WA7214 - Waschmaschine Exquisit - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Waschmaschine |
| Marke | Exquisit |
| Modell | WA7214 |
| Energieklasse | F (EU-Energielabel) |
| Kapazität (kg) | 7 |
| Maximale Schleuderdrehzahl (U/min) | 1200 |
| Schleuderklasse | C |
| Programmauswahl | Drehknopf und Tasten |
| Anzeigetyp | LED-Anzeigen |
| Abmessungen (H x B x T) | 85 cm x 60 cm x 50 cm |
| Gewicht (ca.) | 62 kg |
| Wasserverbrauch (pro Zyklus) | 48 L |
| Jährlicher Energieverbrauch (kWh) | 175 |
| Geräuschpegel Waschen/Schleudern (dB) | 57 / 76 |
| Anzahl der Programme | 15 |
| Spezialprogramme | Schnell, Eco, Feinwäsche, Wolle, Mix, Schwer, Nur Schleudern, Abpumpen, Spülen und Schleudern |
| Trommelmaterial | Edelstahl |
| Türöffnungswinkel | 180° |
| Kindersicherung | Ja |
| Kaltwasseranschluss | Ja |
| Aufstellungsart | Freistehend |
| Wartung | Reinigen Sie die Waschmittelschublade und den Ablaufpumpenfilter regelmäßig |
| Verfügbarkeit von Ersatzteilen | Erhältlich bei autorisierten Servicezentren |
Häufig gestellte Fragen - WA7214 Exquisit
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BEDIENUNGSANLEITUNG WA7214 Exquisit
Sehr geehrter Käufer!
In der Betriebsanleitung sind die technischen Besonderheiten des Waschvollautomaten (weiter – die Maschine), notwendige Informationen zu deren Betrieb und nützliche Hinweise zum Waschen aufgeführt. Ein aufmerksames Bekanntmachen mit der Betriebsanleitung vor Anschluss und Inbetriebnahme der Maschine ermöglicht Ihnen einen richtigen und sicheren Betrieb des Gerätes.
Bitte bewahren Sie die Betriebsanleitung im Verlaufe der gesamten Benutzungsdauer Ihrer Maschine auf.
1 ALLGEMEINES
1.1 Der Waschvollautomat (im weiteren- die Maschine) s. Abb. 1 dient zum Waschen von Textilien und Sportschuhen unter Verwendung von schaumgebremsten synthetischen Waschmitteln, zum Spülen und Schleudern. Alle Operationen zur Behandlung der Erzeugnisse erfolgen automatisch nach vorgegebenem Programm.
1.2 Die Maschine ist nur für einen Betrieb unter häuslichen Bedingungen vorgesehen. Eine Nutzung zu Produktionszwecken (in Restaurants, Cafes, Büro, Kindereinrichtungen, Krankenhäusern usw.) ist nicht zulässig.
1.3 In der Maschine werden moderne Waschverfahren genutzt, mit denen man eine maximale Waschqualität bei minimalem Wasser- und Stromverbrauch erzielen kann. Deshalb ist es möglich, dass beim Betrieb der Maschine das Wasserniveau visuell durch das Bullauge nicht zu erkennen ist.
1.4 Die Maschine hat ein elektronisches Kontrollsystem, das die gleichmäßige Verteilung der Wäsche in der Trommel vor jedem Schleudern gewährleistet, um erhöhte Vibrationen und Lärm auszuschließen.
1.6 Das in der Maschine je nach Modellen angewendete Füllschlauch - Schutzsystem bemerkt ein Ausfließen von Wassers bei Beschädigungen des Schlauches, die Wasserzuführung aus der Wasserleitung in die Maschine wird unterbrochen, der Waschvorgang eingestellt und am Display erfolgt eine Anzeige über den Defekt.
1.7 Das in einigen Modellen angewendete zusätzliche Aquastopp -Schutzsystem gegen Wasserlecks innerhalb der Maschine unterbricht bei Beschädigungen der Maschine die Wasserzuführung aus der Wasserleitung in die Maschine, der Waschvorgang wird eingestellt, das Wasser wird aus dem Bottich abgelassen und am Display erfolgt eine Anzeige über den Defekt.

1.8 Die Wichtigsten Technischen Daten zeigt Tabelle 1.
1.9 Der Betrieb der Maschine hat zu erfolgen:
— bei Umgebungstemperaturen von (25 ± 10) °C und einer relativen Feuchtigkeit von nicht über 75%;
— bei einem Druck im Wasserleitungsnetz von 0,05 bis 1 MPa;
— von einem einphasigen Wechselstromnetz mit einer Frequenz von (50±1) Hz
— in einem Nennspannungsintervall von 220-230 V im Wechselstromnetz.
ACHTUNG! Ein Temperaturabfall im Raum unter 0 °C kann zum Einfrieren des Wassers in der Maschine und zur Beschädigung der Maschine kommen.
1.12 Der Hersteller ist ständig bemüht, die Konstruktion und die Qualität der Maschine zu verbessern und behält sich das Recht vor, Änderungen der Kühlschrankkonstruktion und des Zubehörs bei Beibehaltung der technischen Hauptkennziffern vorzunehmen..
1.13 Nach dem Transport bei Umgebungstemperaturen unter 0C ist die Maschine im Verlaufe von mindestens 24 Stunden bei Zimmertemperatur zu belassen, ehe sie an das Stromnetz angeschlossen werden darf.
ACHTUNG! Der Hersteller (Verkäufer) haftet nicht (unter anderem auch innerhalb der Garantiefrist) für Defekte und Beschädigungen des Erzeugnisses, die im Ergebnis von Verstößen gegen die Betriebs- oder Lagerbedingungen des Gerätes oder aber durch Umstände Höherer Gewalt (Brand, Naturkatastrophen usw.) eintraten.
Tabelle 1 Technisch Daten für Haushaltwaschmaschinen gemäß EU-Richtlinie 1061/2010.
| Handelsmarke | EXQUISIT | |||
| Modell WA6212 WA7210 WA7212 WA7214 | ||||
| Energieeffizienzklasse1 | A+ A++ A++ A++ | |||
| Waschwirkungsklasse | >1,03 >1,03 | >1,03 >1,03 | ||
| Schleudereffizienzklasse2 | B C B B | |||
| Energieverbrauch [kW·h/annum] | 190 195 | |||
| Wasserverbrauch [l/annum] | 8800 10000 | |||
| Verbrauch pro Zyklus 7 kg Baumwolle 60°C [kW·h/l], Programmdauer [min.] | - | 0,99 kW·h/50l, 170' | 0,99 kW·h/50 l, 172' | 0,99 kW·h/50 l, 172' |
| Verbrauch pro Zyklus 3,5 kg Baumwolle 60°C [kW·h/l], Programmdauer [min.] | - | 0,93 kW·h/42l, 163' | 0,93 kW·h/42 l, 165' | 0,93 kW·h/42 l, 165' |
| Verbrauch pro Zyklus 3,5 kg Baumwolle 40°C [kW·h/l], Programmdauer [min.] | - | 0,58 kW·h/42l, 115' | 0,58 kW·h/42 l, 117' | 0,58 kW·h/42 l, 117' |
| Verbrauch pro Zyklus 6 kg Baumwolle 60°C [kW·h/l], Programmdauer [min.] | 1,05 kW·h/45 l, 172' - | |||
| Verbrauch pro Zyklus 3 kg Baumwolle 60°C [kW·h/l], Programmdauer [min.] | 0,85 kW·h/37 l, 162' | - | ||
| Verbrauch pro Zyklus 3 kg Baumwolle 40°C [kW·h/l], Programmdauer [min.] | 0,55 kW·h/37 l, 115' - | |||
| Restfeuchte [%] | <54 | <63 | <54 | <48 |
| Verbrauch im Standby & Aus Modus [W] | <1,0/<0,5 | <1,0/<0,5 | <1,0/<0,5 | <1,0/<0,5 |
| Schleuderzahlumdrehung max. [1/min] | 1200 | 1000 | 1200 | 1400 |
| Füllmenge Baumwolle max. [kg] | 6,0 | 7,0 | ||
| Wasserdruck [MPa] | 0,05 – 1,0 | |||
| Spannung/Frequenz [V/Hz] | 230/50 | |||
| Anschlusswert [W] | 1900 | 2100 | ||
| Abmessungen [H/B/T mm] | 846x596x475 | 846x596x565 | ||
| Gewicht unverpackt [kg] | 63 | 63 | 65 | 66 |
| Luftschallemission: Waschen / Schleudern [dB(A)] | 59/75 | 59/73 | 59/75 | 59/78 |
^1 A+++ (höchste Effizienz) bis D (geringste Effizienz).
^2 A(höchste Effizienz) bis G (geringste Effizienz).
2.1 Die Maschine ist ein Elektrohaushaltgerät, deshalb sind bei dessen Betrieb die allgemein üblichen elektrotechnischen Sicherheitsregeln einzuhalten.
2.2 Das Gerät ist nicht bestimmt zur Nutzung durch Personen (einschließlich Kindern) mit verminderten physischen, sinnlichen oder geistigen Fähigkeiten oder mit fehlenden Lebenserfahrungen oder Wissen, falls diese unbeaufsichtigt sind oder nicht durch eine für deren Sicherheit verantwortliche Person für die Nutzung des Gerätes unterwiesen wurden.
Kinder sind zu beaufsichtigen, um ein Spielen mit dem Gerät auszuschließen.
2.3 Hinsichtlich des Schutzes gegen Stromschlag gehört die Maschine zur Klasse I.
2.4. Die zweipolige geerdete Steckdose ist zum Anschluss an das Stromnetz an einem Ort zu installieren, der für eine dringende außergewöhnliche Abschaltung der Maschine vom äußeren Stromnetz zugänglich sein muss.
2.4 Vor Anschluss der Maschine an das Stromnetz ist deren Anschlussschnur einer Sichtprüfung hinsichtlich eventueller Beschädigungen zu unterziehen. Die Schnur darf nicht verbogen oder verklemmt sein. Bei Beschädigungen der Anschlussschnur ist aus Sicherheitsgründen der Austausch vom Hersteller oder einem Servicedienst vorzunehmen.
2.6 Wegen der großen Masse des Geräts müssen Ortsveränderungen und Transport der Maschine vorsichtig erfolge
ACHTUNG! Nutzen Sie die Maschine nicht als Unterständer, Gestell usw. Stützen Sie sich nicht auf die geöffnete Tür der Maschine.
2.7 ES IST VERBOTEN, die Maschine außerhalb von Räumen aufzustellen, um sie vor atmosphärischen Einwirkungen zu schützen.
2.8 ES IST VERBOTEN, die Maschine ohne Anbringung der Flansche laut 3.1.2 zu betreiben.
2.9 Zum dem Anschluss der Maschine an das Kaltwassernetz ist nur der zum Lieferumfang gehörige neue Füllschlauch zu verwenden.
2.10 ES IST VERBOTEN, in der Maschine lösungsmittelhaltige Mittel zu verwenden, da sonst die Gefahr besteht, dass giftige Gase entstehen, die Maschine beschädigt wird oder Brände oder Explosionen entstehen.
2.11 Während des Waschvorgangs sollte man das Glas der Maschinentür nicht berühren, da es sich erhitzt und die Gefahr von Verbrennungen besteht.
2.12 Nach Beendigung des Waschvorgangs ist die Maschine auszuschalten, durch Herausziehen des Steckers aus der Steckdose vom Stromnetz zu trennen und der Wasserzufuhrhahn (s. Abb. 8) zu schließen.
2.13 Zur Gewährleistung der elektrischen und Brandsicherheit IST es VERBOTEN:
- die Maschine an Stromnetze mit einem defekten Schutz gegen Stromüberbelastungen anzuschließen;
- zum Anschluss der Maschine eine Steckdose ohne Erdungskontakt zu verwenden;
- zum Anschluss der Maschine an das Stromnetz Übergangsstücke, Mehrfachsteckdosen (mit zwei und mehr Anschlussplätzen) sowie Verlängerungsschnüre zu verwenden;
- die Maschine vom Stromnetz unter Berührung der Anschlussschnur zu trennen;
- mit nassen Händen die Anschlussschnur in die Steckdose zu stecken oder herauszuziehen, sowie die arbeitende Maschine zu berühren;
- die Maschine unter einem Wasserstrahl abzuwaschen;
- selbständig Reparaturen sowie Änderungen an der Maschinenkonstruktion, sowie der Wasser- und Stromversorgung vorzunehmen. Dies kann zu ernsthaften Beschädigungen der Maschine und zum Verlust der Garantieansprüche führen. Reparaturen sind nur von Fachleuten des Servicedienstes auszuführen.
2.14 Beim Auftreten von Mängeln während des Betriebes der Maschine, bei denen ein Knistern von Strom, Rauchbildung u.ä. auftreten, ist die Maschine unverzüglich vom Stromnetz zu trennen, indem die Anschlussschnur aus der Steckdose gezogen wird, der Wasserzufuhrhahn zu schließen und ein Mechaniker der Servicewerkstatt hinzuzuziehen.
Im Brandfalle ist die Maschine unverzüglich vom Stromnetz zu trennen und der Wasserzufuhrhahn zu schließen sowie Massnahmen zur Brandbekämpfung einzuleiten und die Feuerwehr zu rufen.
ACHTUNG! Nach Ablauf der Betriebsdauer der Maschine trägt der Hersteller keine Haftung für einen ungefährliche Betrieb des Erzeugnisses. Ein weiterer Betrieb kann nicht ungefährlich sein, da infolge der natürlichen Alterung der verwendeten Materialien und Verschleiß der Maschinenteile die Wahrscheinlichkeit einer Entstehung von elektro- und feuergefährlichen Situationen bedeutend zunimmt.
3 VORBEREITUNG DER MASCHINE FÜR DEN BETRIEB
3.1 VORBEREITUNG ZUR INSTALLATION
3.1.1 Die Maschine ist von Verpackungsmaterial zu befreien (Polyäthylenfolie, Schaumpolystyrolteile), Schutzfolie vom Display zu entfernen.
ACHTUNG! Um die Maschine nicht zu beschädigen, bewegen Sie sie nicht fort, indem Sie sie an Schale, Tür oder Dichtung (s. Abb. 1) festhalten.
3.1.2 Für den Transport ist der Bottich mittels Blockierungsschrauben fixiert.
Die vier Schrauben sind mittels Schraubenschlüssel herauszudrehen und die Gummi- und Kunststoffbuchsen s. Abb.2 herausgenommen werden. Falls die Buchsen in der Maschine verblieben und nicht herausnehmbar sind, ist die hintere Blende laut Abb. 3 mittels Kreuzschraubenzieher abzunehmen und die Buchsen zu entnehmen. Die Blende ist wieder anzubringen. Die Öffnungen sind mit den zum Lieferumfang gehörenden Kunststoffflanschen zu verschließen.
Schrauben und Buchsen sind für eventuell notwendige zukünftige Transporte der Maschinen aufzubewahren.
ACHTUNG! Um mögliche Beschädigungen des Gehäuses zu vermeiden, darf die Maschine nicht mit angebrachten Blockierungsschrauben, Gummi- und Kunststoffbuchsen in Betrieb genommen werden.
3.2 INSTALLATION DER MASCHINE
3.2.1 Die Maschine ist auf einer festen, ebenen und trockenen Oberfläche aufzustellen.
Ein weicher Fussbodenbelag (Teppich, Belag auf Schaumstoffbasis u.a.) ist nicht für eine Installation geeignet, da er Vibrationen fördert und die Lüftung der Maschine behindert.
Auf Holzfussboden ist die Maschine zu installieren, nachdem man vorher eine Platte aus Holzmaterial von mindestens 15 mm Stärke am Fussboden befestigt. Um die Betriebsstabilität der Maschine zu erhöhen, sollte sie in auf Holzfussböden in der Raumecke aufgestellt werden.
3.2.2 Die Maschine ist auf streng waagerecht zum Fussboden aufzustellen, indem man die regelbaren Stützen laut Abb. 4 heraus- oder hereindreht: mit einem Schraubenschlüssel sind die Gegenmuttern an den Stützen zu lösen, die Stützenhöhe einzustellen, die Gegenmuttern festzuklemmen. Eine nicht waagerechte Anordnung der Maschine bzw. ungenügendes Anziehen der Gegenmuttern kann in Folge der Grund für Vibrationen und erhöhten Lärm beim

Betrieb der Maschine werden.
ACHTUNG! Um eine maximale Stabilität der Maschine zu erzielen, sollten die Stützen so wenig wie möglich herausgedreht werden.
3.3 ANSCHLUSS AN DAS STROMNETZ
ACHTUNG! Die Maschine muss geerdet sein.
Die Maschine muss an das Stromnetz über eine Zweipolsteckdose mit Erdungskontakt angeschlossen werden, deren zulässige Stromstärke nicht unter 16 A liegen darf. An die Steckdose muss ein Dreileiterkabel mit Kupferdrähten von einem Querschnitt von nicht weniger als 1,5 mm2 oder mit Aludrähten von einem Querschnitt nicht unter 2,5 mm2 abgeschlossen seien. Der Phasenleiter muss über eine automatische Sicherung des Stromnetzes angeschlossen sein, die auf einen Maximalstrom (Auslösungsstromstärke) von 16 A ausgelegt sein muss, mit einer Ansprechzeit von nicht über 0,1 s.
Falls die Steckdose nicht ein solches genanntes Kabel als Zuführung hat oder vom Installationsort der Maschine entfernt liegt, muss das Stromnetz aufgebessert und eine entsprechende Steckdose installiert werden. Die Arbeiten zur Aufbesserung des Stromnetzes und Montage der Steckdose sind von einem Fachmann auszuführen.
ES IST VERBOTEN, die Erdung mit einem separaten Leiter zu verlegen, oder über Heizungs-, Wasserleitungs- oder Abwasserausrüstungen zu führen.
ACHTUNG! Der Hersteller (Verkäufer) haftet nicht für zugefügten gesundheitlichen oder Sachschaden, wenn dieser durch Nichteinhaltung der aufgeführten Anforderungen an den Anschluss hervorgerufen wurden.
3.4 ANSCHLUSS AN WASSERLEITUNG UND ABWASSERSYSTEM
3.4.1 Die Maschine wird nur an das Kaltwasserleitungsnetz über den Wasserzufuhrhahn mit einem Schraub-Anschlussstutzen 3/4 Zoll angeschlossen.
3.4.2 Vor Anschluss der Maschine an die Wasserleitung ist folgendes zu tun:
— Wasserhahn öffnen und Wasser laufen lassen, um aus den Rohren Verschmutzungen in Form von Sand oder Rost herauszuspülen;
— Kontrolle der Reinheit des Filters im Füllschlauch (s.Abb. 5 oder 6);
— Falls der Füllschlauch über ein Schutzsystem laut Abb. 6 verfügt, so ist die Farbe im speziellen Fenster des Schlauchs zu beachten. Gelbe Farbe ist Hinweis für die Intaktheit des Schlauchs;
— Anschließen des Füllschlauchs an den Schraubstutzen des Wasserzufuhrhahns laut Abb. 5 oder 6 und an die Maschine laut Abb. 7, wobei die Muttern fest per Hand angezogen werden.
3.4.3 Während des Waschvorgangs muss der Wasserzufuhrhahn vollständig geöffnet sein, s. Abb. 8.
3.4.4 Der Abflussschlauch, s. Abb. 9, muss sich in einer Höhe von mindestens 60 und maximal 90 cm über dem Fussboden befinden. Falls diese Bedingung nicht eingehalten wird, wird die Maschine nicht arbeiten.
3.4.5 Für den Abfluss des Wassers unmittelbar in das Abwassersystem wird der Abflussschlauch der Maschine über dem Knie des Abflusses (Geruchsverschluss) in das Rohr des Abwassersystems mit einem Innendurchmesser nicht unter 40 mm angebracht, damit kein Rücksaugen des Abwassers in die Maschine erfolgt.
Der Abflussschlauch kann auch unmittelbar an den Geruchsverschluss laut Abb. 10 angeschlossen werden, falls am Geruchsverschluss ein Anschlussstutzen dafür vorhanden ist.
3.4.6 Beim Ablassen des Wassers in das Waschbecken oder die Badewanne muss der Schlauch laut Abb.11 an der Biegung mittels einer speziellen Konsole befestigt werden, der zum Lieferumfang der Maschine gehört. Der Schlauch darf nicht im Wasser eintauchen.

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AUF ZU SEINAbbildung 8 Abbildung 9

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MIN 60 CM MAX 90 CM
ACHTUNG! Füll- und Abflussschlauch dürfen nach Anschluss an die Wasserleitung und Abwasserleitung nicht überbogen oder zusammengepresst werden.
3.4.7 Nach Anschluss der Maschine an Wasserleitung und Abwasserleitung ist die Dichtheit der Schlauchanschlüsse zu prüfen: die Verbindungsstellen müssen trocken sein.
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4 BETRIEB DER MASCHINE
4.1 STEUERORGANE
4.1.1 Steuerorgane der Maschine sind der Waschprogramm-Wahlschalter (weiter Wahlschalter oder Griff), Knöpfe zur Wahl der Zusatzfunktionen, Knopf ▶ II (START PAUSE), Knopf © nach Abb. 12,13.
Der Wahlschalter dient zum EIN/AUSSCHALTEN der Maschine und zur Auswahl der Waschprogramme. Um den Wahlschalter sind die Namen der Waschprogramme und Symbol○ aufgetragen. Der Wahlschalter ist in beide Richtungen drehbar (im und gegen den Uhrzeigersinn) und wird genau auf die entsprechende Markierung des ausgewählten Programms eingestellt. Wenn der Wahlschalter auf das Symbol○ gestellt wird, erfolgt das Ausschalten der Maschine und die Aufhebung des gewählten Programms.
Knöpfe zur Wahl der Zusatzfunktionen (s. 4.3)
Jeder Knopf ist mit einem Symbol am Bedienfeld, s. Abb. 13, ausgestattet. Durch Knopfdruck können zusätzlich zum Waschprogramm die Zusatzfunktionen ausgewählt werden.
Knopf zur Wahl der Trommeldrehzahl beim Schleudern (weiter — Schleuderdrehzahl)
Durch Knopfdruck 📋 kann eine Schleuderdrehzahl unter dem für das Waschprogramm vorgesehenen Maximalwert eingestellt werden. Die gewählte Schleuderdrehzahl wird durch die entsprechende Anzeige hinterleuchtet.
Knopf zur Wahl der Temperatur ©
Ermöglicht die Temperatur niedriger als den für das Waschprogramm vorgesehenen Maximalwert auszuwählen. Die gewählte Temperatur wird durch die entsprechende Anzeige hinterleuchtet.
Knopf ▶ II (START/PAUSE) ist vorgesehen für den Beginn (START) des Maschinenbetriebs nach ausgewähltem Programm sowie, um eine PAUSE beim Betrieb der Maschine einzulegen, ohne das Waschprogramm aufzuheben.
Knopf zur Türöffnung (6. Abb. 13)
Ermöglicht es, die Tür bei eingeschalteter Maschine vor Ausführung des Waschprogramms, nach Beendigung des Waschvorgangs oder während einer Pause des Maschinenbetriebs zu öffnen.
Knopf des Nachtmodus (s. Abb.13)
Beim Drücken des Knopfs erleuchtet an der Zeitanzeige vor der Zeitdauer ein «». Das Waschen erfolgt dann mit verminderten Schleuderzahlen sowie ausgeschaltetem Tonsignal, um einen lautlosen Betrieb der Maschine zu gewährleisten.
4.2 LEUCHTANZEIGEN
4.2.1 In der Anzeigezone des Maschinenbetriebs erleuchten die Anzeigen der Zeit, Waschgänge und der Auswahlknöpfe der Zusatzfunktionen, laut Abb. 12,13.
4.2.2 Die Zeitanzeige dient zur Darstellung der Waschdauer, sowie der Zeit bis zum Waschbeginn, falls die Funktion mit Startzeitvorwahl gewählt wurde
4.2.3 Anzeigen der Maschinenoperationen:

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Waschmittelkasten START/PAUSE-Knopf ATLANT 00:00 Knöpfe zur Wahl der Zusatzfunktionen Auswahl des WaschprogrammsAbbildung 12 — Bedienfeld

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Zeitanzeige Anzeigen der Waschgänge Temperaturanzeige Anzeigen der Schleude-rdrehzahl START/PAUSE-Knopf Nachtmodus *** Auswahl der Schleuderdrehzahl Auswahl der Temperatur Leichtes Glätten Verweilen mit Wasser im Bottich Zusätzliches Spülen Einweichen Vorwäsche Startzeitvorwahl* Der Wert der Schleuderdrehzahl ist abhängig vom Maschinenmodell
Abbildung 13

– Zeit der Startzeitverschiebung,

- Vorwäsche,

– Einweichen,

- Hauptwäsche,

- Spülen,
- Verweilen mit Wasser im Bottich,
- Schleudern und Ablassen.
4.2.4 Über eine Einschaltanzeige verfügt jeder Auswahlknopf der Zusatzfunktionen und Knopf II. Die Knöpfe der Temperaturauswahl und der Schleuderdrehzahl verfügen über eine Reihe von Anzeigen mit Zahlenangaben.
4.3 ZUSATZFUNKTIONEN
4.3.1 Die Zuschaltmöglichkeiten der Zusatzfunktionen sind abhängig vom Waschprogramm (s. Tab. 2). Die Auswahl der erforderlichen Funktion erfolgt mittels Drücken des jeweiligen Knopfs.
4.3.2 Vorgabe der Startzeitverschiebung ermöglicht es, den Beginn des Waschvorgangs für einen gewissen Zeitraum von 1 bis 24 Stunden aufzuschieben. Bei der Auswahl dieser Funktion ändert die Zeit nacheinander mit einem Abstand von je einer Stunde.
4.3.3 Vorwäsche P ist vorgesehen für stark verschmutze Baumwollerzeugnisse.
Bei der Auswahl dieser Funktion werden die Erzeugnisse zusätzlich in Wasser mit Waschmittel bei einer Temperatur von 30 °C gewaschen, wodurch eine hochwertige Schmutzentfernung bei der Hauptwäsche gewährleistet wird.
4.3.4 Das Einweichen ist für stark verschmutzte Baumwollerzeugnisse vorgesehen. Die Erzeugnisse werden im Verlaufe von 2 Stunden in Wasser mit Waschmittel (unter Umdrehen von Zeit zu Zeit) belassen und anschließend mit dem gewählten Waschprogramm gewaschen. Bei der Funktionswahl wird gleichzeitig die Funktion Vorwäsche eingeschalten, die zwei entsprechenden Anzeigelampen leuchten. Das Einweichen erfolgt nach Beendigung der Vorwäsche, wenn die Anzeigelampe des Einweichens zu blinken beginnt.
Für eine Verkürzung der Einweichdauer ist Knopf erneut zu drücken, die Funktion wird abgestellt und die Maschine beginnt nach dem gewählten Programm zu arbeiten.
4.3.5 Zusätzliches Spülen ist vorgesehen für Kinderkleidung und Wäsche für Personen mit Waschmittelallergien, bzw. für Waschen in sehr weichem Wasser, in dem die Waschmittel unzureichend ausgespült werden.
Bei der Auswahl dieser Funktion wird in das Waschprogramm ein zusätzlicher Spülgang eingefügt
4.3.6 Verweilen mit Wasser im Bottich wird für das Waschen von Erzeugnissen aus feinen Geweben genutzt, um Knittern des Gewebes zu verringern.
Bei der Auswahl dieser Funktion wird der Gang des Ablassens und des Finishschleuderns weggelassen. Nach Beendigung des Waschvorgangs muss das Ablassen des Wassers durchgeführt werden: Wahlschalter auf Symbol stellen, Auswählen und Ausführen des Programms «ABLASSEN».
4.3.7 Leichtes Glätten ist vorgesehen für eine Verminderung des Knitterns der Gewebe während des Waschvorgangs und Schleuderns, zum Erleichtern des nachfolgenden Bügelns. Die Nutzung dieser Funktion gewährleistet ein schonendes Waschen und Schleudern mit minimaler Faltenbildung nach dem Waschvorgang.
5 ERSTES EINSCHALTEN
5.1 ERSTE WÄSCHE
5.1.1 Jede Maschine wird beim Hersteller getestet, weshalb sich in der Maschine u. U. eine geringe Menge an Wasser befinden kann. Um die Maschine von innen zu reinigen und das nach den Funktionstests verbliebene Wassers zu entfernen, ist das erste Waschen ohne Einfüllen von Wäsche durchzuführen.
5.1.2 Das erste Waschen erfolgt, nachdem man das Programm «BAUMWOLLE» und die Temperatur 90 0C, laut 6.4 - 6.6, 6.11 einstellt.
ACHTUNG! Beim ersten Einschalten der Maschine wird in Sektion 2 der Schale, s.Abb.15, nur die Hälfte der für die maximale Wäschemenge vorgeschriebenen Waschmittelmenge zugegeben, unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Waschmittelherstellers.
5.2 ALLGEMEINE EMPFEHLUNGEN VOR BEGINN DES WASCHVORGANGS
5.2.1 Vor Einschalten der Maschine soll man den Wasserzufuhrhahn öffnen und sich durch Herauslassen von Wasser davon überzeugen, dass das Wasser keine Verschmutzungen in Form von Sand oder Rost usw. enthält.
ACHTUNG! Der Hersteller (Verkäufer) haftet nicht (unter anderem auch innerhalb der Garantiefrist) für die Qualität des Waschvorgangs sowie für Defekte und Beschädigungen der Maschine, die in Verbindung stehen mit der Nutzung von Wasser, das Rost, Sand, Zunder u.a. enthält.
5.2.2 Kontrolle der richtigen Anbringung von Füll- und Abflussschlauch (s. 3.4).
Falls die Maschine lange nicht genutzt wurde, ist abgestandenes Wasser aus dem Füllschlauch abzulassen, indem die Mutter abgeschraubt und der Schlauch vom Wasserzufuhrhahn getrennt wird. Der Füllschlauch ist an die Wasserleitung laut 3.4.2 wieder anzuschließen.
6 ARBEISTABLAUF
6.1 Prüfen, dass sich in der Trommel keine Fremdkörper bzw. Haustiere befinden.
Wäsche vorbereiten und in die Maschine einlegen (s. 7.1).
Schließen der Tür der Maschine bis Knacken des Schlosses zu hören ist, vorab ist die Türblockierung (falls sie laut Pkt. 6.13 eingestellt ist) zu lösen.
ACHTUNG! Die Wäsche darf nicht zwischen Tür und Dichtung eingeklemmt sein.
6.2 In die entsprechend Sektion der Schale wird für Waschautomaten geeignetes Waschmittel sowie das erforderliche Spezialbehandlungsmittel zugegeben (s.7.2). Tür gleichmäßig schließen.
6.3 Stecker der Stromschnur in Steckdose stecken und Wasserzufuhrhahn öffnen (s. Abb. 8).
6.4 EINSCHALTEN DER MASCHINE UND PROGRAMMWAHL
6.4.1 Zum Einschalten der Maschine ist der Wahlschalter auf die Markierung des entsprechenden Waschprogramms laut Abb.12 zu stellen. Im Anzeigefeld leuchten auf: Waschdauer, Anzeigen der Waschgänge des gewählten Programms, Anzeigen der Werte von Waschtemperatur und Schleuderdrehzahl.
Bei Programmwahl laut Tab. 2 werden automatisch die vom Hersteller vorgegebenen Kennwerte zum Waschen angenommen (Schleuderdrehzahl, Waschtemperatur, Waschdauer u.a.).
6.4.2 Die an der Zeitanzeige angegebene Waschdauer wurde unter Laborbedingungen bestimmt. Sie kann während des Betriebs der Maschine differieren (höher oder geringer sein) je nach Temperatur und Druck des Leitungswassers, der Masse der eingefüllten Wäsche, Gewebetyp, Spannungswert im Stromnetz usw.
ACHTUNG! Es ist zulässig, dass die Zeitangabe bis zur Beendigung des Waschens auf dem Display und der Zeitpunkt der tatsächlichen Beendigung des Waschvorgangs differieren.
6.4.3 Die Auswahl des Programms erfolgt nur vor Beginn des Waschvorgangs. Ein Einstellen des Schalters auf die Markierung eines neuen Programms während des Betriebs der Maschine (ohne Ausschalten der Maschine) ermöglicht keine Änderung des vorher ausgewählten Programms.
6.4.4 Nach Auswahl des Programms kann man laut Pkt. 6.5-6.7 die Waschparameter ändern und Zusatzfunktionen auswählen.
6.5 AUSWAHL DER TEMPERATUR
Durch Drücken des Knopfes taut Abb.13, kann man die vom Programm vorgesehene Waschtemperatur herabsetzen. Beim Drücken des Knopfes leuchten nacheinander die Anzeigen mit Zahlenwerten der Temperatur vom Maximalwert bis mit anschließender Wiederholung auf. Gleichzeitig mit der Auswahl der Temperatur verändern sich auch die Anzeigen der Waschdauer.
Wählbare Temperaturwerte beim Waschen in der Maschine: Ⓤ (ohne Aufheizen des Wassers), 30 °C, 40 °C, 60 °C, 90 °C.
6.6 AUSWAHL DER SCHLEUDERDREHZAHL
Durch Drücken des Knopfes Pant Abb.13, kann man die vom Programm vorgesehene Schleuderdrehzahl verringern. Beim Drücken des Knopfes leuchten nacheinander die Anzeigen mit Zahlenwerten der Schleuderdrehzahl vom Maximalwert bis mit anschließender Wiederholung auf.
Wählbar sind Schleuderdrehzahlen vom Maximalwert (je nach Maschinenmodell) bis zum Minimalwert — Null (Schleudern abgestellt).
ACHTUNG! Die Geschwindigkeiten der Zwischenschleudervorgänge während des Waschvorgangs werden nicht geregelt und sind abhängig vom gewählten Programm.
ACHTUNG! Bei ungleichmäßiger Verteilung der Wäsche in der Trommel wird die Schleudergeschwindigkeit automatisch abgesenkt oder nicht geschleudert.
6.7 AUSWAHL VON ZUSATZFUNKTIONEN
6.7.1 Für die Auswahl einer Zusatzfunktion ist der jeweilige Knopf zu drücken, die Anzeige leuchtet auf, laut Abb.13. Beim wiederholten Drücken erlischt die Leuchtanzeige und die Zusatzfunktion wird aufgehoben.
Die Auswahl der Zusatzfunktionen ist nur vor Beginn des Waschvorgangs zulässig. Beim Drücken der Tasten
während des Betriebs der Maschine ertönt ein dreifaches Tonsignal –die Zusatzfunktion wird nicht eingeschaltet.
ACHTUNG! Falls die ausgewählte Funktion zum ausgewählten Programm inkompatibel ist, erleuchtet die Leuchtanzeige nicht und die Funktion wird nicht eingeschaltet (Es ertönt ein dreifaches Tonsignal).
6.7.2 STARTZEITVORWAHL
Auf Knopf drücken, die Knopfanzeige erleuchtet und an der Zeitanzeige erscheint die Maximalzeit der Startverzögerung des Waschvorgangs 24 Stunden («24:H»). Durch Drücken des Knopfs ist die erforderliche Zeit einzugeben (Intervallabstand 1Std.).
Falls es erforderlich ist, diese Funktion zu aufzuheben, ist die Zeit «0:H» (bis zum Waschstart) anzugeben, durch Drücken des Knopfs 1 erlöscht die Anzeige des Knopfes.
6.8 AUSSCHALTEN DES TONSIGNALS
In der Maschine ist ein Tonsignal vorgesehen. Das Tonsignal ertönt bei Beginn und Beendigung des Betriebs der Maschine, sowie bei Vorgabe von unzulässigen Funktionen, bei einem zufälligen Drücken der Tasten während des Maschinenbetriebs nach gewähltem Programm.
Durch gleichzeitiges Drücken und Halten der Tasten 📁 und 📋 im Verlaufe von 3 Sekunden erfolgt das Abschalten der Tonsignale des Maschinenbetriebs, außer solcher Signale, die über Störungen informieren (am Display leuchtet «Sn-0» auf). Beim erneuten Drücken der Tasten 📁 und 📋 wird das Tonsignal eingeschaltet (am Display erscheint «Sn-1»).
6.9 BEGINN DES WASCHVORGANGS
Für den Betriebsbeginn der Maschine nach einem gewählten Programm ist Knopf zu drücken, die Leuchtanzeige des Knopfs erleuchtet, es ertönt ein Tonsignal, die Türblockierung spricht an und das Waschen beginnt. An der Zeitanzeige beginnt rückwärts die Zeitanzeige bis zur Beendigung des Waschprogramms. Auch während des Waschvorgangs leuchtet die Anzeige des auszuführenden Waschgangs, die Anzeigen von Temperatur, Schleuder-drehzahl und der Zusatzfunktionen (falls sie ausgewählt wurden). Falls die Zusatzfunktion «Startzeitvorwahl» (L) gewählt wurde, beginnt an der Zeitanzeige die Anzeige der Zeit bis zum Waschbeginn.
ACHTUNG! Es wird nicht empfohlen, während des Einfüllens von Wassers beim Waschvorgang die Wasserleitung zu nutzen. Wegen Wasserdruckschwankungen in der Leitung könnte die eingefüllte Wassermenge für die Ausführung eines hochwertigen Waschprozesses unzureichend sein.
ACHTUNG! Die Unterbrechung der Stromzufuhr während des Waschvorgangs hat keine Einfluss auf die nachfolgende Arbeit der Maschine: Nach Wiederaufnahme der Stromzufuhr setzt die Maschine die Programmausführung beim Zeitpunkt der Unterbrechung fort.
6.10 PAUSE BEI DER ARBEIT DER MASCHINE
Falls eine zeitweilige Unterbrechung bei der Arbeit der Maschine ohne Aufhebung des Programms erforderlich ist, ist Knopf ▶ || im Verlauf von 2 Sekunden gedrückt zu halten — es ertönt ein Tonsignal, Knopfanzeige ▶ || blinkt, das Waschen und die Zeitzahlung werden eingestellt. Zum Fortsetzen des eingestellten Programms ist Knopf || drücken.
In den Programmen «FEINGEWEBE», «WOLLE», «HANDWÄSCHE», «KOMBI-WÄSCHE» kann der Betrieb der Maschine nicht unterbrochen werden, da der Waschvorgang mit einer großen Wassermenge erfolgt. Falls bei Ausführung dieser Programme eine Öffnung der Tür notwendig wird, ist zuvor das Wasser wie folgt abzulassen: Programm (s 6.11) widerrufen, anschließend Programm «ABLASSEN» wählen und einschalten.
ACHTUNG! Öffnen Sie die Tür der Maschine nicht, wenn der Wasserstand in der Trommel visuell durch das Türglas zu sehen ist.
6.11 PROGRAMMSTORNIERUNG
Zum Stornieren eines auszuführenden Waschprogramms ist der Wahlschalter auf das Symbol des aus-

zuführenden Programms zu stellen, die Maschine wird ausgeschaltet und das auszuführende Programm außer Kraft gesetzt. Bei Notwendigkeit der Türöffnung ist Wasser durch Auswahl des Programms «ABLASSEN» abzulassen.
6.12 AUSSCHALTEN DER MASCHINE
6.12.1 Nach Beendigung des letzten Waschgangs erscheint an der Zeitanzeige die Aufschrift «END», die Türverriegelung wird abgestellt, es
ertönt ein dreifaches Tonsignal, die Anzeigen der Waschgänge und die Knopfanzeigen ▶ || erlöschen.
Falls die Maschine nicht vom Netzt abgestellt wird, wird das dreifaches Tonsignal noch fünfmal im Abstand von je einer Minute ertönen.
6.12.2 Nach Beendigung des Waschvorgangs ist die Tür zu öffnen, (in einigen Modellen durch Drücken von Knopf 0.7)
Die Maschine ist auszuschalten, indem Wahlschalter auf das Symbol gestellt wird, der Stecker aus der Steck-dose zu ziehen und der Wasserzufuhrhahn zu schließen. Die Wäsche wird herausgenommen.
Die Waschmittelschale ist leicht hervorzuschieben und die Tür etwas geöffnet zu halten, bis die Innenteile der Maschine abtrocknen. Damit keine unangenehmen Gerüche in der Maschine entstehen, sollte die Tür bis zum nächsten Waschvorgang etwas geöffnet bleiben.
Es ist ratsam, die Tür gegen ein Schließen zu blockieren.
7 EMPFEHLUNGEN UND RATSCHLÄGE
7.1 VORBEREITUNG UND EINFÜLLEN DER WÄSCHE
7.1.1 Vor Beginn des Waschvorgangs ist erforderlich:
— Wäsche und Bekleidung zu sortieren, Bunt- von Weißwäsche zu trennen;
— die Stücke nach Gewebearten trennen, indem die Symbole an den Etiketten geprüft werden;
— Kontrollieren, dass die Taschen der Kleidungsstücke leer sind, zerrissene Teile angenäht, Reißverschlüsse, Gürtel, Schnallen und Haken geschlossen sind, schwer entfernbare Flecken vorab entfernt wurden (s. 7.3);
— Sand aus der Kleidung (Taschen, Aufschlägen) entfernen;
— Erzeugnisse mit Applikationen sind mit der Innenseite nach außen zu drehen.
ACHTUNG! Wenn Metallgegenstände (Münzen, Heftklammern usw.) zusammen mit der Wäsche in die Maschine gelangen, kann das zum Grund für Beschädigungen der Gummidichtung und des Kunststoffbottichs der Maschine werden. Derartige Mängel unterliegen keiner Garantierreparatur.
7.1.2 Kleine Stücke (Socken, Taschentücher usw.), BHs mit Skelett, sowie empfindliche Erzeugnisse (Feinstrumpf-hosen. Strümpfe, usw.) sind vor der Wäsche in spezielle Netze oder Säcke zu legen.
7.1.3 Um ein maximal gutes Wasch- und Schleuderergebnis zu erzielen, sollten große und kleine Erzeugnisse zusammen gewaschen werden.
ES IST VERBOTEN, die Maschine nur mit Erzeugnissen und Stoffen zu beladen, die eine große Wassermenge aufsaugen können (Frottierhandtücher, Bademäntel, Fussmatten usw.).
7.1.4 Vor dem Waschen von Sportschuhen ist erforderlich:
— die Schnürsenkel aus den Schuhen zu entfernen;
— Sand aus den Schuhen zu entfernen und die Schuhe von außen abzuwaschen.
ACHTUNG! Nicht empfohlen wird das Waschen von Sportschuhen aus echtem Leder, Wildleder, Nubukleder, sowie Schuhe mit Sohlen aus festem Kunststoff oder mit Metallteilen.
7.2 VERWENDUNG SYNTHETISCHER WASCHMITTEL (weiter Waschmittel)
7.2.1 Die Maschine hat eine Schale für Waschmittel, s. Abbildungen 1, 14.
Die Schale hat drei Sektoren, die mit Ziffern und Symbol gekennzeichnet sind :
1 — für Vorwäsche unter Nutzung von Waschpulver und Aufhellern;
2 — für die Hauptwäsche ;
— für Mittel für Sonderbehandlungen (Weichspüler, weichmachende, stärkende, aromatisierende Zusätze).
Zusätzlich werden in die Sektionen der Schale angebracht :
— Schale für flüssige Bleichmittel, die mit CI markiert sind;
— Blende zur Nutzung von Flüssigwaschmitteln.
7.2.2 Zum Waschen sind Waschmittel, Aufheller, Weichspüler, Conditioner zu verwenden, die für Waschautomaten bestimmt sind, wobei die Empfehlungen der Waschmittelhersteller zu berücksichtigen sind.
ACHTUNG! Nicht empfohlen beim Waschen wird die Verwendung von gelförmigen Aufhellern.
7.2.3 Die Dosierung der Waschmittel hat unter Berücksichtigung der Masse der Erzeugnisse, des Verschmutzungsgrades und der Wasserhärte zu erfolgen.
ACHTUNG! Eine Überdosierung der Waschmittel kann, ebenso wie die Nutzung von Handwaschmitteln, zur übermäßigen Schaumbildung führen, was die Waschqualität verschlechtert und zu Defekten der Maschine führen kann.
7.2.4 Bei der Verwendung von Waschpulver ist aus der Sektion 2 der Schale die Blende herauszunehmen (falls sie angebracht ist). Es ist darauf zu achten, dass das Waschpulver nicht in die Sektion für Spezialbehandlungsmittel gelangt Abb. 15, da sich beim Spülen Schaum bilden und an den Sachen weiße Flecken entstehen können.
7.2.5 Bei der Auswahl der Zusatzfunktionen 📄, 📋 wird empfohlen, Waschpulver zu verwenden, das in Sektion 1 ,s. Abb.14, gegeben wird.
7.2.6 Bei Nutzung von Flüssigwaschmitteln muss in Sektion 2 der Schale die Blende, s. Abb. 16, angebracht sein, auf deren beiden Seiten in Ziffern der Höhenstand in Millilitern angegeben ist, Damit sich die Blende frei in den Führungsfugen bis zur unteren Stellung bewegt, ist sie mit der Vorderoberfläche in die Schalensektion anzubringen mit den Zahlen — 200, 150, 100, 50
7.2.7 Eine Höhereinfüllen der Mittel zur Spezialbehandlung in Sektion ✿ (höher als Markierung MAX an der Kappe), führt ebenso wie deren Zugang in die Nachbarsektionen zu einer Verminderung der Waschqualität.
7.2.8 Die Aufhellungsmittel werden bei Auswahl des Programms «FLECKEN» in Sektion 1 nach Abb. 14 gegeben, und das Bleichen erfolgt unmittelbar nach dem Hauptwaschgang.
Vor der Nutzung von flüssigen Aufhellern wird in Sektion 1 laut Abbildungen 14,15 die Schale für Flüssigaufheller eingeführt. Die Markierung an der Kappe CL MAX bestimmt das maximale Einfüllniveau der Schale durch das Aufhellmittel.
ACHTUNG! Bei Nutzung von Aufhellern ist die Eingabe der Zusatzfunktion Vorwäsche unzulässig.
7.2.9 Zur Verbesserung der Waschqualität und zum Schutz der Maschine gegen Kalkablagerungen wird beim Waschen mit Wasser mit Härtegrad von II oder III empfohlen, zusammen mit dem Waschmittel einen Wasserenthärter zu verwenden. Der sollte zum Waschmittel in Sektion 2 laut Abb. 14 entsprechend den Herstellerempfehlungen zugegeben werden.
Die Wasserhärte wird nach Tabelle 1 bestimmt. Informationen über die Wasserhärte können beim lokalen Wasserversorgungsunternehmen eingeholt werden.
ES IST VERBOTEN, während des Betriebs der Maschine die Waschmittel-Schale herauszunehmen, um ein Herauslaufen und Versprit-

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YA NEIN ATAANTAbbildung 15
Waschmittelkasten

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Trenneinsatz Kappe 2 1Abbildung 14

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Trenneinsatz SABASUAbbildung 16
zen von Wasser aus der Maschine zu vermeiden.
7.3 ENTFERUNG EINIGER ARTEN VON FLECKEN
7.3.1 Einige Fleckenarten lassen sich beim normalen Waschen in der Maschine nicht aus der Wäsche entfernen. Deshalb werden sie per Hand vor dem Waschen in der Maschine entfernt. Dies geschieht zuerst an einem unauffälligen Teil des Wäschestücks, beginnend am Rand des Fleckes unter allmählichem Vordringen zum Fleckzentrum zwecks Verweidung von Ränderbildung.
7.3.2 Wachs wird mit einem abgerundeten Gegenstand abgeschabt, damit das Gewebe nicht beschädigt wird. Anschließend wird das Gewebe zwischen Löschpapierblätter gelegt und der Fleck mit einem heißen Bügeleisen gebügelt.
7.3.3 Flecken von Kugelschreibern und Faserschreibern werden mit einem weichen, in Äthylalkohol getränkten Lappen gereinigt.
7.3.4 Schimmelflecken werden beim Waschen unter Zusatz von Aufhellern in Sektion 1 der Schale s. Abb. 14 entfernt, falls das Gewebe die Einwirkung von Aufhellern gut verträgt. In sonstigen Fällen wird der verschmutzte Abschnitt mit 10%-Wasserstoffperoxid- Lösung eingeweicht und für 15 Minuten belassen.
7.3.5 Leichte Verbrennungen durch Bügeleisen werden vom Gewebe entfernt wie Schimmelflecken.
7.3.6 Rost wird mit Spezialmitteln zur Rostentfernung entfernt, wobei die Herstellerempfehlungen zu beachten sind.
7.3.7 Farbe wird nach deren vollständigem Austrocknen entfernt. Die beschmutzte Stelle wird mit dem auf der Farbstoffverpackung angegebenen Lösungsmittel abgerieben (z.B. Wasser, Terpentinöl), eingeseift und ausgewaschen.
7.3.8 Lippenstiftflecken auf Baumwolle oder Wolle werden mit einem äthergetränkten Läppchen abgerieben.
7.3.9 Zur Entfernung von Nagellack ist Löschpapier auf das verschmutzte Gewebe zu legen und der Fleck von der Stoffrückseite mit Azeton zu benetzen. Öfters das Papier wechselnd, wird der Stoff bis zum vollständigen Verschwindendes des Flecks mit Azeton benetzt.
7.3.10 Auf Flecken aus Pflanzenöl oder Harz wird für eine gewisse Zeit Butter aufgetragen und mit Terpentinöl abgewaschen.
7.3.11 Grasflecken kann man mit verdünntem Aufhellern unter Berücksichtigung der Herstellerempfehlungen behandeln. Von Wollstoffen sind sie gut mit 90%-Alkohollösung zu entfernen.
7.3.12 Gewebe mit Blutflecken ist in kaltem Wasser unter Zusatz von Salz einzuweichen, danach mit Kernseife zu waschen.
7.4 INTERNATIONALE SYMBOLE FÜR DEN UMGANG MIT TEXTILIEN
Bei der Auswahl der Programme und Waschtemperaturen empfiehlt es sich, die Behandlungssymbole auf den Etiketten des Erzeugnisses zu beachten, damit die Textilien beim Waschen nicht eingehen oder Abfärben.
In der Maschine sind Erzeugnisse zu waschen, auf deren Etiketten folgende Symbole aufgetragen sind:

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— Waschen, — Feinwäsche ; 95 95 Waschen bei einer maximalen Temperatur 95 °C; 60 60 Waschen bei einer maximalen Temperatur 60 °C ; 40 — Waschen bei einer maximalen Temperatur 40 °C; 30 — Waschen bei einer maximalen Temperatur 30 °C ; Handwäsche.Für Erzeugnisse auf deren Etiketten das Symbol ✉ aufgetragen ist, ist das Waschen in der Maschine VERBOTEN.
Table 2
| Hardness Degree | Water Characterization Water Hardness in ^0 dH Water Hardness in Milli-Mol per Litre | ||
| I Soft 0 - 7 | Up to 1,3 | ||
| II Medium | hard 7 - 14 | 1,3 - 2,5 | |
| III | Hard 14 - 21 | 2,5 - 3,8 | |
8 WASCHPROGRAMME
In der Maschine sind Standard-Waschprogramme vorgesehen (BAUMWOLLE, SYNTHETIKS, FEINGEWEBE, WOLLE) sowie Spezialprogramme (HAND, EXPERESS, KOMBI, INTENSIV, FLECKEN, SPORT, SPORTSCHUH, SCHONSCHLEUDERN, SPÜLEN, ABLASSEN, SCHLEUDERN).
9 PFLEGE DER MASCHINE
9.1 Die Maschine ist ein Haushaltgerät, das keines speziellen technischen Services bedarf, und so konstruiert ist, dass zu seiner Pflege ein Minimum an Operationen notwendig ist.
9.2 SÄUBERN DER MASCHINE
ACHTUNG! Vor dem Säubern der Maschine ist sie vom Stromnetz abzuschalten und der Wasserzufuhrhahn zu schließen.
9.2.1 Die Säuberung der Maschine ist regelmäßig vorzunehmen. Die Außenflächen der Maschine, Teile aus Kunststoff und Gummi sind nur mit einem weichen nassen Lappen abzuwischen.
Nach jedem Waschen wird empfohlen, die Dichtung am Umfang laut Abb. 1 mit einem trockenen, weichen Lappen abzuwischen.
ACHTUNG! Entfernen Sie sorgfältig jegliche Ansammlungen von Fremdkörpern an der Türdichtung.
ES IST VERBOTEN, für die Reinigung der Maschine Chemikalien, schleifende Stoffe, Alkohol, Benzin und sonstige Lösungsmittel zu verwenden.
9.2.2 Die Schale für die Waschmittel ist regelmäßig auszuwaschen, nachdem sie vorher aus der Maschine herausgenommen wurde. Um die Schale herauszunehmen, ist sie bis ganz nach vorn herauszubewegen, die Schale für den flüssigen Aufheller laut Abb. 14 (falls er angebracht ist) herauszunehmen. Anschließend sind leicht die Seitenwände der Sektion ✿ in Pfeilrichtung zu drücken und auf sich zu ziehen, s. Abb. 17, gleichzeitig wird mit der

Tabelle 3 - Waschprogramme
| Programm-name | Wasch-temperatur | Verwendung der Fächer im Waschmittelkasten | Mögliche Zusatzfunktionen | Maximale Ladung in kg | ||
| BAUMWOLLE | 90 °C, 80 °C70 °C,60 °C50 °C,40 °C![]() | 1 | 2 | ![]() | 6,0^1) 7,0^2) | |
| KUNSTFASER | 60 °C, 50 °C40 °C. 30 °C—![]() | 2 | ![]() | 3,0 | ||
| FEINWÄSCHE | 40 °C30 °CCLD | - | 2 | [5020] | 3,0 | |
| WOLLE | ![]() | 1 | ||||
| HANDWÄSCHE | 30 °CCLD | - | 2 | [4057] | 1 | |
| SCHNELLWÄ. | ![]() | - | 2 | ![]() | 2,0^1) 3,0^2) | |
| MISCHWÄ. | 40 °C![]() | - | 2 | [6W02] | 2,5^1) 3,0^2) | |
| INTENSIV | 60 °C50 °C40 °C![]() | - | 2 | ![]() | 6,0^1) 7,0^2) | |
| FLECKEN | 40 °C 1 2 | [207A] | 6,0^1) 7,0^2) | |||
| SPORTBEKL. | ![]() | - | 2 | [40X4] | 2,5 | |
| SPORTSCHUHE | ![]() | - | 2 | [YTOZ] | 2 paare | |
| SPÜLEN | --- | [CDKC] | 6,0^1) 7,0^2) | |||
| ABPUMPEN | --- | [HS3H] | 6,0^1) 7,0^2) | |||
| SCHLEUDERN | --- | ![]() | 6,0^1) 7,0^2) | |||
| FEINSCHLEU. | --- | [24HX] | 6,0^1) 7,0^2) | |||
| ^1) CMA WA6012 ^2) WA7210, WA7212, WA7214 | ||||||
1) CMA WA6012
anderen Hand die Schale ein wenig nach oben gehoben.
Aus der Schale die Blende, Kappe entfernen und die Außen- und Innenflächen sorgfältig unter einem warmen Wasserstrahl abzuwaschen. Die Schale für Waschmittel, s. Abb.18, auswaschen. Die abnehmbaren Teile in die Sektionen der Schale einsetzen, und ohne die Seitenwände der Sektion (X) zu pressen, ist die Schale in die Maschine einzusetzen, sie gleichmäßig schließend.
9.2.3 Falls zusammen mit der Wäsche rostende Gegenstände in die Maschine gelangen, können an der Trommel Rostflecken entstehen, die mit Rostentfernungsmitteln für Nirostastahlerzeugnisse zu entfernen sind.
9.3 FILTERREINIGUNG DER WASSERZUFUHR
9.3.1 Das Filter im Einfüllschlauch laut Abb. 5 oder 6, sowie das Filter im Schraubstutzen des Elektroventils laut Abb. 19 sind angebracht, um zu vermeiden, dass zusammen mit dem Wasser mechanische Fremdstoffe in die Maschine gelangen (Sand, Metallspäne, usw.). Die Reinigung der Filter sollte mindestens einmal pro Jahr erfolgen.
9.3.2 Für die Reinigung der Filter ist erforderlich:
— der Füllschlauch ist vom Wasserzufuhrhahn zu lösen, s. Abb. 5 oder 6, indem die Mutter gegen den Uhrzeigersinn gedreht wird;
— der Füllschlauch ist vom Schraubstutzen des Elektroventils der Maschine, s. Abb.7, zu lösen, indem die Mutter gegen den Uhrzeigersinn gedreht wird;
— Filter ist aus dem Schraubstutzen des Elektroventils der Maschine mittels Flachzange oder Pinzette zu entnehmen, s. Abb. 19;
— Filter ist von Abfällen zu befreien, mit einer Bürste zu reinigen und abnehmbare Filter unter Wasserstrahl abzuspülen.
Filter nach Reinigung am Füllschlauch und im Schraubstutzen des Elektroventils der Maschine in umgedrehter Reihenfolge wieder anbringen. Füllschlauch anschließen und Dichte der Verbindung prüfen — die Verbindungsstellen müssen bei der Arbeit der Maschine trocken sein.
9.4 REINIGUNG DES PUMPENFILTERS
9.4.1 Das Pumpenfilter verhindert, dass Haar, Fäden, kleine Gegenstände (Knöpfe, Heftklammern, Münzen usw.) beim Waschen in die Abflusspumpe geraten.
Um eine Beschädigung der Pumpe zu vermeiden, sollte einmal pro Halbjahr das Filter von Verunreinigungen gereinigt werden.
Beim Waschen von Erzeugnissen mit langem Flor sollte die Filtereinigung nach jedem Waschen erfolgen.
9.4.2 Vor der Reinigung ist das in der Pumpe verbliebene Wasser abzulassen. Hierfür ist der Filterdeckel laut Abb. 20 mittels Schraubenzieher, Münze oder eines anderen zugespitzten Gegenstandes zu öffnen. Der Schlauch ist bis zum Anschlag aus der Maschine herauszuziehen und ein Gefäß laut Abb. 21 für das Sammeln des Wassers anzuordnen. Die Höhe des Gefäßes muss niedriger sein, als die Schlauchaustrittsöffnung aus der Maschine. Der Pfropfen ist aus dem Schlauch zu entfernen und das Wasser in das Gefäß abzulassen. Bei einer großen Wassermenge im Bottich der

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filter Schlauch Behälter Pfropfen Griff AbdeckungAbbildung 21
Table 4 possible malfunctions
| Problem Display Ursache Beseitigung | |||
| Maschine arbeitet nicht, Anzeigezonen am Display leuchten nicht | — Keine Spannung im Stromnetz Prüfung des Anliegens von Spannung in der Steckdose durch Anschluss eines beliebigen Elektrogerätes an die Steckdose. | ||
| — Kein Kontakt zwischen Stecker der Stromzuführung der Maschine und Steckdose des Stromnetzes | Kontakt zwischen Stecker und Steckdose gewährleisten. | ||
| — Taste nicht gedrückt Einschalten der Maschine durch Drücken der Taste | |||
| Programm wird nicht ausgeführt | door | Tür nicht geschlossen Tür bis zum spürbaren Knacken des Türschlosses schließen | |
| Wasser fließt aus Waschmittel- Schale | — Waschmittel- Schale nicht dicht geschlossen Waschmittel- Schale dicht schließen | ||
| — In Waschmittel- Schale sind Waschpulverreste verkrustet | Waschpulverreste aus Waschmittel- Schale entfernen, Schale unter fließendem Wasser laut 9.2.2 auswaschen | ||
| Ununterbrochenes Ein-und Auslassen von Wasser durch die Maschine | F5 Abflussschlauch falsch angebracht Abflussschlauch gemäß | 3.4.4 – 3.4.7 anbringen. | |
| Das freie Ende des Abflussschlauchs liegt unter Wasser | Das freie Ende des Abflussschlauchs ist aus dem Wasser herauszuholen | ||
| Wasser wird nicht in die Waschmaschine gefüllt. | F5 Kein Wasser in Wasserleitung Kontrolle des Vorhandenseins von Wasser in der Wasserleitung durch Öffnen des Kaltwasserhahns | ||
| — Abflussschlauch falsch installiert Abflussschlauch laut 3.4.4 – 3.4.7 installieren | |||
| F4 Abflussschlauch abgedrückt Abflussschlauch befreien | |||
| Wäsche ungenügend geschleudert | — Sachen ungleichmäßig in Trommel verteilt Bei Füllung der Maschine Wäsche gleichmäßig in Trommel verteilen | ||
| — Waschprogramm oder Schleudergeschwindigkeit falsch ausgewählt | Waschprogramm in Übereinstimmung mit Gewebeart auswählen oder höhere Schleudergeschwindigkeit auswählen. | ||
| Zuviel Waschmittel verbleibt in der Waschmittel- Schale | — Ungenügender Wasserleitungsdruck (unter 0,05 MPA) | Maschine abstellen und an die Wohnungsverwaltung wenden | |
| — Filter zwischen Hahn und Füllschlauch oder Filter an Schraubstutzen des Elektroventils verstopft | Reinigung der Filter laut 9.3, nachdem Maschine vom Stromnetz und Wasserleitung abgetrennt wurden | ||
| — Verwendete Waschmittel mit abgelaufener Nutzungsdauer oder von schlechter Qualität | Waschmittel wechseln | ||
| Waschmittelreste auf der Wäsche | — Waschmittel enthalten wassertunlösliche phosphathaltige Bestandteile | Programm «SPÜLEN» auswählen und ausführen | |
| Wäsche nach waschen ungenügend sauber | — Maximale Füllmenge der Trockenwäsche überschritten | Trockenwäsche unter Berücksichtigung der in Tabelle 2 angegebenen maximalen Füllmenge wählen | |
| — Unzureichende Waschmittelmenge verwendet Waschmittelmenge erhöhen unter Berücksichtigung der Herstellerempfehlungen des Waschmittels | |||
| — Falsche Auswahl des Waschprogramms Auswahl des Waschprogramms je nach Gewebeart und Verschmutzungsgrad | |||
| Wasser unter der Maschine | — Füllschlauchverbindungen undicht Richtige Installation von Filter, Muttern prüfen (ohne Verkantungen). Muttern des Füllschlauches anziehen | ||
| — Abflusschlauch undicht Servicedienst zwecks Schlauchwechsel anrufen | |||
| — Zwischen Tür und Dichtung ist Wäsche eingeklemmt | Taste ** drücken, Waschen wird eingestellt. Anschließend Taste ** drücken, Tür öffnen, eingeklemmte Wäsche befreien. Anschließend Tür schließen und Taste für Wiederaufnahme des Waschvorgangs drücken. | ||
| — Pumpenfilter schlecht installiert Filterriff bis zum Anschlag eindrehen | |||










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