Datamax-O'neil

I-Class Mark II - Etikettendrucker Datamax-O'neil - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Datamax-O'neil I-Class Mark II - page 3
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Produkttyp Industrie-Etikettendrucker (Thermodruck)
Modell I-Class Mark II
Druckverfahren Direktthermo- und Thermotransferdruck
Druckgeschwindigkeit Bis zu 5 Zoll/s (einstellbar)
Druckauflösung 203 dpi (Standard), optional 300 dpi
Maximale Druckbreite 4 Zoll (ca. 102 mm)
Etikettenlänge Einstellbar bis 99,99 Zoll
Medienerkennung Durchlichtsensor (Abstand, Kerbe, Loch) und Reflexionssensor (schwarze Marke)
Farbband Innen- und außenbeschichtet, max. 2 Zoll Kerndurchmesser, Länge variabel
Schnittstellen USB, seriell (RS-232C), parallel (Centronics), optional Ethernet (kabelgebunden/WLAN)
Speicher Internes Modul (1024 KB Standard), Flash- und DRAM-Module
Gehäuse Robustes Druckgussgehäuse
Abmessungen (ca.) ca. 450 × 280 × 300 mm (Breite × Tiefe × Höhe)
Gewicht (ca.) ca. 12 kg
Stromversorgung 100-240 V AC, 50/60 Hz, automatische Spannungserkennung
Bedienfeld Grafikdisplay mit Softkeys, Menü- und Testtasten
Besondere Funktionen OPTimedia (automatische Druckeinstellung), interne Aufrollvorrichtung, Einzelspendefunktion (optional), Cutter (optional)
Wartung Automatische Druckkopfreinigung, einstellbare Reinigungsintervalle
Sicherheit Einhaltung von UL, CSA, CE, FCC Klasse B; Sicherheitshinweise beachten
Ersatzteile / Reparierbarkeit Druckkopf, Sensoren, Farbbandspulen, Netzteil; Reparatur nur durch qualifiziertes Personal
Im Lieferumfang Drucker, Netzkabel, CD-ROM mit Treibern und Handbuch
Dokumentation Bedienungsanleitung (100 Seiten), Programmierhandbuch auf CD-ROM

Häufig gestellte Fragen - I-Class Mark II Datamax-O'neil

Wie lege ich Etikettenmaterial in den Drucker ein?
Öffnen Sie die Abdeckung, entriegeln Sie den Druckkopf, heben Sie ihn an, und legen Sie das Material auf die Materialauflage. Führen Sie es durch den Drucker, schließen Sie den Kopf und verriegeln Sie ihn. Drücken Sie die Vorschub-Taste, um das Material zu positionieren.
Wie kalibriere ich den Mediensensor?
Führen Sie eine Schnellkalibrierung durch, indem Sie die FEED-Taste gedrückt halten, bis ein Etikett ausgegeben wird. Bei Bedarf folgen Sie der Standardkalibrierung über das Menü: MEDIEN-EINSTELLUNGEN > SENSOR-KALIBRIERUNG.
Welche Schnittstellen hat der Drucker?
Der Drucker verfügt über USB, seriell (RS-232C) und parallel (Centronics) Schnittstellen. Optional kann eine Ethernet-Karte (kabelgebunden oder WLAN) nachgerüstet werden.
Was bedeutet der Fehler "TOP OF FORM FAULT"?
Dieser Fehler tritt auf, wenn der Drucker die Oberkante des Etiketts nicht innerhalb der eingestellten maximalen Etikettenlänge findet. Überprüfen Sie die Materialführung, Sensorposition und führen Sie eine Kalibrierung durch.
Kann ich den Drucker über ein Netzwerk betreiben?
Ja, mit der optionalen Ethernet-Schnittstellenkarte (drahtgebunden oder WLAN). Konfigurieren Sie die IP-Adresse über das Webinterface des Druckers oder das Dienstprogramm NETira CT.
Wie reinige ich den Druckkopf?
Der Drucker bietet eine automatische Druckkopfreinigung über das Menü. Sie können auch manuell mit einem Reinigungsstift reinigen. Die Reinigungsintervalle sind über die Einstellung DRUCKKOPFREINIGUNG konfigurierbar.
Welche Druckmaterialien werden unterstützt?
Es werden Rollenmaterialien wie Etiketten, Schilder und Endlosmaterial in verschiedenen Breiten (bis 4 Zoll) unterstützt. Der Sensor erkennt gestanzte, gekerbte, gelochte und mit schwarzer Marke versehene Materialien.
Wie installiere ich den Windows-Treiber?
Legen Sie die mitgelieferte CD-ROM ein und starten Sie die Installation. Wählen Sie im Hauptmenü "Install Windows Driver" und folgen Sie den Anweisungen. Für USB muss zuerst der Schnittstellentreiber installiert werden.
Was ist OPTimdia?
OPTimdia ist eine Funktion, die automatisch die optimalen Heiz- und Geschwindigkeitseinstellungen für Datamax-O'Neil Druckmaterial und Farbbänder vornimmt. Wählen Sie das Modellnummernpräfix über das Menü aus.
Kann ich das Menü in einer anderen Sprache anzeigen?
Ja, über die Datei Common.xls können Sie eigene Sprachdateien erstellen und in den Drucker laden. Gehen Sie dazu im Menü auf SYSTEMEINSTELLUNGEN > MENÜSPRACHE.

Benutzerfragen zu I-Class Mark II Datamax-O'neil

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Laden Sie die Anleitung für Ihr Etikettendrucker kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch I-Class Mark II - Datamax-O'neil und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. I-Class Mark II von der Marke Datamax-O'neil.

BEDIENUNGSANLEITUNG I-Class Mark II Datamax-O'neil

CG Triumvirate ist eine Marke der Agfa Corporation.

CG Times basiert auf Times New Roman unter Lizenz von The Monotype Corporation.

Windows ist eine eingetragene Marke der Microsoft Corporation.

Alle anderen Marken oder Produktnamen sind Marken, Dienstleistungsmarken, eingetragene

Marken oder eingetragene Dienstleistungsmarken der jeweiligen Unternehmen.

Haftungsbeschränkung

Datamax-O'Neil haftet dem Käufer gegenüber in keinem Fall für indirekte, spezielle oder Folgeschäden oder Gewinnverluste, die sich im Zusammenhang mit den Produkten von Datamax-O'Neil, deren Leistung oder Fehlfunktion ergeben, selbst dann nicht, wenn Datamax-O'Neil über die Möglichkeit derartiger Schäden oder Verluste in Kenntnis gesetzt wurde. Die Haftbarkeit von Datamax-O'Neil (sofern zutreffend) gegenüber dem Käufer oder dem Kunden des Käufers übersteigt in keinem Fall die vom Käufer für ein fehlerhaftes Produkt an Datamax-O'Neil gezahlte Gesamtsumme.

Datamax-O'Neil haftet dem Käufer gegenüber in keinem Fall für Schäden aufgrund von oder im Zusammenhang mit einem Ausbleiben oder einer Verzögerung der Lieferung oder Installation der Computerhardware, des Materials oder der Software oder der Erbringung von Dienstleistungen durch Datamax-O'Neil.

In einigen Ländern ist der Ausschluss von Neben- oder Folgeschäden nicht zulässig, sodass die vorgenannten Einschränkungen in diesen Ländern möglicherweise keine Gültigkeit haben. Die an dieser Stelle genannten Garantien verleihen Ihnen bestimmte Rechte. Darüber hinaus verfügen Sie je nach Land möglicherweise über weitere Rechte.

Softwarevereinbarung (Firmware)

Die im Drucker integrierte Firmware (Software) ist Eigentum des Lizenzgebers oder dessen Zulieferern und ist zur Verwendung auf einem Drucker im Betrieb oder Unternehmen des Benutzers lizenziert. Der Benutzer stimmt zu, dass er keinen Dritten oder Drittparteien erlaubt, die Firmware oder die im permanenten oder programmierbaren Speicher enthaltenen Informationen zu vervielfältigen oder zu kopieren. Die Firmware (Software) ist durch die anwendbaren Urheberrechtsgesetze geschützt. Der Lizenzgeber behält sich alle nicht ausdrücklich gewährten Rechte vor. In keinem Fall haften der Lizenzgeber oder seine Zulieferer für eventuelle Schäden oder Verluste, wie direkte, beiläufig entstandene, wirtschaftliche, spezielle oder Folgeschäden, die sich aufgrund der Verwendung bzw. der Nichtverwendbarkeit der Firmware (Software) ergeben.

Die Informationen in diesem Dokument können ohne vorherige Ankündigung geändert werden und stellen keine Verpflichtung seitens Datamax-O'Neil Corporation dar. Kein Teil dieses Handbuchs darf ohne ausdrückliche schriftliche Genehmigung der Datamax-O'Neil Corporation in irgendeiner Form oder durch irgendwelche Mittel zu anderen Zwecken als der persönlichen Nutzung durch den Käufer vervielfältigt oder übertragen werden.

Alle Rechte vorbehalten.

Wichtige Sicherheitshinweise

Dieser Drucker wurde speziell für eine sichere, zuverlässige Leistung über viele Jahre hinweg konzipiert. Dennoch müssen wie bei allen Typen von elektrischen Geräten einige grundlegende Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden, um Verletzungen der Benutzer und Schäden am Gerät zu vermeiden:

  • Lesen Sie die mitgelieferte Installations- und Bedienungsanleitung sorgfältig durch.
  • Lesen und beachten Sie sämtliche Warn- und Hinweisschilder am Drucker.
  • Stellen Sie den Drucker auf einer stabilen, ebenen Oberfläche auf.
  • Stellen Sie sicher, dass alle Öffnungen am Drucker frei bleiben; stecken Sie niemals Gegenstände in die Öffnungen oder Lüftungsschlitze.
  • Stellen Sie den Drucker nicht in der Nähe einer Wärmequelle auf.
  • Verwenden Sie den Drucker nicht in der Nähe einer Wasserquelle, und verschütten Sie keine Flüssigkeiten in den Drucker.
  • Stellen Sie sicher, dass der Netzstromanschluss den Leistungsangaben für den Drucker entspricht. Falls Sie sich nicht sicher sind, wenden Sie sich an Ihren Händler bzw. Ihren Stromanbieter vor Ort.
  • Verlegen Sie das Netzkabel so, dass nicht darauf getreten werden kann. Ersetzen Sie ein beschädigtes Netzkabel sofort.
  • Sollten Reparaturarbeiten am Drucker notwendig werden, lassen Sie diese nur von qualifizierten, geschulten Wartungstechnikern durchführen.

Einhaltung von Normen und Zulassungen

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Einhaltung von Normen und Zulassungen - 1

UL60950-1, 2. Ausgabe

CSA C22.2 Nr. 60950-1-07, 2. Ausgabe

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Einhaltung von Normen und Zulassungen - 2

Der Hersteller erklärt in alleiniger Verantwortung, dass dieses Produkt den folgenden Standards oder sonstigen Normen entspricht:

EMV (Elektromagnetische Verträglichkeit): EN 55022 (2006) Klasse A EN 50024 (1998) + A1:2001; +A2:2003

Sicherheit: Dieses Produkt erfüllt die Anforderungen von DIN EN 60950-1, 2. Ausgabe, 2005-12

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Einhaltung von Normen und Zulassungen - 3

Gost-R

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Einhaltung von Normen und Zulassungen - 4

GB4943-2001, GB9254-2008, GB17625-1-2003

Warnung!

Dies ist ein Produkt der Klasse A. In einem häuslichen Umfeld kann dieses Produkt Funkstörungen verursachen. In diesem Fall muss der Benutzer möglicherweise geeignete Gegenmaßnahmen treffen.

FCC:

Hinweis: Nach entsprechender Prüfung wurde festgestellt, dass dieses Gerät den Grenzwerten für Digitalgeräte der Klasse B gemäß Teil 15 der FCC-Vorschriften entspricht. Diese Grenzwerte sind darauf ausgelegt, bei Einsatz des Geräts in einem häuslichen Umfeld einen angemessenen Schutz gegen Funkstörungen zu bieten. Das Gerät erzeugt und verwendet Hochfrequenzenergie und kann diese auch ausstrahlen. Wird es nicht in Übereinstimmung mit der Anleitung installiert oder in Betrieb genommen, kann es Störungen des Funkverkehrs verursachen. Allerdings kann nicht garantiert werden, dass bei einer bestimmten Aufstellung keine Störungen auftreten. Wenn dieses Gerät Störungen des Rundfunk- und Fernsehempfangs verursacht, was festgestellt werden kann, indem das

Gerät ein- und ausgeschaltet wird, wird der Benutzer gebeten zu versuchen, das Auftreten der Störung durch eine oder mehrere der folgenden Maßnahmen zu korrigieren:

  • Richten Sie die Empfangsantenne neu aus oder verwenden Sie diese an einem anderen Ort.
  • Erhöhen Sie den Abstand zwischen diesem Gerät und dem Empfangsgerät.
  • Schließen Sie das Gerät an eine Steckdose in einem anderen Stromkreis an als demjenigen, an den das Empfangsgerät angeschlossen ist.
  • Holen Sie Rat bei Ihrem Fachhändler oder einem erfahrenen Rundfunk- bzw. Fernsehtechniker ein.

Inhaltsverzeichnis

1 Erste Schritte....1

1.1 Einführung 1
1.2 Auspacken 1

2 Druckereinrichtung......3

2.1.1 Netzanschluss.... 3
2.1.2 Schnittstellenanschluss 4
2.1.3 USB-Anschluss.... 5

2.2 Einlegen von Druckmaterial 9

2.3 Anpassen des Materialsensors.... 11
2.4 Einlegen des Farbbands 12
2.5 OPTImedia 15
2.6 Interne Aufrollvorrichtung 16

3 Druckerbetrieb....19

3.1 Bedienfeld.... 19
3.1.1 Symbole.... 20
3.2 Windows-Treiber 21
Wichtige Hinweise: 22
3.3 Dienstprogramm zur Druckerkonfiguration (NETira CT)...... 23
3.4 Druckmaterialkalibrierung 25

3.4.1 Schnellkalibrierung 25
3.4.2 Leer-Kalibrierung 25
3.4.3 Standardkalibrierung 26
3.4.4 Erweiterte Eingabekalibrierung.... 28

4 Menüsystem ....35

4.1 Das Menüsystem im Überblick.... 35

4.2 Das Benutzermenü 36

4.3 Das erweiterte Menü.... 36

4.4 Das Testmenü 37

4.4.1 Benutzerdefiniertes Etikett 37

4.5 Menüdetails.... 37

Medien-Einstellungen 37

Drucksteuerung.... 40

Druckeroptionen 42

Systemeinstellungen 44

Kommunikation 51

Diagnose 56

5 Wartung und Anpassungen ....60

5.1 Reinigungsintervalle 60

5.2 Reinigen des Druckkopfs 61

Automatische Druckkopfreinigung 62

5.3 Anpassen der Medienbreite.... 63

5.4 Anpassen des Druckkopfdrucks 64

5.5 Druckkopfersatz....65

5.6 Zurücksetzen des Druckers.... 66

Laden von Boot1, Boot2 und Firmware.... 67

6 Fehlerbehebung 69

6.1 Problembehandlung.... 69

6.2 Hex-Dump-Modus 73

A Technische Daten....75

Abmessungen und Gewicht 75

Drucken 75

Druckmaterial/Farbband 76

Kommunikation 76

Eingebettete Zeichensätze und Barcodes 76

Zulässiges Druckmaterial 77

B WLAN- und LAN-Einrichtung .....79

B.1 Einrichtung der Netzwerkkarte 79

B.2 WLAN-Einrichtung 80

B.2.1 WLAN-Einrichtung – Infrastruktur 81

B.2.1 WLAN-Einrichtung - Ad-hoc 82

B.3 Installieren des Druckertreibers.... 84

C Menüsprache ....87

C.1 Ändern der Menüsprache.... 87

C.2 Informationen zur erweiterten Dateibehandlung 90

1 Erste Schritte

1.1 Einführung

Herzlichen Glückwunsch zum Kauf eines I-Class Mark II-Druckers. Die I-Class Mark II-Druckerfamilie, im Folgenden als 'Drucker' bezeichnet, vereint die robuste Druckgusskonstruktion mit modernster Elektronik und benutzerfreundlichen Merkmalen und definiert so den Standard bei industriellen Thermodruckern neu.

Dieses Handbuch enthält die für den Betrieb und die Wartung des Druckers erforderlichen Informationen.

Um Etiketten oder Schilder zu drucken, lesen Sie die Anweisungen, die im Lieferumfang der zum Erstellen der Etiketten gewählten Software enthalten sind. Ein Windows™ Druckertreiber kann von unserer Website (http://www.datamax-oneil.com) heruntergeladen oder über die beiliegende CD-ROM zum Drucken aus geläufigen Anwendungen installiert werden. Haben Sie vor, ein benutzerdefiniertes Programm zu schreiben, lesen Sie das Programmierhandbuch (Programmer's Manual) auf der CD-ROM durch.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Einführung - 1

Prüfen Sie nach dem Auspacken des Druckers den Packungsinhalt. Folgende Teile sollten enthalten sein:

Drucker
Netzkabel
CD-ROM und Unterlagen
- Sonstiges erworbenes Spezialzubehör

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Einführung - 2

Weitere Voraussetzungen

Zum Erzeugen von Etiketten über den Drucker sind folgende Artikel erforderlich. Wenden Sie sich an den Kundendienst oder an den zuständigen Vertriebsbeauftragten, um sich über die Druckmaterialien und die Software zu informieren, die für Ihre Anwendung am besten geeignet sind.

  • Serielles, USB- oder Parallel-Kabel
  • Ethernet-Kabel für optionale Verbindung mit einem LAN
  • Geeignete Druckmaterialien und Farbbänder

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Weitere Voraussetzungen - 1

Es empfiehlt sich, das gesamte Verpackungsmaterial zur späteren Verwendung aufzubewahren.

2 Druckereinrichtung

Vergewissern Sie sich vor dem Anschließen des Netzkabels oder der Schnittstellenkabel an den Drucker, dass sich der Netzschalter in der Position AUS (O) befindet.

Stellen Sie den Drucker auf einer stabilen, ebenen Oberfläche auf.

Stellen Sie sicher, dass sich der Netzschalter am Drucker in der Position Aus (O) befindet

Stecken Sie das Netzkabel zuerst in die Anschlussbuchse an der Druckerrückseite und dann in eine geerdete Wandsteckdose. (Das Netzteil erkennt automatisch anliegende Netzspannung; geeignete Netzspannungen finden Sie in Anhang A.)

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Druckereinrichtung - 1

① Netzschalter
② Netzkabel
③ Steckdose

2.1.2 Schnittstellenanschluss

Der Drucker kann über einen parallelen, USB-, seriellen oder optionalen Netzwerkanschluss mit dem Host verbunden werden. Der Drucker stellt automatisch die Verbindung mit dem ersten Anschluss her, über den gültige Daten eingehen. Nach Herstellung der Verbindung muss die Stromversorgung des Druckers aus- und wieder eingeschaltet werden, um zu einem anderen Übertragungsanschluss zu wechseln.

Der Parallelanschluss erfordert ein Centronics IEEE 1284-Kabel mit einem 36-poligen Stecker für unidirektionalen (Vorwärtskanal) Datenfluss oder ein IEEE 1284-kompatibles Kabel für bidirektionalen

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Schnittstellenanschluss - 1

Datenverkehr (Vorwärts- und Rückkanal). Für die bidirektionale Kommunikation muss Ihr Host auch über Software verfügen, die eine solche Kommunikation unterstützt.

Der serielle Anschluss erfordert ein serielles Schnittstellenkabel mit spezifischen Stiftbelegungen zur ordnungsgemäßen Kommunikation (Teilenummern und Stiftbelegungen sind unten aufgeführt; wenden Sie sich zur Bestellung an einen Fachhändler). Die Schnittstelle unterstützt RS-232C-Verbindungen über eine DB-9-Buchse. Die Einstellungen für den seriellen Anschluss stehen in einem Menü zur Verfügung und müssen mit den Einstellungen für die serielle Schnittstelle Ihres Hosts übereinstimmen.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Schnittstellenanschluss - 2

flowchart
graph TD
    A["Host DB-9S"] --> B["TX 3"]
    A --> C["RX 2"]
    A --> D["CTS 8"]
    A --> E["DSR 6"]
    A --> F["GND 5"]
    A --> G["DTR 4"]
    H["Printer DB-9P"] --> I["TX 3"]
    H --> J["RX 2"]
    H --> K["CTS 8"]
    H --> L["DSR 6"]
    H --> M["GND 5"]
    H --> N["DTR 4"]
    H --> O["Shield"]
    H --> P["Shield"]
    style A fill:#f9f,stroke:#333
    style H fill:#ccf,stroke:#333

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Schnittstellenanschluss - 3

flowchart
graph TD
    A["Host DB-25S"] --> B["TX 2"]
    A --> C["RX 3"]
    A --> D["CTS 5"]
    A --> E["DSR 6"]
    A --> F["GND 7"]
    A --> G["DTR20"]
    H["Printer DB-9P"] --> I["TX 2"]
    H --> J["RX 3"]
    H --> K["CTS 5"]
    H --> L["DSR 6"]
    H --> M["GND 7"]
    H --> N["DTR20"]
    H --> O["Shield"]
    H --> P["Shield"]
    B --> Q["2 RX"]
    C --> R["3 TX"]
    D --> S["7 RTS"]
    E --> T["4 DTR"]
    F --> U["8 CTS"]
    G --> V["5 GND"]
    G --> W["Shield"]

Teilenr. 32-2300-01 Teilenr. 32-2301-01

Es stehen optionale Ethernet-Druckserver (drahtgebunden und drahtlose) zur Verfügung. In Anhang B finden Sie weitere Informationen zur Verwendung dieser Schnittstellen.

Der USB-Anschluss benötigt ein USB-Kabel und wird von Windows 95 und höher unterstützt. Je nach Betriebssystem Ihres Hostrechners können sich die Installationsanforderungen etwas ändern. Weitere Informationen dazu siehe Abschnitt 2.1.3.

2.1.3 USB-Anschluss

Damit der Drucker per USB an den PC angeschlossen werden kann, müssen sowohl ein Schnittstellentreiber als auch ein Windows-Treiber installiert werden. Die dafür benötigten Dateien befinden sich auf der Zubehör-CD-ROM. Verbinden Sie den Drucker mit einem handelsüblichen USB-Kabel mit dem Host-PC und befolgen Sie die nachstehend beschriebenen Schritte. Die folgende Anleitung bezieht sich auf Windows XP. Für andere Versionen von Windows ist eventuell eine andere Vorgehensweise erforderlich.

Schritt A: Installation des Windows-Schnittstellentreibers:

  1. Schalten Sie den Drucker ein und warten Sie, bis „Bereit“ angezeigt wird. Der PC erkennt den Drucker und startet den „Found New Hardware Wizard“ (Assistent für das Suchen neuer Hardware).
  2. Wählen Sie das Optionsfeld „No, not this time“ (Nein, diesmal nicht) aus und klicken Sie auf „Next“ (Weiter).

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Schritt A: Installation des Windows-Schnittstellentreibers: - 1

  1. Wählen Sie das Optionsfeld „Install from a list or specific (Advanced)“ (Software von einer Liste oder bestimmten Quelle installieren (für fortgeschrittene Benutzer)) und klicken Sie auf „Next“ (Weiter).

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Schritt A: Installation des Windows-Schnittstellentreibers: - 2

  1. Wählen Sie das Optionsfeld „Search for the best driver in these locations“ (Diese Quellen nach dem zutreffendsten Treiber durchsuchen).
  2. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen „Include this location in the search“ (Folgende Quelle ebenfalls durchsuchen) und klicken Sie auf „Browse“ (Durchsuchen).
  3. Öffnen Sie den Treiberordner auf der CD-ROM. Angenommen, der Laufwerksbuchstabe Ihres CD/DVD-Laufwerks ist D:, dann lautet der vollständige Pfad:
    My Computer (Arbeitsplatz)>D:>assets>windriver
  4. Wählen Sie den Ordner aus und klicken Sie auf „OK“. Klicken Sie anschließend auf „Next“ (Weiter).

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Schritt A: Installation des Windows-Schnittstellentreibers: - 3

  1. Beantworten Sie die Meldung mit „Continue Anyway“ (Installation fortsetzen).
  2. Windows installiert nun die Treiber und weist dem Drucker die erforderlichen Anschlüsse zu.

  3. Klicken Sie auf „Finish“ (Fertig stellen), um den Assistenten zu beenden. Fahren Sie mit Schritt B fort und installieren Sie den Windows-Druckertreiber.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Schritt A: Installation des Windows-Schnittstellentreibers: - 4

Schritt B: Installation des Windows-Druckertreibers:

  1. Der „Found New Hardware Wizard“ (Assistent für das Suchen neuer Hardware) wird wieder angezeigt.
  2. Wählen Sie das Optionsfeld „No, not this time“ (Nein, diesmal nicht) aus und klicken Sie auf „Weiter“.

  3. Wählen Sie das Optionsfeld „Install from a list or specific (Advanced)" (Software von einer Liste oder bestimmten Quelle installieren (für fortgeschrittene Benutzer)) und klicken Sie auf „Weiter".

  4. Wählen Sie das Optionsfeld „Search for the best driver in these locations" (Diese Quellen nach dem zutreffendsten Treiber durchsuchen).

  5. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen „Include this location in the search“ (Folgende Quelle ebenfalls durchsuchen) und klicken Sie dann auf „Browse“ (Durchsuchen).
  6. Öffnen Sie den Treiberordner auf der CD-ROM. Angenommen, der Laufwerksbuchstabe Ihres CD/DVD-Laufwerks ist D:, dann lautet der vollständige Pfad:

My Computer (Arbeitsplatz)>D:>assets>windriver

  1. Wählen Sie den Ordner aus und klicken Sie auf „OK“. Klicken Sie anschließend auf „Next“ (Weiter).

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Schritt A: Installation des Windows-Schnittstellentreibers: - 5

  1. Wählen Sie den passenden Treiber für Ihr Druckermodell aus. (Möglicherweise sind mehrere Modelle aufgeführt.) Klicken Sie anschließend auf „Next“ (Weiter).
  2. Beantworten Sie die Meldung mit „Continue Anyway“ (Installation fortsetzen).
  3. Windows installiert die Dateien für den Windows-Druckertreiber.
  4. Klicken Sie auf „Finish“ (Fertig stellen), um den Assistenten zu beenden.

Jetzt können Sie den Drucker im Druckerdialog jeder beliebigen Windows-Anwendung auswählen.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Schritt A: Installation des Windows-Schnittstellentreibers: - 6

2.2 Einlegen von Druckmaterial

Legen Sie folgendermaßen Druckmaterial in den Drucker ein:

  1. Öffnen Sie die Druckmaterialabdeckung. Drehen und lösen Sie den Druckkopfriegel und heben Sie die Druckkopfeinheit an.
  2. Drehen Sie die Materialführung nach unten.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Einlegen von Druckmaterial - 1

Druckkopfriegel
② Druckkopfeinheit
③ Materialführung

  1. Schieben Sie das Rollenmaterial auf die Materialauflage.
  2. Führen Sie das Druckmaterial wie gezeigt durch den Drucker. Klappen Sie die Materialführung nach oben. Die Materialführung sollte soweit hineingedrückt werden, dass sie gerade noch die Kante des Druckmaterials berührt.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Einlegen von Druckmaterial - 2

1 Rollenmaterial
② Materialauflage
③ Materialführung

  1. Schließen Sie die Druckkopfeinheit und drehen Sie den Druckkopfriegel in die gesperrte Position.

  2. Schließen Sie die Abdeckung, und drücken Sie mehrmals auf die Vorschub-Taste, um das Druckmaterial zu positionieren und eine ordnungsgemäße Führung sicherzustellen.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Einlegen von Druckmaterial - 3

① Druckkopfeinheit
② Druckkopfriegel

Falls der Drucker die Oberkante der Etiketten nicht richtig erkennt, ist eventuell eine Kalibrierung des Druckers nötig (siehe Abschnitt 3.4 Druckmaterialkalibrierung).

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Einlegen von Druckmaterial - 4

Der Drucker verwendet werksseitig 4-Zoll-Druckmaterial (und Farbband, falls dieser über Thermotransfer verfügt). Bei Einsatz einer anderen Druckmaterialbreite bzw. eines anderen Farbbands lesen Sie in Abschnitt 5.3 nach.

2.3 Anpassen des Materialsensors

Der Materialsensor muss so positioniert werden, dass der Drucker vorhandenes Druckmaterial und die Etikettoberkante erkennen kann (außer bei Endlosmaterial, bei dem die Etikettoberkante über das Bedienfeld eingestellt wird.

So nehmen Sie Einstellungen vor:

  1. Greifen Sie bei eingelegtem Druckmaterial wie in Abschnitt 2.2 beschrieben den Schieber, und bewegen Sie die Sensoraugenmarkierung gemäß der unten aufgeführten Tabelle über das Druckmaterial.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Anpassen des Materialsensors - 1

1 Position der Sensoraugenmarkierung
② Schieber

Auswahl und Anpassung des Materialsensors
DruckmaterialtypPosition der SensoraugenmarkierungErkennung erforderlich
StanzmaterialIn der Nähe der Etikettenmitte Abstand
Gekerbtes MaterialZentriert über der Kerbe Kerbe
ReflexionsmaterialZentriert über der schwarzen MarkeSchwarze Marke
EndlosmaterialIn der Nähe der DruckmaterialmitteEndlosmaterial

2.4 Einlegen des Farbbands

Das Farbband wird bei Druckmaterial mit Thermotransfer benötigt. Es wird empfohlen, die Breite des Farbbands etwas großzügiger zu wählen als die des verwendeten Druckmaterials. Der Drucker kann entweder Farbbänder mit „beschichteter Innenseite“ oder Farbbänder mit „beschichteter Außenseite“ aufnehmen. Einlegevorgang:

- Der Einsatz eines etwas breiteren Farbbands als Ihr Druckmaterial (und ggf. Träger) schützt von Verschleiß des Druckkopfes.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Einlegen des Farbbands - 1

- Die Einstellung „Auswahl Medienart“ in den Druckereinstellungen muss auf „Thermotransfer“ gesetzt werden, damit Farbband verwendet werden kann. Dies geschieht über das Konfigurationsprogramm NETira CT (siehe Abschnitt 3.3) oder über das Menüsystem des Geräts (siehe Abschnitt 4.5).

  1. Öffnen Sie die Druckmaterialabdeckung. Drehen und lösen Sie den Druckkopfriegel und heben Sie die Druckkopfeinheit an.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Einlegen des Farbbands - 2

Druckkopfriegel
② Druckkopfeinheit

  1. Schieben Sie die Farbbandrolle auf die Farbbandspule, bis sie am Flansch anliegt. Stellen Sie sicher, dass das Farbband in der korrekten Richtung abrollt (siehe Farbbandführung). Die nachfolgende Abbildung zeigt die korrekte Ausrichtung.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Einlegen des Farbbands - 3

text_image C.S.I C.S.O

C.S.I Farbband mit beschichteter Innenseite
C.S.O Farbband mit beschichteter Außenseite

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Einlegen des Farbbands - 4

Richtungspfeile in der Nähe der Farbbandspule geben die korrekte Farbbandführung an. Farbbandtypen stehen mit beschichteter Innen- oder Außenseite zur Verfügung. Vergewissern Sie sich, dass die beschichtete Seite des Farbbands zum Etikettenmaterial und NICHT zum Druckkopf weist.

Farbbandführung
Datamax-O'neil I-Class Mark II - Einlegen des Farbbands - 5

Führung von Farbband mit beschichteter Innenseite (CSI)

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Einlegen des Farbbands - 6

Führung von Farbband mit beschichteter Außenseite (CSO)

  1. Führen Sie das Farbband unter der Farbbandspannrolle hindurch und dann wie gezeigt an der Vorderseite etwa 12 Zoll (30,48 cm) nach außen.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Einlegen des Farbbands - 7

② Nabe der Farbbandführung

  1. Schließen Sie die Druckkopfeinheit und drehen Sie den Druckkopfriegel in die gesperrte Position. Führen Sie das Farbband nach oben und dann um die Nabe zur Aufnahme des Farbbands, indem Sie es mehrmals im Uhrzeigersinn aufwickeln, damit es fest sitzt.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Einlegen des Farbbands - 8

③ Nabe der Farbbandaufwicklung

  1. Schließen Sie die Abdeckung, und drücken Sie mehrmals auf die Vorschub-Taste, um das Druckmaterial zu positionieren und eine ordnungsgemäße Führung sicherzustellen.

2.5 OPTImedia

Die Funktion OPTIMedia beschleunigt die Druckereinrichtung, wenn Druckmaterial und Farbbänder von Datamax-O'Neil verwendet werden. Der Drucker nimmt in diesem Fall selbstständig die optimalen Heiz- und Geschwindigkeitseinstellungen für eine bestmögliche Druckqualität vor. Anhand des Modellnummernpräfixes auf dem Druckmaterial und den Farbbändern (siehe Verpackung) lässt sich der Drucker im Handumdrehen für optimale Druckqualität mit einer bestimmten Kombination aus Druckmaterial und Farbband konfigurieren.

Druckereinrichtung mit OPTImedia.

  1. Drücken Sie die Taste MENU.
  2. Wählen Sie MEDIEN-EINSTELLUNGEN und drücken Sie die Taste EING.
  3. Wählen Sie OPTImedia und drücken Sie die Taste EING.
  4. Blättern Sie mithilfe der NACH-UNTEN-TASTE zum Modellnummernpräfix des verwendeten Etikettendruckmaterials und drücken Sie die Taste EING.
  5. Direktthermo-Druckmaterial: Wenn „OK“ angezeigt wird, drücken Sie die BEENDENTASTE, um das Menüsystem zu verlassen.

Thermotransfer-Druckmaterial: Wählen Sie das verwendete Farbband aus. Blättern Sie mithilfe der NACH-UNTEN-TASTE zum Modellnummernpräfix des verwendeten Farbbands und drücken Sie die Taste EING. Wenn „OK“ angezeigt wird, drücken Sie die Taste BEENDEN, um das Menüsystem zu verlassen.

Der Drucker ist nun für das gewählte Druckmaterial/Farbband eingerichtet.

2.6 Interne Aufrollvorrichtung

Falls der Drucker mit der internen Aufrollvorrichtung ausgestattet ist, kann die Druckausgabe aufgerollt werden. Mit der zusätzlichen Einzelspendevorrichtung („Peel and Present“-Option) kann sie automatisch zur sofortigen Verwendung ausgegeben werden. Falls die interne Aufrollvorrichtung vorhanden ist, führen Sie die folgenden Schritte aus:

  1. Drücken Sie die Vorderblende nach unten und ziehen Sie sie nach außen, um sie zu entfernen.
  2. Lösen Sie die Rändelschraube, und entfernen Sie die Abreißplatte.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Interne Aufrollvorrichtung - 1

1 Blende
② Rändelschraube
③ Abreißplatte

  1. Positionieren Sie die Bogenplatte an der Druckervorderseite (siehe unten) und befestigen Sie sie mit der Rändelschraube.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Interne Aufrollvorrichtung - 2

1 Rändelschraube
② Bogenplatte

  1. Legen Sie das Druckmaterial ein (siehe Abschnitt 2.2). Ziehen Sie das Druckmaterial in einer Länge von ca. 50 cm (20 Zoll) aus dem Drucker heraus. Führen Sie das Druckmaterial über die Bogenplatte wieder zurück in den Drucker und um die Aufrollspule herum.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Interne Aufrollvorrichtung - 3

Bogenplatte
② Aufrollspule

  1. Wickeln Sie das Druckmaterial um die Aufrollspule. Führen Sie das Ende des Druckmaterials in den Schlitz an der Aufrollspule ein. Schieben Sie die Druckmaterialarretierung in den Schlitz, um das Druckmaterial zu sichern.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Interne Aufrollvorrichtung - 4

③ Druckmaterialarretierung

4 Aussparung

  1. Drehen Sie die Spule mit der Hand, bis das Druckmaterial gestrafft ist. Das Druckmaterial sollte mindestens zwei- bis dreimal um die Aufrollspule gewickelt sein, bevor Sie mit dem Drucken beginnen. So wird sichergestellt, dass das Druckmaterial straff aufgerollt ist.

3 Druckerbetrieb

3.1 Bedienfeld

Das Bedienfeld besteht aus einer ereignisgesteuerten Benutzeroberfläche mit Grafikdisplay und Tastenfeld. Zusätzlich zur Anzeige von aktuellen Druckerinformationen ändern sich die Elemente im Hauptanzeigebereich und die Tastenfunktionen im modusabhängigen Bedienfeld je nach Betriebsereignissen.

① Bereit/Daten werden empfangen
② Stopp/Angehalten
③ Störung/Fehler
④ Uhrzeit und Datum
5 Statuszeile
⑥ Symbol-Statuszeile (siehe Abschnitt 3.1.1).
⑦ Softkey-Beschriftungen
8 Softkeys
⑨ Navigations- und Steuertasten für das Menü (siehe Kapitel 4)

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Bedienfeld - 1

text_image 1 READY 2 STOP 3 ERROR Mon 12:49P 17Jan2011 4 Ready 5 6 Pause Feed Cancel 8 MENU TEST

3.1.1 Symbole

Symbol Beschreibung
Datamax-O'neil I-Class Mark II - Symbole - 1Initialisierung; wird in der Regel nur kurz angezeigt (ein beschädigter oder ungültiger Druckkopf kann den Vorgang jedoch verzögern).
Datamax-O'neil I-Class Mark II - Symbole - 2Display, große Schrift
Datamax-O'neil I-Class Mark II - Symbole - 3Eingabemodus - DPL
Datamax-O'neil I-Class Mark II - Symbole - 4Eingabemodus - LINIE
Datamax-O'neil I-Class Mark II - Symbole - 5Eingabemodus - PL-Z
Datamax-O'neil I-Class Mark II - Symbole - 6Eingabemodus - AUTO
Datamax-O'neil I-Class Mark II - Symbole - 7SD-Speicherkarte erkannt.
Datamax-O'neil I-Class Mark II - Symbole - 8USB-Speicher (oder Tastatur) erkannt.
Datamax-O'neil I-Class Mark II - Symbole - 9LAN - Verbunden
Datamax-O'neil I-Class Mark II - Symbole - 10LAN - Server nicht erreichbar
Datamax-O'neil I-Class Mark II - Symbole - 11WLAN, das mit einem Zugangspunkt verbunden ist.
Datamax-O'neil I-Class Mark II - Symbole - 12WLAN ohne Zugangspunkt.
Datamax-O'neil I-Class Mark II - Symbole - 13WLAN-ADHOC-Modus.

3.2 Windows-Treiber

Der Windows-Treiber befindet sich auf der Zubehör-CD-ROM im Lieferumfang des Druckers. Die neueste Version steht auf unserer Website unter www.datamax-oneil.com zur Verfügung.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Windows-Treiber - 1

Abschnitt 2.1.3 enthält Informationen dazu, wie Sie den Windows-Treiber für das Drucken über USB installieren.

Installation des Windows-Treibers:

Legen Sie die im Lieferumfang des Druckers enthaltene Zubehör-CD-ROM in das CD-ROM-Laufwerk des Computers ein.

Sobald die CD-ROM gestartet wird, wählen Sie im Hauptmenü die Option „Install Windows Driver“ (Windows-Treiber installieren) aus, und folgen Sie den Installationsanweisungen am Bildschirm.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Installation des Windows-Treibers: - 1

Wählen Sie bei Aufforderung Ihren Drucker (also Datamax-O'Neil I-Class MarkII) aus der Liste aus. Folgen Sie den weiteren Installationsanweisungen am Bildschirm, um den Treiber zu installieren.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Installation des Windows-Treibers: - 2

Der Windows-Treiber funktioniert auf die gleiche Weise wie jeder andere Windows-Drucker. Integrierte Hilfeseiten bieten Informationen zu allen Einstellungen. Einige wichtige Einstellungen sollten jedoch für einen problemlosen Druckbetrieb besonders beachtet werden.

Registerkarte „Page Setup“ (Seite einrichten): Stock (Material)

Diese Einstellung muss mit der Größe des verwendeten Etiketts übereinstimmen. Ist keine entsprechende Einstellung für das Etikett vorhanden, klicken Sie auf „New“ (Neu), und geben Sie die Abmessungen des Etiketts ein.

Registerkarte „Options“ (Optionen): „Print Speed“ (Druckgeschwindigkeit) und „Printhead Temperature“ (Druckkopftemperatur)

Diese zwei Einstellungen haben die größte Auswirkung auf die Druckqualität. Bei einigen Etikettenmaterialien sind für hochwertige Bilder eine stärkere Hitze und eine niedrigere Druckgeschwindigkeit erforderlich.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Registerkarte „Options“ (Optionen): „Print Speed“ (Druckgeschwindigkeit) und „Printhead Temperature“ (Druckkopftemperatur) - 1

Die Windows-Anwendungssoftware, die zur Einrichtung des Etikettenformats verwendet wird, weist wahrscheinlich den Bildschirm „Page Setup“ (Seite einrichten) auf. Die Einstellung auf diesem Bildschirm muss ebenfalls der Größe des verwendeten Etiketts entsprechen.

3.3 Dienstprogramm zur Druckerkonfiguration (NETira CT)

NETira CT (auf der Zubehör-CD-ROM enthalten) ist ein Windows-basiertes Konfigurationsdienstprogramm, mit dem über eine Direktverbindung mit dem seriellen oder USB-Anschluss bzw. der LAN-IP-Adresse des Hostcomputers Änderungen an der vorhandenen Druckereinrichtung vorgenommen werden können.

Funktionen von NETira CT:

  • Echtzeitsteuerung/Abfrage der Druckerkonfiguration
    ■ Definition und Speicherung optimaler Konfigurationen für Anwendungen
  • Nutzung gespeicherter Konfigurationen auf anderen Druckern und deren Versand per E-Mail
  • Download von Dateien, Formaten und Schriftarten
    ■ Abfrage von Speichermodulen

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Dienstprogramm zur Druckerkonfiguration (NETira CT) - 1

Verwenden Sie das Dienstprogramm NETira CT, das sich auf der Zubehör-CD-ROM im Lieferumfang des Druckers befindet. Ältere Versionen funktionieren auf einigen Druckern möglicherweise nicht ordnungsgemäß. Die neueste Version steht auf unserer Website unter http://www.datamax-oneil.com zur Verfügung.

1) Nach der Installation können Sie das Konfigurationsdienstprogramm NETira CT starten:
2) Schalten Sie den Drucker ein. Verbinden Sie den Host mit dem Drucker (siehe Abschnitt 2.1.2).

Serielle Schnittstelle:

a) Suchen Sie den Drucker, indem Sie auf die Schaltfläche für die automatische Druckererkennung (Auto Detect) klicken. Die Verbindung zum Drucker wird hergestellt, und die im Drucker gespeicherten Einstellungen werden geladen.

USB-Schnittstelle:

a) Wählen Sie im Auswahlfeld in der Symbolleiste die Option „USB_VIRTUAL_COM“ aus. Klicken Sie dann auf das Symbol für die Druckersuche.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - USB-Schnittstelle: - 1

Schließen Sie das Dialogfeld „Open a configuration file...“ (Konfigurationsdatei öffnen).

a) Klicken Sie in der Symbolleiste auf das Symbol für die TCP/IP-Konfiguration
b) Geben Sie im Dialogfeld für die TCP/IP-Konfiguration die IP-Adresse des Druckers ein und klicken Sie auf „OK“. (Die IP-Adresse sollte auf dem Drucker-LCD angezeigt werden.)

Datamax-O'neil I-Class Mark II - USB-Schnittstelle: - 2

c) Wählen Sie im Auswahlfeld in der Symbolleiste die Option „TCP_IP“ aus. Klicken Sie dann auf das Symbol für die Druckersuche.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - USB-Schnittstelle: - 3

text_image Data Information Name Description File Edit View Help Project Options Data Network Management Data Storage System Storage System Calculation Performance Tools Images Aggregate Package Automatic Encoder PT213 External Network Fixed Channel Network External Internal Network AutoCell Bluetooth TM DCTM 3008.0.9

3) Sie können nun durch die Einträge unter „Printer Component“ (Druckerkomponente) navigieren und jegliche erforderlichen Änderungen an der Druckerkonfiguration vornehmen.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - USB-Schnittstelle: - 4

4) Übertragen Sie danach mithilfe der Schaltfläche „Send“ (Senden) die neuen Einstellungen an den Drucker.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - USB-Schnittstelle: - 5

text_image Prote Component Name: 100.000.000 File Edit View Help Include Name Value Name Label View □ Default □ Continuous line command □ Continuous line speed command □ Continuous line speed command □ Local Code □ Local Parameters □ Data Rate (minutes) □ Fixed Rate (minutes) □ Head/Thread Command □ Engine/Control Code (minutes) □ Remote Line Speed (minutes) □ Puzzle Mode □ Puzzle Mode □ Fixed Mode □ Fixed Mode □ Software Tools □ Software Tools □ Software Tools □ Software Tools □ Software Tools □ Software Tools □ Software Tools □ Software Tools □ Software Tools □ Software Tools □ Software Tools □ Software Tools □ Software Tools □ Software Tools □ Software Tools □ Software Tools □ Software Tools □ Software Tools □ Software Tools □ Software Tools □ Software Tools □ Software Tools □ Software Tools □ Software Tools □ Software Tools □ Software Tots □ Software Tots □ Software Tots □ Software Tots □ Software Tots □ Software Tots □ Software Tots □ Software Tots □ Software Tots □ Software Tots □ Software Tots □ Software Tots □ Software Tots □ Software Tots □ Software Tots □ Software Tots □ Software Tots □ Software Tots □ Software Tots □ Software Tots □ Software Tins □ Software Tins □ Software Tins □ Software Tins □ Software Tins □ Software Tins □ Software Tins □ Software Tins □ Software Tins □ Software Tins □ Software Tins □ Software Tins □ Software Tins □ Software Tins □ Software Tins □ Software Tins □ Software Tins □ Software Tins □ Software Tins □ Software Tins □ Software Tuts □ Software Tuts □ Software Tuts □ Software Tuts □ Software Tuts □ Software Tuts □ Software Tuts □ Software Tuts □ Software Tuts □ Software Tuts □ Software Tuts □ Software Tuts □ Software Tuts □ Software Tuts □ Software Tuts □ Software Tuts □ Software Tuts □ Software Tuts □ Software Tuts □ Software Tuts □ Software Tts □ Software Tts □ Software Tts □ Software Tts □ Software Tts □ Software Tts □ Software Tts □ Software Tts □ Software Tts □ Software Tts □ Software Tts □ Software Tts □ Software Tts □ Software Tts □ Software Tts □ Software Tts □ Software Tts □ Software Tts □ Software Tts □ Software Tts □ Software Ttss

Hinweis: Nur die Änderungen auf der aktuell angezeigten Seite werden an den Drucker gesendet. Sie müssen daher für jede geänderte Seite erneut auf „Send“ (Senden) klicken.

3.4 Druckmaterialkalibrierung

3.4.1 Schnellkalibrierung

Die Schnellkalibrierung sollte beim Einlegen des Druckmaterials durchgeführt werden, um die Erkennungsparameter zu optimieren.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Schnellkalibrierung - 1

(1) Bei Verwendung von Endlosmaterial ist diese Kalibrierung nicht erforderlich.

(2) Bei Druckmaterial mit großen Abständen muss eventuell zunächst die Einstellung „PAPER EMPTY DISTANCE“ (PAPIER LEER-ABSTAND) geändert werden.

Kalibrieren Sie den Drucker folgendermaßen:

  1. Stellen Sie sicher, dass der Drucker eingeschaltet ist und sich im Leerlauf befindet (also nicht offline). Dabei muss Druckmaterial eingelegt, der Materialsensor eingestellt und der Sensortyp ausgewählt sein.
  2. Drücken Sie die Taste FEED, und halten Sie sie gedrückt, bis mindestens ein Etikett vollständig ausgegeben wurde; dann lassen Sie die Taste los und warten, bis der Drucker die Daten verarbeitet hat. Es sind zwei Ergebnisse möglich:

KAL. ABGESCHL. wird angezeigt, und das Druckmaterial wird bis zur nächsten Etikettoberkante vorgeschoben, falls die Kalibrierung erfolgreich war, oder

KAL. NICHT MÖGLICH wird angezeigt, falls die Kalibrierung nicht erfolgreich war. Lesen Sie in diesem Fall die unten aufgeführten Tipps durch, um das Problem zu lösen:

Tipps zur Kalibrierung:

WERT RÜCKS.PAP. NIED ist eine normale Meldung beim Kalibrieren von Stanzmaterial auf einem äußerst durchsichtigen Träger oder auf gekerbtem Schildmaterial.

Falls der erste Versuch fehlschlägt, drücken Sie die Taste FEED und halten sie gedrückt, bis zwei aufeinanderfolgende Etikettoberkanten ausgedruckt wurden. Sollte jedoch KAL. NICHT MÖGLICH immer noch angezeigt werden, führen Sie den Standard-Kalibriervorgang durch (siehe Abschnitt 3.4.3).

3.4.2 Leer-Kalibrierung

Bei der Leer-Kalibrierung wird der Mediensensor des Druckers kalibriert, um zu erkennen, wenn sich kein Papier mehr im Drucker befindet. Kalibrieren Sie den Drucker folgendermaßen:

  1. Stellen Sie sicher, dass der Drucker eingeschaltet ist und sich im Leerlauf befindet (also nicht offline ist), wobei kein Druckmaterial im Drucker sein darf.
  2. Halten Sie die Tasten PAUSE und FEED gedrückt. Der Drucker wird jetzt für den Zustand „Out of Stock“ (Keine Etiketten) kalibriert.

3.4.3 Standardkalibrierung

Die Standardkalibrierung kann mithilfe des Dienstprogramms NETira CT (siehe Abschnitt 3.3) und unter Verwendung der Tasten auf dem Bedienfeld über das Druckermenü (siehe Abschnitt 4.5) durchgeführt werden. Bei der Standardkalibrierung werden dynamische Lesevorgänge durchgeführt, was nützlich sein kann, wenn Druckmaterial mit kleinen Kerben oder Marken, die sich unbedingt an der richtigen Position befinden müssen, verwendet wird. Es sind drei Kalibrierungstests erforderlich:

Leer: Nichts über dem Sensor

Abstand, Kerbe, Loch oder Marke: Träger des Druckmaterials, Kerbe, Loch oder Marke über dem Sensor sowie

Papier: Etikett (und ggf. Träger) über dem Sensor

Kalibrieren Sie den Materialsensor, indem Sie folgende Schritte ausführen:

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Standardkalibrierung - 1

Die Menüoption „Sensor-Kalibrierung“ ist nur im erweiterten Menü verfügbar.

SchrittHandlung AngezeigteMeldung Kommentar
A Schalten Sie den Drucker ein. BEREITWarten Sie kurz, bis die Initialisierung abgeschlossen ist.
BDrücken Sie die Taste MENÜ.Wählen Sie MEDIEN-EINSTELLUNGEN und drücken Sie die Taste EING.Führen Sie dann durch Drücken der NACH-UNTEN-TASTE einen Bildlauf zur Option SENSOR-KALIBRIERUNG durch.(Druckermenü)
CDrücken Sie EING., um auf SENSOR-KALIBRIERUNG zuzugreifen. Führen Sie dann durch Drücken der NACH-UNTEN-TASTE einen Bildlauf zur Option KALIBRIERUNG AUSF. durch. Drücken Sie erneut EING. und drücken Sie dann JA.KALIBRIERUNG AUSF.Drücken Sie NO (Nein), um diesen Vorgang abzubrechen.
DWenn kein Druckmaterial eingelegt ist, drücken Sie ESC.REMOVE LABEL STOCK (Etikettstapel entfernen)PRESS ESC KEY (ESC-Taste drücken)YyyDadurch wird der Leerwert festgelegt, wobei „yyy“ für die derzeitige Sensormessung steht.

Standardkalibrierung (Forts.)

SchrittHandlung Angezeigte MeldungKommentar
EFühren Sie den für den Druckmaterialtyp vorgesehenen Schritt aus:Stanzmaterial: Entfernen Sie ein bis zwei Etiketten vom Träger, und legen Sie das Druckmaterial ein. Positionieren Sie den Materialsensor unter dem Trägerbereich, und drücken Sie ESC.Gekerbtes Material (oder Reflexionsmaterial): Legen Sie das Druckmaterial ein. Positionieren Sie den Materialsensor unter einer Kerbe (oder schwarzen Marke), und drücken Sie ESC.Endlosmaterial: Drücken Sie ESC, und fahren Sie mit Schritt F fort.Für Stanzmaterial:SCAN BACKING (Träger scannen)PRESS ESC KEY (ESC-Taste drücken)YYYFür Gekerbtes Material oder Reflexionsmaterial:SCAN MARK (Marke scannen)PRESS ESC KEY (ESC-Taste drücken)yyyFür Endlosmaterial:REMOVE LABEL STOCK (Etikettstapel entfernen)PRESS ESC KEY (ESC-Taste drücken)YyyDadurch wird der Abstand (oder die Marke) festgelegt, wobei „yyy“ für die derzeitige Sensormessung steht.☑ In Abschnitt 2.3 finden Sie Anleitungen zur Sensoranpassung.Bringen Sie über dem Sensor keine Perforation an, wenn Sie den Test durchführen.(3) Achten Sie bei kleinen Kerben oder Reflexionsmarken darauf, dass die Etiketten gerade aus dem Drucker ausgegeben werden.(4) Sofern nichts Gegenteiliges angegeben ist, nehmen Sie am Materialsensor nach diesem Schritt keine Veränderung mehr vor.
FFühren Sie den für den Druckmaterialtyp vorgesehenen Schritt aus:Alle Druckmaterialien (mit Ausnahme von Endlosmaterial): Legen Sie Druckmaterial und ggf. Träger über den Sensor, und drücken Sie die ESC-Taste.Endlosmaterial: Legen Sie das Druckmaterial ein. Positionieren Sie den Materialsensor unter dem Stapel, und drücken Sie ESC.SCAN PAPER (Papier scannen)PRESS ESC KEY (ESC-Taste drücken)YyyDadurch wird der Papierwert festgelegt, wobei „yyy“ für die derzeitige Sensormessung steht.(1) Wenn Sie vorbedrucktes Material verwenden, achten Sie darauf, dass sich im Bereich über dem Sensor weder Text noch Grafiken oder Ränder befinden.(2) In Abschnitt 2.3 finden Sie Anleitungen zur Sensoranpassung.
GSehen Sie sich das Kalibrierungsergebnis an.CALIBRATION COMPLETE (Kalibrierung abgeschlossen)Die Kalibrierung wurde durchgeführt.☑ Wenn WERT RÜCKS.PAP.NIED angezeigt wird, war die Kalibrierung erfolgreich.
HDrücken Sie nacheinander ESC und EXIT (Beenden), um zu READY (Bereit) zurückzukehren.Bei der Kalibrierung von Abständen oder Reflexionsmaterial halten Sie die Taste FEED (Zuführen) so lange gedrückt, bis mindestens ein Etikett ausgegeben wird.CALIBRATION COMPLETE (Kalibrierung abgeschlossen)Und anschließend:BEREITDer Drucker ist jetzt betriebsbereit.

3.4.4 Erweiterte Eingabekalibrierung

Bei der erweiterten Eingabe handelt es sich um eine alternative Kalibrierungsmethode, die für besondere Druckmaterialtypen verwendet wird, und zwar dann, wenn Sensormessungen anhand von unterschiedlichen Musteralgorithmen erstellt werden und aus einer Liste dieser Messungen der beste Algorithmus ausgewählt wird. Dieser Algorithmus wird dann manuell in die Datenbank eingetragen.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Erweiterte Eingabekalibrierung - 1

Die erweiterte Eingabekalibrierung sollte nur verwendet werden, wenn sich die Standardkalibrierung nicht eignet.

Kalibrieren Sie den Materialsensor, indem Sie folgende Schritte ausführen:

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Erweiterte Eingabekalibrierung - 2

Die Menüoption „Sensor-Kalibrierung“ ist nur im erweiterten Menü verfügbar.

SchrittHandlungAngezeigte MeldungKommentar
A Schalten Sie den Drucker ein. BEREITWarten Sie kurz, bis die Initialisierung abgeschlossen ist.
BDrücken Sie die Taste MENU.Wählen Sie MEDIEN-EINSTELLUNGEN und drücken Sie die Taste EING.Führen Sie dann durch Drücken der NACH-UNTEN-TASTE einen Bildlauf zur Option SENSOR-KALIBRIERUNG durch.(Druckermenü)
CDrücken Sie die nach unten zeigende Pfeiltaste, markieren Sie ADVANCED ENTRY (Erweiterte Eingabe), und drücken Sie dann ENTER (Eingabe).ERWEITERTE EINGABEDrücken Sie EXIT (Beenden), um diesen Vorgang abzubrechen.
DFühren Sie einen Bildlauf zu TRAN SENSOR GAIN (Zunahme des Abstands- oder Kerbensensors) oder bei Verwendung von Reflexionsmaterial zu REFL SENSOR GAIN (Zunahme des Reflexionssensors) durch. Drücken Sie dann ENTER (Eingabe).TRAN SENSOR-VERST. 25(0 - 31)In den folgenden Beispielen geht es um die Kalibrierung von Stanzmaterial. Sofern jedoch nichts Gegenteiliges angegeben ist, lässt sich Reflexionsmaterial auf dieselbe Art und Weise kalibrieren.

Erweiterte Eingabekalibrierung (Forts.)

SchrittHandlungAngezeigte MeldungKommentar
ELegen Sie das Druckmaterial ein. Positionieren Sie das Druckmaterial im Materialsensor. Senken und verriegeln Sie dann die DruckkopfeinheitTRAN SENSOR-VERST. 25(0 - 31)In Abschnitt 2.3 finden Sie Anleitungen zur Sensoranpassung.
Positionieren Sie den Materialsensor nicht unter einer Perforation, und achten Sie bei der Verwendung von vorbedrucktem Material darauf, dass sich im Etikettbereich über dem Sensor weder Text noch Grafiken oder Zeilen befinden.
FStellen Sie für die Zunahmenummer mit den NACH-OBEN- und NACH-UNTEN-TASTEN den Wert 00 ein.Notieren Sie die Sensormessung als Etikettwert für die Zunahmenummer 00 in einer Tabelle (32 Zeilen und 4 Spalten mit Überschriften wie nachfolgend dargestellt).TRAN SENSOR-VERST. 00(0 - 31)Dies ist der Etikettwert für eine Zunahmeeinstellung von 00.
Tabelle: Testkalibrierung
ZunahmenummerEtikettwertWert für EtikettoberkanteUnterschiedswert
00252
01
02
...
31
SchrittHandlungAngezeigte MeldungKommentar
GErhöhen Sie die Zunahmenummer mithilfe der NACH-OBEN- und NACH-UNTEN-Tasten um 1 und notieren Sie sich den Etikettwert.Wiederholen Sie diesen Schritt für alle Zunahnummern.TRAN SENSOR-VERST.01(0 - 31)Dies ist der Etikettwert für eine Zunahmeeinstellung von 01.
Tabelle: Testkalibrierung
ZunahmenummerEtikettwertWert für EtikettoberkanteUnterschiedswert
00252
01250
02248
......
3109

Erweiterte Eingabekalibrierung (Forts.)

SchrittHandlungAngezeigte MeldungKommentar
HHeben Sie die Druckkopfeinheit an, und führen Sie dann den für den Druckmaterialtyp vorgesehenen Schritt aus:Stanzmaterial: Entfernen Sie ein bis zwei Etiketten vom Träger, und positionieren Sie diesen dann über dem Materialsensor. Stellen Sie falls erforderlich den Materialsensor ein.Gekerbtes Material: Positionieren Sie das Druckmaterial im Materialsensor unter der Kerbe.Reflexionsmaterial: Positionieren Sie das Druckmaterial im Materialsensor unter der schwarzen Marke.TRAN SENSOR-VERST.31(0 - 31)(1) Positionieren Sie den Materialsensor nicht unter einer Perforation, und achten Sie bei der Verwendung von vorbedrucktem Material darauf, dass sich im Etikettbereich über dem Sensor weder Text noch Grafiken oder Zeilen befinden.(2) Nehmen Sie am Materialsensor nach diesem Schritt keine Veränderung mehr vor.
ISenken und verriegeln Sie die Druckkopfeinheit.Stellen Sie für die Zunahmenummer mit den NACH-OBEN- und NACH-UNTEN-TASTEN den Wert 00 ein.Notieren Sie die Messung als Wert für die Etikettoberkante für die Zunahmenummer 00 in der Tabelle.TRAN SENSOR-VERST.yyy (0 - 31)00Dies ist der Wert für die Etikettoberkante für die Zunahmeeinstellung 00, wobei „yyy“ für die derzeitige Sensormessung steht.
Tabelle: Testkalibrierung
ZunahmenummerEtikettwertWert für EtikettoberkanteUnterschiedswert
00252248
01250
02248
......
3109

Erweiterte Eingabekalibrierung (Forts.)

SchrittHandlungAngezeigte MeldungKommentar
JErhöhen Sie die Zunahmenummer mithilfe der Tasten um 1. Notieren Sie den Wert für die Etikettoberkante. Wiederholen Sie diesen Schritt für alle Zunahmenummern.TRAN SENSOR-VERST.yyy (0 - 31)01Hierbei handelt es sich um Werte für die Etikettoberkante, wobei „yyy“ für die derzeitige Sensormessung steht.

Tabelle: Testkalibrierung

ZunahmenummerEtikettwertWert für EtikettoberkanteUnterschiedswert
00252248
01250245
02248234
.........
310914
SchrittHandlungAngezeigte MeldungKommentar
KWählen Sie in der Testkalibrierungstabelle ein Beispiel aus, in dem sowohl der Etikettwert als auch der Wert für die Etikettoberkante mindestens 20 betragen, berechnen Sie den Unterschied, und tragen Sie ihn als Unterschiedswert ein (siehe unten).Ermitteln Sie den höchsten Unterschiedswert und die dazugehörige Zunahmenummer. Diese Zunahmenummer wird zum erneuten Testen des Druckmaterials verwendet.TRAN SENSOR-VERST.yyy (0 - 31)31In diesem Beispiel wurde die Zunahmenummer 18 ausgewählt, weil beide Werte mindestens 20 betragen und der höchste Unterschiedswert erzielt wird.

Tabelle: Testkalibrierung

ZunahmenummerEtikettwertWert für EtikettoberkanteUnterschiedswert
00252248
01250245
0224823414
............
1518863125
1618451133
1717938141
1817425 149
1917019n.
............
3113214n.

Erweiterte Eingabekalibrierung (Forts.)

SchrittHandlungAngezeigte MeldungKommentar
LStellen Sie mithilfe der Tasten die Zunahmenummer ein, der im vorherigen Schritt bestimmt wurde. Drücken Sie ENTER (Eingabe), um die Einstellung zu aktivieren.TRAN SENSOR-VERST.yyy (0 - 31)18In diesem Beispiel wird die Zunahmenummer 18 verwendet.
MErstellen Sie eine Tabelle (siehe Beispiel unten), und verwenden Sie dabei die folgenden neuen Werte:(A) Heben Sie die Druckkopfeinheit an. Positionieren Sie das Etikett über dem Materialsensor. Senken und verriegeln Sie dann die Druckkopfeinheit. Notieren Sie die Sensormessung als P.(B) Heben Sie die Druckkopfeinheit an. Positionieren Sie den Träger, die Kerbe oder die Marke über dem Materialsensor. Senken und verriegeln Sie dann die Druckkopfeinheit. Notieren Sie die Sensormessung als G (oder M).(C) Heben Sie die Druckkopfeinheit an. Entfernen Sie das gesamte Druckmaterial vom Materialsensor. Senken und verriegeln Sie dann die Druckkopfeinheit. Notieren Sie die Sensormessung als E.TRAN SENSOR-VERST.yyy (0 - 31)18Hier ist „yyy” ein numerischer Wert, der für die derzeitige Sensormessung steht.☑ Unter Umständen weichen die neuen Testwerte von den bisher ermittelten Werten ab. Dies ist normal. Passen Sie den Materialsensor nicht erneut an.
Tabelle: Ausgewählte Zunahme
ZunahmenummerPapierAbstand (oder Marke)Leer
1817342

9

Erweiterte Eingabekalibrierung (Forts.)

SchrittHandlungAngezeigte MeldungKommentar
NDrücken Sie die ESC-Taste.Führen Sie durch Drücken der Tasten einen Bildlauf zu PAPER SENSOR LEVEL (Papiersensorebene) oder bei Verwendung von Reflexionsmaterial zu REFL PAPER LEVEL (Reflexionspapierebene) durch. Drücken Sie anschließend ENTER (Eingabe).Legen Sie mithilfe der Tasten den in Schritt M bestimmten Papierwert fest, und drücken Sie dann ENTER (Eingabe).PAPIERSENSOR-WERT(0 - 255)173Dies ist der Papierwert.
ODrücken Sie die ESC-Taste.Führen Sie einen Bildlauf zu GAP SENSOR LEVEL (Abstandssensorebene) oder bei Verwendung von Reflexionsmaterial zu MARK SENSOR LEVEL (Markensensorebene) durch. Drücken Sie anschließend ENTER (Eingabe).Legen Sie den in Schritt M bestimmten Abstands- bzw. Markenwert fest, und drücken Sie dann ENTER (Eingabe).GAP-SENSOR-WERT(0 - 255)042Dies ist der Abstands- bzw. Markenwert.
PDrücken Sie die ESC-Taste.Führen Sie einen Bildlauf zu EMPTY SENSOR LEVEL (Leersensorebene) durch, und drücken Sie ENTER (Eingabe).Legen Sie den in Schritt M bestimmten Leerwert fest, und drücken Sie dann ENTER (Eingabe).PAPIERENDE-SENS.WERT(0 - 255)009Dies ist der Leerwert.
QDrücken Sie die Taste EXIT (Beenden). Drücken Sie dann bei der Aufforderung SAVE CHANGES (Änderungen speichern) YES (Ja).OFFLINEDieser Schritt ist hiermit beendet, und der Vorgang ist fast abgeschlossen.

Erweiterte Eingabekalibrierung (Forts.)

SchrittHandlungAngezeigte MeldungKommentar
RHalten Sie die Taste FEED (Zuführen) so lange gedrückt, bis mindestens ein Etikett ausgegeben wurde.CALIBRATION COMPLETE☐(Kalibrierung abgeschlossen)Und anschließend:BEREITDer Drucker ist betriebsbereit.☑ Sollte die Kalibrierung nicht gelingen, versuchen Sie, den Sensor folgendermaßen unempfindlich zu machen:Öffnen Sie erneut das ERWEITERTE MENÜ.Wählen Sie nacheinander MEDIA SETTINGS (Druckmaterialeinstellungen) -> SENSOR CALIBRATION (Sensorkalibrierung) -> ADVANCED ENTRY (Erweiterte Eingabe) -> TRAN (or REFL)SENSOR GAIN (Zunahme des Abstands- oder Kerbensensors bzw. Zunahme des Reflexionssensors). Senken Sie den entsprechenden Wert unter GAIN SETTING (Zunahmeeinstellung) um eine Stufe.Verlassen Sie das Menü, und speichern Sie die Änderungen. Testen Sie das Druckmaterial mit den neuen Einstellungen. Bei Bedarf wiederholen Sie den Schritt, bis eine geeignete Zunahmeeinstellung festgelegt wurde.

4 Menüsystem

4.1 Das Menüsystem im Überblick

Das Menüsystem enthält drei Hauptzweige, von denen jeder eine andere Zugriffsebene auf untergeordnete Menüs oder Funktionen besitzt:

Das Benutzermenü enthält die grundlegenden Druckereinstellungen und -funktionen.
Das erweiterte Menü enthält alle Einstellungen, Funktionen und Diagnosen zum Betrieb.
Das Testmenü enthält ein Menü aus Testfunktionen, benutzerdefinierten Funktionen und vorherigen Etikettendruckfunktionen.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Das Menüsystem im Überblick - 1

(1) Möglicherweise werden Eingabeaufforderungen angezeigt, bevor der Zugriff auf das Menü gewährt wird und bevor Änderungen durchgeführt werden (Details finden Sie unter Sicherheit).

(2) Der Display-Kontrast ist einstellbar: Drücken und halten Sie die Menütaste gedrückt, um den Kontrast stufenweise zu ändern (Dies kann einige Sekunden dauern). Dann lassen Sie die Taste los, wenn das gewünschte Erscheinungsbild angezeigt wird.

Über die mehrfach belegten Menu-, Test- und Navigationstasten werden Funktionen für den Zugriff auf das Systemmenü, das Aushandeln und die Parameterauswahl aufgerufen:

Softkey-Beschriftungen

② Softkeys

③ MENU-Taste: Zum Öffnen des Menüsystems; zum Zurückspringen um eine Menüebene. Gedrückt halten, um den Anzeigekontrast einzustellen.

- Um Druckereinstellungen zu ändern oder Diagnosen durchzuführen, drücken Sie die MENU-Taste. Auf der Anzeige werden die verfügbaren Auswahlmöglichkeiten angezeigt. (Wenn die Anzahl der vorhandenen Auswahlmöglichkeiten größer ist als angezeigt werden kann, können Sie mit den NACH-OBEN- bzw. NACH-UNTEN-Tasten zusätzliche Elemente anzeigen. Ebenso sind Softkey-Beschriftungen dynamisch und ändern sich, um die derzeit zugewiesenen Softkey-Funktionen anzuzeigen.)

NACH-OBEN-Taste: Für Zugriff auf das Systemfenster oder zum Blättern durch Menüzweige, Ebenen und Elemente und Erhöhen der Einstellwerte im Menüsystem. Gedrückt halten, um die Systeminformationen des Druckers anzuzeigen.

5 NACH-UNTEN-Taste: Zum Blättern durch Menüzweige, Ebenen und Elemente und Verringern der Einstellwerte.

⑥ TEST-Taste: Für Zugriff auf das Testmenü oder Zugriff auf die nächste Ebene oder das nächste Element aus dem Menüsystem heraus und zum Verschieben des Cursors. Gedrückt halten, um die Druckkopfreinigung zu starten.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Das Menüsystem im Überblick - 2

text_image Mon 12:49P 17Jan2011 Ready Pause Feed Cancel MENU TEST

4.2 Das Benutzermenü

Das Benutzermenü enthält grundlegende Auswahlmöglichkeiten in diesen Menüs:

■ Medien-Einstellungen
- Drucksteuerung
Druckeroptionen
- Systemeinstellungen

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Das Benutzermenü - 1

(1) Änderungen an einigen Einstellungen werden erst wirksam (und gespeichert), wenn JA an der Eingabeaufforderung ÄNDERUNG SPEICHERN? ausgewählt wird.

(2) Die Etikettierungssoftware kann in einigen Fällen die Druckermenüeinstellungen überschreiben (Details finden Sie im Abschnitt über das erweiterte Menü).

4.3 Das erweiterte Menü

Das erweiterte Menü enthält alle Optionen zur Einstellung, Steuerung und Funktion in folgenden Menüs:

■ Medien-Einstellungen
- Drucksteuerung
- Druckeroptionen
- Systemeinstellungen
- Kommunikation
Diagnose

Nach der Auswahl des erweiterten Menüs gelangen Sie durch Drücken der MENU-Taste dorthin. Um das erweiterte Menüs zu aktivieren, gehen Sie folgendermaßen vor:

  1. Drücken Sie die Taste MENU.
  2. Blättern Sie mithilfe der Nach-oben- bzw. Nach-unten-Taste zu SYSTEMEINSTELLUNGEN und drücken Sie dann die EINGABETASTE.
  3. Blättern Sie zum MENÜ-MODUS und drücken Sie die EINGABETASTE.
  4. Blättern Sie zu ERWEITERTES MENÜ und drücken Sie die EINGABETASTE. (Nach Beendigung wird OK angezeigt und der Drucker verlässt das Menüsystem.)

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Das erweiterte Menü - 1

(1) Änderungen an einigen Einstellungen werden erst wirksam (und gespeichert), wenn JA an der Eingabeaufforderung ÄNDERUNG SPEICHERN? ausgewählt wird.
(2) Die Etikettierungssoftware kann in einigen Fällen die Druckermenüeinstellungen überschreiben (Zur Vermeidung möglicher Konflikte lesen Sie unter Erweitertes Menü / Kommunikation / Hosteinstellungen nach).
(3) Um zum Benutzermenü zurückzukehren, wählen Sie es erneut, oder stellen Sie die Standardwerte wieder her.

4.4 Das Testmenü

Das Testmenü enthält Optionen für Test- und Informationsetiketten:

■ Qualitätsetikett dr.
- Konfig. drucken
■ Farbband-Testetikett
Testetikett
- Validierungsetikett
■ Letztes Et. drucken
Benutzerdef. Etikett

Diese Etiketten werden geräteintern erzeugt. Der Ausdruck erfolgt auf einer Medienart, mit einer Geschwindigkeit und mit Heizeinstellungen, die vorher festgelegt wurden. Änderungen an diesen Druckeinstellungen können über das Menüsystem oder über Hostbefehle vorgenommen werden. Verwenden Sie beim Drucken Druckmaterial mit voller Breite, damit das Format vollständig erfasst wird. Ist dies nicht möglich, passen Sie den Drucker an, und stellen Sie im Menü die Etikettenbreite ein.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Das Testmenü - 1

(1) Drücken Sie zum Anhalten des Ausdrucks die Taste CANCEL.

Es kann eine Druckverzögerung eingestellt werden (siehe „Drucktestrate“ in Diagnose).

4.4.1 Benutzerdefiniertes Etikett

Anhand des benutzerdefinierten Etiketts können variable Daten in eine Vorlage eingetragen werden (über das Bedienfeld des Druckers oder eine USB-QWERTY-Tastatur). Bei der Vorlage handelt es sich um ein gespeichertes Etikettenformat, in dem durch ein Et-Zeichen (&) getrennte Felder zu Variablen werden.

Sie werden vom Drucker zur Eingabe der variablen Felddaten aufgefordert. Das gespeicherte Etikettenformat könnte beispielsweise die Daten 19131423443&NAMEN EINGEBEN& enthalten.

Wenn die Informationen später aus dem Speicher abgerufen werden, wird auf dem Druckerdisplay das folgende variable Feld angezeigt: NAMEN EINGEBEN

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Benutzerdefiniertes Etikett - 1

(1) Ein beliebiger Teil des DPL-Formats (z. B. Zeichensatzkennung oder Positionierung) kann aus variablen Daten bestehen.
(2) Eine Fehlerprüfung wird nicht durchgeführt.
(3) Unterstützt die Dateitypen .dlb, .dpl, .prn und .txt.

4.5 Menüdetails

Medien-Einstellungen

Das Menü „Medien-Einstellungen“ enthält Funktionen zur Etiketten- und Farbbanderkennungs- und -größeneinstellung sowie Optionen zur Druckkopfreinigung:

OPTimedia
■ Auswahl Medienart
■ Auswahl Medienindexart
- Etikettenlänge
■ Max. Etikettenlänge*
■ Papier Leer-Abstand*
- Etikettenbreite
- Opt. Farbbandende*
■ Sensor-Kalibrierung*
- Druckkopfreinigung*

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Medien-Einstellungen - 1

Optionen mit einem Sternchen (*) sind nur über das erweiterte Menü erreichbar.

Die Menüoptionen sind auf den folgenden Seiten definiert:

DISPLAYANZEIGE BESCHREIBUNG
OPTimedia Konfiguriertautomatisch die passenden Druckeinstellungen für die ausgewählte Druckmaterial/Farbband-Kombination.
AUSWAHL MEDIENARTWählt die Methode aus, die zum Drucken von Etiketten verwendet wird. Sie sollte gemäß der verwendeten Medienart erfolgen:
DIREKTTHERMO Legtdie Druckeinstellungen für Druckmaterial fest, das zur Erzeugung eines Bildes auf Hitze reagiert.
THERMOTRANSFER Legtdie Druckeinstellungen für Druckmaterial fest, das ein Farbband erfordert.
AUSWAHL MEDIENINDEXARTWählt die Abtastmethode für die Etikettoberkante aus, die zum Ermitteln der Vorderkante des Etiketts verwendet wird.
DURCHSCHEINENDDie Etikettoberkante wird durch Abtastung der Abstände im Druckmaterial erkannt. (Standardeinstellung)
KERBE Die Etikettoberkante wird durch Abtastung der Kerben im Druckmaterial erkannt.
LOCH Die Etikettoberkante wird durch Abtastung der Löcher im Druckmaterial erkannt.
SCHWARZE MARKEDie Etikettoberkante wird durch Abtasten der (schwarzen) Reflexionsmarken auf der Unterseite des Druckmaterials erkannt.
ENDLOS Es wird keine Abtastung der Etikettoberkante durchgeführt; stattdessen wird ETIKETTENLÄNGE (in Medien-Einstellungen) verwendet.
ETIKETTENLÄNGE Ermittelt die Etikettenlänge (0 - 99,99 Zoll), wenn SENSORTYP auf ENDLOS-eingestellt ist.
04,00 Standardeinstellung
MAX. ETIKETTENLÄNGELegt den Abstand (0 - 99,99 Zoll) fest, nach dem der Drucker Druckmaterial vorschiebt, um die Etikettoberkante zu ermitteln (wenn der Sensortyp auf DURCHSCHEINEND oder REFLEKTIV steht), bevor ein Etikettoberkantenfehler ausgegeben wird.
8,00 Standardeinstellung

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Medien-Einstellungen - 2

Max. Etikettenlänge sollte im Normalfall 2,5 bis 3 Mal größer als die tatsächliche Länge des Etiketts sein.

PAPIER LEER-ABSTANDLegt den Abstand (0 - 99,99 Zoll) fest, über den der Drucker einen Vorschub versucht, bevor eine Meldung über fehlendes Papier ausgegeben wird.
0,25Standardeinstellung

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Medien-Einstellungen - 3

Bei Verwendung von transparentem oder durchscheinendem Druckmaterial sollte diese Einstellung größer als die tatsächliche Etikettengröße sein.

ETIKETTENBREITELegt die maximal druckbare Breite fest. Objekte, die diese Einstellung überschreiten, werden NICHT gedruckt.
x,xxStandardeinstellung druckermodellabhängig
OPT. FARBBANDENDEBestimmt die Reaktion des Druckers, wenn bei Auswahl von THERMOTRANSFER das Farbband beginnt, schwächer zu werden.
DURCHM.FARBBANDENDELegt den Mindestdurchmesser für die Farbbandzufuhr fest (1,00 - 2,00 Zoll), bei dem eine Warnung über wenig Farbband ausgegeben wird.
0,50Standardeinstellung
PAUSE AMFARBBANDE.Der Drucker unterbricht dabei den Ausdruck, wenn der Farbband-Mindestdurchmesser unterschritten wird.
FREIGEGEBENUnterbricht den Ausdruck, wenn eine Unterschreitung des Mindestdurchmessers am Farbband festgestellt wird. Die PAUSE-Taste muss gedrückt werden, um mit dem Druckjob fortzufahren.
GESPERRTSeitens des Bedieners ist kein Eingriff nötig. Der Ausdruck kann fortgeführt werden, bis ein Farbband-Fehler ausgegeben wird. (Standardeinstellung)
DISPLAYANZEIGE BESCHREIBUNG
SENSOR-KALIBRIERUNGWählt die Sensor-Kalibrierungsmethode für das Druckmaterial aus.
KALIBRIERUNG AUSF.Legt die Werte über interne Berechnungen im Drucker fest. Dies wird in der Vorgehensweise zur STANDARD-KALIBRIERUNG beschrieben.
ERWEITERTE EINGABESetzt die Werte über manuellen Eintrag (normalerweise für schwer zu kalibrierende Etiketten), wie in ERWEITERTE EINTRAGSKALIBRIERUNG beschrieben.
PAPIERSENSOR-WERTLegt die Grenze für den Papierwert fest (0 - 255), wobei die Standardeinstellung bei 170 liegt.
REFL PAPIERSTANDLegt die Grenze für den reflektiven Wert fest (0 - 255), wobei die Standardeinstellung bei 170 liegt.
GAP-SENSOR-WERTLegt die Grenze für den Abstandswert fest (0 - 255), wobei die Standardeinstellung bei 040 liegt.
REFLEKTIVSENSO R-WERTLegt die Grenze für den Markierungswert fest (0 - 255), wobei die Standardeinstellung bei 040 liegt.
PAPIERENDE-SENS.WERTLegt die Grenze für den Leerwert fest (0 - 255), wobei die Standardeinstellung bei 000 liegt.
TRAN SENSOR-VERST.Legt die Empfindlichkeit für den Durchlichtsensor fest (0 - 31), wobei die Standardeinstellung bei 15 liegt.
REFL SENSOR-VERST.Legt die Empfindlichkeit für den Reflexionssensor fest (0 - 31), wobei die Standardeinstellung bei 15 liegt.
DRUCKKOPFREINIGUNG Steuert die Hinweise und Funktionen bei der automatischen Reinigung.
ZEITPLAN KOPFREIN.Gibt die Zoll (oder Zentimeter) an, bei denen der Druckkopf gereinigt werden soll. Falls dieser Wert dreimal überschritten wird, soll ein Kopfreinigungsfehler gemeldet werden. (Beachten Sie, dass die angegebene Menge [0 - 200 Zoll] mit 1000 multipliziert wird und die Zahl Null (Standardeinstellung) die Funktion deaktiviert.)
CLEAN HEAD COUNTER (Zähler für Druckkopfreinigung)Gibt an, wie viel Material (in Zoll oder cm) seit der letzten Reinigung gedruckt wurde.
ZÄHLER ZURÜCKSETZENSetzt den Zähler zum Reinigen des Druckkopfs auf Null zurück, um den Zähler neu zu starten.
DRUCKK. JETZT REIN.Beginnt den Reinigungsvorgang und setzt den Zähler für die Druckkopfreinigung zurück.

Drucksteuerung

Das Menü Drucksteuerung enthält Funktionen zur Qualität, zum Versatz und zur benutzerdefinierten Einrichtung.

Heizzeit
- Druckgeschwindigkeit
■ Vorschubgeschwindigkeit
Rückwärtsgeschwindigkeit*
■ Slew-Geschwindigkeit*
■ Y-Offset (Vertical)
- X-Offset (Horizontal)
- Spendposition
■ Priorität Etikettoberkante
■ Eigene Korrekturen*
- Motordrosselung*

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Drucksteuerung - 1

Optionen mit einem Sternchen (*) sind nur über das erweiterte Menü erreichbar.

Die Menüoptionen sind folgendermaßen definiert:

DISPLAYANZEIGE BESCHREIBUNG
HEIZZEIT
10
DRUCKGESCHWIND IGKEIT
x,x Zoll/s
VORSCHUBGESCHW.
x,x Zoll/s
RÜCKWÄRTSGESCH W.
4,0 Zoll/s (10,16 cm/s)
SLEW-GESCHW. Steuert den Durchsatz beim Etikettendruck (2,0 - 5,0 Zoll/s) während Rückwärtsbewegungen.
x,x Zoll/s
Y-OFFSET (VERTIKAL)
00,00 Zoll Standardeinstellung
X-OFFSET (HORIZONT.)
00,00 Zoll Standardeinstellung
SPENDPOSITIONSetzt die Position für Etikettenstopp (0 - 4,00 Zoll) bei der Ausgabe über den Druckstartpunkt hinaus. Werden nachfolgende Etikettenformate empfangen, sichert der Drucker automatisch das Etikett, um es am Druckstartpunkt zu positionieren.
0,00 Zoll Standardeinstellung

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Drucksteuerung - 2

Bei der Einstellung 0,01 Zoll wird Kein angenommen, und es wird der Nullpositionswert (0) verwendet.

PRIOR. ETIKETTOBERK.Etikettenformatdaten können überschrieben werden, wenn die Formularlänge überschritten wird.
GESPERRT Druckt Etikettformate ohne Abschneiden der Etikettoberkante.
FREIGEGEBENBeendet das Etikett an der nächsten Etikettoberkante und schneidet alle zu druckenden Daten ab, die über diese Marke hinausgehen.
CUSTOM ADJUSTMENTS (Benutzereinstellungen)Ändert die werksseitigen Einstellparameter zum genauen und unabhängigen Ausgleich von leichten mechanischen Unterschieden, die manchmal zu Tage treten, wenn mehrere Drucker Etikettenformate gemeinsam nutzen. Diese Einstellungen sind auch verfügbar, um besondere Etikettenformatierungsanpassungen vorzunehmen.
HEIZLEISTUNG Steuertdie Abtastzeit (1 - 64) zur Festlegung der Nenn-Heizzeit-Einstellung für druckkopfspezifische Thermomerkmale.
32Standardeinstellung
KONTRASTErmöglicht eine Feineinstellung (1 - 64) der Grau Druckqualität.
32Standardeinstellung
Y-KORREKTUR,VERTIKALVerschiebt die vertikale Druckstartposition (um xxx Punkte), um die Einstellung Y-OFFSET (VERTIKAL) fein einzustellen.
+0000Bei Verschieben der Y-KORREKTUR,VERTIKAL in negative Richtung müssen Sie SPENDPOS. KORREKTUR (siehe unten) in derselben Größenordnung ändern.
X-KORREKTUR,HORIZTL.Verschiebt sowohl die horizontale Druckstartposition als auch den ETIKETTENBREITE-Endpunkt nach rechts (um xxx Punkte), um den X-OFFSET (HORIZONT.) fein einzustellen.
+000 (-100 - 100 PUNKTE)Einstellung.
SPENDPOS.KORREKTURVerschiebt die Etikettenstopposition (um xxx Punkte), um die Einstellung SPENDPOSITION fein einzustellen.
+000 (-100 - 100 PUNKTE)Einstellung.
MOTORDROSSELUNG Der Ddrucker drosselt die Druckgeschwindigkeit auf ein einzelnes Etikett mit Verzögerung, wenn eine festgelegte Zeit lang fortlaufend gedruckt wird.
FREIGEGEBEN Aktiviertdie Standardeinstellung für die Motordrosselung.
GESPERRT Deaktiviertdie Motordrosselung.

Druckeroptionen

Das Druckeroptionsmenü enthält Einstellungen zur Dateiübertragung, zum Modul und den optionalen Geräteeinstellungen:

Module
- Einzelspendesensor
Cutter
■ GPIO-Anschluss

Die Menüoptionen sind folgendermaßen definiert:

DISPLAYANZEIGE BESCHREIBUNG
MODULES (Module) Steuerung der Speicherbehandlungsfunktionen.
DIRECTORY(Verzeichnis)Sie können den verfügbaren Speicherplatz und die Dateitypen eines Moduls,einschließlich Plug-Ins, anzeigen und drucken. Es werden jedoch nur erkannteModule aufgeführt. Wenn Sie ALLE auswählen, werden alle Ergebnisse angezeigt.(Informationen zur Speicherzuweisung finden Sie im Handbuch Programmer's Manual.)
DATEI DRUCKENDruckt Optionen von gespeicherten Dateitypen:
Dateierweiterung Ausgedrucktes Ergebnis
DBM Zeichensatz-Beispiel
DCM In der Datei enthaltene Konfigurationsbefehle
DIM Bild
DLB Gespeichertes Etikett
DLN Bezeichnung der Sprache
DMS In der Datei für RFID enthaltene Datenbank
DPL Etikettenformat, falls erkannt
DTT Zeichensatz-Beispiel
PLU Bezeichnungen der im Plug-In-Verzeichnis enthaltenen Dateien
PRN Wird als PDL-Datei verarbeitet.
TXT Wird als PDL-Datei verarbeitet.
FORMATMODULE (Modul formatieren)Wählt aus einer Liste verfügbarer Module zur Formatierung durch den Drucker aus.Durch die Auswahl von MODUL FORMATIEREN werden alle Daten des ausgewähltenModuls gelöscht.
DELETE FILE(Datei löschen)Wählt aus einer Liste verfügbarer Dateien zum Löschen aus (siehe Abschnitt 6.3Meldungen zur Dateibehandlung).
COPY FILE (Datei kopieren)Wählt aus der Liste verfügbarer Dateien zum Kopieren aus und fragt Sie nach dem Zielmodul vor dem Ausführen.
UNPROTECT MODULE(Modulschutz aufheben)Wählt aus der Liste verfügbarer Module zum Aufheben des Schutzes aus und fragtSie nach dem Ergebnis des Versuchs.
EINZELSPENDESEN SORSteuert den On-Demand-Abziehvorgang von Etiketten.
MODUS Legt die Erkennungsmethode und die Reaktion des Druckers fest.
AUTOStandardeinstellung Erkennt, aktiviert den Einzelspendesensor (oder den „Peel and Present“-Mechanismus) automatisch und setzt die Etikettenstopposition. Falls er nicht erkannt wird, wird der Vorgang ignoriert.
FREIGEGEBENErkennt den Einzelspendesensor (oder den „Peel and Present“-Mechanismus) undsetzt die Etikettenstopposition. Falls er nicht erkannt wird, wird ein Fehler erzeugt.
GESPERRTDeaktiviert die Option.
RETRACT DELAY(Verzögerter Einzug)Programmiert eine Verzögerung für den Einzug des nächsten Etiketts imDruckprozess.
(1 - 255 x 10 mS)070Bereich mal 10 Millisekunden, und siebzig (mal Zehn) ist die Standardeinstellung.
CUTTERSteuert die Cutter-Bedienung.
MODUS Legt die Erkennungsmethode und die Reaktion des Druckers fest.
AUTOStandardeinstellung, wobei die Anwesenheit der Cuerkannt wird. Falls der Cutter erkannt wird, wird er aktiviert; andernfalls wird er ignoriert.
FREIGEGEBENAktiviert den Cutter. Wird kein Cutter erkannt, so wird ein Fehler ausgegeben.
GESPERRTDeaktiviert den Cutter.
CUT BEHIND(Schneiden nach)Ermöglicht es, dass eine Warteschleife von kleinen Etiketten entsteht, bevor der Schneidvorgang durchgeführt wird, um den Durchsatz zu erhöhen.Datamax-O'neil I-Class Mark II - Druckeroptionen - 1 (1) Dieser Modus kann auch ohne Cutter verwendet werden, um z. B. ein zusätzliches Etikett zu spenden. Der Einzug erfolgt dann beim nächsten Druckauftrag bzw. Vorschub.(2) Nach einem Fehler oder einer unbekannten Etikettenposition wird die Vorderkante abgeschnitten, um eine Extralänge des ersten Etiketts zu vermeiden. Andernfalls erfolgt der Schnitt nur bei Bedarf.
(0 - 2)0Null, eins oder zwei ist die Anzahl der Etiketten, die vor dem Schneiden in die Warteschleife gestellt werden, und Standardeinstellung
GPIO PORT (GPIO-Anschluss)Steuert die optionale Applikator-Schnittstellenkarte und ihre GPIO-Funktion.
GPIO-GERÄT Die Option kann so eingerichtet werden, dass sie mit einem bestimmten Gerätetyp funktioniert.
GESPERRTDeaktiviert die Option.
APPLIKATORAktiviert Parameter für zugehörige Etikettenapplikatorfunktionen:• Fertigstellung nach dem letzten Druckbeginn; nimmt die Meldung „Data Ready (DRDY)” (Daten bereit) zurück;• FEED (Zuführen) jederzeit möglich;• DRDY (Daten bereit) nach PAUSE (Betrieb anhalten).
APPLIKATOR2Aktiviert Parameter für alternative Etikettenapplikatorfunktionen:• Fertigstellung nach 1 ms Überschneidung mit „Data Ready” (DRDY) (Daten bereit) und „End of Print” (EOP) (Druckende);• Signalende von DRDY (Daten bereit) verhindert FEED (Zuführen);• Nimmt DRDY (Daten bereit) nach PAUSE (Betrieb anhalten) oder FAULT (Störung) zurück.
STRICHCODEPRÜFERAktiviert den GPIO-Anschluss, so dass er mit einem Strichcodeprüfer funktioniert.
DRUCKBEGINNWählt den Eingabesignaltyp aus, der für den Druckbeginn erforderlich ist (SOP).
NIEDRIGERPULSDer Druckvorgang wird mit einem niedrigen Impuls gestartet.
HOHER PULSDer Druckvorgang wird mit einem hohen Impuls gestartet.
AKTIV NIEDRIGDer Druckvorgang wird mit einem niedrigen Signalpegel gestartet.
AKTIV HOCHDer Druckvorgang wird mit einem hohen Signalpegel gestartet.
KANTEDer Druckvorgang wird mit einem Signal zum Kantenwechsel gestartet.
DRUCKENDELegt den Typ des Ausgabesignals fest, das für die Anzeige des Druckende erzeugt wird (EOP).
NIEDRIGERPULSGibt bei Fertigstellung einen niedrigen Impuls aus.
HOHER PULSGibt bei Fertigstellung einen hohen Impuls aus.
AKTIV NIEDRIGGibt bei Fertigstellung einen niedrigen Logikpegel aus.
AKTIV HOCHGibt bei Fertigstellung einen hohen Logikpegel aus.
RIBBON LOW(Wenig Farbband)Legt den Typ des Ausgabesignals für das Farbbandende fest.
AKTIV NIEDRIGGibt bei Eintreten einen niedrigen Logikpegel aus.
AKTIV HOCHGibt bei Eintreten einen hohen Logikpegel aus.
SLEW AKTIVIERTAuswahl des Eingabesignals, das für die Etikettenversetzung erforderlich ist.
STANDARD DasVersetzen wird mit einem niedrigen Signalpegel gestartet.
NIEDRIGER PULSDas Versetzen wird mit einem niedrigen Impuls gestartet.
HOHER PULSDas Versetzen wird mit einem hohen Impuls gestartet.
AKTIV NIEDRIGDas Versetzen wird mit einem niedrigen Signalpegel gestartet.
AKTIV HOCH DasDas Versetzen wird mit einem hohen Signalpegel gestartet.
Feh bei Pause(App2)Legt die Ausgabe fest, wenn eine Serviceleistung aufgrund einer Störung erforderlich ist (nur bei Ausstattung mit Applikator-Schnittstellenkarte Typ 2).
FREIGEGEBENAusgabesignal ist aktiviert.
GESPERRTAusgabesignal ist deaktiviert.

Systemeinstellungen

Das Menü Systemeinstellungen enthält Funktionen für Etikettenformatierung, Betrieb und Steuerung.

■ Menü-Modus
- Konfigurationsdatei
- Internes Modul*
Standardmodul*
■ Skalierschrift-Cache*
- Einzelbyte-Symbole*
Doppelbyte-Symbole*
- Zeit und Datum
■ Medienzähler*
- Konfig. drucken*
- Konfigurationsstufe*
- Standardwerte einst.*
■ Attribute Formatierg*
- Etikettenrotation
- Druckaufbereitung*
- Pause-Modus*
Abziehmodus*
■ Sicherheit*
■ Maßeinheiten*
■Eingabemodus*
DPL Emulation*
- Spaltenemulation*
- Zeilenemulation*
- SOP Emulation*
Zurück nach Druck*
- Schriftemulation*
- Label Store*
- Sprachmenü *
■ Anzeigeeinstellungen*
- Fehlerbehandlung*
■ SCL-Fettschriftfakt.*

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Systemeinstellungen - 1

Optionen mit einem Sternchen (*) sind nur über das erweiterte Menü erreichbar.

Die Menüoptionen sind folgendermaßen definiert:

DISPLAYANZEIGE BESCHREIBUNG
KONFIGURATIONSDATEI
RESTORE ASCURRENT (Alsaktuell wiederherstellen)
SPEICHERN ALS Erstellt eine Datei auf Basis der aktuellen Druckerkonfiguration, wie hier beschrieben.
DELETE FILE(Datei löschen)
FACTORYSETTING FILE(Datei mitwerkseitigenEinstellungen)
INTERNES MODUL
1024 Standardeinstellung
STANDARDMODUL
D Standardeinstellung (DRAM-Modus)
G Flash-Modul

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Systemeinstellungen - 2

Die verfügbaren Module können je nach Druckermodell und -optionen variieren.

SKALIERSCHRIFT-CACHEKonfiguriert die Anzahl von 1KB-Blöcken (128 - 512), die der Skalierschrift-Engine zugewiesen sind.
384 KByte Standardeinstellung
EINZELBYTE-SYMBOLEWählt die für Einzelbyte-Zeichensätze verwendete Codepage, einschließlich:
ARABIC-8 ISO 15: ITALIENISCH ISO 17: SPANISCH
KYRILLISCH LEGAL ISO 11: SCHWEDISCH
ISO 60: DAN/NOR HP4000 ZAPF DINGBAT SYMBOL
DESKTOPMATH-8TÜRKISCH-8
ITC ZAPF DINGBAT/100MACINTOSHPS TEXT
ITC ZAPF DINGBAT/200PS-MATHUTF-8
ITC ZAPF DINGBAT/300PC-858 MEHRSPRACHIGISO 4: GROSSBRITANNIEN
PS ITC ZAPF DINGBATMICROSOFT PUBLISHINGISO 6: ASCII
ISO 8859/1 LATIN 1PC-8 CODE PAGE 437 VENTURA INTERNATNL
ISO 8859/2 LATIN 2PC-8 D/N, CP 437NVENTURA US
ISO 8859/5 LATIN 5PC-852 LATEINISCH 2VENTURA MATH
ISO 8859/10 LATIN 6PC-851 LAT./GRIECH.WINDOWS 3.1 LAT. 1
ISO 8859/7 LT/GK E7PC-862 LAT./ARAB.WINDOWS LAT./ARAB.
ISO 8859/15 LATIN 9PI-SCHRIFT AGFA TIDBITS
ISO 8859/7 LT/GK EGPC-850 MEHRSPRACHIG(Standardeinstellung)WINDOWS 3.1 LAT. 2
ISO 8859/8 LAT./HBRPC-864 LAT./ARAB.WINDOWS LAT./GRIECH.
ISO 8859/8 LAT./KYR.PC-8 TK, CP 437TWINDOWS 3.1 LAT. 5
ISO 69: FRANZÖSISCHPC-1004WINDOWS
GRIECHISCH-8PC-775 BALTISCHWINDOWS 3.0 LAT. 1
PC-8 GRIECHISCHPTXT3000WINDOWS LAT./KYR.
ISO 21: DEUTSCH NON-UGL, PI-SCHRIFT WINDOWS 3.0 LAT. 5
HEBRÄISCH-7ROMAN-8
HEBRÄISCH-8ROMAN-9

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Systemeinstellungen - 3

Einzelheiten zu den Codepage-Symbolsätzen finden Sie im Handbuch Programmer's Manual.

DISPLAYANZEIGE BESCHREIBUNG
DOPPELBYTESYMBOLE Wählt die optionale, für Doppelbyte-Zeichensätze verwendete IPLC-Codepage.
JIS Japanese Industry Standard
SHIFT JIS Shift Japanese Industry Standard
EUCExtended UNIX Code
UNICODE Unicode (einschließlich Koreanisch) Standardeinstellung
GB Government Bureau Industry Standard, Chinesisch (VRC)
BIG 5 Taiwan encoded

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Systemeinstellungen - 4

Einzelheiten zu den Codepage-Symbolsätzen finden Sie im Handbuch Programmer's Manual.

ZEIT UND DATUM SetztDatum und Uhrzeit des Druckers.
MEDIA COUNTERS (Druckmaterial-Zähler)Anzeige und Steuerung verschiedener interner Zähler.
ABSOLUTER ZÄHLERZeigt die Gesamtmenge des gedruckten Materials in Zoll und das Datum, an dem der Zähler gesetzt wurde (nicht rücksetzbar).
DRUCKKOPFZÄHLERZeigt die Gesamtmenge des gedruckten Materials in Zoll (nicht vom Benutzer rücksetzbar).
RÜCKSETZBARER ZÄHLERZeigt die Menge des gedruckten Materials in Zoll seit dem letzten Zurücksetzen an (vom Benutzer rücksetzbar).
ZÄHLER ZURÜCKSETZENDer rücksetzbare Zähler wird auf Null gesetzt.
KONFIG. DRUCKENErzeugt ein Konfigurationsetikett mithilfe der aktuellen Datenbankinformationen des Druckers.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Systemeinstellungen - 5

(1) Die Informationen variieren je nach Modell, Firmwareversion und installierten Optionen.
(2) Um alle Daten zu erfassen, verwenden Sie Druckmaterial mit einer Breite von mindestens 2 Zoll (51 mm) und setzen die Etiketten- breite (unter Medien-Einstellungen) auf die entsprechende Breite Ihrer Etiketten.

KONFIGURATION SSTU FEZeigt die Hardware- und Softwarestufen des Druckers an.
Datamax-O'neil I-Class Mark II - Systemeinstellungen - 6 Diese Informationen stehen auch auf dem Konfigurationsetikett.
DRUCKERKENNUNGIdentifiziert die eindeutige Kennungsnummer des Druckers, die wie folgt aufgebaut ist: vvvv-cwxx-yyyyyy-zzz:vvvv - Nummer des Druckermodells.cwxx - Hardware/Softwarefunktionsstufe:c - Druckerklassew - Hardwarefunktionsstufe der Hauptplatinexx - Softwarefunktionsstufe (10 = Standard-DPL und 20 = Interne CG Times-Schriftart). Funktionen werden bis zu diesem Wert angenommen. Erhöhungen über diesen Bereich hinaus benötigen allerdings einen Genehmigungscode.yyyyyy - Code des Herstellungsdatums.zzz - Eindeutiger Zeitstempel.
APPLIKATIONSVER SIONZeigt die Stufe, Versionsnummer und das Datum der Applikations-Firmware an.
BOOT-LADERZeigt die Versionsstufe und das Datum des Boot-Laders an.
UPGRADE-DRUCKERKENNAktualisiert die Softwarefunktionsstufe des Druckers.
FUNKTION FREIGEBENGibt zusätzliche optionale Funktionen innerhalb des Druckers frei. (Dazu wird ein Genehmigungscode benötigt.)
DISPLAYANZEIGE BESCHREIBUNG
STANDARDWERTE EINST.Setzt die Druckereinstellungen auf die werksseitigen Werte zurück (mit Ausnahme von EIGENE KORREKTUREN und Kalibrierungen) oder, falls gewählt, auf die Datei der Werkseinstellungen, wobei durch Auswahl von JA bei der Eingabeaufforderung die Konfiguration wiederhergestellt wird.
ATTRIBUTE FORMATIERGDefiniert die Art und Weise, wie überlappender Text und Grafiken beim Ausdruck angezeigt werden sollen.
TRANSPARENT Sich überschneidender Text, Bilder und Barcodes werden gedruckt, z. B.:
XOR Sich überschneidender Text, Bilder und Barcodes werden nicht gedruckt, z. B.:(Standardeinstellung)
OPAK Sich überschneidender Text, Bilder und Barcodes werden gedruckt, wobei die zuerst formatierten unleserlich erscheinen, z. B.:
ETIKETTENROTATIONDas Etikettenformat wird vor dem Ausdruck um 180 Grad gedreht.
FREIGEGEBENDreht das Format.
GESPERRT Dreht dasFormat nicht. (Standardeinstellung)
DRUCKAUFBEREITUNG Legt den Prozess zum Formatieren von Etiketten fest.
MEHRERE ETIKETTENBildet mehrere Etiketten ab, da der Speicher den schnellstmöglichen Durchsatz erlaubt. Wenn Etiketten mit Zeitstempeln versehen werden, spiegelt die angezeigte Zeit den Bildgebungszeitpunkt und nicht die tatsächliche Druckzeit wider. (Standardeinstellung)
EINZEL-ETIKETT Bildet das nächste Etikett erst ab, nachdem das vorherige Etikett ausgedruckt wurde, wodurch die genauesten Zeitstempel erzeugt werden, allerdings mit einer geringeren Durchsatzrate.
PAUSE-MODUS Ermöglicht gesteuerte interaktive Ausdrucke.
FREIGEGEBEN Dabei müssen Sie die PAUSE-Taste drücken, um jedes Etikett zu drucken.
GESPERRTDie Etiketten werden ohne Unterbrechung gedruckt. (Standardeinstellung)
ABZIEHMODUS Dabei kann der Drucker warten, bis das Signal zum Druckbeginn (über den optionalen GPIO-Anschluss) empfangen wird, um ein Etikett vorzuschieben.
FREIGEGEBEN Sperr die Vorschubfunktion, bis das Signal zum Druckbeginn empfangen wird.
GESPERRT Schiebt das Etikett unabhängig vom Signal zum Druckbeginn vor. (Standardeinstellung)
SICHERHEIT Dabei kann die gesamte Benutzerschnittstelle oder Teile davon mit einem Kennwort geschützt und dieses Kennwort geändert werden.
SICHERHEIT WÄHLENFür spezifische Bereiche der Benutzerschnittstelle kann ein Kennwort eingerichtet werden.
GESPERRTFür den Menüzugriff ist kein Kennwort erforderlich. (Standardeinstellung)
MENÜ SICHERNFür den Zugriff auf das Benutzermenü und das erweiterte Menü ist ein Kennwort erforderlich.
MENÜ UND TESTFür den Zugriff auf alle Menüeinträge ist ein Kennwort erforderlich.
ERWEITERTES MENÜFür den Zugriff auf den Eintrag Erweitertes Menü ist ein Kennwort erforderlich. (Nach der Aktivierung dieser Auswahl wird dies erst durch die Rückkehr des Menümodus zur Benutzereinstellung wirksam; siehe oben.)
KENNWORT ÄNDERNÄndert das vierstellige Kennwort, welches erforderlich ist, wenn die Sicherheit aktiviert ist. Zum Ändern muss der Code erneut zur Bestätigung eingegeben werden.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Systemeinstellungen - 7

Damit das Kennwort aktiviert werden kann, muss es zunächst auf einen anderen Wert als die Standardeinstellung (0000) gesetzt werden.

DISPLAYANZEIGE BESCHREIBUNG
MASSEINHEITENDefiniert die verwendeten Standardmaßeinheiten.
IMPERIALZoll (Standardeinstellung)
METRISCHMillimeter und Zentimeter
EINGABEMODUS Definiert die Art der Verarbeitung von empfangenen Daten.
PL-Z Die Verarbeitung geschieht mithilfe einer alternativen Programmiersprache, mit Ausnahme der folgenden DPL-spezifischen Parameter:DPL EmulationSOP EmulationLabel Store
AUTO Identifiziert und aktiviert den entsprechenden Emulationsparser für die Daten.
DPL EMULATION Der Drucker kann zur Abwärtskompatibilität Etikettenformate mit denselben Eigenschaften wie die Etiketten reproduzieren, die von älteren Modellen erzeugt wurden.
STANDARD Zum Ausdrucken wird die Standard-DPL-Verarbeitung verwendet.(Standardeinstellung)
ALLEGRO Verarbeitet DPL-Daten als ein Allegro®, einschließlich der Zeilenpositionsberechnungen auf Basis von 194 Punkten pro Zoll und den im Folgenden aufgeführten Ausnahmen.
PRODIGY PLUS Verarbeitet DPL-Daten als ein Prodigy Plus®, einschließlich der Spaltenberechnungen auf Basis von 200 Punkten pro Zoll und den im Folgenden aufgeführten Ausnahmen.
PRODIGY Verarbeitet DPL-Daten als ein Prodigy®, einschließlich der Spaltenberechnungen auf Basis von 200 Punkten pro Zoll und den im Folgenden aufgeführten Ausnahmen.

Ausnahmen • Data Terminator-Verarbeitung – Beim Ausdruck von I 2 of 5-Barcodes : D, J und L beendet das erste nichtnumerische Zeichen das Barcode-Datenfeld.

- Bar Size-Ausnahme – Beim Ausdruck von I 2 of 5 Barcode L wird die Balkengröße, wenn diese größer als P (25) ist, automatisch auf 10 verringert.

- Feste Größe von menschenlesbaren Zeichensätzen – Beim Ausdrucken von EAN- und UPC-Barcodes B, C, F, G, M und N wird eine feste Schriftgröße erzeugt.

- Vertikalgrößenanomalie bei Zeilen und Feldern – Beim Ausdruck der Rotationen 2 und 4 sind Zeilen und Felder vom vertikalen Multiplikationsfaktor betroffen, welche im DPL Dxx-Befehl definiert ist.

- Standardeinstellungen zur Spaltenposition – Spaltenpositionen, die größer als die Druckkopfbreite sind, werden auf den druckbaren Bereich verkleinert und dann ausgedruckt.

- Barcodes in Rotation 3 - (horizontal / vertikal gespiegelt) Standardgrößeneinstellung – Wenn die Zeilenposition in Rotation 3 geringer als die Barcodehöhe ist, werden Barcodes, die über die Vorderkante des Etiketts hinausragen, zurück auf das Etikett verschoben.

- L-Befehl – Befindet sich kein druckbares Feld im Format, wird das Etikett nicht bewegt.

SPALTENEMULATIONHiermit kann die Spaltenpunktdichte angepasst werden (153 - 253 Punkte), so dass Zahlen unter der Druckkopfauflösung die Druckausgabe von rechts nach links verkleinern.
XXX Dots
DISPLAYANZEIGE BESCHREIBUNG
ZEILENEMULATIONHiermit kann die Zeilenpunktdichte angepasst werden (103 - 303 Punkte), so dass Zahlen unter der Druckkopfauflösung die Höhe der Druckausgabe vergrößern und Zahlen darüber sie verkleinern.
XXX Dots
SOP EMULATIONHiermit können Etikettenpositionierungsbefehle mit Abwärtskompatibilität beim Ausdruck von Etikettenformaten funktionieren, die für ältere Modelle konzipiert wurden.
GESPERRT Erzeugt die natürliche Position für den Druckbeginn. (Standardeinstellung)
110 (PRODPLUS)Emuliert die Position für den Druckbeginn von Prodigy Plus®.
220 (ALLEGRO)Emuliert die Position für den Druckbeginn von Allegro®.
250 (PRODIGY)Emuliert die Position für den Druckbeginn von ProdigyTM.
ZURÜCK NACH DRUCKDefiniert die Druckmaterialbewegung bei aktivierten Optionen wie Cutter, Einzelspendesensor, Einzelspendevorrichtung (Peel and Present) oder GPIO.
MODUSDruckmaterial wird neu positioniert.
GESPERRT Das Druckmaterial wird nur bewegt, wenn das nächste Etikett druckbereit ist; umgebogene Kanten werden so minimiert. (Standardeinstellung)
FREIGEGEBENDas Druckmaterial wird entsprechend der Einstellung für die Backup-Verzögerung nach einem Schnitt, einem entfernten Sensor oder einem SOP bewegt, um den schnellstmöglichen Durchsatz zu erzielen.
BACKUP-VERZ. (1/50s)Weist den Drucker an, ein zum Abziehen bereites Etikett nach Ablauf einer bestimmten Zeit (0 – 255, in Schritten von 1/50 Sekunden) zurückzuziehen.
000Das Zurückziehen geschieht, wenn das nächste Etikett empfangen und verarbeitet wird. (Standardeinstellung)
SCHRIFTEMULATIONErmöglicht die Ersetzung von Zeichensätzen für alle internen Zeichensätze.
STANDARDSCHRIFTARTENDer Ausdruck erfolgt mithilfe (interner) Standardzeichensätze. (Standardeinstellung)
CG TIMES Es wird mit dem Zeichensatz CG Times gedruckt.
BENUTZER-ID S50Es wird mit einem heruntergeladenen Zeichensatz gedruckt.
LABEL STORE Legt die Befehlabrufstufe fest, die verwendet wird, wenn gespeicherte Etikettenformate abgerufen werden.
STATUS & FELDERRuft den Druckerstatus ab (d. h. Heizzeit, Geschwindigkeitseinstellungen usw.) sowie die Formatierungsbefehle für das gespeicherte Etikett. (Standardeinstellung)
NUR FELDER Ruft die Formatierungsbefehle für das gespeicherte Etikett ab.
SPRACHMENÜ Wählt die Sprache für das Menü und die Konfigurationsetiketten aus. Es werden nur residente Sprachen angezeigt (siehe Anhang C).
ENGLISH (ENGLISCH)Aktiviert Englisch (Standardeinstellung).
ANZEIGEEINSTELLUNGENBestimmt die Darstellung der Elemente im Display.
GRAF. ANZEIGEMODUSLegt die Vergrößerung der angezeigten Elemente fest.
STANDARDNormale Einstellung.
ERWEITERTVergrößerte Einstellung.
ANZEIGEEINHEIT ENLegt den Typ der angezeigten Abstandsinformationen wie folgt fest:
STANDARDDie Informationen werden entsprechend der Einstellungen für die Maßeinheiten angezeigt (siehe oben).
IMPERIALDie Informationen werden in Zoll angezeigt.
METRISCHDie Informationen werden in Millimeter und Zentimeter angezeigt.
ANZEIGEKONTRA STLegt den Anzeigekontrast fest (0-100):
35ist die Standardeinstellung
FEHLERBEHANDLUNGLegt den erforderlichen Eingriff und die Verfügbarkeit des verarbeiteten Etiketts fest, wenn ein Fehler auftritt.
LEVEL (Ebene) Wählt den Benutzereingriff und den Status für wiederholten Druck, wenn ein Fehler gemeldet wird.
NICHT NEU DRUCKENDer Ausdruck wird angehalten und eine Fehlermeldung angezeigt. Nach Behebung des Problems müssen Sie die Taste FEED (Zuführen) drücken, um die Fehlermeldung zu löschen. Allerdings wird das aktuelle Etikett nicht erneut gedruckt.
STANDARD DerAusdruck wird angehalten und eine Fehlermeldung angezeigt. Nach Behebung des Problems müssen Sie die Taste FEED (Zuführen) drücken, um die Fehlermeldung zu löschen. Dann wird das aktuelle Etikett neu gedruckt.(Standardeinstellung)
AUFH. UND ERN. VER.Je nach dem Wert in Option ZÄHLUNG WIEDERH. (siehe unten) wird Folgendes ausgeführt:Wurde die festgelegte Anzahl noch nicht überschritten, so wird auf dem fehlerhaften Etikett der Text UNGÜLTIG gedruckt und das Etikett wird automatisch neu gedruckt.Wurde die festgelegte Anzahl überschritten, wird der Druckvorgang gestoppt und eine Fehlermeldung wird angezeigt. Nach Behebung des Problems müssen Sie die Taste FEED (Zuführen) drücken, um die Fehlermeldung zu löschen. Dann wird das aktuelle Etikett neu gedruckt.Wird die Taste CANCEL (Abbrechen) gedrückt, ist der Neudruck optional: Für einen erneuten Ausdruck drücken Sie NEIN. Um den erneuten Ausdruck zu stornieren, drücken Sie JA (und drücken Sie erneut JA, um den Stapel abzubrechen.)
Datamax-O'neil I-Class Mark II - Systemeinstellungen - 8 (1) Wenn kein Linear-Scanner angeschlossen ist, arbeitet der Drucker mit der STANDARD-Einstellung, mit der Ausnahme, dass UNGÜLTIG auf das fehlerhafte Etikett gedruckt wird.(2) Bei nicht ausreichendem Textbereich (siehe UNGÜLTIGER ABSTAND weiter unten) oder wenn der Fehler auftritt, nachdem der Druckvorgang abgeschlossen ist, wird der Text UNGÜLTIG nicht gedruckt.(3) Der Text kann angepasst werden (Details finden Sie im Handbuch Programmer's Manual).
UNGÜLTIGER ABSTANDSetzt den Abstand auf Backup und druckt dann UNGÜLTIG auf ein fehlerhaftes Etikett.
(0,09 - 2,00 Zoll) 0,50Es handelt sich um den Abstand, gemessen von der Etikettenunterkante, welcher indirekt die Schriftgröße des Textes festlegt. (Die Standardeinstellung ist 0,5 Zoll.)
ZÄHLUNG WIEDERH.Legt die Anzahl der Wiederholversuche für den Druck fest.
(0 - 3) 1Es handelt sich um das letzte, als ungültig anzusehendes Etikett im Zähler, bevor der Druck anhält und eine Fehlermeldung ausgibt. (Die Standardeinstellung ist 1.)
Datamax-O'neil I-Class Mark II - Systemeinstellungen - 9 Zahlungen von Wiederholungen höher als 1 sind nur bei Druckern gültig, die mit dem Linear-Scanner oder der RFID-Option ausgestattet sind.
RÜCKFÜHR. AUF LEERLegt die Vorgehensweise des Drucker fest, nachdem ein Fehler gelöscht wurde.
FREIGEGEBENEine Backup-Etikettenpositionierung wird durchgeführt, nachdem der Fehler gelöscht wurde.
GESPERRT Eswird keine Backup-Etikettenpositionierung durchgeführt, nachdem der Fehler gelöscht wurde. Der Drucker nimmt an, dass die aktuelle Position korrekt ist. (Dies ist die Standardeinstellung.)
Datamax-O'neil I-Class Mark II - Systemeinstellungen - 10 Beim erneuten Einlegen von Druckmaterial muss das Etikett in der Spendeposition sitzen.
SCL-FETTSCHRIFTFAKT.Bestimmt den Fettdruck in skalierbaren Zeichensätzen.
(1 - 36) Einstellungbasierend auf einer stufenweisen Skalierung, wobei acht (08) der Nennwert ist.

Kommunikation

Das Kommunikationsmenü enthält Funktionen für Schnittstellen und die Hoststeuerung:

  • Serielle Schnitts. A*
  • Parallele Schnitts. A*
    USB-Anschluss*
    ■ Netzwerk-Schnittst.*
  • Hosteinstellungen*

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Kommunikation - 1

Optionen mit einem Sternchen (*) sind nur über das erweiterte Menü erreichbar.

Die Menüoptionen sind folgendermaßen definiert:

DISPLAYANZEIGE BESCHREIBUNG
SERIAL PORT A(SeriellerAnschluss A)Steuert die RS-232-Kommunikationseinstellungen für den seriellen Anschluss A.
BAUD RATE(Baudrate)Legt die serielle Kommunikationsrate fest.
(1200 - 115000 BPS)9600 BPSBereich in Bit pro SekundeStandardeinstellung
PROTOKOLL Legt die Steuerungsmethode für den Datenfluss (Handshaking) fest.
BEIDE Es werden XON/XOFF und CTS/DTR verwendet. (Standardeinstellung)
SOFTWARE Es wird XON/XOFF verwendet.
HARDWARE Es wird CTS/DTR verwendet.
KEIN Die Datenflusssteuerung wird nicht verwendet.
PARITÄT Legt die Wortparität fest.
KEIN Es wird keine Parität verwendet. (Standardeinstellung)
UNGERADE Es wird ungerade Parität verwendet.
GERADE Es wird gerade Parität verwendet.
DATENBITS Legt die Wortlänge fest.
(7 - 8)8Es kann zwischen 7- und 8-Bit-Wort ausgewählt werden.Standardeinstellung
STOPPBITS Legt die Anzahl der Stoppbits fest.
(1 - 2)1Es kann zwischen ein oder zwei Stoppbits gewählt werden.Standardeinstellung
PARALLELESCHNITTS ASteuert die Kommunikationseinstellung für den Parallelanschluss.
DATENRICHTUNGLegt fest, ob Daten vom Drucker zurückgegeben werden.
UNI-DIREKTIONALEs werden keine Daten zurückgegeben. Die Kommunikation läuft nur in eine Richtung.
BI-DIREKTIONALDaten werden im Rückkanalbetrieb gemäß IEEE 1284 zurückgegeben.(Standardeinstellung)
Es ist ein IEE 1284-konformes bidirektionales Kabel erforderlich.
USB-ANSCHLUSS Steuert die Kommunikationseinstellung für den USB-Anschluss.
USB-GERÄTEKLASSELegt den USB-Anschlusstyp fest.
DRUCKER Richtet den Drucker zur Verwendung als typischen Windows-Drucker ein.
CDC Richtet denDrucker zur Verwendung mit Handheld-PCs und ähnlichen Geräten ein.
KombiniertKombiniert Drucker und CDC-Klassen. (Standardeinstellung)
NETZWERK-SCHNITTST.Steuert die Kommunikationseinstellungen für die Netzwerkschnittstelle.
SCHN.EINRICHTUNGSteuert die Kommunikationseinstellungen für die Netzwerkschnittstelle.
VERDRAHTETES DHCPKonfiguriert die Karte für drahtgebundene Verbindung.
STANDARDWER TE EINST.Setzt die Parameter des Netzwerkadapters auf die werksseitigen Standardwerte zurück.
ALLGEMEINE EINST.Festlegung der gemeinsamen Kommunikationseinstellung von LAN und WLAN.
AKTIVE SCHNITTSTEL LELegt fest, welche Netzwerkschnittstelle der Drucker verwendet:
KEIN Deaktiviert beide Schnittstellen.
VERDRAHT. ETHERNETWählt die LAN-Schnittstelle.
DRAHTLOSE S ETHERNETWählt die WLAN-Schnittstelle.
SNMP AKTIVIERENSetzt SNMP.
NEIN (Standardeinstellung)
JA
TELNET AKTIVIERENTelnet-Protokoll aktivieren/deaktivieren
NEIN (Standardeinstellung)
JA
FTP-SERVER AKTIVIERENFTP-Protokoll aktivieren/deaktivieren
NEIN (Standardeinstellung)
JA
HTTP-SERVER AKTIVIERENFTP-Protokoll aktivieren/deaktivieren
NEIN
JA (Standardeinstellung)
LDP-DRUCK AKTIVIEREN
NEIN
JA (Standardeinstellung)
TCP-DRUCK AKTIVIEREN
NEIN
JA (Standardeinstellung)
NETCENTER AKTIVIEREN
NEIN (Standardeinstellung)
JA
GRATUITOUS ARP (Unaufgefordert es ARP)Legt das Zeitintervall für ARP-Übertragungspakete fest, wobei Folgendes gilt: (0-100); Standard ist 0
NETZWERKBE RICHT
DISPLAYANZEIGE BESCHREIBUNG
VERDRAHT.ETHERNETSteuert die Kommunikationseinstellungen für die LAN-Netzwerkschnittstelle.
IP-ENTDECKUNGLegt die Adress-Erkennungs-Methode fest.
STATISCHE ADRESSEN VERWENDENDie gespeicherte statische IP-Adresse, Subnetzmaske und/oder Gateway-Adresse werden verwendet.
DHCP VERWENDE NDie Karte nutzt das DHCP-Protokoll für die Netzwerkkommunikation, um beim Start Adressen vom zuständigen Server zu empfangen. Es dürfen keine manuellen Änderungen an der IP-Adresse, Subnetzmaske oder an der Gateway-Adresse vorgenommen werden. Wenn kein Server gefunden wird, wird der angegebene statische Wert verwendet. (Standardeinstellung)Eine vom Server zugewiesene IP-Adresse hat Vorrang vor jeder in der Schnittstelle gespeicherten statischen IP-Adresse.
BOOTP VERWENDENDie Karte nutzt das BOOTP-Protokoll für die Netzwerkkommunikation, um beim Start Adressen vom zuständigen Server zu empfangen. Es dürfen keine manuellen Änderungen an der IP-Adresse, Subnetzmaske oder an der Gateway-Adresse vorgenommen werden. Wenn kein Server gefunden wird, wird der angegebene statische Wert verwendet. (Standardeinstellung)Eine vom Server zugewiesene IP-Adresse hat Vorrang vor jeder in de Schnittstelle gespeicherten statischen IP-Adresse.
IP-ADRESSE Gibt die statische IP-Adresse der Schnittstelle im Standard-Oktett-Format an.
SUBNETZMAS KEGibt die statische Subnetzmaske an, die der Schnittstelle zugewiesen ist, z. B. 255.255.255.000.
STANDARD-GATEWAYGibt die Gateway-Adresse an, die die Schnittstelle benutzt, z. B. 192.168.10.1.
DUPLEX CAPABILITY (Duplexfähig)Legt die Übertragung und die Geschwindigkeit der drahtgebundenen Ethernet-Verbindung fest:Autom. Überw. (Standard)100 BaseT Voll Duplex100 BaseT Halb Duplex10 BaseT Voll Duplex10 BaseT Halb Duplex
PRIMÄRER WINS-SERVERDie IP-Adresse des primären WINS-Servers.
SEK. WINS-SERVERDie IP-Adresse des sekundären WINS-Servers.
PRIMÄRER DNS-SERVERDie IP-Adresse des primären DNS-Servers.
SEK. DNS-SERVERDie IP-Adresse des sekundären DNS-Servers.
SNMP-TRAP-ZIELADRESSEAdresse im standardmäßigen Oktettformat. SNMP-Traps werden gesendet, wenn der SNMP-Dienst auf der Empfängerstation installiert ist. Bei Nullen werden keine Traps gesendet.
SNMP-SERVERADRESSEDie Serveradresse für SNMP-Dienste im üblichen Oktet-Format.
NETBIOS AKTIVIERENAktiviert oder deaktiviert die NETBIOS-Dienste.
NEIN(Standardeinstellung)
JA
TCP-DRUCKERANSCHLUSSLegt den für die gesamte Netzwerkkommunikation zu verwendenden TCP-Anschluss fest; der Standardwert lautet 9100.
INAKTIVITÄTLegt fest, wie lange (in Sekunden) der aktuelle Anschluss verfügbar bleibt, wenn keine Aktivität erfolgt.
LDP-DRUCKERANSCHLUSSLegt den für die gesamte Netzwerkkommunikation zu verwendenden LPD-Anschluss fest; der Standardwert lautet 515.
DRAHTLOSESETHERNETSteuert die Kommunikationseinstellungen für die WLAN-Netzwerkschnittstelle.
IP-ENTDECKUNGLegt die Adress-Erkennungs-Methode fest.
STATISCHEADRESSENVVERWENDENDie gespeicherte statische IP-Adresse, Subnetzmaske und/oder Gateway-Adresse werden verwendet.
DHCPVERWENDENDie Karte nutzt das DHCP-Protokoll für die Netzwerkkommunikation, um beim Start Adressen vom zuständigen Server zu empfangen. Es dürfen keine manuellen Änderungen an der IP-Adresse, Subnetzmaske oder an der Gateway-Adresse vorgenommen werden. Wenn kein Server gefunden wird, wird der angegebene statische Wert verwendet. (Standardeinstellung)
[227A] Eine vom Server zugewiesene IP-Adresse hat Vorrang vor jeder in der Schnittstelle gespeicherten statischen IP-Adresse.
BOOTPVERWENDENDie Karte nutzt das BOOTP-Protokoll für die Netzwerkkommunikation, um beim Start Adressen vom zuständigen Server zu empfangen. Es dürfen keine manuellen Änderungen an der IP-Adresse, Subnetzmaske oder an der Gateway-Adresse vorgenommen werden. Wenn kein Server gefunden wird, wird der angegebene statische Wert verwendet. (Standardeinstellung)
[25CG] Eine vom Server zugewiesene IP-Adresse hat Vorrang vor jeder in der Schnittstelle gespeicherten statischen IP-Adresse.
IP-ADRESSE Gibt die statische IP-Adresse der Schnittstelle im Standard-Oktett-Format an.
SUBNETZMASKEGibt die statische Subnetzmaske an, die der Schnittstelle zugewiesen ist, z. B. 255.255.255.000.
STANDARD-GATEWAYGibt die Gateway-Adresse an, die die Schnittstelle benutzt, z. B. 192.168.10.1.
HOSTEINSTELLUNGENSteuert die Kommunikation mit einem Host-Gerät.
Datamax-O'neil I-Class Mark II - Kommunikation - 2 Die Einstellungen „ignore host“ für ESC SEQUENZEN, HEIZZEIT, GESCHWINDIGKEIT, TOF-WAHRNEHMUNG, SYMBOLEINSTELLUNG, CNTRL-CODES, STX-V SW EINST. und MAX. LÄNGE bleiben unberührt, wenn PL-Z-Modus ausgewählt wird (Details finden Sie unter Eingabemodus).
HOST-TIMEOUTLegt die Sekunden (1 - 60) fest, für die ein festgelegter Kommunikationsanschluss ohne Aktivität sein muss, bevor Daten über einen alternativen Anschluss empfangen werde können.
Datamax-O'neil I-Class Mark II - Kommunikation - 3 Falls die Timeout-Zeit überschritten wird, bevor alle Daten empfangen sind, werden die Daten ignoriert.
10Standardeinstellung
STEUERCODES Ermöglicht Änderungen am Präfix der vom Drucker interpretierten Software-Befehle.
STANDARD-CODESVerwenden Sie diese Zeichen: Hex 01 = SOH-Befehl; Hex 02 = STX-Befehl; Anzahl = ^; Hex 1B = ESC; Hex 0x0D = Zeilenumbruch (Standardeinstellung)
ERSATZ-CODESVerwenden Sie diese Zeichen: Hex 5E = SOH-Befehl; Hex 7E = STX-Befehl; Anzahl = @; Hex 1B = ESC; Hex 0x0D = Zeilenumbruch
ERSATZ-CODES 2Verwenden Sie diese Zeichen: Hex 5E = SOH-Befehl; Hex 7E = STX-Befehl; Anzahl = @; Hex 1B = ESC; Hex 0x7C = Zeilenumbruch
KUNDENSPEZ . CODEJeder DPL-Befehl (SOH, STX, CR und Anzahl) kann durch Eingabe des gewünschten Hex-Codes ausgewählt werden.
RÜCKMELDEMOD USErmöglicht dem Drucker, einen Hex 1E (RS) nach jedem erfolgreich gedruckten Etikett und einen Hex 1F (US) nach jedem erfolgreich gedruckten Stapel zurückzugeben.
FREIGEGEBENSendet Rückmeldemodus an den Host.
GESPERRT Sendet keinen Rückmeldemodus an den Host. (Standardeinstellung)
ESC SEQUENZENHiermit können Daten mit ungültigen ESC-SteueroCode-Sequenzen verarbeitet werden.
FREIGEGEBENBefehle werden normal verarbeitet. (Standardeinstellung)
GESPERRT ESC-Sequenzen werden während der Verarbeitung ignoriert (manche Systeme senden ein Banner an den Drucker). Downloads von Bitmap-Zeichensätzen in diesem Modus deaktiviert.
HITZEBEFHL Legt fest, wie der DPL-Hitzebefehl gehandhabt wird.
FREIGEGEBENBefehle werden normal verarbeitet. (Standardeinstellung)
GESPERRT Ignoriert DPL-Hitzebefehle; stattdessen wird der Hitzewert über die Menüeinstellung gesteuert.
GESCHW.-BEFEHLELegt fest, wie die Befehle DPL Druck, Vrschb, Slew und Rückwärts gehandhabt werden.
FREIGEGEBENBefehle werden normal verarbeitet. (Standardeinstellung)
GESPERRT Ignoriert DPL-Geschwindigkeitsbefehle; stattdessen werden die Geschwindigkeiten über die Menüeinstellung gesteuert.
TOF-WAHRNEHMUNG SBEF.Legt fest, wie DPL Abstand-, Endlos- und Reflektiv-Befehle gehandhabt werden.
FREIGEGEBENBefehle werden normal verarbeitet. (Standardeinstellung)
GESPERRTIgnoriert DPL-Etikettoberkanten-Befehle; stattdessen wird die Etikettoberkante über die Menüeinstellung gesteuert.
SYMBOLEINST.-BEFEHLLegt fest, wie DPL Einzel- und Doppelsymboleinstellbefehle gehandhabt werden.
FREIGEGEBENBefehle werden normal verarbeitet. (Standardeinstellung)
GESPERRT Ignoriert DPL-Symboleinstellbefehle; stattdessen wird die Symboleinstellauswahl über die Menüeinstellung gesteuert.
CNTRL-CODES (DATEN)Legt fest, wie DPL SOH, STX, CR, ESC und ^-Codes gehandhabt werden.
FREIGEGEBENBefehle werden normal verarbeitet. (Standardeinstellung)
GESPERRT Ignoriert DPL-Steuero codes; stattdessen werden die Steuercodefunktionen über die Menüeinstellung festgelegt.
STX-V SW EINST.Legt fest, wie der DPL <STX>V-Befehl gehandhabt wird.
FREIGEGEBENBefehle werden normal verarbeitet. (Standardeinstellung)
GESPERRT Ignoriert den Befehl zum Aktivieren von Optionen; stattdessen werden die Optionsauswahlen über Menüeinstellungen gesteuert.
BEFEHL MAX. LÄNGELegt fest, wie der DPL <STX>M-Befehl gehandhabt wird.
FREIGEGEBENBefehle werden normal verarbeitet. (Standardeinstellung)
GESPERRT Ignoriert den Befehl zur max. Etikettenlänge; stattdessen wird die max. Etikettenlänge über die Menüeinstellung gesteuert.PROZESS SOH (DATEN)Legt fest, wie der Drucker auf einen Sofortbefehl reagiert, z. B. Get Status (Status abrufen), Module Storage (Modul speichern) usw.
FREIGEGEBENDer Betrieb wird nach Empfang unterbrochen, um den Befehl zu verarbeiten.
GESPERRT Befehle werden normal verarbeitet. (Standardeinstellung)

Diagnose

Das Diagnosemenü enthält Testfunktionen und Druckkopfberichtoptionen:

  • Hex-Dump-Modus*
    Optionstest*
  • Drucktestrate (min)*
  • Sensor-Daten*
  • Farbbandsens. Grenzw*
  • iPH-Bericht*
  • Blitzmodul Bericht*

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Diagnose - 1

Optionen mit einem Sternchen (*) sind nur über das erweiterte Menü erreichbar.

Die Menüoptionen sind folgendermaßen definiert:

DISPLAYANZEIGE BESCHREIBUNG
HEX-DUMP-MODUS Legt fest, wie der Drucker die von einem Host empfangenen Daten handhabt.
FREIGEGEBENDer Drucker gibt die Roh-ASCII-Daten aus, die er ohne Interpretation empfängt.Es wird keine Verarbeitung durchgeführt.
GESPERRT Daten werden normal verarbeitet. (Standardeinstellung)
DATEIERFASSUN GSpeichert die eingehenden Daten in Modul H (USB-Massenspeicher), falls vorhanden; andernfalls wird die Datei in Modul G gespeichert. Es wird der Dateiname in der Form [dmx_xxx_yyy.dpl] zugewiesen, wobei der Zähler für jede Erfassung automatisch erhöht wird und der Name einen einmaligen Druckerzeitstempel (xxx) besitzt.
OPTIONTESTFührt eine Druckeroptionsdiagnose durch oder überwacht und gibt Testergebnisse aus.
SPEND-SENSOR TESTENFührt einen Funktionstest des Einzelspendesensors durch; dabei wird ETIKETT VORHANDEN (wenn ein Etikett den Sensor blockiert) bzw. KEIN ETIKETT VORH.(wenn kein Etikett den Sensor blockiert) angezeigt. (Beachten Sie, dass dieser Test auch verwendet werden kann, um die Sensorfunktion der Einzelspendeoption zu prüfen.)
CUTTER TESTEN Führt einen Funktionstest des Cutters durch.
TEST DURCHFÜHRE N 001 MALLässt die Cutter-Klinge so oft wie ausgewählt (0 - 999) herunterlaufen, wobei bei jedem Durchlaufversuch die Ergebnisse FERTIG / FEHLGESCHLAGEN angegeben werden.
TEST GPIO Führt einen Funktionstest des GPIO-Anschlusses durch.
MONITOR GPIO INPUT (GPIO-Eingabe überwachen)Zeigt logische Eingangssignalwerte für den Druckbeginn an.
Datamax-O'neil I-Class Mark II - Diagnose - 2 Falls keine Verbindung besteht, kann eine Null oder eine Eins angezeigt werden.
TEST GPIO OUTPUTZeigt logische Ausgangssignalwerte für das Druckende (EP) und Service rufen (SR) an.
Datamax-O'neil I-Class Mark II - Diagnose - 3 Ein Ausgangssignal können Sie ändern, indem Sie den Cursor zum Auswählen auf dem angezeigten Status positionieren und dann die Pfeiltasten nach oben oder nach unten drücken.
PRINT SIGNAL INFO (Drucksignalinfo)Es wird ein Referenzetikett mit GPIO-Signalnamen, Kontaktstiftzuordnungen, programmierten Einstellungen und aktuellem Signalstatus gedruckt.
DRUCKTESTRATE (MIN)Legt ein Verzögerungsintervall von Etikett zu Etikett (0 - 120 Minuten) fest, wenn ein Testetikett-Stapel gedruckt wird.
000Standardeinstellung
DI SPLAYANZEI GE BESCHREIBUNG
SENSOR-DATENZeigt die Werte (0 - 255) aus den Druckersensoren an.
THRTRANRIBM24V
103091009171
PSHDRANK
003255050
THR = Thermistorsensor Druckkopf
TRAN = Abstandsmaterialsensor (REFL bei Einstellung auf Reflektiv)
RIBM = Farbbandsensor
24V = 24 Volt Netzteilsensor
PS = Einzelspendesensor
HD = Positionssensor Druckkopf
RANK = Druckkopf-Rangfolgeresistor
FARBBANDSENS. GRENZWZeigt die Werte von den Farbbandsensordaten (siehe Beispiel unten) für Drucker an, die mit der Thermotransferoption ausgestattet sind.FARBB. ADC MIN111
iPH-BERICHTZeigt die IntelliSEAQTMDruckkopfberichtsdaten an.
ANSICHT Zeigt dieDaten an.
DRUCK. Druckt einReferenzetikett aus:
IPH-BERICHTDIE 12:44 23MAI20064212-HE25-060224-090SERIENNR. DRUCKKOPF: 5x-00289MODELNR. DRUCKK. 163SERIENNR. DRUCKER 60430014ZOLL DRUCKKOPF 0,11175INSTALLATIONSDATUM - ANFÄNGLICH 02/02/2006INSTALLATIONSDATUM - ZULETZT 28/ 02/2006DRUCKKOPFREINIGUNGREINIGUNGSVERFAHREN: 0REINIGUNGSZ. ZURÜCKS 0ANZAHL AN ZOLL - ANFÄNGLICH 0
BLITZMODUL BERICHT*Zeigt die Modulberichtsdaten an:
ANSICHT Zeigt dieDaten an.
DRUCK. Druckt einReferenzetikett aus:
BLITZMODUL BERICHT*SON 12:44 23MAI2011Modul G Einbindungsfeh. 0Modul G neu format. 0

5 Wartung und Anpassungen

5.1 Reinigungsintervalle

Dieser Abschnitt enthält Einzelheiten zur Reinigung und Anpassung sowie Fehlerbehebungstipps für den Drucker. Die folgende Tabelle gibt den empfohlenen Wartungsplan für die verschiedenen Druckerteile wieder.

Bereich Methode Intervall
Druckkopf SchaltenSie den Drucker vor Reinigung des Druckkopfs aus. Reinigen Sie den Druckkopfrundum mit Lösungsmittel*, das mit einem Wattestäbchen aufgetragen wird.Nach jeder Druckmaterialrolle
Druckerwalze SchaltenSie den Drucker aus. Drehen Sie die Druckerwalze, und reinigen Sie sie gründlich mit Lösungsmittel* und einem Wattestäbchen.Nach jeder Druckmaterialrolle
Abziehwalze DrehenSie die Abziehwalze, und reinigen Sie sie gründlich mit Lösungsmittel* und einem Wattestäbchen.Nach jeder Druckmaterialrolle
DruckmaterialpfadLösungsmittel* Nach jeder Druckmaterialrolle
Abzieh-/AbreißschieneLösungsmittel*Nach
MaterialsensorBlasluftMonatlich
ÄußeresMildes Reinigungsmittel oder Tischreiniger Nach Bedarf
InneresPinsel oder Staubsauger Nach Bedarf

* Es wird empfohlen, ein Lösungsmittel mit Isopropylalkohol zu verwenden.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Reinigungsintervalle - 1

Da Isopropylalkohol leicht entflammbar ist, sollten Sie bei Verwendung dieser Substanz immer entsprechende Vorsichtsmaßnahmen treffen.

Es ist wichtig, dass der Drucker ordnungsgemäß gereinigt wird. Damit der Drucker stets Höchstleistung erbringt, bietet Datamax-O'Neil eine vollständige Palette von Reinigungsprodukten an, wie Stifte, Karten, Filme und Stäbchen. Auf unserer Website unter http://www.datamax-oneil.com finden Sie weitere Informationen.

Datamax-O'Neil-Zertifizierung: Sorgenfreiheit und optimale Druckerleistung!

5.2 Reinigen des Druckkopts

Wenn sich die Druckqualität verschlechtert (beispielsweise unleserliche Barcodes, Druckaussetzer oder Streifen, siehe Musteretikett unten), liegt dies gewöhnlich an Rückständen am Druckkopf. Werden die Rückstände nicht entfernt, kann es zu Komponentenausfall kommen, wodurch die Lebensdauer des Druckkopfes erheblich verkürzt wird.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Reinigen des Druckkopts - 1

text_image Sample

Fehlerhaftes Druckqualitätsetikett:

Streifen weisen auf einen verschmutzten oder beschädigten Druckkopf hin.

So reinigen Sie den Druckkopf:

  1. Schalten Sie den Drucker aus, und ziehen Sie den Netzstecker ab.
  2. Öffnen Sie die Abdeckung. Lösen Sie den Druckkopfriegel, und heben Sie die Druckkopfeinheit an. Lassen Sie den Druckkopf abkühlen, bevor Sie fortfahren.
  3. Bewegen Sie das Druckmaterial und das Farbband bei Bedarf vom Druckkopf weg.
  4. Wischen Sie mit einem mit Isopropylalkohol angefeuchteten, nicht durchtränkten Wattestäbchen behutsam eventuelle Rückstände auf der Druckkopfoberfläche ab. Achten Sie dabei besonders auf die Thermoelementleiste. Lassen Sie den Druckkopf trocknen.
  5. Ersetzen Sie das Farbband und das Druckmaterial. Klappen Sie die Druckkopfeinheit wieder zurück in die gesperrte Position.
  6. Schließen Sie die Abdeckung. Stecken Sie das Netzkabel des Druckers ein, und schalten Sie den Drucker ein. Führen Sie einen Vorschub von einigen Etiketten durch, um die Führung zu normalisieren.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Reinigen des Druckkopts - 2

Druckkopfriegel
Druckkopfeinheit
3 Wattestäbchen

Automatische Druckkopfreinigung

  1. Entnehmen Sie das Druckmaterial und das Farbband.
  2. Platzieren Sie eine Datamax-O'Neil Reinigungskarte mit der Teilenummer 70-2013-01 unter den Druckkopf. Senken und verriegeln Sie den Druckkopf. Stellen Sie sicher, dass die Medienbreitenanpassung nicht aktiviert ist.
  3. Halten Sie die Taste TEST etwa vier Sekunden lang gedrückt.

Der Drucker beginnt mit dem Reinigungsvorgang.

  1. In Fällen mit vielen Rückständen oder wenn normalerweise hohe Heizwerte für den Ausdruck verwendet werden, drehen Sie die Karte um und wiederholen Schritt 3.
  2. Setzen Sie das Farbband und das Druckmaterial wieder ein (und stellen Sie gegebenenfalls die Medienbreitenanpassung neu ein, siehe Abschnitt 5.3). Senken und verriegeln Sie den Druckkopf. Schließen Sie die Abdeckung.

5.3 Anpassen der Medienbreite

Wenn Sie schmales Druckmaterial verwenden (Formate, die nicht so breit sind wie der Druckkopf), passen Sie die Regulierungsscheibe an, damit der Druck gleichmäßig ausgeübt wird. So passen Sie die Regulierungsscheibe des Druckkopfes an:

  1. Laden Sie das Etikettformat bei eingelegtem Druckmaterial herunter (oder verwenden Sie ein Testmenüformat), und beginnen Sie dann mit dem Drucken einiger weniger Etiketten.
  2. Achten Sie auf die Druckausgabe, und drehen Sie dabei die Regulierungsscheibe gegen den Uhrzeigersinn, bis der Druck über das Etikett hinausgeht (siehe Beispiel 1 unten).
  3. Achten Sie auf die Druckausgabe, und drehen Sie dabei die Regulierungsscheibe im Uhrzeigersinn, bis der Druck auf das Etikett passt und der Kontrast gleichmäßig ist (siehe Beispiel 2 unten).

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Anpassen der Medienbreite - 1

Beispiel 1: Übermäßig angepasst:

Übermäßige Anpassung erzeugt ein Bild, welches über das Etikett hinweg schwächer wird. Zur Korrektur bewegen Sie die Rändelschraube nach rechts.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Beispiel 1: Übermäßig angepasst: - 1

text_image for AaBcCcDdEeFfGhHiiUjKkLIMm 8pt AaBcCcDdEeFfGgHiiUjKkLIMm 16pt AaBcCcDdEeFfGgHiiUjKkLIMm SAMPLE

Beispiel 2: Richtig angepasst:

Die richtige Anpassung erzeugt ein vollständiges Bild mit gleichmäßigem Druckkontrast über das Etikett hinweg (siehe Hinweis unten).

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Beispiel 2: Richtig angepasst: - 1

Eine zu geringe Anpassung kann ebenso zu Problemen, wie beispielsweise Farbbandüberlappung, Etikettverschiebung und Abnutzung der Druckerwalze und des Druckkopfes, führen. Nehmen Sie nach einer Änderung der Etikettenbreite immer diese Anpassung vor.

5.4 Anpassen des Druckkopfdrucks

Vor dem Anpassen des Druckkopfdrucks sollten Sie versuchen, die Druckqualität durch andere Methoden zu verbessern.

A. Laden Sie das Etikettformat bei eingelegtem Druckmaterial herunter (oder verwenden Sie ein Testmenüformat), und beginnen Sie dann mit dem Drucken einiger weniger Etiketten.
B. Achten Sie auf die Druckausgabe, und drehen Sie die einzelnen Druckanpassungsschrauben (mit einer kleinen Münze oder einem Schraubenzieher) gleichmäßig, bis der Druck auf das Etikett passt und der Kontrast gleichmäßig ist.

Drehen Sie gegen den Uhrzeigersinn (+), wenn ein höherer Druck ausgeübt werden soll.
Drehen Sie im Uhrzeigersinn (-), wenn ein niedrigerer Druck ausgeübt werden soll.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Anpassen des Druckkopfdrucks - 1

Stellen Sie sicher, dass alle Pfeile in dieselbe Richtung zeigen.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Anpassen des Druckkopfdrucks - 2

Um einen beschädigten Druckkopf zu ersetzen, folgen Sie den Anweisungen unten.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Anpassen des Druckkopfdrucks - 3

Druckköpfe können leicht beschädigt werden. Lassen Sie daher Sorgfalt walten, und verwenden Sie niemals scharfe Gegenstände auf der Oberfläche. Wenden Sie sich bei Fragen rechtzeitig an einen qualifizierten Techniker oder an den Technischen Kundendienst von Datamax-O'Neil.

  1. Berühren Sie ein blankes Metallteil des Druckerrahmens, um statische Elektrizität abzuführen, mit der sich Ihr Körper eventuell aufgeladen hat.
  2. Schalten Sie den Drucker aus, und ziehen Sie den Netzstecker ab. Öffnen Sie die Abdeckung. Falls ein Farbband vorhanden ist, entfernen Sie es.
  3. Wenn der Druckkopf in der unteren Position gesperrt ist, lösen Sie die Druckkopf-Befestigungsschraube (sie bleibt in der Einheit).
  4. Entriegeln Sie die Druckkopfeinheit. Heben Sie, während Sie den Druckkopf halten, die Einheit an. Ziehen Sie die beiden Kabel ab, und entfernen Sie dann den alten Druckkopf.
  5. Schließen Sie beide Kabel an, und halten Sie dabei den neuen Druckkopf vorsichtig.
  6. Platzieren Sie den Druckkopf auf den Positionierungszapfen in der Druckkopfeinheit, und sichern Sie ihn mit der Druckkopfmontageschraube (Nicht zu stark anziehen!).
  7. Reinigen Sie den Druckkopf (siehe Abschnitt 5.2).
  8. Legen Sie das Farbband (falls Sie es entfernt haben) erneut ein, lassen Sie die Druckkopfeinheit ein, und drehen Sie die Druckkopfverriegelung zurück in die Verriegelungsstellung.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Anpassen des Druckkopfdrucks - 4

Druckkopf- Befestigungsschraube

5.6 Zurücksetzen des Druckers

Zurücksetzen ohne Neustart - So setzen Sie den Drucker zurück und löschen alle temporären Hosteinstellungen:

  1. Drücken Sie bei eingeschaltetem Drucker die Tasten PAUSE und ABBR. und halten Sie sie für etwa vier Sekunden gedrückt.

Wenn Programmaktualisierungen und/oder neue Funktionen zur Verfügung stehen, können diese folgendermaßen auf den Drucker heruntergeladen werden:

1) Suchen Sie auf der Website von Datamax-O'Neil unter www.datamax-oneil.com nach der neuen Version für Ihr Druckermodell und laden Sie sie auf die Festplatte Ihres Computers herunter.
2) Starten Sie das Konfigurationsdienstprogramm NETira CT und suchen (verbinden) Sie den Drucker (siehe Abschnitt 3.3 für weitere Informationen über NETira CT).

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Zurücksetzen des Druckers - 1

Speichern Sie die Konfiguration, bevor Sie die Firmware herunterladen. So können Sie sie nach der Aktualisierung wiederherstellen. Achten Sie beim Speichern der Konfiguration darauf, das Optionsfeld „Include Sensor Calibration Data on Open“ (Sensor-Kalibrierungsdaten beim Öffnen einschließen) zu aktivieren.

3) Wählen Sie Tools>Upgrade>Firmware (Extras>Upgrade>Firmware). Wählen Sie die Binary-Datei (BIN-Datei) aus.
4) Klicken Sie auf die Schaltfläche „Send“ (Senden), um mit der Aktualisierung der Firmware zu beginnen.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Zurücksetzen des Druckers - 2

Vergewissern Sie sich, dass nur ein Datenkabel mit dem Drucker verbunden ist, bevor Sie den Aktualisierungsvorgang starten. Schließen Sie kein anderes Datenkabel an und nehmen Sie keine Einstellungen über das Bedienfeld vor, während die Firmware heruntergeladen wird.

Laden von Boot1, Boot2 und Firmware

1) Schließen Sie den Drucker mit einem seriellen Kabel an den PC an.
2) Starten Sie das Konfigurationsdienstprogramm NETira CT und suchen (verbinden) Sie den Drucker (siehe Abschnitt 3.3 für weitere Informationen über NETira CT).

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Laden von Boot1, Boot2 und Firmware - 1

Speichern Sie die Konfiguration, bevor Sie die Firmware herunterladen. So können Sie sie nach der Aktualisierung wiederherstellen. Achten Sie beim Speichern der Konfiguration darauf, das Optionsfeld „Include Sensor Calibration Data on Open“ (Sensor-Kalibrierungsdaten beim Öffnen einschließen) zu aktivieren.

3) Wählen Sie Tools>Upgrade>Firmware (Extras>Upgrade>Firmware). Wählen Sie die Binary-Dateien (BIN-Dateien) für die beiden Boot-Dateien aus.

4) Aktivieren Sie die Optionsfelder „Select and Download Boot 1 file:“ (Boot-1-Datei auswählen und herunterladen:), „Select and Download Boot 2 file:“ (Boot-2-Datei auswählen und herunterladen:) und „Erase System and/or User Area“ (System- und/oder Benutzerbereich löschen) und klicken Sie auf „Send“ (Senden), um die Dateien herunterzuladen.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Laden von Boot1, Boot2 und Firmware - 2

Vergewissern Sie sich, dass nur ein Datenkabel mit dem Drucker verbunden ist, bevor Sie den Aktualisierungsvorgang starten. Schließen Sie kein anderes Datenkabel an und nehmen Sie keine Einstellungen über das Bedienfeld vor, während die Firmware heruntergeladen wird.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Laden von Boot1, Boot2 und Firmware - 3

Sofern nicht anders angegeben, sollten Sie das Optionsfeld „Erase System and/or User Area“ (System- und/oder Benutzerbereich löschen) immer aktivieren.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - Laden von Boot1, Boot2 und Firmware - 4

5) Nachdem die Boot-Lader-Dateien heruntergeladen wurden, kann die Firmware wie in Abschnitt 5.7 beschrieben aktualisiert werden.

6 Fehlerbehebung

6.1 Problembehandlung

Sollte ein Problem auftreten, können Sie es mithilfe der in diesem Abschnitt enthaltenen Informationen beheben. In der folgenden Tabelle sind Probleme aufgeführt, die nicht unbedingt zu einem Fehler führen müssen: Optionen mit einem Sternchen (*) gelten nur für Drucker mit Display.

ProblemLösungsvorschlag
Kommunikation über den parallelen Anschluss nicht möglichBeobachten Sie die Bereitschaftsanzeige, wenn das Format zum Drucker gesendet wird. Blinkt sie nicht, überprüfen Sie den Typ des Parallelkabels. Prüfen Sie auch die Protokoll- und Anschlusseinstellungen zwischen Drucker und Host.
Durchschieben von Druckmaterial durch den optionalen Cutter nicht möglichWARNUNG! Gehen Sie äußerst vorsichtig vor. Schalten Sie den Drucker aus, und ziehen Sie den Netzstecker ab, bevor Sie fortfahren.
Stellen Sie sicher, dass der Cutter ordnungsgemäß eingebaut ist. Stecken Sie das Netzkabel des Druckers ein, und schalten Sie den Drucker ein. Sie sollten die Umdrehungen der Cutter-Klinge sowie die Neupositionierung hören. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an den Kundendienst.
* Der LCD-Bildschirm ist leer, aber die Bereitschaftsanzeige leuchtetDer Anzeigekontrast ist möglicherweise zu niedrig eingestellt. Halten Sie die MENÜ-Taste drei Sekunden lang gedrückt und betätigen Sie die NACH-UNTEN- bzw. NACH-OBEN-Taste, bis die Anzeige wieder sichtbar ist.
Unregelmäßiger VorschubDer Drucker muss unter Umständen kalibriert werden (siehe Abschnitt 3.4).
Unregelmäßiges Drucken (anstatt des Etikettenformats werden merkwürdige Zeichen gedruckt)Der Drucker befindet sich eventuell im Hex-Dump-Modus (siehe Abschnitt 6.2).Wenn Sie den seriellen Anschluss für die Kommunikation verwenden, überprüfen Sie die Einstellungen für den Host- und Druckeranschluss. Möglicherweise ist der Drucker auf acht Datenbit eingestellt und der Host auf sieben (oder umgekehrt).
IntellifontTM wird nicht gedrucktDas IntellifontTM Format ist Little/Big Endian-spezifisch. Der Drucker verwendet Big Endian. Informationen erhalten Sie von Ihrem Zeichensatz-Anbieter.
Schwacher Druck an der rechten Seite (wenn Sie vor dem Drucker stehen) des EtikettsDie Medienbreitenkorrektur ist eventuell falsch eingestellt (siehe Abschnitt 5.3).Der Druckkopf oder die Druckerwalze sind eventuell verschmutzt oder abgenutzt. Reinigen Sie sie oder rufen Sie den Kundendienst.
ProblemLösungsvorschlag
Fehlende Informationen auf dem gedruckten EtikettÜberprüfen Sie das Etikettenformat auf Zeichen außerhalb der Etikettenabmessungen; alle Zeilen-/Spaltenwerte müssen genügend Platz haben, damit die Höhe/Länge der Zeichen und Barcodes auf die Formatgröße gedruckt werden können.Der verfügbare Speicher wurde eventuell von der Speicheranforderung des Etikettenformats überschritten. Versuchen Sie, den Speicher zu verkleinern, der entweder dem Cache für das interne Modul oder dem Cache für die skalierbaren Zeichensätze zugeordnet ist (siehe Abschnitt 4.5.)Stellen Sie bei Verwendung der seriellen Kommunikation sicher, dass das Schnittstellenkabel den Anforderungen in Abschnitt 2.1.2 entspricht.
Fehlender Druck auf linker oder rechter Seite des EtikettsInformationen sind eventuell außerhalb der Etikettenabmessungen formatiert. Überprüfen Sie die Etikettengröße Ihres Softwareprogramms. Prüfen Sie bei Druckern mit Display auch die Werte im Menü für Drucksteuerung / X-Offset (Horizont.) und Drucksteuerung / Eigene Korrekturen / X-Offset (Horizont.) (siehe Abschnitt 4.5).
Keine Stromversorgung ( keine Anzeige leuchtet)Prüfen Sie, ob der Netzstecker sowohl am Drucker als auch an der Steckdose eingesteckt ist. Prüfen Sie auch, ob der Netzschalter eingeschaltet ist.Überprüfen Sie, ob die Steckdose funktionsfähig ist, oder versuchen Sie den Drucker an einer anderen Steckdose anzuschließen.Das Netzkabel ist eventuell beschädigt und muss ersetzt werden.Die Leitungssicherung ist möglicherweise durchgebrannt (rufen Sie den Kundendienst).
Es wird nichts gedruckt (die Etiketten werden normal zugeführt, aber kein Bild wird gedruckt)Überprüfen Sie, ob sich auf dem verwendeten Farbband ein Bild befindet:Befindet sich ein Bild auf dem verwendeten Farbband:Prüfen Sie, ob das Farbband ordnungsgemäß eingelegt ist (siehe Abschnitt 2.4).Ist es ordnungsgemäß eingelegt, wurde die falsche Beschichtungskonfiguration verwendet. (Um die mit der Tinte versehene Seite zu überprüfen, drücken Sie die Klebeseite eines Etiketts auf die Farbbandoberfläche. Tinte geht nur von der beschichteten Seite des Farbbandes ab.) Reinigen Sie den Druckkopf (siehe Abschnitt 5.2) und ersetzen Sie dann das Farbband durch den korrekten Typ für den Drucker (siehe Abschnitt 2.4).Befindet sich kein Bild auf dem verwendeten Farbband:Drucken Sie ein beliebiges internes Testetikett (siehe Abschnitt 4.4). Falls ein Bild gedruckt wird, prüfen Sie die Protokoll- und Anschlusseinstellungen sowohl für den Drucker als auch für den Host. Diese Einstellungen müssen übereinstimmen.Die Heizzeit ist möglicherweise zu niedrig eingestellt. Nehmen Sie eine Korrektur im Softwareprogramm oder über das Menü vor.Die Druckmaterial-/Farbband-Kombination ist eventuell nicht richtig. Setzen Sie sich mit dem Außendienstmitarbeiter für Druckmaterial in Verbindung.Der Druckkopf oder die Druckkopfkabel sind möglicherweise lose. Schalten Sie den Drucker aus und stecken Sie sie erneut ein.
Es kann keine Aktivität beobachtet werden, wenn versucht wird, mit einem Softwareprogramm zu druckenStellen Sie sicher, dass der Drucker bereit ist.Beobachten Sie das Bedienfeld. Wenn die Bereitschaftsanzeige nicht blinkt, wenn Sie das Format senden, prüfen Sie die Protokoll- und Anschlusseinstellungen zwischen dem Drucker und dem Host.Stellen Sie sicher, dass das Schnittstellenkabel den Anforderungen in Abschnitt 2.1.2 entspricht.
Schlechte DruckqualitätDer Druckkopf muss möglicherweise gereinigt werden (siehe Abschnitt 5.2).Passen Sie die Einstellungen für Heizzeit und Druckgeschwindigkeit über das Bedienfeld oder über Hostbefehle an (siehe Abschnitt 4.5).Druckmaterial und Farbband sind möglicherweise nicht kompatibel. Setzen Sie sich mit einem Außendienstmitarbeiter für Druckmaterial in Verbindung.Die Medienbreitenkorrektur ist eventuell falsch eingestellt (siehe Abschnitt 5.3).Die Druckerwalze ist eventuell verschmutzt oder abgenutzt. Reinigen Sie sie oder rufen Sie den Kundendienst.
Etiketten werden beim Drucken ausgelassenEine Kalibrierung des Druckmaterials ist eventuell erforderlich (siehe Abschnitt 3.4).Der Materialsensor ist möglicherweise verschoben. Stellen Sie die Position neu ein (siehe Abschnitt 2.3).Das Format befindet sich möglicherweise innerhalb 1/8 Zoll der Etikettenunterkante. Versuchen Sie, das Format etwas zu verkleinern oder zu verschieben.
Drucken von gedrehtem Text nicht möglich:Die Zeichen sind eventuell außerhalb der Etikettenabmessungen formatiert. Stellen Sie sicher, dass die Zeilen-/Spaltenwerte genügend Platz bieten, damit die Höhe der Zeichen oder Barcodes gedruckt werden können. Einzelheiten finden Sie im Handbuch Programmer's Manual.

6.2 Hex-Dump-Modus

Der Hex-Dump-Modus ist ein nützliches Tool zur Diagnose von Problemen, einschließlich Kommunikations- und DPL -Syntaxfehlern, und ermöglicht einen Vergleich von (durch den Host gesendeten) Eingabezeichenketten mit (vom Drucker empfangenen) Ausgabedaten. Das Handbuch Programmer's Manual ist eine unentbehrliche Referenz für das Decodieren dieser Informationen. Diese Ausgabe kann für das Debuggen des Etikettenformats verwendet werden. Zusätzlich kann dieser Modus durch wiederholtes Senden eines Formats Handshaking-Probleme aufdecken (falls diese existieren). Handshaking-Probleme werden von Abschnitten fehlender Daten in der Zeichenkette identifiziert.

So drucken Sie das Hex-Dump-Etikett:

Gehen Sie zu Beginn zum Diagnose-Menü und aktivieren Sie den Hex-Dump-Modus (siehe Abschnitt 4.5). Verlassen Sie das Menü, und speichern Sie die Änderungen. Nun wird HEX-DUMP-MODUS am Display angezeigt, und alle an den Drucker gesendeten Daten werden im Hexadezimalcode zusammen mit den druckbaren ASCII-Pendants wie unten gezeigt ausgegeben. Um den Hex-Dump-Modus zu verlassen, gehen Sie erneut zum Diagnose-Menü und deaktivieren Sie den Hex-Dump-Modus. Verlassen Sie das Menü, und speichern Sie dann die Änderungen.

Bei der anschließenden Abbildung handelt es sich um ein Beispiel für ein Hex-Dump-Etikett. Nachdem ein Etikettenformat zum Drucker gesendet wurde, wird unmittelbar der Hex-Code ausgegeben. Abschließend ist zu bemerken, dass viele Softwareprogramme Bitmapping zum Aufbau des Etiketts verwenden, was die Diagnose erschwert. Setzen Sie sich bei Fragen mit dem technischen Support von Datamax-O'Neil in Verbindung.

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0068252628292A2B2E2D%&()**.

A

Technische Daten

Abmessungen und Gewicht

Breite 12,62 Zoll (320,6 mm)

Tiefe

18,60 Zoll (472,5 mm)

Höhe

12,70 Zoll (322,6 mm)

Gewicht

45 lbs (20,5 kg)

Betriebstemperatur

32° F bis 100° F (0° C bis 38° C)

Luftfeuchtigkeit

10 % – 95 % nicht kondensierend

Eingangsspannung:

Automatische Einstellung auf 90 – 132 oder 180 – 264 VAC bei 47–63 Hz

Drucken

Druckmethode

Direktthermo; Thermotransfer (optional)

Druckgeschwindigkeit

2 - 12 Zoll/s (51 - 305 mm/s): I-4212e

203 dpi (8 Punkte/mm): I-4212e

300 dpi (11,8 Punkte/mm): I-4310e

600 dpi (23,6 Punkte/mm): I-4606e

Abreißschiene

Abreißen

DRAM-Speicher

32MB

FLASH-Speicher

64MB

Druckmaterial/ Farbband

DruckmaterialtypenRollen-, Stanz-, Endlos-, leporellogefaltetes Material
Maximale Druckmaterialbreite4,65 Zoll (118 mm)
Minimale Druckmaterialbreite1,0 Zoll (25 mm)
Maximale Druckbreite4,10 Zoll (104,0 mm) I-4212e4,16 Zoll (105,7 mm) I-4310e und I-4606e
Drucklänge0,25 - 99 Zoll (6 - 2.475 mm); mit Cutter min. 1,25 Zoll (31,8 mm);mit Einzelspende min. 1,50 Zoll (38 mm)
Druckmaterialstärke0,0025 - 0,01 Zoll (0,064 mm - 0,254 mm)
DruckmaterialrollenkapazitätAußendurchmesser 8 Zoll (203 mm) bei einem Kern von 3,0 Zoll(76,2 mm) oder 1,5 Zoll (38 mm)
Farbbandbreite1,0 - 4,5 Zoll (25 - 114 mm)
FarbbandrollenkapazitätAuf Druckmaterial abgestimmt: etwa 1968 Fuß (600 m) lang
Farbbandkern1,010 Zoll ± 0,006 Zoll (25,6 mm ± 0,2 mm) Innendurchmesser

Kommunikation

SchnittstelleUSB, RS-232 (DB-9) und mit IEEE 1284 kompatible Centronics, parallel
Baud-Rate600 bis 38.400 Bit pro Sekunde (BPS)
HandshakingXon/Xoff, CTS, DTR
ParitätGerade, Ungerade oder Keine
Stoppbits1 oder 2
Datenbits7 oder 8

Eingebettete Zeichensätze und Barcodes

Der Drucker ist mit den gängigsten Branchenzeichensätzen und Barcodes ausgestattet. Eine vollständige Liste und detaillierte Informationen finden Sie im Handbuch Programmer's Manual.

9 Bitmap-Zeichensätze gedreht um 0, 90, 180 und 270 Grad
■ 10 geglättete Bitmap-Zeichensätze 6 pt – 48 pt
Skalierschrift-Engine von AGFA mit CG Triumvirate™ Standard- und Bold-Condensed Skalierzeichensätzen und dynamischen Zeichensatzattributen.

Zulässiges Druckmaterial

Für eine optimale Druckqualität und eine maximale Lebensdauer des Druckkopfs empfiehlt Datamax-O'Neil die Verwendung von Druckmaterial und Farbbändern der Marke Datamax-O'Neil. Dieses Material wurde speziell für den Einsatz in unseren Druckern entwickelt. Bei Verwendung von Material anderer Hersteller können Druckqualität, Leistung und die Lebensdauer des Druckers bzw. seiner Komponenten beeinträchtigt werden.

Eine aktuelle Liste der für Direktthermo- und Thermotransferanwendungen zulässigen Druckmaterialien und Farbbänder erhalten Sie unter der Rufnummer +1 (407) 523-5650 von einem Außendienstmitarbeiter für Druckmaterial.

Side View
Datamax-O'neil I-Class Mark II - Zulässiges Druckmaterial - 1

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Top View
Datamax-O'neil I-Class Mark II - Zulässiges Druckmaterial - 2

Erforderliche Maße des Druckmaterials

BezeichnungBeschreibung Minimum[1] Maximum [1]
AEtikettbreite 1,004,65
BTrägerbreite 1,004,65
C Abstand(oder Kerbe) zwischen den Etiketten [3]0,10
DEtikettlänge[3]0,25
E Stärke des Druckmaterials0,0025 0,010
FBreite der Kerbenöffnung0,200,500
GAbstand zwischen Druckmaterialkante und Sensoröffnung0,202,25
H Breite der (schwarzen) Reflexionsmarken [2]0,504,65
IAbstand zwischen Reflexionsmarken[3]0,50-
JLänge von Reflexionsmarken[3]0,10-
KEtikettwiederholungsabstand[3]0,35-

[1] Die Maßeinheiten sind in Zoll angegeben und beziehen sich auf die Richtung der Etikettenzufuhr.

[2] Die Reflexionsmarke (schwarze Marke) muss auf Kohlenstoff basieren und sich an der Rückseite des Stapels befinden; der Reflexionsfaktor muss bei Wellenlängen von 950 und 640 nm unter 10 % liegen.

[3] Der zulässige Höchstwert der kombinierten Etikett- und Abstands-/Markenlänge darf 99,99 Zoll (253,9 cm) nicht überschreiten.

B

WLAN- und LAN- Einrichtung

B.1 Einrichtung der Netzwerkkarte

Auch wenn Sie eine WLAN-Verbindung planen, sollten Sie den Drucker zunächst über ein Netzwerkkabel mit Ihrem Netzwerk verbinden. Dadurch können Sie auf die internen Webseiten des Druckers zugreifen und die Einstellungen für eine typische WLAN-Verbindung vornehmen. Wenn der Drucker nicht per Kabel mit dem Netzwerk verbunden werden kann oder diese Verbindung nicht zustande kommt, lassen sich alle Parameter auch über das Konfigurationsdienstprogramm NETira CT vornehmen. Einzelheiten entnehmen Sie Abschnitt 3.3. Da der Drucker beim Einschalten IP-Anforderungen ausgibt, sollten Sie die Zuweisung der IP-Adressen bereits berücksichtigen, bevor eine Netzwerkverbindung mit dem Drucker hergestellt wird. Die IP-Adresse des Druckers lässt sich auf zweierlei Arten konfigurieren: Als statische IP-Adresse oder mit der IP-Entdeckung (DHCP, BootP, RARP). Die IP-ENTDECKUNG ist werkseitig AKTI VIERT (DHCP).

  1. Verbinden Sie den ausgeschalteten Drucker mit dem Netzwerkkabel und schalten Sie das Gerät ein.
  2. Der Drucker sucht einen DHCP-Server. Wenn dem Drucker eine IP-Adresse zugewiesen wurde, wird das Symbol 🔍 angezeigt. Die Zuweisung einer IP-Adresse kann bis zu 90 Sekunden dauern.

  3. An dieser Stelle ist es eine gute Idee, einen Netzwerkbericht auszudrucken. Der Netzwerkbericht wird vom Drucker erstellt und führt alle Standardinformationen wie die IP- bzw. MAC-Adresse sowie bei WLAN-Karten die SSID auf. So drucken Sie einen Netzwerkbericht: Halten Sie die Tasten PAUSE, FEED und ABBR. gedrückt.

  4. Überprüfen Sie, dass dem Drucker eine für Ihr Netzwerk gültige IP-Adresse zugewiesen wurde. Wenn die IP-Adresse ungültig ist oder wenn Sie eine andere, statische Adresse einstellen möchten, können Sie dazu das Bedienfeld verwenden.

Öffnen Sie das Druckermenü und navigieren Sie zu Kommunikation/Netzwerk-Schnittst./Verdraht. Ethernet.

Network Report

Interface Type

Wired Ethernet

MAC Address

00:0D:70:00:01:6F

Welche Informationen auf diesem Etikett dargestellt werden, hängt von der Druckerkonfiguration und der Firmware-Version ab.

- Stellen Sie beim Menüpunkt „IP-Entdeckung“ die Option „Statische Adressen verwenden“ ein.

- Geben Sie unter „IP-Adresse“ den gewünschten Wert ein und wiederholen Sie diesen Schritt falls erforderlich bei den Punkten „Subnetzmaske“ und „Standard-Gateway“. Verlassen Sie das Druckermenü. Schalten Sie den Drucker aus und wieder ein. Der Drucker verwendet beim Start nun die neuen Parameter, um sich mit dem Netzwerk zu verbinden.

Wenn Sie alle bisherigen Schritte erfolgreich durchgeführt haben, können Sie die IP-Adresse jetzt für Folgendes verwenden:

- Wenn Ihr Drucker WLAN-fähig ist, können Sie auf die internen Webseiten des Druckers zugreifen und die WLAN- bzw. erweiterte Konfiguration vornehmen. Siehe Abschnitt B.2, WLAN-Einrichtung.

- oder -

Installieren Sie einen Druckertreiber und verwenden Sie den Drucker mit jeder beliebigen Windows®-Anwendung. Siehe Abschnitt B.3, Installieren des Druckertreibers.

B.2 WLAN-Einrichtung

  1. Öffnen Sie Ihren Webbrowser. Geben Sie die IP-Adresse des Druckers ein. Die Standard-IP-Adresse des Druckers lautet: 192.168.10.26.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - B.2 WLAN-Einrichtung - 1

Wenn dem Drucker eine andere IP-Adresse zugewiesen wurde, müssen Sie diese IP-Adresse eingeben.

Die folgende Seite wird angezeigt:

Die interne Webseite des Druckers ist in zehn Seiten unterteilt, die über die linke Navigationsleiste zugänglich sind.

Die meisten Optionen auf diesen Seiten finden sich genauso auch in den internen Gerätemenüs wieder. Weitere Informationen zur Funktion dieser Einstellungen finden Sie in der jeweiligen Funktionsbeschreibung in Abschnitt 4.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - B.2 WLAN-Einrichtung - 2

text_image Dutamax-0391 File Information Printer 42/1 Application Version 10.08_02000 Build Same Time Dug 50 2011, 17:47:48 Build Fast Number DS-2560-01 Boot1 Version Not Available Boot1 PK Not Available Boot2 Version 1.23 Boot2 PK DS-1986-01A Printer Key 4201-V105 MT20W-A82 FPGA Version 4622 Printer Status Mio Datamax-0391 File Information

Datamax-O'neil I-Class Mark II - B.2 WLAN-Einrichtung - 3

Sie müssen ein Kennwort angeben, um Einstellungen zu ändern. Das Standardkennwort lautet „sysadmin“.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - B.2 WLAN-Einrichtung - 4

Wurden Adressparameter wie zum Beispiel IP-Adresse, Subnetzmaske oder Gateway geändert, ist der Drucker über den aktuellen Host eventuell nicht erreichbar, wenn beide sich nicht mehr im selben Subnetz befinden.

B.2.1 WLAN-Einrichtung – Infrastruktur

Nachdem der Drucker mithilfe der Kabelverbindung eingerichtet wurde, kann nun eine drahtlose Verbindung (sofern das Gerät dies unterstützt) konfiguriert werden. Dies kann im Infrastrukturmodus unter Angabe einer statischen oder per DHCP zugewiesenen IP-Adresse geschehen.

  1. Öffnen Sie Ihren Webbrowser. Geben Sie die IP-Adresse des Druckers ein. Die Standard-IP-Adresse lautet: 192.168.10.26.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - B.2.1 WLAN-Einrichtung – Infrastruktur - 1

Wenn dem Drucker eine andere IP-Adresse zugewiesen wurde, müssen Sie diese IP-Adresse eingeben.

Eine Seite ähnlich der rechts dargestellten wird angezeigt:

Datamax-O'neil I-Class Mark II - B.2.1 WLAN-Einrichtung – Infrastruktur - 2

  1. Klicken Sie auf der linken Seite des Bildschirms auf die Menüoption „Wireless Ethernet Settings“ (WLAN-Einstellungen). Nehmen Sie die folgenden Einstellungen vor:

Aktivieren Sie unter „Acquire Address Method“ (Adressabfragemethode) das Optionsfeld „Use DHCP“ (DHCP verwenden).

Statische IP-Adresse:

Aktivieren Sie unter „Acquire Address Method“ (Adressabfragemethode) das Optionsfeld „Use Static Addresses“ (Statische Adressen verwenden).
- Geben Sie unter „Static IP Addresses“ (Statische IP-Adressen) gültige IP-Adressen für „Printer IP Address“ (Drucker-IP-Adresse), „Printer Subnet Mask“ (Drucker-Subnetzmaske) und „Printer Gateway“ (Drucker-Gateway) ein.

  1. Blättern Sie nach unten zu „Network Type“ (Netzwerktyp) und wählen Sie aus dem Auswahlfeld die Option „Infrastructure“ (Infrastruktur) aus.
  2. Geben Sie im Feld „SSID“ die SSID Ihres Access Points ein.
  3. Nehmen Sie unter „WIFI Security and Authentication“ (Wi-Fi-Sicherheit und Authentifizierung) die Sicherheits- und Authentifizierungseinstellungen vor, die für Ihr Netzwerk gelten.
  4. Blättern Sie ganz nach unten, geben Sie das Kennwort ein (Standard: „sysadmin“) und klicken Sie auf „Apply“ (Anwenden).
  5. Klicken Sie auf der linken Seite des Bildschirms auf die Menüoption „General Network Settings“ (Allgemeine Netzwerk-Einstellungen). Nehmen Sie die folgenden Einstellungen vor:
  6. Aktivieren Sie unter „Network Interface“ (Netzwerk-Schnittstelle) das Optionsfeld „Wireless Ethernet“ (Drahtloses Ethernet).
  7. Blättern Sie ganz nach unten, geben Sie das Kennwort ein (Standard: „sysadmin“) und klicken Sie auf „Apply“ (Anwenden).
  8. Klicken Sie auf der linken Seite des Bildschirms auf die Menüoption „Restore Defaults/Restart“ (Standard wiederherstellen/Neu starten). Vergewissern Sie sich, dass im Auswahlfeld „Action to Execute:“ (Aktion:) die Option „Restart Printer“ (Drucker neu starten) ausgewählt ist. Geben Sie oben auf der Seite das Kennwort ein (Standard: „sysadmin“) und klicken Sie auf „Execute“ (Ausführen), um den Drucker neu zu starten.

Nach dem Neustart des Druckers zeigt das Symbol 📄) an, dass dem Drucker eine IP-Adresse zugewiesen wurde. Die Zuweisung einer IP-Adresse kann bis zu 90 Sekunden dauern.

An dieser Stelle ist es eine gute Idee, einen Netzwerkbericht auszudrucken. Der Netzwerkbericht wird vom Drucker erstellt und führt alle Standardinformationen wie die IP- bzw. MAC-Adresse sowie bei WLAN-Verbindungen die SSID auf. So drucken Sie einen Netzwerkbericht: Halten Sie die Tasten PAUSE, FEED und ABBR. gedrückt.

Sobald alle bisherigen Schritte erfolgreich durchgeführt wurden, können Sie die IP-Adresse dazu verwenden, einen Druckertreiber zu installieren und aus beliebigen Windows®-Anwendungen zu drucken. Siehe Abschnitt B.3, Installieren des Druckertreibers.

Network Report

Interface Type

Wireless Ethernet

Welche Informationen auf diesem Etikett dargestellt werden, hängt von der Druckerkonfiguration und der Firmware-Version ab.

B.2.1 WLAN-Einrichtung - Ad-hoc

Nachdem der Drucker mithilfe der Kabelverbindung eingerichtet wurde, kann nun eine drahtlose Verbindung (sofern das Gerät dies unterstützt) konfiguriert werden. Dies kann im Ad-hoc-Modus unter Angabe einer statischen IP-Adresse geschehen. Damit die WLAN-Karte im Ad-hoc-Modus konfiguriert werden kann, müssen Sie an Ihrem Host-Computer dieselben IP-Einstellungen vornehmen wie auf dem Drucker. Informationen zur Konfiguration des Computers entnehmen Sie der Dokumentation des Betriebssystems bzw. der WLAN-Karte.

  1. Öffnen Sie Ihren Webbrowser. Geben Sie die IP-Adresse des Druckers ein. Die Standard-IP-Adresse lautet: 192.168.10.26.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - B.2.1 WLAN-Einrichtung - Ad-hoc - 1

Wenn dem Drucker eine andere IP-Adresse zugewiesen wurde, müssen Sie diese IP-Adresse eingeben.

Eine Seite ähnlich der rechts dargestellten wird angezeigt:

Datamax-O'neil I-Class Mark II - B.2.1 WLAN-Einrichtung - Ad-hoc - 2

text_image Database: C:\Program Files\Production File Edit View Tools Help Services Tools Help Database: C:\Program Files\Program Files\Production\Database\Program Files\Program Files\Production\Database\Program Files\Program Files\Production\Database\Program Files\Program Files\Production\Database\Program Files\Program Files\Program Files\Program Files\Program Files\Program Files\Program Files\Program Files\Program Files\Program Files\Program Files\Program Files\Program Files\Program Files\Program Files\Program Files\Program Files\Program Files\Program Files\Program Files\Program Files\Program Files\Program Files\Program Files\Program Files\Program Files\Program Files\Program Files\Program Files\Program Files\Program Files\Program Files\Program Files\Program Files\nStore Information\nNetwork Status\nCentral Network Settings\nWire Ethernet Settings\nWire Ethernet Settings\nSystem Settings\nMesh Settings\nFines Settings\nSystem Default/Finalset\nMedia Password\nBuses Database/Web\nDio\ndatamab-onei\nSare
  1. Klicken Sie auf der linken Seite des Bildschirms auf die Menüoption „Wireless Ethernet Settings“ (WLAN-Einstellungen). Nehmen Sie die folgenden Einstellungen vor:

Aktivieren Sie unter „Acquire Address Method“ (Adressabfragemethode) das Optionsfeld „Use Static Addresses“ (Statische Adressen verwenden).
- Geben Sie unter „Static IP Addresses“ (Statische IP-Adressen) gültige IP-Adressen für „Printer IP Address“ (Drucker-IP-Adresse), „Printer Subnet Mask“ (Drucker-Subnetzmaske) und „Printer Gateway“ (Drucker-Gateway) ein.

  1. Blättern Sie nach unten zu „Network Type“ (Netzwerktyp) und wählen Sie aus dem Auswahlfeld die Option „Ad-hoc“ aus.

  2. Geben Sie im Feld SSID eine SSID für den Drucker ein.

  3. Nehmen Sie unter „WIFI Security and Authentication“ (Wi-Fi-Sicherheit und Authentifizierung) die Sicherheits- und Authentifizierungseinstellungen vor, die für Ihr Netzwerk gelten.

  4. Blättern Sie ganz nach unten, geben Sie das Kennwort ein (Standard: „sysadmin“) und klicken Sie auf „Apply“ (Anwenden).

  5. Klicken Sie auf der linken Seite des Bildschirms auf die Menüoption „General Network Settings" (Allgemeine Netzwerk-Einstellungen). Nehmen Sie die folgenden Einstellungen vor:

  6. Aktivieren Sie unter „Network Interface“ (Netzwerk-Schnittstelle) das Optionsfeld „Wireless Ethernet“ (Drahtloses Ethernet).

  7. Blättern Sie ganz nach unten, geben Sie das Kennwort ein (Standard: „sysadmin“) und klicken Sie auf „Apply“ (Anwenden).

  8. Klicken Sie auf der linken Seite des Bildschirms auf die Menüoption „Restore Defaults/Restart“ (Standard wiederherstellen/Neu starten). Vergewissern Sie sich, dass im Auswahlfeld „Action to Execute:“ (Aktion:) die Option „Restart Printer“ (Drucker neu starten) ausgewählt ist. Geben Sie oben auf der Seite das Kennwort ein (Standard: „sysadmin“) und klicken Sie auf „Execute“ (Ausführen), um den Drucker neu zu starten.

  9. Nach dem Neustart des Druckers zeigt das Symbol 📄 an, dass eine WLAN-Verbindung mit dem Drucker hergestellt wurde. Der Verbindungsaufbau kann bis zu 90 Sekunden dauern.

  10. In Windows können Sie jetzt „Drahtlosnetzwerke anzeigen“ auswählen. Wählen Sie aus der Liste der verfügbaren Netzwerke den Drucker aus, zu dem Sie eine Verbindung herstellen möchten und klicken Sie auf „Verbinden“.

Wenn Ihr Drucker in der Liste nicht aufgeführt ist, vergewissern Sie sich, dass der Host-Computer für Ad-hoc-Drahtlosnetzwerke konfiguriert ist.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - B.2.1 WLAN-Einrichtung - Ad-hoc - 3

Die genaue Vorgehensweise kann je nach WLAN-Gerät und Betriebssystem des Host-Computers abweichen.

Sobald alle bisherigen Schritte erfolgreich durchgeführt wurden, können Sie die IP-Adresse des Druckers dazu verwenden, einen Druckertreiber zu installieren und aus beliebigen Windows®-Anwendungen zu drucken. Siehe Abschnitt B.3, Installieren des Druckertreibers.

B.3 Installieren des Druckertreibers

Die folgenden Abbildungen entstammen Windows® 2000. Andere Windows-Versionen sehen ähnlich aus.

1

Starten Sie den Windows-Druckerinstallations-Assistenten. Der folgende Bildschirm sollte angezeigt werden. Klicken Sie auf „Weiter>“.

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Vergewissern Sie sich, dass „Lokaler Drucker“ markiert ist, und klicken Sie auf „Weiter“.

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Klicken Sie auf „Neuen Anschluss erstellen:“ und wählen Sie anschließend „Standard-TCP/IP-Anschluss“ im Dropdown-Menü aus. Klicken Sie auf „Weiter“.

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Klicken Sie auf „Weiter“.

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Geben Sie in das Feld „Druckername oder IP-Adresse:“ die IP-Adresse oder den NetBIOS-Namen Ihres Druckers ein. Das Feld „Anschlussname“ braucht nicht geändert zu werden. Klicken Sie abschließend auf „Weiter“.

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Vergewissern Sie sich, dass „Standard“ markiert ist, und klicken Sie auf „Weiter“.

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Bestätigen Sie Ihre Einstellungen und klicken Sie auf „Fertig stellen“.

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Klicken Sie auf „Datenträger“.

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9Legen Sie die Zubehör-CD-ROM ein und klicken Sie auf „Durchsuchen“.Datamax-O'neil I-Class Mark II - 1 - 910Suchen Sie den Ordner „DRIVERS\Seagull“ auf der CD-ROM, wählen Sie die Datei „for 95, 98, ME, 2000, and xp.inf“ aus, und klicken Sie auf „OK“.Datamax-O'neil I-Class Mark II - 1 - 10
11Klicken Sie auf „OK“.Datamax-O'neil I-Class Mark II - 1 - 1112Wählen Sie Ihren Drucker in der Liste aus und klicken Sie auf „Weiter“.Datamax-O'neil I-Class Mark II - 1 - 12
13Geben Sie in das Feld „Druckername“ einen Namen für Ihren Drucker ein. Geben Sie dann an, ob dieser Drucker als Standarddrucker eingerichtet werden soll. Klicken Sie anschließend auf „Weiter“.Datamax-O'neil I-Class Mark II - 1 - 1314Wählen Sie aus, ob der Drucker im Netzwerk freigegeben werden soll. Klicken Sie anschließend auf „Weiter“.Datamax-O'neil I-Class Mark II - 1 - 14
15Wählen Sie „Nein“ und klicken Sie auf „Weiter“.Datamax-O'neil I-Class Mark II - 1 - 1516Bestätigen Sie Ihre Einstellungen und klicken Sie auf „Fertig stellen“.Datamax-O'neil I-Class Mark II - 1 - 16
17Klicken Sie bei Anzeige des Fensters „Digitale Signatur nicht gefunden“ auf „Ja“, um mit der Installation fortzufahren.Datamax-O'neil I-Class Mark II - 1 - 1718Die erforderlichen Dateien werden nun von der CD-ROM kopiert.Die Treiber- und Anschlussinstallation ist nun abgeschlossen. Der Drucker kann jetzt in jeder Windows-Anwendung ausgewählt werden.Datamax-O'neil I-Class Mark II - 1 - 18

C

Menüsprache

C.1 Ändern der Menüsprache

Verschiedene Sprachen und/oder von Datamax-O'Neil bereitgestellte Übersetzungen können heruntergeladen und durch Ändern der Tabelle, die das Systemwörterbuch definiert, anstelle des englischen Standardmenüs des Druckers installiert werden. Zum Ändern der Sprache müssen Sie in der Tabelle eine neue Sprachspalte hinzufügen oder die vorhandene Spalte ändern. Klicken Sie auf das Optionsfeld „Generate DPL file(s)” (DPL-Datei(en) generieren), und senden Sie die Datei(en) anschließend an den Drucker.

Für das Ändern der Menüsprache gelten folgende Softwareanforderungen:

  • Der Benutzer muss über Microsoft ^ Excel verfügen.
  • Das Programm Img2dl.exe (unter ftp://ftp.datamax-oneil.com/Printer%20Firmware/EFIGS-A.I.M.W.Class/ verfügbar) wird während des Vorgangs zur Erstellung der DPL-Datei verwendet.
    • Common.xls (ebenfalls auf o. g. Website verfügbar) stellt das Menüverzeichnis dar.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - C.1 Ändern der Menüsprache - 1

Platzieren Sie Img2dl.exe und Common.xls im selben Verzeichnis.

Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine Menüsprache zu erstellen:

A. Starten Sie Excel und öffnen Sie die Datei Common.xls. Anschließend wird die folgende Meldung angezeigt:

Datamax-O'neil I-Class Mark II - C.1 Ändern der Menüsprache - 2

B. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Enable Macro“ (Makro aktivieren). Der folgende Bildschirm wird geöffnet:

1NID COMMENTSMAXMESSAGE IDENGLISHFRANCAISITALIANO
30000 System Messages20 MID_READYSEADYPDETPRONTO
4000120 MID_PRINTINGPRINTING
5000220 MID_PAUSEDPAUSEDPAUSEIN PAUSA
60003 1Az20 MID_CANCEL_PRINT_JOBCANCEL PRINT JOB?
7000420 MID_CLEARING_FAULTSCLEARING FALTSCANCEILA ENBORI
8000510 MID_OFOPDEDI
9000620 MID_DOTCHECK_IN_PROGRESSDOTCHECK IN PROGRESS
100007 Faults20 MID_SYSTEM_FAULTSYSTEM FAULTDEFAILLANCE SYSTEMSANOMALIA SISTRINA
11000820 MID_ADC_FAULTADC FAULTDEFAILLANCE ADCANOMALIA ADC
12000920 MID_HEAD_UP_FAULTHEAD UP FAULTTETE NON VEROUILLEEANOM TESTINA ALTA
13001020 MID_RIEBON_FAULTRIEDON FAULTDEFAILLANCE RODANANOMALIA NASTRO
14001120 MID_TOP_OF_FORM_FAULTTOP OF FORM FAULTDEFAIT. DEBUT D'IMPANOMAITA BORDO SOF
15001220 MID_OUT_OF_STOCKOUT OF STOCKRUPTURE PAPIERRESAURITO
16001320 MID_CUTTER_FAULTCUTTER FAULTDEFAILLANCE COUTEAUANOMALIA TAGLIERIN
17001420 MID_VERIFIER_FAULTVERIFIES FAULTDEFAILLANCE VERIFIC.ANOMALIA VERIFICAT
18001520 MID_RIEBONSAVER_FAULTRIEDONGAVER FAULTDEFAIT. ECONOH. ROSAANOH. ANOH. SAIVA-NASTRO
19001620 MID_POSITION_FAULTPOSITION FAULTDEFAILLANCE POSITION ANOM. POSIZIONARED
20001720 MID_TEMPERATURE_FAULTTEMPERATURE FAULT
21001820 MID_DMA_FAULTDMA FAULTDEFAILLANCE DMA ANOMALIA DNS
22001920 MID_PRINT_ENGINE_FAULTPRINT ENGINE FAULTDEFAILLANCE HOTEUR
23002020 MID_14V_OUT_OF_TOLERANCE24V OUT OF TOLERANCEDEPASS. TOLERANCE 24' 24V FUORI TOLIERAN
24002120 MID_STROBE_TIMIRG_FAULTSTROBE TIMING FAULTDEFAII. DUREE D'IMPUNANOH. FASAT STRO
25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100

C. Klicken Sie auf die Spalte J und geben Sie die neue Sprache ein, oder ändern Sie eine vorhandene Sprache. Nachstehend einige Tipps für den Vorgang:

  • Meldungsgröße – Konsultieren Sie bei der Eingabe neuer Meldungen die Spalte MAX: Dies ist die zulässige Höchstanzahl an Zeichen für dieses Feld. (Beim Überschreiten der Zeichenanzahl oder beim Versuch, den MAX-Wert zu ändern, werden Warnmeldungen eingeblendet; beim Ausschneiden und Einfügen von Feldern ist dieses Warnsystem jedoch möglicherweise nicht verfügbar.)
  • Zweizeilige Meldungen – Einige Meldungen werden in zwei Zeilen angezeigt. Diese werden in den Kommentarfeldern angezeigt.
  • Kommentare – Dieses Feld kann ohne Auswirkungen geändert werden.

D. Nachdem die Bearbeitung abgeschlossen ist, markieren Sie alle zu erstellenden Spalten, indem Sie auf den Buchstaben über den jeweiligen Spalten klicken (es können mehrere Spalten ausgewählt werden).

E. Klicken Sie auf das Optionsfeld „Generate DPL File(s)“ (DPL-Datei(en) generieren). Für jede ausgewählte Spalte wird eine Datei generiert. In Excel erfolgt eine Bestätigung (z. B. „small.Is“, wie in der folgenden Abbildung).

Datamax-O'neil I-Class Mark II - C.1 Ändern der Menüsprache - 3

F. Laden Sie die generierten Dateien in den Drucker. Dies kann beispielsweise mit folgendem DOS-Kopierbefehl erfolgen:

copy small.ls lpt1: /b

G. Setzen Sie den Drucker zurück, indem Sie die Taste CANCEL (Abbrechen) ca. vier Sekunden lang gedrückt halten.

H. Überprüfen Sie den Betrieb nach dem Zurücksetzen, indem Sie ein Konfigurationsetikett drucken (siehe Abschnitt 4.4). Informationen zu neuen Sprachen werden unter SYSTEM INFORMATION/OPTIONAL LANGUAGES (Systeminformationen/Optionale Sprachen) gedruckt. (Die neue Sprache wird außerdem im Display als Menüelement unter SYSTEM SETTINGS/MENU LANGUAGE (Systemeinstellungen/Menüsprache) angezeigt. Nur so kann festgestellt werden, ob der Download erfolgreich war.)

Aktivieren Sie die neue Sprache. Öffnen Sie das Menüsystem, wählen Sie SYSTEM SETTINGS/MENU LANGUAGE (Systemeinstellungen/Menüsprache) und wählen Sie die neue Sprache. Wählen Sie anschließend einen Zeichensatz für die Sprache aus. Speichern Sie die Änderungen, wenn Sie dazu aufgefordert werden. (Der Drucker wird zurückgesetzt, während der Zeichensatz validiert wird.)

Wenn die neu ausgewählte Sprache am Drucker angezeigt wird, alle Meldungen jedoch nach wie vor in Englisch erscheinen, ist ein Fehler aufgetreten. Überprüfen Sie in diesem Fall den Vorgang oder setzen Sie sich mit dem Technischen Kundendienst von Datamax-O'Neil in Verbindung (halten Sie die Datei Common.xls und die erstellten DPL-Downloaddateien bereit). Auch andere Fehlermeldungen können angezeigt werden:

Fehlermeldung zur Menüsprache Beschreibung
Please select the entire column(s) or the desired language(s), by clicking on the column letter(s) - (Wählen Sie die gesamte(n) Spalte(n) oder die gewünschte(n) Sprache(n) durch Klicken auf die Buchstaben der entsprechenden Spalten)Nach dem Klicken auf das Optionsfeld „Generate DPL File(s)” (DPL-Datei(en) generieren) wurden die zu konvertierenden Sprachen nicht ordnungsgemäß ausgewählt.
Message text may not exceed MAX = xx designated characters for this MID - (Der Meldungstext darf MAX = xx vorgesehene Zeichen für diese MID nicht überschreiten)Die Anzahl der Zeichen in der eingegebenen Meldung überschreitet den in Spalte C festgelegten Wert. Dieser Wert kann nicht geändert werden.

I. Wiederholen Sie die Schritte A bis H. Verwenden Sie zum Übersetzen der Druckeroptionselemente den Dateinamen misc.xls. Hiermit wird small20.Is ausgegeben.

Datamax-O'neil I-Class Mark II - C.1 Ändern der Menüsprache - 4

C.2 Informationen zur erweiterten Dateibehandlung

- Beim Standarddrucker ist EFIGS werksseitig in Modul Y geladen. Zu diesem Zeitpunkt ist Modul Y gesperrt und akzeptiert ausschließlich das Herunterladen zusätzlicher Sprachen.

- Nach dem Herunterladen einer Sprachaktualisierung bleibt Modul Y entsperrt, bis der Drucker zurückgesetzt oder aus- und wieder eingeschaltet wird. In diesem Zustand akzeptiert Modul Y das Herunterladen von Zeichensätzen, Bildern und Etikettformaten. Außerdem erkennt das Modul die Anforderung CLEAR MODULE (Modul löschen). Daher wird nach einer Aktualisierung empfohlen, das Modul zurückzusetzen, um es erneut zu sperren. Ansonsten kann es vorkommen, dass ein Softwarepaket das „Löschen aller Module“ veranlasst und somit die neue(n) Menüsprache(n) zerstört.

- Modul Y kann durch Senden der folgenden DPL-Zeichenkette entsperrt werden: KpY0

- Zur Wiederherstellung des werksseitig generierten EFIGS-Bildes laden Sie die Datei *832296.01A in den Drucker. Sie finden diese Datei auf der FTP-Site von Datamax-O'Neil. Der Buchstabe am Ende des Dateinamens (z. B. A) weist auf die Revision hin. Die neueste Revision steht auf der FTP-Site zur Verfügung.

- Wenn eine Sprache zweimal heruntergeladen wird, wird die erste Version automatisch gelöscht, der Speicherplatz wird jedoch nicht freigegeben.

- Durch Löschen der ausgewählten Sprache wird die englische Sprache auf dem Drucker wiederhergestellt. Der Drucker kann nun insgesamt 10 Sprachen akzeptieren, doch hängt diese Zahl von der Größe einer jeden Sprachübersetzung ab. Die Übersetzungsgröße variiert je nach Anzahl der Meldungen, die für die jeweilige Sprache übersetzt wurden. Jede aktuelle vollständige Sprachdatei hat eine Größe von ca. 7.000 Byte. Mit dem Wachstum des Produkts ist jedoch zu erwarten, dass der Drucker künftig nur noch 5 Sprachen akzeptiert.

- Die folgende Bildschirmabbildung zeigt ein Beispiel für Unicode-definierte Sprachen, Chinesisch und Russisch. Sie sehen, dass die einzige erforderliche Zusatzinformation der Begriff „Double“ in Zeile 1 ist.

IJKLM
1DoubleDouble
2ESPAÑOLsmallTREKChineseRUSSIAN
3LISTOreadyAWAITING ORDERS准备ГОТОВ
4IMPRIMIENDOprintingVARP DRIVE ENGAGED打印中ПЕЧАТЬ
5EN PAUSApousedALL STOP暂停ПАУЗА
6CANCELAR IMPRESIÓNcancel batch?ABORT MISSION?取消ОТНЕНИТЬ ЗАДАНИЕ?
7BORRAR ERORESclearing faultsRE-INITIALIZING清除错误СВРОС ОМИВОК
8DEofFACTOROFФФ
9advanced menuKNOWLEDCE BASE高级菜单МЕДО
10ERROR DE SISTEMAsystem faultDIRECT HIT SUSTAINED系统错误СИСТЕМНАЯ СИМЕКА
11ERROR DE ADCadc faultHULL BREACH DECK TENADC错误ОМИВКА ADC
12CABEZAL LEVANTADOhead up faultENGINES OFFLINE打印头 拣起错误ТЕРМОГОЛОВКА ПОДЮ
13ERROR DE CINTAribbon faultPHASORS OFFLINE微带错误ОМИВКА РИВОНА
14ERROR INICIO ETIQ.tcp cf form faultUNABLE TO GO TO VARPTOF错误ОМИВКА ГРАНИЦ ЭТИК
15SIN PAPELout cf stockTORPEDO TUEES EMPTY标签用壳ОТСУТСТВУЕТ ЗИКНЕ?
16ERROR DE CORTADORcutter faultCASCADE FAILURE切刀错误ОМИВКА РЕЗАКА
17ERROR DE VERIFICADORverifier faultTRACTOR BEAM FAILURE检测器出错ОМИВКА ВЕРИФАЕРА
18ERROR ECONOM. CINTAribbonsaver faultMETAPHASIC FAILURE微带节约装置错误ОМИВКА РИВОВСЕЙКИ
19ERROR DE POSICIONposition faultUNKNOWN COORDINATES位置错误ОМИВКА ПОЛЖЕЙКИ
20FALLO DE TEMPERATURAtemperature faultCORE TEMP. CRITICAL温度错误ОМИВКА ТЕНПЕРАТУРІ
21ERROR DMAdme faultCOMPUTER MAIFUNCTIONDMA错误ОМИВКА DMA
22ERROR MOTOR IMPRES.print engine faultPORT NACELLI OFFLINE打印引擎错误ОМИВКА ДЕМИГАТЕЯ
2324V FUERA TOLERANCIA24v cut of toleranceSAFETY LIMT EXCEEDED电压越界ОМИВКА ВОЛЬТАЖА,
24present sensor faultINERT. DAMP. OFFLINE出纸检测器错误ОМИВКА ДАТЧИКА НАЗ
25ADVERTEN CORREGIDAwarning resolvedALL CLEAR警告ПРОВЛЕМА УСТРАНЕКИ
26CINTA BAJAribbon lowTORPEDO TUEES LOW微带不多КОНЧАКТСЯ РИВОН
27head/cover up faultLANDING FAUIT打印头 拣起错误ПОДЯТА КРАШКА
28FALLO PUNTO CABEZALdot failureSHIELDS COMPROMISEDОМИВКА ТЕРМОГОЛОВІ
29label rotationSYMMETRY INVERSION标签旋转ЭТИКЕТКА ПОВЕРНУТА
30CANBIOS PENDIENTEShost changes pendingHOSTILE AFFROACHING主机更改评估中ОБНОВЛЕНИЕ ХОСТА
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Produktinformationen

Marke : Datamax-O'neil

Modell : I-Class Mark II

Kategorie : Etikettendrucker