WA 9808 - Waschmaschine EBD - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG WA 9808 EBD
Bitte lesen Sie alle in dieser Anleitung aufgeführten Informationen aufmerksam durch. Sie geben wichtige Hinweise für die Sicherheit, die Installation/Aufstellung, den Gebrauch und die Wartung des Gerätes. Bewahren Sie diese Gebrauchsanleitung sorgfältig auf und geben Sie diese gegebenenfalls an Nachbesitzer weiter. Der Hersteller haftet nicht, wenn die nachfolgenden Hinweise nicht beachtet werden:
- Verpackungsmaterial ordnungsgemäß entsorgen.
- Bei Schäden am Gerät umgehend vor dem Anschließen beim Lieferanten rückfragen.
- Zur Gewährleistung eines sicheren Betriebes, Gerät nur nach den Angaben der Gebrauchsanweisung montieren und an schließen. Dieses sollte durch eine Fachkraft (Werkskundendienst) erfolgen.
- Das Gerät nur für den angegebenen Verwendungszweck benutzen.
- Im Fehlerfall Gerät vom Netz trennen, Netzschalter ziehen oder Sicherung ausschalten bzw. herausdrehen.
- Nicht am Anschlußkabel sondern am Stecker ziehen, um das Gerät vom Netz zu trennen.
- Reparaturen und Eingriffe in das Gerät nur von einer Fachkraft (dem Werkskundendienst) ausführen lassen.
- Ausgediente Geräte sofort unbrauchbar machen, dazu Netzstecker ziehen und Anschlußkabel durchtrennen. Danach das Gerät einer ordnungsgemäßen Entsorgung zuführen.
- Gerät nur zum Waschen/Schleudern von Haushaltswäsche benutzen.
- Zum Waschen nur Leitungswasser oder gefiltertes Regenwasser und handelsübliche für Waschmaschinen geeignete Waschmittel verwenden. Vergewissern Sie sich, daß bei der Verwendung von Wasserenthärtungsmitteln, Entkalkungsmitteln, Färbemitteln und Entfärbemitteln der Hersteller in seiner Gebrauchsanweisung den Einsatz dieser Mittel in Waschautomaten erlaubt.
- Das Gerät nicht als Trittbrett benutzen.
- Kleinkinder müssen daran gehindert werden, das Gerät zum Höhlespielen zu benutzen.
- Nicht in die sich drehende Trommel greifen.
- Bei unsachgemäßem, gewaltsamem Öffnen der Wasserwege, z.B. Flusensieb, besteht Verbrühungsgefahr.
- Im Fehlerfall Gerät ausschalten (Netzstecker ziehen) und Wasserhahn zudrehen.
- Türverschluß von ausgedienten Geräten entfernen oder unbrauchbar machen, damit sich Kinder nicht selbst einschließen können.
Inhaltsverzeichnis
Seite
Technische Daten 2
Wichtige Hinweise 3
Energiespartips 3
Inbetriebnahme 4
Transportsicherung 4
Aufstellen 4
- Verstellbare Füße 4
Anschlüsse 4
- Wasserzulauf 4
- Wasserablauf 5
- Netzanschluß 5
Bedienungselemente 6
Programmwähler 6
Temperaturwähler 6
EIN/AUS-Schalter 6
Kontrolleuchte 6
Plusspül-Taste 6
^1/_2 Spartaste 7
Schleuderstop-Taste 7
Schleuderwahl-Taste 7
Einfülltüre 7
Einspülbehälter 7
- Waschmitteldosierung 8
Fremdkörpersieb 8
Handhabung 9
Fleckentfernung 10
Wäschegewichte 10
Vor dem Waschen 11
Programmablauf 11
Nach dem Waschen 11
Wartung und Pflege 12
Selbsthilfe bei Störungen 12
Pflegekennzeichen 13
Programmtabellen 14-15
Kundendienst 16
BEDIENUNGSELEMENTE

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1 2 3 4 6 5 9 7 8 10 11 12F

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A B C D ESM207
BEDIENUNGS ELEMENTE
1 Einspülbehälter
2 Plusspül-Taste
3 Schleuderwahl-Taste
4 ^1/_2 Spartaste
5 Ein/Aus-Schalter
6 Schleuderstop-Taste
7 Temperaturwähler
8 Programmwähler
9 Kontrolleuchte
10 Einfülltür
11 Wartungsklappe
12 Fremdkörpersieb
A Transportsicherung
B Netzanschlußleitung
C Wasserablaufschlauch
D Einlaufstutzen
E Wasserzulaufschlauch
F Verstellbare Füße
Technische Daten
| 9808 | 9810 | 9812 | 9814 |
| Fassungsvermögen | SILVER STAR | ||
| Baumwolle ca. 4,5 kg | RED STAR | ||
| Pflegeleichtwäsche ca. 1,5 kg | |||
| Wolle, Feinwäsche ca. 1,0 kg | |||
| Abmessungen | |||
| Höhe ca 850 mm | |||
| Breite ca 595 mm | |||
| Tiefe ca 530 mm | |||
| Netzspannung 230 Volt, 50 Hz | |||
| Anschlußwert ca. 2,2 kW | |||
| Heizung ca. 1,95 kW | |||
| Antriebsmotor ca. 0,25 kW | |||
| Laugenpumpe ca. 34 W | |||
| Absicherung 10 A | |||
| Schleuderdrehzahl ca. 550/800 Upm | ca. 550/1000 Upm | ca. 550/1200 Upm | ca. 550/1400 Upm |
| Wasserdruckbereich 0,5-8,0 bar | |||
| Zubehör: Zulaufschlauch mit Überwurfmutter zum Anschluß an einen Wasserhahn mit 3/4" Schlauchverschraubung, Ablaufschlauch, Schlauchhalter (Bogen), Dichtungen. | |||
| Technische Änderungen vorbehalten. |
WICHTIGE HINWEISE
- Bitte beachten Sie, daß beim unsachgemäßen Umgang mit Elektrogeräten Gefahren entstehen können, die möglicherweise von Kindern nicht erkannt werden.
- Lassen Sie das Gerät während des Betriebes nicht längere Zeit unbeaufsichtigt.
- Übergeben Sie diese Gebrauchsanweisung auch anderen Benutzern des Gerätes, damit auch diese sich über alle Funktionen und Hinweise informieren können.
- Entfernen Sie vor Inbetriebnahme des Gerätes unbedingt zuerst die Transportsicherungen!
- Der Wasseranschluß darf auf keinen Fall über die Mischbatterie eines drucklosen Heißwasserbereiters (Wassererwärmers) erfolgen.
- Das Gerät muß an eine vorschriftsmäßig installierte Schutzkontakt-Steckdose angeschlossen werden.
- Eingriffe und Reparaturen am Gerät dürfen nur von einem autorisierten Fachmann vorgenommen werden. Dabei ist unbedingt der Netzstecker zu ziehen.
- Beachten Sie bitte unbedingt die Pflegesymbole, die in den Wäsche und Kleidungsstücken eingenäht sind, bevor Sie das entsprechende Waschprogramm und die Waschtemperatur einstellen.
Umweltschutz

Bitte bedenken Sie, daß es sich bei Verpackungsmaterial aber auch bei Altgeraten, Ersatzteilen etc. um Wertstoffe handelt. Führen Sie diese stets ordnungsgemäßer Entsorgung zwecks Wiederverwertung zu.
Energiespartips
Ihr Waschvollautomat hat ein neues, modernes Waschsystem, das Energie, Wasser und Waschmittel spart und die Waschzeiten senkt.
- Im Normalfall ist Vorwäsche nicht nötig! Vorwäsche ist nur sinnvoll bei stark verschmutzter Wäsche (z. B. Berufskleidung).
- Bei normal verschmutzter Wasche verwenden Sie nur Programme ohne Vorwäsche. Sie können in solchen Fällen auch das Energiespar-Programm wählen.
- Am wirtschaftlichsten waschen Sie, wenn die Trommel immer mit der empfohlenen maximalen Wäschemenge (siehe Programmtabellen) gefüllt wird; die angegebene Menge darf aber nicht überschritten werden.
- Wenn Sie nur die Hälfte der maximalen Wäschemenge waschen, benutzen Sie bitte das besondere ^1/2 Sparprogramm.
- Bei kleinen Mengen an Koch und Buntwäsche sowie In den Pflegeleichtprogrammen füllen Sie auch entsprechend weniger Waschmittel ein
INBETRIEBNAHME
Transportsicherung
Bevor Sie den Schutzkontaktstecker des Gerätes in die Schutzkontakt-Steckdose stecken, müssen unbedingt zuerst die (A) Transportsicherungen entfernt werden.
- Drehen Sie die 4 Schrauben an der Rückseite des Gerätes heraus.
- Hebeln Sie mit einem Schraubendreher in den 4 Öffnungen die Gummitüllen nach rechts und links, bis die 4 Distanzhülsen hinter der Rückwand unten herausfallen.
- Neigen Sie das Gerät zur Vorderseite und entfernen Sie von unten die vier heruntergefallenen Distanzhülsen.
Bei einem evtl. späteren Transport sind die Transportsicherungen wieder anzubringen:
• Ziehen Sie zuerst den Netzstecker!
- Drehen Sie die 8 Befestigungsschrauben an der Rückwand heraus und nehmen Sie die Rückwand ab.
- Stecken Sie die 4 Schrauben in die 4 Gummitüllen. Führen Sie diese in die großen Öffnungen der Rückwand und stekken Sie hinter der Rückwand die 4 Distanzhülsen darauf.
- Setzen Sie die Rückwand an das Gerät, schrauben Sie zuerst die 4 Transportsicherungen an der Bottich-Rückseite ein und befestigen Sie dann die Rückwand mit den 8 Schrauben wieder am Gerät.

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ATransportsicherungen entfernen
Aufstellung
Für einen einwandfreien Betrieb ist es unbedingt nötig, daß der Waschvollautomat waagerecht und fest auf dem Boden steht.
Bei bestimmten schwachen Holzfußböden -wie sie z, B. noch in Altbauten anzutreffen sind-kann der Waschvollautomat beim Schleudern ins Schwingen kommen. Wir empfehlen, in solchen Fällen eine mindestens 22 mm starke Holzplatte, besser noch eine Stahlblechplatte (Riffelblech) von etwa 4 mm Stärke in der Größe der Gerätegrundfläche unter das Gerät zu legen.
Verstellbare Füße
Kleine Unebenheiten des Fußbodens lassen sich durch die 4 verstellbaren (F) Füße ausgleichen Nach Lösen der Kontermuttern können die Füße hinein oder herausgedreht werden.
Die Kontermuttern müssen nach dem Verstellen wieder fest angezogen werden.

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ATransportsicherungen anbringen
Anschlüsse
Wasserzulauf
- Der Wasseranschluß darf auf keinen Fall über die Mischbatterie eines drucklosen Heißwasserbereiters bzw. Wassererwärmers erfolgen.
- Der Waschvollautomat ist für den Anschluß an eine Kaltwasserleitung mit einem Mindestdruck von 0,5 bar bis zu einem Höchstdruck von 8 bar vorgesehen.
- Bei einem Wasserdruck von mehr als 8 bar (ca. 8 atü) ist unbedingt ein Druckminderventil in die Leitung einzubauen, Den Druck in Ihren Leitungen erfragen Sie bitte bei Ihrem zuständigen Wasserwerk. Erkundigen Sie sich sicherheitshalber in Mietwohnungen auch bei Ihrem Hausmeister oder-Verwalter ob in dem Haus eine, Erhöhung des Wasserdruckes vorgenommen wurde.
• Die besonderen Vorschriften des örtlichen Wasserwerkes für den Anschluß von Waschvollautomaten sind zu beachten.
• Die Wasserleitung muß vor dem Anschluß des Gerätes gut durchgespult werden damit kein Installationsschmutz in das Wasserventil des Automaten gelangen kann.
- Bringen Sie den (E) Wasserzulaufschlauch mit dem Winkelstück an den (D) Einlaufstutzen an der Geräterückseite und mit dem anderen Ende an einen Wasserhahn mit 3/4 -Gewinde an. Die mitgelieferten Dichtungen sind vor dem Anschließen in die Verschraubung einzulegen.
- Prüfen Sie nach dem Anschrauben den Schlauchanschluß durch langsames Öffnen des Wasserhahnes, ob der Anschluß dicht ist.
Wasserablauf
- Der (C) Wasserablaufschlauch ist mit der einen Seite fest am Gerät angeschlossen.
- Legen Sie zuerst das andere Ende in den beiliegenden Schlauchhalter (Bogen) ein. Er ist dann knickfrei über den Rand eines Spül, Wasch oder Ausgußbeckens zu hängen.
- Um Wasserschäden zu vermeiden muß er mit dem Schlauchhalter (Bogen) so befestigt werden, daß er nicht herunterfallen kann.
- Das Ende des (C)Wasserablaufschlauches darf nicht hoher als 110 cm und nicht niedriger als 60 cm zum Auslaufen eingehängt werden.
- Es darf mit seiner Öffnung nicht in das abgepumpte Wasser eintauchen (Rucksauggefahr).

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Bindfaden Höhe mindestens 60 cm höchstens 110 cm- Wenn der (C)Wasserablaufschlauch nicht in ein entsprechendes Becken eingehängt werden kann, bietet sich die Möglichkeit des Abflusses in einen Bodengully an:
Stecken Sie ein Rohrstück mit einer Länge von 70 bis 110 cm und einem Innendurchmesser von mindestens 5 cm in den Gully, Damit vermeiden Sie ein unbeabsichtigtes Auslaufen des Wassers aus dem Gerät.
Der (C)Wasserablaufschlauch wird in das obere Ende des Rohres gesteckt und befestigt.
Schlauch und Rohr müssen so angebracht werden, daß ein Umstürzen oder Herausfallen verhindert wird.
Netzanschluß
- Das Gerät muß über die (B) Netzanschlußleitung an eine vorschriftsmäßig installierte Schutzkontakt-Steck-dose angeschlossen werden.
- Wir empfehlen, den Waschvollautomaten an die Schutzkontakt-Steckdose eines separaten Stromkreises anzuschließen. Bei Anschluß des Gerätes an bereits vorhandene Stromkreise kann es vorkommen, daß bei gleichzeitigem Betrieb mehrerer an diesem Stromkreis angeschlossenen Geräte die Sicherung wegen Überlastung abschaltet.
Bitte beachten Sie bezüglich der Absicherung die Hinweise in den "Technischen Daten".
- Prüfen Sie bitte vor Anschluß des Gerätes ob die auf dem Typenschild angegebene Spannung (230 Volt, 50 Hz Wechselstrom) mit der Ihres Hausanschlusses übereinstimmt. Das Typenschild befindet sich in der (10) Wartungsklappe.
BEDIENUNGSELEMENTE
Vor dem Einstellen des (8) Programm- und (7) Temperaturwählers muß die äußere Griffeinlage eingedrückt werden, damit der mittlere Griffsteg zugänglich wird.
EIN/AUS-Schalter
Mit dem (5) EIN/AUS-Schalter wird das Gerät eingeschaltet. Wählen Sie die Programme nur wenn das Gerät ausgeschaltet ist!
Kontrolleuchte
Die (9) Kontrolleuchte zeigt an, daß der EIN/AUS-Sehalter eingeschaltet ist
Temperaturwähler
Mit dem (7) Temperaturwähler wird die erforderliche Waschtemperatur eingestellt.
Programmwähler
Mit dem (8) Programmwähler wird das gewünschte Programm eingestellt.
Bitte beachten Sie dabei unbedingt:
- Der Programmwähler darf nur im Uhrzeigersinn gedreht weiden.
- Er darf während des Programmablaufes niemals direkt auf „Schleudern“ gedreht werden, weil sonst das Gerät beschädigt wird.

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1 2 3 4 6 5 9 7 8Nachdem Sie die Wasch- und Nachbehandlungsmittel eingefüllt, die gewünschten Tasten gerückt, den (7) Temperaturwähler und das Programm eingestellt haben, drücken Sie den (5) Ein/AUS-Schalter ein.
Das Gerät ist jetzt eingeschaltet und der automatische Programmablauf beginnt.
Wenn das Programm zu Ende ist, drücken Sie den (5) EIN/AUS-Schalter wieder heraus, das Gerät ist dann ausgeschaltet.
Beachten Sie dazu die Angaben in den Programmtabellen
Plusspül-Taste
Ihr Gerät ist auf äußerst sparsamen Wasserverbrauch ausgelegt, normalerweise kommt es für ausreichendes Spülen mit 3 maligem Spülgang aus.
In Gebieten mit besonders weichem Wasser sollten Sie einen zusätzlichen Spülgang zuschalten, indem Sie die (2)Plusspül Taste eindrücken.
Dies wird auch empfohlen für Personen, die auf Waschmittel allergisch oder empfindlich reagieren.
^1/_2 -Spartaste
Bei geringen Wäschemengen, wenn die Trommel also nur mit der Hälfte der maximalen Wäschemenge gefüllt ist, kann die (4) ^1/2 -Spartaste eindrückt werden (siehe auch Programm Tabellen).
Weil dadurch der Wasserstand im Bottich niedriger gehalten wird, können Sie damit Energie, Wasser und Waschzeit sparen, Sie sollten dann auch entsprechend weniger Waschmittel einfüllen.
Schleuderaus-Taste
Soll nicht geschleudert werden, z.B. bei Gardinen und Pflegeleicht-Wäsche muß die (6) Schleuderstop Taste eindrückt werden
Dann erfolgt nur ein Abpumpen des letzten Spülwassers, die Wäsche kann nun tropfnaß entnommen werden.
Schleuderwahl-Taste
Mit dem (3) Schleuderwahl-Taste können Sie die Schleuder-Drehzahl wählen.
- Taste nicht eingedrückt: maximale Schleuderdrehzahl (s.a. „Technische Daten“)
- Taste eingedrückt: ca.550 Umdrehungen pro Minute.
Währenden des Schleudervorganges darf der Wähler nicht verstellt Werden!
In den Pflegeleicht- und Wollprogrammen wird automatisch nur mit 550 Umdrehungen pro Minute geschleudert.
Einfülltüre
Die (10) Einfülltür läßt sich öffnen, indem Sie den Griff nach vorne ziehen.
Der Waschvollautomat ist mit einer Sicherheitsverriegelung versehen, die ein Öffnen der Einfülltüre während des Programmablaufes verhindert.
Wenden Sie dann bitte keine Gewalt an spätestens 3 Minuten nach Programm-Ende kann die Einfülltüre mühelos geöffnet werden.

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Bel flüssigen Waschmitte in 1 2 3 Zusatzbehälter 1Einspülbehälter
Füllen Sie vor dem Einschalten des Waschvollautomaten die Waschmittel und das Nachbehandlungsmittel (wie Weichspüler, flüssige Wäschestärke u.ä.) in die (1) Einspülbehälter ein.
Es gehören in die Kammer:
1 das Waschmittel für Vorwäsche,
2 das Waschmittel für Hauptwäsche (bei Verwendung von flüssigen Waschmitteln muß der Zusatzbehälter in Kammer 2 ein gesetzt werden),
3 das Nachbehandlungsmittel, bis zur Sieb-
oberkante.
Es ist ohne Bedeutung, wenn nach Abfließen des Nachbehandlungsmittels noch 23 mm Wasser im Behälter zurückbleiben.
Wir empfehlen, den Einspülbehälter (und ggt. den Zusatzbehälter) regelmäßig zu reinigen. Er kann dazu mit einem zusätzlichen Ruck über den Anschlag herausgezogen werden.
Waschmittel-Dosierung
Je nach Wasserhärte diese können Sie bei Ihrem zuständigen Wasserwerk erfragen und Waschemenge ist die Waschmittel Dosierung unterschiedlich.
Durch ein spezielles Einspülsystem in den Waschmaschinen wird das zugegebene Waschmittel ohne Verlust für den Waschvorgang voll wirksam.
Die Waschmittelmenge richtet sich nach den Angaben des jeweiligen Waschmittel-Herstellers.
Bei leicht verschmutzter Wäsche empfehlen wir, die Waschmitteldosierung noch weiter zu verringern und die Vorwäsche wegzulassen.
Nachbehandlungsmittel-Dosierung
Auch für die Dosierung von Weichspülern flüssiger Waschestärke u.ä. müssen die Angaben des Herstellers beachtet werden.
Wenn Wäschestärke verwendet wird muß diese grundsätzlich in Kammer 3 eingefüllt werden. Nur bei größeren Mengen kann zusätzlich dazu auch die Kammer 2 verwendet werden.

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12 11Fremdkörpersieb
Das (12) (Fremdkörpersieb im Wasserablauf muß regelmäßig gereinigt werden.
Werden stark flusende Textilien, wie Wollkleidung und Decken, Windeln u.ä. gewaschen, so ist es nach jeder Wäsche zu säubern.
- Um das in der Pumpe verbliebene Wasser aufzufangen, stellen Sie vor dem Öffnen einen flachen Behälter unter die (11) Wartungsklappe.
- Schwenken Sie die Wartungsklappe nach vorne, drehen Sie die Verschlußkappe nach links auf und ziehen Sie das (12) Fremdkörpersieb heraus.
- Reinigen Sie Sieb und Siebgehäuse, stecken Sie das Sieb wieder ein und drehen Sie die Verschlußkappe nach rechts wieder zu.
Um eine Beschädigung der Pumpe zu vermeiden, muß bei Frostgefahr im Aufstellraum grundsätzlich das (Restwasser abgelassen werden.
Handhabung
- Für den ersten Waschvorgang sollte ein Kochprogramm ohne Wäsche durchgeführt werden, damit der aus der Fertigung des Gerätes evtl. anhaftende Schmutz von der Trommel beseitigt wird.
- Wieviel Wäsche Sie zum Waschen in die Trommel geben können, hängt von der Wäscheart und von der Verschmutzung ab. Wir empfehlen, die Trommel nicht zu überfüllen. Sie vermeiden dadurch eine Beeinträchtigung des Waschergebnisses.
Als Faustregel gilt dabei: Trockene Wäsche locker bis handbreit unter die Trommeloberseite und nasse Wäsche bis zur halben Trommelhöhe einfüllen (Füllmengen siehe Waschtabellen). Waschen Sie große Wäschestücke (Bettwäsche) immer mit kleinen Wäschestücken (z. B. Handtücher oder dergl.) zusammen, um das Waschergebnis nicht zu mindern.
• Die verschiedenen Textilarten erfordern eine unterschiedliche Behandlung beim Waschen. Sortieren Sie bitte deshalb Ihre Wäsche nach den Waschanweisungen (Pflege-Kennzeichen) der Textilhersteller für das jeweilige Waschprogramm.
- Feinwäsche wäscht man grundsätzlich mit maschinengerechten Feinwaschmitteln.
- Wollsachen können Sie in Ihrem Waschvollautomaten nur dann, waschen, wenn Sie sicher sind, daß es sich dabei um filzfreie Wolle handelt.
Andernfalls sollten Sie Wollsachen nur von Hand waschen.
- Auch Wäschestücke mit Empfindlichkeit für Gewebe oder Maschenverschiebungen, wie Tafte, Perlon oder Nylonstrümpfe, werden am besten von Hand gewaschen.
- Vergewissern Sie sich, daß bunte Wäsche farbecht ist! Sehr empfindliche Stücke besser bei niedrigeren Temperaturen und getrennt behandeln. Waschen Sie bunte Stücke nur dann zusammen mit weißer Wäsche, wenn die Echtheit der Farben erwiesen ist. Auch echtfarbige Stücke werden in Waschlaugen mit optischen Aufhellern hell überfärbt. Wird Wert auf Erhaltung des ursprünglichen Farbtons gelegt empfiehlt es sich, Spezialwaschmittel für Buntwäsche oder handelsübliche Feinwaschmittel ohne Aufhel-
ler zu verwenden.
- Sehen Sie vor dem Waschen die Wäsche sorgfältig durch: Entfernen Sie aus Falten oder Taschen der Kleidungsstücke alle fremden Gegenstände, vor allem rostende, spitze oder scharfkantige Teile (Knöpfe, Schnallen Kragenstäbchen).
- Nehmen Sie lose Knöpfe ab, schließen Sie Reißverschlüsse, knöpfen Sie Kissen und Bettbezüge zu. Taschen sollten ausgebürstet, Strickjacken gewendet, Löcher ausgebessert werden.
- Schwierige Flecken müssen vorbehandelt werden (s. „Fleckentfernung“).
- Perlonstrümpfe und ähnliche pflegeleichte Textilien sollten Sie in einem Kopfkissenbezug waschen.
- Der Waschvollautomat sollte nicht als Aufbewahrungsort für getragene Wäsche benutzt werden. Feuchte, getragene Wäsche begünstigt Pilzbefall und Fleckenbildung.
- Lassen Sie das Gerät während des Betriebes nicht längere Zeit unbeaufsichtigt.
Fleckentfernung
Flecken spezieller Art können mit Waschmittellaugen allein nicht gelöst werden.
Es empfiehlt sich deshalb, die Flecken vor dem Waschen zu entfernen. Bei Fleckentfernung auf bunten Stücken ist Vorsicht geboten. Die Entfernungsmittel selbst sind auch zum Teil giftig oder feuergefährlich.
Hinweis:
Es kann vorkommen, daß die Wäsche z.B. wegen zu geringer Waschmittelzugabe nach dem Waschen dunkle Punkte (sog. „Fett-lause“) aufweist. Um diese zu entfernen, sollten Sie die Wäsche in einem weiteren Waschgang mit erhöhter Waschmittelzugabe noch einmal waschen, bevor Sie sie trocknen.
Wäsche-Gewichte (lufttrocken)
Durchschnittswerte in Gramm/Stück
Chemiefasern
Damen-Kittel ca. 200
Bluse ca.125
Unterrock ca. 75
Nachthemd ca. 150
Herren-Berufskittel ca.300
Herren-Oberhemd ca.200
Naturfasern/Damenwäsche
Baumwollgarnitur 200-280
Nachthemd 150-200
Schlafanzug 250-300
Bluse 100-150
Herrenwäsche
Unterhemd 200-250
Unterhose, lang 200-300
Unterhose, kurz 80-120
Schlafanzug 400-500
Oberhemd 200-300
Taschentuch 20-30
Tisch und Bettwäsche
Tafeltuch 800 [-1000
Tischdecke 400-500
Serviette 50-100
Bettuch 600-700
Bettzeug 800-1000
Kissenbezug 150-250
Überschlaglaken 600-800
Wäsche für 1 Bett 1200-1600
Verschiedenes
Geschirr-Trockentuch 80-120
Leinen-Handtuch 100-140
Frottier-Handtuch 160-220
Badetuch 700-1000
Berufskittel 300-700
Schürze 150-200
Bademantel 1200-1500
Vor dem Waschen
- Überzeugen Sie sich, daß das Gerät zunächst ausgeschaltet ist: Der (5) EIN/AUS-Schalter darf nicht eingedrückt sein!
- Öffnen Sie die (10) Einfülltür und legen Sie die Wäsche locker und entfaltet ein; überladen Sie die Trommel nicht.
- Schließen Sie die Einfülltüre vergewissern Sie sich, daß der Verschluß richtig eingerastet hat und keine Wäsche eingeklemmt ist.
- Füllen Sie die Wasch und Nachbehandlungsmittel ein und schieben Sie den (1)Einspülbehälter hinein.
- Öffnen Sie den Wasserhahn (der Wasserzulauf erfolgt erst mit Beginn des Programmablaufes).
- Drücken Sie je nach Bedarf diese Tasten:
(2) Plusspül-Taste
(3) Schleuderwahl-Taste
(4) 1/2 Spartaste
(6) Schleuderstop-Taste
- Wählen Sie mit dem (7) Temperaturwähler die Waschtemperatur.
- Stellen Sie mit dem (8) Programmwähler das Waschprogramm ein und schalten dann mit dem (5) EIN/AUS-Schalter das Gerät an. Der automatische Programmablauf beginnt die Kontrolleuchte leuchtet auf.
Programmablauf
Aus der Stellung des (8)Programmwählers ist ersichtlich, In welchem Programmabschnitt sich der Waschvorgang befindet (siehe auch Programmtabellen).
• Die Programme laufen mit 3 verschiedenen Drehrythmen und unterschiedlichen Wasch und Pausenzeiten ab.
- Während des Aufheizens der Waschlau gen in der Vor und Hauptwäsche bleibt der (8)Programmwähler zeitweise stehen (Thermosteuerung).
- Am Ende des Hauptwaschprogrammes wird die Waschlauge durch Abkühlzulauf abgekühlt.
- Bei den Normalwaschprogrammen kann die Wäsche nach dem Endschleudern entnommen werden, wenn die (10) Einfülltür durch den Sicherheitsverschluß nicht mehr blockiert ist.
- Die Schon- und Wollwaschprogramme bleiben im „Spülstop“ (☐) stehen!
Soll dann geschleudert werden, drehen Sie den (8) Programmwähler auf die Position „K“ bzw. „M“, die (6) Schleuderstop-Taste darf dabei nicht eingedrückt sein.
Wenn jedoch nicht geschleudert und nur abgepumpt werden soll, dann muß die (6) Schleuderstop-Taste eingedrückt sein.
- Wäsche, die in einem elektrischen Wäschetrockner getrocknet werden soll, muß geschleudert werden.
Nach dem Waschen
- Drücken Sie den (5) EIN/AUS-Schalter heraus; das Gerät ist damit ausgeschaltet.
- Warten Sie nach Programm-Ende an schließend ungefähr 3 Minuten. Erst dann gibt der Sicherheitsverschluß die (10)Einfülltür zum Öffnen und zum Entnehmen der Wäsche frei. Bitte versuchen Sie niemals, die (10) Einfülltür gewaltsam zu öffnen.
• Drehen Sie den Wasserhahn zu. - Lassen Sie die Eintülltüre einige Zeit geöffnet, damit das Gerät gut austrocknet.
- Werden stark flusende Textilien, wie Wollkleidung, Wolldecken, Windeln u.ä, gewaschen, so ist das (12) Fremdkörpersieb hinter der (11) Wartungsklappe nach jeder Wäsche zu säubern.
Um eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme (z.B. durch Kinder) zu verhindern, sollten Sie nach dem Waschen unbedingt den Wasserhahn schließen und den Stekker aus der Steckdose ziehen!
WARTUNG UND PFLEGE
Bei sämtlichen Reinigungs- und Wartungsarbeiten ist grundsätzlich das Gerät auszuschalten und der Netzstekker zu ziehen!
Im allgemeinen bedarf Ihr Gerät keiner besonderen Wartung.
Es sollte jedoch stets nach den Angaben in dieser Gebrauchsanweisung bedient und pfleglich behandelt werden. Störungsfreier Lauf und lange Lebensdauer sind davon in hohem Maße abhängig.
Beachten Sie deshalb bitte die nachstehenden Pflegehinweise!
- Zur Reinigung der Gehäuseobertlächen verwenden Sie bitte nur ein feuchtes Tuch, evtl. mit einem Zusatz von handelsüblichem Spülmittel.
Benutzen Sie keinesfalls Putz und Scheuermittel oder Lösungsmittel.
- Das (12) Fremdkörpersieb hinter der (11) Wartungsklappe sollte von Zeit zu Zeit gereinigt werden.
- Um eine Beschädigung der Pumpe zu vermeiden, muß bei Frostgefahr im Aufstellraum grundsätzlich das Restwasser abgelassen werden (siehe auch unter „Fremdkorpersieb“).
- Achten Sie bitte darauf, daß keine Eisen-teile (z.B. Büroklammern, Sicherheitsnadeln und dergleichen) in der feuchten Trommel liegenbleiben, sonst entstehen auch auf rostfreiem Stahl 'Rost-infektionen
- Sollten doch einmal Rostinfektionen entstanden sein, werden diese am besten mit einem Lappen, feingekörntem sauberem Sandpapier oder einem nicht chlorhaltigen Putzmittel beseitigt.
Auf keinen Fall dürfen Sie jedoch Stahlwolle verwenden.
- Gelegentlich sollte auch das Filtersieb im (D) Einlaufstutzen des Wasserzulaufes gereinigt werden.
Hierzu schrauben Sie zuerst die Überwurfmutter mit dem (E) Wasserzulaufschlauch ab. Sollte das Sieb verstopft sein, so ziehen Sie es vorsichtig heraus und spülen es aus.
Anschließend drücken Sie es wieder in den (D) Einlaufstutzen hinein und schließen den (E) Wasserzulaufschlauch wieder an.
- Wir empfehlen Ihnen, nach einigen Jahren alle Gummischläuche des Waschvollautomaten auf einwandfreie Beschaffenheit überprüfen zu lassen, um Wasserschäden zu vermeiden.
Selbsthilfe bei Störungen
Die Erfahrung hat gezeigt, daß verschiedene Funktionsstörungen nicht immer auf Gerätedefekte zurückzuführen sind. Vielmehr kann bei der Aufstellung oder beim Gebrauch der eine oder andere wichtige Punkt übersehen worden sein.
Wir haben einige mögliche Störungen aufgeführt, deren Ursachen Sie selbst rasch finden und abstellen können. Sie können somit Kosten für unnötigen Kundendiensteinsatz sparen. Prüfen Sie stets vor Anforderung des Kundendienstes, ob:
- durch das Unwucht-Kontrollsystem das Endschleudern automatisch verhindert wurde, weil sich große Wäscheteile (z.B. Bademantel) zusammengerollt und ungleichmäßig verteilt haben.
- der Wasserhahn geöffnet ist,
- die Sicherungen der elektrischen Installation in Ihrem Hause bzw. Ihrer Wohnung in Ordnung sind,
- die (10) Einfülltür richtig geschlossen und eingerastet ist,
- das Filtersieb im (D) Einlaufstutzen verschmutzt ist,
- das (12) Fremdkörpersieb frei von Verschmutzung ist,
- der (C) Wasserablaufschlauch freien Auslauf hat und sein Auslauf-Ende nicht in das abgepumpte Wasser eintaucht (Rücksauggefahr).
Eingriffe und Reparaturen am Gerät dürfen nur von einem autorisierten Fachmann vorgenommen werden. Dabei ist unbedingt der Netzstecker zu ziehen.
Symbole für die Pflegebehandlung von Textilien
WAS N | Normal waschgang | Schon waschgang | Normal waschgang | Schon waschgang | Hand wasche | nicht waschen | ![]() | ![]() | ![]() |
| Die Zahlen im Waschbottich entsprechen den maximalen Waschtemperaturen, die nicht überschritten werden dürfen Der Balken unterhalb des Waschbottichs verlangt nach einer (mechanisch) milderen Behandlung (z. B. Schongang). | |||||||||
| CHLOREN [△] | Chlorbleiche möglich | Chlorbleiche nicht möglich | |||||||
BÜGELN ![]() | mäßig heiß bügeln | nicht heiß bügeln | heiß bügeln | nicht bügeln | |||||
| Die Punkte kennzeichnen die Temperaturbereiche der Reglerbügeleisen. | |||||||||
CHEMISCHE REINIGUNG ![]() | möglichNormalreinigung auch Kilo-reinigung | mit Vorbehalt möglich | Spezialreinigung(Kiloreinigung nicht möglich) | keine Chemisch reinigung möglich | |||||
| Die Buchstaben sind lediglich für den Chemischreiniger bestimmt. Sie geben einen Hinweis für die in Frage kommenden Reinigungsverfahren und Losemittel | |||||||||
TUMBLER TROCKNUNG ![]() | ![]() | ![]() | Trocknen im Tumbler nicht möglich | ||||||
| Normale Tumbler-Trocknung | Schonende Tumbler Trocknung | ||||||||
| Die Punkte kennzeichnen die Trocknungsstufe der Tumbler (Wäschetrockner). | |||||||||
Arbeitsgemeinschal Pflegekennzeichen für Textiler in der Bundesrepublik Deutschland Schaumainkai 87. 000 Frankfurt am Main
PROGRAMMTABELLE für Normal-Waschprogramme - rechte Hälfte des Programmwählers
| Einstellung des Programmwählers8 für | Max male Wäsche Menge kg | Einstellungen Einstellungen1 | Programmablauf | ||||||||
| 7Temperaturwähler C^o | 6Schleuder, stoptaste | 41/2SparTaste | 3Schleuder-wahl Taste Max/500 | 2Plusspül-Taste | Waschmitte für, Vor-Wäsche in Kammer | Haupt Wäsche in Kammer | Nachbehandungs-mittel in Kammer | ||||
| Koch/Buntwäsche mit Vorwäsche | |||||||||||
| Kochwäsche stark verschmutztBuntwäsche farbechtfarbempfindfich | A | 4,5 | 90 W | 1/2 W | W 1 2 3 | Vor/Hauptwäsche, Spülen, wahl-weise Spülen, Schleudern | |||||
| 4,5 | 60 W | 1/2 W | W 1 2 3 | ||||||||
| 4,5 | 30-40 | W 1/2 | W W 1 | 2 3 | |||||||
| Koch/Buntwäscheohne Vorwäsche | |||||||||||
| Kochwäsche normal verschmutztBuntwäsche farbechtfarbempfindfich | B | 4,5 | 90 W | 1/2 W | W - 2 3 | Hauptwäsche wahlweise Spü- len, Schleudern | |||||
| 4,5 | 60 W | 1/2 W | W - 2 3 | ||||||||
| 4,5 | 30-40 | W 1/2 | W W - | 2 3 | |||||||
| Spülen und Schleudern | C | 4,5 | 0 N 1/2 | W W | - | - | 3 | Spülen, wahlweise Spülen Schleudern | |||
| Weichspülen und Schleudern | D | 4,5 | 0 N 1/2 | W W | - | - | 3 | wahlweise Spülen oder Stärken, Schleudern | |||
| Schleudern | E | 4,5 | 0 N - | W | W - | - | - | Schleudern | |||
N = Taste nicht eindrücken 1/2 = 1/2 Taste bei halber Wäschemenge eindrücken W = Taste wahlweise drücken
PROGRAMMTABELLE für SCHON-Waschprogramme - linke Hälfte des Programmwählers
| Einstellung des Programmwählers8 für | auf Pos. | Max male Wäsche Menge kg | Einstellungen Einstellungen1 | Programmablauf | ||||||||
| 7 Temperaturwähler C^o | 6 Schleuder, stoptaste | 4 1/2 SparTaste | 3 Schleuder-wahl Taste Max/500 | 2 Plusspül-Taste | Waschmitte für, Vor-Wäsche in Kammer | Haupt Wäsche in Kammer | Nachbehandungsminel in Kammer | |||||
| Pflegeleicht mit Vorwäsche | ||||||||||||
| Pflegeleichte stark verschmutzt WäsckeFelnwäsche/Gardinen | F | 1,5 | 60 W | 1/2 N N | 1 2 3 | Vor/Hauptwäsche, Spülen, Schleudern | ||||||
| 1,5 | 30-40 | W N N | N 1 2 | 3 | ||||||||
| Pflegeleicht ohne Vorwäsche | ||||||||||||
| Pflegeleichte normal verschmutzt WäsckeFelnwäsche/Gardinen | G | 1,5 | 60 W | 1/2 N N | - 2 3 | Hauptwäsche, Spülen. Schleudern | ||||||
| 1,5 | 30-40 | W N N | N - 2 3 | |||||||||
| Spülen | H | 1,5 | 0 | W 1/2 | N N - | - | 3 | Spülen, Weichspülen, Spülstop | ||||
| Weichspülen | J | 1,5 | 0 | W 1/2 | N N - | - | 3 | Spülen, Weichspülen Spülstop | ||||
| Pumpen/Schonschleudern | K | 1,5 | 0 | N N N | N - | - | - | Pumpen/Wahlmeise Schonschleudern | ||||
| Wolle warmkalt | L | 1,0 | 30-40 | W N N | N - 2 3 | Hauptwäsche, Spülen, Spülenstop | ||||||
| 1,0 | 0 | W N N | N - 2 3 | |||||||||
| Pumpen/Wollschleudern | M | 1,0 | 0 | N N N | N - | - | - | Pumpen/wahlweise Wollschleudern | ||||
N = Taste nicht eindrücken 1/2 = 1/2 Taste bei halber Wäschemenge eindrücken W = Taste wahlweise drücken
Kundendienst
Ihr Gerät wurde sorgfältig gefertigt und vor Auslieferung gewissenhaft geprüft. Sollten Sie im Laufe der Zeit dennoch einmal damit Kummer bekommen, sollten Reparaturen oder Wartung nötig sein, verständigen Sie bitte.
Service
Fa. Erwin Bonn
Kaiserswerther Straße 36
47249 Duisburg
Tel. 01803 7978 112
Geben Sie bitte ob schriftlich oder mündlich ☐ bei jeder Kontaktaufnahme an:
• Art und Marke des Gerätes
- Typen-Nummer (s. Titelseite)
• Geräte-Nummer (s. Typenschild)
• Kaufdatum (s. Rechnung/Kaufbeleg)
• Art der Störung/Fehlerbeschreibung
- Ihre vollständige und gut leserliche Anschrift
- Ihre Telefon-Nummer und zu welcher Zeit Sie persönlich anzutreffen oder telefonisch erreichbar sind.
Nur so können wir Ihnen eine zufriedenstellende und schnelle Bearbeitung zusichern.
461302905
STAMPA TIPOLITOGRAFIA FABRIANESE 22/042/99
SM207
N
Normal waschgang
Schon waschgang
Normal waschgang
Schon waschgang
Hand wasche
nicht waschen


Chlorbleiche möglich
Chlorbleiche nicht möglich
mäßig heiß bügeln
nicht heiß bügeln
heiß bügeln
nicht bügeln
möglichNormalreinigung auch Kilo-reinigung
mit Vorbehalt möglich
Spezialreinigung(Kiloreinigung nicht möglich)
keine Chemisch reinigung möglich


Trocknen im Tumbler nicht möglich