Germanys - Nicht kategorisiert Noris - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts Germanys Noris als PDF.
| Produkttyp | Digitalwecker |
| Modell | Germanys |
| Marke | Noris |
| Farbe | Schwarz |
| Abmessungen (ca.) | 12 cm x 8 cm x 5 cm |
| Gewicht (ca.) | 200 g |
| Stromversorgung | 3 x AAA Batterien oder Netzteil (5V DC) |
| Display | 4-stellige LED-Anzeige, rot |
| Weckfunktion | Piepton, Schlummerfunktion (9 Min.) |
| Zusatzfunktionen | Raumtemperatur, USB-Ladeausgang (5V/1A) |
| Bedienung | Tasten auf der Oberseite |
| Reinigung | Mit weichem, trockenem Tuch abwischen |
| Sicherheitshinweise | Nicht in Wasser tauchen, keine Kleinteile für Kinder |
| Garantie | 2 Jahre |
| Ersatzteile | Keine separaten Ersatzteile erhältlich |
| Zubehör im Lieferumfang | Wecker, Bedienungsanleitung, Netzteil (optional) |
Häufig gestellte Fragen - Germanys Noris
Benutzerfragen zu Germanys Noris
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Nicht kategorisiert kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Germanys - Noris und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Germanys von der Marke Noris.
BEDIENUNGSANLEITUNG Germanys Noris
Alter: ab 8 Jahre/ Erwachsene
Idee des Brettspieles: Michael Rüttinger
Grafik und Design: Nicole Klapperstück
Inhalt: Spielplan
110 Karten
5 Sedcards, auf denen jeweils ein Model nur
in Unterwäsche zu sehen ist, sowie 6 vierteilige
unterschiedliche Kleidungsstücke, die kombiniert
werden können (Stanzteile),
2 Würfel
5 Spielfiguren
Wertungsblock
Spielanleitung

text_image
GERMANY'S NEXT top modelSpielvorbereitung
Der Spielplan wird aufgelegt. Auf dem Spielplan gibt es einen Außenparcours, das ist der Rundkurs, auf dem sich die Spieler entsprechend ihren Würfelergebnissen in Pfeilrichtung bewegen. Außerdem gibt es in der Mitte des Spielplanes den Laufsteg, der nach dem Startfeld mit der Zahl 1 beginnt, dann nach vorne und wieder zurück zum STARTFELD führt. Insgesamt muss ein Spieler auf dem Laufsteg 20 Felder überwinden, bevor er wieder – über das STARTFELD – auf den Außenparcours gelangt. Das STARTFELD verbindet somit den Außenparcours und den Laufsteg.
Jeder Spieler bekommt eine Spielfigur, die er zu Beginn des Spieles auf das Startfeld stellt.
Außerdem bekommt jeder Spieler eine Sedcard. Die 24 Stanzteile mit den Kleidungs-Stücken werden verdeckt gemischt und in einem Pool neben dem Spielplan abgelegt. Jeder Spieler darf sich zu Beginn des Spieles 2 Teile nehmen. Man kann das Kopfteil, Oberteil und Unterteil der Kleidungs-Stücke auf der Rückseite nicht unterscheiden. Die Schuhteile erkennt man jedoch daran, dass sie ein wenig größer sind als die anderen Kleidungs-Stücke. Ein gewisser Vorteil für alle Spieler!
Schließlich bekommt jeder Spieler von den Laufsteg-Karten, die zuvor verdeckt gemischt wurden, 6 Karten ausgeteilt. Diese sechs Karten legt jeder Spieler offen vor sich hin. Die übrigen Laufsteg-Karten werden in einem verdeckten Stoß auf einer Seite des Spielplanes (mit etwas Abstand) abgelegt. Daneben werden (mit etwas Abstand) die Frage-Karten ebenfalls in einem verdeckten Stoß abgelegt, nachdem sie zuvor gut durchgemischt wurden.
Jeder Spieler macht jetzt noch einen Wurf mit beiden Würfeln. Wer das höchste Ergebnis erzielt, darf mit dem Spiel beginnen.

text_image
Die Abbildung zeigt die Startaufstellung: Sedcard Kleidungs-Stücke (sie liegen verdeckt im Pool)
text_image
Lauftsteg Froge Lauftsteg Froge Sedcard Lauftsteg 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 Sedcard Germany's NEXT top model Frage Lauftsteg 01 6 8 7 9 5 4 7 18 19 20 SATAI 11 12 13 14 15 16 17 18 20 Lauftsteg Lauftsteg Sedcard Lauftsteg Frage Lauftsteg Frage Lauftsteg Lauftsteg Lauftsteg Lauftsteg Lauftsteg Lauftsteg
text_image
topf model Loufsteg-Karte Dale Hairstel sich zwar superget aus, ohne schinen bar hat es der Hairstylat die nicht behält! (elder manita an sich an sachwideten Hairstel) sahrendlich! Kraften-ang (Bedrand)Stapel der Laufsteg-Karten (verdeckt)

text_image
topfroos 1. insgesse 4.658 2. insgesse 7.307 3. insgesse 16.421Man würfelt
immer mit
zwei Würfeln

Wer einen Pasch hat, ist noch einmal dran.
Stapel der Frage-Karten (verdeckt)

Start-Feld: Hier starten die Spieler. Hier ist auch der Beginn und das Ende eines Laufsteg-Laufes.

Sedcard-Feld:
Wer darauf kommt, darf ein Kleidungs-Stück aus dem Pool nehmen.

Frage-Felder: Wer darauf kommt, darf eine Frage-Karte vom Stapel nehmen und die Frage beantworten.

Laufsteg-Felder: Wer darauf kommt, darf eine Laufsteg-karte vom Stapel nehmen.

Felder mit Pfeil:
Wer auf einem Pfeilfeld landet, eröffnet eine Tauschrunde.
Ziel des Spieles
Ziel des Spieles ist es »Germany's next Topmodel« zu werden. Dazu muss die Kleidung möglichst perfekt sein, vor allem aber die »Performance« auf dem Laufsteg.
Verlauf des Spieles
Das Grundprinzip des Spieles:
Jeder Spieler bekommt eine Spielfigur (das ist er selbst symbolisch als Model) und eine der 5 Sedcards. Auf ihnen ist ein Model zu sehen, jedoch nur in Unterwäsche.
Es gilt, dieses Model (das im Prinzip auch die eigene Person symbolisiert) mit einer vierteiligen Kleidung anzuziehen, um danach auf dem »Catwalk« vor dem kritischen Urteil der Jury und des Publikums (das sind alle anderen Spieler) zu bestehen.
Die Sedcards, die Kleidungs-Stücke und der Wert einer Sedcard
Die Sedcard bildet die Unterlage, auf die vier Kleidungs-Stücke gelegt werden können. Von oben nach unten müssen für eine vollständige Kleidung liegen:
Kopfteil - Oberteil - Unterteil - Schuhteil.
Eine komplett bestückte Sedcard (es liegen also die vier unterschiedlichen Kleidungs-Stücke darauf) ist 40 Punkte wert – wenn jedes der vier Kleidungs-Stücke zu einer anderen Kleidung gehört. Jedes Teil ist in diesem Fall also 10 Punkte wert. Wer es jedoch schafft, zusammengehörige Kleidungs-Stücke zu bekommen, kann die Punktzahl erhöhen: Zusammengehörige Teile ergeben pro Teil 20 Punkte, so dass eine Sedcard mit zwei zusammengehörigen Teilen und zwei nicht dazu passenden Teilen 60 Punkte wert ist, mit drei zusammengehörigen Teilen und einem nicht passenden Teil 70 Punkte wert ist. Zweimal zwei zusammengehörige Teile sind 80 Punkte wert. Und wer es schafft, eine Kleidung aus allen vier zusammengehörigen Kleidungs-Stücken zu bekommen, hat das höchste Ergebnis, nämlich 100 Punkte (weil noch 20 Punkte Bonus dazukommen). Doch solange ein Spieler noch nicht auf dem Laufsteg war, sind diese Punkte nur theoretischer Art ...
Hier einige Beispiele für bestückte Sedcards
Alle vier Kleidungsstücke von einer Kleidung: 100 Punkte

Vier Kleidungsstücke von unterschiedlichen Kleidern: 40 Punkte

Je zwei Kleidungs- stücke von unter- schiedlichen Kleidern: 80 Punkte
Wie bekommt man ein Kleidungs-Stück für seine Sedcard?
Jeder Spieler, der mit seiner Spielfigur auf dem Außen-Parcour (= Vorbereitungsraum) auf ein Feld »Sedcard« kommt, darf sich von den verdeckt und gemischt liegenden Kleidungs-Stücken ein beliebiges nehmen. Eine zweite Möglichkeit besteht darin, auf ein Frage-Feld zu kommen, dann eine Frage richtig zu beantworten und sich dann dafür zu entscheiden, ein Kleidungs-Stück aus dem Pool oder von einem beliebigen anderen Spieler zu nehmen.
Eine dritte Möglichkeit besteht darin, auf einem Feld zum Stehen zu kommen, auf dem ein anderer Spieler steht. In diesem Fall darf man sich von diesem Spieler entweder ein Kleidungs-Stück oder eine Laufsteg-Karte nehmen.
Mit den Kleidungs-Stücken füllt man dann nach und nach die eigene Sedcard, so dass ein komplett gestyltes Model entsteht – immer mit dem Ziel, zusammenpassende Teile zu bekommen. Hat man z.B. schon ein Oberteil, und zieht man ein weiteres, so kann man die Oberteile auf der Sedcard austauschen, wenn sich dadurch der Wert verbessert usw. Nicht auf der Sedcard liegende, doppelte Kleidungs-Stücke bleiben offen neben der Sedcard liegen und können von anderen Spielern geräubert werden, während Kleidungs-Stücke, die auf einer Sedcard liegen für andere Spieler tabu sind. Wichtig: Man kann also Kleidungs-Stücke, die nicht auf der Sedcard liegen, wieder verlieren, da man ja nur maximal vier Kleidungs-Stücke auf seiner Sedcard unterbringt.
Die Laufsteg-Karten
Sie spielen eine Rolle, wenn man selbst oder andere Models (Spieler) auf dem Laufsteg laufen. Sie stellen all die positiven und negativen Ereignisse dar, sie symbolisieren die Performance auf dem »Catwalk« von total super bis total daneben.
Jeder Spieler, der auf dem Außen-Parcours auf ein Feld »Laufsteg« kommt, darf die oberste Karten nehmen. Es gilt aber die Regel: Man darf niemals mehr als 6 Laufsteg-Karten besitzen.
Da jeder Spieler zu Beginn bereits 6 Laufsteg-Karten bekommt, muss er – wenn er eine weitere Laufsteg-Karte zieht – eine seiner Karten »platzieren«.
Wo »platziert« man eine Laufsteg-Karte und wie viele?
Wer an der Reihe ist, darf eine oder zwei Karten platzieren. Man legt sie bei einer der 20 Zahlen ab, die sich an den vier Rändern des Spielplanes befinden (am besten etwas unter den Spielplan schieben, aber so, dass die Minus- bzw. Pluspunkte sichtbar bleiben). Im Laufe des Spiele liegen demnach immer mehr Laufsteg-Karten bei den 20 Zahlen an den Rändern des Spielplanes.
Diese 20 Zahlen beziehen sich direkt auf die 20 Zahlen-Felder des Laufsteges. Wenn ein Spieler auf dem Laufsteg läuft und auf einer Zahl zum Stehen kommt, dann trifft ihn die Wertung der zuoberst liegenden Laufsteg-Karte, die sich auf dieses Zahlenfeld bezieht – natürlich nur, wenn bei der entsprechenden Zahl auch eine Laufsteg-Karte liegt. (Die weitere Regelung dieser zentralen Laufsteg-
Situation siehe übernächstes Kapitel »Auf dem Laufsteg laufen«.)

text_image
Loufsteg-Karte Dein Horselld sich zum sagengert aus, aber schol- ber hat es die Horselde sicht nichtig befristigt. Leider verzüche es auch in entschiedener Humen sachstandag. Kapital von Befond Lauftsteg-Karte Du perfekt ohne ganz entlicher Erträge gegen - sonstige und sonstigen minderbe Faufsteg. Und du best ohne perfekt gegen? 2. Tungsteg Lauftsteg-Karte Bis du durch einschließlich! Du horselld durch und das Gewerb keine Tagenstigt kosten! Vor wegen wir buckhörs 2. WirkungsäfteDie Abbildung zeigt, wie Laufsteg-Karten platziert werden.
Die Fragekarten
Hier wird das Spiel real, denn die Fragen beziehen sich auf die Sendung »Germanys next Topmodel« und alles, was damit zusammenhängt.
Wer auf ein Frage-Feld kommt, bekommt vom linken Nachbarn eine Frage gestellt, wozu dieser die unterste der verdeckt liegenden Fragekarten zieht und die Frage samt Auswahlantworten laut vorliest. Der Spieler muss sich für eine Auswahlantwort entscheiden.
Entscheidet er sich richtig, dann hat er folgende drei Optionen zur Wahl und kann sich für eine dieser Möglichkeiten entscheiden:
- Er könnte sich ein Kleidungs-Stück aus dem Pool nehmen.
- Er könnte sich ein Kleidungs-Stück von einem beliebigen anderen Spieler nehmen, sofern dieses nicht auf dessen Sedcard liegt und geschützt ist.
- Er darf eine Laufsteg-Karte vom Stoß ziehen oder von einem anderen Spieler nehmen.
Beantwortet er die Frage falsch, passiert nichts. Eine Chance ist eben vertan ...
Nach der Beantwortung der Frage kommt die Frage-Karte oben auf den Stoß der Frage-Karten. Die richtige Antwort zu einer Frage befindet sich immer auf der Rückseite der Karte!

text_image
topfmodel Heidi Khum zahlt zu den international meistgefragten Models. We wurde sie am 1. Juni 1973 gebaren? 1. in Bergisch Gladbach 2. in Berlin 3. in München
text_image
top model Frage-Karle Antwort: 3Hier steht die Ant-
wortziffer für die
Frage der Vorderseite
Auf dem Laufsteg laufen
Es gibt in einer Spielrunde immer doppelt so viele Läufe auf dem Laufsteg wie Spieler mitspielen minus einen Lauf. Bei zwei Spielern sind es also 3 Läufe, bei drei Spielern 5 Läufe, bei vier Spielern 7 Läufe und bei fünf Spielern 9 Läufe. Statistisch laufen also alle Spieler – bis auf einen – zweimal auf dem Laufsteg. Doch wie oft tatsächlich jeder läuft, ist in jedem Spiel anders! Nach jedem »Catwalk« bekommt ein Spieler Punkte. Wer zum Schluss die meisten Punkte besitzt, gewinnt das Spiel. Und sobald ein Spieler auf dem Laufsteg läuft, ändert sich auch der gesamte Spielrhythmus: Denn es würfelt nur noch der Spieler, der auf dem Laufsteg läuft.
Alle anderen Spieler – und auch der Spieler selbst, der läuft – dürfen seinen Weg mit positiven und negativen Laufsteg-Karten »pflastern«.
Hier die Details:
Wer darf bzw. muss auf dem Laufsteg laufen? Ein Spieler, der auf seiner Sedcard alle vier verschie-
denen Kleidungs-Stücke liegen hat (Kopfteil – Oberteil – Unterteil – Schuhteil, jedoch nicht von einer einzigen Kleidung), darf – wenn er will – auf dem Laufsteg laufen.
Er muss allerdings sofort laufen, wenn er direkt auf dem STARTFELD zum Stehen kommt.
Ein Spieler, der auf seiner Sedcard alle vier verschiedenen Kleidungs-Stücke einer einzigen Kleidung liegen hat (Wert 100 Punkte!), muss auf dem Laufsteg laufen, sobald er auf wieder über »START« kommen würde, bzw. direkt auf dem STARTFELD landet. Wer auf seiner Sedcard erst drei oder weniger Kleidungs-Stücke liegen hat, darf nicht auf den Laufsteg!
Wann und wie betritt man den Laufsteg? Ein Spieler, der auf dem Laufsteg laufen will oder muss, muss – auf dem Außenparcours ziehend – entweder direkt auf dem STARTFELD zum Stehen kommen oder darüber hinausziehen. Im ersten Fall steht er bereits in der Ausgangsposition auf dem STARTFELD, im zweiten Fall verfallen alle überzähligen Würfelpunkte auf dem STARTFELD. Der Spieler sagt – auf dem STARTFELD stehend: »Ich gehe jetzt auf den Laufsteg!«

text_image
Laufsteg Frage Laufsteg Frage Sedcard Laufsteg 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 Lauflsteg Lauflsteg Lauflsteg Lauflsteg Lauflsteg Lauflsteg Lauflsteg Lauflsteg Lauflsteg Lauflsteg Lauflsteg Lauflsteg Lauflsteg Lauflsteg Lauflsteg Lauflsteg Lauflsteg Laufreg Germany's NEXT top modelWer auf den Laufsteg will oder muss, muss das laut ankündigen; alle überzähligen Würfelaugen verfallen dann auf dem Startfeld. Hier beginnt und endet der Lauf auf dem 20-Felder-Laufsteg.
Hat ein Spieler seinen »Catwalk« angekündigt, ändert sich sofort der gesamte Spielrhythmus und alles konzentriert sich auf diesen Spieler, der die 20 Felder des Laufsteges überstehen muss:
Es darf nur noch dieser Spieler würfeln. Vor jedem Würfelwurf, den er macht, darf jeder Spieler (im Uhrzeigersinn mit dem linken Nachbarn des »laufenden Spieler« beginnend) jeweils eine Laufsteg-Karte am Rand des Spielplanes bei einer beliebigen der Zahlen offen platzieren. Es können dabei auch bis zu drei Karten bei einer Zahl aufeinander liegen, wobei jeweils die sichtbare, oberste Karte zählt. Wenn alle Spieler eine Laufsteg-Karte gelegt haben (man kann natürlich auch darauf verzichten), darf der »laufende Spieler« selbst ebenfalls eine seiner Laufsteg-Karten platzieren oder alternativ eine am Rand liegende Laufsteg-Karte verändern, das heißt, er darf – wenn er will – eine beliebige, bereits liegende Karte an eine andere Position setzen.
Danach macht er seinen ersten Wurf mit beiden Würfeln und zieht mit seiner Spielfigur die gewürfelte Augenzahl auf der rechten Bahn – mit der »1« beginnend – nach vorne.
Kommt er auf einem Zahlenfeld zum Stehen, bei dessen korrespondierender Zahl am Rand keine Laufsteg-Karte liegt, passiert nichts.
Kommt er jedoch auf einem Zahlenfeld zum Stehen, bei dessen korrespondierender Zahl am Rand eine oder mehrere Karten liegen, so muss er die oberste dort liegende Laufsteg-Karte nehmen und der Runde laut vorlesen. Es ist meist eine humorvolle Darstellung von Geschehnissen, die sich auf dem Laufsteg ereignen können. Zum Schluss sagt er noch, ob er Plus- oder Minuspunkte bekommen hat und wie viele, bzw. ob er gar ein Kleidungs-Stück seiner Sedcard verliert. (Denn auch solche Laufsteg-Karten gibt es jede Menge ...)
Die vom Rand gezogene Laufsteg-Karte legt er zu seiner Sedcard oder hält sie auf der Hand. Sie ist wichtig für die Wertung nach dem Lauf und zählt nicht zu Laufsteg-Karten, die er platzieren darf.
Dann beginnt erneut das Platzieren von Laufsteg-Karten am Rand des Spielplanes, wobei wieder alle Spieler im Uhrzeigersinn eine Karte setzen dürfen. Hier muss noch erwähnt werden, dass ein Spieler, der momentan keine Laufsteg-Karte besitzt, stattdessen eine beliebige Karte verändern darf. Der »laufende Spieler« darf wieder zum Schluss eine Karte setzen oder verändern.
Dann macht der »laufende Spieler« seinen nächsten Wurf und zieht auf dem Laufsteg weiter. Wenn er zum Stehen kommt, muss wieder geprüft werden, ob er eine Laufsteg-Karte vom Rand ziehen muss oder nicht usw. So erfolgt Zug auf Zug des »laufenden Spielers«, und jeweils zuvor das Platzieren/Verändern der Laufsteg-Karten.
Wichtig:
Hier muss man taktisch klug spielen. Als »laufender Spieler« versucht man, sich möglichst positive Karten in den Weg zu legen oder negative auf Zahlen zu legen, die man schon passiert hat. Alle anderen Spieler versuchen umgekehrt, dem »laufenden Spieler« möglichst mit negativen Karten zu schaden.
Besonders hart ist es, wenn der »laufende Spieler« auf eine Laufsteg-Karte trifft, bei der er ein Kleidungs-Stück seiner Sedcard verliert (er muss in diesem Fall dieses Kleidungs-Stück sofort zurück in den Pool legen), denn damit verschlechtert sich seine Sedcard um viele Punkte! Außerdem kann man natürlich auch auf negative Laufsteg-Karten treffen, die man in der Anfangsphase des Spieles selbst gelegt hatte ... Schicksal!
Dieser Spielabschnitt dauert so lange, bis der Spieler die 20 Felder des Laufsteges mit mehr oder weniger Würfen und Zügen überstanden hat und wieder auf dem Startfeld ankommt. Hier auf dem Startfeld verfallen – wie vor dem Lauf – überzählige Würfelpunkte.

text_image
START 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10In unserem Beispiel brauchte der Spieler fünf Würfe, um die 20 Felder des Laufsteges zu überwinden. Beim letzten Wurf hatte er zwar eine höhere Augenzahl als nötig, doch wieder auf dem Startfeld angekommen, verfallen überzählige Punkte.
Beim nächsten Zug zieht der Spieler von hier aus auf dem Außenparcours normal weiter.
Direkt nach einem »Catwalk« eines Spielers erfolgt die Wertung:
Der Spieler muss zuerst den Wert seiner Sedcard evt. neu berechnen, denn er könnte ja auf dem Laufsteg eines oder mehrere Kleidungs-Stücke verloren haben. Dazu addiert er alle Pluspunkte der Laufsteg-Karten, die er während seines Laufens auf dem »Catwalk«erworben« hat und subtrahiert schließlich von der Summe alle Minuspunkte der Laufsteg-Karten, die er ebenfalls ziehen musste. Die erreichte Punktzahl ist die Wertung für seinen »Lauf auf dem Laufsteg« und wird für den Spieler (unter seinem Namen) auf dem Wertungsblock festgehalten.
Hinweis:
Würde man insgesamt ins Minus gelangen, so gilt: Das schlechteste Ergebnis eines »Catwalks« sind »Null« Punkte.
Außerdem muss der Spieler, der einen Lauf auf dem Laufsteg absolviert hat, alle Kleidungsstücke, die sich nach seinem Lauf noch auf seiner Sedcard befinden, nach der Wertung verdeckt zurück in den Pool legen. Die Laufsteg-Karten, die für die Wertung verwendet wurden, kommen unter den Stapel der Laufsteg-Karten zurück.
Das Spiel nimmt wieder seinen normalen Verlauf, d.h. reihum ziehen wieder alle Spieler auf dem Außenparcours (wobei der linke Nachbar des »gelaufenen Spielers« beginnt) und handeln entsprechenden den Feldern auf diesem Rundkurs. Der Spieler, der soeben noch auf dem Laufsteg gelaufen ist, nimmt ganz normal wieder am Spiel teil und bereitet sich auf seinen nächsten »Catwalk« vor. Sicher hat er noch nicht verwendete Kleidungs-Stücke liegen. Diese kann er sofort auf seine Sedcard legen, wobei natürlich kein Kleidungs-Stück doppelt vorkommen darf.
Wer ist der nächste Spieler, der auf den Laufsteg geht ...?
Die Tauschrunde
Auf dem Außenparcours gibt es zwei »Felder mit einem Pfeil«. Wenn ein Spieler auf einem solchen Feld zum Stehen kommt, eröffnet er für alle ein Tauschrunde. Jeder Spieler darf jetzt mit einem anderen Spieler in Kontakt treten, um Kleidungs-Stücke zu tauschen. Ein Spieler darf jedoch pro Tauschrunde nur maximal zwei Kleidungs-Stücke mit anderen Spielern tauschen.
Beispiel: Spieler A und Spieler C bemerken, dass sie Kleidungs-Stücke haben, die der jeweils andere brauchen kann. Also tauschen sie diese Kleiduns-Stücke aus. Das Gleiche machen Spieler B und D. Danach tauschen noch Spieler A und D jeweils ein Kleidungs-Stück. Die Tauschrunde ist dann beendet. Die Spieler haben sicher ihre Sedcard verbessert. Das normale Würfeln und Ziehen geht weiter. Es gilt aber: Wer nicht tauschen will, muss nicht tauschen!
Wichtige Fragen, die während des Spieles entstehen können:
Was ist, wenn man einen Pasch würfelt?
Man darf noch einmal würfeln und ziehen. Das gilt natürlich nicht für einen Spieler auf dem Laufsteg, denn der darf ohnehin ununterbrochen würfeln.
Wie oft darf man auf dem Laufsteg laufen?
So oft es einem Spieler in einem Spiel möglich ist. Wie in dem Kapitel »Auf dem Laufsteg laufen«
beschrieben, gibt es eine ganz bestimmte Anzahl von Läufen in Abhängigkeit von der Spielerzahl. Welche Spieler wie oft innerhalb dieser Anzahl auf den »Catwalk« gehen, bestimmt das Spielgeschehen. Es gibt Spieler, die dreimal oder noch öfter laufen, andere laufen vielleicht nur einmal. Wenn die vorgeschriebene Anzahl von Läufen absolviert ist, ist das Spiel zu Ende.
Was ist, wenn man auf einem Feld zum Stehen kommt, auf dem eine und mehr Spielfiguren stehen?
In diesem Fall darf man sich von jedem betroffenen Spieler ein Kleidungs-Stück oder eine Laufsteg-Karte aus deren Besitz nehmen, sofern welche vorhanden bzw. nicht geschützt sind.
Was ist, wenn man weniger als 6 Laufsteg-Karten in seinem Besitz hat und eine weitere bekommt (vom Stapel oder von einem anderen Spieler)?
In diesem Fall braucht man keine Laufsteg-Karte am Rand des Spielplanes platzieren, man könnte dies aber jederzeit tun. (Man darf ja bis zwei Laufsteg-Karten platzieren, wenn man dran ist.) Man muss eine Laufsteg-Karte platzieren, wenn man mehr als 6 Laufsteg-Karten besitzt.
Müssen die Laufsteg-Karten und Kleidungs-Stücke eines Spielers grundsätzlich offen liegen, so dass sie jeder Spieler sehen kann?
ja.
Wie viele Kleidungs-Stücke dürfen auf die eigene Sedcard gelegt werden?
Maximal vier – nämlich Kopfteil, Oberteil, Unterteil und Schuhteil. Egal von welcher Kleidung. Es dürfen aber niemals zwei oder mehr Kleidungs-Stücke einer Sorte (zwei Kopfteile, zwei Schuhteile usw.) auf der Sedcard liegen, um sie vielleicht zu schützen ...
Das ist wichtig, denn was auf der Sedcard liegt, ist geschützt vor dem Zugriff anderer Spieler. Was daneben liegt, können sich andere Spieler nehmen (wenn sie ein Frage richtig beantworten oder wenn sie auf einem Feld zum Stehen kommen, auf dem man selbst steht). Man kann die Zusammenstellung seiner Sedcard jederzeit ändern, doch es muss für alle immer ersichtlich sein, welche Kleidungsstücke geschützt auf der Sedcard liegen und welche offen daneben liegen.
Was ist mit Laufsteg-Karten, die man bis zum Ende des Spiele nicht am Rand des Spielplanes platziert hat?
Sie zählen am Ende des Spieles in jedem Fall als Minus-Punkte, auch wenn es sich um Pluspunkte handelt. Wer zum Spielende noch eine Laufsteg-Karte in seinem Besitz hat, die zum Verlust eines Kleidungs-Stückes führen würde, bekommt pauschal 10 Punkte abgezogen! Es ist also nicht ratsam, die Laufsteg-Karten zu lange aufzubewahren. Man muss sie platzieren!
Ende des Spieles
Wenn die vorgeschriebene Anzahl von Läufen auf dem Laufsteg absolviert ist – egal von welchen Spielern – ist das Spiel zu Ende. Tipp: Anhand der Eintragungen im Wertungsblock sieht man, wie oft insgesamt schon gelaufen wurde!
Wer gewinnt?
Wer am Ende des Spieles die meisten Punkte besitzt, die sich ergeben, wenn man die Ergebnisse aller seiner Laufsteg-Läufe addiert. (Bei Spielvariante 1 gewinnt der Spieler, der zuerst 100 Punkte besitzt.)
Spielvarianten
- Bei dieser kürzeren Spielvariante gibt es keine vorgeschriebene Anzahl von Laufsteg-Läufen, sondern man spielt solange, bis ein Spieler insgesamt 100 (wahlweise 150) Punkte oder mehr besitzt. Es spielt dabei keine Rolle, mit wie vielen Läufen ein Spieler das schafft. Der betreffende Spieler hat gewonnen, das Spiel ist dann zu Ende. Es kann sein, dass ein Spieler mit einer guten Sedcard und viel Würfelglück dies bereits bei seinem ersten Lauf schafft!
- Man platziert bereits bei der Spielvorbereitung auf jeder Zahl des Spielplanes eine Laufsteg-Karte, also zwanzig Karten, die man vom Stapel zieht. Jeder Spieler bekommt dann am Anfang nur vier Laufsteg-Karten. Sollten beim Spiel keine Laufsteg-Karten/Kleidungs-Stücke mehr im Stapel/Pool sein, muss man eben warten, bis wieder welche zurückkommen.
Natürlich dürfen Spieler selbst Veränderungen an der Spielregel vollziehen, um ihr eigenes Spiel zu entwickeln.

Abbildung aller 6 vollständigen Kostüme
