FSD12 - Heizung DIMPLEX - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Elektro-Speicherheizgerät |
| Modell | Dimplex FSD12 |
| Abmessungen (B × H × T) | 636 × 528 × 214 mm |
| Betriebsgewicht | 75 kg |
| Transportgewicht (Gehäuse) | 31,5 kg |
| Bemessungsleistung | 750 – 1200 W (je nach Heizkörpersatz) |
| Bemessungsspannung | 3/N/PE 400 V, 50 Hz |
| Nennaufladung | 9,6 kWh |
| Speichersteinpakete | 2 × 18 Stück |
| Heizkörpersatz | HS 1207, HS 1209, HS 1210 oder HS 1212 |
| Aufladesteuerung | Witterungsgeführte Automatik oder manuelle Regelung |
| Raumtemperaturregler | Automatische Wärmeabgabe |
| Lüfter | Ja, zur Unterstützung der Konvektion |
| Sicherheitstemperaturbegrenzer | Integriert (Thermorelais) |
| Montagearten | Bodenmontage mit Kippsicherung oder Wandmontage (mit Standard-Wandhalterung oder Wand/Bodenkonsole WKO 18) |
| Mindestabstand zu Gegenständen | 300 mm zum Luftaustrittsgitter; seitlich 100 mm zwischen Geräten |
| Wartung | Gelegentliches Absaugen der Luftgitter; Funktionprüfung alle 10 Jahre |
| Erste Inbetriebnahme | Geruch möglich – ausreichend lüften |
| Schutzart | VDE-geprüft |
| Garantie | 12 Monate (Deutschland) |
Häufig gestellte Fragen - FSD12 DIMPLEX
Benutzerfragen zu FSD12 DIMPLEX
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BEDIENUNGSANLEITUNG FSD12 DIMPLEX
Elektro-Speicherheizgerät
| Gebrauchshinweise für den Benutzer | Seite |
| Allgemeine Hinweise | 2 |
| Funktion | 2 |
| Aufladung | 3 |
| Kleine Störungen selbst beheben | 3 |
Installationsanweisung für den Installateur
| Aufstellungsmöglichkeiten | 10 |
| Anlieferzustand | 10 |
| Aufstellungsvorschriften | 12, 13 |
| Bohrschablone | 14, 15 |
| Montage | 16-26 |
| Elektrischer Anschluß/Schaltbild | 24-25 |
| Betrieb mit Aufladesteuerung | 28 |
| Abschalttemperaturen | 28 |
| Inbetriebnahme | 28 |
| Funktionsprüfung Laderegler | 29 |
| Technische Geräteinformation | 34 |
Gebrauchshinweise für den Benutzer
Allgemeine Hinweise
Wir bitten diese Anweisung sorgfältig aufzubewahren und bei Besitzwechsel dem Nachbesitzer oder neuen Benutzer zu übergeben. Ihr Gerät ist VDE-geprüft. Nach diesen Bestimmungen muß diese Anweisung jederzeit verfügbar sein und bei Arbeiten am Gerät dem Monteur zur Kenntnisnahme übergeben werden.
Die Montage des Gerätes darf nur von einem Fachmann ausgeführt werden.
Bei Installation, Betrieb und Wartung ist diese Anweisung zu beachten.
Durch Bedecken mit Gegenständen kann Stauwärme auftreten, die zu einer erhöhten Temperatur an der Geräteoberfläche und an den Gegenständen führt.
Es ist unbedingt darauf zu achten, daß brennbare oder feuergefährliche Materialien wie z. B. Vorhänge, Papier, Spraydosen etc. nicht an, vor oder auf das Gerät gebracht oder von Warmluft angeblasen werden.
Die grundsätzlich einzuhaltenden Mindestabstände sind auf Seite 12, 13 beschrieben.
Die Abstände dürfen sich keinesfalls durch herabhängende (z. B. Gardinen) oder herabfallende Gegenstände verringern.
Die Oberflächentemperaturen können während des Betriebs 60 K (= 80°C Oberflächentemperatur) überschreiten.
Funktion
Das Speicherheizgerät nimmt in der Nacht, die für den folgenden Tag benötigte Wärmemenge im Speicherkern auf. Dadurch kann kostengünstig elektrische Energie in einer Zeit gespeichert werden, in der die Verteilnetze der Elektrizitäts-Versorgungsunternehmen nicht voll belastet sind.
In einigen Gebieten kann bei tieferen Außentemperaturen zusätzlich zu bestimmten Tageszeiten nachgespeichert werden.
Bei solchen Anlagen mit möglicher Tagnachladung erfolgt die hauptsächliche Aufladung durch die Aufladesteuerung in der Nacht.
Hinweis
Die an allen Geräteoberflächen fühlbaren Temperaturen sind nur bedingt ein Maß für den Wärmeinhalt. Dies gilt verstärkt bei Geräten unterschiedlicher Leistungsgröße.
Gelegentlich beim Betrieb auftretende Knackgeräusche sind durch die Temperaturänderungen im Speicherkern bedingt.
Erste Aufheizung
Wie bei allen neuen Geräten können bei der ersten Nutzung leichte Gerüche auftreten. Bitte sorgen Sie für ausreichende Lüftung.
Gebrauchshinweise für den Benutzer Aufladung-Automatikbetrieb
Die Aufladung des Speicherheizgerätes erfolgt während cervom Elektrizitäts-Versorgungsunternehmen freigegebenen Ladedauer und wird über die witterungsgeführte Aufladesteuerung geregelt.
Die zu speichernde Wärmemenge wird dabei je nach Außen-temperatur und unter Berücksichtigung der Restwärme im Gerät bestimmt. Der oben rechts am Gerät unter der Abdeck-kappe befindliche Aufladeregler wird bei dieser Betriebsweise auf volle Aufladung – im Uhrzeigersinn – auf Rechtsanschlag gestellt (Werkseinstellung).
Aufladung-Manuell (Handbetrieb)
Wenn die Aufladung am Gerät manuell geregelt werden soll, muß das Einstellrad bis zum Anschlag auf die Achse des Aufladereglers aufgesteckt. Dazu die obere Abdeckkappe an der rechten Seitenwand entfernen.

Die zu speichernde Wärmemenge wird durch die Einstellung des Drehknopfes verändert.
Faustregel: An sehr kalten Tagen hohe Einstellung III (Rechtsanschlag), bei höherer Außentemperatur niedrigere Einstellung wählen.
Bei geringfügiger Änderung der Aufladung (Wärmeinhalt) bitte Einstellung des Einstellrades nur geringfügig korrigieren.
Bei Linksanschlag ◀ findet keine Aufladung statt.
Die Abgabe der gespeicherten Wärme des Speicherheizgeräts wird über den Raumtemperaturregler automatisch geregelt.
Wartung
Gelegentliches Absaugen im Bereich des Luftaustrittsgitters und der unteren Schlitzreihen der rechten Seitenwand ist ratsam. Im Rahmen der Wartungszyklen empfiehlt es sich auch die Kontroll- und Regelorgane auf ordnungsgemäße Funktion zu überprüfen. Diese Überprüfung ist spätestens alle 10 Jahre durchzuführen, um einen unnötigen Energieverbrauch zu vermeiden.
Störung - was tun?
Sollten an dem Gerät Störungen auftreten, beachten Sie bitte die nachfolgenden Hinweise. Können Sie keine Ursache für die Störung feststellen, rufen Sie bitte ihren zuständigen installateur. Geben Sie dabei bitte die Service-Nr. Ihres Geräts an und beschreiben Sie die festgestellte Störung möglichst genau. Die Service-Nr. (E-Nr. und FD-Zahl) befindet sich auf dem Typschild rechts unterhalb des Ausblasgitters. Die Anschriften der Kundendienstzentren befinden sich auf Seite 35.
Kleine Störungen selbst beheben
Tritt eine Störung auf, so liegt es oft nur an einer Kleinigkeit.
1. Raum wird nicht genügend erwärmt
- Sicherungen für Speicherheizgeräte in der Schaltverteilung überprüfen und evtl. auswechseln, bzw. wieder einschalten. Falls Sicherungen mehrmals auslösen, Installateur benachrichtigen.
- Intensitätssteller der Aufladung am Speicherheizgerät zu niedrig eingestellt. Einstellung korrigieren (entfällt bei Automatikbetrieb).
● Raumtemperaturregler nicht richtig eingestellt. Gegebenenfalls Einstellung korrigieren. - Ventilator im Speicherheizgerät läuft nicht. Sicherung in der Schaltverteilung überprüfen und evtl. wechseln bzw. wieder einschalten. Fall Sicherung wieder auslöst, Installateur benachrichtigen.
- Fenster und Türen sind dauernd geöffnet bzw. Nachbarräume sind nicht beheizt, obwohl bei der Dimensionierung von beheizten Nachbarräumen ausgegangen wurde. Es liegt keine Störung im Gerät bzw. in der Steuerung vor.
- Bei Automatikbetrieb: Elektronische Aufladesteuerung falsch eingestellt. Korrektur gemäß Gebrauchs-anweisung „Aufladesteuerung“ vornehmen.
2. Raum zu warm
- Sicherung der Aufladesteuerung in der Schaltverteilung überprüfen und evtl. wechseln bzw. einschalten. Wenn Sicherung wieder auslöst, Installateur benachrichtigen.
- Raumtemperaturregler falsch eingestellt. Gegebenenfalls Einstellung korrigieren.
- Aufladesteuerung nicht richtig eingestellt. Gegebenenfalls Einstellung korrigieren.
Bevor Sie den Installateur rufen, prüfen Sie bitte aufgrund der zuvor genannten Hinweise, ob Sie die Störung selbst beheben können.
Elektrogeräte dürfen nur durch Fachkräfte, die ausreichende Produktkenntnisse besitzen, repariert werden, da durch unsachgemäße Reparaturen erhebliche Folgeschäden entstehen können.
Typscrib

Service-Nr.
F
Sommaire
E
Indice
Indice
Página
Montageanweisung für den Installateur
Aufstellungsmöglichkeiten
Aufstellung auf dem Fußboden
Die Aufstellfläche soll glatt und eben sowie die Tragfähigkeit des Bodens geeignet sein, die Gewichte der Geräte aufzunehmen (siehe Tabelle). Die Geräte können auf jeden herkömmlichen Fußboden gestellt werden, jedoch können im Kufenbereich bei PVC-, Parkett- und hellen Teppichböden unter Druck- und Wärmeeinwirkungen Veränderungen auftreten (auf ausreichende Temperaturbeständigkeit achten!).
Unterlegplatten (Sonderzubehör) müssen verwendet werden:
- bei wärmeempfindlichen Bodenbelägen, die Temperaturen von 60 K nicht zuverlässig widerstehen,
- wenn zu erwarten ist, daß die Kufen im Bodenbereich einsinken, so daß die Konvektion unter dem Speicherheizgerät behindert wird.
Wandmontage
Wird bodenfreie Aufstellung gewünscht oder ist von vornherein zu erwarten, daß die Konvektion unter dem Speicherheizgerät behindet wird, so stehen 2 Konsolentypen zur Verfügung. Im Heizkörpersatz sind Standard-Wandhalterungen (A) enthalten die für reine Wandbefestigung ohne Bodenabstützung verwendet werden können. Voraussetzung hierfür ist, daß die Befestigungswand für das hohe Gerätegewicht geeignet ist. Bei nicht ausreichend tragfähigem Mauerwerk sind Wand/Bodenkonsolen (Sonderzubehör WKO 18) erforderlich.
Anlieferungszustand
Gehäuse, Heizkörpersatz und Speichersteinpakete werden getrennt verpackt geliefert. Der Heizkörpersatz beeinhaltet die Heizkörper, das Zusatztypschild, den Drehknopf für den Aufladeregler, die Standard-Wandhalterungen, das Zubehör für die Aushängesicherung und das Warnschild „Nicht Abdekken; keine Gegenstände abstellen oder anlehnen!“
Bitte prüfen Sie, ob die Lieferung komplett ist. Transportschäden entsprechend Hinweisblatt reklamieren. Kleine Schäden an den Speichersteinen sind für den Betrieb des Gerätes bedeutungslos.
Warnhinweis
Durch Bedecken mit Gegenständen kann Stauwärme auftreten, die zu einer erhöhten Temperatur an der Geräteoberfläche und an den Gegenständen führt.
Vom Errichter von Elektro-Speicherheizgeräten in gewerblichen oder öffentlich genutzten Räumen von zum Beispiel Hotels, Ferienwohnungen, Schulen, Verwaltungsgebäuden oder ähnlichen muß auf der Abdeckung der Geräte gut sichtbar der beiliegende Warnhinweis aufgeklebt werden: „Nicht Abdecken; keine Gegenstände abstellen oder anlehnen!“

Aufstellungsvorschriften
Heiztechnisch ist unter dem Fenster der günstigste Aufstellungsort. Werden 2 Speicherheizgeräte nebeneinander aufgestellt, so muß ebenfalls ein seitlicher Abstand von mindestens 100 mm eingehalten werden.
Gegenstände jeglicher Art müssen mindestens 300 mm vom Luftaustrittsgitter entfernt sein. Dasselbe gilt auch für Langflorteppiche.
Die Dichtleiste muß bündig an der Wand liegen.
Achtung!
Speicherheizgeräte dürfen nicht aufgestellt werden:
– in explosionsgefährdeten Räumen
– in Räumen in denen korrosive Luft zu erwarten ist.
I Abstände bei Wand/Boden-Montage mit Zubehörsatz Wand/Bodenkonsole WKO 18
II Abstände bei Bodenmontage mit Standard-Wandhalterung
III Abstände bei Wandmontage mit Standard-Wandhalterung
IV Abstände bei Freiaufstellung mit Wand/Bodenkonsole WKO 18 und Dekorrückwand (Sonderzubehör)
V Abstände bei Freiaufstellung mit Dekorrückwand (Sonderzubehör)
①

F
A: Bei Bodenaufstellung oder Wandmontage mit Standard/Wandhalterungen (Achtung! Mauerwerkstragfähigkeit prüfen!)
B: Bei Wand/Bodenmontage (Zubehörsatz Wand/Bodenkonsole WKO 18 erforderlich!)
F
Gabarit de perçage
① Außenkante an der Wand markieren (Einhängehilfe)
⑪ Bohrloch ∅ 8 mm, Tiefe 80 mm (Sicherungsschraube)
(III) Bohrlöcher ∅ 10 mm, Tiefe min. 130 mm
IV Wandhalterung
V Kabeleinführungen
- Gerät aus der Verpackung nehmen. Obere Wellpappenabdeckung aufbewahren, da diese mit der Bohrschablone bedruckt ist. Sonstiges Verpackungsmaterial ordnungsgemäß entsorgen. Luftaustrittsgitter durch Lösen der Befestigungsschrauben (A) entfernen.

- Befestigungschrauben (Bild 3-B) für die beiden Seitenwände herausschrauben. Linke und rechte Seitenwand ca. 5 mm senkrecht nach oben drücken und anschließend waagerecht abziehen.

- Befestigungschrauben (C) für Vorderwand heraus-schrauben.

- Vorderwand nach vorne schwenken und aus der oberen Umkantung herauslösen.
5. Aufstellung
Für die verschiedenen Aufstellungsmöglichkeiten (siehe Seite 12, 13) stehen 2 Konsolentypen zur Verfügung:
A Standard-Wandhalterung
Serienmäßig mitgeliefert im Heizkörpersatz.
Für Bodenmontage (Kippsicherung) oder bei tragfähigem Mauerwerk für Wandmontage (ohne Bodenabstützung).
B Wand/Bodenkonsole WKO 18
Zubehör für Wand/Bodenmontage. Erforderlich, wenn die Befestigungswand nicht für das Gerätegewicht geeignet ist (Gerätegewichte siehe Seite 34).
Eine Bohrschablone für die verschiedenen Aufstellmöglichkeiten wird auf dem bedruckten Verpackungskarton mitgeliefert (Bohrschablone siehe auch Seite 14, 15).
Wird eine sichere Wandbefestigung mit dem mitgelieferten Zubehör nicht erreicht, z. B. bei Leichtbauwänden, muß vom Installateur eine geeignete Wandbefestigung gewählt werden.
Vor der Aufstellung ist zu prüfen, ob die mitgelieferten Schrauben und Dübel für das entsprechende Mauerwerk geeignet sind. Vor der endgültigen Aufstellung sind die Anschlußleitungen einzuführen.

6a. Wand/Bodenaufstellung
Wird bodenfreie Aufstellung gewünscht, die Befestigungswand kann das Gerätegewicht jedoch nicht vollständig aufnehmen, so müssen. Wand/Bodenkonsolen (Zubehör WKO 18) verwendet werden.

- Bodenmontage
Hierzu Kippsicherungswinkel (Standard-Wandhalterung im Heizkörpersatz) nach Bohrschabione anbringen (siehe auch Seite 14, 15).

6c. Wandmontage
Bei Wandmontage ohne Bodenabstützung ist gründlich zu prüfen, ob die Befestigungswand geeignet ist das Gerätegewicht vollständig aufzunehmen!

- Das Gerät muß gegen Aushängen gesichert werden. Die erforderlichen Schrauben (6×80) und Dübel befinden sich im Heizkörpersatz, Abmessungen siehe Bohrschablone bzw. Seite 14, 15-11. Das fertig montierte Geräte muß an der Oberkante einem waage-rechten Zug en mindestens 200 N wiederstehen ohne zu kippen oder zu verfücken.

- Kernraumabdeckung entfernen. Dabei die beiden seitlichen Befestigungsschrauben herausschrauben und Kernraumabdeckung nach rechts ziehen.

- Farkam (Transcortisierung) entfernen.
F
- Untere Reihe Speichersteine einlegen. Rechtsbündig beginnen.

- Nach Einlegen der unteren Steinreihe ersten Heizkörper einsetzen.

- Zweite und dritte Steinreihe einlegen. Zweiten Heizkörper einsetzen.

- FSD 24 ... FSD 48: Vierte und fünfte Steinreihe einlegen. Dritten Heizkörper einsetzen, und letzte Steinreihe einlegen (insgesamt 6 Steinreihen). FSD 12, FSD 18: Vierte Steinreihe einlegen, dann dritten Heizkörper einsetzen. Fünfte Steinreihe seitlich unter den dritten Heizkörper einschieben, anschließend letzte Steinreihe einlegen (insgesamt 6 Steinreihen).

- Luftausblasraum und Schaltraum gründlich reinigen (Staubsauger).

- Kernraumabdeckung einsetzen:
Linke Seite: Oberer Umbug der Kernraumabdeckung muß oben auf der linken Zwischenwand aufliegen. Die seitliche Kante der Kernraumabdeckung muß hinter den Umbug
| F | NL | E |
| 10. Poser la rangée inférieure de briques à accumulation. Commencer à fleur du côté droit. | 10. Plaats de onderste laag accumulatieblokken. Begin rakend aan de rechterzijde. | 10. Colóquese la primera hilera de bloques de almacenamiento. Hágase de derecha a izquierda. |
| 11. Après la pose de la rangée inférieure de briques, incorporer le premier élément chauffant. | 11. Na het legger van de bodemrij blokken dient u het eerste verwarmingselement te claatsen. | 11. Después de colocar la primer hilera insértese el primer elemento calorífico. |
| 12. Poser la deuxième et la troisième rangée de briques. Mettre en place le deuxième élément chauffant. | 12. Plaats de tweede en de derde laag blokken. Plaats ne cet tweede verwarmingselement. | 12. Colóquense la segunda y tercer hileras de bloques.Insértese el segundo elemento calorífico. |
| 13. Poser la quatrième et la cinquième rangée de briques. Mettre en place le troisième élément chauffant et poser la dernière rangée de briques (total 6 rangées). | 13. Plaats de vierde en vijfde rij blokken, het derde verwarmingselement en dan de laatste rij blokken (6 rijen). | 13. Colóquense la cuarta y quinta hileras de bloques. Insértese el tercer elemento calorífico y colóquese la última hilera de bloques (6 hileras en total). |
| 14. Nettoyer soigneusement le compartiment de sortie d'air et le bloc de commutation (avec un aspirateur). | 14. Reinig de luchtuitlaat en de aansluitruimte (gebruik een stofzuiger). | 14. Límpiese la cámara de salida de aire y la sección del interruptor (con una aspiradora). |
| 15. Remettre en place le couvercle du compartiment centralCôté gaucheLe rebord supérieur du couvercle de compartiment central doit s'appuyer en haut sur la cloison intermédiaire gauche.Faire glisser rebord latéral du couvercle derrière le rebord de la cloison intermédiaire gauche. | 15. Kernafdekplaat terugplaatsen:Linkse kant:de bovenste omkanting van de kernafdekplaat moet boven op de linkse tussenwand.De zijkant van de kernafdekplaat moet achter de omkanting van de linkse tussenwand geschoven worden. | 15. Vuélvase a colocar la cubierta del compartimiento matriz.Lado izquierdo.El doblez superior del compartimiento matriz debe posarse sobre la parte superior del panel intermedio izquierdo.El borde lateral de la cubierta del compartimento matriz se debe presionar detrás del doblez del panel intermedio izquierdo. |
D


- Rechte Seite:
Seitenumbug der Kernraumabdeckung zwischen Seiten-Wärme-dämmung und Blechwand einführen.
Kernraumabdeckung fest andrücken und mit 2 Schrauben an der rechten Blechwand festschrauben. - Heizkörper anschließen.
Dazu die gekenr zeichneten Anschlußstecker auf die Anschlußenden der Heizkörper stecken.
Die Zwischenwand ist ebenfalls mit den entsprechenden Kennzahlen versehen. Lose Kabel am Kabelbaum fixieren.

- Zusatzleistungschild des Heizkörpersatzes (Beipack) auf Freifeld des Garstet, eschörs des k eben (siehe Bild).

Aufladedauer
Bemessungsleistung

Betriebsgewicht

Steuerteil

Zusatzheizung

Lüfter
F
16. Côté droit
Schaltbild-Bezeichnungen
| A1+, A2- | - Steuersignal DC-Aufladesteuerung (0,91-1,43V DC) |
| A1/Z1~, A2/Z2~ | - Steuersignal AC-Aufladesteuerung (ED%, 230V AC) |
| L1, L2, L3 | - Außenleiter |
| LR | - Integrierter Laderegler |
| L-R | - Spannungsversorgung für integrierten Laderegler |
| L-SH | - *) Ladefreigabe - Phase |
| M1 | - Lüftermotor |
| N | - Mittelleiter |
| N-R | - Spannungsversorgung (Mittelleiter) für integrierten Laderegler |
| N-SH | - *) Ladefreigabe - Mittelleiter |
| PE | - Schutzleiter |
| P1 | - Intensitätssteller Aufladung |
| R1-R3 | - Heizkörper |
| R7 | - Vorwiderstand für Lüfter |
| R9 | - Zusatzheizung |
| STR | - Sicherheitstemperaturregler |
| TA | - Temperaturabsenkung |
| TF1 | - Kerntemperaturfühler |
| THR | - Thermoschütz für Aufladung |
*) Diese Klemmen können durch ein gesondertes EVU-Steuersignal angesteuert werden. Gültig in bestimmten EVU-Bereichen, z. B. TWS, NW (Direktansteuerung, hierfür Brücken 2-3, 7-8 entfernen).
F
- Vorderwand in die Abkantung am Deckel einhängen. Dazu Deckel etwas anheben.

- Vorderwand festschrauben (Schrauben c).

- Die Seitenwand ist mit schlüsselförmigen Aussparungen versehen.

- Seitenwand über die Schrauben schieben und Seitenwand nach unten drücken. Anschließend festschrauben (Bild 21-B).

- Luftaustrittsgitter befestigen (A). Die Montage ist nun abgeschlossen. Nach erfolgter Montage ist der dichte Abschluß zwischen Wand und Wandanschlußleiste des Gerätes zu überprüfen. Bei extremen Unebenheiten der Wand ist es erforderlich, eine Dichtransmit Silkongummi zu erzeugen.
F
Betrieb mit Aufladesteuerung
Hierfür bitte die entsprechenden Hinweise in den Betriebsanweisungen der Aufladesteuerungen beachten.
1. Betrieb an DC-Aufladesteuerung
Für Betrieb an DC-Aufladesteuerung (Zentral- oder Gruppersteuergeräte) muß das Steuersignal der externen Aufladesteuerung an die Anschlußklemmen A1+, A2- des Speicherheizgerätes angeschlossen werden (siehe Schaltbild Seite 24 – Polung beachten!).
Einstellung – Störverhalten
Das Speicherheizgerät ist werksseitig auf „positives Störverhalten (P.S.)“ programmiert, d. h. bei Ausfall der Steuerspannung (an A1+, A2−) z. B. Defekt an der Aufladesteuerung, lädt das Gerät auf maximalen Wärmeinhalt.
Wird für diesen Störfall keine Aufladung gewünscht, so kann der Programmstecker (a) am Laderegler auf negatives Störverhalten (N.S.)“ umgesteckt werden.
2. Betrieb an AC-Aufladesteuerung
Für Betrieb an AC-Aufladesteuerung (Zentral- oder Gruppensteuergeräte) muß das Steuersignal der externen Aufladesteuerung an die Anschlußklemmen A1/Z1\~, A2/Z2\~ des Speicherheizgerätes angeschlossen werden (siehe Schaltbild Seite 24).
Einstellung - Störverhalten
Das Speicherheizgerät ist werksseitig auf „positives Störverhalten (P.S.)“ programmiert, d. h. bei Ausfall der Steuerspannung (an A1/Z1\~, A2/Z2\~), z. B. Defekt an der Aufladesteuerung, lädt das Gerät auf maximalen Wärmeinhalt.
Wird für diesen Störfall keine Aufladung gewünscht, so kann der Programmstecker (a) am Laderegler des Speicherheizgerätes auf "negatives Störverhalten (N.S.)" umgesteckt werden.
Achtung: Programmierung auf negatives Störverhalten kann nur bei Betrieb an folgenden Aufladeautomatiken erfolgen:
- Zentralsteuergerät ZWM 99 AC, ZWM 95 MC - Gruppensteuergerät GRM 95
Negatives Störverhalten setzt außerdem eine 80% ED-Anlage voraus.
2. 1. Anpassung an ED-System
Der Laderegler des Speicherheizgerätes kann an Aufladesteuerungen der ED-Systeme 80%, 72%, 68%, 40% und 37% betrieben weren. Die werksseitige Einstellung ist für 80% ED-Systeme vorgesehen.
Wird das Speicherheizgerät an einer Aufladeautomatik mit kleinerem ED-System betrieben (72% ... 37%), so muß der Programmstecker (a) entsprechend umgesteckt werden.
Abschalttemperaturen am Laderegler
Die Speicherheizgeräte können auf reduzierte Aufladung (verbinderte Abschalttemperaturen) gesteckt werden.
Werksseitig ist die höchste Abschalttemperatur (520°C) vorgesehen.
So: die Abschalttemperatur reduziert werden, so kann der Programmstecker (b) entsprechend umgesteckt werden.
Die Steckposition T ist nur für werksinterne Prüfungen vorgesehen. Sie darf nicht verwendet werden.

Inbetriebnahme
Sind als Montage- und Anschlußarbeiten beendet ist das Gerät auf seine Funktion zu prüfen.
Achtung:
Durch Kurzschluß am Thermorelais wird der Laderegler zerstört.
Bei Installationen im Geltungsbereich der VDE-Vorschriften sind folgende Mindestprüfungen durchzuführen:
Isolationsprüfung mit einer Spannung von mindestens 500 V. Der Isolationswiderstand muß mindestens 0,5 MΩ betragen.
Vom Errechter ist die Leistungsaufnahme zu messen (z. B. mit kWh-Zähler). Ersatzweise kann eine Kaltwiderstandsmessung erfolgen.
Die Erstaufheizung der Geräte durch eine Fachkraft ist nicht erforderlich. Die Geräte können nach abgeschlossener Funktionsprüfung dem Benutzer sofort für den Heizbetrieb übergeben werden.
Funktionsprüfung des Ladereglers Beschreibung
Der LRD 2000 ist ein steuerbarer elektronischer Zweipunktregler, der in Abhängigkeit von der Kerntemperatur, des Aufladesteuersignals (Klemmen A1+, A2- bzw. A1/Z1\~, A2/Z2\~), der Ladefreigabe (Klemmen L-SH, N-SH) und der Einstellung am Potentiometer über einen Triac-Ausgang 230V\~ an den PTC-Heizwiderstand des Thermorelais schaltet.
Die Kerntemperatur (Ist-Ladegrad) wird mit einem Platin-Restwärmefühler erfaßt.

Voraussetzungen
- Die Funktionsprüfung muß am kalten Gerät erfolgen.
- Der Programmstecker am Laderegler (Bild 1, Stecker a) muß auf „PS. 80%“ gesteckt sein (Werkseinstellung).
- An den Klemmen „L-R, N-R“ (Spannungsversorgung Laderegler) und „L-SH, N-SH“ (Ladefreigabe) muß Netzspannung anliegen.
Achtung!
Der Steuerausgang des elektronischen Ladereglers zum Thermorelais ist mit maximal 100 mA belastbar. Bei Überlast wird der Laderegler zerstört.
Wichtiger Hinweis
Die Freischaltung der Ladung zum Heizkörper erfolgt, nachdem der Heizwiderstand des Thermorelais für ca. 2 Minuten beheizt wurde.
Prüfung bei Handbetrieb (manuelle Ladungsvorwahl)
Es ist keine Aufladesteuerleitung an den Klemmen A1+, A2- bzw. A1/Z1\~, A2/Z2\~ angeschlossen. Der Widerstandswert des Restwärnefühlers bei Raumtemperatur beträgt: R_20^ = 107 .
Poti auf Rechtsanschlag (R = 0Ω).
Achtung: Nachdem Netzspannung an den Laderegler angelegt wurde, dauert es ca. 2 Minuten bis das Thermoreals angesteuert wird.
Der Heizwiderstand des Thermorelais muß angesteuert werden!
Poti auf Linksanschlag (R = 10 kΩ).
→ Der He zifferstand des Thermorelais darf nicht angesteuert werden!
Prüfung bei Betrieb mit DC-Aufladesteuerung (Gleichspannung 0,91 - 1,43 V)
Die DC-Aufladesteuerleitung ist an den Klemmen A1+, A2-angeschlossen.
Der Widerstandswert des Restwärmefühlers bei Raumtemperatur beträgt: R_20^ = 107 .
Poti auf Rechtsanschlag (R = 0Ω).
Liegt die DC-Steuerspannung beim Einschalten der Netzspannung bereits an, so erfolgt die erste Ansteuerung des Thermorelais nach ca. 15 Sekunden.
Steuersignal an den Klemmen A1+, A2- < 1,40 V:
Der Heizwiderstand des Thermorelais muß angesteuert werden!
Steuersignal an den Klemmen A1+, A2- ≥ 1,43 V:
Der Heizwiderstand des Thermorelais darf nicht angesteuert werden!
Prüfung bei Betrieb mit AC-Aufladesteuerung (Wechselspannung 230 V)
Die AG-Aufladesteuerleitung ist an den Klemmen A1/Z1\~, AZ/ZZ\~ angeschnlossen.
Der Widerstandswert des Restwärmefühlers bei Raumtemperatur beträgt: R_20^ = 107 .
Poti auf Rechtsanschlag (R = 0Ω).
Achtung: Nachdem Netzspannung an den Laderegler angelegt wurde, dauert es ca. 2 Minuten bis das Thermorelais angesteuert wird.
Steuersigna an der Klemmen A1/Z1\~, A2/Z2\~ < 80% ED:
→ Der Heizwiderstand des Thermorelais muß angesteuert werden!
Steuersignal an den Klemmen A1/Z1\~, A2/Z2\~ ≥ 80% ED:
→ Der Heizwiderstand des Thermorelais darf nicht angesteuert werden!
Generell
Poti auf Linksanschlag (R = 10 kΩ).
→ Der Heizwiderstand des Thermoreiais darf nicht angesteuert werden!
F
Geräte, die bereits in Betrieb waren und zerlegt und an anderer Stelle neu aufgebaut werden, müssen nach ihrer Aufstellung entsprechend den Anweisungen unter „Inbetriebnahme“ in Betrieb genommen werden. Bei der Montage ist darauf zu achten, daß die Wärmedämmung unbeschädigt ist. Beschädigte Teile der Wärmedämmung müssen ausgetauscht werden.
Die erste Aufladung nach Wiederzusammenbau, ausgehend vom kalten Gerätezustand (Raumtemperatur) bis zum Anschalten des Ladereglers muß vom Fachmann überwacht werden. Die dabei aufgenommene elektrische Arbeit ist festzu- stellen. Sie darf nicht mehr als 125% der auf dem Leistungsschild angegebenen Nennaufladung betragen.
Reparaturhinweis
Reparaturen an Elektro-Speicherheizgeräten dürfen nur von Fachkräften durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen.
Die Geräte sind mit einer hochwertigen Wärmedämmung ausgerüstet. Nehmen Sie die Kernraumabdeckung mit integrierter Wärmedämmung nur bei einem Austausch von Heizkörpern ab. Alle anderen elektrischen Bauteile sind nach Abnahme der Seitenwand zugänglich.
Alle in diesem Gerät eingesetzten Materialien sind recyclebar.
NL
Opnieuw installeren
Technische Geräteinformation Caractéristiques techniques Technische gegevens Datos técnicos
| Verkaufs-bezeichnung | Speicherstein-Pakete Anzahl × Kolli-Nr. | Heizkörpersatz | Bemessungs-leistung in W | Bemessungs-spannung in V | Nenn-aufladung in kWh | Betriebs-gewicht in kg | Gehäuse-Transport gewicht in kg | Abmessungen in mm Breite × Höhe × Tiefe |
| Appareil complet | Lot de briques à accumulation | Jeu d'éléments chauffants | Rendement en W | Tension s'orientation en V | Charge nominale en kWh | Poids en charge en kg | Poids du logement en état de transport en kg | Dimensions en mm largeur × hauteur × profondeur |
| Volledige uitrusting | Accumulatie-blok pakket | Verwarmings-element | Prestatie in W | Bedrijfs spanning in V | Nominala leading in kWh | Bedrijfs gewicht in kg | Huistransport-gewicht in kg | Afmetingen en mm breedte × hoogte × diepte |
| Equipo completo | Conjunto de bloques de almacenamiento | Juego del elemento calorífico | Desempeño en V | Voltaje en funcionamiento en V | Carga en kWh | Peso en funciona-miento en kg | Peso de alojamiento de transporte en kg | Dimensiones en mm Anchura, Altura, Espesor |
| FSD 12 | 2 × 18 | HS 1207 | 750 | 3/N/PE400 V 50 Hz | 9,6 | 75 | 31,5 | 636 × 528 × 214 |
| HS 1209 | 900 | |||||||
| HS 1210 | 1050 | |||||||
| HS 1212 | 1200 | |||||||
| FSD 18 | 3 × 18 | HS 1811 | 1125 | 3/N/PE400 V 50 Hz | 14,4 | 104 | 36,5 | 786 × 528 × 214 |
| HS 1813 | 1340 | |||||||
| HS 1815 | 1575 | |||||||
| HS 1818 | 1800 | |||||||
| FSD 24 | 4 × 18 | HS 2415 | 1500 | 3/N/PE400 V 50 Hz | 19,2 | 133 | 42,5 | 936 × 528 × 214 |
| HS 2418 | 1800 | |||||||
| HS 2421 | 2100 | |||||||
| HS 2424 | 2400 | |||||||
| FSD 30 | 5 × 18 | HS 3018 | 1875 | 3/N/PE400 V 50 Hz | 24 | 162 | 47,5 | 1086 × 528 × 214 |
| HS 3022 | 2250 | |||||||
| HS 3026 | 2625 | |||||||
| HS 3030 | 3000 | |||||||
| FSD 36 | 6 × 18 | HS 3622 | 2250 | 3/N/PE400 V 50 Hz | 28,8 | 191 | 53,5 | 1236 × 528 × 214 |
| HS 3627 | 2700 | |||||||
| HS 3631 | 3150 | |||||||
| HS 3636 | 3600 | |||||||
| FSD 42 | 7 × 18 | HS 4226 | 2625 | 3/N/PE400 V 50 Hz | 33,6 | 225 | 58,5 | 1386 × 528 × 214 |
| HS 4231 | 3150 | |||||||
| HS 4236 | 3675 | |||||||
| HS 4242 | 4200 | |||||||
| FSD 48 | 8 × 18 | HS 4830 | 3000 | 3/N/PE400 V 50 Hz | 38,4 | 249 | 64,5 | 1536 × 528 × 214 |
| HS 4836 | 3600 | |||||||
| HS 4842 | 4200 | |||||||
| HS 4848 | 4800 |
Notizen:


Garantieurkunde (gültig für Deutschland)
Für dieses Gerät übernehmen wir ein Jahr Garantie gemäß den nachfolgenden Bedingungen.
Innerhalb einer Garantiezeit von 12 Monaten - jeweils gerechnet vom Tage der Lieferung an, der durch Rechnung oder ähnliche Unterlagen nachzuweisen ist - werden wir Mängel des Gerätes, die nachweislich auf Material- oder Fertigungsfehler zurückzuführen sind, unentgeltlich bereben.
Mängel müssen so früh wie möglich der nächstgelegenen Kundendienststelle für Dimplex-Geräte unter Vorlage des Kaufbeleges angezeigt werden. Die Behebung von uns als garantiepflichtig anerkannter Mängel geschieht dadurch, daß die mangelhaften Teile unentgeltlich nach unserer Wahl instandgesetzt oder durch einwandfreie Teile ersetzt werden. Durch Art oder Ort des Einsatzes des Gerätes bedingte außergewöhnliche Kosten der Mängelbeseitigung werden nicht übernommen. Ausgebaute Teile, die wir zurücknehmen, gehen in unser Eigentum über.
Gehört der Vertrag zum Betrieb des Handelsgewerbes des Endabnehmers, so beträgt die Garantiezeit für Nachbesserungen und Ersatzlieferungen 3 Monate, sie läuft aber mindestens bis zum Ablauf der ursprünglichen Garantiezeit für das Gerät.
Die Garantie erstreckt sich nicht auf leicht zerbrechnliche Teile, die den Wert oder die Gebrauchstauglichkeit des Gerätes nur unwesentlich beeinträchtigen.
Eine Garantieleistung entfällt, wenn vom Endabnehmer oder Dritten die entsprechenden VDE-Vorschriften, die Bestimmungen der örtlichen Elektrizitäts-Versorgungs-Unternehmen und unserer Montage-, Anschluß- und Bedienungsanweisung nicht beachtet worden sind.
Durch etwa seitens des Endabnehmers oder Dritter unsachgemäß vorgenommene Änderungen und Instandsetzungsarbeiten wird die Haftung für die daraus entstehenden Folgen aufgehoben.
Garantieleistungen bewirken weder eine Verlängerung der Garantiezeit noch setzen sie eine neue Garantiefrist für das Gerät in Lauf. Die Garantiefrist für eingebaute Ersatzteile ernet nicht früher und nicht später als die Garantiefrist für das ganze Gerät.
Sofern der Mangel nicht beseitigt werden kann oder die Nachbesserung von uns abgelehnt oder unzumutbar verzögert wird, kann der Endabnehmer innerhalb der Garantiefrist verlangen, daß entweder kostenfrei Ersatz geliefert oder der Minderwert vergütet oder das Gerät gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgenommen wird.
Weitergehende oder andere Ansprüche, insbesondere solche auf Ersatz außerhalb des Gerätes entstandener Schäden sind - soweit eine Haftung nicht zwingend gesetzlich angeordnet ist - ausgeschlossen.
Service Deutschland
Nachstehend die bundeseinheitlichen Servicerufnummern für die Robert Bosch Hausgeräte-Kundendienststellen.
| Annahme von Reparaturen | Telefon: | 01801-22 33 55 |
| Telefax: | 01801-33 53 07 | |
| Teilebestellung | Telefon: | 01801-33 53 04 |
| Telefax: | 01801-33 53 08 |
Für die Auftragsbearbeitung werden die Erzeugnisnummer E-Nr. und das Fertigungsdatum FD des Gerätes benötigt. Diese Angaben befinden sich auf dem Typschild, in dem stark umrandeten Feld.