IWT 1459.1W - Waschmaschine Küppersbusch - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Waschmaschine (Frontlader) |
| Marke | Küppersbusch |
| Modell | IWT 1459.1W |
| Maße (H x B x T) | 85 x 60 x 55 cm |
| Gewicht | ca. 72 kg |
| Stromversorgung | 230 V / 50 Hz |
| Fassungsvermögen | 7 kg |
| Energieeffizienzklasse | A+++ |
| Schleuderdrehzahl | 1400 U/min |
| Programme | Kochwäsche, Pflegeleicht, Feinwäsche, Wolle, Schnell, Spülen, Schleudern, Abpumpen |
| Funktionen | Startzeitvorwahl, Kindersicherung, Mengenautomatik, Unwuchtkontrolle, Überlaufschutz |
| Reinigung & Pflege | Reinigen des Flusensiebs, Reinigen der Waschmittelschublade, Türdichtung abwischen |
| Sicherheit | Kindersicherung, Überlaufschutz, Unwuchtkontrolle, Türverriegelung |
| Ersatzteile | Türdichtung, Ablaufpumpe, Heizstab, Antriebsriemen, Flusensieb |
| Allgemeines | Geräuschemission: 52 dB (Waschen) / 76 dB (Schleudern) |
Häufig gestellte Fragen - IWT 1459.1W Küppersbusch
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BEDIENUNGSANLEITUNG IWT 1459.1W Küppersbusch
Wichtig: Unbedingt lesen und aufbewahren!
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
lesen Sie bitte diese Gebrauchsanweisung sorgfältig durch.
Beachten Sie vor allem die Sicherheitshinweise auf den ersten Seiten dieser Gebrauchsanweisung! Bewahren Sie bitte die Gebrauchsanweisung zum späteren Nachschlagen auf. Geben Sie sie an eventuelle Nachbesitzer des Geräts weiter.

Mit dem Warndreieck und/oder durch Signalwörter (Warnung!, Vorsicht!, Achtung!) sind Hinweise hervorgehoben, die für Ihre Sicherheit oder für die Funktionsfähigkeit des Geräts wichtig sind. Bitte unbedingt beachten.

Nach diesem Zeichen erhalten Sie ergänzende Informationen zur Bedienung und praktischen Anwendung des Geräts.

Mit diesem Symbol sind Tipps und Hinweise zum wirtschaftlichen und umweltschonenden Einsatz des Geräts gekennzeichnet.
Für eventuell auftretende Störungen enthält die Gebrauchsanweisung Hinweise zur selbständigen Behebung, siehe Abschnitt "Was tun, wenn..."
Bei technischen Problemen steht Ihnen unser WERKSKUNDENDIENST in Ihrer Nähe jederzeit zur Verfügung (Adressen und Telefonnummern finden Sie im Verzeichnis Garantiebedingungen / Kundendienststellen).
Gedruckt auf umweltschonend hergestelltem Papier. Wer ökologisch denkt, handelt auch so...
Technische Daten
Höhe x Breite x Tiefe 82 x 60x 54,5 cm
Tiefe bei geöffneter Tür 95 cm
Höhenverstellbarkeit ca. ±13 mm
Leergewicht ca. 78,5 kg
Füllmenge (programmabhängig) max.5 kg
Einsatzbereich Haushalt
Trommeldrehzahl Waschen max. 55 min-
Trommeldrehzahl Schleudern 1400 / 900 / 700 / 500 min-
Wasserdruck 0,05 - 0,8 MPa

Dieses Gerät entspricht den folgenden EG-Richtlinien:
73/23/EWG vom 19.2.1973 "Niederspannungsrichtlinie", einschließlich Änderungsrichtlinie 93/68/EWG; 89/336/EWG vom 3.5.1989 "EMV-Richtlinie", einschließlich Änderungsrichtlinie 92/31/EWG.
Inhalt
Gebrauchsanweisung 4
Sicherheitshinweise 4
Entsorgung 5
Umwelttipps 5
Die wichtigsten Merkmale Ihres Geräts 6
Gerätebeschreibung 6
Bedienblende 7
Betriebskontrolllampe 7
Taste EIN/AUS 7
Wahltasten 7
VORWÄSCHE 7
SCHLEUDERN 7
KURZ 7
SPÜLSTOPP 7
EXTRA SPÜLEN 8
Taste "TROCKENZEIT" 8
Taste "ZEIT-VORWAHL" 8
Multidisplay 8
Taste "START/PAUSE" 9
Programmablauf-Anzeige 9
Programmwähler 9
Schublade für Wasch- und Pflegemittel 10
Vor dem ersten Waschen 10
Waschgang vorbereiten 11
Wäsche sortieren und vorbereiten 11
Wäschearten und Pflegekennzeichen 11
Wasch- und Pflegemittel 12
Welches Wasch- und Pflegemittel? 12
Wieviel Wasch- und Pflegemittel? 12
Flüssigwaschmittel 12
Wasserenthärter einsetzen 12
Angaben der Wasserhärte 12
Trockengang vorbereiten 12
Füllmengen 12
Nicht zum Trocknen geeignet 12
Pflegesymbole 13
Trockendauer 13
Änderung der Trockenzeit 13
Flusen 13
Nachtrocknen 13
Trockengang durchführen 13
Nur Trocknen 13
Waschgang durchführen 14
Füllmengen 14
Einlegen der Wäsche 14
Einfüllen des Wasch- und Pflegemittels 14
Einschalten der Maschine 14
Das gewünschte Programm auswählen 14
Wahl der Schleuderdrehzahl 14
Eventuelle Wahl der Option 15
Einstellung der Zeitvorwahl 15
Das Programm starten 15
Funktion-/Programm Änderung 15
Programm löschen 15
Türöffnung während eines laufenden
Programms 15
Programmende 16
Waschen und Trocknen durchgehend
(NON-STOPP-Betrieb) 16
Programmtabellen 17-19
Waschen 17
Sonderprogramme 18
Trocknen 19
Verbrauchswerte für das
Trockenprogramm 20
Pflege und Wartung 21
Im Alltagsbetrieb 21
Bedienteile reinigen 21
Bedienblende 21
Waschmittelschublade 21
Einfülltür 21
Wassereinlaufsieb 21
Flusensieb 22
Notentleerung 22
Frost 22
Was tun, wenn... 23
Störungsbehebung 23
Wenn das Waschergebnis nicht befriedigend ist 25
Service 26
Aufstell- und Anschlussanweisung 27
Sicherheitshinweise für die Installation 27
Abmessungen des Geräts 27
Vorderansicht und Seitenansicht 27
Rückansicht 27
Installation 28
Entfernen der Transportsicherung 28
Aufstellort vorbereiten 28
Nivellierung 29
Kaltwasseranschluss 29
Wasserablauf 29
Elektrischer Anschluss 30
Einbau-Anweisungen 30
Vorbereitung und Montage der Tür 30
Türanschlagwechsel 31
Gebrauchsanweisung
⚠ Sicherheitshinweise
Die Sicherheit von KÜPPERSBUSCH-Elektrogeräten entspricht den anerkannten Regeln der Technik und dem Gerätesicherungsgesetz. Dennoch sehen wir uns als Hersteller veranlasst, Sie mit den nachfolgenden Sicherheitshinweisen vertraut zu machen.
Allgemeine Sicherheit
- Reparaturen am Gerät dürfen nur von Fachkräften durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren entstehen. Wenden Sie sich im Reparaturfall an unseren Kundendienst oder an Ihren Fachhändler.
- Schalten Sie vor Reinigung, Pflege und Wartungsarbeiten das Gerät aus. Dazu Netzstecker aus der Steckdose ziehen oder - bei Festanschluss - LS-Schalter im Sicherungskasten ausschalten oder Schraubsicherung ganz herausdrehen.
- Netzstecker nie am Kabel aus der Steckdose ziehen, sondern am Stecker.
- Spritzen Sie das Gerät nicht mit einem Wasserstrahl ab. Stromschlaggefahr!
- Bei Waschprogrammen mit hohen Temperaturen wird das Glas in der Einfülltür heiß. Nicht berühren!
- Lassen Sie die Waschlauge vor einer Notentleerung des Geräts, einer Reinigung der Laugenpumpe oder einer Notöffnung der Einfülltür abkühlen.
Aufstellung, Anschluss, Inbetriebnahme
- Beachten Sie die Aufstell- und Anschlussanweisung weiter hinten in dieser Gebrauchsanweisung.
- Führen Sie einen ersten Waschgang ohne Wäsche durch (KOCHWÄSCHE 95°C mit halber Waschmittelmenge), um fertigungsbedingte Rückstände an Trommel und Laugenbehälter zu entfernen.
- Bei Geräteanlieferungen in Wintermonaten mit Minustemperaturen: Gerät vor Inbetriebnahme für 24 Stunden bei Raumtemperatur lagern.
Sicherheit von Kindern
- Kinder können Gefahren, die im Umgang mit Elektrogeräten liegen, oft nicht erkennen. Sorgen Sie deshalb für die notwendige Aufsicht während des Betriebs und lassen Sie Kinder nicht mit dem Waschautomaten spielen.
- Verpackungsteile (z.B. Folien, Styropor) können für Kinder gefährlich sein. Erstickungsgefahr! Verpackungsteile von Kindern fernhalten.
- Stellen Sie sicher, dass Kinder oder Kleintiere nicht in die Trommel des Waschautomaten klettern. Die Maschine ist mit einer Kindersicherungsvorrichtung ausgestattet. Bei eingestellter Kindersicherung kann die Einfülltür nicht mehr geschlossen und kein Waschprogramm gestartet werden.
Kindersicherung einstellen:
Drehknopf (an der Innenseite der Einfülltür) mit einer Münze im Uhrzeigersinn drehen. Der Drehknopf muss sich in waagerechter Position befinden.
Der Drehknopf darf sich nach dem Einstellen nicht in versenkter Position befinden, sonst ist die Kindersicherung nicht aktiv.
Kindersicherung aufheben
Drehknopf entgegen dem Uhrzeigersinn drehen.
Er muss sich in senkrechter Position befinden.

- Bei der Entsorgung des Waschautomaten: Ziehen Sie den Netzstecker, zerstören Sie das Türschloss, schneiden Sie die elektrische Zuleitung ab und beseitigen Sie den Stecker mit der Restleitung. So können spielende Kinder sich nicht einsperren und nicht in Lebensgefahr geraten.
Gebrauch
- Das Gerät ist nur zum Waschen haushaltsüblicher Wäsche im Haushalt bestimmt. Wird das Gerät zweckentfremdet eingesetzt oder falsch bedient, kann vom Hersteller keine Haftung für eventuelle Schäden übernomme n werden.
- Umbauten oder Veränderungen am Gerät sind aus Sicherheitsgründen nicht zulässig.
- Verwenden Sie nur Waschmittel, die für Waschautomaten geeignet sind. Beachten Sie die Hinweise der Waschmittelhersteller.

Entsorgung
Verpackungsmaterial entsorgen!
Entsorgen Sie das Verpackungsmaterial Ihres Geräts sachgerecht. Alle Verpackungsmaterialien sind umweltverträglich und können gefahrlos deponiert werden oder in der Müllverbrennungsanlage verbrannt werden.
Die Kunststoffe können auch wiederverwendet werden und sind gekennzeichnet:
PE<=für Polyethylen
PS<=für Polystyrol
PP<=für Polypropylen
Die Kartonteile sollten der Altpapiersammlung beigegeben werden.
Altgerät entsorgen!
Wenn Sie Ihr Gerät eines Tages endgültig außer Betrieb nehmen, bringen Sie es bitte zum nächsten Recyclingcenter oder zu Ihrem Fachhändler, der es gegen einen geringen Unkostenbeitrag zurücknimmt.

Umwelttipps
- Bei durchschnittlich verschmutzter Wäsche kommen Sie ohne Vorwaschgang aus. So sparen Sie Waschmittel, Wasser und Zeit (und schonen die Umwelt!)
- Besonders sparsam arbeitet das Gerät dann, wenn Sie die angegebenen Füllmengen für Waschen ausnutzen.
-
Durch geeignete Vorbehandlung können Flecken und begrenzte Anschmutzungen entfernt werden. Dann können Sie bei niedrigerer Temperatur waschen.
-
Benutzen Sie Ihre Maschine nicht für eine chemische Reinigung.
- Färbe-/Entfärbemittel dürfen nur benutzt werden, wenn der Hersteller dieser Produkte dies ausdrücklich erlaubt. Für eventuelle Schäden können wir nicht haften.

dem Produkt oder seiner
Verpackung weist darauf hin, dass dieses Produkt nicht als normaler Haushaltsabfall zu behandeln ist, sondern an einem Sammelpunkt für das Recycling von elektrischen und elektronischen Geräten abgegeben werden muss. Durch Ihren Beitrag zum korrekten Entsorgen dieses Produkts schützen Sie die Umwelt und die Gesundheit Ihrer Mitmenschen. Umwelt und Gesundheit werden durch falsches Entsorgen gefährdet. Weitere Informationen über das Recycling dieses Produkts erhalten Sie von Ihrem Rathaus, Ihrer Müllabfuhr oder dem Geschäft, in dem Sie das Produkt gekauft haben.
- Dosieren Sie bei kleinen Mengen nur die Hälfte bis zwei Drittel der empfohlenen Waschmittelmenge.
- Waschen Sie leicht bis normal verschmutzte Wäsche mit dem Energiesparprogramm.
- Bei mittlerer bis hoher Wasserhärte (ab Härtebereich II, siehe "Wasch- und Pflegemittel") sollten Sie Wasserenthärter einsetzen. Das Waschmittel kann dann immer für den Härtebereich I (= weich) dosiert werden.
Die wichtigsten Merkmale Ihres Geräts
- Programm- und Temperatureinstellung über den Programmwähler.
- Energiesparprogramm für leicht bis normal verschmutzte Koch- und Buntwäsche.
-
Maximale Schleuderdrehzahl 1400 Umdrehungen pro Minute, Drehzahl für das Endschleudern je nach Waschprogramm automatisch angepasst:
-
KOCHWÄSCHE/ BUNTWÄSCHE 1400 Umdrehungen pro Minute
- PFLEGELEICHT 900 Umdrehungen pro Minute
- FEINWÄSCHE 700 Umdrehungen pro Minute
-
WOLLE 900 Umdrehungen pro Minute
-
Drehzahl für das Endschleudern änderbar auf 900, 700 bzw. 500 Umdrehungen pro Minute.
-
Spülstopp zuwählbar: die Wäsche bleibt im letzten Spülwasser liegen, sie wird nicht geschleudert.
-
Die Möglichkeit, andere Optionen zu wählen, ermöglicht ein "persönliches" Waschen durchzuführen.
- Zeitvorwahl: Programmstart um 30 min, 60 min, 90 min, 2 Stunden und dann in 1-Stunden um maximal 23 Stunden aufschiebbar. (z.B. auf Zeiten mit günstigerem Stromtarif.)
- Das spezielle Wollprogramm behandelt Ihre Wollsachen sehr schonend, dank seinem neu entwickelten Waschrhythmus.
- Mit den Trocknungsprogrammen erhalten Sie bei jedem Wetter eine flauschig weiche Wäsche.
- Programmablauf-Anzeige
• 3-Kammer-Schublade für Wasch- und Pflegemittel. - Unwucht-Kontroll-System: Standsicherheit und ruhiger Lauf.
Gerätebeschreibung
Vorderansicht

Bedienblende

1 Betriebskontrolllampe
Sie leuchtet beim Einschalten des Geräts auf und erlischt beim erneuten Drücken der EIN/AUS-Taste.
2 Taste EIN/AUS ①
Die Taste drücken, um die Maschine einzuschalten, nochmals drücken, um die Maschine auszuschalten.
Wahltasten
Je nach Programm sind verschiedene Funktionen miteinander kombinierbar.
Diese sind nach der Programmeinstellung und vor dem Einschalten der START/PAUSE-Taste zu wählen.
Durch Drücken der Tasten leuchten die zugeordneten Lampen auf. Beim nochmaligen Drücken erlöschen die Lampen.
Durch Blinken für ca. 2 Sekunden wird angezeigt, dass eine falsche Auswahl getroffen wurde: im Multidisplay erscheint der Code Errund ein Tonsignal ertönt.
3 VORWÄSCHE Ⓤ
Vorwaschen bei max 30°C vor dem automatisch folgenden Hauptwaschgang (nicht wählbar bei Einstellung Wolle Handwäsche).
Die Vorwäsche endet mit einem kurzen Schleudergang bei den Programmen Koch-/Buntwäsche und Pflegeleicht und nur mit Abpumpen bei Feinwäsche
4 SCHLEUDERN

Durch Drücken der Taste kann die max. Schleuderdrehzahl, die für das entsprechende Waschprogramm vorgegeben ist,
- reduziert werden oder
- der Schleudergang kann im Bereich "Pflegeleicht", "Feinwäsche" und "Wolle" ganz abgeschaltet werden (Ohne Schleudern ☒).
Drücken Sie die Taste so oft, bis die Kontrolllampe die gewünschte Funktion anzeigt.
Koch-/Buntwäsche von max. 1400 bis 500 U/min
Pflegeleicht und Wolle/Handwäsche von max. 900 bis 500 U/min
Feinwäsche/Blitzprogramm von max. 700 bis 500 U/min
Ohne Schleudern

Wird die Position gewählt, so werden alle Schleudergänge während des Programmablaufs abgeschaltet.
Diese Funktion sollte bei sehr empfindlichen Geweben gewählt werden.
In den Waschbereichen "Koch-/Buntwäsche und Pflegeleicht" werden zusätzliche Spülgänge durchgeführt.
5 KURZ

Verkürzter Hauptwaschgang für leicht verschmutzte Wäsche, nicht wählbar bei Einstellung Wolle Handwäsche und zusammen mit Sparprogrammen "E" und Kochwäsche 60°C.
6 SPÜLSTOPP
Durch Drücken dieser Taste bleibt die Wäsche im letzten Spülwasser liegen (Spülstopp).
Die Spülstopp-Lampe und die Lampe bleiben am Ende des Programms eingeschaltet und zeigen somit an, dass das Wasser noch abgepumpt werden muss, bevor die Einfülltür geöffnet werden kann. Gleichzeitig erlischt die Lampe der START/PAUSE-Taste 1.
Dazu gibt es zwei Möglichkeiten:
- Programm Abpumpen wählen und Start/Pause-Taste ◆ drücken. Das Wasser wird abgepumpt.
- Programm Schleudern oder Schonschleudern wählen.
Schleuderdrehzahl wählen und Start/Pause-Taste drücken. Die Wäsche wird schleuderreduziert geschleudert.
Achtung!
Bevor das Programm Abpumpen Schleudern © oder Schonschleudern gewählt wird, Programmwahlschalter erst auf Position O drehen.
Die Funktion SPÜLSTOPP ist nicht wählbar beim NON-STOPP-Betrieb Waschen und Trocknen.
7 EXTRA SPÜLEN

Durch Drücken der Taste werden in den Programmen "Koch-/Buntwäsche zwei zusätzliche Spülgänge und in den Programmen "Pflegeleicht und Feinwäsche" ein zusätzlicher Spülgäng durchgeführt (nicht wählbar bei Einstellung Wolle Handwäsche).
Zu empfehlen für Personen, die auf Waschmittel besonders allergisch reagieren oder in Gebieten mit sehr weichem Wasser.
8 Taste "TROCKENZEIT"

Durch Drücken dieser Taste wird die Trockenzeit eingestellt. Bei jedem Tastendruck erhöht sich die Zeit um 5 Minuten.
Drücken Sie die Taste so oft, bis die gewünschte Trockenzeit im Multidisplay angezeigt wird.
Für Koch-/Buntwäsche und pflegeleichte Gewebe kann die Trockenzeit von 10 Minuten bis zu 2 Stunden und 10 Minuten (2.10) eingestellt werden.
Beim NON-STOPP-Betrieb Waschen u. Trocknen wird die Zeit 3 Sekunden lang angezeigt. Dann erscheint im Display die Dauer des gewählten Programms.
9 Taste "ZEIT-VORWAHL"
Mittels dieser Taste kann der Programmbeginn um 30 min, 60 min, 90 min, 2 Stunden und dann in 1-Stunden um maximal 23 Stunden verzögert werden. Drücken Sie die Taste so oft, bis im Multidisplay die gewünschte Zeit angezeigt wird.
Nicht wählbar bei Einstellung Abpumpen Schleudern oder Schonschleudern.
Einstellung der Zeitvorwahl
- Programm wählen
- Zeitvorwahl eingeben
- Start/Pause-Taste ◆ drücken
Die eingegebene Zeit wird nun zurückgezählt.
Während der Verzögerungszeit kann die Einfülltür geöffnet und Wäsche nachgelegt werden:
- Start/Pause-Taste ◆ drücken
- Wäsche einfüllen
- Start/Pause-Taste erneut drücken. Nach Ablauf der eingestellten Zeit läuft das Programm an.
Annullierung der Zeitvorwahl
- Start/Pause-Taste ◆ drücken
- Zeitvorwahl-Taste so oft drücken bis im Display erscheint «0» (0 Stunden).
- Start/Pause-Taste erneut drücken, das Programm läuft sofort an.
10 Multidisplay
In diesem Display werden folgende Informationen angezeigt:
- drei blinkende Striche sie werden unmittelbar nach Drücken der EIN/AUS-Taste angezeigt, falls der Programmwähler auf KORREKTUR positioniert ist. Sie informieren über die Bereitschaft der Maschine, die Eingaben über das auszuführende Waschprogramm zu erhalten.
- Dauer des gewählten Waschprogramms, die automatisch nach dem max. Füllgewicht für die jeweilige Wäscheart berechnet wird.
- Eingestellte Trockenzeit (maximal 2 Stunden und 10 Minuten für Koch-/Buntwäsche und pflegeleichte Gewebe). Nach dem Start des Programms wird die angezeigte Restzeit in Minutenschritten zurückgezählt.
- Eine blinkende Null am Ende des Programms.
- Startzeitvorwahl, die mit der entsprechenden Taste angewählt wurde. Die für den verzögerten Start vorausgewählte Zeit (max. 23 Stunden) wird im Stundentakt und in den
letzten 2 Stunden im 30 Minutentakt zurückgezählt.
- Falsche Auswahl der Funktionen. Wird bei der Wahl eines Waschprogramms eine Funktion gewählt, die mit diesem Programm nicht vereinbar ist, erscheint im Display die Angabe Err für 2 Sekunden.
- Fehlercode. Treten Störungen am Gerät auf, werden diese über einen speziellen Fehlercode im Display angezeigt (siehe Seite 23).
11 Taste "START/PAUSE"
Diese Taste hat 2 Funktionen:
- Start
Durch Drücken der Taste wird das eingestellte Programm gestartet. Die darüberliegende Lampe leuchtet nun konstant.
Die Lampe oberhalb des Türgriffes leuchtet und zeigt an, dass die Tür verriegelt ist.
Wurde eine Startzeitvorwahl eingestellt, wird diese gestartet.
Nun leuchtet im Display die Laufzeit oder die Stunden der Startzeitvorwahl.
- Pause
Durch Drücken der Taste kann ein laufendes Programm jederzeit unterbrochen und durch einen erneuten Tastendruck wieder fortgesetzt werden. Während der Pause blinkt die Lampe oberhalb der Taste.
Hinweis!
Beim gleichzeitigen Drücken der Start/Pause-Taste ◇ und 🚙️ wird das akustische Signal, das am Ende des Programms und bei falscher Auswahl der Funktionen ertönt, abgeschaltet.
12 Programmablauf-Anzeige
Diese zeigt vor Programmstart die gewählten Programmschritte an. Während des Waschprogramms leuchtet die Anzeige des aktuellen Programmschrittes.

13 Programmwähler
Der Programmwähler bestimmt die Art des Waschganges (z.B. Wasserstand, Trommelbewegung, Anzahl der Spülgänge) entsprechend der zu behandelnden Wäscheart, sowie die Laugentemperatur. Er erlaubt auch die Wahl von zwei Trocknungsprogrammen.
Der Knopf hat verschiedene Programmbereiche:
- Koch- und Buntwäsche
• Pflegeleicht △ / Schüheprogramm - Feinwäsche △ / Kinderprogramm
• Wolle /Handwäsche - Zusatzprogramme


Durch Drehen des Knopfes nach rechts oder links wählen Sie den Waschbereich und die Waschtemperatur bzw. ein Sonderprogramm.

Symbole auf der Programmskala
- E60° - E40° entspricht einem Energiespar-Programm
- (*) = KALT: dieses bedeutet, dass das Wasser nicht aufgeheizt wird (Kaltwäsche).
- = Trocknungsprogramm
- O = Programm löschen
Programm-Hinweise
Koch-/Buntwäsche 60°
Zu empfehlen ist dieses Programm für leicht verschmutzte Koch-/ und Buntwäsche. Die Waschzeit wird verkürzt.
Koch-/Buntwäsche 40°
Dies ist ein separates Programm für leicht angeschmutzte Freizeitkleidung wie Jeans, Sweat-Shirts etc. mit unterschiedlichen Materialstärken (z. B. an Bündchen und Nähten). Maximale Beladung 3 kg.
SCHÜHEPROGRAMM 40°
Dieses Programm ist auch für das Waschen von einem Paar Sportschühe geeignet.
Die Schuhe werden besonders schonend gewaschen und geschleudert. Die Wassertemperatur beträgt 40°C.
Achtung!
SPORTSCHUHE NUR IN DIESEN BEUTELN UND OHNE WÄSCHE WASCHEN.
Hinweis!
Pro Beutel darf nur ein Sportschuh benutzt werden. (zwei Beutel befinden sich in der Waschtrommel). Beikleineren Sportschuhen, können auch je zwei Schuhe pro Beutel verwendet werden.
FEINWÄSCHE 40°
Mit dieses Programm kann man die Feinwäsche (z. B. Blusen, Kleider und Kinderkleidung mit 40°C waschen.
WOLLE / LAVAGGIO A MANO

In diesem Programm kann nicht nur maschinenwaschbare Wolle mit dem Hinweis "filzt nicht", sondern auch handwaschbare Wolle und alle
anderen Textilien mit dem "Handwasch-Symbol" gewaschen werden.
Das lästige Waschen von empfindlichen Textilien von Hand übernimmt nun das Gerät für Sie.
ABPUMPEN
Zum Abpumpen des letzten Spülwas-sers bei Programmen mit Spülstopp Erst drehen Sie den Programmwähler auf "O" und dann wählen Sie das Programm ABPUMPEN. Drucken Sie die Taste Start/Pause.
SCHLEUDERN ©
Das Gerät führt den Endschleudergang mit max. Drehzahl aus.
Achtung! Je nach Wäscheart, evtl. die Drehzahl reduzieren.
SCHON SCHLEUDERN 6
Separates Schonschleudern für leicht verschmutzte Textilien (Pflegeleight, Feinwasche und Wolle) mit max. 700 U/min.
Achtung! Je nach Wäscheart, evtl. die Drehzahl reduzieren.
Schublade für Wasch- und Pflegemittel
Einspülfach für Vorwaschmittel/Einweichmittel. Das Vorwaschmittel wird ganz zu Beginn des Waschprogramms eingespült.
III Einspülfach für pulverförmiges oder flüssiges Hauptwaschmittel. Wird zu Beginn des Hauptwaschgangs eingespült.
Einspülfach für flüssige Pflegemittel (Weichspüler, Formspüler, Stärke). Werden im letzten Spülgang eingespült. Achtung! Fach höchstens bis zur Marke MAX füllen.
Vor dem ersten Waschen
Führen Sie einen Waschgang ohne Wäsche durch (BUNTWÄSCHE 95°) mit halber Waschmittelmenge. Dadurch werden fertigungsbedingte Rückstände an Trommel und Laugenbehälter entfernt.

Waschgang vorbereiten
Wäsche sortieren und vorbereiten
- Wäsche gemäß Pflegekennzeichen und Art sortieren (siehe "Wäschearten und Pflegekennzeichen").
- Taschen leeren.
- Metallteile (Büroklammern, Sicherheitsnadeln usw.) entfernen.
- Zur Verhinderung von Wäschebeschädigungen und Wäscheknäueln: Reißverschlüsse schließen, Bett- und Kissenbezüge zuknöpfen, lose Bänder, etwa von Schürzen, zusammenbinden.
- Kleidung aus doppelschichtigem Gewebe wenden (Schlafsack, Anorak usw.).
- Bei gewirkten farbigen Textilien sowie Wolle und Textilien mit aufgesetztem Schmuck: Innenseite nach außen wenden.
- Kleine und empfindliche Stücke (Babysöckchen, Strumpfhosen usw.) in einem Wäschenetz, einem Kissen mit Reißverschluss oder in größeren Socken waschen.
- Gardinen besonders vorsichtig behandeln. Metallröllchen oder gratige Kunststoffröllchen entfernen oder diese in ein Netz oder einen Beutel einbinden.
Für Schäden können wir keine Haftung übernehmen.
- Farbige und weiße Wäsche gehören nicht gemeinsam in einen Waschgang. Weiße Wäsche vergraut sonst.
- Neue farbige Wäsche hat oft einen Farbüberschuss. Waschen Sie solche Stücke das erste Mal besser separat.
- Kleine und große Wäschestücke mischen! Damit verbessert sich die Waschwirkung und die Wäsche wird beim Schleudern günstiger verteilt.
- Wäsche vor dem Einfüllen in die Maschine auflockern.
- Wäsche auseinandergefaltet in die Trommel einfüllen.
Wäschearten und Pflegekennzeichen
Die Pflegekennzeichen helfen bei der Wahl des richtigen Waschprogramms. Die Wäsche sollte nach Art und Pflegekennzeichen sortiert werden.
Die Temperaturangaben in den Pflegekennzeichen sind jeweils Maximalangaben.
Kochwäsche 95
Textilien aus Baumwolle und Leinen mit diesem Pflegekennzeichen sind unempfindlich gegenüber mechanischer Beanspruchung und hohen Temperaturen. Für diese Wäscheart eignet sich das Programm KOCH-/BUNTWÄSCHE.
Buntwäsche 60 40 30
Textilien aus Baumwolle und Leinen mit diesen Pflegekennzeichen sind unempfindlich gegenüber mechanischer Beanspruchung.
Für diese Wäscheart eignet sich das Programm KOCH-/BUNTWÄSCHE.
Pflegeleichte Wäsche

Textilien wie ausgerüstete Baumwolle, Baumwollmischgewebe und Synthetiks mit diesen Pflegekennzeichen verlangen nach einer mechanisch milderen Behandlung. Für diese Wäscheart eignet sich das Programm PFLEGELEICHT.
Feinwäsche 40

Textilien wie Schichtfasern, Mikrofasern, Synthetiks, Gardinen mit diesem Pflegekennzeichen brauchen eine besonders schonende Behandlung. Für diese Wäscheart eignet sich das Programm FEINWÄSCHE.
Wolle und besonders empfindliche
Wäsche




Textilien wie Wolle, Wollgemische oder Seide mit diesen Pflegekennzeichen sind besonders empfindlich gegenüber mechanischer Beanspruchung. Für Textilien dieser Art eignet sich das Programm WOLLE/ (Handwäsche).
Der Wollwaschgang dieser Waschmaschine wurde gemäß den Woolmark-Standards geprüft und für das Waschen von waschmaschinenfesten Wollsiegel-Produkten empfohlen, vorausgesetzt, dass die Waschanleitung auf dem Einnäh-Etikett sowie die Anleitung des Herstellers dieser Waschmaschine eingehalten wird. M9605.
Textilien mit Pflegekennzeichen (Nicht waschen!) dürfen nicht im Waschautomaten gewaschen werden!
Wasch- und Pflegemittel
Welches Wasch- und Pflegemittel?
Nur Wasch- und Pflegemittel verwenden, die für den Einsatz in Waschautomaten geeignet sind. Grundsätzlich die Angaben der Hersteller beachten.
Wieviel Wasch- und Pflegemittel?
Die Menge der einzusetzenden Mittel ist abhängig
- von der Füllmenge:
Wenn der Waschmittelhersteller keine Dosierangabe für Minderbeladungen macht, bei halber Beladung ein Drittel weniger, bei Kleinstbeladungen nur die Hälfte der Waschmittelmenge zugeben, die für eine volle Beladung empfohlen wird. - vom Verschmutzungsgrad der Wäsche: Bei nur leicht verschmutzter Wäsche weniger dosieren. Angaben des Waschmittelherstellers und Füllmenge beachten.
- vom Härtebereich des Leitungswassers: Je härter das Wasser, desto höher die Dosierung! Auf der Waschmittelpackung finden Sie Dosierangaben nach Härtegraden.
Flüssigwaschmittel
Flüssigwaschmittel mit von der Waschmittelindustrie angebotenen Dosierhilfen zugeben, oder in das Fach für Hauptwaschmittel der Schublade unmittelbar vor Beginn des Programms füllen. Hinweise auf Waschmittelpackung beachten.
Trockengang vorbereiten
Der Waschtrockner arbeitet nach dem
Kondensationsverfahren. Deshalb muss auch beim Trocknen der Wasserhahn geöffnet sein und der Ablaufschlauch in ein Wasch- oder anderes Auffangbecken führen.
Füllmengen
| Wäscheart | Max. Füllmengen (Trockengewicht) |
| Koch- u. Buntwäsche | 2,5 kg |
| Pflegeleicht | 1,5 kg |
Hinweis:
Größere Wäschebeladungen müssen vor dem Trocknen unbedingt aufgeteilt werden, sonst erhalten Sie ein unbefriedigendes Trockenergebnis.
Wasserenthärter einsetzen
Bei mittlerer bis hoher Wasserhärte (ab Härtebereich II) sollte Enthärter eingesetzt werden. Herstellerangaben beachten! Waschmittel dann immer für den Härtebereich I (= weich) dosieren. Auskunft über die örtliche Wasserhärte erteilt das zuständige Wasserwerk.
Angaben der Wasserhärte
| Härtebereich | Wasserhärte in °dH (Grad deutscher Härte) | Wasserhärte in mmol/l (Millimol pro Liter) |
| I - weich | 0-7 | bis 1,3 |
| II - mittelhart | 7-14 | 1,3-2,5 |
| III - hart | 14-21 | 2,5-3,8 |
| IV - sehr hart | über 21 | über 3,8 |
Nicht zum Trocknen geeignet
- Besonders empfindliche Gewebe, z.B. Gardinen aus synthetischen Fasern, Wollsachen, Seide, Textilien mit Metalleinlagen, Nylonstrümpfe, großvolumige Textilien, z.B. Anoraks, Tagesdecken, Steppdecken, Schlafsäcke und Federbetten dürfen nicht getrocknet werden.
- Wäschestücke, die Schaumgummi oder gummiähnliches Material enthalten, dürfen ebenfalls aufgrund der Brandgefahr nicht getrocknet werden.
- Textilien, die Rückstände von Haarspray, Nagellackentferner, Haarfestiger oder ähnlichen Mitteln enthalten, dürfen wegen der Gefahr einer Gasbildung nicht getrocknet werden.
Achtung:
Mit feuergefährlichen Reinigungs- und Lösungsmitteln (Waschbenzin, Alkohol, Fleckentferner etc.) behandelte Wäschestücke dürfen nie in diesem Waschtrockner getrocknet werden. Es besteht Brandgefahr. Also nur in Wasser gewaschene Textilien trocknen!
Pflegesymbole
Prüfen Sie sorgfältig, ob die Textilien zum Trocknen im Waschtrockner geeignet sind. Einen Hinweis hierauf finden Sie auf dem Pflegekennzeichen-Etikett.
Folgende Symbole sind für das Trocknen von Bedeutung:

Grundsätzlich ist das Trocknen möglich

Normales Trocknen

Schonendes Trocknen

Trocknen nicht zulässig
Trockendauer
Die Trockenzeit kann von sehr unterschiedlicher Dauer sein, sie hängt ab von:
• Der Endschleuderdrehzahl
- Dem gewünschten Trockengrad (extra trocken, nur für Koch-/Buntwäsche, schranktrocken oder bügeltrocken)
- Der Art der Wäsche
- Der Füllmenge
Die normalen Trockenzeiten können der Tabelle auf Seite 19 entnommen werden. Die Erfahrung wird Ihnen zeigen, welche Trockendauer für die verschiedenen Textilarten Ihnen am angenehmsten ist.
Flusen
Nach dem Trocknen stark flusender Wäsche, z.B. neuen Frottierwaren, empfehlen wir, das Waschprogramm "Spülen" durchzuführen, um sicherzustellen, dass die eventuell im Laugenbehälter angesammelten Flusen ausgespült werden, und sich bei einem darauffolgenden Waschprogramm nicht auf der Wäsche ablagern.
Auch das Flusensieb sollte nach jedem Trockenprogramm geprüft und gegebenenfalls gereinigt werden.
Nachtrocknen
Erscheint Ihnen die Wäsche bei Programmende zu feucht, kann durch Einstellung einer kurzen Trockenzeit nachgetrocknet werden.
Trockenprogramm neu einstellen.
Vorsicht! Um Knitterbildung und Einlaufen zu vermeiden, nicht übertrocknen.

Trockengang durchführen
Nur Trocknen
Beladung:
- Koch-/Buntwäsche max. 2,5 kg
-
Pflegeleicht max. 1,5 kg
Während der Trocknung muss der Wasserhahn geöffnet bzw. der Ablaufschlauch richtig positioniert sein. -
Gerät einschalten (EIN/AUS-Taste drücken).
- Trockenprogramm je nach Gewebeart wählen.
- Trockenzeit-Taste so oft drücken, bis die gewünschte Trockenzeit im Multidisplay angezeigt wird.
- Gerät starten durch Drücken der START/PAUSE-Taste ◆.
- Am Ende des Programms Programmwähler auf KORREKTUR O drehen und Gerät durch Drücken der EIN/AUS-Taste ausschalten.
- Wäsche entnehmen.

Waschgang durchführen
Füllmengen
Koch-/Buntwäsche 5 kg
Pflegeleicht u. Feinwäsche 2,5 kg
Wolle 2 kg
Einlegen der Wäsche
- Einfülltür öffnen.
• Die Wäschestücke entfalten und locker in die Waschtrommel einfüllen. Möglichst große und kleine Wäschestücke gemischt waschen.
Einfüllen des Wasch- und Pflegemittels
- Ziehen Sie die Schublade aus der Bedienblende, bis zum Anschlag.
- Geben Sie die notwendige Waschmittelmenge (beachten Sie bitte die Dosierhinweise der Waschmittelhersteller) in das Fach für die Hauptwäsche ^III .
- Wird die Vorwäsche- Funktion gewählt, geben Sie auch das Pulver im Fach leih.
- Eventuelle flüssige Zusatzmittel zum Weichspülen oder Stärken der Wäsche können in das Fach gefüllt werden. Das Niveau MAX nicht überschreiten.
- Waschmittelschublade wieder in die Bedienblende schieben.

Einschalten der Maschine
• Die EIN/AUS-Taste drücken, um die Maschine einzuschalten; im Multidisplay werden drei blinkende Striche angezeigt, falls der Programmwähler sich auf KORREKTUR O befindet. Sollte der Knopf auf ein Programm positioniert sein, zeigt das Display eine blinkende Null.

Das gewünschte Programm auswählen
- Drehen Sie den Programmwähler auf die gewünschte Stellung. Die leuchtenden Lampen des Programmablaufs zeigen die Programmabschnitte des gewählten Programms an.


Im Display erscheint die Programmdauer.
Wahl der Schleuderdrehzahl oder der Funktion ☒
- Die Taste drücken, bis die gewünschte Schleuderdrehzahl oder die Funktion eingestellt ist: die entsprechende Kontrolllampe leuchtet.

Eventuelle Wahl der Option
Die entsprechende Kontrolllampe leuchtet.

Einstellung der Zeitvorwahl
Bevor das Programm gestartet wird und falls Sie den Start verschieben möchten, die Taste "ZEIT-VORWAHL drücken, bis die gewünschte
Verzögerungszeit eingestellt ist; im Multidisplay wird die gewählte Verzögerung 3 Sekunden lang angezeigt. Dann erscheint im Display die Dauer des gewählten Programms.
Nach Einschaltung der START/PAUSE-Taste erscheint wieder im Display die Zeitvorwahl und die Maschine beginnt die Restzeit zurückzuzählen.

Während der Verzögerungszeit kann die Einfülltür geöffnet und Wäsche nachgelegt werden: START/PAUSE drücken, Wäsche einfüllen, START/PAUSE erneut drücken.
Das Programm starten
• Die START/PAUSE-Taste drücken, um das eingestellte Programm zu starten: die entsprechende Lampe blinkt nicht mehr und nur die Lampe der jeweils durchgeführten Programmphase bleibt eingeschaltet.

Funktion-/Programm Änderung
So lange das Waschprogramm noch nicht gestartet wurde, kann die Programmwahl noch geändert werden.
Wurde das Programm gestartet, ist eine Korrektur der Zusatzfunktionen nur möglich, wenn das Programm durch die "Pause"-Taste unterbrochen wird.
Soll das Waschprogramm mittels Wahlschalter korrigiert werden, muss der Programmwähler auf Position O gedreht werden. Das Wasser bleibt im Bottich. Neu Programm einstellen und Start/Pause-Taste erneut drücken. Das neu eingestellte Programm startet, ohne das Wasser abzupumpen.
Programm löschen
Soll ein bereits laufendes Programm annulliert werden, den Programmwähler auf Position "○" drehen.
Die Lampen der Programmablauf-Anzeige erlöschen und im Display erscheinen 3 blinkende Striche.
Das vorher gewählte Programm ist nun gelöscht. Ein anderes Programm kann gewählt werden.
Türöffnung während eines laufenden Programms
Die Maschine auf PAUSE stellen (die START/PAUSE-Taste drücken).
Die Tür kann geöffnet werden, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:
- Die Wassertemperatur muss unter 40° liegen bzw. die Maschine darf nicht trocknen.
- Der Wasserstand muss niedrig sein.
Wenn es unbedingt notwendig ist die Einfülltür zu öffnen und die angeführten Bedingungen nicht gegeben sind, schalten Sie das Gerät durch Drücken der EIN/AUS-Taste ab.
Nach ca. 3 Minuten kann dann die Tür geöffnet werden (Wasserstand- bzw. Temperatur im Gerät beachten).
Nach dem Schließen der Tür EIN/AUS-Taste ① erneut drücken, das Programm läuft weiter.
Programmende
Die Maschine bleibt automatisch stehen.
Die Türöffnung wird durch das Aufleuchten der Lampe angezeigt. Im Display erscheint eine blinkende Null. Ein akustisches Signal ertönt. Die Lampe der START/PAUSE-Taste erlischt.
Wurde die Option SPÜLSTOPP gewählt, die Lampe der Programmphase bleibt eingeschaltet und eine blinkende Null erscheint im Display. Das Wasser abpumpen, bevor die Tür geöffnet wird. Am Programmende, drehen Sie den Programmwähler auf "O".
Um das Wasser abzupumpen oder zu schleudern, siehe die Vorgangsbeschreibung auf Seite 37, Par.6.
Schalten Sie die Maschine durch Drücken der EIN/AUS-Taste aus. Die Betriebskontrolllampe erlischt.
Nehmen Sie die Wäsche heraus.
Kontrollieren Sie die Trommel auf vollständige Entleerung, sonst könnten Textilien beim nächsten Waschen Schaden nehmen (z.B. einlaufen) oder auf andere Wäsche abfärben.
Wenn nicht mehr gewaschen wird, schließen Sie den Wasserhahn und ziehen Sie vorsorglich den Stecker aus der Steckdose.
Lassen Sie die Einfülltür spaltbreit geöffnet, damit die Feuchtigkeit aus der Trommel verdunsten kann.

Waschen und Trocknen durchgehend
(NON-STOPP-Betrieb)
Die Trockenzeit muss bereits bei Einstellung des Waschprogramms gewählt werden.
Die eingestellte Trockenzeit kann während des Waschgangs geändert werden. Dazu die Maschine auf PAUSE stellen und nach neuer Zeiteinstellung die START/PAUSE-Taste nochmals drücken, um das Programm fortzusetzen.
Der NON-STOPP-Betrieb ist nur in den Programmen Koch-/Buntwäsche und Pflegeleicht möglich.
Beladung:
- Koch-/Buntwäsche max. 2,5 kg
- Pflegeleicht max. 1,5 kg
- Wäsche einlegen.
- Wasch-/Pflegemittel zugeben. Bei Verwendung von Flüssigwaschmitteln: Flüssigwaschmittel mit von der Waschmittelindustrie angebotenen Dosierbehältern nicht zugeben. Das Plastikmaterial, aus dem diese bestehen, übersteht die beim Trocknen auftretenden Temperaturen nicht. Geben Sie das flussige Waschmittel unmittelbar vor Beginn des Programms in das Fach Ⓗ
- Gerät einschalten (EIN/AUS-Taste drücken)
- Waschprogramm wählen.
- Evtl. Zusatzfunktion wählen. Wenn möglich, Schleuderdrehzahl nicht reduzieren, um somit Energie und Trockenzeit zu sparen.
Beim NON-STOPP-Betrieb ist es nicht möglich eine Schleuderdrehzahl niedriger als 900 U/min für Koch-/Buntwäsche und 700 U/min für pflegeleichte Gewebe zu wählen.
- Trockenzeit wählen.
- Gerät starten (START/PAUSE-Taste drücken). Die Wäsche wird nun durchgehend automatisch gewaschen und getrocknet.
Wenn die angezeigte Zeit abgelaufen ist, ist das Wasch-/Trockenprogramm beendet.
- Programmwähler auf KORREKTUR O drehen und Gerät durch Drücken der EIN/AUS-Taste ① abschalten.
- Wäsche entnehmen.
WASCHPROGRAMME
| Temperatur/ Sektor | Textilien | Zusatzfunktion über Tasten | Wäsche-Verbrauchswerte* | ||
| menge max. | Strom kWh | Wasser Liter | |||
| 95° | Kochwäsche, z.B. stark verschmutzte Berufswäsche, Bett-, Tisch- und Unterwäsche, Handtücher | VORWÄSCHE U KURZ SPÜLSTOPP EXTRA-SPÜLEN SCHLEUDERN © / © | 5 kg | 1,9 | 52 |
| E60°** | Spar-Kochwäsche, z.B. kurzzeitig benutzte Bettwäsche, normal verschmutzte Tisch- u. Gebrauchswäsche, usw. | VORWÄSCHE U SPÜLSTOPP EXTRA-SPÜLEN SCHLEUDERN © / © | 5 kg | 0,85 49 | |
| 60° | Farbechte Buntwäsche, Bett- und Tischwäsche, Hemden, Blusen, Leibwäsche leicht verschmutzte | VORWÄSCHE U SPÜLSTOPP EXTRA-SPÜLEN SCHLEUDERN © / © | 5 kg | 1,1 | 49 |
| 40° | Jeans (Sehen Sie Zeite 10) | VORWÄSCHE U SPÜLSTOPP SCHLEUDERN © / © | 3 kg | 0,45 | 58 |
| E40° | Farbempfindliche Buntwäsche, Leibwäsche, Hemden, Blusen | VORWÄSCHE U SPÜLSTOPP EXTRA-SPÜLEN SCHLEUDERN © / © | 5 kg | 0,9 | 49 |
| 60° - 40° - 30° | Farbempfindliche Buntwäsche, Leibwäsche, Hemden, Blusen | VORWÄSCHE U KURZ SPÜLSTOPP EXTRA-SPÜLEN SCHLEUDERN © / © | 5 kg | 1,2 | 49 |
| 60° | Weiße u. farbechte Synthetiks, Leibwäsche, bügelfreie Hemden, Blusen | VORWÄSCHE U KURZ SPÜLSTOPP EXTRA-SPÜLEN SCHLEUDERN © / © | 2 kg 0,85 41 | ||
| 40° | Schühe | VORWÄSCHE U SPÜLSTOPP KURZ EXTRA-SPÜLEN SCHLEUDERN © / © | 1 paar | 0,5 | 60 |
| 30° - 40° | Farbempfindliche Synthetiks, Hemden, Blusen | VORWÄSCHE U KURZ SPÜLSTOPP EXTRA-SPÜLEN SCHLEUDERN © / © | 2 kg 0,45 38 | ||
| 40° | Tessuti sintetici, camiciette, tutine per bambini, saloppettes etc | VORWÄSCHE U KURZ SPÜLSTOPP EXTRA-SPÜLEN SCHLEUDERN © / © | 2 kg 0,55 58 | ||
* Bei den angeführten Verbrauchswerten handelt es sich um ca. Werte, die von Wäschemenge, Wäscheart, Wassereinlauftemperatur und Umgebungstemperatur abhängig sind. Diese beziehen sich auf die höchste Waschtemperatur, die für das betreffende Programm vorgesehen ist.
**Das Programm "E60° Buntwäsche" ist das Bezugsprogramm für die Angaben auf dem Energie-Etikett, gemäß Richtlinie 92/75/EWG.
Programmtabellen
SONDERPROGRAMME
| Programm | Programm-beschreibung | Programm-abwicklung | Zusatzfunktion über Tasten | Wäsche-menge max. | Verbrauchswerte* | |
| Strom kWh | Wasser Liter | |||||
| 30° | Für alle zarten Gewebe, z.B. Gardinen | VORWÄSCHE KURZ SPÜLSTOPP EXTRA-SPÜLEN SCHLEUDERN | 2 kg | 0,3 58 | ||
| 40° - 30°Kalt | Wolle und besonders empfindliche Textilien | SPÜLSTOPP SCHLEUDERN | 1 kg | 0,4 58 | ||
| Spülen | Handgewaschene Textilien aus Baumwolle können mit diesem Programm gespült werden. | 3 Spülgänge mit Zusatzmittel Schleudern | SPÜLSTOPP SCHLEUDERN | 5 kg | 0,1 40 | |
| Abpumpen | Zum Abpumpen des letzten Spülwassers bei den Programmen mit Spülstopp | Wasserablauf | 5 kg -- | |||
| Schleudern | Separates Schleudern für Textilien aus Baumwolle. | Schleudern | SCHLEUDERN | 5 kg -- | ||
| Schon-schleudern | Separates Schleudern für Textilien aus Pflegeleichte, Feinwäsche und Wolle | Schon schleudern | SPÜLSTOPP SCHLEUDERN | 2 kg -- | ||
| Programmlöschen | Annullierung des eingestellten Programms | / | - | - | ||
* Bei den angeführten Verbrauchswerten handelt es sich um ca. Werte, die von Wäschemenge, Wäscheart, Wassereinlauftemperatur und Umgebungstemperatur abhängig sind.
TROCKNEN
| Trockengrad | Wäscheart | Wäschemenge max. | Schleuderdrehzahl | Zeitdauer in Minuten |
| Extra trocken | Dicke oder mehrlagige Textilien aus Baumwolle und Leinen, die durchgetrocknet werden sollen, z.B.Frottierwäsche,Bademäntel | 2,5 kg | 1400 | 105-115 |
| 1 kg | 1400 | 50-60 | ||
| Schranktrocken (*) | Baumwollwäsche gleichmäßiger Dicke, die durchgetrocknet werden soll, z.B. Frottierwäsche,Biberbettwäsche,Trikotwäsche | 2,5 kg | 1400 | 95-105 |
| 1 kg | 1400 | 40-50 | ||
| Pflegeleichte Gewebe, die keine Nachbehandlung (z.B. Bügeln) benötigen,z.B. Oberhemden,Tischwäsche,Babykleidung, Socken,Miederwäsche | 1,5 kg | 900 | 100-110 | |
| 1 kg | 900 | 55-65 | ||
| Bügeltrocken | Baumwollwäsche, die noch gebügelt werden soll, z.B. Bettwäsche,Tischwäsche | 2,5 kg | 1400 | 65-75 |
| 1 kg | 1400 | 30-35 | ||
| Pflegeleichte Wäsche,Synthetiks,Mischgewebe, die gebügelt werden sollen | 1,5 kg | 900 | 70-80 | |
| 1 kg | 900 | 40-45 |
* Das Programm "Schranktrocken" ist das Bezugsprogramm für die Angaben auf dem Energie-Etikett, gemäß Richtlinie 92/75 EWG.
Verbrauchswerte für das Trockenprogramm
Die Werte in der folgenden Tabelle wurden unter Normbedingungen ermittelt. Für den Betrieb im Haushalt geben sie eine hilfreiche Orientierung.
| Wäscheart/Trockengrad | Schleuderdrehzahl | Wäschemenge max. | Wasser Liter | Strom kWh | Zeitdauer Min. |
| Koch-/BuntwäscheExtra-trocken | 1400 | 2,5 kg | 34 | 1,9 | 105-115 |
| Schranktrocken | 1400 | 2,5 kg | 33 | 1,7 | 95-105 |
| Bügeltrocken | 1400 | 2,5 kg | 25 | 1,2 | 65-75 |
| PflegeleichteGewebeSchranktrocken | 900 | 1,5 kg | 31 | 1,25 | 100-110 |
| Bügeltrocken | 900 | 1,5 kg | 22 | 0,9 | 70-80 |
Pflege und Wartung
Im Alltagsbetrieb
- Nach Programmende die Waschmittelschublade ein kleines Stück herausziehen, damit sie austrocknen kann.
- Einfülltür nach dem Waschen nur anlehnen, damit die Maschine von innen belüftet wird und austrocknen kann.
Wird die Maschine längere Zeit nicht benutzt:
- Wasserhahn schließen und Maschine vom Stromnetz trennen.
Bedienteile reinigen
Bedienblende
Achtung! Keine Möbelpflegemittel oder aggressive Reinigungsmittel zur Reinigung von Blenden- und Bedienteilen benutzen.
- Bedienblenden mit einem feuchten Tuch abwischen. Dabei nur warmes Wasser verwenden.
Waschmittelschublade
Von Zeit zu Zeit sollte die Waschmittelschublade gereinigt werden.
- Waschmittelschublade durch Drücken der Arretierungs-Taste herausziehen. Der obere Teil des Pflegemittelfaches kann herausgenommen werden.
- Waschmittelschublade unter fließendem Wasser reinigen.

- Auch im Gehäuseinneren (Sitz der Waschmittelschublade) sollten Sie alle Ablagerungen von Waschmitteln beseitigen.

- Regelmäßig prüfen, ob Ablagerungen oder Fremdkörper in der Gummimanschette hinter der Einfülltür vorhanden sind und gegebenenfalls entfernen.

Gelegentlich sollte das Sieb am Wasserhahn gereinigt werden.
• Wasserhahn schließen.
- Wasserzulaufschlauch vom Wasserhahn abschrauben.
- Sieb mit einer Zahnbürste unter fließendem Wasser reinigen.
• Wasserschlauch am Wasserhahn festschrauben.

Bitte reinigen Sie von Zeit zu Zeit das zum Auffangen von Fremdkörpern, Flusen usw. dienende Flusensieb. Ein sauberes Sieb sorgt für einwandfreie Waschresultate.
Folgende Handgriffe sind erforderlich:
- Schüssel etc. für Restwasser unterstellen.
- Flusensiebknebel nach links entgegen dem Uhrzeigersinn drehen, bis das Flusensieb entnommen werden kann.

- Flusensieb herausziehen, reinigen, einsetzen und wieder fest verschrauben.

Wenn Sie aus zwingenden Gründen das Gerät entleeren müssen, gehen Sie bitte wie folgt vor:
- Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
- Wasserhahn schließen.
- Abkühlung der evtl. aufgeheizten Lauge abwarten.
- Gefäß, Schüssel, o.ä. für das Restwasser unterstellen.
- Dann Flusensieb lösen.
Frost
Sollte Ihr Gerät Temperaturen von weniger als 0°C ausgesetzt sein, müssen Sie einige Vorsichtsmaßnahmen ergreifen.
- Den Wasserhahn schließen und den Wasserzulaufschlauch abschrauben.
- Das Ende des Zulauf- u. Ablaufschlauchs in ein Gefäß auf dem Boden legen.
- Das Programm "Pumpen" wählen und die Maschine bis zum Ende laufen lassen.
- Den Programmwähler auf KORREKTUR O stellen.
• Die Maschine ausschalten. - Den Zulaufschlauch am Gerät wieder fest verschrauben und den Ablaufschlauch wieder einhängen.
So wird verhindert, dass Wasser im Innern des Waschautomaten bleibt, das beim Gefrieren Schaden anrichten könnte.
Vor Inbetriebnahme der Maschine darauf achten, dass die Raumtemperatur höher als 0°C ist.

Das im Vergleich zu früheren Waschmaschinen etwas andere, pfeifende Laufgeräusch beim Schleudern ist durch das moderne Antriebssystem bedingt.

Ist kein Wasser in der Trommel zu sehen, liegt dies am neuartigen Waschsystem der Maschine.
Moderne Waschmaschinen verbrauchen weniger Wasser als alte, das Wasch- und Spülergebnis bleibt trotzdem einwandfrei.

Versuchen Sie im Störungsfalle mit Hilfe der hier aufgeführten Hinweise das Problem selbst zu beheben. Wenn Sie bei einer der hier aufgeführten Störungen oder zur Behebung eines Bedienfehlers den Kundendienst in Anspruch nehmen, erfolgt der Besuch des Kundendienst-Technikers auch während der Garantiezeit nicht kostenlos.
Verschiedene Fehler werden im Multidisplay angezeigt und können auch Akustik-Signale ertönen:
- E10: Es läuft kein Wasser ein.
- E20: Das Wasser wird nicht abgepumpt.
- E40: Die Einfülltür ist nicht geschlossen.
Nach Behebung des Fehlers Taste START/PAUSE drücken. Wird der Fehlercode erneut angezeigt, verständigen Sie den Kundendienst.
| Störung | Mögliche Ursache | Abhilfe |
| Die Maschine arbeitet nicht. | Netzstecker ist nicht eingesteckt.Sicherung der Hausinstallation ist nicht in Ordnung.Taste EIN/AUS nicht gedrückt.Einfülltür ist nicht richtig geschlossen.(E40)Zeit-Vorwahl-Funktion gewählt.Taste START/PAUSE nicht gedrückt. | Netzstecker einstecken.Sicherung ersetzen.Taste drücken.Einfülltür schließen; Verschluss muss hörbar einrasten.Kontrollieren Sie die Verzögerungszeit auf dem Display.Taste START/PAUSE drücken. |
| Es läuft kein Wasser. | Wasserhahn ist geschlossen.(E10)Zulaufschlauch ist geknickt. (E10)Sieb in der Verschraubung des Zulaufschlauchs ist verstopft.Einfülltür ist nicht richtig geschlossen. (E40) | Wasserhahn öffnen.Kontrollieren Sie den ganzen Schlauch und beseitigen Sie die Knickstelle.Schlauch vom Wasserhahn abschrauben, Sieb unter fließendem Wasser reinigen.Einfülltür schließen. |
| Die Maschine nimmt das Wasser an, aber dieses fließt wieder aus dem Ablauf-schlauch ab. | Das Ende des Ablaufschlauchs liegt nicht hoch genug vom Boden. | Die Auslaufhöhe muss mindestens 60 cm betragen. Siehe die Anschlussanweisungen. |
| Die Maschine pumpt das Wasser nicht ab bzw. schleudert nicht. | Der Ablaufschlauch ist geknickt. (E20)Das Flusensieb oder der Ablaufschlauch sind verstopft. (E20)Spülstopp-Funktion oder gewählt.Wäsche in der Trommel nicht gleichmäßig verteilt. | Kontrollieren Sie den ganzen Schlauch und beseitigen Sie die Knickstelle.Flusensieb reinigen oder Ablaufschlauch kontrollieren.Wasser abpumpen lassen.Wäsche besser verteilen. |
| Wasser läuft unter dem Waschautomaten hervor. | Verschraubung am Zulaufschlauch ist undicht.Ablaufschlauch ist undicht.Flusensieb nicht richtig verschlossen.Waschmittelschublade ist verstopft.Zuviel oder stark schäumendes Waschmittel gefüllt. | Zulaufschlauch festschrauben.Ablaufschlauch überprüfen und gegebenenfalls erneuern.Flusensieb richtig schließen.Schublade reinigen.Waschmittel genau nach Herstellerangaben dosieren und Spezialwaschmittel für Trommelwaschmaschinen verwenden. |
| Die Maschine vibriert während des Betriebs oder steht unruhig. | Transportsicherung nicht vollständig entfernt.Die höhenverstellbaren Schraubfüße sind nicht korrekt eingestellt.Es ist nur sehr wenig Wäsche in der Trommel (z.B. nur ein Bademantel). | Lesen Sie bitte den entsprechenden Abschnitt in dieser Gebrauchsanweisung.Füße laut Aufstell- und Anschlussanweisung justieren.Funktion ist dadurch nicht beeinträchtigt. |
| Die Einfülltür lässt sich bei eingeschaltetem Gerät nicht öffnen. | Ein Programm ist in Betrieb.Der Wasserstand im Gerät befindet sich über den unteren Teil der Tür.Die Maschine befindet sich in der Heizphase. | Die Einfülltür ist während des gesamten Programmablaufs verriegelt.Wasser abpumpen lassen, bevor die Tür geöffnet wird.Warten, bis die Heizphase beendet ist. |
| Das Schleudern beginnt verzögert bzw. die Wäsche wird am Programmende nicht geschleudert. | Das Unwucht-Kontrollsystem der Maschine hat aufgrund ungünstiger Wäscheverteilung angesprochen. | Die Wäsche wird durch Drehrichtungswechsel der Trommel aufgelockert, neu verteilt und wieder angeschleudert. Dies kann mehrmals der Fall sein, bis die Unwucht beseitigt ist und das Schleudern endgültig ablaufen kann, eventuell mit verminderter Schleuderdrehzahl, wenn die Wäscheverteilung noch nicht optimal ist. Die Auflockerungsphase dauert ca. 10 Minuten. Sollte nach dieser Zeit die Wäsche nicht aufgelockert sein, führt die Maschine das Schleuderprogramm nicht aus. |
| In der Waschmittelschublade bilden sich Waschmittelrückstände. | Wasserhahn ist nicht vollständig aufgedreht.Sieb in der Verschraubung des Zulaufschlauchs verstopft. | Wasserhahn vollständig aufdrehen.Sieb reinigen. |
| Spülwasser ist trüb. | Ursache ist vermutlich ein Waschmittel mit hohem Silikatgehalt. | Kein negativer Einfluss auf das Spülergebnis, evtl.Flüssigwaschmittel verwenden. |
| Die Maschine trocknet nicht oder die Wäsche ist zu feucht. | Wasserhahn ist geschlossen. (E10)Flusensieb verstopft.Trocknungszeit nicht eingestellt.Passende Trocknungszeit nicht gewählt.Maschine übermäßig gefüllt. | Wasserhahn öffnen.Flusensieb reinigen.Trocknungszeit wählen.Trocknungszeit gemäss gewünschtem Trocknungsgrad und Art der Wäsche wählen.Füllmenge reduzieren. |
Wenn das Waschergebnis nicht befriedigend ist
Wenn die Wäsche vergraut ist und sich in der Trommel Kalk ablagert
• Das Waschmittel wurde zu gering dosiert.
- Es wurde nicht das richtige Waschmittel eingesetzt.
- Spezielle Verschmutzungen wurden nicht vorbehandelt.
- Programm/Temperatur wurde nicht richtig eingestellt.
- Beim Einsatz von Baukasten-Waschmitteln wurden die einzelnen Komponenten nicht im richtigen Verhältnis eingesetzt.
Wenn sich auf der Wäsche noch graue Flecken finden
- Mit Salben, Fetten oder Ölen verschmutzte Wäsche wurde mit zu wenig Waschmittel gewaschen.
- Es wurde mit zu niedriger Temperatur gewaschen.
- Häufige Ursache ist, dass Weichspüler - besonders solcher in Konzentratform - auf die Wäsche gelangt ist. Solche Flecken möglichst rasch auswaschen und den betreffenden Weichspüler vorsichtig einsetzen.
Wenn nach dem letzten Spülen noch Schaum sichtbar ist
- Moderne Waschmittel können auch im letzten Spülgang noch Schaum verursachen. Die Wäsche ist dennoch ausreichend gespült.
Wenn sich weiße Rückstände auf der Wäsche finden
- Es handelt sich um unlösliche Inhaltsstoffe moderner Waschmittel.
Sie sind nicht Folge einer unzureichenden Spülwirkung.
Wäsche schütteln oder ausbürsten. Vielleicht sollten Sie die Wäsche in Zukunft vor dem Waschen wenden. Waschmittelauswahl überprüfen, eventuell Flüssigwaschmittel einsetzen.
Service
Im Kapitel "Was tun, wenn..." sind einige Störungen zusammengestellt, die Sie selbst beheben können. Sehen Sie im Störungsfall zunächst dort nach. Wenn Sie dort keine Hinweise finden, wenden Sie sich bitte an Ihre Kundendienststelle.
Adressen und Telefonnummern finden Sie im separat mitgelieferten Verzeichnis
"Garantiebedingungen/Kundendienststellen".
Bereiten Sie das Gespräch in jedem Fall gut vor. Sie erleichtern so die Diagnose und die Entscheidung, ob ein Kundendienstbesuch nötig ist. Mit unserer Checkliste können Sie wichtige Informationen vor dem Telefonat zusammenstellen.
Notieren Sie die Prod.-Nummer und die Serie-Nummer. Beide finden Sie auf dem Typschild an der Tür-Innenseite Ihres Waschtrockners:
Prod.-№ ....
Serie-No.

Halten Sie weiterhin möglichst genau fest:
• Wie äußert sich die Störung?
- Unter welchen Umständen tritt die Störung auf?
- Bringt das Multidisplay eine Fehlermeldung? (Eund eine Zahl)?
Wann entstehen Ihnen auch während der Garantiezeit Kosten?
- wenn Sie die Störung mit Hilfe der Störungstabelle (siehe Abschnitt "Was tun, wenn...") selbst beseitigen können hätten,
- wenn mehrere Anfahrten des Kundendienst-Technikers erforderlich sind, weil er vor seinem Besuch nicht alle wichtigen Informationen erhalten hat und jetzt z.B. Ersatzteile holen muss. Diese Mehrfahrten können Sie vermeiden, wenn Sie Ihren Telefonanruf in der oben beschriebenen Weise gut vorbereiten.
Aufstell- und Anschlussanweisung

Sicherheitshinweise für die Installation
- Überprüfen Sie die Maschine auf Transportschäden. Ein beschädigtes Gerät dürfen Sie auf keinen Fall anschließen. Wenden Sie sich im Schadensfall an Ihren Lieferanten.
- Stellen Sie sicher, dass alle Teile der Transportsicherung entfernt sind, siehe "Transportsicherung entfernen". Andernfalls kann es beim Schleudern zu Schäden am Gerät oder an benachbarten Möbeln kommen.
-
Stecker immer in vorschriftsmäßig installierte Schutzkontakt-Steckdose stecken. Keine Verlängerungskabel, Mehrfachsteckdosen oder Adapter verwenden.
-
Bei Festanschluss muss das Gerät durch Trennvorrichtungen in der elektrischen Installation (Sicherungen, LS-Schalter, FI-Schutzschalter oder dergleichen) mit mindestens 3 mm Kontaktöffnungsweite allpolig vom Netz getrennt werden können. Der Festanschluss darf nur durch einen autorisierten Fachmann erfolgen.
- Vergewissern Sie sich vor Inbetriebnahme, dass die auf dem Typschild des Geräts angegebene Nennspannung und Stromart mit Netzspannung und Stromart am Aufstellort übereinstimmen. Die erforderliche elektrische Absicherung ist ebenfalls dem Typschild zu entnehmen.
• Die Netzzuleitung darf nur vom Kundendienst oder einem autorisierten Fachmann ausgetauscht werden.
Abmessungen des Geräts
Vorderansicht und Seitenansicht


Rückansicht

Installation
Entfernen der Transportsicherung

Vor der Installation müssen Sie die Transportsicherungen entfernen.
Gehen Sie wie folgt vor:
- Schrauben Sie mit einem Schlüssel die rechte Schraube an der Rückwand des Geräts heraus.
- Legen Sie das Gerät auf die Rückwand und passen Sie dabei auf, dass die Schläuche nicht gequetscht werden.
Legen Sie zu diesem Zweck zwischen Maschine und Fußboden einen von den Verpackungswinkeln.
- Entfernen Sie die Polystyrolunterlage und nehmen Sie das untere Paneel durch Abschrauben der mittleren Schraube ab.

- Ziehen Sie sorgfältig die rechte Nylonhülle mit dem Polystyrolpolster heraus, danach die mittlere und die linke.

- Bringen Sie das untere Paneel wieder an und schrauben Sie es durch die 4 mit den Scharnieren mitgelieferten Schrauben bzw. durch die vorher entnommene Schraube wieder an.

- Stellen Sie die Maschine wieder gerade auf und schrauben Sie die übrigen zwei Schrauben an der Rückwand aus.
- Ziehen Sie die drei Plastikzapfen heraus.
- Verschließen Sie diese drei Schraubenlöcher mit den Plastikstöpseln, die der Bedienungsanleitung beigepackt sind.

Wir empfehlen, die Transportsicherungsteile aufzubewahren, um sie bei Umzug wieder verwenden zu können.
Aufstellort vorbereiten
• Die Aufstellfläche muss sauber und trocken sein, frei von Bohnerwachsresten und anderen schmierenden Belägen, damit das Gerät nicht wegrutscht. Keine Schmierstoffe als Gleithilfe verwenden.
• Die Aufstellung auf hochflorigen Teppichböden oder Bodenbelägen mit Weichschaumrücken ist nicht zu empfehlen, da dadurch die Standsicherheit des Geräts nicht gewährleistet ist.
- Bei Standplätzen mit kleinformatigen Fliesen handelsübliche Gummimatte unterlegen.
- Kleinflächige Unebenheiten des Bodens niemals durch Unterlegen von Holz, Pappe, oder ähnlichem ausgleichen, sondern grundsätzlich durch Einstellen der Schraubfüße.
- Wenn aus Platzgründen die Aufstellung des Geräts direkt neben einem Gas- oder Kohleherd nicht vermeidbar ist: Zwischen Herd und Waschautomat eine wärmeisolierende Platte (85x57 cm) einfügen, die auf der Seite gegen den Herd mit einer Aluminiumfolie versehen sein muss.
- Das Gerät darf nicht in einem frostgefährdeten Raum aufgestellt werden. Frostschäden!
- Zulauf- und Ablaufschlauch dürfen nicht geknickt oder gequetscht werden.
Nivellierung
Das Gerät muss mit allen vier Füßen fest auf dem Boden stehen. Kleine Unebenheiten lassen sich durch Heraus- oder Hineindrehen der vier Gerätefüße ausgleichen.

Mitgeliefert wird ein Druckschlauch von 1,5 m Länge. Zum Kaltwasseranschluss ist ein Wasserhahn mit Schlauchverschraubung 3/4" erforderlich.
Die Maschine kann ohne zusätzlichen Rückflussverhinderer an jede Wasserleitung angeschlossen werden. Das Gerät entspricht den nationalen Vorschriften (z.B. Deutschland - DVGW).
Den mitgelieferten Zulaufschlauch am Wasserhahn fest anschrauben. Alte, bereits benutzte Schläuche dürfen nicht verwendet werden.

Prüfen Sie bei geöffnetem Wasserhahn (unter vollem Leitungsdruck) die Anschlussstelle am Gerät und am Wasserhahn auf Dichtheit.
Wird ein längerer Zulaufschlauch benötigt, ist ausschließlich ein von unserem Kundendienst angebotener, VDE-zugelassener kompletter Schlauchsatz mit montierten Schlauchverschraubungen zu verwenden.
Eventuelle besondere Vorschriften des örtlichen Wasserwerks sind genauestens zu beachten!
Das Schlauchende an der Maschinenrückwand kann in allen Richtungen gedreht werden.
Positionieren Sie den Schlauch richtig, indem Sie die Schlauchverschraubung etwas lockern. Dann drehen Sie sie wieder fest zu, um Wasseraustritt zu vermeiden.

Der Ablaufschlauch kann wie folgt positioniert werden:
Über den Waschbeckenrand mit Hilfe des beiliegenden Krümmers.
Wichtig ist, dass der Schlauch durch das schnelle Ausfließen des Wassers nicht vom Rande abspringt. Befestigen Sie ihn mit einer Schnur am Wasserhahn oder an einem Haken in der Wand.

In eine Ablaufrohrabzweigung des Waschbeckens.
Die Rohrabzweigung muss oberhalb des Siphons (Geruchverschlusses) sitzen, sodass sich die Krümmung mindestens 60 cm über dem Boden befindet.

Empfohlen wird ein 65 cm hohes Standrohr; keinesfalls niedriger als 60 cm oder höher als 90 cm. Das Ablaufschlauchende muss immer belüftet sein, d.h. der Rohrinnendurchmesser muss größer sein als der Schlauchaußendurchmesser.
Der Ablaufschlauch darf höchstens bis zu einer Gesamtlänge von 4 m verlängert werden. Dabei muss der Durchmesser des Verlängerungsschlauchs gleich groß wie der Innendurchmesser des Originalschlauchs sein. Verwenden Sie bitte ein dazu geeignetes Verbindungsstück.
Der Verlängerungsschlauch soll am Boden liegen und nur beim Ablauf emporsteigen.
Elektrischer Anschluss
Der Anschluss darf nur über eine vorschriftsmäßig installierte Schutzkontakt-Steckdose an 220-230 V (50 Hz) erfolgen.
Der Anschlusswert beträgt ca. 2,2 kW.
Erforderliche Absicherung: 10 A - LS-L-Schalter.
Das Gerät entspricht den VDE-Vorschriften.
Einbau-Anweisungen
Dieses Gerät kann unter einer Arbeitsfläche oder zwischen den Küchenmöbeln eingebaut werden.
Die Nischenmaße sind aus der Abbildung "A" ersichtlich.

Vorbereitung und Montage der Tür
Auf diesem Gerät kann eine umkehrbare Tür (rechts oder links zu öffnen) montiert werden, um es auf beste Weise in die anderen Küchenmöbel integrieren zu können.
Besondere Vorschriften der örtlichen Elektrizitätswerke sind genauestens zu beachten.
Bei Festanschluss ist in der elektrischen Installation eine Einrichtung vorzusehen, die es ermöglicht, das Gerät mit einer Kontaktöffnungsweite von mindestens 3 mm allpolig vom Netz zu trennen. Als geeignete Trennvorrichtungen gelten z. B. LS-Schalter, Sicherungen (Schraubsicherungen sind aus der Fassung herauszunehmen), FI-Schutzschalter und Schütze. Der Festanschluss darf nur durch einen autorisierten Fachmann erfolgen.
Nur für Österreich
Bei installationsseitiger Verwendung eines Fehlerstromschalters muss dieser auch für pulsierende Fehlerströme geeignet sein.
Das Gerät ist ab Werk für den Türanschlag links ausgerüstet. In diesem Fall genügt es, die zwei mitgelieferten Scharniere (1) und den Gegenmagnet (6) in der richtigen Höhe anzuschrauben (Abb. B).

a) Möbeltür
Die Maße der Möbeltür betragen:
- Breite 595-598 mm
- Dicke 16-22 mm
Die Höhe (C - Abb. C) kann nicht angegeben werden, da dies von den Gegebenheiten der angrenzenden Möbel abhängt, z.B. Sockelhöhe der Küche.
b) Scharniere
Damit die Scharniere an der Tür befestigt werden können, müssen an der Türinnenseite zwei Löcher (35 mm ∅, 14 mm tief) gebohrt werden.
Der Lochabstand beträgt 416 mm.
Das Maß (B) (Unterkante Arbeitsplatte bis Mitte oberes Scharnierloch) beträgt ca. 178 mm.
Dies ist eine unverbindliche Angabe, denn auch die angrenzenden Möbel müssen hier berücksichtigt werden. Eine Nachjustage der Türhöhe von +/- 3,5 mm ist über die Scharnieranschläge möglich. Die erforderlichen Maße sind der Abbildung "C" zu entnehmen.
Die Scharniere werden mit Holzschrauben an der Tür befestigt (2 - Abb. B).

c) Montage der Tür
Die Scharniere werden nun mit den Schrauben M 5 x 9 am Gerät befestigt (3 - Abb. B). Die Scharniere können, um die unterschiedlichen Dicken der Tür auszugleichen, waagrecht verstellt werden.
Um die perfekte Angleichung der Tür zu erreichen muss die Schraube (3 - Abb. B) herausgeschraubt werden. Nach Regulierung der Tür die Schraube verschrauben.
d) Gegenmagnet (6)
Ein Magnetverschluss hält die Tür geschlossen. Damit dieser funktioniert, muss an der Türinnenseite der Gegenmagnet (Stahlscheibe mit Gummiring) angeschraubt werden (6 - Abb. B). Die Position wird durch den Turmagnet am Gerät vorgegeben (4 - Abb. D).

Türanschlagwechsel
Falls ein Wechsel des Türanschlags nach rechts erforderlich ist, gehen Sie wie folgt vor:
die Plättchen (7), den Magnet (4) und das Plättchen (5) gegenüber montieren und den Gegenmagnet (6) und die Scharniere (1) im Innern der Türe montieren (Abb. B und E).
Achtung! Gewechselt werden kann nur die Gerätevortür, nicht die Einfülltür.

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