CLX-LPXA-S-00 - 未分類 ABUS - 無料のユーザーマニュアル
デバイスのマニュアルを無料で見つける CLX-LPXA-S-00 ABUS PDF形式.
| 製品タイプ | CodeLoxx ダブルノブシリンダー (CLX-LPxA-S/SP シリーズ) |
| モデル | CLX-LPXA-S-00 |
| ブランド | ABUS |
| 寸法 (外側ノブ) | 直径 30 mm、長さ 39 mm |
| 寸法 (内側ノブ) | 直径 33 mm、長さ 45 mm (両面読取タイプ: 64 mm) |
| 標準長さ | 外側 30 mm / 内側 30 mm (5 mm 単位で調整可能) |
| 素材 | ステンレススチールノブ |
| 電源 | 3V リチウム電池 CR2 (交換可能) |
| 電池寿命 | 最大 60,000 回の開閉 (標準)、約 50,000 回 (警報/遠隔タイプ) |
| 動作温度 (外側) | -20°C ~ +60°C (IP43) |
| 動作温度 (内側) | -10°C ~ +60°C (IP44) |
| 対応ドア厚 | 最大 90 mm (外側最大 55 mm、内側最大 50 mm) |
| 最大メディア数 | 511 件の認証情報 (キー、タグ、コード) |
| 開錠時間 | 6 秒 または 12 秒 (設定可能) |
| 機能 | 常時解錠、時間制御常時解錠 (ZAAP)、暗証番号入力 (LCA モデル)、近距離無線通信 (Proximity/Hitag) |
| プログラム方法 | プログラムキー または PC ソフトウェア (ABUS Seccor Key Manager) |
| 付属品 | シリンダー本体、取扱説明書、CR2 電池 |
| 別売アクセサリ | 工具セット CLX-Z-WS、転送機 TG-SKM、外部電源 PELT/ESE |
| 安全規格 | EU 適合 (RED 2014/53/EU) |
よくある質問 - CLX-LPXA-S-00 ABUS
ユーザーの質問 CLX-LPXA-S-00 ABUS
0 質問 この機器について。知っているものに答えるか、ご自身の質問をしてください。
この機器について新しい質問をする
デバイスの取扱説明書をダウンロード 未分類 無料でPDF形式で!マニュアルを見つける CLX-LPXA-S-00 - ABUS 電子デバイスをもとに戻しましょう。このページにはデバイスの使用に必要なすべての書類が掲載されています。 CLX-LPXA-S-00 ブランド ABUS.
使用説明書 CLX-LPXA-S-00 ABUS
Montage- und Bedienungsanleitung für CodeLoxx folgender Ausführungen:
CLX-LA-S/SP, CLX-LB-SP, CLX-LHZ-SP, CLX-LA-RP, CLX-LA-AFP und CLX-LA-EF/EFP CLX-LCA-S/SP, CLX-LCA-AFP und CLX-LCA-EF/EFP
CLX-LPxA-S/SP, CLX-LPxB-SP, CLX-LPxHZ-SP, CLX-LPxA-RP, CLX-LPxA-AFP und CLX-LPxA-EF/EFP
sowie deren PANIK- und Security-Varianten
Inhalt:
Vorbemerkungen....3
Technische Daten 4
Allgemeine Bedienung mit Medien 5
-
Montage....7
-
Lieferumfang Doppelknaufzylinder 7
-
Lieferumfang Werkzeugset 8
-
Codeloxx Doppelknaufzylinder Montage 8
-
Anpassung an die Türstärke....10
-
Demontage Teleskopachse....12
-
Lieferumfang Codeloxx Halbzylinder 13
-
Montage Codeloxx Halbzylinder 14
-
Anpassung an die Türstärke 15
-
Anmeldung CLX an FE, AEBasic oder FR 18
-
Löschen CLX von FE, AEBasic oder FR 20
-
Emfpangstärke FE, AEBasic oder FR anzeigen 22
-
Fehlfunktionen FE, AEBasic oder FR 22
-
Programmierung 24
-
Anlegen des Programmierschlüssels 24
-
Änderung der Standardöffnungszeit 25
-
Anlegen neuer Berechtigungen 26
-
Löschen einzelner Berechtigungen 31
-
Löschen aller Berechtigungen....33
-
Bedienung 34
20.1 Bedienung von außen 34
20.2 Bedienung von außen über Ziffernring 34
20.3 Zeitsperre 34
20.4 Bedienung von innen 34
20.5 Manuelle Aktivierung Permanentzutritt 35
20.6 Manuelle Abschaltung Permanentzutritt 35
20.7 Zeitgesteuerte An-/Abschaltung Permanentzutritt 37
-
Verwenden des „Spezialschlüssel für Wachdienst“ 40
-
SCHARF- / UNSCHARF Schalten mit Auswerteeinheiten 40
-
Mögliche Quittierungen 45
-
Zusätzliche Funktionen mit AEBasic 48
-
Batterietausch 48
-
Beseitigung möglicher Fehlfunktionen 49
-
Einschränkende Bedingungen 50
Vorbemerkung:
Wir freuen uns, dass Sie sich für unseren CodeLoxx Doppelknaufzylinder entschieden haben. Der CodeLoxx hat einen modularen Aufbau und lässt sich im Baukastenprinzip an verschiedene Türstärken anpassen.
Bitte lesen Sie vor der Montage die vorliegende Anleitung aufmerksam und gründlich.
Sofern Sie uns bei der Bestellung Längenmaße angegeben haben, wird der CodeLoxx fertig montiert geliefert. Wird kein Längenmaß angegeben, wird der CodeLoxx Doppelknaufzylinder in A: 30, I: 30 und der CodeLoxx Halbzylinder in A: 30, I: 10 ausgeliefert.
Das Werkzeugset CLX-Z-WS ist nicht Bestandteil des Lieferumfangs. Es muss getrennt bestellt werden (Best.- Nr. 501480).
Der ABUS Doppelknaufzylinder CodeLoxx Standard kann wahlweise per Schließmedium (Programmierschlüssel) oder per PC-Software (ABUS Seccor Key Manager) programmiert werden. In dieser Bedienungsanleitung wird vorwiegend die Version mit Programmierschlüssel behandelt. Die Zusatzfunktion "Zeitgesteuerte An- u. Abschaltung Permanentzutritt" (ZAAP siehe 20.7) wird mit dem ABUS Seccor Key Manager programmiert.
Allgemeines und Batteriehinweise:
Dieses Produkt erfüllt die Anforderungen der geltenden europäischen und nationalen Richtlinien. Die Konformität wurde nachgewiesen, die entsprechenden Erklärungen und Unterlagen sind beim Hersteller hinterlegt. Um diesen Zustand zu erhalten und einen gefahrlosen Betrieb sicherzustellen, muss der Anwender diese Installationsanleitung beachten. Das gesamte Produkt darf nicht geändert bzw. umgebaut werden. Ebenfalls sollte ein Fingerkontakt mit der Platine vermieden werden.
Die ABUS Security-Center GmbH & Co. KG kann keine Haftung für einen Verlust oder Schaden übernehmen, der mittelbar oder unmittelbar aufgrund dieser Anleitung verursacht wurde oder von dem behauptet wird, dass er dadurch entstanden ist. Der Inhalt dieser Anleitung kann ohne vorherige Bekanntgabe geändert werden.
Hiermit erklärt ABUS Security-Center, dass alle CLX-Zylinder mit Funkmodul der RED-Richtlinie 2014/53/EU entsprechen. Der vollständige Text der EU-Konformitätserklärung ist unter der folgenden Internetadresse verfügbar:
https://www.abus.com/ger/Sicherheit-Zuhause/Zutrittskontrolle/Doppelknaufzylinder-CodeLoxx/Standard/CodeLoxx-Standard2
Batteriehinweise:
Das Gerät wird mit Gleichspannung über ein Stück 3 Volt Lithium-Batterie versorgt, die im Lieferumfang enthalten ist. Beim Einlegen der Batterie ist auf richtige Polarität zu achten. Um eine lange Lebensdauer zu gewährleisten und Brände und Verletzungen zu vermeiden, sind folgende Hinweise zu beachten:
- Gemäß Batterieverordnung ist die Entsorgung von Batterien über den Hausmüll verboten, diese müssen an gekennzeichneten Sammelstellen abgegeben werden.
- Batterien dürfen weder direkter Sonneneinstrahlung noch anderen Wärmequellen ausgesetzt oder an Orten mit sehr hohen Temperaturen aufbewahrt werden.
- Batterien gehören nicht in Kinderhände.
• Batterien sind nicht wieder aufladbar.
- Batterien dürfen nicht zerlegt, angestochen oder beschädigt werden. Sie dürfen nicht verbrannt werden, mit Wasser in Berührung kommen oder kurzgeschlossen werden.
- Werden Batterien erneuert, so achten Sie auf die Temperaturangaben des Herstellers.
Technische Daten:
| Zusatzfunktionen: | Permanentzutritt, zeitgesteuerte An- und Abschaltung Permanentzutritt (ZAAP – nur mit SP-Elektroniken, nicht möglich bei AFP oder EF/P; Öffnungsdauer: 6 oder 12 Sekunden einstellbar). |
| Lieferumfang: | Doppelknaufzylinder oder Halbzylinder, Montage-Bedienungsanleitung, Batterie CR2. |
| Benötigtes Zubehör: | ABUS Chip-Schlüssel, CLX-Z-WS Werkzeug-Set |
| Optionales Zubehör: | PELT, ESE, SKM mit TG-SKM, CLX-Z-WS Werkzeug-Set. |
| Protokoll- und Zeitfunktion: | Optional: Protokollierung der letzten 1000 Ereignisse; 30 Wochenprofile, 6 Sperrtageprofile |
| Schließmedien: | ABUS Chip-Schlüssel, optional können als Schließmedien der Proximity-Tag und die Proximity-Karte aus unserem Hause eingesetzt werden. Es wird keine Gewähr für den Einsatz anderen Medien übernommen. |
| Einsatzbereiche: | Türen mit PZ-Einsteckschloss, Mehrfachverriegelungen, Panikschlösser (zugelassen für Freilauf der Schließnase. Wird eine definierte Schließnasenstellung gefordert, verwenden Sie bitte den CLX-PANIK oder einen ZL). |
| Max. Anzahl Medien: | 511 Berechtigungen |
| Programmierung: | Per Programmierschlüssel und/oder PELT oder SKM mit TG-SKM |
| Stromversorgung: | 3 Volt Lithium Batterie CR2 (ca. 60.000 / ca. 50.000 (AFP, EF/EFP, RP) Öffnungen); Notstromversorgung ESE oder PELT |
| Einsatzbedingungen: | Außen: -20°C bis +60°C / IP43 o. IP42 für CLX-LCAInnen: -10°C bis +60°C / IP44 o. IP 43 bei beidseitigem Leser und Halbzylinder. |
| Maße Außenknauf : | ∅ 30 mm, Länge 39 mm |
| Maße Innenknauf: | ∅ 33 mm, Länge 45 mm, (LB - Leser beidseitig) 64 mm |
| Material: | Edelstahl-Knäufe |
| Standardlänge: | min. außen 30 mm / innen 30 mm, Längenangabe in 5 mm Schritten. |
| Auslieferungszustand: | Die Systeme werden im eingekoppelten Zustand ausgeliefert, um bei der Montage die Schließnase leichter positionieren zu können. Erst nach Initialisierung, Programmieren mit einem Schließmedium und Durchführen eines ersten Schließvorgangs geht das System in den Freilauf. |
Allgemeine Bedienung mit Medien
1. ABUS CHIP-Schlüssel (ACS)

text_image
1101019Zur Bedienung mit dem ABUS Chip-Schlüssel wird der Schlüssel in das Lesemodul (Leseschlitz im Außenknauf) eingeschoben und wieder herausgezogen.
Der ABUS Chip Schlüssel ist ein Wendeschlüssel, die Steckrichtung ist variabel. Wichtig: Bedienfreigabe erfolgt erst nach Abzug des Schlüssels.
2. Proximity / Hitag1 / Hitag2-Transponder:

Zur Bedienung mit einem Proximity / Hitag1 / Hitag2 -Transponder ist das Lesemodul mittig mit dem Transponder zu berühren. Bei Programmiervorgängen: Transponder auf Lesemodul am Außenknauf auflegen.

Ein schnelles grünes Blinken bestätigt das Lesen eines gültigen Schließmediums. Anschließend ist das Schließmedium vom Lesemodul zu entfernen (mind. 100 mm Abstand), bevor ein weiteres Lesen begonnen werden kann. Während des eingekoppelten Zeitraums ist kein weiteres Lesen eines Schließmediums möglich.
Im Verlauf der Bedienungsanleitung wird das Einschieben und Abziehen des Chip-Schlüssels, sowie das Davorhalten und Entfernen des Transponders mit „präsentieren“ bezeichnet.
Jede Eingabe eines gültigen Schließmediums bewirkt eine Bedienfreigabe für 6 bzw. 12 Sekunden: während dieser Zeit kann entriegelt und geöffnet werden. Anschließend geht das System wieder in den Freilauf-Zustand zurück.
Für folgende Funktionen benötigen Sie ein protokollierendes System, das Transfergerät und die SKM Software:
• Protokoll-Funktion, Stellen der Uhrzeit,
• Festlegung von Zeitbeschränkungen,
• Automat. Umstellung Sommer-/Winterzeit
• Zeitgesteuerte An-/Abschaltung Permanentzutritt (ZAAP)
Gültige Schließmedien können sein:
- ABUS Chip-Schlüssel:
Jeder Chip-Schlüssel ist ein Unikat, das werksseitig mit einem festen Code ausgestattet und kopier- und auslesegeschützt ist. - Proximity / Hitag1 / Hitag2-Transponder: (nicht für die Verwendung im Einsatz einer VdS Installation zugelassen)
Ein Proximity / Hitag1 / Hitag2-Transponder ist ein berührungsloses Schließmedium, ausgestattet mit einem festen Code.
→ HINWEIS: Schlüssel und Schließmedien sind stets sicher zu verwahren, damit diese nur berechtigten Personen zugänglich sind.
Bei Schlüsselverlust sind die in dieser Anleitung beschriebenen Schritte unverzüglich durchzuführen, damit eine Fremdnutzung des verlorenen Schlüssels vermieden wird.
-
CODE-Eingabe mit Ziffernring: Beim CodeLoxx mit Ziffernring können 4-, 5-, oder 6-stellige Codes eine gültige Berechtigung darstellen (in einer VdS Umgebung muss ein 6-stelliger Code verwendet werden).
→ HINWEIS: Wählen Sie die Codes so aus, dass diese nicht durch Ausprobieren herausgefunden werden können. Vermeiden Sie: -
Mehrere gleiche Ziffern hintereinander (z.B. 3333, 8888 usw.)
- Ziffernbilder, die sich aufgrund der Anordnung der Tastatur ergeben
• Übliche Codes (z.B. 4711, 0815, usw.)
• Ziffernabfolgen (z.B. 1234, 6789, usw.)
• Geburtstagsdaten (z.B. 280769 für den 28ten Juli 1969) - Halten Sie Codes schriftlich fest, so ist dieses Dokument sicher zu verwahren
- Überprüfen Sie vor dem Schließen der Tür Ihre Code-Eingabe mehrmals, um ein Ausschließen zu vermeiden.
Es stehen 511 Speicherplätze zur Verfügung. Pro Speicherplatz kann ein Schließmedium oder Code gespeichert werden. Schließmedien und Codes können einzeln oder als Kombi-Code verwendet werden.
Im Folgenden wird die Bedienung der ersten beiden Schließmedien Typen beschrieben. Im weiteren Verlauf der Bedienungsanleitung wird exemplarisch die Bedienung des ABUS Chip-Schlüssels beschrieben. Die Bedienung mit Proximity / Hitag1 / Hitag2– Transpondern erfolgt analog. Die Bedienung per Code-Eingabe wird unter 4.2 beschrieben.
→ HINWEIS: Bitte bei Lagerung von CodeLoxx mit Zusatzausstattung Proximity auf einen Abstand von 5 cm zwischen den Knäufen achten. Diese können durch gegenseitiges Aktivieren der Leseeinheit die Batterie vorzeitig entladen.
- Montage elektronischer Doppelknaufzylinder und Halbzylinder CodeLoxx aller Ausführungen
- Lieferumfang CodeLoxx Doppelknaufzylinder (beispielhaft Gesamtlänge 70 a: 40/ i: 30)
Mit Verlängerungsset CLX-Z-V-10

text_image
Exploded view diagram of mechanical components with numbered parts and a Panasonic battery- Innenkappe
- Befestigungsscheibe
- Batterie
- Zylinder-Innenseite
4a. Griffbolzen - Adapterbolzen Grundkörper
- Stulpschraube
- Gewindestift Zylinderkörper
- ZL-Adapter
- Nocken CLX komplett
- Zylinderverlängerung
- Adapterhülse außen
- Zylinder-Außenseite (Angriffsseite bei Aufbruchversuch)
- Adapterbolzen 10 mm
- Fixierscheibe
14a. Fixierscheiben VdS - Außenknauf
15a Haltering - Teleskopachse
16a. Batteriehalter
16b. Achsenendteil (Angriffsseite bei Aufbruchversuch) - Zylinderverlängerung
- Adapterbolzen } Lieferumfang Verlängerungsset CLX-Z-V-10
3. Lieferumfang Werkzeugset (muss separat bestellt werden):

natural_image
Three labeled tools (A, B, C) with no visible text or symbols on the tools themselves.A. Öffnungsschlüssel Innenkappe
B. Inbusschlüssel
C. Hakenschlüssel für Halbzylinder
4. CodeLoxx Doppelknaufzylinder Montage:

natural_image
Metal mechanical component with cylindrical shaft and mounting bracket (no visible text or symbols)CodeLoxx im Auslieferzustand
• Außenknauf (15) und Innenkappe (1) sind montiert.
• Batterie (3) ist noch nicht eingesetzt.
- Der CodeLoxx wird in diesem Beispiel in einer Länge 40/30 ausgeliefert
- Der Schließnocken ist eingekoppelt, um versehentliches Einschließen zu vermeiden

natural_image
Close-up of a metallic mechanical component with a lever and a circular hole, showing no visible text or symbols.Demontage Außenknauf
Um den CodeLoxx Doppelknaufzylinder von innen in das Schloss einsetzen zu können, muss der Außenknauf (15) demontiert werden:

natural_image
Close-up of a metallic cylindrical object with a small dark mark and an arrow pointing to it (no visible text or symbols)Gewindestifte Haltering lösen
Den Haltering (15a) so weit drehen, bis der erste Gewindestift sichtbar wird. Nun den Gewindestift mit dem Inbusschlüssel (B) lösen. Die Gewindestifte lassen sich nicht ganz herausdrehen. Sobald ein Gewindestift am Haltering anstößt, drehen Sie ihn wieder eine Umdrehung im Uhrzeigersinn hinein. Der Haltering lässt sich sonst nicht weiter drehen. Die weiteren zwei Gewindestifte nach gleichem Prinzip lösen. Dazu muss der Haltering (15a) um jeweils 120° gedreht werden, bis die weiteren Gewindestifte sichtbar sind. Jetzt kann der Außenknauf (15) abgenommen werden.

natural_image
Two metallic mechanical components, one cylindrical and one stepped cylindrical, shown against a white background (no text or symbols visible)Demontierter Außenknauf
Außenknauf (15) komplett demontiert.
![]() | Einbau vom CodeLoxx in die TürNachdem der Außenknauf (15) demontiert ist, kann der CodeLoxx von innen durch das Türblatt geschoben werden. Der CodeLoxx wird wie ein mechanischer Schließzylinder mit der Stulpschraube (6) im Schlosskasten fixiert. |
![]() ![]() | Montage Außenknauf (15)Nun kann der Außenknauf (15) wieder montiert werden. Bei der Montage des Außenknaufs (15) ist die Vorgehensweise vergleichbar mit der Demontage. Zunächst schieben Sie den Außenknauf (15) auf das Achsenendteil (16b) der Teleskopachse (16). Danach drehen Sie den Außenknauf (15) so lange, bis er direkt an der Zylinder-Außenseite (12) anschließt. Um den Außenknauf (15) zu fixieren, drehen Sie den Halterring (15a) so weit, bis der erste Gewindestift sichtbar wird. Mit dem Inbusschlüssel (B) kann der Gewindestift nun verschraubt werden. Die weiteren zwei Gewindestifte nach gleichem Prinzip fixieren.Es empfiehlt sich, vor diesem Schritt die Innenkappe (1) zu demontieren (siehe 4.5) und den CodeLoxx am Batteriehalter (16b) mit einer Hand festzuhalten. Damit wird verhindert, dass die Teleskopachse (16) mit dem Außenknauf (15) durchdreht und das Aufschieben des Außenknaufs (15) auf die Zylinder-Außenseite (12) nicht möglich ist. |
![]() | Demontage Innenkappe (1)Die Innenkappe (1) demontieren, um die Batterie (3) einzulegen oder den Initialisierungstaster drücken zu können.Mit Hilfe des Öffnungsschlüssels (A) für die Innenkappe die Befestigungsscheibe (2) an ihrer Einkerbung fixieren und die Innenkappe (1) abschrauben. |
![]() | BatterieeinsatzUm die Batterie (3) einzusetzen, ist das Kontaktblech [Metallblech am Batteriehalter (16a)] zur Seite zu schwenken. Nun kann die Batterie (3) eingesetzt werden. Achten Sie auf die richtige Polung: Pluspol Richtung Kontaktblech. |
![]() | Initialisierung CodeLoxx (siehe auch Punkt 15 dieser Anleitung)Der Reset-Taster ist nicht auf den ersten Blick zu erkennen [Nut am Batteriehalter (16a), siehe Pfeil]. Zur Initialisierung des CodeLoxx den Reset-Taster mit der Kugelseite des Inbusschlüssels (B) ca. 4 Sekunden drücken. Nach ungefähr 1,5 Sekunden erfolgt schnelles Blinken (rot / grün), welches für ca. 6 Sekunden andauert. Während dieses Wechsel-Blinkens einen Chip-Schlüssel oder ein entsprechend programmiertes Transfergerät in den Schlüsselleser einschieben. Das Blinken bricht ab, die Initialisierung ist erfolgt. |
![]() | Montage InnenkappeDie Innenkappe (1) wird mit Hilfe des Öffnungsschlüssels (B) durch Fixieren der Befestigungsscheibe (2) wieder aufgeschraubt. |

Bei Montage CLX-LCA zu beachten:
Für einen ordnungsgemäßen Betrieb muss gewährleistet sein, dass nach dem Öffnungsvorgang die Schließnase des CLX-Doppelknaufzylinders nicht durch die Federspannung des Einsteckschlosses unter Spannung gehalten wird. In seltenen Kombinationen von CLX-Doppelknaufzylinder und Einsteckschloss kann es nach Betätigen des CLX-LCA zu einer Verspannung zwischen Schließnase und Rasterung der Achse kommen, wodurch der Koppelstift der Achse am Auskoppeln gehindert wird. Wir empfehlen daher, dies bei Einbau zu testen und gegebenenfalls nach dem Öffnungsvorgang den Knauf um eine viertel Umdrehung in Schließrichtung zu bringen. Dadurch wird eine Entspannung der einzelnen Komponenten erreicht und der CLX-Doppelknaufzylinder kann auskoppeln. Optional kann der CLX-LCA in eine Variante ohne Rasterung vor Ort umgebaut werden, um ein Auskoppeln grundsätzlich sicherzustellen. Für den Umbau wird auf der Außenseite ein Adapterstück ohne Kugellager eingesetzt. (Zubehör: CLX-Z-A-A1).
5. CodeLoxx Montage: Anpassung des Zylinderkörpers an die Türstärke
(in diesem Beispiel wird der CodeLoxx auf eine Gesamtlänge 80 a:40/i:40 verlängert)
![]() | Demontage Außenknauf (15)Außenknauf (15) wie unter 4.2 beschrieben demontieren. |

natural_image
Collection of mechanical components including a shaft, housing, and mounting bracket (no visible text or symbols)
natural_image
Mechanical component with metallic shaft and lever, showing internal structure and motion arrow (no text or symbols)
natural_image
Two metallic mechanical components with no visible text or symbols
natural_image
Close-up of a metallic mechanical shaft component with mounting holes and a directional arrow indicator (no text or symbols)
natural_image
Close-up of a metallic mechanical shaft assembly with a black arrow pointing to a detail (no text or symbols visible)
natural_image
Close-up of a metallic mechanical component with a cylindrical shaft and internal cutaway view (no visible text or symbols)Zylinder-Außenseite (12) demontieren
Zunächst ist der Gewindestift Zylinderkörper (7) mit dem Inbussschlüssel (A) aufzuschrauben. Die Zylinder-Außenseite (12) kann demontiert werden und eine Verlängerung ist möglich.
Auch wenn nur die Zylinder-Innenseite (4) verlängert wird (wie in diesem Fall Beispiel), muss zunächst die Außenseite demontiert werden.
ZL-Adapter (8) und Nocken (9) demontieren
Bevor die Verlängerung der Zylinder-Innenseite (4) erfolgen kann, muss der ZL-Adapter (8) noch von der Innenseite (4) demontiert werden. Dazu ist mit dem Inbusschlüssel (A) die Zylinder-Innenseite (4) vom ZL-Adapter (8) zu lösen. Der ZL-Adapter (8) und der Nocken (9) können von der Teleskopachse (16 in Pfeilrichtung) mit einer Drehbewegung abgezogen werden.
Die Verlängerung der Zylinderinnenseite (4) kann nun ebenfalls erfolgen.
Demontage Adapterbolzen Grundkörper (5)
Zunächst ist der verschraubte Adapterbolzen Grundkörper (5) aus der Zylinder-Innenseite (4) zu entfernen.
Montage Adapterbolzen 10 mm (18)
Im zweiten Schritt muss der Adapterbolzen 10 mm (18) aus dem Verlängerungsset in die Zylinder-Innenseite (4) verschraubt werden.
Innenseite Verlängerung des CodeLoxx
Die Zylinder-Innenseite (4) ist nun mit der entsprechenden Zylinderverlängerung 10 mm (17) und dem ZL-Adapter (8) mit dem Inbusschlüssel (B) zu verschrauben (analog zur Demontage).
Montage der Zylinder-Außenseite (12)
Um auch die Zylinder-Außenseite (12) wieder auf 40 mm zu verlängern (in diesem Beispiel der Auslieferungszustand), ist zunächst die entsprechende Zylinderverlängerung 10 mm (17) auf die Teleskopachse (16) zu schieben.
![]() | Montage der Zylinder-AußenseiteIm nächsten Schritt ist die Adapterhülse außen (11) auf die soeben aufgeschobene Zylinderverlängerung 10 mm (17) zu stecken. Nun muss die Fixierscheibe (14) zwischen die Adapterhülse außen (11) und dem Achsenendteil (siehe Foto) eingelegt werden. Im nächsten Schritt kann die Zylinder-Außenseite (12) mit dem montierten Adapterbolzen 10 mm (17) auf den bereits montierten Zylinder gesteckt werden. Jetzt können die aufeinander gesteckten Teile mit dem Gewindestift (7) am ZL-Adapter (8) fixiert werden (wie Demontage 5.2).Beim CodeLoxx mit Ziffernring (LCA) erfolgt die Montage der Zylinder-Außenseite (12) mit einem kleinen Unterschied analog der Standardmontage: Erst durch leichtes Drehen des Achsenendteils (16b) beim Aufstecken der Zylinder-Außenseite (12) rastet das Kugellager in der Zylinder-Außenseite (12) ein. |
Foto VdS BZ+ | Zur Beachtung bei Montage von Systemen VdS BZ+:Montage der Zylinder-Außenseite VdS BZ+Bei der Achsenausführung VdS BZ+ werden die beiden Fixierscheiben (14a) in die Zylinder-Außenseite (12) gelegt (siehe Foto) bevor die Zylinder-Außenseite auf den bereits montierten Zylinder gesteckt wird.Jetzt können die aufeinander gesteckten Teile mit dem Gewindestift (7) am ZL-Adapter (8) fixiert werden (wie Demontage 5.2). |
![]() | Montage Außenknauf (15)Zum Schluss ist wieder der Außenknauf (15) zu fixieren. Hierbei gehen Sie vor wie unter Punkt 4.4 beschrieben. |
6. Demontage der Teleskopachse
Für Wartungs- und Reinigungsarbeiten oder beim Austausch der gesamten Teleskopachse gehen Sie wie folgt vor.

text_image
1 2Montage der Teleskopachse (16)
Um die Teleskopachse (16) zu demontieren, sind zunächst der Außenknauf (15) und die Zylinder-Außenseite (12) zu demontieren. Danach kann die Teleskopachse (16) aus dem ZL-Adapter (8) in Pfeilrichtung 2 gezogen werden. Dabei ist darauf zu achten, dass der Griffbolzen (4a) mit dem Inbusschlüssel (B) nach oben gezogen (gehebelt, siehe Pfeil 1) werden muss. Bei der erneuten Montage der Achse (16) ist nach gleichem Prinzip zu verfahren. Diese Demontage ist nur beim Austausch der kompletten Teleskopachse notwendig.
7. Lieferumfang CodeLoxx Halbzylinder CLX-LHZ-S / SP und CLX-LPxHZ-S / SP
Lieferumfang CodeLoxx Halbzylinder (beispielhaft Gesamtlänge 40 - a: 40/i: 10) + Verlängerungsset CLX-Z-VH-10

text_image
Exploded view diagram of a mechanical assembly with numbered parts and exploded views- Zylinderachse mit Elektronik und CR2 Lithium Batterie
- Außenknauf
- Befestigungsscheibe
- Zylinder-Außenseite
- Koppelhülse (Bestandteil des Verlängerungsset CLX-Z-VH-[mm])
- ZL-Adapter
- Nocken CLX komplett
- Adapterverlängerung (Bestandteil des Verlängerungsset CLX-Z-VH-[mm])
- Adapterbolzen (Bestandteil des Verlängerungsset CLX-Z-VH-[mm])
- Stulpschraube
8. Montage CodeLoxx Halbzylinder
![]() | CodeLoxx Halbzylinder im AuslieferzustandAußenknauf und Halbzylinder sind bereits montiert.Es ist zum Einsetzen der Batterie die Demontage des Außenknaufs (2) notwendig.Im Auslieferungszustand ist der Schließnocken eingekoppelt. Dieser koppelt erst nach der ersten berechtigten Schließung aus. |
![]() ![]() | Demontage AußenknaufHaltering lösenDie Befestigungsscheibe (3) mit dem Hakenschlüssel aus dem Werkzeugset (CLX-Z-WS) gegen den Uhrzeigersinn drehen.Achten Sie auf das Kabel. Um die CR2 Lithium Batterie einzulegen muss, das Kabel nicht gelöst werden. Achten Sie beim Einlegen der Batterie auf die richtige Polarität. Die Polarität ist am Aufkleber auf dem Batteriehalter ersichtlich. Das Kontaktblech ist der Pluspol. |
Hinweis:
Die Initialisierung (Erstinbetriebnahme) wird in gleicher Weise wie beim CodeLoxx Doppelknaufzylinder durchgeführt. Beachten Sie Punkt 15 dieser Anleitung. Für Details beachten Sie bitte die Bedienungsanleitung.

natural_image
Close-up of a metallic mechanical component with a black cap and orange shaft (no visible text or symbols)Montage Außenknauf (2)
- Achten Sie besonders auf das Kabel. Die Steckverbindung muss angebracht sein. Das Kabel darf nicht eingeklemmt werden.
- Drehen Sie mit dem Hakenschlüssel den Haltering im Uhrzeigersinn in den Außenknauf.
9. CodeLoxx Halbzylinder: Anpassung des Zylinderkörpers an die Türstärke
(in diesem Beispiel wird der CodeLoxx auf a:40/ i10 verlängert)
Ein Basissatz zum Rückbau auf 30/10 mm ist verfügbar (Art.-Nr. CLX-Z-VH-00).
![]() | Demontage des CodeLoxx HalbzylindersLösen Sie die Madenschraube im ZL-Adapter |
![]() | Koppeln Sie den Zylinder mit einem berechtigtem Schließmedium ein. (Anlegen eines Schließmedium unter Punkt 17 dieser Anleitung) |
![]() | Solange der CodeLoxx Halbzylinder eingekoppelt ist, ziehen Sie den ZL-Adapter abErsetzen Sie den Adapterbolzen (9) und die Koppelhülse (5) durch Adapterbolzen und Koppelhülse aus dem Verlängerungsset CLX-Z-VH-[mm]Schieben Sie die Adapterverlängerung (8) aufStecken Sie die Einzelteile aufeinander |
![]() | MontageZiehen Sie die Madenschraube fest |
![]() | ÜberprüfungÜberprüfen Sie den CodeLoxx Halbzylinder mit einem berechtigten Schließmedium, bevor Sie ihn in ein Schloss oder einen Schlüsselschalter einbauen. |
Hinweis:
Für besondere Montagesituationen kann es notwendig sein, den CodeLoxx Halbzylinder zunächst ohne Knauf einzusetzen. Es besteht die Möglichkeit. die komplette Achse zu entfernen.
![]() | Demontage für besondere MontagesituationenMit dem Hakendraht aus dem Werkzeugset an der Öffnung der Stirnseite der Zylinder-Außenseite den Verriegelungsbolzen nach unten ziehen |
![]() | Es lässt sich nun die gesamte Zylinderachse herausziehen. |
![]() | Zur Montage ebenfalls mit dem Hakendraht aus dem Werkzeugset an der Stirnseite der Zylinder-Außenseite den Verriegelungsbolzen nach unten ziehen. |
![]() | ÜberprüfungÜberprüfen Sie den CodeLoxx Halbzylinder mit einem berechtigten Schließmedium, bevor Sie ihn in ein Schloss oder Schlüsselschalter einbauen. (Anlegen eines Schließmedium unter Punkt 17 dieser Anleitung) |

Hinweise:
Die VdS-Version des Zylinders ist mit einem serienmäßigen Aufbohrschutz sowohl am Zylinderaußenteil, als auch mit einem Aufbohrschutz der Zylinderachse versehen.
- Profilzylinder mit Ziehschutz – VdS BZ+
An einbruchgefährdeten Türen ist der Profilzylinder mit einem VdS-anerkannten einbruchhemmenden Türschild der Klasse B oder C zu schützen. Derartige Türschilder entsprechen der DIN 18 257 Klasse ES 2 bzw. ES 3.
- Der Zylinderkörper darf im montierten Zustand nicht mehr als 3 mm über die einbruchhemmende Schutzrosette oder das einbruchhemmende Türschild herausstehen. Entsprechende Anpassungen an die Türstärke sind zwingend vorzunehmen.
- Nur Zylinder der VdS Baureihe sind als solche gekennzeichnet und für entsprechende Anwendungen zugelassen. Ebenfalls ist die abweichende Montage zu beachten.
- Der CodeLoxx Halbzylinder ist nicht für die Montage an sicherheitsrelevanten Türen oder Zugängen geeignet.
10. Anmeldung der Systeme an der Funk-Empfängereinheit FE für AE255F, Auswerteeinheit AEBasic oder Funk-Remote-Einheit FR.
Die Türsysteme CLX (CLX-xx-AFP, CLX-xx-EF/P oder CLX-xx-RP) sind werkseitig auf Stand-alone-Betrieb eingestellt. Es muss die Anmeldung an der FE, AEBasic oder FR durchgeführt werden. Jedes Türsystem muss einzeln angemeldet werden.
Für die Scharf- und Unscharf-Schaltfunktionen in Verbindung mit der Auswerteeinheit AE255F müssen berechtigte Schließmedien auch in der Auswerteeinheit gespeichert werden.
Beachten Sie für das Anlegen des Programmierschlüssels Punkt 15 dieser Anleitung.
10.1 Funk-Kanal Auswahl
Beachten Sie bitte die entsprechenden Abschnitte der Anleitungen der FE (AE255F), AEB oder FR.

Führen Sie nach Änderung des Funkkanals eine Neuanmeldung des angemeldeten CLX durch.
10.2 Anmeldung FE (AE255F), AEBasic oder Funk-Remote-Einheit FR
| Funktion FE / AEB / FR | Bedienelement | Betätigung | Anzeige |
| Menü starten | Taster T1 | 1 x drücken | Leuchtdiode D1 blinkt für max. 60 s |
Während D1 blinkt muss die Anmeldung wie unter 10.3 beschrieben durchgeführt werden.
10.3 Anmeldung CLX an FE (AE255F) oder AEBasic oder FR
![]() | 1. Programmierschlüssel 1 x präsentieren. | |
![]() | 2. Es erfolgt ein langsames grünes Blinksignal für die „Programmier-Bereitschaft“. | |
![]() | 3. Programmierschlüssel einschieben und stecken lassen. | |
![]() | 4. Es erfolgt ein langsames rotes Blinken. | |
![]() | 5. Anschließend erfolgt ein Übergang in ein rotes Leuchten. | |
![]() | 6. Während dieses rote Leuchten andauert: Programmierschlüssel abziehen. |
Anzeigen FE, AEBasic oder FR
| Anzeige | Bedeutung |
| Leuchtdiode D1 leuchtet | Anmeldung erfolgreich |
| Leuchtdiode D1 blinkt weiterhin | Anmeldung nicht erfolgreich. Entfernung zwischen CLX und FE, AEBasic oder FR verringern. Anmeldung erneut durchführen |
| Leuchtdiode D1 und D7 leuchten | Speicher für Türsysteme der FE, AEBasic oder FR voll. Einzelne Systeme abmelden. |
- Löschen von angemeldetem CLX von FE (AE255F), AEBasic oder Funk-Remote-Einheit FR
11.1 Abmeldung
| Funktion FE / AEB / FR | Bedienelement | Betätigung | Anzeige |
| Menü starten | Taster T1 | 3 x drücken | Leuchtdiode D4 blinkt für max. 60 s |
Während D4 blinkt muss die Abmeldung wie unter 11.2 beschrieben durchgeführt werden.
11.2 Abmeldung CLX von FE (AE255F), AEBasic oder Funk-Remote-Einheit FR
![]() | 1. Programmierschlüssel 1 x präsentieren. | |
![]() | 2. Es erfolgt ein langsames grünes Blinksignal für die „Programmier-Bereitschaft“. | |
![]() | 3. Programmierschlüssel einschieben und stecken lassen. | |
![]() | 4. Es erfolgt ein langsames rotes Blinken. | |
![]() | 5. Anschließend erfolgt ein Übergang in ein rotes Leuchten. | |
![]() | 6. Während dieses rote Leuchten andauert: Programmierschlüssel abziehen. |
Anzeigen für FE (AE255F), AEBasic oder FR
| Anzeige FE / AEBasic / FR | Bedeutung |
| Leuchtdiode D4 leuchtet für 20 s | Abmeldung erfolgreich |
| Leuchtdiode D4 blinkt weiterhin | Abmeldung nicht erfolgreich. Entfernung zwischen CLX und FE, AEBasic oder FR verringern. Abmeldung erneut durchführen. |
12. Empfangsstärke anzeigen
Für eine Überprüfung der Funkstrecke zwischen CLX und FE (AE255F), AEBasic oder FR kann die Empfangsstärke angezeigt werden. (Anlegen eines Schließmedium unter Punkt 17 dieser Anleitung)
| Funktion FE / AEBasic / FR | Bedienelement | Betätigung | Anzeige |
| 1. Menü starten | Taster T2 | 1 x drücken | Leuchtdiode D1 – D8 blinken für max. 60 s |
| 2. Empfangsstärke anzeigen | Gültiges Schließmedium, angemeldetes Türsystem (Remote nur Drehen des Außenknaufes) | Schließmedium präsentieren | Leuchtdiode D1 – D8 können leuchten.Je mehr Leuchtdioden leuchten, desto besser ist die Empfangsstärke |

Eine sichere Datenübertragung ist nur dann möglich, wenn nachhaltig Fremdstörer auf einer Frequenz von 868 MHz ausgeschlossen sind.
13. Fehlfunktionen
| Auftretende Fehlfunktion | Quittierung CLX | Ursache |
| Standard Negativ | 9 x rotes Blinken | Keine Scharf/Unscharf Schaltberechtigung. |
| Spezial Negativ | 9 x rotes Blinken, Pause, 1 x rotes Blinken | Rückmeldung EMZ fällt bei Unscharf- Schaltversuch nicht ab. Keine Funk Verbindung zur AEB. |
| 3 x rotes BlinkenNach 10/15sek. | Keine Rückmeldung der EMZ bei Scharf-Schaltversuch. | |
| 5 x rotes Blinken | Blockmagnet / Riegelkontakt nicht aktiv | |
| LED D8 (AEBasic, FE, FR) blinkt | -/- | Störung der FunkstreckeExterne Störquelle für das FunksignalDefekt der Funksenderplatine des Türsystems |
13.1 Maßnahme bei Störung der Funkstrecke
Bei Stromausfall an der FE oder AEBasic, Unterbrechung der Funkstrecke oder fehlender Rückmeldung der EMA / EMZ kann es notwendig werden, eine Notöffung durchzuführen.
Voraussetzung hierfür ist eine Spezial-Negativ-Quittierung (siehe 26. Fehlfunktionen).
Für die Funk-Remote-Einheit gilt, dass gültige Schließmedien auch bei unterbrochener Funkstrecke öffnen können.

Die EMA / EMZ kann scharf geschalten sein. Eine Übertragung des EMA / EMZ Zustands zum gekoppelten Türsystem findet nicht statt. Es besteht die Gefahr, einen Alarm auszulösen.
Vorgehensweise:
Präsentieren Sie während der Pause der Spezial-Negativ-Quittierung ein berechtigtes Schließmedium. Wiederholen Sie diesen Vorgang achtmal. Nach dem achten Präsentieren koppelt das Türsystem für die voreingestellte Koppelzeit von 6 oder 12 Sekunden ein.
14. Programmierung
15. Anlegen des Programmierschlüssels (Erstinbetriebnahme)
Bevor Schließmedien einprogrammiert werden können, muss zunächst der gültige Programmierschlüssel angelegt werden.
Beim Anlegen eines neuen Programmierschlüssels wird der gesamte Berechtigungsspeicher gelöscht.
Jeder beliebige ABUS Chip-Schlüssel kann als Programmierschlüssel benutzt werden. Es ist ebenfalls möglich, Transponder als Programmierschlüssel anzulegen. Es wird allerdings empfohlen, immer einen ABUS Chip-Schlüssel als Programmierschlüssel zu verwenden. Pro Zylinder kann nur ein Programmierschlüssel angelegt werden. Ein Programmierschlüssel sollte entsprechend gekennzeichnet und sicher verwahrt werden.
![]() | 1. Demontage InnenkappeDemontieren Sie die Kappe des Innenknaufes. Mit Hilfe des Öffnungsschlüssels den Sicherungsring an seiner Einkerbung fixieren und die Innenkappe abschrauben.Verwenden Sie einen Doppelknaufzylinder mit beidseitigem Leser oder einen Halbzylinder, so lösen Sie bitte vorsichtig das Kabel am Stecker.Beachten Sie diese Vorgehensweise auch bei weiteren Demontagen / Montagen. Vergewissern Sie sich, dass der Stecker der Kappe wieder eingesteckt wurde, bevor Sie die Montage abschließen. |
![]() | 2. Batterie einlegenSchwenken Sie das Kontaktblech zur Seite. Der Pluspol der CR2 Batterie zeigt zum Kontaktblech. Legen Sie die Batterie ein und verschließen das Kontaktblech wieder. |
![]() | 3. InitialisierungDer schwarze Batterieträger aus Kunststoff verfügt über 3 senkrechte Nuten: am Ende der schmalsten Nut befindet sich eine Öffnung – und darunter der RESET-Taster (s. Pfeil in der Zeichnung). Zur Initialisierung des CodeLoxx den Reset-Taster mit der Kugelseite des Inbusschlüssels mind. 6 Sekunden drücken. |
![]() | 4. Anzeige BereitschaftAls Bestätigung der Initialisierung erfolgt schnelles rot/grünes Wechsel-Blinken. Diese Anzeige erlischt nach ca. 6 Sekunden, wenn keine Aktion erfolgt. |

text_image
1101015
16. Änderung der Standard-Öffnungszeit (6 oder 12 Sekunden)
Mit jeder Initialisierung wird die Standardöffnungszeit automatisch auf 6 s eingestellt.
Die Öffnungszeit kann manuell auf 12 s umgestellt werden (z.B. für die Betätigung einer Mehrfachverriegelung).
Ablauf der Umstellung auf 12 Sekunden Öffnungszeit

natural_image
Close-up of a mechanical joint or connector with a blue arrow pointing to a specific part (no visible text or symbols)


1. Demontage der Innenkappe
Demontieren Sie die Kappe des Innenknaufes. Mit Hilfe des Öffnungsschlüssels den Sicherungsring an seiner Einkerbung fixieren und die Innenkappe herunter schrauben.
2. Programmierschüssel einmal präsentieren.
- Nun erfolgt für 6 Sekunden ein langsames grünes Blinken. Während dieses andauert: Schritt 4. ausführen.
4. RESET-Taster kurz drücken
Ablauf wie in Bild 2 beschrieben: es darf aber nur kurz gedrückt werden - weniger als 1 Sekunde - um ungewollte Initialisierung zu vermeiden. Blinken bricht sofort ab.

5. Montage der Innenkappe
Bei Eingabe einer gültigen Berechtigung wird das System nun immer für die Dauer von 12 Sekunden eingekoppelt.
Eine eventuell gewünschte Rückstellung der Öffnungszeit wieder auf 6 Sekunden geschieht in gleicher Weise wie die beschriebene Umstellung auf 12 Sekunden.
17. Anlegen neuer Berechtigungen
17.1 Anlegen eines neuen Schließmediums

text_image
1101018 P

-
Programmierschlüssel 1 x präsentieren
-
Es erfolgt ein langsames grünes Blinksignal für die „Programmier-Bereitschaft“
-
Während dieses Blinken andauert, beliebiges neues Schließmedium 1 x präsentieren. Blinken bricht ab.
17.2 Anlegen eines neuen Schließmediums mit Zusatzfunktion „Permanentzutritt“
![]() | 1. Programmierschlüssel einschieben undstecken lassen. | |
![]() | 2. Solangelangsamesgrünes Blinken andauert: warten. | |
![]() | 3. Anschließend erfolgt ein Übergang in rotes Leuchten. | |
![]() | 4. Während dieses rote Leuchten andauert:Programmier-Schlüssel abziehen. | |
![]() | 5. Beliebiges neues Schließmedium 1 x präsentieren.(Dieses darfnichtbereits als Standard-Schließmedium einprogrammiert sein!)Dauerlicht bricht ab. |
17.3 Anlegen eines neuen Codes (LCA)
Allgemeine Hinweise „CLX mit Ziffernring“ (CLX-LCA):
Der CLX-LCA ist auf dem Außenknauf mit 10 Ziffern (0-9) und einem * -Symbol beschriftet.
• Die Ziffern 0-9 werden für die Codeeingabe benötigt.
- *Das -Symbol steht für die „Stopp-Funktion“. Hiermit kann die Codeeingabe abgebrochen werden. Der „Stopp“-Vorgang wird durch ein zweifaches, rotes Blinksignal bestätigt.
- Durch Drehen des Knaufs kann die gewünschte Ziffer eingestellt werden. Es wird die Ziffer ausgewählt, die sich an oberster Position befindet. Achten Sie hierbei darauf, dass der Zylinder waagrecht gehalten wird. Wir empfehlen eine Montage in der Tür, bevor die Eingabe des Codes erfolgt.
• Die Betätigung erfolgt durch ein kurzes Drücken des Knaufs, welches durch ein kurzes, grünes, einmalig aufleuchtendes Blinksignal bestätigt wird.
- Durch langes Drücken (mind. 2 s) einer beliebigen Ziffer (mit Ausnahme des *-Symbols) wird die Codeeingabe beendet. Bevor der Code erneut eingegeben wird, muss eine Wartezeit von 6 Sekunden abgewartet werden oder alternativ das *-Symbol gedrückt werden.
![]() | 1. Programmierschlüssel präsentieren. | |
![]() | 2. Einlangsamesgrünes Blinksignal für die Programmierbereitschaft erfolgt. | |
![]() | 3. Erste Ziffer des Codes auswählen:Drehen Sie hierzu die gewünschte Ziffer auf die oberste Position.Drücken Sie einmal den Knauf. Ein einfaches grünes Blinksignal bestätigt die Eingabe.Wiederholen Sie diesen Schritt für die folgenden Ziffern. Zulässig sind Codes mit 4 – 6 Stellen. | |
![]() | 4. Der Programmiervorgang wird durch langes Drücken (mind. 2 s) einer beliebigen Ziffer (mit Ausnahme des * - Symbols) beendet. Ein 2-faches, grünes Blinken bestätigt die erfolgreiche Programmierung. |
Überprüfen Sie die Eingabe durch einen Funktionstest bei geöffneter Tür, damit ein versehentliches Ausschließen vermieden wird.
17.4 Anlegen eines neuen Kombi-Codes „Code + Schließmedium“ mit PELT oder CLX-LCA
Für die nachstehend beschriebenen Abläufe benötigen Sie eine Profi-Eingabeeinheit mit Leser + Tastatur (PELT) mit einem Programmierkabel für Einzellöschung (PKE). Kombi-Codes können mit ABUS Chip-Schlüsseln oder Proximity / Hitag1 / Hitag2-Transpondern angelegt werden.
Es ist empfehlenswert, jeden gemäß 17.1 und 17.2 angelegten Schlüssel zusätzlich auch als Kombi-Code anzulegen. Dies hat den Vorteil, dass Sie später bei Bedarf den eventuell verlorenen Schlüssel einzeln löschen können. (Dies geschieht mit Hilfe des Tastatur-Codes, den Sie zusammen mit dem Schlüssel als Kombi-Code angelegt haben).
Verwenden Sie für jeden Schlüssel einen anderen 4- bis 5-stelligen Tastaturcode.
Legen Sie ein Protokoll der angelegten Kombi-Codes an. Erfassen Sie den Schlüssel, den Code und den Benutzer z.B. zeilenweise in einer Tabelle.
Die Buchse des Programmierkabels (PKE) in den Sub-D-Stecker der PELT stecken und den am PKE anhängenden Chip-Schlüssel in den Leseschlitz des CodeLoxx.
Die nachfolgenden Vorgänge führen Sie an der Profi-Eingabeeinheit (PELT) aus:
![]() | 1. Zuerst Einschalt-Taster an der PELT drücken und während der gesamten Aktion gedrückt halten.2. Programmierschlüssel in den Leseschlitz vom PELT 1 x präsentieren. | |
![]() | 3. Grünes BlinksignalProgrammierbereitschaft“: langsames grünes Blinken | |
![]() | 4. Während das Blinksignal anhält, neuen Tastatur-Code in die PELT-Tastatur eintippen: wahlweise 4- bis 5-stellig; beim ersten Tastendruck bricht das Blinken ab. | |
![]() | • Das gewünschte Kombi-Code-Schließmedium in den Leseschlitz des PELT: 1x präsentieren (*1) |
(*1) Zum Anlegen von Kombi-Codes mit Transpondern benötigen Sie ein Proximity-Adaptermodul (AM-Prox).
Kombi-Codes CLX-LCA
Beim CodeLoxx mit Ziffernring (CLX-LCA-xx) kann ein Kombi-Code direkt über den Ziffernring programmiert werden:
Programmierung identisch zu Punkt 17.3 - mit dem Unterschied:
Abschluss des Programmiervorgangs durch Einschub des Schlüssels in den Leser des CLX-LCA.
Nicht durch langes Drücken einer beliebigen Ziffer.
17.5 Anlegen „Spezialschlüssel für Wachdienst“ (nur in Verbindung mit einer AE255F)
Für einen Wachdienst kann ein spezieller Schlüssel angelegt werden. Dieser öffnet das Türsystem nicht, außer es steht ein Alarm an.

Verwenden Sie für diese Funktion ausschließlich die ABUS Seccor Key Manager Software.
Mit dem Spezialschlüssel für Wachdienst können folgende Funktionen ausgeführt werden:
• Im Zustand UNSCHARF: SCHARF schalten
- Im Zustand EXTERN SCHARF und Alarm ausgelöst: UNSCHARF-Schaltung
• Im Zustand INTERN SCHARF und Alarm ausgelöst: UNSCHARF-Schaltung
17.6 Code für stillen Alarm anlegen (nur in Verbindung mit Tastatur ET / ELT und Auswerteeinheit AE255F)
Wird ein CLX an einer Auswerteeinheit AE255F betrieben, kann ein stiller Alarm mit der Codetastatur ausgelöst werden.
Es muss hierzu ein spezieller, 6-stelliger Code gesondert angelegt werden.

Verwenden Sie für diese Funktion ausschließlich die ABUS Seccor Key Manager Software.
18. Löschen einzelner Berechtigungen
18.1 Schließmedium vorhanden



-
Programmierschlüssel 2 x präsentieren.
-
Nun folgt ein rotes Blinksignal.
→ „Löschbereitschaft“: schnelles rotes Blinken.
- Solange dieses Blinken anhält: zu löschendes Schließmedium 1 x präsentieren.
18.2 Code vorhanden (CLX-LCA)



-
Programmierschlüssel 2 x präsentieren.
-
Nun folgt ein rotes Blinksignal.
→ „Löschbereitschaft“: schnelles rotes Blinken.
- Nach Eingabe der ersten Stelle des zu löschenden Codes endet das Blinksignal.
Die weiteren Stellen des Codes sind einzugeben.

- Der Löschvorgang wird durch langes Drücken (mind. 2 s) einer beliebigen Ziffer (mit Ausnahme des * - Symbols) beendet.
18.3 Schließmedium nicht vorhanden (z.B. verloren)
Einzellöschung mit der Profi-Eingabeeinheit (PELT) oder mit CLX-LCA.
Sie können einen verlorenen Schlüssel einzeln mit der PELT löschen, falls Sie ihn gemäß 17.4 mit einem zusätzlichen Kombi-Code als „Löschcode“ angelegt haben. Ein CodeLoxx mit Ziffernring (CLX-LCA-xx) benötigt keine PELT.
Ablauf des Löschvorgangs:
Stecken Sie die Buchse des Kabels PKE in den Sub-D-Stecker der PELT. Schieben Sie den am Programmierkabel PKE anhängenden Chip-Schlüssel in den Leseschlitz des CodeLoxx. Den nachfolgend beschriebenen Vorgang führen Sie an der PELT aus.
![]() | 1. Zuerst Einschalt-Taster an der PELT drücken und während der gesamten Aktion gedrückt halten.2. Programmierschlüssel in den Leseschlitz der PELT 2 x präsentieren. | |
![]() | 3. Nun erfolgt ein rotes Blinksignal für „Löschbereitschaft“ für 6 Sekunden:schnelles rotes Blinken. | |
![]() | 4. Solange dieses Blinken andauert:Den Tastatur-Code (Kombi-Code) des verlorenen Schließmediums in die Tastatur der PELT eingeben.Beim ersten Tastendruck bricht das Blinken ab. | |
![]() | 5. Taste „PROG“ an der PELT drücken. |
Jetzt ist das verlorene Schließmedium gelöscht.
Kontrolle: Falls Sie kontrollieren wollen, ob das Schließmedium tatsächlich gelöscht wurde:
Wiederholen Sie den vorstehenden Löschvorgang. Beim Drücken der Taste „PROG“ sehen Sie ein kurzes grünes Quittierungssignal. Dies ist der Beleg, dass sowohl Schließmedium als auch Kombi-Code gelöscht sind.
Falls kein grünes Quittierungssignal erscheint, wiederholen Sie den Löschvorgang.
19. Löschen aller Berechtigungen
19.1 Löschen aller Schließmedien
![]() | 1. Programmierschlüssel 3 x präsentieren. | |
![]() | 2. Rotes, 6 Sekunden andauerndes Leuchten: „Lösch-Warnung“. | |
![]() | 3. Programmierschlüssel erneut präsentieren.Dauerlicht erlischt. | |
Nun sind alle Schließmedien außer den angelegten Einzelcodes, Kombi-Codes und dem Programmierschlüssel gelöscht. Ein Löschen aller Medien und des Programmierschlüssels erreichen Sie durch Initialisierung des CodeLoxx (siehe Programmierung).
19.2 Löschen aller Codes mit CLX-LCA oder PELT
![]() | 1. Programmierschlüssel 3 x präsentieren. | |
![]() | 2. Rotes, 6 Sekunden andauerndes Leuchten: „Lösch-Warnung“. | |
![]() | 3. Durch kurzes, einmaliges Drücken einer der Ziffern werden alle Codes gelöscht. | |

Das Löschen der Codes löscht keine Schlüssel. Schlüssel, die zusätzlich mit einem Kombi-Code gemäß 17.4 angelegt wurden, können nach der Durchführung „Löschen aller Codes“ nicht mehr einzeln gelöscht werden, sind aber weiterhin berechtigt. Sie müssen einzeln gemäß 18.1 gelöscht werden.
20. Bedienung
Außenseite

natural_image
Metal mechanical component with cylindrical and rectangular sections, no visible text or symbolsInnenseite
20.1 Bedienung von außen
Möglich mit allen gültig angelegten Schließmedien.
Entriegeln / Öffnen von außen / Verriegeln von außen
![]() | 1. Gültiges Schließmedium einschieben bzw. an den Leser halten. |
![]() | 2. Nach dem Einschub bzw. Präsentieren des Schließmediums:schnelles grünes Blinken. |
![]() | 3. Schließmedium abziehen bzw. entfernen.Das System wird für 6 oder 12 s eingekoppelt.Mit dem Außenknauf das Türschloss betätigen. |
20.2 Bedienung von außen über Ziffernring (CLX-LCA)
Die gewünschte Ziffer auf die oberste Position drehen. Durch einmaliges, kurzes Drücken des Knaufs wird die erste Stelle des Codes betätigt. Die weiteren Stellen sind analog zu betätigen. Nach Eingabe des 4 - 6 stelligen Codes wird das System für 6 oder 12 Sekunden eingekoppelt.
20.3 Zeitsperre
Nach 10-maliger Falscheingabe wird das System für 10 Minuten gesperrt. Erfolgt erneut eine Falscheingabe, so wird das System wiederum für 10 Minuten gesperrt. Durch einen gültigen Schlüssel oder den Programmierschlüssel kann die Sperre aufgehoben werden. Die Zeitsperre wird durch langsames rotes Blinken signalisiert. Die Zeitsperre kann durch ein gültiges Schließmedium aufgehoben werden. Der Programmierschlüssel unterbricht die Zeitsperre, so dass eine einmalige Eingabe möglich ist. Siehe Details unter Fehlerbeschreibung am Ende der Anleitung.
20.4 Bedienung von innen
Mit dem Innenknauf kann jederzeit ent- oder verriegelt werden. Ausnahme: Modell CLX-XxxX-LB mit beidseitigem Leser. Dieser wird von innen wie unter 20.1 beschrieben benutzt.
20.5 Manuelle Aktivierung Permanentzutritt
Die manuelle Anschaltung des Permanentzutritts ist nur möglich mit Schlüsseln, denen beim Programmieren die Zusatzfunktion „Permanentzutritt“ verliehen wurde. Siehe 17.2
![]() | 1. Schlüssel einschieben und stecken lassen(Transponder auflegen und aufgelegt halten) |
![]() | 2. Während dieses Vorganges:schnelles grünes Blinken |
![]() | 3. Nach 6 Sekunden erfolgt ein Übergang in rotes Leuchten. Der Codeloxx Zylinder koppelt ein. |
![]() | 4. Schließmedium während der CodeLoxx Zylinder eingekoppelt ist, entfernen und erneut 1 x präsentieren |
![]() | 5. Grünes Leuchten quittiert die Aktivierung des Permanentzutritts |
System bleibt im Zustand OFFEN: Es kann permanent entriegelt und verriegelt werden.
20.6 Manuelle Abschaltung Permanentzutritt
![]() | 1. Schlüssel einschieben(Transponder auflegen) | |
![]() | 2. Grünes Leuchten | |
![]() | 3. Schließmedium entfernen | |
![]() | 4. Sobald grünes Licht erloschen: Schließmedium zum 2. Mal einschieben (Transponder auflegen) | |
![]() | 5. Grünes Leuchten | |
![]() | 6. Schließmedium entfernen | |
![]() | 7. Sobald grünes Licht erloschen: Schlüssel zum 3. Mal einschieben (Transponder auflegen) | |
![]() | 8. Grünes Leuchten | |
![]() | 9. Schließmedium entfernen | |
Das System geht in den Freilauf. Eine Berechtigung für ein erneutes Ver- oder Entriegeln ist notwendig.
Beispiel manuelle Aktivierung:
Um 8:00 Uhr wird ein Schließmedium mit Permanentberechtigung zur Aktivierung verwendet, um 18:00 Uhr wird ein Schließmedium mit Permanentberechtigung zum Deaktivieren verwendet. Siehe 20.6

text_image
System gekoppelt Aktion Medium 12:00 Uhr 24:00 2:00 4:00 6:00 8:00 10:00 12:00 14:00 16:00 18:00 10:00 22:00 24:00 2:00Legende:

System gekoppelt
inaktiv
Aktion Medium
Hinweis: Bei der Verwendung der SKM Software und zwei aktiven ZAAP Zeitprofilen an einem Kalendertag wird nach einer manuellen Deaktivierung ein ggf. folgendes ZAAP-Zeitprofil nicht ausgeführt. Die manuelle Abschaltung des Permanentzutritts hat Vorrang.
20.7 Zeitgesteuerte An-/Abschaltung Permanentzutritt (ZAAP)
Nur möglich bei protokollierenden Standard-Systemen und CLX-LA/LPxA/LCA (SP). Mit der Zusatzfunktion ZAAP kann in den Schließsystemen ein Zeitprofil hinterlegt werden. Während dieser Zeit schaltet sich der Permanentzutritt für eine im Zeitprofil eingestellte Zeit ein. Die Funktion ist nur über den ABUS Seccor Key Manager (SKM) einzustellen.
Beim Bearbeiten einer Tür (Anlage einer neuen Tür oder Aktualisierung einer bestehenden Tür) ist zunächst das Häkchen „Protokollfunktion/Zeitprofilfunktion“ in den Tür-Eigenschaften zu setzen.
Ebenso ist auch das Häkchen „Automatische An- / Abschaltung Permanentzutritt“ auszuwählen.
Ein Wochenprofil ist zwangsläufig auszuwählen und muss vorher im SKM angelegt werden (siehe SKM Bedienungsanleitung). Mit dem Sperrtageprofil können einzelne Tage ausgewählt werden, an denen die An-/Abschaltung nicht erfolgt.

text_image
Neue Tür anlegen Türname: Eingang Verwaltung Notiz: Haupteingang EG Verknüpfungen: Zutritte: 0 Wochenprofile: 0 Sperrtageprofile: 0 Speicherkapazität der Elektronik: ○ 255 ● 511 ○ 2000 Zusatzfunktionen der Elektronik: ✓ Protokollfunktion / Zeitprofilfunktion □ Anbindung an EMA (=Scharfschaltfunktion) ✓ Automatische An-/ Abschaltung Permanentzutritt (nur bei Verwendung der entsprechenden SECCOR-Elektronik) Wochenprofil: ZAAP Wochenprofil Sperrtageprofil: ZAAP Sperrtageprofil OK OK & Weiter AbbrechenEs ist ratsam, ein eigenes Wochenprofil für die Zusatzfunktion ZAAP zu hinterlegen.
Aktivierung ZAAP am Schließsystem:
Die Aktivierung von ZAAP ist nur innerhalb eines über den ABUS Seccor Key Manger eingestellten Zeitprofils möglich.
Die Aktivierung innerhalb eines Zeitintervalls startet nur, wenn das Schließsystem mit einer gültigen Berechtigung betätigt wird. Die Freigabe des Schließsystems erfolgt wie gewohnt. Nach einmaliger Betätigung ist der Permanentzutritt bis zum Ablauf des Zeitintervalls aktiviert. Nach Ablauf des Intervalls erfolgt die Abschaltung des Permanentzutritts automatisch.
Beispiel: Das aktive ZAAP-Zeitprofil beginnt um 4:00 Uhr, ein berechtigtes Schließmedium wird erst um 8:00 Uhr präsentiert. Das Einkoppeln des Doppelknaufzylinders erfolgt somit erst um 8:00 Uhr. Das aktive ZAAP-Zeitprofil endet um 18:00 Uhr, der Zylinder koppelt aus.

line
| Time | System gekoppelt | ZAAP aktiv | Aktion Medium | |---|---|---|---| | 00:00 | 0 | 0 | 0 | | 01:00 | 0 | 0 | 0 | | 02:00 | 0 | 0 | 0 | | 03:00 | 0 | 0 | 0 |
text_image
Legende: System gekoppelt ZAAP aktiv inaktiv Aktion Medium automatische AbschaltungBeispiel: Das aktive ZAAP-Zeitprofil beginnt um 4:00 Uhr, ein berechtigtes Schließmedium wird erst um 8:00 Uhr präsentiert. Das Einkoppeln des Doppelknaufzylinders erfolgt somit erst um 8:00 Uhr. Um 16:00 Uhr wird das ZAAP-Zeitprofil durch ein Schließmedium mit Permanentzutritt-Option deaktiviert. Das System koppelt aus.

text_image
System gekoppelt ZAAP aktiv Aktion Medium 1> 22:00 Uhr 24:00 2:00 4:00 5:00 8:00 10:00 12:00 14:00 16:00 18:00 20:00 22:00 24:00 2:00
text_image
Legende: System gekoppelt ZAAP aktiv inaktiv Aktion Medium automatische AbschaltungManuelle Anschaltung ZAAP außerhalb des eingestellten Zeitprofils:
- Grundsätzlich kann der Permanentzutritt auch außerhalb des gewählten Zeitprofils aktiviert werden.
• Die erstmalige Aktivierung erfolgt gleich der manuellen Aktivierung Permanentzutritt (siehe 4.4)
• Die zeitgesteuerte Abschaltung des Permanentzutritts erfolgt nach Ablauf des nächsten gültigen Zeitintervalls oder am Ende eines Tages.
• Manuelle Abschaltung innerhalb eines eingestellten ZAAP-Zeitprofiles:
- Der Permanentzutritt kann auch innerhalb eines gültigen Zeitintervalls deaktiviert werden.
• Die Abschaltung erfolgt analog der manuellen Deaktivierung eines Permanentzutritts (siehe 4.5).
- Folgt am selben Kalendertag ein zweites ZAAP-Zeitprofil, so wird dieses nicht mehr aktiviert. Die manuelle Abschaltung des Permanentzutritts hat Vorrang.

ACHTUNG:
Wenn der Permanentzutritt innerhalb eines Zeitintervalls manuell deaktiviert wird, ist eine erneute Anschaltung nicht durch einfache Betätigung mit einer gültigen Berechtigung möglich. Eine erneute Aktivierung des Permanentzutritts ist nur durch manuelle Anschaltung möglich. Diese erneute Aktivierung hat zur Folge, dass der Permanentzutritt nach Ablauf des Zeitintervalls automatisch abgeschaltet wird.
Einschränkung:
Sind zwei direkt aufeinander folgende ZAAP-Zeitprofile über den Tageswechsel hinaus programmiert, kann ein erneutes Präsentieren eines berechtigten Schließmediums notwendig werden. Es ist ebenso möglich, dass die ZAAP-Funktion beim Tageswechsel aktiv bleibt. Dies ist vom Verhalten der Systemuhr abhängig.

text_image
System gekoppelt ZAAP aktiv Aktion MediumLegende:

System gekoppelt
ZAAP aktiv
inaktiv
Aktion Medium
automatische Abschaltung
- Verwenden des „Spezialschlüssel für Wachdienst“ am CLX (nur mit AE255F) – nur mit SKM
Mit dem Spezialschlüssel für Wachdienst können folgende Funktionen ausgeführt werden:
Im Zustand UNSCHARF: SCHARF schalten.

- Wachdienstschlüssel 2 x präsentieren.
Im Zustand EXTERN SCHARF und Alarm ausgelöst: UNSCHARF-Schaltung.
Im Zustand INTERN SCHARF und Alarm ausgelöst: UNSCHARF-Schaltung.

-
Gültiges Schließmedium präsentieren.
-
SCHARF-, UNSCHARF-Schalten, Öffnen mit ABUS Auswerteeinheiten
UNSCHARF-Schalten und Öffnen ist mit jedem gültig angelegten Schließmedium möglich. Bei Verwendung der AE255F muss das Schließmedium auch in der Auswerteeinheit die Berechtigung besitzen.
Geht die Einbruchmeldezentrale (EMZ) nach Beendigung der Berechtigungseingabe auf UNSCHARF, wird dies durch einen kurzes grünes blinken (= Positiv-Quittierung) bestätigt. Diese Positiv-Quittierung kann sofort nach Beendigung der Eingabe erfolgen oder - je nach EMZ - mit bis zu 10 s Verzögerung.
Nun wird das System 6 s lang entsperrt (bei Mehrtüren-Anwendungen ohne Zustands-Rückmeldung der EMZ) erfolgt die Entsperrung erst nach einer Verzögerungszeit, die bei der Konfiguration der AEBasic festgelegt wurde. Bei Verwendung AE255F ist keine Einstellung der Verzögerungszeit möglich.
In Abhängigkeit der verwendeten Konfigurationen und Produkte sind unterschiedliche Bedienweisen und Sonderfunktionen möglich. Beachten Sie hierzu insbesondere die Anleitungen der Auswerteeinheiten AEBasic oder AE255F.
22.1 UNSCHARF oder SCHARF schalten mit CLX und Auswerteeinheit AE255F oder AEBasic
Der CLX kann mit einem Schließmedium oder 6-stelligem Code bedient werden.
UNSCHARF schalten


-
Schließmedium 1 x präsentieren.
-
EMZ schaltet UNSCHARF. Grünes Leuchten als Positiv-Quittierung.
SCHARF schalten


-
Schließmedium 1 x präsentieren.
-
Grünes Leuchten CLX koppelt ein, es kann verriegelt werden (Riegelkontakt).


-
Schließmedium erneut 1 x präsentieren.
-
Rotes Leuchten EMZ ist SCHARF geschaltet.
22.2 UNSCHARF oder SCHARF schalten. Bedienung mit CLX-LCA und Auswerteeinheit AE255F oder AEBasic
UNSCHARF schalten mit Tastaturcode (Jumper A auf AE255F gesetzt)

- Gültigen 6-stelligen Code eingeben.
UNSCHARF schalten mit Kombi-Code (Jumper A auf AE255F gesetzt)


- Gültigen 4-, oder 5-stelligen Code eingeben.
- Gültigen ABUS Chip-Schlüssel präsentieren. Dieser muss mit dem eingegebenen Code zusammen angelegt worden sein.
UNSCHARF schalten mit ABUS Chip-Schlüssel (Jumper B/C auf AE255F gesetzt)

- Gültiges Schließmedium präsentieren.
UNSCHARF schalten mit Code + ABUS Chip-Schlüssel (Jumper SG5 auf AE255F gesetzt)


- Gültigen 6-stelligen Code eingeben.
- Gültigen ABUS Chip-Schlüssel präsentieren.
SCHARF schalten
Verriegeln Sie zuerst das Türsystem.
SCHARF schalten mit ABUS Chip-Schlüssel

- Gültiges Schließmedium 2 x präsentieren.
SCHARF schalten mit Code

-
Gültigen 6-stelligen Code eingeben.
-
1 s warten, dann Taste drücken.
SCHARF schalten mit Kombi-Code

-
Gültigen 4-, oder 5-stelligen Code eingeben.
-
Gültigen ABUS Chip-Schlüssel 2 x präsentieren. Dieser muss mit dem eingegebenen Code zusammen angelegt worden sein. Wartezeit zwischen dem Präsentieren 1 – 4 s.
22.3 INTERN SCHARF schalten (nur mit AE255F und SKM)
Verriegeln Sie zuerst das Türsystem. Mit dem Spezialcode INTERN SCHARF kann nicht UNSCHARF geschaltet werden.

- 6-stelligen Spezial Code INTERN SCHARF eingeben.
INTERN UNSCHARF schalten (nur mit AE255F)
Um INTERN UNSCHARF zu schalten, verwenden Sie die gleiche Vorgehensweise wie beim UNSCHARF schalten.
22.4 Stillen Alarm auslösen und UNSCHARF schalten (nur mit AE255F)
Um einen Stillen Alarm auszulösen, muss dieser vorab als Spezial-Code in der Auswerteeinheit angelegt worden sein. Beachten Sie hierzu die Anleitung der Auswerteeinheit.
Stillen Alarm auslösen (Jumper A auf AE255F gesetzt)

- Spezialcode „Stiller Alarm“ eingeben.
Stillen Alarm auslösen (Jumper SG5 auf AE255F gesetzt)



- Spezialcode „Stiller Alarm“ eingeben.
- Innerhalb von 4 s einen gültigen ABUS Chip-Schlüssel präsentieren.
Stillen Alarm auslösen wenn UNSCHARF
Stillen Alarm auslösen

- 6-stelligen Spezialcode „Stiller Alarm“ an der Tastatur ET oder ELT eingeben.
23. Mögliche Quittierungen
Positiv Quittierung UNSCHARF / SCHARF Schaltung
![]() | 1. EMZ schaltet UNSCHARF.Kurzes grünes Leuchten als Positiv-Quittierung. |
![]() | 1. EMZ schaltet SCHARF.Rotes Leuchten für 2 s als Positiv-Quittierung. |
Mögliches 10maliges rotes Blinken als Negativ-Quittierung nach versuchter UNSCHARF-Schaltung

Bedeutung: Die eingegebene Berechtigung ist nicht UNSCHARF-berechtigt.
Mögliche Spezial-Negativ-Quittierung nach versuchter UNSCHARF-Schaltung

- 9 rote Blinksignale, 3 - 10 s verzögert nach Ende der Eingabe.

- 4 s Pause 1 erneutes rotes Blinksignal
Mögliche Bedeutung dieser Spezial-Negativ-Quittierung:
• CLX hat keine Verbindung zur Auswerteeinheit AEBasic oder AE255F.
• EMZ geht nicht UNSCHARF.
Wird eine solche Spezial-Negativ-Quittierung signalisiert, lässt sich der CLX nach 8-maligem Präsentieren eines berechtigten Schließmediums einmal öffnen - unabhängig vom Zustand der Auswerteeinheit (also evtl. unter Inkaufnahme einer Alarmauslösung). Das Schließmedium muss jeweils in der 4 s Pause nach dem 10. Blinksignal präsentiert werden. Nach dem 8. Mal lässt sich der CLX einmal öffnen.
Wird das Schließmedium während dieser Notöffnungs-Aktion einmal zu spät eingeführt (wenn bereits das erneute rote Blinksignal nach der 4 s Pause zu sehen war), muss das 8-malige Präsentieren des Schließmediums erneut begonnen werden.
Mögliches 3malige rotes Blinken als Negativ-Quittierung nach versuchter SCHARF-Schaltung

3 x
3 Mal rotes Blinken bis zu 10 s nach Ende der Eingabe. Mögliche Ursache: Keine Rückmeldung von der EMA / EMZ.
Mögliches 5maliges rotes Blinken als Negativ-Quittierung nach versuchter SCHARF-Schaltung

5 x
5 Mal rotes Blinken gleich nach Ende der Eingabe. Mögliche Ursache: EMA / EMZ nicht bereit für SCHARF-Schaltung (Blockmagnet). Überprüfen Sie die SCHARF-Schaltbedingungen im Objekt.
Mögliches 7maliges rotes Blinken als Negativ-Quittierung nach versuchter SCHARF-Schaltung

7 x
7 Mal rotes Blinken gleich nach Ende der Eingabe. Mögliche Ursache: EMA / EMZ nicht bereit für SCHARF-Schaltung (Riegelkontakt). Überprüfen Sie die SCHARF-Schaltbedingungen im Objekt.
Mögliches 10maliges Blinken als Negativ-Quittierung nach versuchter SCHARF-Schaltung

10 x
9 Mal rotes Blinken gleich nach Ende der Eingabe oder bis zu 10 s nach Ende der Eingabe. Mögliche Ursache: Nicht spezifiziert. Informieren Sie Ihren Fachhändler.
Mögliche Spezial-Negativ-Quittierung nach versuchter SCHARF-Schaltung
![]() | 9 x | 1. 9 Mal rotes Blinken, 3 - 10 s verzögert nach Ende der Eingabe, gefolgt von 4 s Pause. |
![]() | 1 x | 2. 1 Mal erneutes rotes Blinken.Mögliche Bedeutung:CLX hat keine Verbindung zur Auswerteeinheit |
24. Zusätzliche Funktionen mit AEBasic
24.1 Sperr-Funktion
Falls der Errichter bei der Konfiguration der AEBasic den Betriebsmodus „Sperr-Funktion“ festgelegt hat, ist CLX-AFP über die AEBasic an ein extern sperrendes System angeschlossen. Solange das extern sperrende System aktiv ist, bleibt der CLX-AFP gesperrt. Im gesperrten Zustand erlauben auch gültige Eingaben keinen Zutritt. Das Anliegen einer Sperre wird am CLX-AFP durch 3maliges rotes Blinken signalisiert.
24.2 Schalt-Funktion
Falls der Errichter bei der Konfiguration der AEBasic den Betriebsmodus „Schalt-Funktion“ festgelegt hat, wird durch jede gültige Eingabe parallel zur Türöffnung die Schaltfunktion auf der AEBasic aktiviert.
24.3 Kombination Schalt-Funktion + Sperre
Falls der Errichter bei der Konfiguration der AEBasic den Betriebsmodus „Schalt-Funktion + Sperre“ festgelegt hat, wird durch jede gültige Eingabe – solange keine Sperre anliegt – parallel zur Türöffnung die Schaltfunktion auf der AEBasic aktiviert. Sobald das extern sperrende System aktiv ist, bleibt der CLX-AFP gesperrt. Im gesperrten Zustand bewirken auch gültige Eingaben weder Zutritt noch Schalt-Funktion. Das Anliegen einer Sperre wird am CLX-AFP durch 3maliges rotes Blinken signalisiert.
25. Batterieaustausch
Der CodeLoxx-Zylinder ist zur Energie-Versorgung mit einer Lithium-Batterie CR2 ausgestattet. Diese reicht für bis zu 60.000 (50.000 bei Remote- oder Alarm-Versionen) Öffnungen unter optimalen Voraussetzungen.
Die Elektronik prüft den Batteriezustand bei jeder gültigen Berechtigungseingabe. Wird ein unterer Grenzwert unterschritten, erfolgt ein dreimaliges rot/grünes Wechselblinken vor der Öffnung. Erst nach Ablauf des Blinksignals wird die Türöffnung möglich. Das Warnsignal erfolgt zunächst nur sporadisch, da der Spannungszustand zunächst um den Grenzwert pendeln wird. Ist dieser jedoch nachhaltig unterschritten, erfolgt das Warnsignal nach jeder gültigen Eingabe.
Beim Batterietausch bleiben alle gespeicherten Schlüssel und Codes erhalten. Es kann jedoch zum Verlust der Zeitangabe kommen.
Bei Systemen mit Zeit- und Protokollfunktion muss daher die Zeit neu gesetzt werden.
Verwenden Sie hierzu die Aktualisierungsfunktion der SKM-Software und das Transfergerät (TG).
- Beseitigung möglicher Fehlfunktionen
| Aufgetretene Fehlfunktion | Mögliche Ursache | Maßnahme |
| Mit als Permanentzutritt angelegtem Schließmedium lässt sich kein Permanentzutritt anschalten | Schließmedium ist bereits als Standardschlüssel angelegt | Schließmedium gezielt einzeln löschen: s. Seite 5, Abs. 2.1, dann Schlüssel gemäß 1.2 neu anlegen |
| Einzellöschung eines verlorenen Schließmediums (ohne Software / mit PELT) ist nicht möglich | Es wurde versäumt, das Schließmedium zusätzlich als Kombicode gemäß 1.3 anzulegen | Löschung aller Schließmediengemäß Abs. 3. Dann vorhandene Schließmedien neu anlegen – und zwar jedes Schließmedium gemäß 1.1 (bzw. 1.2) und zusätzlich jedes Schließmedium als Kombicode gemäß 1.3 (mit PELT) |
| Nach gültiger Berechtigungseingabe erfolgt ein dreimaliges rot/grünes Wechselblinken. Erst nach dem Blinksignal wird eine Türbetätigung möglich. | Batterie-leer-Warnung | Batterie erneuern |
| Transfergerät überträgt keine Daten in den CodeLoxx | Zu alte Version des TransfergerätsAnschlusskabel defektKeine Daten im TG Transfergerät | Transfergerät mit neuester Version bestellen.Anschlusskabel tauschenTransfergerät erneut beladen |
| Rotes Blinken alle 2 Sekunden, keine Codeeingabe möglich | Zeitsperre nach mehrfacher Eingabe eines falschen Codes | 1 x mit berechtigtem Schlüssel oder Programmierschlüssel betätigten |
27. Einschränkende Bedingungen
- Der CodeLoxx Doppelknaufzylinder kann in Profilzylinder-Schlössern eingesetzt werden.
- Der CodeLoxx hat einen frei drehenden Schließnocken. Er darf nur in Verbindung mit Panikschlössern eingesetzt werden, die einen Freilauf des Schließnockens erfordern (in der Regel sind dies Mehrfachverriegelungen mit Panikfunktion).
- Das Baukastenprinzip ermöglicht eine stufenweise Türstärkenanpassung im 5 mm Raster. Die Verlängerungssätze sind in Selbstbaulänge bestellbar bis max. Türstärke 90 mm, Außenseite max. 55 mm, Innenseite max. 50 mm. Details entnehmen Sie bitte unserer Preisliste. Längen für Türstärke 95-120 mm, 125 – 150 mm, sind nur fertig ab Werk lieferbar.
• Folgende Sonderlängen können ebenfalls nur ab Werk geliefert werden:
TS 90, A: 30, I: 60 mm; TS 90, A: 35, I: 55 mm
• Folgende Sonderlängen können nicht geliefert werden:
TS 85, A: 30, I: 55 mm; TS 115, A: 30, I: 85mm; TS 145, A: 30, I: 115 mm;
TS 150, A: 30, I: 120 mm; TS150, A: 35, I: 115 mm
- Sowohl außen- als auch innenseitig darf jeweils nur ein Verlängerungssatz eingesetzt werden.
- Der CodeLoxx Doppelknaufzylinder mit Ziffernring (LCA) ist geschützt gegen Feuchtigkeit. Er darf aber nicht in Bereichen mit direkter Beregnung montiert werden. Gefrierendes Wasser kann den Drückmechanismus zur Code-Eingabe in seiner Funktion beeinträchtigen.
- Der CodeLoxx mit Ziffernring (LCA) hat einen Lagesensor. Eine Montage auf Glastüren bei 90° gedrehtem Einbau ist nicht möglich. Aufgrund der mechanischen Rasterung würden die Zahlen und Symbole des Knaufs nicht mittig erscheinen, was keine präzise Bedienung erlaubt.
- Eine Montage des CodeLoxx mit Ziffernring (LCA) auf Schiffen/ Fahrzeugen ist nicht möglich.
- Der CodeLoxx mit Ziffernring (LCA) ist geschützt gegen Feuchtigkeit. Er darf aber nicht in Bereichen mit direkter Beregnung montiert werden.
- Gefrierendes Wasser kann den Drückmechanismus zur Code-Eingabe in seiner Funktion beeinträchtigen.
Entsorgung

Geräte, die so gekennzeichnet sind, dürfen nicht über den Hausmüll entsorgt werden.
Entsorgen Sie das Produkt am Ende seiner Lebensdauer gemäß den geltenden gesetzlichen Bestimmungen.
Bitte wenden Sie sich an Ihren Händler bzw. entsorgen Sie die Produkte über die kommunale Sammelstelle für Elektroschrott.









Foto VdS BZ+







































































