Condens GC8000iF - Chaudière centrale BOSCH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Gas-Brennwertkessel |
| Modell | Condens GC8000iF (GC8000iF-15, GC8000iF-22, GC8000iF-30, GC8000iF-40, GC8000iF-50) |
| Nennwärmeleistung | 14 – 46 kW (je nach Modell) |
| Energieeffizienzklasse | A |
| Jahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienz | 93 % |
| Wirkungsgrad bei Nennlast (Hochtemperaturbetrieb) | 88,2 % – 88,4 % |
| Wirkungsgrad bei Teillast (Niedertemperaturbetrieb) | 98,4 % – 98,8 % |
| Hilfsstromverbrauch bei Volllast | 0,042 – 0,096 kW |
| Hilfsstromverbrauch bei Teillast | 0,016 – 0,019 kW |
| Stromverbrauch Bereitschaftszustand | 0,004 – 0,005 kW |
| Wärmeverlust im Bereitschaftszustand | 0,059 – 0,099 kW |
| Stickoxidemission | 27 – 40 mg/kWh |
| Schallleistungspegel innen | 48 – 51 dB(A) |
| Maximaler Betriebsdruck | 3 bar (15-40 kW) / 4 bar (50 kW) |
| Maximale Vorlauftemperatur | 90 °C |
| Maximale Warmwassertemperatur | 80 °C |
| Brennstoff | Erdgas (öffentliche Gasversorgung) |
| Wärmetauscher | Aluminium-Guss |
| Bedieneinheit | Basiscontroller mit CW 400 (oder IMX25) |
| IP-Schnittstelle | RJ45; Steuerung über App und Webportal möglich |
| Frostschutz | Integrierter Gerätefrostschutz; zusätzliche Frostschutzmaßnahmen möglich |
| Sicherheitsmerkmale | CE-Kennzeichnung, automatische Störungsmeldung, Verriegelung bei Fehlern |
| Wartung | Jährliche Inspektion und bedarfsabhängige Wartung empfohlen |
Häufig gestellte Fragen - Condens GC8000iF BOSCH
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BEDIENUNGSANLEITUNG Condens GC8000iF BOSCH
Bedienungsanleitung für den Betreiber
Gas-Brennwertkessel
Condens 8000iF
GC8000iF-15 | GC8000iF-22 | GC8000iF-30 | GC8000iF-40 | GC8000iF-50

Inhaltsverzeichnis 1 Symbolerklärung und Sicherheitshinweise
1 Symbolerklärung und Sicherheitshinweise ..... 2
1.1 Symbolerklärung....2
1.2 Allgemeine Sicherheitshinweise .... 3
1.2.1 Bestimmungsgemäße Verwendung.....3
2 Angaben zum Produkt .... 4
2.1 Konformitätserklärung....4
2.2 Entsorgung....4
2.3 Produktbeschreibung .... 4
2.3.1 Produktbeschreibung ....4
2.3.2 Bedieneinheit (Basiscontroller mit CW 400)....5
3 Inbetriebnahme....5
3.1 Betriebsdruck der Heizung kontrollieren ..... 5
3.2 Heizwasser nachfüllen....6
3.3 Heizungsanlage betriebsbereit stellen ..... 6
3.4 Bedienung....6
3.4.1 Bedieneinheit einstellen ..... 6
3.4.2 Übersicht der Symbole im Display ..... 6
3.5 Regelgerät und Brenner in Betrieb nehmen ..... 7
3.5.1 Heizkessel einschalten....7
3.5.2 Heizung ein- oder ausschalten....7
3.5.3 Maximale Vorlauftemperatur einstellen ..... 8
3.5.4 Warmwasserbereitung ein- oder ausschalten .... 8
3.5.5 Maximale Warmwassertemperatur einstellen ... ..... 8
3.5.6 Frostschutz einstellen 8
3.5.7 Notbetrieb (Handbetrieb) ..... 9
3.6 Bedienung und Überwachung der Heizur über App oder Web Portal .... 9
4 Heizungsanlage außer Betrieb nehmen .... 10
4.1 Heizkessel über das Regelgerät außer Betrieb nehmen....10
4.2 Heizungsanlage entleeren ....10
4.3 Heizungsanlage im Notfall außer Betrieb nehmen ....11
5 Frotschutz einstellen ....11
6 Inspektion und Wartung ....11
6.1 Warum ist regelmäßige Wartung wichtig?.....11
6.2 Reinigung und Pflege .... 11
7 Anhang....12
7.1 Betriebs- und Störungsanzeigen ....12
7.1.1 Störungsanzeigen an der Bedieneinheit ..... 12
7.1.2 Verriegelnde Störung zurücksetzen .... 12
7.1.3 Betriebsanzeigen....13
7.2 Produktdaten zum Energieverbrauch ....14
7.3 Umweltschutz und Entsorgung....15
7.4 Energiesparhinweise....15
1.1 Symbolerklärung
Warnhinweise
In Warnhinweisen kennzeichnen Signalwörter die Art und Schwere der Folgen, falls die Maßnahmen zur Abwendung der Gefahr nicht befolgt werden.
Folgende Signalwörter sind definiert und können im vorliegenden Dokument verwendet sein:

GEFAHR:
GEFAHR bedeutet, dass schwere bis lebensgefährliche Personenschäden auftreten werden.

WARNUNG:
WARNUNG bedeutet, dass schwere bis lebensgefährliche Personenschäden auftreten können.

VORSICHT:
VORSICHT bedeutet, dass leichte bis mittelschwere Personenschäden auftreten können.
HINWEIS:
HINWEIS bedeutet, dass Sachschäden auftreten können.
Wichtige Informationen

Wichtige Informationen ohne Gefahren für Menschen oder Sachen werden mit dem gezeigten Info-Symbol gekennzeichnet.
Weitere Symbole
Symbol Bedeutung
▶ Handlungsschritt
→ Querverweis auf eine andere Stelle im Dokument
• Aufzählung/Listeneintrag
- Aufzählung/Listeneintrag (2. Ebene)
Tab. 1
1.2 Allgemeine Sicherheitshinweise
⚠ Hinweise für die Zielgruppe
Diese Bedienungsanleitung richtet sich an den Betreiber der Heizungsanlage.
Die Anweisungen in allen Anleitungen müssen eingehalten werden. Bei Nichtbeachten können Sachschäden und Personenschäden bis hin zur Lebensgefahr entstehen.
▶ Bedienungsanleitungen (Wärmeerzeuger, Heizungsregler usw.) vor der Bedienung lesen und aufbewahren.
▶ Sicherheits- und Warnhinweise beachten.
1.2.1 Bestimmungsgemäße Verwendung
Der GC8000iF-15...50 ist für die Nutzung als Gas-Brennwertkessel zur Wohnraumbeheizung und zur Warmwasserbereitung konzipiert.
Es sind nur Gase der öffentlichen Gasversorgung verwendbar.
⚠ Sicherheit elektrischer Geräte für den Hausgebrauch und ähnliche Zwecke
Zur Vermeidung von Gefährdungen durch elektrische Geräte gelten entsprechend EN 60335-1 folgende Vorgaben:
„Dieses Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren und darüber sowie von Personen mit verringerten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstehen. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Reinigung und Benutzer-Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden.“
„Wenn die Netzanschlussleitung beschädigt wird, muss sie durch den Hersteller oder seinen Kundendienst oder eine ähnlich qualifizierte Person ersetzt werden, um Gefährdungen zu vermeiden.“
⚠ Gefahr bei Gasgeruch
▶ Gashahn schließen.
▶ Fenster und Türen öffnen.
Keine elektrischen Schalter, Telefon, Stecker oder Klingel betätigen.
▶ Offene Flammen löschen. Nicht rauchen! Kein Feuerzeug und keine Zündquellen jeglicher Art benutzen!
▶ Hausbewohner warnen, aber nicht klingeln.
▶ Bei hörbarem Ausströmen unverzüglich das Gebäude verlassen. Betreten durch Dritte verhindern, Polizei und Feuerwehr von außerhalb des Gebäudes informieren.
▶ Von außerhalb des Gebäudes Gasversorgungsunternehmen und zugelassenen Fachbetrieb anrufen.
⚠ Gefahr bei Abgasgeruch
▶ Heizkessel ausschalten.
▶ Fenster und Türen öffnen.
▶ Zugelassenen Fachbetrieb benachrichtigen.
⚠ Lebensgefahr durch Kohlenmonoxid
Kohlenmonoxid (CO) ist ein giftiges Gas, das unter Anderem bei der unvollständigen Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Öl, Gas oder Festbrennstoffen entsteht.
Gefahren entstehen, wenn Kohlenmonoxid aufgrund einer Störung oder einer Undichtigkeit aus der Anlage austritt und sich unbemerkt in Innenräumen ansammelt.
Sie können Kohlenmonoxid weder sehen, schmecken noch riechen.
Um Gefahren durch Kohlenmonoxid zu vermeiden:
▶ Anlage regelmäßig durch einen zugelassenen Fachbetrieb inspizieren und warten lassen.
▶ CO-Melder verwenden, die bei CO-Austritt rechtzeitig alarmieren.
▶ Bei Verdacht auf CO-Austritt:
– Alle Bewohner warnen und das Gebäude sofort verlassen.
– Zugelassenen Fachbetrieb benachrichtigen.
- Mängel beseitigen lassen.
⚠️ Bei Geräten mit raumluftabhängigem Betrieb: Vergiftungsgefahr durch Abgase bei unzureichender Verbrennungsluftzufuhr
▶ Verbrennungsluftzufuhr sicherstellen.
▶ Be- und Entlüftungsöffnungen in Türen, Fenstern und Wänden nicht verschließen oder verkleinern.
▶ Ausreichende Verbrennungsluftzufuhr auch bei nachträglich eingebauten Geräten sicherstellen z. B. bei Abluftventilatoren sowie Küchenlüftern und Klimageräten mit Abluftführung nach außen.
▶ Bei unzureichender Verbrennungsluftzufuhr das Gerät nicht in Betrieb nehmen.
⚠ Schäden durch Bedienfehler
Bedienfehler können zu Personenschäden und/oder Sachschäden führen.
▶ Sicherstellen, dass Kinder das Gerät nicht unbeaufsichtigt bedienen oder damit spielen.
▶ Sicherstellen, dass nur Personen Zugang haben, die in der Lage sind, das Gerät sachgerecht zu bedienen.
⚠ Gefahr durch Explosion entzündlicher Gase
▶ Arbeiten an gasführenden Bauteilen nur durch einen zugelassenen Fachbetrieb ausführen lassen.
⚠️ Aufstellung und Umbau
▶ Gerät nur durch einen zugelassenen Heizungsfachbetrieb aufstellen oder umbauen lassen.
▶ Abgasführende Teile keinesfalls ändern.
▶ Auslauf der Sicherheitsventile keinesfalls verschließen.
Während der Aufheizung kann Wasser am Sicherheitsventil des Warmwasserspeichers austreten.
⚠ Gefahr durch explosive und leicht entflammbare Materialien
▶ Leicht entflammbare Materialien (Papier, Gardinen, Kleidung, Verdünnung, Farben usw.) nicht in der Nähe des Heizkessels verwenden oder lagern.
⚠️ Verbrennungs- und Raumluft
Um Korrosion zu vermeiden, die Verbrennungs-/Raumluft von aggressiven Stoffen (z. B. Halogen-Kohlenwasserstoff, die Chlor- oder Fluorverbindungen enthalten) frei halten. Diese können z. B. in Lösungsmitteln, Farben, Klebstoffen, Treibgasen und Haushaltsreinigern enthalten sein.
⚠️ Inspektion und Wartung
▶ Empfehlung für den Kunden: Wartungs- und Inspektionsvertrag mit jährlicher Inspektion und bedarfsabhängiger Wartung mit einem zugelassenen Heizungsfachbetrieb abschließen.
▶ Der Betreiber ist für die Sicherheit und Umweltverträglichkeit der Heizungsanlage verantwortlich (Bundes-Immissionsschutzgesetz).
▶ Nur Originalersatzteile verwenden!
2 Angaben zum Produkt
2.1 Konformitätserklärung
Dieses Produkt entspricht in Konstruktion und Betriebsverhalten den europäischen Richtlinien sowie den ergänzenden nationalen Anforderungen. Die Konformität wurde mit der CE-Kennzeichnung nachgewiesen.
Sie können die Konformitätserklärung des Produkts im Internet abrufen (→ Rückseite).
2.2 Entsorgung
▶ Verpackungsmaterialien des Geräts umweltgerecht entsorgen.
Komponenten der Heizungsanlage, die ausgetauscht werden müssen, durch eine autorisierte Stelle umweltgerecht entsorgen lassen.
2.3 Produktbeschreibung
2.3.1 Produktbeschreibung
Das Produkt ist ein Gas-Brennwertkessel mit Aluminium-Guss-Wärmetauscher.

Bild 1 Produktübersicht
[1] Bedieneinheit
[2] Kesselverkleidung
[3] Typschild
Das Regelgerät überwacht und steuert alle elektrischen Bauteile des Heizkessels.
2.3.2 Bedieneinheit (Basiscontroller mit CW 400)

Bild 2 Bedieneinheit (Basiscontroller mit CW 400) – Bedienelemente
[1] Gerätesicherung 6,3 A (IMX25)
[3] Netzwerkanschluss (RJ45) (Kessel-Rückseite oben, IMX25)
[4] Taste fav (Favoritenfunktionen)
[5] Taste man(manueller Betrieb)
[6] Taste auto (Automatikbetrieb)
[7] Taste menu (Menüs aufrufen)
[8] Taste info (Infomenü und Hilfe)
[9] Taste Zurück
[10] Auswahlknopf
[11] Schornsteinfeger-, Reset- und Notbetrieb-Taste
[12] Status-LED
[13] Anschluss für Service-Key
Das Regelgerät IMX25 ermöglicht die Grundbedienung der Heizungsanlage.
Dazu stehen folgende Funktionen zur Verfügung:
- Statusanzeigen für Kessel- und Brennerbetrieb
- Aktivierung/Deaktivierung Schornsteinfegerbetrieb, Taste [11] kurz (1 sec) drücken
- Reset von verriegelnden Störungen, Taste [11] kurz (1 sec) drücken
- Aktivierung/Deaktivierung Notbetrieb (Handbetrieb), Taste [11] gedrückt halten (5 sec)
Viele weitere Funktionen zur komfortablen Regelung der Heizungsanlage stehen über die Bedieneinheit CW400 oder den separat erhältlichen CW 800 zur Verfügung.
3 Inbetriebnahme
3.1 Betriebsdruck der Heizung kontrollieren
Die Betriebsdruck-Anzeige (Zubehör) ist Teil der Anlage außerhalb des Heizkessels.
Der Manometerzeiger [2] zeigt den Betriebsdruck der Heizungsanlage an. Ihr zugelassener Fachbetrieb hat den Betriebsdruck so eingestellt, dass der Manometerzeiger [2] innerhalb der grünen Markierung [3] liegt. Die grüne Markierung kennzeichnet den Betriebsbereich des Betriebsdrucks, der rote Zeiger [1] dessen Untergrenze.
Heizungsanlage betriebsbereit halten:
▶ Betriebsdruck regelmäßig kontrollieren.
- Der Manometerzeiger [2] muss oberhalb des roten Zeigers [1] innerhalb der grünen Markierung [3] sein.
Wenn der Manometerzeiger unterhalb des roten Zeigers ist:
▶ Heizwasser nachfüllen.

Bild 3 Manometer
[1] Roter Zeiger
[2] Manometerzeiger
[3] Grüne Markierung
3.2 Heizwasser nachfüllen
HINWEIS:
Sachschaden durch Temperaturspannungen!
Beim Nachfüllen von kaltem Heizwasser in einen heißen Kessel können thermische Spannungen zu Spannungsrisen führen.
Heizungsanlage nur im kalten Zustand befüllen. Maximale Vorlauf-temperatur 40°C.
i
Das Nachfüllen von Heizwasser ist an jeder Heizungsanlage unterschiedlich. Lassen Sie sich deshalb von Ihrem zugelassenen Fachbetrieb unterweisen.
▶ Bei höchster Temperatur des Heizwassers den maximalen Druck von 3 bar (15...40 kW) bzw. 4 bar (50 kW) nicht überschreiten, sonst öffnet das Sicherheitsventil.
▶ Zur Befüllung und Wasserergänzung des Heizwassers nur Wasser in Trinkwasserqualität verwenden. Brunnen- und Grundwasser sind als Füllwasser nicht gestattet.
i
In bestimmten Heizungsanlagen ist eine Wasseraufbereitung notwendig. Informationen zur Wasseraufbereitung (Vollentsalzung) sowie zu freigegebenen Zusatzmitteln oder Frostschutzmitteln erhalten Sie bei Ihrem zugelassenen Fachbetrieb.
3.3 Heizungsanlage betriebsbereit stellen
▶ Bauseitig installierte Brennstoffzufuhr öffnen.
▶ Heizungsnotschalter (wenn vorhanden) und/oder die Haussicherung für den Heizkessel einschalten.
3.4 Bedienung
3.4.1 Bedieneinheit einstellen
Bei Anschluss einer Bedieneinheit (z. B. CW 400) ändern sich manche der hier beschriebenen Funktionen. Bedieneinheit und Regelgeräte kommunizieren Einstellparameter.
i
Technische Dokumentation der installierten Bedieneinheit beachten.
▶ Betriebsart und die Heizkurve für außentemperaturgeführte Regelung einstellen.
▶ Raumtemperatur einstellen.
▶ Anlage für wirtschaftliches Heizen und Energie sparenden Betrieb einstellen.
3.4.2 Übersicht der Symbole im Display

Bild 4 Beispiel für die Standardanzeige bei einer Anlage mit mehreren Heizkreisen
Pos. Symbol Erläuterung
1 Wertanzeige (Anzeige der aktuellen Temperatur):
• Raumtemperatur bei Wandinstallation
- Wärmeerzeugertemperatur bei Installation im Wärmeerzeuger.
2 – Informationszeile: Anzeige von Uhrzeit, Wochentag und Datum
3 Zusätzliche Temperaturanzeige (Anzeige einer
zusätzlichen Temperatur): Außentemperatur, Temperatur des Solarkollektors oder eines Warmwassersystems (weitere Informationen → Bedienungsanleitung der Bedieneinheit).
4 – Textinformation: Z. B. die Bezeichnung der ak-
tuell angezeigten Temperatur (→ Bild 4, [1]); für die Raumtemperatur wird keine Bezeich-
nung angezeigt. Wenn eine Störung vorliegt,
wird hier ein Hinweis angezeigt, bis die Stö-
rung behoben ist.
Solarpumpe ist in Betrieb.
Warmwasserbereitung ist aktiv
Warmwasserbereitung ist ausgeschaltet
B Wärmeerzeuger ist blockiert (z.B. durch einen alternativen Wärmeerzeuger).


5 Informationsgrafik



| Pos. Symbol | Erläuterung |
| 6 Zeitprogramm: Grafische Darstellung des akti- | |
![]() | ven Zeitprogramms für den angezeigten Heizkreis. Die Höhe der Balken stellt grob die gewünschte Raumtemperatur in den verschiedenen Zeitabschnitten dar. |
| 7 Die | g■ zeigt im Zeitprogramm in 15-Minuten-Schritten (= Einteilung der Zeitskala) auf die aktuelle Uhrzeit. |
| 8 Betriebsart | |
mit einem Heizkreis im Automatikbetrieb (Heizen nach Zeitprogramm). | |
| HK2: auto Der angezeigte Heizkreis läuft im Automatikbetrieb. Die Standardanzeige bezieht sich ausschließlich auf den angezeigten Heizkreis. Betätigen der man-Taste, der auto-Taste und das Ändern der gewünschten Raumtemperatur in der Standardanzeige wirken sich nur auf den angezeigten Heizkreis aus. | |
![]() | |
| ☀ Heizbetrieb im angezeigten Heizkreis im Automatikbetrieb aktiv. | |
Absenkbetrieb im angezeigten Heizkreis im Automatikbetrieb aktiv. | |
| Sommer (aus) Anlage mit einem Heizkreis im Sommerbetrieb (Heizung aus, Warmwasserbereitung aktiv) | |
r (aus) Der angezeigte Heizkreis läuft im Sommerbetrieb (Heizung aus, Warmwasserbereitung aktiv). Die Standardanzeige bezieht sich ausschließlich auf den angezeigten Heizkreis (→ Bedienungsanleitung der Bedieneinheit). | |
ge mit einem Heizkreis im manuellen Betrieb. | |
Der angezeigte Heizkreis läuft im manuellen Betrieb. Die Standardanzeige bezieht sich ausschließlich auf den angezeigten Heizkreis. Betätigen der man-Taste, der auto-Taste und das Ändern der gewünschten Raumtemperatur in der Standardanzeige wirken sich nur auf den angezeigten Heizkreis aus. | |
![]() | |
Urlauh bis Urlaubsprogramm in Anlage mit einem Heizkreis aktiv (→ Bedienungsanleitung der Bedieneinheit). | |
HK2: Urlauh bis Im angezeigten Heizkreis und ggf. auch für Warmwassersysteme ist das Urlaubsprogramm aktiv (→ Bedienungsanleitung der Bedieneinheit). Die Standardanzeige bezieht ausschließlich sich auf den angezeigten Heizkreis. | |
Heizung ist komplett aus (alle Heizkreise) | |
Schornsteinfegerbetrieb ist aktiv | |
| E Externe Wärmeanforderung | |
| 9 Status Bedieneinheit | |
Ein Kommunikationsmodul ist im System vorhanden und eine Verbindung zum Bosch/Junkers Server ist aktiv. | |
Tastensperre ist aktiv (auto-Taste und Auswahlknopf gedrückt halten, um die Tastensperre ein- oder auszuschalten). | |
Tab. 2 Symbole im Display
3.5 Regelgerät und Brenner in Betrieb nehmen
3.5.1 Heizkessel einschalten
▶ Heizkessel am Schalter Ein/Aus [1] einschalten.
Das Display leuchtet und zeigt nach kurzer Zeit die Kesseltemperatur an.

Bild 5 Schalter Ein/Aus
[1] Schalter Ein/Aus
3.5.2 Heizung ein- oder ausschalten
HINWEIS:
Anlagenschaden durch Frost!
Bei ausgeschaltetem Heizbetrieb und im Sommerbetrieb besteht nur Gerätefrostschutz.
▶ Bei Frostgefahr Frostschutz beachten (→ Kapitel 3.5.6, Seite 8).
▶ Hauptmenü öffnen.
▶ Menü Wärmeerzeuger auswählen und bestätigen.
▶ Heizung auswählen und bestätigen.
▶ Ein oder Aus auswählen und bestätigen.

Bild 6 Heizung einschalten
Um den manuellen Sommerbetrieb zu aktivieren, im Menü Hauptmenü > Heizung > Sommer/Winter-Umschalt. unter dem Menüpunkt Sommer/Winter-Umschalt. die Einstellung Ständig Sommer auswählen und bestätigen.
Im Sommerbetrieb ist die Heizung aus und die Warmwasserbereitung ist aktiv.
Weiterführende Informationen zum Sommerbetrieb → technische Dokumentation der Bedieneinheit und zum Frostschutz → Kapitel 3.5.6, Seite 8.
3.5.3 Maximale Vorlauftemperatur einstellen
HINWEIS:
Gefahr der Schädigung oder Zerstörung des Estrichs!
▶ Bei Fußbodenheizung die vom Hersteller empfohlene maximale Vor-lauftemperatur beachten.
▶ Hauptmenü öffnen.
▶ Menü Wärmeerzeuger auswählen und bestätigen.
▶ Heizung max. Temperatur auswählen und bestätigen.

Bild 7 Maximale Vorlauftemperatur
▶ Temperatur einstellen und bestätigen.

Bild 8 Maximale Vorlauftemperatur einstellen
Die maximale Vorlauftemperatur kann zwischen 30 °C und 90 °C eingestellt werden (der Temperaturbereich ist vom Wärmeerzeuger abhängig). Die momentane Vorlauftemperatur wird in der Standardanzeige im Display angezeigt, wenn entsprechendes Zubehör installiert und die Bedieneinheit im Wärmeerzeuger installiert oder entsprechend konfiguriert ist.
Die aktuell in der Anlage gemessenen Temperaturen können angezeigt werden. Weiterführende Informationen zur Anzeige von Informationen zur Anlage → technische Dokumentation der Bedieneinheit.
3.5.4 Warmwasserbereitung ein- oder ausschalten
▶ Hauptmenü öffnen.
▶ Menü Wärmeerzeuger auswählen und bestätigen.
▶ Warmwasser auswählen und bestätigen.
▶ Ein oder Aus auswählen und bestätigen.

Bild 9 Warmwasserbereitung einschalten
3.5.5 Maximale Warmwassertemperatur einstellen

VORSICHT:
Gesundheitsgefährdung durch Legionellen!
▶ Bei niedrigen Warmwassertemperaturen Thermische Desinfektion oder Tägl. Aufheizung aktivieren (→ Trinkwasserverordnung).

WARNUNG:
Verbrühungsgefahr!
Heißes Wasser kann zu schweren Verbrühungen führen. Wenn die Begrenzung der Warmwasser Maximaltemperatur (Max. Warmwassertemp.) > 60 °C eingestellt ist:
▶ Alle betroffenen Personen informieren und sicherstellen, dass eine Mischvorrichtung installiert ist.
▶ Hauptmenü öffnen.
▶ Menü Warmwasser auswählen und bestätigen.
▶ Temperatureinstellungen auswählen und bestätigen.
▶ Warmwasser auswählen und bestätigen.
▶ Temperatur einstellen und bestätigen.

Bild 10 Maximale Warmwassertemperatur einstellen
Weiterführende Informationen zu den Einstellmöglichkeiten für die Warmwasserbereitung → technische Dokumentation der Bedieneinheit und ggf. installierter Module.
3.5.6 Frostschutz einstellen
Frostschutz für die Heizungsanlage:
▶ Maximale Vorlauftemperatur auf 30 °C einstellen (→ Kapitel 3.5.3, Seite 8).
-oder
Wenn Sie das Gerät ausgeschaltet lassen wollen:
▶ Von einem zugelassenen Heizungsfachbetrieb Frostschutzmittel ins Heizwasser mischen und Warmwasserkreis entleeren lassen (Herstellerangaben beachten).

Hinweise zu weiteren Funktionen finden Sie in der Bedienungsanleitung der Bedieneinheit.
Frostschutz für den Warmwasserspeicher:
Auch bei ausgeschalteter Warmwasserbereitung ist Frostschutz für den Warmwasserspeicher gewährleistet.
▶ Kein Warmwasserbetrieb einstellen.
3.5.7 Notbetrieb (Handbetrieb)
Im Notbetrieb heizt das Gerät. Der Brenner ist in Betrieb, bis die für den Notbetrieb eingestellte Vorlauftemperatur erreicht wird. Die Warmwasserbereitung ist nicht aktiv. Der Notbetrieb gilt nur für Heizkreis 1.
i
Notbetrieb ist nicht möglich, wenn der Heizbetrieb ausgeschaltet ist (→ Kapitel 3.5.2).
Um den Notbetrieb zu aktivieren:
▶ Hauptmenü öffnen.
▶ Menü Wärmeerzeuger auswählen und bestätigen.
▶ Notbetrieb aktivieren auswählen und bestätigen.
▶ Ja auswählen und bestätigen. Die Anlage ist im Notbetrieb.
Um den Notbetrieb zu beenden:
▶ Hauptmenü öffnen.
▶ Menü Wärmeerzeuger auswählen und bestätigen.
▶ Notbetrieb deaktivieren auswählen und bestätigen.
▶ Ja auswählen und bestätigen.
Das Anlage geht wieder in die zuvor aktive Betriebsart.
3.6 Bedienung und Überwachung der Heizungsanlage über App oder Web Portal
Das Regelgerät IMX25 beinhaltet ein IP-Modul, durch das der Heizkessel mittels eines mobilen Endgerätes gesteuert und überwacht werden kann. Es dient als Schnittstelle zwischen Heizungsanlage und einem Netzwerk (LAN).
i
Das Regelgerät des Wärmeerzeugers erfüllt die harmonisierten EU-Normen gemäß EG-Richtlinie 2006/95 (Elektrische Betriebsmittel/Niederspannungsrichtlinie, CE-Zeichen). Es verfügt über eine IP-Schnittstelle (RJ45), an der über eine geeignete Kabelverbindung Kommunikationsgeräte der Informationstechnik (z. B. Router) mit entsprechender CE-Kennzeichnung angeschlossen werden können.
Kommunikationsgeräte der Informationstechnik müssen bezüglich elektrischer Sicherheit die EN 60950-1 erfüllen.
i
Um den vollen Funktionsumfang nutzen zu können, sind ein Internetzugang und ein Router mit einer freien RJ45-Buchse erforderlich. Dadurch können zusätzliche Kosten entstehen. Um die Anlage über ein Smartphone zu steuern, wird eine kostenpflichtige App benötigt.

Bild 11 Anschlussmöglichkeit IMX25 und IP-Modul
[1] Typschild IP-Modul
[2] Anschluss RJ45
Inbetriebnahme
i
Beachten Sie bei der Inbetriebnahme die Dokumente Ihres Routers.
Der Router muss wie folgt eingestellt sein:
• DHCP aktiv
- Ports 5222 und 5223 nicht gesperrt
• Freie IP-Adresse vorhanden
- Adressfilterung (MAC-Filter) an das Modul angepasst.
Es bestehen folgende Möglichkeiten das IP-Modul in Betrieb zu nehmen:
- Internet Das IP-Modul bezieht automatisch eine IP-Adresse vom Router. In den Grundeinstellungen des Moduls sind der Name und die Adresse des Zielservers hinterlegt. Sobald eine Internetverbindung besteht, meldet sich das Modul automatisch am Bosch Thermotechik-Server an.
- Lokales Netzwerk Eine Internetverbindung des Moduls ist nicht zwingend erforderlich. Es kann auch ausschließlich in einem lokalen Netzwerk betrieben werden. In diesem Fall kann nicht über das Internet auf die Heizungsanlage zugegriffen werden und es sind keine automatischen Softwareupdates des Moduls möglich.
- App Beim ersten Starten der App müssen der voreingestellte Login-Name und das Passwort eingegeben werden. Die Login-Daten sind auf dem Typschild des IP-Moduls aufgedruckt, das sich an der Seite des Regelgeräts befindet (→ Bild 11, Seite 9).
HINWEIS:
Verlust der Anmeldedaten im Ersatzteilfall!
Nach dem Austausch des Regelgeräte-Unterteils mit dem Typschild IP-Modul gehen die Anmeldedaten verloren.
▶ Anmeldedaten nach der Inbetriebnahme in das hierfür vorgesehene Feld in der Bedienungsanleitung eintragen.
▶ Benutzer informieren.
Login-Daten zurücksetzen
i
Das Passwort kann nur über die Bedieneinheit CR 400/CW 400/CW 800 zurück gesetzt werden.
▶ Bedienungsanleitung der Bedieneinheit beachten.
Wenn die personalisierten Login-Daten oder das Passwort vergessen wurden:
▶ Passwort an der Bedienungseinheit zurücksetzen. Die werkseitig voreingestellten Login-Daten werden wieder hergestellt.
▶ App auf dem mobilen Endgerät (z. B. Smartphone) neu einrichten.
Nach dem Starten der App:
▶ Werkseitig eingestellte Login-Daten eingeben und dem Dialog folgen.
Verbindung testen
Um zu prüfen, ob das IP-Modul korrekt mit der Heizungsanlage kommuniziert:
▶ Reset-Taste (→ Bild 2 [11], Seite 5) an der Bedieneinheit drücken.
▶ Bedienungsanleitung der Bedieneinheit beachten.
Nach Abschluss des Verbindungstests:
▶ Gewünschte Betriebsart einstellen.
Login-Daten IP-Modul
Her.-Nr.:____-____-____
Login-Name: ____
Passwort: ____ - ____ - ____ - ____
Mac: ____ - ____ - ____ - ____ - ____
Störungen beheben
Informationen zur Störungsbehebung am mobilen Endgerät entnehmen Sie der entsprechenden Anleitung des Drittanbieters.
Störungen, die Auswirkungen auf die Funktionalität der App haben, werden in der App dargestellt (z. B. keine Verbindung zum XMPP-Server, keine Verbindung zum MB LAN 2, falsches Passwort).
4 Heizungsanlage außer Betrieb nehmen
HINWEIS:
Sachschaden durch Frost!
Wenn die Heizungsanlage in keinem frostsicheren Raum steht und außer Betrieb ist, kann sie bei Frost einfrieren. Im Sommerbetrieb oder bei gesperrtem Heizbetrieb besteht nur Gerätefrostschutz.
▶ Heizungsanlage, soweit möglich, ständig eingeschaltet lassen. -oder-
- Heizungsanlage vor dem Einfrieren schützen, indem die Heizungs- und Trinkwasserleitungen von einem Fachbetrieb am tiefsten Punkt entleert werden. - oder-
▶ Wenn Frostschutzmittel verwendet werden: Alle 2 Jahre oder nach dem Nachfüllen von Heizwasser prüfen, ob der erforderliche Frostschutz durch das Frostschutzmittel sichergestellt ist.
4.1 Heizkessel über das Regelgerät außer Betrieb nehmen
Den Heizkessel über den Schalter Ein/Aus des Regelgeräts IMX25 außer Betrieb nehmen. Der Brenner wird automatisch abgeschaltet.
i
Das Gerät hat einen Blockierschutz für die Heizungspumpe, der ein Blockieren der Pumpe nach längerer Betriebspause verhindert. Bei ausgeschaltetem Gerät gibt es keinen Blockierschutz.

Bild 12 Schalter Ein/Aus
[1] Schalter Ein/Aus
▶ Heizkessel am Schalter Ein/Aus [1] ausschalten. Die Statusanzeige erlischt (falls an).
▶ Brennstoffabsperrhahn schließen.
▶ Wenn das Gerät länger außer Betrieb genommen wird: Frostschutz beachten (→ Kapitel 5, Seite 11).
4.2 Heizungsanlage entleeren
i
Das Ablassen von Heizwasser ist an jeder Heizungsanlage unterschiedlich. Lassen Sie sich deshalb von Ihrem zugelassenen Fachbetrieb unterweisen.
Zum Entleeren der Heizungsanlage muss am tiefsten Punkt der Anlage ein Entleerhahn eingebaut sein.
▶ Entlüfter am höchsten Punkt der Heizungsanlage öffnen.
Heizwasser am tiefsten Punkt der Heizungsanlage mit Hilfe des Füll- und Entleerhahns oder des Heizkörpers ablassen.
4.3 Heizungsanlage im Notfall außer Betrieb nehmen
i
Die Heizungsanlage nur bei einem Notfall über die Sicherung des Aufstellraums oder den Heizungsnotschalter abschalten.
▶ Niemals sich selbst in Lebensgefahr bringen. Die eigene Sicherheit geht immer vor.
▶ Bauseitig installierte Brennstoffzufuhr schließen.
▶ Heizungsanlage über den Heizungsnotschalter oder die entsprechende Haussicherung stromlos schalten.
5 Frotschutz einstellen
Frostschutz für die Heizungsanlage:
▶ Maximale Vorlauftemperatur auf 30 °C einstellen (→ Kapitel 3.4, Seite 6).
-oder- Wenn der Heizkessel ausgeschaltet bleiben soll:
▶ Frostschutzmittel ins Heizwasser mischen und Warmwasserkreis entleeren (Herstellerangaben beachten).
i
Hinweise zu weiteren Funktionen finden Sie in der Bedienungsanleitung der Bedieneinheit (Zubehör).
Frostschutz für den Warmwasserspeicher
HINWEIS:
Anlagenschaden durch Frost!
Wenn das Gerät ausgeschaltet wird (spannungsfrei), ist kein Frostschutz gewährleistet.
▶ Frostschutzmittel ins Heizwasser mischen und Warmwassersystem entleeren (Herstellerangaben beachten).
Bei ausgeschalteter Warmwasserbereitung ist Frostschutz für den Warmwasserspeicher gewährleistet.
▶ Warmwasserbereitung ausschalten (→ Kapitel 3.4, Seite 6).
6 Inspektion und Wartung
HINWEIS:
Sachschaden durch fehlende oder mangelhafte Reinigung und Wartung!
Heizungsanlage einmal jährlich von einem zugelassenen Heizungsfachbetrieb inspizieren, warten und reinigen lassen.
▶ Wir empfehlen, einen Vertrag über eine jährliche Inspektion und eine bedarfsorientierte Wartung abzuschließen.
6.1 Warum ist regelmäßige Wartung wichtig?
Aus den folgenden Gründen müssen Heizungsanlagen regelmäßig gewartet werden:
- Um einen hohen Wirkungsgrad zu erhalten und die Heizungsanlage sparsam (niedriger Brennstoffverbrauch) zu betreiben
- Um eine hohe Betriebssicherheit zu erreichen
- Um die umweltfreundliche Verbrennung auf hohem Niveau zu halten.
6.2 Reinigung und Pflege
Um den Heizkessel zu säubern, kann die Verkleidung mit einem nassen Tuch (Wasser/Seife) gereinigt werden. In jedem Fall keine scheuernden oder aggressiven Reinigungsmittel, die die Lackierung oder Kunststoffteile beschädigen, verwenden.
7 Anhang
7.1 Betriebs- und Störungsanzeigen
7.1.1 Störungsanzeigen an der Bedieneinheit
Die Bedieneinheit meldet eine Störung in der Standardanzeige.
Die Ursache kann eine Störung der Bedieneinheit, eines Bauteils, einer Baugruppe des Wärmeerzeugers oder eine fehlerhafte oder unzulässige Einstellung sein. Zugehörige Anleitungen des betroffenen Bauteils, der Baugruppe oder und das Servicehandbuch enthalten weitere Hinweise zur Störungsbehebung.
▶ Zurück-Taste drücken.
Im Display erscheint ein Pop-up-Fenster, in dem die aktuell schwerwiegendste Störung mit Störungs-Code und Zusatz-Code angezeigt wird.

Bild 13 Pop-up-Fenster mit Störungsanzeige
Bei mehreren aufgetretenen Störungen wird die Störung mit der höchsten Priorität angezeigt. Störungs-Code und Zusatz-Code werden angezeigt. Die Codes geben dem Fachmann Aufschluss über die Ursache. Durch Bestätigung (Auswahlknopf drücken) einer Störung wird zur Standardanzeige gewechselt. In der Infozeile wird weiterhin ein Hinweis auf die Störung angezeigt. Wenn die Störung noch aktiv ist, wird sie durch Drücken der Zurück-Taste wieder angezeigt. Die Ursache kann eine Störung der Bedieneinheit, eines Bauteils, einer Baugruppe oder des Wärmeerzeugers sein. Die Anlage bleibt soweit möglich in Betrieb, d. h. es kann noch weiter geheizt werden.
i
Nur Originalersatzteile verwenden. Schäden, die durch nicht vom Hersteller gelieferte Ersatzteile entstehen, sind von der Haftung ausgeschlossen.
Wenn sich eine Störung nicht beheben lässt, bitte an den zuständigen Servicetechniker wenden.
7.1.2 Verriegelnde Störung zurücksetzen
▶ Reset-Taste an Bedieneinheit (→Bild 2, Seite 5) drücken. Die Störung wird nicht mehr im Display angezeigt.
-oder-
▶ Reset-Taste am Feuerungsautomaten drücken (→Bild 14). Die Störung wird nicht mehr im Display angezeigt.
Das Gerät geht wieder in Betrieb und die Standardanzeige erscheint im Display.
i
Wenn innerhalb eines bestimmten Zeitraums zu viele Entriegelungen an der Bedieneinheit vorgenommen werden, erscheint der Störungs-Code LP 570. Diese Störungsanzeige kann nur direkt am Feuerungsautomaten zurückgesetzt werden.

Bild 14 Störungen am Feuerungsautomaten zurücksetzen
[1] Reset-Taste
Wenn sich die Störung nicht beheben lässt:
- Kontakt mit dem zugelassenem Heizungsfachbetrieb aufnehmen und Gerätetyp, Betriebs-Code und Zusatz-Code angeben.
Gerätedaten
Wenn Sie den Kundendienst anfordern, ist es von Vorteil, genauere Angaben über Ihr Gerät zu machen. Diese Angaben erhalten Sie vom Typschild oder vom Zusatztypschild in der Blende.
(z. B. GC8000iF-22):
Seriennummer: ....
Fertigungsdatum (FD ...): ....
Datum der Inbetriebnahme: ....
Ersteller der Anlage: ....
7.1.3 Betriebsanzeigen
Um die Betriebsanzeigen auszulesen:
▶ Menü Info öffnen.
▶ Menü Systeminformation auswählen und bestätigen.
▶ Menüpunkt Betriebscode suchen.
| Betriebs-Code | Fehler-nummer | Ursache Beschreibung Prüfvorgang/ | Ursache | Maßnahme | |
| 0A – Gerät im | Schaltoptimierungsprogramm. | Innerhalb der eingestellten Schaltoptimierungszeit besteht eine erneute Brenneranforderung. Gerät befindet sich in Taktsperrre. Die Standard-Schaltoptimierungszeit beträgt 10 Minuten. | Leistungseinstellung an der Bedieneinheit prüfen. | Kesselleistung auf den erforderlichen Wärmebedarf des Gebäudes abstimmen. | |
| Regelungseinstellung an der Bedieneinheit prüfen. | Regeleinstellung an die Anlagenbedingungen anpassen. | ||||
| 0H – Das Gerät befindet sich in Betriebsbereitschaft, kein Wärmebedarf vorhanden. | Der Heizkessel ist betriebsbereit und hat keine Wärmeanforderung vom Heizkreis. | - | - | ||
| 0Y – Die aktuelle Kesseltemperatur ist höher als die Sollkesselwassertemperatur. | Die aktuelle Kesseltemperatur ist höher als die Sollkesselwassertemperatur.Der Heizkessel wird abgeschaltet. | - | - | ||
| 0P – Warten auf Gebläseanlauf. | Die Detektion des Anlaufs wird für den weiteren Ablauf benötigt. | - | - | ||
| 0E – Das Gerät befindet sich in Betriebsbereitschaft, Wärmebedarf ist vorhanden, es wird jedoch zu viel Energie geliefert. | Der aktuelle Wärmebedarf der Anlage ist niedriger, als der minimale Modulationsgrad des Brenners zur Verfügung stellt. | - | - | ||
| 0U – Beginn des Programmablaufs zum Brennerstart. | - | - | - | ||
| 0C – Beginn Brennerstart. - - - | |||||
| 0L – Öffnen der Gasarmatur. | - - - | ||||
| 0F – Ungenügender Durchfluss durch Kessel. | Temperaturdifferenzzwischen Vor- und Rücklauf > 15 K.Temperaturdifferenzzwischen Vorlauf und Sicherheitstemperaturfühler > 15 K. | Vorlauftemperatur mit der Bedieneinheit kontrollieren,Rücklauftemperatur mit Bedieneinheit oder Service Key kontrollieren,Widerstand des Kesseltemperaturfühlers (STB) messen und mit Kennlinie vergleichen. | Einstellung der Kesselkreis-pumpe anpassen.Oberflächentemperatur des mit dem Sicherheits-temperaturfühler bestückten Gussglieds mit Temperatur-messgerät überprüfen.Kontrollieren, ob ein Gussglied mit Schmutz verstopft ist. | ||
| 2P 564 | TemperaturanstiegKesseltemperaturfühler zu schnell (> 70 K/min). | Wärmetauscherschutz wegen zu hoher Anstiegsgeschwindigkeit. | Keine oder zu geringe Wärmeabnahme (z. B. Thermostatventile und -mi-scher geschlossen). | Ausreichende Wärmeabnahme sicherstellen. | |
| Kesselkreis-Volumen-strom zu gering. | Ausreichend dimensionierte Pumpen verbauen. | ||||
| Pumpe ohne Funktion. | Prüfen, ob Pumpe angesteuert wird. Gegebenenfalls Pumpe austauschen. | ||||
| Wasserseitige Ablagerungen im Kessel (Schmutz aus Heizungsanlage, Ver-kalkung). | Kesselblock mit für Aluminium geeigneten und freigegebenen Mitteln heizwasserseitig spü-len/reinigen. | ||||
| 8Y 572 | Das IMX25 ist über die Anschlussklemme EV extern verriegelt. | Das IMX25 setzt die Wärme-anforderung zum Feuerungs-automaten auf 0. | - Wenn keine externe | Blockierung benötigt wird,muss eine Brücke an den Anschlussklemmen EV installiert sein. | |
Tab. 3 Betriebsanzeigen
7.2 Produktdaten zum Energieverbrauch
Die folgenden Produktdaten entsprechen den Anforderungen der EU-Verordnungen Nr. 811/2013 und Nr. 812/2013 zur Ergänzung der Richtlinie 2010/30/EU.
| 8732931389 8732931390 8732931391 8732931392 8732931393 | |||||||
| Produktdaten Symbol Einheit | |||||||
| Produkttyp -- GC8000iF-15 GC8000iF-22 GC8000iF-30 GC8000iF-40 GC8000iF-50 | |||||||
| Brennwertkessel | - | - | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Nennwärmeleistung | P_rated | kW | 14 | 20 | 28 | 37 | 46 |
| Jahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienz | _s | % | 93 | 93 | 93 | 93 | 93 |
| Energieeffizienzklasse | -- | AAAAA | |||||
| Nutzbare Wärmeleistung | |||||||
| Bei Nennwärmeleistung und Hochtemperaturbetrieb1) | P_4 | kW | 13,8 | 20,3 | 27,5 | 36,8 | 46,2 |
| Bei 30 % der Nennwärmeleistung und Niedertemperaturbetrieb2) | P_1 | kW | 4,7 | 6,8 | 9,3 | 12,3 | 15,5 |
| Wirkungsgrad | |||||||
| Bei Nennwärmeleistung und Hochtemperaturbetrieb1) | _4 | % | 88,3 | 88,3 | 88,2 | 88,4 | 88,2 |
| Bei 30 % der Nennwärmeleistung und Niedertemperaturbetrieb2) | _1 | % | 98,8 | 98,4 | 98,8 | 98,4 | 98,4 |
| Hilfsstromverbrauch | |||||||
| Bei Volllast | eI_max | kW | 0,042 | 0,047 | 0,052 | 0,074 | 0,096 |
| Bei Teillast | eI_min | kW | 0,016 | 0,016 | 0,017 | 0,018 | 0,019 |
| Bereitschaftszustand | P_SB | kW | 0,004 | 0,004 | 0,004 | 0,005 | 0,005 |
| Sonstige Angaben | |||||||
| Wärmeverlust im Bereitschaftszustand | P_stby | kW | 0,059 | 0,075 | 0,099 | 0,090 | 0,090 |
| Stickoxidemission | NO_x | mg/kWh | 32 | 27 | 33 | 38 | 40 |
| Schallleistungspegel in Innenräumen | L_WA | dB | 48 | 48 | 51 | 49 | 50 |
1) Hochtemperaturbetrieb bedeutet eine Rücklauftemperatur von 60 °C am Heizgeräteinlass und eine Vorlauftemperatur von 80 °C am Heizgerätauslass.
2) Niedertemperaturbetrieb bedeutet eine Rücklauftemperatur (am Heizgeräteinlass) für Brennwertkessel von 30 °C, für Niedertemperaturkessel von 37 °C und für andere Heizgeräte von 50 °C
Tab. 4 Produktdaten zum Energieverbrauch
7.3 Umweltschutz und Entsorgung
Der Umweltschutz ist ein Unternehmensgrundsatz der Bosch-Gruppe. Qualität der Produkte, Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz sind für uns gleichrangige Ziele. Gesetze und Vorschriften zum Umweltschutz werden strikt eingehalten.
Zum Schutz der Umwelt setzen wir unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Gesichtspunkte bestmögliche Technik und Materialien ein.
Verpackung
Bei der Verpackung sind wir an den länderspezifischen Verwertungssystemen beteiligt, die ein optimales Recycling gewährleisten.
Alle verwendeten Verpackungsmaterialien sind umweltverträglich und wiederverwertbar.
Altgerät
Altgeräte enthalten Wertstoffe, die wiederverwertet werden können. Die Baugruppen sind leicht zu trennen. Kunststoffe sind gekennzeichnet. Somit können die verschiedenen Baugruppen sortiert und wiederverwertet oder entsorgt werden.
Elektro- und Elektronik-Altgeräte

Dieses Symbol bedeutet, dass das Produkt nicht zusammen mit anderen Abfällen entsorgt werden darf, sondern zur Behandlung, Sammlung, Wiederverwertung und Entsorgung in die Abfallsammelstellen gebracht werden muss.
Das Symbol gilt für Länder mit Elektronikschrottvorschrif-
ten, z. B. „Europäische Richtlinie 2012/19/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte“. Diese Vorschriften legen die Rahmenbedingungen fest, die für die Rückgabe und das Recycling von Elektronik-Altgeräten in den einzelnen Ländern gelten.
Da elektronische Geräte Gefahrstoffe enthalten können, müssen sie verantwortungsbewusst recycelt werden, um mögliche Umweltschäden und Gefahren für die menschliche Gesundheit zu minimieren. Darüber hinaus trägt das Recycling von Elektronikschrott zur Schonung der natürlichen Ressourcen bei.
Für weitere Informationen zur umweltverträglichen Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten wenden Sie sich bitte an die zuständigen Behörden vor Ort, an Ihr Abfallentsorgungsunternehmen oder an den Händler, bei dem Sie das Produkt gekauft haben.
Weitere Informationen finden Sie hier: www.weee.bosch-thermotechnology.com/
7.4 Energiesparhinweise
Sparsam heizen
Das Gerät ist so konstruiert, dass der Gasverbrauch und die Umweltbelastung möglichst niedrig und die Behaglichkeit groß ist. Entsprechend dem jeweiligen Wärmebedarf der Wohnung wird die Gaszufuhr zum Brenner geregelt. Nach Erreichen des geforderten Wärmebedarfs wird der Brenner durch die Ein-Aus-Regelung komplett abgeschaltet.
Inspektion und Wartung
Damit der Gasverbrauch und die Umweltbelastung über lange Zeit möglichst niedrig bleiben, empfehlen wir Ihnen den Abschluss eines Wartungs- und Inspektionsvertrages mit jährlicher Inspektion und bedarfsabhängiger Wartung mit einem zugelassenen Heizungsfachbetrieb.
Heizungsregelung
In Deutschland ist nach § 12 der Energieeinsparverordnung (EnEV) eine Heizungsregelung mit raumtemperaturgeführtem Regler oder außentemperaturgeführtem Regler und Thermostatventilen vorgeschrieben. Weiterführende Hinweise können Sie der jeweiligen Installations- und Bedienungsanleitung des Reglers entnehmen.
Thermostatventile
Damit die jeweils gewünschte Raumtemperatur erreicht wird, öffnen Sie die Thermostatventile ganz. Erst, wenn nach längerer Zeit die Temperatur nicht erreicht wird, können Sie am Regler die gewünschte Raumtemperatur ändern.
Fußbodenheizung
Stellen Sie die Vorlauftemperatur nicht höher ein als die vom Hersteller empfohlene maximale Vorlauftemperatur.
Lüften
Lassen Sie zum Lüften die Fenster nicht gekippt. Sonst wird dem Raum ständig Wärme entzogen, ohne die Raumluft nennenswert zu verbessern. Öffnen Sie besser die Fenster für kurze Zeit ganz.
Drehen Sie während des Lüftens die Thermostatventile zu.
Zirkulationspumpe
Stellen Sie eine eventuell vorhandene Zirkulationspumpe für Warmwasser über ein Zeitprogramm auf die individuellen Bedürfnisse ein (z. B. morgens, mittags, abends).
DEUTSCHLAND
Bosch Thermotechnik GmbH
Postfach 1309
D-73243 Wernau
www.bosch-einfach-heizen.de
Betreuung Fachhandwerk
Telefon: (0 18 06) 337 335 ^1
Telefax: (0 18 03) 337 336 ^2
Thermotechnik-Profis@de.bosch.com
Technische Beratung/Ersatzteil-Beratung
Telefon: (0 18 06) 337 330 ^1
Kundendienstannahme
(24-Stunden-Service)
Telefon: (0 18 06) 337 337 ^1
Telefax: (0 18 03) 337 339 ^2
Thermotechnik-Kundendienst@de.bosch.com
Schulungsannahme
Telefon: (0 18 06) 003 250 ^1
Telefax: (0 18 03) 337 336 ^2
Thermotechnik-Training@de.bosch.com
^1 aus dem deutschen Festnetz 0,20 €/Gespräch, aus nationalen Mobilfunknetzen 0,60 €/Gespräch.
^2 aus dem deutschen Festnetz 0,09 €/Minute
ÖSTERREICH
Robert Bosch AG
Geschäftsbereich Thermotechnik
Göllnergasse 15-17
A-1030 Wien
Allgemeine Anfragen: +43 810 200 313
Technische Hotline: +43 179 722 8666
www.bosch-heizen.at
Verkauf.Heizen@at.bosch.com
SCHWEIZ
Vertrieb
Meier Tobler AG
Feldstrasse 11
CH-6244 Nebikon
Tel.: +41 44 806 41 41
ServiceLine Heizen 0800 846 846
www.meiertobler.ch
info@meiertobler.ch

g■ zeigt im Zeitprogramm in 15-Minuten-Schritten (= Einteilung der Zeitskala) auf die aktuelle Uhrzeit.
mit einem Heizkreis im Automatikbetrieb (Heizen nach Zeitprogramm).
Absenkbetrieb im angezeigten Heizkreis im Automatikbetrieb aktiv.
r (aus) Der angezeigte Heizkreis läuft im Sommerbetrieb (Heizung aus, Warmwasserbereitung aktiv). Die Standardanzeige bezieht sich ausschließlich auf den angezeigten Heizkreis (→ Bedienungsanleitung der Bedieneinheit).
ge mit einem Heizkreis im manuellen Betrieb.
Der angezeigte Heizkreis läuft im manuellen Betrieb. Die Standardanzeige bezieht sich ausschließlich auf den angezeigten Heizkreis. Betätigen der man-Taste, der auto-Taste und das Ändern der gewünschten Raumtemperatur in der Standardanzeige wirken sich nur auf den angezeigten Heizkreis aus.
Urlaubsprogramm in Anlage mit einem Heizkreis aktiv (→ Bedienungsanleitung der Bedieneinheit).
Im angezeigten Heizkreis und ggf. auch für Warmwassersysteme ist das Urlaubsprogramm aktiv (→ Bedienungsanleitung der Bedieneinheit). Die Standardanzeige bezieht ausschließlich sich auf den angezeigten Heizkreis.
Heizung ist komplett aus (alle Heizkreise)
Schornsteinfegerbetrieb ist aktiv
Ein Kommunikationsmodul ist im System vorhanden und eine Verbindung zum Bosch/Junkers Server ist aktiv.
Tastensperre ist aktiv (auto-Taste und Auswahlknopf gedrückt halten, um die Tastensperre ein- oder auszuschalten).