SF2200 - Waschmaschine ZANKER - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts SF2200 ZANKER als PDF.
Benutzerfragen zu SF2200 ZANKER
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Waschmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch SF2200 - ZANKER und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. SF2200 von der Marke ZANKER.
BEDIENUNGSANLEITUNG SF2200 ZANKER
Wasautomaat ZANKER SF 2000 Lave-linge SF 2200 Waschautomat Washing machine
Gebruiksaanwijzing Notice d'utilisation Bedienungsanleitung User manual
ZANKER

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
lesen Sie bitte diese Gebrauchsanweisung sorgfältig durch.
Beachten Sie vor allem die Sicherheitshinweise auf den ersten Seiten dieser Gebrauchsanweisung!
Bewahren Sie bitte die Gebrauchsanweisung zum späteren Nachschlagen auf. Geben Sie sie an eventuelle Nachbesitzer des Gerätes weiter.
Transportschaden
Vergewissern Sie sich nach dem Auspacken zunächst, dass das Gerät nicht beschädigt wurde.
Nehmen Sie das Gerät im Zweifelsfall nicht in Betrieb, sondern wenden Sie sich bitte an den Kundendienst.
Einige Passagen in der Gebrauchsanweisung sind besonders gekennzeichnet. Diese Kennzeichnungen haben folgende Bedeutung:

Hier finden Sie wichtige Informationen über ungeeignete Handhabungen Ihres Waschvollautomaten, die technische Schäden verursachen können.

Hier finden Sie Informationen, die für die einwandfreie Funktion des Waschvollautomaten besonders wichtig sind.

Hier finden Sie wichtige Umweltschutzhinweise.
Unser Beitrag zum Umweltschutz: Wir verwenden Recycling-Papier.
Inhaltsverzeichnis
Sicherheits- und Warnhinweise 46-47
Entsorgung 47
Umwelttipps 47
Installation 48
• Entfernen der Transportsicherung 48
- Aufstellung 48
• Kaltwasseranschluss 48
- Wasserablauf 49
• Elektrischer Anschluss 50
Technische Daten 51
Ihr neuer Waschautomat 52
Gerätebeschreibung 52
• Waschmittelschublade 52
Gebrauch 53
• Bedienblende 53
• Beschreibung der Bedienelemente 53
• Tipps zum Waschen 54
Wäsche sortieren und vorbehandeln 54
Temperaturen 54
Wäschefüllmengen 54
Wäschegewichte 54
Fleckenentfernung 54
Wasch- und Veredelungsmittel 55
Färben u. Entfärben 56
• Arbeitsabläufe beim Waschen 57-58
Internationale Pflegekennzeichen 59
Programmübersicht 60-61
Pflege und Wartung 62
- Äußere Reinigung 62
• Reinigung der Gummimanschette 62
• Reinigung der Waschmittelschublade 62
• Reinigung des Wassereinlaufsiebes 62
• Reinigung der Laugenpumpe 62
• Notentleerung 63 - Frost 63
Behebung kleiner Funktionsstörungen 64-65

Sicherheits- und Warnhinweise
Diese Hinweise dienen der Sicherheit und sollten daher vor der Installation und Inbetriebnahme aufmerksam gelesen werden.
Allgemeine Sicherheit
- Reparaturen an Elektrogeräten dürfen nur von Fachkräften durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen.
Wenden Sie sich grundsätzlich an unseren Werkskundendienst oder an eine von uns autorisierte Vertragswerkstatt. Nur Original-Ersatzteile erfüllen alle Anforderungen! - Bei Funktionsstörungen Wasserhahn zudrehen, Gerät vom Netz trennen. Der Waschautomat ist vom Netz getrennt, wenn der Netzstecker gezogen oder die Sicherung(en) ausgeschaltet ist (sind).
- Netzstecker nie am Kabel aus der Steckdose ziehen, sondern am Stecker.
- Bei Betrieb mit hohen Temperaturen wird das Türglas heiss. Bitte nicht berühren!
Installation
- Entfernen Sie vor der Inbetriebnahme sorgfältig das ganze Verpackungs- und Transportsicherungsmaterial, sonst könnten Gerät und Wohnung schwerwiegende Beschädigungen erleiden.
- Lassen Sie die beim Elektro- bzw. Wasseranschluss des Gerätes erforderlichen Arbeiten von einem fachkundigen und zugelassenen Installateur ausführen.
- Stellen Sie sicher, dass das Gerät nicht auf dem Netzkabel steht.
- Vielfachstecker/-kupplungen und Verlängerungskabel dürfen nicht verwendet werden.
- Der Aufstellplatz darf nicht mit textiler Auslegeware, hochflorigem Teppichboden usw. belegt sein, damit die Belüftung des Motors gewährleistet ist.
- Wenn Sie das Gerät nicht an das Trinkwassernetz anschließen, sondern Regenwasser oder ähnliches verwendet wird, beachten Sie die entsprechenden Bestimmungen (DIN 1986 und DIN 1988).
Gebrauch
- Benutzen Sie das Gerät nur zum Waschen von haushaltsüblicher Wäsche.
- Wird das Gerät zweckentfremdet oder falsch bedient, kann keine Haftung für eventuelle Schäden übernommen werden.
- Verwenden Sie nur Waschmittel, die für Waschautomaten geeignet sind. Beachten Sie die Hinweise der Waschmittelhersteller.
- Waschen Sie kleine Wäschestücke (Söckchen, kleine Taschentücher, waschbare Gürtel etc.) in einem geeigneten Stoffbeutel oder in einem Kopfkissenbezug, weil diese Artikel zwischen Laugenbehälter und Trommel rutschen können.
- Waschen Sie vorgereinigte Wäsche, so müssen entflammbare Lösungsmittel vollständig verdunstet sein.
- Färbemittel müssen für den Einsatz in Waschautomaten geeignet sein. Beachten Sie unbedingt die Verwendungshinweise des Herstellers.
- Entfärbemittel können zu Korrosion führen. Aus diesem Grunde dürfen sie in Waschautomaten nicht verwendet werden.
- Nicht in die drehende Trommel greifen.
- Bevor Sie das Gerät öffnen, prüfen Sie stets durch die Einfülltür, ob das Wasser abgepumpt wurde. Sollte sich noch Wasser in der Maschine befinden, so pumpen Sie ab, bevor Sie die Einfülltür öffnen. Ziehen Sie im Zweifelsfall die Gebrauchsanweisung zu Rate (siehe Kapitel "Arbeitsabläufe beim Waschen").
- Lassen Sie die Einfülltür bis zu Ihrer nächsten Wäsche leicht geöffnet, damit die Türdichtung auch künftig wirksam bleibt und die Trommel austrocknen kann.
- Lassen Sie das Gerät nach dem Gebrauch nicht unnötig lange eingeschaltet. Schalten Sie den Hauptschalter aus und schließen Sie den Wasserhahn.
Sicherheit von Kindern
- Kinder können Gefahren, die im Umgang mit Elektrogeräten liegen, oft nicht erkennen. Sorgen Sie deshalb für die notwendige Aufsicht während des Betriebs und lassen Sie Kinder nicht mit dem Waschautomaten spielen.
- Verpackungsteile (z.B. Folien, Styropor) können für Kinder gefährlich sein. Erstickungsgefahr! Verpackungsteile von Kindern fernhalten.
- Stellen Sie sicher, daß Kinder oder Kleintiere nicht in die Trommel des Waschautomaten klettern.
- Bei der Entsorgung des Waschautomaten: Ziehen Sie den Netzstecker, zerstören Sie das Türschloss, schneiden Sie die elektrische Zuleitung ab und beseitigen Sie den Stecker mit der Restleitung. So können spielende Kinder sich nicht einsperren und nicht in Lebensgefahr geraten.

Entsorgung
• Verpackungsentsorgung
Die recyclingfähigen Materialien der Verpackung sind mit dem Symbol gekennzeichnet und sollten grundsätzlich der Wiederverwertung zugeführt werden.
PE< steht für Polyethylen
PS< steht für Polystyrol
PP< steht für Polypropylen

Umwelttipps
Am sparsamsten und umweltverträglichsten wird gewaschen, wenn Sie die folgenden Tipps beachten:
- Nutzen Sie nach Möglichkeit die maximale Beladungsmenge des jeweiligen Programmes.
- Dosieren Sie das Waschmittel entsprechend Wasserhärte, Verschmutzungsgrad und Wäschemenge.
- Entsorgung des Altgerätes
Wenn Sie Ihr Gerät eines Tages endgültig außer Betrieb nehmen, bringen Sie es bitte zum nächsten Recyclingcenter oder zu Ihrem Fachhändler, der es gegen einen geringen Unkostenbeitrag zurücknimmt.
- Für normal verschmutzte Wäsche genügt ein Programm ohne Vorwäsche.
- Durch geeignete Vorbehandlung können Flecken und begrenzte Anschmutzungen entfernt werden. Dann können Sie bei niedrigerer Temperatur waschen.
Installation
Entfernen der Transportsicherung

Vor der Installation müssen Sie die Transportsicherungen entfernen.
Gehen Sie wie folgt vor:
- Schrauben Sie mit dem beiliegenden Schlüssel, die zwei unteren Schrauben an der Rückwand des Waschautomaten heraus.
- Ziehen Sie die zwei Plastikzapfen heraus.

- Legen Sie das Gerät auf die Rückwand und passen Sie dabei auf, dass die Schläuche nicht gequetscht werden. Legen Sie zu diesem Zweck zwischen Maschine und Fußboden einen von den Verpackungswinkeln.
- Entfernen Sie den Polystyrolblock vom Waschmaschinenboden und lösen Sie die zwei Nylonhüllen.
- Ziehen Sie sorgfältig den linken Folienschlauch nach rechts und dann nach unten heraus.

text_image
1 2 3 P1124
- Ziehen Sie sorgfältig den rechten Folienschlauch nach links und dann nach oben heraus.

- Stellen Sie die Maschine wieder gerade auf und schrauben Sie die restliche Schraube an der Rückwand aus. Ziehen Sie den Plastikzapfen heraus.
- Verschließen Sie nun alle Öffnungen mit den Kunststoffabdeckungen, die sich im Beipack befinden.

Wir empfehlen, die Transportsicherungsteile aufzubewahren, um sie bei Umzug wieder verwenden zu können.
Aufstellung
Der Waschautomat kann auf jedem ebenen und stabilen Fußboden aufgestellt werden. Er muss mit allen vier Füßen fest auf dem Boden stehen. Waagrechte, einwandfreie Aufstellung, zum Beispiel mit einer Wasserwaage, überprüfen. Kleine Unebenheiten lassen sich durch Heraus- oder Hineindrehen der Gerätefüße ausgleichen.
Unebenheiten des Bodens dürfen niemals durch Unterlegen von Holz, Pappe oder ähnlichen Materialien ausgeglichen werden!

Zum Kaltwasseranschluss ist ein Wasserhahn mit Schlauchverschraubung 34 " erforderlich.
Der Waschautomat kann ohne zusätzlichen Rückflussverhinderer an jede Wasserleitung angeschlossen werden.
Das Gerät entspricht den nationalen Vorschriften (z.B. Deutschland - DVGW).
Den auf der Rückwand des Geräts vorhandenen Zulaufschlauch am Wasserhahn fest anschrauben. Alte, bereits benutzte Schläuche dürfen nicht Verwenden werden.

Das Schlauchende an der Maschinenrückwand kann in allen Richtungen gedreht werden.
Positionieren Sie den Schlauch richtig, indem Sie die Schlauchverschraubung etwas lockern. Dann drehen Sie sie wieder fest zu, um Wasseraustritt zu vermeiden.
Mitgeliefert wird ein Druckschlauch von 1,5 m Länge.
Prüfen Sie bei geöffnetem Wasserhahn (unter vollem Leitungsdruck) die Anschlussstelle am Gerät und am Wasserhahn auf Dichtheit.
Verlängern Sie niemals den vorinstallierten Zulaufschlauch. Verwenden Sie nur einen neuen, durchgehenden Schlauch vom Geräteanschluss bis zum Wasserhahn mit einem Berstdruck von mind. 60 bar.
Der Kundendienst hält derartige Schläuche bereit. Eventuelle besondere Vorschriften des örtlichen Wasserwerks sind genauestens zu beachten!
Wird der Anschluss an neuen oder seit längerer Zeit nicht mehr benutzten Leitungen durchgeführt, empfiehlt es sich, eine gewisse Wassermenge laufen zu lassen, bevor man den Wasserzulaufschlauch am Wasserhahn anschraubt. Dadurch wird vermieden, dass angesammelter Sand oder Rost das Sieb im Schlauch verstopft.
Wasserablauf
Der Ablaufschlauch kann wie folgt positioniert werden:
- Über den Waschbeckenrand mit Hilfe des beiliegenden Krümmers. Wichtig ist, dass der Schlauch durch das schnelle Ausfließen des Wassers nicht vom Rande umkippt. Befestigen Sie ihn mit einer Schnur am Wasserhahn oder an einem Haken in der Wand.

2. In eine Ablaufrohrabzweigung des Waschbeckens.
Die Rohrabzweigung muss oberhalb des Siphons (Geruchverschlusses) sitzen, sodass sich die Krümmung mindestens 60 cm über dem Boden befindet.
3. In ein Ablaufrohr.
Empfohlen wird ein 65 cm hohes Standrohr; keinesfalls niedriger als 60 cm oder höher als 90 cm.
Das Ablaufschlauchende muss immer belüftet sein, d.h. der Rohrinnendurchmesser muss größer sein als der Schlauchaußendurchmesser.
Der Ablaufschlauch darf höchstens bis zu einer Gesamtlänge von 400 cm verlängert werden. Dabei muss der Durchmesser des
Verlängerungsschlauches gleich groß wie der Innendurchmesser des Originalschlauches sein. Verwenden Sie bitte ein dazu geeignetes Verbindungsstück.
Der Verlängerungsschlauch darf keine Knie aufweisen.
Für einen einwandfreien Betrieb der Maschine muss der Ablaufschlauch an dem dazu bestimmten Halter auf der Rückseite des Gerätes, oben, rechts, aufgehängt werden.

text_image
PL18Elektrischer Anschluss
Der Anschluss darf nur über eine vorschriftsmäßig installierte Schutzkontakt-Steckdose an 220-230 V (50 Hz) erfolgen.
Der Anschlusswert beträgt ca. 2,2 kW.
Erforderliche Absicherung: 10 A - LS-L-Schalter.
Das Gerät entspricht den VDE-Vorschriften.
Besondere Vorschriften der örtlichen
Elektrizitätswerke sind genauestens zu beachten.

Die elektrische Sicherheit des Gérates ist nur gewährleistet, wenn das Erdungssystem der Hausinstallation vorschriftsmäßig installiert ist. Das Netzkabel muss nur vom Kundendienst ausgetauscht werden.
Das Netzkabel muss nach Aufstellung des Gerätes leicht zugänglich sein.
Technische Daten
Abmessungen Höhe 85 cm
Breite 60 cm
Tiefe 59 cm
Fassungsvermögen (Trockenwäsche):
- Koch- u. Buntwäsche 4,5 kg
– Pflegeleicht u. Feinwäsche 2 kg
- Wolle 1 kg
Schleuderdrehzahl (max.) 1000 U/min (SF 2000)
1200 U/min (SF 2200)
Spannung 220-230 V/50 Hz
Absicherung 10 A
Gesamtanschlusswert 2200 W
Wasserdruck: min. 0,5 bar (50 kPa)
max. 8 bar (800 kPa)

Dieses Gerät hat das «CE»-Zeichen und entspricht somit den folgenden EG-Richtlinien:
73/23/EWG vom 19.02.73 - Niederspannungsrichtlinien
89/336/EWG vom 03.05.89 (einschließlich Änderungsrichtlinien 92/31/EWG) - EMV-Richtlinie.
Ihr neuer Waschautomat
Ihr neuer Waschautomat erfüllt alle Anforderungen moderner Wäschepflege mit großen Einsparungen von Wasser, Waschmittel und Energie.
- Der Temperaturwähler ermöglicht "individuelles" Waschen je nach Verschmutzungsgrad der Wäsche.
-
Die automatische Abkühlung der Waschlauge auf 60°C im Kochwasch-Programm vor dem Abpumpen verhindert eine Verformung der Kunststoff-Abwasserleitungen und verringert den Wärmeschock an den Textilien. Dadurch wird Knitterbildung in der Wäsche beschränkt.
-
Das spezielle Wollprogramm behandelt Ihre Wollsachen sehr schonend, dank seinem neu entwickelten Waschrhythmus.
- Das Unwucht-Kontrollsystem garantiert für gutes Standverhalten der Maschine während des Schleuderns.
• Die Öko-Klappe erlaubt die volle Ausnutzung des Waschmittels und reduziert den Wasserverbrauch mit folglicher Energie-Ersparung.
Gerätebeschreibung
1 Waschmittelschublade
2 Bedienblende
3 Einfülltür
4 Laugenpumpen
5 Verstellbare Füße

text_image
1 2 3 4 5Waschmittelschublade
Vorwaschmittel
Hauptwaschmittel
Pflegemittel (Weichspüler, Formspüler, Stärke)

text_image
P1181Gebrauch
Bedienblende

text_image
ZANKER SF 2000 ANN/UIT DOLICAT 1000 SPOEN AMOUNT BASIC/CAMM/CAM 600 800 95° 30° 40° 50° 60° 70° 80° 95° PROGRAMMA/PROGRAMME U/d/watt Alpompaen/Wagee Comb/Hyperen/Esterage Spotstap/Westingage Spotan/Signages Wall Cable Fuges wass/ Deluxe U/d/watt Spotstap/ Air/Oflange Synthetic/Synthetic/ecc Synchet.m.vorwass/My-fink_oflange Ketern m.enerwes/ Color stop or flange Watts-Boots wass/ Blanc-Coilers Smoke/s/ Locks/plate Spotan/ Flurages Centro/Hyperen/ Esterage U/d/watt1 Waschmittelschublade
2 Betriebskontrollampe
Sie leuchtet beim Einschalten des Gerätes auf und erlischt am Ende des Programms.
3 EIN/AUS-Taste (AAN/UIT/MARCHE ARRET)
Mit dieser Taste wird die Maschine ein- bzw. ausgeschaltet.
4 Ohne Schleudern-Taste (DELICAAT/DELICAT)
Durch Drücken dieser Taste, werden alle Schleudergänge während des Programm-ablaufs abgeschaltet.
Diese Funktion sollte bei sehr empfindlichen Geweben gewählt werden, um Knitterbildung zu vermeiden.
5 Schleuderreduzierungs-Taste

Mit dieser Taste wird die Schleuderdrehzahl wie folgt reduziert:
- Normalprogramme von 1000 U/Min auf 600 U/Min für das Modell SF 2000 und von 1200 U/Min auf 600 U/Min für das Modell SF 2200;
- Schonprogramme von 750 U/Min auf 400 U/Min für pflegeleichte Gewebe, Feinwäsche u. Wolle (nur mit dem Programm Centrifugeren/Essorage).
6 Extra Spülen-Taste (SPOELEN+ / RINCAGE+)
Durch Drücken dieser Taste werden die Spülgänge mit mehr wasser durchgefürt. Diese Funktion sollte nur bei Koch-/und Buntwäsche Programmen gewählt werden.
7 Temperaturwähler
Durch Drehen dieses Knopfes rechts- bzw. linkswärts stellen Sie die gewünschte Temperatur ein.
Position 60E entspricht dem Energiespar-Programm.
Position ( ^* ) die Maschine benutzt das Wasser direkt aus dem Wassernetz, ohne es aufzuheizen.
8 Programmwahlschalter
Mit dem Programmwahlschalter wählen Sie durch Drehen im Uhrzeigersinn das gewünschte Waschprogramm.
Wichtig!
Der Programmwahlschalter darf nur bei ausgeschaltetem Gerät gedreht werden.
i Tipps zum Waschen
Wäsche sortieren und vorbehandeln
- Beachten Sie die Pflegekennzeichen in den Wäschestücken und die Waschanweisung der Hersteller.
- Sortieren Sie die Wäsche nach: Kochwäsche, Buntwäsche, pflegeleichte Wäsche, Feinwäsche, Wolle.
- Farbige und weiße Wäsche gehören nicht zusammen. Weiße Wäsche vergraut dann beim Waschen.
- Neue farbige Wäsche kann beim ersten Waschen Farbe verlieren. Waschen Sie solche Stücke das erste Mal besser allein.
- Achten Sie darauf, dass keine Metallteile (z.B. Büroklammern, Sicherheitsnadeln, Stecknadeln) in der Wäsche verbleiben. Bezüge zuknöpfen, Reißverschlüsse, Haken und Ösen schließen. Lose Gürtel, lange Schürzenbänder zusammenbinden.
- Hartnäckige Flecken vor dem Waschen vorbehandeln. Stark verschmutzte Stellen evtl. mit einem Spezialwaschmittel oder einer Waschpaste einreiben.
- Gardinen besonders vorsichtig behandeln. Röllchen aus den Gardinen entfernen oder in ein Netz oder einen Beutel einbinden.
Temperaturen
60°-95° für normal verschmutzte weiße Kochwäsche (wie z.B. Geschirrtücher, Handtücher, Tafelwäsche, Bettwäsche, usw.)
50°-60° für normal verschmutzte farbechte Wäsche (wie z.B. Hemden, Blusen, Nachthemden, Herrenschlafanzüge, usw.) aus Leinen, Baumwolle oder synthetischen Fasern und für leicht verschmutzte Kochwäsche (z.B. Leibwäsche).
KALT für empfindliche Textilien (z.B. Gardinen),
30°-40° Mischgewebe mit Synthetikzusatz und Wolle mit Einnähetikett "mit Spezialausrüstung, filzt nicht".
Wäschefüllmengen
Die Angaben über die max. Wäschemenge finden Sie in den Programmtabellen.
Faustregeln:
Baumwolle, Leinen: volle Trommel, aber nicht überladen.
Synthetiks: Trommel nicht mehr als 1/2 füllen.
Feinwäsche u. Wolle: Trommel nicht mehr als 1/3 füllen.
Jeweils maximale Beladung bedeutet optimale Nutzung von Wasser und Energie.
Bei stark verschmutzter Wäsche die Menge reduzieren.
Wäschegewichte
Folgende Gewichtsangaben können als Richtwert dienen.
Bademantel 1200 g
Serviette 100 g
Bettbezug 700 g
Bettuch 500 g
Kissenbezug 200 g
Tischtuch 250 g
Frottiertuch 200 g
Geschirrtuch 100 g
Damennachthemd 200 g
Damenschlüpfer 100 g
Herrenarbeitskittel 600 g
Herrenoberhemd 200 g
Herrenschlafanzug 500 g
Bluse 100 g
Herrenunterhose 100 g
Fleckenentfernung
Flecke spezieller Art können mit Waschmittellauge allein nicht gelöst werden. Es empfiehlt sich, diese vor dem Waschen zu entfernen.
Blut: Frische Flecke sind mit kaltem Wasser auszuwaschen. Geronnenes Blut über Nacht mit Spezialwaschmittel einweichen.
In Waschmittellauge ausreiben.
Ölfarbe: Mit Waschbenzin betupfen, Fleck auf weicher Unterlage vorsichtig klopfen, lockern, nochmals oder mehrmals betupfen.
Altes Fett: Mit Terpentin betupfen, auf weicher Unterlage mit Fingerspitze und Baumwolltuch ausklopfen.
Textilfarben: Mit Entfärber kochend behandeln (nur weiße Sachen).
Rost: Kleesalz, heiß gelöst, oder «Rostteufel» kalt. Vorsicht bei älteren Rostflecken, weil das Zellulosegefüge dann bereits angegriffen ist und das Gewebe zur Lochbildung neigt.
Stockflecken: Mit Chlorbleichlauge behandeln, gut spülen (nur weiße und chlorecht gefärbte Wäsche).
Gras: Heiße Seifenlauge mit etwas Salmiak, Reste mit Entfärber behandeln.
Kugelschreiber und Alleskleber: Mit Aceton flüssig (*) betupfen und auf weicher Unterlage ausklopfen.
Lippenstifte: Wie vorher mit Aceton (*), dann mit Alkohol behandeln. Restbestandteile auf weißen Stoffen mit Entfärber beseitigen.
Rotwein: In Waschmittellauge einweichen, spülen und mit Essig- oder Zitronensäure behandeln, wieder spülen. Rest evtl. mit Entfärber behandeln.
Tinte: Je nach Herkunft der Tinte erst mit Aceton (*), danach mit Essigsäure anfeuchten, Rest bei weißen Sachen mit Chlorbleichlauge behandeln, gut spülen.
Teerflecken: Mit Fleckenwasser, Alkohol oder Benzin vorbehandeln, anschließend mit Schmierseife einreiben.
Alle Lösemittelreste im Freien verdunsten lassen. (\*) Aceton nicht für Acetatseide benutzen!
Wasch- und Veredelungsmittel
Ein gutes Waschergebnis hängt von der Wahl und der richtigen Dosierung des Waschmittels ab. Die richtige Dosierung verhindert Verschwendungen und schützt die Umwelt. Obwohl die Waschmittel biologisch abbaubar sind, enthalten sie Substanzen, die das ökologische Gleichgewicht der Natur stören.
Die Wahl des Waschmittels ist abhängig von der Textilart (Pflegeleicht, Wolle, Baumwolle etc.), der Farbe der Textilien, der Waschtemperatur und dem Verschmutzungsgrad.
Sie können in diesem Waschautomaten alle empfohlenen handelsüblichen Markenvoll- und Spezialwaschmittel für Trommelwaschmaschinen verwenden.
– Pulverartige Vollwaschmittel für alle Textilarten.
– Pulverartige Feinwaschmittel für Pflegeleicht (max. 60°C) und Wolle.
- Flüssige Waschmittel, vorzugsweise für Waschprogramme mit niedrigen Waschtemperaturen (max. 60°C) für alle Textilarten oder speziell nur für Wolle.
– Baukasten-Waschmittel für eine getrennte Dosierung von Grundwaschmittel, Enthärter und Bleiche/Fleckensalz.
Das Wasch- und eventuelle Veredelungsmittel wird vor Beginn des Waschprogrammes in die betreffenden Fächer der Waschmittelschublade eingeführt.
Flüssigwaschmittel mit von der Waschmittelindustrie angebotenen Dosierhilfen zugeben. Hinweise auf Waschmittelpackung beachten.
Eventuelle flüssige Zusatzmittel zum Weichspülen oder Stärken der Wäsche müssen vor Beginn des Waschprogrammes in das Fach mit dem Symbol gefüllt werden.
Dosierung gemäß den Empfehlungen der Hersteller der Produkte.
Waschmitteldosierung
Die Waschmittelart und -menge richtet sich nach der Textilart und -menge, dem Verschmutzungsgrad der Wäsche sowie der Wasserhärte des verwendeten Leitungswassers.
Die Wasserhärte ist eingeteilt in sogenannte Wasserhärtebereiche.
Auskunft über den Wasserhärtebereich erteilt Ihnen das zuständige Wasserwerk oder Ihre Gemeindeverwaltung.
Befolgen Sie die Dosierhinweise der Waschmittelhersteller.
Dosieren Sie etwas weniger wenn:
– Sie wenig Wäsche waschen
- die Wäsche nur leicht verschmutzt ist
– die Lauge in der Hauptwäsche stark schäumt.
Wasserhärteangaben
| Härte-bereich | Eigenschaft | deutsche Härte | |
| °dH | m mol | ||
| 1 | weich | 0-7 | 0-1,3 |
| 2 | mittel | 8-14 | 1,4-2,5 |
| 3 | hart | 15-21 | 2,6-3,6 |
| 4 | sehr hart | über 21 | über 3,6 |
Färben von Textilien
Färben in Ihrem Waschautomaten ist grundsätzlich möglich, wenn Sie folgende Hinweise beachten:
Nur Färbemittel benutzen, die ausdrücklich für den Gebrauch in Waschvollautomaten vorgesehen sind.
Angaben der Färbemittelhersteller befolgen.
Waschprogramm wählen, das der optimalen Färbetemperatur entspricht.
Wäschemenge max. 1,5 kg.
Achtung: Nach jedem Färben muss ein
Kochwaschprogramm ohne Wäsche durchgeführt werden. Geben Sie 1/2 Becher Waschmittel in die Hauptwaschkammer.
Hinweis: Verfärbungen von Gummi- und Kunststoffteilen können auftreten.
Entfärben von Textilien
Die Entfärbemittel sind generell sehr aggressiv. Aus diesem Grunde dürfen sie in dem Waschautomaten nicht verwendet werden.

Arbeitsabläufe beim Waschen
Vor dem ersten Waschen gießen Sie etwa 2 Liter Wasser in das Fach für Hauptwäsche vomit kann die ÖKO-Klappe beim nächsten Programmstart ordnungsgemäß funktionieren. Wir raten Ihnen, zur Reinigung von Trommel und Bottich einen Kochwaschgang ohne Wäsche durchzuführen. Füllen Sie bitte 1/2 Messbecher Waschmittel in das Fach der Waschmittelschublade. Anschließend können Sie Ihr Gerät in Betrieb nehmen.
1. Wäsche einlegen
Öffnen Sie die Einfülltür.
Die Wäschestücke entfalten und locker in die Waschtrommel einfüllen.
Möglichst große und kleine Wäschestücke gemischt waschen.

2. Waschmittel einfüllen
Ziehen Sie die Waschmittelschublade aus der Bedienblende, bis sie nicht mehr weiter läuft. Geben Sie die notwendige Waschmittelmenge in das Fach für die Hauptwäsche 🎨 Wird ein Programm mit Vorwäsche gewählt, so geben Sie auch das Waschpulver im Fach 🟢in.
3. Veredelungsmittel einfüllen
Eventuelle flüssige Zusatzmittel zum
Weichspülen oder Stärken der Wäsche können in das Fach gefüllt werden.
Das Niveau MAX nicht überschreiten.

4. Zusatzfunktion wählen

text_image
SPOELEN + RINÇAGE +5. Schleuderdrehzahl oder "Ohne Schleudern" wählen.

text_image
DELICAAT 1000 DELICAT 6006. Wahl der Temperatur
Drehen Sie den Temperaturwähler auf die gewünschte Stellung.

text_image
95° 80° 60 60€ 50 40 307. Wahl des Programmes und Start der Maschine
Drehen Sie den Programmwähler im Uhrzeigersinn auf die gewünschte Stellung und drücken Sie die EIN/AUS-Taste: die Betriebskontrolllampe leuchtet auf und das Programm beginnt.

8. Ende des Programmes
Die Maschine beendet das Programm,
automatischdie Betriebskontrolllampe erlischt.
Wurde die Spülstopp-Funktion mit einem Programm für pflegeleichte Wäsche, Feinwäsche oder Wolle eingestellt, bleibt am Programmende die Wäsche im letzten Spülwasser liegen.
Das letzte Spülwasser muss vor dem Öffnen der Tür unbedingt abgepumpt werden.
Wählen Sie "Afpompen / Vidange" (Abpumpen) oder "Centrifugeren / Essorage", (die Wäsche wird nach dem Abpumpen geschleudert).
Warten Sie ein paar Minuten, bevor Sie die Einfülltür öffnen, damit sich die Sicherheitssperre lösen kann.
Drücken Sie nochmals die EIN/AUS-Taste.
Nehmen Sie die Wäsche heraus.
Kontrollieren Sie die Trommel auf vollständige
Entleerung, sonst könnten Textilien beim nächsten Waschen Schaden nehmen (z.B. einlaufen) oder auf andere Wäsche abfärben.
Wenn nicht mehr gewaschen wird, schließen Sie den Wasserhahn und ziehen Sie vorsorglich den Stecker aus der Steckdose.
Lassen Sie die Einfülltür spaltbreit geöffnet, damit die Feuchtigkeit aus der Trommel verdunsten kann.
i Internationale Pflegekennzeichen
| Symbole für die Pflegebehandlung von TextilienStand 1993 | ||||||||||
WASCHEN(Waschbottich)![]() | ||||||||||
| Normal-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Normal-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Normal-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Spezial-Schon-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Hand-wäsche | nicht waschen | |
| Die Zahlen im Waschbottich entsprechen den maximalen Waschtemperaturen, die nicht überschritten werden dürfen. Der Balken unterhalb des Waschbottichs verlangt nach einer (mechanisch) milderen Behandlung (zum Beispiel Schongang). Er kennzeichnet Waschzyklen, die sich zum Beispiel für pflegeleichte und mechanisch empfindliche Artikel eignen. | ||||||||||
| CHLOREN(Dreieck)[IMAGE] | ![]() | ![]() | ||||||||
| Chlorbleiche möglich | Chlorbleiche nicht möglich | |||||||||
| BÜGELN(Bügeleisen)[IMAGE] | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ||||||
| heiß bügeln mäßig | heiß bügeln nicht heiß bügeln nicht bügeln | |||||||||
| Die Punkte kennzeichnen die Temperaturbereiche der Reglerbügeleisen. | ||||||||||
| CHEMISCH-REINIGUNG(Reinigungstrommel)[IMAGE] | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ||||
| keine Chemisch-reinigung möglich | ||||||||||
| Die Buchstaben sind für den Chemischreiniger bestimmt. Sie geben einen Hinweis auf die in Frage kommenden Lösemittel.Der Balken unterhalb des Kreises verlangt bei der Reinigung nach einer Beschränkung der mechanischen Beanspruchung, der Feuchtigkeitszugabe und der Temperatur. | ||||||||||
TUMBLER-TROCKNUNG(Trockentrommel)![]() | ![]() | ![]() | ![]() | |||||||
| Trocknen mit normaler thermischer Belastung | Trocknen mit reduzierter thermischer Belastung | Trocknen im Tumbler nicht möglich | ||||||||
| Die Punkte kennzeichnen die Trocknungsstufe der Tumbler (Wäschetrockner). | ||||||||||
Programmübersicht
NORMALPROGRAMME FÜR BAUMWOLLE UND LEINEN
| Programm | Temperatur | Textilien | Zusatzfunktion über Tasten | Wäsche-menge max. | Verbrauchswerte** | ||
| Strom kWh | Wasser Liter | Zeit Min. | |||||
| Katoen m. voorwas / Coton avec prélavage | 60^-95^ | KOCHWÄSCHE MIT VORWÄSCHE, z.B. stark verschmutzte Berufswäsche, Bett-, Tisch- und Unterwäsche, Handtücher | OHNE SCHLEUDERN SCHLEUDER-REDUZIERUNG EXTRA SPÜLEN | 4.5 kg | 2.2 | 64 | 145 |
| Witte-was / Blanc | 60^-95^ | KOCHWÄSCHE OHNE VORWÄSCHE, z.B. normal verschmutzte Bettwäsche, Handtücher, Küchenwäsche, Unterwäsche | OHNE SCHLEUDERN SCHLEUDER-REDUZIERUNG EXTRA SPÜLEN | 4.5 kg 1.95 | 55 | 130 | |
| Witte-Bonte was / Blanc-Couleurs | 60E^* | KOCH-/UND BUNTWÄSCHE OHNE VORWÄSCHE | OHNE SCHLEUDERN SCHLEUDER-REDUZIERUNG EXTRA SPÜLEN | 4.5 kg 0.85 55 | 130 | ||
| Katoen m. voorwas / Coton avec prélavage | (KALT)- 30^-60^ | KOCHWÄSCHE MIT VORWÄSCHE, z.B. stark verschmutzte Berufswäsche, Bett-, Tisch- und Unterwäsche, Handtücher | OHNE SCHLEUDERN SCHLEUDER-REDUZIERUNG EXTRA SPÜLEN | 4.5 kg | 1.4 | 64 | 145 |
| Witte-Bonte was / Blanc-Couleurs | (KALT)- 30^-60^ | BUNTWÄSCHE OHNE VORWÄSCHE, normal verschmutzte Hemden, Blusen, Unterwäsche, Frottée | OHNE SCHLEUDERN SCHLEUDER-REDUZIERUNG EXTRA SPÜLEN | 4.5 kg | 1.2 55 | 130 | |
| Snelwas / Lavage rapide | 30^-40^ | KOCH-/UND BUNTWÄSCHE venig verschmutzte | OHNE SCHLEUDERN SCHLEUDER-REDUZIERUNG EXTRA SPÜLEN | 4.5 kg 0.7 | 55 85 | ||
| Spoelen / Rinçage | KALT | Zusatzspülen für Handwäsche | OHNE SCHLEUDERN SCHLEUDER-REDUZIERUNG EXTRA SPÜLEN | 4.5 kg 0.1 | 3 62 55 | ||
| Centrifugeren / Essorage | Normalschleudern für Handwäsche Baumvolle und leinen | SCHLEUDER-REDUZIERUNG | 4.5 kg - - 8 | ||||
* Das Programm "Witte-Bonte was/Blanc-Couleurs 60E" ist das Bezugsprogramm für die Angaben auf dem Energie-Etikett, gemäß Richtlinie 92/75/EWG.
** Bei den angeführten Verbrauchswerten handelt es sich um ca. Werte, die von Wäschemenge, Wäscheart, Wassereinlauftemperatur und Umgebungstemperatur abhängig sind. Diese beziehen sich auf die höchste Waschtemperatur, die für das betreffende Programm vorgesehen ist.
Programmübersicht
SCHONPROGRAMME FÜR PFLEGELEICHTE GEWEBE, FEINWÄSCHE UND WOLLE
| Programm | Temperatur | Textilien | Zusatzfunktion über Tasten | Wäsche-menge max. | Verbrauchswerte* | ||
| Strom kWh | Wasser Liter | Zeit Min. | |||||
| Synthet. m. voorwas / Synthét. prélavage | 30°-60° | PFLEGELEICHT MIT VORWÄSCHE stark verschmutzte Synthetiks, Leibwäsche, bügelfreie Hemden, Blusen | 2 kg 1.1 | 54 100 | |||
| Synthetica / Synthétiques | 30°-60° | PFLEGELEICHT OHNE VORWÄSCHE Synthetiks, Leibwäsche, bügelfreie Hemden mit geringen Anschmut-zungen | 2 kg 0.8 | 46 85 | |||
| Fijne was / Délicats | (*) - 30°-40° | FEINWÄSCHE für alle zarten Gewebe, z.B. Gardinen | 2 kg | 0.5 46 | 55 | ||
| Wol / Laine | (*) - 30°-40° | WOLLE Geprüftes Wollwaschprogramm für Wäsche mit dem Wollsiegel und einem Zusatz "filzt nicht" oder "waschmaschinenfest" | 1 kg 0.45 | 44 55 | |||
| Spoelen / Rinçages | KALT | Handgewaschene Textilien können mit diesem Programm gespült werden | 2 kg - 35 | 30 | |||
| Centrifugeren / Essorage | Separates Schon-schleudern für synthetiks, Feinwäsche und Wolle | SCHLEUDER-REDUZIERUNG | 2 kg | - | - | 8 | |
| Afpompen / Vidange | Zum Abpumpen des letzten Spülwassers bei diesen Programmen | 2 kg - | - | 5 | |||
* Bei den angeführten Verbrauchswerten handelt es sich um ca. Werte, die von Wäschemenge, Wäscheart, Wassereinlauftemperatur und Umgebungstemperatur abhängig sind. Diese beziehen sich auf die höchste Waschtemperatur, die für das betreffende Programm vorgesehen ist.
Pflege und Wartung
Einwandfreies Waschen und Funktionieren des Waschautomaten hängen auch von der Pflege ab.
1. Äußere Reinigung
Benützen Sie nur Wasser und neutrale Seife und trocknen Sie anschließend das Gerät gründlich. (Vor dem Reinigen den Stecker herausziehen).
Wichtig: Alkohol, Lösemittel und dgl. dürfen nicht verwendet werden.
2. Gummimanschette
Kontrollieren Sie ab und zu die Gummimanschette am Umfang der Einfüllöffnung und entfernen Sie evtl. Fremdkörper, die mit der Wäsche ins Gerät gelangen und sich dort in der Falte ablagern können.

3. Reinigung der Waschmittelschublade
Die Fächer der Waschmittelschublade sollten von allen erkennbaren Waschmittelablagerungen gesäubert werden.
Ziehen Sie die Waschmittelschublade durch Drücken der Arretierungs-Taste heraus.
Reinigen Sie sie unter fließendem Wasser.
Der obere Teil des Weichspülmittelfaches ist auch herausnehmbar.

Auch im Gehäuseinneren (Sitz der Waschmittelschublade) sollten Sie alle Ablagerungen von Waschmitteln beseitigen.

4. Reinigung des Wassereinlaufsiebes
Falls Sie merken, dass trotz ausreichendem Wasserdruck das Wasser nur langsam einläuft, dann sollten Sie nachprüfen, ob das Sieb am Wasserzulauf verstopft ist.
Schließen Sie den Wasserhahn. Drücken Sie den gelben Knopf am Wasserzulaufschlauch und dann schrauben Sie den Schlauch vom Hahn ab. Reinigen Sie das Sieb mit einer Zahnbürste.
Schrauben Sie dann den Schlauch am Wasserhahn wieder fest an.
5. Reinigung der Laugenpumpe
Die Laugenpumpe muss regelmäßig kontrolliert werden und insbesondere wenn
- das Wasser nicht abgepumpt bzw. der Schleudergang nicht durchgeführt wird
- die Maschine ein ungewöhnliches Geräusch beim Schleudern erzeugt, das durch eventuelle Fremdkörper, wie z.B. Büroklammern, Sicherheitsnadeln usw. im Pumpengehäuse verursacht werden könnte.
Folgende Handgriffe sind erforderlich: - Netzstecker ziehen.
- Abkühlung der evtl. aufgeheizten Lauge abwarten.
- Pumpenklappe nach unten aufklappen.

- Ein flaches Auffanggefäß auf dem Boden legen, um das ablaufende Wasser aufzufangen.
- Notentleerungsschlauch aus Halterung herausnehmen, Auffanggefäß unterstellen und Verschlussstopfen des Schlauchs herausziehen.
- Wenn das Wasser vollständig abgelaufen ist, Deckel der Laugenpumpe entgegen Uhrzeigersinn abschrauben und Pumpe herausziehen. Eventuelles Restwasser sammelt sich in der Klappe.

- Eventuelle Fremdkörper aus Pumpengehäuse entfernen, wie in der Abb. angezeigt wird.
- Notentleerungsschlauch verschließen und in Halterung einlegen.

text_image
P1116
- Pumpendeckel im Uhrzeigersinn festschrauben.
- Klappe schließen.
6. Notentleerung
Wenn Sie aus zwingenden Gründen das Gerät entleeren müssen, gehen Sie bitte wie folgt vor:
- Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
• Wasserhahn schließen. - Abkühlung der evtl. aufgeheizten Lauge abwarten.
- Pumpen-Klappe nach unten aufklappen.
- Ein flaches Auffanggefäß bereitstellen, um die ablaufende Waschlauge aufzufangen.
- Notentleerungsschlauch aus Halterung herausnehmen, Auffanggefäß unterstellen, Verschlussstopfen des Schlauchs herausziehen. Die Waschlauge läuft ab. Je nach Laugenmenge kann es erforderlich sein, das Auffanggefäß mehrfach auszuleeren. Dazu den Notentleerungsschlauch zwischenzeitlich wieder mit dem Verschlussstopfen verschließen.
Wenn die Waschlauge vollständig abgelaufen ist:
• Laugenpumpe ggbf. reinigen.
- Notentleerungsschlauch verschließen und in Halterung einlegen.
- Klappe in Sockelblende einsetzen und schließen.
7. Frost
Sollte Ihr Waschautomat Temperaturen von weniger als 0°C ausgesetzt sein, so müssen Sie einige Vorsichtsmaßnahmen ergreifen.
• Netzstecker herausziehen.
- Wasserhahn schließen und Wasserzulaufschlauch abschrauben.
- Das Ende des Zulauf- u. Notentleerungsschlauchs in ein Gefäß auf dem Boden legen. Verschluß-Stopfen des Notentleerungsschlauchs herausziehen und Wasser auslaufen lassen.
- Zulaufschlauch am Gerät wieder fest verschrauben, Notentleerungsschlauch verschließen und wieder in Halterung einlegen.
So wird verhindert, dass Wasser im Innern des Waschautomaten bleibt, das beim Gefrieren Schaden anrichten könnte.
Vor Inbetriebnahme des Waschautomaten darauf achten, dass die Raumtemperatur höher als 0°C ist.
Wichtig!
Nach jeder Entleerung des Geräts über den Notentleerungsschlauch müssen Sie etwa 2 Liter Wasser in das Fach für die Hauptwäsche der Waschmittelschublade gießen und das Programm "Abpumpen" einstellen. Dadurch wird die ÖKO-Klappe aktiviert und es wird vermieden, dass eine gewisse Menge Waschmittel beim nächsten Waschen ungenützt bleibt.
Behebung kleiner Funktionsstörungen
Einige Hinweise zur Behebung kleiner Störungen, bevor Sie einen Fachmann zu Rate ziehen.
| Störungen Mögliche Ursachen | |
| Die Maschine startet nicht: | Ist die Einfülltür richtig geschlossen?Sitzt der Netzstecker fest in der Steckdose?Führt die Steckdose Spannung, ist die Sicherung intakt? (mit einer Tischlampe prüfen)Ist die EIN/AUS-Taste gedrückt?Ist der Wasserhahn geöffnet? |
| Die Maschine nimmt kein Wasser an: | Ist der Wasserhahn geöffnet?Ist das Sieb im Wasserzulauf verstopft?Ist der Zulaufschlauch geknickt?Ist die Einfülltür geschlossen? |
| Die Maschine nimmt das Wasser an, aber dieses fließt wieder aus dem Ablaufschlauch ab: | Das Ende des Ablaufschlauches liegt nicht hoch genug vom Boden. Lesen Sie nochmals die betreffenden Anweisungen in diesem Handbuch. |
| Die Maschine pumpt das Wasser nicht ab bzw. schleudert nicht: | Ist der Ablaufschlauch geknickt?Wurde die Funktion “Ohne Schleudern” gewählt?Ist die Laugepumpe verstopft?Wurde ein programm mit Spülstopp gewählt? Die Wäsche bleibt im letzten Spülwasser liegen. |
| Wasser befindet sich auf dem Boden: | Wurde zuviel oder falsches Waschmittel eingefüllt? Genauer dosieren!Sind die Verschraubungen am Wasserzulauf- schlauch fest angezogen?Ist der Ablaufschlauch beschädigt?Ist die Waschmittelschublade sauber?Wurde der Notentleerungsschlauch verschlossen? |
| Die Maschine vibriert stark beim Schleudern: | Ist die Transportsicherung vollständig entfernt?Haben die Stellfüße festen Bodenkontakt?Wurde zu wenig Wäsche in die Trommel eingefüllt?Ist die Wäsche in der Trommel gleichmäßig verteilt? |
| Die Einfülltür lässt sich nicht öffnen: | Ist ein Programm in Betrieb?Ist die Tür noch verriegelt?Wasser im Bottich? |
| Störungen | Mögliche Ursachen |
| Das Schleudern beginnt verzögert bzw. die Wäsche ist am Programmende nicht ausgeschleudert: | Das Unwucht-Kontrollsystem der Maschine hat aufgrund ungünstiger Wäscheverteilung angesprochen. Die Wäsche wird durch Drehrichtungswechsel der Trommel aufgelockert, neu verteilt und wieder angeschleudert. Dies kann mehrmals der Fall sein, bis die Unwucht beseitigt ist und das Schleudern endgültig ablaufen kann. Die Auflockerungsphase dauert ca. 5 Minuten. Sollte nach dieser Zeit die Wäsche nicht aufgelockert sein, führt die Maschine das Schleuderprogramm nicht aus. |
| Das Geräuschbild ist ungewohnt: | Das Gerät besitzt ein modernes Antriebssystem, das im Vergleich zu früheren Antrieben ein abweichendes Geräuschbild erzeugt. Dieser neue Antrieb ermöglicht den Sanftanlauf bzw. die bessere Wäscheverteilung beim Schleudern. Hierdurch wird das Standverhalten verbessert. |
| Kein Wasser ist in der Trommel zu sehen: | Moderne Waschmaschinen arbeiten sehr sparsam mit niedrigen Wasserständen. Das Wasch- und Spülergebnis ist trotzdem einwandfrei. |
| Das Waschergebnis ist nicht zufriedenstellend: | Wurde die falsche Menge oder das falsche Waschmittel eingefüllt?Unterdosierung führt zu Wäschevergrauung und Kalkablagerungen im Gerät.Wurden spezielle Verschmutzungen vorbehandelt?Wurde die richtige Temperatur gewählt? |
| Nach dem letzten Spülen ist noch Schaum sichtbar: | Moderne Waschmittel können auch im letzten Spülgang noch Schaum verursachen. Die Wäsche ist dennoch ausreichend gespült. |
| Weiße Rückstände finden sich auf der Wäsche: | Es handelt sich um unlösliche Inhaltsstoffe moderner Waschmittel. Sie sind nicht Folge einer unzureichenden Spülwirkung. Wäsche schütteln oder ausbürsten. Vielleicht sollten Sie die Wäsche in Zukunft vor dem Waschen wenden.Waschmittelauswahl überprüfen, eventuell Flüssigwaschmittel einsetzen. |
Sollten Sie mit Ihren Prüfungen zu keinem Resultat und Erfolg kommen, so steht Ihnen für die Betreuung Ihres Gerätes ein gut ausgerüsteter, technischer Kundendienst zur Verfügung.
Die Anschriften sind im beigepackten Verzeichnis zu finden.
Bitte geben Sie bei einer Meldung immer an: vollständige Anschrift, Telefon- Nr. mit Vorwahl, sowie das Modell und die Produkt- bzw. Serien-Nr. Ihres Gerätes.
Diese Daten sind dem Typschild zu entnehmen.

















