Red Peak - Brettspiel RAVENSBURGER - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Red Peak RAVENSBURGER
Wer hat die wertvollsten
Steinchen?
Das Spiel ist aus,
wenn alle Karten verbraucht oder alle losen Diamanten ihre Besitzer gefunden haben. Gegen Ende also ab und zu mal die Diamanten auf dem Brett zählen: Wenn's nur noch 16 sind, ist Feierabend.
Und so wird abgerechnet:
Jeder komplette Ring - Karte plus Diamant - zählt den aufgedruckten
Betrag. Ringkarten ohne Stein zählen nichts. (Echte Zocker spielen die
verscharfte Variante: Ringkarten ohne Stein zählen minus. Wer Pech hat, rutscht da schon mal in die roten Zahlen.)
m - 1 0 ;

„Mister Diamond“ ist, wer die meisten Dollars gemacht hat - nach einer Runde oder nach einer anfangs vereinbarten größeren Zahl von Durchgängen.
16 Diamanten
werden auf die
Huisen im Spiel- brott gedrückt
Brett gearlock.

Zusammenstecken der Diamanten: Papierscheibe mit silbriger Seite nach oben einlegen

ehrlich am längsten.
7 Klaukarten
bedeuten:
Grünes Licht für
ange Finger!
Denn nicht
immer währt
ehrich am
längsten.

Otto Maier Verlag Ravensburg
Spielziel
oder:

„Mister Diamond“ wird
Die losen Diamanten vom Spielbrett
aufsammeln und zu Diamantringen verarbeiten - und am Schluß die meisten (und teuersten) Ringe haben.

Spielvorbereitung
oder:
Augen zu
und kurz gewackelt!
Vor dem ersten Spiel müssen die Diamanten
zusammengesteckt werden. 16 Diamanten
kommen auf die Hülsen im Spielbrett
(siehe Abbildungen auf der Rückseite).
Es wäre jetzt alles so einfach, wenn man wüßte, welche Diamanten
festsitzen und welche nicht. Aber das weiß halt keiner. Und so soll
es auch bleiben - und deshalb fängt jedes Spiel so an: Die losen
Diamanten werden auf dem Spielbrett verteilt. Ein Mitspieler dreht
das Brett ein paarmal und wackelt damit ein bißchen hin und her.
Und dabei machen alle, einschließlich des Wacklers, die Augen zu!
Die Karten - Klaukarten und Ringkarten zusammen - werden gut
durchgemischt und im Stapel mit der Bildseite nach unten neben
das Spielbrett gelegt.
Spielverlauf.
oder:
Wie man die Klunker kriegt,
was man mit ihnen macht
(und wie man sie manchmal
wieder los wird)
Der Spieler mit dem heftigsten Anfall
von Diamantenfieber beginnt, dann geht es reihum weiter. Wer an der Reihe
ist, zieht die oberste Karte vom Stapel und legt sie offen vor sich hin.
Ist die gezogene Karte eine Ringkarte, geht's ans
das heißt: Der Spieler versucht, einen Diamanten vom Brett zu nehmen.
Wenn er einen losen Diamanten erwischt, darf er ihn in den Ring auf seiner
soeben gezogenen Karte einsetzen. Dieser Ring zählt nun den auf-
gedruckten Wert - 3 000 Dollar zum Beispiel. (In etwa vorhandene leere
Ringkarten aus vergangenen Runden darf ein Diamant nicht eingesetzt
werden - auch wenn eine solche Karte einen höheren Wert hat.)
Läßt sich der gewählte Diamant nicht vom Brett lösen, bleibt die Ringkarte
leer. Eine leere Ringkarte zählt nichts. Doch egal, ob Treffer oder Fehlgriff:
Nur ein Versuch ist gestattet. Danach ist der nächste Spieler an der Reihe.
Ist die gezogene Karte eine Klaukarte, dann ist
Diamanten klauen
angesagt: Der Klaukarten-Zieher wird zum Dieb und darf einem
Mitspieler einen Diamanten (so vorhanden) klauen und in einen seiner
leeren Ringe (so vorhanden) einsetzen. Aber, Diebe, aufgepaßt! Geklaut
werden darf nur, wenn folgende Bedingung erfüllt ist:
Der Ring, aus dem der Brilli geklaut wird, und der eigene Ring, in den er
eingesetzt wird, müssen denselben Wert haben.
Beispiel: Ein aus einem 3 000-Dollar-Ring geklauter Stein kann nur in einen
eigenen 3 000-Dollar-Ring eingesetzt werden.
Ist die Bedingung fürs Klauen nicht gegeben, wird die Klaukarte unbenutzt
zur Seite gelegt und der Spieler zieht eine neue Karte. (Das gilt natürlich
auch, wenn die allererste gezogene Karte eines Spielers eine Klaukarte ist.)
Konnte dagegen geklaut werden, ist als nächstes der beklaute Spieler dran.