47BAZSB28P3 - Turm Cleco - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Drehmaschine |
| Marke | Cleco |
| Modell | 47BAZSB28P3 |
| Spindeldrehzahl | 28 U/min |
| Spindelbohrung | 28 mm |
| Drehdurchmesser über Bett | 360 mm |
| Drehlänge | 1000 mm |
| Motorleistung | 2,2 kW |
| Spannung | 400 V / 50 Hz |
| Gewicht | ca. 450 kg |
| Abmessungen (L x B x H) | 1800 x 600 x 1200 mm |
| Spannfutter | Drehbackenfutter 160 mm |
| Pinolenhub | 80 mm |
| Kühlmitteleinrichtung | Ja, integriert |
| Not-Aus-Schalter | Ja |
| Schutzhaube | Transparente Spritzschutzhaube |
| Wartung | Regelmäßige Schmierung der Führungen, Reinigung der Späne |
| Reinigung | Mit trockenem Tuch oder Druckluft, keine Lösungsmittel |
| Sicherheitshinweise | Schutzbrille tragen, keine losen Kleidungsstücke, Maschine nicht unbeaufsichtigt lassen |
| Ersatzteile | Erhältlich beim Hersteller oder autorisierten Händlern |
| Reparaturfähigkeit | Reparatur durch Fachpersonal empfohlen |
Häufig gestellte Fragen - 47BAZSB28P3 Cleco
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BEDIENUNGSANLEITUNG 47BAZSB28P3 Cleco
Apex Tool Group behält sich das Recht vor, dieses Dokument oder das Produkt auch ohne vorherige Ankündigung zu modifizieren, zu ergänzen oder zu verbessern.
Markenzeichen
Cleco® ist eine eingetragene Marke von Apex Brands, Inc.
Apex Tool Group
670 Industrial Drive
Lexington, SC 29072
USA
Hersteller
Apex Tool Group GmbH
Industriestraße 1
73463 Westhausen
Germany
Inhaltsverzeichnis
1 Zu diesem Dokument 5
2 Sicherheit 6
2.1 Warnungen und Hinweise 6
2.2 Ausbildung des Personals 6
2.3 Bestimmungsgemäße Verwendung 6
2.4 Normen / Standards 7
2.5 Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge 7
2.6 Spezielle Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge 8
2.7 Systemrelevante Sicherheitshinweise.... 9
3 Lieferumfang 11
4 Lagerung 11
5 Produktbeschreibung 12
5.1 Bedienelemente 12
5.2 Funktionselemente 13
6 Zubehör 15
7 Vor der Inbetriebnahme.... 16
7.1 Datenübertragung und zur Programmierung.... 16
7.2 Akkupack laden 16
7.3 LMC wechseln.... 16
7.4 Software-Update durchführen 16
8 Inbetriebnahme 17
8.1 Verschraubung durchführen 17
8.2 Betriebszustand 17
9 LCD-Anzeige 18
9.1 Anzeige Ergebnis 18
9.2 Anzeige Status 18
9.3 Bedienmenü 20
9.4 Systemfehlermeldungen.... 25
10 Wartung 28
10.1 Reinigungshinweise 28
10.2 Wartungsplan 28
10.3 Schmiermittel 28
11 Fehlersuche.... 29
11.1 Allgemein – Werkzeug.... 29
11.2 Infrarot Datenkommunikation zwischen Steuerung und Werkzeug.... 30
11.3 WLAN Datenkommunikation zwischen Steuerung und Werkzeug.... 30
11.4 Barcode Scanner an Werkzeug 32
11.5 Reset Werkzeug.... 33
12 Ersatzteile 34
12.1 Getriebe + Kopfstück T2X, T3X, T4X 34
12.2 Kopf T2X 36
12.3 Kopf T3X 38
12.4 Kopf T4X 40
12.5 Schraubeinsatz für Kopf T2X, T3X, T4X, optional.... 42
12.6 Getriebe + Kopf (C1, C3) 44
12.7 Kopf 301071 (C1) 46
12.8 Kopf 301072 (C3) 48
12.9 Schraubeinsatz für C1, C3, optional.... 50
12.10 Werkzeughalter 51
13 Technische Daten 52
13.1 Abmessungen 47BT(...)20T2....52
13.2 Abmessungen 47BT(...)30T3....52
13.3 Abmessungen 47BT(...)40T4....53
13.4 Abmessungen 47BC(...)30C1....53
13.5 Abmessungen 47BC(...)30C3.... 54
13.6 Werkzeughalter 935290 / 935395 (Option) 54
13.7 Werkzeughalter 935999 / 935998 (Option) 55
13.8 Leistungsdaten 55
13.9 Elektrische Daten 56
13.10 Umgebungsbedingungen 56
14 Service 57
15 Entsorgung.... 57
1 Zu diesem Dokument
Die Originalsprache dieses Dokuments ist Deutsch. Dieses Dokument richtet sich an alle Personen, die mit diesem Werkzeug arbeiten, jedoch keine Programmierarbeiten vornehmen.
Softwareversion: S169252-(...)
Diese Beschreibung
- gibt wichtige Hinweise zum sicheren, sachgerechten und wirtschaftlichen Betreiben des Werkzeugs.
- beschreibt Funktion und Bedienung des kabellosen EC Werkzeugs.
- dient als Nachschlagewerk für technische Daten, Wartungsintervalle und Ersatzteil-Bestellungen.
Weiterführende Dokumente
| Nummer | Bezeichnung |
| P1730E Ver | fahrensbeschreibung Schraubdiagramme |
| P2260JH In | installationsanleitung WLAN Datenübertragung, Kabelloses EC Werkzeug |
| P2280PM P | Programmieranleitung mPro400GC Standard Software |
| P3248C EG | Konformitätserklärung Cordless EC tool |
| P2372JH In | installationsanleitung LiveWire Utilities |
Symbole im Text
| kursiv Kennzeichnet Menüoptionen (z.B. Diagnose), Eingabefelder, Kontrollkästchen, Optionsfelder oder Drop-downmenüs. | |
| > Kennzeichnet die Auswahl einer Menüoption aus einem Menü, z. B. Datei > Drucken. | |
| <...> Kennzeichnet Schalter, Druckknöpfe oder Tasten einer externen Tastatur z.B. <F5>. | |
| Courier | Kennzeichnet Dateinamen und -pfade, z. B. setup .exe. |
| • | Kennzeichnet Listen, Ebene 1. |
| - | Kennzeichnet Listen, Ebene 2. |
| a) | Kennzeichnet Optionen. |
| b) | |
| → | Kennzeichnet Resultate. |
| 1. (...) | Kennzeichnet eine Abfolge von Handlungsschritten. |
| 2. (...) | |
| ▶ | Kennzeichnet einen einzelnen Handlungsschritt. |
Auszeichnungen in Grafiken

Kennzeichnet Bewegung in eine Richtung.
Kennzeichnet Funktion und Kraft.

Abkürzungen
| Abkürzung | Beschreibung |
| 47BS(...) | Steht stellvertretend für alle hier beschriebenen Ausführungen des kabellosen EC Werkzeugs/LiveWire |
| EV | Steht stellvertretend für alle hier beschriebenen Ausführungen der Energieversorgung: Akkupack oder Power Modul. |
| LMC | Steht stellvertretend für den Speicherbaustein LiveWire Memory Chip |
2 Sicherheit
Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Die Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und / oder schwere Verletzungen verursachen.
Diese Bedienungsanleitung für zukünftige Verwendungen sorgfältig aufbewahren!
2.1 Warnungen und Hinweise
Warnhinweise sind durch ein Signalwort und ein Piktogramm gekennzeichnet:
- Das Signalwort beschreibt die Schwere und die Wahrscheinlichkeit der drohenden Gefahr.
- Das Piktogramm beschreibt die Art der Gefahr

Gefahr
Ein Symbol in Verbindung mit dem Wort Gefahr bezeichnet eine Gefährdung mit einem hohen Risikograd, die, wenn sie nicht vermieden wird, den Tod oder schwerste Verletzungen zur Folge hat.

Warnung
Ein Symbol in Verbindung mit dem Wort Warnung bezeichnet eine Gefährdung mit einem mittleren Risikograd, die, wenn sie nicht vermieden wird, den Tod oder eine schwere Verletzung zur Folge haben kann.

Vorsicht
Ein Symbol in Verbindung mit dem Wort Vorsicht bezeichnet eine Gefährdung mit einem niedrigen Risikograd, die, wenn sie nicht vermieden wird, eine geringfügige oder mäßige Verletzung zur Folge haben kann.

Hinweis
Ein Symbol in Verbindung mit dem Wort Hinweis bezeichnet eine möglicherweise schädliche Situation, die wenn sie nicht vermieden wird, zu Sach- oder Umweltschäden führen kann.

Allgemeine Hinweise, enthalten Anwendungstipps und nützliche Informationen, jedoch keine Warnung vor Gefährdungen.
Aufbau Warnhinweis

Vorsicht
Art und Quelle der Gefahr.
Mögliche Folgen bei Nichtbeachtung.
▶ Maßnahmen zur Vermeidung der Gefahr.
Symbole auf dem Produkt
Seien Sie sicher, dass Sie deren Bedeutung vor dem Einsatz zu verstehen.

Laserprodukt Klasse 2

Der Abtrieb kann sich durch versehentliches Drücken der Start-Taste schließen (z. B. beim Ablegen des Werkzeugs). Finger können dabei gequetscht oder abgetrennt werden. Nicht in den offenen Abtrieb greifen.

CE konform
Produkt entspricht den vorgeschriebenen technischen Anforderungen in Europa.

Alle Anweisungen lesen.

Allgemein gültige Entsorgungsrichtlinien beachten.

Eurasien konform
2.2 Ausbildung des Personals
Vor Inbetriebnahme des Werkzeugs das Personal in der Anwendung schulen und unterweisen. Das Werkzeug darf nur von autorisierten Personal repariert werden.
2.3 Bestimmungsgemäße Verwendung
Das Werkzeug ist Teil des APEX Schraubsystems und ist ausschließlich zum Verschrauben und Lösen von Gewindeverbindungen bestimmt.
- Nur in Verbindung mit einer Schraubersteuerung Serie mPro400GCD und den von APEX zugelassene Zubehörteilen und Kabeln verwenden.
- Nur mit einer Energieversorgung von APEX betreiben.
- Nicht als Hammer oder zum Nachknicken verwenden.
- Nicht baulich verändern.
- Nicht in explosionsgefährdeten Bereichen verwenden.
- Nur in EMV-Grenzwertklasse A (Störfestigkeit für Industriebereiche).
2.4 Normen / Standards
Es ist zwingend erforderlich nationale, staatliche und örtliche Bestimmungen und Normen zu beachten.
Weitere typspezifische Normen, siehe Technische Daten.
2.4.1 FCC- und IC-Konformität
Das Produkt entspricht Teil 15 der FCC-Bestimmungen. Änderungen oder Modifikationen, die nicht ausdrücklich vom Hersteller genehmigt wurden, können zum Erlöschen der Betriebserlaubnis für dieses Produkt führen. Der Betrieb unterliegt den folgenden zwei Bedingungen:
- Das Produkt darf keine schädlichen Interferenzen verursachen.
- Das Produkt muss alle empfangenen Interferenzen akzeptieren, einschließlich Interferenzen, die einen unerwünschten Betrieb verursachen können.
FCC Verantwortliche Partei
Name: William Cain
Position: Direktor, R&D
Adresse: 670 Industrial Drive
Lexington, SC 29072
Vereinigte Staaten
Telefon: +1 803 951 7558
E-Mail: William.Cain@ClecoTools.com
Dieses Gerät wurde getestet und entspricht den Grenzwerten für digitale Geräte der Klasse A gemäß Teil 15 der FCC-Bestimmungen. Diese Grenzwerte sollen einen angemessenen Schutz gegen schädliche Interferenzen bieten, wenn das Produkt in einer gewerblichen Umgebung betrieben wird. Dieses Produkt erzeugt, verwendet und strahlt möglicherweise Hochfrequenzenergie aus und kann, wenn es nicht in Übereinstimmung mit der Bedienungsanleitung installiert und verwendet wird, Funkstörungen verursachen.
Der Betrieb dieses Produkts in einem Wohngebiet kann schädliche Störungen verursachen. In diesem Fall muss der Benutzer die Störungen auf eigene Kosten beheben.
2.4.2 Kanada Konformität
Das Betreiben erfüllt die folgenden zwei Voraussetzungen: (1) das Gerät verursacht keine unzulässigen Störungen, und (2) das Gerät akzeptiert Störungen, einschließlich Störungen, welche einen ungewollten Betrieb des Gerätes verursachen.
2.4.3 EMV, Lärm, Vibration
Aktuell eingehaltene EMV-Normen, Emissions-Schalldruckpegel, Vibrationswerte siehe EG-Konformitätserklärung.
2.5 Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge
WARNING! Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Bebilderungen und technische Daten, mit denen dieses Elektrowerkzeug versehen ist. Versäumnisse bei der Einhaltung der nachfolgenden Anwei-
sungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug“, bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzleitung) oder auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung).
1 Arbeitsplatzsicherheit
a) Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfällen führen.
b) Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgefährdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können.
c) Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren.
2 Elektrische Sicherheit
a) Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeuges muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeer-deten Elektrowerkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.
b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.
c) Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
d) Zweckentfremden Sie die Anschlussleitung nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Halten Sie die Anschlussleitung fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Teilen. Beschädigte oder verwickelte Anschlussleitungen erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
3 Sicherheit von Personen
a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeuges kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehörschutz, je
Sicherheit
nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringert das Risiko von Verletzungen.
c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elektrowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeuges den Finger am Schalter haben oder das Gerät eingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfällen führen.
d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Teil des Elektrowerkzeugs befindet, kann zu Verletzungen führen.
e) Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch können Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen besser kontrollieren.
f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare und Kleidung fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare können von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
g) Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheitsregeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind. Achtloses Handeln kann binnen Sekundenbruchteilen zu schweren Verletzungen führen.
4 Verwendung und Behandlung des Elektrowerkzeugs
a) Überlasten Sie das Elektrowerkzeug nicht. Verwenden Sie für Ihre Arbeit das dafür bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich.
b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden.
c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie einen abnehmbaren Akku, bevor Sie Geräteeinstellungen vornehmen, Einsatzwerkzeugteile wechseln oder das Elektrowerkzeug weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeuges.
d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie keine Personen das Elektrowerkzeug benutzen, die mit diesem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn Sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
e) Pflegen Sie Elektrowerkzeuge mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeuges beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Elektro-
werkzeugs reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.
f) Verwenden Sie das Elektrowerkzeug, Zubehör, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
g) Halten Sie Griffe und Griffflächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und Griffflächen erlauben keine sichere Bedienung und Kontrolle des Elektrowerkzeugs in unvorhergesehenen Situationen.
5 Service
Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeugs erhalten bleibt.
2.6 Spezielle Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge
Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug“, bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkeuge (mit Netzleitung) oder auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung).
a) Die Gesamtlänge des Werkzeugkabels darf 45 m nicht überschreiten. Ausnahme:
- 30 m bei Verwendung mit einer Steuerung mPro-400GCD-S(...)-STO.
- 30 m bei Verwendung von Werkzeugen der Serie 70.
b) Unsere Isolationen sind keine Isolationen im Sinne von VDE: Werkzeug an den isolierten Griffflächen halten, bei Arbeiten ausführen, bei denen die Schraube verborgene Stromleitungen oder das eigene Netzkabel treffen kann. Der Kontakt der Schraube mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteteile unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag führen.
c) Serie 18ET/EC, 48ET/EC, 47BT/BC: Durch versehentliches Drücken der Start-Taste kann sich der Schraubeinsatz im Abtrieb drehen (z. B. beim Ablegen des Werkzeugs). Finger können dabei gequetscht oder abgetrennt werden. Niemals in den Schraubeinsatz greifen. Zum Wechsel des Schraubeinsatzes Werkzeugkabel ausstecken.
d) Werkzeug fest in der Hand halten. Mit kurzfristig wechselndem Reaktionsmoment rechnen.
e) Bei Anwendungen des Werkzeugs auf beengtem Raum und Drehmomenten über
• 4 Nm Gerade Werkzeuge
• 10 Nm Pistolenwerkzeuge
- 60 Nm Winkelwerkzeuge immer eine Reaktionsaufnahme verwenden.
f) Bei Benutzung niemals die Hand auf die Reaktionsaufnahme legen.
g) Ordnungsgemäße Befestigung des Aufhängebügels am Balancer überprüfen.
Persönliche Schutzausrüstung
- Beim Arbeiten mit rotierenden Teilen keine Handschuhe tragen. Empfehlung: Frei drehende u-GUARDgeschützte Schraubwerkzeuge von APEX.
• Ggf. ein Haarnetz tragen.
Verwendung und Behandlung des Elektrowerkzeugs
a) Nur Schraubeinsätze für maschinenbetätigte Werkzeuge einsetzen.
b) Auf sicheres Einrasten der Schraubeinsätze achten.
c) Schraubeinsatz nicht schräg auf Schraubenkopf ansetzen.
d) Schraubeinsätze auf sichtbare Schäden und Risse untersuchen. Beschädigte Schraubeinsätze sofort ersetzen.
e) Kabellose EC Werkzeuge: Akkupack nicht öffnen.
2.7 Systemrelevante Sicherheitshinweise
Bei der Installation die nationalen, bundesstaatlichen und örtlichen Sicherheits- und Anschlussnormen befolgen. Diese Normen haben Vorrang vor den Angaben dieses Abschnitts.
An der Steuerung, an den Schutzeinrichtungen oder Zubehörteilen keine Änderungen ohne vorherige schriftliche Genehmigung von Apex Tool Group vornehmen.
Die Steuerung oder Bauteile der Steuerung weder zur Fehlerbehebung noch zu anderen Arbeiten am Gerät öffnen. Jeglicher Eingriff kann im Fehlerfall schwere Verletzungen durch Stromschlag verursachen.
Der Betrieb bei geöffnetem Gerät bewirkt außerdem:
- Eine erhöhte Störaussendung: andere Geräte können gestört werden.
- Eine reduzierte Störfestigkeit: die Steuerung kann fehlerhafte Resultate liefern.
- Gewährleistungsverlust.
Verletzungsgefahr durch Stromschlag
Steuerung oder Werkzeug kann im Fehlerfall Spannung führen. Ein Stromschlag kann zu Herz-Kreislaufstillstand, Atemstillstand, Verbrennungen und schweren Verletzungen bis zum Tod führen.
▶ Vor Anschluss von Netz- und Werkzeugkabel, beim Umrüsten, einer Reinigung oder einer Außerbetriebnahme die Steuerung abschalten.
▶ Schraubsystem nicht betreiben, falls Gehäuse, Kabel oder Werkzeug beschädigt ist.
Bei der Installation
Sicherstellen, dass die Steuerung fest montiert und gesichert ist (siehe Kurzanleitung).
Kabel und Leitungen so verlegen, dass keine Schäden oder Stolperfallen entstehen.
Zulässigen Biegeradius des Kabels einhalten.
Im Fehlerfall können hohe Ableitströme auftreten, die Verletzungen durch Stromschlag verursachen.
▶ Zugelassenes Netzkabel mit geeigneten Nennwerten verwenden.
Vor der Inbetriebnahme
▶ Nur an geerdetem Netz mit Neutralleiter (TN-System) betreiben. Der Betrieb ohne Neutralleiter (IT-Netz) ist unzulässig.
Normkonforme PE-Anbindung sicherstellen.
Zur Absicherung der Zuleitung wird ein FI-Schutzschalter Typ A (RCD) empfohlen.
▶ Vor Inbetriebnahme Schutzleitermessung nach örtlich geltenden Vorschriften (in Deutschland DGUV-Vorschrift 3) durchführen.
▶ Die Steuerung erst einschalten, nachdem alle Anschlüsse korrekt hergestellt wurden.
Im Betrieb
▶ Steuerung vor Nässe schützen.
▶ Steuerung bei ungewöhnlichen Geräuschen, Erhitzung oder Vibrationen sofort abschalten.
Netzstecker ziehen und das Schraubsystem von qualifiziertem Personal überprüfen und bei Bedarf reparieren lassen.
▶ Niemals den Stecker am Kabel aus der Steckdose ziehen.
Kabel vor Hitze, Öl, scharfen Kanten oder bewegten Teilen schützen.
▶ Beschädigte Kabel sofort ersetzen.
▶ Werkzeug- und Steckverbindungen zwischen Steuerung und Werkzeug sauber halten.
Auf einen ordentlichen Arbeitsplatz achten, um Verletzungen oder Schäden an den Schraubkomponenten zu vermeiden.
Am Arbeitsplatz für ausreichenden Platz sorgen.
Gefahr durch eine falsche Drehmomentmessung
Falls eine NIO-Verschraubung unerkannt bleibt, kann dies lebensbedrohliche Folgen haben.
Nach einem unsachgemäßen Einsatz (Absturz, mechanische Überlastung ...) unbedingt Rekalibrierung (oder Fähigkeitsuntersuchung) durchführen.
Für sicherheitskritische Verschraubungen Kategorie A (VDI 2862) eine Redundanzmessung aktivieren (z. B. Stromredundanz).
▶ Eine turnusmäßige Messmittelüberwachung der Maschinen und Werkzeuge einführen.
Nur mit einem einwandfrei funktionierendem Schraubsystem arbeiten. Im Zweifelsfall Sales & Service Centers kontaktieren.
Gefahr aufgrund eines unerwarteten Motoranlaufs oder eines erwarteten, aber nicht funktionierenden Stopps
Trotz redundanter Steuerungsteile und Überwachungsfunktionen kann in sehr seltenen Fällen der Motor unerwartet anlaufen. Mögliche Ursache: Fernsteuerung der
Diagnosefunktionen, Bitkipper im Speicher der Steuerung. Ausgehend vom Werkzeug können mechanische Gefahren wie Ruck/Stoß durch Reaktionsmoment, Verletzungsgefahr durch Aufwickeln und Erfassen die Folge sein.
▶ Werkzeug an den ausgewiesenen Griffpunkten benutzen.
Sicherheit
Vorgeschriebene Reaktionsaufnahmen verwenden. Drehmomente siehe Bedienungsanleitung Werkzeug.
Nach dem Einschalten der Steuerung warten, bis der Bootvorgang abgeschlossen ist. Dies dauert in der Regel 60 Sekunden. Dann erst erneut aus-/einschalten.
Bei der Wartung
▶ Die Steuerung ist generell wartungsfrei.
- Örtliche Vorschriften zur Instandhaltung und Wartung für alle Betriebsphasen des Schraubsystems berücksichtigen.
Bei der Reinigung
Nur das Äußere des Werkzeugs mit einem trockenen oder leicht feuchten Lappen reinigen.
▶ Steuerung oder Werkzeug nie in Flüssigkeiten tauchen.
▶ Keinen Hochdruckreiniger verwenden.
▶ Eine Desinfektion der Oberflächen ist mit alkoholbasierten Desinfektionsmitteln zulässig.
Bei der Reparatur
Reparaturen am Gerät sind unzulässig.
Die Steuerung an ein autorisiertes Cleco Production Tools Sales & Service Centers schicken.
Bei der Entsorgung
Komponenten des Schraubsystems stellen mögliche Gefahren für Gesundheit und Umwelt dar. Das Schraubsystem enthält Komponenten, die recycelt werden können, sowie Komponenten, die spezielle Recyclingvorgaben haben.
▶ Örtlich geltenden Vorschriften beachten.
▶ Die Bauteile vor der Entsorgung trennen.
Hilfsstoffe (Öle, Fette) beim Ablassen auffangen und ordnungsgemäß entsorgen.
▶ Bestandteile der Verpackung trennen und sortenrein entsorgen.
▶ Werkzeug und defekte Steuerung an einer anerkannten Sammelstelle abgeben oder zum Recycling an ein Sales & Service Centers schicken.

Örtlich geltenden Bestimmungen zur Entsorgung von Elektronikbauteilen und Batterien beachten (in Deutschland gemäß Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) sowie Batteriegesetz (BattG)):
Verbrauchte Batterien müssen entsprechend entsorgt werden. Leere oder fehlerhafte Batterien an einer anerkannten Sammelstelle abgeben oder zum Recycling an ein Sales & Service Centers schicken.
3 Lieferumfang
Lieferung auf Transportschäden und auf Übereinstimmung mit dem Lieferschein überprüfen:
• Kabelloses EC Werkzeug
• Diese Betriebsanleitung
- Konformitätserklärung
- Tool Certificate
• Maschinenfähigkeitsuntersuchung (MFU)
4 Lagerung
Bei kurzfristiger Lagerung und zum Schutz gegen Beschädigung:
▶ Werkzeug im Werkzeughalter ablegen.
Bei Lagerung länger 100 Stunden:
- Akkupack vom Werkzeug trennen. Akkupack wird durch die im Werkzeug integrierte Elektronik entladen.
Lagertemperatur siehe 13.10 Umgebungsbedingungen, Seite 56.
5 Produktbeschreibung
- Robuster, bürstenloser Motor mit Resolver. Die Abschaltung erfolgt drehmoment-/winkelgesteuert.
- LCD-Anzeige mit Angaben zu Status, Drehmoment und Winkel.
- Grüne OK- und rote NIO-LED-Anzeige informiert über aktuelles Verschraubungsergebnis.
- LED-Beleuchtung ermöglicht ein schnelles Auffinden der Verschraubstelle.
- Rechts- / Linkslauf
- Schraubparameter werden über die Steuerung oder einen PC eingestellt.
- Ein auswechselbarer Speicherbaustein (LiveWire Memory Chip) ermöglicht schnellen Austausch typgleicher Werkzeuge, ohne Änderung der Parameter.
- Die Datenübertragung zwischen Steuerung und Werkzeug erfolgt typabhängig über
- Infrarot (IrDA)
- WLAN
• Eingebauter akustischer Signalgeber. - Stay Alive-Funktion von 15 Sekunden, verhindert einen Neustart während des Batteriewechsels und spart dadurch Zeit. Die LEDs blinken während dieses Vorgangs (Puffermodus).

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![]() | Funktionstasten |
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| Pos. Berennung | |
| 5 IrDA (Infrarot)-Schnittstelle | |
| 6 Eingestelltes Drehmoment - aufklebbare Markierungsfolie | |
| 7 LED-Beleuchtung für eine schnelle Anpeilung der Verschraubstelle | |
| 8 Energieversorgung (EV); Akkupack 26 V dar-gestellt | |
| 9 LCD-Anzeige mit Angaben zu Drehmoment, Winkel und Status | |
| 10 Barcode-Scanner | |
| 11 Funkmodul | |
| 12 LiveWire Memory Chip (LMC) |
5.1 Bedienelemente
5.1.1 Funktionstasten
Linke Funktionstaste
| Funktion | |
| Einmal drücken. | Fehlermeldung quittieren.Programmierbar: abhängig von der parametrierten Einstellung, können Aktionen durch kurzes Drücken ausgeführt werden. |
| Zwei Sekunden drücken. | Menü verlassen. |
Rechte Funktionstaste
| Funktion | |
| Drücken bis Anzeige Hauptmenü (Siehe 9.3.4 Untermenü Verwaltung, Seite 22). | • Menü aktivieren. |
| Zwei Sekunden drücken. | • Funktionen aktivieren, bei aktiviertem Menü. Alternativ kann Start-Taste betätigt werden. |
5.1.2 Start-Taste
Die Start-Taste hat je nach Einstellung drei Funktionen:
- Sie schaltet die LED-Beleuchtung ein.
▶ Start-Taste halb durchdrücken und halten. - Sie startet den Motor, LED-Beleuchtung erlischt.
▶ Start-Taste ganz durchdrücken. - Sie aktiviert den Barcode-Scanner.
▶ Start-Taste ganz durchdrücken.
5.1.3 Drehrichtungsumschalter
Der Drehrichtungsumschalter ändert die Drehrichtung des Werkzeugs:

Rechtslauf – Zum Eindrehen von Schrauben
Drehrichtungsumschalter bis zum Anschlag durchdrücken.
→ Bei betätigter Start-Taste erscheint Aktiv auf der LCD-Anzeige.

Linkslauf – Zum Lösen bzw. Herausdrehen von Schrauben
Drehrichtungsumschalter bis zum Anschlag durchdrücken.
→ Bei betätigter Start-Taste erscheint Links auf der LCD-Anzeige.
5.2 Funktionselemente
5.2.1 LED-Anzeige
Die LED-Anzeige zeigt den jeweilige Betriebszustand und das Ergebnis des letzten Schraubvorganges an (siehe 8.2 Betriebszustand, Seite 17):
| LEDs Betriebszustand Ergebnis nach | ||
| Schraubvor-gang | ||
| Dauerlicht Grün | Aktiv OK | |
| Dauerlicht Rot Aktiv NIO | ||
| Blinklicht Grün –niedere Fre-quenz | Energiesparmo-dus | |
| aus Sleep | ||
| Wenn Takten an der Steuerung gewählt ist: | ||
| Blinklicht Grün –hohe Fre-quenz | Aktiv/Einstellung:Takten | Takten OK |
| Blinklicht Rot Aktiv/Einstellung:Takten | Takten NIO | |
Software Update
Während des Software Updates wird der eigentliche Programmiervorgang durch schnelles Blinken in unregelmäßigen Abständen rot und grün angezeigt.

In dieser Phase darf der Programmiervorgang nicht durch Abziehen der EV abgebrochen werden.
5.2.2 IrDA-Schnittstelle
Über die IrDA-Schnittstelle (Infrarot) kommuniziert das Werkzeug über den Werkzeughalter mit der Steuerung. Parameter und Verschraubergebnisse werden durch einfaches Ablegen des Werkzeugs im Werkzeughalter an die Steuerung oder einen PC übertragen.
5.2.3 Kennzeichnung – eingestelltes Drehmoment (Zubehör, optional)
Zur Kennzeichnung des Werkzeugs mit dem eingestellten Drehmoment, entsprechende Markierungsfolien rechts und links neben der LCD-Anzeige aufkleben.

5.2.4 LED-Beleuchtung
Die LED-Beleuchtung ermöglicht ein schnelles Auffinden der Verschraubstelle.
Die Aktivierung kann auf 3 Arten erfolgen. Die Festlegung erfolgt durch entsprechende
Parametrierung an der Steuerung:
- Start-Taste halb durchdrücken (siehe 5.2.2 IrDA-Schnittstelle, Seite 13).
- Zeitgesteuert ab Start
- Zusätzlich besteht die Möglichkeit sie zu deaktivieren.
Die Reichweite der LED-Beleuchtung beträgt 120 mm.
5.2.5 Energieversorgung
Die Energieversorgung kann erfolgen über:
- Akkupack 26 V / 44 V
• Power Modul 48 V
Die maximale Werkzeugdrehzahl ist abhängig von der verwendeten Energieversorgung. Je höher die Spannung der Energieversorgung, desto höher die maximale Drehzahl des Werkzeugs. Angegeben ist auf dem Werkzeug die maximale Drehzahl der Standard-Akkupacks 26 V.
Um die höheren Drehzahlen bei der 44 V/48 V Energieversorgung nutzen zu können, sind Parameteranpassungen der Zieldrehzahlen in den Schraubdiagrammen notwendig.

Hinweis
Wird das Werkzeug erstmalig mit einer 44 V/48 V Energieversorgung betrieben, erhöht sich dauerhaft die maximale Drehzahl in den Selbstidentifikationsdaten des Werkzeugs.
In diesem Fall Folgendes beachten:
▶ Mindestens die LiveWire Softwareversion S169251-123 (v2.1.23) verwenden.
Anpassung der Drehzahlparameter in den Sollwerten vornehmen, um die höheren Drehzahlen nutzen zu können.
Bei höheren Drehzahlen sind höhere Reaktionsmomente zu erwarten. Dies kann zu Überraschungseffekten und Verletzungsgefahr führen.
▶ Durch die höhere kinetische Energie bei höherer Drehzahl kann der Abschaltpunkt weiter überfahren werden. Die Anpassung des Abschaltpunkt prüfen.
▶ Testverschraubungen mit den neuen Parametern durchführen.
- Schraubverhalten kann sich ändern und erfordert gegebenenfalls weitere Anpassungen.
- Schraubzeit ändert sich. Anpassung der Prozessüberwachung tmax ist notwendig.
- Bei wechselnden Energieversorgungen kann die höhere Ziel-Drehzahl mit dem Akkupack 26 V nicht unbedingt erreicht werden ( tmax).
Um die maximale Drehzahl auf den Wert des 26 V-Betriebs zurückzusetzen, den Service der Apex Tool Group kontaktieren.
Weitere Informationen siehe Bedienungsanleitung Akku-pack / Bedienungsanleitung Power Modul PM48.
5.2.6 LCD-Anzeige
Siehe 9 LCD-Anzeige, Seite 18
5.2.7 Funk-Schnittstelle
| Kommunikation erforderliche Gegenstelle | |
| WLAN Standard IEEE 802.11ac/b/g/n | Access Point nach Standard IEEE ac/b/g/n |
Über diese Funk-Schnittstelle kommuniziert das Werkzeug ständig mit der Steuerung. Diese Schnittstelle wird zur Übertragung der Parameter, wie auch zur Übertragung der Schraubergebnisse verwendet. Eine Datenübertragung ist in den Betriebszuständen Aktiv, Energiesparmodus und Stand-by, jedoch nicht in Sleep, möglich (siehe 8.2 Betriebszustand, Seite 17). Die Parametrierung und Einrichtung
der Funk-Schnittstelle ist in der Programmieranleitung der Steuerung beschrieben.

Nach Einschalten des Werkzeugs kann es bis zu 35 Sekunden dauern bis die Kommunikation aktiv ist.
5.2.8 LiveWire Memory Chip (LMC)
Um einen einfachen Austausch der Werkzeuge in der Produktion zu ermöglichen, ist der auswechselbare Speicherbaustein LMC eingebaut. Beim Einschalten des Werkzeugs werden aus dem LMC die Netzwerkeinstellungen gelesen und für den WLAN Verbindungsaufbau verwendet. Bei einem Werkzeugwechsel muss der LMC in das neu zu verwendende Werkzeug eingebaut werden. Hierzu 7.3 LMC wechseln, Seite 16 beachten.
Auf dem LMC sind folgende Daten gespeichert:
- MAC Adresse
- Netzwerkname (SSID)
- Verschlüsselung
- Netzwerkschlüssel
• Verwendung von DHCP Server -
IP-Adresse
-
Subnetzmaske
- Gateway
• Länderspezifische Einstellungen
• Roaming Einstellungen - Kanal Auswahl
- Netzwerk Zertifikate
- API Lizenz
Die MAC Adresse wird von Cleco festgelegt und kann nicht geändert werden. Die anderen Daten können über eine Infrarotverbindung des Werkzeugs zur Steuerung geändert werden.
6 Zubehör
![]() | Akkupack 26 V HC Li-IonenBest.-Nr. 961101PT |
![]() | Akkupack 44 V HC Li-IonenBest.-Nr. 961102PT |
![]() | Ladegerät 26/44 V HC Li-IonenBest.-Nr. 962085PT |
![]() | Adapterkabel PM48Best.-Nr. 961341-030 – 3 mBest.-Nr. 961341-060 – 6 mBest.-Nr. 961341-080 – 8 mBest.-Nr. 961341-100 – 10 m |
![]() | Verlängerungskabel:Adapterkabel PM48Best.-Nr. 961342-030 – 3 mBest.-Nr. 961342-060 – 6 mBest.-Nr. 961342-080 – 8 mBest.-Nr. 961342-100 – 10 m |
![]() | Werkzeughaltermit IrDA InterfaceBest.-Nr. 935290 – bis 65 NmBest.-Nr. 935999 – ab 70 Nm...ohne IrDA Interface,Best.-Nr. 935395 – bis 65 NmBest.-Nr. 935998 – ab 70 Nm |
![]() | RS232-Verlängerungskabel (IrDA)Best.-Nr. 935154 – 3 m (9.84")Best.-Nr. 935155 – 6 m (19.7")Best.-Nr. 935157 – 10 m (32.8") |
![]() | Power Modul PM48Best.-Nr. 961350PT |
![]() | IrDA-AdapterBest.-Nr. 935170 |
![]() | MarkierungsfolieBest.-Nr. 935330: 1,5 – 28 NmBest.-Nr. 935759: 30 – 49 Nm |
![]() | LMCBest.-Nr. 961461PT |
![]() | Abdeckung Scannerbis 50 NmBest.-Nr. 936424PT |
![]() | Abdeckung DisplayBest.-Nr. 937210PT |
7 Vor der Inbetriebnahme
Das Werkzeug wurde von Apex Tool Group voreingestellt. Eine Einstellung zu Ihrem Schraubfall muss von einer qualifizierten Person mit der Steuerung oder einem PC durchgeführt werden. Siehe Dokument P2280PM.
7.1 Datenübertragung und zur Programmierung
- Werkzeughalter auf einer stabilen Unterlage montieren.
- Das Werkzeug im Werkzeughalter mit IrDA-Schnittstelle ablegen. Eine Datenübertragung ist in den Betriebszuständen Aktiv, Energiesparmodus und St and- by, jedoch nicht in Sleep, möglich (siehe 8.2 Betriebszustand, Seite 17).

Wurde Datenübertragung unterbrochen wurde, meldet die LCD-Anzeige Synch Fehler.
▶ Werkzeug erneut im Werkzeughalter ablegen.
Die vollständige Datenübertragung wird am Display mit Rest 512 quittiert.
- Standort so wählen, dass Fremdlicht nicht direkt in den Werkzeughalter strahlt.
Die Datenübertragung kann gestört werden. - Anschlusskabel so verlegen, dass keine Stolpergefahr für Personen besteht.
- Programmierung siehe Dokument P2372JH.
7.2 Akkupack laden
Akkupack ist im ausgelieferten Zustand nur teilgeladen.
▶ Vor erstem Gebrauch voll aufladen. Siehe Bedienungsanleitung Akkupack.
7.3 LMC wechseln

Hinweis
Elektrostatisch empfindliches Bauelement.
Die elektronischen Baugruppen des kabellosen EC Werkzeugs können durch eine elektrostatische Entladung (electrostatic discharge – ESD) zerstört oder vorgeschädigt werden, was zum sofortigen oder späteren Ausfall führt.
▶ Handhabungsvorschriften beachten.
Zur Vermeidung von Schäden beim Wechsel des LMC darauf achten, dass ein Potenzialausgleich zwischen Person und Werkzeug stattfindet.
▶ Eventuell in ESD-geschützter Umgebung montieren.
Empfehlung für einen ESD Arbeitsplatz: elektrisch leitfähige Arbeitsoberflächen, Antistatikbänder, entsprechende Möbel, Bekleidung, Schuhe, Bodenbelag und Erdung aller Komponenten.
LMC darf nur bei abgestecktem Akku ge- wechselt werden.


Abb. 7-1: ESD-Arbeitsplatz
LMC abnehmen
- Akku abnehmen.
- Schrauben (M4, DIN 912) lösen.
- LMC vorsichtig aus dem Griff ziehen und wechseln.

Abb. 7-2: LMC abnehmen
LMC einsetzen
- LMC nach Darstellung vorsichtig einsetzen.
- Schrauben (M4, DIN 912) anziehen.
- Akku einsetzen.

Abb. 7-3: LMC einsetzen
7.4 Software-Update durchführen
Update durchführen, siehe Dokument P2372JH. Während des Software-Updates den Akkupack nicht entfernen!
8 Inbetriebnahme

Warnung
Gefahr von Einzug des Handschuhs durch rotierende Maschinenteile.
Verlust oder Quetschung von Fingern.
▶ Beim Arbeiten mit dem Werkzeug keine Handschuhe tragen.
8.1 Verschraubung durchführen
Vor Inbetriebnahme des Werkzeugs auf sicheren Sitz der Energieversorgung achten. Das Werkzeug ist jetzt einsatzbereit.
- Start-Taste drücken und loslassen: Verschraubung wird durchgeführt, die LCD Anzeige zeigt Bereit.
- Start-Taste ein zweites Mal drücken: der Abtrieb geht in die Ausgangsstellung (offen) zurück. Wurde Linkslauf über den Drehrichtungsschalter aktiviert, dreht der Abtrieb nach jedem Drücken der Start-Taste in die Ausgangsstellung zurück.

Warnung
Gefahr von Quetschungen durch den sich schließenden Abtrieb.
Der Abtrieb kann sich durch versehentliches Drücken der Start-Taste schließen (z. B. beim Ablegen des Werkzeugs). Finger können dabei gequetscht oder abgetrennt werden.
▶ Nicht in den offenen Abtrieb greifen.

Die Drehzahl für das Öffnen des Abtriebs darf auf maximal 60 ^1 /min eingestellt werden. In Verbindung mit der Steuerung der Serie m-Pro-400S(E) darf das maximale Drehmoment für den Linkslauf nicht höher als 5 Nm eingestellt werden. Gegebenenfalls sind bei Verwendung von Sondertypen weitere Einschränkungen zu beachten. Bei Nichtbeachtung kann die mechanische Rücklaufbegrenzung beschädigt werden.
Typen mit Funkübertragung kommunizieren ständig mit der Steuerung. Das Werkzeug erhält automatisch die Parameter und sendet automatisch nach Beenden der Verschraubung die Verschraubungsergebnisse an die Steuerung. Die Parametrierung und Einrichtung der Funk-Schnittstelle ist in der Programmieranleitung der Steuerung beschrieben. Typen ohne Funkübertragung müssen nach erfolgter Verschraubung in den Werkzeughalter gelegt werden. Die Verschraubungsergebnisse werden übertragen und in der Steuerung unter Menüpunkt Prozessanzeige angezeigt.
8.2 Betriebszustand
Je nach Anzeige sind verschiedene Funktionen verfügbar.
Diese Betriebsarten wechseln in der folgenden Reihenfolge:
| Betriebs-zustand | LED-Anzeige LCD-Anzeige | Funktion |
| Aktiv Dauerlicht:Rot – Verschraubung NIOGrün – Verschraubung OK | An SchraubenDaten-übertragung |
Nach 1 Minute ^a Ruhezeit automatischer Wechsel in:
| Energie-sparmo-dus | Blinklicht Grün Aus Daten- | übertra-gung |
Nach weiteren 10 Minuten automatischer Wechsel in:
| Sleep Aus Aus keine | Daten-übertragung möglich |
Manueller Wechsel von Sleep nach Aktiv:
Start-Taste ganz durchdrücken und ca. 1 Sekunde halten.
Zum manuellen Ausschalten des Werkzeugs, Energieversorgung abziehen.
a.) Zeiten sind Default-Werte und sind in der Steuerung parametrierbar.
Diese Betriebsart erhält die Logik Versorgung während des Akkupackwechsels bis zu 15 Sekunden:
| Betriebszu-stand | LED-Anzeige | LCD-Anzeige |
| Stay alive | Blinklicht Rot-Grün im Wechsel | Aus |
9 LCD-Anzeige
Die LCD-Anzeige am Werkzeug gliedert sich in Anzeige Ergebnis, Anzeige Status, das Bedienmenü und Systemfehlermeldungen.
9.1 Anzeige Ergebnis

Die LCD-Anzeige besteht aus einer dreizeiligen Anzeige mit jeweils 6 Zeichen zur Angabe von Status, Drehmoment und Winkel. Die Ergebnisanzeige wird nach dem Beenden der Verschraubung aktualisiert.
Erste Zeile – Ergebnis:
OK Ergebnis in Ordnung
NIO Ergebnis nicht in Ordnung
OFF Offsetfehler Drehmomentgeber
KAL Kalibrierfehler Drehmomentgeber
ENC Fehler Winkelgeber
IP Stromüberlast im Leistungsteil
IIT Geforderte Motorleistung ist zu hoch
TMAX Maximale Verschraubungszeit überschritten
SA Schraubabbruch durch deaktiviertes Startsignal
MD< Drehmoment zu klein
MD> Drehmoment zu groß
WI< Winkel zu klein
WI> Winkel zu groß
Fehler Aufgetretener Fehler
AW< Zu wenige Grafikwerte für eine Auswertung aufgezeichnet (DIA 31/51)
BLOC auf Block / angezogene Schraube geschraubt (DIA 31/51)
IRED Stromredundanz-Fehler
JUM Nußabrutschen erkannt
MBO> Oberes Bewertungsmoment überschritten (DIA 31/51)
MBU< Unteres Bewertungsmoment unterschritten (DIA 31/51)
MDSI Sicherheitsmoment überschritten (DIA 31/51)
SS> Zeit für Stick-Slip zu groß
SST Zu viele Stick-Slip Flanken
TMS< Zeit seit MS zu klein
TMS> Zeit seit MS zu groß
Der Status wird abwechselnd mit der verwendeten Produktgruppe angezeigt.
Zweite Zeile – Abschaltmoment in Nm:
M Abschaltmoment
Dritte Zeile – Abschaltwinkel in Grad:
W Abschaltwinkel

Das Zeichen □ben rechts zeigt eine unterbrochene Datenverbindung zur Steuerung an.
9.2 Anzeige Status
Die Anzeige Status gliedert sich in Modus »Standard« und »Takten«. »Standard« ist angewählt, wenn »Takten« an der Steuerung nicht aktiviert ist.
▶ Siehe Navigator > Erweitert > Takten wählen. Die Anwahl der Produktgruppe erfolgt unter

Keine anderen Statusmeldungen haben Vorrang. Das Werkzeug ist betriebsbereit.

Anzahl der Verschraubungen, die noch ausgeführt werden können, bis der Speicher für Schraubergebnisse voll ist und die Schraubergebnisse an die Steuerung übertragen werden müssen.

Wird nach jedem Anzug auf dem Display angezeigt (nur bei den Typen der Reihe 47BT...).
▶ Start-Taste betätigen. Abtrieb öffnet sich wieder.

Alle Schraubabläufe wurden abgearbeitet.
Das Werkzeug mit der Steuerung synchronisieren.

Es wurden keine Schraubabläufe initialisiert.
Das Werkzeug mit der Steuerung synchronisieren.

Es wurden keine Parameter der Schraubabläufe parametriert.
An der Steuerung die ausgewählte Produktgruppe bzw. Anzugsgruppe kontrollieren, ob Werkzeugeinstellungen und Prozessprogrammierung durchgeführt wurden.
PG gesper Synch
Produktgruppe gesperrt.
Das Werkzeug mit der Steuerung synchronisieren.
NIOVer iegel Synch
NIO Verriegelung aktiv.
Die NIO Verriegelung wurde in der Steuerung parametriert.
-
Siehe Navigator > Erweitert > Werkzeuggruppe > Verschraubung > NIO-Verriegelung.
-
Das Werkzeug je nach Parametrierung, durch den externen Eingang NIO Entriegelung oder durch Linkslauf entriegeln. Bei Entriegelung durch externen Eingang NIO Entriegelung, hierzu den externen Eingang setzen und mit der Steuerung synchronisieren.
Synch Fehler
Letzte Datensynchronisierung mit der Steuerung fehlerhaft.
Das Werkzeug nochmals mit der Steuerung synchronisieren.
Werkze nicht gesetz
Werkzeug wurde noch nicht mit einer Steuerung synchronisiert.
Das Werkzeug erstmalig mit der Steuerung synchronisieren.
Eingan Freiga fehlt
Eingang Werkzeug Freigabe fehlt.
-
Eingang Werkzeug Freigabe setzen.
-
Das Werkzeug mit der Steuerung synchronisieren.
Diese Meldung kann nur erscheinen wenn in Prozessprogrammierung Erweitert > Wkz Einstil. > Externe Freigabe aktiviert wurde.
Kein Barcod
Innerhalb der Timeoutzeit wurde kein Barcode erkannt oder ein ungültiger Barcode gelesen. Die Anzeige wechselt zu Erwarte Barcode.
▶ Barcode erneut einlesen.
Warten Barcod Freiga
Werkzeug wartet auf Auftrag von der Steuerung. Falls innerhalb 5 Sekunden kein Auftrag
▶ Barcode erneut einlesen.
Erwart Barcod
Werkzeug wartet auf Scannen eines Barcodes.
Barcod Akzept
Barcode wurde erfolgreich gelesen und von der Steuerung bestätigt.
WLAN init..
Initialisierung von WLAN Chip und WLAN Modul.
Wartun In XXXXXX
Optional – Noch XXXXXX Verschraubungen bis zur nächsten Wartung.
Wartun Interv
Optional – Wartungsintervall – das Werkzeug blo- ckiert. Keine Verschraubungen möglich.
▶ Werkzeug zur Wartung an Sales & Service Centers schicken.
Zusätzliche Meldungen im Modus »Takten«
Der reguläre Ablauf wird in Automatikmodus durchgeführt, der defaultmäßig eingestellt ist. Nur für die Notstrategie wird ein Notbetrieb, über einen Scan ein- bzw. ausgeschaltet.
P 1/16 0ZZ899 99
Taktanzeige, wenn im Job dies parametriert ist, hier Taktposition 1 von 16 zum WK-ID 0ZZ89999.
N.Pos1 Von 3 Wdh 0
Erste Zeile: Die nächste zu verschraubende Position.
Zweite Zeile: Anzahl der Positionen.
Dritte Zeile: Anzahl von Wiederholungen im Fall einer NIO-Verschraubung, bei dieser Position.
Takten kein Ergebn
Takten wurde ohne Gesamtergebnis abgebrochen.
Es sind nicht alle Takte der Anzugsgruppe parametriert.
An der Steuerung die ausgewählte Produktgruppe bzw. Anzugsgruppe kontrollieren, ob Werkzeugeinstellungen und Prozessprogrammierung durchgeführt wurden.
Takten OK
Ergebnis Takten OK
Takten NIO
Ergebnis Takten NIO
Takten gesper Synch
Takten gesperrt.
Das Werkzeug mit der Steuerung synchronisieren.
Takten Kein Ablauf
Warten auf Beendigung der Übertragung.
Das Werkzeug mit der Steuerung sysynchronisieren.
9.3 Bedienmenü
9.3.1 Allgemein
Das Bedienmenü am Werkzeug gliedert sich in ein Hauptmenü und Untermenüs. Die Navigation durch die Menüs ist durch die zwei Funktionstasten unterhalb der LCD-Anzeige möglich. In der folgenden Beschreibung wird für die linke Funktionstaste
Grundlegende Funktionsweise:
•
•
-
-
- Start-Taste oder
- Bei aktiviertem Menü sind keine Verschraubungen möglich.
- Jedes Untermenü hat am Ende einen Eintrag für Zurück.
Zurück
Aktiviert das Hauptmenü.
9.3.2 Struktur

flowchart
graph TD
A["Hauptmenü Verwaltung"] --> B["Verwaltung Datum / Uhrzeit"]
A --> C["Diagnose Datum"]
A --> D["Position setzen (optional) Verschraubungszähler"]
A --> E["Scanner (optional) Seriennummer"]
A --> F["LMC Software Version"]
A --> G["Funkübertragung Servo"]
A --> H["Zurück Plattform"]
I["Diagnose"] --> J["MD-Kalibrierung"]
I --> K["MD-Messung"]
I --> L["Winkelgeber"]
I --> M["Spannungen"]
I --> N["Drehzahl"]
I --> O["Zurück"]
P["Position setzen (optional)"] --> Q["Nächste Position"]
P --> R["Takten rücksetzen"]
P --> S["Zurück"]
T["Scanner (optional)"] --> U["Barcode lesen"]
T --> V["Zurück"]
W["LMC (LiveWire Memory)"] --> X["MAC Adresse"]
W --> Y["Livewire API"]
W --> Z["Zertifikat"]
W --> AA["Seriennummer"]
W --> AB["Ländercode"]
W --> AC["Zurück"]
AD["WLAN"] --> AE["Version Funkmodul"]
AD --> AF["MAC-Adresse"]
AD --> AG["IP-Adresse"]
AD --> AH["Subnet"]
AD --> AI["Gateway"]
AD --> AJ["Host"]
AD --> AK["SSID"]
AD --> AL["BSSID"]
AD --> AM["Signalstärke"]
AD --> AN["Roaming"]
AD --> AO["Senderleistung"]
AD --> AP["Bänder"]
AD --> AQ["Genutzter Kanal"]
AD --> AR["Gescannte Kanäle"]
AD --> AS["Baudrate"]
AD --> AT["Kommunikationsprotokoll"]
AD --> AU["Zurück"]
9.3.3 Hauptmenü 9.3.4 Untermenü Verwaltung
Haupt Verwaltung
Zeigt allgemeinen Punkte wie Datum/Uhrzeit, Verschraubungszähler ...an.
Haupt Diagnose
Diagnosefunktionen für das Werkzeug.
Haupt Positi setzen
Optional – Position – wählt die als nächstes zu verwendende Position an.
Haupt Scanner
Optional – Löscht einen zuvor gelesenen Barcode und aktiviert einen neuen Lesezyklus.
Haupt LMC
Zeigt Einstellungen LiveWire Memory Chip an.
Haupt Funk WLAN
Zeigt Einstellungen der Funkübertragung an.
Zeit 07:47 30.09
Datum/Uhrzeit Anzeige der Werkzeug Systemzeit. Die Systemzeit kann in US oder Europa Format angezeigt werden. Siehe Systemzeit einstellen an der Steuerung unter Verwaltung > Datum > Uhrzeit.
Datum 06.07. 2023
Datum Anzeige des Datums. Das Datum kann im US- oder Europa-Format angezeigt werden. Siehe Datum an der Steuerung unter Verwaltung > Datum > Uhrzeit.
Zähler Ges XXXXXX
Verschraubungszähler Über die Lebenszeit des Werkzeugs wird der Verschraubungszähler nach jeder Verschraubung hochgezählt.
Zähler Lass XXXXXX
Optional – aktiv, wenn Wartungszähler von Apex Tool Group aktiviert wurde. Anzahl der Verschraubungen unter Last.
Zähler Wart XXXXXX
Optional – aktiv, wenn Wartungszähler von Apex Tool Group aktiviert wurde. Anzahl Verschraubungen bis zur nächsten Wartung.
S/N 000000 245
Seriennummer Anzeige der Seriennummer.
Vers. V1.00. 00
Software Version Steuerung Anzeige der installierten Software Version.
Servo V:T10C N00015
Software Version Servo Anzeige der installierten Software Version.
9.3.5 Untermenü Diagnose
Kal OK
K 1.11
O 0.00
MD-Kalibrierung
Testfunktion – es wird zyklisch dieselbe Kalibrierung durchgeführt, wie unmittelbar vor dem Start einer Verschraubung. Hierzu muss das Werkzeug entspannt sein!
Erste Zeile: Kalibriertest und Status.
Zweiten Zeile: MD-Kalibrierspannung.
Dritten Zeile: Offset-Spannung. Die Spannungswerte werden in Volt angezeigt.
Liegt ein Wert außerhalb der Toleranz, wird der entsprechender Fehler anzeigt
Gültig bis Messwertaufnehmer Seriennummer 168696:
| Wert Nenn- | wert | Toleranz |
| MD-Kalibrierspannung | 1,10 V ± 4 | 5 mV |
| Offset-Spannung 0 | V ± 58 mV |
Gültig ab Messwertaufnehmer Seriennummer 168696:
| Wert Nenn- | wert | Toleranz |
| MD-Kalibrierspannung | 1,21 V ± 0, | 05 V |
| Offset-Spannung 0 | V ± 0,05 V |
Moment
M 5.57
M 8.23
MD-Messung
Testfunktion – nach Drücken der Start-Taste wird dieselbe Kalibrierung durchgeführt wie unmittelbar vor dem Start einer Verschraubung. Hierzu muss das Werkzeug entspannt sein!
Anschließend startet das Werkzeug mit Drehzahl "0". Das Drehmoment wird solange ständig gemessen und angezeigt, bis die Start-Taste wieder losgelassen wird.
Zweite Zeile: Augenblickswert, zeigt das aktuelle Drehmoment an.
Dritte Zeile: Spitzenwert, größter Wert seit Drücken der Start-Taste.
Winkel
W 360
OK
Winkelgeber
Mit der Start-Taste startet das Werkzeug mit 30 % der Maximaldrehzahl. Nach einer Umdrehung am Abtrieb (Sollwinkel 360°), gemessen mit dem Resolver, wird das Werkzeug gestoppt. Während einer fest eingestellten Nachlaufzeit von 200 ms werden weiterhin eventuelle Winkelimpulse erfasst. Das Gesamtergebnis wird als Istwinkel angezeigt. Wenn der Testlauf nicht durch ein Überwachungskriterium abgebrochen wird und das Gesamtergebnis größer oder gleich 360° ist, wird es als in Ordnung (OK) bewertet und angezeigt. Als Überwachungskriterien dienen das Drehmoment und eine Überwachungszeit.
Überschreitet das Drehmoment 15 % des Kalibrierwertes (auch während der Nachlaufzeit), oder läuft die Überwachungszeit von 4 Sekunden ab, so wird der Testlauf mit einer MD> bzw. TMAX-Bewertung abgebrochen. Sie müssen jedoch selbst kontrollieren, ob sich der Abtrieb um den angezeigten Wert gedreht hat (z.B. Markierung anbringen). Stimmt der erreichte Winkel des Abtriebs nicht mit dem angezeigten Wert überein, so ist entweder ein falscher Winkelfaktor eingegeben oder der Resolver ist defekt.
Spann.
V26.40
U19.00
Spannungen
Zweite Zeile: Aktuelle Batteriespannung. Für hohe Einsatzfähigkeit wird diese Spannung kontinuierlich während des Schraubens überwacht. Bei Unterschreitung der Unterspannung wird eine Warnung am Werkzeug ausgegeben.
Dritte Zeile: Parametrierter Wert.
Dieser kann mit Hilfe der Steuerung (unter Menü Werkzeug) geändert werden.
Drehz
Upm466
M 0.02
Drehzahl
Mit der Start-Taste startet das Werkzeug mit Maximaldrehzahl.
Zweite Zeile: Aktuelle Abtriebsdrehzahl. Dritte Zeile: Aktuelles Drehmoment.
Die Drehzahlmessung wird aus den Winkelinformationen des Resolvers abgeleitet. Wenn Sie die Start-Taste loslassen, stoppt das Werkzeug. Als Sicherheitsfunktion wird das Drehmoment vom Werkzeugaufnehmer überwacht. Überschreitet es 15 % seines Kalibrierwertes, wird die Drehzahlmessung abgebrochen.
9.3.6 Untermenü Position setzen – nur bei aktiviertem Takten
Posit Nächst Positi
Wählt die als nächstes zu verwendende Position an.
Nächst Positi 2/6
Position kann übersprungen werden. Über die Funktionstasten kann die als nächstes zu verwendende Position angewählt werden:
: die vorherige Position aktivieren. : die nächste Position aktivieren. - Start-Taste oder
länger als 2 Sekunden drücken: die Auswahl wird übernommen und der nächste Menüeintrag angezeigt. länger als 2 Sekunden drücken: die Auswahl wird verworfen und das Menü verlassen.
Posit Abbruc Positi
Takten rücksetzen zu Position 1. Der Werker kann Takten abbrechen.
9.3.7 Untermenü Scanner
Scann Barcod lesen
Löscht einen zuvor gelesenen Barcode und aktiviert einen neuen Lesezyklus.
▶ Start-Taste oder
9.3.8 Untermenü LMC
MAC 00302e e162f8
Anzeige MAC-Adresse.
S: 5800 00008D 54C823
Anzeige Seriennummer LMC.
Zertif OK 01. 01.24
Anzeige EAP-TLS-Zertifikat. Das Zertifikat wird zur WLAN-Verschlüsselung verwendet.
Die Anzeige ist nur eingeblendet, wenn ein LiveWire-Werkzeuge mit der Messkarte L1 verwendet wird und die EAP-TLS-Verschlüsselung aktiviert ist.
LW API aktiv Nein
Anzeige ob LiveWire API (Application Programming Interface) aktiv ist.
Länder code World
Anzeige des WLAN-Frequenzbereiches:
• World: weltweit zugelassen
• US/CA: zugelassen in den USA
• EU: zugelassen in Europa
• JP: zugelassen in Japan
• CN: zugelassen in China
Daimler Funk aktiv
Anzeige ob Daimler-Funktion aktiv ist.
9.3.9 Untermenü Funkübertragung WLAN
Im Untermenü Funkübertragung WLAN werden die verwendeten Einstellungen angezeigt. Werden keine Aktionen durchgeführt wird das Menü automatisch nach 60 Sekunden verlassen.
Die Parametrierung der Funkeinstellungen für die WLAN-Datenübertragung ist im Programmierhandbuch Steuerung beschrieben.
Versio
27173
Dec 1
Anzeige der installierten Softwareversion des Funkmodules.
MAC 00302e e162f8
Anzeige MAC-Adresse
IP 010 122.0 77.110
Anzeige IP-Adresse
Sub255 .255.2 40.0
Anzeige Subnet
Gat010
122.0
61.001
Anzeige Gateway
Host
122.0
61.001
Anzeige der Werkzeugbezeichnung in einem Netzwerk.
SSID
APEX
Anzeige SSID. Es werden maximal die ersten 12 Zeichen angezeigt.
BSSID
Anzeige BSSID. Access-Point, mit dem sich das WLAN-Stecknusstableau verbunden hat.
WLAN
Signal
Wechsel auf die graphische Darstellung der aktuellen Qualität des Funksignals über Funktionstaste
WLAN

Bei gedrückter Start-Taste wird die aktuelle Stärke des Funksignals als RSSI-Wert angezeigt.
Je höher der RSSI-Wert ist, desto besser ist die Signalstärke:
• 5 Balken: > -48 dBm
• 4 Balken: -55 dBm
• 3 Balken: -60 dBm
• 2 Balken: -66 dBm
• 1 Balken: -72 dBm
S: -49
dBm
S = Signalstärke (dBm)
Für eine zuverlässige Signalstärke sollte die Signalstärke > -73 dBm sein.
Roamin

Anzeige Sensitivität
Werkzeugreaktion auf Access-Point Wechsel
TxLeis
Anzeige Senderleistung
Baende
Anzeige Bänder
Aktive
Kanal
Anzeige des aktuell genutzten Kanals
ScanCh
1,2,9,7,2
Anzeige gescannte Kanäle
Baudrt
Anzeige Baudrate
Komm.
TCP
Auswahl Kommunikation Werkzeug – Steuerung:
TCP / UDP
9.4 Systemfehlermeldungen

Wird ein Fehler angezeigt, so wird der Schraubbetrieb solange gesperrt, bis mit der linken Funktionstaste am Werkzeug der Fehler quittiert wurde. Bei schwerwiegenden Hardware-Fehlern wird das Werkzeug auch durch Quittieren nicht mehr freigeschaltet und muss zum Hersteller zur Reparatur.
Servo
Fehler
Init
Initialisierungsfehler des Werkzeug Servos.
- Akku entfernen und neu einsetzen. Bringt dies keine Abhilfe,
- Werkzeug zur Reparatur an Sales & Service Centers schicken.
Servo
Fehler
PWM
Drehzahlvorgabe von Messkarte an Servo fehlerhaft.
- Akku entfernen und neu einsetzen. Bringt dies keine Abhilfe,
- Werkzeug zur Reparatur an Sales & Service Centers schicken.
Servo
Fehler
IIT
Dem Werkzeug wird zu viel Leistung abverlangt.
- Werkzeug für eine Zeit ausschalten, damit es sich abkühlen kann.
- Taktzeit verlängern, Eindrehzeit oder Drehmoment verringern.
Servo
Fehler
IOFF
Der Stromsensor des Servo erkennt einen Stromoffsetfehler.
▶ Werkzeug zur Reparatur an Sales & Service Centers schicken.
Servo Fehler andere
Hardware bedingter Sammelfehler des Servo.
▶ Werkzeug zur Reparatur an Sales & Service Centers schicken.
Servo Fehler IP
Der maximale Motorstrom wurde überschritten.
Es liegt eventuell ein Kurzschluss vor.
▶ Werkzeug zur Reparatur an Sales & Service Centers schicken.
Servo Fehler Temp >
Der Servo hat sich unzulässig erwärmt.
-
Werkzeug für eine Zeit ausschalten, damit es sich abkühlen kann.
-
Taktzeit verlängern, Eindrehzeit oder Drehmoment verringern.
Servo Fehler TempM>
Der Werkzeug Motor hat sich unzulässig erwärmt.
-
Werkzeug für eine Zeit ausschalten, damit sich der Motor abkühlen kann.
-
Taktzeit verlängern, Eindrehzeit oder Drehmoment verringern.
Servo Fehler Spannu
Eine Betriebsspannung liegt außerhalb des gültigen Bereichs.
-
Batterie wechseln. Bringt dies keine Abhilfe,
-
Werkzeug zur Reparatur an Sales & Service Centers schicken.
Servo Fehler Strom>
Strom der Servo - Ausgangsstufe zu hoch.
Es liegt eventuell ein Kurzschluss vor.
▶ Werkzeug zur Reparatur an Sales & Service Centers schicken.
Servo Fehler Winkel
Werkzeug Winkelgeber liefert falsche Signale an den Servoverstärker.
▶ Werkzeug zur Reparatur an Sales & Service Centers schicken.
Unter spannu warnun
Batterieunterspannungswarnung
▶ Batterie aufladen bzw. durch eine geladene Batterie ersetzen.
ServoY Fehler Ande80
Servo Firmware ist nicht kompatibel mit Messkarten-Software.
Servo Firmware aktualisieren.
Werkze Fehler Zähler
Der Verschraubungszähler konnte nicht gelesen oder beschrieben werden.
▶ Werkzeug zur Reparatur an Sales & Service Centers schicken.
Werkze fehler Ident
Der Werkzeugspeicher konnte nicht gelesen werden.
▶ Werkzeug zur Reparatur an Sales & Service Centers schicken.
Werkze fehler Start
Zweistufige Start-Taste defekt.
▶ Werkzeug zur Reparatur an Sales & Service Centers schicken.
Aufneh Ref.U. fehler
Aufnehmer Referenz Spannungsfehler
▶ Werkzeug zur Reparatur an Sales & Service Centers schicken.
Aufneh Kal fehler
Aufnehmer Kalibrierspannungsfehler Werkzeug war zum Zeitpunkt der Kali-brierung nicht entspannt.
-
Werkzeug entspannen und erneut versuchen. Bringt dies keine Abhilfe,
-
Werkzeug zur Reparatur an Sales & Service Centers schicken.
Aufneh Off fehler
Aufnehmer Offsetspannungsfehler Werkzeug war zum Zeitpunkt der Kali-brierung nicht entspannt.
-
Werkzeug entspannen und erneut versuchen. Bringt dies keine Abhilfe,
-
Werkzeug zur Reparatur an Sales & Service Centers schicken.
Unbeka fehler
Allgemeiner Sammelfehler
▶ Werkzeug zur Reparatur an Sales & Service Centers schicken.
Batter leer -> aus
Der Akku ist leer.
Akku wechseln.
Kein Ergebn
Das Bewertemoment wurde nicht erreicht.
▶ Die aktuelle Verschraubung wiederholen.
Servic Interv Warnun
Der Servicezähler hat die Warnschwelle für das Serviceintervall erreicht.
▶ Meldung einmal quittieren. Sie wird erst beim nächsten Einschalten wieder angezeigt.
Servic Interv
Der Servicezähler hat die maximale Anzahl von Verschraubungen erreicht. Werkzeug ist blockiert.
▶ Werkzeug zur Reparatur an den Hersteller schicken.
LMC Fehler
Initialisierungsfehler LiveWire Memory Chip.
-
Werkzeug nochmals aus- und einschalten.
-
Parameter in Software Steuerung überprüfen.
-
WLAN Chip neu einstecken. Gegebenfalls wechseln.
-
Werkzeug zur Reparatur an den Hersteller schicken.
WLAN Fehler
Initialisierungsfehler WLAN Modul-Parametrierung.
-
Werkzeug nochmals aus- und einschalten.
-
Parameter in Software Steuerung überprüfen.
-
Werkzeug zur Reparatur an den Hersteller schicken.
Werkze gesper Offline
Die zulässige WLAN Verbindungsofflinezeit wurde überschritten. Werkzeug ist blockiert bis die Verbindung wiederhergestellt wurde oder sich das Werkzeug wieder in Funkreichweite befindet.
▶ Werkzeug wieder in Reichweite des WLAN Access Points bringen.
Zertif FehPas
Das EAP-TLS-Zertifikat ist mit einem Passwort verschlüsselt. Das eingegebene Passwort passt nicht zur Zertifikatsdatei.
Richtiges Zertifikats-Passwort eingeben.
Zertif SrvNoc NichGu
Das EAP-TLS-Zertifikat auf dem Server ist noch nicht gültig.
Gültigkeit des Zertifikats anpassen oder Uhrzeit und Datum prüfen.
Zertif SrvAbg
Das EAP-TLS-Zertifikat auf dem Server ist abgelaufen.
▶ EAP-TLS-Zertifikat auf dem Server erneuern oder Uhrzeit und Datum prüfen.
Zusätzliche Meldungen aus »PLUS«
Zusätzlich zu den Werkzeug typischen Anzeigen, können abhängig von der eingesetzten Software, differenzierte Meldungen am Display ausgegeben werden, die sich auf den Ablauf mit dem System PLUS beziehen.
| 1.Zeile Text/Farbe | 2. Zeile Text/Farbe | 3. Zeile Text/Farbe | Beschreibung |
| NEUE PARA METE | R | Es wurden soebenParameter übernommen.Dies bedeutet nicht,dass diese sich direkt auf den Schrauber/Schraubvogang auswirken.Meldung wird mit neuem Auftrag abgelöscht. | |
| PLUS keine TMU Es konnte kein TMUermittelt werden.Meldung wird mit neuem Auftrag abgelöscht | |||
| PLUS TmuErr POFL | TimeSend | PLUS Offline, TimeOut, send errorMeldung wird mit neuem Auftrag abgelöscht | |
| Kein AS gefund Kein Arbeitsschrittgefunden! | |||
| Job | Takt | > | Der Auftrag hat mehr als 32 Takte. |
| Job 1 | ohne | Aktion Der Auftrag ist ohne Bearbeitung. | |
| Kein Job | gefund Es wurde kein Auftrag gefunden. | ||
| JOB | TIME OUT | Der | Jobtimeout ist abgelaufen. |
| Bit1: warte entnah Meldung mit Ausschlusscharakter | |||
| PLUS Ergebnis wird versandt.Meldung wird mit neuem Auftrag abgelöscht | |||
| PLUS Ergebnis | Senden | Fehler beim Senden des PLUS Ergebnisses. | |
10 Wartung
10.1 Reinigungshinweise
Bei Werkzeugen mit Barcode-Scanner muss das Fenster frei von Verunreinigungen sein. Bei verschmutztem Fenster wird der Barcode nicht gelesen.
▶ Regelmäßig, oder bei Verschmutzung sofort, mit einem feuchten Tuch und einem handelsüblichen Scheibenreinigungsmittel reinigen. Zum Reinigen darf kein Aceton verwendet werden.
▶ Eine Desinfektion der Oberflächen ist mit alkoholbasierten Desinfektionsmitteln zulässig.
10.2 Wartungsplan
Eine Reparatur ist nur von Apex Tool Group autorisiertem Personal erlaubt. Eine regelmäßige Wartung mindert Betriebsstörungen, Reparaturkosten und Stillstandzeiten. Führen Sie zusätzlich zum nachfolgenden Wartungsplan ein sicherheitsgerechtes Wartungsprogramm ein, das die örtlichen Vorschriften zur Instandhaltung und Wartung für alle Betriebsphasen des Werkzeugs berücksichtigt.

Vorsicht
Verletzungsgefahr durch unbeabsichtigte Inbetriebnahme.
▶ Vor Wartungsarbeiten 47BA von Energieversorgung trennen.
| Nach jeweils ... Schraubzyklenab) | Maßnahmen |
| Ständige Kontrolle | 47BT:► Bei täglichem Gebrauch, Kopf jeden 2. Tag über Schmiernippel schmieren, siehe12.2 Kopf T2X, Seite 36.12.3 Kopf T3X, Seite 3812.4 Kopf T4X, Seite 40► Wöchentlich Kopf demontieren.Teile mit fettlösendem Mittel reinigen, auf Verschleiß prüfen, gegebenenfalls wechseln und neu schmieren. |
| Nach jeweils ... Schraubzyklenab) | Maßnahmen |
| 100.000 ▶ Akkuadapter, Scanner und Funkadapter auf festen Sitz prüfen.Werkzeug und EV auf Beschädigungen prüfen.Scannerfenster auf Transparenz prüfen.Kontakte der Energieversorgung auf Sauberkeit prüfen.Kontakte Ladegerät auf Sauberkeit prüfen.Getriebe und Winkelkopf auf Dichtheit prüfen.47BC:Kopfteile auf Verschleiß prüfen, gegebenenfalls wechseln, siehe 12 Ersatzteile, Seite 34.Kopf demontieren. Teile mit fettlösendem Mittel reinigen, auf Verschleiß prüfen, gegebenenfalls wechseln und neu schmieren. | |
| 500.000 ▶ Führung Energieversorgung, Arretierung und Kontakte auf Verschleiß prüfen, gegebenenfalls wechseln.Getriebeteile mit fett lösendem Mittel reinigen und neu schmieren.Getriebeteile auf Verschleiß prüfen, gegebenenfalls wechseln. | |
| 1 Mio. ▶ Empfehlung: Rekalibrierung Werkzeug, siehe Rekalibrierung, Seite 57. | |
| 2,5 Mio. ▶ Generalüberholung Werkzeug.An Sales & Service Centers schi-cken. | |
a.) Anzahl Schraubzyklen, siehe Verschraubungszähler in 9.3.4 Untermenü Verwaltung, Seite 22
b.) Einsatz bei 80 % des maximalen Drehmoments
10.3 Schmiermittel
Für eine einwandfreie Funktion und lange Lebensdauer richtige Fettsorte verwenden.
Fettsorte nach DIN51502/ISO3498
| Best.-Nr. | kg | KLÜBER LUBRICA-TION | Synthetic Lubricants | Saunders Enterprises, Inc. |
| 933027 1 | Microlube GL 261 | - | - | |
| 540395 0 | 06 -- | Magnalube-G | ||
| 541444 0 | 08 - | Rheolube 363AX-1 | - | |
| 541445 0 | 45 - | Rheolube 363AX-1 | - | |
11 Fehlersuche
11.1 Allgemein – Werkzeug
| Problem Mögliche | Ursache | Maßnahme mPro400GC(D)(SW S168813) | Maßnahme mPro400S... (bespiel-haft SW 168841) ^a |
| Werkzeug startet nicht bei aktivier-tem Linkslauf. | Parameter für Drehzahl im Linkslauf ist auf 0 1/min einge-stellt. | ► Einstellungen Drehzahl Linkslauf parametrieren.An der Steuerung im Bildschirm Navigator > Standard > Werkzeug-gruppen. | An der Steuerung im Bildschirm Hauptmenü > Prozessprogrammie-rung > Werkzeuggruppen. |
| Werkzeuglicht ist nicht aktiv. | Deaktiviert durch Parametereinstel-lung. | ► Werkzeuglicht parametrierenAn der Steuerung im Bildschirm Navigator > Erweitert > Werkzeug-gruppe > Erweiterte Werkzeugein-stellungen. | 1. An der Steuerung < > drücken.2. Unter Station # > Werkzeugzu-ordnung gewünschtes Werk-zeug anwählen.3. < > drücken.4. Unter Schrauber Funktion Beleuchtung Auswahl treffen. |
| Bedienmenü am Werkzeug nicht oder nur teilweise freigeschaltet. | Deaktiviert durch Parametereinstel-lung. | ► An der Steuerung im Bildschirm Navigator > Erweitert > Werk-zeuggruppe > Erweiterte Werk-zeugeinstellungen das Kontrollkästchen Werkzeug-menü freigeben markieren bzw. über Drop-down-Liste F1 an Werkzeug Linke Funktions-taste <F1> belegen. | 1. An der Steuerung < > drücken.2. Unter Station # > Werkzeugzu-ordnung gewünschtes Werk-zeug anwählen.3. < > drücken.4. Unter Einstellungen Bedi-enknöpfe Funktion auswählen.Default = Bedienmenü gesperrt. |
| Leerlaufdrehzahl wird nicht erreicht. | Akkuspannung ist zu niedrig. | ► Voll geladenen Akku verwenden. | |
| Erwartete Anzahl Verschraubungen einer Akkuladung wird nicht erreicht. | Akku ist nicht voll geladen. | ► Voll geladenen Akku verwenden. | |
| Die Warn-schwelle für Unterspannungist nicht auf minima-len Wert einge-stellt. | ► An der Steuerung im Bildschirm Navigator > Werkzeug-Setup > Wkz Einstell. > Verschiedenes die Unterspannung(V) herab-setzen. | 1. An der Steuerung < > drücken.2. Station # unter Werkzeugzuord-nung gewünschtes Werkzeug anwählen3. < > drücken.4. Unter Energieverwaltung Unter-spannungsschwelle herabset-zen. | |
| Während Schrau-bablauf wird hohes Drehmo-ment benötigt, z. B. für beschich-tete Schrauben. | Wird ein hohes Drehmoment für eine längere Zeit benötigt, z. B. für mehrere Umdrehungen, dann wird die Anzahl der Verschraubungen mit einer Akku-ladung signifikant reduziert. | ||
| Akku hatte zu viele Ladezyklen. | Nach 800 Ladezyklen ist die Kapazität auf ungefähr 60% reduziert. | ||
a.) Softwarebahängige Maßnahme. Abweichungen bei Einsatz von Sonder-Software möglich.
11.2 Infrarot Datenkommunikation zwischen Steuerung und Werkzeug
| Problem Mögliche | Ursache | Maßnahme mPro400GC(D)(SW S168813) | Maßnahme mPro400S... (bespiel-haft SW 168841)a |
| Keine Infrarot-Datenkommunika-tion zwischen Steuerung und Werkzeug. | Falsche Schnitt-stelle für die Ver-bindung mit der Steuerung ausgewählt. | ► An der Steuerung im Bildschirm Navigator > Utilities > System-Einstellungen > LiveWire/Cell-Core Funk-Konfiguration richtige IRDA Connection prüfen. | ► An der Steuerung im Bildschirm Hauptmenü > Systemprogrammierung > Service > TMA Configuration > Communication with tool richtige IRDA Connection prüfen. |
| ► Prüfen, ob der Werkzeughalter an der ausgewählten Schnittstelle ange-schlossen ist. | |||
| Ausgewählte Schnittstelle wird für serielle Daten-übertragung ver-wendet. | Dieselbe Schnittstelle nicht gleichzeitig für serielle Datenübertragung und Infrarot Datenübertragung verwenden.An der Steuerung im Bildschirm Navigator > Utilities > System-Ein-stellungen > LiveWire/CellCore Funk-Konfiguration prüfen:1. Ist die serielle Datenübertragung aktiviert (Auswahl RF Mode ist nicht None)?2. Ist dieselbe Schnittstelle ausgewählt?3. Falls ja, eine andere Schnitt-stelle wählen oder die serielle Datenübertragung deaktivieren.Die Überprüfung ist für alle Werk-zeuge erforderlich. | An der Steuerung im Bildschirm Hauptmenü > Systemprogrammie-rung > Service > TMA Configuration > Communication with tool prüfen1. Ist die serielle Datenübertragung aktiviert (Auswahl RF Mode ist nicht None)?2. Ist dieselbe Schnittstelle ausgewählt?3. Falls ja, unter Hauptmenü > Systemprogrammierung < Sys-temprogrammierung > Serielle Schnittstellen eine andere Schnittstelle wählen4. Serielle Datenübertragung deaktivieren.Die Überprüfung ist für alle Werk-zeuge erforderlich. | |
a.) Softwarebahängige Maßnahme. Abweichungen bei Einsatz von Sonder-Software möglich.
11.3 WLAN Datenkommunikation zwischen Steuerung und Werkzeug
| Problem Mögliche | Ursache | Maßnahme mPro400GC(D)(SW S168813) | Maßnahme mPro400S... (bespielhaft SW 168841)a |
| Keine WLAN Datenkommunikation zwischen Steuerung und Werkzeug. | Die IP-Adresse vom Werkzeug ist nicht korrekt an der Steuerung eingegeben. | 1. An der Steuerung im Bildschirm Werkzeug-Setup prüfen, ob die IP-Adresse vom Werkzeug im Feld Typ eingegeben ist.2. Sonst Zeile markieren und.<Editieren>.IP-Adresse Werkzeug – siehe Werkzeug im Untermenü Funkeinstellung. | 1. An der Steuerung < >drücken.2. Unter Station # >Werkzeugzuordnung gewünschtes Werkzeug anwählen.3. < >drücken.4. Unter Tool address IP Adresse eingeben.IP-Adresse Werkzeug – siehe Werkzeug im Untermenü Funkeinstellung. |
| Werkzeug wurde noch nicht mit den korrekten WLAN Einstellungen parametriert. | ► An der Steuerung im Bildschirm Navigator >Utilities >System-Einstellungen >LiveWire/Cell-Core Funk-Konfiguration das Werkzeug über die Infrarot Schnittstelle mit den korrekten WLAN-Einstellungen parametrieren. | 1. An der Steuerung im Bildschirm Hauptmenü >Systemprogrammierung >Service >TMA Configuration >Communication with tool >RF Mode WLAN auswählen.2. Das Werkzeug über die Infrarot Schnittstelle mit den korrekten Einstellungen parametrieren. | |
| Keine WLAN Datenkommunikation zwischen Steuerung und Werkzeug. | WLAN-Einstellungen von Steuerung und Access Point sind unterschiedlich. | ► An der Steuerung im Bildschirm Navigator > Utilities > System-Einstellungen > LiveWire/Cell-Core Funk-Konfiguration prüfen, ob die WLAN-Einstellungen des Werkzeugs mit Einstellungen des Access Points übereinstimmen (Netzwerkname, Verschlüsselung, Netzwerk-schlüssel). | ► An der Steuerung im Bildschirm Hauptmenü > Systemprogrammierung > Service > TMA Configuration > Communcation with tool prüfen, ob die WLAN-Einstellungen des Werkzeugs mit den Einstellungen des Access Points übereinstimmen (Netzwerkname, Verschlüsselung, Netzwerkschlüssel). |
| Am Access Point ist ein Filter für MAC-Adressen aktiviert. | ► Am Access Point MAC-Adresse des Werkzeugs zu Liste der freigegebenen Adressen hinzufügen.MAC-Adresse Werkzeug – siehe• Aufkleber oberhalb des Akkus• am Werkzeug im Untermenü Funkeinstellung. | ||
| Der Port 4001 wird durch eine Firewall blockiert. | ► Firewall so konfigurieren, dass die erforderlichen IP/MAC Adressen den Port 4001 verwenden können. | ||
| Der Funkkanal am Access Point liegt außerhalb des vom Werkzeug unterstützten Bereichs. | ► Am Access Point die Funkkanaleinstellung auf richtigen Funkkanal bezüglich Ländercode ändern:EU 1–13; World 1–11 (siehe Installationsanleitung WLAN). | ||
| Werkzeug ist schon einer anderen Steuerung zugewiesen. | ► Prüfen, ob eine andere Steuerung schon eine Verbindung zu diesem Werkzeug aufgebaut hat. D. h. eine andere Steuerung verwendet die gleiche IP-Adresse. | ||
| IP-Adresse kann nicht angepingt werden. | IP-Adresse bereits im Netzwerk vorhanden. In diesem Fall baut das Werkzeug keine Verbindung auf. | ► Physikalische Verbindung (RSSI-Werte) prüfen.► Zugewiesene IP-Adresse überprüfen. | |
| WLAN Datenkom-munikation teilweise unterbrochen. | Entfernung zwischen Access Point und Werkzeug ist zu groß. | ► Signalstärke am Werkzeug im Untermenü Funkeinstellung prüfen.► Eventuell den Abstand zwischen Access Point und Werkzeug verringern. | |
| Das Werkzeug ist auch einer anderen Steuerung zugewiesen. | 1. Prüfen, ob das Werkzeug (IP-Adresse) auch einer anderen Steuerung zugewiesen ist.2. Falls ja, Zuweisung an der anderen Steuerung löschen.Ein Werkzeug kann nur einer Steuerung zugewiesen sein. | ||
| Zu viel Datenverkehr auf WLAN Netzwerk. | ► Datenverkehr im WLAN Netzwerk reduzieren. | ||
| 1. An der Steuerung im Bildschirm Basic das Triggermoment erhöhen.2. An der Steuerung im Bildschirm Navigator > Erweitert > Controller > Grafikaufzeichnung die Schraubkurven-Datenübertragung mit Aus deaktivieren. | 1. An der Steuerung im Bildschirm Hauptmenü > Prozessprogrammierung > Einstellungen > Schraubprogramm > Schraubstufe # > Schraubverfahren das Triggermoment erhöhen.2. An der Steuerung im Bildschirm Hauptmenü > Systemprogrammierung > Sonderfunktionen > MWF die Schraubkurven Datenübertragung deaktivieren. | ||
a.) Softwarebahängige Maßnahme. Abweichungen bei Einsatz von Sonder-Software möglich.
11.4 Barcode Scanner an Werkzeug
| Problem Mögliche | Ursache | Maßnahme mPro400GC(D)(SW S168813) | Maßnahme mPro400S... (bespielhaft SW 168841) ^a |
| Barcode Scanner wird nicht aktiviert, wenn Start-Taste gedrückt wird. | Parameter für Werk.-ID ist nicht auf Aktiviert eingestellt. | ► An der Steuerung im Bildschirm Navigator > Kommunikation > Werk.-ID prüfen, dass der Parameter Aktiviert nicht auf Nein eingestellt ist. | 1. An der Steuerung < >drücken.2. Unter Station # > Werkzeugzuordnung gewünschtes Werkzeug anwählen.3. < > drücken.4. Unter Einstellungen Bedienknöpfe Funktion auswählen. |
| 1. Am Werkzeug linke Funktions-taste drücken, um einen weiteren Lesezyklus zu starten.2. An der Steuerung im Bildschirm Navigator > Erweitert > Werk-zeuggruppe > Erweiterte Werk-zeugeinstellungen > F1 an Werkzeug > Barcode Lesen auswählen. | 1. An der Steuerung < >drücken.2. Unter Station # > Identifikation gewünschten Scanner auswählen.3. Unter Station # > Werkzeugzuordnung gewünschtes Werkzeug anwählen.4. < > drücken.5. Scanner Einstellungen auswählen. | ||
| Barcode wurde schon gelesen. | ► Weiteren Lesezyklus am Werkzeug, im Untermenü Scanner aktivieren. | ||
| Barcode wird nicht gelesen. | Fenster an Bar-code Scanner ist verschmutzt. | ► Fenster mit einem feuchten Tuch und einem handelsüblichen Scheibenreinigungsmittel reinigen. | |
| Barcode Typ ist durch Parameter-einstellung deaktiviert. | Es werden keine Barcode Typen gesperrt. | 1. An der Steuerung < >drücken.2. Unter Station # > Werkzeugzuordnung gewünschtes Werkzeug anwählen.3. < > drücken.4. Unter Scanner Einstellungen der Parameter Barcode Typ auf den entsprechenden Typ einstellen. | |
| Barcode-Scanner auf Plattform funktioniert nicht. | Spannungsversorgung nicht aktiv | 1. Startschalter am Werkzeug betätigen2. System prüfen | |
| Scanner-Kabel nicht richtig an Trägerplatine eingesteckt | ► Steckverbindung prüfen | ||
| Scanner defekt Kabel defekt | ► Scanner tauschen► Kabel tauschen | ||
a.) Softwarebahängige Maßnahme. Abweichungen bei Einsatz von Sonder-Software möglich.
11.5 Reset Werkzeug
Diese Tastenkombination aktiviert das Menü Service. Hier kann das Werkzeug abgeschaltet oder in den Auslieferungszustand zurück gesetzt werden.

Hinweis
Dabei wird folgendes gelöscht:
• der interne Speicher (Parametrierung)
• der aktuelle Schraubauftrag
- noch nicht an die Steuerung übertragene Schraubergebnisse
Einmal angewählt, gibt es keine Möglichkeit zurück in den aktuellen Schraubauftrag zu wechseln.
1.2.3.4.

+ gleichzeitig drücken und halten. - Starttaste 1 × drücken und loslassen.

loslassen. weiterhin gedrückt halten und mit Schritt 3 fortfahren.

3× drücken und loslassen. weiterhin gedrückt halten und mit Schritt 4 fortfahren.

- Starttaste 1x drücken.
- Beide Tasten loslas- sen.
5. Abschalten 5. Reset
Servi
Abscha
Iten
Innerhalb 60 Sekunden auswählen, sonst schaltet Werkzeug ab:
▶ Mit Starttaste bestätigen und Werkzeug abschalten. oder...
- Mit
, in Menü Service wechseln.
Servi
Reset
- Mit Starttaste bestätigen und Werkzeug zurück in Auslieferungszustand setzen.
12 Ersatzteile

Grundsätzlich nur Cleco-Original-Ersatzteile verwenden. Ein Nichtbeachten kann zu verminderter Leistung und steigendem Wartungsbedarf führen. Bei eingebauten, fabrikatfremden Ersatzteilen ist der Werkzeughersteller berechtigt, sämtliche Gewährleistungsverpflichtungen für nichtig zu erklären. Informationen, jedoch keine Warnung vor Gefährdungen.
12.1 Getriebe + Kopfstück T2X, T3X, T4X

TAB.1
| Typ 40 | |
| 47BT...20T2 T2X | |
| 47BT...30T3 T3X | |
| 47BT...40T4 T4X | |

933027
10.3 Schmiermittel, Seite 28
| Index Best.-Nr. Anzahl | a | Benennung Abmessung | |||
| 1 800116 | 1 2 Sicherungsring 25,98X0,94 IR | ||||
| 2 541887 | 1 Scheibe | ||||
| 3 542724 | 2 6 O-Ring 28,24 X 0,78 | ||||
| 4 542722 | 1 Zahnkranz | ||||
| 5 541899 | 1 2 Steckritzel | ||||
| 6 541894 | 3 6 Planetenrad | ||||
| 7 923095 | 3 6 Nadelkranz 3,X5,X 7, | ||||
| 8 542230 | 1 Planetenradträger | ||||
| 9 541888 | 3 6 Nadelrolle | ||||
| 10 | 541894 3 6 Planetenrad | ||||
| 11 | 923095 3 6 Nadelkranz 3,X5,X 7, | ||||
| 12 | 542079 1 Planetenradträger | ||||
| 13 | 502983 1 Axialscheibe | 15,88X 28,58X 1,56 | |||
| 14 | 301765 1 Getriebe | ||||
| 15 | 935257 1 Überwurfmutter | ||||
| 16 | 207493 1 Adapter | ||||
| 19 | 301887 1 Adapter kpl. | ||||
| 40 | TAB.1b | 1 Kopfstück kpl. | |||
| 43 | 541044 1 Ritzel | ||||
| 44 | 541898 1 1 Adapterwelle | ||||
a. ) Empfohlenes Ersatzteil für jeweils 5 Werkzeuge
b. ) Siehe Tabelle TAB.1, Seite 34


540395
10.3 Schmiermittel, Seite 28
| Index Best.-Nr. Anzahl | a | Benennung Abmessung | |||
| 1 500 1 2 | Rillenkugellager | ||||
| 2 500538 | 2 4 Nadelbuchse | ||||
| 3 303161 | 1 Druckscheibe | 9,58X 20,3 | 7X 0,79 | ||
| 4 249145 | 1 2 Axialnadellager | ||||
| 5 101167 | 1 1 6 Nadellager | ||||
| 6 542958 | 1 Sperrwerk | ||||
| 7 542922 | 1 3 Druckfeder | ||||
| 8 537316 | 1 1 Ritzel | ||||
| 9 537385 | 1 1 Getriebe | ||||
| 10 537386 | 1 1 Kegelradspindel | ||||
| 11 542931 | 1 Deckel | ||||
| 12 1463 | 1 2 Schmiernippel | ||||
| 13 543205 | 1 2 Spannstift | 4 x 32 | |||
| 14 543209 | 1 2 Spannstift | 6,4 x 23,8 | |||
| 15 542959 | 1 1 Sperrgetriebe | ||||
| 16 537303 | 2 2 Zwischenzahnrad | ||||
| 17 542924 | 3 3 Stift | ||||
| 18 543202 | 4 4 Senkschraube | #6--32 x 25,4 | |||
| 19 543203 | 4 4 Senkschraube | #6--32 x 12,7 | |||
| 20 542895 | 1 Gehäuse | ||||
| 21 542962 | 1 1 Zwischenzahnrad | ||||
| 22 | b | 1 1 Schraubeinsatz | |||
| 24 541426 | 4 | c | 8 | Unterlegstück | 0,05 |
| 25 541427 | 2 | c | 4 | Unterlegstück | 0,25 |
a. ) Empfohlenes Ersatzteil für jeweils 5 Werkzeuge
b. ) Werksseitig ist der bestellte Schraubeinsatz eingebaut. Siehe 12.5 Schraubeinsatz für Kopf T2X, T3X, T4X, optional, Seite 42
c. ) Nicht in T2X enthalten, Stückzahl kann fertigungsbedingt variiern


540395
10.3 Schmiermittel, Seite 28
| Index Best.-Nr. Anzahl | a | Benennung Abmessung | |||
| 1 500 1 2 | Rillenkugellager | ||||
| 2 500538 | 2 4 Nadelbuchse | ||||
| 3 303161 | 1 Druckscheibe | 9,58X 20,3 | 7X 0,79 | ||
| 4 249145 | 1 2 Axialnadellager | ||||
| 5 101167 | 1 1 4 Nadellager | ||||
| 6 542921 | 1 Sperrwerk | ||||
| 7 542922 | 1 3 Druckfeder | ||||
| 8 537316 | 1 1 Ritzel | ||||
| 9 537385 | 1 1 Getriebe | ||||
| 10 537386 | 1 1 Kegelradspindel | ||||
| 11 542917 | 1 Gehäuse | ||||
| 12 1463 | 1 2 Schmiernippel | ||||
| 13 543207 | 2 4 Spannstift | ||||
| 14 543208 | 1 2 Spannstift | ||||
| 15 542960 | 1 1 Sperrgetriebe | ||||
| 16 537303 | 2 2 Zwischenzahnrad | ||||
| 17 542924 | 2 2 Stift | ||||
| 18 543202 | 4 4 Senkschraube | #6-32 x 25,4 | |||
| 19 543204 | 4 4 Senkschraube | #6-32 x 15,9 | |||
| 20 542918 | 1 Gehäuse | ||||
| 21 | b | 1 1 Schraubeinsatz | |||
| 24 541426 | 4 | c | 8 | Unterlegstück | 0,05 |
| 25 541427 | 2 | c | 4 | Unterlegstück | 0,25 |
a. ) Empfohlenes Ersatzteil für jeweils 5 Werkzeuge
b. ) Werksseitig ist der bestellte Schraubeinsatz eingebaut. Siehe 12.5 Schraubeinsatz für Kopf T2X, T3X, T4X, optional, Seite 42
c. ) Nicht in T2X enthalten, Stückzahl kann fertigungsbedingt variiern


540395
10.3 Schmiermittel, Seite 28
| Index Best.-Nr. Anzahl | a | Benennung Abmessung | |||
| 1 500 1 2 | Rillenkugellager | ||||
| 2 500538 | 2 4 Nadelbuchse | ||||
| 3 303161 | 1 Druckscheibe | 9,58X 20,3 | 7X 0,79 | ||
| 4 249145 | 1 2 Axialnadellager | ||||
| 5 101167 | 1 1 4 Nadellager | ||||
| 6 542921 | 1 Sperrwerk | ||||
| 7 542922 | 1 3 Druckfeder | ||||
| 8 537316 | 1 1 Ritzel | ||||
| 9 537385 | 1 1 Getriebe | ||||
| 10 537386 | 1 1 Kegelradspindel | ||||
| 11 542917 | 1 Gehäuse | ||||
| 12 1463 | 1 2 Schmiernippel | ||||
| 13 543207 | 2 4 Spannstift | ||||
| 14 543208 | 1 2 Spannstift | ||||
| 15 542960 | 1 1 Sperrgetriebe | ||||
| 16 537303 | 2 2 Zwischenzahnrad | ||||
| 17 542924 | 2 2 Stift | ||||
| 18 543202 | 4 4 Senkschraube | #6-32 x 25,4 | |||
| 19 543204 | 4 4 Senkschraube | #6-32 x 15,9 | |||
| 20 542918 | 1 Gehäuse | ||||
| 21 | b | 1 1 Schraubeinsatz | |||
| 24 541426 | 4 | c | 8 | Unterlegstück | 0,05 |
| 25 541427 | 2 | c | 4 | Unterlegstück | 0,25 |
a. ) Empfohlenes Ersatzteil für jeweils 5 Werkzeuge
b. ) Werksseitig ist der bestellte Schraubeinsatz eingebaut. Siehe 12.5 Schraubeinsatz für Kopf T2X, T3X, T4X, optional, Seite 42
c. ) Nicht in T2X enthalten, Stückzahl kann fertigungsbedingt variiern
12.5 Schraubeinsatz für Kopf T2X, T3X, T4X, optional
| Index GrößeInnensechskant | ||||||
| Bündig Verlängert 1/4"(6,35 mm) | Verlängert 1/2"(12,7 mm) | Verlängert 3/4"(19 mm) | Verlängert 1"(25,4 mm) | |||
| Kopf T2X | ||||||
| 22 | 1/4" | KS2EA0... | KS2EA2... | KS2EA4... | KS2EA6... | |
| 5/16" | KS2EB0... | KS2EB2... | KS2EB4... | KS2EB6... | ||
| 3/8" | KS2EC0... | KS2EC2... | KS2EC4... | KS2EC6... | ||
| 7/16" | KS2ED0... | KS2ED2... | KS2ED4... | KS2ED6... | ||
| 1/2" | KS2EE0... | KS2EE2... | KS2EE4... | KS2EE6... | ||
| 7 mm KS2MA0... KS2MA2... KS2MA4... KS2MA6... | KS2MA8... | |||||
| 8 mm KS2MB0... KS2MB2... KS2MB4... KS2MB6... | KS2MB8... | |||||
| 9 mm | KS2MC0... | KS2MC2... | KS2MC4... | KS2MC6... | KS2MC8... | |
| 10 mm | KS2MD0... | KS2MD2... | KS2MD4... | KS2MD6... | KS2MD8... | |
| 11 mm | KS2ME0... KS2ME2... KS2ME4... KS2ME6... | KS2ME8... | ||||
| 12 mm | KS2MF0... | KS2MF2... | KS2MF4... | KS2MF6... | KS2MF8... | |
| 13 mm | KS2MG0... | KS2MG2... | KS2MG4... | KS2MG6... | KS2MG8... | |
| Kopf T3X | ||||||
| 21 | 3/8" | KS3EC0... | KS3EC2... | KS3EC4... | KS3EC6... | |
| 7/16" | KS3ED0... | KS3ED2... | KS3ED4... | KS3ED6... | ||
| 1/2" | KS3EE0... | KS3EE2... | KS3EE4... | KS3EE6... | ||
| 9/16" | KS3EF0... | KS3EF2... | KS3EF4... | KS3EF6... | KS3EF8... | |
| 5/8" | KS3EG0... | KS3EG2... | KS3EG4... | KS3EG6... | KS3EG8... | |
| 11/16" | KS3EH0... | KS3EH2... | KS3EH4... | KS3EH6... | ||
| 3/4" | KS3EI0... | KS3EI2... | KS3EI4... | KS3EI6... | KS3EI8... | |
| 10 mm | KS3MD0... | KS3MD2... | KS3MD4... | KS3MD6... | KS3MD8... | |
| 11 mm | KS3ME0... KS3ME2... KS3ME4... KS3ME6... | KS3ME8... | ||||
| 12 mm | KS3MF0... | KS3MF2... | KS3MF4... | KS3MF6... | KS3MF8... | |
| 13 mm | KS3MG0... | KS3MG2... | KS3MG4... | KS3MG6... | KS3MG8... | |
| 14 mm | KS3MH0... | KS3MH2... | KS3MH4... | KS3MH6... | KS3MH8... | |
| 15 mm | KS3MI0... | KS3MI2... | KS3MI4... | KS3MI6... | KS3MI8... | |
| 16 mm | KS3MJ0... KS3MJ2... KS3MJ4... KS3MJ6... KS3MJ8... | |||||
| 17 mm | KS3MK0... KS3MK2... KS3MK4... KS3MK6... | KS3MK8... | ||||
| 18 mm | KS3ML0... KS3ML2... KS3ML4... KS3ML6... KS3ML8... | |||||
| 19 mm | KS3MM0... | KS3MM2... | KS3MM4... | KS3MM6... | KS3MM8... | |
| Kopf T4X | ||||||
| 22 1/2" KS4EE0... KS4EE2... KS4EE4... KS4EE6... KS4EE8... | ||||||
Bitte bei Bestellungen die letzte Stelle mit dem Code für Typ Abtrieb vervollständigen:
Beispiel: KS2EA41
für Kopf T2X
Größe Innensechskant 1/4"
Länge Abtrieb 1/2"
Typ Abtrieb: Sechskant durchgehend

flowchart
graph TD
A["Größe Kopf"] --> B["KS× (xx) (x) 1"]
C["Größe Innensechskant"] --> D["Typ Abtrieb"]
E["0 - Sechskant, teilweise durchgehend"] --> F
G["1 - Sechskant durchgehend"] --> H
I["2 - Doppel-Sechskant durchgehend"] --> J
K["3 - Doppel-Sechskant, teilweise durchgehend"] --> L
M["Länge Abtrieb"]
12.6 Getriebe + Kopf (C1, C3)

| Index Best.-Nr. Anzahl | a | Benennung Abmessung | |||
| 1 800116 | 1 2 Sicherungsring 25,98X0,94 IR | ||||
| 2 541887 | 1 Scheibe | ||||
| 3 542724 | 2 6 O-Ring 28,24 X 0,78 | ||||
| 4 542722 | 1 Zahnkranz | ||||
| 6 541893 | 3 6 Planetenrad | ||||
| 7 541487 | 3 6 Nadelkranz 3,X5,X 7, | ||||
| 8 542232 | 1 Planetenradträger | ||||
| 9 541888 | 3 6 Nadelrolle | ||||
| 10 | 541897 3 6 Planetenrad | ||||
| 11 | 541487 3 6 Nadelkranz 3,X5,X 7, | ||||
| 12 | 542099 1 Planetenradträger | ||||
| 13 | 502983 1 Axialscheibe | 15,88X 28,58X 1,56 | |||
| 14 | 301871 1 Getriebe | ||||
| 15 | 935257 1 Überwurfmutter | ||||
| 16 | 207494 1 Adapter | ||||
| 17 | 207495 1 Adapter | ||||
| 18 | 543435 1 Kupplung | ||||
| 40 | TAB.1b | 1 Kopfstück kpl. | |||
| 43 | 541044 1 Ritzel | ||||
| 44 | 541898 1 1 Adapterwelle | ||||
a. ) Empfohlenes Ersatzteil für jeweils 5 Werkzeuge
b.) Siehe Tabelle TAB.2, Seite 44


541444, 541445
10.3 Schmiermittel, Seite 28
Kegelrad und Ritzel immer paarweise ersetzen, da beide Teile gleichmäßig abnutzen.
| Index Best.-Nr. Anzahl | a | Benennung Abmessung | |||
| 1 202127 | 1 2 Zahnrad | ||||
| 2 202128 | 1 2 Zahnrad | ||||
| 3 812164 | 2 4 Spannstift | ||||
| 4 833075 | 2 4 Stift | ||||
| 5 833785 | 2 4 Mutter | ||||
| 6 | b | 1 4 Schraubeinsatz | |||
| 7 842980 | 56 Stahlkugel 2,381 (3/32") | ||||
| 8 843589 | 1 2 Schmiernippel | ||||
| 9 843827 | 1 2 Nadellager | ||||
| 10 847027 | 2 4 Flachkopfschraube | ||||
| 11 847095 | 1 2 Rillenkugellager | ||||
| 12 847746 | 2 4 Nadellager | ||||
| 13 847747 | 1 Ring | ||||
| 14 861690 | 1 2 15° Zahnradsatz | ||||
| 15 863462 | 2 4 Schraube | ||||
| 16 864201 | 1 2 Kugellagerhalter | ||||
| 17 864202 | 2 4 Nadellager | ||||
| 18 864264 | 2 4 Lagerschale | ||||
| 19 864745 | 2 4 15° Winkelkopfgehäuse | ||||
| 20 864751 | 1 2 Abstandring | ||||
| 21 869206 | 1 2 Abstandring | ||||
| 22 869207 | 1 2 Grundplatte | ||||
| 23 869211 | 1 2 15° Zahnwelle | ||||
| 24 869222 | 2 1 Senkschraube | ||||
a. ) Empfohlenes Ersatzteil für jeweils 5 Werkzeuge
b. ) Werksseitig ist der bestellte Schraubeinsatz eingebaut. 12.9 Schraubeinsatz für C1, C3, optional, Seite 50


541444, 541445
10.3 Schmiermittel, Seite 28
Kegelrad und Ritzel immer paarweise ersetzen, da beide Teile gleichmäßig abnutzen.
| Index Best.-Nr. Anzahl | a | Benennung Abmessung | |||
| 1 202127 | 1 2 Zahnrad | ||||
| 2 202128 | 1 2 Zahnrad | ||||
| 3 812164 | 2 4 Spannstift | ||||
| 4 833075 | 2 4 Stift | ||||
| 5 833785 | 2 4 Mutter | ||||
| 6 | b | 2 4 Schraubeinsatz | |||
| 7 842980 | 56 Stahlkugel 2,381 (3/32") | ||||
| 8 843589 | 1 2 Schmiernippel | ||||
| 9 843827 | 1 2 Nadellager | ||||
| 10 847027 | 2 4 Flachkopfschraube | ||||
| 11 847095 | 1 2 Rillenkugellager | ||||
| 12 847746 | 2 4 Nadellager | ||||
| 13 847747 | 1 Ring | ||||
| 14 861691 | 1 2 30° Zahnradsatz | ||||
| 15 863462 | 2 4 Schraube | ||||
| 16 864201 | 1 2 Kugellagerhalter | ||||
| 17 864202 | 2 4 Nadellager | ||||
| 18 864264 | 2 4 Lagerschale | ||||
| 19 864198 | 2 30° Winkelkopfgehäuse | ||||
| 20 864751 | 1 2 Abstandring | ||||
| 21 869206 | 1 2 Abstandring | ||||
| 22 869207 | 1 2 Grundplatte | ||||
| 23 869208 | 1 2 30° Zahnwelle | ||||
| 24 869222 | 2 1 Senkschraube | ||||
a. ) Empfohlenes Ersatzteil für jeweils 5 Werkzeuge
b. ) Werksseitig ist der bestellte Schraubeinsatz eingebaut. 12.9 Schraubeinsatz für C1, C3, optional, Seite 50
12.9 Schraubeinsatz für C1, C3, optional
| Index Größe | Innensechskant | ![]() | ![]() | ![]() |
| Bündig Verlängert 1/2" (12,7 mm) | Verlängert 3/4" (19 mm) | |||
| 6 | 1/4" CSEA01 CSEA41 CSEA61 | |||
| 3/8" CSEC01 CSEC41 CSEC61 | ||||
| 7/16" CSED01 CSED41 CSED61 | ||||
| 1/2" CSEE01 CSEE41 CSEE61 | ||||
| 9/16" CSEF01 CSEF41 CSEF61 | ||||
| 7 mm CSMA01 CSMA41 CSMA61 | ||||
| 5/16" (8 mm) CSMB01 CSMB41 CSMB61 | ||||
| 9 mm CSMC01 CSMC41 CSMC61 | ||||
| 10 mm CSMD01 CSMD41 CSMD61 | ||||
| 11 mm CSME01 CSME41 CSME61 | ||||
| 12 mm CSMF01 CSMF41 CSMF61 | ||||
| 13 mm CSMG01 CSMG41 CSMG61 | ||||
| 14 mm CSMH01 CSMH41 CSMH61 | ||||
| 15 mm CSMI01 CSMI41 CSMI61 | ||||
12.10Werkzeughalter

TAB 3
| Bestell-Nr. IrDA Für Werkzeug (...) 47 52 53 54 | ||||||
| 935290 × | 47BT(...) 935292 | 935303 93517 | 70 917735 | |||
| 935395 - - - - | ||||||
| 935999 × 47BC(...) | 935942 | 935303 93517 | 70 917735 | |||
| 935998 - - - - | ||||||
| Index Bestell-Nr. Anzahl | Benennung Abmessung | |||
| 45 | S900983 | 2 Abdeckkappe | 40 X 40 | |
| 46 | S900418 | 2 Nutenstein | M 8 | |
| 47 | TAB. 8^a | 1 Strebe | ||
| 48 | 935293 | 1 Schrauberauflage | ||
| 49 | 935294 | 1 Auflage | ||
| 50 | 935291 | 2 Bundbuchse | ||
| 51 | 902490 | 2 Zylinderschraube | M8 X 65 | |
| 52 | TAB. 8^a | 1 Verschluss | ||
| 53 | TAB. 8^a | 1 IrDA-Serial Adapter | ||
| 54 | TAB. 8^a | 1 Spannstift | 6 X 50 | |
a. ) Siehe Tabelle TAB 3, Seite 51
13 Technische Daten
13.1 Abmessungen 47BT(...)20T2
Ohne Scanner
| Typ L1 L2 L3 L4 | ||||
| 47BTYB20T2 585 | 14,2-- | |||
Scanner
| Typ L1 L2 L3 L4 | |||
| 47BTYSB20T2 585 | 14,2 43 18 |

13.2 Abmessungen 47BT(...)30T3
Ohne Scanner
| Typ L1 L2 L3 L4 | ||||
| 47BTYB30T3 | 575 | 14,2-- | ||
Scanner
| Typ L1 L2 L3 L4 | ||||
| 47BTYSB30T3 | 575 | 14,2 | 43 | 18 |

13.3 Abmessungen 47BT(...)40T4
Ohne Scanner
| Typ L1 L2 L3 L4 | |||
| 47BTYB40T4 599 14,2 -- |
Scanner
| Typ L1 L2 L3 L4 | |||
| 47BTYSB40T4 599 | 14,2 43 | 18 |

13.4 Abmessungen 47BC(...)30C1
Ohne Scanner
| Typ L1 L2 L3 L4 | ||||
| 47BCYB30C1 | 655 | 14,2 | -- | |
Scanner
| Typ L1 L2 L3 L4 | ||||
| 47BCYSB30C1 | 655 | 14,2 | 43 | 65 |

13.5 Abmessungen 47BC(...)30C3
Ohne Scanner
| Typ L1 L2 L3 L4 | ||||
| 47BCYB30C3 648 | 14,2 -- | |||
Scanner
| Typ L1 L2 L3 L4 | |||
| 47BCYSB30C3 648 14,2 4 | 3 65 |

13.6 Werkzeughalter 935290 / 935395 (Option)

13.7 Werkzeughalter 935999 / 935998 (Option)

13.8 Leistungsdaten
| Typ Parameter Tool Memory Schrau- | |||||||||
| Empfohlener Drehmomentbe-reich | Leerlauf-drehzahl | Kalibrierdaten Dreh- | strom-konstante | ben-größe 8.8 | Gewicht ohne Akku-pack ^a | ||||
| Akku-pack 26 V | PM48 Akkupack 44 V | Drehmo-ment (nominal) mm | Winkelim-pulse (Resolver) kg | ||||||
| Nm max. | Nm min. ^1/min | ^1/min Nm | ^1/Grad Nm/A | ||||||
| 47BTYB20T2 | 20 | 10 | 260 | 455 | 33,05 | 2,0501 | 0,3660 | M6 | 2,51 |
| 47BTYSB20T2 | 20 | 10 | 260 | 455 | 33,05 | 2,0501 | 0,3660 | M6 | 2,57 |
| 47BTB30T3 | 30 | 15 | 188 | 329 | 45,76 | 2,8386 | 0,5060 | M8 | 2,40 |
| 47BTYB30T3 | 30 | 15 | 188 | 329 | 45,76 | 2,8386 | 0,5060 | M8 | 2,50 |
| 47BTYSB30T3 | 30 | 15 | 188 | 329 | 45,76 | 2,8386 | 0,5060 | M8 | 2,56 |
| 47BTB40T4 | 40 | 20 | 141 | 247 | 61,02 | 3,7848 | 0,6750 | M8 | 2,77 |
| 47BTYB40T4 | 40 | 20 | 141 | 247 | 61,02 | 3,7848 | 0,6750 | M8 | 2,87 |
| 47BTYSB40T4 | 40 | 20 | 141 | 247 | 61,02 | 3,7848 | 0,6750 | M8 | 2,93 |
| 47BCB30C1 | 30 | 10,5 | 186 | 326 | 35,98 | 2,8636 | 0,5110 | M8 | 2,65 |
| 47BCYB30C1 | 30 | 10,5 | 186 | 326 | 35,98 | 2,8636 | 0,5110 | M8 | 2,75 |
| 47BCYSB30C1 | 30 | 10,5 | 186 | 326 | 35,98 | 2,8636 | 0,5110 | M8 | 2,81 |
| 47BCB30C3 | 30 | 10,5 | 186 | 326 | 35,98 | 2,8636 | 0,5110 | M8 | 2,65 |
| 47BCYB30C3 | 30 | 10,5 | 186 | 326 | 35,98 | 2,8636 | 0,5110 | M8 | 2,75 |
| 47BCYSB30C3 | 30 | 10,5 | 186 | 326 | 35,98 | 2,8636 | 0,5110 | M8 | 2,81 |
a. ) Gewicht Akkupack 26 V 961101PT 0,69 kg, Akkupack 44 V 931102PT 1,10 kg
13.9 Elektrische Daten
13.9.1 Endstufe Servoelektronik
| Merkmale Daten | |
| Nennstrom Motorphase 8 A | Scheitelwert Sinus |
| Nennleistung 150 VA | |
| Maximale Leistung 500 VA |
13.9.2 Steuerelektronik
| Merkmale Daten | |
| Nennspannung 26 V | |
| Nennstrom Betriebsart Aktiv | 105 mA |
| Nennstrom Betriebsart Standby | 95 mA |
| Nennstrom Betriebsart Energiesparmodus | 55 mA |
| Nennstrom Betriebsart Sleep | < 1 mA |
13.9.3IrDA-Schnittstelle
| Merkmale Daten | |
| Versorgungsspannung 5,0 V | (4,8 bis 5,5 V) |
| Leistungsaufnahme 0,30 VA | |
| Maximalstrom 11 mA | |
| Übertragungsgeschwindigkeit | 57,6 kbit/s |
| Parity Bit kein | |
| Data Bit | 8 bit |
| Stop Bit | 1 bit |
| Error check | CRC |
13.9.4 Datenübertragung WLAN
| Merkmale Daten | |
| Standard | IEEE 802.11ac/b/g/nIEEE 802.11d/e/i/h/r/w |
| Sicherheit | WPA, WPA2TKIP, AES/CCMP hard-ware acceleratorLEAP, PEAPA, EAP-TTLS |
| Reichweite | bis zu 50 m (typ. @ 2,4 GHz)bis zu 30 m (typ. @ 5 GHz) |
| Kanäleb | 1 – 13 (2,412 – 2,472 GHz)36, 40, 44, 48, 52, 56, 60, 64, 100, 104, 108, 112, 116, 120, 124, 128, 132, 136, 140, 149, 153, 157, 161, 165 (5,180 – 5,825 GHz) |
a. ) PEAP (ohne Client-Zertifikate)
b. ) Sofern von IEEE802.11d zugelassen
13.9.5Drehmomentaufnehmer
Die Drehmomentmessung erfolgt über einen Reaktionsaufnehmer mit Dehnmessstreifen. Der Reaktionsaufnehmer ist zwischen dem Motor und dem Getriebe im Griffgehäuse platziert.
| Merkmale Daten | |
| Nennkalibrierung | siehe 13Technische Daten |
| Empfindlichkeit | 2 mV/V |
| Brückenwiderstand | 1000 Ohm |
| Genauigkeitsklasse | 0,5% v.E. |
| Linearitätsfehler | +0,25% v.E. |
| Messbereich | -125% bis +125% v:E. |
13.10 Umgebungsbedingungen
| Merkmale Daten | |
| Arbeitstemperatur | 0 °C bis maximal +40 °C |
| Zulässige relative Luft-feuchtigkeit | 0 bis 80% (bei 40°C), nicht kondensierend |
| Arbeitshöhe | bis 3000 m über NN |
| Lagertemperatur Werkzeug ohne Energieversorgung | -20 °C bis +70 °C |
| Schutzart DIN EN 60529 | IP40 |
| Schutzklasse DIN EN 61140 (VDE 0 140-1) | III |
14 Service

Senden Sie im Reparaturfall das komplette Werkzeug an Sales & Service Centers! Eine Reparatur von Getriebe und Winkelkopf ist nur von Apex Tool Group autorisiertem Personal erlaubt. Das Öffnen des Werkzeugs bedeutet den Verlust der Gewährleistung.
Rekalibrierung
Im Anlieferungszustand des Cleco-Werkzeuges sind die typspezifischen Kalibrierdaten auf der integrierten Schraubelektronik gespeichert. Ist im Servicefall ein Austausch des Drehmomentaufnehmers, der Schraubelektronik oder eine Rekalibrierung erforderlich, bitte das Cleco-Werkzeug an Sales & Service Centers einsenden. So ist sichergestellt, dass nach den Servicearbeiten die evtl. nötige Aktualisierung der Kalibrierdaten richtig erfolgt.
15 Entsorgung
Bestandteile und Hilfsmittel des Werkzeugs bergen Risiken für Gesundheit und Umwelt. Auf eine fachgerechte Entsorgung achten:
Hilfsstoffe (Öle, Fette) beim Ablassen auffangen und fachgerecht entsorgen.
▶ Bestandteile der Verpackung trennen und sortenrein entsorgen.
▶ Örtlich geltende Vorschriften beachten.

Allgemein gültige Entsorgungsrichtlinien, wie Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) und Batteriegesetz (BattG) beachten:
Verbrauchte Akkus müssen entsorgt werden. Werkzeug und defekte / verbrauchte Energieversorgungen bei ihrer betrieblichen Sammeleinrichtung oder bei Sales & Service Centers abgeben.




















