MODE D'EMPLOI TK 19 GRUNDIG
TONBAND-SERVICE
TK 14 · TK / TM / TS 19 · TK / TS 23

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GRUNDIG
RÖCKLAUF STOP HIKRO 97GELB
TRA 23
RESTO
BEETZ START HALT VORALEF

Abbildung zum Text des mechanischen Teils
Die Zahlen entsprechen den Positionsnummern in der Ersatzteilliste TK 19/23. Fehlende Positionen siehe Rückseite.

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48 480 54 32
49
31
r
P
101
s
116a
146
i n 125 g
echanischen Teils
der Ersatzteilliste TK 19/23. Fehlende Positionen siehe Rückseite.

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48 480 54 32 38 46
i n 125 g l h 122 120 45

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Technical diagram of a mechanical device with numbered components for identification
TK 23
TS 23
Mechanische
Abbildungen
Ansicht von oben
Ausschnitt Kopfträgerplatte TK 14, TK/TM/TS 19
Die Zahlen entsprechen den Positionsnummern in der Ersatzteilliste TK 19/23. Fehlende Positionen siehe Vord

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m
h b i n 119 45
137
o
116
e
d 125 128 f 127 118 123
Abbildungen zur Umbauanweisung (Text Seite 3)
Der Aufbau der linken Kupplung bei ① ist aus der Abbildung Seite M 2 zu ersehen.

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Technical diagram of a mechanical assembly with numbered components and labeled parts

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1 n 119 45
127 118 123
116
131
sung (Text Seite 3)
dung Seite M 2 zu ersehen.

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Mechanical assembly diagram showing internal components with numbered labels (no readable text or symbols)

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(TK14)R24 C8,18,23
(TK/TS19/23)R31 C9,19,24
(TM19)R29 C9,18,19
c
a
Entfallende Teile
TM 19: Ausgangsübertrager
TK 14: BV 9281—096
Federsatz 11

Printed in W.-Germany
19162 Ze
Abbildung zu Änd
Das Neuteil „Schaltstange kpl. 50
Pos. 146. Die richtige Lage ist aus

Unteransicht mit Anordnung der Bauteile

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(TK14)R24 C8,18,23
(TK/TS19/23)R31 C9,19,24
(TM19)R29 C9,18,19
Ausgangs-
übertrager BV 9281-096
C
a
c
tt
at
C23(TK/TS19/23)
C22(TK 14)
R44(TK/TS19/23)
R38(TK 14)
3.1
2.1
Entfallende Teile
TM 19: Ausgangsübertrager
TK 14: BV 9281-096
Federsatz tt
JNT
Printed in W.-Germany
19162 Ze
Abbildung zu Änderungen (Text Seite 4)
Das Neuteil „Schaltstange kpl. 5079—092“ steht in der Ersatzteilliste TK 19/23 unter Pos. 146. Die richtige Lage ist aus der Abbildung Seite M3 zu ersehen.

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Simple line drawing of a horizontal bar with two circular ends and the label 'alt' below (no other text or symbols)

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Simple line drawing of a mechanical lever handle (no text or symbols)
MECHANISCHERTEIL
Allgemeines
Die Befestigungsschrauben der Abdeckplatte sind ungleich lang. Vorne rechts darf nur die kurze Schraube verwendet werden, weil sonst Teil (138) gesperrt wird. Zum Abnehmen der Abdeckplatte werden die Tastenreihen links und rechts nacheinander niedergedrückt und dabei die Platte leicht angehoben. Umgekehrt erfolgt das Auflegen, dabei ist aber die Platte an den Scharnieren passend anzusetzen. Müssen lackgesicherte Schrauben gelöst werden, so sind diese nachher wieder zu sichern. Alle Greifringe sind, soweit nicht anders angegeben, mit 0,1...0,2 mm Spiel aufzusetzen.
Saubere Gummilaufflächen tragen wesentlich zur Betriebssicherheit des mechanischen Teiles bei. Die Reinigung von Gummi erfolgt mit Reinigungsmittel 10007 (Testbenzin).
Beim Einbau der Druckschaltungsplatte ist auf einwandfreie Funktion der Kontakte zu achten.
Mitunter lösen sich die Klebestellen von Kunststoffteilen. Alleskleber ist hier unangebracht. Für Polystyrol auf Polystyrol verwendet man Methylenchlorid oder Benzin zum Verkleben. Vorsicht! Mit einem Pinsel sparsam auftragen. Flächen, die mit diesen Mitteln benetzt sind, werden unansehnlich. Für Polystyrolverklebungen auf Metall verwendet man Haftkleber (B 206 Firma Henkel).
Näher bezeichnete Hilfswerkzeuge enthält der Tonbandgeräte-Zusatz-Werkzeugsatz II*, den Sie durch unsere GRUNDIG Niederlassungen beziehen können. Für die Kraftmessungen des mechanischen Teiles werden verschiedene Federwaagen oder Kontaktoren benötigt. Nachfolgende Adressen dienen als Bezugsquellennachweis:
Für Kontraktoren:
Firma Georg Karstens GmbH, 7 Stuttgart-S
Für Federwaagen in Metallausführung (Sportwaagen):
Firma Robert Krups, 565 Solingen-Wald.
Für Federwaagen in Pappausführung (speziell für kleine Werte):
Lehrmittelbau Prof. Dr. Maey, 53 Bonn.
* nur komplett lieferbar,
Schmierung
Die Sinterlager gewährleisten durch ihre Beschaffenheit einwandfreies Arbeiten für ca. 3000 Betriebsstunden.
Dadurch ist im Normalbetrieb auf Jahre keinerlei Wartung nötig.
Ist tatsächlich dann einmal eine Nachschmierung erforderlich, so erfolgt diese mit Calypsol-Ol Wik 500 für alle Sinter- und Normallager und anliegende Simeritscheiben. Gleitstellen und Reibstellen sind mit Shell S 4100 oder Savarex nachzufetten.
Im GRUNDIG Schmiermittelsatz, den Sie durch unsere Niederlassungen beziehen können, sind diese Schmiermittel enthalten.
Funktionsbeschreibung
(Abbildungen mit Positionsangaben siehe Seiten M2...4).
1. Antrieb und Aufbau
1.1 Der Antrieb des Gerätes erfolgt indirekt.
1.11 Durch die Riemenscheibe (54) des Motors (mit oder ohne Lüfter, je nach Motor) wird über einen Profilriemen (32) die Schwungscheibe (45) angetrieben, deren Achse die Tonwelle (45a) bildet.
1.12 Diese läuft oben in einem Prismenlager aus Kunststoff (119).
1.13 Unten läuft die Tonwelle auf einer Spurkugel und wird außerdem durch ein Kalottenlager aus Sintermetall gehalten.
1.131 Beides befindet sich in der Lagerhülse (a).
1.2 Die Senkrechtstellung der Tonwelle zur Kopfträgerplatte erfolgt beim Einbau.
1.21 Zur Kontrolle kann nach Lösen der Schraube (b) die Schwungscheibe angehoben werden. Sie muß dann allseitig gleichmäßig an der Kopfträgerplatte anliegen.
1.22 Eine Korrektur ist nach Lösen der 3 Schrauben (c) an der Lagerhülse (a) möglich. Danach ist die Schraube (b) anzuziehen und zu kontern, so daß das Axialspiel der Schwungscheibe zwischen 0,3...0,5 mm liegt.
1.3 Die Nut an der Riemenscheibe (54) ist auf gleiche Höhe mit der Nut der Schwungscheibe (45) eingestellt.
1.31 Max. Abweichung ± 0,2 mm, Kontrolle durch die Lehre L7.
1.32 Dieses Maß ist genau einzuhalten, weil sonst der Riemen nicht auf seinen 90° Flanken läuft. Dadurch entsteht schlechter Gleichlauf und der Riemen kann abspringen.
1.33 Eine Korrektur ist durch Verschieben der Motorriemenscheibe möglich.
1.331 Die Riemenscheibe darf immer nur im Gegen-
uhrzeigersinn schraubend in Richtung zum
Motor verstellt werden.
1.332 Ist eine Vergrößerung des Abstandes zwischen Riemenscheibe und Montageplatte erforderlich, so ist die Riemenscheibe zunächst völlig von der Motorachse abzuziehen.
1.333 Erst nach einer Kontrolle, ob die Klemmfeder noch ganz in die Riemenscheibe eingeschoben festsitzt, darf wieder mit dem Aufsetzen wie unter 1.331 begonnen werden.
2. Bandführung und Transport TK 14, TK/TM/TS 19.
2.1 Die Oberkante der Bandführungsbolzen (116) steht 17,5 +0,2 - 0,4 mm über der Kopfträgerplatte.
2.2 Bei gedrückter Starttaste muß der Anlagelappen des Rollenhalters (122) vom Anschlag des Schwenkarmes (120) 0,4...0,6 mm entfernt sein.
2.21 Korrektur am äußeren geschwächten Ende des Schwenkarmes (138).
2.22 Das kreisförmige Ende darf auf keinen Fall im Schlitz des Führungswinkels (131) oder in der Gabel des Schwenkarmes (120) klemmen.
2.3 Bei gedrückter Halt- und Starttaste und anschließendem langsamen Lösen der Starttaste, nähert sich der Anlagelappen des Rollenhalters dem Anschlag des Schwenkarmes (120). Es ist darauf zu achten, daß der Lappen mit der ganzen Fläche gleichzeitig an der Kante des Anschlages zur Anlage kommt.
2.31 Eine Korrektur ist durch Biegen am Anschlag möglich.
2.4 Die Kraft der Andruckrolle (123) gegen die Tonwelle (45a) muß zwischen 570...620 p liegen, gemessen im Einhängeloch des Anlagelappens in 90° zu ihm.
2.41 Eine Korrektur ist nach Lösen der Schraube (d) möglich.
2.5 Das Andruckband (128) ist bei jedem Service zu kontrollieren. Im Betrieb, insbesondere bei Verwendung verschmutzter Tonbänder, lagert sich in der samtartigen Beflockung Staub und Bandabrieb ein. Dadurch verhärtet die Beflockung und es können sich hervorstehende harte Stellen bilden. Diese führen dann zu Auswaschungen der Tonköpfe.
2.51 Abhilfe ist durch Ausbürsten mit einer weichen Bürste oder durch Auswechseln möglich.
2.6 Soll der Bandlauf kontrolliert werden, so geschieht dies bei fehlenden Teilen: Höhenführungsbolzen (118), Andruckband (128) und Abschirmklappe (127) mit einem Band LGS 26.
2.61 Bei gedrückter Starttaste muß der Sprechkopfspalt 0...0,1 mm über die Bandoberkante überstehen. Der Löschkopf darf 0,1...0,2 mm überstehen.
2.611 Dabei darf das Band an der Andruckrolle keine Schlaufe bilden und die Andruckrolle muß nach dem Antippen wieder in ihre Normallage zurückkehren.
2.612 Außerdem muß das Band in die Spulen auf der rechten und linken Kupplung (31) (21) im Schnellauf mittig mit max. ± 0,5 mm Abweichung einlaufen.
2.7 Stimmt die Einstellung nach 2.61 nicht, so ist wie bei der Ersteinstellung zu verfahren.
2.71 Zuerst werden einige Meter Band auf die linke Kupplung (31) zurückgespult, um Unterschiede zwischen dem linken Führungsbolzen (116) und der Höhenlage des Bandes in der linken Spule zu beseitigen.
2.72 Bei gedrückter Starttaste (Wiedergabe) ist nun der linke Führungsbolzen in seine Höhe so zu verstellen, daß der Sprechkopfspalt 0...0,1 über die Bandoberkante übersteht.
2.721 Danach ist die Starttaste nur soweit zu drücken (nicht einzurasten), daß das Band noch nicht von der Andruckrolle berührt wird, aber schon am Kopf anliegt. In dieser Stellung muß der rechte Führungsbolzen (116) gleichfalls so weit verdreht werden, bis der Sprechkopf der Einstellung nach 2.72 entspricht.
2.73 Als nächstes sind die Kupplungen durch Variieren der Scheiben so einzustellen, daß das Band in Spulenmitte mit den angegebenen Toleranzen einläuft.
2.74 Anschließend ist der Löschkopfspalt auf richtige Höhe 0,1...0,2 über Bandkante einzustellen.
2.75 Darauf ist bei gedrückter Taste Start (Wiedergabe) zu kontrollieren, ob das Band schlau- fenfrei über die Andruckrolle läuft.
2.751 Eine Korrektur ist durch Verstellen der Schaftschraube (125) möglich.
2.76 Nun kann auch noch die Stellung der Bandandruckbolzen (e) mit der Lehre L2 kontrolliert werden.
2.761 Eine Korrektur ist nach Lösen der Schrauben (f) möglich.
2.8 Im Anschluß daran ist der Höhenführungs-
bolzen (118) wieder so einzuschrauben, daß
seine untere Führungskante die Bandunter-
kante eben berührt. Ebenso sind die Ab-
schirmklappe (127) und das Andruckband (128)
wieder einzubauen.
3. Bandführung und Transport TK/TS 23
3.1 Die Oberkante der Bandführungsbolzen (116) (116a) steht 17,5 +0,05–0,25 mm über der Kopfträgerplatte.
3.2 . . . 3.6 Die Punkte gelten sinngemäß wie 2.2 . . . 2.6 bei TK 14 und TK/TM/TS 19.
3.61 Der Sprechkopfspiegel muß senkrecht zur Kopfträgerplatte stehen. Eine Korrektur ist durch Drehen an einer der Schrauben (g) möglich.
3.62 Bei gedrückter Starttaste darf das Band an der Andruckrolle (123) keine Schlaufe bilden
3.621 Die Andruckrolle muß nach dem Antippen wieder in ihre Normallage zurückkehren.
3.622 wie 2.612
3.7 Stimmen die Punkte 3.61...3.622 nicht, so muß wie bei der Ersteinstellung verfahren werden.
3.71 wie 2.71
3.72 Da die endgültige Höheneinstellung des Hör-Sprechkopfspaltes bei der elektrischen Justierung erfolgt, ist im Augenblick nur bei beliebiger Höhe zu beachten, daß der Kopfspiegel vollkommen senkrecht steht.
3.721 Einstellung an den Schrauben (g) (h).
3.722 Nun ist die Starttaste so weit zu drücken (nicht einzurasten), daß das Band noch nicht von der Andruckrolle berührt wird, aber schon am Kopf anliegt. In dieser Stellung muß der rechte Führungsbolzen so weit verdreht werden, bis der Kopfspalt um das gleiche Maß wie unter 3.72 hinausragt.
3.73 wie 2.73
3.74 wie 2.75
3.741 wie 2.751
3.75 Nun kann auch noch die Stellung der Bandandruckbolzen (e) mit der Lehre L3 kontrolliert werden.
3.751 wie 2.761
3.8 wie 2.8
4. Kopfeinstellung TK 14 TK/TM/TS 19
(z. B. beim Auswechseln abgenutzter Köpfe)
4.1 Der Löschkopf kann gewechselt werden nach Entfernen der beiden Schrauben auf der Seite, welche gleichfalls zur Höheneinstellung benutzt werden (Maße siehe unten).
4.11 Beim Einbau des neuen Kopfes darf das Abschirmblech nicht vergessen werden.
4.2 Der Hör-Sprechkopf kann nach Lösen der gekonterten Madenschraube (i) nach vorne aus seiner Abschirmung herausgeschoben werden.
4.21 Nach dem Einsetzen des neuen Kopfes ist dieser wieder ganz nach hinten in die Abschirmung einzuschieben.
4.3 Die Horizontaleinstellung der Köpfe erfolgt mit der Lehre L1. Dabei ist zu beachten, daß die Kopfspalte nicht beschädigt werden.
4.31 Dazu werden beim Löschkopf die Schrauben (m) gelöst.
4.32 Der Hör-Sprechkopf läßt sich bei gelöster Kontermutter samt seiner äußeren Abschirmung verschieben.
4.321 Es kann dazu auch noch die Schraube (n) ein wenig gelockert werden.
4.4 Die Vertikaleinstellung geschieht wie unter 2.72 beschrieben.
4.5 Zur Senkrechtstellung des Hör-Sprechkopfspaltes wird an die Buchse Radio 3-2 ein Röhrenvoltmeter und ein Oszillograph angeschlossen.
4.51 Ein Justierband ist dann auf dem Gerät vor- und zurückzuspulen.
4.52 Durch Drehen an der Schraube (h) wird auf maximalen Pegel am Ausgang justiert.
5. Kopfeinstellung TK/TS 23
5.1 Der Löschkopf kann nach Entfernen der Schraube (i) gewechselt werden.
5.11 Bei einem neuen Löschkopf kann es sein, daß keine oder andere Unterlagen benötigt werden, als beim alten beigelegt sind. Die Oberkante des oberen Polschuhes soll mit der Bandoberkante abschließen oder 0,05 mm überstehen.
5.12 Beim Festschrauben ist zu beachten, daß der Löschkopf unter Ausnutzung des Spiels immer ganz nach hinten gedrückt wird.
5.2 Der Hör-Sprechkopf kann nach Entfernen der Schraube (n) samt seiner äußeren Abschirmung herausgenommen werden.
5.21 Nach Lösen der gekonterten Madenschraube (I) kann er nach vorne aus der Abschirmung geschoben werden.
5.22 Beim Einsetzen des neuen Kopfes ist darauf zu achten, daß er wieder ganz in die Abschirmung eingeschoben wird. Ebenso dürfen die kleinen Abschirmbleche nicht vergessen werden.
5.3 Bei der elektrischen Justierung (siehe dazu Justieranweisung, Seite 8) wird die Vertikaleinstellung durch gleichsinniges Verdrehen der Schrauben (g) vorgenommen. Die Senkrechtstellung geschieht durch die Schraube (h).
6. Schnellstop
6.1 Bei gedrückter Starttaste und langsamem Drücken der Schnellstoptaste nähert sich der Schnellstophebel (133) den beiden Hörnerr des Rollenhalters (122).
6.11 Es ist darauf zu achten, daß er beide Hörner gleichzeitig berührt, also den Rollenhalter nicht verkantet.
6.12 Dabei soll die Andruckrolle 0,3...0,5 mm von der Tonwelle abgehoben werden.
6.13 Eine Korrektur ist durch Biegen an den Lappen des Schnellstophebels möglich.
6.2 Beim Drücken der Schnellstoptaste soll die Bremsfeder (137) die linke Kupplung abbremsen, bevor die Andruckrolle von der Tonwelle abhebt.
6.21 Eine Korrektur ist nach Lösen der Schraube (o) möglich.
7. Netzschalter
7.1 In Stellung „Ein“ muß das Kunststoffteil mit leichter Vorspannung am Bund des Rändel-rädchens anliegen.
7.11 Bei gleicher Stellung soll die Betätigungsfeder des Mikroschalters am Kunststoffteil anliegen.
7.12 In Stellung „Aus“ darf die Betätigungsfeder des Mikroschalters den Anschlag der Schaltfeder nicht berühren.
8. Bremsen und Schnellauf
8.1 Die Justierlappen der Bremsleiste (46) sind so eingestellt, daß sich mit jeder Betätigungsstange (49) und (50) noch ein Leerhub von 0,6...1 mm ausführen läßt, ohne die Bremsleiste abzuheben.
8.11 Eine Korrektur ist durch Nachbiegen möglich.
8.2 Die Bremslasche (48a) ist so eingehängt, daß die Auswerfermarkierungen nach rechts sehen.
8.3 Bei Linksdrehen der linken Kupplung muß sich zwischen der rechten Kupplung und dem Bremsgummi (47) ein Abstand von mehr als 1,8 mm ergeben.
8.31 Eine Korrektur ist durch Nachbiegen am Winkel (48) möglich.
8.4 Danach ist zu kontrollieren, ob Vor- und Rücklauftasten noch einwandfrei drückbar sind. Sonst sind in den Fällen 8,1 und 8,3 auf das Kleinstmaß zu reduzieren.
8.5 Bei gedrückter Rücklauf-, Start- oder Vorlauf-taste muß die Bremslasche mit Sicherheit ab-heben.
8.6 In Ruhestellung halten die Klinke links (101) und rechts (102) die Kupplungshebel fest, damit beim Auflegen des Bandes die Spulenträger unbeweglich bleiben.
8.61 Dabei hat die Sperrnase der Klinke zum Ansatz des Kupplungshebels 0,5 mm Luft;
8.62 nachstellbar nach Lösen der Schrauben (p) und (q).
8.7 Bei gedrückter Taste Rücklauf liegt die linke Kupplung (31) mit 450...550 p an der Motorrolle an:
8.71 nachzustellen durch Biegen am Lappen (r).
8.72 In Ruhestellung sind zwischen der linken Kupplung und der Motorrolle 2 mm Luft;
8.73 nachzustellen am Lappen (s).
8.8 Bei gedrückter Taste Vorlauf liegt die rechte Kupplung (21) mit dem Zwischenrad (38) mit 450...550 p an der Motorrolle an:
8.81 nachzustellen durch Biegen am Lappen (1).
8.82 Dabei beträgt die Gegenkraft des Zwischenrades 50...90 p.
8.83 In Ruhestellung sind zwischen der rechten Kupplung (21), dem Zwischenrad (38) und der Riemenscheibe (54) je 0,6...1 mm Luft;
8.84 nachstellbar am Lappen (u) und an der Schraube, welche durch die Löcher im Zwischenrad 38 zugänglich ist.
8.9 Eine Bremsprobe erfolgt mit ungünstiger Spulenkombination: volle 8 cm ∅ Spule und Leerspule 15 cm ∅ wechselweise ab- und aufwickelnd benutzt. Dabei muß im Vor- und im Rücklauf die Bremsung schlaufenfrei sein.
Umbau auf 60 Hz Betrieb
Abbildungen dazu siehe Seiten M 2 und 4.
Für die Art des Umbausatzes ist der Kennbuchstabe a, b oder bl hinter der Gerätebezeichnung am Typenschild maßgebend.
Während des Umbaues darf das Tonbandgerät auf keinen Fall an die Steckdose angeschlossen sein.
Zuerst ist die Abdeckplatte abzunehmen. Ferner ist, bei Koffergeräten, der Boden abzunehmen. Ein TM-Gerät muß entsprechend von unten zugänglich sein. Bei 60 Hz Betrieb sind nur die Netzspannungen 110 und 130 V vorgesehen. Zur Spannungsumschaltung sind die Wahlschrauben nur ein wenig zu lösen (nicht herauszuschrauben) und mit den Kontaktlaschen die erforderlichen Verbindungen nach oben gezeigten Abbildungen herzustellen. Danach sind alle Schrauben wieder anzuziehen.
Spannungswähler
110 V
130 V
Stromartwähler
60 Hz Position

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3
2
1
6
5
4

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3
2
1
4
5
6

Arbeiten auf der Bodenseite
- zwei Leitungen von den mit 50 gekennzeichneten Ösen ablöten und 1.1 an die mit 60 gekennzeichneten Ösen anlöten.
Bei U-Geräten entfallen die Arbeiten 1 und 1.1. Statt dessen brauchen nur die Laschen wie unten gezeigt auf „60“ umgestellt zu werden.
Arbeiten auf der Geräteoberseite
-
wenn das Gerät ein Zählwerk hat, so ist der Riemen abzunehmen.
-
Linke Kupplung ① ausbauen (auf Abbildung 1 ist die Kupplung bereits ausgebaut).
3.1 Auf Anzahl und Reihenfolge der gekennzeichneten Scheiben muß für den späteren Zusammenbau unbedingt geachtet werden.
- Zwischenrad ② ausbauen, dazu
4.1 Sicherungsscheibe ③ entfernen.
- Profilriemen ④ von der Motorriemenscheibe ⑥ abnehmen und
5.1 nach vorne geklappt leicht gestrafft festhängen (das erspart nach dem Umbau das Wiederauflegen des Riemens auf die Schwungmasse 5).
- Riemenscheibe ⑥ abziehen, dazu
6.1 Gerät stellen, so daß Ober- und Unterseite zugänglich sind.
6.2 Rotor halten.
6.3 Merken, wie weit die Motorachse über die Riemenscheibe übersteht.
6.4 Riemenscheibe im Gegenuhrzeigersinn schraubend abziehen.
- 60 Hz Riemenscheibe ⑥ (Kleinerer Durchmesser) aufsetzen, dazu
7.1 Rotor halten.
7.2 Riemenscheibe im Gegenuhrzeigersinn schraubend aufsetzen, dabei
7.21 achten, daß die gleiche Höhe wie vorher eingestellt wird.
7.211 Die Einstellung der richtigen Höhe darf nur vorgenommen werden, während die Riemenscheibe in Richtung auf den Motor bewegt wird.
7.212 Sollte die Riemenscheibe versehentlich zu nahe an den Motor herangerückt worden sein, so muß sie wieder nach außen abgezogen werden.
7.213 Erst nach einer Kontrolle, ob die Klemmfeder noch ganz bis auf Ausschlag in die Riemenscheibe ⑧ eingeschoben festsitzt, darf wieder mit dem Aufsetzen nach 7.2 begonnen werden.
- Profilriemen wieder aufsetzen.
8.1 kontrollieren, daß er auf seinen 90° Flanken läuft.
-
Alle ausgebauten Teile wieder einbauen.
-
Ausgleichsblech ⑦ entfernen, dazu
10.1 Taste schneller Vorlauf drücken
10.2 rechte Kupplung ⑧ von ihrem Zwischenrad ⑦ wegdrücken
10.3 Blech herausheben
Zum Schluß des Umbaues werden Abdeckplatte und Boden wieder angebracht.
Unterschiede der Geräte TK 14/19/23, TM 19 und TS 19/23
| TK 14 | TK 19 | TK 23 | TM 19 | TS 19 | TS 23 |
| Äußere Ausstattung | Koffer | Zarge | Holzschatulle |
| Laufzeitkontrolle | Zahlenstreifen | Zählwerk |
| Tricktaste | — | Aufnahmetaste ist zugleich Tricktaste |
| Schnellstop | bis Gerät 63135 nicht einrastbar, danach wie übrige Geräte | einrastbar |
| linker Drehknopf | Klangregler | Pegelregler ☐ und Lautstärkeregler |
| rechter Drehknopf | Pegelregler ☐ und Lautstärkeregler | Pegelregler ☐ und Klangregler |
| Ein-Ausgangsbuchsen | 3 | 5 | 4 | 5 |
| Mithörmöglichkeit mittels Kopfhörer | — | über eigene Buchse ☐ |
| Spurschalter | — | zur System-umschaltung bei Aufnahme oder Wiedergabe der Spuren 1-2 bzw. 3-4 | — | zur System-umschaltung bei Aufnahme oder Wiedergabe der Spuren 1-2 bzw. 3-4 |
| Hör-Sprechkopf | 2 Spur | 4 Spur | 2 Spur | 4 Spur |
| Löschkopf | 2 Spur | 4 Spur | 2 Spur | 4 Spur |
| Endabschaltung | — | automatisch durch Schaltfolie |
| Endstufe | ECL 86 | EL 95 | — | EL 95 |
| Lautsprecher | 144 x 96 mm | — | 216 x 116 mm |
| Playback-Aufnahmen | — | Nach An-schluß eines Zusatzver-stärkers 229 an die Buchse Ausgang ≈ | — | Nach An-schluß eines Zusatzver-stärkers 229 an die Buchse Ausgang ≈ |
Änderungen:
- elektrisch:
Bei TK 19 wurde R2 von 39 kΩ auf 33 kΩ geändert (Korrektur der Vormagnetisierung bei Trick).
- mechanisch:
An der Schnellstoptaste wurde eine Verbesserung vorgenommen, die wir für alle Geräte, welche die Werkstatt durchlaufen, empfehlen (Abb. Seite M 4). Statt der Schaltstange aus Federstahldraht wird das
neue Teil 5079-092 eingesetzt, welches am gleichen Platz die gleiche Funktion besser erfüllt.
Die Änderung wurde eingeführt bei
TK 19 ab Nr. 15450
TK 23 ab Nr. 12470
Ab der Nr. 63136 wurde TK14 ebenfalls wie die anderen Geräte mit rastbarer Schnellstoptaste versehen (Bereits in der neuesten Ausführung).
ELEKTRISCHER TEIL
Sicherungen
| Netzsicherung | 110/130 V |
| 220/240 V |
| Anodensicherung |
TK 14
0.8 A
0,4 A
100 mA
TK/TS 19
0.8 A
0.4 A
80 m A
TM 19
0.8 A
0,4 A
80 mA
TK/TS 23
0.8 A
0,4 A
80 mA
Zusammenstellung der Einstellorgane
| Aussteuerungsregler der EM 84 | R 31 5 MΩ | R 30 5 MΩ | R 28 5 MΩ | R 30 5 MΩ |
| Löschspannung | R 37 100 kΩ | - | - | R 40 300 Ω |
| Vormagnetisierungsspannung | C 19 60 pF | R 40 300 Ω | R 35 300 Ω | C 17 60 pF |
| Entbrummer | R 39 1 kΩ | R 45 1 kΩ | R 39 1 kΩ | R 45 1 kΩ |
| Pegelregler-Platte | - | R 4 1 MΩ | R 4 1 MΩ | R 4 1 MΩ |
| Pegel/Lautstärkeregler | R 7 500 kΩ | R 9 500 kΩ | R 9 500 kΩ | R 9 500 kΩ |
| Klangregler | R 27 500 kΩ | R 29 1 MΩ | - | R 29 1 MΩ |
| Höhenanhebung | Einstellung bei Wiedergabe 12 kHz mit der Spule BV 9230-001 |
Magnetprüfung
Die Prüfung erfolgt bei kaltem Tasten-Auslösemagnet an 175 V Unterspannung, das Gerät ist dabei auf 220 V eingestellt. Durch eine über den Abschaltbolzen laufende Schaltfolie, muß die eingerastete Starttaste sicher ausgelöst werden.
Meßwerte
(Meßschaltungen und Entzerrerkurven siehe Seite E 4)
Nachfolgend aufgeführte Meßwerte sind der für die Fertigung geltenden Prüfvorschrift entnommen. Bei den Entzerermessungen sind die Meßpunkte für eine überschlägige Messung angegeben. Zwischenwerte können aus den Entzerrerkurven entnommen werden und dürfen, wenn nicht anders angegeben, von diesem ± 2 dB abweichen.
Schon durch überschlägige Messungen ist leicht eine Beurteilung möglich, ob das Gerät noch den vom Werk geforderten Bedingungen entspricht. Dies ist besonders beim Ersatz von Köpfen, Röhren oder Bauteilen, die den Frequenzgang beeinflussen, erforderlich.
Die Messung der HF- und NF-Spannungen erfolgt mit dem GRUNDIG Röhrenvoltmeter RV 54. Zur oszillographischen Überwachung empfiehlt sich der Oszillograph G 5. Als Tonfrequenz-Generator für alle Frequenzgang-, Verstärkungs- und Entzerrermessungen empfehlen wir den GRUNDIG Schwebungssummer 295. Angaben über Meßmethode und Meßschaltung befinden sich vor jedem Absatz. Die Meßwerte gelten für eine Netzspannung von 220 V ± 2%/80 Hz und ein auf 220 V geschaltetes Gerät.
Stromaufnahme eff.
| Wiedergabe | 275 mA ± 10% | 335 mA ± 10% | 305 mA ± 10% | 335 mA ± 10% |
| Aufnahme | 265 mA ± 10% | 320 mA ± 10% | 305 mA ± 10% | 320 mA ± 10% |
Wiedergabekanäle
Die angegebenen Werte beziehen sich auf eine Kapazität von 250 ± 30 pF der gesamten Meßanordnung einschließlich Kabel.
Die Eingangsspannungen werden vor einem Teiler 1000/10 Ω gemessen nach Ms 1. Der 10 Ω Widerstand liegt parallel zum Kopf (TK 23 oberes Kopfsystem). Die Ausgangsspannungen werden an der Buchse Radio 3.2 gemessen. Der Loutstärkeregler wird voll aufgedreht, der Klangregler auf hell. Bei TM 19 Platte Eingangsregler zu. Taste Start ist gedrückt, bei TK 23 steht der Spurschalter auf 1–2.
Verstärkung
Mit einer Eingangsspannung von 38 mV ± 2 dB 38 mV ± 2 dB 38 mV ± 2 dB 16 mV ± 2 dB muß bei 1000 Hz eine Ausgangsspannung von 50 mV erreichbar sein. Bei Abweichungen über ± 2 dB beachte die Verstärkung der Eingangsröhre EF 86 bzw. ECC 83.
Frequenzgang
Die Messung erfolgt für alle Frequenzen mit konstanter Eingangsspannung. Sie ist bei 1000 Hz so einzustellen, daß sich die oben angeführten 50 mV ergeben. Darauf sind alle anderen Meßfrequenzen zu beziehen.
Bei der Frequenz 66 Hz steigt die Ausgangsspannung um Toleranz ± 2 dB
Bei der Frequenz 12 kHz steigt
die Ausgangsspannung um
Toleranz ohne; bei Abweichungen über ±1 dB kann durch Einschrauben des Kernes von außen (bezogen auf die Bestückungsseite) in die Spule BV 9230-001 die richtige Anhebung eingestellt werden. (Danach wieder mit Lack sichern).
Das Maximum der Ausgangs-
spannung bei den hohen Fre-
quenzen soll liegen zwischen 12,6...13,4 kHz
13,3 dB auf 231 mV (183...291 mV)
11,8 dB auf 195 mV (155 ... 245 mV)
118 dB auf 195 mV (155...245 mV)
11,4 dB auf 186 mV (147 ... 234 mV)
3,5 dB auf 75 mV
3 dB auf 72 mV
3 dB auf 72 mV
0,5 dB auf 53 mV
12,5...13,5 kHz
12,5...13,5 kHz
12,5...13,5kHz
| Fremdspannung | TK 14 | TK/TS 19 | TM 19 | TK/TS 23 |
| Die max. Fremdspannung mit Kopf, bei laufendem Motor und Reglerstellung wie oben (bei TK 23 Spurschalter 1-2, 3-4 oder D) |
| darf betragen | 2 mV | 2 mV | 2 mV | 3 mV |
| auf Minimum einstellbar mit | R 39 | R 45 | R 39 | R 45 |
Bei zugedrehtem Lautstärkeregler darf die Fremdspannung überall 0,5 mV betragen.
Endstufe
Die Messung erfolgt bei Wiedergabe, parallel zu einem Widerstand von 5 Ω ± 2% (Ms 7), der am Ausgang 1,2 angeschlossen wird. Der Lautstärkeregler wird voll aufgedreht, der Klangregler auf hell, Taste Start ist gedrückt, bei TK 23 steht der Spurschalter auf 1–2.
Die Meßwerte sind auf einen Kontrollpegel an Radio 3,2 bezogen.
Die Einspeisung erfolgt über den Wiedergabekanal nach Ms 1.
Verstärkung und Klirrfaktor
| Bei einem Kontrollpegel von | 300 mV ± 2 dB(238...378 mV) | 360 mV ± 2 dB(286...453 mV) | — | 480 mV ± 2 dB(381...605 mV) |
| bei 333 Hz stehen an 5 Ω deren Klirrfaktor (K _tot .) höchstens 6% beträgt. | 2,75 V | 2,55 V | — | 2,5 V |
Frequenzgang
Der Kontrollpegel ist bei 1000 Hz auf 100 mV einzustellen. Der so gefundene Wert der Eingangsspannung wird für alle Meßfrequenzen konstant gehalten.
| An 5 Ω müssen dann zu messen sein | 840 mV ± 2 dB(666 ... 1056 mV) | 1000 mV ± 2 dB(794 ... 1260 mV) | — | 675 mV ± 2 dB(536 ... 850 mV) |
| desgleichen bei 12 kHz | 710 mV ± 3 dB(564 ... 894 mV) | 680 mV ± 3 dB(540 ... 856 mV) | — | 490 mV ± 3 dB(389 ... 616 mV) |
| und bei 12 kHz aber Tonblende dunkel | 110 mV ± 3 dB(78 ... 156 mV) | 110 mV ± 3 dB(78 ... 156 mV) | — | 90 mV ± 3 dB(63,6 ... 127 mV) |
Fremdspannung
Die Fremdspannung darf bei allen Geräten betragen bei:
Tonblende hell 14 mV; Tonblende dunkel 10 mV und Lautstärkeregler zu 8 mV.
Aufnahmekanäle
Die Eingangsspannungen sind über 100 kΩ einzuspeisen. Dieser Widerstand ist unmittelbar an der Eingangsbuchse des Gerätes anzubringen. Sie werden vor einem Teiler (Ms 2) oder direkt (Ms 3) angegeben. Die Einspeisung erfolgt bei Mikro 1,2; Radio 1,2 und Platte 3,2. Die Aufsprechströme sind als Spannungsabfall an einem parallel zum Sprechkopf liegenden Widerstand von 100 Ω (Ms 5) angegeben. Bei der Spannungsmessung an C10 muß der Belastungswiderstand größer sein als
300 kΩ 100 kΩ 100 kΩ 100 kΩ
Der HF-Generator ist durch Kurzschließen des Löschkopfes abzuschalten.
Der jeweilige Pegelregler wird voll aufgedreht, der unbenutzte zu. Beim Mikrofoneingang ist die Taste „Mikro“ zu drücken. Aufnahme und Start sind gedrückt. Bei TK 23 steht der Spurschalter auf 1–2.
Verstärkung
| Zuerst wird die Empfindlichkeit der Eingänge mit 1000 Hz kontrolliert. Für einen Spannungsabfall (an 100 Ω parallel zum Kopf) von | 5 mV | 5 mV | 5 mV | 4 mV |
| dürfen an den Eingängen folgende Spannungen erforderlich sein: |
| Mikrofon (nach Ms 2) | 215 mV ± 2 dB(171 ... 271 mV) | 195 mV ± 2 dB(155 ... 245 mV) | 195 mV ± 2 dB(155 ... 245 mV) | 195 mV ± 2 dB(155 ... 245 mV) |
| Radio (nach Ms 3) | 10 mV ± 2 dB(7,94 ... 12,6 mV) | 11,5 mV ± 2 dB(9,15 ... 14,6 mV) | 11,5 mV ± 2 dB(9,15 ... 14,6 mV) | 11,5 mV ± 2 dB(9,15 ... 14,6 mV) |
| Platte (nach Ms 3) | 100 mV ± 2 dB(79,4 ... 126 mV) | 465 mV ± 2 dB(369 ... 585 mV) | 465 mV ± 2 dB(369 ... 585 mV) | 465 mV ± 2 dB(369 ... 585 mV) |
| Dabei steht an C 10 eine Spannung von | 13 V ± 2 dB(10,3 ... 16,4 V) | 13,5 V ± 2 dB(10,7 ... 17 V) | 13,5 V ± 2 dB(10,7 ... 17 V) | 13,5 V ± 2 dB(10,7 ... 17 V) |
| Während dieser Messung wird auch die Aussteuerung des Magischen Auges kontrolliert. Zwischen den Leucht-balken muß ein feiner dunkler Strich stehen. |
| Nachstellbar mit dem Regler | R 31 | R 30 | R 28 | R 30 |
| Frequenzgang | TK 14 | TK/TS 19 | TM 19 | TK/TS 23 |
| Der Frequenzgang wird über den Eingang Mikrofon mit konstanter Eingangsspannung gemessen. Diese wird bei 1000 Hz so eingestellt, daß am Meßwiderstand 0,5 mV stehen. |
| Die Eingangsspannung beträgt dabei | 2,2 mV ± 2 dB(17,5 ... 17,7 mV) | 19,5 mV ± 2 dB(15,5 ... 24,5 mV) | 19,5 mV ± 2 dB(15,5 ... 24,5 mV) | 24,5 mV ± 2 dB(19,5 ... 30,9 mV) |
Der so gefundene Wert der Eingangsspannung wird für alle Meßfrequenzen konstant gehalten.
| Bei der Frequenz 66 Hz muß die Spannung an 100 Ω ansteigen um | 5,7 dB auf 0,97 mV | 4,6 dB auf 0,85 mV | 4,6 dB auf 0,85 mV | 4,6 dB auf 0,85 mV |
| Toleranz ± 2 dB | (0,77 ... 27,7 mV) | (0,67 ... 1,07 mV) | (0,67 ... 1,07 mV) | (0,67 ... 1,07 mV) |
| Bei der Frequenz 12 kHz muß die Spannung an 100 Ω ansteigen um | 12,6 dB auf 2,13 mV | 14,2 dB auf 2,55 mV | 14,2 dB auf 2,55 mV | 12,9 dB auf 2,2 mV |
| Toleranz ± 2 dB | (1,69 ... 2,66 mV) | (2,02 ... 3,21 mV) | (2,02 ... 3,21 mV) | (1,75 ... 2,77 mV) |
| Das Maximum des Aufsprechstromes soll liegen zwischen | 11,4 ... 12,2 kHz | 11 ... 11,8 kHz | 11 ... 11,8 kHz | 11 ... 11,8 kHz |
HF-Einstellung (Nach dem Auswechseln abgeschliffener Köpfe unbedingt durchzuführen)
Zum Messen der HF-Spannungen muß ein kapazitiver Spannungsteiler verwendet werden. Dieser ist unter der Bezeichnung VST 24 durch unsere Werksvertretungen zu beziehen. Die Teilung erfolgt im Verhältnis 1:1000, so daß Spannungen in Volt auf den entsprechenden Millivoltbereichen abgelesen werden.
| Die Frequenz beträgt | 55 kHz | 55 ± 3 kHz | 55 ± 3 kHz | 55 ± 3 kHz |
| Zuerst wird die eingestellt mit | LöschspannungR 37 auf 70 V | VormagnetisierungR 40 auf 155 V | VormagnetisierungR 35 auf 155 V | LöschspannungR 40, so daß am System mit der kleineren Spannung 9 V liegen. |
| Danach wird die Vormagnetisierung eingestellt mit | C 19 auf 155 V | - | - | C 17 * |
| Danach muß die Löschspannung liegen zwischen | - | 70...100 V | 70...100 V | - |
*Einstellung auf den arithmetischen Mittelwert beider Systeme. Dieser beträgt bei Farbkennzeichnung: rot rot = 55 V, rot weiß = 60 V, weiß weiß = 65 V, weiß schwarz = 70 V, schwarz schwarz = 75 V. Der Einstellvorgang muß so lange wiederholt werden, bis Lösch- und Vormagnetisierungsspannungen übereinstimmen.
Messung über Band
Die Einspeisung zum Aufnehmen erfolgt über den Eingang Mikro 1,2 nach Ms 2. Bei Wiedergabe wird an Radio 3,2 gemessen.
Verstärkung
Eine vollausgesteuerte Aufnahme bei 1000 Hz muß eine Mindestausgangsspannung ergeben von:
540 mV 540 mV 540 mV 700 mV
Klirrfaktor
Eine voll ausgesteuerte Aufnahme bei 333 Hz darf max. folgende Werte K tot aufweisen: 6% 6% 6% 6%
| Störungsabstand | bezogen auf die max. Fremdpsannung am Wiedergabekanal |
| 48,6 dB | 48,6 dB | 48,6 dB | 47,4 dB |
Frequenzgang:
Zulässige Abweichung der Meßpunkte einer Aufnahme mit 1/10 (-20 dB) der für Vollaussteuerung benötigten Eingangsspannung, bezogen auf 1 kHz
| 66...10 kHz | +3 — 5 dB | ±4 dB | ±4 dB | ±4 dB |
| 12 kHz | — 7 dB | —6 dB | —6 dB | —5 dB |
| Köpfe mit Kennzeichnung |
| schw./weiß | 12 kHz | —10 dB | —9 dB | —9 dB | — |
Tonhöhenschwankungen
Alle Typen gehörrichtig bewertet, in Bandmitte gemessen mit EMT 418: ± 0,25%.
Bandgeschwindigkeit
Alle Typen 9,53 cm/s ± 2%, gemessen mit einer Bandlänge von 9,525 m über 100".
Einjustierung der GRUNDIG Viertelspur-Tonköpfe mit dem GRUNDIG Viertelspur-Stereo-Justierband 5005-480
-
Teil
zur überschlägigen Frequenzkontrolle
1- und 8-kHz-Aufzeichnung alle 10 Sek.
abwechselnd (5005–443)
-
Teil
zur Spaltsonkrechtstellung
8 kHz (5005–442)
-
Teil
zur Einstellung der Spurlage
(Kopfhöhe) 500 Hz (5005–481)
Schematische Darstellung des GRUNDIG Viertelspur-Stereo-Justierbandes.
(GRUNDIG Bestell-Nr. 5005–480)
Spule 13, grüne Einförbung

text_image
Verspann-
band
rot
Vorspann-
band
grün
27mm 4003
163mm 4003
Vorspann-
band
grün
625mm 4003
95m 10m 20m 02m 20m 15m
(Abbildung mit Positionsangaben siehe Seite M3). Zum Justieren werden zweckmäßig außer dem Röhrenvoltmeter wie in Ms 4 auch ein Oszillograph und ein Abhörverstärker jeweils zwischen 3–2 der Buchse Radio angeschlossen.
Die Umschaltung zwischen beiden Systemen erfolgt mit dem Spurschalter
$$
\begin{array}{l} 1 - 2 = \text { oberes System } = \text { Spur 1 } \ 3 - 4 = \text { unteres System } = \text { Spur 3 } \end{array}
$$
Zur Höheneinstellung des Hörsprechkopfes wird der erste Teil des Viertelspur-Stereo-Justierbandes verwendet (500 Hz Aufzeichnung). Der Kopf wird so eingestellt, daß beide Systeme annähernd gleiche Spannungen abgeben, wobei der Kopf keine merkliche Neigung aufweisen darf.
Zur Senkrechtstellung des Kopfes wird der zweite Teil des Viertelspur-Stereo-Justierbandes verwendet (8 kHz Aufzeichnung). Der Kopf ist so einzustellen, daß für beide Systeme der kleinste, gleiche, relative Verlust zum jeweiligen Systemmaximum auftritt.
Der dritte Teil des Viertelspur-Stereo-Justierbandes dient zur überschlägigen Beurteilung des Wiedergabe-Frequenzganges (1- und 8-kHz-Aufzeichnung wechselnd).
Im Service hat sich nachfolgend beschriebene Arbeitsweise als zweckmäßig erwiesen:
1 Röhrenvoltmeter, Oszillograph und Abhörverstärker (Rundfunkgerät) an der Buchse Radio 3–2 anschließen (Ms. 4).
2 Viertelspur-Stereo-Justierband auf der zu justierenden Maschine im Schnellauf vor- und zurückzuspulen.
3 Höheneinstellung mit Teil 1 des Viertelspur-Stereo-Justierbandes ist so vorzunehmen, daß der Kopf während des Justiervorganges stets nach Augenmaß senkrecht zur Bandlaufrichtung steht.
3.1 Kopf durch gleichartiges Verdrehen der Madenschrauben (g) in der Höhe so lange verstellen, bis der abgegebene 500-Hz-Pegel (Frequenz mit Oszillograph und Abhörverstärker kontrollieren!) bei Spur 1–2 und 3–4 höchstens 3 dB Unterschied aufweist.
4 Die genaue Senkrehteinstellung der beiden Kopfspalte erfolgt mit dem zweiten Teil des Viertelspur-Stereo-Justierbandes.
4.1 Zuerst wird bei 1–2 das obere System des Kopfes wie üblich auf Maximum eingestellt und der abgegebene 8-kHz-Pegel in dB absolut notiert. (Einstellen mit der Schraube (h) z. B. 55 mV = -23 dB absolut.)
4.2 Bei 3–4 gleichfalls auf Maximum justieren und den Maximalpegel in dB absolut notieren. Ebenso den dazu notwendigen Drehwinkel und die Drehrichtung der Einstellschraube (h) z. B. 69 mV = -21 dB absolut, eine Umdrehung rechts.
4.3 Schraube um die halbe Änderung zurückdrehen, z. B. eine halbe Umdrehung links.
4.4 Zur Kontrolle werden nun die Pegel bei 1–2 und 3–4 gemessen. Der durch die Zwischenstellung bedingte Verlust gegenüber den Maximalpegeln muß für beide Kanäle gleich sein;
z. B. oberes System, Spurschalter 1–2:
4.41 Wenn sich bei dieser Kontrolle die Pegelverluste beider Kanäle um mehr als 1 dB unterscheiden, ist mit der Schraube (h) noch geringfügig nachzustellen.
5 Höheneinstellung nach 3.1 kontrollieren und ggf. (bei Abweichungen von größer als 3 dB) korrigieren.
6 Senkrechtstellung nach 4.4 kontrollieren und ggf. korrigieren.
7 Wenn erforderlich, sind die beiden Einstellungen nach 3.2 und 4.4 abwechselnd zu wiederholen, bis bei einer Einstellung beide Vorschriften erfüllt sind.
$$
\begin{array}{l} \text { Maximum nach 4.1 } \quad - 2 3 \mathrm{dB} \ \text { Wert in der Mittelstellung } \quad - 2 5 \mathrm{dB} \ \text { P e g e l v e r l u s t } \quad 2 \mathrm{dB} \ \text { unteres System, Spurschalter 3 - 4: } \ \text { Maximum nach 4.2 } \quad - 2 1 \mathrm{dB} \ \text { Wert in der Mittelstellung } \quad - 2 3 \mathrm{dB} \ \text { P e g e l v e r l u s t } \quad 2 \mathrm{dB} \ \end{array}
$$
Entzerrerkurven
Aufnahme
TK 14

line
| Frequency (Hz) | Amplitude (dB) |
|---|---|
| 65 | 5.97 |
| 125 | 2.84 |
| 333 | -0.5 |
| 1 | 0.5 |
| 10 | 12.0 |
| 15 kHz | 21.0 |
Wiedergabe

line
| Frequency (Hz) | Voltage (mV) |
|---|---|
| 65 | 13 |
| 125 | 12 |
| 333 | 8 |
| 1 | 4 |
| 2 | -4 |
| 4 | -4 |
| 6 | -4 |
| 8 | -4 |
| 10 | -4 |
| 12 | 2 |
| 15kHz | 7 |
TK/TM/TS

line
| X | Y (dB) |
|---|---|
| 6.5 | 4.5 |

line
| X | Y (dB) |
|---|---|
| 65 | -6 |
| 105mV | 12 |
Meßschaltungen
Ms 1

text_image
≈
1kΩ
10Ω
Ms 2

text_image
1kΩ
100kΩ
10Ω
Ms 3

text_image
100kΩ
≈
Bauvorschriften
Die Wicklungen sind in ihrer Reihenfolge, bei ① beginnend, dargestellt. Die angegeben
Netztrafo TK 14
BV 9005—531

text_image
110V 987 Wdg 0.21# CuL 56Ω
2 RD rt
3 BR br
987 Wdg 0.21# CuL 62Ω
110V 102 Wdg 0.3# CuL 3.60Ω
120V 102 Wdg 0.3# CuL 3.70Ω
130V wnt ms
BLK SW
BI BL
64 Wdg 2x0.5# CuL 0.38Ω 6.3V
BI BL
RS PK
2240 Wdg 0.18# CuL 260Ω 320V
RS PK
Netztrafo TK/TS 19, TK/TS 23
BV 9005—533

text_image
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
62
63
64
65
66
67
68
69
70
71
72
73
74
75
76
77
78
79
80
81
82
83
84
85
86
87
88
89
90
91
92
93
94
95
96
97
98
99
100
Ausgangstrafo TK 14
BV 9054—509

text_image
1 BL N
4200 Wdg 0,11# CuL,800Ω
RD H
2 3
114 Wdg 0,48# CuL 1,4Ω
4 GY
4
Ausgangstrafo TK/TS 19, TK/TS 2
BV 9054—508

text_image
1
1905 Wdg. 0,12# CuL270Ω
2
1905 Wdg. 0,12# CuL320Ω
3
BL or
PK rs
PK rs
RD fl
S= BLK
86 Wdg. 0,4
9° GRY


TK/TM/TS 19

line
| Frequency (Hz) | Voltage (mV) |
|---|---|
| 66 | 0.85 |
| 125 | 0.3 |
| 333 | -0.5 |
| 1 | 0.5 |
| 2 | 1.0 |
| 4 | 4.0 |
| 6 | 8.0 |
| 8 | 12.0 |
| 10 | 14.0 |
| 12 | 17.5 |
| 15 | 20.0 |

line
| Frequency (Hz) | Voltage (mV) |
|---|---|
| 66 | 155 |
| 1 | 50 |
| 12.5 | -4 |
| 15 | 71 |
TK/TS 23

line
| X | Y |
|---|---|
| 66 | 4.85 mV |
| 125 | 1.50 mV |

line
| X-axis | Y-axis (dB) |
|---|---|
| 66 | 106 mV |
| 125 | 104 mV |
Ms 3

text_image
100kΩ
≈
Ms4

text_image
mV
Ms 5

text_image
mV
100 Ω
bei ① beginnend, dargestellt. Die angegebenen Wicklungswiderstände sind Mittelwerte. Die Spannungsangaben gelten für Normallast im Gerät.
Netztrafo TK/TS 19, TK/TS 23
BV 9005—533

text_image
110V 990 Wdg. 0.18# Cul. 76Ω
2 RD m
3 590 Wg. 0.18# Cul. 84Ω
4 2170 Wdg. 0.18# Cul. 26Ω 223V
5 2170 Wdg. 0.18# Cul. 26Ω 223V
6 2170 Wdg. 0.18# Cul. 26Ω 223V
7 66 Wdg. 2x0,45# Cul. 0,5Ω 6,3V
8 rs PR
9 rs PR
10 rs PR
110V 990 Wdg. 0.18# Cul. 76Ω
120V 102 Wdg. 0.3# Cul. 24Ω
130V 102 Wdg. 0.3# Cul. 36Ω
130V WDT-3Ω
Netztrafo TM 19
BV 9005—534

text_image
1
EUP 1w
9
68Wag. 2x0.4# CuL 0,58Ω 6,3V
GRN gn
10
8B in
11
900 Wtg. 0,18# CuL 80Ω
100V
4 YEL gn
90 Wtg. 0,18# CuL 32Ω
110V
5 GAV gn
18 Wtg. 0,18# CuL 6,6Ω
130V
6 WNT wn
2170 Wtg. 0,18# CuL 265Ω 223V
7 GAV gn
10 V 90 Wtg. 0,18# CuL 33Ω
8 RG in
23 PK
12
Oszillatorspule TK
BV 9281—086

text_image
COLOURLES
FORWING
1 RD rt
350 Wdg. 0,2 # CuLS
7,8 ... 6,3Ω
2 BL DL
600 Wdg.
ge TEL
150 Wdg.
gn GRN
30 Wdg.
sw BLK
Ausgangstrafo TK/TS 19, TK/TS 23
BV 9054—508

text_image
1905 Wog. 0.12#CuL 270Ω
2
5
1905 Wog. 0.12#CuL320Ω
6
86 Wog. 0.6#CuL 12Ω
4
Tastenauslösemagnet, nicht bei TK 14
BV 9281—096

Oszillatorspule T
BV 9281—097

text_image
① BLK 6W
65 Wug. 0.25#CuLS 1.3Ω
② RD 1
③ BL
120 Wug
90 GMV
1.5 Wug
=3 WPG
3 Wug
90 GMV
TK/TS 23

line
| Frequency (Hz) | Voltage (mV) |
|---|---|
| 66 | 4.0 |
| 125 | 2.0 |
| 333 | -1.0 |
| 1 | 0.5 |
| 15 kHz | 12.7 |

line
| Frequency (Hz) | Amplitude (dB) |
|---|---|
| 66 | 12 |
| 125 | 11.5 |
| 333 | 8 |
| 1 | -2 |
| 2 | -4 |
| 4 | -5 |
| 6 | -5.5 |
| 8 | -4.5 |
| 10 | -3 |
| 12 | -1.5 |
| 15kHz | 0.5 |
Ms 5

text_image
mV
100 Ω
Ms 6

text_image
mV
200Ω
Ms 7

text_image
mV
5Ω
ingsangaben gelten für Normallast im Gerät.
Oszillatorspule TK 14
BV 9281—086

text_image
150 Wdg 0,2# CuLS
7,8 ... 83Ω
2 D1 d1
COLOURLESS
for b/ds
600 Wdg
g# YEL
150 Wdg
g# GRN
30 Wdg
sw BLK
3
4
5
6
0,15# CuLS
41.5 ... 46Ω
Oszillatorspule TK/TM/TS 19
BV 9281—095

text_image
65Wag. 0,25¢ CuLS 1,3Ω
905Wag. 0,1¢ CuLS 10,2Ω
BLX sw
RLD
g' GAN
45,5 Wag. 0,15¢ CuLS 2,55Ω
ws WHT
35 Wag. 0,15¢ CuLS 0,45Ω
g' GAN
①
0.4 CuLO,680 6.3V
©
①
18 CuL 2650 223V
②
ei TK 14
Oszillatorspule TK/TS 23
BV 9281—097

text_image
1 BLK 1w
65 W/g, 0.25#CuLS 1,3Ω
2 RD, r1
3 BL
120 W/g, 0.1#CuLS 12,5Ω
gn GRN
4
1.5 W/g, 0.25#CuLS 0,025Ω
ws wxt
5
3 W/g, 0.25#CuLS 0,065Ω
6# GRY
Saugkreisspule, alle Geräte
BV 9230—001

Unteransichten
mit Lage der Einstellorgane

text_image
TK 14
BV 9281-086
R 37
R 39
R 31
BV 9230-001
TK/TM/TS 19 TK/TS 23

text_image
R45
R39
R45
R28
R30
R35
R40
BV 9230 -001
bei allen Geräten
R30
R40
TK/TS 19
TM 19
TK/TS 23
Berichtigung
zu Blatt E 1/2 Druckschaltu
TK 14: Röhrenbezeichnung ändern.
TM 19: 2,1 V Spannungsan an die Leitung der an die Kathode ⑧
Federsätze und
TK 14

text_image
3 Buchse
1,18
Ausgangstr.
TK/TS 19

text_image
st
1.16
3 Buchse
3 Buchse
Ausgangstr.

natural_image
Close-up of a metallic electronic device casing with mounting holes and a small circular component (no visible text or symbols)

text_image
R39
R45
R35
R40
R40
Berichtigung
zu Blatt E 1/2 Druckschaltungsplatten.
TK 14: Röhrenbezeichnung EL 95 in ECL 86 ändern.
TM 19: 2,1 V Spannungsangabe gehört nicht an die Leitung der Anode ⑥, sondern an die Kathode ⑧.
Allgemeines
Arbeitsgegenfedern müssen von ihren Stützble in betätigtem Zustand ca. 0,2 mm abheben.
Schaltfedern von Ruhe, bzw. Umschaltkonte müssen in unbetätigtem Zustand frei sein, also am Betätigungselement anliegen.
Arbeitskontakte müssen im nichtgeschalteten Zus ca. 0,5...0,6 mm offen sein.
Ruhekontakte müssen im geschalteten Zustand 0,5...0,7 mm öffnen.
Die Kontaktdrücke müssen zwischen 20...50 g lie
Federsätze und Schalter


flowchart
graph TD
A["Start"] --> B["3"]
B --> C["2"]
C --> D["1"]
D --> E["1"]
E --> F["2"]
F --> G["3"]
G --> H["1"]
H --> I["2"]
I --> J["3"]
J --> K["1"]
K --> L["2"]
L --> M["3"]
M --> N["1"]
N --> O["2"]
O --> P["3"]
P --> Q["1"]
Q --> R["2"]
R --> S["3"]
S --> T["1"]
T --> U["2"]
U --> V["3"]
V --> W["1"]
W --> X["2"]
X --> Y["3"]
Y --> Z["1"]
Z --> AA["2"]
AA --> AB["3"]
AB --> AC["1"]
AC --> AD["2"]
AD --> AE["3"]
AE --> AF["1"]
AF --> AG["2"]
AG --> AH["3"]
AH --> AI["1"]
AI --> AJ["2"]
AJ --> AK["3"]
AK --> AL["1"]
TM 19

text_image
1.18
3 Buchse
3 Buchse Q,R4
Printed in W.-Germa
Allgemeines
Arbeitsgegenfedern müssen von ihren Stützblechen in betätigtem Zustand ca. 0,2 mm abheben.
Schaltfedern von Ruhe- bzw. Umschaltkontakten müssen in unbetätigtem Zustand frei sein, also nicht am Betätigungselement anliegen.
Arbeitskontakte müssen im nichtgeschalteten Zustand ca. 0,5...0,6 mm offen sein.
Ruhekontakte müssen im geschalteten Zustand ca. 0,5...0,7 mm öffnen.
Die Kontaktdrücke müssen zwischen 20...50 g liegen.
Mit der Madenschraube (V) ist Leerhub zwischen der Wippe (W) und der Aufnahmetaste auf Minimum eingestellt.
Die Zylinderschraube (X) CM 3x20 ist so eingestellt, daß erst nach Betätigen des Schiebeschalters auf der Druckschaltungsplatte das Plättchen an der Wippe durch den Überhub der Aufnahmetaste bedingt abhebt.
Der Kontakt at 1 darf erst durch den Überhub der Aufnahmetaste öffnen, damit der Schiebeschalter mit Sicherheit vorher umgeschaltet hat.

text_image
Start
3 2 1
st
R2
390Ω
tt
Trick
1 2 3
af
Aufnahme
1
Buchse ≈
3, 5
R46
1.23
sw
rt
16
17
19
21
1.2
R15
C17
13
23
11
9
7
5
3
oben unten
gn Oszillator
1,7

text_image
nahme
1
1.14, R8, C10, C13
gn Oszillator
1.7

text_image
TM 19
Start
2 1
st
1.18
3 Buchse
3 Buchse Q,R4
Trick
1 2
tt
R2
33k
gn Oszillator
at
Aufnahme
1
1.14, R6,C10
Printed in W.-Germany

text_image
Alle Anschlüsse auf Buchsenlöseite gesehen
SOLDEHING TAG VIEW OF SOCKETS
Mikro
MICRO
Radio
DIODE
Ausgänge
OUTPUT
st 3
R2
22k
R4
1M
R6
220K
ECC 83
C2
8μF
350/385 V=
227V
246V
R1
470K
2,2
2,3
2,k
96V
100V
C3
22nF
C1
0,1μF
7
9
8
5
R5
10M
R7
0,5M
P/L
140V
152V
C5
22nF
R10
3,3K
R12
1M
R18
1,8K
C11
10μF
12/15V=
R13
150K
C6
100 pF
R19
120K
R14
56K
R20
560K
C9
1,8nF
R15
180K
R21
180K
C12
3,3nF
R8
680
C4
2,7nF
BV 9230-001
Anderungen vorbehalten
ALTERATIONS RESERVED
| C | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6,7 | 9 | 8 | 10,11 | 12 | | |
| R | 1 | | 2,3 | | 4 | 6 | | 7 | 8 | 9,10 | 13,14,15 | 11,12 | 16 | | 17,18,21,19,20 | 22 | 23 |
| CONTACTS | 2,1; | 2,2; | 2,3; | 2,4; | st 3; | | | 1,18; | 1,17; | | | | | | | | | 1,15,1,14; | 1,13; |
| 1,22; | | 1,22; |
| 1,21; | | 1,23; |
| 1,20; | | 1,24; |
| 1,1; | 1,2; |
Lautsprecher - Schalter
SPEAKER-CUTOUT SWITCH

Eingangs - Umschalter
INPUT SELECTOR

Aufn.-Wdg.-Schalter
REC-PLAYBACK-SWITCH

text_image
1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24

text_image
125 V=
250 V=
500 V=
+ Elko
DRY ELECTROLYTIC CAPACITOR
Kond.m. Kennzeichn. des Außenbel.
CAPACITOR WITH INDICATION OF OUTER COATING
1/3 W
1/2 W
1 W
Spannungen bei
ALL VOLTAGES MEASURED
IN PLAYBACK POS.
Wiedergabe
Aufnahme
IN RECORD. POS.
ohne Signal mit GRUNDIG RVM Type 6062
(Re=30 MΩ) gegen Chassis gemessen.
WITHOUT SIGNAL WITH GRUNDIG VTVM TYPE 6062
(INPUT RESISTANCE = 30 MΩ)
P/L Pegel - Lautstärkereglor
REC. LEVEL - VOLUME CONTROL
K Klangregler
TONE CONTROL

text_image
249 V
268 V
C8
50 μF
350/385 V=
grün
R 23
15 K
R 24
4,7 K
C14
4,7 nF
ECL 86
R 28
120 K
at1
st1
R 27
0,5 M
K
C15
680 pF
R 29
47
6
R 36
4,7 K
rot
blau BLUE
HF BY 9281-086
c 20
3,3 nF
rol RED
schw. BLUER
1,4
1,5
1000 V
RED
rot
schw. BLCK.
BV
grau GREY
Löschkopf
Zch. Nr.
PART.NO. 7489-032
ERASE HEAD
C 21
1 nF
C17
50 μF
R 32
130
1,9
1,8
1,7
R 30
47 K
R 33
220
C18
8 μF
350/385 V=
EM 84
52 V
57 V
R 34
470 K
R 35
100 K
190 V
205 V
R 31
5 M
C 16
0,1 μF
E 25 C 5
+
-
1
3 5
C 16
0,1 μF
R 26
33 K
R 21
180 K
C 12
3,3 nF
R 16
18 K
C7
820 pF
R 15
180 K
R 14
56 K
C 9
1,8 nF
R 13
150 K
R 12
1M
R 18
1,8 K
C 11
10 μF
12/15 V=
R 19
120 K
R 17
100 pF
at 1, st 1, at 1, at 1, at 1, at 1, at 1, at 1, at 1, at 1, at 1, at 1, at 1, at 1, at 1, at 1, at 1, at 1, at 1, at 1, at 1, at 1, at 1, at 1, at 1, at 1, at 1,at 2 V,
1,42 V
1,52 V
C 5
22 nF
C 10
0,1 μF
R 22
220 K
R 20
560 K
| 4 | | 5 | | 6,7 | 9 | 8 | 10,11 | 12 | | 13 | | 14 | 15,16 | | 17 | | 18,19 | 20 | 21 | 22 |
| 8 | 9,10 | 13,14,15 | 11,12 | 16 | | 17,18,21,19,20 | 22 | 23 | | 24,25,26 | 27 | 28 | 31,29,30 | 34,32,33,35 | | | 36,37 | | |
| | | | | | | | 1,15,1,14, 1,13, at1, | st 1, | 1,12, 1,11, 1,10, | | 1,9, 1,8, 1,7, | | | 1,4,1,5, | |
| KontaklfedersätzeCONTACT SETS | 1 | 2 | 3 |
| at Aufnahmelaste RECORDING BUTTON | r | | |
| st Starttaste START BUTTON | r | r | a |

| 17 | 18,19 | 20 | 21 | 22 | 23 | | | C |
| 19,30 | 34,32,33,35 | | 36,37 | | | | 38,39 | R |
| 1,9, 1,6, 1,7; | | | 1,4,1,5; | | st 2; | 3,1, 3,2,3,3 | Kontakte |

text_image
Alle Anschlüsse auf Buchsenlöteite gesehen
SOLDERING TAG VIEW OF SOCKETS
Mikro
MICRO
Radio
DIODE
Platte
GRAM.
Ausgang
OUTPUT
Kopfhörer
EARPHONE
R8 220K
st 3
1,18 1,17
R1 22K
R3 22K
R4 1M
C2 8μ
350/385 V=
205 V
215 V
R6 150 K
R7 820 K
R11 680 K
R13 220 K
C6 22 n
R9 0,5M
R10 470 K
Rö. 1 EF 86
P/L
C1 10n
R5 10M
C4 0,22 μ
R18 22 K
R13 220 K
R23 68 K
Rö. 2 ECC 81
98 V 101 V
R14 4,7 K
R19 1M
R24 470 V
Hör-Sprechkopf
REC./REP. HEAD
Zch. Nr.
PART. No.
7489-038
a
R15 270 K
R16 68 K
R21 560 K
Löschkopf
ERASE HEAD
Zch. Nr.
PART. No.
7489-032
tt1 b
c
BV 9230-001
And ALTI
| C: | | | | | | 1 | | 2 | 3 | 4 | | | 5 | | 6 | 7 | | 9 |
| R: | | 1 | 2,3 | | | 4 | 5 | 6 | | 7 | 9 | 8,10 | 11,12 | 13,14,15,16,17 | | 18,19,20 | 21,22 | 23,24 |
| CONTACTS | 2,1; | 2,2; | 2,3; | 2,4; | st 3; | | 1,18; | 1,17; | | | | | | | | | | |
| 1,22; | 1,22; |
| 1,21; | 1,23; |
| 1,20; | 1,24; |
| 1,1; | 12; tt 1; |
Lautsprecher - Schalter 3 1 2 3 SPEAKER-CUTOUT SWITCH

text_image
Eingangs - Umschalter
INPUT SELECTOR
2 1 2 3 4
Aufn. - Wdg. - Schalter
REC.- PLAYBACK- SWITCH
Beispiel: Kontakt
EXEMPLE: CONTACT 1,12
1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24

text_image
Electronic circuit diagram with component labels, voltage measurements, and a legend for signal monitoring and control.

text_image
Kontaktfedersätze
CONTACT SETS
at Aufnahmetaste
RECORDING BUTTON
st Starttaste
START BUTTON
tt Tricktaste
ERASE CUTOUT BUTTON
u a a
a = Arbeitskontakt WORKING CONTACT
r = Ruhekontakt REST CONTACT
u = Umschaltkontakt CHANGEOVER CONTACT
Gezeichnet in Stellung HA
CONTACTS IN NEUTRAL POSITION
Printed in W.-Germany
231161 Ze

IN PLAYBACK POS.
ohne Signal mit GRUNDIG RVM Type 6062
| MOTOR | TK 19 a | TK 19 b |
| 7882-095 | 7882-096 |
| 1 | weiß | WHITE | weiß | WHITE |
| 2 | violett | VIOLET | grün | GREEN |
| 3 | blau | BLUE | blau | BLUE |
| 4 | rosa | PINK | rol | RED |
| Netzsicherungen träge MAINS FUSE SURGE RESISTING | Si 1 |
| 0,4A träge | 220/240 V | 50Hz |
| 0,8A träge | 110/130 V | 50/60 Hz |
Gezeichnet in Stellung „HALT“
CONTACTS IN NEUTRAL POSITION
Printed in W.-Germany
231161 Ze
Spannungswähler
VOLTAGE SELECTOR


text_image
gez. Stellung: Wiedergabe
Aufnahme
43 V
EF 86
R6
100 V
R13
220 k
R14
4,7 k
R16
68 k
R17
180 k
R12
1,2 k
C8
60V
C2 8μ
R21
560 k
R26
10k
R25
150 k
C7
820p
R20
33 k
R22
180 k
C5
2,7 n
C12
3,3 n
R27
33 k
R35
300
R31
47 k
R30
47 k
BV 9230-001
R39
1k
330
R38
4,7 k
C16 4,7 n
BT
265 V
vs
ws
sw
R36 68k
56 V
Hör-Sprechkopf
2,2
st 2
18
17
R8, at 1
(13)
R15
15
(10)
265 V
+Gleichrichter C19, R29
R15, C14, Hör-Sprechkopf
2
1
55 V
7,9 >EM 84
6
195 V
470 k
R32
100 k
R33

text_image
R9
R4
232 V
242 V
H
R31,C9
90 V
95 V
0,95 V
1V
1EM84
C19
C17
tt 1
tt Stützpunkt
4 Buchse ≈
Auslösemagnet
198 V
208 V
22k
R18
R23
R24
R19
68k
470
ECC 81
C3
22n
R7
680k
R11
R10
470k
R6
150k
⑨⑧⑦⑥⑤④
①②③④
C6 22n
C10 0,1
C14 0,1μ
E 25 C5
R30
5M
C20
100μ
18 k
R43
R48
2,7 k
TM 19 TK 23 TS 23
Druck- schaltungs- platten

Vorderseite
TK 14, TK 19, TS 19
TM 19
Zeichnungsnummer 7281-046

text_image
gez. Stellung: Wiederg
C4 0,22µ
43 V
EF 86
R9
C3
22n
210 V
820k
R7
22k
R4
R18
R11
R10
R6
150k
245 V
H
R23 R24 R19
R29, C9
100 V
1 V
100 V
60V
C2 8µ
R13
220k
R14
4,7k
R16
68k
R17
180k
R12
1,2k
C6
22n
C5
2,7n
C10 0,1µ
C13
0,1µ
E25 C5
BV 9230-001
R35
300
R31
47k
R30
18m
R26
150k
R25
10k
820p
R21
560k
①
②
③
④
⑤
⑥
⑦
⑧
⑨
⑩
⑪
⑫
⑬
⑭
⑮
⑯
⑰
⑱
⑲
⑳
㉑
㉒
㉓
㉔
㉕
㉖
㉗
㉘
㉙
㉚
㉛
㉜
㉝
㉞
㉟
㉳
㉻
㉼
㉽
㉟
㉓
㉔
㉕
㉖
㉗
㉘
㉙
㉚
㉛
㉜
㉝
㉞
㉟o
㉟c
㉟d
㉟e
㉟f
㉟g
㉟h
㉟i
㉟j
㉟k
㉟l
㉟m
㉟n
㉟o
㉟p
㉟q
㉟r
㉟s
㉟t
㉟u
㉟v
㉟w
㉟x
㉟y
㉟z
㉟c
㉟d
㉟e
㉟f
㉟g
㉟h
㉟i
㉟j
㉟k
㉟c
㉟d
㉟e
㉟f
㉟g
㉟h
㉟i
㉟j
㉟k470 k55 VR38 4,7kC16 4,7nBV 9281-
095'
rs'
ws'
sw'
R36 68k56 VAuslösemagnetC15 100µR37 18kBV 9281-
095'rs'
ws'
sw'
R32 470 kR32 100 kR37 18kBV 9281-
095'rs'
ws'
sw'
R36 68kR37 18kBV 9281-
095'rs'
ws'
sw'
R36 68kR37 18kBV 9281-
095'rs'
ws'
sw'
R36 68kR37 18kBV 9281-
095'rs'
ws'
sw'
R36 56VBV 9281-
095'rs'
ws'
sw'
R36 56VBV 9281-
095'rs'
ws'
sw'
R36 56VBV 9281-
095'rs'
ws'
sw'
R36 56VBV 9281-
095'rs'
ws'
sw'
R37 56VBV 9281-
095'