Ei146 - Rauchmelder Ei Electronics - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts Ei146 Ei Electronics als PDF.
Benutzerfragen zu Ei146 Ei Electronics
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Rauchmelder kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Ei146 - Ei Electronics und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Ei146 von der Marke Ei Electronics.
BEDIENUNGSANLEITUNG Ei146 Ei Electronics
Falls Sie den Melder selbst installieren,
lesen Sie bitte das Merkblatt "Standort und Installation"
BENUTZERANWEISUNG
BENUTZERANWEISUNG GUT VERWAHREN
VOR GEBRAUCH LESEN
WICHTIGE BENUTZERINFORMATIONEN

REGELMÄSSIG ÜBERPRÜFEN, OB DAS GRÜNE NETZLICHT LEUCHTET

BEI FEHLALARM DEN WARNTON DURCH DRÜCKEN DES TEST-/STUMMSCHALTKNOPFES 10 MINUTEN LANG UNTERDRÜCKEN.

WENN DAS GERÄT MEHR ALS 20 MINUTEN LANG ALLE 40 SEKUNDEN EINEN PIEPTON ABGIBT, IST DIE BATTERIE WAHRSCHENLICH LEER UND MUSS AUSGETAUSCHT WERDEN. STROM ABSCHALTEN UND GERÄT WIE IN ABBILDUNG 1A ENTFERNEN. LEERE BATTERIE ENTFERNEN UND DURCH EINE DER ANGEGEBENEN 9V-ALKALI-BATTERIEN ERSETZEN (NUR Ei144 & Ei146). DAS GERÄT LÄSST SICH NUR MIT EINGELEGTER BATTERIE AUF DIE MONTAGEPLATTE AUFSCHIEBEN. DEN MELDER MIT EINGELEGTER BATTERIE AUF DIE MONTAGEPLATTE AUFSCHIEBEN UND TESTKNOPF DRÜCKEN. DER WARNTON MUSS DEUTLICH ZU HÖREN SEIN, BEVOR DER STROM
WIEDER ANGESCHALTET WERDEN KANN. WENN DAS DER FALL IST UND DER STROM WIEDER ANGESCHALTET IST, MUSS DAS GRÜNE LICHT LEUCHTEN. FALLS ANDERE GERÄTE EINEN WARNTON ABGEBEN BITTE AUF DEN SEITEN 3-5 NACHLESEN.

WÖCHENTLICH ÜBERPRÜFEN - DEN KNOPF 10 SEKUNDEN LANG GEDRÜCKT HALTEN, BIS DAS ROTE LICHT AUF DER ABDECKUNG ZU BLINKEN BEGINNT. ZUSAMMGESCHALTETE MELDER GEBEN DEN WARNTON NACH WEITEREN 5 SEKUNDEN AB.

REINIGEN SIE IHREN MELDER REGELMÄSSIG, UM FEHLALARME ZU VERMEIDEN.

BEI RENOVIERUNGSARBEITEN DEN MELDER VOLLSTÄNDIG ABDECKEN BZW. ABNEHMEN UM SCHÄDEN DURCH STAUB ODER ANDERE VERUNREINIGUNGEN ZU VERMEIDEN.

SORGEN SIE DAFÜR, DASS DAS GERÄT NICHT DURCH FARBE, WASSER ODER STAUB BESCHÄDIGT WIRD.

DER MELDER IST EIN ELEKTRISCHES GERÄT FÜR 230V WECHSELSTROM. DIE ABDECKUNG NICHT ENTFERNEN UND KEINE GEGENSTÄNDE IN DEN MELDER STECKEN.

GIBT DER MELDER OHNE ERSICHTLICHEN GRUND EINEN ALARMTON AB UND LÄSST SICH NICHT ZURÜCKSETZEN, SO IST DER STROM ABZUSCHALTEN UND DER MELDER DURCH LÖSEN DER KLEMME UND DRUCK GEGEN DIE ABDECKUNG ZU ENTFERNEN. (SIEHE ABBILDUNG 1 UNTEN).

text_image
Abbildung 1a MELDER LÄSST SICH NUR MIT EINGELEGTER BATTERIE AUF DIE MONTAGEPLATTE AUFSCHIEBEN (NUR Ei144/146) GEGEN EINGRIFFE GESICHERTE SPERRE MONTAGEPLATTE DICHTUNG SCHRAUBENZIEHER GERADE EINFÜHREN UM DIE SPERRE ZU LÖSEN DURCH SCHIEBEN ENTFERNEN (ABDECKUNG WIEDER AUFSETZEN) ACHTUNG: VOR ENTFERNEN DES MELDERS DIE STROMZUFUHR UNTERBRECHEN BATTERIE RASTET EIN (NUR Ei144/146) UNTERSEITE VIERFACHSTECKER STELLT VERBINDUNG AUF DER MONTAGEPLATTE ZUM STROM- UND BATTERIEANSCHLUSS HER Abbildung 1bPRÜFEN & WARTUNG IHRER MELDER
INSPEKTIONS- & TESTVERFAHREN
Nach der Installation und nach längerer Abwesenheit, wie z.B. nach einem Urlaub, ebenfalls überprüfen:
(I) Prüfen sie, ob das grüne Netzlicht leuchtet. (Sollte dies nicht der Fall sein, bitte Schalter, Sicherungen, Kabel usw prüfen). Prüfen Sie, ob das rote Licht hinter dem Knopf bzw. auf der Abdeckung alle 40 Sekunden blinkt.
(II) Drücken Sie bis zu 10 Sekunden lang den Testknopf um sich zu vergewissern, dass die Messkammer, die Elektronik und der Tongeber funktionieren. Das rote Licht auf der Abdeckung blinkt und das akustische Signal ertönt. Das Alarmsignal verklingt, wenn man den Knopf loslässt. Drücken des Testknopfes simuliert die Wirkung von Rauch bzw. Hitze bei einem tatsächlichen Feuer. Auf diese Weise lässt sich am besten feststellen, ob der Melder ordnungsgemäß funktioniert.
ACHTUNG: Den Melder nicht mit Feuer testen!
Dadurch könnte der Melder Feuer fangen und Schaden am Haus verursachen.
Testen mit Rauch oder Hitze ist nicht zu empfehlen, da es zu unzuverlässigen Ergebnissen führt, wenn keine Spezialinstrumente verwendet werden.
Überprüfen Sie den Melder auf Spuren von Verunreinigung wie z.B. Spinnweben oder Staub und reinigen Sie ihn gegebenenfalls wie unten beschrieben.
Zusammengeschaltete Melder
Testen Sie das erste Gerät, indem Sie den Knopf betätigen. Alle Melder sollten innerhalb von 5 Sekunden nach dem ersten Alarmton ebenfalls ein akustisches Warnsignal abgeben und das rote Licht am ersten Gerät etwa einmal pro Sekunde aufblinken. Prüfen Sie alle anderen Geräte auf die gleiche Weise. (Hinweis: Hitzemelder geben etwa 4 Sekunden nach Ertönen ihres eigenen Warntons das Signal an die mit ihnen zusammengeschalteten Melder weiter. Optische Melder geben das Signal etwa innerhalb einer Sekunde weiter.)
ÜBERPRÜFEN DER BATTERIERESERVE
Wenn das Gerät einen Piepton abgibt:
Der Melder kontrolliert die Batterie automatisch alle 40 Sekunden auf ihre Funktionsfähigkeit. Wenn die Batterie leer ist, gibt er alle 40 Sekunden einen kurzen Piepton ab.
Nur für Modelle Ei144 und Ei146
Vor dem Auswechseln der Batterie zunächst folgende Ursachen für die Pieptöne ausschliessen:
(I) Batterie nicht richtig eingerastet.
(II) Trifft nur auf Optische Rauchmelder (Ei 146) zu: Wenn das Gerät einen Piepton abgibt, ohne dass dabei das rote Licht aufleuchtet, so deutet dies auf ein Problem in der Rauchkammer hin, siehe „Reinigung des Melders“.
Wenn die Pieptöne länger als 20 Minuten auftreten und andere mögliche Ursachen ausgeschlossen worden sind (siehe unten), so ist die Batterie auszuwechseln.
(III) Strom abschalten und Gerät wie in Abbildung 1a abnehmen. Leere Batterie entfernen und durch eine der
angegebenen 9V-Alkalibatterien ersetzen. Der Melder lässt sich nur mit eingelegter Batterie auf die Montageplatte aufschieben.
Melder mit eingelegter Batterie auf die Montageplatte aufschieben und Testknopf drücken. Der Warnton muss deutlich zu hören sein, bevor der Strom wieder eingeschaltet werden kann. Wenn das der Fall ist und der Strom wieder eingeschaltet ist, muss das grüne Licht leuchten. Hinweis: Nur die auf der Unterseite angegebenen Alkalibatterien benutzen (Duracell MN1604 oder Eveready 522). Wir empfehlen nur Batterien mit noch mindestens 2 Jahren Haltbarkeit (Angaben auf der Batterie) zu verwenden. Ältere Batterien neigen zum frühzeitigen Piepen.
Um optimale Funktionsfähigkeit zu erzielen, empfehlen wir die Batterie einmal pro Jahr auszuwechseln.
Nur Modelle Ei 164 und Ei 166
(I) Prüfen sie, ob das grüne Netzlicht leuchtet. Ist dies nicht der Fall, dann wurde der Melder von den Zellen gespeist und die Pieptöne zeigen an, dass diese leer sind. Stellen Sie den Stromanschluss wieder her und überprüfen Sie Sicherung, Schalter und Kabel. Falls Sie sich nicht sicher sind, befragen Sie einen qualifizierten Elektriker. Die Pieptöne sollten innerhalb von 2 Stunden aufhören, da die Zellen sich in diesem Zeitraum wieder aufladen.
(II) Die Zellen könnten leer sein. Die Pieptöne sollten innerhalb von 2 Stunden aufhören, da die Zellen sich in diesem Zeitraum wieder aufladen. Voll aufgeladen liefern die Zellen 6 Monate lang Strom ohne Netzanschluss.
(III) Trifft nur auf die Optischen Rauchmelder (Ei 166) zu: Wenn das Gerät einen Piepton abgibt, ohne dass dabei das rote Licht aufleuchtet, so deutet dies auf ein Problem in der Rauchkammer hin, siehe „Reinigung des Melders“.
Wenn alle obengenannten Ursachen ausgeschlossen wurden und das Gerät nach 2 Stunden weiterhin bei leuchtendem grünen Licht Pieptöne abgibt, dann sind die wieder aufladbaren Zellen möglicherweise defekt. Der Rauch-/Hitzemelder muss zur Reparatur oder Ersatz an den Hersteller eingeschickt werden (siehe Abschnitt "Wartung Ihres Melders").
(Bitte beachten: Die Hitzemelder (Ei144/164) geben am Ende der Stummschaltzeit (d.h. etwa 10 Minuten nach Drücken des Test-/Stummschaltknopfes) im Abstand von etwa einer Sekunde zwei kurze Pieptöne ab. Diese Signale bitte nicht mit den Warntönen bei fast leeren Batterien verwechseln).
Vorsicht: Die Lithiumbatterie-Zellen nicht manipulieren oder versuchen auszuwechseln. Bei fehlerhaftem Batteriewechsel
besteht Explosionsgefahr.
2. Manueller Test:
Modelle: (Nur Ei 144 / 146 /164/166)
Wir empfehlen, unmittelbar nach der Installation die Batterie als Reservestromquelle auf ihre Funktionsfähigkeit wie folgt zu überprüfen und diese Kontrolle mindestens einmal im Jahr zu wiederholen:
(I) Unterbrechen Sie die Stromzufuhr am Verteiler und prüfen sie, ob das grüne Licht sich abgeschaltet hat.
(II) Den Testknopf drücken um zu überprüfen, ob der Alarmton 10 Sekunden lang laut ertönt.
Die Stromzufuhr am Verteiler nur dann wieder einschalten, wenn das Gerät die oben aufgeführten Tests bestanden hat.
Hinweis: Wenn die Stromzufuhr unterbrochen und die Batterie fast leer ist, piept das Gerät mindestens 30 Tage lang alle 40 Sekunden.
Das Gerät funktioniert auch nur mit Netzstrom (und piept einmal pro Minute), sogar wenn die Batterie defekt oder ganz leer ist, reagiert aber möglicherweise bei unterbrochener Stromzufuhr im Falle eines Brandes nicht. Sollten Probleme auftreten, bestellen Sie bitte einen qualifizierten Elektriker zur Überprüfung der Kabel und Anschlüsse an die Melder. Sollten nach wie vor Probleme bestehen, muss das Gerät zur Überprüfung eingeschickt werden (siehe Abschnitt „Wartung Ihres Melders“).
REINIGUNG DES MELDERS
ACHTUNG: Gefahr von elektrischem Schock! Vor Ausführung der Reinigung die Wechselstromzufuhr zum Melder am Sicherungskasten bzw. Schalter unterbrechen.
Reinigen Sie Ihren Melder regelmäßig, besonders wenn er in staubiger Umgebung angebracht ist. Benutzen Sie die kleine Saugdüse Ihres Staubsaugers um Staubablagerungen, Insekten und Spinnweben von der Seite und den
Abdeckungsschlitzen zu entfernen, durch die der Rauch bzw. die Hitze eindringt. Die Abdeckung zur Reinigung mit einem feuchten Tuch abwischen und sorgfältig mit einem fusselfreien Tuch trocknen.
ACHTUNG: Den Melder nicht mit Farbe überstreichen!
Abgesehen von der oben beschriebenen Reinigung ist keine weitere Kundenwartung des Geräts erforderlich. Eventuelle Reparaturen müssen vom Hersteller durchgeführt werden.
Alle Melder sind anfällig für ein Eindringen von Staub und Insekten, durch das Fehlalarme ausgelöst bzw. Alarme
verhindert werden können.
Bei der Herstellung dieses Melders wurden modernste Designüberlegungen sowie neueste Materialien und Herstellungsmethoden angewandt um die Auswirkungen solcher Verunreinigungen so gering wie möglich zu halten. Es ist jedoch nicht möglich, Beeinträchtigungen durch Staub und Insekten vollständig auszuschließen. Um die Haltbarkeit des Melders zu verlängern, muss dieser sauber gehalten und starke Staubansammlung verhindert werden. Insekten oder Spinnweben in der Umgebung des Melders sollten umgehend entfernt werden.
Unter bestimmten Bedingungen kann die Messkammer sogar bei regelmäßiger Reinigung verschmutzen, so dass ein Fehlalarm ausgelöst werden bzw. der Melder ausfallen kann. In diesem Fall den Melder bitte zur Wartung bzw. zur Ersatzbeschaffung an den Hersteller einschicken. Verschmutzung ist vom Hersteller nicht zu verantworten, ist vollkommen unvorhersehbar und wird als normale Abnutzung angesehen. Aus diesem Grund ist Verschmutzung nicht durch die Garantie abgedeckt, und alle entsprechenden Wartungsarbeiten werden Ihnen in Rechnung gestellt.
FEHLALARME
Bei einem Fehlalarm das Gerät einfach durch Drücken des Test-/Stummschaltknopfes 10 Minuten lang abschalten.
Falls beim Ertönen des akustischen Warnsignals keine direkten Anzeichen von Feuer wie Rauch- und Hitzeentwicklung oder feuertypische Geräusche festzustellen sind, dann sollten Sie alle Bewohner an einen sicheren Ort bringen, bevor Sie eine genauere Untersuchung vornehmen.
Die gesamte Wohneinheit ist sorgfältig auf eventuelle Schwelbrände zu untersuchen.
Prüfen Sie, ob es irgendwo eine Rauch- oder Dampfquelle gibt, z.B. Kochdämpfe verursacht, welche von einem Absauggebläse am Rauchmelder vorbei abgesaugt werden. Falls Fehlalarme häufig auftreten, muss der Rauchmelder u. U. an einer anderen Stelle abseits von Rauchquellen angebracht werden. Sollte der Alarm trotzdem weiter ertönen, obwohl weder Rauch noch Hitze vorhanden sind (z.B. bei Verunreinigung durch Insekten oder Schmutzansammlung), kann er durch Unterbrechung der Stromzufuhr und Abnehmen des Gerätes unterdrückt werden (siehe Abbildung 1). Sollte das Problem durch Reinigen des Melders nicht zu beheben sein, kann das Gerät zur Reparatur oder Ersatzbeschaffung an den Hersteller eingeschickt werden (siehe Abschnitt „Wartung Ihres Melders“).
Stummschaltung
Alle Rauchmelder verfügen über einen kombinierten
Test-/Stummschaltknopf zur Unterdrückung von Fehlalarmen.
- Ein Fehlalarm kann durch Drücken des Test-/Stummschaltknopfes in der Gehäuseabdeckung abgeschaltet werden. Der Alarm stellt automatisch auf einen weniger empfindlichen Modus um (große Rauchmengen von einem nahen Brand werden trotz Stummschaltung wahrgenommen). So lassen sich unerwünschte Alarmauslösungen etwa 10 Minuten lang unterdrücken.
Das rote Licht am Gerät blinkt alle 10 Sekunden (gegenüber 40 Sekunden im Normalzustand) um die eingeschränkte Empfindlichkeit anzuzeigen. Am Ende der Stummschaltzeit geben die Hitzemelder (Ei144) zwei kurze Pieptöne ab.
Wenn bei zusammengeschalteten Rauchmeldern der Stummschaltknopf an dem Gerät gedrückt wird, das Rauch wahrnimmt (an dem also einmal pro Sekunde das rote Licht aufblinkt), dann verstummen alle Melder. Drücken des Stummschaltknopfes an den anderen Meldern führt nichtzum Verstummen des Alarms.
- Nach Ablauf der Stummphase kehrt der Melder zu normaler Empfindlichkeit zurück. Wenn Sie die Stummphase verlängern möchten, drücken Sie einfach wieder den Stummschaltknopf.
WICHTIGE SICHERHEITSVORKEHRUNGEN
Bei der Benutzung von Schutzgeräten im Haushalt sollten immer die unten aufgeführten grundlegenden Sicherheitsvorkehrungen eingehalten werden:
- Bitte alle Anweisungen gründlich durchlesen.
- Proben Sie Ihren Fluchtplan für den Notfall, so dass jeder weiss, was er/sie im Alarmfall zu tun hat.
- HINWEIS: Falls der Melder ständig sehr hohen bzw. Minustemperaturen ausgesetzt ist, kann dies die Haltbarkeit der Batterie beeinträchtigen.
- Zur Erhaltung der Empfindlichkeit des Rauchmelders darf dieser nicht überstrichen oder in irgendeiner Art und Weise abgedeckt werden. Sorgen Sie dafür, dass sich kein Staub, Fett oder Spinnweben ansammeln können.
-
Wenn das Gerät beschädigt ist oder nicht ordnungsgemäß funktioniert, unternehmen Sie keine Versuche, es zu reparieren. Schicken Sie den Melder ein (siehe „Wartung Ihres Melders“).
-
Dieses Gerät eignet sich nur für die Benutzung in Wohnräumen.
- Rauch-/Hitzemelder stellen keinen Ersatz für eine entsprechende Versicherung dar. Der Lieferant oder Hersteller ist nicht Ihr Versicherungsgeber.
- Den Melder nicht durch Verbrennen entsorgen.
PLANUNG IHRES FLUCHTWEGES BEI ALARM
Benutzen Sie die Testknöpfe an den Rauch-/Hitzemeldern, um alle Bewohner mit dem Alarmton vertraut zu machen und regelmäßig mit allen Betroffenen Feuerschutzübungen durchzuführen. Legen Sie einen Grundriss an, auf dem für jeden Bewohner mindestens 2 Fluchtwege von jedem Raum aus eingezeichnet sind. Kinder neigen dazu sich zu verstecken, wenn sie nicht wissen, was sie tun sollen. Zeigen Sie Ihren Kindern, wie sie entkommen können, wie Fenster geöffnet werden und wie sie aufgerollte Feuerleitern und Stühle ohne Hilfe Erwachsener benutzen können. Vergewissern Sie sich, dass die Kinder wissen, was in einem Notfall zu tun ist (siehe unten).
- Prüfen Sie, ob Rauch oder Hitze an Türen zu spüren ist. Heisse Türen nicht öffnen! Benutzen Sie einen anderen Fluchtweg. Schließen Sie Türen hinter sich, wenn Sie das Haus verlassen.

- Falls der Qualm sehr dick und schwer ist, kriechen Sie und bewegen Sie sich in Bodennähe. Falls möglich, durch ein nasses Tuch atmen oder die Luft anhalten. Es sterben mehr Menschen an Rauchvergiftung als vom eigentlichen Feuer.

- Das Gebäude so schnell wie möglich verlassen! Halten Sie sich nicht damit auf, irgendwelche Gegenstände mitzunehmen. Einigen Sie sich mit allen Bewohnern auf einen Treffpunkt im Freien. Überprüfen Sie, ob alle da sind.

- Rufen Sie die Feuerwehr von einem Nachbarn aus an. Vergessen Sie nicht, Ihren Namen und Ihre Anschrift anzugeben.

- Gehen Sie NIEMALS in ein brennendes Haus zurück!

WIRKUNGSBESCHRÄNKUNG VON RAUCH-/HITZEMELDERN
Rauch-/Hitzemelder tragen in Ländern, in denen sie weit verbreitet sind, wesentlich dazu bei, das Risiko von Todesfällen bei Hausbränden zu verringern.
Unabhängige Stellen haben sich jedoch dahingehend geäußert, dass diese Alarmanlagen in bestimmten Brandsituationen nicht ausreichend sind. Dafür lassen sich folgende Gründe nennen:
- Bei abgeschalteter Stromzufuhr und leerer Batterie sind die Melder nicht funktionsfähig. Bei den Modellen Ei144/146 sollten die Batterien einmal pro Jahr bzw. be Vernehmen eines leisen Batteriepieptons ausgewechselt werden.
- Ohne dass eine ausreichende Menge an Rauch/Hitze in den Melder gelangt, können die Rauch-/Hitzemelder kein Feuer wahrnehmen. Dazu kann es kommen, wenn das Feuer zu weit vom Melder entfernt ist, z.B. in einem anderen Stockwerk, hinter einer geschlossenen Tür, in einem Schornstein, in einem Wandhohlraum, oder wenn ein Luftzug Rauch bzw. Hitze vom Melder wegtreibt. Das Anbringen von Rauch-/Hitzemeldern an beiden Seiten geschlossener Türen und das Anbringen mehrerer Melder in unterschiedlichen Positionen, wie im Merkblatt „Standort und Installation“ empfohlen, verbessert die Wahrscheinlichkeit einer rechtzeitigen Feststellung erheblich.
- Der Warnton wird nicht gehört.
- Das Alarmsignal des Rauch-/Hitzemelders wird u. U. von einer schlafenden oder unter Medikamenten- bzw. Alkoholeinfluss stehenden Person nicht gehört.
- Die Melder können u. U. nicht jede Brandart so rechtzeitig feststellen, dass eine ausreichende Reaktionszeit gegeben ist. Sie sind besonders wenig wirksam bei folgenden Brandursachen: Rauchen im Bett, Gasaustritt, schweren Explosionen, unsachgemäßer Lagerung von brennbaren Lappen und/oder Flüssigkeiten (z.B. Benzin, Farbe, Spiritus usw.), überlasteten elektrischen Schaltkreisen, Brandstiftung, mit Streichhölzern spielenden Kindern.
- Rauch-/Hitzemelder sind nicht unbegrenzt haltbar. Beispielsweise wird durch zunehmende Verunreinigung die Funktionsfähigkeit beeinträchtigt.
Der Hersteller empfiehlt als Vorsichtsmaßnahme, die Rauch-/Hitzemelder nach 10 Jahren zu ersetzen.
WARTUNG IHRES MELDERS
Sollte Ihr Melder nach sorgfältigem Lesen aller Anweisungen und Überprüfung des Geräts auf richtige Installation sowie Stromzufuhr mit Wechselstrom (grünes Licht leuchtet) immer noch nicht funktionieren, wenden Sie sich bitte an die Kundendienstadresse unten auf diesem Merkblatt. Wenn Ihr Gerät zur Reparatur oder Ersatzleistung eingeschickt werden muss, so verpacken Sie es in einem ausgepolsterten Karton und senden es an „Kundendienst und –information“ unter der nächst gelegenen Adresse, die am Melder bzw. unten in diesem Merkblatt angegeben ist. Die Montageplatte darf während des Transports nicht eingerastet sein, damit die Batterie nicht angeschlossen ist und kein Alarm ausgelöst werden kann. Beschreiben Sie das Problem und legen Sie den Kassenbeleg des Händlers bei, von dem Sie den Melder gekauft haben.
FÜNF JAHRE GARANTIE
Die Firma Ei Electronics. übernimmt ab Kaufdatum eine fünfjährige Garantie für Defekte, die auf fehlerhaftes Material oder fehlerhafte Verarbeitung zurückzuführen sind. (Von der Garantie ausgeschlossen sind die Batterien der Modelle Ei144/146). Diese Garantie gilt lediglich für normale Gebrauchs- und Wartungsanforderungen und erstreckt sich nicht auf Schäden, die von Unfällen, Achtlosigkeit, Missbrauch, unbefugtem Zerlegen oder jeder Art von Verschmutzung herrühren. Diese Garantie schließt Nebenfolgen und Folgeschäden aus. Diese Garantie umfasst nicht die durch Abnehmen bzw. Anbringen von Meldern entstehenden Kosten. Wenn das Gerät innerhalb der Garantiezeit defekt ist, muss es zusammen mit dem Kaufbeleg sorgfältig verpackt und mit genauer Beschreibung des Problems an die Firma Löhmar Elektro GmbH geschickt werden (siehe „Wartung Ihres Melders“). Reparatur bzw. Ersatzleistung wird vom Hersteller nach freiem Ermessen übernommen.
Unerlaubte Manipulationen am Melder machen die Garantie ungültig und können vor allem den Benutzer elektrischem Schock und Brandgefahr aussetzen.
Diese Garantie gilt über die gesetzlich vorgeschriebenen Verbraucherrechte hinaus.
FEHLERSUCHE
1. BEI HÄUFIG VORKOMMENDEN FEHLALARMEN:
(1) Küchen- und Badezimmertür bei Benutzung dieser Räume geschlossen halten.
(2) Sorgen Sie dafür, dass der Melder einen Mindestabstand von 6m zu Dampf- und Dunstquellen hat.
(3) Verunreinigung durch Insekten, Farbe oder Farbausdünstungen kann vorliegen. Reinigen Sie den Melder (siehe Seite 5).
(4) Ist das Problem nach wie vor nicht behoben, den Melder an anderer Stelle plazieren.
2. ALARMSIGNAL ERTÖNT OHNE ERSICHTLICHEN GRUND:
(1) Die Alarmquelle finden. Bei zusammengeschalteten Meldern blinkt das rote Licht auf der Abdeckung schnell hintereinander nur an dem Gerät, an dem der Alarm ausgelöst wurde.
(2) Umgebung auf Dünste und Dämpfe etwa aus Küche oder Bad überprüfen. Farb- und andere Dünste können Fehlalarme verursachen.
(3) Den Rauch-/Hitzemelder durch Drücken des Test-/Stummschaltknopfes 10 Minuten lang abschalten.
(4) Wenn der Alarm nicht aufhört, Strom abschalten und Gerät abnehmen (siehe Abbildung 1). (Nur das Gerät mit dem rot blinkenden Licht entfernen, die anderen Melder sind wahrscheinlich in Ordnung).
3. LEERE BATTERIE UND ANDERS VERURSACHTE PIEPTÖNE:
(Nur bei Ei144/146)
Wenn die Batterie richtig angeschlossen ist und das Gerät über mehr als 20 Minuten Pieptöne abgibt, ist die Batterie wahrscheinlich leer. Besorgen Sie eine neue Batterie, schalten Sie die Stromzufuhr ab, nehmen Sie dann den Melder ab und ersetzen die leere Batterie.
(Nur bei Ei164/166)
Prüfen sie, ob das grüne Netzlicht leuchtet. Wenn das nicht der Fall ist, überprüfen Sie die Sicherung, Schalter und Kabelanschlüsse. Wenn das grüne Licht aus ist, sind die Lithiumzellen nach einigen Monaten ohne Stromversorgung
leer und müssen dann wieder aufgeladen werden. Sollte trotz obiger Maßnahmen das grüne Licht weiterhin nicht leuchten, so liegt möglicherweise ein Defekt vor. Die Stromzufuhr unterbrechen und das Gerät abnehmen (siehe Abbildung 1).
(Alle Melder)
(1) Wenn das grüne Netzstromlicht leuchtet und Batteriewechsel, Wiederaufladen der Lithiumzellen und Reinigung des Geräts nicht zum Verstummen der Pieptöne führen, so liegt möglicherweise ein Defekt vor. Die Stromzufuhr zunächst unterbrechen und das Gerät abnehmen (siehe Abbildung 1).
(2) Die Hitzemelder (Ei144/164) geben 10 Minuten nach Drücken des Test-/Stummschaltknopfes zwei Pieptöne ab.
(3) Wenn die optischen Melder (Ei146/166) Pieptöne abgeben, ohne dass zugleich das rote Licht blinkt, ist die Messkammer dreckig. Reinigen Sie die Messkammer.
4. NICHT ALLE ZUSAMMENGESCHALTETEN MELDER GEBEN EINEN ALARMTON AB:
(1) Nach Ertönen des ersten Alarmsignals den Testknopf 10 Sekunden lang gedrückt halten, damit das Signal an alle Geräte übertragen wird.
(2) Die Stromzufuhr unterbrechen und prüfen, ob stromführende, neutrale und Zusammenschaltkabel richtig angeschlossen und fest verbunden sind.
Das durchgekreuzte Abfalltonnensymbol auf Ihrem Produkt weist Sie darauf hin, dass dieses Produkt nicht mit dem normalen Haushaltsabfall entsorgt werden soll. Die sachgemäße Entsorgung verhindert mögliche Gefährdungen der Umwelt und der Gesundheit von Menschen. Wenn Sie dieses Produkt entsorgen, dann trennen Sie es bitte von den sonstigen Abfällen um sicherzustellen, dass es umweltgerecht recycelt werden kann. Für weitere Informationen zur Zusammentragung und sachgemäßen Entsorgung an die zuständige örtliche Behörde oder an den Händler, bei dem Sie dieses Produkt gekauft haben.

Konstruktion Produktbezeichnung:
Rauchwarnmelder
Europäischer Standard: EN14604:2005
Zertifikat Konformität: 0086-CPD-537430
MODELL TYP
Ei146 Optischer Rauchmelder
Ei166 Optischer Rauchmelder

0086
08
Hergestellt durch