FS 36 - Heizung DIMPLEX - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Speicherheizgerät mit elektronischem Aufladeregler |
| Marke | Dimplex |
| Modell | FS 36 |
| Abmessungen (B x H x T) | 1470 mm x 500 mm x 160 mm |
| Gewicht | 172 kg |
| Spannung | 3/N/PE ~ 50 Hz 400 V |
| Nennaufnahme (max.) | 3,6 kW (mit Heizkörpersatz HS 6360) |
| Heizsystem | Nachtspeicherheizung (Aufladung während der Niedertarifzeit) |
| Ventilatoranzahl | 2 |
| Aufladeregelung | Elektronisch, witterungsgeführt (automatisch) oder manuell |
| Speicherkern | 6 Kolli à 36 Speichersteine (insgesamt 216 Steine) |
| Heizkörpersätze (optional) | HS 6225, HS 6270, HS 6315, HS 6360 |
| Garantie | 12 Monate (gesetzliche Gewährleistung 6 Monate inkl. Kundendienstkosten) |
| Wartung | Geringe Wartung; vor der zweiten Heizperiode Reinigung der Ansaug- und Ausblasräume durch Fachmann empfohlen |
| Sicherheitsmerkmale | Sicherheitstemperaturbegrenzer (STR), Kippsicherung, Überhitzungsschutz, geschützte Anschlussklemmen |
| Mindestabstände | Seitlich zu anderen Raumteilen: 100 mm; zu Gegenständen: 300 mm; Bodenabstand: 100 mm (50 mm bei Sockel) |
| Montageart | Bodenaufstellung mit Kippsicherung oder Wandmontage mit Konsolen (WKO 161/162/163) |
| Betriebsart | Nachtstrom (Aufladung nur während der Freigabe durch EVU); optional Tagnachladung |
| Materialien | Recyclebar (Stahl, Speichersteine, Microthermisolation) |
| Erste Aufheizung | Leichte Gerüche möglich; keine spezielle Maßnahme durch Fachkraft erforderlich |
| Zubehör (im Lieferumfang) | Kippsicherungswinkel, Einstellrad für manuelle Aufladung, Abdeckkappen |
Häufig gestellte Fragen - FS 36 DIMPLEX
Benutzerfragen zu FS 36 DIMPLEX
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BEDIENUNGSANLEITUNG FS 36 DIMPLEX
Montage- und Gebrauchsanweisung
(mit elektronischem Aufladeregler)
Inhalts- verzeichnis
| Gebrauchshinweise für den Benutzer | Seite |
| Garantie | 2 |
| Allgemeine Hinweise | 2 |
| Funktion | 2 |
| Aufladung | 2,3 |
| Störung | 3,4 |
Montageanweisung für den Fachmann
| Allgemeine Hinweise | 8 |
| Aufstellungsvorschriften | 8 |
| Gerätemontage | 10-18, 22 |
| Elektrischer Anschluß | 20 |
| Inbetriebnahme | 24 |
| Montagemaße mit Konsolen | 24 |
| Technische Geräteinformation | 26 |
| Raumtemperaturregler | 28 |
Diese Geräte sind funkentstört nach der Richtlinie Nr. 76/889 mit Ergänzungsrichtlinie 82/499 EWG
CH: INSTR. NR. 160 TL 10
Garantie
Für dieses Gerät übernehmen wir ein Jahr Garantie gemäß den nachfolgenden Bedingungen:
Innerhalb einer Garantiezeit von 12 Monaten – jeweils gerechnet vom Tage der Lieferung an, der durch Rechnung, Lieferschein oder ähnliche Unterlagen nachzuweisen ist – werden wir Mängel des Gerätes, die nachweislich auf Material- oder Fertigungsfehler zurückzuführen sind, unentgeltlich beheben. Während der ersten 6 Monate, also innerhalb der gesetzlichen Gewährleistungsfrist, werden darüberhinaus auch nicht die Kosten für die Entsendung des technischen Kundendienst-Personals (Fahrt- und Wegzeitkosten) berechnet.
Mängel müssen so früh wie möglich der nächstgelegenen Kundendienststelle unter Vorlage des Kaufbeleges angezeigt werden. Die Behebung von uns als garantiepflichtig anerkannter Mängel geschieht dadurch, daß die mangelhaften Teile unentgeltlich nach unserer Wahl instandgesetzt oder durch einwandfreie Teile ersetzt werden. Ausgebaute Teile, die wir zurücknehmen, gehen in unser Eigentum über. Die Garantie erstreckt sich nicht auf leicht zerbrechliche Teile, die den Wert oder Gebrauchstauglichkeit des Gerätes nicht wesentlich beeinträchtigen.
Eine Garantie-Leistung entfällt, wenn vom Endabnehmer oder Dritten die entsprechenden VDE-Vorschriften, die Bestimmungen der örtlichen Elektrizitäts-Versorgungs-Unternehmen und unserer Montage-, Anschluß- und Gebrauchsanweisungen nicht beachtet worden sind.
Durch etwa seitens des Endabnehmers oder Dritter unsachgemäß vorgenommene Änderungen und Instandsetzungsarbeiten wird die Haftung für die daraus entstehenden Folgen aufgehoben.
Garantieleistungen bewirken weder eine Verlängerung der Garantiefrist noch setzen sie eine neue Garantiefrist für das Gerät in Gang.
Sofern der Mangel nicht beseitigt werden kann oder die Nachbesserung von uns abgelehnt oder unzumutbar verzögert wird, kann der Endabnehmer innerhalb der Garantiefrist verlangen, daß entweder kostenfrei Ersatz geliefert oder der Minderwert vergütet oder das Gerät gegen Erstattung des Kaupfpreises zurückgenommen wird.
Weitergehende oder andere Ansprüche, insbesondere solche auf Ersatz außerhalb des Gerätes entstandener Schäden sind—soweit eine Haftung nicht zwingend gesetzlich angeordnet ist—ausgeschlossen.
Gebrauchs- hinweise
Gebrauchshinweise für den Benutzer
Allgemeine Hinweise
Wir bitten diese Anweisung sorgfältig aufzubewahren und bei Besitzwechsel dem Nachbesitzer oder neuen Benutzer zu übergeben. Ihr Gerät ist VDE-geprüft. Nach diesen Bestimmungen muß diese Anleitung jederzeit verfügbar sein und bei Arbeiten am Gerät dem Monteur zur Kenntnisnahme übergeben werden.
Die Montage des Gerätes darf nur von einem Fachmann ausgeführt werden.
Bei Installation, Betrieb und Wartung ist diese Anweisung zu beachten.
Durch Bedecken mit Gegenständen kann Stauwärme auftreten, die zu einer erhönten Temperatur an der Geräteoberfläche und an den Gegenständen führt.
Es ist unbedingt darauf zu achten, daß brennbare oder feuergefährliche Materialien wie z. B. Vorhänge, Papier, Spraydosen etc. nicht an, vor oder auf das Gerät gebracht oder von Warmluft angeblasen werden.
Die grundsätzlich einzuhaltenden Mindestabstände sind auf Seite 8 beschrieben.
Die Abstände dürfen sich keinesfalls durch herabhängende (z. B. Gardinen) oder herabfallende Gegenstände verringern.
Die Oberflächentemperaturen können während des Betriebs 60 K (= 80° C Oberflächentemperatur) überschreiten.
Funktion
Das Speicherheizgerät nimmt in der Nacht, die für den folgenden Tag benötigte Wärmemenge im Speicherkern auf. Dadurch kann kostengünstig elektrische Energie in einer Zeit gespeichert werden, in der die Verteilnetze der Elektrizitäts-Versorgungsunternehmen nicht voll belastet sind.
In einigen Gebieten kann bei tieferen Außentemperaturen zusätzlich zu bestimmten Tageszeiten nachgespeichert werden.
Bei solchen Anlagen mit möglicher Tagnachladung erfolgt die hauptsächliche Aufladung durch die Aufladesteuerung in der Nacht.
Hinweis
Die an aller Geräteoberflächen fühlbaren Temperaturen sind nur gesetzt ein Maß für den Wärmeinhalt. Dies gilt verstärkt bei Geräten unterschiedlicher Leistungsgröße.
Gelegentlich beim Betrieb auftretende Knackgeräusche sind durch die Temperaturänderungen im Speicherkern bedingt.
Erste Aufheizung
Wie bei allen neuen Geräten können bei der ersten Nutzung leichte Gerüche auftreten. Bitte sorgen Sie für ausreichende


Aufladung-Automatikbetrieb
Die Aufladung des Speicherheizgerätes erfolgt während der vom Elektrizitäts-Versorgungsunternehmen freigegebenen Ladedauer und wird über die witterungsgeführte Aufladesteuerung geregelt.
Die zu speichernde Wärmemenge wird dabei je nach Außentemperatur und unter Berücksichtigung der Restwärmemenge im Gerät bestimmt. Der rechts am Gerät in der Bedienmulde befindliche Aufladeregler wird bei dieser Betriebsweise auf volle Aufladung – im Uhrzeigersinn auf Endanschlag – gestellt (Werkseinstellung).
Aufladung-Manuell (Handbetrieb)
Wenn die Aufladung am Gerät manuell geregelt werden soll, muß das im Beipack befindliche Einstellrad nach Abnahme der Seitenwand bis zum Anschlag auf die Achse des Auflade-reglers aufgesteckt werden. Die rechte obere Abdeckkappe an der Seitenwand ist zu entfernen.

Die zu speichernde Wärmemenge wird durch Verdrehen des Einstellrades verändert. Bei Betrieb ohne Aufladesteuerung: Faustregel: An sehr kalten Tagen hohe Einstellung (Stellung III), bei höherer Außentemperatur niedrigere Einstellung wählen.
Änderungen der Einstellung sollen nur in kleinen Schritten erfolgen.
Bei Linksanschlag findet keine Aufladung statt.
Die Abgabe der gespeicherten Wärme des Speicherheizgeräts wird über den Raumtemperaturregler automatisch geregelt.
Wartung
Die Speicherheizgeräte bedürfen nur geringer Wartung. Es empfiehlt sich jedoch, vor der zweiten Heizperiode den Ansaug- und Ausblasraum von einem Fachmann reinigen zu lassen. Danach können die Wartungszyklen individuell festgelegt werden.
Störung – was tun?
Soliten an dem Gerät Störungen auftreten, beachten Sie bitte die Hinweise hier und auf der nächsten Seite. Können Sie keine Ursache für die Störung feststellen, rufen Sie bitte ihren zuständigen Installateur bzw. Kundendienst. Geben Sie dabei bitte die Service-Nr. Ihres Gerätes an und beschreiben Sie die festgestellte Störung möglichst genau. Die Service-Nr. befindet sich auf dem Leistungsschild (siehe Seite 22) rechts hinter dem Ausblasgitter.
Kleine Störungen selbst beheben
Tritt eine Störung auf, so liegt es oft nur an einer Kleinigkeit.
1. Raum wird nicht genügend erwärmt
- Sicherungen für Speicherheizgeräte in der Schaltverteilung überprüfen und evtl. auswechseln, bzw. wieder einschalten. Falls Sicherungen mehrmals auslösen, Installateur benachrichtigen.
- Intensitätssteller der Aufladung am Speicherheizgerät zu niedrig eingestellt. Einstellung korrigieren (entfällt bei Automatikbetrieb).
- Raumtemperaturregler nicht richtig eingestellt. Gegebenenfalls Einstellung korrigieren.
- Ventilator im Speicherheizgerät läuft nicht. Sicherung in der Schaltverteilung überprüfen und evtl. wechseln bzw. wieder einschalten. Falls Sicherung wieder auslöst, Installateur benachrichtigen.
- Fenster und Türen sind dauernd geöffnet bzw. Nachbarräume sind nicht beheizt, obwohl bei der Dimensionierung von beheizten Nachbarräumen ausgegangen wurde. Es liegt keine Störung im Gerät bzw. in der Steuerung vor.
- Bei Automatikbetrieb: Elektronische Aufladesteuerung falsch eingestellt. Korrektur gemäß Gebrauchsanweisung „Aufladesteuerung“ vornehmen.
2. Raum zu warm
- Sicherung der Aufladesteuerung in der Schaltverteilung überprüfen und evtl. wechseln bzw. einschalten. Wenn Sicherung wieder auslöst, Installateur benachrichtigen.
● Raumtemperaturregler falsch eingestellt (siehe Punkt 1) - Aufladesteuerung nicht richtig eingestellt (siehe Punkt 1).
Bevor Sie den Installateur rufen, prüfen Sie bitte aufgrund der zuvor genannten Hinweise, ob Sie die Störung selbst beheben können.
Elektrogeräte dürfen nur durch Fachkräfte, die ausreichende Produktkenntnisse besitzen, repariert werden, da durch unsachgemäße Reparaturen erhebliche Folgeschäden entstehen können.
Sommaire
Mode d'emploi
Sommaire
Technische gegevens 27
Diese Anweisung bei Installation, Montage und Wartung unbedingt beachten.
Aufstellung und Anschluß des Gerätes nur durch einen Fachmann, der von Ihrem zuständigen Elektrizitätsversorgungs-Unternehmen zugelassen ist, ausführen lassen.
Die Aufstellfläche soll glatt und eben sein. Die Tragfähigkeit des Bodens soll geeignet sein, die Gewichte der Speicherheizgeräte (siehe Tabelle Seite 26) aufzunehmen. Die Geräte können auf jeden herkömmlichen Fußboden gestellt werden, jedoch können im Kufenbereich bei PVC, Parkett- und weichen sowie hellen Teppichböden unter Druck und Wärmeeinwirkung Veränderungen auftreten.
Ist von vornherein zu erwarten, daß die Kufen einsinken, so daß die Konvektion unter dem Speicherheizgerät behindert wird, sollten Unterlegplatten oder Wandkonsolen verwendet werden. Bei Langflorteppichen müssen generell Unterlegplatten bzw. Wandkkonsolen vorgesehen werden (siehe Seite 24 „Montage mit Konsolen“).
Mindestabstände gemäß Seite 8 unbedingt einhalten.
Achtung! Warnhinweise
Speicherheizgeräte dürfen nicht aufgestellt werden:
– in explosionsgefährdeten Räumen,
– in Räumen, in denen korrosive Luft zu erwarten ist, (z. B. chem. Reinigungen, Friseursalons etc.).
- im VDE-Schutzbereich.
Vom Errichter von Speicherheizgeräten in gewerblich oder öffentlich genutzten Räumen von zum Beispiel Hotels,
Ferienwohnungen, Schulen, Verwaltungsgebäuden oder ähnlichen muß auf der Abdeckung der Geräte gut sichtbar der beiliegende Warnhinweis aufgeklebt werden: „Nicht Abdecken; keine Gegenstände abstellen oder anlehnen“.
Anlieferungszustand
Die Speicherheizgeräte beinhalten keine Heizkörper. Dafür stehen spezielle Heizkörpersätze für den Einbau zur Verfügung (siehe Tabelle Seite 26). Das Zubehör Kippsicherung befindet sich zusammen mit dem Einstellrad für den Intensitätssteller Aufladung und den Abdeckkappen für die Befestigungslöcher des Luftaustrittsgitters in einem separaten Beutel im Inneren des Gerätes.
Die Speichersteine werden getrennt verpackt als Kollis geliefert (siehe Seite 16).
Mögliche Transportschäden reklamieren. Kleine Schäden an den Kernsteinen sind für den Betrieb des Gerätes bedeutungslos.
Aufstellungsvorschriften
Der seitliche Abstand zu anderen Raumteilen, wie Fensternischen oder Schrankwänden, muß mindestens 100 mm betragen.
Werden zwei Speicherheizgeräte nebeneinander aufgestellt, so muß der Abstand mindestens 100 mm betragen.
Gegenstände jeglicher Art müssen mindestens 300 mm vom
Aufstellmöglichkeiten
Bodenmontage mit Kippsicherung
distance au sol: 100 mm bodemafstand: 100 mm

distance au sol: 100 mm ou 50 mm bodemeistand 100 mm of 50 mm
Wandmontage
Voraussetzung: Tragfähige Mauerwerkswand
condition: portance suffisante dur mur
Das fertig nachwerte Gehrlich der Beckante einem vollverrechte E. 10, der wettung 2011, derstehen
Gerät aus der Verpackung nehmen.
Luftaustrittsgitter durch Lösen der 2 Befestigungsschrauben abnehmen.
Verbindung zwischen der Vorderwand und den beiden Seitenwänden lösen.
Danach die rechte und linke Seitenwand durch leichten Druck nach außen aus den Befestigungsfedern lösen und seitlich abnehmen.
Achtung!
Montagereihenfolge einhalten.
Vor dem Abnehmen der Vorderwand müssen die beiden Seitenwände abmontiert werden, sonst erfolgt eine Beschädigung der Befestigungsfedern.

Befestigungsschrauben der Vorderwand lösen.
Vorderwand nach vorne aufschwenken und aus der oberen Befestigungsumkantung herauslösen, siehe auch Skizze Seite 22.
Vorsicht!
Die Microthermisolation ist in die Vorderwand eingeklebt. Die Vorderwand so an der Wand abstellen, daß die Microthermisolation nicht durch scharfe Kanten beschädigt werden kann.
Bodenaufstellung
Wenn nötig Unterlegplatte verwenden.
Bei der Bodenaufstellung muß das Gerät mittels des mitgelieferten Kippsicherungswinkels gesichert werden. Die Befestigung erfolgt durch die Geräterückwand oberhalb des Schaltblechs (Langloch).
Der Kippsicherungswinkel wird entsprechend der Skizze zuerst an der Wand befestigt (Schraube und Dübel werden mitgeliefert).

Die Befestigung des Gerätes erfolgt mit der mitgelieferten Schraube durch die Geräterückwand oberhalb des Schaltbleches (Langloch).
Das fertig montierte Gerät muß an der Oberkante einem waagrechten Zug von mindestens 200 N wiederstehen ohne zu kippen oder zu verrücken.
Wiro die Standsicherheit mit dem mitgelieferten Zubehör nicht erreicht, z. B. bei Leichtbauwänden, muß vom Installateur eine geeigrete Wandbefestigung gewählt werden.

Montage mit Konsolen WKO 161, 162, 163
(siehe Montagemaße Seite 24)
Das Gerät bei Verwendung von Wandkonsolen oben in den Haken einhängen und unten bis zum Anschlag an die Wand schieben.
Werden drei Konsolen für ein Gerät benötigt (FS 24, FS 30, FS 36) so erhält die mittlere keinen Kippsicherungshaken.
Geräterückwand mit den Befestigungsschlitzen
① Wandmontage ohne Tragstütze Bodenabstand frei wählbar
② Wand-Bodenmontage 50 oder 100 mm Bodenabstand
③ Rohbetonmontage
50 oder 100 mm Bodenabstand
④ Langloch für Kippsicherung
⑤ Leitungs-
einführung
Danach die Sicherungsschraube gegen unbeabsichtigtes Aushängen des Gerätes aus der Wandkonsole in den Konsolenfuß bzw. in Tragstütze einschrauben.
Transportsicherungen vorsichtig entfernen, damit die obere Microthermisolierung nicht beschädigt wird.
Danach Innenraum säubern.

| Bestückungsplan für Speicherkern | FS 12 M420![]() | FS 18 M421![]() | ||
FS 12 2 Kolli 36Speicherstein-Kolli 36FS 18 3 Kolli 36Gewicht 22,5 kgFS 24 4 Kolli 36FS 30 5 Kolli 36FS 36 6 Kolli 36![]() | ||||
FS 24M422 [BAK7] | ||||
FS 30M423![]() | FS 36M424![]() ![]() | |||
Montage Speichersteine
Einsetzen der Trägersteine
Trägersteine einsetzen, mit dem rechten Stein beginnen.
Aussparungen für die Längenausdehnung der Heizkörper müssen rechts an der Isolation sein.
Als letzten Stein einen Mittelstein einsetzen.
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Montage der Heizkörper und der Kammbleche
Die Heizkörper sind mit den Leistungsdaten gestempelt.
Die Stempelung befindet sich in ca. 100 mm Abstand von einem Heizkörperende. Durch Überstreichen mit Kreide kann die Stempelung besser sichtbar gemacht werden.
Zur Vereinfachung der Heizkörpermontage ist die rechte Seitenwandisolation zweiteilig ausgeführt.
Lose Isolierform der rechten Seitenwand nach vorn ziehen (a) und Heizkörper durch die Öffnungen der Seitenwandisolation einführen (b).
Anschließend Isolierform wieder zurückschieben.
Achtung: Darauf achten, daß die Isolierform an der Seidenwandisolation dicht anliegt!
Nachdem die unteren beiden Heizkörper eingesetzt sind, Kammtrennbleche zwischen die Steine einsetzen.
Dazu mittels eines Schraubendrehers die beiden Steine auseinander schieben.
Die Kammbleche sind für die Luftführung unerläßlich, sie müssen unbedingt eingebaut werden.
Montageerleichterung
Kammbleche vorsichtig mit Gummihammer einklopfen.
Bei Geräten mit 2 Ventilatoren wird an der rechten und linken Seite des Gerätes je ein Kammblech eingesetzt.
Bei den Geräten mit einem Ventilator wird nur ein Kammblech, und zwar das an der rechten Seite eingesetzt.
Achtung!
Lage der Kammbleche siehe Bestückungsplan für Speicherkern Seite 16.
Nach dem Einbau der Kammbleche den dritten Heizkörper einsetzen.

Elektrischer Anschluß
FS 12...FS 36
(mit elektrischem Aufladeregler)
Elektrischen Anschluß gemäß Anschlußbild in der rechten Seitenwand vornehmen.
Anschluß der Heizkörper siehe auch Seite 22.
Gemäß geltenden Vorschriften muß bei festem Anschluß dem Gerät eine Trennvorrichtung mit mindestens 3 mm Kontaktabstand vorgeschaltet sein. Diese Forderung wird zum Beispiel durch Schraubsicherungen oder ähnlichem erfüllt.
Achtung!
Bei Betrieb ohne Aufladesteuerung Klemmen A1 + und A2 - überbrücken.
Bei Direktansteuerung (ohne Heizungsschutz) Brücken 1-2 und
5-6 an der oberen Klemmleiste A (Aufladeteil) entfernen und SH-Freigabeleitung an Klemme 1 (SH-N) und Klemme 6 (SH-L) anschließen.
Anschlußraum mit elektrischen Bauteilen

A – Aufladen
E – Entladen
L – Außenleiter
N - Mittelleiter
PE – Schutzleiter
A1/A2 – Aufladesteuerung
LE – Entladeleitung Ventilator
R1, R2, R3 – Rohrheizkörper
STR – Sicherheitstemperaturregler
TR – Thermomechanischer Aufladeregier
R8 – Steuerwiderstand
R7 – Vorwiderstand
M1, M2 - Ventilator
RTEF – Einbau-Raumtemperaturregier
27 511

flowchart
graph TD
A["1/N/PE - 230V 50Hz"] --> B["LR"]
B --> C["STR"]
C --> D["PE"]
D --> E["A"]
E --> F["RTEF *"]
F --> G["RZ *"]
G --> H["R9"]
H --> I["LE"]
I --> J["LH"]
J --> K["11"]
J --> L["12"]
J --> M["L"]
N["N-SH"] --> O["1"]
N --> P["2"]
N --> Q["3"]
N --> R["4"]
S["L1"] --> T["6"]
U["L-SH"] --> V["6"]
W["PE"] --> X["+"]
Y["LE"] --> Z["7"]
AA["A1+"] --> AB["2"]
AC["A2-"] --> AD["3"]
AE["DC"] --> AF["4"]
AG["M1"] --> AH["R7"]
AI["N"] --> AJ["2"]
AK["L"] --> AL["6"]
AM["31"] --> AN["11"]
AO["32"] --> AP["14"]

* nach Röste, nicht serienmäßig eingebaut
* er action
* in on-tie varkd'chaar, tier seirematic ingebouwd
Einbau der Frontsteine
Beim Einsetzen der Frontsteine darauf achten, daß die Noppen zur Halterung der Heizkörper innen liegen.
Achtung! Warnhinweis
Durch Bedecken mit Gegenständenkann Stauwärme auftreten, die zu einer erhöhten Temperatur an der Geräteoberfläche und an den Gegenständen führt.
Vom Errichter von Elektro-Speicherheizgeräten in gewerblich oder öffentlich genutzten Räumen von zum Beispiel Hotels, Ferienwohnungen, Schulen, Verwaltungsgebäuden oder ähnlichen muß auf der Abdeckung der Geräte gut sichtbar der beiliegende Warnhinweis aufgeklebt werden.
Nicht abdecken; keine Gegenstände abstellen oder ablehnen!
Achtung! Wichtiger Hinweis
Zusatzleistungsschild des Heizkörpersatzes (Beipack) mit der zugehörigen Nennaufnahme und Ladedauer auf das starkkumrandete Feld des Leistungsschildes aufkleben. Vorher ist die Aufschrift des Aufklebers mit der gemessenen Leistungs- aufnahme zu vergleichen.
Leistungsschild
| ThermoTechnik Dimplex GmbH | Art.Nr. 320 040 | Service-Nr.: 46/0223-00.00 | ||||
| Verk. Bez. | FS 24 | Ventilators: 1/NP/E -230V 50Hz 28W | ||||
| Nennau/Inshne | 1200 - 2400 W | Zusstehelzung: 1/NP/E -230V | ||||
| Nennafedauer | 1d -8 h | Nennaufnahme: | ||||
| Nennapennung | 3/NP/E -400V 50Hz | Gewicht: 118 Kg | CH: 2ndNr.151 | |||
| Made in Germany | KKW | FD | Typ M 472 | |||
| Vor dem Zugang zu den Anschlußklemmen müssen als Stromkzeles unterbrochen werden. | ||||||
Heizkörperanschluß
Heizkörper anschließen. Dazu die gekennzeichneten AMP-Stecker auf die Anschlußfahren der Heizkörper stecken.
(Die Heizkörper sind an dem Zwischenblech mit eingeschlagenen Zahlen passend zu den AMP-Anschlußleitungen gekennzeichnet.)
Elektrischer Anschluß siehe Seite 20.
Fertigmontage des Gerätes
Vorderwand einhängen. Dazu den oberen Umbug der Vorderwand unter das Deckelblech schieben und nach unten zur Vorderwand einklappen. Danach mittels der Befestigungsschrauben festziehen.

Fechte und linke Seitenwand an der Rückseite einhängen und in die vordere Haltefeder einschnappen, danach Vorderwand mit Seitenglech verschrauben.
Laustrittsgitter anschrauben. Die 2 Schraublöcher mit dem Beipack bei ndlichen Kunststoffstopfen abdecken.

Sind alle Montage- und Anschlußarbeiten beendet, ist das Gerät auf seine Funktion zu prüfen.
Bei Installation im Geltungsbereich der VDE-Vorschriften sind folgende Mindestprüfungen durchzuführen:
Isolationsprüfung mit einer Spannung von mindestens 500 V, (z. B. mit einem Kurbelinduktor). Der Isolationswiderstand muß mindestens 0,5 MΩ betragen.
Vom Errichter ist die Leistungsaufnahme zu messen (z. B. mit kWh-Zähler und h-Zähler). Ersatzweise kann eine Kaltwiderstandsmessung erfolgen.
Die Erstaufheizung der Geräte durch die Fachkraft ist nicht erforderlich. Die Geräte können nach abgeschlossener Funktionsprüfung dem Benutzer sofort für den Heizbetrieb übergeben werden.
Inbetriebnahme nach Wiederzusammenbau
Die erste Aufladung, ausgehend vom kalten Gerätezustand (Raumtemperatur) bis zum Abschalten des Lade-reglers muß vom Monteur überwacht werden.
Die dabei aufgenommene elektrische Arbeit ist festzustellen und darf nicht mehr als 125% der auf dem Leistungsschild angegebenen Nennaufladung betragen.
Montagemaße mit Konsolen WKO 161, WKO 162, WKO 163
Aufstellung
ohne Tragstütze

Aufstellung freistehend ohne Tragstütze

| Verk.-Bez. | A mm | B mm | C mm | D mm | E mm |
| FS 12 | 1550100 | 42 | — | 489 | 413463413 |
| FS 18 | 1550100 | 42 | — | 673 | 413463413 |
| FS 24 | 1550100 | 144 | 381 | 857 | 413463413 |
| FS 30 | 1550100 | 144 | 473 | 1041 | 413463413 |
| FS 36 | 1550100 | 144 | 555 | 1225 | 413463413 |
Aufstellung
mit Tragstütze

Montageschabione für Wandhalterung siehe Deckeleinlagen der Geräteverpackung Vorderansicht

Abschalttemperaturen am elektronischen Aufladeregler
Der Hochtemperatur-Aufladeregler ist serienmäßig mit der maximalen Abschalttemperatur 560°C gesteckt. Soll eine Reduzierung der Aufladung vorgenommen werden, muß der elektronische Aufladeregler auf die jeweilige verminderte Abschalttemperatur gesteckt werden (entsprechend der Dimensionierungsanweisung laut Wärmebedarfsberechnung).
Erneute Montage (z. B. nach Versetzen der Geräte)
Geräte, die bereits in Betrieb waren und zerlegt und an anderer Stelle neu aufgebaut werden, müssen nach ihrer Aufstellung entsprechend den Anweisungen unter „Inbetriebnahme“ in Betrieb genommen werden. Bei der Montage ist darauf zu achten, daß die Wärmedämmung unbeschädigt ist. Beschädigte Teile der Wärmedämmung müssen ausgetauscht werden.
Reparaturhinweis
Sollten an Ihrem Gerät trotz der verwendeten Qualitätsbautteile und der bei der Produktion aufgewendeten Sorgfalt Mängel auftreten, benachrichtigen Sie bitte Ihre nächste Kundendienststelle.
Die Geräte sind mit einer hochwertigen Wärmedämmung ausgerüstet, deren kernseitige Glasseidenumhüllung nach der ersten Vollaufladung mechanisch zersetzt wird. Nehmen Sie die Vorderwand mit eingeklebter Wärmedämmung nur bei einem Austausch von Heizkörpern ab. Alle anderen Bauteile sind auch nach Abnahme der Seitenwand und des Luft-austrittsgitters und ggfs. des Deckels zugänglich.
Alle in diesem Gerät eingesetzten Materialien sind recyclebar.
Technische Geräteinformation
| Verk. Bez. | Nennaufn. kW | Heizkörpersätze | Spannung | Abmessungen (mm) | Speichersteine | Gew. kg | VDE Type | ||||
| Breite | Höhe | Tiefte | Anzahl | Ko-1-Nr. | Gew. kg | ||||||
| FS 12 | 0,75 | HS 2075 | 1/N/PE~50 Hz 230 V | 632 | 500 | 160 | 2 | 36 | 23 | 64 | M 420M 520 |
| 0,90 | HS 2090 | ||||||||||
| 1,05 | HS 2105 | ||||||||||
| 1,20 | HS 2120 | ||||||||||
| FS 18 | 1,12 | HS 3112 | 1/N/PE~50 Hz 230 V | 616 | 500 | 160 | 3 | 36 | 23 | 92 | M 421M 521 |
| 1,35 | HS 3135 | ||||||||||
| 1,58 | HS 3158 | ||||||||||
| 1,80 | HS 3180 | ||||||||||
| FS 24 | 1,50 | HS 4150 | 3/N/PE~50 Hz 400 V | 1102 | 500 | 160 | 4 | 36 | 23 | 120 | M 422M 522 |
| 1,80 | HS 4180 | ||||||||||
| 2,10 | HS 4210 | ||||||||||
| 2,40 | HS 4240 | ||||||||||
| FS 30 | 1,87 | HS 5187 | 3/N/PE~50 Hz 400 V | 1286 | 500 | 160 | 5 | 36 | 23 | 147 | M 423M 523 |
| 2,25 | HS 5225 | ||||||||||
| 2,62 | HS 5262 | ||||||||||
| 3,00 | HS 5300 | ||||||||||
| FS 36 | 2,25 | HS 6225 | 3/N/PE~50 Hz 400 V | 1470 | 500 | 160 | 6 | 36 | 23 | 172 | M 424M 524 |
| 2,70 | HS 6270 | ||||||||||
| 3,15 | HS 6315 | ||||||||||
| 3,60 | HS 6360 | ||||||||||
Anschlußbeispiele für Wand- und Einbau-Raumtemperaturregler.
Montagehinweise
Der Montageort der Raumtemperaturregler ist für eine einwandfreie Regelfunktion von größter Wichtigkeit. Freie Durchlüftung des Reglers muß gewährleistet sein.
Vor direkter Sonnenbestrahlung schützen. Vor Zugluft schützen.
Den Raumtemperaturregler nach Möglichkeit an einer freien Innenwand, gegenüber eines Speicherheizgeräts montieren.
Bei Verwendung von Einbau-Raumtemperaturreglern RTEF sind deren Einbauhinweise zu beachten (siehe Elektrischer Anschluß Seite 20).
Zusatzheizung
Mit dem Relais-Einbausatz RZ kann ein Drittel der eingebauten Anschlußleistung des Speicherheizgerätes als Direktheizung aktiviert werden. Dabei wird die Zusatzheizung als Direktheizung nur dann wirksam, wenn das Speicherheizgerät keine Ladung erhält und der Kern mindestens drei Viertel entladen ist (siehe Elektrischer Anschluß Seite 20).




[BAK7]




