Mito EV (2003) - Motorrad Cagiva - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Mito EV (2003) Cagiva
Die Cagiva Motor S.p.A. - Varese lehnt jegliche Verantwortung für eventuelle Fehler ab, welche bei der Zusammenstellung dieses Handbuches entstanden sein können und behält sich ferner das Recht vor, alles, was sich an Änderungen durch die Weiterentwicklung ihrer Produkte ergeben sollte, in diesem Handbuch anzuführen.
● Während der ersten 500 km ist die Drehzahlgrenze von 6.000 Upm nie zu überschreiten.
Um die Verkleidungsstruktur nicht zu beschädigen, ist das Tropfen der Bremsfluessigkeit in und auf die Struktur zu vermeiden. Lackierte Teile nie mit Benzin, Petroleum und ähnlichem waschen; es sind nur in organische Substanzen zerlegbare Fluessigkeiten (für Wagen verwendete Produkte) zu verwenden; kein schleifmittelhaltiges Poliermittel verwenden.
- Bei jedem Kühlfüssigkeitswechsel ist der Motor anzuwärmen, um etwaige Luftblasen im Kühlkreislauf zu beseitigen; den Stand kontrollieren und, wenn nötig, nachfüllen.
ZUR BEACHTUNG
Die Angaben für rechts und links beziehen sich auf die beiden Seiten des Motorrades und zwar so gesehen, wie es der Faher sieht, wenn er auf dem Sattel sitzt.
A: Österreich
CH: Schweizer
D: Deutschland
E: Spanien
F: Frankreich
GB: Groos Britain
Wo nicht anders ausdrücklich angegeben, beziehen sich die Daten und die Vorschriften auf alle Modelle.
ATENCION
Ein Willkommen in der Familie der Motorradfahrer CAGIVA! Ihr neues Motorrad CAGIVA ist so entworfen und hergestellt worden, um das beste in seiner Klasse darzustellen. Die Anweisungen in diesem Handbuch sind vorbereitet worden, um Ihnen eine einfache und klare Anleitung für die Wartung des Motorrades zu geben. Wenn Sie den Anweisungen dieses Handbuches genau folgen, werden Sie die besten Leistungen mit dem Motorrad erzielen. In diesem Handbuch finden Sie die Instruktionen für die notwendigen Arbeitsgänge für die Wartung. Anweisungen für Reparaturen und Wartungen besonderer Natur oder grösserer Ausmasse sind in dem Reparaturhandbuch CAGIVA enthalten. Eingriffe dieser Art erfordern den Einsatz erfahrener Arbeiter sowie entsprechende Ausrüstungen.Ihr Vertragshändler CAGIVA hat die Original-Ersatzteile, die Erfahrung und alle notwendigen Ausrüstungen, um Sie bestens zu bedienen.
PRESENTACION
SCHMIERUNGSTABELLE ....31
BEDIENTEILE....33
GEBRAUCHSANLEITUNG ....51
WARTUNGSPLAN 65
MOTOR 73
CHASSIS 105
ELEKTRISCHE KOMPONENTE/
ELEKTRISCHE ANLAGE 129
ALPHABETISCHES VERZEICHNIS .....151
SUMARIO Pág.
PRESENTACION 5
FOLLETO DE GARANTIA CAGIVA
Y CUPONES 7
FICHA TECNICA 17
TABLA DE LUBRICACION ....31
MANDOS 33
Für jeden neuen CAGIVA- Kunden werden diesem Handbuch ein Garantieheft und Kundendienstschecks beigefügt. Darin sind der Garantieschein, die Garantiekarte und zwei Scheine über empfohlene Wartung enthalten
FOLLETO DE GARANTIA CAGIVA Y CUPONES
Die Garantiekarte muss dem Fabrikanten innerhalb von 10 Tagen nach dem Erwerb des Motorrades ausgefüllt eingesandt werden.
IMPORTANTE
EMPFOHLENE VORGÄNGE FÜR DIE WARTUNG Sie finden die entsprechenden Kundendienstschecks für die von uns empfohlene Wartung, die vom Personal des Technischen Kundendienstes der CAGIVA vorbereitet wurden. Die Sorge für die in jedem Kundendienstscheck angeführten Überholungen geht zu Lasten des Eigentümers und untersteht seiner Verantwortung. Wenn Sie das Motorrad Ihrem Vertragshändler zur Überholung bringen, legen Sie ihm jedesmal das Kundendienstscheckbuch vor und lassen Sie den Kundendienstscheck für jeden Eingriff unterschreiben. Der Kostenaufwand für die empfohlenen Überholungen Ihres Motorrades ist rein symbolisch. Sie werden dadurch mit einem langen Einsatz Ihres Motorrades belohnt werden, ohne Unannehmlichkeiten und Schäden an Ihrem Motorrad zu haben.
IDENTIFIZIERUNGSDATEN (Bild. 1)
Das Motorrad wird mit den folgenden Kennnummern identifiziert:
- Rahmen-Nummer auf der rechten Seite des Steuerrohrs;
- Motor-Nummer auf dem oberen Teil der linksseitigen Kastenhälfte;
- Farbkennummer auf dem auf der linken Seite des Rahmens angebrachton Schild, noh an dem Lenkrohr.
Bei der Bestellung von Ersatzteilen geben Sie immer die Rahmen-Nummer und die Farbbezeichnung an. Tragen Sie die Farbbezeichnung in dieses Handbuch ein, damit sie auch im Falle einer Entfernung des Schildes von der Haube nicht verloren geht. (siehe Seite 11)
CODICE COLORE
COLOR CODE.
CODE COULEUR.
FARBBEZEICHNUNG.
DATOS PARA LA IDENTIFICACION (Fig. 1)
-
Rahmen-Nr.
-
Motor-Nr.
-
Schild mit Farbbezeichnung
FIG. 1
Um einige Einstellungs- bzw. Wartungsoperationen durchführen zu können, muss man einige Teile der Karosserie abnehmen. Naben der durchzuführenden Operation wird auf die unten angeführten Anweisungen hingewiesen.
CUPOLINO
SCHEINWERFERVERKLEIDUNG
Die zentrale Befestigungsschraube der Rückspiegel ausschrauben und sie vom Verkleidungshalter loslösen. Die zwei Befestigungsschrauben (1) des Scheinwerferhalters ausschrauben und die vier seitlichen Bolzen (2) loslösen.
SEMICARENATURE LATERALI
Um die Halfschalen vom Rahmen zu entfernen, muss man die folgenden Bolzen (3) loslösen: - die vier Bolzen für die obere seitliche Befestigung der Halfschalen am Rahmen; - den Bolzen für die Befestigung der Halfschalen im Vorderteil; - die vier Bolzen für die untere Befestigung der Halfschalen.

- Schraube für die Befestigung des Scheinwerferhalters
- Bolzen für die Befestigung von Scheinwerferverkleidung/-halter
- Bolzen für die Befestigung der Halfschalen
FIG. 2
Der mit dem Motorrad in doppelter Ausfertigung mitgelieferte Schlüssel:
1 - Zündschalter/Lenkschloss
2 - Schloss des
Kraftstoffbehälterspfropfens
3 - Beifahrersattelschloss (Werkzeugtasche)
4 - Sturzhelmverschluss
LLAVES (Fig. 3)
- Zündschaltar/Lenkschluss
- Schloss des
Kraftstoffbehälterspfropfens - Haifahrersattelschluss
(Werkzaugtasche) - Sturzhelmverschluss
2.3.1.2.2017年1月1日星期六
FIG. 3
Typ ....ein 2-Takt-Zylinder mit Lamellenansaugung und elektronisch gesteuertem C.T.S.- Ventil auf dem Auspuff
Kühlung ....mit Flüssigkeit
Bohrung ......mm 56
Hub mm 50,6
Gesamthubraum ......cm³ 124,63
Verdichtungsverhältnis ...(mit geschlossenen
Schlitzen) 7,1:1
Anlassen ......elektrisch
SCHMIERUNG
Motor ....ueber Frischoel-Automatik Primärübersetzung/
Wechselgetriebe ....mittels des im Kurbelgehäuse enthaltenen Öls
ZÜNDUNG
Typ ......Elektronisch C.D.I.
Zündvorverstellung (Kolbenhub) ..... 1,6 mm vor OT (Vergaser Mikuni);
Zündkerze Typ
(Wahlweise)...."NGK" BR9 EG, Champion QN 84
Elektrodenabstand ....mm 0,6
FICHA TECNICA
MOTOR
Luftdüse-Durchmesser ......mm 28
Höchstdrehzahldüse......100
Starterkraftstoffdüse 65
Leerlaufdüse....55
Mischer 55
Gasdrossel 45
Kegelnadel....X 4
Kegelnadelstellung ....3.
Einspritzdüse......270 BN
Schwimmer g 9,5
Starterschraube gelockert
um Drehungen ....1 und 1/2
CARBUREDOR
Antriebsritzel ......z 22
Kupplungskranz ...... z 72
Übersetzungsverhältnis ....3,272
WECHSELGETRIEBE
Typ: .....mit Zahnrädern in ständigem Eingriff Übersetzungsverhältnisse:
- Gang 2,727 (30/11)
- Gang 1,857 (26/14)
- Gang 1,352 (23/17)
- Gang 1,095 (23/21)
- Gang 0,956 (22/23)
- Gang 0,863 (19/22)
SEKUNDÄRÜBERSETZUNG
Abtriebsritzel ......z 14
Wechselradkranz ......z 38
Übersetzungsverhältnis 2,714
Antriebskette 5/8"x1/4"
TRANSMISION PRIMARIA
Piñón motor ......z 22
Corona embrague ......z 72
GESAMTÜBERSETZUNGSVERHÄLTNISSE
- Gang 24,227
- Gang 16,497
- Gang 12,018
- Gang 9,729
- Gang 8,497
- Gang 7,672
RAHMEN
Typ ......Zwei-Trägerig mit fliessgepressten
Gitterrohren und geschmolzenen
Teilen aus Aluminium.
Vierkantrorhren aus Stahl.
Typ......Telehydraulische Gabel mit
vorgeschobenem Zapfen.
Stangendurchmesser ∅ 40 mm
Hub auf der Beinachse 120 mm
HINTERRADFEDERUNG
Typ ....SOFT DAMP mit veränderlicher Federung. Hydraulischer Einstossdämpfer mit verstellbarer Vorspannung. Radhub 133,5 mm.
VORDERRADBREMSE
Typ ....mit stationärer hydraulisch getriebener Scheibe Durchmesser ∅ 320 mm; Schwebzange.
HINTERRADBREMSE
Typ ....mit stationärer hydraulisch getriebener Scheibe Durchmesser ∅ 230 mm; feste Zange
VORDERRADFELGE
Typ ....Leichtmetall Abmessungen....3,00"x17"
HINTERRADFELGE
Typ......Leichtmetal Abmessungen......4,00"x17"
SUSPENSION DELANTERA
Tipo ......horquilla telehidráulica
Abmessungen 110x70x17"
Kaltluftdruck
nur Fahrer ....Kg/cm² 1,9; psi 27
Kaltluftdruck
mit Fahrer ....Kg/cm² 2,0; psi 28,4
HINTERREIFEN
Bezeichnung und
Typ......"Michelin" ZR 17 HI - SPORT-T
oder "Michelin" ZR 17-TX 25
Abmessungen 150X60X17"
Kaltluftdruck
nur Fahrer....Kg/cm² 2,0; psi 28,4
Kaltluftdruck
mit Fahrer ....Kg/cm² 2,2; psi 31,3
ABMESSUNGEN, GEWICHT, KAPAZITÄT
Radabstand......mm 1375
Gesamtlänge ....mm 1980
Max. Breite (Spiegel) .....mm 760
Max. Höhe ....mm 1100
Sattelhöhe Fahrer ....mm 760
Sattelhöhe Fahrer....945
Min. Höhe vom Boden ....mm 150
Trockengewicht ....Kg 129
Kraftstoffbehälterkapazität ....1 14
Kraftstoffreserve (Feste Kontrolleuchte) ....1 6
Ölbehälterkapazität ....../ 1
Öl im Kurbelgehäuse....1 0,80
Flüssigkeit im Kühlkreislauf ....../ 1,5
Oel in jedem Gabelschaft ....420 cc
NEUMATICO DELANTERO
Marca y
tipo "Michelin" ZR 17-TX 15
Dimensiones 110x70x17"
Der Kraftstoffhahn befindet sich auf der linken dem
Kraftstoffbehälter und hat zwei folgende Stellungen:
ON - Hebel nach vordereite: GEÖFFNET
OFF - Hebelspitze nach oben: GESCHLOSSEN
Bevor man den Motor anläßt, ist der Hebel auf ON zu stellen. Nach Anhalten ist IMMER der Hebel auf OFF zu drehen.
Auf der linken Behälterseite befindet sich die Sonde des Resèvstandes, die das Aufleuchten der
ORANGENFARBIGEN
Warnleuchte auf dem
Instrumentenbrett verursacht. Wenn die Kontrolleuchte ständig aufleuchtet, sind noch 6 Liter Kraftstoff im Behälter enthalten.
MANDOS
GRIFO CARBURANTE
(Fig. 4)
Beim Auftanken ist es ratsam, die untere Grenze des Tankeinfüllstutzens mit dem Kraftstoff nicht zu überschreiten; am Ende der Betankung ist darauf zu achten, dass der Stopfen fest geschlassen ist. Verwenden Sie BENZIN OHNE PLOMBE.
ZUR BEACHTUNG
Bei Temperaturen unter —5°C tanken Sie mit 1% Benzin-Öl-Gemisch anstelle des Benzins allein.
SMONTAGGIO SERBATOIO (Fig. 5)
KRAFTSTOFFBEHAELTERS (Bild 5) Um den Kraftstoffbehälter abzumontieren, ist wie folgt zu verfahren:
- den Hahn auf OFF drehen;
- Fahrersattel nach Abschrauben der Feststellschraube (1) entfernen;
- Vorderriemen (2) losmachen, Kraftstoffbehälter anheben und ihn mit dem dazu geeigneten stab abstützen;
DEPOSITO CARBURANTE
- Feststellschraube Fahrersattel
- Vorderer Befestigungsriemen
Kraftstoffbehälte - Kraftstoffleitung
- Entlüftungsrohr des Tankes
- Sonde für Kraftstoffniveau
- Splint für hinteren Zapfen
FIG. 5
VERGASERSTARTER (Bild 6)
Die Startvorrichtung (1) wird dazu verwendet, das Kraftstoff-Luftgemisch beim Anlassen zu überfetten. Die Startvorrichtung wird beim Zichen des Starterhebels in Pfeilrichtung in Tätigkeit gesetzt; wenn der Motor warm ist muß die Startvorrichtung ausser Tätigkeit gesetzt werden.
Der Zündschalter mit Lenkschlc (1) hat vier Stellungen:
ON : Betrieb; bei dieser Stellung kann der Schlüssel nicht abgezogen werden
OFF :Motorstop; der Schlüsse kann abgezogen werden
P : Parklichter und Lenkschloss; um die Parklichter aufzublender ist es notwendig, den Lenker vollständig zu drehen, bevor man den Schlüssel auf Stellung F-positioniert; der Schlüssel kann abgezogen werden.
LOCK : Lenkschloss; der Schlüssel kann abgezogen werden. Um das Lenkschloss zu aktivieren, muß man das Vorderrad vollständig nach rech oder links drehen und den Schlüssel auf LOCK stellen, indem man ihn nach unten drückt. Sollten Sie einen der beiden Schlüssel verlieren, lassen Sie mit dem von der CAGIVA gelieferten ROHSCHLÜSSEL einen anderen anfertigen.
-
Zündschalter mit Lenkschloss
-
Tachometer/Kilometerzähler
-
Nullstellknoop des
Tageskilometerzählers
-
Drozhahimensor
-
Drenzammesser
-
Thermometer
-
Thermometer
-
Warnleuchte ROT "Oireserve"
-
Kontrolleuchte GRUN
"Getriebeleerlauf"
B. Kontrolleuchte BLAU "Fernlicht"
- Kontrolleuchte GRÜN
"Richtungsanzeiger
- Kontrolleuchte ORANGE
"Kraftstoffreserve"
FIG. 7
Für ein korrektes Funktionieren des Motors ist darauf zu achten, dass beim Drehen des Zündschalterschlüssels auf ON (in Leerlaufstellung und mit gehobenem seitlichen Bein) die Kontrolleuchten (6) und (7) gleichzeitig aufleuchten; wenn man den Gang einrückt, werden beide Kontrolleuchten ausschalten.
WICHTIG
Wenn man den Zündschalterschlüssel auf ON stellt, ist zu kontrollieren, ob man die zwei der Öffnung und dem Schluss des Ablassventils entsprechenden akustischen Signale hören kann. Diese "ORDNUNGSKONTROLLE" zeigt, dass das Ventil weder verkokt noch blockiert ist und der Motor regelmässig funktionieren wird; andernfalls wenden Sie sich an Ihren CAGIVA Vertragshändler für die notwendigen Nachprüfungen.
ZUR BEACHTUNG
Wenn Sie das Motorrad unbeaufsichtigt lassen, ziehen Sie immer den Schlüssel aus dem Schalter ab Sollten Sie einen der Schlüssel verlieren, lassen Sie mit dem von der CAGIVA gelieferten ROHSCHLÜSSEL einen anderen anfertigen.
LENKER - RECHTS (Bild 8) Der Ölpumpen- und
Drehgasgriff (1) steuert gleichzeitig das Vergaserventil und die Ölpumpe für die
Schmierung des Motors. Beim Drehen des Gasgriffes nimmt die Motorschmierung automatisch zu.
Der rechte Umschalter hat folgende Bedienteile:
2) Motoranlassknopf
3) Zünd- und Anhaltschalten für den Motor.
Um die Vorderradbremse zu betätigen, ist der Hebel (4) gegen den Lenker zu ziehen un am Ende der Bremsung loszu lassen.
MANDOS EN EL MANILLAR
- LADO DERECHO (Fig. 8)
- Drehgasgriff
- Motoranlassknopf
- Zünd- und
Anhaltschalter für den Motor - Hebel für vordere Bremse
FIG. 8
LENKER - LINKS (Bild 9) Der linke Umschalter weist folgende Bedienteile auf:
1) PASSING = Fernlichtblitz (automatische Rückstellung)
2) LIGHTS = HI = Wahlknopf Fernlicht LO = Wahlknopf Abblendlicht
3) ← = Linke Richtungsanzeiger (automatische Rückstellung) TURN = Aus
▶ = Rechte Richtungsanzeiger (automatische Rückstellung).
Um die Anzeiger ausser Tätigkeit zu setzen, drücken Sie den Schalthebel, wenn er in die mittlere Stellung zurückgekehrt ist.
4) HORN = Hupe
5) LICHTER= Lichtanzünden P= Beleuchtung für Instrumentenbrett und Parklichter
H= Beleuchtung für Instrumentenbrett und Abblend- und Fernlichter.
●=Aus
Um die Kupplung auszurücken, ziehen Sie den Hebel (6) gegen den Lenker; um die Kupplung einzurücken, lassen Sie den Hebel los, so dass er seine normale Stellung wieder einnimmt.
MANDOS EN EL MANILLAR
- LADO IZQUIERDO (Fig. 9)
-
Fernlichtblitz
-
Lichtwahl
-
Richtungsanzeiger
-
Hype
-
Lichtanzündeng
-
Kupplungshebel
FIG. 9
FUSSHEBEL FÜR HINTERE BREMSE (Bild 10)
Der Fusshebel für die hintere Bremse (1) befindet sich auf der rechten Motorradseite. Während der Bremsung steuert der Fusshebel auch den hinteren STOP-Schalter.
ZUR BEACHTUNG
Verwenden Sie immer vordere und hintere Bremsen zusammen, um das Schleudern des Motorrads zu vermeiden; wenn die Bodenhaftung nicht gut ist, sind ploetzliche Bremsungen zu vermeiden.
COMANDO CAMBIO
(Fig. 11)
WECHSELGETRIEBE (Bild 11)
Der Fusschalthebel befindet sich auf der linken Motorseite. Beim Hinunterdrücken des Fusschalthebels legt man den nächstunteren Gang ein, während man beim Verstellen des Fusschalthebels nach oben den nächstoberen Gang einlegt. Nach jeder Schaltung soll der Fahrer den Hebel, der von selbst in seine Zentralstellung zurückkehrt, loslassen; danach legt man einen anderen Gang ein. Die Leerlaufstellung (N) ist zwischen dem ersten und dem zweiten Gang.
MANDO FRENO
TRASERO (Fig. 10)
- Fusshebel für hintere Bremse
FIG. 10
- Pedal mando freno trasero
MANDO CAMBIO
(Fig. 11)
N: Leerlauf 1. Fusschalthebe!
FIG. 11
N: Desembragado 1. Pedal mando cambio

MOTEUR EN MARCHE ET MOTO ARRETEE
Ist man in Leerlaufstellung und drückt man den Fusshebel hinunter, wird der erste Gang eingeschaltet. Zur Umschaltung von dem ersten Gang in "LEERLAUF", Fusshebel um die Hälfte seines Gesamthubs anheben. Das Anlassen des Motors soll mit Getriebe im Leerlauf erfolgen. Wenn das Motorrad still steht, kann es schwierig sein, die verschiedenen Gänge einzuschalten. Solche Schwierigkeiten treten auf, wenn die Wechselräder nicht perfekt im Eingriff sind. In solchen Fällen gehen Sie folgenderweise vor:
LAUFENDER MOTOR UND STILLSTEHENDES MOTORRAD Kupplung sehr weich einrücken und gleichzeitig Fusschalthebel leicht herunterdrücken, um den Gang einzuschalten
AUSGESCHALTETER MOTOR UND STILLSTEHENDES MOTORRAD Motorrad mit komplett ausgerückter Kupplung hin und her bewegen und gleichzeitig Fusschalthebel leicht herunterdrücken.
WICHTIG
Auf keinen Fall ist ein starker Druck auf den Fusschalthebel auszuüben, weil er das Einrückwerk beeinträchtigen könnte. Vor jeder Umschaltung muss man die Kupplung immer völlig ausrücken.
Wenn Sie das Funktionieren des Motorads nicht gut kennen, lesen Sie die im Abschnitt "BEDIENTEILE" (Seite 32) enthaltenen Anleitungen aufmerksam durch.
KONTROLLEN VOR MOTORSTART
Jedesmal, wenn Sie das Motorrad fahren wollen, nehmen Sie eine allgemeine Kontrolle nach den folgenden Vorgängen vor:
- Kraftstoff -, Kühlfüssigkeits -, Motoröl- und Getriebeölstand kontrollieren (Seite 34, 82, 72, 76); ZUM BENZIN KEIN ÖL HINZUFÜGEN.
- Stand der Bremsflüssigkeit kontrollieren (Seite 114);
- Stand der Batterieflüssigkeit kontrollieren (Seite 132);
- Lenkung beim vollständigen Drehen des Lenkers in beide Richtungen kontrollieren;
- Reifenluftdruck kontrollieren (Seite 29); Kettenspannung kontrollieren (Seite 104);
- Drehgasgriff kontrollieren und, wenn notwendig, einstellen (Seite 74);
- Kupplungssteuerung kontrollieren und gegebenenfalls einstellen (Seite 108);
- Schlüssel im Schaltschloss auf ON drehen und mit Getriebe im Leerlauf kontrollieren, ob die Getriebe- und Ölkontrolleuchten aufleuchten (bei gesenktem seitlichen Beim beginnt die entsprechende Warmleuchte nach etwa zehn Sekunden zu blinken);
- beim Einschalten des ersten Ganges werden beide Kontrolleuchten erlöschen;
INSTRUCCIONES PARA EL USO DE LA MOTOCICLETA
NOTA
ANLÄSSEN DES MOTORS (Bild 12)
Um korrekt den Kaltstart des Motors vorzunehmen, gehen Sie folgenderweise vor:
- Krafstoffhahn (1) auf ON drehen;
- Zündschlüssel (2) auf ON drehen und mit Getriebe in Leerlauf vergewissern Sie sich, dass Getriebe- und Ölkontrolleuchten gleichzeitig aufleuchten;
- Starterhebel (3) in Pfeilrichtung drehen;
- rechten Umschalter (4) auf RUN positionieren;
-
Kraftstoffhahn
-
Zündschlüssel
-
Starterhebel
-
Rechter Umschalter
FIG. 12
Bei völlig geschlossenem Drehgasgriff, den Anlassknopf drücken und ihn langsam loslassen, sobald der Motor anläuft; - Sollte das Anlassen des Motors schwierig sein, ist der Anlassknopf NICHT ZU DRÜCKEN, weil dies bedeutet, dass die Batterie nicht gut funktioniert. Sobald der Motor im Leerlauf drehen kann, ist der Starterhebel wieder in Ausgangstellung zu drehen. Ist der Motor beim Anlassen noch betriebswarm, dann ist der Starterhebel nicht zu betätigen. Der Motor kann auch bei eingeschaltetem Gang angelassen werden, aber dabei soll die Kupplung ausgerückt sein. Sollte der Vergaser überschwemmt sein, sind Kraftstoffhahn und Starter zu schliessen und auf den Anlassknopf einzuwirken, bis der Motor in Betrieb gesetzt wird. Wenn notwendig, Kerze herausnehmen und sie reinigen.
WICHTIG
Bei Kaltstart Motor keinesfalls beschleunigen. Motor nach dem Anlassen einige Minuten lang im Sommer und eine längere Periode im Winter drehen lassen. Damit kann das Schmieröl alle Schmierstellen und die Kühlflüssigkeit die für das korrekte Funktionieren des Motors notwendige Temperatur erreichen.
Zum Anfahren Kupplung völlig ausrücken, indem man den Hebel gegen den Drehgasgriff zieht. Fusschalthebel mit dem Fuss kräftig aber stosslos hinunterdrücken, um den ersten Gang einzuschalten; Kupplungshebel langsam loslassen und gleichzeitig und stufenweise Gas geben. Nachdem das Motorrad ein wenig vorwärtsgefahren ist, schaltet man den zweiten Gang folgenderweise ein: Drehgasgriff loslassen, Kupplung ausrücken und Fusschalthebel vollkommen loslassen; zweiten Gang einschalten und Gas geben. Zur Einschaltung der anderen Gänge muss man denselben Vorgang befolgen. Für das Zurückschalten des Getriebes in die niedrigen Gänge ist wie folgt vorzugehen: Fusschalthebel in umgekehrter Richtung verstellen; Kupplung immer ausrücken, bevor man den Gang einschaltet; Drehgasgriff nur ein wenig loslassen; damit wird der Motor sofort beschleunigt, wenn die Kupplung ausgerückt wird. Beim Verstellen des Fusschalthebels um eine Stufe nach oben wird der nächstobere Gang und nach unten der nächstuntere Gang eingeschaltet. Es ist eine gute Regel, zunächst das Getriebe bis zum ersten Gang zurückzuschalten und erst dann die Bremsen einzulegen; danach in Leerlauf stellen.
NO ARRANQUE NUNCA SI EN EL CIRCUITO NO ESTA CONECTADA LA BATERIA.
USO DEL VEHICULO
Es ist womöglich zu vermeiden, das Motorrad mit einem hohen Gang anzuhalten oder das Getriebe beim nichtfahrenden Motorrad zu betätigen; dies würde das Getriebe stark beeinträchtigen. Zum Abstellen des Motors braucht man nur den rechten Umschalter und den Schaltschlüssel auf OFF zu drehen; danach Schlüssel abziehen. Motorrad aufbocken.
ANLEITUNGEN FÜR DIE EINFAHRZEIT Der exklusive Entwurf, die hochwertigen Materialien und der sorgfältige Zusammenbau gewährleisten hohe Leistungen und Komfort schon ab dem ersten Zeitpunkt. Jedoch muss man während der ersten 1.500 Km folgende Vorschriften SORGFÄLTIG einhalten, deren NICHTBEACHTUNG LEBENSDAUER UND LEISTUNGEN DES MOTORRADES BEEINTRÄCHTIGEN KANN.
- Vor Gebrauch des Motorrads, ist es ratsam, den Motor mit einer niedrigen Drehzahl warm werden zu lassen, damit die Kühflüssigkeit die geeignete Betriebstemperatur erreichen kann;
- Während der ersten 500 km IST DIE DREHZAHLGRENZE 6.000 U/Min NIE ZU ÜBERSCHREITEN;
- Bremsen wiederholt betätigen, um Bremsbeläge und Scheiben einlaufen zu lassen;
- Motor nicht lange mit derselben Drehzahl drehen lassen;
- Es ist zu vermeiden, lange Strecken zu fahren, ohne den Motor anzuhalten;
- Es ist stets ZU VERMEIDEN, Gefälle mit GETRIEBE IM LEERLAUF zu fahren; um die Motorbremse zu verwenden und dabei einen schnellen Belagverschleiss zu vermeiden, ist es viel besser, den Gang einzulegen.
AUFFINDEN VON BETRIEBSSTÖRUNGEN Folgendes Verzeichnis von eventuellen Störungen dient im allgemeinen dazu, ihre Ursache zu finden.
Der Motor läuft nicht an:
- Ungenügende Anlasstechnik
- Der Kraftstoffbehälter ist leer
- Die Zündkerze ist schmutzig
- Der Vergaser ist überschwemmt; siehe "Anlassen des Motors" (Seite 52)
- Die Zündkerze funkt nicht
- Der rechte Umschalter ist auf OFF gedreht
Der Motor läuft mit Schwierigkeiten an:
- Die Zündkerze ist beeinträchtigt oder schmutzig
- Der Vergaser kann schmutzig sein
Der Motor läuft an, aber der Lauf ist unregelmässig
- Die Zündkerze ist beeinträchtigt oder schmutzig
- Der Elektrodenabstand ist nicht korrekt
- Das Tankluftloch ist verstopft
- Im Vergasungssystem befindet sich Wasser oder Schmutz
Die Zündkerze verschmutzt schnell:
- Die angewandte Zündkerze ist nicht angemessen
Der Motor läuft heiss:
- Frühzündung
Der Motor hat nur niedrige Leistung:
- Das Auspuffrohr ist schmutzig
- Der Auspufftopf ist schmutzig
- Der Luftfilter ist schmutzig
Der Motor klopft:
- Der Kraftstoff ist nicht angemessen
- Auf dem Kolbenboden oder in der Verbrennungskammer befindet sich eine grosse Kohlenablagerung
- Die Zündkerze ist schadhaft oder hat einen falschen Wärmewert
Der Vergaser läuft über:
- Der Schwimmer bzw. der Sitz sind verschlissen oder beeinträchtigt
- Zwischen dem Schwimmer und seinem Sitz befindet sich Schmutz oder anderes
- Der Schwimmer belegt eine zu hohe Stellung
Die Wechselstrommaschine funktioniert nicht:
- Die Leitung im elektrischen Kreis ist gebrochen oder entspannt
- Die Anker sind fehlerhaft
- Entmagnetisierter Rotor
- Die Spulen sind fehlerhaft
- Der Regelschalter ist fehlerhaft
Surchauffe de la batterie:
Die Batterie läuft heiss:
- Der Regelschalter ist fehlerhaft
Schwierige Gangeinschaltung:
- Die Kupplung nimmt mit
- Zu hohe Viskosität des Motoröls
Die Kupplung rutscht:
- Die Kupplung hat ein ungenügendes Spiel
- Ungenügende Federbelastung
- Verschlissene Kupplungslamellen
Die Kupplung nimmt mit:
- Die Kupplung hat ein übermässiges Spiel
Die Bremsen funktionieren nicht regelmässig:
- Verschlissene Bremsbeläge.
WARTUNGSPLAN
Um eine längere Lebensdauer und die besten Leistungen von Ihrem Motorrad zu erhalten, ist es notwendig, es nicht an einer sachgemässen Wartung fehlen zu lassen. Ihr Vertragshändler CAGIVA weiss genau, welche Wartungsarbeiten Ihr Motorrad braucht und verfügt über die von der Herstellfirma bestätigten Ausrüstungen und deren Arbeitsweisen.
Wir empfehlen Ihnen, sich an ihn für Wartung und Kundendienst zu wenden.
Die Komponenten, die Eingriffe mit vorgeschriebenem Termin brauchen, werden in einem Wartungsplan auf den nächsten Seiten angegeben. Darauf werden Sie ausführliche Anleitungen finden.
WICHTIG
In Ihrem Interesse müssen alle empfohlenen und vorgeschriebenen Wartungsarbeiten ausgeführt werden; damit ist ein gutes Funktionieren des Motorrads gewährleistet.
Mit diesem Zeichen sind die Wartungsarbeiten gekennzeichnet, für die wir Ihnen empfehlen, sich an unser Service-Netz zu wenden, das über geschultes Fachpersonal und alle erforderlichen Arbeitsmittel verfügt.

Batterie: Säurestand prüfen.
NACH DEN ERSTEN 1.000 KM.
Getriebeöl: wechseln
Zündkerze: Elektroden prüfen und reinigen
Drehgasgriff: prüfen und und einstellen
Kupplung: prüfen
Bremsen: auf Ölstand prüfen
Schrauben und Mutter: auf Festsitz prüfen
Kette: auf Spannung prüfen und abschmieren
MENSUAL
Lenkung: Lagerspiel prüfen
Reifen: auf Druck und Laufband prüfen Filter und Kraftstoffleitungen: reinigen
ALLE 1.000 Km. Kette: auf Spannung prüfen und abschmieren Bremsen: auf Ölstand prüfen
ALLE 1.500 Km. Kühlflüssigkeit: auf Stand prüfen
ALLE 3.000 Km. Getriebeöl: auf Stand prüfen Zündkerze: Elektroden prüfen und reinigen Drehgasgriff: prüfen und einstellen Kupplung: prüfen und einstellen Biegsame Wellen: abschmieren Bremsen: Beläge auf Verschleiss prüfen Schrauben und Mutter: auf Festsitz prüfen Vorgelege Kilometerzähler: einfetten Reifen: auf Druck und Laufband prüfen
ALLE 5.000 Km. Getriebeöl: wechseln Zündkerze: auswechseln Luftfilter: reinigen

Vergaser: reinigen.

Kette, Kranz, Ritzel: auf Verschleiss prüfen
Kraftstofffilter: reinigen oder auswechseln Verbrennungskammer, Kolbenkopf, Kolbenringe, Auspuffventil: entkrusten
ALLE 10.000 Km.
Kühlflüssigkeit: wechseln Bremsenscheiben: auf Verschleiss prüfen
Bremsen: entlüften
Lenkung: Lagerspiel prüfen
Radnaben: Lager prüfen
★ Gabelöl: wechseln Ritzel, Kette, Kranz: auswechseln
★ Der Austausch muß öfter vorgenommen werden, wenn das Motorrad in besonders schwierigem Zustand verwendet wird.
MOTORSCHMIERUNG (Bild 13)
Die Schmierung des Motors - wird durch eine Ölpumpe hoher Präzision ausgeführt, die sich im Vorderteil des rechten Kastendeckels (1) befindet. Diese Pumpe, deren Fördermenge vom Drehgasgriff gesteuert wird, wird von der Motorwelle bewegt und fördert das Öl in den Vergaserleitkanal. Die notwendige Ölmenge hängt also von der Motordrehzahl ab. Es ist Öl AGIP 2T RACING PLUS zu verwenden.
ÖLPUMPE (Bild 14)
Die Pumpe ist korrekt verstellt, wenn bei vollkommen geschlossenem Drehgasgriff die auf den Steuerhebel (2) gestempelte Markierung (4) der Bezugsmarkierung (5) auf dem Pumpenkörper entspricht. Die Einstellschraube (6) dient dazu, eine eventuell notwendige Verstellung vorzunehmen. Dabei ist darauf zu achten, dass die Ölversorgung zunimmt, wenn man die Schraube abschraubt, während sie im umgekehrten Fall geringer wird.
MOTOR
LUBRICACION MOTOR
(Fig. 13)
DREHGASGRIFFEINSTELLUNG (Bilder 15, 16)
Um den Drehgasgriff auf korrekte Einstellung zu prüfen, ist folgenderweise vorzugehen (Bild 15):
- Beim Vorwärts- und Rückwärtsziehen der Welle (1) ist zu prüfen ob es ein Spiel von etwa 1 mm gibt;
- Ist das nicht der Fall, Spanner (2) drehen (Beim Reglerausschrauben erhöht man das Spiel, beim Einschrauben vermindert man es).
Auch die Welle auf dem Vergaserdeckel soll ein Spiel von etwa 1 mm haben; Ist das nicht der Fall, folgenderweise vorgehen (Bild 16):
- Gummikappe (1) entfernen;
- Gegenmutter (2) lösen; - Einstellschraube (3) anziehen oder losmachen je nachdem, ob man ein grösseres oder kleineres Spiel haben will;
-Gegenmutter (2) wieder festklemmen.
Was die Einstellung der Ölpumpenwelle anbelangt, siehe auf Seite 72.
AJUSTE MANDO MARIPOSA (Fig. 15 -16)
- Biegsame Welle
- Spanner
FIG. 15
HAUPTWELLESCHMIERUNG (Bild 17)
Getriebe und Hauptwelle werden mit dem im Kurbelgehäuse enthaltenen Öl abgeschmiert. Um den Ölstand zu kontrollieren, ist mit dem Motorrad in senkrechter Stellung
folgenderweise vorzugehen:
- Motor anhalten und warten, bis er kalt wird und das Öl im Kurbelgehäuse abflacht;
- seiten Rechtenverkleidung wie auf Seite 12 beschrieben entfernen;
- Einfüllstopfen mit Ölmesstab abschrauben, Stab reinigen und ihn wieder einsetzen, ohne anzuschrauben;
- auf Stand prüfen und, wenn nötig, nachfüllen.
- Einfüllstopfen und Standkontrolle
- Olablasstopfen
FIG. 17
Ölmenge im Kurbelgehäuse soll NIE ÜBER 800 CC SEIN (ÖI AGIP Supermotoroil F.1); wenn Sie den Behälter nachgefüllt haben, ist es notwendig, den Motor warm werden zu lassen und ihn anzuhalten; danach nochmals auf Ölstand wie oben beschrieben prüfen. Nur auf diese Weise ist die Ölstandkontrolle, die alle 3.000 Km durchgeführt werden soll, korrekt. Nach den ersten 1.000 Km das Öl auswechseln; dabei soll der Motorschutzdeckel sowie der Ablasstopfen entfernt werden Danach Öl alle 5.000 Km wechseln.
EINSTELLUNG DES FUß SCHALTHEBELS (Bild 18) Die Stellung des Fusschalthebels kann je nach persönlichem Wunsch wie folgt verstellt werden: - untere Verkleidung wie auf Seite 12 beschrieben entfernen; - Gegenmutter (1) und (2) lösen;
BILD 18 1. Mutter 2. Mutter 3. Stab
FIG. 18 1. Tuerca 2. Tuerca 3. Varilla

Zwangsumlauf mit Schleuderpumpe links von dem Motor, Thermostat mit Ausweichventil und Kühler. Der Thermostat öffnet sich und die Flüssigkeit fliesst durch, wenn die Temperatur 65°C erreicht hat. Der Kühlkreislauf enthält etwa 1.5 liter AGIP Ecopermanent.
BILD 18 1. Mutter 2. Mutter 3. Stab
FIG. 18 1. Tuerca 2. Tuerca 3. Varilla

KÜHLFLÜSSIGKEITSSTAND (Bild 19)
Die Kontrolle ist alle 1.500 Km vorzunehmen, nachdem der
Motor kalt geworden ist:
- Vorderriemen (1) losmachen, Kraftstoffbehälter anheben und ihn mit dem dazu geeigneten Bedienungsstab abstützen;
- Motorrad in senkrechte Stellung stellen;
- kontrollieren, ob der Stand (2) der Flüssigkeit im Expansionsgefäß innerhalb der Markierungen MIN und MAX liegt.
Anderenfalls nachfüllen. Wenn eine grosse Menge Wasser notwendig ist, wechseln Sie die Flüssigkeit sobald wie möglich.
CONTROL NIVEL DEL
REFRIGERANTE (Fig. 19)
- Vorderer Befestigungsriemen
für Karlstonbehalter - Kürflüsseikreitstand
- Kunflüssigkeitsstand
FIG. 19
FLÜSSIGKEITSWECHSEL (Bild 20)
Die Flüssigkeit ist alle 10.000 Km oder alle zwei Jahre bei KALTEM MOTOR und folgenderweise zu wechseln:
- seiten Linkenverkleidung wie auf Seite 12 beschrieben entfernen;
- Vorderriemen (1) losmachen, Kraftstoffbehälter anheben und ihn mit dem dazu geeigneten Bedienungsstab abstützen;
- Stopfen (2) des Expansions- gefässes entfernen;
- Flüssigkeitsablasschraube (3) auf der linken Seite des Kurbelgehäuses entfernen;
- Motorrad links neigen, um das Ablassen zu erleichtern;
- Flüssigkeitsablasschraube wieder anziehen;
- die korrekte Flüssigkeitsmenge in das Expansionsgefäß giessen (Seite 80), Motor anlassen, so dass die richtige Temperatur (etwa 70°C) erreicht wird und etwaige Luftblasen beseitigt werden;
- Motorrad in senkrechte Stellung stellen, Stand prüfen und, wenn notwendig, nachfüllen;
- Vorderer
Befestigungsriemen
für Kraftstoffbehälter - Expansionsgefässtorfen
- Ablasschraube
- Flüssigkeitsstand
FIG. 20
- Stopfen des Expansionsgefässes schliessen, Kraftstoffbehälter absenken und ihn mit dem Vorderriemen (1) befestigen; - die untere Verkleidung wiederanbauen.
ZUR BEACHTUNG
Zum korrekten Funktionieren des Motorrads soll die Temperatur etwa 70°C betragen. Falls die Aussentemperatur zu niedrig ist und das Motorrad die gewünschte Temperatur nicht erreicht, ist es notwendig, die Kühlerverrippung mit klebendem Material teilweise zu bedecken.
VERGASER
Ist der Vergaser richtig eingestellt, dann sind nur kleine Nachstellungen notwendig; bevor man den Vergaser einstellt, ist es ratsam, die anderen Teile des Motors zu prüfen. Vor einer Einstellung ist darauf zu achten, dass Drehgasgriff und Hauptwelle so geregelt sind, dass sie einen perfekten Ventilverschluss gewährleisten.
LEERLAUFEINSTELLUNG (Bild 21)
Leerlauf immer bei warmem Mot_0 und zugedrehtem Drehgasgriff einstellen. Dabei ist wie folgt zu verfahren:
- Die rechte oder linker Verkleidungshälfte wie auf Seite 12 beschrieben entfernen;
- Einstellschraube (1) des Gasventils bis zu einer hohen Drehzahl (2.000 U/Min anziehen; wenn man die Schraube im Uhrzeigersinn dreht, nimmt die Drehzahl zu; im umgekehrten Fall nimmt sie ab);
- die die Stärke des Benzin- Öl-Gemisches regulierende Schraube (2) anziehen oder losmachen, bis der Motor einen möglichst regelmässigen Lauf erreicht;
- Einstellschraube (1) des Gasventils allmählich loslassen, bis der Motor eine Drehzahl von 1.000 U/Min erreicht.
- Die Verkleidungshälfte wieder anbauen.
Für hohe Drehzahlen ist die Mischung automatisch und es ist nicht möglich, von aussen einzugreifen. Sollte der Motor nicht regelmässig drehen, ist der Vergaser zu reinigen; auf jeden Fall lassen Sie den Vergaser alle 5.000 Km von Ihrem Vertragshändler CAGIVA reinigen.
AJUSTE RALENTI
(Fiq. 21)
-
Einstellschraube des Gasventils
-
Einstellschraube der Stärke des Öl-Benzin-Gemisches
FIG. 21
STARTEREINSTELLUNG (Bild 22)
Die Startvorrichtung kann nur eingestellt auf dem Vergaser eingestellt werden, indem man:
- beim Vorwärts- und Rückwärtsziehen der Leitung (3) ist zu prüfen, ob es ein Spiel von etwa 1 mm gibt;
- Ist das nicht der Fall, Gegenmutter (1) lösen und Einstellschraube (2) drehen (zieht man die Schraube an, dann nimmt das Spiel zu; im umgekehrten Fall wird es geringer);
- Gegenmutter (1) neu festklemmen.
AJUSTE MANDO STARTER (Fig. 22)
- Gegenmutter
- Einstellschraube
- Leitung
FIG. 22
KRAFTSTOFFILTER (Bild 23)
Der Vergaserfilter ist auf dem Hahn eingebaut; zum Erreichen des Filters wie folgt vorgehen:
- das vordere Riemenchen (1) lösen und den Behälter anheben, indem er mit dem dazu geeigneten Service-
Stäbchen festgehalten wird:
- den Hahn auf OFF drehen;
- die Schelle lösen, die die Förderleitung (2) am Vergaser befestigt;
- die Leitung trennen, den Hahn auf ON drehen und Kraftstoff völlig abfliessen lassen:
- die Schrauben (3) und (4) und den Filter (5) herausnehmen. Nach den ersten 1.000 Km, und danach alle 5.000 Km, ist dieser Filter zu reinigen.
Sollte die Vergasung auch nach Reinigung oder Auswechseln der Filter noch unregelmässig sein, dann ist es notwendig, den Vergaser zu demontieren, ihn auseinanderzunehmen und sorgfältig zu reinigen.
Für diesen Vorgang empfehlen wir Ihnen, sich an Ihren Vertragshändler CAGIVA, der alle für Vergasereinstellung und Wartung notwendigen
Ausrüstungen hat, zu wenden.
FILTROS DEL CARBURANTE (Fig. 23)
- Vorderer
Befestigungsriemen
Kraftstoffbehälter - Kraftstoffleitung
- Hahnbefestigungs-
schraube - Hahnbefestigungs-
schraube - Kraftstofffilter
FIG. 23
LUFTFILTER (Bild 24)
Um an den Luftfilter heranzukommen, ist wie folgt vorzugehen:
- Fahrersattel nach Abschrauben der Feststellschraube (1) entfernen:
- Schloss (2) aufschliessen und Beifahrersattel entfernen;
- die zwei Seitenschrauben (3) und die zwei oberen Schrauben (4) abschrauben; die Heck-Gruppe nach Trennung der Rücklichtverbindung (5) von der Hauptverdrahtung entfernen;
- die sechs seitlichen Schrauben (6) ausschrauben und die Flanken entfernen;
- Vorderriemen losmachen, Kraftstoffbehälter anheben und ihn mit dem dazu geeigneten Bedienungsstab abstützen;
- die vier Schrauben (7) abschrauben und Deckel (8) entfernen;
- Filter (9) entfernen. Alle 5.000 Km ist der Filter zu reinigen. Unter sehr schwierigen Bedingungen, wie auf staubigen Strassen, ist der Filter öfter zu reinigen.
FILTRO AIRE (Fig. 24)
-
Beifahrersattelschloss
-
Feststellschraube
Heck-Gruppe
- Feststellschraube
Heck-Gruppe
-
Rücklichtverbinder
-
Sellenwand
Festellschraube
- Feststellischraube
Decker
-
Filtergenausecker
-
Filter
FIG. 24
Der Luftfilter muss immer in perfektem Zustand sein; anderenfalls hat man verminderte Leistung, Überhitzung und zu hohen Kraftstoffverbrauch zur Folge.
IMPORTANTE
Nach den ersten 1.000 Km ist es notwendig, die Kerze herauszunehmen, sie zu reinigen und den Elektrodenabstand, der 0,6 mm betragen soll, zu prüfen Bevor die Zündkerze herausgenommen wird, ist es ratsam, den Schmutz um die Kerzenbasis zu beseitigen. Diese Kontrolle soll wenigstens alle 3.000 Km vorgenommen werden.
Die Zündkerze ist sofort auf Zustand zu prüfen, wenn sie herausgeschraubt wird; dabei geben die Ablagerungen und die Färbung des Isolierstoffs nützliche Hinweise über Wärmewert, Vergasung, Schmierung, Zündung und Motorzustand im allgemeinen. Eine hellbraune Färbung des keramischen Isolierstoffs um die Mittelelektrode bedeutet, dass Vergasung, Zündung und Kerzewärmewert korrekt sind.
Eine weisse, verbrannte Färbung bedeutet, dass die Zündkerze wegen einer zu armen Vergasung heissgelaufen ist oder dass die Zündung nicht korrekt ist; das hat Überhitzung bei hohen Drehzahlen zur Folge.
BUJIA DE ENCENDIDO
Eine schwarze, russige und glasige Färbung bedeutet, dass die Vergasung zu reich oder dass die Zündung unregelmässig ist. Bevor die Zündkerze wieder eingeschraubt, wird Elektroden und Isolierstoff mit einer Metallbürste sorgfältig reinigen. Elektrodenabstand mittels Dickenmesser einstellen, wobei man nicht auf der Mittelelektrode arbeiten soll. Zündkerzengewinde mit ein wenig Graphitöl abschmieren und Zündkerze zuerst von Hand einschrauben und danach mit einem dazu geeigneten Schlüssel (Anziehdrehmoment 2-3 Kgm; 20-30 Nm). Die Zündkerzen, die gerissenen Isolierstoff oder korrodierte Elektroden aufweisen, müssen ausgewechselt werden. Zündkerze alle 5.000 Km auswechseln.
ZÜNDUNGSEINSTELLUNG (Bild 25-26)
Bei dieser Kontrolle, die von Ihrem Vertragshändler CAGIVA vorgenommen werden muss, ist folgenderweise vorzugehen:
- untere Linken Verkleidung wie auf Seite 12 beschrieben entfernen;
- linken seitlichen Deckel (1) und Schutzdeckel des Kettenritzels (2) abnehmen:
- Zündkerze herausschrauben, einen Komparator in ihren Sitz einsetzen und Rotor entfernen:
- das dazu bestimmte Werkzeug an die Motorwelle anbauen und Kolben auf OT bringen; in dieser Stellung ist der Komparator auf Null zu setzen:
- die Markierung auf dem Mantel soll mit der auf oben erwähntem Werkzeug gestempelten Markierung übereinstimmen und kontrollieren, ob der Kolben sich um einen Hub von A bewegt hat.
Ist das nicht der Fall, die drei Mantelschrauben losmachen und den Mantel drehen, bis der korrekte Zustand der
Zündvorverstellung erreicht wird (für das Anziehmoment siehe Seite 65).
REGULACION ENCENDIDO (Fig. 25-26)
- Weckelstromgenerator-Deckel
- Getriebantzel-Deckel
- Kontrollwerkzeug für
Zündungseinstellung
FIG. 25-26
REINIGUNG VON KOLBEN, VERBRENNUNGSKAMMER UND AUSLASSVENTIL
Nach langem Betrieb können die Kohlenablagerungen in der Verbrennungskammer, auf dem Kolben und auf dem Auslassventil, Zündungsklopfen und Leistungsverminderung verursachen. Um diese Ablagerungen zu entfernen, sind Kolbenkopf und Zylinder zu demontieren. Dieser Vorgang muss bei Ihrem Vertragshändler CAGIVA alle 5.000 Km vorgenommen werden.
ZUR BEACHTUNG
Schalldämpfer nicht beschädigen; etwaige Veränderungen beeinträchtigen die Leistung des Motors.
REGLAGE DE LA CHAINE (Fig. 27)
KETTENEINSTELLUNG (Bild 27)
Alle 1.000 Km ist die Kette auf Spannung zu prüfen und, wenn notwendig, sie nachzuziehen und abzuschmieren
Die Kette ist korrekt eingestellt, wenn sie bei senkrechtem und abgeladenem Motorrad aussieht, wie im Bild 25 dargestellt ist. Ist das nicht der Fall, Kette
folgenderweise einstellen: - Mutter (1) des Radzapfens losmachen;
- Gegenmutter (2) losmachen;
- mittels eines
Sechskantschlüssels von 5 mm, der in das dazu geeignete Loch auf dem Kettenspanner hineingesteckt wird Einstellschrauben (3) anziehen oder losmachen, bis die korrekte Spannung erreicht wird;
- die Markierungen (4) auf den Kettenspannern sollen beidseitig mit den Markierungen auf der Gabel eingereiht sein;
- Mutter (2) des Radzapfens festklemmen;
- Gegenmutter (1) festklemmen;
- Kette nochmals auf Spannung prüfen.
BASTIDOR
- Mutter des Radzapfens
- Gegenmutter
- Einstellschraube
- Kettenspannem
- Kettenritzel
- Hinterer Kranz
FIG. 27
Kette nochmals auf Spannung prüfen, Kette sorgfältig reinigen, bevor man sie schmiert. Unter nassen und staubigen Bedingungen ist die Kette öfter abzuschmieren. Zum Demontieren der Kette ist die Verbindung herauszunehmen, nachdem ihre Klammer entfernt worden ist. Zum Anbauen muss die Öffnung der Verbindungsklammer dem Drehsinn der Kette entgegengesetzt sein.
ZUR BEACHTUNG
Nie eine neue Kette auf verschlissene Ritzel und Kranz aufmontieren. Die drei Elemente alle 10.000 Km auswechseln.
KUPPLUNGSEINSTELLUNG (Bild 28)
Für die Kupplung ist nur die Einstellung der Kabelspannung mittels Einstelleinheit auf dem Lenker notwendig.
Im allgemeinen braucht man nur das von der Dehnung der biegsamen Welle verursachte Spiel mit der Einstellleinheit auf dem Lenker regulieren.
Der Steuerungshebel muss immer einen Leerhub von 3 mm vor dem Ausrücken der Kupplung haben. Um dieses Spiel einzustellen, Einstellschraube (1) anziehen oder losmachen.
Wenn man die Schraube anzieht, nimmt das Spiel ab; im umgekehrten Fall nimmt das Spiel zu.
Falls die Kupplung auch nach der Einstellung rutscht oder mitnimmt, selbst wenn sie ausgerückt worden ist, ist es notwendig, sie zu demontieren, um die zweckmässigen
Überprüfungen durchzuführen. Für diese Kontrolle wenden Sie sich an Ihren Vertragshändler CAGIVA.
AJUSTE EMBRAGUE (Fig. 28)
-
Einstellschraube
-
Einstellstift
FIG. 28
-
Tornillo de ajuste
-
Clavija de ajuste

EINSTELLUNG DES HEBELS FÜR KUPPLUNGSSTEUERUNG UND DER VORDEREN BREMSE (Abb. 28 - 29) Die Stellung des Hebels für Kupplungssteuerung in Bezug auf den Halter kann durch den Einstellstift geändert werden (2, Abb. 28). Nachdem man diese Operation vorgenommen hat, das Spiel des Steuerungkabels einstellen. Das Spiel des Hebels für die Steuerung der vorderen Bremse in Bezug auf den Pumpenkolben kann durch den sich auf dem Hebel befindlichen Einstellstift (1, Abb. 29) eingestellt werden. Im Falle dass Störungen auftreten, wenden Sie sich an Ihren Vertragshändler CAGIVA.
EINSTELLUNG DER HINTERRADBREMSE (Bild 29A) Die Hinterradbremse wird mittels der Einstelleinheit im unteren Fusshebelteil eingestellt. Beim Anheben oder Hinunterdrücken des Fusshebels ist darauf zu achten, dass es ein Spiel von 1-2 mm gibt. Falls das Spiel grösser ist, Gegenmutter (2) lockern und Einstellschraube (1) anziehen.

-
Einstellschraube
-
Einstellstift
FIG. 28
-
Tornillo de ajuste
-
Clavija de ajuste
FIG. 29
- Vite di registro
FIG. 29
- Adjusting screw
FIG. 29
- Vis de réglage
BILD 29
- Einstelischraube
FIG. 29
- Tornillo de ajuste
FIG. 29A
-
Einstellschraube
-
Gegenmutter
FIG. 29A
-
Espiga de ajuste
-
Contratuerca

Anderenfalls ist umgekehrt zu verfahren. Für ein korrektes Funktionieren der Bremse muss obenerwähntes Spiel UNBEDINGT vorhanden sein.
KONTROLLE DES BREMSENBELAG- VERSCHLEISSES (Bild 30) Alle 3.000 Km sind die Bremsenbeläge auf Verschleiss zu prüfen; ihre Dicke darf nicht unter den Markierungen der Verschleisskontrolle liegen.
- Belag der Vorderrad-
Bremszange
- Belag der Hinterrad-
Bremszange
FIG. 30
-
Pastilla pinza delatera
-
Pastilla pinza trasera

BREMSENLEITUNGKONTROLLE (Bild 31-32)
Wichtig ist es, den Ölstand in dem Behälter alle 1.000 Km zu prüfen.
a) Vorderradbremse: der Ölstand soll zwischen den Markierungen MIN und MAX des Behälters liegen.
b) Hinterradbremse: der Ölstand soll zwischen den Markierungen MIN und MAX des Behälters liegen.
Um diese Kontrolle vornehmen zu können, soll die Heck-Seitenwand-Gruppe wie folgt entfernt werden:
- Fahrersattel nach Abschrauben der Feststellschraube (1) entfernen;
- Schloss (2) aufschliessen und Beifahrersattel entfernen;
- die zwei seitlichen Schrauben (3), die zwei oberen Schrauben (4) herausziehen und die Heck-Gruppe nach Trennung der Rücklichtverbindung (5) vom Hauptdraht abmontieren;
- die rechte Flanke entfernen, wobei man die drei Befestigungsschrauben (6) ausschraubt;
- der Ölbehälter der Hinterradbremse befindet sich neben der Batterie, auf der rechten Seite des Motorrads.
CONTROL NIVEL DEL ACEITE Y TUBERIAS FRENOS
(Fig. 31-32)
- Faststellschraube
Fahrersattel - Beifahrersattelschloss
- Faststellschraube Heck-
Gruppe - Feststellschraube Heck-
Gruppe - Rücklichtverbinder
- Festellschraube
Rechtensaitenwand
FIG. 31
Es ist ebenso wichtig, die Rohrleitungen auf Zustand zu prüfen; kein Zeichen von Durchsickern oder Undichtheit darf vorhanden sein. Wenn notwendig, Anschlüsse klemmen, wobei darauf zu achten ist, dass die Rohrleitungen nicht verdreht werden.
WICHTIG
Falls Sie auch einen kleinen Zweifel über die Wirkung der Bremsanlage haben, wenden Sie sich an Ihren Vertragshändler CAGIVA.
SPURGO ARIA IMPIANTI FRENANTI
ENTLÜFTUNG DER BREMSANLAGEN
Es ist sehr wichtig, die Bremsanlagen wenigstens alle 10.000 Km zu entlüften. Dieser Vorgang muss ausgeführt werden, auch wenn man eine Zunahme des Hebelleerhubs oder des Schalthebels bemerkt. Dafür wenden Sie sich an Ihren Vertragshändler CAGIVA.
-
Ölbehälter Vorderradbremse
-
Vordere Rohleitung
-
Vorderrarl-Bremszande
-
Vordere Bremscheibe
-
Vordere Bremschilde
-
Ölbehälter Hintersochbromse
-
Oberfallter Hinteraubreinse
-
Hintere Honneitung
-
Hinterrad-Bremszange
-
Hintere Bremsscheibe
-
Hintere Bremspumpe
-
Vordere Bremspumpe
FIG. 32
Für ein korrektes Funktionieren der Gabel ist es notwendig, dass die vorgeschriebene Ölmenge in beiden Beinen vorhanden ist (siehe s. 29).
Sollte man das Öl wechseln oder die Gabel nachprüfen, wende man sich and den CAGIVA Händler.
Detallierte Anweisungen über Ölwechsel und Gabelnachprüfung Sie im CAGIVA Handbuch.
SUSPENSION DELANTERA
HINTERAUFHÄNGUNG (Bild 33)
Der vordere Stossdämpfer, der von einem progressiven Pleuelwerk bewegt wird, ist hydropneumatisch und verfügt über eine Feder, die wie folgt eingestellt werden soll:
- die Heck-Seitenwand-Gruppe wie auf Seite 34, "ABMONTIERUNG DES KRAFTSTOFFBEHAELTERS" beschrieben entfernen;
- obere Nutmutter (2) losmachen;
- Einstellnutmutter anziehen, wenn man eine leichtere Faderwirkung haben will oder sie festklemmen, wenn man eine kräftigere Wirkung haben will.
Sollten Störungen auftreten, wenden Sie sich an Ihren Vertragshändler CAGIVA.
SUSPENSION TRASERA
(Fig. 33)
ENTFERNUNG DES VORDEREN RADES (Bild 34)
Eine Stütze unter den Motor stellen und Rad vom Boden anheben; danach wie folgt verfahren:
- die Schrauben (1) abschrauben, die den Radzapfen an den Beinschienen befestigen;
- Die Mutter (2) samt entsprechender Unterlegscheibe und Radzapfen entfernen;
- Vorgelege des Kilometerzählers (die biegsame Welle wird am Vorgelege verankert bleiben), rechtes Distanztück und Rad entfernen.
Zum Anbauen ist in umgekehrter Reihenfolge zu verfahren.
REMOCION RUEDA DELANTERA (Fig. 34)
- Feststellschraube für den
Zapfen - Radzapfenmutter
FIG. 34
ENTFERNUNG DES HINTEREN RADES (Bild 35)
Eine Stütze unter den Motor stellen und Rad vom Boden anheben; danach wie folgt verfahren:
- Mutter (1) des Radzapfens (2) entfernen und letzteren herausnehmen;
- Rad vorwärtsdrücken, so dass die Kette von dem Kranz abfällt. Zum Anbauen ist in umgekehrter Reihenfolge zu verfahren und die Kette auf Spannung zu prüfen. (siete Seite 104).
REMOCION RUEDA TRASERA
(Fig. 35)
- Radzapfenmutter
- Radzapfen
FIG. 35
- Cubo perno rueda
- Perno rueda
PNEUMATICI
Das Motorrad hat TUBELESS Reifen (ohne Reifenschlauch) mit geeigneten Felgen und Ventilen; deswegen dürfen nur Reifen mit der Bezeichnung TUBELESS TIRE APPLICABLE verwendet werden. Solche Reifen haben selbstdichtende Eigenschaften und lassen die Luft sehr langsam ab; es empfiehlt sich, Reifen sorgfältig auf Durchschlag zu prüfen, falls sie nicht vollkommen aufgepumpt sind. Den vorgeschriebenen Druck halten und die Laufbahn alle 3.000 Km auf Verschleiss prüfen. Mit Reifen TUBELESS ist der Reifenschlauch nie zu verwenden.
NEUMATICOS
SCHMIERUNG DES KILOMETER-ZÄHLERVORGELEGES
Das Vorgelege des Kilometerzählers befindet sich auf der linken Seite des vorderen Rads. Alle 3.000 Km abschmieren.
Die Elektrik besteht aus:
- Generator 12 V - 120 W komplett mit Batterieladung.
- Anlasser 12V - 500 W.
- Elektronische Spule.
- Elektronisches Schaltgehäuse.
- Spannungsregler.
- Fernschalter Anlasser.
- Schaltgerät Anlasserkontrolle. - Zündkerze.
Die elektronische Steuerung des Auslassventils besteht aus:
- Steuergehäuse Ventilöffnungskontrolle.
- Motor Ventilsteuerung 12 V - 3,3 W.
Solche Vorrichtungen sind unter dem Kraftstoffbehälter befestigt.
Die Hauptbestandteile der elektrischen Anlage sind:
- Vorderer Zwei-Licht-
Scheinwerfer mit polyellipsoidem Abblendlicht mit Kondensator 12 V-55 W und Standlichtlampe 12V - 5 W;
PARTE ELECTRICA / INSTALACION ELECTRICA
(Fig. 36)
- Elektronische Spule
- Elektronisches Schaltgerät
- Spannungsregler
- Fernschalter Anlasser
- Schaltgerät Anlasserkontrolle
- Schaltgerät Ventilöffnungskontrolle
- Anlasser Ventilsteuerung
- Sicherungkasten
FIG. 36
- Instrumentenbrett mit Kilometerzähler- und Drehzähler-Lampe zu 12V-2W; Kontrolleuchte (Reserve-Öl, Blinker, Femilicht, Leerlauf, und Thermometer) zu 12V-1,2W;
- Kraftstoffreserve Kontrolleuchten 12V-3W;
- Fahrtrichtungsanzeiger mit Lampe 12 V - 10 W;
- Batterie 12 V - 9 Ah;
- 4 Sicherungen 15 A, davon zwei als Reserve (um heranzukommen muss der Fahrersattel nach Abschrauben der Zentralschraube 1 Bild 37 entfernt werden);
- Bremslicht mit Bremslichtlampe 12 V - 21 W und Standlichtlampe 12 V - 5 W.
WICHTIG
Den Zustand der Sicherungen von Zeit zu Zeit kontrollieren, um Oxydierungen in der Kontaktzone vorzubeugen. Darauf achten, dass die zu verwendenden Sicherungen die vorgeschriebene Amperstärke haben. Bevor Sie eine durchgebrannte Lampe ersetzen, vergewissern Sie sich, dass die neue Lampe die auf Seite 128-131 angegebenen Spannungs- und Leistungswerte hat.
Die Batterie wird trocken geliefert und muss aktiviert werden; dafür muss man den Schwefelelektrolyt, dessen Eigenschaften auf dem mit dem Motorrad mitgelieferten Schild angegeben sind, in die Zellen giessen. Batterie zwei Stunden ruhen lassen, danach nicht länger als 8 Stunden (um Überhitzungen zu vermeiden) mit einem Strom von 1 Ampere laden. Nach der Ladung die Säure abflachen lassen, die Batterie an das Entlüfterrohr anschliessen und sie in ihren Sitz legen. Die ROTE Kabelkan (+) und die SCHWARZ an (—) anschliessen, nachdem die Mutterschraube, die die Batteriekabel untereinander verbindet, entfernt worden ist. Erst unter diesen Bedingungen ist das Motorrad betriebsbereit.
Die Batterielebensdauer hängt von deren Pflege und nicht von der Betriebsdauer oder von den Kilometern ab JEDEN MONAT, oder öfter, wenn das Klima warm ist, ist es notwendig, den Stand der Säure durch die Löcher auf dem Deckel vor der rechten Tafel zu prüfen und destilliertes Wasser in die Zellen zu füllen.
BATERIA (Fig. 37)
Dabei ist wie folgt zu verfahren:
- Fahrersattel nach Abschrauben der Feststellschraube (1) entfernen; Gummiband entfernen und Batterie befreien.
Kappen abnehmen und destilliertes Wasser in die Zellen giessen, bis der obere angegebene Stand erreicht ist; Batterie abtrocknen und wieder einbauen. Die Batterie ist sauber zu halten und die Endverschlüsse müssen eingefettet werden. Wenn das Motorrad für lange Zeit ausser Betrieb gesetzt wird, ist es ratsam, die Batterie JEDEN MONAT zu laden.
ACHTUNG
Wenn die Batterie nicht an den Verbindungkabeln der elektrischen Anlage angeschlossen ist, ist der Motor nicht anzulassen.
SCHEINWERFERLAMPEN (Bild 38)
Um an die Scheinwerferlampe heranzukommen, wie folgt vorgehen;
- den Schutz (1) entfernen, wobei man die Befestigungsschraube (2) ausschraubt und sie von der Verkleidung loslöst;
- die Gummikappe (3) der Scheinwerferlampen abnehmen;
- den Stift (4) von dem Fernlicht (rechts) ausziehen oder den Anschluss (5) von dem Abblendlicht (links) abnehmen;
- die Feder (6) der Lampe loslösen und sie vom Halter entfernen;
- die Lampe austauschen und für das Aufmontieren in umgekehrter Reihenfolge verfahren.
Um die Lampe des Parklichts zu ersetzen, die Verkleidung wie auf Seite 12 beschrieben, entfernen. Die Hupe entfernen, wobei man die Befestigungsschraube ausschraubt, dann die Lampenfassung (7) von dem Scheinwerferhalter ausziehen. Die Lampe ausziehen und sie ersetzen.
Nach dem Austausch ist für das Aufmontieren in umgekehrter Reihenfolge zu verfahren.
- Schutz
- Schraube für die Befestigung des Schutzes
- Deckel für Lampenschutz
- Stift für Abblendlicht
- Anschluss des Fernlichts
- Feder für die Befestigung der
Lampe - Lampenfassung für Parklicht
FIG. 38
AUSTAUSCH DER INSTRU MENTENBRETTLAMPEN (Bild 39) Die Lampen der Kontrolleuchten und der Instrumentbeleuchtung werden durch Druck in ihre Sitze eingeführt. Um an die Lampen heranzukommen, Scheinwerfergehäuse wie auf Seite 12 beschrieben abmontieren.
-
Instrumentfampe
-
Kontrolleuchtelampe
FIG. 39
-
Bobilla instrumento
-
Bombilla testigos

AUSTAUSCH DER RICHTUNGSANZEIGER UND BREMSLICHTLAMPEN (Bild 40)
Um an die vorderen und hinteren Richtungsanzeigerlampen heranzu kommen, muss man die Lichtscheibe nach vorheriger Lockerung der Befestigungsschraube und die Lampe mit Bajonettverschluss abnehmen und sie durch eine neue ersetzen; dann Lichtscheibe wieder befestigen. Für die Wiederzusammensetzung ist darauf zu achten, dass sich die Lichtscheibenzunge in dem richtigen Sitz der Richtungsanzeiger befindet, bevor man die Lichtscheibe darauf schraubt. Um an die Kennzeichen-, Schlussund Bremsleuchtenlampen heranzukommen, muss die Heck-Seitenwand-Gruppe nach der auf Seite 34, "ABMONTIERUNG DES KRAFTSTOFFBEHAELTERS". Punkt b beschriebenen Verfahrensweise entfernt werden. Nach der Abmontierung, die das Rücklicht an der Heck-Seitenwand-Gruppe befestigen, die Muttern (1) entfernen, das Rücklicht abmontieren und die Feststel-schraube (2), die die Lichtscheibe an dem Rücklicht befestigt, herausziehen. Lichtscheibe mit Hilfe der unteren Zungen (3) losmachen und Lampe ersetzen. Für die Wiederzusammensetzung geht man auf umgekehrte Weise vor.
PROIETTORE (Fig. 41, 42)
In regelmässigen Zeitabständen ist der Scheinwerfer auf Einstellung zu prüfen:
- Motorrad in 10 m Abstand von einer senkrechten Wand stellen;
- Darauf achten, dass der Boden eben ist und die optische Scheinwerferachse senkrecht zur Wand steht;
- Motorrad soll in senkrechter Stellung sein;
- Höhe über Boden der Scheinwerfermitte messen und an der Wand ein Kreuz in derselben Höhe aufzeichnen;
- Wenn man das Abblendlicht einschaltet, darf die Linie der Helldunkelzone nicht höher sein, als 9/10 vom Erdboden bis zum Zentrum des Scheinwerfers.
Ein eventuelles erneutes Einstellen des Scheinwerfers ist wie folgt auf die untere Scheinwerferbefestigung vorzunehmen (ist mit einem Loch für den Schraubenzieher verseher):
ORIENTACION DEL FARO (Fig. 41, 42)
- Ueberprüfung der Scheinwarfereinstellung
FIG. 41
- Schraube für senkrechte Einstellung
FIG. 42
- Tornillo de ajuste del faro

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9/10 x x 10 m
a) durch Anschrauben der Schraube (1) wird das Lichtbündel nach unten gerichtet; b) durch Abschrauben der Schraube (1) wird das Lichtbündel nach oben gerichtet.
WERKZEUGE (Bild 43) Die Werkzeugausrüstung für normale Handhabung befindet sich in einer Tasche unter dem Beifahrersattel (um heranzukommen muss man das Schloss 1 aufschliessen); die Tasche beinhaltet folgende Werkzeuge: - Doppelsteckschlüssel von 8-10 mm. - Doppelsteckschlüssel von 12-mm. - Rohrsteckschlüssel von 21 mm. - Zapfen für Rohrsteckschlüssel - Sechskantschlüssel von 4 mm. - Sechskantschlüssel von 5 mm. - Sechskantschlüssel von 6 mm. - Ringschlüssel con 25 mm. - Schraubenzieher. - Sechskantschlüssel von 17 mm. - Schlüsselverlängerung. - Schlüssel für Vorderradzapfen.
STURZHELMSCHLOSS (Bild 44) Das Sturzhelmschloss (1) befindet sich auf der linken Motorradseite vor dem hinteren Richtungsanzeiger.
BILD 43 1. Beifahrersattelschloss
BILD 44 1. Sturzholmschloss
FIG. 44 1. Cerradura casco

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LÄNGERE AUSSERBETRIEBSETZUNG Wenn das Motorrad auf mehrere Monate stillgelegt werden soll, ist es zweckmässig:
- eine allgemeine Reinigung vorzunehmen;
- den Kraftstoffbehälter zu entleeren;
- in den Zylinder durch den Kerzensitz etwas Öl einzuführen und den Motor von Hand einige Umdrehungen machen zu lassen, damit sich das Öl als Schutzschicht gleichmäßig über die Zylinderinnenwände verteilt;
- das Motorrad so aufzubocken, dass die Reifen entlastet sind und die Luft aus den Schläuchen abzulassen;
- die Batterie herauszunehmen und stets aufgeladen und betriebsfähig zu halten. Nach einer längeren Stillegung des Motorrads (mehr als 1 Wochen) muss die Batterie auf Ladezustand geprüft und evtl aufgeladen werden;
- das Motorrad möglichst mit einer Plane zu bedecken.
ALLGEMEINE REINIGUNG
Das Motorrad ist von Zeit zu Zeit zu reinigen. Die Häufigkeit hängt von den Fahrstrecken, sowie von Art und Zustand der Strassen ab.
- Der Motor ist mit Petroleum zu reinigen und anschliessend mit sauberen Lappen abzutrocknen;
- Zur Reinigung der lackierten Rahmenteile ist Wasser zu nehmen und ein Schwamm zu verwenden. Zum Schluss werden sie mit einem sauberen Rehleder abgetrocknet;
- Mit Ausnahme des Motors dürfen Lösungsmittel, Benzin, Alkohol oder Petroleum nicht zur Reinigung lackierter Flächen verwendet werden, weil sie den Lack angreifen;
- Verchromte Teile mit neutralem Vaselin einfetten und mit Rehleder abreiben;
- Bei der Reinigung sind die elektrischen Geräte vor Spritzwasser zu schützen.
LIMPIEZA GENERAL
ALPHABETISCHES VERZEICHNIS
INDICE ALFABETICO
Anlassen des Motors ...... Seite 50
Anleitungen für die Einfahrzeit ....." 57
Allgemeine Reinigung ....." 147
Auffinden von Betriebsstörungen......" 59
Austausch der
Instrumentenbrettlampen ..... " 136
Austausch der Richtungsanzeiger-und
Bremslichtlampen " 138
Austausch der Scheinwerferlampen .." 134
Batterie " 130
Bedienteile auf dem Lenker ..... " 40
Drehgasgriffeinstellung ..... " 72
Einstellen des Scheinwerfers ..... " 140
Einstellung der Hinterradbremse......" 108
Einstellung des hebels für
Kupplungssteuerung und der
der Vorderen bremse ..... " 108
Einstellung des fuß Schalthebels......" 76
Empfohlene Vorgänge für die Wartung". 9
Entfernung des hinteren Rades ....." 122
Entfernung des vorderen Rades ..... " 120
Entlüftung der Bremsanlagen ..... " 114
Karosseriedemontage ..... " 12
Flüssigkeitswechsel 82
Fusshebel für hintere Bremse ..... " 44
Gebrauchsanweisung ..... " 55
Getriebe- und Hauptwellenschmierung " 74
Hinteraufhängung 118
Identifizierungsdaten 10
Ketteneinstellung " 102
Kontrolle des Kühlflüssigkeitsstand ..." 80
Kontrolle des Bremsenbelagver-
schleisses ...." 110
Kontrollen vor Motorstart ..... " 49
Krafstoffbehälter " 32
Kraftstoffhahn " 30
Kraftstofffilter 90
Kühlung 78
Kupplungseinstellung ....." 106
Längere Ausserbetriebsetzung ....." 145
Leerlaufeinstellung 86
Luftfilter 92
Memorandum 154
Motorschmierung 70
Ölpumpe 70
Olstand- und Bremsenlitungkontrolle " 112
Reifen 125
Reinigung von Kolben,
Verbrennungskammer und
Auslassventil 101
Schaltplan 185
Schlüssel " 12
Schmierung des
Kilometerzählervorgeleges ....." 125
Startereinstellung......" 88
Sturzhelmschloss 142
Vergaser 85
Vergaserstarter 34
Vorderaufhängung 117
Zündkerze 95
Zündschalter, mit Lenkschloss
Kontrolleuchten, Instrument ..... 36
Zündungseinstellung ..... " 98
Wechselgetriebe 44
Werkzeuge 142
- Vorderer rechter Blinker
- Schlüsselschalter
- Rechter Umschalter
- Vorderbremslicht
- Leerlaufschalter
6 Ventilsteuerungselektronik
- Vorderer rechter Blinker
- Schlüsselschalter
- Rechter Umschalter
- Vorderbremslicht
- Leerlaufschalter
- Ventilsteuerungselektronik
- Ventilsteuergehäuse
- Sicherungsdose
- Batterie
- Regler
- Hinterer rechter Blinker
- Hinterlicht
- Hinterer linker Blinker
- Schaltgerät Anlasskontrolle
- Blinklicht Fahrtrichtungsanzeiger
- Anlasser-Fernschalter
- Anlasser
- Hinterer Bremsschalter
- Schalter Kraftstoffsonde
- Wechselstromgenerator
- HS-Spule
- Zündkerze
- Ölstandschalter
- Elektronisches Schaltgerät
- Hupe
- Linker Umschalter
- Tachometer - Kilometerzähler
- Drehzahlmesser
- Thermometer
- Thermistor
- Vorderer linker Blinker
- Vorderer Scheinwerfer