Unimatic SL - Waschmaschine V-ZUG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Waschmaschine |
| Marke | V-ZUG |
| Modell | Unimatic SL |
| Abmessungen (H × B × T) | 85 cm × 60 cm × 60 cm |
| Gewicht | ca. 70 kg |
| Energieversorgung | 230 V, 50 Hz |
| Fassungsvermögen | 7 kg |
| Schleuderzahl | 1400 U/min |
| Programme | Baumwolle, Pflegeleicht, Feinwäsche, Wolle, Schnellwäsche |
| Funktionen | Startzeitvorwahl, Kindersicherung, Nachlegefunktion |
| Energieeffizienzklasse | A |
| Geräuschpegel (Waschen) | 52 dB(A) |
| Geräuschpegel (Schleudern) | 76 dB(A) |
| Reinigung und Pflege | Reinigung der Einspülkammer, Türdichtung und Filter regelmäßig |
| Sicherheit | Kindersicherung, Überhitzungsschutz |
| Ersatzteile und Reparatur | Originalteile über V-ZUG Kundendienst erhältlich |
| Herstellergarantie | 2 Jahre |
Häufig gestellte Fragen - Unimatic SL V-ZUG
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BEDIENUNGSANLEITUNG Unimatic SL V-ZUG
Danke, dass Sie sich für den Kauf eines unserer Produkte entschieden haben. Ihr Gerät genügt hohen Ansprüchen und seine Bedienung ist einfach. Nehmen Sie sich trotzdem Zeit, diese Bedienungsanleitung zu lesen. So werden Sie mit Ihrem Gerät vertraut und können es optimal und störungsfrei benutzen.
Beachten Sie bitte die Sicherheitshinweise.
Änderungen
Text, Bild und Daten entsprechen dem technischen Stand des Gerätes zur Zeit der Drucklegung dieser Bedienungsanleitung. Änderungen im Sinne der Weiterentwicklung bleiben vorbehalten.
Gültigkeitsbereich
Die Produktfamilie (Modellnummer) entspricht den ersten Stellen auf dem Typenschild. Diese Bedienungsanleitung gilt für:
| Modell Typ Produktfamilie | ||
| Unimatic SL | WA-USL 288 | |
Ausführungsabweichungen sind im Text erwähnt.
Inhaltsverzeichnis
1 Sicherheitshinweise 6
1.1 Verwendete Symbole 6
1.2 Allgemeine Sicherheitshinweise 7
1.3 Gerätespezifische Sicherheitshinweise 9
1.4 Gebrauchshinweise 10
2 Entsorgung 13
3 Erste Inbetriebnahme 14
3.1 Wo ist das Typenschild? 15
4 Gerätebeschreibung 16
4.1 Ihr Gerät 16
4.2 Geräteaufbau 17
4.3 Bedien- und Anzeigeelemente 19
5 Programmübersicht 21
5.1 Hauptwaschprogramme 21
5.2 Standardprogramme für Baumwolle 22
5.3 Zusatzprogramme 23
5.4 Zusatzfunktionen 29
6 Benutzereinstellungen
6.1 Benutzereinstellungen anpassen 30
6.2 Uhrzeit/Datum 32
6.3 AquaPlus 33
6.4 Weichwasser 34
6.5 Schleuderdrehzahl 35
6.6 Hygieneempfehlung 36
6.7 Kindersicherung 37
6.8 Automatische Türöffnung 38
6.9 Helligkeit 39
6.10 Werkeinstellungen wiederherstellen 40
6.11 Sprache 40
7 Waschen
7.1 Gerät vorbereiten 41
7.2 Wäsche einfüllen 42
7.3 Waschmittel zugeben 43
7.4 Programm wählen 46
7.5 Eingabe korrigieren.... 53
7.6 Programmwahl bei eingeschalteter Kindersicherung .... 54
7.7 Programmende 55
7.8 Ende des Waschtages 56
8 Pflege und Wartung 57
8.1 Waschmittel-Schublade reinigen 57
8.2 Wassereinlauf-Filter reinigen 58
8.3 Notentleerung.... 59
8.4 Fremdkörperfalle reinigen 60
9 Störungen selbst beheben 61
9.1 Was tun, wenn ... 61
9.2 Gerätetür bei Stromausfall öffnen 71
10 Tipps rund ums Waschen 72
10.1 Pflegesymbole 72
10.2 Waschmittel 72
10.3 Allgemeine Tipps 72
10.4 Gardinen 73
10.5 Energie und Wasser sparen.... 74
10.6 Effizienteste Programme 75
10.7 Unbefriedigende Waschresultate 75
11 Ersatzteile 80
12 Technische Daten 81
12.1 Aussenabmessungen 81
12.2 Sanitäranschluss 81
12.3 Elektrischer Anschluss 81
12.4 Schleuderdrehzahl 81
12.5 Produktdatenblatt 82
12.6 Verbrauchswerte.... 84
12.7 Hinweis für Prüfinstitute 85
12.8 VAS Vibration Absorbing System 85
12.9 Sparautomatik 85
12.10 Trübungssensor 86
12.11 Standby-Sparautomatik 86
13 Notizen 87
14 Stichwortverzeichnis 91
15 Reparatur-Service 95
1 Sicherheitshinweise
1.1 Verwendete Symbole

Kennzeichnet alle für die Sicherheit wichtigen Anweisungen.
Nichtbeachtung kann zu Verletzungen, Schäden am Gerät oder an der Einrichtung führen!

Informationen und Hinweise, die zu beachten sind.

Informationen zur Entsorgung

Informationen zur Bedienungsanleitung
Markiert Arbeitsschritte, die Sie der Reihe nach ausführen müssen.
- Beschreibt die Reaktion des Gerätes auf Ihren Arbeitsschritt.
• Markiert eine Aufzählung.
1.2 Allgemeine Sicherheitshinweise

- Gerät erst nach dem Lesen der Bedienungsanleitung in Betrieb nehmen.

- Diese Geräte können von Kindern ab 8 Jahren und darüber und von Personen mit reduzierten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und/oder Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstanden haben. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Reinigung und Benutzer-Wartung dürfen nicht durch Kinder ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden.
•Falls ein Gerät nicht mit einer Netzanschlussleitung und einem Stecker oder anderen Mitteln zum Abschalten vom Netz ausgerüstet ist, die an jedem Pol eine Kontaktöffnungsweite entsprechend den Bedingungen der Überspannungskategorie III für volle Trennung aufweist, ist eine Trennvorrichtung in die fest-verlegte elektrische Installation nach den Errichtungsbestimmungen einzubauen.
•Falls die Netzanschlussleitung dieses Gerätes beschädigt wird, muss sie durch den Hersteller oder seinen Kundendienst oder eine ähnlich qualifizierte Person ersetzt werden, um Gefährdungen zu vermeiden.
1.3 Gerätespezifische Sicherheitshinweise

- Kinder jünger als 3 Jahre müssen ferngehalten werden, es sei denn, sie werden ständig beaufsichtigt.
•Die maximale Füllmenge trockener Textilien beträgt 8 kg.
1.4 Gebrauchshinweise
Vor der ersten Inbetriebnahme
- Das Gerät darf nur gemäss separater Installationsanleitung eingebaut und an das Stromnetz angeschlossen werden. Lassen Sie die notwendigen Arbeiten von einem konzessionierten Installateur/Elektriker ausführen.
•Die Zugänglichkeit zu Netztrennstellen (z. B. Steckdosen, Wandschalter, Sicherung) und Wasserhahn muss gewährleistet sein.
•Die Transportsicherung muss unbedingt entfernt werden. Nicht entfernte Transportsicherungen können zu Schäden am Gerät oder an der Wohnungs-/Waschraumeinrichtung führen.
Bestimmungsgemässe Verwendung
- Das Gerät ist nur zum Waschen von haushaltsüblichen Textilien mit Wasser und handelsüblichen, waschautomatentauglichen Waschmitteln geeignet. Gerät nur im Haushalt und für den angegebenen Zweck benutzen. Bei zweckentfremdetem Betrieb oder falscher Bedienung kann keine Haftung für eventuelle Schäden übernommen werden.
- Reparaturen, Veränderungen oder Manipulationen am oder im Gerät, insbesondere an Strom führenden Teilen, dürfen nur durch den Hersteller, seinen Kundendienst oder eine ähnlich qualifizierte Person ausgeführt werden. Unsachgemässe Reparaturen können zu schweren Unfällen, Schäden am Gerät und an der Einrichtung sowie zu Betriebsstörungen führen. Beachten Sie bei einer Betriebsstörung am Gerät oder im Falle eines Reparaturauftrages die Hinweise im Kapitel 'Reparatur-Service'. Wenden Sie sich bei Bedarf an unseren Kundendienst.
- Es dürfen nur Original-Ersatzteile verwendet werden.
Zum Gebrauch
- Sobald eine Funktionsstörung entdeckt wird, muss das Gerät vom Stromnetz getrennt werden.
- Beachten Sie zum Schutz Ihrer Wäsche deren Pflegesymbole, und befolgen Sie die Hinweise unter 'Tipps rund ums Waschen'.
Vorsicht Verbrennungsgefahr
- Textilien, die mit feuergefährlichen Chemikalien, Reinigungs- oder Lösungsmitteln (Waschbenzin, Alkohol, Fleckenentferner, Öl, Farben, Wachse usw.) gereinigt, behandelt oder getränkt sind dürfen im Gerät nicht gewaschen werden. Brand- und Explosionsgefahr! Waschen Sie Stoffe, die solche Substanzen enthalten, zuerst mit Wasser von Hand bzw. lassen Sie Lösungsmittel vollständig verdunsten.
Vorsicht Verletzungsgefahr

- Überzeugen Sie sich vor dem Hineingreifen in die Wäschetrommel, dass diese still steht. Beim Berühren einer drehenden Wäschetrommel besteht erhebliche Verletzungsgefahr!
- Unterbrechen Sie vor Wartungsarbeiten die Stromversorgung.
Vorsicht Lebensgefahr
- Verpackungsteile, z. B. Folien und Styropor, können für Kinder gefährlich sein. Erstickungsgefahr! Verpackungsteile von Kindern fern halten.
Geräteschäden vermeiden
- Schlagen Sie die Gerätetür nicht zu.
- Vergewissern Sie sich vor dem Schliessen der Gerätetür und dem Starten eines Programms, dass sich keine Fremdkörper oder Haustiere in der Wäschetrommel, im Waschmittelfach oder im Bereich der Fremdkörperfalle befinden. Fremdkörper wie Münzen, Nägel, Büroklammern usw. können Gerätebauteile und die Wäsche beschädigen.
- Schliessen Sie bei längerer Abwesenheit zuerst den Wasserhahn und schalten Sie dann den elektrischen Strom ab, indem Sie den Netzstecker herausziehen. Dabei Netzstecker nie am Kabel aus der Steckdose ziehen. Bitte beachten: Wird der Strom abgeschaltet, ist der eingebaute Überschwemmschutz unwirksam.
- Achten Sie beim Reinigen darauf, dass kein Wasser in das Gerät eindringt. Verwenden Sie ein mässig feuchtes Tuch. Spritzen Sie das Gerät niemals innen oder aussen mit Wasser ab. Eindringendes Wasser verursacht Schäden.
- Textilien, die Metallverstärkungen enthalten dürfen im Gerät nicht gewaschen werden. (Gefahr von Beschädigungen).
-Turnschuhe, Taucheranzüge, Rucksäcke, Teppiche usw. dürfen im Gerät nicht gewaschen werden.
2 Entsorgung
Verpackung

Erstickungsgefahr! Verpackungsteile (z. B. Folien, Styropor) können für Kinder gefährlich sein. Verpackungsteile von Kindern fern halten.

Das Verpackungsmaterial ist gekennzeichnet und soll dem Recycling zugeführt und umweltgerecht entsorgt werden.
Deinstallation
▶ Stecker aus der Steckdose ziehen bzw. Anschluss von einem Elektriker demontieren lassen. Anschliessend das Netzkabel am Gerät abschneiden.
Nach der Deinstallation das Gerät unbenutzbar machen.
Gerät entsorgen
- Auf dem Typenschild des Gerätes ist das Symbol angebildet. Es weist darauf hin, dass eine Entsorgung des Gerätes im normalen Haushaltsabfall nicht zulässig ist.
•Die Entsorgung muss gemäss den örtlichen Bestimmungen zur Abfallbeseitigung erfolgen. Bitte wenden Sie sich an die zuständigen Behörden Ihrer Gemeindeverwaltung, an den lokalen Recyclinghof für Haushaltsmüll oder an den Händler, bei dem Sie das Gerät erworben haben, um weitere Informationen über Behandlung, Verwertung und Wiederverwendung des Produktes zu erhalten.

3 Erste Inbetriebnahme
- Das Gerät darf nur gemäss separater Installationsanleitung eingebaut und an das Stromnetz angeschlossen werden. Lassen Sie die notwendigen Arbeiten von einem konzessionierten Installateur/Elektriker ausführen.

Das Gerät wurde vor der Auslieferung mit Wasser geprüft. Daher können Wasserrückstände vorhanden sein.
Transportsicherung

Die Transportsicherung muss vor der ersten Inbetriebnahme entfernt sein (3 Schrauben mit Unterlagsscheiben an der Geräterückwand), um einen Geräteschaden zu vermeiden.
Sprache, Uhrzeit und Datum einstellen
▶ Stellen Sie Sprache, Datum und Uhrzeit in den Benutzereinstellungen ein.
▶ Taste gedrückt halten, bis in der Klartextanzeige steht:
Benutzereinstellungen FN XXXXX XXXXXX
▶ Taste so oft antippen, bis «Sprache» bzw. «Uhrzeit und Datum einstellen?» in der Klartextanzeige steht.
▶ Mittels Taste gewünschte Einstellung vornehmen.

Damit die Benutzereinstellungen sicher gespeichert bleiben, sollte das Gerät während mindestens 30 Minuten nicht vom Stromnetz getrennt werden.
Waschgang ohne Wäsche
Führen Sie einen Waschgang ohne Wäsche durch, um allfällige Rückstände von der Fertigung zu entfernen.
▶ Wenig Waschmittel in Fach II einfüllen.
▶ Buntwäsche 60 °C wählen.
3.1 Wo ist das Typenschild?
1 Typenschild mit Fabrikationsnummer (FN)

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1Notieren Sie die Fabrikationsnummer (FN) Ihres Gerätes auf der letzten Seite dieser Bedienungsanleitung.
4 Gerätebeschreibung
4.1 Ihr Gerät
•Fassungsvermögen 8 kg Trockenwäsche
•6 Hauptprogramme
•2 Standardprogramme
•3 Extraprogramme
•Zusatzprogramme
- Schonend
- Vorwaschen
- Sprint
- Dampfglätten
- AquaPlus
- Hautschutz
- Programme für verschiedene Textilarten
- Programme für leicht bis stark verschmutzte Wäsche
- Milbenstopp
- Einweichen
- Seifenwaschen
- Biowaschen
• Zusatzfunktionen
- Temperaturwahl
- Schleuderdrehzahl-Einstellung
- Startaufschub
- Spülstopp
-
Abwählen von Programmteilen
-
Sensorik zur Optimierung des Waschvorganges
•Standby-Sparautomatik - Klartextanzeige
- Türöffnungsautomatik
- Sprachwahl
- Kindersicherung
•Leckwasserschutz
4.2 Geräteaufbau

Es besteht die Möglichkeit, die Gerätetür nach links oder nach rechts zu öffnen. Unser Kundendienst kann das Gerät entsprechend umbauen.
- Bedien- und Anzeigeelemente (bewegliche Bedienblende)
- Waschmittel-Schublade
- Gerätetür
- Ablaufbehälter
- Fremdkörperfalle
- Öffner zur Notentriegelung
- Notentriegelung
- Typenschild Fabrikationsnummer (FN)

Waschmittel-Schublade
- Vorwaschmittel, Fach I
- Hauptwaschmittel, Fach II
- Klappe für Flüssigwaschmittel

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12 1110 9 13 144 Gerätebeschreibung
-
Saugheber für Veredler (Weichspüler)
-
Veredler (Weichspüler), Fach
-
Kurzbedienungsanleitung
Vorderseite: Deutsch/Französisch
Rückseite: Englisch/Italienisch
- Zirkulationsdüse

4.3 Bedien- und Anzeigeelemente

Buntwäsche 60 °C Extraprogramme

•Gerätehygiene
•Dampfglätten
- Imprägnieren

Buntwäsche 40 °C Standardprogramme für Baumwollwäsche

Buntwäsche 20 °C

Wolle 30^ C
- 40 °C Standard
- 60 °C Standard
•Kochwäsche 95 °C

Handwäsche 20 °C
Zusatzprogramme

Schonend AquaPlus


Vorwaschen Textilart


Sprint Verschmutzungsgrad/Milbenstopp

Dampfglätten
Zusatzfunktionen

Temperatureinstel- lung

Schnellgang/Programmende

Schleuderdrehzahl Türöffnung

Startaufschub Sprachwahl
Klartextanzeige

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40°C Buntwäsche 1h02 1200 U/min Ende 15:38In der Klartextanzeige stehen während der Programmwahl und dem Programmablauf verschiedene Informationen.
- Programmname mit Dauer • Startaufschub
•Uhrzeit bei Programmende •Benutzereinstellungen - Programmstand mit Restdauer •Hinweis- und Störungsmeldungen
• Zusatzfunktionen • Weitere Informationen
Kontrolllampen
Die Tasten der Automatikprogramme, des Zusatzprogramms und einiger Zusatzfunktionen sind mit einer Kontrolllampe ausgerüstet.

Kontrolllampen blinken
Programme bzw. Funktionen können gewählt werden.

Kontrolllampen leuchten
Programm bzw. Funktion ist/sind aktiv.

Kontrolllampen dunkel
Programme bzw. Funktionen sind ausgeschaltet.
5 Programmübersicht
5.1 Hauptwaschprogramme

3x
Kochwäsche 95 °C 1–8 kg
Weisse Baumwolle, Leinen, die mit Pflegesymbol 95 ausgezeichnet sind, z. B. Bett- und Tischwäsche, Handtücher, weisse oder farbechte Unterwäsche.

Buntwäsche 60 °C
1-8 kg
Farbige Baumwolle, die mit Pflegesymbol 60 ausgezeichnet ist, z. B. bunte Blusen, Schürzen, Hemden, Bettwäsche.

Buntwäsche 40 °C
1-8 kg
Farbige Baumwolle und Mischwäsche, die mit Pflegesymbol ausgezeichnet sind, z. B. farbige Sweatshirts, T-Shirts.

Buntwäsche 20 °C
1-8 kg
Energiesparendes Programm für leicht verschmutzte Textilien mit Pflegesymbol 30, 40, 60 oder 95.

Wolle 30 °C
1–2 kg
Schonende Behandlung für Wolle und andere empfindliche Textilien. Nur für filzfreie Wolle, die mit «maschinenwaschbar» gekennzeichnet ist.

Handwäsche 20 °C
1–2 kg
Sehr schonende Behandlung für Wäsche mit Pflegesymbol


1×
Gerätehygiene
1-8 kg
Ohne Wäsche. Wenig Wasser wird auf ca. 80 °C aufgeheizt und mit Dampf die Anzahl eventuell vorhandener Keime stark reduziert.

2×
Dampfglätten
1-8 kg
Trockene Wäsche, die mit min. 40 °C waschbar ist, wird teilweise entknittert und bügelfeucht gemacht.

3×
Imprägnieren
1–8 kg
Stärken oder Imprägnieren. Das Stärke- bzw. Imprägnierungsmittel kann ins Veredlerfach eingefüllt werden.
5.2 Standardprogramme für Baumwolle

1×
40 °C Standard
Effizientestes Programm für das Waschen von normal verschmutzter Baumwollwäsche mit Pflegesymbol 40.

2×
60 °C Standard
Effizientestes Programm für das Waschen von normal verschmutzter Baumwollwäsche mit Pflegesymbol 60.
5.3 Zusatzprogramme
Schonend

Hohe Wäscheschonung
•Reduzierte Waschbewegung.
- Erhöhter Wasserstand beim Waschen und Spülen.
- Reduzierte Schleuderdrehzahl: 800 U/min.
- Optimale Wäschemenge: max. 3,5 kg.
Vorwaschen

Geeignet für stark verschmutzte Wäsche.
- Verlängerung der Programmdauer: ca. 15 Min.
Sprint

Kurzprogramm für leicht verschmutzte Wäsche
- Programmdauer bei Wäschemenge 2,5 kg
20 + 26 Min.
40 + 29 Min.
60 + 39 Min.
•2 statt 3 Spülgänge
- Optimale Wäschemenge: max. 2.5 kg

Wenig Waschmittel dosieren.
Grosse Wäschemenge oder zu viel Waschmittel kann die Programm-dauer deutlich verlängern.
Dampfglätten

Deutlich reduzierte Knitterbildung der Wäsche durch das Dampf-Finish am Programmende. Empfehlenswert bei knitterempfindlicher Wäsche wie z. B. Hemden und Blusen.
- Die Wäsche ist warm und sollte – zum einfacheren Bügeln – rasch aufgehängt oder maschinell getrocknet werden.
- Verlängerte Dauer des Auflockerns (ca. 60 Min.), um ein erneutes Knittern nach dem Programmende zu vermeiden. Die Wäsche kann jederzeit entnommen werden.
▶ Taste antippen und Wäsche entnehmen.
- Verlängerung der Programmdauer: ca. 20 Min.
•Begrenzung der Schleuderdrehzahl: max. 1000 U/min
- Optimale Wäschemenge: max. 2 kg
AquaPlus

AquaPlus
Die Intensität des Spülens kann auf 5 verschiedene Stufen eingestellt werden.
«Standard»
•Normaler Wasserstand
«mehr Wasser»
- Der Wasserstand wird beim Hauptwaschen und bei jedem Spülen um 1–3 cm erhöht.
«+1 Spülen»
- Bei jedem Programm wird ein zusätzliches Spülen dazugeschaltet.
- Bei jedem Programm wird ein zusätzliches Spülen dazugeschaltet und -zusätzlich wird der Wasserstand beim Hauptwaschen und bei jedem Spülen um 1–3 cm erhöht.
«Hautschutz»
- Bei jedem Programm werden zusätzlich 2 Spülgänge dazugeschaltet und der Wasserstand bei jedem Spülen um 5 cm erhöht. Diese Einstellung ist speziell für Personen mit empfindlicher Haut oder Verdacht auf Waschmittelallergie geeignet.
Textilarten

Je nach gewähltem Hauptprogramm stehen optimierte Programme für verschiedene Textilarten zur Auswahl.
«Baumwolle/Mix»
zuwählbar bei 2,
, und 60
95
- Standardprogramm
«Hemden»
zuwählbar bei 49nd
60
- Optimierung bezüglich Knitterbildung
•Dampfglätten wird durchgeführt
- Optimale Wäschemenge: max. 7 Hemden/Blusen
«Freizeitbekleidung»
zuwählbar bei
20 und 40
60
•Geeignet für wasserdichte und atmungsaktive Bekleidung
•Höherer Wasserstand beim Waschen und Spülen
- Intervallschleudern zur optimalen Entwässerung wasserundurchlässiger Textilien
- Optimale Wäschemenge: max. 3 kg
«Gardinen»
zuwählbar bei 20 und
40
- Sehr hohe Wäscheschonung durch reduzierte Waschbewegungen
•Höherer Wasserstand beim Waschen und Spülen
•Sehr schonendes Zwischenschleudern
- Wäsche bleibt im letzten Spülwasser liegen (Spülstopp)
▶ Taste □ antippen
•Abpumpen mit Schleudern 400 U/min startet
▶ Taste □2× antippen
•Abpumpen ohne Schleudern startet
- Optimale Wäschemenge: max. 2 kg
«Schwarze Wäsche» zuwählbar bei 20 und
•Höherer Wasserstand und längere Dauer beim Spülen
-Optimale Wäsche- menge: max. 4 kg bei Zuwahl zu 20 und 40 max. 2 kg bei Zuwahl zu 50
«Jeans» zuwählbar bei 20 und 40
- Optimierung bezüglich Ausbluten von Jeansartikeln
- Optimale Wäschemenge: max. 4 kg
«Babywäsche» zuwählbar bei 20 und 40 60
•Sehr intensives Spülen zur Schonung empfindlicher Babyhaut
- Bei 95 °C: zusätzliches Vorwaschen
- Optimale Wäschemenge: max. 5 kg
«Daunen» zuwählbar bei 20 u und 40 60
- Optimierung bezüglich speziellem Benetzungsverhalten von Daunentextilien
- Intervallschleudern zur optimalen Entwässerung
- Optimale Wäschemenge: 1 Wäschestück, max. 2 kg
«Seide» zuwählbar bei
- Optimierung bezüglich Textilien aus Seide
- Reduziertes Schleudern zur Minimierung von Knitterbildung
- Optimale Wäschemenge: max. 1,5 kg
Verschmutzungsgrad/Milbenstopp

Verschmutzungsgrad/Milbenstopp
Anpassung an den Verschmutzungsgrad der Wäsche
«Verschmutzung leicht»
•Geeignet für leicht verschmutzte Wäsche
«Verschmutzung mittel»
Verlängerte Waschdauer: ca. 15 Min.
«Verschmutzung normal»
- Verlängerte Waschdauer: 25–40 Min.
«Verschmutzung stark»
•Verlängerte Waschdauer
•Höherer Wasserstand beim Waschen
•Zusätzlicher Spülgang
«Milbenstopp»
•Zuwählbar nur bei


•Geeignet für Milbenallergiker
- Hauptwaschen wird – bei gewählter Temperatur – verlängert und intensiviert. Die Milben werden abgetötet und die Allergene sehr gut ausgespült.
«Einweichen»
- Zusätzliches Einweichen wird vor dem Hauptwaschen durchgeführt.
- Dauer des Einweichens (0,5–6 Std.) durch Antippen der Taste einstellen.
Separates Spülen/separates Schleudern
Programmteile des gewählten Programms können übersprungen werden.
▶ Hauptprogramm gemäss Pflegeetikette wählen.
▶ Taste □× antippen.
- Spülen und Endschleudern sind gewählt.
▶ Taste 2× antippen
– Letztes Spülen/Veredeln und Endschleudern sind gewählt.
▶ Taste √8× antippen
- Separates Endschleudern ist gewählt.
Biowaschen/Seifenwaschen
Biowaschen (Basiswaschmittel + Bleichmittel)
Der Programmablauf wird an die Verwendung von Baukastenwaschmittel (Basiswaschmittel + Bleichmittel) angepasst. Das Basiswaschmittel mit Enthärter (Fach II) wird zuerst eingespült und die Lauge auf 40 °C aufgeheizt. Nach ca. 6 Minuten wird das Bleichmittel (Fach I) eingespült.
▶ Hauptprogramm wählen.
▶ Taste gedrückt halten und gleichzeitig Taste 1 antippen.
- In der Klartextanzeige steht «Biowaschen».
Seifenwaschen (Enthärter + Seifenwaschmittel)
Der Programmablauf wird an die Verwendung von Baukastenwaschmittel (Enthärter + Seifenwaschmittel) angepasst. Der Enthärter (Fach I) und das Seifenwaschmittel (Fach II) werden nacheinander eingespült.
▶ Hauptprogramm wählen
▶ Taste gedrückt halten und gleichzeitig Taste 2 antippen.
- In der Klartextanzeige steht «Seifenwaschen».
5.4 Zusatzfunktionen
| Funktion/Symbol Anwendungen | |
Temperatureinstellung Die ![]() | Die Temperatur kann in Schritten von 10 °C bzw. 15 °C verändert werden. Damit können leicht verschmutzte, nicht verfleckte Textilien energiesparend gewaschen werden.Kaltwaschen: Kein Aufheizen |
Schleuderdrehzahl Die ![]() | Schleuderdrehzahl kann in Schritten von 200 Umdrehungen pro Minute verändert werden (1200, 1000, 800, 600, 400 U/min, Spülstopp, 1600, 1400 U/min). Damit kann empfindliche Wäsche mit geringer Drehzahl geschleudert werden. Allerdings verlängert sich dabei die Trocknungsdauer (erhöhter Energieverbrauch beim maschinellen Trocknen). |
Startaufschub Nutzen ![]() | von Stromspartarifen (Einstellbereich bis 24 Std.). Bei Erreichen der eingestellten Uhrzeit startet das Programm automatisch. |
Schnelligang/Programmende ![]() | Einzelne Programmteile können jederzeit während des Programmablaufs schrittweise durch Antippen der Taste übersprungen werden. |
6 Benutzereinstellungen
6.1 Benutzereinstellungen anpassen
Benutzereinstellungen können – falls kein Programm abläuft und keine Fehlermeldung angezeigt wird – bei offener oder geschlossener Gerätetür verändert werden. Das Vorgehen ist für alle Einstellungen sinngemäss gleich.
Benutzereinstellungen ändern
▶ Taste 5 Sekunden gedrückt halten.
▶ Taste ☐ so oft antippen, bis die gewünschte Einstellung in der Klartextanzeige steht, z. B.:
- Zum Ändern Taste antippen.
- Die Einstellung wird übernommen und muss nicht bestätigt werden.
Benutzereinstellungen FN XXXXX XXXXXX
Kindersicherung
EIN
Kindersicherung
AUS
Benutzereinstellungen verlassen
▶ Taste □so oft antippen, bis die Klartextanzeige erlischt.

Falls während ca. 15 Sekunden keine Taste angetippt wird, werden die Benutzereinstellungen verlassen, und die Klartextanzeige erlischt.
Mögliche Benutzereinstellungen
Die nachfolgende Grafik gibt einen Überblick der möglichen Benutzereinstellungen.

flowchart
graph TD
A["Taste 5 Sekunden gedrückt halten"] --> B["Benutzereinstellungen FNXXX XXXXXX"]
B --> C["Uhrzeit und Datum einstellen?"]
C --> D["AUS"]
D --> E["Kindersicherung"]
E --> F["AUS *"]
F --> G["EIN"]
G --> H["automatische Türöffnung"]
H --> I["AUS *"]
I --> J["EIN"]
J --> K["Helligkeit"]
K --> L["3"]
L --> M["Werkeinstellungen wiederherstellen?"]
M --> N["JA"]
M --> O["NEIN"]
N --> P["* Werkeinstellung"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
6.2 Uhrzeit/Datum
Die Uhrzeit und das Datum müssen nach einer längeren Unterbrechung der Stromversorgung (ca. 5 Wochen) neu eingestellt werden.

Damit die Uhrzeit und das Datum sicher gespeichert bleiben, darf das Gerät nach der Einstellung während mindestens 30 Minuten nicht vom Stromnetz getrennt werden.
Uhrzeit/Datum ändern
▶ Taste 5 Sekunden gedrückt halten.
▶ Taste □ so oft antippen, bis in der Klartextanzeige steht:
▶ Taste antippen.
- Die Stundenangabe blinkt und kann geändert werden.
▶ Taste Antippen, um den Wert zu ändern.
▶ Taste antippen.
▶ Die nächste Angabe blinkt und kann geändert werden.
▶ Vorgang wiederholen, bis in der Klartextanzeige steht:
▶ Taste Antippen, um die automatische Umschaltung auf Sommer- bzw. Winterzeit aus- oder einzuschalten.
▶ Taste □ so oft antippen, bis die Klartextanzeige erlischt.
Benutzereinstellungen FN XXXXX XXXXXX
Uhrzeit und Datum einstellen?
Uhrzeit 15:38 Datum 17.01.2017
automatische Sommer- / Winterzeit EIN

Die Umschaltung auf Sommer- bzw. Winterzeit erfolgt nur korrekt, wenn das Datum richtig eingestellt wurde.
6.3 AquaPlus
Die Intensität des Spülens kann auf 5 verschiedene Stufen eingestellt werden.
«Standard»
•Normaler Wasserstand
«mehr Wasser»
- Der Wasserstand wird beim Hauptwaschen und bei jedem Spülen um 1 bis 3 cm erhöht.
«+1 Spülen»
- Bei jedem Programm wird ein zusätzliches Spülen dazugeschaltet.
- Bei jedem Programm wird ein zusätzliches Spülen dazugeschaltet und zusätzlich wird der Wasserstand beim Hauptwaschen und bei jedem Spülen um 1–3 cm erhöht.
«Hautschutz»
- Bei jedem Programm werden zusätzlich 2 Spülgänge dazugeschaltet und der Wasserstand bei jedem Spülen um 5 cm erhöht. Diese Einstellung ist speziell für Personen mit empfindlicher Haut oder Verdacht auf Waschmittelallergie geeignet.
Spülintensität ändern
▶ Taste 5 Sekunden gedrückt halten.
▶ Taste oft antippen, bis die aktuelle Einstellung in der Klartextanzeige steht, z. B.:
▶ Taste ☐ so oft antippen, bis die gewünschte Einstellung in der Klartextanzeige steht, z. B.:
– Die Einstellung wird übernommen und muss nicht bestätigt werden.
▶ Taste □so oft antippen, bis die Klartextanzeige erlischt.
Benutzereinstellungen FN XXXXX XXXXXX
AquaPlus
Standard
AquaPlus
mehr Wasser
6.4 Weichwasser
Die Programme können auf die Verwendung von sehr weichem Wasser angepasst werden.
Um starker Schaumbildung vorzubeugen, werden die Waschbewegungen leicht reduziert. Da weiches Wasser das Waschmittel schlechter ausspült, wird die Spülwassermenge leicht erhöht und ein zusätzliches Spülen wird dazugeschaltet.
Weichwasser ein-/ausschalten
▶ Taste 5 Sekunden gedrückt halten.
▶ Taste □so oft antippen, bis die aktuelle Einstellung in der Klartextanzeige steht, z. B.:
▶ Taste antippen.
- Die Einstellung wird übernommen und muss nicht bestätigt werden.
▶ Taste ▶ so oft antippen, bis die Klartextanzeige erlischt.
| BenutzereinstellungenFN XXXXX XXXXXX | |
| Weichwasser | AUS |
| Weichwasser | EIN |
6.5 Schleuderdrehzahl
Jedem Programm und jeder Programmkombination ist werkseitig eine optimale Schleuderdrehzahl zugeordnet. Diese kann den eigenen Bedürfnissen angepasst werden.
Erhöhung: Wird zum Schutz empfindlicher Wäsche nur den dafür geeigneten Programmen (z. B. Kochwäsche) zugeordnet.
Reduktion: Wird bei allen Programmen durchgeführt.
Maximale Schleuderdrehzahl einstellen
▶ Taste 5 Sekunden gedrückt halten.
▶ Taste oft antippen, bis die aktuelle Drehzahl in der Klartextanzeige steht, z. B.:
▶ Taste so oft antippen, bis die gewünschte Einstellung in der Klartextanzeige steht, z. B.:
– Die Einstellung wird übernommen und muss nicht bestätigt werden.
▶ Taste ▶so oft antippen, bis die Klartextanzeige erlischt.
| BenutzereinstellungenFN XXXXX XXXXXX | |
| Schleuderdrehzahl | 1200 U/min |
| Schleuderdrehzahl | 800 U/min |
6.6 Hygieneempfehlung
Um Energie zu sparen, werden heute häufig Programme mit Temperaturen von weniger als 60 °C gewählt. Diese erreichen bei leicht verschmutzter Alltagswäsche durchaus gute Resultate. Wird fast ausschliesslich mit niedrigen Temperaturen gewaschen, können sich im Gerät übel riechende Beläge bilden. Um dies zu verhindern, zeigt eine «Hygieneempfehlung» an, wann es aus hygienischer Sicht empfehlenswert ist, mit einer Waschtemperatur von mindestens 60 °C zu waschen oder das Hygieneprogramm zu verwenden.
Hygieneempfehlung ein-/ausschalten
▶ Taste 5 Sekunden gedrückt halten.
▶ Taste □so oft antippen, bis die aktuelle Einstellung in der Klartextanzeige steht, z. B.:
▶ Taste oft antippen, bis die gewünschte Einstellung in der Klartextanzeige steht, z. B.:
– Die Einstellung wird übernommen und muss nicht bestätigt werden.
▶ Taste ▶ so oft antippen, bis die Klartextanzeige erlischt.
| BenutzereinstellungenFN XXXXX XXXXXX | |
| Hygieneempfehlung | EIN |
| Hygieneempfehlung | AUS |
6.7 Kindersicherung
Die Kindersicherung soll ein zufälliges Starten oder Abbrechen eines Programms durch Kinder verhindern. Falls die Kindersicherung eingeschaltet ist, kann nur durch gleichzeitiges Drücken von zwei Tasten ein Programm gestartet werden.
Kindersicherung ein-/ausschalten
▶ Taste 5 Sekunden gedrückt halten.
▶ Taste ▶so oft antippen, bis die aktuelle Einstellung in der Klartextanzeige steht, zum Beispiel:
▶ Taste antippen.
- Die Einstellung wird übernommen und muss nicht bestätigt werden.
▶ Taste oft antippen, bis die Klartextanzeige erlischt.
Benutzereinstellungen FN XXXXX XXXXXX
Kindersicherung
AUS
Kindersicherung
EIN
6.8 Automatische Türöffnung
Falls die automatische Türöffnung eingeschaltet ist, wird bei Programmende die Gerätetür automatisch geöffnet. Andernfalls bleibt diese geschlossen und kann durch Antippen der Taste geöffnet werden.
Automatische Türöffnung ein-/ausschalten
▶ Taste 5 Sekunden gedrückt halten.
▶ Taste ▶so oft antippen, bis die aktuelle Einstellung in der Klartextanzeige steht, zum Beispiel:
▶ Taste antippen.
- Die Einstellung wird übernommen und muss nicht bestätigt werden.
▶ Taste □so oft antippen, bis die Klartextanzeige erlischt.
Benutzereinstellungen FN XXXXX XXXXXX
automatische Türöffnung AUS
automatische Türöffnung EIN
6.9 Helligkeit
Die Schrift der Klartextanzeige kann auf 5 Stufen eingestellt werden.
•1 sehr dunkel
•2 dunkel
•3 mittel
•4 hell
•5 sehr hell
Helligkeit ändern
▶ Taste √5 Sekunden gedrückt halten.
▶ Taste ▶so oft antippen, bis die aktuelle Einstellung in der Klartextanzeige steht, zum Beispiel:
▶ Taste □so oft antippen, bis die gewünschte Einstellung in der Klartextanzeige steht, z. B.:
- Die Einstellung wird übernommen und muss nicht bestätigt werden.
▶ Taste oft antippen, bis die Klartextanzeige erlischt.
Benutzereinstellungen FN XXXXX XXXXXX
Helligkeit 3
Helligkeit 2
6.10 Werkeinstellungen wiederherstellen
Die Werkeinstellungen können wiederhergestellt werden.
▶ Taste 5 Sekunden gedrückt halten.
▶ Taste □so oft antippen, bis in der Klartextanzeige steht:
▶ Taste antippen.
Benutzereinstellungen FN XXXXX XXXXXX
Werkeinstellung wiederherstellen?
Werkeinstellungen JA: NEIN:

Werkeinstellungen wiederherstellen «JA»:
▶ Taste 48 antippen.
Werkeinstellungen wiederhergestellt!
Werkeinstellungen wiederherstellen «NEIN»:
▶ Taste antippen.
6.11 Sprache
Die Sprache in der Klartextanzeige kann jederzeit durch Antippen der Taste geändert werden.
7 Waschen
7.1 Gerät vorbereiten
- Kontrollieren Sie, ob die Fremdkörperfalle 1 richtig eingesetzt ist.
▶ Netzstecker einstecken oder Wandschalter einschalten.
- Gerät schaltet ein.
▶ Wasserhahn öffnen.
▶ Die Gerätetür durch Antippen der Taste öffnen.

7.2 Wäsche einfüllen
▶ Trockene Wäsche einfüllen (max. 8 kg).
- Bei normal verschmutzter Koch- und Buntwäsche die Wäschetrommel ganz füllen.
- Bei stark verschmutzter Koch- und Buntwä-sche die Wäschetrommel max. 3/4 füllen.
- Bei pflegeleichter Baumwolle, weissen und farbigen Synthetics sowie Mischgewebe die Wäschetrommel max. 12 füllen.
- Bei Feinwäsche, Wolle, Seide, Polyacryl und Gardinen die Wäschetrommel max. 14 füllen.

flowchart
graph TD
A["Circle"] --> B["Basket"]
C["Circle"] --> B
D["Circle"] --> B
E["Circle"] --> B
F["Circle"] --> B

Bei nasser Wäsche die Füllmenge um die Hälfte reduzieren. Zur Vermeidung von unruhigem Lauf, Vibrationsgeräuschen und Schleuderunterbrechungen sollte die Wäschetrommel möglichst nicht mit einem einzelnen, schweren Wäschestück gefüllt werden.
▶ Gerätetür schliessen (zudrücken).
- In der Klartextanzeige steht:
- Die Kontrolllampen der Programmtasten blinken.
Programm wählen
15:38
Erfolgt während 20 Sekunden keine Programmwahl, erlöschen alle Anzeigen. Die Programmwahl kann jedoch weiterhin erfolgen.
7.3 Waschmittel zugeben
▶ Waschmittel-Schublade bis zum Anschlag herausziehen.

Bei der Verwendung von Pulverwaschmittel muss die Klappe 1 im Fach II entfernt sein.
Klappe 1 aus Position 3 nach oben herausziehen und an Position 2 einsetzen.
Flüssigwaschmittel
Bei der Verwendung von Flüssigwaschmittel muss die Klappe 1 im Fach II an Position 3 eingesetzt sein.
Klappe 1 aus Position 2 nach oben herausziehen und an Position 3 einsetzen.

text_image
1Flüssigwaschmittel höchstens bis zur obersten Marke einfüllen. Flüssigwaschmittel können nur für das Hauptwaschen, bei Programmen ohne Vorwaschen, verwendet werden. Sie sind zudem nur für Temperaturen bis 60 °C geeignet. Bei den 95 °C Programmen haben Flüssigwaschmittel eine geringere Waschwirkung, da sie keine Bleichmittel enthalten.

Flüssigwaschmittel werden vorzugsweise bei sehr schonenden Programmen (z. B. «Wolle» und «Handwäsche»), bei Programmen mit tiefer Temperatur und bei Programmen mit ☑ingesetzt.
Flüssigwaschmittel und Startaufschub
Wenn mit Startaufschub gewaschen wird, sollte – nach dem Einfüllen der Wäsche – das Flüssigwaschmittel in eine Dosierhilfe (z. B. Kugel) gegeben werden. Wichtig ist, dass während der Aufschubzeit kein Waschmittel auf die Wäsche gelangt, da diese durch mögliche chemische Reaktionen Schaden nehmen kann.
Waschmitteldosierung

Überdosierung von Waschmittel kann zu starker Schaumbildung führen. Die Folge ist ein schlechtes Waschresultat und im Extremfall ein Geräteschaden.
Die notwendige Waschmittelmenge ist abhängig vom Verschmutzungsgrad der Wäsche, der Wäschemenge, der Wasserhärte und dem verwendeten Produkt. Beachten Sie die Dosierangaben der Waschmittelhersteller.
Die Wasserhärte wird mit der Masseinheit französischer Härtegrad °fH angegeben und in 3 Gruppen unterteilt:
•weich 0 °fH bis 15 °fH
•mittel 15 °fH bis 25 °fH
•hart über 25 °fH
(evtl. Enthärter verwenden und Waschmitteldosierung reduzieren)
Über die örtlichen Werte gibt das zuständige Wasserwerk Auskunft.
Einfüllort
Vorwaschmittel in Fach I einfüllen
Hauptwaschmittel in Fach II einfüllen
Veredler (Weichspüler) in Fach einfüllen

Basiswaschmittel in Fach II einfüllen
Bleichwaschmittel in Fach I einfüllen
Veredler (Weichspüler) in Fach einfüllen
Seifenwaschen
Enthärter in Fach I einfüllen
Seifenwaschmittel in Fach II einfüllen
Veredler (Weichspüler) in Fach einfüllen
Veredler
Veredler höchstens bis zur Marke «MAX» einfüllen.
Wird die Wäsche maschinell getrocknet, sollte auf die Verwendung von
Veredler verzichtet werden. Die Wäsche erhält durch das maschinelle
Trocknen automatisch einen weichen, flauschigen Griff.
Seifenwaschmittel (Enthärter + Seifenwaschmittel)
Für das Waschen mit Seifenwaschmitteln Zusatzprogramm «Seifenwaschen » wählen.
Da Seife Kalk bindet, sollten Seifenwaschmittel nur bei weichem oder mittelhartem Wasser (bis 25°fH) und unter Zugabe eines Kalkschutzmittels verwendet werden. Andernfalls kann sich Kalkseife bilden, die sich auf der Wäsche und im Gerät ablagert. Verkalkte Bottichheizungen können zu einem Geräteschaden führen.
Färben von Textilien
Das Färben von Textilien ist mit dafür geeigneten Färbemitteln möglich. Bitte beachten Sie unbedingt die Sicherheits- und Warnhinweise des jeweiligen Herstellers.

Jedes Waschprogramm beginnt mit einem kurzen Abpumpen, deshalb sollten flüssige Färbekomponenten erst danach eingefüllt werden.
Nach der Waschmitteldosierung
▶ Waschmittel-Schublade ganz hineinschieben.
▶ Programm wählen.

Durch das Antippen einer einzelnen Taste wird ein Hauptprogramm gewählt. Alle benötigten Einstellungen werden dem Programm automatisch zugeordnet.
Zusatzprogramme und Zusatzfunktionen können durch Antippen der entsprechenden Taste zu- oder abgewählt werden.
Wird während ca. 20 Sekunden keine Taste angetippt, startet das gewählte Programm automatisch.

Bestimmen Sie das für Ihre Wäsche geeignete Programm anhand der Programmübersicht.
Hauptprogramm wählen
▶ Gerätetür schliessen.
– Die Kontrolllampen der Programmtasten blinken.

Gewünschte Programmtaste antippen (oder 1× oder mehrmals antippen).
- Die Kontrolllampe des gewählten Programms leuchtet.
- Das gewählte Programm, die voraussichtliche Dauer (Stunden/Minuten) und die Uhrzeit bei Programmende werden angezeigt.
- Die Kontrolllampen der zuschaltbaren Zusatzprogramme blinken.

Während dieser Dauer kann ein neues Programm gewählt werden. Alle bereits aktivierten Zusatzprogramme werden gelöscht und müssen neu gewählt werden.
- Wird während ca. 20 Sekunden keine Taste angetippt, startet das gewählte Programm automatisch.
Zusatzprogramm wählen

Schonend Sprint


Vorwaschen Dampfglatten

▶ Gewünschte Taste antippen, während die Kontrolllampe blinkt.
- In der Klartextanzeige stehen die neue Programmdauer und weitere Informationen zum gewählten Zusatzprogramm.
AquaPlus wählen

▶ Taste direkt nach der Programmwahl so oft antippen, bis in der Klartextanzeige die gewünschte Spülintensität steht:
- Standard
•mehr Wasser
•+ 1 Spülen
•mehr Wasser + 1 Spülen
•Hautschutz
- In der Klartextanzeige steht die voraussichtliche Programmdauer.

Je nach gewähltem Hauptprogramm sind nur einige der aufgeführten Stufen wählbar.
Textilart wählen

▶ Taste direkt nach der Programmwahl so oft antippen, bis in der Klartextanzeige die gewünschte Textilart steht:
•Buntwäsche •Gardinen •Babywäsche
•Hemden •Schwarze Wäsche •Daunen
•Outdoor •Jeans •Seide
- In der Klartextanzeige steht die voraussichtliche Programmdauer.

Je nach gewähltem Hauptprogramm sind nur einige der aufgeführten Textilarten wählbar.
Verschmutzungsgrad/Milbenstopp/Einweichen wählen

▶ Taste direkt nach der Programmwahl so oft antippen, bis in der Klartextanzeige der gewünschte Verschmutzungsgrad steht:
- Verschmutzung leicht - Verschmutzung stark - Einweichen - Verschmutzung normal - Milbenstopp
- In der Klartextanzeige steht die voraussichtliche Programmdauer.

Milbenstopp ist nur bei den Temperaturen 95 °C und 60 °C zuwählbar.
Einweichdauer einstellen
Verschmutzungsgrad «Einweichen» wählen.
▶ Taste ☉ so oft antippen, bis in der Klartextanzeige die gewünschte Einweichdauer steht.
Die Einweichdauer kann halbstundenweise von 2 Stunden auf 30 Minuten und anschliessend von 6 Stunden auf 30 Minuten eingestellt werden.

Einweichen ist zusammen mit Startaufschub nicht möglich. Wenn das Wasser vom Einweichen nicht für das Hauptwaschen verwendet werden soll, muss mittels Taste das Vorwaschen dazugewählt werden.
Temperatur ändern

text_image
40 95 60 °C 20▶ Taste direkt nach der Programmwahl so oft antippen, bis in der Klartextanzeige die gewünschte Temperatur steht.

Die Temperatur kann zu Beginn eines Programmablaufs noch verändert werden.
Schleuderdrehzahl ändern

▶ Taste direkt nach der Programmwahl so oft antippen, bis in der Klartextanzeige die gewünschte Schleuderdrehzahl steht.

Die aktuelle Einstellung kann während eines Programmablaufs verändert werden.
Die vorgeschlagene und die maximal einstellbare Schleuderdrehzahl sind vom gewählten Programm abhängig.
Bei der Einstellung «kein Schleudern/Spülstopp» bleibt die Wäsche nach dem letzten Spülen im Spülwasser liegen. Es erfolgt kein Schleudern oder Zwischenschleudern.
Startaufschub wählen

▶ Taste direkt nach der Programmwahl gedrückt halten oder so oft antippen, bis in der der Klartextanzeige die gewünschte Uhrzeit bei Programmende (max. 24 Stunden) steht.
– Die Klartextanzeige wird abgedunkelt.
- Nach Ablauf der eingestellten Uhrzeit startet das gewählte Programm automatisch.

Es kann jederzeit Wäsche nachgefüllt werden.
Die verbleibende Aufschubzeit kann durch wiederholtes Antippen der Taste halbstundenweise bis auf Null verkürzt werden.
Biowaschen/Seifenwaschen wählen
▶ Programm wählen.
▶ Taste gedrückt halten und gleichzeitig
▶ Taste 📁x antippen.
▶ Taste 2x antippen.
Biowaschen 1h15 Waschmittel + Bleiche
Seifenwaschen 1h15 Enthärter + Seife
Separates Spülen/Separates Schleudern wählen
▶ Programm wählen.
▶ Taste √× antippen.
▶ Taste 2× antippen.
▶ Taste 3× antippen.
Spülen 0h40 15:38
Letztes Spülen 0h18 15:16
Endschleudern 0h12 15:10
Gerätetür während des Waschens öffnen
Das Öffnen ist nur möglich, solange der Wasserstand und die Temperatur noch niedrig sind und kein Schleudern stattfindet. Solange die Kontrolllampe der Taste leuchtet, kann die Gerätetür geöffnet werden.
▶ Taste antippen.
– Die Gerätetür öffnet sich.
- Die Klartextanzeige blinkt.
Wäsche nachlegen oder entnehmen.
▶ Gerätetür schliessen.
- Programm wird fortgesetzt.

Während einer Unterbrechung der Stromversorgung kann die Gerätetür nur mittels Notentriegelung geöffnet werden.
Der Programmspeicher bewirkt, dass der Programmablauf nach einer Unterbrechung der Stromversorgung fortgesetzt wird.
7.5 Eingabe korrigieren
Während der Programmwahl
▶ Erneut eine Programmtaste antippen.
- Alle Einstellungen sind gelöscht.
Nach dem Programmstart
Schleuderdrehzahl und Temperatur können noch verändert werden. Falls andere Einstellungen korrigiert werden sollen, muss das Programm abgebrochen werden.
Programm vorzeitig abbrechen
▶ Taste □ so oft antippen, bis in der Klartextanzeige steht:
- Dieser Programmteil kann nicht übersprungen werden und wird vollständig ausgeführt.
Entleeren 0h01
Ende 15:38
7.6 Programmwahl bei eingeschalteter Kindersicherung
Das Ein-/Ausschalten der Kindersicherung wird unter 'Benutzereinstellungen' beschrieben.
▶ Gerätetür schliessen.
- In der Klartextanzeige steht:
- Die Kontrolllampen der Programmtasten blinken.
Kindersicherung
EIN
▶ Gewünschte Programmtaste gedrückt halten und zusätzlich Taste antippen.

Die weitere Bedienung kann bis zum Programmstart ohne Berücksichtigung der Kindersicherung erfolgen.
Programm abbrechen
- Aktive Programmtaste – Kontrolllampe leuchtet – gedrückt halten und zusätzlich Taste antippen.
7.7 Programmende
Auflockern
Kurz vor Programmende wird das Auflockern ca. 1–2 Minuten durchgeführt. Bei gewähltem Dampfglätten wird die Dauer auf ca. 60 Minuten verlängert, um ein erneutes Knittern zu vermeiden.

Während des Auflockerns kann die Wäsche jederzeit durch Antippen der Taste ☐ entnommen werden.
Bei «automatische Türöffnung AUS»
- Nach dem Programmende steht während 20 Minuten in der Klartextanzeige:
Programmende
▶ Taste antippen.
– Die Gerätetür ist geöffnet, und die Wäsche kann entnommen werden.

Bei einer Unterbrechung der Stromversorgung kann die Gerätetür mittels Notentriegelung geöffnet werden.
Bei «automatische Türöffnung EIN»
•Die Gerätetür wird nach dem Programmende automatisch geöffnet. Die Wäsche kann entnommen werden.
Bei «Spülstopp»
Die Wäsche bleibt im letzten Spülwasser liegen. Das Wasser muss abgepumpt werden, bevor die Wäsche entnommen werden kann.
▶ Taste √× antippen.
- Die Wäsche wird – mit der für das abgelaufene Programm vorgesehenen Drehzahl – geschleudert.
- Entleeren ohne Schleudern.
Bei Anzeige Hygieneempfehlung
Hygieneempfehlung: min. 60 °C Programm
oder Gerätehygiene wählen
Um Energie zu sparen, werden heute häufig Programme mit Temperaturen von weniger als 60°C gewählt. Diese erreichen bei leicht verschmutzter Alltagswäsche durchaus gute Resultate. Wird fast ausschliesslich mit niedrigen Temperaturen gewaschen, können sich im Gerät übel riechende Beläge bilden. Um dies zu verhindern, zeigt eine «Hygieneempfehlung» an, wann es aus hygienischer Sicht empfehlenswert ist, einen der folgenden Schritte auszuführen:
▶ Führen Sie bei einem der nächsten Waschgänge eine Wäsche mit mindestens 60 °C durch.
Oder:
Wäsche entnehmen.
▶ Taste +1× antippen. - Das Programm «Gerätehygiene» startet.
7.8 Ende des Waschtages
▶ Waschmittelfächer – falls nötig – reinigen.
▶ Entfernen Sie nach jedem Waschtag Ablagerungen oder Fremdkörper aus dem Türbalg.
- Gerätetür anlehnen, nicht schliessen.
- Wäschetrommel und Türbalg können so trocknen.

8 Pflege und Wartung
Bei richtiger Waschmitteldosierung reinigt sich das Innere des Gerätes von selbst. Waschmittelrückstände sofort mit einem weichen Tuch wegwischen, um Flecken zu vermeiden.
8.1 Waschmittel-Schublade reinigen
Bei normaler Waschmitteldosierung reinigen sich die Waschmittelfächer durch das einfliessende Wasser. Bei starker Verschmutzung müssen sie ausgewaschen werden.
Waschmittelfächer reinigen
▶ Waschmittel-Schublade 1 bis zum Anschlag herausziehen, leicht anheben und herausnehmen.
▶ Waschmittelfächer auswaschen.
Saugheber und Absaugröhrchen reinigen
▶ Saugheber 2 im Veredlerfach in Pfeilrichtung nach oben ziehen.
▶ Saugheber 2 und Absaugröhrchen 3 reinigen.
▶ Saugheber wieder richtig einsetzen.

8.2 Wassereinlauf-Filter reinigen
Zur Vermeidung von Verstopfungen muss das Filtersieb 1 im Wassereinlauf periodisch kontrolliert und gegebenenfalls gereinigt werden.

Nach Wartungsarbeiten sollte die Dichtheit des Wassereinlaufes überprüft werden.
8.3 Notentleerung

Das Wasser im Gerät kann heiss sein. Verbrühungsgefahr! Vor einer Notentleerung abkühlen lassen.
Befindet sich bei verstopftem Wasserablauf, blockierter Ablaufpumpe, während einer Betriebsstörung oder eines Stromunterbruchs noch Wasser im Gerät, muss dieses wie folgt abgelassen werden:
▶ Ablaufbehälter 1 öffnen und ganz nach unten aufklappen. Der Ablaufbehälter 1 dient als Auffanggefäss für das auslaufende Wasser.
▶ Fremdkörperfalle 2 durch langsames Drehen nach links etwas lösen und Wasser kontrolliert ablassen.
Es kann notwendig sein, den Ablaufbehälter zwischendurch zu entleeren.
▶ Fremdkörperfalle durch Drehen nach rechts schliessen und Ablaufbehälter nach vorne wegziehen.
▶ Ablaufbehälter entleeren und wieder einsetzen (waagrecht bis zum Anschlag einschieben).

Zum Ablassen des Wassers kann der Ablaufbehälter entfernt und an dessen Stelle ein grösseres Gefäss unterstellt werden. Im Gerät können sich bis zu 30 Liter Wasser befinden.
8.4 Fremdkörperfalle reinigen
Ablagerungen an der Fremdkörperfalle 1 müssen periodisch entfernt werden.

Nach dem Waschen von z. B. Tierdecken oder stark flusenbildenden Wäscheteilen sollte die Fremdkörperfalle ebenfalls gereinigt werden.
▶ Restwasser ablassen, siehe 'Notentleerung'.
Anschliessend Fremdkörperfalle 1 nach links herausdrehen und gründlich reinigen.
▶ Fremdkörper (Knöpfe, Münzen usw.) entfernen.
- Kontrollieren Sie, ob sich das Flügelrad 2 der Ablaufpumpe drehen lässt. Nehmen Sie dazu den Öffner 3 zur Notentriegelung.
▶ Falls sich das Flügelrad 2 nicht drehen lässt, setzen Sie sich mit unserem Kundendienst in Verbindung.

text_image
1
Das Flügelrad 2 lässt sich ruckartig drehen. Dies ist konstruktionsbedingt und weist nicht auf Fremdkörper oder einen Defekt hin.
▶ Fremdkörperfalle 1 mit dem pfeilar-tigen Führungsnocken 4 nach oben gerichtet bis zum Anschlag einschieben.
Das Ganze bis zum Anschlag nach rechts eindrehen.
▶ Ablaufbehälter einsetzen und zuklappen.

9 Störungen selbst beheben
9.1 Was tun, wenn ...
In diesem Kapitel sind Störungen aufgelistet, die nach beschriebenem Vorgang auf einfache Weise selbst behoben werden können. Falls eine andere Störung angezeigt wird, oder die Störung nicht behoben werden kann, rufen Sie den Service an.

Bevor Sie den Service anrufen, notieren Sie sich bitte die komplette Störungsmeldung.
... in der Anzeige steht
A2 Wasserablauf prüfen
| Mögliche Ursache Behebung | |
| •Die Fremdkörperfalle ist verstopft oder die Ablaufpumpe ist blockiert.•Der Ablaufschlauch ist geknickt.•Der Ablauf bzw. der Siphon der Hausinstallation ist verstopft. | ▸ Ursache beheben.▸ Störungsmeldung durch Antippen der Taste quittieren.▸ Programm neu starten. |
... in der Anzeige steht
A3 Fremdkörperfalle reinigen
| Mögliche Ursache Behebung | |
| •Die Fremdkörperfalle ist verstopft.•Die Zirkulationsdüse ist verstopft. | ▸ Ursache beheben.▸ Störungsmeldung durch Antippen der Taste quittieren.▸ Programm neu starten. |
... in der Anzeige steht
A5 Schleuderabbruch: Unwucht
| Mögliche Ursache Behebung | |
| •Grosse Wäschestücke liegen einseitig in der Wäsche-trommel. | ► Um die Entstehung von Unwucht zu verringern, sollten grosse und kleine Wäschestücke gemeinsam gewaschen werden. |
| •Kopfkissen oder Ähnliches wurde mitgewaschen. | ► Kopfkissen entfernen.► Wäsche erneut schleudern.► Kopfkissen separat schleudern. |
| •Wäschestücke haben sich inei-nander verwickelt. | ► Wäschestücke voneinander trennen.► Bettanzüge und Kissen schliessen.► Wäsche erneut schleudern. |
... in der Anzeige steht
A6 Fremdkörperfalle prüfen
| Mögliche Ursache Behebung | |
| •Die Fremdkörperfalle fehlt oder ist nicht richtig eingesetzt. | ▸ Fremdkörperfalle richtig einsetzen.▸ Störungsmeldung durch Antippen der Taste quittieren.▸ Programm neu starten. |
... in der Anzeige steht
A9 Wasserhahn geöffnet?
| Mögliche Ursache Behebung | |
| Der Wasserhahn ist geschlossen.Das Filtersieb in der Zuleitung ist verstopft.Unterbruch in der Wasserversorgung.Der Wasserdruck ist zu gering. | Ursache beheben oder abwarten, bis die Wasserversorgung instand gestellt ist.Störungsmeldung durch Antippen der Taste quittieren.Programm neu starten. |
... in der Anzeige steht
F6 / E77 siehe Anleitung
FN XXXXX XXXXXX
| Mögliche Ursache Behebung | |
| •Der Leckwasserschutz hat angesprochen. | ▸ Wasserhahn schliessen.▸ Komplette Störungsmeldung (Meldung, F- und E-Nummer) notieren.▸ Störungsmeldung durch Antippen der Taste quittieren.▸ Service anrufen. |
... in der Anzeige steht
FXX / EXX siehe Anleitung
FN XXXXX XXXXXX
| Mögliche Ursache Behebung | |
| •Verschiedene Situationen können zu einer «F»-Meldung führen. | ► Störungsmeldung durch Antippen der Taste quittieren.► Stromversorgung während ca. 1 Minute unterbrechen.► Stromversorgung erneut einschalten und ein neues Programm wählen.► Falls Störung erneut erscheint, komplette Störungsmeldung (Meldung, F- und E-Nummer) notieren.► Wasserhahn schliessen und Stromversorgung unterbrechen.► Service anrufen.Befindet sich Wäsche im Gerät:► Notentleerung durchführen.► Notentriegelung betätigen.► Wäsche entnehmen.► Service anrufen. |
... in der Anzeige steht
U1 / E27 siehe Anleitung
FN XXXXX XXXXXX
| Mögliche Ursache Behebung | |
| Fehlerhafter elektrischer Anschluss.Überspannung | Störungsmeldung durch Antippen der Taste quittieren.Stromversorgung während ca.1 Minute unterbrechen.Stromversorgung erneut einschalten und ein neues Programm wählen.Falls Störung erneut erscheint:Stromzufuhr unterbrechen.Hausinstallation durch Elektroinstallateur kontrollieren lassen.Falls Störung erneut erscheint:Komplette Störungsmeldung und FN-Nummer notieren, anschliessend Stromzufuhr unterbrechen.Service anrufen. |
... in der Anzeige steht
Schaum im Hauptwaschen
Spülen verlängert
| Mögliche Ursache Behebung | |
| •Bei sehr starker Schaumbildung wird das Programm automatisch um zusätzlich einen Spülgang erweitert. Das Waschresultat wird dadurch verbessert, jedoch verlängert sich die Programmdauer. | ► Waschmitteldosierung beim nächsten Waschgang verringern.► Anpassung der Waschmitteldosierung an die Wasserhärte. |
... in der Anzeige steht
| Hygieneempfehlung:min. 60 °C Programm | oder Gerätehygienewählen |
| Mögliche Ursache Behebung | |
| •Während längerer Zeit wurde kein Waschgang mit einer Temperatur von mindestens 60 °C durchgeführt. | ► Bei einem der nächsten Waschgänge eine Wäsche mit mindestens 60 °C durchführen.Oder:► Programm «Gerätehygiene» ohne Wäsche durchführen. |
... die Programmdauer deutlich länger ist, als angezeigt wird
| Mögliche Ursache Behebung | |
| •Zu viel Waschmittel verwendet. Das Spülen wird verlängert. | ► Waschmitteldosierung beim nächsten Waschgang verringern. |
| •Grosse Unwucht in der Wäschetrommel. | ► Um die Entstehung von Unwucht zu verringern, sollten grosse und kleine Wäsche-stücke gemeinsam gewaschen werden. |
| •Sehr kaltes Zulaufwasser. Das Aufheizen wird verlängert. |
... in der Anzeige steht
| Einlaufwasser sehr kaltAufheizen verlängert |
| Mögliche Ursache Behebung | |
| •Sehr kaltes Zulaufwasser. Das Aufheizen wird verlängert. |
... in der Anzeige steht
Zuviel Wäsche Aufheizen verlängert
| Mögliche Ursache Behebung | |
| •Gewähltes Programm ist für eine reduzierte Wäschemenge vorge- sehen. Bei zu viel Wäsche wird das Aufheizen und evtl. auch das Spülen verlängert. | Beim nächsten Waschgang Wäschemenge an die max. Beladungsmenge anpassen (siehe 'Programmübersicht'). |
... die Wäsche nicht oder ungenügend geschleudert wurde
| Mögliche Ursache Behebung | |
| •Die eingestellte Schleu-derdrehzahl ist zu niedrig. | ▸ Schleuderdrehzahl beim nächsten Wasch-gang erhöhen. |
| •Zu grosse Unwucht in der Wäschetrommel und die Wäschestücke lassen sich nicht verteilen. | ▸ Um die Entstehung von grosser Unwucht zu verringern, sollten grosse und kleine Wäschestücke gemeinsam gewaschen werden. |
| •Es wurde Dampfglätten gewählt und das Gerät stand schräg. | ▸ Ausrichtung des Gerätes gemäss Installati-onsanleitung optimieren. |
... in der Anzeige steht
Grosse Unwucht Schleudern verlängert
| Mögliche Ursache Behebung | |
| • Zu grosse Unwucht in der Wäschetrommel. Das Gerät versucht, die Wäsche besser zu verteilen. Das Endschleudern wird verlängert. | ► Um die Entstehung von grosser Unwucht zu verringern, sollten grosse und kleine Wäschestücke gemeinsam gewaschen werden. |
... starke Vibrationen während des Schleuderns auftreten
| Mögliche Ursache Behebung | |
| •Die Transportsicherung wurde nicht entfernt. | ▸ Transportsicherung entfernen. |
| •Die Gerätefüsse sind nicht richtig eingestellt. | ▸ Ausrichtung des Gerätes gemäss Installationsanleitung optimieren. |
| •Die Wäschetrommel konnte nicht optimal ausgewuchtet werden. Es handelt sich nicht um eine Fehlfunktion. | ▸ Um die Entstehung von Unwucht zu verringern, sollten grosse und kleine Wäsche-stücke gemeinsam gewaschen werden. |
... die Gerätetür am Programmende durch Antippen der Türöffnertaste nicht geöffnet werden kann
| Mögliche Ursache Behebung | |
| •Die Gerätetür ist verklemmt. | ► Im Verschlussbereich (Vorderkante der Gerätetür) auf die Gerätetür drücken.► In der Klartextanzeige steht ein beliebiger Text.► Taste antippen. |
| •Die Stromversorgung ist unterbrochen. | ► Notentriegelung betätigen. |
... am Programmende Wassergeräusche zu hören sind, wenn die Wäschetrommel von Hand gedreht wird
| Mögliche Ursache Behebung | |
| •Das Wasser, das zum Ausgleichen der Unwucht in die Mitnehmerrippen gefüllt wurde, konnte vor Programmende nicht vollständig entleert werden. | Keine Massnahmen nötig. Das auslaufende Wasser wird automatisch abgepumpt und hat keine negativen Folgen. |
... Rückstände von Pulverwaschmittel im Waschmittelfach zurückbleiben
| Mögliche Ursache Behebung | |
| •Feuchtes oder verklumptes Waschmittel. | ► Waschmittel trocken lagern. |
| •Das Waschmittelfach ist feucht und Startaufschub wurde gewählt. | ► Waschmittelfach vor dem Einfüllen trockenreiben. |
| •Der Fliessdruck des Wassers ist zu gering. | ► Wasserhahn ganz öffnen. |
| •Der Wassereinlauf ist verkalkt. | ► Wasserzufuhr prüfen und gegebenenfalls Filtersieb reinigen.► Einspritzdüsen über der Waschmittel-Schublade reinigen. |
| •Die Klappe für Flüssig-waschmittel wurde eingesetzt. | ► Klappe entfernen und im Aufbewahrungs-halter einsetzen. |
... Rückstände oder Wasser im Veredlerfach zurückbleiben
| Mögliche Ursache Behebung | |
| •Der Saugheber im Veredlerfach fehlt oder ist nicht richtig eingesetzt. | ► Saugheber richtig einsetzen. |
| •Der Saugheber bzw. das Absaugröhrchen ist verstopft. | ► Saugheber und Absaugröhrchen reinigen. |
... der Wasserfluss aus der Zirkulationsdüse zu gering ist
| Mögliche Ursache Behebung | |
| •Die Zirkulationsdüse ist verstopft.•Die Fremdkörperfalle ist verstopft. | ▸ Düse reinigen.▸ Fremdkörperfalle reinigen. |
... am Programmende die Wäsche immer noch trocken ist und keine Fehlermeldung angezeigt wird
| Mögliche Ursache Behebung | |
| •«Demomodus» ist eingeschaltet. | ► Gerätetür öffnen.► Taste und gedrückt halten► Gleichzeitig Taste antippen.- In der Klartextanzeige steht:Demomodus EIN► Taste antippen.- In der Klartextanzeige steht:Demomodus AUS |
9.2 Gerätetür bei Stromausfall öffnen

Überzeugen Sie sich, dass die Wäschetrommel still steht. Beim Berühren einer noch drehenden Wäschetrommel besteht erhebliche Verletzungsgefahr.

Falls der Öffner 2 zur Notentriegelung nicht mehr vorhanden ist, kann auch ein Schraubendreher verwendet werden.
▶ Wasserhahn schliessen.
▶ Gerät vom Stromnetz trennen.
▶ Ablaufbehälter 1 öffnen und ganz nach unten aufklappen.
▶ Falls nötig, Notentleerung durchführen.
▶ Ablaufbehälter 1 entfernen.
- Öffner 2 zur Notentriegelung aus Halterung nehmen.
- Öffner 2 zur Notentriegelung in die Öffnungskappe
3 stecken und in Pfeilrichtung ziehen.
- Die Gerätetür springt auf.

Türbandung links Türbandung rechts

10 Tipps rund ums Waschen
10.1 Pflegesymbole
Für das richtige Waschen beachten Sie bitte die Pflegesymbole auf den Etiketten Ihrer Wäsche.
10.2 Waschmittel
Achten Sie darauf, dass die gewählte Waschtemperatur mit dem empfohlenen Temperaturbereich des Waschmittels übereinstimmt, um eine optimale Wirkung des Waschmittels zu gewährleisten.
10.3 Allgemeine Tipps
•Farbige und weisse Textilien nicht zusammen waschen.
• Taschen von Kleidungsstücken leeren bzw. nach aussen drehen. Fremdkörper (Münzen, Nägel, Büroklammern usw.) entfernen.
- Taschen von Arbeitskleidern aus der Metallindustrie ausbürsten (Metallspäne verursachen Wäscheschäden und Rostflecken).
- Bettanzüge und Kissen schliessen; Reissverschlüsse, Haken und Ösen schliessen; Stoffgürtel und Schürzenbänder zusammenbinden.
- Waschen Sie kleinere Wäschestücke (z. B. Nylonstrümpfe, Gürtel) oder solche mit Reissverschlüssen und Haken in einem Wäschesack oder einem Kissenbezug.
- Spezielle Flecken vor dem Waschen mit entsprechenden Mitteln entfernen.
- Stark verschmutzte Stellen (Kragen, Manschetten usw.) mit Seife, Spezialwaschmittel oder Paste vorbehandeln.
- Für normal oder stark verschmutzte Wäsche das Zusatzprogramm Vorwäschen oder einen höheren Verschmutzungsgrad wählen.
- Wolle und andere Textilien, die mit dem Pflegesymbol gekennzeichnet sind, dürfen nur mit dem Hauptprogramm Handwäsche gewaschen werden. Woll- bzw. Feinwaschmittel verwenden.
- Textilien wie Hunde- oder Pferdedecken mit vielen Haaren vor dem Waschen ausbürsten.
10.4 Gardinen
Beim Waschen von Gardinen aus Mischgeweben und Kunstfasern sollte Folgendes beachtet werden:
- Maschinelle Waschbarkeit und zulässige Behandlungstemperatur beim Händler anfragen.
- Wäschetrommel nur zu einem Viertel füllen.
- Metallrollen und Kunststoffgleiter in ein leichtes Gewebe einbinden.
- Feinwaschmittel verwenden (wegen Schaumbildung knapp dosieren).
- Ältere und von der Sonne ausgebleichte Gardinen sind nicht mehr widerstandsfähig und können bei maschinellem Waschen Schaden nehmen.
- Für das sehr schonende Waschen von Gardinen steht ein spezielles Programm zur Verfügung.
▶ Hauptprogramm ☐ oder wählen.
▶ Taste _so oft antippen, bis in der Klartextanzeige «Gardinen» steht.
10.5 Energie und Wasser sparen
Allgemein
- Nutzen Sie die maximale Wäschemenge des jeweiligen Programms aus.
- Wählen Sie nur bei besonders schmutziger Wäsche oder hartnäckigen Flecken «Vorwaschen» oder «Einweichen».
- Wählen Sie für leicht verschmutzte Wäsche ohne Flecken das Hauptprogramm 20 oder die Zusatzfunktion «Sprint».
Schleuderdrehzahl
| U/min Restfeuchte bei Baumwolltextilien in % | |
| 1600 ~ 44 | |
| 1400 ~ 47 | |
| 1200 ~ 52 | |
| 1000 ~ 60 | |
| 800 ~ 70 | |
| 600 ~ 90 | |
| 400 ~ 110 | |
Für den Energieverbrauch des nachfolgenden Trocknens ist die eingestellte Schleuderdrehzahl bestimmend. Je höher die eingestellte Drehzahl, umso niedriger ist die Restfeuchte der Wäsche am Programmende.
Türöffnungsautomatik
Betreiben Sie das Gerät mit eingeschalteter Türöffnungsautomatik. Denn nach dem Öffnen der Gerätetür geht das Gerät sofort in den Zustand mit tiefstmöglichem Standby-Verbrauch über.
10.6 Effizienteste Programme
... für normal verschmutzte Baumwollwäsche bei 40 °C
▶ Durch 1× Antippen der Taste das Programm «40 °C Standardprogramm» wählen.
| Füllmenge | Programmdauer | Wasser | Energie | Restfeuchte |
| 4 kg 1h55 42 | 10.54 kWh 44 % |
... für normal verschmutzte Baumwollwäsche bei 60 °C
▶ Durch 2× Antippen der Taste das Programm «60 °C Standardprogramm» wählen.
| Füllmenge | Programmdauer | Wasser | Energie | Restfeuchte |
| 8 kg 1h58 55 l 1,16 kWh | 44 % | |||
| 4 kg 1h55 42 l 0,72 kWh | 44 % |

Um Energie zu sparen, ist bei diesen Programmen die tatsächliche Wassertemperatur tiefer als die angezeigte Programmtemperatur. Durch die längere Waschdauer wird aber trotzdem eine sehr gute Waschleistung erreicht.
10.7 Unbefriedigende Waschresultate
Weisse Rückstände auf der Wäsche
| Mögliche Ursache | Behebung |
| • Schlecht lösliche Bestandteile von Waschmitteln (Zeolithe) können auf der Wäsche zurückbleiben, obwohl diese ausreichend gespült wurde. | ▸ Wäsche schütteln oder ausbürsten.▸ Wäsche mit wenig Waschmittel erneut waschen.▸ Flüssigwaschmittel ohne Zeolith verwenden.▸ Zusatzprogramm «Schwarze Wäsche» wählen. |
Graue Rückstände auf der Wäsche
| Mögliche Ursache Behebung | |
| •Fett- und Schmutzteilchen sind ungenügend aus den Textilien herausgelöst worden.•Seifen- oder Fettläuse. | ► Waschmitteldosierung beim nächsten Waschgang erhöhen.► Vollwaschmittel verwenden.► Waschmitteldosierung der Wasserhärte und dem Verschmutzungsgrad der Wäsche anpassen. |
| •Die Wäschetrommel ist überladen. | ► Weniger Wäsche in die Wäschetrommel geben. |
Harte Wäsche
| Mögliche Ursache Behebung | |
| •Schlechte Spülwirkung durch «sehr weiches» Wasser (unter 15 °fH). | ► Zusatzfunktion wählen. |
Waschergebnis mit Colorwaschmittel ungenügend
| Mögliche Ursache Behebung | |
| •Unüblich hohe Verschmutzung der Wäsche. | ► Stärkeres Programm, z. B. Verschmutzungsgrad «stark verschmutzt» wählen. |
| •Verwendetes Waschmittel (Colorwaschmittel) enthält keine Bleichmittel. Obst-, Kaffee- oder Teeflecken können nicht entfernt werden. | ► Waschmittel mit Bleichmittel verwenden. |
Waschergebnis mit Flüssigwaschmittel ungenügend
| Mögliche Ursache Behebung | |
| •Die Flüssigwaschmittel enthalten keine Bleichmittel. Obst-, Kaffee- oder Teeflecken können nicht entfernt werden. | ► Waschmittel mit Bleichmittel verwenden. |
Ablagerungen auf Wäsche bei Verwendung von Seifenwaschmittel
| Mögliche Ursache Behebung | |
| •Die Wasserhärte ist zu hoch. | ► Seifenwaschmittel sollten nur bei Wasserhärten unter 25 °fH verwendet werden. |
Verfärbte Wäsche
| Mögliche Ursache Behebung | |
| •Abfärbende Textilien wurden mitgewaschen. | ▸ Farbige und weisse Textilien getrennt waschen.▸ Pflegeetikette der Wäschestücke beachten. |
| •Abfärbende Gegenstände wurden mitgewaschen. | ▸ Taschen von Kleidungsstücken leeren. |
Spülwirkung ungenügend
| Mögliche Ursache Behebung | |
| •Überdosierung des Waschmittels. | ► Waschmitteldosierung der Wasserhärte und dem Verschmutzungsgrad anpassen. |
| •Sehr «weiches» Wasser (unter 15 °fH). | ► Zusatzfunktionverwenden. |
Fleckenbildung
| Mögliche Ursache Behebung | |
| •Rostflecken.•Chemischer Einfluss. | ▸ Taschen von Arbeitskleidern ausbürsten.▸ Rückstände von Haarpflegeprodukten, Kosmetika oder Pflanzen können zusammen mit der Waschlauge chemische Reaktionen auslösen, die zu Flecken führen können.▸ Kleidungsstücke mit Metallteilen separat waschen. |
Riss-/Lochbildung
| Mögliche Ursache Behebung | |
| •Wäschestücke mit offenen Reissverschlüssen oder Haken (z. B. BH) wurden mitgewaschen. | ► Reissverschlüsse und Haken vor dem Waschen schliessen.► Empfindliche Wäschestücke in einem Wäschesack oder Kissenbezug waschen.► Taschen von Kleidungsstücken nach aussen drehen. |
| •Chemischer Einfluss des Waschmittels.•Textilqualität, Abnützung, Sonneneinstrahlung. | ► Waschmittel nicht direkt auf die Wäsche geben. |
| •Die Wäschetrommel wurde durch Fremdkörper (Nägel, Büroklammern, BH-Verschlüsse) beschädigt. | ► Wäschetrommel auf Fremdkörper und Beschädigungen untersuchen.► Fremdkörper entfernen.► Ist die Wäschetrommel beschädigt, Service anrufen. |
Faserabrieb
| Mögliche Ursache Behebung | |
| •Die Wäschetrommel wurde überladen. | ▸ Weniger Wäsche in die Wäschetrommel geben. |
| •Mechanischer Abrieb beim Waschen. | ▸ Zusatzprogramm «Schonend» wählen. |
| •Knötchenbildung (Pilling). | ▸ Vor dem Waschen die Aussenseiten der Wäschestücke nach innen drehen. |
11 Ersatzteile
Bei Bestellungen bitte Modell-Nr. und genaue Bezeichnung angeben.
Ablaufschlauch 1,5 m/4,0 m

Saugheber für Veredler (Weichspüler)

Waschmittel-Schublade

Klappe für Flüssigwaschmittel

Öffner zur Notentriegelung

Fremdkörperfalle

Ablaufbehälter

Kurzbedienungsanleitung

12.1 Aussenabmessungen
Höhe: 90 cm
Breite: 66 cm
Tiefe: 68 cm
Leergewicht: 79 kg
Füllmenge: 8 kg Trockenwäsche
12.2 Sanitäranschluss
Anschluss Wasserzuleitung: Kaltwasser G ^3/4 "
Erlaubter Druck Wasserzuleitung: 0,1–0,6 MPa (1–6 bar)
Max. Förderhöhe Ablaufpumpe: 1,0 m
12.3 Elektrischer Anschluss
Siehe Typenschild 1

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112.4 Schleuderdrehzahl
400, 600, 800, 1000, 1200, 1400, 1600 U/min
12.5 Produktdatenblatt
| Gemäss EU-Verordnung Nr.1061/2010 | ||
| Marke - V-ZUG AG | ||
| Die Modellkennung entspricht den ersten Stellen auf dem Typenschild. | - 288 | |
| Nennkapazität Baumwolle bei vollständiger Befüllung | kg | 8 |
| Energieeffizienzklasse - A+++ | ||
| Energieverbrauch von x kWh/Jahr 1) | kWh/Jahr | 190 |
| Energieverbrauch des Standardprogramms "Baumwolle 60°C" bei vollständiger Befüllung | kWh 1.16 | |
| Energieverbrauch des Standardprogramms "Baumwolle 60°C" bei Teilbefüllung | kWh 0.72 | |
| Energieverbrauch des Standardprogramms "Baumwolle 40°C" bei Teilbefüllung | kWh 0.54 | |
| Leistungsaufnahme im Aus-Zustand W 0 | ||
| Leistungsaufnahme im unausgeschalteten Zustand | W | 0 |
| Wasserverbrauch von x l/Jahr 2) | l/Jahr 1 | 0500 |
| Schleudereffizienzklasse X auf einer Skala von G (geringste Effizienz) bis A (höchste Effizienz) | - | A |
| Maximale Schleuderdrehzahl U/min 1600 | ||
| Restfeuchte % 44 | ||
| Standard-Baumwollprogramme 3) | ![]() | Standardprogramme• Baumwolle 60 °C• Baumwolle 40 °C |
| Programmdauer des Standardprogramms"Baumwolle 60°C" bei vollständiger Befüllung | min 118 |
| Programmdauer des Standardprogramms"Baumwolle 60°C" bei Teilbefüllung | min 115 |
| Programmdauer des Standardprogramms"Baumwolle 40°C" bei Teilbefüllung | min 115 |
| Dauer des unausgeschalteten Zustands min 0 | |
| Luftschallemission beim Waschen 4) | dB (A) 50 |
| Luftschallemission beim Schleudern 5) | dB (A) 70 |
1) Energieverbrauch von x kWh/Jahr auf der Grundlage von 220 Standardwaschzyklen für 60°C- und 40°C-Baumwollprogramm bei vollständiger Befüllung und Teilbefüllung sowie des Verbrauchs der Betriebsarten mit geringer Leistungsaufnahme. Der tatsächliche Energieverbrauch hängt von der Art der Nutzung des Geräts ab.
2) Wasserverbrauch von x l/Jahr auf der Grundlage von 220 Standardwaschzyklen für 60°C- und 40°C-Baumwollprogramm bei vollständiger Befüllung und Teilbefüllung. Der tatsächliche Wasserverbrauch hängt von der Art der Nutzung des Geräts ab.
3) Standard-Baumwollprogramme, auf die sich die Informationen auf dem Etikett und im Datenblatt beziehen. Diese Programme sind zur Reinigung normal verschmutzter Baumwollwäsche geeignet und in Bezug auf den kombinierten Energie- und Wasserverbrauch für Baumwolle am effizientesten.
4) Luftschallemission beim Waschen im Standardprogramm "Baumwolle 60°C" bei vollständiger Befüllung.
5) Luftschallemission beim Schleudern im Standardprogramm "Baumwolle 60°C" bei vollständiger Befüllung
12.6 Verbrauchswerte
Hauptprogramme
Die angegebenen Verbrauchsdaten und Programmdauern sind Richtwerte. Sie beziehen sich auf die maximale Füllmenge und können sich ändern, z. B. bei Frottierwäsche, sehr kaltem Zulaufwasser, dem gewählten Verschmutzungsgrad oder bei kleineren Füllmengen.
| Programm Beladung | kg | Dreh-zahl1U/min | DauerStd./Min. | WasserLiter | EnergiekWh |
| Kochwäsche95 °C | 1-8 1200 | 1h30 75 | 2,2 | ||
| Buntwäsche60 °C | 1-8 1200 | 1h10 65 | 1,3 | ||
| Buntwäsche40 °C | 1-8 1200 | 1h02 70 | 0,8 | ||
| Buntwäsche20 °C | 1-8 1200 | 0h57 70 | 0,3 | ||
| Wolle30 °C | 1-2,5 800 | 0h48 52 | 0,3 | ||
| Handwäsche20 °C | 1-2 600 | 0h45 58 0,2 | |||
| Gerätehygiene 0 | Kein 0h23 9 0,7![]() | ||||
| Dampfglätten 1 | -1,5 Kein 0h23 | 1 0,1![]() | |||
| Imprägnieren 1 | -3 800 0h19 12 | 0,1 |
^1 Werkeinstellung
12.7 Hinweis für Prüfinstitute
Normprogramme einstellen gemäss EN60456:
Standardprogramm 40 °C Baumwoll-wäsche:
▶ Taste 1× antippen.
Standardprogramm 60 °C Baumwollwäsche:
Stellt die Gerätesteuerung beim Schleuderanlauf eine grössere Unwucht fest, wird das Schleudern ein- oder mehrmals unterbrochen. Das Gerät versucht in diesem Fall, die Wäsche besser in der Wäschetrommel zu verteilen.
Beim Schleudern wird die Wäschetrommel auf allen Drehzahlstufen bei Bedarf aktiv ausgewuchtet, indem die hohlen Mitnehmerrippen mit der notwendigen Wassermenge befüllt werden. Dadurch wird die Wäsche geschont und optimal entwässert.
12.9 Sparautomatik
In den ersten Minuten eines Programmablaufs wird von der Gerätesteuerung die Art und Menge der eingefüllten Wäsche festgestellt.
Die weitere Wasserdosierung wird auf die eingefüllte Wäsche optimiert, so dass nur die wirklich benötigte Wassermenge verbraucht wird.
12.10 Trübungssensor
Zusätzlich zur Sparautomatik wird die benötigte Wassermenge durch den Einsatz des Trübungssensors optimiert.
Die Gerätesteuerung erkennt mit Hilfe des Trübungssensors die Verschmutzung der Waschlauge im jeweils aktuellen Programmteil. Dement-sprechend wird die benötigte Wassermenge für die weiteren Programmteile festgelegt. So wird zum Beispiel die Spülwassermenge des 2. Spülganges reduziert, wenn bereits im 1. Spülgang nur noch eine geringe Verschmutzung des Spülwassers festgestellt wurde.
12.11 Standby-Sparautomatik
Zur Vermeidung von unnötigem Energieverbrauch ist das Gerät mit einer Standby-Sparautomatik ausgerüstet.
Einige Minuten nach Programmende erlöschen sämtliche Anzeigen. Der Stromverbrauch wird auf ein absolutes Minimum reduziert. Dennoch bleiben die Sicherheitsfunktionen aktiv.
Leistungsaufnahme gemäss EN 60456
- im «unausgeschalteten Zustand»: 0 Watt
13 Notizen
14 Stichwortverzeichnis
A
Ablagerungen auf Wäsche ..... 77
Ablaufbehälter 17
Allergiker 25, 33
Anfragen 95
Anzeige A-Meldungen ....61, 62, 63 F-Meldungen ....63, 64
AquaPlus wählen 48
AquaPlus/Spülen 33
Auflockern 55
Aussenabmessung 81
Automatische Türöffnung AUS ....55 EIN ....55 Ein-/ausschalten ....38
B
Benutzereinstellungen 30
Ändern 30
Verlassen 30
Bestimmungsgemässe Verwendung 10
Biowaschen 28, 52
E
Effizienteste Programme .... 0
Einlaufwasser sehr kalt 66
Einweichen 27,50
Dauer einstellen ....50
Elektrischer Anschluss 81
Ende des Waschtages 56
Entsorgung 13
Deinstallation 13
Gerät entsorgen 13
F
Fabrikationsnummer (FN) .....15, 17
Färben 46
Faserabrieb 79
Fehlerhafter elektrischer Anschluss 65
Fleckenbildung ....78
Flüssigwaschmittel 43
Fremdkörperfalle ....17, 60 Prüfen ....62
Reinigung 60
Fremdkörperfalle reinigen .....62
G
Gardinen 73
Gerät Aufbau ....17 Vorbereiten ....41
Geräteschäden vermeiden .....12
Gerätetür ....17 Öffnen bei Stromausfall ....71 Öffnen nicht möglich ....68 Öffnen während des Waschens ....53 Türbalg kontrollieren ....56
Gewebeschaden 78
Graue Rückstände auf der Wäsche 76
Grosse Unwucht 68
Gültigkeitsbereich 2
H
Harte Wäsche 76
Hauptprogramm wählen .....47
Hauptprogramme 84
Hauptwaschmittel 17
Hauptwaschprogramme 21
Hautschutz 25,33
Helligkeit 39
Hinweis für Prüfinstitute 85
Hygieneempfehlung ...... 36, 56, 66
|
Inbetriebnahme 10
K
Kaltwaschen 29
Kindersicherung ....37, 54
Klappe für Flüssigwaschmittel ..... 17
Kochwäsche 21
M
Milbenstopp 27,50
Modell-Nr. 2
N
Notentriegelung 17
0
Öffner zur Notentriegelung ....17, 71
P
Pflegesymbole 72
Produktdatenblatt 82
Produktfamilie ....2
Programm
Abbrechen 54
Dauer zu lang ......66
Ende 29,55
Wählen 46
Pulverwaschmittel 43
R
Reinigung
Fremdkörperfalle...... 60
Wassereinlauf-Filter .....58
Reparatur-Service 95
Rissbildung 78
Rückstände in der Waschmittel-Schublade 69
S
Sanitäranschluss 81
Saugheber für Veredler 18
Schaum im Hauptwaschen .....65
Schleuderabbruch 62
Schleuderdrehzahl .....29, 35, 81
Ändern 51
Schnellgang 29
Schonend 23
Seifenwaschen 28, 52
Seifenwaschmittel 45
Separates Spülen/Schleudern ....28, 53
Servicevertrag 95
Sicherheitshinweise Allgemeine ....7
Vor der ersten Inbetriebnahme ....10
Sommerzeit 32
Sparautomatik 85
Sprint 23
Spülen plus 24
Spülstopp 51
Spülwirkung ungenügend .....77
Standby-Sparautomatik .....86
Startaufschub .....29, 44, 52
Störungen 61
Stromausfall 71
Symbole 6
T
Technische Daten ....81
Temperatur Ändern ....51
Einstellen 29, 51
Textilarten 25
Wählen 49
Tip and go 46
Tipps rund ums Waschen 72
Türbalg kontrollieren ....56
Türöffnung automatisch .....38
Typ 2
Typenschild 17
U
Überspannung 65
Uhrzeit 32
Unbefriedigende Waschresultate 75
V
VAS Vibration Absorbing System 85
Veredler 18,45
Rückstände 69
Veredeln 28
Verfärbte Wäsche 77
Verschmutzungsgrad 27, 50
Vibrationen 68
Vor der ersten Inbetriebnahme .... 10
Vorsicht Verbrennungsgefahr .....11
Vorsicht Verletzungsgefahr ...... 11
Vorwaschen 23
Vorwaschmittel 17
W
Wäsche
Einfüllen 42
Trocken 70
Ungenügend geschleudert .....67
Waschen
Eingabe korrigieren 53
Gerät vorbereiten 41
Programm wählen 46
Programmende 55
Waschmittel zugeben .....43
Waschergebnis mit Colorwaschmittel ungenügend 76
Waschergebnis mit Flüssigwaschmittel ungenügend 77
Waschmittel 72
Waschmittel einfüllen 43
Waschmitteldosierung 44
Waschmittel-Schublade ...... 17, 18
Rückstände 69
Waschresultate unbefriedigend ...75
Wasserablauf prüfen 61
Wassereinlauf-Filter reinigen .....58
Wassergeräusche 69
Wasserhahn geöffnet 63
Wasserhärte 44
Weichspüler 18,45
Weichwasser 34
Weisse Rückstände auf der Wäsche 75
Werkeinstellungen ....40
Winterzeit 32
Z
Zum Gebrauch 10
Zusatzfunktionen 29
Zuviel Wäsche 67
15 Reparatur-Service

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FN
Gerät \_\_\_\_
Wenn Sie bei Betriebsstörungen mit V-ZUG Kontakt aufnehmen, halten Sie bitte für alle Anfragen diese Geräteangaben bereit. Diese Angaben finden Sie auf dem Typenschild Ihres Gerätes.
▶ Ablaufbehälter aufklappen.
- Das Typenschild befindet sich rechts neben der Fremdkörperfalle.
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Kurzanleitung
Bitte lesen Sie zuerst die Sicherheitshinweise in der Bedienungsanleitung!
▶ Gerät einschalten und Wasserhahn aufdrehen
▶ Durch Antippen der Taste - Gerätetür öffnen
Wäsche einfüllen und Gerätetür schliessen
▶ Waschmittel-Schublade herausziehen und Waschmittel einfüllen
▶ Waschmittel-Schublade hineinschieben
▶ Programm wählen
▶ Eventuell Zusatzprogramm/Zusatzfunktionen wählen
▶ Gerät startet nach ca. 20 Sekunden automatisch
Nach Programmende:
▶ Taste -antippen und Wäsche entnehmen
Am Ende des Waschtages:
▶ Waschmittelfächer – falls nötig – reinigen
▶ Gerätetür anlehnen, nicht schliessen
V-ZUG AG
Industriestrasse 66, 6301 Zug
Tel. +41 (0)41 67 67, Fax. +41 (0)41 767 61 61
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Service-Center: Tel. 0800 850 850







