Lavita 9121 - Waschmaschine ZANKER - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Lavita 9121 ZANKER
| Wichtige Hinweise | Seite | 3 |
| Installation | Seite | 4 |
| Transportsicherung | Seite | 4 |
| Aufstellung | Seite | 4 |
| Wassereinlauf | Seite | 4 |
| Wasserablauf | Seite | 5 |
| Elektrischer Anschluß | Seite | 5 |
| Nivellierung | Seite | 5 |
| Gebrauch | Seite | 6 |
| Bedienungsblende | Seite | 6 |
| Bedienungselemente | Seite | 6 |
| Waschmittelbehälter u. Programmkarte | Seite | 7 |
| Symbole | Seite | 7 |
| Tips zum Waschen | Seite | 8 |
| Wasch- u. Zusatzmittel | Seite | 9 |
| Waschprogramme | Seite | 10-11 |
| Internationale Pflegekennzeichen | Seite | 12 |
| Was Sie in der Reihenfolge tun sollten | Seite | 13 |
| Wartung | Seite | 14 |
| Außenwände | Seite | 14 |
| Waschmittelbehälter | Seite | 14 |
| Flusensieb | Seite | 14 |
| Filter am Wasserzulauf | Seite | 14 |
| Einfache Funktionsstörungen | Seite | 15 |
TECHNISCHE ANGABEN
| ABMESSUNGEN | Höhe | 85 cm |
| Breite | 60 cm | |
| Tiefe | 57 cm | |
| STROMSPANNUNG. BZW.-FREQUENZ | 220-230 V / 50 Hz | |
| WATTAUFNAHME | 2200 W | |
| SICHERUNG MIT MINDESTENS | 10 A | |
| WASSERDRUCKWERTE | mindestens | 5 N/cm2 |
| höchstens | 80 N/cm2 | |
| MAXIMALES | Baumwolle | 5 kg |
| FASSUNGSVERMÖGEN | Synthetiks | 2 kg |
| Wolle | 1 kg | |
| SCHLEUDERDREHZAHL | 1200 U/min. | |
Dieses Gerät entspricht der EWG-Richtlinie 87/308 vom 2.6.1987 bezüglich Funkentstörung.
Bewahren Sie diese Gebrauchsanweisung sorgfältig zusammen mit dem Gerät auf, damit Sie sie auch in Zukunft zu Rate ziehen können. Sollten Sie das Gerät verkaufen oder Dritten überlassen oder es im Falle eines Umzuges in der alten Wohnung lassen, so sorgen Sie dafür, daß das Gerät komplett mit der Gebrauchsanweisung übergeben wird, damit der neue Besitzer sich über die Arbeitsweise des Gerätes und die diesbezüglichen Hinweise informieren kann.
Diese Hinweise dienen der Sicherheit und sollten daher vor der Installation und Inbetriebnahme aufmerksam gelesen werden.
■ Dieses Gerät ist für den Gebrauch durch Erwachsene bestimmt. Es ist gefährlich, es Kindern zum Gebrauch oder Spiel zu überlassen.
■ Es ist gefährlich, Veränderungen am Gerät oder seinen Eigenschaften vorzunehmen.
■ Sie sollten die beim Elektroanschluß des Gerätes anfallenden Arbeiten von einem fachkundigen und zugelassenen Elektriker ausführen lassen.
■ Lassen Sie die beim Wasseranschluß des Gerätes entstehenden Arbeiten von einem fachkundigen und zugelassenen Installateur ausführen.
■ Lassen Sie den Kundendienst durch eine autorisierte Kundendienststelle durchführen. Außerdem sollten nur Original-Ersatzteile verwendet werden.
- Auch ein automatisch arbeitendes Gerät wie die Waschmaschine darf während der Laufzeit nicht längere Zeit aus den Augen gelassen werden. Entfernen Sie sich längere Zeit von dem Gerät, dann unterbrechen Sie bitte den Waschvorgang.
■ Stellen Sie sicher, daß das Gerät nicht auf dem Netzkabel steht.
■ Unterbrechen Sie nach Gebrauch des Gerätes die Stromzufuhr und drehen Sie den entsprechenden Wasserhahn zu.
■ Überladen Sie das Gerät nicht (siehe entsprechendes Kapitel im Gebrauchsanweisungsheft).
- Überprüfen Sie stets, bevor Sie das Gerät öffnen, durch die Einfülltür, ob das Wasser abgepumpt wurde. Sollte sich noch Wasser im Waschbottich befinden, so lassen Sie abpumpen, bevor Sie die Einfülltür öffnen. Ziehen Sie im Zweifelsfall das Gebrauchsanweisungsheft zu Rate.
■ Dieses Gerät hat ein großes Gewicht. Gehen Sie also beim Verrücken vorsichtig vor.
■ Entfernen Sie vor der Inbetriebnahme sorgfältig das ganze Verpackungs- und Transportsicherungsmaterial, sonst könnten Gerät und Wohnung schwerwiegende Beschädigungen erleiden (siehe entsprechenden Abschnitt im Gebrauchsanweisungsheft).
■ Lassen Sie die Einfülltür zwischen den Waschgängen leicht geöffnet, damit die Türdichtung auch künftig wirksam bleibt.
■ Waschen Sie kleine Wäschestücke (Socken, Spitzen, waschbare Gürtel etc.) in einem geeigneten Stoffbeutel oder in einem Kopfkissenbezug, weil diese Artikel zwischen Laugenbehälter und Trommel rutschen können.
■ Verwenden Sie nur die vom Hersteller empfohlene Menge Weichspüler, da übermäßige Mengen dem Gewebe schaden oder es sogar beschädigen könnten.
■ Versichern Sie sich vor dem Waschen, daß alle Taschen geleert, die Knöpfe zugeknöpft und die Reißverschlüsse geschlossen sind.
■ Waschen Sie nur Gewebe, die dafür geeignet sind. Befolgen Sie genau die Pflegeanweisungen auf dem Einnähetikett der Wäsche.
■ Vermeiden Sie, zerlumpte oder abgetragene Wäschestücke zu waschen. Behandeln Sie Farb-, Tinten-, Rost- und Grasflecken vor dem Waschen in der Maschine. Verstärkte Büstenhalter dürfen in der Maschine nicht gewaschen werden.
- Mit Erdölderivaten getränkte Kleidung soll nicht in der Maschine gewaschen werden. Sollten Sie flüchtige Fleckentferner verwenden, lassen Sie bitte diese sich verflüchtigen, bevor Sie die Kleidungsstücke zum Waschen in die Maschine geben.
■ Folgende Gegenstände können schwere Schäden verursachen und dürfen nicht in das Gerät gegeben werden: Münzen, Broschen, Steine oder sonstige harte, scharfe oder spitze Gegenstände.
- Es kann vorkommen, daß Haustiere in die Waschmaschine gelangen. Versichern Sie sich daher vor Inbetriebnahme des Gerätes, daß sich nur Wäsche darin befindet.
■ Versuchen Sie keinesfalls, das Gerät selbst zu reparieren. Reparaturen, die nicht von Fachleuten ausgeführt werden, können zu schweren Unfällen oder Betriebsstörungen führen. Wenden Sie sich an die für Ihren Bereich zuständige Kundendienststelle. Verlangen Sie stets Original-Ersatzteile.
Transportsicherung
Vor der Installation müssen Sie die Transportsicherungen entfernen.
Gehen Sie folgendermaßen vor:

Schrauben Sie mit einem Schlüssel die rechte Schraube an der Rückwand der Waschmaschine heraus.
Legen Sie das Gerät auf die Rückseite nieder, und zwar so, daß die Schläuche nicht gequetscht werden.
Legen Sie zu diesem Zweck zwischen Maschine und Fußboden einen von den Verpackungswinkeln.

Entfernen Sie den Polystyrolblock, der aber nicht zu bewahren ist.
Lösen Sie den Klebestreifen und ziehen Sie sorgfältig die rechte Nylonhülle (1) heraus, danach die linke (2), indem Sie sie zur Mitte führen.

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P0236
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POO20Stellen Sie die Maschine wieder gerade auf und schrauben Sie die übrigen zwei Schrauben an der Rückwand aus.
Entfernen Sie die drei Plastikzapfen aus den Schraubenlöchern.
Verschließen Sie diese drei Schraubenlöcher mit den Plastikstöpseln, die Sie auf der Maschinenrückwand finden.
Hinweis:
Wir empfehlen, die Transportsicherungsteile zu bewahren, um sie bei Umzug wieder verwenden zu können.
Aufstellung
Stellen Sie die Maschine auf flachem, festem Boden auf. Es ist darauf zu achten, daß die Ventilationsöffnungen der Waschmaschine nicht durch einen Teppichboden verstopft werden.
Achten Sie darauf, daß zwischen Waschmaschine und Wand bzw. anderen Küchenmöbeln genug Abstand bleibt.
Man geht davon aus, daß der Wasserhahn, sowie die Abfluß- und Elektrizitätsleitung sich in angemessener Nähe befinden, sonst müssen sie von einem Klempner versetzt werden.

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P0023Wassereinlauf
Schrauben Sie den Wasserzulaufschlauch an einem Wasserhahn mit 3/4" Gewinde fest.

Der Wasserzulauf- schlauch ist mit einem Wasserstop-System ausgestattet. Sollte der Innenschlauch durch na- türliche Alterung schad- haft werden, so blockiert das System die Wasser- zufuhr zum Gerät.
Die Störung wird durch
das Erscheinen einer roten Markierung im Fensterchen «A» angezeigt.
In diesem Fall muß der Wasserhahn geschlossen und der Schlauch ersetzt werden.
Falls Sie wissen, daß der Leitungswasserdruck manchmal sehr hoch ist, dann legen Sie eine 3/4" Gummischeibe in der Größe von 23x4x4 mm in den Wasserzulaufschlauch an der Seite der Waschmaschine ein.
Der Wasserzulaufschlauch darf nicht verlängert werden. Sollte er zu kurz sein, dann kaufen Sie einen längeren, zu diesem Zweck geeigneten Hochdruckwasserschlauch, um eine Versetzung des Wasserhahns zu vermeiden.

Das Schlauchende an der Waschmaschine kann in allen Richtungen gedreht werden. Positionieren Sie den Schlauch richtig, indem Sie die Schlauchverschraubung etwas lockern. Dann drehen Sie sie wieder fest zu, um Wasseraustritt zu vermeiden.
Wasserablauf
Das gekrümmte Ablaufschlauchende können Sie auf drei Weisen verlegen:

über den Waschbekkenrand. Wichtig ist, daß der Schlauch durch das schnelle Ausfließen des Wassers nicht vom Rande umkippt. Befestigen Sie ihn mit einer Schnur am Wasserhahn oder an einem Haken in der Wand.
In eine Ablaufrohrabzweigung des Waschbeckens. Die Rohrabzweigung muß oberhalb des Siphons (Geruchverschlusses) sitzen, so daß sich die Krümmung mindestens 60 cm über dem Boden befindet.
In ein Ablaufrohr. Empfohlen wird ein 65 cm hohes Standrohr; keinesfalls niedriger als 60 cm und höher als 90 cm.
Das Ablaufschlauchende muß immer belüftet sein, d.h. der Rohrinnendurchmesser muß größer als der Schlauchaußendurchmesser sein.
Der Ablaufschlauch darf höchstens bis zu einer Gesamtlänge von 180 cm verlängert werden. Dabei muß der Durchmesser des Verlängerungsschlauchs gleich groß wie der Innendurchmesser des Originalschlauchs sein. Verwenden Sie bitte ein dazu geeignetes Verbindungsstück.
Der Verlängerungsschlauch soll am Boden liegen, und nur beim Ablauf emporsteigen.
Elektrischer Anschluß
Der Anschluß darf nur über eine vorschriftsmäßig installierte Schutzkontakt-Steckdose an 220-230 V (50 Hz) erfolgen.
Der Anschlußwert beträgt ca. 2,2 kW.
Das Stromkabel darf nicht verlängert werden. Falls die Länge nicht ausreicht, muß es entweder mit einem längeren Kabel ersetzt werden, oder die Steckdose versetzt werden.
Die Erzeugerfirma lehnt jegliche Verantwortung für eventuelle Unfälle ab, die durch Nichtbeachtung dieser Sicherheitsvorschriften entstehen.
Nivellierung

Schieben Sie die Waschmaschine am endgültigen Platz und stellen Sie sie möglichst genau horizontal hin, indem Sie an den verstellbaren Einschraubfüßen drehen. Beachten Sie dabei, daß die Maschine auf allen vier Füßen steht. Danach
blockieren Sie die Füße, indem Sie die Sicherungsmuttern festdrehen.
Bedienungsblende

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Verz Anlauf Vor wäsche Kurz Extra Spulen Spüstop 1200 850 Programm Abopumpen Vorwäsche Betrieb Aufstamm Spustop Hauptwäsche Soluin 9121 1 2 3 4 5 6 7 8 9 101 Waschmittelbehälter und Programmkarte (siehe Seite 7).
2 Taste für verzögerten Anlauf ⏻
Mittels dieser Taste können Sie den Programmbeginn um 6 Stunden verschieben.
So können Sie zum Beispiel das Waschen in die Nachtstunden verlegen, um beträchtlich an Stromkosten zu sparen.
3 Vorwäsche-Taste
Wird diese Taste vor der Einstellung eines Waschprogrammes (mit Ausnahme vom «Wolle-Programm» und Programm «H») gedrückt, so wird die Maschine eine Vorwäsche bis max 40°C ausführen.
Dieses Programm endet mit einem Kurzschleudern.
Die Vorwäsche-Funktion ist bei gedrückter Kurz-Programm-Taste nicht wirksam.
4 Kurz-Programm-Taste
Durch Drücken dieser Taste bei Programmen für Baumwolle, Leinen u. Synthetiks erfolgt eine Waschzeitverkürzung.
Zu verwenden für leicht verschmutzte Wäsche und mit Temperaturen von 30° bis 60°C max.
5 Extra Spülen-Taste
Durch Drücken dieser Taste wird in den Normalprogrammen und im Programm «A» ein zusätzlicher Spülgang durchgeführt. Dies ist zu empfehlen in Gebieten mit besonders weichem Wasser und für Menschen mit empfindlicher Haut.
6 Spülstop-Taste
Durch Drücken dieser Taste bei den Schonprogrammen bleibt die Wäsche im letzten Spülgang liegen. Das ist besonders vorteilhaft beim Waschen von Synthetiks und Feinwäsche, um zu vermeiden, daß sich Falten in den Geweben bilden. Um das Wasser abzupumpen, die Taste nochmals drücken, oder Programm «G» wählen. Wird die Taste nicht gedrückt, enden die Schonprogramme mit einem Schonschleudern.
Die Spülstop-Funktion ist bei Wolle-Programm bzw. Programm «C» nicht wirksam.
7 Taste für reduzierte Schleuderdrehzahl !©
Mit dieser Taste wird eine Absenkung der Schleuderdrehzahl auf 850 U/min erreicht (Normalprogramme und Wolle-Programm). In den anderen Schonprogrammen erfolgt die Reduzierung automatisch.
8 Programmwähler/EIN-AUS-Schalter (①)
Mit diesem Drehknopf wählen Sie das gewünschte Waschprogramm.
Drücken Sie zunächst auf den Knopf und dann drehen Sie ihn rechts- bzw. linkswärts.
Die Betriebs- und Türkontrollampen leuchten auf und das Programm beginnt.
Soll ein bereits eingestelltes Programm annulliert werden, so drehen Sie den Knopf auf Stellung «J»: ein langes akustisches Signal ertönt. Das bedeutet, daß das Programm annulliert worden ist.
Wenn Sie den Knopf auf das Symbol « ✱ » drehen, wird die Maschine das Wasser direkt aus der Leitung benutzen, ohne es aufzuwärmen.
Am Ende des Programms muß der Knopf immer auf Stellung «O» gedreht werden.
9 Programminformator
Wie das Programm fortsetzt, dreht sich der Knopf und zeigt die Phase an, die die Maschine gerade ausführt.
Die Sinnbilder haben die folgende Bedeutung:
Vorwäsche
Hauptwäsche
Spülgänge
Spülstop (Wasser im Bottich)
© Schleudern
Wasserablauf
0 Stop
10 Betriebskontrollampe
Sie leuchtet beim Einschalten des Gerätes auf.
Waschmittelbehälter und Programmkarte

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P0408Mit der Maschine werden drei Programmkarten auf verschiedenen Sprachen geliefert. Die eine steht an der Frontseite des Waschmittelbehälters, während die anderen in der Verpackung (normalerweise in der Trommel) liegen. Die Karte im Waschmittelbehälter kann leicht ersetzt werden: entfernen Sie die Karte aus dem Behälter, indem Sie sie nach rechts schieben und stecken Sie die Karte in der gewünschten Sprache hinein.
Symbole
Bedeutet «Vorwäsche». Linkes Fach im Waschmittelbehälter.
Bedeutet «Hauptwäsche». Mittleres Fach im Waschmittelbehälter.
Bedeutet «Weichspüler». Rechtes Fach im Waschmittelbehälter.
Vom IWS geprüftes Waschprogramm für Wolle. Bekleidungsstücke und Wäsche aus Wolle müssen mit dem Wollsiegel und einem Zusatz «filzt nicht», «nicht filzend» oder «waschmaschinenfest» gekennzeichnet sein. Wollsachen nur mit dem Wollsiegel sind nicht zum Waschen in Waschautomaten geeignet.
Ihre neue Waschmaschine ist mit einem neuen Waschsystem ausgestattet. Die Waschlauge wird mit Hilfe einer kräftigen Umwälzpumpe der Wäsche ständig zugeführt. Dadurch wird der Wasserverbrauch erheblich reduziert.
Beim Waschen von kleineren Wäschemengen ergeben sich noch weitere Einsparungen, da sich die Verbrauchswerte automatisch der Wäschemenge und der Wäscheart anpassen.
Dank des neuen Systems ersparen Sie Wasser, Waschmittel und Energie.
Tips zum Waschen
Als erste Regel gilt, die Wäsche nicht allzu lange Zeit ungewaschen liegen lassen, vor allem nicht wenn sie feucht ist: sie wird schimmelig und verursacht einen unangenehmen Geruch.
Aussortierung
Nehmen Sie sich genug Zeit, um die Erklärung der auf der Karte in diesem Büchlein eingetragenen Symbole sorgfältig durchzulesen.
Merken Sie sich: ein Strich unter dem Symbol mit der Waschschüssel bedeutet, daß das betreffende Kleidungsstück in einem Programm für Koch- und Buntwäsche nicht gewaschen werden darf.
Weiß - und Buntwäsche separat waschen.
Feinwäsche: dazu gehören Gardinen, Stores, Feinstgewebe aus Natur - und Synthetikfasern, usw.
Synthetiks: dazu gehören Mischgewebe, als Polyester/Baumwolle, Halbleinen, Zellwolle, usw.
Im Wollwaschprogramm können Sie alle Wollwaren mit dem Einnähetikett «mit Spezialausrüstung filzt nicht» waschen.
Andere Wollarten sollen mit der Hand gewaschen oder chemisch gereinigt werden.
Vorwäsche
Grundsätzlich brauchen Sie keine Vorwäsche. Diese neue Maschine, in Kombination mit den modernen Waschmitteln, wäscht auf optimale Weise auch ohne Vorwäsche.
Dies ermöglicht eine Ersparnis von Energie, Zeit, Wasser und Waschmittel. Sollte die Wäsche dennoch äußerst schmutzig sein, z.B. Metzgerschürzen oder Arbeitsanzüge, dann ist eine Vorwäsche trotzdem erforderlich.
Temperaturen
Wir empfehlen, Kochwäsche nur bei 60°C und nicht bei 95°C zu waschen. Wenn die Wäsche nicht zu schmutzig ist, dann wird sie ohne weiteres ganz sauber, und Sie können dabei Strom sparen.
Farbechte Wäsche, die für maximal 60°C geeignet ist, kann auch bei 40°C sauber werden, falls sie nicht übermäßig schmutzig ist. Wenn Sie farbechte zusammen mit farbempfindlicher Buntwäsche waschen, dann wählen Sie eine Temperatur bei oder unter 40°C.
Weiß- und buntgefärbte Synthetics können meistens bei 60°C gewaschen werden, aber sie werden auch mit 40°C ganz sauber, falls sie nicht zu schmutzig sind.
Dunkelgefärbte Synthetics, Feinwäsche und Wolle werden bei maximal 40°C gewaschen, es sei denn das Etikett gibt nur 30°C an. Meistens können auch diese Artikel bei 40°C gewaschen werden, aber der Waschmaschinenhersteller kann für evtl. Schäden an Ihrer Wäsche nicht haften. Die richtige Entscheidung müssen Sie treffen.
Sie sind dennoch immer für evtl. Schäden an Ihrer Wäsche selbst verantwortlich.
Wieviel Wäsche paßt in die Trommel ein?
Für Baumwolle u. Leinen sowie für Synthetiks und Wolle halten Sie sich an den in den Programmtabellen angegebenen Mengen.
Sie brauchen die Wäsche jedoch nicht abwiegen, wenn Sie sich an folgende Faustregeln halten:
Baumwolle, Leinen, Mischgewebe: volle Trommel, aber nicht überladen
Synthetiks: Trommel nicht mehr als 12 füllen.
Feinwäsche u. Wolle: Trommel nicht mehr als 13 füllen.
Bevor Sie die Wäsche in die Trommel laden.
Risse, Löcher und dergl. vorher zunähen. Lose Knöpfe entweder festnähen oder abreißen.
Druckknöpfe und Reißverschlüsse schließen.
Vermeiden Sie es, ungesäumte Wäschestücke zu waschen, die abfransen könnten.
Entleeren Sie alle Hosen- und Hemdentaschen: Stecknadeln, Nägel, Papierklammern und dergl. könnten Ihre Waschmaschine und Ihre Wäsche sehr stark beschädigen.
Beim Gardinenwaschen entfernen Sie die Aufhän- gehaken.
Buntwäsche sollte beim ersten Mal möglichst allein gewaschen werden, vor allem bei dunklen Farben, die leicht abfärben können.
Schwierige Flecken wie Gras-, Rost-, Teer-, Lack- und Tintenflecken müssen vorher mit speziellen Produkten behandelt werden. Zum Lösen von Lackflecken benutzen Sie ein Lösungsmittel wie Terpentin. Waschen Sie das Kleidungsstück nur nachdem das Mittel vollkommen verdampft ist. Der Hersteller lehnt jegliche Verantwortung für evtl. Schäden oder Unfälle ab, die durch den Gebrauch von flüchtigen, brennbaren oder giftigen Stoffen entstehen können.
Wasch- und Zusatzmittel
Ein gutes Waschresultat hängt auch von der Wahl des Waschmittels und seiner korrekten Dosierung ab. Eine richtige Dosierung bedeutet auch Schutz für die uns umgebende Umwelt. Trotz biologischer Abbau-barkeit enthalten die Waschmittel Substanzen, die, wenn sie in großer Menge auftreten, das ökologische Gleichgewicht der Natur zerstören.
Verwenden Sie immer qualitativ hochwertige Waschmittel, die für die Waschmaschinenwäsche geeignet sind.
Halten Sie sich an die vom Hersteller auf der Waschmittelverpackung angegebene Dosierung, die auf Wäschemenge, Verschmutzungsgrad und Wasserhärte (weich, mittel, hart) abgestimmt sein soll. Die Wasserhärte können Sie bei Ihrem zuständigen Wasserwerk erfahren.
Herkömmliche pulverförmige Waschmittel
Geben Sie am Beginn der Wäsche das Waschpulver in die dafür vorgesehenen Fächer des Waschmittelbehälters.
Es gibt Spezialprodukte für Buntwäsche, für Feinwäsche und für die Woll-Wäsche in der Waschmaschine.
Es empfiehlt sich, die entsprechenden Produkte, besonders für Feinwäsche und für Wolle zu verwenden.
Konzentrierte pulverförmige Waschmittel
Geben Sie das konzentrierte pulverförmige Waschmittel in das Fach für die Hauptwäsche.
Die Maschine ist mit einem Rezirkulationssystem ausgestattet, das eine optimale Verwendung des konzentrierten Waschmittels ermöglicht.
Vermeiden Sie Vorwäscheprogramme, wenn Sie konzentriertes Waschmittel verwenden.
Flüssige Waschmittel
Ein flüssiges Waschmittel können Sie direkt in das mittlere Fach des Waschmittelbehälters gießen, vorausgesetzt, daß Sie keine Vorwäsche machen. Schalten Sie die Waschmaschine sofort ein. Flüssige Waschmittel sind bei niedrigen und mittleren Waschtemperaturen sehr gut geeignet. Bei höheren Waschtemperaturen sollten Sie ein Waschpulver benutzen.
Flüssige Zusätze
Eventuelle flüssige Weichspüler oder Wäscheappreturen sollen noch vor Programmbeginn in das dafür vorgesehene Fach des Waschmittelbehälters gegeben werden. Ein (flüssiger) Weichspüler ist zum Beispiel empfehlenswert, wenn Sie Synthetics in einem Wäschetrockner trocknen wollen, weil es so während des Trocknens zu keiner statischen Aufladung kommt.
Normalprogramme für Baumwolle und Leinen
Füllmenge max. 5 kg
| Programme | Schmutzig-keitsgrad | Zu benutzendes Fach im Wasch-mittelbehälter | Position Programm-wähler | Beschreibung des Programms |
| Kochwäsche | stark verschmutzt | ![]() | 95° | Hauptwäsche 95°C Spülgänge Schleudern. |
| (*) Spar-Kochwäsche | normal | ![]() | 60° E | Verlängerte Hauptwäsche 60°C Spülgänge Schleudern. |
| Kochwäsche | leicht | ![]() | 40°-60° | Hauptwäsche 40°-60°C Spülgänge Schleudern. |
| Buntwäsche farbecht | normal | ![]() | 60° | Hauptwäsche 60°C Spülgänge Schleudern. |
| (*) Spar-Buntwäsche | leicht | ![]() | 40° E | Verlängerte Hauptwäsche 40°C Spülgänge Schleudern. |
| Buntwäsche farbemp-findlich | normal | ![]() | 30°-40° | Hauptwäsche 30°-40°C Spülgänge Schleudern. |
| Kurz-programm | leicht | ![]() | 30°-60° + ➡ | Kurze Hauptwäsche 30°-60°C Spülgänge Schleudern. |
| Normal-spülen | ![]() | A | Spülgänge mit ev. Zusatzmittel. Schleudern. | |
| Normal-schleudern | D | Abpumpen und Schleudern. | ||
| Programm löschen | J | Zur Annullierung eines bereits laufenden Programmes stellen Sie Programm «J» ein. |
Unter einer Temperatur von 40°-60° versteht man, daß Sie 40° oder 60° wählen können.
(*) Beim Wählen von 60°E oder 40°E erhalten Sie ein Sparprogramm: die Waschprogrammdauer ist gleich wie die eines Programmes auf 95°C bzw. 60°C.
Schonprogramme für Synthetiks, Mischgewebe, Seiden- und Wollwäsche Füllmenge max. 2 kg (Wolle 1 kg)
| Programme | Schmutzigkeitsgrad | Zu benutzendes Fach im Waschmittelbehälter | Position Programm-wähler | Beschreibung des Programms |
| Pflegeleicht | stark verschmutzt | ![]() | 50^-60^ | Hauptwäsche 50^-60^ SpülgängeSchonschleudern (*) |
| Spar-Pflegeleicht | normal | ![]() | 40^ | VerlängerteHauptwäsche 40^ SpülgängeSchonschleudern (*) |
| Pflegeleicht | leicht | ![]() | 40^ | Hauptwäsche 40^ SpülgängeSchonschleudern (*) |
| Kurz-programm | leicht | ![]() | 40^-60^+ | KurzeHauptwäsche 40^-60^ SpülgängeSchonschleudern (*) |
| Feinwäsche | normal | ![]() | 30^-40^ | Hauptwäsche 30^-40^ SpülgängeSchonschleudern (*) |
| Wolle | normal | ![]() | Hauptwäsche 40^ SpülgängeSchonschleudern | |
| Schonspülen | ![]() | B | Spülgänge mit ev.ZusatzmittelSchonschleudern (*) | |
| Weichspülen | ![]() | C | 1 Spülgang mit ev.Zusatzmittel.Schonschleudern | |
| Schon-schleudern | F | Abpumpen undSchonschleudern. | ||
| Abpumpen | G | Wasserablauf | ||
| Mix-Programm 40^ | normal verschmutzt | ![]() | H | Hauptwäsche 40^ SpülgängeSchonschleudern (*) |
| Programmlöschen | J | Zur Annullierung eines bereits laufenden Programmes stellen Sie Programm «J» ein. |
(*) Falls die Taste ☐ nicht gedrückt ist.
Internationale Pflegekennzeichen
WASCHEN(Waschbottich)![]() | ||||||||||
| Normal-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Normal-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Normal-wasch-gang | Schonwaschgang | Hand-wäsche | nicht-waschen | |||
| Die Zahlen im Waschbottich entsprechen den maximalen Waschtemperaturen, die nicht überschritten werden dürfen. Der Balken unterhalb des Waschbottichs verlangt nach einer (mechanisch) milderen Behandlung (zum Beispiel Schongang). Er kenn-zeichnet Waschzyklen, die sich zum Beispiel für pflegeleichte und mechanisch empfindliche Artikel eignen. | ||||||||||
| CHLOREN(Dreieck)[IMAGE] | ![]() | ![]() | ||||||||
| Chlorbleiche möglich | Chlorbleiche nicht möglich | |||||||||
BÜGELN(Bügeleisen)![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ||||||
| heiß bügeln | mäßig heiß bügeln | nicht heiß bügeln | nicht bügeln | |||||||
| Die Punkte kennzeichnen die Temperaturbereiche der Reglerbügeleisen | ||||||||||
CHEMISCH-REINIGUNG(Reinigungstrommel)![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ||||
| Normalreinigung | Spezialreinigung | Keine Chemisch-reinigung möglich | ||||||||
| auch Kiloreinigung | Kiloreinigung nicht möglich | |||||||||
| möglich | mit Vorbehalt möglich | |||||||||
| Die Buchstaben sind lediglich für den Chemischreiniger bestimmt. Sie geben einen Hinweis für die in Frage kommenden Reinigungsverfahren und Lösemittel. Der Strich unterhalb des Kreises verlangt bei der Reinigung nach einer Beschränkung der mechanischen Beanspruchung und der Feuchtigkeitszugabe. | ||||||||||
| TUMBLER-TROCKNUNG(Trockentrommel)[IMAGE] | ![]() | ![]() | ||||||||
| Trocknen im Tumbler (Wäschetrockner) möglich Trocknen mit normaler Temperatur Trocknen mit reduzierter Temperatur Trocknen im Tumbler nicht möglich | Trocknen im Tumbler nicht möglich | |||||||||
Was Sie in der Reihenfolge tun sollten
1 Wäsche einfüllen

Einfülltür öffnen. Wäsche- stücke vorher gut ausein- anderfalten und einzeln in die Trommel einfüllen. Tür fest schliessen.
Waschmittelbehälter aus der Bedienungsblende ziehen, bis er nicht mehr weiter läuft.

Gewünschte Waschmittelmenge mit einem Dosierbecher dosieren und in das Fach für die Hauptwäsche [III]ausschütten.
Haben Sie ein Programm mit Vorwäsche gewählt, so geben Sie auch das Waschpulver im Fach ein.
3 Evtl. Weichspüler eingeben

Auf Wunsch gießen Sie den flüssigen Weichspüler in das dafür bestimmte Fach [☒]. Das Niveau MAX nicht überschreiten.
4 Gewünschte Taste(n) drücken
5 Das gewünschte Programm wählen bzw. Maschine einschalten
Öffnen Sie den Wasserhahn.
Überprüfen Sie, ob der Ablaufschlauch richtig positioniert ist.

text_image
95 P0792Drücken Sie den Programmwähler-Knopf und drehen Sie ihn auf die gewünschte Temperatur: die Maschine ist eingeschaltet. Die Betriebs- und Türkontrollampen leuchten auf und das Programm beginnt. Der Programminforma-
tor beginnt sich zu drehen.
6 Ende des Programms
Die Maschine setzt automatisch aus.
Beachten Sie, daß nach den Programmen mit «Spülstop» vor dem Öffnen der Tür unbedingt das letzte Spülwasser abgepumpt wird.
Drei akustische Signale ertönen.
Warten Sie ein paar Minuten, bevor Sie die Einfülltür öffnen, damit die Sicherheitssperre sich lösen kann (die Türkontrollampe soll nicht mehr brennen).
Drehen Sie den Programmwähler auf "0", die Betriebs-Kontrollampe schaltet sich aus.
Taste(n) loslassen.
Schließen Sie den Wasserhahn und ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose.
Öffnen Sie die Einfülltür und nehmen Sie die Wäsche aus der Trommel.
Drehen Sie die Trommel mit der Hand um eine ganze Drehung um und schauen Sie nach, ob kein Wäsche-stück darin mehr liegt.
Lassen Sie die Einfülltür eine Weile etwas offen, damit die Feuchtigkeit aus der Trommel verdampfen kann.
WARTUNG
Das Gehäuse
Die Außenwände Ihrer Waschmaschine können Sie mit lauwarmem Wasser und einem neutralen Reinigungsmittel, das nicht abkratzt, reinigen. Spülen Sie mit Wasser nach und wischen Sie die Außenwände mit einem Lappen trocken.
Wichtig: Alkohol, Lösemittel und dgl. dürfen nicht verwendet werden.
Der Waschmittelbehälter

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P0391 P0390Waschmittel und Weichspüler verkrusten nach einer gewissen Zeit am Behälter.
Ab und zu sollten Sie deswegen den Waschmittelbehälter reinigen, indem Sie ihn unter einem laufenden Wasserstrahl halten. Der Behälter läßt sich vollkommen aus der Bedienungsblende herausziehen: drücken Sie dabei auf den kleinen Hebel, den Sie links hinten am Behälter sehen.
Der obere Teil des Weichspülerfaches ist auch herausnehmbar.
Der Innenraum für den Waschmittelbehälter

Auch im Innenraum des Waschmittelbehälters kann sich mit der Zeit Waschmittel ansammeln. Reinigen Sie diesen Raum mit Hilfe einer Zahnbürste.
Danach schieben Sie den Behälter wieder ein.
Das Flusensieb
Das Flusensieb fängt Flusen und kleine Objekte, die evtl. in der Wäsche geblieben sind, auf. Ist es verstopft, so kann das Programm nicht richtig ablaufen.
Daher ist eine Reinigung des Flusensiebs in regelmäßigen Zeitabständen erforderlich.

Öffnen Sie die Filterklappe.
Stellen Sie eine Waschschüssel darunter und schrauben Sie das Flusensieb ab.
Ziehen Sie das Sieb heraus.

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图07.5
Reinigen Sie es unter laufendem Wasser.
Der Filter am Wasserzulauf
Falls Sie merken, daß die Maschine mehr Zeit braucht, um das Wasser einzupumpen, dann sollten Sie nachprüfen, ob der Filter am Wasserzulauf verstopft ist.
Schließen Sie den Wasserhahn. Schrauben Sie den Wasserschlauch vom Zulaufhahn ab. Dann ziehen Sie den Filter heraus. Reinigen Sie ihn mit einer Zahnbürste und setzen Sie ihn wieder ein.
Schrauben Sie dann den Wasserschlauch am Wasserhahn wieder fest ein.
EINFACHE FUNKTIONSSTÖRUNGEN
Die Waschmaschine startet nicht
Nach der Programmwahl startet die Maschine nicht, und die Kontrollampe leuchtet nicht auf:
■ Kontrollieren Sie, ob die Einfülltür richtig geschlossen ist.
■ Kontrollieren Sie, ob die Maschine Strom bekommt.
■ Kontrollieren Sie, ob die Sicherung intakt ist.
- Kontrollieren Sie, ob der Programmwähler richtig positioniert ist. Sollte die Maschine nicht anlaufen, annullieren Sie das eingestellte Programm durch Drehen des Knopfes auf «J» und stellen Sie das gewünschte Programm wieder ein.
■ Überprüfen Sie, daß die Taste für den verzögerten Anlauf nicht gedrückt ist.
Die Maschine startet nicht, obwohl die Kontrollampe brennt:
■ Ist der Wasserhahn geöffnet?
■ Gibt es Wasser? Überprüfen Sie das anhand von anderen Wasserhähnen.
■ Ist der Zulaufschlauch geknickt?
■ Ist der Zulauffilter verstopft?
Die Maschine pumpt das Wasser ein, aber dieses fließt wieder aus dem Ablaufschlauch ab:
Das Ende des Ablaufschlauchs liegt nicht hoch genug vom Bodem. Lesen Sie noch die betreffenden Anweisungen in diesem Handbuch.
Die Maschine pumpt das Wasser nicht ab bzw. schleudert nicht:
■ Ist der Ablaufschlauch geknickt?
■ Ist das Flusensieb verstopft?
Wasser befindet sich auf dem Boden:
■ Haben Sie zuviel Waschmittel eingegeben?
■ Haben Sie ein waschmaschinengerechtes Mittel verwendet? Wenn es zuviel schäumt, kommt es zu Wasserlecken.
Gibt es Undichtigkeiten am Schlauch bzw. Anschluß? Fühlen Sie mit der Hand, ob er feucht ist, denn Wassertropfen sind nur schwer sichtbar.
Die Maschine rüttelt und verursacht laute Geräusche:
■ Haben Sie die Transportsicherung vollständig entfernt?
■ Steht die Machine zu dicht an der Wand bzw. anderen Möbelstücken?
■ Ist die Maschine gut nivelliert und steht sie richtig auf allen vier Füßchen?
Wenn Sie die Störung nicht selbst beheben können, wenden Sie sich bitte an Ihre Kundendienststelle. Bevor Sie anrufen, schreiben Sie sich die Marke, das Modell und das Ankaufsdatum Ihrer Waschmaschine auf: der Kundendienst wird danach fragen.


































