JKG6493 - Kühlschrank JUNO - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG JKG6493 JUNO
Warnungen und wichtige Hinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 3
Installation Seite 4
Aufstellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 4
Elektrischer Anschluß. Seite 4
Reinigung der Innenteile . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
Türanschlagwechsel. Seite 5
Anweisungen für den integrierten Einbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 6
Gebrauch. Seite 8
Bedienungsblende. Seite 8
Gebrauch des Gefrierschrankes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 8
Inbetriebnahme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 8
Temperaturregelung. Seite 8
Schnellgefriervorgang. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 8
Alarmlampe. Seite 8
Einfrieren der Lebensmittel. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 9
Aufbewahrung der Tiefkühlkost . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 9
Auftauen. Seite 9
Gebrauch des Kühlschrankes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 9
Kühlung der Lebensmittel. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 10
Höhenverstellung der Innentürablagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
Höhenverstellbare Abstellablagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
Abtauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 11
Eiswürfelbereitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 11
Wartung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 12
Regelmäßige Reinigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 12
Außerbetriebsetzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Innenbeleuchtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Kundendiensthinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 12
HINWEISE ZUR VERPACKUNGSENTSORGUNG
Verpackungen und Packhilfsmittel unserer Elektro-Großgeräte sind mit Ausnahme von Holzwerkstoffen recyclingfähig und sollen grundsätzlich der Wiederverwertung zugeführt werden.
Wir empfehlen Ihnen:
“ Papier-, Pappe- und Wellpappeverpackungen sollten in die entsprechenden Sammelbehälter gegeben werden.
“ Kunststoffverpackungsteile sollten ebenfalls in die dafür vorgesehenen Sammelbehälter gegeben werden. Solange solche in Ihrem Wohngebiet noch nicht vorhanden sind, können Sie diese Materialien zum Hausmüll geben.
Als Packhilfsmittel sind bei uns nur recyclingfähige Kunststoffe zugelassen, z.B.:
In den Beispielen steht

PE

PP

PS
PE für Polyäthylen** 02 ≧ PE-HD; 04 ≧ PE-LD
PP für Polypropylen
PS für Polystyrol
BESTANDTEILE AUS PLASTIK
Zur einfacheren Entsorgung und/oder Recycling ist ein Großteil der Materialien dieses Gerätes gekennzeichnet, um ihre Identifizierung zu ermöglichen.

PS

SAN

ABS
Es ist sehr wichtig, daß diese Bedienungsanleitung mit dem betreffenden Gerät aufbewahrt wird. Sollte dieses Gerät verkauft bzw. einer anderen Person gegeben werden, so ist es nötig, die Anleitung beizufügen, damit der neue Besitzer über den Betrieb des Gerätes bzw. die entsprechenden Warnungen informiert werden kann.
Diese Warnungen wurden zu Ihrem bzw. dem Schutz anderer erarbeitet. Wir bitten Sie daher, diese aufmerksam zu lesen, bevor das Gerät in Betrieb genommen wird.
“ Dieses Gerät wurde hergestellt, um von Erwachsenen benutzt zu werden. Es ist unbedingt darauf zu achten, daß Kinder es nicht anfassen oder es als Spielzeug verwenden.
“ Sollte die Installation des Gerätes eine Änderung der elektrischen Hausinstallation verlangen, so darf diese nur von Elektro-Fachkräften durchgeführt werden.
“ Eventuelle Reparaturen dürfen nur von autorisierten KD-Stellen durchgeführt werden.
Sich vergewissern, daß nur Original-Ersatzteile verwendet werden.
“ Es ist wichtig, daß nur Original-Ersatzteile verwendet werden.
“ Es ist gefährlich, die Eigenschaften dieses Gerätes zu ändern.
“Sich vergewissern, daß das Gerät nach der Installation nicht auf dem Netzkabel steht.
“ Die Haushaltskühl- und Gefriergeräte sind nur zur Einlagerung bzw. zum Einfrieren von Nahrungsmitteln bestimmt.
“ Ein aufgetautes Produkt darf nicht wieder eingefroren werden.
“Für das Aufbewahren bzw. das Einfrieren der Lebensmittel sind die Anweisungen des Herstellers zu befolgen.
“ Während das Gerät in Betrieb ist, werden der Verflüssiger und der Kompressor, die sich auf der Rückseite des Gerätes befinden, heiß. Aus Gründen der Sicherheit muß eine Mindestbelüftung gesichert sein, wie aus der bezüglichen Abbildung hervorgeht.
Achtung: Die Ventilations - Öffnungen müssen immer saubergehalten werden.
“ Teile, die heiß werden (z.B. Kompressorgehäuse, Verflüssiger und zugehörige Rohre), sollen nicht frei zugänglich sein. Wo es auch immer möglich ist, soll das Gerät mit der Rückseite gegen eine Wand gestellt werden.
" Vor der inneren bzw. äußeren Reinigung des Gerätes sowie beim Auswechseln der Glühlampe (bei damit ausgestatteten Geräten) das Gerät spannungslos machen.
“ Während des Transports kann es vorkommen, daß das im Motorkompressor enthaltene Öl in den Kältekreislauf abläuft. Man sollte mindestens 2 Std. warten, bevor das Gerät in Betrieb genommen wird, damit das Öl in den Kompressor zurückströmen kann.
In allen Kühl- und Gefriergeräten bedecken sich im Laufe der Zeit alle kälteführenden Teile mit einer Reif- bzw. Eisschicht. Diese Schicht wird je nach Modell automatisch oder mit der Hand abgetaut. Die Reifschicht niemals mit Metallgegenständen abkratzen, das Gerät könnte beschädigt werden. Dazu nur den mitgelieferten Plastikschaber verwenden.
“ Benutzen Sie kein mechanisches oder anderes Mittel für einen schnelleren Abtauprozeß mit Ausnahme der vom Hersteller empfohlenen.
“ Zum Lösen der festgefrorenen Eisschalen keine scharfkantigen oder spitzen Gegenstände benutzen.
“ Es sollten keine kohlensäurehaltigen Getränke in das Gefrier- bzw. Frosterfach eingestellt werden, sie könnten platzen.
“Eis aus dem Gefrier- bzw. Frosterfach nicht sofort essen, es könnte Kälte-Brandwunden verursachen.
“ Dieses Gerät ist schwer. Beim Versetzen bitte darauf achten!
“ Dieses Gerät enthält im Kältekreislauf Kohlenwasserstoff. Aus diesem Grund darf die Wartung und das Nachfüllen ausschließlich von autorisiertem Fachpersonal durchgeführt werden.
“ Benutzen Sie nie Metallgegenstände um das Gerät zu reinigen, da es beschädigt werden könnte.
“Tritt eine Störung oder ein Defekt ein, verzichten Sie darauf, das Gerät selbst zu reparieren. Elektrogeräte dürfen nur von Elektro-Fachkräften repariert werden, da durch unsachgemäße Reparaturen erhebliche Folgeschäden entstehen können.
Sich an die nächstgelegene KD-Stelle wenden und nur Original-Ersatzteile verwenden.
“ Dieses Gerät enthält im Kühlkreislauf und in der Isolierung kein ozonschädigendes Gas. Das Gerät darf nicht mit dem Hausmüll oder Sperrmüll entsorgt werden. Eine Beschädigung des Kältemittelkreislaufs, insbesondere des Wärmetauschers auf der Rückseite des Gerätes, muß verhindert werden. Auskunft über Abholtermine oder Sammelplätze gibt die örtliche Gemeindeverwaltung an.
" Beachten Sie, daß während der Bewegung des Gerätes der Kältemittelkreislauf nicht beschädigt wird.
“ Das Gerät darf nicht in unmittelbarer Nähe von Heizkörpern oder Gasherden aufgestellt werden.
“ Ein Standort mit direkter Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden.
“ Eine ausreichende Luftzirkulation an der Geräterückseite muß gewährleistet sein. Jegliche Beschädigung des Kühlkreislaufes ist zu vermeiden.
“ NUR FÜR GEFRIERSCHRÄNKE (Einbaugeräte ausgenommen): ein optimaler Aufstellungsort ist der Keller.
“ Keine Elektrogeräte (z.B. Eismaschinen) in das Gerät stellen, mit Ausnahme von jenen Geräten, die vom Hersteller genehmigt wurden.
Sollte dieses Gerät mit Magnet-Türverschluß als Ersatz für ein altes Gerät dienen, das noch mit einem Schnappschloß ausgerüstet ist, so machen Sie bitte dieses Schloß unbrauchbar, bevor Sie das Gerät beiseite stellen oder zum Müll geben. Sie verhindern damit, daß spielende Kinder sich selbst einsperren und damit in Lebensgefahr kommen.
Aufstellung
Das Gerät sollte nicht in der Nähe von Wärmequellen wie Heizkörpern oder Öfen aufgestellt und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden. Die beste Leistung erzielt man erfahrungsgemäß bei Raumtemperaturen von +18°C bis +43°C (Klasse T); +18°C bis +38°C (Klasse ST); +16°C bis +32°C (Klasse N); +10°C bis +32°C (Klasse SN). Die Geräteklasse ist auf dem Typenschild angegeben.
Für den Einbau bitte den entsprechenden Abschnitt durchlesen.
Elektrischer Anschluß
Bevor Sie den Stecker in die Steckdose einstecken, überprüfen Sie bitte, daß die auf dem Typenschild des Gerätes angegebene Spannung sowie Frequenz mit dem Anschlußwert des Hauses übereinstimmen.
Eine Abweichung von ±6% von der Nominalspannung ist zulässig.
Für die Anpassung des Gerätes an andere Spannungen muß ein Spartransformator angemessener Leistung vorgeschaltet werden.
Das Gerät muß unbedingt vorschriftsmäßig geerdet werden.
Zu diesem Zweck ist der Stecker des Speisekabels mit dem dafür vorgesehenen Kontakt versehen.
Sollte die Netzleitung im Haus nicht mit einer Erdleitung versehen sein, so muß das Gerät an eine getrennte Erdleitung vorschriftsmäßig und unter Hinzuziehung eines Fachmanns angeschlossen werden.
Die Erzeugerfirma lehnt jede Verantwortung ab, falls diese Unfallverhütungsvorschrift nicht beachtet wird.
Dieses Gerät entspricht der EWG-Richtlinie Nr. 87/308 vom 2.6.87 (Deutschland-Ausführung) bzw. der ÖVE-Richtlinie № F 61/84 (Österreich-Ausführung) bezüglich Funkentstörung.
CE Dieses Gerät entspricht der folgende EWG Richtlinie:
- 73/23 EWG vom 19/02/73 (Niederspannung) und folgende Änderungen;
- 89/336 EWG vom 03/05/89 (Elektromagnetische Verträglichkeit) und folgende Änderungen.
Reinigung der Innenteile
Bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen, beseitigen Sie den typischen «Neugeruch» am besten durch Auswaschen der Innenteile mit lauwarmem Wasser und einem neutralen Reinigungsmittel. Sorgfältig nachtrocknen.
Bitte keine Reinigungs- bzw. Scheuermittel verwenden, die das Gerät beschädigen könnten.
Türanschlagwechsel (Abb. 1)

flowchart
graph TD
A["Top Component P"] --> B["Top Component P1"]
B --> C["Bottom Component P"]
C --> D["Bottom Component P1"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
subgraph Internal Components
E["Top Component P"] --> F["Top Component P1"]
G["Bottom Component P1"] --> H["Bottom Component P1"]
I["Top Component P"] --> J["Top Component P1"]
K["Bottom Component P1"] --> L["Bottom Component P1"]
end
subgraph External Components
M["Top Component P"] --> N["Top Component P1"]
O["Bottom Component P1"] --> P["Bottom Component P1"]
Q["Top Component P"] --> R["Top Component P1"]
S["Bottom Component P1"] --> T["Bottom Component P1"]
end
style Internal Components fill:#f9f,stroke:#333
style External Components fill:#ccf,stroke:#333
Abb. 1
Rechtsöffnung
Stifte (P) u. (P1) entfernen.
Linksöffnung
(P) von beiden Seiten entfernen. Tür abnehmen.
(A) von linker und (B-C-D) von rechter Seite entfernen und umgekehrt montieren.
Tür wieder einsetzen. (P) auf linke Seite montieren. (P1) von rechter Seite entfernen.
Anweisungen für den integrierten Einbau
Nischenmaße
Höhe 1780 mm
Tiefe 550 mm
Breite 560 mm
Aus Gründen der Sicherheit muß eine Mindestbelüftung gesichert sein, wie aus der Abb. 2 hervorgeht:
Achtung: Die Ventilations - Öffnungen müssen immer saubergehalten werden.

text_image
50 mm min. 200 cm D526 min. cm²200Abb. 2
Gerät in die Nische einschieben bis die Anschlagleiste (A) am Möbel anliegt.

Falls nach dem im Punkt 3 beschriebenen Vorgang ein Spalt zwischen Gerät und Möbel vorhanden sein sollte, ist das dazu bestimmte Abdeckprofil in die Anschlagleiste (A) einzuführen.

text_image
A D265Abb. 4
Tür öffnen und Gerät gegenüber der Bandseite an die Möbelseitenwand rücken. Gerät mit den 4 beiliegenden Schrauben befestigen.
Belüftungsgitter (C) und Scharnierabdeckung (D) aufstecken.

text_image
D369 CAbb. 5
Fugenabdeckprofil oben um die Winkeldicke ausschneiden, die Länge schneiden und zwischen Gerät und Möbelseitenwand eindrücken.

In die Befestigungs- und Scharnierlöcher beiliegende Abdeckkappen (B) eindrücken.

Die Türmitnehmer (H) gemäß Zeichnung an der Innenseite der Möbeltür oben und unten anhalten und die äußeren Schraublöcher anzeichnen.
Nach Vorstechen der Löcher die Türmitnehmer mit Schrauben 3,5x16 mm an der Möbeltür befestigen.

text_image
H 20mm D094Abb. 8
Öffnen Sie die Tür des Gerätes und die des Möbels um ca. 90°.
Setzen Sie die Winkelstücke auf die Türmitnehmer. Halten Sie Geräte- und Möbeltür zusammen und markieren Sie die Löcher.

text_image
8mm PR34Abb. 9
Nehmen Sie die Winkelstücke ab und bohren Sie die Löcher 2 mm ∅. Setzen Sie die Winkelstücke wieder auf die Türmitnehmer und fixieren Sie diese mit den beiliegenden Schrauben (3,5x16 mm).
Zur eventuellen Ausrichtung der Möbeltür den Spielraum der Langlöcher benutzen.
Nach Abschluß der Arbeiten das exakte Schließen der Türen überprüfen.

Das Gerät ist mit 2 Winkeln (G) ausgestattet. Diese sind zur seitlichen Befestigung des Gerätes am Möbel zu verwenden. Siehe Abb. 11.

text_image
G G D397Abb. 11
GEBRAUCH
Bedienungsblende (Abb. 12)

A. Temperaturregler (Thermostat)
B. Schnellgefrierschalter
C. Alarm-Leuchtanzeige
D. SUPER-Leuchtanzeige
E. Betriebs-Leuchtanzeige
Gebrauch des Gefrierschrankes
Inbetriebnahme
Den Stecker in die Steckdose einsetzen. Das Aufleuchten der Kontrollampe zeigt an, daß das Gerät unter Spannung steht.
Thermostatknopf von der Stellung «O» (STOP) aus im Uhrzeigersinn drehen.
Das Gerät ist eingeschaltet.
Das Gerät wird durch Drehen des Thermostatknopfes auf die Position «O» ausgeschaltet.
Temperaturregelung
Die Temperatur wird automatisch geregelt und kann erhöht werden (wärmer) durch Drehen des Thermostatknopfes auf niedrigere Einstellungen oder verringert (kälter) durch das Drehen auf höhere Zahlen.
Die richtige Einstellung erhält man, unter Berücksichtigung folgender, die Innentemperatur beeinflussender Faktoren:
Raumtemperatur,
Häufigkeit des Türöffnens,
Menge der eingelagerten Lebensmittel,
Aufstellung des Gerätes.
Die mittlere Einstellung ist meistens die geeignetste.
Den Stillstand des Gerätes erhält man durch Drehen des Thermostatknopfes auf das Symbol «O».
Schnellgefriervorgang
Zur Durchführung des Schnellgefriervorganges den Schalter auf «S» drehen. Die Kontrollampe (D) leuchtet auf.
Alarmlampe
Die Alarmlampe (C) leuchtet auf, wenn die Temperatur im Geräteinneren steigt und dadurch die richtige Lagertemperatur nicht mehr gewährleistet wird.
Sie leuchtet jedoch auch dann auf, wenn das Gerät gerade eingeschaltet worden ist und bleibt solange eingeschaltet, bis die richtige Lagertemperatur erreicht ist.
Einfrieren der Lebensmittel
Um den Schnellgefriervorgang durchzuführen, muß das Gerät, falls es nicht in Betrieb ist, wenigstens drei Stunden vor der Einlagerung der einzufrierenden Lebensmittel auf Schnellgefriervorgang eingeschaltet werden.
Läuft jedoch das Gerät bereits, wird empfohlen den Schnellgefriervorgang mindestens 24 Stunden vor der Einlagerung der einzufrierenden Lebensmittel einzuschalten.
Nach der Einlagerung der Lebensmittel, rechnet man 24 Stunden bis der Gefriervorgang beendet ist. Nach dieser Zeit den «Normal-Betrieb» wieder einstellen.
Die einzufrierenden Lebensmittel müssen in den oberen Korb gelegt werden.
Das Gefriervermögen des Gerätes (in 21 Stunden) kann auf dem Typenschild (im Kühlabteil links unten) abgelesen werden.
Für einen vorteilhaften Gefriervorgang, geben wir folgende wichtige Ratschläge:
Nur erstklassige, frische und gut gesäuberte Qualitätsware einfrieren. Teilen Sie die Nahrungsmittel vor dem Einfrieren in kleine Portionen ein, damit der Gefriervorgang beschleunigt wird. Dies ermöglicht auch das spätere Auftauen der gewünschten Portion. Einmal aufgetaute Lebensmittel verderben schnell und dürfen kein zweites Mal eingefroren werden.
Beachten Sie, daß sich magere Lebensmittel besser halten als fette und daß Salz die Gefrierlagerzeit verkürzt.
Die Lebensmittel in Alu- oder Polyäthylenfolien luftdicht einpacken. Damit wird ein Luftkontakt vermieden und Farbe, Geschmack und Nährstoffe bleiben erhalten.
Keine größere Lebensmittelmenge einfrieren, als auf dem Typenschild des Gerätes angegeben ist.
Während des Einfriervorganges keine neuen Lebensmittel einlagern und die Tür nicht öffnen. Es muß vermieden werden, daß die einzufrierenden Lebensmittel mit den bereits eingefrorenen in Berührung kommen um eine Wärmeübertragung an diese zu verhindern.
Keine Getränke mit Kohlensäurezusatz einlagern; sie könnten platzen.
Keine heißen Flüssigkeiten oder Speisen einstellen. Behälter mit Deckel nicht randvoll füllen.
Es ist empfehlenswert, auf der Verpackung oder auf den dafür vorbestimmten Gefrier-Karteien auf der Frontblende der Gefrierkörbe das Einfrierdatum zu notieren, damit die Aufbewahrungszeit eingehalten werden kann.
Sollten wegen zufälligen Stromausfalles die Lebensmittel auftauen, wird empfohlen, diese innerhalb kurzer Zeit zu verbrauchen oder sofort zu kochen und dann wieder einzufrieren. Handelt es sich um eine kurze Unterbrechung (6 bis 8 Std.) und ist das Gerät voll, verdirbt die Tiefkühlkost nicht.
Auf der Innentür des Gerätes sind einige Tier- und Lebensmittelsymbole sowie die Aufbewahrungsdauer in Monaten (Ziffern) angezeichnet.
Aufbewahrung der Tiefkühlkost
Zur optimalen Verwendung des Gerätes, müssen Sie noch folgendes beachten:
Vergewissern Sie sich, daß die Tiefkühlkost beim Ver- käufer gut aufbewahrt wurde.
Der Transport vom Verkäufer bis zur Einlagerung in das Gefrierfach soll in kurzer Zeit erfolgen.
Die auf der Verpackung vom Hersteller vorgeschriebene Aufbewahrungszeit nicht überschreiten.
Nach einem längeren Stillstand des Gerätes muß dieses vor der Einlagerung der Lebensmittel, durch Einstellung des Schalters auf Schnellgefriervorgang (SUPER), wenigstens 2 Stunden in Betrieb gesetzt werden. Danach wieder den normalen Aufbewahrungs-Betrieb einstellen.
Tür so wenig wie möglich öffnen und nicht offen lassen. Eis aus dem Gefrierfach nicht sofort verbrauchen, es könnte Kälte-Brandwunden verursachen.
Tür während einer Stromunterbrechung nicht öffnen! Die Tiefkühlkost verdirbt nicht, wenn es sich um eine kurze Unterbrechung handelt und das Gerät voll ist. Wenn das nicht der Fall ist, ist es nötig, die tiefgefrorenen Lebensmittel innerhalb kurzer Zeit zu verbrauchen.
Auftauen
Die eingefrorenen oder tiefgekühlten Lebensmittel sollten vor dem Gebrauch aufgetaut werden, indem man sie am besten im Kühlschrank oder je nach der zur Verfügung stehenden Zeit bei Raumtemperatur auftaut. Kleine Stücke können eingefroren gekocht werden. Selbstverständlich verlängert sich dabei die Kochzeit.
Gebrauch des Kühlschrankes
Den Thermostatknopf im Inneren des Abteils auf die gewünschte Stellung drehen und zwar zwischen 2 und 4. Bei der Thermostatschalter-Einstellung muß berücksichtigt werden, daß die Innentemperatur des Kühlschrankes von der vorhandenen Raumtemperatur, von der Häufigkeit des Türöffnens, von der Lebensmittelmenge und vom Aufstellungsplatz des Gerätes abhängt.
Wie für das Gefrierfach, könnte eine weitere Temperaturregelung erforderlich sein, durch Drehen des Schalters auf die höheren Zahlen für kältere Temperaturen, durch Drehen desselben auf die niedrigeren Zahlen für wärmere Temperaturen.
Höchste Kälteeinstellung bei hoher Raumtemperatur kann den fortdauernden Kühlschrank-Betrieb verursachen, dabei kann sich eine Reifschicht an der hinteren Innenwand bilden. In diesem Fall den Thermostatschalter auf wärmere Temperaturen einstellen, damit das automatische Abtauen gewährleistet werden kann, mit folglichem geringerem Stromverbrauch.
Den Stillstand erhält man durch Drehen des Thermostatknopfes auf das Symbol «O».
Das Gefrierabteil bleibt in Betrieb.
Kühlung der Lebensmittel
Um die besten Leistungen des Kühlabteils zu erhalten, ist folgendes zu beachten:
Keine warmen Speisen oder dampfenden Flüssigkeiten in den Kühlschrank einstellen.
Die Lebensmittel abdecken, vor allem stark riechende. Die Abstellroste nicht mit Papier, Karton oder Plastikfolie abdecken, die die Luftzirkulation durch die Abstellroste behindern.
Nachstehend einige praktische Ratschläge
Fleisch und Fisch werden über die Gemüseschalen gelegt.
In dieser Lage kann das Fleisch längstens 1-2 Tage aufbewahrt werden.
Außerdem empfehlen wir:
Gekochte Lebensmittel, kalte Platten, Gelee usw. gut abzudecken;
Obst und Gemüse zuvor zu säubern.
Rohfleisch (Rind-, Schweine-, Schaffleisch und Geflügel) sollte in Plastikfolien eingepackt werden.
Höhenverstellung der Innentürablagen
Zur Einlagerung von Lebensmittel-Packungen verschiedener Größe, sind die Ablagen der Innentür laut Abb. 13 zu verstellen.

Höhenverstellbare Abstellablagen
Der Abstand zwischen den verschiedenen Abstellablagen kann je nach Wunsch geändert werden. Dazu die Ablage herausnehmen und auf das gewünschte Niveau einsetzen.

Die sich auf dem Verdampfer des Kühlschrankes gebildete Reifschicht taut jedesmal in den Stillstandzeiten des Motorkompressors von selbst ab. Das Tauwasser läuft durch eine Rinne (Abb. 15) in eine Plastikschale, die sich an der Rückseite des Gerätes befindet und verdunstet dort.

Die sich im Gefrierfach gebildete Reifschicht solls sobald diese eine Stärke von 4 mm erreicht hat, mit dem Plastikschaber abgekratzt werden. Während dieses Vorganges ist es nicht nötig, das Gerät auszuschalten und die Nahrungsmittel herauszunehmen.
Benutzen Sie kein mechanisches oder anderes Mittel für einen schnelleren Abtauprozeß mit Ausnahme der vom Hersteller empfohlenen.
Wenn sich jedoch eine dicke Eisschicht bildet, muß man vollkommen abtauen. Um ein vollständiges Abtauen durchzuführen, geht man wie folgt vor:
Thermostatknopf (A) auf «O» einstellen oder Stecker aus der Steckdose herausziehen.
Die eventuell im Gefrierfach liegenden Lebensmittel herausnehmen, in Zeitungspapier einwickeln und an einen kühlen Ort geben.
Tür offen lassen und den Plastikschaber am vorgesehenen Platz einsetzen, sodaß das Abtauwasser in ein geeignetes darunter gelegtes Gefäß fließen kann (Abb. 16).

Plastikschaber für späteren Gebrauch aufbewahren und Gerät wieder in Betrieb setzen.
Thermostatknopf (A) auf die gewünschte Stellung drehen oder Stecker wieder einstecken.
Nachdem das Gerät für 2-3 Stunden in Betrieb genommen wurde, können tiefgefrorene Lebensmittel darin zurückgelegt werden.
Wir empfehlen, das sich in der Mitte der Abtauwasserrinne des Kühlraumes befindliche Ablaufloch des Abtauwassers (Abb. 15) regelmäßig zu reinigen, um zu vermeiden, daß das Abtauwasser überläuft.
Dazu den im Ablaufloch befindlichen Reiniger verwenden.
Eiswürfelbereitung
Das Gerät ist mit zwei Eiswürfelschalen ausgerüstet, die mit Trinkwasser aufgefüllt und in das Gefrierfach gestellt werden sollen.
Bitte zum Herausnehmen der Eiswürfelschalen keine Metallgegenstände benutzen.
Vor jeder Wartungsarbeit immer den Netzstecker aus der Steckdose ziehen!
Achtung
Dieses Gerät enthält im Kältekreislauf Kohlenwasserstoff. Aus diesem Grund darf die Wartung und das Nachfüllen ausschließlich von autorisiertem Fachpersonal durchgeführt werden.
Regelmäßige Reinigung
Benutzen Sie nie Metallgegenstände um das Gerät zu reinigen, da es beschädigt werden könnte.
Innenraum mit lauwarmem Wasser und Natron reinigen.
Außerbetriebsetzung
Bei Stillstand des Gerätes, müssen folgende Maßnahmen getroffen werden:
Den Stecker aus der Steckdose herausziehen.
Alle Lebensmittel herausnehmen.
Abtauen, Innenkasten und Zubehörteile reinigen.
Die Türen offen lassen, um im Innern gute Luftzirkulation zu gewährleisten und somit Geruchsbildung zu vermeiden.
Innenbeleuchtung
Die Innenbeleuchtungslampe im Kühlabteil ist durch die in der Lampenabdeckung vorhandene Öffnung leicht zugänglich. Falls die Lampe bei offener Tür nicht aufleuchtet, kontrollieren, ob sie gut eingeschraubt ist. Bei Bedarf Lampe austauschen.
Die Leistung ist am Leuchtkörper angegeben.

KUNDENDIENSTHINWEISE
Falls das Gerät Störungen aufweisen sollte, überprüfen Sie zuerst folgendes:
Steckt der Netzstecker in der Steckdose?
Ist die Stromzufuhr unterbrochen?
Sind die Bedienungselemente richtig eingestellt?
Vibration oder Störgeräusche.
Kommt das Gerät mit der Wand oder Möbeln in Berührung?
Vibrieren die Kühlrohrleitungen?
Wasserpfütze auf dem Boden des Kühlfaches:
Abtauwasserloch verstopft?
Sollten Sie nach o.e. Prüfungen zu keinem Resultat kommen, so wenden Sie sich bitte an unseren nächsten Kundendienst.
Bei Anruf an den Kundendienst ist es wichtig, das Modell und die Seriennummer angeben zu können, die Sie aus dem Garantieschein bzw. dem Typenschild (im Geräteinneren – linke Seite – unten) entnehmen können.