3242 - Waschmaschine Lloyds - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Waschmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch 3242 - Lloyds und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. 3242 von der Marke Lloyds.
BEDIENUNGSANLEITUNG 3242 Lloyds
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
vielen Dank für Ihren Einkauf bei Neckermann. Überzeugen Sie sich selbst: auf unsere Produkte ist Verlass.
Damit Ihnen die Bedienung leicht fällt, haben wir eine ausführliche Anweisung beigelegt. Sie soll Ihnen helfen, schnell mit Ihrem neuen Gerät vertraut zu werden.
Bitte lesen Sie diese Anweisung vor der Inbetriebnahme und Benutzung aufmerksam und vollständig durch.
Machen Sie sich in der Reihenfolge dieser Gebrauchsanweisung mit Ihrem neuen Gerät und seinen verschiedenen Bedienungsfunktionen vertraut.
Beachten Sie alle Hinweise und Erklärungen, die sich auf die richtige Bedienung und Behandlung beziehen. Damit erreichen Sie ständige Einsatzbereitschaft und eine lange Lebensdauer Ihres Gerätes.
Besonders sind die Hinweise zu berücksichtigen, die die Sicherheit betreffen. Sie sollen helfen, Unfälle zu verhüten und Sie sowie Ihr Gerät vor Schäden zu schützen.
Übergeben Sie die vorliegende Gebrauchsanweisung auch anderen Benutzern des Gerätes, damit auch diese sich über alle Funktionen und Hinweise informieren können.
Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung auf, sie kann Ihnen auch später noch in manchen Fällen ein nützlicher Helfer sein.
Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Ihrem neuen Waschvollautomaten.
Ihre NECKERMANN VERSAND AG
Transportschaden
Eines sollten Sie auf jeden Fall sofort überprüfen: ob Ihr Gerät unbeschädigt bei Ihnen angekommen ist. Falls Sie einen Transportschaden feststellen, nehmen Sie das Gerät im Zweifelsfall nicht in Betrieb, sondern wenden Sie sich bitte an die Neckermann-Kundenbetreuung (siehe Hauptkatalog).
Einige Passagen in der Gebrauchsanweisung sind besonders gekennzeichnet. Diese Kennzeichnungen haben folgende Bedeutung:
Hier finden Sie wichtige Informationen über ungeeignete Handhabungen Ihres Waschvollautomaten, die technische Schäden verursachen können.
Hier finden Sie Informationen, die für die einwandfreie Funktion des Geräts besonders wichtig sind.
Hier finden Sie wichtige Umweltschutzhinweise.

weil aus 100% Altpapier
Inhaltsverzeichnis
Sicherheitshinweise und
Warnungen 4-5
Hinweise 5
Verpackungsentsorgung ......6
Entsorgung der Altgeräte .....6
Installation....7
• Entfernen der Transportsicherung..7
• Aufstellung......8
• Kaltwasseranschluss......8
• Wasserablauf......9
• Elektrischer Anschluss......10
Gerätebeschreibung......11
• Türverriegelungslampe .....11
Füllmenge 11
Umweltschutz und
Spar-Tipps ......12
Gebrauch....13
• Bedienblende....13
- Beschreibung der Bedienelemente 13-18
• Funktions-Hinweise .....18-19
• Programm-Hinweise......19-20
- Waschvorbereitungen ....21 Wäsche sortieren....21
Praktische Hinweise .....21
Wäsche einlegen....21
Fleckenentfernung......22
Färben u. Entfärben......23
Wäschegewichte ......23
• Waschmittelart und -menge ....24-25
- Einfüllen der Wäsche ....26
Öffnen und Schließen
der Einfülltür ....26
• Waschmittelzugabe .....27
• Kurzanweisung .....28
• Ratschläge und Tipps .....29
Internationale Pflegesymbole .....30
Programmübersicht ......32-34
Programmablauf/
Verbrauchswerte ......33-35
Pflege und Wartung ......36
- Äußere Reinigung ......36
• Reinigung der Waschmittelschublade......36
• Reinigung des Wassereinlaufsiebs .....36
• Reinigung der Gummi- manschette ....37 - Entnahme der Grob-
körperfalle ....37-38
• Notentleerung ......38 - Aufstellung in einem frostgefährdeten Raum......39
• Gerät entkalken ......39
• Gummiteile im Gerät ....39
Behebung kleiner
Funktionsstörungen .....40-43
Kundendienst 44
Technische Daten......45
Garantie-Information 46

Sicherheitshinweise und Warnungen
Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung sorgfältig auf, damit Sie sie auch in Zukunft zu Rate ziehen können. Sollten Sie das Gerät verkaufen oder Dritten überlassen, sorgen Sie dafür, dass das Gerät komplett mit der Gebrauchsanweisung übergeben wird, damit der neue Besitzer sich über die Arbeitsweise des Geräts und die diesbezüglichen Hinweise informieren kann.
Diese Hinweise dienen der Sicherheit und sollten daher vor der Installation und Inbetriebnahme aufmerksam gelesen werden.
- Die Benutzung des Geräts darf nur durch Erwachsene erfolgen. Es ist gefährlich, wenn Sie es Kindern zum Gebrauch oder Spiel überlas-sen.
- Es ist nicht zulässig und außerdem gefährlich, Veränderungen am Gerät oder seinen Eigenschaften vorzunehmen.
- Lassen Sie die beim Elektro- bzw. Wasseranschluss des Geräts entstehenden Arbeiten von einem fachkundigen und zugelassenen Installateur ausführen.
- Entfernen Sie vor der Inbetriebnahme sorgfältig das ganze Verpackungs- und Transportsicherungsmaterial, sonst könnten Gerät und Wohnung schwerwiegende Beschädigungen erleiden (siehe entsprechenden Abschnitt in der Gebrauchsanweisung).
- Stellen Sie sicher, dass das Gerät nicht auf dem Netzkabel steht.
- Vielfachstecker/-kupplungen und Verlängerungskabel dürfen nicht verwendet werden.
-
Der Aufstellplatz darf nicht mit textiler Auslegware, hochflorigem Teppichboden usw. belegt sein, damit die Belüftung des Motors gewährleistet ist.
-
Das Gerät ist für den Haushalt und nur zum Waschen haushaltsüblicher Wäsche bestimmt.
Wird der Waschautomat falsch bedient oder zweckentfremdet eingesetzt, kann keine Haftung für eventuelle Schäden übernommen werden. - Es kann vorkommen, dass Haustiere in die Waschmaschine gelangen. Versichern Sie sich daher vor Inbetriebnahme des Geräts, dass sich nur Wäsche darin befindet.
- Wäschestücke, die mit lösungsmittelhaltigen Reinigungsmitteln, z.B. Waschbenzin, Fleckenentfernern o. ä., vorbehandelt wurden, müssen vor dem Waschen an der Luft getrocknet werden, da sonst Explosionsgefahr besteht.
- Während des Waschens bei hohen Temperaturen wird die Einfülltür sehr heiß. Diese deshalb nicht berühren und Kinder vom Gerät fernhalten.
-
Überprüfen Sie stets, bevor Sie das Gerät öffnen, durch die Einfülltür, ob das Wasser abgepumpt wurde. Sollte sich noch Wasser im Waschbottich befinden, lassen Sie abpumpen, bevor Sie die Einfülltür öffnen. Ziehen Sie im Zweifelsfall die Gebrauchsanweisung zu Rate.
-
Unterbrechen Sie nach Gebrauch des Geräts die Stromzufuhr und drehen Sie den entsprechenden Wasserhahn zu.
- Trennen Sie bei Pflege- und Wartungsarbeiten das Gerät vom Stromnetz. Dazu den Netzstecker aus der Steckdose ziehen oder die Sicherung im Sicherungskasten ausschalten bzw. heraus-drehen.
- Versuchen Sie keinesfalls, das Gerät selbst zu reparieren. Reparaturen, die nicht von Fachleuten ausgeführt werden, können zu schweren Unfällen oder Betriebsstörungen führen.
Wenden Sie sich an die für Ihren Bereich zuständige Kunden-dienststelle. Die Anschriften sind im Neckermann Katalog zu finden.
i Hinweise
- Eventuell befinden sich in Ihrem Waschvollautomaten geringe Wasserrückstände. Diese sind auf die sehr gründlichen Prüfungen im Werk zurückzuführen, denen jedes Gerät unterzogen wird.
- Das im Vergleich zu früheren Waschmaschinen abweichende Geräusch beim Schleudern Ihres neuen Waschvollautomaten ist Kennzeichnung einer modernen Antriebstechnik mit einem elektronisch geregelten Universalmotor. Dieser neue Antrieb ermöglicht
- das wäscheschonende Waschen mit Sanftanlauf,
- die bessere Wäscheverteilung beim Schleudern und
- das gute Standverhalten während des Schleuderns.
Verpackungsentsorgung
Verpackungen und Packhilfsmittel von Neckermann Elektro-Großgeräten sind mit Ausnahme von Holzwerkstof-fen recyclingfähig und sollen grundsätzlich der Wiederverwertung zugeführt werden.
- Verpackungen von Großgeräten können Sie bei der Anlieferung der Geräte unseren Vertragsspediteuren zurückgeben. Diese veranlassen dann die Weitergabe zur Verwertung bzw. Entsorgung.
Falls Sie davon nicht Gebrauch gemacht haben, empfehlen wir Ihnen:
- Papier-, Pappe- und Wellpappeverpackungen sollten in die entsprechenden Sammelbehälter gegeben werden.
- Kunststoffverpackungsteile sollten ebenfalls in die dafür vorgesehenen Sammelbehälter gegeben werden. Solange solche in Ihrem Wohngebiet noch nicht vorhanden sind, können Sie diese Materialien zum Hausmüll geben.
Als Packhilfsmittel sind bei Neckermann nur recyclingfähige Kunststoffe zugelassen, z.B.:



PE PP PS
In den Beispielen steht
PE für Polyethylen** 02 = ^PE-HD
$$ 0 4 \stackrel {\wedge} {=} P E - L D $$
PP für Polypropylen
PS für Polystyrol
Entsorgung der Altgeräte
Das Altgerät ist vor der Verschrottung funktionsuntüchtig zu machen, d. h. das Netzkabel muss entfernt werden. Ebenso muss der Türverschluss unbrauchbar gemacht werden, damit Kinder sich nicht selbst einschließen können.
Alle Kunststoffteile des Geräts sind mit international genormten Kurzzeichen gekennzeichnet. Somit ist bei der Geräteentsorgung eine Trennung nach sortenreinen Kunststoffabfällen für umweltbewusstes Recycling möglich.
Bitte erfragen Sie in Ihrer Gemeindeverwaltung die zuständige Entsorgungsstelle.
Auf besonderen Wunsch nehmen wir bei Anlieferung des Neugeräts das Altgerät gegen eine geringe Gebühr sofort zurück.
Installation
Entfernen der Transportsicherung

Vor der Installation müssen Sie die Transportsicherungen entfernen.
Gehen Sie wie folgt vor:
- Schrauben Sie mit einem Schlüssel, Schlüsselweite 10 mm, die zwei unteren Schrauben an der Rückwand des Waschautomaten heraus.

- Ziehen Sie die zwei Plastikzapfen heraus.

-
Legen Sie das Gerät auf die Rückwand und passen Sie dabei auf, dass die Schläuche nicht gequetscht werden. Legen Sie zu diesem Zweck zwischen Maschine und Fußboden einen von den Verpackungswinkeln.
-
Entfernen Sie den Polystyrolblock vom Waschmaschinenboden und lösen Sie die zwei Folienschläuche.

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1 2 3 P1124- Ziehen Sie sorgfältig den linken Folienschlauch nach rechts und dann nach unten heraus.

- Ziehen Sie sorgfältig den rechten Folienschlauch nach links und dann nach oben heraus.

- Stellen Sie die Maschine wieder gerade auf und schrauben Sie die restliche Schraube an der Rückwand aus.

- Verschließen Sie alle Öffnungen mit den Kunststoffabdeckungen, die sich im Beipack befinden.

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P0002Hinweis:
Wir empfehlen, die Transportsicherungsteile aufzubewahren, um sie bei Umzug wieder verwenden zu können.
Aufstellung
Der Waschautomat kann auf jedem ebenen und stabilen Fußboden aufgestellt werden. Er muss mit allen vier Füßen fest auf dem Boden stehen. Waagrechte, einwandfreie Aufstellung, zum Beispiel mit einer Wasserwaage, überprüfen. Kleine Unebenheiten lassen sich durch Heraus- oder Hineindrehen der Gerätefüße ausgleichen.
Unebenheiten des Bodens dürfen niemals durch Unterlegen von Holz, Pappe oder ähnlichen Materialien ausgeglichen werden!

Zum Kaltwasseranschluss ist ein Wasserhahn mit Schlauchverschraubung 34 " erforderlich. Der Wasserdruck (Fließdruck) muss 50 bis 800 kPa (0,5-8 bar) betragen.
Der Waschautomat kann ohne zusätzlichen Rückflussverhinderer an jede Wasserleitung angeschlossen werden.
Das Gerät entspricht den nationalen Vorschriften (z.B. Deutschland - DVGW).
Den mitgelieferten Zulaufschlauch am Wasserhahn fest anschrauben. Alte, bereits benutzte Schläuche dürfen nicht verwendet werden.

Das Schlauchende an der Maschinen-
rückwand kann in allen Richtungen gedreht werden.
Positionieren Sie den Schlauch richtig, indem Sie die Schlauchverschraubung etwas lockern. Dann drehen Sie sie wieder fest zu, um Wasseraustritt zu vermeiden.

Mitgeliefert wird ein Druckschlauch von 1,5 m Länge.
Prüfen Sie bei geöffnetem Wasserhahn (unter vollem Leitungsdruck) die Anschlussstelle am Gerät und am Wasserhahn auf Dichtheit.
Verlängern Sie niemals den vorinstallierten Zulaufschlauch.
Verwenden Sie nur einen neuen, VDE-geprüften, durchgehenden Schlauch vom Geräteanschluss bis zum Wasserhahn mit einem Berstdruck von mind. 60 bar.
Der Kundendienst hält derartige Schläuche bereit.
Eventuelle besondere Vorschriften des örtlichen Wasserwerks sind genauestens zu beachten!
Zur Vermeidung von Wasserschäden muss der Wasserhahn nach dem Waschen abgestellt werden.
Wasserablauf
Der Ablaufschlauch kann wie folgt positioniert werden:
- Über den Waschbeckenrand mit Hilfe des beiliegenden Krümmers. Wichtig ist, dass der Schlauch durch das schnelle Ausfließen des Wassers nicht vom Rande umkippt. Befestigen Sie ihn mit einer Schnur am Wasserhahn oder an einem Haken in der Wand.
Ein genügend großer Abflussquerschnitt muss gewährleistet sein. Kleine Handwaschbecken eignen sich deswegen nicht.

Der Ablaufschlauch ist knickfrei zu verlegen.
- In eine Ablaufrohrabzweigung des Waschbeckens.
Die Rohrabzweigung muss oberhalb des Siphons (Geruchverschlusses) sitzen, sodass sich die Krümmung mindestens 60 cm über dem Boden befindet.
- In ein Ablaufrohr.
Empfohlen wird ein 65 cm hohes Standrohr; keinesfalls niedriger als 60 cm oder höher als 90 cm.
Das Ablaufschlauchende muss immer belüftet sein, d.h. der Rohrinnen-durchmesser muss größer sein als der Schlauchaußendurchmesser.
Der Ablaufschlauch darf höchstens bis zu einer Gesamtlänge von 400 cm verlängert werden. Dabei muss der Durchmesser des Verlängerungsschlauchs gleich groß wie der Innendurchmesser des Originalschlauchs sein. Verwenden Sie bitte ein dazu geeignetes Verbindungsstück.
Der Verlängerungsschlauch soll am Boden liegen.

Für einen einwandfreien Betrieb des Geräts muss der Ablaufschlauch in die dazu bestimmte Halterung an der Rückseite des Geräts, oben, rechts, befestigt werden.
Elektrischer Anschluss
Der Anschluss darf nur über eine vorschriftsmäßig installierte Schutzkontakt-Steckdose an 220-230 V (50 Hz) erfolgen.
Der Anschlusswert beträgt ca. 2,2 kW. Erforderliche Absicherung: 10 A - LS-L-Schalter.
Das Gerät entspricht den VDE-Vorschriften.
Besondere Vorschriften der örtlichen Elektrizitätswerke sind genauestens zu beachten.

Die elektrische Sicherheit des Gérats ist nur gewährleistet, wenn das Erdungssystem der Hausinstallation vorschriftsmäßig installiert ist. Das Netzkabel darf nur vom Kundendienst ausgetauscht werden.
Das Netzkabel muss nach Aufstellung des Geräts leicht zugänglich sein.
Gerätebeschreibung
1 Waschmittelschublade
2 Bedienblende
3 Einfülltür
4 Türverriegelungslampe
5 Ablaufpumpe
6 Verstellbare Füße
Türverriegelungslampe
Die Einfülltür ist während des gesamten Programmablaufs blockiert. Sie kann nur unter bestimmten Bedingungen und nach Erlöschen der Kontrolllampe geöffnet werden.

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1 2 3 4 5 6Füllmenge
Wäsche-Füllmenge
Die Höchstmenge trockener Wäsche beträgt:
Koch- u. Buntwäsche .....max. 5 kg
Pflegeleicht 2.5 kg
Feinwäsche 2.5 kg
Wolle 2 kg
Kurzprogramm
Koch- u. Buntwäsche .....3,5 kg
Kurzprogramm
Pflegeleicht u. Feinwäsche 2 kg

Umweltschutz und Spar-Tipps
Umweltbewusst waschen, das heisst Energie, Wasser und Waschmittel sparen, ohne das Waschergebnis zu vernachlässigen.
Um Wasser und Waschmittel optimal zu nutzen, dauern die heutigen Waschprogramme etwas länger.
Den wichtigsten Beitrag zum umweltbewussten Waschen können Sie jedoch selbst leisten, wenn folgende Spar-Tipps beachtet werden:
1. Maximale Beladung
Am sparsamsten waschen Sie, wenn die maximale Beladung des jeweiligen Programms genutzt wird.
2. Waschen ohne Vorwäsche
Bei normal verschmutzter Wäsche genügt im Regelfall ein Programm ohne Vorwäsche.
3. Energiesparprogramm
Bei diesem Programm kann bis zu 30% Strom gespart werden!
Die verlängerte Waschzeit sorgt für eine intensive Nutzung der reinigungsaktiven Substanzen Ihrer Waschmittel. In Ihrem Waschvollautomaten ist folgendes Sparprogramm vorhanden:
In Ihrem Waschvollautomaten ist folgendes Sparprogramm vorhanden:
• Spar-Koch wäsche 60°/E
Zu empfehlen ist dieses Programm für leicht verschmutzte Kochwäsche, z.B. kurzzeitig benutzte Bett- und Leibwäsche, sowie frischbeschmutzte Tischwäsche.
• Spar-Buntwäsche 40°/E
In diesem Energiesparprogramm kann leicht verschmutzte Buntwäsche gewaschen werden, die sonst mit 60°C gewaschen würde.
• Spar-Pflegeleicht 40°/E
Für leicht verschmutzte pflegeleichte Wäsche, die sonst mit 60°C gewaschen würde.
4. Kurzprogramme
Bei gering verschmutzter Wäsche ein Kurzprogramm, entsprechend der Textilart wählen.
5. Waschmittelzugabe
Das Waschmittel entsprechend Wasserhärte, Wäschemenge und Verschmutzungsgrad dosieren.
Beachten Sie die Dosier-Hinweise auf der Waschmittelverpackung.
6. Weichspüler
Verwenden Sie Weichspüler nur dann, wenn es notwendig ist, z.B. bei synthetischen Mischgeweben, um statische Aufladung zu vermeiden.
Benutzen Sie einen Wäschetrockner, wird Ihre Wäsche auch ohne Weichspüler weich und flauschig.
Gebrauch
Bedienblende

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LOYDS 2003 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 141 Programmübersicht
Die Programmübersicht in der Innenseite der Waschmittelschublade gibt einen Überblick über die zur Verfügung stehenden Waschprogramme.
2 Programmwahlschalter
Der Waschvollautomat hat 5 verschiedene Waschbereiche, die mit dem Wahlschalter eingestellt werden:
Koch- und Buntwäsche
Pflegeleicht
Feinwäsche
Wolle
Sonderprogramme

Dabei gehören zum jeweiligen Bereich die waschtechnisch notwendigen Temperaturen. Somit sind Waschprogramm und Temperatur in einem zusammengefasst - die bequeme Einknopfautomatik mit freier Temperaturwahl.
Durch Drehen des Wahlschalters nach rechts oder links, wählen Sie den Waschbereich und die Temperatur bzw. das entsprechende Programm A-G (X=Programm löschen).
Achtung!
Den Wahlschalter, bei eingeschaltetem Gerät, immer erst auf Position "X" drehen, bevor ein Programm gewählt wird.
Symbole auf der Programmskala
- Bei den Waschtemperaturen, die zusätzlich mit einem «E» versehen sind, handelt es sich um Sparprogramme.
- Das Symbol *bedeutet «kalt», das Wasser wird nicht aufgeheizt.
Das Programm ist richtig eingestellt, wenn im gewünschten Waschbereich die entsprechende Temperatur bzw. der entsprechende Buchstabe mit der Markierung auf der Bedienungsblen-de übereinstimmt.
Beispiel: 60° Buntwäsche

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KOCH. u. BUNTWASCHE 40° 60° X 30° 40° 40° E 60° 60° E 95° X/G F D SONDas Programm beginnt erst, wenn die Start/Pause-Taste gedrückt wird.
Programm löschen
Soll ein bereits gestartetes Wasch-programm gelöscht werden, drehen
Sie den Wahlschalter auf Stellung "X". m Multidisplay werden 3 blinkende Striche angezeigt.
Alle Lampen erlöschen.
Das vorher gewählte Programm ist nun gelöscht, dies wird auch durch ein akustisches Signal angezeigt.
Nun kann ein anderes Programm gewählt werden.
Hinweis!
Temperatur der evtl. bereits aufgeheizten Lauge berücksichtigen.
Treten evtl. Probleme beim Programmablauf auf, immer erst den Programmwahlschalter auf "X" drehen, bevor ein neues Programm gewählt wird.
3 Multidisplay
Im Multidisplay werden folgende Informationen angezeigt:
- Laufzeit
- Startzeit-Vorwahl
- Fehlbedienung
- Fehlercode
Laufzeit
Befindet sich der Programmwahl-schalter auf Position "X" bevor ein Programm eingestellt wird, werden im Display 3 blinkende Striche angezeigt.

Nachdem das Programm eingestellt wurde, wird im Display die Laufzeit des gewählten Programms in Stunden und Minuten (z. B. 2.05) angezeigt.

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2.05Die Anzeige bezieht sich auf die max. Füllmenge des jeweiligen Pro-gramms.
Nach dem Start wird die angezeigte Restzeit in Minutenschritten zurückgezählt.
Die Programmdauer wird jedoch von mehreren Faktoren beeinflusst, z. B. Wäschemenge, Temperatur des zulaufenden Wassers, Schaumbildung usw. Diese Faktoren werden von der Elektronik registriert und die Restzeitanzeige entsprechend korrigiert.
Das Programmende wird im Display durch eine Null, die blinkt, angezeigt.
Startzeit-Vorwahl
Der verzögerte Start (max. 23 Stunden), der mit der Taste (13) eingestellt wurde, wird im Display nur 3 Sekunden lang angezeigt.
Danach springt die Anzeige um und es wird wieder die Programmlaufzeit angezeigt.

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15 hDie eingestellte Zeit wird im Stundentakt zurückgezählt.
Fehlbedienung
Wird bei der Wahl eines Waschprogramms eine Funktion gewählt, die in Verbindung mit diesem Programm nicht sinnvoll erscheint, wird im Display "Err" angezeigt.

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ErrGleichzeitig ertönen drei akustische Signale.
Fehlercode
Treten Störungen am Gerät auf, werden diese über einen speziellen Fehlercode im Display angezeigt. Dies stellt eine wertvolle Hilfe für den Benutzer und den Kundendienst dar, z. B. "E20" (s.Seite 39).

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E204 Programmablauf-Anzeige
- Wenn das gewünschte Waschprogramm eingestellt ist, leuchten die Lampen der Programmschritte, die in diesem Programm ausgeführt werden, z.B. Hauptwäsche, Spülen, Schleudern.
- Nachdem die Start/Pause-Taste gedrückt und das Programm gestartet wurde, wird der aktuelle Programmschritt, der gerade abläuft, angezeigt, z.B. Hauptwäsche.
- Wenn die Lampe "Ende" leuchtet, ist das Programm beendet, die Tür kann geöffnet und die Wäsche entnommen werden.
- Blinkt die Lampe "Ende", liegt ein Fehler vor (siehe Seite 40).
- Blinkt die Lampe "Flusensieb", muss diese gereinigt werden (siehe Seite 36).
5 Betriebskontrolle
Die Betriebskontrolllampe leuchtet, wenn das Gerät eingeschaltet ist.
6 Taste "Ein/Aus"
Durch Drücken der Taste wird das Gerät ein- bzw. ausgeschaltet. Das Gerät ist betriebsbereit, wenn die Lampe "Betrieb" leuchtet.
7 Taste "Vorwäsche"
Wird die Taste gedrückt, bevor das Gerät gestartet wird, läuft das eingestellte Waschprogramm mit Vorwäsche (max. 30°C) ab. Die Programmlaufzeit wird dadurch um ca. 20 Minuten verlängert. Dies ist nur bei stark verschmutzter Wäsche erforderlich. Die Vorwäsche endet bei Programmeinstellung Koch-/Buntwäsche und Pflegeleicht mit einem kurzen Schleudergang, bei Feinwäsche nur mit Abpumpen.
Im "Wolle"- und in den "Sonderprogrammen" kann diese Funktion nicht zugewählt werden.
8 Taste "Schleuderwahl"
Durch Drücken der Taste kann die max. Schleuderdrehzahl, die für das entsprechende Waschprogramm vorgegeben ist,
- reduziert werden oder
- der Schleudergang kann im Bereich "Pflegeleicht", "Feinwäsche" und "Wolle" ganz abgeschaltet werden.
Drücken Sie die Taste so oft, bis die Kontrolllampe die gewünschte Funktion anzeigt.
Modell 3222
Koch-/Buntwäsche von 1200 U/min bis 500 U/min
Pflegeleicht und Wolle von max. 900 bis 500 U/min Feinwäsche von max. 700 bis 500 U/min
Modell 3242
Koch-/Buntwäsche von 1400 U/min bis 500 U/min
Pflegeleicht und Wolle von max. 900 bis 500 U/min
Feinwäsche von max. 700 bis 500 U/min
"ohne" Schleudern
Wird die Position "ohne" gewählt, werden alle Schleudergänge während des Programmablaufs abgeschaltet.
Bei Koch-/Buntwäsche und Pflegeleicht wird mit mehr Wasser gespült.
Diese Funktion sollte bei sehr empfinlichen Geweben gewählt werden.
Durch Drücken dieser Taste bleibt die Wäsche im letyten Spülgang liegen, um zu vermeiden, dass sich Falten in den Geweben bilden. Um das Wasser abzupumpen, den Wahlschalter auf Stellung "X" und Programm F (Schleudern) oder D (Abpumpen) wählen.
10 Taste "Kurz"
Wird die Taste vor Programmstart gedrückt, werden die Programme wie folgt verkürzt:
Kochwäsche 95°C um ca. 46 Minuten, Buntwäsche 60 °C um ca. 46 Minuten, Pflegeleicht 60°C um ca. 23 Minuten, Feinwäsche 40°C um ca. 25 Minuten.
Die Funktion kann im "Wolleprogramm" und in den "Sparprogrammen" 60°E / 40°E" nicht zugewählt werden.
Auch die Kombination mit der INTENSIV-Taste ist nicht mglich.
11 Taste "Intensiv"
Beim Drücken dieser Taste bei den Programmen für Koch-Buntwäsche und Pflegeleicht wird die Waschzeit entsprechend der gewählten Temperatur und Textilart verlängert.
Zu benutzen für stark verschmutzte Wäsche. Diese Funktion kann im Sparprogramm und in Kombination mit der Kurz-Taste nicht zugewählt.
12 Taste "Plus Spülen"
Plus zwei Spülgänge mehr.
Durch Drücken der Taste wird in den Waschbereichen "Koch-/Buntwäsche, Pflegeleicht und Feinwäsche" zwei zusätzliche Spülgänge durchgeführt.
Dies ist zu empfehlen in Gebieten mit besonders weichem Wasser und für Menschen mit empfindlicher Haut.
13 Taste "Startzeit-Vorwahl"
Mittels dieser Taste kann der Programmbeginn von 30 Min - 60 Min - 90 Min, 2 Stunden und weiter 1 Stunde bis max. 23 Stunden verschoben werden.
Dies ermöglicht das Waschen bei günstigen Nachtstromtarifen.
Drücken Sie die Taste so oft, bis im Multidisplay die gewünschte Zeit angezeigt wird.
Die Funktion ist in den "Abpumpen", "Normalschleudern", "Einweichen" - Programmen nicht wählbar.
Einstellung der Startzeit-Vorwahl
- Gerät einschalten
- Programm wählen
- Startzeitvorwahl eingeben
- Start/Pause-Taste drücken
Die eingegebene Zeit wird nun im Stundentakt zurückgezählt. Während der Verzögerungszeit kann die Einfülltür geöffnet und Wäsche nachgelegt werden:
• Start/Pause-Taste drücken
- Wäsche einfüllen
- Start/Pause-Taste erneut drücken.
Nach Ablauf der eingestellten Zeit läuft das Programm an.
Änderung der Startzeit-Vorwahl
• Start/Pause-Taste drücken
- Wahlschalter auf Position "X" drehen, Programm wählen und Funktionstasten je nach Bedarf drücken.
- Startzeit-Vorwahl-Taste so oft drücken bis im Display die gewünschte Zeit erscheint.
Soll die Vorwahl ganz annulliert werden, Taste zweimal drücken, im Display erscheint "0" (0 Stunden).
- Start/Pause-Taste erneut drücken, die korrigierte Zeit läuft ab bzw. das Programm läuft an.
14 Taste "START/PAUSE"

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START/ PAUSEDiese Taste hat 2 Funktionen:
Start - Pause
Start
Durch Drücken der Taste wird das eingestellte Programm gestartet. Die darüberliegende Lampe leuchtet nun konstant.
Die Lampe oberhalb des Türgriffes leuchtet und zeigt an, dass die Tür verriegelt ist.
Würde eine Startzeitvorwahl eingestellt, wird diese gestartet.
Nun leuchtet im Display die Laufzeit oder die Stunden der Startzeitvorwahl.
Pause
Durch Drücken der Taste kann ein laufendes Programm jederzeit unterbrochen und durch einen erneuten Tastendruck wieder fortgesetzt werden. Während der Pause blinkt die Lampe oberhalb der Taste.
Hinweis!
Eine Änderung des Waschprogramms ist während der Pause nicht zu empfehlen.
Funktions-Hinweise
Programmwahlschalter
Achtung!
Drehen Sie den Wahlschalter,
- nachdem das Gerät eingeschaltet wurde und
- bevor ein neues Programm eingestellt wird,
immer erst auf die Position "X" (Programm löschen).
So ist sicher gestellt, dass das neue Programm korrekt beginnt und alle vorherigen Funktionen gelöscht sind.
Akustik-Signale
- Jede Einstellung am Gerät wird durch einen Signalton bestätigt.
- Das Ende eines Waschprogramms wird durch mehrere Signaltöne angezeigt.
- Wird zu dem eingestellten Programm eine Funktion gewählt, die aus waschtechnischen Gesichtspunkten nicht erlaubt ist, wird dies durch drei Signaltöne angezeigt. Die Funktion wird nicht ausgeführt.
- Wird während eines laufenden Programms der Programmwahlschalter verdreht, wird dies durch jeweils 3 Signaltöne angezeigt. Das neu eingestellte Programm wird jedoch nicht ausgeführt.
Wollen Sie das momentan ablaufende Programm wieder einstellen, drehen Sie den Wahlschalter auf die Position bei der nur 1 Signalton zu hören ist.
Durch gleichzeitiges Drücken der Tasten START/PAUSE und INTENSIV kann das akustische Signal aus- bzw. wieder eingeschaltet werden.
Drucktasten
- Bei den Drucktasten handelt es sich um Kurzhub-Tasten, die nicht einrasten.
Lediglich die "Ein/Aus"-Taste hat in gedrückter Position eine Raststellung.
• Die Tasten-Funktion ist eingeschaltet, wenn die darüberliegende Lampe leuchtet.
Zum Ausschalten der Zusatzfunktion die Taste noch einmal drücken.
- Je nach Waschprogramm sind verschiedene Tastenfunktionen miteinander kombinierbar.
Wird jedoch eine Tastenfunktion dem eingestellten Waschprogramm zugeordnet, die nicht sinnvoll bzw. nicht erlaubt ist, wird diese nicht ausgeführt.
Programm-Korrektur
So lange das Waschprogramm noch nicht gestartet wurde, kann die Programmwahl noch geändert werden.
Wurde das Programm gestartet, ist eine Korrektur der Zusatzfunktionen nur möglich, wenn das Programm durch die "Pause"-Taste unterbrochen wird.
Soll das Waschprogramm mittels Wahlschalter korrigiert werden, muss zuvor der Programmwähler auf Position "X" gedreht werden.
Programm löschen
Soll ein bereits laufendes Programm annulliert werden, den Programm-wahlschalter auf Position "X" drehen.
Alle Lampen erlöschen und im Display erscheinen 3 blinkende Striche.
Das vorher gewählte Programm ist nun gelöscht, dies wird auch durch ein akustisches Signal angezeigt.
Treten evtl. Probleme beim Programmablauf auf, immer erst den Programmwahlschalter auf "X" drehen, bevor ein neues Programm gewählt wird.
Programm-Unterbrechung
Durch Drücken der "Start/Pause"-Taste kann ein laufendes Programm gestoppt werden. Die Lampe blinkt.
Das Programm wird durch erneuten Tastendruck fortgesetzt.
Programmende
Das Ende des Waschprogramms wird durch mehrere akustische Signale angezeigt.
In der Programmablauf-Anzeige leuchtet die Lampe "Ende" und im Multidisplay blinkt eine "0".
Die Lampe über dem Türgriff ist erloschen. Die Tür kann nun geöffnet und die Wäsche entnommen werden.
Gerät durch Drücken der Taste "Ein/Aus" ausschalten.
Hinweis!
Programmwahlschalter auf Position "X" drehen.
Programm-Hinweise
Wolle
In diesem Programm kann nicht nur maschinenwaschbare Wolle mit dem Hinweis "filzt nicht", sondern auch handwaschbare Wolle und alle anderen Textilien mit dem "Handwasch-Symbol" gewaschen werden.
Das lästige Waschen von empfindlichen Textilien von Hand übernimmt nun das Gerät für Sie.
Der Wollwaschgang dieser Waschmaschine wurde gemäß den Woolmark-Standards geprüft und für
das Waschen von waschmaschinenfesten Wollsiegel-Produkten empfohlen, vorausgesetzt, dass die Waschanleitung auf dem Einnäh-Etikett sowie die Anleitung des Herstellers dieser Waschmaschine eingehalten wird. Lizenz-Nº M9605.
Seide/Viskose
Das Waschen von Seide und Viskose ist nun auch in der Waschmaschine möglich.
Wählen Sie das Programm
"Feinwäsche 30° und Extra kurz-Taste"
Da es sich bei Seide u. Viskose um sehr empfindliche Textilien handelt, empfehlen wir die Füllmenge auf max. 1 kg zu beschränken.
A = Einweichen 30°
Dies ist ein separates Programm, deshalb kann es (wenn erforderlich) jedem Waschprogramm (außer Wolle) vorgeschaltet werden.
Die Temperatur beträgt 30°C, die Dauer ca. 20 min. Am Ende bleibt die Wäsche im Wasser liegen (Spülstopp).
Bevor nun das eigentliche Waschprogramm eingestellt wird, muss das Wasser abgepumpt werden.
- Abpumpen
Programmwahlschalter auf "X" drehen und dann Programm D "ABPUMPEN" wählen, das Wasser wird abgepumpt
• Abpumpen und Schleudern
Programmwahlschalter auf "X" drehen und dann Programm F "NORMALSCHLEUDERN" wählen (evtl. Schleuderdrehzahl reduzieren) und "Start/ Pause"-Taste drücken.
Bleibt die Wäsche im Wasser liegen, wird nach 18 Stunden das Wasser automatisch abgepumpt.
Während der Einweichdauer, die von Ihnen bestimmt wird, dreht sich die Trommel in gewissen Abständen.
B = Spülen mit Schleudern
Das Gerät führt 3 Spülgänge und den Endschleudergang mit max. Drehzahl aus.
Flüssiges Zusatzmittel wird aus Waschmittelfach ✉ eingespült.
Achtung! Je nach Wäscheart, evtl. die Drehzahl reduzieren.
C = Stärken / Weichspülen
Das Gerät führt 1 Spülgang und den Endschleudergang mit max. Drehzahl aus.
Flüssiges Zusatzmittel wird aus Waschmittelfach ✿ eingespült.
Achtung! Je nach Wäscheart, evtl. die Drehzahl reduzieren.
D = Abpumpen
Zum Abpumpen des letzten Spülwassers, bei Programmen mit Spülstopp.
F = Normalschleudern
Das Gerät führt den Endschleudergang mit max. Drehzahl aus.
Achtung! Je nach Wäscheart, evtl. die Drehzahl reduzieren.
G = Miniprogramm 30°/30 min
Ein Blitz-Programm für leicht angeschmutzte Wäsche.
Die Wassertemperatur beträgt 30°C, die Programmdauer ca. 30 Minuten.
Für Wolle nicht geeignet.
Waschvorbereitungen
Wäsche sortieren
Beachten Sie die Pflegekennzeichen in den Wäschestücken und die Waschanweisung der Hersteller.
Sortieren Sie die Wäsche nach:
- Kochwäsche
- Buntwäsche
• Pflegeleichte Wäsche - Feinwäsche
- Wolle
Praktische Hinweise
- Farbige und weiße Wäsche gehören nicht zusammen. Weiße Wäsche vergraut dann beim Waschen.
- Neue farbige Wäsche kann beim ersten Waschen Farbe verlieren. Waschen Sie solche Stücke das erste Mal besser allein.
- Bekleidungsstücke und Wäsche aus Wolle müssen mit dem Wollsiegel und einem Zusatz «filzt nicht», «nicht filzend» oder «waschmaschinenfest» gekennzeichnet sein. Wollsachen nur mit dem Wollsiegel sind nicht zum Waschen in Waschautomaten geeignet.
- Achten Sie darauf, dass keine Metallteile (z.B. Büroklammern, Sicherheitsnadeln, Stecknadeln) in der Wäsche verbleiben. Bezüge zuknöpfen, Reißverschlüsse, Haken und Ösen schließen. Lose Gürtel, lange Schürzenbänder zusammenbinden.
-
Hartnäckige Flecke vor dem Waschen entfernen. Stark verschmutzte Stellen evtl. mit einem Spezialwaschmittel oder einer Waschpaste einreiben.
-
Gardinen besonders vorsichtig behandeln. Schon bei geöffneten Fenstern oder beim Abnehmen können sie beschädigt werden (sog. «Zieher»). Röllchen aus den Gardinen entfernen oder in ein Netz oder einen Beutel einbinden. Eine Haftung für solche Schäden an Gardinen können wir keinesfalls übernehmen.
- Besonders kleine oder auch empfindliche Wäschestücke (z.B. Babysöckchen, Damenstrumpfhosen etc.) lassen sich problemlos, in einem kleinen Kissen mit Reißverschluss oder in größere Söckchen gesteckt, waschen.
Wäsche einlegen (Wäschefüllmengen beachten)
Die Angaben über die Wäschemenge, gegliedert nach Geweben (mit Beispielen), finden Sie in der Programm-tabelle.
Faustregeln:
- Trockene Koch- und Buntwäsche bis eine Handbreite unter den oberen Trommelrand einfüllen.
- Ein vollgestopfter 10-Liter-Eimer fasst 2,5 kg Trockenwäsche (Baum-wolle).
- Wäsche locker in die Wasch- trommel füllen - möglichst kleine und große Stücke gemischt.
Hinweis:
- Wenn zu wenig Wäsche in der Trommel ist (z.B. einzelner Bademantel), können Vibrationsgeräusche und unruhiger Lauf entstehen. Legen Sie mehr Teile ein.
- Wollwaren ohne Etikett «...filzt nicht» empfehlen wir, chemisch reinigen zu lassen bzw. einer Handwäsche zu unterziehen.
Flecken in der Wäsche
Fleckentfernung
Flecken spezieller Art können mit Waschmittellaugen allein nicht gelöst werden. Es empfiehlt sich deshalb, die Flecken vor dem Waschen zu entfernen.
Bei Fleckentfernung auf bunten Stücken ist Vorsicht geboten, weil die Farben verändert werden können. Beachten Sie die Warnhinweise auf den Fleckenmitteln!
Blut: Frischen Fleck mit kaltem Wasser auswaschen. Geronnenes Blut über Nacht einweichen: in Waschmittellauge ausreiben.
Altes Fett: Mit fettlösenden Mitteln betupfen, auf weicher Unterlage mit Fingerspitzen und Baumwolltuch aus-klopfen.
Kugelschreiber und Uhu: Mit Aceton (*) betupfen und auf weicher Unterlage ausklopfen.
Rost: Kleesalz, heiß gelöst, oder «Rostteufel» kalt. Vorsicht bei älteren Rostflecken: Baumwollgewebe können dabei bereits zur Lochbildung neigen.
Rotwein: In Waschmittellauge einweichen, spülen und mit Essig- oder Zitronensäure behandeln, spülen. Rest evtl. mit Entfärber (*).
Tinte: Speziellen Tintenentferner benutzen.
Jod: Mit einer Lösung von Natriumthiosulfat (=Fixiersalz) behandeln. Gut spülen.
Textilfarben: Mit Entfärber (*) gemäß Vorschrift behandeln.
Gras: Heiße Seifenlauge mit etwas Salmiak, Reste mit Entfärber (*).
(*) Aceton nicht bei Vorliegen von Acetat-Fasern benutzen! Vorsicht: Aceton ist feuergefährlich! Entfärber nur für weiße Sachen ver-
wenden!
Hinweis "Fettläuse"
Es kann vorkommen, dass die Wäsche - z.B. wegen zu geringer Waschmittelzugabe - nach dem Waschen dunkle Punkte (sog. »Fettläuse«) aufweist. Um diese zu entfernen, sollten Sie die Wäsche noch einmal mit erhöhter Waschmittelzugabe waschen, bevor Sie sie trocknen.
Färben u. Entfärben
Färben von Textilien
Färben in Ihrem Waschvollautomaten ist grundsätzlich möglich, wenn Sie folgende Hinweise beachten:
Nur Färbemittel, die ausdrücklich für den Gebrauch in Waschvollautomaten vorgesehen sind, benutzen.
Angaben der Färbemittelhersteller befolgen.
Waschprogramm, das der optimalen Färbetemperatur entspricht, wählen.
Wäschemenge max. 1,5 kg.
Achtung: Nach jedem Färben muss ein Kochwaschprogramm ohne Wäsche durchgeführt werden, damit die Farbreste im Gerät entfernt werden. Geben Sie einen ^1/_2 Becher Waschmittel in die Hauptwaschkammer.
Hinweis: Verfärbungen von Gummi- und Kunststoffteilen können auftreten.
Entfärben von Textilien
Entfärbemittel sind generell sehr aggressiv. Aus diesem Grund dürfen sie in der Waschmaschine nicht verwendet werden.
Wäschegewichte
| Teil Gewicht in g ca. Teil Gewicht in g ca. | ||
| Bademantel 1200 Herrenoberhemd 200Bettbezug 700 Herrenschlafanzug 500Betttuch 500 Herrenunterhemd 100Bluse 100 Herrenunterhose, kurz 100Damenberufsmantel 300 Herrenunterhose, lang 250Damennachthemd 200 Kissenbezug 200Damenschlüpfer 100 Serviette 100Frottiertuch 200 Taschentuch 20Geschirrtuch 100 Tischtuch 250Herrenberufsmantel 600 |
Bei diesen Wäschestücken handelt es sich um Teile aus Baumwolle.
Waschmittelart und -menge
Waschmittel
Die Wahl des Waschmittels ist abhängig von der Textilart (Pflegeleicht, Wolle, Baumwolle etc.), der Farbe der Textilien, der Waschtemperatur und dem Verschmutzungsgrad.
Sie können in diesem Waschvollautomaten alle empfohlenen handelsüblichen Markenvoll- und Spezialwaschmittel für Trommelwaschmaschinen verwenden.
- Pulverartige Vollwaschmittel für alle Textilarten.
- Pulverartige Feinwaschmittel für Pflegeleicht (max. 60°C) und Wolle.
- Flüssige Waschmittel, vorzugsweise für Waschprogramme ohne Vorwäsche mit niedrigen Waschtemperaturen (max. 60°C) für alle Textilarten oder speziell nur für Wolle.
Waschmitteldosierung
Dieser Waschvollautomat berücksichtigt mit seiner technischen Ausstattung alle umweltrelevanten Gesichtspunkte eines optimalen, zeitgemäßen maschinellen Waschprozesses.
Die Waschmittelart und -menge richtet sich nach
• der Textilart und -menge,
- dem Verschmutzungsgrad der Wäsche,
- der Wasserhärte des verwendeten Leitungswassers.
Die Wasserhärte ist eingeteilt in sogenannte Wasserhärtebereiche.
Auskunft über den Wasserhärtebereich erteilt Ihnen das zuständige Wasserwerk oder Ihre Gemeindeverwaltung.
Auf den Waschmittelpackungen finden Sie die Dosierhinweise der Waschmittelhersteller in ml, für den jeweiligen Härtebereich.
Folgen bei zu wenig Waschmittel:
• Die Wäsche wird grau oder nicht sauber.
- Es können sich punktförmige dunkle Schmutzteilchen (Fettläuse) auf der Wäsche ablagern.
• Verkalkung des Heizkörpers.
Folgen bei zuviel Waschmittel:
- Unnötige Umweltbelastung.
• Starke Schaumbildung und dadurch geringe Waschbewegung. - Schlechtes Reinigungs-, Spül- und Schleuderergebnis.
Wasserhärteangaben
| Härte- Wasser- Gesamt- deutsche bereich eigen- härte in Härte schafft mmol/l °d | ||
| I weich 0 - 1,3 0 - 7 | ||
| II mittel 1,3 - 2,5 8 - 14 | ||
| III hart 2,5 - 3,8 15 - 21 | ||
| IV sehr hart über 3,8 über 21 |
Pulverartige Waschmittel
Nachstehend unsere Dosierempfehlungen für verschiedene Beladungen:
- Bei voller Beladung bitte nach Angaben der Waschmittelhersteller dosieren.
- Bei halber Beladung nur 3/4 der angegebenen Waschmittelmenge dosieren.
- Bei kleinster Beladung nur die Hälfte der angegebenen Waschmittelmenge dosieren.
Flüssigwaschmittel
Die Dosierung erfolgt im Einlaugenverfahren (nur Hauptwäsche) entsprechend der Empfehlung der Waschmittelhersteller.
Wasseraufbereitung
Bei hartem, kalkhaltigem Wasser ab Härtebereich III können Sie ein spezielles Enthärtungsmittel verwenden. (Bitte Dosierhinweise des Herstellers genauestens beachten). In Verbindung damit ist die Waschmittelmenge auf den Härtebereich I zu reduzieren.
Bei sehr weichem Wasser kann eine übermäßige Schaumentwicklung durch Zugabe schaumbremsender Mittel verhindert werden. Gemeinsam mit dem Waschmittel dosieren.
Dosierung von Waschmittel-Baukastensystemen
Auf dem Markt gibt es die unterschiedlichsten Baukastensysteme. Im Gegensatz zu herkömmlichen Voll-waschmitteln zeichnen sie sich dadurch aus, dass die verschiedenen Waschmittelinhaltsstoffe in meist 3 Komponenten getrennt vorliegen z.B. Grundwaschmittel, Enthärter und Bleichmittel. Diese Komponenten werden nach den jeweils vorliegenden Anforderungen dosiert. Es lassen sich dadurch beträchtliche Chemieeinsparungen erreichen. Bitte achten Sie deshalb besonders auf die Dosiervorschriften der einzelnen Anbieter.
Weichspüler
Weichspüler machen die Wäsche weich und griffig.
Außerdem vermindern sie die statische Aufladung beim maschinellen Trocknen.
Bitte beachten Sie hierzu die Umweltschutzhinweise im entsprechenden Kapitel.
Formspüler
Formspüler sind synthetische Stärkemittel und geben z. B. Hemden, Bett- und Tischwäsche einen festeren Griff.
Einfüllen der Wäsche
Einfülltür öffnen
1. Gerät nicht eingeschaltet.
Im stromlosen Zustand (Gerät nicht eingeschaltet) lässt sich die Einfülltür jederzeit öffnen.
Zum Öffnen der Tür ziehen Sie das Griffstück A nach vorn.
2. Öffnen während des Programms.
Die Tür kann auch während des laufenden Programms geöffnet werden, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:
• Die Wassertemperatur muss unter 55°C liegen.
- Das Wasserniveau muss niedrig sein.
- Das Gerät darf nicht schleudern.
Drücken Sie die START/PAUSE-Taste.
3. Notentriegelung
Wenn es unbedingt notwendig ist die Einfülltür zu öffnen und die unter Pos. 2. angeführten Punkte nicht gegeben sind, schalten Sie das Gerät durch Drücken der Taste "Ein/Aus" ab.
Nach ca. 3 Minuten kann dann die Tür geöffnet werden (Wasser im Gerät beachten).

text_image
P1032S A BAchtung!
Die Einfülltür ist teilweise während des gesamten Programmablaufs und während des Spülstopps (Wasser im Gerät) verriegelt und kann erst bei Programmende geöffnet werden.
Die Verriegelung der Tür wird durch die entsprechende Lampe in der Programmablauf-Anzeige angezeigt. Erst wenn die Lampe selbsttätig erlischt, kann Tür geöffnet werden.
Einfülltür schließen
Nach Einlegen der Wäsche die Tür einfach zudrücken bis der Türverschluss hörbar einrastet.
Der Waschvollautomat läuft nur an, wenn die Tür richtig geschlossen ist.
Einfüllen der Wäsche
Die Wäschestücke entfalten und locker in die Waschtrommel einfüllen. Möglichst große und kleine Wäsche-stücke gemischt waschen. Wäschegewichte beachten.
Wenn nur ein einzelnes größeres Wäschestück in der Trommel ist (z.B. Bademantel), können Vibrationsgeräusche und unruhiger Lauf entstehen. Die Funktion des Waschvollautomaten wird dadurch nicht beeinflusst.
Hinweis!
Beim Schließen der Tür keine Wäschestücke einklemmen. Textilien und Gummimanschette könnten beschädigt werden.
Waschmittelzugabe
Pulverartige Waschmittel

- In das Fach Ifüllen Sie das Waschpulver für die Vorwäsche.
- In das Fach IIgeben Sie das Waschpulver für die Hauptwäsche.
- Eventuelle flüssige Zusatzmittel zum Weichspülen oder Stärken der Wäsche müssen in das Fach mit dem Symbol gefüllt werden. Geben Sie Weichspüler oder Stärke, auf keinen Fall mehr als die angegebene Menge MAX.
Das Waschmittel wird vor Beginn der Waschprogramme in die jeweiligen Fächer der Waschmittelschublade gefüllt und dann programmgemäß automatisch eingespült.
Flüssige Waschmittel

An Stelle von Waschpulver kann auch flüssiges Waschmittel benutzt werden, und zwar vor allem für nicht sehr schmutzige Wäsche und für Waschprogramme bei mittlerer und niedriger Temperatur.
In diesem Fall müssen Sie ein Programm ohne Vorwäsche wählen. Geben Sie das flüssige Waschmittel unmittelbar vor Beginn des Programms in das Fach Iider Waschmittelschublade.
Kurzanweisung
Inbetriebnahme
Wurde das Transportsicherungsmaterial schon entfernt (s. Seite 7/8)?
Die wichtigsten Handgriffe bei der Inbetriebnahme des Geräts sind folgende:
- Wasserzulaufschlauch am Wasserhahn anschließen und Wasserhahn öffnen.
- Wasserablaufschlauch in Ausguss o. ähnl. einhängen und befestigen.
- Netzstecker in die Schutzkontakt-Steckdose einstecken.
Wir raten Ihnen zur Reinigung von Trommel und Bottich, einen Kochwaschgang ohne Vorwäsche im Normalprogramm durchzuführen. Füllen Sie bitte 12 Messbecher Waschmittel in die Waschtrommel und verzichten Sie bei dieser Reinigung auf jegliche Wäschestücke. Anschließend können Sie Ihr Gerät nach den Empfehlungen der Gebrauchsanweisung in Betrieb nehmen.
So wird gewaschen...
- Einfülltür öffnen und vorsortierte Wäsche einlegen.
- Waschmittel in die Waschmittelschublade einfüllen und einschieben.
- Programmwahlschalter auf das gewünschte Programm drehen. In der Programmablauf-Anzeige werden die Programmschritte angezeigt.
- Funktionstasten je nach Bedarf drücken.
-
Evtl. Schleuderdrehzahl reduzieren bzw. Spülstopp wählen.
-
Erst jetzt das Gerät durch Drücken der Taste "Start/Pause" starten.
Das Programm läuft nun automatisch ab.
Wurde die Spülstopp-Funktion eingestellt, bleibt am Programmende die Wäsche im letzten Spülwasser liegen.
Bitte beachten Sie daher, dass nach den Programmen mit Spülstopp vor dem Öffnen der Tür unbedingt das letzte Spülwasser abgepumpt wird.
Wählen Sie Position "X" und dann Programm "Abpumpen" D am Programmwahlschalter, kann die Wäsche abgetropft entnommen werden
oder Sie wählen das Programm "Schleudern" F, dann wird die Wäsche geschleudert.
- Wenn in der Programmablauf-Anzeige "Ende" leuchtet ist das Programm beendet.
- Gerät durch Drehen des Programmwahlschalters auf "X" ausschalten. Drücken Sie die Taste "Ein/Aus".
Tür öffnen und Wäsche herausnehmen.
- Wenn nicht mehr gewaschen wird, Wasserhahn schließen und Stecker vorsorglich aus der Steck-dose ziehen.
i Kontrollieren Sie die Trommel auf vollständige Entleerung, sonst könnten Textilien beim nächsten Waschen Schaden nehmen (z.B. einlaufen) oder auf andere Wäsche abfärben.
Lassen Sie die Einfülltür spaltbreit geöffnet, damit die Feuchtigkeit aus der Trommel verdunsten kann.
i Ratschläge und Tipps
Beachtenswerte Ratschläge
- Bei wenig verschmutzter Wäsche bildet sich mehr Schaum als bei stark verschmutzter Wäsche. Hartes Wasser verbraucht mehr Waschmittel und vermindert den Schaum. Bitte bei der Dosierung der Waschmittel beachten.
- Waschmaschinen sollten nicht als Aufbewahrungsort für getragene Wäsche benutzt werden. Feuchte getragene Wäsche begünstigt Pilzbefall und Fleckenbildung.
- Nach Ablauf eines Waschprogramms können vor allem auf dunklen Textilien möglicherweise weiße Waschmittelrückstände sichtbar sein. Diese sind nicht die Folge einer unzureichenden Spülwirkung. Es handelt sich zumeist um die unlöslichen Wasserenthärtungsmittel moderner phosphatfreier Waschmittel. Mögliche Abhilfe: Ausschütteln oder Ausbürsten, Waschmittelauswahl überprüfen bzw. Flüssigwaschmittel verwenden.
-
Durch die heutigen Waschmittel (flüssig oder pulverartig) kann sich auch noch im letzten Spülwasser oder beim Endschleudern Schaum entwickeln. Dadurch wird das Spülergebnis jedoch nicht beeinflusst.
-
Vor allem bei hochkonzentrierten Pulverprodukten kann es möglicherweise zu Einspülschwierigkeiten (z.B. Rückständen in den Waschmittelkammern) kommen. In diesem Fall sind (falls vorhanden) die den Waschmittelpackungen beiliegenden Dosierhilfen zu verwenden.
- Bitte prüfen Sie, bevor die Wäsche in die Waschmaschine gelegt wird, ob sich Metallteile an oder in Wäschestücken, wie z.B. Metallknöpfe, Bügel von Büstenhaltern usw. nicht lösen können. Es besteht sonst die Möglichkeit, dass derartige Teile in den Bottich gelangen und Geräusche verursachen.
- Waschen Sie kleine Wäschestücke (Söckchen, kleine Taschentücher, waschbare Gürtel etc.) in einem geeigneten Stoffbeutel oder in einem Kopfkissenbezug, weil diese Artikel zwischen Laugenbehälter und Trommel rutschen können.
Reparaturen dieser Art können auch innerhalb der Garantiezeit nicht kostenlos erfolgen.
Internationale Pflegesymbole
| ARBEITSGEMEINSCHAFT PFLEGEKENNZEICHEN FÜR TEXTILIENIN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND | ||||||
| Symbole für die Pflegebehandlung von TextilienStand 1993 | ||||||
WASCHEN(Waschbottich)![]() | ![]() | |||||
| Die Zahlen im Waschbottich entsprechen den maximalen Waschtemperaturen, die nichtüberschritten werden dürfen. Der Balken unterhalb des Waschbottichs verlangt nach einer(mechanisch) milderen Behandlung (zum Beispiel Schongang). Er kennzeichnet Waschzyklen,die sich zum Beispiel für pflegeleichte und mechanisch empfindliche Artikel eignen. | ||||||
CHLOREN(Dreleck)![]() | ![]() | [3c63] | ||||
| Chlorbleiche möglich | Chlorbleichenicht möglich | |||||
| BÜGELN(Bügeleisen)[IMAGE] | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ||
| heiß bügeln mäßig | heiß bügeln nicht heiß bügeln nicht bügeln | |||||
| Die Punkte kennzeichnen die Temperaturbereiche der Reglerbügeleisen. | ||||||
CHEMISCH-REINIGUNG(Reinigungstrommel)![]() | ![]() | ![]() | [BYH6] | ![]() | ![]() | ![]() |
| keine Chemisch-reinigung möglich | ||||||
| Die Buchstaben sind für den Chemischreiniger bestimmt. Sie geben einen Hinweis auf die inFrage kommenden Lösemittel.Der Balken unterhalb des Kreises verlangt bei der Reinigung nach einerBeschränkungdermechanischen Beanspruchung, der Feuchtigkeitszugabe und der Temperatur. | ||||||
TUMBLER-TROCKNUNG(Trockentrommel)![]() | ![]() | ![]() | [Xc88] | |||
| Trocknen mit normalerthermischer Belastung | Trocknen mit reduzierterthermischer Belastung | Trocknen im Tumblernicht möglich | ||||
| Die Punkte kennzeichnen die Trocknungsstufe der Tumbler (Wäschetrockner). | ||||||
Notizen
Programmübersicht
| Programm-wahlschalter | WASCHPROGRAMME | Zusatzfunktionen über Tasten | Wäsche-menge max. |
| Kochwäsche 40°-60°-95° | Kochwäsche ohne Vorwäschez.B. normal bis stark verschmutzte Berufswäsche, Kochwäsche mit Flecken, verschmutzte Gebrauchswäsche. | VORW., FLECKEN,EXTRA KURZ,LEISEWASSER PLUSSCHLEUD. RED. | 5 kg |
| Kochwäsche 60° E | Spar-Kochwäsche ohne Vorwäschez.B. kurzzeitig benutzte Bettwäsche, leicht verschmutzte Tisch- u. Gebrauchswäsche ohne Flecken, usw. | VORW., FLECKEN,LEISEWASSER PLUSSCHLEUD. RED. | 5 kg |
| Buntwäsche ✗-30°-40°-60° | Buntwäsche ohne Vorwäschez.B. bunte Normalwäsche aus Leinen oder Baumwolle, Hemden, Leibwäsche, Tafelwäsche aus Leinen, Frottée. | VORW., FLECKEN,EXTRA KURZ,LEISEWASSER PLUSSCHLEUD. RED. | 5 kg |
| Buntwäsche 40° E | Spar-Buntwäsche ohne Vorwäschez.B. empfindliche, jedoch schleuderfähige Buntwäsche, Oberhemden, Blusen, Leibwäsche, Mischwäsche mit Synthetikzusatz. | VORW., FLECKEN,LEISEWASSER PLUSSCHLEUD. RED. | 5 kg |
| Pflegeleicht ✗-30°-40°-60° | Pflegeleicht ohne Vorwäschez.B. Synthetics, Leibwäsche, Buntwäsche, bügelfreie Hemden. | VORW., FLECKEN,EXTRA KURZ,LEISEWASSER PLUSSCHLEUD. RED. | 2,5 kg |
| Pflegeleicht 40° E | Spar-Pflegeleicht ohne Vorwäschez.B. leicht verschmutzte Synthetics, Hemden, Blusen. | VORW., FLECKEN,LEISEWASSER PLUSSCHLEUD. RED. | 2,5 kg |
| Feinwäsche 30°-40° | FeinwäscheFür alle zarten Gewebe, z.B. Gardinen. | VORW., FLECKEN,EXTRA KURZ,LEISEWASSER PLUSSCHLEUD. RED. | 2,5 kg |
| Feinwäsche 30°+ EXTRA KURZ | Empfindliche Textilien z.B. aus Seide, Satin, Viskose. | LEISESCHLEUD. RED. | 2 kg |
| Wolle ✗-30°-40° | Wolle 🌐Geprüftes Wollwaschprogramm für Wollsiegelmaschenwaren mit Einnähetikett «mit Spezialaus-rüstung - filzt nicht» und handwaschbare Wolle. | LEISESCHLEUD. RED. | 2 kg |
Nach Programmende, Gerät ausschalten.
Das Programm "Buntwäsche 60°" ist das Bezugsprogramm für die Angaben auf dem Energie-Etikett, gemäß Richtlinie 92/75/EWG.
Programmablauf/Verbrauchswerte
| Programmablauf | Verbrauchswerte* | ||
| Strom kWh Wasser Liter | Zeit Min. | ||
| Hauptwäsche 40^ - 60^ - 95^ 3 SpülgängeSchleudern | 2.00 53 145 | ||
| Hauptwäsche 60^ 2 SpülgängeSchleudern | 0.85 46 137 | ||
| Hauptwäsche × - 30^ - 40^ - 60^ 3 SpülgängeSchonschleudern | 1.2 49 120 | ||
| Hauptwäsche 40^ 3 SpülgängeSchonschleudern | 0.96 49 | 140 | |
| Hauptwäsche × - 30^ - 40^ - 60^ 3 SpülgängeSchonschleudern | 0.9 54 | 89 | |
| Hauptwäsche 40^ 3 SpülgängeSchonschleudern | 0.45 54 | 90 | |
| Hauptwäsche 30^ - 40^ 3 SpülgängeSchonschleudern | 0.5 55 | 60 | |
| Hauptwäsche 30^ 2 SpülgängeSchonschleudern | 0.2 46 | 31 | |
| Hauptwäsche × - 30^ - 40^ 3 SpülgängeSchonschleudern | 0.35 55 | 55 | |
* Bei den angeführten Verbrauchswerten handelt es sich um ca. Werte, die von Wäschemenge, Wäscheart, Wassereinlauftemperatur und Umgebungstemperatur abhängig sind. Diese beziehen sich auf die höchste Waschtemperatur, die für das betreffende Programm vorgesehen ist.
Programmübersicht
| Programm-wahlschalter | SONDERPROGRAMME | Zusatzfunktionen über Tasten | Wäsche-menge max. |
| A | Einweichen 30°Czum Vorbehandeln stark verschmutzter und ver-fleckter Wäsche. | 5 kg | |
| B | Spülen mit Schleuderneignet sich besonders für die kleineHandwäsche, die Sie nicht im Gerät gewaschen haben. | LEISEWASSER-PLUS SCHLEUD. RED. | 5 kg |
| C | Stärken/Weichspülen mit Schleudernkann als Zusatzprogramm an jedes Waschpro-gramm gewählt werden, dosieren Sie die Stärke-lösung für etwa 16 Liter. Stärkelösung in die Einspülkammer für Weichspülmittel einfüllen. | LEISESCHLEUD. RED. | 5 kg |
| D | Abpumpendes letzten Spülwassers bei den Waschprogram-men mit Spülstopp. | 5 kg | |
| F | Normalschleudernkleine Handwäsche, die Sie nicht im Gerät gewaschen haben, können Sie diesem Schleudergang unterziehen, ebenfalls auch an jedes Teilpro-gramm anzuschließen. | SCHLEUD. RED. | 5 kg |
| G | Miniprogramm 30°/30 minfür verschwitzte und leicht verschmutzte Wäsche. | LEISESCHLEUD. RED. | 2 kg |
| X | Programm löschen |
Nach Programmende, Gerät ausschalten.
Programmablauf/Verbrauchswerte
| Programmablauf | Verbrauchswerte* | ||
| Strom kWh | Wasser Liter | Zeit Min. | |
| 0.3 17 28 | |||
| 3 Spülgänge Schleudern | 0.05 52 | 45 | |
| 1 Spülgänge Schleudern | - | 1 | 8 |
| Wasserablauf | - | - | 2 |
| Schleudern | - | - | 10 |
| 2 Spülgänge Schleudern | 0.3 | 40 30 | |
| - | - | - | |
* Bei den angeführten Verbrauchswerten handelt es sich um ca. Werte, die von Wäschemenge, Wäscheart, Wassereinlauftemperatur und Umgebungstemperatur abhängig sind.
Pflege und Wartung
Einwandfreies Waschen und Funktionieren des Waschautomaten hängen auch von der Pflege ab.
1. Äußere Reinigung
Benützen Sie nur Wasser und neutrale Seife und trocknen Sie anschließend das Gerät gründlich. (Vor dem Reinigen den Stecker herausziehen).
Wichtig: Alkohol, Lösemittel, Scheuermittel und dgl. dürfen nicht verwendet werden.
Die Waschtrommel besteht aus «Edelstahl rostfrei» und ist damit weitgehend korrosionsfest. Treten trotzdem Rostansätze auf, ist das stets auf eisenhaltige Fremdkörper zurückzuführen, die mit der Wäsche eingebracht wurden. Fremdrost ist auch bei «Edelstahl rostfrei» möglich.
2. Reinigung der Waschmittelschublade
Die Fächer der Waschmittelschublade sollten von allen erkennbaren Waschmittelablagerungen gesäubert werden. Verwenden Sie hierzu keine metallischen Gegenstände, eine Bürste und heißes Wasser (nicht kochend) genügen vollständig.
Ziehen Sie die Waschmittelschublade durch Drücken der Arretierungs-Taste heraus.

Nach erfolgter Reinigung lässt sich die Schublade leicht wieder einschieben.
Der obere Teil des Weichspülmittelfaches ist auch herausnehmbar.

Auch im Sitz der Waschmittelschublade sollten Sie alle Ablagerungen von Waschmitteln beseitigen.

3. Reinigung des Wassereinlaufsiebs
Falls Sie merken, dass trotz ausreichendem Wasserdruck das Wasser nur langsam einläuft, dann sollten Sie nachprüfen, ob das Sieb am Wasserzulauf verstopft ist. Schließen Sie den Wasserhahn. Schrauben Sie den Schlauch vom Hahn ab.
Reinigen Sie das Sieb mit einer Zahnbürste.

Schrauben Sie dann den Schlauch am Wasserhahn wieder fest an.
4. Gummimanschette
Kontrollieren Sie ab und zu die Gummimanschette am Umfang der Einfüllöffnung und entfernen Sie evtl. Fremdkörper, die mit der Wäsche ins Gerät gelangen und sich dort in der Falte ablagern können.

Rostbildung ist dadurch möglich, wenn derartige Gegenstände wie Nägel, Büroklammern usw. längere Zeit nicht entfernt werden.
Entnahme der Grobkörperfalle
Kontrollieren Sie von Zeit zu Zeit die im Sockelbereich des Gerätes vorhandene Grobkörperfalle. Dort können sich Fremdkörper, die mit der Wäsche
ins Gerät gelangen, ablagern und die Ablaufpumpe blockieren.

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Ablaufpumpe mit GrobkörperfallePrüfen Sie immer erst die Grobkörperfalle bevor Sie den Kundendienst rufen.
Folgende Handgriffe sind erforderlich:
- Netzstecker aus der Steckdose ziehen oder bei Festanschluss Sicherung abschalten oder entfernen.
- Die Klappe im rechten Bereich der Sockelblende durch Drücken öffnen.

- Notentleerungsschlauch aus seinem Sitz herausnehmen, Auffanggefäß unterstellen und Verschlussstopfen des Schlauchs herausziehen.

- Wenn das Wasser vollständig abgelaufen ist, den Deckel der Ablaufpumpe entgegen dem Uhrzeigersinn abschrauben und herausziehen.
- Fremdkörper (wenn vorhanden) aus dem Pumpengehäuse entfernen.

text_image
P116- Notentleerungsschlauch wieder verschließen und in seinen Sitz einlegen.

- Die Grobkörperfalle unter fließendem Wasser reinigen, wieder einsetzen und den Deckel im Uhrzeigersinn wieder fest verschrauben.
- Klappe schließen.
Bitte beachten Sie, dass es durch eine verstopfte Ablaufpumpe zu Funktionsstörungen im Programmablauf kommen kann. Bevor Sie den Kundendienst rufen, überprüfen Sie bitte grundsätzlich die Pumpe, denn derartige Kundendienst-Einsätze können nicht kostenlos erfolgen.
6. Notentleerung
Wenn Sie aus zwingenden Gründen, z.B. bei Stromausfall, defektem Gerät usw., das Gerät entleeren müssen, gehen Sie bitte wie folgt vor:
- Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
• Wasserhahn schließen. - Abkühlung der evtl. aufgeheizten Lauge abwarten.
- Pumpen-Klappe durch Drücken öffnen.
- Ein flaches Auffanggefäß bereistellen, um die ablaufende Wasch-lauge aufzufangen.
- Notentleerungsschlauch aus seinem Sitz herausnehmen, Auffanggefäß unterstellen, Verschlussstopfen des Schlauchs herausziehen.
Die Waschlauge läuft ab. Je nach Laugenmenge kann es erforderlich sein, das Auffanggefäß mehrfach auszuleeren. Dazu den Notentleerungsschlauch zwischenzeitlich wieder mit dem Verschlussstopfen verschließen.
Wenn die Waschlauge vollständig abgelaufen ist:
- Ablaufpumpe ggf. reinigen. (siehe Seite 34)
- Notentleerungsschlauch verschließen und in seinen Sitz einlegen.
- Klappe in Sockelblende schließen.
Wichtig!
Nach jeder Entleerung des Geräts über den Notentleerungsschlauch müssen Sie etwa 2 Liter Wasser in das Fach für die Hauptwäsche der Waschmittelschublade gießen und das Programm "Abpumpen" einstellen. Dadurch wird die ÖKO-Klappe aktiviert und es wird vermieden, dass eine gewisse Menge Waschmittel beim nächsten Waschen ungenützt bleibt.
7. Aufstellung in einem frostgefährdeten Raum
Steht Ihr Gerät in einem solchen Raum, müssen Sie in der kalten Jahreszeit nach dem Waschen das Restwasser entleeren (siehe Notentleerung) und ebenso den Zulaufschlauch am Wasserhahn abschrauben und vollständig entleeren. Falls der Ablaufschlauch in einer Schleife verlegt wurde, muss auch dieser entleert werden.
Sollte der im Gerät befindliche Einlauf- siphon vereist sein, füllen Sie vorsichtig 0,5 Liter heißes Wasser in die Waschmittelschublade, damit das Eis auftauen kann.
So wird verhindert, dass Wasser im Innern des Waschautomaten bleibt, das beim Gefrieren Schaden anrichten könnte.
Vor Inbetriebnahme des Waschautomaten darauf achten, dass die Raumtemperatur höher als 0°C ist.
8. Gerät entkalken
Bei richtiger Waschmitteldosierung ist ein Entkalken im allgemeinen nicht erforderlich. Falls Sie doch entkalken möchten, verwenden Sie hierzu ausschließlich Markenentkalkungsmittel mit Korrosionsschutz für Waschmaschinen. Dosierung nach Herstellerangaben.
9. Gummiteile im Gerät
Teile aus Gummi unterliegen nicht nur dem Verschleiß, sondern auch der natürlichen Alterung. Dies trifft auch für alle Gummiteile Ihres Waschautomaten zu. Wir empfehlen Ihnen die sorgfältige Beobachtung des Wasserzulaufschlauchs. Wir wollen damit nicht sagen, dass wir hier nicht vorgesorgt hätten. In ständiger Eingangskontrolle werden diese Schläuche mit 60 bar Prüfdruck belastet. Nach langer Betriebszeit sollten Sie diesen Wasserzulaufschlauch auswechseln. Bestellen können Sie dieses Ersatzteil bei Ihrem zuständigen Kundendienst.
Behebung kleiner Funktionsstörungen
Hinweise zur Behebung kleiner Störungen
Wenn Sie unsere Ratschläge beachten, werden Sie immer Freude an Ihrem Waschvollautomaten haben.
Sollte trotzdem eine Störung auftreten, prüfen Sie bitte erst die nachfolgend angeführten Punkte, bevor Sie einen Fachmann zu Rate ziehen.
Hinweis:
Verschiedene Fehler werden durch das Blinken der Lampe "ENDE", wie folgt, angezeigt.
Die Lampe "Ende" blinkt einmal
Dies bedeutet, dass kein Wasserzulauf erfolgt.
- Ist der Wasserhahn geöffnet?
- Ist das Sieb im Wasserzulaufschlauch sauber?
Die Lampe "Ende" blinkt zweimal
Dies bedeutet, dass kein Wasserablauf erfolgt.
- Ist der Wasserablaufschlauch eventuell geknickt, oder verdreht?
- Ist die Ablaufpumpe verstopft?
- Wurde die maximale Abpump-höhe von 1m überschritten?
- Ist bei Siphonanschluss, evtl. der Siphon verstopft?
Die Lampe "Ende" blinkt viermal
Dies bedeutet, dass die Einfülltür nicht geschlossen ist.
- Einfülltür fest zudrücken.
Beachten!
Prüfung bzw. Beseitigung vorstehender Fehlerursachen muss Ihnen unser Kundendienst auch während der Garantiezeit berechnen.
| Störungen Mögliche Ursachen | |
| •Die Maschine startet nicht: | • Ist die Einfülltür richtig geschlossen?• Sitzt der Netzstecker fest in der Steckdose?• Führt die Steckdose Spannung, ist die Sicherung intakt? (mit einer Tischlampe prüfen)• Ist die START/PAUSE-Taste gedrückt?• Ist der Programmwahlschalter richtig eingestellt?• Ist der Wasserhahn geöffnet? |
| • Die Maschine nimmt kein Wasser an: | • Ist der Wasserhahn geöffnet?• Ist das Sieb im Wasserzulauf verstopft?• Ist der Zulaufschlauch geknickt?• Ist die Einfülltür geschlossen? |
| • Die Maschine nimmt das Wasser an, aber dieses fließt wieder aus dem Ablaufschlauch ab: | • Das Ende des Ablaufschlauchs liegt nicht hoch genug vom Boden. Lesen Sie nochmals die betreffenden Anweisungen in diesem Handbuch. |
| • Die Maschine pumpt das Wasser nicht ab bzw. schleudert nicht: | • Ist der Ablaufschlauch geknickt?• Wurde die Funktion “Spülstopp” gewählt?• Ist die Ablaufpumpe verstopft? |
| • Die Maschine vibriert stark beim Schleudern: | • Ist die Transportsicherung vollständig entfernt?• Haben die Stellfüße festen Bodenkontakt?• Wurde zu wenig Wäsche in die Trommel eingefüllt?• Ist die Wäsche in der Trommel gleichmäßig verteilt? |
| • Die Einfülltür lässt sich nicht öffnen: | • Ist ein Programm in Betrieb?• Ist die Tür noch verriegelt? Die TÜR-Lampe in der Programmablauf-Anzeige leuchtet noch.• Die Maschine befindet sich in der Heizphase bzw. der Wasserstand in der Maschine geht über den unteren Bereich der Türe hinaus. |
| Das Schleudern beginnt verzögert bzw. die Wäsche ist am Programmende nicht ausgeschleudert: | Das Unwucht-Kontrollsystem der Maschine hat aufgrund ungünstiger Wäscheverteilung angesprochen. Die Wäsche wird durch Drehrichtungswechsel der Trommel aufge-lockert, neu verteilt und wieder angeschleudert. Dies kann mehrmals der Fall sein, bis die Unwucht beseitigt ist und das Schleudern endgültig ablaufen kann, eventuell mit verminderter Schleuderdrehzahl, wenn die Wäscheverteilung noch nicht optimal ist. |
| Das Geräuschbild ist unge-wohnt: | Das Gerät besitzt ein modernes Antriebssystem, das im Vergleich zu früheren Antrieben ein abweichendes Geräuschbild erzeugt. Dieser neue Antrieb ermöglicht den Sanftanlauf bzw. die bessere Wäscheverteilung beim Schleudern. Hierdurch wird das Standverhalten verbessert. |
| Der Weichspüler wird nicht eingespült bzw. das Fach für Pflegemittel ist mit Wasser gefüllt. | Der Saugheber im Fach für Pflegemittel ist verstopft. |
| Wasser befindet sich auf dem Boden: | Wurde zuviel oder falsches Waschmittel eingefüllt? Genauer dosieren!Sind die Verschraubungen am Wasserzulaufschlauch fest angezogen?Ist der Ablaufschlauch beschädigt?Ist die Waschmittelschublade sauber? |
| Kein Wasser ist in der Trommel zu sehen: | Moderne Waschmaschinen arbeiten sehr sparsam mit niedrigen Wasserständen. Das Wasch- und Spülergebnis ist trotzdem einwandfrei. |
| Das Waschergebnis ist nicht zufriedenstellend: | Wurde die falsche Menge oder das falsche Waschmittel eingefüllt? Unterdosierung führt zu Wäsche-vergrauung und Kalkablagerungen im Gerät.Wurden spezielle Verschmutzungen vorbehandelt?Wurde die richtige Temperatur gewählt? |
| Nach dem letzten Spülen ist noch Schaum sichtbar: | Moderne Waschmittel können auch im letzten Spülgang noch Schaum verursachen. Die Wäsche ist dennoch ausreichend gespült. |
| Weiße Rückstände finden sich auf der Wäsche: | Es handelt sich um unlösliche Inhaltsstoffe moderner Waschmittel. Sie sind nicht Folge einer unzureichenden Spülwirkung. Wäsche schütteln oder ausbürsten.Vielleicht sollten Sie die Wäsche in Zukunft vor dem Waschen wenden. Waschmittelauswahl überprüfen, eventuell Flüssigwaschmittel einsetzen. |
Kundendienst
Störung - was tun?
Gute Qualität und eine Konstruktion, die der modernsten Technik entspricht, sorgen für eine einwandfreie Funktion des Geräts. Sollte trotzdem einmal eine Störung auftreten, prüfen Sie bitte zunächst, ob Sie auch alle in dieser Gebrauchsanweisung enthaltenen Hinweise und Ratschläge beachtet haben. Möglicherweise ist nur eine Kleinigkeit die Ursache für die Störung.
Wenn Sie für eine Störung keinen Hinweis in der Gebrauchsanweisung finden, steht Ihnen selbstverständlich für die Betreuung Ihres Geräts ein gut ausgerüsteter, technischer Kundendienst (Profectis), der das gesamte Bundesgebiet umfasst, zur Verfügung.
Sie erreichen ihn unter der Telefon-Rufnummer 0180-55408.
Bitte geben Sie bei einer Meldung immer an:
• vollständige Anschrift
• Telefon-Nummer mit Vorwahl
• die Produkt- und Artikel-Nummer Ihres Geräts.
Die Produkt- u. Artikel-Nummer finden Sie auf dem Geräte-Typenschild, das im Bereich der Einfüllöffnung angebracht ist.

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Mod. ...... Prod. No. ...... Ser. No. ...... P0042 BDDie Angabe der beiden Nummern macht dem Kundendienst eine gezielte Ersatzteilvorbereitung möglich, so dass Ihr Gerät voraussichtlich beim ersten Techniker-Besuch wieder instandgesetzt werden kann. Es bleiben Ihnen also Mehrkosten wegen eventuell mehrfacher Anfahrten des Kundendiensttechnikers erspart.
Übertragen Sie die Nummern vom Typschild gleich in diese Gebrauchsanweisung.
Produkt-Nummer ____
Artikel-Nummer ____
Achtung!
Elektrogeräte dürfen nur von Elektro-Fachkräften repariert werden, da durch unsachgemäße Reparaturen erhebliche Folgeschäden entstehen können.
Technische Daten / Abmessungen
Modell Modell 3222 3242
Fassungsvermögen: (Trockenwäsche) 5 kg 5 kg
Gesamtanschlusswert 2200 W 2200 W
Heizung 1950 W 1950 W
Hauptmotor: Waschen 250 W 250 W
Schleudern 350 W 350 W
Schleuderdrehzahl max. 1200 U/min. 1400 U/min
Spannung....220-230V/50 Hz ....220-230V/50 Hz
Absicherung 10 A 10 A
Wasserdruck: min 50 kPa 50 kPa
max 800 kPa 800 kPa
Energieeffizienz ......A......A
Waschwirkung ....A....A
Schleuderwirkung ......B......B
Gesamthöhe (verstellbar durch Regulierfüße)....85 cm ....85 cm
Gesamtbreite 60 cm 60 cm
Gesamttiefe....60.6 cm ....60.6 cm
CE Dieses Gerät hat das «CE»- Zeichen und entspricht somit folgenden EG-Richtlinien:
- 73/23/EWG vom 19.02.1973 - Niederspannungsrichtlinie
- 89/336/EWG vom 03.05.1989 (einschließlich Änderungsrichtlinie 92/31/EWG) - EMV-Richtlinie.
Garantie-Information
Für unsere technischen Geräte übernehmen wir im Rahmen unserer Garantiebedingungen die Garantie für einwandfreie Beschaffenheit.
Die Garantiezeit beginnt mit der Übergabe. Den Zeitpunkt weisen Sie bitte durch Kaufbeleg nach (Kassenzettel, Rechnung, Lieferschein u. ä.). Bewahren Sie diese Unterlagen bitte sorgfältig auf. Unsere Garantiebedingungen sind in unseren jeweils gültigen Hauptkatalogen abgedruckt.
Im Garantie- und Reparaturfall bitten wir Sie, sich an unsere nächstgelegene Kundendienststelle unter der bundesweiten Telefon-Rufnummer 0180-55408 zu wenden.
NECKERMANN VERSAND AG.
















