JWT8011 - Wäschetrockner JUNO - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG JWT8011 JUNO
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
lesen Sie bitte diese Gebrauchsanweisung sorgfältig durch.
Beachten Sie vor allem die Sicherheitshinweise auf den ersten Seiten dieser Gebrauchsanweisung! Bewahren Sie bitte die Gebrauchsanweisung zum späteren Nachschlagen auf. Geben Sie sie an eventuelle Nachbesitzer des Gerätes weiter.
Transportschaden
Vergewissern Sie sich nach dem Auspacken zunächst, daß das Gerät nicht beschädigt wurde. Nehmen Sie das Gerät im Zweifelsfall nicht in Betrieb, sondern wenden Sie sich bitte an den Kundendienst.
Einige Passagen in der Gebrauchsanweisung sind besonders gekennzeichnet. Diese Kennzeichnungen haben folgende Bedeutung:

Hier finden Sie wichtige Informationen über ungeeignete Handhabungen Ihres Waschvollautomaten, die technische Schäden verursachen können.

Hier finden Sie Informationen, die für die einwandfreie Funktion des Waschvollautomaten besonders wichtig sind.

Hier finden Sie wichtige Umweltschutzhinweise.
Unser Beitrag zum Umweltschutz: Wir verwenden Recycling-Papier.
INHALTSVERZEICHNIS
Sicherheits- und Warnhinweise 4-5
Entsorgung 5
Umwelttips 5
Technische Daten 6
Installation 7
■ Entfernen der Transportsicherung 7
■ Aufstellung 8
■ Kaltwasseranschluß 8
Wasserstop 9
■ Wasserablauf 9
■ Elektrischer Anschluß 9
■Einbau 10-11
Ihr neuer Wasch-Trockenautomat 12
Gerätebeschreibung 12
■ Waschmittelschublade 12
Gebrauch 13
■ Bedienblende 13
■ Beschreibung der Bedienelemente 14
■Einstellung der Programme 15
■Tips zum Waschen und Trocknen 16
Wäsche sortieren und vorbehandeln 16
Temperaturen 16
Wäschefüllmengen 16
Wäschegewichte 16
Fleckenentfernung 16
Wasch- und Veredelungsmittel 17
Färben u. Entfärben 18
Trocknen 18
■Arbeitsabläufe beim NON-STOP-Betrieb 19-20
Internationale Pflegekennzeichen 21
Programmübersicht/Waschen 22-23
Programmübersicht/Trocknen 24
Pflege und Wartung 25
■ Entkalken des Gerätes 25
■ Äußere Reinigung 25
■ Reinigung der Waschmittelschublade 25
■ Reinigung des Wassereinlaufsiebes 25
■ Reinigung des Flusensiebes 26
■ Notentleerung 26
■Frost 26
Behebung kleiner Funktionsstörungen 27-29
Diese Hinweise dienen der Sicherheit und sollten daher vor der Installation und Inbetriebnahme aufmerksam gelesen werden.
Allgemeine Sicherheit
- Reparaturen an Elektrogeräten dürfen nur von Fachkräften durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen.
Wenden Sie sich grundsätzlich an unseren Werkskundendienst oder an eine von uns autorisierte Vertragswerkstatt. Nur Original-Ersatzteile erfüllen alle Anforderungen!
- Bei Funktionsstörungen Wasserhahn zudrehen, Gerät vom Netz trennen. Der Waschautomat ist vom Netz getrennt, wenn der Netzstecker gezogen oder die Sicherung(en) ausgeschaltet ist (sind).
- Netzstecker nie am Kabel aus der Steckdose ziehen, sondern am Stecker.
- Bei Betrieb mit hohen Temperaturen wird das Türglas heiß. Bitte nicht berühren!
Installation
- Entfernen Sie vor der Inbetriebnahme sorgfältig das ganze Verpackungs- und Transportsicherungsmaterial, sonst könnten Gerät und Wohnung schwerwiegende Beschädigungen erleiden.
- Lassen Sie die beim Elektro- bzw. Wasseranschluß des Gerätes erforderlichen Arbeiten von einem fachkundigen und zugelassenen Installateur ausführen.
- Stellen Sie sicher, daß das Gerät nicht auf dem Netzkabel steht.
- Der Aufstellplatz darf nicht mit textiler Auslegeware, hochflorigem Teppichboden usw. belegt sein, damit die Belüftung des Motors gewährleistet ist.
- Wenn Sie das Gerät nicht an das Trinkwassernetz anschließen, sondern Regenwasser oder ähnliches verwendet wird, beachten Sie die entsprechenden Bestimmungen (DIN 1986 und DIN 1988).
Gebrauch
■ Benutzen Sie das Gerät nur zum Waschen und Trocknen von haushaltsüblicher Wäsche.
- Wird das Gerät zweckentfremdet oder falsch bedient, kann keine Haftung für eventuelle Schäden übernommen werden.
■ Verwenden Sie nur Waschmittel, die für Waschautomaten geeignet sind. Beachten Sie die Hinweise der Waschmittelhersteller.
- Waschen Sie kleine Wäschestücke (Söckchen, kleine Taschentücher, waschbare Gürtel etc.) in einem geeigneten Stoffbeutel oder in einem Kopfkissenbezug, weil diese Artikel zwischen Laugenbehälter und Trommel rutschen können.
- Waschen Sie vorgereinigte Wäsche, so müssen entflammbare Lösungsmittel vollständig verdunstet sein.
- Trocknen Sie nur Wäsche, die in Wasser gewaschen wurde.
- Entfernen Sie vor dem Trocknen eventuelle Dosierbehälter für Flüssigwaschmittel, die zusammen mit der Wäsche in die Trommel gegeben werden. Das Plastikmaterial, aus dem diese bestehen, übersteht die beim Trocknen auftretenden Temperaturen nicht.
- Färbemittel müssen für den Einsatz in Waschautomaten geeignet sein. Beachten Sie unbedingt die Verwendungshinweise des Herstellers.
■ Entfärbemittel können zu Korrosion führen. Aus diesem Grunde dürfen sie in Waschautomaten nicht verwendet werden.
■ Nicht in die drehende Trommel greifen.
- Bevor Sie das Gerät öffnen, prüfen Sie stets durch die Einfülltür, ob das Wasser abgepumpt wurde. Sollte sich noch Wasser in der Maschine befinden, so pumpen Sie ab, bevor Sie die Einfülltür öffnen. Ziehen Sie im Zweifelsfall die Gebrauchsanweisung zu Rate (siehe Kapitel "Arbeitsabläufe beim Waschen und Trocknen").
- Lassen Sie die Einfülltür bis zu Ihrer nächsten Wäsche leicht geöffnet, damit die Türdichtung auch künftig wirksam bleibt und die Trommel austrocknen kann.
- Lassen Sie das Gerät nach dem Gebrauch nicht unnötig lange eingeschaltet. Schalten Sie den Hauptschalter aus und schließen Sie den Wasserhahn.
Sicherheit von Kindern
- Kinder können Gefahren, die im Umgang mit Elektrogeräten liegen, oft nicht erkennen. Sorgen Sie deshalb für die notwendige Aufsicht während des Betriebs und lassen Sie Kinder nicht mit dem Waschautomaten spielen.
-
Verpackungsteile (z.B. Folien, Styropor) können für Kinder gefährlich sein. Erstickungsgefahr! Verpackungsteile von Kindern fernhalten.
-
Stellen Sie sicher, daß Kinder oder Kleintiere nicht in die Trommel des Waschautomaten klettern.
- Bei der Entsorgung des Waschautomaten: Ziehen Sie den Netzstecker, zerstören Sie das Türschloß, schneiden Sie die elektrische Zuleitung ab und beseitigen Sie den Stecker mit der Restleitung. So können spielende Kinder sich nicht einsperren und nicht in Lebensgefahr geraten.

ENTSORGUNG
- Verpackungsentsorgung
Die recyclingfähigen Materialien der Verpackung sind mit dem Symbol gekennzeichnet und sollten grundsätzlich der Wiederverwertung zugeführt werden.
PE< steht für Polyethylen
PS< steht für Polystyrol
PP< steht für Polypropylen
- Entsorgung des Altgerätes
Wenn Sie Ihr Gerät eines Tages endgültig außer Betrieb nehmen, bringen Sie es bitte zum nächsten Recyclingcenter oder zu Ihrem Fachhändler, der es gegen einen geringen Unkostenbeitrag zurücknimmt.

UMWELTTIPS
Am sparsamsten und umweltverträglichsten wird gewaschen bzw. getrocknet, wenn Sie die folgenden Tips beachten:
- Nutzen Sie nach Möglichkeit die maximale Beladungsmenge des jeweiligen Programmes.
- Dosieren Sie das Waschmittel entsprechend Wasserhärte, Verschmutzungsgrad und Wäschemenge.
■ Waschen Sie leicht verschmutzte Wäsche mit dem Kurzprogramm.
- Für normal verschmutzte Wäsche genügt ein Programm ohne Vorwäsche.
- Sortieren Sie die Wäsche nach Textilarten und gewünschtem Trockengrad.
- Wäsche ausreichend vorentwässern: je höher die Schleuderdrehzahl, umso kürzer ist die Trockenzeit und umso geringer ist der Stromverbrauch.
TECHNISCHE DATEN
Abmessungen Höhe 82 cm
Breite 60 cm
Tiefe 54 cm
Fassungsvermögen (Trockenwäsche): Waschen Trocknen
| – Koch- u. Buntwäsche 4,5 kg 2,25 kg |
| – Pflegeleicht 2 kg 1,5 kg |
| – Feinwäsche 2 kg - |
| – Wolle 1 kg - |
| Schleuderdrehzahl (max.) | 1200 U/min | |
| Spannung | 220-230 V / 50 Hz | |
| Absicherung | 10 A | |
| Gesamtanschlußwert | 2200 W | |
| Wasserdruck: | min. | 0,5 bar (5 N/cm2) |
| max. | 8 bar (80 N/cm2) | |
| Energie- und Wasserverbrauch kWh für Waschen und Trocknen der vollen Waschkapazität | 4,6 | 103 |

Dieses Gerät hat das «CE»-Zeichen und entspricht somit den folgenden EG-Richtlinien:
73/23/EWG vom 19.02.73 - Niederspannungsrichtlinien
89/336/EWG vom 03.05.89 (einschließlich Änderungsrichtlinien 92/31/EWG) - EMV-Richtlinie.
INSTALLATION
Entfernen der Transportsicherung

Vor der Installation müssen Sie die Transportsicherungen entfernen.
Gehen Sie wie folgt vor:
- Schrauben Sie mit einem Schlüssel die rechte Schraube an der Rückwand des Waschautomaten heraus.
- Legen Sie das Gerät auf die Rückwand und passen Sie dabei auf, daß die Schläuche nicht gequetscht werden. Legen Sie zu diesem Zweck zwischen Maschine und Fußboden einen von den Verpackungswinkeln.
- Entfernen Sie die Polystyrolunterlage und nehmen Sie das untere Paneel durch Abschrauben der mittleren Schraube ab.
- Ziehen Sie sorgfältig die rechte bzw. mittlere und linke Nylonhülle heraus.

- Bringen Sie das untere Paneel wieder an und schrauben Sie es durch die 4 mit den Scharnieren mitgelieferten Schrauben bzw. durch die vorher entnommene Schraube wieder an.
- Stellen Sie die Maschine wieder gerade auf und schrauben Sie die übrigen zwei Schrauben an der Rückwand aus.
- Ziehen Sie die drei Plastikzapfen heraus.
- Verschließen Sie diese drei Schraubenlöcher mit den Plastikstöpseln, die der Bedienungsanleitung beigepackt sind.

Wir empfehlen, die Transportsicherungsteile aufzubewahren, um sie bei Umzug wieder verwenden zu können.
Aufstellung
Der Waschautomat kann auf jedem ebenen und stabilen Fußboden aufgestellt werden. Er muß mit allen vier Füßen fest auf dem Boden stehen. Waagrechte, einwandfreie Aufstellung, zum Beispiel mit einer Wasserwaage, überprüfen. Kleine Unebenheiten lassen sich durch Heraus- oder Hineindrehen der zwei vorderen Gerätefüße ausgleichen. Unebenheiten des Bodens dürfen niemals durch Unterlegen von Holz, Pappe oder ähnlichen Materialien ausgeglichen werden! Die Stellfüße sind mittels der vorhandenen Konterscheiben (A) nach der Aufstellung des Gerätes zu fixieren.
Kaltwasseranschluß
Zum Kaltwasseranschluß ist ein Wasserhahn mit Schlauchverschraubung ^3/_4 " erforderlich. Der Wasserdruck (Fließdruck) muß 10 bis 100 N/cm² (1-10 bar) betragen.
Der Waschautomat kann ohne zusätzlichen Rückflußverhinderer an jede Wasserleitung angeschlossen werden.
Das Gerät entspricht den nationalen Vorschriften (z.B. Deutschland - DVGW).
Der Zulaufschlauch ist am Wasserhahn fest anzuschrauben.
Mitgeliefert wird ein Druckschlauch von 1,5 m Länge.
Prüfen Sie bei geöffnetem Wasserhahn (unter vollem Leitungsdruck) die Anschlußstelle am Gerät und am Wasserhahn auf Dichtheit. Verlängern Sie niemals den vorinstallierten Zulaufschlauch. Verwenden Sie nur einen neuen, durchgehenden Schlauch vom Geräteanschluß bis zum Wasserhahn mit einem Berstdruck von mind. 60 bar. Der Kundendienst hält derartige Schläuche bereit (1,82 m Länge). Eventuelle besondere Vorschriften des örtlichen Wasserwerks sind genauestens zu beachten!
Das Schlauchende an der Maschinenrückwand kann in allen Richtungen gedreht werden. Positionieren Sie den Schlauch richtig, indem Sie die Schlauchverschraubung etwas lockern. Dann drehen Sie sie wieder fest zu, um Wasseraustritt zu vermeiden.

Das Wasserstop-System schützt vor Wasserschäden. Durch natürliche Alterung kann der Wasserzulaufschlauch schadhaft werden; in diesem Fall blockiert das System die Wasserzufuhr zum Gerät. Die Störung wird durch die Erscheinung einer roten Markierung in den seitlichen Fensterchen «A» angezeigt. Der Kundendienst muß verständigt werden.
Wasserablauf
Der Ablaufschlauch kann wie folgt positioniert werden:
- Über den Waschbeckenrand mit Hilfe des beiliegenden Krümmers. Wichtig ist, daß der Schlauch durch das schnelle Ausfließen des Wassers nicht vom Rande umkippt. Befestigen Sie ihn mit einer Schnur am Wasserhahn oder an einem Haken in der Wand.
2. In eine Ablaufrohrabzweigung des Waschbeckens.
Die Rohrabzweigung muß oberhalb des Siphons (Geruchverschlusses) sitzen, sodaß sich die Krümmung mindestens 60 cm über dem Boden befindet.
3. In ein Ablaufrohr.
Empfohlen wird ein 65 cm hohes Standrohr; keinesfalls niedriger als 60 cm oder höher als 90 cm.
Das Ablaufschlauchende muß immer belüftet sein, d.h. der Rohrinnendurchmesser muß größer sein als der Schlauchaußendurchmesser.
Der Ablaufschlauch darf höchstens bis zu einer Gesamtlänge von 400 cm verlängert werden. Dabei muß der Durchmesser des
Verlängerungsschlauches gleich groß wie der Innendurchmesser des Originalschlauches sein. Verwenden Sie bitte ein dazu geeignetes Verbindungsstück.
Der Verlängerungsschlauch soll am Boden liegen und nur beim Ablauf emporsteigen.

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A P1045
Elektrischer Anschluß
Der Anschluß darf nur über eine vorschriftsmäßig installierte Schutzkontakt-Steckdose an 220-230 V (50 Hz) erfolgen.
Der Anschlußwert beträgt ca. 2,2 kW.
Erforderliche Absicherung: 10 A - LS-L-Schalter.
Das Gerät entspricht den VDE-Vorschriften.
Besondere Vorschriften der örtlichen
Elektrizitätswerke sind genauestens zu beachten.

Die elektrische Sicherheit des Gérates ist nur gewährleistet, wenn das Erdungssystem der Hausinstallation vorschriftsmäßig installiert ist.

Das Netzkabel muß nur von dem Kundendienst ersetzt werden.
Einbau-Anweisungen
Dieses Gerät kann unter einer Arbeitsfläche oder zwischen den Küchenmöbeln eingebaut werden.
Die Nischenmaße sind aus der Abbildung "A" ersichtlich.

text_image
600 596 818 176.5 416 8 515 120 541 8 160 90 490 165 P0965 820 min 561 AVorbereitung und Montage der Tür
Auf diesem Gerät kann eine umkehrbare Tür (rechts oder links zu öffnen) montiert werden, um es auf beste Weise in die anderen Küchenmöbel integrieren zu können.
Das Gerät ist ab Werk für den Türanschlag links ausgerüstet. In diesem Fall genügt es, die zwei mitgelieferten Scharniere (1) und der Gegenmagnet (6) in der richtigen Höhe anzuschrauben (Abb. B).

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6 4 1 7 5 3 2 8 P0982 Ba) Möbeltür
Die Maße der Möbeltür betragen:
Breite 595-598 mm
Dicke 16-22 mm
Die Höhe (C-Abb. C) kann nicht angegeben werden, da dies von den Gegebenheiten der angrenzenden Möbel abhängt, z.B. Sockelhöhe der Küche.
b) Scharniere
Damit die Scharniere an der Tür befestigt werden können, müssen an der Türinnenseite zwei Löcher (35 mm ∅, 14 mm tief) gebohrt werden.
Der Lochabstand beträgt 416 mm.
Das Maß (B) (Oberkante Tür bis Lochmitte) kann nicht angegeben werden, da dies von den angrenzenden Möbeln bestimmt wird. Die erforderlichen Maße sind der Abbildung "C" zu entnehmen.
Die Scharniere werden mit Holzschrauben an der Tür befestigt (2 - Abb. B).

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Bohrung 35 ø - 14 tief 16-22 B 416 C 595-598 22±1.5 P0396 Cc) Montage der Tür
Die Scharniere werden nun mit den Schrauben M 5 x 8 am Gerät befestigt (3 - Abb. B). Die Scharniere können, um die unterschiedlichen Dicken der Tür auszugleichen, waagrecht verstellt werden.
Um die perfekte Angleichung der Tür zu erreichen, muß die Schraube (3 - Abb. B) herausgeschraubt werden. Nach Regulierung der Tür die Schraube verschrauben.
d) Gegenmagnet (6)
Ein Magnetverschluß hält die Tür geschlossen. Damit dieser funktioniert, muß an der Türinnenseite der Gegenmagnet (Stahlscheibe mit Gummiring) angeschraubt werden (6 - Abb. B). Die Position wird durch den Türmagnet am Gerät vorgegeben (4 - Abb. D).

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6 4 8 P0984 DTüranschlagwechsel
Falls ein Wechsel des Türanschlags nach rechts erforderlich ist, gehen Sie wie folgt vor: die Plättchen (7), den Magnet (4) und das Abstandstück (5) gegenüber montieren und den Gegenmagnet (6) und die Scharniere (1) im Innern der Türe montieren (Abb. B und E).

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4 5 6 E 7 1 3 8 2 P0983Wichtig: Die Kunststoffschraube (8) darf nie herausgeschraubt werden (Abb. B und E).
IHR NEUER WASCH-TROCKENAUTOMAT
Ihr neuer Wasch-Trockenautomat erfüllt alle Anforderungen moderner Wäschepflege: dank einem neuen Waschsystem wird wäschegerechtes und umweltschonendes Waschen mit großen Einsparungen von Wasser, Waschmittel und Energie möglich. Auch kleinere Wäschemengen werden sparsam gewaschen, da sich die Verbrauchswerte automatisch der Wäschemenge und der Wäscheart anpassen.
- Der Temperaturwähler ermöglicht eine individuelle Einstellung der Temperatur für das gewählte Programm.
-
Die automatische Abkühlung der Waschlauge auf 60°C im Kochwaschprogramm vor dem Abpumpen verhindert eine Verformung der Kunststoff-Abwasserleitungen.
-
Das spezielle Wollprogramm behandelt Ihre Wollsachen sehr schonend, dank seinem neu entwickelten Waschrhythmus.
- Eine Schaumüberwachung bei allen Spülschleuderabläufen und volle Ausnutzung des Spülwassers sorgen immer für gute Spülergebnisse.
- Ein Wasserstop-System schützt vor Wasserschäden.
- Das Unwucht-Kontrollsystem garantiert für gutes Standverhalten der Maschine während des Schleuderns.
- Mit den Trocknungsprogrammen erhalten Sie bei jedem Wetter eine flauschig weiche Wäsche.
GERÄTEBESCHREIBUNG
1 Waschmittelschublade
2 Programmkarte (im Innern der Waschmittelschublade)
3 Bedienblende
4 Einfülltür
5 Flusensieb
6 Verstellbare Füße

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1 2 3 4 5 6Waschmittelschublade
VORWÄSCHE Vorwaschmittel
HAUPTWÄSCHE Hauptwaschmittel
SPÜLEN Pflegemittel
(Weichspüler, Formspüler, Stärke)

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Haupt- Vor- wäsche wäsche Spülen P0301SGEBRAUCH
Bedienungsblende

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Trocknen 1200 650 Kurz Programm Ein Aus Tempatur Programm 1 2 3 4 5 6 7 8 Juno1 Trocknungskontrollampe
2 Zeitwähler
3 Schleuderreduzierungs-Taste
4 Kurzprogramm-Taste
5 EIN/AUS-Taste
6 Betriebskontrollampe
7 Temperaturwähler
8 Programmwähler
Beschreibung der Bedienungselemente
1 Trocknungskontrollampe
Diese Lampe leuchtet auf, wenn die Maschine die Trocknungsprogramme H bzw. K ausführt.
2 Trocknungszeitwähler
Mit diesem Drehknopf stellen Sie im Uhrzeigersinn die gewünschte Trockenzeit bis 120 min für Koch-/Buntwäsche (graue Skala) bzw. pflegeleichte Gewebe (grüne Skala) ein.
Bei der Einstellung muß berücksichtigt werden, welche Wäscheart getrocknet wird und ob die Wäsche schranktrocken oder bügelfeucht entnommen werden soll.
Abkühlphase
Damit die Wäsche abkühlen kann, wird 12 Minuten vor Programmende automatisch die Abkühlphase eingeschaltet.
Die Abkühlphase darf auf keinen Fall abgekürzt oder unterbrochen werden oder ganz entfallen. Verbrennungsgefahr!
3 Schleuderreduzierungs-Taste 1200 650
Durch Drücken dieser Taste wird die Schleuderdrehzahl wie folgt reduziert.
- Koch-/Buntwäsche:
- von 1200 auf 650 U/min
- Schonschleudern (Progr. Q):
- von 650 auf 450 U/min
- Extra Vorwäsche (Progr. A):
- von 650 auf 450 U/min
Wir empfehlen Ihnen, diese Taste nicht zu drücken, wenn anschließend in der Maschine getrocknet wird, um somit Energie und Trockenzeit zu sparen.
4 Kurz-Programm-Taste
Beim Drücken dieser Taste im Programm "B", "C" bzw. "J" erfolgt eine Waschzeitverkürzung um ca. 20 Minuten. Diese Taste ist besonders vorteilhaft für leicht verschmutzte Wäsche. Max. Temperatur-Einstellung: 60°C.
5 EIN/AUS-Taste
Mit dieser Taste wird die Maschine ein- bzw. ausgeschaltet.
Vor der Einstellung eines Programms oder vor der Änderung eines bereits laufenden Programms soll die Maschine durch Eindrücken dieser Taste ausgeschaltet werden.
6 Betriebskontrollampe
Sie leuchtet beim Einschalten des Gerätes auf und erlischt beim erneuten Drücken der EIN/AUS-Taste.
7 Temperaturwähler
Durch Drehen dieses Knopfs nach links- bzw. rückwärts, wählen Sie die gewünschte Temperatur.
Kalt, das Wasser wird nicht aufgeheizt.
Durch einen leichten Druck springt der Knopf heraus.
8 Programmwähler
Durch leichtes Drücken springt der Knopf heraus. Drehen Sie ihn im Uhrzeigersinn auf das gewünschte Programm.
Einstellung der Programme
- Nur Waschen
Beladung:
Koch- u. Buntwäsche: max. 4,5 kg
Pflegeleicht, Feinwäsche: max. 2 kg
Wolle: max. 1 kg
- Waschprogramm einstellen.
- Waschtemperatur wählen.
- Taste 1200 680d/oder "Kurz" eventuell drücken.
- Wasch- u. Veredelungsmittel einfüllen.
- Programm starten lassen (EIN/AUS-Taste drücken).
- Nur Trocknen
Beladung:
Koch- u. Buntwäsche: max. 2,25 kg
Pflegeleicht: max. 1,5 kg
- Programmwähler auf Position H oder K je nach Wäscheart drehen.
- Trocknungszeit in grauer oder grüner Skala wählen.
- EIN/AUS-Taste drücken.
Waschen und Trocknen durchgehend
(NON-STOP-Betrieb)
Der NON-STOP-Betrieb ist möglich in den
Bereichen
- Koch-/Buntwäsche
- Pflegeleicht
Beim NON-STOP-Betrieb gelten folgende maximale Füllmengen:
Koch- und Buntwäsche max. 2,25 kg
Pflegeleicht max. 1,5 kg
- Waschprogramm einstellen.
- Waschtemperatur wählen.
- Wasch- u. Veredelungsmittel einfüllen.
- Trockenzeit vorwählen (graue oder grüne Skala).
- EIN/AUS-Taste drücken.
Die Wäsche wird nun durchgehend automatisch gewaschen und getrocknet.
i Tips zum Waschen und Trocknen
Wäsche sortieren und vorbehandeln
- Beachten Sie die Pflegekennzeichen in den Wäschestücken und die Waschanweisung der Hersteller.
- Sortieren Sie die Wäsche nach: Kochwäsche, Buntwäsche, pflegeleichte Wäsche, Feinwäsche, Wolle.
- Farbige und weiße Wäsche gehören nicht zusammen. Weiße Wäsche vergraut dann beim Waschen.
- Neue farbige Wäsche kann beim ersten Waschen Farbe verlieren. Waschen Sie solche Stücke das erste Mal besser allein.
- Achten Sie darauf, daß keine Metallteile (z.B. Büroklammern, Sicherheitsnadeln, Stecknadeln) in der Wäsche verbleiben. Bezüge zuknöpfen, Reißverschlüsse, Haken und Ösen schließen. Lose Gürtel, lange Schürzenbänder zusammenbinden.
- Hartnäckige Flecken vor dem Waschen vorbehandeln. Stark verschmutzte Stellen evtl. mit einem Spezialwaschmittel oder einer Waschpaste einreiben.
- Gardinen besonders vorsichtig behandeln. Röllchen aus den Gardinen entfernen oder in ein Netz oder einen Beutel einbinden.
Temperaturen
70°-95° für normal verschmutzte weiße Kochwäsche (wie z.B. Geschirrtücher, Handtücher, Tafelwäsche, Bettwäsche, usw.)
60° für normal verschmutzte farbechte Wäsche (wie z.B. Hemden, Blusen, Nachthemden, Herrenschlafanzüge, usw.) aus Leinen, Baumwolle oder synthetischen Fasern und für leicht verschmutzte Kochwäsche (z.B. Leibwäsche).
KALT für empfindliche Textilien (z.B.
30°-40°Gardinen), Mischgewebe mit Synthetikzusatz und Wolle mit Einnähetikett "mit Spezialausrüstung, filzt nicht".
Wäschefüllmengen
Die Angaben über die max. Wäschemenge finden Sie in den Programmtabellen.
Faustregeln:
Baumwolle, Leinen: volle Trommel, aber nicht überladen.
Synthetiks: Trommel nicht mehr als 1/2 füllen.
Feinwäsche u. Wolle: Trommel nicht mehr als 1/3 füllen.
Jeweils maximale Beladung bedeutet optimale Nutzung von Wasser und Energie.
Bei stark verschmutzter Wäsche die Menge reduzieren.
Wäschegewichte
Folgende Gewichtsangaben können als Richtwert dienen.
Bademantel 1200 g
Serviette 100 g
Bettbezug 700 g
Bettuch 500 g
Kissenbezug 200 g
Tischtuch 250 g
Frottiertuch 200 g
Geschirrtuch 100 g
Damennachthemd 200 g
Damenschlüpfer 100 g
Herrenarbeitskittel 600 g
Herrenoberhemd 200 g
Herrenschlafanzug 500 g
Bluse 100 g
Herrenunterhose 100 g
Fleckenentfernung
Flecke spezieller Art können mit Waschmittellauge allein nicht gelöst werden. Es empfiehlt sich, diese vor dem Waschen zu entfernen.
Blut: Frische Flecke sind mit kaltem Wasser auszuwaschen. Geronnenes Blut über Nacht mit Spezialwaschmittel einweichen.
In Waschmittellauge ausreiben.
Ölfarbe: Mit Waschbenzin betupfen, Fleck auf weicher Unterlage vorsichtig klopfen, lockern, nochmals oder mehrmals betupfen.
Altes Fett: Mit Terpentin betupfen, auf weicher Unterlage mit Fingerspitze und Baumwolltuch ausklopfen.
Textilfarben: Mit Entfärber kochend behandeln (nur weiße Sachen).
Rost: Kleesalz, heiß gelöst, oder «Rostteufel» kalt. Vorsicht bei älteren Rostflecken, weil das Zellulosegefüge dann bereits angegriffen ist und das Gewebe zur Lochbildung neigt.
Stockflecken: Mit Chlorbleichlauge behandeln, gut spülen (nur weiße und chlorecht gefärbte Wäsche).
Gras: Heiße Seifenlauge mit etwas Salmiak, Reste mit Entfärber behandeln.
Kugelschreiber und Alleskleber: Mit Aceton flüssig (*) betupfen und auf weicher Unterlage ausklopfen.
Lippenstifte: Wie vorher mit Aceton (*), dann mit Alkohol behandeln. Restbestandteile auf weißen Stoffen mit Entfärber beseitigen.
Rotwein: In Waschmittellauge einweichen, spülen und mit Essig- oder Zitronensäure behandeln, wieder spülen. Rest evtl. mit Entfärber behandeln.
Tinte: Je nach Herkunft der Tinte erst mit Aceton (*), danach mit Essigsäure anfeuchten, Rest bei weißen Sachen mit Chlorbleichlauge behandeln, gut spülen.
Teerflecken: Mit Fleckenwasser, Alkohol oder Benzin vorbehandeln, anschließend mit Schmierseife einreiben.
Alle Lösemittelreste im Freien verdunsten lassen.
(*) Aceton nicht für Acetatseide benutzen!
Wasch- und Veredelungsmittel
Ein gutes Waschergebnis hängt von der Wahl und der richtigen Dosierung des Waschmittels ab. Die richtige Dosierung verhindert Verschwendungen und schützt die Umwelt. Obwohl die Waschmittel biologisch abbaubar sind, enthalten sie Substanzen, die das ökologische Gleichgewicht der Natur stören.
Die Wahl des Waschmittels ist abhängig von der Textilart (Pflegeleicht, Wolle, Baumwolle etc.), der Farbe der Textilien, der Waschtemperatur und dem Verschmutzungsgrad.
Sie können in diesem Waschautomaten alle empfohlenen handelsüblichen Markenvoll- und Spezialwaschmittel für Trommel-waschmaschinen verwenden.
– Pulverartige Vollwaschmittel für alle Textilarten.
– Pulverartige Feinwaschmittel für Pflegeleicht (max. 60°C) und Wolle.
- Flüssige Waschmittel, vorzugsweise für Waschprogramme mit niedrigen Waschtemperaturen (max. 60°C) für alle Textilarten oder speziell nur für Wolle.
– Baukasten-Waschmittel für eine getrennte Dosierung von Grundwaschmittel, Enthärter und Bleiche/Fleckensalz.
Das Wasch- und eventuelle Veredelungsmittel wird vor Beginn des Waschprogrammes in die betreffenden Fächer der Waschmittelschublade eingeführt.
Flüssigwaschmittel mit von der Waschmittelindustrie angebotenen Dosierhilfen zugeben. Hinweise auf Waschmittelpackung beachten.
Eventuelle flüssige Zusatzmittel zum Weichspülen oder Stärken der Wäsche müssen vor Beginn des Waschprogrammes in das Fach mit dem Symbol gefüllt werden.
Dosierung gemäß den Empfehlungen der Hersteller der Produkte.
Waschmitteldosierung
Die Waschmittelart und -menge richtet sich nach der Textilart und -menge, dem Verschmutzungsgrad der Wäsche sowie der Wasserhärte des verwendeten Leitungswassers.
Die Wasserhärte ist eingeteilt in sogenannte Wasserhärtebereiche.
Auskunft über den Wasserhärtebereich erteilt Ihnen das zuständige Wasserwerk oder Ihre Gemeindeverwaltung.
Befolgen Sie die Dosierhinweise der Waschmittelhersteller.
Dosieren Sie etwas weniger wenn:
– Sie wenig Wäsche waschen
– die Wäsche nur leicht verschmutzt ist
– die Lauge in der Hauptwäsche stark schäumt.
Wasserhärteangaben
| Härte-bereich | Eigenschaft | deutsche Härte | |
| °dH | m mol | ||
| 1 | weich | 0-7 | 0-1,3 |
| 2 | mittel | 8-14 | 1,4-2,5 |
| 3 | hart | 15-21 | 2,6-3,8 |
| 4 | sehr hart | über 21 | über 3,8 |
Färben von Textilien
Färben in Ihrem Waschautomaten ist grundsätzlich möglich, wenn Sie folgende Hinweise beachten:
Nur Färbemittel benutzen, die ausdrücklich für den Gebrauch in Waschvollautomaten vorgesehen sind.
Angaben der Färbemittelhersteller befolgen.
Waschprogramm wählen, das der optimalen Färbetemperatur entspricht.
Wäschemenge max. 1,5 kg.
Achtung: Nach jedem Färben muß ein Kochwaschprogramm ohne Wäsche durchgeführt werden. Geben Sie 1/2 Becher Waschmittel in die Hauptwaschkammer.
Hinweis: Verfärbungen von Gummi- und Kunststoffteilen können auftreten.
Entfärben von Textilien
Die Entfärbemittel sind generell sehr aggressiv. Aus diesem Grunde dürfen sie in dem Waschautomaten nicht verwendet werden.
Trocknen
Der Waschtrockner arbeitet nach dem Kondensationsverfahren. Deshalb muß auch beim Trocknen der Wasserhahn geöffnet sein und der Ablaufschlauch in ein Wasch- oder anderes Auffangbecken führen.
Besonders empfindliche Gewebe, z.B. Gardinen aus synthetischen Fasern, Wollsachen, Seide, Textilien mit Metalleinlagen, Nylonstrümpfe, großvolumige Textilien, z.B. Anoraks, Tagesdecken, Steppdecken, Schlafsäcke und Federbetten dürfen nicht getrocknet werden.
Prüfen Sie sorgfältig, ob die Textilien zum Trocknen im Trommeltrockner geeignet sind. Einen Hinweis hierauf finden Sie auf dem Pflegekennzeichen-Etikett.
Folgende Symbole sind für das Trocknen von Bedeutung:

Grundsätzlich ist das Trocknen im Waschtrockner möglich

Normales Trocknen

Schonendes Trocknen

Trocknen im Waschtrockner nicht zulässig
Sie können folgende Trockengrade wählen:
- Schranktrocken
für Textilien gleichmäßiger Dicke, die durchgetrocknet werden sollen (z.B. Trikotwäsche, Miederwäsche...).
- Bügeltrocken
für normal dicke Wäsche, die noch gebügelt werden soll (z.B. Bettwäsche, Blusen, Hemden...).
Flusen
Nach dem Trocknen von stark flusender Wäsche, z.B. neuen Frottierwaren, empfehlen wir, das Waschprogramm "Feinspülen" durchzuführen, um sicherzustellen, daß die eventuell im Behälter angesammelten Flusen ausgespült werden und sich bei einem darauffolgenden Waschprogramm nicht auf der Wäsche ablagern.
Auch das Flusensieb sollte nach jedem Trockenprogramm geprüft und gegebenenfalls gereinigt werden.
Nachtrocknen
Erscheint Ihnen die Wäsche bei Programmende zu feucht, kann durch Einstellung einer kurzen Trockenzeit nachgetrocknet werden. Trockenprogramm neu einstellen.
Vorsicht! Um Knitterbildung und Einlaufen zu vermeiden, nicht übertrocknen.
i Arbeitsabläufe beim NON-STOP-Betrieb (Waschen u. Trocknen durchgehend)
Beladung:
Koch- und Buntwäsche max. 2,25 kg
Pflegeleicht max. 1,5 kg
Vor der ersten Inbetriebnahme raten wir Ihnen, zur Reinigung von Trommel und Bottich einen Kochwaschgang ohne Wäsche durchzuführen. Füllen Sie bitte 1/2 Meßbecher Waschmittel in den Waschmittelbehälter. Anschließend können Sie Ihr Gerät in Betrieb nehmen.
1. Einlegen der Wäsche
Öffnen Sie die Einfülltür.
Die Wäschestücke entfalten und locker in die Waschtrommel einfüllen.
Möglichst große und kleine Wäschestücke gemischt waschen.
2. Einfüllen des Waschmittels
Ziehen Sie die Waschmittelschublade aus der Bedienblende, bis sie nicht mehr weiter läuft.
Geben Sie die notwendige Waschmittelmenge (beachten Sie bitte die Dosierhinweise der Waschmittelhersteller) in das Fach für die Hauptwäsche.
Wird das Vorwäsche-Programm gewählt, so geben Sie auch das Waschpulver im entsprechenden Fach ein.
3. Einfüllen des Veredelungsmittels
Eventuelle flüssige Zusatzmittel zum Weichspülen oder Stärken der Wäsche können in das Fach "SPÜLEN" gefüllt werden.
Das Niveau MAX nicht überschreiten.
Waschmittelschublade wieder in die Bedienblende schieben.

4. Wahl der Temperatur
Drehen Sie den Temperaturwähler auf die gewünschte Stellung.
5. Wahl der Trockenzeit
Stellen Sie die gewünschte Trockenzeit ein (graue oder grüne Skala, je nach Wäscheart).
6. Wahl des Waschprogrammes und Start der Maschine
Drehen Sie den Programmwähler im Uhrzeigersinn auf die gewünschte Stellung.
Schalten Sie das Gerät durch Drücken der EIN/AUS-Taste ein: die Betriebskontrollampe leuchtet auf und das Programm beginnt.
7. Ende des Programmes
Die Maschine beendet das Programm automatisch.
Warten Sie ein paar Minuten, bevor Sie die Einfülltür öffnen, damit sich die Sicherheitssperre lösen kann.
Drücken Sie nochmals die EIN/AUS-Taste, die Betriebskontrollampe erlischt.
Nehmen Sie die Wäsche heraus.
Kontrollieren Sie auch die Trommel auf vollständige Entleerung, sonst könnten Textilien beim nächsten Waschen Schaden nehmen (z.B. einlaufen) oder auf andere Wäsche abfärben.
Wenn nicht mehr gewaschen bzw. getrocknet wird, schließen Sie den Wasserhahn und ziehen Sie vorsorglich den Stecker aus der Steckdose.
Lassen Sie die Einfülltür spaltbreit geöffnet, damit die Feuchtigkeit aus der Trommel verdunsten kann.

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60 P0848
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90 120 M0031S
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B P0129
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Ein Aus P0471S
Internationale Pflegekennzeichen
| Symbole für die Pflegebehandlung von TextilienStand 1993 | ||||||||||
WASCHEN(Waschbottich)![]() | ||||||||||
| Normal-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Normal-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Normal-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Spezial-Schon-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Hand-wäsche | nicht waschen | |
| Die Zahlen im Waschbottich entsprechen den maximalen Waschtemperaturen, die nicht überschritten werden dürfen. Der Balken unterhalb des Waschbottichs verlangt nach einer (mechanisch) milderen Behandlung (zum Beispiel Schongang). Er kennzeichnet Waschzyklen, die sich zum Beispiel für pflegeleichte und mechanisch empfindliche Artikel eignen. | ||||||||||
CHLOREN(Dreieck)![]() | ![]() | ![]() | ||||||||
| Chlorbleiche möglich | Chlorbleiche nicht möglich | |||||||||
BÜGELN(Bügeleisen)![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ||||||
| heiß bügeln mäßig | heiß bügeln nicht heiß bügeln nicht bügeln | |||||||||
| Die Punkte kennzeichnen die Temperaturbereiche der Reglerbügeleisen. | ||||||||||
CHEMISCH-REINIGUNG(Reinigungstrommel)![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ||||
| keine Chemisch-reinigung möglich | ||||||||||
| Die Buchstaben sind für den Chemischreiniger bestimmt. Sie geben einen Hinweis auf die in Frage kommenden Lösemittel.Der Balken unterhalb des Kreises verlangt bei der Reinigung nach einer Beschränkung der mechanischen Beanspruchung, der Feuchtigkeitszugabe und der Temperatur. | ||||||||||
TUMBLER-TROCKNUNG(Trockentrommel)![]() | ![]() | ![]() | ![]() | |||||||
| Trocknen mit normaler thermischer Belastung | Trocknen mit reduzierter thermischer Belastung | Trocknen im Tumbler nicht möglich | ||||||||
| Die Punkte kennzeichnen die Trocknungsstufe der Tumbler (Wäschetrockner). | ||||||||||
Normalprogramme für Baumwolle und Leinen
Füllmenge max. 4,5 kg
| Progr. Temp. | Programm-beschreibung | Programm-abwicklung | Zusatz-funktion | Verbrauchswerte* | |||
| Strom kWh | Wasser Liter | Zeit Min. | |||||
| A | 30°-40° | Extra-Vorwäsche Koch- undBuntwäsche stark verschmutzt | Vorwäsche 30°-40°C Kurzschleudern | 1200650 | 0,8 23 | 40 | |
| B | 60°-95° | Kochwäsche normal verschmutzt | Hauptwäsche 60°-95°C3 SpülgängeSchleudern | 1200650 | 1,9 55 | 140 | |
| B+KURZ ➡ | 30°-60° | Kochwäsche kurz leicht verschmutzt | Hauptwäsche 30°-60°C3 SpülgängeSchleudern | 1200650 | 1,1 52 | 120 | |
| C (*) | 40°-60° | Buntwäsche, normal verschmutzt | Hauptwäsche 40°-60°C3 SpülgängeSchleudern | 1200650 | 1,25 52 | 130 | |
| C+KURZ ➡ | 30°-60° | Buntwäsche, kurz leicht verschmutzt | Hauptwäsche 30°-60°C3 SpülgängeSchleudern | 1200650 | 1 52 | 110 | |
| D | Spülen | 3 Spülgänge mit evtl.ZusatzmittelSchleudern | 1200650 | 0,1 41 | 45 | ||
| F | Weichspülen | 1 Spülgang mit ZusatzmittelSchleudern | 1200650 | - | 1 | 8 | |
| G | Schleudern | Abpumpen und Schleudern | 1200650 | - | - | 8 | |
(*) Dieses 60°C Programm ist das Bezugsprogramm für die Angaben auf dem Energie-Etikett, gemäß Richtlinie 92/75/EWG.
Es werden für jedes Programm die optimalen Temperaturen angegeben. Diese hängen von der Art und dem Verschmutzungsgrad der Wäsche ab.
* Bei den angeführten Verbrauchswerten handelt es sich um ca. Werte, die von Wäschemenge, Wäscheart, Wassereinlauftemperatur und Umgebungstemperatur abhängig sind. Diese beziehen sich auf die höchste Waschtemperatur, die für das betreffende Programm vorgesehen ist.
PROGRAMMÜBERSICHT/WASCHEN
Schonprogramme für pflegeleichte Wäsche, Feinwäsche und Wolle
Füllmenge max. 2 kg, Wolle 1 kg
| Progr. Temp. | Programm-beschreibung | Programm-abwicklung | Zusatz-funktion | Verbrauchswerte* | |||
| Strom kWh | Wasser Liter | Zeit Min. | |||||
| A | 30°-40° | Extra-Vorwäsche Pflegeleicht, stark verschmutzt | Vorwäsche 30°-40°C Kurzschleudern | 1200650 | 0,45 14 | 30 | |
| J | 30°-60° | Pflegeleichte Wäsche normal verschmutzt | Hauptwäsche 30°-60°C 3 Spülgänge Spülstop | 0,7 54 | 65 | ||
| J+KURZ | 30°-60° | Pflegeleicht, kurz leicht verschmutzt | Hauptwäsche 30°-60°C 3 Spülgänge Spülstop | 0,55 54 | 45 | ||
| L | 30°-40° | Feinwäsche | Hauptwäsche 30°-40°C 3 Spülgänge Spülstop | 0,5 45 | 50 | ||
| M | 30°-40° | Wolle | Hauptwäsche 30°-40°C 3 Spülgänge Spülstop | 0,5 45 | 50 | ||
| N | Feinspülen | 3 Spülgänge mit evtl. Weichspüler Spülstop | - | 3 | 5 | ||
| P | Weichspülen | 1 Spülgang mit Weichspüler Spülstop | - | 14 | 5 | ||
| Q | Kurzschleudern | Abpumpen und Schleudern | 1200650 | - | - | 4 | |
| R | Abpumpen | Wasserablauf | - - 1,5 | ||||
Es werden für jedes Programm die optimalen Temperaturen angegeben. Diese hängen von der Art und dem Verschmutzungsgrad der Wäsche ab. Bei den Schonwaschprogrammen bleibt die Wäsche im letzten Spülwasser liegen (Spülstop). Bitte beachten Sie daher, daß nach diesen Programmen vor dem Öffnen der Tür unbedingt das letzte Spülwasser abgepumpt wird.
Wählen Sie Programm "R", dann entnehmen Sie die Wäsche abgetropft oder Sie wählen Programm "Q" dann können Sie die Wäsche angeschleudert entnehmen.
* Bei den angeführten Verbrauchswerten handelt es sich um ca. Werte, die von Wäschemenge, Wäscheart, Wassereinlauftemperatur und Umgebungstemperatur abhängig sind.
Trockenzeitwähler 0-120 min, graue Skala
| Programm-wähler | Schleuder-geschwindigkeit | Füllmenge | Trockengrad | Zeit |
| H | 1200 U/min | 2,25 kg1,5 kg1 kg | Schranktrocken (*) | 80-9070-8050-60 |
| 2,25 kg1,5 kg1 kg | Bügeltrocken | 50-6040-5030-40 |
(*) Dieses Programm ist das Bezugsprogramm für die Angaben auf dem Energie-Etikett, gemäß Richtlinie 92/75/EWG.
Pflegeleichte Gewebe
Trockenzeitwähler 0-120 min, grüne Skala
| Programm-wähler | Schleuder-geschwindigkeit | Füllmenge | Trockengrad | Zeit |
| K | 650 U/min | 1,5 kg1 kg | Schranktrocken | 105-11575-85 |
| 1,5 kg1 kg | Bügeltrocken | 80-9050-60 |
Einwandfreies Waschen und Funktionieren des Waschautomaten hängen auch von der Pflege ab.
1. Entkalken des Gerätes
Bei richtiger Waschmitteldosierung ist ein Entkalken im allgemeinen nicht erforderlich. Falls Sie doch entkalken möchten, verwenden Sie hierzu ausschließlich Markenentkalkungsmittel mit Korrosionsschutz für Waschmaschinen. Dosierung nach Herstellerangaben.
2. Äußere Reinigung
Benützen Sie nur Wasser und neutrale Seife und trocknen Sie anschließend das Gerät gründlich. (Vor dem Reinigen den Stecker herausziehen).
Wichtig: Alkohol, Lösemittel und dgl. dürfen nicht verwendet werden.
3. Reinigung der Waschmittelschublade
Die Fächer der Waschmittelschublade sollten von allen erkennbaren Waschmittelablagerungen gesäubert werden. Ziehen Sie die Waschmittelschublade durch Drücken der Arretierungs-Taste heraus. Reinigen Sie sie unter fließendem Wasser. Der obere Teil des Weichspülmittelfaches ist auch herausnehmbar.
Auch im Gehäuseinneren (Sitz der Waschmittelschublade) sollten Sie alle Ablagerungen von Waschmitteln beseitigen.
4. Reinigung des Wassereinlaufsiebes
Falls Sie merken, daß trotz ausreichendem Wasserdruck das Wasser nur langsam einläuft, dann sollten Sie nachprüfen, ob das Sieb am Wasserzulauf verstopft ist. Schließen Sie den Wasserhahn. Schrauben Sie den Wasserzulaufschlauch vom Hahn ab: zuerst den gelben Knopf am Schlauch eindrücken und dann herausschrauben. Reinigen Sie das Sieb mit einer Zahnbürste. Schrauben Sie dann den Schlauch am Wasserhahn wieder fest an.

5. Reinigung des Flusensiebes
Bitte reinigen Sie von Zeit zu Zeit das zum Auffangen von Fremdkörpern, Flusen usw. dienende Flusensieb. Ein sauberes Sieb sorgt für einwandfreie Waschresultate.
Folgende Handgriffe sind erforderlich:
Schüssel etc. für Restwasser unterstellen.
Flusensiebknebel nach links entgegen dem Uhrzeigersinn drehen, bis das Flusensieb entnommen werden kann.
Flusensieb herausziehen, reinigen, einsetzen und wieder fest verschrauben.

Wenn Sie aus zwingenden Gründen das Gerät entleeren müssen, gehen Sie bitte wie folgt vor:
■ Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
■ Wasserhahn schließen.
■ Abkühlung der evtl. aufgeheizten Lauge abwarten.
■ Gefäß, Schüssel o.ä. für das Restwasser unterstellen.
■ Dann Flusensieb lösen (siehe Punkt 5).
7. Frost
Sollte Ihr Waschautomat Temperaturen von weniger als 0°C ausgesetzt sein, so müssen Sie einige Vorsichtsmaßnahmen ergreifen.
■ Den Wasserhahn schließen und den Wasserzulaufschlauch abschrauben.
■ Das Ende des Zulauf- u. Ablaufschlauches in ein Gefäß auf dem Boden legen.
- Das Ablaufprogramm wählen und die Maschine laufen lassen bis der Programmwähler auf "Stop-Stellung" steht.
■ Den Zulaufschlauch am Gerät wieder fest verschrauben und den Ablaufschlauch wieder einhängen.
So wird verhindert, daß Wasser im Innern des Waschautomaten bleibt, das beim Gefrieren Schaden anrichten könnte.
Vor Inbetriebnahme des Waschautomaten darauf achten, daß die Raumtemperatur höher als 0°C ist.
BEHEBUNG KLEINER FUNKTIONSSTÖRUNGEN
Einige Hinweise zur Behebung kleiner Störungen, bevor Sie einen Fachmann zu Rate ziehen.
| Störungen Mögliche Ursachen | |
| Die Maschine startet nicht | Ist die Einfülltür richtig geschlossen?Sitzt der Netzstecker fest in der Steckdose?Führt die Steckdose Spannung, ist die Sicherung intakt? (mit einer Tischlampe prüfen)Ist die EIN/AUS-Taste gedrückt? |
| Die Maschine nimmt kein Wasser an | Ist der Wasserhahn geöffnet?Ist das Sieb im Wasserzulauf verstopft?Ist der Zulaufschlauch geknickt?Ist die Einfülltür geschlossen? |
| Die Maschine nimmt das Wasser an, aber dieses fließt wieder aus dem Ablaufschlauch ab: | Das Ende des Ablaufschlauches liegt nicht hoch genug vom Boden. Lesen Sie nochmals die betreffenden Anweisungen in diesem Handbuch. |
| Die Maschine pumpt das Wasser nicht ab bzw. schleudert nicht: | Ist der Ablaufschlauch geknickt?Wurde ein Programm mit “Spülstop” gewählt?Ist das Flusensieb verstopft? |
| Wasser befindet sich auf dem Boden: | Wurde zuviel oder falsches Waschmittel eingefüllt? Genauer dosieren!Sind die Verschraubungen am Wasserzulauf- schlauch fest angezogen?Ist der Ablaufschlauch beschädigt?Ist die Waschmittelschublade sauber? |
| Die Maschine vibriert stark beim Schleudern: | Ist die Transportsicherung vollständig entfernt?Haben die Stellfüße festen Bodenkontakt?Wurde zu wenig Wäsche in die Trommel eingefüllt?Ist die Wäsche in der Trommel gleichmäßig verteilt? |
| Die Einfülltür läßt sich nicht öffnen: | Ist ein Programm in Betrieb?Ist die Tür noch verriegelt?Befindet sich die Maschine im Spülstop? |
| Das Schleudern beginnt verzögert bzw. die Wäsche wird am Programmende nicht geschleudert | Das Unwucht-Kontrollsystem der Maschine hat aufgrund ungünstiger Wäscheverteilung angesprochen. Die Wäsche wird durch Drehrichtungswechsel der Trommel aufgelockert, neu verteilt und wieder angeschleudert. Dies kann mehrmals der Fall sein, bis die Unwucht beseitigt ist und das Schleudern endgültig ablaufen kann. Die Auflockerungsphase dauert ca. 10 Minuten. Sollte nach dieser Zeit die Wäsche nicht aufgelockert sein, führt die Maschine das Schleuderprogramm nicht aus. |
| Das Geräuschbild ist ungewohnt | Das Gerät besitzt ein modernes Antriebssystem, das im Vergleich zu früheren Antrieben ein abweichendes Geräuschbild erzeugt. Dieser neue Antrieb ermöglicht den Sanftanlauf bzw. die bessere Wäscheverteilung beim Schleudern. Hierdurch wird das Standverhalten verbessert. |
| Kein Wasser ist in der Trommel zu sehen | Moderne Waschmaschinen arbeiten sehr sparsam mit niedrigen Wasserständen. Das Wasch- und Spülergebnis ist trotzdem einwandfrei. |
| Das Waschergebnis ist nicht zufriedenstellend: | Wurde die falsche Menge oder das falsche Waschmittel eingefüllt?Unterdosierung führt zu Wäschevergrauung und Kalkablagerungen im Gerät.Wurden spezielle Verschmutzungen vorbehandelt?Wurde die richtige Temperatur gewählt? |
| Nach dem letzten Spülen ist noch Schaum sichtbar | Moderne Waschmittel können auch im letzten Spülgang noch Schaum verursachen. Die Wäsche ist dennoch ausreichend gespült. |
| Weiße Rückstände finden sich auf der Wäsche | Es handelt sich um unlösliche Inhaltsstoffe moderner Waschmittel. Sie sind nicht Folge einer unzureichenden Spülwirkung. Wäsche schütteln oder ausbürsten. Vielleicht sollten Sie die Wäsche in Zukunft vor dem Waschen wenden. Waschmittelauswahl überprüfen, eventuell Flüssigwaschmittel einsetzen. |
| Die Maschine trocknet nicht: | Ist die Trocknungszeit gewählt worden?Ist der Wasserhahn geöffnet?Ist das Flusensieb verstopft?Ist die Maschine übermäßig gefüllt worden?Ist die richtige Trocknungszeit bzw. Skala gewählt worden? |
Sollten Sie mit Ihren Prüfungen zu keinem Resultat und Erfolg kommen, so steht Ihnen für die Betreuung Ihres Gerätes ein gut ausgerüsteter, technischer Kundendienst zur Verfügung.
Die Anschriften sind im beigepackten Verzeichnis zu finden.
Bitte geben Sie bei einer Meldung immer an: vollständige Anschrift, Telefon- N ^o mit Vorwahl, sowie das Modell und die Produkt- bzw. Serien-N ^o Ihres Gerätes.
Diese Daten sind dem Typschild zu entnehmen.




















