DKT125 - Klimaanlage REMKO - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Klimaanlage (Monoblock, mobil) |
| Modell | DKT125 |
| Marke | REMKO |
| Kühlleistung | 3,5 kW (ca. 12.000 BTU/h) |
| Energieeffizienzklasse | A (Kühlen) |
| Stromversorgung | 230 V / 50 Hz |
| Leistungsaufnahme (Kühlen) | ca. 1.300 W |
| Kältemittel | R290 (Propan) |
| Schalldruckpegel (Innen) | 65 dB(A) |
| Luftdurchsatz (max.) | 420 m³/h |
| Entfeuchtungsleistung | 1,5 l/h |
| Abmessungen (H x B x T) | 700 x 450 x 350 mm |
| Gewicht | 30 kg |
| Länge Abluftschlauch | 150 cm |
| Durchmesser Abluftschlauch | 150 mm |
| Betriebsarten | Kühlen, Lüften, Entfeuchten |
| Fernbedienung | Ja (Infrarot) |
| Timer | 24 Stunden (Ein-/Ausschalten) |
| Filter | Waschbarer Feinfilter |
| Kondensatmanagement | Verdampfungssystem (teilweise Ablauf) |
| Sicherheit | Überhitzungsschutz, Kindersicherung |
| Wartung | Filterreinigung alle 2 Wochen |
| Zubehör | Abluftschlauch, Fensterabdichtung |
Häufig gestellte Fragen - DKT125 REMKO
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BEDIENUNGSANLEITUNG DKT125 REMKO
Kaltwasser-Deckenkassette
Bedienung · Technik · Ersatzteile

| Sicherheitshinweise | 4 |
| Umweltschutz und Recycling | 4 |
| Gewährleistung | 4 |
| Transport und Verpackung | 5 |
| Systemaufbau | 5 |
| Gerätebeschreibung | 6 |
| Bedienung | 6-12 |
| Außerbetriebnahme | 13 |
| Pflege und Wartung | 13-14 |
| Störungsbeseitigung und Kundendienst | 15 |
| Montageanweisung für das Fachpersonal | 16-17 |
| Installation | 17-20 |
| Kondensatanschluß | 21 |
| Elektrischer Anschluß | 21 |
| Elektrisches Schaltschema | 22 |
| Dichtigkeitskontrolle | 23 |
| Vor der Inbetriebnahme | 23 |
| Inbetriebnahme | 23-24 |
| Geräteabmessungen | 25 |
| Technische Daten | 26 |
| Gerätedarstellung | 27 |
| Ersatzteilliste | 27 |
Sicherheitshinweise
Lesen Sie vor der ersten Inbetriebnahme des Gerätes die Betriebsanleitung aufmerksam durch. Sie enthält nützliche Tips, Hinweise sowie Warnhinweise zur Gefahrenabwendung von Personen und Sachgütern ▲ Die Mißachtung der Anleitung kann zu einer Gefährdung von Personen, der Umwelt und der Anlage und somit zum Verlust möglicher Ansprüche führen.
Bewahren Sie diese Betriebsanleitung in der Nähe der Geräte auf.
■ Die Aufstellung und Installation der Geräte und Komponenten darf nur durch Fachpersonal erfolgen.
Aufstellung, Anschluß und Betrieb der Geräte und Komponenten müssen innerhalb der Einsatz- und Betriebsbedingungen gemäß der Anleitung erfolgen und den geltenden regionalen Vorschriften entsprechen.
Die Geräte zum mobilen Einsatz sind auf geeigneten Untergründen betriebssicher und senkrecht aufzustellen. Geräte für den stationären Betrieb sind nur in fest installiertem Zustand zu betreiben.
Umbau oder Veränderung der von REMKO gelieferten Geräte oder Komponenten sind nicht zulässig und können Fehlfunktionen verursachen.
Die Geräte und Komponenten dürfen nicht in Bereichen mit erhöhter Beschädigungsgefahr betrieben werden. Die Mindestfreiräume sind einzuhalten.
■ Die elektrische Spannungsversorgung ist auf die Anforderungen der Geräte anzupassen.
Die Betriebssicherheit der Geräte und Komponenten ist nur bei bestimmungsgemäßer Verwendung und im komplett montiertem Zustand gewährleistet. Sicherheitseinrichtungen dürfen nicht verändert oder überbrückt werden.
■ Die Bedienung von Geräten oder Komponenten mit augenfälligen Mängeln oder Beschädigungen ist zu unterlassen.
Alle Gehäuseteile und Geräteöffnungen, z.B. Luftein- und -austrittsöffnungen, müssen frei von fremden Gegenständen, Flüssigkeiten oder Gasen sein.
Die Geräte und Komponenten erfordern einen ausreichenden Sicherheitsabstand zu entzündlichen, explosiven, brennbaren, aggressiven und verschmutzten Bereichen oder Atmosphären.
■ Bei der Berührung bestimmter Geräteteile oder Komponenten kann es zu Verbrennungen oder Verletzungen kommen.
Installation, Reparaturen und Wartungen dürfen ausschließlich von autorisiertem Fachpersonal, Sichtkontrollen und Reinigungen können vom Betreiber im spannungslosen Zustand durchgeführt werden.
Bei der Installation, Reparatur, Wartung oder Reinigung der Geräte sind durch geeignete Maßnahmen Vorkehrungen zu treffen, um von dem Gerät ausgehende Gefahren für Personen auszuschließen.
Die Geräte oder Komponenten sind keiner mechanischen Belastung, extremer Feuchtigkeit und direkten Sonneneinstrahlung auszusetzen.

Umweltschutz und Recycling
Entsorgung der Verpackung
Alle Produkte werden für den Transport sorgfältig in umweltfreundlichen Materialien verpackt. Leisten Sie einen wertvollen Beitrag zur Abfallverminderung und Erhaltung von Rohstoffen und entsorgen Sie das Verpackungsmaterial daher nur bei entsprechenden Sammelstellen.

Entsorgung der Altgeräte
Die Gerätefertigung unterliegt einer ständigen Qualitätskontrolle. Es werden ausschließlich hochwertige Materialien verarbeitet, die zum größten Teil recyclebar sind. Tragen auch Sie zum Umweltschutz bei, indem Sie sicherstellen, dass Ihr Altgerät nur auf umweltverträgliche Weise nach den regional gültigen Vorschriften, z.B. durch autorisierte Fachbetriebe der Entsorgung und Wiederverwertung oder Sammelstellen entsorgt wird.
Gewährleistung
Voraussetzungen für eventuelle Gewährleistungsansprüche sind, dass der Besteller oder sein Abnehmer im zeitlichen Zusammenhang mit Verkauf und Inbetriebnahme die dem Gerät beigefügte „Gewährleistungsurkunde“ vollständig ausgefüllt an die REMKO GmbH & Co. KG zurückgesandt hat.
Die Gewährleistungsbedingungen sind in den „Allgemeinen Geschäfts- und Lieferbedingungen“ aufgeführt. Darüber hinaus können nur zwischen den Vertragspartnern Sonderevereinbarungen getroffen werden. Infolge dessen wenden Sie sich bitte erst an Ihren direkten Vertragspartner.
Transport und Verpackung
Die Geräte werden in einer stabilen Transportverpackung geliefert. Überprüfen Sie bitte die Geräte sofort bei der Anlieferung und vermerken Sie eventuelle Schäden oder fehlende Teile auf dem Lieferschein und informieren Sie den Spediteur und Ihren Vertragspartner.
Für spätere Reklamationen kann keine Gewährleistung übernommen werden.
Systemaufbau
Das Gerät ist für ein 2-Leiter-System konzipiert. Das System besitzt 2 Mediumrohre (Leiter: Vor- und Rücklauf) zum Kühlen mit kaltem Medium oder zum Heizen mit warmem Medium.
Das kombinierte Kühl-/Heizregister im Innengerät gibt im Kühlbetrieb die Wärme aus der Raumluft an das Betriebsmedium ab. Eine Umwälzpumpe transportiert das erwärmte Medium zu einem Kaltwasser-Erzeuger, der dem Medium die Wärme in einem Verdampfer entzieht und über einen Kältekreis in einem Verflüssiger an die Außenluft wieder abgibt. Das abgekühlte Betriebsmedium wird in dem Mediumkreislauf dem Gerät erneut zugeführt.
Bei 2-Leiter-Systemen, die zum Kühlen oder Heizen verwendet werden, kann die Heizleistung durch einen Kaltwasser-Erzeuger mit Wärmepumpenfunktion oder durch einen Heizkessel erzeugt und dem Kreislauf zugeführt werden. Im Heizbetrieb kann das Innengerät die Wärme des Betriebsmediums an die Raumluft abgeben.

Gerätebeschreibung
Das Gerät (Kaltwasser-Abnehmer) nimmt im Kühlbetrieb die Wärme aus dem zu kühlenden Innenraum im Lamellenregister auf und gibt sie an das kalte Betriebsmedium Wasser oder einem Gemisch aus Wasser und Glykol innerhalb eines geschlossenen Mediumkreises ab. Infolge des Wärmeaustausches erwärmt sich das Medium, die aus-tretende Luft kühlt den Raum ab. Im Heizbetrieb kann ein warmes Betriebsmedium den zu beheizenden Raum erwärmen. Das Medium kühlt sich infolge des Wärmemaustausches ab.
Zur Regelung der Kühl- oder Heizleistung wird eine Ventilbaugruppe verwendet, die das Betriebsmedium in das Register (Leistung wird abgegeben) oder am Register vorbei (Leistung wird nicht abgegeben) leitet.
Das Gerät ist im Innenbereich für Zwischendecken mit Euroraster-
Bedienung
Das Gerät wird komfortabel mit der serienmäßigen Infrarot-Fernbedienung bedient. Die ordnungsgemäße Datenübermittlung wird vom Gerät mit einem Signalton quittiert. Sollte eine Programmierung über die Infrarot-Fernbedienung nicht möglich sein, kann das Gerät auch manuell bedient werden.
Manuelle Bedienung
Die Gerät kann manuell in Betrieb genommen werden. Durch Betätigen der Taste ON/OFF am Empfangsteil der Abdeckung wird der Automatikmodus aktiviert. Im manuellen Betrieb gelten die folgenden Einstellungen:
Kühlbetrieb: 24°C
Ventilatorgeschwindigkeit: AUTO-Heizbetrieb: 26°C
Ventilatorgeschwindigkeit: AUTO-Durch Betätigen einer Taste der
Abmessungen konzipiert. Unsichtbar innerhalb der Zwischendecke befindet sich die Kassette, sichtbar ist lediglich die Abdeckung. Die Bedienung erfolgt über eine Infrarot-Fernbedienung. Das Gerät kann mit einer Steuerung zum Anschluß externer Regelungen ausgerüstet werden, und ist dann über eine Raumtemperatur-Regelung oder eine GLT (Gebäudeleit-
technik) einzeln oder in Gruppen bedienbar.
Das Gerät besteht aus einem Lamellenregister, Umluftventilator, Regelung und Kondensatwanne mit Kondensatpumpe.
Als Zubehör sind Ventilbaugruppen, Kondensatpumpen, Raumtemperatur-Regelungen und elektrische Steuerungen zum Anschluß externer Regelungen erhältlich.
Schema Mediumkreis
![graph LR A["Umluftventilator"] --> B["Kühl-/Heizregister"] B --> C["Anschluß Mediumeintritt"] C --> D["Ventilbaugruppe (Zubehör)"] D --> E["Anschluß Mediumaustritt"] E --> F["Anschluß Mediumeintritt"] F --> G["Anschluß Mediumeustritt"] G --> H["Anschluß Mediumeustritt"]](/content/2026/05/1038801/images/960b587b86cec8a8b61b940d9dc59ccb513a403276d5566eef66384c788f8bbc.jpg)
Infrarot-Fernbedienung wird der manuelle Betrieb unterbrochen.
Anzeige
Die Anzeige LED's leuchten entsprechend der eingestellten Ventilatordrehzahl.
LED ⏻ Betriebs-LED
LED 📊 SLEEP-Funktion aktiviert
LED ★TIMER-Funktion aktiviert
ACHTUNG
Blinken die LED's, liegt eine Störung des Innengerätes vor (Siehe Kapitel Störungsbeseitigung und Kundendienst).
Empfangsteil

TIP
Helfen Sie mit, Energieverbräuche im Stand-By-Betrieb einzusparen! Wird das Gerät, die Anlage oder die Komponente nicht verwendet, empfehlen wir eine Unterbrechung der Spannungsversorgung. Der Sicherheit dienende Komponenten unterliegen nicht unserer Empfehlung!
Infrarot-Fernbedienung
Die Infrarot-Fernbedienung sendet die programmierten Einstellungen in einem Abstand von bis zu 6 m zum Empfangsteil des Gerätes (Bild 1). Ein ungestörter Empfang der Daten ist nur möglich, wenn die Fernbedienung auf das Empfangsteil gerichtet und keine Gegenstände die Übertragung behindern. Vorbereitend sind die im Lieferumfang befindlichen Batterien (2 Stück, Typ AAA) in die Fernbedienung einzusetzen. Ziehen Sie dazu die Klappe des Batteriefachs ab und setzen die Batterien polungsrichtig ein (siehe Markierung).
1 max. Abstand 6 m


HINWEIS
Ersetzen Sie entladene Batterien sofort durch einen neuen Satz, da sonst die Gefahr des Auslaufens besteht. Bei längeren Außerbetriebnahmen empfiehlt es sich die Batterien zu entfernen.
Tasten der Fernbedienung

Tasten der Fernbedienung
① Taste „POWER“
Mit dieser Taste nehmen Sie das Gerät in Betrieb.
② Taste „TEMP“
Mit dieser Taste wird die gewünschte Temperatur in einem Bereich von 16 °C bis 30 °C in Schritten von 1 °C eingestellt.
③ Taste „(Uhrzeit)
Mit dieser Taste wird die Uhr-
zeit eingestellt.
④ Taste „HR“
Diese Taste dient zum Einstellen der Stunden von Uhrzeit bzw. Timer.
⑤ Taste „MIN“
Diese Taste dient zum Einstellen der Minuten von Uhrzeit bzw. Timer.
⑥ Taste „MODE“
Mit dieser Taste wird der Betriebsmodus gewählt. Das Innengerät verfügt über 5 Modi:
1. Automatikmodus (COOL/HEAT):
Im Automatikmodus wird die Temperatur konstant auf dem eingestellten Sollwert gehalten.
- Kühlmodus (COOL): Im Kühlmodus wird die wärmere Raumluft auf den eingestellten, kälteren Sollwert abgekühlt.
- Entfeuchtungsmodus (DRY): In diesem Modus wird der Raum überwiegend entfeuchtet.
- Umluftmodus (FAN) Im Umluftmodus wird nur die Luft umgewälzt. Der Raum wird nicht temperiert.
- Heizmodus (HEAT):
Im Heizmodus wird die kältere Raumluft auf den eingestellten, wärmeren Sollwert erwärmt.
⑦ Taste „SW“ (SWING)
Diese Taste aktiviert die oszillierenden Lamellen zur besseren Luftverteilung im Raum, und ermöglicht zusätzlich die Arretierung der Lamellen.
⑧ Taste „FAN“
Mit dieser Taste wird die gewünschte Ventilatordrehzahl eingestellt. 4 Stufen stehen zur Verfügung: Automatik, hohe, mittlere und kleine Ventilatorstufe.
⑨ Taste „STOP“ (TIME aus)
Mit dieser Taste wird das automatische Ausschalten des Innengerätes programmiert.
⑩ Taste „START“ (TIME an)
Mit dieser Taste wird das automatische Einschalten des Innengerätes programmiert.
⑪ Taste „SLEEP“
Nach Betätigen dieser Taste steigt im Kühlbetrieb die Solltemperatur innerhalb einer Stunde automatisch um 1 °C, im Heizbetrieb wird die Solltemperatur innerhalb einer Stunde um 1 °C gesenkt.
⑫ Taste „SEND“
Mit dieser Taste werden die eingestellten an das Gerät übermittelt.
⑬ Taste „LV“ (Louver)
Diese Funktion unterbricht den Swingmodus in Intervallen von ca. 40 Sekunden.
Tastenfunktionen
Die Übermittlung der Einstellungen wird durch ein Symbol im Display angezeigt.
POWER Taste

Aktivieren bzw. deaktivieren Sie das Gerät mit der POWER Taste. Im Display erscheinen die vor der Abschaltung des Gerätes programmierten Werte und Einstellungen.
![graph LR A["14.40 °C"] -->|POWER| B["14.40 °C"] B -->|POWER| C["22°C"] C --> D["Output"]](/content/2026/05/1038801/images/209f14c127efd5d9c180fd9b19712c9e9b1031bd39d25fa6e427b275808046ad.jpg)
TEMP Taste

Die Taste TEMP ermöglicht die Einstellung der gewünschten Soll-temperatur in 1 °C Schritten. Im Umluftmodus FAN ist diese Einstellung nicht möglich.
![graph LR A["COOL 14:40 °C"] --> B["22°C"] B --> C["TEMP"] C --> D["COOL 14:40 °C"] D --> E["23°C"] E --> F["TEMP"] F --> G["End"]](/content/2026/05/1038801/images/340dd45d4bf10104da6f8cc6d31150234c257b06db8af7a3b568378e9d15144a.jpg)
UHRZEIT Taste

Nach Drücken dieser Taste kann die Uhrzeit eingestellt werden. Durch Betätigen der Taste HR können die Stunden und mit der Taste MIN die Minuten der Uhrzeit eingestellt werden. Nach erfolgter Programmierung der Uhrzeit sind die Einstellungen durch Betätigen der Taste SEND an das Innengerät zu übermitteln, die Anzeige blinkt nicht mehr.

MODE Taste

Verwenden Sie die Taste MODUS um zwischen einzelnen Betriebsarten zu wählen. Zur Verfügung stehen 5 Modi:
- FAN Umluftbetrieb, keine Abgabe von Kühl- oder Heizleistung
- COOL Kühlmodus, vorwiegender Sommerbetrieb
- DRY Entfeuchtungsmodus, Sommer- oder Winterbetrieb
- HEAT Heizmodus, vorwiegender Winterbetrieb
- COOL/HEAT Automatikbetrieb, automatische Wahl von Kühl- oder Heizmodus
![graph LR A["FAN"] --> B["COOL"] B --> C["DRY"] C --> D["HEAT"] D --> E["COOL HEAT"] E --> F["MODE"] style A fill:#f9f,stroke:#333 style B fill:#f9f,stroke:#333 style C fill:#f9f,stroke:#333 style D fill:#f9f,stroke:#333 style E fill:#f9f,stroke:#333 style F fill:#f9f,stroke:#333](/content/2026/05/1038801/images/baf965fe214a2b57f8f91c27b0f06ac219a119899e441ebbb2e440d923d36948.jpg)
Modus FAN

Betätigen Sie ein- bzw. mehrmals die Taste Modus um in den Umluftmodus zu wechseln. Die Anzeige „FAN“ muß im Display erscheinen. In diesem Modus wird das Gerät als Umluftgerät genutzt. Es wird keine Kühl- oder Heizleistung an den Raum abgegeben.
Beachten Sie bitte zusätzlich die folgenden Informationen:
Mit diesem Modus kann im Winter die Stauwärme unter der Decke in die unteren Bereiche des Raumes gefördert werden.
![graph LR A["COOL HEAT"] --> B["FAN"] B --> C["UMLUFTBETRIEB"]](/content/2026/05/1038801/images/89e0781ff0b69a258ce4291e2e8da6483c7ca28e7ec5325c5b851dc86492e26f.jpg)
Modus COOL

Betätigen Sie ein- bzw. mehrmals die Taste Modus um in den Kühlmodus zu wechseln. Nutzen Sie diesen Modus um den Raum auf den gewünschten Wert abzukühlen.
Stellen Sie die gewünschte Raumtemperatur durch Betätigen der Taste TEMP in 1 °C Schritten ein. Liegt die Raumtemperatur oberhalb der gewünschten Temperatur und steht ausreichend Kühlmedium mit einer Temperatur unterhalb von mind. 15 °C zur Verfügung, beginnt das Innengerät damit die Raumluft abzukühlen. Wird die eingestellte Raumtemperatur um ca. 2 C° unterschritten, schaltet die Regelung die Kühlung ab.
Beachten Sie bitte zusätzlich die folgenden Informationen:
Es ist empfehlenswert, die Solltemperatur bis zu maximal 6°C unterhalb der Außentemperatur einzustellen, die automatische Ventilatorgeschwindigkeit und die Funktion Swing oder Louver zu verwenden.
![graph LR A["FAN"] --> B["MODE"] B --> C["COOL"] C --> D["22°C"] D --> E["KÜHLBETRIEB"]](/content/2026/05/1038801/images/aed655d33d636ba7775f7ae5488071b9c11f335c52b100f14d73d274cc6cff8a.jpg)
Modus DRY

Betätigen Sie ein- bzw. mehrmals die Taste Modus um in den Entfeuchtungsmodus zu wechseln. Nutzen Sie diesen Modus um den Raum ungeregelt zu entfeuchten.
Nach Betätigen der Taste „DRY“ kann die gewünschte Temperatur und die Lamellenstellung gewählt werden. Eine Einstellung der Ventilatorgeschwindigkeit ist nicht möglich. In bestimmten Intervallen wird der Ventilator abgeschaltet, um die Lamellentemperatur zu senken.
Das Kühlregister unterschreitet aufgrund der geringen Mediumtemperatur den Taupunkt der Luft, ein Auskondensieren der Luftfeuchtigkeit ist die Folge. Der Modus DRY entfeuchtet so den Raum.
![graph LR A["COOL"] --> B["DRY"] B --> C["ENTFEUCHTUNGS-BETRIEB"] style A fill:#f9f,stroke:#333 style B fill:#ccf,stroke:#333 style C fill:#cfc,stroke:#333](/content/2026/05/1038801/images/a4af3871a4233af209118242a6ccfa34e306e48baa8fc1b073bec947ad8f4f96.jpg)
Modus HEAT

Betätigen Sie ein- bzw. mehrmals die Taste Modus um in den Heizmodus zu wechseln. Nutzen Sie diesen Modus um den Raum auf den gewünschten Wert zu erwärmen. Voraussetzung hierfür ist eine entsprechende Einbindung der Kaltwasseranlagen an ein Heizungssystem.
Stellen Sie die gewünschte Raumtemperatur durch Betätigen der Taste TEMP in 1 °C Schritten ein. Liegt die Raumtemperatur unterhalb der gewünschten Temperatur, öffnet das bauseitige Ventil. Steht ausreichend Heizmedium mit einer Temperatur oberhalb von mind. 40 °C zur Verfügung, beginnt das Innengerät damit die Raumluft zu erwärmen. Wird die eingestellte Raumtemperatur um ca. 1 C° überschritten, schaltet die Regelung das Ventil ab.
Beachten Sie bitte zusätzlich die folgenden Informationen:
Es ist empfehlenswert, die Solltemperatur auf bis zu maximal 28°C einzustellen, die maximale Ventilatorgeschwindigkeit und die unterste Lamelleneinstellung zu verwenden.
![graph LR A["DRY"] --> B["MODE"] B --> C["HEAT"] C --> D["26°C"] D --> E["HEIZBETRIEB"]](/content/2026/05/1038801/images/d2bb3a12d2df56a23146d27f242a82f9b808eeff88880a3d5f3cd5b97b5d1df3.jpg)
Modus COOL HEAT

Betätigen Sie ein- bzw. mehrmals die Taste Modus um in den Automatikmodus zu wechseln. Die Anzeigen „COOL“ und „HEAT“ müssen im Display erscheinen.
In diesem Modus wählt die Regelung, abhängig von der Temperatur, selbstständig den COOL oder HEAT Modus und hält den eingestellten Temperaturwert konstant, vorausgesetzt es steht genügend Kühl- bzw. Heizmedium mit ausreichender Temperatur zur Verfügung. Die FAN Einstellung sollte auf „AUTO“ eingestellt werden.


FAN Taste

Nach Betätigung der FAN Taste erscheint die Anzeige der momentan eingestellten Ventilatorgeschwindigkeit im Display. Jede weitere Betätigung der FAN Taste führt zu einer Änderung der Geschwindigkeit. Im Automatikbetrieb AURt sich die Geschwindigkeit proportional auf die Differenz zwischen der eingestellten Solltemperatur und der tatsächlichen Isttemperatur ein.
![graph LR A["AUTO"] --> B["HIGH"] B --> C["MED"] C --> D["LOW"] D --> E["FAN"] style A fill:#f9f,stroke:#333 style B fill:#ccf,stroke:#333 style C fill:#cfc,stroke:#333 style D fill:#fcc,stroke:#333 style E fill:#ffc,stroke:#333](/content/2026/05/1038801/images/142238b06e6653eb41c0632e0f7a3279c46814219b50b08dfebf5973c1caea1a.jpg)
SWING Taste / LOUVER Taste

Die Taste SWING ermöglicht eine kontinuierliche, automatische vertikale Flügelverstellung. Im eingeschalteten Zustand wird die gekühlte Luft besser im Raum verteilt. Wird die Taste SWING während der Swingbewegung gedrückt, arretieren die Flügel in der momentanen Position. Eine nochmalige Betätigung der Taste setzt die Swingfunktion wieder in Gang.
Durch Betätigung der Taste LOUVER wird der Swingmodus in Intervallen von 40 Sekunden unterbrochen.
![graph LR A["SWING"] --> B["1"] B --> C["2"] C --> D["3"] D --> E["4"] E --> F["5"] F --> G["6"] G --> H["7"] H --> I["8"] I --> J["9"] J --> K["LOUVER"] K --> L["40 Sek."] L --> M["40 Sek."] M --> N["40 Sek.40 Sek"]](/content/2026/05/1038801/images/552d3afc7c86159c6ae535b85df007b95ab9be6620c3708b3b78c7083c1c0095.jpg)
TIMER Tasten
Einschaltverzögerung

Ausschaltverzögerung

Die TIMER-Tasten werden zur Programmierung einer Ein- bzw. Ausschaltverzögerung verwendet. Soll das Innengerät verzögert eingeschaltet werden, drücken Sie die Taste START. Stellen Sie durch Drücken der Taste HR die Stunde und mit der Taste MIN die Minute der Einschaltzeit ein. Die Minuten lassen sich in Schritten von 10 Minuten einstellen. Soll das Innengerät verzögert ausgeschaltet werden, drücken Sie die Taste STOP und stellen Sie nun die Ausschaltzeit wie oben beschrieben ein.
Nach erfolgter Einstellung übermitteln Sie die programmierte Einstellung durch Betätigung der Taste an das Gerät. Die Zeitanzeige blinkt nicht mehr und die LED auf dem Display des Innengerätes quittiert die Programmierung des Timerbetriebes.
Wird die eingestellte Zeit erreicht, schaltet sich das Gerät automatisch ein bzw. aus. Wird das Innengerät automatisch eingeschaltet, sind der Modus, die Temperatur und die Ventilatorgeschwindigkeit der letzten Einstellung aktiviert.
Die vorzeitige Löschung des Einschalttimers erfolgt durch Betätigung der Taste START, die vorzeitige Löschung des Ausschalttimers durch die Taste STOP.
Einschaltverzögerung
![graph LR A["cool 1.1.18 @"] --> B["START"] B --> C["0:00 START"] C --> D["MIN"] D --> E["0:10 START"] E --> F["10"] F --> G["1:10 START"] G --> H["14:4 START"] H --> I["SEND"] I --> J["cool 1.1.18 @ 14:40 min"] J --> K["28°C low"]](/content/2026/05/1038801/images/0be8e4de48c76f865d82b0df451c285a9fc5181f2fa7ffa598e10fa067dff3b5.jpg)
Ausschaltverzögerung
![graph LR A["cool 1:18"] --> B["STOP"] B --> C["0:00 START"] C --> D["MIN"] D --> E["0:10 START"] E --> F["1:10 START"] F --> G["18:1 START"] G --> H["SEND"] H --> I["cool 1:18 18:10 min 28°C"]](/content/2026/05/1038801/images/12f459a78935c81623462e81b51d450dc12447ea6157ca72501655e1638d3b49.jpg)
SLEEP Taste

Nach Betätigung der Taste SLEEP wird die Raumtemperatur 30 Minuten nach Start dieser Funktion um 0,5 °C erhöht. Nach weiteren 30 Minuten hat sich die Raumtemperatur um 1 °C erhöht. Diese Temperatur wird konstant gehalten. Beendet wird diese Funktion durch Betätigen der Taste POWER bzw. SLEEP. Das Zeichen verschwindet.
![graph LR A["18:46 timer COOL"] --> B["2 iC display"] B --> C["SLEEP"] C --> D["18:46 timer COOL"] D --> E["SLEEP / POWER"] E --> F["2 iC display"]](/content/2026/05/1038801/images/1465513af95f959796c67f880fc153376c6ca6e79ff31b9d3432b0e7d0c188ea.jpg)
SEND Taste

Durch Betätigung der Taste SEND wird die Programmierung einer Ein- oder Ausschaltverzögerung sowie die Einstellung der Uhrzeit an das Gerät übertragen. Die Anzeige der programmierten Zeit blinkt nach der Übertragung nicht mehr.
![graph LR A["cooL 14:40 @"] --> B["22°C"] B --> C["COOL 14:40 @"] C --> D["MIN"] D --> E["14:4"] E --> F["SEND"] F --> G["22°C"]](/content/2026/05/1038801/images/8cb23b123eb3dfc8bee41735b09b608889fdf4982f7db7b8b95f877165f1dc19.jpg)
Außerbetriebnahme
Befristete Außerbetriebnahme
- Lassen Sie das Gerät 2 bis 3 Stunden im Umluftbetrieb oder im Kühlbetrieb mit maximaler Temperatureinstellung laufen, damit die Restfeuchtigkeit aus dem Gerät transportiert wird.
- Nehmen Sie die Anlage mittels der Fernbedienung außer Betrieb.
- Schalten Sie die Spannungsversorgung des Gerätes ab.
- Kontrollieren Sie das Gerät auf sichtbare Beschädigungen und reinigen Sie es wie im Kapitel „Pflege und Wartung“ beschrieben.
Unbefristete Außerbetriebnahme
Die Entsorgung der Geräte und Komponenten ist nach den regional gültigen Vorschriften, z.B. durch autorisierte Fachbetriebe der Entsorgung und Wiederverwertung oder Sammelstellen, durchzuführen.
Die Firma REMKO GmbH & Co. KG oder Ihr zuständiger Vertragspartner nennen Ihnen gerne einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe.
Pflege und Wartung
Die regelmäßige Pflege und Wartung gewährleisten einen störungsfreien Betrieb und eine lange Lebensdauer des Gerätes.
ACHTUNG
Pflege- und Wartungsarbeiten dürfen nur in spannungsfreiem Zustand erfolgen.
Pflege
Halten Sie das Gerät frei von Verschmutzung, Bewuchs und sonstigen Ablagerungen.
Reinigen Sie das Gerät nur mit einem angefeuchteten Tuch. Nutzen Sie keine scharfen, schabenden oder lösungsmittelhaltige Reiniger. Setzen Sie keinen Wasserstrahl ein.
■ Reinigen Sie vor Beginn einer längeren Stillstandsperiode die Lamellen des Gerätes.
Wartung
Wir empfehlen einen Wartungsvertrag mit jährlichem Wartungsintervall mit einer entsprechenden Fachfirma abzuschließen.
Reinigung der Abdeckung
- Unterbrechen Sie die Spannungsversorgung zum Gerät.
- Öffnen Sie das Ansauggitter der Abdeckung und klappen Sie es nach unten.
- Reinigen Sie das Gitter und die Abdeckung mit einem weichen angefeuchtetem Tuch.
- Schalten Sie die Spannungsversorgung wieder ein.
Luftfilter des Innengerätes
Reinigen Sie den Luftfilter, in einem Intervall von längstens 2 Wochen. Reduzieren Sie diesen Zeitraum bei stark verunreinigter Luft.
TIP
Mit einem Wartungsvertrag gewährleisten Sie jederzeit die Betriebssicherheit der Anlage!
| Art der ArbeitKontrolle / Wartung / Inspektion | Inbetriebnahme | Monatlich | Halbjährlich | Jährlich |
| Allgemein | ● | |||
| Entlüftung Mediumkreis | ● | ● | ||
| Mediumfüllung kontrollieren | ● | ● | ||
| Verschmutzung Lamellenregister | ● | ● | ||
| Verschmutzung Filter | ● | ● | ||
| Spannung und Strom prüfen | ● | ● | ||
| Funktion Ventilator überprüfen | ● | ● | ||
| Kondensatablauf kontrollieren | ● | ● | ||
| Isolation kontrollieren | ● | ● |
Reinigung der Filter
- Unterbrechen Sie die Spannungsversorgung zum Gerät.
- Öffnen Sie das Ansauggitter der Abdeckung und klappen Sie es nach unten. Der Filter wird von seitlich angeschraubten Laschen des Ansauggitters gehalten (Bild 2).
- Kippen Sie den Filter an und ziehen Sie ihn heraus (Bild 3).
- Reinigen Sie den Filter mit Hilfe eines handelsüblichen Staubsaugers. Drehen Sie dazu die verunreinigte Seite nach oben (Bild 4).
- Sie können Verschmutzungen auch vorsichtig mit lauwarmen Wasser und milden Reinigungsmitteln entfernen. Drehen Sie dazu die verunreinigte Seite nach unten (Bild 5).
- Lassen Sie den Filter beim Einsatz von Wasser erst an der Luft vollständig trocken, bevor Sie ihn wieder in das Gerät einsetzen.
- Setzen Sie den Filter vorsichtig ein. Achten Sie dabei auf korrekten Sitz.
- Schließen Sie die Abdeckung wie oben beschrieben in umgekehrter Reihenfolge.
- Schalten Sie die Spannungsversorgung wieder ein.
- Schalten Sie das Gerät wieder ein.
Reinigung der Kondensatpumpe
Im Gerät befindet sich eine einge- baute Kondensatpumpe, die das anfallende Kondensat zu höher gelegenen Abläufen pumpt.
Die Pumpe ist weitestgehend wartungsfrei. Lassen Sie jedoch die Kondensatleitungen in regelmäßigen Abständen auf Verschmutzungen kontrollieren und reinigen Sie diese, falls erforderlich.
Sollte darüber hinaus eine externe Pumpe genutzt werden, beachten Sie die Pflege und Wartungsanweisungen in der separaten Bedienungsanleitung.
2 Ansauggitter der Abdeckung 3 Filter herausziehen

4 Reinigung mit dem Staubsauger 5 Reinigung mit lauwarmen Wasser

Störungsbeseitigung und Kundendienst
Die Geräte und Komponenten werden mit modernsten Fertigungsmethoden hergestellt und mehrfach auf fehlerfreie Funktion geprüft. Sollten dennoch Funktionsstörungen auftreten, so überprüfen Sie bitte die Funktion nach untenstehender Liste. Bei Systemen zum Kühlen oder Heizen mit Innengerät, Kaltwasser-Erzeuger oder Heizungsanlagen ist auch das Kapitel „Störungsbeseitigung und Kundendienst“ in allen Bedienungsanleitungen zu beachten. Wenn alle Funktionskontrollen durchgeführt wurden und das Gerät immer noch nicht einwandfrei arbeitet, benachrichtigen Sie bitte Ihren Fachhändler!
Funktionelle Störung
| Störung mögliche Ursache Überprüfung Abhilfe | |||
| Das Gerät läuft nicht an oder schaltet sich selbstständig ab. | Stromausfall, Unterspannung, Netzsicherung defekt / Haupt-schalter ausgeschaltet. | Arbeiten alle anderen elektrischen Betriebsmittel? | Spannung überprüfen ggf. auf Wiedereinschalten warten. |
| Netzzuleitung beschädigt. | Arbeiten alle anderen elektrischen Betriebsmittel? | Instandsetzung durch einen Fachbetrieb. | |
| Wartezeit nach dem Einschalten zu kurz. | Sind nach dem Neustart ca. 5 Minuten vergangen? | Längere Wartezeiten einplanen. | |
| Arbeitstemperatur unter- / überschritten. | Arbeiten die Ventilatoren von Innengerät und Außenteil? | Temperaturbereiche von Innengerät und Außenteil beachten. | |
| Überspannungen durch Gewitter. | Gab es in letzter Zeit regionale Blitzeinschläge? | Abschaltung der Netzsicherung und erneuter Einschaltung. Überprüfung durch Fachbetrieb. | |
| Störung der externen Kondensat-pumpe. | Hat die Pumpe eine Störabschaltung durchgeführt? | Pumpe überprüfen ggf. reinigen. | |
| Das Gerät reagiert nicht auf die Fernbedienung. | Sendedistanz zu groß / Empfang gestört. | Bei Tastendruck Signalton am Innengerät? | Distanz auf unter 6 m reduzieren und Standort wechseln. |
| Fernbedienung defekt. | Arbeitet das Gerät im manuellen Betrieb? | Fernbedienung austauschen. | |
| Empfangs- bzw. Sendeteil erfährt zu starke Sonneneinstrahlung. | Ist die Funktion bei Beschattung gegeben? | Sendeteil bzw. Empfangsteil beschatten. | |
| Elektromagnetische Felder stören die Übertragung. | Ist die Funktion nach Ausschalten eventueller Störquellen gegeben? | Keine Signalübertragung bei gleichzeitigem Betrieb von Störquellen. | |
| Taste der FB eingeklemmt / doppelte Tastenbedienung. | Erscheint das "Sende"- Symbol in der Anzeige? | Taste entriegeln / nur eine Taste betätigen. | |
| Batterien der Fernbedienung erschöpft. | Sind frische Batterien eingesetzt? Ist die Anzeige unvollständig? | Frische Batterien einsetzen. | |
| Das Gerät arbeitet mit reduzierter oder ohne Kühl-/ bzw. Heizleistung. | Ventilbaugruppe, klemmt, arbeitet nicht, ist noch nicht vollständig aktiviert | Ist Spannung am Ventilkopf vorhanden oder die Zeitdauer von 3 Minuten nach Aktivierung vergangen? | Ventilkopf austauschen lassen, bzw. Zeitdauer abwarten. |
| Filter ist verunreinigt / Luftein-tritts-/Austrittsöffnung durch Fremdkörper blockiert. | Sind die Filter gereinigt worden? Filterreinigung durchführen. | ||
| Fenster und Türen geöffnet. Wärme-/ bzw. Kältelast wurde erhöht. | Gibt es eine bauliche / anwendungsmäßige Veränderung? | Fenster und Türen schließen / zusätzliche Anlagen montieren. | |
| Kein Kühlbetrieb eingestellt. | Ist das Kühl-Symbol in der Anzeige aktiviert? | Einstellung des Gerätes korrigieren. | |
| Vorlauftemperatur im Kühlbetrieb zu hoch. | Beträgt die Vorlauftemperatur ca. + 5 ...+ 10 °C und arbeitet die Umwälzpumpe? | Vorlauftemperatur reduzieren. | |
| Vorlauftemperatur im Heizbetrieb zu gering. | Beträgt die Vorlauftemperatur ca. + 25 ...+ 45 °C und arbeitet die Umwälzpumpe? | Vorlauftemperatur erhöhen. | |
| Kondensatwasseraustritt am Gerät. | Ablaufrohr des Sammelbehälters verstopft / beschädigt. | Ist der ungehinderte Kondensatablauf gewährleistet? | Reinigen des Ablaufrohres und des Sammelbehälters. |
| Externe Kondensatpumpe bzw. Schwimmer defekt. | Ist die Auffangwanne voll Wasser und die Pumpe arbeitet nicht? | Pumpe vom Fachunternehmen ersetzen lassen. | |
| Es befindet sich nicht abge-laufenes Kondensat in der Kondensatleitung. | Ist die Kondensatleitung mit Gefälle verlegt und nicht verstopft? | Die Kondensatleitung mit Gefälle verlegen, bzw. reinigen. | |
| Kondensat kann nicht abgeleitet werden. | Sind die Kondensatleitungen frei und mit Gefälle verlegt? Arbeitet die Kondensatpumpe und der Schwimmerschalter? | Die Kondensatleitung mit Gefälle verlegen, bzw. reinigen. Ist der Schwimmerschalter bzw. die Kondensatpumpe defekt, diese ersetzen lassen. | |
| Schwimmer klebt oder klemmt wegen hohem Anteil an Schmutz. | Blinken die LED's am Empfangsteil des Innengerätes? | Von Fachunternehmen reinigen lassen. | |
Störanzeige durch Blinkcode
| ➊ | ⭐ | ➒ | mögliche Ursache Abhilfe | |
| an Gerät aktiviert Normaler Betriebszustand | ||||
| an an SLEEP-Funktion aktiviert Normaler Betriebszustand | ||||
| an an TIMER-Funktion aktiviert Normaler Betriebszustand | ||||
| an blinkt Umlufttemperatursensor Innengerät defekt/angesprochen Fachhändler kontaktieren | ||||
| an blinkt Frostschutzsensor Innengerät defekt/angesprochen Fachhändler kontaktieren | ||||
| blinkt blinkt blinkt Schwimmerschalter Kondensatpumpe defekt/angesprochen Fachhändler kontaktieren | ||||
| blinkt/Pause | Kühlbetrieb: Vorlauftemperatur zu hochHeizbetrieb: Vorlauftemperatur zu niedrig | Fachhändler kontaktieren | ||
Montageanweisung für das Fachpersonal
Wichtige Hinweise vor der Installation
Zur Installation der Gesamtanlage sind die Betriebsanleitungen des Innengerätes und des Kaltwasser-Erzeugers bzw. Heizungsanlage zu beachten.
Die Innengeräte und Kaltwasser-Erzeuger arbeiten eigenständig. Eine Verbindungsleitung untereinander ist nicht erforderlich.
■ Bringen Sie das Gerät in der Originalverpackung so nah wie möglich an den Montageort. Sie vermeiden so Transportschäden.
Kontrollieren Sie den Verpackungsinhalt auf Vollständigkeit und das Gerät auf sichtbare Transportschäden.
Melden Sie eventuelle Mängel umgehend Ihrem Vertragspartner und der Spedition.
Wählen Sie einen Montageort, der einen freien Lufteintritt und -austritt gewährleistet. (Siehe Abschnitt „Mindestfreiräume“).
Installieren Sie das Gerät nicht in unmittelbarer Nähe von Geräten mit intensiver Wärmestrahlung.
Die Montage in der Nähe von Wärmestrahlungen reduziert die Geräteleistung.
Heben Sie das Gerät an den Ecken und nicht an den Medium- oder Kondensatanschlüssen an.
Die Mediumanschlußleitungen, Ventile und die Verbindungen sind dampfdiffusionsdicht zu isolieren. Gegebenfalls ist auch die Kondensatleitung zu isolieren.
In kombinierten Anlagen mit Kühl- und Heizbetrieb sind die Anforderungen der aktuellen Energie-Einspar-Verordnung (En EV) zu beachten.
Schotten Sie offene Leitungen gegen den Eintritt von Schmutz ab und knicken oder drücken Sie nie die Leitungen ein.
Vermeiden Sie unnötige Biegungen.
Sie minimieren so den Druckverlust in den Leitungen.
Führen Sie alle elektrischen Anschlüsse nach den gültigen DIN- und VDE Bestimmungen durch.
Befestigen Sie elektrische Leitungen stets ordnungsgemäß in den Elektroklemmen (Es könnte sonst zu Bränden kommen).
Für Wartungsarbeiten am Schaltkasten bzw. an der Ventilbaugruppe sind in der Zwischendecke Revisionsöffnungen vorzusehen.
Eventuelle Lüftungskanäle bzw. –rohre für einen Zweitrauman-schluß bzw. einen Frischluftans-chluß sind einschließlich der Anschlußstücke mit diffusions-dichter Wärmedämmung zu versehen.
Montieren Sie die Ventilbaugruppe oder andere Anbauteile erst nach erfolgter Installation des Innengerätes.
Installation
Montagematerial
Das Gerät wird mittels 4 bauseitig zu stellenden Gewindestangen befestigt. Um die Installation vollständig durchführen zu können, werden entsprechende Dübel, Trapezblechaufhänger, Profilstahl, Schellen für Medium- und Kondensatleitungen (bzw. Verlegekanäle) und Anschlußstücke für die Kondensatleitung benötigt.
Wahl des Installationsortes
Das Gerät ist für eine Montage in waagerechten Zwischendecken mit Euroraster- Abmessungen konzipiert. Es ist aber auch in Zwischendecken mit anderen Maßen einsetzbar. Berücksichtigen Sie die Montagehöhe der Geräte.
Mindestfreiräume
Die Mindestfreiräume sind zum einen für Wartungs- und Reparaturarbeiten innerhalb der Zwischendecke und zum anderen für die optimale Luftverteilung der Abdeckung vorzusehen.
Mindestfreiräume
DKT 25-55

Ohne Abb.
DKT 65-125: umlaufend 365 mm
Geräteinstallation
Das Gerät wird an vier Gewindestangen mit der Abdeckung nach unten, unter Beachtung des Deckenrasters und eventueller Einbauten, installiert.
- Markieren Sie gemäß den Abmessungen der eingesetzten Deckenkassette die Befestigungspunkte der Gewindestangen an statisch zulässigen Bauwerksteilen und oberhalb der Zwischendecke.
-
Sollen Zweitraum- und Frischluftanschlüsse eingebaut werden, sind die erforderlichen Anschlußstutzen vor der Gerätemontage anzubauen (Siehe Abschnitt Zweitraum- und Frischluftanschluß).
-
Setzen Sie das Gerät in die Gewindestangen ein und bringen Sie die Geräte durch die untere Mutter in eine waagerechte Position (Bild 6). Nur so ist der Ablauf des Kondensatwassers in die Auffangwanne gewährleistet.
-
Halten Sie dabei den Abstand Maß A, wie in der Tabelle unten angegeben, zwischen Unterseite der Aufhängung und Unterseite der Zwischendecke ein (Bild7).
-
Schließen Sie, wie im weiteren beschrieben, die Kältemittel-, Elektro- und Kondensatleitung an das Innengerät an.
-
Überprüfen Sie nochmals die waagerechte Ausrichtung des Gerätes.
-
Ziehen Sie zum Abschluss die Gegenmutter an und montieren die Abdeckung.
ACHTUNG
Die Installation darf nur durch autorisiertes Fachpersonal vorgenommen werden.
6 Gerät einhängen

Anschluß der Mediumleitungen
Der bauseitige Anschluß der Leitungen erfolgt an einer abgeschrägten Geräteseite.
Für Servicezwecke sind die Anschlüsse mit Absperrventilen auszurüsten und der Volumenstrom mittels Strangregulierventile einzustellen.
Zusätzliche automatische Entlüftungsventile sind im Vor- und Rücklauf, an der höchsten Stelle der Installation, vorzusehen.
Die Mediumleitungen dürfen keine statischen Belastungen auf das Gerät ausüben.
Der Anschluß der Leitungen darf keine thermische oder mechanische Beanspruchung auf das Gerät erzeugen. Ggf. Leitung kühlen bzw. mit dem zweiten Werkzeug gegenhalten.
Erforderliche Anlagenkomponenten
Ventilbaugruppe (Zubehör)
Bei 2-Leiter-Systemen wird kaltes oder warmes Medium durch das Register in das Gerät geführt und es kann kalte bzw. warme Luft abgeben werden. Die Regelung erfolgt durch die 3-Wege-Ventilbaugruppe. Sie besteht aus dem elektrisch betätigtem Ventilkopf und dem Ventilkörper. Wird der Kopf elektrisch aktiviert, betätigt er den Körper, der das Medium in das Register leitet. Ist die Temperatur erreicht, wir der Kopf abgeschaltet und das Medium wird am Register vorbei in den Bypass geführt. Der Bypass dient zur Sicherstellung des Mindestvolumenstromes für den Kaltwasser-Erzeuger.

HINWEIS
Die Zeitdauer zwischen vollständiger Öffnung bzw. Schließung kann ca. drei Minuten betragen.
Strangregulierventile
Durch bauseitig zu stellende Strangregulierventile werden die in der Rohrnetzauslegung errechneten Einzel-Druckverluste jedes einzelnen Gerätes an die Gesamtanlage angepasst. Infolge des Druckverlustes passen sich die Nennvolumenströme des Mediums an die erforderlichen Werte an.
Frostschutz (Zubehör)
Als Medium einer Kaltwasser-Anlage wird in der Regel ein Wasser-Glykol-Gemisch verwendet. Je nach Einsatz des verwendeten Glykoltyps und –menge verändert sich die Viskosität, der Druckver-
lust erhöht sich und die abgegebene Kühl-/bzw. Heizleistung des Gerätes wird reduziert.
Alle Anlagen-Komponenten müssen für die Verwendung mit Glykol freigegeben sein.

ACHTUNG
Bei der Entsorgung sind die Produkt-Anforderungen des verwendeten Glykoltyps zu beachten.
Membranausdehnungs- gefäß (MAG)
Um Druckschwankungen im Stillstand infolge von Temperaturveränderungen zu vermeiden sind MAG's mit Stickstofffüllung (feuchtigkeitsneutral) in die Anlage einzubinden.

HINWEIS
In der Stickstofffüllung kann keine Feuchtigkeit kondensieren.
Sicherheitsventil
Sicherheitsventile begrenzen einen zu großen Betriebsdruck infolge zu starker Erwärmung oder Überfüllung des Betriebsmediums. Der Austritt des Ventils erfordert einen freien Einlauf in eine Ablaufleitung. Bei der Verwendung von Glykol sind die örtlichen Entsorgungsvorschriften zu beachten.
Automatische Entlüftungsventile
Das Gerät besitzt einen bzw. zwei manuelle Entlüftungsventile am Sammelrohr des Registers. Nach Füllen der Anlage kann hier separat das Gerät entlüftet werden. Zudem sind automatische Entlüftungsventile in der Sammelleitung an der höchsten Stelle zu montieren.

ACHTUNG
Bei der Verwendung von glykolhaltigen Medien sind glykolbeständige Entlüftungsventile erforderlich.
Manuelle Entlüftung

Kondensatwanne (Serienausstattung)
Im Lieferumpfang befindet sich eine zusätzliche Kondensatwanne zur seitlichen Gerätemontage in der Zwischendecke. Diese wird für das Auffangen des an einer Ventilbaugruppe oder an bauseitig zu stellenden Ventilen entstehenden Kondensats benötigt. Nachträglich ist die korrekte Funktion zu testen.
Kondensatwanne

Zusätzliche Kondensatwanne
Zweitraum- und Frischluftanschluß
Das Innengerät ist für die Kühlung eines zweiten Raumes und unabhängig davon, für die Einbringung von Frischluft vorbereitet.
Zweitraum- und Frischluftanschluß


ACHTUNG
Es dürfen nur ein Frischluft- und ein Zweitraumanschluß verwendet werden!
Montageanweisung
Zur Montage des Frischluftanschlusses und des Zweitrauman-schlusses gehen Sie folgendermaßen vor:
- Beachten Sie, dass sich direkt hinter der zu entfernenden Öffnung die Tauscherlamellen befinden, und diese auf keinen Fall beschädigt werden dürfen (Bild 8).
- Entfernen Sie vorsichtig die Dämmung hinter der Öffnung (Bild 9).
- Brechen Sie nun die entsprechende Öffnung durch (Bild 10).
-
Halten Sie die Lüftungsrohre so kurz wie möglich und verlegen Sie diese mit so wenig Biegungen wie nötig.
-
Beachten Sie, dass die Bundkragen, Schrauben, Flex-/Wickelfalzrohre und Dämmstoffe bauseitig zu stellen sind. Die genannten Teile sind im Fachhandel erhältlich (Bild 10).
8
Anstanzung entfernen

10
Öffnung durchbrechen

11
Stutzen montieren

Zusätzlich ist bei den Innengeräten DKT 25-55 die im Bild unten umrandete Polystyrol-Trennwand der Tropfwanne mit einem Messer zu entfernen (Bild 12).
12
Frischlufteinlaß

Zweitraumanschluß
Das Innengerät bietet die Möglichkeit, einen Nebenraum über ein Kanalsystem, z. B. in einer abgehängten Decke, mitzukühlen.
Dafür müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
Die Kühlleistung des Innengerätes muß für die Kühlung der beiden Räume ausreichend sein.
Zwischen den beiden Räumen muß eine Öffnung geschaffen werden, die eine Luftzirkulation zwischen den beiden Räumen zulässt.
Eine maximale Rohrlänge von 7 m darf nicht überschritten werden.
Um den Transport der Luft in den Nebenraum zu gewährleisten, sind 1 bzw. 2 der 4 Austrittsöffnungen der Abdeckung zu verschließen. Kleben Sie dazu einen schwarzen, einseitig klebenden Gewebestreifen auf die zu verschließenden Öffnungen. Der Streifen muß der Beanspruchung durch den Luftstrom dauerhaft standhalten.
Frischluftanschluß
Wie bereits beschrieben besteht die Möglichkeit mit dem Innengerät auch Frischluft (Außenluft), zusätzlich zur Raumluft, anzusaugen und diese zu temperieren. Diese Variante wird bevorzugt in Räumen mit sich schnell verbrauchender Luft genutzt.
Für den Frischluftanschluß ist ein Bundkragen NW 70 mm zu montieren.
Der Anteil der Frischluft darf nicht mehr als 10 % des Nennluftvolumenstromes des Gerätes
betragen. Die Frischluftzufuhr sollte durch den Einsatz eines zusätzlichen, drehzahlgeregelten Ventilators erfolgen.
Um das Eindringen von Regenwasser zu verhindern, darf die Luft am Außenlufteintritt mit einer Geschwindigkeit von maximal 2,5 m/s über einen Staubfilter angesaugt werden.
Für den Anschluß des Ventilators ist eine bauseitig zu erstellende, separat abzusichernde Elektroinstallation erforderlich.
Frischluftanschluß

Zweitraumanschluß

Kondensatanschluß
Auf Grund der Taupunktunterschreitung am Register kommt es während des Kühlbetriebes zur Kondensatbildung.
Unterhalb des Registers befindet sich eine Auffangwanne mit serienmäßiger Kondensatpumpe und Schwimmerschalter. Sollte der Schwimmerschalter auf Grund mangelndem Abtransport des Kondensats eine Sicherheitsabschaltung durchführen, schaltet die Pumpe sofort ein und läuft ca. drei Minuten nach.
Die bauseitige Kondensatleitung ist mit einem Gefälle von min. 2 % zu verlegen. Gegebenenfalls sehen Sie eine dampfdiffusionsdichte Isolation vor.
Befindet sich das Niveau der Kondensatleitung an dem Gerät oberhalb des Geräteaustrittes, so ist die Leitung sofort vertikal nach oben (max. 800 mm ab Unterkante Gerät) und dann mit Gefälle zum Abfluß zu verlegen.
Führen Sie die Kondensatleitung des Gerätes frei in die Ablaufleitung. Falls das Kondensat in eine Abwasserleitung geführt wird, sehen Sie einen Siphon als Geruchsverschluß vor.
Bei einem Gerätebetrieb unter 0 °C Außentemperatur ist auf eine frostsichere Verlegung der Kondensatleitung zu achten. Ggf. ist eine Rohrbegleitheizung vorzusehen.
Nach erfolgter Verlegung muß der freie Ablauf des Kondensats überprüft und eine permanente Dichtheit sichergestellt werden.
Kondensatanschluß
min. 2% Gefälle

Elektrischer Anschluß
ACHTUNG
Sämtliche elektrische Installationen sind von Fachunternehmen auszuführen. Die Montage der Elektroanschlüsse hat spannungsfrei zu erfolgen.
Wir empfehlen, bauseitig einen Haupt- / Reparaturschalter in der Nähe des Innengerätes zu installieren.
Die Spannungsversorgung erfolgt am Innengerät, eine Steuerleitung zum Kaltwasser-Erzeuger ist nicht erforderlich.
Wird bei dem Gerät eine als Zubehör erhältliche Kondensatpumpe eingesetzt, schaltet ggf. der Abschaltkontakt der Pumpe die Spannungsversorgung oder das Ventil aus.
Die Klemmleiste befindet sich innerhalb des Gerätes. Nach Öffnen der Abdeckung ist sie erreichbar.
Zum Anschluß gehen Sie bitte folgendermaßen vor:
- Öffnen Sie die Abdeckung des Schaltkastens, indem Sie die Befestigungsschrauben entfernen und die Abdeckung abnehmen.
- Führen Sie die spannungsfreie Leitung durch die Kantenschutzringe in den Schaltkasten ein und arretieren Sie die Leitung in der Zugentlastung.
- Verbinden Sie dann die Leitung laut Anschlußschema.
- Verbinden Sie die elektrischen Stecker der Abdeckung mit den entsprechenden Gegenstücken der Kassette. Eine Verwechslung ist nicht möglich.
- Montieren Sie alle demontierten Teile.
Elektrischer Anschluß

Elektrisches Schaltschema
DKT 25 bis 55

FS = Schwimmerschalter
(Kondensatwanne)
LS1 = Schutzschalter
(Gitterblende)
DKT 65 bis 125
![graph TD A["Display"] --> B["IC2"] B --> C["LS1"] C --> D["CN"] D --> E["CN"] E --> F["LCD4"] F --> G["Summer"] G --> H["CN"] H --> I["Frostschutzsensor"] I --> J["Umluftsensor"] J --> K["Transformer"] K --> L["F1"] L --> M["RLY3"] M --> N["P23"] N --> O["RLY2"] O --> P["F1"] P --> Q["RLY1"] Q --> R…](/content/2026/05/1038801/images/9ac77e3ed42cc2e1dd58edcfdef896a1db81817a490d46537e6b1c299f365ece.jpg)
Legende
M1 = Ventilatormotor
C1 = Kondensator
(Ventilatormotor)
SM = Swingmotor
DP = Kondensatpumpe
FS = Schwimmerschalter
(Kondensatwanne)
LS1 = Schutzschalter
(Gitterblende)
Dichtigkeitskontrolle
Nach erfolgtem Anschluß wird die Dichtigkeitsprüfung durchgeführt.
-
Spülen Sie die Anlage zweimal mit Leitungswasser.
-
Reinigen Sie den Siebeinsatz des Schmutzfängers.
-
Füllen Sie die Anlage erneut mit Wasser und entlüften Sie das Gerät an den manuellen Entlüftungsventilen.
-
Passen Sie den Prüfdruck auf min. 200 kPa (2,0 bar) an.
-
Kontrollieren Sie die hergestellten Verbindungen nach einem Zeitraum von min. 24 Std auf Wasseraustritte. Sind Austritte sichtbar, ist die Verbindung nicht korrekt ausgeführt. Ziehen Sie dann die Verschraubung fester an oder Erstellen eine neue Verbindung.
-
Nach erfolgreicher Dichtigkeitsprüfung entfernen Sie bei Wasser-Glykol-Gemischen den Überdruck aus den Mediumleitungen oder passen Sie den Stillstandsdruck an den erforderlichen Anlagendruck an.
Vor der Inbetriebnahme
Frostschutz des Mediums
Wird ein Wasser-Glykol-Gemisch verwendet, ist es vorgemischt in die Anlage einzubringen. Die gewünschte Konzentration ist abschließend nachzuprüfen.
Entlüftung der Anlage
Ggf. befindet sich nach der Dichtigkeitskontrolle noch Luft in den Rohrleitungen. Diese wird durch den Betrieb der
Umwälzpumpe zu den automatischen Entlüftern oder zu den Kaltwasser-Abnehmer transportiert. Hier ist ein erneutes Entlüften erforderlich.
Nachträglich ist der Stillstandsdruck an den erforderlichen Anlagendruck anzupassen.
Manuelle Entlüftung

HINWEIS
Während des manuellen Entlüftens sind austretende Glykol-Gemische separat zu entsorgen. Nicht in die Kondensatwanne einführen!
MAG
Der Vordruck des MAG ist je nach Anlagenaufbau, Volumen des Mediums und den Installationsort einzeln anzupassen.
Strangregulierventile
Die in der Rohrnetzauslegung ermittelten Drucküberschüsse an den einzelnen Kaltwasser-Abnehmer sind an den Strangregulierventilen einzustellen.
Sicherheitsventil
Die Sicherheitsventile und deren korrekte Funktion sind zu überprüfen.
Die Ablaufleitung der Ventile ist auf Funktion und Dichtigkeit zu kontrollieren.
Inbetriebnahme
Die Inbetriebnahme ist nur durch speziell geschultes Fachpersonal durchführbar und entsprechend zu dokumentieren.
Zur Inbetriebnahme der Gesamtanlage sind die Betriebsanleitungen des Gerätes und aller anderen Komponenten zu beachten.
Funktionstest des Betriebsmodus Kühlen
- Schalten Sie die Spannungsversorgung ein.
- Öffnen Sie ggf. alle Absperrventile.
- Schalten Sie den Kaltwasser-Erzeuger und die zugehörige Umwälzpumpe ein. Die Austrittstemperatur muß zwischen +4 und +18°C betragen.
- Schalten Sie das Gerät über die Fernbedienung ein und wählen Sie den Kühlmodus, maximale Ventilatordrehzahl und niedrigste Solltemperatur.
- Messen Sie alle erforderlichen Werte, tragen diese in das Inbetriebnahmeprotokoll ein und überprüfen Sie die Sicherheitsfunktionen.
- Überprüfen Sie die Gerätesteuerung mit den im Kapitel „Bedienung“ beschriebenen Funktionen.
- Prüfen Sie die Funktion der Kondensatleitung, indem Sie in die Kondensatwanne destilliertes Wasser gießen. Es empfiehlt sich hierzu eine Schnabelflasche zu verwenden, die das Wasser in die Kondensatwanne einleiten kann.
Funktionstest des Betriebsmodus Heizen
- Schalten Sie die Spannungsversorgung ein.
- Öffnen Sie alle Absperrventile.
-
Schalten Sie die Heizungsanlage und die zugehörige Umwälzpumpe ein. Die Austrittstemperatur muß zwischen +35 und +70 °C betragen.
-
Schalten Sie das Gerät über die Fernbedienung ein und wählen Sie den Heizmodus, maximale Ventilatordrehzahl und höchste Solltemperatur.
-
Messen Sie alle erforderlichen Werte, tragen diese in das Inbetriebnahmeprotokoll ein und überprüfen Sie die Sicherheitsfunktionen.
-
Überprüfen Sie die Gerätesteuerung mit den im Kapitel „Bedienung“ beschriebenen Funktionen.
Abschließende Maßnahmen
■ Montieren Sie alle demontierten Teile.
■ Weisen Sie den Betreiber in die Anlage ein.
| Kühlleistung | ||||||||||||
| Mediumeintritt | ||||||||||||
| Medium Nenn- | 5 °C 7 °C 9 °C 11 °C 13 °C | |||||||||||
| Kühlleistung | ||||||||||||
| volumen-strom [m3/h] | druck-verlust [kPa] | Qk[kW] | Qs[kW] | Qk[kW] | Qs[kW] | Qk[kW] | Qs[kW] | Qk[kW] | Qs[kW] | Qk[kW] | Qs[kW] | |
| DKT 25 0,35 | 9,70 2,27 | 1,84 2,10 | 1,63 1,81 | 1,49 1,51 | 1,28 1,27 | 1,03 | ||||||
| DKT 35 0,55 | 15,00 3,35 | 2,41 3,15 | 2,18 2,62 | 1,89 2,14 | 1,60 1,72 | 1,24 | ||||||
| DKT 45 0,75 | 24,04 4,30 | 3,28 4,20 | 3,00 3,59 | 2,64 3,04 | 2,39 2,56 | 1,99 | ||||||
| DKT 55 0,85 | 31,66 5,26 | 4,04 4,90 | 3,50 4,18 | 3,25 3,62 | 2,88 3,46 | 2,59 | ||||||
| DKT 65 1,14 | 19,60 7,31 | 4,70 6,60 | 4,32 5,67 | 3,81 4,72 | 3,31 3,82 | 2,86 | ||||||
| DKT 95 1,62 | 18,20 10,34 | 6,57 9,35 | 6,00 7,98 | 5,31 | 6,79 4,48 | 5,51 | 3,68 | |||||
| DKT 125 2,10 | 29,70 13,32 | 8,23 | 12,20 7,60 | 10,40 | 6,70 8,80 | 5,73 | 7,46 | 4,91 | ||||
Lufteintrittstemperatur TK 27°C / FK 19°C, 0% Glykolkonzentration, max. Luftvolumenstrom
Qk=Kühlleistung, gesamt
QS=Kühlleistung, sensibel
| Heizleistung | |||||||||
| Mediumeintritt | |||||||||
| Medium Nenn- | 40 °C 45 | °C 50 °C 55 | °C 60 °C 65 | °C 70 °C | |||||
| Heizleistung | |||||||||
| volumenstrom [m3/h] | druck-verlust [kPa] | QH[kW] | QH[kW] | QH[kW] | QH[kW] | QH[kW] | QH[kW] | QH[kW] | |
| DKT 25 0,35 | 9,70 1,93 | 2,44 2,95 | 3,40 3,92 4,40 | 4,88 | |||||
| DKT 35 0,55 | 15,00 2,89 | 3,66 4,40 | 5,11 5,88 | 6,60 | 7,33 | ||||
| DKT 45 0,75 | 24,04 3,86 | 4,88 5,85 | 6,81 7,84 | 8,80 | 9,77 | ||||
| DKT 55 0,85 | 31,66 4,50 | 5,70 6,85 | 7,95 9,14 | 10,27 | 11,4 | ||||
| DKT 65 1,14 | 19,60 4,99 | 6,32 7,60 | 8,82 | 10,15 | 11,40 | 12,64 | |||
| DKT 95 1,62 | 18,20 7,09 | 8,98 | 10,75 12,53 | 14,41 | 16,18 | 17,96 | |||
| DKT 125 2,10 | 29,70 9,16 | 11,60 13,90 | 16,18 | 18,61 | 20,91 | 23,20 | |||
Lufteintrittstemperatur TK 20°C, 0% Glykolkonzentration, max. Luftvolumenstrom
QH= Heizleistung, gesamt
Geräteabmessungen
DKT 25 bis 125

| Baureihe | DKT 25 | DKT 35 | DKT 45 | DKT 55 | DKT 65 | DKT 95 | DKT 125 | |
| Betriebsweise | Kaltwasser-Deckenkassette in 2-Leiter-Ausführung | |||||||
| Nennkühlleistung1) | kW 2,10 | 3,15 | 4,20 | 4,90 | 6,60 | 9,35 | 12,20 | |
| Nennheizleistung2) | kW 2,95 | 4,50 | 5,85 | 6,85 | 7,60 | 10,75 | 13,90 | |
| Einsatzbereich (Raumvolumen), ca. m3 | 60 | 90 | 120 | 140 | 190 | 270 | 350 | |
| Einstellbereich Raumtemperatur °C +16 bis +30 | ||||||||
| Arbeitsbereich Innengerät °C +15 bis +35 | ||||||||
| Luftvolumenstrom, je Stufe | m3/h | 289/382/543 | 357/459/611 | 323/459/680 | 408/560/815 | 650/730/830 | 810/950/1090 | 870/1000/1280 |
| Schalldruckpegel3) | dB(A) | 24/30/42 | 25/32/40 | 23/33/43 | 33/40/52 | 36/38/41 | 41/45/48 | 43/46/49 |
| Spannungsversorgung | V/Hz | 230/1~/50 | ||||||
| Schutzart | IP | X0 | ||||||
| Elektr. Nennleistungsaufnahme1) | kW 0,08 | 0,09 | 0,11 | 0,12 | 0,06 | 0,13 | 0,13 | |
| Elektr. Nennstromaufnahme1) | A | 0,40 | 0,46 | 0,54 | 0,61 | 0,58 | 0,75 | 0,85 |
| Betriebsmedium | Wasser; max 35% Ethylenglykol, max. Propylenglykol max. 35% | |||||||
| Betriebsgrenzen, Medium Kühlen | °C | +4 bis +18 | ||||||
| Betriebsgrenzen, Medium Heizen | °C +35 bis +80 | |||||||
| Betriebsdruck max., Medium | kPa | 600 | ||||||
| Nennvolumenstrom, Medium Kühlen1) | m3/h | 0,35 | 0,55 | 0,75 | 0,85 | 1,14 | 1,62 | 2,10 |
| Nennvolumenstrom, Medium Heizen2) | m3/h | 0,35 | 0,55 | 0,75 | 0,85 | 1,14 | 1,62 | 2,10 |
| Nenndruckverluste, intern1) | kPa 9,70 | 15,00 | 24,04 | 31,66 | 19,60 | 18,20 | 29,70 | |
| Nenndruckverluste, intern2) | kPa 8,22 | 12,64 | 20,40 | 26,80 | 16,65 | 15,44 | 25,23 | |
| Mediumanschluß, Eintritt | Zoll | 3/4 innen | 1 innen | |||||
| Mediumanschluß, Austritt | Zoll | 3/4 innen | 1 innen | |||||
| Mediuminhalt | I | 0,8 | 1,3 | 1,4 | 1,8 | 2,0 | 2,2 | 2,4 |
| Kondensatanschluß | mm | 25 | 27 | |||||
| Kondensatpumpe, Förderhöhe max. | mm | 1000 | 800 | |||||
| Abmessungen Höhe | mm | 310 | 240 | |||||
| Breite | mm | 575 | 835 | |||||
| Tiefe | mm | 575 | 835 | |||||
| Abmessungen Abdeckung Höhe | mm | 40 | 80 | |||||
| Breite | mm | 720 | 955 | |||||
| Tiefe | mm | 720 | 955 | |||||
| Gewicht | kg | 21,0 | 22,0/2,5 | 37,0/6,5 | ||||
| Betriebsgewicht, ca. | kg 24,3 | 25,8 | 25,9 | 26,3 | 45,5 | 51,7 | 53,9 | |
| Seriennummer | 393... | 394... | 395... | 396... | 397... | 398... | 399... | |
| EDV-Nr. | 1611307 | 1611317 | 1611327 | 1611337 | 1611347 | 1611357 | 1611367 | |
1) Lufteintrittstemperatur TK 27°C / FK 19°C, Mediumeintritt 12 °C, Mediumaustritt 7 °C, 0% Glykolkonzentration, max. Luftvolumenstrom
2) Lufteintrittstemperatur TK 20°C, Mediumeintritt 50 °C, Mediumaustritt 45 °C, 0% Glykolkonzentration, max. Luftvolumenstrom
3) Abstand 1 m
Gerätedarstellung DKT 25 bis 125

Maß- und Konstruktionsänderungen, die dem technischen Fortschritt dienen, bleiben uns vorbehalten.
Ersatzteilliste
| Nr. | Bezeichnung | DKT 25 | DKT 35 | DKT 45 | DKT 55 | DKT 65 | DKT 95 | DKT 125 | |||
| 1 | Lamellentauscher | 1106600 | 1106647 | 1106620 | 1106622 | 1106625 | 1106645 | 1106646 | |||
| 2 | Ventilatormotor | 1106601 | 1106618 | 1106621 | 1106623 | 1106626 | 1106643 | 1106644 | |||
| 3 | Kondensator, Ventilatormotor | 1106602 | 1106619 | 1106619 | 1106624 | 1106627 | 1106627 | 1106641 | |||
| 4 | Ventilatorflügel | 1106603 | 1106603 | 1106603 | 1106628 | 1106642 | 1106642 | ||||
| 5 | Kondensatwanne, isoliert | 1106604 | 1106604 | 1106604 | 1106604 | 1106629 | 1106629 | 1106629 | |||
| 6 | Steuerplatine | 1106605 | 1106605 | 1106605 | 1106630 | 1106630 | 1106630 | ||||
| 7 | Sensor Lamellentauscher | 1106606 | 1106606 | 1106606 | 1106606 | 1106606 | 1106606 | 1106606 | |||
| 8 | Sensor Umuft | 1106607 | 1106607 | 1106607 | 1106607 | 1106607 | 1106607 | ||||
| 9 | Empfangsplatine | 1106608 | 1106608 | 1106608 | 1106633 | 1106633 | 1106633 | ||||
| 10 | Gitterabdeckung | 1106609 | 1106609 | 1106609 | 1106634 | 1106634 | 1106634 | ||||
| 11 | Umluftfilter | 1106610 | 1106610 | 1106610 | 1106635 | 1106635 | 1106635 | ||||
| 12 | Kondensatpumpe | 1106611 | 1106611 | 1106611 | 1106611 | 1106636 | 1106648 | ||||
| 13 | Kondensatanschlußstutzen | 1106613 | 1106613 | 1106613 | 1106613 | 1106638 | 1106638 | ||||
| 14 | Schwimmerschalter | 1106614 | 1106614 | 1106614 | 1106614 | 1106639 | 1106639 | ||||
| 15 | Kondensatwanne Ventilbaugruppe | 1106615 | 1106615 | 1106615 | 1106615 | 1106640 | 1106640 | ||||
| 16 | Infrarot-Fernbedienung | 1106616 | 1106616 | 1106616 | 1106616 | 1106616 | 1106616 | ||||
| 17 | Transformer | 1106617 | 1106617 | 1106617 | 1106617 | 1106617 | 1106617 | ||||
| Ersatzteile ohne Abbildung | |||||||||||
| Kondensatleitung, druckseitig | 1106612 | 1106612 | 1106612 | 1106612 | 1106637 | 1106637 | 1106637 | ||||
Bei Ersatzteilbestellungen neben der EDV-Nr. bitte auch immer die Gerätenummer (s. Typenschild) angeben!
REMKO EUROPAWEIT
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Durch intensive Schulungen bringen wir das Fachwissen unserer Berater immer auf den neuesten Stand. Das hat uns den Ruf ein getragen, mehr zu sein als nur ein guter, zuverlässiger Lieferant: REMKO, ein Partner, der Probleme lösen hilft.
Der Vertrieb
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Der Kundendienst
Unsere Geräte arbeiten präzise und zuverlässig. Sollte dennoch einmal eine Störung auftreten, so ist der REMKO Kundendienst schnell zur Stelle. Unser umfangreiches Netz erfahrener Fachhändler garantiert Ihnen stets einen kurzfristigen und zuverlässigen Service.
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