WTF9680.7 - Wäschetrockner ZANKER - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Wäschetrockner (Wasch-Trockenvollautomat) |
| Modell | WTF9680.7 |
| Marke | Zanker |
| Abmessungen (H x B x T) | 85 cm x 60 cm x 63 cm |
| Stromversorgung | 220-230 V, 50 Hz, 2,2 kW, Absicherung 10 A |
| Max. Trockenladung (Koch-/Buntwäsche) | 3,5 kg |
| Max. Trockenladung (Baumwolle, große Menge) | 5 kg |
| Max. Trockenladung (Pflegeleicht) | 2 kg |
| Trocknungsverfahren | Kondensationstrocknung (Wasserhahn muss geöffnet sein) |
| Trockenprogramme | Automatikprogramme (Schranktrocken, Bügeltrocken) und Zeiteingestellte Trocknung (max. 4h10) |
| Schleuderdrehzahl (max.) | 1600 U/min |
| Sicherheitseinrichtungen | Kindersicherung, Aqua-Stopp-System, Türverriegelung, Unwuchtkontrolle |
| Pflegehinweise | Flusensieb regelmäßig reinigen, Laugenpumpe kontrollieren, Trommel trocken halten |
| Wasseranschluss | Kaltwasser, 3/4 Zoll, Druck 0,05-0,8 MPa |
| Abwasseranschluss | max. Auslaufhöhe 100 cm, Schlauchverlängerung bis 4 m möglich |
| Energieeffizienzklasse | Nicht explizit angegeben (Referenzprogramm: Energiesparprogramm 60°C) |
| Zusatzfunktionen | Startzeitvorwahl (max. 20 h), Knitterschutz, Signalton einstellbar |
| Gewicht (ca.) | ca. 75 kg |
Häufig gestellte Fragen - WTF9680.7 ZANKER
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BEDIENUNGSANLEITUNG WTF9680.7 ZANKER
Wasch- Trockenvollautomat
WTF 9680.7
Gebrauchsanleitung

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
lesen Sie bitte diese Gebrauchsanweisung sorgfältig durch.
Beachten Sie vor allem die Sicherheitshinweise auf den ersten Seiten dieser Gebrauchsanweisung! Bewahren Sie bitte die Gebrauchsanweisung zum späteren Nachschlagen auf. Geben Sie sie an eventuelle Nachbesitzer des Geräts weiter.
Transportschaden
Vergewissern Sie sich nach dem Auspacken zunächst, dass das Gerät nicht beschädigt wurde. Nehmen Sie das Gerät im Zweifelsfall nicht in Betrieb, sondern wenden Sie sich bitte an den Kundendienst.
Einige Passagen in der Gebrauchsanweisung sind besonders gekennzeichnet.
Diese Kennzeichnungen haben folgende Bedeutung :

Hier finden Sie wichtige Informationen über ungeeignete Handhabungen Ihres Waschvollautomaten, die technische Schäden verursachen können.

Hier finden Sie Informationen, die für die einwandfreie Funktion des Waschvollautomaten besonders wichtig sind.

Hier finden Sie wichtige Umweltschutzhinweise.
Unser Beitrag zum Umweltschutz: Wir verwenden Recycling-Papier.
Inhalt
Sicherheitshinweise 6
Allgemeine Sicherheit 6
Installation 6
Gebrauch 7
Sicherheit von Kindern 7
Gerätebeschreibung 9
Waschmittelschublade 9
Bedienblende 10
Waschmittelschublade 10
Programmwahlschalter 10
Taste SCHLEUDERN 11
Taste ZEITWAHL 11
Taste TROCKNEN 11
Taste VORWÄSCHE 11
Taste PLUS SPÜLEN 11
Taste START/PAUSE 12
Lampe TÜR VERRIEGELT 12
Taste ZEITVORWAHL 12
Multidisplay 13
Funktion-Hinweise 15
Programm-Korrektur 15
Programm löschen / Maschine ausschalten 15
Programm-Unterbrechung 15
Programmende 15
Akustik-Signale 15
Türöffnung während eines laufenden Programms 15
Arbeitsabläufe beim Waschen 17
Wäsche einlegen 17
Waschmittel einfüllen 17
Zusatzmittel einfüllen 17
Das gewünschte Programm wählen 17
Schleuderdrehzahl oder Spülstopp wählen 18
Funktionstasten je nach Bedarf drücken 18
Zeit-Vorwahl wählen 18
Das Programm starten 18
Programmende 18
Standby 19
Trockengang durchführen 20
Nur Trocknen 20
Waschen und Trocknen durch gehend (NON-STOP-Betrieb) 20
Programm-Hinweise 22
Leicht Bügeln 40° 22
Wolle/Handwäsche 22
Spülen (mit Schleudern) 22
Abpumpen 22
Schleudern 22
Turbo 60° / 45 Min 22
Miniprogramm 30° 22
Programmübersicht 23
Waschprogramme 23
Sondernprogramme 24
Programmübersicht 25
Automatikprogramme 25
Zeiteingestellte Trocknung 25
Tipps zum Waschen 27
Wäsche sortieren und vorbehandeln 27
Wäschefüllmengen 27
Fleckenentfernung 27
Wasch- und Veredelungsmittel 28
Waschmitteldosierung 28
Färben von Textilien 29
Entfärben von Textilien 29
Vorbehandlungsspray 29
Wasserhärteangaben 29
Tipps zum Trocknen 30
Nicht zum Trocknen geeignet 30
Pflegesymbole 30
Trockendauer 30
Flusen 30
Nachtrocknen 31
Pflege und Wartung 32
Äußere Reinigung 32
Gummimanschette 32
Reinigung der Waschmittelschublade 32
Reinigung des Wassereinlaufsiebs 33
Reinigung der Laugenpumpe 33
Bedienungsblende 35
Notentleerung 35
Frost 35
Behebung kleiner Funktionsstörungen 36
Technischen Daten 39
Verbrauchswerte 40
Entfernen der Transportsicherung 41
Aufstellung 42
Kaltwasseranschluss 42
Wasserstopp 44
Wasserablauf 44
Elektrischer Anschluss 45
Entsorgung 46
Verpackungsentsorgung 46
Entsorgung des Altgeräts 46
Umwelttipps 47
Kundendienst 48
Garantiebedingungen 49
CE
Änderungen
Sicherheitshinweise
Die Gebrauchsanleitung sollte sorgfältig aufbewahrt werden, damit sie auch in Zukunft zu Rate gezogen werden kann. Sollte das Gerät verkauft oder Dritten überlassen werden, so ist dafür zu sorgen, dass das Gerät komplett mit der Gebrauchsanleitung übergeben wird, damit der neue Besitzer sich über die Arbeitsweise des Gerätes und die diesbezüglichen Hinweise informieren kann.
Diese Hinweise dienen der Sicherheit und sollten daher vor der Installation und Inbetriebnahme aufmerksam gelesen werden.
Diese Hinweise dienen der Sicherheit und sollten daher vor der Installation und Inbetriebnahme aufmerksam gelesen werden.
Allgemeine Sicherheit
- Personen (einschließlich Kinder), die aufgrund ihrer physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder ihrer Unerfahrenheit oder Unkenntnis nicht in der Lage sind, das Gerät sicher zu benutzen, sollten dieses Gerät nicht ohne Aufsicht oder Anweisung durch eine verantwortliche Person benutzen.
- Reparaturen an Elektrogeräten dürfen nur von Fachkräften durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen.
Wenden Sie sich grundsätzlich an unseren Werkskundendienst oder an eine von uns autorisierte Vertragswerkstatt. Nur Original-Ersatzteile erfüllen alle Anforderungen!
- Bei Funktionsstörungen Wasserhahn zudrehen, Gerät vom Netz trennen. Der Waschautomat ist vom Netz getrennt, wenn der Netzstecker gezogen oder die Sicherung(en) ausgeschaltet ist (sind).
- Netzstecker nie am Kabel aus der Steckdose ziehen, sondern am Stecker.
- Bei Betrieb mit hohen Temperaturen wird das Türglas heiß. Bitte nicht berühren!
Installation
- Entfernen Sie vor der Inbetriebnahme sorgfältig das ganze Verpackungs- und Transport- sicherungsmaterial, sonst könnten Gerät und Wohnung schwerwiegende Beschädigungen erleiden.
- Lassen Sie die beim Elektro- bzw. Wasseranschluss des Geräts erforderlichen Arbeiten von einem fachkundigen und zugelassenen Installateur ausführen.
- Vielfachstecker/-kupplungen und Verlängerungskabel dürfen nicht verwendet werden.
- Stellen Sie sicher, dass das Gerät nicht auf dem Netzkabel steht.
- Der Aufstellplatz darf nicht mit textiler Auslegeware, hochflorigem Teppichboden usw. belegt sein, damit die Belüftung des Motors gewährleistet ist.
- Wenn Sie das Gerät nicht an das Trinkwassernetz anschließen, sondern Regenwasser oder ähnliches verwendet wird, beachten Sie die entsprechenden
Bestimmungen (DIN 1986 und DIN 1988).
Gebrauch
- Benutzen Sie das Gerät nur zum Waschen von haushaltsüblicher Wäsche.
- Wird das Gerät zweckentfremdet oder falsch bedient, kann keine Haftung für eventuelle Schäden übernommen werden.
- Verwenden Sie nur Waschmittel, die für Waschautomaten geeignet sind. Beachten Sie die Hinweise der Waschmittelhersteller.
- Waschen Sie kleine Wäschestücke (Söckchen, kleine Taschentücher, waschbare Gürtel etc.) in einem geeigneten Stoffbeutel oder in einem Kopfkissenbezug, weil diese Artikel zwischen Laugenbehälter und Trommel rutschen können.
- Waschen Sie vorgereinigte Wäsche, so müssen entflammbare Lösungsmittel vollständig verdunstet sein.
- Färbemittel müssen für den Einsatz in Waschautomaten geeignet sein. Beachten Sie unbedingt die Verwendungshinweise des Herstellers.
- Entfärbemittel können zu Korrosion führen. Aus diesem Grunde dürfen sie in Waschautomaten nicht verwendet werden.
- Nicht in die drehende Trommel greifen.
- Bevor Sie das Gerät öffnen, prüfen Sie stets durch die Einfülltür, ob das Wasser abgepumpt wurde. Sollte sich noch Wasser in der Maschine befinden, so pumpen Sie ab, bevor Sie die Einfülltür öffnen. Ziehen Sie im Zweifelsfall die Ge-
brauchsanweisung zu Rate (siehe Kapitel "Arbeitsabläufe beim Waschen").
- Lassen Sie die Einfülltür bis zu Ihrer nächsten Wäsche leicht geöffnet, damit die Türdichtung auch künftig wirksam bleibt und die Trommel austrocknen kann.
- Lassen Sie das Gerät nach dem Gebrauch nicht unnötig lange eingeschaltet. Schalten Sie den Hauptschalter aus und schließen Sie den Wasserhahn.
- Auch ein automatisch arbeitendes Gerät wie die Waschmaschine darf während der Laufzeit nicht längere Zeit unbeaufsichtigt gelassen werden. Entfernen Sie sich längerer Zeit von dem Gerät, dann unterbrechen Sie bitte den Waschvorgang, durch Abschalten des Gerätes.
Sicherheit von Kindern
- Kinder können Gefahren, die im Umgang mit Elektrogeräten liegen, oft nicht erkennen. Sorgen Sie deshalb für die notwendige Aufsicht während des Betriebs und lassen Sie Kinder nicht mit dem Waschautomaten spielen.
- Verpackungsteile (z.B. Folien, Styropor) können für Kinder gefährlich sein. Erstickungsgefahr! Verpackungsteile von Kindern fernhalten.
- Stellen Sie sicher, dass Kinder oder Kleintiere nicht in die Trommel des Waschautomaten klettern. Die Maschine ist mit einer Kindersicherungsvorrichtung ausgestattet.
Bei eingestellter Kindersicherung kann die Einfülltür nicht mehr geschlossen und kein Waschprogramm gestartet werden.
Kindersicherung einstellen:
Drehknopf (an der Innenseite der Einfülltür) mit einer Münze im Uhrzeigersinn drehen. Der Drehknopf muss sich in waagerechter Position befinden. Der Drehknopf darf sich nach dem Einstellen nicht in versenkter Position befinden, sonst ist die Kindersicherung nicht aktiv.
Kindersicherung aufheben
Drehknopf entgegen dem Uhrzeigersinn drehen. Er muss sich in senkrechter Position befinden.

- Bei der Entsorgung des Waschautomaten: Ziehen Sie den Netzstecker, zerstören Sie das Türschloss, schneiden Sie die elektrische Zuleitung ab und beseitigen Sie den Stecker mit der Restleitung. So können spielende Kinder sich nicht einsperren und nicht in Lebensgefahr geraten.
Gerätebeschreibung
- Waschmittelschublade
- Bedienblende
- Einfülltür
- Typschild
- Laugenpumpe
- Verstellbare Füße


Waschmittelschublade
W Vorwaschmittel
Hauptwaschmittel
Pflegemittel
(Weichspüler, Formspüler, Stärke)
Bedienblende

- Washmittelschublade
- Programmwahlschalter
- Taste SCHLEUDERN
- Taste SCHRANK- und BÜGEL-TROCKNEN
- Taste ZEITWAHL
- Taste VORWÄSCHE
- Taste PLUS SPÜLEN
- Multidisplay (LAUFZEIT)
- Taste START/PAUSE
- Lampe TÜR VERRIEGELT
- Taste ZEITVORWAHL
Waschmittelschublade
Die Waschmittelschublade befindet sich auf der linken Seite der Bedienungsblende. In die Griffmulde fassen und Schublade nach vorne herausziehen. In die verschiedenen Fächer wird das Waschmittel für die Vor- und Hauptwäsche, sowie Weichspüler und Stärke gegeben. Schublade wieder einschieben. Die Waschmittel werden dann programmgemäß eingespült.
Programmwahlschalter
Dabei gehören zum jeweiligen Bereich die waschtechnisch notwendigen Temperaturen. Somit sind Waschprogramm und Temperatur in einem zusammengefasst. Durch Drehen des Wahlschalters nach rechts oder links, wählen Sie den Waschbereich und die Temperatur bzw. das entsprechende Programm.
Den Wahlschalter, bei eingeschaltetem Gerät, immer erst auf Position AUS drehen, bevor ein Programm gewählt wird.
Symbole auf der Programmskala
• E-Spar - entspricht einem Energiespar-Programm
• AUS : Annullierung des eingestellten Programms und Ausschalten der Maschine.
Das Programm ist richtig eingestellt, wenn im gewünschten Waschbereich die Markierung auf dem Wahlschalter mit der entsprechenden Temperatur bzw. mit dem entsprechenden Programm übereinstimmt.
Das Programm beginnt erst, wenn die Start/Pause-Taste gedrückt wird.
Programm löschen
Soll ein bereits gestartetes Waschprogramm gelöscht werden, drehen Sie den Wahlschalter auf AUS. Alle Lampen erlöschen. Das vorher gewählte Programm ist
nun gelöscht. Nun kann ein anderes Programm gewählt werden.

Temperatur der evtl. bereits aufgeheizten Lauge berücksichti-
Treten evtl. Probleme beim Programmablauf auf, immer erst den Programmwahlschalter auf AUS drehen, bevor ein neues Programm gewählt wird.
Taste SCHLEUDERN
Durch Drücken der Taste kann die max. Schleuderdrehzahl, die für das entsprechende Waschprogramm vorgegeben ist,
- reduziert werden oder
- Spülstopp eingestellt werden.
Drücken Sie die Taste so oft, bis die Kontrolllampe die gewünschte Funktion anzeigt.
SPÜLSTOPP
Durch Wählen dieser Funktion bleibt die Wäscheim letzten Spülwasser liegen, um Knitterbildung zu vermeiden.
Am Programmende leuchtet in der Programmablauf-Anzeige die Lampe TÜR VERRIEGELT. Das Wasser muss abgepumpt werden, bevor die Einfülltür geöffnet werden kann.
Gehen Sie wie folgt vor:
- Drehen Sie den Programmwähler auf Position AUS
- Wählen Sie das Programm Abpumpen oder Schleudern (je nach Wäsche Schleuderdrehzahl reduzieren)
- Drücken Sie die START/PAUSE-Taste.
Taste ZEITWAHL
Mit dieser Taste kann ein zeitlich begrenztes Trocknengewählt werden. Drücken Sie die Taste so oft, bis die gewünschte Trockenzeit im Multidisplay angezeigt wird.
Bei jedem tastendruck erhöht sich die Zeit um 5 Minuten.
Einstellung
Für Koch-/Buntwäsche: max. 4h10
Pflegeleicht: max. 2h10.
Taste TROCKNEN
Durch Drücken dieser Taste wählen Sie dengewünschten Trockengrad für Koch-/Büntwäsche und pflegeleichte Textilien:
• SCHRANK-TROCKEN
- BÜGEL-TROCKEN (nicht wählbar für pflegeleichte Gewebe)
Beim Starten des Trocknungsprogramms reguliert die Maschine die Trockenzeit automatisch: die Wäsche wird solange getrocknet bis sie den gewünschten Trockengrad erreicht hat.
Taste VORWÄSCHE
Wird die Taste gedrückt, bevor das Gerät gestartet wird, läuft das eingestellte Waschprogramm mit Vorwäsche (max. 30°C) ab. Die Programmlaufzeit wird dadurch um ca. 30 Minuten verlängert. Dies ist nur bei stark verschmutzter Wäsche erforderlich.
Die Vorwäsche endet bei Programmeinstellung Koch-/Buntwäsche und Pflegeleicht mit einem kurzen Schleudergang, bei Feinwäsche nur mit Abpumpen
Im WOLLE- und in den Sonderprogrammen kann diese Funktion nicht zugewählt werden.
Taste PLUS SPÜLEN
Durch Drücken der Taste wird in den Waschbereichen Koch-/Buntwäsche,
Pflegeleicht, und Feinwäsche, zusätzliche Spülgänge durchgeführt.
Dies ist zu empfehlen in Gebieten mit besonders weichem Wasser und für Menschen mit empfindlicher Haut.
Taste START/PAUSE
Diese Taste hat 2 Funktionen:
- Start - Pause
Durch Drücken der Taste wird das eingestellte Programm gestartet. Die Lampe der START/PAUSE Taste leuchtet nun konstant.
Die Lampe TÜR VERRIEGELT leuchtet und zeigt an, dass das Programm abläuft und die Tür verriegelt ist. Wurde eine Startzeitvorwahl eingestellt, wird diese gestartet. Nun leuchtet im Display die Laufzeit oder die Stunden der Startzeitvorwahl.
- Pause
Drücken der Taste kann ein laufendes Programm jederzeit unterbrochen und durch einen erneuten Tastendruck wieder fortgesetzt werden. Während der Pause blinkt die Lampe der Taste.

Eine Änderung des Waschprogramms ist während der Pause t zu empfehlen.

Bei Auswahl einer unzulässigen Funktion blinkt eine in der Taste RT/PAUSE befindliche rote Lampe mal, und in Display wird ca. 2 Seden lang «Err» angezeigt.
Lampe TÜR VERRIEGELT
Die Lampe Tür verriegelt zeigt bei eingeschaltetem Gerät an, ob die Tür geöffnet werden kann:
- leuchtende Lampe : die Tür ist verriegelt
- erloschene Lampe : die Tür kann geöffnet werden.
Die Tür ist während des gesamten Programmablaufs verriegelt. Sie kann geöffnet werden, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind.
Taste ZEITVORWAHL
Mittels dieser Taste kann der Programmbeginn von 30 Min - 60 Min - 90 Min, 2 Stunden und weiter 1 Stunde bis max. 20 Stunden verschoben werden.
Dies ermöglicht das Waschen bei günstigen Nachtstromtarifen. Drücken Sie die Taste so oft, bis im Multidisplay die gewünschte Zeit angezeigt wird.
Die Funktion ist mit dem Programm ABPUMPEN nicht wählbar.
Einstellung der Zeitvorwahl
- Programm wählen
- Zeitvorwahl eingeben
- START/PAUSE -Taste drücken
Die eingegebene Zeit wird nun im Stundentakt zurückgezählt. In der letzten Stunde wird die Restzeit minutengenau angezeigt.
Während der Verzögerungszeit kann die Einfülltür geöffnet und Wäsche nachgelegt werden:
- START/PAUSE -Taste drücken
- Wäsche einfüllen
- START/PAUSE -Taste erneut drücken.
Nach Ablauf der eingestellten Zeit läuft das Programm an.
Änderung der Zeitvorwahl
Eine Änderung der Startzeit-Vorwahl ist nur über das vorherigen Ausschalten des
Gerätes und Programm-Neuwahl möglich.
Annullierung der Zeitvorwahl
- START/PAUSE-Taste drücken
- Zeitvorwahl-Taste so oft drücken bis im Display « 0' » (0 Stunden) erscheint.
- START/PAUSE-Taste erneut drücken.
Multidisplay

Im Multidisplay werden folgende Informationen angezeigt:
Laufzeit (Trocknungszeit) - Fehlbedienung - Fehlercode - Programmende - Kindersicherung
- Laufzeit
Nachdem das Programm eingestellt wurde, wird im Display die Laufzeit des gewählten Programms in Stunden und Minuten (z. B. 2.05) angezeigt. Die Anzeige bezieht sich auf die max. Füllmenge des jeweiligen Programms.
Nach dem Start wird die angezeigte Restzeit in Minutenschritten zurückgezählt.
Die Programmdauer wird jedoch von mehreren Faktoren beeinflusst, z. B. Wäschemenge, Temperatur des zulaufenden Wassers, Schaumbildung usw. Diese Faktoren werden von der Elektronik registriert und die Restzeitanzeige entsprechend korrigiert. Das Programmende wird im Display durch eine Null, die blinkt, angezeigt.
- Zeitvorwahl
Der verzögerte Start (max. 20 Stunden), der mit der Taste ZEITVORWAHLeingestellt wurde, wird im Display nur 3 Sekunden lang angezeigt. Danach springt die Anzeige um und es wird wieder die Programmlaufzeit angezeigt.
Die eingestellte Zeit wird im Stundentakt zurückgezählt. In der letzten Stunde wird die Restzeit minutengenau angezeigt.
- Fehlbedienung
Wird bei der Wahl eines Waschprogramms eine Funktion gewählt, die in Verbindung mit diesem Programm nicht sinnvoll erscheint, wird im Display Err angezeigt und die Lampe der Start/Pause-Taste rot blinken.
- Fehlercode
Treten Störungen am Gerät auf, werden diese über einen speziellen Fehlercode im Display angezeigt. Dies stellt eine wertvolle Hilfe für den Benutzer und den Kundendienst dar, z. B. E20 . Die Lam-
pe der Start/Pause-Taste wird rot blin- ken.
- Programmende
Nach Abschluss eines Waschprogramms wird eine blinkende Null « 0 » angezeigt und erlischt die Kontrolllampe TÜR VERRIEGELT und die Tür kann geöffnet werden. Gleichzeitig ertönen einige akustische Signale.
- Kindersicherung
Diese Vorrichtung erlaubt Ihnen, das Gerät unbeaufsichtigt zu lassen, ohne Gefahr zu laufen, dass sich Kinder verletzen oder die Waschmaschine beschädigen können. Die Funktion bleibt auch nach Abschalten der Waschmaschine aktiv.
Sie haben zwei verschiedene Möglichkeiten, um diese Zusatzfunktion zu aktivieren:
Diese Option kann auf zwei verschiedene Arten eingestellt werden:
- Vor dem Drücken der Taste START/PAUSE: So lässt sich das Gerät nicht starten.
– Nach dem Drücken der Taste START/PAUSE : So lassen sich Programme oder Zusatzfunktionen nicht mehr ändern.
Um diese Zusatzfunktion zu aktivieren (deaktivieren), halten Sie gleichzeitig ca.
6 Sekunden lang die Tasten SCHLEUDERN und TROCKNEN gedrückt, bis das Symbol für die Kindersicherung auf dem Display angezeigt wird oder erlischt.
Funktion-Hinweise
Programm-Korrektur
So lange das Waschprogramm noch nicht gestartet wurde, kann die Programmwahl noch geändert werden.
Wurde das Programm gestartet, ist eine Korrektur der Zusatzfunktionen nur möglich, wenn das Programm durch die Pause-Taste unterbrochen wird.
Soll das Waschprogramm mittels Wahl- schalter korrigiert werden, muss der Pro- grammwähler auf Position AUS gedreht werden. Das neu eingestellte Programm startet, ohne das Wasser abzupumpen.
Programm löschen / Maschine ausschalten
Soll ein bereits laufendes Programm annulliert werden, den Wahlschalter auf Position AUS drehen.
Die Lampen der Programmablauf-Anzeige erlöschen, die Maschine ist ausgeschaltet. Treten evtl. Probleme beim Programmablauf auf, immer erst den Programmwahlschalter auf AUS drehen, bevor ein neues Programm gewählt wird.
Programm-Unterbrechung
Durch Drücken der START/PAUSE-Taste kann ein laufendes Programm gestoppt werden.
Die Lampe blinkt. Das Programm wird durch erneuten Tastendruck fortgesetzt.
Programmende
Die START/PAUSE-Lampe erlischt. Im Display erscheint eine blinkende Null. Die Lampe TÜR VERRIEGELT erlischt. Die Tür kann nun geöffnet und die Wäsche entnommen werden.
! Programmwahlschalter auf Position AUS drehen.
Akustik-Signale
- Das Ende eines Waschprogramms wird durch mehrere Signaltöne angezeigt.
- Wird zu dem eingestellten Programm eine Funktion gewählt, die aus waschtechnischen Gesichtspunkten nicht erlaubt ist, wird dies durch drei Signaltöne angezeigt.
Die Funktion wird nicht ausgeführt. Durch gleichzeitiges Drücken der Tasten ZEIT-WAHL und VORWÄSCHE kann das akustische Signal aus- bzw. wieder eingeschaltet werden.
Türöffnung während eines laufenden Programms
Die Tür kann während des laufenden Programms geöffnet werden, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:
• Die Wassertemperatur muss unter 55°C liegen.
• Das Wasserniveau muss niedrig sein.
• Das Gerät darf nicht schleudern.
Falls Sie die START/PAUSE-Taste drücken, die Lampe TÜR VERRIEGELT erlischt. Wenn Sie die START/PAUSE-Taste drücken und die Lampe TÜR VERRIEGELT anbleibt, kann die Tür nicht geöffnet werden.
Notentriegelung
Wenn es unbedingt notwendig ist die Einfülltür zu öffnen und die oben angeführten Punkte nicht gegeben sind, schalten Sie das Gerät durch Drehen der Wahlschalter auf Position AUS.
Nach ca. 3 Minuten kann dann die Tür geöffnet werden (Wasserstand bzw. Wassertemperatur im Gerät beachten). Durch Drehen des Wahlschalters, wählen Sie das entsprechende Programm. Das Programm wird durch erneuten START/PAU-SE Tastendruck fortgesetzt.
Arbeitsabläufe beim Waschen
Wir raten Ihnen, zur Reinigung von Trommel und Bottich einen Kochwaschgang ohne Wäsche durchzuführen.
Füllen Sie bitte1/2 Messbecher Waschmittel in das Fach ☐ der Waschmittelschublade. Anschließend können Sie Ihr Gerät in Betrieb nehmen.
Wäsche einlegen
Öffnen Sie die Einfülltür. Die Wäschestücke entfalten und locker in die Waschtrommel einfüllen.
Möglichst große und kleine Wäschestücke gemischt waschen.

Waschmittel einfüllen
Ziehen Sie die Waschmittelschublade aus der Bedienblende, bis sie nicht mehr weiter läuft. Geben Sie die notwendige Waschmittelmenge in das Fach für die Hauptwäsche Ⅲ.
Wird die Vorwäsche-Funktion gewählt, so geben Sie auch das Waschpulver im Fach ein.

Zusatzmittel einfüllen
Eventuelle flüssige Zusatzmittel zum Weichspülen oder Stärken der Wäsche können in das Fach ✉ gefüllt werden Das Niveau MAX nicht überschreiten.

Das gewünschte Programm wählen
Drehen Sie den Programmwahlschalter auf die gewünschte Stellung.
Im Display wird die Laufzeit des gewählten Programms angezeigt.
Schleuderdrehzahl oder Spülstopp wählen
Drücken Sie die Taste bis zum Erreichen der gewünschten Schleuderdrehzahl oder bis zum Erreichen der Spülstopp- Funktion: die betreffende Kontrolllampe schaltet sich ein.
Funktionstasten je nach Bedarf drücken
Die entsprechende(n) Kontrolllampe(n) leuchtet (leuchten).
Zeit-Vorwahl wählen
Wenn Sie den Programmstart zeitlich verschieben möchten, drücken Sie diese Taste bis zum Erreichen der gewünschten Zeit: auf dem Display erscheint die eingestellte Zeitverschiebung (max. 20 Std.) für einen Zeitraum von 3 Sekunden, danach wird die Programmlaufzeit angezeigt.
Das Programm starten
Die Start/Pause-Taste drücken, um das eingestellte Programm zu starten. Die Lampe der Start/Pause-Taste blinkt nicht mehr. In der Programmablauf-Anzeige leuchtet die Lampe TÜR VERRIEGELT. Das Programm startet.
Wenn Sie die Taste Startzeit-Vorwahl be- tätigt haben, beginnt die Maschine die ein- gestellte Zeit zurück-zuzählen. Das Dis- play zeigt die Programmlaufzeit oder die eingestellte Startzeit an.
Programmende
Die Maschine bleibt automatisch stehen. Auf dem Display erscheint eine blinkende Null.
Gleichzeitig erlischen die Lampe TÜR VERRIEGELT und die Lampe der START/PAUSE-Taste. Die Tür kann geöffnet werden.
Wurde die SPÜLSTOPP - Funktion eingeschaltet, bleibt am Programmende die Wäsche im letzten Spülwasser liegen.
Am Programmende bleiben die Lampen SPÜLSTOPP und TÜR VERRIEGELT eingeschaltet. Die Tür kann nicht geöffnet werden. Die Lampe der START/PAUSE - Taste erlischt und im Display blinkt eine "0", d.h. das Wasser muss noch abgepumpt werden, bevor die Einfülltür geöffnet werden kann. Wählen Sie Position AUS.
Folgende Möglichkeiten stehen zur Wahl:
- Programm ABPUMPEN wählen.
- START/PAUSE -Taste drücken. Das Wasser wird abgepumpt.
- Programm SCHLEUDERN wählen.
- Schleuderdrehzahl wählen und START/PAUSE -Taste drücken. Die wäsche wird schleuderreduziert geschleudert.
Bevor das Programm ABPUM-PEN, SCHLEUDERN gewählt wird, Programmwahlschalter erst auf Position AUS drehen
Schalten Sie die Maschine durch Drehen des Programmwählers auf AUS ab.
Nehmen Sie die Wäsche heraus. Kontrollieren Sie die Trommel auf vollständige Entleerung, sonst könnten Textilien beim nächsten Waschen Schaden nehmen (z.B. einlaufen) oder auf andere Wäsche abfärben.
Wenn nicht mehr gewaschen wird, schließen Sie den Wasserhahn und ziehen Sie
vorsorglich den Stecker aus der Steckdose.
Lassen Sie die Einfülltür spaltbreit geöffnet, damit die Feuchtigkeit aus der Trommel verdunsten kann.
Standby
Sobald das Programm einige Minuten be- endet ist, wird der Energiesparmodus aktiviert. Die Display-Helligkeit wird reduziert. Wenn Sie jetzt eine beliebige Taste drücken, können Sie den Energiesparmodus verlassen.
Trockengang durchführen
Nur Trocknen
! Die empfohlene Wäschemenge beträgt 3.5 kg für Koch-/Buntwäsche und 2 kg für Pflegeleicht.
Es ist möglich bis zu 5 kg von Baumwolle nur durch Drücken der taste ZAITWAHL zu trocknen (sehen Sie die "Zeiteingestellte Trocknung").
Während der Trocknung muß der Wasserhahn geöffnet bzw. der Ablaufschlauch richtig positioniert sein.
-
Wäsche einlegen.
-
Trockenprogramm je nach Gewebeart wählen.
-
Bei zeiteingestellter Trocknung, ZEIT-WAHL -Taste so oft drücken, bis die gewünschte Trockenzeit im Display angezeigt wird.
Bei elektronischer Trocknung, den gewünschten Trockengrad durch die Taste TROCKNEN wählen.
! Die Programmdauer erhöht sich automatisch um einige Minuten.
-
Gerät starten durch Drücken der START/PAUSE Taste.
-
Am Ende des Programmes Programmwähler auf AUS drehen.
-
Wäsche entnehmen.
Waschen und Trocknen durch gehend (NON-STOP-Betrieb)
Die Trockenzeit oder der Trockengrad müssen bereits bei Einstellung des Waschprogrammes gewählt werden.
Die eingestellte Trockenzeit oder der Trockengrad können während des Waschgangs geändert werden. Dazu die Maschine auf PAUSE stellen und nach neuer Wahl die START/PAUSE-Taste nochmals drücken, um das Programm fortzusetzen.
Der NON-STOP-Betrieb ist nur in den Programmen Koch-/Buntwäsche und Pflegeleicht möglich.
! Die empfohlene Wäschemenge beträgt 3.5 kg für Koch-/Buntwäsche und 2 kg für Pflegeleicht.
Es ist möglich bis zu 5 kg von Baumwolle nur durch Drücken der taste «ZEITWAHL» zu trocknen (sehen Sie die "Zeiteingestellte Trocknung").
-
Wäsche einlegen.
-
Wasch-/Pflegemittel zugeben.
Bei Verwendung von Flüssigwaschmitteln : Flüssigwaschmittel mit von der Waschmittelindustrie angebotenen Dosierbehältern nicht zugeben. Das Plastikmaterial, aus dem diese bestehen, übersteht die beim Trocknen auftretenden Temperaturen nicht. Geben Sie das flussige Waschmittel unmittelbar vor Beginn des Programmes in das Fach Ⅲ.
-
Waschprogramm wählen.
-
Evtl. Zusatzfunktion wählen. Wenn möglich, Schleuderdrehzahl nicht reduzieren, um somit Energie und Trockenzeit zu sparen. Beim NON-STOP-Betrieb ist es nicht möglich eine Schleuderdrehzahl niedriger als 900 U/min für Koch-/Buntwäschen und für pflegeleichte Gewebe zu wählen.
-
Trockenzeit oder Trockengrad wählen.
-
Gerät starten (START/PAUSE-Taste drücken). Die Wäsche wird nun durchgehend automatisch gewaschen und getrocknet. Wenn die angezeigte Zeit
abgelaufen ist, ist das Wasch-/Trockenprogramm beendet.
- Programmwähler auf AUS drehen.
- Wäsche entnehmen.
Programm-Hinweise
Leicht Bügeln 40°
Die Wäsche wird besonders schonend gewaschen und geschleudert. Dadurch wird die Knitterbildung gemindert und der Bügelaufwand reduziert.
Wolle/Handwäsche
In diesem Programm kann nicht nur maschinen-waschbare Wolle mit dem Hinweis "filzt nicht", sondern auch handwaschbare Wolle und alle anderen Textilien mit dem "Handwasch-Symbol" gewaschen werden.
Das lästige Waschen von empfindlichen Textilien von Hand übernimmt nun das Gerät für Sie.
Spülen (mit Schleudern)
Das Gerät führt 3 Spülgänge und den Endschleuder-gang mit max. Drehzahl aus. Flüssiges Zusatzmittel wird aus Waschmittelfach ✉ eingespült.

Je nach Wäscheart, evtl. die Drehzahl reduzieren.
Abpumpen
Zum Abpumpen des letzten Spülwassers.
Schleudern
Schleudern Das Gerät führt den Endschleudergang mit max. Drehzahl aus.

Je nach Wäscheart, evtl. die Drehzahl reduzieren.
Turbo 60° / 45 Min
Für leicht verschmutzte Koch-/Buntwäsche. Dieses Programm Wäscht 3 kg in nur 45 Minuten.
Miniprogramm 30°
Ein Programm für leicht angeschmutzte Wäsche. Die Wassertemperatur beträgt 30°C, die Programmdauer ca. 14 Minuten. Für Wolle nicht geeignet. Ideal für Wäsche, die aufgefrischt werden soll: z.B. ein einmal getragenes Sportoberteil oder leicht verschmutzte oder neue Kleidung.
Programmübersicht
Waschprogramme
| ProgrammwahlMax. Wäschemen-ge | Textilien | Programmbe-schreibung | Zusatzfunktionüber Tasten |
| Kochwäsche60° - 95°Max. Beladung: kg 7 | Kochwäsche, z.B. normal verschmutzte Berufswä-sche, Bett-, Tisch- und Un-terwäsche, Handtücher. | HauptspülgangSpülgängeLanger Schleuder-gang mit max. Dreh-zahl | SCHLEUDERN/SPÜLSTOPPVORWÄSCHEPLUS SPÜLEN |
| Spar- Kochwäsche60°E-Spar1)Max. Beladung: kg 7 | Koch- und Buntwäsche, z.B. kurzzeitig benutzte Bettwäsche, leicht ver-schmutzte Tisch- u. Ge-brauchswäsche, usw. | HauptspülgangSpülgängeLanger Schleuder-gang mit max. Dreh-zahl | SCHLEUDERN/SPÜLSTOPPVORWÄSCHEPLUS SPÜLEN |
| Spar- Buntwäsche40°E-SparMax. Beladung: kg 7 | Spar-Buntwäsche, z.B. kurzzeitig benutzte Bett-wäsche, leicht ver-schmutzte Tisch- u. Ge-brauchswäsche, usw. | HauptspülgangSpülgängeLanger Schleuder-gang mit max. Dreh-zahl | SCHLEUDERN/SPÜLSTOPPVORWÄSCHEPLUS SPÜLEN |
| Buntwäsche60° - 40° - 30°Max. Beladung: kg 7 | Koch- und Buntwäsche aus Leinen oder Baumwol-le, Bett- und Tisch-wä-sche, Handtücher, Frottée | HauptspülgangSpülgängeLanger Schleuder-gang mit max. Dreh-zahl | SCHLEUDERN/SPÜLSTOPPVORWÄSCHEPLUS SPÜLEN |
| Pflegeleicht60° - 40°Max. Beladung: kg 3.5 | Synthetiks, Leibwäsche, bügelfreie Hemden, Blusen | HauptspülgangSpülgängeKurzer Schleuder-gang | SCHLEUDERN/SPÜLSTOPPVORWÄSCHEPLUS SPÜLEN |
| Pflegeleicht -Leicht Bügeln40°Max. Beladung: kg 1 | Pflegeleicht, z.B., z.B. leicht verschmutzte Syn-thetics, Hemden, Blusen | HauptspülgangSpülgängeKurzer Schleuder-gang | VORWÄSCHEPLUS SPÜLENSCHLEUDERN/SPÜLSTOPP |
| Feinwäsche40° - 30°Max. Beladung: kg 3.5 | Feinwäsche Hauptspülgang | SpülgängeKurzer Schleuder-gang | VORWÄSCHEPLUS SPÜLENSPÜLSTOPP |
| Wolle (Handwä-sche)40° - 30°Max. Beladung: kg 2 | Programm für handwasch-bare Textilien und Wolltex-tilien mit Pflegekennzei-chen «Reine Schurwolle,nicht einlaufend, wasch-maschinenfest» | HauptspülgangSpülgängeKurzer Schleuder-gang | SCHLEUDERN/SPÜLSTOPP |
1) Das Programm « Spar-Kochwäsche 60°E-Spar » ist das Bezugsprogramm für die Angaben auf dem Energie-Etikett, gemäß Richtlinie 92/75/EWG.
Sondernprogramme
| ProgrammwahlMax. Wäschemenge | Programm-beschreibung | Programma-bwicklung | Zusatzfunktion über Tasten |
| SPÜLENMax. Beladung: kg 7 | Handgewaschene Textilien können mit diesem Programm gespült werden. | 3 Spülgänge Schleudergang mit max. Drehzahl | PLUS SPÜLEN SCHLEUDERN/SPÜLSTOPP |
| ABPUMPENMax. Beladung: kg 7 | Zum Abpumpen des Wassers. | Wasserablauf | |
| SCHLEUDERNMax. Beladung: kg 7 | Separates Schleudern für Koch-/Buntwäsche. | Schleudern mit max. Drehzahl | SCHLEUDERN |
| TURBO 60°/45Max. Beladung: kg 3 | Für leicht verschmutzte Koch- /Buntwäsche. Dieses Programm Wäscht 3 kg in nur 45 Minuten. | Hauptwäsche 60°C2 Spülgänge Langes Schleudern 1200 U/min | PLUS SPÜLEN SCHLEUDERN/SPÜLSTOPP |
| MINIPROGRAMM30°Max. Beladung: kg 2 | Für leicht verschmutzte Textilien, außer Wolle | Hauptwäsche 30°C2 Spülgänge Schonschleudern 900 U/min | SPÜLSTOPP |
| AUS Annullierung des eingestellten Programms und Ausschalten der Maschine | |||
Programmübersicht
Automatikprogramme
| Trockengrad Wäscheart | Wäschemenge Max. | |
| SCHRANKTROCKENGeeignet für Wäschestücke, die ohne Bü-geln in den Schrank kommen | Baumwolle und Leinen(Bademäntel, Badetücher usw.) | 3.5 kg |
| Synthetik und Mischge-webe(Hosen, Blusen, Un-terwäsche, Geschirrtücher aus Leinen) | 2 kg | |
| BÜGELTROCKENGeeignet zum Bügeln | Baumwolle und Leinen(Bettlaken, Tischdecken usw.) | 3.5 kg |
Zeiteingestellte Trocknung
| Trockengrad Wäscheart | Wäsche- menge | Schleu- derdreh- zahl | Empfohlene Trockenzeit in Minuten | |
| SCHRANK- TROCKEN1)Geeignet für Wä- schestücke, die ohne Bügeln in den Schrank kommen | Baumwolle und Leinen (Tex- tilien gleich-mäßiger Dicke, die durchgetrocknet werden sollen (z.B. Trikotwäsche, Bade-tü- cher) | 5 kg | 1600 165-185 | |
| 1200 185-205 | ||||
| 3.5 kg | 1600 85-95 | |||
| 1200 95-105 | ||||
| 2 kg | 1600 35-45 | |||
| 1200 45-55 | ||||
| Synthetik und Mischgewe- be (Pflegeleichte Gewebe, die keine Nachbehandlung (z.B. Bügeln) benötigen, z.B. Ober- hemden, Tisch-wäsche, Baby- kleidung, Socken, Miederwä- sche) | 2 kg 900 70-80 | |||
| 1 kg 900 35-45 | ||||
| BÜGEL-TRO- CKENGeeignet zum Bügeln | Baumwolle und Leinen (Baumwollwäsche, die noch gebügelt werden soll, z.B. Bett- wäsche, Tisch-wäsche, Blu- sen, Hemden ) | 5 kg | 1600 135-165 | |
| 1200 155-175 | ||||
| 3.5 kg | 1600 65-75 | |||
| Trockengrad Wäscheart | Wäsche-menge | Schleu-derdreh-zahl | Empfohlene Trockenzeit in Minuten |
| 1200 75-85 | |||
| 2 kg | 1600 30-40 | ||
| 1200 40-50 |
1) Das Programm "Schranktrocken" ist das Bezugsprogramm für die Angaben auf dem Energie-Etikett, gemäß Richtlinie 92/75 EWG.
Die Verbrauchswerte können z.B. je nach Netzspannung, Anschlusswert, Wasserdruck, Art und Menge der Wäschebeladung von den angegebenen Werten abweichen.
In Übereinstimmung mit der EU-Richtlinie EN 50229 muss das Referenzprogramm für Koch-/Buntwäsche für die im Energielabel eingetragenen Werte getestet werden, wobei die maximale Waschladung in zwei gleiche Teile zu unterteilen ist und jede Teilladung mit der entsprechenden Trockenzeit getrocknetwerden muss.
Tipps zum Waschen
Wäsche sortieren und vorbehandeln
- Beachten Sie die Pflegekennzeichen in den Wäschestücken und die Waschanweisung der Hersteller.
- Sortieren Sie die Wäsche nach: Kochwäsche, Buntwäsche, pflegeleichte Wäsche, Feinwäsche, Wolle.
- Handwaschbare Wolle und empfindliche Textilien mit dem "Handwasch-Symbol" waschen Sie im Programm "Wolle".
- Farbige und weiße Wäsche gehören nicht zusammen. Weiße Wäsche vergraut dann beim Waschen.
- Neue farbige Wäsche kann beim ersten Waschen Farbe verlieren. Waschen Sie solche Stücke das erste Mal besser allein.
- Achten Sie darauf, dass keine Metallteile (z.B. Büroklammern, Sicherheitsnadeln, Stecknadeln) in der Wäsche verbleiben. Bezüge zuknöpfen, Reißverschlüsse, Haken und Ösen schließen. Lose Gürtel, lange Schürzenbänder zusammenbinden.
- Hartnäckige Flecken vor dem Waschen vorbehandeln. Stark verschmutzte Stellen evtl. mit einem Spezialwaschmittel oder einer Waschpaste einreiben.
- Gardinen besonders vorsichtig behandeln. Röllchen aus den Gardinen entfernen oder in ein Netz oder einen Beutel einbinden.
Wäschefüllmengen
Die Angaben über die max. Wäschemenge finden Sie in den Programmtabellen. Faustregeln:
- Baumwolle, Leinen : volle Trommel, aber nicht überladen.
- Synthetiks : Trommel nicht mehr als 1/2 füllen.
- Feinwäsche u. Wolle : Trommel nicht mehr als 1/3 füllen.
Jeweils maximale Beladung bedeutet optimale Nutzung von Wasser und Energie. Bei stark verschmutzter Wäsche die Menge reduzieren.
Fleckenentfernung
Flecke spezieller Art können mit Waschmittellauge allein nicht gelöst werden. Es empfiehlt sich, diese vor dem Waschen zu entfernen.
Blut : Frische Flecke sind mit kaltem Wasser auszuwaschen. Geronnenes Blut über Nacht mit Spezialwaschmittel einweichen. In Waschmittellauge ausreiben.
Ölfarbe : Mit Waschbenzin betupfen, Fleck auf weicher Unterlage vorsichtig klopfen, lockern, nochmals oder mehrmals betupfen.
Altes Fett : Mit Terpentin betupfen, auf weicher Unterlage mit Fingerspitze und Baumwolltuch ausklopfen.
Textilfarben : Mit Entfärber kochend behandeln (nur weiße Sachen).
Rost : Kleesalz, heiß gelöst, oder «Rostteufel» kalt. Vorsicht bei älteren Rostflecken, weil das Zellulosegefüge dann bereits angegriffen ist und das Gewebe zur Lochbildung neigt.
Stockflecken : Mit Chlorbleichlauge behandeln, gut spülen (nur weiße und chlorrecht gefärbte Wäsche).
Gras : Heiße Seifenlauge mit etwas Salmiak, Reste mit Entfärber behandeln.
Kugelschreiber und Alleskleber : Mit Aceton flüssig (*) betupfen und auf weicher Unterlage ausklopfen.
Lippenstifte : Wie vorher mit Aceton ^1) , dann mit Alkohol behandeln. Restbestandteile auf weißen Stoffen mit Entfärber beseitigen.
Rotwein : In Waschmittellauge einweichen, spülen und mit Essig- oder Zitronensäure behandeln, wieder spülen. Rest evtl. mit Entfärber behandeln.
Tinte : Je nach Herkunft der Tinte erst mit Aceton (*), danach mit Essigsäure anfeuchten, Rest bei weißen Sachen mit Chlorbleichlauge behandeln, gut spülen.
Teerflecken : Mit Fleckenwasser, Alkohol oder Benzin vorbehandeln, anschließend mit Schmierseife einreiben.
Alle Lösemittelreste im Freien verdunsten lassen.
Wasch- und Veredelungsmittel
Ein gutes Waschergebnis hängt von der Wahl und der richtigen Dosierung des Waschmittels ab. Die richtige Dosierung verhindert Verschwendungen und schützt die Umwelt. Obwohl die Waschmittel biologisch abbaubar sind, enthalten sie Substanzen, die das ökologische Gleichgewicht der Natur stören.
Die Wahl des Waschmittels ist abhängig von der Textilart (Pflegeleicht, Wolle, Baumwolle etc.), der Farbe der Textilien, der Waschtemperatur und dem Verschmutzungsgrad.
Sie können in diesem Waschautomaten alle empfohlenen handelsüblichen Markenvoll- und Spezialwaschmittel für Trommelwaschmaschinen verwenden.
- Pulverartige Vollwaschmittel für alle Textilarten.
- Pulverartige Feinwaschmittel für Pflegeleicht (max. 60°C) und Wolle.
- Flüssige Waschmittel, vorzugsweise für Waschprogramme mit niedrigen Waschtemperaturen (max. 60°C) für alle Textilarten oder speziell nur für Wolle.
- Baukasten-Waschmittel für eine getrennte Dosierung von Grundwaschmittel, Enthärter und Bleiche/Fleckensalz.
Das Wasch- und eventuelle Veredelungsmittel wird vor Beginn des Waschprogramms in die betreffenden Fächer der Waschmittelschublade eingeführt.
Flüssigwaschmittel mit von der Waschmittelindustrie angebotenen Dosierhilfen zugeben. Hinweise auf Waschmittelpackung beachten.
Eventuelle flüssige Zusatzmittel zum Weichspülen oder Stärken der Wäsche müssen vor Beginn des Waschprogramms in das Fach mit dem Symbol gefüllt werden.
Dosierung gemäß den Empfehlungen der Hersteller der Produkte.
Waschmitteldosierung
Die Waschmittelart und -menge richtet sich nach der Textilart und -menge, dem Verschmutzungsgrad der Wäsche sowie der Wasserhärte des verwendeten Leitungswassers.
Die Wasserhärte ist eingeteilt in sogenannte Wasserhärtebereiche.
Auskunft über den Wasserhärtebereich erteilt Ihnen das zuständige Wasserwerk oder Ihre Gemeindeverwaltung.
Befolgen Sie die Dosierhinweise der Waschmittelhersteller.
Dosierung gemäß den Empfehlungen der Hersteller der Produkte.
Dosieren Sie etwas weniger wenn:
- Sie wenig Wäsche waschen
• die Wäsche nur leicht verschmutzt ist - die Lauge in der Hauptwäsche stark schäumt.
Färben von Textilien
Färben in Ihrem Gerät ist grundsätzlich möglich, wenn Sie folgende Hinweise beachten:
Nur Färbemittel benutzen, die ausdrücklich für den Gebrauch in Waschvollautomaten vorgesehen sind.
Angaben der Färbemittelhersteller befolgen.
Waschprogramm wählen, das der optimalen Färbetemperatur entspricht. Wäschemenge max. 1,5 kg.
Nach jedem Färben muss ein Kochwaschprogramm ohne Wäsche durchgeführt werden. Geben Sie 1/2 Becher Waschmittel in die Hauptwaschkammer.
! Verfärbungen von Gummi- und Kunststoffteilen können auftreten.
Entfärben von Textilien
Die Entfärbemittel sind generell sehr aggressiv. Aus diesem Grunde dürfen sie im Waschautomaten nicht verwendet werden.
Vorbehandlungsspray
Vermeiden Sie bei der Vorbehandlung von Wäsche-stücken (z.B. mit Vorwaschsprays, Fleckensprays usw.) diese über die Bedienungsblende zu legen. Die in den Sprays enthaltenen Lösungsmittel können evt. die Beschriftung der Blende angreifen.
Wasserhärteangaben
| Härtebereich Wassereigenschaft Gesamthärte | in mmol/l | deutsche Härte °d |
| I weich unter 1,5 unter 8,4 | ||
| II mittel 1,5- 2,5 8,4 - 14 | ||
| III hart über 2,5 über 14 |
Tipps zum Trocknen
Der Wasch-Trockenautomat arbeitet nach dem Kondensationsverfahren. Deshalb muß auch beim Trocknen der Wasserhahn geöffnet sein und der Ablaufschlauch in ein Wasch- oder anderes Auffangbecken führen.
Nicht zum Trocknen geeignet
- Besonders empfindliche Gewebe, z.B. Gardinenaus synthetischen Fasern, Wollsachen, Seide, Textilien mit Metalleinlagen, Nylonstrümpfe, großvolumige Textilien, z.B. Anoraks, Tagesdecken, Steppdecken, Schlafsäcke und Federbetten dürfen nicht getrocknet werden.
- Wäschestücke, die Schaumgummi oder gummiähnliches Material enthalten, dürfen ebenfalls aufgrund der Brandgefahr nicht getrocknet werden.
- Textilien, die Rückstände von Haarspray, Nagellackentferner, Haarfestiger oder ähnlichen Mitteln enthalten, dürfen wegen der Gefahr einer Gasbildung nicht getrocknet werden.

Mit feuergefährlichen Reinigungs- und Lösungsmitteln
(Waschbenzin, Alkohol, Fleckentferner etc.) behandelte Wäschestücke dürfen nie in diesem Wasch-Trockenautomaten getrocknet werden. Es besteht Brandgefahr. Also nur in Wasser gewaschene Textilientrocknen!
Pflegesymbole
Prüfen Sie sorgfältig, ob die Textilien zum Trocknenim Wasch-Trockenautomaten geeignet sind. Einen Hinweis hierauf finden Sie auf dem Pflegekennzeichen-Etikett. Folgende Symbole sind für das Trocknen von Bedeutung:
Grundsätzlich ist das Trocknen möglich
Normales Trocknen
Schonendes Trocknen
Trocknen nicht zulässig
Trockendauer
Die Trockenzeit kann von sehr unterschiedlicher Dauer sein, sie hängt ab von:
• Der Endschleuderdrehzahl
- Dem gewünschten Trockengrad (extra trocken, schranktrocken oder bügeltrocken)
- Der Art der Wäsche
- Der Füllmenge
Die normalen Trockenzeiten für die zeiteingestellte Trocknung können der Tabelle «Zeiteingestellte Trocknung» entnommen werden. Die Erfahrung wird Ihnen zeigen, welche Trockendauerfür die verschiedenen Textilarten Ihnenam angenehmsten ist.
Flusen
Nach dem Trocknen stark flusender Wäsche, z.B.neuen Frottierwaren, empfehlen wir, das Waschprogramm «Spülen» durchzuführen, umsicherzustellen, daß die eventuell im Laugenbehälter angesammelten Flusen ausgespült werden, und sich bei einem darauffolgenden Waschprogramm nicht auf der Wäsche ablagern.
Auch das Flusensieb sollte nach jedem Trockenprogramm geprüft und gegebenenfalls gereinigt werden.
Nachtrocknen
Erscheint Ihnen die Wäsche bei Programmende zu feucht, kann durch Einstellung einer kurzen Trockenzeit nach getrocknet werden.
Trockenprogramm neu einstellen.
Vorsicht! Um Knitterbildung und Ein- laufen zu vermeiden, nicht übertrock- nen.
Pflege und Wartung
Äußere Reinigung
Benützen Sie nur Wasser und neutrale Seife und trocknen Sie anschließend das Gerät gründlich. (Vor dem Reinigen den Stecker herausziehen).

Alkohol, Lösemittel und dgl. dürfen nicht verwendet werden.
Gummimanschette
Kontrollieren Sie ab und zu die Gummi- manschette am Umfang der Einfüllöffnung und entfernen Sie evtl. Fremdkörper, die mit der Wäsche ins Gerät gelangen und sich dort in der Falte ablagern können.

Reinigung der Waschmittelschublade
Die Fächer der Waschmittelschublade sollten von allen erkennbaren Waschmittelablagerungen gesäubert werden.

Ziehen Sie die Waschmittelschublade durch Drücken der Arretierungs-Taste heraus. Reinigen Sie sie unter fließendem Wasser.

Der obere Teil des Weichspülmittelfaches ist auch herausnehmbar. Auch im Gehäuseinneren (Sitz der Waschmittelschubla- de) sollten Sie alle Ablagerungen von Waschmitteln beseitigen.

Reinigung des Wassereinlaufsiebs
Falls Sie merken, dass trotz ausreichendem Wasserdruck das Wasser nur langsam einläuft, dann sollten Sie nachprüfen, ob das Sieb am Wasserzulauf verstopft ist. Schließen Sie den Wasserhahn und dann schrauben Sie den Schlauch vom Hahn ab. Reinigen Sie das Sieb mit einer Zahnbürste. Schrauben Sie dann den Schlauch am Wasserhahn wieder fest an.
Reinigung der Laugenpumpe
Die Laugenpumpe muss regelmäßig kontrolliert werden und insbesondere wenn:
- die Maschine nicht abpumpt und/oder- schleudert
- die Maschine beim Abpumpen ungewöhnliche Geräusche macht, weil Sicher-heitsnadeln, Münzen o.ä. die Pumpe blockieren.
Gehen Sie hierzu folgendermaßen vor:
- Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.
- Falls nötig, warten Sie, bis das Wasser-abgekühlt ist
- Öffnen Sie die Pumpenklappe; hebelnSie dazu die Nut mit einer Münze hoch.

- Stellen Sie eine Auffangschale mit einer kleinen Kante direkt neben die Pumpe, um auslaufendes Wasseraufzufangen.

- Ziehen Sie mit einer Zange die Notkappe vom Pumpendeckel.

- Tritt kein Wasser mehr aus, schrauben Sie den Pumpendeckel mit der Zange los und entnehmen Sie den Filter.

Halten Sie einen Lappen bereit, um aus- tretendes Wasser aufzuwischen.
- Drehen Sie den Pumpenflügel undentfernen Sie dabei vorhandene Fremdkörper.

- Setzen Sie den Filter in die Pumpe ein. Bitte beachten Sie, dass der Filter korrekt sitzen muss. Danach schrauben Sie den Pumpendeckel fest ein.

- Setzen Sie die Kappe des Notentleerungsschlauchs in den Pumpendeckel und drehen Sie sieganz fest ein.

- Schließen Sie die Pumpenklappe.

Wenn das Gerät in Betrieb ist, kann sich jenach gewähltem Programm heißes Wasser in der Pumpe befinden. Entfernen Sie den Pumpendeckel niemals während eines Waschgangs. Warten Sie immer, bis die Ma-schine den Waschgang beendet hat und leerist. Achten Sie beim Aufsetzen des Pumpendeckels auf einen festen Sitz, um zu verhindern, dass Wasser austritt oder dass Kinder den Deckel entfernen können.
Bedienungsblende
Reinigen Sie die Bedienungsblende nur mit mildem Reinigungsmittel (Seifenwasser) und einem weichen, nicht scheuernden Tuch. Verwenden Sie keine scheuernden oder lösungsmittelhaltigen Putzmittel.
Vermeiden Sie außerdem bei der Vorbehandlung von Wäschestücken (z.B. mit Vorwaschsprays, Flecken-sprays usw.) diese über die Bedienungsblende zu legen. Die in den Sprays enthaltenen Lösungsmittel können evt. die Beschriftung der Blende angreifen.
Notentleerung
Wenn das Wasser nicht abgepumpt wird, lassen Sie es wie folgt aus der Maschine ab:
- Ziehen Sie den Netzstecker aus der Netzsteckdose.
- Schließen Sie den Wasserhahn.
- Falls nötig, warten Sie, bis das Wasser abgekühlt ist.
- Öffnen Sie die Pumpenklappe
- Stellen Sie einen Behälter auf den Fußboden. Ziehen Sie die Kappe für Notentleerung vom Filterdeckel. Das Wasser
fließt in den Behälter. Ist der Behälter voll, setzen Sie die Kappe wieder in den Pumpendeckel ein. Entleeren Sie den Behälter. Wiederholen Sie den Vorgang, bis kein Wasser mehr herausfließt.
- Falls nötig, reinigen Sie die Pumpe wie zuvor beschrieben
- Schrauben Sie den Pumpendeckel erneut ein und schließen Sie die Klappe.
Frost
Wenn die Waschmaschine in einem Raum aufgestellt ist, in dem die Temperatur unter 0°C abfallen kann, ergreifen Sie folgende Vorsichtsmaßnahmen:
- Ziehen Sie den Netzstecker aus der Netzsteckdose.
- Schließen Sie den Wasserhahn.
- Schrauben Sie den Zulaufschlauch ab.
- Legen Sie das Ende des Zulaufschlauchs in ein ausreichend großes Gefäß, das auf dem Boden steht, ziehen Sie die Kappe für Notentleerung vom Filterdeckel und lassen Sie das Wasser ablaufen.
- Stecken Sie die Kappe für Notentleerung wieder auf den Filterdeckel und schrauben Sie den Wasserzulaufschlauch wieder fest an.
- Wenn Sie die Maschine wieder starten möchten, kontrollieren Sie, dass die Raumtemperatur mehr als 0°C beträgt.
Behebung kleiner Funktionsstörungen
Einige Hinweise zur Behebung kleiner Störungen, bevor Sie einen Fachmann zu Rate ziehen.
Während des Betriebs der Maschine blinken die rote Lampe der START/PAUSE-Taste und gleichzeitig auch ein Alarmcode:
E10 : Es läuft kein Wasser zu
E20 : Das Wasser wird nicht abgepumpt
E40 : Einfülltür nicht geschlossen
EF0 : Das Aqua-Stopp System wurde aktiviert.
Die Akustik-Signale ertönen.
Nachdem die Ursachen behoben wurden, die Start/Pause-Taste drücken, um das unterbrochene Programm fortzusetzen. Kann die Störung nicht behoben werden, sich an den nächsten Kundendienst wenden.
| Störungen Mögliche Ursache | |
| Die Waschmaschine startet nicht: | Ist die Einfülltür richtig geschlossen (E40)?Sitzt der Netzstecker fest in der Steckdose?Führt die Steckdose Spannung, ist die Sicherung intakt? (mit einer Tischlampe prüfen)Ist der Programmwahlschalter richtig eingestellt?Ist die START/PAUSE-Taste gedrückt?Wurde die ZEITVORWAHL Funktion gewählt?Ist der Wasserhahn geöffnet? (E10)Wurde die Kindersicherung-Funktion gewählt? |
| Die Maschine nimmt kein Wasser an: | Ist das Sieb im Wasserzulauf verstopft? (E10)Ist der Zulaufschlauch geknickt? (E10)Ist die Einfülltür geschlossen? (E40) |
| Die Maschine nimmt das Wasser an, aber dieses fließt wieder aus dem Ablaufschlauch ab: | Das Ende des Ablaufschlauchs liegt nicht hoch genug vom Boden. Lesen Sie nochmals die betreffenden Anweisungen in diesem Handbuch. |
| Die Maschine pumpt das Wasser nicht ab bzw. schleudert nicht: | Ist der Ablaufschlauch geknickt? (E20)Wurde die SPÜLSTOPP-Funktion gewählt?Ist die Laugenpumpe verstopft? (E20) |
| Wasser befindet sich auf dem Boden: | Wurde zuviel oder falsches Waschmittel eingefüllt? Genauer dosieren!Sind die Verschraubungen am Wasserzulaufschlauch fest angezogen?Ist der Ablaufschlauch beschädigt?Ist die Waschmittelschublade sauber? |
| Die Maschine vibriert stark beim Schleudern: | Ist die Transportsicherung vollständig entfernt?Haben die Stellfüße festen Bodenkontakt?Wurde zu wenig Wäsche in die Trommel eingefüllt?Ist die Wäsche in der Trommel gleichmäßig verteilt? |
| Die Einfülltür lässt sich nicht öffnen: | Ist ein Programm in Betrieb?Ist die Tür noch verriegelt?Ist die Tür Verriegelt-Lampe eingeschaltet?Die Maschine befindet sich in der Heizphase bzw. der Wasserstand in der Maschine geht über den unteren Bereich der Türe hinaus. |
| Das Schleudern beginnt verzögert bzw. die Wäsche ist am Programmen-de nicht ausgeschleudert: | Das Unwucht-Kontrollsystem der Maschine hat aufgrund un-günstiger Wäscheverteilung angesprochen. Die Wäsche wird durch Drehrichtungswechsel der Trommel aufgelockert, neu verteilt und wieder angeschleudert. Dies kann mehrmals der Fall sein, bis die Unwucht beseitigt ist und das Schleudern endgültig ablaufen kann, eventuell mit verminderter Schleu-derdrehzahl, wenn die Wäscheverteilung noch nicht optimal ist. |
| Das Geräuschbild ist un-gewohnt: | Das Gerät besitzt ein modernes Antriebssystem, das im Vergleich zu früheren Antrieben ein abweichendes Geräuschbild erzeugt. Dieser neue Antrieb ermöglicht den Sanftanlauf bzw. die bessere Wäscheverteilung beim Schleudern. Hierdurch wird das Standverhalten verbessert. |
| Kein Wasser ist in der Trommel zu sehen: | Moderne Waschmaschinen arbeiten sehr sparsam mit niedrigen Wasserständen. Das Wasch- und Spülergebnis ist trotzdem einwandfrei. |
| Das Waschergebnis ist nicht zufriedenstellend: | Wurde die falsche Menge oder das falsche Waschmittel eingefüllt?Unterdosierung führt zu Wäschevergrauung und Kalkablage-rungen im Gerät.Wurden spezielle Verschmutzungen vorbehandelt?Wurde die richtige Temperatur gewählt? |
| Nach dem letzten Spülen ist noch Schaum sichtbar: | Moderne Waschmittel können auch im letzten Spülgang noch Schaum verursachen. Die Wäsche ist dennoch ausrei-chend gespült. |
| Weiße Rückstände finden sich auf der Wäsche: | Es handelt sich um unlösliche Inhaltsstoffe moderner Waschmittel. Sie sind nicht Folge einer unzureichenden Spülwirkung. Wäsche schütteln oder ausbürsten. Vielleicht sollten Sie die Wäsche in Zukunft vor dem Waschen wenden. Waschmittelauswahl überprüfen, eventuell Flüssigwaschmittel einsetzen. |
| Das Gerät trocknet nicht oder nicht richtig: | Es wurde keine Trockenzeit oder kein Trocknungsgrad gewählt.Wählen Sie die Trockenzeit oder den Trocknungsgrad aus.Der Wasserhahn ist nicht geöffnet E10 . Drehen Sie den Wasserhahn auf.Der Ablaufpumpenfilter ist zugesetzt E20 . Reinigen Sie den Ablauffilter.Das Gerät ist überladen. Verringern Sie die Wäschemenge in der Trommel.Das ausgewählte Trockenprogramm oder die Zeit bzw. der Trocknungsgrad war für die Wäsche nicht geeignet. Wählen Sie ein geeignetes Trockenprogramm oder eine geeignete Zeit bzw. einen geeigneten Trocknungsgrad für die Wäsche |
| Im Multidisplay wird EF0 angezeigt und die rote Lampe START/PAUSE blinkt: | Das Aqua-Stopp System wurde aktiviert. Trennen Sie das Gerät vom Netz, Wasserhahn schließen und kontaktieren Sie den Kundendienst. |
Technischen Daten
| Abmessungen Width | HöheTiefe | 60 cm85 cm63 cm |
| Elektrischer Anschluss Spannung - Gesamtleistung - Sicherung | Die Daten der elektrischen Anschlusswerte befinden sich auf dem Typenschild innen an der Gerätetür. | |
| Wasserdruck Min. | Max. | 0,05 MPa0,8 MPa |
| Max. Wäschemenge Koch- und BüntwäschePflegeleicht u. Feinwäsche/Wolle/Handwäsche | 7 kg3.5 kg2 Kg | |
| Max. Trockenladung Koch- und BüntwäscheKoch-/Buntwäsche - Große MengePflegeleicht | 3.5 Kg5 Kg2 Kg | |
| Schleuderdrehzahl Max. 1600 rpm | ||
Verbrauchswerte
| Programm Energieverbrauch (KWh) | Wasserverbrauch (in Liter) | Programmdauer (in Minuten) | |
| Kochwäsche 95 °C 2.1 | 62 | ||
| Buntwäsche 60 °C 1.35 | 58 | ||
| Einergiesparprogramm für Koch-/Buntwäsche 60 °C 1) | 1.19 45 | Die Dauer der einzelnen Programme entnehmen Sie bitte dem Display an der Bedienblende. | |
| Buntwäsche 40 °C 0.75 | 58 | ||
| Pflegeleicht 40 °C 0.55 | 51 | ||
| Feinwäsche 40 °C 0.55 | 63 | ||
| Wolle/Handwäsche 30 °C | 0.25 58 | ||
1) "Energiesparprogramm für Koch-/Buntwäsche 60 °C mit einer Beladung von 7 kg ist in Übereinstimmung mit EEC 92/75 das Referenzprogramm für die im Energielabel eingetragenen Werte.
! Die Verbrauchswerte weichen je nach Wasserdruck, -härte, -einlauftemperatur, Raumtemperatur, Wäscheart und -menge, verwendetem Waschmittel, Schwankungen in der Netzspannung und gewählten Optionen von den angegebenen Werten ab.
Entfernen der Transportsicherung

Vor der Installation müssen Sie die Transportsicherungen entfernen.
Gehen Sie wie folgt vor:
- Öffnen Sie die Tür. Entfernen Sie den fixierten Polystyrolblock aus der Türdichtung. Entnehmen Sie den Zulaufschlauch aus der Trommel.

- Lösen Sie das Stromanschlusskabel und den Ablaufschlauch aus den Kunststoff-Halterungen an der Waschmaschinenrückwand.

- Entfernen Sie die drei Schrauben.

- Ziehen Sie die entsprechenden Kunststoff-Distanzstücke heraus.

- Verschließen Sie Öffnungen mit den Kunststoffabdeckungen, die sich im Beipack befinden.

Wir empfehlen, die Transportsicherungsteile aufzubewahren, um sie bei Umzug wieder verwenden zu können.
Aufstellung
DasGerät kann auf jedem ebenen und stabilen Fußboden aufgestellt werden. Er muss mit allen vier Füßen fest auf dem Boden stehen. Waagrechte, einwandfreie Aufstellung, zum Beispiel mit einer Wasserwaage, überprüfen.
Kleine Unebenheiten lassen sich durch Heraus- oder Hineindrehen der Gerätefüße ausgleichen. Das Verstellen der vier Gerätefüße ist durch den mitgelieferten Geräteschlüssel durchzuführen.
Unebenheiten des Bodens dürfen niemals durch Unterlegen von Holz, Pappe oder ähnlichen Materialien ausgeglichen werden!

Dazu ist ein Wasserhahn mit Schlauchverschraubung 3/4" erforderlich. Der Wasserdruck (Fließdruck) muss 0.05 bis 0.8 MPa betragen.
Das Gerät kann ohne Rückflussverhinderer an jede Wasserleitung angeschlossen werden. Das Gerät entspricht den nationalen Vorschriften (z.B. Deutschland -DVGW).
Ein Zulaufschlauch wird mitgeliefert und befindet sich im Inneren der Trommel.
Bereits benutzte Schläuche dürfen nicht verwendet werden.
- Drehen Sie die Sicherheitsdichtungskappe A und ziehen Sie sie ab.
Passen Sie auf, dass die Dichtung B nicht verrutscht oder entfernt wird.

- Schließen Sie den Schlauch mit dem Winkelverbindungsstück an die Maschine an.
Richten Sie den Zulaufschlauch nicht nach unten. Drehen Sie den Winkel für den Schlauch nach links oder rechts, je nach der Position des Wasserhahns.
- Stellen Sie den Schlauch durch Lockern der Ringmutter richtig ein. Ziehen Sie die Ringmutter nach dem Positionieren des Zulaufschlauchs wieder fest, um Wasseraustritt zu vermeiden.

- Schließen Sie den Schlauch an einen Wasserhahn mit Schlauchverschraubung 3/4" fest an. Verwenden Sie stets den mit dem Gerät mitgelieferten Schlauch.
Die erforderliche Gummidichtung ist bereits in der Verschraubung des Zulaufschlauches vorhanden.

Bei geöffnetem Wasserhahn (unter vollem Leitungsdruck) die Anschluss-stelle am Gerät und am Wasserhahn auf Dichtheit prüfen!
Zur Vermeidung von Wasserschäden muss der Wasserhahn nach dem Waschen abgestellt werden.
Wenn der Wasserzulaufschlauch nicht lang genug ist, sollte dieser durch den Kundendienst fachgerecht verlängert bzw. ausgetauscht werden. Die verwendeten Zulaufschläuche müssen für einen Arbeitsdruck von mindestens 10 bar ausgelegt und VDE geprüft sein. Dies entspricht einem Berstdruck von 30 bar.
Eventuelle besondere Vorschriften des örtlichen Wasserwerks sind genauestens zu beachten!
Wasserstopp
Das Wasserstopp-System schützt vor Wasser-schäden. Durch natürliche Alterung kann der Wasser-zulaufschlauch schadhaft werden; in diesem Fall blockiert das System die Wasserzufuhr zum Gerät.
Die Störung wird durch die Erscheinung einer roten Markierung im Fensterchen «A» angezeigt. Der Kundendienst muss verständigt werden.

! Lockerungssicherung « B »: Bei einigen Modellen ist der Wasserzulaufschlauch mit einem gelben Sicherungsknopf (B) ausgestattet. Dieser muss zum Abschrauben des Schlauches gedrückt werden. Bei geöffnetem Wasserhahn (unter vollem Leitungsdruck) die Anschlussstelle am Gerät und am Wasserhahn auf Dichtheit prüfen!
Zur Vermeidung von Wasserschäden muss der Wasserhahn nach dem Waschen abgestellt werden.
Wenn der Wasserzulaufschlauch nicht lang genug ist, sollte dieser durch den Kundendienst fachgerecht verlängert bzw. ausgetauscht werden. Die verwendeten Zulaufschläuche müssen für einen Arbeitsdruck von mindestens 10 bar ausgelegt und VDE geprüft sein. Dies entspricht einem Berstdruck von 30 bar.
Eventuelle besondere Vorschriften des örtlichen Wasserwerks sind genauestens zu beachten!
Wasserablauf
Wichtig!
- Die Auslaufhöhe von 100 cm darf in keinem Fall überschritten werden.
- Der Ablaufschlauch darf auf max. 4 Meter verlängert werden. Einen Verlängerungsschlauch und ein Verbindungsstück erhalten Sie bei unserem Kundendienst.
- Der Ablaufschlauch ist knickfrei zu verlegen und gegen Herunterfallen zu sichern.
Folgende 3 Möglichkeiten stehen zur Verfügung:
1. Ablaufrohr
Den Schlauchkrümmer an den Ablaufschlauch aufstecken und in das Ablaufrohr hängen. Stellen Sie sicher, dass der Ablaufschlauch nicht herausfallen kann.

2. Siphonanschluss
Für den Siphonanschluss ist auf dem Ablaufschlauch ein Gummiformteil montiert. Der Ablaufschlauch muss siphonseitig mit einer Schelle befestigt werden.

3. Wasch- Spülbeckenanschluss
Der Ablaufschlauch wird mit dem Krümmer über den Rand eines Wasch- oder Spülbeckens ausreichender Grö-ße oder in eine Badewanne einge-
hängt. Ein genügend großer Abflussquerschnitt muss gewährleistet sein. Kleine Hand-waschbecken eignen sich deswegen nicht. Fixieren Sie den Ablaufschlauch mit einem Stück Schnur oder befestigen Sie ihn an der Wand (z.B. an der Öse des Krümmers).

Auslaufhöhe: maximal 100 cm.
Elektrischer Anschluss
Der Anschluss darf nur über eine vorschriftsmäßig installierte Schutzkontakt-Steckdose an 220-230 V (50 Hz) erfolgen. Der Anschlusswert beträgt ca. 2,2 kW. Erforderliche Absicherung: 10 A - LS-L-Schalter.
Das Gerät entspricht den VDE-Vorschriften. Besondere Vorschriften der örtlichen Elektrizitätswerke sind genauestens zu beachten.
Das Gerät an eine geerdete Steckdose anschließen.
Das Netzkabel muss nach Aufstellung des Gerätes leicht zugänglich sein.
Entsorgung
Verpackungsentsorgung
Die recyclingfähigen Materialien der Verpackung sind mit dem Symbol ✉ gekenn-
PE< steht für Polyethylen
PS< steht für Polystyrol
PP< steht für Polypropylen
Entsorgung des Altgeräts
Das Altgerät ist vor der Verschrottung funktionsuntüchtig zu machen, d. h. das Netzkabel muss entfernt werden. Ebenso muss der Türverschluss unbrauchbar gemacht werden, damit Kinder sich nicht selbst einschließen können.
Dieses Produkt darf am Ende seiner Lebensdauer nicht über den normalen Haushaltsabfall entsorgt werden, sondern muss an einem Sammelpunkt für das Recycling von elektronischen Geräten abgegeben werden.
Das Symbol auf dem Produkt, der Gebrauchsanleitung oder der Verpackung weist darauf hin.
Die Werkstoffe sind gemäß ihrer Kennzeichnung wiederverwertbar. Mit der Wiederverwendung, der stofflichen Verwertung oder anderen Formen der Verwertung von Altgeräten leisten Sie einen wichtigen Beitrag zum Schutze unserer Umwelt. Bitte erfragen Sie bei der Gemeindeverwaltung die zuständige Entsorgungsstelle.
zeichnet und sollten grundsätzlich der Wiederverwertung zugeführt werden.
Umwelttipps
Am sparsamsten und umweltverträglichsten wird gewaschen, wenn Sie die folgenden Tipps beachten:
- Nutzen Sie nach Möglichkeit die maximale Beladungsmenge des jeweiligen Programms
- Dosieren Sie das Waschmittel entsprechend Wasserhärte, Verschmutzungsgrad und Wäschemenge.
- Für normal verschmutzte Wäsche genügt ein Programm ohne Vorwäsche.
- Durch geeignete Vorbehandlung können Flecken und begrenzte Anschmutzungen entfernt werden. Dann können Sie bei niedrigerer Temperatur waschen.
- Kurzprogramme bei geringer Beladung, entsprechend der Textilart wählen.
- Energiesparprogramme Bei diesen Programmen kann bis zu 30% Strom gespart werden!
Die verlängerte Waschzeit sorgt für eine intensive Nutzung der reinigungsaktiven Substanzen Ihrer Waschmittel.
Kundendienst
Tritt eine Störung auf, so prüfen Sie bitte zunächst, ob Sie auch die in dieser Gebrauchsanweisung enthaltenen Hinweise und Ratschläge beachtet haben, bevor Sie den Kundendienst rufen.
Störung
Wenn Sie für eine Störung keinen Hinweis in der Gebrauchsanweisung finden, so verständigen Sie bitte unseren Technischen Kundendienst.
Die Service-Hotline ist der direkte Draht zu allen Kundendienststellen in Deutschland:
Service-Hotline
0180 - 3 22 66 22
0,09 EUR/Min aus dem deutschen Festnetz (u.U. abweichend aus Mobilfunk)
Servicezeiten: Mo - Do 8-18 Uhr, Fr 8-17 Uhr
Störungsmeldung
Angaben bei einer Störung:
- Vollständige Anschrift
- Telefonnummer mit Vorwahl
- Mod.
- Produkt-/PNC-Nummer
Die Produkt- und Modell-Nummer finden Sie auf dem Geräte-Typenschild, das im Bereich der Einfüllöffnung angebracht ist.
Die Angabe der beiden Nummern macht dem Kundendienst eine gezielte Ersatzteilvorbereitung möglich.
Übertragen Sie deshalb die Nummern vom Typenschild gleich in diese Gebrauchsanweisung.
Mod.:
Produkt-/PNC-Nummer:
Elektrogeräte dürfen nur durch Elektro-Fachkräfte repariert werden, da durch unsachgemäße Reparaturen erhebliche Folgeschäden entstehen könne
Garantiebedingungen
Der Endabnehmer dieses Geräts (Verbraucher) hat bei einem Kauf dieses Geräts von einem Unternehmer (Händler) in Deutschland im Rahmen der Vorschriften über den Verbrauchsgüterkauf gesetzliche Rechte, die durch diese Garantie nicht eingeschränkt werden. Diese Garantie räumt dem Verbraucher also zusätzliche Rechte ein. Dies vorausgeschickt, leisten wir, Electrolux Hausgeräte Vertriebs GmbH, gegenüber dem Verbraucher Garantie dieses Gerät für den Zeitraum von 24 Monaten ab Übergabe zu den folgenden Bedingungen:
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Mit dieser Garantie haften wir dafür, dass dieses neu hergestellte Gerät im Zeitpunkt der Übergabe vom Händler an den Verbraucher die in unserer Produktbeschreibung für dieses Gerät aufgeführten Eigenschaften aufweist. Ein Mangel liegt nur dann vor, wenn der Wert oder die Gebrauchstauglichkeit dieses Geräts erheblich gemindert ist. Zeigt sich der Mangel nach Ablauf von sechs (6) Monaten ab dem Übergabezeitpunkt, so hat der Verbraucher nachzuweisen, dass das Gerät bereits im Übergabezeitpunkt mangelhaft war. Nicht unter diese Garantie fallen Schäden oder Mängel aus nicht vorschriftsmäßiger Handhabung sowie Nichtbeachtung der Einbauvorschriften und Gebrauchsanweisungen.
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Dieses Gerät fällt nur dann unter diese Garantie, wenn es von einem Unternehmer in einem der Mitgliedstaaten der Europäischen Union gekauft wurde, es bei Auftreten des Mangels in Deutschland betrieben wird und Ga-
2) 0,09 EUR/Minute aus dem deutschen Festnetz (u.U. abweichend aus Mobilfunk)
rantieleistungen auch in Deutschland erbracht werden können. Mängel müssen uns innerhalb von zwei (2) Monaten nach dessen Kenntnis angezeigt werden.
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Mängel dieses Geräts werden wir innerhalb angemessener Frist nach Mitteilung des Mangels unentgeltlich beseitigen; die zu diesem Zweck erforderlichen Aufwendungen, insbesondere Transport-, Wege-, Arbeits- und Materialkosten werden von uns getragen. Über diese Nachbesserung hinausgehende Ansprüche werden durch diese Garantie dem Verbraucher nicht eingeräumt.
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Bei Großgeräten (stationär betriebene Geräte) ist im Garantiefall unter der für den Endabnehmer kostengünstigen Rufnummer 0180-322 66 22
2) die nächstgelegene Kundendienststelle der Electrolux Hausgeräte Vertriebs GmbH zu benachrichtigen, von der Ort, Art und Weise der Garantieleistungen festgelegt werden. Nachbesserungsarbeiten werden, soweit möglich, am Aufstellungsort, sonst in unserer Kundendienstwerkstatt durchgeführt.
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Garantieleistungen bewirken weder eine Verlängerung noch einen Neubeginn der Garantiezeit für dieses Gerät; ausgewechselte Teile gehen in unser Eigentum über.
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Mängelansprüche aus dieser Garantie verjähren in zwei (2) Jahren ab dem Zeitpunkt der Übergabe des Geräts vom Händler an den Verbraucher, der
durch Original-Kaufbeleg (Kassenzettel, Rechnung) zu belegen ist; wenn dieses Gerät gewerblich oder - bei Waschgeräten und Wäschetrocknern - in Gemeinschaftsanlagen genutzt wird, beträgt die Verjährungsfrist sechs (6) Monate.
Electrolux Hausgeräte Vertriebs GmbH
Fürther Strasse 246
90429 Nürnberg