DSR (2017) - Motorrad Zero - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts DSR (2017) Zero als PDF.
Benutzerfragen zu DSR (2017) Zero
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Motorrad kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch DSR (2017) - Zero und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. DSR (2017) von der Marke Zero.
BEDIENUNGSANLEITUNG DSR (2017) Zero
2017 BEDIENUNGSANLEITUNG
Inhaltsverzeichnis
Einführung 1.1
Einführung....1.1
Wichtige Botschaft von Zero 1.1
Über diese Bedienungsanleitung 1.1
Nützliche Informationen für eine sichere Fahrt .....1.2
Anschließen des Z-Force® Power Pack™ 1.2
Kalifornische Proposition 65....1.2
Kalifornische Perchlorate Warnung....1.2
Kennnummern ....1.3
Hilfreiche Informationen für den Besitzer....1.3
Power Pack Seriennummer 1.4
Motor-Seriennummer 1.4
Schlüssel-Codenummer....1.4
Fahrgestellnummer (VIN)......1.4
Allgemeine Infos ....1.6
Informationen zu Emissionen....1.6
Fahrzeugreichweite....1.6
Maximieren Ihrer Reichweite....1.7
Transport....1.10
Sicherheitshinweise.... 2.1
Allgemeine Sicherheitshinweise 2.1
Allgemeine Sicherheitshinweise 2.1
Wichtige Betriebsinformationen.... 2.2
Position wichtiger Schilder 2.3
Position wichtiger Schilder.... 2.3
Bedienelemente und Komponenten 3.1
Bedienelemente und Komponenten.... 3.1
Bedienelemente des Motorrads.... 3.2
Linke Seitenansicht 3.4
Rechte Seitenansicht.... 3.6
Instrumententafel Übersicht.... 3.8
Warnblinkleuchten 3.10
Instrumententafel Einstellungen 3.12
Smartphone-App 3.15
Bluetooth® -Verbindung 3.15
Bedienelemente am Lenker.... 3.16
Leistungsstufenschalter.... 3.20
Bremshebeleinstellung für Vorderradbremse 3.21
Feststellbremsbetrieb (falls vorhanden) 3.21
Tankrucksack 3.22
Power Tank (falls vorhanden).... 3.23
Ladetank (falls vorhanden).... 3.23
Seitenstauraum (falls vorhanden).... 3.24
Inhaltsverzeichnis
Starten und Bedienen 4.1
Allgemeine Bedienung 4.1
Allgemeine Bedienung 4.1
Positionen des Schlüsselschalters/Lenkschlosses ..... 4.2
Bedienen des Motorrads 4.4
Einstellen der vorderen Radaufhängung.... 4.9
Einstellen des hinteren Stoßdämpfers 4.14
Informationen zum Laden und zum Power Pack (Akku) 5.1
Power Pack (Akku) und Laden 5.1
Power Pack 5.1
Onboard-Ladegerät für Power Pack (Akku) 5.2
Aufladen des Power Packs 5.4
Schnellladen (externes Zubehör-Ladegerät)...... 5.6
Ladetank (falls vorhanden).... 5.9
Öffentliche Ladestationen.... 5.10
Zusätzliche Elektrogeräte.... 5.10
Warten des Motorrads 6.1
Warten des Motorrads 6.1
Pflichten des Besitzers 6.1
Ersatz-/Wartungsteile 6.2
Service-Verzeichnis.... 6.2
Planmäßige Wartung....6.2
Befestigungselemente der Komponenten 6.6
Akku 6.9
Akku 6.9
Allgemeine Wartung.... 6.10
Bremsen 6.10
Parkbremse 6.14
Federung 6.15
Räder und Reifen.... 6.15
Reifendruck 6.16
Antriebsriemen.... 6.16
Ausrichten des Scheinwerfers 6.21
Austauschen der Lampe der Blinkerleuchte.... 6.24
Austauschen der LED des Brems-/Rücklichts 6.24
Austauschen der Lampe für Tagfahrlicht.... 6.25
Reinigen 6.26
Parken und langfristige Lagerung.... 6.27
Zero Motorcycles-Zubehör...... 6.27
Sicherungen....6.27
Fehlersuche 7.1
Fehlersuche 7.1
Sicherheitshinweise für Elektromotorräder.... 7.1
Beheben von Motorradproblemen 7.1
System-Warnleuchte 7.2
Instrumententafel-Fehlercodes.... 7.5
Allgemeine Fehlersuche 7.8
Akku-Managementsystem 7.9
Kalte und warme Wetterbedingungen 7.15
Sicherheitsverriegelungen 7.16
Inhaltsverzeichnis
Technische Daten 8.1
Technische Daten Europa....8.1
Zero S (11kW)....8.1
Zero S 8.3
Zero SR....8.5
Zero DS (11kW) 8.7
Zero DS....8.9
Zero DSR 8.11
Technische Daten (Rest der Welt)......8.13
Zero S 8.13
Zero SR....8.15
Zero DS....8.17
Zero DSR 8.19
Garantie- und Kundeninformationen 9.1
Information zur beschränkten Garantie....9.1
Wer ist der Garantiegeber?......9.1
Wer hat Anspruch auf diese beschränkte Garantie? .....9.1
Was ist durch diese beschränkte Garantie abgedeckt?...9.1
Was ist der Deckungszeitraum dieser beschränkten Garantie? 9.2
Was ist von dieser beschränkten Garantie nicht abgedeckt?......9.3
Welche anderen Einschränkungen oder Ausschlüsse gelten für diese beschränkte Garantie ....9.6
Welche Verantwortung haben Sie als Kunde?......9.7
Was unternimmt Zero im Rahmen dieser Garantie?......9.7
Inwieweit entspricht diese beschränkte Garantie dem Landesgesetz?......9.8
Wie erhalten Sie Dienstleistungen unter dieser beschränkten Garantie? 9.9
Übertragen des Eigentums und der beschränkten Garantie.... 9.9
Kundeninformationen.... 9.10
Kundendienst....9.10 Sicherheitsmängel melden....9.11
Wartungsprotokoll 10.1
Wartungsprotokoll 10.1
Service-Verzeichnis.... 10.1
Stichwortverzeichnis
Informationen für Rettungspersonal - Anordnung der Hochspannungskomponenten
Wichtige Botschaft von Zero
Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank, dass Sie sich für den Kauf eines Elektromotorrads Zero S, Zero SR, Zero DS oder Zero DSR Baujahr 2017 entschieden haben. Wir heißen Sie in der Gemeinschaft der Zero Motorcycles-Fahrer willkommen. Diese Bedienungsanleitung soll Ihnen zu einem besseren Verständnis der Bedienung, der Inspektionsmaßnahmen und der grundlegenden Wartungsarbeiten dieses Motorrads verhelfen.
Zero ist stets bestrebt das Design und die Qualität seiner Produkte zu verbessern. Die Informationen in dieser Bedienungsanleitung entsprechend den aktuellsten Produktinformationen, die zum Zeitpunkt des Drucks verfügbar waren. Aus diesem Grund kann Ihr Motorrad von den in dieser Bedienungsanleitung bereitgestellten Informationen abweichen. Es können keine Rechtsansprüche auf Grundlage der Daten in dieser Bedienungsanleitung geltend gemacht werden. Wenn Sie Ihr Zero S/SR/DS/DSR verkaufen, denken Sie bitte daran, auch diese Bedienungsanleitung zu übergeben. Sie ist, von Rechts wegen, ein wesentlicher Bestandteil des Fahrzeugs. Falls Sie irgendwelche Fragen hinsichtlich der Bedienung oder der Wartung Ihres Motorrads haben, wenden Sie sich unter der E-Mail-Adresse support@zeromotorcycles.com an Zero.
Weitere Informationen und 24-stündliche Updates finden Sie im Abschnitt „Owners resources“ (Ressourcen der Besitzer) auf der Zero Motorcycles-Website:
Über diese Bedienungsanleitung
Diese Bedienungsanleitung beschreibt die folgenden Motorräder (zur Standardausstattung gehören ein integrierter Z-Force® Power Pack-Akku, das zugehörige Ladegerät, ein Riemenantrieb, 17"-Reifen (sofern nichts anderes angegeben) und eine Rekuperationsbremsanlage):
- Zero S: Street
• Gussräder
- Straßenreifen
• Gussräder (19"-Durchmesser vorn)
- Dual-Sportreifen
• Zero DSR: Dual Sport - Max. Leistung
• Gussräder (19"-Durchmesser vorn)
- Dual-Sportreifen
Finden und Nachschlagen von Informationen
Eine gute Möglichkeit, Informationen zum Motorrad zu finden, ist das Indexverzeichnis auf der letzten Seite der Bedienungsanleitung.
Die Begriffe „Rechts“ oder „Links“ beziehen sich auf die rechte oder linke Seite des Fahrers, wenn dieser auf dem Motorrad sitzt.
Einführung
Nützliche Informationen für eine sichere Fahrt
In dieser Bedienungsanleitung weist der Begriff WARNUNG auf etwas hin, durch das Sie oder andere verletzt werden könnten. Der verwendete Begriff VORSICHT weist auf Dinge hin, durch die Ihr Motorrad beschädigt werden könnte.
VORSICHT! Lesen Sie diese Bedienungsanleitung bitte gründlich und vollständig durch, bevor Sie dieses Motorrad nutzen. Versuchen Sie nicht, dieses Motorrad zu verwenden, bevor Sie sich ausreichend mit den Bedienelementen und Betriebsfunktionen vertraut gemacht haben und Sie in den sicheren und korrekten Fahrtechniken unterwiesen wurden. Regelmäßige Inspektionen und korrekte Wartungsmaßnahmen in Verbindung mit guten Fahrpraktiken sorgen dafür, dass Sie sich auf sichere Weise an den Funktionen und der Zuverlässigkeit dieses Motorrads erfreuen können. Eine Missachtung des Vorgenannten kann dazu führen, dass Ihre Garantie erlischt.

Dieses Symbol befindet sich an verschiedenen Stellen am Motorrad und weist Sie darauf hin, dass ein Kontakt mit hoher Spannung zu elektrischen Schlägen, Verbrennungen und sogar zum Tod führen kann.
Die Hochspannungskomponenten des Motorrads dürfen ausschließlich von speziell geschulten Technikern gewartet werden. Hochspannungskabel oder -leitungen haben eine orangefarbene Ummantelung. Untersuchen, verändern, zerschneiden oder modifizieren Sie keines der Hochspannungskabel oder -leitungen.
Anschließen des Z-Force® Power Pack™
VORSICHT: Die richtige Pflege des Motorradakkus ist von entscheidender Bedeutung! Sobald ihr Motorrad aufgeladen ist, wird das Power Pack von der Stromversorgung getrennt. Wenn Sie Ihr Motorrad getrennt lassen, maximiert dies langfristig den guten Zustand des Power Packs. Weitere Informationen zum Akku finden Sie auf "Power Pack", seite 5-1.
Kalifornische Proposition 65
WARNUNG: Bestimmte Motorräder enthalten oder emittieren Chemikalien, die im US-Bundesstaat Kalifornien als Ursache für Krebs, Geburtsfehler oder Einschränkung der Fortpflanzungsfähigkeit eingestuft werden. Darüber hinaus enthalten gewisse Flüssigkeiten, die in Fahrzeugen und gewissen Produkten bzw. Abnutzungsmaterialien vorkommen, Chemikalien, die im US-Bundesstaat Kalifornien als Ursache für Krebs, Geburtsfehler oder Einschränkung der Fortpflanzungsfähigkeit eingestuft werden.
Kalifornische Perchlorate Warnung
WARNUNG: Gewisse Komponenten dieses Motorrades, wie zum Beispiel die Lithium-Akkus, können Perchlorate enthalten. Es gelten spezielle Vorschriften für die Entsorgung aufgrund von Wartung sowie für die endgültige Entsorgung. Siehe www.dtsc.ca.gov.
Hilfreiche Informationen für den Besitzer
Notieren Sie sich hier etwaige Informationen zu Ihrem Motorrad. Wenn Sie sich mit Ihrem Händler in Verbindung setzen, benötigen Sie diese Informationen möglicherweise.
| Händlerinformationen | Motorradinformationen |
| Name ____ | VIN ____ |
| Adresse ____ | Modell ____ |
| Akku-Seriennummer ____ | |
| Telefon ____ | Motor-Seriennummer ____ |
| E-Mail ____ | |
| Kaufdatum ____ | Schlüsselcode ____ |
ZOM0272-DE
Kennnummern
Power Pack Seriennummer
Die Seriennummer des Akkus befindet sich links oben an der Vorderseite des Akkus.
Motor-Seriennummer
Die Seriennummer des Motors ist rechts auf dem Motorgehäuse eingestanzt.
Schlüssel-Codenummer
Der Schlüsselcode ist eine fünfstellige Nummer, die zum Erstellen von Ersatzschlüsseln dient. Diese Nummer befindet sich an einem Anhänger, der mit den Originalschlüsseln geliefert wird.
Fahrgestellnummer (VIN)
Die Fahrgestellnummer ist eine 17-stellige Nummer, die am Steuerrohr des Rahmens eingestanzt ist. Verändern oder entfernen Sie diese Nummer nicht, da sie die rechtsgültige Identifikationsnummer Ihres Motorrads ist.

Die Position aller wichtigen Schilder finden Sie auf seite 2.3.
Fahrgestellnummer
Das Schild mit der Fahrgestellnummer (A) des Motorrads befindet sich am Steuerrohr.
Aufschlüsselung der Fahrgestellnummer
Die folgende Aufschlüsselung der Fahrgestellnummer (VIN) hilft Ihnen, die Bedeutung jeder Nummer oder jedes Buchstabens für den Fall zu verstehen, dass Sie auf sie verweisen müssen, wenn Sie Zero kontaktieren oder Teile nachbestellen.

flowchart
graph TD
A["Herstellerkennung (WMI)"] --> B["538 = Zero Motorcycles Inc."]
A --> C["Motorradtyp"]
C --> D["S = S/SR/DS/DSR Plattform"]
D --> E["MB = 17 MY S/SP (6.5)"]
D --> F["MC = 17 MY S/SR/SP/SRP (13.0)"]
D --> G["MD = 17 MY S (13.0) - [11kW"]]
G --> H["DA = 17 MY DS (6.5)"]
G --> I["DB = 17 MY DS/DSR/DSP/DSRP (13.0)"]
C --> J["Modellreihe"]
J --> K["BA = 11 kW (15 HP) - 75-5"]
J --> L["ZB = 11 kW (15 HP) - 75-7"]
J --> M["Z2 = 16 kW (22 HP) - 75-7"]
J --> N["Z3 = 16 kW (22 HP) - 75-7R"]
J --> O["Z4 = 17 kW (23 HP) - 75-5"]
J --> P["Z5 = 21 kW (28 HP) - 75-7"]
J --> Q["Z6 = 21 kW (28 HP) - 75-7R"]
J --> R["Effektive Bremsleistung"]
R --> S["Kontrollziffer (berechnet)"]
R --> T["Modelljahr"]
T --> U["H = 2017"]
T --> V["C = Scotts Valley, CA, USA"]
T --> W["Werkstandort"]
W --> X["Modell"]
X --> Y["A = 17 MY S/SP"]
X --> Z["B = 17 MY DS/DSP"]
X --> AA["G = 17 MY SR/DSR/DSRP"]
X --> AB["Produktionsseriennummer"]
A --> AC["538"]
AC --> AD["S"]
AC --> AE["MB"]
AC --> AF["ZA"]
AF --> AG["#"]
AG --> AH["H"]
AH --> AI["C"]
AH --> AJ["A"]
AJ --> AK["12345"]
Allgemeine Infos
Informationen zu Emissionen
Das Elektromotorrad Zero S/SR/DS/DSR ist gemäß den CARB (California Air Resources Board)-, EPA (US Federal)- und EU-Standards ein wahrhaft autobahntaugliches Fahrzeug ohne Schadstoffausstoß. Es verwendet weder Benzin noch andere flüssige Brennstoffe. Es gibt kein Abgasrohr und folglich auch keine Abgase über das Abgasrohr. Es gibt keine Gas- oder Verdunstungsemissionen. Da das Zero S/SR/DS/DSR einzig und allein mit Elektrizität betrieben wird, ist es die einzige Art von Fahrzeug, das tatsächlich in Bezug auf die Luftverschmutzung jedes Jahr sauberer wird, da das Stromnetz von Jahr zu Jahr effizienter und „grüner“ wird. Die Zero Emissions Vehicles (ZEVs) sind hocheffizient und können bei der Lösung von schwerwiegenden Problemen, wie Luftverschmutzung, globale Erwärmung und Energiesicherheit, der Länder und der Welt helfen.
VORSICHT: Verwenden Sie für das Zero-Motorrad nur Teile und Zubehör, die von Zero zugelassen wurden. Die Teile und das Zubehör für Ihr Zero-Motorrad wurden auf ihre Sicherheit und Eignung hin geprüft und getestet. Zero übernimmt keinerlei Haftung jedweder Art für Teile und Zubehör, die nicht zugelassen wurden.
Fahrzeugreichweite
Die Reichweite eines Elektrofahrzeugs ist definitionsgemäß der Weg, den das Fahrzeug mit einer einzigen vollen Akkuladung zurücklegt. Genauso wie die EPA-Schätzwerte bezüglich des Verbrauchs bei einem Auto variiert auch die „Reichweite, die Sie erzielen können“. Die Reichweite Ihres Motorrads ergibt sich unmittelbar aus Ihrer Fahrweise. Je konservativer Ihr Fahrstil ist, desto größer ist die zu erwartende Reichweite Ihres Motorrads Zero S/SR/DS/DSR.
Einige Faktoren, die die Reichweite beeinflussen, sind z. B. die Geschwindigkeit, Beschleunigung, Anzahl an Starts und Stopp, Umgebungstemperatur sowie Höhenunterschiede (Steigung/Gefälle). Das Zusammenspiel dieser Faktoren während Ihrer Fahrt von einem Punkt zu einem anderen definiert Ihr Fahrprofil. Darüber hinaus spielen auch der Reifendruck und die Nutzlast eine wesentliche Rolle.
Wir raten Ihnen zu einer konservativen Fahrweise, wenn Sie das erste Mal mit Ihrem Motorrad Zero S/SR/DS/DSR unterwegs sind. Lernen Sie Ihr Motorrad und Ihre Fahrstrecke kennen. Sobald Sie mit dem Zusammenspiel von Reichweite und Leistung Ihres Motorrads vertraut sind, können Sie Ihr Fahrverhalten ggf. anpassen. Dies gilt hauptsächlich für Fahrer, die mit ihrem Fahrprofil am Rande der Leistungskurve liegen.
Der genannte Motorrad-Datenbereich dieser Bedienungsanleitung wurde gemäß verschiedener Standards des Landes, in dem das Zero-Motorrad verkauft wird, bemessen
Für Zero-Motorräder, die in europäischen Ländern verkauft werden, wird dieser Bereich gemäß der EU-Richtlinie EU 134/2014 Anlage VII bemessen.
Für Zero-Motorräder, die in allen anderen Ländern verkauft werden, wird dieser Bereich gemäß den folgenden Industriestandard-Prüfverfahren bemessen:
- „Stadt“: Dieser Reichweitentest dient zur Bestimmung der Reichweite bei der in städtischen Gegenden üblichen „Stop-and-go“-Fahrweise. Dieser gemäß der SAE-Norm J2982 „Reichweiten-Testverfahren für autobahntaugliche Elektromotorräder“ ermittelte Schätzwert soll Herstellern eine begründete und einheitliche Basis bereitstellen, um zukünftige Eigentümer über die unter den angegebenen Betriebsbedingungen zu erwartende Fahrreichweite zu informieren. Die tatsächliche Reichweite variiert abhängig von den Fahrbedingungen und dem Fahrverhalten.
- „Autobahn“: Dieses Testverfahren nutzt zwei separate Konstantgeschwindigkeiten von 89 km/h und 113 km/h zur Simulation einer Autobahnfahrt.
Beide Testverfahren werden mit nur einer Akkuladung durchgeführt, um zugehörige Messbereichswerte wiederzugeben.
Bei Reichweiten mit der Bezeichnung „Kombiniert“ basiert die Berechnung auf der Annahme, dass sich der Betriebszyklus aus 50 % Stadtfahrt und 50 % Autobahnfahrt zusammensetzt.
Informationen zu diesen Reichweiten finden Sie in den technischen Datentabellen auf seite 8.13 bis seite 8.19.
Maximieren Ihrer Reichweite
Die Reichweite von Elektromotorrädern variiert ähnlich wie der Benzinverbrauch bei benzinbetriebenen Motorrädern. Der große Unterschied zwischen elektrisch- und benzinbetriebenen Motorrädern besteht darin, dass der Energieverbrauch bei Elektromotorrädern über eine kürzere Distanz gemittelt wird. Elektromotorräder sind für bequemes tägliches Laden statt für seltenere, unbequemere Tankfahrten konzipiert. Daraus ergibt sich, dass ein- und dasselbe Elektromotorrad von einer kompletten Aufladung zur nächsten unterschiedliche Reichweiten erzielt.
Abschätzen der Reichweite
Sie können anhand folgender vier Einflussfaktoren eine allgemeine Vorhersage der zu erwartenden Reichweite eines Elektromotorrads treffen:
- Route
- Fahrer
- Wetter
- Motorrad
Anhand von jedem dieser Faktoren können Sie mittels der Spezifikation „Stadtreichweite“ die tatsächlich in der Praxis zu erwartende Reichweite unter Ihren konkreten Einsatzbedingungen schätzen.
Allgemeine Infos

flowchart
graph LR
A["REICHWEITE"] --> B["ROUTE"]
B --> C["LANGSAM"]
B --> D["WENIGER STOPPS"]
B --> E["FLACH"]
B --> F["GLATTE STRASSE"]
B --> G["SCHNELL"]
B --> H["STOP-AND-GO-BETRIEB"]
B --> I["HÖHENÄNDERUNGEN"]
B --> J["WEICHER SCHOTTER"]
K["FAHRER"] --> L["MODULIERTES FAHREN"]
K --> M["STROMLINIENFÖRMIG"]
K --> N["WENIGER GEPÄCK"]
K --> O["AGGRESSIVES FAHREN"]
K --> P["GANZ AUFRECHT"]
K --> Q["SCHWERER"]

bar
| Weather Type | Condition | Value | | :--- | :--- | :--- | | Wetter | WARM | + | | Wetter | KEIN WIND | - | | Wetter | TROCKENE STRASSE | - | | Wetter | KALT | + | | Wetter | SEHR WINDIG | - | | Wetter | NASSE STRASSE | - | | MOTORRAD | REIFENDRUCK OK | - | | MOTORRAD | BELT EINGESTELLT | - | | MOTORRAD | AKKU AUSGEGLICHEN | - | | MOTORRAD | REIFENDRUCK NIEDRIG | - | | MOTORRAD | BELT GEDEHNT | - | | MOTORRAD | AKKU UNAUSGEGLICHEN | - |ZOM0467-DE
Allgemeine Infos
Transport
Es wird empfohlen, dass das Motorrad während des Transports mit Spanngurten festgezurrt wird. Führen Sie die Spanngurte um einen Rahmenkontaktpunkt herum. Achten Sie darauf, weiche Spanngurte zu verwenden, um Kratzer oder andere Schäden zu verringern.
Verwenden Sie jeweils zwei Spanngurte vorn und hinten. Die Spanngurte sollten sich in einem Winkel von 45° zum Motorrad befinden. Befolgen Sie die Anweisungen des Herstellers der verwendeten Spanngurte.

Allgemeine Sicherheitshinweise
Allgemeine Sicherheitshinweise
- Dies ist ein Performance-Motorrad und muss daher mit äußerster Vorsicht behandelt werden.
- Während der Fahrt muss korrekte Schutzausrüstung, einschließlich vor Ort zugelassenem Helm, Augenschutz, Fahrstiefel, Handschuhe und Schutzkleidung, getragen werden, um das Risiko möglicher Verletzungen zu reduzieren. Wir empfehlen dringend, Motorradstiefel mit hohem Schaft zu tragen, da es bei Motorradunfällen überwiegend zu Bein- und Fußverletzungen kommt. Es ist nicht ratsam, ohne ordnungsgemäße Schutzkleidung zu fahren. Dies gilt auch für kurze Fahrten und für jede Jahreszeit.
- Lesen Sie alle zusätzlichen Warnhinweise und Produktanweisungen in dieser Bedienungsanleitung sowie alle Sicherheitsschilder, bevor Sie mit Ihrem Elektromotorrad fahren.
- Gestatten Sie keiner anderen Person, ohne korrekte Unterweisung mit diesem Elektromotorrad zu fahren.
- Nehmen Sie keinen Alkohol oder eine andere bewusstseinsverändernde Substanz zu sich, bevor Sie mit dem Elektromotorrad fahren.
-
Personen, die keine Verantwortung für ihre Aktionen übernehmen wollen oder können, dürfen dieses Motorrad nicht nutzen. Sie tragen die gesamte Verantwortung während der Nutzung des Motorrads. Der Verkäufer haftet nicht für eine missbräuchliche Verwendung oder Unachtsamkeit seitens des Fahrers.
-
Vor jeder Fahrt muss der Fahrer die Punkte in der Spalte „Tägliche Fahrt“ des Wartungsplans auf seite 6.2 und den Ladestand des Akkus, wie in der Ladeanzeige der Instrumententafel angezeigt, kontrollieren.
- Ihre Sicherheit hängt unter anderem vom einwandfreien mechanischen Zustand des Motorrads ab. Befolgen Sie unbedingt den Wartungsplan und die Einstellungsanforderungen, die in dieser Bedienungsanleitung angegeben sind. Seien Sie sicher, dass Sie die Wichtigkeit einer gründlichen Kontrolle aller Objekte vor jeder Fahrt verstanden haben.
- Änderungen am Motorrad können die Sicherheit des Fahrzeugs beeinträchtigen und zu ernsthaften Verletzungen führen. Zero Motorcycles haftet nicht für nicht genehmigte Änderungen.
- Seien Sie vorsichtig, wenn Sie Zubehör oder Gepäck auf Ihr Motorrad laden bzw. anbringen. Große, sperrige oder schwere Objekte können das Handling und die Leistung des Motorrads beeinträchtigen.
Allgemeine Sicherheitshinweise
Wichtige Betriebsinformationen
Nachfolgend sind einige betriebliche Aspekte aufgelistet:
- Drehen Sie den Schlüsselschalter und den Motorabstellschalter immer in die Stellung OFF (Aus), wenn Sie nicht aktiv fahren. Es wird sehr leicht vergessen, dass das Motorrad noch eingeschaltet ist, da es leise ist. Es kann zu einem Unfall kommen, wenn das Motorrad eingeschaltet gelassen wird, während Sie auf das Motorrad steigen bzw. vom Motorrad absteigen.
- Drehen Sie den Motorabstellschalter in die Stellung OFF (Aus), wenn Sie das Motorrad nach dem Absteigen vor- und zurückschieben.
- Nutzen Sie die Hinterradbremse zum Halten an einer Steigung oder einem Gefälle. Versuchen Sie nicht, das Motorrad mithilfe Teillast an Ort und Stelle zu halten. Andernfalls kann der Motor beschädigt werden.
- Schließen Sie Ihr Motorrad an eine Wechselstromquelle an, um es nach jedem Gebrauch wieder aufzuladen. Trennen Sie die Wechselstromquelle nach dem Aufladen. Wenn Sie zwischen den Aufladevorgängen Ihr Motorrad getrennt lassen, maximiert dies langfristig den guten Zustand des Power Packs. Sie sollten auch das mitgelieferte Kabel verwenden, da es speziell für die Verwendung mit den elektrischen Komponenten Ihres Motorrads ausgelegt ist.
- Im getrennten Zustand, wenn sich der Schlüssel in der Stellung OFF (Aus) befindet, verbraucht die Elektronik des Motorrads eine sehr kleine Menge Strom und das Power Pack wird sich äußerst langsam entladen. Wenn Sie länger Zeit nicht fahren (30 Tage oder mehr), können Sie das Motorrad an eine Wechselstromquelle anschließen, um es vor der nächsten Fahrt für einige Stunden aufzuladen.
VORSICHT: Laden Sie den Zero-Akku ausschließlich mit dem im Motorrad integrierten Ladegerät oder mit dem von Zero zugelassenen Zubehör-Ladegerät.
- Es ist keine Tiefenentladung des Power Packs erforderlich bzw. von Vorteil. Um eine optimale Lebensdauer des Akkus zu erzielen, laden Sie alle Akkus sofort nach jeder Fahrt auf. Wird ein Akku im entladenen Zustand gelassen, könnte dies Schäden verursachen.
- Ein Nichtbefolgen der in dieser Bedienungsanleitung beschriebenen Anweisungen bezüglich der Lagerung und Aufladung von Akkus kann die Garantie Ihres Zero-Motorrads nichtig machen. Diese Richtlinien wurden gründlich getestet, um eine maximale Effizienz und Leistung des Akkus sicherzustellen.
Position wichtiger Schilder
Das Fahrzeug könnte die folgenden Informationen für nordamerikanische und europäische Modelle enthalten:

ZOM0537
A. VECI (Vehicle Emission Control Information)-Schild
B. VIN-Schild (Australien) — Zertifikatsschild
C. VIN-Schild (Nordamerika) — Zertifikatsschild
D. VIN-Schild (EU) — Zertifikatsschild
E. Informationsschild für Reifen und Ladung
Position wichtiger Schilder
Hochspannungs-Warnschild

Das Schild befindet sich am Akku.
Bedienelemente und Komponenten
LEERSEITE
Bedienelemente und Komponenten
Bedienelemente des Motorrads

Bedienelemente und Komponenten
A. Spiegel
Dieses Motorrad ist mit Konvex-Spiegeln ausgestattet. Konvex-Spiegel haben eine gebogene Oberfläche. Diese Art von Spiegel bietet ein größeres Sichtfeld als ähnliche flache Spiegel. Durch dieses größere Sichtfeld scheinen die Objekte jedoch weiter entfernt zu sein, als sie in Wirklichkeit sind. Seien Sie vorsichtig, wenn Sie die Entfernung von in diesen Spiegeln gezeigten Objekten abschätzen.
B. Schlüsselschalter/Lenkschloss
Eine Beschreibung und Informationen zur Bedienung finden Sie im Abschnitt "Positionen des Schlüsselschalters/Lenkschlosses", seite 4-2.
C. Kombiinstrument
Eine Beschreibung und Informationen zur Bedienung finden Sie im Abschnitt "Instrumententafel Übersicht", seite 3-8.
D. Aussparung für 12 V Steckdose (Zubehör)
Position für vom Zero Händler installierte 12 V Steckdose.
E. Bremsflüssigkeitsbehälter für Vorderradbremse
Eine Beschreibung und Informationen zur Bedienung finden Sie im Abschnitt "Bremsen", seite 6-10.
F. Bedienelemente auf der rechten Lenkerseite
Eine Beschreibung und Informationen zur Bedienung finden Sie im Abschnitt "Bedienelemente am Lenker", seite 3-16.
G. Bremshebel für Vorderradbremse
Eine Beschreibung und Informationen zur Bedienung finden Sie im Abschnitt "Bedienelemente am Lenker", seite 3-16.
H. Gashebel
Eine Beschreibung und Informationen zur Bedienung finden Sie im Abschnitt "Bedienelemente am Lenker", seite 3-16.
I. Motorabstellschalter
Eine Beschreibung und Informationen zur Bedienung finden Sie im Abschnitt "Bedienelemente am Lenker", seite 3-16.
J. Tankstauraumschloss
Informationen zum Schloss für den Motorrad-Tankrucksack finden Sie im Abschnitt "Tankrucksack", seite 3-22
K. Bedienelemente auf der linken Lenkerseite
Eine Beschreibung und Informationen zur Bedienung finden Sie im Abschnitt "Bedienelemente am Lenker", seite 3-16.
Bedienelemente und Komponenten
Linke Seitenansicht

Bedienelemente und Komponenten
A. Scheinwerfer
- Informationen zur Bedienung der Scheinwerfer finden Sie im Abschnitt "Bedienelemente am Lenker", seite 3-16.
- Informationen zum Austausch der Scheinwerferlampe finden Sie im Abschnitt "Austausch der Scheinwerferlampe", seite 6-22.
- Informationen zur Ausrichtung der Scheinwerfer finden Sie im Abschnitt "Ausrichten des Scheinwerfers", seite 6-21.
B. Vorderer Rechter Blinker
- Informationen zur Bedienung der Blinker finden Sie im Abschnitt "Bedienelemente am Lenker", seite 3-16.
- Informationen zum Austausch der Lampe der Blinkleuchten finden Sie im Abschnitt "Austauschen der Lampe der Blinkerleuchte", seite 6-24.
C. Stromanschluss des Wechselstrom-Ladegeräts Eine Beschreibung und Informationen zur Bedienung finden Sie im Abschnitt "Power Pack", seite 5-1.
D. Brems-/Rücklicht
Informationen zum Austausch der Lampe der Brems-/Rückleuchten finden Sie im Abschnitt "Austauschen der LED des Brems-/Rücklichts", seite 6-24.
E. Rechter Blinker
- Informationen zur Bedienung der Blinker finden Sie im Abschnitt "Bedienelemente am Lenker", seite 3-16.
- Informationen zum Austausch der Lampe der Blinkleuchten finden Sie im Abschnitt "Austauschen der Lampe der Blinkerleuchte", seite 6-24.
F. Motorradständer
Der Motorradständer wird von der Seite nach unten geschwenkt und stützt das Motorrad während des Parkens. Der Schlüsselschalter sollte sich in der Stellung OFF (Aus) befinden, wenn das Motorrad zum Parken abgestellt wird.
G. Motorradständer-Schalter
Dieser Schalter dient als Sicherheitsfunktion, um einen Motorbetrieb bei nach unten geschwenktem Motorradständer zu verhindern. Wenn der Motorradständer während der Fahrt nach unten geklappt ist, könnte er den Boden berühren, was wiederum zu einem Verlust der Kontrolle über das Motorrad und zu ernsthaften Verletzungen führen könnte.
VORSICHT: Stellen Sie das Motorrad nur auf einer flachen festen Oberfläche ab, andernfalls könnte es umfallen und beschädigt werden.
H. Integriertes Akku-Ladegerät
Eine Beschreibung und Informationen zur Bedienung finden Sie im Abschnitt "Power Pack", seite 5-1.
Bedienelemente und Komponenten
Rechte Seitenansicht

Bedienelemente und Komponenten
A. Bremsflüssigkeitsbehälter der Hinterradbremse
Siehe "Bremsflüssigkeitsbehälter der Hinterradbremse", seite 6-11.
B. Zusatzladeanschluss des Power Pack
Eine Beschreibung und Informationen zur Bedienung finden Sie im Abschnitt "Schnellladen (externes Zubehör-Ladegerät)", seite 5-6. Der Zusatzanschluss befindet sich über dem Motor.
C. Akku
Eine Beschreibung und Informationen zur Bedienung finden Sie im Abschnitt "Power Pack", seite 5-1.
D. Bremspedal für Hinterradbremse
Das Bremspedal für die Hinterradbremse steuert bei Betätigung des Pedals die Hinterradbremse. Während des Bremsens sollte sich der Gashebel in der geschlossenen Stellung befinden. Das Bremslicht leuchtet auf, wenn das Bremspedal für die Hinterradbremse betätigt wird.
E. Bürstenloser Motor-Controller
Der Controller regelt präzise den Stromfluss vom Akku zum Motor entsprechend der Gashebelbetätigung und den Umgebungsbedingungen.
F. Antriebsriemenspanner
Der Spanner befindet sich auf der linken und der rechten Seite. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt "Gates® Carbon Drive™ Smartphone-App", seite 6-18.
Bedienelemente und Komponenten
Instrumententafel Übersicht

text_image
A B C D E 3:2 1P 6:54 100 % F G H I EO SPORT CUSTOM 567 MPH OUTPUT REGEN POWER TORQUE A TRIP 1 1.2 mi B TRIP 2 12.3 mi L K J 0 ADJ SELBedienelemente und Komponenten
A. Anpassen-Taste (ADJ)
Siehe "Instrumententafel Einstellungen", seite 3-12.
B. Auswahltaste (SEL)
Siehe "Instrumententafel Einstellungen", seite 3-12.
C. Ladeanzeige
Diese Anzeige zeigt ähnlich wie die Kraftstoffanzeige bei benzinbetriebenen Fahrzeugen die verbleibende Energie des Akkus an.
D. Restladezeit-Anzeige
Zeigt die verbleibende Zeit, bis der Akku vollständig geladen ist.
E. Uhr
Die Uhr zeigt die Zeit im AM/PM- oder 24-Stunden-Format an. Siehe "Uhrzeit einstellen", seite 3-13.
F. Tachometer
Der Tachometer ist eine digitale Anzeige, die die Geschwindigkeit in Kilometer pro Stunde (km/h) oder Meilen pro Stunde (mph) anzeigt. Siehe "Messeinheit — Geschwindigkeit", seite 3-14.
G. Kilometerzähler
Der Kilometerzähler zeigt die vom Motorrad insgesamt zurückgelegte Wegstrecke in Kilometer oder Meilen an.
H. Leistungsmodi
In diesem Bereich wird der Leistungsmodus (ECO, SPORT oder CUSTOM) angezeigt, der vom Fahrer mit dem Leistungsstufenschalter an der rechten Seite des
Lenkers ausgewählt wurde. Siehe
"Leistungsstufenschalter", seite 3-20.
I. Leistungsanzeige
Die Leistungsanzeige (OUTPUT) zeigt das Drehmoment (TORQUE) am Hinterrad und die Leistung (POWER), die bei der Fahrt erbracht wird, an.
J. Regenerationsanzeige
Die Regenerationsanzeige (REGEN) zeigt das Drehmoment (TORQUE am Hinterrad und die Leistung POWER) an, die während des Rekuperationsbremsvorgangs in den Akku des Motorrads zurückgeführt wird.
K. Anzeigen A u. B
Auf den Anzeigen A und B können Dinge wie Tageskilometerzähler, Reichweite, Fehler, Motordrehzahl, Tageskilometer, Durchschnittswerte und Temperatur angezeigt werden. Sie sind mit den ADJ- und SEL-Tasten abrufbar. Siehe "Instrumententafel Einstellungen", seite 3-12.
L. Bluetooth® Anzeige
Diese Anzeige zeigt an, ob ein aktives, Bluetooth®-ausgestattetes Smartphone mit dem Motorrad verbunden ist. Für Anweisungen, wie Sie ein Bluetooth®-Gerät mit Ihrem Motorrad verbinden, siehe "Bluetooth® -Verbindung", seite 3-15.
Bedienelemente und Komponenten
Warnblinkleuchten

text_image
3:2 1P 6:54 100% & ADJ EO MPH 567 000 A TRIP 1 1.2 mi B TRIP 2 12.3 mi ECO SPORT CUSTOM OUTPUT REGEN POWER TORQUE SEL A B C D E F G H 430Bedienelemente und Komponenten
A. Kontrollleuchte für linken Blinker

Auf der unteren Instrumententafel wird ein grün blinkender Pfeil angezeigt, der in dieselbe Richtung zeigt wie die vom
Blinkerschalter ausgewählte. Dieser Pfeil blinkt, bis der Blinkerbefehl aufgehoben wird.
B. System-Warnleuchte

Wenn ein Fehler erkannt wird, müssen Sie darauf achten, wie häufig die rote LED blinkt. Siehe Tabelle im Abschnitt
"System-Warnleuchte", seite 7-2.
C. Temperatur-Warnleuchte

Diese Warnleuchte blinkt, wenn die Leistungsfähigkeit des Motorrads überschritten wird. Die
Temperatur-Warnleuchte zeigt die Motor- oder Controller-Temperatur bzw. die Über-/Untertemperatur des Akkus an. Siehe "Temperaturanzeige", seite 4-5.
D. Fahrbereitschaftsanzeige

Diese Warnleuchte zeigt an, dass das Motorrad eingeschaltet bzw. fahrbereit ist, wenn der Gashebel betätigt wird.
Informationen zur Fehlersuche finden Sie im Abschnitt "Beheben von Motorradproblemen", seite 7-1.
E. ABS (ABS-System) Anzeige

Die Anzeige leuchtet auf, wenn sich der Zündschlüssel in der Stellung ON (Ein) befindet. Sie erlischt, wenn das Motorrad eine
Fahrtgeschwindigkeit von 3 mph (5 km/h) übersteigt. Sofern kein Fehler vorliegt, bleibt die Anzeige aus, bis der Zündschlüssel auf OFF (Aus) und anschließend wieder auf ON (Ein) gedreht wird. Weitere Informationen finden Sie unter "ABS (Anti-lock Brake System)", seite 4-6.
F. Ladeanzeige

Diese Anzeige blinkt langsam, wenn das Motorrad aufgeladen wird. Die Anzeige blinkt schnell, wenn ein Ladefehler aufgetreten ist.
Die Anzeige leuchtet durchgehend grün, wenn der Akku vollständig aufgeladen ist.
G. Fernlicht-Warnleuchte

Wenn das Fernlicht eingeschaltet ist, leuchtet diese Warnleuchte blau. Sie geht erst wieder aus, wenn das Fernlicht ausgeschaltet wird.
H. Kontrollleuchte für rechten Blinker

Auf der unteren Instrumententafel wird ein grün blinkender Pfeil angezeigt, der in dieselbe Richtung zeigt wie die vom
Blinkerschalter ausgewählte. Dieser Pfeil blinkt, bis der Blinkerbefehl aufgehoben wird.
Bedienelemente und Komponenten
Instrumententafel Einstellungen

text_image
A ADJ 3:2 1° 6:54 100% B SET ZOM0231 A TBP 1 B TBP 2Die Anzeigen auf der Instrumententafel können ganz nach Ihren persönlichen Vorlieben mit den Tasten ADJ (Anpassen) und SEL (Auswahl) angepasst werden.
A. Anpassen-Taste (ADJ)
Durch kurzes Drücken oder Halten der Taste ADJ setzen Sie Felder zurück und schalten durch verschiedene Menüs und Anzeigeoptionen.
B. Auswahltaste (SEL)
Durch kurzes Drücken oder Halten der Taste SEL setzen Sie Felder in den Anzeigen A und B zurück und ändern die Uhrzeit und Messeinheiten.
Hinweis: Sobald eine Funktion ausgewählt ist, hört sie, sofern kein weiterer Tastendruck erfolgt, nach 15 Sekunden auf zu blinken und die Instrumententafel kehrt in den normalen Betriebsmodus zurück.
Anzeigen A u. B

text_image
A TRIP 1 RANGE ERROR RPM 1.2 km mi B TRIP 2AV LIFE AVTEMP 12.3 Wh/km Wh/mi ZOM0232Anzeige A
Um Anzeige A im normalen Betriebsmodus auszuwählen, drücken Sie kurz die Taste SEL. Drücken Sie die Taste ADJ, um durch die folgenden Felder zu schalten:
- Tageskilometerzähler Trip 1 - zeigt die individuell zurückgelegte Fahrstrecke an und wird durch Drücken und 2 Sekunden langes Gedrückthalten der Taste ADJ zurückgesetzt.
Hinweis: Der Tageskilometerzähler 1 wird jedes Mal zurückgesetzt, wenn der Akku auf 100 % aufgeladen wird.
- Reichweite — zeigt die verbleibende Akkuleistung basierend auf Fahrstil und Nutzung an.
- Fehler — zeigt 2-stellige Fehlercodes für Händler an. Siehe "Instrumententafel-Fehlercodes", seite 7-5.
- RPM – zeigt die Motordrehzahl an.
Anzeige B
Um Anzeige B im normalen Betriebsmodus auszuwählen, drücken Sie zweimal kurz die Taste SEL. Drücken Sie die Taste ADJ, um durch die folgenden Felder zu schalten:
- Tageskilometerzähler Trip 2 - zeigt die individuell zurückgelegte Fahrstrecke an und wird durch Drücken und 2 Sekunden langes Gedrückthalten der Taste ADJ zurückgesetzt.
- Tageskilometerzähler Durchschnitt — zeigt den durchschnittlichen Energieverbrauch der im Tageskilometerzähler 1 angezeigten Strecke in Wattstunden (Wh) pro Kilometer (km) oder pro Meile (mi), abhängig von der aktuell gewählten Messeinheit an.
Hinweis: Der Tageskilometerzähler Durchschnitt wird jedes Mal zurückgesetzt, wenn der Akku auf 100 % aufgeladen wird
- Temp—zeigt die Temperatur des Motors in Grad Fahrenheit (°F) oder Celsius (°C) an.
Hinweis: Die Temperatur wird während der ersten 8 km einer Fahrt nicht genau angezeigt, da sich die Anwendung zunächst selbst kalibriert.
- Komplett-Durchschnitt — zeigt den durchschnittlichen Energieverbrauch des Motorrades in Wattstunden (Wh) pro Kilometer (km) oder pro Meile (mi), abhängig von der aktuell gewählten Messeinheit, an.
Uhrzeit einstellen

text_image
3:21PZOM0233
Um die Uhr in der Instrumententafel im normalen Betriebsmodus einzustellen, drücken Sie und halten Sie die Taste SEL 5 Sekunden lang gedrückt und drücken Sie daraufhin umgehend kurzzeitig nochmals die Taste SEL. Die Uhrzeitanzeige blinkt.
- Stunden — drücken Sie die Taste ADJ um die Stunden zu erhöhen.
- Minuten — drücken Sie die Taste SEL einmal, um Minuten auszuwählen und drücken Sie dann die Taste ADJ um die Minuten zu erhöhen.
- Zeitformat ändern — drücken Sie die Taste SEL, um das Zeitformat zu ändern und drücken Sie dann die Taste ADJ, um P (AM/PM-Format) oder 24:00 (24-Stunden-Format) auszuwählen.
Bedienelemente und Komponenten
Messeinheit — Geschwindigkeit

Um die Einheiten zu ändern, mit der die Geschwindigkeit angezeigt wird, gehen Sie wie folgt vor:
- Mit der Instrumententafel im normalen Betriebsmodus drücken und halten Sie die Taste SEL 5 Sekunden lang gedrückt.
- Drücken Sie kurzzeitig die Taste ADJ, um zwischen metrisch (km/h) und imperial (MPH) zu wechseln.
- Drücken Sie kurzzeitig die Taste SEL, um in den normalen Betriebsmodus zurückzugelangen.
Messeinheit – Temperatur
| A | TRIP 1 | 24.8mi |
| B | TEMP | 78°F |
ZOM0235
Um die Temperatureinheiten zu ändern, gehen Sie wie folgt vor:
- Mit der Instrumententafel im normalen Betriebsmodus drücken und halten Sie die Taste SEL 5 Sekunden lang gedrückt.
- Drücken Sie 4-mal kurzzeitig die Taste SEL. Das Temperatursymbol in der Instrumententafel unten fängt daraufhin an zu blinken.
- Drücken Sie die Taste ADJ, um zwischen Fahrenheit (°F) und Grad Celsius (°C) zu wechseln.
- Drücken Sie kurzzeitig die Taste SEL, um in den normalen Betriebsmodus zurückzugelangen.
Bedienelemente und Komponenten
Smartphone-App
Sie können eine Smartphone-Anwendung herunterladen, mit der Sie folgende Aufgaben in Bezug auf Ihr Motorrad durchführen können:
- Passen Sie den CUSTOM-Modus an, um die Leistung zu steigern.
- Sammeln und senden Sie Protokolle per E-Mail an das Zero-Kundendienstpersonal.
- Kontrollieren Sie den genauen Ladezustand (SOC) Ihres Motorrads.
- Kontrollieren Sie den realen Stromverbrauch.
Die Smartphone-Anwendung steht Ihnen kostenlos im Apple iTunes Store und Google Play Store zur Verfügung. iTunes® ist eine eingetragene Marke von Apple. Google Play® Store ist eine eingetragene Marke von Google.
Bluetooth® -Verbindung
Die folgenden Schritte müssen ausgeführt werden, um ein mit Bluetooth® ausgestattetes Smartphone mit dem Motorrad zu verbinden.
- Stellen Sie sicher, dass das Motorrad nicht fahrbereit ist. Das Motorrad muss auf ON stehen, der Seitenständer muss ausgeklappt sein und der Betriebsschalter muss sich in der Stopp-Stellung befinden.
- Drücken und halten Sie die Modus-Taste auf der rechten Seite des Lenkers für mindestens 5 Sekunden gedrückt, bis das Bluetooth®-Symbol auf dem Armaturenbrett anfängt zu blinken. Sie können die Mode-Taste nun loslassen.
- Ihr Motorrad ist daraufhin mit der Bluetooth®-ID im Format ZeroMotorcyclesXXXXX (XXXXX bezieht sich auf die letzten 5 Ziffern der Fahrgestellnummer des Motorrads) erkennbar.
- Koppeln Sie Ihr Motorrad im Falle eines iOS-Geräts über das Bluetooth®-Menü in dessen Einstellungen.
- Im Falle eines Android-Geräts wählen Sie unter der Registerkarte Einstellungen in der Zero Android App das Bluetooth®-Symbol aus.
Hinweis: Wenn die Bluetooth®-Anzeige auf der Instrumententafel aufhört zu blinken, sind Ihr Motorrad und Ihr Smartphone über Bluetooth® gekoppelt.
Bedienelemente und Komponenten
Bedienelemente am Lenker

Bedienelemente und Komponenten
A. Schalter für Fernlicht/Abblendlicht

Wenn Sie auf diesen Schalter drücken, wechseln die Scheinwerfer vom Abblendlicht in den Fernlichtmodus. Der Schalter bleibt in der ausgewählten Stellung, bis der Schalter zurückgestellt wird. Wenn sich der Schalter in der Fernlichtstellung befindet, leuchtet die Fernlicht-Kontrollleuchte an der Instrumententafel unten auf.
B. Lichthupenschalter
Drücken Sie auf den Lichthupenschalter (Flash-to-Pass), wenn die Scheinwerfer auf Abblendlicht eingestellt sind. Das Fernlicht leuchtet auf und bleibt eingeschaltet, bis der Schalter losgelassen wird. Nach dem Loslassen kehrt der Schalter wieder in die Abblendlichtstellung zurück. Die Fernlicht-Kontrollleuchte leuchtet während dieser Zeit ebenfalls.
C. Bremshebeleinstellung für Vorderradbremse
Einstellvorrichtung zur Bremshebeleinstellung der Vorderradbremse. Siehe "Feststellbremsbetrieb (falls vorhanden)", seite 3-21.
D. Bremshebel für Vorderradbremse
Der Bremshebel für die Vorderradbremse steuert die Vorderradbremse, wenn der Hebel gedrückt wird. Während des Bremsens sollte sich der Gashebel in der geschlossenen Stellung befinden. Das Bremslicht leuchtet ebenfalls auf.
E. Gashebel
Drehen Sie den Gashebel entgegen dem Uhrzeigersinn (A), um den Motor mit Strom zu versorgen und das Motorrad in Vorwärtsrichtung zu starten. Wenn Sie den Gashebel loslassen, schnappt er zurück in die geschlossene Stellung (B). Der Motor wird ausgeschaltet und der rekuperative Bremsvorgang beginnt.
Falls das Motorrad in Bewegung ist und sich der Gashebel in der vollständig geschlossenen Stellung befindet, wird der rekuperative Bremsvorgang aktiviert. Bei der Rekuperationsbremsung wird die Energie vom fahrenden Motorrad teilweise wieder in elektrische Energie umgewandelt. Diese Energie wird dann im Akku gespeichert, wodurch sich die Energieeffizienz verbessert. Bei der Aktivierung der Rekuperationsbremsung ist ein leichter Widerstand spürbar. Wenn Sie im Leerlauf fahren wollen, ohne dass die Rekuperationsbremsung startet, drehen Sie den Gashebel nur bis kurz vor der vollständig geschlossenen Stellung.

text_image
ZOM0464 A BBedienelemente und Komponenten
F. Motorabstellschalter
Wenn Sie auf den oberen Teil des Schalters (A) drücken, wird die Stromzufuhr für das Steuersignal unterbrochen. Der Motor-Controller bleibt in diesem Zustand, bis der untere Teil des Schalters (B) gedrückt wird. Über den Schalter werden nicht alle elektrischen Stromkreise ausgeschaltet, sondern nur der für den Betrieb des Motors.

text_image
A B MODE ZOM0344G. Leistungsmodus Schalter
Siehe "Leistungsstufenschalter", seite 3-20.
H. Warnblinkanlagenschalter
Wenn die Oberseite des Schalters gedrückt wird, fängt die Warnblinkanlage zu blinken an, um andere Fahrer vor Gefahrensituationen, wie dem unvorhergesehenen Anhalten oder Parken in einer Notfallsituation, zu warnen. Wenn die Unterseite des Schalters gedrückt wird, wird die Warnblinkanlage ausgeschaltet.
I. Blinker-Schalter

Wenn Sie den Blinker-Schalter nach links oder rechts drücken, blinken die entsprechenden Blinker vorn und hinten.
Wenn sich der Blinker-Schalter in der Stellung ON (Ein) befindet, leuchtet die entsprechende Blinker-Kontrollleuchte an der Instrumententafel unten auf. Kündigen Sie Ihr Abbiegen oder andere Manöver immer wie gesetzlich vorgeschrieben an. Im Gegensatz zum Auto muss der Blinker beim Motorrad immer manuell zurückgestellt werden. Drücken Sie auf den Schalter, damit er in die Stellung OFF (Aus, Mittelstellung) zurückkehrt.
Bedienelemente und Komponenten
J. Taste für die Hupe
Befindet sich der Schlüssel in der Stellung ON (Ein), ertönt die Hupe (A), wenn Sie auf die Taste drücken. Elektrofahrzeuge laufen äußerst leiste. Die Hupe kann zum Warnen von Fußgängern oder anderen Kraftfahrern in Ihrer Umgebung verwendet werden.

Bedienelemente und Komponenten
Leistungsstufenschalter

Mit dem Leistungsstufenschalter (A) können Sie zwischen den Modi ECO, SPORT und CUSTOM umschalten. Sie können während der Fahrt zwischen den Leistungsmodi hin und her schalten, aber die Änderung wird erst ausgeführt, wenn der Gashebel in die geschlossene Stellung zurückkehrt.
Der ECO Modus verringert die Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit des Motorrads, verbessert jedoch die Regeneration, wenn das Pedal losgelassen wird. Diese Stellung ist optimal, wenn Sie eine sanftere Beschleunigung bevorzugen. Diese Stellung ist auch für Fahranfänger und zur Verlängerung der Reichweite geeignet.
Im SPORT Modus beschleunigt das Motorrad wesentlich stärker, verringert jedoch die Regenration, wenn das Pedal losgelassen wird. Diese Stellung wird für erfahrene Motorradfahrer empfohlen.
Im Modus CUSTOM können Sie die Leistungsmerkmale mit der Smartphone-App selbst anpassen (siehe "Smartphone-App", seite 3-15).
Diejenigen, die den ECO-Modus nutzen, bemerken wahrscheinlich eine etwas größere Reichweite und eine verstärkte Rekuperationsbremsung.
Bedienelemente und Komponenten
Bremshebeleinstellung für Vorderradbremse

text_image
A MODE ZOM0363Die Position des Bremshebels kann durch Drehen der Einstellvorrichtung (A) an der Hauptzylinderbaugruppe eingestellt werden. Drehen der Einstellvorrichtung im Uhrzeigersinn oder gegen den Uhrzeigersinn verstellt den Abstand zwischen dem Bremshebel und dem Gashebel.
Feststellbremsbetrieb (falls vorhanden)

text_image
A B MODE ZOM0546Ihr Zero Motorrad kann gegebenenfalls mit einem Feststellbremssystem ausgestattet sein. Unter Betätigung der Feststellbremse verhindert diese, dass Ihr Motorrad vor- oder zurückrollt.
A. Feststellbremse AN
Feststellbremsenhebel zeigt vom Motorrad weg.
B. Feststellbremse AUS
Feststellbremsenhebel zeigt in die Mitte des Motorrads.
Bedienelemente und Komponenten
Tankrucksack
Sofern von Ihnen keine weiteren optionalen Ausstattungen für Ihr Zero Motorrad ausgewählt wurden, wird standardmäßig ein sperrbarer Tankrucksack montiert. Der Stauraumdeckel kann mithilfe des Zündschlüssels ver- und entriegelt werden.
Unter der Stauraumdeckelkante befinden sich zwei Stollen, die der Sicherung der mitgelieferten Helmriemen dienen.
Anwendung der Helmriemen
- Tankrucksackdeckel öffnen.
- Ziehen Sie den Riemen durch den Gurtverteiler.
- Ziehen Sie den Riemen durch die zweite Öse.

-
Setzen Sie die Öse auf den Tankrucksackstollen.
-
Schließen Sie den Tankrucksackdeckel und verriegeln Sie ihn mithilfe des Schlüssels.
- Setzen Sie den Helm vorsichtig auf den Tankrucksackdeckel.

Bedienelemente und Komponenten
Power Tank (falls vorhanden)
Ihr Zero Motorrad ist gegebenenfalls mit einem optionalen Power Tank anstelle eines Tankrucksacks ausgestattet. Das Power Pack des Power Tanks vergrößert die Akkukapazität des Motorrads, wodurch sich die Reichweite und die Ladezeit erhöhen.

Ladetank (falls vorhanden)
Ihr Zero Motorrad ist gegebenenfalls mit dem dazugehörigen Power Tank anstelle eines Tankrucksacks ausgestattet. Der Ladetank ist mit einem J1772-Ladeanschluss versehen, wodurch das Motorrad mit dem verbreiteten Standard-J1772 an öffentlichen Ladestationen geladen werden kann. Informationen zur Verwendung und andere Informationen finden Sie im Abschnitt "Ladetank (falls vorhanden)", seite 5-9.

Bedienelemente und Komponenten
Seitenstauraum (falls vorhanden)
Je nach technischen Daten Ihres Zero Motorrads kann dieses mit einem Seitenstauraum ausgestattet sein. Um zu dem Seitenstauraum zu gelangen:
- Drehen Sie den Knauf (A) im Uhrzeigersinn und schieben Sie die Seitenabdeckung nach unten.
- Entriegeln und öffnen Sie den Seitenstauraum, indem Sie den Zündschlüssel in das Schloss (B) einführen und ihn im Uhrzeigersinn drehen.

text_image
A B ZOM0538WARNUNG! Vergewissern Sie sich stets, dass der Stauraum verriegelt und die Seitenabdeckung ordnungsgemäß befestigt wurde, bevor Sie losfahren. Eine nicht ordnungsgemäß befestigte Seitenabdeckung kann sich während der Fahrt lösen und somit Ihre Fahrweise behindern, wodurch ein Unfall entstehen kann.
Allgemeine Bedienung
Allgemeine Bedienung
In diesem Abschnitt werden verschiedene Punkte beschrieben, die Sie vor dem Betrieb überprüfen müssen.
Inspektion vor der Fahrt
Prüfen Sie vor dem Gebrauch Ihres Zero-Motorrads Folgendes, um sicherzustellen, dass es sicher und in einwandfreiem Zustand ist:
- Akku. Vergewissern Sie sich, dass die Instrumententafel-Ladeanzeige anzeigt, dass der Akku aufgeladen ist. Wir empfehlen Ihnen, ihn vor der Verwendung aufzuladen. Das Kabel des Ladegeräts muss immer mit dem Motorrad mitgeführt werden.
- Antriebsriemen: Überprüfen Sie die Spannung und den Zustand des Riemens. Justieren Sie ihn bei Bedarf. Siehe "Antriebsriemen", seite 6-16.
- Bremsen: Betätigen Sie den Bremshebel und das Bremspedal getrennt voneinander, während Sie das Motorrad schieben, um zu überprüfen, ob es rollt. Die Räder sollten komplett blockieren, wenn Sie die Bremsen betätigen.
- Gashebel: Drehen Sie den Schlüsselschalter in die Stellung OFF (Aus). Betätigen Sie den Gashebel und lassen Sie ihn wieder los, um zu überprüfen, ob er sich leicht drehen lässt und ordnungsgemäß in die Ausgangsstellung zurückkehrt.
- Reifen: Überprüfen Sie den Zustand und die Profiltiefe beider Reifen. Kontrollieren Sie den Druck der Reifen im kalten Zustand regelmäßig. Prüfen Sie auf Schäden und Ausrichtung. Halten Sie den auf seite 6.16 angegebenen Reifendruck ein. Wechseln Sie die Reifen, wenn die Profiltiefe 2 mm oder weniger beträgt.
WARNUNG! Ein zu geringer Reifendruck ist eine häufige Ursache für einen Reifenschaden und könnte zu Rissen im Reifen, einer Laufflächenablösung, einem geplatzten Reifen oder einem unerwarteten Verlust der Kontrolle über das Motorrad und somit zu schweren Verletzungen und sogar zum Tod führen. Überprüfen Sie daher die Reifen regelmäßig, um einen ordnungsgemäßen Druck zu gewährleisten.
- Elektrisches System. Kontrollieren Sie, ob der Scheinwerfer, die Blinker und das Brems-/Rücklicht einwandfrei funktionieren.
- Schutzabdeckungen. Vergewissern Sie sich, dass die Schutzabdeckungen für Netzteil-Diagnosestecker, Schnellladeanschluss, und Onboard-Ladeanschluss ordnungsgemäß installiert sind.
Allgemeine Bedienung
Positionen des
Schlüsselschalters/Lenkschlosses

flowchart
graph TD
A["Start"] --> B["Arrow B"]
B --> C["Arrow C"]
C --> D["Arrow D"]
D --> E["Arrow E"]
E --> F["Arrow F"]
F --> G["Arrow G"]
G --> H["Arrow H"]
H --> I["Arrow I"]
I --> J["Arrow J"]
J --> K["Arrow K"]
K --> L["Arrow L"]
L --> M["Arrow M"]
M --> N["Arrow N"]
N --> O["Arrow O"]
O --> P["Arrow P"]
P --> Q["Arrow Q"]
Q --> R["Arrow R"]
R --> S["Arrow S"]
S --> T["Arrow T"]
T --> U["Arrow U"]
U --> V["Arrow V"]
V --> W["Arrow W"]
W --> X["Arrow X"]
X --> Y["Arrow Y"]
Y --> Z["Arrow Z"]
Z --> A
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#ccf,stroke:#333
style D fill:#cfc,stroke:#333
style E fill:#cfc,stroke:#333
style F fill:#cfc,stroke:#333
style G fill:#cfc,stroke:#333
style H fill:#cfc,stroke:#333
style I fill:#cfc,stroke:#333
style J fill:#cfc,stroke:#333
style K fill:#cfc,stroke:#333
style L fill:#cfc,stroke:#333
style M fill:#cfc,stroke:#333
style N fill:#cfc,stroke:#333
style O fill:#cfc,stroke:#333
style P fill:#cfc,stroke:#333
style Q fill:#cfc,stroke:#333
style R fill:#cfc,stroke:#333
style S fill:#cfc,stroke:#333
style T fill:#cfc,stroke:#333
style U fill:#cfc,stroke:#333
style V fill:#cfc,stroke:#333
style W fill:#cfc,stroke:#333
style X fill:#cfc,stroke:#333
style Y fill:#cfc,stroke:#333
style Z fill:#cfc,stroke:#333
Dies ist ein Dreistufenschalter, der sich an der Gabel vor dem Lenker befindet. Die Schalterstellungen sind wie folgt:
• Lenkradschloss-Schalter (A)
- OFF (Aus, B)
• ON (Ein, C)
Der Schlüssel sollte abgezogen werden, wenn das Motorrad abgestellt wird, um einem Diebstahl vorzubeugen. Der Schlüssel kann entweder in der Stellung OFF (Aus) oder der Lenkschlossstellung abgezogen werden.
Lenkschloss
Die Verwendung des Lenkschlosses beim Abstellen des Motorrads verhindert eine unautorisierte Nutzung und beugt einem Diebstahl vor.
So aktivieren Sie das Lenkschloss:
- Drehen Sie den Lenker ganz nach links.
- Wenn sich der Schlüssel in die Stellung OFF (Aus) befindet, drücken Sie den Schlüssel herunter und drehen Sie ihn entgegen dem Uhrzeigersinn.
- Ziehen Sie den Schlüssel ab.

Allgemeine Bedienung
So deaktivieren Sie das Lenkschloss:
- Stecken Sie den Schlüssel ein und drehen Sie ihn im Uhrzeigersinn.
- Ziehen Sie den Schlüssel ab.
Stellung OFF (Aus)
Diese Stellung dient zum Ausschalten des Motorrads, wodurch das elektrische System deaktiviert wird.
Stellung ON (Ein)
Diese Stellung dient zum Fahren des Motorrads. In dieser
Stellung geschieht Folgendes:
• Die Leuchten schalten sich ein.
• Die Instrumententafel-Anzeige schaltet sich ein.
Allgemeine Bedienung
Bedienen des Motorrads
In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie das Motorrad sicher bedienen.
Starten
- Drehen Sie den Schlüsselschalter in die Stellung ON (Ein).
- Vergewissern Sie sich, dass die Ladeanzeige anzeigt, dass der Akku voll aufgeladen ist.
- Drücken Sie den Motorabstellschalter in die Stellung ON (Ein).
- Drehen Sie den Gashebel bei hochgeklaptem Motorradständer in Ihre Richtung (entgegen dem Uhrzeigersinn), um die Geschwindigkeit zu erhöhen. Wenn Sie den Gashebel von Ihnen weg drehen (im Uhrzeigersinn), verringert sich die Geschwindigkeit.
Bremsen
Der Handbremshebel befindet sich an der rechten Lenkerseite. Der Bremshebel steuert die Vorderradbremse, wenn der Hebel betätigt wird. Das per Fuß bediente Bremspedal befindet sich rechts unten neben der Fußraste. Dieses Pedal steuert die Hinterradbremse.
Während des Bremsens sollte sich der Gashebel in der geschlossenen Stellung befinden.
WARNUNG! Wenn das ABS ausgeschaltet oder funktionsunfähig ist und Sie die Vorder- oder Hinterradbremse stark genug betätigen, können die Räder möglicherweise blockieren. Dies kann zu einem Verlust der Kontrolle über das Motorrad und somit zu schweren Verletzungen oder zum Tod führen. Eine progressive Betätigung der Bremsen sollte das Motorrad vollständig zum Stehen bringen, ohne dass die Räder blockieren. Ihr Zero Motorrad ist ein leichtes Leistungsprodukt. Daher empfehlen wir, diesen Vorgang einige Male zu üben, damit Sie im Ernstfall eine sichere Vollbremsung durchführen können.
Anhalten des Motorrads
So halten Sie das Motorrad an:
- Drücken Sie den Motorabstellschalter in die Stellung OFF (Aus), wenn sich der Gashebel in der geschlossenen Stellung befindet. Dieser Schalter kann auch im Falle eines Notfalls zum Ausschalten des Motors verwendet werden.
- Drehen Sie den Schlüsselschalter in die Stellung OFF (Aus) und ziehen Sie den Schlüssel ab. Um einen Diebstahl zu verhindern, sollten Sie den Schlüssel jedes Mal abziehen, wenn Sie das Motorrad unbeaufsichtigt lassen.
- Denken Sie daran, den Akku nach jeder Fahrt aufzuladen.
Allgemeine Bedienung
Temperaturanzeige
Zero Motorcycles hat den fortschrittlichsten passiv luftgekühlten Elektroantriebsstrang für Ihr Zero-Motorrad entwickelt, der einen bisher unerreichten Grad an Einfachheit, Leistungs-/Energiedichte, geringem Gewicht und Wartungsfreundlichkeit bietet. Dieser passiv luftgekühlte Antriebsstrang kann jedoch nicht unendlich lange mit hoher Leistung/Drehzahl betrieben werden, ohne an seine thermischen Grenzen zu stoßen. Aus diesem Grund verfügt Ihr Zero-Motorrad über eine strategische komplexe Wärmemanagementfunktion, die die langfristige Leistungsfähigkeit und Haltbarkeit des Antriebsstrangs sicherstellt.

text_image
32.1" 6.54 100 gm A B TMP1 12 m TMP2 12.3 m 56.7 mph MPH ECO SPORT CUSTOM OUTPUT BELOW POWER TOLER ZOM0433Die rote Temperaturanzeigeleuchte (A) an der unteren Instrumententafel hat zwei Informationenstufen.
- Die Stufe 1 wird durch Blinken dieser Anzeigeleuchte angezeigt und weist darauf hin, dass die strategische
Wärmefunktion des Motorrads in Kürze aktiviert wird. Um eine zwangsweise Reduzierung der Leistung zu vermeiden, können Sie das Motorrad ein wenig abbremsen, bis die Anzeige aufhört zu blinken.
- Wenn die Temperatur weiterhin ansteigt, wechselt die Anzeigeleuchte in die Stufe 2, d. h. sie leuchtet durchgehend, um darauf hinzuweisen, dass die strategische Wärmefunktion nun aktiviert ist und die Leistung Ihres Motorrads dementsprechend verringert wird. Wenn die Funktion aktiv ist, während Sie versuchen, eine hohe Fahrzeuggeschwindigkeit beizubehalten, wird das Motorrad durch die Funktion langsam bis auf eine Geschwindigkeit abgebremst, die für das Motorrad vom wärmetechnischen Standpunkt aus gesehen geeignet ist. Sollte die Funktion aufgrund eines anderen anhaltenden leistungsintensiven Ereignisses, wie z. B. einem intensiven Energieverbrauch infolge einer rutschigen Oberfläche, aktiv werden, wird die Leistung einfach reduziert, um einen fortgesetzten Betrieb des Antriebsstrangs zu gewährleisten.
Bedenken Sie, dass das Aufleuchten dieser Temperaturanzeige nicht auf eine Fehlfunktion in Ihrem Zero-Motorrad hinweist. Sie informiert Sie nur darüber, dass die strategische Wärmefunktion aktiv ist. Wenn Sie Ihre Geschwindigkeit/Leistung nicht verringern, wird das System des Motorrads dies tun, bis das Zero im maximal zulässigen Temperaturbereich bleibt. Dieses Vorgehen verursacht keine Schäden, da es genau der Funktionsweise der Funktion entspricht.
Allgemeine Bedienung
WARNUNG! ABS verhindert das Blockieren der Räder, um so die Wirksamkeit der Bremsanlage in Notfällen und bei der Fahrt auf rutschigem Untergrund zu maximieren. Die potenziell kürzeren Bremswege, die ABS unter bestimmten Voraussetzungen ermöglicht, sind kein Ersatz für Übung und Erfahrung.
VORSICHT! Fahren Sie immer innerhalb der zulässigen Höchstgeschwindigkeit.
WARNUNG! Seien Sie vorsichtig, wenn Sie mit Ihrem Motorrad Kurven fahren. Wenn Sie in Kurven bremsen, kann das ABS der Gewichtsverlagerung und den wirkenden Kräften nicht entgegenwirken. Dabei können unsichere Fahrbedingungen entstehen. Einige Fahrbedingungen und Umgebungen können die Wirksamkeit des ABS reduzieren und den Bremsweg auf den eines nicht mit ABS ausgerüsteten Motorrads erhöhen.

text_image
32.1" 654 100% * A B ECD SPORT CUSTOM 567 MPH 12 12.3 100% POWER TOLER ZOM0434Wenn das Motorrad steht und der Zündschlüssel auf ON (Ein) steht, ist es normal, dass die ABS-Warnleuchte (A) auf dem Armaturenbrett aufleuchtet. Diese Anzeige leuchtet auf, bis das System eine Fahrtgeschwindigkeit des Motorrads von über 5 km/h erkennt, wonach sie erlischt, bis der Zündschlüssel auf OFF (Aus) und erneut in die Stellung ON (Ein) gedreht wird.
Hinweis: Die ABS-Warnleuchte kann aufleuchten, wenn der Unterschied zwischen der Vorderraddrehzahl und der Hinterraddrehzahl groß ist (durch Fahren auf dem Hinterrad (Wheelie), Burnouts oder losen Schotter). Falls dies geschieht, ist das ABS-System inaktiv und die Räder können bei längerem Bremsen sperren. Zur Reaktivierung des ABS-Systems stoppen Sie das Motorrad, drehen Sie den Schlüssel in die Stellung OFF (Aus), warten Sie rund 5 Sekunden und drehen Sie ihn dann zurück in die Stellung ON (Ein). Die ABS-Warnleuchte sollte erlöschen, sobald beide Räder eine Geschwindigkeit von 5 km/h erreichen, und anschließend einwandfrei funktionieren.
ABS deaktivieren
VORSICHT! Wenn das ABS deaktiviert ist, verhält sich das Motorrad wie ein nicht mit ABS ausgestattetes Motorrad - möglicherweise mit erhöhtem Bremsweg und unberechenbarer Bremssteuerung.
So deaktivieren Sie das ABS (während das Motorrad auf einer ebenen und stabilen Fläche stillsteht und der Zündschlüssel auf OFF (AUS) steht):
- Den Ständer ausklappen.
- Den Motorabstellschalter in die Stellung ON (EIN) bringen.
- Zündschlüssel auf Stellung ON (EIN) drehen.
- Halten Sie die Taste ADJ (auf der Instrumententafel) und die Taste MODE (rechts am Lenker) gleichzeitig gedrückt. Nach 4 Sekunden beginnt die ABS-Warnleuchte langsam (ca. alle 1,2 Sekunden) zu blinken. Beide Tasten loslassen.
Hinweis: Die ABS-Warnleuchte blinkt weiter (ca. alle 1,2 Sekunden), bis der Zündschlüssel in die OFF- und anschließend wieder in die ON-Position gebracht wurde.
So aktivieren Sie das ABS wieder (während das Motorrad auf einer ebenen und stabilen Fläche stillsteht und der Zündschlüssel auf OFF (AUS) steht):
- Externe Ladekabel trennen:
- Warten, bis die Instrumententafel vollständig aus ist.
- Zündschlüssel auf Stellung ON (EIN) drehen.
- Normalen Betrieb fortsetzen.
ABS-Warnleuchte
Wenn das Motorrad steht und der Zündschlüssel auf ON (EIN) steht, ist es normal, dass die ABS-Warnleuchte auf der Instrumententafel aufleuchtet. Diese Warnleuchte leuchtet auf, bis das System eine Fahrtgeschwindigkeit des Motorrads von über 5 km/h erkennt, wonach sie erlischt, bis der Zündschlüssel auf OFF (Aus) und erneut in die Stellung ON (Ein) gedreht wird.
Hinweis: Sowohl Vorder- als auch Hinterraddrehzahlgeber müssen gleichzeitig Geschwindigkeiten von über 5 km/h erkennen, damit das ABS-System und die Warnleuchte richtig funktionieren.
Wenn die ABS-Warnleuchte außerhalb der normalen Betriebsparameter aufleuchtet:
- wurde das ABS durch den Fahrer deaktiviert.
- liegt im ABS eine Fehlfunktion vor, die umgehend untersucht werden muss.
VORSICHT! Wenn die ABS-Warnleuchte nicht erlischt, nachdem das Motorrad eine Geschwindigkeit von 5 km/h überschritten hat, ist das ABS nicht aktiv und es liegt ein Fehler im ABS-System vor. Wenn ein Fehler im ABS-System vorliegt, bringen Sie das Motorrad so bald wie möglich zu einem autorisierten Händler, um das ABS-System reparieren zu lassen. Sollte es keinen Händler in Ihrer Nähe geben, wenden Sie sich an den Kundendienst von Zero Motorcycles. Siehe "Kundendienst", seite 9-10.
Allgemeine Bedienung
VORSICHT! Der ABS-Computer vergleicht die relative
Geschwindigkeit der Vorder- und Hinterräder miteinander. Die Verwendung von anderen Reifen als denen, die von Zero Motorcycles vorgeschrieben sind, kann sich negativ auf die ABS-Funktionalität und den Bremsweg Ihres Motorrades auswirken.
VORSICHT! Wenn die ABS-Warnleuchte bei
Geschwindigkeiten von mehr als 5 km/h leuchtet, funktioniert das ABS nicht. Wenn das ABS nicht funktioniert, verhält sich das Motorrad wie ein nicht mit ABS ausgestattetes Motorrad mit erhöhtem Bremsweg und unberechenbarer Bremssteuerung.
VORSICHT! Falls der Unterschied zwischen der Vorderrad- und der Hinterraddrehzahl wie beim Durchführen von Burnouts oder Wheelies oder beim Fahren im Gelände sehr groß ist, leuchtet die ABS-Warnleuchte auf, und das ABS-System wird deaktiviert.
Hinweis: Zur Reaktivierung des ABS-Systems stoppen Sie das Motorrad, drehen Sie den Schlüssel in die Stellung OFF (Aus), warten Sie rund 5 Sekunden und drehen Sie ihn dann zurück in die Stellung ON (Ein). Die ABS-Warnleuchte sollte erlöschen, sobald beide Räder eine Geschwindigkeit von 5 km/h erreichen, und anschließend einwandfrei funktionieren.
Allgemeine Bedienung
Einstellen der vorderen Radaufhängung
Ein Stoßdämpfer hat zwei Hauptstufen: Druckdämpfung beim Einfedern des Stoßdämpfers und Zugdämpfung beim Ausfedern des Stoßdämpfers bis zu seiner vollen Länge. Über die Druckdämpfungseinstellung wird bestimmt, wie schnell oder langsam die Gabel einfedert. Über die Zugdämpfungseinstellung wird bestimmt, wie schnell oder langsam die Gabel ausfedert.
Federvorspannung messen
Die Einstellung der korrekten vorderen Federvorspannung ist von wesentlicher Bedeutung für eine ordnungsgemäße Handhabung. Die Federvorspannung muss auf das Gewicht des Fahrers abgestimmt sein. Die Federvorspannung ist auf ein Fahrergewicht von 82 kg voreingestellt. Dies bedeutet, dass der Vorderreifen auf 1/3 seines vertikalen Wegs eingestellt ist. Bei einem größeren Fahrergewicht muss die Federrate härter eingestellt werden. Eine gute Näherung an die Anforderungen der vorderen Federn ist die Berechnung des Durchhangs der Vorderradaufhängung. Durch diese Messung können Sie schnell bestimmen, ob die vorderen Federn in etwa korrekt auf Ihr Gewicht eingestellt sind. Diese Einstellung ist als Leitlinie. Ihr persönliches Fahrverhalten kann von dem in den Spezifikationen abweichen.
So kontrollieren Sie den Durchhangwert:
-
Bocken Sie das Motorrad aufrecht so auf, dass das Vorderrad in der Luft hängt.
-
Messen Sie die vertikale Strecke von der Unterseite des Gabelrohres bis zur Unterseite der Staubdichtung des Rohrs.
- Notieren Sie sich diesen Wert als Messwert M1.

text_image
M1ZOM0522
- Schieben Sie das Motorrad wieder vom Bock herunter.
- Tragen Sie Ihre normale Motorradkleidung und setzen Sie sich auf das Motorrad.
- Während Sie Ihre Füße auf beide Fußrasten stellen, muss eine weitere Person das Motorrad aufrecht halten.
- Lassen Sie die Aufhängung einige Male federn.
- Eine zweite Person muss dann den Abstand an derselben Stelle wie in Schritt 2 messen.
Allgemeine Bedienung
- Notieren Sie sich diesen Wert als Messwert M2.

- Ziehen Sie den zweiten Messwert (M2) vom ersten Messwert (M1) ab.
Beispiel:
| Messung Operator Wert | ||
| M1 105 mm | ||
| M2 - 60 mm | ||
| Durchhang = 45 mm | ||
Der Gesamtdurchhang beträgt 45 mm. Informationen zum richtigen Durchhang entnehmen Sie der nachfolgenden Tabelle. Ist der Durchhang nicht korrekt, muss die Federvorspannung angepasst werden.
| MODELL DURCHHANG | |
| S u. SR 45 mm | |
| DS und DSR 59 mm |
Einstellung der Federvorspannung
Die Federvorspannung wird durch Drehen der eloxierten 19 mm Sechskantmutter (B) an der Oberseite der Gabelfeder justiert.
Hinweis: Bei der Einstellung der Federvorspannung immer bei der Mindesteinstellung starten und beide Gabelholme gleichmäßig verstellen.
- Drehen Sie die Einstellmutter im Uhrzeigersinn, erhöht sich die Federvorspannung und somit die Ausgangslage der Vorderradfederung.
- Drehen Sie die Einstellmutter gegen den Uhrzeigersinn, verringert sich die Federvorspannung und somit auch die Ausgangslage der Vorderradfederung.
Zugdämpfung
Die Zugdämpfung wird durch Drehen der geschlitzten Einstellschraube (A) eingestellt. Diese befindet sich an der Oberseite jedes Radgabelholms. Direkt neben der Schraube stehen die Buchstaben H und S, wobei H für Hart (Hard) und somit für eine höhere Zugdämpfung und S für Weich (Soft) und somit für eine geringere Zugdämpfung steht. Die Einstellschraube hat 9 Einstellstufen. So können Sie festlegen, wie schnell die Radgabel nach dem Einfedern (Zusammendrücken) in ihre gestreckte Position ausfedert (ausdehnt).

text_image
A B A B ZOM0445- Wenn Sie die Zugdämpfungs-Einstellschraube im Uhrzeigersinn drehen, wird die Ausfederungsgeschwindigkeit verringert. Diese Einstellung ist besonders geeignet für Gelände mit weiter auseinander liegenden Wellen oder Unebenheiten.
- Wenn Sie die Zugdämpfungs-Einstellschraube entgegen dem Uhrzeigersinn drehen, wird die Ausfederungsgeschwindigkeit vergrößert. Diese Einstellung ist besonders geeignet für Gelände mit kurz hintereinander kommenden Unebenheiten. Stellen Sie jeden Gabelholm gleichmäßig ein.
VORSICHT: Die Einstellknöpfe sollten nie auf die weichste oder härteste Stellung eingestellt werden. Bleiben Sie immer eine Raststellung in jeder Richtung vom Anschlag entfernt.
Allgemeine Bedienung
Druckdämpfung
Die Druckdämpfung wird durch Drehen der Schraube unten an jedem Radgabelholm eingestellt. Neben der Schraube stehen die Buchstaben H und S, wobei H für Hart (Hard) und somit für ein langsameres Einfedern und S für Weich (Soft) und somit für ein schnelleres Einfedern steht. Die Einstellschraube hat 12 Einstellstufen.

text_image
A ZOM0446- Drehen Sie die Einstellschraube (A) im Uhrzeigersinn, um die Einfedergeschwindigkeit zu verringern.
- Um sie zu erhöhen, müssen Sie die Einstellschraube entgegen dem Uhrzeigersinn drehen.
Starten Sie mit einer mittleren Einstellung und stellen Sie die Einfederung von dort aus feiner ein. Bei richtiger Einfedergeschwindigkeit behält der Reifen Bodenkontakt bei aufeinander folgenden Wellen oder Unebenheiten. Eine zu langsame Einfederung führt zu einer Verhärtung (fühlt sich bei schnell aufeinander folgenden Hindernissen hart an), während eine zu schnelle Einfederung dazu führt, dass die Gabel durchschlägt. Wenn die Gabel durchschlägt, stellen Sie die Einstellschraube jeweils eine Raststellung härter ein, bis das Durchschlagen behoben ist. Stellen Sie jeden Gabelholm gleichmäßig ein. Setzen Sie die Gummistaubkappe nach der Einstellung wieder auf.
Hinweis: Die Einstellknöpfe sollten nie auf die weichste oder härteste Stellung eingestellt werden. Bleiben Sie immer eine Raststellung in jeder Richtung vom Anschlag entfernt.
Allgemeine Bedienung
Werkseinstellungen der Vorderradaufhängung
Anhand folgender Informationen können Sie die vordere Aufhängung des Motorrads auf die bei Auslieferung eingestellten Werkseinstellungen zurücksetzen.
Zero S ZF6.5
| VERSTELLUNG EINSTELLUNG | |
| Druckdämpfung der Vorderradgabel | 8 Raststellungen ausgehend von der vollständig geschlossenen Stellung |
| Zugdämpfung der Vorderradgabel | 9 Raststellungen ausgehend von der vollständig geschlossenen Stellung |
| Federvorspannung der Vorderradgabel | 7,5 Umdrehungen von der Minimaleinstellung |
| VERSTELLUNG EINSTELLUNG | |
| Druckdämpfung der Vorderradgabel | 6 Raststellungen ausgehend von der vollständig geschlossenen Stellung |
| Zugdämpfung der Vorderradgabel | 9 Raststellungen ausgehend von der vollständig geschlossenen Stellung |
| Federvorspannung der Vorderradgabel | 7,5 Umdrehungen von der Minimaleinstellung |
Zero DS ZF6.5
| VERSTELLUNG EINSTELLUNG | |
| Druckdämpfung der Vorderradgabel | 7 Raststellungen ausgehend von der vollständig geschlossenen Stellung |
| Zugdämpfung der Vorderradgabel | 12 Raststellungen ausgehend von der vollständig geschlossenen Stellung |
| Federvorspannung der Vorderradgabel | 5,5 Umdrehungen von der Minimaleinstellung |
| VERSTELLUNG EINSTELLUNG | |
| Druckdämpfung der Vorderradgabel | 6 Raststellungen ausgehend von der vollständig geschlossenen Stellung |
| Zugdämpfung der Vorderradgabel | 11 Raststellungen ausgehend von der vollständig geschlossenen Stellung |
| Federvorspannung der Vorderradgabel | 7,5 Umdrehungen von der Minimaleinstellung |
Allgemeine Bedienung
Einstellen des hinteren Stoßdämpfers
Federvorspannung messen
Die Einstellung der korrekten hinteren Federvorspannung ist von wesentlicher Bedeutung für eine ordnungsgemäße Handhabung. Die Federvorspannung muss auf das Gewicht des Fahrers abgestimmt sein. Die Federvorspannung ist auf ein Fahrergewicht von 82 kg voreingestellt. Dies bedeutet, dass der Hinterreifen auf 1/3 seines vertikalen Wegs eingestellt ist. Schwerere Fahrer und Motorräder mit zusätzlichen Lasten oder Zubehören müssen mit strafferen Federraten ausgestattet sein. Eine gute Näherung an die Anforderungen der hinteren Feder ist die Berechnung des Durchhangs der Hinterradaufhängung. Durch diese Messung können Sie schnell bestimmen, ob die hintere Feder in etwa korrekt auf Ihr Gewicht eingestellt ist. Diese Einstellung ist als Leitlinie. Ihr persönliches Fahrverhalten kann von dem in den Spezifikationen abweichen. So kontrollieren Sie den Durchhangwert:
- Bocken Sie das Motorrad so auf, dass das Hinterrad in der Luft hängt.
- Messen Sie den vertikal Abstand von der Hinterachse zum hinteren Kotflügel. Markieren Sie diesen Punkt, da er auch für andere Messungen erforderlich ist.
- Notieren Sie sich diesen Wert als Messwert M1.

text_image
M1 ZOM0524- Schieben Sie das Motorrad wieder vom Bock herunter.
- Tragen Sie Ihre normale Motorradkleidung und setzen Sie sich auf das Motorrad.
- Während Sie Ihre Füße auf beide Fußrasten stellen, muss eine weitere Person das Motorrad senkrecht halten.
- Lassen Sie die Aufhängung einige Male federn.
- Eine zweite Person muss dann den Abstand an derselben Stelle wie in Schritt 2 messen.
Allgemeine Bedienung
- Notieren Sie sich diesen Wert als Messwert M2.

text_image
M2 ZOM0525- Ziehen Sie den zweiten Messwert (M2) vom ersten Messwert (M1) ab.
Beispiel:
| Messung Operator Wert | ||
| M1 600 mm | ||
| M2 - 550 mm | ||
| Durchhang = 50 mm | ||
Der Gesamtdurchhang beträgt 50 mm. Informationen zum richtigen Durchhang entnehmen Sie der nachfolgenden Tabelle. Ist der Durchhang nicht korrekt, muss die Federvorspannung angepasst werden.
| MODELL DURCHHANG | |
| S u. SR 45 mm | |
| DS und DSR 60 mm |
Allgemeine Bedienung
Einstellung der Federvorspannung
- Entfernen Sie Schmutz oder Ablagerungen von den Schlitzen des Stoßdämpferstellrings (A).
- Drehen Sie den Stellring (A) mit dem Stellschlüssel.
- Ist der Messwert kleiner als der angegebene Wert, verringern Sie die Vorspannung der Feder. Drehen Sie dazu den Stellring am Stoßdämpfer entgegen dem Uhrzeigersinn. Ist der Messwert größer als der angegebene Wert, erhöhen Sie die Vorspannung der Feder. Drehen Sie dazu den Stellring am Stoßdämpfer im Uhrzeigersinn.

Einstellen der Zugdämpfung
Der Zugdämpfungs-Einstellknopf (A) befindet sich unten am Stoßdämpfer. Er hat 8 Einstellstufen. Direkt neben dem Einstellknopf stehen die Buchstaben H und S, wobei H für Hart
(Hard) und somit für eine höhere Zugdämpfung und S für Weich (Soft) und somit für eine geringere Zugdämpfung steht. Der Einstellknopf für das Fahrgefühl passt die Härte oder Weichheit der Fahreigenschaften Ihres Motorrads an. Sie sollten den Einstellknopf im Uhrzeigersinn, also in Richtung des Buchstabens H, drehen, wenn starke Stöße zu erwarten sind. Drehen Sie den Einstellknopf entgegen dem Uhrzeigersinn, also in S-Richtung, wenn kleinere, häufigere Stöße zu erwarten sind.
Hinweis: Die Einstellknöpfe sollten nie auf die weichste oder härteste Stellung eingestellt werden. Bleiben Sie immer eine Raststellung in jeder Richtung vom Anschlag entfernt.

Allgemeine Bedienung
Einstellen der Druckdämpfung
Der Druckdämpfungs-Einstellknopf (A) befindet sich oben am Stoßdämpfer. Er hat 28 Einstellstufen. Auf dem Einstellknopf stehen die Buchstaben H und S, wobei H für Hart (Hard) und somit für ein langsameres Einfedern und S für Weich (Soft) und somit für ein schnelleres Einfedern steht. Drehen Sie den Einstellknopf für ein härteres Fahrgefühl im Uhrzeigersinn. Für ein weicheres Fahrgefühl (schnellere Einfederung), drehen Sie den Einstellknopf entgegen dem Uhrzeigersinn. Starten Sie mit einer mittleren Einstellung und stellen Sie die Einfederung von dort aus feiner ein. Bei richtiger Einfedergeschwindigkeit behält der Reifen Bodenkontakt bei aufeinander folgenden Wellen oder Unebenheiten. Eine zu harte Einfederung führt zu einer Verhärtung (fühlt sich bei schnell aufeinander folgenden Hindernissen hart an), während eine zu weiche Einfederung dazu führt, dass der Stoßdämpfer durchschlägt. Wenn der Stoßdämpfer durchschlägt, stellen Sie die Einstellschraube jeweils eine Raststellung härter ein, bis das Durchschlagen behoben ist.
Hinweis: Die Einstellknöpfe sollten nie auf die weichste oder härteste Stellung eingestellt werden. Bleiben Sie immer eine Raststellung in jeder Richtung vom Anschlag entfernt.

Allgemeine Bedienung
Werkseinstellungen der Hinterradaufhängung
Anhand folgender Informationen können Sie die hintere Aufhängung des Motorrads auf die bei Auslieferung eingestellten Werkseinstellungen zurücksetzen.
Zero S ZF6.5
| VERSTELLUNG EINSTELLUNG | |
| Druckdämpfung des hinteren Stoßdämpfers | 14 Raststellungen ausgehend von der vollständig geschlossenen Stellung |
| Zugdämpfung des hinteren Stoßdämpfers | 9 Raststellungen ausgehend von der vollständig geschlossenen Stellung |
| Federvorspannung des hinteren Stoßdämpfers | 5. Position |
| VERSTELLUNG EINSTELLUNG | |
| Druckdämpfung des hinteren Stoßdämpfers | 12 Raststellungen ausgehend von der vollständig geschlossenen Stellung |
| Zugdämpfung des hinteren Stoßdämpfers | 6 Raststellungen ausgehend von der vollständig geschlossenen Stellung |
| Federvorspannung des hinteren Stoßdämpfers | 5. Position |
Zero DS ZF6.5
| VERSTELLUNG EINSTELLUNG | |
| Druckdämpfung des hinteren Stoßdämpfers | 10 Raststellungen ausgehend von der vollständig geschlossenen Stellung |
| Zugdämpfung des hinteren Stoßdämpfers | 12 Raststellungen ausgehend von der vollständig geschlossenen Stellung |
| Federvorspannung des hinteren Stoßdämpfers | 5. Position |
| VERSTELLUNG EINSTELLUNG | |
| Druckdämpfung des hinteren Stoßdämpfers | 13 Raststellungen ausgehend von der vollständig geschlossenen Stellung |
| Zugdämpfung des hinteren Stoßdämpfers | 8 Raststellungen ausgehend von der vollständig geschlossenen Stellung |
| Federvorspannung des hinteren Stoßdämpfers | 5. Position |
Power Pack (Akku) und Laden
Power Pack
Der Akku befindet sich im Power Pack und benötigt keine spezielle „Einlaufzeit“.
Das Zero S/SR/DS/DSR-Power Pack nutzt unsere bewährte Akku-Zellchemie, Konfiguration und verbesserte Zuverlässigkeit.
Mit der Z-Force®-Technologie können Sie nicht nur längere Strecken bewältigen (die Reichweite variiert je nach Einsatzgebiet und Bedingungen), sondern sie ist auch dahingehend entwickelt worden, dass sie solange hält wie der Rest des Motorrads. Das integrierte Onboard-Ladegerät minimiert die Ladezeit und kann parallel zum Schnellladezubehör verwendet werden, um die Ladezeit um bis zu 75 % zu verkürzen.
Die Ladezeit bleibt gleich, unabhängig davon, ob das Onboard-Ladegerät an eine Stromversorgung mit 120 V AC oder mit 240 V AC angeschlossen wird.
Die normale Ladezeit des Akkus bis zu einer Aufladung von 100 % beträgt bei milden Außentemperaturen üblicherweise weniger als 5 Stunden (ZF6.5) oder 9 Stunden (ZF13.0). Bei Betrieb und Aufladung außerhalb des normalen
Temperaturbereichs kann die Ladezeit jedoch davon abweichen. Der Akku darf nur in einem Temperaturbereich von -5 °C bis 60 °C verwendet werden. Das Akku-Managementsystem (BMS) schaltet den Leistungscontroller außerhalb dieses Bereichs aus.
Hinweis: Der Akku wird bei Temperaturen unter 0 °C nicht geladen.
Schließen Sie Ihr Motorrad an eine Wechselstromquelle an, um es nach jedem Gebrauch wieder aufzuladen. Trennen Sie die
Wechselstromquelle nach dem Aufladen. Wenn Sie zwischen den Aufladevorgängen Ihr Motorrad getrennt lassen, maximiert dies langfristig den guten Zustand des Power Packs.
Im getrennten Zustand, wenn sich der Schlüssel in der Stellung OFF (Aus) befindet, verbraucht die Elektronik des Motorrads eine sehr kleine Menge Strom und das Power Pack wird sich äußerst langsam entladen. Wenn Sie länger Zeit nicht fahren (30 Tage oder mehr), können Sie das Motorrad an eine Wechselstromquelle anschließen, um es vor der nächsten Fahrt für einige Stunden aufzuladen.
Der Akku muss bei vollständiger Entladung innerhalb von 24 Stunden aufgeladen werden. Bei langfristiger Aufbewahrung müssen Sie den Ladezustand mindestens monatlich prüfen und den Akku wieder bis zu 60 % aufladen, wenn der Ladezustand unter 30 % gesunken ist. Weitere Informationen finden Sie unter "Parken und langfristige Lagerung", seite 6-26.
Power Pack (Akku) und Laden
Jeder Akku verfügt über ein Akku-Managementsystem (BMS), das den Zustand der Speicherzellen überwacht und den Ladevorgang optimiert, um eine optimale Leistung und höchste Reichweite und Lebensdauer des Akkus zu erzielen.
Das BMS schützt den Akku mithilfe von Sicherheitsverriegelungen. Diese Verriegelungen deaktivieren oder steuern bestimmte Funktionen, die den Akku beschädigen könnten. Weitere Informationen finden Sie unter "Sicherheitsverriegelungen", seite 7-16
Das BMS überwacht den Akku auch hinsichtlich einer Reihe von vordefinierten Bedingungen und ergreift entsprechende Maßnahmen gemäß diesen Bedingungen. Weitere Informationen finden Sie in den Abschnitten "Akku-Managementsystem", seite 7-9 und "Kalte und warme Wetterbedingungen", seite 7-15.
Denken Sie daran, dass das BMS im Akku integriert ist. Als Fahrer müssen Sie sich keine großartigen Gedanken um das BMS machen. Es führt seine Aufgaben leise im Hintergrund aus, wenn Sie Ihr Motorrad aufladen, fahren oder lagern.
Onboard-Ladegerät für Power Pack (Akku)
Lassen Sie Ihren Akku mit dem Ladegerät verbunden, wenn Ihr Motorrad in der Garage abgestellt oder für mehr als 90 Tage nicht verwendet wird. Der Akku muss innerhalb von 24 Stunden aufgeladen werden, wenn er vollständig entladen ist, und innerhalb von 90 Tagen, wenn er vollständig aufgeladen gelagert wird. Zero empfiehlt Ihnen, den Akku Ihres Zero-Motorrads nach 90 Tagen aufzuladen, selbst wenn er noch voll geladen ist. Lassen Sie Ihr Zero-Motorrad an eine Stromversorgung angeschlossen, wann immer dies möglich ist.
VORSICHT: Laden Sie nur den Zero-Akku mit dem Zero-Ladegerät. Das Onboard-Ladegerät befindet sich unterhalb des Akkus.
Das Ladegerät ist während des Ladevorgangs des Motorradakkus eingeschaltet und kann auch eingeschaltet bleiben, selbst wenn der Akku voll geladen ist. Indem Sie Ihr Motorrad nach dem vollständigen Aufladen vom Strom trennen, maximieren Sie die langfristige Haltbarkeit des Akkus. Wenn Sie es angeschlossen lassen, können folgende zwei Situationen eintreten:
- Wenn der Akku an das Ladegerät angeschlossen ist, wird der Akku voll aufgeladen. Sobald der Akku voll aufgeladen ist, wechselt das Ladegerät zwischen 90 % und 100 % Ladung. Wenn sich der Ladezustand 90 % nähert, lädt das Ladegerät wieder auf 100 % auf und der Vorgang wiederholt sich. Ist der Akku voll geladen, leuchtet die grüne Warnleuchte am Ladegerät. Sollte das Ladegerät nicht erkennen, dass der Akku voll geladen ist, wird es weiterhin
Power Pack (Akku) und Laden
versuchen, den Akku voll aufzuladen. In diesem Fall leuchtet die grüne Warnleuchte möglicherweise nicht, der Akku kann aber dennoch voll geladen sein. Um sicherzustellen, dass der Akku geladen ist, kontrollieren Sie vor der Fahrt die Ladeanzeige an der Instrumententafel.
- Falls der Akku den Ladevorgang beendet, bevor das Ladegerät den zuvor beschriebenen Status erreicht, schaltet sich das Ladegerät aus und wieder ein. Es lädt den Akku, bis der Akku vom Ladegerät getrennt wird oder das Ladegerät den zuvor beschriebenen „Voll aufgeladen“-Status erreicht.
Die Statusanzeige des Onboard-Ladegeräts ist durch Entfernen eines schwarzen Gummistopfens (A) an der Vorderseite des Akkugehäuses zugänglich. Ein kreisrundes Lampenglas mit vier LEDs zeigt den aktuellen Ladestand an.

text_image
1234 ZOM0337Beim Laden des Motorrads blinken die LEDs von links nach rechts. Anschließend leuchtet eine Reihe von LEDs (1-4) auf, um den Ladezustand anzuzeigen. Beispiel: Wenn drei von 4 LEDs leuchten, ist der Akku 3/4 aufgeladen. Die LED-Blinksequenz wird ein zweites Mal wiederholt. Weitere Informationen sind dem Abschnitt "Akku-Managementsystem", seite 7-9 zu entnehmen.
VORSICHT: Denken Sie vor dem Losfahren mit dem Motorrad daran, den Gummistopfen über den Ladestand-LEDs anzubringen, um ein Eindringen von Schmutz in das Akku-Gehäuse zu verhindern.
Power Pack (Akku) und Laden
Aufladen des Power Packs
WARNUNG! Laden Sie den Zero-Akku stets an einem gut belüfteten Ort fernab von brennbaren Materialien auf. Wenn Sie Ihr Zero-Motorrad im Freien laden, sollte es möglichst nicht regnen.
WARNUNG! Laden Sie den Zero-Akku mit dem Zero-Ladegerät oder mit dem von Zero genehmigten Zubehör-Ladegerät. Die Verwendung von nicht genehmigten Ladern oder Zubehörteilen kann Zellschäden oder Batterieausfälle hervorrufen.
Die maximal zulässige interne Ladetemperatur des Akkus beträgt 50°C. Wenn die interne Temperatur des Akkus 50 °C übersteigt, kann er keine Ladung aufnehmen, bevor er nicht abgekühlt ist. Wenn der Akku durch aggressives Fahren schnell entladen wurde, kann die interne Temperatur über 50°C steigen, auch wenn die Außentemperatur niedriger ist.
Wenn Sie feststellen, dass der Akku keine Ladung mehr aufnimmt, sollten Sie kontrollieren, ob die interne Temperatur unter 50°C liegt. Falls der Akku erst vor kurzem nahe der maximalen Ausgangsleistung und/oder in einem äußerst warmen Umfeld verwendet wurde, nimmt er u. U. keine Ladung auf. Der Akku muss abkühlen. Nach max. 30 Minuten sollte er sich wieder aufladen lassen.
Die Abschaltung bei maximal zulässiger Ladetemperatur dient zu Verlängerung der Lebensdauer des Akkus. Das Laden bei höheren Temperaturen kann die Lebensdauer des Akkus verkürzen.
Hinweis: Häufiges Aufladen ist gut für die Lebensdauer des Akkus. Also scheuen Sie sich nicht, den Akku regelmäßig aufzuladen.
So laden Sie den Akku mithilfe des Onboard-Ladegeräts:
- Stecken Sie das mitgelieferte Netzkabel (A) in den Anschluss des Onboard-Ladegeräts. Das Netzkabel muss immer mit dem Motorrad mitgeführt werden.

- Schließen Sie das Ladegerät stets an einen GEERDETEN Anschluss an. Bei der Nutzung eines Verlängerungskabels sollten Sie darauf achten, dass es sich um ein geerdetes, dreiadriges 12-AWG-Kabel mit einer maximalen Länge von 7,6 m handelt, um übermäßige Spannungsabfälle zu vermeiden. Das Ladegerät kann mit 120 V AC oder 240 V
Power Pack (Akku) und Laden
AC betrieben werden. Die Spannung hat keine Auswirkung auf die Ladezeit, die zum Aufladen des Motorrads benötigt wird.
Hinweis: VERMEIDEN Sie es, das Zero-Ladegerät und ein anderes Gerät gemeinsam an einen einzelnen Stromkreis mit 120 V AC und 15 A/20 A anzuschließen, da dieser überlastet werden könnte. Die Zero-Ladegeräte benötigen beim Laden bis zu 10 A von einem 120 V Wechselstromkreis.
- Das Ladesymbol (A) blinkt, während der Akku aufgeladen wird. Nach Abschluss des Ladevorgangs leuchtet das Symbol weiterhin.

text_image
32 l" 654 100 % A B 56.7 cm 12 m 12.3 m ECO SPORT CUSTOM OUTPUTING RISKING POWER STANDARD ZOM0466- Die Ladezeiten können Sie dem Abschnitt „Technische Daten“ entnehmen. Dort finden Sie die dem Modell und dem Ausstattungsniveau Ihres Zero-Motorrads entsprechenden Ladezeiten. Siehe "Technische Daten", seite 8-1.
Hinweis: Das Ladesymbol leuchtet durchgehend grün, wenn der Akku voll aufgeladen und mit dem Ladegerät verbunden ist.
Power Pack (Akku) und Laden
Schnellladen (externes Zubehör-Ladegerät)
Dank der modularen Schnellladefunktion können (neben dem vorhandenen internen Ladegerät) bis zu vier zusätzliche Zubehör-Ladegeräte an das Motorrad angeschlossen werden. Durch die Verwendung zusätzlicher Zubehör-Ladegeräte kann die Ladezeit um bis zu 75% verkürzt werden.
Hinweis: Die Zeit zum Aufladen des Motorrads mithilfe der Schnellladefunktion variiert in Abhängigkeit der Anzahl der verwendeten Ladegeräte.
Der Anschluss für das Zubehör-Ladegerät befindet sich über dem Motor. Weitere Informationen zum Anschluss von Zusatzladegeräten finden Sie in der Bedienungsanleitung des Schnellladegeräts.
WARNUNG: Verwenden Sie ausschließlich von Zero genehmigte Lader. Schäden, Fehlfunktionen oder Leistungsprobleme, die bei der Montage oder Anwendung eines nicht von Zero genehmigten oder verkaufen Laders entstehen, machen die Garantie Ihres Zero Motorrads unwirksam;

text_image
A B C D E ZOM0409A. Netzkabel
B. Anschluss für Netzkabel
C. Akku-Ladegerät
D. LED-Anzeigen des Ladegeräts
E. Anschluss (für Motorrad)
Power Pack (Akku) und Laden
Verwenden des Schnelladegeräts
So laden Sie den Akku mithilfe eines Schnellladegeräts auf:
- Stellen Sie sicher, dass sich der Zündschlüssel in der Stellung OFF (Aus) befindet.
- Vergewissern Sie sich, dass das Schnellladegerät nicht eingeschaltet und nicht mit einer Stromquelle verbunden ist.
- Entfernen Sie die Schutzkappe vom Anschluss des Zusatzladegeräts (A).
- Verbinden Sie das Akku-Ladegerät mit dem Anschluss des Akkus (A).

text_image
ZOM0545- Schließen Sie entweder das Onboard-Ladegerät an (siehe Abschnitt "Aufladen des Power Packs", seite 5-4) oder drehen Sie den Schlüsselschalter in die Stellung ON (Ein). Sie sollten hören, wie sich die Schütze schließen, und der
aktuelle Ladestatus (SOC, State of Charge) sollt an der Instrumententafel angezeigt werden.
- Stecken Sie das Netzkabel in eine Netzsteckdose. Schließen Sie das Ladegerät stets an einen GEERDETEN Anschluss an. Bei der Nutzung eines Verlängerungskabels sollten Sie darauf achten, dass es sich um ein geerdetes, dreiadriges 12-AWG-Kabel mit einer maximalen Länge von 7,6 m handelt, um übermäßige Spannungsabfälle zu vermeiden. Das Ladegerät kann mit 120 V AC oder 240 V AC betrieben werden. Die Spannung hat keine Auswirkung auf die Ladezeit, die zum Aufladen des Motorrads benötigt wird.
- Schließen Sie das Netzkabel an den Netzkabelanschluss am externen Zubehör-Ladegerät an. Siehe "Schnellladen (externes Zubehör-Ladegerät)", seite 5-6.
- Die grüne Lade-LED an der Instrumententafel beginnt, stetig zu blinken, um das Fließen des Ladestroms anzuzeigen. Falls der Schlüsselschalter zuvor in die Stellung ON (Ein) gedreht wurde, diesen jetzt in die Stellung OFF (Aus) drehen.
- Wenn die grüne Lade-LED dauerhaft leuchtet oder die Ladestatusanzeige 100 % anzeigt, ist das Akkusystem voll aufgeladen. Trennen Sie das Ladegerät. Ist der Akku voll geladen, trennen Sie das Ladegerät bzw. die Ladegeräte, und bringen Sie die Schutzabdeckung wieder an, um ein Eindringen von Wasser zu verhindern. Andernfalls könnten die Warnleuchten an der Instrumententafel ausgelöst werden.
Power Pack (Akku) und Laden
LED-Anzeigen des Schnellladegeräts

Die Amperemeter-LED leuchtet gelb und zeigt die Stromstärke an. Die Stromstärke sollte schrittweise von „llllll“ auf „l“ sinken.
B. 80% Leistung
Die LED für 80 % Leistung leuchtet gelb. Leuchtet sie durchgehend, ist die Gundladungsphase abgeschlossen und der Akku ist zu 80 % aufgeladen. Das Ladegerät befindet sich nun in der Absorptionsladephase. Die
Leuchte kann aus zwei möglichen Gründen anfangen zu blinken:
- Es findet ein Abgleich zwischen dem Ladegerät und dem BMS statt.
- Das BMS hat den Ladevorgang abgebrochen, da eine oder mehrere Speicherzellen die maximal zulässige Spannung erreicht haben.
C. 100% Leistung
Die LED für 100 % Leistung leuchtet grün. Der Ladevorgang ist abgeschlossen und das Ladegerät kehrt in den Wartungsmodus zurück, wenn sie durchgehend leuchtet. Blinkt sie, ist die Absorptionsladephas abgeschlossen, aber das Ladegerät befindet sich noch in der Abschlussphase.
D. WECHSELSTROM EIN
Die LED „Wechselstrom ein“ leuchtet gelb. Ist die Wechselstromversorgung in Ordnung, leuchtet sie durchgehend. Blinkt sie, ist die Wechselspannung niedrig. Kontrollieren Sie, ob die Spannung korrekt ist. Achten Sie bei Verwendung eines Verlängerungskabels darauf, dass es die richtige Länge hat. Die maximal zulässige Länge beträgt 7,6 m bei 12 AWG.
E. Fehler
Die Fehler-LED leuchtet rot und zeigt an, dass ein Ladegerät-Fehler vorliegt. Blinkt sie, setzen Sie das Ladegerät zurück (siehe "Fehlersuche", seite 7-1).
Power Pack (Akku) und Laden
Ladetank (falls vorhanden)
Der Ladetank ist ein vom Händler installiertes
Zubehör-Schnelladegerät. Es beschleunigt den Ladevorgang um das Dreifache (im Vergleich zum vorhandenen integrierten
Ladegerät der Stufe 1) und ist dank des gängigen
J1772-Standardanschlusses mit den öffentlichen Ladestationen der Stufe 2 kompatibel.
Der Ladetank kann von einem autorisierten Zero-Händler anstelle des Tankrucksacks installiert werden.
Verwenden des Ladetanks
- Stellen Sie sicher, dass der Zündschlüssel in der Stellung ON (Ein) steht.

text_image
ZOM0462 A- Nehmen Sie die Schutzabdeckung (A) des Ladesteckers ab.

text_image
ZOM0481 B-
Stecken Sie den J1772-Ladestecker in den Ladeanschluss des Ladetanks (B). Der Ladevorgang beginnt nun automatisch.
-
Das Ladesymbol an der Instrumententafel blinkt, während der Akku aufgeladen wird. Nach Abschluss des Ladevorgangs leuchtet das Symbol weiterhin. Siehe "Warnblinkleuchten", seite 3-10.
-
Drehen Sie den Schlüsselschalter in die Stellung OFF (Aus) und ziehen Sie den Schlüssel ab, sobald der Ladevorgang gestartet wurde.
-
Wenn Sie fahrbereit sind, trennen Sie das Ladegerät und bringen Sie die Schutzabdeckung wieder an.
Power Pack (Akku) und Laden
Öffentliche Ladestationen
Heutzutage werden immer mehr öffentliche Ladestationen in Betrieb genommen und es gibt bestimmt auch einige in Ihrer Nähe. Sie können das Motorrad mit dem mitgelieferten Ladekabel an einer öffentlichen Ladestation der Stufe 1 oder mit dem optionalen Zero Motorcycles Ladeadapter-Zubehörkabel J1772 (Zero-Teilenummer: 10-03267) an einer Ladestation der Stufe 2 aufladen. Solche Ladestationen sind häufig an den verschiedensten Orten verfügbar, so z. B. bei Einkaufszentren, an Parkplätzen in der Stadt, an Flughäfen, bei Hotels, bei Behörden und bei anderen Geschäften. Wir empfehlen Ihnen, im Internet nach entsprechenden Standorten in Ihrer Nähe zu suchen. Suchen Sie beispielsweise nach „Ladestationen“.
Hinweis: Die Verwendung eines Ladeadapter-Zubehörkabels der Stufe 2 (Zero-Teilenummer: 10-03267) verkürzt die Ladezeiten nur dann, wenn ein Zusatzladegerät verwendet wird.
Hinweis: Falls Ihr Zero-Motorrad mit einem vom Händler installierten Ladetank ausgestattet ist, würde sich die Ladezeit durch den Einsatz eines Ladegeräts der Stufe 2 erheblich verkürzen.
Zusätzliche Elektrogeräte
WARNUNG! Bringen Sie keine zusätzlichen elektrischen Komponenten an Ihrem Motorrad an, solange diese nicht von Zero genehmigt wurden. Zusätzliche elektrische Komponenten können Ihr Motorrad beschädigen, die einwandfreie Funktionsweise anderer Komponenten beeinträchtigen oder die Reichweite und/oder Lebensdauer des Akkus verringern.
Pflichten des Besitzers
Nachfolgend sind die Pflichten des Besitzers aufgelistet:
- Diese Bedienungsanleitung sollte als fester Bestandteil dieses Motorrads betrachtet werden und mit ihm geführt werden, auch wenn das Motorrad weiterverkauft wird.
- Führen Sie die in dieser Bedienungsanleitung beschriebenen regelmäßigen Pflege- und Wartungsmaßnahmen durch.
- Verwenden Sie nur von Zero zugelassene Teile und Zubehör von Zero Motorcycles.
- Es liegt in der Verantwortung des Fahrers, sich mit allen länder-, bundes-, staats- und regionalspezifischen Gesetzen, die den Betrieb von Elektromotorrädern regeln, vertraut zu machen und diese einzuhalten.
- Tragen Sie während der Fahrt auf einem Elektromotorrad stets einen Helm, eine Motorradbrille, entsprechende Motorradstiefel und andere geeignete Schutzausrüstung, die den lokalen Richtlinien entsprechen.
Warten des Motorrads
Ersatz-/Wartungsteile
In der nachfolgenden Tabelle sind alle zu verwendenden, zulässigen Ersatzteile, Flüssigkeiten und Schmiermittel aufgeführt.
| TEIL NUMMER | |
| Scheinwerferlampe H4 (55/60 Watt) | |
| Lampe der Blinkerleuchte (gelb) | RY10W (10 Watt) |
| Lampe des Brems-/Rücklichts LED (Austausch der gesamten Einheit) | |
| Lampe des vorderen Tagfahrlichts | W3W (3 Watt) |
| Bremsflüssigkeit DOT 4 | |
Service-Verzeichnis
Befolgen Sie die Angaben in den Wartungsplänen auf seite 6.2. Tragen Sie nach jeder planmäßigen Wartung oder Prozedur die entsprechenden Informationen in das Wartungsprotokoll im gleichnamigen Kapitel dieses Buchs ein.
Planmäßige Wartung
Der Wartungsplan gibt an, wie oft Sie Ihr Zero Motorcycle zur Inspektion bringen müssen bzw. wie oft und welche Komponenten dabei gewartet werden müssen. Es ist wichtig, dass Sie dem Wartungsplan Folge leisten, um die sichere und zuverlässige Funktion Ihres Zero-Motorrads zu gewährleisten.
Die Service-Intervalle des Wartungsplans beruhen auf durchschnittlichen Fahrbedingungen. Einige Komponenten müssen häufiger gewartet werden, wenn Sie regelmäßig unter feuchten oder staubigen Bedingungen fahren. Fragen Sie Ihren Händler nach Empfehlungen für Ihre individuellen Bedürfnisse und Fahrbedingungen. Es wird unabhängig von der zurückgelegten Strecke empfohlen, das Zero-Motorrad alle 12 Monate von einem Zero-Händler warten zu lassen.
Wartungsplan
Geplante Wartungsarbeiten müssen in Übereinstimmung mit dieser Tabelle durchgeführt werden, um das Zero Motorrad in Bestzustand zu halten. Die anfänglichen Wartungsmaßnahmen sind von entscheidender Bedeutung und dürfen nicht vernachlässigt werden. Wenn eine Zeit und eine Kilometerzahl angegeben sind, befolgen Sie das Intervall, was zuerst eintritt.
| # | KOMPONENTE ABLAUF | JEDE | FAHRT | ANFANG ANFANG KILOMETERZÄHLERSTAND | |||||
| 1.000 km oder 1 Monat | 7.000 km oder 6 Monate | 13.000 km oder 12 Monate | 19.000 km oder 18 Monate | 25.000 km oder 24 Monate | 31.000 km oder 30 Monate | ||||
| 1 | Bremsflüssigkeit (vorne und hinten) | Prüfen Sie den Bremsflüssigkeitsstand.Bremsflüssigkeit nach Bedarf hinzufügen. | √ | √ | √ | √ | √ | √ | √ |
| Bremsflüssigkeit wechseln (alle 12 Monate). | √ | √ | |||||||
| 2 | Vorderradbremse Auf einwandfreie Funktion und austretende Flüssigkeit prüfen.Ggf. Bremsbeläge auswechseln. | √ | √ | √ | √ | √ | √ | √ | |
| 3 | Hinterradbremse Auf einwandfreie Funktion und austretende Flüssigkeit prüfen.Ggf. Bremsbeläge auswechseln. | √ | √ | √ | √ | √ | √ | √ | |
| 4 | Räder Auf Laufabweichung und Schäden prüfen. Ggf. auswechseln. | √ | √ | √ | √ | √ | |||
| 5 | Reifen - Profiltiefe kontrollieren und auf Schäden prüfen. Ggf. auswechseln.- Luftdruck kontrollieren. Sieheseite 6.16. Ggf. Problem beheben. | √ | √ | √ | √ | √ | √ | ||
| 6 | Radlager Lager auf reibungslosen Betrieb prüfen. Ggf. auswechseln. | √ | √ | √ | √ | √ | √ | ||
Warten des Motorrads
| # | KOMPONENTE ABLAUF | JEDE | FAHRT | ANFANG ANFANG KILOMETERZÄHLERSTAND | |||||
| 1.000 km oder 1 Monat | 7.000 km oder 6 Monate | 13.000 km oder 12 Monate | 19.000 km oder 18 Monate | 25.000 km oder 24 Monate | 31.000 km oder 30 Monate | ||||
| 7 | Antriebsriemen - Riemenspannung kontrollieren.- Den Riemen auf Anzeichen von Beschädigungen oder Risse prüfen.Riemen auswechseln:- alle 37.000 km | √ | √ | ||||||
| 8 | Lenklager - Auf Lockerheit überprüfen.- Mit Allzweck-Schmierfett schmieren. | √ | √ | √ | √ | Neu verpacken | √ | ||
| 9 | Fahrgestell-Befestigungselemente | - Alle Befestigungselemente und Verbindungsstücke des Fahrgestells überprüfen.- Festziehen und ggf. justieren. | √ | √ | √ | √ | √ | ||
| 10 | Achse des Vorderradbremshebels | - Dünne Schicht Silikonfett auftragen.- Auf einwandfreie Funktion prüfen.- Ggf. warten/nacharbeiten. | √ | √ | √ | √ | √ | √ | |
| 11 | Vordergabel - Auf einwandfreie Funktion und austretende Flüssigkeit prüfen.- Ggf. warten/nacharbeiten. | √ | √ | √ | √ | √ | √ | ||
| 12 | Hintere Stoßdämpfer-Baugruppe | - Auf einwandfreie Funktion und austretende Flüssigkeit prüfen.Ggf. auswechseln. | √ | √ | √ | √ | √ | √ | |
| 13 | Gashebel - Auf einwandfreie Funktion und freies Spiel prüfen. | √ | √ | √ | √ | √ | √ | ||
Warten des Motorrads
| # KOMPONENTE ABLAUF JEDE | FAHRT | ANFANG ANFANG KILOMETERZÄHLERSTAND | |||||||
| 1.000 km oder 1 Monat | 7.000 km oder 6 Monate | 13.000 km oder 12 Monate | 19.000 km oder 18 Monate | 25.000 km oder 24 Monate | 31.000 km oder 30 Monate | ||||
| 14 | Motorradständer-Drehpunkte | - Auf einwandfreie Funktion prüfen.- Dünne Schicht Silikonfett auftragen. | √ | √ | √ | √ | √ | ||
| 15 | Motorradständer-Schalter | Auf einwandfreie Funktion prüfen und ggf. austauschen. | √ | √ | √ | √ | √ | √ | |
| 16 | Antriebsmotor Inbetriebnahme und Zeiteinstellung | √ | √ | √ | |||||
Hinweis: Wiederholen Sie ab einem Kilometerstand von 37.000 km oder einem Alter von 36 Monaten die Wartungsintervalle beginnend mit der Spalte 13.000 km oder 12 Monate.
Befestigungselemente der Komponenten
Folgende Befestigungselemente an Ihrem Motorrad müssen Sie regelmäßig kontrollieren und nachziehen.
| EINBAUORT KOMPONENTE DREHMOMENT HINWEISE | |||
| A Scheinwerfer-Schrauben 11 Nm LOCTITE® 242® (oder gleichwertiges) verwenden | |||
| B Befestigungsschrauben für Lenkerklemme 26 Nm - | |||
| C Befestigungsschrauben für hinteren Stoßdämpfer 54 Nm - | |||
| D Halteschrauben für Sitz 22 Nm - | |||
| E | 4 Schrauben zur Befestigung des hinteren Kettenrads am Rad | 35 Nm | LOCTITE® 242® (oder gleichwertiges) verwenden |
| F Befestigungsschrauben für hinteren Bremssattel 46 Nm LOCTITE® 242® (oder gleichwertiges) verwenden | |||
| G Schrauben zur Befestigung des Controller-Kühlblechs am Rahmen (hinten) | 26 Nm - | ||
| H Schrauben zur Befestigung des Controller-Kühlblechs am Rahmen (vorn) | 26 Nm - | ||
| I | Hauptlagerzapfen (Radschwinge) | 102 Nm | - |
| J | Obere/Untere Sicherungsschrauben für Gabelbrücke | 20 Nm - oben23 Nm - unten | LOCTITE® 242® (oder gleichwertiges) verwenden |
| K Sicherungsschrauben für Vorderachse | 22 Nm | LOCTITE® 242® | (oder gleichwertiges) verwenden |
| L | Lagerzapfen für Hinterradbremspedal | 46 Nm | LOCTITE® 242® (oder gleichwertiges) verwenden |
| M Schrauben zur Befestigung des Hauptzylinders der Hinterradbremse am Rahmen | 12 Nm LOCTITE® | 242® (oder gleichwertiges) verwenden | |
| N Hinterachsen-Slider-Befestigungsschrauben | 26 Nm | ||
| O | Hinterachsenmutter | 102 Nm | LOCTITE® 242® (oder gleichwertiges) verwenden |
| P Motor-Befestigungsschrauben (hinten) | 27 Nm - | ||
| Q Motor-Befestigungsschrauben (vorn) | 27 Nm - | ||
| R | Befestigungsschrauben für vordere Bremsscheibe | 26 Nm | LOCTITE® 242® (oder gleichwertiges) verwenden |
| S Vorderachsen-Endschrauben | 54 Nm | LOCTITE®-Gleitmittel (oder ein gleichwertiges Mittel) verwenden. | |
Linke Seite des Motorrads

Siehe die Drehmoment-Tabelle aufseite 6.6.
Warten des Motorrads
Rechte Seite des Motorrads

ZOM0528
Siehe die Drehmoment-Tabelle aufseite 6.6.
Akku
VORSICHT: Sie müssen das Motorrad mit dem Ladegerät verbunden lassen, wenn Ihr Motorrad voraussichtlich mehr als 90 Tage gelagert oder nicht verwendet wird.
Der Akku muss innerhalb von 24 Stunden aufgeladen werden, wenn er vollständig entladen ist, und innerhalb von 90 Tagen, wenn er vollständig aufgeladen gelagert wird.
Zero empfiehlt Ihnen, den Akku Ihres Zero-Motorrads nach 90 Tagen aufzuladen, selbst wenn er noch voll geladen ist. Lassen Sie Ihr Zero-Motorrad an eine Stromversorgung angeschlossen, wann immer dies möglich ist.
- Bei dem Akku handelt es sich um ein Lithium-Ionen-Speichersystem. Dieses System muss aufgeladen, aber nicht gewartet werden.
- Der Akku muss vor übermäßiger Wärme geschützt werden. Die Lithium-Ionen-Speicherzellen dürfen eine Temperatur von 71 °C nicht überschreiten. Lagern Sie den Akku nicht in einem heißen Anhänger oder lassen Sie ihn in direktem Sonnenlicht liegen.
- Nur autorisierte Kundendienstmitarbeiter sind qualifiziert, auf das Innere des Akkus zuzugreifen.
- Entsorgen Sie den Akku entsprechend den staatlichen und örtlichen Vorschriften. Bitte recyclen Sie den Akku wenn möglich, anstatt ihn auf einer Mülldeponie zu entsorgen.
- Wenden Sie sich über die Website support@zeromotorcycles.com an Zero oder suchen Sie nach einer Recycling-Stelle in Ihrer Nähe.
Allgemeine Wartung
Bremsen
In diesem Abschnitt wird die Wartung des Bremssystems des Zero-Motorrads S/SR/DS/DSR beschrieben. Dies beinhaltet das ABS (Anti-Blockier-System), Beispiele für Bremsbeläge (es sind spezifische Bremsbeläge für vorne und hinten dargestellt) sowie die Aufrechterhaltung der Bremsflüssigkeitsstände und die Arten der Bremsflüssigkeit für das vordere und hintere System.
Entlüften des Bremssystems
Ihr Motorrad ist mit ABS ausgestattet. Sie können die Bremsanlage nur dann entlüften, wenn Flüssigkeit in der HCU (Hydraulic Control Unit) bleibt.
Entlüften einer trockenen HCU erfordert eine Maschine zum Entlüften und Auffüllen.
Kontrollieren des Bremsflüssigkeitsstands
VORSICHT: Verschütten Sie keine Bremsflüssigkeit auf lackierte Oberflächen. Die Beschichtung könnte beschädigt werden. Verschüttete Bremsflüssigkeit auf der Karosserie führt zu Rissen.
Positionieren Sie immer ein Reinigungstuch unter dem Behälter des Hauptzylinders, bevor Sie die Abdeckung/Kappe entfernen. Ein niedriger Flüssigkeitsstand kann auf verschlissene Bremsbeläge oder eine Undichtigkeit im Hydrauliksystem hinweisen. Prüfen Sie die Bremsbeläge auf Verschleiß und/oder das Hydrauliksystem auf Undichtigkeiten. Verwenden Sie nur neue DOT 4-Bremsflüssigkeit aus einem versiegelten Behälter.
Bremsflüssigkeitsbehälter für Vorderradbremse

Kontrollieren Sie den Bremsflüssigkeitsstand der Vorderradbremse anhand der Markierungen auf dem Behälter. Liegt der Flüssigkeitsstand sichtbar unterhalb der Anzeigemarke MIN (B), muss Bremsflüssigkeit nachgefüllt werden. Entfernen Sie Schmutz oder Ablagerungen von der Abdeckung (A) vor dem Öffnen des Behälters.
Hinweis: Das Motorrad sollte vor der Überprüfung des Flüssigkeitsstandes aufrecht stehen.
Wischen Sie umgehend verschüttete Bremsflüssigkeit auf.
- Drehen Sie die beiden Schrauben heraus, mit denen die Abdeckung am Behälter befestigt ist.
- Füllen Sie neue Bremsflüssigkeit DOT 4 nach.
- Untersuchen Sie die Dichtung der Abdeckung. Stellen Sie sich, dass sie nicht verschlissen oder beschädigt ist und dass sie korrekt sitzt.
- Installieren Sie die Schrauben der Abdeckung. Anzugsmoment - 0,9 Nm.
Allgemeine Wartung
Bremsflüssigkeitsbehälter der Hinterradbremse
Der Behälter befindet sich innen am Rahmen hinter dem Fersenschutz.
Hinweis: Das Motorrad sollte vor der Überprüfung des Flüssigkeitsstandes aufrecht stehen.

Kontrollieren Sie den Bremsflüssigkeitsstand der Hinterradbremse mittels der Markierungen auf dem Behältergehäuse. Liegt der Flüssigkeitsstand sichtbar unterhalb der Anzeigemarke LOWER (C), muss Bremsflüssigkeit nachgefüllt werden, bis er die Anzeigemarke UPPER erreicht hat (B). Nicht darüber hinaus füllen.
Entfernen Sie Schmutz oder Ablagerungen von der Kappe und der Behälteröffnung (A) vor dem Öffnen des Behälters.

text_image
A B C UPPER LOWER ZOM0244Drehen Sie die Kappe ab und füllen Sie neue DOT 4-Bremsflüssigkeit nach. Untersuchen Sie die Dichtung der Kappe. Stellen Sie sich, dass sie nicht verschlissen oder beschädigt ist, und bringen Sie dann die Kappe wieder an.
Allgemeine Wartung
Kontrolle der Bremsbeläge
Die Bremsbeläge müssen entsprechend den Angaben im Wartungsplan kontrolliert werden, siehe seite 6.2 Kontrollieren Sie die Bremsen visuell, indem Sie das verbleibende Bremsbelagmaterial durch die Seiten der Bremsscheiben anschauen.

text_image
ZOM0478 AErsetzen Sie die Bremsbeläge bei einer Bremsbelagdicke von 1,35 mm (0,053") oder weniger. Wenn die Bremsbeläge (A) verschlissen sind, tauschen Sie die Bremsbeläge sofort aus.
Kontrolle der Bremsscheiben
Die Bremsscheibendicken sollten regelmäßig überprüft werden. Die Mindestdicke beträgt 3,50 mm.
Wechseln der Bremsbeläge
Das ordnungsgemäße Einfahren neuer Bremsbeläge und/oder Bremsscheiben wird für die Gewährleistung einer guten Bremsleistung und maximalen Lebensdauer der Bremsen empfohlen. Durch das Einfahren wird das Bremspedal-/Bremshebelgefühl verbessert und quietschende Bremsen werden gegebenenfalls vermieden. Beim Einfahren der Bremsen wird eine gleichmäßige Schicht des Bremsbelagmaterials auf der Oberfläche der Bremsscheibe aufgebracht.

Bremsbeläge der Vorderradbremse
Allgemeine Wartung

Bremsbeläge der Hinterradbremse
VORSICHT! Bei neuen Bremsanlagen oder neuen
Bremsbelägen wird bei den ersten Bremsvorgängen nur eine geringe Bremsleistung erbracht. Verwenden Sie die Bremsen zunächst einige Male vorsichtig bei niedrigen
Geschwindigkeiten (unter 40 km/h), um eine adäquate Bremsreibung zu entwickeln.
Allgemeine Wartung
Parkbremse
Wenn Ihr Motorrad mit einer Feststellbremse ausgestattet ist, sollte das Rollen des Hinterrads verhindert werden, wenn der Hebel (am Lenker) auf AN steht. Rollt das Hinterrad, wenn die Feststellbremse aktiviert ist, sollte diese wie folgt verstellt werden.
Parkbremsenverstellung
- Bocken Sie das Motorrad so auf, dass das Hinterrad in der Luft hängt.
- Stellen Sie den Feststellbremsenhebel auf AUS.

- Führen Sie in den Schlitz am Ende des Kabels (A) einen Schraubenzieher ein, damit es sich nicht mitdreht.
- Ziehen Sie die Stellmutter (B) stufenweise fester und drehen Sie dabei das Rad, bis Sie ein Schleifen am Bremsrotor wahrnehmen.
VORSICHT: Überspannen Sie das Feststellbremskabel nicht, da dies vorzeitigen Verschleiß der Bremsen bedeuten kann.

text_image
ZOM0544 A B- Stellen Sie den Feststellbremshebel auf AN und AUS, um die Einstellung zu überprüfen. Steht der Hebel auf EIN, sollte sich das Hinterrad nicht drehen lassen.
- Stellen Sie die Feststellbremse erneut ein, wenn nötig.
- Schieben Sie das Motorrad wieder vom Bock herunter.
Federung
Vome
- Informationen zur Wartung sind dem Wartungsplan auf seite 6.2 zu entnehmen.
- Informationen zur Einstellung der Gabel sind dem Abschnitt „Einstellen der Aufhängung“ auf seite 4.9 zu entnehmen.
Hinten
WARNUNG! Die Stoßdämpfer-Baugruppe enthält unter hohem Druck stehendes Gas.
- Versuchen Sie nicht, den Zylinder oder den Stoßdämpfer zu verändern oder zu öffnen.
- Setzen Sie den Stoßdämpfer keinen hohen Temperaturen oder offenen Flammen aus.
WARNUNG! Durch die zuvor beschriebenen Aktionen könnte der Zylinder oder der Stoßdämpfer explodieren, was zu Verletzungen oder sogar zum Tod führen kann.
Informationen zur Wartung sind dem Wartungsplan auf seite 6.2 zu entnehmen.
Informationen zur Einstellung der Gabel sind dem Abschnitt „Einstellen der Aufhängung“ auf seite 4.9 zu entnehmen.
Räder und Reifen
Prüfen Sie beide Räder auf Folgendes:
• Verbogene oder rissige Felgen.
- Aufprallspuren an den Felgen.
Prüfen Sie beide Reifen auf Folgendes:
- Schnitte, Risse, Spalten oder fehlende Profilstollen im Profil- oder Seitenwandbereich.
• Dellen oder Wölbungen im Reifenkorpus. - Ungleichmäßiger Verschleiß des Reifenprofils. Einseitiger Verschleiß des Reifenprofils oder flache Stellen im Reifenprofil weisen auf ein Problem mit dem Reifen oder Motorrad hin.
• Freigelegtes Reifengewebe.
Wenn eines der Räder bzw. einer der Reifen irgendeine der zuvor beschriebenen Anzeichen aufweist, tauschen Sie das Rad und den Reifen umgehend aus.
Allgemeine Wartung
Reifendruck
WARNUNG! Ein zu geringer Reifendruck ist eine häufige Ursache für einen Reifenschaden und könnte zu Rissen im Reifen, einer Laufflächenablösung, einem geplatzten Reifen oder einem unerwarteten Verlust der Kontrolle über das Motorrad und somit zu schweren Verletzungen und sogar zum Tod führen.
Der Reifendruck muss vor jeder Fahrt überprüft und ggf. korrigiert werden. Der Reifendruck sollte mittels eines präzisen Druckmessers an kalten Reifen gemessen werden. Dies bedeutet, dass mit den Reifen seit mindestens drei Stunden nicht gefahren wurde. Bringen Sie stets die Ventilabdeckkappe wieder an, wenn Sie mit dem Reifendruck fertig sind.
| MODELL VORNE HINTEN | |
| S u. SR 221 kPa 234 kPa | |
| DS und DSR 221 kPa 234 kPa |
Antriebsriemen
Der Antriebsriemen ist wartungs- und geräuscharm und wird nur minimal gedehnt. Halten Sie den Riemen und die Kettenräder frei von Schmutz, Fett, Öl und Ablagerungen. Die Spannung des Antriebsriemens muss entsprechend den im Wartungsplan angegebenen Intervallen überprüft und eingestellt werden. Informationen zur Wartung sind dem Wartungsplan auf seite 6.2 zu entnehmen.
Reinigen Sie den Riemen mit milder Seife und Wasser, wenn Sie Ihr Motorrad waschen. Wischen Sie ihn mit einem Tuch trocken und prüfen Sie auf Folgendes:
- Schnitte oder ungewöhnliche Verschleißanzeichen
• Schäden in der Mitte des Riemens - Abgeschrägte Außenkanten. Eine leichte Abschrägung ist üblich, weist aber auf eine Fehlausrichtung der Kettenräder hin.
- Anzeichen von Steindurchschlägen an der geriffelten Außenfläche
- Freigelegte Zugstränge an der Riemeninnenseite (Zahnbereich), die normalerweise durch eine Nylon- und Polyethylen-Schicht bedeckt sind. Dies führt zu einem Riemenausfall und weist auf verschlissene Kettenradzähne hin.
- Anzeichen von Löchern oder Rissen am Sockel der Riemenzähne
Wenn Sie irgendwelche der zuvor beschriebenen Anzeichen feststellen, muss der Riemen ausgewechselt werden.
Allgemeine Wartung
Überprüfen der Antriebsriemenspannung
Eine korrekt eingestellte Riemenspannung ist von entscheidender Bedeutung für den optimalen Betrieb des Antriebssystems.
Ist die Riemenspannung zu klein, kann es zum so genannten „Ratcheting“ kommen. Dabei rutschen die Zähne des Riemens über die Zähne des hinteren Kettenrads. Das führt zu einer unangenehmen Geräuschentwicklung. Das Ratcheting kann zudem zu Schäden an den Kohlefasereinlagen führen. Wenn es zum Ratcheting gekommen ist, dann sollten Sie den Riemen vor der nächsten Fahrt austauschen.
Ist die Riemenspannung dagegen zu groß, kann es zu einem schnelleren Verschleiß des Antriebssystems kommen und das System läuft schwergängiger.
Die Antriebsriemenspannung kann mit einem Spannungstester oder der Gates® Carbon Drive™ Smartphone-App überprüft werden.
Antriebsriemen-Spannungstesteter
Der Spannungsprüfer verfügt über einen Messarm aus Kunststoff, der in einem Spalt sitzt. Entlang des Spalts befindet sich eine Messskala. Dort, wo sich der Messarm und die Messskala schneiden, können Sie die Spannung des Riemens ablesen. Der Spannungsprüfer hat auf seiner Oberseite eine Fingertaste (Klick-Pad), auf der Sie Ihren Finger mithilfe einer Gummilasche fixieren können. Unter der Fingertaste befindet sich eine Feder, die bei einem bestimmten Druck ein Klickgeräusch von sich gibt.
Hinweis: Der hintere Kotflügel ist bei der Überprüfung der Riemenspannung mit dem Spannungsprüfer von der Oberseite im Weg. Die Riemenspannung kann von unter dem Motorrad ohne Probleme überprüft werden.

- Ziehen Sie den Zündschlüssel vom Zündschloss ab.
Allgemeine Wartung
- Drücken Sie den Spannungsprüfer gleichmäßig an die nicht verzahnte Seite des Riemens, mittig zwischen dem Motorkettenrad und dem Hinterradantriebskettenrad. Dabei führt die „Lippe“ des Spannungsprüfers diesen auf dem Riemen.
- Erhöhen Sie langsam den Druck auf den Spannungsprüfer, bis ein Klicken zu hören ist. Nach diesem Klickgeräusch dürfen Sie den Druck nicht weiter erhöhen.
- Heben Sie den Spannungsprüfer vorsichtig vom Riemen ab. Vermeiden Sie dabei ruckartige Bewegungen, da sonst das Messergebnis verfälscht werden kann.
- Stellen Sie die Riemenspannung ein, wenn sich die Maße außerhalb der empfohlenen Werte befinden.
| Modell Riementeilung Empfohlener | Spannungsbereich | |
| Zero S ZF13.0 8 mm | 20 kg bis 30 kg | |
| Alle anderen 11 mm | 25 kg bis 76,5 kg | |
| Modell Riementeilung Empfohlener | Spannungsbereich | |
| Zero S ZF13.0 8 mm | 20 kg bis 30 kg | |
| Alle anderen 11 mm | 25 kg bis 76,5 kg | |
Gates® Carbon Drive™ Smartphone-App

Die Antriebsriemenspannung kann mit der Gates® Carbon Drive™ Smartphone-App überprüft werden, welche die Riemenspannungsfrequenz misst.
Die Anwendung steht Ihnen kostenlos im Apple iTunes® Store und Google Play® Store zur Verfügung. iTunes® ist eine eingetragene Marke von Apple. Google Play® Store ist eine eingetragene Marke von Google.
Hinweis: Führen Sie Riemenspannungsmessungen an dem unteren Riementrum in der Nähe der Mitte (zwischen den Kettenrädern) durch.
Hinweis: Die Anwendung funktioniert am besten in einer ruhigen Umgebung.
Hinweis: Die folgenden Anwendungsanweisungen sind u. U. von Telefon zu Telefon unterschiedlich.
- Ziehen Sie den Zündschlüssel vom Zündschloss ab.
- Klicken Sie in der Anwendung auf das Spannungssymbol und Messen.
- Vergewissern Sie sich gegebenenfalls, dass das Mikrofon des Telefons eingeschaltet ist.
- Halten Sie das Telefon so, dass sich das Mikrofon so nah wie möglich am Riemen befindet, ohne diesen jedoch zu berühren
- Zupfen Sie mit Ihrem Daumen oder einem Schraubenschlüssel an dem Riemen (wie abgebildet), damit dieser wie eine Gitarrensaite schwingt.
Allgemeine Wartung

- Das Mikrofon misst dann die Schwingungsfrequenz. 7. Drehen Sie das hintere Rad um eine Vierteldrehung und wiederholen Sie die Frequenzmessung.

text_image
SALAD CARBON DRIVE* CALIBILATOR FREQUENCY CATALUS FREQUENCY MEASUREMENT 68.2 Hz 66.2 Hz 66.4 Hz 66.4 Hz ZOM0575-
Vergleichen Sie die Messwerte mit den unten angegebenen empfohlenen Werten.
-
Stellen Sie die Riemenspannung ein, wenn sich die Maße außerhalb der empfohlenen Werte befinden.
| Modell Riementeilung Empfohlener | Spannungsbereich | |
| Zero S ZF13.0 8 mm | 96.3 Hz bis 124 | Hz |
| Alle anderen 11 mm | 42.5 Hz bis 73.6 | Hz |
Allgemeine Wartung
Antriebsriemen-Einstellverfahren
Hinweis: Justieren Sie beide Seiten (links und rechts) gleichmäßig.
- Ziehen Sie den Schlüssel vom Schlüsselschalter ab.
- Lösen Sie die Hinterachsenmutter (A).
- Lösen Sie die (linke und rechte) 13 mm Kontermutter (C).
- Drehen Sie die (linke und rechte) 13 mm Einstellschraube (B) jedes Mal um eine Vierteldrehung, bis die Riemeneinstellung den Spezifikationen entspricht.

text_image
A B C ZOM0335- Ziehen Sie anschließend die rechte und linke Sicherungsmutter (C) wieder an, um den Riemen zu sichern.
- Ziehen Sie die Achsenmutter (A) an.
- Machen Sie eine Testfahrt mit dem Motorrad.
- Kontrollieren Sie nach der Testfahrt erneut, ob der Riemen korrekt eingestellt ist, und stellen Sie ihn ggf. nach.
Ausrichten des Scheinwerfers
Die Ausrichtung des Scheinwerfers sollte regelmäßig kontrolliert werden. So muss er nach jeder Einstellung des Aufhängungsdurchhangs neu ausgerichtet werden, da sich diese Einstellung auf die Ausrichtung des Scheinwerfers auswirkt. Bevor der Scheinwerfer ausgerichtet werden kann, müssen der Durchhang der Aufhängung und der Reifendruck ordnungsgemäß eingestellt sein. Der Scheinwerfer kann vertikal eingestellt werden. Ist der Scheinwerfer nicht korrekt vertikal eingestellt, scheint der Lichtstrahl zu nah oder zu weit weg vor dem Motorrad auf die Straße. Um den Lichtstrahl einzustellen, muss sich der Scheinwerfer in der Abblendlichtstellung befindet, das Motorrad senkrecht zum Boden positioniert sein und der Fahrer auf dem Motorrad sitzen. Ab Werk ist der Scheinwerfer des Motorrads auf eine Absenkung von 0,5-2,5 % eingestellt.
Die Einstellschraube (A) befindet sich auf der rechten Seite an der oberen hinten Ecke des Scheinwerfers. Zum Einstellen des Scheinwerfers drehen Sie die Schraube, bis der Lichtstrahl korrekt ausgerichtet ist.

text_image
ZOM0320Allgemeine Wartung
Austausch der Scheinwerferlampe
WARNUNG! Halogenlampen enthalten unter Druck stehendes Gas. Bei einer falschen Handhabung der Lampe könnte sie in viele kleine Glassplitter zerbrechen, die herumfliegen und zu schweren Verletzungen führen können. So vermeiden Sie Verletzungen:
- Drehen Sie den Schlüsselschalter in die Stellung OFF (Aus) und lassen Sie die Lampe vor dem Lampenaustausch abkühlen.
- Belassen Sie den Schlüsselschalter in der Stellung OFF (Aus), bis der Lampenaustausch abgeschlossen ist.
- Tragen Sie während des Austausches einer Halogenlampe immer eine Schutzbrille.
- Vermeiden Sie es das Glas zu berühren.
VORSICHT: Die Verwendung von Glühlampen mit einer höheren als die vorgeschriebene Wattzahl kann/wird das Lampenglas zum Schmelzen bringen.
So tauschen Sie die Lampe aus:
- Gehen Sie von der Rückseite des Scheinwerfers. Trennen Sie den Anschluss der Scheinwerferlampe (A) und nehmen Sie die Gummiabdeckung (B) ab.

- Drehen Sie den Scheinwerfer-Lampenhalter (A) entgegen dem Uhrzeigersinn, um ihn auszubauen.

- Ziehen Sie die Scheinwerferlampe zum Entfernen gerade heraus.
VORSICHT: Berühren Sie nicht den Glasbereich der Scheinwerferlampe. Halten Sie die Scheinwerferlampe frei von Verschmutzungen. Öl von Ihren Fingern und Verschmutzungen verkürzen die Lebensdauer der Lampe. Wischen Sie alle Fingerabdrücke oder Verschmutzungen gründlich von der
Lampe ab. Verwenden Sie dazu ein sauberes, mit Alkohol benetztes Tuch.
- Setzen Sie dann die Scheinwerferlampe in das Lampenglas ein.
- Bringen Sie den Scheinwerferlampenhalter wieder an und drehen Sie ihn im Uhrzeigersinn, um ihn in seiner Position zu arretieren.
- Montieren Sie die Gummiabdeckung des Scheinwerfers.
- Schließen Sie den Anschluss des Scheinwerfers wieder an.
Allgemeine Wartung
Austauschen der Lampe der Blinkerleuchte
- Drehen Sie die Schraube des Blinkleuchten-Lampenglases (A) heraus und nehmen Sie das Lampenglas ab.
- Drücken Sie auf die Lampe, drehen Sie sie entgegen dem Uhrzeigersinn und ziehen Sie sie dann heraus.
- Setzen Sie eine neue Lampe in die Fassung ein, drücken Sie sie hinein und drehen Sie sie bis zum Anschlag im Uhrzeigersinn.
- Bringen Sie die Lampenscheibe wieder an und ziehen Sie die Schraube fest. Ziehen Sie die Schraube nicht zu fest an

Austauschen der LED des Brems-/Rücklichts
Die LED des Brems-/Rücklichts (A) kann vom Benutzer nicht gewartet werden. Wenden Sie sich bezüglich des Austausches an Ihren Zero Motorcycles Händler.

Austauschen der Lampe für Tagfahrlicht
- Gehen Sie von der Rückseite des Scheinwerfers vor. Drücken Sie den Metallclip zusammen und entfernen Sie die Lampenfassung (A) vom Scheinwerfer.

- Ziehen Sie die alte Lampe gerade aus der Fassung heraus.
- Setzen Sie die neue Lampe in die Fassung ein und drücken Sie die Fassung in den Scheinwerfer.
Allgemeine Wartung
Reinigen
VORSICHT: Eine nicht ordnungsgemäße Reinigung kann die elektrischen Komponenten, Verkleidungen, Abdeckungen und andere Kunststoffteile beschädigen. Verwenden Sie keine Hochdruck- oder Dampfstrahlreiniger. Durch den Druck könnte Wasser in die Lager, Dichtungen und elektrischen Komponenten eindringen. Vermeiden Sie es, Wasser mit hohem Druck auf die Flächen rings um die Instrumententafel, den Schnelladeanschluss, den Akku oder den Controller zu sprühen.
Waschen Sie Ihr Motorrad regelmäßig, um die Lebensdauer des Motorrads zu verlängern. Eine regelmäßige Reinigung ist äußerst wichtig, um das Motorrad im guten Zustand zu halten. Zudem stellt sie die volle Funktionsfähigkeit aller sicherheitsrelevanten Bauteile sicher.
Sollten sich Teer, Käfer oder andere ähnliche Ablagerungen angesammelt haben, waschen Sie sie sobald wie möglich ab.
WARNUNG! Testen Sie die Bremsen immer nach der Reinigung und vor dem Fahrbeginn.
Waschen
VORSICHT: Verwenden Sie auf Kunststoffteilen keine aggressiven Chemikalien. Achten Sie darauf, keine Tücher oder Schwämme zu verwenden, die in Kontakt mit stark scheuernden Reinigungs-, Lösungs- oder Verdünnungsmitteln, Benzin, Rostentferner oder Korrosionsschutzmittel, Bremsflüssigkeit, Antifrostschutzmittel oder Elektrolyten gekommen sind.
Hinweis: Wir empfehlen, einen Gartenschlauch zum Waschen Ihres Motorrads zu verwenden. Hochdruckreiniger (wie solche, die bei Autowaschanlagen mit Münzautomat zum Einsatz kommen) können bestimmte Teile beschädigen.
- Waschen Sie Ihr Motorrad vorsichtig mit einem Schwamm oder einem sauberen Tuch und einem Gemisch aus mildem Reinigungsmittel und viel Wasser.
- Seien Sie bei der Reinigung der Kunststoffteile (Instrumententafel, Kotflügel, Seitenabdeckungen) vorsichtig, da diese Teile leichter als andere Teile Ihres Motorrads zerkratzt werden können.
- Spülen Sie Ihr Motorrad nach dem Waschen gründlich mit viel sauberem Wasser ab, um alle Reinigungsmittelrückstände zu entfernen.
- Trocknen Sie das Motorrad dann mit einem Ledertuch oder einem weichen, trockenen Tuch ab.
- Untersuchen Sie das Motorrad nach der Reinigung auf Schäden, Verschleißerscheinungen und Undichtigkeiten.
Lassen Sie nach dem Waschen alle elektrischen Komponenten trocknen, bevor Sie das Motorrad wieder in Betrieb nehmen. Wenn Sie dann mit dem frisch gewaschenen Motorrad fahren wollen, betätigen Sie zunächst mehrmals beide Bremsen, um etwaige Feuchtigkeit auf den Bremsbelägen zu entfernen.
Allgemeine Wartung
Räder und Reifen
Vermeiden Sie die Verwendung stark säurehaltiger
Radreinigungsmittel, insbesondere bei Speichenrädern. Wenn Sie solche Produkte bei hartnäckigen Verschmutzungen anwenden, lassen Sie das Reinigungsmittel nicht länger als angewiesen an der betroffenen Stelle einwirken. Spülen Sie die Stelle anschließend sorgfältig mit Wasser ab, trocknen Sie sie sofort und sprühen Sie dann einen Korrosionsschutz auf.
Verwenden Sie keine Produkte wie z. B. Reifenpflegeprodukte, für die Reifen, da Sie die Haftung der Reifen verschlechtern könnten.
Parken und langfristige Lagerung
- Für geplante langfristige Lagerung (mehr als 30 Tage), entleeren Sie den Akku auf einen Ladezustand (SOC) von \~60% und lassen das Motorrad vom Strom getrennt.
- Der Akku wird sich im Laufe der Zeit extrem langsam entladen. Prüfen Sie den Ladezustand mindestens monatlich, und laden Sie den Akku wieder bis zu 60 % auf, wenn der Ladezustand unter 30 % gesunken ist. Wenn Sie bereit sind, Ihr Motorrad aus der Lagerung zu holen, um es wieder zu fahren, schließen Sie es für mindestens 24 Stunden wieder an, um zu gewährleisten, dass die optimale Zellenbalance wiederhergestellt ist.
- Sie sollten das Motorrad an einem kühlen Ort lagern, um die Lebensdauer des Akkus zu verlängern. Lagern Sie Ihr Motorrad dagegen an einem heißen Ort, „verringert sich die Lebensdauer des Akkus.
Weitere Informationen zum Akku und dem elektrischen System finden Sie auf seite 5.1.
Hinweis: Lagern Sie nie Ihr Motorrad bei einem Ladezustand von weniger als 30 %. Wenn Sie den Akku längere Zeit bei einer Ladung unter 30 % belassen, könnte dies den Akku beschädigen und die Garantie könnte erlöschen.
WARNUNG! Der Akku darf nur von geschulten Zero Motorcycles-Technikern geöffnet werden. Bitte beachten Sie, dass die falsche Handhabung eines Zero-Akkus gefährlich sein kann. NICHT ÖFFNEN!
Zero Motorcycles-Zubehör
Zero Motorcycles-Zubehör dient als Ergänzung zu und ist kompatibel mit anderen Systemen Ihres Motorrads. Ihr Händler kann das Motorrad mit Original-Zubehörteilen von Zero aufrüsten.
Auf der Zero Motorcycles-Website können Sie ein ganzes Sortiment an Teilen, Zubehörteilen und Kleidungsstücken finden.
Sicherungen
Wenn ein zu hoher Strom in einem Stromkreis fließt, schmilzt das Sicherungselement und verursacht so eine Unterbrechung im Stromkreis. Sicherungen sind Einmal-Schutzvorrichtungen und müssen daher nach jeder Überlastung des Stromkreises ausgetauscht werden. Achten Sie beim Austausch darauf, dass die neue Sicherung den gleichen Nennstrom und die gleiche Nennspannung aufweist wie die alte. Wenn die Sicherung wiederholt schmilzt, sollte das elektrische System von Ihrem Händler untersucht werden.
Allgemeine Wartung
12-Volt-Sicherungskasten
Der 12-Volt-Sicherungskasten befindet sich unterhalb des Sitzes.

Er besitzt eine Schutzabdeckung (siehe Pfeil), die zuerst entfernt werden muss, um Zugang zu den Sicherungen zu erhalten. Zum Entfernen der Abdeckung drücken Sie die Laschen zusammen. Nehmen Sie anschließend die Abdeckung ab.
So erhalten Sie Zugang zum 12-Volt-Sicherungskasten:
-
Drehen Sie die beiden Schrauben heraus, mit denen der Sitz am Motorradrahmen befestigt ist. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Befestigungselemente der Komponenten“ auf seite 6.6.
-
Ziehen Sie den Sitz nach hinten, um Zugang zum Sicherungskasten zu erhalten.
-
Drücken Sie die Laschen (A) am Sicherungskasten zusammen, um die Abdeckung abzunehmen.
- Tauschen Sie die Sicherung(en) aus.

Die Werte der 12-Volt-Sicherungen sind nachfolgend aufgeführt:
| SICHERUNG | NENNWERT GESTEUERTE STROMKREISE | |
| 1 5 A ABS-4 Schlüssel | ||
| 2 10A ABS-9 Ventil | ||
| 3 10A Scheinwerfer | ||
| 4 10A Zubehör | ||
| 5 10A Warnblinklicht, Blinker, Hupe, Brems-/Rücklicht | ||
| 6 5 A Instrumententafel, Tagfahrleuchten | ||
Allgemeine Wartung
ABS 12-Volt-Sicherung
Die 12-Volt-Sicherung des ABS befindet sich unterhalb des Sitzes.

Der ABS-Sicherungshalter (siehe Pfeil) ist in eine rote Schutzkappe gesteckt. Um den Sicherungshalter aus der roten Kappe zu lösen, ziehen Sie die Lasche von der Kappe und entnehmen Sie ihn.
So erhalten Sie Zugang zur 12-Volt-Sicherung des ABS:
-
Drehen Sie die beiden Schrauben heraus, mit denen der Sitz am Motorradrahmen befestigt ist. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Befestigungselemente der Komponenten“ auf seite 6.6.
-
Ziehen Sie den Sitz nach hinten, um Zugang zur Sicherung zu erhalten.
- Ziehen Sie die Lasche (A) vorsichtig von der roten Schutzkappe ab, um den Sicherungshalter zu lösen und ziehen Sie ihn ab.
- Tauschen Sie die Sicherung aus.

text_image
AZOM0374

Der Wert der 12-Volt-Sicherung ist nachfolgend aufgeführt:
| SICHERUNG | NENNWERT GESTEUERTE STROMKREISE | |
| 0 25A ABS-18 Motor | ||
Allgemeine Wartung
Hochspannungssicherungen
Die Hochspannungssicherungen befinden sich unter dem Sitz.
So erhalten Sie Zugang zu den Hochspannungs-Sicherungen:
- Drehen Sie die beiden Schrauben heraus, mit denen der Sitz am Motorradrahmen befestigt ist.
- Ziehen Sie den Sitz nach hinten, um Zugang zu den Sicherungen zu erhalten.
- Ziehen Sie die Ummantelung ab, um an die Sicherungshalter zu kommen (falls erforderlich).
- Schrauben Sie die Abdeckung der Sicherung ab (1, 2 und 3).
- Tauschen Sie die Sicherung aus.
Die Werte der Hochspannungssicherungen sind nachfolgend aufgeführt:

text_image
① ② ③ ④ ZOM0543ZF13.0 dargestellt. ZF6.5 Ähnlich außer für Sicherung 1.
| SICHERUNG | NENNWERT GESTEUERTE STROMKREISE | ||
| 1 | S | P | T 3,15 A Geringe Leistung |
| 2 ABC 4A MBB (Motorrad-Hauptplatine)/Controller | |||
| 3 ABC 4A DC/DC-Wandler | |||
| 4 100A Ladesicherung (Inline) | |||
Hinweis: Wenn die Ladesicherung (4) ersetzt werden muss, wenden Sie sich an Ihren Zero Motorcycles Händler.
Allgemeine Wartung
Geringe Leistung B+ Sicherung (ZF6.5)

text_image
1 A B C ZOM0532So gelangen Sie zur Sicherung:
- Entfernen Sie die Halteschraube (A) von der Schutzabdeckung.
- Entfernen Sie die Schutzabdeckung (B), um Zugang zu der Sicherung zu erhalten.
- Schrauben Sie die Sicherungskappe (C) ab und entfernen Sie die Sicherung aus der Batterie.
-
Ziehen Sie die Sicherung aus der Sicherungskappe und ersetzen Sie die Sicherung mit einer entsprechenden neuen (SPT3.15A)
-
Montieren Sie die Sicherung mit der Kappe.
- Montieren Sie die Schutabdeckung (B) und schrauben Sie die Halteschraube fest. Drehmoment - 1,3 Nm.
Anmerkungen
Sicherheitshinweise für Elektromotorräder
Das Zero-Motorrad verfügt über Hochspannungskomponenten. Die von diesen Komponenten verwendete Hochspannung ist gefährlich und kann zu Verletzungen, schweren Verbrennungen, elektrischen Schlägen und sogar zum Tod führen, wenn keine geeigneten Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden.
Immer die Anweisungen auf den
Komponentenkennzeichnungen des Fahrzeugs beachten – sie dienen Ihrer Sicherheit.
Berühren Sie keine Hochspannungskomponenten, Leitungen (gekennzeichnet durch eine orangefarbene Ummantelung) oder Anschlüsse und versuchen Sie auch nicht, diese zu entfernen oder auszutauschen. Wenn das Motorrad in einen Unfall verwickelt ist, berühren Sie keine der Hochspannungs-Leitungsanschlüsse oder -komponenten, die mit diesen Leitungen verbunden sind. Wenn das Motorrad Feuer fängt, löschen Sie die sichtbare Flamme mit einem Pulver-Feuerlöscher der Klasse D. Nachdem die Flamme erloschen ist, besprühen Sie es mit einem wasserbasierten Feuerlöscher.
VORSICHT! Ihr Motorrad arbeitet mit Hochspannung. Die Systemkomponenten können während und nach dem Startvorgang sowie nach dem Ausschaltvorgang des Motorrads zu heiß zum Anfassen sein. Sehen Sie sich vor unter Hochspannung stehenden Teilen und heißen Flächen vor. Befolgen Sie die Anweisungen auf allen Schildern, die am Motorrad angebracht sind.
WARNUNG! Das Hochspannungssystem des Motorrads hat keine Teile, die vom Benutzer gewartet werden können. Das Zerlegen, Ausbauen oder Austauschen von Hochspannungskomponenten, Kabeln oder Leitungen kann zu schweren Verbrennungen oder elektrischen Schlägen und dadurch zu ernsthaften Verletzungen oder zum Tod führen. Die Hochspannungskabel sind zur leichten Identifizierung orange farbcodiert (siehe „Informationen für Notfallkontakt“ auf der Rückseite dieser Bedienungsanleitung).
Beheben von Motorradproblemen
Alle Motorräder werden vor Auslieferung sorgfältig untersucht. Trotz der Untersuchung der Motorräder können technische Probleme auftreten. Die folgenden Informationen dienen als Richtlinie, um ein Problem zu identifizieren und, wenn möglich, eigenständig zu beheben. Wenn Sie ein Problem mit Ihrem Zero S/SR/DS/DSR-Elektromotorrad nicht beheben können, bringen Sie es baldmöglichst zu einem autorisierten Händler. Sollte es keinen Händler in Ihrer Nähe geben, wenden Sie sich an den Kundendienst von Zero Motorcycles.
Fehlersuche
System-Warnleuchte
Wenn ein Fehler erkannt wird, müssen Sie darauf achten, wie häufig die rote Leuchte (A) blinkt (die Blinksequenz wird wiederholt).

text_image
32 l° 654 100% A B ECO SPORT CUSTOM 567 km 12.0 12.3 POWER TOLER ZOM0435Mögliche Ursachen und Lösungen für das Problem sind in der nachfolgenden Tabelle (beginnend auf der nächsten Seite) aufgelistet.
Fehlersuche
| HÄUFIGKEIT DES ROTEN BLINKENS URSACHE LÖSUNG | ||
| 1 Sicherheits-Überbrückung Aktiv (bei[IMAGE] | ständigem, schnellem Blinken) | |
| 1 BMS Isolationsfehler (bei schnellem,[IMAGE] | intermittierendem Blinken) | |
| 1 Lader lädt nicht (bei ständigem Blinken[IMAGE] | der Lade-LED oder allen blinkenden Armaturenteilen) | |
| 1 Motorabstellschalter oder[IMAGE] | Motorradständer-Schalter deaktiviert | Motorabstellschalter befindet sich in der Stellung OFF (Aus). Auf die Taste ON (Ein) des Motorabstellschalters drücken. Motorradständer ist heruntergeklappt. Hochklappen. |
| 2 Selbsttest fehlgeschlagen Zero oder Händler kontaktieren.[IMAGE] | ||
| 3 Deaktivierung wegen haber[IMAGE][IMAGE][IMAGE][IMAGE] | Geschwindigkeit | Gashebel ist aktiviert oder Gashebel/Verbindung ist nicht in Ordnung. Gashebelfunktion und/oder Verbindung überprüfen. |
| 4 Vorladefehlfunktion Motor-Controller konnte nicht vorgeladen werden.[IMAGE][IMAGE][IMAGE][IMAGE] | Zero oder Händler kontaktieren. | |
| 5 Deaktivierung wegen niedrigem[IMAGE][IMAGE][IMAGE][IMAGE][IMAGE] | Akkuladezustand | Akku vor Fahrbeginn aufladen. |
| 6 Schaltschütz-Fehler Zero oder Händler kontaktieren.[IMAGE][IMAGE][IMAGE] | ||
| 7 Problem mit dem Ladegerät Zero oder Händler kontaktieren.[IMAGE][IMAGE][IMAGE] | ||
| 8 CAN (Controller Area Network)-Fehler Zero oder Händler kontaktieren.[IMAGE][IMAGE][IMAGE][IMAGE] | ||
Fehlersuche
| HÄUFIGKEIT DES ROTEN BLINKENS URSACHE LÖSUNG | |||
9 Akku-Managementsystem (BMS)![]() | Gashebel-Deaktivierung | Zero oder Händler kontaktieren. | |
10 Modulvarianz zu hoch Zero oder Händler kontaktieren.![]() | |||
11 Batterietemperatursensor Störung Motorrad läuft, erfordert jedoch Wartung. Händler![]() | kontaktieren. | ||
12 Verschweißtes Schütz Zero oder Händler kontaktieren.![]() | |||
13 Motorsteuerung Fehler Motorrad erfordert Wartung. Zero oder Händler![]() | kontaktieren. | ||
14 Looftalk Fehler Zwirita Motor oder Blandstopfen erforderlich.![]() | |||
15 Akk ![]() | Startfehler | BMS mit Knopf zurücksetzen. Besteht das Problem weiterhin, Zero oder einen Händler kontaktieren. | |
16 Akku-Managementsystem (BMS) interne![]() | Deaktivierung | Mit Zündschlüssel ausschalten (OFF) und anschließend wieder einschalten (ON) oder BMS mit Knopf zurücksetzen. Besteht das Problem weiterhin, Zero oder einen Händler kontaktieren. | |
17 Akk ![]() ![]() | Störung | Mit Zündschlüssel ausschalten (OFF) und anschließend wieder einschalten (ON) oder BMS mit Knopf zurücksetzen. Besteht das Problem weiterhin, Zero oder einen Händler kontaktieren. | |
18 Sonstiger Fehler Zero oder Händler kontaktieren![]() | |||
Instrumententafel-Fehlercodes
Wenn ein Fehlercode gespeichert wurde, kann er über die Anzeige A der Instrumententafel abgerufen werden. Siehe dazu Anzeige A unter "Anzeigen A u. B", seite 3-12.
| A | ERROR | 24 |
| B | TRIP 2 | 12.3 mi |
ZOM0375
Um den Fehler mit Hilfe des Fehlercodes zu ermitteln, siehe Tabelle auf der nächsten Seite.
Fehlersuche
| CODE FEHLERBESCHREIBUNG |
| 0 Kein Fehler |
| 1 Gashebelstellung hoch |
| 2 Motortemperatur Warnung Stufe 1 |
| 3 Motortemperatur Warnung Stufe 2 |
| 4 Controller Temperatur Warnung Stufe 1 |
| 5 Controller Temperatur Warnung Stufe 2 |
| 6 BMS Gashebel aktivieren Verdrahtungsfehler |
| 7 Batteriespannung niedrig |
| 8 Batterietemperatur Status hoch |
| 9 Batterietemperatur Status niedrig |
| 10 Batterietemperatur Warnung Stufe 1 |
| 11 Batterietemperatur Warnung Stufe 2 |
| 12 Reserve Partition Warnung |
| 13 Reserve Schalter Warnung |
| 14 Sicherheits-Überbrückung Aktiv |
| 15 Ladegerät angeschlossen, es wird jedoch nicht geladen. |
| 16 CIB Schütz gefährdet |
| 17 Ladegerät Fehler |
| 18 Batterietemperatursensor Störung |
| 19 Hoher Aufladungsstrom |
| 20 BMS Isolation niedrig |
| 21 Platine VPACK Fehler |
| 22 Platinentemperatur Fehler |
| CODE FEHLERBESCHREIBUNG |
| 23 Post-Fehler |
| 24 Startfehler |
| 25 Schütz offen Warnung |
| 26 Schütz geschweißt Fehler |
| 27 Vorladefehler |
| 28 BMS Isolationsfehler |
| 29 BMS Isolationsgefahr |
| 30 BMS CAN-Fehler |
| 31 SEVCON CAN-Fehler |
| 32 Modulvarianz zu hoch |
| 33 SEVCON-Fehler ausschalten |
| 34 Ladefehler ausschalten |
| 35 Loopback Fehler |
| 36 Platine 5 V Fehler |
| 37 Platine 3 V Fehler |
| 38 Leerlauf abschalten |
| 39 Gashebel nicht im Sollbereich Deaktivierung |
| 40 BMS Gashebel En Verdrahtung Deaktivierung |
| 41 Batteriespannung niedrig Deaktivierung |
| 42 Batterietemperatur Status hoch Deaktivierung |
| 43 Batterietemperatur Status niedrig Deaktivierung |
| 44 Not-Halt-Vorrichtung Deaktivierung |
| 45 Ständerschalter Deaktivierung |
CODE FEHLERBESCHREIBUNG
| 46 BMS-Ladegerät verbunden Deaktivierung |
| 47 MBB-Ladegerät verbunden Deaktivierung |
| 48 SEVCON-Start Deaktivierung |
| 49 Schütz offen Deaktivierung |
| 50 BMS-Selbsttestfehler |
| 51 BMS-Selbsttestwarnung |
| 52 Reserve Partition Deaktivierung |
| 53 BMS intern Deaktivierung |
| 54 Interner Deaktivierungsfehler |
| 55 Interner Störungsfehler |
| 56 Monolith nicht angeschlossen |
| 57 TCM nicht verbunden |
| 58 BMS-Sensorwarnung |
| 59 BMS-Systemwarnung |
| 60 Motorradkonfiguration |
Fehlersuche
Allgemeine Fehlersuche
| SYMPTOM MÖGLICHE URSACHE MÖGLICHE LÖSUNG | ||
| Motorrad schaltet sich nicht ein Akku ist nicht aufgeladen. Schlüssel nicht richtig eingesetzt. Motorabstellschalter ist auf OFF (Aus) gestellt. Fehlercode ist gesetzt. | Akku aufladen. Schlüssel im Zündschloss überprüfen und auf OFF (Aus) und ON (Ein) stellen. Auf die Taste ON (Ein) des Motorabstellschalters drücken. Siehe Abschnitt „Ladefehlercode-Tabelle“ aufseite 7.10oder „Erläuterung der BMS-Blinkcodes“ abseite 7.10. | |
| Ladegerät funktioniert nicht | AC-Stromversorgung fehlt. Fehlercode ist gesetzt. | Ausgangsleistung der Netzsteckdose und Sicherung/Spannung der Stromquelle prüfen. Siehe Abschnitt „Ladefehlercode-Tabelle“ aufseite 7.11oder „Erläuterung der BMS-Blinkcodes“ aufseite 7.11. |
| Lenker wackelt (flattert) Falscher | Reifenluftdruck Reifen bis zum richtigen Reifendruck aufpumpen. Sieheseite 6.16. | |
| Verformtes Vorderrad. Vorderrad auswuchten bzw. gegen einen gleichwertigen, vom Werk gelieferten Reifen auswechseln. | ||
| Abgefahrener Reifen (übermäßiger Verschleiß). Vorderrad auswuchten bzw. gegen einen gleichwertigen, vom Werk gelieferten Reifen auswechseln. | ||
| Lockere Lenkkopflager. Lenkkopf auf Verschleiß oder Schäden prüfen. Verschlissene oder beschädigte Teile austauschen. Die Lenkkopfvorspannung erhöhen. | ||
Akku-Managementsystem
Das Akku-Managementsystem (BMS) ist im Akku integriert und mit einem Fenster ausgestattet (A), das Sie visuell über den Status des Akkus informiert. Dort können Sie vier blinkende LED-Lampen sehen: eine rote und drei grüne Lampen. Das Fenster befindet an der Vorderseite des Akkus (hinter dem Vorderrad). Nachfolgend wird die Bedeutung des LED-Blinkcodes erläutert.

text_image
A 1234 ZOM0337Fehlersuche
Erläuterung der BMS-Blinkcodes (Leerlauf-Modus)
In diesem Modus steht der Schlüssel in der Stellung OFF (Aus) und der Akku wird nicht geladen (sondern nur vom BMS überwacht).
| 1 ROT | 2 GRÜN | 3 GRÜN | 4 GRÜN | EIN | AUS | BEDEUTUNG | LÖSUNG |
| 50 ms 2 s Normaler Zustand BMS OK | |||||||
| 50 ms 2 s Isolationsfehler | Zero oder Händler kontaktieren. | ||||||
| 50 ms 60 s Akku-Ladezustand niedrig Akku aufladen. | |||||||
| 50 ms 2 s BMS interner Fehler BMS mit Knopf zurücksetzen. | Besteht das Problem weiterhin, Zero Motorcycles oder einen Händler kontaktieren. | ||||||
| 50 ms 1 s BMS-Selbsttest | Fehlfunktion BMS mit Knopf zurücksetzen. | Besteht das Problem weiterhin, Zero Motorcycles oder einen Händler kontaktieren. | |||||
| sec = Sekundenms = Millisekunden | |||||||
Erläuterung der BMS-Blinkcodes (Lademodus)
In diesem Modus ist das Ladekabel mit dem Netzanschluss verbunden und der Schlüssel befindet sich in der Stellung OFF (Aus). Während des Ladevorgangs blinken zunächst alle Lampen. Anschließend blinken die Lampen 1 bis 4 in Abhängigkeit vom Ladestatus des Akkus.
| 1 ROT | 2 GRÜN | 3 GRÜN | 4 GRÜN | EIN | AUS | BEDEUTUNG | LÖSUNG |
| √ | √ | √ | √ | 100 ms 5 s | Laden abgeschlossen | Ladegerät bis kurz vor der Fahrt eingesteckt lassen. | |
| Aufladung | |||||||
| √ | 2 s 25% | Weiter laden | |||||
| √ | √ | 2 s 50% | Weiter laden | ||||
| √ | √ | √ | 2 | s | 75% | Weiter laden | |
| √ | √ | √ | √ | 2 s 100% | Weiter laden | ||
| Ausgleichen | |||||||
| √ | 500 ms | Ungleichmäßig belastete Akkuzellen | Weiter laden | ||||
| √ | √ | 500 ms | |||||
| Temperatur-Deaktivierung | |||||||
| √ | √ | 100 ms 500 | ms Zu heiß | Akku abkühlen lassen | |||
| sec = Sekundenms = Millisekunden | |||||||
Fehlersuche
Erläuterung der BMS-Blinkcodes (Betriebsmodus)
In diesem Modus befindet sich der Schlüssel in der Stellung ON (Ein).
| 1 ROT | 2 GRÜN | 3 GRÜN | 4 GRÜN | EIN | AUS | BEDEUTUNG | LÖSUNG |
| 5 s 1 s Noch 25% Leistung Bald aufladen | |||||||
| 5 s 1 s Noch | 50% Leistung | Bald aufladen | |||||
| 5 s 1 s Noch | 75% Leistung | Bald aufladen | |||||
| 5 s 1 s Noch | 100% Leistung | OK | |||||
| sec = Sekundenms = Millisekunden | |||||||
Entladener Akku
Ist der Akku vollkommen entladen, unterbricht das BMS die Verbindung zum Gashebel. Sie können so lange nicht mit dem Motorrad fahren, bis der Akku wieder aufgeladen ist. Wenn der Akku auch nach zwei Stunden Ladezeit noch nicht teilweise aufgeladen ist, kontaktieren Sie Ihren Händler. Der Akku muss u. U. repariert oder ausgewechselt werden.
Voll geladener Akku (hohe Akkuspannung)
Wenn das BMS einen bereits voll aufgeladenen Akku erkennt, unterbindet es jegliches weitere Aufladen, um eine Beschädigung des Akkus zu vermeiden.
Dies weist auf keine Fehlerbedingung hin, sondern ist nur das Ergebnis eines erfolgreichen Ladezyklus. Es gibt auch keinen Selbsttest-Blinkcode, der diese Bedingung anzeigt.
Während eines normalen Ladezyklus bei gleichmäßiger Belastung der Speicherzellen erkennt das Ladegerät (nicht das BMS), dass der Akku voll aufgeladen ist. Der Ladezyklus wird mit einer „grünen Lampe“ beendet. Um eine Überladung zu vermeiden, verfügt das BMS über einen redundanten Backup-Mechanismus. Sollte das Beenden des Ladezyklus durch das Ladegerät fehlschlagen, wenn der Akku voll aufgeladen ist, beendet das BMS den Ladevorgang automatisch, um eine Beschädigung zu verhindern.
Zu heißer Akku
Der Akku enthält interne Temperatursensoren. Wenn das BMS eine zu hohe Innentemperatur feststellt, gibt es einen Fehler-Blinkcode wieder. Darüber hinaus unterbricht es die Verbindung zum Gashebel. Sie können so lange nicht mit dem Motorrad fahren, bis sich der Akku wieder abgekühlt hat. Stellen Sie das Motorrad an einem kühlen, gut belüfteten Ort ab und warten Sie einige Minuten, bevor Sie wieder losfahren. Wenn der Fehler-Blinkcode „Batterietemperatur Status hoch Deaktivierung“ (42) auch nach einer gewissen Zeit des Abkühlens noch blinkt, kontaktieren Sie Ihren Händler. Der Akku muss u. U. repariert oder ausgewechselt werden.
Ungleichmäßig belastete Akkuzellen
Der Akku enthält viele einzelne Speicherzellen. Das BMS überwacht diese Zellen kontinuierlich und versucht, alle gleichmäßig belastet, d. h. auf dem gleichen Ladezustand, zu halten. Wenn der Ladezustand von einigen der Zellen stark abweicht, gibt das BMS einen Fehler-Blinkcode für ungleichmäßig belastete Akkuzellen wieder. Darüber hinaus unterbricht es die Verbindung zum Gashebel. Sie können so lange nicht mit dem Motorrad fahren, bis das Problem behoben wird.
Die Lösung des Problems ist, den Akku mit dem Ladegerät zu verbinden und 72 Stunden lang aufzuladen. So kann das BMS die Zellen im Akku wieder gleichmäßig aufladen. Wenn der Fehler-Blinkcode für ungleichmäßig belastete Akkuzellen auch nach einer 72-stündigen Aufladezeit noch blinkt, kontaktieren Sie Ihren Händler. Der Akku muss u. U. repariert oder ausgewechselt werden.
Fehlersuche
Andere Fehler-Blinkcodes
Wenn das BMS in Ihrem Akku einen Fehler-Blinkcode wiedergibt, der nicht im Abschnitt „Erläuterung der BMS-Blinkcodes“ beschrieben ist, dann liegt ein ernsthaftes internes Hardware-Problem im Akku vor. In diesem Fall muss der Akku von einem Händler repariert oder ausgetauscht werden.
Kalte und warme Wetterbedingungen
Kalte Wetterbedingungen
Das Fahren bei kalten Wetterbedingungen hat zwar keine permanente Auswirkung auf den Akku bzw. die Akkuzellen, die Reichweite könnte sich jedoch zeitweise verkürzen, da sich die Kälte auf die Menge an freigesetzter Energie durch den Akku bzw. die Akkuzellen auswirkt. Je kälter die Temperatur ist, desto größer ist dieser Effekt. So kann der Fahrer bei einer Außentemperatur von -1 °C im Vergleich zu einem Betrieb bei einer Außentemperatur von 27 °C eine zeitweise Reduzierung der Reichweite um 30 % feststellen.
Bei extremer Kälte könnten die Leistung und somit die zu erreichende Höchstgeschwindigkeit ebenfalls vorübergehend geringer ausfallen.
Es ist empfehlenswert, bei einer Akkutemperatur unter -5 °C nicht mehr mit dem Motorrad zu fahren. Für den Fall, dass Sie dennoch mit dem Motorrad fahren wollen, muss der Akku direkt nach der Fahrt bei einer Temperatur von über 0 °C über das Ladegerät aufgeladen werden. Es sei noch anzumerken, dass das Akku-Managementsystem (BMS) keine Entladung des Akkus bei einer Temperatur unter -30 °C zulässt. Dies ist die vom Zellenhersteller vorgeschriebene absolut tiefste Entladungstemperatur.
Die Winterlagerung eines Motorrads in einer nicht beheizten Garage ist zulässig, solange:
- die kälteste Temperatur in der Garage nicht unter -35 °C fällt.
- die Batterie wird auf einen Ladezustand von \~60% vor der Lagerung entladen und Sie prüfen den Ladezustand mindestens monatlich und laden wieder auf 60 % auf, wenn er unter 30 % gesunken ist.
- der Akku zu Beginn bei einer Temperatur von über 0 °C voll aufgeladen wurde.
Eine Lagertemperatur unterhalb von -35 °C könnte zu einer beschleunigten permanenten Verschlechterung der Akkuleistung führen und ist daher nicht ratsam. Oberhalb dieser Temperatur und unter Einhaltung der Richtlinien für die langfristige Lagerung (siehe "Parken und langfristige Lagerung", seite 6-26) kann sichergestellt werden, dass der Akku die Winterlagerung ohne permanenten Schaden übersteht, selbst wenn die Temperatur für mehrere aufeinander folgende Wochen auf eine Temperatur unter dem Gefrierpunkt fällt. Hinweis beim Aufladen: Das BMS verhindert die Aufladung des Akkus durch das Ladegerät bei einer Temperatur von unter 0 °C, um den Akku vor Schäden zu bewahren. Wie zuvor erwähnt, solange der Akku zu Beginn auf \~60 % entladen wird und über den Winter bei Temperaturen oberhalb von -35 °C mit dem Ladegerät verbunden bleibt, ist der Akku vor Schäden sicher.
Fehlersuche
Betrieb bei heißem Wetter
Beim Motorradfahren bei heißen Temperaturen sollte sich die Leistung nicht spürbar ändern. Das BMS lässt jedoch keinen Motorradbetrieb und keine entsprechende Entladung des Akkus bei über 60 °C zu, wobei die Temperatur am Akku gemessen wird.
Bei heißen Temperaturen über 43 °C reduziert das Ladegerät den zum Akku fließenden Ladestrom, sodass sich die Ladezeit verlängert. Je heißer die Außentemperatur ist, desto größer ist dieser Effekt. Bei einer Akkutemperatur über 50°C lässt das BMS keine Aufladung mehr zu.
Hinweis: Wird das Motorrad oder dessen Akku über einen längeren Zeitraum direktem Sonnenlicht mit Außentemperaturen über 41 °C ausgesetzt, könnte dies eine schnellere und dauerhafte Verschlechterung der Akkuleistung zur Folge haben. Dies ist also nicht empfehlenswert.
Sicherheitsverriegelungen
Wenn das BMS einen schwerwiegenden internen Fehler feststellt, kann es eine von zwei Maßnahmen oder beide ergreifen, um eine Beschädigung des Akkus zu verhindern:
- Gashebel-Deaktivierung: Das BMS unterbricht die Verbindung zum Gashebel, wenn der Akku entladen ist oder es bestimmte schwerwiegende interne Probleme feststellt. Sie können so lange nicht mit dem Motorrad fahren, bis das Problem behoben wird.
- Ladegerät-Deaktivierung: Das BMS verhindert eine Aufladung, wenn es bestimmte schwerwiegende interne Probleme feststellt, selbst wenn der Akku mit einem Ladegerät und einer Stromversorgung verbunden ist. Der Akku kann erst wieder geladen werden, wenn das Problem behoben ist.
Verriegelung „Gashebel-Deaktivierung“
Das BMS kommuniziert mit dem Motorrad-Hauptsteuermodul. Es sendet ein Signal an den Motorrad-Hauptcontroller, um eine Deaktivierung des Motorrad-Gashebels anzufordern. Wenn der Gashebel deaktiviert ist, liefert der Motor keinen Strom an das Hinterrad und das Motorrad kann nicht gefahren werden.
Wird der Gashebel während der Fahrt deaktiviert, wird das Motorrad keine Leistung mehr bereitstellen. Der Fahrer muss an einem sicheren Ort anhalten.
Alle Bedingungen, die zu einer Deaktivierung des Gashebels durch das BMS führen, werden auch durch einen Blinkcode beim Selbsttest angezeigt. Wenn Sie vermuten, dass das BMS den Gashebel an Ihrem Motorrad deaktiviert hat, drehen Sie den Schlüsselschalter in die Stellung OFF (Aus), warten Sie 5 Sekunden und drehen Sie ihn wieder in die Stellung ON (Ein), um in den Selbsttestmodus zu wechseln. Der vom BMS angezeigte Blinkcode zeigt etwaige Fehlerbedingungen an, die zu einer Deaktivierung des Gashebels durch das BMS führen könnten.
Jede dieser Bedingungen, der zugehörige Selbsttest-Blinkcode und die vorgeschlagenen Abhilfemaßnahmen sind im Abschnitt „Erläuterung der BMS-Blinkcodes“ auf seite 7.11 beschrieben.
- Entladener Akku
- Zu heiß
- Ungleichmäßig belastete Akkuzellen
Ladegerät-Sperre Deaktivieren
Wenn das Ladegerät angeschlossen und mit einer Stromversorgung verbunden ist, kommuniziert das BMS mit dem Ladegerät. Das BMS kann ein Signal an das Ladegerät senden, um eine sofortige Beendigung des Ladevorgangs anzufordern. Ist das Ladegerät deaktiviert, zeigt die Anzeigeleuchte am Ladegerät an, dass der Ladevorgang unterbrochen wurde.
Zwei Bedingungen können eine Deaktivierung des Ladegeräts durch das BMS verursachen:
-
Zu heiß Das BMS erfasst eine interne Akkutemperatur, die über 50°C liegt.
-
Zu kalt Das BMS erfasst eine interne Akkutemperatur, die unter 0 °C liegt.
Anmerkungen
Zero S (11kW)
| MOTOR | |
| Typ • ZF6.5: Z-Force® 75-5, passivluftgekühlter, hocheffizienter,bürstenloser Permanentmagnetmotor• ZF13.0: Z-Force® 75-7, passivluftgekühlter, hocheffizienter,bürstenloser Permanentmagnetmotor | |
| Magnetkonfiguration Radialfluss, permanent, innen | |
| Controller Hocheffizienter, | bürstenloser, dreiphasiger550-A-Controller mitRekuperationsbremssystem |
| GeschätzteHöchstgeschwindigkeit(max.) | 139 km/h |
| GeschätzteHöchstgeschwindigkeit(durchschnittlich) | 129 km/h |
| Motor Nutzdrehmoment(Gemäß der UNECERegulierung Nr. 85) | • ZF6.5: 108 Nm• ZF13.0: 108 Nm |
| Motor Nettoleistung(Gemäß der UNECERegulierung Nr. 85) | • ZF6.5: 23 kW• ZF13.0: 44 kW |
| ANTRIEBSSYSTEM | |
| Typ Intelligenter Z-Force® | Li-Ionen-Akku |
| MaximaleLeistungsfähigkeit | ZF6.5: 6,5 kWhZF13.0: 13,0 kWh |
| NominaleLeistungsfähigkeit | ZF6.5: 5,7 kWhZF13.0: 11,4 kWh |
| Ladezeit (Standard) | ZF6.5: 4,7 Stunden (100 % Leistung) / 4,2 Stunden (95 % Leistung)ZF13.0: 8,9 Stunden (100 % Leistung) / 8,4 Stunden (95 % Leistung) |
| Schnelladezeit mit Zusatzladegerät (mit einem Zusatzladegerät) | ZF6.5: 2,9 Stunden (100 % Leistung) / 2,4 Stunden (95 % Leistung)ZF13.0: 5,2 Stunden (100 % Leistung) / 4,7 Stunden (95 % Leistung) |
| Schnelladezeit mit Zusatzladegerät (mit Höchstzahl an Zusatzladegeräten) | ZF6.5: 1,6 Stunden (100 % Leistung) / 1,1 Stunden (95 % Leistung)ZF13.0: 2,6 Stunden (100 % Leistung) / 2,1 Stunden (95 % Leistung) |
| Einspeisung Universell 100 - 240 V AC | |
| Ladetyp 1,3 kW integriert | |
| Geschätzte Akkulebensdauer bis 80 % (Stadt) | ZF6.5: 291,000 kmZF13.0: 583,000 km |
| REICHWEITE | |
| GemäßEU 134/2014 Anlage VII | ZF6.5: 82 kmZF13.0: 160 km |
Technische Daten Europa
| ANTRIEBSSTRANG | |
| Getriebe Kupplungsfreier Direktantrieb | |
| Achsantrieb • ZF6.5: 90T/20T, Poly Chain® HTD®CarbonTM Riemen• ZF13.0: 130T/28T, Riemenantrieb PolyChain® GT® CarbonTM | |
| FAHRGESTELL/FEDERUNG/BREMSEN | |
| Vorderer Federweg 159 mm | |
| Hinterer Federweg 161 mm | |
| Vorderradbremsen Bosch Gen 9 ABS, J-Juan asymmetrische Doppelkolben-Schwimmsättel, Bremsscheibe mit 320 mmAußendurchmesser x 5 mm Dicke | |
| Hinterradbremsen Bosch Gen 9 ABS, J-Juan Einzelkolben-Schwimmsättel, Bremsscheibe mit 240 mm Außendurchmesser x 4,5 mmDicke | |
| Vorderreifen Pirelli Diablo Rosso II 110/70-17 | |
| Hinterreifen Pirelli Diablo Rosso II 140/70-17 | |
| Vorderrad 3,00 x 17 | |
| Hinterrad 3,50 x 17 | |
| Vordere Radaufhängung Showa 41 mm Upside-Down-Gabel mit Dämpfer-Cartridge und einstellbarer Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung |
| Hintere Aufhängung Showa | 41 mm Kolben mit externem Reservoir (Piggy Back) und einstellbarer Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung |
| MASSE | |
| Radstand 1.410 mm | |
| Sitzhöhe 807 mm | |
| Lenkkopfwinkel | 24,0° |
| Nachlauf | 80 mm |
| GEWICHT | |
| Rahmen | 10,4 kg |
| Leergewicht | • ZF6.5: 142 kg• ZF13.0: 185 kg |
| Zuladung | • ZF6.5: 149 kg• ZF13.0: 166 kg |
| VERBRAUCH | |
| Typische Kosten pro Ladung | • ZF6.5: 1,34 €• ZF13.0: 2,68 € |
| Äquivalenter Kraftstoffverbrauch (Stadt) | 0,50 l/100 km |
| Äquivalenter Kraftstoffverbrauch (Autobahn) | 0,98 L/100 km |
Zero S
| MOTOR | |
| Typ Z-Force® 75-7, passiv luftgekühlter, hocheffizienter, bürstenloser Permanentmagnetmotor | |
| Magnetkonfiguration Radialfluss, permanent, innen | |
| Controller Hocheffizienter, bürstenloser, dreiphasiger 550-A-Controller mit Rekuperationsbremssystem | |
| Geschätzte Höchstgeschwindigkeit (max.) | 158 km/h |
| Geschätzte Höchstgeschwindigkeit (durchschnittlich) | 85 mph |
| Motor Nutzdrehmoment (Gemäß der UNECE Regulierung Nr. 85) | 110 Nm |
| Motor Nettoleistung (Gemäß der UNECE Regulierung Nr. 85) | 45 kW |
| ANTRIEBSSYSTEM | |
| Typ Intelligenter Z-Force® Li-Ionen-Akku | |
| Maximale Leistungsfähigkeit | 13,0 kWh |
| Nominale Leistungsfähigkeit | 11,4 kWh |
| Ladezeit (Standard) 8,9 Stunden (100 % Leistung) / 8,4 Stunden (95 % Leistung) | |
| Schnellladezeit mit Zusatzladegerät (mit einem Zusatzladegerät) | 5,2 Stunden (100 % Leistung) / 4,7 Stunden (95 % Leistung) |
| Schnellladezeit mit Zusatzladegerät (mit Höchstzahl an Zusatzladegeräten) | 2,6 Stunden (100 % Leistung) / 2,1 Stunden (95 % Leistung) |
| Einspeisung Universell 100 - 240 V AC | |
| Ladetyp 1,3 kW integriert | |
| Geschätzte Akkulebensdauer bis 80 % (Stadt) | 583,000 km |
| REICHWEITE | |
| Gemäß EU 134/2014 Anlage VII | 160 km |
Technische Daten Europa
| ANTRIEBSSTRANG | |
| Getriebe Kupplungsfreier Direktantrieb | |
| Achsantrieb 130T/28T, Riemenantrieb Poly Chain®GT®CarbonTM | |
| FAHRGESTELL/FEDERUNG/BREMSEN | |
| Vorderer Federweg 159 mm | |
| Hinterer Federweg 161 mm | |
| Vorderradbremsen Bosch Gen 9 ABS, J-Juan asymmetrischeDoppelkolben-Schwimmsättel,Bremsscheibe mit 320 mmAußendurchmesser x 5 mm Dicke | |
| Hinterradbremsen Bosch Gen 9 ABS, J-JuanEinzelkolben-Schwimmsättel,Bremsscheibe mit 240 mmAußendurchmesser x 4,5 mm Dicke | |
| Vorderreifen Pirelli Diablo Rosso II 110/70-17 | |
| Hinterreifen Pirelli Diablo Rosso II 140/70-17 | |
| Vorderrad 3,00 x 17 | |
| Hinterrad 3,50 x 17 | |
| Vordere Radaufhängung Showa 41 mm Upside-Down-Gabel mitDämpfer-Cartridge und einstellbarerFedervorspannung, Druck- undZugstufendämpfung | |
| Hintere Aufhängung Showa 41 mm Kolben mit externemReservoir (Piggy Back) und einstellbarerFedervorspannung, Druck- undZugstufendämpfung | |
| MASSE | |
| Radstand 1.410 mm | |
| Sitzhöhe 807 mm | |
| Lenkkopfwinkel | 24,0° |
| Nachlauf | 80 mm |
| GEWICHT | |
| Rahmen | 10,4 kg |
| Leergewicht | 185 kg |
| Zuladung | 166 kg |
| VERBRAUCH | |
| Typische Kosten pro Ladung | 2,68 € |
| Äquivalenter Kraftstoffverbrauch (Stadt) | 0,50 l/100 km |
| Äquivalenter Kraftstoffverbrauch (Autobahn) | 0,98 L/100 km |
Technische Daten Europa
Zero SR
| MOTOR | |
| Typ Z-Force® 75-7R, passiv luftgekühler, hocheffizienter, bürstenloser Permanentmagnetmotor | |
| Magnetkonfiguration Radialfluss, permanent, innen, hi-temp | |
| Controller Hocheffizienter, bürstenloser, dreiphasiger 775-A-Controller mit Rekuperationsbremssystem | |
| Geschätzte Höchstgeschwindigkeit (max.) | 164 km/h |
| Geschätzte Höchstgeschwindigkeit (durchschnittlich) | 153 km/h |
| Motor Nutzdrehmoment (Gemäß der UNECE Regulierung Nr. 85) | 146 Nm |
| Motor Nettoleistung (Gemäß der UNECE Regulierung Nr. 85) | 51.5 kW |
| ANTRIEBSSYSTEM | |
| Typ Intelligenter Z-Force® | Li-Ionen-Akku |
| Maximale Leistungsfähigkeit | 13,0 kWh |
| Nominale Leistungsfähigkeit | 11,4 kWh |
| Ladezeit (Standard) 8,9 Stunden (100 % Leistung) / 8,4 Stunden (95 % Leistung) | |
| Schnellladezeit mit Zusatzladegerät (mit einem Zusatzladegerät) | 5,2 Stunden (100 % Leistung) / 4,7 Stunden (95 % Leistung) |
| Schnellladezeit mit Zusatzladegerät (mit Höchstzahl an Zusatzladegeräten) | 2,6 Stunden (100 % Leistung) / 2,1 Stunden (95 % Leistung) |
| Einspeisung Universell 100 - 240 V AC | |
| Ladetyp 1,3 kW integriert | |
| Geschätzte Akkulebensdauer bis 80 % (Stadt) | 583,000 km |
| REICHWEITE | |
| Gemäß EU 134/2014 Anlage VII | 128 km |
Technische Daten Europa
| ANTRIEBSSTRANG | |
| Getriebe Kupplungsfreier Direktantrieb | |
| Achsantrieb 90T/20T, Poly | Chain® HTD® CarbonTMRiemen |
| FAHRGESTELL/FEDERUNG/BREMSEN | |
| Vorderer Federweg 159 mm | |
| Hinterer Federweg 161 mm | |
| Vorderradbremsen Bosch | Gen 9 ABS, J-Juan asymmetrische Doppelkolben-Schwimmsättel, Bremsscheibe mit 320 mmAußendurchmesser x 5 mm Dicke |
| Hinterradbremsen Bosch | Gen 9 ABS, J-Juan Einzelkolben-Schwimmsättel, Bremsscheibe mit 240 mm Außendurchmesser x 4,5 mmDicke |
| Vorderreifen Pirelli Diablo | Rosso II 110/70-17 |
| Hinterreifen Pirelli Diablo | Rosso II 140/70-17 |
| Vorderrad 3,00 x 17 | |
| Hinterrad 3,50 x 17 | |
| Vordere Radaufhängung | Showa 41 mm Upside-Down-Gabel mit Dämpfer-Cartridge und einstellbarer Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung |
| Hintere Aufhängung Showa | 41 mm Kolben mit externem Reservoir (Piggy Back) und einstellbarer Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung |
| MASSE | |
| Radstand 1.410 mm | |
| Sitzhöhe 807 mm | |
| Lenkkopfwinkel 24,0° | |
| Nachlauf | 80 mm |
| GEWICHT | |
| Rahmen | 10,4 kg |
| Leergewicht | 188 kg |
| Zuladung | 164 kg |
| VERBRAUCH | |
| Typische Kosten pro Ladung | 2,68 € |
| Äquivalenter Kraftstoffverbrauch (Stadt) | 0,50 l/100 km |
| Äquivalenter Kraftstoffverbrauch (Autobahn) | 0,98 l/100 km |
Technische Daten Europa
Zero DS (11kW)
| MOTOR | |
| Typ • ZF6.5: Z-Force® 75-5, passivluftgekühlter, hocheffizienter,bürstenloser Permanentmagnetmotor• ZF13.0: Z-Force® 75-7, passivluftgekühlter, hocheffizienter,bürstenloser Permanentmagnetmotor | |
| Magnetkonfiguration Radialfluss, permanent, innen | |
| Controller Hocheffizienter, | bürstenloser, dreiphasiger550-A-Controller mitRekuperationsbremssystem |
| GeschätzteHöchstgeschwindigkeit(max.) | 139 km/h |
| GeschätzteHöchstgeschwindigkeit(durchschnittlich) | 129 km/h |
| Motor Nutzdrehmoment(Gemäß der UNECERegulierung Nr. 85) | • ZF6.5: 108 Nm• ZF13.0: 108 Nm |
| Motor Nettoleistung(Gemäß der UNECERegulierung Nr. 85) | • ZF6.5: 23 kW• ZF13.0: 44 kW |
| ANTRIEBSSYSTEM | |
| Typ Intelligenter Z-Force® | Li-Ionen-Akku |
| MaximaleLeistungsfähigkeit | ZF6.5: 6,5 kWhZF13.0: 13,0 kWh |
| NominaleLeistungsfähigkeit | ZF6.5: 5,7 kWhZF13.0: 11,4 kWh |
| Ladezeit (Standard) | ZF6.5: 4,7 Stunden (100 % Leistung) / 4,2 Stunden (95 % Leistung)ZF13.0: 8,9 Stunden (100 % Leistung) / 8,4 Stunden (95 % Leistung) |
| Schnellladezeit mit Zusatzladegerät (mit einem Zusatzladegerät) | ZF6.5: 2,9 Stunden (100 % Leistung) / 2,4 Stunden (95 % Leistung)ZF13.0: 5,2 Stunden (100 % Leistung) / 4,7 Stunden (95 % Leistung) |
| Schnellladezeit mit Zusatzladegerät (mit Höchstzahl an Zusatzladegeräten) | ZF6.5: 1,6 Stunden (100 % Leistung) / 1,1 Stunden (95 % Leistung)ZF13.0: 2,6 Stunden (100 % Leistung) / 2,1 Stunden (95 % Leistung) |
| Einspeisung Universell 100 - 240 V AC | |
| Ladetyp 1,3 kW integriert | |
| Geschätzte Akkulebensdauer bis 80 % (Stadt) | ZF6.5: 266,000 kmZF13.0: 533.000 km |
| Typ Intelligenter Z-Force® | Li-Ionen-Akku |
Technische Daten Europa
| REICHWEITE | |
| GemäßEU 134/2014 Anlage VII | ZF6.5: 82 kmZF13.0: 160 km |
| ANTRIEBSSTRANG | |
| Getriebe Kupplungsfreier Direktantrieb | |
| Antriebssystem(Standard) | 90T/20T, Poly Chain® HTD® CarbonTMRiemen |
| FAHRGESTELL/FEDERUNG/BREMSEN | |
| Vorderer Federweg 178 mm | |
| Hinterer Federweg 179 mm | |
| Vorderradbremsen Bosch | Gen 9 ABS, J-Juan asymmetrische Doppelkolben-Schwimmsättel,Bremsscheibe mit 320 mmAußendurchmesser x 5 mm Dicke |
| Hinterradbremsen Bosch | Gen 9 ABS, J-Juan Einzelkolben-Schwimmsättel, Bremsscheibe mit 240 mm Außendurchmesser x 4,5 mmDicke |
| Vorderreifen Pirelli MT-60 | 100/90-19 57H |
| Hinterreifen Pirelli MT-60 | 130/80-17 65H |
| Vorderrad 2,50 x 19 | |
| Hinterrad 3,50 x 17 | |
| Vordere Radaufhängung | Showa 41 mm Upside-Down-Gabel mit Dämpfer-Cartridge und einstellbarer Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung |
| Hintere Aufhängung Showa 41 mm Kolben mit externem Reservoir (Piggy Back) und einstellbarer Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung | |
| MASSE | |
| Radstand 1.427 mm | |
| Sitzhöhe 843 mm | |
| Lenkkopfwinkel 26,5° | |
| Nachlauf | 117 mm |
| GEWICHT | |
| Rahmen | 10,4 kg |
| Leergewicht | ZF6.5: 144 kgZF13.0: 187 kg |
| Zuladung | ZF6.5: 189 kgZF13.0: 164 kg |
| VERBRAUCH | |
| Typische Kosten pro Ladung | ZF6.5: 1,34 €ZF13.0: 2,68 € |
| Äquivalenter Kraftstoffverbrauch (Stadt) | 0,54 l/100 km |
| Äquivalenter Kraftstoffverbrauch (Autobahn) | 1,12 L/100 km |
Technische Daten Europa
Zero DS
| MOTOR | |
| Typ Z-Force® 75-7, passiv | luftgekühlter, hocheffizienter, bürstenloser Permanentmagnetmotor |
| Magnetkonfiguration Radialfluss, permanent, innen | |
| Controller Hocheffizienter, | bürstenloser, dreiphasiger 550-A-Controller mit Rekuperationsbremssystem |
| Geschätzte Höchstgeschwindigkeit (max.) | 158 km/h |
| Geschätzte Höchstgeschwindigkeit (durchschnittlich) | 85 mph |
| Motor Nutzdrehmoment (Gemäß der UNECE Regulierung Nr. 85) | 110 Nm |
| Motor Nettoleistung (Gemäß der UNECE Regulierung Nr. 85) | 45 kW |
| ANTRIEBSSYSTEM | |
| Typ Intelligenter Z-Force® | Li-Ionen-Akku |
| Maximale Leistungsfähigkeit | 13,0 kWh |
| Nominale Leistungsfähigkeit | 11,4 kWh |
| Ladezeit (Standard) 8,9 Stunden (100 % Leistung) / 8,4 Stunden (95 % Leistung) | |
| Schnellladezeit mit Zusatzladegerät (mit einem Zusatzladegerät) | 5,2 Stunden (100 % Leistung) / 4,7 Stunden (95 % Leistung) |
| Schnellladezeit mit Zusatzladegerät (mit Höchstzahl an Zusatzladegeräten) | 2,6 Stunden (100 % Leistung) / 2,1 Stunden (95 % Leistung) |
| Einspeisung Universell 100 - 240 V AC | |
| Ladetyp 1,3 kW integriert | |
| Geschätzte Akkulebensdauer bis 80 % (Stadt) | 533.000 km |
| Typ Intelligenter Z-Force® | Li-Ionen-Akku |
| REICHWEITE | |
| Gemäß EU 134/2014 Anlage VII | 133 km |
Technische Daten Europa
| ANTRIEBSSTRANG | |
| Getriebe Kupplungsfreier Direktantrieb | |
| Antriebssystem(Standard) | 90T/20T, Poly Chain® HTD® CarbonTMRiemen |
| FAHRGESTELL/FEDERUNG/BREMSEN | |
| Vorderer Federweg 178 mm | |
| Hinterer Federweg 179 mm | |
| Vorderradbremsen Bosch | Gen 9 ABS, J-Juan asymmetrische Doppelkolben-Schwimmsättel,Bremsscheibe mit 320 mmAußendurchmesser x 5 mm Dicke |
| Hinterradbremsen Bosch | Gen 9 ABS, J-Juan Einzelkolben-Schwimmsättel, Bremsscheibe mit 240 mm Außendurchmesser x 4,5 mmDicke |
| Vorderreifen Pirelli MT-60 | 100/90-19 57H |
| Hinterreifen Pirelli MT-60 | 130/80-17 65H |
| Vorderrad 2,50 x 19 | |
| Hinterrad 3,50 x 17 | |
| Vordere Radaufhängung | Showa 41 mm Upside-Down-Gabel mit Dämpfer-Cartridge und einstellbarer Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung |
| Hintere Aufhängung Showa | 41 mm Kolben mit externem Reservoir (Piggy Back) und einstellbarer Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung |
| MASSE | |
| Radstand 1.427 mm | |
| Sitzhöhe 843 mm | |
| Lenkkopfwinkel 26,5° | |
| Nachlauf 117 mm | |
| GEWICHT | |
| Rahmen | 10,4 kg |
| Leergewicht | 187 kg |
| Zuladung | 164 kg |
| VERBRAUCH | |
| Typische Kosten pro Ladung | 2,68 € |
| Äquivalenter Kraftstoffverbrauch (Stadt) | 0,54 L/100 km |
| Äquivalenter Kraftstoffverbrauch (Autobahn) | 1,12 L/100 km |
Technische Daten Europa
Zero DSR
| MOTOR | |
| Typ Z-Force® 75-7R, passiv luftgekühler, hocheffizienter, bürstenloser Permanentmagnetmotor | |
| Magnetkonfiguration Radialfluss, permanent, innen, hi-temp | |
| Controller Hocheffizienter, bürstenloser, dreiphasiger 775-A-Controller mit Rekuperationsbremssystem | |
| Geschätzte Höchstgeschwindigkeit (max.) | 164 km/h |
| Geschätzte Höchstgeschwindigkeit (durchschnittlich) | 145 km/h |
| Motor Nutzdrehmoment (Gemäß der UNECE Regulierung Nr. 85) | 146 Nm |
| Motor Nettoleistung (Gemäß der UNECE Regulierung Nr. 85) | 51.5 kW |
| ANTRIEBSSYSTEM | |
| Typ Intelligenter Z-Force® | Li-Ionen-Akku |
| Maximale Leistungsfähigkeit | 13,0 kWh |
| Nominale Leistungsfähigkeit | 11,4 kWh |
| Ladezeit (Standard) 8,9 Stunden (100 % Leistung) / 8,4 Stunden (95 % Leistung) | |
| Schnellladezeit mit Zusatzladegerät (mit einem Zusatzladegerät) | 5,2 Stunden (100 % Leistung) / 4,7 Stunden (95 % Leistung) |
| Schnellladezeit mit Zusatzladegerät (mit Höchstzahl an Zusatzladegeräten) | 2,6 Stunden (100 % Leistung) / 2,1 Stunden (95 % Leistung) |
| Einspeisung Universell 100 - 240 V AC | |
| Ladetyp 1,3 kW integriert | |
| Geschätzte Akkulebensdauer bis 80 % (Stadt) | 533.000 km |
| REICHWEITE | |
| Gemäß EU 134/2014 Anlage VII | 129 km |
Technische Daten Europa
| ANTRIEBSSTRANG | |
| Getriebe Kupplungsfreier Direktantrieb | |
| Achsantrieb 90T/20T, Poly | Chain® HTD® CarbonTMRiemen |
| FAHRGESTELL/FEDERUNG/BREMSEN | |
| Vorderer Federweg 178 mm | |
| Hinterer Federweg 179 mm | |
| Vorderradbremsen Bosch | Gen 9 ABS, J-Juan asymmetrische Doppelkolben-Schwimmsättel, Bremsscheibe mit 320 mmAußendurchmesser x 5 mm Dicke |
| Hinterradbremsen Bosch | Gen 9 ABS, J-Juan Einzelkolben-Schwimmsättel, Bremsscheibe mit 240 mm Außendurchmesser x 4,5 mmDicke |
| Vorderreifen Pirelli MT-60 | 100/90-19 57H |
| Hinterreifen Pirelli MT-60 | 130/80-17 65H |
| Vorderrad 2,50 x 19 | |
| Hinterrad 3,50 x 17 | |
| Vordere Radaufhängung | Showa 41 mm Upside-Down-Gabel mit Dämpfer-Cartridge und einstellbarer Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung |
| Hintere Aufhängung Showa | 41 mm Kolben mit externem Reservoir (Piggy Back) und einstellbarer Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung |
| MASSE | |
| Radstand 1.443 mm | |
| Sitzhöhe 843 mm | |
| Lenkkopfwinkel 26,5° | |
| Nachlauf | 117 mm |
| GEWICHT | |
| Rahmen | 10,4 kg |
| Leergewicht | 190 kg |
| Zuladung | 161 kg |
| VERBRAUCH | |
| Typische Kosten pro Ladung | 2,68 € |
| Äquivalenter Kraftstoffverbrauch (Stadt) | 0,54 L/100 km |
| Äquivalenter Kraftstoffverbrauch (Autobahn) | 1,12 L/100 km |
Technische Daten (Rest der Welt)
Zero S
| MOTOR | |
| Typ • ZF6.5: Z-Force® 75-5, passivluftgekühlter, hocheffizienter,bürstenloser Permanentmagnetmotor• ZF13.0: Z-Force® 75-7, passivluftgekühlter, hocheffizienter,bürstenloser Permanentmagnetmotor | |
| Magnetkonfiguration Radialfluss, permanent, innen | |
| Controller Hocheffizienter, bürstenloser, dreiphasiger550-A-Controller mitRekuperationsbremssystem | |
| GeschätzteHöchstgeschwindigkeit(max.) | • ZF6.5: 146 km/h• ZF13.0: 158 km/h |
| GeschätzteHöchstgeschwindigkeit(durchschnittlich) | • ZF6.5: 129 km/h• ZF13.0: 137 km/h |
| ANTRIEBSSYSTEM | |
| Typ Intelligenter Z-Force® | Li-Ionen-Akku |
| MaximaleLeistungsfähigkeit | • ZF6.5: 6,5 kWh• ZF13.0: 13,0 kWh |
| NominaleLeistungsfähigkeit | • ZF6.5: 5,7 kWh• ZF13.0: 11,4 kWh |
| Ladezeit (Standard) | • ZF6.5: 4,7 Stunden (100 % Leistung) /4,2 Stunden (95 % Leistung)• ZF13.0: 8,9 Stunden (100 % Leistung) /8,4 Stunden (95 % Leistung) |
| Schnelladezeit mit Zusatzladegerät (mit einem Zusatzladegerät) | ZF6.5: 2,9 Stunden (100 % Leistung) / 2,4 Stunden (95 % Leistung)ZF13.0: 5,2 Stunden (100 % Leistung) / 4,7 Stunden (95 % Leistung) |
| Schnelladezeit mit Zusatzladegerät (mit Höchstzahl an Zusatzladegeräten) | ZF6.5: 1,6 Stunden (100 % Leistung) / 1,1 Stunden (95 % Leistung)ZF13.0: 2,6 Stunden (100 % Leistung) / 2,1 Stunden (95 % Leistung) |
| Einspeisung Universell 100 - 240 V AC | |
| Ladetyp 1,3 kW integriert | |
| Geschätzte Akkulebensdauer bis 80 % (Stadt) | ZF6.5: 291,000 kmZF13.0: 583,000 km |
| REICHWEITE | |
| Stadt (EPA UDDS) • ZF6.5: 130 kmZF13.0: 259 km | |
| Autobahn, 89 km/h • ZF6.5: 79 kmZF13.0: 158 km | |
| >Kombiniert (Stadt + 89 km/h) | ZF6.5: 98 kmZF13.0: 196 km |
| Autobahn, 113 km/h* | ZF6.5: 66 kmZF13.0: 130 km |
| >Kombiniert (Stadt + 113 km/h) | ZF6.5: 87 kmZF13.0: 174 km |
| *,Autobahn" im Rahmen dieser Bedienungsanleitung bedeutet die Fahrt mit einer Geschwindigkeit von 113 km/h. | |
Technische Daten (Rest der Welt)
| ANTRIEBSSTRANG | |
| Getriebe Kupplungsfreier Direktantrieb | |
| Achsantrieb • ZF6.5: 90T/20T, Poly Chain® HTD®CarbonTM Riemen• ZF13.0: 130T/28T, Riemenantrieb PolyChain® GT® CarbonTM | |
| FAHRGESTELL/FEDERUNG/BREMSEN | |
| Vorderer Federweg 159 mm | |
| Hinterer Federweg 161 mm | |
| Vorderradbremsen Bosch Gen 9 ABS, J-Juan asymmetrische Doppelkolben-Schwimmsättel, Bremsscheibe mit 320 mmAußendurchmesser x 5 mm Dicke | |
| Hinterradbremsen Bosch Gen 9 ABS, J-Juan Einzelkolben-Schwimmsättel, Bremsscheibe mit 240 mm Außendurchmesser x 4,5 mmDicke | |
| Vorderreifen Pirelli Diablo Rosso II 110/70-17 | |
| Hinterreifen Pirelli Diablo Rosso II 140/70-17 | |
| Vorderrad 3,00 x 17 | |
| Hinterrad 3,50 x 17 | |
| Vordere Radaufhängung Showa 41 mm Upside-Down-Gabel mit Dämpfer-Cartridge und einstellbarer Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung |
| Hintere Aufhängung Showa | 41 mm Kolben mit externem Reservoir (Piggy Back) und einstellbarer Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung |
| MASSE | |
| Radstand 1.410 mm | |
| Sitzhöhe 807 mm | |
| Lenkkopfwinkel | 24,0° |
| Nachlauf | 80 mm |
| GEWICHT | |
| Rahmen | 10,4 kg |
| Leergewicht | • ZF6.5: 142 kg• ZF13.0: 185 kg |
| Zuladung | • ZF6.5: 149 kg• ZF13.0: 166 kg |
| VERBRAUCH | |
| Typische Kosten pro Ladung | • ZF6.5: 0,73 • ZF13.0: 1,46 |
| Äquivalenter Kraftstoffverbrauch (Stadt) | 0,50 l/100 km |
| Äquivalenter Kraftstoffverbrauch (Autobahn) | 0,98 l/100 km |
Technische Daten (Rest der Welt)
Zero SR
| MOTOR | |
| Typ Z-Force® 75-7R, passiv luftgekühler, hocheffizienter, bürstenloser Permanentmagnetmotor | |
| Magnetkonfiguration Radialfluss, permanent, innen, hi-temp | |
| Controller Hocheffizienter, bürstenloser, dreiphasiger 775-A-Controller mit Rekuperationsbremssystem | |
| Geschätzte Höchstgeschwindigkeit (max.) | 164 km/h |
| Geschätzte Höchstgeschwindigkeit (durchschnittlich) | 153 km/h |
| ANTRIEBSSYSTEM | |
| Typ Intelligenter Z-Force® | Li-Ionen-Akku |
| Maximale Leistungsfähigkeit | 13,0 kWh |
| Nominale Leistungsfähigkeit | 11,4 kWh |
| Ladezeit (Standard) 8,9 Stunden (100 % Leistung) / 8,4 Stunden (95 % Leistung) | |
| Schnellladezeit mit Zusatzladegerät (mit einem Zusatzladegerät) | 5,2 Stunden (100 % Leistung) / 4,7 Stunden (95 % Leistung) |
| Schnelladezeit mit Zusatzladegerät (mit Höchstzahl an Zusatzladegeräten) | 2,6 Stunden (100 % Leistung) / 2,1 Stunden (95 % Leistung) |
| Einspeisung Universell 100 - 240 V AC | |
| Ladetyp 1,3 kW integriert | |
| Geschätzte Akkulebensdauer bis 80 % (Stadt) | 583,000 km |
| REICHWEITE | |
| Autobahn, 89 km/h 259 km | |
| >Kombiniert (Stadt + 89 km/h) | 158 km |
| Autobahn, 113 km/h* 196 km | |
| >Kombiniert (Stadt + 113 km/h) | 130 km |
| Autobahn, 89 km/h 174 km | |
| *,Autobahn" im Rahmen dieser Bedienungsanleitung bedeutet die Fahrt mit einer Geschwindigkeit von 113 km/h. | |
Technische Daten (Rest der Welt)
| ANTRIEBSSTRANG | |
| Getriebe Kupplungsfreier Direktantrieb | |
| Achsantrieb 90T/20T, Poly | Chain® HTD® CarbonTMRiemen |
| FAHRGESTELL/FEDERUNG/BREMSEN | |
| Vorderer Federweg 159 mm | |
| Hinterer Federweg 161 mm | |
| Vorderradbremsen Bosch | Gen 9 ABS, J-Juan asymmetrische Doppelkolben-Schwimmsättel, Bremsscheibe mit 320 mmAußendurchmesser x 5 mm Dicke |
| Hinterradbremsen Bosch | Gen 9 ABS, J-Juan Einzelkolben-Schwimmsättel, Bremsscheibe mit 240 mm Außendurchmesser x 4,5 mmDicke |
| Vorderreifen Pirelli Diablo | Rosso II 110/70-17 |
| Hinterreifen Pirelli Diablo | Rosso II 140/70-17 |
| Vorderrad 3,00 x 17 | |
| Hinterrad 3,50 x 17 | |
| Vordere Radaufhängung | Showa 41 mm Upside-Down-Gabel mit Dämpfer-Cartridge und einstellbarer Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung |
| Hintere Aufhängung Showa | 41 mm Kolben mit externem Reservoir (Piggy Back) und einstellbarer Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung |
| MASSE | |
| Radstand 1.410 mm | |
| Sitzhöhe 807 mm | |
| Lenkkopfwinkel 24,0° | |
| Nachlauf | 80 mm |
| GEWICHT | |
| Rahmen | 10,4 kg |
| Leergewicht | 188 kg |
| Zuladung | 164 kg |
| VERBRAUCH | |
| Typische Kosten pro Ladung | 1,46 $ |
| Äquivalenter Kraftstoffverbrauch (Stadt) | 0,50 l/100 km |
| Äquivalenter Kraftstoffverbrauch (Autobahn) | 0,98 l/100 km |
Technische Daten (Rest der Welt)
Zero DS
| MOTOR | |
| Typ • ZF6.5: Z-Force® 75-5, passivluftgekühler, hocheffizienter,bürstenloser Permanentmagnetmotor• ZF13.0: Z-Force® 75-7, passivluftgekühler, hocheffizienter,bürstenloser Permanentmagnetmotor | |
| Magnetkonfiguration Radialfluss, permanent, innen | |
| Controller Hocheffizienter, bürstenloser, dreiphasiger550-A-Controller mitRekuperationsbremssystem | |
| GeschätzteHöchstgeschwindigkeit(max.) | • ZF6.5: 146 km/h• ZF13.0: 158 km/h |
| GeschätzteHöchstgeschwindigkeit(durchschnittlich) | • ZF6.5: 129 km/h• ZF13.0: 137 km/h |
| ANTRIEBSSYSTEM | |
| Typ Intelligenter Z-Force® Li-Ionen-Akku | |
| MaximaleLeistungsfähigkeit | • ZF6.5: 6,5 kWh• ZF13.0: 13,0 kWh |
| NominaleLeistungsfähigkeit | • ZF6.5: 5,7 kWh• ZF13.0: 11,4 kWh |
| Ladezeit (Standard) | • ZF6.5: 4,7 Stunden (100 % Leistung) /4,2 Stunden (95 % Leistung)• ZF13.0: 8,9 Stunden (100 % Leistung) /8,4 Stunden (95 % Leistung) |
| Schnelladezeit mit Zusatzladegerät (mit einem Zusatzladegerät) | ZF6.5: 2,9 Stunden (100 % Leistung) / 2,4 Stunden (95 % Leistung)ZF13.0: 5,2 Stunden (100 % Leistung) / 4,7 Stunden (95 % Leistung) |
| Schnelladezeit mit Zusatzladegerät (mit Höchstzahl an Zusatzladegeräten) | ZF6.5: 1,6 Stunden (100 % Leistung) / 1,1 Stunden (95 % Leistung)ZF13.0: 2,6 Stunden (100 % Leistung) / 2,1 Stunden (95 % Leistung) |
| Einspeisung Universell 100 - 240 V AC | |
| Ladetyp 1,3 kW integriert | |
| Geschätzte Akkulebensdauer bis 80 % (Stadt) | ZF6.5: 266,000 kmZF13.0: 533.000 km |
| Typ Intelligenter Z-Force® Li-Ionen-Akku | |
| REICHWEITE | |
| Autobahn, 89 km/h • ZF6.5: | 119 kmZF13.0: 237 km |
| >Kombiniert (Stadt + 89 km/h) | ZF6.5: 71 kmZF13.0: 142 km |
| Autobahn, 113 km/h* | ZF6.5: 89 kmZF13.0: 177 km |
| >Kombiniert (Stadt + 113 km/h) | ZF6.5: 56 kmZF13.0:113 km |
| Autobahn, 89 km/h • ZF6.5: | 76 kmZF13.0: 153 km |
| „Autobahn“ im Rahmen dieser Bedienungsanleitung bedeutet die Fahrt mit einer Geschwindigkeit von 113 km/h. | |
Technische Daten (Rest der Welt)
| ANTRIEBSSTRANG | |
| Getriebe Kupplungsfreier Direktantrieb | |
| Antriebssystem (Standard) 90T/20T, Poly Chain® HTD® CarbonTM Riemen | |
| FAHRGESTELL/FEDERUNG/BREMSEN | |
| Vorderer Federweg 178 mm | |
| Hinterer Federweg 179 mm | |
| Vorderradbremsen Bosch Gen 9 ABS, J-Juan asymmetrische Doppelkolben-Schwimmsättel, Bremsscheibe mit 320 mm Außendurchmesser x 5 mm Dicke | |
| Hinterradbremsen Bosch Gen 9 ABS, J-Juan Einzelkolben-Schwimmsättel, Bremsscheibe mit 240 mm Außendurchmesser x 4,5 mm Dicke | |
| Vorderreifen Pirelli MT-60 100/90-19 57H | |
| Hinterreifen Pirelli MT-60 130/80-17 65H | |
| Vorderrad 2,50 x 19 | |
| Hinterrad 3,50 x 17 | |
| Vordere Radaufhängung Showa 41 mm Upside-Down-Gabel mit Dämpfer-Cartridge und einstellbarer Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung | |
| Hintere Aufhängung Showa 41 mm Kolben mit externem Reservoir (Piggy Back) und einstellbarer Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung | |
| MASSE | |
| Radstand 1.427 mm | |
| Sitzhöhe 843 mm | |
| Lenkkopfwinkel 26,5° | |
| Nachlauf | 117 mm |
| GEWICHT | |
| Rahmen | 10,4 kg |
| Leergewicht | ZF6.5: 144 kgZF13.0: 187 kg |
| Zuladung | ZF6.5: 189 kgZF13.0: 164 kg |
| VERBRAUCH | |
| Typische Kosten pro Ladung | ZF6.5: 0,73 ZF13.0: 1,46 |
| Äquivalenter Kraftstoffverbrauch (Stadt) | 0,54 l/100 km |
| Äquivalenter Kraftstoffverbrauch (Autobahn) | 1,12 L/100 km |
Technische Daten (Rest der Welt)
Zero DSR
| MOTOR | |
| Typ Z-Force® 75-7R, passiv luftgekühler, hocheffizienter, bürstenloser Permanentmagnetmotor | |
| Magnetkonfiguration Radialfluss, permanent, innen, hi-temp | |
| Controller Hocheffizienter, bürstenloser, dreiphasiger 775-A-Controller mit Rekuperationsbremssystem | |
| Geschätzte Höchstgeschwindigkeit (max.) | 164 km/h |
| Geschätzte Höchstgeschwindigkeit (durchschnittlich) | 145 km/h |
| ANTRIEBSSYSTEM | |
| Typ Intelligenter Z-Force® | Li-Ionen-Akku |
| Maximale Leistungsfähigkeit | 13,0 kWh |
| Nominale Leistungsfähigkeit | 11,4 kWh |
| Ladezeit (Standard) 8,9 Stunden (100 % Leistung) / 8,4 Stunden (95 % Leistung) | |
| Schnellladezeit mit Zusatzladegerät (mit einem Zusatzladegerät) | 5,2 Stunden (100 % Leistung) / 4,7 Stunden (95 % Leistung) |
| Schnelladezeit mit Zusatzladegerät (mit Höchstzahl an Zusatzladegeräten) | 2,6 Stunden (100 % Leistung) / 2,1 Stunden (95 % Leistung) |
| Einspeisung Universell 100 - 240 V AC | |
| Ladetyp 1,3 kW integriert | |
| Geschätzte Akkulebensdauer bis 80 % (Stadt) | 533.000 km |
| REICHWEITE | |
| Autobahn, 89 km/h 237 km | |
| >Kombiniert (Stadt + 89 km/h) | 142 km |
| Autobahn, 113 km/h* 177 km | |
| >Kombiniert (Stadt + 113 km/h) | 113 km |
| Autobahn, 89 km/h 153 km | |
| *,Autobahn" im Rahmen dieser Bedienungsanleitung bedeutet die Fahrt mit einer Geschwindigkeit von 113 km/h. | |
Technische Daten (Rest der Welt)
| ANTRIEBSSTRANG | |
| Getriebe Kupplungsfreier Direktantrieb | |
| Achsantrieb 90T/20T, Poly | Chain® HTD® CarbonTMRiemen |
| FAHRGESTELL/FEDERUNG/BREMSEN | |
| Vorderer Federweg 178 mm | |
| Hinterer Federweg 179 mm | |
| Vorderradbremsen Bosch | Gen 9 ABS, J-Juan asymmetrische Doppelkolben-Schwimmsättel, Bremsscheibe mit 320 mmAußendurchmesser x 5 mm Dicke |
| Hinterradbremsen Bosch | Gen 9 ABS, J-Juan Einzelkolben-Schwimmsättel, Bremsscheibe mit 240 mm Außendurchmesser x 4,5 mmDicke |
| Vorderreifen Pirelli MT-60 | 100/90-19 57H |
| Hinterreifen Pirelli MT-60 | 130/80-17 65H |
| Vorderrad 2,50 x 19 | |
| Hinterrad 3,50 x 17 | |
| Vordere Radaufhängung | Showa 41 mm Upside-Down-Gabel mit Dämpfer-Cartridge und einstellbarer Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung |
| Hintere Aufhängung Showa | 41 mm Kolben mit externem Reservoir (Piggy Back) und einstellbarer Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung |
| MASSE | |
| Radstand 1.443 mm | |
| Sitzhöhe 843 mm | |
| Lenkkopfwinkel 26,5° | |
| Nachlauf | 117 mm |
| GEWICHT | |
| Rahmen | 10,4 kg |
| Leergewicht | 190 kg |
| Zuladung | 161 kg |
| VERBRAUCH | |
| Typische Kosten pro Ladung | 1,46 $ |
| Äquivalenter Kraftstoffverbrauch (Stadt) | 0,54 L/100 km |
| Äquivalenter Kraftstoffverbrauch (Autobahn) | 1,12 L/100 km |
Information zur beschränkten Garantie
Wer ist der Garantiegeber?
Wer hat Anspruch auf diese beschränkte Garantie?
Diese beschränkte Garantie gilt für alle ursprünglichen Eigentümer und nachfolgende Besitzer von abgedeckten Zero S/DS/SR/DSR Motorrädern des Baujahres 2017 („2017 Zero Motorräder“). Es wird während des geltenden Garantiedeckungszeitraums ohne zusätzliche Kosten bereitgestellt.
Alle Vertragshändler von Zero sind verpflichtet, online oder über eine Garantiekarte per E-Mail eine Garantie-Registrierungskarte einzusenden, damit ein zeitgerechter Service gewährleistet werden kann. Wenn ein abgedecktes Zero-Motorrad des Baujahrs 2017 an einen nachträglich registrierten Eigentümer verkauft wird, muss der ursprüngliche Besitzer entweder elektronisch oder schriftlich eine Garantie-Übertragungsanforderungen übermitteln. Dies ist erforderlich, damit Zero den neuen Besitzer für den unwahrscheinlichen Fall, dass ein Sicherheitsproblem auftritt, kontaktieren kann. Siehe "Übertragen des Eigentums und der beschränkten Garantie", seite 9-9.
Was ist durch diese beschränkte Garantie abgedeckt?
Zero gewährleistet, dass alle Fabrik-hergestellten Zero-Motorräder des Baujahrs 2017 während der Laufzeit dieser beschränkten Garantie frei von Defekten in Material und Verarbeitung sind.
Diese beschränkte Garantie deckt Teile, einschließlich Motor, Motorsteuerung, Rahmen, Schwinge, Gabel, Federbein, Bremseinrichtungen, Räder und elektrische Baugruppen sowie zugelassenes Zero Zubehör, das zum Zeitpunkt des Kaufs durch einen autorisierten Zero-Händler installiert wurde, ab.
Diese beschränkte Garantie erstreckt sich auch auf die folgenden Teile, die gemeinsam als „Power Packs“ bezeichnet werden:
- Das Z-Force® Power Tank-Zubehörteil, das an einem Zero-Motorrad des Modells S/SR/DS/DSR angebracht werden kann. Sollte der Z-Force® Power Tank nach dem ursprünglichen „Inbetriebnahmedatum“ des Zero-Motorrades gekauft werden, erhält der Z-Force® Power Tank eine Garantiedauer, die der verbleibenden Garantiedauer des 2017 Zero Motorrades entspricht.
- ZF6.5 und ZF13.0 Z-Force® Li-Ion Power Packs, die am 2017 Zero-Motorrad des Modells Zero S/SR/DS/DSR angebracht sind.
Diese beschränkte Garantie gilt für alle Teile des Power Packs, die Teil des Z-Force® Power Packs oder Power Tanks sind, einschließlich Batterie, integriertem Batterie-Managementsystem, interner Verkabelung und interner Struktur.
Information zur beschränkten Garantie
Was ist der Deckungszeitraum dieser beschränkten Garantie?
Die Dauer dieser beschränkten Garantie hängt davon ab, ob es sich bei Ihrem Zero-Motorrad des Baujahres 2017 um ein Vorführgerät handelt oder nicht.
Vorführgeräte sind Zero-Motorräder des Baujahres 2017, die zwar von Zeros oder potenziellen Kunden des Händlers, von Mitarbeitern, Managern oder Führungskräften gefahren oder verwendet wurden, für die jedoch keine offizielle Zulassung von der Region, dem Bundesland oder dem Land beantragt wurde. Keine Vorführgeräte sind Zero-Motorräder des Baujahres 2017, die nicht als Vorführgeräte verwendet wurden.
A. Was ist der Deckungszeitraum für Motorräder, die keine Vorführgeräte sind?
Die Dauer dieser beschränkten Garantie für Motorräder des Baujahres 2017, die keine Vorführgeräte sind, ausschließlich den Power Packs, beträgt zwei (2) Jahre ab dem ursprünglichen „Inbetriebnahmedatum“.
Hinweis: Das „Inbetriebnahmedatum“ ist das Datum, an dem der Vertragshändler eine Übergabeinspektion (Pre-Delivery-Inspection, „PDI“) durchführt und das Motorrad an den Kunden übergibt. Sollten diese Ereignisse an verschiedenen Tagen auftreten, gilt das spätere der beiden Daten als „Inbetriebnahmedatum“.
Die Dauer dieser beschränkten Garantie für Power Packs (ausschließlich der Außenhülle des Power Packs) beträgt:
- Fünf (5) Jahre, ab dem „Inbetriebnahmedatum“ des Zero-Motorrads S/SR/DS/DSR des Baujahres 2017 für das Z-Force® Power Tank-Zubehörteil. Falls der Power Tank gekauft wurde, nachdem die Garantie des ursprünglichen Power Packs abgelaufen ist, erhält der Power Tank die Standardgarantie von einem (1) Jahr ab Kaufdatum.
- Fünf (5) Jahre, ab dem „Inbetriebnahmedatum“ des ZF6.5 und ZF13.0 Z-Force® Li-Ion Power Packs des Zero-Motorrads S/SR/DS/DSR des Baujahres 2017.
Die Außenhülle des Power Packs ist unter den oben genannten Bestimmungen der beschränkten Power Pack Garantiedauer nicht abgedeckt. Stattdessen ist die Außenhülle des Power Packs für einen Zeitraum von zwei (2) Jahren ab ihrem „Inbetriebnahmedatum“ abgedeckt.
Information zur beschränkten Garantie
B. Was ist der Deckungszeitraum für Vorführgeräte?
Die Dauer dieser beschränkten Garantie für Zero-Motorräder des Baujahres 2017, die als Vorführgeräte verwendet wurden, ausschließlich den Power Packs, beträgt zwei (2) Jahre und 90 Tage ab dem ursprünglichen „Versanddatum“.
Hinweis: Das „Versanddatum“ ist das Datum, an dem Zero das Vorführ-Motorrad an den autorisierten Händler versendet hat.
Die Dauer dieser beschränkten Garantie für Power Packs (ausschließlich der Außenhülle des Power Packs) beträgt:
- Fünf (5) Jahre und 90 Tage, ab dem „Versanddatum“ des Zero-Motorrads S/SR/DS/DSR des Baujahres 2017 für das Z-Force® Power Tank-Zubehörteil. Falls der Power Tank gekauft wurde, nachdem die Garantie des ursprünglichen Power Packs abgelaufen ist, erhält der Power Tank die Standardgarantie von einem (1) Jahr ab Kaufdatum.
- Fünf (5) Jahre und 90 Tage, ab dem „Versanddatum“ des ZF6.5 und ZF13.0 Z-Force® Li-Ion Power Packs des Zero-Motorrads S/SR/DS/DSR des Baujahres 2017.
Die Außenhülle des Power Packs ist unter den oben genannten Bestimmungen der beschränkten Power Pack Garantiedauer nicht abgedeckt. Stattdessen ist die Außenhülle des Power Packs für einen Zeitraum von zwei (2) Jahren und 90 Tagen ab ihrem „Versanddatum“ abgedeckt.
Was ist von dieser beschränkten Garantie nicht abgedeckt?
Aufgrund der Batteriechemie gibt es eine normale, zu erwartende Reduktion der Reichweite/Kapazität, die in Power Packs mit der Zeit und durch Gebrauch auftreten kann. Je nach Nutzungs- und Lagerbedingungen können sich Power Packs während der beschränkten Garantiezeit verschlechtern. Zero repariert bzw. ersetzt Power Packs im Rahmen dieser beschränkten Garantie nur dann, wenn sie bei der Messung durch einen autorisierten Zero Vertragshändler eine Verringerung der Speicherkapazität von mehr als 20 % der Nennkapazität aufweisen. Um die Kapazität eines Power Packs zu messen, kann ein Zero Vertragshändler Protokolle des Batterie-Managementsystems auslesen, wodurch nachgewiesen werden kann, dass eine Verringerung innerhalb der erwarteten Norm liegt.
Darüber hinaus deckt diese beschränkte Garantie nur Zero-Motorräder des Baujahres 2017 oder Power Packs/Power Tanks ab, die ausschließlich korrekt und unter normalen Betriebsbedingungen genutzt werden. Im Rahmen dieses Ausschlusses gelten die folgenden Definitionen:
- „Normale Betriebsbedingungen“ setzen die im Benutzerhandbuch beschriebene, routinemäßige Wartung des Zero-Motorrades des Baujahres 2017 und der Power Packs voraus.
- „Korrekte Nutzung“ bedeutet, dass das Zero-Motorrad des Baujahres 2017 von einem Fahrer und einem Beifahrer nur
Information zur beschränkten Garantie
mit adäquater Schutzausrüstung wie im Benutzerhandbuch beschrieben und unter Einhaltung der geltenden Straßenverkehrsregeln betrieben wird.
- Eine „korrekte Nutzung“ beinhaltet auch, dass der Akku nach jeder Fahrt mithilfe eines Zero-Laders aufgeladen, in vollgeladenem Zustand gelagert oder alle 30 Tage wieder aufgeladen wird oder mit dem Ladegerät verbunden bleibt, wenn er gelagert oder nicht regelmäßig verwendet wird.
Folgendes ist von der beschränkten Garantie ausgeschlossen:
- Die Kosten von Ersatzteilen und Arbeitskosten routinemäßiger Wartungsarbeiten und/oder das Auswechseln von Teilen aufgrund von normalem Verschleiß, Nutzung oder Abnutzung einschließlich aber nicht beschränkt auf: Reifen, Bremsbeläge und Bremsscheiben, Riemenantrieb, Gabeldichtungen, Griffe, Fußrasten und dem Sitz;
- Diese Garantie erstreckt sich nicht auf die am Zero-Motorrad des Baujahres 2017 montierten Reifen. Die Originalreifen unterliegen einer separaten Garantie des Reifenherstellers.
- das Auswechseln von Flüssigkeiten, es sei denn es ist Teil einer von der Garantie abgedeckten Reparatur oder Bauteils;
- Rad- oder Speichenschäden durch Geländeeinsätze;
- etwaige kosmetische Schäden, die aufgrund von Umweltbedingungen, Missbrauch durch den Eigentümer,
Zweckentfremdung, Mangel an routinemäßiger Wartung und Pflege und/oder unsachgemäße Verwendung auftreten;
- Beschädigte Teile oder Komponenten durch Ver- oder Anwendung unter ungewohnten Umständen oder gegensätzlich der Anforderungen beschrieben in der Bedienungsanleitung, einschließlich eines fehlenden Firmware-Updates des Motorrads während regelmäßiger oder termingerechter Wartungsintervalle mittels einer Benachrichtigung eines neu verfügbaren Updates.
- Zero Motorräder des Baujahres 2017 und Power Packs, die zum Rennsport oder für andere wettkampfmäßige Ereignisse verwendet werden;
- Zero Motorräder des Baujahres 2017 und Power Packs, die zweckentfremdet oder unsachgemäß verwendet werden;
- Schäden, Fehlfunktionen oder Leistungsprobleme, die durch Modifikationen oder Veränderungen an diesem Zero-Motorrad des Baujahres 2017 und/oder den Power Packs auftreten – einschließlich Modifikationen oder Veränderungen, die von einem autorisierten Zero-Händler vorgenommen wurden – und die ein Ausfallen des Zero-Motorrades oder des Power Packs verursachen;
- Schäden, Fehlfunktionen oder Leistungsprobleme, die durch Zubehör von Drittanbietern, das nach dem Inbetriebnahmedatum an einem Zero-Motorrad des Baujahres 2017 oder Power Pack installiert wurde oder die durch Zubehör von Drittanbietern, das nicht von einem Zero-Vertragshändler installiert wurde, auftreten.
Information zur beschränkten Garantie
- Schäden, Fehlfunktionen oder Leistungsprobleme, die durch unsachgemäße Reparatur der Motorrades, die Installation etwaiger Bau- und Zubehörteile, die nicht von Zero verkauft bzw. zugelassen sind, die Installation und Nutzung etwaiger Beteiligter oder Zubehörteile, die die technischen Daten des Motorrades von den von Zero festgelegten Daten abändern oder die Nutzung neuer oder gebrauchter Teile, die nicht von Zero zugelassen wurde, auftreten;
- Schäden, Fehlfunktionen oder Leistungsprobleme, die bei der Montage oder Anwendung eines nicht von Zero genehmigten oder verkaufen Laders entstehen;
- Schäden, Fehlfunktionen oder Leistungsprobleme, die durch Feuer, Kollisionen, Unfälle oder unsachgemäße Lagerung auftreten;
- Schäden, Fehlfunktionen oder Leistungsprobleme, die durch die fortlaufende Verwendung des Motorrades im Fall, dass eine aufleuchtende Warnleuchte, Anzeige oder andere Warneinrichtung ein mechanisches oder anderweitig den Betrieb einschränkendes Problem signalisiert;
- Zero-Motorräder des Baujahres 2017, die massiv beschädigt, von einer Versicherung als Totalschaden deklariert oder zu einem Großteil aus bzw. mit Teilen von einem anderen gebrauchten Motorrad neu zusammengesetzt wurden;
- Schäden, Fehlfunktionen oder Leistungsprobleme, die durch eine Nichteinhaltung der in diesem
Benutzerhandbuch empfohlenen Wartungsrichtlinien auftreten; und
- Schäden, Fehlfunktionen oder Leistungsprobleme, die durch in der Luft enthaltene, industrielle Schadstoffe (z. B. sauren Regen), Vogelkot, Baumharz, Steine, Überschwemmungen, Stürme oder andere, ähnliche Vorkommnisse auftreten;
Darüber hinaus gilt diese beschränkte Garantie nicht für Zero Motorräder des Baujahres 2017, Ersatzteile und Zubehörteile, die nicht von Zero importiert oder vertrieben werden.
Information zur beschränkten Garantie
Welche anderen Einschränkungen oder Ausschlüsse gelten für diese beschränkte Garantie
Die folgenden zusätzlichen Einschränkungen und Ausschlüsse gelten für diese beschränkte Garantie:
- DIESE BESCHRÄNKTE GARANTIE IST DIE EINZIGE AUSDRÜCKLICHE ZUSICHERUNG, DIE IM RAHMEN DES VERKAUFS DIESES ZERO MOTORRADMODELLS GEMACHT WIRD. JEGLICHE STILLSCHWEIGENDE GARANTIE DER MARKTGÄNGIGKEIT ODER NUTZBARKEIT FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK IST AUF DIE GELTUNGSDAUER DIESER SCHRIFTLICHEN GARANTIE BESCHRÄNKT.
In einigen Staaten, Provinzen oder Ländern sind zeitliche Einschränkungen der gesetzlichen Garantie nicht zulässig, sodass diese Einschränkung möglicherweise nicht auf Sie zutrifft.
- Zero nimmt keine Pflicht oder Haftung zu seinen Gunsten an und gibt keiner Person die Erlaubnis, diese anzunehmen.
- DIESE BESCHRÄNKTE GARANTIE DECKT KEINE NEBEN- ODER FOLGESCHÄDEN AB, EINSCHLIESSLICH WERTVERLUST DES MOTORRADS, VERLUST VON PROFIT ODER UMSATZ, KOSTENANFALL FÜR ERSATZTRANSPORT ODER UNTERKUNFT, RÜCKTRANSPORTKOSTEN DES ABGEDECKTEN PRODUKTES ZU EINER
VERTRAGSWERKSTATT ODER EINEM AUTORISIERTEN HÄNDLER, KOSTEN FÜR ABSCHLEPPDIENSTE, RÜCKTRANSPORTKOSTEN DES PRODUKTES ZUM EIGENTÜMER, FAHRZEIT ODER KOMMUNIKATIONSKOSTEN EINES MECHANIKERS, VERLUST ODER SCHADEN AN PERSÖNLICHEM EIGENTUM, ZEITVERLUST UND UNANNEHMLICHKEITEN.
In einigen Staaten, Provinzen oder Ländern sind Ausschlüsse oder Einschränkungen für Neben- oder Folgeschäden nicht zulässig, sodass diese Einschränkung oder dieser Ausschluss möglicherweise nicht auf Sie zutrifft.
- Zero behält sich das Recht vor, das Design jeglicher Zero Motorräder des Baujahres 2017, Power Packs oder andere Zero Teile (im Folgenden als „Zero Produkte“ bezeichnet), jederzeit ändern oder verbessern zu dürfen, ohne die Pflicht, zuvor produzierte oder verkaufte Zero Produkte anpassen zu müssen.
- Der Käufer ist sich den Risiken, die mit einem Motorrad einhergehen bewusst und nimmt diese in Kauf. Diese beschränkte Garantie deckt weder jegliche Verletzungen, die durch unsichere oder unsachgemäße Nutzung von Zero Produkten oder der Nichtbeachtung der Gebrauchsanweisung, Pflege- und Wartungsvorgaben, Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen ab, noch übernimmt Zero Verantwortung dafür.
- Der laut der Zero Motorcycle Garantiekarte ursprünglich registrierte Eigentümer oder, ggf., der nachträglich
Information zur beschränkten Garantie
registrierte Empfänger ist für eine Weitergabe des Benutzerhandbuchs und aller Sicherheitshinweise, Anweisungen und der beschränkten Garantie beim Verkauf, Verleih oder sonstiger Übertragung an Dritte verantwortlich.
Welche Verantwortung haben Sie als Kunde?
Als Eigentümer eines Produktes, das durch diese beschränkte Garantie abgedeckt ist, sind Sie dafür verantwortlich, dieses Benutzerhandbuch, die beschränkte Garantie und alle Warnhinweise des Produktes vor der Verwendung Ihres Zero Motorrades des Baujahres 2017 gründlich zu lesen und zu verstehen. Ein unsachgemäßer Betrieb oder die Nichtbeachtung von Warnungen und Sicherheitshinweisen an Motorrädern kann zu ernsthaften Verletzungen oder sogar zum Tod führen.
Darüber hinaus haben Sie die Verantwortung:
- Führen Sie alle empfohlenen und erforderlichen Wartungsarbeiten durch und wenden Sie Ihr Zero Motorrad und Power Pack ordnungsgemäß und wie beschrieben in der Bedienungsanleitung, einschließlich aller Firmware-Updates während regelmäßiger oder termingerechter Wartungsintervalle mittels einer Benachrichtigung eines neu verfügbaren Updates.
-
sich mit den in Ihrem Land geltenden Verkehrsregeln für Motorräder und elektrische Motorräder vertraut zu machen, sie zu lernen und zu befolgen;
-
bei der Verwendung eines Zero Motorrades des Baujahres 2017 jederzeit sachgemäße Sicherheitsausrüstung und Schutzkleidung, darunter Helm, Schutzbrille und Motorradstiefel zu tragen.
- die Bedienungsanleitung und alle Sicherheitswarnungen, Anweisungen und beschränkte Garantie übertragen, wenn ein Teil verkauft, vermietet oder anderweitig an eine weitere Person übergeben wird.
Was unternimmt Zero im Rahmen dieser Garantie?
Während der Laufzeit dieser beschränkten Garantie repariert oder ersetzt ein Zero-Vertragshändler (nach dem Ermessen von Zero) kostenlos jedes Zero-Motorrad des Baujahrs 2017, Power Pack oder Bauteil, das von dieser beschränkten Garantie abgedeckt ist und nach Zeros Ermessen oder dem eines Zero-Vertragshändlers materiell oder in der Verarbeitung defekt ist.
Information zur beschränkten Garantie
Inwieweit entspricht diese beschränkte Garantie dem Landesgesetz?
Diese beschränkte Garantie gewährt Ihnen bestimmte Rechte und je nach dem Staat, der Provinz oder dem Land, in dem Sie sich aufhalten, haben Sie eventuell weitere Rechte.
Bekanntmachung bezüglich staatlicher Umtauschrechte
In einigen Staaten gibt es Gesetze – auch "Lemon Laws" (Umtauschrechte) genannt, die dafür sorgen, dass Ihr Motorrad unter bestimmten Umständen umgetauscht oder zurückerstattet wird. Diese Gesetze sind in jedem Staat verschieden. Lässt Ihr staatliches Gesetz dies zu, erfordert Zero vorerst eine schriftliche Meldung jeglicher Schwierigkeiten oder Probleme, die bezüglich unserer Leistungen erfahren wurden, damit wir diese beheben können, bevor Sie eine Zulassung zu Rechtsmitteln dieser Gesetze erhalten. In allen anderen Staaten erbittet Zero eine schriftliche Meldung aller erfahrenen Schwierigkeiten oder Probleme mit den Leistungen.
Bitte senden Sie alle schriftlichen Meldungen für Zero an die folgende Adresse:
z. Hd.: Kundendienst
380 El Pueblo Road
Information zur beschränkten Garantie
Wie erhalten Sie Dienstleistungen unter dieser beschränkten Garantie?
Von der Garantie abgedeckte Dienstleistungen erhalten Sie, indem Sie Ihren lokalen Zero Motorcycles-Händler kontaktieren. Einen Händler in Ihrer Nähe finden Sie mithilfe des Händler Locator auf unserer Webseite (www.zeromotorcycles.com/locator).
Für den Fall, dass es keinen Händler in Ihrem Bundesstaat, Ihrer Provinz oder Ihrem Land gibt, wenden Sie sich direkt über die Telefonnummer +1 (888) 786-9376 (Amerika, Asien und Ozeanien) oder +31 (0) 72 5112014 (Vereinigtes Königreich, Europa, mittlerer Osten und Afrika) oder per E-Mail an support@zeromotorcycles.com.
Geben Sie bei jeder schriftlichen oder telefonischen Kommunikation die Art des Problems und die Umstände, die dazu geführt haben, die Fahrgestellnummer sowie den Kilometerstand an.
(US- und internationale Patente und Marken ausstehend)
Übertragen des Eigentums und der beschränkten Garantie
Wenn Sie Ihr Zero-Motorrad des Baujahres 2017 weiterverkaufen wollen, besuchen Sie zunächst die Zero-Website und rufen Sie den Abschnitt „Owner Resources“ (Ressourcen des Besitzers) auf, um das Formular zur Übertragung des Eigentums und der Garantie auszufüllen. Dies ist erforderlich, damit Zero den neuen Besitzer für den unwahrscheinlichen Fall, dass ein Sicherheitsproblem auftritt, kontaktieren kann. Verwenden Sie die nachfolgende E-Mail-Adresse oder kontaktieren Sie den Zero Kundendienst, wenn Sie Hilfe benötigen.
Bitte halten Sie folgende Informationen bereit, wenn Sie Zero Motorcycles Inc. kontaktieren, da sie für eine effiziente und effektive Beantwortung Ihrer Fragen oder zum Lösen Ihrer Probleme unerlässlich sind.
• Name und Adresse des Besitzers
• Telefonnummer des Besitzers
• Fahrgestellnummer (VIN)
- Kaufdatum
• Motor-Seriennummer (wenn sichtbar)
Auf seite 1.3 finden Sie ein Informationsblatt für den Besitzer, auf dem Sie diese Informationen notieren können.
Zero Motorcycles Inc. können Sie wie folgt kontaktieren:
Montags bis Freitag 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr (Pacific Time)
E-Mail: support@zeromotorcycles.com (rund um die Uhr)
Weitere Informationen und Updates finden Sie im Abschnitt
„Owner Resources“ (Ressourcen der Besitzer) auf der
Sicherheitsmängel melden
USA
Wenn Ihr Fahrzeug Ihrer Meinung nach einen Defekt aufweist, der zu einem Unfall oder zu Verletzungen oder sogar zum Tod führen könnte, informieren Sie umgehend Zero Motorcycles Inc. und die National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA).
Wenn bei der NHTSA ähnliche Beschwerden eingehen, leitet sie eine Untersuchung ein. Falls dabei Sicherheitsmängel bei einer Gruppe von Fahrzeugen festgestellt werden, veranlasst sie einen Rückruf und eine Abhilfekampagne. Die NHTSA kann jedoch nicht bei individuellen Problemen zwischen Ihnen, Ihrem Händler oder Zero Motorcycles Inc. tätig werden.
Kontaktieren Sie die NHTSA telefonisch über die gebührenfreie Fahrzeugsicherheits-Hotline
1-888-327-4236 (TTY: 1-800-424-9153), online über die Website
http://www.safercar.gov; oder schriftlich unter der Adresse:
Administrator
Andere Informationen zur Sicherheit von Motorfahrzeugen können Sie auch auf folgender Website finden:
http://www.safercar.gov
Kanada
Wenn Ihr Fahrzeug Ihrer Meinung nach einen Defekt aufweist, der zu einem Unfall oder zu Verletzungen oder sogar zum Tod führen könnte, informieren Sie umgehend Transport Canada sowie Zero Motorcycles, Inc.
Transport Canada erreichen Sie gebührenfrei unter der Telefonnummer:
+1 (800) 333-0510
GB, Europa und globale Märkte:
Wenn Ihr Fahrzeug Ihrer Meinung nach einen Defekt aufweist, der zu einem Unfall oder zu Verletzungen oder sogar zum Tod führen könnte, informieren Sie umgehend Ihren Zero Motorcycles Vertragshändler. Falls Sie das Problem mit Ihrem Zero Motorcycles Vertragshändler nicht beheben können, treten Sie bitte unter +1 (888) 786-9376 oder über folgende Webseite direkt mit Zero Motorcylces, Inc. in Verbindung:
Stellen Sie nach jeglichen Wartungsarbeiten an Ihrem Zero Motorcycle sicher, dass ein entsprechender Eintrag im Wartungsprotokoll gemacht wurde.
Verwenden Sie den Platz unter „Notizen“, um etwaige Fragen oder Probleme zu notieren, an die Sie sich erinnern oder die Sie bei den nächsten Wartungsarbeiten erwähnen wollen.
| 1000 km oder 1 Monat | |
| Kilometerstand: Datum: | |
| Notizen: | |
| Durchgeführt von: | |
| 7.000 km oder 6 Monate | |
| Kilometerstand: Datum: | |
| Notizen: | |
| Durchgeführt von: | |
| 13.000 km oder 12 Monate | |
| Kilometerstand: Datum: | |
| Notizen: | |
| Durchgeführt von: | |
| 19.000 km oder 18 Monate | |
| Kilometerstand: Datum: | |
| Notizen: | |
| Durchgeführt von: | |
| 25.000 km oder 24 Monate | |
| Kilometerstand: Datum: | |
| Notizen: | |
| Durchgeführt von: | |
Wartungsprotokoll
| 31.000 km oder 30 Monate | |
| Kilometerstand: Datum: | |
| Notizen: | |
| Durchgeführt von: | |
| 37.000 km oder 36 Monate | |
| Kilometerstand: Datum: | |
| Notizen: | |
| Durchgeführt von: | |
| 43.000 km | |
| Kilometerstand: Datum: | |
| Notizen: | |
| Durchgeführt von: | |
| 49.000 km | |
| Kilometerstand: Datum: | |
| Notizen: | |
| Durchgeführt von: | |
| 55.000 km | |
| Kilometerstand: Datum: | |
| Notizen: | |
| Durchgeführt von: | |
| 61.000 km | |
| Kilometerstand: Datum: | |
| Notizen: | |
| Durchgeführt von: | |
Wartungsprotokoll
| 67.000 km | |
| Kilometerstand: Datum: | |
| Notizen: | |
| Durchgeführt von: | |
| 73.000 km | |
| Kilometerstand: Datum: | |
| Notizen: | |
| Durchgeführt von: | |
| 79.000 km | |
| Kilometerstand: Datum: | |
| Notizen: | |
| Durchgeführt von: | |
| 85.000 km | |
| Kilometerstand: Datum: | |
| Notizen: | |
| Durchgeführt von: | |
| 91.000 km | |
| Kilometerstand: Datum: | |
| Notizen: | |
| Durchgeführt von: | |
| 97.000 km | |
| Kilometerstand: Datum: | |
| Notizen: | |
| Durchgeführt von: | |
Wartungsprotokoll
| 103.000 km | |
| Kilometerstand: Datum: | |
| Notizen: | |
| Durchgeführt von: | |
| 109.000 km | |
| Kilometerstand: Datum: | |
| Notizen: | |
| Durchgeführt von: | |
| 115.000 km | |
| Kilometerstand: Datum: | |
| Notizen: | |
| Durchgeführt von: | |
| 121.000 km | |
| Kilometerstand: Datum: | |
| Notizen: | |
| Durchgeführt von: | |
| 127.000 km | |
| Kilometerstand: Datum: | |
| Notizen: | |
| Durchgeführt von: | |
| 133.000 km | |
| Kilometerstand: Datum: | |
| Notizen: | |
| Durchgeführt von: | |
Stichwortverzeichnis
A
Akku....6.9
Allgemeine Bedienung.... 4.1
Inspektion vor der Fahrt 4.1
Positionen des Schlüsselschalters/Lenkschlosses ..... 4.2
Allgemeine Fehlersuche 7.8
Allgemeine Sicherheitshinweise 2.1
Antriebsriemen.... 6.16
Überprüfen der Antriebsriemenspannung.... 6.17
Aufhängung
Hinten....6.15
Vorne....6.15
Aufhängungseinstellungen
Hinten (Werk)...... 4.18
Vorn (Werk)...... 4.13
Aufladen des Akkus.... 5.4
Austauschen der Lampe der Blinkerleuchte.... 6.24
Austauschen der Lampe für Brems-/Rücklicht 6.24
B
Bedienen des Motorrads.... 4.4
Anhalten.... 4.4
Bremsen....4.4, 4.6
Bremsanlage
Bremsen....4.4, 4.6
Bremse
Parkbremse....6.14
Bremsen....6.10
Bremsflüssigkeit DOT 4....6.11
Hinterradbremse....6.11
Kontrolle der Bremsbeläge....6.12
Kontrollieren des Bremsflüssigkeitsstands ......6.10
Quietschen 6.12
Vorderradbremse....6.10
D
Drive Belt
Gates® Carbon Drive™ Smartphone-App 6.18
E
Einstellen der Aufhängung
Einstellen der Hinterradgabel 4.14
Einstellen der Vorderradgabel 4.7, 4.12
Einstellen der Radaufhängung....4.9
Ersatz-/Wartungsteile....6.2
F
Fahrgestellnummer (VIN)
Erläuterung der Fahrgestellnummer....1.5
Position....1.4
Fahrzeugreichweite....1.6
Fehlersuche
Betriebsmodus....7.12
Lademodus....7.11
Stichwortverzeichnis
G
Garantie
Ausschlüsse 9.3
Übertragen des Eigentums und der Garantie....9.9
Umfang....9.1
H
Helmriemen.... 3.22
|
Informationen zu Emissionen....1.6
Informationen zu sicherem Fahren 1.2
Informationsblatt für den Besitzer 1.3
Inspektion
Vor der Fahrt 4.1
Inspektion vor der Fahrt......4.1
Instrumententafel 3.8, 3.10
Instrumententafel Einstellungen.... 3.12
K
Kontaktdaten
NHTSA 9.11
Zero Motorcycles....9.10
L
Ladestationen 5.10
Ladetank 5.9
Ladezustand (SOC) 3.15
Lagerung
langfristig 6.27
Leistungsstufenschalter.... 3.20
ECO-Stellung.... 3.20
SPORT-Stellung 3.20
M
Maximieren der Reichweite 1.7
Motor-Seriennummer 1.4
0
Öffentliche Ladestationen.... 5.10
P
Parken 6.27
Pflichten des Besitzers 6.1
Position wichtiger Schilder 2.3
Power Pack
Anschließen und Aufladen des Z-Force Power Pack ..... 1.2
Seriennummer 1.4
Protokoll 10.1
R
Räder und Reifen 6.15
Reifendruck 6.16
Reinigen des Motorrads 6.26
Stichwortverzeichnis
s
Scheinwerfer
Ausrichten 6.21
Scheinwerferlampe
Austausch 6.22
Schlüssel
Codenummer für Ersatzschlüssel 1.4
Schnellaufladung 5.6
Seriennummer
Motor....1.4
Power Pack.... 1.4
Sicherheitsmängel melden 9.11
Sicherheitsverriegelungen 7.16
Sicherungen.... 6.27
12-Volt-Sicherungskasten.... 6.28
Hochspannungssicherungen.... 6.30
Smartphone-App.... 3.15
T
Technische Daten
Zero DS - Europa 8.9
Zero DS - Rest der Welt.... 8.17
Zero DS (11kW) - Europa 8.7
Zero DSR - Europa 8.11
Zero DSR - Rest der Welt 8.19
Zero S - Europa....8.3
Zero S - Rest der Welt 8.13
Zero S (11kW) - Europa 8.1
Zero SR - Europa 8.5
Zero SR - Rest der Welt 8.15
Transport....1.10
W
Warnleuchten 3.8, 3.10
Wartung
Protokoll....10.1
Wartungsplan 6.2
Wichtige Betriebsinformationen 2.2
Z
Zubehör....6.27
Hinweise
INHALT 4
Informationen für Rettungspersonal - Anordnung der Hochspannungskomponenten

VORSICHT

IN FARBIGEN BEREICHEN NICHTS ZERSCHNEIDEN

NIEMALS Hochspannungskomponenten oder -kabel zerschneiden. Andernfalls könnte es zu ernsthaften Verletzungen oder zum Tod kommen. Hochspannungskabel und -komponenten können bis zu 10 Sekunden nach dem Ausschalten noch unter Spannung stehen.

HOCHSPANNUNG











