NFC30 - Sicherheitskamera IC Intracom - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Sicherheitskamera |
| Modell | NFC30 |
| Marke | IC Intracom |
| Auflösung | Full HD (1080p) |
| Nachtsicht | IR-LEDs, Reichweite bis 10 m |
| Blickwinkel | 90° |
| Bewegungserkennung | Ja, mit Push-Benachrichtigung |
| Audio | Zweiwege-Audio |
| Anschlüsse | Ethernet (RJ45), DC-Eingang |
| Stromversorgung | DC 12V / PoE (IEEE 802.3af) |
| Speicher | MicroSD-Karte (bis 128 GB) |
| Abmessungen (B x H x T) | 70 x 70 x 120 mm |
| Gewicht | 280 g |
| Gehäusematerial | Kunststoff, wetterfest (IP65) |
| Montage | Wand- oder Deckenmontage |
| Betriebstemperatur | -20 °C bis +50 °C |
| Protokolle | TCP/IP, HTTP, RTSP |
| Kompatible Apps | IC Intracom View (iOS/Android) |
| Garantie | 2 Jahre |
| Zubehör im Lieferumfang | Netzteil, Montagematerial, Kurzanleitung |
| Reinigung | Mit einem trockenen, fusselfreien Tuch abwischen |
| Sicherheitshinweise | Nur mit zugelassenen Netzteilen verwenden; Gerät vor Feuchtigkeit schützen |
| Reparierbarkeit | Ersatzteile über den Hersteller erhältlich |
Häufig gestellte Fragen - NFC30 IC Intracom
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BEDIENUNGSANLEITUNG NFC30 IC Intracom
2.1 HARDWAREVORAUSSETZUNGEN....9
2.2 BETRIEBSSYSTEM UND INTERNETBROWSER-UNTERSTÜTZUNG 9
2.3 EINSCHRÄNKUNGEN 10
3: HARDWAREÜBERSICHT 11
3.1 FRONT & RÜCKSEITE 11
3.1.1 NSC15/-WG/NSC16-WG Netzwerk Kamera.... 11
3.1.2 NFC30/NFC31 Netzwerkkameras.... 13
3.1.3 NFD30 Netzwerk Kuppelkamera.... 15
3.1.4 NBC30-IR Outdoor Netzwerkkamera 17
3.1.5 NVS30 Netzwerk-Videoserver 19
3.2 DIGITALER I/O TERMINAL BLOCK 21
3.3 LIEFERUMFANG 22
4: INSTALLATION 23
4.1 MIT DER KAMERA VERBINDEN....23
4.1.1 Windows XP, Vista und Windows 7....24
4.1.2 MacOS.... 41
4.1.3 Linux 43
5.1 LIVE-VIDEO-SEITE 44
5.2.1 Grundeinstellungen 48
5.2.2 Erweiterte Einstellungen 81
6: VIDEOÜBERWACHUNGS-SOFTWARE....103
6.1 FUNKTIONSBESCHREIBUNG.... 103
6.2 INSTALLATION 103
7: FERNZUGRIFF UND ROUTER-EINSTELLUNGEN....104
8: HERSTELLERI INFORMATIONEN....106
9.1 AUF DIE KAMERA ZUGREIFEN.... 108
9.2 INTERNETBROWSER-ZUGRIFF 109
9.3 FRAGEN ZUR KAMERA 110
Sicherheits- und Rechtshinweise
Vielen Dank für den Kauf dieser INTELLINET NETWORK SOLUTIONS™ Netzwerkkamera bzw. des Netzwerk-Videoservers. Dieses Handbuch beinhaltet Anweisungen für die Einrichtung und Nutzung der Kamera in Ihrem Netzwerk. Vorkenntnisse im Netzwerkbereich sind dabei von Vorteil. Aktualisierte Versionen dieses Dokuments werden auf www.intellinet-network.com veröffentlicht. Die neueste Version dieses Handbuchs finden Sie zusammen mit weiteren Handbüchern in anderen Sprachen ebenfalls auf der beiliegenden Installations-CD.

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FCDieses Gerät wurde geprüft und entspricht den Bestimmungen für ein digitales Gerät der Klasse B gemäß Teil 15 der FCC-Bestimmungen. Diese Grenzwerte bieten angemessenen Schutz vor schädlichen Störungen beim Betrieb des Geräts in
Gewerbegebieten.
Beim Betrieb dieses Geräts in Wohngebieten sind Interferenzen möglich. In diesem Fall muss der Nutzer die Interferenzen auf eigene Kosten beseitigen. Dieses digitale Gerät erfüllt die Anforderungen zu Strahlenausstoß gemäß Grenzwert B EN55022/1998 und die Anforderungen zu Störfestigkeits-eigenschaften gemäß EN55024/1998 in Wohn-, Gewerbe, und Leichtindustriegebieten.
R&TTE-Konformitätserklärung

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!Diese Anlage entspricht allen Anforderungen der Richtlinie 1999/5/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 09. März 1999 über Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen und die gegenseitige Anerkennung ihrer Konformität (R&TTE). Die R&TTE-Richtlinie ersetzt seit dem 08. April 2000 die Richtlinie 98/13/EEC und hebt diese auf.
Sicherheit
Dieses Gerät entspricht EN60950 für Informationstechnologie-Geräte.
Elektro- & Elektronik-Altgeräte
Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Geräten
(Anwendbar in der Europäischen Union und anderen europäischen Ländern mit getrennten Sammelsystemen)

Dieses Symbol auf dem Produkt oder der Verpackung bedeutet, dass das Produkt nicht als Hausmüll zu behandeln ist.
Stattdessen sollte es zu einer geeigneten Rücknahmestelle zum Recycling von Elektro- und Elektronik-Geräten gebracht werden.
Durch die Sicherstellung der ordnungsgemäßen Entsorgung, tragen Sie dazu bei, negative Einflüsse auf Umwelt und Gesundheit zu vermeiden. Wenn Ihr Gerät einfach zu entfernende Batterien oder Akkus enthält, entsorgen Sie diese separat entsprechend der
lokalen Bestimmungen Ihres Wohnorts. Das Materialrecycling trägt zur Bewahrung natürlicher Rohstoffe bei. Für weitere Informationen über das Recycling dieses Produkts wenden Sie sich an das zuständige Amt Ihrer Stadt, Ihren lokalen Abfallbeseitigungsdienst oder den Händler, bei dem Sie dieses Produkt erworben haben. Für Länder außerhalb der EU: Möchten Sie dieses Produkt entsorgen, wenden Sie sich an Ihre lokalen Behörden und erkundigen Sie sich über die ordnungsgemäße Art der Entsorgung.
Elektromagnetische Kompatibilität (EMC)
Dieses Gerät sendet Funkwellen aus und kann, wenn es nicht korrekt installiert wird, zu schädlichen Interferenzen mit anderen Kommunikationsgeräten führen. Es kann jedoch nicht garantiert werden, dass in einer speziellen Installation keine Interferenzen auftreten. Wenn dieses Gerät Interferenzen mit Ihrem Radio- oder Fernsehempfang aufweist, was durch Ein- und Ausschalten des Gerätes festgestellt werden kann, sollten Sie die folgenden Maßnahmen zur Behebung des Problems ergreifen:
- Positionieren Sie die Empfangsantenne neu
- Vergrößern Sie den Abstand zwischen Gerät und Empfänger
- Verbinden Sie das Gerät mit einem anderen Anschluss des Empfängers
- Wenden Sie sich an Ihren Händler oder einen Techniker
- Stellen Sie sicher, dass Sie abgeschirmte Netzwerkkabel nutzen und so den EMC-Standards entsprechen
Für die Nutzung in folgenden EU-Ländern vorgesehen
Die ETSI-Version (European Telecommunications Standards Institute - Europäisches Institut für Telekommunikationsnormen) dieses Geräts ist für die Nutzung in folgenden Ländern vorgesehen: Österreich, Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, Niederland, Portugal, Spanien, Schweden und das Vereinigte Königreich.
Die ETSI-Version dieses Geräts ist außerdem für die Nutzung in folgenden EFTA-Mitgliedsstaaten zugelassen: Island, Liechtenstein, Norwegen und Schweiz.
Wichtige Informationen
- Die Gesetze bzgl. Kameraüberwachung unterscheiden sich von Land zu Land. Wenden Sie sich an Ihre lokalen Behörden, um Gesetzeskonflikte zu vermeiden.
- Beachten Sie, dass der Bildsensor dieser Kamera beschädigt werden kann, wenn dieser dauerhaft direktem Sonnenlicht ausgesetzt wird. Bildsensoren, die durch andauernde direkte Sonneneinstrahlung beschädigt wurden, werden nicht durch die Produktgarantie gedeckt.
- Kameras für den Innenbereich (Indoor) sind nicht wetterfest. Bitte prüfen Sie auch die Umgebungsspezifikationen weiter unten in diesem Handbuch. Für den Einsatz im Außenbereich benutzen Sie bitte ein wetterfestes Gehäuse zum Schutz der Kamera vor Wasser, Feuchtigkeit und extremen Temperaturen. Reinigen Sie die Kamera nur mit einem trockenen, sauberen Tuch.
- Stellen Sie sicher, dass Sie nur das mitgelieferte Netzteil für diese Kamera benutzen. Falls Ihre Netzwerkkamera Power over Ethernet unterstützt (siehe Produktspezifikationen am Ende dieses Handbuchs), können Sie einen IEEE 802.3af kompatiblen PoE Injektor (Mid- oder Endspan) zur Stromversorgung der Kamera nutzen.
- Gehen Sie stets vorsichtig mit der Kamera um; Stöße und Erschütterungen können schwere Beschädigungen verursachen.
- Sorgen Sie für eine sichere Befestigung, um Personenschäden zu vermeiden. Außerhalb der Reichweite von Kindern halten.
- Falls die Kamera nicht ordnungsgemäß funktioniert, wenden Sie sich bitte an Ihren örtlichen Händler. Öffnen Sie die Kamera nicht, sonst verlieren Sie Ihren Garantieanspruch.
- Technischen Support erhalten Sie per Telefon und E-Mail bei Ihrem örtlichen Händler oder Distributor. Zusätzlichen technischen Support erhalten Sie auch von INTELLINET über die Internetseite www.intellinet-network.com.
- Vergewissern Sie sich, dass auf Ihrer Kamera die neueste Firmware installiert ist, bevor Sie den technischen Support kontaktieren (die Versionsnummer finden Sie bei den Systeminformationen der Kamera). Um die Bearbeitung Ihre Anfrage an den technischen Support zu beschleunigen, geben Sie bitte eine detaillierte Fehlerbeschreibung an.
- Sollte sich die Kamera nach der Einrichtung nicht starten, stellen Sie die Nutzung bitte sofort ein.
- Rücksendungen und Ersatz defekter Produkte werden über unser Netzwerk autorisierter Fachhändler abgewickelt. Bitte kontaktieren Sie den Händler, bei dem Sie das Produkt gekauft haben.
- Gebrauchte Kameras, speziell solche, die über Auktionen im Internet bestellt wurden, sind von der Produktgarantie ausgenommen.
1: Produktübersicht
1.1 Netzwerkkameras
Netzwerkkameras sind Closed-Circuit Television (CCTV) Kameras, die das Internet Protokoll (TCP/IP) zur Übertragung von Bilddaten über eine Ethernet- oder Wireless-LAN-Verbindung nutzen. Als solche werden Netzwerkkameras auch als IP-Kameras bezeichnet. IP-Kameras werden primär in Überwachungsanwendungen eingesetzt. Mehrere IP-Kameras werden normalerweise zusammen mit einem Digitalen Videorekorder (DVR) oder einem Netzwerk-Videorekorder (NVR) eingesetzt und bilden gemeinsam ein Videoüberwachungssystem. Da Netzwerkkameras mit einem eigenen Betriebssystem ausgestattet sind, sind DVRs oder NVRs für eine vollständige Funktionalität jedoch keine Voraussetzung. Darüber hinaus können Netzwerkkameras Daten sowohl innerhalb eines lokalen Netzwerks, wie auch über das Internet übermitteln. Der Zugriff auf eine Netzwerkkamera erfolgt üblicherweise mit einem Standard-Internetbrowser wie MS Internet Explorer oder Firefox.

Abbildung zeigt Wireless Netzwerkkamera in gängiger Konfiguration

Abbildung zeigt Wireless Netzwerkkamera in gängiger Konfiguration mit einer NVR-Aufnahmelösung
1.2 Netzwerk-Videoserver
Ein Netzwerk-Videoserver ermöglicht den Anschluss einer analogen CCTV-Kamera via Koaxialkabel und RJ-45- Netzwerkkabel.

text_image
CCTV Camera Network Video Server LAN SwitchAbbildung zeigt CCTV-Kamera, die über einen Netzwerk-Videoserver mit dem Netzwerk verbunden ist.
1.3 Modellüberblick
Die Informationen dieses Handbuchs gelten für folgende Modelle:
1. NSC15/NSC15-WG
Motion-JPEG + MPEG4, Audio, 300k CMOS
NSC15-WG: Tag/Nacht, 54 Mbit/s Wireless 802.11g
2. NSC16-WG
Motion-JPEG + MPEG4 + H.264, Audio, 1,3M CMOS, Tag/Nacht, 54 Mbit/s Wireless 802.11g
3. NFC30/NFC30-WG
Motion-JPEG + MPEG4, Audio, 300k CMOS
NFC30-WG: 54 Mbit/s Wireless 802.11g
IEEE 802.3af PoE-Unterstützung für kabelgebundenes Modell NFC30.
4. NFC30-IR/NFC30-IRWG
Motion-JPEG + MPEG4, Audio, 300k CMOS, Tag/Nacht, IR LEDs

nur bei NFC30-IRWG : 54 Mbit/s Wireless 802.11g IEEE 802.3af PoE-Unterstützung für kabelgebundene NFC30-IR.
5. NFC31/NFC31-WG
Motion-JPEG + MPEG4 + H.264, Audio, 1,3M CMOS nur bei NFC31-WG : 54 Mbit/s Wireless 802.11g IEEE 802.3af PoE-Unterstützung für kabelgebundene NFC31.

Motion-JPEG + MPEG4 + H.264, Audio, 1,3M CMOS, Tag/Nacht, IR LEDs nur bei NFC31-IRWG: 54 Mbit/s Wireless 802.11g IEEE 802.3af PoE-Unterstützung für kabelgebundene NFC31-IR.

Motion-JPEG + MPEG4, Audio, 300k CMOS, IEEE 802.3af PoE-Unterstützung

2: System voraussetzungen
2.1 Hardwarevoraussetzungen
Ihr Computer sollte mindestens folgende Voraussetzungen erfüllen:
Für Zugriff auf eine einzelne Kamera mit einem Browser:
CPU: Pentium 4 1600 MHz (oder entsprechender AMD)
Video Karte: 64 MB Grafikkarte
RAM: 512 MB
Netzwerk Adapter: 10/100 Mbit/s Fast Ethernet
Für die 16-Kanal Anzeige-/ Aufnahmesoftware:
CPU: INTEL Dual Core Prozessor
Video Karte: 64 MB Grafikkarte
RAM: 2 GB
Betriebssystem: Windows XP, Windows Vista oder Windows 7
2.2 Betriebssystem und Internetbrowser-Unterstützung
INTELLINET Netzwerkkameras unterstützen Internetbrowser-Zugriff für alle gängigen Betriebssysteme.
- Windows 2000, Windows XP, Windows Vista und Windows 7
- MS Internet Explorer 7.x und 8.x (ActiveX & Java)
- Firefox 3.x (Java)
- Google Chrome (Java)
- Opera 9.x (Java)
- MacOS X Leopard
- Firefox 3.x (Java)
- Safari 3.x (Java)
- Linux
- Firefox 3.x (Java)
- Konqueror (Java)
2.3 Einschränkungen
Zugriff über Internetbrowser
Obwohl der Zugriff auf die Netzwerkkamera mit einem anderen Browser als dem MS Internet Explorer möglich ist, sind einige Eigenschaften nicht verfügbar. Übersicht:
MS Internet Explorer 7.x und 8.x (ActiveX)
- Anzeigen des Live-Videos in allen Formaten
- Aufnahme des Live-Videos durch Rechtsklick auf das Video
- Audioempfang
- Senden von Ton mittels eines Mikrofons an die Kamera
- Anzeigen des Videos im Vollbildmodus
- Nutzen der digitalen Zoom-Funktion
- Zugriff auf das Administratormenü und Konfiguration der Kamera
- Einstellen von Privatzonen-Abschaltung, Bewegungs- und Audio-Erkennung

Alle anderen Browser (Java)
- Anzeigen des live Videos im Motion-JPEG Format
- Zugriff auf das Administratormenü und Konfiguration der Kamera (mit Einschränkungen)

Diese Anwendung ist nur kompatibel mit Windows-Betriebssystemen.
Die Installation auf MacOS-Systemen kann mit Hilfe des Bonjour Discovery Service vorgenommen werden, bei Installation auf Linux Systemen muss die IP-Adresse des Systems manuell angepasst werden, um auf die Kamera zuzugreifen. Weitere Informationen dazu finden Sie in Kapitel 4.2 Anschluss der Kamera.
16-Kanal-Ansicht/Aufnahmesoftware
Diese Anwendung ist nur mit Windows-Betriebssystemen kompatibel. Eine vollständige Liste kompatibler Anwendungen finden Sie unter www.networkipcamera.com.
3: Hardwareübersicht
3.1 Front & Rückseite
Auf den folgenden Seiten erhalten Sie eine Übersicht der Hardwareeigenschaften der verschiedenen Kameras und Videoserver.
3.1.1 NSC15/-WG/NSC16-WG Netzwerk Kamera
Front

Obige Abbildung zeigt die Optionen des Wireless Modells NSC15/16-WG. Die Wireless Antenne und die Nachtsicht-LEDs sind für diese Modelle exklusiv und befinden sich nicht am Modell NSC15.
Rückseite

text_image
Power Connector Speaker / Line-Out Connector DC 5V SPEAKER RESET LAN Reset Switch RJ45 Ethernet ConnectorPower Connector: Anschluss für das im Lieferumfang enthaltene Netzteil.
Reset Switch: Um einen Hardware-Reset durchzuführen, halten Sie den Reset-Knopf mit einer Büroklammer ca. 10 Sekunden lang gedrückt.
Speaker: Stereo-RCA-Buchse zum Anschluss von Aktivlautsprechern oder anderen Line-Out-Audioquellen.
LAN: Anschluss für ein Standard RJ45 Cat5 (oder besser) Netzwerkkabel. Maximale Länge 100 m.
Verbinden der NSC15 mit dem Netzwerk (kabelgebunden)

flowchart
graph LR
A["Server"] -->|①| B["Hub / Switch / Router"]
B -->|②| C["Internet"]
3.1.2 NFC30/ NFC31 Netzwerkkameras
Front

text_image
Obere Befestigung 1/3" CS-Objektiv Untere Befestigung KamerafußFront IR-Versionen
Die IR-Kameras sind mit einem fest eingebauten Objektiv ausgestattet, das weder entfernt noch ausgetauscht werden kann. Zum IR-Objektiv gehören 12 IR LEDs, die mit einer Wellenlänge von 850 nm strahlen und Aufnahmen bei vollständiger Dunkelheit ermöglichen.

Microphone / Line-In Connector: RCA-Anschluss für externe Mikrofone oder andere Line-in Audioquellen.
Wireless Antenna Connector: RP-SMA-Anschluss für externe Antennen, wie die Ihrer Wireless Kamera.
Digital I/O Connector: Terminalblock-Adapter zum Anschluss externer Alarmgeräte. Der Anschluss verfügt über zwei Eingänge und zwei Ausgänge.
Anschluss mit IEEE 802.3af Power over Ethernet

flowchart
graph LR
A["Hub / Switch / Router supporting PoE"] -->|1| B["Router"]
B --> C["Internet"]
C --> D["Computer"]
Hinweis: Der Anschluss des Netzteils ist ebenfalls möglich.
3.1.3 NFD30 Netzwerk Kuppelkamera

text_image
Power Connector Audio Out Audio In Network Connector Network Transmit Indicator Network Indicator I/O Terminal Connector Alarm Out Alarm In ResetPower Connector: Eingang für 12 V DC.
Audio Out (Grün): Audioausgang für Zwei-Wege-Audio mit Kopfhörern oder Lautsprechern.
Audio In (Rot): Audioeingang für ein Mikrofon.
Network Connector: Zum Anschluss des RJ45 Ethernet Kabels. Der Anschluss unterstützt IEEE802.3af-kompatible PoE-Signale.
Network Indicator (Grün):
Zeigt an, dass die Kamera erfolgreich mit dem Netzwerk verbunden ist.
Network Transmit Indicator (Gelb):
Blinkt bei Netzwerkaktivität.
Reset: Um einen Hardware-Reset (den Resetknopf, z. B. mit einer Büroklammer, 10 Sekunden lang gedrückt.
1 Eingang und 1 Ausgang zum Anschluss externer Alarmgeräte und Sensoren zur Bewegungserkennung und Alarmbenachrichtigung.
1: Anschluss mit IEEE 802.3af Power over Ethernet.

flowchart
graph LR
A["Hub"] --> B["Switch"]
B --> C["Router supporting PoE"]
C --> D["Internet"]
D --> E["Computer"]
style A fill:#000,stroke:#fff,color:#fff
style B fill:#000,stroke:#fff,color:#fff
style C fill:#000,stroke:#fff,color:#fff
style D fill:#000,stroke:#fff,color:#fff
style E fill:#000,stroke:#fff,color:#fff
- Anschluss mit einem Standard-Netzteil (1) und einem gängigen LAN-Switch oder Router (2).

flowchart
graph LR
A["Power Hub"] -->|1| B["Security Box"]
B -->|2| C["Router"]
C --> D["Internet"]
D --> E["Computer"]
3.1.4 NBC30-IR Outdoor Netzwerkkamera

text_image
Gehäuse mit SchutzklasselP67 Infrarot-LEDs Halterung
text_image
Reset Switch 12 V DC Audio In Audio Out Terminalblock-Adapter RJ45 Netzwerkanschluss No Com DI - DI+m
1: Anschluss mit IEEE 802.3af Power over Ethernet.

flowchart
graph LR
A["Security Camera"] -->|1| B["Router"]
B --> C["Internet"]
C --> D["Computer"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
- Verbindung über Standard 12 V DC Netzteil (1) und gängigen LAN-Switch oder Router (2). Das Netzteil ist nicht im Lieferumfang enthalten.

flowchart
graph LR
A["Security Camera"] -->|①| B["Router"]
B -->|②| C["Internet"]
C --> D["Computer"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
3.1.5 NVS30 Netzwerk-Videoserver
Front

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Video In MIC In Line Out VIDEO IN MIC IN LINE OUT 123458 RS 485(5~6 Pin) I / O Terminal Connector (1~4 Pin)Video In: Eingang für analoge CCTV Kamera.
Video Out: Durchgeschliffener analoger Videoausgang, der in ein bestehendes CCTV-Überwachungssystem integriert werden kann.
Mic In: Mikrofon/Line-In Eingang.
Line Out: Line-Out Ausgang für aktive Lautsprecher.
I/O Terminal Connector: 1 Eingang und 1 Ausgang zum Anschluss externer Alarmgeräte und Sensoren zur Bewegungserkennung und Alarmbenachrichtigung.
RS-485 Connector: Zum Anschluss analoger PTZ-Kameras an den Videoserver.
Rückseite

text_image
PWR PWR DC12/1A RESET NETWORK/POE Power Connector Reset Network/PoE connecor Network Transmit Indicator Network IndicatorPWR: LED leuchtet, sobald der Netzwerk-Videoserver erfolgreich gestartet wurde.
Power Connector: Schließen Sie hier das Netzteil an, sofern Sie keine Power over Ethernet Funktionalität wünschen.
Network / PoE Connector: Standard RJ45 Buchse für Cat5 (oder besser) Netzwerkkabel. Es werden IEEE 802.3af-kompatible Eingangsquellen unterstützt.
Anschluss-Diagram

flowchart
graph LR
A["Camera with lens"] --> B["Video Server"]
C["Camera with lens"] --> B
D["Camera with lens"] --> B
B --> E["Internet"]
E --> F["Computer"]
E --> G["Laptop"]
Analog Cameras
Hinweis: Der NVS30 ist ein Ein-Kanal-Videoserver. Es kann immer nur eine CCTV-Kamera angeschlossen werden.
3.2 Digitaler I / O Terminal Block
Die INTELLINET Netzwerkkameras und Netzwerk-Videoserver, mit Ausnahme der NSC15, sind mit einem digitalen I/O Anschluss ausgestattet. Er kann dazu genutzt werden, externe Sensoren (Pins 1 und 2) anzuschließen, oder externe Geräte mit Strom zu versorgen (Pins 3 und 4).

text_image
DI+ DI- Com NoVon links nach rechts: Pin 1 (DI+), Pin 2 (DI-), Pin 3 (Com) und Pin 4 (No)

text_image
NO COM DI- DI+ Erdung Alarm 12 V Max. 30 W Erdung Schalter 12 VDI+: Digitaler Eingang (+), DI-: Digitaler Eingang GND (-)
Com: Strom DC 12 V (+), No: Strom GND (-)
Der NVS30 Netzwerk-Videoserver hat noch zwei weitere Pins 5 (+) und 6 (-), die zum Anschluss der PTZ Steuerung analoger CCTV Kameras dienen (RS-
3.3 Lieferumfang
Folgende Gegenstände sollten Sie in der Packung Ihrer INTELLINET Netzwerkkamera finden.
- Netzwerkkamera (oder Netzwerk-Videoserver)
- Handbuch (dieses Dokument) und Kurzanleitung
-
INTELLINET Installations-CD
-> Handbuch in elektronischer Form und mehreren Sprachen
-> IP Installer
-> Multi-Kanal IP Überwachungssoftware -
Kamerafuß (alle Indoor NSCxx- und NFCxx-Modelle)
-
Wandbefestigung (alle Outdoor NBCxx-Modelle)
-
Befestigungsmaterial (NFSxx- und NBCxx-Modelle)
-
Netzteil (außer NBC30 (550932))
-> Eingang: 110/230 V, 50/60 Hz -> Ausgang: - 5 V DC (NSC15-Modelle) - 12 V DC (alle anderen Modelle)
Falls einer dieser Gegenstände fehlt, wenden Sie sich bitte an Ihren Händler.
4: Installation
4.1 Mit der Kamera verbinden
Verbinden Sie den LAN-Anschluss über das RJ45-Netzwerkkabel mit Ihrem Netzwerk; z. B. dem Router oder einem LAN-Switch, und schalten Sie dann die Kamera ein. Der Startvorgang dauert ca. eine Minute. Zur Stromversorgung müssen Sie das mitgelieferte Netzteil verwenden, es sei denn, Ihr Kameramodell unterstützt PoE. In diesem Fall können Sie das RJ45-Kabel einfach mit einem PoE-fähigen Switch oder Injektor verbinden, um die Kamera mit Strom zu versorgen. Standardmäßig sucht die Netzwerkkamera (oder der Videoserver) im Netzwerk nach einem DHCP-Server und bekommt automatisch eine IP Adresse zugewiesen. In den meisten Netzwerken dient ein Router als DHCP-Server.
Ein DHCP-Server in Ihrem Netzwerk vereinfacht die Installation enorm. Selbst Nutzer mit geringen TCP/IP-Netzwerkkenntnissen können eine Netzwerkkamera in wenigen Minuten installieren. Sollte kein DHCP-Server gefunden werden, wird die Kamera auf ihre Standard-IP-Adresse gesetzt: 192.168.1.221.
Auf Windows-Systemen empfiehlt sich die Nutzung der IP-Installer-Software zur Identifikation der Kamera im Netzwerk und ihrer Konfiguration.
Ist die Kamera einmal korrekt eingerichtet, kann einfach mit dem Internetbrowser des Computers auf sie zugegriffen werden. Der folgende Abschnitt beschreibt diesen Vorgang auf Windows, MacOS und Linux.
4.1.1 Windows XP, Vista und Windows 7
Legen Sie die Installations-CD in Ihr CD/DVD-Laufwerk ein. Nach einigen Augenblicken startet die CD automatisch und zeigt das unten abgebildete Fenster an. Sollte dies nicht der Fall sein, durchsuchen Sie mit Ihrem Windows Explorer die CD nach der Datei autorun.exe, und starten Sie diese.

AutoRun.exe

- „User Manuals“ [Handbücher]
Das Handbuch der INTELLINET NETWORK SOLUTIONS Netzwerkkamera befindet sich in mehreren Sprachen auf der Installations-CD. Falls die Abbildungen im Handbuch nicht mit denen auf Ihrem Bildschirm übereinstimmen, empfehlen wir Ihnen das Handbuch der CD zu nutzen, da es möglicherweise aktueller ist, als die gedruckte Version.
- „IP Installer for Windows“
Diese Software dient der Identifikation der Kamera im Netzwerk und ihrer Konfiguration.
- Video Surveillance Software [Videoüberwachungssoftware] Um den 16-Kanal-NVR (Netzwerk-Videorekorder) zu nutzen, lesen Sie bitte das Handbuch auf der Installations-CD.
Stellen Sie vor der Installation sicher, dass Sie an Ihrem Computer als Nutzer mit Administrator-Rechten angemeldet sind. Die unten gezeigten Abbildungen stammen von einer Installation auf einem Windows-XP-System. Der Vorgang auf Vista und Windows 7 ist ähnlich.
Um mit der Installation zu beginnen, klicken Sie bitte auf "IP Installer for Windows." Danach erscheint, abhängig von Ihren Systemeinstellungen, folgende Mitteilung.

Klicken Sie auf „Ausführen“ um fortzufahren ....

... und klicken Sie dann auf „Ja“ um mit der Installation zu beginnen.

Wählen Sie Ihre Sprache und klicken Sie dann auf „Weiter“. Klicken Sie auch auf dem folgenden Bildschirm auf „Weiter“.

Geben Sie das Verzeichnis an, in dem das Programm installiert werden soll. Klicken Sie auf "Durchsuchen..." wenn Sie die Software nicht im Standardverzeichnis installieren möchten und wählen Sie den neuen Pfad. Klicken Sie anschließend auf "Weiter", um fortzufahren.

Sie können das optionale Xvid Codec und das MSN Plugin mitinstallieren. Falls Sie sich bei diesen Optionen unsicher sind, empfiehlt es sich, diese ausgewählt zu lassen. Klicken Sie auf "Weiter" um fortzufahren.
Überprüfen Sie die Installationseinstellungen und klicken Sie auf „Install“, um mit der Installation zu beginnen.

text_image
Click Finish to end the installation.IP Installer for Windows
Bei Programmstart wird das untere Fenster eingeblendet. Die IP-Installer-Software listet alle Kameras auf, die in Ihrem Netzwerk gefunden werden konnten. Mit dieser Software können Sie Einstellungen ändern, die Firmware aktualisieren, auf die Werkseinstellungen der Kamera zurücksetzen und die Kamera neu starten. Hinweis: Es kann bis zu drei Minuten dauern, bis der IP Installer eine Kamera anzeigt, die gerade (neu)gestartet wurde. text_image
Intelligent IP Installer INTELLINET NETWORKS SOLUTIONS Camera User About. UPnP device list Name IP Address MAC Address Mod. Name Mod. ID Network Camera 192163.0102 0018FE006F80 SOHO Network Camera IMPEG4A... N1000 Setup Upgrade Factory default Roboo1 Search Link to IE Hint Click on the device list to select a device and click on function buttons to execute. Click on Search to clean up the device list and search all devices within the same subnet again."Camera"-Menü
UPnP device list: Hier werden alle Kameras angezeigt, die im Netzwerk gefunden wurden. Kameras die rot dargestellt werden, sind für ein anderes Netzwerk konfiguriert. Auf diese kann nicht mit einem Internetbrowser zugegriffen werden, bevor ihre IP-Einstellungen an Ihr Netzwerk angepasst wurden (siehe Setup). Search: Mit „Search“ [Suchen] können Sie die Ansicht aktualisieren. Normalerweise benötigen Sie diese Schaltfläche nicht, da die Anwendung beim Start automatisch das Netzwerk nach Kameras durchsucht. Link to IE: Wählen Sie eine Kamera aus der Liste und klicken Sie dann auf diese Schaltfläche, um die Kamera mit dem MS Internet Explorer zu öffnen. Hinweis: Diese Funktion gilt nicht für andere Browser, Sie können jedoch Ihren Browser auch manuell öffnen und die URL http://Kamera\_IP\_wie\_in\_der \_Liste (wie im Beispiel oben http://192.168.0.102) eingeben. Setup: Wählen Sie eine Kamera aus der Liste und klicken Sie auf „Setup“ [Einstellungen], um die Kameraeinstellungen zu öffnen. Upgrade: Wählen Sie eine Kamera aus der Liste und klicken Sie auf „Upgrade“ [Aktualisieren], wenn Sie die Firmware dieser Kamera aktualisieren möchten. Die Firmware-Aktualisierung kann auch mit Ihrem Internetbrowser durchgeführt werden. Factory default: Wenn Sie eine Kamera auf Werkseinstellungen zurücksetzen möchten, wählen Sie einfach eine Kamera aus der Liste und klicken dann auf „Factory default“. Hierfür werden Sie nach dem Administrator-Benutzernamen und Passwort gefragt: text_image
SOHD Network Camera (MPEG4/Motion-JPEG, two-way Audio, CMOS) (192.168.0102) User name admin Password ***** OK Canceltext_image
The target will be rebooted. Are you sure? Yes No"Camera Menü" – Setup Funktion
Wenn Sie auf Setup klicken, müssen Sie zunächst einen gültigen Administrator-Benutzernamen und ein Passwort (siehe oben) eingeben. Dann wird die erste Seite des Setup-Menüs mit grundlegenden Informationen über die Kamera angezeigt. "User Account"-Einstellungen text_image
Intelligent IP Installer INTELLINET NETWORKSOLUTIONS Account settings - 182.168.0.102 User name Password Confirm Mode Administrator hemin Admin Admin User 1 Admin User 2 Admin User 3 Admin User 4 Admin User 5 Admin User 6 Admin User 7 Admin User 8 Admin User 9 Admin Viewer authentication On Off Previous Next Cancel Hint To change the authentication account, type the new account and password and select security mode in field.text_image
Intelligent IP Installer INTELLINET NETWORK SOLUTIONS Date/Time settings - 192.168.0.102 Current Setting: 8/19/2008 15:36:51 PC clock: 8/19/2008 15:36:51 Adjust: ○ Keep current setting ○ Synchronize with PC ○ Manual setting: 1/ 1/2008 00:00:00 ● Synchronize with NTP: NTP server name: pool.ntp.org ✓ Auto Interval 01 hours. Time zone: (GMT-04:00) Atlantic Time (Canada) Hint There are three ways to adjust system data and time. The easiest way is to select Network Camera to Synchronize with PC. The second way is to manually adjust settings to set the date and time by entering new values. The third way is to Synchronize with NTP and allow the Network Camera to automatically synchronize with available time servers over the Internet.Netzwerkeinstellungen
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Intelligent IP Installer INTELLINET NETWORK SOLUTIONS Network settings - 192.168.0.102 Http Port : Port 80 others 80 (1024 - 85635) MAC Address : 00:1B FE:00.6F.8D IP Address Obtain IP automatically (DHCP) Use the following IP IP Address : 192 . 168 . 0 . 102 Subnet mask : 256 . 256 . 255 . 0 Default Gateway : 192 . 168 . 0 . 1 DNS Setting Obtain DNS server automatically Use the following DNS server Primary DNS : . Secondary DNS : . Hint You can change the device HTTP port, IP address, subnet mask, default gateway, primary DNS, and secondary DNS. If you use PPPoE, skip IP address and DNS settings. Then click on Next to setup PPPoE. Previous Next Canceltext_image
Intelligent IP Installer INTELLINET NETWORK SOLUTIONS FPPoE settings - 192.168.0.102 FPPoE On Off IP Address : User ID : Password : Confirm : DNS Setting Obtain DNS server automatically Use the following DNS server Primary DNS : Secondary DNS : Hint Please input correct FPPoE settings include login user ID, password, primary DNS, and secondary DNS. Previous Next Canceltext_image
Intelligent IP Installer INTELLINET NETWORK SOLUTIONS DDNS settings - 192.168.0.102 DCNS On Off Server Name: http://www.dyncns.org User ID: Password: Confirm: Hostname: Hint Previous Next Cancel Please input correct Dynamic DNS settings include login user ID, password, and registered DDNS Hostname.Spracheinstellungen
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Intelligent IP Installer INTELLINET NETWORK SOLUTIONS Language settings - 132.168.0.102 Language ○ Keep current language ○ Upload language pack Browse Previous Next Cancel Hint Click on Browser button to select the language pack file you want to upload and check the package image information.text_image
Open Look in: LNG MY Recent Documents Desktop My Documents My Computer My Network Places LNG_T01F001_LM.1.6.16.03P4_de-DE.lang LNG_T01F001_LM.1.6.16.03P4_en-US.lang LNG_T01F001_LM.1.6.16.03P4_es-ES.lang LNG_T01F001_LM.1.6.16.03P4_fr-FR.lang LNG_T01F001_LM.1.6.16.03P4_ET-IT.lang LNG_T01F001_LM.1.6.16.03P4_jo-3P.lang LNG_T01F001_LM.1.6.16.03P4_jo-KR.lang LNG_T01F001_LM.1.6.16.03P4_pl-PL.lang LNG_T01F001_LM.1.6.16.03P4_pt-PT.lang LNG_T01F001_LM.1.6.16.03P4_ru-RU.lang LNG_T01F001_LM.1.6.16.03P4_tr-TR.lang LNG_T01F001_LM.1.6.16.03P4_zh-CN.lang LNG_T01F001_LM.1.6.16.03P4_zh-TW.lang File name: LNG_T01F001_LM.1.6.16.03P4_de-DE.lang File of type: Language Files (*.lang) Open CancelEinstellungen übernehmen
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Intelligent IP Installer INTELLINET NETWORK SOLUTIONS Apply settings - ISO.168.0.102 Click Apply button to update the current settings and to selected device. Or click Previous to modify changes. ✓ Reboot system to apply new (network) settings. Hint Make sure all settings are correct and valid.Kamera Menü - Upgrade Funktion
Bei der Firmware handelt es sich um das Betriebssystem der Kamera. Von Zeit zu Zeit werden neue Funktionen eingeführt, die Kompatibilität verbessert oder Fehler behoben, um Ihre INTELLINET Kamera zu einem noch besseren Produkt zu machen. Eine Firmware-Aktualisierung ersetzt die interne Kamerasoftware durch eine neue Version. Hinweis: Durch eine fehlgeschlagene Firmware-Aktualisierung kann die Kamera ihre Funktionalität verlieren Bevor Sie mit der Firmware-Aktualisierung beginnen, sollten Sie folgende Dinge klären: 1. Hat mich der technische Support angewiesen, eine Aktualisierung durchzuführen, sind meine Kamera oder einige Funktionen fehlerhaft? 2. Bin ich absolut sicher, die richtige Firmware für meine Kamera von der INTELLINET Webseite heruntergeladen zu haben? 3. Ist die Stromversorgung für die nächsten 10 Minuten sichergestellt? 6. Bin ich per RJ45-Kabel (nicht kabellos) mit der Kamera verbunden? 7. Befindet sich die Kamera in meinem lokalen Netzwerk? 8. Habe ich die nötigen Fachkenntnisse, um diese Aktualisierung selbst durchzuführen? Falls Sie eine dieser Fragen mit „Nein“ beantworten, sollten Sie keine Firmware-Aktualisierung durchführen und dieses Kapitel überspringen. Wählen Sie eine Netzwerkkamera aus der UPnP-Geräteliste und klicken Sie auf „Upgrade“ um mit der Aktualisierung zu beginnen. Wie in den vorherigen Schritten müssen Sie den Administrator-Benutzernamen und das Passwort eingeben, um zur „Upgrade“-Seite zu gelangen. Danach wird folgendes Fenster angezeigt: text_image
Intelligent IP Installer INTELLINET NETWORK SOLUTIONS Upgrade - 192.160.0.102 Name IP Address MAC Address Mod. ID Status Network Camera 192.168.0.102 001BFE006F8D N1000 Ok Image file name: Browse Image version: Hint Click on Browser button to select the file you want to upgrade and check the package image information.Click on Upgrade to start uplced valid image onto selected device. Previous Upgradetext_image
Intelligent IP Installer INTELLINET NETWORK SOLUTIONS Camera User About. Load configuration File: From PC File From Device Current Setting: No selected config. Load Info User Date/Time TCP/IP PPPoE DDNS Product Name: Firmware Version: Web version: Apply Save„About“-Anzeige
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Intelligent IP Installer INTELLINET NETWORK SOLUTIONS Camera User About. Version: 1.1.16.06 Copyright 2008-2009 Nov 7 2008 - 14:32:29 INTELLINET NETWORK SOLUTIONSZugriff auf die Kamera
Wählen Sie die Kamera aus der Liste der UPnP-Geräte und klicken Sie dann auf „Link to IE“, der MS Internet Explorer öffnet dann automatisch die Kameraseite. Falls Sie die Authentifizierung in den Benutzereinstellungen nicht deaktiviert haben, werden Sie jetzt nach Benutzername und Passwort gefragt. text_image
Connect to 192.168.0.102 The server 192.168.0.102 at N1000 Network Camera requires a username and password. Warning: This server is requesting that your username and password be sent in an insecure manner (basic authentication without a secure connection). User name: admin Password: •••••• Remember my password OK Canceltext_image
Internet Explorer - Security Warning Do you want to install this software? Name: AxVideoView.cab Publisher: INTRACOM U.S.A. INC More options Install Don't Install While files from the Internet can be useful, this file type can potentially harm your computer. Only install software from publishers you trust. What's the risk?text_image
IP CAMERA Viewer - Microsoft Internet Explorer provided by IC Intracom, USA. http://10.10.10.83/ IP CAMERA Viewer INTELLINET NETWORKS SOLUTIONS Setting Client setting Image setup 10.10.10.034.1.2 MacOS
Zur Installation auf Apple-Systemen mit MacOS X wird die Installations-CD nicht benötigt. Die INTELLINET NETWORK SOLUTIONS Netzwerkkamera unterstützt Apples Bonjour-Dienst. Bonjour, vorher Rendezvous, ist Apples Bezeichnung für seine Implementation von Zeroconf, einem „Service Discovery Protocol“. Bonjour lokalisiert Geräte wie Drucker, Netzwerkkameras, andere Computer und Dienste von Geräten im lokalen Netzwerk, die Multicast DNS nutzen. Die Software ist in Apples Mac OS X Betriebssystem ab der Version 10.2 integriert. natural_image
Abstract logo with three orange spheres and interlocking gray curved shapes (no text or symbols)text_image
COLLECTIONS History Bookmarks Bar Bookmarks Menu Address Book Bonjour All RSS Feeds BOOKMARKS News Mac Kids Sports Entertainment Shopping Travel Tools and Reference Other... Imported IE Favorites OEM-001BFE006F8D Bookmark About Bonjour Webpages OEM-001BFE006F8D Printers hp color Laserjet 1500 (00110AEDF85D) HP Laserjet 2200 (00110AED073F) hp Laserjet 2420 [FB6AE4]text_image
IP CAMERA Viewer http://int-001bfe006f8d.local./ Apple Pandora eBay Yahoo! Mail ATLAS Content Admin IC INTRACOM TR Craigslist CentSports INTELLINET NETWORKS SOLUTIONS Setting Client setting Image setup An applet from "int-001bfe006f8d.local." is requesting unrestricted access to your computer. The digital signature could not be verified. Click "Details..." for more information about the certificate. Allow all applets from "int-001bfe006f8d.local." access Details... Deny Allowtext_image
IP CAMERA Viewer http://int-001bfe006f8d.local./ Apple Pandora eBay Yahoo! Mail ATLAS Content Admin IC INTRACOM TR Craigslist CentSports INTELLINET NETWORK SOLUTIONS Setting Client setting Image setup4.1.3 Linux
Für die Installation auf Linux-Systemen wird keine spezielle Software benötigt. Die Netzwerkkamera ist kompatibel zu Internetbrowsern wie Firefox und Konqueror. Für die erste Installation müssen Sie die IP-Adresse der Kamera einrichten. Standardmäßig erhält die Kamera ihre IP-Adresse von einem DHCP-Server im Netzwerk (z. B. einem Router). Sie können auf die Kamera zugreifen, nachdem Sie die IP-Adresse der Kamera aus dem „DHCP Client Log“ des DHCP-Servers erhalten haben. Alternativ können Sie auch Bonjour (mDNSResponder) benutzen, das ebenfalls für Linux verfügbar ist. Sollte sich in Ihrem Netzwerk kein DHCP-Server befinden, erhält die Kamera standardmäßig die IP-Adresse 192.168.1.221. Um auf die Kamera zugreifen zu können, müssen Sie die IP -Einstellungen Ihres Systems manuell anpassen. Stellen Sie die IP-Adresse so ein, dass Sie sich im Adressbereich von 192.168.1.xxx (wobei xxx nicht 221 sein darf) befinden. Öffnen Sie danach Ihren Browser und verbinden Sie sich mit der Adresse http://192.168.1.221. Melden Sie sich auf der Kamera an und klicken Sie auf "Settings" [Einstellungen], um das Administratormenü zu öffnen. Weitere Informationen zu den Einstellungen finden Sie im Kapitel 5.2. des Handbuchs. natural_image
Cartoon penguin character with black body, white body, and yellow limbs (no text or symbols)5: Browser-Interface
5.1 Live-Video-Seite
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Datum-/Zeitanzeige Screenshot/Vollbild (1) Setting (2) Client setting (3) Image setup Live View 550963 10-02-08 14:42:48 Audiosteuerung Videosteuerung Digitaler Zoomtext_image
Client setting Mode H.264 View size 1/2 X Protocol HTTPtext_image
Image setup Brightness Contrast Sharpness Saturation Hue 50 35 50 50 50 50 DefaultDigital Zoom:
 Diese Option erlaubt das gezielte Vergrößern einzelner Bereiche des angezeigten Videos. Nachdem Sie auf das Lupen-Symbol geklickt haben, erscheint ein weiteres kleines Fenster. Siehe untere Abbildung. text_image
Live View 宝贝未显示和宝贝的金额 W TVideo Controls [Videosteuerung]:
 Benutzen Sie das Pause-Symbol, um das Live-Bild anzuhalten. Dieses Bild bleibt so lange auf dem Bildschirm erhalten, bis Sie auf das Wiedergabe-Symbol klicken. Das Stop-Symbol unterbricht die Live Übertragung. Das Bild bleibt schwarz, bis Sie wieder auf das Wiedergabe-Symbol drücken. Klicken Sie auf das Aufnahme-Symbol, wenn Sie das Live-Video auf Ihrer Festplatte speichern möchten. Nach dem Klick werden Sie aufgefordert einen Zielort anzugeben (z. B. C:\Video). Klicken Sie auf OK, um die Aufnahme zu starten. Das Aufnahme-Symbol wechselt zu rot und signalisiert eine laufende Aufnahme. Ein weiter Klick stoppt die Aufnahme.Snapshot:
Klicken Sie auf dieses Symbol, um einen Screenshot zu machen. Nach dem Klick öffnet sich ein Fenster, der das aufgenommene Bild zeigt. Das Bild kann nun gespeichert oder wieder geschlossen werden. text_image
dyndns.org - 640x480 550963 10-02-08 15:06:23 Save Image CloseFull Screen [Vollbildansicht]:
Klicken Sie auf dieses Symbol, um in den Vollbildmodus zu wechseln. Im Vollbildmodus wird nur das Video angezeigt, alle anderen Elemente werden ausgeblendet. Um wieder in die Standardansicht zu wechseln, drücken Sie die ESC-Taste oder eine beliebige Maus-Taste.Audio Controls [Audiosteuerung]:
 Klicken Sie auf das Lautsprecher-Symbol, um die Audioübertragung zu aktivieren. Mit dem Schieberegler stellen Sie die Lautstärke ein. Falls Ihr Computer oder Notebook über ein Mikrofon verfügt und an der Kamera Lautsprecher angeschlossen sind, können Sie auf den Mikrofon-Knopf klicken, um Audio zur Kamera zu senden. Die Kamera gibt den Ton über die angeschlossenen Lautsprecher wieder. Dies ist z. B. nützlich, wenn die Kamera als Gegensprechanlage verwendet wird.5.2 Settings Page [Einstellungsseite] (Administratormenü)
Das Administrator Menü besteht aus drei Haupt-Optionen. Grundeinstellungen (Basic): Die Netzwerk-, Bild- und Sicherheitseinstellungen werden hier konfiguriert. Erweiterte Einstellungen (Advanced): Bewegungserkennung, Ereignissteuerung (Event Trigger), E-Mail-Versand und FTP-Uuploads können hier konfiguriert werden.  HOME SETTING  BASIC  Advance5.2.1 Grundeinstellungen
Ein Klick auf „Basic“ öffnet die einzelnen Menüpunkte: System, Camera, Network [Netzwerk], Security [Sicherheit].  BASIC  System  Camera  Network  Security System: Unter System finden Sie folgende Punkte: Information, Date/Time [Datum/Zeit], Initialize [Initialisieren] und je nach Kameramodel Language [Sprache]. Falls Sie die Option Sprache (Language), wie auf dem Bild rechts, nicht sehen können, finden Sie das unter dem Punkt Initialisieren (Initialize).  BASIC  System Information Date/Time Initialize Language Information: Der Produktname und die Firmware-Version der Kamera werden auf dieser Seite angezeigt. Sollten Sie einmal den technischen Support kontaktieren, geben Sie die diese Informationen an. Beispiel: text_image
Product name SOHO Network Camera (MPEG4/Motion-JPEG, two-way Audio, CM) Firmware version LM.1.6.16.03P5_sign Tue Aug 11 10:56:31 CST 2009 Web version LM.1.6.16.03P5_signtext_image
Date/Time Current date/time 2009-09-06 10:01.24 PC clock 2009-09-06 10:01.12 Date/time format yyyy-mm-dd hh:mm:ss Adjust ○ Keep current setting ○ Synchronize with PC ○ Manual setting 2009 - 09 - 06 10 : 01 : 05 ○ Synchronize with NTP NTP server name pool.nlp.org Auto Interval 1 hours Time zone (GMT-05.00)Eastern Time (US & Canada) Daylight Saving Time On Off Start time ○ By date ○ By week number March First Mon 2 0 : 00 End time ○ By date ○ By week number November First Mon 2 0 : 00 OK CancelSommer-/Winterzeit
(Daylight Saving Time): Falls Ihre Kamera mit dieser Option ausgestattet ist, können Sie hier den Zeitraum festlegen. Die Kamera wird die Zeit dementsprechend anpassen (eine Stunde vor bzw. zurück). Falls Ihre Kamera diese Option nicht hat, können Sie über die Zeitzone die Sommer-/Winterzeit einstellen. Initialize [Initialisieren]: Diese Unterkategorie lässt Sie einige Wartungseinstellungen vornehmen. text_image
Initialize ■ Reboot Reboot ■ Factory default Factory default ■ Backup setting data Save ■ Restore setting Browse... OK ■ Firmware upgrade Browse... OKNeustart
(Reboot): Startet die Kamera neu. Die kann hilfreich sein, wenn die Leistung der Kamera nachlässt oder Veränderungen in ihren Netzwerkeinstellungen vorgenommen wurden.Werkseinstellung
(Factory default): Macht alle Einstellungen rückgängig und setzt die Kamera auf die Werkseinstellungen zurück.Einstellungen sichern
(Backup setting data): Speichert die aktuelle Konfiguration der Kamera als Datei auf Ihrer Festplatte. Dies ist nützlich, wenn Sie eine spezielle Konfiguration wiederherstellen möchten, z. B. wenn Sie eine weitere Kamera desselben Typs und derselben Firmware-Version mit denselben Einstellungen in Betrieb nehmen möchten. Beachten Sie aber, dass hierbei auch die IP-Adressenkonfiguration gespeichert wird. Wenn Sie die Kamera im gleichen Netzwerk betreiben möchten, müssen Sie die IP-Adresse erneut anpassen, da sonst ein IP-Adressenkonflikt entsteht.Einstellungen wiederherstellen
(Restore setting): Lädt eine zuvor gespeicherte Konfiguration zurück auf die Kamera. Klicken Sie auf Browse [Durchsuchen], um die entsprechende Datei zu öffnen und auf OK um sie zu laden. Die Kamera wird nach Abschluss des Vorgangs mit den neuen Einstellungen neu gestartet.Firmware aktualisieren
(Firmware upgrade): Möglicherweise wird es für die Kamera eine neuere Firmware-Version geben. Neue Firmware-Versionen können die Funktionalität der Kamera verbessern und Probleme beheben. Bevor Sie mit der Aktualisierung beginnen, stellen Sie sicher, dass Sie die richtige Firmware Version von der INTELLINET NETWORK SOLUTIONS Webseite geladen haben. Wenn Sie sich unsicher sind, kontaktieren Sie stattdessen den technischen Support, um die Firmware auf Richtigkeit zu überprüfen. Führen Sie zudem die Aktualisierung nicht von einem Computer aus, der kabellos (also über WLAN) mit der Kamera verbunden ist, da diese Art von Verbindung grundsätzlich instabiler ist als eine kabelgebundene. Verfügten Sie über die korrekte Firmware-Datei, entpacken Sie zunächst die ZIP-Datei (falls es eine archivierte Datei ist) und Sie erhalten eine Datei mit der Endung \*.bin. Klicken Sie auf Browse [Durchsuchen] und wählen Sie die \*.bin Datei. Klicken Sie auf OK, um die Aktualisierung zu starten. Wenn folgende Meldung erscheint, klicke Sie auf OK: text_image
Windows Internet Explorer Please backup current user setting first. System will restore to factory default and reboot after firmware upgrade. OKtext_image
Windows Internet Explorer Upgrade firmware and reboot the target? Are you sure? OK Canceltext_image
Erasing CFG Image Please wait...text_image
System Rebooting Please wait...text_image
Language ■ Upload language pack Browse... OK Language : EnglishVersion 1:
Die Hauptoptionen sind: \- General [Allgemein] \- MPEG4 \- Computer View [Computer-Ansicht] \- Mobile View [Handy-Ansicht] \- MJPEGSETTING
 BASIC  System  Camera General  MPEG4 Computer view Mobile view MJPEGVersion 2:
Der Punkt „Camera“ hat folgende Unterpunkte: Allgemein, H.264, MPEG4, MJPEG, 3GPP, Advanced [Erweiterte Einstellungen] und Playback [Wiedergabe]. Diese Version betrifft alle H.264 1,3 Megapixel-Netzwerkkameras.  BASIC  System  Camera General H.264 MPEG4 MJPEG 3GPP Advance Playback Die folgenden Seiten erklären jeden einzelnen Punkt und beziehen sich entweder auf Version 1 oder Version 2. Zunächst wird Version 1 beschrieben.Camera -> General [Allgemein] (Version 1):
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SETTING BASIC System Camera General MPEG4 MJPEG Network Security Advance RTSP Image rotated Lighting White Balance IR Overlay Text color Background color Alias Date/Time Display position On Off None 50Hz 60Hz Outdoor Sunny On Off Auto Text overlay Privacy mask Off White Black NSC30 On Off Top Bottom OK Canceltext_image
Threshold Bright—■—Darknatural_image
Interior living room scene with a wooden sofa, framed portrait, and lamp (no visible text or symbols)natural_image
Interior living room scene with sofa, wall art, and plant (no visible text or symbols)natural_image
Outdoor scene with trees, a red vehicle, and buildings (no visible text or symbols)text_image
Overlay Text overlay Privacy mask Off NSC30 09-09-08 16:16:34 OK CancelCamera -> MPEG4 -> Computer View [Computeransicht] (Version 1):
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SETTING BASIC System Camera General MPEG4 Computer view Mobile view MJPEG Network Security Advance RTSP RTSP port ○ 554 ◦ 9554 (1024 ~ 65535) Viewer authentication ○ On ○ Off RTP Unicast streaming Port range 5000 (1024 ~ 65532) ~ 7999 (1027 ~ 65535) Multicast streaming ○ On ○ Off MPEG4 viewer port Unicast streaming Video/Audio port number 8090 (1024 ~ 65534) Video/Audio port number(SSL) 8091 Image Size 640x480 Frame rate 30 fps Quality ○ Auto ● Fixed quality Excellent ○ Fixed bitrate 10.0 kbps OK Canceltext_image
Multicast streaming On Off Multicast address 228.0.0.1 Video port Auto 6000 (1024 ~ 65535) Audio port Auto 7000 (1024 ~ 65535) Time-To-Live 15 (1 to 255)flowchart
graph TD
A["Camera"] --> B["PC Client"]
style A fill:#ff0000,stroke:#333
style B fill:#00ff00,stroke:#333
flowchart
graph TD
A["Camera"] --> B["Router"]
B --> C["PC Client"]
B --> D["PC Client"]
C --> E["Yellow dot"]
D --> F["Green dot"]
E --> G["Yellow dot"]
F --> H["Green dot"]
Bildgröße
(Image Size): Wählen Sie hier die gewünschte Bildauflösung (160x120, 320x240 und 640x480). Die Bildgröße hat einen direkten Einfluss auf die benötigte Bandbreite, um das Video über das Netzwerk zu übertragen. Je höher die Auflösung desto höher die benötigte Bandbreite.Bildwiederholrate
(Frame rate): Wählen Sie aus einem Bereich von 5 bis 30 FPS (Bilder pro Sekunde). Je höher die Bildwiederholrate, desto flüssiger das Video und desto höher die benötigte Bandbreite.Qualität
(Quality): Hier können Sie die Bildqualität des Videos bestimmen. Bei Fixed Quality [Feste Qualität] können Sie aus folgenden Stufen wählen: Medium, Standard, Good, Detailed und Excellent. Oder Sie können die Bitrate des Videos festlegen, die die Kamera nicht überschreiten darf. Auf Automatisch (Auto), stellt die Kamera die Bildqualität variabel ein, basierend auf der Verbindungsgeschwindigkeit der verbundenen Computer.Camera -> MPEG4 -> Mobile View [Handy-Ansicht] (Version 1):
Die Kamera hat die Fähigkeit eine niedrig aufgelöste Videoübertragung zu versenden, die ideal und für Betrachtungen über Mobiltelefone (Handys, PDA, Smartphones) ist. Die Kamera unterstützt 3GPP und 2.5 WAP für ältere Telefone. Die Optionen sind die gleichen wie bei der Computeransicht, mit der Ausnahme, dass die Bildauflösung auf 160x120 Pixel festgelegt ist und die Bildwiederholrate sowie Qualitätseinstellungen auf geringere Werte beschränkt sind. text_image
RTSP RTSP port 554 (1024 - 65535) RTP Unicast streaming Port range 9000 (1024 - 65532) ~ 11999 (1027 - 65535) Multicast streaming On Off Multicast address 226.0.1 Video port Auto 10000 (1024 - 65535) Audio port Auto 11000 (1024 - 65535) Time-To-Live 15 (1 to 255) Image Size 160x120 Frame rate 5 fps Quality Auto Fixed quality Excellent Fixed bitrate 64 kbps OK CancelCamera -> MJPEG (Version 1):
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SETTING BASIC System Camera General MPEG4 MJPEG Network Security Advance □ MJPEG viewer port Unicast streaming Video/Audio port number 8070 (1024 ~ 65534) Video/Audio port number(SSL) 8071 □ Image Size 640x480 □ Frame rate 15 fps □ Quality ○ Auto ● Fixed quality Detailed OK CancelKamera (Camera) -> Allgemein (General) (Version 2):
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GENERAL BASIC System Camera General H.264 MPEG4 MJPEG 3GPP Advance Playback Network Security Advance RTSP RTP Unicast streaming Image rotated Audio Codec Audio mode Video clip format IR Threshold Overlay Text color Background color Alias Date/Time Display position RTSP port 554 (1024 ~ 65535) Port range 5000 (1024 ~ 65532) ~ 7999 (1027 ~ 65535) None g.711 u-law Full duplex Half duplex H.264 On Off Auto Text overlay Privacy mask Off White Black NSC31 On Off Top Bottom OK CancelBild Drehung
(Image rotated): Wählen Sie aus einer der folgenden Optionen: Keine (None), Spiegeln (Mirror), Drehen (Flip) und Spiegeln + Drehen (Mirror + Flip). Mit dieser Funktion wird das Bild gedreht, vertikal oder horizontal oder beides auf einmal. Die Standardeinstellung ist Keine (None).Audio Codec
(Audio Codec): Hier können Sie wählen, welchen Audio-Codec die Kamera verwenden soll. Es gibt vier Varianten: g.711 u-law / g.711 a-law: G.711, auch bekannt als Pulse Code Modulation (PCM), ist die meistverwendete und bekannteste Codec-Variante, mit einer Bitrate von 64 kbit/s. ARM Audio: ARM wurde als Standard-Sprachcodec von 3GPP im Oktober 1998 angenommen und wird seither bei GSM und UMTS verwendet. ARM Audio verbraucht weniger Bandbreite als g.711 Audio. Bei ARM können Sie auch die Bitrate zwischen 4.75 und 12.2 Kbit/s festlegen. Aus (Off): Deaktiviert die Audio-Funktion.Audio Modus
(A) "M. L.) " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " “" Halbduplex (Half Duplex) bedeutet, dass die Kamera Audio versenden aber nicht empfangen kann.Video Clip Format:
Die Kamera kann kurze Videoclips versenden, zu einem FTP-Server, per E-Mail oder an ein lokales Netzwerkspeichergerät (z. B. NAS). Weitere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt Erweiterte Einstellungen (Advanced). Hier können Sie zwischen den Formaten H.264 und MPEG4 wählen. Jedes einzelne Format kann im entsprechenden Menü zusätzlich bei Videoauflösung und -qualität individuell angepasst werden.Infrarot-Schwellenwert
(IR Threshold): Ist Ihre Kamera mit Infrarot ausgestattet, können Sie das Verhalten bei verschiedenen Lichtverhältnissen definieren. Ein (On): Die Nachtsicht ist permanent aktiv. Der Infrarotfilter wird entfernt und die Infrarot-LEDs sind eingeschaltet. Das resultierende Bild ist schwarz/weiß, aber Videos können sogar in völliger Dunkelheit aufgezeichnet werden. Aus (Off): Die Nachtsicht ist permanent deaktiviert. Selbst bei Nacht oder niedrigen Lichtverhältnissen werden Farbbilder übertragen. Der Nachteil ist, dass das Bild aufgrund der Lichtverhältnisse kaum Details liefern kann. Automatisch (Auto): Die Nachtsicht wird automatisch aktiviert, basierend auf den Werten Hell (Bright) und Dunkel (Dark). text_image
On Off Auto Bright 50 Dark 85Einblendungen
(Overlay): Sie können in dem Live-Video einen Text, Datum und Zeit sowie einen Kameranamen oder ein „Privacy Masking“ einblenden. Mehr Informationen hierzu unter Einblendungen (Overlay) in Version 1.Kamera (Camera) -> H.264/MPEG4/MJPEG (Version 2):
Netzwerkkameras sind Multi-Stream-Geräte. Sie können H.264, MPEG4 und Motion-JPEG-Videos versenden. Jede einzelne Übertragungsart hat ihre eigenen, individuellen Einstellungsmöglichkeiten bezüglich Videoauflösung, Videoqualität und mehr. Die einzelnen Einstellungsmenüs haben die gleichen Optionen. text_image
SETTING BASIC System Camera General H.264 MPEG4 MJPEG 3GPP Advance Playback Network Security Advance Viewer authentication ○ On ○ Off Multicast streaming ○ On ○ Off Multicast address 228.0.0.1 Video port ○ Auto ○ (1024 ~ 65534) Audio port ○ Auto ○ (1024 ~ 65534) Time-To-Live 15 (1 to 255) Image Size 1280x1024 Frame rate 30 fps Quality ○ Auto ○ Fixed quality Excellent ○ Fixed bitrate 5M bps IP interval Auto OK CancelMulticast-Übertragung
(Multicast streaming): Bei Aktivierung müssen zusätzliche Daten eingegeben werden, wie Multicast-Adresse, Audio- und Video-Port und die Time-To-Live-Werte. Mehr Informationen zu Multicast Übertragung finden Sie unter Camera -> MPEG4 -> Computer Ansicht (Computer View) (Version 1). Bildgröße(Image Size): Wählen Sie hier die Bildauflösung, die die Kamera verwenden soll (160x120, 320x240, 640x480, 1280x720 oder 1280x1024). Die Bildgröße hat einen direkten Einfluss auf die benötigte Bandbreite, um das Video über das Netzwerk zu übertragen. Je höher die Auflösung desto höher die benötigte Bandbreite.Bildwiederholungsrate
(Frame rate): Wählen Sie aus einem Bereich von 1 bis 30 FPS (Bilder pro Sekunde). Je höher die Bildwiederholrate, desto flüssiger das Bildqualität (Quality): Hier können Sie die Bildqualität des Videos auswählen. Automatisch (Auto): Die Kamera stellt die Bildqualität variabel ein, basierend auf die Verbindungsgeschwindigkeit der verbundenen Computer Feste Qualität (Fixed quality): Wählen Sie von Medium (Medium) bis Exzellent (Excellent). Feste Bitrate (Fixed bitrate): Definieren Sie die maximal genutzte Bandbreite für die Übertragung von 64 kbit/s (geringe Qualität) bis 6 Mbit/s (Hohe Qualität). Hinweis: Feste Bitrate (Fixed bitrate) ist nicht verfügbar für MJPEG. IP Zeitspanne (IP Interval): Dieser Wert legt die Zeitspanne der I-Frames fest. MPEG4-Streams bestehen aus einer Reihe von Einzelbildern. Ein I-Frame ist dabei ein vollständiges, intra-codiertes Bild vergleichbar mit einem konventionellen digitalen Foto. Ein P-Frame behält nur die Veränderung zu dem vorherigen Einzelbild bei. Die IP Zeitspanne legt fest, wie viele P-Einzelbilder von der Kamera versendet werden, bis ein weiteres I-Einzelbild versendet wird. Automatisch (Auto): Die Kamera passt den Wert automatisch an (Standardeinstellung). 5 – 120: Dies bestimmt die Anzahl der Einzelbilder, bis wieder ein I-Einzelbild gesendet wird. Je niedriger der Wert, desto mehr I-Einzelbilder werden versendet, was allerdings zum Resultat führt, dass größere Videopakete erstellt werden müssen, zu Lasten der Bandbreite. Ein Wert zwischen 5 und 20 erzielt in der Regel ein gutes Ergebnis.Camera -> 3GPP (Version 2):
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SETTING BASIC System Camera General H.264 MPEG4 MJPEG 3GPP Advance Playback Network Security Advance 3GPP Viewer authentication On Off Image Size 100K120 Frame rate 5 fps Quality Auto Fixed quality Fixed bitrate 64K bps IP interval Auto OK CancelCamera -> Erweiterte Einstellungen (Advance) (Version 2):
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SETTING BASIC System Camera General H.264 MPEG4 MJPEG 3GPP Advance Playback Advance White Balance Lighting Exposure mode Auto Outdoor Auto Back light compensate Slow shutterCamera -> Wiedergabe (Playback) (Version 2):
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SETTING BASIC System Camera General H.264 MPEG4 MJPEG 3GPP Advance Playback Network Security Advance Playback 00:05:5400:06:34 X1Camera -> Netzwerk (Network) -> Information:
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SETTING BASIC System Camera Network Information PPPoE DDNS UPnP Bonjour IP Notification Messenger Security Advance Information MAC address 00-18F6.00CC.E# Obtain an IP address automatically (DHCP) Use the following IP address IP address 192 . 168 . 0 . 120 Subnet mask 255 . 255 . 255 . 0 Default gateway 192 . 168 . 0 . 1 Use the following DNS server address Primary DNS server 192 . 168 . 0 . 1 Secondary DNS server 0 . 0 . 0 . 0 HTTP port number 80 ○ (1024 to 65535) OK CancelCamera -> Netzwerk (Network) -> PPPoE:
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SETTING BASIC System Camera Network Information PPPoE DDNS UPnP Bonjour IP Notification Messenger Security Advance PPPoE ■ PPPoE On Off IP address 0.0.0.0 User ID Password Re-type password Obtain DNS server address automatically Use the following DNS server address OK CancelIP-Adresse
(IP address): Zeigt die aktuelle IP-Adresse, die Sie von Ihrem Internetanbieter erhalten haben. 0.0.0.0 wird angezeigt, wenn die Kamera nicht mit dem Internet via PPPoE verbunden ist. Benutzer ID (User ID): Geben Sie hier Ihre Benutzer-ID ein. Diese erhalten Sie von Ihrem Internetanbieter. Passwort (Password): Hier wird das Passwort Ihres DSL-Kontos eingetragen. DNS Server (DNS Server): Üblicherweise sendet der Internetanbieter die DNS- Serverinformation manuell einzutragen. In diesem Fall können Sie die Option “Folgende DNS-Serveradresse verwenden” aktivieren und den primären und sekundären DNS Server in die entsprechenden Felder eintragen (nicht auf Abb. zu sehen).Camera -> Netzwerk (Network) -> DDNS:
Wenn Sie planen die Netzwerkkamera nur lokal zu installieren (also ohne Fernzugriff über das Internet), können Sie dieses Kapitel überspringen. Dynamic DNS ist ein Netzwerkservice, das einem Netzwerkgerät, wie einem Router, die Fähigkeit bietet, einen Domain-Server in Echtzeit zu benachrichtigen, die aktive DNS-Konfiguration von Host-Namen, Adressen oder andere Informationen, die in DNS gespeichert sind, zu ändern. Einfacher ausgedrückt: Nutzer von privaten Internetdiensten haben oft das Problem, dass der Internetanbieter nach einer bestimmten Zeit die zugewiesene IP-Adresse ändert. In den meisten Fällen alle 24 Stunden, manchmal aber erst alle 30 Tage. Für den normalen Nutzer ist dies kein Problem. Wenn man aber Fernzugriff auf eine lokale Kamera (z. B. von zu Hause auf das Büro) haben möchte, muss man wissen unter welcher Internet-Adresse auf die Kamera zugegriffen werden kann. Allerdings weiß man wegen dieser Änderung nicht, welche Adresse die Kamera aktuell hat. DDNS löst dieses Problem, in dem er zulässt eine Domain für Ihr Heimnetzwerk zu erstellen, die man immer benutzen kann, um auf die Kamera zuzugreifen. Um DDNS in Anspruch nehmen zu können, müssen folgende Schritte unternommen werden: 1. Erstellen Sie einen DDNS-Host-Namen über einen DDNS-Anbieter. 2. Erstellen Sie einen DDNS-Client in Ihrem Heimnetzwerk, der über den DDNS-Anbieter, die IP-Informationen aktualisiert. Die INTELLINET Netzwerkkamera unterstützt drei verschiedene DDNS-Anbieter: DYNDNS.ORG, DHS.ORG und TZO.COM. Von diesen ist z. Z. (Stand Februar 2010), nur DYNDNS.ORG kostenlos. Dieses Handbuch konzentriert sich daher auf den DYNDNS.ORG-Anbieter. Sie müssen sich zuerst unter www.dyndns.org registrieren und ein Konto erstellen.  DynDNS.com by Dynamic Network Services Inc. 1. Gehen Sie zu http://www.dyndns.org und klicken Sie auf „Konto erstellen“ (“Create Account”). 2. Folgen Sie den Schritt-für-Schritt-Anweisungen auf der DYNDNS Seite und geben Sie alle benötigten Informationen an. 3. Loggen Sie sich mit dem neuen Konto ein und gehen Sie zu Konto (Account) → Meine Hosts (My Hosts) → Hinzufügen (Add) → Host-Dienste (Host Services). 4. Geben Sie die Domain im Host-Namen-Feld ein und wählen Sie eine Subdomain aus dem Drop-down-Menü. Folgen Sie dem Check-Out-Vorgang. 5. Nachdem Sie die Informationen eingegeben haben, überprüfen Sie Ihren Meine Hosts (My Hosts) aufgeführt wird. 6. Auf der DDNS-Seite der Kamera, füllen Sie die Felder aus und starten Sie die Kamera neu. text_image
SETTING BASIC System Camera Network Information PPPoE DDNS UPnP Bonjour IP Notification Messenger Security Advance DDNS DDNS On Off Server name http://www.dyndns.org User ID dyndns_username_goes_here Password ••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• Re-type password •••••••••••••••••••••••••••••••• Host name examplehostname.dyndns.org OK CancelCamera -> Netzwerk (Network) -> UPnP:
UPnP steht für Universal Plug and Play. Ein UPnP-fähiges Gerät, z .B. Ihre Netzwerkkamera, kündigt seine Präsenz im lokalen Netzwerk anderen UPnP-fähigen Computern sozusagen an. Windows XP, Windows Vista und Windows 7 unterstützen UPnP. Sobald die Kamera mit dem Netzwerk verbunden ist, benachrichtigt Windows den Nutzer über die Präsenz eines neuen Geräts (ein neues Symbol erscheint bei "Netzwerkumgebung") und lässt ihn sofort mit dem Gerät verbinden. Zudem kann UPnP einen Router oder eine Firewall anweisen, bestimmte Ports zu öffnen, so dass Fernzugriff von außerhalb des Netzwerks Geräte im lokalen Netzwerk möglich ist z. B. auf die Kamera. UPnP-Port-Weiterleitung wird allerdings nicht von allen Routern unterstützt. Je nach Router oder Firewall werden Sie also die Möglichkeit haben, diese Funktion zu nutzen oder nicht. Allerdings erhöht das Öffnen der Ports in jedem Router oder Firewall das Risiko des unbefugten Zugriffs auf Ihr Netzwerk. UPnP automatisiert diesen Arbeitsschritt und überlässt es dem Gerät welcher Port geöffnet werden soll. Da dies aber komplett ohne Authentifizierung geschieht, ist die Verwendung von UPnP-Port-Weiterleitungen in sicherheitsrelevaten Umgebungen nicht empfehlenswert. Sie können immer individuelle Ports über Ihren Router oder Ihre Firewall manuell öffnen. Siehe Kapitel 7. Fernzugriff und Router Einstellungen (Remote Access and Router Setup). UPnP ist in der Kamera standardmäßig aktiviert, UPnP-Port-Weiterleitung (port forwarding) nicht. Wenn Sie UPnP-Port-Weiterleitung einschalten, werden zusätzliche Optionen freigegeben. Angezeigt werden dann die Ports, die in einem Router geöffnet werden. Je nach Kameramodell werden verschiedene Ports angezeigt. Die H.264 Megapixelkameras z. B. benötigen viel weniger Ports als andere Modelle (siehe Bilder). Normalerweise ist es nicht nötig diese Ports zu verändern, es sei denn, Sie wissen, dass der jeweilige Port schon von einem anderen Gerät im Netzwerk verwendet wird. text_image
SETTING ▼ BASIC ► System ► Camera ▼ Network Information PPPoE DDNS UPnP Bonjour IP Notification Messenger ► Security ► Advancetext_image
UPnP On Off Turn On UPnP port forwarding HTTP port 80 (1024 ~ 65535) SSL Port 443 (1024 ~ 65535) RTSP Port 554 (1024 ~ 65535) OK Canceltext_image
SETTING BASIC System Camera Network Information PPPoE DDNS UPnP Bonjour IP Notification Messenger Security Advance □ Bonjour ◆ On ○ Off Device name NFC31-IRWG OK Canceltext_image
SETTING BASIC System Camera Network Information PPPoE DDNS LiPnP Bonjour IP Notification Wireless Messenger Security Advance IP Notification On Off Notify type SMTP server name SMTP server port Authentication User name Password Recipient e-Mail address Administrator e-Mail address Subject Message On Off SMTP POP before SMTP smtp_username ******** myemail@mydomain.com my_camera@mydomain.com IP Notification NFC31 Product Name :Camera -> Netzwerk (Network) -> WLAN (Wireless)
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HOME Wireless On Off SETTING BASIC System Camera Network Information PPPoE DONS UPnP Bonjour IP Notification Wireless Messenger Security Advance Status of wireless networks ESSID Mode Security CMNet Signal Strength Bit rate > INTELLINET Managed WPA2-PSK/AES 11 91 340kb/a 7X981 Managed Open/REP 1 €1 0 XRPS1 Managed Open/REP 1 €1 0 Refresh MAC address 00.0E 8E.1E A25B IP address 192.168.6.121 ESSID RITELLINET Manual setting Mode Managed Ad-Hoc Authentication WPA2-PSK Encryption AES Passphrase ********** Re-type ********** (64 HEX chars or 8 to 63 ASCII chars) Obtain an IP address automatically (DHCP) Use the following IP address IP address 192.168.6.121 Subnet mask 255.265.265.0 Default gateway 192.168.6.1 Use the following DNS server address Primary DNS server 192.168.6.1 Secondary DNS server 00.0.0 OK Canceltext_image
Camera Live Video Camera (Available) http://www.hoetai.com/ You have invited Camera to start sending webcam. Please wait for a response or Cancel (Alt+Q) the pending invitation. Camera has accepted your invitation to start sending webcam. Messenger security update - learn more and get the download now.text_image
Home SETTING BASIC System Camera Network Information PPPoE DONS UPnP Bonjour IP Notification Messenger Security Advance Messenger On Off Protocol high Login Account Password Re-type password Alias Port range 20000 (1024 - 65531) - 21000 (1028 - 65535) Video mode Computer view Mobile view IP Notification On Off Privacy On Off User Add Remove Allow list OK Canceltext_image
Groups Camera - http://72.187.62.79:1024/ Send an instant message Send e-mail (int_networkcamera@hotmail.com) Enter a mobile number View Block contact Delete contact Add to Favorites Add a nickname Edit contact Choose sounds for this contacttext_image
View this contact's webcam Start a Video CallCamera -> Sicherheit (Security) -> Konto (Account)
Die INTELLINET Netzwerkkamera ermöglicht das Anlegen von Benutzerkonten mit unterschiedlichen Rechten. Es gibt drei vers chiedene Rechte. Das "Viewer"-Konto erlaubt nur die Ansicht des Bildes. Das "Operator"-Konto erlaubt die Ansicht und darüber hinaus einige Einstellungen wie Helligkeit, Kontrast, usw. Nur das „Administrator“-Konto hat vollen Zugriff auf alle Kameraeinstellungen, einschließlich des Einstellungsmenüs (Settings menu). text_image
SETTING BASIC System Camera Network Security Account HTTPS IP Filter Advance Account User ID User name Password Re-type Administrator admin ******** ******** Viewer mode User 1 User 2 User 3 User 4 User 5 User 6 User 7 User 8 User 9 Viewer authentication ☉ On ○ Off OK CancelBetrachter-Authentifizierung (Viewer authentication):
Ist dies eingeschaltet, sind ein gültiger Benutzername und Passwort für den Zugriff auf die Kamera erforderlich. Ausgeschaltet erscheinen weitere Optionen (nicht abgebildet), die Ihnen erlaubt den Ansichtsmodus anzupassen: a) Viewer (Zur Betrachtung wird kein Passwort benötigt, nur für alle anderen Funktionen) b) Operator (Es wird kein Passwort benötigt, es sei denn man möchte auf das Einstellungsmenü zugreifen). c) Administrator (Es ist grundsätzlich kein Passwort erforderlich). Diese Einstellung ist nicht empfehlenswert, weil Sie dann jedem Nutzer vollen Zugriff gewähren. Kamera (Camera) -> Sicherheit (Security) -> HTTPS: Secure Sockets Layer (SSL) ist ein Verschlüsselungsprotokoll, das eine geschützte Übertragung über das Netzwerk/ Internet gewährleistet. HTTPS ist ein URI-Schema, das auf eine verschlüsselte HTTP-Verbindung hinweist (SSL-verschlüsselt). Syntaktisch ist es identisch mit dem http://Schema. Der Unterschied ist, dass eine SSL-verschlüsselte Verbindung immer mit https:// beginnt statt http://. HTTPS-Verbindungen benutzen standardmäßig TCP-Port 443, HTTP-Verbindungen Port 80. text_image
SETTING BASIC System Camera Network Security Account HTTPS IP Filter Advance Information ■ Create & Install Create self-signed certificate... ■ Installed Certificate Subject Name No certificate installed Properties... Remove... ■ HTTPS Connection Policy Administrator Operator Viewer HTTP HTTP HTTP Set Policy...Erstellen & Installieren
(Create & Install): Erstellt ein selbst-signiertes Zertifikat. Ein Fenster öffnet sich, in dem Sie die Informationen für Ihr Zertifikat eingeben können. Klicken Sie auf OK, um das Zertifikat zu installieren. text_image
Create self-signed certificate - WebpageData http://192.168.0.120/create_sd_certificate.htm Create self-signed certificate... Country US State or province Floords Locality sometown Organization somecompany Organizational Unitdepartment Common NameCAMERA Validity 365期間(days(1~1000) OK Cancel Http://192.168.0.120/create_sd_certificate.J InternetInstallierte Zertifikate
(Installed Certificate): Sobald das Zertifikat installiert ist, können Sie hier Details einsehen. text_image
Installed Certificate Subject Name C=US, ST=Florida, L=sometown, O=somecompany, OU=department, CN=camera Properties... RemoveHTTPS-Verbindungsregel (HTTPS Connection Policy):
Wählen Sie für die individuellen Ansichtsmodi, ob HTTPS benutzt werden kann, um auf die Kamera zuzugreifen.Camera -> Sicherheit (Security) -> IP Filter (nur bei einigen Modellen):
Der IP-Filter blockiert oder gewährt den Zugriff auf die Kamera, basierend auf die IP-Adresse des verbunden Computers. Dies ist eine zusätzliche Sicherheitsmaßnahme, die den Zugriff auf die Kamera in sicherheitsrelevanten Umgebungen weiter einschränken kann. text_image
Home SETTING BASIC System Camera Network Security Account HTTPS IP Filter Advance IP Filter IP Filter On Off Allow Range Start IP Address End IP Address Allow Range List 0 0 0 0 ~ 255 255 255 255 Delete Deny Range Start IP Address End IP Address Deny Range List (Empty) Delete OK CancelIP Filter
(IP Filter): Aktivieren Sie diese Option mit EIN (ON).Zugelassener Bereich
(Allow range): Legt fest, welche IP-Adresse Zugriff auf die Kamera hat. Geben Sie die Start- und End-IP-Adresse ein und klicken Sie auf „Add“ [Hinzufügen].Zugelassener Bereich - Liste
(Allow Range List): Alle zugelassenen IP-Adressen sind hier aufgelistet. Um einen Eintrag zu löschen, wählen Sie ihn aus der Drop-down-Liste und klicken Sie auf „Remove“ [Löschen].Verweigerter Bereich
(Deny range): Geben Sie hier die IP-Adresse ein, denen der Zugriff auf die Kamera verweigert werden soll.Verweigerter Bereich - Liste
(Deny Range List): Alle IP-Adressen, denen der Zugriff verweigert wird, werden hier angezeigt. Um einen Eintrag zu löschen, wählen Sie sie aus der Drop-down- Liste und klicken Sie auf „Remove“ [Löschen].5.2.2 Erweiterte Einstellungen
In den Erweiterten Einstellungen können Sie das Alarm-Management der INTELLINET Netzwerkkamera konfigurieren. Die Kamera kann Videos oder Bilder im Fall eines Alarms oder basierend auf einem Zeitplan versenden. Das Alarm-Ereignis kann von der integrierten Bewegungserkennung oder von einem extern angeschlossenen Bewegungsmelder ausgelöst werden. Die H.264 Megapixel-Kameras haben zusätzlich eine Speicherungsfunktion für lokale Netzwerkfestplatten (Windows SMB oder Linux NFS) und Audioerkennung. Camera -> Erweitert (Advance) -> FTP Client -> Allgemein (General): FTP steht für File Transfer Protocol. FTP ist eine gängige Methode, um Dateien auf einen FTP-Server zu laden. So ein FTP Server kann ein lokaler Server sein oder eine eigene Webseite. In den Allgemeinen Einstellungen müssen Sie die Details des FTP-Servers eingeben, den Sie benutzen möchten. text_image
SETTING BASIC Advance FTP client General Alarm sending Periodical sendin SMTP Network storage HTTP event Alarm output Schedule Alarm input Alarm buffer Motion detection Audio detection System Log General FTP client On Off FTP server name ftpserver_address User name ftp_username Password ••••••••••• Re-type password ••••••••••• Passive mode • On ○ Off Attached file type • Snapshot ○ Video clip OK Cancel Testtext_image
Send file to ftp://.../testfile Connecting to 7.6.10 ... ! connected Logging in as t... logged in! File transmit : success Transferred 7 bytes in 1 file ....FTP Test Success..... CloseCamera -> Erweitert (Advance) -> FTP Client -> Alarm Entsendung (Alarm sending)
Auf dieser Seite aktivieren Sie den alarmgesteuerten FTP-Upload. In diesem Modus sendet die Kamera nur Bilder oder Videos bei Alarmbedingungen (Bewegung, Audioalarm, abgebrochene Netzwerkverbindung oder externer Alarm). text_image
SETTING BASIC Advance FTP client General Alarm sending Periodical sending SMTP Network storage HTTP event Alarm output Schedule Alarm input Alarm buffer Motion detection Audio detection System Log Alarm sending On Off Remote path cameraimages Image file name alarm Suffix Date Time Sequence number Alarm Motion detection Motion detection Audio detection Audio detection Network link down Alarm input Alarm input Effective Period Always Schedule Schedule OK CancelRemotepfad
(Remote path): Geben Sie hier das Verzeichnis des FTP-Servers ein, in das die Kamera Dateien hochladen soll. Das Verzeichnis ist ein Unterverzeichnis des Root-Verzeichnisses. Lassen Sie dieses Feld leer, um die Dateien direkt auf das Root-Verzeichnis zu laden.Bilddateiname
(Image file name): Geben Sie hier den Dateinamen des Bildes ein.Endung
(Suffix): Wählen Sie, welche Informationen zum Bildnamen ergänzt werden sollen. Mögliche Werte sind Datum, Zeit oder Folgenummer. (Alarm): Bewegungserkennung (Motion Detection): Aktivieren Sie diese Option, wenn der FTP-Upload erst nach einer Bewegungserkennung ausgelöst werden soll. Die Schaltfläche rechts führt Sie zu den Bewegungserkennungseinstellungen, die weiter unten in diesem Abschnitt erläutert werden. Audioerkennung (Audio Detection): Aktivieren Sie diese Option, um die Audioüberwachung einzuschalten. Die Aufzeichnung erfolgt über das integrierte oder ein extern angeschlossenes Mikrofon. Der Knopf rechts öffnet das Audioerkennungs-Einstellungsmenü. Netzwerkverbindungsabbruch (Network Link Down) (nur H.264 Kameras): Falls die Netzwerkverbindung abbrechen sollte, behält die Kamera 10 Sekunden Aufzeichnung im internen Speicher. Sobald die Verbindung wieder hergestellt wurde, werden die Informationen versendet. Alarmeingang (Alarm input): Falls Sie ein externes Alarmgerät am digitalen Eingang der Kamera angeschlossen haben, können Sie diese hier aktivieren und mit Klick auf die rechte Schaltfläche gelangen Sie zur Einstellungsseite. Gültiger Zeitraum (Effective Period): Wählen Sie zwischen “Always” [Immer] und „Schedule“ [Nach Plan]. “Immer” bedeutet, dass die Alarmfunktion ständig aktiv ist, egal zu welcher Uhrzeit. “Nach Plan” erlaubt es Ihnen, diese Funktion zu einer bestimmten Zeit zu aktivieren. Beispiel: Eine Kamera ist in einem Büro installiert, die Arbeitszeiten sind von 9 bis 18 Uhr. Damit nicht permanent ein Alarm und somit eine Aufzeichnung von den Mitarbeitern ausgelöst wird, können Sie den Plan so einstellen, dass die Alarmfunktion ab 18 Uhr bis zum nächsten Tag 9 Uhr aktiv ist. Die Schaltfläche „Schedule“ führt zu den Einstellungen für jeden einzelnen Tag.Camera -> Erweitert (Advance) -> FTP Client -> Periodisches Senden (Periodical sending)
Einige Anwendungen verlangen einen regelmäßigen Upload des Bildes auf einen FTP-Server. Eine gängige Anwendung ist, das Live-Bild auf einer Webseite anzeigen zu lassen, das sich alle 60 Sek. aktualisiert. Das Bild rechts zeigt ein solches Szenario. flowchart
graph LR
A["Network Camera"] --> B["FTP / Web Server"]
B --> C["Web Page"]
D["Upload of a single image to an FTP server every xx seconds"] --> B
E["Image is shown on web page when a visitor views the page"] --> C
text_image
SETTING BASIC Advance FTP client General Alarm sending Periodical sending SMTP Network storage HTTP event Alarm output Schedule Alarm input Alarm buffer Motion detection Audio detection System Log Periodical sending On Off Remote path Image file name camera_1_peridoc Suffix None Date Time Sequence number Interval 00 H 01 M (MIN : 1min. MAX : 24-hour interval) Effective Period Always Schedule OK CancelCamera -> Erweitert (Advance) -> SMTP -> Allgemein (General)
Zusätzlich zu den FTP-Uploads, kann die INTELLINET Netzwerkkamera Bilder und kurze Videoclips per E-Mail versenden. Simple Mail Transfer Protocol (SMTP) bezeichnet einen Internet-Standard um E-Mails über das Internet Protocol (IP) zu versenden. Immer wenn Sie eine E-Mail versenden, ist SMTP das Protokoll, das sicherstellt, dass es den Empfänger erreicht. Die Netzwerkkamera arbeitet auf die gleiche Weise, mit dem einzigen Unterschied, dass sie keine E-Mails empfangen kann. Damit die E-Mail-Funktion reibungslos arbeitet, müssen Sie noch einige Daten angeben (siehe Abb.). Sollten Sie diese Daten nicht kennen, wenden Sie sich an Ihren Internetanbieter oder Netzwerkadministrator. text_image
Home SETTING BASIC Advance FTP client SMTP General Alarm sending Periodical sending Network storage HTTP event Alarm output Schedule Alarm Input Alarm buffer Motion detection Audio detection System Log General e-Mail (SMTP) On Off SMTP server name smtp.mydomain.com SMTP server port 25 (1 ~ 65535) Authentication On Off SMTP POP before SMTP POP server name pop.mydomain.com User name smtp_username Password ********** Recipient e-Mail address myemail@mydomain.com Administrator e-Mail address mycamera@mydomain.com Attached file type Snapshot Video clip Subject Email from camera| Message enter your email message text here OK Cancel TestSMTP Server Port
(SMTP server port): Der Standard-Port für Mail-Versand ist 25. Falls Ihr SMTP-Server einen anderen Port verwendet, z. B. wegen Spamschutz, können Sie diesen hier ändern.SSL
(SSL): Einige E-Mail-Server akzeptieren nur Kon SSL (Secure Socket Layer). Falls das bei Ihrem SMTP Server auch der Fall ist aktivieren Sie diese Option hierAuthentifizierung (Authentication):
Viele SMTPs verlangen eine Authentifizierung des Nutzers, bevor eine E-Mail versendet wird. Sollte Ihr SMTP-Server dies auch verlangen, aktivieren Sie diese Option hier. SMTP: Ist diese Option aktiviert, sendet die Kamera das Passwort und den Benutzernamen als Authentifizierung an dem SMTP-Server. Geben Sie einen gültigen Benutzernamen und Passwort in den entsprechenden Feldern ein. POP vor SMTP (POP before SMTP): Falls Ihr SMTP-Server diese Authentifizierungsmethode nutzt, müssen Sie zusätzlich die POP-Daten eintragen.E-Mail-Adresse des Empfängers
(Recipient e-Mail address): Geben Sie die E-Mail-Adresse ein, an die die Bilder und Videos versendet werden sollen.Administrator eMail Adresse
(Administrator e-Mail address): Dies ist die eMail Adresse, die von der Kamera als Versender-Adresse genutzt wird. Sie sollten dieses Feld ausfüllen (z. B. meinekamera@meinedomain.com), weil einige SMTP-Server keine E-Mails versenden, die keine Versender-Adresse haben.Typ des Dateianhangs
(Attached file type): Wählen Sie „Snapshot“, um nur einzelne Bilder (JPEG-Format) zu versenden. Wählen Sie Videoclip, um kurze Videoclips (max. 5 Sek.) zu versenden. Diese Option ist nicht bei allen Modellen verfügbar.Betreff
(Subject): Geben Sie hier den Betreff der Nachricht ein.Nachricht
(Message): Geben Sie hier die Nachricht selbst ein. Klicken Sie auf OK, um die Einstellungen zu speichern. Klicken Sie auf Test, um die E-Mail-Einstellungen zu testen. Ein Popup-Fenster erscheint und informiert Sie über den Test. text_image
smtp: Connect to host smtp: Start AUTH smtp: AUTH CRAM-MDS SMTP server error smtp: AUTH LOGIN success smtp: MAIL FROM:<0.01 name > (0.001) { smtp: RCPT TO:<.01 name > (0.001) { smtp: Send message message sent smtp: QUIRflowchart
graph LR
A["Network Camera"] --> B["LAN Switch"]
B --> C["NAS"]
text_image
Advance FTP client SMTP Network storage General Alarm sending Periodical recordii HTTP event Alarm output Schedule Alarm input Alarm buffer Motion detection Audio detection System Log General Network storage On Off Protocol Windows network (SMB/CIFS) Network storage location //192.168.0.104/test /IPCamera (for example: //my_nas/folder) Workgroup WORKGROUP User name guest Password •••••• Re-type password ••••••• OK Cancel TestProtokoll
(Protocol): Wählen Sie hier das korrekte Protokoll. Möchten Sie, dass die Kamera in einem freigegebenen Windows-Laufwerk oder Ordner speichert, wählen Sie SMB. Haben Sie ein NAS-Gerät in Ihrem Netzwerk, kommt es darauf an welches Protokoll (SMB oder NFS) vom NAS unterstützt wird. In den meisten Fällen werden beide Protokolle unterstützt. In einer Unix/Linux-Umgebung, läge die Wahl bei NFS.Netzwerkspeicher Ort
(Network storage location): Geben Sie die URL des lokalen Speichers hier ein. Workgroup: Geben Sie hier die Workgroup an, die Ihrem Netzwerk entspricht. Häufige Bezeichnungen sind WORKGROUP oder MSHOME, aber letztendlich kommt es auf die Einstellungen Ihres Netzwerkes an.Benutzername
(User name): Hier wird der Benutzername für den freigegebenen Ordner oder das Laufwerk angegeben. Stellen Sie sicher, dass der Benutzer Schreib- und Lese-Rechte besitzt.Passwort
(Password): Das Kontopasswort wird hier eingegeben. Klicken Sie auf OK, um die Einstellungen zu speichern. Klicken Sie auf Test, um die Einstellungen zu testen. Ein Betun Fenster erachacht und informiert Sie über Camera -> Erweitert (Advance) -> Speicher (Storage) -> Alarmversand (Alarm Sending) Hier können Sie festlegen, welche Alarmfunktion mit der Speicher-Funktion verlinkt wird. Die Optionen sind identisch mit den FTP- und SMTP-Alarmversandeinstellungen, mit einer Ausnahme.  Network storage General Alarm sending Periodical recording Recording time  Sec (5 - 60) Die Aufnahmezeit (Recording Time) legt fest, wie lang das Video sein wird. Man kann zwischen 5 und 60 Sekunden wählen. Camera -> Erweitert (Advance) -> Speicher (Storage) -> Periodisches Versenden (Periodical Sending) Wie bei FTP und SMTP, existiert eine Funktion zur regelmäßigen Sicherung im Netzwerkspeicher. SMB- und NFS-basierende Dateispeicherung erlaubt es, große Dateien zu speichern. Das ist ideal für lange Aufnahmen. text_image
FTP client SMTP Network storage General Alarm sending Periodical recording HTTP event Alarm output Schedule Alarm input Alarm buffer Motion detection Audio detection System Log Periodical recording On Off Image file name h264_recording Suffix Date Time Sequence number File size 50 (1~50 MB) Cyclic size 1024 (100~1024000 MB) Recording time Always Schedule OK Canceltext_image
SETTING BASIC Advance FTP client SMTP Network storage HTTP event General Alarm sending Alarm output Schedule Alarm input Alarm buffer Motion detection Audio detection System Log General HTTP event On Off URL myserver.com/script_url Port 80 User ID optional_userid Password ••••••••••••• Proxy server name optional Proxy port number Proxy user ID optional Proxy password •••••••• OK Cancel Testtext_image
SETTING BASIC Advance FTP client SMTP Network storage HTTP event General Alarm sending Alarm output Schedule Alarm input Alarm buffer Motion detection Audio detection System Log Alarm sending Alarm Motion detection Motion detection Parameter event=motion Message motion_detection Audio detection Audio detection Parameter event=audio Message audio_detection Network link down Parameter event=link Message link_down Alarm input Alarm input Parameter event=extalarm Message IR Sensor Effective Period Always Schedule ScheduleKamera (Camera) -> Erweitert (Advance) -> Alarm Ausgang (Alarm Output)
Hat Ihr Kameramodell einen Terminal-Block-Anschluss, können Sie dort ein externes Alarmgerät anschließen. Die Kamera sendet einen Stromimpuls, sobald ein Ereignis stattfindet. text_image
SETTING BASIC Advance FTP client SMTP Network storage HTTP event Alarm output Schedule Alarm input Alarm buffer Motion detection Audio detection System Log Alarm output 1 On Off Digital output High Low Trigger condition Alarm Timer Alarm Motion detection Motion detection Audio detection Network link down Alarm input Alarm input Alarm duration 10 sec. (1 to 60 sec.) Effective Period Always Schedule Schedule OK CancelDigitaler Ausgang
(Digital output): Setzt bei einem Alarm den digitalen Ausgang entweder auf „high“ oder „low“ – siehe Kapitel 3.2.Auslösebedingung
(Trigger condition): Mit "Timer" können Sie einen Zeitplan festlegen. Mit "Alarm" können Sie die Bedingungen festlegen (Bewegungserkennung, Audioerkennung [einige Modelle], Netzwerksverbindungsabbruch [einige Modelle] und Alarm Eingang) die den Alarm auslösen.Alarmdauer
(Alarm duration): Sie können festlegen, wie lange die Kamera den Ausgangs-Port aktiviert. Auf 60 Sekunden gesetzt, sendet die Kamera einen 12 V Stromimpuls für die Dauer von einer Minute.Geltender Zeitraum
(Effective Period): Wie bei den anderen Ereignisarten, können Sie den AlarmCamera -> Erweitert (Advance) -> Plan (Schedule)
Die Netzwerkkamera unterstützt ereignisgesteuerte Aktionen, die auf einem Zeitplan basieren. Dies kann man nutzen, um z. B. Bewegungserkennung nur zwischen 21 und 6 Uhr während den Arbeitstagen und rund um die Uhr am Wochenende zu verwenden. Sie können individuelle Pläne für jede Ereignisart einstellen, so dass Bewegungserkennung zwischen 19 und 7 Uhr, aber Audioerkennung nur zwischen 22 und 4 Uhr aktiv ist. Je nach Kameramodell, hat der Plan eine leicht andere Darstellung. text_image
Schedule Schedule selection Start time 12 00 End time 24 00 Mos 12:00-24:00 Add Delete Tue 12:00-24:00 Add Delete Wed 12:00-24:00 Add Delete Thu (Empty) Add Delete Fri (Empty) Add Delete Sat (Empty) Add Delete Sun (Empty) Add Delete FTP - Alarm FTP - Alarm FTP - Periodical e-Mail(SMTP) - Alarm e-Mail(SMTP) - Periodical HTTP event - Alarm Record - Alarm Record -Periodical Alarm output - Alarm Alarm output - Timer Use the same time schedule every day. OK Canceltext_image
FTP - Alarm FTP - Alarm FTP - Periodical e-Mail(SMTP) - Alarm e-Mail(SMTP) - Periodical HTTP event - Alarm Record - Alarm Record -Periodical Alarm output - Alarm Alarm output - Timertext_image
Schedule selection e-Mail(SMTP) - Alarm Mon Start time 22 : 00 - End time 24 : 00 Tue Start time 00 : 00 - End time 5 : 00 Wed Start time 22 : 00 - End time 24 : 00 Thu Start time 00 : 00 - End time 5 : 00 Fri Start time 22 : 00 - End time 24 : 00 Sat Start time 00 : 00 - End time 5 : 00 Sun Start time 22 : 00 - End time 24 : 00 Use the same time schedule every day. OK Canceltext_image
External Alarm Sensor Network Cameratext_image
DI+ DI- Com Notext_image
Advance FTP client SMTP Network storage HTTP event Alarm output Schedule Alarm input Alarm buffer Motion detection Audio detection System Log Alarm input Sensor input 1 Trigger condition High Low OK CancelKamera (Camera) -> Erweitert (Advance) -> Alarm Puffer (Alarm Buffer) (nur bei einigen Modellen)
Auf dieser Seite können Sie die Größe des Alarm Pufferspeicher definieren. Die Kamera hat ein Maximum von 10 Sekunden Video in dem Puffer. Wenn ein Ereignis eintrifft, lädt die Kamera Bilder oder Videos auf einen FTP-Server oder versendet es per E-Mail. Die Länge des Videos ist festgelegt von den Puffereinstellungen auf dieser Seite. Es brauchen eigentlich keine Änderungen vorgenommen werde, es sei denn Sie möchten die Puffergröße verkleinern. Hinweis: Der pre-Alarm-Puffer wird nur beim Ereignisalarm Netzwerkverbindungsabbruch verwendet. Die anderen Ereignisse (Bewegungserkennung, Audioerkennung und Alarmeingang) nutzen nur den post-Alarm-Puffer. Das bedeutet, wenn die Kamera ein Video wegen eines Bewegungsalarms hochlädt, wird das Video nur so lang sein, wie bei dem post-Alarm Puffer eingestellt ist. text_image
Advance FTP client SMTP Network storage HTTP event Alarm output Schedule Alarm input Alarm buffer Motion detection Audio detection System Log Alarm buffer Recording capacity Pre-alarm period 5 Sec. Post-alarm period 5 Sec. Recording time Pre-alarm period 5 Sec. Post-alarm period 5 Sec. OK Canceltext_image
Advance FTP client SMTP Network storage HTTP event Alarm output Schedule Alarm input Alarm buffer Motion detection Audio detection System LogCamera -> Erweitert (Advance) -> Bewegungserkennung (Motion Detection)
Die Kamera hat eine integrierte Bewegungserkennung. Die Kamera vergleicht Bild-für-Bild und stellt fest, basierend auf den Bewegungserkennungseinstellungen wie Empfindlichkeit und Schwellenwert, ob eine Bewegung stattgefunden hat oder nicht. text_image
Motion detection 1 Threshold 7 Sensitivity 100 Motion detection 2 Threshold 21 Sensitivity 100 Motion detection 3 Threshold 0 Sensitivity 100 Motion Detection NSC31 2009-09-17 15:15:29 OK CancelCamera -> Erweitert (Advance) -> Audio Erkennung (Audio Detection) (nur bei einigen Modelle):
Die INTELLINET H.264 Megapixel-Netzwerkkamera hat ein integriertes Mikrofon und unterstützt zusätzlich das Anschließen einer externen Line-in-Quelle. Die Kamera kann den Audiopegel überwachen und einen Alarm auslösen, falls der Geräuschpegel einen festgelegten Schwellenwert überschreitet. text_image
Home AUDIO detection ✓ Audio detection 1 Threshold 34 Sensitivity 5 AUDIO Detection Audio level below threshold Audio level above threshold OK Cancel SETTING BASIC Advance FTP client SMTP Network storage HTTP event Alarm output Schedule Alarm input Alarm buffer Motion detection Audio detection System LogAudioerkennung 1
(Audio detection 1): Aktivieren Sie diese Option, um die Funktion nutzen zu können. Sobald es aktiviert ist, erscheint ein Element, um den Audiopegel und Schwellenwert einzustellen.Schwellenwert
(Threshold): Dieser Wert definiert den Audiopegel, der einen Alarm auslöst. Je höher dieser Wert, desto lauter muss das Geräusch sein, damit es als Alarm anerkannt wird.Empfindlichkeit
(Sensitivity): Die Empfindlichkeitseinstellung funktioniert so ähnlich wie bei einem normalen Mikrofon. Je höher der Wert, desto empfindlicher wird das Mikrofon. Das grüne Element (level meter) zeigt den Audiopegel an. Das rote Element zeigt, dass der Geräuschpegel den Schwellenwert überschritten hat und ein Alarmereignis stattgefunden hat.Camera -> Erweitert (Advance) -> Systemprotokoll (System Log)
Die INTELLINET Netzwerkkamera beinhaltet eine Protokollfunktion für Systemmeldungen. Das sind Systemmeldungen über das Hochfahren der Kamera, E-Mail-Versand, FTP-Uploads, Bewegungserkennungen und mehr. Die Kamera speichert die Meldungen im internen Speicher und zeigt sie auf der Systemprotokoll-Seite. Da der Speicher begrenzt ist, werden die Meldungen evtl. gekürzt. Falls Sie alle Meldungen auf einem Remote Server speichern möchten (z. B. für permanente Speicherung von Alarmmeldungen oder für Fehlerbehebungsmaßnahmen), können Sie die Remote-Protokoll-Funktion nutzen. text_image
Home SETTING BASIC Advance FTP client General Alarm sending Periodical sendin SMTP Network storage HTTP event Alarm output Schedule Alarm input Alarm buffer Motion detection Audio detection System Log System Log Remote Log Enable remote log Server name 192.168.0.101 Server Port 514 (1024 ~ 65535) OK Cancel Current Log Jan 1 00:00:06Remote-Protokoll aktivieren
(Enable remote log):Server Name: Geben Sie die Netzwerkadresse des Syslog Servers an (ohne „http://“) Server Port: Der Standard-Port für dieses Protokoll ist 514. Falls Ihr Syslog-Server anders eingestellt ist, können Sie hier den Wert verändern.Aktuelles Protokoll
(Current log): Dieses Textfeld zeigt die Echtzeit-Darstellung der Systemmeldungen. Die Remote-Protokoll-Funktion nutzt das Syslog-Protokoll, ein Standard, um Protokoll-Nachrichten in einem IP-Netzwerk weiterzuleiten. Syslog ist ein Client/Server Protokoll. Der Syslog Versender (die text_image
3CDaemon Version 2.0 Revision 10 Copyright 1999-2000, 3Com Corp. Questions and comments to dan_gill@3com.comtext_image
3CDaemon File View Help TFTP Server FTP Server Syslog Server Coniquote Syslog Server Syslog Server a started Click here to stop it Clear list TFTP Client For Help, press F1 Time IP Address Msg Type Message Sep 19 09:50:32 192.168.0.115 user.info RTSP: h264 over HTTP from 192.168.0.101 Sep 19 09:50:19 192.168.0.115 user.info FTP: FTP Send Success Sep 19 09:50:19 192.168.0.115 user.info FTP: Send file to ftp://"s274/pcv/camerimages/alami20090919095017_AD.jpg Sep 19 09:50:16 192.168.0.115 user.info FTP: FTP Send Success Sep 19 09:50:16 192.168.0.115 user.info FTP: Send file to ftp://"s274/pcv/camerimages/alami20090919095014_AD.jpg Sep 19 09:50:15 192.168.0.115 user.info FTP: FTP Send Success Sep 19 09:50:14 192.168.0.115 user.info FTP: Send file to ftp://"s274/pcv/camerimages/alami20090919095012_AD.jpg Sep 19 09:49:38 192.168.0.115 user.info RTSP: h264 over HTTP from 192.168.0.101 Sep 19 09:49:16 192.168.0.115 user.info SSMTP: SMTP Sending Success Sep 19 09:49:12 192.168.0.115 user.info SSMTP: Send SMTP to:'s274/pcv/camerimages/alami20090919095023' Sep 19 09:49:11 192.168.0.115 user.info WDT: watchdog start Sep 19 09:49:09 192.168.0.115 user.notice NET: Secondary DNS = 0.0.0.0 Sep 19 09:49:09 192.168.0.115 user.notice NET: Primary DNS = 192.168.0.1 Sep 19 09:49:09 192.168.0.115 user.notice NET: Gateway = 192.168.0.1 Sep 19 09:49:08 192.168.0.115 user.notice NET: Subnet Mask = 255.255.255.0 Sep 19 09:49:08 192.168.0.115 user.notice NET: Host IP = 192.168.0.115 Sep 19 09:48:28 192.168.0.115 syslog.info SYS: log started Sep 19 09:48:22 local user.info Listening for Syslog messages on IP address: 192.168.0.1016: Videoüberwachungs-Software
6.1 Funktionsbeschreibung
Die INTELLINET Netzwerkkameras werden inklusive einer Überwachungssoftware ausgeliefert, die Material von bis zu 16 Kameras aufzeichnen und wiedergeben kann. Sie können ein Video permanent oder zeitgesteuert aufnehmen, oder Sie können die integrierte Bewegungserkennung benutzen, um nur bei Bewegungsaktivierung aufzuzeichnen, was Speicherplatz spart. Sie können aus neun verschiedenen Masken wählen, wie die Kameras angezeigt werden sollen. text_image
2009/09/22 09:09:28 Page 11:50 Next Seconds Service Format Config6.2 Installation
Das Program wird mit einem Klick auf "Video Surveillance Software" installiert (CD im Lieferumfang). Ein detailliertes Handbuch befindet sich auf der Installations-CD im "User Manuals" Ordner. Es beinhaltet Installationsanweisungen und Informationen über die Bedienung der Software. text_image
Network Camera Installation CD INTELLINET® NETWORK SOLUTIONS User Manuals IP Installer for Windows ✓ Video Surveillance Software Browse CD Contents Exit WWW.INTELLINET-NETWORK.COM7: Fernzugriff und Router-Einstellungen
Um Zugang zu einer Kamera in Ihrem Netzwerk über das Internet zu erhalten, müssen bestimmte Ports in Ihrem Router geöffnet und weitergeleitet werden. flowchart
graph LR
A["Remote Access"] --> B["Router / Firewall"]
B --> C["Network Camera"]
D["Port Forwarding"] --> B
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System WAN LAN Wireless QoS NAT Port Forwarding Virtual Server Splice applications U/RP Setting AUD Settings Firewall Virtual Server ? You can configure the Broadband router as a Virtual Server so that remote users accessing services such as the Web or FTP at your local site via Public IP Addresses can be automatically redirected to local servers configured with Private IP Addresses. In other words, depending on the requested service | TCP/UDP port number, the broadband router redirects the external service request to the appropriate internal server located at one of your LAN's Private IP Address). Enable Virtual Server Private IP Computer name Private Port Type Public Port Comment Add Reset Current Virtual Server Table NO. Computer name Private IP Private Port Type Public Port Comment Select Define Selected Delete/All Reset Apply Canceltext_image
Enable Virtual Server Private IP Computer name Private Port Type/Public Port Comment 192.168.1.221 <<----Select--------554 Both 554 Cam RTSP Add Reset Current Virtual Server Table NO. Computer name Private IP Private Port Type/Public Port Comment Select 1 OFFLINE 192.168.1.221 80 TCP+UDP 80 Cam HTTP Delete Selected Delete All Reset Apply Cancel| NO. | Computer name | Private IP | Private Port | Type | Public Port | Comment | Select |
| 1 | OFFLINE | 192.168.1.221 | 80 | TCP+UDP | 80 | Cam HTTP | |
| 2 | OFFLINE | 192.168.1.221 | 554 | TCP+UDP | 554 | Cam RTSP | |
| 3 | OFFLINE | 192.168.1.221 | 8090 | TCP+UDP | 8090 | Cam MP4 Video | |
| 4 | OFFLINE | 192.168.1.221 | 8070 | TCP+UDP | 8070 | Cam MJPEG Video |