H 2860-55 BP - Ofen MIELE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG H 2860-55 BP MIELE
Gebrauchs- und Montageanweisung Herd und Backofen

Lesen Sie unbedingt die Gebrauchs- und Montageanweisung vor
Aufstellung - Installation - Inbetriebnahme.
Dadurch schützen Sie sich und vermeiden Schäden.
de-CH M.-Nr. 11 189 970
Inhalt
Sicherheitshinweise und Warnungen 5
Ihr Beitrag zum Umweltschutz.... 15
Übersicht 16
Herd.... 16
Backofen 17
Bedienelemente Backofen 18
Betriebsartenwähler 19
Temperaturwähler 19
Zeitschaltuhr 19
Display.... 19
Sensortasten 19
Ausstattung.... 20
Typenschild 20
Lieferumfang 20
Mitgeliefertes und nachkaufbares Zubehör 20
Funktionen.... 30
Sicherheitseinrichtungen.... 30
PerfectClean veredelte Oberflächen.... 31
Bedienelemente Kochfeld 31
Erste Inbetriebnahme.... 32
Vor der Erstinbetriebnahme.... 32
Backofen erstmalig aufheizen 33
Übersicht Betriebsarten.... 34
Tipps zum Energiesparen 35
Bedienung 37
Einfache Bedienung 37
Garraum vorheizen 37
Zeitschaltuhr 38
Display.... 38
Symbole im Display.... 38
Sensortasten 38
Prinzip der Zeiteinstellung 39
Anzeige von Zeiten 39
Nach Ablauf von Zeiten 39
Kurzzeit ♠ nutzen.... 40
Kurzzeit einstellen.... 40
Kurzzeit ändern 41
Kurzzeit löschen 41
Garvorgänge automatisch ein- und ausschalten 42
Garzeit einstellen 42
Nach Ablauf der Garzeit: 43
Garzeit und Garzeitende einstellen.... 44
Garzeit ändern.... 45
Garzeit löschen.... 46
Garzeitende löschen 46
Tageszeit ändern 47
Einstellungen ändern 48
Übersicht der Einstellungen 49
Backen....50
Tipps zum Backen.... 50
Hinweise zu den Gartabellen 50
Hinweise zu den Betriebsarten.... 51
Braten 52
Tipps zum Braten 52
Hinweise zu den Gartabellen 52
Hinweise zu den Betriebsarten.... 53
Grillen 54
Tipps zum Grillen 54
Hinweise zu den Gartabellen 54
Hinweise zu den Betriebsarten.... 55
Weitere Anwendungen 56
Auftauen 56
Niedertemperaturgaren 57
Sterilisieren 58
Tiefkühlprodukte/Fertiggerichte 60
Geschirr wärmen 61
Reinigung und Pflege 62
Ungeeignete Reinigungsmittel 62
Normale Verschmutzungen entfernen.... 63
Hartnäckige Verschmutzungen entfernen (ausser FlexiClip-Vollauszüge) 64
Hartnäckige Verschmutzungen an den FlexiClip-Vollauszügen 64
Garraum mit Pyrolyse reinigen 65
Pyrolysereinigung starten.... 66
Pyrolysereinigung zeitverzögert starten 67
Nach Ablauf der Pyrolysereinigung 67
Pyrolysereinigung wird abgebrochen 68
Tür ausbauen 69
Tür auseinanderbauen 70
Tür einbauen 74
Aufnahmegitter mit FlexiClip-Vollauszügen ausbauen 75
Oberhitze-/Grillheizkörper herunterklappen 76
Inhalt
Was tun, wenn .... 77
Kundendienst....81
Kontakt bei Störungen 81
Garantie 81
Installation.... 82
Einbaumasse.... 82
Einbau in einen Hoch- oder Unterschrank H xxxx-60.... 82
Seitenansicht H 22xx-60 83
Seitenansicht H 25xx, H 27xx, H 28xx (60 cm).... 84
Anschlüsse und Belüftung H xxxx-60 85
Einbau in einen Hoch- oder Unterschrank H xxxx-55.... 86
Seitenansicht H xxxx-55 87
Anschlüsse und Belüftung H xxxx-55 88
Herd einbauen 89
Backofen einbauen.... 94
Elektroanschluss 98
Gartabellen.... 101
Kuchenteig 101
Rührteig.... 102
Hefeteig 103
Quark-OI-Teig 104
Biskuitteig.... 105
Brandteig, Blätterteig, Eiweissgebäck 106
Pikantes.... 107
Rind 108
Kalb 109
Schwein.... 110
Lamm, Wild 111
Geflügel, Fisch.... 112
Angaben für Prüfinstitute.... 113
Prüfspeisen nach EN 60350-1.... 113
Energieeffizienzklasse nach EN 60350-1 114
Datenblatt für Haushaltsbacköfen.... 114
▶ Herd und Backofen werden zur Vereinfachung nachfolgend als Backofen bezeichnet.
Dieser Backofen entspricht den vorgeschriebenen Sicherheitsbestimmungen. Ein unsachgemässer Gebrauch kann jedoch zu Schäden an Personen und Sachen führen.
Lesen Sie die Gebrauchs- und Montageanweisung aufmerksam durch, bevor Sie den Backofen in Betrieb nehmen. Sie enthält wichtige Hinweise für den Einbau, die Sicherheit, den Gebrauch und die Wartung. Dadurch schützen Sie sich und vermeiden Schäden am Backofen.
Entsprechend der Norm IEC/EN 60335-1 weist Miele ausdrücklich darauf hin, das Kapitel zur Installation des Backofens sowie die Sicherheitshinweise und Warnungen unbedingt zu lesen und zu befolgen.
Miele kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die infolge von Nichtbeachtung dieser Hinweise verursacht werden.
Bewahren Sie die Gebrauchs- und Montageanweisung auf und geben Sie sie an einen eventuellen Nachbesitzer weiter.
Die Sicherheitshinweise und Warnungen für das Kochfeld finden Sie in der separaten Gebrauchs- und Installationsanweisung für das Kochfeld.
Bestimmungsgemässe Verwendung
▶ Dieser Backofen ist für die Verwendung im Haushalt und in haushaltsähnlichen Aufstellumgebungen bestimmt.
▶ Dieser Backofen ist nicht für die Verwendung im Aussenbereich bestimmt.
▶ Verwenden Sie den Backofen ausschliesslich im haushaltsüblichen Rahmen zum Backen, Braten, Grillen, Garen, Auftauen, Einkochen und Trocknen von Lebensmitteln.
Alle anderen Anwendungsarten sind unzulässig.
▶ Personen, die aufgrund ihrer physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder ihrer Unerfahrenheit oder Unkenntnis nicht in der Lage sind, den Backofen sicher zu bedienen, müssen bei der Bedienung beaufsichtigt werden.
Diese Personen dürfen den Backofen nur ohne Aufsicht bedienen, wenn ihnen dieser so erklärt wurde, dass sie ihn sicher bedienen können. Sie müssen mögliche Gefahren einer falschen Bedienung erkennen und verstehen können.
Wegen besonderer Anforderungen (z. B. bezüglich Temperatur, Feuchtigkeit, chemischer Beständigkeit, Abriebfestigkeit und Vibration) sind im Garraum Spezial-Leuchtmittel eingebaut. Diese Spezial-Leuchtmittel dürfen nur für die vorgesehene Verwendung genutzt werden. Sie sind nicht zur Raumbeleuchtung geeignet.
Kinder im Haushalt
Kinder unter 8 Jahren müssen vom Backofen ferngehalten werden, es sei denn, sie werden ständig beaufsichtigt.
Kinder ab 8 Jahren dürfen den Backofen nur ohne Aufsicht bedienen, wenn ihnen der Backofen so erklärt wurde, dass sie ihn sicher bedienen können. Kinder müssen mögliche Gefahren einer falschen Bedienung erkennen und verstehen können.
Kinder dürfen den Backofen nicht ohne Aufsicht reinigen oder warten.
Beaufsichtigen Sie Kinder, die sich in der Nähe des Backofens aufhalten. Lassen Sie Kinder niemals mit dem Backofen spielen.
Erstickungsgefahr durch Verpackungsmaterial. Kinder können sich beim Spielen in Verpackungsmaterial (z. B. Folien) einwickeln oder es sich über den Kopf ziehen und ersticken.
Halten Sie Verpackungsmaterial von Kindern fern.
Verletzungsgefahr durch heisse Oberflächen. Die Haut von Kindern reagiert empfindlicher auf hohe Temperaturen als die von Erwachsenen. Der Backofen erwärmt sich an der Türscheibe, der Bedienblende und den Austrittsöffnungen für die Garraumluft.
Hindern Sie Kinder daran, den Backofen während des Betriebs zu berühren.
Verletzungsgefahr durch heisse Oberflächen. Bei Herden werden auch die Kochzonen im Betrieb heiss. Drehen Sie Topf- und Pfannengriffe zur Seite über die Arbeitsfläche, damit Kinder sie nicht herunterziehen und sich verbrennen können.
Verletzungsgefahr durch heisse Oberflächen. Die Haut von Kindern reagiert empfindlicher auf hohe Temperaturen als die von Erwachsenen. Bei der Pyrolysereinigung erwärmt sich der Backofen stärker als im normalen Betrieb.
Hindern Sie Kinder daran, den Backofen während der Pyrolysereinigung zu berühren.
Verletzungsgefahr durch die geöffnete Tür. Die Belastbarkeit der Tür beträgt maximal 15 kg. Kinder können sich an der geöffneten Tür verletzen. Hindern Sie Kinder daran, sich auf die geöffnete Tür zu stellen, zu setzen oder sich daran zu hängen.
Technische Sicherheit
▶ Durch unsachgemässe Installations- und Wartungsarbeiten oder Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen. Installations- und Wartungsarbeiten oder Reparaturen dürfen nur von Miele autorisierten Fachkräften durchgeführt werden.
▶ Beschädigungen am Backofen können Ihre Sicherheit gefährden. Kontrollieren Sie den Backofen auf sichtbare Schäden. Nehmen Sie niemals einen beschädigten Backofen in Betrieb.
Der zuverlässige und sichere Betrieb des Backofens ist nur dann gewährleistet, wenn der Backofen an das öffentliche Stromnetz angeschlossen ist.
Die elektrische Sicherheit des Backofens ist nur dann gewährleistet, wenn er an ein vorschriftsmässig installiertes Schutzleitersystem angeschlossen wird. Diese grundlegende Sicherheitsvoraussetzung muss vorhanden sein. Lassen Sie im Zweifelsfall die Elektroinstallation durch eine Elektrofachkraft prüfen.
Die Anschlussdaten (Frequenz und Spannung) auf dem Typenschild des Backofens müssen unbedingt mit denen des Elektronetzes übereinstimmen, damit keine Schäden am Backofen auftreten. Vergleichen Sie die Anschlussdaten vor dem Anschliessen. Fragen Sie im Zweifelsfall eine Elektrofachkraft.
Mehrfachsteckdosen oder Verlängerungskabel gewähren nicht die nötige Sicherheit. Schliessen Sie den Backofen damit nicht an das Elektronetz an.
▶ Verwenden Sie den Backofen nur im eingebauten Zustand, damit der sichere Betrieb gewährleistet ist.
▶ Dieser Backofen darf nicht an nicht stationären Aufstellungsorten (z. B. Schiffen) betrieben werden.
Verletzungsgefahr durch Stromschlag. Das Berühren spannungsführender Anschlüsse sowie das Verändern des elektrischen und mechanischen Aufbaus gefährden Sie und führen möglicherweise zu Funktionsstörungen des Backofens.
Öffnen Sie niemals das Gehäuse des Backofens.
▶ Garantieansprüche gehen verloren, wenn der Backofen nicht von einem von Miele autorisierten Kundendienst repariert wird.
Nur bei Originalersatzteilen gewährleistet Miele, dass sie die Sicherheitsanforderungen erfüllen. Defekte Bauteile dürfen nur gegen Originalersatzteile ausgetauscht werden.
Bei einem Backofen, der ohne Anschlussleitung ausgeliefert wird, muss eine spezielle Anschlussleitung durch eine von Miele autorisierte Fachkraft installiert werden (siehe Kapitel "Installation", Abschnitt "Elektroanschluss").
Wenn die Anschlussleitung beschädigt ist, muss sie durch eine spezielle Anschlussleitung durch eine von Miele autorisierte Fachkraft ersetzt werden (siehe Kapitel "Installation", Abschnitt "Elektroanschluss").
Bei Installations- und Wartungsarbeiten sowie Reparaturen muss der Backofen vollständig vom Elektronetz getrennt sein, z. B. wenn die Garraumbeleuchtung defekt ist (siehe Kapitel “Was tun, wenn ...”). Stellen Sie dies folgendermassen sicher:
- Schalten Sie die Sicherung(en) der Elektroinstallation aus oder
– schrauben Sie die Schraubsicherung(en) der Elektroinstallation ganz heraus oder
- ziehen Sie den Netzstecker (falls vorhanden) aus der Steckdose. Ziehen Sie dabei nicht an der Netzanschlussleitung, sondern am Netzstecker.
Der Backofen benötigt für den einwandfreien Betrieb eine ausreichende Kühlluftzufuhr. Achten Sie darauf, dass die Kühlluftzufuhr nicht beeinträchtigt wird (z. B. durch den Einbau von Wärmeschutzleisten im Umbauschrank). Darüber hinaus darf die erforderliche Kühlluft nicht durch andere Wärmequellen (z. B. Festbrennstoff-Öfen) übermäßig erwärmt werden.
Wenn der Backofen hinter einer Möbelfront (z. B. einer Tür) eingebaut wurde, schliessen Sie die Möbelfront niemals, während Sie den Backofen verwenden. Hinter der geschlossenen Möbelfront stauen sich Wärme und Feuchtigkeit. Dadurch können Backofen, Umbauschrank und Fussboden beschädigt werden. Schliessen Sie eine Möbeltür erst, wenn der Backofen vollständig abgekühlt ist.
Sachgemässer Gebrauch
Verletzungsgefahr durch heisse Oberflächen. Der Backofen wird im Betrieb heiss. Sie können sich an Heizkörpern, Garraum, Zubehör und Gargut verbrennen.
Ziehen Sie Topfhandschuhe an beim Einschieben oder Herausnehmen von heissem Gargut sowie bei Arbeiten im heissen Garraum.
Gegenstände in der Nähe des eingeschalteten Backofens können durch die hohen Temperaturen anfangen zu brennen. Verwenden Sie den Backofen niemals zum Beheizen von Räumen.
Öle und Fette können sich bei Überhitzung entzünden. Lassen Sie den Backofen bei Arbeiten mit Ölen und Fetten niemals unbeaufsichtigt. Löschen Sie niemals Öl- und Fettbrände mit Wasser. Schalten Sie den Backofen aus und ersticken Sie die Flammen, indem Sie die Tür geschlossen lassen.
Öle und Fette können sich bei Überhitzung entzünden. Lassen Sie das Kochfeld bei Arbeiten mit Ölen und Fetten niemals unbeaufsichtigt. Löschen Sie niemals Öl- und Fettbrände mit Wasser. Schalten Sie das Kochfeld aus und ersticken Sie Flammen auf dem Kochfeld vorsichtig mit einem Deckel oder einer Löschdecke.
Gegenstände, die auf einem Kochfeld abgelegt werden, können bei versehentlichem Einschalten oder vorhandener Restwärme schmelzen oder anfangen zu brennen. Verwenden Sie bei Herden das Kochfeld niemals als Ablagefläche.
Beim Grillen von Lebensmitteln führen zu lange Garzeiten zum Austrocknen und eventuell zur Selbstentzündung des Garguts. Halten Sie die empfohlenen Garzeiten ein.
Einige Lebensmittel trocknen schnell aus und können sich durch die hohen Grilltemperaturen selbst entzünden.
Verwenden Sie niemals Grillbetriebsarten zum Aufbacken von Brötchen oder Brot und zum Trocknen von Blumen oder Kräutern. Verwenden Sie die Betriebsarten Heissluft Plus 📁 oder Ober-/Unterhitze ☐.
Wenn Sie bei der Zubereitung von Lebensmitteln alkoholische Getränke verwenden, beachten Sie, dass Alkohol bei hohen Temperaturen verdampft. Dieser Dampf kann sich an den heissen Heizkörpern entzünden.
Bei der Restwärmenutzung zum Warmhalten von Lebensmitteln kann durch hohe Luftfeuchtigkeit und Kondenswasser Korrosion im Backofen entstehen. Auch die Bedienblende, die Arbeitsplatte oder der Umbauschrank können beschädigt werden. Lassen Sie den Backofen eingeschaltet und stellen Sie die niedrigste Temperatur in der gewählten Betriebsart ein. Das Kühlgebläse bleibt dann automatisch eingeschaltet.
Lebensmittel, die im Garraum warmgehalten oder aufbewahrt werden, können austrocknen und die austretende Feuchtigkeit kann zu Korrosion im Backofen führen. Decken Sie die Lebensmittel daher ab.
Der Garraumboden kann durch einen Wärmestau reissen oder abplatzen.
Legen Sie den Garraumboden niemals z. B. mit Aluminiumfolie oder Backofenschutzfolie aus.
Wenn Sie den Garraumboden als Stellfläche bei Zubereitungen oder zum Geschirr wärmen nutzen wollen, verwenden Sie dazu ausschliesslich die Betriebsarten Heissluft Plus 📁 oder Eco-Heissluft 🔒.
Der Garraumboden kann durch Hin- und Herschieben von Ge-genständen beschädigt werden. Wenn Sie Töpfe, Pfannen oder Ge-schirr auf den Garraumboden stellen, schieben Sie diese Gegenstän-de darauf nicht hin und her.
Verletzungsgefahr durch Wasserdampf. Wenn eine kalte Flüssigkeit auf eine heisse Oberfläche gegossen wird, entsteht Dampf, der zu starken Verbrühungen führen kann. Darüber hinaus können heisse Oberflächen durch den plötzlichen Temperaturwechsel beschädigt werden. Giessen Sie niemals kalte Flüssigkeiten direkt auf heisse Oberflächen.
Es ist wichtig, dass die Temperatur im Lebensmittel gleichmäßig verteilt wird und auch genügend hoch ist. Wenden Sie Lebensmittel oder rühren Sie sie um, damit sie gleichmäßig erhitzt werden.
Nicht backofentaugliches Kunststoffgeschirr schmilzt bei hohen Temperaturen und kann den Backofen beschädigen oder anfangen zu brennen.
Verwenden Sie nur backofentaugliches Kunststoffgeschirr. Beachten Sie die Angaben des Geschirrherstellers.
In geschlossenen Dosen entsteht beim Sterilisieren und Erhitzen Überdruck, durch den sie platzen können. Kochen Sie keine Dosen ein und erhitzen Sie sie auch nicht.
Verletzungsgefahr durch geöffnete Tür. Sie können sich an der geöffneten Tür stossen oder darüber stolpern. Lassen Sie die Tür nicht unnötig offen stehen.
Die Belastbarkeit der Tür beträgt maximal 15 kg. Stellen oder setzen Sie sich nicht auf die geöffnete Tür, und stellen Sie keine schweren Gegenstände darauf ab. Achten Sie auch darauf, dass Sie nichts zwischen Tür und Garraum einklemmen. Der Backofen kann beschädigt werden.
Für Edelstahlflächen gilt:
Die beschichtete Edelstahlfläche wird durch Klebemittel beschädigt und verliert die schützende Wirkung vor Verschmutzungen. Kleben Sie keine Haftnotizen, Klebeband oder andere Klebemittel auf die Edelstahlfläche.
Magnete können Kratzer verursachen. Verwenden Sie die Edelstahlfläche nicht als Magnetpinnwand.
Reinigung und Pflege
Verletzungsgefahr durch Stromschlag. Der Dampf eines Dampfreinigers kann an spannungsführende Teile gelangen und einen Kurzschluss verursachen. Verwenden Sie zur Reinigung niemals einen Dampfreiniger.
▶ Durch Kratzer kann das Glas der Türscheiben zerstört werden. Verwenden Sie zur Reinigung der Türscheiben keine Scheuermittel, keine harten Schwämme oder Bürsten und keine scharfen Metallschaber.
Die Aufnahmegitter können ausgebaut werden (siehe Kapitel "Reinigung und Pflege", Abschnitt "Aufnahmegitter mit FlexiClip-Vollauszügen ausbauen"). Bauen Sie die Aufnahmegitter wieder korrekt ein.
▶ Grobe Verschmutzungen im Garraum können zu starker Rauchentwicklung führen. Entfernen Sie grobe Verschmutzungen aus dem Garraum, bevor Sie die Pyrolysereinigung starten.
In feuchtwarmen Gebieten besteht die erhöhte Wahrscheinlichkeit eines Befalls mit Ungeziefer (z. B. Kakerlaken). Halten Sie den Backofen und seine Umgebung immer sauber.
Schäden durch Ungeziefer werden nicht durch die Garantie abgedeckt.
Zubehör
Die Miele Herde dürfen nur mit den von Miele vorgegebenen Kochfeldern kombiniert werden (siehe Kapitel "Installation", Abschnitt "Elektroanschluss").
▶ Verwenden Sie ausschliesslich Miele Originalzubehör. Wenn andere Teile an- oder eingebaut werden, gehen Ansprüche aus Garantie, Gewährleistung und/oder Produkthaftung verloren.
Die Miele Gourmet-Bräter HUB 5000/HUB 5001 (falls vorhanden) dürfen nicht in Ebene 1 eingeschoben werden. Der Garraumboden wird beschädigt. Durch den geringen Abstand entsteht ein Wärme-stau und das Email kann reissen oder abplatzen. Schieben Sie den Miele Bräter auch niemals auf die obere Strebe der Ebene 1, da er dort nicht durch den Ausziehschutz gesichert ist. Verwenden Sie im Allgemeinen Ebene 2.
▶ Durch die hohen Temperaturen bei der Pyrolyse-Reinigung wird das Zubehör beschädigt.
Nehmen Sie sämtliches Zubehör aus dem Garraum heraus, bevor Sie die Pyrolyse-Reinigung starten. Dies gilt auch für die Aufnahme-gitter und nachkaufbares Zubehör.
Entsorgung der Transportverpackung
Die Verpackung schützt das Gerät vor Transportschäden. Die Verpackungsmaterialien sind nach umweltverträglichen und entsorgungstechnischen Gesichtspunkten ausgewählt und deshalb recycelbar.
Das Rückführen der Verpackung in den Materialkreislauf spart Rohstoffe und verringert das Abfallaufkommen. Ihr Fachhändler nimmt die Verpackung zurück.
Entsorgung des Altgerätes
Elektro- und Elektronikgeräte enthalten vielfach wertvolle Materialien. Sie enthalten auch bestimmte Stoffe, Gemische und Bauteile, die für ihre Funktion und Sicherheit notwendig waren. Im Hauskehricht sowie bei nicht sachgemässer Behandlung können sie der menschlichen Gesundheit und der Umwelt schaden. Geben Sie Ihr Altgerät deshalb auf keinen Fall in den Hauskehricht.

Nutzen Sie stattdessen die offiziellen, eingerichteten Sammel- und Rücknahmestellen zur Abgabe und Verwertung der Elektro- und Elektronikgeräte bei Gemeinde, Stadt, Händler oder Miele. Für das Löschen etwaiger personenbezogener Daten auf dem zu entsorgenden Altgerät sind Sie gesetzmässig eigenverantwortlich. Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Altgerät bis zum Abtransport kindersicher aufbewahrt wird.
Herd

① Bedienelemente Backofen, Kochzonenregler
② Türverriegelung für die Pyrolyse-Reinigung
③ Oberhitze-/Grillheizkörper
④ Ansaugöffnung für das Gebläse mit dahinterliegendem Ringheizkörper
⑤ Aufnahmegitter mit 5 Ebenen
⑥ Garraumboden mit darunterliegendem Unterhitzeheizkörper
⑦ Frontrahmen mit Typenschild
⑧ Tür
Backofen

① Bedienelemente
② Türverriegelung für die Pyrolyse-Reinigung
③ Oberhitze-/Grillheizkörper
④ Ansaugöffnung für das Gebläse mit dahinterliegendem Ringheizkörper
⑤ Aufnahmegitter mit 5 Ebenen
⑥ Garraumboden mit darunterliegendem Unterhitzeheizkörper
⑦ Frontrahmen mit Typenschild
⑧ Tür

① Betriebsartenwähler
Zum Auswählen von Betriebsarten
② Zeitschaltuhr
Zur Anzeige der Tageszeit und der Einstellungen
③ Sensortaste < Zum Ändern von Zeiten und Einstellungen
⑤ Sensortaste >
Zum Ändern von Zeiten und Einstellungen
⑥ Temperaturwähler
Zum Einstellen der Temperatur
④ Sensortaste OK Zum Aufrufen von Funktionen und zum Speichern von Einstellungen
Betriebsartenwähler
Mit dem Betriebsartenwähler wählen Sie die Betriebsarten und schalten die Garraumbeleuchtung separat ein.
Sie können ihn rechts- und linksherum drehen.
Wenn er auf Position 0 steht, können Sie ihn durch Druck versenken.
Betriebsarten
Beleuchtung
Ober-/Unterhitze
Unterhitze
Grill gross
Pyrolyse
Booster
Heissluft Plus
Intensivbacken
Umluftgrill
Eco-Heissluft
Temperaturwähler
Wenn eine Betriebsart gewählt wird, dann erscheinen die Vorschlagstemperatur und das Symbol 🔊 im Display. Mit dem Temperaturwähler 🔊 ändern Sie die Temperatur für die Garvorgänge in 5 Grad-Schritten.
Sie können den Temperaturwähler rechts- und linksherum drehen und in jeder Position durch Druck versenken.
Zeitschaltuhr
Sie bedienen die Zeitschaltuhr über das Display und die Sensortasten <, OK und >.
Display
Im Display werden die Tageszeit oder Ihre Einstellungen angezeigt.
Es wird leicht abgedunkelt, wenn Sie keine Einstellungen vornehmen.
Weitere Informationen finden Sie im Kapitel "Zeitschaltuhr".
Sensortasten
Die Sensortasten reagieren auf Fingerdruck. Jeder Druck wird mit einem Tas-tenton bestätigt.
Diesen Tastenton können Sie ausschalten, indem Sie bei der Einstellung P 4 den Status 5 / wählen (siehe Kapitel "Zeitschaltuhr", Abschnitt "Einstellungen ändern").
Die in dieser Gebrauchs- und Montageanweisung beschriebenen Modelle finden Sie auf der Rückseite.
Typenschild
Das Typenschild ist bei geöffneter Tür auf dem Frontrahmen zu sehen.
Dort finden Sie die Modellbezeichnung, die Fabrikationsnummer sowie die Anschlussdaten (Netzspannung/Frequenz/maximaler Anschlusswert).
Halten Sie diese Informationen bereit, wenn Sie Fragen oder Probleme haben, damit Miele Ihnen gezielt weiterhelfen kann.
Lieferumfang
- Gebrauchs- und Montageanweisung zur Bedienung der Backofenfunktionen
– Schrauben zur Befestigung Ihres Backofens im Umbauschrank
- diverses Zubehör
Bei allen Herden H2xxxEP/H2xxxIP ist zusätzlich die separate Gebrauchs- und Montageanweisung für das Kochfeld enthalten.
Bei den Herden H 2xxx IP ist zusätzlich noch ein Ferritring für den Elektroanschluss enthalten.
Mitgeliefertes und nachkaufbares Zubehör
Die Ausstattung ist abhängig vom Modell.
Grundsätzlich verfügt Ihr Backofen über Aufnahmegitter, Universalblech und Back- und Bratrost (kurz: Rost).
Je nach Modell ist Ihr Backofen darüber hinaus teilweise mit weiterem, hier aufgeführtem Zubehör ausgestattet.
Alle aufgeführten Zubehöre sowie Reinigungs- und Pflegemittel sind auf die Miele Backöfen abgestimmt.
Sie können sie über den Miele Webshop, den Miele Kundendienst oder Ihren Miele Fachhändler beziehen.
Geben Sie bei einer Bestellung die Modellbezeichnung Ihres Backofens und die Bezeichnung des gewünschten Zubehörs an.
Aufnahmegitter
Im Garraum befinden sich auf der rechten und linken Seite die Aufnahmegitter mit den Ebenen 5_1 zum Einschieben des Zubehörs.
Die Bezeichnung der Ebenen können Sie auf dem Frontrahmen ablesen.
Jede Ebene besteht aus 2 übereinanderliegenden Streben.
Die Zubehöre (z. B. Rost) werden zwischen den Streben eingeschoben.
Sie können die Aufnahmegitter ausbauen (siehe Kapitel "Reinigung und Pflege", Abschnitt "Aufnahmegitter mit FlexiClip-Vollauszügen ausbauen").
Backblech, Universalblech und Rost mit Ausziehschutz
Backblech HBB 71:

Schieben Sie diese Zubehöre immer zwischen den Streben einer Ebene in die Aufnahmegitter ein.
Schieben Sie den Rost immer mit der Stellfläche nach unten ein.
An den kurzen Seiten dieser Zubehöre befindet sich mittig angeordnet ein Ausziehschutz. Er verhindert, dass die Zubehöre aus den Aufnahmegittern herausrutschen, wenn Sie die Zubehöre nur teilweise herausziehen möchten.

Wenn Sie das Universalblech mit aufgelegtem Rost verwenden, wird das Universalblech zwischen den Streben einer Ebene eingeschoben und der Rost automatisch oberhalb.
FlexiClip-Vollauszüge HFC 70-C

Die FlexiClip-Vollauszüge können nur in den Ebenen 1, 2 und 3 eingebaut werden.
Die FlexiClip-Vollauszüge können vollständig aus dem Garraum herausgezogen werden und ermöglichen einen guten Überblick über das Gargut.
Schieben Sie die FlexiClip-Vollauszüge erst vollständig ein, bevor Sie das Zubehör daraufschieben.

Damit das Zubehör nicht aus Versehen herunterrutscht:
– Achten Sie darauf, dass das Zubehör immer zwischen den vorderen und hinteren Rastnasen der Vollauszüge liegt.
- Schieben Sie den Rost immer mit der Stellfläche nach unten auf die Flexi-Clip-Vollauszüge.
Die Belastbarkeit der FlexiClip-Vollauszüge beträgt maximal 15 kg.
Da die FlexiClip-Vollauszüge auf der oberen Strebe einer Ebene eingebaut werden, verringert sich der Abstand zur darüberliegenden Ebene. Bei einem zu geringen Abstand wird das Garergebnis beeinträchtigt.
Sie können mit mehreren Backblechen, Universalblechen oder Rosten gleichzeitig garen.

■ Schieben Sie ein Backblech, Universalblech oder Rost auf die FlexiClip-Vollauszüge.
■ Halten Sie beim Einschieben von weiterem Zubehör mindestens eine Ebene Abstand nach oben zu den FlexiClip-Vollauszügen ein.
Sie können das Universalblech mit aufgelegtem Rost auf den FlexiClip-Voll-auszügen verwenden.

■ Schieben Sie das Universalblech mit aufgelegtem Rost auf die FlexiClip-Vollauszüge. Der Rost gleitet beim Einschieben automatisch zwischen die Streben der Ebene oberhalb der FlexiClip-Vollauszüge.
■ Halten Sie beim Einschieben von weiterem Zubehör mindestens eine Ebene Abstand nach oben zu den FlexiClip-Vollauszügen ein.
FlexiClip-Vollauszüge einbauen

Verletzungsgefahr durch heisse Oberflächen.
Der Backofen wird im Betrieb heiss. Sie können sich an Heizkörpern, Garraum und Zubehör verbrennen.
Lassen Sie die Heizkörper, den Garraum und das Zubehör erst abkühlen, bevor Sie die FlexiClip-Voll-auszüge ein- und ausbauen.
Bauen Sie die FlexiClip-Vollauszüge am besten in Ebene 1 ein. So können Sie sie für alle Speisen nutzen, die in Ebene 2 gegart werden sollen.
Eine Ebene des Aufnahmegitters besteht aus zwei Streben. Die FlexiClip-Vollauszüge werden jeweils auf den oberen Streben einer Ebene eingebaut.
Bauen Sie den FlexiClip-Vollauszug mit dem Miele Schriftzug rechts ein.
Ziehen Sie die FlexiClip-Vollauszüge beim Einbau oder Ausbau nicht auseinander.

text_image
1.■ Haken Sie den FlexiClip-Vollauszug vorn auf der oberen Strebe einer Ebene ein (1.).

text_image
2.■ Schwenken Sie den FlexiClip-Vollauszug in die Garraummitte (2.).

■ Schieben Sie den FlexiClip-Vollauszug entlang der oberen Strebe schräg nach hinten bis zum Anschlag (3.).

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Miele 4. click!■ Schwenken Sie den FlexiClip-Vollauszug zurück und rasten Sie ihn auf der oberen Strebe mit einem hörbaren Klick ein (4.).
Wenn die FlexiClip-Vollauszüge nach dem Einbau blockieren, ziehen Sie sie einmal kräftig heraus.
FlexiClip-Vollauszüge ausbauen
⚠️ Verletzungsgefahr durch heisse Oberflächen.
Der Backofen wird im Betrieb heiss. Sie können sich an Heizkörpern, Garraum und Zubehör verbrennen.
Lassen Sie die Heizkörper, den Garraum und das Zubehör erst abkühlen, bevor Sie die FlexiClip-Voll-auszüge ein- und ausbauen.
■ Schieben Sie den FlexiClip-Vollauszug vollständig ein.

text_image
Miole 1.■ Drücken Sie die Lasche des FlexiClip-Vollauszugs nach unten (1.).

■ Schwenken Sie den FlexiClip-Vollauszug in die Garraummitte (2.) und ziehen Sie ihn entlang der oberen Strebe nach vorn (3.).
■ Heben Sie den FlexiClip-Vollauszug von der Strebe ab und nehmen Sie ihn heraus.
FlexiClip-Vollauszüge HFC 7x

Sie können die FlexiClip-Vollauszüge in den Ebenen 1–4 verwenden.
Schieben Sie die FlexiClip-Vollauszüge erst vollständig in den Garraum, bevor Sie Zubehöre daraufschieben.
Die Zubehöre werden dann automatisch sicher zwischen den Rastnasen vorn und hinten eingesetzt und gegen Herunterrutschen gesichert.

Die Belastbarkeit der FlexiClip-Vollauszüge beträgt maximal 15 kg.
FlexiClip-Vollauszüge ein- und ausbauen
⚠️ Verletzungsgefahr durch heisse Oberflächen.
Der Backofen wird im Betrieb heiss. Sie können sich an Heizkörpern, Garraum und Zubehör verbrennen.
Lassen Sie die Heizkörper, den Garraum und das Zubehör erst abkühlen, bevor Sie die FlexiClip-Voll-auszüge ein- und ausbauen.
Die FlexiClip-Vollauszüge werden zwischen den Streben einer Ebene eingebaut.
Bauen Sie den FlexiClip-Vollauszug mit dem Miele Schriftzug rechts ein.
Ziehen Sie die FlexiClip-Vollauszüge beim Einbau oder Ausbau nicht aus-einander.

■ Haken Sie den FlexiClip-Vollauszug vorn auf der unteren Strebe einer Ebene ein (1.) und schieben Sie ihn entlang der Strebe in den Garraum (2.).

■ Rasten Sie den FlexiClip-Vollauszug auf der unteren Strebe der Ebene ein (3.).
Wenn die FlexiClip-Vollauszüge nach dem Einbau blockieren, ziehen Sie sie einmal kräftig heraus.
Gehen Sie folgendermassen vor, um einen FlexiClip-Vollauszug auszubauen:
■ Schieben Sie den FlexiClip-Vollauszug vollständig ein.

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1. 2.■ Heben Sie den FlexiClip-Vollauszug vorn an (1.) und ziehen Sie ihn entlang der Strebe der Ebene heraus (2.).
Gourmet-Backblech, gelocht HB-BL 71

Das gelochte Gourmet-Backblech wurde speziell für die Zubereitung von Backwaren aus frischem Hefe- und Quark-Öl-Teig, Brot und Brötchen entwickelt.
Die feine Lochung unterstützt die Bräunung auf der Unterseite.
Sie können das Gourmet-Backblech auch zum Trocknen/Dörren verwenden.
Die emaillierte Oberfläche ist PerfectClean veredelt.
Die gleichen Einsatzmöglichkeiten bietet Ihnen auch die gelochte, runde Backform HBFP 27-1.
Runde Backformen

Die ungelochte runde Back- form HBF 27-1 ist gut geeignet für die Zubereitung von Pizza, flachen Kuchen aus Hefe- oder Rührteig, süssen und herzhaften Tartes, überbackenen Des- serts, Fladenbrot oder zum Aufbacken tiefgekühlter Kuchen oder Pizza.
Die gelochte runde Backform HBFP 27-1 wurde speziell für die Zubereitung von Backwaren aus frischem Hefe- und Quark-Öl-Teig, Brot und Brötchen entwickelt. Die feine Lochung unterstützt die Bräunung auf der Unterseite.
Sie können sie auch zum Trocknen/Dörren verwenden.
Die emaillierte Oberfläche beider Backformen ist PerfectClean veredelt.
■ Schieben Sie den Rost ein und setzen Sie die runde Backform auf den Rost.
Backstein HBS 60

Mit dem Backstein erzielen Sie ein optimales Backergebnis bei Gerichten, die einen kross abgebackenen Boden haben sollen, wie Pizza, Quiche, Brot, Brötchen, pikante Gebäcke oder Ähnliches.
Der Backstein besteht aus feuerfester Keramik und ist glasiert. Zum Auflegen und Herunternehmen des Garguts liegt ein Schieber aus unbehandeltem Holz bei.
■ Schieben Sie den Rost ein und setzen Sie den Backstein auf den Rost.
Grill- und Bratblech HGBB 71

Das Grill- und Bratblech wird in das Universalblech gelegt.
Beim Grillen oder Braten schützt es den abtropfenden Fleischsaft vor dem Verbrennen, damit dieser weiterverwendet werden kann.
Die emaillierte Oberfläche ist PerfectClean veredelt.
Gourmet-Bräter HUB Bräterdeckel HBD
Die Miele Gourmet-Bräter können im Gegensatz zu anderen Brätern direkt in die Aufnahmegitter eingeschoben werden. Sie sind wie der Rost mit einem Ausziehschutz versehen. Die Oberfläche der Bräter ist mit einer Antihaftversiegelung beschichtet.
Die Gourmet-Bräter gibt es in unterschiedlichen Tiefen. Breite und Höhe sind gleich.
Passende Deckel sind separat erhältlich. Geben Sie beim Kauf die Modellbezeichnung an.
Tiefe: 22 cm Tiefe: 35 cm
HUB 5000-M
HUB 5001-XL*
HUB 5001-M*

* für Induktionskochfelder geeignet
Heizmodul für die Geräteschublade HM 01
Bei Backöfen mit Geräteschublade können Sie ein Heizmodul nachrüsten.
Die Geräteschublade kann dann zum Vorwärmen von Geschirr genutzt werden.
Entnahmegriff HEG

Der Entnahmegriff erleichtert Ihnen das Herausnehmen von Universalblech, Backblech und Rost.
Zubehör zur Reinigung und Pflege
- Miele Allzweck-Mikrofasertuch
- Miele Backofenreiniger
Funktionen
- Nutzung der verschiedenen Betriebsarten zum Backen, Braten und Grillen
- Tageszeitanzeige
- Kurzzeit
– Automatisches Ein- und Ausschalten von Garvorgängen
– Wahl individueller Einstellungen
Sicherheitseinrichtungen
- Inbetriebnahmesperre 🔒 für den Backofen (siehe Kapitel "Zeitschaltuhr", Abschnitt "Einstellungen ändern")
- Kühlgebläse
Das Kühlgebläse schaltet automatisch bei jedem Garvorgang ein. Es sorgt dafür, dass die heisse Garraumluft mit kalter Raumluft gemischt und abgekühlt wird, bevor sie zwischen Tür und Bedienblende austritt. Nach einem Garvorgang läuft das Kühlgebläse nach, damit sich keine Luftfeuchtigkeit im Garraum, an der Bedienblende oder am Umbauschrank niederschlagen kann. Dieser Kühlgebläsenachlauf schaltet automatisch nach einer gewissen Zeit aus.
– Sicherheitsausschaltung
Die Sicherheitsausschaltung wird automatisch aktiviert, wenn der Backofen über einen ungewöhnlich langen Zeitraum betrieben wird. Die Länge des Zeitraums hängt von der gewählten Betriebsart ab.
- Durchlüftete Tür
Die Tür ist aus zum Teil wärmereflektierend beschichteten Glasscheiben aufgebaut. Im Betrieb wird zusätzlich Luft durch die Tür geleitet, so dass die Türaussenscheibe kühl bleibt. Sie können die Tür zu Reinigungszwecken ausbauen und auseinanderbauen (siehe Kapitel "Reinigung und Pflege").
- Türverriegelung für die Pyrolysereinigung
Zu Beginn der Pyrolysereinigung wird die Tür aus Sicherheitsgründen verriegelt. Die Tür wird erst wieder entriegelt, wenn die Temperatur im Garraum unter 280 °C gesunken ist.
PerfectClean veredelte Oberflächen
PerfectClean veredelte Oberflächen zeichnen sich durch hervorragenden Antihafteffekt und aussergewöhnlich einfache Reinigung aus.
Zubereitetes Gargut lässt sich leicht ablösen. Verschmutzungen nach Back- oder Bratvorgängen lassen sich einfach entfernen.
Sie können Ihr Gargut auf PerfectClean veredelten Oberflächen schneiden und zerteilen.
Verwenden Sie keine Keramikmesser, da sie die PerfectClean veredelte Oberfläche verkratzen.
PerfectClean veredelte Oberflächen sind in ihrer Pflege vergleichbar mit Glas.
Lesen Sie die Hinweise im Kapitel "Reinigung und Pflege", damit die Vorteile des Antihafteffekts und der aussergewöhnlich einfachen Reinigung erhalten bleiben.
PerfectClean veredelte Oberflächen:
- Universalblech
- Backblech
- Grill- und Bratblech
– Gourmet-Backblech, gelocht - Runde Backform
– Runde Backform, gelocht
Bedienelemente Kochfeld
(Ausstattung je nach Modell)
Die Modelle H2xxxEP/H2xxxIP verfügen zusätzlich über Kochzonenregler, mit denen Sie die Kochzonen des kombinierten Kochfeldes bedienen.
Die Kochzonenregler sind in Position • durch Druck versenkbar. Der Einstellbereich ist aufgedruckt.
Zuordnung der Kochzonenregler:
| Symbol Kochzone | |
| ☐links vorn | |
| ☐links hinten | |
| ☐rechts hinten | |
| ☐rechts vorn |
Die Bedienung des Kochfeldes wird nicht gesperrt, wenn Sie die Inbetriebnahmesperre 🔒 für den Backofen einschalten.
Lesen Sie die separate Gebrauchs- und Montageanweisung für das Kochfeld. Dort finden Sie alle weiteren Informationen zur Bedienung und zum Einbau des Kochfeldes.
Vor der Erstinbetriebnahme

Der Backofen darf nur im einge- n Zustand betrieben werden.
■ Drücken Sie Betriebsarten- und Temperaturwähler heraus, falls sie versenkt sind.
Sie können die Tageszeit nur ändern, wenn der Betriebsartenwähler auf Position 0 steht.
■ Stellen Sie die Tageszeit ein.
Tageszeit erstmalig einstellen
Die Tageszeit wird im 24-Stunden-Format angezeigt.
12:00
Nach dem Anschluss an das Elektronetz blinkt 12:00 im Display.
Sie stellen die Tageszeit blockweise ein: erst die Stunden, dann die Minuten.
■ Bestätigen Sie mit OK.
12:00 leuchtet und ⏻ blinkt.
■ Bestätigen Sie mit OK, solange ⏻ blinkt.
Der Stunden-Ziffernblock blinkt.
■ Stellen Sie mit < oder > die Stunden ein.
■ Bestätigen Sie mit OK.
Die Stunden werden gespeichert und der Minuten-Ziffernblock blinkt.
■ Stellen Sie mit < oder > die Minuten ein.
■ Bestätigen Sie mit OK.
Die Tageszeit wird gespeichert.
Sie können die Tageszeit auch im 12-Stunden-Format anzeigen lassen, indem Sie bei der Einstellung P2 den Status I2 wählen (siehe Kapitel "Zeitschaltuhr", Abschnitt "Einstellungen ändern").
Backofen erstmalig aufheizen
Beim ersten Aufheizen des Backofens können unangenehme Gerüche entstehen. Sie beseitigen diese, indem Sie den Backofen mindestens eine Stunde aufheizen.
Sorgen Sie während des Aufheizvorgangs für eine gute Durchlüftung der Küche.
Vermeiden Sie, dass die Gerüche in andere Räume ziehen.
■ Entfernen Sie eventuell vorhandene Aufkleber oder Schutzfolien von Backofen und Zubehör.
■ Reinigen Sie den Garraum vor dem Aufheizen mit einem feuchten Tuch von eventuellem Staub und Verpackungsresten.
■ Bauen Sie die FlexiClip-Vollauszüge auf den Aufnahmegittern ein und schieben Sie alle Bleche sowie den Rost ein.
■ Wählen Sie die Betriebsart Heissluft plus 📁.
Die Vorschlagstemperatur (160 °C) erscheint. Das Symbol 🔊 blinkt.
Garraumbeheizung, -beleuchtung und Kühlgebläse schalten ein.
■ Wählen Sie die maximal mögliche Temperatur (250 °C).
■ Heizen Sie den Backofen mindestens eine Stunde auf.
■ Drehen Sie nach dem Aufheizen den Betriebsartenwähler auf Position 0.
Garraum nach dem erstmaligen Aufheizen reinigen
⚠️ Verletzungsgefahr durch heisse Oberflächen.
Der Backofen wird im Betrieb heiss. Sie können sich an Heizkörpern, Garraum und Zubehör verbrennen.
Lassen Sie die Heizkörper, den Garraum und das Zubehör vor der Reinigung von Hand erst abkühlen.
■ Nehmen Sie sämtliches Zubehör aus dem Garraum und reinigen Sie es von Hand (siehe Kapitel “Reinigung und Pflege”).
■ Reinigen Sie den Garraum mit warmem Wasser, Handspülmittel und einem sauberen Schwammtuch oder einem sauberen, feuchten Mikrofasertuch.
■ Trocknen Sie die Oberflächen mit einem weichen Tuch.
Schliessen Sie die Tür erst, wenn der Garraum trocken ist.
Übersicht Betriebsarten
| Betriebsarten Vorschlagswert Bereich | ||
| Heissluft Plus 160 °C 30–250 °C | ||
| Intensivbacken 170 °C 50–250 °C | ||
| Eco-Heissluft 190 °C 100–250 °C | ||
| Booster 160 °C 100–250 °C | ||
| Ober-/Unterhitze 180 °C 30–250 °C | ||
| Unterhitze 190 °C 100–250 °C | ||
| Grill gross 240 °C 200–250 °C | ||
| Umluftgrill 200 °C 100–250 °C | ||
| Pyrolyse | ||
Garvorgänge
- Nehmen Sie sämtliches Zubehör aus dem Garraum heraus, das Sie für einen Garvorgang nicht benötigen.
- Wählen Sie im Allgemeinen die niedrigere Temperaturangabe aus Rezept oder Gartabelle und prüfen Sie das Gargut nach der kürzeren angegebenen Zeit.
– Heizen Sie den Garraum nur dann vor, wenn es laut Rezept oder Gartabelle erforderlich ist. - Öffnen Sie die Tür möglichst nicht während eines Garvorgangs.
- Verwenden Sie am besten matte, dunkle Backformen und Garbehälter aus nicht reflektierenden Materialien (emaillierter Stahl, hitzebeständiges Glas, beschichteter Aluminiumguss). Blanke Materialien wie Edelstahl oder Aluminium reflektieren die Wärme, die damit schlechter das Gargut erreicht. Decken Sie auch den Garraumboden oder den Rost nicht mit wärmereflektierender Aluminiumfolie ab.
-
Überwachen Sie die Garzeit, um Energieverschwendung beim Garen von Lebensmitteln zu vermeiden. Stellen Sie eine Garzeit ein oder verwenden Sie ein Speisenthermometer, wenn vorhanden.
-
Für viele Gerichte können Sie die Betriebsart Heissluft Plus 📁 verwenden. Sie können damit bei niedrigeren Temperaturen garen als bei Ober-/Unterhitze 📄, da die Wärme sofort im Garraum verteilt wird. Darüber hinaus können Sie in mehreren Ebenen gleichzeitig garen.
- Eco-Heissluft 🔒 ist eine innovative Betriebsart, die geeignet ist für kleine Mengen wie z. B. Tiefkühlpizza, Aufbackbrötchen oder Ausstechplätzchen, aber auch für Fleischgerichte und Braten. Sie garen energiesparend mit optimaler Wärmenutzung. Beim Garen auf einer Ebene sparen Sie bis zu 30 % Energie bei vergleichbar guten Garergebnissen. Öffnen Sie die Tür nicht während des Garvorgangs.
- Verwenden Sie für Grillgerichte möglichst die Betriebsart Umluftgrill 📁. Sie grillen dabei mit niedrigeren Temperaturen als in anderen Grillbetriebsarten bei maximaler Temperatureinstellung.
- Wenn möglich, bereiten Sie mehrere Gerichte gleichzeitig zu. Stellen Sie diese nebeneinander oder auf verschiedene Ebenen.
– Garen Sie Gerichte, die Sie nicht gleichzeitig zubereiten können, möglichst direkt nacheinander, um die bereits vorhandene Wärme zu nutzen.
Restwärmenutzung
- Bei Garvorgängen mit Temperaturen über 140 °C und Garzeiten über 30 Minuten können Sie die Temperatur ca. 5 Minuten vor dem Ende des Garvorgangs auf die minimal einstellbare Temperatur reduzieren. Die vorhandene Restwärme reicht aus, um das Gargut zu Ende zu garen. Schalten Sie den Backofen aber keinesfalls aus (siehe Kapitel "Sicherheitshinweise und Warnungen").
- Starten Sie die die Pyrolysereinigung am besten direkt nach einem Garvorgang. Die vorhandene Restwärme verringert den Energieverbrauch.
Energiesparmodus
Der Backofen schaltet sich aus Energie-spargründen automatisch aus, wenn kein Garvorgang läuft und keine weitere Bedienung erfolgt. Die Tageszeit wird angezeigt oder das Display erscheint dunkel (siehe Kapitel "Zeitschaltuhr", Abschnitt "Einstellungen ändern").
Einfache Bedienung
■ Geben Sie das Gargut in den Garraum.
■ Wählen Sie mit dem Betriebsartenwähler die gewünschte Betriebsart.
Die Vorschlagstemperatur erscheint.
Garraumbeleuchtung, -beheizung und Kühlgebläse schalten ein.
- Ändern Sie mit dem Temperaturwähler die Temperatur, falls erforderlich.
Die Isttemperatur erscheint und die Aufheizphase beginnt.
Sie können den Temperaturanstieg verfolgen. Beim ersten Erreichen der gewählten Temperatur ertönt ein Signal.
■ Drehen Sie den Betriebsartenwähler nach dem Garvorgang auf Position 0.
■ Nehmen Sie das Gargut aus dem Garraum.
Garraum vorheizen
Die Betriebsart Booster dient zum schnellen Aufheizen des Garraums.
Das Vorheizen des Garraums ist nur bei wenigen Zubereitungen erforderlich.
■ Schieben Sie die meisten Zubereitungen in den kalten Garraum, um die
Wärme schon während der Aufheizphase zu nutzen.
■ Heizen Sie bei folgenden Zubereitungen und Betriebsarten den Garraum vor:
- Dunkle Brotteige sowie Roastbeef und Filet in den Betriebsarten Heissluft Plus 📁 und Ober-/Unterhitze 📄
- Kuchen und Gebäck mit kurzer Garzeit (bis ca. 30 Minuten) sowie empfindliche Teige (z. B. Biskuit) in der Betriebsart Ober-/Unterhitze
Schnellaufheizen
Mit der Betriebsart Booster 📁≡↑ können Sie die Aufheizphase verkürzen.
Verwenden Sie bei Pizza und empfindlichen Teigen (z. B. Biskuit, Kleingebäck) während der Vorheizphase nicht die Betriebsart Booster 🔊 ↑. Dieses Gargut wird sonst von oben zu schnell gebräunt.
■ Wählen Sie Booster 🔊
■ Wählen Sie die Temperatur.
■ Wechseln Sie auf die gewünschte Betriebsart, nachdem die eingestellte Temperatur erreicht ist.
■ Geben Sie das Gargut in den Garraum.
Die Zeitschaltuhr bietet die folgenden Funktionen:
- Tageszeitanzeige
- Kurzzeit
– Automatisches Ein- und Ausschalten von Garvorgängen - Ändern verschiedener Einstellungen P
Die Bedienung der Zeitschaltuhr erfolgt über das Display und die Sensortas- ten <, OK und >.
Den verfügbaren Funktionen sind Symbole zugeordnet.
Display

text_image
0:00Symbole im Display
Je nach Position des Betriebsartenwählers ○ und/oder Drücken einer Sensor-taste erscheinen folgende Symbole:
| Symbol/Funktion ○ | ||
| Kurzzeit beliebig | ||
| Garzeit | Be-triebsart | |
| Garzeitende | ||
| Temperatur | ||
| Tageszeit | 0 | |
| P | Einstellung | |
| S | Status einer Einstellung | |
| Inbetriebnahmesperre | ||
Sie können eine Funktion nur in der zugeordneten Position des Betriebsartenwählers einstellen oder ändern.
Sensortasten
| Sensor-taste | Verwendung |
| < | - Funktionen markieren- Zeiten verringern- Einstellungen P aufrufen- Status 5 einer Einstellung P ändern |
| > | - Funktionen markieren- Zeiten erhöhen- Status 5 einer Einstellung P ändern |
| OK | - Funktionen aufrufen- Eingestellte Zeiten und geänderte Einstellungen speichern- Eingestellte Zeiten aufrufen |
Stunden, Minuten oder Sekunden stellen Sie mit der Sensortaste < oder > in 1er-Schritten ein.
Wenn Sie eine Sensortaste länger gedrückt halten, wird der Ablauf beschleunigt.
Prinzip der Zeiteinstellung
Grundsätzlich stellen Sie Zeiten blockweise ein:
– bei Tageszeit und Garzeiten erst die Stunden, dann die Minuten,
– bei einer Kurzzeit erst die Minuten, dann die Sekunden.
■ Bestätigen Sie mit OK.
Die der Position des Betriebsartenwählers entsprechenden Funktionen (△, ≡, ⚙; oder ⏻) erscheinen.
■ Markieren Sie mit der Sensortaste < oder > die gewünschte Funktion.
Das entsprechende Symbol blinkt für ca. 15 Sekunden.
■ Bestätigen Sie mit OK, solange das Symbol blinkt.
Die Funktion wird aufgerufen und der linke Ziffernblock blinkt.
Nur solange der Ziffernblock blinkt, können Sie die Zeit einstellen. Wenn dieser Zeitraum verstrichen ist, müssen Sie die Funktion erneut aufrufen.
■ Stellen Sie mit der Sensortaste < oder > den gewünschten Wert ein.
■ Bestätigen Sie mit OK.
Der rechte Ziffernblock blinkt.
■ Stellen Sie mit der Sensortaste < oder > den gewünschten Wert ein.
■ Bestätigen Sie mit OK.
Ihre Zeiteinstellung wird gespeichert.
Anzeige von Zeiten
Wenn Sie Zeiten eingestellt haben, weisen die Symbole ⏻ und 😊 oder ⚡️ darauf hin.
Wenn Sie gleichzeitig die Funktionen Kurzzeit ⚠, Garzeit 🌐 und Garzeiten-de 🌐 nutzen, wird vorrangig die Zeit angezeigt, die Sie zuletzt eingestellt haben.
Wenn Sie eine Garzeit eingestellt haben, kann die Tageszeit nicht angezeigt werden.
Nach Ablauf von Zeiten
Wenn eine Zeit abgelaufen ist, blinkt das entsprechende Symbol und ein Signal ertönt, wenn der Signalton eingeschaltet ist (siehe Kapitel "Zeitschaltuhr", Abschnitt "Einstellungen ändern").
■ Bestätigen Sie mit OK.
Akustische und optische Signale werden ausgeschaltet.
Kurzzeit ♠ nutzen
Die Kurzzeit können Sie zum Überwachen separater Vorgänge nutzen, z. B. zum Eierkochen.
Sie können die Kurzzeit auch nutzen, wenn Sie gleichzeitig Zeiten zum automatischen Ein- oder Ausschalten eines Garvorgangs eingestellt haben (z. B. als Erinnerung, dem Gargut nach einem Teil der Garzeit Gewürze hinzuzufügen oder es zu begiessen).
Eine Kurzzeit kann maximal für 99 Minuten und 59 Sekunden eingestellt werden.
Kurzzeit einstellen
Beispiel: Sie möchten Eier kochen und stellen eine Kurzzeit von 6 Minuten und 20 Sekunden ein.

text_image
0:00■ Drücken Sie die Sensortaste < so oft, bis ⬆ blinkt.
■ Bestätigen Sie mit OK.

text_image
00:0000:00 erscheint und der Minuten-Ziffernblock blinkt.
Wenn Sie zuerst einmal die Sensortaste < drücken, erscheinen zunächst zwei Striche und beim nächsten Druck der maximal mögliche Wert des Minuten-Ziffernblocks 93.

text_image
06:00■ Stellen Sie mit der Sensortaste < oder > die Minuten ein.
■ Bestätigen Sie mit OK.
Die Minuten werden gespeichert und der Sekunden-Ziffernblock blinkt.

text_image
06:20■ Stellen Sie mit der Sensortaste < oder > die Sekunden ein.
■ Bestätigen Sie mit OK.

text_image
6:20Die Kurzzeit wird gespeichert und läuft sekundenweise ab.
Das Symbol ⏻ weist auf die Kurzzeit hin.
Nach Ablauf der Kurzzeit:
- ♘ blinkt.
– Die Zeit wird hochgezählt. - Für ca. 7 Minuten ertönt ein Signal, wenn der Signalton eingeschaltet ist (siehe Kapitel "Zeitschaltuhr", Abschnitt "Einstellungen ändern").
■ Bestätigen Sie mit OK.
Akustische und optische Signale werden ausgeschaltet.
Wenn keine Garzeiten eingestellt sind, erscheint die Tageszeit.
Kurzzeit ändern
■ Drücken Sie die Sensortaste < so oft, bis ⏰ blinkt.
Die eingestellte Kurzzeit erscheint.
■ Bestätigen Sie mit OK.
Der Minuten-Ziffernblock blinkt.
■ Stellen Sie mit der Sensortaste < oder > die Minuten ein.
■ Bestätigen Sie mit OK.
Der Sekunden-Ziffernblock blinkt.
■ Stellen Sie mit der Sensortaste < oder > die Sekunden ein.
■ Bestätigen Sie mit OK.
Die geänderte Kurzzeit wird gespeichert und läuft sekundenweise ab.
Kurzzeit löschen
■ Drücken Sie die Sensortaste < so oft, bis ⏰ blinkt.
■ Bestätigen Sie mit OK.
Der Minuten-Ziffernblock blinkt.
■ Verringern Sie die Minuten mit der Sensortaste < auf 00 oder erhöhen Sie die Minuten mit der Sensortaste > auf 99.
Bei der nächsten Auswahl der jeweiligen Sensortaste erscheinen statt des Minuten-Ziffernblocks zwei Striche:

text_image
- -:00■ Bestätigen Sie mit OK.
Vier Striche erscheinen:

■ Bestätigen Sie mit OK.
Die Kurzzeit wird gelöscht.
Wenn keine Garzeiten eingestellt sind, erscheint die Tageszeit.
Garvorgänge automatisch ein- und ausschalten
Bei allen Betriebsarten ausser Grill gross 📄 und Umluftgrill 🌿 können Sie Garvorgänge automatisch aus- oder ein- und ausschalten lassen.
Dazu stellen Sie nach Wahl von Betriebsart und Temperatur eine Garzeit oder eine Garzeit und ein Garzeitende ein.
Die Garzeit, die Sie für einen Garvorgang einstellen können, beträgt maximal 11 Stunden und 59 Minuten.
Das automatische Ein- und Ausschalten eines Garvorgangs ist empfehlenswert zum Braten.
Das Backen sollte nicht zu lange vorgewählt werden. Der Teig würde antrocknen und das Triebmittel in seiner Wirkung nachlassen.
Garzeit einstellen
Beispiel: Ein Kuchen benötigt 1 Stunde und 5 Minuten Backzeit.
■ Geben Sie das Gargut in den Garraum.
■ Wählen Sie Betriebsart und Temperatur.
Garraumbeheizung, -beleuchtung und Kühlgebläse schalten ein.
■ Drücken Sie die Sensortaste > so oft, bis 😊 blinkt.

text_image
0:000:00 erscheint.
■ Bestätigen Sie mit OK.

text_image
00:00 消00:00 erscheint und der Stunden-Ziffernblock blinkt.
Wenn Sie zuerst einmal die Sensortaste < drücken, erscheinen zunächst zwei Striche und beim nächsten Druck der maximal mögliche Wert des Stunden-Ziffernblocks //.
0 1:00

■ Stellen Sie mit der Sensortaste < oder > die Stunden ein.
■ Bestätigen Sie mit OK.
Die Stunden werden gespeichert und der Minuten-Ziffernblock blinkt.
0 1:05

■ Stellen Sie mit der Sensortaste < oder > die Minuten ein.
■ Bestätigen Sie mit OK.
1:05

Die Garzeit wird gespeichert und läuft minutenweise ab, die letzte Minute sekundenweise.
Das Symbol 😊 weist auf die Garzeit hin.
Nach Ablauf der Garzeit:
- 0:00 erscheint.
- blinkt.
– Die Garraumbeheizung schaltet automatisch aus.
– Das Kühlgebläse bleibt eingeschaltet. - Für ca. 7 Minuten ertönt ein Signal, wenn der Signalton eingeschaltet ist (siehe Kapitel "Zeitschaltuhr", Abschnitt "Einstellungen ändern").
■ Bestätigen Sie mit OK. - Akustische und optische Signale werden ausgeschaltet.
– Die Tageszeit erscheint.
– Die Garraumbeheizung schaltet wieder ein.
■ Drehen Sie den Betriebsartenwähler auf Position 0.
■ Nehmen Sie das Gargut aus dem Garraum.
Garzeit und Garzeitende einstellen
Sie können eine Garzeit und ein Garzeitende einstellen, um einen Garvorgang automatisch ein- und auszuschalten.
Beispiel: Die aktuelle Tageszeit ist 11:15 Uhr; ein Braten mit einer Garzeit von 90 Minuten soll um 13:30 Uhr fertig sein.
■ Geben Sie das Gargut in den Garraum.
■ Wählen Sie Betriebsart und Temperatur.
Garraumbeheizung, -beleuchtung und Kühlgebläse schalten ein.
Stellen Sie zuerst die Garzeit ein:
■ Drücken Sie > so oft, bis 😊 blinkt.
■ Bestätigen Sie mit OK.
00:00 erscheint und der Stunden-Ziffernblock blinkt.
■ Stellen Sie mit der Sensortaste < oder > die Stunden ein.
■ Bestätigen Sie mit OK.
Die Stunden werden gespeichert und der Minuten-Ziffernblock blinkt.
■ Stellen Sie mit der Sensortaste < oder > die Minuten ein.
■ Bestätigen Sie mit OK.
Die Garzeit wird gespeichert.

text_image
1:30Das Symbol 😊 weist auf die Garzeit hin.
Stellen Sie anschliessend das Gar- zeitende ein:
■ Drücken Sie die Sensortaste > so oft, bis 🔊 blinkt.

text_image
12:45Im Display erscheint 12:45 (= aktuelle Tageszeit + Garzeit = 11:15 + 1:30).
■ Bestätigen Sie mit OK.
Der Stunden-Ziffernblock blinkt.

text_image
13:45■ Stellen Sie mit der Sensortaste < oder > die Stunden ein.
■ Bestätigen Sie mit OK.
Die Stunden werden gespeichert und der Minuten-Ziffernblock blinkt.
13:30

■ Stellen Sie mit der Sensortaste < oder > die Minuten ein.
■ Bestätigen Sie mit OK.
Das Garzeitende 📄 wird gespeichert.
Garraumbeheizung, -beleuchtung und Kühlgebläse schalten aus.
Das eingestellte Garzeitende erscheint im Display.
Sobald der Startzeitpunkt (13:30 - 1:30 = 12:00) erreicht ist, schalten Garraumbeheizung, -beleuchtung und Kühlgebläse ein.
Die eingestellte Garzeit 🕒 erscheint und läuft minutenweise ab, die letzte Minute sekundenweise.
Garzeit ändern
■ Drücken Sie die Sensortaste > so oft, bis 😊 blinkt.
Die verbleibende Garzeit erscheint.
■ Bestätigen Sie mit OK.
Der Stunden-Ziffernblock blinkt.
■ Stellen Sie mit der Sensortaste < oder > die Stunden ein.
■ Bestätigen Sie mit OK.
Der Minuten-Ziffernblock blinkt.
■ Stellen Sie mit der Sensortaste < oder > die Minuten ein.
■ Bestätigen Sie mit OK.
Die geänderte Garzeit wird gespeichert.
Garzeit löschen
■ Drücken Sie die Sensortaste < oder > so oft, bis 😊 blinkt.
■ Bestätigen Sie mit OK.
Der Stunden-Ziffernblock blinkt.
■ Drücken Sie die Sensortaste < oder > so oft, bis zwei Striche erscheinen:

text_image
- - :45 志■ Bestätigen Sie mit OK.
Vier Striche erscheinen:

■ Bestätigen Sie mit OK.
Die Garzeit und ein eventuell eingestelltes Garzeitende werden gelöscht.
Die Tageszeit erscheint, wenn keine Kurzzeit eingestellt ist.
Garraumbeheizung, -beleuchtung und Kühlgebläse schalten ein.
Falls Sie den Garvorgang beenden wollen:
■ Drehen Sie den Betriebsartenwähler auf Position 0.
■ Nehmen Sie das Gargut aus dem Garraum.
Garzeitende löschen
■ Drücken Sie die Sensortaste < oder > so oft, bis 🔊 blinkt.
■ Bestätigen Sie mit OK.
Der Stunden-Ziffernblock blinkt.
■ Drücken Sie die Sensortaste < oder > so oft, bis zwei Striche erscheinen.
■ Bestätigen Sie mit OK.
Vier Striche erscheinen.
■ Bestätigen Sie mit OK.
Das Symbol 🕒 erscheint und die eingestellte Garzeit läuft minutenweise ab, die letzte Minute sekundenweise.
Falls Sie den Garvorgang beenden wollen:
■ Drehen Sie den Betriebsartenwähler auf Position 0.
■ Nehmen Sie das Gargut aus dem Garraum.
Wenn Sie den Betriebsartenwähler auf Position 0 drehen, werden die Einstellungen für Garzeit und Garzeitende gelöscht.
Tageszeit ändern
Sie können die Tageszeit nur ändern, wenn der Betriebsartenwähler auf Position 0 steht.
■ Drehen Sie den Betriebsartenwähler auf Position 0.
■ Drücken Sie die Sensortaste > so oft, bis ⏻ blinkt.
■ Bestätigen Sie mit OK.
Der Stunden-Ziffernblock blinkt.
■ Stellen Sie mit der Sensortaste < oder > die Stunden ein.
■ Bestätigen Sie mit OK.
Die Stunden werden gespeichert und der Minuten-Ziffernblock blinkt.
■ Stellen Sie mit der Sensortaste < oder > die Minuten ein.
■ Bestätigen Sie mit OK.
Die Tageszeit wird gespeichert.
Nach einem Netzausfall muss die Tageszeit neu eingestellt werden.
Einstellungen ändern
In der Backofensteuerung sind werkseitig Einstellungen vorgegeben (siehe "Übersicht der Einstellungen").
Sie ändern eine Einstellung P, indem Sie den Status 5 ändern.
■ Drehen Sie den Betriebsartenwähler auf Position 0.
■ Drücken Sie die Sensortaste < so lange, bis P I erscheint:

text_image
P 1■ Wenn Sie eine andere Einstellung ändern wollen, drücken Sie die Sensor-taste < oder > so oft, bis die entsprechende Ziffer erscheint.
■ Bestätigen Sie mit OK.

text_image
5 0Die Einstellung wird aufgerufen und der aktuelle Status 5 erscheint, z. B. 0.
Um den Status zu ändern:
- Drücken Sie die Sensortaste < oder > so oft, bis der gewünschte Status angezeigt wird.
■ Bestätigen Sie mit OK.
Der gewählte Status wird gespeichert und die Einstellung P erscheint wieder.
Wenn Sie weitere Einstellungen ändern wollen, verfahren Sie entsprechend.
Wenn Sie keine weiteren Einstellungen ändern wollen:
■ Warten Sie ca. 15 Sekunden, bis die Tageszeit erscheint.
Nach einem Netzausfall bleiben die Einstellungen erhalten.
Übersicht der Einstellungen
| Einstellung Status | |
| P1LautstärkeSignaltöne | 50 Der Signalton ist ausgeschaltet.51 bis Der Signalton ist eingeschaltet.530* Sie können die Lautstärke ändern. Wenn Sie einen Status auswählen, ertönt gleichzeitig der zu dieser Kombination gehörende Signalton. |
| P2Zeitformatder Tageszeit | 24* Die Tageszeit erscheint im 24-Stunden-Format.12 Die Tageszeit erscheint im 12-Stunden-Format.Wenn Sie nach 13:00 Uhr vom 12-Stunden-Format auf das 24-Stunden-Format umschalten, müssen Sie den Stunden-Ziffernblock der Tageszeit entsprechend anpassen. |
| P3Inbetriebnahmesperre fürden Backofen | 50* Die Inbetriebnahmesperre ist ausgeschaltet.51 Die Inbetriebnahmesperre ist eingeschaltet und im Display erscheint ☑.Die Inbetriebnahmesperre sichert den Backofen gegen ungewollte Bedienung.Sie bleibt auch nach einem Netzausfall eingeschaltet. |
| P4Tastenton | 50 Der Tastenton ist ausgeschaltet.51* Der Tastenton ist eingeschaltet. |
| P5Temperaturanzeige | °C* Die Temperatur erscheint in Grad Celsius.°F Die Temperatur erscheint in Grad Fahrenheit. |
* Werkeinstellung
Die schonende Behandlung von Lebensmitteln dient Ihrer Gesundheit. Bräunen Sie Kuchen, Pizza, Pommes frites oder Ähnliches nur goldgelb und backen Sie sie nicht dunkelbraun.
Tipps zum Backen
- Stellen Sie eine Garzeit ein. Das Backen sollte nicht zu lange vorgewählt werden. Der Teig würde antrocknen und das Triebmittel in seiner Wirkung nachlassen.
- Im Allgemeinen können Sie Rost, Backblech, Universalblech und jede Backform aus temperaturbeständigem Material verwenden.
- Vermeiden Sie helle, dünnwandige Formen aus blankem Material, da helle Formen eine ungleichmässige oder schwache Bräunung ergeben. Unter ungünstigen Umständen wird das Gargut nicht gar.
- Stellen Sie Kuchen in Kastenformen oder länglichen Formen quer in den Garraum, damit Sie eine optimale Wärmeverteilung in der Form und ein gleichmässiges Backergebnis erzie- len.
- Stellen Sie Backformen immer auf den Rost.
- Backen Sie Obstkuchen und hohe Blechkuchen auf dem Universalblech.
Backpapier verwenden
Miele Zubehöre wie z. B. das Universalblech sind PerfectClean veredelt (siehe Kapitel "Ausstattung"). Im Allgemeinen müssen PerfectClean veredelte Oberflächen nicht eingefettet oder mit Backpapier belegt werden.
■ Verwenden Sie Backpapier beim Backen von Laugengebäck, da die verwendete Natronlauge die PerfectClean veredelte Oberfläche beschädigen kann.
■ Verwenden Sie Backpapier beim Backen von Biskuit, Meringue, Makronen und Ähnlichem. Diese Teige kleben aufgrund ihres hohen Eiweissan-teils leicht fest.
■ Verwenden Sie Backpapier bei der Zubereitung von Tiefkühlprodukten auf dem Rost.
Hinweise zu den Gartabellen
Die Gartabellen finden Sie am Ende dieses Dokuments.
Temperatur 🔊 wählen
■ Wählen Sie im Allgemeinen die niedrigere Temperatur. Bei höheren Temperaturen als angegeben verkürzt sich zwar die Garzeit, aber die Bräunung kann sehr ungleichmäßig werden und das Gargut ist unter Umständen nicht gar.
Garzeit ⏻ wählen
Die Zeiten in den Gartabellen gelten, wenn nicht anders angegeben, für den nicht vorgeheizten Garraum. Bei vorgeheiztem Garraum verkürzen sich die Zeiten um ca. 10 Minuten.
■ Prüfen Sie im Allgemeinen nach der kürzeren Zeit, ob das Gargut gar ist. Stechen Sie mit einem Holzstäbchen in den Teig.
Wenn keine feuchten Teigkrümel am Holzstäbchen haften, ist das Gargut gar.
Hinweise zu den Betriebsarten
Eine Übersicht der Betriebsarten mit den zugehörigen Vorschlagswerten finden Sie im gleichnamigen Kapitel.
Heissluft Plus 📁 verwenden
Sie können mit niedrigeren Temperaturen garen als in der Betriebsart Ober-/Unterhitze ☐, da die Wärme sofort im Garraum verteilt wird.
Verwenden Sie diese Betriebsart, wenn Sie auf mehreren Ebenen gleichzeitig backen.
■ 1 Ebene: Schieben Sie das Gargut in Ebene 2 ein.
■ 2 Ebenen: Schieben Sie das Gargut in die Ebenen 1+3 oder 2+4 ein.
■ 3 Ebenen: Schieben Sie das Gargut in die Ebenen 1+3+5 ein.
Tipps
- Wenn Sie in mehreren Ebenen gleichzeitig garen, schieben Sie das Universalblech zuunterst ein.
- Backen Sie feuchtes Gebäck oder Kuchen in maximal 2 Ebenen gleichzeitig.
Intensivbacken 📁 verwenden
Verwenden Sie diese Betriebsart zum Backen von Kuchen mit feuchtem Belag.
Verwenden Sie diese Betriebsart nicht zum Backen von flachem Gebäck.
■ Schieben Sie den Kuchen in Ebene 1 oder 2 ein.
Ober-/Unterhitze □ verwenden
Gut geeignet sind matte und dunkle Backformen aus Schwarzblech, dunklem Email, nachgedunkeltem Weissblech, mattem Aluminium, temperaturbeständige Glasformen und beschichtete Formen.
Verwenden Sie diese Betriebsart zum Zubereiten von traditionellen Rezepten. Stellen Sie bei Rezepten aus älteren Kochbüchern die Temperatur um 10 °C niedriger ein als angegeben. Die Garzeit ändert sich nicht.
■ Schieben Sie das Gargut in Ebene 1 oder 2 ein.
Eco-Heissluft 📁 verwenden
Verwenden Sie diese Betriebsart, um kleine Mengen wie z. B. Tiefkühlpizza, Aufbackbrötchen oder Ausstechplätzchen energiesparend zu backen.
■ Schieben Sie das Gargut in Ebene 2 ein.
Tipps zum Braten
- Sie können jedes Geschirr aus temperaturbeständigem Material verwenden wie z. B. Bräter, Bratentopf, Glasform, Bratschlauch oder -beutel, Römertopf, Universalblech, Rost und/oder Grill- und Bratblech (falls vorhanden) auf Universalblech.
- Das Vorheizen des Garraums ist nur bei der Zubereitung von Roastbeef und Filet erforderlich. Im Allgemeinen ist Vorheizen nicht erforderlich.
- Verwenden Sie zum Braten von Fleisch ein geschlossenes Gargefäss, z. B. einen Bräter. Das Fleisch bleibt innen saftig. Der Garraum bleibt sauberer als beim Braten auf dem Rost. Es bleibt genügend Bratenfond zum Zubereiten einer Sauce.
- Wenn Sie einen Bratschlauch oder -beutel verwenden, beachten Sie die Angaben auf der Verpackung.
- Wenn Sie zum Braten den Rost oder ein offenes Gargefäss verwenden, können Sie mageres Fleisch mit Fett bestreichen, mit Speckscheiben belegen oder spicken.
- Würzen Sie das Fleisch und legen Sie es in das Gargefäss. Belegen Sie es mit Butter- oder Margarineflöckchen oder begiessen Sie es mit Öl oder Speisefett. Fügen Sie bei grossen mageren Braten (2–3 kg) und fettem Geflügel ca. 1/8 l Wasser hinzu.
-
Giessen Sie während des Bratens nicht zu viel Flüssigkeit nach. Die Bräunung des Fleisches wird dadurch beeinträchtigt. Die Bräunung entsteht am Ende der Garzeit. Das Fleisch erhält eine zusätzliche intensive Bräunung, wenn Sie nach ungefähr der Hälfte der Garzeit den Deckel vom Geschirr nehmen.
-
Nehmen Sie das Gargut nach beendetem Bratvorgang aus dem Garraum, decken Sie es zu und warten Sie eine Ruhezeit von ca. 10 Minuten ab. Dann läuft beim Anschneiden weniger Bratensaft heraus.
– Die Haut von Geflügel wird knusprig, wenn Sie sie 10 Minuten vor Ende der Garzeit mit schwach gesalzenem Wasser einpinseln.
Hinweise zu den Gartabellen
Die Gartabellen finden Sie am Ende dieses Dokuments.
■ Beachten Sie die angegebenen Temperaturbereiche, Ebenen und Zeiten. Dabei sind verschiedene Gargefässe, Fleischstücke und Gargewohnheiten berücksichtigt.
Temperatur 🔊 wählen
■ Wählen Sie im Allgemeinen die niedrigere Temperatur. Bei höheren Temperaturen als angegeben wird das Fleisch zwar braun, aber nicht gar.
■ Wählen Sie bei Heissluft Plus ☐ eine um ca. 20 °C niedrigere Temperatur als bei Ober-/Unterhitze ☐.
■ Wählen Sie bei Fleischstücken, die mehr als 3 kg wiegen, eine um ca. 10 °C niedrigere Temperatur als in der Brattabelle angegeben. Der Bratvorgang dauert etwas länger, aber das Fleisch gart gleichmäßig und die Kruste wird nicht zu dick.
■ Wählen Sie beim Braten auf dem Rost eine um ca. 10 °C niedrigere Temperatur als beim Braten im geschlossenen Gargefäss.
Garzeit ⏻ wählen
Die Zeiten in der Brattabelle gelten, wenn nicht anders angegeben, für den nicht vorgeheizten Garraum.
■ Ermitteln Sie die Garzeit, indem Sie je nach Fleischart die Höhe Ihres Bratens [cm] mit der Zeit pro cm Höhe [min/cm] multiplizieren:
– Rind/Wild: 15–18 min/cm
– Schwein/Kalb/Lamm: 12–15 min/cm
- Roastbeef/Filet: 8–10 min/cm
■ Prüfen Sie im Allgemeinen nach der kürzeren Zeit, ob das Gargut gar ist.
Tipps
– Die Garzeit verlängert sich bei tiefgefrorenem Fleisch um ca. 20 Minuten pro kg.
- Tiefgefrorenes Fleisch bis zu einem Gewicht von ca. 1,5 kg können Sie ohne vorheriges Auftauen braten.
Hinweise zu den Betriebsarten
Eine Übersicht der Betriebsarten mit den zugehörigen Vorschlagswerten finden Sie im gleichnamigen Kapitel.
Wählen Sie die Betriebsart Unterhitze ☐ zum Ende der Garzeit, wenn das Gargut mehr Bräunung auf der Unterseite bekommen soll.
Verwenden Sie die Betriebsart Intensivbacken 📁 nicht zum Braten, da der Bratenfond zu dunkel wird.
Heissluft Plus 📁 verwenden
Diese Betriebsarten eignen sich zum Braten von Fleisch-, Fisch- und Geflügelgerichten mit brauner Kruste sowie zum Braten von Roastbeef und Filet.
Sie können in der Betriebsart Heissluft Plus ☐ mit niedrigeren Temperaturen garen als in der Betriebsart Ober-/Unterhitze ☐, da die Wärme sofort im Garraum verteilt wird.
■ Schieben Sie das Gargut in Ebene 2 ein.
Ober-/Unterhitze □ verwenden
Verwenden Sie diese Betriebsart zum Zubereiten von traditionellen Rezepten. Stellen Sie bei Rezepten aus älteren Kochbüchern die Temperatur um 10 °C niedriger ein als angegeben. Die Garzeit ändert sich nicht.
■ Schieben Sie das Gargut in Ebene 2 ein.
Eco-Heissluft 📁 verwenden
Verwenden Sie diese Betriebsart, um kleine Mengen Braten oder Fleischgerichte energiesparend zu braten.
■ Schieben Sie das Gargut in Ebene 2 ein.
⚠️ Verletzungsgefahr durch heisse Oberflächen.
Wenn Sie bei geöffneter Tür grillen, wird die heisse Garraumluft nicht mehr automatisch über das Kühlgebläse geführt und abgekühlt. Die Bedienelemente werden heiss.
Schliessen Sie beim Grillen die Tür.
Tipps zum Grillen
- Vorheizen ist beim Grillen erforderlich. Heizen Sie den Oberhitze-/Grillheizkörper ca. 5 Minuten bei geschlossener Tür vor.
- Spülen Sie Fleisch schnell unter kaltem, fliessendem Wasser ab und trocknen Sie es ab. Salzen Sie Fleischscheiben vor dem Grillen nicht, da sonst der Fleischsaft austritt.
- Mageres Fleisch können Sie mit Öl bestreichen. Verwenden Sie keine anderen Fette, da diese leicht zu dunkel werden oder Rauch entwickeln.
- Säubern Sie flache Fische und Fisch- scheiben und salzen Sie sie. Sie kön- nen den Fisch auch mit Zitronensaft beträufeln.
- Verwenden Sie das Universalblech mit aufgelegtem Rost oder Grill- und Bratblech (falls vorhanden). Das Grill- und Bratblech schützt den abtropfenden Fleischsaft vor dem Verbrennen, damit dieser weiterverwendet werden kann.

Verwenden Sie nicht das Backblech.
- Bepinseln Sie zum Grillen den Rost mit Öl und legen Sie das Gargut darauf.
Hinweise zu den Gartabellen
Die Gartabellen finden Sie am Ende dieses Dokumentes.
■ Beachten Sie die angegebenen Temperaturbereiche, Ebenen und Zeiten. Dabei sind verschiedene Fleischstücke und Gargewohnheiten berücksichtigt.
■ Prüfen Sie das Gargut nach der kürzeren Zeit.
Temperatur 🔊 wählen
■ Wählen Sie im Allgemeinen die niedrigere Temperatur. Bei höheren Temperaturen als angegeben wird das Fleisch zwar braun, aber nicht gar.
Ebene wählen
■ Wählen Sie die Ebene je nach Dicke des Garguts.
■ Schieben Sie flaches Gargut in Ebene 3 oder 4 ein.
■ Schieben Sie Gargut mit grösserem Durchmesser in Ebene 1 oder 2 ein.
Garzeit ⏻ wählen
- Grillen Sie flache Fleisch- oder Fisch-scheiben ca. 6–8 Minuten pro Seite. Achten Sie darauf, dass die Scheiben etwa gleich dick sind, damit die Garzeiten nicht zu unterschiedlich sind.
■ Prüfen Sie im Allgemeinen nach der kürzeren Zeit, ob das Gargut gar ist.
■ Bei Fleisch drücken Sie für die Garprobe mit einem Löffel darauf. So können Sie feststellen, wie weit das Fleisch gegart ist.
- englisch/rosé
Wenn das Fleisch noch sehr elastisch ist, ist es im Inneren noch rot.
- medium
Wenn das Fleisch wenig nachgibt, ist es innen rosa.
- durch
Wenn das Fleisch kaum noch nachgibt, ist es durchgegart.
Tipp: Wenn die Oberfläche grösserer Fleischstücke bereits stark gebräunt ist, aber der Kern noch nicht gar, schieben Sie das Gargut in eine niedrigere Ebene oder verringern Sie die Grilltemperatur. So wird die Oberfläche nicht zu dunkel.
Hinweise zu den Betriebsarten
Eine Übersicht der Betriebsarten mit den zugehörigen Vorschlagswerten finden Sie im gleichnamigen Kapitel.
Grill gross 📋 verwenden
Verwenden Sie diese Betriebsart zum Grillen von flachem Gargut in grösseren Mengen und zum Überbacken in grossen Formen.
Der gesamte Oberhitze-/Grillheizkörper wird rotglühend, um die erforderliche Wärmestrahlung zu erzeugen.
Umluftgrill 🎯 verwenden
Diese Betriebsart eignet sich zum Grillen von Gargut mit grösserem Durchmesser, wie z. B. Poulet.
Für flaches Gargut empfiehlt sich im Allgemeinen eine Temperatureinstellung von 220 °C, für Gargut mit grösserem Durchmesser 180–200 °C.
In diesem Kapitel finden Sie Informationen zu den folgenden Anwendungen:
- Auftauen
– Niedertemperaturgaren - Sterilisieren
- Tiefkühlprodukte/Fertiggerichte
- Geschirr wärmen
Auftauen
Wenn Gefriergut schonend aufgetaut wird, bleiben Vitamine und Nährstoffe weitgehend erhalten.
■ Wählen Sie die Betriebsart Heissluft Plus 📁 und eine Temperatur von 30–50 °C.
Die Garraumluft wird umgewälzt und das Gefriergut schonend aufgetaut.
⚠️ Infektionsgefahr durch Keimbildung.
Keime wie z. B. Salmonellen können schwere Lebensmittelvergiftungen auslösen.
Achten Sie beim Auftauen von Fisch und Fleisch (insbesondere Geflügel) auf besondere Sauberkeit.
Verwenden Sie nicht die Auftauflüssigkeit.
Verarbeiten Sie die Lebensmittel nach dem Auftauen sofort weiter.
Tipps
– Lassen Sie das Gefriergut ohne Verpackung auf dem Universalblech oder in einer Schüssel auftauen.
- Verwenden Sie zum Auftauen von Geflügel das Universalblech mit aufgelegtem Rost. Das Gefriergut liegt dann nicht in der Auftauflüssigkeit.
- Fleisch, Geflügel oder Fisch müssen vor dem Garen nicht vollständig aufgetaut sein. Es genügt, wenn die Lebensmittel angetaut sind. Die Oberfläche ist dann weich genug, um Gewürze aufzunehmen.
Niedertemperaturgaren
Niedertemperaturgaren ist ideal für empfindliche Fleischstücke vom Rind, Schwein, Kalb oder Lamm, die auf den Punkt gegart werden sollen.
Das Fleischstück wird zuerst innerhalb kurzer Zeit sehr heiss und rundherum gleichmässig angebraten.
Anschliessend wird das Fleischstück in den vorgeheizten Garraum gegeben, wo es bei niedriger Temperatur und langer Garzeit schonend und sanft zu Ende gegart wird.
Dabei entspannt sich das Fleisch. Der Saft im Inneren beginnt zu zirkulieren und verteilt sich gleichmäßig bis in die äusseren Schichten.
Das Garergebnis ist sehr zart und saftig.
■ Verwenden Sie nur gut abgehanger- nes, mageres Fleisch ohne Sehnen und Fettränder. Der Knochen muss vorher ausgelöst werden.
■ Verwenden Sie zum Anbraten sehr hoch erhitzbares Fett (z. B. Bratbutter, Speiseöl).
■ Decken Sie das Fleisch während des Garens nicht zu.
Die Garzeit beträgt ca. 2–4 Stunden und ist abhängig von Gewicht, Grösse und gewünschtem Gargrad des Fleischstücks.
■ Sobald der Garvorgang beendet ist, können Sie das Fleisch sofort aufschneiden. Es ist keine Ruhezeit erforderlich.
■ Halten Sie das Fleisch im Garraum warm, bis es angerichtet wird. Das Garergebnis wird nicht beeinträchtigt.
■ Richten Sie das Fleisch auf vorge-wärmten Tellern an und servieren Sie es mit sehr heisser Sauce, damit es nicht so schnell auskühlt. Das Fleisch hat eine optimale Verzehrtemperatur.
Ober-/Unterhitze □ verwenden
Orientieren Sie sich an den Angaben in den Gartabellen am Ende dieses Dokuments.
Verwenden Sie das Universalblech mit aufgelegtem Rost. Verwenden Sie beim Vorheizen nicht die Betriebsart Booster 🔊 aus.
■ Schieben Sie das Universalblech mit Rost in Ebene 2.
■ Wählen Sie die Betriebsart Ober-/Unterhitze ☐ und eine Temperatur von 120 °C.
■ Heizen Sie den Garraum samt Universalblech und Rost ca. 15 Minuten vor.
■ Während der Garraum vorheizt, braten Sie das Fleischstück auf dem Kochfeld kräftig von allen Seiten an.
⚠️ Verbrennungsgefahr durch heisse Oberflächen. Der Backofen wird im Betrieb heiss. Sie können sich an Heizkörpern, Garraum und Zubehör verbrennen. Ziehen Sie Topfhandschuhe an beim Einschieben oder Herausnehmen von heissem Gargut sowie bei Arbeiten im heissen Garraum.
■ Legen Sie das angebratene Fleisch auf den Rost.
■ Verringern Sie die Temperatur auf 100 °C (siehe Kapitel "Gartabellen").
■ Garen Sie das Fleisch zu Ende.
Sterilisieren
⚠️ Infektionsgefahr durch Keimbildung.
Beim Sterilisieren von Hülsenfrüchten und Fleisch können sich Sporen des Botulinumtoxins bilden, die zu schweren Vergiftungen führen. Diese Sporen werden erst durch ein weiteres Erhitzen innerhalb von 2 Tagen nach dem ersten Sterilisieren abgetötet.
Kochen Sie Hülsenfrüchte und Fleisch nach dem Abkühlen immer ein zweites Mal ein.
⚠️ Verletzungsgefahr durch Überdruck in geschlossenen Dosen. In geschlossenen Dosen entsteht beim Sterilisieren und Erhitzen Überdruck, durch den sie platzen können. Kochen Sie keine Dosen ein und erhitzen Sie sie auch nicht.
Obst und Gemüse vorbereiten
Die Angaben gelten für 6 Gläser mit 1 l Inhalt.
Verwenden Sie nur spezielle Gläser, die Sie im Fachhandel erhalten (Sterilisiergläser oder Gläser mit Schraubverschluss). Verwenden Sie nur unbeschädigte Gläser und Gummiringe.
■ Spülen Sie die Gläser vor dem Sterilisieren heiss aus und füllen Sie sie bis maximal 2 cm unter den Rand.
■ Schieben Sie das Universalblech in Ebene 2 und stellen Sie die Gläser darauf.
■ Wählen Sie die Betriebsart Heissluft Plus 📁 und eine Temperatur von 160–170 °C.
■ Warten Sie bis zum "Perlen" (bis in den Gläsern gleichmässig Bläschen aufsteigen).
Verringern Sie die Temperatur rechtzeitig, um ein Überkochen zu verhindern.
Obst und Gurken sterilisieren
■ Sobald das "Perlen" in den Gläsern zu sehen ist, stellen Sie die angegebene Nachwärmtemperatur ein und lassen Sie die Gläser für die angegebene Zeit im Garraum nachwärmen.
Gemüse sterilisieren
■ Sobald das "Perlen" in den Gläsern zu sehen ist, stellen Sie die angegebene Sterilisiertemperatur ein und kochen Sie das Gemüse für die angegebene Zeit ein.
■ Stellen Sie nach dem Sterilisieren die angegebene Nachwärmtemperatur ein und lassen Sie die Gläser für die angegebene Zeit im Garraum nachwärmen.
| /∅ | /∅ | |
| Obst -/- | 30 °C25-35 min | |
| Gurken -/- | 30 °C25-30 min | |
| Randen | 120 °C30-40 min | 30 °C25-30 min |
| Bohnen (grün oder gelb) | 120 °C90-120 min | 30 °C25-30 min |
/ Sterilisiertemperatur und -zeit, sobald das "Perlen" zu sehen ist
/ Nachwärmtemperatur und -zeit
Gläser nach dem Sterilisieren entnehmen
⚠️ Verletzungsgefahr durch heisse Oberflächen.
Die Gläser sind nach dem Sterilisieren sehr heiss.
Ziehen Sie Topfhandschuhe an beim Herausnehmen der Gläser.
■ Nehmen Sie die Gläser aus dem Garraum.
■ Lassen Sie sie mit einem Tuch bedeckt ca. 24 Stunden an einem zugfreien Ort stehen.
■ Kochen Sie Hülsenfrüchte und Fleisch nach dem Abkühlen innerhalb von 2 Tagen immer ein zweites Mal ein.
■ Entfernen Sie bei Sterilisiergläsern die Verschlüsse und prüfen Sie anschliessend, ob alle Gläser geschlossen sind.
Kochen Sie offene Gläser entweder erneut ein oder lagern Sie sie kühl und verbrauchen Sie das sterilisierte Obst oder Gemüse sofort.
■ Kontrollieren Sie die Gläser während der Lagerung. Wenn sich Gläser über die Lagerdauer geöffnet haben oder der Schraubdeckel aufgewölbt ist und beim Öffnen nicht knackt, vernichten Sie den Inhalt.
Tiefkühlprodukte/Fertiggerichte
Tipps für Kuchen, Pizza und Baguettes
- Backen Sie Kuchen, Pizza und Baguettes auf dem Rost mit aufgelegtem Backpapier.
Backblech oder Universalblech können sich bei der Zubereitung dieser Tiefkühlprodukte so stark verformen, dass sie in heissem Zustand eventuell nicht mehr aus dem Garraum herausgenommen werden können. Jede weitere Verwendung bringt eine weitere Verformung mit sich.
- Wählen Sie die niedrigere der auf der Verpackung empfohlenen Temperaturen.
Tipps für Pommes frites, Kroketten oder Ähnliches
- Diese Tiefkühlprodukte können Sie auf Backblech oder Universalblech garen.
Legen Sie dabei zum schonenden Garen dieser Tiefkühlprodukte Backpapier unter. - Wählen Sie die niedrigere der auf der Verpackung empfohlenen Temperaturen.
– Wenden Sie das Gargut mehrfach.
Tiefkühlprodukte/Fertiggerichte zu- bereiten
Die schonende Behandlung von Lebensmitteln dient Ihrer Gesundheit. Bräunen Sie Kuchen, Pizza, Pommes frites oder Ähnliches nur goldgelb und backen Sie sie nicht dunkelbraun.
■ Wählen Sie die auf der Verpackung empfohlene Betriebsart und Temperatur.
■ Heizen Sie den Garraum vor.
■ Schieben Sie das Gericht in die auf der Verpackung empfohlene Ebene in den vorgeheizten Garraum.
■ Prüfen Sie das Gericht nach der kürzeren auf der Verpackung empfohlenen Garzeit.
Geschirr wärmen
Verwenden Sie zum Geschirr wärmen die Betriebsart Heissluft Plus 📁.
Wärmen Sie nur temperaturbeständiges Geschirr.
■ Schieben Sie den Rost in Ebene 1 und stellen Sie das Geschirr darauf. Je nach Grösse des Geschirrs können Sie es auch auf den Garraumboden stellen und zusätzlich die Aufnahmegitter ausbauen.
■ Wählen Sie Heissluft Plus 🎨.
■ Stellen Sie eine Temperatur von 50–80 °C ein.

Verbrennungsgefahr!
Ziehen Sie Topfhandschuhe an beim Herausnehmen des Geschirrs. An der Unterseite des Geschirrs können sich vereinzelt Wassertropfen bilden.
■ Nehmen Sie das erwärmte Geschirr aus dem Garraum heraus.
⚠️ Verletzungsgefahr durch heisse Oberflächen.
Der Backofen wird im Betrieb heiss. Sie können sich an Heizkörpern, Garraum und Zubehör verbrennen. Lassen Sie die Heizkörper, den Garraum und das Zubehör vor der Reinigung von Hand erst abkühlen.
⚠️ Verletzungsgefahr durch Stromschlag.
Der Dampf eines Dampfreinigers kann an spannungsführende Teile gelangen und einen Kurzschluss verursachen.
Verwenden Sie zur Reinigung niemals einen Dampfreiniger.
Alle Oberflächen können sich verfärben oder verändern, wenn Sie ungeeignete Reinigungsmittel verwenden. Insbesondere die Front des Backofens wird durch Backofenreiniger und Entkalkungsmittel beschädigt. Alle Oberflächen sind kratzempfindlich. Bei Glasflächen können Kratzer unter Umständen zum Zerbrechen führen.
Entfernen Sie Rückstande von Reinigungsmitteln sofort.
Ungeeignete Reinigungsmittel
Um die Oberflächen nicht zu beschädigen, vermeiden Sie bei der Reinigung:
- soda-, ammoniak-, säure- oder chloridhaltige Reinigungsmittel
- kalklösende Reinigungsmittel auf der Front
- scheuernde Reinigungsmittel (z. B. Scheuerpulver, Scheuermilch, Putzsteine)
- lösemittelhaltige Reinigungsmittel
– Edelstahl-Reinigungsmittel
– Geschirrspülmaschinen-Reiniger
– Glasreiniger
– Reinigungsmittel für Glaskeramik-Kochfelder - scheuernde harte Schwämme und Bürsten (z. B. Topfschwämme, gebrauchte Schwämme, die noch Reste von Scheuermitteln enthalten)
- Schmutzradierer
- scharfe Metallschaber
- Stahlwolle
– punktuelle Reinigung mit mechanischen Reinigungsmitteln - Backofenreiniger
- Edelstahlspiralen
Wenn Verschmutzungen länger einwirken, lassen sie sich unter Umständen nicht mehr entfernen. Mehrfache Verwendung ohne zwischenzeitliche Reinigung kann zu erhöhtem Reinigungsaufwand führen. Entfernen Sie Verschmutzungen am besten sofort.
Das Zubehör ist nicht für die Reinigung in der Geschirrspülmaschine geeignet.
Tipp: Verschmutzungen durch Obstsaft oder Kuchenteig von schlecht schlies- senden Backformen lassen sich leichter entfernen, solange der Garraum noch etwas warm ist.
Zur bequemeren Reinigung empfehlen wir:
■ Bauen Sie die Tür aus.
■ Bauen Sie die Aufnahmegitter mit FlexiClip-Vollauszügen aus (falls vorhanden).
■ Klappen Sie den Oberhitze-/Grillheizkörper herunter.
Normale Verschmutzungen entfernen
Umlaufend um den Garraum befindet sich als Abdichtung zur Türscheibe eine empfindliche Glasseidendichtung, die durch Reiben oder Scheuern beschädigt werden kann. Reinigen Sie die Glasseidendichtung möglichst nicht.
■ Entfernen Sie normale Verschmutzungen am besten sofort mit warmem Wasser, Handspülmittel und einem sauberen Schwammtuch oder einem sauberen, feuchten Mikrofasertuch.
■ Entfernen Sie Rückstände von Reinigungsmitteln gründlich mit klarem Wasser.
Diese Reinigung ist besonders wichtig bei PerfectClean veredelten Teilen, da Rückstände von Reinigungsmitteln den Antihafteffekt beeinträchtigen.
■ Trocknen Sie die Oberflächen anschliessend mit einem weichen Tuch.
Hartnäckige Verschmutzungen entfernen (ausser FlexiClip-Vollauszüge)
Durch übergelaufene Obstsäfte oder Bratrückstände können auf Oberflächen bleibende farbliche Veränderungen oder matte Stellen entstehen. Diese Flecken beeinträchtigen nicht die Gebrauchseigenschaften. Versuchen Sie nicht, diese Flecken auf jeden Fall zu entfernen. Verwenden Sie nur die beschriebenen Hilfsmittel.
■ Entfernen Sie festgebackene Rückstände mit einem Glasschaber oder mit einer Edelstahlspirale (z. B. Spontex Spirinett), warmem Wasser und Handspülmittel.
Backofenreiniger verwenden
■ Tragen Sie bei sehr hartnäckigen Verschmutzungen auf PerfectClean ver-edeltem Email den Miele Backofenreiniger auf die kalten Oberflächen auf.
Wenn Backofenspray in Zwischen-räume und Öffnungen gelangt, kommt es bei anschliessenden Garvorgängen zu starker Geruchsbildung.
Sprühen Sie kein Backofenspray an die Garraumdecke.
Sprühen Sie kein Backofenspray in die Zwischenräume und Öffnungen der Garraumwände und -rückwand.
■ Lassen Sie den Backofenreiniger entsprechend der Verpackungsangabe einwirken.
Backofenreiniger anderer Hersteller dürfen nur auf kalte Oberflächen aufgetragen werden und maximal 10 Minuten einwirken.
■ Zusätzlich können Sie nach der Einwirkzeit die harte Seite eines Geschirrreinigungsschwammes verwenden.
■ Entfernen Sie Rückstände von Reinigungsmitteln gründlich mit klarem Wasser.
■ Trocknen Sie die Oberflächen mit einem weichen Tuch.
Hartnäckige Verschmutzungen an den FlexiClip-Vollauszügen
Das Spezialfett der FlexiClip-Vollauszüge wird bei der Reinigung im Geschirrspüler herausgewaschen, wo-durch sich die Auszugseigenschaften verschlechtern.
Reinigen Sie die FlexiClip-Vollauszüge niemals im Geschirrspüler.
Bei hartnäckigen Verschmutzungen der Oberflächen oder Verklebung der Kugellager durch übergelaufenen Obstsaft gehen Sie folgendermassen vor:
■ Weichen Sie die FlexiClip-Vollauszüge kurz (ca. 10 Minuten) in heisser Spülmittellauge ein. Bei Bedarf verwenden Sie zusätzlich die harte Seite eines Geschirrreinigungsschwammes. Die Kugellager können Sie mit einer weichen Bürste reinigen.
Nach der Reinigung können Verfärbungen oder Aufhellungen zurückbleiben, die die Gebrauchseigenschaften aber nicht beeinträchtigen.
Garraum mit Pyrolyse reinigen
Statt manuell können Sie den Garraum mit der Funktion Pyrolyse reinigen.
Bei der Pyrolysereinigung wird der Garraum auf über 400 °C aufgeheizt. Vorhandene Verunreinigungen werden durch die hohen Temperaturen zersetzt und zerfallen zu Asche.
3 Pyrolysestufen mit unterschiedlicher Dauer stehen zur Verfügung:
– Stufe 1 bei leichter Verschmutzung
– Stufe 2 bei stärkerer Verschmutzung
– Stufe 3 bei starker Verschmutzung
Nach dem Start der Pyrolysereinigung wird die Tür automatisch verriegelt. Sie können sie erst nach dem Ende des Reinigungsprozesses wieder öffnen.
Sie können die Pyrolysereinigung auch zeitverzögert starten, um z. B. günstige Nachtstromtarife zu nutzen.
Nach der Pyrolysereinigung können Sie Pyrolyserückstände (z. B. Asche), die sich je nach Verschmutzungsgrad des Garraums bilden können, einfach entfernen.
Pyrolysereinigung vorbereiten
Durch die hohen Temperaturen bei der Pyrolysereinigung wird das Zubehör beschädigt. Nehmen Sie sämtliches Zubehör aus dem Garraum heraus, bevor Sie die Pyrolysereinigung starten. Dies gilt auch für die Aufnahmegitter und nachkaufbares Zubehör.
Grobe Verschmutzungen im Garraum können zu starker Rauchentwicklung führen. Durch festgebackene Rückstände können bleibende farbliche Veränderungen oder matte Stellen auf emailierten Oberflächen entstehen. Bevor Sie die Pyrolysereinigung starten, entfernen Sie grobe Verschmutzungen aus dem Garraum und lösen Sie festgebackene Rückstände auf emaillierten Oberflächen mit einem Glasschaber.
■ Nehmen Sie das Zubehör (auch die Aufnahmegitter) aus dem Garraum heraus.
Pyrolysereinigung starten

Verbrennungsgefahr!
Bei der Pyrolysereinigung erwärmt sich die Backofenfront stärker als bei der normalen Nutzung des Backofens.
Hindern Sie Kinder daran, das Gerät während der Pyrolysereinigung zu berühren.
■ Wählen Sie Pyrolyse 📊.

text_image
Py 1PY I erscheint. Die Ziffer blinkt.
Mit < oder > können Sie zwischen PY1, PY2 und PY3 wählen.
■ Wählen Sie die gewünschte Pyrolyse-stufe.
■ Bestätigen Sie mit OK.
Die Pyrolysereinigung startet.
Im Display erscheint zusätzlich 🔒.

text_image
Py 1Während 🔒 blinkt, wird die Tür automatisch verriegelt. Sobald sie verriegelt ist, leuchtet 🔒.
Anschliessend schalten Garraumbeheizung und Kühlgebläse automatisch ein.
Die Garraumbeleuchtung wird während der Pyrolysereinigung nicht eingeschaltet.
Wenn Sie den Ablauf der Pyrolysereinigung verfolgen möchten, müssen Sie die Dauer ✉️ aufrufen.
■ Bestätigen Sie mit OK.
■ Drücken Sie > so oft, bis 😊 blinkt.
Die verbleibende Dauer der Pyrolysereinigung erscheint. Sie ist nicht veränderbar.
Wenn Sie zwischenzeitlich eine Kurzzeit eingestellt haben, ertönt nach Ablauf der Kurzzeit ein Signal, blinkt ⚠ und wird die Zeit hochgezählt. Sobald Sie mit OK bestätigen, schalten akustische und optische Signale aus. Py und die Ziffer der gewählten Pyrolyse-reinigung erscheinen wieder.
Pyrolysereinigung zeitverzögert starten
Starten Sie die Pyrolysereinigung wie beschrieben und verschieben Sie innerhalb der ersten fünf Minuten den Endzeitpunkt.
■ Bestätigen Sie mit OK.
■ Drücken Sie > so oft, bis ✉ blinkt.
Im Display erscheint der aus aktueller Tageszeit plus Dauer der gewählten Pyrolysereinigung errechnete Endzeitpunkt.
■ Bestätigen Sie mit OK.
Der Stunden-Ziffernblock blinkt.
■ Stellen Sie mit > die Stunden ein.
■ Bestätigen Sie mit OK.
Der Minuten-Ziffernblock blinkt.
■ Stellen Sie mit > die Minuten ein.
■ Bestätigen Sie mit OK.
Der eingestellte Endzeitpunkt wird gespeichert.
Die Garraumbeheizung schaltet aus.
Der Endzeitpunkt lässt sich bis zum Startzeitpunkt jederzeit ändern.
Sobald der Startzeitpunkt erreicht ist, schalten Garraumbeheizung und Kühlgebläse ein und im Display erscheint die Dauer.
Nach Ablauf der Pyrolysereinigung
Zuerst erscheinen 0:00, 🔒 und 😊.
Solange 🔒 leuchtet, ist die Tür noch verriegelt. Wenn 🔒 blinkt, wird die Tür entriegelt.

text_image
0:00Sobald die Tür entriegelt ist:
- 📁 erlischt.
- ≈ blinkt.
– Ein Signal ertönt, wenn der Signalton eingeschaltet ist.
■ Drehen Sie den Betriebsartenwähler auf Position 0.
Akustische und optische Signale werden abgestellt.
⚠️ Verletzungsgefahr durch heisse Oberflächen.
Nach der Pyrolysereinigung ist der Backofen noch sehr heiss. Sie können sich an Heizkörpern und Garraum verbrennen.
Lassen Sie die Heizkörper und den Garraum erst abkühlen, bevor Sie eventuelle Pyrolyserückstände entfernen.
■ Reinigen Sie den Garraum von eventuellen Pyrolyserückständen (z. B. Asche), die sich je nach Verschmutzungsgrad des Garraums bilden können.
Die meisten Rückstände können Sie mit warmem Wasser, Handspülmittel und einem sauberen Schwammtuch oder einem sauberen, feuchten Mikrofasertuch entfernen.
Je nach Verschmutzungsgrad kann sich auf der Türinnenscheibe ein sichtbarer Belag niederschlagen. Diesen können Sie mit einem Geschirrreinigungsschwamm, einem Glasschaber oder einer Edelstahlspirale (z. B. Spontex Spirinett) und Handspülmittel entfernen.
Umlaufend um den Garraum befindet sich als Abdichtung zur Türscheibe eine empfindliche Glasseidendichtung, die durch Reiben oder Scheuern beschädigt werden kann. Reinigen Sie die Glasseidendichtung möglichst nicht.
Emaillierte Oberflächen können sich durch übergelaufene Obstsäfte dauerhaft verfärben. Diese Farbveränderungen beeinträchtigen nicht die Eigenschaften des Emails. Versuchen Sie nicht, diese Flecken auf jeden Fall zu entfernen.
Pyrolysereinigung wird abgebrochen
Generell bleibt nach Abbruch der Pyrolysereinigung die Tür verriegelt, bis die Garraumtemperatur unter 280 °C gesunken ist. 🔒 leuchtet so lange, bis die Garraumtemperatur unter diesen Wert gesunken ist. Wenn 🔒 blinkt, wird die Tür entriegelt.
Folgende Ereignisse führen zum Abbruch der Pyrolysereinigung:
- Sie drehen den Betriebsartenwähler auf eine andere Betriebsart oder auf Position 0.
Drehen Sie den Betriebsartenwähler wieder auf Pyrolyse 📊, wenn Sie die Pyrolysereinigung erneut starten wollen.
– Das Elektronetz fällt aus.
Nach Netzrückkehr leuchtet PY so lange, bis die Garraumtemperatur unter 280 °C gesunken ist. Danach erscheint der Ziffernblock, 📋 blinkt und die Tür wird entriegelt. Anschliessend blinkt PY im Display.
■ Wenn Sie die Pyrolysereinigung erneut starten wollen, bestätigen Sie mit OK. Danach können Sie die gewünschte Pyrolysereinigung wieder auswählen und starten.
Sobald Sie den Betriebsartenwähler nach dem Ausfall des Elektronetzes auf Position 0 drehen, blinkt PY weiterhin. Bestätigen Sie mit OK, um die Tageszeit neu einzugeben (siehe Kapitel "Erste Inbetriebnahme").
Tür ausbauen
Die Tür wiegt ca. 10 kg.

Die Tür ist durch Halterungen mit den Türscharnieren verbunden.
Bevor Sie die Tür von diesen Halterungen abziehen können, müssen Sie erst die Sperrbügel an beiden Türscharnieren entriegeln.
■ Öffnen Sie die Tür vollständig.

■ Entriegeln Sie die Sperrbügel, indem Sie sie bis zum Anschlag drehen.
Der Backofen wird beschädigt, wenn Sie die Tür falsch ausbauen.
Ziehen Sie die Tür niemals waage-recht von den Halterungen, da diese an den Backofen zurückschlagen.
Ziehen Sie die Tür niemals am Türgriff von den Halterungen, da er abbrechen könnte.
■ Schliessen Sie die Tür bis zum Anschlag.

■ Fassen Sie die Tür seitlich an und ziehen Sie sie nach oben von den Halterungen ab. Achten Sie darauf, dass die Tür dabei nicht verkantet.
Tür auseinanderbauen
Die Tür besteht aus einem offenen System von 4 zum Teil wärmereflektierend beschichteten Glasscheiben.
Im Betrieb wird zusätzlich Luft durch die Tür geleitet, so dass die Aussenscheibe kühl bleibt.
Wenn sich im Raum zwischen den Tür- scheiben Verschmutzungen nieder- schlagen, können Sie die Tür auseinan- derbauen, um die Innenseiten zu reini- gen.
Durch Kratzer kann das Glas der Tür- scheiben zerstört werden.
Verwenden Sie zur Reinigung der Türscheiben keine Scheuermittel, keine harten Schwämme oder Bürsten und keine scharfen Metallscha- ber.
Beachten Sie bei der Reinigung der Türscheiben auch die Hinweise, die für die Backofenfront gelten.
Die einzelnen Seiten der Türscheiben sind unterschiedlich beschichtet. Die dem Garraum zugewandten Seiten wirken wärmereflektierend.
Der Backofen wird beschädigt, wenn die Türscheiben falsch herum eingesetzt werden.
Achten Sie darauf, dass Sie nach der Reinigung die Türscheiben wieder in der richtigen Position einsetzen.
Die Oberfläche der Aluminiumprofile wird durch Backofenreiniger beschädigt.
Reinigen Sie die Teile nur mit warmem Wasser, Handspülmittel und einem sauberen Schwammtuch oder einem sauberen, feuchten Mikrofasertuch.
Die Türscheiben können zerbrechen, wenn sie herunterfallen.
Bewahren Sie die ausgebauten Tür- scheiben sicher auf.
⚠️ Verletzungsgefahr durch die zu- klappende Tür.
Die Tür kann zuklappen, wenn Sie sie im eingebauten Zustand auseinanderbauen.
Bauen Sie die Tür immer aus, bevor Sie sie auseinanderbauen.
■ Legen Sie die Türaussenscheibe auf eine weiche Unterlage (z. B. ein Geschirrtuch), um Kratzer zu vermeiden. Es ist sinnvoll, dabei den Griff neben die Tischkante zu legen, damit die Türscheibe eben aufliegt und nicht bei der Reinigung zerbrechen kann.

- Öffnen Sie die beiden Arretierungen für die Türscheiben durch eine Drehbewegung nach aussen.
Bauen Sie nacheinander die Türinnenscheibe und die beiden mittleren Türscheiben aus:

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1. 2.■ Heben Sie die Türinnenscheibe leicht an und ziehen Sie sie aus der Kunststoffleiste heraus.

■ Nehmen Sie die Dichtung ab.
Reinigung und Pflege

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1. 2.■ Heben Sie die obere der beiden mittleren Türscheiben leicht an und ziehen Sie sie heraus.

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1. 2.■ Heben Sie die untere der beiden mittleren Scheiben leicht an und ziehen Sie sie heraus.
■ Reinigen Sie die Türscheiben und die anderen Einzelteile mit warmem Wasser, Handspülmittel und einem sauberen Schwammtuch oder einem sauberen, feuchten Mikrofasertuch.
■ Trocknen Sie die Teile mit einem weichen Tuch.
Bauen Sie die Tür anschliessend wieder sorgfältig zusammen:
Die beiden mittleren Türscheiben sind identisch. Zur Orientierung für den korrekten Einbau ist die Materialnummer auf den Türscheiben aufgedruckt.
■ Setzen Sie die untere der beiden mittleren Türscheiben so herum ein, dass die Materialnummer lesbar ist (nicht spiegelverkehrt).

■ Drehen Sie die Arretierungen für die Türscheiben nach innen, so dass die Arretierungen auf der unteren der beiden mittleren Türscheiben liegen.
■ Setzen Sie die obere der beiden mittleren Türscheiben so herum ein, dass die Materialnummer lesbar ist (nicht spiegelverkehrt).
Die Türscheibe muss auf den Arretierungen liegen.

■ Setzen Sie die Dichtung ein.

■ Schliessen Sie die beiden Arretierungen für die Türscheiben durch eine Drehbewegung nach innen.

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1. 2.■ Schieben Sie die Türinnenscheibe, mit der matt bedruckten Seite nach unten zeigend, in die Kunststoffleiste und legen Sie die Türinnenscheibe zwischen die Arretierungen.
Die Tür ist wieder zusammengebaut.
Reinigung und Pflege
Tür einbauen

■ Fassen Sie die Tür seitlich an und stecken Sie sie auf die Halterungen der Scharniere. Achten Sie darauf, dass sie dabei nicht verkantet.
■ Öffnen Sie die Tür vollständig.
Wenn die Sperrbügel nicht verriegelt sind, kann sich die Tür von den Halterungen lösen und beschädigt werden.
Verriegeln Sie die Sperrbügel unbedingt wieder.

■ Verriegeln Sie die Sperrbügel wieder, indem Sie sie bis zum Anschlag in die Waagerechte drehen.
Aufnahmegitter mit FlexiClip-Vollauszügen ausbauen
Sie können die Aufnahmegitter zusammen mit den FlexiClip-Vollauszügen (falls vorhanden) ausbauen.
Wenn Sie die FlexiClip-Vollauszüge vorher separat ausbauen wollen, folgen Sie den Hinweisen im Kapitel "Ausstattung", Abschnitt "FlexiClip-Vollauszüge ein- und ausbauen".
⚠️ Verletzungsgefahr durch heisse Oberflächen.
Der Backofen wird im Betrieb heiss. Sie können sich an Heizkörpern, Garraum und Zubehör verbrennen. Lassen Sie die Heizkörper, den Garraum und das Zubehör vor dem Ausbau der Aufnahmegitter erst abkühlen.

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1. 2.■ Ziehen Sie die Aufnahmegitter vorn aus der Befestigung (1.) und nehmen Sie sie heraus (2.).
Der Einbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
■ Bauen Sie die Teile sorgfältig ein.
Oberhitze-/Grillheizkörper herunterklappen
Wenn die Garraumdecke besonders stark verschmutzt ist, können Sie zur Reinigung den Oberhitze-/Grillheizkörper herunterklappen. Es ist sinnvoll, die Garraumdecke regelmässig mit einem feuchten Tuch oder Geschirrreinigungsschwamm zu reinigen.
⚠️ Verletzungsgefahr durch heisse Oberflächen.
Der Backofen wird im Betrieb heiss. Sie können sich an Heizkörpern, Garraum und Zubehör verbrennen.
Lassen Sie die Heizkörper, den Garraum und das Zubehör vor der Reinigung von Hand erst abkühlen.
Das Email des Garraumbodens kann durch die herunterfallende Mutter beschädigt werden.
Legen Sie zum Schutz z. B. ein Geschirrtuch auf den Garraumboden.
■ Bauen Sie die Aufnahmegitter aus.

■ Lösen Sie die Flügelmutter.
Der Oberhitze-/Grillheizkörper kann beschädigt werden.
Drücken Sie den Oberhitze-/Grillheizkörper niemals mit Gewalt herunter.
■ Klappen Sie den Oberhitze-/Grillheizkörper vorsichtig herunter.
Die Garraumdecke ist nun zugänglich.
■ Reinigen Sie die Garraumdecke mit warmem Wasser, Handspülmittel und einem sauberen Schwammtuch oder einem sauberen, feuchten Mikrofasertuch.
■ Klappen Sie nach der Reinigung den Oberhitze-/Grillheizkörper nach oben.
■ Setzen Sie die Flügelmutter auf und drehen Sie sie fest.
■ Bauen Sie die Aufnahmegitter ein.
Sie können die meisten Störungen und Fehler, zu denen es im täglichen Betrieb kommen kann, selbst beheben. In vielen Fällen können Sie Zeit und Kosten sparen, da Sie nicht den Kundendienst rufen müssen.
Die nachfolgenden Tabellen sollen Ihnen dabei helfen, die Ursachen einer Störung oder eines Fehlers zu finden und zu beseitigen.
| Problem Ursache und Behebung | |
| Das Display ist dunkel. | Der Backofen hat keinen Strom.■ Prüfen Sie, ob die Sicherung(en) der Elektroinstallation ausgelöst hat/haben. Rufen Sie eine Elektro-Fachkraft oder den Miele Kundendienst. |
| Der Garraum wird nicht heiss. | Die Inbetriebnahmesperre 🔒 ist eingeschaltet.■ Schalten Sie die Inbetriebnahmesperre aus (siehe Kapitel “Zeitschaltuhr”, Abschnitt “Einstellungen ändern”). |
| Der Backofen hat keinen Strom.■ Prüfen Sie, ob die Sicherung(en) der Elektroinstallation ausgelöst hat. Fordern Sie eine Elektrofachkraft oder den Kundendienst an. | |
| 12:00 blinkt im Display. | Das Elektronetz war ausgefallen.■ Stellen Sie die Tageszeit neu ein (siehe Kapitel “Erstinbetriebnahme”).Auch Zeiten für Garvorgänge müssen neu eingegeben werden. |
| 0:00 erscheint unerwartet im Display und gleichzeitig blinkt das Symbol 🔒. Eventuell er-tönt auch ein Signal. | Der Backofen wurde über einen ungewöhnlich langen Zeitraum betrieben und die Sicherheitsausschaltung aktiviert.■ Drehen Sie den Betriebsartenwähler auf Position 0. Der Backofen ist danach sofort wieder betriebsbereit. |
| PY leuchtet oder blinkt im Display. | Das Elektronetz war ausgefallen und die Pyrolyse-Reinigung wurde dadurch abgebrochen.Solange die Garraumtemperatur höher als 280 °C ist, leuchtet 🔒 und die Tür bleibt verriegelt.■ Sobald Sie den Betriebsartenwähler auf Position 0 drehen, blinkt die Tagezeitanzeige. Sie müssen die Tageszeit neu eingeben (siehe Kapitel “Erste Inbetriebnahme”). |
| F 32 erscheint im Dis-play. | Die Türverriegelung für die Pyrolysereinigung schliesst nicht.■ Drehen Sie den Betriebsartenwähler auf Position 0 und wählen Sie die gewünschte Pyrolysereinigung erneut.Wenn das Problem weiterhin besteht, rufen Sie den Miele Kundendienst. |
| F 33 erscheint im Dis-play. | Die Türverriegelung für die Pyrolysereinigung öffnet nicht.■ Drehen Sie den Betriebsartenwähler auf Position 0.Wenn das Problem weiterhin besteht, rufen Sie den Miele Kundendienst. |
| F XX erscheint im Dis-play. | Ein Problem, das Sie nicht selbst beheben können.■ Rufen Sie den Miele Kundendienst. |
| Sie hören keinen Signalton. | Der Signaltöne ist ausgeschaltet.■ Schalten Sie den Signalton ein (siehe Kapitel “Zeitschaltuhr”, Abschnitt “Einstellungen ändern”). |
| Nach einem Garvorgang ist ein Betriebsgeräusch zu hören. | Nach einem Garvorgang läuft das Kühlgebläse nach, damit sich keine Luftfeuchtigkeit im Garraum, an der Bedienblende oder am Umbauschrank niederschlagen kann.Dieser Kühlgebläsenachlauf schaltet automatisch nach einer gewissen Zeit aus. |
| Der Backofen hat sich selbsttätig ausgeschaltet. | Der Backofen schaltet sich aus Energiespargründen automatisch aus, wenn nach dem Einschalten des Backofens oder nach Ende eines Garvorgangs innerhalb einer bestimmten Zeit keine weitere Bedienung erfolgt.■ Schalten Sie den Backofen wieder ein. |
| Der Kuchen/das Gebäck ist nach der in der Backtabelle angegebenen Zeit noch nicht gar. | Die gewählte Temperatur weicht vom Rezept ab.■ Wählen Sie die dem Rezept entsprechende Temperatur. |
| Die Zutatenmengen weichen vom Rezept ab.■ Prüfen Sie, ob Sie das Rezept verändert haben. Durch Zugabe von mehr Flüssigkeit oder Eiern wird der Teig feuchter und benötigt eine längere Garzeit. | |
| Der Kuchen/das Gebäck hat Bräunungsunterschiede. | Sie haben eine falsche Temperatur oder Ebene gewählt.■ Ein gewisser Unterschied in der Bräunung ist immer vorhanden. Prüfen Sie bei einem sehr grossen Bräunungsunterschied, ob Sie die richtige Temperatur und Ebene gewählt haben. |
| Material oder Farbe der Backform sind nicht auf die Betriebsart abgestimmt.■ In der Betriebsart Ober-/Unterhitze sind helle oder blanke Backformen nicht so gut geeignet. Verwenden Sie matte, dunkle Backformen. | |
| Die FlexiClip-Vollauszüge lassen sich schwer einschieben oder herausziehen. | In den Kugellagern der FlexiClip-Vollauszüge ist nicht genügend Fett.■ Fetten Sie die Kugellager mit dem Miele Spezialfett nach.Nur das Miele Spezialfett ist auf die hohen Temperaturen im Garraum abgestimmt. Andere Fette können beim Aufheizen verharzen und die FlexiClip-Vollauszüge verkleben. Sie erhalten das Miele Spezialfett über ihren Miele Fachhändler oder den Miele Kundendienst. |
| Nach der Pyrolysereinigung sind noch Verschmutzungen im Garraum. | Bei der Pyrolysereinigung werden Verschmutzungen verbrannt und es bleibt Asche zurück.■ Entfernen Sie die Asche mit warmem Wasser, Handspülmittel und einem sauberen Schwamm- tuch oder einem sauberen, feuchten Mikrofasertuch.Wenn darüber hinaus noch größere Verschmutzungen zu finden sind, starten Sie die Pyrolysereinigung nochmals, gegebenenfalls mit längerer Dauer. |
| Die Tür lässt sich nach der Pyrolysereinigung nicht öffnen. | Die Türverriegelung für die Pyrolysereinigung öffnet nicht.■ Drehen Sie den Betriebsartenwähler auf Position 0.■ Wenn die Türverriegelung nicht geöffnet wird, verständigen Sie den Kundendienst. |
Die obere Garraumbe-leuchtung schaltet nicht ein.![]() | Die Halogenlampe ist defekt.⚠️ Verbrennungsgefahr!Die Heizkörper müssen ausgeschaltet sein. Der Garraum muss abgekühlt sein.■ Trennen Sie den Backofen elektrisch vom Netz. Ziehen Sie dazu den Netzstecker oder schalten Sie die Sicherung(en) der Elektroinstallation aus.■ Lösen Sie die Lampenabdeckung mit einer Vierteldrehung nach links und ziehen Sie sie mit dem Dichtring nach unten aus dem Gehäuse heraus.■ Wechseln Sie die Halogenlampe aus (Osram 66725 AM/A, 230 V, 25 W, Sockel G9).■ Setzen Sie die Lampenabdeckung mit Dichtring in das Gehäuse ein und befestigen Sie sie durch Drehung nach rechts.■ Heben Sie die Trennung des Backofens vom Elektronetz wieder auf. |
| Sie haben die Betriebsart Eco-Heissluft ☐ gewählt. In dieser Betriebsart schaltet die Garraumbeleuchtung nicht ein. | |
Kontakt bei Störungen
Bei Störungen, die Sie nicht selbst beheben können, benachrichtigen Sie Ihren Miele Fachhändler oder den Miele Kundendienst.
Die Telefonnummer des Miele Kundendienstes finden Sie am Ende dieses Dokumentes.
Der Kundendienst benötigt die Modellbezeichnung und die Fabrikationsnummer. Beide Angaben finden Sie auf dem Typenschild.
Diese Informationen finden Sie auf dem Typenschild, das bei geöffneter Tür auf dem Frontrahmen zu sehen ist.
Geben Sie bei Herden auch die Modellbezeichnung und Fabrikationsnummer Ihres Kochfeldes an (siehe separate Gebrauchs- und Montageanweisung des Kochfeldes).
Garantie
Die Garantiezeit beträgt 2 Jahre.
Weitere Informationen entnehmen Sie den mitgelieferten Garantiebedingungen.
Einbaumasse
Die Massangaben erfolgen in mm.
Einbau in einen Hoch- oder Unterschrank H xxxx-60
Wenn der Backofen unter einem Kochfeld eingebaut werden soll, beachten Sie die Hinweise zum Einbau des Kochfeldes sowie die Einbauhöhe des Kochfeldes.

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560+8 ≥550 590+5 560+8 ≥550 ≥600 595Seitenansicht H 22xx-60

text_image
408 111,5 23,3 42 592 596 516 581 473,5 546 ≥2 4Seitenansicht H 25xx, H 27xx, H 28xx (60 cm)

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408 111,5 22 A 516 581 473,5 592 596 546 ≥2 4A H 25xx, H 27xx: 43 mm
H 28xx: 47 mm
Anschlüsse und Belüftung H xxxx-60

① Ansicht von vorn
② Der Backofen muss mit einer Anschlussleitung vom Kabeltyp H 05 VV-F mit geeignetem Querschnitt entsprechend dem Anschlussschema angeschlossen werden.
③ Kein Anschluss in diesem Bereich
④ Lüftungsausschnitt min. 150 cm²
Einbau in einen Hoch- oder Unterschrank H xxxx-55
Wenn der Backofen unter einem Kochfeld eingebaut werden soll, beachten Sie die Hinweise zum Einbau des Kochfeldes sowie die Einbauhöhe des Kochfeldes.

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550+4 ≥580 762+3
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550 +4 ≥ 580 762 +3
Seitenansicht H xxxx-55

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743 111,5 469,5 596,5 758 159 2,5 8,5 22 4Anschlüsse und Belüftung H xxxx-55

① Ansicht von vorn
② Der Backofen muss mit einer Anschlussleitung vom Kabeltyp H 05 VV-F mit geeignetem Querschnitt entsprechend dem Anschlussschema angeschlossen werden.
③ Kein Anschluss in diesem Bereich
④ Lüftungsausschnitt min. 150 cm²
Herd einbauen
H xxxx-60
Verwenden Sie den Herd nur im eingebauten Zustand, damit der sichere Betrieb gewährleistet ist.
Der Herd benötigt für den einwandfreien Betrieb eine ausreichende Kühlluftzufuhr. Die erforderliche Kühlluft darf nicht durch andere Wärmequellen (z. B. Festbrennstoff-Öfen) übermässig erwärmt werden.
Beachten Sie beim Einbau unbedingt:
Stellen Sie sicher, dass der Zwischenboden, auf den der Herd gestellt wird, nicht an der Wand anliegt. Montieren Sie keine Wärmeschutzleisten an den Seitenwänden des Umbauschranks.
Vor dem Einbau
■ Stellen Sie sicher, dass die Netzanschlussdose spannungslos ist.
■ Beachten Sie das Anschlussschema auf dem Herd.
■ Entfernen Sie den Gehäusedeckel, um die Einzeladern des Anschlusskabels an den Anschlussklemmen befestigen zu können.
Allen Herden H 2xxx IP, die mit einem Induktionskochfeld kombiniert werden, liegt zusätzlich ein Ferritring bei. Ziehen Sie alle Einzeladern des Anschlusskabels ausser der Erdungsleitung zuerst durch die Öffnung des Ferritrings, bevor Sie diese Einzeladern an den Anschlussklemmen befestigen.
■ Befestigen Sie die Einzeladern an den entsprechenden Anschlussklemmen.
■ Befestigen Sie den Gehäusedeckel wieder.
Herd einbauen
■ Schliessen Sie den Herd elektrisch an.
■ Stellen Sie den Herd vor den Unterschrank.
■ Stecken Sie den Stecker des eingebauten Kochfeldes in die Kupplung des Herdes.
Die Tür kann beschädigt werden, wenn Sie den Herd am Türgriff tragen.
Verwenden Sie zum Tragen die Griffmulden seitlich am Gehäuse.
Es ist sinnvoll, vor dem Einbau die Tür auszubauen (siehe Kapitel "Reinigung und Pflege", Abschnitt "Tür ausbauen") und das Zubehör herauszunehmen. Der Herd ist dann leichter, wenn Sie ihn in den Umbauschrank schieben, und Sie tragen ihn nicht aus Versehen am Türgriff.
■ Schieben Sie den Herd in den Unterschrank und richten Sie ihn aus.
■ Öffnen Sie die Tür, wenn Sie sie nicht ausgebaut haben.

■ Befestigen Sie den Herd mit den mitgelieferten Schrauben an den Seitenwänden des Umbauschrankes.
■ Bauen Sie die Tür gegebenenfalls wieder ein (siehe Kapitel "Reinigung und Pflege", Abschnitt "Tür einbauen").
H xxxx-55

Der Herd darf nur im eingebau- stand betrieben werden.
Der Herd benötigt für den einwandfreien Betrieb eine ausreichende Kühlluftzufuhr.
Achten Sie darauf, dass die Kühlluftzufuhr nicht beeinträchtigt wird (z. B. durch den Einbau von Wärmeschutzleisten im Umbauschrank).
Darüber hinaus darf die erforderliche Kühlluft nicht durch andere Wärmequellen (z. B. Festbrennstoff-Öfen) übermäßig erwärmt werden.
Vor dem Einbau
■ Stellen Sie sicher, dass die Netzanschlussdose spannungslos ist.
■ Beachten Sie das Anschlussschema auf dem Herd.
Herd einbauen
Der Anschlusskasten befindet sich unter der Geräteschublade

■ Bauen Sie die Geräteschublade aus.

■ Nehmen Sie den Deckel des Anschlusskastens ab.
Zum einfacheren Anschluss des Gerätes kann der Anschlusskasten nach vorn herausgezogen werden. Hierzu:

■ Lösen Sie die Verbindungsschrauben zum Gehäuseblech.

■ Ziehen Sie den Anschlusskasten nach vorn heraus.
■ Schliessen Sie den Herd entsprechend dem Anschlussschema elektrisch an. Verlegen Sie die Anschlussleitung ordnungsgemäss durch die Zugentlastung.
■ Schieben Sie den Anschlusskasten wieder zurück und befestigen Sie ihn mit den Verbindungsschrauben am Gehäuseblech.
Achten Sie dabei darauf, dass der Anschlusskasten wieder fest mit dem Gehäuse verbunden wird.
■ Befestigen Sie den Deckel des Anschlusskastens.
■ Bauen Sie die Geräteschublade wieder ein.
■ Stellen Sie den Herd vor den Umbauschrank.
■ Stecken Sie den Stecker des eingebauten Kochfeldes in die Kupplung des Herdes.
Die Tür kann beschädigt werden, wenn Sie den Herd am Türgriff tragen.
Benutzen Sie zum Tragen die Griffmulden seitlich am Gehäuse.
Es ist sinnvoll, vor dem Einbau die Tür auszubauen (siehe Kapitel "Reinigung und Pflege – Tür ausbauen") und das Zubehör herauszunehmen. Der Herd ist dann leichter, wenn Sie ihn in den Umbauschrank schieben, und Sie benutzen nicht aus Versehen den Türgriff zum Tragen.
■ Schieben Sie den Herd in den Umbauschrank und richten Sie ihn aus.
■ Öffnen Sie die Tür, wenn Sie sie nicht abgenommen haben.
Zur Befestigung des Herdes im Umbauschrank werden zwei unterschiedlich lange Schraubenpaare mitgeliefert. Verwenden Sie bei den Modellen Hxx5x-55 die kürzeren Schrauben.

■ Befestigen Sie den Herd mit den mitgelieferten Schrauben an den Seitenwänden des Umbauschrankes.
■ Bauen Sie die Tür gegebenenfalls wieder ein (siehe Kapitel "Reinigung und Pflege – Tür einbauen").
Backofen einbauen
H xxxx-60
Verwenden Sie den Backofen nur im eingebauten Zustand, damit der sichere Betrieb gewährleistet ist.
Der Backofen benötigt für den einwandfreien Betrieb eine ausreichen-de Kühlluftzufuhr. Die erforderliche Kühlluft darf nicht durch andere Wärmequellen (z. B. Festbrennstoff-Öfen) übermässig erwärmt werden.
Beachten Sie beim Einbau unbedingt:
Stellen Sie sicher, dass der Zwischenboden, auf den der Backofen gestellt wird, nicht an der Wand anliegt.
Montieren Sie keine Wärmeschutzleisten an den Seitenwänden des Umbauschranks.
■ Schliessen Sie den Backofen elektrisch an.
Die Tür kann beschädigt werden, wenn Sie den Backofen am Türgriff tragen.
Verwenden Sie zum Tragen die Griffmulden seitlich am Gehäuse.
Es ist sinnvoll, vor dem Einbau die Tür auszubauen (siehe Kapitel "Reinigung und Pflege", Abschnitt "Tür ausbauen") und das Zubehör herauszunehmen. Der Backofen ist dann leichter, wenn Sie ihn in den Umbauschrank schieben, und Sie tragen ihn nicht aus Versehen am Türgriff.
■ Schieben Sie den Backofen in den Umbauschrank und richten Sie den Backofen aus.
■ Öffnen Sie die Tür, wenn Sie die Tür nicht ausgebaut haben.

■ Befestigen Sie den Backofen mit den mitgelieferten Schrauben an den Seitenwänden des Umbauschranks.
■ Bauen Sie die Tür gegebenenfalls wieder ein (siehe Kapitel "Reinigung und Pflege", Abschnitt "Tür einbauen").
H xxxx-55
Verwenden Sie den Backofen nur im eingebauten Zustand, damit der sichere Betrieb gewährleistet ist.
Der Backofen benötigt für den einwandfreien Betrieb eine ausreichen-de Kühlluftzufuhr. Die erforderliche Kühlluft darf nicht durch andere Wärmequellen (z. B. Festbrennstoff-Öfen) übermässig erwärmt werden.
Beachten Sie beim Einbau unbedingt:
Stellen Sie sicher, dass der Zwischenboden, auf den der Backofen gestellt wird, nicht an der Wand anliegt.
Montieren Sie keine Wärmeschutzleisten an den Seitenwänden des Umbauschranks.
Vor dem Einbau
■ Stellen Sie sicher, dass die Netzanschlussdose spannungslos ist.
Backofen einbauen
Der Anschlusskasten befindet sich unter der Geräteschublade

■ Bauen Sie die Geräteschublade aus.

■ Nehmen Sie den Deckel des Anschlusskastens ab.
Zum einfacheren Anschluss des Gerätes kann der Anschlusskasten nach vorn herausgezogen werden. Hierzu:

■ Lösen Sie die Verbindungsschrauben zum Gehäuseblech.

■ Ziehen Sie den Anschlusskasten nach vorn heraus.
■ Schliessen Sie den Backofen entsprechend dem Anschlussschema elektrisch an. Verlegen Sie die Anschlussleitung ordnungsgemäss durch die Zugentlastung.
■ Schieben Sie den Anschlusskasten wieder zurück und befestigen Sie ihn mit den Verbindungsschrauben am Gehäuseblech.
Achten Sie dabei darauf, dass der Anschlusskasten wieder fest mit dem Gehäuse verbunden wird.
■ Befestigen Sie den Deckel des Anschlusskastens.
■ Bauen Sie die Geräteschublade wieder ein.
Die Tür kann beschädigt werden, wenn Sie den Backofen am Türgriff tragen.
Benutzen Sie zum Tragen die Griffmulden seitlich am Gehäuse.
Es ist sinnvoll, vor dem Einbau die Tür auszubauen (siehe Kapitel "Reinigung und Pflege – Tür ausbauen") und das Zubehör herauszunehmen. Der Backofen ist dann leichter, wenn Sie ihn in den Umbauschrank schieben, und Sie benutzen nicht aus Versehen den Türgriff zum Tragen.
■ Schieben Sie den Backofen in den Umbauschrank und richten Sie ihn aus.
■ Öffnen Sie die Tür, wenn Sie sie nicht abgenommen haben.
Zur Befestigung des Backofens im Umbauschrank werden zwei unterschiedlich lange Schraubenpaare mitgeliefert. Verwenden Sie bei den Modellen Hxx5x-55 die kürzeren Schrauben.

■ Befestigen Sie den Backofen mit den mitgelieferten Schrauben an den Seitenwänden des Umbauschrankes.
■ Bauen Sie die Tür gegebenenfalls wieder ein (siehe Kapitel "Reinigung und Pflege – Tür einbauen").
Elektroanschluss

Verletzungsgefahr!
Durch unsachgemässe Installations- und Wartungsarbeiten oder Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen, für die Miele nicht haftet.
Der Anschluss an das Elektronetz darf nur von einer qualifizierten Elektrofachkraft durchgeführt werden, die die landesüblichen Vorschriften und die Zusatz-Vorschriften der örtlichen Elektro-Versorgungsunternehmen genau kennt und sorgfältig einhält.
Der Anschluss darf nur an eine nach Vorschrift ausgeführte Elektroanlage erfolgen.
Der Anschluss an eine Steckdose (nach Vorschrift) ist zu empfehlen, da er die Trennung vom Elektronetz im Kundendienstfall erleichtert.
Falls für den Benutzer die Steckdose nicht mehr zugänglich oder ein Festanschluss vorgesehen ist, muss installationsseitig eine Trennvorrichtung für jeden Pol vorhanden sein.
Als Trennvorrichtung gelten Schalter mit einer Kontaktöffnung von mindestens 3 mm. Dazu gehören LS-Schalter, Sicherungen und Schütze (EN 60335).
Anschlussdaten
Die erforderlichen Anschlussdaten finden Sie auf dem Typenschild, das bei geöffneter Tür auf dem Frontrahmen zu sehen ist.
Diese Angaben müssen mit denen des Elektronetzes übereinstimmen.
■ Geben Sie bei Rückfragen an Miele immer Folgendes an:
- Modellbezeichnung
- Fabrikationsnummer
- Anschlussdaten (Netzspannung/Frequenz/maximaler Anschlusswert)
Bei Anschlussänderung oder Aus- tausch der Anschlussleitung muss der Kabeltyp H 05 VV-F mit geeigne- tem Querschnitt verwendet werden.
Voraussetzungen für die Montage
Aufgrund der Niederspannungs-Installations-Norm 47.330 ist der Einbauherd/Backofen gemäss der Montageanweisung einzubauen.
Teile, welche in den Raum unterhalb der Kochstellen hineinragen, müssen aus nicht brennbarem Material sein oder einen Mindestabstand von 10 cm zu den Kochstellen-Unterkanten aufweisen.
Brennbare Wände und Decken müssen oberhalb der Kochstellen gemäss dem für das betreffende Kantonsgebiet zuständigen feuerpolizeilichen Organ feu-erhemmend verkleidet sein.

Der Berührungsschutz muss den Einbau gewährleistet sein.
Herd
Die Anschlussleitung ist im Liefer- umfang nicht enthalten.
Der Herd muss mit einer Anschlussleitung vom Kabeltyp H 05 VV-F mit geeignetem Querschnitt entsprechend dem Anschlussschema angeschlossen werden.
Maximaler Anschlusswert: siehe Typenschild.
Kombinierbare Kochfelder
Die Miele Herde dürfen nur mit den von Miele vorgegebenen Kochfeldern kombiniert werden.
Über Kombinationsmöglichkeiten informiert Sie Ihr Fachhändler oder der Miele Kundendienst.
Backofen
Der Backofen muss mit einer Anschlussleitung vom Kabeltyp H 05 VV-F mit geeignetem Querschnitt entsprechend dem Anschlussschema angeschlossen werden.
Maximaler Anschlusswert: siehe Typenschild.
Anschlussschema
-55 EP/-55 BP, 400 V

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-55B -55E 3 AC 400V L1 L2 L3 ① ② ③ ④ ⑤ 400V 400V Basisgeräte / Appareis de base / Apparecchi base AC 400V nur mit 400V Kochfeldern kombinierbar combinabili solo con piani di cottura di 400V combinables uniquement avec plans de cuisson 400V -55B -55E 2 AC 400V ① ② ③ ④ ⑤ L1 L2 400V-60 EP/-60 BP, 400 V

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-60B -60E 3 AC 400V L1 L2 L3 ± ⑤ ④-③ ② ① 400V 400V Basisgeräte / Appareils de base / Apparecchi base AC 400V nur mit 400V Kochfeldern kombinierbar combinabili solo con piani di cottura di 400V combinables uniquement avec plans de cuisson 400V -60B -60E 2 AC 400V ± ⑤-④ ③-② ① L1 L2 400VKuchenteig
| Kuchen/Gebäck(Zubehör) | [°C] | 51 | [min] | |
| Muffins (1 Blech) | 150–160 2 | 25–35 | ||
| Muffins (2 Bleche) 150–160 1+3 | 30-40^3 | |||
| Small Cakes (1 Blech)* | 150 | 2^2 | 25–35 | |
| 160^1 | 3^2 | 20–30 | ||
| Small Cakes (2 Bleche)* | 150^1 | 2+4^2 | 25–35 | |
| Cake (Kastenform, 30 cm) | 150–160 2 | 60–70 | ||
| 155-165^1 | 2 60–70 | |||
| Marmor-, Nusskuchen (Kastenform, 30 cm) | 150–160 2 | 55–65 | ||
| 150–160 2 | 60–70 | |||
| Marmor-, Nusskuchen (Kranzform/Gugelhupf-form, ∅ 26 cm) | 150–160 2 | 55–65 | ||
| 150–160 2 | 55–65 | |||
| Obstkuchen (Blech) | 160–170 2 | 45–55 | ||
| 155–165 1 | 45–55 | |||
| Obstkuchen (Springform, ∅ 26 cm) | 150–160 2 | 55–65 | ||
| 170-180^1 | 1 35–45 | |||
| Tortenboden (Tortenbodenform, ∅ 28 cm) | 150–160 2 | 25–35 | ||
| 170-180^1 | 2 15–25 |
□ Betriebsart, ℝ Temperatur, □ 5 Ebene, ⏻ Garzeit, 🌐 Heissluft Plus, ☐ Ober-/Unterhitze
* Die Einstellungen gelten auch für Vorgaben nach EN 60350-1.
^1 Heizen Sie den Garraum vor, bevor Sie das Gargut einschieben. Verwenden Sie dazu nicht die Betriebsart Booster ☐.
^2 Bauen Sie die FlexiClip-Vollauszüge aus, falls vorhanden.
^3 Nehmen Sie die Bleche zu unterschiedlichen Zeitpunkten heraus, wenn das Gargut bereits vor Ablauf der angegebenen Garzeit ausreichend gebräunt ist.
Rührteig
| Kuchen/Gebäck(Zubehör) | [°C] | 51 | [min] | |
| Ausstechguetzli (1 Blech) | 140–150 2 | 20–3 | 0 | |
| 150–160 2 | 25–3 | 5 | ||
| Ausstechguetzli (2 Bleche) 140–150 1+3 | 20-30^3 | |||
| Spritzgebäck (1 Blech)* | 140 | 2^2 | 35–45 | |
| 160^1 | 3^2 | 20–30 | ||
| Spritzgebäck (2 Bleche)* 140 | 1+3^2 | 35-45^3 | ||
| Tortenboden (Tortenbodenform, ∅ 28 cm) | 150–160 2 | 35–4 | 5 | |
| 170-180^1 | 2 20–30 | |||
| Käsekuchen (Springform, ∅ 26 cm) | 170–180 2 | 80–9 | 0 | |
| 150–160 2 | 80–9 | 0 | ||
| Apple Pie (Springform, ∅ 20 cm)* | 160 | 2^2 | 90–100 | |
| 180 | 1^2 | 90–100 | ||
| Apfelkuchen gedeckt (Springform, ∅ 26 cm) | 180-190^1 | 2 60–70 | ||
| 160–170 2 | 60–7 | 0 | ||
| Obstkuchen mit Guss (Springform, ∅ 26 cm) | 170–180 2 | 60–7 | 0 | |
| 150–160 2 | 55–6 | 5 | ||
| Obstkuchen mit Guss (Blech) | 170–180 2 | 50–6 | 0 | |
| 160–170 2 | 45–5 | 5 | ||
| Wähe süss (Blech) | 210-220^1 | 1 55–65 | ||
| 180–190 1 | 35–4 | 5 |
Betriebsart, Temperatur, Ebene, Garzeit, Heissluft Plus, Eco-Heissluft, Ober-/Unterhitze, Intensivbacken
* Die Einstellungen gelten auch für Vorgaben nach EN 60350-1.
^1 Heizen Sie den Garraum vor, bevor Sie das Gargut einschieben. Verwenden Sie dazu nicht die Betriebsart Booster ☐.
^2 Bauen Sie die FlexiClip-Vollauszüge aus, falls vorhanden.
^3 Nehmen Sie die Bleche zu unterschiedlichen Zeitpunkten heraus, wenn das Gargut bereits vor Ablauf der angegebenen Garzeit ausreichend gebräunt ist.
Hefeteig
| Kuchen/Gebäck(Zubehör) | [°C] | 51 | [min] | |
| Gugelhupf (Gugelhupfform, ∅ 24 cm) | 150–160 2 | 50–60 | ||
| 160–170 1 | 50–60 | |||
| Christstollen | 150–160 2 | 55–65 | ||
| 160–170 2 | 55–65 | |||
| Streuselkuchen mit/ohne Obst (Blech) | 160–170 2 | 40–50 | ||
| 170–180 3 | 45–55 | |||
| Obstkuchen (Blech) | 160–170 2 | 45–55 | ||
| 170–180 3 | 45–55 | |||
| Apfeltaschen/Rosinenschnecken (1 Blech) | 160–170 2 | 25–35 | ||
| Apfeltaschen/Rosinenschnecken (2 Bleche) | 160–170 1+3 | 30–40^3 | ||
| Weissbrot (freigeschoben) | 180–190 2 | 35–45 | ||
| 190–200 2 | 30–40 | |||
| Weissbrot (Kastenform, 30 cm) | 180–190 2 | 35–45 | ||
| 190–200^1 | 2 30–40 | |||
| Vollkornbrot (Kastenform, 30 cm) | 180–190 2 | 55–65 | ||
| 200–210^1 | 2 45–55 | |||
| Hefeteig aufgehen lassen | 30–35 | -2 | - | |
Betriebsart, Temperatur, Ebene, Garzeit, Heissluft Plus,
Ober-/Unterhitze
1 Heizen Sie den Garraum vor, bevor Sie das Gargut einschieben. Verwenden Sie dazu nicht die Betriebsart Booster 📁.
^2 Legen Sie den Rost auf den Garraumboden und stellen Sie das Gefäss darauf. Je nach Grösse des Gefässes können Sie auch die Aufnahmegitter herausnehmen.
^3 Nehmen Sie die Bleche zu unterschiedlichen Zeitpunkten heraus, wenn das Gargut bereits vor Ablauf der angegebenen Garzeit ausreichend gebräunt ist.
Quark-Öl-Teig
| Kuchen/Gebäck(Zubehör) | [°C] | 51 | [min] | |
| Obstkuchen (Blech) | 160–170 2 | 40–50 | ||
| 170–180 3 | 50–60 | |||
| Apfeltaschen/Rosinenschnecken (1 Blech) | 160–170 3 | 25–35 | ||
| Apfeltaschen/Rosinenschnecken (2 Bleche) | 150–160 1 | +3 | 25–35 ^1 |
Betriebsart, Temperatur, Ebene, Garzeit, Heissluft Plus, Ober-/Unterhitze
^1 Nehmen Sie die Bleche zu unterschiedlichen Zeitpunkten heraus, wenn das Gargut bereits vor Ablauf der angegebenen Garzeit ausreichend gebräunt ist.
Biskuitteig
| Kuchen/Gebäck(Zubehör) | [°C] | [min] | ||
| Biskuitboden (2 Eier, Springform, ∅ 26 cm) | 160–170 ^1 | 2 15–25 | ||
| Biskuitboden (4–6 Eier, Springform, ∅ 26 cm) | 150–160 ^1 | 2 30–40 | ||
| Wasserbiskuit (Springform, ∅ 26 cm)* | 180 | 2 ^2 | 25–35 | |
| 150–170 ^1 | 2 ^2 | 25–45 | ||
| Biskuitplatte (Blech) | 180–190 ^1 | 2 15–25 | ||
Betriebsart, Temperatur, Ebene, Garzeit, Heissluft Plus, Ober-/Unterhitze
* Die Einstellungen gelten auch für Vorgaben nach EN 60350-1.
1 Heizen Sie den Garraum vor, bevor Sie das Gargut einschieben. Verwenden Sie dazu nicht die Betriebsart Booster 📁.
^2 Bauen Sie die FlexiClip-Vollauszüge aus, falls vorhanden.
Brandteig, Blätterteig, Eiweissgebäck
| Kuchen/Gebäck(Zubehör) | [°C] | 51 | [min] | |
| Ofenküchlein (1 Blech) | 160–170 2 | 30–40 | ||
| Blätterteigtaschen (1 Blech) | 180–190 2 | 20–30 | ||
| Blätterteigtaschen (2 Bleche) | 180–190 1 | +3 | 20-30^1 | |
| Makronen (1 Blech) | 120–130 2 | 25–50 | ||
| Makronen (2 Bleche) | 120–130 1 | +3 | 25-50^1 | |
| Meringue (1 Blech, 6 Stück à ∅ 6 cm) | 80–100 2 | 120–1 | 50 | |
| Meringue (2 Bleche, je 6 Stück à ∅ 6 cm) | 80–100 1 | -3 150 | -180 |
Betriebsart, Temperatur, Ebene, Garzeit, Heissluft Plus
^1 Nehmen Sie die Bleche zu unterschiedlichen Zeitpunkten heraus, wenn das Gargut bereits vor Ablauf der angegebenen Garzeit ausreichend gebräunt ist.
Pikantes
| Gargut(Zubehör) | [°C] | 51 | [min] | |
| Wähe pikant (Blech) | 220-230^2 | 1 25-35 | ||
| 180-190 1 | 30-40 | |||
| Zwiebelkuchen (Blech) | 180-190^2 | 2 25-35 | ||
| 170-180 2 | 30-40 | |||
| Pizza, Hefeteig (Blech) | 170-180 2 | 25-35 | ||
| 210-220^2 | 2 20-30 | |||
| Pizza, Quark-Öl-Teig (Blech) | 170-180 2 | 25-35 | ||
| 190-200^2 | 2 25-35 | |||
| Tiefkühlpizza, vorgebacken (Rost) | 200-210 2 | 20-25 | ||
| Toast* (Rost) | 250 3 5-8 | |||
| Überbackenes/Gratiniertes (z. B. Toast) ^1 | 250^3 | 3 3-6 | ||
| Grillgemüse ^1 | 250^3 | 4 | 5-10^4 | |
| 250^3 | 3 | 5-10^4 | ||
| Ratatouille (Universalblech) | 180-190 2 | 40-60 | ||
Betriebsart, Temperatur, Ebene, Garzeit, Ober-/Unterhitze, Intensivbacken, Heissluft Plus, Eco-Heissluft, Grill gross, Umluftgrill
* Die Einstellungen gelten auch für Vorgaben nach EN 60350-1.
^1 Verwenden Sie Rost und Universalblech.
2 Heizen Sie den Garraum vor, bevor Sie das Gargut einschieben. Verwenden Sie dazu nicht die Betriebsart Booster 🏠️.
^3 Heizen Sie den Garraum 5 Minuten vor, bevor Sie das Gargut einschieben. Verwenden Sie dazu nicht die Betriebsart Booster ☐ = ↑.
^4 Wenden Sie das Gargut möglichst nach der Hälfte der Zeit.
Rind
| Gargut(Zubehör) | [°C] | [min] | [°C] | ||
| Rindsschmorbraten, ca. 1 kg(Bräter mit Deckel) | 150-160^3 | 2 | 120-130^6 | -- | |
| 170-180^3 | 2 | 120-130^6 | -- | ||
| 180-190 2 | 160-180^7 | -- | |||
| Rindsfilet, ca. 1 kg(Universalblech) | 180-190^3 | 2 25-60 45-75 | |||
| Rindsfilet “englisch”, ca. 1kg^1 | 80-85^4 | 2 70-80 45-48 | |||
| Rindsfilet “medium”, ca. 1kg^1 | 90-95^4 | 2 80-90 54-57 | |||
| Rindsfilet “durch”, ca. 1kg^1 | 95-100^4 | 2 110-130 63-66 | |||
| Roastbeef, ca. 1 kg(Universalblech) | 180-190^3 | 2 35-65 45-75 | |||
| Roastbeef “englisch”, ca. 1kg^1 | 80-85^4 | 2 80-90 45-48 | |||
| Roastbeef “medium”, ca. 1kg^1 | 90-95^4 | 2 110-120 54-57 | |||
| Roastbeef “durch”, ca. 1kg^1 | 95-100^4 | 2 130-140 63-66 | |||
| Burger, Hacktätschli*,1 | 250 4 | 15-25^8 | -- | ||
Betriebsart, Temperatur, Ebene, Garzeit, Kerntemperatur, Heissluft Plus, Ober-/Unterhitze, Eco-Heissluft, Grill gross
* Die Einstellungen gelten auch für Vorgaben nach EN 60350-1.
^1 Verwenden Sie Rost und Universalblech.
^2 Braten Sie das Fleisch zuerst in der Pfanne an.
^3 Heizen Sie den Garraum vor, bevor Sie das Gargut einschieben. Verwenden Sie dazu nicht die Betriebsart Booster ☐.
^4 Heizen Sie den Garraum bei 120 °C 15 Minuten vor. Verwenden Sie dazu nicht die Betriebsart Booster ⚡️. Verringern Sie die Temperatur, wenn Sie das Gargut einschieben.
^5 Heizen Sie den Garraum 5 Minuten vor, bevor Sie das Gargut einschieben. Verwenden Sie dazu nicht die Betriebsart Booster ☐
^6 Garen Sie zuerst mit Deckel. Entfernen Sie den Deckel nach 90 Minuten der Garzeit und giessen Sie ca. 0,5 l Flüssigkeit an.
7 Garen Sie zuerst mit Deckel. Entfernen Sie den Deckel nach 100 Minuten der Garzeit und giessen Sie ca. 0,5 l Flüssigkeit an.
^8 Wenden Sie das Gargut möglichst nach der Hälfte der Zeit.
^9 Wenn Sie über ein separates Speisenthermometer verfügen, können Sie sich auch an der angegebenen Kerntemperatur orientieren.
Kalb
| Gargut(Zubehör) | [°C] | [min] | [°C] | |||
| Kalbsschmorbraten, ca. 1,5 kg(Bräter mit Deckel) | 160-170^3 | √ | 2 | 120-130^5 | -- | |
| 170-180^3 | √ | 2 | 120-130^5 | -- | ||
| Kalbsfilet, ca. 1 kg(Universalblech) | 160-170^3 | √ | 2 30 | -60 45-75 | ||
| Kalbsfilet “rosé”, ca. 1kg^1 | 80-85^4 | - | 2 50 | -60 45-48 | ||
| Kalbsfilet “medium”, ca. 1kg^1 | 90-95^4 | - | 2 80 | -90 54-57 | ||
| Kalbsfilet “durch”, ca. 1kg^1 | 95-100^4 | - | 2 90 | -100 63-66 | ||
| Kalbsrücken “rosé”, ca. 1kg^1 | 80-85^4 | - | 2 80 | -90 45-48 | ||
| Kalbsrücken “medium”, ca. 1kg^1 | 90-95^4 | - | 2 100 | -130 54-57 | ||
| Kalbsrücken “durch”, ca. 1kg^1 | 95-100^4 | - | 2 130 | -140 63-66 |
□ Betriebsart, ™ Temperatur, □ 5 Ebene, ⏻ Garzeit, ⚠ Kerntemperatur, 🌐 Heissluft Plus, □ Ober-/Unterhitze
1 Verwenden Sie Rost und Universalblech.
^2 Braten Sie das Fleisch zuerst in der Pfanne an.
^3 Heizen Sie den Garraum vor, bevor Sie das Gargut einschieben. Verwenden Sie dazu nicht die Betriebsart Booster ☐.
^4 Heizen Sie den Garraum bei 120 °C 15 Minuten vor. Verwenden Sie dazu nicht die Betriebsart Booster ☐. Verringern Sie die Temperatur, wenn Sie das Gargut einschieben.
^5 Garen Sie zuerst mit Deckel. Entfernen Sie den Deckel nach 90 Minuten der Garzeit und giessen Sie ca. 0,5 l Flüssigkeit an.
^6 Wenn Sie über ein separates Speisenthermometer verfügen, können Sie sich auch an der angegebenen Kerntemperatur orientieren.
Schwein
| Gargut(Zubehör) | [°C] | [min] | [°C] | ||
| Schweinsbraten/Nackenbraten, ca. 1 kg(Bräter mit Deckel) | 160–170 2 | 130–140^5 | 80–90 | ||
| 170–180 2 | 130–140^5 | 80–90 | |||
| Schweinsbraten mit Schwarte, ca. 2 kg(Bräter) | 180–190 2 | 130–150^6 | 80–90 | ||
| 190–200 2 | 130–150^6 | 80–90 | |||
| Schweinsfilet, ca. 350 g^1 | 90–100^3 | 2 70 | -90 60–69 | ||
| Schinkenbraten, ca. 1,5 kg(Bräter mit Deckel) | 160–170 2 | 130–160^7 | 80–90 | ||
| Rippli, ca. 1 kg(Universalblech) | 150–160 2 | 50–60 | 63–68 | ||
| Rippli, ca. 1 kg^1 | 95–105^3 | 2 14 | -160 63–66 | ||
| Hackbraten, ca. 1 kg(Universalblech) | 170–180 2 | 60–70^6 | 80–85 | ||
| 190–200 2 | 70–80^6 | 80–85 | |||
| Frühstücksspeck/Bacon ^1 | 250^4 | 4 3–5 -- | |||
| Bratwurst ^1 | 250^4 | 3 | 8–15^8 | -- |
Betriebsart, Temperatur, Ebene, Garzeit, Kerntemperatur, Heissluft Plus, Ober-/Unterhitze, Eco-Heissluft, Grill gross
1 Verwenden Sie Rost und Universalblech.
2 Braten Sie das Fleisch zuerst in der Pfanne an.
3 Heizen Sie den Garraum bei 120 °C 15 Minuten vor. Verwenden Sie dazu nicht die Betriebsart Booster 📁. Verringern Sie die Temperatur, wenn Sie das Gargut einschieben.
4 Heizen Sie den Garraum 5 Minuten vor, bevor Sie das Gargut einschieben. Verwenden Sie dazu nicht die Betriebsart Booster 🏠️.
5 Garen Sie zuerst mit Deckel. Entfernen Sie den Deckel nach 60 Minuten der Garzeit und giessen Sie ca. 0,5 l Flüssigkeit an.
6 Giessen Sie nach der Hälfte der Garzeit ca. 0,5 l Flüssigkeit an.
7 Garen Sie zuerst mit Deckel. Entfernen Sie den Deckel nach 100 Minuten der Garzeit und giessen Sie ca. 0,5 l Flüssigkeit an.
8 Wenden Sie das Gargut möglichst nach der Hälfte der Zeit.
9 Wenn Sie über ein separates Speisenthermometer verfügen, können Sie sich auch an der angegebenen Kerntemperatur orientieren.
Lamm, Wild
| Gargut(Zubehör) | ![]() | ![]() | ![]() | [min] | ![]() | |
| Lammgigot mit Knochen, ca. 1,5 kg(Bräter mit Deckel) | 170–180 | -2 | 100–120^4 | 64–82 | ||
| Lammnierstück(Universalblech) | 180–190^2 | ![]() | 2 | 10–20 53–80 | ||
| Lammnierstück(Rost und Universalblech) | 95–105^3 | -2 | 40–60 | 54–66 | ||
| Hirschrücken ohne Knochen(Universalblech) | 160–170^2 | -2 | 70–90 | 60–81 | ||
| Rehrücken ohne Knochen(Universalblech) | 140–150^2 | -2 | 25–35 | 60–81 | ||
| Wildschweinkeule ohne Knochen,ca. 1 kg(Bräter mit Deckel) | 170–180 | -2 | 100–120^4 | 80–90 |
□ Betriebsart, 🌐 Temperatur, □ 5 Ebene, ⏻ Garzeit, ✕ Kerntemperatur, ☐ Ober-/Unterhitze
^1 Braten Sie das Fleisch zuerst in der Pfanne an.
^2 Heizen Sie den Garraum vor, bevor Sie das Gargut einschieben. Verwenden Sie dazu nicht die Betriebsart Booster ☐.
^3 Heizen Sie den Garraum bei 120 °C 15 Minuten vor. Verwenden Sie dazu nicht die Betriebsart Booster ☐. Verringern Sie die Temperatur, wenn Sie das Gargut einschieben.
4 Garen Sie zuerst mit Deckel. Entfernen Sie den Deckel nach 50 Minuten der Garzeit und giessen Sie ca. 0,5 l Flüssigkeit an.
^5 Wenn Sie über ein separates Speisenthermometer verfügen, können Sie sich auch an der angegebenen Kerntemperatur orientieren.
Geflügel, Fisch
| Gargut(Zubehör) | [°C] | 51 | [min] | 6[°C] | |
| Geflügel, 0,8–1,5 kg(Universalblech) | 170–180 2 | 55–6 | 5 85–90 | ||
| Poulet, ca. 1,2 kg(Rost auf Universalblech) | 180–190^1 | 2 | 55–65^3 | 85–90 | |
| Geflügel, ca. 2 kg(Bräter) | 180–190 2 | 100–120^4 | 85–90 | ||
| 190–200 2 | 110–130^4 | 85–90 | |||
| Geflügel, ca. 4 kg(Bräter) | 160–170 2 | 180–200^5 | 90–95 | ||
| 180–190 2 | 180–200^5 | 90–95 | |||
| Fisch, 200–300 g (z. B. Forellen)(Universalblech) | 210–220^2 | 2 15–25 75–80 | |||
| Fisch, 1–1,5 kg (z. B. Lachsforellen)(Universalblech) | 210–220^2 | 2 30–40 75–80 | |||
| Fischfilet in Folie, 200–300 g(Universalblech) | 200–210 2 | 25–30 75–80 | |||
Betriebsart, Temperatur, Ebene, Garzeit, Kerntemperatur, Heissluft Plus, Umluftgrill, Ober-/Unterhitze, Eco-Heissluft
1 Heizen Sie den Garraum 5 Minuten vor, bevor Sie das Gargut einschieben. Verwenden Sie dazu nicht die Betriebsart Booster 📁.
^2 Heizen Sie den Garraum vor, bevor Sie das Gargut einschieben. Verwenden Sie dazu nicht die Betriebsart Booster ☐.
^3 Wenden Sie das Grillgut möglichst nach der Hälfte der Grillzeit.
^4 Giessen Sie zu Beginn des Garvorgangs ca. 0,25 l Flüssigkeit an.
^5 Giessen Sie nach 30 Minuten ca. 0,5 l Flüssigkeit an.
^6 Wenn Sie über ein separates Speisenthermometer verfügen, können Sie sich auch an der angegebenen Kerntemperatur orientieren.
Prüfspeisen nach EN 60350-1
| Prüfspeisen (Zubehör) | [°C] | 51 | [min] | |
| Small Cakes (1 Backblech1) | 150 2 25-35 | |||
| 1604 | 3 20-30 | |||
| Small Cakes (2 Backbleche1) | 1504 | 2+4 | 25-35 | |
| Spritzgebäck (1 Backblech1) | 140 2 35-45 | |||
| 1604 | 3 20-30 | |||
| Spritzgebäck (2 Backbleche1) | 140 1+3 | 35-456 | ||
| Apple Pie (Rost1, Springform2, ∅ 20 cm) | 160 2 90-100 | |||
| 180 1 90-100 | ||||
| Wasserbiskuit (Rost1, Springform2, ∅ 26 cm) | 180 2 25-35 | |||
| 150-1704 | 2 25-45 | |||
| Toast (Rost1) | 250 3 5-8 | |||
| Burger (Rost1 auf Universalblech1) | 2505 | 4 | 15-257 | |
Betriebsart, Temperatur, Ebene, Garzeit, Heissluft Plus, Ober-/Unterhitze, Grill gross
^1 Verwenden Sie ausschliesslich Miele Originalzubehör. Bauen Sie die FlexiClip-Vollauszüge aus, falls vorhanden.
^2 Verwenden Sie eine matte, dunkle Springform. Stellen Sie die Springform mittig auf den Rost.
^3 Wählen Sie im Allgemeinen die niedrigere Temperatur und prüfen Sie das Gargut nach der kürzeren Garzeit.
4 Heizen Sie den Garraum vor, bevor Sie das Gargut einschieben. Verwenden Sie dazu nicht die Betriebsart Booster 📁.
^5 Heizen Sie den Garraum 5 Minuten vor, bevor Sie das Gargut einschieben. Verwenden Sie dazu nicht die Betriebsart Booster ☐.
^6 Nehmen Sie die Bleche zu unterschiedlichen Zeitpunkten heraus, wenn das Gargut bereits vor Ablauf der angegebenen Garzeit ausreichend gebräunt ist.
^7 Wenden Sie das Gargut möglichst nach der Hälfte der Zeit.
Energieeffizienzklasse nach EN 60350-1
Die Ermittlung der Energieeffizienzklasse erfolgt nach EN 60350-1.
Energieeffizienzklasse: A+
Beachten Sie nachfolgende Hinweise bei der Durchführung der Messung:
– Die Messung erfolgt in der Betriebsart Eco-Heissluft 📄.
- Während der Messung befindet sich nur das für die Messung benötigte Zubehör im Garraum.
Verwenden Sie kein weiteres eventuell vorhandenes Zubehör wie FlexiClip-Voll-auszüge oder katalytisch beschichtete Teile wie die Seitenwände oder das Deckenblech.
– Eine wichtige Voraussetzung für die Ermittlung der Energieeffizienzklasse ist, dass die Tür während der Messung dicht geschlossen ist.
Je nach verwendeten Messelementen kann die Dichtfunktion der Türdichtung mehr oder weniger beeinträchtigt werden. Dies hat negative Auswirkungen auf das Messergebnis.
Dieser Mangel ist durch Andrücken der Tür auszugleichen. Dazu können unter ungünstigen Umständen auch geeignete technische Hilfsmittel notwendig werden. Dieser Mangel tritt im normalen praktischen Gebrauch nicht auf.
Datenblatt für Haushaltsbacköfen
nach delegierter Verordnung (EU) Nr. 65/2014 und Verordnung (EU) Nr. 66/2014
| MIELE | |
| Modellname/-kennzeichen H 2265-1-60 BP, | H 2265-1-60 EP,H 2860-60 BP,H 2265-1-55 BP,H 2265-1-55 EP,H 2860-55 BP |
| Energieeffizienzindex/Garraum (EEI _cavity ) 81,7 | |
| Energieeffizienzklasse/Garraum | |
| A+++ (höchste Effizienz) bis D (niedrigste Effizienz) A+ | |
| Energieverbrauch pro Zyklus und Garraum im konventionellen Modus 1,10 kWh | |
| Energieverbrauch pro Zyklus und Garraum im Umluft-Modus 0,71 kWh | |
| Zahl der Garräume 1 | |
| Wärmequellen pro Garraum electric | |
| Volumen des Garraums 76 l | |
| Masse des Gerätes 47,0 kg | |
Miele AG
Limmatstrasse 4
8957 Spreitenbach
Miele SA
Sous-Riette 23
1023 Crissier
Telefon: 0848 848 048
www.miele.ch/contact
www.miele.ch
Miele
H 2265-1-60 BP, H 2265-1-60 EP, H 2265-1-55 BP,
H 2265-1-55 EP, H 2860-60 BP, H 2860-55 BP
M.-Nr. 11 189 970 / 03de-CH




[min]
