IAN 292951 - Angelrute CRIVIT - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Angel-Set (Posenangel-, Grundangel-/Feederangel-, Spinnangel-Set) |
| Modellnummer | IAN 292951 |
| Rutenlänge | 300 cm (Posen/Grund), 270 cm (Spinn), 210 cm (Spinn) |
| Wurfgewicht | Bis 70 g (Posen/Spinn 270), bis 100 g (Grund), bis 40 g (Spinn 210) |
| Angelrolle | Größe 40 (Posen/Spinn 270), Größe 50 (Grund), Größe 30 (Spinn 210) |
| Angelschnur (Durchmesser) | 0,30 mm (Posen/Spinn 270), 0,35 mm (Grund), 0,22 mm (Spinn 210) |
| Angelschnur (Tragkraft) | 5,9 kg (Posen/Spinn 270), 8 kg (Grund), 3,6 kg (Spinn 210) |
| Lieferumfang | 1 x Rute, 1 x Rolle, Zubehörbox (100-teilig für Posen/Grund, 50-teilig für Spinn), Montageanleitung |
| Zubehörbox | Enthält u.a. Wirbel, Perlen, Stopper, Blei, Haken, Vorfach |
| Garantie | 3 Jahre (Material- und Fabrikationsfehler) |
| Rutenart | Teleskoprute mit Ringschutzkappen |
| Bremsentyp | Kopf- oder Heckbremse (je nach Rolle) |
| Kurbel | Für Links- und Rechtshänder umbaubar |
| Reinigung | Rolle nach Gebrauch mit klarem Wasser säubern; bewegliche Teile mit geeignetem Schmiermittel pflegen (nicht an die Schnur gelangen lassen) |
| Prüfungen | Rute regelmäßig auf festen Sitz der Verbindungen kontrollieren; Rollenbremse auf ca. 50 % der Schnurkraft einstellen |
| Sicherheitshinweise | Hanger nicht durch Zug mit der Rute lösen; bei Gewitter erhöhte Blitzschlaggefahr; Kinder und Haustiere von Haken und Kleinteilen fernhalten; vorgeschriebene Dokumente (Angelkarte, Fischereischein) mitführen |
| Entsorgung | Verpackung und Artikel umweltgerecht und sortenrein entsorgen; zugelassenen Entsorger oder kommunale Gemeindeverwaltung nutzen |
Häufig gestellte Fragen - IAN 292951 CRIVIT
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BEDIENUNGSANLEITUNG IAN 292951 CRIVIT
Anleitung / Sicherheit / Rechtliches / Service
IAN 292951
DE AT CH
Herzlichen Glückwunsch! Mit Ihrem Kauf haben Sie sich für ein hochwertiges Produkt entschieden. Mochen Sie sich vor der ersten Inbetriebnahme mit dem Produkt vertraut. Leser Sie hierzu aufmerksam die nachfolgende Bedienungsanleitung. Benutzen Sie das Produkt nur wie beschrieben und für die angebenen Einsatzbereiche. Bewahren Sie diese Anleitung gut auf händigen Sie alle Unterlagen bei Weitergabe des Produkts an Dritte aber falls mit aus.
Beim Stippfischen wird ein natürlicher Köder mit Hilfe einer Pose im freien Wasser angeboten. Köder, die an der Wasser-oberfläche eingesetzt werden, brauchen keinen Bibba zeiger, da der B/B durch Blickkontakt erkannt wird. Berührt der Köder den Grund, spricht man von Grundangeln (Grundifischen). Lieferumfang: 1 x PosenangelSet 300-5 inkl. umfangreicher Zubehörbox (100teilig) 1 x Montageanleitung Techn. Daten: Rutenlänge: 300 cm Wurfwigewicht: -70 g Angelrolle: GR. 40 Angelschnur: ∅ 0,30 mm Tragkraft: 5,9 kg
Montageanleitung 1. Die mittlere Stationmöroll wird an der Rute montiert. 2. Den einwandfreien Sitz und sicheren Halt der Rolle an der Rute prüfen.
- Den Schnurfangbügel der Rolle öffnen.
- Die Schnur durch sämtliche Schnurlaufringe der Ruziehen.
- Stopper montieren.
- Perle auflödeln.
- Laufpose mit einer Tragkraft von max. 20 gr. ausschieben.
-
Je noch Tragkraft der Pose Schrotblei anklemmer oder Kugelblei oder Bleiolä aufschieben.
-
Wenn Kugelblei oder Bleiolive verwandt werden, muß zum Schutz des Knotens am Wirbel ein weiterer Stopper angebracht werden.
-
Mittleren Wirbel mit haben, gekontertem Blutknotr befestigen.
-
Knoten auf richtigen Sit und durch Zugprobe prüfen
- Bei Verwendung eines Laufblieis muß jetzt der zuvor montierte Stopper (siehe Punkt 9) auf den Knoten geschoben werden, damit er ihn vor dem Auflaufen des Bleies schützt
- Vorfach mit Haken der Gr. 2 bis 8 in den Karabin des Wirbels einhängen.
- Karabiner des Wirbel
schließen. 15. Das Vorfach darf auf keinen Fall stärker sein als die Hauptschnur. 16. Knoten des Vorfaches durch Zugprobe prüfen.
- Schnurfangbügel der Rolle schließen.
- Bremse der Stationärolle einstellen.
- Folgendes Zubehör mitführen: a) Unterlangkescher b) Maßgerät c) Betäubungsgerät d) Messer e) Hakenlöser oder Hakenlöserzonne
Die am häufigsten gefangen Fischarten mit dieser Fischereimethode sind Karpfen, Schleie, Barsch, Forelle, Döbel und andere größere Süßwasserfische. Ausstattung Alle Teleskopruten sind mit Ringschutzkappen ausgestet. Nach Gebrauch am Angelgewässer ist diese Kappe zum Transport der Rute wieder zu montieren.
Vorbereitung und Aufbau der Rute Teleskopruten immer mit d Spitze anfangend auseina derziehen. Niemals die Rutantale reinander „schießen“ lassen. Beim Aufbau ist die genaue Ringflucht zu beachten. Di Teile müssen so fest auseinander gezogen sein dass die Rute beim Schwingen nicht klappert. Manche Teleskopruten sind mit extra Schieberingen auf gestattet die besonders sorgfältig aufgeschoben ist in der Ringflucht fixiert werden.
Achtung: Nicht sachgemäßes montieren führt zu Bruchgefahr!
Das Werfen Beim Werfen umgrafft die Hand die Rute in Höhe des Rollenfüß. Der Rollentuß kommt dabei zwischen Mittel- und Ringfinger zu liegen. Der Zeigelfinger ergrahlt die Schur von der Rolle und höht diese Ist, solange die Schur. Schwarfügbügel gehalten wird. Dann wird der Schurfungbügel umgelegt. Zum Wurf stellt man sich von das anzuwertende Ziel und führt die Rute über den Kopf nach hinten. Nach dem Auspendeln der Montage wird die Rute mit Schwung auf die geführt. Wenn die Rutenspitze auf das Ziel zeigt, wird die Schur freigegeben und der Käder fliegt ins Ziel. Achten Sie beim Werfen auf einen gleichmäßig schneller werdenden Bewegungsablauf: Rückartige Wurfablaufe führen zu Verpflichteigung. Nach dem Werfen können Sie den Schnurfügbügel mit der Hand oder durch eine Kurbelumdrehung (gegen
den Uhrzeigersinj schließen. Durch weiteres Kurbeln holen Sie die Schnur und die Montage wieder ein. Hänger lösen Hänger sind beim Angels leider unvermeidlich. Hänger nicht durch Zug mit der flute lösen. Achtung: Extreme Bruchgefahr! Lösen Sie Hänger, indem Sie mit der geschützten Hand an der Schnur ziehen. Sie erhöhen ihren Erfolg, indem Sie den Standort wechseln.
Landung Bei der Anlandung des Fisches erreicht man den höchsten Belastungspunkt für die Rute und Schnur. Wirl dabei die Rute zu weit nach oben und hinten geführt, kommt es zum Bruch 〔Abb.: 1〕. Dieses ist auch die häufigste Ursache von Brüchen im Spitztenbereich bis zum zweiten und dritten Ring. Diese Brüche werden nicht i der Garantie gedeckt. Alle Brüche zwischen Spitzening und nachfolgendem festen Ring zählen zu dieser Bestimmung. Abbau der Rute Säubern Sie die Rute von Feuchtigkeit und Schmutz vo den Zusammenschieben. Beim Zusammelschieben de Teleskoptelle in umgelehrten Raihenfolge von Handteil zur Spitze vorgehen. Niemals Gewalt anwenden. Die Teleskoptelle durch gegenslehlt. Verdrehen voneinander lösen und zusammensziehen. Niemals aufeinanderschlagen.
Danach Ringschutzkoppe sorgfähig belastigen. Rollenmontage Alle Rollen werden mit angelegtem Kurbelarm und geschlossener Rändelschraube (Transport-sicherung) gelieert. Zum Fischen lösen Sie zürzen die Rändelschraube auf der gegenüberliegenden Seite des Gehäuses. Klappen Sie dann den Kurbelarm auf uns schrouben ihn mit der Rändelschraube auf der Spulenarche fest. Umbau der Rolle für Link-er Rechtsänder Entformen Sie die Rändelschraube an der Gegenseite der Kurbel. Ziehen Sie die Kurbel aus der Rolle heraus und stecker sie von der anderen Seite wieder hinain. Drehen Sie die Rändelschraube wieder auf das Kurbelende. Die Fichte, die Kurbel amstellt den Kurbelarm aufklappen oder schlassen. Dies führt zu Beschädigungen an Rolle und Rollengehause.
Hinweis: Rollen mit Automatik-Falt-Klapp-Kurbel rosten beim Auf- und Zuklappen automatisch ein. Einstellen der Rollenbremse Stationären haben entweder eine Kopf- oder Heckbremse. Die Bremse verhindert bei richtiger Einstellung den Bruch der Schurner oder Rute. Die Bremseinstellung sollte auf ca. 50% der Schnrukt bzw. Haltekraft der Rute eingestellt werden. Dazu wird die Schnur durch alle Ringe gezogen und on einem Punkt dahinter befestigt. Dann legt man die Rute in einem 45 ^th Winkel zum aufrechten Körper an. Jetzt kurbelt man die Schnur auf, bis Spannung enthelt und die Rute sich bis 90 ^th durchbiegt. Erst in dieser Position sollte die Schnur durch die Biegespannung der Rute vor der Bremse langsam freigegeben werden. Die
Schnurlaufrölichen
Brense durch festdrehen oder lösen solange einstellen, bis der o.g. Effekt eintritt [Abb.2]. Achtung: Bei falscher Bremseinstellung kann es zu Bruch von Schnur und Rute kommen. Kontrollen Kontrollieren Sie ihre Ruten regelmäßig auf tradeilossen Sitz der Verbindungen. Bei Beschädigung und nicht korretem Sitz droht Bruchgefahr. Ebenso die Montage der Rolle am Rollenhaltter. Bei zu losem Sitz kann es zum Bruch des Rollenfüßes oder zu Beschädigung des Rollenhalters kommen. Säubern Sie ihre Rolle nach jedem Gebrauch mit klaren Wasser. Wenn Sie bewegliche Teile mit Schnier-/Gleitmitteln pflegen, dürfen diese nicht an die Schnur gelangen, da diese Mittel die Tragskraft des Schnur vermindern.


Rollenbefestigung an der Rute Folgen Sie bitte den folgenden Abbildungen. Achten Sie auf spielfreien Sitz der Rolle. 1. Ölften Sie den Rollenhor soweit, das genügend Raum für den kompletten Rollenfuß entsteht. 2. Führen Sie den vordener Rollenfuß bis zum Anschlag in den testen Rollenschuf.
- Durch verwinderen am der Kontemuster des vorben Rollenschulfs blast sich die Rolle mit der Kredit von fest verbinden. Zum.üssen auf Vorke und die Umsatz erweichte Reherfolge vor. Entstorgung Verpordung und Anteil bitte unweißwert und sonstiger. Wirfen Sie bitte dazu einen zugelassen Emittender oder für eine Ertragsteuerer, Gemeinendeworbung. Rechteten Sie die aktuell geländerten Vorschriften.
Sicherheit / Rechnliches / Hinweise Bei Veränderung von den Krediten, die Ergebnis erhöhe sich bei Gewitter der Gesellschaft eines Bilanzungen. Es wird die Regel je länger die Rüte, umso hoher die Gefahr. Achten Sie vor dem Auswerten der Arbeit auf ein fort, hützt sich aus den Personen die durch Hohen oder Bleise verletzt werden, und die Erweiter nicht geniengend großen Finreium. Hoden und Kretinene nicht in die Reichweite von Kinden und Hausstaden gelangen (lassen Verschückungsgefahr). Die Fahren sie sich vor vorgeschrieben Dokumente mit sich (Angelfekte, fischeriein, etc.). Bis. Ho HOSPQ: Hobby-Sportverlag D-1674/2 Wahl
crivit®


Anleitung / Sicherheit / Rechtliches / Service
IAN 292951
DE AT CH
Herzlichen Glückwunsch! Mit Ihrem Kauf haben Sie sich für ein hochwertiges Produkt entschieden. Machen Sie sich vor der ersten Inbetriebnahme mit dem Produkt vertraut. Leser Sie hierzu aufmerksam die nachfolgende
Bedienungsanleitung
Benutzen Sie das Produkt nur wie beschrieben und für die angebenen Einsatzbereiche. Bewahren Sie diese Anleitung gut auf Händigen Sie alle Unterlagen bei Weitergabe des Produkts an Dritte ebenfalls mit aus.
Grundtischen besagt, daß der Köder auf Grund oder knapp darüber angeboten wird. Diese Fischereimetho erlaubt das Befischen von nahezu jeder Fischart.
Lieferumfang: 1 x Grundangel-/Feeder- angel-Set 300-5 inkl. umfangreicher Zubehörbox (100-telig) 1 x Montageanleitung
Techn. Daten: Rutenlänge: 300 cm Wurfgewicht: -100 g Angelrolle: GR, 50 Angelschnur: ∅ 0,35 Tragkraft: 8 kg
Montageanleitung 1. Die mittlere Stationärroll wird an der Rute montiert. 2. Den einwandfreien Sitz und sicheren Halt der Rolle an der Rute prüfen.
- Den Schnurfangbügel der Rolle öffnen.
die Schnur durch sämtliche Schnurlaufringe der Rute zi- hen. 5. Laufblei auf die Haupt- schnur schieben – auf rei- bungslosen Lauf achten.
- Perle guffödeln.
7.6
- Den mithleren Wirbel mit Hilfe eines halben, gekonteten Blufknotens befestigen.
- Knoten auf richtigen Sitz und durch Zugprobe prüfen
-
Stopper vor den Knoter
-
Vorfach mit Haken der Größe 2 bis 8 in den offenen Karabiner des Wirbels einhängen.
-
Karabiner des Wirbels schließen.
- Die Stärke des Vorfachdorf auf keinen Fall die der
Hauptschnur übertreffen. 14. Die Knoten des Vorfa durch Zugprobe prüfen.
- Schnurfangbügel der Rolle schließen.
-
Bremse der Stationärrolle einstellen.
-
Folgendes Zubehör
mitführen: a) Unterfangkescher b) Meßgerät
d) Messer
ej Hakenloser oder
TrachmoseBurg
[Non-Text]
Ausstattung
Alle Teleskopruten sind mit liegt ins Ziel. Ringschutzkappen ausgestattet. Achten Sie beim Werlen auf einen gleichmäßig schneller Nach Gebrauch am Angelgewässer ist diese werdenden Bewegungsablauf. Rückartige Kappe zum Transport der Wurfabläufe führen zu Rute wieder zu montieren.
Vorbereitung und
Aufbau der Rute Teleskopruten immer mit der Spitze anfangend auseinanderziehen. Niemals die
Rutenteile ineinander „schießen“ lassen. Beim Aufbau ist die genaue Ringflucht zu beachten. Die Teile müssen so fest auseinander gezogen sein,
dass die Kure beim Schwingen nicht klappert. Manche Teleskopruten sind mit extra Schieberingen aus gestattet die besonders sorgfältig aufgeschoben und in der Ringflucht fixiert wer- den müssen.
Achtung: Nicht sachgemäßes montieren führt zu Bruchgefahr !
Das Werfen Beim Werfen umgreift die Hand die Rute in Höhe des Rollenfußes. Der Rollenfuß kommt dabei zwischen Mittel- und Ringfinger zu liegen.
Der Zeigefinger ergreift die Schnur von der Rolle und hält diese fest, solange die Schnur noch vom
Schnurfangbügel gehalten wird. Dann wird der Schnurfangbügel umgelegt. Zum Wurt stellt man sich va das anzuwerfende Ziel und führt die Rute über den Kop nach hinten. Nach dem
Auspendeln der Montage wird die Rute mit Schwung nach vorne geführt. Wenn die Rutenspitze auf das Ziel
zeigt, wird die Schnur
freigegeben und der Köder fliegt ins Ziel. Achten Sie beim Werfen auf einen gleichmäßig schneller werdenden Bewegungs- ablauf. Rückartige Wurfabläufe führen zu
Kufenbeschädigung. Nach dem Werfen können Sie den Schnurfangbügel mit der Hand oder durch
eine Kurbelumdrehung (gegen den Uhrzeigersinn) schließen. Durch weiteres Kurbeln
holen Sie die Schnur und die Montage wieder ein. Hänger lösen
Hänger sind beim Angein leider unvermeidlich. Hänger nicht durch Zug mit der Rute lösen.
Achtung: Extreme Bruchgefahr! Lösen Sie Hänger, indem Sie mit der geschützten Hand on der Schnur ziehen Sie erhöhen Ihren Erfolg, indem Sie den Standort wechseln.
Landung Bei der Anlandung des Fisches erreicht man den höchsten Belastungspunkt für die Rute und Schnur. Wird dabei die Rute zu weit nach oben und hinten geführt, kommt es zum Bruch (Abb.: 1).
Dieses ist auch die häufigste Ursache von Brüchen im Spitzenbereich bis zum zweiten und dritten Ring. Diese Brüche werden nicht in der Garantie gedeckt.
Spitzerring und nachfolgendem festen Ring zählen zu dieser Bestimmung.
Abbau der Rute Säubern Sie die Rute von
Feuchtigkeit und Schmutz vor den Zusammenschieben Beim Zusammenschieben der Teleskopteile in umgekehrter Reihenfolge vom Handteil zur Spitze vorgehen. Niemals Gewalt anworsden. Die Teleskopteil
durch gegenseitiges Verdrehen voneinander lösen und zusammenschieben. Niemals aufeinar derschlagen. Danach Ringschutzkappe sorgfältig
befestigen. Rollenmontage Alle Rollen werden mit
angelegtem Kurbelarm und geschlossener Rändelschraube (Transportsicherung) geliefert. Zum Eichen lösen Sie zuer
die Rändelschraube auf der gegenüberliegenden Seite des Gehäuses. Klappen Sie dann den Kurbelarm auf und schrauben ihn mit der Rändelschraube auf der Spulenachse fest. Die Bremse verhindert bei richtiger Einstellung den Brum der Schnur oder Rute. Die Bremseinstellung sollte auf ca. 50% der Schnurkraft bzw. Haltekraft der Rute eingestellt werden. Dazu wird die Schnur durch solle
Umbau der Rolle für Links- oder Rechtshänder Entfernen Sie die Rändelschraube an der Ringe gezogen und an einem Punkt dahinter befestigt. Dann legt man die Rute in einem 45° Winkel zum aufrechten Körper an. Jetzt

Gegenseite der Kurbel. Ziehen Sie die Kurbel aus der Rolle heraus und stecker sie von der anderen Seite wieder hinein. Drehen Sie die Rändelschraube wieder auf das Kurbelende. Niemals mit Gewalt den Kurbelorm aufklappen oder schliessen. Dies führt zu Beschädigungen an Rolle und Rollengehäuse.
Hinweis: Rollen mit Automatik-Falt- Klapp-Kurbel rasten beim Auf- und Zuklappen automa- tisch ein.
Einstellen der Rollenbremse Stationirrollen haben entweder eine Kopf- oder Heckbremse. Die Bremse verhindert bei richtiger Einstellung den Bruch der Schnur oder Rute. Die Bremseinstellung sollte auf ca. 50% der Schnurkraft bzw. Haltekraft der Rute eingestellt werden. Dazu wird die Schnur durch alle
Ringe gezogen und an einem Punkt dahinter befestigt. Dann legt man die Rute in einem 45° Winkel zum aufrechten Körper an. Jetzt
kurbelt man die Schnur auf, bis Spannung entsteht und die Rute sich bis 90° durchbiegt. Erst in dieser Position sollte die Schnur durch die Biegespannung der Rute von der Bremse langsam freigegeben werden. Die Bremse durch festdrehen oder lösen solange einstellen, bis der o.g. Effekt eintritt (Abb.2).
Achtung: Bei falscher Bremseinstellung kann es zu Bruch von Schnur und Rute kommen.
Kontrollen Kontrollieren Sie Ihre Ruten regelmäßig auf todellosen Sitz der Verbindungen. Bei Beschädigung und nicht korrektem Sitz droht Bruchgefahr. Ebenso die Montage der Rolle am Rollenhalter. Bei zu losem Sitz kann es zum Bruch des Rollenfußes oder zu Beschädigung des Rollenhalters kommen.
Schnurlaufröllchen Spulengretierung

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FÜR HECHT UND ZANDER
DE AT CH
Anleitung / Sicherheit / Rechtliches / Service
IAN 292951
DE AT CH
Herzlichen Glückwunsch! Mit Ihrem Kauf haben Sie sich für ein hochwertiges Produkt entschieden. Machen Sie sich vor der ersten Inbetriebnahme mit dem Produkt vertraut. Leser Sie hierzu aufmerksam die nachfolgende
Bedienungsanleitung. Benutzen Sie das Produkt nur wie beschrieben und für die angebenen Einsatzbereiche. Bewahren Sie diese Anleitung gut auf Händigen Sie alle Unterlagen bei Weitergabe des Produkts an Dritte ebenfalls mit aus.
Spinnfischen ist das Fischen mit Rute, Rolle und Kunstköder auf Fische, die sich von anderen Fischen ernähren. Ideal mit der leichten Spinnrute zu befischen sind Forelle, Barsch und Döbel, mit d schweren Spinnrute Hacht, Zander, Waller und Rapfen.
Lieferumfang: 1 x Spinnangel-Set 270-5 inkl. umfangreicher Zubehörbox (50-teilig) 1 x Montageanleitung
Techn. Daten: Rutenlänge: 270 cm Wurfgewicht: -70 g Angelrolle: GR. 40 Angelschnur: ∅ 0,30 mm Tragkraft: 5,9 kg
Montageanleitung 1. Die mittlere Stationärrol wird an der Rute montiert. 2. Den einwandfreien Sitz und sicheren Halt der Rolle an der Rute prüfen.
- Den Schnurfangbügel der Rolle öffnen.
- Von der Rolle ausge-
hend, die Schnur durch särliche Schnurlaufringe der Rute ziehen. 5. Am Ende der Schnur wird der mittlere Wirbel in einem halben, gekonterten Blutknoten befestigt.
- Der Knoten ist durch Zugprobe zu überprüfen.
- In den Karabinerteil des Wirbels wird ein Ende des Stahlvorfaches eingehängt.
-
Karabiner des Wirbels schließen.
-
An dem freien Ende des Stahlvorfaches wird der Kunstköder befestigt.
- Das Stahlvorfach wird ein seinen Verbindungen auf Festigkeit durch Zugprobe
geprüft. 11. Schnurfangbügel der Rolle schließen. 12. Die Bremse der Stationärrolle wird entsprechend der Festigkeit der Schnur und ihrer Verbindungen justiert.
- Folgendes Zubehör muß mitgeführt werden: a) Landungshilfe b) Meßgerät c) Betäubungsgerät d) Messer e) Hakenlösezange f) Rachensperre Die am häufigsten gefangenen Fischarten mit dieser Fischersimethode sind Zander, Hecht, Wels und Groß-Salmoniden (Seeforelle).
Ausstattung Alle Teleskopruten sind mit Ringschutzkappen ausgesto
tet. Nach Gebrauch am Angelgewässer ist diese Kappe zum Transport der Rute wieder zu montieren Vorbereitung und Aufbau der Rute Teleskopruten immer mit e Spitze anfangend auseine
derziehen. Niemals die Rutenteile ineinander „schießen“ lassen. Beim Aufbau ist die genaue Ringflucht zu beachten. D Teile müssen so fest auseinander gezogen sei dass die Rute beim Schwingen nicht klappen Manche Teleskopruten sin
mit extra Schieberingen o gestattet die besonders sorgfältig aufgeschoben u in der Ringflucht fixiert werden müssen. Achtung: Nicht sachgemäßes mon-
hieren führt zu Bruchgefahr! Das Werfen Beim Werfen umgreift die Hand die Rute in Höhe o Rollenfußes. Der Rollenfuß kommt dabei zwischen Mittel- und Ringfinger zu liegen.
Der Zeigefinger ergreift den Schnur von der Rolle und hält diese fest, solange bei Schnur noch vom Schnurfangbügel gehalten wird. Dann wird der Schnurfangbügel umgeleg zum Wurf stellt man sich das anzuwertende Ziel führt die Rute über den Kach hinten. Nach dem Auspendeln der Montage wird die Rute mit Schwun nach vorne geführt. Wen die Rutensätze auf das Z
zeigt, wird die Schnur freigegeben und der Köd flegt ins Ziel. Achten Sie beim Werfen
einen gleichmäßig schneller werdenden Bewegungsablauf. Rückartige Wurfabläufe führen zu Rutenbeschädigung. Nach dem Werfen können Sie den Schnurfangbügel mit der Hand oder durch eine Kurbelumdrehung (gegen
den Unzugeigersinn) schließen. Durch weiteres Kurbeln holen Sie die Schnrur und die Montage wieder ein. Hänger lösen Hänger sind beim Angein leider unvermeidlich. Hänger nicht durch Zug mit der Rüte lösen. Achtung: Extreme Bruchgefahr! Lösen Sie Hänger, indem Sie mit der geschützten Hand an der Schnrur ziehen. Sie erhöhen Ihren Erfolg, indem
Sie den Standort wechsel. Landung Bei der Anlandung des Fisches erreicht man den höchsten Belastungspunkt für die Rute und Schnur. Wird dabei die Rute zu weit nach oben und hinten geführt, kommt es zum Bruch
(Abb.: 1). Dieses ist auch die häufigste Ursache von Brüchen im Spitzenbereich bis zum zweiten und dritten Ring. Diese Brüche werden nicht in der Garantie gedeckt. Alle Brüche zwischen Spitzenring und nachfolgendem festen Ring zählen zu dieser Bestimmung. Abbau der Rute Säubern Sie die Rute von
Feuchtigkeit und Schmutz vor den Zusammenschieben. Beim Zusammenschieben der Teleskopteile in umgekehrter
Reihenfolge vom Handteil zur Spitze vorgehen. Niemals Gewalt anwenden Die Teleskopteile durch gegenseitiges Verdrehen voneinander lösen und zusammenschieben. Niema aufeinanderschlagen. Danach Ringschutzkappe
sorgfältig befestigen. Rollenmontage Alle Rollen werden mit angelegtem Kurbelorm und geschlossener Rändelschraube (Transportsicherung) geliefert. Zum Fischen lösen Sie zue die Rändelschraube auf de
gegenüberliegenden Seite des Gehäuses. Kloppen Sie dann den Kurbelkum auf uns schrauben ihn mit der Rändelschraube auf der Spulenachse fest. Umbau der Rolle für Links- oder Rechtshänder Enfernen Sie die Rändelschraube an der Gegenseite der Kurbel. Ziehen Sie die Kurbel aus der Rolle heraus und steckes sie von der anderen Seite wieder hinen. Drehen Sie
auf das Kurbelende. Niemals mit Gewalt den Kurbelarm aufklappen oder schliessen. Dies führt zu Beschädigungen an Rolle und Rollengehäuse. Hinweis: Rollen mit Automatik-Falt-
Klapp-Kurbal rasten beim Auf- und Zuklappen automatisch ein. Einstellen der Rollenbremse Stationärrollen haben entweder eine Kopf- oder Heckbremse. Die Bremse wird hindert bei richtiger Einstellung den Bruch der Schnur oder Rute. Die Bremseinstellung sollte auf ca. 50% der Schurkraft, bzw. Haltekraft der Rute eingestellt werden. Dazu wird die Schnur durch alle
Kinge gezogen und an einem Punkt dahinter befestigt. Dann legt man die Rute in einem 45° Winkel zum aufrechten Körper an. Jetzt kurbelt man die Schnur auf, bis Spannung entsteht und die Rute sich bis 90° durchbiegt. Erst in dieser Position sollte die Schnur durch die
der Bremse langsam freigegeben werden. Die Bremse durch festdrehen oder lösen solange einstellen, bis der o.g. Effekt eintritt (Abb.2). Achtung: Bei falscher Bremseinstellung kann es zu Bruch von Schnur
und Rute kommen. Kontrollen Kontrollieren Sie Ihre Ruten regelmäßig auf todellosen Sitz der Verbindungen. Bei Beschädigung und nicht konkretem Sitz droht Bruchgefahr. Ebenso die Montage der Rolle am Rollenhalter. Bei zu losem Sitz kann es zum Bruch des Rollenfußes oder zu Beschädigung des Rollenhalters kommen. Säubern Sie ihre Rolle nach jedem Gebrauch mit klarem
Wasser. Wenn Sie bewegliche Teile mit Schmier-/Gleitmitteln pflegen, dürfen diese nicht an die Schnur gelangen, da diese Mittel die Tragkraft de Schnur vermindern. Schnurlaufrölchen
Rollenbefestigung an der Rute Folgen Sie bitte den folgenden Abbildungen. Achten Sie auf spielfreien Sitz der Rolle.
- Öffnen Sie den Rollenhalter soweit, das genügend Raum für den kompletten Rollenfuß
entsteht.
- Führen Sie den vorderen Rollenfuß bis zum Anschlag in den festen Rollenschuh. Rollenfuß



- Durch verschrauben mit der Kontermutter des variablen Rollenschuhs lässt sich die Rolle mit der Rute nun fest verbinden. Zum Lösen von Rute und Rolle gehen Sie in umgekehrter Reihenfolge vor Entsorgung
Verpackung und Artikel bitte umweltgerecht und sorten- rain entsorgen. Wählen Sie bite dazu einen zugelassen- en Entsorger oder über Ihr- kommunale Gemeindeverwaltung. Beachten Sie die aktuell gel- tenden Vorschriften.
Garantie und Garantie- bedingungen der Fa. Fantastic for Fishing Sie erhalten auf dieses Produkt 3 Jahre Garantie ab Kaufdatum. Bitte bewahren Sie den Kassenbon auf. Die Garantie gilt nur für Material- und Adresse geschickt werden - Sie erhalten dann unverzüglich ein neues oder repariertes Teil kostenlos zurück. Mit Reparatur oder Austausch des Produkts beginnt kein neuer Garantiezeitraum.
Fabrikationstehler und entfällt bei missbräuchlicher oder unsachgemäßer Anwendung. Ihre gesetzlichen Rechte werden durch diese Garantie nicht eingeschränkt. Im Garantiefall setzen Sie sich bitte mit unserer Serviceabteilung per Telefon,
Mail oder Postweg in E-Mail: Verbindung. Wir werden Sie info@fantastic-for-fishing.com in allen Fällen persönlich beraten. Im Garantiefall wird das Produkt von uns entweder kostenlos repariert oder ersetzt. In Absproche mit unserem Service können defekte Teile unfrei an unsere Service-

Anteiltenung von Angelruten, spez. Graphiruten erhöht sich bei Gewitter die Gefahr eines Blitzschlages. Es gilt die Regel: je länger die Rute, umso höher die Gefahr. Achten Sie bei der
Handhabung der Rute, besonders vor dem Auswerfen des Köders, auf Elektroleitungen. Bei Annäherung oder gar Kontakt mit einer Elektroleitung besteht erhöhte Unfallgefahr. Nasse Angelschnüre und Graphitruten können Strom leiten!
Achten Sie vor dem Aus- werfen der Angel auf anft. hinter ihnen stehende Personen die durch Haken oder Bleie verletzt werden. Beschädigungen an Angel und Schnur führen. Beachten Sie bitte die je- weils gültigen gesetzlichen und lokalen Bestimmungen
daverte Verlusten in den könnten. Sorgen Sie für genügend großen Freiraum. die für das jeweilige Gewässer gelten. Haken und Kleinteile nicht in die Reichweite von Kindern und Haustieren gelangen lassen. Verschluckungsgefahr. Führen Sie stets alle vorgeschriebenen Dokumente mit sich (Angelkarte, Fischereischein et.)
Zur eigenen Sicherheit sollten Sie beim Angeln stets einen Anglerhut und einen Augenschutz tragen. Vermeiden Sie den Kontakt von Chemikalien an der Angelauerüstung. Z.B. könnten Sonnenöl und Insektenschutzmittel zu Informieren Sie sich im Vorfeld über Schonzeiten, Schonmasse und andere Vorgoben | Arten- und Umweltschutzbestimmungen die am jeweiligen Fischereigewässer gelten.
TIPP Kontrollieren Sie Ihr Angelgerät und das benötigte Zubehör am Vortag auf Funktionelität
Verlag am Vollständigkeit und Vollständigkeit. © by HOSPO - Hobby-Sport-Verlag D-51674 Wiehl

Anleitung / Sicherheit / Rechtliches / Service
IAN 292951
DE AT CH
Herzlichen Glückwunsch! Mit Ihrem Kauf haben Sie sich für ein hochwertiges Produkt entschieden. Machen Sie sich vor der ersten Inbetriebnahme mit dem Produkt vertraut. Leser Sie hierzu aufmerksam die nachfolgende
Bedienungsanleitung. Benutzen Sie das Produkt nur wie beschrieben und für die angegeben.
Einsatzbereiche. Bewahren Sie diese Anleitung gut auf. Händigen Sie alle
Unterlagen bei Weitergabe des Produkts an Dritte ebenfalls mit aus.
Spinnfischen ist das Fischen mit Rute, Rolla und Kunstköder auf Fische, die sich von
anderen Fischen erwähren. Ideal mit der leichten Spinnrute zu beifischen sind Forelle, Barsch und Dübel, mit der schweren Spinnrute Hecht, Zander, Waller und Rapfen.
Vitourant
Deterumfang: 1 x Spinnangel-Set 210-5 inkl. umfangreicher Zubehörbox (50-teilig) 1 x Montagesanleitung

Techn. Daten: Rutenlänge: 210 cm
Wurfgewicht: -40 g Angelrolle: GR. 30 Angelschnur: ∅ 0,22 Träckraft: 3,6 ka
Montageanleitung 1. Die kleine Stationärrolle
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Den einwandfreien Sitz und sicheren Halt der Rolle an der Rute prüfen.
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Den Schnurfangbügel der Rolle öffnen.
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Von der Rolle ausgehend, die Schnur durch sämtliche Schnurlaufringe der Rute ziehen.
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Am Ende der Schnur wird der kleine Wirbel mit einem halben, gekonterten Blutknoten befestigt.
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Der Knoten ist durch Zugprobe zu überprüfen.
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In den Karabinerteil der Wirbels wird ein Ende der Stahlvorfaches eingehängt
-
Karabiner des Wirbels schließen.
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An dem freien Ende der Stahlvorfaches wird der Kunstköder befestigt.
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Das Stehworfsch wird seinen Verbindungen auf Festigkeit durch Zugprobe geprüft.
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Schnurfangbügel der Rolle schließen.
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Die Bremse der Stationärolle wird entsprechend der Festigkeit der Schnur und ihrer
Verbindungen justiert. 13.Folgendes Zubehör
nuß mitgeführt werden a) Landungshilfe b) Meßgerät c) Betährungsgerät
d) Messer e) Hakenlösezange f) Rachensperre
Ausstattung
Alle Teleskopruhen sind mit Ringschutzkappen ausges
angemittdippon abgebetet. Nach Gebrauch am Angelgewässer ist diese Kappe zum Transport der
Vorbereitung und
Aufbau der Rute Telekoputen immer mit de
Spitze anfangend auseinanderziehen. Niemals die Rutenteile ineinander
„schießen“ lassen. Beim Aufbau ist die genaue Ringflucht zu beachten. Die
Telle müssen so fest auseinander gezogen sein, dass die Rute beim Schwingen nicht klappert.
Manche Teleskopruten sind mit extra Schieberingen auf gestattet die besonders
sorgfältig aufgeschoben ur in der Ringflucht fixiert werden müssen.
Achtung: Nicht
sachgemäßes montieren führt zu Bruchgefahr!
D. W. F
Das Werfen Beim Werfen umgreift die Hand die Rute in Höhe des Rollenfußes. Der Rollenfuß kommt dabei zwischen
Mittel- und Ringfinger zu liegen.
Der Zeigeringer ergreit die Schnur von der Rolle und hält diese fest, solange die Schnur noch vom Schnurfangbügel gehalten
wird. Dann wird der Schnurfangbügel umgelegt Zum Wurf stellt man sich v
das anzuwertende Ziel und führt die Rute über den Kop nach hinten. Nach dem Ausrendeln der Montage
Auspensions der Montage wird die Rute mit Schwung nach vorne geführt. Wenn die Rutenspitze auf das Zie
zeigt, wird die Schnur freigegeben und der Köder fliegt ins Ziel. Achten Sie beim Werfen
einen gleichmäßig schnelle
werdenden Bewegungsablauf. Ruckartige Wurfabläufe führen zu
Nach dem Werfen können Sie den Schnurfangbügel mit der Hand oder durch eine Kurbelumdrehung
(gegen den Uhrzeigersinn) schließen.
Durch weiteres Kurbeln holen Sie die Schnur und die Montage wieder ein.
Hänger lösen Hänger sind beim Angeln leider unvermeidlich.
Hänger nicht durch Zug mit der Rute lösen. Achtung: Extreme
Bruchgefahr! Lösen Sie Hänger, indem Sie mit der geschützten
Hand an der Schnur zieher Sie erhöhen Ihren Erfolg, indem Sie den Standort wechseln.
Wochsicht:
Landung Bei der Anlandung des Fisches erreicht man den höchsten Belastungspunkt fi die Rutter und Schwing. Wird
die Rute und Schnur. wird dabei die Rute zu weit nach oben und hinten geführt,
kommi es zum Bruch (Abb.: 1). Dieses ist auch die häufigst Ursache von Brüchen im
Spitzenbereich bis zum zweiten und dritten Ring. Diese Brüche werden nicht
In der Garantie gedeckt. Alle Brüche zwischen Spitzenring und nachfolgen dem fasten Ring zählen zu
dien füllung zahlen zu dieser Bestimmung.
Abbau der Rute Säubern Sie die Rute von
Feuchtigkeit und Schmutz vor den Zusammenschieben Beim Zusammenschieben der Teleskopteile in
umgekehrter Reihenfolge vom Handteil zur Spitze vorgehen. Niemals Gewalt
durch gegenseitiges Verdrahen voneinand lösen und zusammen schieben. Niemals an
derschlagen. Danach Ringschutzkappe sorgfältig befestigen
Bereinikan.
Rollenmontage
Alle Rollen werden mit angelegtem Kurbelam und geschlossener Rändel-
schraube [Transportsicherung]
[Transpensions] geliefert.
Zum Fischen lösen Si
die Kandelschraube auf der gegenüberliegenden Seite des Gehäuses. Klappen Sie
dann den Kurbelarm auf
und schrauben ihn mir der Rändelschraube auf der Sculengabe fest.
opoldachso test:
Umbau der Rolle
Links- oder
Rechtsnander Enfernen Sie die
Rändelschraube an der Gegenseite der Kurbel. Ziehen Sie die Kurbel aus
der kölle heraus und stecken sie von der anderen Seite wieder hinein. Drehen Sie die Rändelschraube wieder auf das Kurbelende.
Niemals mit Gewalt den Kurbelarm aufkloppen oder schliessen. Dies führt zu Beschädigungen an Rolle
und Rollengehäuse.
Hirovoirs
Rollen mit Automatik-Falt-
Klopp-Kurbel rasten beim
Auf- und Zuklappen automa
fisch ein.
Einstellen der
Rollenbremse
Stationärrollen haben
entweder eine Kopf- oder Heckbremse
Die Bosse verbindert bei
die Brehse Vermösen ber richtiger Einstellung den
Bruch der Schnur oder Rute.
Die Bremseinstellung sollte
auf ca. 50% der Schlunkrat bzw. Holtekroft der Rute
eingestellt werden. Dazu
wird die Schnur durch alle
Ringe gezogen und an
einem Punkt daimler befestigt. Dorn legt man die Rute
in einem 45° Winkel zum
aufrechten Körper an. Jetzt
kurbelt man die Schnur auf,
bis Spannung entsient und die Rute sich bis 90° durch
die Kuld sich bis 70 durch biegt. Erst in dieser Position
sollte die Schnur durch die
Biegespannung der Rute von

freigegeben werden. Die Bremse durch fastdrehen oder lösen solange einstellen, bis der o.g. Effekt
eintritt (Abb.2).
Achfung: Bei falscher Bromceinstellung kar
Bremselntstellung kurs es zu Bruch von Schn
und Rute kommen.
H. Ⅱ
Kontrollen Kontrollieren Sie Ihre Rute
regelmäßig auf tadellose
Sitz der Verbindungen. B
Beschädigung und nicht
Rektem Sitz dront Bruchgefahr. Ebenso die
Braingerlaf: Ebense die Montage der Rolle am
Rollenhalter. Bei zu losem
Sitz kann es zum Bruch d
Kohlenrutes oder zu Beschädigung des
Beschädigung des Rollershalters kommen
Säubern Sie ihre Rolle na
jedem Gebrauch mit klan
Wasser. Wenn Sie
bewegliche Telle mit Schmies-/Gleitmitteln nöhe
gen, dürfen diese nicht a
die Schnur gelangen, da
diese Mittel die Tragkraft
Schlur Vermindern.
Schnurlaufrölichen
\
1
Spulenarretierung
(+ Frontbremse -
Der Kollum ohne Heckbremsel
[Unreadable]
Sulzerbeding
Schlunhangbug
(No text)
Rollenbefestigung an
der Rute
Folgen Sie bitte den folgenden Abbildung
Achten Sie auf spielfreien
Sitz der Rolle.
(No text)
-
T
[Non-Text]
(
[NO TEXT]
-
- Offnen Sie den
Kollenfallter soweit, e gerügend Raum für
kompletten Rollenfuß
entsteht.
- Führen Sie den vorderen
Kollenfub bis zum Anschlag in den festen Rollenschub.
in den letzten
[Non-Text]
← Rollenfuß
1
[NO TEXT]
sparta
[Unreadable]
Heckbremse
L
Kun
- Durch verschrauben mi
der Konfermüfter des van- ghien Rollequichuhr löus 1
die Rolle mit der Rute nun
fest verbinden.
Zum Lösen von Rute und
kore genen Sie in mgekehrter Reihenfolge
verpackung und Artikel B waltungssicht und corte
ein entsorgen. Wählen S
oitte dazu einen zugelass-
nen Entsorger oder über I
kommunale Gemeindeverwaltung
Beachten Sie die aktuell a
enden Vorschriften.
Garantie und Garantie
bedingungen der
Fa. Fantastic for Fishing Sie erholten auf dieses
Produkt 3 Jahre Garantie a
Kaufdatum. Bitte bewahren
Sie den Kassenbon auf. Die
Garafine gilt nur für Material und
Fabrikationsfehler und ent-
fällt bei missbräuchlicher
oder unsachgemäßer
Anwendung. Ihre gesetzlichen Rechte
Gardmeltan setzen Sie sich hite mit unsages.
Serviceabteilung per
Telefon, Mail oder Postweg
in Verbindung. Wir werden
Sie in allen fallen personio bergeten. Im Gigarstiefall
berdicht im Ourfinanziary wird das Produkt von uns
entweder kostenlos reparier
oder ersetzt.
In Absprache mit unserem Service können defekte Teil
Adresse geschickt werden
Sie erhalten dann urverzüglich ein neuer od
repariertes Teil kostenlos
zurück.
Mit Reparatur oder
Austausch des Produkt beginnt kein neuer
Garantiezeitraum.
- 本次股东大会
Service-Adresse:
FANTASTIC FOR HS Schöne Aussicht Sc
D-51381 Leverkuser
[Non-Text]
Hotline:
0-800-0005038
(Wendags von 10-18 Uhr)
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