperatur zu bringen. Wenn die Leistung des Saunaofens an die Größe der Saunakabine angepaßt ist, erwärmt sich eine gut wärmeisolierte Sauna auf Aufgußtemperatur in etwa einer Stunde. Siehe Kapitel 2.1. "Isolation der Saunakabine und Wandmaterialien". Die passende Temperatur in der Saunakabine beträgt etwa +65 °C bis +80 °C.
Die Saunaofensteine erwärmen sich auf Aufgußtemperatur gewöhnlicht in derselben Zeit wie die Saunakabine. Ein zu leistungsstarker Saunaofen erwärmt die Saunaluft schnell, aber die Steine bleiben untererhitzt und lassen so das Aufgußwasser durchfließen. Wenn andererseits die Saunaofenleistung in Bezug auf die Größe der Saunakabine gering ist, erwärmt sich die Saunakabine langsam und der Saunabader wird versuchen, die Saunatemperatur durch einen Aufguß (durch Gießen von Wasser auf den Saunaofen) zu erhöhen. Das Aufgußwasser kühlt aber nur die Saunaofensteine schnell ab und nach einer Weile reicht die Temperatur in der Sauna nicht mehr für einen Aufguß aus.
Damit Sie beim Saunen die Aufgüsse genießen können, sollten Sie die Leistung des Saunaofens in Bezug auf die Saunakabine anhand der Broschüreninformationen sorgfältig auswählen. Siehe Kapitel 2.3. "Leistung des Saunaofens".
1.2.1. Rücksetzung des Überhitzungsschutzes
Die Funktionen des Steuerzentrums werden von den Komponenten des Fühlergehäuses gesteuert/geregelt. In dem Fühlergehäuse befinden sich ein Temperaturfühler und ein Überhitzungsschutz. Ein NTC-Thermistor tastet die Temperatur ab, und der rückstellbare Überhitzungsschutz unterbricht beim Auftreten eines Defekts die Stromzufuhr zum Saunaofen (der Überhitzungsschutz kann durch Drücken der entsprechenden Taste zurückgestellt werden, siehe Abb. 11).
1.3. Steuerung des Saunaofens
Die Saunaofenmodelle D23EE, D29EE und D36EE sind mit einer internen elektronischen stromregulierenden Einheit ausgestattet, die durch einen Computer und einen separaten Thermostat gesteuert wird.
Der Benutzer des Saunaofens hat die Möglichkeit, am externen Bedienfeld (siehe Abb. 2) die Temperatur und die Einschaltzeit der Sauna seinen Gewohnheiten entsprechend zu programmieren. Außerdem kann der Saunaofen mit den Tasten des Bedienfeldes so programmiert werden, dass er sich nach einer gewünschten Vorwahlzeit einschaltet.
- Display screen
- Heater on/off switch
- Operation selection button
- Number setting button
- Number setting button
- Temperature indicator light
-
Timing operation indicator light
-
Anzeige
- Ein/Aus-Schalter des Ofens
- Betriebswahlschalter
- Wahlschalter
- Wahlschalter
- Temperaturkontrollleuchte
- Kontrollleuchte für die Zeitwahl

text_image
I/O 080 MENU - + ① ② ③ ④ ⑤ ⑦ ⑥Figure 2. Heater's control units Abbildung 2. Steuerung des Saunaofens
• Temperatur +80 °C
- Einschaltdauer 4 Stunden (programmierbar)
- Vorwahlzeit 0 Stunden (programmierbar; max. 18 Stunden)
Bevor Sie den Ofen anschalten, bitte überprüfen, dass keine Gegenstände auf dem Ofen oder in der unmittelbarer Nähe des Ofens liegen. Siehe Kapitel 1.6. "Warnungen".
1.3.1. Ein- und Ausschalten des Saunaofens
Wenn der Saunaofen an das Stromnetz angeschlossen und der Stromschalter der Elektronik seitlich vorn am Schaltergehäuse (siehe Abb. 8) eingeschaltet ist (Position 1), befindet sich der Saunaofen im Standby-Betrieb (Hintergrundlicht der I/O-Taste leuchtet).
Der Saunaofen wird mit der I/O-Taste (2) eingeschaltet. Im Saunaofen ist der Signalton des Sicherheitsschalters zu hören. Mit dieser Taste wird der Saunaofen auch ausgeschaltet. Nach dem Einschalten des Saunaofens erscheint auf der Anzeige die werkseitig eingestellte Temperatur, 80 Grad, und die Kontrollleuchte der Temperatur (6) auf der Anzeige blinkt eine Zeit lang, bis die aktuelle Temperatur in der Saunakabine angezeigt wird. Falls der Saunaofen nicht mit der I/O-Taste (2) ausgeschaltet wird, schaltet sich der Strom am Saunaofen nach der werkseitig vorprogrammierten Einschaltzeit (4h) automatisch ab.
1.3.2. Einstellen der Temperatur
Über den MENU-Schalter (3) können die Sauna tempe ra tur, die Vorwahlzeit und die Einschaltdauer für die Anzeige programmiert werden. Wählen Sie die Tem pe raturanzeige aus (Kontrolllampe 6 blinkt). Die voreingestellte Temperatur kann mit der Taste [+] (5) erhöht oder mit der Taste [-] (4) verringert werden. Wenn Sie die Taste länger gedrückt halten, wird der Vorgang beschleunigt. Wenn die gewünschte Temperatur eingestellt ist und die Kontrolllampe 6 nicht mehr blinkt, erscheint auf der Anzeige die Temperatur in der Saunakabine (Kontrolllampe 6 leuchtet).
Wird der Ofen das nächste Mal eingeschaltet, wird die zuletzt eingestellte Temperatur angezeigt.
1.3.3. Einstellen der Einschaltdauer
Mit der Taste MENU kann die Einschaltdauer angezeigt werden (Kontrolllampe 7 leuchtet). Mit der Taste [-] (4) kann die voreingestellte Einschaltdau-
The humidity of the air in the sauna room is controlled by the amount of water thrown on the stones. A correct level of humidity makes the er für den Ofen (4 Stunden) je nach Bedarf bis auf ein Minimum von 30 Minuten reduziert werden. Bei einmaligem Drücken der Taste wird die Zeitdauer um 30 Minuten reduziert; danach wird die Zeitdauer in Intervallen von zehn Minuten reduziert. Mit der Taste [+] (5) kann die Einstellung korrigiert werden. Wenn die gewünschte Einschaltdauer eingestellt wurde, wird die Temperatur in der Saunakabine angezeigt (Kontrolllampe 6 leuchtet).
Die angezeigte Einschaltdauer läuft in Schritten von jeweils 10 Minuten ab, bis Null erreicht ist und sich der Ofen automatisch ausschaltet. Als Zeichen, dass sich der Ofen ausgeschaltet hat, leuchtet nur die Kontrolllampe des Schalters I/O.
Wenn der Ofen das nächste Mal eingeschaltet wird, muss die Einschaltdauer für den Ofen neu programmiert werden, falls diese von der Standardeinstellung abweicht.
1.3.4. Einstellen der Vorwahlzeit
Wenn mit der Taste [+] (5) die angezeigte eingestellte Einschaltdauer überschrieben wird (Kontrolllampe 7 leuchtet), wird die entsprechende Vorwahlzeit angezeigt (Kontrolllampe blinkt). Die Zeit kann für bis zu 10 Stunden in Schritten von 10 Minuten und ab 10 bis zu 18 Stunden in Schritten von einer Stunde eingestellt werden. Auf der Anzeige erscheint die eingestellte Zeit und der Ablauf der Zeit wird wie bereits beschrieben angezeigt, bis Null erreicht ist, wonach der Ofen wieder auf die Standard-Einschaltdauer zurückgesetzt wird.
Die Vorwahlzeit wird nicht gespeichert; die gewünschte Zeit muss für jedem Betrieb des Ofens eingestellt werden.
1.3.5. Ändern der Standardeinstellung für die Einschaltdauer
Die voreingestellte Einschaltdauer (4 Stunden), die nach dem Einschalten des Ofens aktiviert wird, kann innerhalb des Bereichs von 2–8 Stunden verändert werden. So können Sie die Voreinstellung verändern: Während sich der Ofen im Standby-Modus befindet (nur die Kontrollleuchte des Schalters I/O leuchtet), schalten Sie den Ofen für einen Moment aus (siehe 1.3.1). Bevor Sie ihn wieder einschalten, halten Sie die Taste MENU (3) gedrückt. Auf der Anzeige erscheint zunächst „ECO“ und dann „0.80“. Dabei handelt es sich um Codes bzw. Symbole der Programmversion. Wenn „0.80“ angezeigt wird, können Sie durch Drücken der Taste [+] (5) auf einen Modus zugreifen, in dem Sie eine Einschaltzeit von 2–8 Stunden als Voreinstellung festlegen können (die Kontrollleuchten 6 und 7 blinken). Auf der Anzeige erschient eine Zeit lang die ausgewählte Anzahl der Stunden, z.B. 2 Stunden. Danach wird die Anzeige dunkel und das Bedienfeld geht in den Standby-Modus über.
Die neu eingestellte Standard-Einschaltdauer wird beim nächsten Einschalten des Ofens verwendet.
1.4. Aufguss
Die Saunaluft trocknet bei Erwärmung aus, daher sollte zur Erlangung einer angenehmen Luft feuchtigkeit auf die heißen Steine des Saunaofens Wasser gegossen werden.
Mit der Wassermenge wird die für angenehm empfundene Aufgußfeuchtigkeit reguliert. Wenn die Luft feuchtigkeit passend ist, schwitzt die Haut des
Badenden und das Atmen in der Sauna fällt leicht. Es empfiehlt sich, zunächst nur kleine Mengen Wasser auf die Steine zu gießen, damit die Wirkung der Feuchtigkeit auf die Haut erprobt werden kann. Zu hohe Temperaturen und Feuchtigkeitsprozente fühlen sich unangenehm an.
Ein langer Aufenthalt in einer heißen Sauna führt zum Ansteigen der Körpertemperatur, was gefährlich sein kann.
Die Kapazität der Saunakelle sollte höchstens 0,2 l betragen. Auf die Steine sollten keine größeren Wassermengen auf einmal gegossen werden, da beim Verdampfen sonst kochend heißes Wasser auf die Badenden spritzen könnte.
Achten Sie auch darauf, daß Sie kein Wasser auf die Steine gießen, wenn sich jemand in deren Nähe befindet. Der heiße Dampf könnte Brandwunden verursachen.
1.4.1. Aufgußwasser
Als Aufgußwasser sollte nur Wasser verwendet werden, das die Qualitätsvorschriften für Haushalts-wasser erfüllt. Wichtige Faktoren für die Wasserqualitätsind:
- Humusgehalt (Farbe, Geschmack, Ablagerungen); Empfehlung unter 12 mg/l.
- Eisengehalt (Farbe, Geruch, Geschmack, Ablagerungen); Empfehlung unter 0,2 mg/l.
- Härtegrad; die wichtigsten Stoffe sind Mangan (Mn) und Kalzium (Ca) oder Kalk; Empfehlung für Mangan unter 0,05 mg/l und für Kalzium unter 100 mg/l.
Bei Verwendung kalkhaltigen Wassers verbleibt auf den Steinen und Metalloberflächen des Sauna ofens eine helle, cremeartige Schicht. Die Verkalkung der Steine schwächt die Aufgußeigen schaften ab.
Bei Verwendung eisenhaltigen Wassers verbleibt auf der Ofenoberfläche und den Widerständen eine rostige Schicht, die Korrosion verursacht.
Die Verwendung von humus- und chlorhaltigem Wasser sowie von Meerwasser ist verboten.
Im Aufgußwasser dürfen nur für diesen Zweck ausgewiesene Duftstoffe verwendet werden. Befolgen Sie die Anweisungen auf der Packung.
1.4.2. Temperatur und Feuchtigkeit in der Saunakabine Zur Messung der Temperatur und Feuchtigkeit gibt es Meßgeräte, die für den Gebrauch in einer Sauna geeignet sind. Es ist allerdings unmöglich, allgemeingültig und genau die zum Saunen geeigneten TemperaturenoderFeuchtigkeitsprozentezunennen, da jeder Mensch die Wirkung des Aufgusses in der Sauna anders empfindet. Das eigene Empfinden ist das beste Thermometer des Badenden!
Eine sachgemäße Ventilation in der Sauna ist wichtig, denn die Saunaluft muß sauerstoffreich und leicht zu atmen sein. Siehe Kapitel 2.4. "Ventilation in der Saunakabine".
Menschen empfinden das Saunen als gesund und erfrischend. Das Saunen säubert, erwärmt, entspannt, beruhigt, lindert psychische Bedrücktheit und bietet als ruhiger Ort die Möglichkeit zum Nachdenken.
1.5. Anleitungen zum Saunen
- Waschen Sie sich vor dem Saunen. Eine Dusche dürfte genügen.
- Bleiben Sie dann in der Sauna, solange Sie es als angenehm empfinden.
EN DE
- Zu guten Saunamanieren gehört, daß Sie Rücksicht auf die anderen Badenden nehmen, indem Sie diese nicht mit unnötig lärmigem Benehmen stören.
- Verjagen Sie die anderen auch nicht mit zu vielen Aufgüssen.
- Vergessen Sie jeglichen Streß, und entspannen Sie sich.
- Lassen Sie Ihre erhitzte Haut zwischendurch abkühlen.
- Falls Sie gesund sind, und die Möglichkeit dazu besteht, gehen Sie auch schwimmen.
- Waschen Sie sich nach dem Saunen. Nehmen Sie zur Rückgewinnung der verlorenen Flüssigkeit ein erfrischendes Getränk zu sich.
- Ruhen Sie sich aus, bis Sie sich ausgeglichen fühlen und ziehen Sie sich an.
1.6. Warnungen
- Meer- und feuchtes Klima können die Metalloberflächen des Saunaofens rosten lassen.
- Benutzen Sie die Sauna wegen der Brandgefahr nicht zum Kleider- oder Wäschetrocknen, außerdem können die Elektrogeräte durch die hohe Feuchtigkeit beschädigt werden.
- Achtung vor dem heißen Saunaofen. Die Steine sowie das Gehäuse werden sehr heiß und können die Haut verbrennen.
- Auf die Steine darf nicht zuviel Wasser auf einmal gegossen werden, da das auf den heißen Steinen verdampfende Wasser die Haut verbrennen kann.
- Kinder, Gehbehinderte, Kranke und Schwache dürfen in der Sauna nicht alleingelassen werden.
- Gesundheitliche Einschränkungen bezogen auf das Saunen müssen mit dem Arzt besprochen werden.
- Eltern dürfen ihre Kinder nicht in die Nähe des Sauna ofens lassen.
- Über das Saunen von Kleinkindern sollten Sie sich in der Mütterberatungsstelle beraten lassen.
- Alter? - Saunatemperatur? - Saunadauer?
- Bewegen Sie sich in der Sauna mit besonderer Vorsicht, da die Bänke und der Fußboden glatt sein können.
- Gehen Sie nicht in die Sauna, wenn Sie unter dem Einfluß von Narkotika (Alkohol, Medikamenten, Drogen usw.) stehen.
1.6.1. Symbol Beschreibung.

Benutzerhandbuch lesen.

Nicht bedecken.
1.7. Störungen
Falls sich der Saunaofen nicht erwärmt, überprüfen Sie folgende Punkte:
• Strom ist eingeschaltet.
- Das Thermostat ist auf eine höhere als in der Sauna herrschende Temperatur eingestellt.
• Die Sicherungen (1 oder 2 St.) des Saunaofens sind heil.
- Der Temperaturschutz ist nicht entriegelt worden (Siehe Abb. 11)
- Der Uhrschalter ist auf den Bereich (0,5–8h) gestellt, in dem sich der Saunaofen erwärmt
2. THE SAUNA ROOM
2.1. Isolation der Saunakabine und Wandmaterialien
In einer elektrisch beheizten Sauna müssen alle massiven Wandflächen, die viel Wärme speichern (Ziegel, Glasziegel, Mörtel o.ä.) ausreichend isoliert werden, um mit einer relativ geringen Leistung des Saunaofens auszukommen.
Für gut isoliert kann man eine solche Sauna halten, die mit folgender Wand- und Deckenstruktur ausgestattet ist:
- Die Dicke der sorgfältig gelegten Isolierwolle beträgt auch im Hausinneren 100 mm (min. 50 mm).
- Als Feuchtigkeitssperre wird z.B. Aluminiumpapier verwendet, dessen Ränder sorgfältig dicht gefaltet werden und das so angebracht wird, daß die glänzende Seite zum Inneren der Sauna zeigt.
- Zwischen Feuchtigkeitssperre und Paneelen befindet sich (empfehlenswert) ein 10 mm großer Entlüftungsspalt.
- Als Innenbeschichtung werden leichtgewichtige Paneelbretter verwendet, die eine Dicke von etwa 12–16 mm haben.
- Über der Wandverkleidung an der Grenze zu den Deckenpaneelbrettern wird ein Entlüftungsspalt von einigen mm gelassen.
Um eine angemessene Saunaofenleistung zu erreichen, kann es erforderlich werden, die Sauna decke weiter nach unten abzusenken (norm. 2100–230 mm, min. Sau na höhe 1700 mm), so daß der Rauminhalt der Sauna kleiner wird und eventuell eine geringereSaunaofenleistunggewähltwerdenkann.
Die Absenkung der Decke wird durchgeführt, indem man das Gebälk auf passender Höhe anbringt. Die Balkenzwischenräume werden isoliert (Isolation mindestens 100 mm) und wird wie oben beschrieben von innen verkleidet.
Da Wärme nach oben steigt, wird als Abstand zwischen Sauna bank und Decke höchstens 1100–1200 mm empfohlen.
ACHTUNG! Zusammen mit einem Brandschutzbeamten muß festgestellt werden, welche Teile der Brandmauer isoliert werden dürfen.
ACHTUNG! Der Schutz von Wänden oder der Dekke mit leichten Abdeckungen, z.B. Mineral platten, die direkt an den Wand- oder Deckenflächen befestigt werden, kann einen gefährlichen Tempera turanstieg in den Wand- und Deckenmaterialien verursachen.
2.1.1. Verfärbung der Saunawände
Die Holzmaterialien in der Sauna, wie z.B. die Holzverkleidungen, verfärben sich mit der Zeit dunkel. Dieser Prozess wird durch das Sonnenlicht und die Hitze des Saunaofens beschleunigt. Wurden die Wandverkleidungen mit einem speziellen Schutzmittel behandelt, kann die Verfärbung der Wand über dem Ofen je nach verwendetem Schutzmittel relativ schnell beobachtet werden. Diese Verfärbungen entstehen dadurch, dass die Schutzmittel eine geringere Hitzebeständigkeit aufweisen als unbehandeltes Holz. Dies hat sich in Praxistests herausgestellt. Die Mikromineralstoffe, die sich von den Steinen auf dem Ofen ablösen, können die Wandoberfläche in der Nähe des Ofens dunkel
Wenn Sie bei der Installation des Saunaofens die vom Hersteller empfohlenen Richtlinien einhalten, erhitzt sich der Saunaofen nur so weit, dass keine Gefahr für die brennbaren Materialien der Saunakabine besteht. Die zulässige Höchsttemperatur für die Wand- und Deckenoberflächen der Saunakabine beträgt +140 Grad Celsius.
Saunaöfen, die über ein CE-Symbol verfügen, erfüllen alle Bestimmungen für Saunaanlagen. Die entsprechenden Behörden kontrollieren, ob diese Bestimmungen eingehalten werden.
2.2. Fußboden der Saunakabine
Aufgrund der großen Wärmeänderungen werden die Saunasteine spröde und brüchig.
Steinsplitter und feine Gesteinsmaterialien werden mit dem Aufgußwasser auf den Saunafußboden gespült. Heiße Steinsplitter können kunststoffbeschichtete Fußbodenbeläge unter dem Saunaofen und in dessen unmittelbarer Nähe beschädigen.
Unreinheiten der Saunasteine und des Aufgußwassers (z.B. Eisengehalt) können von hellen Fugenmaterialien gekachelter Fußböden aufgesogen werden.
Um die Entstehung ästhetischer Mängel (aus oben genannten Gründen) zu verhindern, sollten unter dem Saunaofen und in dessen unmittelbarer Nähe steinhaltige Fußbodenbeschichtungen und dunkle Fugenmaterialien verwendet werden.
2.3. Leistung des Saunaofens
Wenn die Wände und die Decke getäfelt sind und die Wärmeisolation hinter den Paneels ausreichend ist, um das Entweic hen der Wärme in die Wandmaterialien zu verhindern, hängt die erforderliche Leistung des Ofens von der Größe des Innenraumes Ihrer Sauna ab (siehe Tabelle 1).
Falls in der Sauna unisolierte Wandflächen wie Ziegel-, Glasziegel-, Glas-, Beton- oder Kachelflächen sichtbar sind, sollte für jeden Quadratmeter dieser Flächen 1,2 m³ zum Rauminhalt addiert, und aufgrund dieser Summe die entsprechende Ofenleistung aus der Tabelle bestim mt werden.
Saunas mit Blockbohlenwänden erwärmen sich langsam, so daß man bei der Bestimmung der Ofenleis tung den Rauminhalt dieser Saunas mit 1,5 multi-plizieren sollte.
2.4. Ventilation in der Saunakabine
Besonders wichtig für das Saunen ist eine gute Ventilation. Die Luft in der Saunakabine sollte in der Stunde sechsmal wechseln. Das Frischluftrohr sollte über dem Saunaofen in mindestens 500 mm Höhe angebracht werden. Der Durchmesser des Rohres sollte ca. 50–100 mm betragen.
Die Abluft der Saunakabine sollte möglichst weit entfernt vom Saunaofen aber so nahe wie möglich am Fußboden abgeführt werden. Die Querschnittsfläche des Abzugsrohres sollte zweimal größer als die des Frischluftrohres sein.
Die Abluft sollte direkt in einen Abzug oder durch ein knapp über dem Saunaboden beginnendes Abzugsrohr zu einem Ventil im oberen Teil der Sauna geleitet werden. Die Abluft kann auch unter der Tür hindurch nach außen geleitet werden, wenn sich unter der Tür, die zum Waschraum mit Abluftventil führt, ein etwa 100–150 mm breiter
Mechanical ventilation
Maschinelle Ventilation

text_image
min 500 mm 1 2 3 4- Empfohlener Platz für Zuluft.
- Abluftöffnung.
- Mögliches Trocknungsventil, das während der Erwärmung und des Saunens geschlossen ist. Die Sauna kann auch getrocknet werden, indem die Tür nach dem Saunen offengelassen wird.
- Falls nur im Waschraum eine Abluftöffnung vorhanden ist, sollte der Schwellenspalt der Saunatür mindestens 100 mm breit sein. Eine maschinelle Luftabfuhr ist dann unerläßlich.
Figure 3. Ventilation of the sauna room Abbildung 3. Ventilation in der Saunakabine
Die oben erwähnte Ventilation funktioniert, wenn sie maschinell verwirklicht wird.
Falls der Saunaofen in eine Fertigsauna eingebaut wird, müssen die Ventilationsanweisungen des Saunaherstellers befolgt werden.
In der Abbildungsserie sind Beispiele für Ventilationsstrukturen dargestellt. Siehe Abb. 3.
2.5. Hygiene in der Saunakabine
Damit das Saunen angenehm ist, muß für die Hygiene in der Saunakabine gesorgt werden.
Wir empfehlen in der Sauna auf Saunatüchern zu sitzen, damit der Schweiß nicht auf die Bänke läuft. Nach Gebrauch sollten die Saunatücher gewaschen werden. Für Gäste sollten Sie eigene Saunatücher bereithalten.
In Verbindung mit der Reinigung der Sauna sollte der Fußboden der Saunakabine gesaugt / gefegt und mit einem feuchten Lappen gewischt werden.
Mindestens jedes halbe Jahr sollte die Sauna gründlich geputzt werden. Die Wände, Bänke und der Fußboden der Saunakabine sollten mit einer Bürste und mit Saunareinigungsmittel abgewaschen werden.
Vom Saunaofen werden Staub und Schmutz mit einem feuchten Tuch abgewischt.
3. ANLEITUNG FÜR DEN INSTALLATEUR
3.1. Vor der Montage
Bevor Sie den Saunaofen installieren, lesen Sie die Montageanleitung und überprüfen Sie folgende Dinge:
- Ist der zu montierende Saunaofen in Leistung und Typ passend für die Saunakabine?
Die Rauminhaltswerte in Tabelle 1 dürfen weder über- noch unterschritten werden.
- Sind genug Saunaofensteine von guter Qualität vorhanden?
- Ist die Netzspannung für den Saunaofen geeignet?
• Der Montageort des Ofens erfüllt die
in Abb. 5 und Tabelle 1 angegebenen
Sicherheitsmindestabtände.
Diese Abstände müssen unbedingt eingehalten werden, da ein Abweichen Brandgefahr verursacht. In einer Sauna darf nur ein Saunaofen installiert werden.
3.2. Befestigung des Saunaofens an der Wand Achtung! Schließen Sie das Anschlusskabel am Saunaofen an, bevor Sie den Saunaofen am Wandgestell montieren. Siehe Abb. 8 und 10.
Das Montagegestell des Saunaofens ist am Sau-
| Heater/OfenModel and dimensions/Modell und Maße | OutputLeistung | Sauna roomSaunakabine | Connecting cable/FuseAnschlußkabel/Sicherung | |||||
| Cubic vol.Rauminhalt | HeightHöhe | 400 V 2N~ | FuseSicherung | 230 V 1N~ | FuseSicherung | |||
| Width/Breite 340 mmDepht/Tiefe 200 mmHeight/Höhe 635 mmWeight/Gewicht 8 kgStones/Steine max. 11 kg kW | See item 2.3.Siehe Kap. 2.3. | mm ^2 | A | mm ^2 | A | |||
| min. m^3 | max. m^3 | min.mm | ||||||
| D23EE (* 2,3 1,3 2,5 1700 4 x | 1,5 2 x 10 | 3 x 1,5 | 1 x 10 | |||||
| D29EE (* 2,9 2,0 4,0 1700 4 x | 1,5 2 x 10 | 3 x 2,5 | 1 x 13 | |||||
| D36EE (* 3,6 2,0 4,5 1700 4 x | 1,5 2 x 10 | 3 x 2,5 | 1 x 16 | |||||
Table 1. Installation details of DEE-heater
Tabelle 1. Montageinformationen zur DEE-Saunaofen
*) To thermostat 4 x 0,5 mm ^2 (D23EE, D29EE, D36EE)
*) An thermostat 4 x 0,5 mm² (D23EE, D29EE, D36EE)

text_image
200 290 340Figure 4. Dimensions of heater Abbildung 4. Maße des Ofens

text_image
90 135 mm 135 mm 420 mm 210 mm 210 mm 210 mm min 280 175 mm min 80 mm 420 mm 175 mm min 280 mmFigure 6. Location of the mounting rack of the heater Abbildung 6. Platz des Montagegestells des Saunaofens

text_image
min 50 min 0 min 10 min 150 min 900 635Figure 5.
Safety distances from the heater
Abbildung 5.
Sicherheitsmindestabstände
des Saunaofens

text_image
min 10 min 10 min 0Figure 7. Safety railing of the heater
Abbildung 7. Schutzgeländer des Saunaofens
EN
DE

Electric switch
Stromschalter der Elektronik

Abbildung 8. Öffnen der Klemmdose
Figure 10 C and D. 1-phase connection of the heater Abbildung 10 C und D.1-Phasen-Anschluss des Saunaofens
Figure 11. Reset button for overheating limiter
Abbildung 11.
Rücksetzknopf des
Überhitzungsschutzes
naofen befestigt. Lösen Sie die Verriegelungsschraube des Montagegestells und nehmen Sie das Montagegestell vom Saunaofen ab.
- Befestigen Sie das Montagegestell des Sauna- ofens mit den dazu gelieferten Schrauben an der Wand unter Beachtung der in Abb. 5 angegebenen Mindestsicherheitsabstände. Die Einbaumaße des Montagegestells sind in Abbildung 6 dargestellt.
ACHTÜNG! An den Stellen, an denen die Befestigungsschrauben des Montagegestells angebracht werden, sollte sich hinter dem Profilbrett als Stütze z.B. eine Sperrholzplatte oder ein Brett befinden, wo die Schrauben fest sitzen. Falls sich hinter dem Profilbrett keine Sperrholzplatte oder Bretter befinden, können diese auch an der Vorderseite des Profilbretts angebracht werden. Achtung! Der Saunaofen sollte nicht allein auf die Profilbretter gestützt befestigt werden!
-
Heben Sie den Saunaofen so auf das an der Wand montierte Gestell, dass sich die Befestigungshaken am unteren Ende des Gestells hinter dem Rand des Saunaofenkörpers verhaken und sich die Nut am oberen Ende des Saunaofens auf das Montagegestell drückt.
-
Befestigen Sie den Saunaofen am oberen Rand mit Schrauben am Montagegestell.
3.3. Schutzgeländer
Falls um den Saunaofen ein Schutzgeländer gebaut wird, muss dies unter Berücksichtigung der in den Abb. 5 und 7 angegebenen Sicherheitsabstände geschehen.
Der in Abb. 7 angegebene Sicherheitsabstand gilt unterhalb des oberen Randes des Außenmantels des Saunaofens.

text_image
1. Connection box 2. Junction box 3. Connection cable 1. Anschlußgehäuse 2. Klemmdose 3. Anschlußkabel max 500 1 2 33.4. Installing the thermostat sensor on the wall
Figure 12. Installing the control panel
Abbildung 12. Montage des Bedienfeldes
Figure 13. Connections of the heater Abbildung 13. Anschuß des Saunaofens
Der Thermostatfühler befindet sich in der Klemmdose des Saunaofens. Siehe Abb. 8 (A, B, C und D). Die Montage des Fühlers an der Wand ist in Abb. 14 dargestellt.
3.5. Montage des Bedienfeldes des Delta EE -Saunaofens
Das Bedienfeld mit Niederspannung ist spritzwassergeschützt und kann frei wählbar montiert werden. Wird das Bedienfeld im Saunaraum montiert, ist der Mindestsicherheitsabstand zum Saunaofen einzuhalten. Das Bedienfeld darf in höchstens einem Meter (1 m) Höhe montiert werden. Im Saunaraum kann es z. B. am Schutzgeländer des Saunaofens, an der Wand oder an einem stabilen Teil der Saunabank befestigt werden. Siehe Abb. 12. Das Bedienfeld kann auch im Wasch-, Umkleide- oder Wohnraum montiert werden.
Mit dem Bedienfeld wird ein ca. 3 m langes Installationskabel mitgeliefert, das bei Bedarf gekürzt werden kann. Als Zusatzausstattung sind 5 und 10 m lange Kabel erhältlich. Mit einem geschirmten Kabel kann das Bedienfeld auch in über 10 m Entfernung platziert werden.
Mit dem Bedienfeld des Delta EE-Saunaofens werden drei Abdeckleisten aus Holz für das Anschlusskabel, eine Montagemanschette und zwei
Schrauben mitgeliefert, mit denen das Bedienfeld in der gewünschten Höhe befestigt wird. Mit Hilfe einer Kabelverrohrung in der Wandkonstruktion lässt sich das Kabel verdeckt zur Montagestelle des Bedienfeldes legen, andernfalls ist eine Oberflächeninstallation durchzuführen. Siehe Abb. 12. Die Signale des Bedienfeldkabels sind Schwachstromsignale, daher kann das Bedienfeld auf allen gewünschten Untergrundmaterialien sicher montiert werden.
Montageanleitung des Bedienfeldes des Delta EE –Saunaofens:
- Schließen Sie die Klemme des Installationskabels am Bedienfeld an.
- Führen Sie das freie Ende des Installationskabels von oben durch die Manschette und verlegen es in dem in der Manschette befindlichen Schlitz, wobei das Kabel sich zwischen der Befestigungsunterlage und der Manschette befindet.
- Bringen Sie die Montagemanschette mit den zwei Schrauben aus der Packung an einem geeigneten Bedienort an.
- Schieben Sie das Bedienfeld auf die Manschette, indem Sie die überstehende Kabelschlinge durch die Manschette ziehen. Das Bedienfeld rastet mit den seitlichen Federklemmen in der Montagemanschette ein.
- Bei Bedarf kann das Installationskabel mit Holzleisten (3 Stück) abgedeckt werden. Siehe Abb. 12.
- Klemmen Sie das freie Ende des Installationskabels an der Klemmleiste 1 des Saunaofens nach dem Prinzip Farbe zu Farbe fest. Siehe Abb. 10 B und D.
3.6. Elektrische Anschlüsse
Der Anschluss des Saunaofens an das Stromnetz darf nur von einem zugelassenen Elektromonteur unter Beachtung der gültigen Vorschriften ausgeführt werden.
Der Saunaofen wird locker an der Klemmdose befestigt, die sich an der Saunawand befindet. Siehe Abb. 13. Als Anschlusskabel wird ein Gummikabel vom Typ H07RN-F oder ein entsprechendes Kabel verwendet.
ACHTUNG! PVC-isolierte Kabel dürfen wegen ihrer schlechten Hitzebeständigkeit nicht als Anschlusskabel des Saunaofens verwendet werden. Die Klemmdose muss spritzwasserfest sein und darf höchstens 50 cm über dem Fußboden angebracht werden.
Falls die Anschluss- oder Installationskabel in der Sauna oder den Saunawänden in einer Höhe von über 100 cm über dem Boden münden, müssen sie unter Last mindestens eine Temperatur von 170 °C aushalten (z.B. SSJ). Elektrogeräte, die höher als 100 cm über dem Saunaboden angebracht werden, müssen für den Gebrauch bei 125 °C Umgebungstemperatur zugelassen sein (Vermerk T125).
Genauere Anweisungen für abweichende Installationen erhalten sie bei der örtlichen Elektrizitätsbehörde.
Die elektrischen Anschlüsse des Saunaofens (1- und 2-phasige) sind in den Abb. 9 (A und B) und 10 (B und D) dargestellt.
3.7. Rücksetzung des Überhitzungsschutzes
Das Steuergerät wird von den Komponenten im Fühler kasten gesteuert. Der Fühlerkasten besteht aus Tem peraturfühler und Überhitzungsschutz. Ein NTC-Ther mostat kontrolliert die Temperatur und als Überhitzungs schutz fungiert eine Hitzesicherung, die bei auftretenden Störungen den Strom bleibend ausschaltet. Die thermische Sicherung lässt sich durch Drücken zurücksetzen, siehe Abb. 11.
3.8. Isolationswiderstand des Elektrosaunaofens
Bei der Endkontrolle der Elektroinstallationen kann bei der Messung des Isolationswiderstandes ein "Leck" auftreten, was darauf zurückzuführen ist, daß Feuchtigkeit aus der Luft in das Isolationsmaterial der Heizwiderstände eingetreten ist (bei Lagerung und Transport). Die Feuchtigkeit entweicht aus den Widerständen nach zwei Erwärmungen.
Schalten Sie den Netzstrom des Elektrosaunaofens nicht über den Fehlerstromschalter ein!

Figure 14. Installing the sensor on the wall
Abbildung 14. Montage des Thermostatfühlers an der Wand

text_image
>1000 mm 360°
text_image
>500 mm 180°Montage des Temperaturfühlers in der Nähe des Lüftungsventils.
4. SPARE PARTS / ERSATZTEILE

We recommend to use only the manufacturer's spare parts. Es dürfen ausschließlich die Ersatzteile des Herstellers verwendet werden.