CW12030 - Pesukone CONSTRUCTA - Ilmainen käyttöohje ja opas
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KÄYTTÖOHJE CW12030 CONSTRUCTA
Unstitulid
CW 12..

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Line drawing of a front-loading washing machine with control panel and buttons (no text or symbols)D Gebrauchsanweisung
① Istruzioni per l'uso
Gerät kennenlernen
Geräteansicht (Abb. ①)
1 Schublade für Wasch- und Weichspülmittel
2 Bedienblende
3 Einfüllfenster
4 Öffnungsgriff
5 Sockelblende (läßt sich zum Reinigen der Laugenpumpe öffnen)
6 Höhenverstellbare Füße
Bedienblende (Abb. ②)
7 Schleüderdrehzahl-/Schonschleudertaste
8 Spülstoptaste
9 Taste „Wasser plus“
10 Temperaturwähler mit Ein-/ Ausschalter
11 Betriebsanzeigelampe (leuchtet, solange das Gerät eingeschaltet ist)
12 Programmwähler mit Anzeigescheibe des Programmstands
Schublade für Waschmittel und Zusätze (Abb. ③)
13 Wasserhärtemerkscheibe
14 Waschmittel-Kammer II für Hauptwäsche
15 Einsatz für Flüssigwaschmittel
16 Weichspülmittel-Kammer
17 Waschmittel-Kammer I für Vorwäsche

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13 14 15 16 17③
Kurzanleitung
Waschen:
- Einfüllfenster öffnen
- Wäsche sortieren und einlegen
- Einfüllfenster schließen
- Waschmittel einfüllen
- Wasserhahn öffnen
- Programm und Temperatur einstellen
Nach dem Waschen:
- Gerät ausschalten (Temperaturwähler auf ○ stellen)
- Wasserhahn schließen
- Einfüllfenster öffnen
- Wäsche entnehmen
①

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1 2 3 4 5 6
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Constructa 700 ↓ 500 7 8 9 10 11 12 ②
Inhaltsverzeichnis
Gerät kennenlernen 4
Ihr neuer Waschautomat 5
Sicherheitshinweise 6
Vor der ersten Inbetriebnahme 6
Waschmittel / Menge / Dosierung ..... 7
Wäsche vorbereiten 9
Wäsche einfüllen 9
Programm wählen / Gerät einschalten .... 10
Programmablauf 11
Zusatzfunktionen wählen 12
Programmende / Gerät ausschalten ..... 13
Sonderprogramme / Fleckenentfernung .. 14
Wartung / Pflege / Reinigung ..... 15
Reinigen der Laugenpumpe 16
Kleine Störungen selbst beheben ..... 17
Kundendienst 18
Bitte die Umschlagseiten mit den
Abbildungen ausklappen.

Indice
Descrizione dell'apparecchio 19
La Vostra nuova lavatrice 20
Note di sicurezza 21
Operazioni preliminari 21
Detersivo / quantitativo / dosaggio ..... 22
Preparazione della biancheria 24
Introduzione della biancheria 24
Sezione del programma / Accensione dell'apparecchio 25
Svolgimento programma 26
Selezione delle funzioni supplementari ... 27
Fine del programma / spegnimento della lavatrice 28
Programmi speciali / Eliminazione macchie 29
Colorazione 30
Manutenzione / Cura / Pulizia 30
Pulizia della pompa di scarico 31
Eliminare da soli i piccoli disturbi ..... 32
Servizio assistenza 33
Si prega di aprire le pagine con le illustrazioni.
Ihr neuer Waschautomat
Beim Betrieb Ihres neuen Waschautomaten ergeben sich beim Waschen, Spülen und Schleudern wesentliche Unterschiede gegenüber bisherigen Modellen
Die Wasch- und Spültechnik
- Die außen an der Waschtrommel liegenden Schaufeln transportieren das Wasser nach oben. Durch viele Sprühöffnungen wird die Wäsche ständig von oben geduscht. Dieses Oberwasser-System wäscht und spült Ihre Wäsche mit wenig Wasser besonders schonend.
- Die Mengenautomatik paßt den Wasserverbrauch an Wäschemenge und Textilart an.
- Der Öko-Kugelverschluß des Laugenbehälters ermöglicht eine 100 %ige Nutzung des dosierten Waschmittels.
- Das Waschsystem ist so wirksam, daß normale Haushaltswäsche stets ohne Vorwäsche gewaschen werden kann.
- Bei den Koch-/Buntwaschprogrammen wird die Wäsche vor jedem Spülgang sanft angeschleudert.
Durch dieses Spülschleudern erhalten Sie bei sparsamstem Spülwasserverbrauch gründlich gespülte Wäsche. - Die Schaumerkennung beim Spülschleudern unterstützt die optimale Spülwassernutzung.
- Wolle wird in einem vom internationalen Wollsekretariat anerkannten Wollwaschprogramm mit einer besonderen Wolledrehzahl und einem speziellen Reversierrhythmus sanfter als von Hand gewaschen.
Die Schleudertechnik
- Durch den sanften Trommelanlauf wird die Wäsche besonders schonend und leise geschleudert.
- Die Unwuchtkennung kontrolliert und korrigiert die Wäscheverteilung in der Wäschetrommel und sorgt so für Standsicherheit.
- Bei größeren bleibenden Unwuchten wird nach mehreren Schleuderanläufen die Schleuderdrehzahl begrenzt oder das Schleudern abgebrochen, um Ihr Gerät vor Beschädigung zu schützen.
Sparhinweise / Umweltschutz
Aufgrund der besonderen Wasch- und Spültechnik wird die Wäsche mit niedrigsten Verbrauchswerten gewaschen.
Am sparsamsten und umweltfreundlich waschen Sie jedoch, wenn Sie
- die maximale Wäschemenge einfüllen
- das Waschmittel entsprechend Wasserhärte, Verschmutzungsgrad und Wäschemenge dosieren.
Unser Beitrag zum Umweltschutz: Wir verwenden Recycling-Papier
Sicherheitshinweise
-
Bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen, lesen Sie die beiliegenden Druckschriften sorgfältig durch. Sie enthalten wichtige Informationen zum Anschluß, zum Gebrauch und zur Sicherheit des Gerätes. Der Hersteller haftet nicht, wenn die Hinweise in den Druckschriften nicht beachtet werden. Beiliegende Druckschriften, ggf. für Nach besitzer, sorgfältig aufbewahren.
-
Verpackungsmaterial ordnungsgemäß entsorgen. Verpackungsmaterial ist kein Spielzeug für Kinder.
-
Ein beschädigtes Gerät (z.B. Transportschaden) nicht anschließen. Im Zweifelsfall Kundendienst oder Händler befragen.
-
Gerät nur im Haushalt und für den angegebenen Zweck benutzen.
-
Kinder nicht mit dem Gerät spielen lassen. Haustiere vom Gerät fernhalten.
-
Nicht auf das Gerät steigen. Das Gerät nicht als Trittbrett oder als begehbaren Untersatz benutzen. Lehnen oder setzen Sie sich nicht auf die geöffnete Tür.
-
Nicht mit feuchten Händen das Gerät bedienen.
-
Beim Waschen mit hohen Temperaturen nicht das Einfüllfenster berühren. Vorsicht beim Abpumpen der heißen Waschlauge.
-
Nicht in die drehende Trommel greifen.
-
Ausgediente Geräte unbrauchbar machen. Netzstecker ziehen, Anschlußkabel durchtrennen. Türschloß bzw. Schloß des Einfüllfensters zerstören. Gerät ordnungsgemäß entsorgen.
Vor der ersten Inbetriebnahme
Bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen, prüfen Sie, ob die Transportsicherung gelöst und ob die Installation des Gerätes entsprechend der Aufstellanweisung richtig durchgeführt ist.
Wasserhärtemerkscheibe einstellen:
Auf dem roten Einsatz in der Waschmittel- schublade (1) befindet sich eine Scheibe (13) als Merkhilfe für die in Ihrem Bereich vorhandene Wasserhärte.
Die Wasserhärte ist ausschlaggebend für die optimale Dosierung des Waschmittels.
Mit Hilfe einer Münze stellen Sie den Härtebereich an der Pfeilmarkierung ein.
Auskunft über die Wasserhärte erteilt das zuständige Wasserwerk, siehe auch Tabelle „Wasserhärteangaben“
Wasserhärteangaben
| Härtebereich | Eigenschaft | deutsche Härte dH |
| 1 | weich | 0 - 7 |
| 2 | mittel | 8 - 14 |
| 3 | hart | 15 - 21 |
| 4 | sehr hart | über 21 |
Die Verwendung von Regenwasser in der Waschmaschine kann aus hygienischen Gründen nicht empfohlen werden.
Außerdem kann durch Umwelteinflüsse verschmutztes Regenwasser (z.B. „Saurer Regen“) Bauteile angreifen. Regenwasser kann auch das Spülergebnis ungünstig beeinflussen.
Erster Waschgang
Den ersten Waschgang ohne Wäsche durchführen.
Wasserhahn öffnen.
In Kammer II einen halben Meßbecher Voll-waschmittel (kein Fein- oder Wollwaschmittel) füllen.
Programmwähler (12) auf B stellen.
Temperaturwähler (10) auf 95 stellen
Waschmittel / Menge / Dosierung
Sie können alle handelsüblichen Waschmittel für Trommelwaschmaschinen, Spezialwaschmittel und Waschmittel-Baukastensysteme verwenden.
Geben Sie keine Lösungsmittel (z. B. Flekkenentferner, Entfärbungsmittel) in das Gerät.
Verwahren Sie Waschmittel und Wäsche-pflegezusätze immer so, daß sie für Kinder unzugänglich sind.
Vor dem Einfüllen des Waschmittels eventuell vorhandene Fremdkörper aus der Waschmittelschublade entfernen.
Empfehlungen zur Dosierung stehen auf je- der Verpackung und sollten von Ihnen genau beachtet werden.
Waschmittelmenge
Die Waschmittelmenge richtet sich nach:
- dem Wasserhärtebereich, den Sie bereits auf der Merkscheibe in der Waschmittelschublade eingestellt haben. Bei Verwendung von separaten Enthärtungsmitteln (Dosierung nach Wasserhärte) das Waschmittel für Härtebereich 1 dosieren. Je nach Wasserhärtebereich und verwendetem Waschmittel kann dadurch das Waschmittel reduziert werden.
- dem Verschmutzungsgrad
Normal verschmutzte Wäsche ohne Vorwäsche waschen. Falls dafür keine Angaben auf der Verpackung stehen, die gesamte Waschmittelmenge für Vor- und Hauptwäsche um ca. 20% reduzieren. Bei nur leicht verschmutzter Wäsche das Waschmittel um weitere 10% verringern.
- der Wäschemenge
Möglichst die maximale Wäschemenge in das Gerät geben (siehe auch Programmtabelle). Bei kleinen Mengen von Koch- und Buntwäsche und im Pflegeleichtprogramm auch das Waschmittel reduzieren.
Bei Verwendung von Vollwaschmitteln wie folgt dosieren:
Beladung: 4 - 5 kg = 100%
$$ 3 - 4 \mathrm{kg} = 80 \% $$
$$ 2 - 3 \mathrm{kg} = 70 \% $$
$$ 1 - 2 \mathrm{kg} = 60 \% \text { der } $$
Packungsangaben.
Die Angaben bei Feinwaschmitteln beziehen sich häufig schon auf geringe Beladungsmengen. Dosierempfehlungen besonders beachten!
Dosierung pulverförmiger Waschmittel In der Waschmittelschublade (1) muß sich der blaue Einsatz für Flüssigwaschmittel im Aufbewahrungsschlitz befinden.
Für normal und gering konzentrierte Voll-waschmittel gilt:
Bei normal verschmutzter Wäsche wählen Sie ein Programm ohne Vorwäsche aus. Waschmittel in Kammer II der Waschmittelschublade geben.
Bei Verwendung von separaten Wasserenthärtungsmitteln zuerst das Waschmittel, dann das Enthärtungsmittel in Kammer II einfüllen. Bei stark verschmutzter Wäsche ein Programm mit Vorwäsche wählen.
14 des Waschmittels in Kammer I, 34 in Kammer II der Waschmittelschublade geben.
Für hochkonzentrierte Vollwaschmittel ohne Füllstoffe beachten Sie bitte genau die Packungsangaben über Art und Menge der Dosierung. Um eventuell auftretende Einspül- schwierigkeiten zu vermeiden, benutzen Sie bitte die in den Waschmittelpackungen enthaltenen Dosierhilfen.
Dosierung flüssiger Waschmittel
Flüssigwaschmittel können nach Angabe der Hersteller bei allen Programmen ohne Vorwäsche verwendet werden. Hierzu nehmen Sie den blauen Einsatz aus der Waschmittelschublade heraus und setzen ihn in Kammer II ein (Abb. ⑤). Die Skala auf dem blauen Einsatz erleichtert die Dosierung des Flüssigwaschmittels. Die Dosierbehälter, die einigen Flüssigwaschmitteln beigefügt werden, können ebenfalls verwendet werden. Sie werden zu der Wäsche in die Trommel gegeben.
Waschmittel / Menge / Dosierung
Dosierung von Waschmittel-Bauka- stensystemen
Am Markt gibt es die unterschiedlichsten Baukastensysteme. Im Gegensatz zu herkömmlichen Vollwaschmitteln zeichnen sie sich dadurch aus, daß die verschiedenen Waschmittelinhaltsstoffe in meist 3 Komponenten getrennt vorliegen, z.B. Grundwaschmittel, Enthärter und Bleichmittel. Diese Komponenten werden nach den jeweils vorliegenden Anforderungen dosiert. Es lassen sich dadurch beträchtliche Chemieinsparungen erreichen. Bitte achten Sie deshalb besonders auf die Dosiervorschriften der einzelnen Anbieter. Bei eventuell auftretenden Einspülschwierigkeiten die Komponenten in anderer Reihenfolge in die Waschmittelschublade einfüllen.
Weichspüler
Weichspüler in Kammer ☒ der Waschmittelschublade gießen. Verwenden Sie die vom Hersteller angegebenen Mengen. Die Skala auf dem roten Weichspülmitteleinsatz erleichtert die Dosierung des Weichspülmittels. Höchstens bis zur Markierung „max“ einfüllen, da sonst der Weichspüler von selbst sofort ausläuft. Dickflüssige Weichspüler vor dem Einfüllen mit etwas Wasser klümpchenfrei verrühren, damit der Überlauf nicht verstopft.
Formspüler und Wäschesteife
Formspüler und Wäschesteife können wie Weichspüler in Kammer eingefüllt werden. Sie werden dann beim letzten Spülgang automatisch eingespült. Bei der Verwendung von Wäschesteife muß mit Vergrauung oder leichten Anfärbungen gerechnet werden, da Wäschesteife Schmutz- und Farbanteile an die Textilien binden kann und sich nicht mehr auswaschen läßt.
Mit Formspülern wird je nach Dosierung ein starker, mittlerer oder schwacher Effekt erzielt, ohne die eventuellen Nachteile der Wäschesteife befürchten zu müssen, da sich Formspüler wieder auswaschen lassen.
Feinappreturen und Naturstärke
Naturstärke aus Reis, Mais oder Kartoffeln sind nur für Baumwolle verwendbar und lassen sich im Gegensatz zu Feinappreturen nicht auswaschen.
Wenn Sie Ihre Wäsche mit diesen Mitteln behandeln wollen, können Sie dafür ein Stärken-Programm anwenden (siehe Seite 14).
Wäsche vorbereiten
Wäsche sortieren
Bitte waschen Sie ausschließlich maschinenwaschbare Textilien in Waschlauge (nicht in chemischen Reinigungsmitteln). Wäsche nach Art, Verschmutzung und Waschtemperatur sortieren. Pflegekennzeichen der Textilhersteller beachten.
Weiße und farbige Wäsche getrennt waschen.
Besonders empfindliche Wäsche, z. B. Feinstrumpfhosen oder Gardinen nur in einem Netz oder Kissenbezug waschen.
Strickwaren aus Wolle oder mit Wollanteil müssen mit dem Zusatz „filzt nicht“, „nicht filzend“ oder „waschmaschinenfest“ gekennzeichnet sein.
Bei Strickwaren und gewirkten Textilien (Trikotwäsche) Innenseite nach außen wenden
| Pflegesymbole |
| Maschinenwaschbare Textilien |
| Kochwäsche95Buntwäsche604030Pflegeleichte Wäsche604030Maschinenwaschbare Wolle[IMAGE] |
| Handwäsche / chemische Reinigung |
| Handwäschenicht waschen[IMAGE]Zeichen für chem. ReinigungA P Fnicht chemisch reinigen[IMAGE] |
- Fremdkörper und Metallteile, z. B. Sicherheitsnadeln, Büroklammern, aus der Wäsche entfernen.
- Reißverschlüsse schließen, Bezüge zuknöpfen.
- Gardinenröllchen entfernen oder in ein Netz oder einen Beutel einbinden.
Wäsche einfüllen
Einfüllfenster öffnen
Öffnungsgriff (4) am Einfüllfenster nach vorn ziehen.
Aus Sicherheitsgründen ist das Einfüllfenster während des Programmablaufes verriegelt. Das Fenster läßt sich öffnen, nachdem die Maschine ausgeschaltet wurde (etwa 1 Minute danach)
Wäsche einfüllen
Vor dem Einfüllen der Wäsche darauf achten, daß sich keine Fremdkörper oder eventuell eingesperrte Tiere in der Trommel befinden.
Wäsche auseinandergefaltet und locker in die Trommel legen, große und kleine Stücke gemischt.
Angaben über die Wäschemengen für die verschiedenen Waschprogramme enthält die Programmtabelle. Bitte überschreiten Sie diese Einfüllmengen nicht.
Einfüllfenster schließen
Einfüllfenster zuklappen und gegen den Rahmen drücken, bis der Verschluß hörbar einschnappt.
Keine Wäschestücke zwischen Einfüllfenster und Gummidichtung einklemmen.
Achtung:
Bei nicht richtig verschlossenem Einfüllfenster verhindert ein Sicherheitsschalter die Inbetriebnahme des Gerätes.
Programm wählen / Gerät einschalten
Bitte wählen Sie das Waschprogramm nach beiliegender Programmtabelle bzw. nach der Kurzanleitung auf der Waschmittelschüblade.
Programm wählen / Gerät einschalten
- Programmwähler (12) im Uhrzeigersinn auf das gewünschte Waschprogramm stellen (Anzeigescheibe des Programmwählers siehe Abb. ④).
- Bei Bedarf können Sie Zusatzfunktionen wählen (genaue Beschreibung siehe Seite 12).
- Temperaturwähler (10) aus der O - Stellung heraus auf die zum Programm gehörende Waschtemperatur stellen. Mit diesem Vorgang schalten Sie Ihren Waschautomaten ein. Die Lampe „Betriebsanzeige“ (11) leuchtet auf. Nach einigen Sekunden beginnt der Programmablauf.
Programmablauf
Die Anzeigescheibe des Programmwählers (12) dreht sich während des Programmablaufes weiter und zeigt den Programmstand an (Anzeigescheibe siehe Abb. ④).
Programm ändern
Eine Programmänderung ist jederzeit möglich. Hierzu den Temperaturwähler auf O stellen. Der Waschautomat ist damit abgeschaltet. Programmwähler neu einstellen. Anschließend Temperaturwähler auf die gewünschte Temperatur stellen.
Knittervermeidung
Für knitterempfindliche Textilien empfehlen wir:
- eine niedrige Beladung
- besonders für Textilien mit Synthetikanteil Waschtemperaturen nur bis 40 °C
- Schleuderdrehzahl reduzieren bzw. Schonschleudern wählen
Programmablauf

flowchart
graph TD
A["Koch-/Buntwaschprogramm"] --> B["DCB e APS"]
B --> C["Hauptwäsche"]
C --> D["Spülen"]
D --> E["Weichspülen"]
E --> F["Endschleudem Programmende"]
F --> G["Vorwäsche"]
G --> H["Wolleprogramm"]
H --> I["Pflegeleichtprogramm"]
B --> J["Endschleudem Weichspülen Spülen"]
B --> K["Hauptwäsche"]
B --> L["Hauptwäsche"]
B --> M["Endschleudem"]
B --> N["Weichspülen"]
B --> O["Hauptwäsche"]
B --> P["Vorwäsche"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style H fill:#f9f,stroke:#333
style I fill:#f9f,stroke:#333
style J fill:#f9f,stroke:#333
style K fill:#f9f,stroke:#333
style L fill:#f9f,stroke:#333
style M fill:#f9f,stroke:#333
style N fill:#f9f,stroke:#333
style O fill:#f9f,stroke:#333
style P fill:#f9f,stroke:#333
④
Einstellpunkte
Koch-/Buntwäsche
A mit Vorwäsche
e Energiespar-/Intensivprogramm
B Normalprogramm
C Leichtprogramm
D Kurzprogramm
Extraspülen
F Extraschleudern
Pflegeleicht
G mit Vorwäsche
H Normalprogramm
J. Leichtprogramm
K Kurzprogramm
Extraspülen
L Schonschleudern
Wolle
N Normalprogramm
Extraspülen
S Kurzschleudern
P Abpumpen
Zusatzfunktionen wählen
Durch Drücken einer oder mehrerer Tasten kann das gewählte Waschprogramm noch gezielter auf die Besonderheiten Ihrer Wäsche abgestimmt werden.

Schleuderdrehzahl-/Schonschleudertaste (7)
Die Schleuderdrehzahlen sind abhängig von der Geräteausführung, zum Beispiel:
850 - 600
800 - 600 oder
700 - 500 Umdrehungen pro Minute.
Das Grundprogramm bietet eine auf die Textilart abgestimmte Schleuderdrehzahl. Durch Drücken der Schleuderwahltaste kann eine niedrigere Drehzahl eingestellt werden. In den Pflegeleichtprogrammen wird ein kurzes Intervalischleudern mit zusätzlichem Auflok-kern der Wäsche durchgeführt.
a) Taste nicht gedrückt:
Es wird mit der höheren Drehzahl geschleudert. Das ist besonders wichtig, wenn die Wäsche anschließend in einem Wäschetrockner getrocknet werden soll. Gut entwässerte Wäsche braucht zum maschinellen Trocknen deutlich weniger Energie und Zeit.
b) Taste gedrückt:
Es wird mit der niedrigeren Drehzahl geschleudert.
Empfindliche, wenig strapazierfähige Wäsche zur Wäscheschonung mit der niedrigeren Drehzahl schleudern.

Spülstoptaste (8)
Sie können bei allen Waschprogrammen wählen, ob die Wäsche nach dem letzten Spülgang im Spülwasser liegen bleiben oder automatisch geschleudert werden soll.
a) Taste nicht gedrückt:
Die Wäsche wird ohne Spülstop geschleudert.
Damit die Wäsche nicht knittert, sollte sie möglichst unmittelbar nach Programmende aus dem Gerät genommen werden.
b) Taste gedrückt:
Die Wäsche bleibt im letzten Spülwasser liegen.
Sie können das Programm mit Schleudern oder Abpumpen ohne Schleudern beenden.
- Zum Schleudern die Spülstop-Taste erneut drücken.
- Zum Abpumpen:
Gerät ausschalten, den Programmwähler (12) Im Uhrzeigersinn auf P stellen und Gerät wieder einschalten.

Taste „Wasser plus" (9)
Die Waschtechnik Ihres Gerätes ist auf geringsten Energie- und Wasserbedarf im Normalfall ausgelegt.
Durch Drücken dieser Taste werden die Wasserstände beim Waschen und Spülen erhöht. Einen höheren Wasserstand benötigt man zum Waschen von Gardinen, beim Einweichen oder beim Stärken. Weiterhin empfehlen wir den Gebrauch dieser Taste für Gebiete mit sehr weichem Wasser.
Bei Wolle braucht die Taste nicht gedrückt zu werden, da im Wolle-Programm immer im höchsten Wasserstand gewaschen und gespült wird.
Zusatzfunktionen wählen
Energiespar-/Intensivprogramme
Leicht bis normal verschmutzte Wäsche kann häufig mit einer niedrigeren Temperatur gewaschen werden. Wählen Sie z.B. 60 °C statt 95 °C können Sie ca. 40% Energie sparen.
Zur Verstärkung der Waschkraft bei niedrigen Temperaturen besitzt das Gerät im Koch-/Buntwaschprogramm die Möglichkeit einer Waschzeitverlängerung. Dazu den Programmwähler (12) auf e statt auf B und den Temperaturwähler (10) auf die gewünschte Temperatur stellen.
Programme für leicht verschmutzte Wäsche
Leicht bis normal verschmutzte Wäsche ohne Flecken kann zeitsparend entsprechend der gewünschten Temperatur bzw. Textilart in den Programmen C bzw. J gewaschen werden. Die Programmdauer reduziert sich je nach Waschtemperatur bis um ein Drittel gegenüber der Normalwäsche.
Kurzprogramme für gering verschmutzte Wäsche
Alle nur gering verschmutzten Textilien können entsprechend der gewünschten Temperatur bzw. Textilart in den Programmen D bzw. K gewaschen werden. Die Programm-dauer reduziert sich je nach Waschtemperatur bis um die Hälfte. Alle Kurzprogramme laufen ohne Vorwäsche ab. Bei Koch- und Buntwäsche den Waschautomaten nur halbvoll beladen.
Programmende / Gerät ausschalten
Alle Waschprogramme enden mit dem Schleudern.
Bei gedrückter Spülstoptaste (8) wird der Programmablauf im letzten Spülgang ge- stoppt. Die Wäsche befindet sich im letzten Spülwasser.
- Zum Schleudern die Spülstop-Taste erneut drücken.
- Zum Abpumpen: Gerät ausschalten, den Programmwähler (12) im Uhrzeigersinn auf P steilen und Gerät wieder einschalten.
Gerät ausschalten
- Stellen Sie den Temperaturwähler (10) auf Position O. Die Betriebsanzeigelampe erlischt.
- Gedrückte Tasten durch nochmaliges Drücken zurückstellen.
- Wasserhahn schließen
- Das Einfülfenster etwas geöffnet lassen.
Sonderprogramme / Fleckenentfernung
Einweichen
In Ihrem Gerät können Sie Ihre Wäsche beliebig lange einweichen.
Maximal 2,5 kg Wäsche einlegen und das Einfüllfenster schließen.
Waschmittel zum Einweichen in Kammer I füllen.
Programmwähler auf A und Temperaturwähler auf maximal 40 °C stellen.
Nach ca. 10 Minuten den Temperaturwähler auf ○ stellen.
Beenden des Einweichprogrammes:
- Ein textilgerechtes Schleudern wählen. Den Temperaturwähler auf I stellen. Damit sich kein übermäßiger Schaum bildet, nach dem Schleudern ein Programm mit Vorwäsche wählen, jedoch kein Waschmittel in Kammer I füllen oder
- wenn das Einweichwasser zur Wäsche genutzt werden soll:
Programmwähler auf das gewünschte Waschprogramm stellen und ohne weitere Waschmittelzugabe das Programm durch Einstellen des Temperaturwählers starten.
Stärken
Feinappretur oder Naturstärke nach Anleitung in Wasser auflösen.
Die gewaschene und nicht weichgespülte Wäsche einlegen und Einfüllfenster schließen.
Programmwähler (12) auf B stellen, wenn gewünscht die Taste „Wasser plus“ zusätzlich wählen und den Temperaturwähler auf I stellen.
Sobald das Wasser einläuft, die Waschmittelschublade zu 34 herausziehen und das Stärkemittel in Kammer II einfüllen. Waschmittelschublade schließen.
Nach 10 Minuten Gerät ausschalten (Temperaturwähler auf O stellen)
Zum Schleudern den Programmwähler auf F oder L stellen und Gerät wieder einschalten (Temperaturwähler auf I stellen).
Extra-Spülen
In Ihrem Gerät können Sie einen textilgerechten Spülgang mit anschließendem Schleudern durchführen.
Bei allen Waschprogrammen (Koch-/Buntwäsche, Pflegeleicht, Wolle) ist der letzte Spülgang (Weichspülen) auf der Anzeigescheibe des Programmwählers mit dem Symbol ✉ gekennzeichnet (siehe Abb. ④, Seite 11).
Um einen Extraspülgang ablaufen zu lassen, den Programmwähler (12) auf die Position des der Wäscheart zugeordneten Waschprogramms stellen und Gerät einschalten.
Fleckenentfernung
Hartnäckige Flecken sind durch einmaliges Waschen z. T. nicht zu entfernen. Flecken sollten deshalb möglichst sofort, solange sie frisch sind, entfernt werden. Eingetrocknete Flecken sind schwerer, z.T. gar nicht mehr zu entfernen.
Probieren Sie es zunächst mit Wasser und Seife. Nicht auf dem Stoff reiben, sondern nur tupfen
Lösungsmittelhaltige Fleckenentferner niemals im Waschautomaten verwenden! Es besteht Brand- oder Explosionsgefahr!
Entfärben
Entfärben ist im Gerät nicht möglich. Entfärbungsmittel oder aggressive Bleichmittel können schwefel- oder chlorhaltig sein und Geräteteile beschädigen.
Färben
Färben ist in Ihrem Gerät mit Einschränkungen möglich.
Bitte verwenden Sie umweltfreundliche Färbungsmittel und beachten Sie genau die Herstellerangaben über die Anwendung und die Eignung für Waschmaschinen.
Ein späteres Verfärben der Wäsche durch Farbablagerungen auf Geräteteilen kann nicht ausgeschlossen werden.
Achtung: Nach jedem Färben einen Kochwaschgang ohne Wäsche durchführen. Geben Sie 1/2 Meßbecher Vollwaschmittel nur in Kammer II.
Wartung / Pflege / Reinigung
Bei allen Wartungsarbeiten Netzstecker ziehen oder elektrische Sicherung ausschalten.
Gerät reinigen
Gehäuse und Bedienteile nur mit Seifenlauge oder mit einem handelsüblichen, lösungsmittelfreien, nicht scheuernden Reinigungsmitteln reinigen.
Keine Lösungsmittel verwenden! Diese Mittel können Geräteteile beschädigen, entwickeln giftige Dämpfe und sind explosionsgefährlich!
Gerät nicht mit einem Wasserstrahl ab-spritzen!
Überlauf und Waschmittelschublade Abb. ⑥
Nach mehrmaligem Weichspülen muß der Überlauf gereinigt werden. Weichspülmittelreste können sonst den Überlauf verstopfen. Hierzu ziehen Sie die Waschmittelschublade ganz aus dem Gerät heraus (federnde Sperre durch kurzen Ruck überwinden). Nehmen Sie den Überlauf heraus und spülen Sie alles unter fließendem Wasser aus. Stecken Sie den Überlauf wieder bis zum Anschlag ein. Vor dem Einschieben der Waschmittelschublade entfernen Sie eventuell vorhandene Wasch- bzw. Weichspülmittelablagerungen im Schalengehäuse des Waschautomaten.
Trommel und Gummimanschette
Keine Metallteile, z.B. Büroklammern oder Sicherheitsnadeln, in der Trommel oder im Falz der Gummimanschette liegen lassen. Gefahr von Rostflecken! Eventuelle Rostflecken mit einem chlorfreien Putzmittel beseitigen. Niemals Stahlwolle benutzen!
Gerät entkalken
Bei richtiger Waschmitteldosierung ist ein Entkalken im allgemeinen nicht erforderlich.
Entkaikungsmittel enthalten Säuren, können Geräteteile angreifen und Wäscheverfärbungen verursachen.
Falls Sie doch entkalken möchten, beach- ten Sie die Herstellerangaben über die An- wendung.
Siebe im Wasseranschluß
Die Siebe befinden sich in der Schlauchverschraubung am Wasserhahn (Abb. ⑦) und im Stutzen des Magnetventils an der Rückseite des Gerätes (Abb. ⑧). Vor allem das Sieb am Wasserhahn sollte gelegentlich gereinigt werden.
Reinigen:
Wasserhahn schließen.
Zum Abbau des Wasserdrucks im Zulauf- schlauch den Programmwähler auf A stellen und das Gerät für 30 Sekunden einschalten.
Netzstecker ziehen!
Schlauch abschrauben.
Danach Sieb im Magnetventil mit einer Flachzange herausziehen (Abb. ⑧). Die Siebe können Sie unter fließendem Wasser mit einer Bürste reinigen.
Bitte achten Sie beim Anschrauben des Schlauches auf einwandfreien Sitz der Siebe und Dichtungen.
Frostschutz
Steht das Gerät in einem frostgefährdeten Raum, muß der in der Laugenpumpe verbliebene Wasserrest abgelassen werden. In diesem Fall gehen Sie bitte folgendermaßen vor:
- Wasserhahn schließen
- Zulaufschlauch entleeren: Wasserschlauch vom Wasserhahn lösen und leerlaufen lassen (siehe „Reinigen der Siebe im Wasseranschluß“).
- Laugenpumpe entleeren: Siehe „Reinigen der Laugenpumpe“ (Ziffer 1-3 und 7-9).
Wasserzu- und Ablaufschläuche
Um Wasserschäden zu vermeiden, empfehlen wir, nach ca. 5 Jahren den einwandfreien Zustand der Schläuche von einem Fachmann überprüfen zu lassen.
Reinigen der Laugenpumpe
(Abb.⑨ und ⑩)
Das Reinigen der Laugenpumpe ist nur dann erforderlich, wenn die Pumpe durch Knöpfe, Klammern oder ähnliche Gegenstände blokkiert wird und das Wasser nicht abgepumpt wird.
Vor dem Reinigen muß das Wasser über den Entleerungsschlauch abgelassen werden.
Vorsicht: Heiße Waschlauge vorher abkühlen lassen!
Waschlauge oder Spülwasser nicht trinken!
Vorgehensweise für die Reinigung:
- Netzstecker ziehen.
- Verschlüsse der Sockelblende an der Gerätevorderseite mit einer Münze drehen, bis die Schlitze senkrecht stehen, Sockelblende herunterklappen.
- Entleerungsschlauch (b) herausnehmen, den Verschlußstöpsel (c) ziehen und das Wasser in ein niedriges Gefäß (den Rest auf ein Wischtuch) auslaufen lassen.
- Pumpendeckel (a) abschrauben (links-herum drehen).
- Fremdkörper aus dem Pumpengehäuse entfernen. Gehäuse innen sowie Pumpenflügel (d) säubern.
- Pumpendeckel fest zuschrauben.
- Entleerungsschlauch wieder fest zustöpseln und in das Gerät zurücklegen.
- Sockelblende zuklappen und durch Vierteldrehung der Verschlüsse befestigen. Schlitze müssen waagerecht stehen.
- Um zu verhindern, daß sich bei der nächsten Wäsche Waschmittel ungenutzt im Ablaufsystem absetzt, muß der Laugenverschluß wieder aktiviert werden.
Dazu 2 Liter Wasser in die geöffnete Waschmittelschublade gießen. Anschließend kurz Programm P (Abpumpen) einstellen.
Kleine Störungen selbst beheben
Dieses Gerät entspricht den einschlägigen Sicherheitsbestimmungen. Reparaturen an Elektrogeräten dürfen nur von Fachkräften durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparatur können erhebliche Schäden für den Benutzer entstehen.
| Störungen | Mögliche Ursachen / Abhilfe |
| Die Betriebsanzeigelampe leuchtet nicht | Stecker ist nicht oder nur lose in die Schutzkontaktsteck-dose gesteckt.Sicherungsautomat in der Wohnung hat ausgelöst. |
| Der Waschablauf beginnt nicht | Einfüllfenster nicht richtig geschlossen.Wasserhahn nicht aufgedreht. |
| Schaum tritt aus der Waschmittelschublade | Es wurde zuviel Waschmittel verwendet. Temperaturwähler auf stellen und Gerät 5 – 10 Minuten ausschalten.Als Schaumbremse einen Eßlöffel Weichspüler mit 1/2 Liter Wasser vermischt in die Waschmittelschublade geben |
| Die Wäsche wurde nicht geschleudert | Große Wäscheteile (z.B. ein Bademantel) haben sich zusammengerollt und nicht gleichmäßig in der Trommel verteilt. Aus Sicherheitsgründen wurde das hochtourige End-schleudern automatisch verhindert.Immer großeundkleine Teile in die Waschtrommel geben. |
| Wasser läuft unter dem Gerät hervor. | Schlauchverschraubung oder Schlauchschelle am Wasser-zulauf- oder Ablaufschlauch lose. Zulaufschlauch nicht richtig angeschlossen. |
| Beim Anlauf der Laugen-pumpe ist ein kurzes Geräusch zu hören | Kein Fehler! Dieses kurze Anlaufgeräusch ist normal. |
| Das Wasser wurde nicht abgepumpt. | Verstopfung in der Laugenpumpe (siehe „Reinigen der Laugenpumpe“), im Wasserablaufschlauch oder im Abfluß-system. |
| Nach dem letzten Spülgang ist noch Schaum zu sehen | Einzelne Waschmittel neigen zu starker Schaumbildung, was jedoch keinen Einfluß auf das Spülergebnis hat. |
| Nach Programmende sind auf der Wäsche Waschmittel-rückstände | Dies ist nicht auf ein schlechtes Spülergebnis Ihrer Waschmaschine zurückzuführen, sondern es handelt sich um unlösliche Rückstände von einzelnen phosphatfreien Wasch-mittein, die mitunter dazu neigen, sich als helle Flecken auf der Wäsche abzulagern.Abhilfe: Trocknen und Ausbürsten oder sofort den gesamten Spülvorgang wiederholen. Eventuell Waschmittel wechseln. |
| Stromausfall | Bei einem Stromausfall oder Gerätedefekt kann vor dem Öffnen des Einfüllfensters eine Notentwässerung erfolgen (siehe „Reinigen der Laugenpumpe“, Punkte 1 bis 3 und 7 bis 9) |
Kundendienst
Bevor Sie den Kundendienst rufen, prüfen Sie bitte, ob Sie die Störung selbst beheben können. (Hierzu siehe Kapitel „Kleine Störungen selbst beheben“.)
Wenn Sie eine Störung nicht selbst beheben können, Gerät ausschalten, Netzstecker ziehen, Wasserhahn zudrehen und den Kundendienst rufen.
Den für Sie nächsten Kundendienst können Sie aus dem Verzeichnis entnehmen.
Geben Sie bitte dem Kundendienst die Erzeugnisnummer (E-Nr.) und die Fertigungsummer (FD) des Gerätes an. Sie finden diese Angaben auf dem Typschild im Rahmen des geöffneten Einfüllfensters und im dick umrandeten Feld des Geräteschildes auf der Geräterückseite.

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E-Nr. FD Erzeugnisnummer FertigungsnummerBitte helfen Sie durch Nennung der Erzeugnisnummer und der Fertigungsnummer mit, unnötige Anfahrten zu vermeiden. Sie sparen damit verbundene Mehrkosten ein.
Hinweis:
In Beratungsfällen entstehen Ihnen, auch während der Garantiezeit, Kosten für einen eventuellen Monteureinsatz.
Descrizione dell'apparecchio
Macchina (Fig. ①)
1 Cassetto per detersivo ed ammorbidente
2 Pannello comandi
3 Oblò
4 Maniglia d'apertura
5 Zoccolo (può essere aperto per pulire la pompa di scarico)
6 Piedini regolabili in altezza
Pannello comandi (Fig. ②)
7 Tasto numero di giri centrifuga /centrifuga delicata
8 Tasto arresto risciacquo
9 Tasto "più acqua"
10 Selettore temperatura con interruttore di accensione e di spegnimento
11 Spia di funzionamento (si illumina quando la macchina è accesa)
12 Selettore programma con disco d'indicazione dell'avanzamento del programma
Cassetto per detersivo ed ammorbidente (Fig. ③)
13 Disco indicatore per durezza acqua
14 Scomparto detersivo II per lavaggio principale
15 Inserto per detersivo liquido
16 Scomparto ammorbidente
17 Scomparto detersivo | per prelavaggio

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13 14 15 16 17③
Brevi istruzioni:
Lavaggio:
- Apríre l'oblò
- Scegliere la biancheria ed introdurla
- Chiudere l'oblò
- Mettere il detersivo nello scomparto
- Aprire il rubinetto dell'acqua
- Scegliere il programma e la temperatura
Dopo il lavaggio:
- Spegnere la macchine (portare il selettore di temperatura su O)
- Chiudere il rubinetto dell'acqua
- Aprire l'oblò
- Prelevare la biancheria
La Vostra nuova lavatrice
La Vostra nuova lavatrice automatica si differenzia dai modelli precedenti per quanto riguarda il lavaggio, il risciacquo e la centrifuga.
La tecnica di lavaggio e di risciacquo
- Le apposite palette all'esterno del cestello trasportano l'acqua verso l'alto. Attraverso le numerose aperture di spruzzaggio, la biancheria viene costantemente "irrorata" dall'alto. Questo sistema a caduta dall'alto consente di lavare e risciacquare la biancheria particolarmente bene con poca acqua.
- Il sistema di dosaggio automatico adatta il consumo d'acqua alla quantità di biancheria e al tipo di tessuto.
- Maggiore risparmio con la chiusura sferica del contenitore per l'acqua di lavaggio, che permette di sfruttare al 100% il detersivo dosato.
- Il sistema di lavaggio è così efficace che la normale biancheria domestica può sempre essere lavata senza prelavaggio.
- Con i programmi per il lavaggio di bucato/biancheria colorata, la biancheria viene delicatamente centrifugata prima di ogni lavaggio. Mediante questa centrifuga in prelavaggio, la biancheria viene risciacquata a fondo con un consumo minimo di acqua.
- Il riconoscimento della schiuma durante la centrifuga permette di sfruttare in modo ottimale l'acqua di risciacquo.
- La lana viene lavata in un programma di lavaggio per lana, riconosciuto dalla Segreteria internazionale per la lana, con un particolare numero di giri e con uno speciale ritmo d'inversione in modo più delicato che non a mano.
La tecnica di centrifuga
- Grazie al movimento iniziale lento del cestello, la biancheria viene centrifugata particolarmente bene e in modo silenzioso.
- Il riconoscimento dello squilibrio controlla e corregge la disposizione della biancheria nel cestello, garantendo un'ottima stabilità della lavatrice.
- In caso di squilibri maggiori, dopo alcuni avviamenti della centrifuga viene limitato il numero di giri oppure interrotta la centrifuga, in modo che l'apparecchio non venga danneggiato.
Grazie alla speciale tecnica di lavaggio e risciacquo, la biancheria viene lavata con un consumo minimo di energia.
Indicazioni per risparmiare e rispettare l'ambiente
I ridotti consumi son derivati dalle innovative tecniche adottate.
Per risparmiare e rispettare l'ambiente dovrete quindi:
- Inserire la massima quantità di biancheria
- Dosare il detersivo in base al grado di du-rezza dell'acqua, al grado di sporco ed alla quantità di bucato.
Il nostro contributo per il rispetto dell'ambiente:
Utilizziamo carta riciclata
Note di sicurezza
- Leggere attentamente questo stampato prima di mettere in funzione l'apparecchio. Esso contiene importanti informazioni, relative all'allacciamento, all'utilizzo ed alla sicurezza dell'apparecchio.
Il costruttore non risponde di danni derivanti dalla non osservanza delle note riportate in questo stampato.
Conservare con cura questa note per gli eventuali successivi proprietari dell'apparecchio.
- Eliminare con cura il materiale di imballaggio.
Il materiale di imballaggio non è un gioco per i bambini.
- Non collegare un apparecchio difettoso (ad es. danneggiato durante il trasporto).
In caso di dubbio, rivolgersi al centro di assistenza clienti o al rivenditore.
-
L'apparecchio deve venire utilizzato solo per uso domestico e per lo scopo indicato.
-
Non lasciare giocare i bambini con l'apparecchio.
Tenere gli animali lontani dall'apparecchio.
- Non salire sull'apparecchio. Non utilizzare l'apparecchio come predellino o come base d'appoggio.
Non appoggiarsi e non sedersi sul portello aperto.
-
Non utilizzare l'apparecchio con le mani bagnate.
-
Non toccare l'oblò durante i lavaggi ad alte temperature.
Attenzione all'acqua bollente espulsa durante il pompaggio dell'acqua.
- Gli apparecchi fuori uso devono essere resi inutilizzabili. Togliere la spina ed asportare il cavo di allacciamento.
Distruggere il dispositivo di chiusura dell'oblò di riempimento. Consegnare l'apparecchio al centro di raccolta rifiuti competente.
Operazioni preliminari
Prima di mettere in funzione l'apparecchio, controllare che il dispositivo di sicurezza per il trasporto sia stato rimosso e che l'installazione dell'apparecchio sia stata eseguita secondo quanto prescritto.
Regolare il disco indicatore della du- rezza dell'acqua:
Sull'inserto rosso nel cassettino del detersivo (1) si trova un disco (13) in cui si può selezionare il grado di durezza dell'acqua locale.
La durezza dell'acqua è determinante per un dosaggio ottimale del detersivo.
Per mezzo di una moneta impostare il grado di durezza sull'apposita freccia.
Tabella per la durezza dell'acqua
| Campo di durezza | Caratteri-stica | Durezza dH tedesca |
| 1 | dolce | 0 - 7 |
| 2 | media | 8 - 14 |
| 3 | dura | 15 - 21 |
| 4 | molto dura | oltre 21 |
Per motivi igienici si consiglia di non utilizzare acqua piovana nella lavatrice.
Inoltre può accadere che, a causa degli influssi atmosferici, l'acqua piovana impura (ad es. "piogge acide") possa intaccare elementi costruttivi della lavatrice. L'acqua piovana può anche pregiudicare l'esito del risciacquo.
Primo lavaggio:
Effettuare il primo lavaggio senza biancheria Aprire il rubinetto dell'acqua.
Introdurre nello scomparto II 1/2 misurino di detersivo (non detersivo per lana o capi delicati).
Posizionare il selettore di programma (12) su B.
Posizionare il selettore di temperatura (10) su 95.
Detersivo /quantitativo /dosaggio
È possibile utilizzare tutti i tipi di detersivo per lavatrice disponibili sul mercato, detersivi speciali e sistemi modulari di detersivi.
Non introdurre solventi nella lavatrice. Conservare il detersivo e gli additivi per la cura della biancheria fuori dalla portata dei bambini. Prima di versare il detersivo es- trarre gli eventuali corpi estranei contenuti nel cassettino.
Le indicazioni sul dosaggio dei detersivi, solitamente riportate sulle confezioni, devono venire scrupolosamente osservate.
Quantitativo detersivo
Il quantitativo del detersivo dipende da:
- Il grado di durezza dell'acqua, precedentemente impostato sul disco di riferimento nel cassettino del detersivo. Nel caso di impiego di prodotti anticalcare separati (dosaggio secondo il grado di durezza dell'acqua), utilizzare la dose di detersivo consigliata per il grado di durezza dell'acqua I. A seconda del grado di durezza dell'acqua e del detersivo utilizzato, è possibile ridurre il quantitativo di detersivo.
- Il grado di sporco
La biancheria normalmente sporca può essere lavata senza il prelavaggio. Se sulla confezione del detersivo non sono riportate indicazioni a questo proposito, ridurre il quantitativo di detersivo per prelavaggio e lavaggio del 20% circa. In caso di biancheria poco sporca, ridurre il quantitativo di detersivo di un ulteriore 10%.
- La quantità di biancheria
Se possibile, inserire nella lavatrice il carico massimo (vedi tabella programmi). In caso di quantità ridotte di capi resistenti e colorati e con il programma di lavaggio delicato ridurre anche la quantità di detersivo. I normali detersivi dovranno venire dosati nel seguente modo:
Carico: 4 - 5 kg = 100% 3 - 4 kg = 80% 2 - 3 kg = 70% 1 - 2 kg = 60% del dosaggio indicato sulla confezione.
Dosaggio di detersivo in polvere
L'inserto blu per il detersivo liquido, inserito nel cassettino (1) deve essere posizionato nella sua feritoia.
Per i detersivi a normale e bassa concentrazione vale quanto segue:
Il bucato con un normale grado di sporco potrà essere lavato senza prelavaggio. Versa- re il detersivo nello scomparto II del cassetti- no.
Nel caso si desiderasse aggiungere un prodotto anti-calcare, versare nello scomparto il prima il detersivo, poi l'anti-calcare.
Con biancheria molto sporca, scegliere il programma con prelavaggio.
Versare 14 del detersivo nello scomparti I e 34 nello scomparto II del cassettino.
Per detersivi ad alta concentrazione osservare attentamente le indicazioni riportate sulla confezione relativamente al tipo ed alla quantità del dosaggio. Per evitare eventuali difficoltà di prelievo, usare i misurini di dosaggio contenuti nelle confezioni dei detersivi.
Dosaggio di detersivi liquidi
I detersivi liquidi possono venire utilizzati, seguendo le indicazioni riportate sulle loro confezioni, con tutti i programmi senza prelavaggio. In questo caso, estrarre l'inserto blu dal cassettino ed inseritelo nello scomparto II (Fig. ⑤). La scala graduata riportata sull'inserto semplifica il dosaggio del detersivo liquido. È anche possibile utilizzare il misurino venduto insieme ad alcuni detersivi liquidi che, però, dovrà venire introdotto direttamente nel cestello.
Detersivo/quantitativo/dosaggio
Dosaggio dei detersivi a sistema modulare
Il mercato offre i più disparati detersivi a sistemi modulari: questi, si distinguono dai tradizionali detersivi poiché le diverse sostanze che li compongono sono solitamente raggruppate in tre componenti separati, ad esempio detersivo di base, anti-calcare e candeggiante. Tali componenti vengono dosati in base alle norme vigentii
In questo modo, viene reso possibile un notevole risparmio di sostanze chimiche. Per tanto, osservare scrupolosamente le istruzioni per il dosaggio riportate sulle singole confezioni.
Nel caso di eventuali difficoltà di prelievo, versare i componenti nel cassettino con una diversa sequenza.
Ammorbidente
Versare l'ammorbidente nello scomparto contrassegnato con ✉ del cassetto..Per il dosaggio, fare riferimento alle istruzioni riportate sulla confezione. In ogni caso, la scala graduata riportata sull'inserto rosso dell'ammorbidente ne facilita il dosaggio.
Riempire l'inserto al massimo fino all'indicazione "max", altrimenti l'ammorbidente trabocca. Prima di introdurre ammorbidenti densi, diluirli con un pò d'acqua per eliminare eventuali parti grumose che altrimenti potrebbero intasare il sifone.
Appretto e amido
L'appretto e l'amido, così come l'ammorbidente, possono essere versati nello scomparto ✉. Verranno prelevati automaticamente durante l'ultimo risciacquo. L'amido può provocare un ingrigimento o una leggera colorazione della biancheria poiché è in grado di fissare le particelle di sporco o di colore sui tessuti in modo irreversibile.
Con l'appretto si otterrà, a seconda del dosaggio, un effetto forte, medio o debole, senza dovere temere gli eventuali svantaggi dell'amido poiché, contrariamente a quest'ultimo, l'appretto può essere lavato.
Appretti delicati ed amidi naturali
Gli amidi naturali, ricavati dal riso, Mais o pa- tate, possono venire utilizzati solo con tessuti in cotone e, al contrario degli appretti delica- ti, non possono essere lavati.
Nel caso si desiderasse trattare la biancheria con questi prodotti, selezionare il programma inamidatura (vedi pag. 29).
Preparazione della biancheria
Scelta della biancheria
Si raccomanda di lavare esclusivamente tessuti lavabili in lavatrice con detersivo (e non con sostanze chimiche per lavaggio a secco). Dividere la biancheria in base al tipo di tessuto, al grado di sporco ed alla temperatura di lavaggio consigliata. Osservare le indicazioni di lavaggio riportate sulle etichette della biancheria. Separare i capi bianchi da quelli colorati. Tende o biancheria particolarmente delicate devono venire prima infilate in una rete o in una federa.
La maglieria in lana o contenente lana può venire lavata in lavatrice solo se sull'etichetta è riportata l'indicazione "non infeltrisce" o "resistente al lavaggio in lavatrice".
I capi di maglieria devono venire rivoltati.
| Simboli di lavaggio | ||||
| Capi lavabili in lavatrice | ||||
Biancheria resistente ![]() | ||||
Biancheria colorata ![]() | ||||
Capi delicati ![]() | ||||
Lana lavabili in lavatrice ![]() | ||||
| Capi da lavare a mano / a secco | ||||
| Lavare a mano [IMAGE]Non lavare [IMAGE]Lavaggio a secco [IMAGE] [IMAGE] Non lavare a secco [IMAGE] |
- Togliere dalla biancheria tutti le eventuali spille, fermagli, ecc.
- Chiudere le cerniere lampo, abbottonare le federe.
- Togliere i gancini o le rotelline dalle ten- de oppure legarli in un sacchettino
Introduzione della biancheria
Apertura oblò
Tirare verso l'esterno la maniglia di apertura (4) dell'oblò.
Per ragioni di sicurezza, durante il decorso del programma di lavaggio l'oblò rimane automaticamente bloccato.
Sarà possibile aprirlo
Quando la lavatrice viene spenta (circa 1 minuto dopo)
Introduzione della biancheria
Prima di introdurre la biancherja nella lavatrice, accertarsi che nel cestello non sia presente nessun corpo estraneo o animali. Dispiegare i capi ed introdurli non pressati, alternando capi grandi e piccoli.
La tabella dei programmi riporta indicazioni relative alle quantità di bucato ammesse per ogni singolo programma. Si raccomanda di non superare mai queste quantità di carico.
Chiusura oblò
Chiudere l'oblò e fare pressione sul telaio fino a che la chiusura scatta. Non impigliare nessun capo di biancheria tra l'oblò e la guarnizione in gòmma.
Attenzione:
Nel caso l'oblo non venisse correttamente chiuso, un dispositivo di sicurezza impedirebbe il funzionamento della macchina.
Selezione del programma / Accensione dell'apparecchio
Si raccomanda di selezionare il programma di lavaggio in base alla tabella allegata o alle note riassuntive riportate sul cassetino per il detersivo.
Selezionare il programma / accendere l'apparecchio
- Girare il selettore di programma (12) in senso orario e scegliere il programma de siderato (per il disco indicatore del selet- tore di programma vedere la fig. ④).
- Se necessario si possono selezionare le funzioni supplementari (per la descrizione dettagliata vedere a pag. 74).
- Portare il selettore di temperatura (10) dalla posizione O sulla temperatura di lavaggio corrispondente al programma. In questo modo viene accesa la lavatrice. La spia luminosa "Indicazione di servizio" (11) si illumina. Dopo alcuni secondi ha inizio il programma.
Svolgimento del programma
Durante il lavaggio, l'indicatore dell'avanzamento del programma (12) riporta l'attuale decorso del programma.
Cambiare il programma
E' possibile cambiare il programma in qualsiasi momento.
A tale scopo riportare il selettore della temperatura su O, in modo da spegnere la lava-trice. Regolare il selettore di programma e quindi impostare la temperatura desiderata con l'apposito selettore.
Per evitare le sgualciture
Nel caso di tessuti che si sgualciscono facilmente consigliamo:
- uno carico ridotto
- Temperature di lavaggio non superiori a 40 °C, specialmente per tessuti con una percentuale di materiale sintetico
- ridurre il numero di giri della centrifuga o selezionare la centrifuga delicata.
①
Svolgimento del programma

flowchart
graph TD
A["Programma per biancheria resistente/colorata"] --> B["prelavaggio"]
B --> C["lavaggio principale"]
C --> D["DCB e APS"]
D --> E["risciaquo"]
E --> F["prelievo ammorbidente"]
F --> G["centrifuga"]
G --> H["prelavaggio"]
H --> I["lavaggio principale"]
I --> J["risciaquo"]
J --> K["perlievo ammorbidente"]
K --> L["centrifuga"]
L --> M["lavaggio principale"]
M --> N["Programma per capi delicati"]
N --> O["Programma per lana"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style O fill:#f9f,stroke:#333
④
Posizioni di regolazione
Biancheria resistente/colorata
A con prelavaggio
e economico/energico
B normale
C leggero
D breve
risciaquo
F centrifuga extra
Capi delicati
G con prelavaggio
H normale
J leggero
K breve
risciaquo
L centrifuga delicata
Lana
N normale
risciaquo
S centrifuga breve
P scarico
Selezione delle funzioni supplementari
Funzione tasti
Premendo uno o più tasti, il programma di lavaggio selezionato potrà venire adattato in modo molto più specifico ai singoli carichi di bucato.

Tasto per il numero di giri centrifuga (7)
I numeri di giri per la centrifuga variano a seconda del modello di lavatrice, per esempio: 850 - 600
800 - 600 oppure
700 - 500 giri al minuto.
Il programma di base offre una centrifuga a seconda del tipo di tessuto. Premendo questo tasto si può scegliere un numero di giri inferiore. Nei programmi per biancheria delicata viene eseguita una breve centrifuga ad intervalli con un successivo ravvivamento della biancheria.
a) Tasto non premuto:
Viene centrifugato con un numero di giri più alto. Ciò è particolarmente importante quando si desidera asciugare successivamente i capi in un asciugabiancheria. In questo caso, con la biancheria ben strizzata si ottiene un grande risparmio di tempo e di energia.
b) Tasto premuto:
Viene centrifugato con un numero di giri più basso.
La biancheria delicata e poco resistente dovrebbe sempre essere centrifugata con un basso numero di giri.

Tasto arresto in ammollo (8)
Con tutti i programmi di lavaggio è possibile scegliere se il bucato dovrà rimanere in am- mollo nell'acqua dell'ultimo risciacquo o se dovrà venire automaticamente centrifugato.
a) il tasto non viene premuto:
La biancheria senza arresto in ammollo risciaquo viene centrifugata. Per evitare che i capi si stropiccino, si consiglia di estrarre il bucato dal cestello non appena il programma sarà terminato.
b) il tasto viene premuto:
La biancheria rimane in ammollo nell'acqua dell'ultimo risciacquo. Sarà possiblie concludere il programma di lavaggio con la centrifugazione o con lo scarico dell'acqua senza centrifuga.
- Per la centrifuga, premere nuvamente il tasto di arresto risciacquo.
- Per lo scarico dell'acqua: spegnere la lavatrice, ruotare il selettore programma (12) in senso orario sulla posizione P e accendere la lavatrice.

Tasto "più acqua" (9)
I dispositivi di lavaggio dell'apparecchio sono stati impostati per il fabbisogno di energia e di acqua nel funzionamento normale. Per il lavaggio di tende, per l'ammollo o l'inamidatura occorre avere un livello dell'acqua più alto. Ad ogni modo, consigliamo di seleziona-re questa opzione quando si desidera lavare solo biancheria molto sporca.
Premendo questo tasto, viene automaticamente aumentato il livello dell'acqua, sia durante le fasi di lavaggio, sia durante quelle di risciacquo.
Per il ciclo lana detta funzione non va utilizzata in quanto automatica.
①
Selezione delle funzioni supplementari
Programma risparmio / programma energico
Biancheria con un grado di sporco leggero o normale può essere lavata con temperatura più basse. Per esempio 60 °C anzich. 95 °C risparmierete il 40 % di energia.
Per ottenere una maggior forza di lavaggio la lavatrice dispone di una funzione apposita selezionando il ciclo contrassegnato con la lettera "e" anzich. "B". La temperatura va impostata come di consueto.
Programma per biancheria poco sporca
La biancheria con un grado di sporco leggero o normale, senza macchie, può essere lavata con i programmi C oppure J, con un conseguente risparmio di tempo.
La durata del programma si riduce, a se- conda della temperatura di lavaggio, fino ad un terzo rispetto alla durata normale.
Programmi brevi per biancheria poco sporca
Tutti gli indumenti poco sporchi possono essere lavati, a seconda della temperatura desiderata e del tipo di tessuto, con i programmi D oppure K. La durata dei programma viene ridotta, in base anche alla temperatura di lavaggio, fino-alla metà. Tutti i programmi brevi vengono eseguiti senza prelavaggio. In caso di biancheria da bucato e colorata, riempire il cestello della lavatrice solo fino a metà della sua capienza.
Fine del programma / spe- gnimento della lavatrice
Tutti i programmi di lavaggio terminano dopo la centrifuga ed alcuni giri a vuoto per rimuovere la biancheria. Nel caso fosse stato premuto il tasto di arresto risciacquo (8), il programma di lavaggio si arresta dopo l'ultimo risciacquo e la biancheria rimane in ammollo.
- Per centrifugare, premere un'altra volta il tasto di arresto risciacquo.
- Per lo, scarico dell'acqua: spegnere la lavatrice, ruotare il selettore programma (12) in senso orario sulla posizione P e accendere la lavatrice.
Spegnimento della lavatrice:
- Portare il selettore di temperatura (10) in posizione O.
La spia di funzionamento si spegne. - Ripremere tutti i tasti precedentemente selezionati.
- Chiudere il rubinetto dell'acqua.
- Lasciare leggermente aperto l'oblò.
Programmi speciali / Eliminazione macchie
Ammollo
Con questa lavatrice, se si desidera, è possi- bile lasciare il bucato in ammollo.
Introdurre al massimo 2,5 kg di biancheria e chiudere l'oblò. Introdurre nello scompartimento I il detersivo per l'ammollo.
Posizionare il selettore di programma su A ed il selettore di temperatura su 40 °C al massimo.
Dopo circa 10 minuti riportare il selettore di temperatura su O.
Fine dell'ammollo
- Selezionare una centrifuga adatta al tipo di tessuto.
Portare il selettore di temperatura su I. Per evitare una formazione eccessiva di schiuma, dopo la centrifuga selezionare un programma con prelavaggio; in questo caso però non aggiungere detersivo nello scomparto I oppure
- se si vuole usare l'acqua di ammollo: posizionare il selettore di programma sul programma desiderato e, senza aggiungere altro detersivo, avviare il programma impostando il selettore di temperatura.
Inamidare
Sciogliere in acqua gli appretti delicati o gli amidi naturali seguendo le indicazioni riportate sulle confezioni.
Introdurre i capi lavati e risciacquati senza ammorbidente e chiudere l'oblò
Posizionare il selettore di programma (12) su B, eventualmente selezionare anche il tasto "acqua più" e portare il selettore di temperatura su I.
Appena l'acqua comincia a scorrere, estrarre per metà il cassettino del detersivo, versare l'amido nello scomparto II e quindi richiudere il cassettino.
Dopo 10 minuti spegnere la lavatrice (riportando il selettore di temperatura su O).
Per centrifugare la biancheria posizionare il selettore di programma su F oppure L e riaccendere l'apparecchio (portando il selettore di temperatura su I).
Risciacquo extra
Con questa lavatrice è possibile eseguire un risciacquo specifico per il tipo di tessuto con una successiva centrifuga.
Per tutti i programmi di lavaggio (biancheria da bucato/colorata, delicata, lana), l'ultimo risciacquo (ammorbidente) è contrassegnato sul disco indicatore del selettore di programma con il simbolo ✉ (vedere la fig. ④ a pag. 26).
Per eseguire un risciacquo extra, portare il selettore di programma (12) sulla posizione del programma selezionato e quindi accendere la lavatrice.
Eliminazione delle macchie
Le macchie molto resistenti non spariscono completamente dopo un solo lavaggio e, quindi, sarebbe buona abitudine lavarle immediatamente, quando sono ancora fresche. Infatti, le macchie già asciugate sono più difficili da eliminare, a volte non sono nemmeno più lavabili.
Fare un primo tentativo con acqua e sapone, senza strofinare: tamponando.
Non utilizzare mai smacchiatori contenenti solventi nella lavatrice automatica!
Sussiste il pericolo d'incendio o di esplosioni!
Decolorazione
Con questa lavatrice non è possibile scolorire tessuti. I prodotti decoloranti o candeggianti corrosivi potrebbero contenere zolfo o cloro e quindi danneggiare parti dell'apparecchio.
Colorazione
E' possibile colorare dei tessuti in questa lavatrice, tuttavia con certe limitazioni:
Si prega di usare prodotti coloranti biologici e di attenersi esattamente alle indicazioni del Produttore per quanto riguarda l'utilizzo e la compatibilità per lavatrici.
In questo caso non si può escludere una leggera colorazione dei capi lavati successivamente, a causa dei residui di colore sulle parti interne della lavatrice.
Attenzione: dopo ogni colorazione, effettuare un lavaggio a 95 °C senza biancheria.
Versare 12 misurino di detersivo universale solamente nello scomparto II.
Manutenzione / Cura / Pulizia
Prima di qualsiasi lavoro di manutenzione ESTRARRE LA SPINA O SPEGNERE L'INTERRUTTORE GENERALE.
Pulizia della lavatrice
Lavare il mobile della lavatrice e i suoi elementi di comando solo con acqua oppure con un normale detergente blando, privo di solventi e tale da non graffiare la superficie dell'apparecchio.
Non usare solventi! Questi prodotti possono danneggiare parti dell'apparecchio, creare vapori nocivi e provocare esplosioni!
Sifone e cassettino del detersivo
Fig. ⑥
In seguito al ripetuto impiego di ammorbidenti, si rende necessaria la pulizia del sifone che altrimenti potrebbe venire otturato dai residui di ammorbidente. Per fare ciò, estrarre completamente il cassettino del detersivo (estarre il cassettino fino a che si sgancia dando un leggero strappo in ultimo, per superare il blocco elastico). Estrarre il sifone e lavarlo sotto acqua corrente. Reinserirlo completamente fino allo scatto. Prima di inserire nuovamente il cassettino, eliminare tutti gli eventuali depositi di detersivo o di ammorbidente presenti.
Cestello e soffietto di gomma
Non lasciare mai nel cestello o sul soffietto nessun oggetto metallico come spille di sicurezza o graffette d'ufficio: pericolo di macchie di ruggine! Eliminare le eventuali macchie di ruggine con un detergente che non contenga cloro. Non utilizzare mai pagliette metalliche!
Decalcificazione della lavatrice
Solitamente, se i detersivi vengono dosati in modo corretto, non si rende necessario de- calcificare la lavatrice.
I prodotti decalcificanti contengono acidi che potrebbero intaccare le parti interne della lavatrice e provocare una colorazione indesiderata della biancheria.
Se si desidera decalcificare la lavatrice, osservare le indicazioni del Produttore riguardo l'utilizzo.
Manutenzione / Cura / Pulizia
Filtri nell'allacciamento idrico
I filtri si trovano nel raccordo filettato del tubo flessibile al rubinetto dell'acqua (fig. ⑦) e nel bocchettone della valvola magnetica sui lato posteriore della lavatrice (fig. ⑧). È molto importante che soprattutto il filtro del rubinetto dell'acqua venga regolarmente pulito.
Pulizia:
Chiudere il rubinetto dell'acqua.
Per eliminare la pressione dell'acqua nel flessibile di mandata, girare il selettore programma su A ed accendere la lavatrice per circa 30 secondi.
Estrarre la spina
Svitare il flessibile.
Successivamente, estrarre il filtro che si trova nella valvola magnetica mediante una pinza piatta (fig. ⑧). I filtri possono venire puliti sotto l'acqua corrente con l'aiuto di una spazzola.
Nell'avvitare il flessibile, accertarsi che i filtri e le guarnizioni alloggino perfettamente.
Protezione contro il gelo
Se la lavatrice viene alloggiata in un locale soggetto al gelo, l'acqua residua nella pompa di scarico deve venire evacuata. In questo caso, eseguire le seguenti operazioni:
- Chiudere il rubinetto dell'acqua.
- Vuotare il tubo di mandata dell'acqua: Svitare il flessibile dal raccordo e svotario (vedi pulizia dei filtri nel raccordo idrico).
- Vuotare la pompa di scarico: Vedi "pulizia della pompa di scarico" (par. 1-3 e 7-9).
Tubi di alimentazione e di scarico dell'acqua
Per evitare danni causati da perdite d'acqua si consiglia di fare controllare il perfetto stato dei tubi flessibili dopo 5 anni circa, da un tecnico specializzato.
Pulizia della pompa di scarico
(Fig.⑨e⑩)
La pulizia della pompa di scarico è necessaria solo nel caso in cui sia ostruita da bottoni, mollette o oggetti simili e, quindi, non sia più in grado di scaricare l'acqua.
Prima della pulizia, è necessario evacuare l'acqua attraverso un apposito tubo; attendere che l'acqua di scarico eventualmente ancora bollente si sia raffreddata! Operazioni di pulizia:
1. Estrarre la spina
- Girare con una moneta i bottoncini in plastica presenti sullo zoccolo nella parte anteriore della lavatrice, fino a che l'intaglio sia in posizione verticale. Ribaltare lo zoccolo
- Estrarre il tubo di svuotamento (b), staccare il tappo di chiusura (c) e lasciare colare l'acqua in un contenitore basso e il rimanente su di uno straccio.
- Svitare il coperchio della pompa (a) (ruotare in senso antiozazio).
- Eliminare i corpi estranei dalla pompa. Pulire l'interno del corpo pompa ed la girante (d).
- Richiudere il coperchio della pompa.
- Richiudere bene il tubo e reinserirlo nell'apparecchio.
- Richiudere lo zoccolo e far fare un quarto di giro ai bottoncini di plastica. Gli intagli devono essere orizzontali.
Eliminare da soli i piccoli disturbi
Questo apparecchio soddisfa le vigenti norme di sicurezza. Tutti i lavori di riparazione di apparecchiature elettriche devono essere eseguiti da personale specializzato. Riparazioni non corrette possono costituire un serio pericolo per l'utente.
Disturbi
La spia di "funzionamento" non si accende
Non vi è alimentazione d'ac- qua
Dal cassettino del detersivo fuoriesce schiuma
Il bucato non è stato centrifugato
L'acqua fuoriesce da sotto la lavatrice
Durante l'avviamento della pompa di scarico viene udito un breve rumore.
L'acqua non è stata pompata
Dopo l'ultimo risciacquo c'è ancora della schiuma
Alla fine del programma sul- la biancheria ci sono residui di detersivo.
Mancanza di corrente
Possibili cause / Rimedi
La spina non è inserita o è infilata male nella presa di corrente. L'interruttore di sicurezza dell'abitazione è aperto.
L'oblò non è stato correttamente chiuso. Il rubinetto dell'acqua è chiuso.
È stato utilizzato troppo detersivo.
Portare il selettore della temperatura su O e spegnere la lavatrice per 5 - 10 minuti
Per ridurre la formazione di schiuma, versare un cucchiaio di ammorbidente con 12 litro d'acqua nel cassetto per il detersivo.
Grossi capi di biancheria (ad es. un accappatoio) si sono arrotolati su se stessi e non sono quindi ripartiti uniformemente nel cestello. La centrifuga ad alta velocità è stata soppressa automaticamente per ragioni di sicurezza.
Quindi, inserire nel cestello capi grandi e piccoli.
Il collegamento a vite o la fascetta del tubo flessibile d'alimentazione o di scarico dell'acqua sono allentati. Il tubo d'alimentazione acqua non è correttamente collegato.
Non si tratta di un difetto! Questo breve rumore di avviamento è normale.
Intasamento nella pompa di scarico (vedere "Pulizia della pompa di scarico"), nel tubo di scarico acqua o nel sistema di scarico.
Alcuni detersivi tendono alla formazione di molta schiuma, cosa che però non ha alcun effetto sul risultato del risciac- quo.
Non è provocato da cattivo risciacquo della lavatrice, ma da i residui non diluiti di alcuni detersivi senza fosfati che tendono a depositarsi sui tessuti sotto forma di macchie chiare.
Rimedio: lasciare asciugare e spazzolare o ripetere immediatamente il ciclo del risciacquo. Eventualmente, cambiare il detersivo
In caso di una mancanza di corrente o di un guasto alla lavatrice potrà verificarsi uno svuotamento di emergenza (vedi "pulizia della pompa di scarico", punti 1 -3 e 7 - 9)

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Technical line drawing of a mechanical assembly with arrows indicating motion or force direction (no text or symbols)⑤

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Technical line drawing of a mechanical assembly with a bracket and housing, showing internal components and motion direction (no text or symbols)⑥

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Line drawing of a faucet with water flowing through it, no text or symbols present⑦

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Technical illustration of a mechanical assembly with threaded pipe and connecting rod (no text or symbols)⑧

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a b c⑨

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Technical line drawing of a mechanical device with no visible text or symbols10
Servizio assistenza
Prima di chiamare il servizio assistenza, Vi preghiamo di controllare se siete in grado di eliminare personalmente il problema (vedi capitolo “Eliminare da soli i piccoli disturbi”).
Se non potete eliminare da soli il disturbo, spegnete la lavatrice, estraete la spina dalla presa di corrente, chiudete il rubinetto dell'acqua e chiamate il servizio assistenza. Per sapere qual è il servizio di assistenza più vicino a Voi, consultate l'appendice. Fornite al servizio assistenza il numero del prodotto (E-Nr) ed il numero di fabbricazione (FD) dell'apparecchio. Questi dati sono riportati sulla targhetta che si trova nel telaio dell'oblò e sulla targa circoscritta in grassetto che si trova sulla parete posteriore dell'apparecchio.

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E-Nr. FD Numero del prodotto Numero di fabbricazioneVi preghiamo di essere di aiuto fornendo il numero del prodotto ed il numero di fabbricazione in modo da evitare inutili perdite di tempo che comunque comporterebbero sovraccosti.
Indicazione:
In caso di richieste di camodo potrebbero esservi addebitati gli eventuali costi, anche durante il periodo di garanzia, se comportano l'intervento di un tecnico.
Con riserva di modifiche tecniche.
D „Unser Beitrag zum Umweltschutz – wir verwenden Recyclingpapier."
GB "Our contribution towards a cleaner environment – we use recycling paper"
F «Notre contribution à la protection de l'environnement — nous employons du papier de recyclage»
NL „Onze bijdrage aan het beschermen van het milieu – wij maken gebruik van kringlooppapier”
① «Il nostro contributo per la difesa dell'ambiente – noi usiamo carta riciclata»
E «Nuestra contribución a la protección del medio ambiente — empleamos papel reciclado»

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Black and white barcode image with vertical lines and a small number '1' at the bottom right.U516670
C040
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Hochstr. 17
8000 München 80
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0293 HWB/EWK5 - E
604 0028 AA7



