NEC MultiSync P404 MG - Bildschirm

MultiSync P404 MG - Bildschirm NEC - Kostenlose Bedienungsanleitung

Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts MultiSync P404 MG NEC als PDF.

📄 75 Seiten Deutsch DE Herunterladen 💬 KI-Frage 10 Fragen ⚙️ Technik
Notice NEC MultiSync P404 MG - page 3
Waehlen Sie Ihre Sprache und Ihre E-Mail-Adresse: wir senden Ihnen eine speziell uebersetzte Version.
Produkttyp Professioneller LED-Bildschirm
Bildschirmdiagonale 40 Zoll (101,6 cm)
Auflösung 1920 x 1080 (Full HD)
Helligkeit 700 cd/m²
Kontrastverhältnis 4000:1 (typisch)
Betrachtungswinkel 178° horizontal / 178° vertikal
Anschlüsse HDMI, DisplayPort, DVI-D, VGA, USB, RS-232C
Energieverbrauch (Betrieb) 135 W (maximal)
Energieverbrauch (Standby) < 0,5 W
Gewicht (ohne Standfuß) ca. 11,5 kg
Abmessungen (B x H x T) ohne Standfuß ca. 925 x 534 x 67 mm
VESA-Wandhalterung 300 x 300 mm (kompatibel)
Betriebstemperatur 0°C bis 40°C
Reinigung Mikrofasertuch mit milder Seifenlösung
Sicherheit Kensington-Schloss kompatibel
Ersatzteile / Reparierbarkeit Netzteil und Steuerplatine verfügbar
Allgemeine Informationen Geeignet für Digital Signage und professionelle Anwendungen

Häufig gestellte Fragen - MultiSync P404 MG NEC

Wie schließe ich den NEC MultiSync P404 MG an einen Computer an?
Verwenden Sie ein HDMI-, DisplayPort- oder DVI-Kabel. Schließen Sie das Kabel an den entsprechenden Anschluss an und wählen Sie die richtige Quelle über die Fernbedienung oder die Tasten am Gerät.
Kann ich den Bildschirm an der Wand montieren?
Ja, der Bildschirm ist VESA-kompatibel mit 300 x 300 mm. Verwenden Sie eine geeignete Wandhalterung und beachten Sie die maximalen Traglasten.
Wie reinige ich das Display richtig?
Schalten Sie das Gerät aus und ziehen Sie den Netzstecker. Verwenden Sie ein weiches Mikrofasertuch, leicht angefeuchtet mit Wasser oder einer milden Seifenlösung. Keine aggressiven Reinigungsmittel verwenden.
Welche Auflösung wird unterstützt?
Der Bildschirm unterstützt eine maximale Auflösung von 1920 x 1080 (Full HD) bei 60 Hz.
Wie kann ich die Lautstärke einstellen?
Der MultiSync P404 MG verfügt über integrierte Lautsprecher. Die Lautstärke regeln Sie über die Fernbedienung oder das On-Screen-Menü.
Was ist der typische Stromverbrauch?
Im Betrieb liegt der maximale Verbrauch bei etwa 135 W. Im Standby-Modus verbraucht das Gerät weniger als 0,5 W.
Wie schwer ist der Bildschirm?
Das Gewicht ohne Standfuß beträgt ca. 11,5 kg. Mit Standfuß sind es etwa 13 kg.
Kann ich mehrere Bildschirme in einer Reihe schalten?
Ja, über die RS-232C-Schnittstelle oder DisplayPort-Verkettung (Daisy Chain) können Sie mehrere Displays verbinden.
Welche Garantie gilt für das Gerät?
Die Standardgarantie beträgt in der Regel 3 Jahre. Genauere Informationen entnehmen Sie bitte der Produktdokumentation.
Warum zeigt der Bildschirm kein Bild?
Überprüfen Sie die Stromversorgung, das Signalkabel und die Eingangsquelle. Drücken Sie die Taste 'Input' auf der Fernbedienung, um die richtige Quelle auszuwählen.

Benutzerfragen zu MultiSync P404 MG NEC

0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.

Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen

Die E-Mail bleibt privat: Sie dient nur dazu, Sie zu benachrichtigen, wenn jemand auf Ihre Frage antwortet.

Noch keine Fragen. Stellen Sie die erste.

Laden Sie die Anleitung für Ihr Bildschirm kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch MultiSync P404 MG - NEC und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. MultiSync P404 MG von der Marke NEC.

BEDIENUNGSANLEITUNG MultiSync P404 MG NEC

Großformatbildschirm

Bedienungsanleitung

MultiSync P404

MultiSync V404

MultiSync P484

MultiSync V484

MultiSync P554

MultiSync V554

MODELL: P404, V404, P484, V484, P554, V554

Konformitätserklärung ....Deutsch-1

Wichtige Informationen....Deutsch-2

WARNUNG ....Deutsch-2

VORSICHT......Deutsch-2

Sicherheitsvorkehrungen, Pflege und Einsatzempfehlungen......Deutsch-3

Sicherheitsvorkehrungen, Pflege und Einsatzempfehlungen ....Deutsch-3

Einsatzempfehlungen ....Deutsch-3

Ergonomie....Deutsch-4

Reinigen des LCD-Bildschirms ....Deutsch-4

Reinigen des Gehäuses....Deutsch-4

Inhalt der Verpackung ....Deutsch-5

Installation ....Deutsch-5

Anbringen von Montagezubehör......Deutsch-7

Die Teile und ihre Funktionen......Deutsch-9

Bedienfeld ....Deutsch-9

Fernbedienung....Deutsch-12

Reichweite der Fernbedienung....Deutsch-13

Einrichtung ....Deutsch-14

Verbindungen ....Deutsch-16

Anschlussübersicht ....Deutsch-16

Anschluss eines Computers ....Deutsch-17

Anschluss eines Players oder Computers mit HDMI ....Deutsch-17

Verbinden eines Computers mit DisplayPort ....Deutsch-17

Anschließen eines USB-Geräts an den USB-Anschluss ....Deutsch-18

Grundlegende Bedienung ....Deutsch-19

Stromversorgung EIN und AUS ....Deutsch-19

Betriebsanzeige ....Deutsch-20

Verwendung der Energiesparfunktionen......Deutsch-20

Seitenverhältnis ....Deutsch-20

MEDIA-PLAYER....Deutsch-21

Darstellbare Dateien ....Deutsch-21

Bildschirm der Dateianzeige ....Deutsch-23

Anzeige als Diashow....Deutsch-24

Einstellungen für den MEDIA-PLAYER....Deutsch-24

NETZWERK & ANDERE EINSTELLUNGEN......Deutsch-25

Verwenden der gemeinsamen Einstellungen für die SD-Karte......Deutsch-26

Verwenden von INHALTE KOPIEREN....Deutsch-27

Verwenden von Notfallinhalten ....Deutsch-27

Informations OSD ....Deutsch-27

Bildmodus ....Deutsch-28

OSD-Bedienelemente (On-Screen Display)....Deutsch-31

EINGABE Deutschland-32

BILD ....Deutsch-32

AUDIO....Deutsch-34

ZEITPLAN....Deutsch-35

MEHRFACHEINGANG .... Deutsch-36

OSD ....Deutsch-38

MEHRFACHANZEIGE ....Deutsch-38

MONITORSCHUTZ......Deutsch-40

STEUERUNG ....Deutsch-40

OPTION ....Deutsch-43

SYSTEM ....Deutsch-44

Fernbedienungsfunktionen......Deutsch-46

Anschließen mehrerer Monitore....Deutsch-47

Steuern des LCD-Monitors mittels RS-232C-Fernbedienung .... Deutschland-48

Steuern des LCD-Monitors mittels LAN-Steuerung ....Deutsch-50

Anschluss an ein Netzwerk....Deutsch-50

Netzwerkeinstellung mithilfe eines HTTP-Browsers ..... Deutsch-50

AUSSCHNITTS-ZOOM ....Deutsch-58

WIEDERGABENACHWEIS......Deutsch-59

INTELLIGENT WIRELESS DATA....Deutsch-60

Matrix für BIB-Modus (Bild im Bild) ....Deutsch-60

VIDEO OUT......Deutsch-61

Merkmale und Funktionen......Deutsch-62

Fehlerbehebung ....Deutsch-63

Technische Daten: P404 Deutschland-65

Technische Daten: V404 Deutschland-66

Technische Daten: P484 Deutschland-67

Technische Daten: V484 Deutschland-68

Technische Daten: P554 Deutschland-69

Technische Daten: V554 Deutschland-70

Informationen des Herstellers zu Recycling und Energieverbrauch......Deutsch-71

[Hinweis] Informationen zur MPEG LA-Lizenz für dieses Produkt ....Deutsch-73

KONFORMITÄTSERKLÄRUNG

Dieses Gerät entspricht Abschnitt 15 der FCC-Richtlinien. Beim Betrieb müssen die beiden folgenden Bedingungen erfüllt sein. (1) Das Gerät darf keine unerwünschten Störgrößen aussenden. (2) Das Gerät muss empfangene Störgrößen aufnehmen können, auch wenn diese Funktionsstörungen verursachen.

Verantwortlich in den USA: NEC Display Solutions of America, Inc.

Adresse: 500 Park Boulevard, Suite 1100

Itasca, Illinois 60143

Telefon:

(630)

467-3000

Produkttyp:

Bildschirm

Geräteklassifi zierung: Peripheriegerät der Klasse B

Modell: MultiSync P404 (P404)

MultiSync V404 (V404)

MultiSync P484 (P484)

MultiSync V484 (V484)

MultiSync P554 (P554)

MultiSync V554 (V554)

NEC MultiSync P404 MG - KONFORMITÄTSERKLÄRUNG - 1

Wir erklären hiermit, dass das oben angegebene Gerät den

technischen Standards der FCC-Richtlinien entspricht.

FCC-Hinweis

  1. Verwenden Sie die angebrachten bzw. angegebenen Kabel mit diesem Farbmonitor, um Störungen des Rundfunk- bzw. Fernsehempfangs zu vermeiden.

(1) Bitte verwenden Sie das mitgelieferte oder ein gleichwertiges Netzkabel, damit die FCC-Konformität gewährleistet ist. (2) Verwenden Sie das mitgelieferte abgeschirmte Videosignalkabel.

  1. Dieses Gerät wurde getestet und hält die Grenzwerte für digitale Geräte der Klasse B gemäß Abschnitt 15 der FCC-Richtlinien ein. Diese Grenzen gewährleisten bei der Installation in Wohngebieten einen ausreichenden Schutz vor Störungen. Dieses Gerät kann Energie im HF-Bereich erzeugen, verwenden und abstrahlen. Wird es nicht nach Maßgabe der Bedienungsanleitung installiert, kann es zu Störungen der Kommunikation im HF-Bereich kommen. Es ist jedoch nicht garantiert, dass unter keinen Bedingungen Störungen auftreten. Treten bei Verwendung dieses Geräts Störungen des Rundfunk- oder Fernsehempfangs auf (dies ist durch Aus- und Einschalten des Geräts festzustellen), empfehlen wir eine Beseitigung der Störung durch die folgenden Maßnahmen:

  2. Richten Sie die Empfangsantenne neu aus oder stellen Sie sie andernorts auf.

  3. Vergrößern Sie den Abstand zwischen diesem Gerät und dem Empfänger.
  4. Schließen Sie das Gerät an einen anderen Stromkreis als den Empfänger an.
  5. Setzen Sie sich mit Ihrem Händler in Verbindung oder fragen Sie einen erfahrenen Rundfunk-/Fernsehtechniker um Rat.

Der Benutzer sollte sich gegebenenfalls mit seinem Händler oder einem erfahrenen Rundfunk-/Fernsehtechniker in Verbindung setzen, um weitere Möglichkeiten zu erfragen. Nützliche Hinweise enthält auch die folgende Broschüre der Federal Communications Commission: „How to Identify and Resolve Radio-TV Interference Problems“. Diese Broschüre können Sie unter der Bestellnummer 004-000-00345-4 vom U.S. Government Printing Offi ce, Washington, D.C., 20402, anfordern.

Windows ist eine eingetragene Marke der Microsoft Corporation.

NEC ist eine eingetragene Marke der NEC Corporation.

OmniColor ist eine eingetragene Marke der NEC Display Solutions Europe GmbH in den Ländern der EU und der Schweiz.

DisplayPort und das Logo für die DisplayPort-Konformität sind Marken der Video Electronics Standards Association in den USA und anderen Ländern.

Alle anderen Marken und Produktbezeichnungen sind Marken oder eingetragene Marken der jeweiligen Eigentümer.

Die Begriffe „HDMI“ und „HDMI High-Defi nition Multimedia Interface“ sowie das HDMI-Logo sind Marken oder eingetragene Marken der HDMI Licensing, LLC in den USA und anderen Ländern.

PJLink ist eine Marke, deren Eintragung in Japan, den USA und anderen Ländern und Regionen beantragt wurde.

Die microSD- und microSD SDHC-Logos sind Marken von SD-3C, LLC.

CRESTRON and ROOMVIEW sind eingetragene Marken von Crestron Electronics, Inc., in den USA und anderen Ländern.

GPL/LGPL-Softwarelizenzen

Dieses Produkt enthält Software, die unter der GNU General Public License (GPL), GNU Lesser General Public License (LGPL) und anderen lizenziert ist.

Weitere Informationen zu den einzelnen Softwareprogrammen finden Sie in der Datei „readme.pdf“ im Ordner „about GPL&LGPL“ auf der mitgelieferten CD-ROM.

Apple und Macintosh sind in den USA und anderen Ländern eingetragene Marken von Apple Inc.

Adobe und das Adobe-Logo sind in den USA und/oder anderen Ländern eingetragene Marken oder Marken der Adobe Systems Incorporated.

NEC MultiSync P404 MG - FCC-Hinweis - 1

NEC MultiSync P404 MG - FCC-Hinweis - 2
HIGH-DEFINITION MULTIMEDIA INTERFACE

NEC MultiSync P404 MG - FCC-Hinweis - 3

NEC MultiSync P404 MG - FCC-Hinweis - 4

Wichtige Informationen

NEC MultiSync P404 MG - Wichtige Informationen - 1

WARNUNG

NEC MultiSync P404 MG - WARNUNG - 1

SETZEN SIE DAS GERÄT WEDER REGEN NOCH FEUCHTIGKEIT AUS, DA ES ANDERNFALLS ZU FEUER ODER STROMSCHLÄGEN KOMMEN KANN. VERWENDEN SIE DEN NETZSTECKER DIESES GERÄTS KEINESFALLS MIT EINEM VERLÄNGERUNGSKABEL ODER EINER STECKDOSENLEISTE, WENN DIE STECKERSTIFTE NICHT VOLLSTÄNDIG EINGEFÜHRT WERDEN KÖNNEN.

ÖFFNEN SIE DAS GEHÄUSE NICHT, DA SICH IM INNEREN KOMPONENTEN BEFINDEN, DIE UNTER HOCHSPANNUNG STEHEN.

LASSEN SIE WARTUNGSARBEITEN VON QUALIFIZIERTEN WARTUNGSTECHNIKERN DURCHFÜHREN.

NEC MultiSync P404 MG - WARNUNG - 2

VORSICHT

NEC MultiSync P404 MG - VORSICHT - 1

VORSICHT: ZIEHEN SIE DAS NETZKABEL AUS DER STECKDOSE, UM STROMSCHLÄGE ZU VERMEIDEN. ERST NACH DEM TRENNEN DES GERÄTS VOM STROMNETZ IST SICHERGESTELLT, DASS AN KEINER GERÄTEKOMPONENTE SPANNUNG ANLIEGT. ENTFERNEN SIE KEINESFALLS DIE GEHÄUSEABDECKUNG (GEHÄUSERÜCKSEITE). IM INNEREN BEFINDEN SICH KEINE VOM BENUTZER ZU WARTENDEN KOMPONENTEN. LASSEN SIE WARTUNGSARBEITEN VON QUALIFIZIERTEN WARTUNGSTECHNIKERN DURCHFÜHREN.

NEC MultiSync P404 MG - VORSICHT - 2

Dieses Symbol weist den Benutzer auf nicht isolierte spannungsführende Komponenten im Gerät hin, die Stromschläge verursachen können. Aus diesem Grund dürfen Sie keinesfalls Kontakt mit einer Komponente im Geräteinneren herstellen.

NEC MultiSync P404 MG - VORSICHT - 3

Dieses Symbol weist den Benutzer auf wichtige Informationen zu Betrieb und Pfl ege dieses Geräts hin. Lesen Sie die Informationen aufmerksam durch, um Probleme zu vermeiden.

VORSICHT: Bitte verwenden Sie das mit diesem Monitor gelieferte Netzkabel gemäß der folgenden Tabelle. Setzen Sie sich mit Ihrem Händler in Verbindung, wenn der Monitor ohne Netzkabel geliefert wurde. In allen anderen Fällen ist ein für die Netzspannung geeignetes und zugelassenes Netzkabel zu verwenden, das den Sicherheitsstandards des betreffenden Landes entspricht.

Steckertyp NordamerikaEuropäisch (Kontinent)Großbritannien Chinesisch Japanisch
SteckerformNEC MultiSync P404 MG - VORSICHT - 4NEC MultiSync P404 MG - VORSICHT - 5NEC MultiSync P404 MG - VORSICHT - 6NEC MultiSync P404 MG - VORSICHT - 7NEC MultiSync P404 MG - VORSICHT - 8
RegionUSA/Kanada EU (außer GB) GroßbritannienChina Japan
Spannung120* 230 230 220 100

* Verwenden Sie ein Netzkabel, das dem Spannungswert der Netzsteckdose entspricht, wenn Sie für den MultiSync-Monitor das 125-240-V-Wechselstromnetzteil verwenden.

HINWEIS: Für dieses Produkt werden Kundendienstleistungen nur in dem Land angeboten, in dem Sie es gekauft haben.

  • Dieses Produkt ist primär für die Verwendung als informationstechnisches Gerät für den Einsatz im Büro- und Wohnbereich konzipiert.
  • Das Produkt wurde zum Anschluss an einen Computer konzipiert, nicht zur Anzeige von Fernsehrundfunk-Signalen.

CE

Sicherheitsvorkehrungen, Pfl ege und Einsatzempfehlungen

Sicherheitsvorkehrungen, Pfl ege und Einsatzempfehlungen

BEACHTEN SIE ZUR ERZIELUNG OPTIMALER LEISTUNG DIE FOLGENDEN HINWEISE ZUM EINRICHTEN UND NUTZEN DES MULTIFUNKTIONSMONITORS:

- ÖFFNEN SIE DEN MONITOR NICHT. Es befin den sich keine vom Benutzer zu wartenden Teile im Inneren. Das Öffnen oder Abnehmen der Abdeckungen kann zu gefährlichen Stromschlägen führen und birgt weitere Risiken. Lassen Sie alle Wartungsarbeiten von qualifi zierten Wartungstechnikern durchführen.

- Vermeiden Sie es, das Netzkabel zu knicken, zu quetschen oder anderweitig zu beschädigen.

- Legen Sie keine schweren Objekte auf das Netzkabel. Beschädigungen des Kabels können zu Stromschlägen oder Feuer führen.

- Das Netzkabel muss in Ihrem Land zugelassen sein und den gültigen Sicherheitsbestimmungen entsprechen. (In Europa sollte Typ H05VV-F 3G, 0,75 mm² verwendet werden.)

- Verwenden Sie in Großbritannien für diesen Monitor ein BS-zugelassenes Netzkabel mit angeformtem Stecker. Der Stecker muss mit einer schwarzen Sicherung (5 A) ausgestattet sein.

- Durch Ziehen des Netzkabelsteckers kann das Gerät vom Stromnetz getrennt werden. Der Monitor muss in der Nähe einer Steckdose aufgestellt werden, die leicht zugänglich ist.

- Lassen Sie keine Flüssigkeiten in das Gehäuse gelangen, und stellen Sie den Monitor in trockenen Räumen auf.

- Führen Sie keinesfalls Objekte in die Gehäuseschlitze ein, da spannungsführende Teile berührt werden können, was zu schmerzhaften oder gefährlichen Stromschlägen, zu Feuer oder zu Beschädigungen des Geräts führen kann.

- Stellen Sie dieses Produkt nicht auf wackelige oder instabile Flächen, Wagen oder Tische, da der Monitor fallen und dabei schwer beschädigt werden könnte.

- Montieren Sie den Bildschirm nicht für einen längeren Zeitraum auf dem Kopf, da dies dauerhafte Schäden verursachen kann.

- Stellen Sie keine Objekte auf den Monitor, und setzen Sie den Monitor nicht außerhalb umbauter Räume ein.

- Seien Sie vorsichtig, wenn das Glas zerbrochen ist.

- In diesem Monitor befin den sich temperaturabhängige Ventilatoren. Zur Gewährleistung einer zuverlässigen Funktion und langen Lebensdauer dieses Produktes dürfen die Belüftungsschlitze am Monitor nicht verdeckt werden.

- Berühren Sie die Flüssigkristalle nicht, wenn der Monitor oder das Glas zerbrochen ist.

- Achten Sie auf ausreichende Luftzufuhr, damit die entstehende Wärme abgeführt werden kann. Decken Sie die Lüftungsschlitze nicht ab, und stellen Sie den Monitor nicht neben Heizkörpern oder anderen Wärmequellen auf. Stellen Sie keine Gegenstände auf den Monitor.

- Transportieren Sie den Monitor vorsichtig. Bewahren Sie die Verpackung für spätere Transporte auf.

- Wenn der Ventilator ständig in Betrieb ist, sollten die Lüftungslöcher mindestens einmal im Monat gereinigt werden.

  • Um die zuverlässige Funktion des Monitors sicherzustellen, reinigen Sie bitte die Öffnungen auf der Rückseite des Gehäuses mindestens einmal im Jahr, um Verunreinigungen und Staub zu entfernen.
  • Wenn Sie ein LAN-Kabel verwenden, stellen Sie über Kabel mit eventuell zu hoher Spannung keine Verbindung zu einem Peripheriegerät her.
  • Verwenden Sie den Monitor nicht in heißen, feuchten, staubigen oder öligen Bereichen.
  • Verwenden Sie den Monitor nicht in Umgebungen mit starken Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen, und stellen Sie ihn nicht direkt im kalten Luftstrom einer Klimaanlage auf, da dies die Lebensdauer des Monitors verkürzen und Kondensation verursachen kann. Falls Kondensation aufgetreten ist, ziehen Sie den Netzstecker, und warten Sie ab, bis die Kondensation verdunstet ist.

Anschluss an einen Fernseher\*

  • Das Kabelverteilersystem muss insbesondere gemäß dem Abschnitt 820.93, Grounding of Outer Conductive Shield of a Coaxial Cable (Erdung der Außenabschirmung bei Koaxialkabeln) der NEC-Vorschriften (National Electrical Code) geerdet sein.
    • Die Abschirmung des Koaxialkabels sollte mit der Erdung des Gebäudes verbunden werden.

Unter den folgenden Bedingungen müssen Sie den Monitor sofort vom Stromnetz trennen und sich mit einem qualifi zierten Wartungstechniker in Verbindung setzen:

  • Das Netzkabel oder der Netzstecker ist beschädigt.
  • Flüssigkeit wurde über den Monitor gegossen oder Gegenstände sind in das Gehäuse gefallen.
  • Der Monitor wurde Regen oder Wasser ausgesetzt.
  • Der Monitor wurde fallen gelassen, oder das Gehäuse wurde beschädigt.
  • Wenn Sie strukturelle Schäden feststellen, wie Risse oder ein untypisches Schwanken.
  • Der Monitor arbeitet trotz Beachtung der Bedienungsanleitung nicht ordnungsgemäß.

Einsatzempfehlungen

  • Optimale Leistung des Monitors wird erst nach ca. 20 Minuten Aufwärmzeit erzielt.
  • Entspannen Sie Ihre Augen regelmäßig, indem Sie ein Objekt fokussieren, dass sich in einer Entfernung von mindestens 1,5 m befinndet. Blinzeln Sie häufig g.
  • Stellen Sie den Monitor in einem 90°-Winkel zu Fenstern und anderen Lichtquellen auf, um Blendung und Refl exionen zu verhindern.
  • Reinigen Sie die Oberfl ä che des LCD-Monitors mit einem fusselfreien, weichen Tuch. Verwenden Sie weder Reinigungsmittel noch Glasreiniger!
  • Stellen Sie Helligkeit und Kontrast des Monitors mit den entsprechenden Steuerungen ein, um die Lesbarkeit zu optimieren.
  • Vermeiden Sie die längerfristige Wiedergabe gleichbleibender Muster auf dem Bildschirm, um Bildschatten zu vermeiden.
  • Lassen Sie Ihre Augen regelmäßig untersuchen.

Ergonomie

Wir empfehlen folgendes Vorgehen, um eine ergonomisch optimale Arbeitsumgebung einzurichten:

  • Verwenden Sie bei Standardsignalen die voreingestellten Größen- und Positionseinstellungen.
  • Verwenden Sie die vordefi nierte Farbeinstellung.
  • Verwenden Sie Signale ohne Zeilensprung (Non-Interlaced).
  • Verwenden Sie die Primärfarbe Blau nicht auf schwarzem Hintergrund, da dies die Lesbarkeit beeinträchtigt und aufgrund des geringen Kontrasts zu starker Ermüdung der Augen führen kann.
  • Geeignet für Unterhaltungszwecke in Umgebungen mit kontrollierter Beleuchtung, um störende Bildschirmspiegelungen zu vermeiden.

Reinigen des LCD-Bildschirms

  • Wenn der Flüssigkristallbildschirm staubig ist, wischen Sie ihn vorsichtig mit einem weichen Tuch ab.
  • Verwenden Sie zum Reinigen des LCD-Bildschirms keine harten oder kratzenden Materialien.
  • Üben Sie keinen Druck auf die LCD-Paneloberfl äche aus.
  • Verwenden Sie keine lösungsmittelhaltigen Reiniger, da sie zur Beschädigung oder Verfärbung der Oberfl äche des LCD-Panels führen können.

Reinigen des Gehäuses

  • Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.
  • Wischen Sie das Gehäuse vorsichtig mit einem weichen Tuch ab.
  • Reinigen Sie das Gehäuse zunächst mit einem mit neutralem Reinigungsmittel und Wasser getränkten Tuch, und wischen Sie mit einem trockenen Tuch nach.

HINWEIS: Verwenden Sie zum Reinigen NIEMALS Benzol, Verdünner, alkalische oder alkoholhaltige Lösungsmittel, Glasreiniger, Wachs, Politur, Waschmittel oder Insektizide. Gummi oder Vinyl sollten nicht über längere Zeit mit dem Gehäuse in Berührung sein. Diese Flüssigkeiten und Materialien können dazu führen, dass die Farbe beeinträchtigt wird und reißt oder abblättert.

Den Inhalt entnehmen Sie bitte der separaten Aufl istung des Verpackungsinhalts.

Installation

Dieses Gerät kann ohne tragenden Monitorfuß oder anderes stützendes Montagezubehör nicht benutzt oder installiert werden. Es wird dringend empfohlen, die korrekte Anbringung von einer erfahrenen, von NEC autorisierten Servicekraft vornehmen zu lassen. Bei Nichteinhaltung der NEC-Standard-Montageanleitungen kann es zu Schäden am Gerät oder Verletzungen des Benutzers kommen. Die Produkthaftung deckt durch unsachgemäße Installation entstandene Schäden nicht ab. Die Nichtbeachtung dieser Empfehlungen kann zum Erlöschen Ihres Garantieanspruchs führen.

Montage

Bringen Sie den Monitor NICHT selbst an. Bitte wenden Sie sich hierzu an Ihren Lieferanten. Es wird dringend empfohlen, den Monitor von einem erfahrenen, qualifi zierten Techniker sachgemäß anbringen zu lassen. Bitte prüfen Sie die Umgebung, in der der Monitor angebracht werden soll. Der Kunde trägt die Verantwortung für die Anbringung an einer Wand oder einer Decke. Nicht alle Wände oder Decken sind fest genug, um dem Gewicht des Monitors standzuhalten. Die Produkthaftung deckt durch unsachgemäße Anbringung, Umbau oder höhere Gewalt entstandene Schäden nicht ab. Die Nichtbeachtung dieser Empfehlungen kann zum Erlöschen Ihres Garantieanspruchs führen.

Decken Sie die Lüftungsschlitze NICHT durch Montagezubehör oder anderes Zubehör ab.

Für NEC-qualifi ziertes Personal:

Für einen sicheren Halt verwenden Sie mindestens zwei Bügel zur Befestigung des Geräts. Befestigen Sie das Gerät an mindestens zwei Punkten.

Bei der Anbringung an einer Wand oder Decke beachten Sie bitte Folgendes

- Wenn Sie Montagezubehör verwenden, das nicht NECgeprüft ist, muss es mit der VESA-kompatiblen (FDMlv1) Montagemethode konform sein.

- NEC empfi ehlt die Verwendung von Montageverbindungen, die dem UL1678-Standard für Nordamerika entsprechen.

- NEC empfi ehltdringend, Schrauben der Größe M6 (Länge von 10–12 mm + Dicke des Bügels und der Unterlegscheiben) zu verwenden. Wenn Sie Schrauben verwenden, die länger als 10–12 mm sind, prüfen Sie die Tiefe der Bohrung. (Empfohlene

6 Gerät Keine Lücke Tragebügel Unterlegscheiben Schraube Dicke von Bügel und Unterlegscheibe 4 mm 10-12 mm unter φ 8,5 mm

Anzugsdrehmoment: 470 – 635 N•cm).

Die Bohrung im Bügel muss kleiner als φ 8,5 mm sein.

- Prüfen Sie vor der Anbringung die Installationsumgebung, um sicherzustellen, dass sie dem Gewicht des Geräts standhält und das Gerät vor Beschädigung geschützt ist.

- Ausführliche Hinweise finden Sie in der Anleitung, die der Halterung beiliegt.

- Vergewissern Sie sich, dass zwischen dem Monitor und der Halterung keine Lücke vorhanden ist.

- Bei der Verwendung in einer Videowand für einen längeren Zeitraum können sich die Monitore aufgrund der Temperaturänderungen leicht ausdehnen. Daher wird empfohlen, zwischen angrenzenden Monitorkanten einen Spalt von mehr als einem Millimeter vorzusehen.

Um zu Verhindern, dass der LCD-Monitor sich von der Wand oder Decke löst, empfi ehlt NEC dringend, ein Kabel zu verwenden.

Bitte montieren Sie den LCD-Monitor an einer Stelle der Wand oder Decke, die stabil genug ist, um den Monitor zu tragen.

Bereiten Sie den LCD-Monitor mit Montagezubehör wie Haken, Ringschraube oder Befestigungsteilen vor, und sichern Sie ihn dann mit einem Kabel. Das verwendete Kabel darf nicht straff sitzen.

Bitte vergewissern Sie sich vor der Montage, dass das Montagezubehör stabil genug ist, um den LCD-Monitor zu tragen.

Bitte verwenden Sie die beiden Montagebohrungen für die optionalen Lautsprecher.

(Empfohlenes Anzugsdrehmoment: 139–189 N•cm).

Montage im Querformat NEC

Montage im HochformatVESA-Mont

Befestigen eines Kabels an einem Monitor ohne angebaute Lautsprecher

Verwenden Sie Ringschrauben, um ein Kabel am Monitor zu befestigen.

M4 Weniger als 12 mm

Befestigen eines Kabels an einem Monitor mit angebauten Lautsprechern

Verwenden Sie die Befestigungselemente der Lautsprecher, um ein Kabel am Monitor zu befestigen.

Der optionale Lautsprecher wird auf der Rückseite des LCD-Monitors angebaut:

NEC MultiSync P404 MG - Befestigen eines Kabels an einem Monitor mit angebauten Lautsprechern - 1

Der optionale Lautsprecher ist an der Seite des LCD-Monitors angebaut:

NEC MultiSync P404 MG - Befestigen eines Kabels an einem Monitor mit angebauten Lautsprechern - 2

• Die Wand bzw. Decke muss fest genug sein, um dem Gewicht des Monitors und des Montagezubehörs standzuhalten.
- Bringen Sie das Gerät NICHT an Stellen an, wo es durch den Zusammenstoß mit einer Tür oder einem Tor beschädigt werden kann.
- Bringen Sie das Gerät NICHT in stark vibrierenden und staubigen Umgebungen an.
- Bringen Sie den Bildschirm NICHT nahe der Stelle an, an der die Hauptstromleitung in das Gebäude eintritt.
- Bringen Sie den Monitor NICHT so an, dass andere leicht nach dem Gerät und der Halterung greifen und sich daran festhalten können.
- Achten Sie auf ausreichende Luftzufuhr, oder sorgen Sie für Klimatisierung am Monitor und an der Halterung, damit die entstehende Wärme abgeführt werden kann.

Anbringung an der Decke

  • Vergewissern Sie sich, dass die Decke stabil genug ist, um das Gewicht des Geräts und der Halterung auf Dauer und auch im Fall von Erdbeben, unerwarteten Vibrationen und anderen externen Krafteinwirkungen zu halten.
  • Vergewissern Sie sich, dass das Gerät an einem soliden Teil der Deckenkonstruktion angebracht wird, wie zum Beispiel einem Stützpfeiler. Sichern Sie den Monitor mit Schrauben, Federscheiben, Unterlegscheibe und Mutter.
  • Bringen Sie das Gerät NICHT in Bereichen an, die keine stützende interne Struktur besitzen. Verwenden Sie für die Anbringung KEINE Holzschrauben oder Ankerschrauben. Bringen Sie das Gerät NICHT an der Decke oder an Anhängevorrichtungen an.

Wartung

  • Überprüfen Sie regelmäßig, ob sich die Halterung löst; überprüfen Sie die Halterung regelmäßig auf lockere Schrauben, Verformungen oder andere Probleme. Wenn Sie ein Problem feststellen, wenden Sie sich bitte an das zuständige Servicepersonal.
  • Überprüfen Sie regelmäßig die Montagestelle auf Schäden oder Schwachstellen, die sich mit der Zeit einstellen können.

Ausrichtung

- Wenn Sie den Monitor im Hochformat verwenden, sollte er im Uhrzeigersinn gedreht werden, sodass die linke Seite zur oberen Seite wird und sich die rechte Seite am unteren Rand befin det. Damit stellen Sie die ordnungsgemäße Belüftung sicher und verlängern die Lebensdauer des Monitors. Eine unzureichende Belüftung kann die Lebensdauer des Monitors verkürzen.

LED-Anzeige

- Bei der Verwendung des Monitors im Hochformat kann die Position des NEC-Emblems gewechselt werden.

Wechseln der Position des NEC-Emblems

Entfernen des Emblems: Drehen Sie die Schraube heraus, und nehmen Sie das Emblem ab.

Anbringen des Emblems: Führen Sie die Führungsstifte auf dem Emblem in die Bohrungen in der Frontblende ein. Stellen Sie sicher, dass sich die Schraubenbohrung im Emblem mit der Schraubenbohrung in der Frontblende deckt. Fixieren Sie das Emblem mit der dafür vorgesehenen Schraube.

(Empfohlenes Anzugsdrehmoment: 30–40 N•cm).

Schraubbbohrung Führungstift Bohrung für Führungsstift Schraubbbohrung Innenseite des NEC-Emblems

VORSICHT: Verwenden Sie keine andere Schraube, um das Emblem zu fi xieren.

Anbringen von Montagezubehör

Der Monitor ist zur Verwendung mit dem VESA-Montagesystem konzipiert.

1. Montagezubehör anbringen

Achten Sie darauf, dass Sie den Monitor beim Anbringen des Zubehörs nicht kippen.

VESA-Montageadapter (M6)
NEC 300 mm 300 mm

Montagezubehör kann an den Monitor angebracht werden, wenn dieser mit der Vorderseite nach unten liegt. Um Schaden an der Vorderseite zu verhindern, legen Sie die Schutzfolie auf den Tisch unter den LCD-Monitor. Der LCD-Monitor war zuvor in der Schutzfolie originalverpackt. Stellen Sie sicher, dass sich nichts auf dem Tisch befi ndet, was den Monitor beschädigen kann.

Wenn Sie Montagezubehör verwenden, das nicht NEC-konform und -geprüft ist, muss es mit dem VESA-Standard Flat Display Mounting Interface (FDMI) konform sein.

HINWEIS: Stellen Sie den Monitor vor der Installation auf einer ebenen Fläche mit ausreichend Platz auf.

2. Verwendung der Zusatzplatine

  1. Schalten Sie den Hauptschalter aus.
  2. Legen Sie den Monitor mit der Vorderseite nach unten auf die Schutzfolie. HINWEIS: Legen Sie den Monitor auf einer ebenen Fläche mit ausreichend Platz ab.
  3. Entfernen Sie die Abdeckung des Steckplatzes, indem Sie die Schrauben lösen (Abbildung 1).

NEC

Abbildung 1

  1. Setzen Sie die Zusatzplatine in den Monitor ein, und fi xieren Sie sie mit den herausgedrehten Schrauben (Abbildung 2).

HINWEIS: Bitte wenden Sie sich für die verfügbaren Zusatzplatinen an Ihren Händler. Wenden Sie keine Gewalt an, um die Zusatzplatine an ihren Platz zu drücken, bevor Sie diese mit Schrauben fi xieren. Achten Sie darauf, dass die Karte richtig herum in den Steckplatz eingesteckt wird.

VORSICHT: Vergewissern Sie sich, dass die Zusatzplatine mit den vorher herausgedrehten Schrauben fi xiert ist. Falls die Zusatzplatine herunterfällt, kann dies zu Verletzungen führen.

(Empfohlenes Anzugsdrehmoment: 139–189 N•cm).

NEC

Abbildung 2

3. Verwendung der Wandmontageadapter

Wenn die Halterung die Lüftungsbohrungen blockiert, verwenden Sie die im Lieferumfang enthaltenen Wandmontageadapter (Durchmesser 14 mm) und -schrauben. Falls die Adapterschrauben zu lang sind, verwenden Sie Unterlegscheiben, um die Einschraubtiefe zu reduzieren. Im Lieferumfang sind keine Unterlegscheiben enthalten.

Wandmontageadapter (Durchmesser 14 mm) Gerät Tragebügel Unterlegscheibe Schraube für Wandmontageadapter 10-12 mm 18 mm

Die abgebildeten Montagelösungen sind in einigen Ländern möglicherweise nicht verfügbar.

4. Anbringen und Entfernen des optionalen Monitorfußes für Tischaufbau

VORSICHT: Zum An- und Abbauen des Fußes sind mindestens zwei Personen erforderlich.

Folgen Sie den zusammen mit dem Monitorfuß oder der Halterung gelieferten Installationsanweisungen. Verwenden Sie ausschließlich die vom Hersteller empfohlenen Geräte.

HINWEIS: Verwenden Sie NUR die Schrauben, die im Lieferumfang des optionalen Monitorfuß enthalten sind.

Achten Sie bei der Montage des LCD-Monitorfußes darauf, dass Sie Ihre Finger nicht einklemmen.

HINWEIS: Verwenden Sie das Modell ST-401. Weitere Einzelheiten fi nden Sie im Handbuch für den ST-401.

HINWEIS: Stellen Sie den P554/V554 mit dem Standfuß NICHT auf dem Boden auf. Verwenden Sie diesen Monitor ausschließlich auf einem Tisch oder mit Montagezubehör.

Höheneinstellung

  1. Die Linien auf der Tragsäule dienen zum Einstellen der Höhe (Abbildung 3). Bitte stellen Sie das Rohr auf die Linien ein.

Profi I P554/V554 hoch/niedrig P484/V484 hoch/niedrig P404/V404 hoch/niedrig Stellen Sie das Profi I auf eine Linie ein.

Abbildung 3

  1. Fixieren Sie die Tragsäule mit den beigelegten Schrauben im Profi I. Drehen Sie die Schrauben in die beiden Schraubenbohrungen im Profi I ein (Abbildung 4).

Profi I Tragsäule

Abbildung 4

HINWEIS: Ein auf der falschen Höhe fi xierter Monitor kann kippen. Fixieren Sie den Monitor auf der richtigen Höhe.

5. Belüftungsanforderungen

Wenn das Gerät in einem geschlossenen Bereich oder einer Vertiefung montiert wird, sorgen Sie dafür, dass die Wärme entweichen kann, indem Sie entsprechenden Abstand zwischen dem Monitor und seiner Umgebung lassen.

100 mm 100 mm 100 mm 100 mm 30 mm Muss unter 40 °C liegen.

Achten Sie auf ausreichende Luftzufuhr oder sorgen Sie für Klimatisierung am Monitor und an der Halterung, damit die entstehende Wärme abgeführt werden kann, insbesondere, wenn Sie mehrere Monitore über- bzw. nebeneinander installieren.

HINWEIS: Die Klangqualität der internen Lautsprecher fällt je nach Raumakustik unterschiedlich aus.

Die Teile und ihre Funktionen

Bedienfeld
NEC MultiSync P404 MG - Die Teile und ihre Funktionen - 1

Schaltet den Monitor ein bzw. in den Standby-Modus. Siehe auch Seite 19.

② Taste MUTE

Schaltet die Stummschaltung ein bzw. aus.

③ Taste INPUT/SET

INPUT: Schaltet zwischen den folgenden Eingängen um. [DVI], [HDMI1], [HDMI2], [DisplayPort1], [DisplayPort2], [VGA (YPbPr/RGB)], [VIDEO], [MP], [OPTION*]).

Dies sind die verfügbaren Eingänge mit deren werksseitig eingestellten Namen.

SET: Wenn das OSD angezeigt wird, dient diese Taste zum Festlegen der Auswahl, die Sie für eine Option getroffen haben.

*: Diese Funktion hängt davon ab, welche Zusatzplatine verwendet wird.

4 Plustaste (+)

  1. Wenn das OSD-Menü deaktiviert ist, erhöht diese Taste die Lautstärke.

  2. Dient als Plustaste (+), mit der Sie bei Verwendung des OSD-Menüs den Wert einer Einstellung erhöhen können.

⑤ Minustaste (-)

  1. Wenn das OSD-Menü deaktiviert ist, reduziert diese Taste die Lautstärke.

  2. Dient als Minustaste (-), mit der Sie bei Verwendung des OSD-Menüs den Wert einer Einstellung senken können.

6 Taste AUF (▲)

Aktiviert das OSD-Menü, wenn es deaktiviert ist. Dient als Taste ▲, mit der Sie die Markierung im OSD-Menü aufwärts zum gewünschten Element verschieben können.

⑦ Taste AB (▼)

Aktiviert das OSD-Menü, wenn es deaktiviert ist. Dient als Taste ▼, mit der Sie die Markierung im OSD-Menü abwärts zum gewünschten Element verschieben können.

8 Taste MENU/EXIT

Aktiviert das OSD-Menü, wenn es deaktiviert ist. Dient als Taste EXIT innerhalb des OSD-Menüs, um zurück zum vorausgegangenen Menü zu wechseln.

9 Fernbedienungssensor und Betriebsanzeige

Empfängt das Signal der Fernbedienung. Siehe auch Seite 13.

Leuchtet blau, wenn der LCD-Monitor betriebsbereit ist*. Blinkt abwechselnd grün und gelb, wenn die Funktion ZEITPLAN-EINSTELLUNGEN aktiviert ist ^*1 .

Wenn innerhalb des Monitors ein Komponentenfehler erkannt wird, blinkt die LED rot oder in einem rot-blauen Muster.

* Sofern AUS unter BETRIEBSANZEIGE ausgewählt ist (siehe Seite 42), leuchtet die LED nicht, wenn der LCD-Monitor betriebsbereit ist.

*1 Wenn AUS für ZEITPLANANZEIGE festgelegt ist (siehe Seite 42), leuchtet die LED nicht.

HINWEIS: Weitere Informationen fi nden Sie unter BETRIEBSANZEIGE (siehe Seite 42).

10 Raumhelligkeitssensor

Ermittelt die Umgebungshelligkeit und bewirkt so eine automatische Anpassung an die Backlight-Einstellung. Dies führt zu entspannterem Sehen. Decken Sie diesen Sensor nicht ab. Siehe Seite 42.

OSD ist eine Abkürzung für On Screen Display (Bildschirmmenü).

Anschlüsse

17 EXTERNAL PEAKER TERMINAL 16 Internal/External speaker switch 15 AUDIO OUT USB1 USB2 USB CM1 (2A) USB CM2 14 LAN1 LAN2 VIDEO IN 13 USB MP microSD 11 REMOTE IN 10 RS-232C IN 9 HDMI IN1 7 18 NEC 23 22 19 5 4 8 DVI-D HDMI IN2 DisplayPort IN2 DisplayPort IN1 DisplayPort OUT VGA (RGB, YPbPr) AUDIO AUDIO IN1 IN2 7 6 3 1 MAIN POWER A2 IN 2

① Wechselstromeingang (AC IN)

Hier wird das mitgelieferte Netzkabel angeschlossen.

② Hauptnetzschalter

Schalter zum Ein- und Ausschalten der Netzspannung.

③ AUDIO IN1/IN2

Eingang für Audiosignale von externen Geräten wie etwa einem Computer oder einem Player.

4 VGA IN (Mini-D-SUB-Anschluss, 15-polig)

Eingang für analoge RGB-Signale von einem Computer oder anderem RGB-Gerät. Dieser Eingang kann für RGB- oder YPbPr-Signale verwendet werden. Wählen Sie den Signaltyp unter ANSCHLUSSEINSTELLUNG aus. Siehe Seite 37.

HINWEIS: Wenn Sie diesen Anschluss für ein YPbPr-Signal verwenden, nutzen Sie bitte ein geeignetes Signalkabel. Falls Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Lieferanten.

⑤ DisplayPort OUT

Ausgang für DisplayPort-Signale.

Gibt das Signal von DisplayPort1 aus.

6 DisplayPort IN1/IN2

Für den Eingang von DisplayPort-Signalen.

⑦ HDMI IN1/IN2

Eingang für digitale HDMI-Signale.

⑧ DVI IN (DVI-D)

Eingang für digitale RGB-Signale von einem Computer oder HDTV-Gerät mit digitalem RGB-Ausgang.

* Dieser Anschluss unterstützt keine analogen Eingangssignale.

9 RS-232C IN (D-SUB-Anschluss, 9-polig)

Verbinden Sie den RS-232C-Eingang mit externen Geräten, wie z. B. einem PC, um die RS-232C-Funktionen zu steuern.

10 REMOTE IN

Zum Verwenden der optionalen Sensoreinheit muss diese an den Monitor angeschlossen werden.

HINWEIS: Verwenden Sie diesen Anschluss nur, wenn dies explizit angegeben wird.

11 Steckplatz für microSD-Karte

Legen Sie eine microSD-Speicherkarte ein. Zur Nutzung des Media-Players legen Sie eine microSD-Speicherkarte in diesen Steckplatz ein (siehe Seite 18).

Weitere Informationen zum Anbauen der Abdeckung für den Steckplatz der microSD-Karte fi nden Sie unter „Anbauen der Abdeckung für den Steckplatz der microSD-Karte“ (siehe Seite 23).

12 USB-Anschluss

USB1: Downstream-Anschluss (USB Typ A). Zum Anschließen von USB-Geräten.

USB2: Upstream-Anschluss (USB Typ B). Zum Anschließen von externen Geräten, z. B. einem Computer. Verwenden Sie diesen Anschluss, wenn Sie den Monitor von einem externen Gerät steuern möchten.

USB CM1 (2 A): Anschluss für Stromversorgung.

USB CM2: Serviceanschluss. Dieser Anschluss dient für zukünftige Softwareaktualisierungen.

USB MP: Anschluss für USB-Speichergerät. Zur Nutzung des Media-Players schließen Sie ein USB-Speichergerät an diesen Anschluss an (siehe Seite 18).

MP ist die Abkürzung für „Media-Player“.

13 VIDEO IN

Eingang für ein gemischtes Videosignal.

14 LAN-Anschluss IN1/IN2 (RJ-45)

LAN-Verbindung. Siehe Seiten 47 und 50. HINWEIS: Nutzen Sie primär den Anschluss LAN1.

15 AUDIO OUT

Für die Ausgabe von Audiosignalen von den Eingängen AUDIO IN1/IN2, DisplayPort und HDMI an ein externes Gerät (Stereoreceiver, Verstärker usw.).

HINWEIS: Dieser Anschluss ist kein Kopfhöreranschluss.

16 Umschalter für interne/externe Lautsprecher

☐: Interner Lautsprecher ☐ Externer Lautsprecher HINWEIS: Schalten Sie den Monitor aus, bevor Sie den Umschalter für den internen/externen Lautsprecher betätigen.

17 Externe Lautsprecheranschlüsse

Ausgang für Audiosignal.

Der rote Anschluss ist der Pluspol (+).

Der schwarze Anschluss ist der Minuspol (-).

HINWEIS: Dieser Lautsprecheranschluss ist für 2 Lautsprecher à 15 W (8 Ohm) konzipiert.

18 Interner Lautsprecher

19 Steckplatz für Zusatzplatine

Es ist Zubehör für den Optionssteckplatz vom Typ Slot 2“ verfügbar. Ausführliche Informationen können Sie bei Ihrem Händler erfragen.

HINWEIS: Bitte wenden Sie sich für die verfügbaren Zusatzplatinen an Ihren Händler.

20 Kensington-Schloss

Sicherheit und Diebstahlschutz.

21 Typenschild

22 Sensor für Intelligent Wireless Data

Sensor für Drahtlos-Übertragung von Monitorinformationen und -einstellungen.

23 Montageöffnungen für optionale Lautsprecher

HINWEIS: Bitte wenden Sie sich für die verfügbaren optionalen Lautsprecher an Ihren Händler.

Fernbedienung

POWER ON STANDARD 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 20 21 22 23 24 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 NEC REMOTE CONTROL.RU-M124

① Taste POWER ON/STANDBY

Schaltet den Monitor ein bzw. in den Standby-Modus.

② Taste INPUT

Dient der Auswahl des Eingangssignals.

Das Eingangssignal für MEDIA-PLAYER wird als MP angezeigt.

③ Taste OPTION MENU

4 ZEHNERTASTATUR

Drücken Sie diese Tasten, um Kennwörter festzulegen und zu ändern, den Kanal zu wechseln und die FERNBEDIENUNGS-ID einzustellen.

Die nachfolgenden Tasten werden für CEC (siehe Seite 43) und den Media-Player (siehe Seite 21) verwendet:

NEC MultiSync P404 MG - ZEHNERTASTATUR - 1

⑤ Taste ENT\*1

6 Taste DISPLAY

Schaltet das Informations OSD ein/aus. Siehe Seite 27. Wenn Sie die Tasten der Fernbedienung mit der Option IR SPERR EINSTELLUNGEN gesperrt haben, können Sie die Tasten Einschaltsperre, indem Sie diese Taste DISPLAY länger als 5 Sekunden gedrückt halten.

⑦ Taste MENU

Schaltet den Menümodus ein/aus.

8 Taste AUTO SET UP

Aktiviert das Menü AUTOM. EINRICHTUNG. Siehe Seite 33.

9 Taste EXIT

Mit dieser Taste kehren Sie bei Verwendung des OSD-Menüs zum vorherigen Menü zurück.

10 Tasten AUF/AB (▲)▼

Dient als Tasten ▲▼, mit denen Sie die Markierung im OSD-Menü auf- oder abwärts zum gewünschten Element verschieben können.

Kleines Bild mit eingestelltem BIB-Modus (Bild im Bild) wird nach oben oder unten verschoben.

11 Tasten MINUS/PLUS (-/+)

Dient zur Erhöhung bzw. Verringerung des Einstellungswertes in den OSD-Menüeinstellungen. Dient dazu, den kleinen Bildschirm des Bild-im-Bild-Modus nach links oder rechts zu verschieben bzw. zu vergrößern oder zu verkleinern.

12 Taste SET/POINT ZOOM

SET: Wenn das OSD angezeigt wird, dient diese Taste zum Festlegen der Auswahl, die Sie für eine Option getroffen haben.

POINT ZOOM: Wenn das OSD nicht angezeigt wird, dient diese Taste als Taste für den Punkt-Zoom.

13 Taste LAUTSTÄRKE HÖHER/NIEDRIGER (VOL +/-)

Dient zur Erhöhung bzw. Verringerung der Lautstärke.

14 Taste KANAL/ZOOM AUF/AB (CH/ZOOM +/-)\*

Vergrößert oder verkleinert den AUSSCHNITTS-ZOOM. Weitere Informationen finden Sie unter AUSSCHNITTS-ZOOM (Seite 58).

15 Taste GUIDE\*1

16 Taste MUTE

Schaltet die Stummfunktion ein/aus.

17 Taste PICTURE MODE

Hiermit wählen Sie den Bildmodus aus: [HIGHBRIGHT], [STANDARD], [sRGB], [CINEMA], [CUSTOM1], [CUSTOM2] oder [SVE-(1-5) SETTINGS]. Siehe Seite 30.

HIGHBRIGHT: für bewegliche Bilder (z. B. Filme auf DVD) STANDARD: für Bilder

sRGB: für textbasierte Abbildungen

CINEMA: für Filme

CUSTOM1 und CUSTOM2: Funktion AUTOMATISCHES

ABBLENDEN aktivieren. Siehe Seite 42.

SVE-(1-5) SETTINGS: für Bilder und Filme.

18 Taste ASPECT

Dient zur Auswahl des Seitenverhältnisses: [FULL], [WIDE]*, [DYNAMIC]*, [1:1], [ZOOM] oder [NORMAL]. Siehe Seite 20.

* Nur HDMI1-, HDMI2-, VGA (YPbPr)-Eingänge.

19 Taste AUDIO INPUT

Hiermit wählen Sie die Audioeingangsquelle aus: [IN1], [IN2], [HDMI1], [HDMI2], [DisplayPort1], [DisplayPort2], [OPTION]* ^1 , [MP].

20 Taste STILL

EIN-/AUS-Taste: Aktiviert/deaktiviert den Standbildmodus. Taste CAPTURE: Nimmt ein Standbild auf.

HINWEIS: Diese Funktion wird beendet, wenn Sie eine der folgenden Optionen auswählen: MEHRFACHBILDMODUS, TEXT-TICKER, BILDSCHIRMSCHONER, PUNKT-ZOOM, BILDSPIEGELUNG mit Ausnahme von KEINE, SUPER in EINGANGSWECHSEL, TILE MATRIX.

UT FÜR HÖRGESCHÄDIGTE ist nicht verfügbar, wenn STILL aktiv ist.

Wenn als Eingangssignal OPTION eingestellt ist, hängt die dieser Taste zugeordnete Aktion davon ab, welche Zusatzplatine verwendet wird.

21 Taste IMAGE FLIP

Hiermit schalten Sie zwischen [H SPIEGEL], [V SPIEGEL], [180°DREH] und [KEINE] um. Siehe Seite 34.

22 Taste AKTIVES BILD

Hiermit wählen Sie das aktive Bild aus.

23 Taste MEHRFACHBILD

EIN-/AUS-Taste: Schaltet zwischen EIN und AUS um. Siehe Seite 20.

Taste MODE: Hiermit wählen Sie PIP (Bild-in-Bild) oder PBP (Parallelmodus) aus.

Taste CHANGE: Tauscht die Anzeige von zwei Bildern aus. Taste BILDSEITENVERHÄLTNIS: Hiermit wählen Sie das Seitenverhältnis des aktiven Bilds aus.

HINWEIS: Wenn Sie diese Option aktivieren, können Sie die Größe der einzelnen Mehrfachbilder ändern, indem Sie im Mehrfachbildmodus die Taste EINST./AUSSCHNITTS-ZOOM drücken.

24 Taste REMOTE ID

Dient zur Aktivierung der FERNBEDIENUNGS-ID-Funktion. Siehe Seite 46.

25 Taste MTS\*1

26 Taste 1

Aktiviert Untertitel für Hörgeschädigte. HINWEIS: Nur VIDEO-Eingang.

*1: Die dieser Taste zugeordnete Aktion hängt davon ab, welche Zusatzplatine verwendet wird. Weitere Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch der entsprechenden Zusatzplatine.

HINWEIS: Tasten ohne Erklärung haben keine Funktion.

Reichweite der Fernbedienung

Richten Sie die Vorderseite der Fernbedienung bei der Tastenbenutzung auf den Fernbedienungssensor des LCD-Monitors.

Sie können die Fernbedienung bis zu etwa 7 m Entfernung vom Fernbedienungssensor entfernt einsetzen. Bis zu einer Entfernung von 3,5 m kann die Fernbedienung in einem horizontalen bzw. vertikalen Winkel bis 30° eingesetzt werden.

NEC MultiSync P404 MG - Reichweite der Fernbedienung - 1

Vorsicht: Wenn der Fernbedienungssensor von direktem Sonnenlicht oder starkem Licht angestrahlt oder von einem Gegenstand verdeckt wird, funktioniert die Fernbedienung möglicherweise nicht.

Umgang mit der Fernbedienung

• Vor starken Stößen schützen.
- Schützen Sie die Fernbedienung vor Wasser oder anderen Flüssigkeiten. Falls die Fernbedienung nass wird, trocknen Sie sie umgehend ab.
- Schützen Sie die Fernbedienung vor Hitze und Dampf.
- Öffnen Sie die Fernbedienung nur zum Einsetzen der Batterien.

1. Wählen Sie den Installationsort

VORSICHT: Die Installation des LCD-Monitors muss von einem qualifi zierten Techniker durchgeführt werden. Weitere Informationen erhalten Sie Ihrem Lieferanten.

VORSICHT: ZUM AUFSTELLEN ODER BEWEGEN DES LCD-MONITORS SIND MINDESTENS ZWEI PERSONEN ERFORDERLICH. Andernfalls kann ein Herunterfallen des LCD-Monitors zu Verletzungen führen.

VORSICHT: Montieren oder betreiben Sie den Monitor nicht auf dem Kopf.

VORSICHT: Dieser LCD-Monitor ist mit internen Temperaturfühlen und Ventilatoren ausgestattet, darunter ein Ventilator für die Zusatzplatine. Wenn der LCD-Monitor überhitzt, schalten sich die Ventilatoren automatisch ein. Der Ventilator für die Zusatzplatine wird aktiviert, auch wenn die Temperatur unter der regulären Temperaturschranke zum Kühlen der Zusatzplatine liegt. Bei einer eventuellen Überhitzung des LCD-Monitors trotz laufenden Ventilators wird eine Warnmeldung angezeigt. Unterbrechen Sie in diesem Falle den Betrieb, bis das Gerät sich abgekühlt hat. Die Nutzung der Ventilatoren reduziert die Wahrscheinlichkeit eines vorzeitigen Geräteausfalls und trägt dazu bei, Bildverschlechterung und Bildschatten zu verhindern. Wenn der LCD-Monitor in einem geschlossenem Bereich verwendet wird oder mit einem Bildschirmschutz abgedeckt ist, überprüfen Sie bitte die Innentemperatur des Monitors mithilfe der OSD-Menüoption ÜBERHITZUNGSSTATUS (siehe Seite 40). Ist die Temperatur höher als die normale Betriebstemperatur, schalten Sie bitte über das OSD-Menü VENTILATORSTEUERUNG den Ventilator EIN (siehe Seite 40).

WICHTIG: Legen Sie die Schutzfolie unter den Monitor, um Kratzer auf dem LCD-Panel zu vermeiden. In der Originalverpackung war der Monitor in die Schutzfolie eingehüllt.

2. Legen Sie die Batterien in die Fernbedienung ein.

Die Fernbedienung benötigt zwei 1,5-V-Mignon-Batterien (Größe AAA).

So legen Sie Batterien ein bzw. tauschen diese aus:

NEC MultiSync P404 MG - Legen Sie die Batterien in die Fernbedienung ein. - 1

A. Drücken Sie auf die Abdeckung und schieben Sie sie auf.
B. Legen Sie die Batterien entsprechend der (+)- und (−)-Markierungen im Gehäuse ein.
C. Bringen Sie die Abdeckung wieder an.

VORSICHT: Die falsche Verwendung von Batterien kann dazu führen, dass die Batterien auslaufen oder explodieren.

NEC gibt folgende Empfehlungen für die Batterien:

  • Legen Sie Mignon-Batterien (Größe AAA) so ein, dass die Plus- und Minuszeichen auf den Batterien mit den entsprechenden Markierungen im Batteriefach übereinstimmen.
  • Verwenden Sie nicht zur gleichen Zeit verschiedene Batteriemarken.
  • Verwenden Sie nicht zur gleichen Zeit alte und neue Batterien. Dies kann zur Verkürzung der Batterielebensdauer oder zum Auslaufen der Batteriefl üssigkeit führen.
  • Entfernen Sie leere Batterien umgehend, um ein Auslaufen der Batteriesäure in das Batteriefach zu vermeiden.
  • Berühren Sie ausgelaufene Batteriesäure nicht, da diese Ihrer Haut schaden kann.

HINWEIS: Wenn Sie wissen, dass Sie die Fernbedienung längere Zeit nicht benutzen werden, sollten Sie die Batterien herausnehmen.

3. Schließen Sie externe Geräte an (siehe Seite 16, 17 und 18)

  • Schalten Sie den Monitor zum Schutz der externen Geräte am Hauptnetzschalter aus, bevor Sie Geräte anschließen.
  • Weitere Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch Ihres Geräts.

HINWEIS: Beim Einschalten des Bildschirms oder eines anderen externen Geräts dürfen keine Kabel angeschlossen bzw. abgezogen werden, da dies zu einem Bildverlust führen kann.

4. Schließen Sie das mitgelieferte Netzkabel an

  • Das Gerät sollte in der Nähe einer leicht zugänglichen Steckdose installiert werden.
  • Schließen Sie das Netzkabel an den Monitor an, und befestigen Sie es mithilfe der Schraube und der Klemme.
  • Stecken Sie den Stecker fest in die Steckdose. Eine lose Steckverbindung kann eine Bildverschlechterung verursachen.

HINWEIS: Beachten Sie zur Auswahl des richtigen Netzkabels den Abschnitt „Sicherheitsvorkehrungen, Pfl ege- und Nutzungshinweise“ in dieser Bedienungsanleitung. (Empfohlenes Anzugsdrehmoment: 139–189 N•cm).

NEC Schraube Klemme

5. Schalten Sie die Stromversorgung aller angeschlossenen externen Geräte ein.

Wenn die Geräte an einen Computer angeschlossen sind, schalten Sie zuerst den Computer ein.

6. Bedienen Sie die extern angeschlossenen Geräte

Zeigen Sie das Signal der gewünschten Eingangsquelle auf dem Monitor an.

7. Stellen Sie die Lautstärke ein

Nehmen Sie, falls nötig, Änderungen an der Lautstärkeeinstellung vor.

8. Stellen Sie den Bildschirm ein (siehe Seite 33 und 34)

Passen Sie ggf. die Bildposition an.

9. Stellen Sie das Bild ein (siehe Seite 32 und 33)

Nehmen Sie gegebenenfalls Einstellungen für Backlight und Kontrast vor.

10. Empfohlene Einstellungen

Um das Risiko von Bildschatten zu reduzieren, nehmen Sie je nach Anwendung folgende Einstellungen vor: „BILDSCHIRMSCHONER“, „SEITENRANDFARBE“ (siehe Seite 40), „DATUM & ZEIT“ (siehe Seite 36), „ZEITPLAN-EINSTELLUNGEN“ (siehe Seite 35). Es wird empfohlen, dass die Einstellung für VENTILATORSTEUERUNG (siehe Seite 40) ebenfalls auf EIN gesetzt wird.

HINWEIS: Beim Einschalten des Bildschirms oder eines anderen externen Geräts dürfen keine Kabel angeschlossen bzw. abgezogen werden, da dies zu einem Bildverlust führen kann.

HINWEIS: Verwenden Sie ein Audiokabel ohne integrierten Widerstand. Die Verwendung eines Audiokabels mit integriertem Widerstand verringert die Lautstärke.

Bevor Sie Geräte anschließen:

* Schalten Sie zunächst alle angeschlossenen Geräte aus, und stellen Sie die Verbindungen her.
* Ausführliche Hinweise entnehmen Sie den Handbüchern zu den einzelnen Geräteeinheiten.
* Schließen Sie USB-Speichergeräte und microSD-Speicherkarten nur an den Monitor an bzw. trennen sie von diesem, wenn der Monitor ausgeschaltet ist.

Anschlussübersicht
NEC MultiSync P404 MG - Bevor Sie Geräte anschließen: - 1

flowchart
graph TD
    A["NEC"] --> B["Computer (USB) A1"]
    B --> C["USB-Kabel"]
    C --> D["USB-Anschluss (Typ A)"]
    D --> E["USB-Geräte wie USB-Kameras oder USB-Speichergeräte"]
    E --> F["USB-Speichergerät"]
    F --> G["Computer (digital)"]
    G --> H["DVD-Player (HDMI) oder Computer (HDMI)"]
    G --> I["DVD-Player (HDMI) AV-Verstärker"]
    G --> J["Computer (DisplayPort)"]
    G --> K["Computer (DisplayPort)"]
    G --> L["Zweiter Monitor*"]
    G --> M["Computer (analog)"]
    G --> N["DVD-Player (Komponente)"]
    G --> O["Computer"]
    G --> P["DVD-Player Stereoverstärker"]
    G --> Q["Videorekorder oder DVD-Player"]
    F --> R["USB-MP"]
    F --> S["MicroSD"]
    F --> T["REMOTE IN"]
    F --> U["RS-232C IN"]
    F --> V["HDMI IN1"]
    F --> W["HDMI IN1"]
    F --> X["USB CM1 (ZA)"]
    F --> Y["USB CM2"]
    F --> Z["USB 1"]
    F --> AA["USB 2"]
    F --> AB["USB OUT"]
    F --> AC["Internal External speaker switch"]
    F --> AD["Audio Out"]
    F --> AE["Stereoesterter"]
    F --> AF["AV-Verstärker"]
    F --> AG["DVD-Player oder Computer"]
    style A fill:#f9f,stroke:#333
    style B fill:#ccf,stroke:#333
    style C fill:#cfc,stroke:#333
    style D fill:#fcc,stroke:#333
    style E fill:#cff,stroke:#333
    style F fill:#ffc,stroke:#333
    style G fill:#fcf,stroke:#333
    style H fill:#cff,stroke:#333
    style I fill:#ffc,stroke:#333
    style J fill:#cff,stroke:#333
    style K fill:#ffc,stroke:#333
    style L fill:#cff,stroke:#333
    style M fill:#ffc,stroke:#333
    style N fill:#cff,stroke:#333
    style O fill:#ffc,stroke:#333
    style P fill:#ffc,stroke:#333
    style Q fill:#ffc,stroke:#333

*: Bei mehreren zusammengeschlossenen Monitoren gibt es eine Obergrenze, wie viele Monitore zusammengeschlossen werden können. *1: Das an USB2 angeschlossenen Gerät kann das an USB1 angeschlossene Gerät steuern.

Angeschlossenes GerätVerbundener AnschlussEinstellung in ANSCHLUSSEINSTELLUNGName des EingangssignalsVerbundener AudioanschlussEingabetaste der Fernbedienung
AVDVI DVI-MODUS: DVI-HD DVI IN1/IN2 DVI
HDMI IN1 VIDEOPEGEL: RAW/EXPAND* 2HDMI1 HDMI1HDMI1
HDMI IN2 VIDEOPEGEL: RAW/EXPAND* 2HDMI2 HDMI2HDMI2
DisplayPort IN1 VIDEOPEGEL: RAW/EXPAND* 2DisplayPort 1DisplayPort 1DisplayPort 1
DisplayPort IN2 VIDEOPEGEL: RAW/EXPAND* 2DisplayPort 2DisplayPort 2DisplayPort 2
VGA (RGB, YPbPr)VGA-MODUS: RGBVGA (RGB)IN1/IN2VGA (RGB/YPbPr)
VGA (RGB, YPbPr)VGA-MODUS: YPbPrVGA (YPbPr)IN1/IN2VGA (RGB/YPbPr)
VIDEO INVIDEOIN1/IN2VIDEO
Steckplatz für Zusatzplatine (SLOT2)VIDEOPEGEL: RAW/EXPAND*2OPTIONOPTION (ANALOG/DIGITAL)*2OPTION
PCDVIDVI-MODUS: DVI-PC/DVI-HDDVI IN1/IN2 DVI
HDMI IN1 VIDEOPEGEL: RAW/EXPAND* 2HDMI1 HDMI1HDMI1
HDMI IN2 VIDEOPEGEL: RAW/EXPAND* 2HDMI2 HDMI2HDMI2
DisplayPort IN1 VIDEOPEGEL: RAW/EXPAND* 2DisplayPort 1DisplayPort 1DisplayPort 1
DisplayPort IN2 VIDEOPEGEL: RAW/EXPAND* 2DisplayPort 2DisplayPort 2DisplayPort 2
VGA (RGB, YPbPr)VGA-MODUS: RGBVGA (RGB)IN1/IN2VGA (RGB/YPbPr)
VGA (RGB, YPbPr)VGA-MODUS: YPbPrVGA (YPbPr)IN1/IN2VGA (RGB/YPbPr)
VIDEO INVIDEOIN1/IN2VIDEO
Steckplatz für Zusatzplatine (SLOT2)VIDEOPEGEL: RAW/EXPAND*2OPTIONOPTION (ANALOG/DIGITAL)*2OPTION

*2: Nehmen Sie die entsprechende Einstellung für das Eingangssignal vor.

Anschluss eines Computers

Wenn Sie Ihren Computer an den LCD-Monitor anschließen, können Sie das ausgegebene Videosignal des Computers auf dem Monitor anzeigen.

Einige Grafikkarten unterstützen möglicherweise nicht die erforderliche Auflösung für eine ordnungsgemäße Bildwiedergabe. Ihr LCD-Monitor zeigt ein scharfes Bild, indem er das werkseitig voreingestellte Timingsignal automatisch anpasst.

AuflösungZeilenfrequenzVGA DVS1 MODUS2 1.1a 1.2HDMI DisplayPortAnmerkungen
Horizontal Vertical MODUS2 1.1a 1.2
640 x 480 315 kHz 60 HzJa Ja Ja JaJa Ja
800 x 600 379 kHz 60 HzJa Ja Ja JaJa Ja
1024 x 76848,4 kHz 60Hz Ja Ja Ja JaJa Ja
1280 x 72045,0 kHz 60Hz Ja Ja Ja JaJa Ja
1280 x 76847,8 kHz 60Hz Ja Ja Ja JaJa Ja
1280 x 80049,7 kHz 60Hz Ja Ja Ja JaJa Ja
1280 x 96060,0 kHz60 HzJaJaNeinNeinNeinNein
1280 x 102464 kHz60 HzJaJaJaJaJaJa
1360 x 76847,7 kHz 60Hz Ja Ja Ja JaJa Ja
1366 x 76847,7 kHz 60Hz Ja Ja Ja JaJa Ja
1400 x 105065,3 kHz 60Hz Ja Ja Ja JaJa Ja
1440 x 90055,9 kHz 60Hz Ja Ja Ja JaJa Ja
1600 x 120075,0 kHz60 HzJaJaJaJaJaJaKomprimiertes Bild
1680 x 105065,3 kHz 60Hz Ja Ja Ja JaJa Ja
1920 x 108067,5 kHz 60Hz Ja Ja Ja JaJa Ja Empfohlene Auflösung
1920 x 120074,6 kHz60 HzJaNeinJaJaJaJaKomprimiertes Bild
1920 x 2160133,3 kHz60 HzNeinNeinJaJaJaJaKomprimiertes Bild
3840 x 216065,7 kHz30 HzNeinNeinNeinNeinJaJaKomprimiertes Bild
3840 x 216067,5 kHz30 HzNeinNeinJaJaNeinNeinKomprimiertes Bild
3840 x 2160133,3 kHz60 HzNeinNeinNeinJaNeinJa*Komprimiertes Bild
3840 x 2160135,0 kHz60 HzNeinNeinNeinJaNeinJa*Komprimiertes Bild
4096 x 216054,0 kHz24 HzNeinNeinJaJaNeinNeinKomprimiertes Bild

*: Nur HBR2 ist festgelegt.
- Stellen Sie bei Verwendung mit einem Computer der Apple Macintosh®-Serie die Option „Synchronisierung“ auf dem Gerät auf „Aus“.

Weitere Informationen über Anforderungen in Bezug auf den Videoausgang von Computern der Apple Macintosh®-Serie und spezielle Identifikations- oder Konfigurationseinstellungen, die eventuell für die Bildschirmanzeige oder den Monitor erforderlich sind, fi nden Sie im Benutzerhandbuch zu Ihrem Macintosh-Computer.

- Speisen Sie TMDS-Signale ein, die DVI-Standards entsprechen.

- Verwenden Sie ein den DVI-Standards entsprechendes Kabel, um eine gute Bildwiedergabequalität zu erzielen.

Anschluss eines Players oder Computers mit HDMI

  • Bitte verwenden Sie ein HDMI-Kabel mit dem HDMI-Logo.
  • Es kann einen Moment dauern, bevor das Signal erscheint.
  • Bei einigen Grafikkarten oder -treibern wird das Bild möglicherweise nicht richtig angezeigt.
  • Wenn Sie einen Computer mit HDMI verwenden, müssen Sie ÜBERTASTUNG auf AUTOM. oder AUS einstellen (siehe Seite 34).
  • Wenn das Bild bei einer Auflösung von 1920 x1080 komprimiert ist, prüfen Sie die Grafikkarte.
  • Für die Ausgabe von HDMI-Audio legen Sie AUDIO EINGANG im OSD auf [HDMI1] oder [HDMI2] fest, oder wählen Sie mit der Taste AUDIO INPUT der Fernbedienung [HDMI1] oder [HDMI2] aus.
  • Wenn die Auflösung des Eingangssignals 3840 x 2160 (60 Hz) beträgt, legen Sie unter ANSCHLUSSEINSTELLUNG für HDMI die Option MODUS2 aus (siehe Seite 37).
  • Wenn der Monitor eingeschaltet wird, nachdem ein mit dem Monitor verbundener Computer eingeschaltet wurde, wird das Bild gelegentlich nicht angezeigt. Schalten Sie in diesem Fall den Computer aus und wieder ein.

Verbinden eines Computers mit DisplayPort

  • Verwenden Sie ein DisplayPort-Kabel mit einem DisplayPort-Konformitätslogo.
  • Wenn Sie den DisplayPort-Ausgang verwenden möchten, lesen Sie den Abschnitt „VIDEO OUT“ (siehe Seite 61).
  • Es kann einen Moment dauern, bevor das Signal erscheint.
  • Es wird möglicherweise kein Bild angezeigt, wenn ein DisplayPort-Kabel an eine Komponente mit einem Signalwandler angeschlossen wird.
  • Wählen Sie DisplayPort-Kabel, die über eine Verriegelung verfügen. Halten Sie beim Trennen dieses Kabels die obere Taste gedrückt, um die Verriegelung zu lösen.
  • Für die Ausgabe von DisplayPort-Audio legen Sie AUDIO EINGANG im OSD auf [DisplayPort1] oder [DisplayPort2] fest, oder wählen Sie mit der Taste AUDIO INPUT der Fernbedienung [DisplayPort1] oder [DisplayPort2] aus.
  • Wenn Sie auf jedem angeschlossenen Monitor über den DisplayPort-Ausgang unterschiedliche Bilder anzeigen möchten, legen Sie unter ANSCHLUSSEINSTELLUNG für „DisplayPort“ die Optionen „DisplayPort1.2“ und MST fest (siehe Seite 37).
  • Wenn der Monitor eingeschaltet wird, nachdem ein mit dem Monitor verbundener Computer eingeschaltet wurde, wird das Bild gelegentlich nicht angezeigt. Schalten Sie in diesem Fall den Computer aus und wieder ein.

Anschließen eines USB-Geräts an den USB-Anschluss

USB1: USB-Downstream-Anschluss (Typ A).

Schließen Sie einen USB-kompatiblen Flash-Speicher oder eine USB-kompatible Tastatur an den Downstream-Anschluss an.

USB2: USB-Upstream-Anschluss (Typ B).

Schließen Sie den Monitor mit einem USB-Kabel an einen USB-kompatiblen Computer an.

Mit einem an USB2 angeschlossenen USB-kompatiblen Computer können die an USB1 angeschlossenen Geräte gesteuert werden.

USB CM1 (2 A): Anschluss für Stromversorgung.

Informationen zu der Stromversorgung fi nden Sie in den technischen Daten (siehe Seiten 65, 66, 67, 68, 69 und 70).

USB CM2: Serviceanschluss.

Bitte schließen Sie hier keine Geräte an.

USB MP: USB-Downstream-Anschluss (Typ A).

Verwenden Sie diesen Anschluss, wenn Sie den Media-Player nutzen möchten.

  • Beachten Sie beim Anschließen des USB-Kabels die Form und Ausrichtung des Anschlusses.
  • Die USB-Funktion kann je nach Nutzungsweise des Computer-BIOS, Betriebssystems oder Geräts u. U. nicht funktionieren. Schlagen Sie in diesem Fall in der Bedienungsanleitung Ihres Computers bzw. Geräts nach, oder fragen Sie beim Händler nach.
  • Deaktivieren Sie die USB-Funktion, und ziehen Sie das USB-Kabel vom Monitor ab, bevor Sie den Monitor mit dem Netzschalter ausschalten oder Windows® herunterfahren. Wenn der Computer abstürzt, können Daten verloren gehen.
  • Es kann einige Sekunden dauern, bis der Monitor das angeschlossene USB-Gerät erkennt. Ziehen Sie das USB-Kabel nicht ab, bzw. ziehen Sie das USB-Kabel nicht ab und schließen es wieder an, bevor der Monitor das angeschlossene USB-Gerät erkannt hat.
  • Sie können die Stromversorgung für USB CM1 (2 A) mit der Option USB-STROMVERS. im OSD-Menü einstellen (siehe Seite 43).
  • Verwenden Sie an USB CM1 (2 A) ein USB-Kabel, das für 2 A ausgelegt ist.
  • Informationen zur USB-Einstellung finden Sie im Abschnitt zu USB im OSD-Menü (siehe Seite 43).

HINWEIS: USB CM1 (2 A) und USB CM2 sind keine gleichwertigen Anschlüsse.

Informationen zum Anschließen von USB-Geräten am Monitor finden Sie im Abschnitt zu den Anschlüssen (siehe Seite 16).

Grundlegende Bedienung

Stromversorgung EIN und AUS

Die LCD-Betriebsanzeige des Monitors leuchtet während des Betriebs blau.

HINWEIS: Der Hauptnetzschalter muss auf EIN gestellt werden, damit der Monitor mit der Fernbedienung oder der Netztaste eingeschaltet werden kann.

NEC MultiSync P404 MG - Stromversorgung EIN und AUS - 1
Deutsch-19

Betriebsanzeige

Status und Blinkmuster der LED-AnzelgeZustand Wiederherstellung1. Schalten Sie den Monitor mit der Fernbedienung oder der Taste auf dem Monitor ein.2. Legen Sie ein AV-Signal am Monitor an.
Leuchtet blau Normal
Blinkt grün*1Für einen von Ihnen festgelegten Zeitraum wurde kein Signal mehr in den Monitor eingespeist, und eine der folgenden Bedingungen trifft zu.Der Monitor ist mit einer Zusatzplatine ausgestattet.EINGANGSSIGNALERKENNUNG ist auf eine andere Einstellung als KEINE gesetzt.USB-STROMVERS. ist auf EIN gesetzt."DisplayPort" ist auf MST gesetzt.
Leuchtet gelb Für einen gewissen Zeitraum gab es am Monitor [Eingang eines Netzwerksignals] + [kein Eingang eines von Ihnen festgelegten AV-Signals].
Blinkt gelb Für einen gewissen Zeitraum gab es am Monitor [Eingang eines Netzwerksignals] + [kein Eingang eines von Ihnen festgelegten AV-Signals].
Leuchtet rot Schalten Sie den Monitor mit der Fernbedienung oder der Taste auf dem Monitor aus.Schalten Sie den Monitor mit der Fernbedienung oder der Taste auf dem Monitor ein.

*1: Die Zeiteinstellung für AUTO STROM SPAR ist unter ENERGIESPAREN verfügbar (siehe Seite 40).

HINWEIS: Wenn die Betriebsanzeige eine Kombination aus langen und kurzen roten Blinksignalen zeigt, ist möglicherweise ein bestimmter Fehler aufgetreten. Bitte wenden Sie sich an Ihren Händler.

Verwendung der Energiesparfunktionen

Dieser LCD-Monitor entspricht der durch die VESA freigegebenen DPM Display Power Management-Funktion. Die Power Management-Funktion ist eine Energiesparfunktion, die den Stromverbrauch des Monitors automatisch reduziert, wenn Tastatur oder Maus für einen festgelegten Zeitraum nicht benutzt wurden. Dies ermöglicht es dem LCD-Monitor, in den Energiesparmodus zu wechseln, wenn die Option ENERGIESPAREN im Monitor auf FREIGEBEN festgelegt ist und eine gewisse Zeit verstrichen ist, seitdem der Monitor kein Eingangssignal mehr erkannt hat. Dies verlängert die Lebensdauer des Monitors und verringert die Leistungsaufnahme.

HINWEIS: Je nach verwendetem Computer und verwendeter Videokarte ist diese Funktion eventuell nicht verfügbar. Der Monitor schaltet sich nach der festgelegten Zeitspanne automatisch AUS, wenn kein Videosignal mehr empfangen wird.

Seitenverhältnis

Für MP, VIDEO

FULL-ZOOM NORMAL

NEC MultiSync P404 MG - Seitenverhältnis - 1

Für DVI, DisplayPort1, DisplayPort2, VGA (RGB), OPTION*1

FULL 1:1 ZOOM NORMAL

Für VGA (YPbPr), HDMI1, HDMI2

FULL-WIDE DYNAMIC 1:1 ZOOM-NORMAL →

*1: Diese Funktion hängt davon ab, welche Zusatzplatine verwendet wird.

Seitenverhältnis des BildesUnveränderte Ansicht*3Empfohlenes Bildseitenverhältnis*3
4:3NEC MultiSync P404 MG - Seitenverhältnis - 2[AI NEC MultiSync P404 MG - Seitenverhältnis - 3
DYNAMIC (DYNAMISCH)NEC MultiSync P404 MG - Seitenverhältnis - 4
KompaktNEC MultiSync P404 MG - Seitenverhältnis - 5FULL (VOLLBILD)NEC MultiSync P404 MG - Seitenverhältnis - 6
Letter BoxNEC MultiSync P404 MG - Seitenverhältnis - 7WIDE (BREITB)NEC MultiSync P404 MG - Seitenverhältnis - 8

*3 Graue Bereiche kennzeichnen ungenutzte Teile des Bildschirms.

NORMAL: Gibt das das Seitenverhältnis so wieder, wie es von der Quelle übertragen wird.

FULL (VOLLBILD): Anzeige auf dem gesamten Bildschirm.

WIDE (BREITB): Ausdehnung des 16:9-Letterbox-Signals auf die gesamte Bildschirmgröße.

DYNAMIC (DYNAMISCH): Bilder im Format 4:3 werden in nicht linearer Weise auf die gesamte Bildschirmgröße gestreckt. Ein Teil der Bildschirmränder wird bei der Streckung beschnitten.

1:1: Das Bild wird in einem Eins-zu-Eins-Pixel-Format angezeigt.

ZOOM

Das Bild kann über den aktiven Bildschirmbereich hinaus gestreckt werden.

Die außerhalb des aktiven Bildschirmbereichs liegenden Bildteile sind nicht sichtbar.

ZOOM ZOOM

MEDIA-PLAYER

Gibt gespeicherte Daten wie Einzelbilder, Filme, HGM und mit unserer Autorensoftware erstellte Medienpakete wieder, die auf einem an diesen Monitor angeschlossenen USB-Speichergerät bzw. auf einer eingesetzten microSD-Speicherkarte abgelegt sind.

Startbildschirm des Medienbetrachters
MEDIA PLAYER SETTINGS MP NETWORKS CONTENTS COPY SD CARD USB OUT CHECK OUT SHIFT/PLAY OUT OUT ▲ MOV

  • Wählen Sie [EINSTELLUNGEN] aus, um die Einstellungen für den Media-Player zu ändern.
  • Wenn unter EINSTELLUNGEN die Option AUTOM. ABSPIELEN auf DIASCHAU gesetzt wurde, beginnt der Monitor die automatische Wiedergabe in den folgenden Situationen:

- Wenn der Startbildschirm des Media-Players angezeigt wird und ein USB-Speichergerät an den USB MP-Anschluss (Anschlussfeld, Seite 10) des Monitors angeschlossen wird.

- Wenn der Startbildschirm des Media-Players das erste Mal nach Einschalten des Monitors aufgerufen wird, an dessen USB MP-Anschluss ein USB-Speichergerät angeschlossen ist.

Beim Start der automatischen Wiedergabe durchsucht das System automatisch sowohl das Stammverzeichnis als auch die Ordner auf der untergeordneten Hierarchieebene des USB-Speichergeräts und zeigt die gefundenen Bilder und Filme nacheinander an. Die Bilder und Filme werden in sortierter Reihenfolge angezeigt.

HINWEIS: Der Betrachter kann nur ein USB-Speichergerät erkennen.

Es können 1 bis 4 gemeinsam genutzte Ordner festgelegt werden.

Wenn die Verbindung mit einem gemeinsam genutzten Ordner fehlschlägt, wird eine Fehlermeldung eingeblendet, und auf dem Ordnersymbol wird ein „x“ angezeigt. Prüfen Sie in diesem Fall Folgendes.

  • Ist der Name des Zielordners korrekt?
  • Ist der Zielordner für die gemeinsame Nutzung eingerichtet?
  • Wurden im Zielordner Zugriffsberechtigungen festgelegt?
  • Sind im Zielordner darstellbare Dateien gespeichert?

Wenn Sie die Tasten des Bedienfelds drücken, während der Media-Player aktiv ist, wird ein Fenster geöffnet. Im geöffneten Fenster können Sie auswählen, ob Sie das OSD-Menü oder den Media-Player steuern.

Wenn Media-Player-Inhalte wiedergegeben werden, während TILE MATRIX aktiv ist, kann sich das Timing für die Wiedergabe auf den einzelnen Monitoren unterscheiden.

Wenn Sie einen Film auf einem Monitor wiedergeben, der in das Hochformat gedreht wurde, verwenden Sie einen Film, der um 90° entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht ist.

Darstellbare Dateien

Einzelbild

Unterstützte Formate

Dateierweiterung Unterstützt
.jpg, .jpeg, .jpe Basis, progressiv, RGB, CMYK
.png Interlacing, Alphakanal

Film

Unterstützte Formate

Dateierweiterung Video-Codec Audio-Codec
.mpg, .mpeg MPEG1, MPEG2MPEG Audio Layer 2, MPEG AudioLayer 3, AAC-LC (Abkürzung: MP2/MP3/AAC)
.wmv H.264, WMV Advanced L3,WMV Simple und MainMP3, WMV Standard
.mp4 H.264 MP3, AAC
.movH.264 MP3, AAC
.flv, .f4vH.264 MP3, AAC

HGM

Unterstützte Formate

Dateierweiterung Audio-Codec
.wav LPCM
.mp3 MP3

Informationen

Eintrag Bedingungen
Auflösung JPEG 5000 x 5000
PNG 4000 x 4000
MPEG1 480 bei 30 fps
MPEG2 MP bei ML, MP bei HL, 1080p bei 30 fps/1080i bei 60 fps
H.264 Profi I High Level 4.2, 1080p bei 30 fps/1080i bei 60 fps
WMV Advanced L3, Smple und Main
Video-Bitrate - Bis 15 Mbit/s
Audio-Abtastrate - Bis 48 KHz
Audio-Bitrate MP2 Bis 384 kbit/s
MP3 Bis 320 kbit/s
AAC Bis 1440 kbit/s

HINWEIS: Abhängig von der der Datei kann es vorkommen, dass diese selbst dann nicht wiedergegeben werden kann, wenn alle oben genannten Voraussetzungen erfüllt sind.

Abhängig von der Netzwerkumgebung, dem Typ des USB-Speichergeräts und der Bitrate der Datei kann es vorkommen, dass Bilder nicht ordnungsgemäß wiedergegeben werden können.

Dateien, die mit DRM (digitaler Rechteverwaltung) geschützt sind, können nicht wiedergegeben werden.

MEDIENPAKET

Mit dieser Funktion werden Inhalte wiedergegeben, die mit unserer Autorensoftware zusammengestellt wurden.

Speichern Sie die Inhalte auf einem USB-Speichergerät oder einer microSD-Speicherkarte.

Bitte wählen Sie eine Inhaltsdatei mit der Dateinamenserweiterung „sch“ zur Wiedergabe aus.

Informationen zum Format des Medienpakets finden Sie im Benutzerhandbuch der Autorensoftware.

Besuchen Sie unsere Website, um die Autorensoftware und das Benutzerhandbuch herunterzuladen.

HINWEIS: Zeitpläne für Inhalte basieren auf der Einstellung für DATUM & ZEIT des Monitors.

Wenn Sie die Einstellung für DATUM & ZEIT ändern, während Inhalte wiedergegeben werden, lassen Sie die Wiedergabe des betreffenden Inhalts einmal vollständig durchlaufen.

Bei der erneuten Wiedergabe der Inhalte basiert der Zeitplan für diese Inhalte auf der Einstellung für DATUM & ZEIT. Das Anzeigeformat für das Datum entspricht der Einstellung der Option SPRACHE. Wenn Sie die Einstellung für SPRACHE ändern, während Inhalte wiedergegeben werden, verfahren Sie wie in dem Fall, dass Sie die Einstellung für DATUM & ZEIT ändern.

Kompatible microSD-Speicherkarte

Die microSD-Speicherkarte muss mit FAT32 oder FAT16 formatiert werden.

Informationen zum Formatieren von microSD-Speicherkarten finden Sie im Benutzerhandbuch oder der Hilfedatei von Windows ^® .

Informationen

microSDHC-Speicherkarten bis 32 GB werden unterstützt.

HINWEIS: Es kann nicht garantiert werden, dass dieser Monitor mit allen handelsüblichen microSD-Speicherkarten funktioniert. microSD mit CPRM wird nicht unterstützt.

microSD UHS-1 oder UHS-2 werden nicht unterstützt.

Anbauen der Abdeckung für den Steckplatz der microSD-Karte

Wir empfehlen, die Abdeckung für den Steckplatz der microSD-Karte anzubauen, um die microSD-Speicherkarte zu schützen.

Setzen Sie die Lasche der Abdeckung für die microSD-Karte in die Öffnung ein. (Empfohlenes Anzugsdrehmoment: 139–189 N•cm).

NEC MultiSync P404 MG - Anbauen der Abdeckung für den Steckplatz der microSD-Karte - 1

Abdeckung für die microSD-Karte ist eingesetzt.

Kompatibler USB-Speicher

Dieses Gerät erkennt kein USB-Speichergerät im NTFS-Format. Wenn dieses Gerät ein angeschlossenes USB-Speichergerät nicht erkennt, prüfen Sie dessen Format.

Zur Verwendung mit dem Media-Player muss das USB-Speichergerät mit FAT32 oder FAT16 formatiert werden. Informationen zum Formatieren von USB-Speichergeräten fi nden Sie im Benutzerhandbuch oder der Hilfedatei von Windows®.

Bitte verwenden Sie USB-Speichergeräte mit einer Größe von höchstens 29 mm x 34 mm.

Wenn Sie ein USB-Speichergerät mit Abmessungen über den genannten verenden, nutzen Sie bitte ein USB-Verlängerungskabel.

USB-Speichergerät Weniger als 34 mm Weniger als 29 mm Verlängerungskabel

HINWEIS: Es kann nicht garantiert werden, dass dieser Monitor mit allen handelsüblichen USB-Speichergeräten funktioniert. Stellen Sie das USB-Speichergerät auf die Verwendung von USB MP ein (siehe Seite 18).

NEC MultiSync P404 MG - Kompatibler USB-Speicher - 2

  • Stellen Sie beim Einstecken einer microSD-Speicherkarte sicher, dass die Karte in die richtige Richtung zeigt, und stecken Sie sie dann ein.
  • Wenn Sie eine microSD-Speicherkarte aus dem Steckplatz der microSD-Karte auswerfen möchten, drücken Sie auf die Mitte der microSD-Speicherkarte, und entnehmen Sie dann die Karte.

Bildschirm der Dateianzeige

Die Dateien können im Media-Player als Symbole oder Miniaturbilder angezeigt werden.

NEC MultiSync P404 MG - Bildschirm der Dateianzeige - 1

RETURN (ZURÜCK) Kehrt zur nächsten höheren Ebene zurück.
PAGE UP (SEITE NACH OBEN)Eine Liste mit den vorausgehenden Dateien anzeigen.
PAGE DOWN (SEITE NACH UNTEN)Eine Liste mit den nachfolgenden Dateien anzeigen.
SETTINGS (EINSTELLUNGEN)Den Einstellungsbildschirm anzeigen.
THUMBNAILS/ICON (MINIATURBILD/SYMBOL)Zwischen der Anzeige als Miniaturbilder und der Anzeige als Symbole wechseln.
SORT (SORTIEREN)Die Anzeige in der Reihenfolge nach Namen (Dateiname), Typ (Dateierweiterung), Datum (Erstellungsdatum) oder Größe (Dateigröße) anordnen. Standardmäßig werden die Dateien nach Namen sortiert.
EJECT (AUSWERFEN)Wirft das USB-Speichergerät oder die microSD-Speicherkarte aus, das bzw. die in den Monitor eingesteckt ist. Wählen Sie EJECT (AUSWERFEN) aus, wenn die Dateiliste angezeigt wird.

HINWEIS: In einem Ordner können höchstens 300 Dateien (einschließlich Ordnersymbole) angezeigt werden.

Die Ordnerhierarchie wird bis zu 16 Ebenen tief angezeigt.

Bei einer Datei, deren Typ nicht ermittelt werden kann, wird als Symbol ein Fragezeichen („?“) angezeigt.

Ja nach Datei kann möglicherweise kein Miniaturbild angezeigt werden.

Anzeige als Diashow

  • Wählen Sie einen Ordner aus, in dem Bilder oder Filme gespeichert sind.
  • Eine Diashow kann unter Verwendung von MANUELL, wobei der Bildwechsel durch Drücken einer Taste auf der Fernbedienung ausgelöst wird, oder von AUTOM., wobei die Bilder automatisch in festgelegten Intervallen gewechselt werden (WIEDERGABEMODUS ist AUTOM.), angezeigt werden.
  • Die werksseitige Standardeinstellung ist MANUELL. Für die automatische Wiedergabe muss WIEDERGABEMODUS auf AUTOM. festgelegt werden.
    • Die Bilder werden in der unter „Sort“ (Sortieren) im Bildschirm der Dateianzeige ausgewählten Reihenfolge wiedergegeben.
  • Wenn Einzelbilder in hoher Auflösung in der Diashow wiedergegeben werden, wird diese möglicherweise beendet und der Bildschirm der Dateianzeige angezeigt.

Einstellungen für den MEDIA-PLAYER

Wählen Sie das Symbol auf dem Bildschirm der Dateianzeige oder dem Startbildschirm des Media-Players aus, um den Konfi gurationsbildschirm des Media-Players aufzurufen.

Auf dem Konfi gurationsbildschirm können die folgenden Einstellungen festgelegt werden.

DIASCHAU

Menü Funktion
BILDSCHIRMGRÖSSE Hiermit kann ACTUAL SIZE (TATSÄCHLICHE GRÖSSE) oder BEST FIT (BESTE ANPASSUNG) ausgewählt werden.
WIEDERGABEMODUS Hiermit kann AUTOM. oder MANUELL ausgewählt werden.
INTERVALL Hiermit legen Sie die Intervallzeit fest.
WIEDERHOLUNG Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um die Diashow zu wiederholen.
AUDIODATEI Wählt eine Audiodatei aus.
HGM Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um die HGM zu aktivieren.
ENDBILDSCHIRM ABSP. Legt eine Einstellung für die Anzeige nach Ende der Diashow fest.

MEDIENPAKET

Menü Funktion
BILDSCHIRMGRÖSSEHiermit kann ACTUAL SIZE (TATSÄCHLICHE GRÖSSE) oder BEST FIT (BESTE ANPASSUNG) ausgewählt werden.
EINSCHALTSPERREAktivieren Sie das Kontrollkästchen, damit der Monitor durch den Zeitplan des Medienpakets eingeschaltet bzw. in den Standby-Modus versetzt werden kann.Wenn ENERGIESPAREN auf GESPERRT festgelegt ist, wechselt der Monitor nicht in den Standby-Modus, selbst wenn die Wiedergabe der Inhalte gemäß einem Zeitplan für ein Medienpaket beendet wird.
ENDBILDSCHIRM ABSP.Legt eine Einstellung für die Anzeige nach Ende der Diashow fest.
SCHWARZER BILDSCHIRM: Nach Abschluss der Diashow wird ein schwarzer Bildschirm angezeigt.
DATEILISTE: Hiermit kehren Sie zurück zum Bildschirm der Dateianzeige.

AUTOM. ABSPIELEN

Wenn der Monitor eingeschaltet und MP als Eingang ausgewählt wird, wird automatisch der ausgewählte Ordner wiedergegeben.

Menü Funktion
AUTOM. ABSPIELENAUS: Die automatische Wiedergabe ist deaktiviert.
DIASCHAU: EINE AUSGEWÄHLTE DATEI WIRD AUTOMATISCH WIEDERGEGEBEN.
ORDNERHiermit wählen Sie eine Datei aus.

INHALTE VOREINST.

Wenn beim Monitor kein Signal anliegt, wird der ausgewählte Ordner wiedergegeben.

MenüFunktion
FREIGEGEBENAktivieren Sie das Kontrollkästchen, um voreingestellte Inhalte zu aktivieren.
ORDNERHiermit wählen Sie eine Datei aus.

Drücken Sie OK, um die oben genannten Einstellungen zu aktivieren.

Wenn Sie nicht OK drücken, werden die festgelegten Einstellungen nicht aktiviert.

NETZWERK & ANDERE EINSTELLUNGEN

Die folgenden Einstellungen beziehen sich auf das Netzwerk und gemeinsam genutzte Ordner für den Media-Player.

Um die Einstellungen zu aktivieren, drücken Sie auf dem Bildschirm [NETZWERK & ANDERE EINSTELLUNGEN] die Taste SET/POINT ZOOM auf der Fernbedienung.

NETZWERKEINSTELLUNGEN für MEDIA-PLAYER

Menü Funktion
IP EINST Hiermit legenSie diese Einstellungen fest.
IP-ADRESSE
SUBNET-MASKE
STANDARD-GATEWAY
DNS
DNS PRIMÄR
DNS SEKUNDÄR

Unter NETZWERKINFORMATION für MEDIA-PLAYER wird angezeigt, was Sie unter NETZWERKEINSTELLUNGEN für MEDIA-PLAYER eingestellt haben.

GEMEINSAMER ORDNER

Es gibt zwei Optionen, die für den gemeinsam genutzten Ordner festgelegt werden können.

Drücken Sie nach dem Festlegen einer Einstellung die Taste SET/POINT ZOOM auf der Fernbedienung.

• EINST. FÜR GEMEINSAMEN ORDNER

Ordner auf einem Computer im Netzwerk können über den Browser des verbundenen Computers auf die eingesetzte microSD-Speicherkarte kopiert werden.

Menü Funktion
FREIGEBEN AktivierenSie das Kontrollkästchen, um EINST. FÜR GEMEINSAMEN ORDNER zu aktivieren.
BENUTZERNAME DDer BENUTZERNAME wird angezeigt. Hierbei handelt es sich nicht um denselben Namen wie der Monitorname, und er kann nicht geändert werden.
KENNWORT Hiermitkönnen Sie ein Kennwort festlegen.

Drücken Sie OK, um die Einstellungen unter EINST. FÜR GEMEINSAMEN ORDNER zu aktivieren.

Wenn Sie nicht OK drücken, werden die festgelegten Einstellungen nicht aktiviert.

• EINST. FÜR GEMEINSAMEN ORDNER.

Ordner auf einem Computer im Netzwerk können über den Monitor auf die eingesetzte microSD-Speicherkarte kopiert werden.

Menü Funktion
FREIGEBEN AktivierenSie das Kontrollkästchen, um EINST. FÜR GEMEINSAMEN ORDNER zu aktivieren.
GEMEINSAMER ORDNERHiermit legen Sie eine IP-Adresse fest, unter der die kopierten Daten abgelegt werden sollen.
BENUTZERNAMELegen Sie den BENUTZERNAME fest, der beim Verbinden des Monitors mit dem gemeinsam genutzten Ordner verwendet wird.
KENNWORT Hiermit können Sie ein Kennwort festlegen.

Drücken Sie OK, um die Einstellungen unter GEMEINSAMER ORDNER zu aktivieren.

Wenn Sie nicht OK drücken, werden die festgelegten Einstellungen nicht aktiviert.

ZU KEIN SIGNAL WECH.

Diese Einstellung ist für die Situation vorgesehen, in der der Monitor kein Eingangssignal erkennt. Wenn FREIGEBEN markiert ist, wechselt der Monitor in den „Kein Signal“-Zustand.

Der Monitor erkennt kein Signal, wenn er sich in den folgenden Zuständen befi ndet:

  • Nachdem Inhalte oder Bilder wiedergegeben wurden.
  • Während auf dem Monitor das Fenster USB 📋 oder das Fenster SD-KARTE □angezeigt wird.
Menü Funktion
FREIGEBEN AktivierenSie das Kontrollkästchen, um ZU KEIN SIGNAL WECH. zu aktivieren.
INTERVALLHiermit legen Sie den Zeitraum fest, nachdem der Monitor nach der Wiedergabe der erkannten Medien in den „Kein Signal“-Zustand wechselt.

Drücken Sie OK, um die Einstellungen unter ZU KEIN SIGNAL WECH. zu aktivieren.

Wenn Sie nicht OK drücken, werden die festgelegten Einstellungen nicht aktiviert.

Verwenden der gemeinsamen Einstellungen für die SD-Karte

Sie können Daten wie Filme und Einzelbilder von einem an den Monitor angeschlossenen Computer auf eine microSD-Speicherkarte kopieren.

Wenn Sie Daten kopieren möchten, legen Sie zunächst die Optionen unter NETZWERKEINSTELLUNGEN für MEDIA-PLAYER fest (siehe Seite 25).

HINWEIS: Während der Monitor einen Ordner kopiert, blinkt die LED-Anzeige rot.

Wenn sich der Monitor in diesem Zustand befinndet, werfen Sie die microSD-Speicherkarte nicht aus, und schalten Sie den Monitor nicht über den Netzschalter aus. Die Daten auf der microSD-Speicherkarte können beschädigt werden. Wenn Sie die Taste STANDBY auf der Fernbedienung oder die Netztaste am Monitor drücken, während die LED-Anzeige rot blinkt, wird der Monitor in den Standby-Modus versetzt, nachdem der Ordner kopiert wurde. Sie können nur Einzelbilder, Filme und HGM kopieren. Die Inhalte von Medienpaketen können nicht kopiert werden.

NEC SOME NETWORKS SETTINGS DATA NAME: NEC DATA NAME: NEC 3D CARD VIEWLER (172.16.205.23) BY ADDRESS [CONTROL] 172.16.205.23 SELECT UPLOAD FILE NOVEMBER CAPACITY: 10% [ CASH TEXTURE ] SUPPORTS CONTENTS CONTENTS CONTENTS CONTENTS CONTENTS CONTENTS CONTENTS CONTENTS CONTENTS CONTENTS CONTENTS CONTENTS CONTENTS CONTENTS CONTENTS CONTENTS CONTENTS CONTENTS CONTENTS CONTENTS CONTENTS CONTENTS CONTENTS CONTENTS CONTENTS CONTENTS CONTENTS CONTENTS CONTENTS CONTENTS CONTENTS CONTENTS CONTENTS CONTENTS

Verfahren für die Einstellung

  1. Öffnen Sie die Monitor-LAN-Steuerung des angeschlossenen Monitors, und wählen Sie SD-CARD VIEWER (SD-KARTEN-BETRACHTER) aus.

  2. Wählen Sie SUCHE aus, um die IP-ADRESSE der Monitore anzuzeigen, die sich im selben Netzwerk wie der Monitor befinden.

  3. Wählen Sie im Monitor die IP-ADRESSE des angeschlossenen Monitors aus.

  4. Geben Sie das Hochladen, Löschen und Sortieren von Dateien frei, die auf der in den Monitor eingesetzten microSD-Speicherkarte gespeichert sind.

NEC 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100

Funktion

  1. WÄHLEN SIE „UPLOAD“ (HOCHLADEN) AUS.

Drücken Sie auf SELECT (AUSWÄHLEN), und wählen Sie dann die Dateien aus, die auf die microSD-Speicherkarte kopiert werden sollen.

Das Fenster „File upload“ (Dateien hochladen) wird geöffnet. In diesem Fenster werden die ausgewählten Dateien angezeigt.

Nach Auswahl von OK beginnt das Hochladen der Dateien.

HINWEIS: Prüfen Sie die Speicherkapazität der microSD-Speicherkarte, bevor Sie Dateien kopieren.

Die Kapazität der eingelegten microSD-Speicherkarte wird unter STORAGE CAPACITY (SPEICHERKAPAZITÄT) angezeigt.

  1. LÖSCHEN

Wählen Sie Dateien oder Ordner aus.

Das Fenster DELETE FOLDERS/FILES (ORDNER/DATEIEN LÖSCHEN) wird geöffnet.

Nach Auswahl von OK werden die ausgewählten Dateien oder Ordner gelöscht.

  1. CREATE (ERSTELLEN)

Auf der in den Monitor eingesetzten microSD-Speicherkarte wird ein neuer Ordner erstellt.

Geben Sie den Ordnernamen ein, und wählen Sie OK aus. Es sind maximal 255 alphanumerische Zeichen zulässig.

4. RELOAD (NEU LADEN)

Aktualisiert die Daten der microSD-Speicherkarte.

5. THUMB/LIST (MINIATURBILDER/LISTE)

Die Dateien können als Symbole oder Miniaturbilder angezeigt werden.

Bei der Auswahl des Namens eines Miniaturbilds oder Symbols wird eine Beschreibung der Datei oder des Ordners angezeigt.

6. SORT (SORTIEREN)

Wählen Sie die Sortierreihenfolge aus. Die auf der microSD-Speicherkarte gespeicherten Ordner werden gemäß der ausgewählten Sortierreihenfolge sortiert.

NEC PISH OVI GO TO SD-CARD VIEWER GO TO SD-CARD VIEWER 100 20 30 40 50 60 70 80 90 100 110 120 130 140 150 160 170 180 190 200 210 220 230 240 250 260 270 280 290 300 310 320 330 340 350 360 370 380 390 400 410 420 430 440 450 460 470 480 490 500 510 520 530 540 550 560 570 580 590 600 610 620 630 640 650 660 670 680 690 700 710 720 730 740 750 760 770 780 790 800 810 820 830 840 850 860 870 880 890 900 910 920 930 940 950 960 970 980 990 1000

7. Verbinden mit und Öffnen des SD-CARD VIEWER (SD-KARTEN-BETRACHTER) eines anderen Monitors.

Nach der Auswahl von SUCHE wird die IP-ADRESSE der anderen Monitore angezeigt, die sich im selben Netzwerk befinden.

Wählen Sie durch Klicken mit der rechten Maustaste aus, dass eine neue Registerkarte geöffnet wird, oder durch Klicken mit der linken Maustaste, dass ein neues Fenster geöffnet wird.

Verwenden von INHALTE KOPIEREN

Sie können alle Daten, die auf einem USB-Speichergerät bzw. in einem gemeinsam genutzten Ordner auf dem angeschlossenen Computer oder auf einem Server gespeichert sind, auf eine microSD-Speicherkarte kopieren.

Wenn Sie Daten aus einem gemeinsam genutzten Ordner kopieren möchten, legen Sie zunächst die Optionen unter EINST. FÜR GEMEINSAMEN ORDNER fest (siehe Seite 25).

  1. Wählen Sie im Startbildschirm des Media-Players INHALTE KOPIEREN aus.
  2. Wählen Sie ein USB-Speichergerät oder einen Ordner aus.
  3. Wählen Sie OK aus, um den Kopiervorgang zu starten. Alle Daten, die im Ordner oder auf dem Gerät gespeichert sind, werden auf die microSD-Speicherkarte kopiert, und die zuvor auf der microSD-Speicherkarte enthaltenen Daten werden gelöscht.

HINWEIS: Wenn die microSD-Speicherkarte nicht mehr genügend Kapazität zum Kopieren der ausgewählten Ordner aufweist, wird „Speicherplatz belegt“ angezeigt.

Beim Kopieren von Inhalten werden die bereits auf der microSD-Speicherkarte vorhandenen Daten gelöscht.

Es werden nur die Geräte angezeigt, die an den Monitor angeschlossen sind.

Wenn der Monitor einen Ordner kopiert, blinkt die LED-Anzeige rot.

Wenn sich der Monitor in diesem Zustand befinet, werfen Sie die microSD-Speicherkarte nicht aus, und schalten Sie den Monitor nicht über den Netzschalter aus. Die Daten auf der microSD-Speicherkarte können beschädigt werden.

Wenn Sie die Taste STANDBY auf der Fernbedienung oder die Netztaste am Monitor drücken, während die LED-

Anzeige rot blinkt, wird der Monitor in den Standby-Modus versetzt, nachdem der Ordner kopiert wurde.

Verwenden von Notfallinhalten

Bei Notfällen können Sie einen Befehl von dem am Monitor angeschlossenen Computer an den Monitor senden, um die Inhalte aus dem Ordner für Notfallinhalte wiederzugeben. Erstellen Sie einen Ordner mit dem Namen EMERGENCY CONTENTS im Stammordner der microSD-Speicherkarte, die in den Monitor eingesetzt ist.

Anleitungen zur Verwendung des Ordners EMERGENCY CONTENTS finden Sie auf der mit dem Monitor gelieferten CD.

Der Dateiname lautet „External_control.pdf“.

Informations OSD

Das Informations OSD bietet Informationen zur Eingangsquelle, Bildgröße usw.

Drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste DISPLAY, um das Informations OSD aufzurufen.

MONITOR ID: 1 IP ADDRESS: 192.168.0.10 DVI AUDIO:IN1 ASPECT:FULL 1024 X 768 48KHz/60Hz HDMI2 1360x768 48.0kHz/60.0Hz ① Eingangsname ② Audio-Eingangsname ③ Seitenverhältnis des Bildes ④ Informationen über das Eingangssignal ⑤ Informationen über das Mehrfachbild ⑥ Kommunikationsinfo

Bildmodus

Je nach Einstellung für SPECTRAVIEW ENGINE im OSD-Menü BILD (siehe Seite 34) liegen unterschiedliche Auswahlmöglichkeiten für den Bildmodus vor.

SPECTRAVIEW ENGINE ist auf EIN gestellt:

Wählt mittels der Option BILDMODUS im OSD-Menü oder der Taste PICTURE MODE auf der Fernbedienung einen der fünf unterschiedlichen Bildmodi aus.

Auswählen des Bildmodus mit der Fernbedienung

Ändern Sie den Bildmodus durch Drücken der Taste PICTURE MODE.

SVE-1 → SVE-2 — SVE-3 SVE-4 SVE-5

Auswählen oder Ändern des Bildmodus mit der OSD-Menüoption BILDMODUS

Wählt eine Einstellung von SVE-1 bis SVE-5 aus. Durch erneutes Drücken der Taste SET können die folgenden Menüs eingestellt werden.

PICTURE MODE PICTURE MODE PRESET PROGRAMMABLE1 GAMMA BLACK 5 % COLOR GRASS CUSTOM VALUE - WHITTE 6500 x WHITE (x, y) x 0.279 RED (x, y) x 0.863 GREEN (x, y) x 0.191 BLUE (x, y) x 0.153 COLOR VISION EMU UNIFORMITY OFF SPECTRAVIEW ENGINE METAMERISM ON / OFF RESET COLOR CONTROL R Y G C B M - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - + - + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +/-

Wählen Sie den Bildmodus, der sich am besten für den angezeigten Inhalt eignet.

  • Es sind verschiedene Modi auswählbar (sRGB, Adobe ^ RGB SIM., eciRGB_v2 SIM., DCI SIM., REC-Bt709, HIGH BRIGHT, VOLLBILD, DICOM SIM, PROGRAMMIERBAR).
  • Für jeden BILDMODUS sind Einstellungen für LUMINANZ, WEISS, GAMMA, SCHWARZ, RED, GREEN, BLUE, FARBENSEHEN-EMU, EINHEITLICHKEIT und METAMERIE verfügbar.

Voreinstellungstypen

VOREINSTELLUNG FUNKTION
sRGBStandard-Farbraum für die Verwendung mit dem Internet, dem Betriebssystem Windows ^® und digitalen Kameras. Dies ist die empfohlene Einstellung für die allgemeine Farbverwaltung.
Adobe ^® RGB SIM.Bietet einen Standardfarbraum für Highend-Grafi kanwendungen wie professionelle Digital Still Cameras und Imaging.
eciRGB_v2 SIM.Bietet ein Farbraumprofi I, das von ECI (European Color Initiative) empfohlen wird.
DCI SIM.Farbeinstellung für Digitalkino.
REC-Bt709Farbeinstellung für HD-Fernseher.
HIGH BRIGHT (HOHE HELLIGKEIT)Höchste Helligkeitseinstellung.
FULL (VOLLBILD)Nativer Farbraum des LCD-Panels. Geeignet für die Verwendung bei Anwendungen mit Farbanpassung.
DICOM SIM.Einstellung, die dem DICOM-Standard für die Funktion zur Standardgraustufenanzeige entspricht.
PROGRAMMABLE (PROGRAMMIERBAR)Für die Hardware-Kalibrierungssoftware GammaCompMD QA von NEC Display Solutions (einige OSD-Einstellungen sind deaktiviert).
MODUS FUNKTION
LUMINANZ Passt die Bild- und Hintergrundhelligkeit des Bildschirms an. Drücken Sie auf LINKS oder RECHTS, um die Einstellung anzupassen.
WEISS Passt die Farbe W. Weiß anhand der Farbtemperatur oder einer XY-Einstellung an. Eine niedrigere Farbtemperatur führt zu einer rötlichen, eine höhere Farbtemperatur zu einer bläulichen Bildschirmanzeige. Ein größerer X-Wert führt zu einer rötlichen, ein größerer Y-Wert zu einer grünlichen und kleiner XY-Werte zu einer bläulich-weißen Bildschirmanzeige.NEC MultiSync P404 MG - Auswählen oder Ändern des Bildmodus mit der OSD-Menüoption BILDMODUS - 2
GAMMA Hiermit könnenSie die Helligkeit der Graustufen manuell auswählen. Es gibt fünf Einstellungen: sRGB, L STAR, DICOM SIM. und CST. Es wird empfohlen, Graustufenbilder auf dem Bildschirm anzuzeigen.sRGB: GAMMA-Einstellung für sRGB.L STAR: GAMMA-Einstellung für den CIELAB-Farbraum.DICOM SIM.: DICOM GSDF (Grayscale Standard Display Function) wird in der Regel für die Bilddarstellung im Medizinbereich verwendet.CST: BENUTZERDEF. WERT kann angepasst werden, wenn unter GAMMA-AUSWAHL die Einstellung CST ausgewählt ist.BENUTZERDEF. WERT: Der Gammawert kann im Bereich von 0,5 bis 4,0 in Schritten von 0,1 ausgewählt werden.NEC MultiSync P404 MG - Auswählen oder Ändern des Bildmodus mit der OSD-Menüoption BILDMODUS - 3
SCHWARZ Passt die Schwarzlumineszenz an.
ROTGRÜNBLAUPasst den Farbraum an.SAMPLE OF RGB GAMUT SETTINGLCD NATIVE GAMUTGREEN MODIFIEDSETTINGRANGERWITETREDBLUE0.10.20.30.40.50.60.70.8x
FARBVISION EMUZeigt eine Vorschau verschiedener typischer Sehstörungen an und eignet sich, um auszuwerten, wie Personen mit derartigen Sehstörungen Farben wahrnehmen. Vier Modi stehen bei dieser Vorschau zur Verfügung: Typen P (Protanopie), D (Deuteranopie) und T (Tritanopie) emulieren Dichromatopsie und „Graustufen“ kann verwendet werden, um die Kontrasterkennung auszuwerten.HINWEIS: Je nach Sehvermögen des Benutzers, einschließlich von Benutzern mit Farbfehlsichtigkeit, fällt die Wahrnehmung der Farbe des Bildschirms unterschiedlich aus.Um das Sehempf i nden von Menschen mit einer Farbsehstörung darzustellen, wird eine Simulation verwendet. Dabei handelt es sich nicht um das eigentliche Sehvermögen. Die Simulation ist eine Reproduktion der Sicht von Personen mit einer starken Farbsehstörung des Typs P, D oder T. Benutzer mit leichter Farbfehlsichtigkeit werden, verglichen mit normalsichtigen Personen, nur geringe bis keine Unterschiede feststellen.
GLEICHMÄSSIGKEIT*1Diese Funktion kompensiert elektronisch leichte Abweichungen beim Weißabgleich sowie Farbabweichungen, die im gesamten Bildschirmbereich auftreten können. Diese Abweichungen sind typisch für die LCD-Bildschirmtechnologie. Diese Funktion verbessert die Farbwiedergabe und gleicht Abweichungen bei der Luminanz des Monitors aus.HINWEIS: Ein höherer Wert wirkt sich günstiger aus, kann jedoch auch das Kontrastverhältnis verringern.
METAMERIE Kompensiert die sichtbaren Farbunterschiede zu anderen Monitoren.Wenn die Farbwiedergabe näher am eingestellten Bildmodus liegen soll, stellen Sie diese Funktion auf AUS.

*1: Außer V404, V484 und V554.

HINWEIS: - Wenn der ausgewählte BILDMODUS vom ICC-Farbprofil Ihres Computers abweicht, werden die Farben möglicherweise nicht akkurat wiedergegeben.

- Die von NEC Display Solutions entwickelte MultiProfi ler-Software wird nachdrücklich empfohlen, um erweiterte Farbverwaltungsfunktionen wie ICC-Profi I-Emulation und Drucker-Emulation zu erhalten. Die aktuelle MultiProfi ler-Software ist auf der Website von NEC Display Solutions erhältlich.

SPECTRAVIEW ENGINE ist auf AUS gestellt:

Wählt mittels der Option BILDMODUS im OSD-Menü oder der Taste PICTURE MODE auf der Fernbedienung einen der fünf unterschiedlichen Bildmodi aus.

Für DVI, DisplayPort1, DisplayPort2, OPTION*, VGA (RGB), HDMI1, HDMI2

STANDARD→sRGB-CINEMA CUSTOM1 CUSTOM2 HIGHBRIGHT

Für VGA (YPbYr), VIDEO, MP

STANDARD-CINEMA CUSTOM1 CUSTOM2 HIGHBRIGHT

Voreinstellungstypen

VOREINSTELLUNG FUNKTION
HIGH BRIGHT (HOHE HELLIGKEIT)Höchste Helligkeitseinstellung.
STANDARDStandardeinstellung.
sRGBDer für das Internet, Windows®-Betriebssysteme und digitalen Kameras verwendete Standard-Farbraum. Dies ist die empfohlene Einstellung für die allgemeine Farbverwaltung.
CINEMADiese Einstellung verstärkt dunkle Farbtöne und eignet sich insbesondere für Filme.
ANWENDERAktiviert die Funktion für automatisches Abblenden.

*: Diese Funktion hängt davon ab, welche Zusatzplatine verwendet wird.

OSD-Bedienelemente (On-Screen Display)

HINWEIS: Je nach Modell oder optionalem Zubehör sind einige Funktionen möglicherweise nicht verfügbar.

Eingangsquelle Hauptmenüsymbole Hauptmenüeintrag Untermenü PICTURE: PICTURE MODE BRIGHTNESS GAMMA COLOR CONTRAST SHARPNESS ADJUST COLOR SYSTEM INPUT RESOLUTION ASPECT ADVANCED ROTATION SPECTRAVIEW ENGINE RESET PICTURE MODE PRESET LUMINANCE BLACK GAMMA CUSTOM VALUE WHITE WHITE (x, y) RED (x, y) GREEN (x, y) BLUE (x, y) COLOR VISION EMU UNIFORMITY METAMERISM COLOR CONTROL R - + 0 Y - + 0 G - + 0 C - + 0 B - + 0 M - + 0 SVE-1 SETTING PROGRAMMABLE1 100 % 5 % sRGB 6500 K x: 0.279 y: 0.292 x: 0.683 y: 0.306 x: 0.191 y: 0.709 x: 0.153 y: 0.044 OFF OFF ON / OFF Tastenbeschreibung

NEC MultiSync P404 MG - OSD-Bedienelemente (On-Screen Display) - 2

flowchart
graph TD
    A["Fernbedienung"] --> B["SET/POINT ZOOM"]
    B --> C["Taste INPUT drücken, um die Auswahl festzulegen."]
    C --> D["AUF oder AB, PLUS oder MINUS drücken, um die Funktion oder anzupassende Einstellung zu wählen."]
    D --> E["MENU oder EXIT drücken."]
    F["Bedienfeld"] --> G["PID controller with MUTE INPUT/SET + - △ MENU/EXIT"]
    H["OSD-Bildschirm"] --> I["Display screen with 'HDMI1' tab at bottom"]

Deutsch-31

Einstellung

EINGABE
DVI Dient zur Auswahl des Eingangssignals.
HDMI1
HDMI2
DisplayPort1
DisplayPort2
VGA (RGB/YPbPr)
VIDEO
MP Zeigt Bilder oder Filme an, die auf einer microSD-Speicherkarte oder einem USB-Speichergerät gespeichert sind.Siehe „Einstellungen für den MEDIA-PLAYER“ (Seite 21).
OPTION*3Dient zur Auswahl des Eingangssignals.
BILD
BILDMODUS Hiermit wird der Bildmodus ausgewählt:SpectraView Engine = AUS: [HIGHBRIGHT], [STANDARD], [sRGB], [CINEMA], [CUSTOM1] oder [CUSTOM2].SpectraView Engine = EIN: [SVE-1 SETTINGS], [SVE-2 SETTINGS], [SVE-3 SETTINGS], [SVE-4 SETTINGS] oder[SVE-5 SETTINGS]. Siehe Seite 28.HINWEIS: Wenn SPECTRAVIEW auf EIN und WEISS auf NATIV festgelegt ist, funktioniert WEISS nicht.Wenn Sie BENUTZERDEF. WERT festlegen möchten, legen Sie GAMMA auf CST fest.
HELLIGKEIT*1
BACKLIGHTPasst die Bild- und Hintergrundhelligkeit des Bildschirms an. Drücken Sie + oder -, um die Einstellung anzupassen.HINWEIS: Wenn MODUS1 oder MODUS2 für RAUM LICHT SENSOR ausgewählt ist, kann die Einstellung dieserFunktion nicht geändert werden.
HELLIGKEIT*2Verändert die Bildhelligkeit im Verhältnis zum Hintergrund. Drücken Sie + oder -, um die Einstellung anzupassen.
GAMMA*1, *2Wählen Sie eine Gammakorrektur für den Monitor aus, mit dem Sie die beste Bildqualität erhalten. Die Auswahl hängtvon der vorgesehenen Nutzung ab.
NATIV Die Gammakorrektur wird vom LCD-Bildschirm vorgenommen.
2,2 Typischer Gammawert für Verwendung des Monitors mit einem Computer.
2,4 Eignet sich für Videowiedergabe (DVD usw.)
S-GAMMASpezialgamma für bestimmte Filmtypen. Verstärkt die dunklen Teile des Bilds und schwächt die hellen Teile des Bilds ab(S-Kurve).
DICOM SIM. DICOM-GSDF-Kurve für LCD-Typ simuliert.
PROGRAMMIERBAR1, 2, 3Mit Hilfe einer optionalen NEC-Software kann eine programmierbare Gamma kurve geladen werden.
FARBE*2
FARBE Dient zum Einstellen der Farbtiefe des Bildes. Drücken Sie + oder -, um die Einstellung anzupassen.
FARBTEMPERATUR*1Passt die Farbtemperatur des Bildschirms an. Eine niedrige Farbtemperatur führt zu einer rötlichen Bildschirmanzeige.Bei einer hohen Farbtemperatur erscheint der Bildschirm bläulich. Wenn für die TEMPERATUR weitere Anpassungen erforderlich sind, können die RGB-Werte des Weißpunkts angepasst werden. Zur Anpassung der RGB-Werte muss unter FARBTEMP die Einstellung ANWND. ausgewählt werden.HINWEIS: Wenn die vordefi nierte Einstellung 6.500 K als Bildmodus ausgewählt wird, ist eine Farbtemperatur von 6.500K voreingestellt, und diese Einstellung kann nicht geändert werden.Wenn unter GAMMAKORREKTUR die Option PROGRAMMIERBAR1, PROGRAMMIERBAR2 oderPROGRAMMIERBAR3 ausgewählt ist, kann diese Funktion nicht geändert werden.
FARBSTEUERUNG Passt den Farbton von Rot, Gelb, Grün, Cyan, Blau und Magenta an.
FARBTON Nur MP., VIDEO-EingängeDient zum Einstellen des Farbtons für den Monitor. Drücken Sie + oder -, um die Einstellung anzupassen.
KONTRAST*1, *2Ändert die Bildhelligkeit im Verhältnis zum Eingangssignal. Drücken Sie + oder -, um die Einstellung anzupassen.
SCHÄRFE*1Passt die Detailgenauigkeit des Bilds an. Drücken Sie + oder -, um die Einstellung anzupassen.

*1: Bei Auswahl von EIN für SPECTRAVIEW ENGINE ist diese Funktion deaktiviert.
*2: Diese Funktion ist nicht verfügbar, wenn für BILDMODUS die Option sRGB ausgewählt ist.
*3: Bei Auswahl von OPTION als Signaleingang hängt diese Funktion von der verwendeten Zusatzplatine ab.

ANPASSEN
AUTOM. EINRICHTUNG Nur VGA (RGB)-EingangDient zur automatischen Anpassung von Bildschirmgröße, horizontaler Bildlage, vertikaler Bildlage, Takt, Phase und Weißwert.
AUTOM. EINSTELLUNG Nur VGA (RGB)-EingangWenn ein neues Timing erkannt wird, werden die horizontale und vertikale Bildlage sowie die Phase automatisch angepasst.
HORIZONTALE BILDLAGE Nur VGA (RGB), VGA (YPoPr)-EingängeSteuert die horizontale Bildlage des Bildes im Anzeigebereich des LCD-Bildschirms.Drücken Sie +, um das Bild nach rechts zu bewegen. Drücken Sie -, um das Bild nach links zu bewegen.
VERTIKALE BILDLAGE Nur VGA (RGB), VGA (YPoPr)-EingängeSteuert die vertikale Bildlage des Bildes im Anzeigebereich des LCD-Bildschirms.Drücken Sie +, um das Bild nach oben zu bewegen. Drücken Sie -, um das Bild nach unten zu bewegen.
TAKT Nur VGA (RGB)-EingangDrücken Sie +, um die Bildbreite des angezeigten Bilds nach rechts zu vergrößern.Drücken Sie -, um die Breite des angezeigten Bildes zu reduzieren.
PHASE Nur VGA (RGB), VGA (YPoPr)-EingängeBereinigt „Bildrauschen“.
HORIZONTALE AUFLÖSUNG*1 Nur VGA (RGB)-EingangPasst die Bildbreite an.
VERTIKALE AUFLÖSUNG*1 Nur VGA (RGB)-EingangPasst die Bildhöhe an.
FARBSYSTEM Nur VIDEO-EingangDas ausgewählte Farbsystem hängt vom Videoformat des Eingangssignals ab.
AUTOM.
NTSC Wählt das Farbsystemem automatisch entsprechend dem Eingangssignal aus.
PAL
SECAM
4.43 NTSC
PAL-60
EINGANGSAUFLÖSUNG Nur VGA (RGB)-EingangSollte ein Problem mit der Signalerkennung bestehen, bewirkt diese Funktion, dass der Monitor das Signal mit der gewünschten Auflösung anzeigt. Falls erforderlich, führen Sie nach der Auswahl AUTOM. EINRICHTUNG aus.Wird kein Problem gefunden, ist die einzig verfügbare Option AUTOM.
SEITENVERHÄLTNIS Dient zur Einstellung des Bildseitenverhältnisses.HINWEIS: Wenn SEITENVERHÄLTNIS auf DYNAMISCH eingestellt ist, wird das Bild zunächst auf VOLLBILD geändert, und anschließend wird die BILDSPIEGELUNG aktiviert.Wenn SEITENVERHÄLTNIS auf DYNAMISCH oder ZOOM eingestellt ist, wird das Bild zunächst auf VOLLBILD geändert, und anschließend wird TILE MATRIX aktiviert. Nach TILE MATRIX wird das SEITENVERHÄLTNIS auf die vorherige Einstellung von SEITENVERHÄLTNIS oder auf die Einstellung von SEITENVERHÄLTNIS gesetzt, die bei aktiver TILE MATRIX festgelegt wurde.Wenn Sie die Einstellungen für HORIZONTALE BILDLAGE und VERTIKALE BILDLAGE bei einem verkleinerten Bild ändern, wird das Bild nicht geändert.Wenn Sie BILDSCHIRMSCHONER festlegen, wird SEITENVERHÄLTNIS automatisch von der von Ihnen festgelegten Einstellung in VOLLBILD geändert. Sobald BILDSCHIRMSCHONER deaktiviert ist, wird die Einstellung von SEITENVERHÄLTNIS wieder auf den von Ihnen zuvor ausgewählten Wert festgelegt.Diese Funktion ist nicht verfügbar, wenn BEWEGUNG in BILDSCHIRMSCHONER aktiviert ist.Wenn SEITENVERHÄLTNIS auf DYNAMISCH oder ZOOM festgelegt wird, während TILE MATRIX aktiv ist, wird DYNAMISCH oder ZOOM aktiviert, nachdem TILE MATRIX beendet wurde.Für die Funktion PUNKT-ZOOM gelten Einschränkungen. Weitere Einzelheiten fi nden Sie im Abschnitt zu PUNKT-ZOOM (siehe Seite 58).Zoom ist außerdem nicht für Bilder mit einer Eingangsauf lösung von 3840 x 2160 (60 Hz) verfügbar.
NORMAL Gibt das das Seitenverhältnis so wieder, wie es von der Quelle übertragen wird.
VOLLBILD Anzeige auf dem gesamten Bildschirm.
BREITB Ausdehnung des 16:9-Letter-Box-Signals auf die gesamte Bildschirmgröße.
DYNAMISCHBilder im Format 4:3 werden nicht-linear auf die gesamte Bildschirmgröße gestreckt. Ein Teil der Bildschirmränder wird bei der Streckung beschnitten.
1:1 Das Bild wird in einem Eins-zu-Eins-Pixel-Format angezeigt. (Bei einer Eingangsauf lösung von mehr als 3840 x 2160 wird die Auflösung verringert und so an den Anzeigebereich angepasst.)
ZOOM Das Bild kann vergroßert und verkleinert werden.HINWEIS: Falls Bereiche des vergrößerten Bilds außerhalb des aktiven Bildschirmbereichs liegen, sind diese nicht sichtbar. Bei verkleinerten Bildern wird möglicherweise die Bildqualität beeinträchtigt.
ZOOM Beim Zoomen wird das Seitenverhältnis beibehalten.
HZOOM Wert für horizontalen Zoom.
VZOOM Wert für vertikalen Zoom.
H POSHorizontale Bildlage.
V POSVertikale Bildlage.

*1: Wir empfehlen, nach einer individuellen Einstellung dieser Option AUTOM. EINRICHTUNG auszuführen.

ERWEITERT
OVER-SCANNur HDMI1-, HDMI2-, VGA (YPbPr),VIDEO-, MP-, OPTION*=EingängeEinige Videoformate erfordern möglicherweise einen anderen Scan-Modus, damit das Bild in der besten Qualität angezeigt wird.
EIN Das Bild überschreitet die anzeigbare Größe. Der Bildrand wird abgeschnitten.Etwa 95 % des Bildes werden auf dem Bildschirm angezeigt.
AUSDie Bildgröße bleibt innerhalb des Anzeigebereichs. Das gesamte Bild wird auf dem Bildschirm angezeigt.HINWEIS: Wenn Sie einen Computer mit HDMI-Ausgang verwenden, setzen Sie diese Option auf AUS.
AUTOM. Die Bildgrößewird automatisch festgelegt.HINWEIS: Diese Funktion ist nicht verfügbar, wenn das Eingangssignal VGA (YPbPr), VIDEO oder MP ist.
VERKNÜPFUNG TRENNENKonvertierungsfunktion IP (INTERLACED zu PROGRESSIV) wird ausgewählt.HINWEIS: BILDSPIEGELUNG ist nicht verfügbar. Wenn unter EINGANGSWECHSEL die Option SUPER ausgewählt wurde und angezeigt wird, kann diese Funktion nicht geändert werden.
EINWandelt Signale mit Zeilensprung („interlaced“) in progressive Signale um. Dies ist die Standardeinstellung.
AUS Deaktiviert die IP-Konvertierung. Diese Einstellung eignet sich am besten für Filme, erhöht aber die Gefahr, dass Bildschatten auftreten.
RAUSCHMINDERUNG NurVIDEO-EingangPasst den Grad der Rauschminderung an. Drücken Sie + oder -, um die Einstellung anzupassen.
TELECINE NurHDMI1-, HDMI2-,VIDEO-VGA (YPbPr), MP-EingängeErkennt automatisch die Bildrate des Quellsignals zum Erzielen einer optimalen Bildqualität.HINWEIS: Legen Sie DEINTERLACE auf EIN fest, wenn TELECINE auf AUTOM. gesetzt ist.
ADAPTIVER KONTRAST*2 NurHDMI1-, HDMI2-,VIDEO-VGA (YPbPr), MP-EingängeStellt den Grad der Anpassung für dynamischen Kontrast ein.Wenn HOCH festgelegt ist, wird das Bild scharf angezeigt, jedoch wird die Helligkeit aufgrund der großen Kontrastunterschiede instabil.
DREHUNG Das Bild wird horizontal oder vertikal gespiegelt oder gedreht dargestellt.Drücken Sie + oder -, um die Einstellung auszuwählen.HINWEIS: Diese Funktion ist nicht verfügbar, wenn BEWEGUNG in BILDSCHIRMSCHONER aktiviert ist.
BILDSPIEGELUNGHINWEIS: Wenn SEITENVERHÄLTNIS auf DYNAMISCH eingestellt ist, wird das Bild zunächst auf VOLLBILD geändert, und anschließend wird DREHEN aktiviert.Bei Auswahl von BILDSPIEGELUNG (mit Ausnahme von KEINE) werden folgende Funktionen deaktiviert:MEHRFACHBILDMODUS, TEXT-TICKER, STILL, PUNKT-ZOOM und TILE MATRIX.Wenn das Eingangssignal ein Signal mit Zeilensprung („interlaced“) ist, können Bildstörungen auftreten.
KEINEDer reguläre Modus.
H SPIEGELDas Bild wird horizontal gespiegelt.
V SPIEGELDas Bild wird vertikal gespiegelt.
180°DREHDas Bild wird um 180 Grad gedreht.
OSD SPIEGEL Legt die Ausrichtung des OSD-Menüs fest.Bei Auswahl von EIN wird das OSD abhängig von der Bildrichtung ausgerichtet.
SPECTRAVIEW ENGINE Wahlen Sie EIN, um SPECTRAVIEW ENGINE zu aktivieren (siehe Seite 28).
RÜCKSETZUNG Setzt alle Einstellungen für BILD mit Ausnahme von SPECTRAVIEW ENGINE und BILDMODUS auf die Werkseinstellungen zurück.
AUDIO
LAUTSTÄRKE Hebt oder senkt den Lautstärkepegel.
BALANCE
BALANCE Wahlen Sie für den Audioausgang STEREO oder MONO aus.Wenn Sie STEREO auswählen, passen Sie die L/R-Balance an.Drücken Sie die Taste +, um den Mittelpunkt des Stereosignals nach rechts zu verschieben.Drücken Sie die Taste -, um den Mittelpunkt des Stereosignals nach links zu verschieben.HINWEIS: BALANCE ist nicht verfügbar, wenn MONO festgelegt ist.
SURROUND Künstlicher Surroundklang.HINWEIS: Wenn diese Funktion aktiviert ist, wird LINE OUT deaktiviert.

*1: Diese Funktion hängt davon ab, welche Zusatzplatine verwendet wird.
*2: Bei Auswahl von EIN für SPECTRAVIEW ENGINE ist diese Funktion deaktiviert.

EQUALIZER
HÖHEN Durch Erhöhen oder Verringern des Werts werden die Höhen der Audiosignale verstärkt bzw. gedämpft.Drücken Sie die Taste +, um die Höhen zu verstärken.Drücken Sie die Taste -, um die Höhen zu dämpfen.
TIEFEN Durch Erhöhen oder Verringern des Werts werden die Tiefen verstärkt bzw. gedämpft.Drücken Sie die Taste +, um die Bässe zu verstärken.Drücken Sie die Taste -, um die Bässe zu dämpfen.
AUDIO EINGANGHiermit wählen Sie die Audioeingangsquelle aus: [DVI], [HDMI1], [HDMI2], [DisplayPort1], [DisplayPort2], [IN1], [IN2], [VIDEO], [MP], [OPTION]* ^1 .
MEHRFACHBILDAUDIO Hiermit wählen Sie die Audioquelle aus.HINWEIS: Diese Funktion hängt von der Einstellung für MEHRFACHBILD ab.
LINE OUT Durch Auswahl vorVARIABEL wird die Steuerung des Ausgangspegels über die Taste LAUSTÄRKE aktiviert.
AUDIO VERZ
AUDIO VERZHiermit legen Sie eine Verzögerung für die Ausgabe des Audiosignals fest. VERZ ZEIT kann auf einen Wert zwischen 0 und 100 Millisekunden festgelegt werden. Legen Sie EIN fest, um diese Funktion zu aktivieren.
VERZ ZEIT
RÜCKSETZUNG Setzt alle AUDIO-Optionen mit Ausnahme von LAUTSTÄRKE auf die Werkseinstellungen zurück.
ZEITPLAN
ZEITPLAN-EINSTELLUNGENHiermit erstellen Sie einen Betriebsplan für den Monitor.Legen Sie die folgenden Einstellungen durch Drücken der Tasten ▲, ▼+ und - fest. Sie können das Kontrollkästchen mit den Tasten EINGANGSWECHSEL des Monitors oder der Taste SET/ZOOM der Fernbedienung aktivieren.HINWEIS: Legen Sie DATUM & ZEIT fest, bevor Sie ZEITPLAN-EINSTELLUNGEN festlegen.Beim Schließen des Fensters ZEITPLAN-EINSTELLUNGEN wird der von Ihnen festgelegte Zeitplan gespeichert.Falls mehrere gespeicherte Zeitpläne gleichzeitig gelten, wird der Zeitplan mit der höheren Nummer für EINSTELLUNGEN ausgeführt.Wenn ABSCHALT-TIMER auf EIN festgelegt ist, ist ZEITPLAN-EINSTELLUNGEN nicht verfügbar.Wenn Sie ein ungültiges Eingangssignal oder einen ungültigen Bildmodus auswählen, wird dieses bzw. dieser in Rot angezeigt. Während das Fenster ZEITPLAN-EINSTELLUNGEN geöffnet ist, ist der Zeitplan außer Kraft.
EINSTELLUNGEN Legen Sie EIN fest, um den Zeitplan zu aktivieren. Es können maximal 30 Zeitpläne eingestellt werden.
STROM Einstellung für die Stromversorgung des Monitors. Legen Sie für jeden Zeitplan EIN oder AUS fest.
ZEITLegen Sie die Betriebszeit für den Zeitplan fest. Wenn keine besondere Zeit für den Zeitplan gilt, legen Sie „[--]“ fest.
EINGABELegen Sie das Eingangssignal für den Zeitplan fest. Um das Eingangssignal beizubehalten, das vor Betrieb gemäß des Zeitplans ausgewählt wurde, legen Sie „[--]“ fest. Wenn Sie EINGABE festlegen, legen Sie für STROM die Option EIN fest.
BILDMOD.Legen Sie den Bildmodus für den Zeitplan fest. Um den Bildmodus beizubehalten, der vor Betrieb gemäß des Zeitplans ausgewählt wurde, legen Sie „[--]“ fest. Wenn Sie BILDMOD. festlegen, legen Sie für STROM die Option EIN fest.
Wählen Sie einen der folgenden Einträge aus (es ist nur ein Eintrag verfügbar).
DATUM Wählen Sie diese Einstellung aus, wenn der Zeitplan für einen bestimmten Tag oder für unregelmäßige Tage vorgesehen ist.
JEDEN TAG Wählen Sie diese Einstellung aus, wenn der Zeitplan täglich wiederholt werden soll.
JEDE WOCHEWählen Sie diese Einstellung aus, wenn der Zeitplan wöchentlich wiederholt werden soll.
WOCHENTAG Wählen Sie diese Einstellung aus, wenn der Zeitplan für einen Wochentag vorgesehen ist.Dieser Eintrag wird gemäß den Einstellungen für WOCHENENDE und FEIERTAG festgelegt. Datumsangaben, die nicht für WOCHENENDE und FEIERTAG festgelegt wurden, werden als Wochentag festgelegt.
WOCHENENDEWählen Sie diese Einstellung aus, wenn der Zeitplan für das Wochenende vorgesehen ist.Der Zeitplan gilt für die Tage, die für WOCHENENDEINSTELL. festgelegt wurden.
FEIERTAGDer Zeitplan gilt für die Tage, die für FEIERTAGSEINSTELL. festgelegt wurden.
ZEITPLAN-LISTEListe der Betriebspläne. Zeigt bis zu 30 Zeitpläne ab dem aktuellen Zeitpunkt an.
FEIERTAGSEINSTELL.
Nr.Erstellt einen Feiertags-Zeitplan für den Monitor.
JAHR MONAT WOCHE TAGLegen Sie JAHR und MONAT fest.Wählen Sie TAG oder WOCHE aus.TAG: Legen Sie einen Tag fest.WOCHE: Legen Sie eine Woche und den Tag der Woche fest.Wenn Sie für MONAT oder JAHR „[--]“ festlegen, wird der ausgewählte Tag in jedem Monat bzw. jedem Jahr als Feiertag festgelegt.
LETZTER TAGLegt das Ende des Feiertagszeitraums fest. Wenn sich der Zeitplan über das Jahr hinaus erstreckt, legen Sie für jedes Jahr einen getrennten Zeitplan an.HINWEIS: LETZTER TAG ist nicht verfügbar, wenn TAG nicht festgelegt ist. Wenn Sie in den Feiertageinstellungen für das Jahr oder den Monat „[--]“ angegeben haben, ist LETZTER TAG nicht verfügbar.
EINST./LÖSCHENHiermit können Sie einen Zeitplan festlegen oder löschen.
WOCHENENDE
WOCHENENDELegen Sie den Tag der Woche fest.

*1: Diese Funktion hängt davon ab, welche Zusatzplatine verwendet wird.

DATUM & ZEITStellt das Datum, die Uhrzeit und die Sommer-/Winterzeitzone ein. Das Datum und die Uhrzeit müssen eingestellt werden, damit die Funktion ZEITPLAN arbeiten kann. Siehe Seite 35.HINWEIS: Nachdem der Monitor zwei Wochen lang ausgeschaltet war, wird die Einstellung für DATUM & ZEIT auf die Standardeinstellung zurückgesetzt, und die Uhr funktioniert nicht mehr.Wenn Sie den Monitor einschalten, nachdem die Uhr ihre Funktion eingestellt hat, blinkt die LED-Anzeige rot und blau. Dadurch wird angezeigt, dass die Uhr auf Ihren Standardwert zurückgesetzt wurde. Legen Sie DATUM & ZEIT erneut fest.
JAHR Hiermit stellen Sie das Jahr für die Echtzeituhr ein.
MONAT Hiermit stellen Sie den Monat für die Echtzeituhr ein.
TAG Hiermit stellen Sie den Tag für die Echtzeituhr ein.
ZEIT Hiermit stellen Sie die Uhrzeit für die Echtzeituhr ein.
AKT. DATUM/ZEIT Zeigt das aktuelle Datum und die aktuelle Uhrzeit an.
ZEITUMSTELL.Hiermit aktivieren oder deaktivieren Sie die Umstellung auf die Sommerzeit.HINWEIS: Wenn Sie die Einstellung für ZEITUMSTELL. ändern, stellen Sie zunächst DATUM & ZEIT ein.
ZEITUMSTELL. Wenn EIN ausgewählt wird, legen Sie bitte unten die Einstellungen für die Zeitumstellung fest.
BEGINN MONAT Legt das Startdatum der Zeitumstellung fest.
ENDE MONAT Legt das Enddatum der Zeitumstellung fest.
ZEITUNTERSCHIED Legt den Zeitunterschied fest.
ABSCHALT-TIMERHiermit legen Sie fest, dass sich der Monitor nach einer voreingestellten Zeitspanne ausschaltet. Sie können eine Zeitspanne zwischen 1 und 24 Stunden einstellen.HINWEIS: ZEITPLAN ist nicht verfügbar, wenn ABSCHALT-TIMER auf EIN festgelegt ist.
RÜCKSETZUNGSetzt die folgenden Einstellungen innerhalb des Menüs ZEITPLAN auf die Werkseinstellungen zurück: DATUM & ZEIT und ZEITUMSTELL.
MEHRFACHEINGANG
MEHRFACHBILDM.BEIBEH.*1Der Monitor bleibt nach dem Abschalten im MEHRFACHBILD- und TEXT-TICKER-Modus.Wenn Sie den Monitor wieder einschalten, erscheinen MEHRFACHBILD und TEXT-TICKER, ohne dass Sie das OSD öffnen müssen.
MEHRFACHBILMODUS*1, *3Bei Auswahl von AUS wird ein Bild angezeigt.Bei Auswahl von EIN werden mehrere Bilder angezeigt, Hiermit wird PIP oder PBP ausgewählt.HINWEIS: Wenn TEXT-TICKER, UT FÜR HÖRGESCHÄDIGTE, TILE MATRIX, BEWEGUNG in BILDSCHIRMSCHONER, BILDSPIEGELUNG, mit Ausnahme von KEINE, SUPER in EINGANGSWECHSEL deaktiviert wird.
MEHRFACHBILD Bei Auswahl von AUS
AKTIVES BILD*1, *2US für MEHRFACHBILD ist [BILD 1] das aktive Bild. Bei Auswahl von EIN für MEHRFACHBILD wird das aktive Bild festgelegt.HINWEIS: Diese Funktion hängt von der Einstellung für MEHRFACHBILD ab.
AKTIV Bei Auswahl von AU
AKTIVES BILDDas aktive Bild wird durch einen roten Rahmen angegeben.
EINGANG AUSW*1, *2, *3Hiermit wählen Sie den Eingang für das Mehrfachbild aus. Drücken Sie die Taste + oder -, um den Eingang auszuwählen.HINWEIS: Diese Funktion ist nicht verfügbar, wenn MEHRFACHBILD auf AUS festgelegt ist.Wenn Sie das Eingangssignal für das aktive Bild wechseln, drücken Sie nach der Auswahl des Eingangs SET.
BILD1
BILD2
BILDGRÖSSE*1, *2, *4Hiermit legen Sie die Größe des aktiven Bilds fest.Drücken Sie die Taste SET/POINT ZOOM, um die Bildgröße einzustellen. Drücken Sie zum Vergrößern + oder CH+. Drücken Sie zum Verkleinern - oder CH-.
BILDPOSITION*1, *2, *4Hiermit stellen Sie die Position des aktiven Bilds ein.Drücken Sie die Taste +, um das aktive Bild nach rechts zu verschieben, oder die Taste -, um es nach links zu verschieben.Drücken Sie die Taste ▲, um das aktive Bild nach oben zu verschieben, oder die Taste ▼, um es nach unten zu verschieben.
BILDSEITENVERHÄLTNIS*1, *2, *4Hiermit wählen Sie das Seitenverhältnis des aktiven Bilds aus.Auf Seite 20 wird erläutert, wie Sie das Seitenverhältnis des Bildschirmbilds ändern.
TEXT-TICKER*1, *3HINWEIS: Wenn TEXT-TICKER aktiviert ist, sind MEHRFACHBILMODUS und STILL nicht verfügbar.TEXT-TICKER wird beendet, wenn die folgende Option aktiviert wird: MEHRFACHBILMODUS, TILE MATRIX, BILDSCHIRMSCHONER, BILDSPIEGELUNG, SUPER in EINGANGSWECHSEL, UT FÜR HÖRGESCHÄDIGTE.Wenn diese Funktion aktiviert ist, sind PUNKT ZOOM und STILL nicht verfügbar.
MODUSAktiviert den Text-Ticker und ermöglicht das Festlegen der horizontalen oder vertikalen Ausrichtung.
POSITIONLegt fest, an welcher Stelle auf dem Bildschirm der Text-Ticker angezeigt wird.
GRÖSSELegt die Größe des Text-Tickers im Verhältnis zur Gesamtgröße des Bildschirms fest.
ERKENNUNGAktiviert die automatische Erkennung des Text-Tickers.
EINGANG AUSW Hiermit legen Sie das Eingangssignal für BILD1 und BILD2 fest.

*1: Diese Funktion wird bei Auswahl der folgenden Optionen beendet: SUPER in EINGANGSWECHSEL, BEWEGUNG in BILDSCHIRMSCHONER, TILE MATRIX und BILDSPIEGELUNG mit Ausnahme von KEINE.
*2: Diese Funktion ist nicht verfügbar, wenn TEXT-TICKER aktiviert oder MEHRFACHBILD auf AUS festgelegt ist.
*3: Bei Auswahl von OPTION als Eingang für das Mehrfachbild hängt diese Funktion von der verwendeten Zusatzplatine ab.
*4: Diese Funktion ist nicht verfügbar, wenn für MEHRFACHBILDMODUS die Option PIP ausgewählt ist und dann für AKTIVES BILD die Option BILD1 festgelegt wird.

EINGANGSSIGNALER-KENNUNGHiermit wird die Methode der Eingangssignalerkennung bei mehr als einer angeschlossenen Signalquelle festgelegt. HINWEIS: Wenn in EINGANGSWECHSEL die Option SUPER ausgewählt wurde, kann diese Funktion nicht geändert werden.Bei aktivierter EINGANGSSIGNALERKENNUNG ist AUTO-ABBLENDUNG nicht verfügbar.EINGANGSSIGNALERKENNUNG wird beendet, wenn HUMAN SENSING aktiviert wird.
KEINE Der Monitor sucht nicht nach Signalen an den anderen Videoeingängen.
ERSTES SIGNAL*1,*2Ist das ausgewählte Videoeingangssignal nicht verfügbar, sucht der Monitor nach einem Signal von einem anderen Videoeingang. Ist am anderen Eingang ein Videosignal vorhanden, wechselt der Monitor automatisch von der aktuellen Videoquelle zu dieser aktiven Videoquelle.Der Monitor sucht erst wieder nach anderen Videosignalen, wenn die aktuelle Signalquelle nicht mehr verfügbar ist.
LETZTES SIGNAL*1,*2Gibt der Monitor ein Signal der aktuellen Videoquelle wieder und wird eine neue zweite Videoquelle eingespeist, schaltet der Monitor automatisch auf die neue Signalquelle um. Ist das ausgewählte Videoeingangssignal nicht mehr verfügbar, sucht der Monitor nach einem Signal von einem anderen Videoeingang. Ist am anderen Eingang ein Videosignal vorhanden, wechselt der Monitor automatisch von der aktuellen Videoquelle zu dieser aktiven Videoquelle.
B-DEF ERKENNUNG*1Legt die Priorität der Eingangssignale fest.Wenn B-DEF ERKENNUNG ausgewählt ist, sucht der Monitor nur an vorkonfi gurierten Eingängen.HINWEIS: Mit Ausnahme eines Slot-2-PCs kann die Priorität des Options-Eingangssignals nur auf PRIORITÄT 3 gesetzt werden.Wenn Sie „DisplayPort1“ auf Priorität 1, 2 oder 3 festgelegt haben, können Sie für OPTION (optionaler Slot-2-PC (DP)) keine Priorität einstellen. Wenn Sie OPTION (optionaler Slot-2-PC (DP)) auf Priorität 1, 2 oder 3 festgelegt haben, können Sie für „DisplayPort1“ keine Priorität einstellen.
EINGANGSWECHSELLegt die Geschwindigkeit für den Eingangswechsel fest. Bei Auswahl von SCHNELL erfolgt der Eingangswechsel schneller, jedoch tritt bei dieser Einstellung beim Wechseln des Signals Bildrauschen auf.Die Auswahl von SUPER ermöglicht einen sehr schnellen Wechsel zwischen zwei voreingestellten Signalen.HINWEIS: Je nach verwendeter Zusatzplatine ist SUPER möglicherweise nicht verfügbar.Wenn SUPER aktiviert ist, sind MEHRFACHBILDMODUS, TEXT-TICKER, STILL und PUNKT-ZOOM nicht verfügbar.
ANSCHLUSSEINSTELLUNG
DVI-MODUSHiermit wählen Sie die Art des an den DVI-Eingang angeschlossen DVI-D-Geräts aus.Wählen Sie DVI-HD aus, wenn ein DVD-Player oder Computerzubehör angeschlossen wird, für das HDCP-Authentifi zierung erforderlich ist.Wählen Sie DVI-PC aus, wenn Computerzubehör angeschlossen ist, für das keine HDCP-Authentifi zierung erforderlich ist.
VGA-MODUS Wählen SieRGB oder YPbPr für den VGA-Eingang aus.
SYNC ART Hiermit wählenSie die Art des Synchronisierungssignals für VGA (RGB) aus.AUTOM.: Die Art des empfangenen Synchronisierungssignals wird automatisch erkannt.H/V SYNC: Wenn das eingespeiste Signal per H/V SYNC synchronisiert wird und das dargestellte Bild bei Auswahl von AUTOM. instabil ist, wählen Sie H/V SYNC aus.SOG: Wenn das eingespeiste Signal per SOG synchronisiert wird und das dargestellte Bild bei Auswahl von AUTOM. instabil ist, wählen Sie SOG aus.HINWEIS: Wenn VGA-MODUS auf YPbPr festgelegt ist, können Sie SYNC ART nicht festlegen.
DisplayPort Hiermit wird derDisplayPort-Modus [1.1a] oder [1.2] ausgewählt.Wenn DisplayPort 1.1a ausgewählt wird, wird automatisch SST festgelegt.Wenn DisplayPort 1.2 ausgewählt wird, legen Sie SST oder MST fest.DisplayPort 1.2 muss ausgewählt werden, wenn Sie „Multi-Stream Transport“ verwenden. Multi-Stream Transport erfordert eine entsprechende Grafi kkarte. Informationen zu den Einschränkungen dieser Funktion können Sie bei Ihrem Lieferanten erfragen.HINWEIS: MST ist bei einem DisplayPort2-Eingangssignal nicht verfügbar.
BITRATE Wenn Sie für DisdisplayPort die Option DisplayPort 1.1a auswählen, wird automatisch HBR festgelegt.Wenn Sie für DisplayPort die Optionen DisplayPort1.2 und SST auswählen, legen Sie HBR oder HBR2 fest.Wenn Sie für DisplayPort die Optionen DisplayPort1.2 und MST auswählen, wird automatisch HBR2 festgelegt.
EQUALIZERGleicht die Bildverschlechterung aus, die von der Benutzung eines langen Kabels oder von Geräten herrührt. Bei einem höheren Wert wird stärker ausgeglichen.
SLOT2 Gleicht die Bildverschlechterung bei einem DisplayPort-Signal der Slot-2-Zusatzplatine aus.
DisplayPort1 Gleicht dieBildverschlechterung bei dem DisplayPort1-Signal aus.
HDMI Hiermit können SieMODUS1 oder MODUS2 auswählen.MODUS1: Maximale Auflösung ist 3840 x 2160 (30 Hz)MODUS2: Maximale Auflösung ist 3840 x 2160 (60 Hz)
VIDEOPEGEL RAW: Einstellungen für Computer. Es werden alle Eingangssignale von 0–255 Graustufen angezeigt.EXPAND: Einstellungen für AV-Geräte. Erweitert die Eingangssignale von 16–235 Graustufen auf 0–255 Graustufen.AUTOM.: Hiermit werden die Eingangssignale automatisch festgelegt, indem angeschlossene Geräte angepasst werden.HINWEIS: Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn HDMI, DisplayPort oder OPTION für das EINGANGSSIGNAL ausgewählt ist.
RÜCKSETZUNG Setzt die Optionen unter MEHRFACHEINGANG außer EINGANGSSIGNALERKENNUNG (nur Priorität der Eingangssignale), EINGANGSWECHSEL (EINGABE1 und EINGABE2), EINGANG AUSW, BILDSEITENVERHÄLTNIS und BITRATE auf die Werkseinstellungen zurück.

*1: Bei Auswahl von OPTION als Eingang für das Mehrfachbild hängt diese Funktion von der verwendeten Zusatzplatine ab. * 2: Außer MP.

OSD
SPRACHE Wählen Sie die Sprache für das OSD aus.
ENGLISH
DEUTSCH
FRANÇAIS
ITALIANO
ESPAÑOL
SVENSKA
PYCCKIЙ
中文
日本語
OSD-ZEITSchaltet das OSD ab, nachdem es eine Zeit lang inaktiv war. Die voreingestellten Auswahlmöglichkeiten liegen zwischen 10 und 240 Sekunden.
OSD POSITION Legt fest, wodas OSD auf dem Bildschirm angezeigt wird.
OBEN
UNTEN
RECHTS
LINKS
INFORMATIONS OSDHiermit wird festgelegt, ob das INFORMATIONS OSD angezeigt wird. Das INFORMATIONS OSD wird eingeblendet, wenn sich das Eingabesignal oder die Eingabequelle ändert. Im INFORMATIONS OSD wird außerdem eine Warnung ausgeben, wenn kein Signal erkannt wird oder das Signal außerhalb des zulässigen Bereichs liegt.Für die Dauer bis zum Einblenden des INFORMATIONS OSD kann ein Wert von 3 bis 10 Sekunden ausgewählt werden.
KOMMUNIKATIONSINFOWenn die Taste DISPLAY auf der Fernbedienung gedrückt wird, werden die MONITOR-ID und die IP-ADRESSE angezeigt.
OSD-TRANSPARENZ Hiermitstellen Sie den Transparenzgrad des OSD ein.
OSD DARSTELLUNG Hiermitlegen Sie die Ausrichtung des OSD im Querformat oder Hochformat fest.
QUERFORMAT Das OSDwird im Querformat angezeigt.
HOCHFORMAT Das OSDwird im Hochformat angezeigt.HINWEIS: UT FÜR HÖRGESCHÄDIGTE ist nicht verfügbar, wenn HOCHFORMAT festgelegt ist.
TASTENLEITFADEN Bei Anzeige des OSD-Menüs wird eine Tastenbeschreibung angezeigt.HINWEIS: Diese Funktion ist nicht verfügbar, wenn OSD SPIEGEL auf EIN festgelegt ist.
MEMO Hiermit wird ein Titel und eine Nachricht festgelegt, die über einen HTTP-Server angezeigt werden. Siehe Seite 55.
EINGANGSNAME Sie könnendem gegenwärtig verwendeten EINGANG einen Namen zuweisen.Max: 14 Zeichen, einschließlich Leerzeichen, A-Z, 0-9 sowie einige Symbole.
UT FÜR HÖRGESCHÄDIGTENur VIDEO EingangAktiviert Untertitel für Hörgeschädigte.HINWEIS: Diese Funktion wird beendet, wenn die folgende Option aktiviert wird: MEHRFACHBILDMODUS, TEXT-TICKER, HOCHFORMAT in OSD DARSTELLUNG, TILE MATRIX, BILDSCHIRMSCHONER, STILL, PUNKT-ZOOM, SUPER in EINGANGSWECHSEL.
RÜCKSETZUNG Setzt die folgenden Einstellungen innerhalb des Menüs OSD auf die Werkseinstellungen zurück:OSD-ZEIT, OSD POSITION, INFORMATIONS OSD, OSD-TRANSPARENZ, UT FÜR HÖRGESCHÄDIGTE.
MEHRFACHANZEIGE
AUTO KACHEL MATRIXEINRMit KACHEL MATRIX kann das Bild unter Verwendung eines Verteilungsverstärkers über mehrere (bis zu 100) Bildschirme hinweg angezeigt werden.Ermöglicht das automatische Einrichten von KACHEL MATRIX, indem im primären Monitor die Anzahl der horizontal und vertikal angeordneten Monitore eingegeben wird. Die folgenden Einstellungen werden automatisch vorgenommen:MONITOR-ID, KACHEL MATRIX, KACHEL MATRIX SPEICHER, Eingangssignal, VIDEOAUSGANG EINST., DisplayPort in ANSCHLUSSEINSTELLUNG.HINWEIS: HINWEIS: AUTO-ID wird automatisch ausgeführt. Für diese Funktion wird empfohlen, dass die Monitore über DisplayPort-Kabel verkettet werden. Diese Funktion wird beendet, wenn BEWEGUNG in BILDSCHIRMSCHONER aktiviert wird.Beispiel für Installation über LAN:HauptmonitorH MONITORE 3V MONITORE 3NEC MultiSync P404 MG - OSD-Bedienelemente (On-Screen Display) - 3
KOPIE EINSTELLUNGWählen Sie die OSD-Menükategorien aus, die bei verkettet angeschlossenen Monitoren auf die anderen Monitore kopiert werden sollen.HINWEIS: Bei dieser Funktion müssen die Monitore via LAN-Kabel verkettet sein. Diese Funktion wird beim Ausschalten auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt. Für diese Funktion gilt eine Höchstzahl von angeschlossenen Monitoren, die abhängig von Typ und Qualität des verwendeten LAN-Kabels variiert.Wählen Sie JA, und drücken Sie die Taste SET, um das Kopieren zu beginnen.
KOPIE START
ALLE EINGÄNGEBei Auswahl dieser Option werden alle Einstellungen für die Eingänge kopiert. Standardmäßig ist dies deaktiviert.
KACHEL MATRIXEin Bild kann erweitert und mit einem Verteilungsverstärker über mehrere (bis zu 100) Bildschirme hinweg angezeigt werden.HINWEIS: Für die Aufteilung auf viele Monitore ist eine geringe Auflösung nicht geeignet. Bei wenigen Bildschirmen ist der Betrieb ohne einen Verteilungsverstärker möglich.Diese Funktion wird bei der Auswahl von BILDSCHIRMSCHONER und BILDSPIEGELUNG mit Ausnahme von KEINE beendet.„Dynamisch“ und „Zoom“ funktionieren nicht, wenn „Tile Matrix“ aktiviert ist.Wenn DYNAMISCH oder ZOOM für SEITENVERHÄLTNIS ausgewählt ist, während TILE MATRIX ausgeführt wird, wird die Einstellung nach dem Abschluss von TILE MATRIX angewendet.Die folgenden Funktionen sind nicht verfügbar, wenn TILE MATRIX aktiv ist: MEHRFACHBILDMODUS, TEXT-TICKER, UT FÜR HÖRGESCHÄDIGTE, STILL, PUNKT-ZOOM. Weitere Einzelheiten fi nden Sie im Abschnitt zu PUNKT-ZOOM (siehe Seite 58).Wenn Media-Player-Inhalte wiedergegeben werden, während TILE MATRIX aktiv ist, kann sich das Timing für die Wiedergabe auf den einzelnen Monitoren unterscheiden.Diese Funktion ist nicht verfügbar, wenn BILDSCHIRMSCHONER aktiviert ist.Wenn HDMI unter ANSCHLUSSEINSTELLUNG auf MODUS2 festgelegt wurde, ist TILE MATRIX nicht verfügbar.
H MONITORE Anzahl der horizontal angeordneten Monitore.
V MONITORE Anzahl der vertikal angeordneten Monitore.
POSITION Legt fest, welcher Abschnitt des aufgeteilten Bildes auf dem Monitor angezeigt wird.
TILE COMPSchaltet die Funktion TILE COMP ein. Wenn TILE COMP auf JA festgelegt ist, können Sie Größe und Position eines dargestellten Bilds durch Drücken der Tasten + und – auf der Fernbedienung anpassen.
FREIGEBEN Hiermit aktivieren Sie die ausgewählten Tile-Matrix-Einstellungen.
KACHEL MATRIX SPEICHERWenn EINGABE ausgewählt ist, wird die Einstellung für KACHEL MATRIX auf jeden Signaleingang angewendet.
ALLGEMEIN Alle Einstellungen unter TILE MATRIX werden für alle Eingangssignale gespeichert.
EINGABE Alle Einstellungen unter TILE MATRIX werden für das von Ihnen ausgewählte Eingangssignal gespeichert.
ID-STEUERUNGHiermit legen Sie die Monitor-ID von 1–100 und die Gruppen-ID von A–J fest. Unter ERKANNTE MONITORE wird die Gesamtzahl von Monitoren angezeigt, die über LAN-Kabel verkettet sind.HINWEIS: Schalten Sie den Monitor nicht aus oder in den Standby-Modus, während AUTO ID/IP EIN. oder AUTO ID/IP ZUR. ausgeführt wird.Die Gruppen-ID resultiert aus mehreren gewählten Optionen.
AUTO ID/IP EIN. Bei Auswahl von JA wird das Fenster AUTO ID/IP EIN. angezeigt.Schließen Sie keine Netzwerkgeräte zwischen den über LAN verbundenen Monitoren an.
ELEMENT EINST. Wählen Sie [MONITOR-ID], [IP-ADRESSE] oder [ID und IP] aus.
MONITOR-ID Bei Auswahl von JA werden in allen Monitoren automatisch Monitor-IDs festgelegt.
IP-ADRESSE LegenSie unter BASISADRESSE das erste bis dritte Oktett fest.Das vierte Oktett wird automatisch ab 1 bis zur Anzahl der über LAN verbundenen Monitore hochgezählt.Wenn unter ELEMENT EINST. das Element IP-ADRESSE bzw. ID und IP ausgewählt wird, wird BASISADRESSE angezeigt.
ID und IP Hiermit werden MONITOR-ID und IP-ADRESSE festgelegt.
STARTNUMMERHiermit wird die erste Nummer (unter 100) für den Hauptmonitor eingestellt.Den anderen über LAN verketteten Monitoren werden automatisch Monitor-IDs zugewiesen. Die den anderen Monitoren zugewiesenen Monitor-IDs werden ab der Startnummer des Hauptmonitors hochgezählt. Legen Sie die Startnummer daher so fest, dass die Monitor-IDs der über LAN verketteten Monitore ebenfalls unter 100 liegen.
BASISADRESSEBei Auswahl von JA wird allen Monitoren automatisch eine IP-ADRESSE zugeordnet.
START ID/IP-EIN.Bei Auswahl von JA werden alle Einstellungen unter AUTO ID/IP EIN. aktiviert.
ERKANNTE MONITOREDiese Option wird angezeigt, nachdem ELEMENT EINST. ausgewählt und START ID/IP-EIN. auf JA gesetzt wurde.Wenn die angezeigte Anzahl der Monitore, bei denen MONITOR-ID festgelegt wird, nicht der tatsächlichen Anzahl entspricht, wählen Sie WDH. aus, um die Monitore erneut zu zählen.Wenn die Anzahl korrekt ist, wählen Sie FORTSETZEN aus.
AUTO ID/IP ZUR.Bei Auswahl von RÜCKS. wird das Fenster AUTO ID/IP ZUR. angezeigt.
ELEMENT ZURÜCKS.Wählen Sie MONITOR-ID, IP-ADRESSE oder ID und IP aus.Wenn die Anzahl der über LAN verbundenen Monitore geändert wurde, wählen Sie dasselbe Element aus, das Sie unter AUTO ID/IP EIN. für ELEMENT EINST. ausgewählt haben, und führen Sie dann AUTO ID/IP ZUR. aus.
START ID/IP ZUR.Bei Auswahl von JA wird das unter ELEMENT ZURÜCKS. ausgewählte Element auf dessen Standardeinstellung zurückgesetzt.Nachdem das Element auf die Standardeinstellung zurückgesetzt wurde, wird FERTIGI angezeigt.HINWEIS: Nach Auswahl von START ID/IP-EIN. weisen MONITOR-ID und IP-ADRESSE individuelle Einstellungen auf, auch wenn die Monitore über ein LAN-Kabel verbunden sind.
ERKANNTE MONITOREZeigt die Anzahl der erkannten Monitore an.
BEFEHL ÜBERTR.Bei Auswahl von EIN wird ein Befehl an alle Monitore übermittelt, die über LAN-Kabel verbunden sind.
RÜCKSETZUNG Setzt alle Einstellungen innerhalb des Menüs MEHRFACHANZEIGE auf die Werkseinstellungen zurück.
MONITORSCHUTZ
ENERGIESPARENKann auf FREIGEBEN oder GESPERRT festgelegt werden. Legen Sie bei Auswahl von FREIGEBEN fest, nach welcher Zeitdauer der Monitor in den Energiesparmodus wechselt, wenn kein Signal anliegt. Weitere Informationen fi nden Sie unter „Betriebsanzeige“ (Seite 42).HINWEIS: Beim Anschluss über DVI sendet die Grafi kkarte möglicherweise auch dann noch digitale Daten, wenn kein Bild mehr vorliegt. In diesem Fall wechselt der Monitor nicht in den Energiesparmodus. Wenn für HUMAN SENSING die Option AUTO-AUS oder ANWENDER ausgewählt ist, ist ENERGIESPAREN deaktiviert ^45 .
AUTO STROM SPAR:ZEIT EINSTELLUNGHiermit wird die Zeit nach Signalverlust festgelegt, nach der der Monitor automatisch in den Energiesparmodus wechselt.
STROMSPARNACHRICHTBei Auswahl von EIN wird eine Meldung angezeigt, wenn der Monitor in den Energiesparmodus versetzt wird.
VENTILATORSTEUERUNGDie Ventilatoren senken die Innentemperatur des Monitors und schützen ihn so vor Überhitzung.Wenn AUTOM. ausgewählt ist, können Sie die Einschalttemperatur für die Ventilatoren und deren Geschwindigkeit anpassen.
ÜBERHITZUNGSSTATUSZeigt den tatsächlichen Zustand der Ventilatoren, der Hintergrundbeleuchtung und der Temperaturfühler.
BILDSCHIRMSCHONER DerBILDSCHIRMSCHONER schützt den Monitor davor, dass sich ein Bild einbrennt.HINWEIS: Bei aktiviertem Bildschirmschoner wechselt das Bild zum VOLLBILD. Nach Beendigung des Bildschirmschoners wird das Bild wieder gemäß der aktuellen Einstellung für SEITENVERHÄLTNIS wiedergegeben.Der Bildschirmschoner kann nicht für ein Eingangssignal mit einer Auflösung von 3840 x 2160 bei 60 Hz ausgewählt werden.Wenn BILDSCHIRMSCHONER auf aktiv festgelegt ist, sind MEHRFACHBILD, STILL, BILDSPIEGELUNG mit Ausnahme von KEINE, TEXT-TICKER, PUNKT-ZOOM, TILE MATRIX und UT FÜR HÖRGESCHÄDIGTE nicht verfügbar.
GAMMA ^*1 Bei der Auswahl von EIN wird der Gammawert des Monitors geändert und fest eingestellt.
BACKLIGHT ^*1 Bei Aktivierung dieser Funktion wird die Helligkeit des Backlights verringert.HINWEIS: Wählen Sie diese Funktion nicht aus, wenn RAUM LICHT SENSOR auf MODUS1 oder MODUS2 eingestellt ist.
BEWEGUNG ^*2 Das angezeigte Bild wird leicht vergrößert und kann in benutzerdefinierten Intervallen in vier Richtungen (AUF, AB, RECHTS, LINKS) bewegt werden. Intervalzeit und Zoom-Verhältnis können festgelegt werden.
SEITENRANDFARBE Hiermitpassen Sie die Farbe der Seitenränder an, wenn ein 4:3-Bild angezeigt wird.Drücken Sie die Taste + auf der Fernbedienung. Die Seitenränder werden heller dargestellt.Durch Drücken der Taste – werden die Seitenränder dunkler.Die Hintergrundfarbe des Media-Player-Fensters wird ebenfalls geändert.
EINSCHALTVERZÖGERUNGPasst die zeitliche Verzögerung zwischen dem Standby-Modus und dem Übergang in den Modus „Eingeschaltet“ an.
VERZ ZEIT Die EINSCHALTVERZÖGERUNG kann zwischen 0 und 50 Sekunden eingestellt werden.
LINK ZU IDBei Auswahl von EIN ist die Verzögerungszeit mit der Monitor-ID verknüpft. Je höher die ID, desto länger ist die Verzögerungszeit.
ALERT MAIL Bei Auswahl vonEIN ist die Alert Mail aktiviert.
RÜCKSETZUNG Setzt alleEinstellungen innerhalb des Menüs MONITORSCHUTZ außer EINSCHALTVERZÖGERUNG auf die Werkseinstellungen zurück.

STEUERUNG

NETZWERKINFORMATIONENZeigt die aktuellen Netzwerkeinstellungen an.
LAN HINWEIS: Bei einer Änderung der LAN-Einstellungen müssen Sie einige Sekunden warten, bis die geänderten LAN-Einstellungen übernommen werden.
IP EINSTWenn diese Option aktiviert wird, wird dem Monitor von Ihrem DHCP-Server automatisch eine IP-Adresse zugewiesen. Durch Deaktivieren dieser Option können Sie eine feste IP-Adresse oder Subnetzmaske eingeben, die Sie von Ihrem Netzwerkadministrator erhalten haben.HINWEIS: Wenden Sie sich bezüglich der IP-Adresse bitte an Ihren Netzwerkadministrator, wenn für IP EINST die Option AUTOM. ausgewählt ist.
IP-ADRESSELegen Sie die IP-Adresse des mit dem Netzwerk verbundenen Monitors fest, wenn für IP EINST die Option MANUELL ausgewählt ist.
SUBNET-MASKELegen Sie die Subnetzmaske des mit dem Netzwerk verbundenen Monitors fest, wenn für IP EINST die Option MANUELL ausgewählt ist.
STANDARD-GATEWAYLegen Sie das Standard-Gateway des mit dem Netzwerk verbundenen Monitors fest, wenn für IP EINST die Option MANUELL ausgewählt ist.HINWEIS: Geben Sie zum Löschen der Einstellung [0.0.0.0] ein.
DNSHiermit legen Sie die IP-Adressen für DNS-Server fest.AUTOM.: Der mit dem Monitor verbundene DNS-Server weist seine IP-Adresse automatisch zu.MANUELL: Geben Sie die IP-Adresse des mit dem Monitor verbundenen DNS-Servers manuell ein.
DNS PRIMÄRGeben Sie die Einstellungen für den primären DNS-Server des mit dem Monitor verbundenen Netzwerks ein.HINWEIS: Geben Sie zum Löschen der Einstellung [0.0.0.0] ein.
DNS SEKUNDÄRGeben Sie die Einstellungen für den sekundären DNS-Server des mit dem Monitor verbundenen Netzwerks ein.HINWEIS: Geben Sie zum Löschen der Einstellung [0.0.0.0] ein.

*1: Bei Aktivierung von SPECTRAVIEW ENGINE ist diese Funktion deaktiviert.
*2: Bei Auswahl von OPTION als Signaleingang hängt diese Funktion von der verwendeten Zusatzplatine ab.
*3: Die Funktion ist nur verfügbar, wenn die optionale Steuerungseinheit angeschlossen ist.

PASSWORTÄNDERN Mit dieser Funktion kann das Sicherheits-Kennwort geändert werden.Das werksseitig eingestellte Kennwort lautet 0000.
SICHERHEIT
KENNWORTGeben Sie ein Sicherheitskennwort ein.
SICHERER MODUS
AUSNach dem Einschalten des Monitors muss das Sicherheitskennwort nicht eingegeben werden.
START-UP-SPERRENach dem Einschalten des Monitors muss das Sicherheitskennwort eingegeben werden.
EINGABESPERRENach dem Drücken einer Taste auf der Fernbedienung oder einer Bedientaste auf dem Monitor muss das Sicherheitskennwort eingegeben werden.
BEIDE SPERRENNach dem Einschalten des Monitors oder dem Drücken einer Taste auf der Fernbedienung bzw. einer Bedientaste auf dem Monitor muss das Sicherheitskennwort eingegeben werden.
IR SPERR EINSTELLUNGENVerhindert, dass der Monitor über die Fernbedienung gesteuert wird.Durch die Auswahl von AKTIVIER werden alle Einstellungen aktiviert.HINWEIS: Die IR SPERR EINSTELLUNGEN beziehen sich lediglich auf die Tasten der Fernbedienung. Diese Funktion sperrt nicht die Bedienung über die Tasten am Monitor. Wenn Sie zum Normalbetrieb zurückkehren möchten, drücken Sie die Taste DISPLAY auf der Fernbedienung und halten diese länger als fünf Sekunden gedrückt.
MODUS AUSWAHL Wähltden Modus ENTSPERREN, ALL LOCK oder CUSTOM LOCK aus.
ENTSPERREN Alle Tasten auf der Fernbedienung sind für die reguläre Bedienung verfügbar.
ALL LOCK Sperrt alle Tasten auf der Fernbedienung.
CUSTOM LOCK Hiermitkann ausgewählt werden, welche der POWER-, VOLUME- und INPUT-Tasten gesperrt werden sollen.Alle Tasten auf der Fernbedienung mit Ausnahme der unter CUSTOM LOCK eingestellten werden gesperrt.STROM: Bei der Auswahl von SPERREN wird die Taste POWER gesperrt.LAUTSTÄRKE: Bei der Auswahl von ENTSPERREN kann die minimale und maximale Lautstärke zwischen 0 und 100 festgelegt werden.Die Lautstärketasten VOLUME (+) und VOLUME (-) funktionieren nur in dem von Ihnen festgelegten Bereich zwischen minimaler und maximaler Lautstärke.Bei der Auswahl von SPERREN werden die Tasten VOLUME (+) und VOLUME (-) gesperrt.EINGABE: Wenn ENTSPERREN ausgewählt ist, können Sie bis zu drei Tasten von DVI, HDMI1, HDMI2, DisplayPort1, DisplayPort2, VGA (RGB/YPbPr), VIDEO, MEDIA-PLAYER, OPTION zum Entsperrn auswählen.Die nicht ausgewählten Tasten werden gesperrt. Bei der Auswahl von SPERREN werden alle INPUT-Tasten gesperrt.KANAL: Um die Kanaltasten auf der Fernbedienung zu sperren, wählen Sie SPERREN und dann AKTIVIER aus, um die Tasten CH/ZOOM (+) sowie (-) zu sperren.
TASTENSPERREINSTELL. Verhindert, dass der Monitor über die Tasten am Monitor gesteuert wird.Durch die Auswahl von AKTIVIER werden alle Einstellungen aktiviert.HINWEIS: TASTENSPERREINSTELL, wirkt sich nur auf die Tasten am Monitor aus. Diese Funktion sperrt nicht die Bedienung über die Tasten auf der Fernbedienung. Um die Bedientasten-Sperrfunktion zu aktivieren, drücken Sie gleichzeitig die Tasten AUF (▼) und AB (▲) und halten diese länger als drei Sekunden gedrückt. Um wieder in den Bedienmodus umzuschalten, drücken Sie gleichzeitig die Tasten AUF (▼) und AB (▲) und halten diese länger als drei Sekunden gedrückt.
MODUS AUSWAHL Wähltden Modus ENTSPERREN, ALL LOCK oder CUSTOM LOCK aus.
ENTSPERREN Alle Tasten sind für die reguläre Bedienung verfügbar.
ALL LOCK Sperrt alle Tasten auf der Fernbedienung.
CUSTOM LOCK Hiermitkann ausgewählt werden, welche der POWER-, VOLUME- und INPUT-Tasten gesperrt werden sollen.Alle Tasten auf der Fernbedienung mit Ausnahme der unter CUSTOM LOCK eingestellten werden gesperrt.STROM: Bei der Auswahl van SPERREN wird die Taste POWER gesperrt.LAUTSTÄRKE: Bei der Auswahl van DEAKT, kann die minimale und maximale Lautstärke zwischen 0 und 100 festgelegt werden.Die Taste PLUS (+) und MINUS (-) funktionieren nur in dem von Ihnen festgelegten Bereich zwischen minimaler und maximaler Lautstärke.Bei Auswahl von AKT. werden die Tasten PLUS (+) und MINUS (-) gesperrt.EINGABE: Bei Auswahl van DEAKT, ist die Taste INPUT/SET entsperrt.KANAL: Um die Kanaltasten auf der Fernbedienung zu sperren, wählen Sie AKT. und dann AKTIVIER aus, um die Tasten AUF (▼) und AB (▲) zu sperren.
DDC/CINur Eingänge DisplayPort2, DVI, VGA (RGB)FREIGEBEN/GESPERRT: Schaltet die 2-Wege-Kommunikation und die Steuerung des Monitors EIN oder AUS.
PINGHiermit wird das erfolgreiche Herstellen einer Verbindung mit dem Netzwerk bestätigt, indem mit einer vorkonfigurierten IP-Adresse kommuniziert wird.
IP-ADRESSE
AUSFÜHREN
IP-ADRESSE RÜCKS. Hiermitwird die IP ADRESS EINSTELLUNG auf die Werkeinstellungen zurückgesetzt.
AUTO-ABBLENDUNG*1Passt die Hintergrundbeleuchtung des LCD automatisch abhängig vom Umgebungslicht an.HINWEIS: Diese Funktion wird beendet, wenn EINGANGSSIGNALERKENNUNG festgelegt wird, während AUTO-ABBLENDUNG aktiv ist.
AUTOM. HELLIGKEITNur DVI-, DisplayPort1-, DisplayPort2-, VGA (RGB)-, MP-, OPTION-*EingängePasst den Helligkeitsgrad dem Eingangssignal an.HINWEIS: Wählen Sie diese Funktion nicht aus, wenn RAUM LICHT SENSOR auf MODUS1 oder MODUS2 eingestellt ist.
RAUM LICHT SENSOREs kann festgelegt werden, dass die Hintergrundbeleuchtung des LCD-Bildschirms je nach der Umgebungshelligkeit des Raumes verstärkt oder abgeschwächt wird. Wenn der Raum hell ist, wird der Monitor entsprechend aufgehellt.Ist der Raum dunkel, wird der Monitor entsprechend abgedunkelt. Diese Funktion soll unter den verschiedensten Beleuchtungsbedingungen zu entspannterem Sehen beitragen.HINWEIS: Wenn RAUM LICHT SENSOR eingestellt ist, sind die Funktionen BACKLIGHT und AUTOM. HELLIGKEIT sowie BACKLIGHT unter BILDSCHIRMSCHONER deaktiviert.Wenn Sie MODUS1 oder MODUS2 verwenden, bedecken Sie den Raumhelligkeitssensor nicht.AMBIENT-ParametereinstellungWählen Sie RAUM LICHT SENSOR im OSD und dann MODUS1 oder MODUS2 aus, und nehmen Sie für jeden Modus Einstellungen für MAX LIMIT, IN HELL und IN DUNKEL vor.MAX LIMIT: Hiermit legen Sie den Höchstpegel der Hintergrundbeleuchtung fest.IN HELL: Bei hoher Umgebungshelligkeit wird die Hintergrundbeleuchtung des Monitors auf diesen Pegel heraufgesetzt.IN DUNKEL: Bei geringer Umgebungshelligkeit wird die Hintergrundbeleuchtung des Monitors auf diesen Pegel herabgesetzt.Bei aktivierter Funktion RAUM LICHT SENSOR wird der Pegel der Hintergrundbeleuchtung für den Monitor automatisch entsprechend den Beleuchtungsbedingungen des Raumes geändert (siehe nachfolgende Abbildung).NEC MultiSync P404 MG - OSD-Bedienelemente (On-Screen Display) - 4MAX LIMIT: Der BACKLIGHT-Pegel wird auf diese Einstellung begrenzt.IN DUNKEL: BACKLIGHT-Pegel für den Monitor, der bei geringer Umgebungshelligkeit zu verwenden ist.IN HELL: BACKLIGHT-Pegel für den Monitor, der bei hoher Umgebungshelligkeit zu verwenden ist.
MENSCH ERFASSUNG*2Für MENSCH ERFASSUNG gibt es drei Einstellungsmöglichkeiten.HINWEIS: Wenn für MENSCH ERFASSUNG die Option AUTO-AUS oder ANWENDER ausgewählt ist, ist ENERGIESPAREN deaktiviert.
GESPERTT Keine Anwesenheitserkennung.
AUTO-AUS Zu der festgelegten Zeit werden BACKLIGHT und LAUTSTÄRKE auf AUS gesetzt, wenn keine Person erkannt wird.Der Monitor schaltet automatisch zurück in den normalen Modus, wenn sich eine Person dem Monitor nähert.
ANWENDER BACKLIGHT und LAUTSTÄRKE wechseln automatisch zu dem festgelegten Wert, wenn keine Person erkannt wird.Nähert sich eine Person dem Monitor, schaltet der Monitor automatisch zurück in den Normalbetrieb um und zeigt das Eingangssignal an, das in EINGANG AUSW ausgewählt wurde.
BETRIEBSANZEIGE
BETRIEBSANZEIGESchaltet die LED ein oder aus. Bei Auswahl von AUS leuchtet die LED nicht, wenn der LCD-Monitor betriebsbereit ist.
ZEITPLANANZEIGESchaltet die LED gemäß einem unter ZEITPLAN-EINSTELLUNGEN festgelegten Zeitplan ein oder aus. Bei Auswahl von AUS leuchtet die LED nicht, selbst wenn ein Zeitplan aktiv ist.
INTELLI. WIRELESS DATAWählen Sie EIN, um die Funktion INTELLIGENT WIRELESS DATA zu aktivieren (siehe Seite 60). Für diese Funktion ist ein Kennwort erforderlich.

*1: Bei Auswahl von EIN für SPECTRAVIEW ENGINE ist diese Funktion deaktiviert.
*2: Die Funktion ist nur verfügbar, wenn die optionale Sensoreinheit angeschlossen ist.
*3: Bei Auswahl von OPTION als Signaleingang hängt diese Funktion von der verwendeten Zusatzplatine ab.

USB
BERÜHR.-EINSCH.(nicht verfügbar)
EXTERNE STEUERUNGBei Auswahl von EIN wird der Monitor durch ein Gerät mit entsprechender Software gesteuert, das an USB2 angeschlossen ist.
PC-QUELLE Wählen Sie ein an USB1 angeschlossenes Gerät aus, dass den Monitor steuert. Wenn es sich um ein spezifi sches Steuergerät handelt, wählen Sie EXTERNER PC oder OPTION aus.OPTION ist nur verfügbar, wenn ein optionaler Slot-2-PC an den Monitor angeschlossen ist.
USB-STROMVERS. Hiermit wählen Sie aus, wie der Anschluss USB CM1 (2 A) mit Strom versorgt wird.Legen Sie EIN fest, um den Anschluss USB CM1 (2 A) mit Strom zu versorgen.HINWEIS: Der Stromverbrauch hängt davon ab, welche USB-Geräte an den Monitor angeschlossen sind.
CEC*Mit dieser Funktion können Sie ein HDMI CEC-konformes Gerät steuern, das über den HDMI-Anschluss angeschlossen ist.*: CEC ist die Abkürzung für „Consumer Electronics Control”.
CEC Bei Auswahl von EINlegen Sie die nachfolgenden Optionen fest.HINWEIS: Bei Auswahl von EIN werden die nachfolgenden Funktionen aktiviert.Wenn das angeschlossene HDMI CEC-Gerät einen Wiedergabebefehl empfängt, wird der Monitor gleichzeitig eingeschaltet, und als Eingangssignal wird HDMI festgelegt. Wenn der Monitor bereits eingeschaltet war, wenn das angeschlossene HDMI CEC-Gerät den Wiedergabebefehl erhielt, wird das Eingangssignal auf HDMI gesetzt.Die angeschlossenen HDMI CEC-Geräte werden durch die mit dem Monitor gelieferte Fernbedienung gesteuert.Abhängig von den angeschlossenen Geräten kann es vorkommen, dass die Geräte nicht ordnungsgemäß funktionieren.
AUTOM. ABSCHALTENWenn der Monitor mit der Fernbedienung oder der Netztaste am Monitor in den Standby-Modus versetzt wird, wird das angeschlossene HDMI-CEC-Gerät gleichzeitig in den Standby-Modus versetzt.HINWEIS: Wenn das angeschlossene HDMI CEC-Gerät aufzeichnet, wird das Gerät nicht in den Standby-Modus versetzt.
AUDIOEMPFÄNGERAktiviert einen HDMI-CEC-Audioverstärker. Bei Auswahl von JA wird der Ton des angeschlossenen HDMI-CEC-Geräts über den angeschlossenen HDMI-CEC-Audioverstärker ausgegeben. Bei Auswahl von JA werden interne und an den Monitor angeschlossene externe Lautsprecher stummgeschaltet.HINWEIS: Wenn ein HDMI CEC-Audioverstärker angeschlossen ist, legen Sie diese Option auf EIN fest.Setzen Sie diese Option auf NEIN fest, wenn kein HDMI-CEC-Audiogerät an den Monitor angeschlossen ist.
GERÄT SUCHEN Hiermitsuchen Sie nach einem an den Monitor angeschlossenen HDMI-CEC-Gerät. Bei erfolgreicher Suche wird der Typ und registrierte Name des angeschlossenen HDMI-CEC-Geräts angezeigt. Nach abgeschlossener oder fehlgeschlagener Suche wird GERÄT SUCHEN automatisch auf NEIN gesetzt. Um GERÄT SUCHEN zu wiederholen, setzen Sie die Einstellung wieder auf JA. Wenn HDMI-CEC-Geräte erkannt werden, können Sie den Eingang auf das entsprechende Gerät setzen, indem Sie das Gerät auswählen.
RÜCKSETZUNG Setzt die Einstellungen im Menü STEUERUNG auf die Werkseinstellungen zurück; ausgenommen hiervon sind LAN,PASSWORT ÄNDERN, SICHERHEIT, PING und INTELLI. WIRELESS DATA.
OPTION
OPTION POWER Hiermit wirdfestgelegt, dass der Monitor die Stromversorgung für den Steckplatz der Zusatzplatine auch im Energiesparmodus und im Standby-Modus aufrechterhält.HINWEIS: Um einzustellen, dass der Monitor bei fehlendem Eingangssignal von der eingebauten Slot-2-Zusatzplatine in den Energiesparmodus wechselt, legen Sie OPTION POWER auf AUTO oder ON fest.Wenn OPTION POWER auf OFF festgelegt ist, wird die Stromversorgung der eingebauten Zusatzplatine ausgeschaltet.
AUDIO*†Hiermit wählen Sie das Audioeingangssignal gemäß den Spezifi kationen des optionalen Slot-2-Geräts aus.Zur Aktivierung von DIGITAL wählen Sie OPTION für das Eingangssignal und OPTION für AUDIO EINGANG aus.HINWEIS: DIGITAL wird nur aktiviert, wenn OPTION für das Eingangssignal und OPTION für AUDIO EINGANG ausgewählt ist.
INTERNER PC*†Diese Funktion ist für Slot-2-PCs verfügbar.
OFF WARNING(Nicht einstellbar)
AUTO-AUSDer Monitor wird automatisch ausgeschaltet, wenn der interne PC ausgeschaltet wird oder der Monitor sich im Energiesparmodus befi ndet.HINWEIS: Bei Auswahl von AUS wird der Monitor nicht automatisch eingeschaltet, wenn der interne PC eingeschaltet wird.
START UP PC Wenn EINausgewählt ist, wird der interne PC gestartet.
FORCE QUIT Wenn EINausgewählt ist, wird das Herunterfahren des internen PCs erzwungen.Verwenden Sie diese Funktion nur, wenn das Betriebssystem nicht manuell heruntergefahren werden kann.
KANALEINSTELLG SLOT2Wählt den Signaltyp gemäß den Spezifi kationen der Slot-2-Zusatzplatine aus.
AUTOM. Der Signaltyp wirdautomatisch festgelegt.
KANAL1Das Signal, das in KANALAUSWAHL SLOT2 ausgewählt wurde, wird auf dem gesamten Bildschirm angezeigt.
KANAL2Das DisplayPort-Signal wird auf der linken Hälfte und das TMDS-Signal auf der rechten Hälfte des Bildschirms angezeigt. Wenn der interne PC keinen der beiden Signaltypen unterstützt, wird das vorhandene Signal automatisch auf dem gesamten Bildschirm angezeigt.
KANALAUSWAHL SLOT2Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn KANALEINSTELLG SLOT2 auf KANAL1 eingestellt ist.
DisplayPortDas DisplayPort-Signal vom Slot-2-PC wird auf dem gesamten Bildschirm angezeigt.
TMDSDas TMDS-Signal des Slot-2-PCs wird auf dem gesamten Bildschirm angezeigt.
RÜCKSETZUNG Hiermit wirddie Option AUDIO im Menü OPTION auf die Werkseinstellung zurückgesetzt.

*1: Diese Funktion hängt davon ab, welche Zusatzplatine verwendet wird. Wenn Sie die Einstellung ändern, schalten Sie den Monitor aus und anschließend wieder ein.

SYSTEM
MONITORINFORMATION Zeigt den Modellnamen, die Seriennummer und die Firmware-Version des Monitors an.CO2-REDUZIERUNG:: Zeigt die geschätzte CO2-Reduzierung in kg an. Der CO2-Ausstoß in der CO2-Reduzierungsberechnung basiert auf OECD (Edition 2008).CO2-VERBRAUCH: Zeigt den geschätzten CO2-Verbrauch in kg an. Dies ist eine rechnerische Annäherung, keine tatsächliche Verbrauchsmessung. Dieser Schätzwert basiert auf dem Betrieb ohne Zusatzoptionen.
FIRMWARE Gibt die Version der im Monitor installierten Firmware an.
MAC-ADRESSE Zeigt die MAC-ADRESSE an.
WERKSEINSTELLUNG Alle Einstellungen werden auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt.HINWEIS: Sie können alle Einstellungen in allen verkettet angeschlossenen Monitoren zurücksetzen. Achten Sie darauf, die Einstellungen nicht versehentlich zurückzusetzen.

Die Standardwerte können auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden.

HINWEIS 1: ERSTELLUNG EINES ZEITPLANS

Mithilfe der Zeitplanfunktion kann der Bildschirm so eingestellt werden, dass er zu verschiedenen Zeiten eingeschaltet oder in den Standby-Modus versetzt wird. Es können bis zu sieben unterschiedliche Zeitpläne programmiert werden.

So programmieren Sie den Zeitplan:

  1. Gehen Sie in das Menu ZEITPLAN. Markieren Sie mit den Tasten AUF und AB die Option ZEITPLAN-EINSTELLUNGEN. Drücken Sie die Taste SET/POINT ZOOM oder +, um in das Menü „Einstellungen“ zu gelangen. Markieren Sie die gewünschte Zeitplannummer und drücken Sie SET/POINT ZOOM. Daraufhin wird das Feld neben der Zahl gelb angezeigt. Der Zeitplan kann nun programmiert werden.

  2. Markieren Sie mit der Taste AB die Option POWER. Legen Sie mit den Tasten + und – die Option EIN fest. Um einen Zeitplan zum Abschalten einzustellen, legen Sie AUS fest.

  3. Markieren Sie mit der Taste AB die Option ZEIT. Stellen Sie mit den Tasten + und – die Uhrzeit ein.

  4. Markieren Sie mit den Tasten AUF und AB die Option EINGABE. Wählen Sie mit den Tasten + und – die Eingangsquelle aus. Markieren Sie mit mit den Tasten AUF und AB die Option BILDMOD. Wählen Sie mit den Tasten + und – den Bildmodus aus.

  5. Wählen Sie mit der Taste AB die Option DATUM, JEDEN TAG, JEDE WOCHE, WOCHENTAG, WOCHENENDE oder FEIERTAG aus. Drücken Sie die Taste SET/POINT ZOOM auf einem Menü, das sich für den Zeitplan eignet. Wenn der Zeitplan an einem bestimmten Tag ausgeführt werden soll, wählen Sie DATUM aus, und drücken Sie die Taste SET/POINT ZOOM. Wenn der Zeitplan täglich ausgeführt werden soll, wählen Sie JEDEN TAG aus, und drücken Sie die Taste SET/POINT ZOOM. Daraufhin wird der Kreis neben JEDEN TAG gelb angezeigt. Wenn Sie einen wöchentlichen Zeitplan einstellen möchten, wählen Sie mit den Tasten AUF und AB die Wochentage aus, und speichern die Einstellung mit der Taste SET/POINT ZOOM. Markieren Sie dann die Option JEDE WOCHE, und drücken Sie die Taste SET/POINT ZOOM. Legen Sie WOCHENTAG, WOCHENENDE oder FEIERTAG auf ähnliche Weise fest. Die Einstellungen für WOCHENTAG, WOCHENENDE und FEIERTAG sind unter der Einstellung ZEITPLAN verfügbar (siehe Seite 35).

  6. Nachdem ein Zeitplan programmiert wurde, können die übrigen Zeitpläne eingestellt werden. Drücken Sie auf MENU, um das OSD-Menü zu verlassen, oder auf EXIT, um zum vorhergehenden Menü zurückzukehren.

DVI1 SCHEDULE: MON) OCT.26.2015 12:37 SCHEDULE SETTINGS SCHEDULE LIST HOLIDAY SETTINGS WEEKEND SETTINGS DATE & TIME DAYLIGHT SAVINGS OFF TIMER RESET (MON) OCT.26.2015 12:37 SETTINGS: • 1 POWER: ON TIME: 04 : 03 INPUT: DVI PIC. MODE: STANDARD • DATE YEAR: 2016 MONTH: JAN DAY: 01 • EVERY DAY • EVERY WEEK □ MON TUE WED THU □ □ ○ SAT SUNFRI • WEEKDAY • WEEKEND • HOLIDAY ○:Select ○:Choose Make : exn:Return More

HINWEIS: Wenn sich Zeitpläne überschneiden, hat der Zeitplan mit der höchsten Nummer Vorrang vor dem Zeitplan mit der niedrigeren Nummer. Zeitplan Nr.7 hat zum Beispiel Vorrang vor Zeitplan Nr.1.

Wenn der gewählte Eingang oder Bildmodus zurzeit nicht verfügbar ist, wird die deaktivierte Eingabe bzw. der Bildmodus rot dargestellt.

HINWEIS 2: Bildschatten

Bei Geräten mit LCD-Technologie tritt ein Phänomen auf, das als Bildschatten bekannt ist. Bildschatten sind verbleibende oder sogenannte „Geister“-Bilder, die vom vorhergehenden Bild sichtbar auf dem Bildschirm bleiben. Im Unterschied zu CRT-Monitoren ist der Bildschatten auf LCD-Monitoren nicht dauerhafter Natur, aber die Anzeige von Standbildern über eine längere Zeit sollte vermieden werden. Sie können den Bildschatten beseitigen, indem Sie den Monitor so lange ausgeschaltet oder im Standby-Modus belassen, wie das vorherige Bild angezeigt wurde. Wurde auf dem Monitor beispielsweise eine Stunde lang ein Standbild angezeigt, und bleibt ein „Geisterbild“ sichtbar, sollte der Monitor mindestens eine Stunde ausgeschaltet oder im Standby-Modus verbleiben, damit der Bildschatten verschwindet. NEC DISPLAY SOLUTIONS empfiehlt die Darstellung von bewegten Bildern und die Aktivierung eines Bildschirmschoners auf allen Anzeigegeräten, wenn sich das Bild längere Zeit nicht verändert. Schalten Sie den Monitor aus oder in den Standby-Modus, wenn Sie ihn nicht verwenden.

Um das Risiko von Bildschatten weiter zu reduzieren, sollten Sie die Funktionen „BILDSCHIRMSCHONER“, „DATUM & ZEIT“ und „ZEITPLAN-EINSTELLUNGEN“ einstellen.

Verbesserung der Bildschirmlebensdauer

Bildschatten auf dem LCD-Bildschirm

Wenn der LCD-Bildschirm viele Stunden ohne Unterbrechung arbeitet, bleibt ein Rest elektrischer Ladung in der Nähe der Elektrode im Innern des LCDs und es ist ein Rest- oder „Geisterbild“ des vorhergehenden Bildschirminhalts erkennbar. (Bildschatten) Ein solcher Bildschatten ist nicht permanent, doch wenn ein stehendes Bild über einen längeren Zeitraum angezeigt wird, häufen sich ionische Unreinheiten innerhalb des LCDs entlang des angezeigten Bilds und es kann dauerhaft sichtbar bleiben. (Eingebranntes Bild)

Empfehlungen

Um das Einbrennen des Bildes zu vermeiden und die Nutzungsdauer des Monitors zu verlängern, beachten Sie bitte folgende Punkte.

  1. Ein stehendes Bild sollte nicht über einen ausgedehnten Zeitraum angezeigt werden. Wechseln Sie stehende Bilder in kurzen Abständen.
  2. Wenn Sie den Monitor nicht benutzen, schalten Sie ihn bitte über die Fernbedienung aus, oder nutzen Sie die Energiesparfunktion des PCs bzw. die integrierte Zeitplanfunktion.
  3. Geringere Umgebungstemperaturen verlängern die Lebensdauer des Monitors. Wenn eine Schutzfläche (Glas, Acryl) über der Bildschirmoberfläche des Monitors installiert wurde, wenn sich die Bildschirmoberfläche des Monitors in einem geschlossenen Bereich befindet oder Monitore gestapelt werden, verwenden Sie die Temperaturfühler im Inneren des Monitors. Um die Innentemperatur zu senken, verwenden Sie die Ventilatoren, den Bildschirmschoner, die Energiesparfunktion des PCs und eine niedrige Helligkeitsstufe.
  4. Verwenden Sie den „Bildschirmschonermodus“ des Monitors.

FERNBEDIENUNGS-ID-FUNKTION

FERNBEDIENUNGS-ID

Mithilfe der Fernbedienung können Sie über den so genannten FERNBEDIENUNGS-ID-Modus bis zu 100 einzelne MultiSync-Monitore steuern. Der FERNBEDIENUNGS-ID-Modus arbeitet in Verbindung mit der Monitor-ID und ermöglicht die Steuerung von bis zu 100 einzelnen MultiSync-Monitoren. Wenn beispielsweise viele Monitore in einem Bereich verwendet werden, würde eine Fernbedienung im normalen Modus gleichzeitig Signale an alle Monitore senden (siehe Abbildung 1). Das Verwenden der Fernbedienung im FERNBEDIENUNGS-ID-Modus steuert nur einen bestimmten Monitor innerhalb der Gruppe (siehe Abbildung 2).

EINSTELLEN DER FERNBEDIENUNGS-ID

Halten Sie die Taste REMOTE ID SET auf der Fernbedienung gedrückt und geben Sie mit der ZEHNERTASTATUR die ID (1-100) des Monitors ein, den Sie fernsteuern möchten. Sie können dann mit der Fernbedienung den Monitor bedienen, der diese Monitor-ID-Nummer hat. Wird 0 ausgewählt oder befinndet sich die Fernbedienung im Normal-Modus, werden alle Monitore bedient.

EINSTELLEN/ZURÜCKSETZEN DES FERNBEDIENUNGS-MODUS

ID-Modus – Halten Sie die Taste REMOTE ID SET zwei Sekunden lang gedrückt, um den ID-Modus zu aktivieren. Normal-Modus – Um zum Normal-Modus zurückzukehren, halten Sie die Taste REMOTE ID CLEAR zwei Sekunden lang gedrückt.

Damit diese Funktion korrekt arbeitet, muss dem Monitor eine Monitor-ID-Nummer zugewiesen werden. Die Monitor-ID-Nummer kann im OSD im Menü MEHRFACHANZEIGE zugewiesen werden (siehe Seite 39).

NEC MultiSync P404 MG - EINSTELLEN/ZURÜCKSETZEN DES FERNBEDIENUNGS-MODUS - 1

flowchart
graph TD
    A["Monitor ID:1 Monitor ID:2 Monitor ID:3"] --> B["Fernbedienung funktioniert"]
    C["Fernbedienung funktioniert"] --> D["Abbildung 1\nFernbedienung im Normal-Modus oder FERNBEDIENUNGS-ID auf 0 eingestellt"]
    E["Fernbedienung funktioniert"] --> D
    F["Fernbedienung funktioniert"] --> D

Monitor ID:1 Monitor ID:2 Monitor ID:3 Fernbedienung funktioniert nicht Fernbedienung funktioniert nicht Fernbedienung funktioniert Abbildung 2 Auf der Fernbedienung ist die FERNBEDIENUNGS- ID: 3 ist eingestellt.

Richten Sie die Fernbedienung auf den Fernbedienungssensor des gewünschten Monitors, und drücken Sie die Taste REMOTE ID SET. Die MONITOR-ID-Nummer wird auf dem Bildschirm angezeigt, wenn sich die Fernbedienung im ID-Modus befinet.

Verwenden Sie die Fernbedienung, um einen Monitor zu bedienen, dem eine bestimmte MONITOR-ID-Nummer zugewiesen ist.

  1. Stellen Sie die MONITOR-ID-Nummer für den Monitor ein (siehe Seite 39). Die MONITOR-ID kann einen Wert von 1-100 annehmen. Mithilfe dieser MONITOR-ID-Nummer kann der jeweilige Monitor über die Fernbedienung bedient werden, ohne dass andere Monitore beeinträchtigt werden.
  2. Drücken und halten Sie auf der Fernbedienung die Taste REMOTE ID SET und geben Sie über die Zehnertastatur die FERNBEDIENUNGS-ID-Nummer ein (1-100). Die FERNBEDIENUNGS-ID-Nummer muss mit der MONITOR-ID-Nummer des zu bedienenden Monitors übereinstimmen. Wählen Sie „0“, um alle Monitore in Reichweite gleichzeitig zu steuern.
  3. Richten Sie die Fernbedienung auf den Fernbedienungssensor des gewünschten Monitors, und drücken Sie die Taste REMOTE ID SET. Die MONITOR-ID-Nummer wird auf dem Monitor rot angezeigt. Ist die FERNBEDIENUNGS-ID „0“, wird auf jedem Monitor in Reichweite die jeweilige MONITOR-ID rot angezeigt.
    Wird die MONITOR-ID-Nummer weiß auf dem Bildschirm angezeigt, stimmen MONITOR-ID-Nummer und FERNBEDIENUNGS-ID nicht überein.

HINWEIS: Die GRUPPEN-ID kann nicht über die Fernbedienung angegeben werden.

Anschließen mehrerer Monitore

Sie können mehrere Monitore steuern, indem Sie diese über RS-232C, REMOTE IN oder LAN verketten.

HINWEIS: Bei mehreren zusammengeschlossenen Monitoren gibt es eine Obergrenze, wie viele Monitore zusammengeschlossen werden können. Führen Sie AUTO-ID (siehe Seite 39) aus, bevor Sie die ID-Nummer manuell angeben oder einen Steuerungsvorgang über die angegebene ID-Nummer ausführen.

Hauptmonitor Untergeordnete Monitore
Stecker SteckerEINGANG AUSGANG EINGANG AUSGANG
RS-232CLAN2 LAN1LAN2REMOTE IN
LAN1

Anschluss

NEC MultiSync P404 MG - Anschließen mehrerer Monitore - 1

flowchart
graph LR
    A["Monitor"] --> B["LAN"]
    B --> C["MultiSync"]
    C --> D["LAN-Kabel"]
    D --> E["MultiSync"]
    E --> F["LAN-Kabel"]
    F --> G["MultiSync"]
    G --> H["MultiSync"]
    H --> I["LAN1"]
    H --> J["LAN2"]
    I <--> K["LAN1"]
    J <--> L["LAN2"]
    K <--> M["MultiSync"]
    L <--> M

Steuern des LCD-Monitors mittels RS-232C-Fernbedienung

Sie können diesen LCD-Monitor steuern, indem Sie einen Computer mit RS-232C-Anschluss (über Nullmodemkabel) anschließen.

Folgende Funktionen können vom Computer aus gesteuert werden:

  • Einschalten oder Standby.
  • Wechseln des Eingangssignals.
    • Stummschaltung EIN oder AUS.

Anschluss

LCD-Monitor und Computer.

  • Schalten Sie den Monitor aus, wenn Sie einen Computer an den Monitor anschließen.
  • Schalten Sie zuerst den angeschlossenen Computer und dann den Monitor ein. Wenn Sie zuerst den Monitor und dann den Computer einschalten, funktioniert der Kommunikationsanschluss gelegentlich nicht ordnungsgemäß.
  • Für die Steuerung des über ein RS-232C-Kabel angeschlossenen Monitors siehe die Tabelle der Steuerbefehle (Seite 56) oder die Datei „External_Control.pdf“ auf der diesem Monitor beiliegenden CD-ROM.

NEC MultiSync P404 MG - Anschluss - 1

flowchart
graph TD
    A["Computer"] --> B["RS-232C-Kabel"]
    B --> C["MultiSync"]
    C --> D["RS-232C"]

HINWEIS: Falls Ihr Computer nur über einen 25-poligen seriellen Anschluss verfügt, benötigen Sie einen entsprechenden Adapter. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Lieferanten. Die Pinbelegung wird unter „2) RS-232C Eingang/Ausgang“ auf der nächsten Seite erläutert.

Verwenden Sie Steuerbefehle, um den Monitor zu steuern. Anleitungen zur Verwendung der Steuerbefehle fi nden Sie auf der mit dem Monitor gelieferten CD. Der Dateiname lautet „External_control.pdf“.

  1. Schnittstelle
PROTOKOLL RS-232C
BAUDRATE 9600 [bps]
DATENLÄNGE 8 [Bit]
PARITÄT KEINE
STOPPBIT 1 [Bit]
FLUSSSTEUERUNG KEINE

Dieser LCD-Monitor verwendet RXD-, TXD- und GND-Leitungen für die RS-232C-Steuerung.

Für die Steuerung über die RS-232C-Schnittstelle muss ein gekreuzt gepoltes Kabel (Nullmodemkabel) (nicht mitgeliefert) verwendet werden.

2. PINBELEGUNG

RS-232C Eingang/Ausgang

Pin-Nr.Bezeichnung
1NC
2 RXD
3 TXD
4NC
5 GND
6NC
7NC
8NC
9NC

Mini D-SUB, 9-polig (Monitorseite)
1 6 5 9

Dieser LCD-Monitor verwendet RXD-, TXD- und GND-Leitungen für die RS-232C-Steuerung.

Steuern des LCD-Monitors mittels LAN-Steuerung

Anschluss an ein Netzwerk

Die Verwendung eines LAN-Kabels ermöglicht Ihnen die Festlegung der Netzwerkeinstellungen und Alarm-E-Mail-Einstellungen mithilfe einer HTTP-Serverfunktion.

Um eine LAN-Verbindung zu verwenden, müssen Sie eine IP-Adresse zuweisen.

Beispiel für LAN-Verbindung:

NEC MultiSync P404 MG - Anschluss an ein Netzwerk - 1

flowchart
graph TD
    Server["Server"] --> Hub["Hub"]
    Hub --> LAN-Kabel["LAN-Kabel (nicht im Lieferumfang enthalten)"]
    LAN-Kabel --> LAN1["LAN1"]
    LAN-Kabel --> LAN2["LAN2"]
    LAN1 --> Port["Port"]
    LAN2 --> Port
    PC1["Computer"] --> LAN-Kabel
    PC2["Computer"] --> LAN-Kabel
    PC3["Computer"] --> LAN-Kabel
    style LAN-Kabel fill:#f9f,stroke:#333
    note right of Hub: HINWEIS: Verwenden Sie ein LAN-Kabel der Kategorie 5 oder höher.
    note right of Port: Horizontal line indicates the network connection.

Netzwerkeinstellung mithilfe eines HTTP-Browsers Überblick

Das Verbinden eines Monitors mit einem Netzwerk ermöglicht die Steuerung des Monitors von einem Computer über das Netzwerk.

Um den Monitor von einem Webbrowser aus steuern zu können, müssen Sie ein ausschließliches Programm auf dem Computer installieren.

Mithilfe eines HTTP-Servers können IP-Adresse und Subnetzmaske des Monitors im Bildschirm „Netzwerkeinstellung“ des Webbrowsers festgelegt werden. Vergewissern Sie sich bitte, dass Sie mindestens Microsoft Internet Explorer 10 als Webbrowser verwenden.

(Dieses Gerät verwendet JavaScript und Cookies. Der Browser sollte so eingestellt sein, dass diese Funktionen akzeptiert werden. Wie die Einstellungen vorgenommen werden, ist abhängig von der Version des Browsers. Informationen finden Sie in den Hilfe-Dateien und anderen in Ihrer Software bereitgestellten Quellen.)

Sie erhalten Zugriff auf die HTTP-Serverfunktion, indem Sie den Webbrowser auf dem Computer über das mit dem Monitor verbundene Netzwerk starten und folgende URL eingeben.

Netzwerkeinstellung

http:///index.html

TIPP: Dem Monitor wird automatisch eine Standard-IP-Adresse zugewiesen.

Die exklusive Anwendung kann von unserer Website heruntergeladen werden.

HINWEIS: Wenn der Bildschirm MONITOR-NETZWERKEINSTELLUNGEN nicht im Webbrowser angezeigt wird, drücken Sie die Tasten Strg+F5, um Ihren Webbrowser zu aktualisieren (oder löschen Sie den Cache).

Je nach den Einstellungen Ihres Netzwerks reagiert der Monitor möglicherweise verzögert auf Befehle oder Klicks auf Schaltfl ächen im Browser, oder die Reaktionsgeschwindigkeit ist evtl. sogar inakzeptabel. Wenden Sie sich in diesem Fall an Ihren Netzwerkadministrator.

Der Monitor reagiert u. U. nicht, wenn wiederholt in schneller Folge auf die Schaltfl ächen im Browser geklickt wird. Warten Sie in diesem Fall einen Moment und wiederholen Sie den Vorgang. Wenn immer noch keine Reaktion zu verzeichnen ist, schalten Sie den Monitor aus und wieder ein.

Die Steuerung eines Monitors erfolgt über Steuerbefehle. Siehe „Tabelle der Steuerbefehle“ (Seite 56).

Vorbereitungen vor der Nutzung

Verbinden Sie den Monitor über ein im Handel erhältliches LAN-Kabel mit dem Netzwerk, bevor Sie versuchen, eine Verbindung über den Browser herzustellen.

Der Betrieb über einen Browser, der einen Proxyserver verwendet, funktioniert eventuell nicht, abhängig vom Typ des Proxyservers und der Einstellungsmethode. Obwohl der Typ des Proxyservers eine Rolle spielt, kann es möglich sein, dass je nach Leistungsfähigkeit des Caches eigentlich festgelegte Elemente nicht angezeigt werden und dass die über den Browser vorgenommenen Einstellungen im Betrieb nicht wirksam werden. Es wird empfohlen, einen Proxyserver nur dann zu verwenden, wenn dies unumgänglich ist.

Handhabung der Adresse für den Betrieb über einen Browser

Ein Hostname kann in folgenden Situationen verwendet werden:

Der Hostname, der der IP-Adresse des Monitors entspricht, muss durch den Netzwerkadministrator beim DNS-Server (Domain Name Server) registriert werden. Anschließend können Sie mit einem kompatiblen Browser über diesen registrierten Hostnamen auf die Netzwerkeinstellungen des Monitors zugreifen.

Wenn der Hostname, der der IP-Adresse des Monitors entspricht, in der Datei HOSTS des verwendeten Computers eingetragen wurde, können Sie über diesen Hostnamen und einen kompatiblen Browser auf die Netzwerkeinstellungen des Monitors zugreifen.

Beispiel 1: Wenn der Hostname des Monitors auf „pd.nec.co.jp“ gesetzt wurde, erfolgt der Zugriff auf die Netzwerkeinstellung durch Angabe von http://pd.nec.co.jp/index.html als Adresse oder im URL-Eingabefeld.

Beispiel 2: Wenn die IP-Adresse des Monitors „192.168.73.1“ lautet, erfolgt der Zugriff auf die Alarm-E-Mail-Einstellungen durch Angabe von http://192.168.73.1/index.html als Adresse oder im URL-Eingabefeld.

Bedienung

Rufen Sie die folgende Adresse auf, um den Bildschirm HOME (START) anzuzeigen. Klicken Sie auf die einzelnen Links in der linken Spalte unter HOME (START).

http:///index.html

REMOTE CONTROL (Fernbedienung)

Hiermit wird eine Betriebsart aktiviert, in der der Monitor ähnlich wie mit den Tasten der Fernbedienung gesteuert werden kann.

OSD menu (OSD-Menü)

Hiermit wird eine Betriebsart aktiviert, in der die folgenden OSD-Menüelemente eingestellt werden können.

EINGABE, BILD, AUDIO, ZEITPLAN, MEHRFACHBILDSTEUERUNG, OSD, MEHRFACHANZEIGE, MONITORSCHUTZ, STEUERUNG, OPTION, SYSTEM.

HINWEIS: Dies sind die Funktionen der Schaltflächen, die auf den Einstellungsseiten angezeigt werden.

[APPLY] (Anwenden): Übernimmt die Einstellungen.

[CANCEL] (Abbrechen): Kehrt zu den vorherigen Einstellungen zurück.

HINWEIS: Nach Klicken auf APPLY (Anwenden) ist CANCEL (Abbrechen) deaktiviert.

[RELOAD] (Neu laden): Lädt die Einstellungen neu.

[RESET] (Zurücksetzen): Setzt die Werte auf die anfänglichen Einstellungen zurück.

Netzwerkeinstellung

Klicken Sie in der linken Spalte unter HOME (START) auf NETWORK (NETZWERK).

NEC

HOME

REMOTE CONTROL

PICTURE

AUDIO

SCHEDULE

MULTI INPUT

OSD

MULTI DISPLAY

DISPLAY PROTECTION

CONTROL

INSLIT

IMPORT ADVANCE

ADVANCED

SYSTEM

COMPUTE MODULE

NITRUSTA (CONTROL)

NETWORK (CONTROL)

NETWORK (MEDIA PLAYER)

MAIL

SNMP

AMX

AHA SELECTED ON

CRESTRON

NAME

NETWORK SERVICE

PD LIST

MEMO

UPDATE FIRMWARE

SD-CARD VIEWER

  1. CAND ITEMS

NETWORK SETTINGS (CONTROL)
IP SETTING AUTO MANUAL 197 168 0 13 255 255 255 0 □, □, □, □ DNS AUTO MANUAL □, □, □, □ □, □, □, □

NEC MultiSync P404 MG - HOME - 2

NEC MultiSync P404 MG - HOME - 3

IP SETTING(IP EINST)Hiermit wird eingestellt, wie die IP-ADRESSE festgelegt wird.AUTOM.: Es wird automatisch eine IP-Adresse zugewiesen.MANUELL: Legen Sie die IP-Adresse für den mit dem Netzwerk verbundenen Monitor fest.HINWEIS: Wenden Sie sich bezüglich der IP-Adresse an Ihren Netzwerkadministrator, wenn für IP EINST die Option AUTOM. ausgewählt ist.
IP ADDRESS(IP-ADRESSE)Hiermit legen Sie die IP-Adresse des mit dem Netzwerk verbundenen Monitors fest, wenn für IP EINST die Option MANUELL ausgewählt ist.
SUBNET MASK(SUBNETZMASKE)Hiermit legen Sie die Subnetzmaske des mit dem Netzwerk verbundenen Monitors fest, wenn für IP EINST die Option MANUELL ausgewählt ist.
DEFAULT GATEWAY(STANDARD-GATEWAY)Hiermit legen Sie das Standard-Gateway des mit dem Netzwerk verbundenen Monitors fest, wenn für IP EINST die Option MANUELL ausgewählt ist.HINWEIS: Legen Sie [0.0.0.0] fest, um die Einstellung zu löschen.
DNS Hiermit wird festgelegt, wie die IP-ADRESSE des DNS-Servers eingestellt wird.AUTOM.: Der mit dem Monitor verbundene DNS-Server weist seine IP-Adresse automatisch zu.MANUELL: Geben Sie die IP-Adresse des mit dem Monitor verbundenen DNS-Servers manuell ein.
PRIMARY DNS(DNS PRIMÄR)Geben Sie die Einstellungen für den primären DNS-Server des mit dem Monitor verbundenen Netzwerks ein.HINWEIS: Geben Sie zum Löschen der Einstellung [0.0.0.0] ein.
SECONDARY DNS(DNS SEKUNDÄR)Geben Sie die Einstellungen für den sekundären DNS-Server des mit dem Monitor verbundenen Netzwerks ein.HINWEIS: Geben Sie zum Löschen der Einstellung [0.0.0.0] ein.

HINWEIS: Wenn im OSD unter EXTERNE STEUERUNG die Option IP-ADRESSE RÜCKS. ausgewählt wird, werden die folgenden Einstellungen auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt:

[IP EINST]: AUTOM., [IP-ADRESSE]: 192.168.0.10, [SUBNETZMASKE]: 255.255.255.0, [DNS]: AUTOM.

[STANDARD-GATEWAY], [DNS PRIMÄR] und [DNS SEKUNDÄR] sind leer.

Mail-Einstellung

Klicken Sie in der linken Spalte unter HOME (START) auf MAIL (E-MAIL).

Bei der Verwendung von kabelgebundenem LAN kann mithilfe dieser Option festgelegt werden, dass E-Mails zu

Fehlermeldungen an Ihren Computer übermittelt werden. Eine Fehlermeldung wird gesendet, wenn ein Fehler am Monitor auftritt.

ALERT MAIL(ALARM-E-MAIL)Durch Auswählen von [FREIGEGEBEN] wird die Funktion „Alarm-E-Mail“ aktiviert.Durch Auswählen von [GESPERRT] wird die Funktion „Alarm-E-Mail“ deaktiviert.
STATUS MESSAGE(STATUSMELDUNG)Durch Auswählen von [FREIGEGEBEN] wird die Funktion STATUS MESSAGE (STATUSMELDUNG) aktiviert.Durch Auswählen von [GESPERRT] wird die Funktion STATUS MESSAGE (STATUSMELDUNG) deaktiviert.
SENDER’S ADDRESS(ABSENDERADRESSE)Geben Sie die Adresse des Absenders ein. Es können bis zu 60 alphanumerische Zeichen und Symbole verwendet werden.
SMTP SERVER(SMTP-SERVER)Geben Sie den Namen des SMTP-Servers ein, der mit dem Monitor verbunden werden soll. Es können bis zu 60 alphanumerische Zeichen verwendet werden.
RECIPIENT’S ADDRESS 1 TO 3(EMPFÄNGERADRESSE 1 BIS 3)Geben Sie die Adresse des Empfängers ein. Es können bis zu 60 alphanumerische Zeichen und Symbole verwendet werden.
AUTHENTICATION METHOD(AUTHENTIFIZIERUNGS-METHODE)Hiermit wählen Sie die Authentifi zierungsmethode für die E-Mail-Übertragung aus.
POP3 SERVER(POP3-SERVER)Hiermit wird die Adresse des POP3-Servers angegeben, der bei der Authentifi zierung der E-Mail verwendet wird.
USER NAME(BENUTZERNAME)Hiermit wird der Benutzername zum Anmelden beim Authentifi zierungsserver angegeben, wenn für die E-Mail-Übertragung eine Authentifi zierung erforderlich ist. Es können bis zu 60 alphanumerische Zeichen verwendet werden.
PASSWORD (KENNWORT) Hiermit geben Sie das Kennwort zum Anmelden beim Authentifi zierungsserver an, wenn für die E-Mail-Übertragung eine Authentifi zierung erforderlich ist. Es können bis zu 60 alphanumerische Zeichen verwendet werden.
TEST MAIL(TEST-E-MAIL)Klicken Sie auf diese Schaltfl äche, um eine Test-E-Mail zu senden und zu prüfen, ob Ihre Einstellungen korrekt sind.

HINWEIS: • Wenn Sie einen Test ausführen, erhalten Sie möglicherweise keine Alarm-E-Mail.

Prüfen Sie in diesem Fall, ob die Netzwerkeinstellungen richtig sind.

- Wenn Sie bei einem Test eine falsche Adresse eingegeben haben, erhalten Sie möglicherweise keine Alarm-E-Mail.

Prüfen Sie in diesem Fall, ob die Empfängeradresse richtig ist.

TIPP: Die Tabelle der Steuerbefehle finden Sie in der Datei „External_Control.pdf“ auf der diesem Monitor beiliegenden CD-ROM.

Liste der Warnmeldungen

Fehlernummer* FehlercodeNachricht der Warnungs-E-MailErklärung Maßnahme
70h – 7FhDie Stromversorgung des Monitors funktioniert nicht ordnungsgemäß.Die Stromversorgung im Standby-Betrieb befin det sich nicht im normalen Zustand.Bitte wenden Sie sich an Ihren Händler.
80h – FhDer Ventilator für die Kühlung funktioniert nicht mehr.Der Ventilator befin det sich nicht im normalen Zustand.Bitte wenden Sie sich an Ihren Händler.
90h – 9FhDas Backlight des Monitors funktioniert nicht ordnungsgemäß.Das Backlight befin det sich nicht im normalen Zustand.Bitte wenden Sie sich an Ihren Händler.
A0h – AFh DerMonitor ist überhitzt. Die Temperaturist nicht normal. Bitte wenden Sie sich an Ihren Händler.
A2hEin Sensor hat den im OSD eingegebenen Temperaturgrenzwert erreicht.*Bedingung: MONITORSCHUTZ– VENTILATORSTEUERUNG – VENTILATOR = AUTOM.Bestätigen Sie die Einstellungen im OSD (MONITORSCHUTZ – VENTILATORSTEUERUNG), oder wenden Sie sich an Ihren Händler.
B0h – BFhDer Monitor empfängt kein Eingangssignal.Kein Signal Bitte lesen Sie im Abschnitt"Fehlerbehebung" unter "Kein Bild" nach.
D0hDas Fehlerprotokoll hat nur noch geringe Kapazität.Die Speichergröße für das Wiedergabenachweis-Protokoll überschreitet eine Stunde.Rufen Sie das Protokoll mit einem externen PD-Befehl ab. Siehe Seite 55.
D1hDie Batterie für die Uhr ist leer. Die Batterie ist leer.Schließen Sie den Monitor an die Stromversorgung an, damit die Batterie wieder aufgeladen wird.Legen Sie DATUM & ZEIT im OSD fest.
E0h ~ EFhIm Monitor ist ein Systemfehler aufgetreten.Systemfehler.Bitte wenden Sie sich an Ihren Händler.

SNMP-Einstellungen

Klicken Sie in der linken Spalte unter HOME (START) auf SNMP.

Mithilfe des SNMP-Protokolls werden Statusinformationen abgerufen, und der Monitor kann direkt über das Netzwerk gesteuert werden.

Version:

SNMP v1 Authentifi ziert durch den Community-Namen im Klartext, Trap sendet keine Bestätigungsnachricht zurück. SNMP v2c Authentifi ziert durch den Community-Namen im Klartext, Trap sendet eine Bestätigungsnachricht zurück.

Die Standardeinstellung für den Community-Namen ist „public“. Der Name ist schreibgeschützt. Sie können bis zu 3 Community-Namen einstellen.

Trap:

Sendet eine Fehlermeldung an eine angegebene Adresse, wenn im Monitor ein Fehler auftritt.

Kontrollkästchen Erklärung Fehlercode
Temperature (Temperatur) DieTemperatur ist nicht normal. 0xA0, 0xA1, 0xA2
Fan (Lüfter) Der Ventilator für die Lüftung befin det sich nicht im normalen Zustand.0x80, 0x81
Power (Strom) Die Stromversorgung befin det sich nicht im normalen Zustand.0x70, 0x71, 0x72, 0x78
Inverter/Backlight (Inverter/Hintergrundbeleuchtung)Der Inverter oder die Hintergrundbeleuchtung befin det sich nicht im normalen Zustand.0x90, 0x91
No Signal (Kein Signal) Kein Signal. 0xB0
PROOF OF PLAY (WIEDERGABENACHWEIS)Verkleinern Sie den Protokollspeicher. 0xD0
System Error (Systemfehler)Systemfehler.0xE0

AMX-Einstellungen

Klicken Sie in der linken Spalte unter HOME (START) auf AMX.

AMX BEACONHiermit aktivieren oder deaktivieren Sie, dass das Gerät beim Herstellen einer Verbindung mit einem Netzwerk, das vom AMX NetLinx-Steuerungssystem unterstützt wird, über die AMX-Geräteerkennung erkannt wird.TIPP:Wenn Sie ein Gerät verwenden, das die AMX-Geräteerkennung unterstützt, erkennen alle AMX NetLinx-Steuerungssysteme das Gerät und laden das passende Geräteerkennungsmodul von einem AMX-Server herunter. Bei Auswahl von [FREIGEGEBEN] wird das Gerät von der AMX-Geräteerkennung erkannt.Bei Auswahl von [GESPERRT] wird das Gerät von der AMX-Geräteerkennung nicht erkannt.

CRESTRON-Einstellungen

Klicken Sie in der linken Spalte unter HOME (START) auf CRESTRON.

Kompatibilität mit CRESTRON ROOMVIEW

Der Monitor unterstützt CRESTRON ROOMVIEW. So können mehrere mit dem Netzwerk verbundene Geräte von einem Computer oder Controller verwaltet und gesteuert werden.

Weitere Informationen fi nden Sie unter http://www.crestron.com

ROOMVIEWROOMVIEW für die Verwaltung vom Computer.EIN: Gibt ROOMVIEW frei.AUS: Sperrt ROOMVIEW.
CRESTRONCONTROLCRESTRON CONTROL für die Verwaltung vom Controller.EIN: Gibt CRESTRON CONTROL frei.AUS: Sperrt CRESTRON CONTROL.
CONTROLLER IPADDRESS (IP-Adresse des Controllers)Hiermit legen Sie die IP-Adresse für den CRESTRON-SERVER fest.
IP IDHiermit legen Sie die IP-ID für den CRESTRON-SERVER fest.

TIPP: Die CRESTRON-Einstellungen sind nur für die Verwendung mit CRESTRON ROOMVIEW erforderlich.

Weitere Informationen finden Sie unterhttp://www.crestron.com

Einstellungen für NAME

Klicken Sie in der linken Spalte unter HOME (START) auf NAME.

MONITOR NAME (MONITORNAME) Hiermit legen Sie einen Monitornamen fest. Der Name darf maximal 16 Zeichen umfassen.In der Standardeinstellung ist hierfür der Modellname festgelegt.
HOST NAME (CONTROL)[HOSTNAME (STEUERUNG)]Geben Sie den Hostnamen des mit dem Netzwerk verbundenen Monitors ein.Es können bis zu 15 alphanumerische Zeichen verwendet werden.
HOST NAME (MP)[HOSTNAME (MP)]Geben Sie den Hostnamen für das mit dem Monitor verbundene Netzwerk ein, der für den MEDIEN-PLAYER verwendet werden soll.Es können bis zu 15 alphanumerische Zeichen verwendet werden.
DOMAIN NAME (DOMAINNAME) GebenSie den Domänennamen des mit dem Monitor verbundenen Netzwerks ein.Es können bis zu 60 alphanumerische Zeichen verwendet werden.

Einstellungen für NETWORK PASSWORD (NETZWERKKENNWORT)

Klicken Sie in der linken Spalte unter HOME (START) auf NETWORK PASSWORD (NETZWERKKENNWORT).

PJLink CLASS (PJLink-KLASSE) LegenSie eine Klasse für PJLink fest.
HINWEIS: PJLink ist eine von der JBMIA aufgestellte Norm für eine Netzwerkschnittstelle.http://pjlink.jbmia.or.jp/index.htmlDieser Monitor ist für Befehle der Klassen 1 und 2 verfügbar.
NOTIFY FUNCTION ENABLE(BENACHRICHTIGUNGSFUNKTIONAKTIVIEREN)Hiermit aktivieren oder deaktivieren Sie die Benachrichtigung zum Zustand des Monitorsim Netzwerk. Diese Funktion ist nur für Klasse 2 verfügbar.
NOTIFY ADDRESS(BENACHRICHTIGUNGSADRESSE)Legen Sie die IP-ADRESSE fest, an die der Netzwerkstatus des Monitors gesendetwerden soll. Diese Funktion ist nur für Klasse 2 verfügbar.
PJLink PASSWORD (PJLink-Kennwort)Legen Sie ein Kennwort für PJLink* fest. Das Kennwort darf maximal 32 Zeichenumfassen. Vergessen Sie Ihr Kennwort nicht. Falls Sie Ihr Kennwort vergessen, müssenSie sich an Ihren Händler wenden.
HTTP PASSWORD (HTTP-Kennwort)Legen Sie ein Kennwort für den HTTP-Server fest. Das Kennwort darf maximal10 Zeichen umfassen.
HTTP PASSWORD (HTTP-Kennwort)FREIGEBENBeim Anmelden am HTTP-Server ist ein HTTP-Kennwort erforderlich.Legen Sie bei der Eingabe des Kennworts den Monitornamen als BENUTZERNAME fest.

*Was ist PJLink?
PJLink ist ein standardisiertes Protokoll zum Steuern von Geräten verschiedener Hersteller. Dieses Standardprotokoll wurde 2005 von der Japan Business Machine and Information System Industries Association (JBMIA) eingeführt.
Das Gerät unterstützt alle PJLink-Befehle.

Informationen für PD LIST (PD-LISTE)

Klicken Sie in der linken Spalte unter HOME (START) auf PD LIST (PD-LISTE).

Zeigt eine Liste von Monitor-IDs und IP-Adressen mehrerer verketteter Monitore an.

HINWEIS: Die Liste kann nur auf dem Hauptmonitor angezeigt werden.

Einstellungen für MEMO

Klicken Sie in der linken Spalte unter HOME (START) auf MEMO.

Legen Sie einen Titel und eine Nachricht fest.

TITLE (Titel) Der Titel darf maximal 24 Zeichen umfassen.
MESSAGE (Nachricht) Eine Nachricht darf maximal 240 Zeichen umfassen.
MEMO PASSWORD (Memokennwort) Die Standardeinstellung ist „0000“.
MEMO PASSWORD ENABLE(Memokennwort aktivieren)Ein MEMO-Kennwort ist erforderlich, wenn MEMO PASSWORD ENABLE (MEMO-KENNWORT AKTIVIERT) ausgewählt ist.

Einstellung SD-CARD VIEWER (SD-KARTEN-BETRACHTER)

Klicken Sie auf der linken Seite des Bildschirms HOME (START) auf SD-CARD VIEWER (SD-KARTEN-BETRACHTER).

Weitere Informationen finden Sie in „Verwenden der gemeinsamen Einstellungen für die SD-Karte“ (siehe Seite 26).

Externe Steuerung

Anschließen von externen Geräten

Externe Geräte können auf zwei Arten an den Monitor angeschlossen werden.

  1. RS-232C-Anschluss.

Anschließen eines externen Geräts mit einem RS-232C-Kabel an den RS-232C-Anschluss des Monitors.

  1. LAN-Anschluss.

Anschließen eines externen Geräts mit einem LAN-Kabel an den LAN-Anschluss des Monitors.

Wenden Sie sich für weitere Informationen zur Art des zu verwendenden LAN-Kabels an Ihren Netzwerkadministrator.

Anschlussschnittstelle

RS-232C-Schnittstelle

PROTOKOLL RS-232C
BAUDRATE 9600 [bps]
DATENLÄNGE 8 [Bit]
PARITÄT KEINE
STOPPBIT 1 [Bit]
FLUSSSTEUERUNG KEINE

LAN-Schnittstelle

PROTOKOLL TCP
PORTNUMMER 7142
KOMMUNKATIONSGESCHWINDIGKEIT AUTO-Einstellung (10/100 Mbit/s)

Tabelle der Steuerbefehle

Über weitere Befehle können Sie sich in der Datei „External_Control.pdf“ auf der dem Monitor beiliegenden CD-ROM informieren.

Funktion (Monitor-ID = 1) Codedaten
Einschalten 01 30 41 30 41 30 43 02 43 32 30 33 44 36 30 30 30 31 03 73 0d
Ausschalten 01 30 41 30 41 30 43 02 43 32 30 33 44 36 30 30 30 34 03 76 0d
Eingangsquelle DisplayPort1 auswählen01 30 41 30 45 30 41 02 30 30 36 30 30 30 46 03 04 0doder01 30 41 30 45 30 41 02 31 31 30 36 30 30 30 46 03 04 0d
Eingangsquelle DisplayPort2 auswählen01 30 41 30 45 30 41 02 30 30 36 30 30 30 31 30 03 73 0doder01 30 41 30 45 30 41 02 31 31 30 36 30 30 31 30 03 73 0d
Eingangsquelle DVI auswählen01 30 41 30 45 30 41 02 30 30 36 30 30 30 30 33 03 71 0doder01 30 41 30 45 30 41 02 31 31 30 36 30 30 30 33 03 71 0d
Eingangsquelle HDMI1 auswählen01 30 41 30 45 30 41 02 30 30 36 30 30 30 31 31 03 72 0doder01 30 41 30 45 30 41 02 31 31 30 36 30 30 31 31 03 72 0d
Eingangsquelle HDMI2 auswählen01 30 41 30 45 30 41 02 30 30 36 30 30 30 31 32 03 71 0doder01 30 41 30 45 30 41 02 31 31 30 36 30 30 31 32 03 71 0d
Eingangsquelle VGA (RGB) auswählen 01 30 41 30 45 30 41 02 30 30 36 30 30 30 31 03 73 0d
Eingangsquelle VGA (YPbPr) auswählen 01 30 41 30 45 30 41 02 30 30 36 30 30 30 43 03 01 0d
Eingangsquelle VIDEO auswählen 01 30 41 30 45 30 41 02 30 30 36 30 30 30 35 03 77 0d
Eingangsquelle MP auswählen01 30 41 30 45 30 41 02 30 30 36 30 30 30 38 37 03 7D 0doder01 30 41 30 45 30 41 02 31 31 30 36 30 30 38 37 03 7D 0d
Eingangsquelle OPTION auswählen01 30 41 30 45 30 41 02 30 30 36 30 30 30 44 03 06 0doder01 30 41 30 45 30 41 02 31 31 30 36 30 30 30 44 03 06 0d
Ton stummschalten01 30 41 30 45 30 41 02 30 30 38 44 30 30 30 31 03 09 0d
Stummschaltung aufheben01 30 41 30 45 30 41 02 30 30 38 44 30 30 30 32 03 0a 0d

ASCII-Steuerbefehle

Dieser Monitor unterstützt die in der Datei „External_Control.pdf“ (auf der dem Monitor beiliegenden CD-ROM) aufgeführten Steuerbefehle, darüber hinaus jedoch auch gängige ASCII-Steuerbefehle, die zum Steuern des NEC-Monitors oder -Projektors von einem angeschlossenen PC verwendet werden können. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website.

Parameter

Eingabebefehl

Name des EingangssignalsAntwortParameter
DVIdvidvi oder dvi1
HDMI1hdmi1hdmi1 oder hdmi
HDMI2hdmi2hdmi2
DisplayPort1DisplayPort1DisplayPort1 oder DisplayPort
DisplayPort2DisplayPort2DisplayPort2
VGAvgavga, vga1, computer, computer1, rgb oder rgb1
VIDEOvideovideo oder video1
MPmpmp
OPTIONoptionoption

Statusbefehl

AntwortFehlerstatus
error:tempDie Temperatur ist nicht normal.
error:fanDer Ventilator für die Lüftung befindet sich nicht im normalen Zustand.
error:lightDer Inverter oder die Hintergrundbeleuchtung befindet sich nicht im normalen Zustand.
error:systemSystemfehler

Unterstützung von HDMI-CEC-Befehlen

OSD-Menü HDMI-CEC-BefehlsbezeichnungErklärung Einstellung
CEC (Consumer Electronics Control)One Touch Play(One-Touch-Wiedergabe)Wenn HDMI-CEC-Geräte eingeschaltet werden, wird der Monitor, an den diese Geräte über HDMI-Kabel angeschlossen sind, ebenfalls eingeschaltet. Anschließend wird der Eingang von dem von Ihnen ausgewählten Eingang in HDMI geändert.Wenn der Monitor beim Einschalten der HDMI-CEC-Geräte bereits eingeschaltet war, wird der Eingang von der vorherigen Einstellung auf HDMI gesetzt.NEC MultiSync P404 MG - Parameter - 1Befolgen Sie die nachfolgenden Schritte, um CEC-Menüs einzustellen.Wählen Sie mit den Tasten ▲▼Option STEUERUNG > CEC aus, und drücken Sie im Menü CEC die Taste SET/POINT ZOOM.Wählen Sie mit den Tasten + - die Option EIN aus, und drücken Sie für die Option EIN die Taste SET/POINT ZOOM.
Remote Control Pass Through (Weitergabe der Fernbedienungsbefehle)Die Bedientasten auf der Fernbedienung des Monitors funktionieren für HDMI-CEC-Geräte.Wenn Sie beispielsweise den Monitor mit der Fernbedienung einschalten und die Wiedergabetaste drücken, werden HDMI-CEC-Geräte ebenfalls eingeschaltet und starten die Wiedergabe.
Power Status(Betriebsstatus)Angeschlossene HDMI-CEC-Geräte rufen den Betriebsstatus des Monitors ab, z. B. Standby-Modus oder eingeschaltet.
System Information(Systeminformationen)Mit dieser Funktion werden die Informationen eines angeschlossenen HDMI-CEC-Geräts abgerufen (CEC-Version, physische Adresse). Außerdem verarbeitet diese Funktion den Befehl zum Ändern der Sprache.Wenn die im Monitor verwendete Sprache geändert wird, wird die im HDMI-CEC-Gerät verwendete Sprache in die im Monitor ausgewählte Sprache geändert.Für die Funktion zum Ändern der Sprache ist es erforderlich, dass das angeschlossene HDMI-CEC-Gerät mehrere Sprachen unterstützt.
AUTOM.ABSCHALTENSystem Standby(System-Standby)Wenn der Monitor mit seiner Fernbedienung in den Standby-Modus versetzt wird, werden die HDMI-CEC-Geräte gleichzeitig in den Standby-Modus versetzt.Wenn der Monitor in den Standby-Modus versetzt wird, während ein HDMI-CEC-Gerät aufzeichnet, wird das Gerät nicht in den Standby-Modus versetzt.Weitere Einzelheiten fi nden Sie im Benutzerhandbuch des HDMI-CEC-Geräts.Wählen Sie mit den Tasten ▲▼die Option AUTOM. ABSCHALTEN aus, und drücken Sie dann SET/POINT ZOOM.Wählen Sie mit den Tasten + - die Option JA aus, und drücken Sie für die Option JA die Taste SET/POINT ZOOM.
AUDIOEMPFÄNGERSystem Audio Control(Systemaudiosteuerung)Mit dieser Funktion wird das digitale Audiosignal über das HDMI-Kabel übertragen. Schließen Sie einen HDMI-CEC-Audioverstärker mit einem HDMI-Kabel zwischen dem Monitor und den HDMI-CEC-Geräten an.Die Lautstärketaste auf der Fernbedienung des Monitors steuert auch die Lautstärke des angeschlossenen HDMI-CEC-Audioverstärkers.Während diese Funktion aktiv ist, sind interne und extern an den Monitor angeschlossene Lautsprecher automatisch stummgeschaltet.Wählen Sie mit den Tasten ▲▼die Option AUDIOEMPFÄNGER aus, und drücken Sie dann SET/POINT ZOOM.Wählen Sie mit den Tasten + - die Option JA aus, und drücken Sie für die Option JA die Taste SET/POINT ZOOM.
GERÄT SUCHEN DeviceOSD Name Transfer (OSD-Gerätenamenübertragung)Mit dieser Funktion wird der Name des angeschlossenen HDMI-CEC-Geräts abgerufen.Wählen Sie mit den Tasten ▲▼die Option GERÄT SUCHEN aus, und drücken Sie dann SET/POINT ZOOM.Wählen Sie mit den Tasten + - die Option JA aus, und drücken Sie für die Option JA die Taste SET/POINT ZOOM.
Routing Control(Routensteuerung)Durch Auswahl des Gerätenamens wird der Eingang des HDMI-CEC-Geräts auf den von Ihnen ausgewählten Eingang gesetzt. Nach Auswahl des Geräts funktioniert die Fernbedienung für das ausgewählte Gerät.

Diese CEC-Funktion unterstützt das Abbrechen von Funktionen. Wir empfehlen, diesen Monitor an ein Gerät anzuschließen, das HDMI CEC unterstützt. Informationen zum Anschließen von HDMI-CEC-Geräten fi nden Sie im Abschnitt zu den Anschlüssen (siehe Seite 16).

A B C D E F

NEC MultiSync P404 MG - Parameter - 3

Mithilfe der Taste SET/POINT ZOOM auf der Fernbedienung können Sie einen Teil des Bilds vergrößern. Drücken Sie die Taste CH+/-, um den Bereich zu vergrößern oder zu verkleinern. Das Bild kann bis auf das 10-fache vergrößert werden.

  1. Drücken Sie die Taste [SET/POINT ZOOM] auf der Fernbedienung. Das Symbol stellt eine Lupe dar.
  2. Verschieben Sie das Lupensymbol mit den Tasten [▲] [▼[+] [-].
  3. Drücken Sie zum Vergrößern die Taste [CH+]. Drücken Sie zum Verkleinern die Taste [CH-].
    4 Drücken Sie [SET/POINT ZOOM], um das Symbol auszublenden.
    5 Drücken Sie [EXIT], um zur normalen Bildgröße zurückzukehren.
    6 Drücken Sie [MENU], um das OSD-Menü zu öffnen.

HINWEIS: • Bei Verwendung dieser Funktion wird das Bild möglicherweise verzerrt wiedergegeben.

  • Diese Funktion ist bei der Einstellung von BILDSPIEGELUNG mit Ausnahme von KEINE, MEHRFACHBILDMODUS, BILDSCHIRMSCHONER, SUPER in EINGANGSWECHSEL, UT FÜR HÖRGESCHÄDIGTE, TILE MATRIX und TEXT-TICKER nicht verfügbar.
  • Wenn für SEITENVERHÄLTNIS die Option DYNAMISCH oder ZOOM ausgewählt ist, wechselt das Bild zu VOLLBILD. Beginnen Sie dann mit dem PUNKT-ZOOM-Vorgang. Nach BEENDEN von PUNKT-ZOOM wird das SEITENVERHÄLTNIS zurück auf die vorherige Einstellung gesetzt. Wenn das SEITENVERHÄLTNIS geändert wird, während PUNKT-ZOOM aktiv ist, werden DYNAMISCH und ZOOM auf VOLLBILD eingestellt.
  • Das Lupensymbol lässt sich nicht auf einen Bildschirmbereich verschieben, auf dem kein Bild angezeigt wird.
  • PUNKT-ZOOM nach Änderung des Eingangssignals oder Ausschalten des Monitors.
  • PUNKT-ZOOM wird deaktiviert, wenn die Einstellung für SEITENVERHÄLTNIS während des PUNKT-ZOOM-Vorgangs geändert wird.
  • Wenn PUNKT-ZOOM aktiv ist, ist die Funktion STILL nicht verfügbar.
  • PUNKT ZOOM ist bei Signalen mit einer Auflösung von 3840 x 2160 (60 Hz) nicht verfügbar.

Mit dieser Funktion können nach der Selbstprüfung Meldungen zum aktuellen Status des Monitors gesendet werden.

Geprüftes Element Nachricht
1EINGABE DVI, DisplayPort1, DisplayPort2, HDMI1, HDMI2, OPTION*, MP, VGA (RGB/YPbPr), VIDEO
2Auflösung Beispielsweise (H)1920, (V)1080, (H)1360, (V)768, „No Signal“ (Kein Signal) oder „Invalid Signal“(Ungültiges Signal)
3AUDIO EINGANG IN1, IN2, DisplayPort1, DisplayPort2, HDMI1, HDMI2, OPTION*, MP
4Audiosignal „Audio in“, „No Audio in“ (Kein Audio In) oder „N/A“ (Nicht zutreffend) (IN1, IN2, OPTION (analog)*)
5Bild „Normal Picture“ (Normales Bild) oder „No Picture“ (Kein Bild)
6AUDIOAUSGABE „Normal Audio“ (Normales Audio) oder „No Audio“ (Kein Audio)
7ZEIT (Jahr)/(Monat)/(Tag)/(Stunde)/(Minute)/(Sekunde)
8ERWEITE-RUNGSDATEN 00h: Normales Wiedergabenachweis-Ereignis01h: Wiedergabenachweis-Ereignis ist „letzte Einschaltzeit“10h: MEDIA PLAYER wurde angehalten11h: MEDIA PLAYER wurde gestartet12h: MEDIA PLAYER wurde pausiert13h: Fehler im MEDIA PLAYER aufgetreten20h: „Inhalte kopieren“ von USB21h: „Inhalte kopieren“ von Netzwerkordner30h: „Inhalte kopieren“ erfolgreich31h: Fehler bei „Inhalte kopieren“ (kein Medium)32h: Fehler bei „Inhalte kopieren“ (Verbindungsfehler)33h: Fehler bei „Inhalte kopieren“ (Speicherplatz voll)34h: Fehler bei „Inhalte kopieren“ (Lese-/Schreibfehler)40h: Anwesenheit einer Person wurde erkannt (Status des Anwesenheitssensors)41h: Erkannte Anwesenheit einer Person wurde gelöscht (Status des Anwesenheitssensors)

*: Diese Funktion hängt davon ab, welche Zusatzplatine verwendet wird.

Beispiel:

① HDMI1
② 1920 x 1080
③ HDMI1
④ IN1
⑤ Normal Picture
⑥ Normal Audio
⑦ 2014/1/1/0h/0m/0s
⑧ 10h: MEDIA PLAYER wurde angehalten

HINWEIS: Informationen zur Funktion „Wiedergabenachweis“ finden Sie in der Datei „External_Control.pdf“ auf der diesem Monitor beiliegenden CD-ROM.

INTELLIGENT WIRELESS DATA

Mit dieser Funktion können Daten zum Monitorstatus über Funk abgerufen werden, auch wenn die Stromversorgung des Monitors ausgeschaltet oder noch nicht installiert ist.

Selbst einige OSD-Einstellungen können über diese Funktion festgelegt werden.

HINWEIS: Sensorposition: Siehe Seiten 9 und 10.

Bitte wenden Sie sich für ausführliche Informationen an Ihren Händler.

Entspricht ISO 15693.

Funktionsname
Setting Copy (Kopie Einstellung)
Setting read and write function (Lese- und Schreibfunktionen für Einstellungen)
Display information (Bildschirminformationen)
Security Setting (Sicherheitseinstellung)

Matrix für BIB-Modus (Bild im Bild)

Teilbild
DisplayPort1DisplayPort2DVIHDMI1HDMI2VGA (RGB)VGA (YPbPr)VideoOPTIONMP
SteckerDisplayPort IN1DisplayPort IN2DVI-DHDMI IN1HDMI IN2VGA (RGB, YPbPr)Video INSteckplatz für Zusatzplatine (SLOT2 (DP))Steckplatz für Zusatzplatine (SLOT2 (HDMI))-
HauptbildDisplayPort1DisplayPort IN1Ja Ja JaJa Ja Ja JaJa NeinJa Ja
DisplayPort2DisplayPort IN2Ja Ja JaJa Ja Ja JaJa Ja JaJa
DVIDVI-DJa Ja JaNein Ja JaJa Nein JaJa NeinNein
HDMI1HDMI IN1Ja JaNein Ja JaJa Ja JaNein JaNeinNein
HDMI2HDMI IN2Ja Ja JaJa Ja Ja JaJa Ja JaJa
VGA (RGB)VGA (RGB, YPbPr)Ja Ja JaJa Ja Ja Nein Ja JaJa Ja JaJa Ja
VGA (YPbPr)Ja Ja JaJa Ja Nein Ja JaJa Ja JaJa Ja Ja
VIDEOVideo INJaJaNeinNeinJaJaJaJaJaNeinNein
OPTIONSteckplatz für Zusatzplatine (SLOT2 (DP))NeinJa Ja JaJa Ja JaJa Ja JaJa Ja
Steckplatz für Zusatzplatine (SLOT2 (HDMI))JaJaNeinNeinJaJaJaNeinJaJaNein
MP-JaJaNeinNeinJaJaJaNeinJaNeinJa
Tellbild
DisplayPort1DisplayPort2DVIHDMI1HDMI2VGA (RGB)VGA (YPbPr)VideoOPTIONMP
SteckerDisplayPort IN1DisplayPort IN2DVI-DHDMI IN1HDMI IN2VGA (RGB, YPbPr)Video INSteckplatz für Zusatzplatine (SLOT2 (DP))Steckplatz für Zusatzplatine (SLOT2 (HDMI))
HauptbildDisplayPort1DisplayPort IN1JaJaJaNeinNeinJaJaJaNeinNeinJa
DisplayPort2DisplayPort IN2Ja Ja JaNein NeinJa Ja Ja JaNein Ja Ja JaNeinJaJaNeinNeinNeinNein
DVIDVI-DJaJaJaNeinNeinJaJaNeinJaNeinNein
HDMI1HDMI IN1NeinNeinNeinNeinNeinNeinNeinNeinNeinNeinNein
HDMI2HDMI IN2NeinNeinNeinNeinNeinNeinNeinNeinNeinNeinNein
VGA (RGB)VGA (RGB, YPbPr)JaJaJaNeinNeinJaNeinJaJaNeinJa
VGA (YPbPr)JaJaJaNeinNeinNeinJaJaJaNeinJa
VIDEOVideo INJaJaNeinNeinNeinJaJaJaJaNeinNein
OPTIONSteckplatz für Zusatzplatine (SLOT2 (DP))NeinJaJaNeinNeinJaJaJaJaNeinJa
Steckplatz für Zusatzplatine (SLOT2 (HDMI))NeinNeinNeinNeinNeinNeinNeinNeinNeinNeinNein
MP-JaJaNeinNeinNeinJaJaNeinJaNeinJa

③ DisplayPort = 1.2/HDMI = MODUS1

Teilbild
DisplayPort1DisplayPort2DVIHDMI1HDMI2VGA (RGB)VGA (YPbPr)VideoOPTIONMP
SteckerDisplayPort IN1DisplayPort IN2DVI-DHDMI IN1HDMI IN2VGA (RGB, YPbPr)Video INSteckplatz für Zusatzplatine (SLOT2 (DP))Steckplatz für Zusatzplatine (SLOT2 (HDMI))-
HauptbildDisplayPort1DisplayPort IN1Nein NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein Nein
DisplayPort2DisplayPort IN2Nein NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein Nein
DVIDVI-DNein NeinJa Nein JaJa Ja NeinNein NeinNein Nein
HDMI1HDMI IN1Nein NeinNein Ja JaJa Ja NeinNein NeinNein Nein
HDMI2HDMI IN2NeinNeinJaJaJaJaJaJaNeinJaJa
VGA (RGB)VGA (RGB, YPbPr)NeinNeinJaJaJaNeinNeinJaNeinJaJa
VGA (YPbPr)NeinNeinJaJaJaJaJaJaNeinJaJa
VIDEOVideo INNein NeinNein Nein JaJa Ja JaNein Nein Nein
OPTIONSteckplatz für Zusatzplatine (SLOT2 (DP))Nein NeinNein Nein NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein Nein
Steckplatz für Zusatzplatine (SLOT2 (HDMI))Nein NeinNein Nein JaJa JaNein NeinNein Nein
MP-Nein NeinNein Nein JaJa JaNein Nein NeinJa

④ DisplayPort = 1.2/HDMI = MODUS2

Tellbild
DisplayPort1DisplayPort2DVIHDMI1HDMI2VGA (RGB)VGA (YPbPr)VideoOPTIONMP
SteckerDisplayPort IN1DisplayPort IN2DVI-DHDMI IN1HDMI IN2VGA (RGB, YPbPr)Video INSteckplatz für Zusatzplatine (SLOT2 (DP))Steckplatz für Zusatzplatine (SLOT2 (HDMI))-
HauptbildDisplayPort1DisplayPort IN1Nein NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein Nein
DisplayPort2DisplayPort IN2Nein NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein Nein
DVIDVI-DNein NeinJa Nein NeinJaJa NeinNein NeinNein Nein
HDMI1HDMI IN1Nein NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein Nein
HDMI2HDMI IN2Nein NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein Nein
VGA (RGB)VGA (RGB, YPbPr)NeinNeinJaNeinNeinJaNeinJaNeinNeinJa
VGA (YPbPr)NeinNeinJaNeinNeinNeinJaJaNeinNeinJa
VIDEOVideo INNeinNeinNeinNeinNeinJaJaJaNeinNeinNein
OPTIONSteckplatz für Zusatzplatine (SLOT2 (DP))Nein NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein Nein
Steckplatz für Zusatzplatine (SLOT2 (HDMI))Nein NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein NeinNein Nein
MP-Nein NeinNein NeinNeinJa Ja NeinNeinNeinJa

VIDEO OUT

HauptbildDisplayPort1DisplayPort2DVIHDMI1HDMI2VGA (RGB)VGA (YPbPr)VideoOPTIONMP
SteckerDisplayPort IN1DisplayPort IN2DVI-DHDMI IN1HDMI IN2VGA (RGB, YPbPr)Video INSteckplatz für Zusatzplatine (SLOT2 (DP))Steckplatz für Zusatzplatine (SLOT2 (HDMI))-
DisplayPortJaNeinNeinNeinNeinNeinNeinNeinJaNeinNein

Wenn der Monitor ein Signal am DisplayPort-Ausgang ausgibt, wählen Sie als Eingangssignal „DisplayPort ^1 ” oder OPTION aus. Die Signalausgabefunktion dieses Monitors unterstützt Inhalte, die durch HDCP geschützt sind. In diesem Fall können bis zu 3 Monitore angeschlossen werden. Bei Verwendung einer Zusatzplatine legen Sie KANALEINSTELLG SLOT2 auf KANAL2 und KANALAUSWAHL SLOT2 auf „DisplayPort“ fest (siehe Seite 43).

HINWEIS: Wenn Sie ein Signal über den DisplayPort-Ausgang ausgeben möchten, sind nur einige Slot2-Zusatzplatinen verfügbar, die einen DisplayPort-Signalausgang aufweisen.

Weniger Stellplatz: Bietet die ideale Lösung für Umgebungen mit hervorragender Bildqualität.

SPECTRAVIEW ENGINE: Dieses System dient zum Verbessern der Bildqualität des Monitors. Jeder Monitor wird werkseitig kalibriert. Durch in Echtzeit vorgenommene automatische Korrekturen während des Monitorbetriebs werden ohne jeden Benutzereingriff optimale Einstellungen konfi guriert.

OmniColor: Kombiniert sechsachsige Farbsteuerung mit dem sRGB-Standard. Die sechsachsige Farbsteuerung ermöglicht Farbeinstellungen über sechs Achsen (R, G, B, C, M und Y) anstelle der bisher verfügbaren drei Achsen (R, G und B). Der sRGB-Standard gibt dem Monitor ein einheitliches Farbprofil. Dadurch wird die exakte Übereinstimmung der auf dem Bildschirm angezeigten Farben mit einem Farbausdruck sichergestellt (Voraussetzungen: Betriebssystem, das sRGB unterstützt, und sRGB-Drucker). Dies ermöglicht die Einstellung der Farben auf dem Bildschirm und die Anpassung der Farbtreue des Monitors an eine Reihe von Standards.

sRGB-Farbsteuerung: Hierbei handelt es sich um einen Farbverwaltungsstandard, der einen Farbabgleich zwischen Computermonitoren und anderen Peripheriegeräten ermöglicht. Der sRGB-Standard basiert auf einem kalibrierten Farbraum und sorgt für optimale Farbdarstellung sowie Abwärtskompatibilität mit anderen gängigen Farbstandards.

OSD-Bedienelemente (On-Screen Display): Sie können das Bild schnell und einfach mit auf dem Bildschirm angezeigten Menüs einstellen.

Plug and Play: Diese Microsoft® -Lösung in den Windows® -Betriebssystemen erleichtert Einrichtung und Installation, da der Monitor Daten zu seinen Merkmalen (beispielsweise Bildschirmgröße und unterstützte Auflösungen) an den Computer senden kann und die Bildschirmdarstellung automatisch optimiert.

IPM-System (Intelligent Power Manager): Dieses System stellt innovative Stromsparmethoden bereit, mit deren Hilfe der Monitor in einen Modus mit geringerer Leistungsaufnahme umschaltet, wenn er nicht genutzt wird. Dadurch können zwei Drittel der Stromkosten gespart sowie Emissionen und Kosten für die Klimatisierung des Arbeitsplatzes reduziert werden.

FullScan-Funktion: In den meisten Auflösungen können Sie den vollen Anzeigebereich nutzen, also mit einem größeren Bild arbeiten.

Montageadapter nach VESA-Standard (FDMlv1): Der Monitor kann an jedem Tragarm oder -bügel montiert werden, der dem VESA-Standard (FDMlv1) entspricht. NEC empfi ehlt die Verwendung einer Halterung, die TÜV-GS (Deutschland) und/oder dem UL1678-Standard (Nordamerika) entspricht.

DVI-D: Die rein digitale Komponente des von der Digital Display Working Group (DDWG) definierten DVI-Standards für digitale Verbindungen zwischen Computern und Monitoren. Da es sich um einen echten Digitalanschluss handelt, werden über einen DVI-D-Anschluss keine analogen Signale unterstützt. Die ausschließlich digitale Verbindung basiert auf DVI. Deshalb wird nur ein einfacher Adapter benötigt, um die Kompatibilität zwischen DVI-D und anderen digitalen DVI-Anschlüssen wie DFP und P&D zu gewährleisten. Die DVI-Schnittstelle dieses Monitors unterstützt sowohl HDCP als auch DVI Dual Link.

ZOOM: Erweitert oder reduziert die Größe des Bildes in horizontaler und vertikaler Richtung.

Selbstdiagnose: Bei Auftreten eines internen Fehlers wird eine Fehlerstatusmeldung angezeigt.

Der USB-Hub ermöglicht das Anschließen von Digitalkameras, Scannern, Tastaturen und anderen Geräten.

HDCP (High-bandwidth Digital Content Protection): HDCP ist ein System, mit dem das illegale Kopieren von digital eingespeisten Videodaten verhindert werden soll. Wenn Sie Videos nicht betrachten können, die mit einem digitalen Signal übertragen werden, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass der Monitor defekt ist. Bei mit HDCP ausgerüsteten Systemen kann es Situationen geben, in denen bestimmte Inhalte durch HDCP geschützt sind und auf Wunsch/Absicht der HDCP-Gemeinde (Digital Content Protection LLC) nicht angesehen werden können.

Steckplatz für Zusatzplatine: Sie können eine Zusatzplatine verwenden. Bitte wenden Sie sich für ausführliche Informationen an Ihren Händler.

DICOM SIM.: Eine Emulation einer DICOM-Gammakurve, die in Form von festen Werten in einer Nachschlagetabelle im Monitor gespeichert ist. Bei Auswahl von DICOM SIM. werden diese Werte in die aktive Nachschlagetabelle des Monitors geladen, um eine DICOM-ähnliche Gammakorrekturkurve zu erstellen. Eignet sich für die Betrachtung von klinischen DICOM-Bildern. Darf nicht zur Anzeige von DICOM-Bildern bei der Befundung eingesetzt werden.

TILE MATRIX, TILE COMP (TILE-VERGLEICH): Zeigt ein Bild über mehrere Bildschirme präzise an und kompensiert dabei die Breite der Frontblende.

Kein Bild

  • Das Signalkabel muss richtig mit Grafi kkarte/Computer verbunden sein.
    • Die Grafi kkarte muss richtig in den Steckplatz eingesetzt sein.
  • Der Hauptschalter muss sich in der Position ON befinden.
  • Die Netzschalter von Monitor und Computer müssen sich in der Position EIN befi nden.
  • Vergewissern Sie sich, dass für die verwendete Grafi kkarte bzw. das verwendete System eine unterstützte Auflösung ausgewählt wurde. Sehen Sie im Zweifelsfall die Bedienungsanleitung der Grafi kkarte oder des Systems ein, und ändern Sie ggf. die Auflösung.
  • Überprüfen Sie, ob für Monitor und Grafi kkarte die empfohlenen Signaltimings eingestellt wurden und ob die Geräte kompatibel sind.
  • Prüfen Sie, ob der Stecker des Signalkabels verbogen wurde oder ob Stifte im Stecker fehlen.
  • Der Monitor schaltet sich nach der festgelegten Zeitspanne automatisch in den Standby-Modus, wenn kein Signal mehr empfangen wird. Drücken Sie die Netztaste auf der Fernbedienung oder die Netztaste am Monitor.
  • Überprüfen Sie die Einstellungen für DVI-MODUS, wenn ein DVD-Player oder Computerzubehör an den DVI-Eingang angeschlossen ist.
  • Prüfen Sie bei Verwendung einer optionalen Zusatzplatine die Einstellung für OPTION POWER.

Verschneites Bild, schwarzer Bildschirm bei DVI-Eingang

- Überprüfen Sie die DVI-MODUS-Einstellung, wenn ein DVD-Player oder Computerzubehör an den DVI-Eingang angeschlossen ist.

Netzschalter reagiert nicht

- Ziehen Sie das Netzkabel des Monitors aus der Steckdose, um den Monitor auszuschalten und zurückzusetzen.

- Überprüfen Sie den Hauptnetzschalter des Monitors.

Bildschatten

- Bei Geräten mit LCD-Technologie tritt ein Phänomen auf, das als Bildschatten bezeichnet wird. Bildschatten sind verbleibende oder so genannte „Geister“-Bilder, die vom vorhergehenden Bild sichtbar auf dem Bildschirm bleiben. Im Unterschied zu CRT-Monitoren ist der Bildschatten auf LCD-Monitoren nicht dauerhafter Natur, aber die Anzeige von Standbildern über einen längeren Zeitraum sollte vermieden werden. Sie können den Bildschatten beseitigen, indem Sie den Monitor so lange im Standby-Modus (per Fernbedienung) oder ausgeschaltet belassen, wie das vorherige Bild angezeigt wurde. Wurde auf dem Monitor beispielsweise eine Stunde lang ein Standbild angezeigt, und bleibt ein „Geisterbild“ sichtbar, sollte der Monitor mindestens eine Stunde im Standby-Modus oder ausgeschaltet verbleiben, damit der Bildschatten verschwindet.

HINWEIS: NEC DISPLAY SOLUTIONS empfi eht die Darstellung von bewegten Bildern und die Aktivierung eines Bildschirmschoners auf allen Anzeigegeräten, wenn sich das Bild längere Zeit nicht verändert. Schalten Sie den Monitor in den Standby-Modus oder aus, wenn Sie ihn nicht verwenden.

Das angezeigte Bild fl ackert

  • Bei Verwendung eines Leitungsverstärkers, eines Verteilers oder eines langen Kabels kann das Bild vorübergehend körnig sein oder fl ackern. Schließen Sie das Kabel in diesem Fall ohne Verwendung eines Leitungsverstärkers oder Verteilers direkt an den Monitor an, oder tauschen Sie das Kabel gegen ein hochwertigeres aus. Eine Verlängerung mit einem Twisted-Pair-Kabel kann je nach Betriebsumgebung des Monitors oder des verwendeten Kabels zu einem körnigen Bild führen. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Händler.
  • Bei einigen HDMI-Kabeln wird das Bild möglicherweise nicht korrekt wiedergegeben. Verwenden Sie bei einer Eingangsauflösung von 1920 x 2160, 3840 x 2160 oder 4096 x 2160 ein HDMI-Kabel, das nachweislich eine Auflösung von 4K unterstützt.

Bild ist nicht stabil, unscharf oder verschwimmt

  • Das Signalkabel muss richtig mit dem Computer verbunden sein.
  • Verwenden Sie die OSD-Steuerungen zur Bildeinstellung, um das Bild scharf zu stellen, indem Sie den Optimierungswert erhöhen oder verringern. Wird der Anzeigemodus geändert, müssen die OSD-Bildeinstellungen gegebenenfalls erneut angepasst werden.
  • Überprüfen Sie, ob für Monitor und Grafi kkarte die empfohlenen Signaltimings eingestellt wurden und ob die Geräte kompatibel sind.
  • Ist der Text verstümmelt, wechseln Sie in einen Videomodus ohne Zeilensprung („non-interlaced“) bei einer Bildwiederholfrequenz von 60 Hz.
  • Möglicherweise treten Bildstörungen auf, wenn Sie die Stromversorgung einschalten oder die Einstellungen ändern.

Das Komponentensignal wird grünlich angezeigt

- Überprüfen Sie, ob der VGA (YPbPr)-Eingangsanschluss gewählt wurde.

Die LED am Monitor leuchtet nicht (weder blau noch rot)

  • Der Netzschalter muss sich in der Position EIN befinden und das Netzkabel muss angeschlossen sein.
  • Der Hauptschalter muss sich in der Position ON befi nden.
  • Stellen Sie sicher, dass sich der Monitor nicht im Stromsparmodus befi ndet (drücken Sie eine Taste, oder bewegen Sie die Maus).
  • Vergewissern Sie sich, dass die Option BETRIEBSANZEIGE im OSD auf EIN festgelegt wurde.

LED blinkt oder leuchtet in verschiedenen Farben außer Blau

- Möglicherweise ist ein spezifi scher Fehler aufgetreten. Wenden Sie sich in diesem Fall an Ihren Händler.

- Wenn der Monitor aufgrund einer internen Temperatur über der normalen Betriebstemperatur ausgeschaltet wird, blinkt die LED sechs Mal grün, gelb oder rot auf. Schalten Sie den Monitor wieder ein, wenn Sie sichergestellt haben, dass wieder die normale Betriebstemperatur erreicht wurde.

- Der Monitor befi ndet sich möglicherweise im Standby-Modus. Drücken Sie die Netztaste auf der Fernbedienung oder die Netztaste am Monitor.

Das Bild wird nicht ordnungsgemäß wiedergegeben

  • Verwenden Sie die OSD-Steuerungen für die Bildeinstellung, um das Bild zu vergrößern bzw. verkleinern.
  • Vergewissern Sie sich, dass für die verwendete Grafi kkarte bzw. das verwendete System eine unterstützte Auflösung ausgewählt wurde. Sehen Sie im Zweifelsfall die Bedienungsanleitung der Grafi kkarte oder des Systems ein, um die Auflösung zu ändern.

Die ausgewählte Auflösung wird nicht richtig dargestellt

- Öffnen Sie das OSD-Menü „Information“, und überprüfen Sie, ob die richtige Auflösung gewählt wurde. Ist das nicht der Fall, wählen Sie die entsprechende Option.

Kein Ton

  • Prüfen Sie, ob das Audiokabel richtig angeschlossen ist.
  • Prüfen Sie, ob STUMM aktiviert wurde. Aktivieren bzw. deaktivieren Sie die Stummschaltung mithilfe der Fernbedienung.
  • Prüfen Sie, ob die LAUTSTÄRKE auf den Mindestwert eingestellt wurde.
  • Prüfen Sie, ob der Computer Audiosignale über DisplayPort unterstützt. Wenden Sie sich im Zweifelsfall an Ihren Händler.
  • Wenn LINE OUT nicht funktioniert, überprüfen Sie, ob SURROUND aktiviert ist.
  • Prüfen Sie den Umschalter für die internen/externen Lautsprecher.
  • Wenn kein HDMI-CEC-Audiogerät angeschlossen ist, setzen Sie AUDIOEMPFÄNGER auf AUS.

Die Fernbedienung funktioniert nicht

  • Prüfen Sie den Ladestand der Batterien in der Fernbedienung.
  • Prüfen Sie, ob die Batterien richtig eingelegt sind.
  • Vergewissern Sie sich, dass die Fernbedienung auf den Fernbedienungssensor des Monitors gerichtet ist.
  • Überprüfen Sie den Status der IR SPERR EINSTELLUNGEN.
  • Wenn der Fernbedienungssensor am Monitor von direktem Sonnenlicht oder starkem Licht angestrahlt oder von einem Gegenstand verdeckt wird, funktioniert die Fernbedienung möglicherweise nicht.

Die Funktion ZEITPLAN/ABSCHALT-TIMER arbeitet nicht korrekt

• Die ZEITPLAN-Funktion wird deaktiviert, wenn der ABSCHALT-TIMER eingeschaltet wird.
- Wenn die ABSCHALT-TIMER-Funktion aktiviert ist und die Netzspannung ausgeschaltet oder unterbrochen wird, wird der ABSCHALT-TIMER zurückgesetzt.

Verschneites Bild, schlechte Tonqualität beim Fernsehen

- Prüfen Sie die Antennen-/Kabelverbindung. Verwenden Sie bei Bedarf ein neues Kabel.

USB-Hub funktioniert nicht

  • Vergewissern Sie sich, dass das USB-Kabel richtig angeschlossen ist. Weitere Informationen fi nden Sie in der Bedienungsanleitung zum USB-Gerät.
  • Vergewissern Sie sich, dass der USB-Upstream-Anschluss des Monitors mit dem USB-Downstream-Anschluss des Computers verbunden ist. Vergewissern Sie sich, dass der Computer eingeschaltet oder USB-STROMVERS. auf EIN festgelegt ist.
  • Ziehen Sie bei der Verwendung von zwei Upstream-Verbindungen ein USB-Upstream-Kabel ab.

Interferenzen beim Fernsehen

- Überprüfen Sie die Komponenten auf ihre Abschirmung, bewegen Sie sich wenn nötig vom Monitor weg.

USB-, RS-232C- oder LAN-Steuerung ist nicht möglich

  • Prüfen Sie die Verbindung über RS-232C (Nullmodemkabel) oder das LAN-Kabel. Ein LAN-Kabel (Cat-5-Kabel oder besser) wird für die Verbindung benötigt.
  • Prüfen Sie, ob das USB-Kabel an den Anschluss USB2 angeschlossen ist. Prüfen Sie, ob EXTERNE STEUERUNG auf FREIGEBEN und PC-QUELLE auf EXTERNER PC festgelegt ist.

Der Monitor schaltet sich automatisch in den Standby-Modus

- Prüfen Sie die Einstellung für ABSCHALT-TIMER.

- Legen Sie die Funktion CEC auf AUS fest.

Der Media-Player erkennt das USB-Speichergerät nicht

- Prüfen Sie, ob ein USB-Speichergerät an den Anschluss USB MP angeschlossen ist.

Technische Daten: P404

Produktspezifi kationen

LCD-Modul40"/101,61 cm diagonal
Pixelabstand: 0,461 mm
Auflösung: 1920 x 1080
Farbe: Über 1073 Millionen Farben (je nach verwendeter Grafi kkarte)
Helligkeit: 700 cd/m2(max.) bei 25 °C
Kontrastverhältnis: 4000:1
Betrachtungswinkel: 89° (typ.) bei CR>10
Frequenz Horizontal:15,625/15,734 kHz, 31,5 kHz - 91,1 kHz
Vertikal: 50,0-85,0 Hz (analoger Signaleingang)
24,0-85,0 Hz (digitaler Signaleingang)
Pixeltakt Analog: 13,5 MHz, 25,0 MHz-195,0 MHzDigital: 25,0 MHz-165,0 MHz (DVI), 25,0 MHz-600,0 MHz (HDMI/DisplayPort)
Sichtbare BildgröBe 885,6 x 498,15 mm
Eingangssignal
DVI DVI-D (24-polig) Digital RGB DV(HDCP)VGA60, SVGA60, XGA60, WXGA60, SXGA60, UXGA60*1, 1920X1080 (60 Hz), 1080p, 1080i
DisplayPortDigital RGB DerDisplayPort-Eingang entspricht Standard V1.2, anwendbar für HDCP
VGA60, SVGA60, XGA60, WXGA60, SXGA60, UXGA60*1, WUXGA60*1, 1920x1080 (60 Hz), 1080p, 1080i, 720p bei 50 Hz/60 Hz, 576p bei 50 Hz, 480p bei 50 Hz, 480p bei 60 Hz, 3840x2160 (24 Hz/30 Hz/60 Hz (DisplayPort1.2))*1,*3
VGA (RGB)*4Mini-D-SUB (15-polig) Analog RGB 0,7 Vp-p/75 OhmVGA60, SVGA60, XGA60, WXGA60, SXGA60, UXGA60*1, WUXGA60*1, 1920X1080 (60 Hz)
Sync Separat: TTL-Pegel (pos./neg.)
Kompositsynchronistion auf Grün: 0,3 Vpp neg.
HDMIHDMI-AnschlussDigital YUV Digital RGB HDMI
VGA (YPbPr)*4Mini-D-SUB (15-polig) ComponentY: 1,0 Vpp/75 Ohm, Cb/Cr (Pb/Pr) : 0,7 Vp-p/75 Ohm
HDTV/DVD: 1080p, 1080i, 720p bei 50 Hz/60 Hz, 576p bei 50 Hz, 480p bei 60 Hz, 576i bei 50 Hz, 480i bei 60 Hz
576i bei 50 Hz, 480i bei 60 Hz
LautsprecherausgangExterne Lautsprecherbuchse 15 W + 15 W (8 Ohm)
Interne Lautsprecher 10 W + 10 W (Stereo)
Steuerung RS-232C-EINGANG: 9 Pin D-SubLAN: RJ-45 10 BASE-T/100 BASE-TX x 2Remote IN: Stereo-Minibuchse 3,5 mm ∅
SD-Karten-HubAnschluss: microSD-Karte. microSDHC-Speicherkarten bis 32 GB werden unterstützt.
USB-HubUSB1: USB-2.0-Downstream-AnschlussUSB2: USB-2.0-Upstream-AnschlussUSB CM1 (2 A): Anschluss für Stromversorgung, 5 V/2 AUSB CM2: USB-Serviceanschluss für die WartungUSB MP: Anschluss für Media-Player/Firmware-Updates
Netzspannung2,9-1,2 A bei 100-240 V Wechselstrom, 50/60 Hz
Leistungsaufnahme Normalbetrieb: Ca. 92 W
Betriebsumgebung Temperatur*2: 0-40 °C/32-104 °F, 0-35 °C/32-95 °F (Slot-2-PC mit Vorderseite nach oben oder Vorderseite nach unten)Feuchtigkeit: 20 - 80 % (ohne Kondensation)Höhe: 0 - 3000 m (Helligkeit kann sich bei steigender Höhe reduzieren)
Lagerung Temperatur: -20 - 60 °C / -4 - 140 °FFeuchtigkeit: 10 - 90 % (ohne Kondensation) / 90 % - 3,5 % x (Temp - 40°C) bei über 40°C
Maße918 (B) x 530,6 (H) x 54,7 (T) mm/36,1 (B) x 20,9 (H) x 2,2 (T) Zoll (ohne Deko-Abmessungen)
Gewicht14,3 kg (31,5 lbs)
VESA-kompatibler Montageadapter300 x 300 mm (M6, 4 Löcher)
EnergiesparfunktionVESA DPM
Plug&PlayVESA DDC2Bi, DDC/Cl, DisplayPort
Stromversorgung für Slot-2-OPTION16V/3,6 A

HINWEIS: Die technischen Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden.
*2: Wenden Sie sich für ausführliche Informationen an Ihren Händler, wenn Sie Zubehör verwenden möchten, das über den Steckplatz für die Zusatzplatine angeschlossen wird.
*3: Wiedergegebener Text kann unscharf dargestellt sein.
* 4: Gemeinsamer Anschluss.

Technische Daten: V404

Produktspezifi kationen

LCD-Modul40"/101,61 cm diagonal
Pixelabstand: 0,461 mm
Auflösung: 1920 x 1080
Farbe: Über 1073 Millionen Farben (je nach verwendeter Grafi kkarte)
Helligkeit: 500 cd/m2 (max.) bei 25 °C
Kontrastverhältnis: 4000:1
Betrachtungswinkel: 89° (typ.) bei CR>10
Frequenz Horizontal:15,625/15,734 kHz, 31,5 kHz - 91,1 kHz
Vertikal: 50,0-85,0 Hz (analoger Signaleingang)
24,0-85,0 Hz (digitaler Signaleingang)
Pixeltakt Analog: 13,5 MHz, 25,0 MHz-195,0 MHzDigital: 25,0 MHz-165,0 MHz (DVI), 25,0 MHz-600,0 MHz (HDMI/DisplayPort)
Sichtbare BildgröBe 885,6 x 498,15 mm
Eingangssignal
DVI DVI-D (24-polig) Digital RGB DV(HDCP)VGA60, SVGA60, XGA60, WXGA60, SXGA60, UXGA60*1, 1920X1080 (60 Hz), 1080p, 1080i
DisplayPortDigital RGB Der DisplayPort-Eingang entspricht Standard V1.2, anwendbar für HDCPVGA60, SVGA60, XGA60, WXGA60, SXGA60, UXGA60*1, WUXGA60*1, 1920x1080 (60 Hz), 1080p, 1080i, 720p bei 50 Hz/60 Hz, 576p bei 50 Hz, 480p bei 50 Hz, 480p bei 60 Hz, 3840x2160 (24 Hz/30 Hz/60 Hz (DisplayPort1.2))*1,*3
VGA (RGB)*4Mini-D-SUB (15-polig) Analog RGB 0,7 Vp-p/75 OhmVGA60, SVGA60, XGA60, WXGA60, SXGA60, UXGA60*1, WUXGA60*1, 1920X1080 (60 Hz)
Sync Separat: TTL-Pegel (pos./neg.) Kompositsynchronistion auf Grün: 0,3 Vpp neg.
HDMIHDMI-AnschlussDigital YUV Digital RGB HDMI VGA60, SVGA60, XGA60, WXGA60, SXGA60, UXGA60*1, WUXGA60*1, 1920x1080 (60 Hz), 1080p, 1080i, 720p bei 50 Hz/60 Hz, 576p bei 50 Hz, 480p bei60 Hz, 576i bei 50 Hz, 480i bei 60 Hz, 3840x2160 (30 Hz/24 Hz/25 Hz/60 Hz (MODUS2))*1,*3, 4096x2160 (24 Hz)*1,*3
VGA (YPbPr)*4Mini-D-SUB (15-polig) Component Y: 1,0 Vpp/75 Ohm, Cb/Cr (Pb/Pr) : 0,7 Vp-p/75 Ohm HDTV/DVD: 1080p, 1080i, 720p bei 50 Hz/60 Hz, 576p bei 50 Hz, 480p bei 60 Hz, 576i bei 50 Hz, 480i bei 60 HzHDTV/DVD: 1080p, 1080i, 720p bei 50 Hz/60 Hz, 576p bei 50 Hz, 480p bei 60 Hz, 576i bei 50 Hz, 480i bei 60 Hz
VIDEO*4RCA-AnschlussKomposit 1,0 Vpp/75 Ohm NTSC/PAL/SECAM/4.43NTSC/PAL60
Ausgangssignal
DisplayPortDisplayPort-AnschlussDigital RGB DisplayPort entspricht Standard V1.2, anwendbar für HDCP
AUDIO
AUDIO-EingangStereo-MinibuchseAnaloges Audiosignal Stereo L/R 0,5 Vrms
HDMI-AnschlussDigitales Audiosignal PCM 32, 44,1, 48 KHz (16/20/24 Bit)
DisplayPort-AnschlussDigitales Audiosignal PCM 32, 44,1, 48 KHz (16/20/24 Bit)
AUDIO-AusgangStereo-MinibuchseAnaloges Audiosignal Stereo L/R 0,5 Vrms
LautsprecherausgangExterne Lautsprecherbuchse 15 W + 15 W (8 Ohm) Interne Lautsprecher 10 W + 10 W (Stereo)
Steuerung RS-232C-EINGANG: 9 Pin D-Sub LAN: RJ-45 10 BASE-T/100 BASE-TX x 2 Remote IN: Stereo-Minibuchse 3,5 mm ∅
SD-Karten-HubAnschluss: microSD-Karte. microSDHC-Speicherkarten bis 32 GB werden unterstützt.
USB-Hub USB1: USB-2.0-Downstream-Anschluss USB2: USB-2.0-Upstream-Anschluss USB CM1 (2 A): Anschluss für Stromversorgung, 5 V/2 A USB CM2: USB-Serviceanschluss für die Wartung USB MP: Anschluss für Media-Player/Firmware-Updates
Netzspannung2,7-1,1 A bei 100-240 V Wechselstrom, 50/60 Hz
Leistungsaufnahme Normalbetrieb: Ca. 85 W
Betriebsumgebung Temperatur*2: 0-40 °C/32-104 °F, 0-35 °C/32-95 °F (Slot-2-PC mit Vorderseite nach oben oder Vorderseite nach unten) Feuchtigkeit: 20 - 80 % (ohne Kondensation) Höhe: 0 - 3000 m (Helligkeit kann sich bei steigender Höhe reduzieren)
Lagerung Temperatur: -20 - 60 °C / -4 - 140 °F Feuchtigkeit: 10 - 90 % (ohne Kondensation) / 90 % - 3,5 % x (Temp - 40°C) bei über 40°C
Maße918 (B) x 530,6 (H) x 54,7 (T) mm/36,1 (B) x 20,9 (H) x 2,2 (T) Zoll (ohne Deko-Abmessungen)
Gewicht14,3 kg (31,5 lbs)
VESA-kompatibler Montageadapter300 x 300 mm (M6, 4 Löcher)
EnergiesparfunktionVESA DPM
Plug&PlayVESA DDC2Bi, DDC/Cl, DisplayPort
Stromversorgung für Slot-2-OPTION16V/3,6 A

HINWEIS: Die technischen Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden.
*2: Wenden Sie sich für ausführliche Informationen an Ihren Händler, wenn Sie Zubehör verwenden möchten, das über den Steckplatz für die Zusatzplatine angeschlossen wird.
^3: Wiedergegebener Text kann unscharf dargestellt sein.
* 4: Gemeinsamer Anschluss.

Technische Daten: P484

Produktspezifi kationen

LCD-Modul48"/120,94 cm diagonal
Pixelabstand: 0,549 mm
Auflösung: 1920 x 1080
Farbe: Über 1073 Millionen Farben (je nach verwendeter Grafi kkarte)
Helligkeit: 700 cd/m2 (max.) bei 25 °C
Kontrastverhältnis: 4000:1
Betrachtungswinkel: 89° (typ.) bei CR>10
Frequenz Horizontal:15,625/15,734 kHz, 31,5 kHz - 91,1 kHz
Vertikal: 50,0-85,0 Hz (analoger Signaleingang)
24,0-85,0 Hz (digitaler Signaleingang)
Pixeltakt Analog: 13,5 MHz, 25,0 MHz-195,0 MHzDigital: 25,0 MHz-165,0 MHz (DVI), 25,0 MHz-600,0 MHz (HDMI/DisplayPort)
Sichtbare BildgröBe 1054,08 x 592,92 mm
Eingangssignal
DVI DVI-D (24-polig) Digital RGB DV(HDCP)VGA60, SVGA60, XGA60, WXGA60, SXGA60, UXGA60*1, 1920X1080 (60 Hz), 1080p, 1080i
DisplayPortDigital RGB Der DisplayPort-Eingang entspricht Standard V1.2, anwendbar für HDCPVGA60, SVGA60, XGA60, WXGA60, SXGA60, UXGA60*1, WUXGA60*1, 1920x1080 (60 Hz), 1080p, 1080i, 720p bei 50 Hz/60 Hz, 576p bei 50 Hz, 480p bei 50 Hz, 480p bei 60 Hz, 3840x2160 (24 Hz/30 Hz/60 Hz (DisplayPort1.2))*1,*3
VGA (RGB)*4Mini-D-SUB (15-polig) Analog RGB 0,7 Vp-p/75 OhmVGA60, SVGA60, XGA60, WXGA60, SXGA60, UXGA60*1, WUXGA60*1, 1920X1080 (60 Hz)
Sync Separat: TTL-Pegel (pos./neg.) Kompositsynchronistion auf Grün: 0,3 Vpp neg.
HDMIHDMI-AnschlussDigital YUV Digital RGB HDMI VGA60, SVGA60, XGA60, WXGA60, SXGA60, UXGA60*1, WUXGA60*1, 1920x1080 (60 Hz), 1080p, 1080i, 720p bei 50 Hz/60 Hz, 576p bei 50 Hz, 480p bei60 Hz, 576i bei 50 Hz, 480i bei 60 Hz, 3840x2160 (30 Hz/24 Hz/25 Hz/60 Hz (MODUS2))*1,*3, 4096x2160 (24 Hz)*1,*3
VGA (YPbPr)*4Mini-D-SUB (15-polig) Component Y: 1,0 Vpp/75 Ohm, Cb/Cr (Pb/Pr) : 0,7 Vp-p/75 Ohm HDTV/DVD: 1080p, 1080i, 720p bei 50 Hz/60 Hz, 576p bei 50 Hz, 480p bei 60 Hz, 576i bei 50 Hz, 480i bei 60 HzHDTV/DVD: 1080p, 1080i, 720p bei 50 Hz/60 Hz, 576p bei 50 Hz, 480p bei 60 Hz, 576i bei 50 Hz, 480i bei 60 Hz
VIDEO*4RCA-AnschlussKomposit 1,0 Vpp/75 Ohm NTSC/PAL/SECAM/4.43NTSC/PAL60
Ausgangssignal
DisplayPortDisplayPort-AnschlussDigital RGB DisplayPort entspricht Standard V1.2, anwendbar für HDCP
AUDIO
AUDIO-EingangStereo-MinibuchseAnaloges Audiosignal Stereo L/R 0,5 Vrms
HDMI-AnschlussDigitales Audiosignal PCM 32, 44,1, 48 KHz (16/20/24 Bit)
DisplayPort-AnschlussDigitales Audiosignal PCM 32, 44,1, 48 KHz (16/20/24 Bit)
AUDIO-AusgangStereo-MinibuchseAnaloges Audiosignal Stereo L/R 0,5 Vrms
LautsprecherausgangExterne Lautsprecherbuchse 15 W + 15 W (8 Ohm) Interne Lautsprecher 10 W + 10 W (Stereo)
Steuerung RS-232C-EINGANG: 9 Pin D-Sub LAN: RJ-45 10 BASE-T/100 BASE-TX x 2 Remote IN: Stereo-Minibuchse 3,5 mm ∅
SD-Karten-HubAnschluss: microSD-Karte. microSDHC-Speicherkarten bis 32 GB werden unterstützt.
USB-Hub USB1: USB-2.0-Downstream-Anschluss USB2: USB-2.0-Upstream-Anschluss USB CM1 (2 A): Anschluss für Stromversorgung, 5 V/2 A USB CM2: USB-Serviceanschluss für die Wartung USB MP: Anschluss für Media-Player/Firmware-Updates
Netzspannung3,1-1,2 A bei 100-240 V Wechselstrom, 50/60 Hz
Leistungsaufnahme Normalbetrieb: Ca. 105 W
Betriebsumgebung Temperatur*2: 0-40 °C/32-104 °F, 0-35 °C/32-95 °F (Slot-2-PC mit Vorderseite nach oben oder Vorderseite nach unten) Feuchtigkeit: 20 - 80 % (ohne Kondensation) Höhe: 0 - 3000 m (Helligkeit kann sich bei steigender Höhe reduzieren)
Lagerung Temperatur: -20 - 60 °C / -4 - 140 °F Feuchtigkeit: 10 - 90 % (ohne Kondensation) / 90 % - 3,5 % x (Temp - 40°C) bei über 40°C
Maße1086,5 (B) x 625,3 (H) x 54,7 (T) mm/42,8 (B) x 24,6 (H) x 2,2 (T) Zoll (ohne Deko-Abmessungen)
Gewicht17,6 kg (38,8 lbs)
VESA-kompatibler Montageadapter300 x 300 mm (M6, 4 Löcher)
EnergiesparfunktionVESA DPM
Plug&PlayVESA DDC2Bi, DDC/Cl, DisplayPort
Stromversorgung für Slot-2-OPTION16V/3,6 A

HINWEIS: Die technischen Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden.
*2: Wenden Sie sich für ausführliche Informationen an Ihren Händler, wenn Sie Zubehör verwenden möchten, das über den Steckplatz für die Zusatzplatine angeschlossen wird.
^3: Wiedergegebener Text kann unscharf dargestellt sein.
* 4: Gemeinsamer Anschluss.

Technische Daten: V484

Produktspezifi kationen

LCD-Modul48"/120,94 cm diagonal
Pixelabstand: 0,549 mm
Auflösung: 1920 x 1080
Farbe: Über 1073 Millionen Farben (je nach verwendeter Grafi kkarte)
Helligkeit: 500 cd/m2(max.) bei 25 °C
Kontrastverhältnis: 4000:1
Betrachtungswinkel: 89° (typ.) bei CR>10
Frequenz Horizontal:15,625/15,734 kHz, 31,5 kHz - 91,1 kHz
Vertikal: 50,0-85,0 Hz (analoger Signaleingang)
24,0-85,0 Hz (digitaler Signaleingang)
Pixeltakt Analog: 13,5 MHz, 25,0 MHz-195,0 MHzDigital: 25,0 MHz-165,0 MHz (DVI), 25,0 MHz-600,0 MHz (HDMI/DisplayPort)
Sichtbare BildgröBe 1054,08 x 592,92 mm
Eingangssignal
DVI DVI-D (24-polig) Digital RGB DV(HDCP)VGA60, SVGA60, XGA60, WXGA60, SXGA60, UXGA60*1, 1920X1080 (60 Hz), 1080p, 1080i
DisplayPortDigital RGB Der DisplayPort-Eingang entspricht Standard V1.2, anwendbar für HDCPVGA60, SVGA60, XGA60, WXGA60, SXGA60, UXGA60*1, WUXGA60*1, 1920x1080 (60 Hz), 1080p, 1080i, 720p bei 50 Hz/60 Hz, 576p bei 50 Hz, 480p bei 50 Hz, 480p bei 60 Hz, 3840x2160 (24 Hz/30 Hz/60 Hz (DisplayPort1.2))*1,*3
VGA (RGB)*4Mini-D-SUB (15-polig) Analog RGB 0,7 Vp-p/75 OhmVGA60, SVGA60, XGA60, WXGA60, SXGA60, UXGA60*1, WUXGA60*1, 1920X1080 (60 Hz)
Sync Separat: TTL-Pegel (pos./neg.) Kompositsynchronistion auf Grün: 0,3 Vpp neg.
HDMIHDMI-AnschlussDigital YUV Digital RGB HDMI VGA60, SVGA60, XGA60, WXGA60, SXGA60, UXGA60*1, WUXGA60*1, 1920x1080 (60 Hz), 1080p, 1080i, 720p bei 50 Hz/60 Hz, 576p bei 50 Hz, 480p bei60 Hz, 576i bei 50 Hz, 480i bei 60 Hz, 3840x2160 (30 Hz/24 Hz/25 Hz/60 Hz (MODUS2))*1,*3, 4096x2160 (24 Hz)*1,*3
VGA (YPbPr)*4Mini-D-SUB (15-polig) Component Y: 1,0 Vpp/75 Ohm, Cb/Cr (Pb/Pr) : 0,7 Vp-p/75 Ohm HDTV/DVD: 1080p, 1080i, 720p bei 50 Hz/60 Hz, 576p bei 50 Hz, 480p bei 60 Hz, 576i bei 50 Hz, 480i bei 60 HzHDTV/DVD: 1080p, 1080i, 720p bei 50 Hz/60 Hz, 576p bei 50 Hz, 480p bei 60 Hz, 576i bei 50 Hz, 480i bei 60 Hz
VIDEO*4RCA-AnschlussKomposit 1,0 Vpp/75 Ohm NTSC/PAL/SECAM/4.43NTSC/PAL60
Ausgangssignal
DisplayPortDisplayPort-AnschlussDigital RGB DisplayPort entspricht Standard V1.2, anwendbar für HDCP
AUDIO
AUDIO-EingangStereo-MinibuchseAnaloges Audiosignal Stereo L/R 0,5 Vrms
HDMI-AnschlussDigitales Audiosignal PCM 32, 44,1, 48 KHz (16/20/24 Bit)
DisplayPort-AnschlussDigitales Audiosignal PCM 32, 44,1, 48 KHz (16/20/24 Bit)
AUDIO-AusgangStereo-MinibuchseAnaloges Audiosignal Stereo L/R 0,5 Vrms
LautsprecherausgangExterne Lautsprecherbuchse 15 W + 15 W (8 Ohm) Interne Lautsprecher 10 W + 10 W (Stereo)
Steuerung RS-232C-EINGANG: 9 Pin D-Sub LAN: RJ-45 10 BASE-T/100 BASE-TX x 2 Remote IN: Stereo-Minibuchse 3,5 mm ∅
SD-Karten-HubAnschluss: microSD-Karte. microSDHC-Speicherkarten bis 32 GB werden unterstützt.
USB-Hub USB1: USB-2.0-Downstream-Anschluss USB2: USB-2.0-Upstream-Anschluss USB CM1 (2 A): Anschluss für Stromversorgung, 5 V/2 A USB CM2: USB-Serviceanschluss für die Wartung USB MP: Anschluss für Media-Player/Firmware-Updates
Netzspannung2,7-1,1 A bei 100-240 V Wechselstrom, 50/60 Hz
Leistungsaufnahme Normalbetrieb: Ca. 85 W
Betriebsumgebung Temperatur*2: 0-40 °C/32-104 °F, 0-35 °C/32-95 °F (Slot-2-PC mit Vorderseite nach oben oder Vorderseite nach unten) Feuchtigkeit: 20 - 80 % (ohne Kondensation) Höhe: 0 - 3000 m (Helligkeit kann sich bei steigender Höhe reduzieren)
Lagerung Temperatur: -20 - 60 °C / -4 - 140 °F Feuchtigkeit: 10 - 90 % (ohne Kondensation) / 90 % - 3,5 % x (Temp - 40°C) bei über 40°C
Maße1086,5 (B) x 625,3 (H) x 54,7 (T) mm/42,8 (B) x 24,6 (H) x 2,2 (T) Zoll (ohne Deko-Abmessungen)
Gewicht17,6 kg (38,8 lbs)
VESA-kompatibler Montageadapter300 x 300 mm (M6, 4 Löcher)
EnergiesparfunktionVESA DPM
Plug&PlayVESA DDC2Bi, DDC/Cl, DisplayPort
Stromversorgung für Slot-2-OPTION16V/3,6 A

HINWEIS: Die technischen Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden.
*2: Wenden Sie sich für ausführliche Informationen an Ihren Händler, wenn Sie Zubehör verwenden möchten, das über den Steckplatz für die Zusatzplatine angeschlossen wird.
^3: Wiedergegebener Text kann unscharf dargestellt sein.
* 4: Gemeinsamer Anschluss.

Technische Daten: P554

Produktspezifi kationen

LCD-Modul55"/138,78 cm diagonal
Pixelabstand: 0,630 mm
Auflösung: 1920 x 1080
Farbe: Über 1073 Millionen Farben (je nach verwendeter Grafi kkarte)
Helligkeit: 700 cd/m2 (max.) bei 25 °C
Kontrastverhältnis: 1200:1
Betrachtungswinkel: 89° (typ.) bei CR>10
Frequenz Horizontal:15,625/15,734 kHz, 31,5 kHz - 91,1 kHz
Vertikal: 50,0-85,0 Hz (analoger Signaleingang)
24,0-85,0 Hz (digitaler Signaleingang)
Pixeltakt Analog: 13,5 MHz, 25,0 MHz-195,0 MHzDigital: 25,0 MHz-165,0 MHz (DVI), 25,0 MHz-600,0 MHz (HDMI/DisplayPort)
Sichtbare BildgröBe 1209,6 x 680,4 mm
Eingangssignal
DVI DVI-D (24-polig) Digital RGB DV(HDCP)VGA60, SVGA60, XGA60, WXGA60, SXGA60, UXGA60*1, 1920X1080 (60 Hz), 1080p, 1080i
DisplayPortDigital RGB DerDisplayPort-Eingang entspricht Standard V1.2, anwendbar für HDCP
VGA60, SVGA60, XGA60, WXGA60, SXGA60, UXGA60*1, WUXGA60*1, 1920x1080 (60 Hz), 1080p, 1080i, 720p bei 50 Hz/60 Hz, 576p bei 50 Hz, 480p bei 50 Hz, 480p bei 60 Hz, 3840x2160 (24 Hz/30 Hz/60 Hz (DisplayPort1.2))*1,*3
VGA (RGB)*4Mini-D-SUB (15-polig)Analog RGB 0,7 Vp-p/75 Ohm
VGA60, SVGA60, XGA60, WXGA60, SXGA60, UXGA60*1, WUXGA60*1, 1920X1080 (60 Hz)
Sync Separat: TTL-Pegel (pos./neg.)
Kompositsynchronistion auf Grün: 0,3 Vpp neg.
HDMIHDMI-AnschlussDigital YUV
Digital RGB
HDMI
VGA60, SVGA60, XGA60, WXGA60, SXGA60, UXGA60*1, WUXGA60*1, 1920x1080 (60 Hz), 1080p, 1080i, 720p bei 50 Hz/60 Hz, 576p bei 50Hz, 480p bei 60 Hz, 576i bei 50 Hz, 480i bei 60 Hz, 3840x2160 (30 Hz/24 Hz/25 Hz/60 Hz (MODUS2))*1,*3, 4096x2160 (24 Hz)*1,*3
VGA (YPbPr)*4Mini-D-SUB (15-polig)Component Y: 1,0 Vpp/75 Ohm, Cb/Cr (Pb/Pr) : 0,7 Vp-p/75 Ohm
HDTV/DVD: 1080p, 1080i, 720p bei 50 Hz/60 Hz, 576p bei 50 Hz, 480p bei 60 Hz, 576i bei 50 Hz, 480i bei 60 Hz
VIDEO*4RCA-AnschlussKomposit 1,0 Vpp/75 Ohm
NTSC/PAL/SECAM/4.43NTSC/PAL60
Ausgangssignal
DisplayPortDisplayPort-AnschlussDigital RGB DisplayPort entspricht Standard V1.2, anwendbar für HDCP
AUDIO
AUDIO-EingangStereo-MinibuchseAnaloges
Audiosignal
HDMI-AnschlussDigitales
Audiosignal
DisplayPort-AnschlussDigitales
Audiosignal
AUDIO-AusgangStereo-MinibuchseAnaloges
Audiosignal
LautsprecherausgangExterne Lautsprecherbuchse 15 W + 15 W (8 Ohm)
Interne Lautsprecher 10 W + 10 W (Stereo)
Steuerung RS-232C-EINGANG: 9 Pin D-SubLAN: RJ-45 10 BASE-T/100 BASE-TX x 2Remote IN: Stereo-Minibuchse 3,5 mm ∅
SD-Karten-HubAnschluss: microSD-Karte. microSDHC-Speicherkarten bis 32 GB werden unterstützt.
USB-HubUSB1: USB2: USB CM1 (2 A): USB CM2: USB MP:USB-2.0-Downstream-AnschlussUSB-2.0-Upstream-AnschlussAnschluss für Stromversorgung, 5 V/2 AUSB-Serviceanschluss für die WartungAnschluss für Media-Player/Firmware-Updates
Netzspannung3,6-1,5 A bei 100-240 V Wechselstrom, 50/60 Hz
Leistungsaufnahme Normalbetrieb: Ca. 125 W
Betriebsumgebung Temperatur*2: 0-40 °C/32-104 °F, 0-35 °C/32-95 °F (Slot-2-PC mit Vorderseite nach oben oder Vorderseite nach unten)Feuchtigkeit: 20 - 80 % (ohne Kondensation)Höhe: 0 - 3000 m (Helligkeit kann sich bei steigender Höhe reduzieren)
Lagerung Temperatur: -20 - 60 °C / -4 - 140 °FFeuchtigkeit: 10 - 90 % (ohne Kondensation) / 90 % - 3,5 % x (Temp - 40°C) bei über 40°C
Maße1244 (B) x 714,8 (H) x 62,9 (T) mm/49 (B) x 28,1 (H) x 2,5 (T) Zoll (ohne Deko-Abmessungen)
Gewicht24,6 kg (54,2 lbs)
VESA-kompatibler Montageadapter300 x 300 mm (M6, 4 Löcher)
EnergiesparfunktionVESA DPM
Plug&PlayVESA DDC2Bi, DDC/Cl, DisplayPort
Stromversorgung für Slot-2-OPTION16V/3,6 A

HINWEIS: Die technischen Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden.
*2: Wenden Sie sich für ausführliche Informationen an Ihren Händler, wenn Sie Zubehör verwenden möchten, das über den Steckplatz für die Zusatzplatine angeschlossen wird.
*3: Wiedergegebener Text kann unscharf dargestellt sein.
* 4: Gemeinsamer Anschluss.

Technische Daten: V554

Produktspezifi kationen

LCD-Modul55"/138,78 cm diagonal
Pixelabstand: 0,630 mm
Auflösung: 1920 x 1080
Farbe: Über 1073 Millionen Farben (je nach verwendeter Grafi kkarte)
Helligkeit: 500 cd/m2 (max.) bei 25 °C
Kontrastverhältnis: 1200:1
Betrachtungswinkel: 89° (typ.) bei CR>10
Frequenz Horizontal:15,625/15,734 kHz, 31,5 kHz - 91,1 kHz
Vertikal: 50,0-85,0 Hz (analoger Signaleingang)
24,0-85,0 Hz (digitaler Signaleingang)
Pixeltakt Analog: 13,5 MHz, 25,0 MHz-195,0 MHzDigital: 25,0 MHz-165,0 MHz (DVI), 25,0 MHz-600,0 MHz (HDMI/DisplayPort)
Sichtbare BildgröBe 1209,6 x 680,4 mm
Eingangssignal
DVI DVI-D (24-polig) Digital RGB DV(HDCP)VGA60, SVGA60, XGA60, WXGA60, SXGA60, UXGA60*1, 1920X1080 (60 Hz), 1080p, 1080i
DisplayPortDigital RGB Der DisplayPort-Eingang entspricht Standard V1.2, anwendbar für HDCPVGA60, SVGA60, XGA60, WXGA60, SXGA60, UXGA60*1, WUXGA60*1, 1920x1080 (60 Hz), 1080p, 1080i, 720p bei 50 Hz/60 Hz, 576p bei 50 Hz, 480p bei 50 Hz, 480p bei 60 Hz, 3840x2160 (24 Hz/30 Hz/60 Hz (DisplayPort1.2))*1,*3
VGA (RGB)*4Mini-D-SUB (15-polig) Analog RGB 0,7 Vp-p/75 OhmVGA60, SVGA60, XGA60, WXGA60, SXGA60, UXGA60*1, WUXGA60*1, 1920X1080 (60 Hz)
Sync Separat: TTL-Pegel (pos./neg.) Kompositsynchronistion auf Grün: 0,3 Vpp neg.
HDMIHDMI-AnschlussDigital YUV Digital RGB HDMI VGA60, SVGA60, XGA60, WXGA60, SXGA60, UXGA60*1, WUXGA60*1, 1920x1080 (60 Hz), 1080p, 1080i, 720p bei 50 Hz/60 Hz, 576p bei 50 Hz, 480p bei60 Hz, 576i bei 50 Hz, 480i bei 60 Hz, 3840x2160 (30 Hz/24 Hz/25 Hz/60 Hz (MODUS2))*1,*3, 4096x2160 (24 Hz)*1,*3
VGA (YPbPr)*4Mini-D-SUB (15-polig) Component Y: 1,0 Vpp/75 Ohm, Cb/Cr (Pb/Pr) : 0,7 Vp-p/75 Ohm HDTV/DVD: 1080p, 1080i, 720p bei 50 Hz/60 Hz, 576p bei 50 Hz, 480p bei 60 Hz, 576i bei 50 Hz, 480i bei 60 HzHDTV/DVD: 1080p, 1080i, 720p bei 50 Hz/60 Hz, 576p bei 50 Hz, 480p bei 60 Hz, 576i bei 50 Hz, 480i bei 60 Hz
VIDEO*4RCA-AnschlussKomposit 1,0 Vpp/75 Ohm NTSC/PAL/SECAM/4.43NTSC/PAL60
Ausgangssignal
DisplayPortDisplayPort-AnschlussDigital RGB DisplayPort entspricht Standard V1.2, anwendbar für HDCP
AUDIO
AUDIO-EingangStereo-MinibuchseAnaloges Audiosignal Stereo L/R 0,5 Vrms
HDMI-AnschlussDigitales Audiosignal PCM 32, 44,1, 48 KHz (16/20/24 Bit)
DisplayPort-AnschlussDigitales Audiosignal PCM 32, 44,1, 48 KHz (16/20/24 Bit)
AUDIO-AusgangStereo-MinibuchseAnaloges Audiosignal Stereo L/R 0,5 Vrms
LautsprecherausgangExterne Lautsprecherbuchse 15 W + 15 W (8 Ohm) Interne Lautsprecher 10 W + 10 W (Stereo)
Steuerung RS-232C-EINGANG: 9 Pin D-Sub LAN: RJ-45 10 BASE-T/100 BASE-TX x 2 Remote IN: Stereo-Minibuchse 3,5 mm ∅
SD-Karten-HubAnschluss: microSD-Karte. microSDHC-Speicherkarten bis 32 GB werden unterstützt.
USB-Hub USB1: USB-2.0-Downstream-Anschluss USB2: USB-2.0-Upstream-Anschluss USB CM1 (2 A): Anschluss für Stromversorgung, 5 V/2 A USB CM2: USB-Serviceanschluss für die Wartung USB MP: Anschluss für Media-Player/Firmware-Updates
Netzspannung3,3-1,4 A bei 100-240 V Wechselstrom, 50/60 Hz
Leistungsaufnahme Normalbetrieb: Ca. 110 W
Betriebsumgebung Temperatur*2: 0-40 °C/32-104 °F, 0-35 °C/32-95 °F (Slot-2-PC mit Vorderseite nach oben oder Vorderseite nach unten) Feuchtigkeit: 20 - 80 % (ohne Kondensation) Höhe: 0 - 3000 m (Helligkeit kann sich bei steigender Höhe reduzieren)
Lagerung Temperatur: -20 - 60 °C / -4 - 140 °F Feuchtigkeit: 10 - 90 % (ohne Kondensation) / 90 % - 3,5 % x (Temp - 40°C) bei über 40°C
Maße1244 (B) x 714,8 (H) x 62,9 (T) mm/49 (B) x 28,1 (H) x 2,5 (T) Zoll (ohne Deko-Abmessungen)
Gewicht24,6 kg (54,2 lbs)
VESA-kompatibler Montageadapter300 x 300 mm (M6, 4 Löcher)
EnergiesparfunktionVESA DPM
Plug&PlayVESA DDC2Bi, DDC/Cl, DisplayPort
Stromversorgung für Slot-2-OPTION16V/3,6 A

HINWEIS: Die technischen Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden.
*2: Wenden Sie sich für ausführliche Informationen an Ihren Händler, wenn Sie Zubehör verwenden möchten, das über den Steckplatz für die Zusatzplatine angeschlossen wird.
*3: Wiedergegebener Text kann unscharf dargestellt sein.
* 4: Gemeinsamer Anschluss.

Informationen des Herstellers zu Recycling und Energieverbrauch

NEC DISPLAY SOLUTIONS ist dem Umweltschutz verpflichtet und betrachtet Recycling als eine der obersten Prioritäten des Unternehmens, um die Belastung der Umwelt zu verringern. Wir bemühen uns um die Entwicklung umweltfreundlicher Produkte sowie um die Definition und Einhaltung der aktuellsten Standards unabhängiger Organisationen wie ISO (Internationale Organisation für Normung) und TCO (Dachverband der schwedischen Angestellten- und Beamtengewerkschaft).

Entsorgung alter NEC-Geräte

Ziel des Recyclings ist es, durch Wiederverwendung, Verbesserung, Wiederaufbereitung oder Rückgewinnung von Material einen Nutzen für die Umwelt zu erzielen. Spezielle Recyclinganlagen gewährleisten, dass mit umweltschädlichen Komponenten verantwortungsvoll umgegangen wird und diese sicher entsorgt werden. Um für unsere Produkte die beste Recycling-Lösung zu gewährleisten, bietet NEC DISPLAY SOLUTIONS eine große Anzahl an Recycling-Verfahren und informiert darüber, wie das jeweilige Produkt umweltbewusst entsorgt werden kann, sobald das Ende der Produktlebensdauer erreicht wird.

Alle erforderlichen Informationen bezüglich der Entsorgung des Produktes sowie länderspezifische Informationen zu Recycling-Einrichtungen erhalten Sie auf unserer Website:

Dieser Monitor verfügt über fortschrittliche Energiesparfunktionen. Wird ein Energiesparsignal an den Monitor gesendet, so wird der Energiesparmodus aktiviert. Der Monitor wird in einen einzigen Energiesparmodus versetzt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter folgenden Adressen:

http://www.necdisplay.com/ (in den USA)

http://www.nec-display-solutions.com/ (in Europa)

http://www.nec-display.com/global/index.html (weltweit)

Für die Anforderungen gemäß ErP/ErP (Netzwerk-Standby):

Einstellung: STEUERUNGSB -USB-STROMVERS. AUTOM.

Bedingung: Ohne Zusatzplatine.

EINGANGSSIGNALERKENNUNG ist auf eine andere Einstellung als KEINE festgelegt.

USB-STROMVERS. ist auf EIN gesetzt.

„DisplayPort“ ist auf MST gesetzt.

Leistungsaufnahme: 3 W oder weniger (leuchtet gelb).

Zeit bis zur Aktivierung des Energiesparmodus: 10 s (Standardeinstellung)

(Sofern der Monitor nicht mit mehreren Eingangssignalen gespeist wird.)

Leistungsaufnahme: 0,5 W oder weniger (blinkt gelb).

Zeit bis zur Aktivierung des Energiesparmodus: 3 min (Standardeinstellung)

(Sofern der Monitor nicht mit mehreren Eingangssignalen gespeist wird.)

WEEE-Zeichen (Europäische Richtlinie 2012/19/EU und Abänderungen)

Entsorgung alter Geräte: In der Europäischen Union

NEC MultiSync P404 MG - WEEE-Zeichen (Europäische Richtlinie 2012/19/EU und Abänderungen) - 1

Gemäß EU-Gesetzgebung und deren Umsetzung in den einzelnen Mitgliedstaaten müssen elektrische und elektronische Geräte, die das links abgebildete Kennzeichen tragen, getrennt vom normalen Hausmüll entsorgt werden. Dazu gehören auch Monitore und elektrisches Zubehör wie Signal- oder Netzkabel. Befolgen Sie bei der Entsorgung solcher Produkte bitte die Richtlinien der örtlichen Behörden bzw. erfragen Sie diese bei dem Händler, bei dem Sie das Gerät gekauft haben, oder verfahren Sie ggf. gemäß den geltenden Vorschriften und Gesetzen bzw. einer entsprechenden Vereinbarung. Die Kennzeichnung elektrischer und elektronischer Produkte gilt möglicherweise nur in den derzeitigen Mitgliedstaaten der Europäischen Union.

Außerhalb der Europäischen Union

Außerhalb der Europäischen Union informieren Sie sich bitte bei den zuständigen örtlichen Behörden über die ordnungsgemäße Entsorgung elektrischer und elektronischer Geräte.

NEC MultiSync P404 MG - Außerhalb der Europäischen Union - 1

Für die EU: Der durchgestrichene Abfallbehälter bedeutet, dass verbrauchte Batterien nicht über den allgemeinen Hausmüll entsorgt werden dürfen. Es gibt ein getrenntes Sammelsystem für Altbatterien, um die ordnungsgemäße Behandlung und Wiederverwertung entsprechend den geltenden Vorschriften zu ermöglichen.

Gemäß der Richtlinie 2006/66/EG dürfen Batterien nicht auf ungeeignete Weise entsorgt werden. Die Batterie muss getrennt durch einen örtlichen Entsorger gesammelt werden.

[Hinweis] Informationen zur MPEG LA-Lizenz für dieses Produkt

1. MPEG AVC

Inhaltsverzeichnis Klicken Sie auf einen Titel, um darauf zuzugreifen
Handbuch-Assistent
Angetrieben von Anthropic
Warten auf Ihre Nachricht
Produktinformationen

Marke : NEC

Modell : MultiSync P404 MG

Kategorie : Bildschirm