TIP 43201 - Energiezähler T.I.P. - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Elektronischer Dreiphasen-Vierleiter-Wechselstromzähler (Direkt- oder Wandleranschluss) |
| Modell | TIP 43201 |
| Marke | T.I.P. |
| Abmessungen (B x H x T) | 72 mm x 90 mm x 63 mm |
| Gewicht | ca. 0,27 kg |
| Bauform | Installations-Einbaugerät, 4 TE, Hutschienenmontage TH35 |
| Nennspannung | 3x230/400 V, 50 Hz |
| Nennstrom | 0,25-5(85) A (Direkt) oder 0,01-1(6) A (Wandler) |
| Genauigkeitsklasse | Klasse A (MPE ±3,5%) oder Klasse B (MPE ±2%) |
| Anzeige | LC-Display, 6+2 Stellen (kWh) bzw. 5+3 Stellen (Wandler) |
| Impulsausgang S0 | Passiv, galvanisch getrennt, 5-27 V DC, max. 27 mA, einstellbare Impulsbreite |
| Kommunikationsschnittstellen | M-Bus oder Modbus (optional) |
| Tarifsteuerung | 2 Tarife (T1/T2), Umschaltung über externen Steuereingang (230 V AC) |
| MID-Zulassung | Ja (für Verrechnungsmessung Wirkenergie) |
| Schutzklasse | Schutzklasse 2 (Schutzisolation) |
| Schutzart | IP51 (bei geschlossenen Klemmenabdeckungen) |
| Umgebungstemperatur | -25 °C bis +55 °C |
| Lagertemperatur | -40 °C bis +70 °C |
| Relative Luftfeuchte | 0-95% (nicht kondensierend) |
| Wartung | Wartungsfrei nach ordnungsgemäßer Inbetriebnahme |
| Reparatur | Nur durch Hersteller |
| Eichgültigkeit | Mindestens 10 Jahre unter Nennbedingungen |
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BEDIENUNGSANLEITUNG TIP 43201 T.I.P.
Beschreibung für Direkt und Wandleranschluss
01/2019
Inhaltsverzeichnis
| 01. Bauarten | 33. Mögliche Fällung |
| 02. Verwendung | zur 50-Schnittstelle |
| 03. Zahlerversion | 34. Berechnungsfamil |
| 04. Zulassverpersion | der 50-Schaffsgesigen |
| 05. Weitere Merkmale | Impulsaugungskonstanten |
| 06. Verweise auf Vorschriften | 35. Hinweis zur Prüf-LED (RL) und Numem |
| 07. Sicherheitshinweis | 36. Komplein, inschrittstellen |
| 08. Installationsort | 37. Angaben auf dem Leistungsschild |
| 09. Direktanschluss | 38. Symbole |
| 10. Wandenschluss | 39. Sicherungskennzeichnung |
| 11. Anschlusswerte | 40. Aufbau |
| 12. Vorsicherungen | 41. Material |
| 13. Leitungsschnittete | 42. Strollengänge |
| 14. Schraubklemmen | 43. Spannungseingänge |
| 15. Einbau | 44. Messwerk |
| 16. Installationskontrolle | 45. Software |
| 17. Inbetriebnahme | 46. Sichuan |
| 18. Neustartverhalten | 47. Anschlussplan |
| 19. Ausschaltverhalten | Direkt-/Wanderranschluss |
| 20. Phasesfallterkernung | 48. Dritte, welche Daten |
| 21. Stillstand- und Anlaufverhalten | 49. Wartung |
| 22. Messabweichung | 50. Beständigkeit |
| 23. Rückslufhemmung | und Zuverlässigkeit |
| 24. Zweiterungszahlung | 51. Sicherungskosten |
| 25. Energierichtungskontrolle | 52. Nachprüfung |
| 26. Anzeigekapazität | 53. Verkehrsfeiter |
| 27. Zählengende | 54. Nachprüfung |
| 28. Menü | 55. Funktionsfehlererkennung |
| 29. Programmierung im Menü Set | 56. Funktionsstörung |
| 30. Programmierung im Menü PAA | 57. Sicherungsfestilen |
| 31. Tariangewandlung | 58. Aktiva transport |
| 32. SO Impulsausgang | 59. Nutzungsende |
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Bauarten - Direkt angeschlossener elektronischer Dreiphasen-Vierleiter-Wechselstromzähler bis 85 A bzw. ein an Stromwandler angeschlossener elektronischer Dreiphasen-Vierleiter-Wechselstromzähler 5//1A zur Messung elektrischer Arbeit in unterschiedlich belasteten Phasen.
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Verwendung - Zur Festinstallation in Dreiphasen-Vierleiternetze und dazu bestimmt, elektrische Wirk- und Blindenergie in bis zu z Energietarifen zu messen. Er ist ausgeführt als Innenraumzähler n Gehäusebauform als Installations-Einbaugerät in 4 Teilungseinheiten h Hutschienenmontage.
03.Zählerversion - Die Zähler besitzen immer eine Tarifumschaltung und ein S0 Impulsausgang für Wirkenergie. In der Variante S0, zusätzlich ein Impulsausgang für Blindenergie In der Variante M-Bus, zusätzlich eine M-Bus-Schnittstelle In der Variante Modbus, zusätzlich eine Modbus-Schnittstelle
- Zulassungsversion - Der Zähler mit MID-Konformitätskennzeichnung auf der Basis einer Baumusterprüfung ist als Verrechnungsmessgerät für die Registrierung elektrischer Wirkenergie vorgesehen. Im Einsatz als Verrechnungsmessgerät sind die in den Zulassungen/Prüfbescheinigungen dafür freigegebenen Betriebsweisen einzuhalten und der Funktionsumfang entsprechend der Typenschildangaben zu beachten!
05.WeitereMerkmale - Es gilt ein erweiterter EMV-Bereich von 2 kHz bis 150 kHz unter Berücksichtigung der Vorgaben des „Leitfaden zur Bewertung der Zuverlässigkeit und Messbeständigkeit von Elektrizitätszählen und Zusatzeinrichtungen“ (Wechselrichtereignung).
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Verweise auf Vorschriften und Normen Wirkenergimessteil nach Normen DIN EN 50470-1:2006 und DIN-EN 50470-3:2006 Blindenergimessteil nach Normen DIN EN 62052-11:2003 und DIN EN 62053-23:2003 EG-Baumsterprüfung nach MID-Richtlinie 2014/32/EU (wenn der Zähler damit gekennzeichnet ist) Bekämpflicht nach EMV-1988/1:2004/108/EG Impulsaugang nach Norm DIN EN 62053-31:1999 als passiver Impulsegeber der Impulsgeberklassen A oder B Reheneinbaugerrämt nach DIN 4388/1988 in Baugröße 1, mit Gehältnisch aus 72 mm Montage auf 35 mm Hutschiene (TH 35) nach DIN EN 60715/2001 (mit beliebiger Einbaulage) Schutzstufen für Geräte und Gehäuse nach DIN EN 60529:1992 Berberarbeit von Kabeln und Leitungen festgelegt in DIN VDE 0298-4:2003 Drehmomente für Schrauben an Klemstellen angegeben in DIN EN 60999-1:2000 Schraubendreiherspezien genomt in DIN 5264:2006-01 und DIN ISO 8764-1:2006-01
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Sicherheitshinweis - Der Zähler erfüllt bei bestimmungsgemäßer Verwendung alle gesetzlich an ihn gestellten Sicherheitsanforderungen. Eine Verwendung außerhalb seiner Bestimmung kann Beeinflussungen, Funktionsstörungen, Gefahren oder Schäden am Zähler selbst oder an anderen Anlagenteilen verursachen. Heruntergefallene, sichtbar beschädigte, geöffnete, manipulierte oder nasse
Zähler dürfen nicht installiert und/oder in Betrieb genommen werden. Der Zähler darf nur entsprechend seiner Bestimmung eingesetzt werden. Arbeiten an elektrischen Anlagen dürfen nur von dafür ausgebildeten Personen durchgeführt werden. Es sind die einschlägigen Sicherheitsvorschriften und -maßnahmen zu beachten, anzuwenden und einzuhalten.
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Installationsort - Der Zähler ist in einem Installationsgehäuse (UV-Schrank, Schaltschrank, Kleinvertieilgerheilaus etc.) mit Schutzstufe IP44 oder höher und auf einer 35-mm-Hutschiene nach DIN EN 60715:2001 fest einzubauen. Der Installationsort muss die mechanischen Umgebungsbedingungen der Kategorien M1 oder M2 und die elektrischen Umgebungsbedingungen der Kategorien E1 oder E2 der Richtlinie 2014/32/ EU erfüllen. Für Verrechnungsmessungen muss die ungehinderte Sicht auf die Zähleranzeigen (Ablesbarkeit) dauerhaft gewährleistet sein. Eine Verwendung auf Zählertafeln nach DIN 43853 ist nicht ohne Befestigungssadapter möglich und nicht ohne zusätzliche Abdeckung erlaubt.
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Direktanschluss - Die Installation des Zählers erfolgt direkt im zu messenden Stromkreis des versorgten Abnehmers. Der Anschluss des Neutralleiters an eine Neutralleitersammelschiene ist dabei zwingend erforderlich! Der Abgriff der Speise- und Messspannung erfolgt zählerintern vor der Strommesssensorik.
10.Wandleranschluss - Die Installation des Zählers erfolgt in håldbirketer Anschlussweise, direkt angeschlossen an der zu messenden Spannung und indirekt über die betreffenden Stromwandler. Der Abgriff der Mess- und Spiselespannung hat dabei in stromrichtiger Anschlussweise und/oder nach Vorgaben zu erfolgen. Der Anschluss des Neutralteiters ist zwingend erforderlich! Es wird unterschieden in primärwert- und sekundärwertanzeigende Wandermessungen. „Primär“ bedeutet, dass der eingesteilte Wandlerfaktor im Zähler bereits berechnet wird und der realen Messgröße entspricht. Sowohl in der Displayanzeige als auch bei den Spezialer und Modbus. Wenn kein Wandlerfaktor f. B. Aktien, f. Z. B. Faktor 50/250/5A Wandfrem, dann müssen die Anzeigewerte im Nachhinein multipliziert werden. Sinngemäß auch bei M-BUS und Modbus.
Hinweis:
Die LED Konstante (RL) ist abhängig von der Geräteausführung und immer sekundär bezogen. Die Blinkfolge ändert sich nicht durch Faktoreingabe. Auch die S0-Impulse bleiben davon unberührt. Siehe Pkt. 32 Das hat den Vorteil, dass das Impuls-/Pausenverhältnis auch nach Eingabe von hohen Wandlerfaktoren nach vorgegebener Norm funktioniert.
- Anschlusswerte (Die Werte auf dem Leistungsschild sind bindend) Für einen Zähler 85 A mit der Spannungsangabe 3×230/400 V auf dem Leistungsschild gilt: Referenzspannung Un = 3×230/400 V im Dreiphasen-Vierleiter-Drehstromnetz. Für einen Zähler mit der Stromangabe 0,25-5(85) A auf dem Leistungs-
Anlaufstromstärke Ist = 0,02 A Mindeststromstärke Imin = 0,25 A Übergangstromstärke Ir = 0,5 A Referenzstromstärke Iref = 5 A Grenzstromstärke Imax = 85 A bei symmetrisch belasteten Phasen. Für einen Zähler 5/1 A mit der Spannungsgabe 3x230/400 V auf dem Leistungsschild gilt: Referenzspannung Un = 3x230/400 V im Dreiphasen-Vierleiter-Drehstromnetz. Für einen Zähler mit der Stromangabe 0,01-1(6) A auf dem Leistungsschild gilt: Anlaufstromstärke Ist = 0,002 A Mindeststromstärke Imin = 0,01 A Übergangstromstärke Ir = 0,05 A Bemessungstromstärke In = 1 A Grenzstromstärke Imax = 6 A bei symmetrisch belasteten Phasen.
- Vorsicherungen - Es sind Zählervorsicherungen in den Energieleitungen max. 80 A beim Zähler 85 A bzw. max. 6 A beim Zähler 5/1 A zu installieren (In den Sekundärstromkreisen der Stromwandler dürfen keine Überstromschutzorgane oder Unterbrecher vorhanden sein.
13.Leitungsquerschnitte - Die verwendeten Leitungen sind hinsichtlich der Stromdichte und Verlegebedingungen so zu bemessen, dass sich die Leiter unter den auftretenden Umgebungs- und Belastungsbedingungen auf nicht mehr als +55 °C im Abstand von 20 cm vom Zähler erwärmen. Die Belastbarkeit von Kabeln und Leitungen ist festgelegt in DIN VDE 0298-4. Bei Zähler 5/1 A ist die Auswahl der Leitungsquerschnitte der Stromleitungen zum Zähler dem sekundären Wandlernenstrom, die Scheinleistung und den Überstrombereich der verwendeten Wandler, die installierte Leitungslänge zwischen Zähler und Wandler und ggf. Vorgaben nur regional gültiger Regelungen berücksichtigen.
14.Schraubklemmen
Zähler 85 A - Das Klemmvermögen der Strom-/Spannungs- und Null-klemmen beträgt minimal 2,5 mm² und maximal 25 mm². Zu verwenden ist die Schrauberklingenform SL für Schlitzschrauben mit einer Größe von 5,5 mm × 1,0 mm. Das empfohlene Anzugsdrehmoment für die M5-Klemmenschraube beträgt 2,5 Nm.
Zähler 5/1 A - Das Klemmvermögen der Strom-/Spannungs- und Null-klemmen beträgt minimal 0,5 mm² und maximal 6 mm². Zu verwenden ist die Schrauberklingenform SL für Schlitzschrauben mit einer Größe von 4,0 mm × 0,6 mm. Das empfohlene Anzugsdrehmoment für die M3-Klemmenschraube beträgt 0,5 Nm.
Zusatzklemmen - Das Klemmvermögen beträgt minimal 0,25 mm² und maximal 1,5 mm². Zu verwenden ist die Schrauberklingenform SL für Schlitzschrauben mit einer Größe von 3,5 mm × 0,6 mm. Das empfohlene Anzugsdrehmoment für die M2,5-Klemmenschraube beträgt 0,4 Nm.
Mehrdrähtige Leiterenden sind vor dem Einklemmen mit einer passenden Aderendhülse zu versehen. Die Drehmomente für Schrauben an Klemmstellen sind angegeben in DIN EN 60999-1.
15.Einbau - Die Installation des Zählers in einer elektrotechnischen Anlage darf nur im spannungs- und stromlosen Zustand erfolgen. Für den Einbau sind die einschlägigen Normen, Sicherheitsvorschriften und -maßnahmen zu beachten, anzuwenden und einzuhalten. Der Zähler darf nur in einer Anlage und an Komponenten ein- und angebaut und angeschlossen werden, deren elektrische Werte mit den Angaben auf dem Leistungsschild des Zählers übereinstimmen und deren Umgebungsbedingungen den Vorgaben entsprechen. Die Überstromschutzeinrichtung muss den Vorgaben entsprechen und die Abschaltbedingungen erfüllen.
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Installationskontrolle - Kontrolle der Zählerstrom- und -spannungsangaben mit den elektrischen Anschlusswerten auf Übereinstimmung. Es ist zu überprüfen, dass die Anschaltung des Zählers seiner Anschlussart und im Schildbild dargestellten Weise entspricht und die erforderlichen Abschaffbedingungen eingehalten werden. Die Überstromschnittlicher Anschlusswerten unterzussteuern, die Erwerbene, überrechten, überrechten, überrechten, überrechten, überrechten, überrechten, überrechten, überrechten, überrechten, überrechten, überrechten, überrechten, überrechten, überrechten, überrechten, überrechten, überrechten, überrechten, überrechten, überrechten, überrechten, überrechten, überrechten, überrechten, überrechten, überreichten
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Inbetriebnahme
Zähler 85 A - Die Inbetriebnahme des Zählers erfolgt schrittweise und erst nach vollständig abgeschlossener Installation und anschließender Installationskontrolle. Die Abgangssicherungen nach direkt angeschlossenem Zähler sind vor der Inbetriebnahme auf Aus zu schalten oder die lastfreie Inbetriebnahme ist auf andere Weise sicherzustellen. Einschalten der nach dem Zähler installierten Abgangssicherungen – Zähleranlauf und Lastaufnahme.
Zähler 5/1 A - Die Inbetriebnahme des Zählers erfolgt schrittweise und erst nach vollständig abgeschlossener Installation und anschließender Installationskontrolle. Die Spannungsvorsicherungen der Mess- und Veräußerungskosten, die Steuernwasserfristige Wertminderung auf Aus zu schalten oder die spannungsfreiige Inbetriebnahme ist auf andere Weise sicherzustellen. Der lastfreie Zustand der Stromwandier-skundärkreise ist vor der Inbetriebnahme sicher herzustellen bzw. zu gewährleisten (e. B. durch Abschaltung der Stromwander- Primärströme und Steuernwander-Sekundärströme) mit den Stammacher- Primärströme und phasenweise Freigabe der Stromwander-Sekundärströme. Zähleranlauf und Lastaufnahme müssen phasenweise für jede zusammengehörte Parung Messspannung mit dem Wirkungen und überprüft werden, die sich ergeben den phasenweisen Energiearten und -rechtenen müssen plausikel an Anlageninstallation sein.
Allgemein - Einschalten der Spannungsvorsicherungen bzw. der Mess- und Speisespannung. Kontrolle der anliegenden Spannung an den Zählerspannungsklemmen auf allen drei Phasen und Vergleich mit den Spannungsangaben auf dem Leistungsschild des Zählers. Kontrolle des rechten Drehfeldes an den Zähleranschlussklemmen auf Vorhandensein. Kontrolle des Zählerstillstandes – die Anzeige-LED (die Prüfausgänge RL) rechts neben dem Zählerdisplay müssen dauerhaft rot leuchten.
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Neustartverhalten - Nach dem Einschalten des Zählers zeigt das Display 3 Sekunden einen Segmenttest und die LED der Prüfasgänge eine Funktionsprüfung (LED leuchtet) an. An den Segmenttest anschließend zeigt der Zähler im Display die Version der verwendeten Firmware für 4 Sekunden an, danach die Hersteller-ID (Herstellernummer) für weitere 4 Sekunden. Ab etwa 10 Sekunden nach dem Einschalten wird der aktuell laufende Zählwerkstand (kWh) angezeigt.
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Ausschaltverhalten - Unterhalb einer Spannung von AC 180 V Phase (Phase-Null) wird die Energiemessung auf dem betroffenen Messpfad blockiert. Die resultierende Teilenergiemenge wird nicht mehr registriert und nicht zum Prüfausgang (LED) und zum Impulsausgang weitergeleitet. Bei allphasigen Spannungen kleiner AC 180 V Phase-Null wird die Energiemessung blockiert und dabei werden das Display, der Prüfausgang und der Impulsausgang abgeschaltet. Die registrierten Zählerstände werden beim Abschaltvorgang in einen nichtflüchtigen Speicher (EEPROM) gesichert und bleiben dort für mindestens 10 Jahre erhalten.
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Phasenausfallerkennung - Am Zähler anliegende Phasenspannungen werden durch die dargestellten Ziffern der Symbolgruppe „L123“ angezeigt. Bei fehlenden Phasenspannungen sind die jeweiligen Ziffern der Symbolgruppe ausgeblendet.
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Stilstand- und Anlaufverhalten - Unterhalb des angegebenen Anlaufstromes (list) und bei anliegender Nennspannung (Un) zeigen die Prüfusgänge (LED) getrennt für Wirk- und Bildenergie durch Dauerleuchten den Stillstand des Wind- und Blindenerjernmesswerkes an. Die Energieart- und -richtungsindikatoren sind bei Zählerstillstand nicht zu sehen. Energieemittigungen (und) sind die Püfusgänge (LED) getrennt für Wirk- und Bildenergie nach der Betriebschreiten des Anlaufstroms (list) und bei anliegender Nennspannung (Un) endet das Dauerleuchten der Prüfusgänge (LED) getrennt für Wirk- und Blindenergie je nach gemessener Energieart. Oberhalb des Anlaufstromes (list) und bei anliegender Nennspannung (Un) zeigen die Prüfusgänge (LED) getrennt für Wirk- und Blindenergie durch Binkpulise durch Binkpulise und -richtungsindikatoren und/oder Blindenergie an. Die Energieart und -richtungsindikatoren im Display geben, welche anliegende Energierichtung der Zähler erkennt.
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Messabweichung - Die Messabweichungen liegen entsprechend der auf dem Zähler angebrachten Genauigkeitsklasse und unter Verwendung innerhalb der zulässigen Betriebsbedingungen immer innerhalb der in der MID-Richtlinie 2014/32/EU geforderten Grenze.
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Rücklaufhemmung - Voraussetzung ist die Kennzeichnung des Zählers als Einrichtungszähler mit dem Klinikensymbol für Rücklaufhemmung. Ist die vektorielle Summe aus den drei Einzelphasenleistungen am Zähler positiv, wird die resultierende Energiemenge vom Zähler registriert. Das Verhalten des Zählers hinsichtlich der Bildung der vektoriellen Summe entspricht dem eines Ferrariszählers (Induktionsmotorzähler). Solange die vektorielle Summe negativ ist, wird die Registrierung ausgesetzt.
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Zweirichtungszählung - Voraussetzung ist die Kennzeichnung des Zählers als Zweinrichtungszähler mit den Pfeilsymbolen. Ist die vektorielle Summe aus den drei Einzelphasenleistungen am Zähler positiv, so wird die resultierende Energiemenge vom Zähler als Bezug (Import) registriert, ist die vektorielle Summe aus den drei Einzelphasenleistungen negativ, dann als Lieferung (Export).
Die Zweirichtungszählung ist für eine Verrechnungsmessung nicht freigegeben (ohne MID).
- Energierichtungskontrolle - Weicht am Zähler eine der drei Einzelphasenleistungen in ihrer Richtung von der vektoriellen Summe aus den drei Einzelphasenleistungen ab, d. h. fließt in einer Installationsphase die Energie in entgegengesetzter Richtung durch den Zähler (z. B. bei vertauschttem Ein- und Ausgang), so zeigt der Zähler an den Energieart-/richtungsinidikatoren durch einen blinkenden Indikatorpfel die abweichende Energierichtung an, die Richtung der vektoriellen Summe wird durch einen dauerhaften Indikatorpfel gekennzeichnet.
Energierichtungskontrolle (Pfeildarstellung)
+P = Wirkenergie Bezug B = Wirkenergie Lieferung
+P = Wirkenergie Lieferan +Q = Böndenergie Bezug
- Q = Blindenergie Lieferung

- Anzeigenkapazität
Zähler 85 A - Die Anzeigenstelligkeit der Energieregister beträgt im Neuzustand 123456,12 kWh
Die max.Energiemenge entspricht einer Betriebszeit von etwa 1 700 000 Stunden (annähernd 195 Jahre) bei Grenzstrom, Referenzspannung und Leistungsfaktor 1.
Zähler 5//1 A - Die Anzeigenstelligkeit der Energieregister beträgt im Neuzustand 12345.123 kWh
Die max. Energiemenge entspricht einer Betriebszeit von etwa 4000 Stunden (etwa 5,5 Monate) bei sekundärem Grenzstrom, Referenzspannung, Leistungsfaktor 1 und größtem einstellbarem Stromwandlerfaktor 6000.
Allgemein - Bei einem möglichen Registerüberlauf am Ende der Registerkapazität wird die Zählwerksstelligkeit selbsttätig um eine Nachkommastelle reduziert. Bei mehrfachem Überlauf reduziert der Zähler bis auf eine Registerstelligkeit von 8 Dezimalstellen (Vorkommastellen) Kilowattstunden (kWh) und 0 dezimale Nachkommastellen.
Die maximale Registrierkapazität des Zählwerkes mit Stelligkeit 8+0 beträgt 99 999 999 kWh.
- Zählerlegende

- Menü
Von der Display-Grundanzeige gelangt man über die Bedientasten (7 und 8) in die Menüauswahl.
Man kann wählen zwischen den Funktionsmenüs Std-dAtA, AbL-dAtA, SEt oder PArA (nur Wandlermessung).
In Menüs werden Kennzahlen zur Benennung der dargestellten Größen verwendet (z.B. „0.4.2 = Wandlerfaktor“).
Die Menüauswahl erfolgt mit der ersten Betätigung Lang der linken oder der rechten Taste von der Grundanzeige oder dem Grundmenü ausgehend, danach kann mit Tastendruck Kurz der linken Taste zwischen den vorhanden Menüs Std-dATA, AbL-dATA, SET oder PArA ausgewählt werden.
Innerhalb des Menüs erfolgt das Blättern zwischen den aufgelisteten Werten mit Tastendruck Kurz der linken Taste für Abwärts oder der rechten Taste für Aufwärts.
Menü Std-dAIA (Standard-Verrechnungs-Werte) Menü AbL-dAIA (Service-Werte)
| Kennzahl | Bedeutung |
| 0.0.0 | Herstellernummer des Zählers |
| 0.2.0 | Software-ID (Firmwareversion) |
| 0.3.0 | Impulskonstante LED Wirk- und Blindenergie |
| 0.3.3 | Impulskonstante Ausgang Wirk- und Blindenergie |
| 1.8.1 | +A, Arbeitswert T1 [kWh] |
| 1.8.2 | +A, Arbeitswert T2 [kWh] |
| 2.8.1 | -A, Arbeitswert T1 [kWh] |
| 2.8.2 | -A, Arbeitswert T2 [kWh] |
| 3.8.1 | +R, Arbeitswert T1 [kvarh] |
| 3.8.2 | +R, Arbeitswert T2 [kvarh] |
| 4.8.1 | -R, Arbeitswert T1 [kvarh] |
| 4.8.2 | -R, Arbeitswert T2 [kvarh] |
Menü SET (Setzbare Werte - wiederholbar)
| Kennzahl | Bedeutung | Wertebereich |
| 0.0.1 | M-Bus Primäradresse bzw.Mod-Bus Adresse | 000 ... 250 |
| 0.0.2 | M-Bus Sekundäradresse bzw.frei prog. Ident-Adresse | 00000000 ...99999999 |
| c90.9 | optional M-Bus-Baudrate [Bd]optional Mod-Bus-Baudrate[Bd] | 300 ... 19200300 ... 76800 |
| 0.3.3 | Impulsausgangskonstante RA | 00001 ... 20000 |
| 0.3.8 | Ausgangsimpulsbreite ti max | 00001 ... 00300 |
Kowasaki Reduction
| Kennzani | Bedeutung |
| 0.0.1 | M-Bus Primäradresse (nur bei M-BUS relevant) |
| 0.0.2 | M-Bus Sekundäradresse (nur bei M-BUS relevant) |
| 32.7.0 | Spannung in Phase L1 [V] |
| 52.7.0 | Spannung in Phase L2 [V] |
| 72.7.0 | Spannung in Phase L3 [V] |
| 31.7.0 | Strom in Phase L1 [A] |
| 51.7.0 | Strom in Phase L2 [A] |
| 71.7.0 | Strom in Phase L3 [A] |
| 33.7.0 | Leistungsfaktor in Phase L1 |
| 53.7.0 | Leistungsfaktor in Phase L2 |
| 73.7.0 | Leistungsfaktor in Phase L3 |
| 13.7.0 | Leistungsfaktor alle 3 Phasen |
| 21.7.0 | Wirkleistung + in Phase L1 [W] |
| 41.7.0 | Wirkleistung + in Phase L2 [W] |
| 61.7.0 | Wirkleistung + in Phase L3 [W] |
| 1.7.0 | Wirkleistung + alle 3 Phasen [W] |
| 23.7.0 | Blindleistung + in Phase L1 [var] |
| 43.7.0 | Blindeistung + in Phase L2 [var] |
| 63.7.0 | Blindeistung + in Phase L3 [var] |
| 3.7.0 | Blindeistung + alle 3 Phasen [var] |
| 9.7.0 | Scheinleistung + alle 3 Phasen [VA] |
Menü PArA (Parametrierbarer Wert - nicht wiederholbar)
| Kennzahl | Bedeutung | Wertebereich |
| 0.4.2 | Stromwandlerfaktor | 00001 ... 06000 |
- Programmierung im Menü SEt
Als Beispiel ist die Anleitung zur Einstellung der Baudrate (c90.9) dem Zähler als farbiges Blatt beigelegt.
- Programmierung im Menü PArA (nur Wandlermessung)
Die Anleitung zum Einstellen des Stromwandlerfaktors (0.4.2) dem Zähler ist als farbiges Blatt beigelegt.
31.Tarifsteuereingang - Ein Tarifsteuereingang ist in jeder Zählervariante vorhanden.
Der Tarifsteuereingang dient zur Umschaltung zwischen den zwei möglichen Energietarifen T1 und T2. Tariflumschaltung wirkt sich zeitgleich auf die Tarifzuordnung aller gemessenen Energiearten und -richtungen aus. Der Tarifsteuereingang ist elektrisch passiv und galvanisch getrennt. Ohne anliegende Steuerspannung (0 V) registriert der Zähler im Energieratif T1. Die Ansteuerung zur Umschaltung nach T2 erfolgt mit Wechselspannung im Effektivwertebereich 180 V...260 V. Die Leistungsaufnahme beträgt etwa 0,3 VA bei AC 230 V.
32.S0Impulsausgang - Die S0 Impulsausgänge geben eine der vom Zähler gemessenen Leistung proportionale Impulsfolge im Verhältnis der Ausgangs-Impulskonstante RA = (5000 Imp./kWh) bzw. (500 Imp./kWh) ab Werk aus. Die Ausgangs-Impulskonstante RA ist im SET-Menü unter der Kennzahl 0,3.3 einstellbar. Die Impulse sind elektrisch passiv, galvanisch getrennt und bedürfen für die Nutzung einer extern anzulegenden Spannung von DC 5 V...27 V bei einem maximalen Strom von DC 27 mA, die voreingestellte maximale Ausgangs-Impulsbreite (ti max) beträgt 35 ms.
Die maximale Ausgangs-Impulsbreite (ti max) ist in Milliskenunden Schritten einstellbar, im SEI Menüher und Kennal 0.3.8. Ein Eingabewert 00001 erigt etwa 1 ms und etwa 300 ms bei Eingabewert 00300. Kann auf Grund der augenblicklich gemessenen elektrischen Leistung die einmittelte Ertrag des Aktivausgesamt aus den Ausgangs-Impulsbreite (ti max) ausgegeben werden, wird selbstätig zu einem 1-zu-1-Tastverhältnis übergegangen, wobei dann die eingestellte Zeit der Augangslimpulsbreite (ti max) unterschritten wird. Die jeweiligige Ausgangs-Impulspreise (ti min) ergeben sich aus der Ausgangs-Impulskonstante (RA) des Zählers und der augenblicklich gemessenen elektrischen Leistung. Der Impulsgausch entsprecht bei einer programmierten Ausgangs-Impulsbreite (ti max) größer 30 ms und der Augangslimpsonstante ab dem Ausgangs-Impulspreise (ti min) kreditPassiver Impulsgeber konstitbel zu den Impulsgeberklassen A und B.
Durch fehlerhaften oder falschen Schnittstellenanschluss oder -betrieb kann deren Funktion beeinträchtigt oder zerstört werden, eine Beeinflussung oder Veränderung von Mess- oder Zählergebnissen ist jedoch nicht möglich.
Hinweis: Bitte berücksichtigen Sie, dass beim Zähler mit Wandleranschluss die ausgegebene S0 Impulskonstante mit dem eingestellten Wandlerfaktor zu multiplizieren ist.
33. Mögliche Fragen zur S0-Schnittstelle
Frage 1: Wie verhält sich das Signal einer Schnittstelle (Bezug oder Lieferung) wenn kein Strom gemessen wird, also kein Strom fließt. Wie hoch ist also die Stromstärke des Signals in der LOW Phase und wie hoch ist er in der HIGH Phase.
Antwort 1: Wenn der Zähler im Stillstand ist, dann ist der Ausgang gesperrt, als hochohmig. Der Reststrom ist vernachlässigbar klein. Ein „Impuls“ bedeutet das Durchschalten bzw. Durchsteuern des Ausgangstransisters und nur dann fließt für die Impulszeit der Signalstrom und der ist abhängig vom Innenwiderstand der Impulseingangs-Quellenseite bzw. Schleifenwiderstand der Impulsschleife. Nach Norm muss der Innenwiderstand der Quelle mindestens 1 Kiloohm betragen.
Frage 2: Handelt es sich um Klasse A oder B in Bezug auf die maximale Spannung (EN 62053-31)?
Antwort 2: Klasse „A“ für die maximale Spannung, also 27 Volt Gleichspannung.
Frage 3: Gibt die S0 Schnittstelle einen (Rechteck) Impuls mit unterschiedlichen Tastverhältnis aus?
Antwortänach Einstellung des Zählers ist es ein monostabil ausgegebener Impuls mit der in 0.3.8 fest eingestellten Impulszeit und lastabhängig variabler Impulspause oder (auch in 0.3.8 einstellbar) ein bistabiler Impuls mit 1:1-Impuls-Pause-Verhältnis bei lastabhängig variabler Periodendauer.
- Berechnungsformel der maximalen zulässigen Impulsausgangskonstanten nach Norm DIN EN 62053-31 (z.B, S0 = RA = 500 Imp./kWh) Als allgemeingültige Formel, die alle einfließenden Größen berücksichtigt:
3.600.000
Kmax =
1,15 Un * Imax * m * (ti + tp)
0.000.000
Kmax =
1,15 × 230 × 85 × 3 × (0,03 + 0,03)
• • • • • •
3.600.000
Kmax = 4046.95 Kmax = 890
Das bedeutet das bei dem Drehstromzähler 85A bei einer Impulsbreite und Impulspause von 30ms und dem Imax von 85A maximal 890 Imp./kWh sicher ausgegeben werden können.
Da 500 Imp./kWh für die Anwendung des S0-Ausgangs praktikabel sind, ist der Zähler darauf eingestellt.
Legende zur Berechnung
Kmax in Imp/kWh: Maximal zulässige Impulsausgangskonstante, die si-
cher ausgegeben werden kann
(obere) Nennspannung mit 115 %
Imax in A: Zählergrenzstrom (Grenzstromangabe bei Großbe-
reichszahlern, andernfalls Inenn mit 120 %)
m: Anzahl der Messsysteme des Zahlers (Wechselstrom m = 1; Drehstrom m = 3)
III = 1, Dichstrom III = 5) Impulobreito (bei SO ti mindo
in s: Impulsbreite (bei S0 tr mindestens 0,03 s lang to in s: Impulspause (bei S0 mindestens 0,03 s lang)
Impalispalase (bei De mindestens 6,00 Shang,
- Hinweis zur Prüf-LED (RL) - Unterhalb des angegebenen Anlaufstromes von Ist = 0,02 A beim Drehanschluss 85A bzw. Ist = 0,002 A beim Messwandleranschluss 5//1A zeigen die Prüfausgänge (rote LED) getrennt für Wirk- und Blindenergie durch Dauerleuchten den Stillstand des Wirk- und Blindenergiemesswerkes an.
Energiemengen unterhalb des Anlaufstromes werden vom Zähler nicht registriert. Bei Überschreiten des Anlaufstromes endet das Dauerleuchten der LED, getrennt links für Wirk- und rechts für Blindenergie. Oberhalb des Anlaufstroms varieren die Blinkimpulse je nach Höhe der momentaren Messung.
36.Kommunikationsschnittstellen - 1 n der Zählervariante mit Kommunikationsschnittstelle ist weiter ein Impulsausgang für Wirkenergie vorhanden. M-Bus - Die Kommunikationsschnittstelle ist nach DIN EN 13757-2 und DIN EN 13757-3 ausgeführt. Die Verdrahtung erfolgt über eine verdrillte Zweidrahtleitung, die Übertragung bitseriell asynchron (Start-Stopp) im Halbduplexbetrieb. Zur Verwendung der M-Bus-Kommunikation in einem M-Bus-Netzwerk sind eine eineindeutige Vergabe der Geräteadressen
und der Datenübertragungsgeschwindigkeit am Zähler erforderlich.
Die voreingestellte Datenübertragungsgeschwindigkeit beträgt 2400 Bd, die voreingestellte
M-Bus-Sekundäradresse ist identisch mit der Zähler-Herstellernummer. Die Primäradresse ist im Auslieferzustand auf Null gesetzt.
Müssen die am Zähler voreingestellten Werte auf das M-Bus-Netzes angepasst werden, so erfolgt dies über die Kennzahlen im SEt-Menü. Die Datenübertragungsgeschwindigkeit ist wählbar zwischen 300, 600, 1200, 2400, 4800, 9600 und 19200 Bd.
Modbus – Die Kommunikationsschnittstelle ist nach der aktuellsten Norm für Mod-Bus RS485 RTU ausgeführt
Die voreingestellte Datenübertragungsgeschwindigkeit beträgt 19200 Bd. Müssen die am Zähler voreingestellten Werte auf das Modbus-Netz angepasst werden, so erfolgt dies über die Kennzahlen im SEt-Menü. Die Datenübertragungsgeschwindigkeit ist wählbar zwischen 300, 600, 1200, 2400, 4800, 9600, 19200, 38400 und 76800 Bd.
Eine aktive Kommunikation wird durch die Darstellung eines blinkenden „M“ im Display signalisiert.
Durch fehlerhaften oder falschen Schnittstellenanschluss oder -betrieb kann dessen Funktion beeinträchtigt oder zerstört werden, eine Beeinflussung oder Veränderung von Mess- oder Zählergebnissen ist jedoch nicht möglich. Hinweis: Die ausführliche M-Bus bzw. Modbus Beschreibung finden sie auf unserer Homepage.
- Angaben auf dem Leistungsschild
| RL = 5000 Imp.Kilkt/kvarh | Impulse-Zähnerkonstanten der LED-Prüfungänge |
| RA = (0.3.3) Imp.Kilkt/kvarh | Impulse der 50 Schrittstelle, hinterliegt in Kennzahl 0.3.3 (unmittelbar) |
| Schaltung 4702 | Agabage der Zählergrundschaltung (siehe auch Anschlussbild) |
| FW. 30062016 | Agabage der Zähler-Firmwareversion |
| CLB | Agabage der Genausigkeitsklasse des Zählers |
| EN 50 470 | Baumann, nach der sich die grundlegenden Zähreier-gerschaften richten |
| 2016 | Baujahr des Zählers |
| 3+ v 230/400 V | Spannungssangabe der Bemessungsspannung |
| 0,25-5/85 A | Stromangabe der Minimalstrom-, Referenzstrom- und Grenzstromstärke |
| 50 Hz | Frequenzangabe der Referenzfrequenzbereich |
| 3K6 | Umgebungsklasse für den Erznetbetriebstemperatur-be-reich (-25 °C bis +55 °C) |
| M2/E2 | Umgebungsklassen für die zuläuserigen mechanischen und elektromagnetischen Umgebungsbereinungen (erhebliche bis starke Schwirungsungen und Erschüttungen; elektronmagnetische Störungen wie in Industriegebäuden) |
| CE M16 XXXX | CE*-Konformitäts- und Metrogiekienzeichnung entprächend euniplächer Risikenmin mit Meteorologen 2016 (Jahr des Neinkreditrings; als Beispiel) (Diese Kennzeichnung kann Zähler speziflich nicht vorhanden sein.) |
| DE MTP XX B 000 MI-003 | Zertifikatskennung, unter der die Zählerbauart Konfor-mitätsbewertet wurde. (Diese Kennzeichnung kann Zähler speziflich nicht vorhanden sein.) |
- Symbole
| Zähler zur Verwendung in Dreiphasen-Vierleiter-Netzen | |
| Rücklaufhemmung eines Zählwerkes – Zählwerk für eine Energierichtung | |
| Zählwerke für zwei Energierichtungen (ohne MID) | |
| Gerät mit Schutzisolation in Schutzklasse 2 | |
| Sicherheitshinweise beachten | |
| Siehe Handbuch |
-
Sicherungskennzeichnung - Ein Sicherungsetikett 10 mm × 20 mm mit Name und Anschrift des Herstellers ist jeweils seitlich links und rechts am Zähler angebracht.
-
Aufbau - Der Zähler besteht aus einem mehrteiligen Kunststoffgehäuse, welches nach der Montage nicht wieder demontiert werden kann. Ein Teil ist aus glasklarem Kunststoff gefertigt und deckt das darunterliegende LC-Display (Flüssigkristallanzeige) und das Leistungsschild ab. Zum Anschluss des Zählers sind von außen zugängliche Klemmenschrauben vorhanden. Die elektronische Funktionsschaltung des Zählers ist auf Leiterplatinen ausgebaut und befindet sich innerhalb des Kunststoffgehäuses.
-
Material - Die Display- und Typenschildabdeckung besteht aus glaskla- rem Polycarbonat. Das Zählergehäuse, die Klemmenabdeckung und der Klemmenträger bestehen aus eingefärbtem Polycarbonat mit Glasfaseranteilen. Alle Gehäusematerialien sind selbstverlöschend.
-
Stromeingänge - Die zu messende Stromstärke wird je Strompfad (je
Phase) intern über einen Messwiderstand und einen Stromwandler an die
Eingangsbedingungen der elektronischen Sensoren angepasst.
-
Spannungseingänge - Die zu messende Spannungsgröße wird je Spannungspfad (je Phase) intern über einen Spannungsteiler an die Eingangsbedingungen der elektronischen Sensoren angepasst.
-
Messwerk - Die angepassten Strom- und Spannungssignale werden über Filterschaltungen dem A/D-Wandlungsprozess zugeführt. Die digitalisierten Messwerte werden in einem nachgeschalteten Prozessor weiterverarbeitet. Nach der Prozessverarbeitung werden die registrierten Energiemengen auf der Anzeige dargestellt.
45.Software – Die Software steuert die Prozessverarbeitung im Zähler. Hierdurch werden Funktionen zum Zähleranlauf und -stillstand, zur Impulsausgabe, zur Anzeigensteuerung, zur Messwertspeicherung und -rettung, zum Start- und Abschaltverhalten und zur Fehlerüberwachung realisiert.
-
Schutzniveau - Der Zähleraufbau entspricht der Schutzklasse 2 (Schutzisolation). Der Zähler erfüllt die Schutzstufe IP51 bei geschlossenen Klemmenabdeckungen.
-
Anschlussplan - Direktanschluss

Zähler L11: ankommend Außenleiter L1 des Netzes
Zähler L11: abgehend Außenleiter L1 zur Last
Zahler L21: ankommend Außenleiter L2 des Netzes Zähler L31: abgehend Außenleiter L3 zur Last
Zähler L21: abgenend Außenleiter L2 zur Last Zähler L31: ankommend Außenleiter L3 des Netzes
Zähler L31: abgehend Außenleiter L3 zur Last
Zähler N: Null-/Neutral-/Mittelpunktleiter des Netzes
Zähler N: Null-/Neutral-/Mittelpunktleiter
- Wandler-

Wandler K1: ankommend Außenleiter L1 des Netzes
Wandler L1: abgehend Außenleiter L1 zur Last
Wandler K1: Stromwandler-Ausgang S1/k Leiter L1 Wandler I1: Stromwandler-Ausgang S2/I Leiter L1
Wandler K2: ankommend Außenleiter L2 des Netzes
Wandler L2: abgehend Außenleiter L2 zur Last
Wandler k2: Stromwandler-Ausgang S1/k Leiter L2
Wandler I2: Stromwandler-Ausgang S2/I Leiter L2
Wandler K3: ankommen und außerleiter L3 des Netzes Wandler L3: abgesband Außenleiter L3 zur Last
Wandler L3: abgeniend Aufschafter L3 zur Last Wandler k3: Stromwandler-Ausgang S1/k Leiter L3
Wandler I3: Stromwandler-Ausgang S2/I Leiter L3
Zähler k1: an Stromwandler-Ausgang S1/k Leiter L1
Zähler I1: an Stromwandler-Ausgang S2/I Leiter L1
Zähler k2: an Stromwandler-Ausgang S1/k Leiter L2
Zähler I2: an Stromwandler-Ausgang S2/I Leiter L2
Zähler k3: an Stromwandler-Ausgang 51/k Leiter L3
Zahler 13: an Stromwandler-Ausgang S2/T Leiter L3 Zähler 14: Massengangszingang von Leiter L1
Zahler L1: Messspannungseingang von Leiter L1 Zähler L2: Messspannungseingang von Leiter L2
Zähler L3: Messspannungseingang von Leiter L3
Zähler N: an Null-/Neutral-/Mittelpunktleiter des Netzes
Zähler N: an Null-/Neutral-/Mittelpunktleiter des Netzes
48.Technische Daten
(die technischen Daten für den Zähler - Wandleranschluss finden sie auf
dem beigelegten Blatt zur Wandlerfaktor - Einstellung.)
| Produktformbezeichnungen | Direktmessender Drehstromzülläter 85 A |
| Kurzbeschreibung | Elektronischer-Direphasen-Velrieler-Wochelsstrom-Wirkenbrauchzälcher im 4 TE Hutschlenengaherluste |
| Baumusterprüfbescheinigung | DE MTP XX II 8000 Mi-003 (Kennzeichnung kann Zählaf nicht vorhanden sein.) |
| zugrundlegende Wirkenergicsächlernommen | EN 50470-1:2006; EN 50470-2:3006 |
| Schaltungsort | Dreiwattmeter-Zähller (drei Messwertaufnahmen) |
| Netzanschluss | Direphasen-Velrieler-Drehstromnetz, direktmessend |
| Referenzspannungsberich (siehe Zähler-aufdruck) | I_L = 3 ÷ 230/400 ( 1 ± 10 V) Hz |
| Referenzfrequenzbereich (siehe Zähler-aufdruck) | t_L = 50 ( 1 ± 2 ) Hz |
| Stromförskangaben nach Zähleraufdruck | t_L = f_L / f_L / t_L |
| Anlaufstromstärke | t_L = 0.02 (a symmetrisch je Phase) |
| Mindeststromstärke (siehe Zähleraufdruck) | t_L = 0.15 a oder 0.25 A |
| Übergangstromstärke | t_L = 0.5 A |
| Referenzstromstärke (siehe Zähleraufdruck) | t_L = 5 A |
| Grenztstromstärke (siehe Zähleraufdruck) | t_L = 60 a oder 65 a oder 80 a OS 85 A |
| Gausigkeitsklasse (siehe Zähleraufdruck) | Klasse A (MPE = 3.5 %) oder Klase B (MPE = 2 %) |
| Betriebsanzeigte/ausgang, optisch | LED, rot blinkend, t_L = 35 ms |
| Stillstand-Rücklaufserenkung, optisch | LED, rot daureichortrend |
| Registerinzerzeuge | LC-Display (Flüssigsklattulaczeige) |
| Stelligkeit on Energienogloter (Zustand Neutzahlen) | 6 Stellen kWh - 2 Dezimalstellen |
| Impukonstante, optisch (siehe Zähler-aufdruck) | R2, Standard 5000 mpkWh (0,2 Wh/mWh) |
| Impukonstante, elektrisch (siehe Kennzahl 0.3.3) | R4, < 0.3 mJmw/kWh / Imp/kvarh |
| Impulsauss/Messzeit für Wederholtprolzinzung | mindestens 2 Impulse und 20 Sekunden Integrationset |
| Impulsausgang, elektrisch passiv | potentialflare: Isolationspeget 2 kV |
| Impulpapinkmeter, elektrisch | I_LW = 30 t_LW = 30 mA, Verpolschutz |
| Impuldänge, eingestellte (siehe Kennzahl 0.3.8) | t_LW = 0.3 8 ms |
| Funktionsspannungsbereich erweitert | 180 V bis 265 V; Spannung einphasis oder dreiphasig |
| Funktionssquenzbereich erweitert | 40 Hz bis 65 Hz |
| Wirkleistungsaufnahme im Spannungspfad | bei t_LW und, je Phase = 0,5 W |
| Scheinleistungsaufnahme im Spannungspfad | bei t_LW und, je Phase = 0,5 VA, cower, 0,8k |
| Scheinleistungsaufnahme im Strompfad | bei t_LW = 0,25 VA je Phase, bei t_LW ≤slant 2,5 VA je Phase |
| Anaufstrom tatsächlich (dreiphasig) | 1 18 mA in jahr oder 12 min JU t_LW und 1 min |
| Berücksichtigung Oberwidenenernogene�aphage | mesdechischt bei etwa 4 kHz |
| Betriebstemperaturbereich | 3900 (-25 °C bis < +55 °C), Innenraum |
| Luftleuchte maximal | Jeuresmittel 75 , kurzzeitig 95 %, nicht kondensierend |
| Umgebungsbedingungen zulässig | mechanisch M2, elektrömagnetisch E2 |
| Schutzklasse | Schutzklasse 2, Schutzleslation |
| Schutzstufe | Hidelnase IP 51, bei angebrachten Kien-mendeckel |
| Hällmalte | Baugröße 2, Tiefernmaß 56 mm, 4 Teilungseinheiten |
| Außenmalte | 72 mm breit, 90 mm hoch, 63 mm fest |
| Befestigung | Hutchliche Ti 35 horizontal (dijech lageunabhängig) |
| Verwendung | Installationsgeräte, Elektroenergizähler |
| Spannungsmessung | Widerstandsteile |
| Strommessung | Stromübertager mit Nebenschluss-Shunt |
| Stromversorgung intern | Schaltneftel dreiphasig |
| Mesawertverarbeitung | 1 Energiemes-SC mit integrierter CPU |
| Gehäusermaterial | Polycarbonat mit 6 % Glastaser >PC-GF6< |
| Klemmvermögen Zusatzklemmen | minimal: 0,25 mm2; maximal: 1,5 mm2 |
| Klemmenschrauben Zusatzklemmen | Gewinde M2.5; nom. 0,4 Nm; SL, 3,5 mm × 0,6 mm |
| Klemmvermögen Strom-/Spannungsanschlüsse | minimal: 2,5 mm2; maximal: flexibel 25 mm2 |
| Klemmenschrauben Strom-/Spannungsanschlüsse | Gewinde M5; nom. 2,5 Nm; SL, 5,5 mm × 1,0 mm |
| Anschuss | Direktanschluss, ohne Trennstelle zwischen Strom- und Spannungssystem der jeweiligen Phasen |
| Vorsicherung Strom-/Spannungsanschlüsse | Ganzbereich, maximal 80 A |
| Gewicht | zirkka 0,27 kg |
-
Wartung - Der Zähler benötigt nach ordnungsgemäßer Inbetriebnahme zum ordnungsgemäßen Betrieb keine Wartung.
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Beständigkeit und Zuverlässigkeit - Die messtechnische Beständigkeit und Zuverlässigkeit unter Nennbetriebsbedingungen ist für einen Zeitraum von mindestens 10 Jahren ausgelegt.
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Eichgültigkeit - Die Eichgültigkeit mit CE-Metrologiekennzeichnung versehener und über Konformitätserklärung inverkehrgebrachter Zähler sowie innerstaatlich (nach) geeichter Zähler ist geregelt in der Eichordnung (§ 37 Abs. 1 MessEG).
-
Nachprüfung – Eine Zennelächsprüfung kann nach der Prüfzählermethode oder dem Zeit-Leistungs-Verfahren erfolgen. Prüfzählermethode: unter den Betriebstätigkeit des Zählers für Betriebstätigkeit ausgaben und Ertragung eines Prüfzähler, die Strom- und Spannierleistungen des Zählers. Zeit-Leistungs-verfahren: unter Naherung der Energiergeste des Zählers bei Verwendung einer konstanten und definierten Zählerbetragene Wertpapiere, die Betriebstätigkeit des Zählers für Betriebstätigkeit erfolgen sind nur ein Erhaltung festigter unter Prübedingungen am Anforderungen an Prübedingungen und -voraussetzungen finden sich unter anderem in den GM-AR, den PTB-Prüfgeeln Band 6, der DIN EN 50470 und der Betriebstätigkeit ausgaben und der Betriebstätigkeit ausgaben und der Betriebstätigkeit ausgaben und der Technischen Richtlinien Messgeräte für Elektrizität, der PTB-Prüfgeeln und der DIN EN 50470 zum Ereichen einer Wiederholpräzision von 1/10 der Genausigkeitsklassenanforderung eine Mindestinintegrationszzeit zwischen 1/10 der Betriebstätigkeit ausgaben und der Betriebstätigkeit ausgaben oder ein Mindestinkwertsfortschrift über 200 Ziffersprügene
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Verkehrsfehler - Nach § 22 der Mess und Eichverordnung gelten als Verkehrsfehlergrenzen (Grenzen der Messabweichung nach dem Inverkehrbringen eines Messgerätes) die doppelten Eichfehlergrenzen (Grenzen der Messabweichung zum Zeitpunkt der Ersteichung/des Inverkehrbringens eines Messgerätes), sofern in der zutreffenden Baumusterprüfbescheinigung/Bauartzulassung keine anderen Angaben gemacht werden.
54.Nacheichung - Es gelten die zulässigen Eichfehlergrenzen zum Zeitpunkt der Eichung, sofern in der zutreffenden Baumusterprüfbescheinigung/Bauartzulassung keine anderen Angaben gemacht werden. Der erforderliche Prüfumfang entspricht den in der zutreffenden Baumusterprüfbescheinigung/Bauartzulassung gemachten Vorgaben.
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Funktionsfehlererkennung - Der Zähler verfügt über eine Eigenfehlererkennung, die beim Feststellen eines Speicherfehlers der Zählerstände zu einem Blinken aller im Display dargestellten Anzeigesegmente führt. Indiesem Fall ist der Zähler als defekt zu betrachten und die Eichgültigkeit erlischt dadurch vorzeitig. Die Messwerte des Zählers sind ab dann nicht mehr verlässlich und nicht mehr zu Abrechnungszwecken verwendbar.
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Funktionsstörung - Bei vermeintlichem partiellen oder vollständigen Ausfall des Zählers ist zuerst das Vorhandensein der Netzspannung an den Zählerklemmen zu prüfen. Liegt Spannung in der erforderlichen Höhe an (vergl. Typenschildangabe), ist der Hersteller zu informieren. Eine eventuelle Reparatur wird ausschließlich vom Hersteller durchgeführt.
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Sicherungsstellen - Die Verletzung oder Entfernung von Gehäusebestandteilen, Konformitätskennzeichen, Hersteller-Gehäusesicherungsmarken, eichrechtlichen Haupt- oder Sicherungstempeln/-marken oder Veränderungen am Zählergehäuse oder der Aufschriften führen zum vorzeitigen Erlösen der Eichgültigkeit des Gerätes (§ 37 Abs. 2 MessEG), der Gewährleistung und der Produkthaftung.
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Lagerung und Transport - Die Lagerung und der Transport haben bei Temperaturen im Bereich von -40 °C bis +70 °C (1K5 bzw. 2K4) und einer relativen Luftfeuchtigkeit von 0 % bis 95 % zu erfolgen. Das Kondensieren von Feuchtigkeit am oder im Gerät ist zu verhindern, ebenso mechanische Belastungen mit Beschleunigungswerten größer 200 m/s².
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Nutzungsende - Unbrauchbare Geräte sind über die Erfassungsstellen für Elektronikschrott zu entsorgen (Richtlinien 2002/95/EG und 2002/96/EG des Europäischen Parlaments). Es sind bei der Entsorgung die lokal geltenden Entsorgungs- und Umweltschutzvorschriften zu beachten.
Irrtümer und technische Änderungen vorbehalten.