Lavita 9111 - Waschmaschine ZANKER - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Waschmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Lavita 9111 - ZANKER und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Lavita 9111 von der Marke ZANKER.
BEDIENUNGSANLEITUNG Lavita 9111 ZANKER
| Wichtige Hinweise | . | . | . | . | . | . | . | . | Seite | 3 |
| Tips zum Umweltschutz | . | . | . | . | . | . | . | . | Seite | 4 |
| Installation | . | . | . | . | . | . | . | . | Seite | 5 |
| Transportsicherung | . | . | . | . | . | . | . | . | Seite | 5 |
| Aufstellung | . | . | . | . | . | . | . | . | Seite | 6 |
| Wasserzulauf | . | . | . | . | . | . | . | . | Seite | 7 |
| Wasserablauf | . | . | . | . | . | . | . | . | Seite | 7 |
| Elektrischer Anschluß | . | . | . | . | . | . | . | . | Seite | 8 |
| Nivellierung | . | . | . | . | . | . | . | . | Seite | 9 |
| Waschvorbereitungen. | . | . | . | . | . | . | . | . | Seite | 9 |
| Aussortierung - Temperaturen - Wäschemenge | . | . | . | . | . | Seite | 9 | |||
| Zugabe von Waschmittel | . | . | . | . | . | . | . | . | Seite | 10 |
| Färben von Textilien | . | . | . | . | . | . | . | . | Seite | 10 |
| Gerätebeschreibung | . | . | . | . | . | . | . | . | Seite | 11 |
| Die Bedienungsblende | . | . | . | . | . | . | . | . | Seite | 11 |
| Die Programmkarte | . | . | . | . | . | . | . | . | Seite | 12 |
| Symbole u. Bedienungselemente | . | . | . | . | . | . | . | . | Seite | 13 |
| Waschprogramme | . | . | . | . | . | . | . | . | Seite | 14-15 |
| Kunzanweisung der Programme | . | . | . | . | . | . | . | . | Seite | 16 |
| Reihenfolge der Bedienung. | . | . | . | . | . | . | . | . | Seite | 18-19 |
| Internationale Pflegekennzeichen | . | . | . | . | . | . | Seite | 20 | ||
| Reinigung u. Pflege | . | . | . | . | . | . | . | . | Seite | 21 |
| Das Gehäuse | . | . | . | . | . | . | . | . | Seite | 21 |
| Der Waschmittelbehälter | . | . | . | . | . | . | . | . | Seite | 21 |
| Das Flusensieb | . | . | . | . | . | . | . | . | Seite | 21 |
| Der Filter am Wasserzulauf | . | . | . | . | . | . | . | . | Seite | 22 |
| Störungen - Wie helfe ich mich selbst | . | . | . | . | . | . | Seite | 23 |
TECHNISCHE ANGABEN
| 9101-9102 | 9111 | |||
| Abmessungen | Höhe | cm | 85 | 85 |
| Breite | cm | 60 | 60 | |
| Tiefe | cm | 57 | 57 | |
| Stromspannung bzw. -frequenz | V/Hz | 220-230/50 | 220-230/50 | |
| Wattaufnahme | W | 2200 | 2200 | |
| Sicherung mit mindestens | A | 10 | 10 | |
| Wasserdruckwerte | ||||
| mindestens | N/cm2 | 5 | 5 | |
| höchstens | N/cm2 | 80 | 80 | |
| Maximales Fassungsvermögen: | ||||
| Baumwolle | kg | 5 | 5 | |
| Synthetics | kg | 2 | 2 | |
| Wolle | kg | 1 | 1 | |
| Schleuderdrehzahl | pro min | 1000 | 1100 | |
Dieses Gerät entspricht der EWG-Richtlinie 87/308 vom 2.6.1987 bezüglich Funkentstörung.
Bewahren Sie diese Gebrauchsanweisung sorgfältig zusammen mit dem Gerät auf, damit Sie sie auch in Zukunft zu Rate ziehen können. Sollten Sie das Gerät verkaufen oder Dritten überlassen oder es im Falle eines Umzuges in der alten Wohnung lassen, so sorgen Sie dafür, daß das Gerät komplett mit der Gebrauchsanweisung übergeben wird, damit der neue Besitzer sich über die Arbeitsweise des Gerätes und die diesbezüglichen Hinweise informieren kann.
Diese Hinweise dienen der Sicherheit und sollten daher vor der Installation oder Inbetriebnahme aufmerksam gelesen werden.
■ Dieses Gerät ist für den Gebrauch durch Erwachsene bestimmt. Es ist gefährlich, es Kindern zum Gebrauch oder Spiel zu überlassen.
■ Es ist gefährlich, Veränderungen am Gerät oder seinen Eigenschaften vorzunehmen.
■ Sie sollten die beim Elektroanschluß des Gerätes anfallenden Arbeiten von einem fachkundigen und zugelassenen Elektriker ausführen lassen.
■ Lassen Sie die beim Wasseranschluß des Gerätes entstehenden Arbeiten von einem fachkundigen und zugelassenen Installateur ausführen.
■ Lassen Sie den Kundendienst durch eine autorisierte Kundendienststelle durchführen. Außerdem sollten nur Original-Ersatzteile verwendet werden.
■ Auch ein automatisch arbeitendes Gerät wie die Waschmaschine darf während der Laufzeit nicht längere Zeit aus den Augen gelassen werden. Entfernen Sie sich längere Zeit von dem Gerät, dann unterbrechen Sie bitte den Waschvorgang.
■ Stellen Sie sicher, daß das Gerät nicht auf dem Netzkabel steht.
■ Unterbrechen Sie nach Gebrauch des Gerätes die Stromzufuhr und drehen Sie den entsprechenden Wasserhahn zu.
■ Überladen Sie das Gerät nicht (siehe entsprechendes Kapitel).
Überprüfen Sie stets, bevor Sie das Gerät öffnen, durch die Einfülltür, ob das Wasser abgepumpt wurde. Sollte sich noch Wasser im Waschbottich befinden, so lassen Sie abpumpen, bevor Sie die Einfülltür öffnen. Ziehen Sie im Zweifelsfall die Gebrauchsanweisung zu Rate.
■ Dieses Gerät hat ein hohes Gewicht. Gehen Sie also beim Verrücken vorsichtig vor.
■ Entfernen Sie vor der Inbetriebnahme sorgfältig das ganze Verpackungs- und Transportsicherungsmaterial, sonst könnten Gerät und Wohnung schwerwiegende Beschädigungen erleiden (siehe entsprechenden Abschnitt in diesem Heft).
■ Lassen Sie die Einfülltür zwischen den Waschgängen leicht geöffnet, damit die Türdichtung auch künftig wirksam bleibt.
■ Während des Waschens mit hohen Temperaturen wird die Einfülltür sehr heiß. Halten Sie Kinder deshalb während des Betriebs vom Gerät fern.
■ Waschen Sie kleine Wäschestücke (Socken, Spitzen, waschbare Gürtel etc.) in einem geeigneten Stoffbeutel oder in einem Kopfkissenbezug, weil diese Artikel zwischen Laugenbehälter und Trommel rutschen können.
■ Verwenden Sie nur die vom Hersteller empfohlene Menge Weichspüler, da übermäßige Mengen dem Gewebe schaden oder es sogar beschädigen könnten.
Es kann vorkommen, daß Haustiere in die Waschmaschine gelangen. Versichern Sie sich daher vor Inbetriebnahme des Gerätes, daß sich nur Wäsche darin befindet.
■ Versuchen Sie keinesfalls, das Gerät selbst zu reparieren. Reparaturen, die nicht von Fachleuten ausgeführt werden, können zu schweren Unfällen oder Betriebsstörungen führen. Wenden Sie sich an die für Ihren Bereich zuständige Kundendienststelle. Verlangen Sie stets Original-Ersatzteile.
TIPS ZUM UMWELTSCHUTZ
Verpackungen und Packhilfsmittel von Zanker Elektro-Großgeräten sind mit Ausnahme von Holzwerkstoffen recyclingfähig und sollen grundsätzlich der Wiederverwertung zugeführt werden.
— Verpackungen von Großgeräten nimmt Ihr Fachhändler bei Anlieferung auf Ihren Wunsch zurück. Er veranlässt dann die Weitergabe zur Verwertung bzw. Entsorgung.
Falls Sie davon nicht Gebrauch gemacht haben, empfehlen wir Ihnen:
— Papier-, Pappe- und Wellpappeverpackungen sollten in die entsprechenden Sammelbehälter gegeben werden.
Wenn in Ihrem Wohnungsgebiet noch keine Sammelstelle eingerichtet ist, so erkündigen Sie sich bei Ihrem für Sie zuständigen «Amt für Umweltschutz» Ihrer Stadtverwaltung.
— Kunststoffverpackungsteile sollten ebenfalls in die dafür vorgesehenen Sammelbehälter gegeben werden.
Bitte nicht in den Müll geben.
Als Packhilfsmittel sind bei Zanker nur recyclingfähige Kunststoffe zugelassen, z.B.:



In den Beispielen steht
PE für Polyethylen** 02 ≡ PE-HD;04 ≡ PE-LD
PP für Polypropylen
PS für Polystyrol
INSTALLATION
Transportsicherung
Vor der Installation müssen Sie die Transportsicherungen entfernen.
Wir empfehlen, die Transportsicherungsteile zu bewahren, um sie bei Umzug wieder verwenden zu können.
Gehen Sie folgendermaßen vor:

Schrauben Sie mit dem mitgelieferten Schlüssel die rechte Schraube an der Rückwand der Waschmaschine aus.

Legen Sie das Gerät auf die Rückseite nieder, und zwar so, daß die Schläuche nicht zerdrückt werden.

Entfernen Sie die Polystyrolplatte, die aber nicht zu bewahren ist.

Ziehen Sie sorgfältig die rechte Nylonhülle aus, indem Sie sie zur Mitte führen.

Ziehen Sie nun auch die linke Nylonhülle aus.

Stellen Sie die Maschine wieder gerade auf und schrauben Sie die übrigen zwei Schrauben an der Rückwand aus.

Verschließen Sie diese drei Schraubenlöcher mit den Plastikstöpseln, die Sie an der Maschinenrückwand finden.

Entfernen Sie die drei Plastikzapfen aus den Schraubenlöchern.
Aufstellung
Stellen Sie die Maschine auf flachem, festem Boden auf. Achten Sie bitte darauf, daß die Ventilationsöffnungen der Waschmaschine nicht durch einen Teppichboden verstopft werden. Ein Holzboden sollte mit einer 5 cm dicken Hartholzplatte über mindestens zwei Tragbalken verstärkt werden. Die Verstärkungsplatte soll an allen Kanten einige Zentimeter aus der Maschine herausragen. Achten Sie darauf, daß zwischen Waschmaschine und Wand bzw. anderen Küchenmöbeln genug Abstand bleibt.
Man geht davon aus, daß der Wasserhahn, sowie die Abfluß- und Elektrizitätsleitung sich in angemessener Nähe befinden, sonst müssen sie von einem Klempner versetzt werden.

Schrauben Sie den Wasserzulaufschlauch an einem Wasserhahn mit 3/4" Gewinde fest.
Der Wasserzulaufschlauch ist mit einem Wasserstop-System ausgestattet. Sollte der Innenschlauch durch natürliche Alterung schadhaft werden, so blockiert das System die Wasserzufuhr zum Gerät.
Die Störung wird durch die Erscheinung einer roten Markierung im Fensterchen «A» angezeigt.
In diesem Fall muß der Wasserhahn geschlossen und der Schlauch ersetzt werden.

Der Wasserhahn braucht nicht «belüftet» zu sein, da die Waschmaschine mit Belüftungsvorrichtung versehen ist, es sei denn die Gemeinde, in der Sie wohnen, erfordert es ausdrücklich.
Falls Sie wissen, daß der Leitungswasserdruck manchmal sehr hoch ist, legen Sie eine 3/4" Gummischeibe in der Große von 23x4x4 mm in den Wasserzulaufschlauch an der Seite der Waschmaschine ein.
Der Wasserzulaufschlauch darf nicht verlängert werden. Sollte er zu kurz sein, bitte kaufen Sie einen längeren, zu diesem Zweck geeigneten Hochdruckwasserschlauch, um eine Versetzung des Wasserhahns zu vermeiden.
Das andere Schlauchende darf in allen Richtungen gedreht werden. Positionieren Sie den Schlauch richtig, indem Sie die Schlauchverschraubung etwas lockern. Dann drehen Sie sie wieder fest zu, um Wasseraustritt zu vermeiden.

Das gekrümmte Ablaufschlauchende können Sie auf drei Weisen verlegen:
über den Waschbeckenrand. Wichtig ist, daß der Schlauch durch das schnelle Ausfließen des Wassers nicht vom Rande umkippt. Befestigen Sie ihn mit einer Schnur am Wasserhahn oder an einem Haken in der Wand.
In eine Ablaufrohrabzweigung des Waschbeckens. Die Rohrabzweigung muß oberhalb des Siphons (Geruchverschlusses) sitzen, so daß sich die Krümmung mindestens 60 cm über dem Boden befindet.
In ein Ablaufrohr. Empfohlen wird ein 65 cm hohes Standrohr; keinesfalls niedriger als 60 cm und höher als 90 cm.
Das Ablaufschlauchende muß immer belüftet sein, d.h. der Rohrinnendurchmesser muß größer als der Schlauchaußendurchmesser sein.
Der Ablaufschlauch darf höchstens bis zu einer Gesamtlänge von 180 cm verlängert werden. Dabei muß der Durchmesser des Verlängerungsschlauchs gleich groß wie der Innendurchmesser des Originalschlauchs sein. Verwenden Sie bitte ein dazu geeignetes Verbindungsstück.
Der Verlängerungsschlauch soll am Boden liegen, und nur beim Ablauf emporsteigen.

Elektrischer Anschluss
Prüfen Sie anhand des Typschilds (an der Innenseite der Einfülltür) nach, ob die Maschine für eine Stromspannung von 220-230 V bzw. 50 Hz geeignet ist.
Die Maschine ist mit Dreileiterkabel und Schutzkontakt-Stecker versehen.
Der Stecker muß nur in eine Steckdose mit angeschlossenem und funktionierendem Schutzkontakt gesteckt werden; die Maschine muß unbedingt geerdet werden.
Das Stromkabel darf nicht verlängert werden. Falls die Länge nicht ausreicht, muß es entweder mit einem längerem Kabel ersetzt werden, oder die Steckdose versetzt werden.
Die Erzeugerfirma lehnt jegliche Verantwortung für eventuelle Unfälle ab, die durch Nichtbeachtung dieser Sicherheitsvorschriften entstehen.
Nivellierung
Schieben Sie die Waschmaschine am endgültigen Platz und stellen Sie sie möglichst genau horizontal hin, indem Sie an den verstellbaren Einschraubfüßen drehen. Beachten Sie dabei, daß die Maschine auf allen vier Füßen steht. Danach blockieren Sie die Füße, indem Sie die vier Sicherungsmuttern festdrehen.

Als erste Regel gilt, die Wäsche nicht allzu lange Zeit ungewaschen liegen lassen, vor allem nicht wenn sie feucht ist: sie wird schimmelig und verursacht einen unangenehmen Geruch.
Aussortierung
Höchstwahrscheinlich sammeln Sie die Schmutzwäsche in einem Korb, dann können Sie sie direkt aus dem Korb aussortieren. Anderenfalls können Sie die unterschiedlichen Wäschesorten direkt in drei oder vier verschiedenen Wäschekörben sammeln, damit Sie schon vom Anfang an z.B. Kochwäsche, Buntwäsche, Synthetics und Feinwäsche voneinander trennen.
Nehmen Sie sich genug Zeit, um die Erklärung der auf der Karte in diesem Büchlein eingetragenen Symbole sorgfältig durchzulesen.
Merken Sie sich: ein Strich unter dem Symbol mit der Waschschüssel bedeutet, daß das betreffende Kleidungsstück in einem Programm für Koch- und Buntwäsche nicht gewaschen werden darf.
Vorwäsche
Normalerweise ist eine Vorwäsche nicht nötig. Sollte die Wäsche dennoch äußerst schmutzig sein, z.B. Metzgerschürzen oder Arbeitsanzüge dann ist eine Vorwäsche trotzdem erforderlich.
Temperaturen
Wir empfehlen, Kochwäsche immer nur bei 60°C und nicht bei 95°C zu waschen. Wenn die Wäsche nicht zu schmutzig ist, dann wird sie ohne weiteres ganz sauber, und Sie können dabei Strom sparen.
Farbechte Wäsche, die für maximal 60°C geeignet ist, kann auch bei 40°C sauber werden, falls nicht übermäßig schmutzig. Wenn Sie farbechte zusammen mit farbempfindliche Buntwäsche waschen, dann wählen Sie eine Temperatur bei oder unter 40°C.
Weiß- und buntgefärbte Synthetics können meistens bei 60°C gewaschen werden, aber sie werden auch mit 40°C ganz sauber, falls sie nicht zu schmutzig sind.
Dunkelgefärbte Synthetics, Feinwäsche und Wolle werden bei maximal 40°C gewaschen, es sei denn das Etikett gibt nur 30°C an. Meistens können auch diese Artikel bei 40°C gewaschen werden, aber der Waschmaschinenhersteller kan für evtl. Schäden an Ihrer Wäsche nicht haften. Die richtige Entscheidung müssen Sie treffen.
Die Wasserheizungszeit in den Programmen für Feinwäsche und Wolle wurde vom Hersteller so bestimmt, daß die Temperatur nie übermäßig steigt. So wird eine Beschädigung Ihrer Wäsche vermieden, es sei denn Sie wählen selbst aus Versehen eine falsche Waschtemperatur. Sie sind dennoch immer für evtl. Schäden an Ihrer Wäsche selbst verantwortlich.
In der internationalen Textil-Warenkennzeichnung werden auch Temperaturen von 50°C (Englisch) und 70°C (Amerikanisch) angegeben. In beiden Fällen ist dieses Bekleidungsstück bei 60°C zu waschen.
Wie Sie schon gelesen haben, kann Ihre Waschmaschine auch «kalt waschen». Sie müssen jedoch damit rechnen, daß die heutigen Waschmittel dafür nicht geeignet sind, und daß sie sich in sehr kaltem Wasser, z.B. im Winter, nicht lösen.
Wieviel Wäsche paßt in die Trommel ein?
Eigentlich sollten Sie die Wäsche immer abwiegen. Bei Baumwoll- und Leinwäsche, sowohl weiß als auch gefärbt, passen höchstens 5 kg (trocken gewogen) ein. Bei Synthetics und Feinwäsche nicht mehr als 2 kg und bei Wolle nicht mehr als 1 kg.
Abwiegen ist jedoch umständlich, deswegen geben wir Ihnen die folgenden Faustregeln:
■ Baumwolle und Leinen: volle Trommel, aber nicht überladen!
Starke Synthetics: Trommel nicht mehr als 23 füllen.
■ Feinwäsche und Wolle: Trommel bis zur Hälfte füllen.
Bevor Sie die Wäsche in die Trommel laden.
Risse, Löcher und dergl. vorher zunähen. Lose Knöpfe entweder festnähen oder abreißen.
Druckknöpfe und Reißverschlüsse schließen.
Vermeiden Sie es, ungesäumte Wäschestücke zu waschen, die abfransen könnten.
Entleeren Sie alle Hosen- und Hemdentaschen: Stecknadeln, Nägel, Papierklammern und dergl. könnten Ihre Waschmaschine und Ihre Wäsche sehr stark beschädigen.
Beim Gardinenwaschen entfernen Sie die Aufhängehaken.
Buntwäsche sollte beim ersten Mal möglichst allein gewaschen werden, vor allem bei dunklen Farben, die leicht abfärben können.
Schwierige Flecken wie Gras-, Rost-, Teer-, Lack- und Tintenflecken müssen vorher mit speziellen Produkten behandelt werden. Zum Lösen von Lackflecken benutzen Sie ein Lösungsmittel wie Terpentin. Waschen Sie das Kleidungsstück nur nachdem das Mittel vollkommen verdampft ist. Der Hersteller lehnt jegliche Verantwortung für evtl. Schäden oder Unfälle ab, die durch den Gebrauch von flüchtigen, brennbaren oder giftigen Stoffen entstehen können.
Zugabe von Waschmittel
Auf dem ersten Blick gibt es viele unterschiedliche Waschmittelsorten: Waschpulver und flüssige Waschmittel, konzentrierte und nicht konzentrierte, allgemeine und spezielle Mittel. Praktisch benutzt man aber nicht mehr als zwei Sorten, oder höchstens drei.
Verwenden Sie nur waschmaschinengerechte Waschmittel, sonst könnten Sie Ihrer Maschine Schaden zufügen.
Ein flüssiges Waschmittel können Sie direkt in das mittlere Fach des Waschmittelbehälters gießen, vorausgesetzt, daß Sie keine Vorwäsche machen. Schalten Sie die Waschmaschine sofort ein. Flüssige Waschmittel sind bei niedrigen Waschtemperaturen sehr gut geeignet, also bei 30°C und 40°C. Bei höheren Waschtemperaturen sollten Sie ein Waschpulver benutzen.
Bei einem Programm mit Vorwäsche darf nur Waschpulver verwendet werden. Für die Hauptwäsche verwenden Sie ein Allgemeinwaschmittel und für die Vorwäsche ein biologisches Wasch- bzw. Einweichmittel.
Konzentriertes pulverförmiges Waschmittel kann auch verwendet werden. Es soll direkt in die Trommel gegossen werden, bevor die Wäschestücke darin eingelegt werden.
Befolgen Sie die auf der Waschmittelverpackung vorhandenen Anweisungen.
Bei Verwendung von konzentriertem Waschmittel darf keine Vorwäsche vorgenommen werden.
Auf dem Markt stehen auch Waschmittel speziell für Bunt-, Fein- und maschinenfeste Wollwäsche. Vor allem für Feinwäsche und Wolle sollten Sie auch von diesen Mitteln Gebrauch machen.
Ein (flüssiger) Weichspüler ist vor allem bei Synthetics, die Sie z.B. im Trockner trocknen wollen, besonders angebracht, weil somit die Wäsche nicht «statisch» aufgeladen ist. Keinesfalls mehr als die angegebene Menge MAX eingeben.
Wieviel Waschmittel?
Zunächst müssen Sie wissen, daß Ihre neue Waschmaschine sehr sparsam mit Waschmittel umgeht, weil sie mit einem Waschmitteldurchgangssystem versehen ist.
Bei der Dosierung sollten Sie sich an der vom Waschmittelhersteller angegebenen Menge halten.
Dabei müssen Sie auf die Wasserhärte achten. Die Wasserhärte können Sie bei Ihrem zuständigen Wasserwerk erfahren.
Bei halbgefüllter Trommel können Sie natürlich weniger Waschmittelpulver eingeben. Probieren Sie mit 14 weniger.
Im Waschmittel befinden sich kalkbindende Stoffe. Je höher die Wasserhärte ist, desto mehr Waschmittel müssen Sie eingeben. Bei wenigen kalkbindenden Stoffen würde die Wäsche, vor allem bei hoher Waschtemperatur, mit der Zeit grau und steif werden.
Bei hartem Wasser geben Sie also mehr Waschmittel ein. Das können Sie vermeiden, indem Sie die Waschmitteldosis verringern und dafür ein Entkalkungsmittel hinzugeben. Folgen Sie den Gebrauchsanweisungen auf der Verpackung.

Färben von Textilien
Unter Beachtung der folgenden Hinweise kann das Färben von Textilien in der Waschmaschine durchgeführt werden:
■ Nur Färbemittel, die ausdrücklich für den Gebrauch in der Waschmaschine vorgesehen sind, benützen.
■ Beim Färbungsvorgang genau den auf der Packung des Färbemittels angegebenen Richtlinien folgen.
■ Das Waschprogramm wählen, dessen Temperatur der optimalen Färbetemperatur am besten entspricht.
■ Maximale Wäschemenge: 1,5 kg.
Wichtig: Nach der Färbung, die auch in zwei Schritten erfolgen könnte (Auftragen und Fixieren der Färbe), muß ein Waschzyklus mit dem 95° Programm, ohne Wäsche und mit nur 1/2 Becher Waschmittel durchgeführt werden.
Hinweis: Der Gummidichtungsbalg zwischen Tür und Waschtrommel könnte leicht verfärbt bleiben.
Entfärben von Textilien:
Die Entfärbemittel sind generell chemisch aggressiv. Aus diesem Grunde können sie in der Waschmaschine nicht benützt werden.
Die Bedienungsblende

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1 2 3 5 6 7 8 9 10 10A 10C Key OK Iso Sun Tymetra Program Better 9101 9102
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 91111 Waschmittelbehälter und Programmkarte
2 EIN/AUS-Taste
3 Taste für reduzierte Schleuderdrehzahl
4 Spülstop-Taste (nur für 9111)
5 Kurz-Programm-Taste
6 Energie-Spar-Taste
7 «Extra-Spülen»-Taste
8 Temperaturwähler (Thermostat)
9 Programmwähler
10 Betriebs-Kontrollampe
Programmkarte
Mit der Waschmaschine werden Programmkarten auf Holländisch, Französisch und Deutsch geliefert. Eine befindet sich an der Frontseite des Waschmittelbehälters, während die anderen in der Verpackung (normalerweise in der Trommel) liegen.
Die Karte im Waschmittelbehälter kann leicht ersetzt werden: entfernen Sie die Karte aus dem Behälter, indem Sie sie von links nach rechts schieben und stekken Sie die Karte in der gewünschten Sprache hinein.

Bedeutet «Vorwäsche». Sie finden dieses Symbol auch im Fach für die Vorwäsche.
Bedeutet «Hauptwäsche». Sie finden dieses Symbol auch im Fach für die Hauptwäsche.
Bedeutet «Weichspüler». Sie finden dieses Symbol auch im Fach für die Spezialmittel.
Vom IWS geprüftes Waschprogramm für Wolle. Bekleidungsstücke und Wäsche aus Wolle müssen mit dem Wollsiegel und einem Zusatz «filzt nicht», «nicht filzend» oder «waschmaschinenfest» gekennzeichnet sein. Wollsachen nur mit dem Wollsiegel sind nicht zum Waschen in Waschautomaten geeignet.
10 Sie schalten die Maschine ein, indem Sie diese Taste drücken. Bei nochmals Drücken schalten Sie die Maschine aus.
Vor der Einstellung eines Programms bzw. vor der Änderung eines laufenden Programms soll die Maschine durch Eindrücken der EIN/AUS-Taste ausgeschaltet werden.
Mit dieser Taste wird eine Absenkung der Schleuderdrehzahl auf 850 U/min. erreicht (Normalprogramme A bis D).
Nur für das Modell 9111
Durch Drücken dieser Taste bleibt die Wäsche im letzten Spülgang liegen (Schonprogramme F bis K). Das ist besonders vorteilhaft beim Waschen von Synthetiks und Feinwäsche, um zu vermeiden, daß sich Falten in den Geweben bilden. Um das Wasser abzupumpen, die Taste nochmals drücken, oder Programm «M» wählen. Wird die Taste nicht gedrückt, enden die Schonprogramme mit einem Schonschleudern. Diese Taste darf nicht für das Wolle-Programm gedrückt werden. Die Wolle sollte kurzgeschleudert werden.
Durch Drücken der Taste im Programm «B» u. «G» erfolgt eine Waschzeitverkürzung um ca. 10 Min. Für leicht-schmutzige Wäsche.
E Durch einen Druck auf diese Taste vor Beginn der Programme A u. F und durch Einstellen einer niedrigeren Temperatur (siehe Programmtabelle) wird die Waschzeit um ca. 20 bzw. 10 Minuten verlängert. Somit wird bei ebenfalls guten Waschresultaten Strom gespart.
Durch Drücken der Taste wird bei den Normalprogrammen 5mal statt 4mal gespült. Dies ist zu empfehlen in Gebieten mit besonders weichem Wasser und für Menschen mit empfindlicher Haut.
Mit diesem Drehknopf können Sie die Waschtemperatur selbst wählen. Drücken Sie zunächst auf den Knopf und dann drehen Sie ihn rechts- bzw. linkswärts. Wenn Sie den Knopf auf das Symbol «●» drehen, wird die Maschine das Wasser direkt aus der Leitung benutzen, ohne es aufzuwärmen.
Mit dem Programmwähler wählen Sie durch Eindrücken und Drehen im Uhrzeigersinn das gewünschte Waschprogramm.
Die Kontrollampe brennt nur wenn die Maschine in Betrieb ist.
NORMALPROGRAMME FÜR BAUMWOLLE UND LEINEN
Füllmenge max. 5 kg
| WASCH-PROGRAMME | SCHMUTZIG-KEITSGRAD | ZU BENUTZENDES FACH IM WASCH-MITTELBEHÄLTER ( wenn gewünscht) | POSITION TEMPERATUR-WÄHLER | POSITION PROGRAMMR-WÄHLER TASTEN | BESCHREIBUNG DES PROGRAMMS |
| VORWÄSCHE | Sehr schmutzig | ![]() | 30-40 | N | Vorwäsche 30°-40°C Kurzschleudern. |
| KOCHWÄSCHE | Normal schmutzig | ![]() | 95 | A | Hauptwäsche 95°C Spülgänge. Schleudern. |
| E-KOCHWÄSCHE | Normal schmutzig | ![]() | 60 | A+E | Verlängerte Hauptwäsche 60°C Spülgänge. Schleudern |
| KURZ-PROGRAMM | Leicht schmutzig | ![]() | 60 | B+ | Kurze Hauptwäsche 60°C Spülgänge. Schleudern |
| BUNTWÄSCHE | Normal schmutzig | ![]() | 30-60 | A+E | Verlängerte Hauptwäsche 30°-60°C Spülgänge. Schleudern |
| BUNTWÄSCHE | Leicht schmutzig | ![]() | 30-60 | A | Hauptwäsche 30°-60°C Spülgänge. Schleudern |
| E-BUNTWÄSCHE | Normal schmutzig | ![]() | 30-40 | A+E | Verlangerte Hauptwäsche 30°-40°C Spülgänge. Schleudern |
| KURZ-PROGRAMM | Leicht schmutzig | ![]() | 30-60 | B+ | Kurze Hauptwäsche 30°-60°C Spülgänge. Schleudern |
| SPÜLEN | ![]() | C+evtl. | Spülgänge mit eventuellen Zusatzmitteln. Schleudern. | ||
| SCHLEUDERN | evtl. | Abpumpen und Scluedern. |
SCHONPROGRAMME FÜR SYNTHETIK, -MISCHGEWEBE, SEIDEN -UND WOLLWÄSCHE
Füllmenge max. 2 bzw. 1 kg (Programm H)
| WASCH-PROGRAMME | SCHMUTZIG-KEITSGRAD | ZU BENUTZENDES FACH IM WASCH-MITTELBEHÄLTER (※ wenn gewünscht) | POSITION TEMPERATUR-WÄHLER | POSITION PROGRAMM-WÄHLER TASTEN | BESCHREIBUNG DES PROGRAMMS |
| PFLEGELEICHT | Normal schmutzig | ![]() | 30 - 60 | F | Hauptwäsche 30°-60°CSpülgängeSchonschleudern (*) |
| E-PFLEGELEICHT | Normal schmutzig | ![]() | 30 - 40 | F + E | Verlängerte Hauptwäsche 30°-40°CSpülgängeSchonschleudern (*) |
| KURZ-PROGRAMM | Leicht schmutzig | ![]() | 30 - 60 | G + 📋 | Kurze Hauptwäsche 30°-60°CSpülgängeSchonschleudern (*) |
| WOLLE | Normal schmutzig | ![]() | 40 | H | Hauptwäsche 40°CSpülgänge.Schonschleudern (*)Speziell für «Reine Schurwolle» mit Spezialausrüstung - filzt nicht. |
| FEINWÄSCHE | Normal schmutzig | ![]() | 30 - 40 | J | Hauptwäsche 30°-40°CSpülgänge.Schonschleudern (*) |
| SPÜLEN | ![]() | K | Spülgänge mit eventuellen Zusatzmitteln.Schonschleudern (*) | ||
| KURZ-SCHLEUDERN | L | Abpumpen und Schleudern. | |||
| ABPUMPEN | M | Wasserablauf. |
(*) Nur für Modell 9111, falls die Taste ☐ nicht gedrückt ist.
Unter einer Temperatur von 30°-40° versteht man, daß Sie 30° oder 40° (oder dazwischen) wählen können. Dasselbe gilt für 30-60.
KURZANWEISUNG DER PROGRAMME
Vorwäsche U
Die Vorwäsche ist nur erforderlich, wenn die Wäsche sehr schmutzig ist. Die Temperatur wird automatisch auf max. 40°C begrenzt. Verwenden Sie ein biologisches Waschmittel.
Kochwäsche
Das entspricht Baumwolle und Leinen, auf deren Etikett steht, daß der Stoff bis 95°C gewaschen werden kann; normalerweise handelt es sich um Weißwäsche oder um kochfeste Buntwäsche.
Buntwäsche
Wiederum Bamwolle und Leinen, allerdings nicht kochacht gefärbt. Helle Farben können bei einer Temperatur bis 60°C, dunkle Farben normalerweise nur bis 40°C gewaschen werden.
E-Koch u. Buntwäsche
Durch einen Druck auf die E-Taste und durch Einstellen einer niedrigeren Temperatur kann durch die Waschzeitverlängerung bei ebenfalls guten Waschresultaten Strom gespart werden. Zu empfehlen für normal verschmutzte Koch-u. Buntwäsche.
Kurzprogramm
Zu verwenden für leicht verschmutzte Wäsche.
Die Taste 📋 soll gedrückt werden.
Kalte Spülgänge
Erfolgen automatisch nach dem Waschen. Dieses Programm kann aber auch separat gewählt werden. Beim letzten Spülgang wird automatisch auch der Weichspüler, falls vorhanden, mitverwendet.
Normal-und Schonschleudern
Diese Programme können auch separat gewählt werden. Durch Drücken der Taste 📄 wird eine Absenkung der Schleuderdrehzahl im Normal-schleudern erreicht.
Bei Schonschleudern erfolgt die Reduzierung automatisch.
Pflegeleicht
Darunter versteht man: starke Kunstfasern (wie Polyester), Mischfasern (wie Baumwolle/Polyester) und knitterfeste Stoffe (wie knitterfeste Baumwolle).
Feinwäsche
Im allgemeinen empfindliche, leichte Stoffe (wie Akrylfasern), aber auch Gardinen und feingestrickte Stoffe.
Wolle
Wolle sowie Seide werden mit dem speziellen Wollprogramm gewaschen, das vom Internationalen Wolle-Sekretariat (IWS) genehmigt wurde. Am Ende dieses Programms soll die Wollwäsche direkt kurz geschleudert werden (beim Modell 9111 darf die Taste □ nicht gedrückt werden).
Abpumpen
Am Ende der Programme für Synthetics, Feinwäsche und Wolle bleibt die Wäsche im letzten Spülwasser liegen (Modell 9101).
Beim Modell 9111 wird diese Funktion durch Drücken der Taste □ erreicht.
Sie haben nun zwei Möglichkeiten: entweder lassen Sie einfach das Wasser mit diesem Programm abpumpen, oder Sie wählen Programm L (Kurzschleudern). Beim Modell 9111 wird die Wäsche beim Loslassen der Taste kurz geschleudert.
Das Programm «Abpumpen» können Sie jedesmal gebrauchen, wenn Sie aus beliebigen Gründen das Wasser aus der Trommel abfließen lassen wollen.
Keine «Taste für halbe Füllmenge» sondern DDS-System
Ihre neue Waschmaschine ist mit dem DDS-System ausgestattet. Die Waschlauge wird mit Hilfe einer kräftigen Umwälzpumpe der Wäsche ständig zugeführt. Dadurch wird der Wasserverbrauch erheblich reduziert.
Beim Waschen von kleineren Wäschemengen ergeben sich noch weitere Einsparungen, da sich die Verbrauchswerte automatisch der Wäschemenge und der Wäscheart anpassen.
Dank des neuen Systems ersparen Sie Wasser, Waschmittel und Energie.

Einfülltür öffnen. Wäschestücke vorher gut auseinanderfalten und einzeln in die Trommel einfüllen. Tür fest schließen.

Waschmittelbehälter aus der Bedienungsblende ziehen, bis er nicht mehr weiter läuft. Gewünschte Waschmittelmenge mit einem Dosierbecher dosieren und in das Fach für die Hauptwäsche III ausschütten.

Haben Sie ein Programm mit Vorwäsche gewählt, so geben Sie auch das Waschpulver im Fach ein.
3 Möchten Sie Weichspüler eingeben?
Auf Wunsch gießen Sie den flüssigen Weichspüler in das dafür bestimmte Fach. Das Niveau MAX nicht überschreiten.

4 Waschtemperatur wählen
Drehen Sie den Thermostat-Drehknopf bis er die von Ihnen gewünschte Temperatur zeigt.

5 Gewünschte Taste(n) drücken
Drücken Sie eine odere mehrere Tasten ein.
6 Das gewünschte Programm wählen
Drücken Sie auf den Programmschaltknopf, dann drehen Sie ihn nach rechts, bis er auf dem gewünschten Programm steht.

7 Maschine einschalten
Stellen Sie den Stromschalter des Badezimmers auf EIN, wenn vorhanden, oder stecken Sie den Stecker der Waschmaschine in die Steckdose.
Öffnen Sie nun den Wasserhahn.
Überprüfen Sie, ob der Ablaufschlauch richtig positioniert ist. Drücken Sie die EIN-Taste, die Betriebs- und Türkontrollampen leuchten auf, und die Maschine startet.

8 Ende des Programms
Die Maschine setzt automatisch aus.
Warten Sie ein paar Minuten, bevor Sie die Einfülltür öffnen, damit die Sicherheitssperre sich lösen kann. Die Tür-Kontrollampe soll nicht mehr brennen.
Drücken Sie die AUS-Taste, die Betriebs-Kontrollampe schaltet sich aus.
Schließen Sie den Wasserhahn und ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose bzw. stellen Sie den Stromschalter des Badezimmers auf AUS.
Öffnen Sie die Einfülltür und nehmen Sie die Wäsche aus der Trommel.
Drehen Sie die Trommel mit der Hand um eine ganze Drehung um und schauen Sie nach, ob kein Wäschestück darin mehr liegt.
Lassen Sie die Einfülltür eine Weile etwas offen, damit die Feuchtigkeit aus der Trommel verdampfen kann.
Internationale Pflegekennzeichen
| Symbole für die Pflegebehandlung von TextilienStand 1993 | ||||||||||
WASCHEN(Waschbottich)![]() | [IMAGE] | [IMAGE] | [IMAGE] | [IMAGE] | [IMAGE] | [IMAGE] | [IMAGE] | [IMAGE] | [IMAGE] | [IMAGE] |
| Normal-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Normal-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Normal-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Spezial-Schon-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Hand-wäsche | nichtwaschen | |
| Die Zahlen im Waschbottich entsprechen den maximalen Waschtemperaturen, die nichtüberschritten werden dürfen. Der Balken unterhalb des Waschbottichs verlangt nach einer(mechanisch) milderen Behandlung (zum Beispiel Schongang). Er kennzeichnet Waschzyklen,die sich zum Beispiel für pflegeleichte und mechanisch empfindliche Artikel eignen. | ||||||||||
| CHLOREN(Dreieck)[IMAGE] | ![]() | [IMAGE] | ||||||||
| Chlorbleiche möglich | Chlorbleichenicht möglich | |||||||||
| BÜGELN(Bügeleisen)[IMAGE] | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ||||||
| heiß bügeln | mäßig heiß bügeln | nicht heiß bügeln | nicht bügeln | |||||||
| Die Punkte kennzeichnen die Temperaturbereiche der Reglerbügeleisen. | ||||||||||
| CHEMISCH-REINIGUNG(Reinigungstrommel)[IMAGE] | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ||||
| keine Chemisch-reinigung möglich | ||||||||||
| Die Buchstaben sind für den Chemischreiniger bestimmt. Sie geben einen Hinweis auf die inFrage kommenden Lösemittel.Der Balken unterhalb des Kreises verlangt bei der Reinigung nach einer Beschränkung der me-chanischen Beanspruchung, der Feuchtigkeitszugabe und der Temperatur. | ||||||||||
TUMBLER-TROCKNUNG(Trockentrommel)![]() | ![]() | ![]() | ![]() | |||||||
| Trocknen mit normalerthermischer Belastung | Trocknen mit reduzierterthermischer Belastung | Trocknen im Tumblernicht möglich | ||||||||
| Die Punkte kennzeichnen die Trocknungsstufe der Tumbler (Wäschetrockner) | ||||||||||
Das Gehäuse
Die Außenwände Ihrer Waschmaschine können Sie mit lauwarmem Wasser und einem neutralen Reinigungsmittel, das nicht abkratzt, reinigen. Spülen Sie mit Wasser nach und wischen Sie die Außenwände mit einem Lappen trocken.
Wichtig: Alkohol, Lösemittel und dgl. dürfen nicht verwendet werden.
Der Waschmittelbehälter
Waschmittel und Weichspüler verkrusten nach einer gewissen Zeit am Behälter.
Ab und zu sollten Sie deswegen den Waschmittelbehälter reinigen, indem Sie ihn unter einem laufenden Wasserstrahl halten. Der Behälter läßt sich vollkommen aus der Bedienungsblende herausziehen: drücken Sie dabei auf den kleinen Hebel, den Sie links hinten am Behälter sehen.

Der obere Teil des Weichspülerfaches ist ebenfalls herausnehmbar.

Der Innenraum für den Waschmittelbehälter
Auch im Innenraum des Waschmittelbehälters kann sich mit der Zeit Waschmittel ansammeln. Reinigen Sie diesen Raum mit Hilfe einer kleinen Bürste (z.B. Zahnbürste).
Danach schieben Sie den Behälter wieder ein und lassen Sie die Waschmaschine einen Spülgang ohne Waschmittel ausführen.

Das Flusensieb fängt Flusen und kleine Gegenstände, die evtl. in der Wäsche geblieben sind, auf. Ist es verstopft, kann das Programm nicht richtig ablaufen. Daher ist eine Reinigung des Flusensiebs in regelmäßigen Zeitabständen erforderlich.

Öffnen Sie die Siebklappe.

Stellen Sie eine Waschschüssel darunter und schrauben Sie das Flusensieb ab.
Ziehen Sie das Sieb heraus.

Reinigen Sie es unter laufendem Wasser.

Der Filter am Wasserzulauf
Falls Sie merken, daß die Maschine mehr Zeit braucht, um das Wasser einzupumpen, dann sollten Sie nachprüfen, ob der Filter am Wasserzulauf verstopft ist.
Schließen Sie den Wasserhahn. Schrauben Sie den Wasserschlauch vom Zulaufhahn ab. Dann ziehen Sie den Filter heraus. Reinigen Sie ihn mit einer Zahnbürste und setzen Sie ihn wieder ein.
Schrauben Sie dann den Wasserschlauch am Wasserhahn wieder fest ein.
Die Waschmaschine startet nicht
Nach der Programmwahl und nach dem Einschalten startet die Maschine nicht, und die Kontrollampe leuchtet nicht auf:
■ Kontrollieren Sie, ob die Einfülltür richtig geschlossen ist.
■ Kontrollieren Sie, ob die Maschine Strom bekommt.
Kontrollieren Sie, ob vielleicht der Wäschetrockner auch eingeschaltet ist. Falls Waschmaschine und Wäschetrockner an der selben Stromverteilungsgruppe angeschlossen sind, dann könnte evtl. die Sicherung durchgebrannt sein.
Die Maschine startet nicht, obwohl die Kontrollampe brennt:
■ Ist der Wasserhahn geöffnet?
Gibt es Wasser? Überprüfen Sie das anhand von anderen Wasserhähnen.
■ Ist der Zulaufschlauch geknickt?
■ Ist der Zulauffilter verstopft?
Die Maschine pumpt das Wasser ein, aber dieses fließt wieder aus dem Ablaufschlauch ab:
Das Ende des Ablaufschlauchs liegt nicht hoch genug vom Bodem. Lesen Sie noch die betreffenden Anweisungen in dieser Gebrauchsanweisung.
Die Maschine pumpt das Wasser nicht ab bzw. schleudert nicht:
■ Ist der Ablaufschlauch geknickt?
■ Ist das Flusensieb verstopft?
Wasser befindet sich auf dem Boden:
■ Haben Sie zuviel Waschmittel eingegeben?
■ Haben Sie ein waschmaschinengerechtes Mittel verwendet? Wenn es zuviel schäumt, kommt es zu Wasserlecken.
■ Gibt es Undichtigkeiten am Schlauch bzw. Anschluß?
Fühlen Sie mit der Hand, ob er feucht ist, denn Wassertropfen sind nur schwer sichtbar.
Die Waschmaschine rüttelt und verursacht laute Geräusche:
■ Haben Sie alle Transportsicherheitseinrichtungen entfernt?
■ Steht die Machine zu dicht an der Wand bzw. anderen Möbelstücken?
■ Ist die Maschine gut ausgerichtet und steht sie richtig auf allen vier Füßchen?
Wenn Sie die Störung nicht selbst beheben können, wenden Sie sich bitte an Ihre Kundendienststelle. Bevor Sie anrufen, schreiben Sie sich die Marke, das Modell und das Ankaufsdatum Ihrer Waschmaschine auf: der Kundendienst wird danach fragen.










evtl.




















